Förderung von Homeoffice-Arbeitsplätzen

Allgemeine Informationen

Unterstützt werden Projekte im Zusammenhang mit der Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen. Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss gewährt und beträgt max. 50 % der förderbaren Kosten für

  • die Beratungsleistungen zur Konzeption sowie zur hard- und softwaremäßigen Ausstattung des Homeoffice-Arbeitsplatzes wie auch
  • die Anschaffung von Software zur IT-technischen Einrichtung des Homeoffice-Arbeitsplatzes und max. 30 % der förderbaren Kosten für
  • die Anschaffung von damit in Verbindung stehender zu installierender IT-Hardware, wobei der nicht rückzahlbare Einmalzuschuss pro Laptop, Desktop oder Tablet max. 300,- beträgt 

Voraussetzungen

Förderungsnehmer können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft gemäß Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (Bekannt gegeben unter Aktenzeichen K(2003) 1422) (ABl. Nr. L 124 vom 20.05.2003, S. 36 ff) sein, die entweder im Besitz einer aufrechten Gewerbeberechtigung nach der Gewerbeordnung oder in nachstehender Liste angeführt sind:

  • erwerbswirtschaftliche Betreiber von touristisch bzw. freizeitwirtschaftlich relevanten Infrastruktureinrichtungen (z.B. Bäder, Campingplätze, Bootsvermietung, Minigolfplätze, Freizeitparks, Kinos, Tanzschulen, Tennis und Tischtennisplätze inkl. Tennishallen, Ballonfahr- und Hänge- bzw. Gleitschirmunternehmen, Raftingunternehmen, etc.)
  • Telekommunikations- und Rundfunkunternehmen mit der Berechtigung der RTR GmbH
  • Sprengmittelhändler
  • Buchhalter/Bilanzbuchhalter/Personalverrechner
  • Mitglieder der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer mit Standort in Tirol
  • Mitglieder der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Tirol und Vorarlberg
  • Ärzte, Rechtsanwälte und Fahrschulbetreiber 

Die förderbaren Kosten dürfen 500,- nicht unterschreiten; die Förderungsbemessungsgrundlage ist mit 5.000,- begrenzt.

Fristen

Förderungsanträge müssen bis spätestens 31.12.2020 eingelangt sein.

Erforderliche Unterlagen

  • Kurze Unternehmens- und Projektbeschreibung
  • Projektkostengliederung (eventuell Kostenvoranschläge)
  • Aktueller Berechtigungsnachweis betreffend die Ausübung der wirtschaftlichen Tätigkeit (z.B. Gewerberegisterauszug, etc.)

Kosten

Für die Antragstellung entstehen keine Kosten.