Am 1. September 2011 fiel der Startschuss für das Projekt "Mobilität ohne Barrieren". Zielgruppen des neuen Interreg IV A-Projekts Italien Österreich sind SeniorInnen, Frauen mit Familien sowie MigrantInnen.
Akzeptanz erhöhen
Mit dem Ausbau des Bus- und Bahnangebots verfügen Tirol und Südtirol über attraktive Nahverkehrsangebote. Trotzdem werden öffentliche Verkehrsmittel noch immer viel zu wenig angenommen. Aber auch gegenüber anderen umweltfreundlichen Mobilitätsformen, wie Zufußgehen oder Radfahren, wird dem Pkw noch immer zu oft der Vorzug gegeben.
Barrieren abbauen
In enger Zusammenarbeit mit Gemeinden, Vereinen und ehrenamtlich Tätigen wollen die ProjektpartnerInnen nicht nur bauliche, sondern auch emotionale und soziale Hemmnisse sowie Wissens- und Informationsdefizite zum öffentlichen Verkehr, aber auch zum Rad- und Fußverkehr abbauen helfen.
Zielgruppenarbeit
In Tirol wurden bereits mit "Senior mobil: Senioren beraten Senioren" und dem "Patenticket" Pilotprojekte mit den Verkehrsunternehmen ÖBB und Postbus gestartet. Eine weitere wichtige Zielgruppe, die auf Nahverkehr und Nahmobilität besonders angewiesen ist, sind Frauen mit Kindern oder betreuungsbedürftigen Angehörigen. Die dritte Zielgruppe, für die bereits Projekte in Planung sind, sind MigrantInnen.
Der offizielle Startschuss zum Projekt "Mobilität ohne Barrieren" fällt am 9. November bei der Auftaktveranstaltung "Innovative Mobilitätsinitiativen" in Bozen.
Download Einladung - Veranstaltung: Innovative Mobilitätsinitiativen, Bozen
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"Mobilität ohne Barrieren" ist ein Gemeinschaftsprojekt von Klimabündnis Tirol, dem Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, dem Land Tirol und der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol kofinanziert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung - INTERREG IV A Italien Österreich.


