Kurze Verfahrensdauer bedeutet Standortvorteil für Tirols UnternehmerInnen

BH Schwaz glänzt mit Topleistungen

Kategorien: LRin Zoller-Frischauf AutorIn: Mag. Alexandra Sidon
Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf auf „Lokalaugenschein“ in der Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Im Bild mit Bezirkshauptmann Michael Brandl (re.) und Rene Winkler, Leiter Referat Gewerbe.
Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf auf „Lokalaugenschein“ in der Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Im Bild mit Bezirkshauptmann Michael Brandl (re.) und Rene Winkler, Leiter Referat Gewerbe.

„Die Bezirkshauptmannschaft Schwaz punktet mit Service, Kundenfreundlichkeit und Schnelligkeit“, freut sich Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf während eines Besuches vor Ort. Insbesondere die kurze Abwicklungsdauer von Bewilligungsverfahren ist ein Grund zur Zufriedenheit. Davon profitiert nicht nur der Bezirk Schwaz, sondern ganz Tirol als Wirtschaftsstandort. „Eine rasche und unbürokratische Abwicklung von Genehmigungsverfahren ist insbesondere für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer unabdingbar, damit erfolgreichem Wirtschaften nichts im Wege steht“, ist die Landesrätin überzeugt. Durch die Beschleunigung und Vereinfachung der Verfahrensabwicklung nach dem Motto „eine Anlaufstelle, ein Bescheid“ konnten Wege und Wartezeiten wesentlich verkürzt werden. Beispielsweise dauert die Genehmigung eines Verfahrens im gewerblichen Betriebsanlagenrecht – im Jahr 2016 waren dies tirolweit 1.727 Anträge, davon 333 im Bezirk Schwaz – im Schnitt nur 41 Tage. „Das Arbeitspensum der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist enorm“, betont die Landesrätin. „Anhand der erledigten Verfahren wird deutlich, welch hervorragende Arbeit an den Bezirkshauptmannschaften geleistet wird.“