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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:58:27 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Fri, 07 Aug 2026 09:58:27 +0200</lastBuildDate>
			
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				<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:56:15 +0200</pubDate>
				
				<title>Energiewendetag</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/energiewendetag/</link>
				<description>Tirol versorgt sich bereits 220 Tage mit erneuerbarer Energie aus eigener Kraft</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5955d142cf42498cee614d37cd473c77"><span class="regierungsmitglied">Tirol im europäischen Spitzenfeld: Anteil erneuerbarer Energie 60 Prozent</span></li><li data-list-item-id="eca94772567c1f663a5e221f61057ca0f"><span class="regierungsmitglied">Ziel Energieautonomie Tirol 2050 erreichbar</span></li><li data-list-item-id="e5619466978614f8adbe866899b256938"><span class="regierungsmitglied">Energiebedarf sinkt, Erzeugung Erneuerbarer steigt</span></li><li data-list-item-id="e85564930a1ec26e7cdabbf541a5d401c"><span class="regierungsmitglied">Ausbau erneuerbarer Energien, Energieeffizienz sowie Speicher und Netze bleiben zentrale Aufgaben</span></li></ul><p>Tirol kommt seinem Ziel der Energieautonomie Schritt für Schritt näher. Rechnerisch kann sich Tirol bereits an 220 von 365 Tagen im Jahr vollständig mit heimischer erneuerbarer Energie versorgen. Damit liegt Tirol nicht nur deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 157 Tagen, sondern auch weit vor dem EU-Durchschnitt von 92 Tagen.</p>
<p>Der Energiewendetag markiert jenen Kalendertag, bis zu dem Tirol nach EU-Systematik rechnerisch den jährlichen Gesamtenergiebedarf – also etwa Energie für Strom in Haushalten, Mobilität oder auch Produktion – ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen decken kann. Für Tirol fällt dieser Tag heuer auf den 8. August – so spät wie nie zuvor. Im vergangenen Jahr fiel der Energiewendetag in Tirol auf den 31. Juli. Das Ziel bleibt klar: Bis 2050 soll Tirol an allen 365 Tagen des Jahres rechnerisch energieautonom sein.</p>
<p>„Der Tiroler Weg führt nicht über die Straße von Hormus, sondern über den Ausbau unserer heimischen Energieträger. Das stärkt unsere Versorgungssicherheit, macht uns unabhängiger von Energieimporten und schafft Wertschöpfung im eigenen Land“, betont Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. 220 Tage Energie aus eigener Kraft würden zeigen, dass Tirol auf dem richtigen Weg ist. „Wenn es uns gelingt, uns jedes Jahr eine Woche länger selbst mit erneuerbarer Energie zu versorgen, erreichen wir die Energieautonomie 2050“, ist LHStv Geisler zuversichtlich. Tirol habe in den vergangenen Jahren konsequent in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert und gleichzeitig die Energieeffizienz verbessert. Bereits heute stammen mehr als 60 Prozent des Tiroler Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen. Damit zählt Tirol im europäischen Vergleich zu den Regionen mit einem besonders hohen Anteil erneuerbarer Energie.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Energiebedarf sinkt, erneuerbaren Energieerzeugung steigt</span></p>
<p>Bis zum Jahr 2050 will Tirol energieautonom sein und sich bilanziell selbst mit heimischer, erneuerbarer Energie versorgen. Um das zu schaffen, muss Energie gespart und die erneuerbare Energieproduktion massiv gesteigert werden. Erste Ergebnisse des Tiroler Energiemonitorings zeigen: Der Energiebedarf ist seit 2005 trotz Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums um sechs Prozent, gegenüber dem Vorjahr um ein Prozent gesunken.</p>
<p>Aktuell gibt es in Tirol rund 35.600 PV-Anlagen. In der Wärmeversorgung werden Öl und Gas verstärkt durch Wärmepumpen sowie heimische Nah- und Fernwärme ersetzt. Mehr als jede zehnte Wohnung in Tirol wird bereits mit einer Wärmepumpe beheizt. 11.000 Gebäude oder 24.000 Wohneinheiten sind an Nah- und Fernwärmenetze angeschlossen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nächste Etappe auf dem Weg zur Energieautonomie</span></p>
<p>Bis zur vollständigen Energieautonomie sind weitere Anstrengungen notwendig: Neben dem weiteren Ausbau von Wasserkraft, Photovoltaik und Biomasse spielen vor allem Energieeffizienz, leistungsfähige Netze und ausreichend Speicherkapazitäten eine entscheidende Rolle. Denn erneuerbare Energie steht nicht immer genau dann zur Verfügung, wenn sie benötigt wird. Speicher ermöglichen es, Energie zeitlich zu verschieben, Versorgungssicherheit zu gewährleisten und das Stromsystem flexibel und stabil zu halten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Speicher gewinnen an Bedeutung</span></p>
<p>Gerade Tirol verfügt mit seinen Speicherkraftwerken über einen wichtigen Standortvorteil, der künftig durch weitere Speicherlösungen sinnvoll ergänzt werden kann. „Die Herausforderung der nächsten Jahre wird sein, die volatile erneuerbare Erzeugung gut zu nutzen und mehr Energie aus den Sommermonaten in den Winter zu bringen. Dafür braucht es ein optimales Zusammenspiel von Erzeugung, Speichern und Netzen“, betont&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Rupert Ebenbichler</span>, Geschäftsführer der Energieagentur Tirol.&nbsp;</p>
<p>Für LHStv Geisler ist klar: „Die Energiewende gelingt nur, wenn wir alle Potenziale verantwortungsvoll nutzen. Das bedeutet, erneuerbare Energie weiterhin konsequent auszubauen, Energie effizient einzusetzen und gleichzeitig Natur, Umwelt und Klima im Blick zu behalten. Es geht nicht um ein Entweder-oder, sondern darum, gute, nachhaltige Lösungen zu finden. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass wir gemeinsam viel erreichen können. Jetzt gilt es, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen. Jede zusätzliche Kilowattstunde aus heimischen erneuerbaren Quellen stärkt Tirols Unabhängigkeit, schützt das Klima und ist eine Investition in unsere Zukunft.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Nachhaltigkeit</category>
				
					<category>Energie</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59158</guid>
				<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:47:48 +0200</pubDate>
				
				<title>Kanzelgalerie: Bauarbeiten gehen in die Endphase </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/kanzelgalerie-bauarbeiten-gehen-in-die-endphase/</link>
				<description>Tagessperren auf B 180 Reschenstraße zwischen Pfunds und Nauders von 31. August bis 27. November 2026 jeweils Montag bis Freitag</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef904577fc0a2a4d1d4e12e21fcb2dad0"><span class="regierungsmitglied">Umleitung über die B 185 Martinsbrucker Straße, die B 184 Engadiner Straße und Schweizer Staatsgebiet</span></li><li data-list-item-id="e78a49046db2827ef588e127d715167eb"><span class="regierungsmitglied">Einschränkungen für Busse sowie Fahrzeuge mit längeren Anhängern</span></li><li data-list-item-id="e5faf219a99b30af7a7742a65eb02af55"><span class="regierungsmitglied">Bauarbeiten liegen exakt im vorgesehenen Zeitplan</span></li></ul><p>Die Arbeiten an der Kanzelgalerie auf der B 180 Reschenstraße zwischen Pfunds und Nauders (Bezirk Landeck) schreiten planmäßig voran und gehen in die Endphase. Für die noch ausstehenden Sicherungs-, Straßenbau- und Schüttarbeiten sind von Montag, 31. August, bis Freitag, 27. November 2026, neuerlich Tagessperren notwendig. Die Sperren gelten von Montag bis Donnerstag jeweils von 7.30 bis 18 Uhr sowie freitags von 7.30 bis 14 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten und an den Wochenenden wird der Verkehr einspurig durch den Baustellenbereich geführt. Die Regelung erfolgt mittels Ampel beziehungsweise bei Bedarf durch Verkehrsposten.</p>
<p>„Die Kanzelgalerie ist eines der anspruchsvollsten Straßenbauprojekte des Landes. Umso erfreulicher ist es, dass die Bauarbeiten exakt im Zeitplan liegen. Das ist vor allem der vorausschauenden Planung, der eigens eingerichteten Umfahrungsstraße und dem großen Einsatz aller Beteiligten zu verdanken“, betont Straßenbaureferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Umfangreiche Sicherungs- und Straßenbauarbeiten</span></p>
<p>Zu den wesentlichen noch ausstehenden Maßnahmen zählt die Sicherung eines Felskopfes rund 100 Höhenmeter oberhalb des Nordportals. Die etwa sechs Wochen dauernden Arbeiten umfassen die Vernetzung und Verankerung des Felsbereichs. Parallel dazu werden auf einer Länge von rund 800 Metern Entwässerungs- und Straßenbauarbeiten einschließlich der erforderlichen Asphaltierungen durchgeführt. Weitere Arbeiten betreffen den Rückbau der nördlichen Auffahrtsrampe und von Teilen der derzeitigen Umfahrungsstraße sowie Betonierarbeiten an der südlichen Stützmauer im Talbereich auf einer Länge von rund 20 Metern.</p>
<p>„Die kommenden Wochen sind von mehreren eng aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten geprägt. Insbesondere die Arbeiten im hoch gelegenen Felsbereich sowie die Überschüttung der Galerie erfordern aus Sicherheits- und Logistikgründen ausreichend große, vom Verkehr freigehaltene Arbeitsfenster“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Gregor Wieland</span>, Leiter des Sachgebiets Brücken- und Tunnelbau beim Land Tirol. „Durch die Tagessperren können die Arbeiten gebündelt, sicher und möglichst effizient umgesetzt werden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rund 32.000 Kubikmeter Material für die Galerieüberschüttung</span></p>
<p>Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Überschüttung der Galerie. Dafür werden rund 10.000 Kubikmeter Glasschaumschotter in Kombination mit bewehrter Erde eingebaut. Anschließend werden zusätzlich etwa 22.000 Kubikmeter Schüttmaterial aufgebracht.&nbsp;Im Jahr 2027 erfolgen noch der Restrückbau der Umfahrungsstraße sowie abschließende Arbeiten an der Überschüttung der Galerie. Für diese Arbeiten sind voraussichtlich Ampelregelungen oder Geschwindigkeitsbegrenzungen notwendig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Umleitung über das Engadin</span></p>
<p>Während der Tagessperren wird der Verkehr über die B 185 Martinsbrucker Straße, die B 184 Engadiner Straße und das Schweizer Staatsgebiet umgeleitet. Für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen ist dabei die Schweizer Schwerverkehrsabgabe zu beachten. Fahrzeuge mit Anhängern über 6,5 Metern Länge sowie Busse mit einer Länge von mehr als 13 Metern dürfen die B 185 Martinsbrucker Straße nicht befahren. Für diese Fahrzeuge besteht daher keine unmittelbare Umleitungsmöglichkeit. Sie müssen das Ende der jeweiligen Tagessperre abwarten oder den Sperrbereich großräumig umfahren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Abstimmung mit Schweizer Behörden</span></p>
<p>Auch auf der H 27 Engadiner Straße auf Schweizer Staatsgebiet wird derzeit gebaut. Der Verkehr wird dort im Baustellenbereich einspurig mittels Ampel geregelt. Die Straßenverwaltung des Landes Tirol steht deshalb in enger Abstimmung mit den zuständigen Schweizer Stellen des Tiefbauamts. Bei Bedarf sollen zusätzliche verkehrsregelnde Maßnahmen gemeinsam umgesetzt werden, um den Verkehrsfluss auf der Umleitungsstrecke bestmöglich aufrechtzuerhalten.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Sperren auf der B 180 Reschenstraße</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e18ec17262f7b55a20a926a8e80b144cf"><span class="regierungsmitglied">Zeitraum</span><span>:&nbsp;Montag, 31. August, bis Freitag, 27. November 2026</span></li><li data-list-item-id="ec6a0cc9aaa97f9d7f4cab45cb33ebb21"><span class="regierungsmitglied">Sperrzeiten</span><span>: Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 18 Uhr; Freitag: 7.30 bis 14 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e203d50e44197c38e6d8b4b81dc2e2cda"><span class="regierungsmitglied">Umleitung</span><span>: Über die B 185 Martinsbrucker Straße, die B 184 Engadiner Straße und Schweizer Staatsgebiet</span></li><li data-list-item-id="e9df2189aab3ab901680d7906669a5ab0"><span class="regierungsmitglied">Hinweis für den Schwerverkehr</span><span>: Auf Schweizer Staatsgebiet ist für sämtliche Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen die Schweizer Schwerverkehrsabgabe zu entrichten.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb1c03472e2394f2768bc67d65f1312c5"><span class="regierungsmitglied">Keine direkte Umleitungsmöglichkeit für</span><span>: Fahrzeuge mit Anhängern über 6,5 Metern Länge und Busse mit einer Länge von mehr als 13 Metern. Für diese Fahrzeuge gilt auf der B 185 Martinsbrucker Straße ein Fahrverbot.&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Außerhalb der Sperrzeiten</span>: Einspurige Verkehrsführung durch die Baustelle mittels Ampelregelung oder bei Bedarf durch Verkehrsposten</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59150</guid>
				<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:35:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Tirol baut seine Position als führendes Radland der Alpen weiter aus </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-baut-seine-position-als-fuehrendes-radland-der-alpen-weiter-aus/</link>
				<description>Aktuell Bauprojekte im gesamten Bundesland in Umsetzung oder in Planung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9a1cfb3dd3f6b7dd64026640f3a2b500"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Radstrategie 2030: Leuchtturmprojekt im Zeichen von Gesundheit, Sport und Nachhaltigkeit</span></li><li data-list-item-id="ecf8d0830ff107149707665cf6dd90e23"><span class="regierungsmitglied">Radfahren als wichtiger Baustein für Klimaschutz und nachhaltige Mobilität</span></li><li data-list-item-id="ee69c44f4599711d6782bca8cb4a675fc"><span class="regierungsmitglied">Mit radrouting und radapp sicher auf zwei Rädern unterwegs</span></li></ul><p>Mit rund 7.200 Kilometer Mountainbike-Routen, 400 Kilometer Singletrails und rund 1.100 Kilometern Radwegen ist Tirol ein attraktives Pflaster für Freizeit- sowie AlltagsradfahrerInnen. Um dieses Angebot weiter auszubauen, hat das Land Tirol in den vergangenen Jahren rund 55,8 Millionen Euro in das überörtliche Radwegenetz investiert. Dazu zählt beispielsweise der neue Abschnitt der B 183 Stubaitalstraße samt einer modernen Geh- und Radwegunterführung, die die Verkehrssicherheit für FußgängerInnen und Radfahrende deutlich verbessert. Aber auch in Zukunft wird das Radwegenetz in Tirol erweitert und ausgebaut: Derzeit befinden sich in ganz Tirol Bauprojekte von Lienz über Kufstein bis ins Tiroler Oberland und Außerfern in Umsetzung oder in Planung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Projekte vom Wipptal bis zum Plansee</span></p>
<p>„Mit unserer Radoffensive setzen wir den konsequenten Ausbau der Radwegeinfrastruktur in Tirol fort. Unser Ziel ist es, noch mehr Tirolerinnen und Tiroler für das Radfahren zu begeistern – sei es auf dem Weg zur Arbeit, in die Schule oder in der Freizeit. Dafür schaffen wir Schritt für Schritt attraktive und sichere Rahmenbedingungen“, betont Sportlandesrat LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Zu den derzeit wichtigsten Projekten zählt auch der weitere Ausbau der Radverbindung zwischen Innsbruck-Mitte und dem Schloss Ambras. Mit dem Lückenschluss entlang der Aldranser Straße entsteht bis 2027 eine durchgängige, sichere Verbindung für den Radverkehr. Der neue Radweg wird bergwärts verlaufen, eine Breite von zwei Metern aufweisen und mit einer eigenen Beleuchtung ausgestattet werden.&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt mit der Radroute 30 im Wipptal: Ziel ist es dort, in Abstimmung mit laufenden Bauvorhaben der ASFINAG – wie dem Neubau der Luegbrücke oder dem Sicherheitsausbau am Brennersee – bis 2034 einen durchgängigen Radweg von Matrei bis zum Brennerpass zu realisieren.&nbsp;</p>
<p>Aktuell wird unter anderem am Planseeradweg im Außerfern nachgeschärft. Die Fertigstellung ist bis September 2026 geplant. Auch Abschnitte der Via Claudia Augusta (Bezirk Reutte) werden derzeit saniert beziehungsweise ausgebaut. Voraussichtlich sollen auch dort die Arbeiten bis Ende 2026 abgeschlossen sein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Radstrategie 2030 setzt klare Schwerpunkte</span></p>
<p>Den strategischen Rahmen aller Rad-Maßnahmen bildet die Tiroler Radstrategie 2030. Ihr Ziel ist es, den Radverkehr nachhaltig zu stärken und das Fahrrad als attraktives Verkehrsmittel im Alltag und in der Freizeit weiter zu etablieren. Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Handlungsfelder:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27ba61e9d0a61430fa0174ca383ca766">Mehr Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad bewegen,</li><li data-list-item-id="e18abbb1617c274bb8a3e2b58c5722fab">die Sicherheit für Radfahrende weiter erhöhen und</li><li data-list-item-id="e0614bb8986c9c162265452561a22297d">Tirol als führende Radregion im Alpenraum stärken.&nbsp;</li></ul><p>Um diese Ziele zu erreichen, investiert das Land konsequent in den Ausbau, die Erhaltung und die Sanierung der Radinfrastruktur. Gleichzeitig wird die Entwicklung des Radverkehrs laufend beobachtet und evaluiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">56 Prozent Potential: Mehr Radverkehr als Beitrag zur Mobilitätswende</span></p>
<p>Der Ausbau der Radinfrastruktur verfolgt nicht nur das Ziel, das Radfahren attraktiver zu machen, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie.</p>
<p>„56 Prozent der Wege, die in Tirol mit dem Auto zurückgelegt werden, sind kürzer als fünf Kilometer und damit ideal für den Radverkehr geeignet. Eine nachhaltige Mobilitätswende gelingt nur mit einer konsequenten Förderung des Radverkehrs. Radfahren ist klimafreundlich, wirkt verkehrsberuhigend und verursacht keine Lärmemissionen“, betont Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von der Anreise über Wegsperren bis hin zum Schwierigkeitsgrad</span></p>
<p>Neben dem kontinuierlichen Ausbau der Radinfrastruktur setzt das Land Tirol auf digitale Angebote, die das Radfahren im Alltag und in der Freizeit einfacher und komfortabler machen. Mit der Plattform radrouting tirol und der radapp tirol stehen RadfahrerInnen moderne Werkzeuge zur Verfügung, um Touren zu planen und sich sicher ans Ziel navigieren zu lassen. Neben Infos zu Wegsperren liefern die digitalen Instrumente auch Daten wie individuelle Routenvorschläge nach Schwierigkeitsgrad, die Einbindung öffentlicher Verkehrsmittel für An- und Abreise sowie eine sprachgestützte Turn-by-Turn-Navigation. Damit erhalten TirolerInnen ebenso wie Gäste eine zeitgemäße Orientierungshilfe für ihre Radfahrten. Die hohe Nutzung der digitalen Services verdeutlicht ihren Mehrwert: Allein im Mai dieses Jahres verzeichneten die App und die Webanwendung zusammen rund 7.500 Routenabfragen. Erfahrungsgemäß wird der Höchstwert der Abfragen im August erreicht.&nbsp;</p>
<p>„Tirol verfügt über ein großes Angebot für Radbegeisterte. Vonseiten des Landes investieren wir und stellen Angebote zu Verfügung, die das Radfahren in Tirol sicher, modern und geordnet gestalten. Das ist ein weiterer Leistungsnachweis für Tirol als Sportland Nummer eins“, betont LHStv Wohlgemuth.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
					<category>Sport</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Verlagerung der Sportanlagen-Begutachtung nach Tirol zeigt Wirkung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-konvent-verlagerung-der-sportanlagen-begutachtung-nach-tirol-zeigt-wirkung/</link>
				<description>Beratungen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83fed230568d544f1422e19afcf8a955"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="ef6a1871fd6e763610d6f6de5f33bd091"><span class="regierungsmitglied">Empfehlung: Beratungsangebot bereits in der Planungsphase nutzen, um Umplanungen oder spätere Umbauten zu vermeiden</span></li></ul><p>Ob multifunktionale Sporthalle, Fußballplatz, Sportvereinshaus, Eissport- oder Leichtathletikanlage – wer in Tirol Sportinfrastruktur errichten, sanieren oder modernisieren möchte, ist auf rasche und verlässliche Förderverfahren angewiesen. Genau hier setzt eine Entbürokratisierungsmaßnahme des Tirol Konvents an: Seit Anfang des Jahres erfolgt die fachliche Beurteilung der Förderfähigkeit von Sportanlagen nicht mehr durch das Österreichische Institut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS) in Wien, sondern direkt durch die Abteilung Zentrale Baudienste des Landes Tirol. Die Bilanz nach rund einem halben Jahr zeigt, dass sich die Verlagerung bewährt hat: Mehr Beratungen, kurze Wege und eine enge Begleitung bereits in der Planungsphase erleichtern die Umsetzung von Sportinfrastrukturprojekten in Tirol.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, Entscheidungen dort zu treffen, wo das notwendige Fachwissen vorhanden ist und die Wege kurz sind – auch das ist wichtiger Teil des Tirol Konvent-Prozesses. Die Erfahrungen der vergangenen Monate zeigen, dass wir mit der Verlagerung der Begutachtung nach Tirol den richtigen Schritt gesetzt haben. Antragstellerinnen und Antragsteller erhalten rascher Unterstützung und profitieren von einer kompetenten Begleitung bereits in der Planungsphase. Das spart Zeit, vermeidet unnötige Kosten und sorgt für effizientere Förderverfahren“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Beratung, kürzere Wege und raschere Verfahren</span></p>
<p>Die neue ÖISS-Kooperationsstelle Tirol verzeichnet im laufenden Jahr bereits 19 Stellungnahmen, 40&nbsp;Beratungen sowie sieben Neuproduktzulassungen beziehungsweise Richtlinienanpassungen. Im Vergleich zu den Vorjahren mit durchschnittlich rund 20 Stellungnahmen und 15 Beratungen pro Jahr zeigt sich innerhalb von nur sieben Monaten insbesondere beim Beratungsangebot eine deutliche Steigerung.&nbsp;</p>
<p>„Entbürokratisierung bedeutet nicht nur, Verfahren zu verkürzen, sondern auch, Gemeinden und Vereine frühzeitig zu unterstützen – auch im Sportbereich, der vielerorts von den Gemeinden maßgeblich unterstützt und von hunderten Ehrenamtlichen betreut wird. Gute Beratung von Beginn an hilft, Fehler zu vermeiden, Projekte schneller umzusetzen und öffentliche Mittel effizient einzusetzen. Genau diesen Anspruch erfüllt die neue Kooperationsstelle“, so Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frühzeitige Beratung spart Zeit und Kosten</span></p>
<p>Um kostspielige Umplanungen oder spätere Umbauten bestmöglich zu vermeiden, empfiehlt es sich, das Beratungsangebot der Abteilung Zentrale Baudienste bereits in der Planungsphase zu nutzen. Ebenso trägt die vollständige und rechtzeitige Übermittlung aller erforderlichen Unterlagen wesentlich dazu bei, Bau- und Verfahrensverzögerungen zu verhindern. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass Verzögerungen in Förderverfahren häufig dadurch entstanden sind, dass erforderliche Unterlagen erst nach wiederholten Nachforderungen übermittelt wurden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Rückendeckung“ für Tirols SchülerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/rueckendeckung-fuer-tirols-schuelerinnen/</link>
				<description>Neue BesitzerInnen für gebrauchte Schultaschen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e02dd088d2c4d91a280aa312c0ac5a42a"><span class="regierungsmitglied">ReUse-Projekt von Land Tirol und Umwelt Verein Tirol unterstützt Familien bereits seit 19 Jahren</span></li><li data-list-item-id="ec2346add19dcd6b3165b04d60672fee1"><span class="regierungsmitglied">Gebrauchte Schultaschen werden von Freiwilligen gereinigt und mit Schulutensilien bestückt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ede636a15f4f0010ba3ccf54041933415"><span class="regierungsmitglied">Gemeinschaftsprojekt: Zahlreiche Partnerorganisationen ziehen an einem Strang</span></li><li data-list-item-id="ec4c5cb573632700deec353f82a1c32cc"><span class="regierungsmitglied">Über 20.000 Schultaschen wurden bereits an SchülerInnen weitergegeben</span></li></ul><p>Ob SuperheldIn, Lieblingssport oder Märchenfigur: In wenigen Wochen werden wieder viele bunte Schultaschen mit Stolz zum ersten Schultag getragen – neu müssen sie aber keineswegs sein:&nbsp;Bereits seit 19 Jahren gibt es das Erfolgsprojekt ReUse-Schultaschensammlung in Tirol. Initiiert und federführend geleitet vom Umwelt Verein Tirol werden mit Unterstützung des Landes Tirol und zahlreicher weiterer Partner jedes Jahr gute gebrauchte Schultaschen und Schulrucksäcke in allen Bezirken gesammelt. Diese werden anschließend von Freiwilligen gereinigt, mit neuen Schulutensilien bestückt und dann an Familien in Tirol weitergegeben. Es ist ein Projekt mit doppelter Wirkung: Einerseits werden sozial bedürftige Familien unterstützt, andererseits kommt die Weiterverwendung der Schultaschen der Umwelt zugute. Heute, Donnerstag, waren Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Umweltlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> gemeinsam mit VertreterInnen der zahlreichen beteiligten Organisationen vor Ort im Flüchtlingsheim Reichenau, wo die Schultaschen von BewohnerInnen ehrenamtlich zur Weiterverwendung vorbereitet werden.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Beteiligt sind neben dem Land Tirol und dem Umwelt Verein Tirol das Jugendrotkreuz Tirol, der Landeselternverband, der Landesfeuerwehrverband, die Tiroler Soziale Dienste GmbH, die Caritas Tirol, der Tiroler Gemeindeverband, der Papier- und Schreibwarenfachhandel (Tyrolia, Riepenhausen, Libro) sowie die ARA (Altstoff Recycling Austria AG) und die sozialökonomischen Betriebe ISSBA und WAMS. Auch die Tiroler Recyclinghöfe unterstützen das Projekt.</span></p>
<p>„Der Schulstart ist für viele Familien in Tirol nicht nur ein freudiges Ereignis, sondern kann auch eine große finanzielle Belastung bedeuten. Durch die ReUse-Schultaschenaktion wird sichergestellt, dass alle Kinder in Tirol gut ausgerüstet in die schulische Ausbildung starten können – auch jene, deren Eltern sich eine gut und hochwertig befüllte Schultasche nur schwer oder gar nicht leisten können“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata. Die gereinigten Schultaschen werden bereits mit zahlreichen notwendigen Schreib- und Bastelutensilien bestückt, wodurch auch der Einkauf zum Schulbeginn reduziert werden kann.&nbsp;</p>
<p>„Ergonomisch, mit Reflektoren ausgestattet, mit Kindheitshelden und trendigen Motiven gestaltet – Schultaschen sind heutzutage meist von sehr guter Qualität und auch entsprechend langlebig. Wenn die vier Jahre Volksschulzeit vorbei sind, kann und soll die Nutzungsdauer einer Schultasche noch lange weitergehen. Jede Schultasche, die nicht weggeschmissen wird, macht den neuen Besetzerinnen und Besitzern Freude, ist eine wichtiger Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und vermeidet zudem unnötigen Abfall. Das gemeinschaftliche ReUse-Projekt zeigt auf, dass nachhaltiges Handeln nicht nur einfach, sondern auch sozial wirksam sein kann. Mein Dank gilt den vielen Organisationen, die dieses wunderbare Projekt jährlich in ganz Tirol abwickeln“, unterstreicht LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Viele Hände auf dem Weg vom alten ins neue Schuljahr</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Das Jugendrotkreuz bewirbt das ReUse-Projekt in allen Tiroler Pflichtschulen und unterstützt die Sammlung der noch funktionsfähigen Schultaschen und -rucksäcke. Die MitarbeiterInnen der Tiroler Recyclinghöfe übernehmen die Sammelware von den Schulen und schleusen zudem jahresdurchgehend funktionsfähige Schultaschen aus dem Abfallstrom aus, um sie bis Ende Juli zu den Bezirkssammelstellen zu transportieren. Der Landesfeuerwehrverband holt die Sammelware von den Bezirkssammelstellen ab und liefert sie zum Flüchtlingsheim Reichenau, wo die Schultaschen und -rucksäcke kontrolliert, gereinigt und mit vom Fachhandel gespendeten Schulutensilien bestückt werden. Die Verteilung der Schultaschen übernehmen die TSD, die Caritas Tirol und der Landeselternverband.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Über 20.000 Stück in 19 Jahren</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Das ReUse-Projekt Tiroler Schultaschensammlung leistet einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz in Tirol und darüber hinaus. Insgesamt konnten wir seit Beginn der Aktion über 20.000 Schultaschen sammeln – und vor einem Ende auf der Deponie oder im Verbrennungsofen bewahren“, resümiert </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Michael Kneisl</span><span lang="DE" dir="ltr">, Obmann des Umweltvereins Tirol.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59127</guid>
				<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:33:23 +0200</pubDate>
				
				<title>Orange Unwetterwarnung ab heute Mittag für Tiroler Unterland </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/orange-unwetterwarnung-ab-heute-mittag-fuer-tiroler-unterland/</link>
				<description>Tiroler Unterland und Gebiete östlich von Innsbruck voraussichtlich am stärksten betroffen – Gewitter auch in anderen Teilen Tirols möglich</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eadc43140dabfa9658b9fb08070b342bf"><span class="regierungsmitglied">Lokal 50 bis 90 Liter Regen pro Quadratmeter und Sturmböen bis zu 80 km/h möglich</span></li><li data-list-item-id="eb6fae8ddff5e0aba950d176ef3c3fb82"><span class="regierungsmitglied">Bevölkerung wird aufgerufen, Wetterentwicklung aufmerksam zu verfolgen und Verhaltensempfehlungen zu beachten</span></li></ul><p>Die aktuellen Wettermodelle der GeoSphere Austria prognostizieren ab heute, Donnerstagmittag, bis in die Abendstunden eine erhöhte Unwettergefahr in Tirol. Für das Tiroler Unterland wird eine orange Gewitterwarnung ausgegeben. Nach derzeitigem Prognosestand dürften insbesondere die Gebiete von Innsbruck ostwärts betroffen sein. Kräftige Gewitter können jedoch auch in anderen Teilen Tirols auftreten. Die Wettermodelle werden laufend analysiert und aktualisiert.&nbsp;</p>
<p>Grund für die mögliche Unwetterlage ist eine Kaltfront, die Tirol aus Nordwesten erreicht und im Laufe des Nachmittags zunehmend aktiv wird. Sie trifft auf sehr schwüle, feuchte und instabil geschichtete Luftmassen. Dadurch können sich ab den Mittagsstunden rasch kräftige Gewitterzellen entwickeln. Lokal sind intensive Niederschläge mit Mengen von 50 bis 90 Litern pro Quadratmeter möglich. Zudem können Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h auftreten. In kurzer Zeit gefallene große Regenmengen können kleinräumige Überflutungen, Vermurungen, Unterspülungen und Wassereintritte in Gebäude verursachen. Durch Sturmböen besteht außerdem Gefahr durch abbrechende Äste, umstürzende Bäume und herumfliegende Gegenstände.</p>
<p>„Die aktuellen Prognosen zeigen das Potenzial für lokal sehr intensive Gewitter. Gleichzeitig sind Gewitterlagen immer mit Unsicherheiten verbunden: Innerhalb kurzer Distanzen können die Auswirkungen sehr unterschiedlich ausfallen. Umso wichtiger ist es, die weitere Wetterentwicklung aufmerksam zu verfolgen und Warnungen ernst zu nehmen. Lose Gegenstände sollten rechtzeitig gesichert und Aktivitäten im Freien, insbesondere im Bergland und in Gewässernähe, der jeweiligen Situation angepasst werden. Bei aufziehenden Gewittern gilt es, rasch einen sicheren Ort aufzusuchen und unnötige Risiken zu vermeiden“, betont <span class="regierungsmitglied">Elmar Rizzoli</span>, Leiter des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Verhaltensempfehlungen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee85db4d995e3c4a2e0785c3003e5211a"><span class="regierungsmitglied">Wetterentwicklung verfolgen</span><span>: Aktuelle Prognosen, Warnungen und behördliche Informationen regelmäßig beachten.</span></li><li data-list-item-id="e5778a00b9697b61241cb96bc7e494897"><span class="regierungsmitglied">Abstand zu Gewässern halten</span><span>: Bäche, Flüsse, Seen und überflutungsgefährdete Bereiche verlassen. Unterführungen, Keller und Tiefgaragen können rasch volllaufen.</span></li><li data-list-item-id="e3ebf83b1430f68e7b8e8a2189d871e58"><span class="regierungsmitglied">Berg- und Freizeitaktivitäten anpassen</span><span>: Touren rechtzeitig abbrechen oder verschieben. Gewitter können sich rasch entwickeln und mit Blitzschlag, Hagel und Sturmböen einhergehen.</span></li><li data-list-item-id="e90cd1c47cf4d9f448cdc6dbb6f1e30f9"><span class="regierungsmitglied">Lose Gegenstände sichern</span><span>: Gartenmöbel, Sonnenschirme, Blumentöpfe, Baustellenmaterialien und andere bewegliche Gegenstände befestigen oder in geschützte Bereiche bringen.</span></li><li data-list-item-id="ef381da3c0200c13037c470c58fba598b"><span class="regierungsmitglied">Fenster und Türen schließen</span><span>: Rollläden und Markisen einfahren sowie Gebäudeöffnungen gegen eindringendes Wasser sichern, sofern dies gefahrlos möglich ist.</span></li><li data-list-item-id="eb0015be99395ae99a9f20c5ae49303d1"><span class="regierungsmitglied">Im Straßenverkehr vorsichtig fahren</span><span>: Geschwindigkeit reduzieren und mit Aquaplaning, schlechter Sicht, herabfallenden Ästen, Vermurungen und lokalen Überflutungen rechnen. Überflutete Straßen keinesfalls befahren.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Katastrophenschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59122</guid>
				<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Weil Qualität kein Zufall ist</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/weil-qualitaet-kein-zufall-ist/</link>
				<description>Mentoringprogramm für ElementarpädagogInnen wird fortgesetzt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea6cd534c6bd1f9d52d6c45cadc9a35d6"><span class="regierungsmitglied">Kostenloses Mentoringprogramm für neue PädagogInnen an Tirols Kindergärten, Kinderkrippen und Horten</span></li><li data-list-item-id="e9fe84586b2a2501e5fbec8d5c7aad40d"><span class="regierungsmitglied">Kooperation von Pädagogischer Hochschule Tirol und Bildungsanstalten für Elementarpädagogik</span></li><li data-list-item-id="e99c995e8f0273ae89a88bc9dc09fa83b"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol stellt von 2024 bis 2027 insgesamt 1,6 Millionen Euro für Fort- und Weiterbildungsprogramm der PH Tirol bereit</span></li><li data-list-item-id="edaf4853b1b0880a3afd9af27a0cb1448"><span class="regierungsmitglied">Bewerbungen bis Ende September unter </span><a href="https://www.ph-tirol.ac.at/mentoringprogramm-fuer-elementarpaedagoginnen" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.ph-tirol.ac.at/mentoringprogramm-fuer-elementarpaedagoginnen</span></a></li></ul><p>Der Berufseinstieg bringt für junge PädagogInnen in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten viele neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich. Um sie in dieser wichtigen Phase zu begleiten, gibt es seit dem Vorjahr ein Mentoringprogramm für BerufseinsteigerInnen in der Elementarpädagogik. Nach einem erfolgreichen ersten Durchgang wird das von der Pädagogischen Hochschule Tirol (PH Tirol) in Zusammenarbeit mit den drei Tiroler Bildungsanstalten für Elementarpädagogik (BAfEP Haspingerstraße, BAfEP Kettenbrücke und BAfEP Zams) entwickelte Programm nun fortgesetzt. Für das Fort- und Weiterbildungsprogramm an der PH Tirol stellt das Land Tirol von 2024 bis 2027 insgesamt rund 1,6 Millionen Euro bereit. „Mit dem gemeinsamen Mentoringprogramm unterstützen wir junge Elementarpädagoginnen und -pädagogen ganz gezielt beim Einstieg in den Berufsalltag und leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualität in unseren Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigen, dass dieses Angebot genau dort unterstützt, wo junge Pädagoginnen und Pädagogen Hilfe brauchen. Dieser Erfolg basiert auf einer ausgezeichneten Zusammenarbeit von Land Tirol, BAfEPs und Pädagogischer Hochschule Tirol. Deshalb setzen wir dieses Programm auch konsequent fort“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Rektorin der PH Tirol, <span class="regierungsmitglied">Regine Mathies</span>, ergänzt: „Die Fortsetzung des Mentoringprogramms zeigt, wie erfolgreich die Zusammenarbeit zwischen Land Tirol, BAfEPs und Pädagogischer Hochschule Tirol wirkt. Damit ist es erstmals gelungen, die Kompetenzen und Ressourcen aller relevanten Akteure der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Elementarpädagogik in Tirol auf organisatorischer sowie fachlich-inhaltlicher Ebene zu bündeln. Gemeinsam unterstützen wir unsere Berufseinsteigerinnen und -einsteiger an Tiroler Kindergärten, Kinderkrippen und Horten dabei, ihren anspruchsvollen Berufsalltag gut zu bewältigen und ihre professionelle Entwicklung nachhaltig zu fördern. Konkrete Unterstützung in der Praxis, beim Umgang mit herausfordernden Situationen, Fallbesprechungen oder praxisnahe Impulse von Fachleuten und erfahrenen Mentorinnen und Mentoren machen das Programm zu einem wirksamen, praxisnahen Angebot, wie auch die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich machen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreicher erster Durchgang</span></p>
<p>Von Oktober 2025 bis Juni 2026 nahmen insgesamt 30 BerufseinsteigerInnen am ersten Mentoringprogramm teil. Begleitet wurden sie in drei Gruppen von jeweils zwei erfahrenen MentorInnen. Ergänzend zu den regelmäßigen virtuellen Gruppentreffen fanden drei Präsenzveranstaltungen an der PH Tirol statt, bei denen konkrete Themen wie Selbstfürsorge, der Umgang mit Belastungen im Berufsalltag, die Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten sowie Unterstützungsangebote seitens des Landes in der Inklusions- und Sprachberatung im Mittelpunkt standen.&nbsp;</p>
<p>Die Bilanz der TeilnehmerInnen fiel durchwegs positiv aus: Besonders geschätzt wurden die intensive Begleitung durch die MentorInnen, der offene Austausch in der Gruppe sowie die praxisnahen Fallbesprechungen. Auch der Einblick in unterschiedliche Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen wurde als besonders wertvoll erlebt, da dieser den jungen PädagogInnen Orientierung für den eigenen Berufsweg bot.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenloses Fortbildungsangebot der PH Tirol</span></p>
<p>Das Mentoringprogramm ist Teil des Fort- und Weiterbildungsangebots des Instituts für Elementarpädagogik der PH Tirol und richtet sich an AbsolventInnen der BAfEPs und von Hochschullehrgängen für QuereinsteigerInnen in die Elementarpädagogik an der PH Tirol. Es soll den Übergang von der Ausbildung in die Praxis erleichtern und orientiert sich an der begleitenden Berufseinstiegsphase für JunglehrerInnen an Schulen. Die Teilnahme am Mentoringprogramm ist freiwillig, kostenlos und wird im Rahmen der gesetzlichen Fortbildungsverpflichtung angerechnet.</p>
<p>Das gesamte Fortbildungsprogramm der PH Tirol umfasst jährlich rund 59.000 Unterrichtseinheiten und bietet sowohl Einzelpersonen als auch Teams die Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Thematische Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Inklusion, Diversität, Sprache und Kommunikation, MINT, Ethik sowie Gesundheitsförderung. Die kostenlosen Angebote richten sich an PädagogInnen und Assistenzkräfte in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten sowie an Tageseltern. Finanziert wird das kostenlose Fort- und Weiterbildungsprogramm der PH Tirol durch das Land Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Start Bachelorstudium für Elementarpädagogik</span></p>
<p>Am 1. Oktober 2026 startet zudem das erste akademische Studium in Westösterreich, das ElementarpädagogInnen für Kindergärten und Kinderkrippen ausbildet. Anmeldungen zum Ordentlichen Bachelorstudium Elementarpädagogik sind noch bis zum 15. August 2026 möglich: <a href="https://www.ph-tirol.ac.at/studieren/ordentliches-bachelorstudium-elementarpaedagogik/" target="_blank" rel="noreferrer">www.ph-tirol.ac.at/studieren/ordentliches-bachelorstudium-elementarpaedagogik</a>.</p>
<p></p><hr>

<h3>Factbox: Mentoringprogramm für ElementarpädagogInnen</h3><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebdecf62305138a929ac970bbda20ae53"><span class="regierungsmitglied">Laufzeit:&nbsp;</span> Oktober 2026 bis Juni 2027</li><li data-list-item-id="eda6c96719340991b4bfa5e3eae5c3cd7">Link zur <span class="regierungsmitglied">Online-Infoveranstaltung</span> am 19. August 2026 unter <a href="https://www.ph-tirol.ac.at/mentoringprogramm-fuer-elementarpaedagoginnen" target="_blank" rel="noreferrer">www.ph-tirol.ac.at/mentoringprogramm-fuer-elementarpaedagoginnen</a></li><li data-list-item-id="e1315100ef2b0e97a964fe82df767c04a"><span class="regierungsmitglied">Anmeldung</span> zum „Mentoringprogramm für ElementarpädagogInnen“ bis 30. September 2026 unter: <a href="mailto:iel-fortbildung@ph-tirol.ac.at">iel-fortbildung@ph-tirol.ac.at</a></li><li data-list-item-id="e8f6a55e12eb473378432e6f049005181"><span class="regierungsmitglied">Updates&nbsp;</span>über Termine, Inhalte und Anmeldungen erhalten alle Interessierten über das Online-Formular der PH Tirol oder via E-Mail: <a href="mailto:iel-fortbildung@ph-tirol.ac.at">iel-fortbildung@ph-tirol.ac.at</a></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59121</guid>
				<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:42:58 +0200</pubDate>
				
				<title>Museumsnewsletter Tirol: Monatlich informiert, inspiriert und vernetzt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/museumsnewsletter-tirol-monatlich-informiert-inspiriert-und-vernetzt/</link>
				<description>Jeden Monat neu: Aktuelle Nachrichten, Veranstaltungstipps und Hintergrundberichte aus der Tiroler Museumslandschaft.</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">Ob naturwissenschaftliche Führungen am Schwarzsee, Theater unter Sternen im Zeughaus Innsbruck, interaktive Familiensommer-Programme auf Schloss Tirol oder Fortbildungsprogramme zur Professionalisierung der eigenen Museumsarbeit: Mit dem Museumsnewsletter Tirol behalten Interessierte stets den Überblick. Die aktuelle August-Ausgabe präsentiert sich erneut als wertvolle Informationsquelle für Kunst- und Kulturinteressierte sowie für die Museumscommunity im ganzen Land.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die Arbeit, die Museen in Gemeinden und Städten – unabhängig von ihrer Größe – leisten, ist von unschätzbarem Wert. Sie trägt wesentlich dazu bei, unser kulturelles Erbe zu bewahren und an kommende Generationen weiterzugeben“, betont Kulturreferent LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Im Museumsnewsletter sieht LH Mattle für Interessierte eine besonders unkomplizierte und schnelle Möglichkeit, sich zu informieren: „Die Bandbreite der Museen ist enorm. Sie bieten laufend Neues und überraschen Besucherinnen und Besucher mit innovativen Veranstaltungen, Ausstellungen oder Aktionen. Der Newsletter ist damit ein einfaches Instrument, um in Zeiten schier unendlicher Informationsflut gezielt und entsprechend der eigenen Interessen auf dem Laufenden zu bleiben.“&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Anmeldung ist kostenlos unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/newsletter/museumsnewsletter-tirol/" target="_blank"><span lang="DE" dir="ltr">www.tirol.gv.at/museumsnewsletter</span></a><span lang="DE" dir="ltr"> möglich. Museen und Interessierte sind außerdem eingeladen, eigene Beiträge, Rückblicke und Veranstaltungshinweise einzureichen.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Museumsnewsletter Tirol erscheint monatlich in Kooperation mit dem Verband Tiroler Museen (tiMus) und der Servicestelle für Museen und regionale Kulturarbeit der Abteilung Kultur des Landes Tirol.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59119</guid>
				<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 15:29:33 +0200</pubDate>
				<author>nadja.jansenberger@tirol.gv.at (Nadja Jansenberger )</author>
				<title>Abschussverordnung für Wolf im Bezirk Innsbruck-Land </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/abschussverordnung-fuer-wolf-im-bezirk-innsbruck-land/</link>
				<description>Tote und verletzte Schafe in einem Almgebiet im Gemeindegebiet von St. Sigmund</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8686643e1b54db5a1b5d57667a0bb33e"><span class="regierungsmitglied">Verdacht auf Wolf als Verursacher</span></li><li data-list-item-id="e3d9be8d56e0248b983d5d73cf8276295"><span class="regierungsmitglied">Jägerschaft bereits informiert</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung hat heute, Mittwoch, die Abschussverordnung für einen Schadwolf im Bezirk Innsbruck-Land erlassen. Die Verordnung ist mit der Kundmachung, heute, Mittwoch, in Kraft getreten und gilt bis zum Ablauf des 29. September 2026. Die betroffene Jägerschaft wurde bereits informiert.</p>
<p>In einem Almgebiet im Gemeindegebiet von St. Sigmund (Bezirk Innsbruck-Land) wurde vorgestern, Montag, ein totes Schaf aufgefunden. Gestern Dienstag, wurden vier weitere tote sowie vier verletzte Schafe aufgefunden. Die Tiere wurden sowohl vorgestern, Montag, als auch gestern, Dienstag amtstierärztlich begutachtet. Aufgrund des Rissbildes besteht der konkrete Verdacht auf einen Wolf als Verursacher.&nbsp;</p>
<p>Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das <a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/meldung/sichtmeldung/" target="_blank">Sichtungsformular</a> auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59110</guid>
				<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 09:22:56 +0200</pubDate>
				
				<title>Sperren der Aldranser sowie der Ellbögener Straße</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/oestliches-mittelgebirge-zeitweise-sperren-der-aldranser-sowie-der-ellboegener-strasse/</link>
				<description>Radweg nimmt weiter Form an: Sperren der L 32 Aldranser Straße an Tagen im August und September notwendig</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e90a9c34c070866d188a8b01f2e59a208"><span class="regierungsmitglied">Generalsanierung: Sperre der L 38 Ellbögener Straße zwischen dem Autohaus Nagiller und dem M-Preis in Lans von 31. August bis Freitag, 4. September</span></li><li data-list-item-id="ed06c3b01187d76c2fb8f17f0fc382424"><span class="regierungsmitglied">Umleitungen eingerichtet – gilt auch für öffentlichen Nahverkehr</span></li></ul><p>Ab Mitte August bis Ende September stehen wichtige Bauarbeiten an Landesstraßen im östlichen Mittelgebirge an. Verkehrseinschränkungen werden immer bestmöglich minimiert, sind aber nicht gänzlich vermeidbar. So kommt es in den kommenden Wochen zu folgenden Sperren:&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 32 Aldranser Straße&nbsp;</span></p>
<p>An der L 32 Aldranser Straße wird der Radweg weiter gebaut. Von Dienstag, 18. August, 7 Uhr bis Donnerstag, 27. August, 14 Uhr sowie von Montag, 7. September, 7 Uhr, bis Samstag, 12. September, 20 Uhr, ist eine Vollsperre der Straße zwischen dem Kreisverkehr Innsbruck Mitte und dem Schloss Ambras notwendig. Der Verkehr wird über Ampass (L 38 Ellbögener Straße) bzw. Vill (L 9 Mittelgebirgsstraße) umgeleitet.&nbsp;</p>
<p>Die Linie M sowie die Linie 540 verkehren über Ampass – die Haltestellen&nbsp;Tivoli Stadion, Schloss Ambras und Felseneck (Aldrans) können nicht bedient werden. Die Linie S (Sightseer) endet an der Haltestelle Tivoli Stadion. Die Informationen an den Haltestellen sind zu beachten. Informationen finden sich auf&nbsp;<a href="https://fahrplan.ivb.at/" target="_blank" rel="noreferrer">fahrplan.ivb.at</a> und in der App „wegfinder“.&nbsp;</p>
<p>Weitere Arbeiten für den Bau des Radwegs bis zum Schloss Ambras sind für 2027 geplant. Details sowie Informationen zu Verkehrseinschränkungen werden zeitgerecht kommuniziert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 38 Ellbögener Straße</span></p>
<p>Zudem wird ein Teil der L 38 Ellbögener Straße zwischen dem Tennisplatz Aldrans und der Ortsmitte von Lans generalsaniert. Aufgrund der Engstelle muss die Straße zwischen dem Autohaus Nagiller und dem M-Preis in Lans von Montag, 31. August, 7.30 Uhr, bis Freitag, 4. September, 17 Uhr, für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Für beide Sperren werden Umleitungen eingerichtet – auch der öffentliche Nahverkehr wird umgeleitet. Der Verkehr wird über Aldrans, Sistrans und Lans umgeleitet (L 32 Aldranser Straße bzw. L 9 Mittelgebirgsstraße). Für AnrainerInnen ist die Zufahrt zu ihren Liegenschaften mit Kraftfahrzeugen täglich zwischen 17.30 Uhr und 7.30 Uhr möglich. Außerhalb dieses Zeitraums ist der gesperrte Abschnitt für Fahrzeuge nicht befahrbar.&nbsp;</p>
<p>Die Linie M sowie die Linie 540N werden ebenfalls umgeleitet. Entsprechend entfallen mehrere Haltestellen (Aldrans Freizeitzentrum, Lans Sennerei, Lanser Moos, Sistrans Dorf und Sistrans Hackenhof).&nbsp;Die Informationen an den Haltestellen sind zu beachten. Informationen finden sich auf&nbsp;<a href="https://fahrplan.ivb.at/" target="_blank" rel="noreferrer">fahrplan.ivb.at</a> und in der App „wegfinder“.&nbsp;</p>
<p>Weitere Arbeiten für die Generalsanierung der Straße zwischen Aldrans und Lans werden unter einspuriger Verkehrsaufrechterhaltung mit Ampel bzw. Postenregelung vorgenommen. Die Bauarbeiten können voraussichtlich bis Ende September 2026 abgeschlossen werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59108</guid>
				<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Satelliten und KI</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/satelliten-und-ki/</link>
				<description>Digitale Technologien für die Wälder von morgen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7b6844897fdbb811cc2f0290878222b7"><span class="regierungsmitglied">Tirol arbeitet mit Partnerregionen der ARGE ALP an Forstwirtschaft der Zukunft</span></li><li data-list-item-id="e5a58dbb9ab023efdda88cfa74b2fc204"><span class="regierungsmitglied">Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sollen Waldbewirtschaftung unterstützen</span></li><li data-list-item-id="e4f9ebd1ee40cbdfa8b434bd86bfd89fd"><span class="regierungsmitglied">„Smart-Forestry-Aktionsplan“ bildet Grundlage für die weitere Projektarbeit</span></li></ul><p>Klimawandel, Extremwetterereignisse und Schadorganismen wie der Borkenkäfer stellen die Wälder im gesamten Alpenraum vor immer größere Herausforderungen. Hier setzen digitale Technologien und Künstliche Intelligenz an: Satellitengestützte Waldbeobachtung oder KI-gestützte Prävention vor Waldschäden eröffnen neue Möglichkeiten, die Waldbewirtschaftung gezielt zu unterstützen. Dafür arbeitet Tirol eng mit den Partnerregionen der ARGE ALP zusammen: Das Land Tirol leitet ein 2025 gestartetes und auf drei Jahre angelegtes Projekt. Die ersten Erkenntnisse aus dem Austausch mit ExpertInnen der ARGE-ALP-Regionen sowie der Analyse aktueller Entwicklungen flossen bereits in den Aktionsplan „Smart Forestry“ ein – also die digitale, intelligente Forstwirtschaft. Der Plan zeigt zentrale Handlungsfelder und Empfehlungen auf und dient als Grundlage für die weitere Projektarbeit.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol und der Alpenraum als Vorreiter bei digitaler Forstwirtschaft</span></p>
<p>„Ob bei der Samenernte, Aufforstung oder Schädlingsbekämpfung – moderne Technologien können einen wichtigen Beitrag leisten, unsere Wälder klimafit zu machen. Gleichzeitig zeigt der Aktionsplan klar, dass es nicht nur um technische Innovationen geht, sondern ebenso um gemeinsame Standards, digitale Kompetenzen und den Aufbau von Know-how. Unser Ziel ist es, digitale Technologien sowie Künstliche Intelligenz dort einzusetzen, wo sie einen echten Mehrwert für Wald und Menschen bringen“, betont Forstreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Projekt bei größter mitteleuropäischen Forstmesse</span></p>
<p>Der „Smart-Forestry-Aktionsplan“ zeigt Einsatzfelder auf, in denen digitale Technologien künftig einen Mehrwert schaffen können. Dazu zählen etwa satellitengestützte Waldbeobachtung, KI-gestützte Schadensfrüherkennung, digitale Waldinventuren oder die bessere Vernetzung verschiedener Datenquellen. Darüber hinaus formuliert er zentrale Handlungsfelder für die weitere Zusammenarbeit – von der Verbesserung der Dateninfrastruktur über Pilotprojekte und Wissenstransfer bis hin zur stärkeren Vernetzung von Forschung und Praxis.</p>
<p>Im Oktober wird sich das ARGE-ALP-Projekt auf der INTERFORST, der größten mitteleuropäischen Forstmesse, präsentieren und den Austausch mit Forschung, Praxis und Technologieunternehmen fortsetzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die ARGE ALP</span></p>
<p>Neben Tirol umfasst die ARGE ALP die Länder Salzburg, Vorarlberg und Bayern, die Lombardei, das Trentino und Südtirol sowie die schweizerischen Kantone Tessin, Graubünden und St. Gallen. Im Rahmen des Bündnisses nehmen sich die Mitgliedsländer gemeinsam wichtigen grenzüberschreitenden Themen wie Verkehr, Berglandwirtschaft, Energie oder Klimaschutz an. Mehr Informationen zur ARGE ALP finden sich unter <a href="https://www.argealp.org/de" target="_blank" rel="noreferrer">www.argealp.org</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Forschung &amp; Innovation</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59109</guid>
				<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 08:39:29 +0200</pubDate>
				
				<title>Wissenschaft trifft Praxis</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wissenschaft-trifft-praxis/</link>
				<description>Neues Scientist-in-Residence-Programm des Landes</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Impulse für die Tiroler Museumslandschaft – dafür sorgen ein neuartiges Scientist-in-Residence-Programm und die öffentliche Ringvorlesung „Museum im Werden“ an der Universität Innsbruck. Ab Herbst 2026 erhalten Studierende im Rahmen des Residence-Programms die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fertigkeiten bei konkreten Museumsprojekten in Tirol einzubringen. Das Pilotprogramm wird von der Servicestelle für Museen und regionale Kulturarbeit in Kooperation mit dem Verband Tiroler Museen (tiMus) koordiniert und von der Abteilung Kultur des Landes Tirol gefördert. Die öffentlich zugängliche Ringvorlesung der Universität Innsbruck wiederum gibt auch der breiten Öffentlichkeit Einblicke in museale Entwicklungen.</p>
<p>„Ohne Erinnerung gibt es keine Kultur – und ohne Kultur gäbe es unsere Gesellschaft nicht. Hier kommen die Museen ins Spiel: Sie sind seit jeher das kollektive Gedächtnis, in dem sich Wissen, Erinnerung und Dialog verfestigen. Das Scientist-in-Residence-Programm bringt junge Studierende und die heimische Museumslandschaft enger zusammen. Davon profitiert der akademische Nachwuchs genauso wie die Museen in allen Regionen Tirols. Die Programm-Teilnehmenden sollen Fragen stellen, Vergangenes neu erzählen und kritische Perspektiven finden“, betont Landeshauptmann und Kulturreferent <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Studierende arbeiten bei lokalen Museumsprojekten mit</span></p>
<p>Das Scientist in Residence-Programm ist ein wissenschaftliches Museumsprojekt mit einem Umfang von 240 Arbeitsstunden. Im Vordergrund stehen der Ausbildungszweck, die fachliche Begleitung und die praktische Anwendung der Studieninhalte. Einerseits ermöglicht es Studierenden, ihre fachlichen Kompetenzen anzuwenden und sich gezielt auf spätere Tätigkeiten in musealen Berufsfeldern vorzubereiten. Andererseits unterstützt es die Professionalisierung der Museumsarbeit in Tirol durch die Mitarbeit von Studierenden und einen wissenschaftlichen Blick auf Ausstellungs-, Digitalisierungs- und Vermittlungstätigkeiten.</p>
<p>In der Pilotphase, die im Oktober 2026 startet, können zehn Tiroler Museen ihre Projekte einreichen, während sich wiederum zehn Studierende der Empirischen Kulturwissenschaft und der Archäologie der Universität Innsbruck für die Residence-Stellen bewerben. Die Projekte können in der Regel für das Studium angerechnet werden und ermöglichen den Studierenden einen direkten Einblick in die Museumsarbeit.&nbsp;</p>
<p>„Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln gemeinsam mit den Tiroler Museen Lösungen für aktuelle Herausforderungen – genau darum geht es beim Scientist-in-Residence-Programm. Kulturelles Erbe lebt davon, dass jede Generation neue Fragen stellt und ungekannte Perspektiven einbringt“, unterstützt LH Mattle das neue Projekt. Insbesondere kleinere Museen quer durch die Bezirke Tirols sollen von der Initiative profitieren: So wird empfohlen, die NachwuchswissenschaftlerInnen – analog zum Artist-in-Residence-Programm – für die Dauer des Programms in der jeweiligen Gemeinde unterzubringen. Das Land Tirol unterstützt die Museen durch Förderung der geleisteten Vergütung für die qualifizierte Tätigkeit der Studierenden (bis zu 80 Prozent von max. 1.400 Euro). Nähere Details sind auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/kulturportal/museumsportal/scientist-in-residence/#c305135" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Website des Landes Tirol</span></a> nachzulesen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ringvorlesung eröffnet neue Blickwinkel auf unsere Museen</span></p>
<p>Begleitend dazu richtet die Universität Innsbruck ab 7. Oktober 2026 die öffentliche Ringvorlesung „Museum im Werden“ aus. Jeden Mittwoch (Ausnahme: 14. Oktober) diskutieren ExpertInnen aus Wissenschaft und Museumspraxis im kommenden Wintersemester über aktuelle Entwicklungen der Museumsarbeit. Themen wie Barrierefreiheit, Partizipation, Digitalisierung, kuratorische Konzepte und neue Vermittlungsformen stehen ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, wie sich Museen den Herausforderungen der Zukunft stellen. Für die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich – Interessierte können die Mittwochtermine von 17.15 bis 18.45 Uhr an der Universität Innsbruck besuchen (Innrain 52e, Erdgeschoss, Hörsaal 7).</p>
<p>„Museen entwickeln sich ständig weiter. Sie bewahren Geschichte, greifen aktuelle gesellschaftliche Fragen auf und schaffen Raum für Begegnung und Austausch. Die neue Ringvorlesung will dieses Wissen nicht nur einem akademischen Publikum, sondern auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen“, hält LH Mattle abschließend fest. Alle Infos zur Vortragsreihe „Museum im Werden“ sind auf der&nbsp;<a href="https://lfuonline.uibk.ac.at/public/lfuonline_lv.details?sem_id_in=26W&amp;lvnr_id_in=800605" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Website der Universität Innsbruck</span></a> zu finden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58792</guid>
				<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 07:05:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Angelobung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/angelobung/</link>
				<description>Am 05.08.2026 fand die Angelobung des Vizebürgermeister der Gemeinde Kolsassberg in der BH Innsbruck statt.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/6/csm_Angelobung_Kolsassberg_8955849fd8.jpg" length="2500583" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 16:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Abschussverordnung für Schadwolf im Bezirk Landeck </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/abschussverordnung-fuer-schadwolf-im-bezirk-landeck/</link>
				<description>Tote und vermisste Schafe in einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Kaunertal</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e78f8249b972b2809d690c9a48f111089"><span class="regierungsmitglied">Jägerschaft bereits informiert</span></li><li data-list-item-id="eeeadf6da346d1022199218eea764cd88"><span class="regierungsmitglied">Weiteres Rissereignis im Gemeindegebiet von Pfunds – Verdacht auf Bären als Verursacher</span></li><li data-list-item-id="ed6a8e235b4ea1d45665af7f9ddabed5e"><span class="regierungsmitglied">Weiterhin keine Hinweise auf eine gezielte Annäherung eines Bären an Menschen oder den Siedlungsraum</span></li></ul><p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Die Tiroler Landesregierung hat heute, Dienstag, die Abschussverordnung für einen Schadwolf im Bezirk Landeck erlassen. Die Verordnung ist mit der Kundmachung heute, Dienstag, in Kraft getreten und gilt bis zum Ablauf des 27. Septembers 2026. Die betroffene Jägerschaft wurde bereits informiert.</span></p>
<p class="text-justify"><span lang="DE-AT" dir="ltr">In einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Kaunertal (Bezirk Landeck) kam es Ende letzter Woche zu einem Rissereignis. Es wurden dort zwei Schafe durch den örtlich zuständigen Amtstierarzt begutachtet. Zudem waren vier weitere Schafe abgängig. Aufgrund des Rissbildes besteht der konkrete Verdacht auf einen Wolf als Verursacher.&nbsp;</span></p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Weiteres Rissereignis im Gemeindegebiet von Pfunds</span></p>
<p class="text-justify"><span lang="DE-AT" dir="ltr">In einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Pfunds&nbsp;</span>(ebenfalls Bezirk Landeck)<span lang="DE-AT" dir="ltr">wurde zudem gestern, Montag, ein totes Pony begutachtet. Nach amtstierärztlicher Begutachtung besteht bei diesem Ereignis der Verdacht auf Beteiligung eines Bären. Zur weiteren Abklärung anderer möglicher Ursachen wurden Tupferproben entnommen und an das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien gesendet. Zuletzt wurde im Gemeindegebiet von Pfunds Ende Juli bzw. gestern, Montag, ein Bär mittels Wildkamera nachgewiesen.&nbsp;</span></p>
<p class="text-justify"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Alle einlangenden Meldungen und Nachweise wurden und werden überprüft und haben bislang keine Hinweise darauf ergeben, dass sich ein Bär Menschen oder dem Siedlungsraum gezielt nähert. Eine Übersicht zu Nachweisen von Großen Beutegreifern in Tirol findet sich auf der&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/nachweise/suchergebnisse/" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Website des Landes</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr">.</span></p>
<p class="text-justify"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/meldung/sichtmeldung/" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Sichtungsformular</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr"> auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr">.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59096</guid>
				<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 11:04:20 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Hagele: „Wir stärken die Gesundheitskompetenz von Familien von Anfang an“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lrin-hagele-wir-staerken-die-gesundheitskompetenz-von-familien-von-anfang-an/</link>
				<description>Land Tirol fördert Gesundheitsangebote in Eltern-Kind-Zentren mit rund 80.500 Euro</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/5/csm_LRin_Hagele-Portr%C3%A4t-8-Neuner_d58bf1845a.jpg" length="2386793" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb87f3f4aeb060881dfa630929072b90f"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahes und leistbares Kursangebot für Familien rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre</span></li><li data-list-item-id="eab4ee5d4ee31d143c31ede0f9bf06a0a"><span class="regierungsmitglied">Qualitätsgesicherte Kurse von ExpertInnen zu Geburtsvorbereitung, Erste Hilfe für Babys, Yoga in der Schwangerschaft</span></li></ul><p>„Gesundheitsförderung beginnt lange bevor Kinder in den Kindergarten oder die Schule kommen“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Von Geburtsvorbereitung über Erste-Hilfe-Kurse für Babys und Kleinkinder bis hin zu Schwangerschaftsyoga oder Babymassage – gerade in der Zeit rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre werden wichtige Grundlagen für die Gesundheit gelegt. Deshalb unterstützt das Land Tirol auch im Jahr 2026 gesundheitsbezogene Bildungsangebote in Tirols Eltern-Kind-Zentren. „Mit den Gesundheitsangeboten in den Eltern-Kind-Zentren unterstützen wir Familien dabei, gut informiert und selbstbestimmt Entscheidungen für ihre Gesundheit und jene ihrer Kinder zu treffen. Gleichzeitig schaffen wir niederschwellige Angebote, die leicht erreichbar sind und von qualifizierten Fachkräften begleitet werden“, so LR<sup>in </sup>Hagele. Für die Förderung der Kurse stellt das Land insgesamt rund 80.500 Euro im Jahr 2026 zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfältige Kurse für werdende Eltern und Familien</span></p>
<p>Gefördert werden Träger von Eltern-Kind-Zentren, die qualitätsgesicherte Kurse mit gesundheitsbezogenen Inhalten anbieten. Dazu zählen Geburtsvorbereitungskurse, Rückbildungskurse, Säuglingspflege sowie Erste-Hilfe-Kurse für Babys und Kleinkinder. Darüber hinaus werden Kurse wie Sport nach der Rückbildung, Yoga in der Schwangerschaft, Babymassage, Schwangerschaftsschwimmen und Schwangerschaftsgymnastik unterstützt. Die Kurse werden von qualifizierten Fachpersonen wie Hebammen, ÄrztInnen, RettungssanitäterInnen, PhysiotherapeutInnen, diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, ErgotherapeutInnen sowie diplomierten Fitness- und GesundheitstrainerInnen oder YogatrainerInnen geleitet.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investition in die Gesundheit von Familien</span></p>
<p>Ergänzend bieten die Eltern-Kind-Zentren im Rahmen des Eltern-Kind-Passes kostenlose Beratungen an. Dazu zählen das verpflichtende Hebammengespräch zwischen der 18. und 22. Schwangerschaftswoche sowie eine kostenlose Elternberatung von der Schwangerschaft bis zum ersten Geburtstag des Kindes. Damit erhalten werdende Eltern frühzeitig Unterstützung zu Themen wie Karenzmodelle, finanzielle Leistungen rund um die Geburt und Erziehungsberatung.</p>
<p>Mit der Förderung trägt das Land Tirol dazu bei, dass Eltern-Kind-Zentren diese wichtigen Bildungs- und Gesundheitsangebote leistbar und wohnortnah anbieten können, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele: „Gesundheitskompetenz entsteht nicht von heute auf morgen. Sie wächst mit verlässlichen Informationen, persönlicher Beratung und wohnortnahen Angeboten, die Familien im Alltag unterstützen.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59094</guid>
				<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:39:13 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Züge über den Brenner nehmen Formen an </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neue-zuege-ueber-den-brenner-nehmen-formen-an/</link>
				<description>Durchfahren statt umsteigen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/0/csm_20260804_Besuch_Alstom_2_10178e2eb7.jpg" length="514884" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2ee89c0dac74b14cf26b59813846a40e"><span class="regierungsmitglied">Mobilitätslandesrat Zumtobel und Südtiroler Amtskollege Alfreider besichtigten Fahrzeug-Produktion in Italien&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e41a9a9471c144946273bbee01565a71f"><span class="regierungsmitglied">Neue moderne Mehrsystemzüge machen Umstieg an der Grenze künftig überflüssig</span></li><li data-list-item-id="e31ca2887cc6ca06611d242b78bd98ed5"><span class="regierungsmitglied">Fahrzeugauslieferung an die ÖBB startet ab 2027&nbsp;</span></li></ul><p>Schon bald bricht für grenzüberschreitende PendlerInnen und Reisende zwischen Tirol und Südtirol eine neue Ära an: Mit den Mehrsystemfahrzeugen des Typs Coradia Stream der Firma Alstom, welche in Österreich und Italien fahren können, entfällt der Umstieg an der Grenze am Brenner künftig. Eingeführt werden soll die umstiegsfreie Verbindung von Innsbruck nach Bozen und weiter nach Meran und Mals im Stundentakt mit Mitte 2027. Vom Fortschritt der Fahrzeugproduktion überzeugten sich Tirols Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> und der Südtiroler Mobilitätslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Daniel Alfreider</span> vergangene Woche in Savigliano im italienischen Piemont.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Modernste Zuggarnituren im Bau – Werksbesuch in Savigliano</span></p>
<p>In Savigliano werden in einer Produktionshalle des Zugherstellers Alstom aktuell die von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bestellten sechs Garnituren fertiggestellt und sollen ab 2027 ausgeliefert werden. Insgesamt werden 22 Züge gemeinsam von den Südtiroler Transportstruktur AG (STA) und den ÖBB angekauft. Beim Besuch in Italien wurden die beiden Politiker von VertreterInnen des Verkehrsverbund Tirol (VVT), ÖBB und der Südtiroler Transportstruktur AG (STA) begleitet.</p>
<p>„Der Brennerpass ist ein verkehrliches Nadelöhr, weshalb der Ausbau des grenzüberschreitenden Bahnverkehrs von ganz besonderer Bedeutung für die Europaregion ist. Letzte Woche konnte ich mich persönlich vom Fortschritt der neuen Zuggarnituren überzeugen. Die unterschiedlichen Bahnstromsysteme in Österreich und Italien sind damit für den Nahverkehr künftig kein Problem mehr. Der grenzüberschreitende Euregio-Nahverkehr ist vor allem für Pendlerinnen und Pendler sowie für unsere Gäste wesentlich und wird somit eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr über den Brenner bieten“, so Mobilitätslandesrat Zumtobel.</p>
<p>Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben muss das Zugpersonal am Brenner gewechselt werden, weshalb auch künftig ein kurzer Halt an der Grenze notwendig ist. Für die Fahrgäste wird es künftig komfortabler, – sie können im Zug verbleiben und müssen nicht auf einen anderen Zug am Brenner umsteigen. 4 Fahrzeuge des Typs Coradia Stream sind bereits in Südtirol im Einsatz.&nbsp;</p>
<p>„Vor 150 Jahren hat man die Eisenbahn gebaut, weil es keine Autos gab. Heute investieren wir in die Schiene, weil es zu viele Autos gibt. Der Zug ist unser Rückgrat im öffentlichen Personenverkehr, weil wir mit der Eisenbahn auf den Hauptachsen sehr viele Menschen transportieren können. Und neben der Infrastruktur braucht es moderne Zuggarnituren, die sowohl in Italien als auch in Österreich verkehren können“ unterstreicht der Südtiroler Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Komfort auf Schiene – direkt von Innsbruck nach Bozen&nbsp;</span></p>
<p>Die Vorteile: Die neuen Züge bieten umstiegsfreie Direktverbindungen im Regionalverkehr zwischen Innsbruck und Bozen sowie mehr Kapazität und Komfort. 35 Nahverkehrsverbindungen beginnen und enden aktuell am Brenner, nur vier fahren derzeit als Direktverbindung weiter. Künftig gibt es stündliche, durchgehende Verbindungen über die Landesgrenze ohne Umstieg. Gerade NutzerInnen mit Fahrrädern profitieren sowohl vom entfallenen Umstieg als auch von den neuen großzügigen Fahrradabteilen. Die Direktverbindungen sind auch ein weiterer Schritt hin zu einer inklusiven Mobilität für alle, da besonders Personen mit Mobilitätseinschränkungen von durchgehenden Verbindungen ohne Umstieg profitieren.&nbsp;</p>
<p>„Mit den neuen Mehrsystemzügen schaffen wir für unsere Fahrgäste einen deutlichen Qualitätssprung im grenzüberschreitenden Verkehr. Tirol und Südtirol wachsen auf der Schiene noch enger zusammen, weil Reisende künftig stündlich ohne Umstieg über den Brenner fahren können. Gleichzeitig profitieren sie von modernen Fahrzeugen mit mehr Sitzplätzen und mehr Komfort“, fasst <span class="regierungsmitglied">Alexander Jug</span>, Geschäftsführer des VVT, zusammen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Komfort und mehr Kapazität</span></p>
<p>Die Coradia Stream-Züge sind 128 Meter lang, bieten den Fahrgästen insgesamt 381 Sitzplätze und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Sie verfügen über Steckdosen und WLAN und sind zudem mit einem vergrößerten Fahrradabteil ausgestattet. Im Vergleich dazu bieten die derzeit auf der Brennerstrecke im Verkehr befindlichen Nahverkehrszüge 199 Sitzplätze.</p>
<p>Vor dem Einsatz im Fahrgastbetrieb hat noch die Zulassung der neuen Fahrzeuge in beiden Ländern durch den Hersteller Alstom zu erfolgen und die TriebfahrzeugführerInnen, das Zugbegleitpersonal sowie die WerkstattmitarbeiterInnen werden auf die neuen ÖBB-Fahrzeuge geschult. Damit die Übergangszeit möglichst kurz ausfällt, laufen die Schulungen bereits jetzt vorausschauend an: mit den baugleichen Fahrzeugen der Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) in Italien.</p>
<p>„Die modernen Coradia-Stream Züge werden den Anforderungen auf der im Nahverkehr stark frequentierten Brennerstrecke mit Berufspendlerinnen und -pendlern und Freizeitverkehr bestens gerecht. Sie bieten deutlich mehr Sitzplätze und mehr Raum für Fahrräder. Verbunden mit dem dichten Takt und den neuen grenzüberschreitenden Verbindungen ist das ein Argument mehr für den Umstieg auf die Bahn“, ist <span class="regierungsmitglied">Werner Buchberger</span>, Leiter des ÖBB Flottenmanagements überzeugt</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Europäische Verkehrspolitik</category>
				
					<category>Öffentlicher Nahverkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59091</guid>
				<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 16:20:56 +0200</pubDate>
				
				<title>Hahntennjochstraße wieder frei befahrbar</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sperre-auf-der-l-246-hahntennjochstrasse-1/</link>
				<description></description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufräumarbeiten an der Hahntennjochstraße wurden zwischenzeitlich abgeschlossen. Die Straße ist ab sofort wieder für den Verkehr freigegeben, die Überfahrt über das Hahntennjoch ist somit wieder möglich.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Update vom 3. August, 11.50 Uhr:</span></p>
<p>Die Sperre der L 246 Hahntennjochstraße konnte heute Vormittag im Bezirk Imst aufgehoben werden. Die Straße ist damit aktuell von Imster Seite aus bis zur Passhöhe befahrbar, eine Überfahrt über das Hahntennjoch ist jedoch derzeit aus beiden Richtungen kommend nicht möglich. Die Sperre auf Reuttener Seite (L 72) wird voraussichtlich noch bis zum Abend andauern – die Aufräumarbeiten nach einer Mure dauern weiter an. Update folgt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung vom 2. August 2026, 21.30 Uhr</span></p>
<h2><span>Sperre auf der L 246 Hahntennjochstraße nach Murenabgang&nbsp;</span></h2>
<p>Nach einem Murenabgang auf der L 246 Hahntennjochstraße im Gemeindegebiet von Pfafflar bleibt die Straße im gesamten Straßenverlauf jedenfalls bis morgen, Montagfrüh, gesperrt. Eine Überfahrt über das Hahntennjoch ist aktuell nicht möglich. Die Aufräumarbeiten laufen. Ein Update folgt morgen, Montag.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59092</guid>
				<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:46:53 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol bleibt Spitzenreiter am Arbeitsmarkt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-bleibt-spitzenreiter-am-arbeitsmarkt/</link>
				<description>AMS-Zahlen für Juli zeigen: Tirol mit niedrigster Arbeitslosenquote Österreichs</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb053a14880d637c0a4c1a75dfa25c7da"><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 als Basis für verschiedenste Initiativen am Arbeitsmarkt</span></li><li data-list-item-id="e67408fd28555152de39a85154ee184e1"><span class="regierungsmitglied">Langzeitbeschäftigungslose in den Arbeitsmarkt integrieren: Tiroler Erfolgsprojekt Job Navi betreut aktuell 91 Menschen</span></li></ul><p>Mit einer niedrigen Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent weist Tirol weiterhin sogar die niedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer in Österreich auf. Das zeigen die aktuellen Arbeitsmarktdaten des Arbeitsmarktservice (AMS) Tirol für Juli 2026. Die Quote bleibt damit gegenüber dem Vorjahr stabil. Gleichzeitig ist die Zahl der Beschäftigten weiter gestiegen: Aktuell sind rund 372.000 Menschen in Tirol unselbstständig beschäftigt. Dennoch sind 12.828 Tirolerinnen und Tiroler auf Arbeitssuche – um 225 Personen beziehungsweise 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>„Tirol steht im Bundesländervergleich weiterhin am besten da. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer starken Wirtschaft mit starken Segmenten wie dem Tourismus und der Industrie, engagierter Betriebe und einer konsequenten Arbeitsmarktpolitik. Gleichzeitig dürfen wir uns auf diesen Zahlen nicht ausruhen. Hinter jeder Zahl stehen ein Mensch und eine Existenz. 12.828 arbeitslose Tirolerinnen und Tiroler sind 12.828 gute Gründe, weiter alles dafür zu tun, Menschen rasch wieder in Beschäftigung zu bringen“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Dem pflichtet auch Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> bei: „Mit der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 haben wir einen klaren Fahrplan für einen starken Arbeitsmarkt für alle geschaffen. Unser Ziel ist es, Menschen in Beschäftigung zu halten, Qualifizierung gezielt zu fördern und auf dem Weg in den Arbeitsmarkt bestmöglich zu unterstützen. Die Entwicklung zeigt, dass Tirol auf dem richtigen Weg ist. Gleichzeitig machen die aktuellen Zahlen deutlich, wo wir weiter ansetzen müssen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jugend, Menschen mit Behinderungen und Langzeitbeschäftigungslose im Fokus</span></p>
<p>Trotz der insgesamt positiven Entwicklung zeigen die aktuellen AMS-Daten auch Herausforderungen. So ist die Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen unter 25 Jahren um 5,5 Prozent gestiegen. Auch bei Menschen mit Behinderungen wurde ein deutlicher Anstieg von 14,5 Prozent verzeichnet. Die Zahl der Langzeitbeschäftigungslosen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 17,7 Prozent auf 2.430 Personen.</p>
<p>„Gerade diese Entwicklungen zeigen, wie wichtig gezielte Unterstützung ist. Unser Anspruch ist, niemanden zurückzulassen. Deshalb investieren wir unter anderem auch gezielt in Maßnahmen für Jugendliche, Menschen mit Behinderungen und langzeitbeschäftigungslose Personen. Wer arbeiten will, soll dabei auch unterstützt werden“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p>Ein bisheriger Erfolg der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 ist etwa die Etablierung des neuen Programms „Job Navi“. Es begleitet langzeitbeschäftigungslose Menschen individuell auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt. Dabei werden nicht nur berufliche Qualifikationen, sondern auch persönliche Lebensumstände wie Gesundheit, Wohnsituation oder finanzielle Herausforderungen berücksichtigt. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen wird ein individueller Wiedereinstiegsplan erarbeitet. Die Begleitung endet dabei nicht mit dem Arbeitsbeginn, sondern wird auch nach der erfolgreichen Vermittlung fortgesetzt, um Beschäftigungsverhältnisse langfristig zu sichern. Aktuell werden 91 Menschen über Job Navi betreut.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lehre bleibt Zukunftschance</span></p>
<p>Laut Zahlen des AMS sind Lehrlinge weiter begehrt: Ende Juli waren 1.251 sofort verfügbare Lehrstellen gemeldet – ein Plus von 19,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.&nbsp;</p>
<p>„Die Lehre ist und bleibt ein Erfolgsmodell. Jede offene Lehrstelle ist eine Chance für junge Menschen und zugleich eine Investition in die Fachkräfte von morgen. Deshalb stärken wir die Lehre mit unserer Lehrlingsoffensive – bestehend aus finanziellen Unterstützungen und Initiativen wie dem ‚Lehrling des Monats‘ und dem ‚Lehrling des Jahres‘. Wir wollen noch mehr junge Menschen für diesen Weg begeistern und den Betrieben die Fachkräfte sichern, die sie brauchen“, unterstreicht LR<sup>in</sup> Mair.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
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				<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:42:53 +0200</pubDate>
				
				<title>„Wo sind Sie gerade?“ SOS-EU-ALP App hilft im Notfall </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wo-sind-sie-gerade-sos-eu-alp-app-hilft-im-notfall/</link>
				<description>Standort wird bei Notruf automatisch an die zuständige Leitstelle übermittelt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0f5c03e5772732f781cd201f31d5aab3"><span class="regierungsmitglied">Steigende Bekanntheit und Nutzerzahlen: 2025 1.400 Meldungen über die App an die Leitstelle Tirol übermittelt</span></li><li data-list-item-id="e2d922976ab79728b7cf0ccf95b4041b1"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose App in Tirol, Bayern und Südtirol nutzbar – seit 2017 bereits 440.000 Downloads</span></li><li data-list-item-id="e11991bbd4e560393fbee7be7fab5905e"><span class="regierungsmitglied">Auch präventive Standortübermittlung kann bei Suchaktionen wertvolle Zeit sparen</span></li></ul><p>Bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Wer in den Bergen, auf Radwegen oder in abgelegenen Gebieten unterwegs ist, kann die wesentliche Frage „Wo befinden Sie sich gerade?“ im Notfall oft nicht rasch und genau beantworten: Hier unterstützt die SOS-EU-ALP App. Mit wenigen Klicks kann über die kostenlose App ein Notruf abgesetzt werden. Die aktuellen Standortdaten werden dabei automatisch an die zuständige Leitstelle übermittelt und gleichzeitig wird eine Sprachverbindung aufgebaut. Seit ihrer Einführung im Jahr 2017 hat sich die App als wichtiges digitales Hilfsmittel etabliert. Sie ist in Tirol, Bayern und Südtirol nutzbar und wurde bereits über 440.000-mal heruntergeladen. Im vergangenen Jahr 2025 waren es rund 1.400 Meldungen, die über die App an die Leitstelle Tirol übermittelt wurden – darunter rund 1.000 tatsächliche Notfallmeldungen sowie Meldungen im Rahmen von Übungen, Kursen oder vorsorglichen Nutzungen. Im Jahr 2026 waren es im ersten Halbjahr bereits über 750 Meldungen.&nbsp;</p>
<p>„Dank der Standortübermittlung durch die SOS-EU-ALP App können Rettungskräfte schneller vor Ort sein. Das spart wertvolle Zeit und erleichtert die Arbeit der Leitstelle und der Einsatzkräfte erheblich. Im Ernstfall können die so gewonnenen Sekunden Leben retten“, sagt Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">App wird besonders bei Outdoor-Aktivitäten genutzt</span></p>
<p>Gerade in den Sommermonaten, wenn viele Menschen beim Wandern, Bergsteigen, Radfahren oder Mountainbiken unterwegs sind, steigt die Bedeutung einer raschen und präzisen Standortübermittlung. Die SOS-EU-ALP App hilft dabei, wertvolle Zeit zu gewinnen, da die Leitstelle den Einsatzort unmittelbar lokalisieren und an die Rettungskräfte weitergeben kann.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Bernd Noggler</span>, Geschäftsführer der Leitstelle Tirol, betont: „Die App kommt bei den Nutzerinnen und Nutzern sehr gut an. Besonders in den Sommermonaten, wenn viele Menschen draußen unterwegs sind, wird die App häufig genutzt – in den letzten 30 Tagen wurde sie rund 110-mal verwendet. Glücklicherweise bedeutet nicht jede Nutzung einen Notfall. Viele aktivieren das Tool vorsorglich, etwa bei einer Wanderung, um im Ernstfall schnell die Leitstelle zu erreichen. Im Durchschnitt erhalten wir über die App fünf Meldungen pro Tag.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bei Netzproblemen auch Textfunktion verfügbar</span></p>
<p>Wird über die App ein Notruf ausgelöst, werden die exakten GPS-Koordinaten an die Leitstelle übermittelt. Parallel dazu wird eine telefonische Verbindung hergestellt. So können wichtige Informationen wie Unfallhergang, Anzahl der betroffenen Personen oder Art der Verletzung rasch abgeklärt werden. Sollte eine Sprachverbindung aufgrund von Netzproblemen nicht möglich sein, können Informationen auch über die Textfunktion übermittelt werden. Damit bietet die App nicht nur den Einsatzkräften eine wichtige Unterstützung, sondern auch den NutzerInnen zusätzliche Sicherheit – insbesondere in Situationen, in denen Orientierung oder Kommunikation erschwert sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Funktion „Standortverlauf“ kann Suchgebiet eingrenzen</span></p>
<p>Neben der klassischen Notruffunktion verfügt die SOS-EU-ALP App auch über die Zusatzfunktion „Standortverlauf“. Wird diese aktiviert, übermittelt die App nach jeweils 100 zurückgelegten Metern die aktuelle Position an einen Server. Kommt eine Person nicht wie geplant von einer Tour zurück und wird eine Suchaktion ausgelöst, können die gespeicherten Standortdaten herangezogen werden. Dadurch lässt sich das Suchgebiet deutlich eingrenzen.&nbsp;</p>
<p>„Gerade für alpine Aktivitäten bietet diese Zusatzfunktion einen Mehrwert. Wenn eine Person nicht wie geplant von einer Tour zurückkehrt und Angehörige oder Gastgeber Alarm schlagen, können die Einsatzkräfte auf die gespeicherten Daten zugreifen und das Suchgebiet eingrenzen. Das spart wertvolle Zeit“, erklärt Noggler. Nach dem Ausloggen aus der App werden die übermittelten Standortdaten umgehend gelöscht.</p>
<p>Die SOS-EU-ALP App ist kostenlos im Apple App Store und Google Play Store verfügbar. Weitere Informationen gibt es unter&nbsp;<a href="http://www.leitstelle.tirol/leistungen/soseualpapp" target="_blank" rel="noreferrer">www.leitstelle.tirol/leistungen/soseualpapp</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
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				<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 21:24:06 +0200</pubDate>
				
				<title>Sperre auf der L 246 Hahntennjochstraße</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/sperre-auf-der-l-246-hahntennjochstrasse/</link>
				<description> nach Murenabgang</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Murenabgang auf der L 246 Hahntennjochstraße im Gemeindegebiet von Pfafflar bleibt die Straße im gesamten Straßenverlauf jedenfalls bis morgen, Montagfrüh, gesperrt. Eine Überfahrt über das Hahntennjoch ist aktuell nicht möglich. Die Aufräumarbeiten laufen. Ein Update folgt morgen, Montag.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Spitze für Kammer der ZiviltechnikerInnen angelobt </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neue-spitze-fuer-kammer-der-ziviltechnikerinnen-angelobt/</link>
				<description>LH Mattle empfing die neu gewählte Präsidentin der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Tirol und Vorarlberg im Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee856d29403abf1c93339c0aabef5f43a"><span class="regierungsmitglied">Präsidentin Regina Mayer wurde von LH Mattle für die Funktionsperiode 2026 bis 2030 angelobt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec75636edea256503be1b7ca284c1f3c2"><span class="regierungsmitglied">Erstmals zwei Frauen an der Spitze der Kammer</span></li><li data-list-item-id="e260da50da7935a0335edb7cb96f140ce"><span class="regierungsmitglied">Klimaschutz, Nachwuchsförderung sowie leistbares und einfaches Bauen stehen im Fokus der aktuellen Funktionsperiode</span></li></ul><p>Die Kammer der ZiviltechnikerInnen für Tirol und Vorarlberg ist die gesetzliche Berufs- und Interessenvertretung der ArchitektInnen und ZivilingenieurInnen. Sie vertritt freiberuflich tätige ZiviltechnikerInnen und wird von ehrenamtlichen FunktionärInnen getragen. Nach der Wahl ihres neuen Präsidiums am 23. Juni 2026 wurde die neue Präsidentin,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Regina Mayer</span>, im Landhaus von Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> angelobt. Gemeinsam mit Vizepräsidentin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Carmen Schrötter-Lenzi</span> lenkt sie in den kommenden vier Jahren die Geschicke der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Tirol und Vorarlberg. Die Präsidentin hat nach den Vorgaben des Ziviltechnikergesetzes 2019 dem Landeshauptmann die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und getreue Erfüllung ihrer Pflichten zu geloben.</p>
<p>„Ich gratuliere Regina Mayer herzlich zu ihrer Wahl und wünsche ihr und ihrem gesamten Team viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben. Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker leisten mit ihrer fachlichen Expertise einen wichtigen Beitrag zur Planung zukunftsweisender Projekte, von Infrastrukturvorhaben über den Hochwasserschutz bis hin zur nachhaltigen Gestaltung unseres Lebensraumes. Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit“, betonte LH Mattle.</p>
<p>Als zentrale Anlaufstelle stärkt die Kammer den Berufsstand, fördert Aus- und Fortbildung und vertritt die Standesinteressen nach innen und außen. Gleichzeitig macht sie die Qualität und Leistungen der ZiviltechnikerInnen sichtbar und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Förderung von Baukultur und qualitätsvollem Planen und Bauen. Die neu gewählte Präsidentin Mayer freut sich auf die neue Herausforderung: „Ich bedanke mich herzlich für das Vertrauen, das mir und dem neuen Präsidium entgegengebracht wurde. Gemeinsam möchten wir die Kammer als starke und verlässliche Interessenvertretung weiterentwickeln und den Austausch mit Politik, Verwaltung und unseren Mitgliedern weiter vertiefen. Ich freue mich darauf, die anstehenden Aufgaben gemeinsam anzugehen und die Zukunft unseres Berufsstandes aktiv mitzugestalten.“ Mit Regina Mayer als Präsidentin und Carmen Schrötter-Lenzi als Vizepräsidentin steht erstmals ein weibliches Führungsduo an der Spitze der Kammer.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wichtiger Partner für Baukultur und Infrastruktur</span></p>
<p>ZiviltechnikerInnen sind als staatlich befugte und beeidete ExpertInnen unabhängige Partner bei der Planung und Umsetzung öffentlicher und privater Bau- und Infrastrukturprojekte. Mit ihrer fachlichen Expertise tragen sie wesentlich zu einer qualitätsvollen Baukultur, einer nachhaltigen Raumentwicklung sowie zu sicheren und zukunftsorientierten Lösungen bei.</p>
<p>„Baukultur ist ein wichtiger Teil der Entwicklung unseres Landes. Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker tragen mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung dazu bei, dass Projekte in Tirol mit Weitblick geplant und umgesetzt werden. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsorientierten Entwicklung unserer Regionen und Gemeinden“, betont LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Ende der Sperre der Fernpassstraße und des Hahntennjochs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ende-der-sperre-der-fernpassstrasse-und-des-hahntennjochs/</link>
				<description>Konsequente Kontrollen von Polizei und Straßenaufsichtsorganen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5cccf8688b074a48e1f71fa873ee6ba8"><span class="regierungsmitglied">Sperre verlief geordnet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee72b92dbf4d55360e8b0a05eb14dccaf"><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote auf Ausweichrouten werden weiterhin streng kontrolliert – Dosierampel am Achenpass aktiviert</span></li><li data-list-item-id="ea4d09b85bbdf63bcb35574bf4ccb32e0"><span class="regierungsmitglied">Reguläre Fahrverbote auf dem niederrangigen Straßennetz bis 19 Uhr aufrecht</span></li></ul><p>Heute, Samstag, kam es aufgrund von angemeldeten Versammlungen von Bürgerinitiativen im Bezirk Reutte und im Bezirk Imst zu einer rund zweistündigen Sperre der B 179 Fernpassstraße. Im Zeitraum von 9.45 bis 12 Uhr wurde die B 179 Fernpassstraße deshalb im Bereich Reutte/Katzenberg sowie Nassereith/Rastland für den gesamten Verkehr gesperrt.&nbsp;</p>
<p>Seitens der zuständigen Behörden wurden bereits im Vorfeld vorsorglich zusätzliche Maßnahmen vorbereitet, um die (Versorgungs-)Sicherheit in der Region zu gewährleisten und AnrainerInnen zu schützen. So wurde auch die L 246 Hahntennjochstraße im gleichen Zeitraum für den gesamten Verkehr gesperrt. Die regulär aufrechten Fahrverbote für den Ausweichverkehr auf dem niederrangigen Straßennetz wurden insbesondere auf den Alternativrouten über Scharnitz, Leutasch und Telfs bzw. Zirl engmaschig kontrolliert. Zudem wurde in Abstimmung mit der BH Schwaz die Dosierampel am Achenpass nördlich von Achenkirch vorsorglich aktiviert, um die anrainende Bevölkerung entlang B 181 Achenseestraße bestmöglich zu entlasten.&nbsp;</p>
<p>Die Bezirkspolizeikommandos Reutte und Imst standen heute mit zahlreichen BeamtInnen im Einsatz. Zudem sind die Straßenaufsichtsorgane des Landes zur Kontrolle der Fahrverbote für den Ausweichverkehr auf dem niederrangigen Straßennetz vor Ort und die Dosierampeln vor Vils sowie bei Reutte-Süd waren – wie generell an Wochenenden – aktiv. Die aufrechten Fahrverbote in den Bezirken Reutte, Imst und Innsbruck-Land (sie gelten im Sommer jedes Wochenende von 7 bis 19 Uhr) werden auch in den kommenden Stunden weiterhin streng kontrolliert, um Ausweichverkehr zu verhindern.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ruhige Verkehrssituation in der Region</span></p>
<p>Ein Verkehrschaos und kilometerlange Staus entlang der Fernpassstrecke und auf den Ausweichrouten sind trotz des ferienbedingt erwarteten höheren Verkehrsaufkommen heute, Samstag, ausgeblieben. Die Verkehrs- und Versorgungssicherheit in der Region blieb gewährleistet.&nbsp;</p>
<p>„Wir haben uns wieder intensiv vorbereitet und umfangreiche Maßnahmen getroffen, um die Verkehrs- und Versorgungssicherheit bestmöglich aufrechtzuerhalten und die Notfallversorgung sicherzustellen. Die Kontrollen der aufrechten Fahrverbote sowie der Einsatz der Dosierampeln sind zum Schutz der anrainenden Bevölkerung wesentlich“, bilanziert <span class="regierungsmitglied">Bernhard Knapp</span>, Vorstand der Abt. Verkehrs- und Seilbahnrecht des Landes Tirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Michael Eder</span>, Bezirkspolizeikommandant von Reutte: „Auf beiden Seiten des Fernpasses war die Lage sehr ruhig. Das Verkehrsaufkommen war auf beiden Seiten sehr gering, die mediale Kommunikation über die Sperre hat die Menschen erreicht. Wir behalten die Situation auch weiterhin im Auge und sind auch auf den Alternativrouten am Seefelder Plateau und am Achenpass vor Ort.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Tirol Konvent: Vereinfachungen in zahlreichen Bereichen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-konvent-vereinfachungen-in-zahlreichen-bereichen/</link>
				<description>Wöchentliches Update: Fortsetzung Digiway</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e689df45724e71e8009060f7e14815026"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Land Tirol setzt weiter auf digitale Besucherlenkung auf Wander- und Bergwegen</span></li><li data-list-item-id="e242b83286ece3363a85f215706438f98"><span class="regierungsmitglied">Reformprozess Tirol Konvent schreitet voran: 33 der insgesamt 76&nbsp;Maßnahmen bereits umgesetzt oder gestartet</span></li><li data-list-item-id="e03d5b01fcbfc9dc621db62175c6846ba"><span class="regierungsmitglied">Zahlreiche Einzelmaßnahmen optimieren Verwaltung als modernen und bürgernahen Servicedienstleister&nbsp;</span></li></ul><p>Ob vereinfachte Förderanträge für Vereine oder neue KI-Chatbots für Fragen rund um Verwaltungsleistungen: Der Tirol Konvent bringt laufend konkrete Verbesserungen für BürgerInnen, Gemeinden, Unternehmen und die Verwaltung. Im ersten Halbjahr 2026 wurden wieder zahlreiche Maßnahmen umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Insgesamt umfasst der Tirol Konvent 76 Maßnahmen, davon sind bereits 33 umgesetzt oder im laufenden Betrieb. Innerhalb dieser Maßnahmen gibt es zahlreiche Einzelmaßnahmen, die zielgruppen- oder projektspezifische Verbesserungen mit sich bringen – davon berichten die wöchentlichen Updates „Vereinfachung und Entbürokratisierung“. Ziel aller Schritte, Maßnahmen und Ideen bleibt es, Verwaltungsabläufe einfacher, schneller und serviceorientierter zu gestalten. Die Empfehlungen des BürgerInnen-Rats fließen dabei laufend in die Weiterentwicklung des Reformprozesses ein.</p>
<p>ein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Berg- und Wanderweg: Land Tirol setzt weiterhin auf Projekt</span></p>
<p>Zu den aktuellen digitalen Fortschritten zählt auch das Projekt Digiway, das kürzlich vorgestellt wurde (siehe dazu <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bergwandern-wird-digital-euregio-projekt-digiway-macht-bergwege-sicherer/">Pressemitteilung vom 25. Juni 2026</a>). Von den bereitgestellten Daten profitieren alpine Vereine, Tourismusorganisationen, digitale Karten- und Tourenplattform und allen voran die Bevölkerung und Gäste selbst. Digiway ist ein INTERREG-Projekt, das nach dreijähriger Projektlaufzeit Ende 2026 seinen offiziellen Abschluss findet. Tirol hält jedoch an der Fortsetzung dieses Projekts fest: „Digitalisierung ist ein Kernelement des Tirol Konvents – auf verschiedensten Ebenen und in vielen Bereichen. Das Projekt ist nachhaltig wichtig und verbessert durch den Datenaustausch, die Datenbereitstellung und die Ausgesetztheitskarte die Sicherheit und Besucherlenkung – und das in der gesamten Euregio. Auch nach offiziellem Projektabschluss wird das Projekt vonseiten des Landes über das Programm ‚Bergwelt Tirol – Miteinander erleben‘ betreut und genutzt, um die harmonisierten Wegedatenbanken langfristig zu erhalten“, erklärt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. So habe Digiway erstmals die Grundlage für eine grenzüberschreitend vergleichbare Beschreibung und Bewertung von Wander- und Bergwegen im Alpenraum geschaffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent als langfristiger Reformprozess</span></p>
<p>Grundsätzlich wurde der Tirol Konvent ins Leben gerufen, um die Tiroler Landesverwaltung langfristig weiterzuentwickeln und fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Verbesserungen, die den Menschen den Kontakt mit der Verwaltung erleichtern, Verfahren vereinfachen und MitarbeiterInnen mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben verschaffen. Digitalisierung, moderne Technologien und der gezielte Abbau unnötiger Bürokratie sind dabei ebenso wesentliche Bestandteile wie die laufende Überprüfung bestehender Abläufe und gesetzlicher Regelungen.</p>
<p>„Die Modernisierung der Landesverwaltung und Entbürokratisierung dürfen keine Eintagsfliege sein.&nbsp;Der Tirol Konvent ist deshalb kein kurzfristiges Projekt, sondern ein langfristiger Reformprozess, bei dem das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile.&nbsp;Während andere große Würfe versprechen, die in der Umsetzung stecken bleiben, setzen wir konsequent jede Woche eine konkrete Maßnahme.&nbsp;Entscheidend ist, dass Verbesserungen dort ankommen, wo Menschen mit der Verwaltung in Kontakt kommen. Deshalb vereinfachen und beschleunigen wir Verfahren, bauen Bürokratie ab und nützen die Möglichkeiten der Digitalisierung dort, wo sie den Menschen einen echten Mehrwert bringt“, betont LH Mattle und hält fest, dass die Umsetzung weiterer Maßnahmen konsequent vorangetrieben wird: „Viele Maßnahmen sind bereits umgesetzt oder gestartet, zahlreiche weitere befinden sich in Vorbereitung. Einzelne Verbesserungen mögen auf den ersten Blick für sich klein erscheinen – in Summe entsteht daraus aber eine moderne Verwaltung, die einfacher, schneller und bürgernäher arbeitet. Gleichzeitig entwickeln wir den Tirol Konvent gemeinsam mit den Menschen weiter. Die Empfehlungen des BürgerInnen-Rats liefern wertvolle Impulse, die wir Schritt für Schritt aufgreifen und in den Reformprozess einfließen lassen.“</p>
<p></p><hr>

<h3><span class="regierungsmitglied">Auszüge „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“ im ersten Halbjahr 2026</span></h3><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e09b895043e5a9811f58ba9ef50eef561"><span class="regierungsmitglied">Ausweiserstellung: </span><span>Der vollständig digitale Prozess der Ausweiserstellung wurde auf ganz Tirol ausgerollt. Die von der BH Schwaz entwickelte Foto-Self-Service-Station ist nun in allen Tiroler Bezirkshauptmannschaften im Einsatz.</span></li><li data-list-item-id="eecb71650e5cbfa6c96011e1f6409299e"><span class="regierungsmitglied">Barrierefreiheit:</span><span> Im Rahmen des Tirol Konvents wurden bereits knapp 170 MitarbeiterInnen an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften zur digitalen Barrierefreiheit geschult, um digitale Angebote des Landes noch zugänglicher zu machen.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e60b2a4704103e583bf18e9a3d5f88d0b"><span class="regierungsmitglied">Betriebsanlagenverfahren: </span><span>Der neue WIFI-Lehrgang „Zertifizierte Fachkundige für die Betriebsanlageneinreichung“ bietet die Chance, einen der häufigsten Gründe für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren gezielt anzugehen und die Verfahren dadurch effizienter zu gestalten.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec79c274a9a7d67ae939204d54c4f8e7a"><span class="regierungsmitglied">Firmenbuchabfrage: </span><span>Die automatisierte Abfrage aus dem Firmenbuchregister entlastet AntragstellerInnen durch weniger erforderliche Unterlagen und vermeidet zeitaufwändige händische Abfragen durch die SachbearbeiterInnen.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e579088096a6e145eedbb0c306a9df0fe"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Förderwesen – Förder-Referenzmodell:&nbsp;</span><span dir="ltr">Förderformulare des Landes werden weiter standardisiert, digitalisiert und vereinfacht. Automatisierte Prozesse vereinfachen die Antragstellung und verkürzen die Bearbeitungszeiten.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb286100b4a31533e0eaf6a8f837906d8"><span class="regierungsmitglied">Forst:</span><span> Vereinfachungen bei Waldwirtschaftsplänen sowie verstärkter Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz.</span></li><li data-list-item-id="e3dd0facda10c438ce2fa52a5870af512"><span class="regierungsmitglied">Energieausweisdatenbank: </span><span>Neue Datenbank unterstützt EigentümerInnen und Betriebe bei der Umsetzung europäischer Vorgaben.</span></li><li data-list-item-id="e83af6c3cca2ebf81704daf8b264baa9b"><span class="regierungsmitglied">Heizkostenzuschuss: </span><span>Der Tirol Konvent bringt eine vereinfachte Antragstellung für die BürgerInnen und eine effizientere Abwicklung für die Verwaltung.</span></li><li data-list-item-id="e13d7b40ce223326edb74106b880b9dfe"><span class="regierungsmitglied">ID Austria: </span><span>Zusätzliche ID Austria-Registrierungsstellen in Tirol und Ausbau digitaler Verwaltungsservices.</span></li><li data-list-item-id="ea18d4d8684e4f3e1ae0c903a5145c06e"><span class="regierungsmitglied">Jagd: </span><span>Für angehende JägerInnen entfällt der Gang zur Gemeinde grundsätzlich. Ergänzend zur Teilnahmebestätigung am Ausbildungslehrgang ist lediglich ein amtlicher Lichtbildausweis (Pass, Personalausweis, Führerschein) vorzulegen – die Geburtsurkunde muss nicht mehr extra beantragt und vorgelegt werden. Mit der Applikation des Landes „Tiroler Jagd“ können JägerInnen erlegtes Kahlwild wie Rot- oder Rehwild nunmehr einfach und unkompliziert per Smartphone dokumentieren und an die Behörde melden.</span></li><li data-list-item-id="e86e1fd0725166542d24505ab74c6dde8"><span class="regierungsmitglied">KI-Strategie und Chatbots:</span><span> Mit der KI-Strategie des Landes wurden die Grundlagen für den verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Landesverwaltung geschaffen. Zwei neue KI-gestützte Chatbots in den Bereichen „Digitale Services“ und „Heizungs- und Klimaanlagendatenbank des Landes Tirol“ unterstützen BürgerInnen und Unternehmen bei häufigen Fragen und entlasten die MitarbeiterInnen der Landesverwaltung bei Standardfragen.</span></li><li data-list-item-id="e0c9a83776621701c147e8e5de8f29d71"><span class="regierungsmitglied">Musikschulwesen:</span><span> Neue digitale Informations- und Serviceangebote erleichtern Anmeldung und Organisation.</span></li><li data-list-item-id="e817b9b29aebfc48725d7e1dd083bf8be"><span class="regierungsmitglied">Stellplatzverordnungen: </span><span>Stellplatzverordnungen bilden das Regelwerk für Abstellmöglichkeiten von Kraftfahrzeugen auf Grundstücken von Neubauten, Umbauten oder Nutzungsänderungen von Gebäuden. Ein neuer Leitfaden unterstützt Gemeinden bei der Erstellung der dazugehörigen Verordnungen.</span></li><li data-list-item-id="e04c1613536aeb8b3533774197d0ad039"><span class="regierungsmitglied">Vereine – digitale Förderplattform und E-Government: </span><span>Förderinformationen werden künftig zentral gebündelt und Anträge automatisch an die zuständige Stelle weitergeleitet. Vereine können den USP-Einstieg ins Digital Service Tirol nutzen und damit viele Behördenwege noch einfacher digital erledigen.</span></li></ul><p><span dir="ltr">Alle Informationen zum Tirol Konvent sowie zu den bereits umgesetzten Maßnahmen finden sich unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/tirol-konvent/" target="_blank"><span dir="ltr">www.tirol.gv.at/tirolkonvent</span></a><span dir="ltr">.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 08:33:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Michael Hochfilzer ist neuer Geschäftsführer der KIB</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/michael-hochfilzer-ist-neuer-geschaeftsfuehrer-der-kib/</link>
				<description>LRin Pawlata bestellte Michael Hochfilzer als neuen Geschäftsführer der KIB – Kinder Bildung Tirol gem. GesmbH</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eebce59a31493d59dc987491c7df32d62"><span class="regierungsmitglied">Bestellung erfolgte auf einstimmige Empfehlung der Hearing-Kommission</span></li><li data-list-item-id="e331996072b9aca35d16c2420653687f4"><span class="regierungsmitglied">KIB beschäftigt über 900 FreizeitpädagogInnen und SchulasistentInnen</span></li></ul><p>Die Führung der KIB – Kinder Bildung Tirol gem. GesmbH ist neu aufgestellt: Eigentümervertreterin Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> bestellte <span class="regierungsmitglied">Michael Hochfilzer</span> mit 1. August 2026 zum neuen Geschäftsführer. Hochfilzer war zuletzt in leitender Funktion in der Privatwirtschaft tätig. Er folgt als Geschäftsführer auf <span class="regierungsmitglied">Andrea Fauner</span>, welche die Funktion nach knapp zwei Jahren auf eigenen Wunsch zurückgelegt hatte (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-der-kib-kinder-bildung-tirol/">Presseaussendung vom 5. Mai 2026</a>). Der Bestellung ging ein Hearing mit insgesamt sechs KandidatInnen voraus. Die Hearing-Kommission sprach einstimmig die Empfehlung für Hochfilzer aus.</p>
<p>„Michael Hochfilzer zeichnet sich durch Führungsstärke sowie jahrelange Erfahrung aus – insbesondere in den Bereichen Personalmanagement und betriebswirtschaftlicher Führung. Ich bin überzeugt, dass er die vielfältigen Aufgaben der KIB sowohl intern als auch im Austausch mit der Stadt Innsbruck, den Gemeinden und vor allem auch den verschiedenen Schulstandorten erfolgreich meistern und die KIB zukunftsorientiert weiterführen wird“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p>„Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, meine Erfahrung künftig in den Dienst einer Aufgabe mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung zu stellen. Gemeinsam mit dem engagierten Team der KIB möchte ich einen positiven Beitrag für Kinder, Familien und Schulen in Tirol leisten“, sagt Hochfilzer.</p>
<p>Die KIB – Kinder Bildung Tirol gem. GesmbH bündelt die Agenden rund um Freizeitbetreuung, Schulassistenz und administrative Assistenz an den Tiroler Schulen. Derzeit sind insgesamt über 900 MitarbeiterInnen für die KIB im Einsatz.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Nach Muren in Sölden: Kläranlage außer Betrieb</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/nach-muren-in-soelden-klaeranlage-ausser-betrieb/</link>
				<description>Anlage durch Muren verlegt – derzeit keine Abwasserreinigung möglich</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0ec8b7783fe37207821a63579d609b75"><span class="regierungsmitglied">Dauer der Reparaturarbeiten derzeit nicht abschätzbar</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8be7fd08ad03428f340d6be3ad6bbf9a"><span class="regierungsmitglied">Gemeinde stellte Ansuchen für provisorische Ableitung in Ötztaler Ache</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e83e9416709f70813b9d738ded47f7374"><span class="regierungsmitglied">Nach behördlicher Prüfung erfolgt einstweilige Verfügung bis zur (teilweisen) Wiederherstellung</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0d6a15a44a8018d473419e24057ca64f"><span class="regierungsmitglied">Keine maßgeblichen Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eff4c29d59732602e469b2b670586b751"><span class="regierungsmitglied">Trinkwasserversorgung nicht betroffen</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3ed34a2380e5efbec63a99d6ab002755"><span class="regierungsmitglied">Katastrophenzug unterstützt bei Aufräum- und Reparaturarbeiten</span></li></ul><p>Nach dem Unwetter Mittwochabend wurde die Kläranlage Sölden durch mehrere Muren massiv in Mitleidenschaft gezogen: Das Betriebsgelände wurde großflächig verschüttet, praktisch die gesamte Anlage wurde meterhoch von Geröll, Schlamm und Wassermassen bedeckt. Die Aufräumarbeiten wurden umgehend aufgenommen und es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Kläranlage schrittweise freizulegen. Wie lange die Aufräum- und Reparaturarbeiten andauern werden, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.&nbsp;</p>
<p>„Die derzeitige Situation stellt sich für uns als Ausnahmesituation dar: Aufgrund der massiven Verschüttung und Überflutung ist die Kläranlage derzeit nicht funktionsfähig und die anfallenden Abwässer können vorübergehend nicht behandelt werden. Zudem sind vermutlich auch die Kanalsysteme für den Zufluss beschädigt, sodass das Abwasser gar nicht erst in der Anlage ankommt. Um die Anlage sowie das Kanalsystem zunächst freiräumen und anschließend instand setzen zu können, ist eine vorübergehende Umleitung der Abwässer direkt in die Ötztaler Ache erforderlich. Deshalb hat die Gemeinde als Betreiberin der Kläranlage Sölden dafür bei der Behörde ein Ansuchen gestellt“, erklärt Söldens Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Ernst Schöpf</span>.</p>
<p>Vonseiten der Behörde wurde unverzüglich eine Prüfung des Ansuchens und allfälliger Alternativen unter den gegebenen besonderen Randbedingungen vorgenommen: Aufgrund der derzeitigen gesamthaften Ausnahmesituation (Naturereignis) wurde dieses Ansuchen der Gemeinde nach Begutachtung durch Amtssachverständige der Abteilung Wasserwirtschaft mit einer einstweiligen Verfügung genehmigt. Dies ist zeitlich bis zur technischen Möglichkeit, die Kläranlage – zumindest teilweise – wieder in Betrieb nehmen zu können, befristet. Begleitend sind Immissionsüberwachungen des Gewässers vorzunehmen.</p>
<p>Nach derzeitigem Kenntnisstand sind nach Evaluierung der ExpertInnen durch diese befristete Notmaßnahme keine umweltrelevanten oder gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten. Die Trinkwasserversorgung der Region ist nicht betroffen, da sie aus höher gelegenen Quellgebieten erfolgt.</p>
<p>Unabhängig davon führt die Ötztaler Ache infolge des Unwetters weiterhin sehr viel Wasser und Feststoffe aus den Murenabgängen. Aus Sicherheitsgründen wird dringend ersucht, die Uferbereiche bis auf Weiteres zu meiden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung durch KAT-Zug der Feuerwehr und Bundesheer</span></p>
<p>Seit Mittwochnacht stehen Kräfte der örtlichen Feuerwehr sowie des Baubezirksamts Imst im Einsatz, um die Kläranlage Sölden zugänglich zu machen sowie weitere Schäden durch die Unwetter aufzuräumen. Unterstützt werden sie seit heute, Freitag, durch einen zusätzlichen Katastrophenschutzzug mit Feuerwehren aus den Bezirken Imst und der Feuerwehr Landeck. Zudem wurde seitens der Gemeinde ein Assistenzeinsatz des Bundesheers angefordert. Das Bundesheer stellt seit heute, Freitagmittag, rund 25 Kräfte sowie technisches Gerät zur Verfügung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>„Kulturferien im Landhaus“: Leokadias Geschichte für Kinder</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/kulturferien-im-landhaus/</link>
				<description>Ausstellung im Landhaus geht in großes Finale über: Sommerprogramm für Kinder von acht bis zwölf Jahren</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8de0d35af3e71c806068bda5c73b231c"><span class="regierungsmitglied">Einblicke in Leokadias Geschichte und Demokratiebildung sowie den Tiroler Landtag</span></li><li data-list-item-id="eff5826890cb7222ddd9f2b41ce0b6b81"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen für die Termine am 4., 11. und 18. August über die&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/kulturferien-im-landhaus" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">Terminbuchung des Landes</span></a></li><li data-list-item-id="e284e20e67fe194f7919308b808db34a5"><span class="regierungsmitglied">Mehr als 90 Tiroler Klassen mit rund 2.000 SchülerInnen nahmen bereits an Führungen teil</span></li><li data-list-item-id="e0d97218a81c0ea8fc7587304d264c37d"><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung zu Leokadia Justman nur mehr bis 26. Oktober 2026 zu sehen</span></li></ul><p>Auch außerhalb des Klassenzimmers bieten die Sommerferien Zeit zum Entdecken, Staunen und Lernen: Bei den neuen „Kulturferien im Landhaus“ lädt das Land Tirol Kinder zwischen acht und zwölf Jahren dazu ein, die Ausstellung „<span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span>. Brechen wir aus!“ zu besuchen. An drei Terminen im August stehen eine altersgerechte Führung, ein Blick hinter die Kulissen des Tiroler Landtags und eine gemeinsame Erfrischung mit Eis und Getränken auf dem Programm. Die kostenlosen Kulturferien bieten eine willkommene Abwechslung in der schulfreien Zeit und verbinden Geschichte, Kultur und Demokratie auf kindgerechte Weise. Die Kulturferien finden jeweils dienstags am 4., 11. und 18. August von 9 bis 11.30 Uhr im Landhaus statt. Pro Termin sind bis zu 25 Kinder zugelassen – eine Anmeldung ist über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/kulturferien-im-landhaus" target="_blank" rel="noreferrer">Terminbuchung des Landes</a> erforderlich.&nbsp;</p>
<p>Die „Kulturferien“ bilden eines der finalen Highlights der Sonderausstellung zu Leokadia Justman: Nur noch bis einschließlich 26. Oktober 2026 ist die Ausstellung in ihrer jetzigen Form zu sehen, bevor die Räumlichkeiten für&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-laedt-zur-beteiligung-an-landhaus-ausstellung-2027/">die nächste Ausstellung ab 2027</a> adaptiert werden. „Das Land Tirol gibt Kindern im August die Möglichkeit, mehr über Leokadia Justman und die Geschichte Tirols zu erfahren. Bei den Kulturferien im Landhaus können sie Fragen stellen und miteinander Neues lernen. Denn wer versteht, was Menschen wie Leokadia erlebt haben, erkennt, wie wertvoll Freiheit, Zusammenhalt, Zivilcourage und Menschlichkeit sind“, betont Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>und lädt Familien ein, das Kulturferien-Angebot sowie die letzte Chance, die Ausstellung zu sehen, in Anspruch zu nehmen. Das Programm richtet sich in erster Linie an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren – ältere Kinder, Jugendliche sowie Erziehungsberechtigte sind ebenfalls herzlich willkommen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leokadias Geschichte zum Angreifen</span></p>
<p>Erster Programmpunkt bei den Kulturferien ist die Sonderausstellung zu Leokadia Justman im Neuen Landhaus, die in Kooperation mit ERINNERN:AT und der Pädagogischen Hochschule Tirol speziell für Kinder aufbereitet wird. Die Führung erzählt die Geschichte der jungen polnischen Jüdin Leokadia Justman, die während des Nationalsozialismus fliehen konnte und dank des mutigen Handelns mehrerer TirolerInnen überlebte. Gleichzeitig erfahren die Kinder mehr über die historischen Schauplätze in Innsbruck und lernen, welche Bedeutung Zivilcourage und Menschlichkeit in schwierigen Zeiten haben.&nbsp;</p>
<p>Greifbar wird die Geschichte von Leokadia schließlich im Comicroman „Lodzia &amp; Marysia“ des Tiroler Künstlers <span class="regierungsmitglied">Alwin Hecher</span>. Auch während des Schuljahres stößt das Vermittlungsprogramm auf großes Interesse: Mehr als 90 Tiroler Klassen mit rund 2.000 SchülerInnen haben bereits an Führungen durch die Ausstellung teilgenommen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Führung durch den Tiroler Landtag</span></p>
<p>Wo werden in Tirol Gesetze beschlossen? Wer sitzt eigentlich im Tiroler Landtag? Und mit welchen Themen beschäftigen sich die Abgeordneten? Beim zweiten Teil der Kulturferien erhalten die Kinder eine Führung durch die Räumlichkeiten des Tiroler Landtags. Dabei werfen sie einen Blick in den historischen Plenarsaal und erfahren, wo die Landesgesetze beschlossen werden, wie der Tiroler Landtag arbeitet und warum Tirol als „älteste Festlanddemokratie“ gilt. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Stärkung mit Eis und Getränken im Festsaal des Landhauses – ein gemütlicher Ausklang nach einem spannenden Kulturprogramm.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Termine und Programm für die „Kulturferien im Landhaus“:</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jeweils am Dienstag (9 bis 11.30 Uhr):</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c167a02140630fd5cd532fb86a20124"><span>4. August 2026</span></li><li data-list-item-id="e95b1a04e4cf0fcd0da6980cca1666f42"><span>11. August 2026</span></li><li data-list-item-id="ea0f935bbf54160fc34d27bab2d5a5e90"><span>18. August 2026</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Programmpunkte</span>:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e96ca68f642eaf0262995894b32cd839c"><span>9 bis 10 Uhr: Altersgerechte Führung durch die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></li><li data-list-item-id="e82214e899358b9cbbefcec87d5bf3c46"><span>10 bis 11.30 Uhr: Altersgerechte Führung durch den Tiroler Landtag&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ead891f2ba539434b57af332bc55d660c"><span>10.30 bis 11.30 Uhr: Stärkung mit Getränken und Eis im Festsaal</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Treffpunkt</span>: ab 8.45 Uhr vor dem Eingang des Landhauses 1 (Eduard-Wallnöfer-Platz)</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 18. September, 13. November, 20. November 2026).</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at  (Bettina Sax)</author>
				<title>Ein Monat Außerfernförderung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ein-monat-ausserfernfoerderung/</link>
				<description>Bereits rund 7.700 Haushalte registriert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3719bcb3952318a341f741117ac38073"><span class="regierungsmitglied">Ausstellung der Gutscheinkarten ab September 2026 mittels RSb-Brief</span></li><li data-list-item-id="e5b6796e47be359f3eda257cfa9044a5b"><span class="regierungsmitglied">93 Prozent online: Digitale Registrierung mittels Onlineformular&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e53c30b563e19737abbd13d39a270d870"><span class="regierungsmitglied">Information und Registrierung für Akzeptanzstellen laufen</span></li><li data-list-item-id="eb0c229232221c333b362161c0744ecbc"><span class="regierungsmitglied">Info-Veranstaltungen für interessierte Akzeptanzstellen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e80991249a2b0152170d6e6047a4c17e9"><span class="regierungsmitglied">Jährlich rund 2,5 Millionen Euro an zusätzlicher Kaufkraft für den Bezirk Reutte</span></li><li data-list-item-id="ecb78388cb18d7926c646152e995043c3"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen für Haushalte, Unternehmen, DienstleisterInnen und Gastro-Betriebe unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a></li></ul><p>Die Vorbereitungen für die Ausstellung der Außerfernförderungs-Gutscheinkarten laufen auf Hochtouren: Ab September werden sie an alle registrierten Haushalte mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte mittels RSb-Brief übermittelt. Rund 7.700 Haushalte haben sich innerhalb von nur einem Monat bereits registriert – täglich werden es mehr. Der wesentliche Großteil davon, nämlich 93 Prozent, tat dies online. Andere nutzten den abtrennbaren Kupon des Postwurfs oder die Unterstützung im Bürgerservice der BH Reutte. Mit August legen das Land Tirol und das Partnerunternehmen coupona GmbH den Schwerpunkt auf die Akquise der Akzeptanzstellen. Anfang September findet dazu für interessierte Unternehmen, DienstleisterInnen oder Gastro-Betriebe Informationsveranstaltungen im Bezirk statt. Alle Informationen sowie die Liste der teilnehmenden Betriebe – diese wird auch dann laufend ergänzt – finden ab September unter <a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Registrierung auch für Betriebe im Bezirk einfach und schnell</span></p>
<p>Eine Registrierung für die Außerfernförderung bzw. als Akzeptanzstelle ist grundsätzlich jederzeit möglich. Jährlich fließen im Rahmen dieses Sonderförderungsprogramms rund 2,5 Millionen Euro an zusätzlicher Kaufkraft in das Außerfern, wovon die heimischen Betriebe, die Arbeitsplätze vor Ort und schlussendlich alle Menschen im Bezirk profitieren sollen. Als Akzeptanzstelle mitmachen kann jeder Betrieb mit Standort im Bezirk Reutte. Die Registrierung ist einfach und dauert nur wenige Minuten. Alle Infos und den Link zur Registrierung finden interessierte Akzeptanzstellen ebenfalls unter <a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>. Derzeit sind bereits 140 teilnehmende Betriebe erfasst – das Interesse zahlreicher Unternehmen, Dienstleistungsbetriebe und Gastro-Betriebe liegt vor. Es werden aktuell Gespräche geführt, Anregungen aufgenommen und interessierte Akzeptanzstellen informiert. Für interessierte Akzeptanzstellen gibt es zudem ein weiteres Informationsangebot vor Ort:</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea3b4f6f9c4afaf5fbf19bfedd3bf6050"><span>2. September 2026 | 17 Uhr | Wirtschaftskammer Reutte</span></li><li data-list-item-id="e4f44015716db51f45fab084af799c990"><span>2. September 2026 | 20 Uhr | Gemeinde Elbigenalp</span></li><li data-list-item-id="ec1be9e2c5da923c7c1ca0b915c622a8c"><span>3. September 2026 | 16 Uhr | TVB Tannheimer Tal</span></li><li data-list-item-id="e3a7b251544725cd14e42d9ca787ed907"><span>3. September 2026 | 20 Uhr | Gemeinde Lermoos&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Über die Außerfernförderung</span></p>
<p>Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034. Solche Sonderförderungsprogramme gibt es beispielsweise auch für die Natura 2000-Region Isel oder das Pitztal. Die erste Periode des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal war äußerst erfolgreich: Von 2015 bis 2024 wurden&nbsp;114 Projekte&nbsp;gefördert, die eine Investitionssumme von 72,5 Millionen Euro ausgelöst sowie 108 Arbeitsplätze und knapp 1.000 qualitätsverbesserte Gästebetten geschaffen haben.&nbsp;Weitere Infos dazu finden sich auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/sonderfoerderungsprogramm/sonderfoerderungsprogramm-fuer-die-naturparkregion-lechtal-reutte/" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>
<p>Außerdem ist die digitale Abwicklung der Außerfernförderung eines der ersten Beispiele aus der Praxis zum „Förder-Referenzmodell“ aus dem Tirol Konvent: Dabei kommen neue Qualitätsstandards zum Einsatz. Für die BürgerInnen sichtbar: ein verständlich aufgebautes Onlineformular – nutzbar via ID Austria oder mittels niederschwelliger Registrierung. Nicht sichtbar, aber für die effiziente Verwaltung essenziell: Das Formular ist mit einer automatisierten Übernahme der personenbezogenen Daten in das interne Abwicklungsprogramm sowie dem Abgleich mit bestehenden Registern im Hintergrund kombiniert (siehe dazu <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/foerderwesen-wird-weiter-standardisiert-digitalisiert-und-vereinfacht/">Pressemitteilung vom 24. Juli 2026</a>).</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im August</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/frag-den-lh-im-august-1/</link>
				<description>16 SchülerInnen der Polytechnischen Schule (PTS) Jenbach zu Besuch im Landhaus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/a/csm_20260731_FragdenLH_August_750f2df2e5.jpg" length="1207489" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb9069cb97fc32d7967b61a6c757fb631"><span class="regierungsmitglied">Gesprächsschwerpunkt: Jugendkriminalität, Freizeitgestaltung für Jugendliche und Einfluss von KI auf die Arbeitswelt</span></li></ul><p>Wie kann Jugendkriminalität in Tirol verhindert werden? Was brauchen Jugendliche für eine attraktive Freizeitgestaltung? Und welche Auswirkungen wird Künstliche Intelligenz (KI) auf die Arbeitswelt haben? Mit diesen Fragen im Gepäck besuchten 16 SchülerInnen der Polytechnischen Schule Jenbach das Landhaus, um sie an LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> zu richten.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Sean-Adrian Andrić</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Willian Fretes</span> stellten dieses Mal die Fragen der Klasse.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Prävention beginnt mit Aufmerksamkeit, Zivilcourage und Gesprächen</span></p>
<p>Ein zentrales Thema des Austauschs war die Jugendkriminalität – die SchülerInnen wollten wissen, wie junge Menschen frühzeitig über rechtliche Grenzen und die Folgen ihres Handelns aufgeklärt werden können. LH Mattle sagte: „Der erste Schritt ist Information – gerade in der Schule sollte aufgezeigt werden, welche Regeln gelten und welche Auswirkungen bestimmte Entscheidungen auf das eigene Leben haben können.“ Gleichzeitig unterstrich er, dass Prävention und der Umgang mit Jugendkriminalität eine gemeinsame Verantwortung seien: „Es braucht Politik, Schulen, Polizei, Eltern und die gesamte Gesellschaft. Aber auch jede und jeder Einzelne kann etwas beitragen: Wer merkt, dass sich jemand im Freundes- oder Klassenkreis verändert oder auf einen falschen Weg gerät, sollte nicht wegschauen. Oft können Aufmerksamkeit, Zivilcourage und ein offenes Gespräch bereits helfen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Dritte Orte“ für Jugendliche – Angebote durch offene Jugendarbeit</span></p>
<p>Dahingehend war ein weiteres Thema die Freizeitgestaltung für Jugendliche. Die SchülerInnen interessierte, welche Räume und Angebote es für junge Menschen in Tirol gibt, um sich außerhalb von Schule und Familie zu treffen und Gemeinschaft zu erleben. LH Mattle betonte: „Neben dem breiten Angebot in Vereinen und im Kulturbereich braucht es auch sogenannte ‚dritte Orte‘ – Treffpunkte außerhalb von Schule, Familie und Arbeitsplatz, an denen sich Jugendliche wohlfühlen und ihre Freizeit gemeinsam verbringen können. Mit dem Ausbau der offenen Jugendarbeit haben wir in Tirol bereits wichtige Angebote geschaffen.“</p>
<p>Gleichzeitig verwies der Landeshauptmann in diesem Zusammenhang auf das Ehrenamt: „Ich möchte junge Menschen ermutigen, sich selbst ehrenamtlich zu engagieren. Gerade in Vereinen oder sozialen Initiativen entstehen oft Freundschaften fürs Leben und wertvolle Erfahrungen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„KI kann Empathie, Verantwortung und handwerkliches Können nicht ersetzen“</span></p>
<p>Abschließend richteten die Jugendlichen den Blick auf die Arbeitswelt von morgen – auch angesichts der zunehmenden Bedeutung von Künstlicher Intelligenz. Landeshauptmann Mattle zeigte sich überzeugt, dass KI viele Tätigkeiten verändern werde, gleichzeitig aber neue Berufsbilder entstünden und insbesondere Berufe mit handwerklichen Fähigkeiten oder persönlichem Kontakt weiterhin unverzichtbar blieben. „Künstliche Intelligenz kann uns Menschen in vielen Bereichen unterstützen, aber sie kann Empathie, Verantwortung und handwerkliches Können nicht ersetzen. Unsere Aufgabe ist es, einen klaren rechtlichen Rahmen zu schaffen und den technologischen Fortschritt verantwortungsvoll zu gestalten.“</p>
<p>Die gesamte August-Ausgabe von „Frag den LH“ ist wie gewohnt auf dem <a href="https://youtu.be/KXRB2L-OCeA" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Podcast „ins Land einihören“ Folge 20 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/podcast-ins-land-einihoeren-folge-20/</link>
				<description>Markus Federspiel, Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft, zu Gast beim Landes-Podcast</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e34834a2de9e7c2b5b23da477f63fc317"><span class="regierungsmitglied">So funktioniert in Tirol die Trinkwasserversorgung und Hochwasserschutz</span></li><li data-list-item-id="eaa449e05cbe44bd11c8c3ce34157d212"><span class="regierungsmitglied">Zukunft, Vorsorge und nachhaltiger Umgang mit Wasser</span></li><li data-list-item-id="e38a5dd234e33e33c11b89a4dac0615fb"><span class="regierungsmitglied">Warum Wassersparen trotz ausreichender Wasserreserven sinnvoll ist</span></li></ul><p>Trinkwassergipfel in Wien, der sorgsame Umgang mit Wasserressourcen, die Präsentation des Tiroler Trinkwasservorsorgekonzepts: Bereits in den vergangenen Tagen wurde österreichweit viel über das Wasser gesprochen. Dass auch Tirol trotz seiner leistungsfähigen Wasserwirtschaft und seinem ausgezeichneten Trinkwasser auf die wertvolle Ressource Wasser achten muss, wurde einmal mehr deutlich. Schließlich stellen Klimawandel, längere Trockenperioden und zunehmende Starkregenereignisse neue Herausforderungen dar. Wie Tirol seine Wasserversorgung langfristig absichert und welche Maßnahmen bereits heute ergriffen werden: Darüber spricht&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Markus Federspiel</span>, Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes Tirol, in der neuesten Folge des Podcasts „ins Land einihören“ mit Moderator<span class="regierungsmitglied"> Dénes Széchényi</span>. Die Folge ist auf <a href="http://tirol.gv.at/podcast" target="_blank" rel="noreferrer">tirol.gv.at/podcast</a>, auf allen gängigen Podcast-Plattformen sowie auf dem <a href="https://www.youtube.com/@UnserLandTirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> zu hören.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Regentropfen bis zur Trinkwasserversorgung</span></p>
<p>„Grundsätzlich kann man sagen, dass Tirol in Sachen Wasser privilegiert ist“, betont der Abteilungsvorstand. Gleichzeitig müsse man den Blick nach vorne richten: „Die Trockenperioden werden wahrscheinlich länger anhalten.“ Eine sichere Wasserversorgung brauche daher langfristige Strategien und einen bewussten Umgang mit der Ressource Wasser. „Beim Wassersparen geht es nicht darum, weniger zu trinken oder sich weniger zu waschen“, stellt Federspiel klar. Vielmehr gehe es darum, in trockenen Phasen sorgsam mit der Ressource umzugehen.</p>
<p>Wie lange ein Regentropfen unterwegs ist, bis er aus der Leitung fließt, warum Wassersparen auch in einem wasserreichen Land wichtig ist und wie sich Tirol auf mögliche Veränderungen durch den Klimawandel vorbereitet – auch darüber gibt Federspiel im Gespräch Einblicke. Er erklärt, warum Planung und Vorsorge entscheidend sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Das Gebirge als natürlicher Wasserspeicher</span></p>
<p>„Man muss sich vorstellen: Das Gebirge ist ein großer Speicher, der mit Wasser gefüllt wird“, beschreibt Markus Federspiel die Besonderheiten der Tiroler Wasserwelt. Im Podcast erklärt er, wie Wasser über Jahre in den Bergen gespeichert wird und welche Bedeutung Quellen für die Trinkwasserversorgung haben. Dabei gibt er Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Wasserwirtschaft und zeigt auf, welche Maßnahmen schon heute gesetzt werden, um Tirols Wasserversorgung auch langfristig zu sichern.</p>
<p>Neben den fachlichen Themen spricht Federspiel auch über seine persönliche Verbindung zum Wasser und erzählt, was ihn an diesem Fachgebiet seit Jahrzehnten begeistert.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Wasserwirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Das „soziale Haus“ am Innsbrucker Domanigweg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/erste-einblicke-nach-fertigstellung-das-soziale-haus-am-innsbrucker-domanigweg/</link>
				<description>Erste Einblicke nach Fertigstellung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecf4a44047006ba9e540d6fb6f338a2e2"><span class="regierungsmitglied">Beratungs- und Wohnangebote für Frauen, Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenssituationen</span></li><li data-list-item-id="e20cdebc9568e8e62baff81b3177402b0"><span class="regierungsmitglied">Zehn Wohneinheiten für Frauen mit und ohne Kinder, drei Wohngemeinschaften für insgesamt 24 Jugendliche</span></li><li data-list-item-id="e0e5d82310ec1e0fc1575cc970e973388"><span class="regierungsmitglied">Verein lilawohnt und Tiroler Kinder und Jugend GmbH an einem gemeinsamen Standort</span></li></ul><p>Am Domanigweg in Innsbruck bildet der gemeinsame Standort des Vereins lilawohnt und der Tiroler Kinder und Jugend GmbH ein „soziales Haus“. Er vereint Beratungs- und Wohnangebote für Frauen, Kinder und Jugendliche in herausfordernden Lebenssituationen unter einem Dach. lilawohnt – spezialisiert auf Frauen mit und ohne Kinder, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind – verfügt dort über eine Beratungsstelle und insgesamt zehn Wohneinheiten. Die Tiroler Kinder und Jugend GmbH betreibt am Standort drei sozialpädagogische Wohngemeinschaften für insgesamt 24 Jugendliche, die mittel- bis längerfristig nicht in ihrem Herkunftssystem verbleiben können. Nachdem die Räumlichkeiten mittlerweile vollständig eingerichtet und in Betrieb sind, öffneten die Einrichtungen im Rahmen eines Medientermins ihre Türen.</p>
<p>„Der Standort am Domanigweg steht für ein starkes soziales Unterstützungsangebot. Die modernen Räumlichkeiten bieten nicht nur den optimalen Rahmen für individuelle Beratung und Begleitung, sondern auch ein sicheres Zuhause auf Zeit. Gerade in schwierigen Lebenssituationen – sei es der Verlust der Existenzgrundlage oder eine familiäre Krise – braucht es verlässliche Angebote, die Schutz, Stabilität und neue Perspektiven geben“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">lilawohnt: Chancen für Frauen in (Wohnungs-)Not</span></p>
<p>Im Erdgeschoss des neuen Standorts befindet sich die barrierefrei zugängliche Beratungsstelle von lilawohnt für Frauen ab 18 Jahren mit den Schwerpunkten Existenzsicherung und Wohnen. Darüber sind neben Büros insgesamt zehn Wohneinheiten untergebracht: Vier modulare Wohneinheiten stehen Frauen mit einem oder mehreren Kindern zur Verfügung, sechs weitere Wohneinheiten sind für alleinlebende Frauen vorgesehen. Zwei davon sind barrierefrei ausgestaltet. Ergänzt wird das Angebot durch einen Bewegungsraum, ein Kinderspielzimmer sowie einen Garten.</p>
<p>In die Planung war lilawohnt umfassend einbezogen. „Mit dem neuen Standort wurde ein zukunftsweisendes Angebot für Frauen mit und ohne Kinder geschaffen. Die Wohneinheiten folgen dem Prinzip des Clusterwohnens: Jede Bewohnerin verfügt über einen eigenen Wohnbereich mit Bad und Küche, ergänzt durch gemeinschaftlich genutzte Flächen. Durch die modulare Bauweise können vier Wohneinheiten außerdem flexibel an die Größe einer Familie angepasst werden“, erklärt Geschäftsführerin <span class="regierungsmitglied">Julia Schratz</span>.</p>
<p>Insgesamt wurden 2025 rund 1.070 KlientInnen von den knapp 40 Mitarbeiterinnen von lilawohnt beraten, begleitet und unterstützt. Neben den Beratungsstellen in Innsbruck und Schwaz umfasst lilawohnt verschiedene Wohnangebote für von Wohnungslosigkeit betroffene sowie mit dem Frauenhaus im Tiroler Unterland auch für von Gewalt betroffene Frauen mit und ohne Kinder.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Kinder und Jugend GmbH: Ein sicherer Ort für junge Menschen</span></p>
<p>Die Tiroler Kinder und Jugend GmbH hat am neuen Standort drei sozialpädagogische Wohngruppen eingerichtet, in denen Jugendliche ab zwölf bzw. 14 Jahren im Rahmen der Vollen Erziehung (Betreuung außerhalb der Herkunftsfamilie) leben. Zwei Wohngruppen bieten jeweils Platz für neun Jugendliche, eine Kleingruppen-Wohngemeinschaft verfügt über vier Plätze.&nbsp;</p>
<p>„Die Jugendlichen können aus unterschiedlichen Gründen – etwa aufgrund von Konflikt-, Belastungs- oder Krisensituationen bis hin zu einer akuten Kindeswohlgefährdung – nicht in ihrem Herkunftssystem bleiben. Neben der Stabilisierung und Begleitung der Jugendlichen ist auch die Arbeit mit den Eltern ein wesentlicher Bestandteil des Angebots in den Wohngruppen“, berichtet Geschäftsführerin <span class="regierungsmitglied">Elke Luwitsch</span>.</p>
<p>Die durchschnittliche Verweildauer beträgt rund 36 Monate oder mehr. Insgesamt gewährleisten 27 MitarbeiterInnen eine Betreuung rund um die Uhr. Ergänzt wird das Angebot durch zwei Garçonnieren, in denen zwei Jugendliche aus den sozialpädagogischen Wohngemeinschaften weitgehend selbstständig leben können, wobei dennoch eine stundenweise Betreuung durch konstante Bezugspersonen gewährleistet ist. Darüber hinaus stehen ein Bewegungsraum, zwei Kreativräume, ein Verwaltungsbereich sowie ein Garten zur Verfügung.</p>
<p>Insgesamt gehören acht sozialpädagogische Wohngruppen und zwei Kriseneinrichtungen zur Tiroler Kinder und Jugend GmbH. Daneben umfasst die Einrichtung Kinderschutzzentren und -gruppen sowie schulische Unterstützungsangebote wie die SCHUSO - Schulsozialarbeit.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderner Standort für vielfältige Angebote</span></p>
<p>Das Gebäude, in dem früher die Lebenshilfe untergebracht war, wurde nach dem Baustart Anfang 2024 umfassend saniert und aufgestockt. Der nach Passivhausstandard errichtete Standort in Holzbauweise verfügt über modernste Gebäudetechnik und bietet flexible, energieeffiziente Räumlichkeiten. Die Nutzfläche wurde auf mehr als 2.500 Quadratmeter erweitert – 1.255 Quadratmeter entfallen im südlichen Teil auf lilawohnt und 1.270 Quadratmeter im nördlichen Teil auf die Tiroler Kinder und Jugend GmbH.&nbsp;</p>
<p>Das Projekt wurde von der Stadt Innsbruck gemeinsam mit der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft und dem Land Tirol realisiert. Seitens des Landes wird das Beratungs- und Wohnangebot von lilawohnt am Standort Domanigweg im Jahr 2026 mit rund 540.000 Euro gefördert. Die Leistungen der Tiroler Kinder und Jugend GmbH werden im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe über den Normtagsatz finanziert.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
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