Die wichtigsten Ziele der neuen Regionalmanagementstrukturen sind:
- effiziente Verknüpfung von Top-down und Bottom-up Impulsen,
das heißt eine zielgerichtete Zusammenarbeit der regionalen Ebene, sowie der Ebenen des Landes, Bundes und der EU - stärkere strategische Ausrichtung der Regionalentwicklung
- Forcierung des sektorübergreifenden Ansatzes
- effiziente Vernetzung der Region durch stärkere regionale Zusammenarbeit
Die Themenpalette für Regionalmanagementvereine weist eine große inhaltliche Vielfalt auf. Auch die Akteure und die Zielgruppe in den handelnden Regionen sind sehr breit aufgestellt. Um eine möglichst hohe Akzeptanz zu erwirken sollen alle relevanten Handlungs- und Entscheidungsträger in die Kooperationsstruktur eingebunden werden und klare Schnittstellen und Aufgabenverteilung mit anderen regional wirkenden Einrichtungen und Akteuren erstellt werden.
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Ein wesentlicher Eckpfeiler der Tiroler Regionalmanagementvereine ist das Prinzip der Freiwilligkeit. Von Seiten des Landes gibt es keinen Zwang zur Einrichtung dieser Vereine. Die Entscheidung in Form eines Regionalmanagementvereins zusammenzuarbeitn ist von der Region zu fällen. Im Sinne einer Professionalisierung der Strukturen ist die Förderung jdeoch an bestimmte Vorgaben und Kriterien geknüpft (Konzept RM-neu (
73 KB) und Leaderkriterien (
278 KB)).


