Infrastrukturangebot in Kleinst-, Klein- und mittelgroßen Schigebieten


Zielsetzung:

Im Rahmen dieser Förderungsaktion werden unter Beachtung der Seilbahngrundsätze des Landes Tirol wesentliche Verbesserungsmaßnahmen in kleinsten, kleinen und und mittelgroßen Schigebieten gefördert, die deren Angebot und damit auch deren Wirtschaftlichkeit wesentlich verbessert.

Wer wird gefördert?

Gemeinden und Gemeindeverbände, Tourismusverbände, Vereine als auch KMU im Sinne des EU-Beihilfenrechtes mit einschlägiger rechtlicher Genehmigung.

Was wird gefördert?

Verbesserungsmaßnahmen in Kleinst-, Klein-und mittelgroßen Schigebieten mit einer Beförderungskapazität, die nach der Umsetzung der geplanten Maßnahmen nicht mehr als 5.000 (Kleinstschigebiet), 10.000 (Kleinschigebiet) bzw. max. 20.000 (mittelgroße Schigebiete) Personen pro Stunde beträgt. Reine Erneuerungs-/Ersatzinvestitionen können nur in Kleinstschigebieten gefördert werden.

Wie wird gefördert?

  • Kleinstschigebiete: nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss, max. 50 % der förderbaren Kosten; mindestens 20.000,--; maximal 1 Mio. förderbare Kosten pro Projekt und Kalenderjahr
  • Kleinschigebiete: nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss, max. 10 % (für mittlere Unternehmen), max. 20 % (für kleine Unternehmen), mindestens 200.000,--; maximal 2,5 Mio. förderbare Kosten pro Projekt und Kalenderjahr
  • Mittelgroße Schigebiete: nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss, max. 10 % (für mittlere Unternehmen), max. 20 % (für kleine Unternehmen), mindestens 1,0 Mio,-- maximal 10 Mio. förderbare Kosten pro Projekt und Kalenderjahr

Zuständiger Ansprechpartner beim Amt der Tiroler Landesregierung ist Herr Stefan Prader.

Hier finden Sie die Richtlinie sowie das Antragsformular (Online).

Hier finden Sie die Veröffentlichung gemäß Art. 9 Abs. 1 AGVO.