Aktuelles/Informationen

Tirol für AnfängerInnen

Mit der Broschüre „Tirol für AnfängerInnen“ wollen wir Zugewanderten den Zugang in die Tiroler Gesellschaft erleichtern und damit die Chancen für einen positiven Integrationsprozess erhöhen. Nicht alles kann in einem kurzen Text verständlich erklärt werden. Deshalb haben wir zu allen Themenbereichen auch die Adressen der wichtigsten Beratungsstellen gesammelt, wo man mehr und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Informationen bekommt.

Die Broschüre ist in 6. Auflage in den folgenden Sprachen erhältlich:
Deutsch, Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Englisch, Farsi, Französisch, Russisch, Somali und Türkisch


Integrationsmonitor Tirol

Vor zwei Jahren wurden 701 TirolerInnen vom SORA Institut über ihre Anschauungen zu Zuwanderung, Flüchtlingen und MigrantInnen sowie zum Zusammenleben befragt. Ein Augenmerk wurde dabei auf die Emotionen und subjektiven Meinungen gelegt, welche die Themen Migration, Asyl und Integration bis in die Gemeinden hinein prägen.

Integrationsmonitor 2019

Integrationsmonitor 2017


Gemeinwohl und Zugehörigkeit stärken

Das Leitbild zum Zusammenleben in Tirol versteht sich als Orientierungsrahmen für das Zusammenleben für die gesamte Bevölkerung in Tirol. Es dient Politik, Verwaltung und den Handelnden der "Integrationslandschaft" als Wegweiser für die Gestaltung eines guten Zusammenlebens, mit dem Ziel Gemeinwohl und Zugehörigkeit im Land Tirol zu stärken.

Gemeinwohl und Zugehörigkeit stärken


Integrationskalender 2020

Auch im Jahr 2020 gibt es wieder den Tiroler Integrationskalender, diesmal unter dem Motto „Vielfalt klingt besser“. Wie jedes Jahr zeigt das Kalendarium die wichtigsten Feiertage der in Tirol präsenten Religionsgemeinschaften und die für Integration relevanten Gedenktage. Die Zeitung „Fremd? Heimat Tirol“ auf der Rückseite des Kalenders berichtet über Beispiele gelingender Integration und soll zu eigenem Handeln im Sinne eines Zusammenlebens in Vielfalt und in gegenseitigem Respekt anregen.

Nähere Informatione zum Tiroler Integrationskalender finden Sie auf nachfolgenden Links:

Tiroler Integrationskalender


10. Integrationsenquete

 

„Gemeinwohl und Zugehörigkeit – In welcher Gesellschaft wollen wir (zusammen)leben?“

Gesellschaftspolitische Fragen, die sich im Zusammenhang mit einer vielfältigen, heterogenen Bevölkerung ergeben, beschäftigten die ReferentInnen und TeilnehmerInnen der heurigen Integrationsenquete, die von Land Tirol, der Stadt Innsbruck, dem Haus der Begegnung und dem Tiroler Integrationsforum ausgerichtet wurde und in der Stadtbibliothek stattfand

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Tiroler Integrationsenqueten 2011-2019


Liste der LaiendolmetscherInnen in Tirol 2020

Die Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung bietet mit Unterstützung des Fachbereichs Integration des Landes Tirol und der Integrationsstelle der Stadt Innsbruck Universitätskurse zu Community Interpreting an. Ziel ist die Professionalisierung von LaiendolmetscherInnen im sozialen, medizinischen, psychotherapeutischen und kommunalen Bereich. Auch 2020 konnte der Universitätskurs von einigen Personen erfolgreich absolvieren und sind auf nachfolgender Liste zu finden:

Aktuelle Liste der LaiendolmetscherInnen (Stand August 2020)

Weitere Informationen zum Universitätskurs Community Interpreting


Asyl und Integration – Was kann ich beitragen?

Die Universität Innsbruck kann Menschen mit Fluchthintergrund auf vielseitige Weise unterstützen. Diese Webseite soll Menschen, die Interesse haben einen Beitrag zu leisten, einen Überblick über einige ausgewählte, aktuelle Projekte und Angebote geben und Wege aufzeigen, wie konkrete Hilfe sinnvoll möglich ist.

Andererseits möchten dieses Angebot aber auch Personen mit Fluchthintergrund sowie ihren BetreuerInnen aufzeigen, welche Leistungen die Universität Innsbruck für Geflüchtete bieten kann und wer der/die richtige AnsprechpartnerIn ist.


Gesichter der Migration

Jugendliche aus Tirol erforschen gemeinsam ihre familiale Migrationsgeschichte

Sozialhistorische Studien haben vielfach belegt, dass Wanderungen seit jeher zur menschlichen Existenz gehören. Wenn Migrationsbewegungen so alt sind wie die Menschheit selbst, kann die Weltgeschichte als Geschichte von Wanderungen gelesen werden. Auch im europäischen Raum fanden große Bevölkerungsbewegungen statt. Im 19. Jahrhundert, das auch das Zeitalter der Migration genannt wird, hatte bereits über die Hälfte der europäischen Gesamtbevölkerung den eigenen Geburtsort verlassen.

Dieses Sparkling Science-Projekt zielt auf einen Perspektivwechsel in die eigene Familiengeschichte ab. Im Rahmen dieses Projekts erforschen Jugendliche aus Tirol gemeinsam mit Wissenschaftler/innen der Universität Innsbruck ihre familiären Migrationsgeschichten. Dadurch kann bisher unsichtbares Wissen sichtbar gemacht werden: Wie sind Menschen in familiäre und andere grenzüberschreitende Netzwerke eingebunden? Wie bewegen sie sich in transnationalen Räumen? Wie kombinieren sie Unterschiedliches miteinander und entwickeln daraus ihre eigenen Lebensentwürfe?

Nähere Informationen zu dem Projekt erhalten Sie auf nachfolgenden Link:

Sparkling Science Project: Geschichte der Migration


Hotline für Fälle von Diskriminierung - 050 11 50 4242

Die Hotline schafft als Clearingstelle eine bessere Übersicht über die Zuständigkeiten und Gesetze im Bereich der Antidiskriminierung. Die im Bürgerservice des BMEIA angesiedelte Hotline möchte einerseits das Bewusstsein für dieses Thema erhöhen, andererseits Betroffenen, durch eine Kooperation mit den wichtigsten bestehenden Antidiskriminierungsstellen, zu ihren Rechten verhelfen.


Fachbereich Integration auf Facebook

Der Bereich Integration der Abt. Gesellschaft und Arbeit ist auch auf Facebook vertreten! Wissenswerte Infos rund um das Thema Migration und Integration, Veranstaltungstipps aber auch Stellenausschreibungen unserer Partner werden dort von uns gepostet.

Wenn Sie "up-to-date" bleiben wollen, würden wir uns sehr über Ihr "like" freuen.

https://www.facebook.com/integration.tirol/

 


Anerkennung von Ausbildungen im Ausland

Das Staatssekretariat für Integration und das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz bieten unter dem Link allen Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund gezielte Informationen über die Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Ausbildung.