- eine starke Regionalbahn!
Informationen des Marketingbeirates
LHStv . Eberle rettet die Außerfernbahn
Umfassendes Investitionsprogramm für mehr
Sicherheit und Komfort im regionalen Schienenverkehr
LHStv Eberle hat in Verhandlungen mit dem Bund und den ÖBB die Umsetzung eines Modernisierungsprogrammes für die Außerfernbahn auf österreichischem Staatsgebiet erreicht. Ferdinand Eberle:"An der Außerfernbahn gibt es derzeit über 80 zum größten Teil ungesicherte Bahnübergänge. Diese Risikobereiche werden nun entschärft. Ich erwarte mir durch die Erhöhung der Verkehrssicherheit, die geplante Verkürzung der Fahrtzeiten und die vorgesehene kostenoptimierte Betriebsabwicklung eine Steigerung der Fahrgastfrequenz und eine Verbesserung der Verkehrsqualität im Außerfern insgesamt. Es ist mir ein besonderes Anliegen, nachhaltige Verkehrslösungen zu realisieren. Mit dem nun vereinbarten Investitionsprogramm können wir einen Gutteil sowohl des regionalen Personenverkehrs als auch des Güterverkehrs im Außerfern auf der Schiene halten und streben eine Erhöhung des Anteils am Gesamtverkehrsaufkommen an. Damit müsste nun die Außerfernbahn auf Jahrzehnte gesichert sein."
Das Land Tirol wird zu den erwarteten Gesamtkosten von etwa € 54,5 Mio etwa € 8,2 Mio in zehn Jahresraten beitragen. Die Verkehrsverbund Tirol GesmbH, eine 100 %ige Landestochter, hat bereits mit der DB Regio AG, einer Tochter der Deutschen Bahn, die Durchführung des Schienenregionalverkehrs auf der Außerfernbahn mit sogenannten Verkehrsdienstverträgen fixiert. Für den Güterverkehr auf der Außerfernbahn bestehen vertragliche Regelungen zwischen ortsansässigen Firmen und den ÖBB. Mit dem Investitionsprogramm wird nun auch die Schieneninfrastruktur der Außerfernbahn auf den neuesten technischen Stand gebracht. Derartige Investitionen wirken für Jahrzehnte und stellen so eine Sicherstellung des Schieneverkehrs im Außerfern dar.
Signal für Außerfernbahn steht auf GRÜN
Mit Unterzeichnung des Verkehrsdienstevertrages am 1. Dezember 2003 in Reutte wurde der Personennahverkehr im Außerfern auf Schiene gebracht! Vom Verkehrsdienstevertrag profitieren Schüler, Pendler, Gäste und natürlich alle Einwohner des Bezirkes, die auf den öffentlichen Verkehr setzen.
Der Verkehrsdienstevertrag wurde zwischen der Verkehrsverbund Tirol GesmbH (VVT) und der DB Regio AG, die seit dem Jahre 2001 den Zugverkehr auf dieser Regionalbahn sicherstellt, ausverhandelt.
Landeshauptmann-Stellvertreter Ferdinand Eberle: „Viele von uns waren selbst nicht mehr davon überzeugt, dass die Außerfernbahn gerettet werden kann. Durch eine Kraftanstrengung aus der Region wurden neue Impulse für die Außerfernbahn gesetzt. Ich freue mich insbesondere über die Bereitschaft unserer bayerischen Nachbarn, die diese grenzüberschreitende Kooperation möglich gemacht haben!“.
Dipl.-Ing. Mag. Jörg Angerer, Vorstand der Abteilung Gesamtverkehrsplanung im Land Tirol wies auf den Einsatz der modernsten Triebwagen auf hohem Qualitätsstandard hin, die einen zusätzlichen Anreiz zum Umsteigen auf die Bahn bewirken sollen. Ein weiteres Plus ist die Anerkennung von grenzüberschreitenden Tickets: Für Gäste, die aus Bayern anreisen, gilt beispielsweise das „Schöne Wochenendticket“ der DB Regio AG, bei Außerferner Zuggästen wird die Vorteilscard der ÖBB anerkannt.
BH Schennach als Vorsitzender des Marketingbeirates Außerfernbahn sieht sich an einem Etappenziel angelangt: „Mit dem Verkehrsdienstevertrag ist die Außerfernbahn langfristig abgesichert! Es muss uns nunmehr gelingen, das Erfolgsrezept der letzten Jahre durch entsprechende Marketingmaßnahmen fortzusetzen."
Schongauer Erklärung zur Reaktivierung von Bahnstrecken in Bayern
Am 24. Mai 2003 fanden sich namhafte Vertreter aus Regionalpolitik, Verwaltung, Bahnbetreiber und Vertreter von Fahrgastorganisationen sowie Betroffene in der Gemeinde Schongau in Bayern zur Unterfertigung einer gemeinsamen Erklärung betreffend die Reaktivierung von Bahnstrecken in Bayern zusammen.
So wie die Außerfernbahn sind auch in Bayern zahlreiche Regionalbahnen auf Grund mangelnder Kundenfrequenz von der Einstellung bedroht oder bereits still gelegt. Aus den Regionen heraus gibt es nunmehr verstärkt Bemühungen, diese Bahnlinien wieder aufleben zu lassen. Die „Fuchstalbahn“ zwischen Landsberg und Schongau konnte mit starker Unterstützung eines privaten Investors vor der drohenden Einstellung im Personenverkehr gerettet werden. Die Schließung der „Staudenbahn“ zwischen Fischach und Augsburg hat die betroffene Bevölkerung auf den Plan gerufen: Vor 2 Jahren wurde die „Bahnbetriebsgesellschaft Staudenbahn“ gegründet, die auf die Arbeit des Vereines „Staudenbahnfreunde“ aufbaut. Zwischen Augsburg, Gessertshausen, Fischach und Langenneufnach fährt heute wieder ein regionaler Takt, aber nur an 15 Tagen im Jahr. Ausbau erwünscht…
In Baden-Württemberg bis Schleswig-Hollstein werden Modelle zur Reaktivierung von Bahnstrecken mit Unterstützung der jeweiligen Länder entwickelt. In Bayern stehen derartige Modelle noch aus! Unter dem Titel „Die Fläche macht mobil“ veranstalteten bayerische Kommunen in Schongau ein Treffen, bei dem bereits erfolgreich umgesetzte Modelle vorgestellt wurden. Dabei konnte Bezirkshauptmann Schennach das Modell der Außerfernbahn präsentieren, das mit großer Kraftanstrengung des Landes Tirol den Erhalt dieser regionsverbindenden Bahn sicherstellt.
Die Mitglieder der Tagung waren sich einig, dass die Kraftanstrengung zum Erhalt derartiger Regionalbahnen zum einen von der Region selbst ausgehen muss, ohne finanzielles Engagement von Bund und Land ein erfolgreicher Abschluss derartiger Projekte aber nicht möglich sein wird. Von den betroffenen Regionen sind die wirtschaftlichen Potentiale zu orten und zu erschließen, die auf eine Lieferung mit Bahn verlagert werden können, andererseits muss versucht werden, möglichst viele Kunden an das leistungsfähige und umweltfreundliche Beförderungsmittel Bahn zu binden. Voraussetzung dafür ist, die nachhaltige Präsenz des Themas Bahn in der öffentlichen Wahrnehmung sicherzustellen.
Auf Grund des fehlenden Bevölkerungspotentials in den dünner besiedelten Regionen wird es jedoch schwierig sein, den öffentlichen Personen-Nahverkehr kostendeckend zu führen. Im Sinne einer Stärkung der Regionen wird daher vehement die Unterstützung von Bund und Land für derartige Projekte gefordert. Es könne nicht so sein, so der Tenor anlässlich der Tagung in Schongau, dass nur ÖPNV-Projekte in Ballungsräumen umgesetzt werden. Im Zuge der Neuordnung des Finanzausgleiches müssten auch vermehrt derart vitale Infrastrukturprojekte in den Regionen unterstützt werden. In der „Schongauer Erklärung“ wurde daher von allen politischen Mandatsträgern gefordert, sich mit ganzer Kraft für den Start von Reaktivierungsprogrammen für Regionalbahnstrecken einzusetzen. Denn nur eine Bahn, die auch im ländlichen Raum attraktiv ist, wird mehr Menschen von der Straße auf die umweltverträgliche Schiene bringen!

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"Staudenexpress" beim Zwischenstopp | Bürgermeister Friedrich Zeller aus Schongau und Hans Schappert von der Initiative "Fuchstalbahn" bei der Unterzeichnung der Schongau-Erklärung |
AB SOFORT MODERNE TRIEBWAGENZÜGE AUF DER AUSSERFERNBAHN
Modellbeschreibung ET 425 (
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Am 19. Mai 2003 begann auf der Außerfernbahn zwischen Reutte und Garmisch-Partenkirchen ein neues Fahrzeugalter. Der neu entwickelte Elektrobetriebwagen ET 426 wurde seiner Bestimmung übergeben. Damit steht auf der vor 3 Jahren noch von der Einstellung bedrohten Außerfernbahn das modernste Fahrbetriebsmittel Deutschlands zur Verfügung.
Landeshauptmann-Stellvertreter Ferdinand Eberle taufte eine Betriebwagengarnitur auf den Namen „Land Tirol“. Er stellte in seiner Begrüßungsansprache unmissverständlich fest, dass ein längerfristiges Engagement des Landes zur Aufrechterhaltung dieses umweltfreundlichen Nahverkehrsmittels geplant ist: Das Land Tirol steht vor unmittelbarem Abschluss einer Vereinbarung mit der DB Regio, um den Personenfahrgastverkehr auf der Außerfernbahn um weitere 10 Jahre zu sichern.
Auf 100 Sitzplätzen und 112 Stehplätzen in den voll klimatisierten Zügen dieser jüngsten Generation wird den Benutzern mehr Reisekomfort geboten. Durch den Einsatz von umweltfreundlichem Strombetrieb ist auch mehr Pünktlichkeit im Anschlussknoten Garmisch zu erwarten. Der Marketingleiter der DB Regio Christoph Grimm stellt klar, dass die Außerfernbahnstrecke als regionsverbindende Bahn für die DB Regio von großer Bedeutung ist. Er lobte insbesondere die Partnerschaft in der Region, die beispielgebend für alle von der Schließung bedrohten Regionalbahnstrecken ist. Nur diesem starken Auftritt in der Vergangenheit war es zu verdanken, dass die Schließung der Außerfernbahn verhindert werden konnte.
Grimm, Eberle und BH Schennach vom Marketingbeirat Außerfernbahn stellten fest, dass es ihr Ziel ist, durch gemeinsame, verstärkte Marketingarbeit mehr Leute an dieses umweltfreundliche Nahverkehrsmittel zu binden. Für den Spätherbst 2003 ist eine massive Bewerbung der Fahrschüler auf der Strecke der Außerfernbahn vorgesehen.
Eine zweite Triebwagengarnitur wurde auf den Namen „Ferienregion Reutte“ getauft und erhielt mit den anwesenden Bürgermeistern der Region eine starke Unterstützung auf der Fahrt in die Zukunft! Die Außerfernbahn ist wieder auf Schiene...

Wegweiser-Marketingstrategien bei der Außerfernbahn
Am 21. Februar 2002 fand in Wien ein Symposium Regionalbahnen statt. Experten aus Politik und Praxis erörterten die Möglichkeiten, wie durch verschiedene Strategien die Schließung von Regionalbahnen verhindert werden kann.
Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Schennach und Dipl.-Vw. Rolf Bickelhaupt von Pro Bahn stellten dabei die Marketingstrategien zum Erhalt der Außerfernbahn vor. Nach Gründung des Marketingbeirates, der von den Euregionis via Salina und Zugspitze/Wetterstein/Karwendl, dem Land Tirol, dem Bezirk Reutte, den Gemeinden, den Sozialpartnern und der Tourismuswirtschaft getragen wird, konnten viele Aktionen gesetzt werden: Schneeexpress, gratis Fahrradbeförderung, Ausschilderung von Wanderwegen, Tarifharmonisierung, grenzüberschreitende Anerkennung von ermäßigten Tickets und vieles mehr. So gilt heute auf der Außerfernbahn das Bayernticket und Schönes Wochenend-Ticket, auf der Strecke zwischen Kempten, Garmisch und Innsbruck kann aber auch die Ermäßigung der ÖBB-Vorteilscard angesprochen werden. Konkurrenzlos derzeit die Preissituation: durch Schneeexpress und mit ÖBB-Vorteilscard kostet heute eine Fahrt von Reutte nach Innsbruck unter € 6,--!
Die Teilnehmer am Symposium zeigten sich von der Kraftanstrengung der Region beeindruckt. Übereinstimmend wurde festgestellt, dass Regionalbahnen der Zukunft nur durch Partnerschaften in und mit der Region bestehen können. Die Mischung aus Erlebnisbahn und Alltagsbahn, wie sie bei der Außerfernbahn vorliegt, bietet die Möglichkeit, eine neue Kundenschicht, nämlich Touristen mit hoher Erlebnis-Erwartung anzusprechen. Durch die neue Broschüre Außerfernbahn: Vier Regionen - ein Ziel wurde ein erster Schritt in die neue Kundenorientierung gesetzt. Nun geht es darum, die Akzeptanz der Bevölkerung für dieses preislich attraktive und umweltschonende Verkehrsmittel zu heben. Bahnen mit fehlender Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung haben keine Zukunft, war die übereinstimmende Meinung der Fachexperten.
Am Rande der Regionalbahntagung konnten Schennach und Bickelhaupt mit Mag. Karl Zöchmeister, dem Leiter der Abteilung Personenverkehr bei der ÖBB, die Zukunft der Außerfernbahn ansprechen: Die Entscheidung für den Wiederaufbau der elektrischen Fahrleitung zwischen Ehrwald und Garmisch-Partenkirchen ist gefallen! Damit ist der Bestand für die Bahnstrecke längerfristig gesichert. Die ÖBB als Eigentümer der Schieneninfrastruktur wird kurzfristig auch größere Investitionen in die Sicherheit der Bahnstrecke tätigen. Die Aufrechterhaltung des Güterverkehrs ist mittelfristig sichergestellt. Von Seiten der ÖBB erwartet man Gespräche mit dem Land Tirol und der DB Regio über die künftigen Vertragsverhältnisse zum Weiterbetrieb des Personenverkehrs auf der Außerfernbahn.

Anerkennung der ÖBB VorteilsCard ab 1.8.2001 auf der Außerfernbahn bis Mittenwald
Einen neuen Verhandlungserfolg kann man bei den Bemühungen zum Erhalt der Außerfernbahn verbuchen: Nachdem Kritik aufgetaucht war, dass die ÖBB VorteilsCard auf der Strecke zwischen dem Bezirk Reutte und Innsbruck keine Anerkennung mehr findet, wurde nunmehr die Anerkennung der ÖBB VorteilsCard auf der Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald ausverhandelt. Die Anerkennung der ÖBB VorteilsCard gilt ab 1. August 2001. Damit wird es möglich, vom Bezirk Reutte aus mit der ÖBB VorteilsCard sowohl nach Kempten, nach Garmisch-Partenkirchen, aber auch von Garmisch-Partenkirchen bis Mittenwald zu gelangen. Natürlich gilt die ÖBB VorteilsCard im "Binnenverkehr" der Außerfernbahn zwischen Vils und Ehrwald. Bei Vorlage der ÖBB VorteilsCard werden 50 %-ermäßigte Fahrscheine für die einfache Fahrt und die Hin- und Rückfahrt ausgegeben.
Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Schennach: "Die Verhandlungen zwischen dem Marketingbeirat Außerfernbahn und der DB Regio gestalten sich als äußerst unkompliziert. Innerhalb weniger Tage konnte die ungeklärte Frage des Geltungsbereiches der ÖBB VorteilsCard geklärt werden. Die Außerfernbahn weist damit eine österreichweite Besonderheit aus: Die ÖBB VorteilsCard gilt nicht nur auf den innerösterreichischen Strecken, sondern auch auf den Strecken der DB zwischen Vils und Kempten sowie Ehrwald-Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald. Die ersten Erfahrungen haben gezeigt, dass dieses Angebot auch sehr gut angenommen wird!", so Schennach abschließend.
Verkehrsausschuss des Thüringer Landtages in der Außerfernbahn
Am 19. Oktober 2001 stattete der Verkehrsausschuss des Thüringer Landtages unter Leitung des Vorsitzenden des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Strukturpolitik, Jörg Kallenbach, zusammen mit Prof. Univ.-Doz. DDr. Bernd H. Kortschak von der Fachhochschule Erfurt dem Bezirk einen Besuch ab. Auf der Strecke Zürich-Wien machten Sie einen Abstecher durch das Voralpenland und fuhren mit der Außerfernbahn, um sich über die verkehrspolitischen Probleme des Bezirkes Reutte zu informieren.
Hofrat Dipl.-Ing. Diethelm Judmaier vom Amt der Tiroler Landesregierung - Gesamtverkehrsplanung und Bezirkshauptmann Dr. Dietmar Schennach begleiteten die Mitglieder des Landtages von Thüringen durch den Bezirk Reutte und konnten zu Fragen des Erhaltes der Außerfernbahn und des Straßenverkehrs auf der Transitstrecke Ulm-Mailand Rede und Antwort stehen.
Die Abgeordneten waren insbesondere am Modell des Marketingbeirates für die Außerfernbahn, in welchem Vertreter der Euregionis via Salina und Zugspitze-Wetterstein-Karwendel sowie Vertreter des Bezirkes Reutte sitzen, interessiert. Auch in Thüringen sind viele Nebenbahnen in ihrem Bestand gefährdet. Schennach konnte auf die steigenden Fahrgastzahlen durch die Anerkennung der grenzüberschreitenden Tickets, die Gratis-Fahrradbeförderung und die Werbekampagne für den Erhalt der Bahn berichten, Judmaier erläuterte das Finanzierungsmodell der Bahn und die technischen Schwierigkeiten durch den Dieselbetrieb infolge des Abbaues der Oberleitung zwischen Ehrwald und Garmisch-Partenkirchen.
Besonders beeindruckt waren die Vertreter aus Deutschland von der endlosen Verkehrsschlange, die sich neben dem zügig fahrenden Triebwagen auf der B 179 durch das Außerfern wälzte. Auch die Verkehrsstudie Prof. Stickler und die zukünftige Straßenverkehrsplanung im Bezirk Reutte konnten angesprochen werden.

Jörg Kallenbach, BH Dr. Schennach, HR Dipl.-Ing Diethelm Judmaier
im Hintergrund: Prof.Univ.-Doz.DDr. Kortschak

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Im Bereich der Martinswand, die dem Namensgeber des Zuges, Kaiser Maximilian I., bei der Jagd auf Gemsen fast zum Verhängnis geworden wäre, bietet sich eine fantastische Aussicht über das Inntal – ein doppelter Genuss bei einem Imbiss im Buffetwagen.


