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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:14:27 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 10:14:27 +0200</lastBuildDate>
			
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				<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:09:56 +0200</pubDate>
				
				<title>Fünfte Summer School VetINNSights erfolgreich abgeschlossen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/veterinaermedizin-hautnah-fuenfte-summer-school-vetinnsights-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
				<description>28 TeilnehmerInnen absolvierten den einwöchigen Lehrgang</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8bd8620f1bca35425dd363dc39df51da"><span class="regierungsmitglied">Praxisnahe Einblicke in Studium und Beruf der Veterinärmedizin</span></li><li data-list-item-id="ebe78113886b450633b2aee3a6a6a58c7"><span class="regierungsmitglied">Zertifikatsverleihung im Landhaus in Innsbruck</span></li></ul><p>Bereits zum fünften Mal fand heuer die Summer School VetINNSights statt, eine Initiative des Landes Tirol in Kooperation mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Insgesamt 28 junge Menschen nutzten die Gelegenheit, im Rahmen des einwöchigen Lehrgangs einen fundierten Einblick in das Studium und den Berufsalltag einer Tierärztin beziehungsweise eines Tierarztes zu gewinnen. Veranstaltungsorte waren erneut die Räumlichkeiten der HBLFA Tirol sowie der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Rotholz. Die Zertifikatsverleihung im Landhaus in Innsbruck bildete den Abschluss der Summer School. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Matthias Gauly</span>, Rektor der Veterinärmedizinischen Universität Wien, überreichten den TeilnehmerInnen die Zertifikate.</p>
<p>„Die tierärztliche Versorgung in Tirol langfristig sicherzustellen, ist uns ein großes Anliegen. Gerade für unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft im alpinen Raum ist eine verlässliche Betreuung – besonders im Nutztierbereich – unverzichtbar. Landwirtschaft, Tiergesundheit und Lebensmittelproduktion sind eng miteinander verbunden und brauchen eine starke veterinärmedizinische Basis. Mit der Summer School wollen wir jungen Menschen zeigen, wie vielfältig und verantwortungsvoll der Beruf der Tierärztin und des Tierarztes ist. Es freut mich sehr, dass sich jedes Jahr so viele Jugendliche für diesen Weg interessieren. Besonders freut es mich, wenn daraus künftige Tierärztinnen und Tierärzte hervorgehen, die nach ihrer Ausbildung einen Beitrag zur Versorgung in Tirol leisten“, betont LHStv Geisler.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lorenz Khol</span>, Professor für Wiederkäuer im Alpenraum und Leiter der Außenstelle der Veterinärmedizinischen Universität in Tirol, leitet die Summer School VetINNSights und begleitet gemeinsam mit seinem Team die TeilnehmerInnen durch die Kurswoche. „Es ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend zu sehen, mit welchem Interesse und welcher Motivation die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Themen der Veterinärmedizin herangehen. Die Summer School soll ihnen einen möglichst realistischen Einblick in Studium und Beruf geben – von der Arbeit im Stall über die Lebensmittelproduktion bis hin zu Labor und Forschung“, so Khol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Theorie und Praxis bis ins Labor</span></p>
<p>Die Summer School richtet sich an Jugendliche mit Interesse an Tieren, Naturwissenschaften und der Veterinärmedizin und bietet ihnen eine praxisnahe Orientierungshilfe für ihre berufliche Zukunft. Auch heuer erwartete die TeilnehmerInnen ein abwechslungsreiches Programm, das von Unterrichtseinheiten im Klassenzimmer über praktische Übungen im Stall bis hin zu Exkursionen in landwirtschaftliche Betriebe reichte.</p>
<p>Neben einem Einblick in das Studium der Veterinärmedizin erhielten die Jugendlichen Informationen zum Aufnahmeverfahren an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und hatten die Möglichkeit, sich mit Vortragenden und Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen auszutauschen, die eigens für die Summer School nach Tirol gekommen waren. Ergänzt wurde das Programm durch einen Erfahrungsaustausch mit praktizierenden Tierärztinnen aus Tirol, die Einblicke in ihren beruflichen Alltag vermittelten. Darüber hinaus fanden Workshops in der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Rotholz statt, bei denen die TeilnehmerInnen praktische Erfahrungen sammeln und selbst aktiv mitarbeiten konnten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Besondere Einblicke hinter die Kulissen</span></p>
<p>Im Rahmen von Exkursionen zu landwirtschaftlichen Betrieben erhielten die TeilnehmerInnen Einblicke in die praktische Arbeit rund um Tierhaltung und Tiergesundheit. Eine besondere Erfahrung ergab sich bei einer Exkursion: Genau während eines Betriebsbesuchs kam ein Kalb zur Welt, sodass die Jugendlichen die Geburt hautnah miterleben konnten. Auch der Besuch der Käserei der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Rotholz verdeutlichte die enge Verbindung zwischen Tiergesundheit, landwirtschaftlicher Produktion und Lebensmittelsicherheit. Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch des Labors der AGES in Innsbruck, wo die TeilnehmerInnen die vielfältigen Aufgabenbereiche der Veterinärmedizin sowie die Bedeutung von Untersuchungen für Tiergesundheit, Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz kennenlernen konnten.</p>
<p>Seit der ersten Durchführung im Jahr 2022 erhielten bereits rund 130 interessierte junge Menschen die Möglichkeit, die unterschiedlichen Aufgabenbereiche der Veterinärmedizin kennenzulernen und erste Kontakte zur Universität und zur Praxis zu knüpfen. Die Summer School VetINNSights ist damit ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Nachwuchsarbeit des Landes Tirol und der Veterinärmedizinischen Universität Wien.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Landwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Psychosoziale Gesundheit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/psychosoziale-gesundheit/</link>
				<description>Erstanlaufstellen bieten ganzjährig rasche und kostenfreie Unterstützung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e54eaa194c9754ccaad4d33f223ec0760"><span class="regierungsmitglied">„Eigentlich sollte man doch glücklich sein“: Auch Sommerzeit kann für Menschen in schwierigen Lebenssituationen belastend sein&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb3dd4e7e1848addb11f7fbd1d058a8d9"><span class="regierungsmitglied">Für Betroffene und Angehörige: Psychische Belastungen ernst nehmen und frühzeitig Hilfe in Anspruch nehmen</span></li><li data-list-item-id="ee8d5e3205b2b5cda81e68bacdaafbbdd"><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol täglich von 9 bis 19 Uhr unter 0800 400 120 erreichbar</span></li><li data-list-item-id="e97e7996c700ea7eff0f3ae2500028901"><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol bieten an acht Standorten in Tirol Beratung und Unterstützung</span></li><li data-list-item-id="ec73866cb43c550df08e6184ea5a3440f"><span class="regierungsmitglied">Website&nbsp;</span><a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.psychosoziale-angebote.tirol</span></a><span class="regierungsmitglied"> bietet Überblick über alle Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten in Tirol</span></li></ul><p>Scheinbar perfekte Urlaube, Strandbilder, Spaß und Lebensfreude: Die meisten Social-Media-Feeds sind aktuell voll damit. Bei Menschen, die sich beispielsweise in einer schwierigen Lebenssituation befinden, können solche Beiträge negative Gefühle sowie Druck und Belastungen verstärken – denn eigentlich „sollte man doch glücklich sein“. Das Land Tirol nimmt dies zum Anlass, um nicht nur zu Weihnachten, sondern auch im Sommer einmal mehr auf die psychosozialen Angebote in Tirol hinzuweisen – denn Reden hilft. Jede zweite Person in Österreich ist im Laufe ihres Lebens von einer psychosozialen Krise oder psychischen Erkrankung betroffen. Umso wichtiger ist es, rasch und niederschwellig Unterstützung zu erhalten.&nbsp;</p>
<p>In Tirol sind der Psychosoziale Krisendienst Tirol sowie die Psychosozialen Zentren Tirol wichtige kostenfreie Erstanlaufstellen für Menschen in psychischen Krisen- und Belastungssituationen sowie deren Angehörige. Der Psychosoziale Krisendienst Tirol ist unter der Servicenummer 0800 400 120 täglich von 9 bis 19 Uhr erreichbar. Die Psychosozialen Zentren Tirol bieten an acht Standorten niederschwellige Beratung und Unterstützung. Die Terminvereinbarung erfolgt Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr unter der Rufnummer 050 500 oder über ein Kontaktformular auf der Website <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a>. Einen Überblick über das landesweite psychosoziale Hilfs- und Unterstützungsangebot bietet zudem die Website <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Es braucht nur den Mut, den ersten Schritt zu machen“</span></p>
<p>„Krisen oder belastende Lebenssituationen können uns alle treffen – aber niemand muss sie alleine bewältigen. Gerade für die Erstanlaufstellen Krisendienst und Psychosoziale Zentren braucht es weder eine Überweisung noch eine Diagnose – nur den Mut, den ersten Schritt zu machen. Oft genügt schon ein einziges Gespräch, um Entlastung zu schaffen und neue Perspektiven zu eröffnen“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Über psychische Belastungen zu sprechen und Hilfe in Anspruch zu nehmen, sollte genauso selbstverständlich sein wie der Gang zur Ärztin oder zum Arzt bei körperlichen Beschwerden. Je früher Hilfe in Anspruch genommen wird, desto besser können Belastungen aufgefangen und einer Verschärfung der Situation entgegengewirkt werden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Anruf kann den Unterschied machen</span></p>
<p>An den Psychosozialen Krisendienst Tirol können sich Menschen in akuten Krisen und psychischen Belastungssituationen sowie deren Angehörige in ganz Tirol wenden – auf Wunsch auch anonym. Im Schnitt werden rund 300 Gespräche pro Monat von PsychotherapeutInnen sowie psychiatrischen Gesundheits- und KrankenpflegerInnen geführt. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 3.661 telefonische, 197 ambulante sowie 58 mobile Kriseninterventionsgespräche verzeichnet. Der Psychosoziale Krisendienst Tirol wird von der Suchthilfe Tirol sowie dem Psychosozialen Pflegedienst Tirol betrieben.</p>
<p>Vorrangiges Ziel ist es, in Gesprächen akute Belastungen abzubauen, Stabilität herzustellen und konkrete nächste Schritte zu erarbeiten. Zeichnet sich am Telefon ab, dass Hilfe vor Ort erforderlich und gewünscht ist, können die Betroffenen innerhalb von etwa 24 bis maximal 48 Stunden vor Ort aufgesucht werden. Zudem sind für Personen, die unter besonders belastenden oder bedrohlichen Umständen leiden, ambulante Krisengespräche möglich.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vertrauliche Beratungen in Wohnortnähe</span></p>
<p>Das Motto der Psychosozialen Zentren Tirol (PSZ) ist „Reden wir darüber! Vertraulich. Kompetent. Zeitnah. Kostenlos“. Die PSZ wurden 2022 im Auftrag des Landes Tirol gegründet und verfügen mittlerweile über acht Standorte in ganz Tirol: zwei in Innsbruck (Maximilianstraße und Schöpfstraße), zwei im Oberland (Imst und Landeck), zwei im Unterland (Wörgl und Kitzbühel) sowie je eine im Außerfern (Reutte) und in Osttirol (Lienz). Im Vorjahr wurden in den PSZ Tirol insgesamt 10.128 Kontakte verzeichnet.&nbsp;</p>
<p>Vor Ort hilft ein multidisziplinäres Team bei der Klärung der Problemlage, entwickelt gemeinsam mit den KlientInnen Handlungsstrategien und sucht nach geeigneten weiterführenden Hilfen. In der Regel können die PSZ innerhalb von zwei bis zehn Werktagen einen Beratungstermin anbieten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orientierung auf einen Klick</span></p>
<p>Über die digitale Plattform <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a> finden Betroffene, Angehörige und Fachpersonen einen umfassenden Überblick über die psychosoziale Versorgungslandschaft in Tirol. Vor Kurzem wurde die Website weiterentwickelt: Je nach Einstieg als betroffene oder nahestehende Person bzw. als FachexpertIn stehen eine angepasste Benutzeroberfläche und Suchfunktion zur Verfügung. Ergänzend bietet die Plattform Informationen zur psychosozialen Gesundheit sowie zu finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Psychosozialer Krisendienst Tirol</span><br>Täglich von 9 bis 19 Uhr<br>Tel.: 0800 400 120<br>Web: <a href="https://krisendienst.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.krisendienst.tirol</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Psychosoziale Zentren Tirol</span><br>Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr<br>Tel.: 050 500<br>E-Mail: <a href="mailto:office@psz.tirol">office@psz.tirol</a><br>Web: <a href="https://www.psz.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psz.tirol</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Plattform „Psychosoziale Angebote Tirol“</span><br>Web: <a href="https://www.psychosoziale-angebote.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.psychosoziale-angebote.tirol</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktiv im Sommer mit dem Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/aktiv-im-sommer-mit-dem-tiroler-familienpass-und-der-tiroler-jugendkarte/</link>
				<description>Ermäßigungen in 60 Schwimmbädern/Seen, 65 Bergbahnen, 30 Museen und zahlreichen weiteren Vorteilsgebern</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec9d67a20526a02adbbf94b3e7a278617"><span class="regierungsmitglied">Großeltern und Enkelkinder profitieren vom „Oma+Opa-Bonus“</span></li><li data-list-item-id="ec02ae516b31c36337793f023ceca2fd8"><span class="regierungsmitglied">Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent für Tirols Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahre</span></li><li data-list-item-id="ea432786fe57cfb9e58536c68c11753a6"><span class="regierungsmitglied">Beantragungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/familienpass" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienpass</span></a><span class="regierungsmitglied"> bzw. </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/tiroler-jugendkarte/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/jugendkarte</span></a></li></ul><p>Sommer, Sonne, Ferienspaß: Mit dem digitalen Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte profitieren Familien und Jugendliche auch diesen Sommer von zahlreichen Ermäßigungen bei Freizeiteinrichtungen in ganz Tirol. Ob vergünstigte Eintritte in einem der 60 Schwimmbäder und Seen, Rabatte bei Bergbahnen und Kletterparks oder Ermäßigungen beim Führerschein – der Familienpass (und zugleich EuregioFamilyPass) und die Jugendkarte des Landes Tirol bieten während den Sommerferien mit über 300 Vorteilsgebern in ganz Tirol abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten und attraktive Angebote für Groß und Klein – bei Schön- wie Schlechtwetter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spaß für die ganze Familie</span></p>
<p>„In den Sommermonaten zeigen sich die Vorteile des Familienpasses und der Jugendkarte einmal mehr. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, gemeinsam Freizeit zu genießen und dabei Geld zu sparen. Ob Bergbahnen, Schwimmbäder oder Museen für Schlechtwettertage – Familien und Jugendliche profitieren von attraktiven Ermäßigungen von bis zu 50 Prozent und mehr. Mein Dank gilt auch allen Vorteilsgebern, die sich damit für ein familien- und jugendfreundliches Land Tirol engagieren und einen Beitrag dazu leisten, Tirol als familienfreundliches Bundesland weiterzuentwickeln“, betont Familien- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p>Bei Betrieben, die mit dem „Oma+Opa-Bonus“ gekennzeichnet sind, kann der jeweilige Familienpass-Vorteil auch von Großeltern gemeinsam mit den Enkelkindern genutzt werden. Dazu kann man in der Landes-App unter dem Tiroler Familienpass auf den Button „Oma+Opa-Bonus“ klicken und den Großeltern den Familienpass mit den entsprechenden Vorteilen auf das Handy übertragen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Freizeit, Kultur, Sport: attraktive Angebote für Jugendliche</span></p>
<p>Auch Jugendliche bekommen es in den Sommerferien in Tirol nicht langweilig: Die Tiroler Jugendkarte eröffnet den 14- bis 20-Jährigen zahlreiche Möglichkeiten, das Ferienprogramm mit spannenden Aktivitäten zu füllen – von Sport- und Freizeitangeboten über Kultur bis hin zu Ausflugszielen in den Tiroler Bezirken. „Die Tiroler Jugendkarte ist weit mehr als ein Ausweis. Sie ermöglicht Jugendlichen, ihre Freizeit abwechslungsreich zu gestalten, neue Angebote kennenzulernen und Tirol über die Bezirksgrenzen hinaus zu erleben. Das Land Tirol unterstützt sie dabei mit einem breiten Netzwerk an Vorteilsgebern“, betont LRin Mair.</p>
<p>Mittlerweile wurde sie bereits über 3.000-mal beantragt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktionieren der Tiroler Familienpass und die Jugendkarte</span></p>
<p>Beide Kartenangebote sind über die Land Tirol-App verfügbar (<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>). Diese kann kostenlos in den gängigen App Stores heruntergeladen werden.&nbsp;</p>
<p>Der Familienpass kann von allen Tiroler Familien beantragt werden. Informationen zum Tiroler Familienpass sowie zur Beantragung sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienpass" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienpass</a> abrufbar. Bei Fragen stehen die MitarbeiterInnen des Landes Tirol telefonisch unter 0512 508 807804 oder per E-Mail an <a href="mailto:familienpass@tirol.gv.at">familienpass@tirol.gv.at</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Jugendkarte steht Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren, deren Hauptwohnsitz, Nebenwohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt (beispielsweise Besuch einer Tiroler Schule oder Lehrlinge) sich in Tirol befindet, zur Verfügung. Informationen zur Tiroler Jugendkarte sowie zur Beantragung sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/tiroler-jugendkarte/" target="_blank">www.tirol.gv.at/jugendkarte</a> abrufbar.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Jugendblasorchester bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/euregio-jugendblasorchester-bei-den-innsbrucker-promenadenkonzerten/</link>
				<description>Insgesamt drei Konzerte: Trient (23. Juli), Toblach (24. Juli) und Innsbruck (25. Juli)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e638e5e6b803105ecb6131ab5df162b96"><span class="regierungsmitglied">Probenwoche für NachwuchsmusikerInnen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino in Toblach (Südtirol)</span></li><li data-list-item-id="eb3cc1ac21cd4f98beac3e106a846643e"><span class="regierungsmitglied">Dirigententrio leitet Orchester – neu dabei auch Lukas Hofmann aus Osttirol</span></li></ul><p>Ab morgen, Samstag, treffen sich rund 60 talentierte NachwuchsmusikerInnen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino wieder zu einer intensiven Probenwoche in Toblach im Südtiroler Pustertal. Die einstudierten Stücke werden anschließend bei drei Abschlusskonzerten von Donnerstag, 23. Juli, bis Samstag, 25. Juli, in allen drei Landesteilen präsentiert. In Innsbruck tritt das Euregio-Jugendblasorchester am 25. Juli wieder im Rahmen der Promenadenkonzerte in der Hofburg auf.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Harmonisches Ganzes aus drei Ländern“</span></p>
<p>Die Landeshauptleute mit Euregio-Präsident <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> (Tirol), <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> (Südtirol) und <span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti</span> (Trentino) laden die Euregio-Bevölkerung ein, sich die Konzerte nicht entgehen zu lassen. Für LH Mattle steht das Euregio-Jugendblasorchester für die grenzenlose Kraft, die aus gemeinsam gesetzten Zielen entstehen kann: „Jugendliche aus drei Ländern mit unterschiedlichen Muttersprachen verschmelzen zu einem gemeinsamen Klangkörper. Aus Einzelinstrumenten wird ein harmonisches Ganzes und die Musik zur Sprache, die alle Menschen erreicht. Dieser Gedanke steht auch für die Euregio: Gemeinsam über Grenzen hinweg agieren bedeutet mehr Kraft, gemeinsam!“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zwei neue Dirigenten</span></p>
<p>Geleitet werden die jungen MusikerInnen sowohl während der Probenwoche als auch bei den Konzerten von einem Dirigententrio. <span class="regierungsmitglied">Franco Puliafito</span> aus dem Trentino gehört dem Jugendblasorchester heuer bereits zum zehnten Mal an. Neu an seiner Seite sind <span class="regierungsmitglied">Lukas Hofmann</span> aus Osttirol und <span class="regierungsmitglied">Michael Vikoler</span> aus Südtirol. Das von ihnen zusammengestellte Programm mit klassischen und euregionalen Komponisten wird sowohl dem Alter des Ensembles als auch dem musikalischen Anspruch gerecht.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied" lang="IT" dir="ltr">Konzerttermine</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="IT" dir="ltr">Trient&nbsp;</span><span lang="IT" dir="ltr">(Trentino): Donnerstag, 23. Juli, 21.15 Uhr – Teatro Sociale („</span><a href="https://www.centrosantachiara.it/spettacoli/calendariospettacoli/euregio-jugendblasorchester-teatro-capovolto-26" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="IT" dir="ltr">Teatro Capovolto</span></a><span lang="IT" dir="ltr">“), Via Oss Mazzurana 19, freier Eintritt</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Toblach </span>(Südtirol): Freitag, 24. Juli, 18 Uhr – <a href="https://www.kulturzentrum-toblach.eu/de/euregio-jugendblasorchester--4-451.html" target="_blank" rel="noreferrer">Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler</a>, Dolomitenstraße 41, freier Eintritt</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Innsbruck </span>(Tirol): Samstag, 25. Juli, 13 Uhr, im Rahmen der Promenadenkonzerte – Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, Rennweg 1, Tickets bei der Konzertkassa oder im <a href="https://www.eventim-light.com/at/a/656dad76152fb86933836345/e/69303dbe5672d735b6e1a08a" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Shop</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konzertprogramm</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e4cf377694593ed3f6e145870663eb3ec">Europahymne, Ludwig van Beethoven<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e5da8d6bd822bb3ec37676c9fbdd9f4b5">Finlandia, Jean Sibelius (1865)<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e220dcfbc8f3be4bbba788030ac5f30cc">Perspektiven, Tobias Psaier (1995)<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e224842cf94e7c1c1fb210fce039146d0"><span lang="IT" dir="ltr">Ponte Romano, Jan Van der Roost (1956)</span><br><span lang="IT" dir="ltr">Dirigent: Franco Puliafito</span></li><li data-list-item-id="e16d516afa82bcb3b9583240e77c2e31e">Galileo, Thomas Doss (1966)<br>Dirigent: Lukas Hofmann</li><li data-list-item-id="e023a96a7a851f9950b5ecf0813109f3c">Resurges, Hermann Pallhuber (1967)<br>Dirigent: Lukas Hofmann</li><li data-list-item-id="ec091d40a2d672174972c637573780589"><span lang="IT" dir="ltr">Eiffel Tower, Otto M. Schwarz (1967)</span><br><span lang="IT" dir="ltr">Dirigent: Franco Puliafito</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Dirigenten</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lukas Hofmann</span> (Tirol): Studierte Musikpädagogik mit Schwerpunkt Blasorchesterleitung an der Universität Mozarteum Salzburg sowie Blasorchesterleitung am Tiroler Landeskonservatorium, am Leopold-Mozart-Zentrum Augsburg und an der Musikhochschule Claudio Monteverdi Bozen. 2012 gründete er die Bläserphilharmonie Osttirol und ist seither ihr Dirigent und musikalischer Leiter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Michael Vikoler</span> (Südtirol): Ist seit seiner Jugend eng mit der Musikkapelle Völs am Schlern verbunden und steht ihr seit 1996 als Kapellmeister vor. Darüber hinaus übernahm er über viele Jahre hinweg verschiedene Funktionen im Bezirksvorstand, zunächst als Jugendleiter und Kapellmeisterstellvertreter. Von 2016 bis 2025 war er Bezirkskapellmeister des Bezirks Bozen. Er ist Mitglied im Jurorennetzwerk des Österreichischen Blasmusikverbandes und nahm mit seinen Ensembles erfolgreich an nationalen und internationalen Wertungsspielen teil. Seit März 2025 ist er Landeskapellmeister des Verbandes Südtiroler Musikkapellen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Franco Puliafito</span> (Trentino): Er schloss sein Studium am Musikgymnasium des Staatlichen Konservatoriums F.A. Bonporti in Trient ab, wo er in den Fächern Horn, Komposition und Instrumentierung für Kapellen graduierte. Im Jahr 2007 erwarb er am Konservatorium von Tilburg (Niederlande) unter der Leitung von Hardy Mertens einen Master-Abschluss in Dirigieren und Komposition. Auch als Kornettist ist er sehr aktiv. Als Dirigent kann er auf zahlreiche Produktionen in Italien und im Ausland verweisen. Seine Werke sind bei Scomegna und Animando erschienen. Derzeit unterrichtet er Horn an der italienischsprachigen Musikschule „Vivaldi“ in Bozen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:52:44 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirols Naturparke mit vielfältigem Sommerprogramm</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirols-naturparke-mit-vielfaeltigem-sommerprogramm/</link>
				<description>Die fünf Tiroler Naturparke Karwendel, Ötztal, Kaunergrat, Tiroler Lech und Zillertaler Alpen bieten auch diesen Sommer wieder ein buntes Programm</description>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirols Naturparke mit vielfältigem Sommerprogramm</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirols-naturparke-mit-vielfaeltigem-sommerprogramm/</link>
				<description>Fünf Tiroler Naturparke bieten abwechslungsreiche Erlebnisse für Jung und Alt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e974d2f3bd021c1017402324501fc7822"><span class="regierungsmitglied">Naturvermittlung und Umweltbildung als wesentliche Aufgabe der Naturparke</span></li><li data-list-item-id="e93e64bf6442844d5d2e14794eb1a8a7a"><span class="regierungsmitglied">Tägliches Angebot an Wanderungen, Bergtouren und Veranstaltungen – enge Zusammenarbeit mit Tourismusverbänden</span></li><li data-list-item-id="e234da86e46490f29e5c9d2bf7a6c8de9"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol fördert Jahresprogramm der Naturparke mit 270.000 Euro</span></li></ul><p>Ob erfahrener Bergfex auf der Suche nach einer neuen Herausforderung oder EntdeckerIn mit Wissensdurst über die heimische Flora und Fauna: Die fünf Tiroler Naturparke Karwendel, Ötztal, Kaunergrat, Tiroler Lech und Zillertaler Alpen bieten auch diesen Sommer wieder ein buntes Programm für unterschiedliche Zielgruppen. Auch bei schlechtem Wetter lohnt sich ein Ausflug: Neben zahlreichen Angeboten in der Natur bieten die Naturparke auch ein sehenswertes Programm in den Naturparkhäusern. „Unsere Naturparke haben nicht nur die Aufgabe, die Natur zu schützen, Forschungsprojekte voranzutreiben und für die Balance zwischen Umwelt und BesucherInnen zu sorgen – eine wesentliche Aufgabe ist es auch, Wissen zu vermitteln, für unsere natürlichen Schätze zu sensibilisieren und die Begeisterung für Naturschutz zu wecken. Es freut mich sehr, dass diese Aufgabe in allen fünf Naturparken mit höchstem Elan und Leidenschaft wahrgenommen wird. Ich lade alle in Tirol ein, sich über die Programme zu informieren und in einem der spannenden Naturparke vorbeizuschauen“, so Naturschutzlandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen: Von Tux bis zur Milchstraße</span></p>
<p>Die beeindruckende Bergkulisse im Zillertal lädt im Sommer täglich zu unterschiedlichen Themenwanderungen – von der Geschichte der Region mit dem ehemaligen Magnesitwerk Tux bis hin zur nächtlichen Tour auf das Kreuzjoch, die sich ideal für NaturfotografInnen eignet, die den Nachthimmel vor die Linse bekommen möchten. Eine Wanderung durch das malerische Naturwaldreservat bringt BesucherInnen zum Staunen. Kinder können beim Almerlebnis im Zemmgrund spielerisch in die Bedeutung der Kulturlandschaft der Tiroler Almen eintauchen und Ruhesuchende finden auf dem Melchboden auf 2.000 Metern Seehöhe beim Yoga Entspannung.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.naturpark-zillertal.at/naturpark-erleben/sommerprogramm.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website Sommerprogramm Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Naturpark Karwendel: Themenführungen, Sternenexkursion und Vorträge</span></p>
<p>Im größten Naturpark Österreichs werden beinahe täglich Führungen in der gesamten Karwendelregion angeboten. Die Themenvielfalt reicht von leichten Wanderungen in der Karwendelschlucht über Familienwanderungen zum Thema Pilze bis hin zu anspruchsvollen Touren für erfahrene BergsteigerInnen. Im August und Oktober lädt Sternenguide Tobias Muster zur Entdeckung des Nachthimmels über dem Ahornboden ein. Im Naturparkinfozentrum Scharnitz gibt es zudem bei freiem Eintritt Workshops und Vorträge – beispielsweise zu Steinwild, Bartgeier oder dem Lebensraum Moor.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.karwendel.org/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noreferrer">Sommerprogramm Naturpark Karwendel</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Naturpark Ötztal: Wanderungen und Familienabenteuer vom Piburger See bis auf die Hohe Mut&nbsp;</span></p>
<p>Ob in Oetz, Längenfeld oder Gurgl: Jeden Tag gibt es im weitläufigen Gebiet des Naturpark Ötztal Wanderungen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Für Familien eignet sich beispielsweise die rund eineinhalbstündige Wanderung „Abenteuer im Laternenlicht“ oder eine der Wanderungen im Programm „6 Plätze, 6 Schätze“, sportliche Routiniers können in sieben Stunden vier Seen im Naturpark entdecken. Zudem bietet der Naturpark unter anderem beim Naturpark Haus in Längenfeld Workshops für Kinder, das sommerliche Naturpark Kino Podiumsdiskussionen und diverse Mitmachaktionen.</p>
<p><a href="https://www.naturpark-oetztal.at/fileadmin/userdaten/PDF_Logo/Veranstaltungen/2026/Sommerprogramm_2026_DE_web.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Sommerprogramm Naturpark Ötztal</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Naturpark Kaunergrat: Kräuterworkshops, ForscherInnentage und Familienwanderungen</span></p>
<p>Der Sommer im Naturpark Kaunergrat steckt voller Naturerlebnisse: Beim ForscherInnentag im Naturparkhaus Kaunergrat gehen kleine und große EntdeckerInnen jeden Montag mit Kescher und Becherlupe der faszinierenden Vielfalt am Piller Sattel auf die Spur. Jeden Donnerstag öffnet der historische Schrofenhof beim Tiroler steinbockzentrum seine Türen und vermittelt Wissenswertes über die Geschichte des Pitztals und das Leben seiner BewohnerInnen. Die Familienwanderung lädt an vier Freitagen zu Spiel, Spaß und ganz viel Natur ein. Zwei Kräuterworkshops in Ritzenried bieten spannende Einblicke in die Welt heimischer Wiesen und Weiden. Und jeden Freitag erwartet BesucherInnen beim Spezialitätenmarkt am Naturparkhaus Kaunergrat eine Auswahl regionaler Produkte.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.kaunergrat.at/erlebnis/sommer/" target="_blank" rel="noreferrer">Sommerprogramm Naturpark Kaunergrat</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Naturpark Tiroler Lech: Die Vielfalt entlang des Wildflusses entdecken&nbsp;</span></p>
<p>Der Naturpark bietet im Außerfern für Einheimische und Gäste zahlreiche Exkursionen, Vorträge und Workshops an: Neben wöchentlichen Wildflussführungen und Kräuterspaziergängen können bei der nächtlichen Exkursion „Fledermäuse – gruselig oder süß?“ geheimnisvolle Tierarten erkundet, die Faszination der Moore mit dem Film „Magie der Moore“ von Jan Haft erlebt, oder die Welt der Pilze kennengelernt werden. Heuer startet außerdem das modular aufgebaute Junior-Ranger-Programm für Kinder zwischen neun und zwölf Jahren.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.naturpark-tiroler-lech.at/eventkalender-buchen/" target="_blank" rel="noreferrer">Sommerprogramm Naturpark Tiroler Lech</a>&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Über die Tiroler Naturparke</span></p>
<p>Die fünf Naturparke Tirols werden von Naturparkvereinen betreut, welche hauptsächlich über Landesförderungen, EU-Mittel und Mitgliedsbeiträge finanziert werden. In den Vereinen sind neben dem Land Tirol und den Gemeinden auch Tourismusverbände, Alpenvereine, die Österreichischen Bundesforste und zum Teil weitere Mitglieder vertreten, sodass ein breites Spektrum an unterschiedlichen Interessen abgedeckt ist. In Tirol gibt es über 90 Schutzgebiete. Damit stehen insgesamt rund 27 Prozent der Landesfläche unter Schutz. Ein Großteil dieser geschützten Fläche befindet sich in den fünf Tiroler Naturparken, die zusammen eine Fläche von 193.852 Hektar ausmachen, sowie im Tiroler Teil des Nationalpark Hohe Tauern.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
					<category>Naturschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol investiert in die Vielfalt des Sports </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-investiert-in-die-vielfalt-des-sports/</link>
				<description>Weitere Ausschüttung aus dem Sportförderungsfonds: Land Tirol stellt über 215.000 Euro für den Tiroler Sport bereit </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9b10b58e8b58176b6593baa7bfc6cee"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt auf Sportveranstaltungen sowie Förderungen für den Behindertensport&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eec42df80b223478ae493a43ac53d3075"><span class="regierungsmitglied">Von internationalen Bewerben bis zum Nachwuchssport – Vereine in ganz Tirol profitieren</span></li></ul><p>Ob die österreichischen Staatsmeisterschaften in der Leichtathletik, das „Schach Tirol Open“ oder Schwimmangebote für Menschen mit Behinderungen: „Die Tiroler Sportförderungen kommen dort an, wo Bewegung Menschen zusammenbringt“, betont Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, auf dessen Antrag die Tiroler Landesregierung kürzlich eine weitere Ausschüttung aus dem Sportförderungsfonds in der Höhe von über 215.000 Euro beschloss.&nbsp;</p>
<p>Der Großteil der Mittel fließt mit rund 170.000 Euro in die Unterstützung heimischer Sportveranstaltungen. Weitere Förderungen kommen dem Behindertensport sowie länderübergreifenden Kooperationen im Rahmen der Arge Alp zugute.&nbsp;Damit unterstützt das Land Tirol Vereine und VeranstalterInnen dabei, Sportangebote in allen Regionen umzusetzen und möglichst vielen Menschen Zugang zum Sport zu ermöglichen.&nbsp;Insgesamt stehen im Jahr 2026 rund 16 Millionen Euro für die Sportförderung des Landes zur Verfügung.</p>
<p>„Hinter jeder erfolgreichen Sportveranstaltung stehen Menschen, die mit großem Einsatz organisieren, trainieren und begleiten. Mit den Sportförderungen unterstützen wir genau dieses Engagement. So stärken wir den Sport in seiner ganzen Vielfalt und schaffen gute Voraussetzungen für Vereine sowie Athletinnen und Athleten in allen Regionen Tirols“, betont LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sport fördern, Gemeinschaft stärken</span></p>
<p>Die aktuelle Ausschüttung zeigt die Vielfalt des Tiroler Sports: Unterstützt werden unter anderem Veranstaltungen wie die 17. European Track Series 2026 im Speedskating, der traditionsreiche Dolomitenlauf in Osttirol oder Nachwuchsbewerbe wie die „Youth Alpen Trophy“ im Volleyball. Die Events sollen dazu beitragen, Sport erlebbar zu machen, den Nachwuchs zu fördern und das Sportland Tirol als Austragungsort zu stärken.</p>
<p>Darüber hinaus setzt Sportreferent Philip Wohlgemuth mit einer Förderung von 40.000 Euro ein Zeichen für den Behindertensport: Subventioniert werden unter anderem Trainings- und Wettkampfmaßnahmen im Rollstuhltischtennis und Boccia, die Vorbereitung auf internationale Bewerbe im Paragleiten und der Ausbau von Schwimmangeboten für Menschen mit Behinderungen. Ergänzt werden die Förderungen durch Mittel für länderübergreifende Sportinitiativen im Rahmen der Arge Alp, die den Austausch und die Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg stärken.</p>
<p>„Unser Ziel ist, dass Sport in allen Regionen Tirols möglich und leistbar ist – unabhängig von Alter, Herkunft oder Behinderung. Deshalb investieren wir gezielt dort, wo Sport stattfindet: in unsere Vereine, in engagierte Ehrenamtliche und in die Menschen, die den Sport mit Leben füllen. So stärken wir Bewegung, Gemeinschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in allen Regionen Tirols“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu den Sportförderungen des Landes Tirol sowie zu den Fördervoraussetzungen und Einreichmöglichkeiten finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/sport/foerderungen/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank">www.tirol.gv.at/sport/foerderungen</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Pflegenden Kindern und Jugendlichen den Rücken stärken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/pflegenden-kindern-und-jugendlichen-den-ruecken-staerken/</link>
				<description>CareManagement Tirol macht auf „Young Carers“ aufmerksam</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich gibt es über 42.700 pflegende Kinder und Jugendliche. Grundsätzlich geht man davon aus, dass rund drei Prozent aller Kinder und Jugendlichen sogenannte „Young Carers“ sind. In Tirol wären das rund 4.500 Betroffene. Die Dunkelziffer dürfte jedoch höher sein, da die Situation vieler Young Carers oft unerkannt bleibt. Sie unterstützen im Haushalt, kümmern sich um Geschwister oder übernehmen Pflege- und Betreuungsaufgaben für erkrankte oder beeinträchtigte Familienmitglieder. Die damit verbundene Verantwortung bleibt häufig im Verborgenen mit teils erheblichen Auswirkungen auf ihre körperliche und psychische Gesundheit sowie ihre schulische und sosziale Entwicklung. Gemeinsam mit Gesundheits- und Pflegelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> lud das CareManagement Tirol deshalb kürzlich zu einer Informationsveranstaltung, um auf die Situation von Young Carers aufmerksam zu machen.</p>
<p>„Young Carers übernehmen oft schon in jungen Jahren große Verantwortung für ihre Familie. Umso wichtiger ist es, diese Kinder und Jugendlichen wahrzunehmen, ihre Leistungen anzuerkennen und ihnen rasch die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie brauchen. Mit dem CareManagement Tirol schaffen wir niederschwellige Angebote in allen Bezirken Tirols, die betroffene Familien entlasten und pflegenden Kindern und Jugendlichen den Rücken stärken“, betonte LR<sup>in </sup>Hagele.</p>
<p>Ziel der Informationsveranstaltung war es, Fachkräfte, Bildungseinrichtungen, Angehörige und Interessierte für die Lebensrealität von pflegenden Kindern und Jugendlichen zu sensibilisieren und über Unterstützungsangebote zu informieren. Das CareManagement Tirol begleitet beispielsweise Betroffene und ihre Familien mit kostenloser Beratung, individueller Hilfestellung sowie der Vermittlung passender Pflege- und Betreuungsangebote und trägt so zu einer nachhaltigen Entlastung im Alltag bei.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Beratungsangebot des CareManagement Tirol finden sich unter <a href="https://www.caremanagement-tirol.at/page.cfm?vpath=index" target="_blank" rel="noreferrer">www.caremanagement-tirol.at</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:33:06 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol gibt beim Lkw-Transit nicht nach</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-gibt-beim-lkw-transit-nicht-nach/</link>
				<description>Landesregierung wird alles tun, um Bevölkerung zu schützen </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edae0c526259f54e5a838ffeddb35daa8"><span class="regierungsmitglied">Schlussanträge des Generalanwalts wurden bekannt gemacht</span></li><li data-list-item-id="ea86e822f6caa9a52ebe2361cff5cd481"><span class="regierungsmitglied">Generalanwalt stellt sich in Teilen gegen Nachtfahrverbot, sektorales Fahrverbot und Winterfahrverbot, bestätigt aber Lkw-Dosierungen</span></li><li data-list-item-id="e9b11773e0821e21440c3143a19cfe0ed"><span class="regierungsmitglied">Entscheidendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs wird Ende des Jahres erwartet</span></li><li data-list-item-id="ebfda620b4b60e8844756b87ee9547e76"><span class="regierungsmitglied">Tirols Vorbereitungen auf alle Eventualitäten laufen bis zur Urteilsverkündung</span></li></ul><p>Die Schlussanträge des Generalanwalts, die heute in Luxemburg bekannt gemacht wurden, kritisieren Teile der Tiroler Notmaßnahmen. Nun ist der Europäische Gerichtshof am Zug, der voraussichtlich bis Ende des Jahres ein Urteil fällen wird. Auch wenn der EuGH oft den Schlussanträgen des Generalanwalts folgt, ist er daran nicht gebunden. Damit ist bis zur Urteilsverkündung nach wie vor alles offen. Bis zur Urteilsverkündung bereitet sich Tirol auf alle Eventualitäten vor, bestätigt Tirols Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Tirol gibt beim Transit nicht nach: Wir sind fest davon überzeugt, dass der Schutz von Mensch, Natur und Infrastruktur mehr wiegt als der freie Warenverkehr. Es braucht Lösungen, keine Klagen. Denn die Belastungsgrenze ist längst überschritten und ich weiß bei unserem harten Anti-Transitkurs die Bevölkerung auf unserer Seite. Wir bestehen auf unsere Notmaßnahmen und werden immer Wege und Mittel ergreifen, um die Bevölkerung vor dem überbordenden Transit zu schützen. Die Schlussanträge des Generalanwalts sind für uns die Grundlage, uns auf die nächsten Schritte vorzubereiten. Denn jetzt sind die Richterinnen und Richter am Zug, welche Richtung die EU einschlägt: Gesundheit der Menschen oder Interessen der Frächter-Lobby. Wir kämpfen weiter für saubere Luft und die Verkehrssicherheit. Wir kämpfen weiter für die Tirolerinnen und Tiroler.“ LH Mattle hebt Tirols Schulterschluss hervor und appelliert an alle politischen Parteien, weiterhin am gemeinsamen Weg in der Transitpolitik festzuhalten: „Ich bedanke mich bei allen im Landtag vertretenen Parteien für die Unterstützung, die gemeinsamen Anträge und die vielen einstimmigen Beschlüsse in der Transitfrage. Wir dürfen uns in Tirol von Matteo Salvini, dem Generalanwalt oder sonst irgendjemanden nicht auseinanderdividieren lassen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warten auf das Urteil: Vorbereitung auf alle Eventualitäten</span></p>
<p>Neuerlich bedankt sich LH Mattle bei den SpitzenjuristInnen und ExpertInnen aus Tirol und Österreich. „Die Republik Österreich und das Bundesland Tirol haben sich akribisch auf die italienische Transitklage vorbereitet. Mein Dank gilt allen, die uns auf unserem Weg unterstützen. Wir alle wissen: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Wir nützen deshalb die Zeit und bereiten uns auf alle Eventualitäten vor, ohne uns dabei von der Europäischen Kommission und Italien in die Karten blicken zu lassen.“ Nichtdestotrotz ist für LH Mattle klar, dass es Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung braucht und die europäischen Institutionen erkennen müssen, dass die Gesundheit mehr wiegt als die Interessen der Frächter-Lobby: „Ohne die Tiroler Anti-Transitmaßnahmen wären die Verkehrsbelastung um ein Vielfaches höher, die Luftqualität deutlich schlechter und die Verkehrssicherheit enorm gefährdet. Die Zahlen zeigen, dass die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur längst erreicht ist – das haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten gegenüber dem Europäischen Gerichtshof klar gemacht.“ Für LH Mattle ist klar, dass der nachhaltige wirtschaftliche Erfolg Europas nur mit und nicht gegen die Bevölkerung gelingt. „Wenn Europa nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich sein will, dann müssen wir Güter auf den weiten Strecken mit der Bahn transportieren und den Transportunternehmen ein attraktives Angebot auf der Schiene legen. Es braucht die Verlagerung des Transitverkehrs auf die Schiene, ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem, eine Harmonisierung des europäischen Eisenbahnraums, einen Masterplan für Zulauf- und Terminalinfrastruktur sowie eine lenkende Brennerkorridormaut. Denn ein nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg gelingt nur mit und nicht gegen die Bevölkerung. Deshalb darf die EU-Kommission nicht wichtige Zeit verstreichen lassen und auf ein EuGH-Urteil warten, sondern muss ins Tun kommen. Bayern, Tirol und Südtirol haben bewiesen, dass es in der Region mit dem intelligenten Verkehrsmanagementsystem einen gemeinsamen Nenner gibt, um die Situation zu verbessern“, so LH Mattle abschließend.</p>
<p>Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>: „Die heute ergangene Stellungnahme des Generalanwaltes wird aktuell von&nbsp;unseren Experten und Expertinnen auf Bundes- und Landesebene im Detail analysiert. Wir werden uns im Hinblick auf das entscheidende Urteil des Europäischen Gerichtshofes rechtlich und fachlich auf alle Eventualitäten vorbereiten. Unabhängig davon arbeiten wir schon jetzt an neuen Maßnahmen hinsichtlich der neuen EU-Luftgüterichtlinie, die eine Halbierung der aktuellen Grenzwerte für eine sauberere Luft vorsieht. Mit der Senkung der Luftgrenzwerte setzt die EU ein klares Zeichen für bessere Luft und mehr Gesundheitsschutz für die Menschen in ganz Europa.</p>
<p>Um diese neuen europaweiten Grenzwerte zu erreichen, wird es für den Verkehr als Hauptverursacher von Stickstoffdioxyd rasch weitere gezielte Maßnahmen brauchen. Daneben muss es weiterhin das gemeinsame europäische Ziel sein, die Verlagerung des alpenquerenden Schwerverkehrs von der Straße auf die Schiene zu forcieren und Verkehre gerechter in Europa zu verteilen, denn 2,5 Millionen Lkw durch Tirol über den Brenner sind mehr Lkw als über alle anderen Alpenübergänge zusammen. Der Brennerbasis Tunnel als das europäische Leuchtturmprojekt der transalpinen Verkehrsverlagerung wird zum Großteil von der EU finanziert und muss der Gamechanger für den Brennerkorridor sein. Für die effiziente Nutzung des weltweit längsten Eisenbahntunnels braucht es die Zulaufstrecken sowie Kostenfairness zwischen Straße und Schiene. Am Ende wird das finale Urteil des Europäischen Gerichtshofs eine Frage der Glaubwürdigkeit der Europäischen Verkehrspolitik sein. Für mich ist jedenfalls klar, dass die Gesundheit der Menschen entlang des Brennerkorridors immer wichtiger ist, als der uneingeschränkte Warentransport auf der Straße. Daher bleibe ich auch nach der heutigen Stellungnahme des Generalanwalts weiterhin dabei, dass der EuGH am Ende im Sinne der Gesundheit der Menschen entscheiden muss.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 12:41:01 +0200</pubDate>
				
				<title>Neptun Staatspreis für Wasser 2027</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jetzt-einreichen-neptun-staatspreis-fuer-wasser-2027/</link>
				<description>Bis 11. Oktober 2026 können Gemeinden, Vereine, Verbände, Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie Bürgerinnen und Bürger ihre Projekte einreichen.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58931</guid>
				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:52:23 +0200</pubDate>
				<author>nadja.jansenberger@tirol.gv.at (Nadja Jansenberger)</author>
				<title>Jetzt einreichen: Neptun Staatspreis für Wasser 2027</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jetzt-einreichen-neptun-staatspreis-fuer-wasser-2027/</link>
				<description>Tiroler Wasserprojekte gesucht</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7482222c0a09f94c01610076e563e8d4"><span class="regierungsmitglied">Kategorie WasserREGIONAL holt regionale Projekte vor den Vorhang</span></li><li data-list-item-id="edb73fca84cfd9f96fa4bca142069a7e7"><span class="regierungsmitglied">Einreichfrist: 11. Oktober 2026</span></li></ul><p>Der Neptun Staatspreis für Wasser geht in die nächste Runde. Bis 11. Oktober 2026 können Gemeinden, Vereine, Verbände, Unternehmen, Bildungseinrichtungen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger ihre Projekte in fünf verschiedenen Kategorien einreichen. Gesucht werden innovative Ideen und Initiativen, die den verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser fördern und Wasser in all seinen Facetten erlebbar machen.</p>
<p>„Wasser ist unsere wichtigste Lebensgrundlage und eine wertvolle Ressource, die es für kommende Generationen zu bewahren gilt. Tirol als alpines Wasserschloss trägt eine besondere Verantwortung diese wertvolle Ressource zu schützen und nachhaltig zu nutzen. Viele Gemeinden, Organisationen, Betriebe und engagierte Menschen leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag dazu. Der Neptun Staatspreis für Wasser macht diese Ideen sichtbar und zeichnet das Engagement aus“, betont Wasserreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Engagement vor den Vorhang holen</span></p>
<p>Besonders interessant für Tirol ist die Kategorie WasserREGIONAL. Sie zeichnet Projekte mit regionaler und lokaler Wirkung aus – von Gewässer- und Trinkwasserschutz über Maßnahmen zur Klimawandelanpassung und nachhaltigen Wasserversorgung bis hin zu Initiativen, die Wasser als Natur-, Freizeit- und Erlebnisraum erlebbar machen.&nbsp;</p>
<p>Die eingereichten Projekte werden zunächst von einer Tiroler Fachjury bewertet, die den Landessieger kürt. Dieser vertritt Tirol anschließend im bundesweiten Wettbewerb, bei dem Tiroler Projekte schon mehrfach reüssieren konnten. Darüber hinaus werden die drei beliebtesten Projekte österreichweit per Online-Voting ausgezeichnet und erhalten gemeinsam 3.000 Euro Preisgeld.</p>
<p>„Ich bin überzeugt, dass Tirol auch heuer wieder viele Projekte ins Rennen schicken kann, die zeigen, wie verantwortungsvoll und innovativ wir mit unserem Wasser umgehen. Ich lade daher alle engagierten Gemeinden, Organisationen und Initiativen ein, diese Chance zu nutzen und ihre Projekte einzureichen“, so Geisler.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über den Neptun Staatspreis für Wasser</span></p>
<p>Der Neptun Staatspreis für Wasser wird alle zwei Jahre an Träger von Projekten verliehen, die den nachhaltigen Umgang mit Wasser fördern und die Bedeutung dieser lebenswichtigen Ressource bewusstmachen. Träger des Neptun Staatspreises für Wasser sind das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK), die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) und der Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV). Weitere Informationen unter: <a href="https://www.neptun-staatspreis.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.neptun-staatspreis.at</a></p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox – Kategorie WasserREGIONAL:&nbsp;</span></p>
<p>Ausgezeichnet wird regionales und lokales Engagement in konkreten Projekten, die dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung der Ressource Wasser vor Ort in den Bundesländern dienen, vor allem in den folgenden Handlungsfeldern:&nbsp;</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea72765bff63d64fc7d2adc2f07b67d45"><span class="regierungsmitglied">Lebensraum Wasser</span><span>: Die Wiederherstellung und der Schutz von Wasserlebensräumen wie Bächen, Flüssen, Seen und Mooren.</span></li><li data-list-item-id="ec82d7edcaedc01c697576a588c4a6874"><span class="regierungsmitglied">Schutz vor Wassergefahren und Klimawandel</span><span>: Den Schutz vor zunehmenden Wassergefahren wie Hochwasser, Starkregen, Hangwasser und Muren vor Ort.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e7250d679b1b8fa10a106a498a9aee7f9"><span class="regierungsmitglied">Vorsorgen für Generationen</span><span>: Nachhaltige sowie langfristige Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in Anbetracht der neuen Herausforderungen wie Trockenheit und Starkregen.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6ebd87bccd529e74987df304b69c7b94"><span class="regierungsmitglied">Wasser zum Erlebnis machen</span><span>: Menschen attraktive Räume im und am Wasser anbieten – für Freizeit, Naherholung und Tourismus.&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Wer kann einreichen?</span></p>
<p>Die Ausschreibung in dieser Kategorie richtet sich an:&nbsp;</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4ebcd9af5f314c8fa001f5affec8991c"><span>Gemeinden und Städte der teilnehmenden Bundesländer</span></li><li data-list-item-id="e6e1e2ed74c6f83dc734dade864ed1531"><span>Initiativen bzw. Bürgerinnen und Bürger</span></li><li data-list-item-id="e55fd54794722146f7a7ab0b9fe67c8e6"><span>Verbände und Vereine, Genossenschaften und NGOs</span></li><li data-list-item-id="e5d65d0dd2808fd29f0dd17ca59993a48"><span>Wasserversorgungsunternehmen und Abwasserentsorger</span></li><li data-list-item-id="e283da20b94715b7b001eb8dacd26dbb3"><span>Unternehmen und sonstige Betriebe (z. B. Landwirtschaft)</span></li><li data-list-item-id="ea7cd7afdd10e06a6bbbf5c43a9fe5bb6"><span>Behörden und Institutionen – vor allem auf lokaler Ebene</span></li><li data-list-item-id="e884ce1e84f826e4389c61326e71df2a6"><span>Interessensvertretungen wie Kammern</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Wie reicht man ein?</span></p>
<p>Online, über das <a href="https://neptun.awardsplatform.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Einreichformular auf der Website</a> des Neptun Staatspreises für Wasser.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einreichfrist</span>: 11. Oktober 2026, 23:59 Uhr</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Über den Neptun Staatspreis für Wasser</span></p>
<p>Der Neptun Staatspreis für Wasser wird alle zwei Jahre an Träger von Projekten verliehen, die den nachhaltigen Umgang mit Wasser fördern und die Bedeutung dieser lebenswichtigen Ressource bewusstmachen. Träger des Neptun Staatspreises für Wasser sind das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK), die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) und der Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV). Für einzelne Kategorien übernehmen Sponsorinnen und Sponsoren Patenschaften – aktuell die Stadt Wien - Wiener Wasser, die Kommunalkredit Public Consulting, die VERBUND AG sowie die Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative (RNI). Weitere Informationen unter: <a href="https://www.neptun-staatspreis.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.neptun-staatspreis.at</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
					<category>Wasserwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58925</guid>
				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Freiwilliger Einsatz im Krankenhaus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/freiwilliger-einsatz-im-krankenhaus/</link>
				<description>LRin Hagele besuchte Verein Klinikbrücke am Landeskrankenhaus Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb2b6f2fc381d85114f4c8a321988b2fd"><span class="regierungsmitglied">15 Jahre Lotsendienst in Innsbruck: Ehrenamtliche begleiteten rund 6.000 PatientInnen und Angehörige</span></li><li data-list-item-id="e66dbf1181abba56f83f9ca46ef13f1d9"><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts 2026: Rund 90 Freiwillige der Klinikbrücke schenken Zeit in Tirols Krankenhäusern</span></li></ul><p>Das Jahr 2026 ist das Jahr des Ehrenamts – und damit rücken jene Menschen in den Mittelpunkt, die sich täglich freiwillig für andere engagieren. Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> besuchte dazu den Lotsendienst des Vereins Klinikbrücke am Landeskrankenhaus Innsbruck. Seit mittlerweile 15 Jahren begleiten die LotsInnen auf ehrenamtlicher Basis PatientInnen, Angehörige sowie BesucherInnen am weitläufigen Klinikareal in der Innenstadt. „Es gibt uns Sicherheit, wenn uns jemand zuhört und zur Seite steht – insbesondere in gesundheitlich belastenden Situationen. Die Lotsinnen und Lotsen im Verein Klinikbrücke setzen sich seit 15 Jahren für ihre Mitmenschen ein und geben ihnen das Gefühl, nicht allein zu sein. Dieses Engagement an unseren heimischen Krankenhäusern verdient höchste Anerkennung und unseren aufrichtigen Dank“, betonte LR<sup>in</sup> Hagele beim Besuch im Medizinzentrum Anichstraße.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">6.000 Menschen in Innsbruck begleitet</span></p>
<p>Am Landeskrankenhaus Innsbruck leisteten die derzeit 19 ehrenamtlichen LotsInnen im vergangenen Jahr rund 1.600 Stunden freiwilligen Einsatz und begleiteten etwa 6.000 Menschen persönlich zu den Ambulanzen und Stationen. Die Ehrenamtlichen der Klinikbrücke sind dabei leicht an ihren weißen Westen mit der Aufschrift „Lotsendienst“ zu erkennen und stehen von Montag bis Freitag am Vormittag (8 bis 11 Uhr) zur Verfügung. Zu finden sind sie bei den Eingängen der Frauen-Kopf-Klinik, der Chirurgie, des Kinder- und Herzzentrums sowie des Medizinzentrums Anichstraße. Ansonsten können die Ehrenamtlichen auch über die PortierInnen sowie direkt über das Büro der Klinikbrücke angefragt werden. Alle LotsInnen sind zudem im Umgang mit PatientInnen mit Demenz und älteren Personen mit Delirgefährdung geschult.</p>
<p>„Ehrenamtliches Engagement ergänzt unser Gesundheitswesen, wo menschliche Zuwendung besonders gefragt ist. Die Freiwilligen der Klinikbrücke schenken Patientinnen und Patienten Zeit, Aufmerksamkeit und Orientierung – und machen damit den Krankenhausaufenthalt für viele Menschen ein Stück leichter“, so LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">15 Jahre Lotsendienst&nbsp;</span></p>
<p>Der Verein Klinikbrücke begleitet seit 1997 Menschen in den Landeskrankenhäusern Innsbruck, Hall, Hochzirl-Natters und in der Landes-Pflegeklinik Tirol. Der Lotsendienst wurde 2011 ins Leben gerufen und feiert heuer sein 15-jähriges Bestehen. Heute engagieren sich rund 90 Ehrenamtliche bei der Klinikbrücke und sind in mehreren Bereichen tätig: im Besuchsdienst, im Lotsendienst, in der Begleitung von PatientInnen mit Demenz sowie älteren Personen mit Delirgefährdung und in der Ambulanzbetreuung.</p>
<p>„Mit großer Freude bin ich als Lotsin der Klinikbrücke jede Woche in Innsbruck auf dem gesamten Klinikgelände im Einsatz. Menschen jeglichen Alters in die verschiedenen Ambulanzen begleiten zu dürfen sowie die kurzen zwischenmenschlichen Begegnungen erfüllen mich stets aufs Neue mit großer Dankbarkeit, Freunde und Demut“, so <span class="regierungsmitglied">Angelika</span>, Lotsin des Vereins Klinikbrücke seit August 2020.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Gesundheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:13:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles Trinkwassermapping </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/trinkwassermapping-tirol-1600-trinkbrunnen-auf-einen-blick/</link>
				<description>Gerade jetzt im Hochsommer und während Hitzeperioden lohnt es sich, einen Blick ins Trinkwassermapping Tirol zu werfen!</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:55:58 +0200</pubDate>
				
				<title>Lkw-Kontrollstelle Radfeld</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lkw-kontrollstelle-radfeld-um-und-ausbau-abgeschlossen/</link>
				<description>Um- und Ausbau abgeschlossen </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e386e046ffd7a6253b8dacd0825c7d59d"><span class="regierungsmitglied">Erweiterung und Adaptierung der Kontrollstelle an der Inntalautobahn erfolgreich abgeschlossen, symbolische Schlüsselübergabe an die Polizei</span></li><li data-list-item-id="ef670410a4629ecce08422eaaf161252e"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investierte rund 3,5 Millionen Euro in modernes Arbeitsumfeld, zeitgemäße Infrastruktur und Verkehrssicherheit</span></li><li data-list-item-id="e2f33addffec0ccd51a837a3220356696"><span class="regierungsmitglied">Strenge regelmäßige Kontrollen sind wesentlicher Bestandteil der Tiroler Transitmaßnahmen – zusätzlich mobiler Prüfzug der ASFINAG in ganz Tirol im Einsatz</span></li><li data-list-item-id="e184b76b03bd6627a455749fb54404649"><span class="regierungsmitglied">Mehr als 68.000 Übertretungen und Verstöße im Jahr 2025 geahndet</span></li></ul><p>Lkw in technisch gefährlichem Zustand, übermüdete LenkerInnen, unsachgemäß gesicherte Ladung – all das sind Faktoren, die die Verkehrssicherheit auf Tirols Straßen gefährden. Engmaschige Lkw-Kontrollen stehen daher in Tirol jeden Tag auf der Agenda, um schwere Unfälle zu verhindern. Durchgeführt werden diese von der Verkehrspolizei. Bei der technischen Überprüfung werden sie von MitarbeiterInnen des Landes und des Autobahnbetreibers ASFINAG unterstützt. Die Büro- und Aufenthaltsräume an der Lkw-Kontrollstelle Radfeld wurden seit Anfang 2025 umfassend umgebaut und erweitert. Nun sind die Bauarbeiten vonseiten des Landes abgeschlossen – heute, Mittwoch, fand die Schlüsselübergabe durch LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>und Verkehrslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel&nbsp;</span>statt. In die Planung und Durchführung des Umbaus am Gebäude waren die Landesabteilungen Hochbau, Mobilitätsplanung, Verkehrs- und Seilbahnrecht sowie Liegenschaftsverwaltung involviert.&nbsp;</p>
<p>„Mit dem Um- und Ausbau investieren wir gezielt in die Verkehrssicherheit und schaffen gleichzeitig moderne Arbeitsbedingungen für jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich für sichere Straßen sorgen. Das Projekt wurde entsprechend der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie nach dem klimaaktiv-Standard umgesetzt. Dazu gehören unter anderem eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie die Beheizung des Gebäudes mittels Wärmepumpe. Die neuen Räumlichkeiten bieten ausreichend Platz für die gestiegenen Anforderungen und schaffen ein modernes Arbeitsumfeld“, betont der für Hochbau zuständige LHStv Wohlgemuth. Insgesamt investierte das Land Tirol rund 3,5 Millionen Euro in die Adaptierung und Erweiterung der Kontrollstelle, die im laufenden Kontrollbetrieb umgesetzt werden konnten.&nbsp;</p>
<p>Das Platzangebot im Gebäude wurde verdoppelt und es gibt nun ein Carport für die Polizeifahrzeuge, das bereits über die Voraussetzungen für Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge verfügt. Nach dem Abschluss des Neubaus im Dezember 2025 wurde in den vergangenen Monaten noch der bestehende Gebäudeteil adaptiert. Auch die technische Infrastruktur der Kontrollstelle wurde verbessert: Die Brückenwaage, die das Gesamtgewicht der Lkw sekundenschnell erfasst, wurde generalsaniert und die Achslastwaage erneuert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Strenge Lkw-Kontrollen in Tirol zeigen Wirkung</span></p>
<p>Die strengen Lkw-Kontrollen in Tirol tragen zur Verkehrssicherheit bei und sind wesentlicher Bestandteil der Tiroler Transit-Maßnahmen. „Im In- und Ausland ist bekannt, dass man in Tirol jederzeit mit einer genauen Überprüfung rechnen muss. Das führt dazu, dass Frachtunternehmen ihre Flotten verbessern, Lenk- und Ruhzeiten eingehalten werden und die Ladung entsprechend gesichert ist sowie die Papiere in Ordnung sind. Wir kontrollieren nicht ausschließlich auf der Autobahn, sondern auch an den Landesstraßen in allen Bezirken Tirols und tragen damit wesentlich zur Verkehrssicherheit bei“, unterstreicht LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2025 leistete die Polizei insgesamt rund 87.000 Arbeitsstunden bei Lkw-Kontrollen und ahndete rund 68.000 Übertretungen (siehe Infobox unten). Landespolizeidirektor&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Helmut Tomac</span> sagt: „Verkehrssicherheit wird nicht nur durch Geschwindigkeitskontrollen gefördert. Gerade der Schwerverkehr stellt höchste Anforderungen an Mensch und Technik. Die erweiterte und technisch aufgerüstete Kontrollstelle in Radfeld zählt zu den modernsten Kontrollstellen über die Grenzen hinweg und bietet unseren Polizistinnen und Polizisten beste Rahmenbedingungen, um Kontrollen effizient und auf höchstem fachlichem Niveau durchführen zu können. Das kommt letztlich der Tiroler Bevölkerung und allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern zugute.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lkw-Kontrollen in ganz Tirol – mobiler Prüfzug der ASFINAG unterstützt</span></p>
<p>Lkw-Kontrollen finden nicht nur an den Kontrollstellen der A 12 Inntalautobahn bei Radfeld bzw. Kundl und an der A 13 Brennerautobahn statt, auch an Kontrollplätzen am Landesstraßennetz wird regelmäßig in allen Bezirken kontrolliert. Für technische Kontrollen steht hier an 150 Tagen im Jahr der sogenannte mobile Prüfzug der ASFINAG bereit. Ein transportabler Anhänger, auf den Lkw auffahren können – so können Gewicht und Bremsfunktion sowie der weitere technische Zustand ortsunabhängig überprüft werden. Im Einsatz ist der mobile Prüfzug beispielsweise auch in Musau, Nauders, Lienz, Nößlach oder Going.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Notausfahrt Kundl aktuell in Bau</span></p>
<p>Jeden Tag werden die Lkw-Kontrollstellen in Radfeld (Fahrtrichtung Deutschland) und Kundl (Fahrtrichtung Innsbruck) aktiviert. Überkopfanzeigen leiten die Lkw dann verpflichtend auf die Kontrollstelle aus. Nachdem einige Lkw in der Vergangenheit die Hinweise zur Ausfahrt übersehen hatten und in gefährlichen Manövern rückwärts zur Ausfahrt zurückgesetzt hatten, wurde in Radfeld 2019 eine sogenannte Notausfahrt errichtet. Nun wird auch bei der Kontrollstelle Kundl eine solche Notausfahrt gebaut. Die Bauarbeiten laufen aktuell und sollen bis Oktober dieses Jahres abgeschlossen sein. Die Kosten von rund 420.000 Euro werden je zur Hälfte vom Land Tirol und der ASFINAG getragen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Bilanz Lkw-Kontrollen in Tirol 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec3b426df66930b77b54bdb593a6c82cf"><span>Rund 13.600 Übertretungen im Bereich „Technische Mängel“</span></li><li data-list-item-id="ed29b8ba0d19fed49b40cd82d74fba852"><span>Rund 35.500 Übertretungen im Bereich „Sozialvorschriften“ (Lenk-/ Ruhezeiten)</span></li><li data-list-item-id="efe5b3e6e51cd5f740013107e8ab19d36"><span>Rund 9.300 Übertretungen durch „Überladung“</span></li><li data-list-item-id="efbe7d96dd1922b574b67cbe3da9b3728"><span>Rund 1.800 Übertretungen im Bereich „Gefahrgut“</span></li><li data-list-item-id="e1de6439a343df4a91f7e3343900c0680"><span>Rund 4.800 Untersagungen der Weiterfahrt</span></li><li data-list-item-id="e4e51f8f750209c144b8fcf35c8494267"><span>Rund 1.700 Verstöße gegen das Wochenendfahrverbot / Sonderfahrverbot</span></li></ul><p>Rund 1.300 Verstöße gegen das Nachtfahrverbot</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58910</guid>
				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Exportbilanz 2025</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/exportbilanz-2025-tiroler-exportvolumen-erreicht-rund-176-milliarden-euro/</link>
				<description>Tiroler Exportvolumen erreicht rund 17,6 Milliarden Euro</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5543d29ee07c2d134e06f63557cdf4b2"><span class="regierungsmitglied">Steigerung von 5,7 Prozent im Vergleich zu 2024</span></li><li data-list-item-id="ecf0856abb0d03286c0c173673cda51f6"><span class="regierungsmitglied">Exportzuwachs nach Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Italien</span></li><li data-list-item-id="e9a48aa6e7f8cfbe1b189c02cf25df9a1"><span class="regierungsmitglied">Plus von rund 29 Prozent bei Kupfer und Kupferwaren</span></li></ul><p>Wie die nun vorliegenden vorläufigen Zahlen der Tiroler Außenhandelsstatistik zeigen, konnte Tirols Exportwirtschaft im Jahr 2025 deutlich zulegen: Insgesamt wurden Waren im Wert von exakt 17.558.875.985 Euro exportiert. Das entspricht einer Steigerung von 5,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2024.&nbsp;</p>
<p>„2025 war ein Jahr, das von anhaltenden geopolitischen Spannungen, hohen Energie- und Rohstoffpreisen sowie einer spürbaren Abschwächung der Konjunktur in zentralen Exportmärkten geprägt war. Dennoch haben die Tiroler Unternehmen durch Innovationsfreude, hohe Qualität und ihre internationale Vernetzung eindrucksvoll ihre Krisenfestigkeit bewiesen. Die Exportwirtschaft Tirols konnte gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent zulegen – ein ermutigendes Signal, das zeigt, wie wettbewerbsfähig unsere Betriebe mit ihrem Know-how und ihrer Verlässlichkeit auf den Weltmärkten sind. Mein Dank gilt allen exportierenden Unternehmen sowie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement“, betont Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>„Der Exportzuwachs in einem derart fordernden Umfeld ist beeindruckend und zeigt deutlich, wie wichtig der europäische Binnenmarkt für unsere Unternehmen ist. Gleichzeitig sind die Aussichten seit dem Frühjahr aufgrund internationaler Krisen nicht einfacher geworden. Tirols exportierende Betriebe sichern Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land. Deshalb ist es entscheidend, unseren Standort zu stärken und für stabile, verlässliche Rahmenbedingungen zu sorgen. Nur so können die Tiroler Unternehmen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit absichern“, sagt die Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol, <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Deutliche Exportzuwächse in die Europäische Union und bei einzelnen Märkten</span></p>
<p>Die Exporte in die Europäische Union stiegen 2025 um 8,2 Prozent auf rund 11,3 Milliarden Euro (2024: circa 10,45 Milliarden Euro) und in das restliche Europa um 5 Prozent auf rund 3,6 Milliarden Euro. Nach Asien wurden Waren im Wert von rund 1,18 Milliarden Euro exportiert – das bedeutet einen Rückgang von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In das wichtigste Zielland Deutschland legten die Exporte um 5,1 Prozent auf rund 5,33 Milliarden Euro zu. Nach Italien stiegen die Ausfuhren sogar um 21,7 Prozent auf etwa 2 Milliarden Euro. Besonders hervorzuheben sind die Zuwächse nach Polen (+32,3 Prozent) und in das Vereinigte Königreich (+20,5 Prozent). Die Exporte in die Vereinigten Staaten hingegen gingen um 7,4 Prozent auf rund 859 Millionen Euro zurück.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Steigerung beim Export von pharmazeutischen Erzeugnissen und Kupferwaren</span></p>
<p>Pharmazeutische Erzeugnisse bleiben ein zentraler Wachstumstreiber: 2025 wurden Produkte im Wert von rund 3,83 Milliarden Euro exportiert – ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders dynamisch entwickelte sich der Export von Kupfer und Kupferwaren, der um 29,1 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro zulegte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58913</guid>
				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:38:06 +0200</pubDate>
				
				<title>Trinkwassermapping Tirol: 1.600 Trinkbrunnen auf einen Blick </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/trinkwassermapping-tirol-1600-trinkbrunnen-auf-einen-blick/</link>
				<description>Interaktive Karte mit öffentlichen Trinkwasserbrunnen in Tirol wird laufend erweitert </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/4/csm_SRII0693_simonrainer_eb22f88594.jpg" length="1419253" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0199c18a8879c6b706e6b3bb299d351a"><span class="regierungsmitglied">Digitaler Wegbegleiter an heißen Sommertagen</span></li><li data-list-item-id="e127d6243f0d287c6bd7b94e09e61f92d"><span class="regierungsmitglied">Öffentlich nutzbare Trinkwasserbrunnen können seitens der Gemeinden unter&nbsp;</span><a href="mailto:gesundheit@tirol.gv.at"><span class="regierungsmitglied">gesundheit@tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> eingemeldet werden</span></li><li data-list-item-id="e6a35a5d88e967d870db111ecf189fdbb"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Alle Informationen – auch zu Hitzetipps – unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;</span></li></ul><p>Die Trinkflasche ist leer, die Temperaturen sind hoch – und unterwegs ist es oft nicht leicht, den nächsten öffentlichen Trinkwasserbrunnen zu finden. Mit dem Tiroler Trinkwassermapping schafft das Land Tirol Orientierung: Knapp ein Jahr nach dem Start sind bereits mehr als 1.600 Trinkwasserbrunnen in allen Tiroler Bezirken in einer interaktiven Karte erfasst. Sie hilft dabei, rasch frisches Trinkwasser zu finden, und unterstützt damit eine der wichtigsten Maßnahmen, vor allem an heißen Tagen: ausreichend trinken.&nbsp;</p>
<p>Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> erklärt: „Hohe Temperaturen belasten den Körper und erhöhen den Flüssigkeitsbedarf deutlich. Wer regelmäßig Wasser trinkt, schützt seine Gesundheit. Mit dem Trinkwassermapping möchten wir es der Bevölkerung und unseren Gästen so einfach wie möglich machen, auch unterwegs Trinkwasser zu finden. Dass mittlerweile mehr als 1.600 öffentliche Trinkbrunnen aufgelistet sind, erhöht den Mehrwert für die Nutzerinnen und Nutzer der Karte. Danke an alle Gemeinden, die bereits zahlreiche Brunnen eingemeldet haben.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nächsten Brunnen mit wenigen Klicks finden</span></p>
<p>Das Trinkwassermapping liefert neben dem Überblick, wo der nächstgelegene öffentliche Trinkwasserbrunnen ist, auch Informationen zur Barrierefreiheit, zur Möglichkeit, Trinkflaschen bequem zu befüllen, zu den Betriebszeiten, zum Betreiber sowie zur regelmäßigen Qualitätsprüfung. Ergänzt wird jeder Eintrag durch ein aktuelles Foto.&nbsp;</p>
<p>Die Datenbank wächst laufend – öffentliche Trinkwasserbrunnen können von den Gemeinden laufend beim Land Tirol unter <a href="mailto:gesundheit@tirol.gv.at">gesundheit@tirol.gv.at</a> eingemeldet werden. Künftig soll das Trinkwassermapping auch als App-Anwendung auf Smartphones erhältlich sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hitzeschutz braucht Information</span></p>
<p>Das Trinkwassermapping ist Teil der Hitzeschutzmaßnahmen des Landes Tirol. Bei länger andauernden Hitzeperioden informiert das Land unter anderem Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, mobile Pflegedienste, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Gemeinden und Einsatzorganisationen und stellt ergänzend Informationsmaterialien sowie Hitzeschutztipps für Bevölkerung, Tourismus und Gemeinden bereit. Darüber hinaus vermittelt die neue&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=of5htmvnJsw" target="_blank" rel="noreferrer">Kampagne „Hitze und Sport“</a>, wie Bewegung auch an heißen Tagen gesund und sicher möglich bleibt.</p>
<p>Das Trinkwassermapping Tirol ist unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">www.tirol.gv.at/trinkwassermapping-tirol</a> abrufbar und wird laufend ergänzt. Weitere Informationen zu Hitze finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Hitzetipps</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0e08c23fe4b311af7102f912780d48c7"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt:</span><span>&nbsp;Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="e296d9cbf5a5256253429517fff44c952"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan:&nbsp;</span><span>Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="e42af738e13179f2c61688cded29bb3d3"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung:</span><span>&nbsp;Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="e1e7ec5716bd519e3d96653353b1b81f0"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht:</span><span>&nbsp;Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="ebdb210a106f53b4ee2c203c63bf0804c"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall:</span><span>&nbsp;Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wasserwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:01:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Vom Flughafen Innsbruck nach Kumanovo</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/vom-flughafen-innsbruck-nach-kumanovo/</link>
				<description>Feuerwehrfahrzeug stärkt Sicherheit in Nordmazedonien</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/d/csm_20260714_%C3%9Cbergabe_GTLF_Flughafen_Gruppe_gro%C3%9F_5cc8883178.jpeg" length="1817636" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6d099f8ab27156a1bb3f3bc5ae7871ce"><span class="regierungsmitglied">Großtanklöschfahrzeug der Flughafen-Betriebsfeuerwehr an Feuerwehr Kumanovo übergeben</span></li><li data-list-item-id="e3a26d0fc15872f81549028ad453539b8"><span class="regierungsmitglied">Feuerwehrpartnerschaft des Landes Tirol zur Unterstützung des Feuerwehrwesens in Nordmazedonien</span></li><li data-list-item-id="e732b7a2c2d20eefc4100bc4202464e12"><span class="regierungsmitglied">Bereits sieben Fahrzeuge sowie Ausbildungslehrgänge und Beratungen für Partnergemeinde bereitgestellt</span></li></ul><p>Gestern, Dienstag, wurde ein Großtanklöschfahrzeug der Betriebsfeuerwehr des Flughafens Innsbruck offiziell an die Feuerwehr Kumanovo in Nordmazedonien übergeben. Das Fahrzeug wird künftig eine zentrale Rolle in der Brandbekämpfung der größten Gemeinde Nordmazedoniens spielen – insbesondere bei Wald- und Flächenbränden sowie in Gebieten ohne funktionierendes Hydrantennetz.&nbsp;Die Übergabe ist ein weiterer wichtiger Schritt im Rahmen der Partnerschaft zwischen dem Land Tirol und der Gemeinde Kumanovo. Seit Beginn der Zusammenarbeit vor rund einem Jahr unterstützt Tirol den Aufbau eines funktionierenden Feuerwehrwesens in der Region mit insgesamt sieben Fahrzeugen, Ausbildungslehrgängen, Beratung beim Bau von Feuerwehrhäusern und Unterstützung bei der Gewinnung freiwilliger Feuerwehrmitglieder.</p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>betont: „Das Land Tirol leistet mit diesem Leuchtturmprojekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sicherheitsstrukturen in Nordmazedonien. Gerade die Gemeinde Kumanovo ist mit großem Engagement dabei, das Feuerwehrwesen nachhaltig zu modernisieren. Mit der Übergabe des Großtanklöschfahrzeugs vom Flughafen Innsbruck können wir die Einsatzkräfte vor Ort gezielt bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Marco Pernetta</span>, Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, hebt die Bedeutung der internationalen Solidarität hervor: „Wir freuen uns, dass unser Großtanklöschfahrzeug, welches die hohen Anforderungen einer Flughafenfeuerwehr nicht mehr erfüllt, in Kumanovo noch viele Jahre wertvolle Dienste leisten wird. Gerade in einer Region, in der es kein flächendeckendes Hydrantennetz gibt, ist ein solches Fahrzeug von großem Wert.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kumanovo: Aufbau eines modernen Feuerwehrwesens</span></p>
<p>Die Gemeinde Kumanovo zählt rund 100.000 EinwohnerInnen und erstreckt sich über eine Fläche von 510 Quadratkilometern. Die Berufsfeuerwehr verfügt dort über 46 Einsatzkräfte und rückt jährlich zu etwa 500 Einsätzen aus, vorwiegend zu Wald- und Flächenbränden. Parallel zum Aufbau der Berufsfeuerwehr werden derzeit vier freiwillige Feuerwehren neu gegründet, an zwei Standorten wird bereits an neuen Feuerwehrhäusern gebaut.</p>
<p>„Wir begleiten unsere Partner nicht nur bei der Übergabe von Fahrzeugen, sondern stehen ihnen auch beim Aufbau von Strukturen, bei der Ausbildung und bei der Entwicklung eines funktionierenden Feuerwehrwesens zur Seite“, informiert&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Peter Logar</span>, Projektkoordinator der Feuerwehrpartnerschaft. Neben dem nun übergebenen Großtanklöschfahrzeug hat das Land Tirol der Feuerwehr Kumanovo bereits sechs weitere Fahrzeuge zur Verfügung gestellt: eine Drehleiter aus Wattens, ein Rüstlöschfahrzeug aus Serfaus, ein Kleinlöschfahrzeug aus Oberhofen, Tanklöschfahrzeuge aus Ischgl und Tarrenz sowie ein Mannschaftstransportfahrzeug aus Imst. Ergänzend wurden zwei Ausbildungslehrgänge in Tirol durchgeführt und Informationsveranstaltungen in den Dörfern organisiert, um Freiwillige für den Feuerwehrdienst zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
					<category>Katastrophenschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:09:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Dringende Sanierungsmaßnahmen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/dringende-sanierungsmassnahmen/</link>
				<description>Sperren auf L 9 Mittelgebirgsstraße und L 225 Gnadenwalder Straße </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 15. Juli 2026, 7.30 Uhr:</span></p>
<p>Die Sanierungsarbeiten und somit die Sperre der L 9&nbsp;Mittelgebirgsstraße wird witterungsbedingt auf morgen, Donnerstag, 16. Juli 2026, von 5 bis 22.30 Uhr, verschoben.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 10. Juli&nbsp;2026, 9.30 Uhr:&nbsp;</span></p>
<p>Aufgrund dringender Sanierungsmaßnahmen am Straßenbelag sind im Juli 2026 Sperren auf der L 9 Mittelgebirgsstraße im Gemeindegebiet Tulfes (Bezirk Innsbruck-Land) sowie der L 225 Gnadenwalder Straße zwischen Absam und Gnadenwald (Bezirk Innsbruck-Land) erforderlich. Die Arbeiten und dazu notwendigen Sperren wurden so festgelegt, sodass die Verkehrsbeeinträchtigungen möglichst gering gehalten werden können. Die Arbeiten können nur bei guter Witterung stattfinden – bei Schlechtwetter müssen die Sperrzeiten gegebenenfalls angepasst werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 9 Mittelgebirgsstraße</span></p>
<p>Entlang der L 9 Mittelgebirgsstraße im Gemeindegebiet Tulfes werden zwischen Borgiaskapelle und Zufahrt Hiandlweg Sanierungsarbeiten durchgeführt. Am 13. und 14. Juli 2026 finden bereits Vorarbeiten statt. In diesem Zeitraum wird der Verkehr einspurig geführt und händisch geregelt. Eine großräumige Umfahrung wird empfohlen. Am 15. Juli 2026 ist die Straße in diesem Abschnitt von 5 bis 22.30 Uhr für den gesamten Verkehr, auch für RadfahrerInnen, gesperrt.&nbsp;</p>
<p>Der Sturmweg ist während der Sperre ausschließlich über Ampass zu- und abfahrbar. Von Tulfes kommend erfolgt die Umleitung über die Volderwaldstraße und Volders.</p>
<p>Im öffentlichen Verkehr ist am 15. Juli 2026 auf den Linien 540 und 540N zwischen Tulfes und Hall in Tirol kein Linienverkehr möglich. Die geänderten Zeiten des öffentlichen Verkehrs sind den Aushängen bei den Haltestellen zu entnehmen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 225 Gnadenwalder Straße</span></p>
<p>Auf der L 225 Gnadenwalder Straße ist von 16. Juli 2026, 7.30 Uhr, bis 17. Juli 2026, 6 Uhr, eine Sperre für alle Fahrzeuge erforderlich. Betroffen ist der Abschnitt von Wiesenhöfe (Gemeinde Absam) bis zur Zufahrt Hinterhornalm (Gemeinde Gnadenwald). Eine Umfahrung ist über Fritzens möglich. BesucherInnen der Polizeischule Wiesenhöfe sowie AnrainerInnen können in diesem Bereich bis 7.30 Uhr über Absam zufahren und ab etwa 12 Uhr wieder über Absam abfahren. Eine Durchfahrt in Richtung Gnadenwald ist nicht möglich. Die geänderten Zeiten des öffentlichen Verkehrs am 16. und 17. Juli 2026 sind den Aushängen bei den Haltestellen zu entnehmen. Die Haltestellen in Gnadenwald der Linie 3 werden an diesen Tagen nicht bedient.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:20:38 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam für starke Regionen: </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinsam-fuer-starke-regionen-tirol-und-ostbelgien-setzen-auf-gemeinsamen-austausch-1/</link>
				<description>Tirol und Ostbelgien setzen auf gemeinsamen Austausch</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/3/csm_260706_FITSCH-1_3da14186c7.jpg" length="1566494" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27e71e1cea778ca54c80bfe921a17af5">LH Anton Mattle empfing den Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch in Innsbruck</li><li data-list-item-id="eb535a2a219ea35d5c687932b75e2fe4f"><span lang="DE" dir="ltr">Unterzeichnung einer Erklärung zur Kooperation in Zukunftsbereichen wie Bildung, Europa, Tourismus, Gesundheit und Soziales&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec8f4593cadf7c91a5908971c415bfa87"><span lang="DE" dir="ltr">Bewährte Partnerschaft zwischen Tirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens bekräftigt</span></li></ul><p><span lang="DE" dir="ltr">Was haben Tirol und Ostbelgien gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Beide Regionen setzen auf starke Gemeinden, gelebte Regionalpolitik und den Austausch über Grenzen hinweg. Vergangene Woche empfing LH Anton Mattle den Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch, im Innsbrucker Landhaus. Gemeinsam mit der ostbelgischen Ministerin Lydia Klinkenberg unterzeichneten sie eine erneuerte Erklärung, die an das Kooperationsabkommen aus dem Jahr 2002 und die langjährige Partnerschaft anknüpft. Sie schafft die Grundlage, um den Austausch in Bereichen wie Bildung, Europa, Tourismus, Gesundheit und Soziales weiter auszubauen und die langjährige Partnerschaft zukunftsfit weiterzuentwickeln.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Gute Ideen entstehen dort, wo Menschen und Regionen voneinander lernen. Genau darum geht es in unserer Zusammenarbeit mit Ostbelgien. Wir wollen Erfahrungen teilen, erfolgreiche Projekte weiterentwickeln und gemeinsam Lösungen für Herausforderungen finden, die viele Regionen in Europa beschäftigen“, betont LH Mattle.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Von Bildung bis zu Tourismus und starken Regionen: Wissen teilen, Projekte umsetzen</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Erklärung sieht eine verstärkte Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Bildung und Unterricht, Beschäftigung, Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus, Soziales und Gesundheit, Familienpolitik sowie Europa- und Regionalpolitik vor. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Erfahrungen und bewährten Verfahren, die Umsetzung gemeinsamer Projekte sowie die Vernetzung von Institutionen und Partnerorganisationen. Ein konkretes Beispiel der Zusammenarbeit ist das Projekt „Freundschaft gemeinsam bewegt“, das Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen aus Tirol und Ostbelgien einen gegenseitigen Austausch ermöglicht. Das Land Tirol unterstützt das Projekt im Rahmen seiner bildungspolitischen Maßnahmen.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Grenzregionen stehen für gelebte Europäische Integration</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Kritisch sehen die beiden Regionen das Vorhaben der Europäischen Kommission, die Kohäsionspolitik auf nationale Pläne zu verlagern. „Wir sind beide starke Regionen mit legislativen Kompetenzen. Eine Nationalisierung der Kohäsionspolitik ist der falsche Weg, denn damit entfernt sich die Europäische Politik von den Menschen. Über 90% der europäischen Maßnahmen werden von uns Regionen umgesetzt. Deshalb muss die EU vor Ort - im Kleinen - spürbar sein, denn nur so können wir den Menschen den Mehrwert erklären. Das ist und war immer schon die Grundidee des europäischen Zusammenlebens. Als Grenzregionen leisten wir einen noch größeren Beitrag zum gegenseitigen Verständnis. Folglich sind Zentralisierungsbemühungen der absolut falsche Weg“, unterstreicht Landeshauptmann Mattle.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Mehr als 20 Jahre gemeinsamer Austausch</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Beziehungen zwischen Tirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien reichen viele Jahrzehnte zurück und wurden insbesondere unter dem ehemaligen Ministerpräsidenten Karl-Heinz Lambertz und Alt-Landeshauptmann Herwig Van Staa kontinuierlich ausgebaut. Neben dem regelmäßigen Austausch zwischen den Regionen verbindet beide Partner auch eine enge Zusammenarbeit auf europäischer Ebene – etwa im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union und im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates. Ein sichtbares Zeichen der langjährigen Verbundenheit ist zudem das Tiroler Fest in Eupen, das seit mehr als 40 Jahren Menschen aus beiden Regionen zusammenbringt und dessen Reinerlös stets wohltätigen Zwecken zufließt.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Mit der nun unterzeichneten Erklärung bekräftigen beide Partner ihre Absicht, bestehende Kooperationen fortzuführen, neue gemeinsame Projekte anzustoßen und vor allem die Interessen der Regionen in Europa zu stärken. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen beider Regionen kontinuierlich weiterzuentwickeln.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>TopNews</category>
				
					
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58892</guid>
				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>EuregioSportCamp 2026 in Neustift im Stubaital</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/euregiosportcamp-2026-in-neustift-im-stubaital/</link>
				<description>Begegnung, Spaß, Natur und Kultur im Vordergrund</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/2/csm_20260713_EuregioSportCamp_1_fbef071d84.jpg" length="2807667" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee9d4c6ccd6fd204064a114b08c944e6b"><span class="regierungsmitglied">60 sportbegeisterte Mädchen und Burschen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino nehmen an Aktionswoche teil</span></li><li data-list-item-id="e31b9ec587a77f546463df54f483196d4"><span class="regierungsmitglied">Begegnung, Spaß, Natur und Kultur im Vordergrund</span></li></ul><p>In die finale Phase der Fußball-Weltmeisterschaft fällt auch das diesjährige EuregioSportCamp, das in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) stattfindet. 60 sportbegeisterte SchülerInnen nehmen dort vom 11. bis zum 18. Juli an der Sportwoche der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino teil. Mit viel Bewegung, Spiel und Spaß in der Natur sowie Kulturausflügen bietet das Programm zahlreiche Gelegenheiten, einander über Grenzen hinweg kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. Neben dem Sport liegt ein Schwerpunkt auf den Sprachen: Das gesamte Feriencamp wird in Deutsch und Italienisch abgehalten.</p>
<p>Sportreferent LHStv Philip Wohlgemuth besuchte die Jugendlichen vor Ort und wünschte ihnen – auch im Namen seiner für Sport zuständigen AmtskollegInnen, LR <span class="regierungsmitglied">Peter Brunner</span> (Südtirol) und LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mattia Gottardi </span>(Trentino) – eine unvergessliche Woche: „Sport verbindet Menschen – unabhängig von Sprache oder Herkunft. Genau das erleben die Jugendlichen hier im EuregioSportCamp. Sie lernen einander kennen, wachsen als Gemeinschaft zusammen und erfahren, dass Respekt, Fairness und Teamgeist die Grundlage jedes erfolgreichen Miteinanders sind – im Sport genauso wie im Alltag.“ Gerade während der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft werde deutlich, wie wichtig diese Werte seien: „Fair Play, gegenseitiger Respekt und das Einhalten gemeinsamer Spielregeln sind keine Selbstverständlichkeit. Umso wichtiger ist es, jungen Menschen diese Werte mitzugeben und ihnen zu zeigen, dass Sport weit mehr ist als Wettkampf – er verbindet über Grenzen hinweg.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von der Stubaier Gletscherwelt bis zum Alpenzoo</span></p>
<p>Am Wochenende begingen die SchülerInnen den „WildeWasserWeg“ und lernten die Stubaier Gletscherwelt kennen. Neben dem täglichen Trainingsprogramm sorgen Aktivitäten wie Klettern im Hochseilgarten, Schwimmen, Fußball und Volleyball, Wanderungen, ein Baumhausweg, die Wasserspiele am Koppeneck (Serlespark), Sommerrodeln oder Live-Skispringen am Bergisel für Abwechslung. Die Euregio-Identität stärken zudem gemeinsame Kulturbesuche in Innsbruck, ein Filmabend in Fulpmes, der Besuch des Alpenzoos sowie ein Vortrag über die gemeinsame Geschichte und Initiativen der Euregio. Ein Abschlussfest rundet die Euregio-Woche ab.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58895</guid>
				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Land stärkt Bildung- und Berufsweg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/land-staerkt-bildung-und-berufsweg/</link>
				<description>Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen am 15. Juli: Land Tirol setzt auf Berufsorientierung, Lehrlingsförderung und digitale Kompetenzen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa912707de236af81336058c0da7637b"><span class="regierungsmitglied">93 Schulen tragen bereits das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb578eacbf38929c739157e0b87d3406d"><span class="regierungsmitglied">„Lehrling des Monats“ holt die besten Nachwuchsfachkräfte auf die Bühne</span></li><li data-list-item-id="ee005b538288622264e055caeeb8f5d99"><span class="regierungsmitglied">Kostenloser Digital-Kompetenzcheck auf </span><a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">digital.tirol | DiBi</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant, digitale Technologien entwickeln sich laufend weiter und herkömmliche Berufsbilder sind im Wandel. Anlässlich des Welttags für den Kompetenzerwerb junger Menschen morgen, am 15. Juli, rücken Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, Jugend- und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>Maßnahmen des Landes Tirol in den Vordergrund, die junge Menschen von der Schule bis zur Lehre bzw. den Berufseinstieg begleiten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Berufsorientierung Plus“: Das eigene Talent entdecken</span></p>
<p>Eine der wichtigsten Grundlagen für einen gelungenen Bildungs- und Berufsweg wird bereits in der Schulzeit gelegt. Mit dem Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet das Land Tirol seit 20 Jahren Schulen aus, die ihren SchülerInnen eine Orientierungshilfe bei der Berufs- und Ausbildungswahl geben. Insgesamt 93 Tiroler Schulen haben seit der Einführung des Gütesiegels im Schuljahr 2005/06 die Auszeichnung erhalten. Derzeit tragen 44 Schulen das Qualitätssiegel, das sie jeweils für drei Jahre führen dürfen. Für das abgelaufenen Schuljahr 2025/2026 werden im Oktober 16 Schulen neu ausgezeichnet beziehungsweise rezertifiziert.</p>
<p>„Unsere Jugendlichen brauchen heute vor allem eines: Orientierung und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Die Berufsorientierung an den Tiroler Schulen hilft jungen Menschen dabei, ihre Stärken zu erkennen und selbstbewusst Entscheidungen für den weiteren Berufsweg zu treffen. Unsere Lehrkräfte leisten dabei jeden Tag wertvolle Arbeit als Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter", erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Im Zuge der Berufsorientierung setzen die Tiroler Schulen auf Eignungs- und Interessentests, Bewerbungstrainings, berufspraktische Tage in heimischen Unternehmen sowie individuelle Beratung durch geschulte Lehrpersonen. Das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet besonders engagierte Tiroler Schulen aus und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol mit der Bildungsdirektion für Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, der Landwirtschaftskammer Tirol, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund Tirol, der Industriellenvereinigung Tirol und der Pädagogischen Hochschule Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Talente vor den Vorhang holen: „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Neben der schulischen Berufsorientierung setzt das Land Tirol gezielt auf die Stärkung der dualen Ausbildung. Mit Individualförderungen wie der Ausbildungsbeihilfe für Lehrlinge oder der Begabtenförderung unterstützt das Land junge Menschen auf ihrem Ausbildungsweg. Gleichzeitig werden besondere Leistungen öffentlich gewürdigt, beispielsweise in Form des „Lehrling des Monats“. Zwölf Mal im Jahr zeichnet das Land Tirol gemeinsam mit seinen Partnern Lehrlinge aus, die mit besonderen Leistungen und persönlichem Einsatz überzeugen.</p>
<p>„Wir wollen herausragende Lehrlinge vor den Vorhang holen und zeigen, wie attraktiv die Lehre ist. Wer sich mit Können, Einsatzbereitschaft und gesellschaftlicher Verantwortung engagiert, verdient eine solche Bühne. Unsere Lehrlinge des Monats sind Vorbilder für andere junge Menschen und stärken das Ansehen der dualen Ausbildung“, betont die zuständige Jugend- und Arbeitslandesrätin Mair. Unter den zwölf Monatssiegerinnen und Monatssiegern wird bei der „Galanacht der Lehrlinge“ im Mai des Folgejahres der „Lehrling des Jahres“ gewählt. Aktuelle Titelträgerin ist <span class="regierungsmitglied">Eva Maizner</span>&nbsp;aus Inzing, die ihre Lehre zur Köchin absolvierte und neben ausgezeichneten schulischen und betrieblichen Leistungen auch durch ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugte. So ist die Inzingerin unter anderem bei der Feuerwehr, der Musikkapelle, der Landjugend und dem Skiclub aktiv sowie als Kids-Coach beim Tiroler Skiverband engagiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Kompetenzen als Schlüssel für die Zukunft</span></p>
<p>Neben fachlichen und sozialen Fähigkeiten gewinnen im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz digitale Kompetenzen zunehmend an Bedeutung. Darum setzt das Land Tirol auf niederschwellige Angebote, um Menschen aller Altersgruppen fit für die digitale Zukunft zu machen. Ein Werkzeug dafür ist der kostenlose Kompetenzcheck auf der Bildungsplattform <a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol | DiBi</a>, wo Interessierte jederzeit ihre digitalen Fähigkeiten überprüfen und im Anschluss passende Weiterbildungsangebote erhalten können. „Digitale Bildung beginnt nicht erst im Berufsleben. Darum setzen wir schon früh Initiativen zur Vermittlung von digitalen Kompetenzen und Fertigkeiten – damit die Jugend neue Technologien selbstbewusst nutzen und sich erfolgreich am Arbeitsmarkt behaupten kann. Doch auch für die ältere Generation haben wir mit ‚dibi.tirol‘ die richtigen Angebote geschaffen“, erklärt LR Gerber abschließend.</p>
<p>Ein weiterer Baustein sind die „Digital Überall“-Workshops: Sie bieten einen Überblick für digitale EinsteigerInnen, während Fortgeschrittene ihr Wissen bei den „Digital Überall Plus“-Workshops vertiefen. „Digital Überall“ richtet sich auch an die Tiroler Gemeinden, die Fortbildungen für ihre BürgerInnen buchen können. Alle Informationen zu den Workshops finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.digitalekompetenzen.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalekompetenzen.gv.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:37:46 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommerreisen im Blick:</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sommerreisen-im-blick-gueltigkeit-von-reisedokumenten-pruefen-und-fruehzeitig-erneuern/</link>
				<description>Rechtzeitig Reisedokument beantragen, um entspannt den Auslandsaufenthalt antreten zu können</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam für starke Regionen: Tirol und Ostbelgien setzen auf gemeinsamen Austausch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinsam-fuer-starke-regionen-tirol-und-ostbelgien-setzen-auf-gemeinsamen-austausch/</link>
				<description>LH Anton Mattle empfing den Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch in Innsbruck</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/7/csm_20260706_Besuch_Paasch_Klinkenberg_Mattle_FITSCH-6_3de9d6d37f.jpg" length="1803772" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec23fccfb7451186c5bddbb925e0d9a36"><span class="regierungsmitglied">Unterzeichnung einer Erklärung zur Kooperation in Zukunftsbereichen wie Bildung, Europa, Tourismus, Gesundheit und Soziales&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8fc85b4ac4ab828b7146a14f984c99c0"><span class="regierungsmitglied">Bewährte Partnerschaft zwischen Tirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens bekräftigt</span></li></ul><p>Was haben Tirol und Ostbelgien gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Beide Regionen setzen auf starke Gemeinden, gelebte Regionalpolitik und den Austausch über Grenzen hinweg. Vergangene Woche empfing LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>den Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, <span class="regierungsmitglied">Oliver Paasch</span>, im Innsbrucker Landhaus. Gemeinsam mit der ostbelgischen Ministerin <span class="regierungsmitglied">Lydia Klinkenberg</span> unterzeichneten sie eine erneuerte Erklärung, die an das Kooperationsabkommen aus dem Jahr 2002 und die langjährige Partnerschaft anknüpft. Sie schafft die Grundlage, um den Austausch in Bereichen wie Bildung, Europa, Tourismus, Gesundheit und Soziales weiter auszubauen und die langjährige Partnerschaft zukunftsfit weiterzuentwickeln.</p>
<p>„Gute Ideen entstehen dort, wo Menschen und Regionen voneinander lernen. Genau darum geht es in unserer Zusammenarbeit mit Ostbelgien. Wir wollen Erfahrungen teilen, erfolgreiche Projekte weiterentwickeln und gemeinsam Lösungen für Herausforderungen finden, die viele Regionen in Europa beschäftigen“, betont LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Bildung bis zu Tourismus und starken Regionen: Wissen teilen, Projekte umsetzen</span></p>
<p>Die Erklärung sieht eine verstärkte Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Bildung und Unterricht, Beschäftigung, Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus, Soziales und Gesundheit, Familienpolitik sowie Europa- und Regionalpolitik vor. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Erfahrungen und bewährten Verfahren, die Umsetzung gemeinsamer Projekte sowie die Vernetzung von Institutionen und Partnerorganisationen. Ein konkretes Beispiel der Zusammenarbeit ist das Projekt „Freundschaft gemeinsam bewegt“, das Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen aus Tirol und Ostbelgien einen gegenseitigen Austausch ermöglicht. Das Land Tirol unterstützt das Projekt im Rahmen seiner bildungspolitischen Maßnahmen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grenzregionen stehen für gelebte Europäische Integration</span></p>
<p>Kritisch sehen die beiden Regionen das Vorhaben der Europäischen Kommission, die Kohäsionspolitik auf nationale Pläne zu verlagern. „Wir sind beide starke Regionen mit legislativen Kompetenzen. Eine Nationalisierung der Kohäsionspolitik ist der falsche Weg, denn damit entfernt sich die Europäische Politik von den Menschen. Über 90% der europäischen Maßnahmen werden von uns Regionen umgesetzt. Deshalb muss die EU vor Ort - im Kleinen - spürbar sein, denn nur so können wir den Menschen den Mehrwert erklären. Das ist und war immer schon die Grundidee des europäischen Zusammenlebens. Als Grenzregionen leisten wir einen noch größeren Beitrag zum gegenseitigen Verständnis. Folglich sind Zentralisierungsbemühungen der absolut falsche Weg“, unterstreicht Landeshauptmann Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr als 20 Jahre gemeinsamer Austausch</span></p>
<p>Die Beziehungen zwischen Tirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien reichen viele Jahrzehnte zurück und wurden insbesondere unter dem ehemaligen Ministerpräsidenten <span class="regierungsmitglied">Karl-Heinz Lambertz</span> und Alt-Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Herwig Van Staa</span> kontinuierlich ausgebaut. Neben dem regelmäßigen Austausch zwischen den Regionen verbindet beide Partner auch eine enge Zusammenarbeit auf europäischer Ebene – etwa im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union und im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates. Ein sichtbares Zeichen der langjährigen Verbundenheit ist zudem das Tiroler Fest in Eupen, das seit mehr als 40 Jahren Menschen aus beiden Regionen zusammenbringt und dessen Reinerlös stets wohltätigen Zwecken zufließt.</p>
<p>Mit der nun unterzeichneten Erklärung bekräftigen beide Partner ihre Absicht, bestehende Kooperationen fortzuführen, neue gemeinsame Projekte anzustoßen und vor allem die Interessen der Regionen in Europa zu stärken. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen beider Regionen kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Michael Liepert wird neuer Geschäftsführer der Breitbandserviceagentur Tirol </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/michael-liepert-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-der-breitbandserviceagentur-tirol/</link>
				<description>Breitband Masterplan Tirol 2024 bis 2028 soll Ausbau und Nutzung weiter vorantreiben</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e457943b149b1c0e18359f72612dc2401"><span class="regierungsmitglied">Liepert übernimmt mit 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung der BBSA</span></li><li data-list-item-id="ef2b01fadfd644958e4840b87600ac0c1"><span class="regierungsmitglied">Glasfaser als Fundament der Digitalisierung und als Zukunftsinfrastruktur für Tiroler Haushalte und Betriebe</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Michael Liepert</span> übernimmt mit 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung der Breitbandserviceagentur Tirol (BBSA), einem Tochterunternehmen des Landes Tirol. Er wird für drei Jahre bestellt. Die BBSA ist seit acht Jahren die zentrale Anlaufstelle für Tiroler Gemeinden und Planungsverbände beim Ausbau von Breitband- und Glasfaserinfrastruktur. Mit Beratung, Hilfestellung und Fortbildungsangeboten unterstützt die Agentur Gemeinden dabei, leistungsfähige Netze zu errichten, zu betreiben und stärker in Nutzung zu bringen.</p>
<p>„Glasfaser ist weit mehr als schnelles Internet – sie ist die Grundlage der Digitalisierung und damit eine zentrale Infrastruktur für die Zukunft Tirols. Ob Homeoffice, digitale Bildung, moderne Verwaltung, smarte Anwendungen im Haushalt oder die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe: leistungsfähige und verlässliche Netze sind heute entscheidend. Mit dem Breitbandausbau schaffen wir die Voraussetzungen, damit Tiroler Haushalte und Unternehmen auch in dezentralen Lagen bestmöglich angebunden sind. Die Breitbandserviceagentur ist dabei ein unverzichtbarer Partner für Gemeinden und Planungsverbände – von der Errichtung bis zum Betrieb eigener Glasfasernetze“, so Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über den Breitband Masterplan Tirol</span></p>
<p>Der Breitband Masterplan Tirol 2024 bis 2028 verfolgt das Ziel, die Glasfaserversorgung weiter auszubauen und die tatsächliche Nutzung der Netze zu erhöhen. Bis 2028 sollen 75 Prozent der Adresspunkte in Tirol mit Glasfaser versorgt sein (Glasfaseranschluss im Gebäude vorhanden); die tatsächliche Nutzungsrate soll 60 Prozent erreichen (Glasfaser angeschlossen und einsatzbereit). Mit Stand Ende März 2026 lag der Ausbaugrad bei 62,5 Prozent und die Nutzungsrate bei 50,2 Prozent. Im Vergleich dazu betrug der Ausbaugrad 2023 57,3 Prozent, die Nutzungsrate lag bei 42,8 Prozent.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zur Person</span></p>
<p>Michael Liepert verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Telekommunikations- und Digitalinfrastrukturbranche. Sein Schwerpunkt liegt in der strategischen Entwicklung von Netzwerk-, Connectivity- und Security-Geschäften sowie in der Umsetzung zukunftsfähiger digitaler Infrastrukturen. Seit 2020 war er bei A1 Telekom Austria österreichweit für das Geschäftsfeld Network &amp; Security im Business-Bereich verantwortlich.</p>
<p>„Mit Michael Liepert steht ab Oktober ein ausgewiesener Experte an der Spitze der Breitbandserviceagentur Tirol. Er bringt umfassende Erfahrung aus Telekommunikation, digitaler Infrastruktur und Security mit und wird dazu beitragen, die Ziele des Breitband Masterplans konsequent weiterzuverfolgen. Damit stärken wir die digitale Basis für Tirols Haushalte, Betriebe und Gemeinden und setzen einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine Tätigkeit und freue mich auf die Zusammenarbeit“, so LR Gerber.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirols Naturparke bilden erstmals gemeinsam und einheitlich RangerInnen aus </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirols-naturparke-bilden-erstmals-gemeinsam-und-einheitlich-rangerinnen-aus/</link>
				<description>14 frischgebackene RangerInnen als wichtige AnsprechpartnerInnen in der Region</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/b/csm_20260708_Gruppenfoto_Zertifikate_7a7d041810.jpg" length="2501608" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6c89171928091a50aa1f86b1034788ca"><span class="regierungsmitglied">Einheitliche Ausbildung für RangerInnen als Qualitätsgarant für die fünf Tiroler Naturparke</span></li><li data-list-item-id="e27e60f41dc1a96b36c555aaf2b59b8b6"><span class="regierungsmitglied">Feierlicher Abschluss des ersten Ausbildungslehrgangs in Innsbruck</span></li></ul><p>Synergien nutzen und die Schutzgebietsbetreuung auf höchstem Niveau gewährleisten. Dieses Ziel verfolgen die fünf Tiroler Naturparke mit der Einführung einer einheitlichen Ausbildung für RangerInnen. Im Rahmen eines EU-geförderten Projekts wurde die Ausbildung konzipiert und umgesetzt – diese Woche durfte sich der erste Jahrgang, bestehend aus 14 TeilnehmerInnen, über den Abschluss freuen. Naturschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> gratuliert den AbsolventInnen: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Tiroler Naturparken verfügen alle über umfassende Fachexpertise und kennen das Gelände und die dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten wie ‚ihre Westentasche‘. Gleichzeitig sind sie für die Anziehungskraft der Tiroler Naturparke und das damit einhergehende Konfliktpotenzial zwischen Mensch und Natur sensibilisiert. Das Potenzial, Wissen weiter auszubauen und vor allem einheitliche Qualitätsstandards einzuführen, wird mit dieser Ausbildung genutzt. Davon werden künftig die neuen Rangerinnen und Ranger bei ihrer Arbeit profitieren, aber auch unsere Schutzgebiete und letztendlich unsere Naturschätze.“</p>
<p>Die bei der Zertifikatsverleihung anwesende Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> betont: „Die Rangerinnen und Ranger in den Naturparken sind mehr als Naturschutzexpertinnen und -experten. Sie sind wichtige Ansprechpersonen für die Gäste vor Ort und tragen dazu bei, dass ein Besuch in den Tiroler Schutzgebieten auch mit Information und Sensibilisierung einhergeht. Ich gratuliere allen Absolventinnen und Absolventen!“&nbsp;</p>
<p>Auch die Projektverantwortlichen sehen in der Ausbildung einen wichtigen Meilenstein.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Heufelder</span>, Geschäftsführer des Naturpark Karwendel, sagt: „Mit der gemeinsamen Ranger-Ausbildung schaffen die Tiroler Naturparke einen einheitlichen Qualitätsstandard für die Besucherlenkung und den Naturschutz. Unsere Rangerinnen und Ranger sind Botschafterinnen und Botschafter für die Natur und wichtige Ansprechpersonen vor Ort. Sie helfen mit, Naturschutz verständlich zu vermitteln und Konflikte frühzeitig zu vermeiden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Für die Natur begeistern und Konflikte entschärfen</span></p>
<p>Die Ausbildung wurde von den fünf Tiroler Naturparken Kaunergrat, Karwendel, Ötztal, Tiroler Lech und Zillertaler Alpen gemeinsam entwickelt und durchgeführt. Ziel war es, Menschen auszubilden, die BesucherInnen für die Natur begeistern, Konflikte zu entschärfen und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Naturschutz zu leisten. Insgesamt umfasste die Ausbildung mehrere Pflichtmodule, ein Praktikum sowie eine schriftliche und mündliche Abschlussprüfung. Inhaltlich standen Kommunikation und Konfliktmanagement, rechtliche Grundlagen, Biodiversität, praktische Naturschutzarbeit sowie moderne BesucherInnenlenkung im Mittelpunkt. Auch digitale BesucherInnenlenkung, Monitoring und Öffentlichkeitsarbeit waren Teil des Lehrplans.&nbsp;</p>
<p>Für den Lehrgang 2027 sind noch Plätze frei: <a href="http://www.naturparke.tirol/aktuelles/ranger-ausbi8ldu7ng/" target="_blank" rel="noreferrer">Interessierte finden Detailinformationen zur Ausbildung auf der Website der Tiroler Naturparke.</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">RangerInnen als AnsprechpartnerInnen und MultiplikatorInnen</span></p>
<p>Die frisch zertifizierten RangerInnen werden künftig in den Tiroler Naturparken sowie als MultiplikatorInnen in ihren Regionen tätig sein. Sie übernehmen dabei eine wichtige Rolle als AnsprechpartnerInnen im Gelände, vermitteln Wissen über Natur und Landschaft und tragen dazu bei, BesucherInnenströme naturverträglich zu lenken. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag, um sensible Lebensräume zu schützen und gleichzeitig hochwertige Naturerlebnisse zu ermöglichen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weiterentwicklung unter dem Dach der Tiroler Naturparke-Akademie</span></p>
<p>Der Naturpark Karwendel übernahm federführend die Koordination des LEADER-Projekts, das gemeinsam von den fünf Tiroler Naturparken getragen und mit Mitteln von Land, Bund und der Europäischen Union finanziert wurde. Langfristig soll die Ausbildung unter dem Dach einer Tiroler Naturparke-Akademie weiterentwickelt werden. Ziel ist es, das Berufsbild des Naturpark-Rangers/der Naturpark-Rangerin nachhaltig zu etablieren und den steigenden Anforderungen in den Bereichen Naturschutz, BesucherInnenlenkung und Naturvermittlung gerecht zu werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Naturschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol-Konvent: ID Austria-Registrierungsstellen erweitert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-konvent-id-austria-registrierungsstellen-erweitert/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec931d1cdff3e89b41766b484cd1a3a14"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol als Partner der Gemeinden: 300 TeilnehmerInnen bei ID Austria-Onlineschulungen</span></li><li data-list-item-id="e090c08c9865d0af6e407c8b7f4cc0b14"><span class="regierungsmitglied">Weitere sechs Tiroler Gemeinden starteten als ID Austria-Registrierungsstelle</span></li><li data-list-item-id="e406a63cdde259a0fefaeab1005e5a540"><span class="regierungsmitglied">ID Austria-Servicetage des Bundes in Tirol</span></li></ul><p>Die ID Austria kann neben der Landespolizeidirektion und den Finanzämtern auch bei den Tiroler Bezirkshauptmannschaften, dem Stadtmagistrat Innsbruck und den Passgemeinden in Tirol beantragt werden. Zu den 169 Gemeinden, die bereits zu den Registrierungsstellen zählten, kamen mit Ende Juni sechs weitere hinzu: Mariastein, Niederndorfberg und Rettenschöss im Bezirk Kufstein, Flirsch im Bezirk Landeck und Fügenberg sowie Zell am Ziller im Bezirk Schwaz. Dem voraus gingen ID Austria-Onlineschulungen des Landes in den Tiroler Gemeinden, bei welchen rund 300 TeilnehmerInnen sich informierten.</p>
<p>„Die ID Austria ist ein Angebot für Erleichterungen. Mit dem digitalen Zugang kann man Behördenwege und öffentliche Serviceleistungen bequem von Zuhause aus und abseits von Öffnungszeiten flexibel erledigen. Über 450.000 Tirolerinnen und Tiroler besitzen bereits eine ID Austria – eine beachtliche Zahl, die nach wie vor Potenzial zum weiteren Ausbau bietet. Damit möglichst viele Menschen in Tirol möglichst wohnortnahe ihre ID Austria beantragen können, begrüße ich die stetige Ausweitung der Registrierungsstellen – ein wichtiger wohnortnaher Service für die Tirolerinnen und Tiroler. Denn genau dafür steht der Tirol Konvent: Die Verwaltung auf verschiedensten Ebenen noch bürgernäher, moderner und digitaler etablieren“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> auch, dass das Land Tirol den Gemeinden – insbesondere auch beim Tirol Konvent – ein starker Partner ist: „Verwaltung hat viele Ebenen. Wir betrachten sie ganzheitlich.“ Der Landeshauptmann verweist zusätzlich auch auf die aktuelle ID Austria-Tour des Bundes, die in Kürze auch in Kitzbühel (Bezirk Kitzbühel), Maurach (Bezirk Schwaz) und Angerberg (Bezirk Kufstein) Halt macht.</p>
<p>Insgesamt besitzen rund 67 Prozent der TirolerInnen derzeit eine ID Austria. „Die hohe Nutzungsrate zeigt klar, dass die ID Austria im Alltag der Menschen angekommen ist. Sie erleichtert zahlreiche Behördenwege und spart Zeit“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Wichtig sei dabei auch die direkte Information der Bevölkerung vor Ort – so wie bei der ID Austria-Servicetour des Bundes. Alle Informationen dazu finden sich unter <a href="https://www.digitalaustria.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalaustria.gv.at</a> – das sind die nächsten Termine:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e84f7437c6aa7935c9d04e85fc14fb6d6">Schwarzsee Kitzbühel, 20. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="ea82df4528d9e27c9f74eaa1873b4f8d6">Kitzbühel, Generali Open Kitzbühel, 21. Juli 2026, 10 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e7fdee3d497f10ce92d2ac7ba3e9ec0f7">Achensee Seebad in Maurach, 22. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e6211b7220aee10044311245d17f05f52">Servicetag Gemeinde Angerberg, 26. August 2026, 9 bis 12 Uhr</li></ul><p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices gibt es unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>.</p>
<p>Grundsätzlich kann die ID Austria nach fünf Jahren selbstständig in der App bzw. auf der <a href="https://www.a-trust.at/meine-id-austria/verlaengerung/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ID Austria</a> verlängert werden. Bei Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft mit Hauptwohnsitz in Österreich ist die ID Austria ebenfalls fünf Jahre gültig, ohne Hauptwohnsitz beträgt die Gültigkeit drei Jahre. Eine Verlängerung ist für diese Personen nur an einer dafür vorgesehenen Registrierungsbehörde möglich. Neben der Landespolizeidirektion in Innsbruck, den Dienststellen der Finanzämter sowie einzelnen Gemeinden stellen seit 1. April auch die Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz die ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen aus bzw. verlängern bestehende. Eine Auflistung aller Registrierungsstellen findet sich auf der <a href="https://www.bmi.gv.at/615/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Inneres</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Tiroler Bundessieger im Landhaus empfangen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-bundessieger-im-landhaus-empfangen/</link>
				<description>Tiroler Ensemble „Sacculum-Brass“ erspielte perfekte Wertung bei „prima la musica“-Bundeswettbewerb in Eisenstadt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e390b919850d8d37f5a0c7c45036d62cb"><span class="regierungsmitglied">33 BundessiegerInnen: Tirol und Südtirol stellten erneut die meisten SiegerInnen im Bundesländervergleich</span></li><li data-list-item-id="e78bcbbdba6f67f66e5b6cb89679841ab"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landeskonservatorium erfolgreichste Ausbildungsstätte Österreichs mit 54 ersten Preisen und 13 BundessiegerInnen</span></li></ul><p>100 von 100 Punkten – die Musiker des Tiroler Ensembles <span class="regierungsmitglied">„Sacculum-Brass“</span> staunten nicht schlecht, als sie beim „prima la musica“-Bundeswettbewerb in Eisenstadt (Burgenland) von ihrer Jurywertung erfuhren. Die acht Blechbläser, die ihre Ausbildung am Tiroler Landeskonservatorium und an der Musikschule Innsbruck durchlaufen, sind damit&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/erneut-meiste-bundessiege-erfolg-fuer-tiroler-musiktalente-in-eisenstadt/" target="_blank">Teil der 33 Tiroler und Südtiroler BundessiegerInnen</a>, die beim österreichweiten Musikwettbewerb die meisten Punkte in ihrer Kategorie erzielen konnten. Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> lud die Ausnahmetalente kürzlich ins Landhaus und sprach ihnen im Namen des Landes Tirol ihre Glückwünsche aus.</p>
<p>„Was die jungen Blechbläser von ‚Sacculum-Brass‘ geschafft haben, ist bemerkenswert. Beim renommierten Musikwettbewerb ‚prima la musica‘ haben sie für Tirol nicht nur den Bundessieg geholt, sondern auch perfekte 100 Punkte erspielt. Ich gratuliere herzlich zu dieser herausragenden Leistung und bin überzeugt, dass den jungen Herren eine glänzende Musikkarriere bevorsteht“, erklärte LR<sup>in</sup> Hagele beim Kurzkonzert im Innenhof des Landhauses. Das Ensemble „Sacculum-Brass“ besteht aus dem Posaunisten und Ensembleleiter <span class="regierungsmitglied">Andreas Knoll</span> (Kramsach), <span class="regierungsmitglied">Fabio Öttl</span> (Trompete, St. Anton am Arlberg), <span class="regierungsmitglied">Fabian Danzl</span> (Trompete, Hochfilzen), <span class="regierungsmitglied">Lukas Hafner</span> (Trompete, Andrian (Südtirol)), <span class="regierungsmitglied">Jakob Egger</span> (Horn, Brixen im Thale), <span class="regierungsmitglied">Tobias Baumann</span> (Posaune/Euphonium, Fügen), <span class="regierungsmitglied">Thomas Niederacher</span> (Posaune, Scheffau) und <span class="regierungsmitglied">Matteo Reich</span> (Tuba, Tarrenz). Bereits beim&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/das-war-der-tiroler-landeswettbewerb-prima-la-musica-2026/" target="_blank">Gesamttiroler Landeswettbewerb 2026 in Erl/Ebbs</a> erreichte das Ensemble in der Altersgruppe IV den Landessieg mit 96,25 Punkten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Musikalische Topplatzierungen: Tirol und Südtirol zeigten bei Bundeswettbewerb auf</span></p>
<p>Insgesamt erspielten Tiroler und Südtiroler MusikerInnen bei „prima la musica“ erneut die meisten Bundessiege in Eisenstadt: „In diesem Jahr haben wir 251 junge Musiktalente zum Bundeswettbewerb geschickt – so viele wie noch nie. Dabei haben sie im Bundesländervergleich die meisten Siege errungen. Ich bin stolz auf diese beachtlichen Leistungen – und Tirol ist es auch“, freut sich Bildungslandesrätin Hagele über die siegreiche Wettbewerbsbilanz. Besonders stark schnitten Studierende des Tiroler Landeskonservatoriums ab: Mit 70 Teilnehmenden beim Bundeswettbewerb, 54 ersten Preisen und 13 BundessiegerInnen war das heimische Konservatorium die erfolgreichste Ausbildungsstätte Österreichs.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58870</guid>
				<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:24:36 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner )</author>
				<title>Schulschluss in Tirol: LRin Hagele wünscht schöne Ferien</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lrin-hagele-wuenscht-schoene-ferien/</link>
				<description>Knapp 100.000 Tiroler SchülerInnen starten heute in die schulfreien Sommerwochen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/2/csm_20260710_Schulschluss_%40Schallhart-3_87622549f7.jpg" length="2611089" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed07e58d55ca64b0131ffb95bf849c467"><span class="regierungsmitglied">Bildungslandesrätin verteilte Zeugnisse an der Polytechnischen Schule Telfs</span></li><li data-list-item-id="ed6ef4fca128a0b6d710447419e170086"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt rund 1.500 AbsolventInnen an den Polytechnischen Schulen in Tirol</span></li></ul><p>Für 97.900 SchülerInnen in Tirol beginnen mit dem heutigen Zeugnistag die Sommerferien. Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> nutzte daher den Schulschluss für einen Besuch an der Polytechnischen Schule (PTS) Telfs. Gemeinsam mit <span class="regierungsmitglied">Christian Jesacher</span>, Leiter des Präsidialbereichs und stellvertretendem Bildungsdirektor, sowie <span class="regierungsmitglied">Christian Biendl</span>, Leiter des Pädagogischen Bereichs in der Bildungsdirektion für Tirol, gratulierte sie den PTS-SchülerInnen zu ihren Leistungen und wünschte ihnen alles Gute für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg. Neben der Zeugnisvergabe durch die Landesrätin standen der Austausch mit der Schulgemeinschaft sowie die Bedeutung der Polytechnischen Schulen für den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Tirol im Mittelpunkt.</p>
<p>„Der Zeugnistag ist für viele Schülerinnen und Schüler der Startschuss für die wohlverdienten Ferien. Für andere wiederum markiert er den Beginn eines neuen Ausbildungsabschnitts oder den Start ins Berufsleben. Gerade unsere Polytechnischen Schulen begleiten die Jugendlichen und helfen ihnen, ihr Talent zu entdecken und sich auf den Einstieg in den Beruf vorzubereiten. Damit leistet der Schultyp PTS einen entscheidenden Beitrag für die Zukunft unserer jungen Menschen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. Im abgelaufenen Schuljahr 2025/26 haben insgesamt 1.469 SchülerInnen&nbsp;die 25 Polytechnischen Schulen in Tirol erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">PTS als Brücke zwischen Schule und Beruf</span></p>
<p>Beim Besuch informierte sich die Landesrätin über die vielfältigen Ausbildungsangebote der PTS Telfs sowie die enge Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben. „Eine starke Lehre braucht auch starke Polytechnische Schulen. Sie sind die Brücke zwischen Schule und Beruf und damit ein wichtiger Baustein für die Fachkräftesicherung in Tirol. Die hohe Praxisorientierung und die enge Zusammenarbeit mit unseren heimischen Betrieben stärken zugleich unseren Wirtschaftsstandort“, erklärte LR<sup>in</sup> Hagele bei ihrem Besuch.</p>
<p>Zum Abschluss bedankte sich die Bildungslandesrätin stellvertretend bei der PTS Telfs für die Lehrkräfte in Tirol: „Mein herzlicher Dank gilt allen Lehrerinnen und Lehrern sowie den Schulleitungen – sie begleiten und fördern unsere Kinder und Jugendlichen das ganze Jahr über mit gewaltigem Engagement. Allen Schülerinnen und Schülern wünsche ich erholsame Sommerferien und viel Erfolg für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfreuliche Jahresbilanz: Tiroler Interventionsmodell zeigt Wirkung</span></p>
<p>Positiv entwickelte sich im abgelaufenen Schuljahr besonders die Zahl der Suspendierungen. Mit Stand Juli 2026 wurden tirolweit 123 Suspendierungen ausgesprochen, nachdem es noch 160 im Schuljahr 2024/25 waren. „Der Rückgang an Suspendierungen zeigt, dass unser Tiroler Interventionsmodell greift. Ziel des Programms ist es, Konflikte frühzeitig abzufangen, Eskalation zu vermeiden und Schülerinnen und Schüler trotz schwieriger Umstände bestmöglich zu begleiten“, informiert LR<sup>in</sup> Hagele. Im Rahmen des Tiroler Interventionsmodells, das 2022 ins Leben gerufen wurde, kommen bei Suspendierungen rasch multiprofessionelle Teams aus der Schulpsychologie, dem Schulqualitätsmanagement, dem Diversitätsmanagement und der Schulsozialarbeit sowie Beratungs- und Interventionslehrpersonen zum Einsatz. Die betroffenen SchülerInnen werden während der Suspendierung in einem eigenen Setting außerhalb des Klassenverbandes betreut und unterrichtet, damit sie den Lernanschluss nicht verlieren. „Unsere Schulen sollen sichere Orte sein, an denen junge Menschen lernen, Verantwortung zu übernehmen. Dass das Tiroler Modell nun mit Beginn des Schuljahres 2026/27 österreichweit umgesetzt wird, ist eine erfreuliche Bestätigung für unseren Weg. Denn Suspendierungen allein reichen nicht aus – mit dem Tiroler Interventionsmodell setzen wir auf Begleitung statt Ausgrenzung“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Sprachtalente überzeugten beim Fremdsprachenwettbewerb</span></p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt des Schuljahres 2025/26 war der Tiroler Fremdsprachenwettbewerb, bei dem zahlreiche SchülerInnen aus den Oberstufen ihre sprachlichen Fertigkeiten und ihre Eloquenz unter Beweis stellten. Insgesamt nahmen 165 Tiroler SchülerInnen in den lebenden Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch) sowie weitere 45 Jugendliche aus Tirol und Südtirol in den klassischen Sprachen Latein und Griechisch teil. Neben den einsprachigen Kategorien traten viele Jugendliche auch in mehrsprachigen Kategorien an – hier ging es darum, flüssig zwischen zwei Fremdsprachen zu wechseln und spontan zu interagieren. „Wer mehrere Sprachen spricht, erweitert nicht nur seine persönlichen und beruflichen Chancen, sondern gewinnt auch Verständnis für andere Weltbilder und Kulturen. Die hervorragenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler beweisen, welch hohen Stellenwert Fremdsprachen in Tirols Schulalltag haben“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. Die Siegerinnen und Sieger wurden im März bei einem Festakt im Landhaus ausgezeichnet.</p>
<p>Der bundesweite Sprachencontest für SchülerInnen der berufsbildenden Schulen fand im April 2026 statt und wurde vom Center für berufsbezogene Sprachen (CEBS) des Bildungsministeriums organisiert. Die einsprachigen und die mehrsprachigen Bewerbe bedeuteten für Tirol erneut außergewöhnlich gute Ergebnisse: In den insgesamt acht Bewerben erzielten Tiroler KandidatInnen herausragende fünf Podiumsplatzierungen. Mit drei Siegen und zwei dritten Plätzen erwies sich Tirol als das erfolgreichste Bundesland im Österreichvergleich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58861</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 16:44:33 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Nadja Jansenberger)</author>
				<title>Abschussverordnung für Schadwolf in Osttirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/abschussverordnung-fuer-schadwolf-in-osttirol-1/</link>
				<description>Tote und vermisste Schafe in einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Obertilliach</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e606de13a9610b0a30e0e1a03c2104ad6"><span class="regierungsmitglied">DNA-Analyse bestätigt Wolfsverdacht</span></li><li data-list-item-id="eaf2b612afd4f0a3ccbb86fd08f344bed"><span class="regierungsmitglied">Jägerschaft bereits informiert</span></li></ul><p class="text-justify">Die Tiroler Landesregierung hat heute, Donnerstag, die Abschussverordnung für einen Schadwolf im Bezirk Lienz erlassen. Die Verordnung ist mit der Kundmachung, heute, Donnerstag, in Kraft getreten und gilt bis zum Ablauf des 2. September 2026. Die betroffene Jägerschaft wurde bereits informiert.</p>
<p class="text-justify">In einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Obertilliach (Bezirk Lienz) kam es Ende Juni zu einem Rissereignis. Es wurden dort bereits am 20. Juni 2026 drei tote Schafe durch den örtlich zuständigen Amtstierarzt begutachtet. Rund 15 weitere Schafe wurden vermisst. Aufgrund des Rissbildes bestand der Verdacht auf die Beteiligung eines Wolfes als Verursacher. Einige Tage später, am 24. Juni, erfolgte eine weitere Rissbegutachtung in diesem Zusammenhang. Demnach wurden insgesamt zehn tote Schafe gefunden, zudem werden mehr als 40 weitere Schafe vermisst. Im Zuge der Begutachtungen wurden vom zuständigen Amtstierarzt Proben zur DNA-Analyse entnommen. Die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen von der ersten Begutachtung haben inzwischen einen Wolf als Verursacher bestätigt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/land-forstwirtschaft/agrar/LWSJF/Grosse_Baeutegreifer/Allgemein/Formular_Sichtbeobachtung_grosse_Beutegreifer_Tirol_Version_2.0_vom_28.5.2024_Formular.pdf" target="_blank">Sichtungsformular</a> auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:38:32 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Folge: Wissen schafft Zukunft: Wie steht es um Tirols Hochschulen?</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neue-folge-wissen-schafft-innovation-wie-steht-es-um-tirols-hochschulen/</link>
				<description>Jetzt auch als Videopodcast!</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Tirols wichtigste Ressource steckt in den Köpfen der Menschen. Hochschulen bilden die Fachkräfte von morgen aus und stärken damit den Wirtschafts- und Innovationsstandort Tirol. Doch welche Schwerpunkte braucht das Land, und wie lassen sich Hochschulen finanzieren? Darüber sprechen wir in dieser Folge von Adlerohren mit LTP <span class="regierungsmitglied">Jakob Wolf</span> (VP Tirol) und KO <span class="regierungsmitglied">Markus Sint</span> (Liste Fritz).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Folge findet ihr auf:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e10959d69428a3b917f663c1af7d38758"><span>Unserer </span><a href="https://www.tirol.gv.at/landtag/adlerohren/" target="_blank"><span>Webseite</span></a> (Videopodcast)</li><li data-list-item-id="e824c4c368e69c2aa7318012b3866e22f"><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLbWDiULtSdumC9XgwKMigYDzKMOi3J1gq" target="_blank" rel="noreferrer"><span>YouTube</span></a> (Videopodcast)</li><li data-list-item-id="eb520dccb8034d4fd927ce76ce7e0dd49"><a href="https://open.spotify.com/show/7FxRv21rPJzJyOMXzFC2x1" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Spotify</span></a> (Videopodcast)</li><li data-list-item-id="e67b7e675ca8e43d089d9c4cdf4bfa7f3"><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/adlerohren-tiroler-landtagsgeschichten/id1796319366" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Apple Podcast</span></a></li><li data-list-item-id="e16ecbd94097f502c5e52dc202030ea89"><a href="https://music.amazon.de/podcasts/ea59ad41-d7f6-4d37-8571-74ce94e03a11/adlerohren---tiroler-landtagsgeschichten" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Amazon Music</span></a></li><li data-list-item-id="e274f92557a86fe9b161a5fff51a3d4cf"><a href="https://www.deezer.com/de/show/1001636961" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Deezer</span></a></li><li data-list-item-id="e97f5ecfbacea35633e4512223606512a"><a href="https://adlerohren.podigee.io/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Podigee</span></a></li></ul><p>Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert „Adlerohren“ auf eurer bevorzugten Podcast-Plattform. Lasst uns eine gute Bewertung da und teilt uns eure Gedanken dazu mit unter adlerohren@tirol.gv.at oder auf unseren Social Media Kanälen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Landtag</category>
				
					
				
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