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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2026 01:13:09 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 01:13:09 +0200</lastBuildDate>
			
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				<pubDate>Sun, 17 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>ÖH-Vorsitz der Med Uni Innsbruck zu Besuch bei LRin Hagele</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/oeh-vorsitz-der-med-uni-innsbruck-zu-besuch-bei-lrin-hagele/</link>
				<description>Austausch zur medizinischen Ausbildung in Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem tauschte sich Wissenschafts- und Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> mit Rektor <span class="regierungsmitglied">Gert Mayer</span> sowie den VertreterInnen der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) an der Medizinischen Universität Innsbruck über die Weiterentwicklung der medizinischen Ausbildung in Tirol aus. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie auch künftig die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Ausbildung von ÄrztInnen geschaffen werden können.</p>
<p>Thematisiert wurden dabei laufende Maßnahmen zur Stärkung der medizinischen Ausbildung in Tirol. Dazu zählen unter anderem die vom Land Tirol gewidmeten Medizinstudienplätze, zusätzliche Ausbildungsstellen für die Facharztausbildung sowie der Ausbau von Lehrpraxen im niedergelassenen Bereich. „Der regelmäßige Austausch mit der Medizinischen Universität Innsbruck und der ÖH-Medizin ist mir besonders wichtig, um die Rahmenbedingungen für die medizinische Ausbildung in Tirol gemeinsam weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist es, jungen Menschen in Tirol die bestmögliche medizinische Ausbildung zu bieten und gleichzeitig langfristig die Gesundheitsversorgung in Tirol zu sichern“, betont die Landesrätin.</p>
<p>Auch die Pläne der Sigmund-Freud-Privatuniversität für einen Standort in Wörgl waren Teil des Gesprächs. „Zusätzliche private Ausbildungsangebote im Bereich Humanmedizin können nur in enger Abstimmung mit unseren Hochschulen und Krankenhäusern erfolgen. Oberste Priorität hat für uns weiterhin eine qualitativ hochwertige praktische Ausbildung für unsere Studierenden an den öffentlichen Universitäten – insbesondere im Klinisch-Praktischen Jahr sowie in der Facharztausbildung“, hielt die Landesrätin fest.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Universitäten</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
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				<pubDate>Sat, 16 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Schlaganfallpfad ausgezeichnet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-schlaganfallpfad-ausgezeichnet/</link>
				<description>Schlaganfallpfad erhält Preis für integrierte Versorgung INTEGRI 2026 </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5155e7743850aa17b03a211badfdb0f3"><span class="regierungsmitglied">„INTEGRI Evolution“-Preis würdigt nachhaltige Vorreiterrolle Tirols in der integrierten Versorgung</span></li><li data-list-item-id="e91a4eb6480456c4a689f3f49e3ef0475"><span class="regierungsmitglied">Schlaganfallpfad als Vorzeigeprojekt der integrierten Versorgung bereits 2016 mit INTEGRI-Preis ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="ea9e280808e6eccbbaa204f09f6c7722a"><span class="regierungsmitglied">Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol erhielt ebenfalls einen INTEGRI- Preis für „Präventionspfad Tirol“</span></li></ul><p>Eine Auszeichnung, welche die österreichweite Vorreiterrolle des „Schlaganfallpfad Tirol“ einmal mehr untermauert: Für seine nachhaltige Erfolgsgeschichte erhielt die Initiative des Tiroler Gesundheitsfonds (TGF) nun als erstes Projekt österreichweit den „INTEGRI Evolution“-Preis. Dabei handelt es sich um eine neue Kategorie des Österreichischen Preises für Integrierte Versorgung (INTEGRI), der von CompuGroup Medical (CGM), einem österreichischen Softwarehersteller für digitale Lösungen im Gesundheitswesen, verliehen wird. Das integrierte Versorgungsprogramm „Schlaganfallpfad Tirol“ wurde im Jahr 2008 gemeinsam vom Land Tirol und der Sozialversicherung ins Leben gerufen. Nach erfolgreichen Projektjahren wurde der Tiroler Pfad bereits 2016 mit einem INTEGRI-Preis ausgezeichnet. Seither ist es gelungen, den Tiroler Schlaganfallpfad erfolgreich vom Pilotprojekt in den Regelbetrieb zu überführen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>
<p>„Dass der Tiroler Schlaganfallpfad nun als erstes Projekt in Österreich mit dem ‚INTEGRI Evolution‘-Preis ausgezeichnet wurde, ist eine große Anerkennung für die hervorragende Zusammenarbeit aller Partner im Tiroler Gesundheitswesen. Dieser Preis zeigt eindrucksvoll, dass integrierte Versorgung in Tirol nicht nur erfolgreich aufgebaut, sondern auch nachhaltig weiterentwickelt wird. Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die diesen gemeinsamen Erfolg möglich machen“, gratuliert Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Auch <span class="regierungsmitglied">Werner Salzburger</span>, Vorsitzender des Landesstellenausschusses der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) Tirol, betont die Bedeutung der Auszeichnung: „Die neuerliche Ehrung ist ein starkes Zeichen für die hohe Qualität der Tiroler Aktivitäten in der integrierten Versorgung. Der Tiroler Schlaganfallpfad steht beispielhaft dafür, wie durch enge Zusammenarbeit über Sektorengrenzen hinweg die Versorgung der Patientinnen und Patienten nachhaltig verbessert werden kann. Dass Tirol damit österreichweit eine Vorreiterrolle einnimmt, freut uns ganz besonders.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jury würdigte Vorbildwirkung Tirols</span></p>
<p>Insgesamt wurden zwischen November 2025 und Ende März 2026 18 Projekte für den INTEGRI 2026 sowie neun Initiativen für die neue Kategorie „INTEGRI Evolution“ eingereicht. Die neue Kategorie richtet sich an frühere PreisträgerInnen und stellt die nachhaltige Wirkung und Weiterentwicklung bereits ausgezeichneter Projekte in den Mittelpunkt. Die offizielle Siegerehrung fand im Mai im Rahmen des Kongresses für Krankenhausmanagement in Eisenstadt (Burgenland) statt.&nbsp;</p>
<p>Dabei hob die INTEGRI-Fachjury insbesondere die Vorreiterrolle Tirols in der integrierten Versorgung hervor. Neben dem „Schlaganfallpfad Tirol“ erhielt nämlich auch das Landesinstitut für Integrierte Versorgung (LIV) Tirol den INTEGRI-Preis 2026 in der Kategorie „Erprobte Initiative“ für den „Präventionspfad Tirol“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über den INTEGRI</span></p>
<p>Der INTEGRI wurde 2011 von der CompuGroup Medical (CGM) ins Leben gerufen und 2012 erstmals vergeben. CGM ist ein österreichischer Softwarehersteller, der umfassende IT-Lösungen zur Optimierung des Gesundheitswesens produziert.&nbsp;Seither werden alle zwei Jahre Projekte ausgezeichnet, die durch innovative, sektorenübergreifende Ansätze zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Österreich beitragen. Der Preis steht für Innovation, Kooperation und die nachhaltige Weiterentwicklung des Gesundheitssystems.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 15 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Neuerungen an den Tiroler Landesmusikschulen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neuerungen-an-den-tiroler-landesmusikschulen/</link>
				<description>Land Tirol erweitert Musikschulangebot und baut prüfungsfreie Ausbildungswege aus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5923af297eacb3359266123107f7f7c9"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen für Ausbildung an den Landesmusikschulen noch bis 31. Mai unter&nbsp;</span><a href="https://www.musikausbildung.tirol?utm_source=chatgpt.com" target="_new" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">musikausbildung.tirol</span></a><span class="regierungsmitglied"> möglich</span></li><li data-list-item-id="e6adf66a115646f00dd7c905a32acc7b9"><span class="regierungsmitglied">Ehrung für verdiente MusikpädagogInnen: Auszeichnung für 25, 35 bzw. 45 Dienstjahre sowie Pensionierungen</span></li><li data-list-item-id="e8b651d814f821932d5eb337094407cc6"><span class="regierungsmitglied">Tirolweit 750 MusikpädagogInnen an 27 Landesmusikschulen und rund 80 ProfessorInnen am Landeskonservatorium tätig</span></li></ul><p>Wer schon immer vom Klang einer Tuba oder der Grazilität einer Harfe beeindruckt war, kann sich noch bis 31. Mai für sein oder ihr Wunschinstrument an den Tiroler Landesmusikschulen einschreiben. Die Anmeldung für einen der 27 Schulstandorte erfolgt unkompliziert mit einem Online-Formular unter&nbsp;<a href="https://www.musikausbildung.tirol?utm_source=chatgpt.com" target="_new" rel="noreferrer">musikausbildung.tirol</a>. Vor dem Ende des aktuellen Musikschuljahres setzt das Land Tirol auch organisatorische Neuerungen um: Auf Antrag von Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> beschloss die Tiroler Landesregierung kürzlich, das bestehende Ausbildungsangebot auszubauen und zusätzliche prüfungsfreie Musiziermöglichkeiten zu schaffen. „Musik darf keine Frage von Leistungsdruck sein. Wir wollen noch mehr Menschen den Zugang zur musikalischen Bildung ermöglichen – unabhängig von Alter, Vorbildung oder beruflichem Hintergrund“, betont LR<sup>in</sup> Hagele und ergänzt: „Tirol ist als Musikland bekannt. Deshalb erweitern wir das Angebot unserer Landesmusikschulen noch stärker für all jene, die mit Musik in Berührung kommen wollen.“ Diese Woche wurden zudem verdiente MusikpädagogInnen für ihre Dienstjubiläen im Landeskonservatorium ausgezeichnet.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Ausbildungsschienen ab Herbst</span></p>
<p>Ab dem Schuljahr 2026/27 werden die Tiroler Landesmusikschulen ihr Angebot in zwei klar definierte Ausbildungswege gliedern: Einerseits bleibt die bisherige leistungsorientierte Ausbildung nach Lehrplan und mit verpflichtenden Prüfungen – beispielsweise in Form von sogenannten Übertrittsprüfungen – bestehen. Andererseits setzt das Land Tirol auf den Ausbau von prüfungsfreien Musizierangeboten. Diese betreffen vor allem den Bereich der musikalischen Früherziehung sowie Ensembles, Chöre und Orchester der Landesmusikschulen. Zielgruppe sind etwa Mitglieder eines Kirchenchors, die keinen klassischen Einzelunterricht absolvieren möchten, oder ElementarpädagogInnen, die musikalische Grundkenntnisse für ihren Arbeitsalltag erwerben wollen. Auch Erwachsene oder Menschen mit Behinderungen sollen dadurch leichter Zugang zu den Musikschulen erhalten.</p>
<p>„Nicht jede und jeder möchte Spitzenergebnisse bei ‚prima la musica‘ erzielen oder vor einer Prüfungskommission auftreten. Für viele Menschen steht einfach das gemeinsame Musizieren im Mittelpunkt, wo sie sich musikalisch weiterentwickeln oder auch beruflich davon profitieren können. Genau dafür schaffen wir jetzt neue Möglichkeiten“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele dazu.&nbsp;Die prüfungsfreien Angebote sollen künftig flexibler organisiert werden können, sind zeitlich begrenzt und orientieren sich an den Möglichkeiten der jeweiligen Standorte. Gleichzeitig bleibt die bewährte Ausbildungsschiene mit Leistungsstufen, Ensemblearbeit und Talenteförderung zentraler Bestandteil des Tiroler Musikschulwesens.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Basisausbildung als gemeinsames Fundament</span></p>
<p>Beide Ausbildungswege – die prüfungsrelevante wie auch die prüfungsfreie Schiene – bauen künftig auf einer gemeinsamen musikalischen Basisausbildung auf. Dort erwerben SchülerInnen grundlegende musikalische Kompetenzen und werden zu ihrem weiteren musikalischen Weg beraten. Nach Abschluss der Basisausbildung erfolgt eine bewusste Entscheidung für die klassische Ausbildungsschiene oder die prüfungsfreien Musizierangebote. Die leistungsorientierte Ausbildung richtet sich wie bisher an motivierte und talentierte SchülerInnen und umfasst verpflichtende Prüfungen, Konzerttätigkeiten sowie intensive Ensemble- und Übezeiten. „Mit der bisherigen Ausbildungsschiene bleibt auch langfristig die nachhaltige Nachwuchsförderung und die Vorbereitung auf weiterführende musikalische Bildungswege – beispielsweise ein Studium am Tiroler Landeskonservatorium – gesichert“, informiert LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrung verdienter MusikpädagogInnen</span></p>
<p>„Tirol verfügt über eines der angesehensten Musikschulsysteme Europas. Mit der neuen Struktur verbinden wir Breitenförderung und Spitzenförderung noch besser“, erklärt Bildungslandesrätin Hagele und verweist gleichzeitig auf die Bedeutung der Lehrkräfte. Erst vor wenigen Tagen wurden bei einem Festakt im Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums zahlreiche verdiente MusikpädagogInnen für ihre 25-, 35- und 45-jährigen Dienstjubiläen geehrt. Zudem wurden verdiente Lehrkräfte in den Ruhestand verabschiedet. Bildungslandesrätin Hagele spricht den Lehrpersonen der Tiroler Landesmusikschulen und des Tiroler Landeskonservatoriums ihren Dank für den jahrzehntelangen Einsatz aus: „Unsere Musikpädagoginnen und Musikpädagogen prägen Generationen junger Menschen – mit einem Engagement weit über den Unterricht hinaus. Sie vermitteln nicht nur musikalisches Können, sondern wecken Begeisterung und fördern Disziplin und Kreativität.“</p>
<p>Rund 20.000 SchülerInnen besuchen derzeit die 27 Landesmusikschulen, etwa 700 Studierende sind am Tiroler Landeskonservatorium eingeschrieben. Insgesamt unterrichten rund 800 Lehrpersonen an den Einrichtungen. Auch Landesmusikdirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Schmid</span> unterstreicht den zentralen Stellenwert der Geehrten für das Tiroler Musikleben: „Der Erfolg der Musikausbildung in Tirol basiert vor allem auf den Menschen, die mit Leidenschaft unterrichten. Viele der heute Geehrten haben über Jahrzehnte hinweg das kulturelle Leben in Tirol entscheidend mitgestaltet.“&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p>Diese MusikpädagogInnen feierten ihre Jubiläen bzw. wurden in den Ruhestand verabschiedet:</p>
<p><span class="regierungsmitglied">25-jähriges Dienstjubiläum:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e26edc880e8b49dac13c66887b446d3cf"><span>Birgit Berger, Landesmusikschule Südöstliches Mittelgebirge&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eeabcc55132d2cbe1046f04e8f1ca01eb"><span>Attila Bubreg, Landesmusikschule Reutte-Ausserfern</span></li><li data-list-item-id="e5567b1a8357e3401cd3e32e3eb502cb4"><span>Christina Dengg, Landesmusikschule Zillertal</span></li><li data-list-item-id="eddf4b6dddc7eea5d673bc30d50989ea6"><span>Clarissa Gapp, Landesmusikschule Telfs</span></li><li data-list-item-id="e1202871b71668deb2712caf6262062a8"><span>Irina Golubkowa, Landesmusikschule Telfs</span></li><li data-list-item-id="e4e9eee5438432ca32869971846409cc9"><span>Thomas Greil, Landesmusikschule Landeck</span></li><li data-list-item-id="ef2a87c173cfe6c03ac5318c7e284ef9c"><span>Karoline Günal, Landesmusikschule Zirl</span></li><li data-list-item-id="e0a9c6400b95ff23586b4bcbb7cf71658"><span>Jörg Höllwarth, Landesmusikschule Zillertal</span></li><li data-list-item-id="e8b028c99926463abd52796512c09bccb"><span>Michael Huber, Landesmusikschule Zirl</span></li><li data-list-item-id="ef4a66b129a985004ae7c1f0ce9cfb4fb"><span>Karl Mair, Landesmusikschule Kitzbühel und Umgebung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2e6dca23f79f9ee0604740a54474f919"><span>Christina Neßmann, Landesmusikschule Kematen-Völs und Umgebung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef84724c8b8085dcb7b3f6132d3b0269b"><span>Christina Neumayr, Landesmusikschule Kitzbühel und Umgebung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6287e120d3abb22f5e71e57d594902a9"><span>Claudia Nußbaumer, Landesmusikschule Zirl</span></li><li data-list-item-id="e054050d8656057e3e8a849d035e329b4"><span>Martin Ohrwalder, Tiroler Landeskonservatorium</span></li><li data-list-item-id="e00e39b7244bc1bee5a7ea8b2cf8e12a0"><span>Gotthard Praxmarer, Landesmusikschule Landeck</span></li><li data-list-item-id="ec201333990a73675cfb1159375f8d962"><span>Matthias Schinagl, Landesmusikschule Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e58b1a86f85f966a215d0507c0f2dfa0b"><span>Wolfgang Schneider, Landesmusikschule Telfs&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eaeae7377f0b5d4b48db104db99ae1bc2"><span>Kathrin Schwarz, Landesmusikschule Imst</span></li><li data-list-item-id="ec3820e13dc3607a883c45a428ca7aea8"><span>Georg Tausch, Landesmusikschule Telfs</span></li><li data-list-item-id="e38cae4bb6f9a0d939a63486098c18a9d"><span>Hannes Torggler, Landesmusikschule Ötztal</span></li><li data-list-item-id="e26d1592e360e6505dc4405d92f2da5fb"><span>Andreas Wallner, Landesmusikschule Kramsach</span></li><li data-list-item-id="ee6fb091c3ecb9e36bfa33e7d528ca7c0"><span>Florian Weiler, Landesmusikschule Lienzer Talboden</span></li><li data-list-item-id="e3aed90ed4c54d8ba573b9bb0a768e247"><span>Brigitte Zimmermann, Landesmusikschule St. Johann</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">35-jähriges Dienstjubiläum:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6b6bfe5d547b93d6ac528aee6a40ca73"><span>Sunhild Anker, Landesmusikschule Kufstein und Umgebung</span></li><li data-list-item-id="e2a6bf7512c94fbeaec63858aa9bb57ad"><span>Marco Basili, Tiroler Landeskonservatorium&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e46cf1b1fd5ec936760e47bf648075977"><span>Stephan Costa, Tiroler Landeskonservatorium&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6e8a9caf413e35b41164439e289a69e2"><span>Franz Eller, Landesmusikschule Wipptal&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef035d4ba4ace2b7e3039d2a5dd439e54"><span>Sabine Fischl-Promitzer, Landesmusikschule Söllandl</span></li><li data-list-item-id="e1415348d9cbfda5b274634f3daaa753c"><span>Albert Frey, Tiroler Landeskonservatorium&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb45d37d43aa21fc025d3db64e3c8caab"><span>Alexander Freysinger, Landesmusikschule Brixental</span></li><li data-list-item-id="ece15f16271db802478f2a0007fc81a6b"><span>Stefan Fritz, Landesmusikschule Kufstein und Umgebung</span></li><li data-list-item-id="ecac13d677a96db335f05a13fc88f0f8f"><span>Peter Guggenbichler, Landesmusikschule Stubaital</span></li><li data-list-item-id="e266d8bfe96e102a01a1bb93aafd5562f"><span>Margit Haas, Landesmusikschule Wörgl</span></li><li data-list-item-id="e5b71d36daa99445145a33d26750f95b2"><span>Anna Maria Hörtnagl, Landesmusikschule Landeck</span></li><li data-list-item-id="ead8a5624811ca2f4580ad0c25fe42537"><span>Christian Klingler, Landesmusikschule Jenbach-Achental</span></li><li data-list-item-id="eae0afb07007bf13ebf42205fca34761f"><span>Sebastian Kluckner, Landesmusikschule Imst&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4f3167a668f8552c1726248e2e90c0b3"><span>Maria Leutschacher, Landesmusikschule Imst&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec7944d6066bd542140c5bdabac4cb7c5"><span>Claudia Moosbrugger, Landesmusikschule Reutte-Ausserfern</span></li><li data-list-item-id="e923be306091673acbb784db99794d6be"><span>Kerstin Nachtwey, Landesmusikschule Kufstein und Umgebung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea27301e557d91b89febfef8d900dd4d3"><span>Ursula Neuhauser, Landesmusikschule Kufstein und Umgebung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecaca2daf2ad50caddc2bb5621814f205"><span>Barbara Nöckler, Landesmusikschule Kitzbühel und Umgebung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9939698a6c89efa758646382e183cba3"><span>Harald Oberlechner, Tiroler Landeskonservatorium&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e36af93a86e0a84641508df4e26edd2cc"><span>Christine Ralser, Landesmusikschule Kitzbühel und Umgebung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9f868c7ea264993be52922b362f44423"><span>Karin Schaub-Nussbaumer, Landesmusikschule Westliches Mittelgebirge</span></li><li data-list-item-id="e528adafc64679a644b88d3bd637f9cad"><span>Wolfgang Steidl, Landesmusikschule Lienzer Talboden</span></li><li data-list-item-id="e8bcace298ace9dbe1ebe9baf5a39c397"><span>Florian Trenkwalder, Landesmusikschule Telfs</span></li><li data-list-item-id="e2b8a3bc367f13e5aa2942a36bf3b11bf"><span>Robert Zimmerling, Landesmusikschule Zillertal</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">45-jähriges Dienstjubiläum:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2158c614ac292eaca265257a4aa27aae"><span>Paul Pranter, Landesmusikschule Schwaz</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Pensionierungen:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e31785da9e64b5bf9f1425b58bf5a93e8">Max Bauer, Tiroler Landeskonservatorium</li><li data-list-item-id="ef61149b7e809df86a949fc6e69f840d2">Jürgen Bongartz, Landesmusikschule Kematen</li><li data-list-item-id="e15193932f9f8a673aa4fb47e00ba909c">Claudia Buchner, Landesmusikschule Wörgl</li><li data-list-item-id="e49511bea63ed5559fa26ff3cd71b3b55">Rudolf Cehtl, Landesmusikschule Pitztal&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebe69ff1b29d264e5c2e872b69e8ab07e">Stephan Costa, Tiroler Landeskonservatorium</li><li data-list-item-id="e127bb84369aa5f617221d20a461b44a0">Jo De Corte, Landesmusikschule Wörgl</li><li data-list-item-id="e1cee12f62d9b4a9a8c566194c3957bd6">Laszlo Demeter, Landesmusikschule Reutte-Ausserfern</li><li data-list-item-id="ec2302fd14ab2fa9475c670edd5b675b2">Helga Egarter, Landesmusikschule Jenbach</li><li data-list-item-id="ea6d7c860211846d9a88ad0513773e8e2">Gabriele Enser, Tiroler Landeskonservatorium</li><li data-list-item-id="ed35387ea0a80e618a9229644e215aec4">Markus Fritz, Landesmusikschule Westliches Mittelgebirge</li><li data-list-item-id="edfa45c5f7c9b20500e1580f77cdf44c0">Irina Golubkowa, Landesmusikschule Telfs</li><li data-list-item-id="ea6b85848c04aaca4d8023cc0f5a170b1">Peter Guggenbichler, Landesmusikschule Stubaital</li><li data-list-item-id="eaf38e23634e3af6c20f5a93779f0c628">Dieter Holzhammer, Landesmusikschule Wörgl</li><li data-list-item-id="ea039f4788e73a164394cccd612e944ca">Gabriela Juen, Landesmusikschule Kematen-Völs und Umgebung</li><li data-list-item-id="e6fa21f4dc61120c6a5c025b3b6cd9a92">Armin Mitterer, Landesmusikschule Schwaz</li><li data-list-item-id="e93998999a8f64e21998a8699f111ae5b">Maria Peintner, Landesmusikschule Imst</li><li data-list-item-id="eb2261ffa85d8c5089c572eb14003af81">Paul Pranter, Landesmusikschule Schwaz</li><li data-list-item-id="e4b797ac991d567e3d3da4315f0f58ee3">Raimund Scheiber, Landesmusikschule Ötztal</li><li data-list-item-id="eecebbd4a64c4bb62b75709d4edebe3de">Stephan Wetzel, Landesmusikschule Mittleres Oberinntal</li></ul>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Fri, 15 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Mehr als 450.000 TirolerInnen besitzen bereits eine ID Austria</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/mehr-als-450000-tirolerinnen-besitzen-bereits-eine-id-austria/</link>
				<description>LR Gerber: „Die ID Austria ist im Alltag der Menschen angekommen“ </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed2352a783c23c7b91bdce214b4f192a7"><span class="regierungsmitglied">ID Austria muss nach fünf Jahren verlängert werden – Achtung vor Phishing</span></li><li data-list-item-id="ef75da3f715e3b051705ca52e90de7cbb"><span class="regierungsmitglied">Erweitertes Angebot an BH Reutte, Imst und Lienz: 290 ID Austria für ausländische Staatsangehörige im April ausgestellt</span></li><li data-list-item-id="ecfe162b292825eaf470c9ded36e793dd"><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaften bringen ID Austria auch jungen BürgerInnen näher</span></li></ul><p>Sich sicher online ausweisen und Dokumente digital unterschreiben – das ist mit der ID Austria möglich. Rund 67 Prozent der TirolerInnen besitzen bereits eine solche. Was viele nicht wissen: Der digitale Identitätsnachweis ist fünf Jahre gültig und muss danach verlängert werden. Die Bezirkshauptmannschaften in Tirol beraten rund um die ID Austria, ihre Beantragung oder Verlängerung. Termine können telefonisch, per E-Mail oder online vereinbart werden. Und auch an den Erweiterten Amtstagen jeden ersten Montag im Monat wird Interessierten profund zur Seite gestanden.</p>
<p>„Mehr als 450.000 Tirolerinnen und Tiroler besitzen bereits eine ID Austria. Mit rund 67 Prozent liegen wir damit über dem Österreichschnitt von knapp 63 Prozent. Die hohe Nutzungsrate zeigt klar, dass die ID Austria im Alltag der Menschen angekommen ist. Sie erleichtert zahlreiche Behördenwege und spart Zeit“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verlängerung rechtzeitig vornehmen – Vorsicht vor Phishing</span></p>
<p>Wie lange die eigene ID Austria noch gültig ist, sehen NutzerInnen in der „ID Austria“-App im Reiter „Konto“. Rechtzeitig vor Ablauf der fünf Jahre erscheint direkt in der App eine Meldung. Zusätzlich wird bei hinterlegter E-Mail-Adresse eine Information versendet. „Da derzeit viele Phishing-Mails und -SMS im Umlauf sind, empfiehlt sich: Zuerst in der App prüfen, ob tatsächlich eine Verlängerung notwendig ist. Besonders wachsam sollte man bei verdächtigen Nachrichten und Links sein“, warnt LR Gerber.</p>
<p>Grundsätzlich kann die ID Austria nach fünf Jahren selbstständig auf der <a href="https://www.a-trust.at/meine-id-austria/verlaengerung/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ID Austria</a> verlängert werden. Bei Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft mit Hauptwohnsitz in Österreich ist die ID Austria ebenfalls fünf Jahre gültig, ohne Hauptwohnsitz beträgt die Gültigkeit drei Jahre. Eine Verlängerung ist für diese Personen an einer Registrierungsbehörde möglich. Neben der Landespolizeidirektion in Innsbruck, den Dienststellen der Finanzämter sowie einzelnen Gemeinden stellen seit 1. April auch die Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz die ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen aus. Eine Auflistung aller Registrierungsstellen findet sich auf der <a href="https://www.bmi.gv.at/615/start.aspx" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Inneres</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erweitertes Service-Angebot wird gut angenommen</span></p>
<p>Die Bilanz der ersten Wochen zeigt: Das Angebot wird gut angenommen. Alleine im April wurde die ID Austria an den Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz an rund 290 nicht-österreichische StaatsbürgerInnen ausgestellt. Weiterhin gilt: An der BH Imst werden Interessierte gebeten, einen&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Termin</a> zu buchen, an den Bezirkshauptmannschaften Reutte und Lienz ist kein Termin notwendig.&nbsp;</p>
<p>„Mit der Erweiterung der Ausstellungsstellen bringen wir die Verwaltung näher zu den Menschen in Tirol und bauen Hürden ab. Die Zahlen zeigen, dass dieses Angebot gebraucht wurde und sehr gut angenommen wird“, freut sich LR Gerber über die positive Resonanz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria auch Thema bei Schulbesuchen an Bezirkshauptmannschaften</span></p>
<p>Damit Kinder und Jugendliche frühzeitig einen Einblick in die Arbeit der Verwaltung erhalten und ein besseres Verständnis für ihre Aufgaben entwickeln können, laden Tirols Bezirkshauptmannschaften Schulklassen zu Besuchen ein. Im Rahmen des Tirol Konvents wurde dafür – federführend durch die BH Imst und in enger Abstimmung mit der Bildungsdirektion Tirol – ein einheitliches Besuchskonzept erarbeitet. Die Themen erstrecken sich dabei von Sicherheits- und Gesundheitsfragen über Serviceleistungen für die Bevölkerung bis hin zur ID Austria. Die MitarbeiterInnen der Bezirkshauptmannschaften stehen dabei den jungen BürgerInnen gerne für Informationen zur Verfügung bzw. stellen die ID Austria auf Wunsch aus und zeigen ihnen den Umgang mit digitalen Verwaltungsservices. Eine Registrierung ist ab dem vollendeten 14. Lebensjahr möglich.</p>
<p><a href="/buergerservice/e-government/">Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices gibt es auf der Website Digital in Tirol.</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 14 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Erstes Tiroler Führungskräfteseminar erfolgreich abgeschlossen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/erstes-tiroler-fuehrungskraefteseminar-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
				<description>20 Führungskräfte aus Pflegeeinrichtungen erhielten Zertifikate</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e10837732f1e0a908f36a0432249548e5"><span class="regierungsmitglied">Lehrgang stärkt Zusammenarbeit und Qualität in der Pflege</span></li><li data-list-item-id="ef865a745f78f653a4180afce50885478"><span class="regierungsmitglied">Coachings und Praxisbezug als zentrale Bestandteile der Fortbildung</span></li></ul><p>Dienstpläne koordinieren, wirtschaftliche Abläufe verantworten, die Pflegequalität gewährleisten und Herausforderungen im Pflegealltag lösungsorientiert bewältigen: Die kollegiale Führung in Pflegeeinrichtungen setzt sich tagtäglich mit vielfältigen Anforderungen auseinander. Zur Fortbildung der kollegialen Führung wurde das erste Tiroler Führungskräfteseminar speziell für bereits tätige Führungskräfte in der Langzeitpflege entwickelt. Insgesamt 20 TeilnehmerInnen haben den neu entwickelten Lehrgang im Herbst 2025 begonnen und diesen gestern, Mittwoch, durch eine Zertifikatsverleihung von Pflegelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden auch ihre Projekte präsentiert, welche im Rahmen des Führungskräftelehrgangs gemeinsam entwickelt und umgesetzt wurden. Der Lehrgang wird seitens des Landes zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst für jeweils 20 Führungskräfte kostenlos angeboten. Das Fortbildungsangebot richtet sich vorerst an Pflegedienst- und Wirtschaftsleitungen in Alten- und Pflegeheimen, die eine Leistungsvereinbarung mit dem Land Tirol haben.</p>
<p>„Eine funktionierende kollegiale Führung ist ein wesentlicher Schlüssel für ein gutes Arbeitsklima. Wenn Führungskräfte die Aufgaben und Herausforderungen der jeweils anderen Bereiche verstehen und eng zusammenarbeiten, stärkt das die Zusammenarbeit in den Teams und sorgt dafür, dass Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden. Davon profitieren letztlich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit auch die Qualität der Betreuung und Pflege“, betonte die Landesrätin bei der Zertifikatsverleihung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Führungskompetenzen praxisnah weiterentwickeln</span></p>
<p>Das Fortbildungskonzept ist auf die besonderen Herausforderungen in der Langzeitpflege abgestimmt: Dazu zählen unter anderem der Umgang mit Personalengpässen, hohem organisatorischem Aufwand beispielsweise in der Dienstplanerstellung, komplexen Teamstrukturen sowie mit hohen Anforderungen an eine qualitätsvolle Betreuung und Pflege. Neben theoretischen Grundlagen stehen vor allem direkt anwendbare Übungen, praktische Fallbearbeitungen sowie der Austausch unter den TeilnehmerInnen im Mittelpunkt. Ziel des Lehrgangs ist es, bestehende Führungskompetenzen zu vertiefen, das eigene Führungsverhalten zu reflektieren und die TeilnehmerInnen in ihrer verantwortungsvollen Rolle nachhaltig zu stärken.</p>
<p>„Gerade in herausfordernden Arbeitsbereichen wie der Pflege braucht es Führungskräfte, die Sicherheit geben, Konflikte konstruktiv lösen und eine wertschätzende sowie motivierende Arbeitsatmosphäre schaffen. Genau diese Kompetenzen werden im Rahmen des Lehrgangs gezielt vermittelt“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begleitung der Führungskräfte durch Coachings&nbsp;</span></p>
<p>Ergänzend zum Seminar werden auch Coachings für die Führungskräfte angeboten. Das Coaching unterstützt beispielsweise dabei, Arbeitsabläufe zu analysieren und weiterzuentwickeln, geplante Umsetzungsmaßnahmen in der Organisation erfolgreich zu implementieren sowie die Mitarbeiterzufriedenheit in der Pflege zu erhöhen. Durch gezielte Übungen und Feedback sollen Kompetenzen in Bereichen wie Kommunikation, Umgang mit Stress und hoher Arbeitsbelastung, Konfliktlösung und Entscheidungsfindung direkt im Rahmen des Arbeitsalltages gestärkt werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sicherheit im Fokus: Blaulichttag an der BH Schwaz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sicherheit-im-fokus-blaulichttag-an-der-bh-schwaz/</link>
				<description>Vernetzungstreffen zwischen Behörde, Einsatzorganisationen und weiteren Partner-Organisationen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e73ae3056d9a3cbb0adcb62c6844a2b0a"><span class="regierungsmitglied">Themenschwerpunkt: Vorhersage von Extremwetterereignissen sowie Hochwasserwarnungen</span></li></ul><p>Wie gut lassen sich Extremwetterereignisse und Hochwasser vorhersagen – und wann stoßen selbst modernste Prognosen an ihre Grenzen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des jüngsten Blaulichttags an der Bezirkshauptmannschaft Schwaz. VertreterInnen von Behörden, Einsatzorganisationen und Infrastrukturbetreibern diskutierten dabei gemeinsam mit ExpertInnen über die Prognose von Starkregen, Gewittern, Stürmen und Hochwasser.</p>
<p>Auf Einladung von Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Michael Brandl </span>nahmen rund 20 VertreterInnen der Bezirkshauptmannschaft, von Feuerwehr, Polizei, Rotem Kreuz und Wasserrettung sowie der TIWAG, des Wasserverbands Hochwasserschutz Mittleres Unterinntal und der Verbund Hydro Power AG teil. Fachvorträge von ExpertInnen der GeoSphere Austria (GSA) und des Landes Tirol bildeten die Grundlage für den fachlichen Austausch.</p>
<p>„Die Blaulichttreffen sind Fortbildung und Vernetzungstreffen in einem. Ziel ist es, dass sich alle Akteurinnen und Akteure im Bezirk gut kennen und für die verschiedensten Herausforderungen vorbereitet sind. Gerade Starkregen, Stürme und Hochwasser sind in unserem Bezirk immer wieder zu bewältigen. Je genauer wir die Prognosemöglichkeiten verstehen, desto besser können wir alle die Vorbereitungen für den Ernstfall treffen“, so BH Brandl.&nbsp;</p>
<p>Auch Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>unterstreicht die Bedeutung solcher Treffen für die Sicherheit im Land: „Naturkatastrophen und Extremwetterlagen werden komplexer und fordern alle Beteiligten gleichermaßen. Krisenbewältigung beginnt jedoch lange vor dem Ernstfall. Entscheidend ist, dass Behörden, Einsatzorganisationen und weitere Akteure einander kennen, Informationen rasch austauschen und Abläufe gemeinsam trainieren. Die Blaulichttreffen schaffen genau diese Grundlage – sie stärken Zusammenarbeit, Vertrauen und Einsatzfähigkeit. Der Bezirk Schwaz zeigt, wie modernes und vorausschauendes Krisenmanagement funktioniert.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wetterextreme vorhersagen: Machbar – aber mit Einschränkungen</span></p>
<p>In einem Fachvortrag erläuterte <span class="regierungsmitglied">Manfred Bauer</span>, Leiter der Regionalstelle Tirol und Vorarlberg der GeoSphere Austria, die heutigen Möglichkeiten der Wetterprognose. „Die Vorhersage von Wetterextremen ist dank moderner Messsysteme und leistungsfähiger Wettermodelle heute präziser als noch vor wenigen Jahren. Großräumige Ereignisse wie langanhaltender Regen, intensive Schneefälle, Stürme und extreme Hitze können oft bereits Tage im Voraus erkannt werden“, erklärt Bauer.</p>
<p>Gleichzeitig verweist er auf die Grenzen der Vorhersagbarkeit: „Besonders herausfordernd bleiben kleinräumige Gewitterzellen. Sie entstehen oft sehr kurzfristig und können lokal enorme Schäden verursachen. Welche Gemeinden konkret betroffen sein werden, lässt sich vielfach erst unmittelbar vor dem Ereignis abschätzen. Der Klimawandel verschärft diese Situation zusätzlich, weil Starkregenereignisse intensiver werden und zum Teil auch außerhalb der bisher typischen Jahreszeiten stattfinden.“</p>
<p>Bei drohenden Extremwetterereignissen gibt die GeoSphere Warnungen an Behörden, Einsatzkräfte und die Bevölkerung aus. Diese sind auf der&nbsp;<a href="https://warnungen.zamg.at/wsapp/de/alle/gesamterzeitraum/-629919,-93290,1432581,885323" target="_blank" rel="noreferrer">Website der GeoSphere Austria </a>sowie über die Land Tirol App abrufbar. Die Warnungen erfolgen in vier Stufen – von grün bis rot – und beziehen sich auf Gefahrenarten wie Wind, Starkregen, Schnee, Glatteis, Gewitter, Hitze oder Kälte.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hochwasser: Nicht allein Regenmenge ist entscheidend</span></p>
<p>Wie Hochwasserwarnungen erstellt werden, erklärte <span class="regierungsmitglied">Georg Raffeiner</span>, Leiter des Sachgebiets Hydrographie und Hydrologie des Landes Tirol. Das Land Tirol überwacht kontinuierlich Pegelstände und Niederschläge, die gemessenen Daten werden mit Wetterprognosen der GeoSphere im Zuge der Hochwasserprognose kombiniert.</p>
<p>„Hochwasserprognosen sind komplex. Denn ob Hochwasser entsteht, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht allein die Regenmenge ist entscheidend, sondern vor allem die Intensität, die Dauer des Niederschlags sowie die Schneefallgrenze. Auch Schneeschmelze und die Vorbefeuchtung der Böden spielen eine wesentliche Rolle“, erklärt Raffeiner.&nbsp;Hochwasserentwicklungen werden mit Hochwasser-Wahrscheinlichkeiten angegeben:&nbsp;„Ein HQ30 bedeutet jedoch nicht, dass ein solches Hochwasser nur einmal alle 30 Jahre auftritt. Es beschreibt vielmehr eine jährliche Eintrittswahrscheinlichkeit von rund drei Prozent. Bei einem HQ100 liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Hochwasser auftritt jährlich bei etwa einem Prozent.&nbsp;Die Gefahrenzonenpläne liefern die weitere Information, wo es bei diesen Abflussjährlichkeiten zu Überflutungen kommt.“</p>
<p>Die aktuellen Pegelstände sowie Niederschlagsmengen in Tirol sind online unter&nbsp;<a href="https://hydro.tirol.gv.at/#/Wasserstand?station=201525" target="_blank" rel="noreferrer">Hydro Online</a> einsehbar. Bei Hochwassergefahr werden im Ernstfall direkt weitere Stellen – etwa Gemeindeeinsatzleitungen oder Feuerwehren – informiert und die hydrologische Einschätzung zudem auf der Website veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich gilt bei Hochwasser-Warnungen das gleiche wie bei der Warnung vor Extremwetterereignissen: „Während vor großräumigen Hochwasserereignissen relativ gut frühzeitig gewarnt werden kann, ist dies bei lokalen Überflutungen in Folge räumlich begrenzter Starkniederschläge kaum möglich“, so Raffeiner.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Im Ernstfall: Infos auch über Push-Funktion der Land Tirol App</span></p>
<p class="text-justify">Bei länger anhaltenden kritischen Wetterlagen oder auch vorhersehbaren Überflutungen informiert zusätzlich auch das Land Tirol über Presseaussendungen, die Push-Funktion der Land Tirol App, über die Website und Social Media. Bei lebens-)bedrohlichen Situationen werden Warnungen zudem über AT-Alert an Betroffenen übermittelt.</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Internationaler Museumstag: Land Tirol setzt Zeichen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/internationaler-museumstag-land-tirol-setzt-zeichen/</link>
				<description>Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ als Schwerpunkt in der Erinnerungspolitik des Landes Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e984ff060209765f9b7f63ae03cb1eaa2"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Wer heute den Nationalsozialismus verherrlicht, attackiert unsere demokratischen Grundwerte“</span></li><li data-list-item-id="eac3b7ff7c1adea1050cffe12a9668f63"><span class="regierungsmitglied">Erstmals in Österreich: Gespräch mit Holocaust-Zeitzeugin Rozette Kats am 20. Mai im Landhaus</span></li><li data-list-item-id="efd26d1164ae34e85736a325aa9beea1f"><span class="regierungsmitglied">Buchpräsentation „Mich kriegt ihr nicht!“ zur Überlebensgeschichte von Józef Wiśnicki am 28. Mai</span></li><li data-list-item-id="e213041a9ed0d0bcfeae783ba9f521c2f"><span class="regierungsmitglied">Programm und Veranstaltungskalender zu „Tirol erinnert“ unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a></li></ul><p>Am Internationalen Tag des Museums am 17. Mai macht das Land Tirol erneut auf die Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ und ihr umfangreiches Begleitprogramm aufmerksam. Die Ausstellung im Landhaus Innsbruck erzählt die Geschichte von <span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span> und ihrer Flucht in Tirol. Nächste Veranstaltungspunkte sind ein Zeitzeuginnengespräch am 20. Mai mit der Holocaust-Überlebenden <span class="regierungsmitglied">Rozette Kats</span>, die das erste Mal in Österreich sprechen wird, und die Präsentation des Buches „Mich kriegt ihr nicht!“ von <span class="regierungsmitglied">Józef Wiśnicki</span> – Ehemann von Leokadia Justman – am 28. Mai.</p>
<p>Vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Tendenzen spricht Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> von einem klaren gesellschaftspolitischen Auftrag: „Wer heute den Nationalsozialismus verherrlicht, attackiert unsere demokratischen Grundwerte. Umso wichtiger ist es, dass wir mit der Ausstellung zu Leokadia Justman viele Menschen mit der Vergangenheit in Berührung bringen. Leokadias Geschichte zeigt eindrücklich, wozu Hass, Ausgrenzung und Menschenverachtung führen“, erklärt der Landeshauptmann und betont die Bedeutung von Museen als Orte der demokratischen Auseinandersetzung: „Gerade in Zeiten, in denen Extremismus lauter wird, braucht es Räume, die Geschichte sichtbar machen und Menschen zum Nachdenken bewegen. Erinnerungskultur ist kein Blick zurück aus Pflichtgefühl – sie ist unser gegenwärtiger Auftrag. Auch mit Theatervorführungen, Konzerten und Zeitzeugengesprächen wollen wir für die Vergangenheit sensibilisieren.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Historische Spurensuche: Überlebensgeschichte in neuer Buchform&nbsp;</span></p>
<p>Józef Wiśnicki sprang aus dem fahrenden Zug nach Treblinka – und entrann so dem sicheren Tod. Im April 1943 gelangte er mit gefälschten Papieren, getarnt als polnischer Christ, nach Vorarlberg. Nachdem die Gestapo auf ihn aufmerksam wurde, kam Wiśnicki ins KZ Reichenau – dort wurde er im Mai 1945 schließlich befreit. In den Wirren der Nachkriegszeit verliebte er sich in Leokadia Justman und feierte mit ihr die erste jüdische Hochzeit in Innsbruck nach Kriegsende.</p>
<p>Am 28. Mai folgt die Buchpräsentation seines Überlebensberichts „Mich kriegt ihr nicht!“ im Landhaus (Beginn um 19 Uhr). Józef Wiśnickis 1997 in New York verfasste Erinnerungen erscheinen nun erstmals in deutscher Übersetzung und mit historischen Anmerkungen. Der Abend mit den Kuratoren <span class="regierungsmitglied">Niko Hofinger</span> und <span class="regierungsmitglied">Dominik Markl </span>beleuchtet nicht nur seine individuelle Flucht, sondern auch Tirols Rolle in der NS-Zeit – und knüpft direkt an die Geschichte von Leokadia an. Anmeldungen sind bis 26. Mai unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/Michkriegtihrnicht" target="_blank">tirol.gv.at/Michkriegtihrnicht</a> erforderlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausstellung zu Leokadia Justman: Von Montag bis Freitag besuchen</span></p>
<p>Die Ausstellung zu Leokadia Justman ergänzt die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ im Innsbrucker Landhaus und zeigt historische Dokumente, Interviews mit Nachkommen sowie ein detailgetreues Modell des damaligen Innsbrucker Polizeigefängnisses. Den künstlerischen Rahmen bilden zwölf Ausschnitte aus der Graphic Novel „Lodzia &amp; Marysia“ von <span class="regierungsmitglied">Alwin Hecher</span>&nbsp;in den Ausstellungsräumen. Der junge Tiroler Illustrator zeichnet in seinem Comicroman die wichtigsten Stationen von Leokadias Flucht nach und gibt ihrer Geschichte eine ganz eigene Bildsprache. Im angrenzenden Festsaal – früherer Sitzungssaal der NS-Gauleitung – ist eine Installation von Gedichten zu sehen, die Leokadia ab 1944 unter anderem im Polizeigefängnis in Innsbruck verfasst hat. Zwei Innsbrucker Historiker haben die 15 Gedichte in Archiven in New York und Washington D.C. entdeckt – heuer wurden sie erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 20. Februar, 6. März, 10. April, 19. Juni, 26. Juni, 18. September, 13. November, 20. November 2026).&nbsp;</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 17:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Ehrenamt mit Strahlkraft: „Glanzleistungen 2026“ verliehen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ehrenamt-mit-strahlkraft-glanzleistungen-2026-verliehen/</link>
				<description>Tirol, Südtirol und Trentino würdigen mit Auszeichnung „Glanzleistung“ junge Freiwillige sowie ehrenamtlich getragene Projekte im Jugendsektor</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/3/csm_20260513_Glanzleistungen_Preise_71c094fb4e.jpg" length="1232641" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2c4082f352f594443b24fd99433cb074"><span class="regierungsmitglied">Feierliche Verleihung in Bozen (Südtirol): Elf Einzelpersonen und zwei Projekte aus Tirol ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="e53bba8faf5e9c762ab402b290f3e1c22"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“ rückt freiwilliges Engagement in Tirol ganzjährig in den Fokus</span></li></ul><p>Mit der Auszeichnung „Glanzleistung – das junge Ehrenamt“ würdigen Tirol, Südtirol und das Trentino herausragendes ehrenamtliches Engagement in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit – heuer bereits zum fünften Mal in Folge. Die Verleihung findet abwechselnd in den drei Euregio-Landesteilen statt und wurde diesmal im NOI Techpark in Bozen ausgerichtet. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;(Tirol), LHStv<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Rosmarie Pamer</span>&nbsp;(Südtirol) und LHStv <span class="regierungsmitglied">Achille Spinelli</span> (Trentino) zeichneten dabei insgesamt 21 Einzelpersonen und acht Projekte aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino sowie ein grenzüberschreitendes Projekt aus.</p>
<p>„Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Gesellschaft – in Tirol ebenso wie in Südtirol und im Trentino. Junge Menschen, die sich freiwillig engagieren, übernehmen Verantwortung, schaffen Gemeinschaft und gestalten unsere Zukunft aktiv mit. Mit der Auszeichnung ‚Glanzleistung – das junge Ehrenamt‘ holen wir dieses Engagement in der Euregio gemeinsam vor den Vorhang. Die Verleihung reiht sich damit auch in das Tiroler ‚Jahr des Ehrenamts‘ ein“, betont Euregio-Präsident LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Glanzleistungen</span></p>
<p>Aus Tirol wurden elf junge Persönlichkeiten ausgezeichnet (siehe unten). Die Vielfalt ihres Engagements reicht von Jugend- und Blaulichtorganisationen über Sport- und Kulturvereine bis hin zu kirchlichen und schulischen Initiativen.</p>
<p>Zusätzlich wurden zwei Projekte geehrt: Die Kampagne „Alles steht Kopf“ der Landesschülervertretung Tirol machte psychische Belastungen junger Menschen sichtbar und rückte mentale Gesundheit an Tirols Schulen stärker in den Fokus. Mit einer Umfrage unter rund 1.500 OberstufenschülerInnen, der Initiative „Laut gedacht“ und breiter Öffentlichkeitsarbeit setzte das Projekt wichtige Impulse in Politik und Gesellschaft. Das Projekt „Insa Zukunft in kloane Händ“ der Jungbauernschaft/Landjugend Aurach bei Kitzbühel vermittelte Kindern ab dem Kindergartenalter bei 13 Projekttagen spielerisch die Themen Nachhaltigkeit, Natur und Selbstwirksamkeit – etwa beim Brotbacken, Aufforsten oder Upcycling.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Filmreife Zusammenarbeit</span></p>
<p>Als grenzüberschreitendes Projekt wurde die EuregioYoungJury des Filmclub Bozen ausgezeichnet, die heuer ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Das Projekt bringt Jugendliche aus Tirol, Südtirol und dem Trentino zusammen, die im Rahmen des Bolzano Film Festival Bozen Filme sichten, diskutieren und gemeinsam einen Preis vergeben. Ziel ist es, junge Menschen an die Welt des Films heranzuführen und zugleich den Austausch über Sprach- und Landesgrenzen hinweg zu stärken.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts</span></p>
<p>Mit dem „Jahr des Ehrenamts“ 2026 rückt die Tiroler Landesregierung die große Bedeutung ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie das soziale, kulturelle und sportliche Leben in Tirol in den Fokus. Im Rahmen des Schwerpunktjahres wurde unter anderem eine öffentlichkeitswirksame Kampagne samt eigener WhatsApp-Gruppe eingerichtet. Zudem wird ein Maßnahmenpaket umgesetzt, das Freiwilligen Erleichterungen und zusätzliche Unterstützung bieten soll. Mehr Informationen unter <a href="http://www.tirol.gv.at/ehrenamt" target="_blank">www.tirol.gv.at/ehrenamt</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Einzelpersonen aus Tirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e87d662bfe6cbf82a09968094060cd5f7"><span class="regierungsmitglied">Diana Fankhauser</span><span>, Österreichische Wasserrettung</span></li><li data-list-item-id="e86f4f0713d54dba106e0422e05f12767"><span class="regierungsmitglied">Dominik Fritz</span><span>, Landes-Feuerwehrverband Tirol</span></li><li data-list-item-id="ea487eb1cbd970e1bb7e0ba123ef08e36"><span class="regierungsmitglied">Gregor Knittelfelder</span><span>, Sportunion Tirol</span></li><li data-list-item-id="e786498482e01fffa881d4b1e6f39f0b6"><span class="regierungsmitglied">Markus Lechner</span><span>, Diözese Innsbruck – Katholische Jugend</span></li><li data-list-item-id="e6a5589bc7d0cd5e3a6bf88c611565fac"><span class="regierungsmitglied">Martin Loinger</span><span>, Tiroler Landesschiverband</span></li><li data-list-item-id="e1f84c48c8be07aa47db45c0bde43302c"><span class="regierungsmitglied">Mathias Mazagg</span><span>, Tiroler Mittelschülerverband</span></li><li data-list-item-id="ecdc67a2d167f25f760e40f2a4f9a5c76"><span class="regierungsmitglied">Magdalena Moser</span><span> (geb. Goller): Judo Union Raiffeisen Osttirol</span></li><li data-list-item-id="e09455e97e6a28bcaabe3d6a0a554089a"><span class="regierungsmitglied">Michael Müller</span><span>, Allgemeiner Sportverband Österreich (ASVÖ)</span></li><li data-list-item-id="e08d3bdaf8bec9dd5ac391bc6e94acf4e"><span class="regierungsmitglied">Sabrina Prislan</span><span>, Judo Union Raiffeisen Osttirol</span></li><li data-list-item-id="ef8b89fe983ed17c22bd195fab54a5a9f"><span class="regierungsmitglied">Sabrina Steiner</span><span>, Blasmusikverband Tirol</span></li><li data-list-item-id="e369c3ae31174864772e480938ab5167f"><span class="regierungsmitglied">Manuel Unterberger</span><span>, Landesverband der Tiroler Pfadfinder und Pfadfinderinnen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Projekte aus Tirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e65acc19e8024c1f766be37636137621c"><span class="regierungsmitglied">„Alles steht Kopf“</span><span>, Landesschülervertretung Tirol</span></li><li data-list-item-id="e51789c7ad00d6c5d1c6c78571acfe834"><span class="regierungsmitglied">„Insa Zukunft in kloane Händ“</span><span>, Jungbauernschaft/Landjugend Aurach bei Kitzbühel</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Einzelpersonen aus Südtirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3418dfe34ce5d79cc388acc9756a27cb"><span class="regierungsmitglied">Alexandra Felderer</span><span>, Katholische Jungschar Südtirol</span></li><li data-list-item-id="ef75215359685cf34b76e867473a19d13"><span class="regierungsmitglied">Fabian Haas</span><span>, Fußballverein Auer</span></li><li data-list-item-id="e718189374bd59e99ac367d48112615f4"><span class="regierungsmitglied">Jacqueline Kneissl</span><span>, Jugendtreff Partschins INSIDE EO</span></li><li data-list-item-id="efbd0d2d74459e3588038459815426dd0"><span class="regierungsmitglied">Christian Mair</span><span>, Blindenapostolat Südtirol</span></li><li data-list-item-id="e78fecd01dab946db62939f742eedf8ed"><span class="regierungsmitglied">Giulia Salvi</span><span>, AGESCI (katholischer italienischer Pfadfinderverband)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Projekte aus Südtirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e740b6e9d5c26727d22fa28d25634b948"><span class="regierungsmitglied">„8-13 – PEACE &amp; CRI“</span><span>, Landeskomitee Südtirol des Roten Kreuzes Italien</span></li><li data-list-item-id="e320448a755a67b8ba7be831fa2c75e48"><span class="regierungsmitglied">Gaming-Projekte</span><span>, DUNG VFG (Verein zur Förderung des Gemeinwesens)</span></li><li data-list-item-id="eccd9761bfc704fbf2a64284ec4fa91db"><span class="regierungsmitglied">Jugendchor Kyrios</span><span>, Kyrios EO</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Einzelpersonen aus dem Trentino:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3f0bb6d0a690002d988b5d63062b19cd"><span class="regierungsmitglied">Jacopo Bellato</span></li><li data-list-item-id="ee8ce6993879122707ac5a70799696669"><span class="regierungsmitglied">Daniele Campostrini,</span></li><li data-list-item-id="e095983eee008b1ca6f9df370bad5e5bc"><span class="regierungsmitglied">Diego Ferdinelli</span></li><li data-list-item-id="e3e217e45387346fd6042cbec5133855a"><span class="regierungsmitglied">Leonora Vadagnini</span></li><li data-list-item-id="e800a839745ab9ac355556fb2a11889b6"><span class="regierungsmitglied">Elisa Valle</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Projekte aus dem Trentino:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1cb7ae19d416fd9d015356b05084e857"><span>Associazione We Ink Social Lab (Sozial- und Kulturverein)</span></li><li data-list-item-id="e6b8cd076b82432ae431753e73b67d7c6"><span>Banda Sociale di Ala (Musikverein Ala)</span></li><li data-list-item-id="e605b8b6e439cf672b033352595b53b2c"><span>Corpo Vigili del Fuoco Volontari Tassullo (Freiwillige Feuerwehr Tassullo)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnetes grenzüberschreitendes Projekt:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e91d46a02a20116a68320eeb125fd64"><span class="regierungsmitglied">EuregioYoungJury</span><span>, Filmclub Bozen</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57971</guid>
				<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Trockene Wälder: Waldbrandgefahr in ganz Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/trockene-waelder-waldbrandgefahr-in-ganz-tirol/</link>
				<description>Waldbrand-Verordnungen für ganz Tirol erlassen: Entzünden von Feuern sowie Zweckfeuer im Wald streng verboten</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/Krisen_und_Katastrophen/Vorlage_Clean_Waldbrand.jpeg" length="57126" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 13. Mai 2026, 20.30 Uhr:</span></p>
<p>Aufgrund der Niederschläge der vergangenen Tage sowie der prognostizierten weiteren Niederschläge hat sich die Waldbrandgefahr tirolweit deutlich reduziert. Dementsprechend werden die Waldbrand-Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften heute, Mittwoch, aufgehoben. Auch die Aufhebung der Verordnung der Stadt Innsbruck folgt in den kommenden Tagen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 27. April 2026, 16.45 Uhr:</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d0ad166757d6bd36298fe14bc9d5b02"><span class="regierungsmitglied">Wenn ein Waldbrand entdeckt wird: Notruf 122 wählen und in sicherer Entfernung auf Eintreffen der Einsatzkräfte warten</span></li><li data-list-item-id="ef0786d9523405b29dba599ca58c22b37"><span class="regierungsmitglied">Waldbrände verursachen enorme Schäden und schaden Schutzwald</span></li></ul><p class="text-justify">Aufgrund der geringen Niederschläge in den vergangenen Wochen und der dadurch derzeit vorherrschenden Trockenheit herrscht aktuell in ganz Tirol erhöhte Waldbrandgefahr. Auch in den kommenden Tagen ist nicht mit großen Niederschlagsmengen zu rechnen. Aus diesem Grund verbieten alle Tiroler Bezirkshauptmannschaften sowie die Stadt Innsbruck per Verordnung flächendeckend für ganz Tirol das Entzünden und Hantieren mit Feuer im Wald und Gefährdungsbereichen. Hierzu zählt auch das Wegwerfen von brennenden oder glimmenden Gegenständen, wie insbesondere von Zündhölzern oder Zigaretten. Von diesem Verbot umfasst sind auch Zweckfeuer, wie das Verbrennen von Astmaterial auf Almflächen. Das Verbot gilt auch für WaldbesitzerInnen.&nbsp;Neben Wäldern gilt das Verbot zudem für Gefährdungsgebiete, wo die Bodenvegetation oder die lokalen Windverhältnisse das Übergreifen eines Feuers in den benachbarten Wald begünstigen (etwa auf Wiesen neben Wäldern). Die entsprechenden Verordnungen gelten bis auf Widerruf.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Lesachtal zeigt akute Gefahr und mögliche Folgen auf</span></p>
<p class="text-justify">„Die Bilder aus dem Kärtner Lesachtal und der Steiermark aber auch kleinere Waldbrände in Tirol in den vergangenen Tagen zeigen uns einmal mehr: Die trockenen Wälder und Wiesen bringen ein hohes Brandrisiko mit sich. Bereits ein kleiner Funke kann großen Schaden verursachen.&nbsp;Ich ersuche alle eindringlich, beim Aufenthalt in Wald- und Wiesengebieten besonders sorgsam zu sein. Nehmen Sie die Gefahr ernst, schützen Sie sich und unsere Natur“, appelliert Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>. Forstreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;ergänzt:&nbsp;„Bereits eine weggeworfene Zigarette kann bei den sehr trockenen Verhältnissen einen Waldbrand verursachen – die Folgen können enorm sein. Neben finanziellen Schäden mindern Waldbrände auch die Schutzfunktion der&nbsp;Wälder und erhöhen die Anfälligkeit für andere Naturgefahren. Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Bei Waldbrand umgehend Feuerwehr (122) verständigen</span></p>
<p class="text-justify">„Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122 verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können“, erklärt Landesfeuerwehrkommandant <span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter.</span> Landesfeuerwehrinspektor<span class="regierungsmitglied"> Rene Staudacher </span>ergänzt: „Unsere Feuerwehrleute sind genau für solche Situationen bestens ausgebildet und jederzeit bereit, auszurücken. Dennoch: Ein solcher Einsatz bindet enorme Ressourcen und ist potentiell für Einsatzkräfte gefährlich. Über 80 Prozent der Waldbrände werden von Menschen verursacht und hätten daher vermieden werden können. Wir appellieren daher an Tirols Bevölkerung, die Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften und der Stadt Innsbruck gewissenhaft zu befolgen und auch darüber hinaus, achtsam zu sein.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Waldbrände können fatale Folgen haben</span></p>
<p class="text-justify">Kommt es zu einem Waldbrand, können die Auswirkungen fatal sein, weiß <span class="regierungsmitglied">Hans-Peter Jauk</span>, Vorstand der Abteilung Waldschutz des Landes: „Waldbrände können sich bei diesen Bedingungen sehr rasch ausbreiten. Die zerstörte Waldvegetation und der unmittelbare wirtschaftliche Schaden für die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer sind dabei enorm. Zusätzlich geht damit ein Verlust der wertvollen Waldfunktionen, insbesondere der Schutzfunktion, einher. Gerade die Schutzfunktion ist für unser Bundesland essenziell.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Wald</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58196</guid>
				<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sperre des Brennerkorridors am 30. Mai</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sperre-des-brennerkorridors-am-30-mai-2/</link>
				<description>Regeln für den Transitverkehr/Durchzugsverkehr</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8f33f41e4587eed497b854b686bf047d"><span class="regierungsmitglied">Zentraler Appell: Umfahren Sie Tirol am 30. Mai 2026 großräumig!</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e9c9694e75874df22c5c4590f6f58e264"><span class="regierungsmitglied">Es gibt keine lokalen Ausweichmöglichkeiten</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e071bd4bafcff534ef06df3a1811c73de"><span class="regierungsmitglied">Fahrverbot für Transit-Lkw auf Nord-Süd-Route ab 9 Uhr für ganz Tirol</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e7845be87e7320fe87c829fdc7476acb3"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos:&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/brennersperre" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/brennersperre</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Am Samstag, 30. Mai, kommt es aufgrund einer von einer Privatperson angemeldeten Versammlung auf Basis einer Rechtsprechung des Landesverwaltungsgerichtes zu einer umfangreichen Verkehrssperre des gesamten Brennerkorridors im Wipptal. Für den gesamten Transitverkehr – also jeglichen Verkehr, der Tirol nur durchqueren möchte, etwa von Deutschland kommend in Richtung Italien – gilt: Umfahren Sie Tirol am 30. Mai 2026 großräumig!</p>
<p>„Der Brennerkorridor am 30. Mai ist für den Durchzugsverkehr komplett gesperrt. Es gibt keine lokalen Ausweichmöglichkeiten. Daher gilt es, Tirol großräumig zu umfahren“, so <span class="regierungsmitglied">Kathrin Eberle</span>, Bezirkshauptfrau des Bezirks Innsbruck-Land. „Insbesondere in den Stunden vor und nach der Sperre aber auch an den Tagen davor und danach ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und damit einhergehenden Verkehrsbehinderungen zu rechnen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Brennerkorridor für den Durchzugsverkehr gesperrt&nbsp;</span></p>
<p>Am 30. Mai ist die A 13 Brenner Autobahn zwischen der Mautstelle Schönberg und dem Brenner in beide Fahrtrichtungen von 11 bis 19 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Es gibt keine Ausnahmen. Ein lokales Ausweichen ist ebenfalls nicht möglich: Die Landesstraßen B 182 Brennerstraße und die L 38 Ellbögener Straße sind zur Aufrechterhaltung der Verkehrs- und Versorgungssicherheit der Region für den Durchzugsverkehr gesperrt. Ausgenommen von dem Fahrverbot sind lediglich Ziel- oder Quellverkehr.&nbsp;Auch die B 183 Stubaitalstraße ist am 30. Mai nur für den Ziel- oder Quellverkehr nutzbar. Die Sperren werden durch die Polizei streng kontrolliert – der Ausgangspunkt oder Zielort der Fahrt muss glaubhaft nachgewiesen werden.&nbsp;</p>
<p>Für den Durchzugsverkehr gilt: Es gibt keine lokalen Ausweichmöglichkeiten. Nutzen Sie alternative Routen über Nachbar(bundes-)länder. Die Route über den Brenner steht nicht zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regelungen für Transit-Lkw&nbsp;</span></p>
<p>Auch für Transit-Lkw gilt: Umfahren Sie Tirol am 30. Mai großräumig! Am Samstag, 30. Mai 2026, gilt auf allen Straßen in Tirol ein Fahrverbot für Lkw mit über 7,5 Tonnen, wenn das Ziel der Fahrt über den Autobahnabschnitt Hauptmautstelle Schönberg bis Anschlussstelle Brenner Nord der A 13 Brenner Autobahn oder über den Bezirk Lienz erreicht werden soll. Das bedeutet: Es gilt am 30. Mai 2026 ein Fahrverbot für Transit-Lkw (über 7,5 Tonnen), die Tirol über den Brenner durchqueren möchten. Ein Ausweichen über das niederrangige Straßennetz (Gemeindestraßen, Landesstraßen B und L) ist für den Schwerverkehr nicht möglich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kontrollen und Informationen an den Grenzen&nbsp;</span></p>
<p>Seitens der Polizei werden am 30. Mai Kontrollen an allen Grenzen Tirols (etwa Kiefersfelden, Vils/Reutte, Scharnitz oder Achenpass, aber auch von Süden kommend, in Sillian oder am Reschenpass) durchgeführt.&nbsp;</p>
<p>„Transitreisende sollen am 30. Mai nicht bis an die Grenzen Tirols fahren, sondern vorher großräumig – etwa am Inntaldreieck, bei Rosenheim oder bei Verona – bereits auf Alternativrouten ausweichen. Unberechtigte Transit-Lkw werden ebenfalls kontrolliert und müssen allenfalls an den Grenzen umkehren“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Enrico Leitgeb</span>, Leiter der Landesverkehrsabteilung der Polizei.</p>
<p>Kommt es dennoch zu größeren Verkehrsbeeinträchtigungen innerhalb Tirols, wird auch der Pkw-Verkehr von der Polizei entsprechend bei der Einreise an den Grenzübergängen nach Tirol reguliert bzw. eingeschränkt, um die Versorgungssicherheit in Tirol sicherzustellen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fahrten mit Ausgangspunkt oder Ziel in Tirol</span></p>
<p class="text-justify">Eine An- oder Abreise nach/aus Tirol am 30. Mai ist möglich. „An diesem Tag ist allerdings mit umfangreichen Verkehrsverzögerungen zu rechnen. Vermeiden Sie daher, wenn möglich, eine An- oder Abreise an diesem Tag“, so BH Eberle. Auch eine An- oder Abreise in das Tiroler Wipptal, Gschnitztal, Navistal, Obernbergtal, Schmirntal, Valsertal und Stubaital ist am 30. Mai möglich, da die Landesstraßen in der Region für den Ziel- oder Quellverkehr nutzbar sind. Es gilt jedoch zu beachten: Eine Anreise von Süden kommend aus Italien über den Brennerkorridor ist nicht möglich.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Es finden strenge Kontrollen durch die Polizei statt. „Jede und jeder, der an diesem Tag die Landesstraßen B 182 Brennerstraße, L 38 Ellbögener Straße oder B 183 Stubaitalstraße nutzen möchte, muss glaubhaft nachweisen können, zum Ziel- oder Quellverkehr zu gehören. Möglich ist das etwa mit einer Buchungsbestätigung für ein Hotel in der Region oder einen Lieferschein. Unbefugte Fahrzeuge müssen von uns zurückgeschickt werden“, so Enrico Leitgeb. Das bedeutet: Die Straße schnell für einen Kaffee oder zum Tanken zu nutzen und anschließend weiter über den Brenner zu fahren, ist nicht möglich. Allenfalls können auch Strafen verhängt werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58154</guid>
				<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Update: Ortsdurchfahrt Lans kurzzeitig gesperrt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lans-ortsdurchfahrt-wegen-asphaltierungsarbeiten-kurzzeitig-gesperrt/</link>
				<description> 21. bis 22. Mai und 28. bis 29. Mai., jeweils von 20 bis 5 Uhr: L 9 Mittelgebirgsstraße von Kreuzung mit L 38 bis Ortsende Richtung Sistrans gesperrt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 13. Mai 2026, 10 Uhr</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Änderung der Sperrzeiten&nbsp;</span>für die Asphaltierungsarbeiten der L 9 Mittelgebirgsstraße im Ortsgebiet von Lans: Die Sperren für die Arbeiten finden nun in den Nächten von Donnerstag, 21. Mai bis Freitag, 22. Mai sowie von Donnerstag, 28. Mai bis Freitag, 29. Mai 2026, jeweils von 20 bis 5 Uhr statt. Die Umfahrung (Verbindung Lans-Sistrans über Aldrans) und die geänderte Linienführung der Öffis bleiben unverändert.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Originalmeldung, 8. Mai 2026, 10.30 Uhr</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec62777dcb15710c6e3c8f651df81314f"><span class="regierungsmitglied">Verbindung Lans Sistrans über Aldrans</span></li><li data-list-item-id="ea335d9698dc7a9a1a7cfd7d61f0a9908"><span class="regierungsmitglied">Öffis (M und 540N) ebenfalls mit geänderter Linienführung</span></li></ul><p>Neuer Straßenbelag für Lans: Die L 9 Mittelgebirgsstraße in Lans wird zwischen der Kreuzung der L 9 mit der L 38 Ellbögener Straße in Lans und dem Ortsende von Lans in Richtung Sistrans neu asphaltiert. Dafür muss die Straße von Montagabend, 18. Mai, ab 20 Uhr, bis Dienstagfrüh, 19. Mai, 5 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Verbindung zwischen Lans und Sistrans erfolgt in diesem Zeitraum über Aldrans (L 38 bzw. L 32 Aldranser Straße) – der Verkehr über Lans zwischen Aldrans und Igls, sowie Aldrans und Patsch ist weiterhin möglich.</p>
<p>Aufgrund der Asphaltierungsarbeiten kommt es auch zu einer Umleitung des öffentlichen Personennahverkehrs: Die Linie M und die Linie 540N fahren in diesem Zeitraum in beide Richtungen direkt von Aldrans über die L 32 Aldranser Straße zur Endhaltestelle Aldrans Fagslung. Die Haltestellen Aldrans Dorfplatz, Aldrans Haidegger, Aldrans Freizeitzentrum, Lans Sennerei, Lans Lanser Moos, Sistrans Dorf und Sistrans Hackenhof entfallen. Als Ersatzhaltestellen dienen Aldrans Mpreis und Aldrans Sägewerk Dollinger.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58201</guid>
				<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:43:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Dabei sein heißt Sicherheit: Kindersicherheitsolympiade 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/dabei-sein-heisst-sicherheit-kindersicherheitsolympiade-2026/</link>
				<description>26. Auflage am 20. Mai 2026 in Langkampfen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20250521_Kindersicherheitsolympiade_1_%40Reiter_28692f3f9c.jpg" length="3016364" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec2bd08ad2e582be372c2b614f9dd9bea"><span class="regierungsmitglied">Zehn Tiroler Volksschulen qualifizierten sich mit kreativen Sicherheitsprojekten für das Landesfinale</span></li><li data-list-item-id="ea70d0f21b9ac6219729821cbeb5c484d"><span class="regierungsmitglied">Siegerklasse vertritt Tirol beim Bundesfinale in Wien</span></li></ul><p>Wenn Teamgeist, Geschicklichkeit und Sicherheitswissen gefragt sind, steht die Kindersicherheitsolympiade auf dem Programm: Am 20. Mai 2026 treffen zehn Tiroler Volksschulklassen beim Landesfinale in der Mittelschule Langkampfen (Bezirk Kufstein) im olympischen Wettbewerb aufeinander. Bereits zum 26. Mal wird beim Bewerb die sicherste Klasse Tirols gesucht, die Tirol beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien vertritt. Im Fokus stehen Spaß, Action und Teamgeist – vor allem aber die Frage, wie man sich vor Gefahren schützt.</p>
<p>„Kinder für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren, kann nicht früh genug beginnen. Die Kindersicherheitsolympiade zeigt seit vielen Jahren, wie Wissen über Selbstschutz, Aufmerksamkeit und richtiges Handeln altersgerecht und mit Freude vermittelt werden kann. Gleichzeitig lernen die Kinder, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft zu handeln. Das sind Fähigkeiten, die weit über den Bewerb hinaus wichtig sind“, betont Sicherheits- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spielerisch lernen, wie man im Ernstfall richtig handelt</span></p>
<p>Dem Landesfinale vorausgegangen ist eine kreative Projektphase zur Qualifikation: Rund 400 Tiroler SchülerInnen beschäftigten sich dabei mit Schwerpunkten wie Notrufe, Erste-Hilfe-Maßnahmen oder sicherem Verhalten im Straßenverkehr. Das Wissen zu diesen Themen sowie Geschicklichkeit sind dann bei den abwechslungsreichen Wettbewerben in Langkampfen gefragt – vom Löschwettbewerb bis zum Handeln beim Fahrradunfall. Begleitet wird die Kindersicherheitsolympiade von einem vielfältigen Rahmenprogramm für die Kinder.</p>
<p>„Die Begeisterung und Kreativität, mit der sich die Kinder jedes Jahr mit Sicherheitsthemen auseinandersetzen, ist beeindruckend. Die Kindersicherheitsolympiade vermittelt wichtige Inhalte auf eine Weise, die nachhaltig in Erinnerung bleibt und den Kindern Sicherheit für den Alltag gibt“, fasst LRin Mair zusammen. Seit Beginn der Initiative nahmen in Tirol rund 372.000 Kinder an der Sicherheitsinitiative des Österreichischen Zivilschutzverbands teil.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Schulen im Landesfinale</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3fefb221324d65f82331264d8709576a"><span>Volksschule Angerberg (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ec3668d7552581575a433f0018aa798b0"><span>Volksschule Angergasse (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="ec047b06fd1846ef05b32cadfca5c2702"><span>Volksschule Heinfels (Bezirk&nbsp;Lienz)</span></li><li data-list-item-id="e8f57a7992a9c4d923862496014c06720"><span>Volksschule Kufstein-Zell (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ef2861f3f2130fdeee18ec44d5dae17b6"><span>Volksschule Lechaschau (Bezirk&nbsp;Reutte)</span></li><li data-list-item-id="e8e3094585a6e4287f9b9a715f8bc894d"><span>Volksschule Navis (Bezirk&nbsp;Innsbruck-Land)</span></li><li data-list-item-id="e056eafafa896b39451e8ac4a48c366bb"><span>Volksschule Neuarzl (Bezirk&nbsp;Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e28c131f67408aa54b65c9d82ebb3bc25"><span>Volksschule Oberlangkampfen (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e1fd1df40006c574eff854a6200fa18c1"><span>Volksschule Radfeld (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ea6b9dff9fce86ea538028b271091944a"><span>Volksschule Untermieming (Bezirk&nbsp;Imst)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Die Kindersicherheitsolympiade findet am Mittwoch, den 20. Mai 2026, von 8.30 bis 14.30 Uhr in Langkampfen (Mittelschule) statt. Interessierte und Medien sind herzlich eingeladen. Der Zutritt ist frei.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Theresa Eder aus Vomp ist „Lehrling des Monats Mai 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/theresa-eder-aus-vomp-ist-lehrling-des-monats-mai-2026/</link>
				<description>Auszeichnung durch Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair bei der MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H. (Maschinenring Schwaz)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e83f41ef16b5ee540876a8918ab660b"><span class="regierungsmitglied">Top-Leistungen im beruflichen und ehrenamtlichen Kontext</span></li><li data-list-item-id="e4c14180af8a700da7ca15bb49bf9685d"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter <a href="https://youtu.be/IVJH3F_AGBE" target="_blank" rel="noreferrer">youtu.be/IVJH3F_AGBE</a></span></li></ul><p>Mit fachlicher Exzellenz, großem Engagement und bemerkenswertem Einsatz auch außerhalb des Berufs hat sich <span class="regierungsmitglied">Theresa Eder</span> die Auszeichnung „Lehrling des Monats Mai 2026“ gesichert. Die 18-jährige Vomperin absolviert derzeit eine Lehre zur Bürokauffrau im dritten Lehrjahr bei der MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H. (Maschinenring Schwaz) am Standort Strass im Zillertal und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Ausbildungsbetrieb wurde ihr die Auszeichnung von Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>persönlich überreicht. Der dazugehörige Landesfilm ist unter <a href="https://youtu.be/IVJH3F_AGBE" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/IVJH3F_AGBE</a> abrufbar.</p>
<p>„Junge Menschen wie Theresa Eder zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Lehre steckt. Mit Einsatzfreude, Verantwortungsbewusstsein und Zielstrebigkeit geht sie ihren Weg und übernimmt gleichzeitig auch gesellschaftliche Verantwortung. Dieses Gesamtbild macht sie zu einem wichtigen Vorbild“, betonte LR<sup>in</sup> Mair. Mit Blick auf aktuelle Herausforderungen am Arbeitsmarkt ergänzte sie: „Die Lehre bietet hervorragende Zukunftsperspektiven. Umso wichtiger ist es, ihr den Stellenwert zu geben, den sie verdient, und noch mehr junge Menschen dafür zu begeistern.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Theresa Eder hat die zweite Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule Schwaz-Rotholz mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Auch im Betrieb wird sie sehr geschätzt. Ihr Lehrlingsausbildner und Standortleiter, <span class="regierungsmitglied">Andreas Bletzacher</span>, betont: „Theresa ist ein außergewöhnlich engagierter Lehrling, da sie sich aktiv einbringt und sämtliche Aufgaben mit großer Sorgfalt und höchster Präzision erfüllt. Wir sind als Betrieb sehr stolz, einen ‚Lehrling des Monats‘ in unseren Reihen zu haben.“</p>
<p>Neben ihrer fachlichen Ausbildung engagiert sich Theresa ehrenamtlich im Brauchtum und sportlichen Bereich. Sie ist Ortsleiterin-Stellvertreterin in der Landjugend in Vomp und ist zudem aktives Mitglied beim Tiroler Gebirgstrachtenerhaltungs- und Schuhplattlerverein Alpler Schwaz und dem Wintersportverein Vomp. Neben ihren zahlreichen Hobbys wie dem Schifahren, Rodeln, Eislaufen, Schwimmen, Radfahren, Tanzen, Gitarre spielen und Kochen, bildet sie sich auch gerne in ihrer Freizeit weiter: Neben zahlreichen betrieblichen Fortbildungen besuchte sie einen Cocktail- und Likörkurs und nahm an der Fortbildung „Strategien für euren Social Media Erfolg“ teil.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auswahlverfahren „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair: „Land unterstützt weiterhin verlässlich Tirols Familien“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lrin-mair-land-unterstuetzt-weiterhin-verlaesslich-tirols-familien/</link>
				<description>Internationaler Tag der Familie am Freitag, 15. Mai 2026.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67ba345288d3cffb6d49190f96e5d2a1"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen zu Familienförderungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e733552f92fb37b320b26b312b775aab5"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Familienpass: Bereits über 100.000 Gutscheine digital eingelöst</span></li><li data-list-item-id="e802b2dc993705b2c2f170c0b99ff98cc"><span class="regierungsmitglied">Landesweites Familienfest am Sonntag, 21. Juni 2026, im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen</span></li></ul><p>Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Tags der Familie am Freitag, 15. Mai 2026, hebt Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>die zentrale Rolle von Familien in der Gesellschaft hervor – und unterstreicht das klare Bekenntnis des Landes Tirol, sie auch weiterhin bestmöglich zu unterstützen. Ein besonderes Highlight im Familienkalender ist auch heuer wieder das große Familienfest des Landes Tirol, das am Sonntag, 21. Juni 2026, im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen stattfindet. Ersatztermin bei Schlechtwetter ist Sonntag, 5. Juli 2026.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Familien brauchen starke Unterstützung</span></p>
<p>„Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Gleichzeitig bedeutet Familie zu leben, auch Verantwortung zu übernehmen – emotional, organisatorisch und nicht zuletzt finanziell“, betont die Familienlandesrätin. „Ob Ausbildungskosten, Kinderbetreuung oder unvorhersehbare Lebensereignisse wie Krankheit oder Jobverlust – das Land Tirol steht Familien zur Seite. Unsere Förderangebote sind darauf ausgelegt, den Alltag zu erleichtern und konkrete Entlastung zu schaffen.“</p>
<p>Zu den zentralen Leistungen der Familienförderung zählen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edca362fe2db5d15ec14aaac8d2695b8f"><span>Schulkostenbeihilfe: Ganzjährig beantragbar, unterstützt Familien mit 150 bis 200 Euro pro Kind und Kalenderjahr.</span></li><li data-list-item-id="ed6f347fe83d85de7d107938036f7595d"><span>Kinderbetreuungszuschuss: Deckt zwischen 40 und 60 Prozent der nachgewiesenen Kinderbetreuungskosten ab.</span></li><li data-list-item-id="eab05bb6b2cafd00f5615919c19a40605"><span>Förderung von Schulveranstaltungen im Inland: Für Kinder bis zur neunten Schulstufe, mit bis zu 150 Euro bzw. 50 bis 60 Prozent der Kosten.</span></li><li data-list-item-id="e418f8aed40c76acfa115b2ce323412c7"><span>Kindergeld Plus: Für Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr mit 330 bis 550 Euro pro Kind und Kalenderjahr.</span></li></ul><p>Alle Familienförderungen sind einkommensabhängig und können digital beantragt werden. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitaler Tiroler Familienpass: Mehr Vorteile auf einen Klick</span></p>
<p>Sehr beliebt und bestens bewährt bei Tirols Familien ist der digitale Tiroler Familienpass als Serviceangebot des Landes Tirol: „Über die Land Tirol App erhalten Familien Zugang bei rund 300 Vorteilsgebern – von Freizeitparks über Kultureinrichtungen bis hin zu Sportangeboten. Bisher wurden bereits 102.557 Gutscheine digital eingelöst. Damit schaffen wir eine unkomplizierte Entlastung direkt im Alltag“, so LR<sup>in</sup> Mair. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienpass" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienpass</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Jugendkarte bringt viele Vorteile für Tirols Jugendliche</span></p>
<p>Mit Einführung der Tiroler Jugendkarte im August 2025 profitiert auch die Tiroler Jugend von zahlreichen Vergünstigungen der Vorteilsgeber. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/jugendkarte" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendkarte</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Tiroler Familienfest im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen</span></p>
<p>Gemeinsame Zeit und Freude am Miteinander stehen im Mittelpunkt des Familienfests des Landes Tirol am Sonntag, 21. Juni 2026, von 10 bis 16 Uhr im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen. „Ich lade alle Tiroler Familien herzlich ein, diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns zu verbringen. Ein buntes Programm mit Spiel, Bewegung und Unterhaltung erwartet Klein und Groß – ein Tag, ganz im Zeichen der Familie“, freut sich LR<sup>in</sup> Mair. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 07:14:16 +0200</pubDate>
				
				<title>Wir gratulieren der neuen Bürgermeisterin Stefanie Ganeider und dem neuen Bürgermeister-Stv. Lukas Kaplenig der Gemeinde Lavant.</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wir-gratulieren-der-neuen-buergermeisterin-stefanie-ganeider-und-dem-neuen-buergermeister-stv-lukas-kaplenig-der-gemeinde-lavant/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:41:54 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Landesregierung im Austausch mit Bundeskanzler Stocker </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-landesregierung-im-austausch-mit-bundeskanzler-stocker/</link>
				<description>Bundeskanzler Christian Stocker zu Gast in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef585755fd2f1867d876b3053a0d5ff8a"><span class="regierungsmitglied">Austausch zu aktuellen Themen mit der Tiroler Landesregierung</span></li></ul><p>Im Vorfeld der Regierungssitzung tauschten sich Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, Landeshauptmannstellvertreter&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und die Mitglieder der Tiroler Landesregierung mit Bundeskanzler&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Stocker</span> aus. Im Rahmen eines Bundesländer-Tages kam es erstmals zu einem solchen Austausch zwischen der gesamten Tiroler Landesregierung und dem Bundeskanzler. Gesprochen wurde über aktuelle Themen wie die Reformpartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, die aktuell laufende Transitklage Italiens oder die Eckpfeiler des Bundesbudgets. „Ich bin gerne in Tirol unterwegs und freue mich, dass mein Bundesländer-Tag mit einem spannenden Austausch mit der Landesregierung startet. Als Bundesregierung wollen wir einlösen, was wir versprochen haben: das Richtige für Österreich zu tun. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Handlungsfelder: Wir sanieren unser Budget, reformieren und modernisieren unser Land und seine Strukturen und wollen wieder nachhaltiges Wirtschaftswachstum generieren, damit der Aufschwung für Österreich gelingt“, erklärt Bundeskanzler Stocker. LH Mattle freut sich, dass der Bundeskanzler seiner Einladung gefolgt ist: „Bundeskanzler Christian Stocker ist ein Unterstützer der Tiroler Anliegen. Im Rahmen meines Vorsitzes in der Landeshauptleute-Konferenz arbeiten wir gut zusammen. Das ist auch wichtig, denn wir brauchen Tempo bei den wichtigen Reformen“, betont LH Mattle. LHStv Wohlgemuth unterstreicht, wie wichtig eine Starke Achse zwischen Bundes- und Landesregierung ist: „Viele der Herausforderungen, die wir in Tirol zu bewältigen haben, lassen sich nur im engen Schulterschluss mit dem Bund lösen – von Infrastruktur bis hin zu einem leistbaren Leben. Der direkte Austausch mit Bundeskanzler Christian Stocker ist daher wichtig, um unsere Anliegen klar zu platzieren und konkrete Fortschritte für die Tirolerinnen und Tiroler zu erreichen.“</p>
<p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung&nbsp;</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">App „Tiroler Jagd“ mit digitaler Grünvorlage – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Mit der Applikation des Landes „Tiroler Jagd“ können JägerInnen erlegtes Kahlwild wie Rot- oder Rehwild nunmehr einfach und unkompliziert per Smartphone dokumentieren und an die Behörde melden. Die digitale Grünvorlage wird in einigen Tiroler Bezirken – insbesondere im Bezirk Landeck – bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert. Nun steht sie der Tiroler Jägerschaft über die App „Tiroler Jagd“ über eine Applikation des Landes zur Verfügung. „Die digitale Grünvorlage erspart Jägerinnen und Jägern viel Zeit und Kilometer im Vergleich zur physischen Vorlage – ein Projekt, das voll und ganz dem Tirol Konvent entspricht: weniger Bürokratie, einfachere Handhabung, direkterer Zugang“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;„Die Meldung per App ist eine Alternative bzw. Ergänzung zur bisherigen Praxis, bei der erlegte Tiere als sogenannte Grünvorlage physisch zu Kontrollorganen transportiert werden müssen“, erklärt Jagdreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sanierungsmaßnahmen Klaraheim Hall:&nbsp;</span>Die Sanierung des Parkettbodens, um die Sturzgefahr für BewohnerInnen zu verringern, die Sanierung der Wäscherei und die Trennung eines Doppels- in zwei Einzelzimmer: Im Klaraheim in Hall i.T. stehen einige Sanierungsmaßnahmen an, die auch vonseiten des Landes gefördert werden. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute auf Antrag von Finanzreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dafür rund 10.000 Euro bereitzustellen. „Wir fördern den Ausbau, den Aufbau und die Sicherung von Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Tirol. Jedes Projekt im Sinne der qualitätsvollen und modernen Pflege in Tirol ist wichtig und allen voran nachhaltig“, betont LH Mattle. Betrieben wird das Klaraheim seit 2021 von der Stiftung Liebenau. Insgesamt werden bei den aktuellen Bauvorhaben über 65.000 Euro investiert. „Das Klaraheim wurde zuletzt in den Jahren 2007 und 2008 umfassend erneuert. Es bietet 61 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze an. Damit ist das Klaraheim ein wertvoller Teil unserer Tiroler Pflegelandschaft. Mit den Förderungen unterstützen wir nicht nur die Aufrechterhaltung der Qualität, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner: Sie sollen beste Arbeits- und Lebensbedingungen vorfinden“, betont die für Pflege zuständige Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:40:05 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Neuer Kindergarten wird Teil der AES Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neuer-kindergarten-wird-teil-der-aes-tirol/</link>
				<description>Tiroler Landeshauptstadt weiterhin einziger Standort einer Anerkannten Europäischen Schule (AES) in Österreich </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/7/csm_20260511_AES-Tirol_%40Fitsch-1_22106e2572.jpg" length="2362214" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e086769131af3af4923e64a59d8484f63"><span class="regierungsmitglied">Kindergarten Daniel Sailer (Innsbruck) künftig in mehrsprachiges Bildungsprogramm der AES Tirol eingegliedert</span></li><li data-list-item-id="e7f42e677a5d427be659aeffe153dd267"><span class="regierungsmitglied">Unterzeichnung der Anerkennungs- und Kooperationsvereinbarung im Landhaus</span></li><li data-list-item-id="ebb0bd7a8363441e03b58076205149865"><span class="regierungsmitglied">Ab Herbst 2027: Durchgängiges multilinguales Bildungsangebot vom Kindergarten bis zur Matura</span></li><li data-list-item-id="e22006931d8b1c2922119b56f034bd549"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zur Anerkannten Europäischen Schule Tirol:&nbsp;</span><a href="http://www.aes-tirol.eu" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.aes-tirol.eu</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit einer gemeinsamen Unterzeichnung im Parissaal des Innsbrucker Landhauses wurde heute, Montag, die Erweiterung der Anerkannten Europäischen Schule Tirol (AES Tirol) offiziell besiegelt: Der Kindergarten Daniel Sailer in Innsbruck wird Teil des europäischen Bildungsprogramms und ergänzt die bestehenden drei AES-Standorte in Tirol. Damit deckt die AES Tirol alle Schritte vom Kindergarten über Primar- und Sekundarstufe bis zum Abschluss mit dem international anerkannten Europäischen Bakkalaureat ab. An der Unterzeichnung der neuen Vereinbarung nahmen neben Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auch Innsbrucks Bürgermeister <span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber</span>&nbsp;sowie Vizebürgermeisterin <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr</span>, Präsidialleiter und stellvertretender Bildungsdirektor <span class="regierungsmitglied">Christian Jesacher</span> sowie VertreterInnen des Bundesministeriums für Bildung, der Europäischen Schulen sowie Wirtschaftskammer Tirol und Industriellenvereinigung Tirol teil. Zusätzlich wurde die bestehende Akkreditierung der Primar- und Sekundarstufe erneuert und die Bakkalaureatsstufe neu akkreditiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Große Nachfrage: 800 SchülerInnen ab September 2026 erwartet</span></p>
<p>„Die Europäische Schule steht für ein Bildungsverständnis, das Grenzen sprachlich, kulturell und gesellschaftlich überwindet. Tirol hat als erstes Bundesland den Mut gehabt, das Bildungsmodell der Europäischen Schulen umzusetzen – und ist weiterhin der einzige AES-Standort in Österreich. Mit der Aufnahme des Kindergartens Daniel Sailer ermöglichen wir ab Herbst 2027 einen durchgängigen Bildungszweig vom frühen Kindesalter bis zum Europäischen Bakkalaureat“, betonte LH Mattle beim Festakt und dankte speziell der Bildungsdirektion für Tirol und dem Bundesministerium für die erfolgreiche Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p>Im Hinblick auf das pädagogische Programm erklärte LR<sup>in</sup> Hagele: „Auch am neuen Kindergartenstandort in Innsbruck wird in Zukunft ein multilingual ausgerichtetes Bildungskonzept angeboten. Im Zentrum stehen mehrsprachige und interkulturelle Inhalte, die parallel zur Primar- und Sekundarstufe unter anderem durch Native Speaker vermittelt werden“, freut sich die Bildungslandesrätin und ergänzt: „Wir rechnen ab September 2026 mit bereits 800 Schülerinnen und Schülern an der AES Tirol. Das zeigt: Viele Familien legen großen Wert auf internationale Bildung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sprachübergreifendes Bildungskonzept bereits im Kindergarten</span></p>
<p>Der Kindergarten Daniel Sailer setzt bereits seit Jahren&nbsp;einen&nbsp;Schwerpunkt&nbsp;im Bereich&nbsp;Sprache und Mehrsprachigkeit. Die gezielte Förderung der Erstsprache sowie das frühe Kennenlernen weiterer&nbsp;Fremdsprachen&nbsp;stehen im Zentrum des neuen&nbsp;pädagogischen Konzepts, ergänzt wird das Angebot durch unterschiedliche Sprachimpulse im Alltag sowie musikalische Frühförderung in Kooperation mit der Musikschule Innsbruck.</p>
<p>Für Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber ist die Erweiterung ein wichtiger Schritt für das internationale Bildungskonzept der Landeshauptstadt: „Mit dem Kindergarten Daniel Sailer wächst der AES-Standort Innsbruck auf vier Einrichtungen an. Damit erweitern wir das interkulturelle Bildungsangebot um den Elementarbereich und schaffen zusätzliche Chancen für Familien in einer zunehmend internationalen Stadt. Mehrsprachigkeit und interkulturelles Lernen sind heute zentrale Zukunftskompetenzen – besonders in einem Europa, das immer stärker zusammenwächst.“&nbsp;</p>
<p>Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr ergänzt: „Mehrsprachigkeit ist ein Schatz, den es zu pflegen gilt, für den Einzelnen wie die Gemeinschaft. Besonders wichtig ist dabei,&nbsp;dass wir in einer der drei Kindergartengruppen auch andere europäische Erstsprachen außer Englisch und Italienisch fördern können. Ein Zeichen dafür, dass alle Sprachen wertvoll sind und Vielfalt kombiniert mit Bildung der größte Schatz von allen ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Deutsch, Italienisch und Englisch – über die AES Tirol</span></p>
<p>Die AES Tirol bietet Unterricht in deutschen, englischen und italienischen „Sprachabteilungen“ an, zusätzlich können SchülerInnen aus bis zu vier Fremdsprachen auswählen. Native Speaker sind dabei ein zentraler Bestandteil des pädagogischen Programms. Neben den Sprachfächern umfasst das europäische Curriculum unter anderem Musik, Kunst, Sport und das Fach „Entdeckung der Welt“.&nbsp;</p>
<p>Für die Wirtschaftskammer Tirol und die Industriellenvereinigung Tirol, die den Weg der Etablierung der AES-Angebote in Tirol von Beginn an mitinitiiert haben, ist diese internationale Aus- und Bildungsmöglichkeit ein wichtiger Standortfaktor. „Internationale Bildungsangebote an unseren Schulen stärken Tirols Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte und ihre Familien‘, so WK-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>. Und IV-Präsident <span class="regierungsmitglied">Max Kloger</span> ergänzt: „Eine zukunftsfähige Industrie braucht Menschen, die vernetzt und auch über Grenzen hinaus denken können. Das Anerkannte Europäische Bildungsangebot in Tirol legt genau dafür das Fundament.“&nbsp;</p>
<p>Das Angebot der AES Tirol richtet sich an Tiroler Familien, die sich für ein internationales Angebot interessieren, sowie Kinder und Jugendliche von in Tirol tätigen internationalen Fachkräften. Ab dem Bildungsjahr 2027/28 wird es in Innsbruck vier AES-Standorte geben:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e209dcf0080a5d5542f6700cf09dcf6d6"><span>AES-Kindergarten, Kindergarten Daniel Sailer</span></li><li data-list-item-id="e869c59f52fd6a3c56ad1f422faf41b9e"><span>AES-Primarstufe, Volksschule Saggen</span></li><li data-list-item-id="e3a251a8dbc68abd2ef269a1170294d76"><span>AES-Primarstufe, Volksschule Altwilten</span></li><li data-list-item-id="e3d50666a67d1f559a7c3c60d9d2e2b80"><span>AES-Sekundarstufe, Akademisches Gymnasium Innsbruck</span></li></ul><p>Seit ihrer Einführung im Jahr 2024 (<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/lh-mattle-und-lrin-hagele-aes-tirol-als-erste-europaeische-schule-oesterreichs-nun-auch-offiziell-anerkannt/" target="_blank">siehe Pressemeldung</a>) hat sich die AES Tirol als erste und bislang einzige Anerkannte Europäische Schule Österreichs etabliert und dient mittlerweile als Vorzeigemodell für die Gründung weiterer Europäischer Schulen. Während im September 2023 insgesamt 55 SchülerInnen in drei Klassen gestartet sind, werden es ab Herbst 2026 bereits 800 SchülerInnen in 32 Klassen sein.&nbsp;</p>
<p>Die AES Tirol umspannt nach dem Kindergarten insgesamt zwölf Schulstufen – fünf Klassen auf der Primarstufe und sieben Klassen auf der Sekundarstufe. Zu den ersten Maturaprüfungen mit dem Europäischen Bakkalaureat an der AES Tirol werden die SchülerInnen im Schuljahr 2027/28 antreten. Weitere Informationen zum Bildungsprogramm der AES Tirol finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.aes-tirol.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.aes-tirol.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 10 May 2026 09:40:19 +0200</pubDate>
				
				<title>Wolf im Bezirk Landeck entnommen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wolf-im-bezirk-landeck-entnommen-4/</link>
				<description>Abschussverordnung erfüllt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9b6270038dc10f1c606091ea24ea28ba">Sichtungen und Beobachtungen können über Sichtungsformular auf der Website des Landes gemeldet werden</li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung hat am Donnerstag, den 7. Mai 2026 eine Abschussverordnung für einen Risikowolf im Bezirk Landeck erlassen. Diese wurde gestern, Samstag, am späten Abend von der Jägerschaft erfüllt und wird in weiterer Folge aufgehoben.</p>
<p>Zuvor wurde im Gemeindegebiet von Galtür ein Wolf mehrmals in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern nachgewiesen. Sowohl durch eine Sichtungsmeldung als auch im Zusammenhang mit einem Rissereignis.&nbsp;</p>
<p>Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung, Spuren, Sichtungen oder andere Hinweise auf die Präsenz von großen Beutegreifern möglichst rasch über das auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9310&amp;aC=19753902&amp;jumpurl=0" target="_blank">Website des Landes</a> zur Verfügung stehende&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9310&amp;aC=19753902&amp;jumpurl=1" target="_blank">Sichtungsformular</a>oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden.&nbsp;Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9310&amp;aC=19753902&amp;jumpurl=2" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.</p>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 09 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: BewerberInnen-Tag im Landhaus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/talent-trifft-adler-bewerberinnen-tag-im-landhaus-2-1/</link>
				<description>Nächster Termin am Mittwoch, 13. Mai 2026, von 15.30 bis 18 Uhr im Landhaus 1</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efa165ddc5929931e98da58c144fc754e"><span class="regierungsmitglied">Umfassende Informationen zu Praktika, Lehrstellen und offenen Stellen beim Land Tirol</span></li><li data-list-item-id="eb299757cc10d542450df8abc479baa42"><span class="regierungsmitglied">Mehr Infos zu den BewerberInnen-Tagen und offenen Stellenangeboten unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/karriere" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/karriere</span></a></li></ul><p>Der „Talente-Adler“ macht wieder Halt in Innsbruck: Der nächste BewerberInnen-Tag im Landhaus 1 findet am 13. Mai im Großen Saal statt. Nach dem vergangenen Februar-Termin im Bezirk Kufstein haben Interessierte damit wieder die Möglichkeit, sich unverbindlich und kostenlos über Karrieremöglichkeiten im Landesdienst zu informieren und einen direkten Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche des Landes Tirol zu erhalten. MitarbeiterInnen des Landes stehen vor Ort für persönliche Gespräche bereit, beantworten Fragen und geben einen Überblick über aktuelle Stellenausschreibungen, Lehrstellen sowie Praktika in der Landesverwaltung. Ergänzend dazu liegen zahlreiche Informationsmaterialien auf, die bei der Orientierung unterstützen.</p>
<p>Das Land Tirol bietet ein breites Spektrum an beruflichen Perspektiven in den unterschiedlichsten Bereichen. Die BewerberInnen-Tage schaffen dafür einen offenen Rahmen, in dem ohne Voranmeldung der direkte Austausch möglich ist. Dabei wird individuell auf Interessen, Stärken und Lebensläufe eingegangen. Auch Themen wie Bewerbung, Einstieg in den Landesdienst, Onboarding oder Entwicklungsmöglichkeiten können direkt besprochen werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere BewerberInnen-Tage im Jahr 2026:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e527da95ae34002cdf41ea0606ec56d50"><span>Mittwoch, 9. September, Landhaus 1, Innsbruck (15.30 bis 18 Uhr)</span></li></ul><p>Weitere Informationen und Termine zu den „BewerberInnen-Tagen“ finden sich unter <a href="http://www.tirol.gv.at/bewerberinnentage" target="_blank">www.tirol.gv.at/bewerberinnentage</a>. Und alle Infos zum Land Tirol als Arbeitgeber gibt es hier: <a href="http://www.tirol.gv.at/karriere" target="_blank">www.tirol.gv.at/karriere</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Personal</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 09 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tag der Pflege: Tirol setzt auf starke Pflege- und Gesundheitsversorgung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tag-der-pflege-tirol-setzt-auf-eine-starke-pflege-und-gesundheitsversorgung/</link>
				<description>LRin Hagele dankt allen Pflege- und Gesundheitsberufen für ihre wertvolle Arbeit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e832a15fac943e1898710a2baad94dc0b"><span class="regierungsmitglied">Rund 2.600 Auszubildende sorgen für Höchststand in der Pflegeausbildung</span></li><li data-list-item-id="ead7666e19a7681b0e83638cfb77a75c0"><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen wie Pflegebonus und Führungskräftelehrgang zur Stärkung der Pflege umgesetzt</span></li><li data-list-item-id="ef54fa5f352a77a596fc3e0ebdb78199c"><span class="regierungsmitglied">Ausbau flexibler Pflege- und Betreuungsangebote in allen Regionen Tirols</span></li></ul><p>Am Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai steht vor allem eines im Mittelpunkt: die Menschen, die sich tagtäglich um das Wohl und die Gesundheit der Bevölkerung kümmern. „Die Pflege- und Gesundheitsberufe sind eine unverzichtbare Säule unseres Pflege- und Gesundheitssystems. Ohne ihren Einsatz wären die laufenden Reformen und Verbesserungen in der Versorgung nicht möglich“, betont Pflege- und Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. „Der Tag der Pflege ist deshalb vor allem ein Tag des Dankes. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege- und Gesundheitsberufe begleiten Menschen in schwierigen Lebenssituationen – oft unter herausfordernden Bedingungen – mit Kompetenz und Menschlichkeit. Dafür gebührt ihnen unsere höchste Anerkennung.“</p>
<p>Im Jahr 2025 waren in Tirol rund 9.500 Pflegepersonen (inkl. Sozialbetreuungsberufe) in den Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheimen sowie bei den mobilen Diensten tätig. Besonders erfreulich ist zudem die Entwicklung in den Ausbildungszahlen: Mit aktuell rund 2.600 Auszubildenden verzeichnet Tirol einen Höchststand. Auch die Pflegelehre entwickelt sich weiterhin erfolgreich. Derzeit absolvieren 126 Lehrlinge ihre Ausbildung in 41 Lehrbetrieben. Damit gilt Tirol österreichweit als Vorreiter. Um die Auszubildenden zu unterstützen, wurde der monatliche Ausbildungsbeitrag für alle Pflege- und Sozialbetreuungsausbildungen mit Jahresbeginn auf rund 660 Euro erhöht.</p>
<p>„Dass sich so viele junge Menschen für einen Pflege- und Gesundheitsberuf entscheiden, unterstreicht die Attraktivität dieser vielseitigen Berufsmöglichkeiten in ganz Tirol. Unser Auftrag als Land ist es, dafür die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen“, so die Landesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen zur Stärkung der Pflege- und Gesundheitsberufe</span></p>
<p>Ein wichtiger Schritt ist der direkte Austausch: Diesen hat das Land Tirol mit Stakeholdern aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich unter anderem mit der Pflegeplattform intensiviert. Daraus wurden bereits konkrete Maßnahmen zur Stärkung des Pflege- und Gesundheitsbereichs abgeleitet. So wurde unter anderem ein neuer Führungskräftelehrgang zur gezielten Stärkung von Führungskompetenzen in der Pflege umgesetzt, der mit Juni erstmals von 20 Personen abgeschlossen wird. Zudem setzt das Land Tirol auch weiterhin auf finanzielle Unterstützung und Wertschätzung für Beschäftigte im Pflege- und Gesundheitsbereich: So konnte auch der Pflegebonus in Tirol für 2026 abgesichert werden.</p>
<p>„Die Pflege- und Gesundheitsberufe sind weit mehr als ein Beruf – sie sind ein unverzichtbarer Dienst an unserer Gesellschaft. Hinter allen Maßnahmen stehen Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen und für andere da sind. Wir wissen den Einsatz sehr zu schätzen und wollen mit konkreten Maßnahmen – von besseren Ausbildungsbedingungen bis hin zur finanziellen Absicherung durch den Pflegebonus – ein klares Zeichen der Wertschätzung setzen“, betont LR<sup>in&nbsp;</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausbau moderner Pflege- und Betreuungsangebote</span></p>
<p>Gleichzeitig treibt das Land Tirol auch den Ausbau und die Weiterentwicklung der Pflegeversorgung konsequent voran. Grundlage dafür bildet der Strukturplan Pflege 2023–2033, der eine bedarfsgerechte und wohnortnahe Versorgung in allen Regionen Tirols sicherstellen soll. Bis 2033 sind rund 2.100 neue Pflegeplätze vorgesehen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf flexiblen Angeboten wie der Tagespflege oder dem betreuten Wohnen.</p>
<p>„Unser Ziel ist klar: Menschen sollen so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Dafür braucht es moderne und flexible Versorgungsangebote ebenso wie ausreichend gut ausgebildete Pflegekräfte“, so die Landesrätin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Richtlinie stärkt innovative Wohnformen</span></p>
<p>Mit einer neuen Richtlinie zur Förderung von Betreutem Wohnen, Betreuten Wohngemeinschaften und weiteren alternativen Wohnformen entwickelt das Land Tirol deshalb bestehende Angebote gezielt weiter. Die bisherigen Modelle des Betreuten Wohnens werden durch die Möglichkeit der Pilotierung von „Betreuten Wohngemeinschaften“ weiterentwickelt und an aktuelle Anforderungen angepasst. Diese neue Versorgungsform soll Wohnraum für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf aufgrund von chronischen Erkrankungen bieten.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus schafft Tirol die Möglichkeit, innovative Wohn- und Betreuungsformen außerhalb klassischer stationärer Pflegeeinrichtungen zu pilotieren. Besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf jüngeren pflegebedürftigen Menschen, deren Bedürfnisse häufig andere Wohn- und Unterstützungsmodelle erfordern als&nbsp;klassische Alten- und Pflegeeinrichtungen. „Neue Versorgungs- und Wohnformen können hier einen wichtigen Beitrag leisten, um die Selbstständigkeit, soziale Teilhabe und die Lebensqualität zu verbessern“, erklärt LR<sup>in&nbsp;</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Pilotprojekt „Akutpflege Tirol“ gestartet</span></p>
<p>Mit dem Pilotprojekt „Akutpflege Tirol“ setzt das Land zudem neue Maßstäbe in der wohnortnahen Versorgung. Seit April 2026 sind speziell ausgebildete diplomierte Pflegekräfte im Großraum Innsbruck und Teilen von Innsbruck-Land im Einsatz, um Menschen direkt zuhause zu versorgen und unnötige Krankenhausaufnahmen zu vermeiden.</p>
<p>„Die ‚Akutpflege Tirol‘ verbindet häusliche Pflege und Notfallversorgung auf innovative Weise. Damit entlasten wir nicht nur Spitäler und Rettungsdienste, sondern stärken auch die Kompetenzen und den eigenverantwortlichen Einsatz der Pflegekräfte. Gleichzeitig helfen wir Menschen rasch und direkt dort, wo sie Unterstützung brauchen – zuhause“, so die Landesrätin.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 08 May 2026 18:26:57 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>LH Mattle überreichte Tiroler Adler-Orden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-ueberreichte-tiroler-adler-orden/</link>
				<description>Dem Land Tirol in tiefer Freundschaft verbunden: Hohe Auszeichnung für 14 „Nicht-TirolerInnen“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1f7b4d98b5eddf14a6ef51c728c97a9c"><span class="regierungsmitglied">Großer Tiroler Adler-Orden für Ilse Aigner und Hans Niessl</span></li><li data-list-item-id="edd7596a3ab9775c12d119e78b9cd1d22"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Adler-Orden in Gold für Francesca Ferlaino und Judith Williams</span></li><li data-list-item-id="edb7756d4e89ebc439c46fe8f08279d7d"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Mit dem Tiroler Adler-Orden sagen wir Danke“</span></li><li data-list-item-id="e452069d63e7e970fb87dac113122531c"><span class="regierungsmitglied">Verdienste in Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialem, Katastrophenschutz und internationaler Zusammenarbeit gewürdigt</span></li></ul><p>Sie sind Tirol in enger Freundschaft verbunden und haben mit ihrem Einsatz die Entwicklung des Landes auf ihre Art und Weise unterstützt: Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überreichte heute, Freitag, Tiroler Adler-Orden an 14 Damen und Herren, die sich in besonderer Weise um das Land Tirol verdient gemacht haben. Die ausgezeichneten Persönlichkeiten kommen aus unterschiedlichen Bereichen wie Wirtschaft und Wissenschaft, Sozialem, Katastrophenschutz, Landwirtschaft oder Verwaltung.</p>
<p>Der Große Tiroler Adler-Orden wird von einem weißroten Band gehalten und trägt die lateinische Inschrift „Pro Amicitia“ – für Freundschaft. Erhalten haben die Auszeichnung in diesem Jahr unter anderem die bayerische Landtagspräsidentin <span class="regierungsmitglied">Ilse Aigner</span>, <span class="regierungsmitglied">Hans Niessl</span>, langjähriger Landeshauptmann des Burgenlandes und aktueller Präsident von „Sport Austria“, die Wohltäterin <span class="regierungsmitglied">Ulrike Susanne Baro</span> und Liechtensteins ehemaliger Regierungschef <span class="regierungsmitglied">Daniel Risch</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Zeichen der Freundschaft und Anerkennung</span></p>
<p>„Die Trägerinnen und Träger der Tiroler Adler-Orden stehen für Verbundenheit zum Bundesland Tirol, Unterstützung für unsere Heimat und ganz besonderes Engagement – Werte, die gerade in Zeiten rascher Veränderungen wichtiger denn je sind. Die Geehrten zeigen, dass gesellschaftlicher Fortschritt dort zustande kommt, wo Menschen Verantwortung übernehmen und über Grenzen hinweg zusammenarbeiten“, betonte LH Mattle bei der Verleihung. „Die ausgezeichneten Persönlichkeiten beweisen seit vielen Jahren eine berufliche oder ehrenamtliche Verbindung zu Tirol. Mit dem Tiroler Adler-Orden sagen wir Danke – für Verlässlichkeit, für Freundschaft und für eine gelebte Verbundenheit mit unserem Land.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Drei Persönlichkeiten im Portrait</span></p>
<p>„Über Jahre hinweg haben die Geehrten Spuren in Tirol hinterlassen – in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Ihr Werdegang könnte unterschiedlicher nicht sein, und doch verbindet sie ihr Einsatz für unser Land“, erklärte LH Mattle. Die Physikerin <span class="regierungsmitglied">Francesca Ferlaino</span>, Österreichs „Wissenschaftlerin des Jahres“ und neue Trägerin des Tiroler Adler-Ordens in Gold, zählt zu den einflussreichsten ForscherInnen auf dem Gebiet der Quantenphysik. Mit bahnbrechenden Experimenten und international anerkannten Forschungsleistungen – darunter die weltweit erste Bose-Einstein-Kondensation von Erbium-Atomen – hat sie Innsbruck als Spitzenstandort in der Quantenforschung geprägt. Sie ist Professorin an der Universität Innsbruck und wissenschaftliche Direktorin am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Judith Williams</span> zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Unternehmerinnen und Medienpersönlichkeiten. Nach Erfolgen in der Klassikszene an den renommiertesten Bühnen Europas fasste die studierte Sängerin und Balletttänzerin in der Fernsehbranche Fuß. Seit 20 Jahren vertreibt sie parallel dazu Schönheits- und Pflegeprodukte – auch am Hauptstandort der Cura Cosmetics Group in Innsbruck. Dort sind Entwicklung, Produktion und Vermarktung für den weltweiten Markt gebündelt, was auch zu internationaler Strahlkraft des Tiroler Wirtschaftsstandorts führt. In einem gänzlich anderen Bereich hat sich <span class="regierungsmitglied">Georg Vogl</span> ausgezeichnet: Als langjähriger Chefpilot der Hagelabwehr hat der Deutsche maßgeblich dazu beigetragen, Hagelschäden durch Unwetter auf Tiroler Boden zu verhindern. Er koordinierte innerhalb der Euregio Inntal zahlreiche Einsätze und schützte damit Bevölkerung, Landwirtschaft und Infrastruktur. Sein Wirken steht exemplarisch für grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Katastrophenschutz.</p>
<p></p><hr>

<p>Folgende Persönlichkeiten erhielten <span class="regierungsmitglied">2026 den Tiroler Adler-Orden</span>:</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Großer Tiroler Adler-Orden</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8672a2f9fc65af6694de67f0c0858717"><span class="regierungsmitglied">Ilse Aigner</span><span>, Miesbach (Deutschland) – Verdienste um die nachbarschaftlichen, grenzüberschreitenden Beziehungen zwischen Bayern und Tirol als Landtagspräsidentin</span></li><li data-list-item-id="e7d322c172157864c656afa511b4ea785"><span class="regierungsmitglied">Ulrike Susanne Baro</span><span>, Kitzbühel – Verdienste um soziales Engagement und Unterstützung von Tiroler Projekten</span></li><li data-list-item-id="e84a46e6bab6c1ba967fadf1815ddd674"><span class="regierungsmitglied">Hans Niessl </span><span>(Landeshauptmann a. D.), Eisenstadt – Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern Burgenland und Tirol und Verdienste in der Bundessportorganisation „Sport Austria“</span></li><li data-list-item-id="e91e45becd8ee86d4e1885bdb1b203201"><span class="regierungsmitglied">Daniel Risch</span><span>, Vaduz (Liechtenstein)&nbsp;– Verdienste um die Regierungsverwaltung, insbesondere die enge Zusammenarbeit und die Erhaltung der engen internationalen Zusammenarbeit mit dem Bundesland Tirol&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Adler-Orden in Gold&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3931a0cf52f73bcbd55c88cf2e4873fc"><span class="regierungsmitglied">Francesca Ferlaino</span><span>, Innsbruck – Verdienste um den Wissenschaftsstandort Innsbruck in der Experimentalphysik</span></li><li data-list-item-id="e409997b7d7dddc882ca344e475cbbee1"><span class="regierungsmitglied">Heinz Stiefelmeyer</span><span>, Wien – Verdienste um die Hochwasserschutzmaßnahmen und das Hochwasserrisikomanagement in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e316892e77fd5a63c186a43856c22b088"><span class="regierungsmitglied">Michael Svoboda</span><span>, Hollabrunn – Verdienste um den Tiroler Kriegsopfer- und Behindertenverband</span></li><li data-list-item-id="ef3a23e265a04d0e5e8c877fb49cdd9df"><span class="regierungsmitglied">Erwin van Lambaart</span><span>, Wien – Verdienste um die Casinos Austria und insbesondere um die Standorte Innsbruck, Seefeld und Kitzbühel</span></li><li data-list-item-id="e6f5c2b2334998c3a75f767ab48a19e7f"><span class="regierungsmitglied">Georg Vogl</span><span>, Neubeuern (Deutschland) – Verdienste um Prävention und Schutz vor Hagelschäden</span></li><li data-list-item-id="e72121d8c909f86013001856a896df833"><span class="regierungsmitglied">Elisabeth Werner</span><span>, Brüssel (Belgien) – Verdienste um die Verwaltung, insbesondere um die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und dem Bundesland Tirol</span></li><li data-list-item-id="e9411c3299e37cb8e658379e966809391"><span class="regierungsmitglied">Judith Williams</span><span>, Herrsching am Ammersee (Deutschland) – Verdienste um den Wirtschaftsstandort Tirol</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Adler-Orden in Silber</span>&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e0b246a8968b8e1030d2a878a329cb8"><span class="regierungsmitglied">Herbert Grünsteidl</span><span>, Wien – Verdienste um die Unterstützung sämtlicher Tiroler Veranstaltungen in der Bundeshauptstadt Wien</span></li><li data-list-item-id="e46d1ceffd30bb86e886558d1f3167787"><span class="regierungsmitglied">Harald Klingenstein</span><span>, Strasshof an der Nordbahn – Verdienste als Protokollchef der Stadt Wien, insbesondere für die Förderung von Tiroler Interessen</span></li><li data-list-item-id="efabfe9be51df0a25d1b0479db12ccfdf"><span class="regierungsmitglied">Thomas Strubreiter</span><span>, Scheffau am Tennengebirge – Verdienste um die Erhaltung seltener Tiroler Nutztierrassen in der Arche Austria</span></li></ul><p>Der Tiroler Adler-Orden wurde vom Tiroler Landtag 1970 ins Leben gerufen. Er ehrt Persönlichkeiten, deren Besuch und Aufenthalt in Tirol oder deren hervorragende freundschaftliche Beziehung zum Land Tirol von besonderer politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung&nbsp;sind. Diese Auszeichnung wird in drei Rangstufen verliehen: als Großer Tiroler Adler-Orden, als Tiroler Adler-Orden in Gold und als Tiroler Adler-Orden in Silber.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58145</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauarbeiten an B 183 Stubaitalstraße im Osten von Mieders abgeschlossen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bauarbeiten-an-b-183-stubaitalstrasse-im-osten-von-mieders-abgeschlossen/</link>
				<description>Tor zum Stubaital mit neuem Gesicht</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27ae0a52db3a9443b4b2ec71f462e0b0"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Neubau Ortseinfahrt bringt mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e646e5ab91d81f615f1fdde0a30bd446a"><span class="regierungsmitglied">Neue Geh- und Radwegunterführung in Mieders als Verbindung zu Stubaitalradweg und Wipptalradweg</span></li><li data-list-item-id="e122bafc9f487723088bd79be6bb29feb"><span class="regierungsmitglied">Drei Millionen Euro zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Lebensqualität der Bevölkerung investiert</span></li></ul><p>Am Tor zum Stubaital ist nach rund dreieinhalb Jahren Bauzeit ein neuer, moderner, sicherer und leistungsfähiger Abschnitt der B 183 Stubaitalstraße samt Geh- und Radwegunterführung entstanden. Das Projekt in der Gemeinde Mieders wurde heute, Freitag, offiziell eröffnet. Am Eingang des Stubaitals steht damit eine neue Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung, die den Anforderungen aller VerkehrsteilnehmerInnen gerecht wird – vom motorisierten Individualverkehr über den öffentlichen Verkehr bis hin zu FußgängerInnen und RadfahrerInnen. Die Umsetzung erfolgte als Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol, der Gemeinde Mieders und des Tourismusverbands Stubai Tirol mit einem Gesamtvolumen von rund drei Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p>Der für die Radwege zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>und der für die Straßenerhaltung zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> betonten: „Mit dem Neu- und Umbau der B 183 und der neuen Unterführung ist es gelungen, die Verkehrssicherheit deutlich zu erhöhen und gleichzeitig die Mobilität im Stubaital zukunftsfit weiterzuentwickeln. Das Projekt zeigt, wie durch koordinierte Planung aller Partner eine moderne Infrastruktur geschaffen werden kann, die sowohl den Verkehrsfluss verbessert als auch die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig stärkt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Abbiege- und Einbiegespuren bis hin zu neuen Busbuchten</span></p>
<p>Bereits im Jahr 2023 starteten umfassende Bau- und Modernisierungsmaßnahmen entlang der B 183 zwischen der Autobahnausfahrt A13/Stubai und der Ortsdurchfahrt von Mieders. Ziel war es, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen und den Verkehrsfluss zu optimieren. In diesem Zusammenhang wurden neue Linksabbiegespuren und Einfädelungsstreifen im Bereich der Ortsteile Holzgasse und Porzens errichtet. Bestehende Gefahrenstellen wurden auch mit der Verbreiterung des bestehenden Fahrbahnteilers und der Neuerrichtung der zwei bestehenden Bushaltestellen gezielt entschärft. Eine Lärmschutzwand sorgt zudem für eine spürbare Entlastung der AnrainerInnen. Zwei neue Busbuchten verbessern die Einbindung des öffentlichen Verkehrs und vermeiden gefährliche Haltesituationen.&nbsp;</p>
<p>LHStv Geisler&nbsp;betont: „Die Stubaitalstraße ist eine zentrale Verkehrsachse mit hoher täglicher Belastung. Mit den gesetzten Maßnahmen ist es gelungen, einen sicheren Straßenabschnitt zu schaffen, der den unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird und die Situation für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer deutlich verbessert.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Unterführung stärkt Alltags- und Freizeitmobilität&nbsp;</span></p>
<p>Mit der nun fertiggestellten Geh- und Radwegunterführung wurde das Gesamtprojekt abgeschlossen. Erste Vorarbeiten begannen Ende 2024 im Bereich der Einfahrt Mieders-Oweges, die Hauptbauphase lief ab Mai 2025. Im Zuge der Umsetzung wurden auch zwei neue, barrierefrei erreichbare Bushaltestellen errichtet sowie die Straßenentwässerung in diesem Abschnitt umfassend modernisiert.</p>
<p>„Die neue Geh- und Radwegunterführung ist ein klares Zeichen für mehr Sicherheit im Alltags- und Freizeitverkehr.&nbsp;Wer das Radfahren als Sport- und Fortbewegungsmittel fördern will, muss entsprechende Infrastruktur schaffen. Genau das ist hier einmal mehr passiert: Das Vorhaben ist neben der im letzten Jahr geöffneten Stubai Radroute 19 ein weiterer Schritt, um die Attraktivität des Radverkehrs im Stubaital&nbsp;zu steigern. Gleichzeitig schaffen wir damit auch einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität“, ergänzt LHStv Wohlgemuth.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Neuer Straßenabschnitt der B 183 Stubaitalstraße samt Geh- und Radwegunterführung in Mieders</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eabe5bec6c74789757ffc85d087034028"><span>Ort: B 183 Stubaitalstraße, Kilometer 2,33 bis Kilometer 3,24</span></li><li data-list-item-id="ed55872a4b7be827a179202232227c440"><span>Projektpartner: Gemeinde Mieders / Tourismusverband Stubai Tirol / Land Tirol</span></li><li data-list-item-id="e3be02c9f75f6df1a263ea654f883b06e"><span>Bauzeit: dreieinhalb Jahre (Anfang 2023 bis Mitte 2026)</span></li><li data-list-item-id="e536c7e193afdb8a833ae0392f612bfeb"><span>Kosten: rund drei Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ef37e765ad20a1d849be07bce029de238"><span>Ziel: Verbesserung der Verkehrssicherheit im vorderen Stubaital sowie Erhöhung der Lebensqualität der Bevölkerung vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ef20b33280d716df71bee0cdd2cb7c7b6"><span>Getätigte Maßnahmen:</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e762bc353e0b9a4208a09f197805c23a6"><span>Bauarbeiten an der östlichen Ortseinfahrt von Mieders mitsamt Linksabbiege- und Einfädelungsstreifen im Bereich der Ortsteile Holzgasse und Porzens</span></li><li data-list-item-id="e3c178199f9fbaaf1fa7d31f110afea26"><span>Verbreiterung des bestehende Fahrbahnteiler&nbsp;im Bereich des Wohnhauses Danzl, der Holzgasse und des Ortsteiles Moos und Ausbau als Querungshilfe</span></li><li data-list-item-id="e1875a59196d7d7e4b0694f3e1b0c3015"><span>Errichtung zwei neuer Busbuchten</span></li><li data-list-item-id="e1a6eba056118b21068cda335b8eb360a"><span>Errichtung einer neuen Lärmschutzwand</span></li><li data-list-item-id="eec5bc242762ad22c1341daa6ffb7eec2"><span>Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h</span></li><li data-list-item-id="eae6bc0740554b64b4619c4964d5a1f57"><span>Errichtung einer neuen Geh- und Radwegunterführung taleinwärts im Bereich der Einfahrt Mieders-Oweges</span></li><li data-list-item-id="e19d2bd4fc42f07420014cf5deaecb958"><span>Errichtung zwei neuer Bushaltestellen in diesem Bereich</span></li><li data-list-item-id="e024784c1c3b8980b8ef4d6283fa858d0"><span>Verbesserung der Straßenentwässerung der B 183 in diesem Bereich</span></li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58170</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:22:27 +0200</pubDate>
				
				<title>Abschussverordnung für Risikowolf im Bezirk Innsbruck-Land </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/abschussverordnung-fuer-risikowolf-im-bezirk-innsbruck-land-1/</link>
				<description>Rissereignisse in unmittelbarer Nähe zum Siedlungsraum</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e18472b33da3af462954f324b53fa5a27"><span class="regierungsmitglied">Abschussverordnung gilt ab heute für acht Wochen – Jägerschaft bereits informiert</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung hat heute, Freitag, die Abschussverordnung für einen Risikowolf im Bezirk Innsbruck-Land erlassen. Die Verordnung ist mit der Kundmachung, heute, Freitag, in Kraft getreten und gilt bis zum Ablauf des 2. Juli 2026. Die betroffene Jägerschaft wurde bereits informiert.</p>
<p>Im Gemeindegebiet von Gschnitz kam es zu einem Rissereignis in unmittelbarer Nähe zu von Menschen bewohnten Gebäuden. Gestern, Donnerstag, wurden dort drei tote Schafe begutachtet. Es besteht der konkrete Verdacht auf einen Wolf als Verursacher.&nbsp;</p>
<p>Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das <a href="http://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/land-forstwirtschaft/agrar/LWSJF/Grosse_Baeutegreifer/Allgemein/Formular_Sichtbeobachtung_grosse_Beutegreifer_Tirol_Version_2.0_vom_28.5.2024_Formular.pdf" target="_blank">Sichtungsformular </a>auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter <a href="http://www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a></p>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58164</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:48:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Frauengesundheit stärken: LBG schreibt Klinische Forschungsgruppe im Bereich Gendermedizin aus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/frauengesundheit-staerken-lbg-schreibt-klinische-forschungsgruppe-im-bereich-gendermedizin-aus/</link>
				<description>Ziel ist es, die Forschungslücke zu schließen und die medizinische Gleichstellung im Gesundheitswesen zu verbessern. Call für Bewerbungen ist ab Juni 2026 geöffnet.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/6/csm_shutterstock_2308535345_27c966e421.jpg" length="1431852" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer werden geschlechtsbezogene Unterschiede in der Medizin zu wenig erforscht. Dabei beeinflussen sie maßgeblich, wie Krankheiten erkannt, behandelt und vorgebeugt werden. Um diese Forschungslücke fortan zu schließen, schreiben die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) und das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) eine neue <a href="https://lbg.ac.at/kfg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Klinische Forschungsgruppe (KFG)</a>&nbsp;zu Frauengesundheit und Gendermedizin aus. Ziel ist es, zentrale Fragen der Gendermedizin wissenschaftlich zu untersuchen, Erkenntnisse praxisnah zu übertragen und somit die klinische Forschung in diesem Bereich entscheidend voranzubringen. Der Call für die neue KFG ist ab Ende Juni 2026 geöffnet.</p>
<p>„Lange Zeit wurde Medizin vor allem am männlichen Körper erforscht. Symptome von Herzinfarkten bei Frauen wurden übersehen, Medikamentendosierungen orientierten sich an männlichen Durchschnittswerten, und viele Erkrankungen, die vor allem Frauen betreffen, wurden zu wenig erforscht. Das hat reale Folgen – für Lebensqualität, Krankheitsverläufe und Überlebenschancen“, so Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung. „Mit der Investition von 8,32 Millionen Euro in Gendermedizin und Frauengesundheit setzen wir hier an. Wir schaffen die Grundlage dafür, dass Unterschiede zwischen Frauen und Männern systematisch erforscht und in der klinischen Praxis berücksichtigt werden. Das verbessert Diagnostik, Therapie und Prävention. Und damit ganz konkret die Versorgung von Patientinnen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fokus auf den gesamten weiblichen Lebenszyklus</span></p>
<p>Geschlechterspezifische Unterschiede im Gesundheitswesen haben weitreichende Auswirkungen: Sie beeinflussen nicht nur die Prävention, Diagnose und Behandlung zahlreicher Erkrankungen, sondern auch die Planung und Ausrichtung von Gesundheitsforschung und Versorgungsstrategien. Vor diesem Hintergrund richtet sich die bereits dritte KFG-Ausschreibung der LBG gezielt auf genderspezifische Fragestellungen sowie auf besondere Risikoprofile und gesundheitliche Bedürfnisse von Frauen. Gesucht wird eine Klinische Forschungsgruppe, die einen wesentlichen Beitrag zur Frauengesundheitsforschung, der damit verbundenen Versorgungsforschung sowie der Gendermedizin leistet.</p>
<p>„Mit der Ausschreibung einer neuen Klinischen Forschungsgruppe zu Frauengesundheit und Gendermedizin greifen wir ein zentrales Thema der Gesundheitsforschung auf, das längst überfällig ist“, so LBG-Präsidentin Freyja-Maria Smolle-Jüttner. „Unser gemeinsames Ziel ist es, neue wissenschaftliche Erkenntnisse rasch aus der Forschung in die klinische Praxis zu überführen und so eine Forschungslücke zu schließen. Damit ermöglichen wir eine Versorgung, die den spezifischen Bedürfnissen von Patientinnen gerecht wird und leisten somit einen wichtigen Beitrag zu einer evidenzbasierten und künftig gerechteren Gesundheitsversorgung.“</p>
<p>Gefördert werden Forschungsfragen zu Erkrankungen und Gesundheitsaspekten, die ausschließlich oder überwiegend Frauen betreffen oder mit spezifischen biologischen Merkmalen des weiblichen Körpers zusammenhängen. Besonders im Fokus stehen dabei Themen entlang des gesamten</p>
<p>weiblichen Lebenszyklus: von der reproduktiven Phase mit Schwangerschaft und Geburt über Peri-, Meno- und Postmenopause bis hin zu gesundem Altern.</p>
<p>Dazu zählen aber eben nicht nur gynäkologische Aspekte, sondern eine Vielzahl von spezifischen körperlichen und psychischen Erkrankungen, die entweder bei Frauen häufiger als bei Männern auftreten oder die bei Frauen einen anderen Verlauf nehmen und einen anderen therapeutischen Ansatz benötigen.</p>
<p>Durch das neue, zu fördernde Projekt soll die Forschung zu geschlechtersensibler Medizin in Österreich nachhaltig gestärkt und langfristig zur Verbesserung der medizinischen Gleichstellung im Gesundheitswesen beigetragen werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klinische Forschungsgruppen: Vom Labor in die Praxis</span></p>
<p>Das von der LBG gemeinsam mit dem BMFWF initiierte Förderprogramm Klinische Forschungsgruppen ist Österreichs erste kollaborative Forschungsinitiative mit klarem Fokus auf patient:innenorientierte und medizinisch hochrelevante Fragestellungen in der nicht-kommerziellen klinischen Forschung. Seit 2022 schließt die LBG damit eine wichtige Lücke zwischen Grundlagenforschung und anwendungsnaher medizinischer Entwicklung. Für das Programm stehen in dieser Ausschreibung 8,32 Millionen Euro für eine Laufzeit von acht Jahren zur Verfügung.</p>
<p>Die Auswahl der KFG erfolgt im Peer-Review-Verfahren durch eine internationale Expert:innen-Kommission.</p>
<p>Die Einreichunterlagen sind <span class="regierungsmitglied">ab Ende Juni</span> online über die Webseite der LBG verfügbar, die Einreichung ist <span class="regierungsmitglied">bis 6. November 2026</span> über das <a href="https://www.bing.com/ck/a?!&amp;&amp;p=a4536f578eab10a93524315d3da44505e11271526e8d4919d4beecb7da7ca675JmltdHM9MTc3NjY0MzIwMA&amp;ptn=3&amp;ver=2&amp;hsh=4&amp;fclid=0e402a53-522a-6f95-267b-3d6653b56e0e&amp;psq=crossfounfd+lbg&amp;u=a1aHR0cHM6Ly9lc3VibWlzc2lvbi5sYmcuYWMuYXQvYXV0aGVudGljYXRpb24vbG9naW4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LBG Online-Portal eSubmission</a> möglich.</p>
<p><a href="https://lbg.ac.at/kfg/" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere Infos zum KFG-Programm.</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>TopNews - Gesundheit &amp; Vorsorge/Frauengesundheit</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-17046</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:34:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sprechtag Landesvolksanwältin</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sprechtag-landesvolksanwaeltin/</link>
				<description>Landesvolksanwältin MMag. Dr. Doris Winkler-Hofer hält am Mittwoch, 10. Juni 2026 in der Bezirkshauptmannschaft  Landeck einen Sprechtag ab.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/bezirke-gemeinden/landeck/bilder/schlagzeile/LVA_Winkler.png" length="197962" type="image/png" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Uhrzeit: ab 10.00 Uhr</p>
<p>Ort: Bezirkshauptmannschaft Landeck, Foyer, Zimmer B012</p>
<p>Anmeldungen erforderlich unter: Telefon 0800 100 30 kostenfrei oder E-Mail: buero.lva@tirol.gv.at</p>
<p>Näheres: <a href="/landtag/landesvolksanwaeltin/">Landesvolksanwältin von Tirol</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58165</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:29:02 +0200</pubDate>
				
				<title>Train-the-Trainer-Lehrgang Geschlechtersensibles  Gesundheitssystem 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/train-the-trainer-lehrgang-geschlechtersensibles-gesundheitssystem-2026/</link>
				<description>Geschlecht ist eine zentrale Determinante der Gesundheit. Geschlechtersensibilität ist daher ein Kernelement für eine personenzentrierte Versorgung, Gesundheitsförderung und Pflege. Die Gesundheit Österreich GmbH bietet im Rahmen der Agenda Gesundheitsförderung auch dieses Jahr einen Train-the-Trainer-Lehrgang zum Geschlechtersensiblen Gesundheitssystem an. </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/7/csm_shutterstock_1893915865_9063aaaa5d.jpg" length="421241" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:-40px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea4de69b4b7e96d0ccb269182fff4d3f6"><p class="text-justify"><span>Im Herbst startet der zweite Durchlauf des Train-the-Trainer Lehrgangs Geschlechtersensibles Gesundheitssystem!</span></p></li><li data-list-item-id="e1ef52202ef3ab80e1cca1c260c6d1eb4"><p class="text-justify"><span>Der Lehrgang richtet sich an Lehrende der Gesundheitsberufe und Medizin, die sich mit Geschlechtersensibilität und Gesundheit auseinandersetzen und dieses Wissen an ihre Auszubildenden / Studierenden weitergeben möchten.&nbsp;</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">Gleichzeitig bietet der Lehrgang Raum für Austausch, Reflexion und Vernetzung mit Kolleg:innen aus unterschiedlichen Bereichen.</span></p></li><li data-list-item-id="e3c94c1268994f04846dc17f3fd2a4c8b"><p class="text-justify"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Nähere Informationen zum Lehrgang finden Sie unter:&nbsp;</span><a href="https://agenda-gesundheitsfoerderung.at/sites/agenda-gesundheitsfoerderung.at/files/inline-files/TTT%20GSGS%202026_Einladung.pdf" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-AT" dir="ltr">https://agenda-gesundheitsfoerderung.at/sites/agenda-gesundheitsfoerderung.at/files/inline-files/TTT%20GSGS%202026_Einladung.pdf</span></a><span>&nbsp;</span></p></li><li data-list-item-id="e7208f809104f2d77fd7f98136c829f83"><p class="text-justify"><span>Die Teilnahme an diesem Lehrgang ist&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">kostenfrei</span><span>.</span></p></li><li data-list-item-id="e17c3139f52dd8e880953c9b45321d403"><p class="text-justify"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Die&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">verbindliche Anmeldung </span><span lang="DE-AT" dir="ltr">zum Train-the-Trainer Lehrgang Geschlechtersensibles Gesundheitssystem 2026 ist unter folgendem Link&nbsp;</span><a href="https://survey.goeg.at/index.php/424799?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-AT" dir="ltr">https://survey.goeg.at/index.php/424799?lang=de</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr"> möglich.&nbsp;</span><span>Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Teilnehmer:innenzahl begrenzt ist. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach dem Zeitpunkt des Einlangens der Anmeldungen.</span></p></li><li data-list-item-id="e025198f41a314c83077d6d7cf2073d7d"><p class="text-justify"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bzw. über die Weiterleitung des E-Mails an interessierte Personen!</span></p></li></ul><p class="text-justify"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter&nbsp;</span><a href="mailto:gsgs@goeg.at"><span lang="DE-AT" dir="ltr">gsgs@goeg.at</span></a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>TopNews - Gesundheit &amp; Vorsorge/Frauengesundheit</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58143</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Millionenprojekte durch Gemeinde-Investitionsfonds</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinde-investitionsfonds-ermoeglicht-millionenprojekte/</link>
				<description>Österreichweit einzigartiges Fördermodell: 200 Millionen Euro zinsgünstige Darlehen für Tirols Gemeinden</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/2/4/csm_20260508_SpatenstichMatrei_FITSCH_aaf99adb58.jpg" length="2418402" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e13634bcd16d42b7445aef000fb4fd7ae"><span class="regierungsmitglied">91 Millionen Euro beantragt: bereits 29 Anträge mit Gesamtinvestitionsvolumen von 254 Millionen Euro in Prüfung</span></li><li data-list-item-id="eddeb9b66e5a622ddcc1a629f223dbe10"><span class="regierungsmitglied">Spatenstich: Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds unterstützt Kindercampus Matrei am Brenner&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea603f5f095190de89fc8321191772058"><span class="regierungsmitglied">Gemeindeverbandspräsident Schubert: „Macht kommunale Projekte möglich“</span></li><li data-list-item-id="e6729fae9980f97cedcb0bd118ead35d0"><span class="regierungsmitglied">Bürgermeister Geir: „Meilenstein für Matrei am Brenner“</span></li></ul><p>Mit dem ersten Spatenstich wird der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds (GIF) sichtbar: In Matrei am Brenner entsteht mit Unterstützung des Landes und eines zinsgünstigen Darlehens aus dem Gemeinde-Investitionsfonds ein neuer Kindercampus. Im Rahmen des Spatenstichs in Matrei am Brenner informierten Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, <span class="regierungsmitglied">Thomas Danzl</span>, Geschäftsführer des Gemeinde-Investitionsfonds und der Bürgermeister von Matrei am Brenner,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Patrick Geir</span>, über die ersten konkreten Projekte und Wirkung des Gemeinde-Investitionsfonds. „Das ist vernünftige Finanzpolitik: ein Landesbudget ohne neue Schulden und neue Finanzierungsinstrumente, um Projekte vor Ort zu ermöglichen“, ist LH Mattle überzeugt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Wir investieren in das Richtige“</span></p>
<p>Der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds ist österreichweit einzigartig. In den Jahren 2026 und 2027 stehen Tirols Gemeinden und Gemeindeverbänden insgesamt 200 Millionen Euro an zinsgünstigen Darlehen zur Verfügung. Finanziert werden können damit zentrale Infrastrukturprojekte in verschiedenen Bereichen: von Bezirkskrankenhäusern und Pflichtschulen über Altenwohn- und Pflegeheime bis hin zu Feuerwehrgerätehäuser und Tiefbauprojekte. Die Darlehen werden mit einem günstigen Fixzinssatz von einem Prozent, flexiblen Konditionen und einer Laufzeit von bis zu 30 Jahren vergeben.&nbsp;</p>
<p>„Der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds hat einen Erfolgsstart hingelegt. 29 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 254 Millionen Euro sind bereits in Prüfung. Damit könnten bereits über 90 Millionen Euro aus dem Gemeinde-Investitionsfonds ausgeschöpft werden. Wir ermöglichen damit Investitionen in die richtigen und wichtigen Projekte in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Bildung, Sicherheit und Tiefbau“, ist LH Mattle für den Spatenstich eines solchen Projekts nach Matrei am Brenner gekommen. „Der Kindercampus in Matrei am Brenner zeigt, worum es geht: Investitionen in die Zukunft, in moderne Infrastruktur und damit auch in die Lebensqualität vor Ort. Gleichzeitig bedeuten solche kommunalen Millioneninvestitionen auch Aufträge für die heimische Wirtschaft.“</p>
<p>Die Nachfrage nach den zinsgünstigen Darlehen ist groß: Bereits nach wenigen Monaten liegen 29 Darlehensanträge mit einem Darlehensvolumen von über 91 Millionen Euro vor. Dahinter steht eine Gesamtinvestitionssumme von rund 254 Millionen Euro. Davon sind 15 Fälle mit einem Darlehensvolumen von 44 Millionen Euro und einer Investitionssumme von 137 Millionen Euro bereits bewilligt. Von den bereits bewilligten Projekten betreffen sechs den Bereich kommunale Wasserversorgung und Abwasserentsorgung – davon zwei in St. Jakob in Defereggen (Bezirk Lienz), zwei in Kaltenbach (Bezirk Schwaz) sowie je ein Projekt in Steeg (Bezirk Reutte) und Westendorf (Bezirk Kitzbühel). Weitere Projekte, für die bereits Darlehen bewilligt wurden, sind Feuerwehrgerätehäuser in Hochfilzen (Bezirk Kitzbühel), Kundl (Bezirk Kufstein) und Wängle (Bezirk Reutte), Erweiterung Bezirkskrankenhaus Schwaz, Neubau Altenwohn- und Pflegeheim Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), Neubau Kleinwasserkraftwerk Ried im Zillertal (Bezirk Schwaz), Errichtung interkommunale Kompostieranlage Abwasserverband Großache Nord (Bezirk Kitzbühel) sowie Sanierung Kompostieranlage&nbsp;Abfallbeseitigungsverband der Region 10 (Bezirk Innsbruck-Land).&nbsp;</p>
<p>Der Tiroler Gemeindeverband sieht kommunalen Projekte, die durch den Gemeinde-Investitionsfonds entstehen, sehr positiv und begrüßt in einer schriftlichen Stellungnahme den erfolgreich angelaufenen Start. „Die vielen interessierten Gemeinden geben dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds recht. Dieses innovative Finanzierungssystem in Tirol wird in anderen Bundesländern bereits viel beachtet. Denn der Investitionsfonds kann den Gemeinden dabei helfen, die Finanzierungskosten zu reduzieren. Das ist eine langfristige Entlastung für die Gemeinden und ein Anreiz, um Investitionen durchzuführen“, erklärt Gemeindeverbandspräsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bildungscampus Matrei: Bildung, Betreuung und Begegnung an einem Ort</span></p>
<p>Der neue Bildungscampus ist zudem das erste Großprojekt, das Matrei am Brenner nach der erfolgreich und freiwillig umgesetzten Gemeindefusion realisiert. Am Standort der Volksschule Matrei entsteht ein moderner Campus, der Volksschule, Kindergarten und Kinderkrippe zusammenführt. Das neue Gebäude wird rund doppelt so groß wie das bestehende Gebäude, jedoch nicht höher. Auch das benachbarte, rund 700 Jahre alte Widum wird in das Projekt eingebunden und für die Nachmittagsbetreuung adaptiert. Künftig sollen dort auch zwei Wohnungen für die Pfarre, Pfarrbüros und Besprechungsräume untergebracht werden. Im Umfeld des Widums entstehen drei abgetrennte Spielplätze und eine Kiss-&amp;-Ride-Zone für Eltern. In diesem Zuge wird auch die alte Brücke reaktiviert.&nbsp;</p>
<p>„Während der Bauphase werden die Schülerinnen und Schüler vorübergehend in der alten Volksschule Steinach untergebracht. Nach Fertigstellung des Kindercampus zieht am bisherigen Kindergarten-Standort das Jugendzentrum ein. Das bisherige Jugendzentrum soll in weiterer Folge zum neuen Zuhause für die Landesmusikschule Wipptal werden“, erläutert Bürgermeister Geir die Pläne und betont: „Mit dem Kindercampus schaffen wir für unsere Kinder, Familien und Pädagoginnen und Pädagogen beste Rahmenbedingungen. Bildung und Betreuung werden an einem Standort gebündelt, Wege werden kürzer und die Infrastruktur wird zukunftsfit. Für Matrei ist dieses Projekt ein Meilenstein – und zugleich ein starkes Zeichen dafür, dass wir nach der Gemeindefusion gemeinsam große Zukunftsprojekte anpacken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">14 Millionen Euro Investition – 6,3 Millionen Euro Landesförderung</span></p>
<p>Die Gesamtkosten für den Kindercampus Matrei am Brenner belaufen sich auf rund 14 Millionen Euro. Rund 6,3 Millionen Euro werden durch Landesförderungen abgedeckt.&nbsp;Die Förderungen setzen sich aus Mitteln für Kindergarten, Hort und Kinderkrippe sowie allgemeinen Bedarfszuweisungen zusammen. Die verbleibenden rund 7,7 Millionen Euro werden über ein Darlehen aus dem Gemeinde-Investitionsfonds finanziert</p>
<p>„Der Gemeinde-Investitionsfonds wurde bewusst als unkompliziertes und transparentes Finanzierungsinstrument für die Tiroler Gemeinden und Gemeindeverbände geschaffen“, sagt GIF-Geschäftsführer Danzl. „Die bisherige Nachfrage zeigt deutlich, dass der Bedarf groß ist. Matrei ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie mit dem Fonds wichtige kommunale Infrastruktur ermöglicht und gleichzeitig langfristig leistbar finanziert werden kann.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fördervolumen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e390ae2775319f5c8b609d480024ea5ce"><span>200 Millionen Euro für zinsgünstige Darlehen 2026 und 2027</span></li><li data-list-item-id="e1eef25b5405e9098f9f5674b00b68a5c"><span>Bereits 29 Anträge mit über 91 Millionen Euro Darlehensvolumen</span></li><li data-list-item-id="eb072d6ff8f28496abecee9d110fe7a57"><span>Gesamtinvestitionssumme der eingereichten Projekte: 254 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderfähige Bereiche</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eeeb8ac99c13bcc83ffaf3989e507edbc"><span>Pflichtschulen</span></li><li data-list-item-id="eeab8bef27868e528b7020b116ddddd38"><span>Kinderbildung und -betreuung</span></li><li data-list-item-id="ec5df31ec017bc8a0b714444bb0bc2616"><span>Feuerwehrgerätehäuser</span></li><li data-list-item-id="e815a2b1d8e2bda41d5930bae2d919674"><span>Tiefbau</span></li><li data-list-item-id="e5ae421672a7d19d87ca32bc3b5a14387"><span>Altenwohn- und Pflegeheime</span></li><li data-list-item-id="e3f13cadbc7c4e84af69393dbd1bdef7e"><span>Bezirkskrankenhäuser</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Konditionen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0a9a35718f218412c9db127e44a7f178"><span>Fixzinssatz: 1 Prozent pro Jahr</span></li><li data-list-item-id="ede72106f4fbfcb89c699950af81000dc"><span>Laufzeit: 10 bis 30 Jahre</span></li><li data-list-item-id="e1efc4a52edd70ab57374403dc28e81a8"><span>Finanzierung bis max. 65 Prozent der Investitionskosten</span></li><li data-list-item-id="e8810f5f00b2b553fe3d4ead09a7f7570"><span>Maximales Darlehen: 10 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e919ea3c3c0d39711deadb6d924f30dad"><span>Mindestdarlehen: 500.000 Euro (Tiefbau: 50.000 Euro)</span></li><li data-list-item-id="e7740332481b54b174b6a2727196d3abe"><span>Halbjährliche Rückzahlung in Annuitäten</span></li><li data-list-item-id="e9a9eaa0500260d459113e7c2a328bb95"><span>Vorzeitige Rückzahlung jederzeit möglich</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Antragsberechtigt</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e87ca3c24a3b50b8de9cd43c58bec6357"><span>Tiroler Gemeinden und Gemeindeverbände</span></li><li data-list-item-id="ef8be86191d08f202b239fbc11a1d4651"><span>Max. ein Darlehen pro Jahr</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Projekt Kindercampus Matrei am Brenner</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5edb3d924eeef7acbb15ef546a5bb3fe"><span>Gesamtkosten: 14 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e033f10513145b9182ec8bfbd631e8463"><span>GIF-Darlehen: 7,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ef4f419a5389cc6dc7ca52f4eda99dfe2"><span>Landesförderungen: 6,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e163e91b94377a63534cf44bea2bf9fff"><span>Fertigstellung: Schuljahr 2027/28</span></li><li data-list-item-id="e1afd651f998e57028508bf9a1c5ae248"><span>Vereint Volksschule, Kindergarten und Kinderkrippe</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58149</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:38:39 +0200</pubDate>
				
				<title>Wichtige Straßenbauprojekte im Zillertal und Buch in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wichtige-strassenbauprojekte-im-zillertal-und-buch-in-tirol/</link>
				<description>Bauarbeiten an L 6 Tuxer Straße zwischen Mayrhofen und Finkenberg und an L 218 Rotholzer Straße in Buch in Tirol</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e52870831b565b6ff399fd91b638be4e6"><span class="regierungsmitglied">Verkehrseinschränkungen: L 6 Tuxer Straße zeitweise einspurig mit Ampelregelung – Vollsperre an L 218 Rotholzer Straße im Sommer mit lokaler Umleitung</span></li></ul><p>Im Bezirk Schwaz werden in den kommenden Monaten wichtige Bauvorhaben auf Landesstraßen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit umgesetzt. Die Arbeiten betreffen sowohl die L 6 Tuxer Straße zwischen Mayrhofen und Finkenberg im Bereich Greutbach als auch die L 218 Rotholzer Straße im Gemeindegebiet von Buch in Tirol. Aufgrund der Bauarbeiten kommt es zu Verkehrseinschränkungen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 6 Tuxer Straße im Sommer einspurig befahrbar</span></p>
<p>Aufgrund enger Kurven und fehlender Begegnungsmöglichkeiten für größere Fahrzeuge im Abschnitt der L 6 Tuxer Straße zwischen Mayrhofen und Finkenberg kommt es immer wieder zu Unfällen. Nun wird ein Straßenabschnitt erneuert und verbreitert sowie die Brücke über den Greutbach neu errichtet. Dadurch werden sowohl die Verkehrssicherheit als auch die Verkehrsflüssigkeit verbessert.</p>
<p>Ab Sonntag, 17. Mai, bis Freitag, 3. Juli 2026, werden als vorbereitende Maßnahme Felsräumungsarbeiten durchgeführt. Dabei kommt es zu einer einspurigen Verkehrsführung im Gegenverkehr mit Ampelregelung und vereinzelten, kurzzeitigen Anhaltungen von bis zu 15 Minuten. Im Zeitraum 3. Juli bis 9. Oktober 2026 werden die eigentlichen Bauarbeiten bei einspuriger Verkehrsführung im Gegenverkehr mit Ampelregelung durchgeführt. Während der Wintersaison 2026/27 ist die Straße zweispurig befahrbar. Für die abschließenden Bauarbeiten von Mai bis September 2027 ist nach derzeitigem Planungsstand erneut eine einspurige Verkehrsführung mit Ampelregelung vorgesehen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vollsperre an L 218 Rotholzer Straße im Sommer – lokale Umfahrung möglich</span></p>
<p>In Buch i. T. wird an der L 218 Rotholzer Straße die Rotholzer Bachbrücke neu errichtet. Im Zuge des Gemeinschaftsprojekts des Landes Tirol und der Gemeinde Buch i.T. wird an der Südseite der Brücke seitens der Gemeinde zudem ein 1,5 Meter breiter Gehsteig errichtet. Dadurch wird insbesondere die Sicherheit für VerkehrsteilnehmerInnen erhöht.</p>
<p>Für die Bauarbeiten erfolgt von Montag,18. Mai, bis 10. Juli 2026, eine einspurige Verkehrsführung im Gegenverkehr mit Ampelregelung.&nbsp;In den Sommermonaten, von 13. Juli bis 11. September 2026, ist eine Vollsperre des Straßenabschnitts erforderlich. Eine lokale Umfahrung ist über die B 171 Tiroler Straße möglich. Für abschließende Restarbeiten wird anschließend von 11. bis 19. September 2026 erneut eine einspurige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Generalsanierung Brettfalltunnel im Endspurt</span></p>
<p>Ebenfalls zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit trägt die Generalsanierung des Brettfalltunnels bei. In der aktuellen dritten und damit finalen Bauphase&nbsp;werden die Paneele an den seitlichen Tunnelwänden montiert, um unter anderem die Lichtverhältnisse im Tunnel zu verbessern. Bereits erneuert sowie teilweise ergänzt wurden zudem sicherheitstechnischen Einrichtungen, wie etwa Notruf-, Löschwasser- Video,- Belüftungs- und Brandmeldeanlagen.</p>
<p>Die finale Bauphase dauert noch voraussichtlich bis zum Beginn der Sommerferien Mitte Juli an. In dieser Zeit ist der Tunnel&nbsp;taleinwärts&nbsp;einspurig befahrbar (Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h). Talauswärts wird der Verkehr über Schlitters bzw. Strass im Zillertal umgeleitet. An den starken (verlängerten) Reisewochenenden (1. bis 3. Mai, 14. bis 17. Mai, 23. bis 25. Mai sowie 4. bis 7. Juni) wird der Tunnel zweispurig in beide Fahrtrichtungen geöffnet (Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h).&nbsp;Alle Informationen zur Generalsanierung des Brettfalltunnels finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=8955&amp;aC=1663afbe&amp;jumpurl=1" target="_blank">www.tirol.gv.at/brettfalltunnel</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58146</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:30:46 +0200</pubDate>
				
				<title>Sperre des Brennerkorridors am 30. Mai</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sperre-des-brennerkorridors-am-30-mai-1/</link>
				<description>(Notfall-)Versorgung durch Sicherheitskonzept gesichert</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9bf207c976d6341a36d00d9fa886cf8e"><span class="regierungsmitglied">Sperre der Landesstraßen B182, B 183 und L 38 als zentrale Maßnahme für Verkehrs- und Versorgungssicherheit in der Region&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea3e03acd21b2c5c4784f1066dbdf7a59"><span class="regierungsmitglied">Verstärkte Präsenz von Rettungsfahrzeugen sowie lokale Einsatzleitung</span></li></ul><p>Am Samstag, 30. Mai, kommt es aufgrund einer von einer Privatperson angemeldeten Versammlung auf Basis einer Rechtsprechung des Landesverwaltungsgerichtes zu einer umfangreichen Verkehrssperre des gesamten Brennerkorridors im Wipptal. Um die (Notfall-)Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen, haben die Behörden gemeinsam mit den Einsatzorganisationen ein umfassendes Sicherheitskonzept erarbeitet.</p>
<p>„Für uns steht am 30. Mai eines klar im Vordergrund: Die Sicherheit in der Region zu gewährleisten. Möglich wird das durch ein Bündel an Maßnahmen. Trotz der Sperren ist sichergestellt, dass&nbsp;die medizinische Versorgung und die Einsatzfähigkeit der Blaulichtorganisationen jederzeit gewährleistet bleiben“, betont <span class="regierungsmitglied">Kathrin Eberle</span>, Bezirkshauptfrau des Bezirks Innsbruck-Land und führt aus: „Das heißt konkret: Rettungsdienste können am 30. Mai weiterhin uneingeschränkt Patientinnen und Patienten im Wipptal und in den Seitentälern versorgen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sperre des niederrangigen Straßennetzes</span></p>
<p>Als zentrale Maßnahme zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit in den Ortschaften entlang der Sperr-Route werden am 30. Mai die B 182 Brennerstraße sowie der L 38 Ellbögener Straße für den Durchzugsverkehr gesperrt. Ausgenommen von dem Fahrverbot sind lediglich Ziel- oder Quellverkehr. Auch die B 183 Stubaitalstraße ist am 30. Mai nur für den Ziel- oder Quellverkehr nutzbar. Die Sperren werden durch die Polizei streng kontrolliert – der Ausgangspunkt oder Zielort der Fahrt muss glaubhaft nachgewiesen werden.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der zu erwartenden Verkehrsbehinderungen am 30. Mai ist zu befürchten, dass VerkehrsteilnehmerInnen versuchen, auf das niederrangige Straßennetz – also etwa die Brennerstraße – auszuweichen.&nbsp;„Gerade in engen Ortsdurchfahrten, kurvenreichen Abschnitten und bei Steigungen würde das schnell zu gefährlichen Situationen führen. Diese Straßen sind nicht auf ein solches Verkehrsaufkommen ausgerichtet“, führt BH Eberle aus.&nbsp;</p>
<p>Das hätte weitreichende Folgen: Der Verkehr käme ins Stocken, die Unfallgefahr würde steigen – und vor allem könnten Einsatzfahrzeuge nicht mehr zuverlässig durchkommen. „Genau das müssen wir verhindern. Deshalb beschränken wir die Nutzung dieser Straßen auf den Ziel- und Quellverkehr bzw. auf jene Fahrten, die unbedingt notwendig sind“, so BH Eberle.</p>
<p>Für den 30. Mai werden Einsatzstäbe der Behörde sowie Einsatzorganisationen einberufen, um die Flüssigkeit des Verkehrs bzw. die Umsetzung der Maßnahmen zu überwachen und gegebenenfalls rasch reagieren zu können.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rotes Kreuz verstärkt im Einsatz</span></p>
<p>Sollte es dennoch zu einer Staubildung auf den Landesstraßen kommen, gilt: Rettungsgasse bilden – also das Fahrzeug möglichst weit rechts an den Straßenrand/Bankett fahren, damit Einsatzkräfte in der Mitte durchkommen und passieren können.&nbsp;</p>
<p>Einsatzfahrzeuge können am 30. Mai zudem die für den Verkehr gesperrte A 13 Brenner Autobahn nutzen – etwa um schnell PatientInnen in die Klinik zu bringen. Im Bereich der Veranstaltung wird zudem ein eigener Korridor für Einsatzfahrzeuge abgesperrt, um auch diesen Bereich schnell passieren zu können- Darüber hinaus verstärkt das Rote Kreuz seine Präsenz vor Ort deutlich. Am 30. Mai werden zusätzliche Rettungsfahrzeuge sowie eine Motorradstaffel des Roten Kreuzes im Wipptal stationiert. Eine eigene Einsatzleitung koordiniert alle Maßnahmen direkt in der Region.</p>
<p>„Wir schaffen damit zusätzliche Kapazitäten und können im Ernstfall sofort reagieren“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Günter Obojes</span>, Leiter des Rettungsdienstes vom Roten Kreuz und führt weiter aus: „Gleichzeitig steht uns für Notfälle ein dichtes Netz an Rettungshubschraubern und das bewährte First Responder System Wipptal zur Verfügung.“ Die ehrenamtlichen Rettungs- und NotfallsanitäterInnen des First-Responder-Systems wohnen oder arbeiten im Wipptal, haben eine Notfallausrüstung im Privatfahrzeug und können damit im Ernstfall schnell Erste Hilfe leisten bis ein Rettungsfahrzeug oder -hubschrauber eintrifft.</p>
<p>Auch die Polizei ist zur Kontrolle der Fahrverbote am 30. Mai verstärkt in der Region präsent. Die Feuerwehr-Versorgung ist durch die Ortsfeuerwehren sichergestellt. Die Einsatzorganisationen werden zudem seitens des Autobahnbetreibers ASFiNAG mit mehr als 50 MitarbeiterInnen bei der Abwicklung der Maßnahmen unterstützt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58127</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Angelobung der 2. Bürgermeister-Stellvertreterin in Reutte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/angelobung-der-2-buergermeister-stellvertreterin-in-reutte/</link>
				<description>Daniela Rief ist neue 2. Vizebürgermeisterin der Stadtgemeinde Reutte</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/9/csm_20260508_Angelobung_2Vizeb%C3%BCrgermeisterin_Reutte_14109731ea.jpg" length="2117919" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8caa29b775d23a34a634ba1e8c7ae7c9"><span class="regierungsmitglied">Angelobung durch Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf</span></li><li data-list-item-id="eee5ce7b19a3fe9323929a0054c1a9bae"><span class="regierungsmitglied">Dank an ausgeschiedenen Vizebürgermeister Klaus Schimana</span></li></ul><p>Nach dem Rücktritt von <span class="regierungsmitglied">Klaus Schimana </span>wurde <span class="regierungsmitglied">Daniela Rief </span>zur neuen 2. Bürgermeister-Stellvertreterin der Stadtgemeinde Reutte gewählt. Die Angelobung von Frau Rief, die mittlerweile in der zweiten Periode dem Reuttener Gemeinderat angehört, erfolgte kürzlich durch Bezirkshauptfrau <span class="regierungsmitglied">Katharina Rumpf </span>im Beisein von Bürgermeister <span class="regierungsmitglied">Günter Salchner</span> sowie Gemeinderevisor <span class="regierungsmitglied">Christoph Fringer</span>.</p>
<p>Im Rahmen der Angelobung leistete Daniela Rief das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung.</p>
<p>Bezirkshauptfrau Rumpf betonte: „Ich gratuliere Daniela Rief zur Übernahme dieser verantwortungsvollen Aufgabe und wünsche ihr für ihre Tätigkeit als 2. Bürgermeister-Stellvertreterin viel Erfolg, Freude und eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Stadtgemeinde Reutte.“ Gleichzeitig sprach sie dem ausgeschiedenen Vizebürgermeister Klaus Schimana Dank für seinen Einsatz und sein Engagement aus: „Klaus Schimana hat sich über viele Jahre hinweg für Reutte und seine Weiterentwicklung eingesetzt. Es waren Jahre zahlreicher Gespräche, Vorhaben und guter Zusammenarbeit. Ich wünsche Klaus Schimana auf seinem weiteren Weg alles Gute.“</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Reutte</category>
				
			</item>
				
			
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