Entschädigung nach dem Epidemiegesetz, Antragsformulare

Die §§ 32 und 33 Epidemiegesetz regeln die Vergütung der durch die Behinderung des Erwerbs entstandenen Vermögensnachteile, die ihre Ursache in den behördlich verfügten Beschränkungen aufgrund der Covid-19 Pandemie haben. Nach § 33 Epidemiegesetz erlischt der Vergütungsanspruch dann, wenn dieser nicht binnen sechs Wochen, vom Tage der Aufhebung der behördlichen Maßnahmen an gerechnet, bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde geltend gemacht wird.

Sonderbestimmung für SARS-CoV-2: Abweichend von § 33 Epidemiegesetzistder Anspruch auf Vergütung des Verdienstentganges, der aufgrund einer wegen des Auftretens von SARS-CoV-2 ergangenen behördlichen Maßnahme besteht, gem. § 49 Epidemiegesetz binnen 3 Monaten vom Tag der Aufhebung der behördlichen Maßnahmen bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde geltend zu machen.

Fristwahrend (also rechtzeitig eingebracht) ist ein Antrag nur dann, wenn dieser - innerhalb der genannten Frist bei der Behörde einlangt (ACHTUNG: Es reicht nicht aus, wenn der Antrag am letzten Tag der Frist der Post übergeben wird!) und - dieser einen bestimmten Mindestinhalt aufweist. . Bitte füllen Sie diesen Antrag aus und übermitteln Sie diesen ehestmöglich an die Adresse:
verdienstentgang-bh.ku@tirol.gv.at

Damit stellen Sie sicher, dass Ihr Antrag bearbeitet werden kann.

Formular