Goldene und Diamantene Hochzeiten

Jubelpaar Sprenger
Jubelpaar Sprenger

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Elvira und Herr Karl Walter Sprenger aus Reutte. Karl kommt aus Häselgehr, Elvira stammt aus Elmen. Die beiden haben sich beim Tanzen in der Alpenrose in Elbigenalp kennengelernt. Geheiratet wurde in Elmen, wo sie von Monsignore Ernst Pohler getraut wurden; eine Hochzeitsreise führte das junge Brautpaar nach Wien. Karl hat Maschinenschlosser bei Plansee gelernt und arbeitete dort als Werkzeugschleifer; danach war er bei der Firma Maho als Maschinenbauer und später bei der Firma Bihler. Elvira war auch im Metallwerk im Versand tätig; dann kamen die vier Kinder, später arbeitet sie noch bei Kdg. Karl war 20 Jahre bei der Musikkapelle Elmen, 25 Jahre bei der Feuerwehr (15 Jahre Kommandant) und auch beim Kirchenchor. Beide waren und sind immer noch leidenschaftliche Tänzer. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Elvira, „viel miteinander reden und jeder muss ein bissl Rücksicht nehmen“. Die beiden haben drei Töchter und einen Sohn und zwei Enkelkinder. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Weiskopf
Jubelpaar Weiskopf

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Frieda und Herr Reiner Weiskopf aus Reutte. Reiner und Frieda sind Südtiroler, er kommt aus Mals und sie aus Schluderns. Beim Spazierengehen haben sich die beiden kennengelernt und dann bald Hochzeit in Mals gefeiert. Reiner ist gelernter Elektriker und über Bekannte sind die beiden dann nach Reutte gekommen. Reiner hat sechs Jahre beim Metallwerk gearbeitet und ist dann zur Firma Köllensperger gewechselt. Frieda hat 31 Jahre lang beim Metallwerk gearbeitet. Früher ist Reiner immer leidenschaftlich Motorrad gefahren, da war Frieda aber nicht mit dabei. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Frieda, „jeder muss halt ein bissl nachgeben und man hat einander schließlich etwas versprochen!“. Die beiden haben zwei Töchter und fünf Enkelkinder. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Lewisch
Jubelpaar Lewisch

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Erika und Helmut Lewisch aus Vils. Helmut kommt aus St. Georgen (bei Villach) in Kärnten, Erika ist eine Vilserin. Die beiden haben sich in der Lislbar in Reutte kennengelernt und im Stadtcafe ist es dann weitergegangen. Helmut ist mit der Fa. Mayreder als Baggerfahrer nach Tirol gekommen, als beim Kraftwerk Weißhaus ein Tunnel errichtet wurde; ursprünglich hat Helmut KFZ-Mechaniker gelernt; als er bei einer Baustelle in Lofer arbeitete stellte man fest, dass er gut auf dem Bagger ist. Später hat Helmut 38 Jahre bei der Fa. MAHO gearbeitet. Erika hat auch bei der Fa. MAHO gearbeitet, hat sich später um Haushalt und Kinder gekümmert, war zwischendurch Bedienung und zuletzt 17 Jahre bei der Stadt Vils. Die beiden haben in Breitenwang geheiratet, das Mahl war im Mühlerhof und danach ging es in den grünen Baum. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Erika, „tolerant sein, ich weiß nicht, schreibens halt eppas, wir haben halt zusammengehalten.“ „Außerdem“, sagt Helmut, „war ich nie zuhause; ich war zehn Jahre Platzwart am Fußballplatz und 40 Jahre aktiv und Platzwart bei den Eisschützen“. Die beiden haben drei Söhne und zwei Enkelkinder. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Manfred Immler aus Vils gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Fasser
Jubelpaar Fasser

Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Johanna Theresia und Josef Fasser aus Bichlbach. Josef stammt aus Lähn, Johanna kommt aus Herrenbaumgarten in Niederösterreich. Johanna hat in Lermoos beim Café Mair bedient und dort haben sich die beiden kennengelernt; die Hochzeit wurde in Niederösterreich, in Poysdorf gefeiert, weil dort die meisten Verwandten waren. Josef war Kraftfahrer und über 43 Jahre beim Baubezirksamt. Johanna hat bis 1970 im Gastgewerbe im Service gearbeitet. Josef war sein Leben lang bei der Feuerwehr, so wie alle. Johanna hat auch Fremdenzimmer vermietet, wobei sie durch einen Schlaganfall vor 30 Jahren etwas zurückgeworfen wurde. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt, sagt Josef, „man muss halt schauen, dass man auskommt miteinander und nicht wegen jeder Kleinigkeit auseinandergehen“. Die beiden haben einen Sohn und eine Tochter. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Klaus Ziernhöld aus Bichlbach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Philipp
Jubelpaar Philipp

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Monika und Herr Norbert Philipp aus Reutte. Maria ist waschechte Reuttenerin, die in der Kög auf die Welt gekommen ist. Nach Absolvierung ihrer Lehrzeit beim „Konsum“ im Obermarkt folgte sie einer Freundin aus der Berufsschule ins schwäbische Heilbronn, um dort in einer Kunststoffspritzerei zu arbeiten. Dies sollte sich als wahrer Glücksfall erweisen, da im selben Betrieb auch der junge Norbert arbeitete. Kurze Zeit später heirateten die zwei und entschlossen sich, in Tirol sesshaft zu werden. Norbert hat sich in Reutte von Anfang an sehr wohl gefühlt und sich schnell eingelebt. Anfangs arbeitete er im Metallwerk, später 13 Jahre bei der Firma Specht als Maschinist. Dann wechselte er bis 1997 zur Stuag und später ins Gipswerk Schretter. Maria arbeitete, nachdem die Kinder aus dem Haus waren, noch 13 Jahre bei der Firma Billa. Die Eheleute haben drei Kinder, fünf Enkelkinder und eine Urenkelin. Das schönste Geschenk ist für das Paar, dass sie Zeit mit den Enkeln und der kleinen Urenkelin verbringen können, da ihnen diese besondere Freude bereiten. Den Ruhestand genießen die beiden mit Handarbeiten und Gärtnern bzw. trainiert Norbert nach wie vor mit großer Leidenschaft beim KSV in Reutte. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben sie im Kreise der Familie miteinander gefeiert. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Posch
Jubelpaar Posch

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Othmar Posch aus Lermoos. Othmar ist ein Lermooser, Maria, sie kommt aus der Oststeiermark, war auf Saison in Lermoos und so haben sich die beiden beim Josl Rieder im Hotel Loisach kennen gelernt. Die Hochzeit, es war eine Doppelhochzeit mit Othmars Bruder, wurde in Kleinstockach gefeiert. Othmar hat bei der Firma Schennach in Reutte den Beruf des Tapezierers gelernt; bereits sein Vater und auch sein Großvater waren „Sattler und Tapezierer“. Othmar hat dann sein Elternhaus und die Werkstatt zum Ausstattungshaus aufgebaut. Er war 20 Jahre Kommandant der Feuerwehr, 28 Jahre bei der Musikkapelle und über 30 Jahre bei der Bergrettung; 10 Jahre war er auch Agrarobmann und eine große Leidenschaft war und ist immer noch die Schafzucht. „Oft war ich die ganze Woche keinen Abend zu Hause“, erzählt Othmar. Maria war nicht bei Vereinen, ist aber immer gerne mit ihrem Mann mitgegangen. Über die Frage, wie man 50 Jahre zusammen bleibt sagt Maria: „sehr tolerant sein und immer an die Kinder denken.“ Die Beiden haben zwei Söhne und eine Tochter und sieben Enkelkinder. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Stefan Lagg aus Lermoos gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Friedle
Jubelpaar Friedle

Das besondere Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Edith und Herr Othmar Friedle aus Häselgehr. Edith ist eine gebürtige Lermooserin. Da in ihrer Jugendzeit Lehrstellen als Schneiderin rar waren, machte sie sich aus dem Zwischentoren auf, um in Bach eine Schneiderlehre zu beginnen. Eigentlich wollte sie Damenschneiderin werden, aber da nur die Stelle in einer Herrenschneiderei frei war, hat sie dann dieses Handwerk erlernt. Dieser Umstand erwies sich aber eigentlich als wahrer Glücksfall. Bei ihrer Lehre lernte Edith nämlich den jungen Othmar, der damals schon seine Gesellenprüfung abgelegt hatte, kennen. Nach Abschluss der Lehre gingen die beiden nach Innsbruck. Othmar arbeitete bei der Firma Krabacher, Edith bei der Firma Rainalter. Nach der Rückkehr ins Außerfern gaben sich die beiden standesamtlich in Häselgehr und kirchlich in Breitenwang das Jawort. Miteinander zogen sie dann ins Elternhaus von Othmar, wo auch ihr gemeinsamer Schneiderbetrieb untergebracht war. Viele Jahre haben sie miteinander die Schneiderei betrieben. Auch heute noch schneidert Edith sehr gern. Othmar war lange Jahre bei den Schützen und ist ein begabter Hobby-Tischler. Etliche Möbelstücke im Haushalt hat er selbst hergestellt. Auch das Imkern hat ihm viel Freude gemacht; dieses Hobby hat mittlerweile sein Sohn übernommen. Besonders stolz sind sie Eheleute auf ihre drei Kinder und ihre vier Enkelkinder. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und der Sohn des Jubelpaares, Bürgermeister Harald Friedle aus Häselgehr, gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Frischauf
Jubelpaar Frischauf

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Melitta und Herr Fridolin Frischauf aus Wängle. Fridolin kommt aus Höfen, Melitta ist eine gebürtige Wänglerin. Fridolin hat früher Fußball gespielt, bei einer Auswärtspartie ist Melitta mitgefahren und so haben sich die beiden kennen gelernt. Die Hochzeit war in Wängle. Fridolin war 16 Jahre Schuster und dann 28 Jahre beim Sägewerk Leitner; Melitta hat bei den Reuttener Textilwerken gearbeitet. „Nachgeben“, sagen beide fast gleichzeitig auf die Frage, wie man 60 Jahre zusammen bleibt. Die beiden haben einen Sohn und eine Tochter, vier Enkel und sechs Urenkel. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stv. Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Christian Müller aus Wängle gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Wasle
Jubelpaar Wasle

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Helga und Herr Johann Wasle aus Häselgehr. Helga stammt ursprünglich aus Elmen und arbeitete in jungen Jahren im Gasthof Krone in Häselgehr. Dort lernte sie auch den gebürtigen Häselgehrer Hans, der in der Krone ein gern gesehener Gast war, kennen. Kurze Zeit später läuteten für das junge Paar in Elmen die Hochzeitsglocken. Standesamtlich wurden sie von Otto Jäger in Elbigenalp getraut. Nach einer schönen Feier im Gasthof Sonne zogen die Eheleute ins Elternhaus von Hans ein. Viele Jahre haben sie dort miteinander eine große Landwirtschaft mit ca. 30 Stück Vieh geführt, welche sie dann im Jahr 2016 aus gesundheitlichen Gründen aufgeben mussten. Hans war aufgrund seiner Tätigkeit bei der Tiroler Versicherung, deren Vertreter er 34 Jahre lang war, im ganzen Lechtal und Tannheimertal bestens bekannt. Zudem hat er auch in der Gemeinde viele Funktionen übernommen. So war er 37 Jahre lang Schützenhauptmann, Jungbauernobmann, über 20 Jahre Ortsbauernobmann, viele Jahre im Gemeinderat, ca. 20 Jahre Jagdobmann und mehr als 30 Jahre Obmann der Agrargemeinschaft Häselgehr. Aufgrund dieser vielen Funktionen war er natürlich oft unterwegs und so hat Helga ihm stets den Rücken freigehalten. Mittlerweile hat sich Hans von einer schweren Erkrankung gut erholt und so genießen die beiden ihren Ruhestand bei Pensionistentreffen und verschiedenen Ausflügen. Helga wattet gerne mit einer Frauenrunde und Hans ist fixer Bestandteil eines Stammtisches. Gerne fährt er auch zur Viehausstellung nach Imst, um sich nach Neuheiten im Landwirtschaftssektor zu erkundigen. Das Fest der Goldenen Hochzeit hat das rüstige Paar gemeinsam mit der ganzen Familie, ua. den drei Töchtern und den drei Enkelkindern, auf die sie besonders stolz sind, gefeiert. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Harald Friedle aus Häselgehr gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Wolf
Jubelpaar Wolf

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Martina und Herr Paul Wolf aus Elbigenalp. Paul und Martina sind beide gebürtig aus Bach; nach Obergiblen sind sie gekommen, weil Martina dort geerbt hat. Über Frage, wie sich die beiden kennengelernt haben, sagt Paul schmunzelnd, „des woaß i numm“. Paul war Holzschnitzer beim Moroder und danach 17 Jahre lang bei der Bergbahn. Martina war jahrelang Bedienung; dann hat sie die Pension geführt, die die beiden in Obergiblen gebaut haben. Die beiden haben eine Tochter und zwei Söhne und sechs Enkelkinder. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Markus Gerber aus Elbigenalp gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Spielmann
Jubelpaar Spielmann

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Leonore und Herr Korbinian Spielmann aus Ehrwald. Beide sind gebürtige Ehrwalder. Leonore war Marketenderin bei der Musikkapelle Ehrwald. Zur damaligen Zeit gab es viele Feste, bei denen die Musik auftrat und so war auch Leonore öfter im Einsatz. Wie das Leben so spielt, kamen sich die jungen Leute bei einem dieser Feste näher und heirateten einige Zeit später standesamtlich und kirchlich in Ehrwald. Gefeiert wurde mit der ganzen Familie im Gasthaus Stern in Ehrwald. Nach der Eheschließung trat das junge Paar eine Hochzeitsreise in die Stadt Salzburg an. Dort haben sie sehr viel besichtigt und haben ihre Flitterwochen noch in bester Erinnerung. Nach ihrer Rückkehr zogen Leonore und Korbinian in das Elternhaus von Leonore. Gemeinsam stellten sie dann ihr Haus, welches sich zum Zeitpunkt der Hochzeit noch im Rohbau befunden hat, fertig und zogen dort miteinander ein. Korbinian war viele Jahre am Bau tätig. So arbeitete er 10 Jahre als Zimmermann in Garmisch. Durch einen Zufall kam er zur Österreichischen Bundesbahn, wo er insgesamt 22 Jahre lang aktiv war. Leonore arbeitete als Verkäuferin bei der Metzgerei Ratzenberger. Dieser Betrieb hatte ursprünglich ihren Eltern gehört und wurde später von ihrer Schwester weitergeführt. Korbinian war früher als Eishockeyspieler mit der Ehrwalder Mannschaft sehr erfolgreich und spielte sogar in der Bundesliga. Mittlerweile genießen die rüstigen Eheleute ihren Ruhestand und gehen im Sommer viel wandern oder verbringen ihre freie Zeit beim Gärtnern. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben sie gemeinsam mit der gesamten Familie, den beiden Söhnen und auch den beiden Enkelkindern, auf die sie sehr stolz sind, gefeiert. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Leismüller
Jubelpaar Leismüller

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Christine und Herr Robert Leismüller aus Reutte. Christine ist eine waschechte „Kögemerin“, Robert ist im Obermarkt aufgewachsen. Die hübsche Christl war Robert schon früh aufgefallen, näher gekommen sind sich die beiden dann beim Musizieren in der Südtiroler Siedlung an einem 1. April. Im September 1969 läuteten schließlich kirchlich in Breitenwang die Hochzeitsglocken. Die standesamtliche Trauung erfolgte in Reutte. Nach der Hochzeitsfeier in der Waggelburg reisten die jungen Eheleute zur Cousine von Christl an den Gardasee und weiter nach Venedig. Robert begann seine Berufslaufbahn im Metallwerk Plansee, wo er insgesamt 40 Jahre lang gearbeitet hat. In der Freizeit waren Robert und Christl stets sehr engagiert. Christl war 15 Jahre lang im Pfarrgemeinderat. Robert ist seit mittlerweile 53 Jahren mit viel Freude und Engagement im Männergesangsverein tätig und rekrutiert fleißig jüngere Mitglieder für dieses bekannte Ensemble. Das künstlerische Talent haben die Kinder der beiden von beiden Seiten geerbt, die musikalische Begabung stammt von Robert. Bekannt ist die Familie Leismüller durch die Betreuung der Floriankapelle in der Kög. Mit viel Liebe zum Detail und Freude sorgen sie sich um die Kapelle am Eingang der Floriangasse und leisten seit mittlerweile 42 Jahren einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die kleine Kapelle nach wie vor bestens „in Schuss ist“. Ganz besonders stolz sind die rüstigen Eheleute auf ihre Kinder. Sie haben zwei Söhne und eine Ziehtochter, die im Alter von 15 Monaten zur Familie gekommen ist und wie ein eigenes Kind geliebt wird. Große Freude bereiten den Leismüllers auch die drei Enkelkinder. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben sie im Kreise der Familie gefeiert. Zudem haben sie an der Ehrung für Jubelpaare im Stift Stams teilgenommen. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Rudolf
Jubelpaar Rudolf

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Irmgard und Herr Alois Rudolf aus Ehenbichl. Alois, ein gebürtiger Steirer, lernte seine Irmgard bei einem Vergnügungspark in Reutte kennen. Geheiratet wurde sodann in der Kirche in Lechaschau und gefeiert im ehemaligen „Gasthaus Sonnegg“ in Breitenwang. Die unvergessliche Hochzeitsreise führte die jungen Eheleute nach Venedig und Jesolo. Die beiden haben zwei Töchter und zwei Enkelkinder, auf die sie besonders stolz sind. Gefeiert wurde das Fest der Goldenen Hochzeit im Kreise der Familie. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Wolfgang Winkler aus Ehenbichl gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Klotz
Jubelpaar Klotz

Waltraud und Walter Klotz aus Pflach feierten ebenfalls vor kurzem das Fest der Goldenen Hochzeit.

Die Jubiläumsgabe des Landes Tirol wurden von Bürgermeister Helmut Schönherr und HR Mag. Konrad Geisler überbracht.

 

 

 

 

 


Jubelpaar Hosp
Jubelpaar Hosp

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Herta und Herr Wilfried Hosp aus Elmen. Herta stammt aus Häselgehr, Wilfried ist in Elmen aufgewachsen. Kennengelernt haben sich die beiden beim Tanzen. Im Jahr 1969 läuteten für das junge Paar in Häselgehr die Hochzeitsglocken; standesamtlich wurden sie von Alt-Bürgermeister Otto Jäger in dessen Stube in Elbigenalp getraut. Nach einer schönen Hochzeitsfeier im Gasthof Sonne in Häselgehr, fuhren die beiden in die Flitterwochen in die Wachau. Eingezogen ist das Paar dann in das Elternhaus von Wilfried in Elmen. Wilfried hat in Reutte eine Lehre als Schneider bei Schneidermeister Otto Ginther am Isserplatz absolviert. Nach der Gesellenprüfung hat er 1963 die Meisterprüfung abgelegt. 1970 ist er dann in die Reuttener Textilwerke gewechselt und ist dort nach einem Jahr die Karriereleiter nach oben geklettert und hat die Stelle als Versandleiter übernommen. Auch seine Frau war 15 Jahre in den RTW in der Spinnerei tätig. Von 1982 bis 1987 hat Wilfried im Metallwerk Plansee gearbeitet. Im Nebenerwerb haben die Eheleute bis 1985 eine kleine Landwirtschaft in Elmen betrieben. Besonders stolz sind die beiden auf ihre zwei Töchter und die vier Enkelkinder, die ihnen viel Freude machen. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Heinrich Ginther aus Elmen gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Prantner
Jubelpaar Prantner

Das besondere Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Elsa Maria und Herr Wilhelm Hermann Prantner aus Stanzach. Elsa und Willi sind beide gebürtige Stanzacher. Elsa war mit der Schwester von Willi befreundet und so sind sich die zwei näher gekommen. Im Jahr 1959 haben sie um 6.00 Uhr in der Früh im alten Stanzacher Gemeindehaus standesamtlich geheiratet. Dann führte sie die Fahrt mit dem Lechtaler Taxi zum Fotografen nach Reutte und weiter nach Wilten, wo die kirchliche Trauung stattfand. Nach der Messe kehrte das frischgebackene Ehepaar in Innsbruck beim „Jörgele“ ein. Gefeiert wurde abends gemeinsam mit der Musikkapelle in Stanzach im Gasthaus Krone. Ein Jahre lang wohnte das junge Paar im sogenannten „Senza-Häusle“ direkt am Namlosbach, welches mittlerweile abgerissen ist. Nach der Eheschließung begannen sie mit dem Bau ihres Eigenheims, sind bald in den Rohbau eingezogen und haben diesen in Eigenregie sukzessive fertig gestellt. Willi arbeitete im Sägewerk Fuchs in Stanzach. Später wechselte er für 25 Jahre ins Sägewerk Kerle in Rieden. Im Jahr 1989 musste er die Arbeit im Sägewerk aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Viel Bewegung an der frischen Luft hat ihm schließlich geholfen, seine Gesundheit wieder herzustellen. Bei der Heilung hat ihm wahrscheinlich auch seine Fitness von zahlreichen Bergtouren, die er mit einem Kollegen im ganzen Land unternommen hat, geholfen. Beide Eheleute sind im Vereinsleben ganz besonders aktiv. Seit Willi 16 Jahre alt ist, ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr und unterstützt und fördert diese auch heute noch. Von 1964 bis 1984 war er Kommandant der Feuerwehr in Stanzach. Etliche Jahre lang war er auch Mitglied bei der Bergrettung und bei der Musik. Und so hat Familie Prantner am Dorfleben stets einen regen Anteil gehabt. Sie haben gekegelt, waren im Alpenverein tätig und auch touristisch sehr aktiv. Wann immer im Dorf Hilfe erforderlich war, konnte man sich an die Prantners wenden. Frau Prantner betrieb lange Jahre eine Zimmervermietung mit 30 Gästen, was ihr große Freude bereitet hat. Herr Prantner ist für seine Kunstwerke, welche er aus Holz anfertigt, bekannt. Seine „Schnaps-Bar“, welche er als Geschenk und Souvenir herstellt, ist ein wahres Kunstwerk. Seit 40 Jahren hält Willi im Interesse der Gemeinde den Friedhof schneefrei. Elsa ist für ihr Handarbeitsgeschick berühmt. So wurden viele Strickwaren, insbesondere Socken, bei verschiedenen Basaren von ihr angefertigt. Besonders stolz sind die Eheleute auf ihre drei Kinder, vier Enkelkinder und fünf Urenkel, die ihnen viel Freude machen. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Hanspeter Außerhofer aus Stanzach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Portugaller
Jubelpaar Portugaller

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Elfriede und Herr Erwin Portugaller aus Höfen. Elfriede ist eine gebürtige Höfenerin und ist in der sogenannten „Platte“ aufgewachsen. Erwin stammt aus St. Margarethen in der Oststeiermark. Im Jahr 1963 übersiedelte er mit seiner gesamten Familie nach Höfen ins Nachbarhaus von Elfriede. So haben sich die beiden auch kennengelernt und schließlich im Jahr 1969 standesamtlich in Reutte geheiratet. Die kirchliche Trauung fand auf Wunsch der Braut, der die Kirche immer schon besonders gut gefallen hat, in der Wieskirche statt. Nach einer schönen Hochzeitsfeier verbrachten die jungen Eheleute ihre Flitterwochen in Wien. Später sind sie ins Elternhaus von Elfriede eingezogen. Erwin war 17 Jahre bei der RTW und später bis zu seiner Pensionierung im Metallwerk Plansee. Mittlerweile genießen die beiden ihren Ruhestand und gehen gerne miteinander spazieren. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben sie mit der gesamten Familie, den beiden Kindern und der Enkeltochter, auf die sie besonders stolz sind, gefeiert und die gemeinsame Zeit bei Ausflügen zur Wieskirche und in die Kristallwelten nach Wattens genossen. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Vinzenz Knapp aus Höfen gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.