Ausgesprochen!

Das große Zittern

Am Sonntag in der Früh bin ich aufrecht im Bett gesessen. In der Emilia Romagna gab es ein Erdbeben, das auch in Tirol deutlich zu spüren war. Ich kann mich auch noch gut an das große Erdbeben 1976 im Friaul erinnern. Damals war ich neun und hab ungläubig die Bilder im Fernsehen gesehen – schwarz-weiß natürlich. Unzählige eingestürzte Häuser,... [mehr...]

Audit Familie & Beruf

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Audit Familie & Beruf

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Kürzlich wurde der Bezirkshauptmannschaft Schwaz durch Bundesministerin Ursula Haubner das Zertifikat des Audits Familie & Beruf verliehen. „Diese Zertifizierung ist ein wichtiger Beitrag zur verbesserten Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zeigt, dass sich das Land Tirol als Arbeitgeber gesellschaftlichen Entwicklungen und neuen Bedürfnissen der ArbeitnehmerInnen annimmt. Somit setzen wir in ausgeprägtem Maße unsere politischen Zielsetzungen auch im eigenen Hause um“, betont Frauen- und Familienreferentin LHStvin Elisabeth Zanon. Auch die kürzlich erfolgte Evaluierung des Frauenförderprogrammes des Landes Tirol zeigt, dass das Land als Arbeitgeber bei der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorbildhaft arbeitet. „Ich hoffe, dass das Beispiel Schwaz Schule macht und, dass wir diesen Kurs im Sinne der Frauen und Familien fortsetzen können“, so Zanon.

„Die BH in Schwaz ist österreichweit die einzige Dienststelle einer Landesverwaltung, die sich durch das Audit auf ihre Familien- und Kinderfreundlichkeit überprüfen lässt. Die Untersuchung soll feststellen, wie gut sich Familie und Beruf vereinbaren lassen und in welchen Bereichen die BH-Schwaz noch Nachholbedarf hat. Wir möchten uns als Dienstgeber weiterentwickeln“, bekräftigt Bezirkshauptmann Karl Mark seine Zielsetzung. An der feierlichen Verleihung des Zertifikats in den Räumen der Wirtschaftskammer Österreich nahmen auch Mag. Isolde Kafka/Land Tirol und Irmgard Erler, Gleichbehandlungsbeauftragte der BH Schwaz teil. Gemeinsam wird man sich künftig darum bemühen, die Bezirkshauptmannschaft in Schwaz, nach der systematischen Erfassung des IST-Zustandes, bedarfsgerecht weiter zu entwickeln. Gezielt sollen die Rahmenbedingungen, die sich positiv auf Familien und Kinder auswirken, verbessert werden.