Ausgesprochen!

Trocken am Gardasee

Ahh, gut dass ich vor unserem Pfingsturlaub noch die Blitzidee habe: Ich werde mich über die Verkehrs-Webcams des Landes Tirol informieren, wie es verkehrsmäßig auf unserem Landesstraßennetz gerade ausschaut. Diese Webcams zeigen mir an ausgewählten Verkehrspunkten im ganzen Land, wo gerade ein Stau droht oder wo ich freie Fahrt... [mehr...]
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Landwirtschaftliche Schulen

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Das landwirtschaftliche Schulwesen in Tirol fällt in die Zuständigkeit der Landesabteilung Landwirtschaftliches Schulwesen, Jagd und Fischerei.

Das Tiroler land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsgesetz, LGBl. Nr. 32/2000 idF. LGBl. Nr. 109/2001 regelt die Berufsausbildung in der Land- und Forstwirtschaft.
Die ziel- und bedarfsorientierte Ausbildung in den verschiedenen landwirtschaftlichen Lehrberufen erfolgt an den Fachschulen (Land- und Hauswirtschaft), den Berufsschulen (Gartenbau, Forstwirtschaft), den Fachschulen für Erwachsene sowie über Vorbereitungslehrgänge und Fachkurse in Zusammenarbeit mit der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle bzw. dem ländlichen Fortbildungsinstitut.

Bildungsziel der Berufs- und Fachschulen

Befähigungen zur Ausübung von FacharbeiterInnentätigkeiten in einem Betrieb, in einem land- und forstwirtschaftlichen Lehrberuf sowie in einem ländlichen Haushalt.
Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten zur selbständigen Führung eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes, eines ländlichen Haushaltes sowie die Vorbereitung auf einen einschlägigen, außerlandwirtschaftlichen Beruf.

Bildungsschwerpunkte im landwirtschaftlichen Schulwesen

  1. Eine fundierte fachliche Ausbildung in Landwirtschaft, Hauswirtschaft, Forstwesen und Gartenbau
  2. Grundausbildung und praktische Fertigkeiten im Handwerk sowie diversen Dienstleistungen, die zu einer Verkürzung der Lehrzeit (Anrechnungszeiten) in anderen Berufen führen
  3. Professionalisierung in Veredelung, Verarbeitung und Vermarktung bäuerlicher Produkte auf qualitativ hohem Niveau
  4. Betonung der Persönlichkeitsbildung zu selbstbewussten, flexiblen und offenen Menschen
  5. Durchlässigkeit in Berufe innerhalb und außerhalb der Landwirtschaft. Aufgrund von Anrechnungen hat die bäuerliche Jugend die Chance, einen zweiten Berufe in einer verkürzten Lehrzeit zu erlernen und dieses Wissen und Können auf dem Hof, im ländlichen Haushalt oder im Nebenerwerb einzusetzen
  6. Zugang zu höherer Bildung:
    • Besuch eines Aufbaulehrganges (Maturabschluss) z.B.: an der Höheren Bundeslehranstalt für Land- und Ernährungswirtschaft in Kematen (HBLA-Kematen) www.hblakematen.at Externer Link
    • Berufsreifeprüfung

Die landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen Tirols

Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Rotholz www.rotholz.at Externer Link
Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Imst www.lla-imst.tsn.at Externer Link
Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Lienz www.lla-lienz.tsn.at Externer Link
Landwirtschaftliche Landeslehranstalt St. Johann-Weitau www.lla-stjohann.tsn.at Externer Link
Landwirtschaftliche Landeshaushaltungsschule Breitenwang www.lhs-breitenwang.tsn.at Externer Link
Landwirtschaftliche Landeshaushaltungsschule Landeck-Perjen www.lhs-landeck.tsn.at Externer Link
Gartenbauberufsschule Innsbruck www.rotholz.at/lla_schulen_lbsgb.php Externer Link
Forstwirtschaftliche Berufsschule Rotholz www.rotholz.at/lla_schulen_lbsfw.php Externer Link