LRin Palfrader: „Verbesserte Regelungen für Erhalt von Kleinstschulen“

Neues Gesetz sichert auch künftig Schulen im ländlichen Raum

Kategorien:  LRin PalfraderBildungSchuleSoziales AutorIn: Rainer Gerzabek
LRin Beate Palfrader: "„Der Erhalt der Lebensqualität im ländlichen Raum ist in Tirol in allen Bereichen ein unumstrittener Schwerpunkt der Politik."
LRin Beate Palfrader: "„Der Erhalt der Lebensqualität im ländlichen Raum ist in Tirol in allen Bereichen ein unumstrittener Schwerpunkt der Politik."

Schon bisher war Tirol österreichweit führend beim Erhalt von Kleinstschulen. „Der Erhalt der Lebensqualität im ländlichen Raum ist in Tirol in allen Bereichen ein unumstrittener Schwerpunkt der Politik. Dazu gehören besonders Bildungseinrichtungen“, so Bildungslandesrätin Beate Palfrader. Deshalb findet sich der Erhalt eines zukunftsorientierten, kleinmaschigen Schulnetzes auch im Regierungsprogramm wieder.

Aufgrund eines Rechnungshofberichtes erfolgte letzten Herbst eine Anpassung bei den Bestimmungen hinsichtlich Auflassung und Stilllegung von Pflichtschulen. Diese wurde nun im Februar-Landtag auf Initiative der Bildungslandesrätin weiter verbessert: „Künftig schauen wir auch bei Unterschreiten der kritischen Schülerzahlen die absehbare Entwicklung der kommenden Jahre an. Ist diese positiv, lassen wir die Schulen weiterhin geöffnet“, freut sich LRin Palfrader.

Grund zur Freude ist auch ein „spürbarer Rückenwind durch den Ausbau der Kinderbetreuung. In Zeiten, wo beide Elternteile arbeiten gehen, spielt die Kleinkindbetreuung eine wesentliche Rolle. Dadurch können wir den ländlichen Raum stabil halten.“ LRin Palfrader hat in ihrer Funktion als Wohnbaulandesrätin als weitere Unterstützung des ländlichen Raumes letztes Jahr eine eigene Wohnbauförderung für ländliche Gemeinden geschnürt.