Ausgesprochen!

Grüner Daumen

Mei toll, es schneit schon wieder... Schnell, ab zur Bushaltestelle. Ich muss um Punkt Acht Uhr im Büro sein. Mein Daumen angelt nach der Buskarte in der Geldtasche. Glitsch – fast wär’ ich am Boden gesessen. Jetzt reicht’s. Heut’ ist es aber rutschig. Nichts wie rein in den Bus und die warme Heizung genießen. Kein nervenaufreibendes... [mehr...]

Organisation&Erreichbarkeiten

[ Kontakt ]

AdresseHerrengasse 1-3
A-6020 Innsbruck
Telefon+43 (0)512 508 2262
Fax+43 (0)512 508 2265

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Organisation&Erreichbarkeiten

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Allgemeines:

Das bundesweite Vorhaben sieht in allen Bundesländern je eine Landeswarnzentrale und in Wien eine Bundeswarnzentrale vor. Die Notwendigkeit solcher Landeswarnzentralen wird noch untermauert mit dem Auftrag zur Errichtung eines bundesweiten Warn- und Alarmsystems. Aufgrund einer Vereinbarung über den Aufbau und Betrieb eines Warn- und Alarmsystems gemäß Art. 15a BVG vom 4. Juni 1987 sind bei den Ländern u.a. Landeswarnzentralen mit der Zielsetzung einer unverzüglichen und gezielten Warnung und Alarmierung der Bevölkerung und Hilfsdienste in Katastrophenfällen einzurichten.

Standort:

Die Landeswarnzentrale Tirol ist direkt im Alten Landhaus, zweiter Stock, Zimmernummer 853 und 854 Eduard-Wallnöfer-Platz 3 in 6020 Innsbruck untergebracht. Technisch an die Systeme der Landeswarnzentrale angebunden wurde der sogenannte Parissaal, welcher bei größeren Katastrophenereignissen vom Fach- Expertenstab der Landeseinsatzleitung genutzt wird.

Personal:

Das Personal setzt sich aus drei hauptamtlichen Mitarbeitern, insgesamt 21 Journaldienstmitarbeitern und drei Zivildienern zusammen. Die Journaldienstmitarbeiter stehen für Wochenend- und Nachtdienste zur Verfügung und rekrutieren sich aus den Mitarbeiterstäben der Landesregierung. Hauptaugenmerk bei der Auswahl sind Vorkenntnisse im Bereich Zivilschutz und Katastrophendienst.

Ausbildung:

Die Ausbildung der Permanenzdiensthabenden muß in Hinblick auf die umfangreichen Aufgaben der Landeswarnzentrale gründlich, fachorientiert erfolgen. Dies erfolgt durch die Landeswarnzentrale, durch Lehrgänge oder Informationsaustausch bei den Landeswarnzentralen anderer Länder, durch laufende Informationstagungen und Schulungen mit Verantwortlichen anderer Abteilungen und Institutionen sowie bei den Einsatzorganisationen.

Erreichbarkeiten:

Tel.: Kurzrufnummer 130 zum Ortstarif aus dem gesamten Bundesland ohne Vorwahl
Tel.: +43 (0) 512-580580
Tel.: +43 (0) 512-508-2270 / 2271 / 2276 / 2277
Fax: +43 (0) 512-589368
email: eMaillwz@tirol.gv.at