Goldene und Diamantene Hochzeiten

Jubelpaar Feistenauer
Jubelpaar Feistenauer

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Armella und Herr Hermann Feistenauer aus Höfen. Beide sind gebürtige Höfener und kennen sich eigentlich schon seit der Jugendzeit. Näher gekommen sind sie sich auf einem Ball in Höfen. Einige Zeit später wurde standesamtlich in Reutte und kirchlich in Wängle geheiratet. Nach der Hochzeit zogen die jungen Eheleute nach Grän in eine Wohnung im alten Schulhaus, da Hermann am dortigen Gendarmerieposten tätig war. 1969 begannen sie mit der Errichtung des Eigenheimes in Höfen, in das sie 1971 einziehen konnten. Im selben Jahr wurde Hermann auch an den Gendarmerieposten nach Reutte versetzt, wo er bis zu seiner Pensionierung tätig war. In früheren Jahren waren die Eheleute beim Segeln und Bergsteigen sehr aktiv. Mittlerweile haben sie sich besonders bei der Betreuung des Recyclinghofes in Höfen verdient gemacht. Aus der Ehe stammen eine Tochter und zwei Enkelkinder, die den Eheleuten viel Freude machen. Das Fest der Goldenen Hochzeit feierte das rüstige Ehepaar im Kreis der Familie und verbrachte anschließend einen schönen Urlaub in Abano. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und der Bürgermeister der Gemeinde Höfen Vinzenz Knapp ganz herzlich gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Premrou
Jubelpaar Premrou

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Hannelore und Herr Jörg Premrou aus Breitenwang. Die beiden gebürtigen Steirer lernten sich in ihrer Heimat Eisenerz im Kino kennen und heirateten einige Zeit später in Windischgarsten in Oberösterreich. Über Vermittlung des Vaters bekam Jörg zuerst eine Stelle in Kitzbühel, wechselte dann im Februar 1969 aber in das Metallwerk Plansee Reutte. Ein halbes Jahr später folgte ihm seine Frau mit dem kleinen Sohn nach Tirol, wo dann ihre Tochter die Familie komplett machte. Nach 18 Jahren in Pflach schufen sich die rührigen Eheleute schließlich Eigentum in Breitenwang, wo sie mittlerweile seit 30 Jahren gern wohnen. Herr Premrou war 35 Jahre lang im Metallwerk tätig, seine Gattin arbeitete 30 Jahre mit viel Freude und Herzblut in der Modebranche. Auch im Gemeindeleben sind die beiden gut integriert, so war Jörg Premrou 3 Perioden im Gemeinderat von Breitenwang tätig. Mittlerweile genießt das Paar seinen Ruhestand und freut sich über die gemeinsame Zeit mit der Familie und den vier Enkeln. So haben sie auch das Fest der Goldenen Hochzeit mit der gesamten Familie in Windischgarsten gefeiert. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und der Bürgermeister der Gemeinde Breitenwang Hans-Peter Wagner ganz herzlich gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Pfaundler
Jubelpaar Pfaundler

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Ingeborg und Herr Erwin Pfaundler aus Ehrwald. Erwin wurde in Innsbruck geboren und ist in Hatting aufgewachsen. Nach der Ausbildung zum Lehrer wurde ihm seine erste Stelle in Hägerau im Lechtal zugewiesen. Nach einem Blick auf die Landkarte und genauerer Recherche konnte der junge Inntaler feststellen, dass einige Liftanlagen in der Nähe seines Dienstortes waren und so war der begeisterte Skifahrer mit dem Ort einer Anstellung doch sehr zufrieden. Und diese erste Stelle sollte sich dann auch als wahrer Glücksfall erweisen… Auf dem Weg zum Essen im Gasthaus entdeckte der junge Lehrer nämlich vor der örtlichen Bäckerei ein hübsches junges Mädchen, das dort Wäsche wusch. Sie gefiel ihm so gut, dass er sich im Gasthaus gleich erkundigte, wer denn das wohl sei. Nachdem er die Auskunft erhalten hatte, dass Ingeborg die Tochter des Bäckers sei, ging er sehr oft Brot kaufen und nutzte so die Gelegenheit, Ingeborg näherzukommen. Nach einem Jahr änderte sich für die jungen Leute aber vieles, denn Erwin wurde nach Biberwier versetzt. Dort war der Lehrer, der gleichzeitig auch Kapellmeister, Organist und Chorleiter gewesen war, in Pension gegangen und da man am Bezirksschulrat bereits vom musikalischen Talent des Junglehrers aus Hatting gehört hatte, wurde kurzerhand entschieden, dass er das Lehramt und sämtliche musikalischen Aufgaben seines Vorgängers übernehmen sollte. Um aber Inge weiterhin sehen zu können, lieh sich Erwin von seiner Verwandtschaft aus Hatting Geld für ein Motorrad und führ damit jeden Sonntag – egal wie schlecht das Wetter auch war - nach Hägerau, um Inge zu sehen. Im Mai 1957 wurde schließlich in Hägerau kirchlich geheiratet. Die standesamtliche Trauung wurde im August 1957 in Biberwier nachgeholt, da Inge, deren Eltern aus dem Allgäu nach Hägerau eingewandert waren, deutsche Staatsbürgerin war, und erst auf ihre Papiere warten musste. Nach der Hochzeitsreise, die die jungen Eheleute mit Motorrad und Zelt an den Faaker See nach Kärnten führte, zog das Paar in die Lehrerwohnung im Schulhaus in Biberwier ein. Das Glück perfekt machten die zwei Kinder, die ihnen mittlerweile auch zwei Enkelsöhne geschenkt haben. Insgesamt war Erwin vierzig Jahre lang als Schulleiter tätig. Da ihm die Musik in die Wiege gelegt worden war, machte ihm seine nebenberufliche Tätigkeit als Chorleiter, Kapellmeister und Organist immer große Freude. So war er zweiundvierzig Jahre Kapellmeister (achtunddreißig Jahre in Biberwier, ein Jahr in Hägerau und drei Jahre in Hatting). Damit ist er noch heute einer der längst dienenden Kapellmeister in ganz Tirol. Mittlerweile genießen die beiden rüstigen Eheleute ihren Ruhestand in ihrem Eigenheim, welches sie im Jahr 1992 in Ehrwald errichtet haben. Zu ihren Hobbies gehören Skifahren, Wandern und natürlich die Musik. Ganz besondere Freude macht Frau Pfaundler der Garten, der sich als blühendes Paradies präsentiert. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf, der Bürgermeister der Gemeinde Ehrwald Martin Hohenegg und der Vize-Bürgermeister der Gemeinde Biberwier Harald Schennach ganz herzlich gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Walch
Jubelpaar Walch

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Elisabeth und Herr Heinz Hans Peter Walch aus Lechaschau. Elisabeth, geborene Klotz, stammt aus Lechaschau. Nach Abschluss ihrer Ausbildung arbeitete sie unter anderem in der Jugendabteilung der Bezirkshauptmannschaft, später bei der Raiffeisenbank Reutte. Heinz Walch ist in Kufstein geboren und übersiedelte 1949 mit seiner verwitweten Mutter nach Reutte. Er besuchte das Gymnasium in Reutte und war bei den ersten Maturanten dieser Schule. Danach studierte er Forstwirtschaft an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. 1963 schloss er das Studium als Diplomingenieur ab, anschließend leistete er seinen ordentlichen Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer. Seine berufliche Laufbahn begann er als Leiter der Verwaltung der Bundesforstgärten in Tirol. Mit diesen wurde er vom Land Tirol übernommen und der Forsteinrichtungsabteilung der Landesforstdirektion zugeteilt. 1967 wurde er zum Leiter der Bezirksforstinspektion Reutte bestellt. Ende 2005 ist er in Pension gegangen. Seine Frau Elisabeth hat er beim Schifahren kennen gelernt. 1967 wurden sie in der Pfarrkirche Lechaschau von Pfarrer Werner Moll getraut. Das Jubelpaar hat zwei Töchter und zwei Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Hansjörg Fuchs aus Lechaschau gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Schädle
Jubelpaar Schädle

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Walter Schädle aus Grän. Walter stammt seit eh und je aus Grän, die Oma des heutigen Bürgermeisters war bei seiner Geburt Hebamme. Maria ist in Innsbruck geboren, in Seefeld zur Schule gegangen und dann mit der Familie ins Pitztal gekommen. Maria hat im „Aggenstein“ als Kellnerin gearbeitet und dort ihren Walter kennengelernt, die Hochzeit wurde in Stams gefeiert. Walter war der jüngste von fünf Kindern, hat Tischler gelernt und als solcher auch 20 Jahre lang gearbeitet; nebenbei wurde die Landwirtschaft bewirtschaftet, war er im Tourismus tätig, hat geheiratet und dann auch vier Kinder bekommen. Ab 1997 haben die beiden im Pitztal eine Landwirtschaft mit Gasthaus betrieben; es war somit immer alle Hände voll zu tun. Walter war auch lange bei der Feuerwehr und 18 Jahre Kommandant bei der Löschgruppe Haldensee; außerdem war er bei der Bergwacht und Sportwart und Trainer beim Schiclub. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt, sagt Maria, „Das geht nur, wenn man sich gegenseitig achtet und den Respekt nicht verliert“. „Ehrlichkeit, Achtung, Toleranz und Vertrauen“, ergänzt Walter. Die Beiden haben drei Söhne und eine Tochter und sieben Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Schädle aus Grän gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Feineler
Jubelpaar Feineler

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Herta und Wilhelm Feineler aus Rieden. Wilhelm ist ein alteingesessener Riedener, Herta stammt aus Südtirol und zwar aus Bruneck. Herta war zwei Jahre alt als die ganze Familie Südtirol verlassen musste. Zuerst kam die Familie nach Oberösterreich; dort hatte es aber die Mutter so ganz ohne Berge nicht ausgehalten. Schließlich kam die Familie ins Außerfern nach Lechaschau, wo Herta auch die Schule besuchte. In den Reuttener Textilwerken hat sie dann ihren Wilhelm kennengelernt. Wilhelm war Textilarbeiter und später Maurer bei der Firma Frick. Die Hochzeit fand in der Riedener Kapelle statt; da die Beschaffung der Papiere aus Italien länger dauerte, wurde zuerst kirchlich und danach standesamtlich geheiratet. Die beiden haben außerdem von 1977 bis 1987 die Ehenbichler Alm auf der Raaz betrieben. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbeleibt sagt Herta, „die Frau braucht wahnsinnig viel Geduld“, „man muss vom gegenüber sicher immer etwas einstecken und sich dann wieder versöhnen“, sagt Wilhelm dazu. Die beiden haben drei Söhne, sieben Enkel und bereits zwei Urenkel. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Wolfgang Winkler aus Ehenbichl gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Frühwirt
Jubelpaar Frühwirt

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Ingeborg und Herr Ernst Frühwirth aus Reutte. Ernst, ein gebürtiger Niederösterreicher, kam durch seine Tätigkeit als Fernfahrer nach Reutte und lernte die Reuttenerin Ingeborg in der „Milchbar“ in Reutte kennen. Ingeborg arbeitete in den Reuttener Textilwerken, dann als Zimmermädchen in einem Hotel in Reutte und später noch in einem Steuerbüro in Reutte. Ernst war bis zu seiner Pensionierung als Fernfahrer in ganz Europa unterwegs. Das Jubelpaar hat zwei Töchter, einen Sohn und ein Enkelkind. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreterin Mag. Elisabeth Singer und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hammerle
Jubelpaar Hammerle

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Marlene und Walter Hammerle aus Steeg. Walter ist ein Steeger, Marlene stammt aus Mellau im Bregenzerwald. Walter war damals Skilehrer in Lech, Marlene hat dort im Gasthaus „Schlössle“ in Oberlech bedient; und weil das Skilehreressen so gut war und auch so billig ist man sich näher gekommen. Die Hochzeit wurde in Mellau gefeiert. Walter hat die elterliche Bauernschaft geführt, er war im Winter Skilehrer und hat dann bei der Gemeinde gearbeitet. Immer wenn ihr Mann auswärts war hat Marlene die Landwirtschaft betreut. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Marlene, „man hat immer genug Arbeit gehabt, so hat einen der Übermut nicht gepackt, und man hat immer zusammenhalten müssen“. Die beiden haben eine Tochter und einen Sohn, vier Enkelkinder und drei Urenkel. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Günther Walch aus Steeg gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hauser
Jubelpaar Hauser

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Gabriele und Guntram Hauser aus Steeg. Guntram wurde in Lech geboren; sein Vater war aber ein Steeger und er selber lebt seit 1953 in Steeg. Gabriele kommt aus der Steiermark und zwar aus St. Stefan ob Stainz. Gabriele kam als Küchenhilfe zur Post nach Steeg; bei einem Faschingskehraus ist es „mit den beiden losgegangen“. Guntram ist gelernter Schreiner war dann aber immer der „Sternwirt“. Gabriele hat eine Klosterschule in Wien besucht und war dann die Wirtin im Stern. Die Hochzeit wurde in Pinswang gefeiert. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagen beide, „miteinander reden, alles ausreden und nicht spinnen“. Die beiden haben zwei Töchter und einen Sohn und sechs Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Günther Walch aus Steeg gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Geyeregger
Jubelpaar Geyeregger

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Ursula und Fritz Geyeregger aus Vils. Der aus der Steiermark stammende Fritz lernte die gebürtige Ehrwalderin Ursula in Ehrwald in einem Cafe kennen. Beide waren dort immer wieder zu Gast und kamen so ins Gespräch. Die Arbeit brachte Fritz von der Steiermark bis nach Ehrwald. Ursula und Fritz haben dann auch in Ehrwald geheiratet. Seit 1968 wohnt das Paar nun in Vils, wo Fritz bei der Fa. Schretter bis zu seiner Pensionierung tätig war. Das Paar hat vier Kinder und fünf Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreterin Mag. Elisabeth Singer und Bürgermeister Günter Keller aus Vils gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hohenegg
Jubelpaar Hohenegg

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Josefine und Adalbert Hohenegg aus Ehrwald. Adalbert ist gebürtiger Ehrwalder, Josefine kommt aus Bad Häring. Adalbert hat Maurer gelernt, war dann aber 20 Jahre lang bei der Zugspitzbahn; danach arbeitete er 20 Jahre lang bei einer Baufirma in Garmisch. Josefine ist gelernte Köchin. Die beiden haben sich bei einem Volksfest am Ehrwalder Martinsplatz kennengelernt und dann in Ehrwald geheiratet. Auf die Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt, sagt Adalbert, „Jeder muss a bissl nachgeben, einmal sie und einmal er; und so haben wir schöne 60 Jahre gehabt“. Die beiden haben zwei Söhne und eine Tochter, sieben Enkel und vier Urenkel. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Elkner
Jubelpaar Elkner

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Herta und Herr DI Josef Elkner aus Reutte. Josef stammt aus Ellmau, sein Vater war Betriebsleiter bei den Elektrizitätswerken der Firma Lechner. Die Schulzeit gestaltete sich aufgrund von Übersiedlungen schwierig; so besuchte er die 1. Klasse Volksschule in Kufstein, danach die Volksschule in Kundl, die 1. Klasse Gymnasium wieder in Kufstein bis sein Vater 1939 die Stelle als Technischer Direktor bei den Elektrizitätswerken Reutte antrat. Da es in Reutte zu dieser Zeit kein Gymnasium gab, besuchte er die Oberschule in Füssen auch diese Schulzeit wurde unterbrochen indem er mit 16 Jahren als Flakhelfer nach München, später zu einer Ausbildung im Westerwald und schließlich noch zur Luftwaffe und gegen Ende des Krieges an die Westfront eingezogen wurde. Die Erlebnisse in diesen jungen Jahren könnten ein Buch füllen. Nach dem Krieg studierte er Elektrotechnik in Graz und machte zusätzlich einen Abiturientenkurs der Handelskammer. Die berufliche Laufbahn führte ihn zur Firma Elin nach Weiz und Wien. 1965 bis 1967 war er dann als Technischer Direktor bei den Elektrizitätswerken in Reutte und danach als Generaldirektor. Josef ist Ehrenzeichenträger der Marktgemeinde Reutte. Seine Reuttener Gattin Herta hat Josef am Eislaufplatz in Reutte kennengelernt. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt sagt Herta, „erstens muss man sich schon gern mögen und dann muss man immer zusammenhalten“. Die beiden haben zwei Söhne und eine Tochter und zwei Enkelkinder. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Luis Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hohenegg
Jubelpaar Hohenegg

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Josefine und Adalbert Hohenegg aus Ehrwald.
Adalbert ist gebürtiger Ehrwalder, Josefine kommt aus Bad Häring. Adalbert hat Maurer gelernt, war dann aber 20 Jahre lang bei der Zugspitzbahn; danach arbeitete er 20 Jahre lang bei einer Baufirma in Garmisch. Josefine ist gelernte Köchin. Die beiden haben sich bei einem Volksfest am Ehrwalder Martinsplatz kennengelernt und dann in Ehrwald geheiratet. Auf die Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt, sagt Adalbert, „Jeder muss a bissl nachgeben, einmal sie und einmal er; und so haben wir schöne 60 Jahre gehabt“. Die beiden haben zwei Söhne und eine Tochter, sieben Enkel und vier Urenkel.
Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Somweber
Jubelpaar Somweber

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Brigitta und Engelbert Somweber aus Ehrwald.
Engelbert‘s Familie (Hausname „Zintas“) sind laut Ahnenforschung seit dem Jahr 1635 Ehrwalder; Brigitta ist zwar in Innsbruck geboren aber seit sie 10 Tage alt war ebenfalls Ehrwalderin. Engelbert kennt seine Brigitta sein Leben lang; die beiden sind dann durch das Gitarrenspiel zusammengekommen. Die Hochzeit feierten die beiden in Ötz da Engelbert beim dortigen Pfarrer ministriert hatte. Als Engelbert 9 Jahre alt war ist sein Vater sehr früh verstorben. Die berufliche Laufbahn war sehr vielfältig so ist er Straßenwalze und Taxi gefahren und war auch Tankstellenpächter, während Brigitta ihre Gäste betreut hat; beide haben immer viel gearbeitet und einiges aufgebaut. Daneben hat Engelbert 60 Jahre lang leidenschaftlich Musik gemacht. Die beiden haben drei Söhne und drei Enkelkinder.
Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Elkner
Jubelpaar Elkner

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Herta und Herr DI Josef Elkner aus Reutte.
Josef stammt aus Ellmau, sein Vater war Betriebsleiter bei den Elektrizitätswerken der Firma Lechner. Die Schulzeit gestaltete sich aufgrund von Übersiedlungen schwierig; so besuchte er die 1. Klasse Volksschule in Kufstein, danach die Volksschule in Kundl, die 1. Klasse Gymnasium wieder in Kufstein bis sein Vater 1939 die Stelle als Technischer Direktor bei den Elektrizitätswerken Reutte antrat. Da es in Reutte zu dieser Zeit kein Gymnasium gab, besuchte er die Oberschule in Füssen auch diese Schulzeit wurde unterbrochen indem er mit 16 Jahren als Flakhelfer nach München, später zu einer Ausbildung im Westerwald und schließlich noch zur Luftwaffe und gegen Ende des Krieges an die Westfront eingezogen wurde. Die Erlebnisse in diesen jungen Jahren könnten ein Buch füllen. Nach dem Krieg studierte er Elektrotechnik in Graz und machte zusätzlich einen Abiturientenkurs der Handelskammer. Die berufliche Laufbahn führte ihn zur Firma Elin nach Weiz und Wien. 1965 bis 1967 war er dann als Technischer Direktor bei den Elektrizitätswerken in Reutte und danach als Generaldirektor. Josef ist Ehrenzeichenträger der Marktgemeinde Reutte. Seine Reuttener Gattin Herta hat Josef am Eislaufplatz in Reutte kennengelernt. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt sagt Herta, „erstens muss man sich schon gern mögen und dann muss man immer zusammenhalten“. Die beiden haben zwei Söhne und eine Tochter und zwei Enkelkinder.
Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Luis Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hosp
Jubelpaar Hosp

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Gisela und Herr Hubert Hosp aus Forchach. Hubert kommt aus Häselgehr, Gisela stammt aus Tannheim (geboren in Breitenwang). Kennengelernt haben sich die beiden an einem Sonntag nach der Maiandacht und sind die beiden nach einer Einladung in die Milchbar und einem ersten Busserl bei der Mariahilf-Kapelle erst etwas später nach Hause gekommen. Gisela hat in ihrer Jugend in den elterlichen Betrieben in Tannheim die Gäste versorgt. 1967 wurde in Tannheim geheiratet. Hubert hat als Kind lange als Hirt im Schwarzwasser und als Goaßhirt in Grießau gearbeitet mit 14 kam er dann ins Sägewerk Fritz nach Reutte. 1966 kam Hubert zur Gendarmerie, wo er 42 Jahre aktiv war. Von 1978 bis 2005 war er Postenkommandant-Stellvertreter in Reutte, Postenkommandant in Elbigenalp, in Weißenbach und zuletzt vor der Pension in Vils. Ab 1972 haben die beiden in Forchach ihr Haus gebaut. Gisela und Hubert haben 3 Söhne, 2 Töchter, 8 Enkel und 2 Urenkel. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Karl-Heinz Weirather aus Forchach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Lutnig
Jubelpaar Lutnig

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Aloisia und Herr Josef Lutnig aus Ehrwald.
Josef ist ein waschechter Ehrwalder (Hausname „Metzger Sepp“), Aloisia kommt aus Fieberbrunn. Aloisia war damals in Ehrwald im Dienst; beim Kartenspielen und Tanzen hat sie dann ihren Sepp quasi gewonnen. In Ehrwald wurde geheiratet; die „Hochzeitsreise“ führte die beiden nach Innsbruck zur Eisrevue. Josef war bei der Firma OKraleb „Baustoffhandel“ in Ehrwald tätig; danach war er 43 Sommer als Maurer in Garmisch; 54 Winter war Josef durchgehend bei den Sonnenhang bzw. Wettersteinbahnen beschäftigt, das ist Rekord. Aloisia hat in dieser Zeit immer vermietet und ihre Gäste betreut. „Fleißig sein und zusammenhalten“ rät Alois auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt. Die beiden haben 2 Söhne und 2 Enkelkinder.
Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Kerber
Jubelpaar Kerber

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Edeltraud und Herr Erwin Kerber aus Ehrwald.
Erwin ist ein Ehrwalder, Edeltraud stammt aus Speyer in der Pfalz. Edeltraud war in Ehrwald im Urlaub; zu dieser Zeit hat Erwin als Busfahrer gearbeitet und so haben sich die beiden kennengelernt und dann in Ehrwald geheiratet. Erwin war 10 Jahre Busfahrer und war danach Kranführer in Garmisch; im Winter hat Erwin auch immer als Skilehrer gearbeitet. Edeltraud ist gelernte Industriekauffrau. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Edeltraud, „a bissl streiten und dann wieder vertragen“. Die beiden haben einen Sohn und leider noch keine Enkelkinder.
Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.