Jugendaustausch

Internationale Jugendbegegnung 2017: „Building Bridges“

Interkulturelle Kompetenz wird nicht nur im Beruf immer wichtiger sondern auch für das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Internationale Jugendbegegnungen leisten hier einen wertvollen Beitrag. Wir geben jungen Tirolerinnen und Tirolern die Chance dazu!

Neue Leute kennen lernen, sich mit verschiedenen Lebensweisen und Kulturen auseinandersetzen, spannende Erfahrungen sammeln, dabei jede Menge Spaß habenund neue Freunde gewinnen – diese einmalige Gelegenheit haben insgesamt 5 Tiroler Jugendliche im kommenden Sommer im Rahmen der internationalen Jugendbegegnung „Kulturzirkus und Du“.
Ihr verbringt dabei 10 gemeinsame Tage mit jungen Leuten aus Südtirol, Wien und Israel (je zur Hälfte jüdisch und arabisch) und es erwarten euch verschiedene Kreativworkshops, tolle Ausflüge, jede Menge „Action“, 4 Tage Südtirol und 3 Tage Wien u.v.m.

Alter: 15 – 18 Jahre  

Termin: 10. – 20 Juli 2017  

Kosten: Selbstbehalt: Euro 50
Die restlichen Kosten werden von den Ländern Tirol, Südtirol und der Stadt Wien getragen.

Bist Du interessiert? Dann melde Dich bei


Internationale Jugendbegegnung 2016

Meine-Deine-Unsere Bunte Welt

Unter diesem Motto trafen sich insgesamt 22 Jugendliche aus Tirol, Südtirol, Wien und Israel und verbrachten 10 gemeinsame Tage.Verschiedene Religionen, Kulturen und vor allem verschiedene Ideen trafen bei diesem interkulturellen Austausch aufeinander.  Es galt gemeinsame Erfahrungen zu sammeln und voneinander bzw. miteinander zu lernen.

Die arabischen und jüdischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Jerusalem erlebten gemeinsam mit den heimischen Jugendlichen die Natur Tirols und Südtirols und lernten die Großstadtenergie Wiens kennen. Losgelöst vom dem in ihren Augen ewig währenden Konflikt im eigenen Land und den Zwängen ihrer jeweiligen Gesellschaft, war Platz für die Entstehung von Freundschaft und den Austausch über die Kulturen hinweg.

Gemeinsam Kochen, Feuer machen, Klettern im Wald, eine rasante Abfahrt mit dem Mountain Cart von der Mutterer Alm, grillen an der Donau, eine Fahrt mit dem Riesenrad im Prater und die Erkundung von Brixen, Innsbruck und der Wiener Innenstadt standen am Programm. Es wurde gemeinsam gespielt, diskutiert und gelacht und am Ende wurde dieser bunte Haufen eins – DU und ICH wurden zu WIR.

Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016
Jugendbegegnung 2016

Israelreise 2017

Seit mehr als 40 Jahren pflegt das Land Tirol eine Austausch-Partnerschaft mit der Stadt Jerusalem und auch das Land Südtirol ist seit bald zehn Jahren ein weiterer Partner. So hatten auch in diesem Februar wieder zwölf MultiplikatorInnen der Jugendarbeit aus den beiden Ländern die Chance, zehn Tage Israel zu erleben, dessen Jugendarbeit, Kultur und viele tolle Menschen kennen zu lernen und einzutauchen in ein Land, das facettenreicher, spannender, gastfreundlicher, aber auch kontroverser nicht sein könnte.

Ein paar Eindrücke der ReiseteilnehmerInnen:  

„Shalom Jerusalem, die Stadt in der alles begann, in der alle großen Weltreligionen ihre Heiligtümer haben, in der so viel gute Kräfte wirken und sie doch eine riesige Mauer trennt. Zehn Tage mit Menschen am Weg zu sein, die sich ganz und gar der Jugend und ihren Bedürfnisse verschrieben haben und noch mehr Menschen treffen, denen die zukünftigen Generationen wichtig sind.“  

„Hoffnung und Angst... Israel, ein Land, in dem die Menschen ihre Angst nicht verbergen, ihre Hoffnung und ihre Lebensfreude jedoch nie verloren haben, wenn doch allen klar ist, dass die Konflikte auch morgen noch bestehen werden.“  

„Zehn Tage. In Israel, da wo Palästina IST. In Palästina, da wo Israel IST. Da wo Religionen, Kulturen und Ethnien zusammen und getrennt leben. Die Liebe, „Menschenliebe“, die bei jedem/r, den/die wir in den verschiedenen Orten und Projekten besucht haben, zu spüren ist, scheint der Lösungsweg zu sein. Erziehung und engagierte Jugend- und Gemeinwesenarbeit.“  

„Es war intensiv, unbegreiflich, aufregend, lustig, erschütternd, herzlich, lehrreich, spannend, köstlich, anstrengend, herrlich – Israel ist auf jeden Fall eine Reise wert!“  

„Mit einem Koffer voller Eindrücke und noch mehr Fragen kehre ich nach Hause zurück. Wieder einmal wird mir bewusst, dass es auf komplexe (ethnische) Problemstellungen keine einfachen Antworten gibt und wie wichtig ein Miteinander ist, ein Zusammenleben, welches geprägt ist von gegenseitigem Respekt und der Überwindung der vielen Grenzen und Mauern – sei es im Kopf wie auch auf der Landkarte.“

Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
Israel 2017
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