Bundesgesetz über die Primärversorgung auf dem Weg zur Gesetzeswerdung

LR Tilg unterstreicht Dringlichkeit der wohnortnahen Erstversorgung

Kategorien: LR Tilg, Gesundheit & Vorsorge AutorIn: Mag. Robert Schwarz
Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg
Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg

Den jetzt erfolgten Start des Begutachtungsverfahrens für das Bundesgesetz über die Primärversorgung bewertet Tirols Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg äußerst positiv. „Für die Länder besitzt diese wohnortnahe Erstversorgung zur Entlastung der Spitäler ganz besondere Priorität. Im Zuge der Stärkung und des Ausbaus der Primärversorgung ist vor allem sicherzustellen, dass mehrere HausärztInnen, diplomierte Pflegekräfte und TherapeutInnen gemeinsam und aufeinander abgestimmt die PatientInnen betreuen. Die Bundesländer haben sich zuletzt bei der Konferenz der GesundheitsreferentInnen in Innsbruck gemeinsam dazu bekannt, dass die Stärkung dieser Versorgung dringlichst ist“, freut sich der Gesundheitsreferent des derzeitigen Vorsitzlandes Tirol der Landeshauptleutekonferenz über den Start des Begutachtungsverfahrens. „Gerade für ländliche Regionen ist die Umsetzung von multiprofessionellen Primärversorgungsnetzwerken und -zentren ein richtiger Schritt zur nachhaltigen Sicherung der medizinischen Versorgung,“ so Landesrat Tilg abschließend.