Landtagsenquete „Zugang zum Arbeitsmarkt für AsylwerberInnen“

Flüchtlingsheim Reith
Anton Kern, Christine Baur, Johannes Tratter

120 interessierte Personen nahmen an der Landtagsenquete „Zugang zum Arbeitsmarkt für AsylwerberInnen“ am 7. Oktober 2014 teil. Ziel der Veranstaltung war es, die eingeschränkten Arbeitsmöglichkeiten für Flüchtlinge im laufenden Asylverfahren innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen – unter besonderer Berücksichtigung der Notwendigkeiten am heimischen Arbeitsmarkt – zu erörtern, und alle Möglichkeiten auszuloten.

VertreterInnen aus der Landes- & Gemeindepolitik, die zentralen SystempartnerInnen, VertreterInnen von Flüchtlingsheimen sowie beispielgebende InteressensvertreterInnen aus NGO’s sorgten, nebst fachkundigen Vorträgen, für angeregte Diskussionen und trugen zu einer gelungenen Veranstaltung bei.

Im Downloadbereich finden Sie folgende Vortragsgrundlagen der Enquete „Zugang zum Arbeitsmarkt für AsylwerberInnen“:

  • Florian Burger / Universität Innsbruck: Rechtliche Rahmenbedingungen für die Erwerbstätigkeit von AsylwerberInnen
  • Anton Kern / AMS Tirol: Bildungsinitiativen – Der Arbeitslosigkeit entgegenwirken
  • Thomas Radner / Arbeiterkammer Tirol: Arbeitsrechtliche Aspekte der Beschäftigung von AsylwerberInnen
  • Bernhard Achatz / Wirtschaftskammer Tirol: Förderung der Tiroler Wirtschaft durch effektiven Arbeitsmarktzugang für AsylwerberInnen & vereinfachte Regelungen zur Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen
  • Ferdinand Grüner / Landwirtschaftskammer: Saisonarbeit in der Tiroler Land- & Forstwirtschaft – Einsatzmöglichkeiten von AsylwerberInnen
  • Sandra Linter, Brigitte Carraro, Petra Obermayr & Kathrin Kritzinger / Innovia: Kompetenzerlangung für den Arbeitsmarkt während des Asylverfahrens
  • Claudia Baldeo & Magdalena Stern / Ankyra: Arbeits- & Erwerbseinschränkungen als psychische Belastung für Menschen im Asylverfahre

Wir bedanken uns nochmals bei allen TeilnehmerInnen und beteiligten Institutionen für das zahlreiche Kommen, die wertvollen Beiträge und die konstruktive Diskussion.

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