Ausgesprochen!

Trocken am Gardasee

Ahh, gut dass ich vor unserem Pfingsturlaub noch die Blitzidee habe: Ich werde mich über die Verkehrs-Webcams des Landes Tirol informieren, wie es verkehrsmäßig auf unserem Landesstraßennetz gerade ausschaut. Diese Webcams zeigen mir an ausgewählten Verkehrspunkten im ganzen Land, wo gerade ein Stau droht oder wo ich freie Fahrt... [mehr...]

Informationen zu Schulungen, positive Beispiele!

[ Kontakt ]

AdresseBürgerstraße 36
A-6020 Innsbruck
Telefon+43 (0)512 508 4507
Fax+43 (0)512 508 4545

[ Weitere Informationen ]

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Informationen zu Schulungen, positive Beispiele!

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Schulungen bedarf es für Forstorgane bis auf die Ebene des Waldaufsehers. Weiters für Jagdfunktionäre bis auf die Ebene des Hegemeisters. Zudem sind noch Planungsbüros und relevante Eigentümer entsprechend zu schulen.

Zielsetzung dieser Schulungen aus jagdlicher und forstlicher Sicht sind:

  • Sensibilisierung zum Thema Raufußhühner
  • Wissen um Standard-Maßnahmen zur Verbesserung von Lebensräumen
  • Erkennen wann die Koordinationsstelle bzw. ein Spezialist eingebunden werden sollte

Zielsetzung dieser Schulungen aus planerischer Sicht sind:

  • Umfangreiches Wissen um forst- (und alpswirtschaftiche) Maßnahmenplanung zur Verbesserung von Lebensräumen der Raufußhühner
  • Erkennen wann die Koordinationsstelle bzw. ein Spezialist eingebunden werden sollte

Tagungen zur Biotopverbesserung für Auerwild 2010

fanden am
25.05. in Trins,
26.05. in Götzens,
01.06. in Arzl i. P. und
02.06. in Fließ
(Bericht) statt.

Tagungen zur Biotopverbesserung für Auerwild 2011

fanden am
27.06. in Radfeld,
26.06. in Fügenberg,
01.06. in Kirchberg und
02.06. in Matrei in Osttirol statt.

Als Referenten konnten Dr. Zeiler und Ofö Fladenhofer gewonnen werden. Die Einladungen erfolgten durch die BFI en. Zielpublikum waren betroffene Waldbesitzer, Jäger, Forstleute, Jagdfunktionäre und Naturschutzsachverständige.

Ablauf der Veranstaltungen:
Vorab wurde im Saal ein Einführungsvortrag (ca. 1,5 Stunden) zum Thema abgehalten, anschließend erfolgte eine Begehung im Gelände, wo Möglichkeiten von praktischen Maßnahmen besprochen bzw. bereits durchgeführte Maßnahmen diskutiert wurden.

Kontaktadressen

DI Artur Perle, Abteilung Forstplanung, Telefon 0512/508-4540, E-MailE-Mail
DI Manfred Kreiner, Abteilung Forstplanung, Telefon 0512/508-4565, E-MailE-Mail

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