ALLGEMEINES:
Die L 19 Serfauser Straße wird von km 0,885 (von der Kehre 11) bis km 1,395 ausgebaut und verbreitert. Für die bergseitige Verbreiterung sind Sicherungsmaßnahmen erforderlich, die den Hangdruck aufnehmen und auch für die Bauzeit dem Schutz der Arbeiter dienen sollen. Zuerst wird der Böschungsabtrag und dann die vorgesetzte Wandmauer in Beton mit dahinterliegender permanenter Spritzbetonsicherung hergestellt. Die neu hergestellte 70 ° steile Böschung über der vorgesetzten Wandmauer wird durch eine verankerte, seilverstärkte Vernetzung gesichert. Die vorgesetzte Wandmauer in Beton hat eine Stärke von 25 cm und eine Gesamthöhe von 2,0 m bis 5,0 m.
PLANUNG, BAUAUSFÜHRUNG UND KOSTEN:
Die Planung hat das Baubezirksamt Imst in Zusammenarbeit mit dem Geologen Dr. Herbert Müller ausgeführt.
Das Bauvorhaben wurde vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Straßenbau ausgeschrieben und mit einer Auftragssumme von ca. € 1,0 Mio. an die Firma Hilti & Jehle GmbH vergeben.
ZUSTÄNDIGKEITEN:
| Auftraggeber: | Land Tirol, Landesstraßenverwaltung, Gruppe Bau und Technik, |
| Planung Projekt: | Baubezirksamt Imst |
| Geotechnische Betreuung: | Dr. Herbert Müller, Innsbruck |
| Bauausführung: | Firma Hilti & Jehle GmbH, Ried |
| Bauüberwachung: | Land Tirol, Landesstraßenverwaltung, Baubezirksamt Imst |























