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		<title>Land Tirol - Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.tirol.gv.at/</link>
		<description>Aktuelle Pressemeldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
		<language>de</language>
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			<title>Land Tirol - Pressemeldungen</title>
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			<description>Aktuelle Pressemeldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
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		<copyright>Amt der Tiroler Landesregierung</copyright>
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Alle Lehrberufe unter einem Dach</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/alle-lehrberufe-unter-einem-dach/?no_cache=1&#38;cHash=2b6ef46346357e855311616748518130</link>
			<description>Tiroler Fachberufsschule für Wirtschaft und Technik Kufstein findet neue Heimat im Innotech-Gebäude in Kufstein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Tiroler Fachberufsschule (TFBS) für Wirtschaft und Technik Kufstein findet mit dem Schuljahr 2012/2013 im Innotech-Gebäude in Kufstein eine neue Heimat. Die räumliche Erweiterung der Schule wurde mit der Einführung des Lehrberufs Mechatronik an der TFBS im Rahmen der Tiroler Technologieoffensive im Jahr 2009 notwendig. Das Land Tirol erwarb dazu eine Fläche von rund 2.800 m<sup>2 </sup>von der Firma Innotech.
Derzeit ist die TFBS im Schulzentrum Sparchen und dem Technikum Kufstein unterbracht. „Mit der Standortverlegung können die Bereiche Wirtschaft und Technik künftig unter einem gemeinsamen Dach arbeiten“, freut sich LHStv <strong>Anton Steixner</strong>. Die Laborräume, Werkstätten, Garderoben und die neue Sanitäreinheiten finden im Erdgeschoß, die Klassenräume und die Verwaltung im ersten Obergeschoß des Innotech-Gebäudes Platz. Der zweite und dritte Stock bleiben, ebenso wie das Restaurant „INN essen &amp; trinken“ im Erdgeschoß und die Gesundheitswelt, unverändert bestehen. Derzeit sind Rohinstallations- sowie Abbruch- und Trockenbauarbeiten im Gange. Mit einer Fertigstellung ist termingerecht bis 10. September 2012 zu rechnen. 
<strong>Qualitätvolle Ausbildung</strong>
„Mit der Erweiterung und Adaptierung der Räumlichkeiten garantieren wir den rund 340 Lehrlingen, parallel zur praktischen Ausbildung im jeweiligen Lehrbetrieb, eine qualifizierte schulische Ausbildung am neuesten Stand der Technik“, so Bildungslandesrätin <strong>Beate Palfrader.</strong> Die TFBS für Wirtschaft und Technik Kufstein bildet neben Lehrlingen im Lehrberuf Mechatronik unter anderem VerwaltungsassistentInnen, BuchhalterInnen und SteuerassistentInnen aus.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Fachhochschulen</category>
			<category>Regierung</category>
			<category>LHStv Steixner</category>
			<category>LRin Palfrader</category>
			
			<author>antonia.pidner@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land Tirol dankt Ehrenamtlichen</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/land-tirol-dankt-ehrenamtlichen/?no_cache=1&#38;cHash=dae73908bbd1097af0f2301bd799c8fd</link>
			<description>LRin Beate Palfrader ehrt 45 freiwillige MitarbeiterInnen aus 28 Tiroler Büchereien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kulturlandesrätin <strong>Beate Palfrader</strong> bedankte sich heute bei 45 MitarbeiterInnen von 28 verschiedenen öffentlichen Büchereien aus ganz Tirol mit einer Urkunde sowie einer Anerkennung für viele Jahre freiwillig geleisteter Arbeit. Die Ehrengäste wurden zu einem Festakt in den Großen Saal des Landhaus 1 geladen. 
In Tirol gibt es über 240 öffentliche Büchereien, 90 Prozent davon werden ehrenamtlich geführt. „Rund 1.100 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten einen ganz wesentlichen Beitrag dazu, dass der Betrieb öffentlicher Büchereien im ganzen Land aufrechterhalten werden kann – ohne das Engagement jeder und jedes Einzelnen von ihnen wäre dieses Angebot nicht möglich beziehungsweise von der öffentlichen Hand nicht finanzierbar“, ist LR<sup>in</sup> Palfrader überzeugt. 
Das Land Tirol unterstützt öffentliche Büchereien beispielsweise durch den Ankauf von Medien, EDV-Hardware und Büchereimobiliar sowie die Förderung von Literaturveranstaltungen. Weiters wird die regionale Ausbildung für BüchereimitarbeiterInnen gefördert.
Mit der heutigen Ehrung hofft LRin Beate Palfrader auch mehr Anerkennung für die Arbeit der freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Öffentlichkeit zu schaffen. In den Büchereien werde mehr als nur Lese- und Literaturvermittlung geleistet, betonte Palfrader. Auch gelte es, die neuen Medien zu integrieren und Medienkompetenz zu vermitteln. Die Herausforderungen an eine moderne Bücherei und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien heute vielfältig und komplex. „Ihre Arbeit ist unverzichtbar in der Bildungs- und Kulturlandschaft des Landes Tirol“, meinte Palfrader daher abschließend.]]></content:encoded>
			
			<author>rebecca.mueller@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>60. Jugendredewettbewerb</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/60-jugendredewettbewerb-2/?no_cache=1&#38;cHash=fe7054765e092272649a7cefe904444a</link>
			<description>In einem spannenden Finale im Innsbrucker Sillpark traten heute 84 Burschen und Mädchen aus ganz Tirol beim 60. Jugendredewettbewerb gegeneinander an. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nun stehen die LandessiegerInnen fest. „Diese jungen Menschen haben Charakterstärke und Persönlichkeit bewiesen – das sind auch die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Privat- und Berufsleben“, gratulierte Jugendlandesrätin <strong>Patrizia Zoller-Frischauf</strong>. 
In insgesamt 64 Redebeiträgen präsentierten die Jugendlichen einzeln und in Gruppen Themen wie Atomkraft, Integration oder Sport anhand der klassischen Rede, der Spontanrede und dem „Neuen Sprachrohr“. Teilnahmeberechtigt waren SchülerInnen der Höheren, Mittleren und Polytechnischen Schulen sowie der Berufsschulen und der 8. Schulstufe. Die SiegerInnen dürfen Tirol im Juni beim Bundesfinale des österreichischen Jugendredewettbewerbs in Salzburg vertreten. 
<strong>Die SiegerInnen: </strong>
Kategorie: Klassische Rede/Höhere Schulen
1. Laura Ölhafen, Meinhardinum Stams, Clowndoctors<br />2. Michelle Huter, BHAK Wörgl, Continue?<br />3. Oliver Allmoslechner, BHAK Kitzbühel, Was empört mich? Die heutige Fernsehlandschaft
Kategorie: Klassische Rede/Mittlere Schulen
1. Anna Prantauer, LLA Imst, Gut genug ist schon lange nicht mehr gut genug<br />2. Lukas Thaler, BHAS Wörgl, Faszination Poker<br />3. Johanna Gstrein, LLA Imst, Wir leben im Plastikzeitalter
Kategorie: Klassische Rede/Berufsschulen u. Werktätige Jugend
1. Beatrix Jajtic, Sandoz GmbH Kundl, TFBS St. Nikolaus, Ibk, Wie fühlen sich die Kinder bei Trennung/Scheidung der Eltern?<br />2. Claudia Baumgartner, Sandoz GmbH Kundl, TFBS St. Nikolaus, Ibk, Krebserkrankungen<br />3. Florian Lumpert, Plansee SE Reutte, Fachberufsschule Reutte, Atomkraft – Nein danke!
Kategorie: Klassische Rede/Polytechnische Schulen
1. Nino Mary, PTS Hopfgarten, die heutige Jugend<br />2. Ema Baguzaite, PTS Fügen, YOG 2012<br />3. Seda Ince, PTS Prutz, 2 Welten
Kategorie: Klassische Rede/8. Schulstufe
1. Anna Ingram, Paulinum Schwaz, Die Todesstrafe<br />2. Sophie Trobos, Paulinum Schwaz, Vorurteile raus!<br />3. Dominik Poberschnigg, NMS Untermarkt Reutte, 2012
Kategorie: Spontanrede
1. René Schellhorn, BHAK Wörgl<br />2. Kristina Raggl, BRG Imst<br />3. Patrick Taxacher, Raiffeisenbank Zell a.Z., TFBS Handel und Büro, Ibk
Kategorie: Neues Sprachrohr
1. Martina Messner, Lisa Wentz, Miriam Zintl, Paulinum Schwaz, Gerüchte<br />2. Theresa Kreisl, Chiara Macht, Hanna Mühlhans, Sophia Thummer, Paulinum Schwaz, Herausforderung Sprachrohr<br />3. S. Korber, G. Mitterböck, C. Rendl, CH. Vogger, HBLA West, Ibk, Einfluss von Werbung auf unsere Gesellschaft
]]></content:encoded>
			<category>LRin Zoller-Frischauf</category>
			<category>Jugend</category>
			
			<author>elisabeth.huldschiner@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Waldbrände: Gemeinden müssen Hubschrauberkosten nicht mehr vorfinanzieren</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/waldbraende-gemeinden-muessen-hubschrauberkosten-nicht-mehr-vorfinanzieren/?no_cache=1&#38;cHash=154b4407dd69c913e224c5f1f27921b2</link>
			<description>Brennt der Wald, kann es für die Gemeinden teuer werden. Das wird in Zukunft anders. „Die Gemeinden müssen im Fall eines Waldbrandes die Kosten für einen notwendigen Hubschraubereinsatz nicht mehr vorfinanzieren.“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[Diesen Verhandlungserfolg Tirols verkünden Sicherheitsreferent LHStv <strong>Anton Steixner</strong> und Gemeindereferent LR <strong>Johannes Tratter</strong>. 
650.000 Euro für private Hubschrauber im Löscheinsatz und Materialkosten fielen allein in den vergangenen drei Jahren in Tirol an. Diesen Betrag mussten die betroffenen Gemeinden vorfinanzieren. Oft dauert es Jahre, bis der Bund die Kosten rückerstattete, Versicherungsleistungen ausgezahlt wurden oder ein allfälliger Regress an den Verursacher eines Waldbrandes zum Tragen kam. Die Gemeinde Kals am Großglockner ist seit dem Waldbrand im April 2010 mit 190.000 Euro belastet. Eine Woche lang standen insgesamt 500 Personen im Einsatz, vier Hubschrauber absolvierten mehr als 2.000 Flüge, 1,5 Millionen Liter Löschwasser wurde verbraucht. St. Jakob im Defereggen sitzt seit letztem Jahr auf Kosten von 130.000 Euro. „Gerade für kleinere Gemeinden ist das eine unzumutbare Kostenbelastung, die im Gemeindebudget nicht unterzubringen ist“, weiß LR Tratter. 
„Wir werden uns bemühen, auch für die noch offenen Rechnungen eine Lösung zu finden“, versichert LHStv Anton Steixner. Ab sofort werden die Gemeinden jedenfalls nicht mehr belastet. Ist für die Bekämpfung eines Waldbrandes Hubschrauberunterstützung notwendig, muss diese über die Landeswarnzentrale angefordert werden. Spätestens acht Wochen nach dem Einsatz muss das Hubschrauberunternehmen bei der Gemeinde einen Antrag auf Entschädigung einbringen. Die Gemeinde prüft die Richtigkeit und übermittelt die Rechnung über die Bezirksforstinspektion an das Lebensministerium. „Die Gemeinde muss also keinen Euro mehr in die Hand nehmen“, freuen sich Steixner und Tratter über diese positive Lösung. ]]></content:encoded>
			<category>Gemeinden</category>
			<category>LR Tratter</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Katastrophenschutz</category>
			
			<author>christa.entstrasser@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tirol ist in der Katastrophenwarnung  seit 400 Jahren Vorreiter</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/tirol-ist-in-der-katastrophenwarnung-seit-400-jahren-vorreiter/?no_cache=1&#38;cHash=377aa45b02989b9cbcd12ba8d828e365</link>
			<description>Internationale Abschlusskonferenz über Naturgefahrenmanagement in Innsbruck</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute, Montag, und morgen, Dienstag, findet im Congress Innsbruck mit rund 100 TeilnehmerInnen aus Österreich, Italien, Griechenland, Bulgarien, Serbien, Rumänien und Slowenien die Abschlusskonferenz des EU-Projekts „Monitor II“ statt. Das Projekt unterstützt organisatorisch und finanziell die länderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich des Naturgefahrenmanagements in der Südosteuroparegion der Europäischen Union. &nbsp;
„Ein zentrales Element der Naturgefahrenprävention ist die laufende Information der Bevölkerung und aller Entscheidungsträger über die aktuelle Gefahrensituation möglichst in Echtzeit. Tirol nimmt hier eine jahrhundertelange Vorreiterrolle ein. Bereits vor vierhundert Jahren wurde im Ötztal ein Vorläufer eines derartigen Warnsystems eingesetzt. Damals haben sich große Gletscherseen gebildet, die bei der Schneeschmelze im Frühjahr regelmäßig ausgebrochen sind. Diese Seen wurden ständig von Beobachtern kontrolliert, um so die Bevölkerung rechtzeitig warnen zu können. Sind dann bei einem See Wassermassen ausgebrochen, haben die Beobachter durch Weitergabe eines Warnrufs viele Menschen vor dem Tod retten können“, schilderte Tirols Sicherheitsreferent LHStv <strong>Anton Steixner</strong> in seiner Eröffnungsrede zur EU-Konferenz die Anfänge des Naturgefahrenmanagements im Gebirgsland.
Im Rahmen des EU-Projekts wurde vom Landesforstdienst Tirol auch der „Katastrophenplan Wald“ erstellt. Darin geht es vor allem um eine schnelle Erfassung von Schäden und entsprechende Vorbereitungen zu einer effizienten Waldarbeit im Katastrophenfall. Damit können bei künftigen Katastrophenereignissen im Wald Folgeschäden deutlich reduziert und somit Folgekosten eingespart werden.&nbsp;
Schwerpunkte der Abschlusskonferenz in Innsbruck sind die Präsentation und Diskussion von neuesten Untersuchungen und Erkenntnissen zur Verbesserung der Gefahren- und Risikokartierung, neue Leitlinien für die Notfallplanung, der Einsatz von Ereignismodellen sowie Systeme zur Überwachung von Schadensereignissen und ihren Folgen. &nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>LHStv Steixner</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Naturschutz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SchülerInnen für Naturschutz und Nationalparkidee sensibilisieren </title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/schuelerinnen-fuer-naturschutz-und-nationalparkidee-sensibilisieren/?no_cache=1&#38;cHash=39b34fd17a0fd41641396505b845cc27</link>
			<description>LHStv Gschwentner und LHStv Steixner unterzeichnen Partnerschaftsabkommen zwischen dem Nationalpark Hohe Tauern und der LLA Lienz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Nationalpark ist die Akzeptanz innerhalb der heimischen Bevölkerung“, ist Naturschutzreferent LHStv <strong>Hannes Gschwentner</strong> überzeugt. Aus diesem Grund ist es notwendig, schon im Kindes- und Jugendalter den Nationalparkgedanken zu vermitteln, um damit langfristig in der Bevölkerung ein Nationalparkbewusstsein zu schaffen.
„Ab sofort wird die Nationalparkidee in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Lienz vermittelt. Wir möchten damit die Schülerinnen und Schüler für die Belange des Naturschutzes sensibilisieren“, bläst Agrarlandesrat LHStv <strong>Anton Steixner</strong> ins selbe Horn. Was bereits in der ersten Nationalparkschule Tirols, der Hauptschule Matrei i. O. gelehrt wird, erfährt durch die Kooperation des Nationalparks Hohe Tauern mit der Landwirtschaftlichen Lehranstalt (LLA) Lienz eine Fortsetzung auf der nächsten Bildungsebene. In ihrer Funktion als Naturschutzreferent bzw. Agrarreferent unterzeichneten Gschwentner und Steixner daher das Partnerschaftsabkommen zwischen dem Tiroler Nationalparkfonds Hohe Tauern und der LLA Lienz.
„Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nationalparks Hohe Tauern und den Lehrkräften werden die Pädagoginnen und Pädagogen den Nationalparkgedanken von sich aus verstärkt in den Unterricht mit einbeziehen“, erläutert Nationalparkdirektor <strong>Hermann Stotter</strong> den Inhalt der Kooperation. „Im Lehrplan der LLA Lienz wird fortan ein besonderes Augenmerk auf nationalparkbezogene Themen gelegt“, betont <strong>Alfred Hanser</strong>, Direktor der LLA Lienz. Damit werden Inhalte rund um den Nationalpark verstärkt in den regulären Unterricht aufgenommen, bestehende Programme wie „Wasserschule“ und „Klimaschule“ werden dabei herangezogen. Auch das gemeinsam entwickelte Projekt „Almen für die Zukunft“, das nationalparkgerechte Almwirtschaft in Theorie und Praxis zum Inhalt hat, wird auf die Dauer der Partnerschaft weitergeführt. „Überdies unterstützt der Tiroler Nationalparkfonds diese nachhaltige und wechselseitige Zusammenarbeit im Bereich der Umweltbildung durch themenbezogenen Unterricht der Nationalparkranger“, ergänzt Gschwentner.
Da man nicht davon ausgehen kann, dass jede/r LehrerIn, die/der mit diesem Projekt beauftragt wird, über Kenntnisse bezüglich der Bedeutung und Ziele sowie ökologische und kulturhistorischen Besonderheiten des Nationalparks verfügt, werden von Seiten der Nationalparkverwaltung entsprechende Informationsseminare angeboten. 
Die Dauer der Vereinbarung gilt für die Pilotphase von 2012 bis 2014 und kann darüber hinaus nach gemeinsamer fachlicher Überprüfung der bisherigen Partnerschaft verlängert werden.]]></content:encoded>
			<category>Naturschutz</category>
			<category>LHStv Gschwentner</category>
			<category>LHStv Steixner</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Schule</category>
			
			<author>iris.reichkendler@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bezirk Kufstein ist Schauplatz der trinationalen Erdbebenübung Terrex 2012</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/bezirk-kufstein-ist-schauplatz-der-trinationalen-erdbebenuebung-terrex-2012/?no_cache=1&#38;cHash=37c42b4f4afe40b5a687152b646a8f64</link>
			<description>Von 22. bis zum 24. Mai ist der Bezirk Kufstein neben dem Außerfern Hauptschauplatz der Landeskatastrophenübung mit Beteiligung Deutschlands und der Schweiz. Bei der Erdbebenübung Terrex 2012 wird angenommen, dass der Raum Kufstein/Kiefersfelden am Montag, den 21. Mai in den frühen Morgenstunden von einem Erdbeben der Stärke 6,2 nach Richter erschüttert wurde. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahlreiche Gebäude sind eingestürzt oder nicht mehr bewohnbar. Verkehrswege wurden zerstört, lebenswichtige Infrastruktur ist beschädigt. Die zivile und militärische Katastrophenhilfe ist angelaufen. Alle verfügbaren Kräfte sind im Einsatz, Hilfe aus dem Ausland ist angefordert. „Bei dieser Übung geht es einmal mehr darum, den Ernstfall und das Zusammenspiel aller Kräfte zu proben – auch wenn wir alle hoffen, dass er niemals eintritt“, so LH <strong>Günther Platter</strong> und Sicherheitsreferent LHStv <strong>Anton Steixner</strong>. 
<strong>Tirol ist vorbereitet</strong><br />Das Land Tirol investiert jährlich mehrere Millionen Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz. In der Pontlatz-Kaserne in Landeck lagert schweres Brückenbaugerät für insgesamt 110 Meter Brückenlänge. Dort gibt es auch leichte und schwere Arbeitsgerätschaften, Funkgeräte und Telefone sowie Material für Schnee- und Lawinenseinsätze. Auch in Lienz ist Gerät für den Schnee- und Lawineneinsatz vorhanden. In der Straßenmeisterei Zirl ist ein weiteres schweres Brückenbaugerät für 36 Meter Brückenlänge deponiert. 
In der Feuerwehrschule Telfs und bei den Feuerwehren im ganzen Land ist Katastropheneinsatzgerät flächendeckend vorhanden. Auf ganz Tirol verteilt hält das Rote Kreuz im Auftrag des Landes Katastropheneinheiten mit Zelten, medizinischem Gerät und Medikamenten vor, die sich völlig autark versorgen können. „Die besten Gerätschaften sind unnütz ohne die entsprechend ausgebildeten und verfügbaren Einsatzkräfte“, sind sich LH Platter und LHStv Steixner einig und bedanken sich schon jetzt bei allen Beteiligten und Organisationen für die Teilnahme an der Katastrophenübung. 
<strong>2.000 Personen im Einsatz</strong><br />Insgesamt werden bei der Erdbebenübung Terrex 2012 in den Bezirken Kufstein und Außerfern rund 2.000 Kräfte im Gelände und in den Einsatzstäben tätig sein. Neben Rettungsdienst, Feuerwehr, Wasser- und Bergrettung beteiligen sich auch das Österreichische Bundesheer, die Polizei, die Leitstelle Tirol, Krankenhäuser sowie die die Tiwag Netz AG und die Firma Spar an der Großübung. Die Fäden laufen bei den Einsatzleitungen in den Bezirken und bei der Landeseinsatzleitung in Innsbruck zusammen. 
Im Katastrophenfall besonders wichtig ist das Zusammenspiel der Kräfte. Das wird bei der Terrex 2012 anhand realistischer Szenarien intensiv geübt. Die Koordination vor Ort liegt bei einem solchen Großereignis bei der Bezirkseinsatzleitung an der jeweiligen BH. Diese wird vom 22. bis zum 24. Mai viel zu tun haben. Am Dienstag wird in der Bezirkseinsatzleitung unter Führung von Bezirkshauptmann <strong>Christian Bidner</strong> noch am „grünen Tisch“ geübt. Am Mittwoch beginnt dann die Echtübung mit den zivilen und militärischen Einsatzkräften. 
<strong>Szenarien im Bezirk Kufstein</strong><br />Teile des Bezirkskrankenhauses Kufstein wurden beim Beben schwer in Mitleidenschaft gezogen. Neben dem Krankenhaus wird ein Ersthilfezentrum mit Hubschrauberlandeplatz errichtet. Über den Kaiserbach muss eine Pionierbrücke errichtet werden. Aufgrund eines umgestürzten Strommasten in schwer zugänglichem Gelände in Kramsach waren 60.000 Haushalte ohne Strom. Bis die Schadensstelle an der 220 kV-Leitung mit einem Störmastgestänge überbrückt ist, kann das Gebiet östlich von Jenbach nur zu 50 Prozent mit Strom versorgt werden. 
Zudem ereignet sich am Bahnhof Kufstein ein Gefahrengutunfall. Aufgrund von Nachbeben muss die als Notunterkunft dienende Hauptschule II in Kufstein evakuiert werden. Dramatisch gestaltet sich auch die Vermisstensuche am Inn. Ein Pkw mit mehreren Insassen ist in den Hochwasser führende Fluss gestürzt. Die Alarmierung und Disponierung sämtlicher Rettungskräfte erfolgt durch die Bezirkszentrale der Leitstelle Tirol, die im Katastrophenfall hinaufgefahren wird. 
Dass das gewählte Szenario durchaus realistisch ist, zeigt die Erdbebenstatistik. Das Inntal, das Wipptal und das Tiroler Oberland mit dem Außerfern sind jene Gebiete, die zu den Erdbebenzonen in Tirol gehören.

<strong>Übungsannahme Terrex 2012</strong><br />Montag 21. Mai 2012, 5.24 Uhr: Ein Erdbeben der Stärke 6,2 nach Richter erschüttert den Raum Kufstein/Kiefersfelden.
Eine erste Opfer- und Schadensbilanz im Bezirk Kufstein ergibt 31 Tote und über 100 Verletzte. Fast 30 Häuser sind eingestürzt, weitere 70 stark beschädigt und einsturzgefährdet.&nbsp; 150 Personen haben Zuflucht in der HS II in Kufstein gefunden, die als Notunterkunft dient. Die Hälfte der Haushalte ist ohne Strom. Die meisten Brücken sind zerstört, die Inntalautobahn ist von Kramsach bis zur Grenze gesperrt. Die Trinkwasserversorgung für den westlichen Teil von Kufstein ist ausgefallen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Außerfern ist Schauplatz der trinationalen Erdbebenübung Terrex 2012</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/ausserfern-ist-schauplatz-der-trinationalen-erdbebenuebung-terrex-2012/?no_cache=1&#38;cHash=79a28107fce42f193ba6f01067d2c033</link>
			<description>Von 22. bis zum 24. Mai ist das Außerfern neben dem Bezirk Kufstein Hauptschauplatz der Landeskatastrophenübung mit Beteiligung Deutschlands und der Schweiz. Bei der Erdbebenübung Terrex 2012 wird angenommen, dass der Raum Reutte/Füssen am Montag, den 21. Mai in den frühen Morgenstunden von einem Erdbeben der Stärke 6,3 nach Richter erschüttert wurde. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Zahlreiche Gebäude sind eingestürzt oder nicht mehr bewohnbar. Verkehrswege wurden zerstört, lebenswichtige Infrastruktur ist beschädigt und die Trinkwasserversorgung ist nicht mehr gewährleistet. Die zivile und militärische Katastrophenhilfe ist angelaufen. Alle verfügbaren Kräfte sind im Einsatz, Hilfe aus dem Ausland ist angefordert. „Bei dieser Übung geht es einmal mehr darum, den Ernstfall und das Zusammenspiel aller Kräfte zu proben – auch wenn wir alle hoffen, dass er niemals eintritt“, so LH <strong>Günther Platter</strong> und Sicherheitsreferent LHStv <strong>Anton Steixner</strong>. 
<strong>Tirol ist vorbereitet</strong><br />Das Land Tirol investiert jährlich mehrere Millionen Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz. In der Pontlatz-Kaserne in Landeck lagert schweres Brückenbaugerät für insgesamt 110 Meter Brückenlänge. Dort gibt es auch leichte und schwere Arbeitsgerätschaften, Funkgeräte und Telefone sowie Material für Schnee- und Lawinenseinsätze. Auch in Lienz ist Gerät für den Schnee- und Lawineneinsatz vorhanden. In der Straßenmeisterei Zirl ist ein weiteres schweres Brückenbaugerät für 36 Meter Brückenlänge deponiert. 
In der Feuerwehrschule Telfs und bei den Feuerwehren im ganzen Land ist Katastropheneinsatzgerät flächendeckend vorhanden. Auf ganz Tirol verteilt hält das Rote Kreuz im Auftrag des Landes Katastropheneinheiten mit Zelten, medizinischem Gerät und Medikamenten vor, die sich völlig autark versorgen können. „Die besten Gerätschaften sind unnütz ohne die entsprechend ausgebildeten und verfügbaren Einsatzkräfte“, sind sich LH Platter und LHStv Steixner einig und bedanken sich schon jetzt bei allen Beteiligten und Organisationen für die Teilnahme an der Katastrophenübung. 
<strong>2.000 Personen im Einsatz</strong><br />Insgesamt werden bei der Erdbebenübung Terrex 2012 in den Bezirken Kufstein und Außerfern rund 2.000 Kräfte im Gelände und in den Einsatzstäben tätig sein. Neben Rettungsdienst, Feuerwehr, Wasser- und Bergrettung beteiligen sich auch das Österreichische Bundesheer, die Polizei, die Leitstelle Tirol, Krankenhäuser sowie die die Tiwag Netz AG und die Bergwacht an der Großübung. Aus Bayern sind die ARA-Flugrettung, das Technische Hilfswerk und das Bayerische Rote Kreuz mit dabei. Die Fäden laufen bei den Einsatzleitungen in den Bezirken und bei der Landeseinsatzleitung in Innsbruck zusammen. 
Im Katastrophenfall besonders wichtig ist das Zusammenspiel der Kräfte. Das wird bei der Terrex 2012 anhand realistischer Szenarien intensiv geübt. Die Koordination vor Ort liegt bei einem solchen Großereignis bei der Bezirkseinsatzleitung an der jeweiligen BH. Diese wird vom 22. bis zum 24. Mai viel zu tun haben. Am Dienstag wird in der Bezirkseinsatzleitung unter Führung von <strong>Konrad Geisler</strong> noch am „grünen Tisch“ geübt. Am Mittwoch beginnt dann die Echtübung mit den zivilen und militärischen Einsatzkräften. 
<strong>Szenarien im Bezirk Reutte</strong><br />Nach einem Nachbeben werden eingestürzte Häuser gemeldet. Nun geht es darum, Überlebende so schnell wie möglich aus den Trümmern zu retten. Das Bezirkskrankenhaus Reutte ist bis auf das letzte Bett belegt, doch der Zustrom an Verletzten und Hilfesuchenden hält an. Neben dem Krankenhaus wird eine Sanitätshilfsstelle mit eigener Wasserversorgung errichtet. Evakuierte Personen müssen nach Füssen in eine Notunterkunft gebracht werden. Zerstörte Brücken werden durch Behelfsbrücken ersetzt, um wichtige Verkehrs- und Transportwege wieder befahrbar zu machen. Die Alarmierung und Disponierung sämtlicher Rettungskräfte erfolgt durch die Bezirkszentrale der Leitstelle Tirol, die im Katastrophenfall hinaufgefahren wird. 
Dass das gewählte Szenario durchaus realistisch ist, zeigt ein Blick zurück. Am 8. Oktober 1930 erschütterte ein Erdbeben mit der Stärke 7,5 nach Richter das Außerfern. Das Epizentrum lag in Namlos. Neben dem Inntal zählt auch der Bezirk Reutte zu den erdbebengefährdeten Regionen Tirols. 
<strong>Übungsannahme Terrex 2012</strong><br />Montag 21. Mai 2012, 5.03 Uhr: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 nach Richter erschüttert den Raum Reutte/Füssen.<br />Eine erste Opfer- und Schadensbilanz im Außerfern ergibt 29 Tote und rund 100 Verletzte. 25 Häuser sind eingestürzt, weitere 50 stark beschädigt und einsturzgefährdet.&nbsp; Die Hälfte der Haushalte ist ohne Strom. Die meisten Brücken und Tunnel sind zerstört. Auch die Trinkwasserversorgung nördlich von Reutte ist ausgefallen. ]]></content:encoded>
			<category>LHStv Steixner</category>
			<category>LR Tratter</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Katastrophenschutz</category>
			<category>Einsatzorganisationen</category>
			
			<author>christa.entstrasser@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gschnitz bekommt umweltfreundliche und sichere Ortsdurchfahrt</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/gschnitz-bekommt-umweltfreundliche-und-sichere-ortsdurchfahrt/?no_cache=1&#38;cHash=950e2830190f22b3961aae8e647779d9</link>
			<description>Gesamtbaukosten betragen 930.000 Euro:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr Lebensqualität für die Bevölkerung von Gschnitz: Heute, Freitagvormittag, erfolgte vor dem Gemeindeamt der Spatenstich für den umweltgerechten und sicheren Ausbau der Ortsdurchfahrt. LHStv <strong>Anton Steixner</strong> und Bgm Christian Felder gaben den Startschuss für den ersten von insgesamt drei Ausbauab-schnitten, die unter zumindest einspuriger Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt werden. Die Gesamtbaukosten von 930.000 Euro werden vom Land Tirol und der Gemeinde Gschnitz getragen. Telekom und Tiwag investieren 73.000 Euro in notwendige Leitungsverlegungen.
„Mit dem Spatenstich für die neue Ortsdurchfahrt setzen wir der unbefriedigenden Verkehrssituation ein für allemal ein Ende. Derzeit gibt es entlang der Gschnitztalstraße keinen Gehsteig, die Straße ist schmal und in einem schlechten Zustand. Wir wollen der Gschnitzer Bevölkerung mehr Lebensqualität bieten, die Straße verkehrssicher und umweltfreundlich ausbauen. Ein über 600 Meter langer Gehsteig soll für zusätzliche Sicherheit der Bevölkerung sorgen“, teilt Tirols Straßenreferent LHStv Steixner mit und gibt gleichzeitig die künftige Marschroute vor: „Die weiteren Baulose sollen nächstes und übernächstes Jahr begonnen und zügig abgeschlossen werden.“
Die Ortsdurchfahrt wird auf eine Breite von 5,5 Meter ausgebaut. Auf 630 Metern Bauloslänge wird ein 1,5 Meter breiter Gehweg errichtet. Das Straßenabwasser wird gesammelt und über neue Ableitungen entsorgt. Der erste Bauabschnitt soll bis Anfang November 2012 abgeschlossen sein. &nbsp;&nbsp;
<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 4pt; PADDING-RIGHT: 4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-TOP: 1pt; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><strong>Factbox:</strong>
Baudauer: Mai bis Anfang November 2012
Gesamtkosten: 930.000 Euro
Bewegtes Erdmaterial: 8.700 m³
Asphaltierungsfläche: 7.000 m²&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>LHStv Steixner</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Straßenbau</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferialstellenbörse 2012</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/ferialstellenboerse-2012/?no_cache=1&#38;cHash=c7f38f2ee798c3c88997242d19650945</link>
			<description>Praxisluft schnuppern und dabei Geld verdienen – die Ferialstellenbörse hilft SchülerInnen und Studierende bei der Suche nach einem geeigneten Sommerjob. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Auch dieses Jahr haben sich viele Unternehmen gemeldet, die junge Menschen während der Ferien beschäftigen wollen“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf.
Die Ferialstellenbörse ist eine Kooperation zwischen Land Tirol, AMS und Wirtschaftskammer Tirol. „Wer bereits während der Schulzeit Arbeitsluft in vollen Zügen einatmen darf, lernt vielleicht auf diese Weise seinen künftigen Arbeitgeber kennen und hat damit den Grundstein für eine spätere Karriere gelegt“, ist <strong>Jürgen Bodenseer</strong>, Präsident der Wirtschaftskammer, überzeugt. 
Ferialjobs seien oft die einzige Möglichkeit für SchülerInnen und Studierende Geld zu verdienen. Wer heute in den Ferien arbeite, sei der Berufseinsteiger von morgen, erklärt AMS-Chef <strong>Anton Kern.</strong>
Das Jobangebot ist vielfältig und reicht von Tourismus über Verkauf, Grafik und Design bis zu Tätigkeiten im Sozialbereich. Die Ferialstellenbörse ist online unter<br /><link http://www.mei-infoeck.at/>www.mei-infoeck.at</link> abrufbar. Anbieter können hier ihre offenen Stellen ins Netz stellen. 
Kontakt:<br />InfoEck <br /> Tel: 0512 571 799
AMS Tirol:<br /> Tel: 0512 58 46 64 66]]></content:encoded>
			<category>LRin Zoller-Frischauf</category>
			<category>Jugend</category>
			<category>Arbeit</category>
			
			<author>elisabeth.huldschiner@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Trinkwasserversorgung für Nassereith</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/neue-trinkwasserversorgung-fuer-nassereith/?no_cache=1&#38;cHash=ee50ca08244eec9b28beb8a5d5787c8f</link>
			<description>„Tag der offenen Tür“ 12. Mai 2012: Besichtigung von Anlage und Hochbehälter möglich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach insgesamt zwei Jahren Bauzeit wird am kommenden Wochenende jene neue Anlage eingeweiht, die die Bevölkerung von Nassereith mit frischem Trinkwasser versorgt. Eine Hangrutschung im Jahr 2000 hat eine Wasserfassung in einem völlig neuen Erschließungsbereich erzwungen. Die Investitionskosten von zwei Millionen Euro tragen die Gemeinde Nassereith, Land Tirol und der Bund.
Die neue Anlage wird am kommenden Samstag, 12. Mai 2012, eingeweiht. Der Festakt beginnt um 11 Uhr beim Hochbehälter St. Wendelin. Anschließend haben alle Interessierten bis 16 Uhr die Möglichkeit, die Anlage mit ihren spektakulären Stollen und Hochbehältern zu besichtigen.
<strong>Trinkwasser für die über 2.000 Einwohner von Nassereith</strong>
„Wasser steht in unmittelbarer Verbindung zu allem Leben. Deshalb können wir mit Stolz sagen, dass wir mit der Trinkwasserversorgungsanlage in Nassereith im wahrsten Sinne des Wortes zum Leben beitragen“, betont Sicherheitslandesrat LHStv <strong>Anton Steixner</strong>. „Unter vorbildlicher Mitwirkung der Siedlungswasserwirtschaft des Landes Tirol haben wir mit diesem Zwei-Millionen-Euro-Projekt die so wichtige Trinkwasserversorgung für die über 2.000 Einwohner von Nassereith gesichert. Mit dem ‚Tag der offenen Tür’ wollen wir der Bevölkerung spektakuläre Einblicke bieten. Wer von uns hat schon einmal eine Trinkwasserversorgungsanlage von innen gesehen? Diese seltene Gelegenheit muss man nützen!“
„Die langfristige und sichere Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser ist ein wichtiges Ziel der österreichischen Wasserpolitik und wird vom Lebensministerium finanziell unterstützt“, informiert Umweltminister <strong>Niki Berlakovich</strong> anlässlich der Einweihung der Wasserversorgungsanlage in Nassereith. „Auch in einem wasserreichen Land wie Österreich ist es unbedingt erforderlich, sich mit den Herausforderungen bei der Wassernutzung und eventuell entstehenden Nutzungskonflikten frühzeitig auseinander zu setzen. Die Gemeinde Nassereith hat nun mit der Errichtung der neuen Wasserversorgungsanlage das Ziel einer langfristigen und vorausschauenden Trinkwasserversorgung ihrer Bevölkerung erreicht.“
<strong>Langfristige Versorgungssicherheit</strong>
„Mit der neuen, hochmodernen Trinkwasseranlage ist die Versorgung der Nassereither Bevölkerung mit hochwertigem Trinkwasser auch langfristig gesichert“, freut sich Bgm <strong>Reinhold Falbesoner</strong>. Nach Hangrutschungen im Jahr 2000 war eine dauerhafte Sanierung der Rossbachquellen wegen der ungünstigen geologischen Beschaffenheit des Rutschhanges nicht möglich. Mit einer neuen Stollenfassung und Quellableitung konnte dieses Problem aber zukunftsweisend gelöst werden.
<strong>1,9 Kilometer langer, begehbarer Hauptstollen</strong>
Jetzt wird das Quellwasser über die neue Stollenfassung St. Wendelin in die ebenfalls neu errichteten Hochbehälter St. Wendelin mit 800 m³ Nutzinhalt und Rossbach mit 286 m³ Nutzinhalt geleitet und dort gespeichert.
Der Stollen St. Wendelin ist ein aufgelassener Bergbaustollen. Der Hauptstollen ist auf eine Länge von rund 1,9 Kilometern begehbar. Nach 1,5 Kilometern zweigt ein wasserführender Seitenstollen mit einer Länge von 60 Metern nach Süden ab, aus dem im Minimum 18 Liter pro Sekunde Quellwasser austreten. Dieser Seitenstollen wird nun als neuer Fassungsstollen verwendet.
Aus dieser Quelle wird jetzt das gesamte Gemeindegebiet von Nassereith mit über 2.000 EinwohnerInnen mit Trink- und Nutzwasser versorgt. Die Bauzeit für die neue Trinkwasserversorgungsanlage hat zwei Jahre betragen.
<strong></strong>
<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 4pt; PADDING-RIGHT: 4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-TOP: 1pt; mso-border-alt: solid windowtext .5pt"><strong>Factbox:</strong>
Projektbaukosten: 2 Millionen Euro (getragen von Gemeinde Nassereith, Land Tirol und Bund)
Baudauer: 2 Jahre
Länge Stollen St. Wendelin: 1,9 Kilometer
Quellwasser-Minimum: 18 Liter pro Sekunde
Versorgte Einwohner: über 2.000
Neue Anlagenteile:
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;Stollenfassung
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;Quellableitung Stollen (1,5 Kilometer)
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;Hochbehälter St. Wendelin (800 m³ Nutzinhalt) und Rossbach (286 m³)
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;Druck- und Pumpleitung Rossbach
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;Pumpstation Rossbach
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;Fernwirkanlage&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>LHStv Steixner</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>M 13 sendet nicht mehr</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/m-13-sendet-nicht-mehr/?no_cache=1&#38;cHash=a89ff6626723dc547f4ea2cdbc8d8628</link>
			<description>Während der als „auffällig“ eingestufte Braunbär M 13 den Zusammenstoß mit der Räthischen Bahn im Unterengadin am 30. April offenbar ohne größere Verletzungen überlebt hat, wurde der GPS-Sender des Bären dabei zerstört. Das meldet das Amt für Jagd und Fischerei Graubünden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob der zweite im Halsband integrierte Peilsender zur Ortung mittels Handantenne noch intakt ist, ist offen. Zuerst glaubten die Schweizer Behörden, M 13 hätte sich in eine Geländekammer ohne Funkabdeckung zurückgezogen. Mittlerweile ist klar, dass die fehlenden Signale auf den defekten GPS-Sender zurückzuführen sind. Momentan gibt es keine Hinweise auf den Aufenthaltsort von M 13. „M 13 ist wahrscheinlich nach wie vor in Graubünden. Die letzte Registrierung stammt allerdings vom Wochenende“, berichtet Tirols Bärenbeauftragter <strong>Martin Janovsky</strong>. Die Schweizer Kollegen würden sich aber bemühen, M 13 mit einem neuen Sender auszustatten. Dazu ist es notwendig, den Bären zu finden und ihn zu betäuben. 
Unbekannt ist auch der Aufenthaltsort des als unauffällig geltenden M 12, Bruder von M 13. Gestern, Montag, wurde bei Holzarbeiten im Gemeindegebiet von Spiss jedoch ein Bär gesehen. Da dieser keine Halsband und keine Ohrmarke trug, handelt es sich wahrscheinlich um M 12. Schäden wurden jedoch bislang keine gemeldet. ]]></content:encoded>
			
			<author>christa.entstrasser@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jenbach ist zweiter Stützpunkt der Schulsozialarbeit in Tirol</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/jenbach-ist-zweiter-stuetzpunkt-der-schulsozialarbeit-in-tirol/?no_cache=1&#38;cHash=2c956fe7d1fe78feddbfbd99e47e6331</link>
			<description>Probleme von SchülerInnen frühzeitig erkennen und auffangen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was sich seit 2008 in der Schulstadt Imst bestens bewährt hat, steht seit dem heurigen Schulhalbjahr auch in Jenbach zur Verfügung: Den 411 Kindern und Jugendlichen der beiden Neuen Mittelschulen sowie der Polytechnischen Schule wird die Unterstützung eines Schulsozialarbeiters angeboten. <strong>Matthias Kranebitter</strong> verzeichnete in den ersten drei Monaten bereits 71 Beratungen und vier Kriseninterventionen: „Mein Ziel ist es, die SchülerInnnen in ihrem Erwachsenwerden mit den damit verbundenen Sorgen sowie Ängsten zu begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“
<strong>Auch Entlastung für Eltern und Lehrkörper</strong>
„Schulsozialarbeit ist eine zeitgerechte Hilfestellung für unsere Kinder und Jugendlichen, aber auch eine spürbare Entlastung für die Eltern und den Lehrkörper“, stellt Bildungslandesrätin <strong>Beate Palfrader</strong>&nbsp;zur neuen Einrichtung in Jenbach fest. Die Beratungsthemen reichen von Konflikten im Klassenverband oder in einer Peergroup über Mobbing bis hin zu häuslicher Gewalt. Neben einer spürbaren Verbesserung des schulischen und sozialen Klimas wirkt sich die Schulsozialarbeit auch positiv auf die Bildungslaufbahn der SchülerInnen aus.
<strong>Frühwarnsystem der Jugendwohlfahrt</strong>
Soziallandesrat <strong>Gerhard Reheis</strong> bezeichnet dieses vom Land Tirol und den Schulverbandsgemeinden gemeinsam finanzierte Angebot als „niedrigschwelliges Frühwarnsystem, das die Arbeit der Jugendwohlfahrt wirksam entlastet“: Soziale Arbeit muss&nbsp;direkt im Lebens- und Erlebnisraum Schule geschehen. Konflikte werden außerhalb des Unterrichts und auf positive Weise gelöst. „Schulsozialarbeit unterstützt die soziale Kompetenz - so werden die Erwachsenen von morgen in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung unterstützt“, sagt Reheis.
Schulsozialarbeiter Matthias Kranebitter ist im Schulzentrum Jenbach jeweils Montag bis Donnerstag von 10 bis 13.30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 0664/808374061 bzw. E-Mail <link schuso.jenbach@tsn.at>schuso.jenbach@tsn.at</link> erreichbar. 
<link http://www.tirol.gv.at/video/video/artikel/schulsozialarbeit-in-jenbach/?no_cache=1&tx_ttnews%5BbackPid%5D=20486&cHash=9c7e6ca97a3fd91ea8a8321d4e9f04dc>Landesvideo</link>
]]></content:encoded>
			<category>BH Schwaz</category>
			<category>Jugendwohlfahrt</category>
			<category>LR Reheis</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tirol stellt Weichen für den Forschungsstandort</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/tirol-stellt-weichen-fuer-den-forschungsstandort/?no_cache=1&#38;cHash=2d5facfb6c8cc8710637c1b84534b17b</link>
			<description>Mit einer Forschungsquote von 2,79 Prozent liegt Tirol im Bundesländerranking nach der Steiermark und Wien auf dem hervorragenden 3. Platz. „Wer in Forschung investiert, investiert in Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze“, ist LH Günther Platter überzeugt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus diesem Grund hat das Land Tirol seine Ausgaben für Wissenschaft und Forschung gegenüber dem Vorjahr auch um rund 6,5 Prozent auf 30 Millionen Euro erhöht. „Wir setzen den Sparstift nicht bei der Zukunft an“, bekräftigt der Tiroler Landeshauptmann.
In einem nächsten Schritt erarbeitet Tirol unter der Federführung von Wirtschaftslandesrätin <strong>Patrizia Zoller-Frischauf</strong> und Wissenschaftslandesrat <strong>Bernhard Tilg</strong> eine regionale Forschungs- und Innovationsstrategie. „Jetzt geht es darum, die Forschungsmittel optimal einzusetzen und einen größtmöglichen Anteil von EU-Mitteln zu erlösen“, so Platter. Voraussetzung dafür, dass Tiroler Forschungsprojekte auch künftig EU-Forschungsgelder aus dem Strukturfonds erhalten, ist das Vorhandensein einer regionalen Strategie mit klaren Forschungsschwerpunkten.
„Es macht Sinn, dass nicht jeder alles macht. Mit den Cluster-Initiativen der Standortagentur Tirol haben wir unsere Stärken definiert und schon bisher klare Prioritäten gesetzt“, sieht Platter unser Land in einer guten Ausgangsposition. Gerade im Bereich der medizinischen Forschung oder der erneuerbaren Energie sei Tirol extrem stark. Hier müsse man jedenfalls weiterarbeiten. Seit 2007 hat Tirol mit 119 Projekten aus den EU-Töpfen rund 50 Millionen an Forschungsgeldern erhalten. 
<strong>Karrieresprungbrett Wissenschaftsfonds</strong>
Eine eindrucksvolle Bilanz kann auch der Tiroler Wissenschaftsfonds (TWF) ziehen. Dieser hat in den Jahren 2010/2011 167 Forschungsprojekte mit rund 1,5 Millionen Euro unterstützt. „Mehr als 70 Prozent der Mittel gehen an den wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Tiroler Wissenschaftsfonds ist für viele ein echtes Karrieresprungbrett“, freut sich Wissenschaftslandesrat Tilg auch hier über die deutliche Zukunftsorientierung. 
Damit Forschungsergebnisse von Tiroler Universitäten und Fachhochschulen künftig verstärkt geschützt und wirtschaftlich umgesetzt werden, unterstützt das Land Tirol auf Initiative von LR<sup>in </sup>Patrizia Zoller-Frischauf die Anmeldung zum Gebrauchsmuster und die Patentierung mit bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten. Liegt Tirol bei der Forschungsquote auf Platz drei, belegen wir bei den Patenanmeldungen derzeit nur Platz sechs. 
<strong>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</strong>
<ul><li><strong>Ganzjähriger Eissportbetrieb in Telfs: </strong>Bereits seit Jahren wird seitens der Tiroler Eissportvereine die Notwendigkeit eines ganzjährigen Eissportbetriebes gefordert. „Derzeit besteht in Westösterreich keine ganzjährig nutzbare Eishalle“, berichtet Sportreferent LHStv <strong>Hannes Gschwentner</strong>. „Mit dem Ausbau der Ice Art Arena Telfs wird im Großraum Innsbruck für sämtliche Eissportarten, aber insbesondere für den Eiskunstlauf, eine Lücke an notwendigen Eiszeiten geschlossen und den heimischen Vereinen und Verbänden die Möglichkeit gegeben, entsprechende Trainingsangebote, Ausbildungslehrgänge und Wettkämpfe durchzuführen“.<br />Mit der Ice Art Arena wird eine bestehende Freibahn eingehaust. Moderne Haustechnik in Kombination mit Dimensionierung und Isolierung der Halle garantieren einen minimalen Gesamtenergieeinsatz im Ganzjahresbetrieb. Zusätzlich wird die Ice Art Arena an die bestehenden Sportstätten des Sportzentrums Telfs mit seinen Indooranlagen (Dreifachturnhalle, Kletterwand, Tennis, Badminton etc.), einer überdachten Kunsteisfläche (Kuppelarena) und diversen Outdooranlagen angegliedert, wodurch wertvolle Synergieeffekte entstehen. „Gemeinsam mit der Ice Art Arena bildet das Sportzentrum Telfs eine überregionale, multifunktionale Sportstätte, die ganzjährig genutzt wird“, betont Gschwentner.<br />Das Land Tirol fördert die Ice Art Arena (Gesamtinvestitionskosten von 1.450.000 Euro) mit 400.000 Euro. Für den Fall eines erforderlichen Rückbaus der Halle ersetzt das Land Tirol der Gemeinde Telfs die anfallenden Rückbaukosten bis zu einem Betrag von maximal 250.000 Euro.<br /><br /></li><li><strong>Euregio-Wettbewerb: </strong>Die Länder Tirol, Südtirol und Trentino rufen zum Wettbewerb „Tourismus trifft Landwirtschaft“ auf. Gesucht sind Projekte und Ideen, die beide Wirtschaftszweige miteinander verbinden. „Tourismus und Landwirtschaft sind wesentliche Säulen unserer Wirtschaft und stehen in enger Verbindung miteinander“, weiß LH <strong>Günther Platter.</strong> LHStv <strong>Anton Steixner</strong> ergänzt: „Eine funktionierende Landwirtschaft ist die Basis für einen funktionierenden Tourismus.“ Umso wichtiger ist der Schulterschluss der beiden Wirtschaftszweige. „Es geht aber auch darum, über die Landesgrenzen hinaus voneinander zu lernen“, so Platter.<br />Bereits umgesetzte oder geplante Kooperationsprojekte zwischen Landwirtschaft und Tourismus werden nun im Rahmen des Euregio-Wettbewerbs prämiert. Der Wettbewerb steht allen offen. Die Einreichfrist läuft bis 31. Juli. Der Gesamtwert der Preise beträgt 6.000 Euro. Unterlagen per Post mittels Einschreiben an: Transkom KG, Vittorio-Veneto-Str. 18, 39100 Bozen, Italien<br />Infos: <span class="673061712-08052012"><link http://www.transkom.it/tourismus_landwirtschaft/2012/tirol/index.html>http://www.transkom.it/tourismus_landwirtschaft/2012/tirol/index.html</link></span> <div><span class="673061712-08052012"></span> </div><link http://www.transkom.it/tourismus_landwirtschaft/bewerbungen.htm><br /></link></li><li><strong>Naturwerkstatt Tirol: </strong>Auf Antrag von LH <strong>Günther Platter</strong> unterstützt das Land das gemeinnützige Beschäftigungsprojekt „Naturwerkstatt Tirol“ mit 60.000 Euro. Ziel des Projekts ist die Integration von erwerbslosen Menschen aus den Bezirken Imst, Landeck und Reutte in den Arbeitsmarkt. „Die Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen und benachteiligten Personen ist einer der Schwerpunkte der Tiroler Arbeitsmarktpolitik“, begründet LH Platter die Landesunterstützung. Bei diesem Projekt kommen genau diese Personengruppen beim Bau, der Sanierung und Verlegung von Wander-, Berg- und Themenwegen zum Einsatz. Auch die Rekultivierung von Skipisten gehört zu den Tätigkeitsfeldern des Beschäftigungsprojekts. </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Forschung &amp; Innovation</category>
			<category>LH PLatter</category>
			
			<author>christa.entstrasser@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:09:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.tirol.gv.at/uploads/media/platter_080512.mp3" length ="2748394" type="audio/mpeg" />
			<enclosure url="http://www.tirol.gv.at/uploads/media/gschwentner_080512.mp3" length ="3142444" type="audio/mpeg" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Flugrettung: Keine Rechung mehr für NotfallpatientInnen</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/flugrettung-keine-rechung-mehr-fuer-notfallpatientinnen/?no_cache=1&#38;cHash=8b5aa2e3d82ff54752dfb681729b1d6e</link>
			<description>Bereits in der zweiten Gesprächsrunde haben sich das Land Tirol und die in Tirol in der Flugrettung tätigen Heliunternehmen auf einen einheitlichen Pauschaltarif von rund 2.000 Euro für Einsätze im medizinischen Notfall geeinigt. Dieser wird von Sozialversicherung und Land bezahlt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wenn ein medizinischer Notfall vorliegt, erhält der Patient ab sofort keine Rechnung mehr – und zwar unabhängig davon, welches Unternehmen fliegt“, präsentiert Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg das Ergebnis der Verhandlungen. Wer etwa einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erleidet, muss für die Rettungskosten nicht selbst aufkommen. Klassische Sport- und Freizeitunfälle sind von der Neuregelung weiterhin nicht erfasst. Hier gilt das Prinzip der Eigenverantwortung.
<strong>Sämtliche medizinischen Notfälle abgedeckt</strong><br />Wie bisher übernimmt die Sozialversicherung ihren Anteil an den Flugrettungskosten, für den Rest kommt das Land Tirol auf. „Wir rechnen mit einem zusätzlichen Finanzierungsbedarf von rund einer Million Euro“, erklärt LR Tilg. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben des Landes für die Flugrettung künftig auf zwei Millionen Euro. 
<strong>Rückwirkend bis 1.1.2012</strong><br />All jene, die seit dem 1.1.2012 von einem Hubschrauberunternehmen eine Rechnung für einen medizinischen Notfall erhalten haben, bekommen diesen Betrag zurückerstattet. Sonstige Härtefälle werden geprüft. „Ich bedanke mich bei aller Heliunternehmen, dass sie im Sinne der Tiroler Bevölkerung an einem Strang mit dem Land Tirol und der Sozialversicherung ziehen“, freut sich LR Tilg den positiven Abschluss der Verhandlungen.
Die nunmehr beschlossene Regelung, wonach Land Tirol und Sozialversicherung für die Gesamtkosten eines Flugrettungseinsatzes bei einem medizinischen Notfall aufkommen, gilt ab sofort. Es werden keine Rechnungen mehr an NotfallpatientInnen ausgestellt. In den nächsten Wochen werden die Verträge zwischen dem Land Tirol und den einzelnen Heliunternehmen geschlossen. Eine entsprechende Grundsatzvereinbarungen wurde heute unterschrieben. 
<strong>2.100 Notfalleinsätze</strong><br />Pro Jahr gibt es in Tirol rund 7.700 Einsätze der Flugrettung. Davon sind 2.100 Rettungseinsätze auf medizinische Notfälle zurückzuführen. Von diesen 2.100 medizinischen Einsätzen wird rund die Hälfte von ÖAMTC-Notarzthubschraubern geflogen. Der Rest verteilt sich auf die übrigen Anbieter.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>LR Tilg</category>
			
			<author>christa.entstrasser@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tirol startet offiziell „Aktion saubere Hände“</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/-4f2a83c0ed/?no_cache=1&#38;cHash=1b80ccc45518de22c1501f331f8127b2</link>
			<description>Händehygiene leistet maßgeblichen Beitrag zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Aktionstag „Händehygiene“ im Landhaus startet Tirol nach internen Vorarbeiten nun offiziell die „Aktion saubere Hände“. Ziel der Kampagne ist es, die Einhaltung von Verhaltensmaßregeln im Bereich der Handhygiene in Gesundheitseinrichtungen zu stärken und so die Zahl von „nosokomialen Infektionen“ (Krankenhausinfektionen) zu reduzieren.<br /><br />Ein Händedruck, eine Türklinke, ein Geldschein... Es gibt viele Wege, wie Keime übertragen werden. Im täglichen Leben kann eine gewisse Vorsicht zwar vor Krankheiten schützen, doch das Immunsystem bekämpft Tag für Tag erfolgreich Millionen von Keimen, die wir unbemerkt aufnehmen. In Gesundheitseinrichtungen wie etwa Krankenhäusern ist diese Thematik weit sensibler. PatientInnen, die bereits Operationen hinter sich haben oder deren Immunsystem anderweitig geschwächt ist, sind für gefährliche Krankheiten und Keime um ein Vielfaches anfälliger.<br /><br />„In Europa verzeichnen wir drei Millionen Fälle von nosokomialen Infektionen pro Jahr. Dadurch steigen die Kosten und die Aufenthaltsdauer von PatientInnen in Krankenhäusern enorm. Ganz zu schweigen vom Gesundheitsrisiko. Durch eine einfache und kostengünstige Maßnahme wie die Händehygiene können laut Studien bis zu 40 Prozent dieser Infektionen verhindert werden. Daher muss dieses Thema auch für uns höchsten Stellenwert haben. Derzeit bemühen wir uns über die `Aktion saubere Hände´ dieses Wissen und die WHO-Standards zur Händehygiene noch mehr im Krankenhausalltag zu integrieren“, erklärt LR Bernhard Tilg.<br /><br />„Die Übertragung von krankheitsverursachenden Keimen stellt für alle Bereiche der Gesundheitsversorgung ein relevantes Problem dar. Die Händehygiene ist eines der wesentlichen Instrumente zur Senkung von Krankenhausinfektionen. Das Einreiben der Hände mit 80prozentigem Alkohol verhindert auch das Übertragen von gefährlichen multiresistenten Keimen“, sagt Cornelia Lass-Flörl von der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI).<br /><br />„Ziel der Aktion ist die Verbesserung der Compliance – das heißt die Einhaltung von Verhaltensmaßregeln – der Händedesinfektion in Gesundheitseinrichtungen. Die Kampagne berücksichtigt Krankenanstalten, stationäre Pflegeeinrichtungen, niedergelassene Arztpraxen, Hauskrankenpflege, Rettungsdienste und Rehabilitationseinrichtungen. In einem dreijährigen Stufenplan werden in der Folge alle bettenführenden Krankenanstalten und die Landespflegeklinik, alle Pflegeheime sowie die Hauskrankenpflege und das Rettungswesen in das Projekt integriert“, weiß Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber.<br /><br />„Es geht uns darum, dass die Anwendung der Händehygiene selbstverständlich in den Ablauf des Alltages eingebunden wird. Viele Untersuchungen zeigen jedoch, dass diese einfachen Maßnahmen unter dem Einfluss verschiedenster Faktoren wie Zeitdruck oder unzureichender Spenderausstattung nicht ausreichend befolgt werden. Parallel zu dieser Aktion arbeiten wir aber auch an der Bekämpfung von zunehmenden Resistenzen von Keimen durch den richtigen Einsatz von Antibiotika. Dies erfolgt durch Weiterbildung der Antibiotika-Beauftragten in den Krankenhäusern“, heißt es dazu von Theresa Geley vom Tiroler Gesundheitsfonds. Sie ist Leiterin des Projektes „Händehygiene“.<br /><br />Aufbauend auf der WHO-Kampagne „Clean Care is Safer Care&quot; wurde in Deutschland die Kampagne „Aktion saubere Hände&quot; ins Leben gerufen. Österreichweit läuft derzeit noch keine derartige Kampagne. Der Tiroler Gesundheitsfonds hat sich daher gemeinsam mit der Landessanitätsdirektion und dem Institut für Hygiene der Medizinischen Universität Innsbruck entschlossen, die „Compliance für Händehygiene“ der Akteure des Tiroler Gesundheitswesens durch die Beteiligung an der Deutschen Kampagne „Aktion saubere Hände“ zu verbessern, um die Patientensicherheit in den Gesundheitseinrichtungen zu erhöhen.<br /><br />Den Auftakt bildet der heutige Aktionstag im Landhaus. Die Teilnahme an der „Aktion saubere Hände“ Tirol erfolgt auf freiwilliger Basis, das Interesse ist bereits groß.<br /><br /><strong>Weitere Infos auch auf: </strong><link http://www.tirol.gv.at/themen/gesundheit/krankenanstalten/aktionsauberehaendetirol>Aktion saubere Hände</link>&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>LR Tilg</category>
			<category>Gesundheit &amp; Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:16:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.tirol.gv.at/uploads/media/tilg-07-05-2012.MP3" length ="2963331" type="audio/mpeg" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Asphaltierungsarbeiten auf der Plansee- und Bschlaber Straße</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/asphaltierungsarbeiten-auf-der-plansee-und-bschlaber-strasse/?no_cache=1&#38;cHash=17c8e3e408860bff9de43500b37d5789</link>
			<description>Land Tirol investiert 330.000 Euro in mehr Verkehrssicherheit und Fahrkomfort</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute, Montag, starten umfangreiche Belagsarbeiten auf der L 255 Plansee- und anschließend auf der L 266 Bschlaber Straße. Auf rund zwei Kilometern Länge werden in den Gemeindegebieten von Breitenwang und Pfafflar Abschnitte der beiden Landesstraßen saniert und neu asphaltiert. Die Bauarbeiten werden bis 1. Juni 2012 beendet sein.
<strong>Funktionierende Infrastruktur für Leben und Wirtschaften</strong>
„Sicherheit steht bei mir an erster Stelle. Bei der Straßensanierung zu sparen, wäre im Sinne der Sicherheit unserer Bevölkerung völlig fehl am Platz. Deshalb investiert das Land Tirol 330.000 Euro in die Sanierung der Plansee- und Bschlaberstraße im Bezirk Reutte. Mit einer funktionierenden Infrastruktur auch bis in die entlegensten Bereiche unserer Seitentäler beleben wir zudem den ländlichen Raum und geben diesem Zukunft. Nur ein intaktes Straßennetz gewährleistet eine funktionierende Wirtschaft und einen blühenden Tourismus“, betont LHStv <strong>Anton Steixner</strong> zu diesen Straßenbauprojekten. „Durch die Erneuerung der Asphaltdecke wird nicht nur die Verkehrssicherheit erhöht, sondern auch der Fahrkomfort verbessert.“
<strong>Verkehrsmaßnahmen</strong>
Die Sanierung der Planseestraße erfolgt im Bereich des Weilers „Am Plansee“ und beim Kreisverkehr Kreckelmoos. Die Bschlaber Straße wird im Bereich des Tunnels Kanzertal bis Bschlabs und im Bereich Plötzigtal bis zur Abzweigung Hahntennjoch erneuert.
Für die Dauer der Asphaltierungsarbeiten werden die betroffenen Straßenabschnitte jeweils für den Verkehr gesperrt. Für den Kreisverkehr Kreckelmoos werden Umleitungen eingerichtet.
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			<category>LHStv Steixner</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Straßenbau</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Euregio-Jugendfestival „Grenzen verbinden“</title>
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			<description>Raum für Ideen und Anregungen der Jugend zu grenzüberschreitenden Themen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 3. bis zum 6. Mai veranstaltet die Europaregion Tirol – Südtirol – Trentino in Zusammenarbeit mit den SchülerInnenvertretungen der drei Länder das Euregio-Jugendfestival „Grenzen verbinden“. Rund 120 OberstufenschülerInnen beschäftigen sich im Rahmen des Festivals, das in Innsbruck, Bozen und Trient Halt macht, vier Tage lang mit verschiedenen Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und treffen dabei auch mit hohen VertreterInnen aus der Politik zusammen. Bildungslandesrätin <strong>Beate Palfrader</strong> begrüßte gestern, Donnerstag, gemeinsam mit Landesschulratspräsident <strong>Hans Lintner</strong> die SchülerInnen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino in Innsbruck.
„Die Arbeitsgespräche und Diskussionen der Jugendlichen werden sicherlich viele interessante Erkenntnisse und Ideen rund um eine verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Europaregion und die gemeinsame Bewältigung anstehender Probleme und Anliegen der Jugend hervorbringen“, ist die Landesrätin überzeugt. „Vor allem im schulischen Bereich sowie in der Jugendkulturarbeit ist die Zusammenarbeit innerhalb der Europaregion sehr wichtig“, betont Palfrader weiter.
<strong>Jugendliche erarbeiten Lösungsansätze zu wichtige Themen</strong>
Die Jugendlichen setzen sich im Rahmen des Festivals in Kleingruppen mit unterschiedlichen Sachthemen auseinander, im Fokus steht dabei der Gedanke der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Dazu zählen Fragen der Integration ebenso wie das freiwillige Engagement für die Gesellschaft. Anregungen zur Arbeit in der Gruppe bieten Referate von Fachleuten der drei Landesverwaltungen und ExpertInnen&nbsp;aus Universität und Forschung sowie Schule und Kultur. Bei der Gruppenarbeit stehen den Jugendlichen ebenfalls Fachleute zur Seite. Im Anschluss an die Arbeitskreise legen die SchülerInnen ihre Positionen und Meinungen dar. Heute, Freitag, Vormittag setzten sich die Jugendlichen in Innsbruck intensiv mit dem Thema Integration im Zusammenhang mit Schule, Arbeitsmarkt, Gesellschaft und Identität auseinander und präsentierten dazu erste Ergebnisse.&nbsp; 
Neben der inhaltlichen Arbeit kommt mit dem Besuchs- und Kulturprogramm in allen drei Städten auch der Spaß nicht zu kurz. Das Festival bietet den Jugendlichen neben dem politischen Austausch auch die Möglichkeit, über die Landesgrenzen hinaus neue Freundschaften zu knüpfen.
Aus Tirol nehmen 15 SchülerInnen als VertreterInnen der höheren Schulen teil, darüber hinaus eine Klasse des Reithmanngymnasiums mit Italienischunterricht. Die Tiroler Beteiligung wurde vom gemeinsamen Büro der Europaregion in enger Zusammenarbeit mit dem Landesschulrat für Tirol umgesetzt.]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Schule</category>
			<category>Europaregion</category>
			<category>LRin Palfrader</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Felix Mitterer und die Superhenne Hanna</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/felix-mitterer-und-die-superhenne-hanna/?no_cache=1&#38;cHash=0fdacc362647d4b884b7f7fbec8a879c</link>
			<description>LRin Beate Palfrader und Autor Felix Mitterer besuchen die VS Itter um den SchülerInnen Lust aufs Lesen zu machen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Schulbibliotheksoffensive 2012 besuchte Bildungslandesrätin <strong>Beate Palfrader</strong> heute Freitag, den 4. Mai 2012 die Volksschule Itter. Begleitet wurde sie vom bekannten Tiroler Autor <strong>Felix Mitterer </strong>und beide hatten ein Ziel: den Kindern mehr Lust aufs Lesen zu machen. 
Denn das Lesen, meinte LR<sup>in </sup>Palfrader eingangs zu den Schülerinnen und Schülern, sei einfach durch nichts zu ersetzen. „Bücher vermitteln nicht nur viel Wissenswertes, sondern können auch in eine Welt der Fantasie entführen und neue Perspektiven eröffnen“, so Landesrätin Palfrader. Begrüßt wurden die prominenten Gäste seitens der Kinder mit einem Lied. „Wenn einer einen Traum träumt“, wurde im Kanon angestimmt. Die Darbietung brachte nicht nur viel Applaus, sie zauberte auch ein Schmunzeln in das Gesicht von Felix Mitterer: „Mein Traum ist, dass alle Kinder gerne und mit Leidenschaft lesen“, sagte er anschließend. Als der Tiroler Autor dann eines seiner eigenen Bücher „Die Superhenne Hanna“ aufschlug und zu lesen begann, lauschten alle Anwesenden gespannt der abenteuerlichen und lustigen Geschichte. 
Die Leseveranstaltungen mit prominenten TirolerInnen finden im Rahmen der Tiroler Schulbibliotheksoffensive statt. Diese ist Teil eines Maßnahmenpakets des Landes zur Förderung der Lesekompetenz. Das Land Tirol stellt im Jahr 2012 knapp eine Million Euro für den Ankauf von Büchern, den Umgang mit Neuen Medien und die Adaptierung und Neuschaffung von Räumlichkeiten zur Verfügung. „Mein Ziel ist es, die Anzahl und die Qualität der Tiroler Schulbibliotheken von der ersten bis zur achten Schulstufe sowie in den Polytechnischen Schulen zu erhöhen“, so LR<sup>in </sup>Palfrader. „Die Tiroler Schulbibliotheken sollen Orte der Begegnung, der Kommunikation sowie des Erzählens und Hörens sein.“
Weitere Informationen auf: <link http://www.tirol.gv.at/themen/bildung/bildung/schulorganisation/schulbibliotheken/>http://www.tirol.gv.at/themen/bildung/bildung/schulorganisation/schulbibliotheken/</link>.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Schule</category>
			<category>LRin Palfrader</category>
			
			<author>rebecca.mueller@tirol.gv.at</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Land Tirol investiert vier Millionen Euro in den Neubau der Tschingelsgalerie</title>
			<link>http://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/land-tirol-investiert-vier-millionen-euro-in-den-neubau-der-tschingelsgalerie/?no_cache=1&#38;cHash=78112c1f0db2385caa7e0c96c79017a3</link>
			<description>Umfangreiche Maßnahmen zum Schutz vor Steinschlag auf der Reschenstraße</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute, Freitag, fand der Spatenstich zum Neubau der Tschingelsgalerie auf der B 180 Reschenstraße statt. Weitere Steinschlagschutznetze und neue Stützmauern ergänzen die umfangreichen Baumaßnahmen zum Schutz vor Steinschlag. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund vier Millionen Euro.
„Extreme Wettererscheinungen bringen immer mehr Naturereignisse, wie zum Beispiel die Gefahr von Steinschlag, mit sich. Deshalb gilt ein Schwerpunkt meiner Regierungsarbeit auch dem Schutz vor Naturgefahren. Allein für dieses Schutzprojekt stellt das Land Tirol vier Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Neubau der Tschingelsgalerie und weiteren Maßnahmen zum Schutz vor Steinschlag bietet die Reschenstraße im Gemeindegebiet von Pfunds künftig bestmögliche Verkehrssicherheit“, betont Katastrophenschutzreferent LHStv <strong>Anton Steixner</strong> die Bedeutung dieses Bauprojekts.&nbsp;
Heuer sollen die Verankerungs- und Betonarbeiten durchgeführt werden. Im kommenden Jahr 2013 werden das Galerietragwerk errichtet und bis zum 30. September 2013 alle Restarbeiten abgeschlossen. Besonders imposant: Einzelne talseitige Stützen der neuen Tschingelsgalerie werden eine Gesamthöhe von über 20 Metern erreichen.
Neben der 116 Meter langen Tschingelsgalerie werden auch noch eine 108 Meter lange Hangbrücke, mehrere Stützmauern und Steinschlagschutzzäune errichtet. Als erste Baumaßnahme wird ein 110 Meter langer Steinschlagschutzzaun in der Felswand oberhalb der Galerie montiert. Zudem schützt bereits ein 400 Meter langer Steinschlagschutzzaun südlich des Bauloses AutofahrerInnen, welche im Rückstaubereich einer Baustellenampel zum Stehen kommen. &nbsp;&nbsp;
Der Verkehr wird während der Bauarbeiten grundsätzlich einspurig geführt und durch eine Ampelanlage geregelt. Wegen der beengten Platzverhältnisse muss aber für spezielle Arbeiten eine Straßensperre erfolgen. Es wird empfohlen, dann über die Strecke Pfunds-Martina-Nauders auszuweichen.
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			<category>LHStv Steixner</category>
			<category>Sicherheit</category>
			<category>Straßenbau</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:15:00 +0200</pubDate>
			
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