Bauordnungsnovelle zu Kinderspielplätzen

Sicherung qualitativer Standards und Flexibilität für Gemeinden

Kategorien: LR Tratter, Gemeinden AutorIn: Eva Horst-Wundsam
Tiroler Wohnbau- und Raumordnungslandesrat Johannes Tratter
Tiroler Wohnbau- und Raumordnungslandesrat Johannes Tratter

Als „sachgerechte Lösung, die einerseits die Verschiedenheit der Tiroler Gemeinden berücksichtigt und anderseits die bestmögliche Qualität bei der Errichtung von Kinderspielplätzen sichert“, wertet LR Johannes Tratter einen Beschluss zur Anpassung der Tiroler Bauordnung, der in der heutigen Sitzung des Tiroler Landtags gefasst wurde.

Für den Tiroler Wohnbau- und Raumordnungslandesrat wurde damit eine gute Basis für die Zukunft geschaffen: „Jede Gemeinde ist einzigartig, die Unterschiede zwischen einer Kleinstgemeinde im ländlichen Raum und einem urbanen Zentralort im Inntal sind beispielsweise enorm. Deshalb ginge eine für alle gleichlautende Verordnung bezüglich der Errichtung und Ausstattung von Kinderspielplätzen an der Praxis vorbei. Die soeben beschlossene Novelle sieht verpflichtende Mindeststandards vor, ermöglicht jedoch den Gemeinden im eigenen Wirkungsbereich, durch Verordnung die Größe, Lage und Ausstattung der jeweiligen Spielplätze selbst zu bestimmen.“