Schulungen bedarf es für Forstorgane bis auf die Ebene des Waldaufsehers. Weiters für Jagdfunktionäre bis auf die Ebene des Hegemeisters. Zudem sind noch Planungsbüros und relevante Eigentümer entsprechend zu schulen.
Zielsetzung dieser Schulungen aus jagdlicher und forstlicher Sicht sind:
- Sensibilisierung zum Thema Raufußhühner
- Wissen um Standard-Maßnahmen zur Verbesserung von Lebensräumen
- Erkennen wann die Koordinationsstelle bzw. ein Spezialist eingebunden werden sollte
Zielsetzung dieser Schulungen aus planerischer Sicht sind:
- Umfangreiches Wissen um forst- (und alpswirtschaftiche) Maßnahmenplanung zur Verbesserung von Lebensräumen der Raufußhühner
- Erkennen wann die Koordinationsstelle bzw. ein Spezialist eingebunden werden sollte
Tagungen zur Biotopverbesserung für Auerwild 2010
fanden am
25.05. in Trins,
26.05. in Götzens,
01.06. in Arzl i. P. und
02.06. in Fließ (Bericht) statt.
Tagungen zur Biotopverbesserung für Auerwild 2011
fanden am
27.06. in Radfeld,
26.06. in Fügenberg,
01.06. in Kirchberg und
02.06. in Matrei in Osttirol statt.
Als Referenten konnten Dr. Zeiler und Ofö Fladenhofer gewonnen werden. Die Einladungen erfolgten durch die BFI en. Zielpublikum waren betroffene Waldbesitzer, Jäger, Forstleute, Jagdfunktionäre und Naturschutzsachverständige.
Ablauf der Veranstaltungen:
Vorab wurde im Saal ein Einführungsvortrag (ca. 1,5 Stunden) zum Thema abgehalten, anschließend erfolgte eine Begehung im Gelände, wo Möglichkeiten von praktischen Maßnahmen besprochen bzw. bereits durchgeführte Maßnahmen diskutiert wurden.


