„Weitere Landesmittel für die Achenseebahn nicht zu verantworten“

LHStvin Felipe und LHStv Geisler nach Gesprächen mit Vertretern der Achenseebahn AG

AutorIn: Clemens Rosner
LHStvin Felipe und LHStv Geisler erklärten heute, dass es keine weiteren Mittel für die Achenseebahn AG geben wird.
LHStvin Felipe und LHStv Geisler erklärten heute, dass es keine weiteren Mittel für die Achenseebahn AG geben wird.

Bei dem heutigen Gespräch des Landes Tirol mit Vertretern der Achenseebahn wurden die aktuelle Situation und das weitere Vorgehen zusammen mit befassten Experten besprochen. „Leider hat sich die wirtschaftliche Lage der Achenseebahn AG trotz intensiver Bemühungen nicht verbessert. Wir haben zusammen mit Fachleuten den Sachstand intensiv geprüft. Beim momentanen Zustand der AG sind dem Land die Hände gebunden. Auch eine zuletzt eingeholte externe Rechtsexpertise bestätigt, dass es zum jetzigen Zeitpunkt fahrlässig wäre, weitere Mittel durch das Land zur Verfügung zu stellen“, erklären LHStvin Ingrid Felipe und LHStv Josef Geisler nach der Besprechung am Montagabend im Landhaus und ergänzen, „selbstverständlich ist dies insbesondere für die Achenseeregion sehr unerfreulich. Weitere Fördergelder des Landes sind aber unter den aktuellen Voraussetzungen nicht mehr zu verantworten,“ fassen LHStvin Felipe und LHStv Geisler ihre Vorgehensweise zusammen.