Es gibt in Tirol etwa 600 Seen, Weiher und Teiche! Mehr als 80% davon liegen in der Region oberhalb der Waldgrenze und gelten damit als Hochgebirgsbiotope. Einige Seen werden in den Sommermonaten als Badegewässer sowohl von vielen Touristen als auch von den Einheimischen genutzt.
Warum Badegewässerüberwachung?
Die Überprüfung der Badegewässerqualität ist gerade in einem Tourismusland wie Tirol von großer Bedeutung.
Badegewässerüberwachung in der EU
Nach der Richtlinie 76/160/EWG über die Qualität der Badegewässer und der Richtlinie 2006/7/EG über die Qualität der Badegewässer und deren Bewirtschaftung sind alle Mitgliedstaaten und damit auch Österreich bzw. Tirol zur Überwachung der Qualität ihrer jeweiligen Küsten- und Binnengewässer nach bestimmten, von der EU festgelegten Kriterien verpflichtet.
Badegewässerüberwachung in Tirol
Die Badegewässerüberwachung in Tirol beinhaltet sowohl limnologische als auch mikrobiologisch-hygienische Untersuchungen: Die aktuellen Ergebnisse der mikrobiologisch-hygienischen Untersuchungen von 29 Tiroler Seen (vom Achensee bis zur Weisslahn) informieren Sie über die Qualität dieser Badegewässer.
Badegewässerliste:
Sie haben die Möglichkeit, sich bei der Erstellung, Überprüfung und Aktualisierung der Badegewässerliste zu beteiligen. Dazu gibt es auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit unter der E-Mail-Adresse
badegewaesser@bmg.gv.at ein spezielles Postfach, an das Sie alle diesbezüglichen Anliegen, Vorschläge, Bemerkungen und Beschwerden richten können.
Hier
finden Sie weitere Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zum Thema Badegewässerüberwachung.
Links
Ihre Verbindung zu weiteren Informationen über die Badegewässerqualität in Österreich und in der EU.


































