Publikationen

Cover des Buches
Seiten des Buches

25 Rezepte für eine erfolgreiche Gemeindeentwicklung

Dorferneuerung Tirol (Hsg.) 120 Seiten, 85 Beiträge, 25 Rezepte

25 Jahre Einsatz für eine erfolgreiche Gestaltung unserer Gemeinden. Die Geschäftsstelle für Dorferneuerung hat anlässlich der 25 Jahre Dorferneuerung ein Buch mit 25 verschiedenen Schwerpunkten aus ihren Arbeitsbereichen herausgegeben. Von Natur bis Kultur, von Architektur bis Projekte mit Jugendlichen. Alle diese Themen wurden von 85 Autorinnen und Autoren aus ihrer Sichtweise oder Erfahrung kommentiert. Das Buch ist reich bebildert, jeder der 25 Themenschwerpunkte schließt mit einem köstlichen Rezept ab.

Guten Appetit!


Deckblatt der Publikation

Leitfaden auf dem Weg zu einer „naturnahen Landstraße“ anhand der L14 in der Leutasch von den Ortsteilen Gasse bis Ahrn

Autor: Peter Knapp, im Auftrag des Landes Tirol, Dorferneuerung

Ziel des Leitfadens:

Diese Broschüre soll als Leitfaden oder Anleitung beim Bau einer naturnahen Landstraße dienen. Es werden die Gedanken und Überlegungen beim Bau der naturnahen Landstraße in der Leutasch dargestellt und wir hoffen, dass unsere Erfahrungen in anderen Gemeinden bei ähnlichen Straßenkonzepten helfen können.


Cover des Kataloges
Ausstellung Bauen in Beziehung setzen in der Hypobankzentrale Innsbruck

Der Katalog zur Wanderausstellung "Bauen in Beziehung setzen"

Hermann Holzknecht, Peter Knapp, Dorferneuerung

Bei der Vielfalt des Bauens im ländlichen Raum sind zwei Architekturströmungen feststellbar. Während in der einen dem Bauwerk Signalwirkung zugedacht wird (internationale Formensprache, expressive Gestaltung, modische Tendenzen werden übernommen), beruht die andere auf Integration (Typologien und Traditionen bewahrend, lokale Materialbezogenheit, Maßhaltigkeit, neue Einfachheit).  

Gezeigt werden exemplarisch Projekte aus der geographischen Region Osttirol und oberes Pustertal. Die Beispiele sind vorwiegend für das Bauen im ländlichen Bereich relevant und spannen sich vom Bauernhof über das Wohnhaus bis zu den gewerblichen Bauten hin.   Besonderes Augenmerk wurde auf die Beziehung Bauherr - Bauwerk gelegt. Ziel ist es, einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung zu schaffen und weniger eine wissenschaftliche Architekturanalyse zu liefern, die "wertet".

Der Katalog zur Ausstellung ist in der Dorferneuerung erhältlich.


Cover des Buches

"Weiterbauen am Land"
Verlust und Erhalt der bäuerlichen Kulturlandschaft in den Alpen

Christoph Hölz  Walter Hauser

In den vergangenen Jahren hat das öffentliche Interesse am ländlichen Raum spürbar zugenommen. Der Erhalt gewachsener Strukturen und der historischen Bausubstanz bei gleichzeitiger Modernisierung und Entwicklung wird als Herausforderung und als gemeinsame Aufgabe begriffen. Weiter bauen am Land ist eine Recherche über den Umgang mit dem bäuerlichen kulturellen Erbe im ländlichen Raum der Alpen in Österreich (Tirol und Vorarlberg), Italien (Südtirol), Deutschland (Oberbayern) und der Schweiz (Graubünden). Das Buch zieht Resümee und fasst Ergebnisse zusammen, ist Rückblick und Ausblick zugleich. 70 ausgewählte Bauten stellen die ganze Bandbreite von Neu und Alt auf dem Land vor.


Cover des Buches

Kulturberichte aus Tirol 2013
64. Denkmalbericht

Die Abteilung Kultur des Landes gibt jährlich den Kulturbericht Tirol heraus. Im Bericht werden auch die Dorferneuerungsprojekte eines Jahres im Bereich Baukultur aufgenommen und zeigen einen Teil des Erhaltes unserer Kulturgüter.


Cover des Buches
Seiten des Buches

Das Klassenzimmer vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute

Thomas Müller, Romana Schneider: 304 Seiten, ca. 900 z.T. farbige Abbildungen, Ernst Wasmuth Verlag

Gemeinsam die Schulbank drücken - diese Umschreibung verweist auf einen Gegenstand, der uns allen vertraut, über dessen Geschichte und Bedeutung aber noch erstaunlich wenig bekannt ist. Zunächst ist es die Schulbank, dann der Schulstuhl mit dem Schultisch, welche Designer, Architekten und Hersteller - zu verschiedenen Zeiten, in verschiedenen Ländern, in ganz unterschiedlicher Weise - herausgefordert und beflügelt haben. Der Katalog zum VS-Schulmuseum, das über eine einzigartige Sammlung in- und ausländischer Schulmöbel verfügt, spürt dieser faszinierenden Entwicklung in ihrer bemerkenswerten Vielfalt nach und zeigt auf, wie sich gesellschaftlicher Wandel, neue pädagogische Anschauungen und wegweisende Schulbauarchitektur gegenseitig bedingen und dementsprechend die moderne Schuleinrichtung geprägt haben. Diese reich bebilderte Publikation liefert dazu den historischen Hintergrund und einen Ausblick in die Zukunft. Ein fantastisches Buch.

 Schulmuseum


Buchcover

Karljosef Schattner

 Walter Zahner 

Der Architekt Karljosef Schattner, geboren 1924 bei Magdeburg, wirkte 35 Jahre lang, von 1957 bis 1992, im Auftrag der Katholischen Kirche in Eichstätt als Diözesanbaumeister. Seine Bauten machten die barocke Residenzstadt weit über Deutschland hinaus bekannt. Neues Bauen in alter Umgebung wurde zu seinem Markenzeichen. Im Mittelpunkt seines Schaffens standen Neubauten sowie Sanierungen und Erweiterungen historischer Bauten für die Katholische Hochschule, darunter Institutsgebäude und Bibliotheken. Karljosef Schattner bescherte Eichstätt nach den Baumeistern des Mittelalters und den Meisterarchitekten des Barock zum dritten Mal einen baukulturellen Höhepunkt. Für sein beispielhaftes Werk fand Schattner international breite Anerkennung. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland, darunter 1994 den Kunst- und Kulturpreis der Deutschen Katholiken. Anlass für Ausstellung und Katalog ist der 85. Geburtstag Karljosef Schattners. Sie zeigen, dass seine Leistungen aktuell und zukunftsweisend geblieben sind.


Cover des Buches

Brauchen wir noch Architekten?

Holger Reiners

»Die Stadt verödet, die Vororte: ein Horror! Architekten auf die Barrikaden!« oder »Schluss mit klotzig! Warum viele deutsche Städte in Hässlichkeit versinken«.Warum ist die Gegenwartsarchitektur so wenig attraktiv oder aber voller Gags, und warum ist ihre ästhetische und funktionale Halbwertzeit so kurz? Droht die reiche Baukultur vom architektonischen Mittelmaß erdrückt zu werden?

Ein streitbares Lesebuch und ein Plädoyer für eine qualitätvolle Architektur.


Cover des Buches

Schulbau in Österreich 1996–2011, Wege in die Zukunft

(Hrsg.) ÖISS    Caroline Jäger-Klein, Sabine Plakolm-Forsthuber

Alle fünfzehn Jahre lässt das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur den Schulbau Österreichs evaluieren. Aktuell wurden 23 sorgfältig ausgewählte Beispiele anhand des Planmaterials ausführlich dokumentiert.Die Beschreibungstexte enthalten neben den Intentionen der Architektinnen und Architekten bereits die Nutzerrückmeldungen. Der den Einzeldokumentationen vorangestellte allgemeine Teil umfasst Themenbereiche wie Standort, Neubau oder Sanierung und Erweiterung des Bestandes, Bautypologie und Bautechnologie, Schulraum und Schulfreiraum. Allerdings wird nicht auf die Tagesaktualität, sondern auf eine breite Zusammenschau über Entwicklungen Wert gelegt.


Cover des Buches LernStile und personalisierter Unterricht von Barbara Pashnig

LernStile und personalisierter Unterricht

Barbara Prashnig

Viele Lehrer sehen sich schwierigen Arbeitsbedingungen mit hoher Klassenschüleranzahl und mangelnder Aufmerksamkeit gegenüber. Die zunehmende Belastung von Lehrern und Schülern gleichermaßen beweist: Durch eine leichte Anpassung des Unterrichtsstils oder die Veränderung der Lichtverhältnisse in Klassenräumen kann der Unterricht stark verbessert werden. Lehrplaninhalte können auch Problemschülern und Schülergruppen mit höchst unterschiedlichen Lernbedürfnissen erfolgreich vermittelt werden. Mit seinem knappen, praxisorientierten Überblick über personalisierte Unterrichtsmethoden hilft dieser Ratgeber allen Beteiligten, wieder Freude am Schulalltag zu finden und Lernerfolg, Motivation und Selbstwertgefühl zu steigern.


Cover des Buches

Der Hass auf den Westen

Jean Ziegler

Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren. Ist der Kolonialismus nie wirklich zu Ende gegangen? Jean Ziegler, die "Stimme der Armen und der Schrecken der Mächtigen" erhielt für dieses Buch den "Literaturpreis für Menschenrechte". Unermüdlich kämpft er gegen Menschenverachtung, Unterdrückung und die Arroganz der Reichen.


Cover des Buches

Wann macht uns ein Haus glücklich?

Alain de Botton

In Glück und Architektur untersucht Alain de Botton eine der wichtigsten Beziehungen in unserem Leben: die zu den Häusern und Wohnungen, in denen wir leben und arbeiten. Denn die Dinge und Möbel, mit denen wir uns umgeben, wissen weit mehr von uns, als wir denken, und nicht in jedem Haus sind wir der gleiche Mensch.
Mit elegantem Witz und melancholischen Charme beschreibt Botton das verborgene Zusammenspiel von Architektur und Glück: Ob helles Tageslicht oder Geborgenheit des Schattens, Blümchen oder Bauhaus – letztlich müssen wir in uns selbst schauen, um herauszufinden, welches Haus zu uns gehört.


Cover des Buches

Dachatlas - das geneigte Dach

Schunck Oster Barthel Kiessl

Seit Jahrtausenden dienen geneigte Dächer überall auf der Erde als Schutz vor Wetter, Wind und zur Sicherheit. Die eingesetzten Materialien variieren in gleichem Maße wie Deckungsart, Konstruktion und Dachneigung. Der Dach Atlas liefert fundierte Fachinformationen zum Nachschlagen in der Reihe der bewährten DETAIL-Konstruktionsatlanten. Er gilt als Standardwerk für alle wesentlichen Deckungsarten, verbindet Theorie und Praxis und hilft, geneigte Dächer besser zu planen.


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Zum 500. Geburtstag von Andrea Palladio

Das Werk wurde neu übersetzt - gedruckt im Originalformat und mit sämtlichen Tafeln ist es ein wahres Schmuckstück für Ihr Bücherregeal. Als "Aristoteles der Baukunst" besticht er im Gegensatz zu Michelangelo weniger durch kapriziöse Einzelwerke als dadurch, in zahlreichen Bauten eine klassische, klare und einfach nachzuvollziehende Formensprache gefunden zu haben.


Cover des Buches

Schriften zur Denkmalpflege

Max Dvoráks

Der Band versammelt erstmals sämtliche Schriften Max Dvoráks zur Denkmalpflege, darunter auch bisher unveröffentlichte Vorlesungen, Vorträge und Briefe. Ein ausführlicher Kommentar von Sandro Scarrocchia führt in die Materie ein. Max Dvorák, einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Schule der Kunstgeschichte, war ab 1905 als Generalkonservator für die österreichische Denkmalpflege tätig. Als Publizist hat er sich diesem Themenfeld engagiert und wortgewandt gewidmet. Seine einschlägigen Arbeiten reichen von tiefgehenden theoretischen Abhandlungen über pointiert formulierte Äußerungen zu tagesaktuellen Fällen bis zu dem für die breite Öffentlichkeit bestimmten „Katechismus der Denkmalpflege“, der von den Zeitgenossen als „Marseillaise der Denkmalpflege“ bezeichnet wurde.


Cover des Buches

Mein Architekturlogbuch

Roberto Brignolo, Renzo Piano

Renzo Piano hat die Architektur der Gegenwart wie kaum ein anderer geprägt, und er geht seiner Profession mit außerordentlicher Leidenschaft nach, denn »die Architektur ist ein lebendiges Wesen, das sich mit der Zeit und dem Gebrauch verwandelt. Wir leben mit unseren Geschöpfen, wir hängen an ihnen wie an der Nabelschnur eines Abenteuers, welches noch andauert.« Aus seiner ganz persönlichen Sicht stellt Renzo Piano in dieser Publikation seine Ansichten zum Abenteuer Architektur und seine »Geschöpfe« vor.


Cover der Kulturzeitschrift

Ötztaler Kulturzeitschrift Die ACHE

Die ACHE als Gewässer ist Sinnbild für Verbindung: des „Oben", der Gipfel und Gletscher, mit dem „Unten", dem Tal, der verschiedenen Talstufen, von Natur und Kultur. Dementsprechend vielfältig und verbindend sind die delikaten Beiträge, die sich in dieser Neu-Ausgabe finden: Es geht um Persönlichkeiten, um Mundart, um Geschichte sowie Geschichten, die touristische Entwicklung und um Sonderbares.

 Probe-PDF & Druckausgabe


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Lebensträume kennen kein Alter

Dorette Deutsch

Dorette Deutsch machte sich auf die Suche nach vorbildlichen neuen Wohnprojekten, in denen Jung und Alt zusammenleben. Sie fand sie in Städten ebenso wie in ländlichen Gemeinden, über das ganze Land verteilt: generationenübergreifende neue Wohnprojekte, die für alte Menschen ein Leben jenseits des Altenheims schaffen. »Lebensträume kennen kein Alter« erzählt Geschichten von Menschen, die neue Wege wagen: Von mutigen Lokalpolitikern und visionären Planern, von jungen und alten Bewohnern in umgebauten Gasthäusern und Klöstern, die sich Gedanken über das Zusammenleben, von sieben bis neunzig, machen. Was zunächst als Hilfe für die »Alten« begann, kann zur Chance für ein neues soziales Miteinander werden.