Raumordnung - Aktuell

Auflageverfahren gemäß § 64 Tiroler Raumordnungsgesetz und § 6 Tiroler Umweltprüfungsgesetz:

Regionalprogramm betreffend landwirtschaftliche Vorsorgeflächen für den Planungsverband Inntal-Mieminger Plateau ab 2.3.2017 online.

Regionalprogramm betreffend landwirtschaftliche Vorsorgeflächen für den Planungsverband Lienz und Umgebung ab 28.3.2017 online.


Planzeichenverordnung 2016

Die Objektcodes zur Planzeichenverordnung sind nun in den Fachgrundlagen für örtliche Raumordnung bereitgestellt.


Neue stellvertretende Geschäftsführerin des Tiroler Bodenfonds

Unsere Kollegin Claudia Baur wurde für die Dauer von fünf Jahren als stellvertretende Geschäftsführerin des Tiroler Bodenfonds bestellt.


Neue Version des elektronischen Flächenwidmungsplans

Seite Jänner 2016 ist eine verbessserte Version des elektronischen Flächeniwdmungsplans in Verwendung. Die Anwender (Gemeinde, Planer, Aufsichtsbehörde) wurden in Kursen bereits über alle Neuerungen informiert.


Änderungen der Gebietszuständigkeiten, September 2015

Wir begrüßen unsere neuen Mitarbeiter/innen Claudia Baur und Baumgartner Alexander und verweisen auf den neuen Überblick der  Gebietszuständigkeiten für örtliche Raumordnung.


Neufassung von Artikeln in den fachlichen Grundlagen 7.11.2014

Die Artikel zum Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan und zur Ermittlung der Baumassendichte wurden nun gemeinsam mit der Abteilung Bau und Raumordnungsrecht überarbeitet.


Diverse Aktualisierungen 31.7.2014

Der Überblick über die Golfanlagen Tirols wurde aktualsiert. Außerdem wurden einige Symbolbilder getauscht.


Diverse Aktualisierungen 9.7.2014

Es wurden Vereinfachungen an der Homepage vorgenommen.

Künftig werden im Sinne einer vereinfachten Evidenthaltung Verweise zu Rechtsgrundlagen auf die Homepage der Abteilung Bau- und Raumordnungsrecht geführt.

Die häufig heruntergeladenen Artikel zum Flächenwidmungsplan und zum Bebauungsplan werden einer Komplettüberarbeitung unterzogen. Das ist notwendig, da die Inhalte z.T. als Rechtsinformation aufgefasst wurden, was nicht die Absicht des Sachgebietes Raumordnung ist. Die vorhandenen aktuellen Versionen werden daher offline genommen. Wir bitten um Verständnis.

Die  Zuständigkeitskarte der Sachbearbeiter für örtliche Raumordnung wurde korrigiert.


Zuständigkeiten, örtliche Raumordnung, 4.4.2014

Die  Zuständigkeitskarte der Sachbearbeiter für örtliche Raumordnung wurde geändert.


Raumordnung und Energieverbrauch 2013, 18.2.2014

Raumordnung und Energieverbrauch ist ein umstrittenes Thema, geht es doch um die Frage, wie man mit raumplanerischen Maßnahmen den Gesamtenergieverbrauch eindämmen kann.

Es erwischt den Menschen einer der offenbar empfindlichsten Stellen: Seiner motorisierten Mobilität.

Im Rahmen des jüngsten von Energie Tirol betreuten Ausbildungslehrgangs „Energiebeauftragter für Gemeinden“ wurde diese Fragestellung thematisiert und führte zu ausführlichen Diskussionen. Der aktuelle Vortrag kann  hier herunter geladen werden.


Gesteinsabbaukonzept 2013, 29.1.2014

Gesteinsabbaukonzept 2013

Die Gewinnung mineralischer Gesteinsrohstoffe gehört zweifellos zu den „bedeutsamen wirtschaftlichen Gegebenheiten“ die laut dem Tiroler Raumordnungsgesetz zu erheben und in aktuellen Bestandsaufnahmen festzuhalten ist. Darüber hinaus wird im Mineralrohstoffgesetz der örtlichen und der überörtlichen Raumordnung ein großer Stellenwert eingeräumt. Beispielsweise nimmt das Sachgebiet Raumordnung die Parteistellung des Landes in diesem Genehmigungsverfahren war.

Die Mineralrohstoffversorgung als das „Gegengewicht“ bei Interessensabwägungen wird ebenfalls von der Landesraumordnung erhoben. Die überörtliche Raumordnung befasst sich in Form von Konzepten schon seit langer Zeit mit diesem Thema. Auf Antrag des zuständigen Landesrates Mag. Johannes Tratter hat die Landesregierung den aktuellen Raumordnungsplan „Gesteinsabbaukonzept Tirol 2013“ beschlossen.

Das Konzept gliedert sich in eine Bestandsaufnahme, die auf möglichst aktuellem Stand zu halten ist, und in eine Aufstellung von Zielen und Maßnahmen für eine ausgewogene Rohstoffwirtschaft.


Verwaltungsvereinfachung durch Elektronischen Flächenwidmungsplan (eFWP), 10.10.2013, ergänzt am 25.11.2013

(Von li nach re) LR Johannes Tratter informierte gemeinsam mit  Bgm Hans Lintner und den Landesexperten Robert Ortner (Leiter SG Raumordnung), Peter Hollmann (Vorstand Abteilung Bau- und Raumordnungsrecht) und Martin Mitter (Datenverarbeitung Tirol DVT) ü
(Von li nach re) LR Johannes Tratter informierte gemeinsam mit Bgm Hans Lintner und den Landesexperten Robert Ortner (Leiter SG Raumordnung), Peter Hollmann (Vorstand Abteilung Bau- und Raumordnungsrecht) und Martin Mitter (Datenverarbeitung Tirol DVT) über die Einführung des elektronischen Flächenwidmungsplans.

Sieben Gemeinden verabschieden sich von „abgestempelten Papierplänen"

Seit 1. September wird erstmals der  Flächenwidmungsplan von sieben Tiroler Gemeinden in digitaler Form veröffentlicht. „Mit der Einführung der vollelektronischen Flächenwidmungsplanung setzen wir einen wesentlichen Schritt in Richtung Verwaltungsvereinfachung und Transparenz (die Arbeit mit dem eFWP im öffentlichen Zugang wird  hier erklärt)

Die digitale Abwicklung von Widmungen spart Zeit und Kosten. Die Planungsqualität wird erhöht, der Zugang zu wichtigen Informationen für Bürgerinnen und Bürger erleichtert“, nennt LR Johannes Tratter, in der Landesregierung unter anderem für Gemeinden, Baurecht und Raumordnung zuständig, wesentliche Vorteile. „Besonders innovativ ist, dass künftig die Rechtswirksamkeit der Flächenwidmung zugleich mit der digitalen Veröffentlichung in Kraft tritt!“  Die Zeiten „abgestempelter Papierpläne“ sind somit für die ersten sieben Anwendergemeinden Inzing, Kartitsch, Kundl, Langkampfen, Pfaffenhofen, Ramsau im Zillertal sowie die Stadt Schwaz Geschichte.

Insgesamt werde mit dem elektronischen Flächenwidmungsplan sowohl in technologischer als auch in juristischer Hinsicht Neuland betreten, sodass österreichweit auf Expertenebene großes Interesse an dieser Entwicklung herrsche, verweist LR Tratter auf die Vorreiterrolle des Landes Tirol. Elektronischer Flächenwidmungsplan spart Zeit und Geld Die Flächenwidmung ist eines der zentralen Instrumente der örtlichen Raumordnung. Durchschnittlich erfolgen in den Tiroler Gemeinden jährlich rund 1200 Änderungen - eine große Anzahl von Verwaltungsvorgängen, verbunden mit hohen technischen sowie rechtlichen Anforderungen. Der als Hilfsmittel entwickelte elektronische Flächenwidmungsplan (eFWP) spart künftig rund 10.000 Arbeitsstunden und mindestens 3000 Postsendungen.

Für die Gemeinden ergibt sich hochgerechnet auf die nächsten fünf Jahre eine Kostenersparnis im Ausmaß von 1,2 Millionen Euro. Die Software wurde in mehrjähriger Zusammenarbeit der Abteilungen Landesentwicklung und Zukunftsstrategie (Fachbereich tiris und Sachgebiet Raumordnung), Bau- und Raumordnungsrecht sowie der Datenverarbeitung Tirol erarbeitet.

Die Projektkosten wurden zur Gänze vom Land Tirol übernommen. Um dem realen Bedarf zu entsprechen, waren die ins Projekt eingebundenen Gemeinden sowie Gemeindeverband, Wirtschaftskammer und Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Tirol und Vorarlberg  aktiv an der Entwicklung des eFWP beteiligt.


Elektronischer Flächenwidmungsplan, update 29.8.2013

Die Pilot-Gemeinden im elektronischen Flächenwidmungsplan (eFWP), Inzing, Kartitsch, Kundl, Langkampfen, Pfaffenhofen, Ramsau i. Zillertal, Schwaz, sind nun online. Achten Sie bitte auf die blau markierten Gemeinden in der TIRIS-Anwendung.

Das Handbuch für die Anwendung des elektronischen Flächenwidmungsplans durch die Gemeinden ist in der  Wissensdatenbank zugänglich. Als "Workflow" für die künftige Verwaltung der Flächenwidmungspläne tritt der eFWP in der folgenden Woche in den Pilotgemeinden in die operative Phase! 

Neue Planzeichenverordnung, 15.8.2013

Seit Mitte August 2013 ist die neue Version der . Sie enthält auch die Regelungen zur Darstellung im elektronischen Flächenwidmungsplan (eFWP).

Wir bitten um Verständnis, dass die CAD-Version nicht mehr aktualisiert wird. Die Älteren Versionen der Planzeichenverordnung finden sich weiterhin in den bzw. im Archiv.

Elektronischer Flächenwidmungsplan, online seit 1.7.2013

Seit Anfang Juli ist der elektronische Flächenwidmungplan (eFWP) für einzelne Testgemeinden aktiv geschaltet. Im Herbst beginnt die konkrete Verwendung dieses Instruments im Verfahren; die Ausweitung über ganz Tirol erfolgt schrittweise in den kommenden Jahren.

Näher Informationen bei Herrn Mair Bernhard.

Grünzonenplanung Völs/Kematen online, 13.6.2013

Auf Beschluss der Landesregierung wurde für die Marktgemeinde Völs und die Gemeinde Kematen eine neue überörtliche Grünzone ausgewiesen. In den folgenden Wochen wird die Planung ins TIRIS eingespielt ist seit 11.2.2013 kundgemacht.

Bevölkerungsverteilung in Tirol, 3.6.2013

Die Standortfindung z.B. für öffentliche Infrastruktur, Nahversorgung, Arbeitsstätten und Anordnung neuer Haltestellen im öffentlichen Verkehr sollte in hohem Maße von der Verteilung der Bevölkerung im Raum abhängen, um die Erreichbarkeit auf kurzen Wegen zu gewährleisten. Mit der Auswertung der verfügbaren Daten durch geographische Informationssysteme ist es möglich, die räumlichen Merkmale zu veranschaulichen und zu analysieren.

Planzeichenverordnung 1984, 29.4.2013

Da bei uns einlangenden Anfragen mitunter auf sehr alten noch immer in den Gemeinden evidenten Plänen Bezug nehmen, haben wir einen Farbscan der Planzeichenverordnung 1984 im Archiv online gestellt!

Ergänzung des Archivs, 16.4.2013

Es erfolgte in den letzten Tage die Ergänzung des Archivs um exemplarische Vorträge, alte Baulandbilanzen u.Ä. Das Material, das nun Online steht soll einen Eindruck des langfristigen Ansatzes der Raumplanung bieten.

Funktionelle Verbesserung der Homepage, 4.4.2013

Wir verbessern die Benutzerfreundlichkeit unserer Homepage stetig. Als erster Schritt zur einfacheren Handhabung auf mobilen Geräten wurde unsere Hauptseiteneinteilung nun auf eine Spalte umgestellt.

Örtliche Raumordnung, Karte der Zuständigkeiten, 1.4.2013

Die Karte der AnsprechpartnerInnen für Fragen zur örtlichen Raumordnung wurde am 1.4.2013 aktualisiert.

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