Sondergesundheitsberichte

Mammographiescreening Modell Tirol

Dieser Bericht wurde im Rahmen des Projekts „Mammographie Screening Modell Tirol“, einem Programm des Tiroler Gesundheitsfonds zur Früherkennung von Brustkrebs, erarbeitet. Das erste Projektjahr umfasste dabei die Bezirke Innsbruck Stadt und Innsbruck Land. Neben einer Beschreibung des Tiroler Modells präsentiert der Bericht eine Evaluation der zugehörigen Ergebnisse, wobei insbesondere Bezug auf das Erreichen internationaler Qualitätsvorgaben (EU-Guidelines) genommen wird.

Zahnstatusbericht

In diesem, von der Landessanitätsdirektion gemeinsam mit dem avomed (Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol) erstellten Bericht werden im Detail die Ergebnisse einer Erhebung zum Zahnstatus bei sechsjährigen Tiroler Kindern dargestellt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine differenzierte Betrachtung der Daten von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund gelegt.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Gesundheitsziele der WHO für das Jahr 2000 in diesem Bereich in Tirol schon nachhaltig erreicht und die Ziele für das Jahr 2020 bereits greifbar nahe sind.

Frauengesundheitsbericht

Der „Frauengesundheitsbericht Tirol 2005“ wurde durch das Frauengesundheitsbüro des Landes Tirol erarbeitet. Aus dem Editorial: „Der erste Tiroler Frauengesundheitsbericht ist ein weiterer Baustein in der Implementierung von Frauengesundheit und Gender Medicine in das allgemeine Bewusstsein und das öffentliche Gesundheitssystem. Der Tiroler Frauengesundheitsbericht soll ergänzend zu der bereits vorliegenden Tiroler Gesundheitsberichterstattung Informationen zur Frauengesundheit anbieten, aber auch Datenmängel sichtbar machen und in der Folge Impulse für Entscheidungen bezüglich weiterer Handlungsfelder setzen.“ 

Ambulante Versorgung onkologischer PatientInnen in der Palliativmedizin

Der zweite Sonderbericht präsentiert die Ergebnisse einer Befragung, mit der der Status quo der derzeitigen palliativmedizinischen/pflegerischen Versorgung onkologischer PatienInnen durch die ambulanten Dienste, die HausärztInnen und die Alten- und Pflegeheime in Tirol erhoben wurde. 

Versorgung in der letzten Lebensphase - Sterbeorte und stationäre Betreuung von KrebspatientInnen in Tirol

Dieser Sonderbericht beschäftigt sich mit dem Thema Sterben, im Speziellen mit der Todesursache Krebs. Während allgemeine Mortalitätsstatistiken - insbesondere zum Thema Krebs - weit verbreitet und verfügbar sind, ist die Betreuung von KrebspatientInnen in den letzten Lebenswochen (Sterbeorte, stationäre Betreuungsanteile) statistisch noch relativ wenig analysiert. Der Sonderbericht soll diese Lücke schließen, indem entsprechende, aus bestehendem Datenmaterial gewonnene, Informationen quantitativ dargestellt werden.