Radwegmodell

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Radwegmodell

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Radwegmodell "Tirol setzt auf RAD"

 

Radfahren im Alltag und in der Freizeit wird ein immer wichtigeres Thema. Eine Studie der Tirol Werbung hat ergeben, dass eine übersichtliche Beschilderung ein entscheidender Faktor für den Radspaß ist. Im Rahmen des Pilot-Projektes im Zillertal wurden die neuen Radwegschilder erstmals präsentiert.

Mit dem Radweg-Modell Tirol geben das Land und die Tirol Werbung einen starken Impuls zum Radfahren in Tirol. Die Ziele des Modells dienen sowohl der aktiven Freizeitgestaltung und dem Tourismus als auch der Verkehrs- und Umweltpolitik. In Zusammenarbeit mit den Planungs- und Tourismusverbänden soll damit das Radfahren in Tirol auf den bestehenden 800 km Radwegen künftig noch attraktiver gestaltet werden.

Maßnahmenpaket geschnürt

Durch die geplanten Maßnahmen sollen sowohl der Alltagsradverkehr gefördert als auch das Tourismusangebot wesentlich verbessert werden.

  • Tirolweit einheitliche Beschilderung der Radwege
  • Maßnahmen zur Sicherheit, z.B. die Entschärfung von Gefahrenstellen
  • Fahrradfreundliche Begleiteinrichtungen wie Rast- und Informationsplätze
  • Leitsystem von und zu Bahnhöfen und Ortszentren inkl. Anbindung an den öffentlichen Verkehr
  • Professionelle Betreuung, Erhaltung und Sanierung des Radwegenetzes

 Externer LinkAttraktive Förderprogramme sollen Tirol innerhalb von fünf Jahren zu einem Muster-Radland machen. Dabei stehen Qualität, Komfort, Sicherheit, eine zeitgemäße Begleitinfrastruktur sowie eine bessere Vernetzung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Vordergrund.

Laut einer aktuellen Reiseanalyse des ADFC können sich über fünf Millionen Deutsche vorstellen, schon heuer einen Fahrradurlaub zu genießen.

 

Seit den 1970er-Jahren wurden in Tirol 35 Mio. Euro in das Radwegenetz investiert.

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