Ausgesprochen!

Trocken am Gardasee

Ahh, gut dass ich vor unserem Pfingsturlaub noch die Blitzidee habe: Ich werde mich über die Verkehrs-Webcams des Landes Tirol informieren, wie es verkehrsmäßig auf unserem Landesstraßennetz gerade ausschaut. Diese Webcams zeigen mir an ausgewählten Verkehrspunkten im ganzen Land, wo gerade ein Stau droht oder wo ich freie Fahrt... [mehr...]
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Projekt - IKI

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Das Projekt – Internet Katastrophenschutz Informationssystem IKI

Das Land Tirol, vertreten durch die Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz beteiligt sich im Rahmen des Programms zur Gemeinschaftsinitiative Interreg III. Als Projektpartner wurde die Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Amt für Zivilschutz gewonnen. In der Sitzung des Interreg III – Lenkungssauschusses vom 14.und 15.05.2002 wurde das eingereichte Projekt genehmigt.

Die in den Geografischen Informationssystemen (GIS, in Tirol tiris) vorhandenen, digitalen geografischen Informationen werden zunehmend auch im Katastrophen- und Zivilschutz erfolgreich eingesetzt. So umfangreich die GIS-Datenbestände der einzelnen Bundesländer, benachbarter Staaten, Kantone und Provinzen auch sind, sie enden fast überall an den eigenen Verwaltungsgrenzen. Da sich Katastrophen aber in vielen Fällen nicht an (Verwaltungs-)grenzen halten, ist besonders ein übergreifender Zugriff auf Informationen bzw. Daten unerlässlich. Um in kurzer Zeit länderübergreifende, einheitliche Daten anbieten zu können, sollen von allen beteiligten Verwaltungen in einem ersten Schritt wichtige Punktdaten für bundes-, landes- und bezirksrelevante Objekte erfasst werden. Eine Ausweitung der Punktdaten (Blaulichtorganisationen, Krankenhäuser, Flugplätze und Hubschrauberlandeplätze, etc.) bis auf Gemeindeebene erfolgt in einem weiteren Schritt.

 

Im Zuge des Projektes sollen folgende Produkte entstehen:

  • IKI: Web GIS Applikation zur Darstellung und Abfrage der vorhandenen Punktobjekte.
  • IKI-DIGI: Web GIS Applikation zur Wartung (Aktualisierung) und Neuerfassung von Punktobjekten für IKI.
  • LWZ KAT GIS: GIS Applikation zur Abfrage und Darstellung verschiedener Katastrophen-Szenarien.
  • KSP-Web: Web Applikation zur Abfrage sämtlicher, digital vorliegender Katastrophenschutzpläne der Gemeinden und Bezirke.
  • Installation sowie Betrieb eines sog. ”Kat-Servers” mit einer gesicherten Verfügbarkeit rund um die Uhr (7*24 Stunden-Betrieb).

Das Projekt entspricht auch dem Beschluss der Landtage von Südtirol, Trentino und Tirol betreffend die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Zivilschutzes, welcher bei der gemeinsamen Sitzung am 31.05.1996 in Riva del Garda gefasst wurde.

Derzeit ist IKI als Testversion abrufbar. Details zu diesem Teilprojekt erhalten Sie über den angeführten Link.

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Das INTERREG IIIA Programm fördert Maßnahmen zur weiteren Entwicklung und Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

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