Wohnhaussanierung

2.1. Was ist ein Wohnhaus?

Als Wohnhaus gilt ein Gebäude mit einer oder mehreren Wohnungen.

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2.2. Was ist eine Wohnung?

Als Wohnung gilt eine zur ganzjährigen Benützung (als Hauptwohnsitz) bestimmte, grundsätzlich baulich in sich abgeschlossene und normal ausgestattete Wohnung, die mindestens aus einem Zimmer, einer Küche (Kochnische), einem Vorraum, einem WC, einem Bad oder einer Dusche und einem Abstellraum innerhalb oder außerhalb der Wohnung besteht und deren Nutzfläche mindestens 30 m² und höchstens 150 m² beträgt.
Bei Wohnungen in zu sanierenden Wohnhäusern entfällt das Erfordernis der baulichen Abgeschlossenheit und darf die Nutzfläche, wenn die besondere bauliche Gestaltung des Gebäudes dies bedingt, weniger als 30 m² oder mehr als 150 m² betragen.

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2.3. Was zählt zur Nutzfläche?

Als Nutzfläche gilt die gesamte Bodenfläche einer Wohnung (eines Eigenheimes oder gegebenenfalls eines Geschäftsraumes) inklusive eines allenfalls vorhandenen Wintergartens, abzüglich der Wandstärken und der im Verlauf der Wände befindlichen Durchbrechungen und Ausnehmungen. Bei der Berechnung der Nutzfläche sind Keller- und Dachbodenräume, soweit sie nach ihrer Ausstattung nicht für Wohn- oder Geschäftszwecke geeignet sind, Treppen, offene Balkone, Loggien, Terrassen sowie für landwirtschaftliche oder gewerbliche Zwecke spezifisch ausgestattete Räume innerhalb einer Wohnung nicht zu berücksichtigen. Solche Räume (für gewerbliche Zwecke oder der Tätigkeit eines selbstständigen Zivilingenieurs usw.) werden nicht zur Nutzfläche gerechnet, wenn sie zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit des Förderungswerbers oder nahestehender Personen, die im Haushalt des Förderungswerbers leben, bestimmt sind und die Haupteinkünfte aus dieser selbständigen Tätigkeit erzielt werden. Bodenflächen, über denen die Raum-höhe weniger als 1,50 m beträgt, wie bei schrägen Decken, Stiegen udgl. zählen genauso nicht zur Nutzfläche wie Bastelräume udgl., wenn z. B. deren technische Ausstattung und Belichtung einem Keller- oder Dachbodenraum entspricht. Die Nutzfläche wird nach den der Baubewilligung zugrunde liegenden Unterlagen berechnet, außer das tatsächliche Ausmaß weicht um mehr als 3 v.H. davon ab.

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2.4. Förderbare Nutzfläche

Die förderbare Nutzfläche umfasst einen Teil der Nutzfläche und hängt von der Haushaltsgröße ab.

Bei einer Haushaltsgröße
von (Personen)
beträgt die FÖRDERBARE
NUTZFLÄCHE höchstens
1 oder 2 85 m²
3 95 m²
4 oder mehr 110 m²

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2.5. Welche Ausstattung wird gefördert?

Eine Förderung wird nur gewährt, wenn die förderbaren Maßnahmen in einer normalen Ausstattung ausgeführt werden. Im Sinne einer möglichst sparsamen Verwendung öffentlicher Mittel werden die Kosten bestimmter Maßnahmen (z. B. für einen Fensteraustausch, für die Erweiterung einer Wohnung, eines fehlenden Bades usw.) nur mit den vom Land im Sinne einer normalen Ausstattung als angemessen anerkannten Kosten bei der Ermittlung der Förderung berücksichtigt. Förderungen anderer Stellen (z. B. für Schallschutzmaßnahmen an oder für Wohnhäuser neben Bundesstraßen oder Autobahnen) werden bei der Berechnung der förderbaren Kosten förderungsmindernd berücksichtigt, es sei denn, diese Förderungen werden von diesen Stellen bewusst als zusätzliche Förderung gewährt. Versicherungsleistungen werden in Abzug gebracht.

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2.6. Wärmeschutz

Bauteilsanierung: folgende U-Werte sind einzuhalten:

Gebäudeteil U-Wert (W/m²K)
Dach- bzw. Decke gegen Außenluft und Dachräume <0,18
Wände gegen Außenluft und Dachräume <0,25
Fußböden Wände gegen Keller oder Erdreich <0,35
Fensterglas (bei Tausch nur des Glases) <1,10
Fenster bei Tausch des ganzen Elementes (Rahmen und Glas - bezogen auf das Prüfmaß 123 cm x 148 cm) <1,00

Die oben angeführten U-Werte werden im Regelfall erreicht, wenn für Außenwände eine Dämmung von 14 cm, für die oberste Geschoßdecke eine Dämmung von 22 cm und für die unterste Geschoßdecke eine Dämmung von 10 cm vorgesehen wird.

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2.7. Haustechnik - Energieversorgung

Der Einsatz hocheffizienter alternativer Systeme ist bei Sanierung oder Austausch der Heizungsanlage bzw. des Wärmebereitstellungssystems grundsätzlich Voraussetzung für die Gewährung einer Förderung. Für die Überprüfung der technischen Anforderungen der Haustechniksysteme dient grundsätzlich die Produktdekla-ration auf der Produktdatenbank GET (www.produktdatenbank-get.at). Eine Liste der förderbaren Haus-techniksysteme ist auf der Homepage der Abteilung Wohnbauförderung (www.tirol.gv.at/wohnbau) abrufbar. Die Einhaltung der Anforderungen und die fachgerechte Ausführung ist vom ausführenden Unternehmen mittels Abnahmeformular (Formblatt) zu bestätigen.

Es müssen nachfolgende Anforderungen erfüllt werden:

  • Biomasseheizung (z.B. Pellets-, Hackgut- Holzvergaserkessel mit mindestens 1000 Liter Pufferspeicher); Kleinfeuerungsanlagen (Brennstoffwärmeleistung ≤ 400 kW) müssen folgende Grenzwerte (bei Volllast) einhalten (Typenprüfung):
Emissionsgrenzwerte und Wirkungsgrade
  • Wärmepumpe (Wärmequelle Grundwasser, Erdreich, Luft)

Die Wärmepumpe muss nach den EU-Umweltzeichenkriterien gemäß Richtlinie 2014/314/EU zertifiziert sein (EU Ecolabel) bzw. vollinhaltlich den in dieser Richtlinie festgelegten Mindestanforderungen ent-sprechen, soweit die Vorlauftemperatur des Wärmeabgabesystems (Wand-/Fußbodenheizung) grund-sätzlich maximal 40°C beträgt. Vom Grundsatz der maximalen Vorlauftemperatur von 40°C kann im Falle des Einsatzes eines Zwei-Leiter-Wärmeverteilsystems mit hygienischer Trinkwasserbereitung abgewi-chen werden. Wärmepumpensysteme, die nicht mit Strom betrieben werden, sind dann förderbar, wenn die CO2-Werte jene der elektrisch betriebenen Wärmepumpen nicht überschreiten. Die Wärmepumpe ist mit Wärmemengen- und Stromzähler auszustatten.

  • Fernwärme (aus erneuerbarer Energie, Abwärme)

a) Fern- / Nahwärme mit einem Anteil von Energie aus erneuerbaren Quellen von zumindest 80 v.H.;

b) Fern- / Nahwärme aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, sowie sonstige Abwärme, die andernfalls ungenutzt bleibt;

  • Abweichend vom Grundsatz des Einsatzes hocheffizienter alternativer Systeme stellt der Austausch alter Heizungsanlagen oder Kessel auf Basis fossiler Brennstoffe gegen Erdgas-Brennwertsysteme eine förderbare Maßnahme dar, wenn

    • eine Kombination mit einer Solaranlage (thermisch oder Photovoltaik) erfolgt,

    • für Gebäude, die noch nicht thermisch saniert wurden, ein Energieausweis mit entsprechenden Ratschlägen und Empfehlungen vorgelegt wird,

    • keine Möglichkeit für einen Anschluss an ein Fernwärmenetz besteht und

    • der Einsatz biogener Brennstoffe nicht möglich ist (z.B. belastete Gebiete (Luft) zum Umweltverträg-lichkeitsprüfungsgesetz 2000; fehlende Lagerungsmöglichkeit für Brennstoffe)

Sollte lagebedingt die Errichtung einer Solaranlage nicht möglich oder wirtschaftlich nicht zumutbar sein, so kann darauf verzichtet werden.

Für diese Maßnahme erhöht sich die Förderung um 3 Prozentpunkte, wenn ein HWBRef,RK gemäß Punkt 4.4 Ökobonus, Ökostufe 1, nachgewiesen wird. Die Erfüllung der Förderungsvoraussetzungen ist vom Förderungswerber nachzuweisen.

  • Lüftung mit Wärmerückgewinnung

Eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung ist förderbar, wenn eine Zu- und Abluftanlage mit einem zentralen, dezentralen oder wohnungsweisen Lüftungsgerät (keine Einzellüfter) mit Wärmerückgewinnung installiert wird und dabei folgende Kriterien grundsätzlich erfüllt werden:

- Effizienzkriterien:

    • Luftmengenspezifische elektrische Leistungsaufnahme ≤ 0,45 W/(m³h) beim Betriebsluftvolumenstrom nach ÖNORM H 6038
    • Fortluftseitiges Temperaturverhältnis im Prüfpunkt 1 ≥ 75 % nach EN 13141-7 bzw. EN 308

- Komfortkriterien:

    • Luftmengen lt. ÖNORM H 6038 an den Bedarf angepasst
    • Schallpegel < 25 dB(A)
    • Außenluftfilter mindestens F7, Abluftfilter mindestens G4 nach DIN EN 779
    • Zulufttemperatur > 17°C

Bei Gebäuden über 300 m² Nutzfläche ist das zentrale Lüftungsgerät mit einem Stromzähler mit Leistungs-anzeige auszustatten.

Die Installation eines Einzellüfters mit Wärmerückgewinnung ist förderbar, wenn folgende Kriterien erfüllt werden:

    • Luftmengenspezifische elektrische Leistungsaufnahme ≤ 0,32 W/(m³h) nach EN 13141-8

    • Fortluftseitiges Temperaturverhältnis im Prüfpunkt 1 ≥ 70 % nach EN 13141-8

  • Solaranlagen

Die Förderung ist abhängig von der Größe des Kollektors und dem Inhalt des Boilers (Pufferspeicher). Bereits vorhandene Solaranlagen (Kollektoren, Puffer) werden bei der Berechnung der Förderung berücksichtigt. Die Förderung von Solaranlagen für die Warmwasseraufbereitung (und für die Heizung) erfolgt auf der Grundlage der durch Rechnungen belegten Kosten.

Es sind Kollektoren förderbar, für die eine Produktzertifizierung einer anerkannten Prüfstelle nach der „Solar-Keymark“-Richtlinie oder dem „Austria Solar“ Gütesiegel vorliegt. Für Gebäude ≤ 300 m² Wohnnutzfläche sind mindestens 4 m² Kollektor-Aperturfläche pro Wohnung und für Gebäude > 300 m² Wohnnutzfläche sind mindestens 2 m² Kollektor-Aperturfläche pro Wohnung vorzusehen. Pro Quadratmeter Kollektor-Aperturfläche sind 50 Liter Speicherinhalt vorzusehen. Die maximale förderbare Kollektorfläche ist mit 20 m² pro Wohnung begrenzt. Sofern bautechnische oder baurechtliche Gründe einer Erreichung der thermischen Solaranlage in entsprechender Größe entgegenstehen, reduzieren sich die Anforderungen in diesem Ausmaß.

Einmalzuschuss: Die Förderung beträgt maximal EUR 210,-- pro Quadratmeter Kollektor-Aperturfläche und je 50 Liter Speicherinhalt, insgesamt höchstens EUR 4.200,-- je geförderter Wohnung.

Annuitätenzuschuss: Der Förderung werden je geförderter Wohnung höchstens EUR 700,-- pro Quadratmeter Kollektor-Aperturfläche und je 50 Liter Speicherinhalt, insgesamt höchstens EUR 14.000,-- an Gesamtbaukosten (gestützter Kreditbetrag) zugrunde gelegt.

Die Solaranlage ist mit einem Wärmemengenzähler auszustatten.

  • Passive Maßnahmen zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung

Zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung der Räume an Ost-, Süd- und West-Fassaden sowie Räume mit Dachfenster werden passive Maßnahmen (außenliegende, elektrisch betriebene, bewegliche Sonnenschutzeinrichtung) gefördert. Diese Sonnenschutzeinrichtungen, wie z.B. Außenraffstore und Außenjalousien, Rollläden und Senkrechtmarkisen müssen einen Abminderungsfaktor Fc-Wert ≤ 0,23 aufweisen und eine für die Windverhältnisse am Standort geeignete Gebrauchstauglichkeit aufweisen.

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2.8. Wie erfolgt die Finanzierung?

Die Kosten der Sanierungsmaßnahmen sind durch Rechnungen nachzuweisen. Die Finanzierung der Kosten der Sanierungsmaßnahmen muss gesichert sein. Mieter, die um eine Bürgschaft des Landes ansuchen, haben das Ansuchen vor Baubeginn und unter Vorlage der Angebote einzureichen.

Ein Annuitätenzuschuss wird nur gewährt, wenn für die Finanzierung des Vorhabens ein ­Bausparkassen­kredit oder ein sonstiger Kredit mit einer Laufzeit von mindestens 10 Jahren aufgenommen wird. Der Sollzinssatz dieses sonstigen Kredits darf höchstens 1,75 Prozentpunkte über dem 3-Monats-Euribor, kaufmännisch gerundet auf die zweite Dezimalstelle (Nachkommastelle) liegen. Es muss vereinbart sein, dass eine Anpassung des Sollzinssatzes jeweils zum 1. Jänner, 1. April, 1. Juli und 1. Oktober eines jeden Jahres erfolgt, wobei als Grundlage für die Anpassung des Sollzinssatzes der einen Bankarbeitstag vor dem jeweiligen Anpassungszeitpunkt von der European Banking Federation (EBF) veröffentlichte 3-Monats-Euribor oder ein an dessen Stelle tretender Wert, kaufmännisch gerundet auf die zweite Dezimalstelle (Nachkommastelle), maßgeblich ist. Die Berechnung der Zinsen hat dekursiv zu erfolgen. Es kann auch ein Fixzinssatz (auf eine befristete Zeit) vereinbart werden, der allerdings bei Überschreitung des vom Land festgelegten Grenzwertes anzupassen ist.

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2.9. Sonstige Voraussetzungen für eine Förderung?

  • Die Facharbeiten für die Elektro-, Heizungs- und Sanitärinstallationen müssen von befugten Personen oder unter der Aufsicht solcher Personen durchgeführt werden. Ein entsprechender Nachweis ist spätestens im Zuge der Endabrechnung vorzulegen.

  • Die Kosten der Sanierungsmaßnahmen sind durch Vorlage von Rechnungen nachzuweisen. Es werden nur Rechnungen anerkannt, die von (gewerberechtlich) befugten Personen ausgestellt werden. Bei der Förderung von Sanierungsmaßnahmen in der Landwirtschaft gilt eine Sonderregelung.

  • Die bauliche Abgeschlossenheit der Wohnung(en) soll angestrebt werden. Im Falle der Teilung von Wohnungen darf die Mindestnutzfläche von 30m² nicht unterschritten werden. Bei der Erweiterung einer Wohnung darf die Nutzfläche von 150m² nicht überschritten werden.

  • Das Sanierungsvorhaben muss im Hinblick auf den allgemeinen Bauzustand und die voraussichtliche Restnutzungsdauer des Objektes wirtschaftlich vertretbar sein. Der auf Grund der Sanierung zu erwartende erhöhte Mietzins muss im Vergleich zu angemessenen Mietzinsen wirtschaftlich vertretbar und ortsüblich sein.

  • Wohnhäuser oder Wohnheime, deren Sanierung einen erheblichen Kostenaufwand erfordert, müssen nach Durchführung der Sanierung, insbesondere hinsichtlich der Energie- und der Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung eine zeitgemäße Ausstattung aufweisen.

  • Die Förderung für die Vergrößerung eines Objektes wird ohne gleichzeitige Sanierung des Bestandes nur dann gewährt, wenn die förderbare Nutzfläche der Erweiterung mindestens 10 m² beträgt.

  • Im Falle der Errichtung oder Umgestaltung von Heizungen, an die mindestens zwei Wohnungen angeschlossen werden, sind diese mit Geräten zur zumindest näherungsweisen Erfassung des Heizwärmebedarfes je Wohnung auszustatten.

  • Bei der Ausführung der geförderten Maßnahmen dürfen nur Baustoffe verwendet werden, in denen keine Stoffe wie  FKW, HFKW, FCKW, HFCKW oder SF6 enthalten sind.

  • Erfolgt die Finanzierung der Sanierungsmaßnahmen teilweise durch die Aufnahme eines Kredits und teilweise durch Eigenmittel, so ist entweder ein Annuitätenzuschuss zur Stützung des aufgenommenen Kredits oder ein einmaliger Zuschuss möglich. Dem Förderungswerber steht das Wahlrecht zu.

  • Im Fall der Inanspruchnahme eines (Hypothekar-)Kredits darf der Kreditgeber (Teil-)Auszahlungen dieses Kredits nur nach gesonderter Zustimmung des Förderungswerbers durchführen. Diese Zustimmung entfällt, wenn eine gemeinnützige Bauvereinigung von einer Wohnungseigentumsgemeinschaft mit der Durchführung der Sanierungsmaßnahmen beauftragt wird.

  • Eine Förderung wird nur gewährt, wenn das Land mit Zustimmung des Förderungswerbers in Verbindung mit der Einreichung eines Ansuchens oder der Abwicklung eines Vorhabens auch die Stellungnahme der jeweiligen Gemeinde oder Auskünfte anderer Institutionen (u.a. auch Auskünfte über das Einkommen bei der Finanzbehörde) einholen und erhalten kann.

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Von der Förderung ausgeschlossen sind :

  • Wohnhäuser (Eigenheime), Wohnungen und Wohnheime, die nicht zur Befriedigung eines regelmäßigen Wohnbedürfnisses der Bewohner (als Hauptwohnsitz) bestimmt sind bzw. nicht dem unmittelbaren Wohnbedarf begünstigter Personen dienen (z.B. Ferien-, Vorsorgewohnungen, Pflegeheime ohne Wohnheimcharakter)
  • Wohnhäuser, die zu mehr als der Hälfte im Eigentum des Bundes oder des Landes stehen, außer der Wohnungsinhaber sucht um die Gewährung einer Förderung an.
  • Wohnhaussanierungsvorhaben, deren förderbare Kosten den Betrag von EUR 1.000,- nicht überschreiten, werden nicht gefördert.

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