LRin Palfrader: „Wohnbauförderung sichert leistbares Wohnen“

Land Tirol vergibt 77 Millionen Euro Unterstützungsleistungen

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Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader (3. v. re.) mit Abteilungsvorstand Otto Flatscher (2.v.re.) und Inge Semmelrock von der Wohnbauförderung (re.); weitere Personen am Foto (v. li.): LA Jakob Wolf, LA Dominik Mainusch, LA Evelyn Achhorner und Wohnungsreferent Manfred Ladstätter.
Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader (3. v. re.) mit Abteilungsvorstand Otto Flatscher (2.v.re.) und Inge Semmelrock von der Wohnbauförderung (re.); weitere Personen am Foto (v. li.): LA Jakob Wolf, LA Dominik Mainusch, LA Evelyn Achhorner und Wohnungsreferent Manfred Ladstätter.

Das Land Tirol hat zwischen Juni und September über 77 Millionen Euro für die Wohnbauförderung zugesichert. „Wir wollen diese Unterstützungsleistung möglichst vielen Menschen zukommen lassen. Deshalb haben wir auch die Einkommensgrenzen sowie die Förderung beim Bau eines Eigenheims angehoben“, erklärt Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader. „Das Land Tirol investiert dieses Jahr insgesamt 328 Millionen Euro an Unterstützungsleistungen für das Wohnen – das sind fast 900.000 Euro pro Tag.“ Am Dienstag tagte das Wohnbauförderungs-Kuratorium, das regelmäßig Förderungsansuchen begutachtet und Förderungen frei gibt.

Die Zahlen im Detail

Neben den rund 67 Millionen Euro für die Wohnbauförderung wurden für die Wohnhaussanierung insgesamt 9,7 Millionen Euro zugesichert. Für objektgeförderte Bauvorhaben, bei denen der Baubeginn unmittelbar bevorsteht, hat das Land Tirol insgesamt 60 Millionen freigegeben. Darunter fallen Projekte wie der Bau des Wohn- und Pflegeheims Mieming oder das Heim St. Josef in Grins. Die restlichen Gelder aus diesem Topf gehen an gemeinnützige Bauträger, die in ganz Tirol Wohnungen errichten.