Fair Fashion-Plattform

Web-APP hilft bei Suche von fairer und nachhaltig hergestellter Mode

Schriftzug friends of fair fashion
www.fair-fashion.at

 

 

Eine Initiative des Landes Tirol und der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH  

 

Besonders im Bereich der Bekleidung vollzieht sich derzeit ein Bewusstseinswandel - interessierte KonsumentInnen hinterfragen verstärkt die Herstellung und den Handel von Bekleidung. Gerade die Kombination aus regionalem Bewusstsein und globaler Verantwortung ist vielen ein Anliegen.

Um den kritischen Konsumenten/innen die Suche nach fair, ökologisch bzw. regional hergestellter Bekleidung zu erleichtern, wurde die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH seitens des Landes Tirol mit der Erweiterung der „friends-of-fair-fashion Web-Applikation“ für das Land Tirol („Fair Fashion Tirol) beauftragt.

Ziel dieser   App ist es, das Interesse der KonsumentInnen für faire, nachhaltige Bekleidung zu wecken und die Firmen zu ermutigen, ihr faires Sortiment entsprechend auszuweiten. Es soll ein positives Signal in Richtung mehr Nachhaltigkeit geweckt werden und all jene ermutigen, die bereits die ersten Schritte gesetzt haben.

Die friends-of-FAIR-FASHION-Web-Applikation

  • ist plattformunabhängig     
  • zeigt mittels Standortabfrage die Verkaufsgeschäfte in der Umgebung (im Umkreis von 10 km), die Bekleidung nach den Kriterien anbieten – mit allen Kontaktdaten, Informationen über die geführten Marken und navigiert über google maps zum gewünschten Geschäft
  • informiert über verschiedene Zertifikate aus dem Bekleidungssektor.  


Detaillierte Informationen zu den einzelnen Kategorien: vollfair, lokal geFAIRtigt, gebraucht = FAIR und
FAIR START finden Sie unter  www.fair-fashion.at/info.


Interessierte Betriebe haben die Möglichkeit mit Frau Marianne Hofer MSc von JOANNEUM RESEARCH in Kontakt zu treten. E-Mail:  marianne.hofer@joanneum.at; Telefon: +43 316 8767405

Downloads:                                 

 Werden Sie friend of FAIR FASHION     Kriterien für die Aufnahme 

 
 Pressemeldung vom 27.02.2016