Produktsicherheitsgesetz (PSG) 2004

Ein Produktsicherheitsgesetz hat es in Österreich bereits 1983 gegeben. Durch den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union war die Richtlinie über die Allgemeine Produktsicherheit 92/59/EWG zu übernehmen. Deshalb wurde das Produktsicherheitsgesetz BGBl.Nr.63/1995 erlassen.
Das Produktsicherheitsgesetz gilt subsidiär für alle Verbraucherprodukte, das heißt nur insoweit, als nicht entsprechende Sicherheitsanforderungen in anderen bundesgesetzlichen Vorschriften (
34 KB) festgelegt sind. Insbesondere sind auch die Bestimmungen über die Marktüberwachung bei jenen Verbraucherprodukten ergänzend anzuwenden, für die eigene Sicherheitsvorschriften bestehen.
Aufgrund der zwischenzeitigen Neuerlassung der Richtlinie über die Allgemeine Produktsicherheit 2001/95/EG wurde am 01.04.2005 das neue Produktsicherheitsgesetz 2004 verlautbart (BGBl. I Nr. 16/2005) (
365 KB) und ist somit am 02.04.2005 in Kraft getreten.
Verordnungen zum Produktsicherheitsgesetz 1994
Folgende Verordnungen zum Produktsicherheitsgesetz wurden bereits erlassen:
- Kinderlaufhilfenverordnung 2007 (
23 KB) samt Anlage (
270 KB) (Abverkaufsfrist für den Einzelhandel bis zum 07.08.2009 für Produkte mit Kennzeichnung entsprechend der Verordnung BGBl. Nr. 51/1996 (
24 KB)) - Freisprecheinrichtungsverordnung (
9 KB) - Laserpointerverordnung (
7 KB) - Fahrradverordnung (
19 KB) - Imitatverordnung (
22 KB) - Feuerzeugverordnung (
18 KB) - Phthalatverordnung (
25 KB) - DMF-Verordnung (
22 KB) samt Informationsblatt (
36 KB) - Wunschlaternenverordnung (
21 KB)
Verzeichnis der Normen für die allgemeine Sicherheit von Verbraucherprodukten
Kundmachung gemäß § 5 Abs. 1 Produktsicherheitsgesetz 2004
- BGBl II Nr. 384/2011 (
71 KB)


