Besondere Maßnahmen zur Hintanhaltung von Schäden durch Rabenkrähen.

Kategorien:  Kundmachungen Jagd AutorIn: Wurzer Peter

VERORDNUNG

Die Behörde kann gemäß § 52b Tiroler Jagdgesetz 2004, LGBl. Nr. 41/2004 idgF., sofern es keine andere zufriedenstellende Lösung gibt, durch Verordnung das örtlich und zeitlich begrenzte absichtliche Stören (Vergrämen) der Rabenkrähen anordnen sowie einen örtlich, zeitlich und ziffernmäßig begrenzten, nach Jagdgebieten gegliederten Abschuss von Rabenkrähen vorschreiben, soweit dies zur Abwendung ernster Schäden an Kulturen erforderlich ist.

Diese Kundmachung ist rechtsverbindlich!