Ortskernrevitalisierung [Baustein 3]

Förderung von Revitalisierungsmaßnahmen in Tiroler Dörfern

Die Revitalisierung bestehender Bausubstanz

Umfassende Revitalisierungsmaßnahmen in Tiroler Dörfern und Weilern werden durch die geänderte Förderrichtlinie seit 1. Februar 2012 neu geregelt. Die Tiroler Landesregierung hat ergänzend dazu beschlossen auch Einzelmaßnahmen, die den Zielsetzungen der Förderrichtlinie in besonderem Maße entsprechen, im Rahmen des Förderprogramms zu unterstützen.

In den Dörfern gibt es zunehmend mehr  leer stehende Gebäude. Im Rahmen der Ortskernrevitalisierung werden Gemeinden und Private animiert diese Gebäude wieder mit Leben zu füllen, ihnen neue Funktionen zu geben und mit dieser Strategie wieder Leben ins Dorf  zu bringen. Dadurch erwachsen letztlich den Tiroler Gemeinden und der Bevölkerung viele Vorteile.
Die Umsetzung dieser Maßnahmen bedürfen der Bewusstseinsbildung der Akteure, der Beratung und Begleitung durch Baufachleute, die behutsam mit alter Bausubstanz umzugehen wissen.

VORTEILE

Gesellschaftspolitisch

Gemeindebürger, vor allem junge Menschen, können im Ort bleiben – lebendige Ortszentren

Raumordnerisch

Revitalisierung statt Neuwidmung, Bereiche sind bereits erschlossen

Kulturpolitisch

Qualitätssicherung bereits bestehender Kulturgüter, kein Leerstand

Wirtschaftlich

Wertschöpfung vor Ort, Sicherung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum

Das Beispiel Ortskernrevitalisierung Silz


Links:

zum Förderantrag für Ortskernrevitalisierung und den Terminen des Landesbeirates

zu den Richtlinien für Ortskernrevitalisierung

 

Für Fragen zur Ortskernrevitalisierung kontaktieren Sie bitte Hr. Ing. Stefan Schöpf oder Hr. DI Stanislaus Unterberger

 


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