Goldene und Diamantene Hochzeiten

Jubelpaar Bader
Jubelpaar Bader

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Anneliese und Herr Alfred Bader aus Wängle. Anneliese wurde in Pflach geboren. Als sie 4 Jahre alt war, starb ihre Mutter. Nach knapp 2 Jahren heiratete ihr Vater nach Wängle, wo sie eine gute Stiefmutter bekam. Im Frühjahr 1966 lernten sich Anneliese und Alfred, ein gebürtiger Vilser, in der Glaubenswoche im Paulusheim kennen. Im September 1967 läuteten schließlich in Wängle die Hochzeitsglocken. Gefeiert wurde im damals neu errichteten Hotel Maximilian in Ehenbichl. Nach der Heirat zogen die jungen Eheleute in ein von Annelieses Vater errichtetes Gästehaus, welches von ihr mit viel Liebe und Einsatz betrieben wurde. Sie hatte zahlreiche Stammgäste, wodurch auch viele Freundschaften entstanden. Alfred arbeitete als Disponent in der Firma Schretter in Vils. Mittlerweile genießen die rüstigen Eheleute ihren Ruhestand. Nachdem Familie Bader damals das erste Hochzeitspaar gewesen war, das im neu gebauten Hotel Maximilian die Hochzeitsfeier ausrichtete, wurde auch die Goldene Hochzeit gemeinsam mit den drei Kindern, Schwiegerkindern und drei Enkeln wiederum in Ehenbichl gefeiert. Ein besonderes Erlebnis war für die beiden die Feier der Hochzeitsjubiläen im Stift Stams, welche von Herrn Bischofsvikar Mag. Jakob Bürgler geleitet wurde. Gemeinsam mit 140 Paaren aus ganz Tirol wiederholten die Eheleute ihr Eheversprechen. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Ing. Christian Müller aus Wängle gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Henn
Jubelpaar Henn

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frieda und Wolfgang Henn aus Breitenwang. Frieda kommt aus dem Salzburgerischen; sie hat in Salzburg die Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und als solche auch einige Zeit dort gearbeitet. Wolfgang ist ein gebürtiger „Aschamer“; er hat im Metallwerk die Lehre zum Werkstoffprüfer für Physik gemacht und war 1951 der einzige Lehrling in Tirol. Wolfgang hat im Metallwerk 43 Jahre lang in den verschiedensten Bereichen gearbeitet. Friedas Bruder hatte damals Wolfgangs Schwester geheiratet und so hat Frieda bei einem Familienbesuch ihren Wolfgang kennengelernt, und in Lechaschau geheiratet. Später sind die beiden nach Breitenwang übersiedelt. Wolfgang war immer sehr sportlich, er machte in der Jugend Leichtathletik und war auch sehr im Reuttener Sportverein engagiert, was auch ein Österreichischer Juniorenweltmeistertitel in der 4 mal 100 Meter Staffel bezeugt. Wolfgang hat auch Volleyball gespielt und ist als begeisterter Bergsteiger auf (fast) allen Gipfeln gewesen; Frieda hat ihren Wolfgang auf manchen Gipfeln tapfer begleitet. Auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Frieda, „das ist nicht so einfach zu erklären, es gibt Höhen und Tiefen“, „es braucht Vertrauen und gegenseitiges Verständnis“, ergänzend Wolfgang. Die beiden haben einen Sohn. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfraustellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Hanspeter Wagner aus Breitenwang gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hosp
Jubelpaar Hosp

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Wallfried Hosp aus Bichlbach. Wallfried stammt aus Bichlbach und lernte die junge Maria aus dem Ortsteil Brand in der Gemeinde Berwang bei der Arbeit im Metallwerk kennen. Maria war in der Sinterei beschäftigt, während Wallfried die Aufgabe eines Gleitzeitbeauftragten innehatte. Nach einiger Zeit wurde standesamtlich in Ehrwald und kirchlich in Bichlbach geheiratet. Die Hochzeitsfeier fand im Gasthof Tirol in Bichlbach statt. Nach der Trauung brachen die jungen Eheleute zur einer Österreich-Rundfahrt auf. Danach sind sie in das Elternhaus von Wallfried eingezogen. Nach mehr als 20 Jahren Ehe gingen die Eheleute davon aus, dass sie kinderlos bleiben würden. Nachdem Maria eines Tages beim Heuen Schmerzen im Bauch verspürte, ergab die genauere Untersuchung, dass sie bereits im 7. Monat schwanger war. Sohn Frank war somit eine Sensation in Bichlbach und für die Eheleute ein kleines Wunder. In der Freizeit wurde bei Wallfried Sport stets großgeschrieben. So war er im Winter immer Langlaufen, mit 40 Jahren begann er dann mit dem Laufen. Nach seinem ersten Marathon in Wien im Jahre 1986, den er mit einer Zeit von 2 Stunden und 39 Minuten bewältigte, hatte ihn die Leidenschaft endgültig gepackt und war er in der halben Welt bei Sportveranstaltungen unterwegs. Stets konnte er Erfolge einheimsen und so zeugt mittlerweile eine ganze Wand von Pokalen von seinen großartigen Erfolgen. Im Jahr 2006 konnte er sich über den Titel eines Senioren-Weltmeister im Halbmarathon und 2007 über den Vize-Europameister freuen. Auch heute noch trainiert Wallfried regelmäßig und hat große Freude am Sport. Im Winter trifft man ihn beinahe täglich auf den Skipisten an. Beide Eheleute üben zudem seit mehr als 20 Jahren das Amt der Meßner in der Pfarre Bichlbach aus und machen diese Aufgabe gerne und mit viel Freude. Das Jubiläum der goldenen Hochzeit haben sie im Kreis der Familie gefeiert und auch ihr Ehegelöbnis wiederholt. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Klaus Ziernhöld aus Bichlbach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Schnitzer
Jubelpaar Schnitzer

Das besondere Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Stefanie und Herr Burkhard Schnitzer aus Vorderhornbach. Burkhard stammt ursprünglich aus Elmen und lernte die junge Fani aus Stockach am „Hohen Frauentag“ beim Tanzen in Elmen kennen. Fani arbeitete zu dieser Zeit bei den Reuttener Textilwerken, während Burkhard als Elektriker bei den Planseewerken tätig war. Im Jahr 1954 wechselte er schließlich in die Ortsstelle Vorderhornbach der Elektrizitätswerke, wo der dann insgesamt 36 Jahre arbeitete. Nachdem sich Fani und Burkhard noch öfter beim Tanzen getroffen hatten, wurde schließlich standesamtlich und kirchlich in Vorderhornbach geheiratet und im Gasthof Rose gefeiert. Die Hochzeitsreise führte die jungen Eheleute nach Salzburg. In Vorderhornbach hatten die beiden ein Haus gekauft, das sie gemeinsam ausbauten. Im Jahr 1972 kauften sie dann von der Gemeinde einen Bauplatz und errichteten in Eigenregie ihr großes Eigenheim. Rund ums Haus hat Burkhard immer alles selber gemacht. So hat er vor kurzem auch selbst noch die Internetverbindung ins Haus gelegt. Viel zu berichten weiß Burkhard von seiner Zeit als Schwabenkind in Wildpoltsried, wo er im Alter von 10 Jahren als letztes Schwabenkind des Bezirkes einen Sommer verbrachte. Viele Jahre lang hat Fani eine Zimmervermietung betrieben. Mittlerweile genießen die Eheleute ihren Ruhestand. Zum besonderen Jubiläum der Diamantenen Hochzeit gab es eine große Feier, zu der auch Tochter, Schwiegersohn und Enkeltochter aus Belgien extra anreisten. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Gottfried Ginther aus Vorderhornbach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Rief
Jubelpaar Rief

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Gisela und Walter Rief aus Nesselwängle. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Klaus Hornstein aus Nesselwängle gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.

 

 

 

 

 


Jubelpaar Pflauder
Jubelpaar Pflauder

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Katharina und Egon Pflauder aus Grän. Egon stammt aus Grän, Katharina kommt aus Nauders. „Sie hat mi gfangen“, sagt Egon auf die Frage nach dem Kennenlernen; Katharina hat im Hotel Jungbrunn in Tannheim gearbeitet, Egon war dort Skilehrer und so ist man zusammengekommen. Die Hochzeit war dann in Hindelang, weil Katharina dort im „Hotel Bären“ gearbeitet hatte; am gleichen Tag musste die Chefin des Hotels zur Entbindung ins Krankenhaus und hat dort eine Katharina geboren. Egon war Skilehrer und dann fast 40 Jahre Berufskraftfahrer beim Wötzer; er war auch bei der Feuerwehr und bei dem damaligen Trachtenverein. Auf die Frage wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Egon „mit Höhen und Tiefen“, und Katharina ergänzt, „im richtigen Moment still sein“. Die beiden haben zwei Töchter und vier Enkelkinder, alles Buben. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Schädle aus Grän gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Ertl
Jubelpaar Ertl

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Christine und Herr Maximilian Ertl aus Breitenwang. Christine und Maximilian stammen beide aus Breitenwang und haben sich im Sportclub bzw. als Max bei Christines Vater das Posaune-Spielen erlernt hat, kennengelernt. Einige Zeit später wurde standesamtlich in Reutte und kirchlich in Breitenwang geheiratet. Nach einer kleinen Feier im Tiroler Hof musste die gelernte Friseurin Christine wieder arbeiten, sodass sich eine Hochzeitsreise nicht ausging. Erst ein Jahr später fuhren die jungen Eheleute nach Wien, um dort den Schwager zu besuchen. Nach der Trauung zog das Paar ins Elternhaus von Maximilian, welches sie zusammen aus- und umbauten. Mittlerweile leben drei Generationen unter einem Dach. Herr Ertl arbeitete insgesamt 45 Jahre bei Plansee und war – wie auch seine Gattin - stets im Vereins- und Gemeindeleben sehr aktiv. So war Maximilian im Sportclub, bei der Feuerwehr und bei zwei Musikkapellen. Alle diese Aufgaben betrieb er mit großer Freude und Engagement. Auch seine Frau ist ehrenamtlich sehr engagiert. So ist sie in der Pfarre tätig und betreut einige Marterln und die Antoniuskapelle. Zudem hilft sie seit über 22 Jahren ehrenamtlich in der Lebenshilfe. Auch im Pflegeheim ist sie immer wieder ein gern gesehener Gast, wenn sie älteren Breitenwangern einen Besuch abstattet. Ganz besondere Freude machen dem Jubelpaar die drei Kinder und die fünf Enkelkinder, die ihre Großeltern jung und fit halten. Gespannt wird nun auch auf das sechste Enkelkind gewartet. Zum Fest der Goldenen Hochzeit unternahmen die beiden einen schönen Ausflug nach Ettal und feierten im Anschluss mit der gesamten Familie. Zum Jubiläum der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Hanspeter Wagner aus Breitenwang gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hosp
Jubelpaar Hosp

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Elisabeth und Herr Rudolf Hosp aus Berwang. Die junge Elisabeth kam aus St. Anna am Aigen in der Steiermark nach Berwang, um dort im ehemaligen Gasthaus „Rose“ als Bedienung zu arbeiten. Wie es der Zufall so wollte, war der junge Rudolf aus Rinnen gemeinsam mit seinen Freunden dort Stammgast und so lernten sich die beiden näher kennen. Einige Zeit später wurde standesamtlich und kirchlich in der Steiermark geheiratet und dort mit der gesamten Verwandtschaft von Elisabeth, die aus einer Familie mit neun Kindern stammt, gefeiert. Nach der Trauung zogen die beiden in das Elternhaus von Rudolf in Rinnen. Später errichteten sie gemeinsam ihr schmuckes Eigenheim, in welches sie 1986 einziehen konnten. Dort haben sie lange Jahre auch eine Zimmervermietung betrieben, die nunmehr von ihrer jüngsten Tochter übernommen wurde. Herr Hosp arbeitete bei den Bundesforsten und im Winter am Lift. Beide Eheleute waren Zeit ihres Lebens im Vereinsleben sehr aktiv. Elisabeth ist Mitglied des Kirchenchors und war auch bei den Bäuerinnen engagiert. Rudolf war bei der Bergrettung und ist nach wie vor aktives Mitglied bei den Schützen und der Lawinenkommission. Für seine besondere ehrenamtliche Tätigkeit wurde er am „Tag des Ehrenamtes“ mit der Ehrenamtsnadel des Landes Tirol ausgezeichnet. Einige Jahre war der passionierte Jäger Rudolf auch Obmann der Jagdgenossenschaft und noch heute zeugen zahlreiche Trophäen von seinem besonderen Hobby. Heute gehen die rüstigen Eheleute gerne miteinander wandern. Rudolf fährt sehr gerne Ski und ist den ganzen Winter auf den Berwanger Pisten anzutreffen. Das besondere Hochzeitsjubiläum haben die Eheleute mit ihren drei Töchtern, den Schwiegersöhnen und sechs Enkelkindern, die ihnen große Freude bereiten, gefeiert. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Dietmar Berktold aus Berwang gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Tannheimer
Jubelpaar Tannheimer

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Maria und Alois Tannheimer aus Schattwald. Alois und Maria sind beide aus Schattwald, sie kennen sich schon seit der Schule. Wann es dann gefunkt hat kann Alois nicht so genau sagen, möglicherweise in der Fasnacht. Die beiden feierten eine recht große Hochzeit in Schattwald bei der Post. Alois war über 40 Jahre beim EW Schattwald; im Nebenerwerb wurde auch die Landwirtschaft betrieben. Maria hat neben dem Haushalt auch immer wieder bei verschiedenen Stellen wie auf der Post gearbeitet. Alois war 40 Jahre bei der Musik; überhaupt ist die ganze Familie sehr musikalisch. Beim Skiclub Tannheimertal war Alois auch sportlich sehr engagiert und hat als Kampfrichter der ÖSV bei den FIS-Rennen in Zöblen mitgearbeitet. Auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammen bleibt sagt Alois: „Da gibt es Höhen und Tiefen und dann rauft man sich wieder zusammen“. Die beiden haben einen Sohn und zwei Töchter und sieben Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeisterin Waltraud Zobl-Wiedemann gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Müller
Jubelpaar Müller

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Regina und Hebrert Müller aus Schattwald. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeisterin Waltraud Zobl-Wiedemann gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.

 

 

 

 

 


Jubelpaar Fraipont
Jubelpaar Fraipont

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Adelheid und Herr Joseph Fraipont aus Schattwald. Herr Fraipont kommt ursprünglich aus einer belgischen Grenzstadt in der Nähe von Aachen. Nachdem sein Großvater mütterlicherseits aus Schattwald stammt, machte er im Jahr 1961 dort Urlaub. Diese Urlaubsreise erwies sich als wahrer Glücksfall, da er in Schattwald die junge Adelheid, die im Gasthof Post arbeitete, kennenlernte. Nach regem Briefwechsel zog Joseph im Jahr 1965 nach Pfronten und schließlich 1967 nach Schattwald, wo er bei der Fa. Zeller zu arbeiten begann. Im gleichen Jahr heirateten die jungen Leute schließlich standesamtlich in Tannheim und kirchlich in Schattwald. Direkt nach der Trauung war eine Hochzeitsreise zwar nicht möglich, da Joseph keinen Urlaub bekam, später fuhren sie aber noch gemeinsam in seine belgische Heimat. Später errichteten sie gemeinsam ihr schmuckes Eigenheim in Schattwald und konnten dort im Jahr 1971 einziehen. Aus der Ehe stammt eine Tochter, zwei Enkelkinder und drei Urenkel, die den stolzen Groß- und Urgroßeltern ganz besondere Freude machen. Im Kreise der Familie konnten die rüstigen Eheleute auch das besondere Ehejubiläum feiern. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeisterin Waltraud Zobl-Wiedemann aus Schattwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaare Masswohl und Schnitzer
Jubelpaare Masswohl und Schnitzer

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Gisela und Franz Masswohl sowie Silva und Mathias Schnitzer aus Ehrwald. Gisela und Franz Masswohl und Silva und Mathias Schnitzer haben am selben Tag, am 30.09.1967 in Ehrwald Doppelhochzeit gefeiert; Gisela Masswohl und Mathias Schnitzer sind Geschwister. Franz Masswohl stammt aus Reigersberg in der Steiermark; er war gelernter Fassbinder und ist über die Firma SAE (Starkstromleitung) nach Ehrwald gekommen. Im „Hirschen“ in Heiterwang hat er seine Gisela, die dort gearbeitet hat, kennengelernt. Für Gisela war es „Liebe auf den ersten Blick“, erzählt sie.

Mathias Schnitzer (sein Vater war Ehrwalder) wurde im Rheinland geboren und 1946 nach Ehrwald gebracht. Silva stammt aus Slowenien, nämlich aus Celje. Silva wurde zum Arbeiten im Gastgewerbe nach Ehrwald geholt, ihren Matthias hat sie im Café Zugspitz kennengelernt. Da sich die Brautpaare zur gleichen Zeit kennengelernt hatten und auch gleichzeitig den Entschluss zur Hochzeit fassten, kam es schließlich zur Doppelhochzeit. Franz Masswohl war eine Zeit lang bei den Schützen und ca. 15 Jahren bei der Rettung. Gisela hat anfangs im Gastgewerbe gearbeitet und sich dann um die Familie gekümmert. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt, sagt sie „sich zusammenraufen und ab und zu nachgeben“. Die beiden haben einen Sohn und eine Tochter und vier Enkelkinder. Mathias Schnitzer war Gründungsmitglied bei der Rettung und ist dort immer noch aktiv; Silva hat im Gastgewerbe, als Zimmermädchen und auch als Raumpflegerin bei der Hauptschule gearbeitet. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt, sagt Mathias „jeder muss ein bissle nachgeben“, „und bittere Pille schlucken“, ergänzt Silva. Die beiden haben eine Tochter und einen Sohn und zwei Enkelkinder.

Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Deutsch
Jubelpaar Deutsch

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Margarethe und Herr Josef Deutsch aus Pflach.

Sepp ist ein gebürtiger Reuttener, der die waschechte Pflacherin bei einem Zeltfest der Musikkapelle in Reutte kennenlernte. Einige Zeit später haben die jungen Leute standesamtlich in Reutte und kirchlich in der Tränkekirche geheiratet. Gefeiert wurde zuerst im Schlosswirt in Ehenbichl und abends im Schwanen in Pflach. Nach der Hochzeit brach das Paar mit ihrem Trauzeugen zu einer kurzen Hochzeitsreise nach Aachen auf. Nach entsprechenden Aus- und Umbauarbeiten konnten die beiden in das Elternhaus von Greti in Pflach einziehen; mittlerweile wohnen sogar mehrere Generationen der Familie Deutsch unter einem Dach. Sepp arbeitete ursprünglich im Metallwerk und wechselte 1969 zum EW Reutte. Dort war er insgesamt 35 Jahre an der Freileitung tätig. Als die beiden Töchter größer waren, stieg auch Greti wieder ins Berufsleben ein und arbeitete über 17 Jahre bei der Fa. Wind. Acht Jahre war sie auch als Verkäuferin in der Reuttener Tabaktrafik tätig. Wenn sie nicht gerade ihr schmuckes Eigenheim in Schuss halten, so trifft man die rüstigen Eheleute häufig beim Wandern oder Schifahren. Besonders das Eisschießen hatte es ihnen angetan und so war Sepp Gründungsobmann der Pflacher Eisschützen. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben die beiden mit der Familie in Südtirol gefeiert und diesen gemeinsamen Ausflug ganz besonders genossen. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Helmut Schönherr aus Pflach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Mader
Jubelpaar Mader

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Marga Anna und Herr Hans Tobias Mader aus Lermoos. Marga ist eine waschechte Lermooserin, Hans stammt aus Strengen am Arlberg. Hans hat seine Marga in der Kellerbar vor dem Hotel Tyrol in Lermoos kennengelernt; „das war damals eine richtige Partnerbörse“, erklärt der Bürgermeister. Hans weiß sogar noch das genaue Datum, es war der 14.08.1965. Hans ist gelernter Kunstschlosser und war anfangs bei der Bauabteilung des Landes (Kraftwagenverwaltung) und später beim Baubezirksamt Reutte beschäftigt. Ab 1972 hat Hans dann mit seiner Marga das Sportgeschäft von Margas Vater übernommen (dieses Geschäft besteht seit 1932 - der Geschäftsgründer Theodor Hofherr hatte damals auch die Schischule in Lermoos gegründet). Marga hat schon von ihrer Jungend an in diesem Geschäft gearbeitet und dort auch die kaufmännische Lehre absolviert. Hans ist seit seiner Jungend begeisterter Krippenbauer; 1985 hat er mit Gleichgesinnten wieder angefangen und 1995 einen Krippenverein gegründet. Die Hochzeit fand in Lermoos statt; eine kleine Hochzeitsreise führte die beiden mit dem Zug nach Alassio. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Marga, „fescht arbeiten, zufrieden sein und zusammenhalten“. Die beiden haben eine Tochter und einen Sohn und vier Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Mag. (FH) Stefan Lagg aus Lermoos gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Mürkl
Jubelpaar Mürkl

Das besondere Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Renate und Herr Johann Mürkl aus Reutte. Johann stammt aus Wiener Neustadt in Niederösterreich. Als gelernter Metzger bekam er im Jahr 1951 im Rahmen des sogenannten „Berufe-Austausches“ das Angebot, in Tirol bei der Fa. Storf zu arbeiten. So kam er Anfang März 1951 nach Reutte und wurde dort bei Schneeregen und starkem Wind empfangen. Angesichts des ungemütlichen Wetters beschloss er, „hier bleibe ich keine 10 Tage“… daraus geworden sind mittlerweile doch mehrere Jahrzehnte. Seine Renate lernte Johann im Café Hungaria in Höfen kennen, wo die gebürtige Allgäuerin arbeitete. In Kleinstockach wurde einige Zeit später kirchlich und in Heiterwang standesamtlich geheiratet. Nach der Hochzeit wohnten die jungen Eheleute einige Zeit in Heiterwang, wo Herr Mürkl als Metzger arbeitete. Nach der Geburt der Tochter bekamen sie von Johanns ehemaligem Lehrherrn und Arbeitgeber das Angebot, doch wieder zurück nach Niederösterreich zu kommen und sich dort eine Existenz aufzubauen. Nach einiger Zeit im Osten Österreichs, wo die umtriebigen Eheleute auch ein Gasthaus gepachtet hatten, beschlossen sie, mit ihrer Familie wieder nach Reutte zurückzukehren. Dort fanden sowohl Johann als auch Renate eine Anstellung bei den Planseewerken. Mittlerweile ist das rüstige Paar seit vielen Jahren sesshaft und kann stolz auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Dabei hat ihnen gerade das gemeinsame Eisstock-Schießen in Reutte und Breitenwang immer besondere Freude gemacht. Mittlerweile lassen sie es etwas ruhiger angehen und freuen sich über ihre drei Kinder, acht Enkelkinder und zwei Urenkel. Der Star der Familie ist derzeit der kleine Lion, der gerade einmal zwei Wochen alt ist. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit wurde das Jubelpaar von der gesamten Familie mit einer Feier in Kleinstockach überrascht. Zum besonderen Ehejubiläum konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hofherr
Jubelpaar Hofherr

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Margarethe und Herr Horst Hofherr aus Reutte. Beide Eheleute sind gebürtige Reuttener, die sich vor dem Café Valier, wo Margarethe damals gearbeitet hat, kennengelernt haben. Einige Zeit nach dem ersten Zusammentreffen wurde geheiratet, wobei die kirchliche Trauung in Reutte in der Tränkekirche stattfand. Nach der Eheschließung zogen die jungen Leute ins Elternhaus von Horst in der Tränke. Dieses bauten sie miteinander aus und um. Herr Hofherr begann als gelernter Maler im Jahr 1963 im Metallwerk Plansee zu arbeiten und hat nach 45 Dienstjahren mittlerweile seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. Auch Frau Hofherr war in den Planseewerken tätig. Ihre Stimme wird vielen bekannt sein, war sie doch lange Jahre in der dortigen Telefonvermittlung tätig. Gemeinsam mit ihren beiden Kindern waren die Eheleute in ihrer Freizeit stets sportlich. Sie waren viel am Berg und auch Schifahren. Heute sieht man sie häufig auf ihren E-Bikes, mit denen sie ausgedehnte Touren unternehmen. Auch das Schifahren macht ihnen weiterhin viel Freude. Das besondere Hobby von Herrn Hofherr ist das Basteln, wobei zahlreiche Werkstücke im Haus von seinem handwerklichen Geschick zeugen. Das besondere Hochzeitsjubiläum haben die rüstigen Eheleute im Kreise der Familie mit den beiden Kindern und vier Enkelkindern gefeiert. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Feistenauer
Jubelpaar Feistenauer

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Armella und Herr Hermann Feistenauer aus Höfen. Beide sind gebürtige Höfener und kennen sich eigentlich schon seit der Jugendzeit. Näher gekommen sind sie sich auf einem Ball in Höfen. Einige Zeit später wurde standesamtlich in Reutte und kirchlich in Wängle geheiratet. Nach der Hochzeit zogen die jungen Eheleute nach Grän in eine Wohnung im alten Schulhaus, da Hermann am dortigen Gendarmerieposten tätig war. 1969 begannen sie mit der Errichtung des Eigenheimes in Höfen, in das sie 1971 einziehen konnten. Im selben Jahr wurde Hermann auch an den Gendarmerieposten nach Reutte versetzt, wo er bis zu seiner Pensionierung tätig war. In früheren Jahren waren die Eheleute beim Segeln und Bergsteigen sehr aktiv. Mittlerweile haben sie sich besonders bei der Betreuung des Recyclinghofes in Höfen verdient gemacht. Aus der Ehe stammen eine Tochter und zwei Enkelkinder, die den Eheleuten viel Freude machen. Das Fest der Goldenen Hochzeit feierte das rüstige Ehepaar im Kreis der Familie und verbrachte anschließend einen schönen Urlaub in Abano. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und der Bürgermeister der Gemeinde Höfen Vinzenz Knapp ganz herzlich gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Premrou
Jubelpaar Premrou

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Hannelore und Herr Jörg Premrou aus Breitenwang. Die beiden gebürtigen Steirer lernten sich in ihrer Heimat Eisenerz im Kino kennen und heirateten einige Zeit später in Windischgarsten in Oberösterreich. Über Vermittlung des Vaters bekam Jörg zuerst eine Stelle in Kitzbühel, wechselte dann im Februar 1969 aber in das Metallwerk Plansee Reutte. Ein halbes Jahr später folgte ihm seine Frau mit dem kleinen Sohn nach Tirol, wo dann ihre Tochter die Familie komplett machte. Nach 18 Jahren in Pflach schufen sich die rührigen Eheleute schließlich Eigentum in Breitenwang, wo sie mittlerweile seit 30 Jahren gern wohnen. Herr Premrou war 35 Jahre lang im Metallwerk tätig, seine Gattin arbeitete 30 Jahre mit viel Freude und Herzblut in der Modebranche. Auch im Gemeindeleben sind die beiden gut integriert, so war Jörg Premrou 3 Perioden im Gemeinderat von Breitenwang tätig. Mittlerweile genießt das Paar seinen Ruhestand und freut sich über die gemeinsame Zeit mit der Familie und den vier Enkeln. So haben sie auch das Fest der Goldenen Hochzeit mit der gesamten Familie in Windischgarsten gefeiert. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und der Bürgermeister der Gemeinde Breitenwang Hans-Peter Wagner ganz herzlich gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Pfaundler
Jubelpaar Pfaundler

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Ingeborg und Herr Erwin Pfaundler aus Ehrwald. Erwin wurde in Innsbruck geboren und ist in Hatting aufgewachsen. Nach der Ausbildung zum Lehrer wurde ihm seine erste Stelle in Hägerau im Lechtal zugewiesen. Nach einem Blick auf die Landkarte und genauerer Recherche konnte der junge Inntaler feststellen, dass einige Liftanlagen in der Nähe seines Dienstortes waren und so war der begeisterte Skifahrer mit dem Ort einer Anstellung doch sehr zufrieden. Und diese erste Stelle sollte sich dann auch als wahrer Glücksfall erweisen… Auf dem Weg zum Essen im Gasthaus entdeckte der junge Lehrer nämlich vor der örtlichen Bäckerei ein hübsches junges Mädchen, das dort Wäsche wusch. Sie gefiel ihm so gut, dass er sich im Gasthaus gleich erkundigte, wer denn das wohl sei. Nachdem er die Auskunft erhalten hatte, dass Ingeborg die Tochter des Bäckers sei, ging er sehr oft Brot kaufen und nutzte so die Gelegenheit, Ingeborg näherzukommen. Nach einem Jahr änderte sich für die jungen Leute aber vieles, denn Erwin wurde nach Biberwier versetzt. Dort war der Lehrer, der gleichzeitig auch Kapellmeister, Organist und Chorleiter gewesen war, in Pension gegangen und da man am Bezirksschulrat bereits vom musikalischen Talent des Junglehrers aus Hatting gehört hatte, wurde kurzerhand entschieden, dass er das Lehramt und sämtliche musikalischen Aufgaben seines Vorgängers übernehmen sollte. Um aber Inge weiterhin sehen zu können, lieh sich Erwin von seiner Verwandtschaft aus Hatting Geld für ein Motorrad und führ damit jeden Sonntag – egal wie schlecht das Wetter auch war - nach Hägerau, um Inge zu sehen. Im Mai 1957 wurde schließlich in Hägerau kirchlich geheiratet. Die standesamtliche Trauung wurde im August 1957 in Biberwier nachgeholt, da Inge, deren Eltern aus dem Allgäu nach Hägerau eingewandert waren, deutsche Staatsbürgerin war, und erst auf ihre Papiere warten musste. Nach der Hochzeitsreise, die die jungen Eheleute mit Motorrad und Zelt an den Faaker See nach Kärnten führte, zog das Paar in die Lehrerwohnung im Schulhaus in Biberwier ein. Das Glück perfekt machten die zwei Kinder, die ihnen mittlerweile auch zwei Enkelsöhne geschenkt haben. Insgesamt war Erwin vierzig Jahre lang als Schulleiter tätig. Da ihm die Musik in die Wiege gelegt worden war, machte ihm seine nebenberufliche Tätigkeit als Chorleiter, Kapellmeister und Organist immer große Freude. So war er zweiundvierzig Jahre Kapellmeister (achtunddreißig Jahre in Biberwier, ein Jahr in Hägerau und drei Jahre in Hatting). Damit ist er noch heute einer der längst dienenden Kapellmeister in ganz Tirol. Mittlerweile genießen die beiden rüstigen Eheleute ihren Ruhestand in ihrem Eigenheim, welches sie im Jahr 1992 in Ehrwald errichtet haben. Zu ihren Hobbies gehören Skifahren, Wandern und natürlich die Musik. Ganz besondere Freude macht Frau Pfaundler der Garten, der sich als blühendes Paradies präsentiert. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf, der Bürgermeister der Gemeinde Ehrwald Martin Hohenegg und der Vize-Bürgermeister der Gemeinde Biberwier Harald Schennach ganz herzlich gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Walch
Jubelpaar Walch

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Elisabeth und Herr Heinz Hans Peter Walch aus Lechaschau. Elisabeth, geborene Klotz, stammt aus Lechaschau. Nach Abschluss ihrer Ausbildung arbeitete sie unter anderem in der Jugendabteilung der Bezirkshauptmannschaft, später bei der Raiffeisenbank Reutte. Heinz Walch ist in Kufstein geboren und übersiedelte 1949 mit seiner verwitweten Mutter nach Reutte. Er besuchte das Gymnasium in Reutte und war bei den ersten Maturanten dieser Schule. Danach studierte er Forstwirtschaft an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. 1963 schloss er das Studium als Diplomingenieur ab, anschließend leistete er seinen ordentlichen Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer. Seine berufliche Laufbahn begann er als Leiter der Verwaltung der Bundesforstgärten in Tirol. Mit diesen wurde er vom Land Tirol übernommen und der Forsteinrichtungsabteilung der Landesforstdirektion zugeteilt. 1967 wurde er zum Leiter der Bezirksforstinspektion Reutte bestellt. Ende 2005 ist er in Pension gegangen. Seine Frau Elisabeth hat er beim Schifahren kennen gelernt. 1967 wurden sie in der Pfarrkirche Lechaschau von Pfarrer Werner Moll getraut. Das Jubelpaar hat zwei Töchter und zwei Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Hansjörg Fuchs aus Lechaschau gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Schädle
Jubelpaar Schädle

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Walter Schädle aus Grän. Walter stammt seit eh und je aus Grän, die Oma des heutigen Bürgermeisters war bei seiner Geburt Hebamme. Maria ist in Innsbruck geboren, in Seefeld zur Schule gegangen und dann mit der Familie ins Pitztal gekommen. Maria hat im „Aggenstein“ als Kellnerin gearbeitet und dort ihren Walter kennengelernt, die Hochzeit wurde in Stams gefeiert. Walter war der jüngste von fünf Kindern, hat Tischler gelernt und als solcher auch 20 Jahre lang gearbeitet; nebenbei wurde die Landwirtschaft bewirtschaftet, war er im Tourismus tätig, hat geheiratet und dann auch vier Kinder bekommen. Ab 1997 haben die beiden im Pitztal eine Landwirtschaft mit Gasthaus betrieben; es war somit immer alle Hände voll zu tun. Walter war auch lange bei der Feuerwehr und 18 Jahre Kommandant bei der Löschgruppe Haldensee; außerdem war er bei der Bergwacht und Sportwart und Trainer beim Schiclub. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt, sagt Maria, „Das geht nur, wenn man sich gegenseitig achtet und den Respekt nicht verliert“. „Ehrlichkeit, Achtung, Toleranz und Vertrauen“, ergänzt Walter. Die Beiden haben drei Söhne und eine Tochter und sieben Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Schädle aus Grän gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Feineler
Jubelpaar Feineler

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Herta und Wilhelm Feineler aus Rieden. Wilhelm ist ein alteingesessener Riedener, Herta stammt aus Südtirol und zwar aus Bruneck. Herta war zwei Jahre alt als die ganze Familie Südtirol verlassen musste. Zuerst kam die Familie nach Oberösterreich; dort hatte es aber die Mutter so ganz ohne Berge nicht ausgehalten. Schließlich kam die Familie ins Außerfern nach Lechaschau, wo Herta auch die Schule besuchte. In den Reuttener Textilwerken hat sie dann ihren Wilhelm kennengelernt. Wilhelm war Textilarbeiter und später Maurer bei der Firma Frick. Die Hochzeit fand in der Riedener Kapelle statt; da die Beschaffung der Papiere aus Italien länger dauerte, wurde zuerst kirchlich und danach standesamtlich geheiratet. Die beiden haben außerdem von 1977 bis 1987 die Ehenbichler Alm auf der Raaz betrieben. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbeleibt sagt Herta, „die Frau braucht wahnsinnig viel Geduld“, „man muss vom gegenüber sicher immer etwas einstecken und sich dann wieder versöhnen“, sagt Wilhelm dazu. Die beiden haben drei Söhne, sieben Enkel und bereits zwei Urenkel. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Wolfgang Winkler aus Ehenbichl gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Frühwirt
Jubelpaar Frühwirt

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Ingeborg und Herr Ernst Frühwirth aus Reutte. Ernst, ein gebürtiger Niederösterreicher, kam durch seine Tätigkeit als Fernfahrer nach Reutte und lernte die Reuttenerin Ingeborg in der „Milchbar“ in Reutte kennen. Ingeborg arbeitete in den Reuttener Textilwerken, dann als Zimmermädchen in einem Hotel in Reutte und später noch in einem Steuerbüro in Reutte. Ernst war bis zu seiner Pensionierung als Fernfahrer in ganz Europa unterwegs. Das Jubelpaar hat zwei Töchter, einen Sohn und ein Enkelkind. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreterin Mag. Elisabeth Singer und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hammerle
Jubelpaar Hammerle

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Marlene und Walter Hammerle aus Steeg. Walter ist ein Steeger, Marlene stammt aus Mellau im Bregenzerwald. Walter war damals Skilehrer in Lech, Marlene hat dort im Gasthaus „Schlössle“ in Oberlech bedient; und weil das Skilehreressen so gut war und auch so billig ist man sich näher gekommen. Die Hochzeit wurde in Mellau gefeiert. Walter hat die elterliche Bauernschaft geführt, er war im Winter Skilehrer und hat dann bei der Gemeinde gearbeitet. Immer wenn ihr Mann auswärts war hat Marlene die Landwirtschaft betreut. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Marlene, „man hat immer genug Arbeit gehabt, so hat einen der Übermut nicht gepackt, und man hat immer zusammenhalten müssen“. Die beiden haben eine Tochter und einen Sohn, vier Enkelkinder und drei Urenkel. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Günther Walch aus Steeg gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hauser
Jubelpaar Hauser

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Gabriele und Guntram Hauser aus Steeg. Guntram wurde in Lech geboren; sein Vater war aber ein Steeger und er selber lebt seit 1953 in Steeg. Gabriele kommt aus der Steiermark und zwar aus St. Stefan ob Stainz. Gabriele kam als Küchenhilfe zur Post nach Steeg; bei einem Faschingskehraus ist es „mit den beiden losgegangen“. Guntram ist gelernter Schreiner war dann aber immer der „Sternwirt“. Gabriele hat eine Klosterschule in Wien besucht und war dann die Wirtin im Stern. Die Hochzeit wurde in Pinswang gefeiert. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagen beide, „miteinander reden, alles ausreden und nicht spinnen“. Die beiden haben zwei Töchter und einen Sohn und sechs Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Günther Walch aus Steeg gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Geyeregger
Jubelpaar Geyeregger

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Ursula und Fritz Geyeregger aus Vils. Der aus der Steiermark stammende Fritz lernte die gebürtige Ehrwalderin Ursula in Ehrwald in einem Cafe kennen. Beide waren dort immer wieder zu Gast und kamen so ins Gespräch. Die Arbeit brachte Fritz von der Steiermark bis nach Ehrwald. Ursula und Fritz haben dann auch in Ehrwald geheiratet. Seit 1968 wohnt das Paar nun in Vils, wo Fritz bei der Fa. Schretter bis zu seiner Pensionierung tätig war. Das Paar hat vier Kinder und fünf Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreterin Mag. Elisabeth Singer und Bürgermeister Günter Keller aus Vils gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hohenegg
Jubelpaar Hohenegg

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Josefine und Adalbert Hohenegg aus Ehrwald. Adalbert ist gebürtiger Ehrwalder, Josefine kommt aus Bad Häring. Adalbert hat Maurer gelernt, war dann aber 20 Jahre lang bei der Zugspitzbahn; danach arbeitete er 20 Jahre lang bei einer Baufirma in Garmisch. Josefine ist gelernte Köchin. Die beiden haben sich bei einem Volksfest am Ehrwalder Martinsplatz kennengelernt und dann in Ehrwald geheiratet. Auf die Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt, sagt Adalbert, „Jeder muss a bissl nachgeben, einmal sie und einmal er; und so haben wir schöne 60 Jahre gehabt“. Die beiden haben zwei Söhne und eine Tochter, sieben Enkel und vier Urenkel. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Elkner
Jubelpaar Elkner

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Herta und Herr DI Josef Elkner aus Reutte. Josef stammt aus Ellmau, sein Vater war Betriebsleiter bei den Elektrizitätswerken der Firma Lechner. Die Schulzeit gestaltete sich aufgrund von Übersiedlungen schwierig; so besuchte er die 1. Klasse Volksschule in Kufstein, danach die Volksschule in Kundl, die 1. Klasse Gymnasium wieder in Kufstein bis sein Vater 1939 die Stelle als Technischer Direktor bei den Elektrizitätswerken Reutte antrat. Da es in Reutte zu dieser Zeit kein Gymnasium gab, besuchte er die Oberschule in Füssen auch diese Schulzeit wurde unterbrochen indem er mit 16 Jahren als Flakhelfer nach München, später zu einer Ausbildung im Westerwald und schließlich noch zur Luftwaffe und gegen Ende des Krieges an die Westfront eingezogen wurde. Die Erlebnisse in diesen jungen Jahren könnten ein Buch füllen. Nach dem Krieg studierte er Elektrotechnik in Graz und machte zusätzlich einen Abiturientenkurs der Handelskammer. Die berufliche Laufbahn führte ihn zur Firma Elin nach Weiz und Wien. 1965 bis 1967 war er dann als Technischer Direktor bei den Elektrizitätswerken in Reutte und danach als Generaldirektor. Josef ist Ehrenzeichenträger der Marktgemeinde Reutte. Seine Reuttener Gattin Herta hat Josef am Eislaufplatz in Reutte kennengelernt. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt sagt Herta, „erstens muss man sich schon gern mögen und dann muss man immer zusammenhalten“. Die beiden haben zwei Söhne und eine Tochter und zwei Enkelkinder. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Luis Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hohenegg
Jubelpaar Hohenegg

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Josefine und Adalbert Hohenegg aus Ehrwald.
Adalbert ist gebürtiger Ehrwalder, Josefine kommt aus Bad Häring. Adalbert hat Maurer gelernt, war dann aber 20 Jahre lang bei der Zugspitzbahn; danach arbeitete er 20 Jahre lang bei einer Baufirma in Garmisch. Josefine ist gelernte Köchin. Die beiden haben sich bei einem Volksfest am Ehrwalder Martinsplatz kennengelernt und dann in Ehrwald geheiratet. Auf die Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt, sagt Adalbert, „Jeder muss a bissl nachgeben, einmal sie und einmal er; und so haben wir schöne 60 Jahre gehabt“. Die beiden haben zwei Söhne und eine Tochter, sieben Enkel und vier Urenkel.
Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Somweber
Jubelpaar Somweber

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Brigitta und Engelbert Somweber aus Ehrwald.
Engelbert‘s Familie (Hausname „Zintas“) sind laut Ahnenforschung seit dem Jahr 1635 Ehrwalder; Brigitta ist zwar in Innsbruck geboren aber seit sie 10 Tage alt war ebenfalls Ehrwalderin. Engelbert kennt seine Brigitta sein Leben lang; die beiden sind dann durch das Gitarrenspiel zusammengekommen. Die Hochzeit feierten die beiden in Ötz da Engelbert beim dortigen Pfarrer ministriert hatte. Als Engelbert 9 Jahre alt war ist sein Vater sehr früh verstorben. Die berufliche Laufbahn war sehr vielfältig so ist er Straßenwalze und Taxi gefahren und war auch Tankstellenpächter, während Brigitta ihre Gäste betreut hat; beide haben immer viel gearbeitet und einiges aufgebaut. Daneben hat Engelbert 60 Jahre lang leidenschaftlich Musik gemacht. Die beiden haben drei Söhne und drei Enkelkinder.
Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Elkner
Jubelpaar Elkner

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Herta und Herr DI Josef Elkner aus Reutte.
Josef stammt aus Ellmau, sein Vater war Betriebsleiter bei den Elektrizitätswerken der Firma Lechner. Die Schulzeit gestaltete sich aufgrund von Übersiedlungen schwierig; so besuchte er die 1. Klasse Volksschule in Kufstein, danach die Volksschule in Kundl, die 1. Klasse Gymnasium wieder in Kufstein bis sein Vater 1939 die Stelle als Technischer Direktor bei den Elektrizitätswerken Reutte antrat. Da es in Reutte zu dieser Zeit kein Gymnasium gab, besuchte er die Oberschule in Füssen auch diese Schulzeit wurde unterbrochen indem er mit 16 Jahren als Flakhelfer nach München, später zu einer Ausbildung im Westerwald und schließlich noch zur Luftwaffe und gegen Ende des Krieges an die Westfront eingezogen wurde. Die Erlebnisse in diesen jungen Jahren könnten ein Buch füllen. Nach dem Krieg studierte er Elektrotechnik in Graz und machte zusätzlich einen Abiturientenkurs der Handelskammer. Die berufliche Laufbahn führte ihn zur Firma Elin nach Weiz und Wien. 1965 bis 1967 war er dann als Technischer Direktor bei den Elektrizitätswerken in Reutte und danach als Generaldirektor. Josef ist Ehrenzeichenträger der Marktgemeinde Reutte. Seine Reuttener Gattin Herta hat Josef am Eislaufplatz in Reutte kennengelernt. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt sagt Herta, „erstens muss man sich schon gern mögen und dann muss man immer zusammenhalten“. Die beiden haben zwei Söhne und eine Tochter und zwei Enkelkinder.
Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Luis Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hosp
Jubelpaar Hosp

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Gisela und Herr Hubert Hosp aus Forchach. Hubert kommt aus Häselgehr, Gisela stammt aus Tannheim (geboren in Breitenwang). Kennengelernt haben sich die beiden an einem Sonntag nach der Maiandacht und sind die beiden nach einer Einladung in die Milchbar und einem ersten Busserl bei der Mariahilf-Kapelle erst etwas später nach Hause gekommen. Gisela hat in ihrer Jugend in den elterlichen Betrieben in Tannheim die Gäste versorgt. 1967 wurde in Tannheim geheiratet. Hubert hat als Kind lange als Hirt im Schwarzwasser und als Goaßhirt in Grießau gearbeitet mit 14 kam er dann ins Sägewerk Fritz nach Reutte. 1966 kam Hubert zur Gendarmerie, wo er 42 Jahre aktiv war. Von 1978 bis 2005 war er Postenkommandant-Stellvertreter in Reutte, Postenkommandant in Elbigenalp, in Weißenbach und zuletzt vor der Pension in Vils. Ab 1972 haben die beiden in Forchach ihr Haus gebaut. Gisela und Hubert haben 3 Söhne, 2 Töchter, 8 Enkel und 2 Urenkel. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Karl-Heinz Weirather aus Forchach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Lutnig
Jubelpaar Lutnig

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Aloisia und Herr Josef Lutnig aus Ehrwald.
Josef ist ein waschechter Ehrwalder (Hausname „Metzger Sepp“), Aloisia kommt aus Fieberbrunn. Aloisia war damals in Ehrwald im Dienst; beim Kartenspielen und Tanzen hat sie dann ihren Sepp quasi gewonnen. In Ehrwald wurde geheiratet; die „Hochzeitsreise“ führte die beiden nach Innsbruck zur Eisrevue. Josef war bei der Firma OKraleb „Baustoffhandel“ in Ehrwald tätig; danach war er 43 Sommer als Maurer in Garmisch; 54 Winter war Josef durchgehend bei den Sonnenhang bzw. Wettersteinbahnen beschäftigt, das ist Rekord. Aloisia hat in dieser Zeit immer vermietet und ihre Gäste betreut. „Fleißig sein und zusammenhalten“ rät Alois auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt. Die beiden haben 2 Söhne und 2 Enkelkinder.
Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.