Fixkostenzuschuss für Skigebiete

Zielsetzung:

Ziel dieser Unterstützungsmaßnahme ist es, die Zahlungsfähigkeit und Überbrückung von Liquiditätsschwierigkeiten von Skigebieten mit Standort Tirol im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Covid-19 zu erhalten. Gleichzeitig darf aufgrund der jeweils geltenden Förderrichtlinien weder Anspruch auf eine Unterstützung aus den Härtefallfonds des Bundes noch Anspruch auf den Fixkostenzuschuss des Bundes bestehen.

Wer wird gefördert?

Gemeinden und Gemeindeverbände, Tourismusverbände, Vereine als auch KMU im Sinne des EU-Beihilfenrechtes mit einschlägiger rechtlicher Genehmigung.

Was wird gefördert?

Förderungsnehmer können Skigebiete sein, deren Betriebsstandort in Tirol liegt und die direkt oder indirekt im alleinigen bzw. mehrheitlichen öffentlichen Eigentum von Gebietskörperschaften und sonstigen Einrichtungen öffentlichen Rechts stehen und für die nächsten 2 Jahre auch bleiben.

Betreiber, die Anspruch auf eine Unterstützung aus den Härtefallfonds des Bundes oder Anspruch auf den Fixkostenzuschuss des Bundes haben, können hier nicht gefördert werden.

Wie wird gefördert?

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss gewährt. Die Maximalförderung beträgt  200.000.- pro Skigebiet.

Die Förderung erfolgt in Form eines Fixkostenersatzes in Höhe des Prozentsatzes des nachgewiesenen Umsatzausfalles.

Die Förderungshöhe darf nicht dazu führen, dass die Höhe des letztjährigen Umsatzes im Zeitraum 24.12. bis 30.04. dadurch überschritten wird.

Die Förderung wird unter der Bedingung gewährt, dass das Skigebiet geöffnet wird, sowie die Pisten bzw. gesonderte Aufstiegsspuren für Pistentourengeher zugänglich sind.

Hier finden Sie die Richtlinie , das Antragsformular sowie die Beilage 1 (Bestätigung zur Erfüllung der Richtlinie)