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Frauenpolitik – Gleichstellungspolitik in Österreich - Erfolge, Blockaden, Herausforderungen
Frau Professorin Erna Appelt gab in ihrem Vortrag am 10. Nobember 2011 einen Überblick über die österreichische Gleichstellungspolitik und zieht eine kritische Bilanz über Erfolge und Rückschläge.
Frauen und Männer im Ehrenamt: Selbst-Ermächtigung oder Ausbeutung?
2011 ist das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit! ExpertInnen thematisierten bei der Tagung am 21. Oktober 2011 unterschiedliche Aspekte des sehr breiten Begriffs Ehrenamt.
Frauenförderung wirkt!
Jüngste Forschungen zeigen, dass Frauen vor beruflichem Wettbewerb eher zurückschrecken. Unterstützung bekämen Frauen durch Quotenregelungen und Frauenfördermaßnahmen. Das jedenfalls fanden Forscher des Instituts für Finanzwissenschaften an der Universität Innsbruck heraus. Die Forschungsergebnisse sind im Arbeitspapier der Studie "Gender, Competition and the Efficiency of Policy Interventions" nachzulesen.
Im Durchschnitt verdienen Frauen in der EU 17% weniger als Männer. Deshalb hat die EU eine Kampagne zur Überwindung des Lohnunterschiedes zwischen Frauen und Männern gestartet, denn der Abbau des Lohngefälles zwischen Frauen und Männern ist betriebswirtschaftlich sinnvoll und sorgt für eine gleichere Gesellschaft.
Nach wie vor ist der Frauenanteil in Entscheidungspositionen gering. Ob in Politik, Wirtschaft oder sonstigen Gremien - Frauen sind in der Minderheit. Um eine ausgeglichene Balance herzustellen braucht es einen Reihe von Maßnahmen.

Gender Budgeting: ArbeitnehmerInnenförderung schneidet gut ab
"Unter Gender-Budgeting versteht man - vereinfacht gesagt - die geschlechtergerechte Ressorucenverteilung öffentlicher Haushalte", erklärt Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Dass Tirol in einem so zentralen Bereich wie der Arbeitnehmerförderung laut einer ersten Evaluierung gut abschneidet, sei "sehr erfreulich"."
Den Bericht zum Nachlesen gibt es in einer Kurzfassung (
110 KB) und in einer ausführlicheren Fassung (
366 KB).

Was ist denn das?
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