
Das Projekt soll bewirken, dass jugendliche Anliegen verstärkt in den Gemeinden integriert werden. Durch die aktive Zusammenarbeit mit Jugendlichen wird dem Thema Zukunftsperspektive in der Gemeinde vermehrt Rechnung getragen.
Alle GemeindepolitikerInnen, denen die Jugend bzw. die Jugendarbeit ein Anliegen ist, sind herzlichst eingeladen, am EU-Projekt „Jugend-Kompetenz in der Gemeindepolitik" mitzumachen. In den nächsten drei Jahren werden dabei alle Fragen rund um die Bereiche „Jugend", „Jugendarbeit", „interregionale Zusammenarbeit", „Förderungen", „Projektmanagement", „Netzwerkbildung" und „Partizipation" bei unterschiedlichsten Veranstaltungen diskutiert. Den weiteren Verlauf des Projektes, z.B. die Themenfindung für die geplanten Vertiefungsseminare 2011, können die TeilnehmerInnen dieser Veranstaltungen mitgestalten.
Projektbeschreibung:
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Termine: Übersicht (
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Wo wird das Projekt umgesetzt?
Das Projekt wird in den Gemeinden in Südtirol und in Tirol durchgeführt, mit einer Schwerpunktsetzung in den Grenzregionen.
Beteiligte Partner:
Land Tirol, Abteilung JUFF, Jugendreferat, Jugendhaus Kassianeum in Brixen, Südtirol
Finanzierung:
Das Projekt wird durch Mittel
- der EU (INTERREG Österreich-Italien)
- Nationale Mittel des Landes und des Bundes
finanziert.
Ansprechpartner:
- Dipl.-päd. Silke Möhrling: Fachbereich Jugend der Abteilung JUFF
silke.moehrling@tirol.gv.at
http://www.tirol.gv.at/themen/gesellschaft-und-soziales/jugend/jugendreferat/
- Mag. Daniela Kirchler: Pädagogische Mitarbeiterin des JUKAS (Jugendhaus Kassianeum, Brixen/Südtirol)
danielak@jukas.net
http://www.jukas.net/
- Dipl.-soz.Dagmar Trafoier: Projektmitarbeiterin in Südtirol
dagmar@jukas.net - Dr. Andreas Kriwak: Projektmitarbeiter in Tirol
andreas.kriwak@tirol.gv.at
Zum Auftakt des Projektes fand im Herbst 2010 eine Abendveranstaltung statt, die dreizehn Mal in Tirol und Südtirol abgehalten wird. Dabei soll zum einen grundlegendes Handwerkszeug für GemeindepolitikerInnen, die in der Jugendpolitik tätig sind, vermittelt und zum anderen Raum für Erfahrungsaustausch und Fragen gegeben werden.
Wer soll von dem Projekt angesprochen werden?Zielgruppe des Projektes sind die in den Gemeinden für die Kinder- und Jugendarbeit zuständigen politisch Verantwortlichen.


