Jugendaustausch

Internationale Jugendbegegnung 2018: „Building Bridges“

Gruppenspiele im Freien
Prater Wien - Riesenrad
gemeinsam T-Shirt gestalten
Gruppenspiel mit Fallschirm

Ein spannendes Erlebnis für interressierte Jugendliche aus Tirol und Südtirol

Interkulturelle Kompetenz wird nicht nur im Beruf immer wichtiger sondern auch für das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Internationale Jugendbegegnungen leisten hier einen wertvollen Beitrag.
Wir geben jungen Tirolerinnen und Tirolern die Chance dazu!

Neue Leute kennen lernen, sich mit verschiedenen Lebensweisen und Kulturen auseinandersetzen, spannende Erfahrungen sammeln, dabei jede Menge Spaß habenund neue Freunde gewinnen – diese einmalige Gelegenheit haben je7 Tiroler und Südtiroler Jugendliche im kommenden Sommer im Rahmen der internationalen Jugendbegegnung „Building Bridges“.

Ihr verbringt dabei 10 gemeinsame Tage mit jungen Leuten aus Südtirol und Israel (je zur Hälfte jüdisch und arabisch) und es erwarten euch verschiedene Kreativworkshops, tolle Ausflüge, jede Menge „Action“, 3 Tage Südtirol und 3 Tage Wien und vieles mehr.

Alter: 15 – 18 Jahre
Termin: 09. – 19. Juli 2018
Kosten: Selbstbehalt: 50. Die restlichen Kosten werden von den Ländern Tirol, Südtirol und der Stadt Wien getragen.

Bist du interessiert? Dann melde dich für Tirol bei:

Für Südtirol: Klaus Nothdurfter, Tel.: 0039 0471 413370,  klaus.nothdurfter@provinz.bz.it


"PROMEMORIA_AUSCHWITZ. Die Reise der Erinnerung"

Das Bildungsprojekt "PROMEMORIA_AUSCHWITZ. Die Reise der Erinnerung" ermöglicht Jugendlichen sich mit dem dunklen Abschnitt der Geschichte des 20. Jahrhunderts, die Zeit des Nazi Regimes aktiv und gemeinsam auseinander zu setzen. Seit 2016 ist auch das Land Tirol Partner des Projekts. Insgesamt 330 Jugendliche aus Tirol, Südtirol und Trentino begeben sich gemeinsam auf eine Spurensuche. Aber auch der Blick nach vorne ist von großer Bedeutung, denn Zukunft kann nur gemeinsam gestaltet werden. Gerade heute ist dies wichtiger denn je.


Israelreise 2017

Seit mehr als 40 Jahren pflegt das Land Tirol eine Austausch-Partnerschaft mit der Stadt Jerusalem und auch das Land Südtirol ist seit bald zehn Jahren ein weiterer Partner. So hatten auch in diesem Februar wieder zwölf MultiplikatorInnen der Jugendarbeit aus den beiden Ländern die Chance, zehn Tage Israel zu erleben, dessen Jugendarbeit, Kultur und viele tolle Menschen kennen zu lernen und einzutauchen in ein Land, das facettenreicher, spannender, gastfreundlicher, aber auch kontroverser nicht sein könnte.

Ein paar Eindrücke der ReiseteilnehmerInnen:  

„Shalom Jerusalem, die Stadt in der alles begann, in der alle großen Weltreligionen ihre Heiligtümer haben, in der so viel gute Kräfte wirken und sie doch eine riesige Mauer trennt. Zehn Tage mit Menschen am Weg zu sein, die sich ganz und gar der Jugend und ihren Bedürfnisse verschrieben haben und noch mehr Menschen treffen, denen die zukünftigen Generationen wichtig sind.“  

„Hoffnung und Angst... Israel, ein Land, in dem die Menschen ihre Angst nicht verbergen, ihre Hoffnung und ihre Lebensfreude jedoch nie verloren haben, wenn doch allen klar ist, dass die Konflikte auch morgen noch bestehen werden.“  

„Zehn Tage. In Israel, da wo Palästina IST. In Palästina, da wo Israel IST. Da wo Religionen, Kulturen und Ethnien zusammen und getrennt leben. Die Liebe, „Menschenliebe“, die bei jedem/r, den/die wir in den verschiedenen Orten und Projekten besucht haben, zu spüren ist, scheint der Lösungsweg zu sein. Erziehung und engagierte Jugend- und Gemeinwesenarbeit.“  

„Es war intensiv, unbegreiflich, aufregend, lustig, erschütternd, herzlich, lehrreich, spannend, köstlich, anstrengend, herrlich – Israel ist auf jeden Fall eine Reise wert!“  

„Mit einem Koffer voller Eindrücke und noch mehr Fragen kehre ich nach Hause zurück. Wieder einmal wird mir bewusst, dass es auf komplexe (ethnische) Problemstellungen keine einfachen Antworten gibt und wie wichtig ein Miteinander ist, ein Zusammenleben, welches geprägt ist von gegenseitigem Respekt und der Überwindung der vielen Grenzen und Mauern – sei es im Kopf wie auch auf der Landkarte.“


Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017