Gemeinde: Ötz
Bezirk: Imst
Der Piburger See ist 13,67 ha groß und 25,2 m tief. Einziger oberirdischer Zufluss ist der Piburger Bach. Zu einem wesentlichen Teil wird der See durch unterirdische Zuflüsse gespeist. Wegen zunehmender Nährstoffbelastung wurde am Piburger See 1970 erstmalig in Österreich eine Tiefenwasserableitung zur Verbesserung des Gütezustandes des Sees zum Einsatz gebracht. Nährstoffbelastetes Tiefenwasser wird aus dem See abgeleitet und durch nährstoffarmes Wasser aus den Zuflüssen ersetzt. Dadurch wird eine selektive Wassererneuerung und eine Verringerung der Nährstoffbelastung erreicht, was auch durch die Untersuchungen in den letzten Jahren bestätigt worden ist. Der Piburger See weist wieder einen ausgezeichneten gewässerökologischen Zustand und weitgehend nährstoffarme Verhältnisse auf.
Ergebnisse der Badegewässerüberwachung der Badesaison 2011
Ergebnisse 1. Untersuchungsdurchgang (
46 KB)
Ergebnisse 2. Untersuchungsdurchgang (
46 KB)
Ergebnisse 3. Untersuchungsdurchgang (
9 KB)
Ergebnisse 4. Untersuchungsdurchgang (
46 KB)
Ergebnisse 5. Untersuchungsdurchgang (
46 KB)
Die Ergebnisse für die Untersuchung der Parameter Escheria coli und Intestinale Enterokokken sowie die Badegewässerprofile der Tiroler Badegewässer können auch auf folgender Seite abgerufen werden: Badegewässerdatenbank für Tirol
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Ergebnisse der Badegewässerüberwachung 2010
Zusammenfassung (
49 KB) der Ergebnisse der Badegewässerüberwachung 2010
Einstufung 2010
| Piburger See, Strandbad | Einhaltung der Grenzwerte, Wasser akzeptabler Qualität |
Einstufungen 1997 - 2009
Hier finden Sie Informationen über die mikrobiologisch-hygienische Einstufung des Badegewässers zwischen 1997 und 2009 entsprechend den Vorgaben der EU.
Hier finden Sie Informationen zu limnologischen Untersuchungen.





