Lehrerdienst- und Besoldungsrecht

Über 7.000 LandeslehrerInnen im Dienste des Tiroler Schulwesens

Das Land Tirol besorgt als Dienstgeber die Personalangelegenheiten von rund 7.300 aktiven LehrerInnen, rund 2.000 pensionierten LehrerInnen und rund 400 Hinterbliebenen von LehrerInnen.
Es handelt sich dabei um die LehrerInnen an allgemein bildenden Pflichtschulen, an Berufsschulen und an land- und forstwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen.


Personalangelegenheiten

Die dienstrechtliche Betreuung der LehrerInnen erfolgt auf der Grundlage von bundesgesetzlichen Vorschriften und umfasst neben der Auszahlung der Bezüge alle Schritte und Maßnahmen, die vom Eintritt bis zum Ausscheiden zu setzen sind, wie zum Beispiel:

  • die Aufnahme in den Tiroler Schuldienst
  • die Versetzung an eine andere Schule
  • die Aufnahme in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis (Pragmatisierung)
  • die Ausschreibung von Leiterstellen
  • die Versetzung in den Ruhestand

Diese Schritte und Maßnahmen finden in verschiedenen Erlässen ihren Niederschlag.


Ausschreibungen von Leiterstellen

Die Besetzung von Leiterstellen erfolgt im Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren.
Die Ausschreibung erfolgt im "Boten für Tirol" und wird auch im Verordnungsblatt des Landesschulrates für Tirol kundgemacht. Aktuelle Ausschreibungen sind am Schwarzen Brett angeschlagen.

Hier finden Sie Ihre AnsprechpartnerInnen


Zur Interessenvertretung der LandeslehrerInnen ist die Personalvertretung berufen.


Die Fortbildung der LehrerInnen erfolgt an der  Pädagogischen Hochschule Tirol.