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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 13:42:10 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 27 Jun 2026 13:42:10 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-58676</guid>
				<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 13:38:37 +0200</pubDate>
				
				<title>Sperre der Fernpassstraße und des Hahntennjochs aufgehoben</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sperre-der-fernpassstrasse-und-des-hahntennjochs-aufgehoben/</link>
				<description>Sperre verlief geordnet – Behördenkonzept hat sich bewährt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e422f4d968f45e399497ec7577b921ede"><span class="regierungsmitglied">Konsequente Kontrollen von Polizei und Straßenaufsichtsorganen</span></li><li data-list-item-id="e64f37d94c1d44a8df70e49e790992135"><span class="regierungsmitglied">Nach Auflösung der Sperre: Fahrverbote auf dem niederrangigen Straßennetz für den Ausweichverkehr weiterhin regulär bis 19 Uhr aufrecht&nbsp;</span></li></ul><p>Am heutigen Samstag, 27. Juni 2026, kam es aufgrund von angemeldeten Versammlungen von Bürgerinitiativen im Bezirk Reutte und im Bezirk Imst zu einer zweistündigen Sperre der B 179 Fernpassstraße. Im Zeitraum von 10 bis 12 Uhr wurde die B 179 Fernpassstraße deshalb im Bereich&nbsp;Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland für den gesamten Verkehr gesperrt.&nbsp;</p>
<p>Seitens der zuständigen Behörden wurden zusätzliche Maßnahmen vorbereitet, um die (Versorgungs-)Sicherheit in der Region zu gewährleisten und AnrainerInnen zu schützen. So wurde auch die L 246 Hahntennjochstraße im gleichen Zeitraum für den gesamten Verkehr gesperrt.</p>
<p>Die Bezirkspolizeikommandos Reutte und Imst standen heute mit zahlreichen BeamtInnen im Einsatz. Zudem sind die Straßenaufsichtsorgane des Landes zur Kontrolle der Fahrverbote für den Ausweichverkehr auf dem niederrangigen Straßennetz vor Ort und es wurden die Dosierampeln vor Vils, bei Reutte-Süd und im Bereich Ehrwald-Schanz aktiviert. Die aufrechten Fahrverbote in den Bezirken Reutte und Imst (im Sommer jedes Wochenende von 7 bis 19 Uhr) werden auch in den kommenden Stunden weiterhin streng kontrolliert, um Ausweichverkehr zu verhindern. Im Bereich des Seefelder Plateaus kam es zu verstärktem Ausweichverkehr, die vorbereiteten Maßnahmen haben jedoch Wirkung gezeigt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verkehrssituation in der Region ruhig – keine langen Staus durch Sperre</span></p>
<p>Ein Verkehrschaos und kilometerlange Staus entlang der Fernpassstrecke und auf den Ausweichrouten sind heute ausgeblieben. Die umfangreich vorbereiteten behördlichen Maßnahmen haben gegriffen, die Sperren und Fahrverbote konnten umgesetzt werden, die Verkehrs- und Versorgungssicherheit in der Region blieb gewährleistet. Weiterhin zu beachten gilt: Aufgrund möglicher Verkehrsverlagerungseffekte&nbsp;kann es in den kommenden Tagen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in Tirol kommen.&nbsp;</p>
<p>„Wir haben uns intensiv vorbereitet und umfangreiche Maßnahmen getroffen, um die Verkehrs- und Versorgungssicherheit bestmöglich aufrechtzuerhalten und die Notfallversorgung sicherzustellen. Auch die Sperre des Hahntennjochs während der Fernpasssperre hat reibungslos funktioniert und war aus Sicht der Behörden notwendig, da die Strecke nicht für ein so hohes Verkehrsaufkommen geeignet ist“, bilanziert <span class="regierungsmitglied">Bernhard Knapp</span>, Vorstand der Abt. Verkehrs- und Seilbahnrecht des Landes Tirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Michael Eder</span>, Bezirkspolizeikommandant von Reutte: „Auf beiden Seiten des Fernpasses war die Lage sehr ruhig. Das Verkehrsaufkommen war auf beiden Seiten sehr gering, die mediale Kommunikation über die Sperre hat die Menschen erreicht.&nbsp;Wir behalten die Situation auch weiterhin im Auge und sind auch auf den Alternativrouten am Seefelder Plateau und am Achenpass vor Ort.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58675</guid>
				<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 12:24:15 +0200</pubDate>
				
				<title>Gewitter- und Starkregenwarnung für Teile Tirols ab Sonntagmittag </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gewitter-und-starkregenwarnung-fuer-teile-tirols-ab-sonntagmittag/</link>
				<description>Hauptbetroffene Gebiete: Tiroler Oberland und angrenzende Regionen </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb70d1a6aadb4bbce67078d1b0d3ae55e"><span class="regierungsmitglied">Wetterwarnung „Orange“ durch die GeoSphere Austria für Teile Tirols</span></li><li data-list-item-id="e1a0d410d2764bc0fd2938c942b524cef"><span class="regierungsmitglied">Verhaltenshinweise beachten</span></li></ul><p>Die GeoSphere Austria gibt für morgen, Sonntag, 28. Juni 2026, ab 12 Uhr bis 24 Uhr eine Gewitterwarnung (Warnstufe „Orange“, Stufe 3 von 4) für Teile Tirols aus. Laut aktueller Prognosen ist insbesondere im Westen Tirols - im Tiroler Oberland sowie in angrenzenden Regionen (z. B. Lechtal) - mit Unwettern mit Starkregen, Hagelschlag und Sturmböen zu rechnen. Laut GeoSphere Austria ist davon auszugehen, dass große Regenmengen innerhalb eines kurzen Zeitfensters von nur ein bis zwei Stunden zu verzeichnen sein werden. In den restlichen Teilen Nord- und Osttirols gilt aktuell Warnstufe „Gelb“. Auch hier sind einzelne starke Gewitterereignisse möglich.&nbsp;</p>
<p>„Mögliche Gefahren bei Gewitter sind herabfallende Äste bzw. umstürzende Bäume. Im Straßenverkehr besteht zudem erhöhte Unfallgefahr – etwa durch starke Seitenwinde oder Aquaplaning und schlechte Sicht. Beobachten Sie daher die lokalen Wetterentwicklungen genau und reagieren Sie entsprechend“, betont <span class="regierungsmitglied">Elmar Rizzoli</span>, Leiter des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement, der zudem ausführt: „Durch die Gewitter kann es zu lokalen Stromausfällen, Straßensperren oder auch Verspätungen und Ausfällen im Öffentlichen Verkehr kommen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verhaltenshinweise</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9f03250f091089db09ac23402bc7f34a">Beobachten Sie die lokale Wetterentwicklung und beachten Sie die Blitzgefahr, rechnen Sie mit raschen Entwicklungen und Änderungen der Gewitterzugbahn!</li><li data-list-item-id="e885685fb451dee0bc33bf57b35276871">Sichern Sie rechtzeitig bewegliche Gegenstände im Freien (wie z. B. Partyzelte, Trampoline oder Gartenmöbel)! Spannen Sie Sonnenschirme ab und ziehen Sie Markisen ein!</li><li data-list-item-id="ea468c4f7ed5834b22b1c23e1db20d11a">Planen Sie Verspätungen im Straßen-, Schienen- und Flugverkehr ein!</li><li data-list-item-id="eab320024c938f08f9a7b4db99f47d398">Schließen Sie Fenster, Türen und Garagentore sowie Dachfenster und Lichtkuppeln!</li><li data-list-item-id="e1ecb4bb026ce6aff914345f19762e2da">Rechnen Sie mit vorübergehenden Stromausfällen!</li><li data-list-item-id="e04736c1f7ae2172f45d7624e8f058470">Suchen Sie im Freien rechtzeitig Schutz!</li><li data-list-item-id="eec72af6a44f0c1fd30e65b4e63ff6e6c">Beachten Sie Gewitter- und Sturmwarnungen an Seen!</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
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			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58674</guid>
				<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 11:38:05 +0200</pubDate>
				
				<title>Gewitter- und Starkregenwarnung für Teile Tirols ab Sonntagmittag</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gewitter-und-starkregenwarnung-fuer-teile-tirols-ab-sonntagmittag/</link>
				<description>Hauptbetroffene Gebiete: Tiroler Oberland und angrenzende Regionen | Warnstufe &quot;Orange&quot; 

</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					<category>InfoBox</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57850</guid>
				<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Jetzt an FSME-Impfung denken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jetzt-an-fsme-impfung-denken/</link>
				<description>Seit 50 Jahren: Impfung schützt vor Erkrankungen und schweren Krankheitsverläufen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6740b6a11cd91203a35439c3309e6226"><span class="regierungsmitglied">Zecken mit steigenden Temperaturen in Österreich wieder aktiv</span></li><li data-list-item-id="e984e9e58979ce7c7be7c77c0a2a27a4e"><span class="regierungsmitglied">Zeckenstiche können unter anderem FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose übertragen</span></li><li data-list-item-id="e3a289ac07c118b300e10ead7a673b3e1"><span class="regierungsmitglied">Mit einfachen Tipps gegen Zecken vorgehen</span></li><li data-list-item-id="ed064099978974de8295a5226c31f9ac1"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen unter: </span><a href="https://www.ages.at/zecken" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.ages.at/zecken&nbsp;</span></a></li></ul><p>Mit dem Beginn der warmen Monate ist in Österreich die Zeckensaison gestartet. Sie reicht von Frühjahr bis Spätherbst, abhängig von Temperatur und Feuchtigkeit. Zecken sind auch in Tirol aktiv – und sie übertragen Krankheiten wie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) oder Borreliose. Gegen FSME, die Gehirn und Hirnhäute entzünden kann, gibt es mittlerweile seit 50 Jahren einen erprobten, effektiven Impfschutz. Die Impfung reduziert nicht nur das Risiko schwerer Krankheitsverläufe, sondern schützt auch effektiv vor einer Infektion. In Kombination mit einfachen Vorsorgemaßnahmen lässt sich das Ansteckungsrisiko zusätzlich deutlich senken. Mit Beginn der Zeckensaison appelliert Amtsärztin und Impfkoordinatorin <span class="regierungsmitglied">Barbara Schmid</span>, sich jetzt impfen zu lassen: „Gegen FSME gibt es keinen besseren Schutz als die Impfung. Ein aktueller Impfstatus verhindert schwere Verläufe und schützt zuverlässig während der gesamten Zeckensaison.“ Sie empfiehlt, sich möglichst rasch auffrischen zu lassen: „FSME ist nicht behandelbar – aber gut vermeidbar. Eine vollständige und rechtzeitig aufgefrischte Impfung bietet den besten Schutz.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kleine Stiche, großer Schutz</span></p>
<p>In Österreich sind Zecken nahezu überall anzutreffen – mittlerweile auch in höheren Lagen und urbanen Gebieten. Die Spinnentiere bevorzugen feuchte, schattige Plätze im Gras, Unterholz oder Gebüsch. Zecken können beim Blutsaugen Krankheitserreger übertragen – meist unbemerkt, weil der Stich schmerzlos ist. FSME ist eine Viruserkrankung, die das zentrale Nervensystem betreffen kann. Borreliose hingegen ist eine bakterielle Infektion, die häufig mit Hautveränderungen beginnt und unbehandelt zu weiteren Beschwerden führen kann. Eine Impfung gegen Borreliose gibt es nicht – eine rasche medizinische Behandlung ist entscheidend.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Impfung als wichtigste Vorsorge</span></p>
<p>Nach vollständiger Grundimmunisierung bzw. einer aktuellen Auffrischungsimpfung liegt die Schutzwirkung gegen FSME bei über 97 Prozent. „Die Impfung ist im Allgemeinen gut verträglich – die meisten Nebenwirkungen sind lokal und klingen rasch wieder ab“, führt die Impfkoordinatorin aus. Ab 60 Jahren steigt das Risiko für schwere Verläufe, Komplikationen und mögliche Folgeschäden. Ein Impfschutz ist für diese Altersgruppe besonders wichtig.</p>
<p>Die Impfung ist in Österreich bereits seit 1976 zugelassen. Zwar haben laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) immer noch rund 80 Prozent der Menschen in Österreich mindestens eine FSME-Impfung erhalten – die Quote der vollständig Immunisierten ist zuletzt nach Angaben der Österreichischen Ärztekammer allerdings auf rund 60 Prozent gesunken. Gleichzeitig ist die Zahl der wegen FSME im Spital behandelten Personen im Vergleich zu vor zehn Jahren wieder gestiegen. Laut AGES wurden im Vorjahr insgesamt 146 Fälle in Österreich gemeldet. Die Mehrheit der Infektionsfälle entfällt mit rund 85 Prozent auf ungeimpfte Personen, weitere zwölf Prozent betreffen Menschen ohne regelmäßig aufgefrischten Impfschutz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Richtig handeln nach einem Zeckenstich</span></p>
<p>Im Falle eines Zeckenstichs sollte eine FSME-Impfung so rasch wie möglich verabreicht werden, wenn eine Auffrischungsimpfung fällig ist oder die betroffene Person noch nie gegen FSME geimpft wurde. Weitere Informationen sowie medizinische Abklärung erhalten Betroffene bei ihrer Hausärztin bzw. ihrem Hausarzt.</p>
<p>Um das Risiko von Zeckenstichen und Infektionen zu senken, sollten Menschen bei Aufenthalten im Freien auf passenden Schutz achten. „Lange, helle Kleidung und geschlossene Schuhe helfen, Zecken schneller zu erkennen. Nach jedem Ausflug empfiehlt es sich, den Körper gründlich abzusuchen – besonders bei Kindern. Zecken setzen sich bevorzugt an warmen, feuchten Stellen wie Haaransatz, Nacken, Achselhöhlen, Kniekehlen oder in der Leistengegend fest“, erklärt Schmid. Auch Kleidung und Haustiere sollten regelmäßig kontrolliert werden.</p>
<p>Bei entdeckten Zecken gilt es, die Tiere möglichst rasch und vorsichtig mit einer spitz zulaufenden Pinzette nahe an der Haut entfernen, ohne sie zu zerquetschen. Die Einstichstelle soll anschließend mehrere Wochen lang beobachtet werden.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Zecken, FSME und Borreliose – das Wichtigste</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e518034d58331fe92daf48fcd66760611">In Österreich meldepflichtige Krankheit</li><li data-list-item-id="ed9e65c1c9fe5c714671ae8b2d891b8dd">Inkubationszeit: drei bis 28 Tage (durchschnittlich acht Tage)</li><li data-list-item-id="e8a52e641525346152a365e80688e5fbb">Symptome: grippeähnlich, in schweren Fällen Hirnhaut-/Hirnentzündung</li><li data-list-item-id="e4554d24a9bc8f985bc4dcd36f40440ef">Impfung: Grundimmunisierung ab dem Alter von sechs Monaten empfohlen, Auffrischungen alle fünf Jahre (ab dem 60. Lebensjahr alle drei Jahre)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Borreliose</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3e144698167235d66154f4904255965f">Bakterielle Infektion, nicht meldepflichtig</li><li data-list-item-id="eef3dc9e7d4fbdf725af1cfbf9fe36723">Jährlich rund 25.000 bis 70.000 Erkrankungen in Österreich</li><li data-list-item-id="e81ca285827ebcfc691953be79f1dacb9">Symptome: Wanderröte, Fieber, Gelenk- und Nervenentzündungen</li><li data-list-item-id="e644b703032d357bcc5546cf22de4bf56">Keine Impfung; rechtzeitige Antibiotikatherapie notwendig</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Verhalten und Schutz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2f37bba5cf830760d6d98868f53d39df">Lange, helle Kleidung und geschlossene Schuhe</li><li data-list-item-id="ef43afe75b703596148ce3b524ad0adb9">Insektenschutzmittel verwenden</li><li data-list-item-id="e8d76d05d2bedaebca25e6826d171e768">Körper und Kleidung nach Aufenthalten im Freien absuchen</li><li data-list-item-id="ef64f75b4a2b3ae5ac5be1bbb38f91af2">Zecken rasch mit geeigneter Pinzette entfernen</li><li data-list-item-id="e16291729ced0b4547d9d3d3b64465ede">Einstichstelle beobachten</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 14:01:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Hagele: „Gemeinsame Lösungen statt Debatten über Zuständigkeiten“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lrin-hagele-gemeinsame-loesungen-statt-debatten-ueber-zustaendigkeiten/</link>
				<description>Bund, Länder und Sozialversicherung stellen wichtige Weichen für eine bessere PatientInnenversorgung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec835dfbb70bef4df6099c945d26de2a1"><span class="regierungsmitglied">Einheitliche Finanzierung von bestimmter Medikamentengruppe und bundesweiter PAIS-Versorgungsplan erzielt</span></li><li data-list-item-id="e3310d6f60719c9dd5bf4861caad2da83"><span class="regierungsmitglied">Gesicherte Bundesmittel für die onkologische Langzeitnachsorge bei jungen Erwachsenen</span></li></ul><p>Eine einheitliche Finanzierung von Medikamenten, gesicherte Bundesmittel für die onkologische Langzeitnachsorge bei jungen Erwachsenen und ein bundesweiter Versorgungsplan für PatientInnen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS) – diese Themen standen heute, Freitag, im Fokus der Bundes-Zielsteuerungskommission (B-ZK) in Wien. VertreterInnen des Bundes, der Länder und der Sozialversicherung bereiteten zentrale Weichenstellungen für die Weiterentwicklung des österreichischen Gesundheitswesens vor. Für Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ist vor allem die Einigung zu einheitlichen Finanzierungs- und Versorgungsplänen ein großer Fortschritt: „Wir dürfen uns nicht länger hinter Kompetenzdebatten, Systemgrenzen und historisch gewachsenen Zuständigkeiten verstecken. Wenn Menschen krank sind, brauchen sie keine Erklärungen, warum niemand zuständig ist – sie brauchen Unterstützung und rasche Hilfe. Genau daran muss sich Gesundheitspolitik messen lassen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einheitliche Finanzierung von Nahtstellenmedikamenten</span></p>
<p>Bei der heutigen Sitzung konnte eine Einigung zu einer bundesweit einheitlichen Finanzierung von sogenannten „Medikamenten zur gemeinsamen Finanzierung“ (MEDGEF) erzielt werden. Dabei handelt es sich um ausgewählte, sogenannte Nahtstellenmedikamente, die im Krankenhaus erstmals verabreicht werden und anschließend ambulant oder zuhause weitergeführt werden können. Die neue MEDGEF-Harmonisierungsvereinbarung sorgt dafür, dass die Kosten künftig gemeinschaftlich getragen werden – unabhängig davon, ob die Behandlung im Krankenhaus, im niedergelassenen Bereich oder im Rahmen einer Heimtherapie erfolgt. Damit wird sichergestellt, dass PatientInnen unabhängig von Wohnort, Versicherungsträger oder Behandlungsort eine gleichwertige Versorgung erhalten.</p>
<p>„Für Patientinnen und Patienten darf es keinen Unterschied machen, in welchem Bundesland sie leben, bei welcher Krankenversicherung sie versichert sind oder ob eine Therapie im Krankenhaus oder zuhause fortgesetzt wird. Mit dieser Vereinbarung schaffen wir mehr Versorgungsgerechtigkeit, klare Zuständigkeiten und eine verlässliche Finanzierung an einer besonders sensiblen Schnittstelle unseres Gesundheitssystems“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bundesmittel für onkologische Langzeitnachsorge</span></p>
<p>Darüber hinaus soll das Zentrum für onkologische Nachsorge ehemals kinderonkologisch behandelter PatientInnen im Erwachsenenalter, kurz ZONE, am Landeskrankenhaus Innsbruck künftig durch Bundesmittel kofinanziert werden. „Die tirol kliniken in Innsbruck übernehmen hier eine wichtige überregionale Versorgungsfunktion – für Tirol, für andere Bundesländer und auch für Südtirol. Das zeigt einmal mehr die Stärke unseres Gesundheitsstandorts und die hohe Expertise am Landeskrankenhaus Innsbruck“, betont die Gesundheitslandesrätin.</p>
<p>Damit wird auch künftig die spezialisierte Langzeitnachsorge für Menschen gestärkt, die im Kindes- oder Jugendalter an Krebs erkrankt sind. Denn die Therapien können auch viele Jahre später gesundheitliche Folgen haben – etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zweittumore, Unfruchtbarkeit, Nierenerkrankungen, Osteoporose oder psychosoziale und neurokognitive Belastungen. „Dass immer mehr Kinder und Jugendliche eine Krebserkrankung überleben, ist ein großer Erfolg der modernen Medizin. Gleichzeitig endet die Verantwortung unseres Gesundheitssystems nicht mit dem Abschluss der Therapie. Viele Betroffene brauchen auch Jahre später noch eine spezialisierte Begleitung. Mit der Kofinanzierung durch den Bund stärken wir die wichtige Arbeit des ZONE in Innsbruck nachhaltig“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bundesweiter Versorgungsplan für PAIS</span></p>
<p>Auch bei der Versorgung von PatientInnen mit postakuten Infektionssyndromen (PAIS) konnte eine Einigung erzielt werden. Die Einigung auf einen bundesweit einheitlichen Versorgungsplan für PAIS markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer flächendeckenden Versorgung. Künftig soll diese schrittweise im öffentlichen Gesundheitssystem etabliert werden – unabhängig von privaten Angeboten, WahlärztInnen oder einzelnen Spezialinitiativen.&nbsp;</p>
<p>Für LR<sup>in</sup> Hagele ist klar: „Es braucht klare Entscheidungen, den Mut zur Vereinfachung und Strukturen, die sich konsequent an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten orientieren – nicht an Verwaltungslogiken. Auch in Tirol setzen wir wichtige Schritte für eine bessere Koordination und Begleitung für PAIS-Betroffene. Klar ist aber: Das darf kein Nebeneinander einzelner Insellösungen bleiben. Unser Anspruch muss sein, verlässliche Patientenpfade in ganz Österreich zu schaffen – verständlich und für alle zugänglich.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58668</guid>
				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:04:14 +0200</pubDate>
				
				<title>Halbjahresbilanz der Tiroler Wohnbauförderung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/halbjahresbilanz-der-tiroler-wohnbaufoerderung/</link>
				<description>LHStv Wohlgemuth: „226 Millionen Euro für leistbares Wohnen im ersten Halbjahr 2026“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e4e91562a61128eba78bc47cc67f90a09"><span class="regierungsmitglied">143 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben</span></li></ul><p>226 Millionen Euro für leistbares Wohnen in Tirol. Mit der Wohnbauförderung des Landes wurden im ersten Halbjahr 2026 Wohnträume verwirklicht und nachhaltige Sanierungen gefördert. Zudem wurden 143 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben in Tirol begutachtet. Beschlossen werden die Fördermittel quartalsmäßig vom Kuratorium für Wohnbauförderung. Die jüngste Sitzung unter dem Vorsitz von&nbsp;Wohnbaureferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;fand gestern, Donnerstag, statt.&nbsp;</p>
<p>„Jeder Euro der Wohnbauförderung wird direkt in leistbares und nachhaltiges Wohnen investiert – und das in allen Tiroler Bezirken. Die Förderung schafft Planungssicherheit und entlastet die Bevölkerung. Die 226 Millionen Euro sind zugleich eine Unterstützung für die heimische Bauwirtschaft und zahlreiche damit verbundene Unternehmen und sichern Arbeitsplätze“, freut sich LHStv Wohlgemuth&nbsp;über die beeindruckende Halbjahresbilanz und führt weiter aus: „Neben der Unterstützung von Neubauprojekten haben wir einen besonderen Fokus auf die Sanierungsförderung gelegt. Denn moderne, energieeffiziente Renovierungen verlängern die Lebensdauer von Gebäuden und reduzieren den Energieverbrauch. Das senkt die Betriebskosten und schont die Umwelt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen beantragen</span></p>
<p>Ansuchen für Wohnbauförderung, Wohnhaussanierung und Wohnbeihilfen (für Eigentumswohnungen) können in den Bezirken Imst, Landeck, Lienz, Kufstein, Kitzbühel, Reutte und Schwaz bei der jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaft gestellt werden. Für Ansuchen für den Bezirk Innsbruck-Land, für Neubauansuchen für das Stadtgebiet Innsbruck sowie für Wohnbeihilfeansuchen für Mietwohnungen ist die Abteilung Wohnbauförderung im Amt der Tiroler Landesregierung zuständig. Ansuchen für Sanierungen sowie Anträge auf Mietzins- und Annuitätenbeihilfe in der Stadt Innsbruck sind beim Stadtmagistrat einzubringen.&nbsp;</p>
<p>Alle Anträge sowie weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Website des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=8915&amp;aC=1663afbe&amp;jumpurl=0" target="_blank">www.tirol.gv.at/wohnbau</a>&nbsp;abrufbar.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Wohnbauförderung Halbjahresbilanz 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zugesicherte Förderungen der beiden Kuratoriumssitzungen 2026 (Zeitraum Dezember 2025 bis März 2026 bzw. April bis Juni 2026, gerundet):</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck: 63 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb5c6250a604c1857c58a057d7897b934"><span>Neubau: 55,1&nbsp;Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e17f98e2faaf55c39cc6f94ccebdec019"><span>Sanierung: 7,9 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 49,2 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e02b93242ced4dee87fa9c9ce6c26b84f"><span>Neubau: 26,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ea39d2ffa7c7522252682583297d175bc"><span>Sanierung: 22,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Imst: 14,1 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eeef51cc6e09f99ec85597e01eebc875a"><span>Neubau: 10,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e09d7df38f9af23e95a5eeda12f567421"><span>Sanierung: 3,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kitzbühel: 11,9 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e98f0f19cb7a4fb937f8114ee3f1ee148"><span>Neubau: 6,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e54ad0fe8a22dbb9d5a5447f2a42f960b"><span>Sanierung: 5,8 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kufstein: 28,5 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea609ab5f3f8d97313b29ff377fc13ee8"><span>Neubau: 16,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e2d9c03c2d39b58e5778071cb5787f451"><span>Sanierung: 11,8 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Landeck: 13,9 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6bedbb716090e4da0f653202d97a9003"><span>Neubau: 4,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e88540b5c621157279bd3aae2dad5363b"><span>Sanierung: 9,6 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Lienz: 15,0 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e79e3f804283d49a84a7dc2b6a896c767"><span>Neubau: 7,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e942da286499f9af18ef70274de294057"><span>Sanierung: 7,3 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Reutte: 10,1 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="edc2dbf1852aafebbbefca9b2ae0b0c9b"><span>Neubau: 2,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee1a23256e56b7b43a94307ea5d948143"><span>Sanierung: 7,7 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Schwaz: 20,0 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef49e01e5008d970ddd24296e23d6f666"><span>Neubau: 12,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e5f8ee69cc9492584cc7851b658700c48"><span>Sanierung: 7,9 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 225,7 Millionen Euro</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Objektförderung (Fördersumme pro Bezirk, gerundet)</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee6b1c7ac6ffe68cce85068ffc7e7d8d9"><span>Stadt Innsbruck: 8,0 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e6a110510004306f1311f53e33fbe88f5"><span>Innsbruck-Land: 26,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed1834d80f34b86165c90e2e93cb2553c"><span>Imst: 5,0 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e3d30878c05f710c0224f6bf4628751c9"><span>Kitzbühel: 13,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e3fcc798f5b26d54566bb2f531c8a9d59"><span>Kufstein: 53,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e79f1a92332efe31404b93e7db09c72e4"><span>Landeck: 9,5 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ebea40c30976f50cf16c49eb501f07b4f"><span>Lienz: 17,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e8a27945cc7356e04d4c5d4256df548db"><span>Reutte: 7,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="eb99decae019bd62e3e7a136daf391098"><span>Schwaz: 2,2 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 142,5 Millionen Euro</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Wohnbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58667</guid>
				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Anna Krepper)</author>
				<title>Neuer Vorsitz der Tiroler Hochschulkonferenz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neuer-vorsitz-der-tiroler-hochschulkonferenz/</link>
				<description>Vorsitz wechselt von der Pädagogischen Hochschule Tirol zur FH Kufstein Tirol</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/6/csm_20260626_THK-1_17ae20ce9f.jpg" length="2632568" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9674403ea9ef87c1d1b2a716414479a"><span class="regierungsmitglied">Rektor Mario Döller der FH Kufstein Tirol neuer Vorsitzender der Hochschulkonferenz</span></li><li data-list-item-id="e75547c5e5b7a396772ad97229fbed6f5"><span class="regierungsmitglied">Hochschulkonferenz stärkt Zusammenarbeit von Land, Hochschulen und Wirtschaft</span></li></ul><p>Die Tiroler Hochschulkonferenz ist die zentrale Plattform für den Austausch und die Zusammenarbeit der acht Hochschulen in Tirol. Ziel der Hochschulkonferenz ist es zudem, die Kooperation zwischen Land Tirol, Wissenschaft und Wirtschaft weiter auszubauen. Diese Woche übernahm die FH Kufstein Tirol den Vorsitz von der Pädagogischen Hochschule Tirol (PH Tirol). Mit dem Vorsitzwechsel soll auch die strategische Zusammenarbeit konsequent fortgeführt werden.</p>
<p>Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> gratulierte dem neuen Vorsitzenden und Rektor der FH Kufstein Tirol, <span class="regierungsmitglied">Mario Döller</span>, und bedankte sich bei der bisherigen Vorsitzenden und Rektorin der PH Tirol, <span class="regierungsmitglied">Regine Mathies</span>: „Mit der Tiroler Hochschulkonferenz verfügen wir über eine starke Plattform, um die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Tirol gemeinsam zu gestalten. Ich gratuliere Mario Döller zur Übernahme des Vorsitzes und wünsche ihm für diese wichtige Aufgabe viel Erfolg. Mein besonderer Dank gilt zudem Regine Mathies für ihren engagierten Einsatz und die konstruktive Weiterentwicklung der Hochschulkonferenz. Gemeinsam werden wir die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter stärken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Verantwortung für Wissenschaftsstandort Tirol</span></p>
<p>„Die Tätigkeit als Vorsitzende der Tiroler Hochschulkonferenz in den vergangenen zwei Jahren war eine spannende Zeit, in der wir unsere Vernetzungen vertiefen konnten. Der jährlich stattfindende Tiroler Hochschulempfang, eine Veranstaltung mit Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner und die Publikation eines gemeinsamen Positionspapiers zur Nachhaltigkeit waren sichtbare Zeichen des konstruktiven Miteinanders der Tiroler Hochschulen und ihrer Wirkung nach innen wie nach außen. Auch die Zusammenarbeit mit Bildungs- und Wissenschaftslandesrätin Cornelia Hagele wurde intensiviert und soll auch weiterhin von einem vertrauensvollen Austausch sowie einer gemeinsamen Verantwortung für den Bildungs- und Hochschulstandort Tirol geprägt sein. Dem neuen Vorsitzteam unter der Leitung von Mario Döller wünsche ich viel Erfolg und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im Interesse eines starken Tiroler Hochschulraums“, betonte Rektorin Regine Mathies.</p>
<p>Mario Döller ist seit 2016 Rektor der FH Kufstein Tirol. Der habilitierte Informatiker promovierte an der Universität Klagenfurt und ist Professor für multimediale Informationssysteme sowie Privatdozent an der Universität Passau. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Multimediaanalyse, Computer Vision sowie digitalen Technologien für Mobilitäts- und Drohnenanwendungen. Auch er dankte Regine Mathies für ihr Engagement und ihren Einsatz als Vorsitzende der Tiroler Hochschulkonferenz in den vergangenen zwei Jahren: „Ich freue mich über das Vertrauen der Mitglieder der Tiroler Hochschulkonferenz. Die enge Zusammenarbeit der Tiroler Hochschulen ist eine wichtige Grundlage, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen und den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Tirol nachhaltig weiterzuentwickeln.“&nbsp;</p>
<p>Im Zuge des Vorsitzwechsels übernehmen zudem <span class="regierungsmitglied">Nikolaus Janovsky</span>, Rektor der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein, die Stellvertretung für die Pädagogischen Hochschulen sowie <span class="regierungsmitglied">Margit Raich</span>, Rektorin der UMIT TIROL, die Stellvertretung für die Universitäten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Tiroler Hochschulkonferenz</span></p>
<p>Die Tiroler Hochschulkonferenz agiert seit 2009 als gemeinsames Gremium der acht Tiroler Hochschulen, um aktuelle Bildungsanliegen voranzubringen, Synergien zu fördern und Tirol als Bildungs- und Wissenschaftsstandort nachhaltig zu positionieren. Mit insgesamt über 40.000 Studierenden und rund 8.000 MitarbeiterInnen in Forschung, Lehre und Verwaltung leisten die Tiroler Hochschulen einen wesentlichen Beitrag zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Tirol.</p>
<p>Zur Tiroler Hochschulkonferenz zählen die RektorInnen der drei Fachhochschulen (fh gesundheit, Fachhochschule Kufstein Tirol und Management Center Innsbruck), der zwei Pädagogischen Hochschulen (Pädagogische Hochschule Tirol und Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein), und der drei Universitäten (Universität Innsbruck, Medizinische Universität Innsbruck und UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik &amp; Technik).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Fachhochschulen</category>
				
					<category>Universitäten</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58666</guid>
				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:54:02 +0200</pubDate>
				
				<title>Wolf im Bezirk Lienz entnommen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wolf-im-bezirk-lienz-entnommen-2/</link>
				<description>Abschussverordnung erfüllt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ed2ca2928b1ab14af4a3174d7ae78867b"><span class="regierungsmitglied">Sichtungen und Beobachtungen können über Sichtungsformular auf der Website des Landes gemeldet werden</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung hat am Freitag, den 22. Mai 2026 eine Abschussverordnung für einen Risikowolf im Bezirk Lienz erlassen. Diese wurde heute, Freitag, von der Jägerschaft erfüllt und wird in weiterer Folge aufgehoben.</p>
<p>Zuvor kam es im Gemeindegebiet von Außervillgraten zu einem Rissereignis in unmittelbarer Nähe zu von Menschen genutzten Gebäuden. Ein Wolf konnte als Verursacher nachgewiesen werden.</p>
<p>Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung, Spuren, Sichtungen oder andere Hinweise auf die Präsenz von großen Beutegreifern möglichst rasch über das auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9376&amp;aC=1663afbe&amp;jumpurl=0" target="_blank">Website des Landes</a> zur Verfügung stehende&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9376&amp;aC=1663afbe&amp;jumpurl=1" target="_blank">Sichtungsformular</a> oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden.&nbsp;Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden sich unter:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9376&amp;aC=1663afbe&amp;jumpurl=2" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Neuer Tiroler Naturschutzbeirat angelobt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neuer-tiroler-naturschutzbeirat-angelobt-1/</link>
				<description>Geballte Kompetenz aus Naturwissenschaften, Gemeinden und Interessensvertretungen </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/b/csm_20260622_Vorsitz_Naturschutzbeirat_2_3ccb989d2c.jpg" length="1830115" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e68577b3ebbbdb683d0e2e5d65d4a4309"><span class="regierungsmitglied">Beratungsgremium für Tiroler Landesregierung wird alle fünf Jahre neu konstituiert</span></li><li data-list-item-id="e837ab142ca7546931f77db9e042bee6b"><span class="regierungsmitglied">Leopold Füreder erneut zum Vorsitzenden gewählt</span></li></ul><p>Diese Woche hat sich der Tiroler Naturschutzbeirat für die Funktionsperiode bis Ende 2030 zum ersten Mal getroffen und konstituiert. Die Angelobung erfolgte durch Naturschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel.</span> Der Naturschutzbeirat ist ein im Tiroler Naturschutzgesetz festgeschriebenes Gremium, das die Tiroler Landesregierung in Naturschutzangelegenheiten berät. <span class="regierungsmitglied">Leopold Füreder</span>, Experte im Bereich Landschaftsökologie, wurde zum vierten Mal in Folge zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist Zoologe <span class="regierungsmitglied">Florian Steiner</span>.</p>
<p>„Der Naturschutzbeirat ist eine wichtige Einrichtung die uns als Landesregierung zur Seite steht. Die Mitglieder decken eine breite Themenvielfalt ab und können mit ihrer Expertise und in Vertretung unterschiedlicher Interessen ihre Meinung einbringen und beraten. Ich danke allen, die ihr Fachwissen in den kommenden fünf Jahren im Beirat einbringen und gratuliere dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter zur Wahl“, so LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p>Der Naturschutzbeirat besteht aus 16 Mitgliedern und ebenso vielen Ersatzmitgliedern. Der Beirat setzt sich aus ExpertInnen in unterschiedlichen Naturwissenschaften wie Zoologie, Land- und Forstwirtschaft, Bodenkunde oder Freizeitwissenschaften zusammen. Weitere Mitglieder werden von der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, dem Tiroler Gemeindeverband, der Stadt Innsbruck, dem österreichischen Alpenverein, den Naturfreunden, dem WWF und dem Landesumweltanwalt entsandt. Das Gremium wird bei Bedarf, jedoch mindestens zwei Mal pro Jahr für eine gemeinsame Sitzung einberufen.&nbsp;</p>
<p>Professor Füreder, nun bereits seit 2011 Vorsitzender des Beirats: „Die besonderen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit haben zahlreiche Konflikte um die Natur in unserem Land zur Folge, die es zu lösen gilt. Dem Naturschutzbeirat kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Ich freue mich daher auf eine weitere gute Zusammenarbeit im Sinne des umsichtigen Schutzes und der nachhaltigen Nutzung unserer oft einzigartigen Naturressourcen.“</p>
<p>Neben der Angelobung der Mitglieder und der Wahl des Vorsitzes standen auch das Begutachtungsverfahren zur Tiroler Beschleunigungsverordnung für Photovoltaikanlagen, der Bericht über die gewährten Naturschutzförderungen im vergangenen Jahr sowie das Neophytenmanagement in Tirol auf der Tagesordnung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Naturschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Podcast „ins Land einihören“: Folge 19</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/podcast-ins-land-einihoeren-folge-19/</link>
				<description>Gesellschaftliche Trends im Fokus: Ines Bürgler, Vorständin der Abteilung Gesellschaft und Arbeit, spricht über aktuelle Entwicklungen in Tirol </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/f/csm_20260625_Ines_B%C3%BCrgler_1_%40LandTirol_SCHALLHART_8f110ddf91.jpg" length="3140040" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee7bb96153cfe7700614e7e81ef6b8583"><span class="regierungsmitglied">Breites Arbeitsspektrum von Fachkräftemangel über Jugendförderung bis hin zu Gleichstellung und Integration</span></li><li data-list-item-id="ea8283a22bd8ace3abeadbb01ad8ea365"><span class="regierungsmitglied">Von Fachabteilung erhobene Daten und gesellschaftliche Trends bilden Grundlage für politische Entscheidungen</span></li></ul><p>Tirol wächst – allerdings nicht durch mehr Geburten, sondern vor allem durch Zuwanderung – am meisten aus unserem EU-Nachbarland Deutschland. Gleichzeitig werden die Menschen älter, Betriebe suchen dringend Fachkräfte und gesellschaftliche Debatten über Rollenbilder, Integration oder die psychische Gesundheit junger Menschen gewinnen an Bedeutung. Wie sich diese Entwicklungen auf Tirol auswirken und welche Herausforderungen daraus für Politik und Verwaltung entstehen, darüber spricht <span class="regierungsmitglied">Ines Bürgler</span>, Vorständin der Abteilung Gesellschaft und Arbeit, mit Moderator <span class="regierungsmitglied">Dénes Széchényi</span> in der aktuellen Folge des Landes-Podcasts „ins Land einihören“. Zu hören ist die Ausgabe auf&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/podcast-ins-land-einihoeren/" target="_blank"><span lang="DE" dir="ltr">tirol.gv.at/podcast</span></a>, allen gängigen Podcast-Plattformen und auf dem <a href="https://www.youtube.com/@UnserLandTirol" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">YouTube-Kanal des Landes</span></a>.</p>
<p>Im Gespräch wird deutlich, wie eng gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen miteinander verknüpft sind. Die Abteilung Gesellschaft und Arbeit beschäftigt sich mit Themen, die viele TirolerInnen unmittelbar betreffen – von Arbeitsmarkt und Lehrausbildung über Jugend- und Familienpolitik bis hin zu Integration und Gleichstellung.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Was Tirol heute und morgen bewegt</span></p>
<p>Welche Folgen hat der Fachkräftemangel für Tirol? Wie gelingt die Integration zugewanderter Menschen und welche Rolle spielen soziale Medien bei der Verfestigung alter Rollenbilder? Die Podcast-Folge greift zentrale Fragen auf, die die Gesellschaft bereits heute beschäftigen und in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden.</p>
<p>„Es ist unsere Aufgabe, Entwicklungen zu beobachten, Daten zu analysieren und daraus fachlich fundierte Vorschläge für die Politik abzuleiten“, erklärt Bürgler im Podcast. Anhand konkreter Beispiele zeigt sie, wie das Land Tirol auf gesellschaftliche Veränderungen reagiert, etwa durch die Förderung von Lehrlingen, Jugendprojekten oder Familienangeboten wie den Familienpass. Gleichzeitig spricht sie darüber, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt und Teilhabe für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen ermöglicht werden kann.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von der Lehrlingsförderung bis zur Jugendkarte</span></p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt der Folge liegt auf jungen Menschen. Bürgler erläutert, warum die duale Ausbildung für Tirol von großer Bedeutung ist, welche Chancen der Landesjugendredewettbewerb eröffnet und weshalb Angebote wie die Tiroler Jugendkarte für Jugendlichen und junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren weit über reine Vergünstigungen hinausgehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Jugendliche unterstützt und für ihre Zukunft gestärkt werden können.</p>
<p>Neben fachlichen Einblicken erzählt die langjährige Landesbedienstete auch Persönliches: Warum sie ursprünglich Richterin werden wollte, weshalb Humor im Arbeitsalltag wichtig ist und warum gute Strukturen dabei helfen, auch bei komplexen gesellschaftlichen Fragestellungen den Überblick zu behalten.</p>
<p>Die nächste Ausgabe von „ins Land einihören“ erscheint bereits am&nbsp;31. Juli 2026. Zu Gast ist&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Markus Federspiel</span>, Vorstand der Abteilung&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Wasserwirtschaft</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 08:47:42 +0200</pubDate>
				
				<title>Ins Land einihören | Folge 19</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ins-land-einihoeren-folge-19/</link>
				<description></description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/a/csm_Ins_Land_einih%C3%B6ren___Folge_19_1346384c8a.jpg" length="122843" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Folge 19 von „Ins Land einihören“. Moderator Dénes Széchényi im Gespräch mit Ines Bürgler, Vorständin der Abteilung Gesellschaft und Arbeit. In ihrer Abteilung findet und analysiert sie Entwicklungen in der Tiroler Gesellschaft. Ein wichtiges Anliegen ist ihr die Förderung der Lehre in Tirol, um einen drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. <br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Video</category>
				
					<category>Highlights</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:49:08 +0200</pubDate>
				
				<title>Bergwandern wird digital: Euregio-Projekt DIGIWAY macht Bergwege sicherer </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bergwandern-wird-digital-euregio-projekt-digiway-macht-bergwege-sicherer/</link>
				<description>DIGIWAY bietet verlässliche digitale Grundlagen für die Tourenplanung in Tirol, Südtirol und Trentino</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20260625_DIGIWAY_Gruppe_Wanderweg_900222b42a.jpg" length="1611546" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5ebff96c4b3f2530ec568694645ebbaf"><span class="regierungsmitglied">Innovativer Ansatz: Neue Ausgesetztheitskarte zeigt auf einen Blick, wo Absturzgefahr droht – entwickelt mit modernster GIS-Technologie</span></li><li data-list-item-id="ed6640bbf64924976d426474e4ab616a5"><span class="regierungsmitglied">Digitales Vergleichstool macht unterschiedliche Wegeklassifikationen verständlich und vergleichbar</span></li><li data-list-item-id="e6e651ae57c5afacdf9a0576ad65b622e"><span class="regierungsmitglied">Schaffung einer Software, um erstmals amtliche Wegedaten der drei Landesteile zusammenzuführen und öffentlich zugänglich zu machen</span></li></ul><p>Bergwandern ist Breitensport, aber mit 37 Prozent auch die alpine Disziplin mit den meisten Todesfällen in Österreich. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen bei der Tourenplanung auf digitale Apps – oft ohne zu wissen, wie verlässlich die Daten dahinter sind. Genau hier setzt das Euregio-Projekt DIGIWAY an: Mit innovativen digitalen Werkzeugen macht es Bergwandern in Tirol, Südtirol und Trentino sicherer. Nach zweieinhalb Jahren Projektlaufzeit präsentierten LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>und LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler&nbsp;</span>gemeinsam mit FachexpertInnen&nbsp;auf der Seegrube (Nordkette Innsbruck) heute, Donnerstag, die Ergebnisse – darunter eine Ausgesetztheitskarte, die erstmals zeigt, wo am Berg wirklich Absturzgefahr droht.&nbsp;</p>
<p>„Bergwandern ist der Tiroler Volkssport schlechthin und für viele Menschen ein wichtiger Ausgleich in der Natur. Deshalb investieren wir nicht nur in Infrastruktur und Prävention, sondern auch in innovative digitale Lösungen. DIGIWAY liefert genau die Informationen, die man braucht, um Touren realistisch einzuschätzen. Das ist gelebte Prävention und ein wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit am Berg“, betont Sportreferent LHStv Wohlgemuth, der zudem darauf verweist, dass das Projekt zu 90 Prozent mit INTERREG-Förderungen und damit mit EU-Mitteln finanziert wurde. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 700.000 Euro.&nbsp;</p>
<p>LHStv Geisler ergänzt: „Digitale Tourenplanung beeinflusst heute maßgeblich, wohin Menschen im Bergraum unterwegs sind. Moderne Technologie kann die Eigenverantwortung am Berg zwar nicht ersetzen, aber sie ist ein wichtiges Hilfsmittel. Mit DIGIWAY schaffen wir zudem verlässliche Datengrundlagen für eine moderne Besucherlenkung und unterstützen damit ein sicheres, eigenverantwortliches und naturverträgliches Verhalten im Alpenraum. Gerade in einem Raum, in dem Erholung, Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft sowie Jagd aufeinandertreffen, sind gute Informationen eine wichtige Voraussetzung für ein konfliktarmes Miteinander.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausgesetztheitskarte: Absturzgefahr auf einen Blick</span></p>
<p>Das Herzstück von DIGIWAY ist die erste flächendeckende Ausgesetztheitskarte für die gesamte Euregio. Sie zeigt in vier Farbstufen – von grün bis rot – welche Folgen ein Sturz an einer bestimmten Stelle hätte. Grün bedeutet geringe Absturzgefahr, rot hingegen zeigt einen sehr ausgesetzten Weg an, an dem ein Absturz lebensgefährlich sein kann. Entwickelt wurde die Karte mit modernster GIS(Geoinformations)-Technologie auf Basis hochauflösender Geländemodelle und amtlicher Wegedaten. „Evaluierungen im Gelände zeigen: Die Übereinstimmung mit der Realität ist hoch. Auch die alpine Unfallstatistik bestätigt die Aussagekraft – tödliche Abstürze ereignen sich fast ausschließlich in den rot markierten Bereichen“, so&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christoph Kovacs</span>, GIS-Experte in der Abteilung Forstorganisation des Landes Tirol. „Geographische Informationssysteme liefern ein Bild von Gefahrenmomenten am Berg, das die Wahrnehmung vor Ort erstaunlich genau widerspiegelt. So können Bergwanderinnen und Bergwanderer Gefahren vorab und örtlich genau einschätzen." Potenzielle unmittelbare Absturzbereiche sind zudem über eine zusätzliche pinke Signatur erkennbar. Die Karte ist frei zugänglich und kann in Apps, Webseiten oder Tourenportale integriert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vergleichbare Wegeklassifikation im gesamten Alpenraum</span></p>
<p>Wer grenzüberschreitend wandert, kennt das Problem: Kaum hat man eine Landesgrenze überquert, ändern sich die Wegeklassifikationen. Was in Tirol „rot" ist, kann im Trentino beispielsweise „E“ sein. Für BergwanderInnen ist das verwirrend – und im schlimmsten Fall gefährlich, weil sie die Anforderungen einer Tour falsch einschätzen. DIGIWAY hat erstmals alle gängigen Wegeklassifikationssysteme in der Euregio und darüber hinaus systematisch analysiert und verglichen. Das Ergebnis: ein digitales Vergleichstool, das auf einen Blick zeigt, was die unterschiedlichen Einstufungen bedeuten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lucia Felbauer</span>, DIGIWAY-Projektkoordinatorin von der Abteilung Forstorganisation des Landes Tirol, erklärt: „Das Tool funktioniert wie ein Produktvergleich – es schafft kein neues System, sondern macht bestehende vergleichbar.&nbsp;Das digitale Vergleichstool ist dreisprachig verfügbar und kann in externe Webseiten integriert werden. Es zeigt zwei Klassifikationssysteme nebeneinander an – mit kurzen zusammenfassenden Beschreibungen und Links zu den Originaltexten. So wird auf einen Blick klar, ob ein ‚roter‘ Weg in Tirol etwa einem ‚E‘ im Trentino oder einem ‚T3‘ in der Schweiz entspricht.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Amtliche Wegedaten erstmals gebündelt</span></p>
<p>DIGIWAY schafft die Voraussetzungen, um erstmals die amtlichen Wegedaten aus Tirol, Südtirol und Trentino in einer gemeinsamen Datenbank zusammenzuführen. Eine eigens entwickelte Software harmonisiert die unterschiedlichen regionalen Datensätze automatisch. Die Daten werden öffentlich über den Open Data Hub des NOI Techpark bereitgestellt – kostenlos und für alle nutzbar.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Klaus Pietersteiner</span>, Koordinator des Programms „Bergwelt Tirol – Miteinander erleben" von der Abteilung Waldschutz des Landes Tirol:&nbsp;„Digitale Tourenplanung bestimmt längst mit, wohin wir gehen – und ob das naturverträglich und konfliktfrei passiert. Verlässliche Daten sind die Grundlage für ein respektvolles und sicheres Miteinander im Naturraum."&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sebastian Mayrgündter</span> vom NOI Techpark in Südtirol ergänzt: „DIGIWAY zeigt, wie Digitalisierung und Innovation die alpine Sicherheit im EUREGIO-Raum voranbringen können. Entscheidend ist dabei, dass digitale Lösungen nicht abstrakt vom Schreibtisch aus entstehen, sondern ausgehend von realen Bedürfnissen: von Bergwandernden, Bergsteigerinnen und Bergsteigern, Einsatzorganisationen und Tourismusakteurinnen und -akteuren. Mit dem Open Data Hub schaffen wir eine offene, grenzüberschreitende Datenbasis für Tirol, Südtirol und Trentino und machen Projektergebnisse für künftige Entwicklungen nutzbar. Perspektivisch können darauf auch weitere Datenquellen – etwa aus Wetterstationen, Besucherzählungen oder Drohnenbefliegungen – aufbauen. Die Rolle des NOI Techpark liegt darin, solche Dateninfrastrukturen mit konkreten Anwendungsfeldern, Unternehmen sowie Forschungspartnerinnen und Forschungspartnern zu verbinden. So wird aus öffentlicher Dateninfrastruktur ein Innovationsraum, in dem neue Services für Tourenplanung, Risikokommunikation, Besucherlenkung und Rettung entstehen können – und damit auch neue Chancen für digitale Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in der Euregio.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e50577ce99a083056729ca25f5aa92ce2"><span class="regierungsmitglied">Projektdaten</span></li></ul><p>Projektlaufzeit: Januar 2024 bis Juni 2026</p>
<p>Projektpartner: Euregio, Land Tirol, Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Autonome Provinz Trient, NOI Techpark</p>
<p>Projektkosten: Gesamtkosten: rund 700.000 Euro (davon INTERREG-Förderung: rund 630.000 Euro, 70.000 Euro seitens der Euregio finanziert)</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0142f0c6eaadf2702b40f1122c86e177"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Links:&nbsp;</span></li></ul><p>Allgemeine Infos zu DIGIWAY:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9899&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=0" target="_blank">www.euregio.info/digiway</a></p>
<p>Web-Anwendung Ausgesetztheitskarte:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9899&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=1" target="_blank" title="https://arcg.is/1aSX113">https://arcg.is/1aSX113</a></p>
<p>Vergleichstool Wegeklassifikationen:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9899&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=2" target="_blank">Vergleichstool für Wegeklassifikationen | Europaregion Euregio - Tirol - Südtirol - Trentino</a> und hier:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9899&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=3" target="_blank">Vergleichstool für Wegeklassifikationen</a></p>
<p>Informationen zur Software zum Zusammenführen der amtlichen Wegedaten in der Euregio:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9899&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=4" target="_blank">Software zur Zusammenführung amtlicher Wegedaten | Europaregion Euregio - Tirol - Südtirol - Trentino</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:30:17 +0200</pubDate>
				
				<title>30. Sitzung der XVIII. Gesetzgebungsperiode</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/30-sitzung-der-xviii-gesetzgebungsperiode/</link>
				<description>1. bis 3. Juli 2026 (3. Juli - Reservetag), Start jeweils um 9 Uhr</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/0/csm_Landtagssitzungssaalneu_3_1_664ca7f663.jpg" length="2863274" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Zeit: </span>1. bis 3. Juli 2026 (3. Juli - Reservetag), Start jeweils um 9 Uhr<br><span class="regierungsmitglied">Ort: </span>Landtagssitzungssaal, Altes Landhaus (Zugang über Eduard-Wallnöfer-Platz), Innsbruck</p>
<h3>Erster Sitzungstag: Mittwoch, 1. Juli 2026</h3>
<p>9 Uhr - Eröffnung der Sitzung</p>
<p>in der Folge - <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#m_ndliche_anfragen" target="_blank" rel="noreferrer">Fragestunde</a></p>
<p>anschließend - Mitteilung des Einlaufes durch die Präsidentin (<a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#schriftliche_anfragen" target="_blank" rel="noreferrer">Schriftliche Anfragen</a>, <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#antr_ge" target="_blank" rel="noreferrer">Anträge</a>, <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#stellungnahmen_zu_beschl_ssen" target="_blank" rel="noreferrer">Stellungnahmen zu Beschlüssen</a>, <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#dringliche_regierungsvorlagen" target="_blank" rel="noreferrer">dringende Regierungsvorlagen</a>, <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#anfragebeantwortungen" target="_blank" rel="noreferrer">Anfragebeantwortungen</a>, <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#andere_einlaufst_cke" target="_blank" rel="noreferrer">andere Einlaufstücke</a>)</p>
<p>danach - Eingang in die <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#tagesordnung" target="_blank" rel="noreferrer">Tagesordnung</a> (Achtung: Hier sind kurzfristige Änderungen möglich, da die TO von der Präsidentin umgestellt werden kann, einzelne Tagesordnungspunkte gemeinsam behandelt werden bzw. Dringlichkeitsanträge aufgenommen werden können!)</p>
<p>ca. 13 bis 14:30 Uhr - Sitzungsunterbrechung</p>
<p>ca. 20 Uhr - voraussichtliche Sitzungsunterbrechung</p>
<h3><span>Zweiter Sitzungstag: Donnerstag, 2. Juli 2026</span></h3>
<p>9 Uhr - Wiederaufnahme der unterbrochenen Sitzung; <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#aktuelle_stunde" target="_blank" rel="noreferrer">Aktuelle Stunde</a></p>
<p>im Anschluss - Fortführung der <a href="https://lte.tirol.gv.at/public/sitzung/landtag/eto/erweiterteTagesordnungList.xhtml?id=6341#tagesordnung" target="_blank" rel="noreferrer">Tagesordnung</a></p>
<p>ca. 13 bis 14:30 Uhr - Sitzungsunterbrechung</p>
<p>offen - Sitzungsende</p>
<p>Hinweis: Sollte es notwendig sein, wird die Sitzung am Freitag, 3. Juli 2026, fortgeführt (Reservetag).</p>
<p>SitzungsteilnehmerInnen und MedienvertreterInnen werden gebeten, die Akkreditierung beim Eingang in den Sitzungssaal vorzuweisen. Für MedienvertreterInnen befinden sich Arbeitsplätze auf der Westseite des Sitzungssaals. Darüber hinaus steht der Presseraum nördlich der Landtagsbar (Zimmer B216) zur Verfügung, wo über einen Splitter das Videosignal aus dem Landtagssitzungssaal über mehrere HDMI-Ausgänge abgenommen werden kann. Für Gespräche mit MandatarInnen bietet sich zudem der neu gestaltete Raum B217 an. Die BesucherInnen-Plätze befinden sich an der Ostseite des Sitzungssaals.</p>
<p>Eine mobile Höranlage für hörbeeinträchtigte Menschen ist vorhanden - bei Bedarf wenden Sie sich bitte an MitarbeiterInnen der Landtagsdirektion vor Ort oder im Vorfeld an <a href="mailto:landtag.direktion@tirol.gv.at">landtag.direktion@tirol.gv.at</a><abbr title="beziehungsweise"> bzw.</abbr> +43 512 508 3012.</p>
<p>Der Live-Stream und weitere aktuelle Informationen zur Landtagssitzung können unter www.tirol.gv.at/landtag/live abgerufen werden. Zudem steht ein zweiter, barrierearmer Live-Stream mit Live-Untertitelung zur Verfügung. Während der Fragestunde und der Aktuellen Stunde wird die Untertitelung durch MitarbeiterInnen gewartet, in der restlichen Zeit erfolgt die Erzeugung des Textes rein KI-generiert. Fehlübersetzungen sind daher nicht ausgeschlossen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Landtag</category>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58643</guid>
				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Update zu Bevölkerungsinformation: Starke Hitzebelastung in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bevoelkerungsinfo-starke-hitzebelastung-in-tirol/</link>
				<description>Laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung (zweithöchste Stufe) für ganz Tirol bis Montag, 29. Juni</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 25. Juni 2026, 14.30 Uhr:</span></p>
<p>Laut aktuellen Prognosen der GeoSphere Austria ist in Tirol weiterhin mit einer außergewöhnlich großen Hitzebelastung zu rechnen. Aus diesem Grund wird die <span class="regierungsmitglied">orange Hitzewarnstufe (zweithöchste Stufe)</span>&nbsp;ab heute, Donnerstag, bis Montag, 29. Juni, <span class="regierungsmitglied">auf alle Bezirke Tirols ausgeweitet</span>. Auch in den nächsten Tagen sind Temperaturen deutlich über 30 Grad Celsius zu erwarten – mit Spitzen von bis zu 38 Grad am Samstag in den Tallagen und dem Ballungsraum Innsbruck.</p>
<p>Aufgrund anhaltender Trockenheit während der aktuellen Hitzeperiode herrscht zudem erhöhte Waldbrandgefahr. Das Land Tirol rät zu besonderer Vorsicht und appelliert an die Eigenverantwortung der Bevölkerung.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 24. Juni 2026, 13.45 Uhr:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6afe6ec62f601aaa68ea4407f32edb6"><span class="regierungsmitglied">Laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung (zweithöchste Stufe) für die Stadt Innsbruck ab heute, Mittwoch</span></li><li data-list-item-id="e5679839fc9cecc57dfbc2b7f17f47c79"><span class="regierungsmitglied">Ausweitung der orangen Hitzewarnstufe auf die Bezirke Innsbruck-Land, Schwaz und Kufstein ab Donnerstag</span></li><li data-list-item-id="e0ec73fe4debde06d24204274770fab92"><span class="regierungsmitglied">Am Wochenende in großen Teilen Tirols laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e433b24ede64b3f46c11f1aadc5136068"><span class="regierungsmitglied">Spitzenwerte bis zu 38 Grad Celsius am Samstag in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e1eb0656b6ca3a991bc17a5bc8562467c"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol startet Hitzekampagne zu sicherem Sportverhalten bei heißen Temperaturen</span></li><li data-list-item-id="e3e09974c6546a84f66f3b2d1e79a0f3d"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Tipps unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Die GeoSphere Austria gibt eine orange Hitzewarnung für die Landeshauptstadt Innsbruck ab heute, Mittwoch, aus. Parallel dazu wird ab morgen, Donnerstag, die orange Hitzewarnstufe auf die Bezirke Innsbruck-Land, Schwaz und Kufstein ausgeweitet. Bereits in den letzten Tagen wurden in Tirol laufend Tageshöchstwerte über 30 Grad Celsius gemessen. Vor allem der urbane Raum – insbesondere der Ballungsraum Innsbruck – ist stark von der Hitzeperiode betroffen: Am Samstag erwartet die GeoSphere Austria Spitzenwerte von bis zu 38 Grad Celsius in Innsbruck.&nbsp;</p>
<p>Speziell für ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere sowie Personen mit gesundheitlichen Vorbelastungen stellen anhaltend hohe Temperaturen eine Gefahr dar. Das Land Tirol appelliert daher an die Eigenverantwortung der Bevölkerung und erinnert an wichtige Maßnahmen zum Schutz vor der Hitze. „Hitzephasen sind längst keine Ausnahme mehr, sondern eine gesundheitliche Herausforderung, auf die wir uns vermehrt einstellen müssen. Für viele Menschen können Temperaturen über 30 Grad schnell zur Belastungsprobe werden. Wer allerdings rechtzeitig vorsorgt, ausreichend trinkt und auf die Warnsignale seines Körpers achtet, kann sein persönliches Gesundheitsrisiko deutlich reduzieren. Einige einfache Tipps helfen dabei, gesund durch die heißen Tage zu kommen“, informiert Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen gegen die starke Hitzebelastung</span></p>
<p>Während länger andauernder Hitzeperioden steigt das Risiko einer Dehydrierung – an heißen Tagen sollte man daher auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern täglich achten. Ebenso empfiehlt sich leichte, gut verdauliche Kost sowie das Vermeiden körperlicher Anstrengungen in den heißesten Stunden des Tages. Besonders wichtig ist es zudem, Warnsignale des Körpers wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschwäche oder Erschöpfung zu beachten – diese Anzeichen können nämlich auf eine Überhitzung hinweisen. Bei hitzebedingten Notfällen sollten Betroffene umgehend in den Schatten gebracht, gekühlt und mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Falls erforderlich, sollte man bei Notfällen unbedingt den Rettungsdienst alarmieren. Weitere Tipps zum Umgang mit Hitze sind in der untenstehenden Factbox oder unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a> nachzulesen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Landeskampagne zum Thema „Hitze und Sport“</span></p>
<p>„Hitze darf nicht zum Gegenspieler des Sports werden. Bewegung bleibt gesund und wichtig, zugleich braucht sie an heißen Tagen die richtigen Rahmenbedingungen. Mit einer neuen Informationskampagne bieten wir Vereinen, Trainerinnen und Trainern sowie Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportlern einfache Maßnahmen, um sicher durch den Sommer zu kommen“, informiert LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> über eine neue Informationsoffensive des Landes Tirol rund um Hitze und Sport. Parallel zur aktuellen Hitzeperiode werden während der nächsten Wochen über verschiedene Medienkanäle Informationsvideos mit GesundheitsexpertInnen und SportmedizinerInnen veröffentlicht. Die Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit den Themen Laufen bei Hitze sowie sicheren Trainingsmöglichkeiten im Freizeitsport.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wolfgang Schobersberger</span>, Direktor des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG), wirkte selbst bei der Hitze-Kampagne des Landes Tirol mit: „Sport ist auch im Sommer gesund – kann bei Hitze aber schnell zur Belastung werden. Intensive Sporteinheiten sollten in die frühen Morgen- oder Abendstunden verlegt werden. Wer bei großer Hitze trainiert, muss außerdem ausreichend trinken, die Belastung an die Temperaturen anpassen und die Signale seines Körpers wie Kopfschmerz, Schwindel und Übelkeit ernst nehmen“, empfiehlt Schobersberger, der als renommierter Sportmediziner zuletzt den Vorsitz der IOC Medical Expert Group bei den Olympischen Winterspielen Mailand-Cortina innehatte.</p>
<p>Ergänzend dazu wird die neue Broschüre „Gesunder Sport in Zeiten des Klimawandels“ veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an Vereine, TrainerInnen und FunktionärInnen und zeigt auf, was zur sicheren Gestaltung von Trainingsbetrieb und Wettkämpfen an Hitzetagen beachtet werden muss. Im Fokus stehen die Auswirkungen von Hitze auf den Körper, Warnsignale einer Überlastung, richtiges Trink- und Ernährungsverhalten, die Anpassung von Trainingszeiten sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen. Der Vereinsleitfaden ist Teil der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie 2025 – 2027 „Leben mit Zukunft“ der Tiroler Landesregierung. Die Ausarbeitung der Broschüre erfolgte gemeinsam mit den tirol kliniken, dem Olympiazentrum Tirol sowie dem Institut für Sport, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe im Alltag: Trinkwassermapping Tirol</span></p>
<p>Um auch unterwegs ausreichend trinken zu können, bietet das <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">Trinkwassermapping Tirol</a> eine digitale Übersicht von öffentlichen Trinkwasserbrunnen in ganz Tirol. Nach dem Start vor knapp einem Jahr sind mittlerweile mehr als 1.600 Trinkwasserstellen in allen Bezirken online erfasst und können über die interaktive Karte gefunden werden. Zusätzlich stehen in Innsbruck kostenlose Sonnencremespender an stark frequentierten Standorten – dem Landhausplatz, dem Innsbrucker Marktplatz sowie im Alpenzoo Innsbruck-Tirol – zur Verfügung.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Verhaltenstipps bei Hitze</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7aa3a11e44f16c7c652a9eb031c78605"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt</span><span>: Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="e380033fcc08d37a4008ce5a5a98ec345"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan</span><span>: Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="e9e07f4f945f30d44f3764d53d0d37886"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung</span><span>: Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="ef02ba8e0125af54faed1055026bf0a36"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht</span><span>: Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="ee916ca81851e1f7e3a03fde354360cf0"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall</span><span>: Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig, setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul><p>Weitere Informationen zu Hitzewellen und Hitzeschutz finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/hitze</span></a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:03:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Einen kühlen Kopf bewahren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/</link>
				<description>Hitzetage können körperlich sehr anstrengend sein. Einfache Maßnahmen helfen Ihnen dabei, die heißen Tage gut zu überstehen.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Girls&#039; Day mini: Neugier statt Schubladendenken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/girls-day-mini/</link>
				<description>Aktionstag zur geschlechtersensiblen Berufsorientierung für Volksschülerinnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4f65cd62f235d15af3512d8e29b77b1e"><span class="regierungsmitglied">Rund 40 Mädchen schnupperten bei IVB, ÖBB und Siemens in technische und handwerkliche Berufe</span></li><li data-list-item-id="ef68f193c26f0db48ddccb02252ea4ce9"><span class="regierungsmitglied">Girls' Day Tirol im Jubiläumsjahr: Angebote von der Volksschule bis zur Oberstufe</span></li></ul><p>Busfahrerin, Elektrotechnikerin oder Gleisbautechnikerin: Beim heutigen Girls' Day mini erhielten rund 40 Volksschülerinnen in Innsbruck spannende Einblicke in Berufe, die noch immer überwiegend von Männern ausgeübt werden. Bei den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB), der ÖBB Infrastruktur AG und Siemens AG Österreich konnten die Mädchen technische und handwerkliche Tätigkeiten hautnah kennenlernen. Der Girls' Day mini richtet sich an Schülerinnen der 3. Klasse Volksschule. Er ist seit 2018 Teil des Girls' Day Tirol, der heuer sein 25-jähriges Jubiläum feiert.</p>
<p>„Bereits im Volksschulalter entwickeln Kinder häufig klare Vorstellungen darüber, welche Berufe vermeintlich zu Mädchen oder Buben passen. Deshalb ist es wichtig, Mädchen früh die Vielfalt der Arbeitswelt zu zeigen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Der Girls' Day mini schafft diese Begegnungen und ermutigt Mädchen, neugierig zu sein, ihre Talente und Interessen zu entdecken und ihren eigenen Weg zu finden – ohne Schubladendenken und frei von Rollenklischees“, betont Frauenlandesrätin Eva Pawlata, die den Mädchen bei den IVB einen Besuch abstattete. Dort konnten die Teilnehmerinnen unter anderem selbst eine Busgarnitur mit Sprühfarben gestalten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Interessen und Talente im Fokus</span></p>
<p>Im Vorfeld des Aktionstags, der jedes Jahr am vierten Donnerstag im Juni stattfindet, werden an den teilnehmenden Schulen Workshops abgehalten. Dabei setzen sich die Schülerinnen altersgerecht mit ihren Interessen, Stärken und Zukunftsvorstellungen auseinander und beschäftigen sich spielerisch mit Fragen der geschlechtersensiblen Berufsorientierung.</p>
<p>„Jedes Mädchen soll die Möglichkeit haben, aus der gesamten Vielfalt an Berufen zu wählen und ihre eigenen Interessen und Talente zu entfalten. Gerade handwerkliche, naturwissenschaftliche und technische Berufe bieten attraktive Karriere- und Entwicklungsperspektiven und sollten deshalb bei der Berufswahl junger Frauen selbstverständlich mitgedacht werden“, führt LR<sup>in</sup> Pawlata aus.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgsprojekt Girls' Day Tirol</span></p>
<p>Der Girls' Day mini ergänzt die Formate Girls' Day junior und Girls' Day senior. Diese finden jährlich an einem gemeinsamen Aktionstag am vierten Donnerstag im April statt (siehe <a href="/presse/meldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/">Presseaussendung vom 23. April 2026</a>). Der Girls' Day junior richtet sich an Schülerinnen der dritten Klassen von Mittelschulen, Allgemeinbildenden Höheren Schulen und Allgemeinen Sonderschulen. Am Girls' Day senior nehmen Schülerinnen der siebten Klasse der Allgemeinbildenden Höheren Schule teil.</p>
<p>Seit seiner Premiere im Jahr 2002 erreichte der Girls' Day Tirol insgesamt knapp 13.000 Mädchen. Mehr als 120 Schulen sowie ebenso viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen beteiligten sich tirolweit an der Initiative – viele davon langjährig. Veranstaltet wird der Girls' Day Tirol von der amg-tirol und der Bildungsdirektion Tirol. Das Land Tirol unterstützt das Erfolgsprojekt im Jahr 2026 mit rund 100.000 Euro. Mehr Informationen zum Girls' Day Tirol finden sich unter <a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58649</guid>
				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinde Kundl führt künftig selbständig Geschwindigkeitsüberwachungen durch </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinde-kundl-fuehrt-kuenftig-selbstaendig-geschwindigkeitsueberwachungen-durch/</link>
				<description>Österreichweit 1. Übertragungsverordnung durch Land Tirol erlassen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9ee516cf6fa2ef2e24aa0399ec45bc56"><span class="regierungsmitglied">Durch Verordnung wird selbständige Geschwindigkeitsüberwachung auf Straßen im Gemeindegebiet möglich</span></li><li data-list-item-id="efae03af172f6e1edd26626a8f749affc"><span class="regierungsmitglied">Interesse von zahlreichen Gemeinden in Tirol</span></li></ul><p>Die Marktgemeinde Kundl im Bezirk Kufstein ist Vorreiter: Als erste Gemeinde Österreichs wird sie mittels Übertragungsverordnung vom Land Tirol ermächtigt, selbständig Geschwindigkeitsmessungen im Gemeindegebiet durchzuführen. Möglich wird das durch die seit 1. Juli 2024 geltende Gesetzesnovelle der Straßenverkehrsordnung (StVO).</p>
<p>„Mit der ersten Übertragungsverordnung in Tirol ist uns ein verkehrspolitischer Meilenstein gelungen, der auch für andere Gemeinden den Weg ebnet, selbstständig zu kontrollieren um die Verkehrssicherheit zu erhöhen“, sagt Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, der betont: „Mehr als 60 Prozent der Unfälle mit Verletzten und Toten ereignen sich im langjährigen Schnitt im Ortsgebiet – dort, wo auch viele ungeschützte Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer unterwegs sind. Geschwindigkeitsbegrenzungen sind wesentlich, um Unfälle zu vermeiden. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende werden oft schwer verletzt. Die Statistik belegt eindeutig: Reduzierte bzw. angepasste Geschwindigkeit senkt das Unfallrisiko deutlich. Durch die Übertagungsverordnung ist es der Gemeinde Kundl nun möglich, selbst die Einhaltung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit mittels Radar zu überwachen“, so LR Zumtobel</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Flächendeckende Überwachung durch Exekutive nicht möglich</span></p>
<p>Im Jahr 2025 wurden in Tirol mehr als 865.000 Geschwindigkeitsübertretungen durch mobile und fest installierte Radargeräte sowie durch Geschwindigkeitskontrollen der Polizei festgestellt. Die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten ist ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und im Ortsgebiet insbesondere zum Schutz von Kindern, älteren Menschen sowie anderen ungeschützten Verkehrsteilnehmenden.</p>
<p>Viele Tiroler Gemeinden wünschen sich seit Jahren zusätzliche Möglichkeiten zur Geschwindigkeitsüberwachung, insbesondere in Tempo-30-Zonen, im Umfeld von Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen sowie an sonstigen verkehrssicherheitsrelevanten Stellen im Gemeindegebiet. Mit der novellierten Straßenverkehrsordnung ist dies nun möglich. Durch eine Übertragungsverordnung wird die Kompetenz zur Geschwindigkeitskontrolle vom Land an die Gemeinde übertragen.&nbsp;</p>
<p>Bislang war die Durchführung von Geschwindigkeitsmessungen grundsätzlich den für die Verkehrspolizei zuständigen Behörden vorbehalten. Lediglich Gemeinden mit einem eigenen Gemeindewachkörper konnten bereits selbst Geschwindigkeitskontrollen durchführen – in Tirol bisher Landeck, Hall in Tirol und Kufstein. Künftig können auch andere Tiroler Gemeinden unter klar definierten rechtlichen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen die Handhabung der Verkehrspolizei hinsichtlich der punktuellen Geschwindigkeitsmessung übertragen bekommen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kundl ist österreichweit Vorreiter&nbsp;</span></p>
<p>Nach Abstimmungen mit den Gemeinden, Informationsveranstaltungen und den notwendigen Vorbereitungen erließ das Land Tirol nun erstmals eine Übertragungsverordnung für die Marktgemeinde Kundl. Diese darf nun auf allen Straßen im Gemeindegebiet (mit Ausnahme der Autobahn) selbständig die Einhaltung des Tempolimits überwachen. Die Gemeinde übernimmt damit die Auswertung der Messdaten sowie die Vorbereitung der Anzeigen und übermittelt diese zur weiteren Bearbeitung an die zuständige Bezirkshauptmannschaft. Dadurch wird die Exekutive von administrativen Tätigkeiten entlastet und kann ihre Ressourcen verstärkt für andere Aufgaben der Verkehrsüberwachung einsetzen. Die Verteilung der eingenommenen Strafgelder ist wie folgt festgelegt: Auf Gemeindestraßen erhält die Gemeinde 80 Prozent, das Land 20 Prozent, auf Landesstraßen L fließen 100 Prozent an das Land und auf Landesstraßen B gehen 80 Prozent an den Bund und 20 Prozent an das Land Tirol.</p>
<p>Der Bürgermeister der Marktgemeinde Kundl, <span class="regierungsmitglied">Anton Hoflacher</span>, erklärt: „Die Überwachung erfolgt zukünftig an sieben festgelegten Standorten. Die Wahl der Standorte erfolgte nicht willkürlich, sondern wurden diese Punkte auf der Grundlage eines Gutachtens eines Verkehrsplaners im Verkehrsausschuss erarbeitet und anschließend erfolgte dann die Prüfung und endgültige Freigabe dieser Standorte durch die Vertreter des Amtes der Tiroler Landesregierung. Die Marktgemeinde Kundl ist überzeugt, dass die Einführung der Radarüberwachung einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten wird und sich auch positive Effekte im Bereich der Lärm- und Umweltbelastung ergeben werden. Strafen sind kein vorrangiges Ziel, sondern die nachhaltige Bewusstseinsbildung für die Einhaltung der geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Weg zu Übertragungsverordnung – Informationsblatt und Checkliste für Gemeinden&nbsp;</span></p>
<p>Damit eine Übertragungsverordnung durch das Land Tirol erlassen werden kann, müssen im Vorfeld zahlreiche Schritte gesetzt werden. Übertragen wird dann nicht die gesamte Handhabung der Verkehrspolizei, sondern explizit die punktuelle Geschwindigkeitsmessung. „Es soll zu keinem Radarwildwuchs auf Tirols Straßen kommen, weshalb mit einer Übertragungsverordnung auch ein intensiver Vorbereitungsprozess einhergeht, den die Gemeinden durchlaufen müssen“, betont LR Zumtobel. Ein Informationsblatt mit Checkliste erleichtert den Gemeinden diesen Prozess. Zudem stehen die ExpertInnen der Abteilung Verkehrs- und Seilbahnrecht des Landes unterstützend zur Verfügung. Vom ersten Schritt – dem Gemeinderatsbeschluss – bis zum Erlass der Verordnung sollte knapp ein Jahr eingeplant werden. Zu den erforderlichen Verfahrensschritten zählen insbesondere die verkehrstechnische Prüfung der vorgesehenen Messstandorte, ein Ermittlungsverfahren sowie die Schaffung der notwendigen technischen, organisatorischen und personellen Voraussetzungen für den späteren Messbetrieb.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tempolimits werden oft nicht eingehalten – Überwachung ist notwendig</span></p>
<p>Laut Auswertungen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) aus dem Jahr 2023 halten sich LenkerInnen in Österreich oft nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit. In Tempo 30-Zonen im Ortsgebiet fahren beispielsweise mehr als 70 Prozent zu schnell, bei Tempo 50 sind es rund 50 Prozent. Dabei ist Geschwindigkeit ein ausschlaggebender Faktor bei Unfällen. Höhere Geschwindigkeiten verlängern den Bremsweg und schränken auch das Sichtfeld des/der FahrerIn ein. Der Anhalteweg bei 30 km/h beträgt bei optimaler Reaktionszeit rund 18 Meter, bei 40 km/h sind es bereits 28 Meter. 2023 gingen 108 Todesfälle auf Österreichs Straßen auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurück. Wissenschaftliche Modelle sagen zudem aus, dass ein Prozent weniger Geschwindigkeit zu rund vier Prozent weniger Todesfällen führen würde. Eine Reduzierung der Durchschnittsgeschwindigkeit um ein Prozent würde in der EU also pro Jahr rund 2.100 tödliche Unfälle verhindern. Für die Einhaltung der geltenden Regeln, Rücksichtnahme, angepasste Fahrweise und gegenseitigen Respekt im Straßenverkehr sensibilisiert auch die <a href="/verkehr/verkehrs-und-seilbahnrecht/verkehrssicherheit/gemeinsam-fair-im-strassenverkehr/">aktuelle Verkehrssicherheitskampagne des Landes Tirol.</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58648</guid>
				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Nico Daxer aus Kirchberg ist „Lehrling des Monats Juni 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/nico-daxer-aus-kirchberg-ist-lehrling-des-monats-juni-2026/</link>
				<description>Auszeichnung durch Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair bei Lehrbetrieb in Kirchberg</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4721dcd66e66c6204909be33a97f0d67"><span class="regierungsmitglied">Top-Leistungen im beruflichen und ehrenamtlichen Kontext</span></li><li data-list-item-id="eb0f62c21bf7abd864710dc84e31bc82d"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter&nbsp;</span><a href="https://youtu.be/Buw8e6X3oy4" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/Buw8e6X3oy4</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit fachlicher Exzellenz, großem Engagement und bemerkenswertem Einsatz auch außerhalb des Berufs hat sich&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Nico Daxer&nbsp;</span>die Auszeichnung „Lehrling des Monats Juni 2026“ gesichert. Der 18-jährige Kirchberger absolviert derzeit eine Lehre zum Spengler und Glasbautechniker im dritten Lehrjahr bei der Alexander Margreiter GmbH in Kirchberg und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Ausbildungsbetrieb wurde ihm die Auszeichnung von Arbeits- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> persönlich überreicht. Der dazugehörige Landesfilm ist unter&nbsp;<a href="https://youtu.be/Buw8e6X3oy4" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/Buw8e6X3oy4</a> abrufbar.</p>
<p>„Junge Menschen wie Nico Daxer machen deutlich, welches enorme Potenzial in der Lehrausbildung steckt. Mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und klaren Zielen verfolgt er seinen Weg und übernimmt darüber hinaus auch Verantwortung für die Gesellschaft. Diese Kombination macht ihn zu einem wertvollen Vorbild“, erklärte LRin Mair. Mit Blick auf die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt ergänzte sie: „Die Lehre eröffnet ausgezeichnete Zukunftschancen. Deshalb ist es wichtig, ihren hohen Stellenwert sichtbar zu machen und noch mehr junge Menschen für diesen Bildungsweg zu gewinnen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Nico Daxer hat die dritte Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Installations- und Blechtechnik Innsbruck mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Von den Tiroler Fachberufsschulen erhielt er unter anderem das Diplom für ausgezeichnete Leistungen. Auch im Betrieb wird er sehr geschätzt. Sein Lehrlingsausbildner und Geschäftsführer der Firma,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Alexander Margreiter</span>, betont:&nbsp;„Nico zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Engagement aus. Er bringt sich aktiv in den Betriebsalltag ein und erledigt seine Aufgaben stets gewissenhaft, sorgfältig und mit hoher Präzision. Als Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, mit ihm einen ‚Lehrling des Monats‘ in unserem Team zu haben.“</p>
<p>Neben seiner fachlichen Ausbildung engagiert sich Nico vor allem im musikalischen und sportlichen Bereich ehrenamtlich. Bei den „Schintl Blech Musikanten“ spielt er die Tuba und ist dazu noch Zeugwart bei der Bundesmusikkapelle Aschau. Neben seiner Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Aschau ist er außerdem noch im Fußballclub in Aschau, der Bowlingrunde Aschau und dem Rodelverein Kirchberg aktiv. Abseits seiner zahlreichen Hobbys wie dem Zeichnen, Musizieren und Kartenspielen bildet er sich auch gerne weiter: Er besuchte unter anderem die Landesmusikschule Kitzbühel und Umgebung und nahm am Stabführerkurs des Blasmusikverbandes, am Training zur Verarbeitung von Flüssigkunststoffen sowie am Vortrag über PREFA-Produkte-Verlegetechnik teil. Bei den Tyrol Skills 2026 erreichte er das Silberne Leistungsabzeichen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auswahlverfahren „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:34:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Starker Bezirk. Starke Wirtschaft. </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/</link>
				<description>Ab 1. Juli startet die Registrierung für die Außerfernförderung.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Achse in die Schweiz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/achse-in-die-schweiz/</link>
				<description>Tirol und Graubünden setzen Zusammenarbeit fort</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed1501c641c879798e9ef04329171c6b0"><span class="regierungsmitglied">Gegenbesuch: Tiroler und Bündner Regierung treffen sich auf Schloss Salenegg in Maienfeld (Schweiz)</span></li><li data-list-item-id="e14e2810ffdff120bb029966c85bc21a3"><span class="regierungsmitglied">Arbeitsgespräch zu grenzübergreifenden Herausforderungen – von Wolfsmanagement bis Wohnen im Alpenraum</span></li><li data-list-item-id="e5d806fd01e9368a026fb33a533762024"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Die Schweiz zeigt vor, wie mehr Föderalismus Erfolg bringt.“</span></li></ul><p>Bereits im Frühjahr 2024 lud Tirols Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die Regierung des Kantons Graubünden (Schweiz) zu einer Arbeitssitzung nach Tirol ein, um den Kontakt mit den Schweizer Nachbarn zu stärken. Im Rahmen einer Besichtigung des Gemeinschaftskraftwerks Inn im schweizerisch-österreichischen Grenzgebiet wurde damals insbesondere das Potential der Energiewende für den Alpenraum thematisiert. Heute, Mittwoch, kam die Tiroler Landesregierung mit der Bündner Regierung unter Regierungspräsident <span class="regierungsmitglied">Martin Bühler</span> neuerlich zu einem Arbeitsgespräch zusammen – diesmal im Schloss Salenegg in Maienfeld in der Schweiz. Dabei wurden verschiedene grenzüberschreitende Themen von gemeinsamem Interesse besprochen, darunter das Management großer Beutegreifer, die Digitalisierung und Entbürokratisierung der Verwaltung und Fragen der digitalen Souveränität. Darüber hinaus tauschten sich die beiden Regierungen über grenzüberschreitendes Mobilfunk-Roaming, Kinderbildung und Kinderbetreuung, den Umgang mit Naturgefahren und den Hochwasserschutz sowie über die Sicherung von Fachkräften und die Herausforderungen des Wohnens im Alpenraum aus.</p>
<p>„Mit Graubünden verbindet Tirol eine lange gemeinsame Geschichte, aber auch dieselben Chancen und Herausforderungen des Alpenraums. Die enge Zusammenarbeit – sowohl im Rahmen der ARGE ALP als auch auf bilateraler Ebene – ist dabei von großer Bedeutung. Der Blick in die Schweiz zeigt, wie erfolgreich Föderalismus ist: Die Schweiz ist flächenmäßig kleiner als Österreich, hat etwa gleich viele Einwohner, aber es gibt 26 Kantone. Am Erfolg der Schweiz zweifelt niemand, wenn man auf das Wirtschaftswachstum, die niedrige Inflation und die Wettbewerbsfähigkeit blickt“, betont LH Mattle.</p>
<p>Neben dem Arbeitsgespräch stand ein Vortrag von <span class="regierungsmitglied">Reto Weiss</span>, Staatsarchivar des Kantons Graubünden, auf dem Programm. Dabei wurden die historischen Verbindungen von Graubünden mit Tirol beleuchtet, mit besonderem Fokus auf die gemeinsame Geschichte der Walser.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Regierung</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58646</guid>
				<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:54:52 +0200</pubDate>
				
				<title>Update: Starke Hitzebelastung in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bevoelkerungsinfo-starke-hitzebelastung-in-tirol/</link>
				<description>Orange Hitzewarnung laut GeoSphere Austria für alle Bezirke Tirols ab heute (Donnerstag) bis Montag (29. Juni). Hitzetipps und Waldbrandgefahr beachten!</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					<category>InfoBox</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:08:22 +0200</pubDate>
				
				<title>B 180 Reschenstraße: Update Verkehrsregelung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/b-180-reschenstrasse-update-verkehrsregelung/</link>
				<description>Einspurige Verkehrsführung am Wochenende, 27. und 28. Juni 2026</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eab1c1ae25e51aaeabf5c7f8770c579be"><span class="regierungsmitglied">Dreiländergiro: B 185 Martinsbrucker Straße am Sonntag, 28. Juni, von 10 bis 17 Uhr gesperrt</span></li></ul><p>Am Samstag, den 27. Juni, und Sonntag, den 28. Juni 2026, werden jeweils von 8 bis 17 Uhr im einspurigen Bereich der Kanzelgalerie auf der B 180 Reschenstraße Verkehrsposten zur Regelung des Verkehrs eingesetzt. Eine zweispurige Verkehrsführung ist an diesem Wochenende nicht möglich, da der Übergangsbereich zwischen der Umfahrungsstraße und der Baustelle beziehungsweise dem Schalwagen abgesenkt ist.</p>
<p>Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass am Sonntag, den 28. Juni 2026, der Dreiländergiro in Nauders stattfindet. In diesem Zusammenhang ist die B 185 Martinsbrucker Straße von 10 bis 17 Uhr für den Verkehr gesperrt und steht daher nicht als mögliche Umleitungsstrecke zur Verfügung.</p>
<p>Zudem werden auch an den Wochenenden im August sowie an den ersten beiden Wochenenden im September Verkehrsposten zur Regelung des Verkehrs eingesetzt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58638</guid>
				<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 11:08:56 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>LRin Hagele im Austausch mit „pro mente“ Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lrin-hagele-im-austausch-mit-pro-mente-tirol/</link>
				<description>Arbeitsgespräch im Landhaus mit „pro mente“-Präsident Martin Kurz und Geschäftsführer Markus Walpoth</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/1/csm_20260624_Besuch-pro-mente_%40Neuner-1_5f20e6de0c.jpg" length="2718226" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beratung, Begleitung und Betreuung – über Tirol spannt sich ein breites Netz an psychosozialen Hilfsangeboten. Diese Versorgungsstrukturen standen im Mittelpunkt eines Arbeitsgesprächs von Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und dem Präsidenten von „pro mente“ Tirol, <span class="regierungsmitglied">Martin Kurz</span>, sowie dem fachlichen Geschäftsführer <span class="regierungsmitglied">Markus Walpoth</span>. Im Zuge des Besuchs informierte sich die Landesrätin über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und zukünftige Projekte im Bereich der mentalen Gesundheit.</p>
<p>„Wir wissen schon längst: Lebensqualität, soziale Teilhabe oder Leistungsfähigkeit sind stark von der psychischen Gesundheit eines Menschen abhängig. Darum ist es unsere gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe, mehr Bewusstsein für psychische Gesundheit zu schaffen und sie endlich auf dieselbe Stufe wie körperliche Gesundheit zu heben. Alle Betroffenen in Tirol – vom Kind bis zu den Seniorinnen und Senioren – sollen genau jene Unterstützung erhalten, die sie benötigen“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Stellvertretend für alle MitarbeiterInnen dankte sie dem Präsidenten für das umfangreiche Engagement: „Die Organisation ‚pro mente‘ leistet in Tirol seit mehr als 50 Jahren eine unverzichtbare Arbeit. Menschen, die mit psychischen Krisen konfrontiert sind, finden hier professionelle Begleitung, Hilfe im Alltag und eine neue Perspektive.“ Seit 2024 ist Martin Kurz, Ärztlicher Leiter Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin im Bezirkskrankenhaus Zams, neuer Präsident der Tiroler Landesorganisation von „pro mente“.</p>
<p>Mit sieben Standorten in Tirol (Innsbruck, Imst, Kufstein, Landeck, Lienz, Reutte und Schwaz) bietet „pro mente“ ein breites Spektrum an Unterstützungsleistungen, die von Beratung, Krisenintervention und Wohnbetreuung bis hin zu Beschäftigungs- und Ausbildungsangeboten reichen. Auch aktuelle Projekte wie „Erste Hilfe für die Seele“ tragen dazu bei, das Bewusstsein für psychische Gesundheit in der Bevölkerung zu stärken und Vorurteile abzubauen. „Psychosoziale Belastungen können mit vorübergehenden Krisen beginnen und letztlich in schweren psychischen Erkrankungen gipfeln. Umso wichtiger sind starke Partner wie ‚pro mente‘, um Betroffene und ihre Angehörigen umfassend zu begleiten“, sagt LR<sup>in</sup> Hagele. Der regelmäßige Austausch zwischen dem Land und den betreffenden Organisationen sei eine wichtige Grundlage, um die psychosoziale Versorgung in Tirol weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58633</guid>
				<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Sperre der Fernpassroute und des Hahntennjochs am 27. Juni 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sperre-der-fernpassroute-und-des-hahntennjochs-am-27-juni-2026-1/</link>
				<description>Aufgrund von Versammlungen von Bürgerinitiativen: Sperre der B 179 Fernpassstraße im Bereich Reutte/Katzenberg und Nassereith/Rastland</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/8/csm_20260624_Karte_Fernpasssperre_final_ec637b157d.jpg" length="852869" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eab46a44eff06a363a7c7e6937224d2d0"><span class="regierungsmitglied">Zusätzlich: Sperre der L 246 Hahntennjochstraße zwischen 10 und 12 Uhr</span></li><li data-list-item-id="ec6a9b13a2688634e5fced5030705cb13"><span class="regierungsmitglied">Sperren gelten für den gesamten Verkehr</span></li><li data-list-item-id="ef2fe727e23de99abc59fdae7339d4708"><span class="regierungsmitglied">Appell: Fernpassroute am 27. Juni meiden</span></li><li data-list-item-id="e521a10f3c671823ae6e84259eda23b6a"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen: </span><a href="http://www.tirol.gv.at/fernpasssperre" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/fernpasssperre&nbsp;</span></a></li></ul><p>Am Samstag, 27. Juni 2026, kommt es aufgrund von angemeldeten Versammlungen von Bürgerinitiativen im Bezirk Reutte und im Bezirk Imst zu einer zweistündigen Sperre der B 179 Fernpassstraße. Im Zeitraum von 10 bis 12 Uhr muss die B 179 Fernpassstraße deshalb im Bereich&nbsp;Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland für den gesamten Verkehr gesperrt werden.&nbsp;</p>
<p>Seitens der zuständigen Behörden wurden zusätzliche Maßnahmen vorbereitet, um die (Versorgungs-)Sicherheit in der Region zu gewährleisten und AnrainerInnen zu schützen. So wird auch die L 246 Hahntennjochstraße im gleichen Zeitraum für den gesamten Verkehr gesperrt. Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/fernpasssperre" target="_blank">www.tirol.gv.at/fernpasssperre</a>.&nbsp;</p>
<p>„Die angemeldete Versammlung am 27. Juni findet statt. Als Behörden haben wir nun dafür zu sorgen, die Sicherheit zu gewährleisten“, erklären&nbsp;die Bezirkshauptfrauen <span class="regierungsmitglied">Katharina Rumpf</span>&nbsp;(Reutte) und <span class="regierungsmitglied">Eva Loidhold&nbsp;</span>(Imst) und führen weiter aus:&nbsp;„Die Kapazität der L 246 Hahntennjochstraße ist begrenzt. Aufgrund der engen Kurven und Steigungen kann es bei starkem Verkehr zudem sehr schnell zu massiven Verkehrsverzögerungen kommen. Um aufgrund von möglichem Umwegverkehr ein Verkehrschaos auf der L 246 Hahntennjochstraße zu verhindern und die Anrainerinnen und Anrainer zu entlasten bzw. die Verkehrs- und Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten, wird die Straße gesperrt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fernpass umfahren</span></p>
<p>Für Durchreisende – etwa auf den Weg von Norden kommend über den Fernpass in Richtung Italien – gilt: Es wird empfohlen, an diesem Tag die Fernpassroute zu meiden bzw. großräumig zu umfahren.&nbsp;</p>
<p>„Zwischen 10 und 12 Uhr ist aufgrund der beiden Sperren auf der Fernpassstraße ein Passieren des Passes nach Norden oder Süden nicht möglich. Aufgrund des zu diesem Zeitpunkt beginnenden Reiseverkehrs und möglichem vor- und nachgelagerten Verkehr wird zudem empfohlen, am 27. Juni 2026 den ganzen Tag über die Fernpassroute zu meiden bzw. großräumig zu umfahren“, so BH Rumpf und BH Loidhold.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regelungen für AnrainerInnen&nbsp;</span></p>
<p>Die Sperren der B 179 Fernpassstraße und der L 246 Hahntennjochstraße gelten grundsätzlich für den gesamten Verkehr. Einsatzfahrzeuge dürfen die Sperre im Einsatz passieren. Zudem gilt, dass AnrainerInnen, die entlang der Hahntennjochstraße wohnen, die Straße auch während der festgelegten Sperrzeiten nutzen können.</p>
<p>Zwischen den beiden Sperren im Bereich Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland kann die B 179 Fernpassstraße in den Zwischentoren ohne Einschränkungen genutzt werden. Das bedeutet, es ist beispielsweise auch zwischen 10 und 12 Uhr möglich, von Heiterwang nach Biberwier zu fahren. Eine An- oder Abreise aus der Region Zwischentoren ist über die B 187 Ehrwalder Straße (Richtung Garmisch-Partenkirchen) oder die L 21 Berwang-Namloser Straße (Richtung Lechtal) möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58632</guid>
				<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 19:19:53 +0200</pubDate>
				
				<title>Hinweis auf Bären im Bezirk Landeck </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/hinweis-auf-baeren-im-bezirk-landeck/</link>
				<description>Totes Schaf auf Alm im Gemeindegebiet von Nauders gefunden: Verdacht auf Beteiligung eines Bären</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0e24db33d348715329d3952478d2e8ff"><span class="regierungsmitglied">Grundsätzlich ist in Tirol aktuell von keiner erhöhten Gefahr durch Bären auszugehen</span></li></ul><p>Auf einer Alm im Gemeindegebiet von Nauders (Bezirk Landeck) wurde gestern, Montag, ein totes Schaf aufgefunden. Nach amtstierärztlicher Begutachtung besteht bei diesem Ereignis der Verdacht auf Beteiligung eines Bären. Zur weiteren Abklärung wurden Tupferproben entnommen und an das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien gesendet. Weitere Hinweise zur Bärensichtung werden zudem derzeit noch abgeklärt.&nbsp;Bereits am Sonntag wurde ein Bär zudem unweit des Fundorts des Schafes gesichtet.&nbsp;</p>
<p>Alle einlangenden Meldungen und Nachweise wurden und werden überprüft und haben bislang keine Hinweise darauf ergeben, dass sich ein Bär Menschen oder dem Siedlungsraum gezielt nähert. Das Land Tirol appelliert weiterhin an die Bevölkerung, Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/land-forstwirtschaft/agrar/LWSJF/Grosse_Baeutegreifer/Allgemein/Formular_Sichtbeobachtung_grosse_Beutegreifer_Tirol_Version_2.0_vom_28.5.2024_Formular.pdf" target="_blank">Sichtungsformular auf der Website des Landes Tirol</a> oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial.</p>
<p>Verhaltenstipps im Falle einer Begegnung mit einem Bären finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/europaeischer-braunbaer-ursus-arctos/baerenbegegnung-verhaltensregeln/" target="_blank">Website des Landes</a> sowie weitere Informationen in der Land Tirol App und unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:40:21 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-5/</link>
				<description>LH Mattle berichtet der Tiroler Landesregierung über die Ergebnisse der Landeshauptleute-Konferenz </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0d35e9d63d8797b3eeed931b2fc5e7b2"><span class="regierungsmitglied">24 Anträge einstimmig angenommen und an Bundesregierung übermittelt</span></li><li data-list-item-id="ef6e366dcad44c91461e3b0445f4206bd"><span class="regierungsmitglied">Zentrale Botschaft: Wettbewerbsfähigkeit stärken und unnötige Bürokratie vermeiden&nbsp;</span></li></ul><p>Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>berichtete in der heutigen Sitzung der Tiroler Landesregierung über die Ergebnisse der Landeshauptleute-Konferenz, die vergangene Woche unter Tiroler Vorsitz in Innsbruck stattgefunden hat. Insgesamt wurden 25 Tagesordnungspunkte behandelt, davon 24 Anträge und zahlreiche Beratungen unter Allfälliges. Themen waren unter anderem die Stärkung des Ehrenamts und der Gemeinden, leistbares Wohnen, Katastrophenschutz, Regionalbahnen, die Kohäsionspolitik, Einsatzorganisationen, regionale Medien sowie die Sicherung einer bürgernahen Justizversorgung. Die Bundesländer legten zudem eine einheitliche Verhandlungslinie für die Reformpartnerschaft zwischen Bund, Ländern, Städten und Gemeinden fest. Besonders am Herzen liegt LH Mattle die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Abbau von bürokratischen Hürden.</p>
<p>„Die Landeshauptleutekonferenz zeichnet sich durch eine konstruktive Zusammenarbeit über Länder- und Parteigrenzen hinweg aus. Tirol hat seinen Vorsitz unter das Motto ‚Bergauf für Österreich‘ gestellt. Als Bundesland mit einem Budget ohne neue Schulden, dem höchsten Wirtschaftswachstum und der niedrigsten Arbeitslosigkeit wollen wir den Aufschwung in Österreich vorantreiben. Ich habe die Tiroler Landesregierung über den Verlauf und die Beschlüsse informiert, wir verfolgen diese Ziele auch auf Landesebene weiter. Insbesondere in der Reformpartnerschaft wird sich Tirol weiterhin dafür einsetzen, dass Reformen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger, der Betriebe, der Patientinnen und Patienten, der Schülerinnen und Schüler und der Regionen gedacht werden“, erklärt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Die beschlossenen LH-Konferenz-Anträge werden an die Bundesregierung zur weiteren Behandlung übermittelt. Ein Schwerpunkt der LH-Konferenz lag auch auf der Vermeidung neuer Bürokratie – insbesondere von europäischer Ebene. Deshalb wird gegenüber der Bundesregierung eingefordert, bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht zusätzliche nationale Belastungen konsequent zu vermeiden. „Die Landeshauptleutekonferenz in Innsbruck hat gezeigt: Die Bundesländer übernehmen Verantwortung und bringen konkrete Vorschläge ein. Jetzt geht es darum, die gemeinsamen Beschlüsse auch in Umsetzung zu bringen. Weniger Bürokratie, klare Zuständigkeiten und mehr Nähe zu den Menschen bleiben unser gemeinsamer Auftrag“, betont auch LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zentrale Botschaft: Weniger EU-Bürokratie&nbsp;</span></p>
<p>Die österreichische Wirtschaft steht in einem herausfordernden internationalen Wettbewerbsumfeld. Neben steigenden Kosten belasten immer mehr Dokumentations-, Nachweis- und Berichtspflichten viele Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere Betriebe. Die Landeshauptleutekonferenz fordert die Bundesregierung auf, sämtliche Initiativen zu setzen, um regulatorische Belastungen, besonders für Unternehmen, zu reduzieren. Daher solle sich die Bundesregierung bereits im Rahmen ihrer Möglichkeiten in den europäischen Gremien dafür einsetzen, dass zusätzlicher Bürokratieaufbau gestoppt und überschießende EU-Vorschriften korrigiert werden. Immer wieder müssen EU-Richtlinien auch in Länderrecht umgesetzt werden – aktuell etwa die Gebäudeeffizienzrichtlinie. Ohne Umsetzung riskieren die Mitgliedsstaaten ein Vertragsverletzungsverfahren. Bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationale Gesetzesvorschriften ist die Bundesregierung aufgefordert, zusätzliche nationale Belastungen konsequent zu vermeiden. Österreich soll sich bei der Umsetzung von EU-Richtlinien künftig strikt an den europarechtlich erforderlichen Mindeststandards orientieren.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent stärkt digitale Barrierefreiheit – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>: Was für viele selbstverständlich erscheint, kann für andere zur Hürde werden: unübersichtliche Dokumente, nicht lesbare PDFs oder Webseiten, die mit Hilfsmitteln nicht bedient werden können. Um die hohe Qualität der Serviceleistungen weiter zu steigern, werden die Mitarbeitenden regelmäßig für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sensibilisiert. Im Rahmen des Tirol Konvents wurden bereits knapp 170 MitarbeiterInnen an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften zur digitalen Barrierefreiheit geschult, um digitale Angebote des Landes noch zugänglicher zu machen. „Die Tiroler Landesverwaltung ist für alle Bürgerinnen und Bürger da. Deshalb ist Barrierefreiheit so wichtig. Der Tirol Konvent trägt dazu bei, Hürden abzubauen und digitale Angebote laufend zu verbessern. Digitale Barrierefreiheit schafft mehr Teilhabe und sorgt gleichzeitig für verständlichere und benutzerfreundlichere Informationen für alle“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Die Schulungsangebote werden weiterhin zielgerichtet weiterentwickelt und durch verstärkte interne Kommunikation noch sichtbarer gemacht, um die Teilnahme der MitarbeiterInnen weiter zu erhöhen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuer Funkstandort für das Ötztal</span>: Digitalfunk „BOS-Austria“ kommunizieren Behörden und Einsatzorganisationen – von der Leitstelle Tirol über Polizei, Rettung und Feuerwehr bis zu Krisenstäben – miteinander. Dank 195 Funkbasisstationen, die sich über ganz Tirol verteilt finden, ist das Digitalfunk-Netz auf 95 Prozent der Landesfläche verfügbar. Im Ötztal muss eine neue Funkbasisstation errichtet werden. Auf Antrag von Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;beschloss die Landesregierung den Neubau. Die Kosten belaufen sich auf 92.500 Euro. „Tirol hat als erstes Bundesland vor über 20 Jahren den Digitalfunk eingeführt – ein Meilenstein im Sicherheitsbereich. Denn gerade im Ernstfall ist eine verlässliche Kommunikation entscheidend. Das Tiroler Funksystem ist trotz unserer herausfordernden Topografie im Siedlungsraum flächendeckend verfügbar und ausfallsicher. Selbst bei einem großflächigen Blackout können alle wesentlichen Akteure weiterhin miteinander kommunizieren“, erklärt LRin Mair. Die neue Funkbasisstation wird im Bereich Oetz-Ochsengarten errichtet. Dafür wird mitunter eine rund 17 Meter hohe Antenne aufgestellt. Der neue Standort geht voraussichtlich Ende Oktober 2026 in Betrieb.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Politik &amp; Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58623</guid>
				<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:22:24 +0200</pubDate>
				
				<title>Ab heute: Brettfalltunnel wieder zweispurig nutzbar</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ab-heute-brettfalltunnel-wieder-zweispurig-nutzbar/</link>
				<description>Arbeiten an Seitenwänden konnten frühzeitig abgeschlossen werden</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3ad0631d8f4363a1d0a009bedf913792"><span class="regierungsmitglied">Keine Verkehrseinschränkungen für finale Arbeiten der Generalsanierung notwendig</span></li></ul><p>Wieder zweispurig durch den Brettfalltunnel: Die Montage der&nbsp;Paneele an den Seitenwänden des Brettfalltunnels konnte frühzeitig abgeschlossen werden. Entsprechend wir der Tunnel ab heute, Dienstagnachmittag, in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr freigegeben. Die Geschwindigkeitsbegrenzung im Tunnel beträgt wieder 80 km/h.&nbsp;</p>
<p>Die finalen Arbeiten im Zuge der dreijährigen Generalsanierung des Brettfalltunnel können ohne Einschränkungen für den Verkehr durchgeführt werden. „Endlich kann das wichtige Eingangstor ins Zillertal wieder uneingeschränkt genutzt werden. Das verringert Verkehrsverzögerungen und bringt vor allem eine Entlastung für die Anrainerinnen und Anrainer“, freut sich LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> und ergänzt: „Die Generalisierung des in die Jahre gekommenen Tunnels war dringend notwendig. Mein Dank gilt den ausführenden Baufirmen für die gute Zusammenarbeit und insbesondere allen Zillertalerinnen und Zillertalern für ihr Verständnis.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 08:33:25 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommerreisen im Blick:</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sommerreisen-im-blick-gueltigkeit-von-reisedokumenten-pruefen-und-fruehzeitig-erneuern/</link>
				<description>Rechtzeitig Reisedokument beantragen, um entspannt den Auslandsaufenthalt antreten zu können</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58607</guid>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:25:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle gratuliert neuem GÖD-Vorsitzenden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-gratuliert-neuem-goed-vorsitzenden/</link>
				<description>Markus Höfle übernimmt Landesvorsitz von Gerhard Seier.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef460c4591aa4e0c3e2c356b33e5dd1dd"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit sichert sozialen Frieden“</span></li></ul><p>Im Rahmen des Landestags der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Tirol (GÖD) wurde <span class="regierungsmitglied">Markus Höfle</span> als Nachfolger von <span class="regierungsmitglied">Gerhard Seier </span>zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> gratuliert dem neuen Vorsitzenden Höfle und bedankt sich beim scheidenden Vorsitzenden Seier.&nbsp;</p>
<p>„Ich darf Markus Höfle herzlich zu seiner Wahl zum Landesvorsitzenden der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst gratulieren und ihm für seine Aufgabe alles Gute wünschen. Die sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit sichert den sozialen Frieden in unserem Land und ermöglicht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerschaft ein Miteinander auf Augenhöhe. Dementsprechend freue ich mich auf eine enge und gute Zusammenarbeit mit dem neuen GÖD-Landesvorsitzenden. Ich darf mich aber auch bei Gerhard Seier für seine jahrelange Arbeit für die Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer sowie seinen Einsatz für das Bundesland Tirol bedanken. Unsere Zusammenarbeit war stets von gegenseitigem Vertrauen und großer Lösungskompetenz getragen“, so LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58605</guid>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:51:26 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam auf Kurs für zukunftssicheren Arbeitsstandort Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinsam-auf-kurs-fuer-zukunftssicheren-arbeitsstandort-tirol/</link>
				<description>2. Arbeitsmarktsymposium des Landes und AMS Tirol zum Umsetzungsstand der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b9ccebc01d62c1ff5e14f792c2bff3a"><span class="regierungsmitglied">Seit 2023 über 200 Aktivitäten umgesetzt</span></li><li data-list-item-id="e2168d587d2ee66eacce004b25722f8b9"><span class="regierungsmitglied">Best-Practice-Beispiele für Integration von MigrantInnen und langzeitbeschäftigungslose Menschen in den Arbeitsmarkt sollen fortgeführt werden</span></li></ul><p>Mit enger Zusammenarbeit den Herausforderungen eines sich rasch wandelnden Arbeitsmarktes begegnen – das ist das Ziel der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030. Seit 2023 wird die Strategie umgesetzt. Jetzt wurde sie erstmals evaluiert. Das Ergebnis: Über 200 Aktivitäten konnten im Zuge der Strategie bereits umgesetzt werden. So wurden unter anderem die Förderlandschaft genau untersucht, neue Unterstützungsangebote für Langzeitarbeitslose geschaffen und bestehende Projekte verbessert oder verlängert sowie die Zusammenarbeit aller arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen noch weiter intensiviert.&nbsp;</p>
<p>Beim 2. Arbeitsmarktsymposium des Landes gemeinsam mit dem AMS Tirol wurde den 80 Teilnehmenden auf Einladung von Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und <span class="regierungsmitglied">Sabine Platzer-Werlberger</span>, Landesgeschäftsführerin des AMS Tirol, das Zwischenergebnis der Strategie präsentiert und Best-Practice-Beispiele für Unterstützungsangebote vorgestellt. Neben Diskussionsrunden von ExpertInnen sprach <span class="regierungsmitglied">Petra Draxl</span>, Vorständin AMS Österreich, über Trends und Entwicklungen am Arbeitsmarkt.</p>
<p>„Der Tiroler Arbeitsmarkt ist stabil. Jahr für Jahr zählt Tirol zu den Bundesländern mit der höchsten Beschäftigungsquote. Die Langzeitarbeitslosenquote ist die niedrigste in ganz Österreich. Der Erfolg gibt unserem Weg recht. Das ist erfreulich, aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Unser Ziel ist klar: Menschen in Beschäftigung halten, neue Chancen schaffen und den Arbeitsmarkt fit für die Zukunft machen. Jede oder jeder Arbeitslose ist eine oder einer zu viel“, betont LR<sup>in</sup> Mair und ergänzt: „Gerade angesichts globaler Unsicherheiten, des demografischen Wandels und steigender Anforderungen an Qualifikation braucht es ein eng abgestimmtes Vorgehen aller arbeitsmarktpolitischen Akteurinnen und Akteure. Denn: Arbeitsmarktpolitik funktioniert nur gemeinsam. Wenn Land, AMS, Sozialpartner und Bildungseinrichtungen an einem Strang ziehen, können wir schneller und wirksamer auf Veränderungen reagieren. Genau dafür steht die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030.“</p>
<p>Dem stimmt auch AMS-Landesgeschäftsführerin Platzer-Werlberger zu: „Tirol steht am Arbeitsmarkt trotz herausfordernder Rahmenbedingungen durchaus stabil da. Die aktuelle Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent ist eine der niedersten in Österreich. Und wir verfügen über ein starkes Angebot an Maßnahmen, die helfen, Arbeitslosigkeit kurz zu halten und den Fachkräftebedarf abzudecken. Schneller Wandel - technisch wie demografisch, Krisen und Sparbudgets fordern uns aber auch heraus. Um den guten Status in Tirol zu halten, braucht es daher gute Vorgangsweisen und Vernetzung aller Agierenden – schlichtweg eine gute Strategie. Und die gibt es bei uns: die sehr lebendige Strategie für den Arbeitsmarkt 2030, die sich gerade in ihrer Halbzeit befindet. Wir sind dankbar für diesen Fahrplan für eine zukunftsfitte Arbeitswelt in Tirol und freuen uns auf die zweite Periode der Umsetzung und bedanken uns bei allen Beteiligten für sehr, sehr viel Einsatz von Zeit, Herz und Ressourcen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Herausforderungen am Arbeitsmarkt&nbsp;</span></p>
<p>Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden Veränderungen, auf die es zu reagieren gilt. Beim 2. Arbeitsmarktsymposium lieferte AMS Österreich Vorständin Petra Draxl Einblicke in die aktuellen Herausforderungen: „Was für Österreich insgesamt gilt, gilt auch für Tirol: Die demografische Entwicklung wird den Arbeitsmarkt zunehmend unter Druck setzen. Bis 2050 wird die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter in Tirol um 11,4 Prozent zurückgehen. Umso wichtiger ist es, jetzt gegenzusteuern: durch bessere Qualifizierung, mehr Vollzeitmöglichkeiten für Frauen, eine gelingende Integration von Zuwanderung sowie die konsequente Nutzung der Chancen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Entscheidend ist dabei: Demografie ist kein Schicksal – wie viele Menschen künftig arbeiten und wie produktiv wir sind, können wir aktiv gestalten.“</p>
<p>Diese aktive Gestaltung wird in Tirol mit der Arbeitsmarktstrategie 2030 Rechnung getragen, so LR<sup>in</sup> Mair: „Die Strategie liefert konkrete Maßnahmen, um Menschen in den Arbeitsmarkt einzubinden, die ohne Unterstützung womöglich keine oder geringere Chancen hätten, einen Job zu finden.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eine Strategie – drei Ziele&nbsp;</span></p>
<p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 wurde&nbsp;in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern, Interessenvertretungen und arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen von insgesamt 37 Institutionen erarbeitet.&nbsp;Die Umsetzung erfolgt unter Koordination der Arbeitsmarktförderung-gemGmbH Tirol (amg-tirol) in zwei Phasen, von 2023 bis 2026 sowie von 2027 bis 2030. „Die Strategie verfolgt drei zentrale Ziele: In Tirol lebende Menschen in Beschäftigung zu halten, Arbeitslose – insbesondere aus vulnerablen Gruppen – in den Arbeitsmarkt zu integrieren sowie Aus- und Weiterbildungen zu unterstützen“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;</p>
<p>Aus diesen drei Hauptzielen wurden verschiedene Maßnahmenfelder abgeleitet, die beispielsweise&nbsp;Unterstützung bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt bieten, den Abbau von Rollenbildern fördern, zusätzliche Weiterbildungsformate etablieren oder auch Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit geringer qualifizierter Personen bieten sollen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Vorzeige-Best-Practice Beispiel wurde verlängert – sozial innovatives Projekt mit EU-Mitteln gestartet</span></p>
<p class="text-justify">„Der Austausch und die Evaluierungen des Ist-Standes waren zunächst eine wichtige Basis, auf der wir in weiterer Folge aufbauen. Kernstück unserer Strategie sind jedoch die konkreten Angebote für die Menschen, die Arbeit suchen oder sich aus- bzw. fortbilden möchten. Im Zuge der Arbeitsmarktstrategie konnten wir sehr gut laufende Projekte verlängern und sogar neue Angebote etablieren“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair und verweist auf die beiden Best-Practice-Beispiele „Onboarding Tirol“ und „Job Navi“.&nbsp;</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5510c5bc0d572d09263b4b8c2bcd3280"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Onboarding Tirol </span>unterstützt Menschen nach der Flucht aus ihrer Heimat am österreichischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und fördert gleichzeitig die Integration. Neben wöchentlichen Beratungen, werden KlientInnen bei der Arbeitssuche und im Bewerbungsprozess unterstützt, aber auch in der Anfangszeit nach dem Arbeitsstart weiterbetreut. Seit Etablierung im Jahr 2024 konnten über 1.200 Personen unterstützt werden. Das Angebot wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Im Zuge der Arbeitsmarktstrategie 2030 konnte die Weiterführung des Projekts bis Ende 2027 erreicht werden.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="eb70ea41edb13e6f7999d128cf6cbd09c"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Job Navi</span> unterstützt langzeitbeschäftigungslose Menschen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Dabei wird umfassend auf die persönliche Ausgangssituation – etwa Gesundheit, finanzielle und Wohnsituation sowie Fähigkeiten und Stärken – eingegangen. Gemeinsam wird ein persönlicher Plan erstellt und die KlientInnen intensiv bei der Jobsuche begleitet. Auch bei Job Navi werden KlientInnen zudem nach Beginn des Arbeitsverhältnisses weiterbetreut, damit dieses langfristig und stabil bleibt. Job Navi wurde im Jänner 2026 auf Basis der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 gestartet und ist erfolgreich angelaufen.&nbsp;</p></li></ul><p>„Das Zwischenergebnis der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 zeigt: Wir sind auf einem guten Weg. Wir werden aber auch in den kommenden Jahren konsequent an der Umsetzung der Strategie arbeiten, um Tirol als attraktiven Arbeits- und Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektive zu stärken“, so LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
			</item>
				
			
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