Änderungen im Kraftfahrgesetz 1967

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Mit BGBl. I 40/2017 wurde das Kraftfahrgesetz 1967 mit Wirkung vom 01.10.2017 dahingehend geändert, dass ZulassungsbesitzerInnen bei Änderung des Wohnsitzes innerhalb eines Behördensprengels keine Meldepflicht an die Zulassungsbehörde/Zulassungsstelle mehr trifft.

Die Kfz-Zulassungsanwendung wurde zu diesem Zweck an den Änderungsdienst des Zentralen Melderegisters angebunden, um automatische und zeitnahe Aktualisierungen der Namens- und Wohnsitzdaten derjenigen Personen, die in der Zulassungsevidenz eingetragen sind, gewährleisten zu können.

Die ZulassungsbesitzerInnen sind nicht verpflichtet, sich eine neue Zulassungsbescheinigung ausstellen zu lassen; die bisherige Bescheinigung behält ihre Gültigkeit, da die Personendaten in der Zulassungsevidenz bereits aktualisiert sind.