Land Tirol und Standortagentur erstmals auf der Innsbrucker Herbstmesse

Sprechstunden mit Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf.

Kategorien: LRin Zoller-Frischauf, Wirtschaft, Arbeit, Veranstaltungen AutorIn: Rainer Gerzabek
Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf steht auf der Innsbrucker Herbstmesse am Freitag und am Sonntag für Sprechstunden zur Verfügung.
Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf steht auf der Innsbrucker Herbstmesse am Freitag und am Sonntag für Sprechstunden zur Verfügung.

Direkte Beratung für UnternehmerInnen über verschiedene Förderaktionen sowie Infos für Jugendliche, die im europäischen Ausland ein Praktikum machen wollen, stehen im Mittelpunkt des Landesauftritts:

Die Wirtschaftsförderung des Landes Tirol ist gemeinsam mit der Standortagentur Tirol auf der 85. Innsbrucker Herbstmesse mit einem Stand in der Halle A, Parterre, Stand A2“, vertreten. Dort wird Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf am Freitag, 6. Oktober 2017 zwischen 9 und 10 Uhr sowie Sonntag, 8. Oktober 2017, zwischen 10 und 11 Uhr auch für eine Sprechstunde anwesend sein.

Beratung zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit

„Unser Expertenteam der Wirtschaftsförderung des Landes Tirol berät Unternehmerinnen und Unternehmer über Investitionen, Betriebserweiterungen, die Einführung von innovativen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren, die Anwendung neuer Technologien und die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen. Wir unterstützen Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen“, erklärt LRin Zoller-Frischauf ihren Servicegedanken.

Die Standortagentur Tirol informiert über ihr umfassendes Dienstleistungsangebot für Unternehmen, die am Standort Tirol mit Schwerpunkt auf Themen wie Technologie und Innovation oder durch Vernetzung in Clustern nachhaltig wachsen möchten.

Noch 150 Plätze bei „Erasmus +“ frei

Speziell für Jugendliche gibt es Informationen und Beratung über das Programm „Erasmus +“ der Europäischen Union. „Tiroler Lehrlinge, Schülerinnen und Schüler sowie Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger erfahren dabei, wie sie ihr Kompetenzniveau und ihre Beschäftigungsfähigkeit durch geförderte Praktika im europäischen Ausland verbessern können“, betont die Wirtschaftslandesrätin.

Die EU fördert solche Praktika im Programm „Erasmus +“ pro Person mit beispielsweise bis zu 3.600 Euro für bis zu sechsmonatige Praktika. LRin Patrizia Zoller-Frischauf hat noch einen Tipp dazu parat: „Bis zum Ende des Jahres 2018 sind noch rund 150 Plätze frei.“