Goldene und Diamantene Hochzeiten

Jubelpaar Staudacher
Jubelpaar Staudacher

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Anna und Herr Stefan Staudacher aus Ehrwald. Stefan ist ein gebürtiger Ehrwalder, seine Frau stammt aus Lähn bei Bichlbach. Kennengelernt haben sich die beiden in der Bäckerei Larcher in Ehrwald. Anna war dort sozusagen „Mädchen für alles“, Stefan war gelernter Bäcker. Aus der „Liebe am Arbeitsplatz“ wurde mehr und schließlich heirateten die beiden im Jahr 1967 standesamtlich in Ehrwald und kirchlich in Kaltenbrunn, am Eingang des Kaunertals, in der dortigen Wallfahrtskirche. Die Trauung nahm der Großonkel von Anna, der dort Pfarrer war, vor. Gefeiert wurde mit der Familie anschließend in Prutz. Einige Zeit später unternahmen die jungen Eheleute eine schöne Hochzeitsreise nach Wien. Danach zogen sie zu den Eltern von Anna nach Lähn, wo sie insgesamt sieben Jahre lang wohnten. In der Zwischenzeit begannen sie mit der Errichtung ihres Eigenheimes, welches sie im Jahr 1974 beziehen konnten. Stefan arbeitete viele Jahre als Bäcker in Ehrwald und Bichlbach, bevor er später nach Garmisch zur Firma Geiger und zur Firma Köck nach Ehrwald wechselte. Mittlerweile genießen die beiden Eheleute ihren Ruhestand. Herr Staudacher weiß von seinem besonderen Hobby, dem Wandern, viel zu erzählen. Täglich ist er zu Fuß unterwegs und legt dabei täglich Märsche mit einer Länge von 20 bis 30 Kilometern zurück. Insgesamt spult er dabei zwischen 4.000 und 5.000 Kilometer im Jahr ab. Er hat dabei schon viel von der Welt gesehen, war unter anderem in Nepal, Peru, am Kilimandscharo und auch am Jakobsweg unterwegs. Das Fest der goldenen Hochzeit haben die rüstigen Eheleute nunmehr im Kreise ihrer Familie gefeiert. Besonders stolz sind die beiden auf ihre vier Kinder, neun Enkel und drei Urenkel, von denen das Jüngste gerade einmal zwei Monate alt ist. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Eder
Jubelpaar Eder

Das 50jährige Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Maria Magdalena und Herr Johann Eder aus Bichlbach. Beide sind im Ortsteil Lähn in der Gemeinde Bichlbach aufgewachsen. Johann stammt ursprünglich aus dem Unterland und kam im Alter von 7 Jahren aus Wörgl zurück in die Heimatgemeinde seiner Mutter. Da Marlene, wie Maria Magdalena gerufen wird, in Pfaffenhofen in die Hauptschule ging, lernten sich die beiden die Lähner eigentlich erst im Alter von 18 Jahren richtig kennen und kamen sich näher. Im Jahr 1968 wurde schließlich standesamtlich in Ehrwald und kirchlich in Lähn geheiratet. Die Hochzeitsfeier fand im Gasthof Krone in Lähn statt. Nach der Heirat zogen die jungen Leute nach Biberwier, wo Johann vom EW-Reutte, wo er Zeit seines Lebens arbeitete, eine Betriebswohnung bekommen hatte. Erst nach der Pensionierung von Johann kehrten die beiden zurück in ihre Heimatgemeinde und zogen im Jahr 2006 in das Elternhaus von Johann, welches sie mit viel Liebe ausgebaut und renoviert haben. Während Johann viele Jahre beim EW-Reutte arbeitete, war Marlene als gelernte Verkäuferin immer wieder in verschiedenen Geschäften tätig und arbeitete unter anderem als Filialleiterin in Lermoos. Besonders Marlene ist sehr sportlich und freut sich, wenn sie im Winter langlaufen und im Sommer wandern kann, da sie Bewegung in der frischen Luft einfach genießt. Die goldene Hochzeit haben die Eheleute gemeinsam mit ihren drei Kindern und ihren sieben Enkelkindern wiederum im Gasthof Krone gefeiert. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Klaus Ziernhöld aus Bichlbach das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Feil
Jubelpaar Feil

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Irene und Herr Rudolf Feil aus Reutte. Rudolf stammt aus Kirchstein am Waginger See in Oberbayern. In jungen Jahren kam er als Monteur ins Metallwerk Plansee und hatte eigentlich geplant, nur über den Winter im Außerfern zu bleiben und dann wieder zurück nach München zu gehen. Wie das Leben so spielt, kam aber alles anders…. Beim Tanzen im Gasthof Schwanen lernte er die hübsche Irene kennen und lieben und so wurde einige Zeit später standesamtlich in Reutte und kirchlich im oberbayrischen Kirchstein eine große Hochzeit gefeiert. Nach der Trauung verbrachten die jungen Eheleute noch einige Tage in München. Zurück im Außerfern wohnten sie anfangs am Ritterbürgl, bis sie im Jahr 1969 in ihr schmuckes Eigenheim einziehen konnten. Mit ihren beiden Kindern waren die Eheleute zeitlebens sportlich aktiv. Bergsteigen, Radfahren und Schifahren gehören auch heute noch zu den Hobbys der beiden. Zudem war Rudolf 38 Jahre lang bei der Lechaschauer Harmoniemusik, wo er die Klarinette spielte. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben die beiden gemeinsam mit anderen Jubelpaaren in der Pfarre Breitenwang gefeiert. Anschließend gab es noch ein gemütliches Beisammensein mit Familie und Trauzeugen. Besondere Freude machen den Eheleuten ihre drei Enkelkinder, zu denen sie ein besonders enges Verhältnis haben. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Parth
Jubelpaar Parth

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Anita und Siegfried Parth aus Lermoos. Siegfried und Anita stammen beide aus Sautens. Siegfrieds Vater kam nicht aus dem Krieg zurück; seine Mutter zog dann mit ihrem zweiten Mann und den Geschwistern in die Schweiz und Siegfried hat in Sautens eine Zimmererlehre gemacht. Neben der Zimmerei führten Anitas Eltern ein Gasthaus wo Siegfried immer das Bier für die Gesellen holen musste. Die beiden sind zum Arbeiten in die Schweiz und zwar nach Urdorf im Kanton Zürich gegangen und haben dort auch geheiratet. Über Anitas Bruder haben sie dann ein Haus in Lermoos gefunden und sind dort im Dezember 1970 eingezogen. Siegfried hat bei verschiedenen Stellen gearbeitet und hat dann lange Zeit bei einer Baufirma aus dem Ötztal gearbeitet, gleichzeitig wurde das Haus in Lermoos renoviert. Im Jahr 1977 wurde dann neu gebaut. Für Vereine hatten Siegfried und Anita keine Zeit. Anita ist gelernte Köchin und hat dann auch in Lermoos ihre Gäste betreut; diesen Betrieb hat sie dann 1990 an die Tochter „Conny“ übergeben. „Ja mei“, sagt Siegfried auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt, und dann lachen alle. Die beiden haben eine Tochter (und einen Schwiegersohn) und zwei Enkeltöchter. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Mag. (FH) Stefan Lagg aus Lermoos das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Höck
Jubelpaar Höck

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Anna Margaretha und Eduard Höck aus Lermoos.

Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Mag. (FH) Stefan Lagg aus Lermoos das Ehrengeschenk des Landes Tirol.

 

 

 

 

 


Jubelpaar Angerlechner
Jubelpaar Angerlechner

Das 60jährige Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Helga und Herr Werner Angerlechner aus Reutte. Werner stammt aus Reutte, Helga kommt ursprünglich aus Lähn. „Beim Tanz natürlich“, lacht Helga auf die Frage, wie sie sich kennengelernt haben, „wir haben immer gerne getanzt“. Die kirchliche Hochzeit wurde im Dom zu Innsbruck gefeiert. Werner hat bei Holzindustrie Fritz Säger gelernt und war dann ein Jahr bei der B-Gendarmerie; danach war er 35 Jahre beim Metallwerk. Helga ist gelernte Stenotypistin und hat als solche zwei Jahre lang bei einem Rechtsanwalt in Innsbruck gearbeitet („Die Stelle bekam ich, weil ich die Stenogramme des Konzipienten am besten lesen konnte“). Danach bekam sie einen Posten im Metallwerk, wo sie bis 1961 war. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt, sagt Werner, „Wenn man über Höhen und Tiefen geht, dann schafft man das“. Die Beiden haben einen Sohn und eine Tochter, drei Enkelkinder und fünf Urenkel. Zum 60. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stv. Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Schreieck
Jubelpaar Schreieck

Das 60jährige Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Hildegard und Herr Albin Schreieck aus Reutte. Albin stammt aus Wängle/Holz, Hildegard aus Reutte. „Das ist ganz komisch hergegangen“, sagt Albin auf die Frage, wie sie sich kennengelernt haben; da waren drei Mädchen die man schon aus der Schule kannte und mit denen man dann öfter spazieren gegangen ist und da hat es sich dann ergeben. Die Hochzeit war in Reutte. Albin war Maschinenschlosser (Meister) und hat beim Siegl in Pflach gelernt; dann war er beim Sägewerk Fritz und später dort auch Betriebsleiter. Danach haben Albin und Hildegard 27 Jahre lang Hütten bewirtet und zwar zuerst 19 Jahre lang die Musauer Alm und dann sieben Jahre zusätzlich die Füssener Hütte; „Helga war die wichtigste Person als Hüttenwirtin“, erzählt Albin. Albin und Hildegard waren beide auch Skilehrer und haben nach Beendigung des „Hüttenlebens“ den Alpenblumengarten am Hahnenkamm betreut. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammen bleibt sagt Hildegard, „Alla zamm helfen und miteinander reden“, „und mit viel Humor“, ergänzt die älteste Tochter. Die beiden haben drei Töchter und fünf Enkelkinder (alles Buben). Zum 60. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stv. Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Perl
Jubelpaar Perl

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Anna und Herr Ehrenreich Perl aus Bschlabs in der Gemeinde Pfafflar. Beide stammen aus Bschlabs und sind als Nachbarskinder miteinander aufgewachsen. Im Jahr 1967 läuteten in Absam die Hochzeitsglocken. Als Trauzeugen fungierten die Väter des jungen Paares. Nach einer Feier in Innsbruck mit Übernachtung in Kranebitten reisten die Eheleute nach Vorarlberg und verbrachten dort ihre (kurzen) Flitterwochen. Danach zogen sie in das Elternhaus von Ehrenreich ein. Sowohl Anna als auch Ehrenreich stammen aus landwirtschaftlichen Betrieben und haben jahrelang sowohl die Landwirtschaft von Ehrenreich als auch jene von Annas Eltern betrieben. Gleichzeitig haben sie den alten Widum in Bschlabs gekauft und zu einem Gasthaus umgebaut. Das Gasthaus „zur Gemütlichkeit“ haben sie zu Weihnachten 1967 aufgesperrt und viele Jahre als Familienbetrieb geführt. Ende der 90er Jahre haben sie das Gasthaus an ihre Kinder übergeben, helfen aber nach wie vor tatkräftig mit, wenn Not am Mann ist. Mittlerweile genießen sie aber auch den Ruhestand miteinander. Zu Annas Hobbys gehören die Blumen und zeugt der wunderschöne Blumenschmuck im Haus von ihrem „grünen Daumen“. Besondere Freude machen Anna auch die zahlreichen Singvögel, die die Futterstellen ums Haus im Winter gerne besuchen. Herr Perl geht gern Radfahren und Skifahren. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben sie miteinander im Kreis der Familie mit den beiden Kindern, Schwiegerkindern und fünf Enkelkindern gefeiert. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeisterin Bernd Huber aus Pfafflar das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Taferner
Jubelpaar Taferner

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Rosemarie und Herr Ewald Taferner aus Vils. Der gebürtige Kärntner Ewald arbeitete als Elektrotechniker bei der Elektrofirma BPC und kam beruflich viel in der Welt herum. Aber auch „im äußersten Eck von Österreich“ gab es Arbeit für ihn und so kam er an einem kalten Januartag Anfang der 60er Jahren nach Vils. Wie das Leben so spielt, lernte er im dortigen Spargeschäft die hübsche Rosemarie, die dort bei ihrem Schwager als Verkäuferin arbeitete, kennen und wurde in Vils sesshaft. Im Jahr 1967 gaben sich die jungen Leute in Breitenwang das Ja-Wort. Nach einem Mittagessen im Tirolerhof wurde abends im Gasthof Kreuz in Rieden gefeiert. Die Hochzeitsreise führte das Paar nach Umag in Istrien. Nach der Hochzeit wohnten sie bei Rosemaries Schwager, ehe sie mit dem Bau ihres Eigenheimes begannen. 1974 konnten sie dieses dann mit ihren 3 Töchtern beziehen. Um mehr bei seiner Familie sein zu können, hatte Ewald Ende der 60er Jahre zur Firma Schretter in Vils gewechselt, wo er dann insgesamt 33 Jahre tätig war. In ihrer Freizeit war und ist Familie Taferner stets sportlich aktiv. Heute halten sich die beiden mit Schneeschuhwandern, Wandern und Radfahren fit. Herr Taferner war zudem viele Jahre bei den Stockschützen und im Schiklub aktiv. So zeichnete er auch für die Zeitnehmung bei zahlreichen Schirennen im Bezirk und darüber hinaus verantwortlich. Zudem war er 18 Jahre lang im Gemeinderat tätig und 13 Jahre lang Ortsobmann des Vilser Pensionistenverbandes. Ganz besondere Freude machen den rüstigen Eheleuten mittlerweile ihre vier Enkelkinder (2 Mädchen und 2 Buben), die sie mit viel Liebe betreuen. Zur Goldenen Hochzeit haben sie gemeinsam mit 8 anderen Vilser Paaren, die im Jahr 2017 ebenfalls dieses besondere Jubiläum gefeiert haben, in der Vilser Kirche das Ehegelübde erneuert und anschließend im Kreis der Familie gefeiert. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Günter Keller aus Vils das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Kögl
Jubelpaar Kögl

Das 50. Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Elsbeth und Herr Rudolf Kögl aus Vils. Elsbeth ist eine gebürtige Kärntnerin, die als Bedienung in das Hotel „Grüner Baum“ nach Vils kam. Wie es der Zufall so wollte, war dieses Gasthaus das Stammlokal des jungen Vilsers Rudolf und so kamen sich die beiden näher. Im Jahr 1967 läuteten schließlich in Breitenwang die Hochzeitsglocken. Nach einer kleinen Feier im Gasthaus „Mühler Hof“ zogen die jungen Eheleute in ihr Eigenheim. Aus diesem kleinen Bungalow wurde später ein großes Haus für die ganze Familie. Herr Kögl ist gelernter Installateur, der nach sieben Jahren bei der Firma Pacher für elf Jahre zur Fa. Maho wechselte, bevor er schließlich 28 Jahre bei der Gemeinde als Gebäudewart tätig war. Seine Gattin arbeitete immer wieder als Bedienung, war dann 15 Jahre bei der Gemeinde tätig und für einige Zeit haben die Eheleute miteinander den Vilser Stadtsaal bewirtschaftet. In der Freizeit wurde in der Familie Kögl Sport schon immer großgeschrieben. Herr Kögl ist ein leidenschaftlicher Fußballer und Skifahrer und nach wie vor glühender Anhänger seines Vereins FC Schretter Vils. Für seine Frau ist die Familie das Wichtigste. Mittlerweile genießen die rüstigen Eheleute ihren Ruhestand und feierten gemeinsam mit den beiden Töchtern, Schwiegersöhnen und den vier Enkelkindern im Kreise der Familie die Goldene Hochzeit. Zu diesem Ehejubiläum konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Günter Keller aus Vils gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Schiftner
Jubelpaar Schiftner

Das 50jährige Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Franz Schiftner aus Heiterwang. Maria stammt aus Vorau in der Steiermark. Auf der Suche nach einer tüchtigen Bedienung stieß der gebürtige Niederösterreicher Franz auf Maria und so führte das Schicksal den jungen Koch und die hübsche Kellnerin in den Gasthof Post nach Heiterwang. Am Arbeitsplatz kamen sich die beiden näher und feierten schließlich im Jahr 1967 in Vorau in der Steiermark gemeinsam mit Marias Schwester eine Doppelhochzeit. Nach der Hochzeit kehrten sie wieder zurück ins Außerfern, wo sie weiterhin im Gasthof Post arbeiteten. Anfangs wohnten sie in Lechaschau, dann zwei Jahre in Höfen und übersiedelten 1973 dann endgültig nach Heiterwang. Nachdem sie zehn Jahre lang einen blinden Mann gepflegt hatten, erbten sie dessen Haus und sind mittlerweile richtige Heiterwanger, die nirgends anders mehr sein möchten. Franz arbeitete 25 Jahre als Koch im Gasthof Post und wechselte dann für 20 Jahre ins Metallwerk. Wann immer in der Gemeinde Hilfe benötigt wird, stehen die Schiftners stets zur Verfügung und sind zum Beispiel auch für die Pflege des schmucken Friedhofs der Gemeinde verantwortlich. Mittlerweile genießen die rüstigen Heiterwanger ihren Ruhestand und freuen sich über ihre drei Kinder, sechs Enkel und den kleinen Urenkel Julian, der der ganze Stolz der Familie ist. Im Kreis der Familie haben sie auch das Fest der Goldenen Hochzeit miteinander gefeiert. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeisterin Beate Reichl aus Heiterwang das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Wagner
Jubelpaar Wagner

Das besondere Jubiläum der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Liselotte und Herr Helmut Wagner aus Breitenwang. Beide sind gebürtige Breitenwanger, die sich schon von Jugend an gekannt haben. Zusammengebracht hat sie eigentlich der Sport, da sowohl Lottes Vater als auch Helmut beim Skispringen aktiv waren. Einige Zeit später haben sich die beiden standesamtlich in Reutte und kirchlich in Wilten das Jawort gegeben. Wilten wurde deshalb für die Hochzeit auserkoren, weil dort schon die Eltern von Helmut geheiratet haben. Dies sollte den jungen Eheleuten auch tatsächlich Glück bringen. Nach der Heirat sind die beiden ins Elternhaus von Helmut eingezogen. Dies haben sie mehrmals aus- und umgebaut. Helmut war insgesamt 45 Jahre auf der Freileitung des EWR tätig. Auch im Gemeindeleben war er sehr aktiv. So war er aktives Mitglied bei der Feuerwehr. 28 Jahre lang übte er sogar das Amt des Feuerwehrkommandanten aus. 33 Jahre fungierte er als Bewerter bei Bundes- und Landesbewerben der Feuerwehr, was ihm besondere Freude bereitet hat. Zudem war er eine Periode im Gemeinderat und Gemeindevorstand. In seiner Freizeit war er ein begeisterter Skispringer. So war er unter anderem auch Tiroler Jugendmeister im Skispringen. Die Breitenwanger Schanze trägt den Namen seines Vaters, Otto Wagner. Zudem war Helmut auch bei den Stockschützen aktiv. Gemeinsam mit seiner Frau waren sie früher viel Langlaufen. Die besondere Leidenschaft des Ehepaars war aber das Reisen. Sie haben bereits viel von der Welt gesehen und wissen davon einiges zu berichten. Mittlerweile genießen die rüstigen Eheleute ihren Ruhestand und haben die Diamantene Hochzeit mit der ganzen Familie, den drei Kindern, Schwiegerkindern und fünf Enkeln gefeiert.   Zum 60. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Hanspeter Wagner aus Breitenwang das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Kerber
Jubelpaar Kerber

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Johanna und Karl Kerber aus Biberwier. Johanna und Karl stammen beide aus Biberwier, „warum denn in die Ferne schweifen, denn das Gute ist so nah“, sagt Karl. Johanna und Karl waren beide beim Trachtenverein und auch beim Kirchenchor und so sind sie sich dann nähergekommen. Die Hochzeit fand in der Wallfahrtskirche Dormitz in Nassereith statt. Karl war Waldaufseher und wird auch heute noch „Waldhirt“ genannt. Johanna hat im Forstgarten gearbeitet; irgendwie waren die Beiden füreinander bestimmt. Und wie schafft man es, 50 Jahre zusammenzubleiben: „Des schafft man ganz uanfach“, sagt Karl, „zammhalta“ ergänzt Johanna und „kleine Wehwechen muss man übersehen“, bringt es Karl auf den Punkt. Die beiden haben zwei Töchter und einen Sohn und bereits sechs Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Paul Mascher aus Biberwier gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Wehrmeister
Jubelpaar Wehrmeister

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Monika und Herr Martin Wehrmeister aus Häselgehr. Martin wuchs gemeinsam mit seinen drei Geschwistern im idyllisch gelegenen Ortsteil Alach der Gemeinde Häselgehr auf. Schon von Kindheit an war er immer gern in der freien Natur und so kann ihm im Jahr 1957 im Alter von 17 Jahren eine Stelle bei der Wildbach- und Lawinenverbauung am Häselgehrer Heuberg gerade gelegen. Von 1958 bis 1964 arbeitete er als Hirte. Im Jahr 1964 fiel ihm beim Tanz im Hotel Alpenrose in Elbigenalp die hübsche Monika auf. Nach den ersten Tänzen wurde vereinbart, miteinander ins Kino zu gehen und im Jahr 1967 läuteten für die beiden schließlich in Bach die Hochzeitsglocken. Wie es der Zufall so wollte, wurden bei der Hochzeit der jungen Leute auch Martins Bruder und Monikas Schwester ein Paar. 1966 meldete sich Martin bei der Gendarmerie und arbeitete dort für zwei Jahre. Als im Jahr 1968 dann in der Gemeinde Häselgehr die Stelle als Waldaufseher ausgeschrieben war, war ihm klar, dass er sein Hobby, die Natur, zum Beruf machen wollte. Er bekam die Stelle und arbeitete insgesamt 33 Jahre lang als Waldaufseher. Diese Aufgabe erfüllte er mit großer Freude und mit viel Engagement. Heute blickt er gern auf sein Arbeitsleben zurück und weiß von vielen interessanten Erlebnissen zu berichten. Seine Monika, die in Kraichen geboren wurde, und später in Grünau aufgewachsen ist, zog mit Martin nach der Hochzeit, die im Gasthaus „Lechtaler“ in Häselgehr gefeiert wurde, ins Elternhaus von Martin nach Alach. Dieses Bauernhaus haben sie miteinander in Eigenregie hergerichtet und dort auch gemeinsam die Landwirtschaft betrieben. Im Jahr 2012 haben sie zwar die Kühe aufgegeben, dafür befinden sich im Stall jetzt noch 25 bis 30 Schafe. Beide Eheleute genießen das Leben in und mit der Natur. Am 16. Mai 2006 bekamen sie auch „Besuch“ von Bär Bruno, der das Bienenhaus der Familie „begutachtete“. Monika baut mit großer Freude in ihrem Garten an und kann auf eine reiche Ernte verweisen. 10 Jahre lang war sie im Pfarrgemeinderat und auch heute noch ist sie in der Pfarre für den Blumenschmuck, den sie im hauseigenen Garten züchtet, verantwortlich. Sie organisiert Seniorennachmittage, teilt die Kommunion aus und ist mit viel Engagement im Hintergrund tätig. Auch Martin war im Vereinsleben stets sehr aktiv. Er war von der Jugend an bei der Feuerwehr. 17 Jahre übte er auch das Amt des Kommandanten-Stellvertreters aus. 18 Jahre war er im Gemeinderat, 10 Jahre davon Gemeindevorstand. Zudem war er Oberschützenmeister bei der Schützengilde, Oberleutnant bei der Schützenkompanie, im Sportverein, Jungbauernobmann, Vieh-Versicherungsobmann, Kammerrat bei der Bezirkslandwirtschaftskammer, Mitglieder der Grundverkehrskommission, Ortsbauernobmann, Naturschutzbeauftragter für die Gemeinde und Mitglied der Lawinenkommission. Es gab eine Zeit da war Martin fast jeden Abend unterwegs, wurde aber von seiner Familie dabei stets unterstützt. Mittlerweile genießen die rüstigen Eheleute ihren Ruhestand und freuen sich über ihren beiden Kinder und die vier Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Harald Friedle gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Wolf
Jubelpaar Wolf

Das besondere Jubiläum der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Agnes und Herr Otto Wolf aus Elbigenalp. Beide stammen aus dem Ortsteil Grünau in der Gemeinde Elbigenalp und sind sich im Madautal, wo Otto holzen und Agnes füttern musste, näher gekommen. Im Jahr 1957 gaben sich die beiden in Elbigenalp das Ja-Wort und feierten mit der Familie im Haus von Agnes. Nach einer kurzen Hochzeitsreise, die das junge Ehepaar nach Innsbruck führte, zogen die beiden in das Elternhaus von Otto. Gemeinsam haben sie das alte Haus abgetragen und neu aufgebaut. Viele Jahre haben sie dort miteinander die Landwirtschaft betrieben; diese wurde mittlerweile von den Kindern, die die Eheleute tatkräftig unterstützen, übernommen. Otto war 15 Jahre lang beim Forst, 26 Jahre am Sägewerk und 2 Winter hindurch beim Lechbau aktiv. Aus der Ehe stammen 3 Kinder, 6 Enkel und 3 Urenkelkinder. Die Diamantene Hochzeit hat das Ehepaar gemeinsam im Kreis der Familie gefeiert. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Markus Gerber gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Kerber
Jubelpaar Kerber

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Imelda und Herr Helmut Kerber aus dem Ortsteil Grünau in Elbigenalp. Die beiden haben diese besondere Jubiläum im Kreise ihrer Familie mit den 2 Töchtern und ihrer Enkeltochter gefeiert. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Markus Gerber gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.

 

 

 

 


Jubelpaar Besler
Jubelpaar Besler

Das besondere Jubiläum der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Philomena und Herr Josef Besler aus Grän. Sie haben das 60-jährige Hochzeitsjubiläum im Kreis ihrer Familie mit den Kindern, 4 Enkelkindern und 2 Urenkelkindern, die ihnen besondere Freude machen, gefeiert. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Martin Schädle aus Grän gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.

 

 

 


Jubelpaar Bader
Jubelpaar Bader

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Anneliese und Herr Alfred Bader aus Wängle. Anneliese wurde in Pflach geboren. Als sie 4 Jahre alt war, starb ihre Mutter. Nach knapp 2 Jahren heiratete ihr Vater nach Wängle, wo sie eine gute Stiefmutter bekam. Im Frühjahr 1966 lernten sich Anneliese und Alfred, ein gebürtiger Vilser, in der Glaubenswoche im Paulusheim kennen. Im September 1967 läuteten schließlich in Wängle die Hochzeitsglocken. Gefeiert wurde im damals neu errichteten Hotel Maximilian in Ehenbichl. Nach der Heirat zogen die jungen Eheleute in ein von Annelieses Vater errichtetes Gästehaus, welches von ihr mit viel Liebe und Einsatz betrieben wurde. Sie hatte zahlreiche Stammgäste, wodurch auch viele Freundschaften entstanden. Alfred arbeitete als Disponent in der Firma Schretter in Vils. Mittlerweile genießen die rüstigen Eheleute ihren Ruhestand. Nachdem Familie Bader damals das erste Hochzeitspaar gewesen war, das im neu gebauten Hotel Maximilian die Hochzeitsfeier ausrichtete, wurde auch die Goldene Hochzeit gemeinsam mit den drei Kindern, Schwiegerkindern und drei Enkeln wiederum in Ehenbichl gefeiert. Ein besonderes Erlebnis war für die beiden die Feier der Hochzeitsjubiläen im Stift Stams, welche von Herrn Bischofsvikar Mag. Jakob Bürgler geleitet wurde. Gemeinsam mit 140 Paaren aus ganz Tirol wiederholten die Eheleute ihr Eheversprechen. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Ing. Christian Müller aus Wängle gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Henn
Jubelpaar Henn

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frieda und Wolfgang Henn aus Breitenwang. Frieda kommt aus dem Salzburgerischen; sie hat in Salzburg die Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und als solche auch einige Zeit dort gearbeitet. Wolfgang ist ein gebürtiger „Aschamer“; er hat im Metallwerk die Lehre zum Werkstoffprüfer für Physik gemacht und war 1951 der einzige Lehrling in Tirol. Wolfgang hat im Metallwerk 43 Jahre lang in den verschiedensten Bereichen gearbeitet. Friedas Bruder hatte damals Wolfgangs Schwester geheiratet und so hat Frieda bei einem Familienbesuch ihren Wolfgang kennengelernt, und in Lechaschau geheiratet. Später sind die beiden nach Breitenwang übersiedelt. Wolfgang war immer sehr sportlich, er machte in der Jugend Leichtathletik und war auch sehr im Reuttener Sportverein engagiert, was auch ein Österreichischer Juniorenweltmeistertitel in der 4 mal 100 Meter Staffel bezeugt. Wolfgang hat auch Volleyball gespielt und ist als begeisterter Bergsteiger auf (fast) allen Gipfeln gewesen; Frieda hat ihren Wolfgang auf manchen Gipfeln tapfer begleitet. Auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Frieda, „das ist nicht so einfach zu erklären, es gibt Höhen und Tiefen“, „es braucht Vertrauen und gegenseitiges Verständnis“, ergänzend Wolfgang. Die beiden haben einen Sohn. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfraustellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Hanspeter Wagner aus Breitenwang gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hosp
Jubelpaar Hosp

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Wallfried Hosp aus Bichlbach. Wallfried stammt aus Bichlbach und lernte die junge Maria aus dem Ortsteil Brand in der Gemeinde Berwang bei der Arbeit im Metallwerk kennen. Maria war in der Sinterei beschäftigt, während Wallfried die Aufgabe eines Gleitzeitbeauftragten innehatte. Nach einiger Zeit wurde standesamtlich in Ehrwald und kirchlich in Bichlbach geheiratet. Die Hochzeitsfeier fand im Gasthof Tirol in Bichlbach statt. Nach der Trauung brachen die jungen Eheleute zur einer Österreich-Rundfahrt auf. Danach sind sie in das Elternhaus von Wallfried eingezogen. Nach mehr als 20 Jahren Ehe gingen die Eheleute davon aus, dass sie kinderlos bleiben würden. Nachdem Maria eines Tages beim Heuen Schmerzen im Bauch verspürte, ergab die genauere Untersuchung, dass sie bereits im 7. Monat schwanger war. Sohn Frank war somit eine Sensation in Bichlbach und für die Eheleute ein kleines Wunder. In der Freizeit wurde bei Wallfried Sport stets großgeschrieben. So war er im Winter immer Langlaufen, mit 40 Jahren begann er dann mit dem Laufen. Nach seinem ersten Marathon in Wien im Jahre 1986, den er mit einer Zeit von 2 Stunden und 39 Minuten bewältigte, hatte ihn die Leidenschaft endgültig gepackt und war er in der halben Welt bei Sportveranstaltungen unterwegs. Stets konnte er Erfolge einheimsen und so zeugt mittlerweile eine ganze Wand von Pokalen von seinen großartigen Erfolgen. Im Jahr 2006 konnte er sich über den Titel eines Senioren-Weltmeister im Halbmarathon und 2007 über den Vize-Europameister freuen. Auch heute noch trainiert Wallfried regelmäßig und hat große Freude am Sport. Im Winter trifft man ihn beinahe täglich auf den Skipisten an. Beide Eheleute üben zudem seit mehr als 20 Jahren das Amt der Meßner in der Pfarre Bichlbach aus und machen diese Aufgabe gerne und mit viel Freude. Das Jubiläum der goldenen Hochzeit haben sie im Kreis der Familie gefeiert und auch ihr Ehegelöbnis wiederholt. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Klaus Ziernhöld aus Bichlbach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.