Ausgesprochen!

Trocken am Gardasee

Ahh, gut dass ich vor unserem Pfingsturlaub noch die Blitzidee habe: Ich werde mich über die Verkehrs-Webcams des Landes Tirol informieren, wie es verkehrsmäßig auf unserem Landesstraßennetz gerade ausschaut. Diese Webcams zeigen mir an ausgewählten Verkehrspunkten im ganzen Land, wo gerade ein Stau droht oder wo ich freie Fahrt... [mehr...]

Modul Personal

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AdresseEduard-Wallnöfer-Platz 3
A-6020 Innsbruck
Telefon+43 (0)512 508 2122
Fax+43 (0)512 508 2125

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Modul Personal

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Ziele

  • Steigerung der Qualifikation und der Motivation der MitarbeiterInnen
  • Führungsunterstützung durch periodische „Standortbestimmung“ mit den MitarbeiterInnen
  • Steigerung der Effizienz und Produktivität der Landesverwaltung durch variable Gehaltsbestandteile - Erfolgshonorierung – leistungsabhängige Entlohnung
  • Marktannäherung des Einkommensniveaus
  • Kostenneutralität

Strategien

Eines der Hauptziele des Personalmanagements ist die Schaffung von zeitgemäßen Rahmenbedingungen, damit bestens qualifizierte MitarbeiterInnen die an sie gestellten Anforderungen erfüllen. Aus der Sicht des Dienstgebers sind ein effizienter, flexibler Personaleinsatz sowie ein professionelles und verantwortungsbewusstes Management unerlässlich. Den Bediensteten soll ein transparentes Besoldungssystem mit leistungsgerechter Entlohnung und entsprechenden Aufstiegsmöglichkeiten geboten werden. Den Führungskräften sollen Instrumente zur objektiven Leistungsmessung und -beurteilung zur Verfügung gestellt werden.

Neben den oben angeführten Zielen sind weitere Eckpfeiler:

  • Berücksichtigung der Gender-Mainstreaming-Strategie und
  • Einbeziehung der Personalvertretung in die Konzeptionsphase.

Die Personalentwicklung wird im Hinblick auf die bis 2010 zu treffenden Rationalisierungsschritte immer wichtiger werden.

Durch die verstärkte Nutzung der verschiedenen Personalentwicklungsinstrumente soll die Qualifikation und die Motivation der MitarbeiterInnen insgesamt gesteigert werden.

Die Veränderungen der Organisation bzw. der Aufgabenbereiche und damit der Arbeitssituation der einzelnen MitarbeiterInnen führt zu Vorbehalten und zu Unsicherheit und im schlimmsten Fall zu Unzufriedenheit. Um diesen Tendenzen entgegenzuwirken soll das Hauptaugenmerk in der Vorbereitung der MitarbeiterInnen auf diese Veränderungen gelegt und die Vorteile für sie herausgearbeitet werden.

Instrumente

Bei der Umsetzung der Besoldungsreform sind weiters folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • MitarbeiterInnengespräche zur Vorbereitung der Erfolgshonorierung
  • Leistungsbeurteilung zur Festlegung der Erfolgsprämie mit einem Probebetrieb im Jahr 2007
  • Optimierter Informationsfluss zwischen Dienststellen und Personalverwaltung
  • besoldungsrechtliche Gleichstellung zwischen Beamten und Vertragsbediensteten bzw. VB II
  • Weitgehende Einbeziehung von Zulagen und Nebengebühren in das neue Gehaltsschema
  • Anwendung für Neueintretende und Optionswillige

Im Bereich der Personalentwicklung werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • gezielte Personalauswahl zur Abstimmung der Erwartungshaltung und Fähigkeiten der MitarbeiterInnen mit der Arbeitssituation
  • Aus- und Weiterbildung für alle Bediensteten sowie speziell für die jeweilige Arbeitsituation
  • flexibler Personaleinsatz, einerseits als Job-Rotation, andererseits zur Abfederung von Spitzenlasten
  • Vorbereitung der Führungskräfte auf die geänderte Arbeitssituation durch Führungskräftecoaching
  • Job Coaching (Paten-System) für neue MitarbeiterInnen zur schnelleren Integration in den Arbeitsprozess
  • Ideenmanagement zur Steigerung der Kreativität und der Identifikation der MitarbeiterInnen mit dem Arbeitgeber
  • Internes Beschwerdemanagement zur Konfliktbewältigung zwischen MitarbeiterInnen und Führungskräften

Aktuelle Projekte

  • Besoldungsreform
  • Personalentwicklung