LRin Zoller-Frischauf: „2,9 Millionen Euro jährlich, um Potentiale junger Menschen zu fördern.“

Internationaler Tag der Jugend am 12. August

Kategorien:  Jugend Gesellschaft & Soziales LRin Zoller-Frischauf AutorIn: Jakob Kathrein
Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf: „Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Für mich ist es wichtig, die Jugendlichen im Alltag und in ihrer Entwicklung zu unterstützen.“

Den internationalen Tag der Jugend am 12. August nutzt Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, um auf die Bedeutung von jungen Menschen für die Gesellschaft aufmerksam zu machen: „Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Für mich ist es wichtig, die Jugendlichen im Alltag und in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Seitens des Landes investieren wir deshalb pro Jahr fast drei Millionen Euro in die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit.“ Das Geld fließt unter anderem in Jugendzentren und Jugendtreffs sowie in zahlreiche Projekte und Angebote für junge Menschen, darunter Ferienaktionen, Jugendaustauschprogramme, Workshops aller Art oder Veranstaltungen wie den Jugendredewettbewerb. Wichtig sei außerdem, ein offenes Ohr für die Anliegen der Jugend zu haben. „Ich tausche mich regelmäßig mit jungen Menschen aus, etwa im Rahmen der Sitzungen des Tiroler Jugendbeirates“, erklärt LRin Zoller-Frischauf.

„Fridays for Future“ in Tirol

Die globale Klimaschutzbewegung junger Menschen ist seit Monaten auch in Tirol aktiv. „Es ist ein Zeichen dafür, dass sich die Jugend für Politik interessiert“, zeigt sich LRin Zoller-Frischauf erfreut. „Ich begrüße das Engagement unserer Jugendlichen, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung nutzen und sich in die Debatte zum Klimawandel mit einer starken Stimme einbringen. Das Thema hat damit an Relevanz gewonnen und wird gehört.“

Gleichzeitig nimmt die Landesrätin die jungen Menschen auch in die Pflicht: Um den Klimawandel zu stoppen, müsse jeder und jede einen persönlichen Beitrag leisten. Dazu gehöre, im Alltag sparsamer mit Ressourcen umzugehen sowie die Nutzung von Modellen wie „Car Sharing“ und öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad für kurze Wege. „Den Klimawandel können wir nicht mit Verbotskatalogen, sondern mit neuen technologischen und alltagstauglichen Konzepten bekämpfen. Dafür brauchen wir gerade auch unsere jungen Menschen, die sich mit ihren kreativen Ideen in der Wirtschaft einbringen können“, so LRin Zoller-Frischauf. Eine große Rolle spiele auch die Energiewende, bei der Tirol auf einem guten Weg sei. 


Informationen zu den Jugendförderungen und Jugendangeboten des Landes gibt es bei der Abteilung Gesellschaft und Arbeit oder dem InfoEck-Jugendinfo Tirol.

Abteilung Gesellschaft und Arbeit

Meinhardstraße 16

6020 Innsbruck

Tel.: +43 512 508 80 7804

E-Mail:  ga.jugend@tirol.gv.at  

Externer Link www.tirol.gv.at/jugend  

 

InfoEck- Jugendinfo Tirol

Kaiser-Josefstraße 1

6020 Innsbruck

Tel.: +43 512 57 1799

E-Mail:  info@infoeck.at

Externer Link www.mei-infoeck.at