Goldene und Diamantene Hochzeiten

Jubelpaar Huter
Jubelpaar Huter

Das Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Frieda und Herr Sieghard Huter aus Vils. Friedas Vater war Sudetendeutscher, arbeitete Anfang des letzten Jahrhunderts auf dem größten Schiff Österreichs in Rijeka und gelangte schließlich als Zollbeamter ins Außerfern. Dort wurde Frieda in Vorderhornbach geboren; aufgewachsen ist sie in Schattwald, wo ihr Vater dann das dortige Zollamt leitete. 1946 wurde er nach Vils versetzt, wohin ihm natürlich auch seine Familie folgte. Dieser Umzug erwies sich als wahrer Glücksfall. In Vils lernten sich nämlich Sieghard, ein gebürtiger Vilser, und die hübsche Frieda kennen. Einige Zeit später gaben sich die beiden in der Innsbrucker Mariahilf-Kirche das Ja-Wort. Nach einer Feier im kleinen Kreis wollte das Brautpaar eigentlich mit einem geliehenen Auto eine Hochzeitsreise in Richtung Italien antreten. Am Brenner waren die Flitterwochen aber leider schon wieder zu Ende, da das Auto seinen Dienst versagte. Nach der Hochzeit zogen Frieda und Sieghard in das Elternhaus von Sieghard ein und bauten dieses gemeinsam um. Sieghard arbeitete ursprünglich bei der Fa. Schretter, später stieg er mit einem Lkw ins Speditionsgewerbe ein. Gemeinsam mit seiner tüchtigen Frau konnte er diese kleine Spedition zu einem florierenden Betrieb, der über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt ist, ausbauen. Zeit für Freizeitaktivitäten blieb da natürlich wenig und so war das Leben der Familie Huter stets von viel Arbeit, aber auch großem Zusammenhalt in der Familie mit den vier Kindern geprägt. Mittlerweile freuen sich die Jubilare auch über ihre zehn Enkelkinder und die drei Urenkel im Alter von ein bis fünf Jahren, mit denen sie das Fest der Diamantenen Hochzeit in Vils gefeiert haben. Zum besonderen Ehejubiläum konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Manfred Immler aus Vils gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Mair
Jubelpaar Mair

Das Jubiläum der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Roswitha und Herr Dr. Paul Mair aus Reutte. Paul stammt aus Fulpmes im Stubaital. Nach dem Besuch des Franziskaner-Gymnasiums in Hall absolvierte er in Innsbruck sein Medizinstudium. Während seiner Turnuszeit verschlug es ihn nach Schwarzach-St. Veit. Dort arbeitete auch Roswitha, die in Salzburg geboren und in Bad Gastein aufgewachsen ist, als Lehrerin. Als sie einer kranken Kollegin einige Utensilien ins Krankenhaus bringen musste, stieß sie mit Paul zusammen. Es war „Liebe auf den ersten Blick“. Man ging miteinander Skifahren und schließlich läuteten für das junge Paar in der Wallfahrtskirche Böckstein bei Bad Gastein die Hochzeitsglocken. Dr. Mair ließ sich an mehreren deutschen Kliniken und an der HNO-Klinik in Innsbruck zum Facharzt ausbilden. Von dort wurde er nach Reutte, wo gerade das neue Bezirkskrankenhaus errichtet wurde, abgeworben. Und so zog Familie Mair mit den beiden Töchtern Katharina und Viktoria im Jahr 1973 nach Reutte. Dort fanden sie zuerst nahe dem Krankenhaus eine Wohnung. 1975 begannen sie mit dem Bau ihres schmucken Eigenheimes, in welches sie 1978 einziehen konnten, 1980 kam dann Sohn Florian zur Welt. Die Praxis wurde in das Haus in Reutte verlegt. Dr. Mair war stets ein passionierter Sportler, der bei seinen Ski- und Bergtouren auch das Abenteuer in fremden Ländern liebte. Die besondere Leidenschaft von Frau Mair ist der Garten. Dieser ist mitten in Reutte eine grüne Oase, die mit ihren prachtvollen Pflanzen und Bäumen zum Verweilen und Erholen einlädt. Ideen für die Gartengestaltung holt sich Roswitha immer wieder bei Gartenreisen, im Zuge derer sie bereits mehr als 500 Gärten besucht hat. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben die rüstigen Eheleute im Kreise der Familie gemeinsam mit den insgesamt neun Enkelkindern, welche ihnen ganz besondere Freude bereiten, gefeiert. Zudem hatten sie auch die Gelegenheit, gemeinsam mit Bischof Glettler und anderen Jubelpaaren in Stams das besondere Ehejubiläum zu begehen. Zum 50. Hochzeitstag konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Samweber
Jubelpaar Samweber

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Rita und Herr Walter Samweber aus Höfen. Rita ist eine gebürtige Höfenerin, Walter stammt aus Augsburg. Kennengelernt haben sich die Beiden, als Walter in der Gästepension von Ritas Eltern Urlaub machte. Nach einiger Zeit gaben sich die jungen Leute standesamtlich in Reutte und kirchlich in Wängle das Ja-Wort. Nach der Hochzeitsfeier im Gasthof Lilie in Höfen zog das junge Paar nach Augsburg. 1973 kehrten sie zurück nach Tirol und wohnten bis zur Fertigstellung ihres Hauses, welches sie in Eigenregie errichteten, bei den Eltern von Rita. Zu Weihnachten 1975 konnten sie gemeinsam mit ihrem Sohn in das schmucke Eigenheim einziehen. Walter arbeitete viele Jahre bei der Firma Storf, während seine Frau die elterliche Landwirtschaft und Zimmervermietung betrieb. Mittlerweile genießen die rüstigen Eheleute ihren Ruhestand. Frau Samweber arbeitet gerne im Garten, während sich ihr Gatte sportlich beim Radfahren betätigt. Ihr ganz besonderer Stolz ist ihr kleiner Enkelsohn, der ihnen viel Freude bereitet. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben sie kürzlich gemeinsam mit anderen Jubelpaaren und Bischof Glettler in Stams gefeiert. Bei der Feier dabei war auch der Sohn der Eheleute mit seiner Familie. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten die Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Vinzenz Knapp aus Höfen gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Wechselberger
Jubelpaar Wechselberger

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Waltraud und Herr Karl Wechselberger aus Weißenbach. Karl ist ein gebürtiger Weißenbacher. Waltraud stammt aus Ingelfingen in Baden-Württemberg. Als sie in den 60er Jahren in Weißenbach Urlaub machte, lernten sich die jungen Leute kennen und lieben. Im Jahre 1967 entschloss sich Karl, zu Waltraud nach Deutschland zu ziehen und schon bald läuteten in Ingelfingen die Hochzeitsglocken. Obwohl sie noch im Schwabenland wohnten, begannen die jungen Eheleute im Jahr 1970 mit dem Bau ihres Eigenheimes in Weißenbach. Dabei nützten sie jede freie Minute, um nach Tirol zu kommen, und dort an ihrem Haus zu arbeiten. 1982 beschlossen sie sodann, mit der ganzen Familie nach Weißenbach zu ziehen. Auch Waltrauds Schwester kehrte dem Schwabenland den Rücken und zog mit nach Tirol. Diese Entscheidung haben die rüstigen Eheleute bis heute nicht bereut. Sie fühlen sich in Weißenbach sehr wohl und haben sich hier bestens eingelebt. Herr Wechselberger arbeitete 20 Jahre im Metallwerk Plansee. Zudem betrieben beide miteinander eine Zimmervermietung in Weißenbach. Mittlerweile genießen sie ihren Ruhestand und freuen sich darüber, dass auch Tochter und Enkeltochter bei ihnen unter einem Dach leben. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben sie im Kreise der Familie gefeiert. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten die Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Hans Dreier aus Weißenbach gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Petrini
Jubelpaar Petrini

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Ing. Ernst Petrini aus Reutte. Ernst wurde in Wiesbaden geboren, 1945 gelangte er auf der Flucht von Berlin nach Wien und kam schließlich im Jahr 1955 mit seiner Familie nach Reutte. Dort wollte er eigentlich nicht lange bleiben, da es ihm zu kalt war. Dies sollte sich allerdings für den studierten Bauingenieur bald ändern. Bei der Arbeit im Ingenieurbüro seines Vaters lernte er nämlich die hübsche Maria kennen. Diese half während der Ferien beim Vermessen. Einige Zeit später läuteten für das junge Paar die Hochzeitsglocken in Schwaz, wo sie den Pfarrer kannten. Im Fuggerkeller in Schwaz wurde dann gefeiert. Anfangs wohnten die jungen Leute im Heimhaus von Maria. Im Jahr 1972 begannen sie dann auf der Kög mit der Errichtung ihres Eigenheimes, in welches sie 1973 mit ihren beiden Mädchen einziehen konnten. Kurze Zeit später komplettierten noch zwei Söhne ihre Familie. 1969 wechselte Ernst zum Baubezirksamt, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1994 tätig war. Früher sind sie mit den Kindern gerne verreist bzw. waren wandern. Große Freude macht den Eheleuten in ihrem Ruhestand mittlerweile ihr Garten. Ernst ist ein begabter Schachspieler, der viele Jahre auch im Schachclub Reutte aktiv war. Den Mittelpunkt bilden heute die Familie mit den vier nach und nach nach Reutte heimgekehrten Kindern und die Enkel, die ihre Großeltern bei Besuchen auf Trab halten. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben Ernst und Maria im Kreis ihrer Familie gefeiert. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Wolf
Jubelpaar Wolf

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Notburga und Herr Ludwig Wolf aus Elbigenalp. Beide stammen ursprünglich aus Steeg, wo sie ihre Kinder- und Jugendzeit im Sommer im Bockbachtal verbracht haben. Gekannt haben sie sich eigentlich „schon immer“, näher gekommen sind sie sich aber beim Tanzen. Geheiratet wurde schließlich standesamtlich in Elbigenalp und kirchlich in Bildstein in Vorarlberg, weil die Steeger Kirche zur damaligen Zeit gerade umgebaut wurde. Ludwig ist gelernter Metzger, der in Hägerau seine Lehre absolviert hatte. Später wechselte er zur Metzgerei Sonnweber nach Stanzach. Durch Vermittlung eines Bekannten konnten die Eheleute später in Elbigenalp einen Bauplatz kaufen. Dort begannen sie 1970 in Eigenregie mit dem Bau ihres Eigenheimes. 1972 konnten sie schließlich in ihr Häuschen einziehen. Die besondere Leidenschaft der beiden Eheleute ist die Landwirtschaft. Beide mussten von Kindheit an jeweils in den elterlichen Landwirtschaften mithelfen. So verbrachte Notburga viele Jahre zu Hause auf der Alm und war insgesamt 35 Sommer auf den Almen im Bockbachtal, im Bernhardstal und in Fallerschein. In der Winterzeit waren beide auf Saison, unter anderem auch in Liechtenstein. Auch heute noch betreiben die rüstigen Eheleute eine Landwirtschaft und nennen 30 Schafe ihr Eigen. Diese Arbeit macht ihnen nach wie vor viel Freude. Besonders stolz sind sie auf ihre drei Kinder und sieben Enkelkinder. Das Fest der goldenen Hochzeit haben sie nicht zu Hause gefeiert, sondern eine kleine Reise zu ihrem Sohn ins Unterinntal unternommen. Zum besonderen Ehejubiläum konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Markus Gerber aus Elbigenalp gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Posch
Jubelpaar Posch

Das besondere Jubiläum der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Isabella und Herr Roman Posch aus Ehrwald. Beide sind gebürtige Ehrwalder. Roman war bei der Musikkapelle und bei einem Platzkonzert kamen sich die beiden jungen Leute näher. Kurze Zeit später traten sie in Ehrwald vor den Traualtar. Einige Monate nach der Hochzeit ereilte die jungen Eheleute ein schwerer Schicksalsschlag. Bei einem unverschuldeten Autounfall wurde Isabella schwer verletzt und musste sich zahlreichen Operationen, von denen sie sich nur langsam erholte, unterziehen. Roman war Lehrer, der seine erste Lehrstelle in Kleinstockach antrat. Nach weiteren Stellen in Ehrwald und in Vils, leitete er schließlich 35 Jahre lang die Schule in Bichlbach. Gemeinsam mit seiner Familie wohnte er auch im Schulhaus, das von den Eheleuten liebevoll gewartet wurde. Im Jahr 1962 begann Familie Posch mit dem Hausbau in Ehrwald, in welches sie 1974 einziehen konnten. Gewohnt haben sie dort allerdings während der aktiven Dienstzeit von Roman nur in den Sommerferien. Sonst waren sie immer in Bichlbach. Mit Romans Pensionierung vor 26 Jahren zogen sie dann endgültig nach Ehrwald. Von seiner Zeit als Volksschullehrer weiß Roman viel zu berichten und blickt gerne auf diese spannenden Jahre zurück. Auch im Vereinsleben war Roman stets aktiv. So war er 60 Jahre Mitglied des ÖSV. 35 Jahre übte er das Amt des Obmannes des Skiclubs in Bichlbach aus, 12 Jahre übernahm er diese Tätigkeit auch in Ehrwald. Außerdem war er auch 34 Jahre als Kampfrichter für den ÖSV tätig. Ebenso lange war er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und mittlerweile ist er seit 42 Jahren bei der Musikkapelle. Bereichert wurde die Familie mit den zwei Söhnen, mit denen sie auch das Fest der Diamantenen Hochzeit in Kleinstockach, wo sich die Eheleute immer noch wohlfühlen, feierten. Zum 60-jährigen Ehejubiläum konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Vindl
Jubelpaar Vindl

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Marlies und Herr Ingomar Vindl aus Grän. Ingomar, den alle kurz Ingo nennen, wuchs gemeinsam mit seinen fünf Geschwistern in Reutte auf. Als er in der Nachbarschaft beobachten konnte, wie dort ein Ofen gesetzt wurde, entstand bei ihm der Wunsch, eine Lehre als Ofensetzer zu machen. Nachdem es in Reutte sehr schwierig war, eine Lehrstelle zu finden, gelangte er schließlich nach Hall, wo er die vierjährige Lehre absolvieren konnte. Nach seiner Zeit beim Bundesheer bekam er dann eine Stelle bei der Fa. Volland, wo er Zeit seines Arbeitslebens tätig und unter anderem auch für den Aufbau der Filiale in Lechaschau verantwortlich war. Bei seiner Arbeit als Fliesenleger lernte er ganz Tirol kennen. Als besonderer Glücksfall erwies sich eine Baustelle in Grän. Im Cafe Barbist arbeitete nämlich die hübsche Marlies als Bedienung und als Ingo immer wieder zum Kaffeetrinken einkehrte, kamen sich die beiden näher. Geheiratet haben sie schließlich standesamtlich in Reutte und – auf Wunsch der Großtante von Marlies – kirchlich in der Wieskirche. Dieser besondere Ort hat den Eheleuten offensichtlich Glück gebracht. Nach der Heirat zog das junge Paar schließlich in das 1928 erbaute Haus der Großtante ein, welches sie miteinander aus- und umbauten. Gemeinsam betrieben sie dort eine Zimmervermietung, welche sie mittlerweile in Ferienwohnungen umgewandelt haben. Ingo ist ein großer Autofan, der immer schon ein Faible für besondere Autos hatte, die bei den Nachbarskindern für große Bewunderung sorgten. Als Marlies im Alter von 26 Jahren mit dem Tennisspielen begann, wurde ihr besonderes Talent entdeckt. Bald konnte sie von einem Erfolg zum anderen eilen. So wurde sie ua. österreichische Meisterin und auch Europameisterin. Auch zahlreiche prominente Gäste aus dem Tannheimertal fragten immer wieder nach, ob sie nicht mit Marlies eine Stunde Tennis spielen könnten, da sie von ihr viel lernen konnten. Ingo war stets ein aktives Mitglied der Tiroler Bergwacht. 25 Jahre lang bekleidete er das Amt des Obmannes der Ortsstelle Grän, 20 Jahre lang war er stellvertretender Bezirksleiter. Mittlerweile genießen die agilen Eheleute ihren Ruhestand. Marlies geht sehr gern laufen und im Sommer Pilze sammeln. Ingo ist passionierter Fischer. Eine Besonderheit ist der wunderschöne Blumenschmuck rund um das Haus der Familie Vindl, der ein Verweilen im Garten zu einem Erlebnis macht. Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten die Eheleute mit der gesamten Familie und den zwei Enkelkindern. Zum besonderen Ehejubiläum konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Martin Schädle aus Grän gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Berktold
Jubelpaar Berktold

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Gabriele und Herr Josef Berktold aus Berwang. Josef stammt aus Berwang/Rinnen, Gabriele kommt aus Haslach bei Nesselwang. Die Mutter einer Arbeitskollegin von Gabriele stammte aus Rinnen und so ist Gabriele einmal mit nach Berwang gefahren und hat bei einem Tiroler Abend ihren Josef kennengelernt. Die Hochzeit wurde dann in Mitterberg gefeiert. Josef ist gelernter Maschinenschlosser und ist nach der Lehre auch bis zur Pensionierung im Metallwerk geblieben. Gabriele hat sich nach der Hochzeit um Kinder und Familie gekümmert und auch Gästezimmer vermietet. Josef war bei der Bergrettung, bei der Feuerwehr, Posaunist bei der Musikkapelle und ist immer noch leidenschaftlicher Jäger und Mitpächter bei der Jagdgenossenschaft Rinnen. „Immer Höhen und Tiefen gibt’s“, sagt Gabriele auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammen bleibt. Die beiden haben vier Töchter und bereits fünf Enkelkinder. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Dietmar Berktold aus Berwang gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Hechenberger
Jubelpaar Hechenberger

Das besondere Jubiläum der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Irma und Herr Anton Hechenberger aus Reutte. Anton ist ein gebürtiger Reuttener; Irma stammt aus Lechaschau. Kennengelernt haben sich die beiden, als die hübsche Irma mit den Schuhplattlern im Tirolerhof auftrat. Im Jahr 1958 läuteten für die jungen Leute nach der standesamtlichen Trauung in Reutte am Locherboden die Hochzeitsglocken. Nach der Eheschließung zogen die Frischvermählten in das Elternhaus von Anton, wo sie gemeinsam eine Küche und ein Zimmer bewohnten. Im Jahr 1961 begannen sie schließlich in Eigenregie mit dem Hausbau in Reutte. Alles wurde selber gemacht und so fertigte Anton einen ganzen Sommer lang selbst die Ziegel für das Haus. Im Jahr 1966 konnten sie sodann mit ihren beiden Söhnen und der Tochter in ihr schmuckes Heim einziehen. Anton hatte beim Metallwerk die Lehre absolviert und war in weiterer Folge viele Jahre im Metallwerk und dann im Sinterstahl in Füssen tätig. Irma hatte bei den Englischen Fräulein die Haushaltungsschule besucht und war danach bei einer adeligen Dame in Innsbruck angestellt. Mit dieser verbrachte sie auch einen Winter in Duisburg. Dort hat es ihr überhaupt nicht gefallen, weshalb sie wieder gern ins Außerfern zurückkehrte und einige Jahre beim Schmuckhersteller Walter & Prediger in Lechaschau arbeitete. Das Leben von Familie Hechenberger war stets von Sport geprägt. Früher waren die Eheleute mit ihren Kindern viel Bergsteigen. Vorallem Herr Hechenberger war ein talentierter Sportler, dessen besondere Leidenschaft das Fußballspielen und die Leichtathletik war. Diese Freude am Sport haben sie auch an ihre Kinder weitergegeben. Das Fest der Diamantenen Hochzeit haben die Jubilare gemeinsam mit der Familie, zu der auch sieben Enkelkinder gehören, in Locherboden gefeiert. Zum Fest der Diamantenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Priemer
Jubelpaar Priemer

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Werner Priemer aus Höfen. Werner stammt aus München, Maria ist eine Höfenerin. Werner hat mit Maria’s Bruder zusammen gelernt und auch musiziert und so haben sich die Beiden kennengelernt. Anfangs wohnten die beiden in Weißenbach und haben dann in Höfen Haus gebaut. Werner ist gelernter Maschinenbautechniker und war dann bis zur Pension fast 30 Jahre im Metallwerk als Werkzeugeinrichter. Maria hat die Meisterprüfung für ländliche Hauswirtschaft, ist aber, wie sie sagt, hauptberuflich Hausfrau; „Sie ist das Urgestein vom Höfener Theaterverein“, ergänzt Vizebürgermeister Rüdiger Reymann. Werner ist Gründungsmitglied der Höfener Musik und schon seit 41 Jahren aktiv dabei. Über Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt sagt Maria, „hart im Nehmen; aber mit den gemeinsamen Sorgen wächst man zusammen“. Die beiden haben drei Söhne und vier Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stv. Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister-Stv. Rüdiger Reymann aus Höfen gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Gruber
Jubelpaar Gruber

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Gisela und Herr Hubert Gruber aus Pflach. Hubert stammt aus Pflach, Gisela kommt aus Stanzach. Gisela hat damals beim Schwanen bedient, das war für Hubert ein Grund Stammgast zu werden. Die Hochzeit feierten die Beiden in Wilten. Hubert hat Verkäufer gelernt und war dann 27 Jahre lang bis zur Pension bei der Raika. Gisela war lange bei der Weberei Scheiber in Stanzach und hat dann beim Schwanen ihren Hubert gefunden. Als die Kinder etwas größer waren ist Gisela dann zur Rettung; sie war dort anfangs in der Leitstelle und arbeitet immer noch für Essen auf Rädern. Hubert war leidenschaftlicher Fußballer und hat in Stanzach den Fußballverein gegründet; er war auch über 50 Jahre bei der Pflacher Musikkapelle. „Das war ganz einfach“, sagt Gisela auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammen bleibt, „wenn jeder ein bissl nachgibt, dann geht das leicht“. Die Beiden haben drei Söhne und bereits sieben Enkelkinder. Zum Fest der Goldenen Hochzeit konnten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stv. Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Helmut Schönherr aus Wängle gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Praxmarer
Jubelpaar Praxmarer

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Maria und Herr Gottlieb Praxmarer aus Häselgehr. Herr Praxmarer stammt ursprünglich aus Kaltenbrunn im Kaunertal. Schon als junger Bub hat er beim Hüten immer gern geschnitzt. Als er durch Zufall erfuhr, dass man in Elbigenalp in der Schnitzschule das Schnitzhandwerk erlernen kann, setzte er alles in Bewegung, um dort eine Lehre als Schnitzer machen zu können. Seine Bemühungen waren erfolgreich und wie das Leben so spielt, lernte er am Martiniball in Häselgehr die hübsche Maria aus dem Ort kennen. Bereits kurze Zeit später läuteten in Häselgehr die Hochzeitsglocken. Standesamtlich wurde in Elbigenalp geheiratet. Gemeinsam mit der gesamten Familie feierten die Eheleute im „Lechtaler“ in Häselgehr. Anfangs wohnten die beiden im Elternhaus von Maria. 1970 begannen sie mit dem Bau des Eigenheimes, in das sie im Jahr 1975 auch einziehen konnten. Bereits im Jahr 1970 hat sich Gottlieb als Schnitzer selbstständig gemacht und eine eigene Werkstatt und ein Geschäft, welches sich noch heute im Haus befindet, eingerichtet. Maria hat insgesamt 43 Jahre eine florierende Zimmervermietung betrieben. Diese Arbeit hat ihr stets viel Freude bereitet. In ihrer Freizeit gehen die rüstigen Eheleute gern wandern und bergsteigen. Gottlieb ist außerdem ein passionierter Schwammerlsucher. Noch heute schnitzt Gottlieb sehr gerne. Ganz besonders beeindruckend ist die riesige Krippe, die er in mühevoller Kleinarbeit gestaltet hat. Alle Figuren, die dieses Kunstwerk zieren, hat er selbst geschnitzt und deshalb ist diese Arbeit mehr als sehenswert. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben die Eheleute mit ihren fünf Kindern und vier Enkelkindern gefeiert. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Harald Friedle aus Häselgehr gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Huber
Jubelpaar Huber

Das außergewöhnliche Fest der Diamantenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Theresia und Herr Josef Huber aus Häselgehr. Josef stammt ursprünglich aus Warth. Als er 15 Jahre alt war, starb sein Vater unter einer Lawine und so musste der junge Josef daheim bleiben, um seiner Mutter und seinen jüngeren Geschwistern unter die Arme zu greifen. Als sich dann aber sein jüngerer Bruder entschied, zuhause in Warth zu bleiben, packte Josef im Alter von 25 Jahren „die Gelegenheit beim Schopf“ und suchte sich im Lechtal eine Lehrstelle als Tischler. Diese Übersiedlung nach Häselgehr erwies sich als wahrer Glücksfall. Als die Schule im Ort neu gebaut wurde, war Josef dort als Tischler tätig. Die junge Theresia half beim Putzen und so lernten sich die beiden kennen. Im Mai 1958 gaben sie sich in Häselgehr das Ja-Wort, wobei die Trauung von Theresias Bruder, Herrn Alt-Dekan Mons. Pohler, vorgenommen wurde. Nach der Hochzeit zogen die jungen Eheleute in das Elternhaus von Theresia, wo sie im oberen Stock zwei Zimmer zur Verfügung hatten. Im Herbst 1959 begannen sie mit dem Bau des Eigenheimes, in welches sie 1961 einziehen konnten. Aus der Ehe stammen drei Kinder und sechs Enkelkinder. Besondere Freude machen dem Paar mittlerweile die beiden Urenkel im Alter von sechs Jahren und vier Monaten. Wenn die beiden Jubilare auf ihr Leben zurückblicken, dann meint Josef, dass er großes Glück hatte, dass ihm nichts passiert ist, als er im Alter von 16 Jahren im Jänner 1945 noch in den zweiten Weltkrieg einrücken musste. Einige seiner gleichaltrigen Kollegen waren nämlich nicht mehr aus dem Krieg heimgekehrt. Josef war Zeit seines Lebens als Tischler in Häselgehr und Bach tätig und es hat ihm dieser Beruf stets viel Freude bereitet. Theresia hat zuhause eine schöne Zimmervermietung betrieben. Josef war bereits in Warth bei der Feuerwehr gewesen und hatte dort im Alter von 18 Jahren das Amt des Feuerwehrkommandanten übernommen. Als er nach Häselgehr kam, war es für ihn selbstverständlich, wieder zur Feuerwehr zu gehen und war er dort einige Jahrzehnte Gruppenkommandant. Insgesamt war er 50 Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr Häselgehr. Nachdem Josef im Lechtal auch die Möglichkeit hatte, ein Instrument zu erlernen, spielte er 36 Jahre Posaune bei der örtlichen Musikkapelle. Auch sonst war der heute 90jährige im Vereinsleben sehr aktiv. So war er Obmann des Tourismusverbandes und in dieser Funktion maßgeblich am Bau des Schwimmbades der Gemeinde Häselgehr beteiligt. Das Fest der Diamanten Hochzeit haben die Eheleute im Kreise ihrer Familie gefeiert. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Harald Friedle aus Häselgehr gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Sprenger
Jubelpaar Sprenger

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Renate und Herr Helmut Sprenger aus Berwang. Helmut stammt aus Berwang, Renate kommt aus Reutte; sie ist aber in Tschechien geboren. Renate war Bedienung im Café Sprenger; dort hat Helmut sie entdeckt und sich gedacht „da könnte man öfter hin gehen“. Die Hochzeit wurde in Berwang gefeiert. Helmut war Landwirt, Bauarbeiter, im Winter Schilehrer, Fliesenleger und vieles mehr. Renate hat im Gastgewerbe gearbeitet und war nach der Hochzeit fast 40 Jahre Vermieterin. Über die Frage, wie man 50 Jahre zusammen bleibt, sagt Renate: „Das ist totaler Nahkampf“. Helmut war über 40 Jahre bei der Musik und lange bei der Feuerwehr, er war auch bei der Bergrettung und im Gemeinderat. Außerdem war er unter anderem auch Weideobmann und bei der Lawinenkommission. Die beiden haben eine Tochter, einen Sohn und zwei Enkelkinder. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Dietmar Berktold aus Berwang gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Riedenauer
Jubelpaar Riedenauer

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Giselinde und Herr Walter Riedenauer aus Ehrwald.

Zum 50jährigen Hochzeitsjubiläum überbrachte nunmehr Bezirkshauptfrau-Stv. Mag. Konrad Geisler das Ehrengeschenk des Landes Tirol.

 

 

 

 

 

 


 

 

Jubelpaar Staudacher
Jubelpaar Staudacher

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Anna und Herr Stefan Staudacher aus Ehrwald. Stefan ist ein gebürtiger Ehrwalder, seine Frau stammt aus Lähn bei Bichlbach. Kennengelernt haben sich die beiden in der Bäckerei Larcher in Ehrwald. Anna war dort sozusagen „Mädchen für alles“, Stefan war gelernter Bäcker. Aus der „Liebe am Arbeitsplatz“ wurde mehr und schließlich heirateten die beiden im Jahr 1967 standesamtlich in Ehrwald und kirchlich in Kaltenbrunn, am Eingang des Kaunertals, in der dortigen Wallfahrtskirche. Die Trauung nahm der Großonkel von Anna, der dort Pfarrer war, vor. Gefeiert wurde mit der Familie anschließend in Prutz. Einige Zeit später unternahmen die jungen Eheleute eine schöne Hochzeitsreise nach Wien. Danach zogen sie zu den Eltern von Anna nach Lähn, wo sie insgesamt sieben Jahre lang wohnten. In der Zwischenzeit begannen sie mit der Errichtung ihres Eigenheimes, welches sie im Jahr 1974 beziehen konnten. Stefan arbeitete viele Jahre als Bäcker in Ehrwald und Bichlbach, bevor er später nach Garmisch zur Firma Geiger und zur Firma Köck nach Ehrwald wechselte. Mittlerweile genießen die beiden Eheleute ihren Ruhestand. Herr Staudacher weiß von seinem besonderen Hobby, dem Wandern, viel zu erzählen. Täglich ist er zu Fuß unterwegs und legt dabei täglich Märsche mit einer Länge von 20 bis 30 Kilometern zurück. Insgesamt spult er dabei zwischen 4.000 und 5.000 Kilometer im Jahr ab. Er hat dabei schon viel von der Welt gesehen, war unter anderem in Nepal, Peru, am Kilimandscharo und auch am Jakobsweg unterwegs. Das Fest der goldenen Hochzeit haben die rüstigen Eheleute nunmehr im Kreise ihrer Familie gefeiert. Besonders stolz sind die beiden auf ihre vier Kinder, neun Enkel und drei Urenkel, von denen das Jüngste gerade einmal zwei Monate alt ist. Zu ihrem besonderen Ehejubiläum konnten Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Martin Hohenegg aus Ehrwald gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.


Jubelpaar Eder
Jubelpaar Eder

Das 50jährige Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Maria Magdalena und Herr Johann Eder aus Bichlbach. Beide sind im Ortsteil Lähn in der Gemeinde Bichlbach aufgewachsen. Johann stammt ursprünglich aus dem Unterland und kam im Alter von 7 Jahren aus Wörgl zurück in die Heimatgemeinde seiner Mutter. Da Marlene, wie Maria Magdalena gerufen wird, in Pfaffenhofen in die Hauptschule ging, lernten sich die beiden die Lähner eigentlich erst im Alter von 18 Jahren richtig kennen und kamen sich näher. Im Jahr 1968 wurde schließlich standesamtlich in Ehrwald und kirchlich in Lähn geheiratet. Die Hochzeitsfeier fand im Gasthof Krone in Lähn statt. Nach der Heirat zogen die jungen Leute nach Biberwier, wo Johann vom EW-Reutte, wo er Zeit seines Lebens arbeitete, eine Betriebswohnung bekommen hatte. Erst nach der Pensionierung von Johann kehrten die beiden zurück in ihre Heimatgemeinde und zogen im Jahr 2006 in das Elternhaus von Johann, welches sie mit viel Liebe ausgebaut und renoviert haben. Während Johann viele Jahre beim EW-Reutte arbeitete, war Marlene als gelernte Verkäuferin immer wieder in verschiedenen Geschäften tätig und arbeitete unter anderem als Filialleiterin in Lermoos. Besonders Marlene ist sehr sportlich und freut sich, wenn sie im Winter langlaufen und im Sommer wandern kann, da sie Bewegung in der frischen Luft einfach genießt. Die goldene Hochzeit haben die Eheleute gemeinsam mit ihren drei Kindern und ihren sieben Enkelkindern wiederum im Gasthof Krone gefeiert. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Klaus Ziernhöld aus Bichlbach das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Feil
Jubelpaar Feil

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Irene und Herr Rudolf Feil aus Reutte. Rudolf stammt aus Kirchstein am Waginger See in Oberbayern. In jungen Jahren kam er als Monteur ins Metallwerk Plansee und hatte eigentlich geplant, nur über den Winter im Außerfern zu bleiben und dann wieder zurück nach München zu gehen. Wie das Leben so spielt, kam aber alles anders…. Beim Tanzen im Gasthof Schwanen lernte er die hübsche Irene kennen und lieben und so wurde einige Zeit später standesamtlich in Reutte und kirchlich im oberbayrischen Kirchstein eine große Hochzeit gefeiert. Nach der Trauung verbrachten die jungen Eheleute noch einige Tage in München. Zurück im Außerfern wohnten sie anfangs am Ritterbürgl, bis sie im Jahr 1969 in ihr schmuckes Eigenheim einziehen konnten. Mit ihren beiden Kindern waren die Eheleute zeitlebens sportlich aktiv. Bergsteigen, Radfahren und Schifahren gehören auch heute noch zu den Hobbys der beiden. Zudem war Rudolf 38 Jahre lang bei der Lechaschauer Harmoniemusik, wo er die Klarinette spielte. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben die beiden gemeinsam mit anderen Jubelpaaren in der Pfarre Breitenwang gefeiert. Anschließend gab es noch ein gemütliches Beisammensein mit Familie und Trauzeugen. Besondere Freude machen den Eheleuten ihre drei Enkelkinder, zu denen sie ein besonders enges Verhältnis haben. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Parth
Jubelpaar Parth

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Anita und Siegfried Parth aus Lermoos. Siegfried und Anita stammen beide aus Sautens. Siegfrieds Vater kam nicht aus dem Krieg zurück; seine Mutter zog dann mit ihrem zweiten Mann und den Geschwistern in die Schweiz und Siegfried hat in Sautens eine Zimmererlehre gemacht. Neben der Zimmerei führten Anitas Eltern ein Gasthaus wo Siegfried immer das Bier für die Gesellen holen musste. Die beiden sind zum Arbeiten in die Schweiz und zwar nach Urdorf im Kanton Zürich gegangen und haben dort auch geheiratet. Über Anitas Bruder haben sie dann ein Haus in Lermoos gefunden und sind dort im Dezember 1970 eingezogen. Siegfried hat bei verschiedenen Stellen gearbeitet und hat dann lange Zeit bei einer Baufirma aus dem Ötztal gearbeitet, gleichzeitig wurde das Haus in Lermoos renoviert. Im Jahr 1977 wurde dann neu gebaut. Für Vereine hatten Siegfried und Anita keine Zeit. Anita ist gelernte Köchin und hat dann auch in Lermoos ihre Gäste betreut; diesen Betrieb hat sie dann 1990 an die Tochter „Conny“ übergeben. „Ja mei“, sagt Siegfried auf die Frage, wie man 50 Jahre zusammenbleibt, und dann lachen alle. Die beiden haben eine Tochter (und einen Schwiegersohn) und zwei Enkeltöchter. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Mag. (FH) Stefan Lagg aus Lermoos das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Höck
Jubelpaar Höck

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Anna Margaretha und Eduard Höck aus Lermoos.

Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Mag. (FH) Stefan Lagg aus Lermoos das Ehrengeschenk des Landes Tirol.

 

 

 

 

 


Jubelpaar Angerlechner
Jubelpaar Angerlechner

Das 60jährige Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Helga und Herr Werner Angerlechner aus Reutte. Werner stammt aus Reutte, Helga kommt ursprünglich aus Lähn. „Beim Tanz natürlich“, lacht Helga auf die Frage, wie sie sich kennengelernt haben, „wir haben immer gerne getanzt“. Die kirchliche Hochzeit wurde im Dom zu Innsbruck gefeiert. Werner hat bei Holzindustrie Fritz Säger gelernt und war dann ein Jahr bei der B-Gendarmerie; danach war er 35 Jahre beim Metallwerk. Helga ist gelernte Stenotypistin und hat als solche zwei Jahre lang bei einem Rechtsanwalt in Innsbruck gearbeitet („Die Stelle bekam ich, weil ich die Stenogramme des Konzipienten am besten lesen konnte“). Danach bekam sie einen Posten im Metallwerk, wo sie bis 1961 war. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammenbleibt, sagt Werner, „Wenn man über Höhen und Tiefen geht, dann schafft man das“. Die Beiden haben einen Sohn und eine Tochter, drei Enkelkinder und fünf Urenkel. Zum 60. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stv. Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Schreieck
Jubelpaar Schreieck

Das 60jährige Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Hildegard und Herr Albin Schreieck aus Reutte. Albin stammt aus Wängle/Holz, Hildegard aus Reutte. „Das ist ganz komisch hergegangen“, sagt Albin auf die Frage, wie sie sich kennengelernt haben; da waren drei Mädchen die man schon aus der Schule kannte und mit denen man dann öfter spazieren gegangen ist und da hat es sich dann ergeben. Die Hochzeit war in Reutte. Albin war Maschinenschlosser (Meister) und hat beim Siegl in Pflach gelernt; dann war er beim Sägewerk Fritz und später dort auch Betriebsleiter. Danach haben Albin und Hildegard 27 Jahre lang Hütten bewirtet und zwar zuerst 19 Jahre lang die Musauer Alm und dann sieben Jahre zusätzlich die Füssener Hütte; „Helga war die wichtigste Person als Hüttenwirtin“, erzählt Albin. Albin und Hildegard waren beide auch Skilehrer und haben nach Beendigung des „Hüttenlebens“ den Alpenblumengarten am Hahnenkamm betreut. Über Frage, wie man 60 Jahre zusammen bleibt sagt Hildegard, „Alla zamm helfen und miteinander reden“, „und mit viel Humor“, ergänzt die älteste Tochter. Die beiden haben drei Töchter und fünf Enkelkinder (alles Buben). Zum 60. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau-Stv. Mag. Konrad Geisler und Bürgermeister Alois Oberer aus Reutte das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Perl
Jubelpaar Perl

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Anna und Herr Ehrenreich Perl aus Bschlabs in der Gemeinde Pfafflar. Beide stammen aus Bschlabs und sind als Nachbarskinder miteinander aufgewachsen. Im Jahr 1967 läuteten in Absam die Hochzeitsglocken. Als Trauzeugen fungierten die Väter des jungen Paares. Nach einer Feier in Innsbruck mit Übernachtung in Kranebitten reisten die Eheleute nach Vorarlberg und verbrachten dort ihre (kurzen) Flitterwochen. Danach zogen sie in das Elternhaus von Ehrenreich ein. Sowohl Anna als auch Ehrenreich stammen aus landwirtschaftlichen Betrieben und haben jahrelang sowohl die Landwirtschaft von Ehrenreich als auch jene von Annas Eltern betrieben. Gleichzeitig haben sie den alten Widum in Bschlabs gekauft und zu einem Gasthaus umgebaut. Das Gasthaus „zur Gemütlichkeit“ haben sie zu Weihnachten 1967 aufgesperrt und viele Jahre als Familienbetrieb geführt. Ende der 90er Jahre haben sie das Gasthaus an ihre Kinder übergeben, helfen aber nach wie vor tatkräftig mit, wenn Not am Mann ist. Mittlerweile genießen sie aber auch den Ruhestand miteinander. Zu Annas Hobbys gehören die Blumen und zeugt der wunderschöne Blumenschmuck im Haus von ihrem „grünen Daumen“. Besondere Freude machen Anna auch die zahlreichen Singvögel, die die Futterstellen ums Haus im Winter gerne besuchen. Herr Perl geht gern Radfahren und Skifahren. Das Fest der Goldenen Hochzeit haben sie miteinander im Kreis der Familie mit den beiden Kindern, Schwiegerkindern und fünf Enkelkindern gefeiert. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeisterin Bernd Huber aus Pfafflar das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Taferner
Jubelpaar Taferner

Das Fest der Goldenen Hochzeit feierten vor kurzem Frau Rosemarie und Herr Ewald Taferner aus Vils. Der gebürtige Kärntner Ewald arbeitete als Elektrotechniker bei der Elektrofirma BPC und kam beruflich viel in der Welt herum. Aber auch „im äußersten Eck von Österreich“ gab es Arbeit für ihn und so kam er an einem kalten Januartag Anfang der 60er Jahren nach Vils. Wie das Leben so spielt, lernte er im dortigen Spargeschäft die hübsche Rosemarie, die dort bei ihrem Schwager als Verkäuferin arbeitete, kennen und wurde in Vils sesshaft. Im Jahr 1967 gaben sich die jungen Leute in Breitenwang das Ja-Wort. Nach einem Mittagessen im Tirolerhof wurde abends im Gasthof Kreuz in Rieden gefeiert. Die Hochzeitsreise führte das Paar nach Umag in Istrien. Nach der Hochzeit wohnten sie bei Rosemaries Schwager, ehe sie mit dem Bau ihres Eigenheimes begannen. 1974 konnten sie dieses dann mit ihren 3 Töchtern beziehen. Um mehr bei seiner Familie sein zu können, hatte Ewald Ende der 60er Jahre zur Firma Schretter in Vils gewechselt, wo er dann insgesamt 33 Jahre tätig war. In ihrer Freizeit war und ist Familie Taferner stets sportlich aktiv. Heute halten sich die beiden mit Schneeschuhwandern, Wandern und Radfahren fit. Herr Taferner war zudem viele Jahre bei den Stockschützen und im Schiklub aktiv. So zeichnete er auch für die Zeitnehmung bei zahlreichen Schirennen im Bezirk und darüber hinaus verantwortlich. Zudem war er 18 Jahre lang im Gemeinderat tätig und 13 Jahre lang Ortsobmann des Vilser Pensionistenverbandes. Ganz besondere Freude machen den rüstigen Eheleuten mittlerweile ihre vier Enkelkinder (2 Mädchen und 2 Buben), die sie mit viel Liebe betreuen. Zur Goldenen Hochzeit haben sie gemeinsam mit 8 anderen Vilser Paaren, die im Jahr 2017 ebenfalls dieses besondere Jubiläum gefeiert haben, in der Vilser Kirche das Ehegelübde erneuert und anschließend im Kreis der Familie gefeiert. Zum 50. Hochzeitsjubiläum überbrachten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Günter Keller aus Vils das Ehrengeschenk des Landes Tirol.


Jubelpaar Kögl
Jubelpaar Kögl

Das 50. Hochzeitsjubiläum feierten vor kurzem Frau Elsbeth und Herr Rudolf Kögl aus Vils. Elsbeth ist eine gebürtige Kärntnerin, die als Bedienung in das Hotel „Grüner Baum“ nach Vils kam. Wie es der Zufall so wollte, war dieses Gasthaus das Stammlokal des jungen Vilsers Rudolf und so kamen sich die beiden näher. Im Jahr 1967 läuteten schließlich in Breitenwang die Hochzeitsglocken. Nach einer kleinen Feier im Gasthaus „Mühler Hof“ zogen die jungen Eheleute in ihr Eigenheim. Aus diesem kleinen Bungalow wurde später ein großes Haus für die ganze Familie. Herr Kögl ist gelernter Installateur, der nach sieben Jahren bei der Firma Pacher für elf Jahre zur Fa. Maho wechselte, bevor er schließlich 28 Jahre bei der Gemeinde als Gebäudewart tätig war. Seine Gattin arbeitete immer wieder als Bedienung, war dann 15 Jahre bei der Gemeinde tätig und für einige Zeit haben die Eheleute miteinander den Vilser Stadtsaal bewirtschaftet. In der Freizeit wurde in der Familie Kögl Sport schon immer großgeschrieben. Herr Kögl ist ein leidenschaftlicher Fußballer und Skifahrer und nach wie vor glühender Anhänger seines Vereins FC Schretter Vils. Für seine Frau ist die Familie das Wichtigste. Mittlerweile genießen die rüstigen Eheleute ihren Ruhestand und feierten gemeinsam mit den beiden Töchtern, Schwiegersöhnen und den vier Enkelkindern im Kreise der Familie die Goldene Hochzeit. Zu diesem Ehejubiläum konnten nunmehr Bezirkshauptfrau Mag. Katharina Rumpf und Bürgermeister Günter Keller aus Vils gratulieren und das Ehrengeschenk des Landes Tirol überbringen.