LeOn steht für „Lernen Online“ und ist das innovative Projekt des Medienzentrums Tirol zur elektronischen Distribution von Unterrichtsmedien über das Internet. Verschiedene Medientypen sind bei LeOn verfügbar: Filmmodule, Animationen, Audiomodule, Bilder, Grafiken, Arbeitsblätter, Übungen, Tests, didaktische und methodische Vorschläge, Linklisten). Aktuell sind dies bereits über 19.000 Medienmodule.
LeOn auf vier Seiten erklärt: LeOn-Folder (
193 KB)
Darum brauchen wir LeOn
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LeOn ist eine „Internetanwendung“, das heißt, überall wo man einen Zugang zum Internet hat, kann man auf LeOn zugreifen. Alle Module, die am LeOn-Server gefunden werden, können heruntergeladen werden. Filme können direkt abgespielt („gestreamt“) werden, wenn die Internetverbindung ausreichend ist.
Klasse statt Masse
Dieses digitale Unterrichtsmaterial ist didaktisch und pädagogisch bewertet. Jedes Medium auf dem LeOn-Server wird mit sogenannten Metadaten beschrieben. Diese Arbeit erledigt die Redaktion im Medienzentrum. Das bürgt für optimale Suchergebnisse. Im Vordergrund steht Qualität vor Quantität.
Ende des Filmschauens
LeOn steht für das Ende des klassischen „Filmschauens“. LeOn wird im Idealfall in der Klasse eingesetzt. PädagogInnen zeigen nicht mehr ganze Filme, sondern Filmkapitel, die exakt zur Unterrichtsstunde passen.
Auf der sicheren Seite
Die PädagogInnen können die Medien zur Vorbereitung und im Unterricht bedenkenlos verwenden. Das Medienzentrum hat die Nutzungsrechte erworben, sodass keinerlei urheberrechtliche Bedenken für die Kunden bestehen.
Was für LeOn spricht
Die Medienmodule sind redaktionell aufbereitet und stehen das ganze Jahr zur Verfügung. Alle PädagogInnen der Schule können auf alle herunter geladenen Medien zugreifen. Überall, wo man einen Internetzugang hat, kann man suchen und herunterladen: In der Schule, zu Hause, ...
Mit dem USB-Stick oder der externen Festplatte kann man die Medien einfach transportieren. Nicht mehr aktuelle Medien können am LeOn-Server rasch ausgetauscht werden.
Wie kommt man zu LeOn
LeOn kann man für das gesamte Schuljahr bestellen. Die Kosten dafür sind nicht hoch. Grundlage zur Berechnung sind die SchülerInnenzahlen. Volksschulen beispielsweise zahlen aber höchstens € 120. Alle Details dazu finden Sie hier.
Technische Ausstattung der Schule
Nach der Bestellung von LeOn wird überprüft, ob die Schule technisch ausreichend ausgestattet ist (LeOn-ready-check). Neben einer guten Internetleitung mit entsprechender Kapazität wird ein PC, besser ein Server mit genügend Speicherkapazität, und ein Beamer benötigt.
LeOn in der Praxis
Nach dem technischen Check werden alle PädagogInnen dieser Schule für LeOn freigeschalten. Die Anwendung ist dann immer über das Portal Tirol http://portal.tirol.gv.at
erreichbar. Am LeOn-Server können die PädagogInnen aus dem ganzen Medienpool auswählen und in den Warenkorb geben. Nach dem Download können die Filme abgespielt und die Begleitmaterialien verwendet werden. Wie im Detail mit LeOn gearbeitet wird, wird in Anleitung und Hilfe beschrieben.
Schulinterne Fortbildung
Nach der Freischaltung kann die Schule zum besseren Start eine "Schulinterne Fortbildung (SCHILF)" beantragen. In ca. 3 Unterrichtseinheiten wird das praktische Arbeiten mit LeOn geübt.
Wie schaut die Zukunft aus
Der Medienpool bei LeOn wird kontinuierlich ausgebaut. Zukünftig werden alle neuen Medientitel über LeOn verfügbar sein. Durch eine breite Vernetzung zwischen Einrichtungen sind Materialien zu verschiedensten Themen verfügbar. Geplant ist auch die Vorschaumöglichkeit bei Filmen. Auch eine direkte Einbindung in Moodle-Kurse ist in Vorbereitung.
Partner
Folgende Partner stehen dem Medienzentrum zur Seite:



