Neubau Lermoos-Ehrwald & Sanierung Moosweg bis Lussbachbrücke
Projektbeschreibung
Gegenstand des Projektes ist die Sanierung der B187 Ehrwalder Straße, Moosweg bis Lussbachbrücke, km 2,025 - 2,03 und der Neubau der B187 Ehrwalder Straße, Lermoos-Ehrwald, km 2,60 -3,20.
Neubau Lermoos-Ehrwald:
Die B 187 Ehrwalder Straße wird von km 2,60 – km 3,20 neu gebaut. Ausgehend von der Einbindung in die B187 bei km 2,6 (Bestandsbreite = 6,13m) verläuft die neue projektierte Straße, in etwa entlang des bestehenden Straßenverlaufs, bis km 3,2 (Bestandsbreite = 6,62m).
Die Fahrbahnbreite von 7,0 m setzt sich aus der Fahrstreifenbreite von 3,25 m und dem befestigten Seitenstreifen von 0,25 m zusammen. Bei einer Begegnung Sattelzug-Sattelzug oder Bus-Bus ergibt sich bei einem Radius R=200m eine Fahrbahnverbreiterung von 0.40m. Die Nivellette wurde so gewählt, dass sich über den gesamten Baulosbereich ein Massenausgleich ergibt.
Der Fahrbahnaufbau entspricht der Lastklasse II gemäß dem Leitfaden „Oberbaukatalog“ der Abteilung Straßenbau. Dabei sind 2 Lagen bituminöse Tragschichten in der Stärke von 8 bzw. 7 cm und eine 3 cm starke Deckschicht vorgesehen.
Sanierung Moosweg bis Lussbachbrücke:
Die B 187 Ehrwalder Straße wird von km 2,025 – km 2,03 saniert. Die Fahrbahnbreite von 7,0 m orientiert sich am Bestand und setzt sich aus der Fahrstreifenbreite von 3,25 m und dem befestigten Seitenstreifen von 0,25 m zusammen. Die Nivellette wird ebenfalls dem Bestand angepasst.
Der Fahrbahnaufbau entspricht der Lastklasse II gemäß dem Leitfaden „Oberbaukatalog“ der Abteilung Straßenbau. Dabei sind 2 Lagen bituminöse Tragschichten in der Stärke von 8 bzw. 7 cm und eine 3 cm starke Deckschicht vorgesehen.
Gleichzeitig wird auf Wunsch der Gemeinde Lermoos auch rechtsseitig ein Gehsteig errichtet werden. Dieser weist eine befestigte Breite von 1,5 m und ein 0,25 m breites Bankett auf.
In diesem Zug wird auch die bestehende derzeit unterdimensionierte Straßenquerung des Juchbaches, wodurch die Fahrbahn immer wieder überflutet wurde, erneuert. Der derzeit bestehende Durchlass weist einen Querschnitt von ca. 0,9 m² auf, der neue Durchlass wird in Absprache mit dem Schutzwasserbau als Wellblechdurchlass ausgeführt.
Bauarbeiten an der neuen Trasse
Zuständigkeiten
| Auftraggeber | Land Tirol, Landesstraßenverwaltung, Gruppe Bau und Technik, Abteilung Straßenbau |
| Straßenplaner | Dipl.Ing. Karl Prantl Zivilingenieurbüro |
| Ausführende Firma | Strabag AG Innsbruck |
| Gesamtbaukosten | € 750.000 |
| Bauüberwachung | Land Tirol, Landesstraßenverwaltung, Baubezirksamt Reutte |









