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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:08:58 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommerfahrverbote für den Ausweichverkehr starten mit 1. Mai 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/sommerfahrverbote-fuer-den-ausweichverkehr-starten-mit-1-mai-2026/</link>
				<description>Fahrverbote in den Bezirken Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land, Imst und Reutte in bewährter Weise</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed1089d889dde4d2d5a195bf6319c7c35"><span class="regierungsmitglied">Erweiterte Fahrverbote im Bezirk Kufstein&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e99403d140996cd643873a30170b367c7"><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote in den Bezirken Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land, Imst und Reutte in bewährter Weise</span></li><li data-list-item-id="e57f39478cf6b84a0118a01dd1fb6a15e"><a href="/verkehr/verkehrs-und-seilbahnrecht/fahrverbote-an-reisetagen/"><span class="regierungsmitglied" lang="de" dir="ltr">Alle Informationen</span></a></li></ul><p>Die Sommersaison steht vor der Tür – damit beginnt die nächste Reisezeit. Die seit 2019 bewährten Fahrverbote für den Ausweichverkehr auf dem niederrangigen Straßennetz beginnen deshalb am 1. Mai 2026 und gelten bis inklusive 1. November 2026. Ausgewählte und für die Aufrechterhaltung der Verkehrs- und Versorgungssicherheit in den Tiroler Gemeinden relevante Abschnitte auf Landes- und Gemeindestraßen sind dann jeweils an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowie an bestimmten Fenstertagen von 7 bis 19 Uhr für den Ausweichverkehr gesperrt. Die Basis für die Fahrverbote bilden Erfahrungswerte aus den Vorjahren – dementsprechend gibt es heuer weitere Neuerungen. Konkret betrifft dies Kufstein mit einer Erweiterung der Fahrverbote. „Wir schützen die Gemeinden entlang viel befahrener Reiserouten und verbannen den Durchzugsverkehr auf die Hauptverkehrswege. Bei den Fahrverboten für den Ausweichverkehr geht es um eine Verkehrslenkung, um gegen die große Verkehrsbelastung der durchziehenden Fahrzeuge anzukämpfen. Dabei werden die Verkehrsströme in ganz Tirol genau analysiert, sodass Umweg- und Ausweichverkehr bestmöglich eingedämmt werden kann. Kaum eine andere europäische Region fasst so starke Maßnahmen, um die Anrainergemeinden zu schützen und mittlerweile machen uns das auch andere Regionen nach“, ist LH Anton Mattle von der Notwendigkeit der Fahrverbote überzeugt.&nbsp;</p>
<p>Neuerungen im Bezirk Kufstein</p>
<p>Neu hinzu kommen heuer erweiterte Maßnahmen im Bezirk Kufstein: Zusätzlich zu den bisherigen Sommerfahrverboten gilt nun auch auf der Wildbichler Straße in Fahrtrichtung Ebbs sowie auf den Gemeindestraßen in Walchsee ein Fahrverbot. „Die Situation an besonders verkehrsreichen Tagen in diesen Bereichen hat sich in den letzten Jahren verschärft. Mit den erweiterten Fahrverboten reagieren wir auf die Bedürfnisse der betroffenen Gemeinden und sichern die Verkehrs- und Versorgungssicherheit“, erklärt Verkehrslandesrat René Zumtobel.</p>
<p>Neben der Kontrolle der Fahrverbote durch die Polizei werden auch heuer wieder vom Land Tirol bestellte Sicherheitsorgane zum Einsatz kommen. „Mobilität ist ein Grundbedürfnis, der viele Verkehr aber auch eine große Herausforderung für die betroffene Bevölkerung. Der Durchzugsverkehr belastet die Menschen, die Umwelt und die Infrastruktur in Tirol über die Maßen. Die umfangreichen Fahrverbote sind ein ganz wesentlicher Teil unserer Verkehrsmaßnahmen“, unterstreicht LR Zumtobel. „Die Fahrverbote für transitierende Pkw in den Hauptreisezeiten sind notwendig, um die Flüssigkeit des Verkehrs und damit die öffentliche Sicherheit und Versorgung aufrechtzuerhalten. Wir erwarten uns von den Navigationssoftwareanbietern nach der gesetzlichen Änderung auf Bundesebene, diese Fahrverbote auch entsprechend einzupflegen. Dadurch sollen Reiseplanung und die Anreise mit Rücksicht auf die Anrainergemeinden erfolgen“, betonen LH Mattle und LR Zumtobel unisono.</p>
<p>FAQ | Fahrverbote für den Ausweichverkehr</p>
<p>Wo gelten die Fahrverbote und wo gibt es Dosierampeln?</p>
<p><a href="/verkehr/verkehrs-und-seilbahnrecht/fahrverbote-an-reisetagen/">Eine übersichtliche Darstellung findet sich auf der Website</a></p>
<p>Im Sommer gelten die Fahrverbote auf ausgewählten Straßen des niederrangigen Straßennetzes (Landesstraßen und Gemeindestraßen) im Großraum Innsbruck sowie in den Bezirken Reutte, Imst und Kufstein.</p>
<p>Für wen gelten die Fahrverbote?</p>
<p>Die Fahrverbote gelten für alle Fahrzeuge, die das niederrangige Straßennetz als Ausweichroute nutzen. Nicht von den Fahrverboten betroffen sind Anrainerinnen und Anrainer als auch sonstiger Ziel- und Quellverkehr (an- und abreisende Gäste, Warenanlieferung usw.).</p>
<p>Wie werden die Fahrverbote kontrolliert?</p>
<p>Sowohl die Exekutive als auch vom Land Tirol bestellte Sicherheitsorgane kontrollieren die Fahrverbote und weisen Fahrzeuge zurück auf die Hauptverkehrsrouten.</p>
<p>Wann gelten die Fahrverbote?</p>
<p>Von 1. Mai 2026 bis inklusive 1. November 2026 immer an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowie an definierten Fenstertagen jeweils von 7 bis 19 Uhr.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Fahrverbote</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57942</guid>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:51:33 +0200</pubDate>
				
				<title>Dringende Sanierung der Verkehrswege im Raum Landeck ab Mai</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/koordiniert-fuer-mehr-sicherheit-dringende-sanierung-der-verkehrswege-im-raum-landeck-ab-mai/</link>
				<description>Sanierung der Hangbrücke an der L 76 Landecker Straße und Umgestaltung der B 171 Tiroler Straße in Zams </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27c958c2ce0a43b41a98007dc61ba86a"><span class="regierungsmitglied">L 76 Landecker Straße: einspurige Verkehrsführung mit Ampelregelung sowie vereinzelt Anhaltungen</span></li><li data-list-item-id="eb3f5990ddaa3afc1dbe0190acc9a703f"><span class="regierungsmitglied">B 171 Tiroler Straße: einspurige Verkehrsführung mit Verkehrsposten</span></li><li data-list-item-id="e0437628b3b96e55db9d4675358150f91"><span class="regierungsmitglied">Engste Koordination unter allen Beteiligten für bestmöglichen Verkehrsfluss</span></li></ul><p>Die Hangbrücken an der L 76 Landecker Straße zwischen Nesselgarten und Neuer Zoll (Gemeindegebiet Fließ) müssen dringend saniert werden. Die Arbeiten dazu starten im Mai und werden in mehreren Phasen umgesetzt. Zugleich müssen auch dringend notwendige Arbeiten an der B 171 Tiroler Straße im Ortsgebiet von Zams durchgeführt werden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landecker Tunnel oder Straße – eine Verbindung bleibt stets offen</span></p>
<p>Angesichts der bereits begonnenen Sanierungsarbeiten des Autobahnerhalters ASFiNAG im Landecker Tunnel, stehen das Land Tirol, die ASFiNAG und die betroffenen Gemeinden im engen Austausch, um die Bauprojekte eng zu koordinieren und die Verkehrseinschränkungen möglichst gering zu halten. Das klare Ziel ist, jederzeit eine Verbindung – entweder über den Landecker Tunnel oder über die Landecker Straße – für den Verkehr geöffnet zu halten. Eine gleichzeitige Sperre beider Verkehrswege ist nicht vorgesehen. „Alle drei Bauprojekte sind für die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit dringend notwendig und können nicht aufgeschoben werden. Um während den Bauphasen den Verkehrsfluss im Raum Landeck bestmöglich aufrechtzuerhalten, koordinieren wir die Bauvorhaben eng“, betont <span class="regierungsmitglied">Günter Guglberger</span>, Vorstand der Abteilung Landesstraßen und Radwege.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verkehrseinschränkungen im Überblick</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebf316a405996dc64b8ed71943931e8bb">Die Sanierungsarbeiten an der ersten Hangbrücke an der <span class="regierungsmitglied">L 76 Landecker Straße </span>starten am Montag, 4. Mai, und dauern bis Oktober 2026 an. Die Arbeiten können größtenteils mit einer einspurigen Verkehrsführung im Gegenverkehr mit Ampelregelung erfolgen. Für bestimmte Arbeitsschritte sind vereinzelt Verkehrsanhaltungen notwendig.&nbsp;In der Nacht und an den Wochenenden wird die L&nbsp;76 Landecker Straße ebenfalls durchgehend einspurig befahrbar sein.</li><li data-list-item-id="e2e4ba19ba8e3d220607f7eb89c064412">Die Arbeiten entlang der <span class="regierungsmitglied">B 171 Tiroler Straße</span> in Zams starten ebenfalls am Montag, 4. Mai, und dauern voraussichtlich bis Ende August 2026 an. Untertags von Montag bis Donnerstag von 7.45 bis 17 Uhr bzw. am Freitag von 7.45 bis 11.30 Uhr wird der Verkehr&nbsp;mit Verkehrsposten im Gegenverkehr auf einem Fahrstreifen geführt. In der Nacht und am Wochenende ist die Straße zweispurig für den Verkehr geöffnet. An einem Wochenende im August (der konkrete Zeitpunkt ist witterungsabhängig) ist aufgrund von Asphaltierungsarbeiten auch in der Nacht eine einspurige Verkehrsführung geplant.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e25b283356db5bfb7dc10fb385a86361e">Der <span class="regierungsmitglied">Landecker Tunnel</span>, für den die ASFiNAG verantwortlich zeichnet, ist seit April bis Oktober immer in der Nacht gesperrt. Laut ASFiNAG kommt es zudem ab Mitte Oktober zu einer rund achtwöchigen Vollsperre des Tunnels. Während der Nachtsperren bzw. der Vollsperre des Tunnels ab Mitte Oktober wird der Verkehr über die B 171 Tiroler Straße bzw. die L 76 Landecker Straße umgeleitet. Die Arbeiten im Landecker Tunnel werden von der ASFiNAG umgesetzt. Mehr Informationen finden sich auf der <a href="https://www.asfinag.at/bauen-erhalten/bauprojekte/a-12-landecker-tunnel/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ASFiNAG</a>.&nbsp;</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">L 76: Hangbrücken erhalten neue Querträger</span></p>
<p>Konkret werden an den Hangbrücken an der Landecker Straße die Querträger an den Dehnfugen der Brücke saniert. „Die Schäden wurden bei einer&nbsp;intervallmäßigen Sanierung der Abdichtung entdeckt. Wir haben schnell gesehen, dass diese unbedingt zeitnahe ausgetauscht gehören, um die Tragsicherheit der gesamten Brückenkonstruktion aufrecht zu erhalten“, erklärt Guglberger.&nbsp;Für die Sanierung müssen bereichsweise das Geländer und die Leitschiene, der Randbalken, die Tragwerkplatte und die betroffenen Träger abgetragen und ersetzt werden. Des Weiteren müssen geotechnische Maßnahmen am Gelände unterhalb der Brücken zur Gewährleistung der Standsicherheit gesetzt werden.</p>
<p>In den kommenden Jahren werden die weiteren Hangbrücken saniert. Ziel ist es, die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten. Die Gesamtkosten für das Projekt betragen rund 4,5 Millionen Euro.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">B 171: Bauarbeiten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit</span></p>
<p>An der B 171 Tiroler Straße im Ortsgebiet von Zams werden in Zusammenarbeit mit der Gemeinde im Bereich der Kirche zwei Linksabbiegestreifen errichtet und die Ortsdurchfahrt erneuert. Damit wird der Verkehrsfluss erhöht – insbesondere bei erhöhtem Verkehrsaufkommen, wenn der Landecker Tunnel gesperrt ist. Zugleich wird der Fußgängerverkehr durch einen neuen Schutzweg verbessert und die Ortsdurchfahrt im Ortszentrum mit Pflanzen neugestaltet.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57936</guid>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Eine moderne Verwaltung schafft Angebote für die Menschen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/lh-mattle-eine-moderne-verwaltung-schafft-angebote-fuer-die-menschen/</link>
				<description>Nächste „Erweiterte Amtstage“: 4. Mai, 1. Juni, 6. Juli und 3. August 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e72e546f80b9dccaf0de24317e0c04849"><span class="regierungsmitglied">Längere Öffnungszeiten (bis 18 Uhr) an jedem ersten Montag im Monat in Bürgerservices aller Tiroler Bezirkshauptmannschaften</span></li><li data-list-item-id="edfbe5d1b5abfb80b2366191ee7e2114f"><span class="regierungsmitglied">Termine für Leistungsangebote der Bezirkshauptmannschaften können auch online via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> gebucht werden</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass machen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Das ist jeden ersten Montag im Monat möglich. An den „Erweiterten Amtstagen“ haben die Tiroler Bezirkshauptmannschaften ihre Türen bis 18 Uhr geöffnet. Die nächsten Termine finden am 4. Mai, am 1. Juni, am 6. Juli und am 3. August 2026 statt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Berufstätige, Familien und all jene, die ihre Amtswege nur schwer während der regulären Öffnungszeiten wahrnehmen können bzw. für die ein Behördengang nach 16 Uhr eine Erleichterung darstellt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. Vielen berufstätigen Menschen fällt es schwer, während der üblichen Öffnungszeiten auf die Bezirkshauptmannschaft zu kommen. Mit den ‚Erweiterten Amtstagen‘ schaffen wir ein Angebot, das zum Leben der Menschen passt. Das ist gelebte Serviceorientierung – ganz im Sinne des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zusätzlich zu den „Erweiterten Amtstagen“ können für über 70 Leistungsangebote – etwa eine Beratung zur Wohnbauförderung, eine Impfung oder die Ausstellung eines Personalausweises – online Termine vereinbart werden. Eine Terminbuchung ist rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9047b40811aec3b530ec60eea71ffb52"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee0f0e5d3d406edaba4fd35c66d4846a4"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ee67b68fee769f9402905890eafec61da"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec857eb0c8b0e6d134209d246dbac61ed"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li data-list-item-id="eac3d4368dcfea954d60318d9e3ebc02b"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="edcb5294a797df897c68c3a7d58467954"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="ee99e3fd66df7e581f238bd92cd196abb"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>:&nbsp;7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
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					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>&quot;ins Land einihören&quot; Folge 17: Wie sich Tirol auf Krisen vorbereitet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/ins-land-einihoeren-folge-17-wie-sich-tirol-auf-krisen-vorbereitet/</link>
				<description>Elmar Rizzoli vom Tiroler Zentrum für Krisen- und Katastrophenmanagement zu Gast beim Landes-Podcast</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e93287dbebe0f816604ff9d49cab04734"><span class="regierungsmitglied">Komplexere Krisen: Landes-Warn- und Lagezentrum für schnellere Reaktionsfähigkeit erweitert</span></li><li data-list-item-id="eaa37835f3fa896fedadedcc2f2ab7972"><span class="regierungsmitglied">Hintergründe und Erklärungen zum Bevölkerungswarnsystems&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/sicherheit/kkm/krisen-und-gefahrenmanagement/landes-warn-und-lagezentrum/at-alert-oesterreichs-bevoelkerungswarnsystem/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">AT-Alert</span></a></li><li data-list-item-id="e25eec90689b803a4afcb778c4895d095"><span class="regierungsmitglied">In Tirol: Große europäische Katastrophenschutzübung im Juni 2027</span></li></ul><p>Die neue Folge des Landes-Podcasts „ins Land einihören“ widmet sich einem Thema, das jede und jeden in Tirol betrifft: Krisen, (Natur-)Katastrophen, Blackout oder sonstige Ernstfälle, für die es vor allem eines braucht: Vorbereitung, um im Ernstfall gerüstet zu sein.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Elmar Rizzoli</span>, Leiter des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes, spricht mit Moderator&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Dénes Széchényi</span> über die zunehmende Komplexität von Krisensituationen, den Ausbau des Landes-Warn- und Lagezentrums, AT-Alert und warum im Ernstfall gerade die Nachbarschaftshilfe wesentlich wird. Außerdem gibt er Einblicke in eine europäische Großübung im nächsten Jahr. Die Folge ist auf <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/podcast-ins-land-einihoeren/" target="_blank">tirol.gv.at/podcast</a>, auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf dem <a href="https://www.youtube.com/@UnserLandTirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> zu hören.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Krisen werden komplexer, Strukturen werden stärker</span></p>
<p>Verkettete Entwicklungen, internationale Abhängigkeiten, rasch wechselnde Situationen: Rizzoli beschreibt, wie sowohl politische als auch Naturereignisse mitunter weitreichende und schwer vorhersehbare Folgen haben. Tirol reagiert darauf mit Vernetzung über Gemeinde-, Landes- und Staatsgrenzen hinweg und mit dem Ausbau der eigenen Krisenstrukturen. In den vergangenen Jahren stellte sich die Landeseinsatzleitung breiter auf und entwickelte die frühere Landeswarnzentrale zu einem Landes-Warn- und Lagezentrum weiter. Parallel dazu bereitet sich Tirol auf eine groß angelegte europäische Katastrophenschutzübung im Juni 2027 vor.</p>
<p>Elmar Rizzoli verrät außerdem, wie er im Krisenfall den Überblick behält: „Bei jedem Eintritt einer Katastrophe wird es eine sogenannte Chaosphase geben – meistens am Anfang. Gut ist man dann, wenn man diese Chaosphase kurzhalten kann.“ Tirol sei in Sachen Krisen- und Katastrophenmanagement gemeinsam mit den Einsatzorganisationen jedenfalls gut aufgestellt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nachbarschaftshilfe im Ernstfall wesentlich</span></p>
<p>Für den privaten Haushalt gibt er Empfehlungen, wie man sich vorausschauend auf Krisen und mögliche Notfälle vorbereiten kann. Dabei hebt er auch die Bedeutung von Nachbarschaftshilfe hervor, die im Ernstfall zu einem entscheidenden Faktor werden kann. Mit Blick auf ein mögliches Blackout-Szenario betont er: „Da muss jeder bei uns im Land seinen Beitrag leisten, denn im Ernstfall können sich die Einsatzkräfte nicht mehr um jeden Einzelnen kümmern.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aufklärung rund um&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/sicherheit/kkm/krisen-und-gefahrenmanagement/landes-warn-und-lagezentrum/at-alert-oesterreichs-bevoelkerungswarnsystem/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">AT-Alert</span></a></p>
<p>Das Bevölkerungswarnsystem AT-Alert ist seit 2024 im Einsatz und wurde bislang bei sechs Ereignissen in Tirol ausgelöst. Elmar Rizzoli nutzt das Gespräch bei „ins Land einihören“ auch, um einmal mehr aufzuklären. „Viele Leute denken, sie bekämen eine SMS. Das ist nicht so. AT-Alert greift auf eine andere Technologie zu. Das heißt konkret: Wir kennen keine einzige Telefonnummer und es werden auch sonst keine personenbezogenen Daten verarbeitet“, führt Rizzoli aus und stellt klar, dass der Datenschutz bei AT-Alert jedenfalls gewährleistet ist. Wie, wann und warum ein AT-Alert ausgelöst wird – das erläutert Elmar Rizzoli im Podcast.</p>
<p>Die nächste Folge von „ins Land einihören“ erscheint bereits am&nbsp;<span class="regierungsmitglied">29. Mai 2026</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Katastrophenschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57937</guid>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:55:29 +0200</pubDate>
				
				<title>Mehr Verkehrssicherheit: Belagssanierungsarbeiten an der L 337 Telfeser Straße</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/mehr-verkehrssicherheit-belagssanierungsarbeiten-an-der-l-337-telfeser-strasse/</link>
				<description>Sperre der Straße am 6. und 7. Mai zwischen Biowärme Fulpmes GmbH und Kreuzung mit L 56 Fulpmer Straße</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edf625f072f64031d5275f7762a347295"><span class="regierungsmitglied">Umfahrung über B 183 Stubaitalstraße sowie Waldrasterstraße möglich</span></li><li data-list-item-id="e467896d76640ec55a2dbfdb6a82d17c4"><span class="regierungsmitglied">Restlichen Arbeiten ohne Verkehrseinschränkungen</span></li></ul><p>Um die Verkehrssicherheit bestmöglich für die VerkehrsteilnehmerInnen zu gewährleisten, wird der Belag der L 337 Telfeser Straße (Telfeser Auffahrt) saniert. Die Vorarbeiten beginnen bereits am Montag, 27. April. Während es zu diesem Zeitpunkt zu keinen Verkehrseinschränkungen kommt, wird für die Hauptarbeiten eine Straßensperre benötigt: Von Mittwoch, 6. Mai, 7 Uhr, bis Donnerstag, 7. Mai 2026, 18 Uhr, ist die L 337 Telfeser Straße in beide Fahrtrichtungen im Bereich zwischen der Biowärme Fulpmes GmbH und der Kreuzung mit der L 56 Fulpmer Straße gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die B 183 Stubaitalstraße sowie die Waldrasterstraße. Der öffentliche Personennahverkehr wird ebenfalls über Fulpmes nach Telfes im Stubaital umgeleitet. Die Zufahrt zum Klärwerk, zur Tankstelle sowie zum Waschpark bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57905</guid>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:52:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair ruft zur Teilnahme am Voting des „Lehrling des Jahres 2025“ auf</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/lrin-mair-ruft-zur-teilnahme-am-voting-des-lehrling-des-jahres-2025-auf/</link>
				<description>Online-Voting unter www.lehrlingdesjahres.tirol.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e918ee2b0bcaeedacbaeb52735367e6ea"><span class="regierungsmitglied">Abstimmung läuft von 27. April bis zum 6. Mai 2026&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee08bee73a6702953512a294629695158"><span class="regierungsmitglied">„Galanacht der Lehrlinge“ am 27. Mai 2026 im Landhaus in Innsbruck</span></li></ul><p>Das Land Tirol sucht den „Lehrling des Jahres 2025“: Ab sofort stehen unter&nbsp;<a href="https://www.lehrlingdesjahres.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lehrlingdesjahres.tirol</a> Videoclips zu den zwölf „Lehrlingen des Monats 2025“ bereit, die Einblicke in ihr Lehrlings- und Freizeitleben geben. Abgestimmt werden kann von Montag, 27. April 2026, bis inklusive 6. Mai 2026. Im Rahmen der „Galanacht der Lehrlinge“ am 27. Mai 2026 im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck wird anschließend die Gewinnerin oder der Gewinner ausgezeichnet. Das Online-Voting stellt einen Teil der Gesamtbewertung dar. Weitere Teile sind die Bewertung für den „Lehrling des Monats“ sowie der Präsentationsauftritt direkt bei der „Galanacht der Lehrlinge“.</p>
<p>„Zwölf Jugendliche sind im Jahr 2025 bereits zum ‚Lehrling des Monats‘ gewählt worden. Sie alle haben damit bewiesen, dass sie mit ihrem Arbeitseinsatz und ehrenamtlichen Engagement für die Gesellschaft Vorbilder für uns alle sind. Jetzt geht es um die Siegerin oder den Sieger des Jahres 2025. Beim Voting unter&nbsp;<a href="https://www.lehrlingdesjahres.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lehrlingdesjahres.tirol</a> können die Tirolerinnen und Tiroler mitbestimmen, wer ‚Lehrling des Jahres‘ werden soll. Ich lade alle ein: Wählen Sie aus den zwölf Lehrlingen Ihren ‚Lehrling des Jahres‘“, ruft Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zur Teilnahme an der Online-Wahl auf.</p>
<p>„Mit der Auszeichnung ‚Lehrling des Jahres‘ holt das Land Tirol verdiente Lehrlinge vor den Vorhang und präsentiert ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit. Denn sie haben es sich mehr als verdient und sind durch ihre beruflichen, schulischen und auch gesellschaftlichen Leistungen große Vorbilder für unsere Gesellschaft und insbesondere auch für unsere jungen Menschen in Tirol“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Lehre hat einen Mehrwert</span></p>
<p>„Nach wie vor herrscht am Tiroler Arbeitsmarkt ein Fachkräftemangel vor. Wer sich deshalb für einen Lehrberuf entscheidet, hat daher beste berufliche Zukunftsaussichten. Zudem ist die duale Ausbildung mit Schule und Praxis weit über unsere Landesgrenzen hinaus hochgeschätzt und international anerkannt. Denn nur gut ausgebildete Fachkräfte sichern unseren Wirtschaftsstandort Tirol auch für die Zukunft ab und machen Tirol fit für den internationalen Wettbewerb“, betont die Arbeits- und Jugendlandesrätin weiters. „Mit den Lehrlings-Auszeichnungen und der Lehrlingsgala würdigt das Land Tirol den großen Einsatz der jungen Menschen und stellt die Lehre mit einer rein schulischen Laufbahn auf die gleiche Ebene.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“ und „Lehrling des Jahres“?</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird dann im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:46:48 +0200</pubDate>
				
				<title>Abschussverordnung für Risikowolf im Bezirk Innsbruck-Land </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/abschussverordnung-fuer-risikowolf-im-bezirk-innsbruck-land/</link>
				<description>Wiederholte Nachweise in unmittelbarer Nähe zum Siedlungsraum</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e94624501e7d46e600f5e48a393ff65c0"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Abschussverordnung gilt ab heute für acht Wochen – Jägerschaft bereits informiert</span></p></li></ul><p class="text-justify">Die Tiroler Landesregierung hat heute, Donnerstag, die Abschussverordnung für einen Risikowolf im Bezirk Innsbruck-Land erlassen. Die Verordnung ist mit der Kundmachung, heute, Donnerstag, in Kraft getreten und gilt bis zum Ablauf des 17. Juni 2026. Die betroffene Jägerschaft wurde bereits informiert.</p>
<p class="text-justify">In den vergangenen Tagen wurde im Gemeindegebiet von Gschnitz wiederholt ein Wolf jeweils in unmittelbarer Nähe zu vom Menschen bewohnten Gebäuden nachgewiesen. Sowohl durch Sichtungsmeldungen als auch durch Videomaterial.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Das Land Tirol appelliert wie immer an die Bevölkerung Sichtungen von Großraubtieren möglichst rasch über das&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/land-forstwirtschaft/agrar/LWSJF/Grosse_Baeutegreifer/Allgemein/Formular_Sichtbeobachtung_grosse_Beutegreifer_Tirol_Version_2.0_vom_28.5.2024_Formular.pdf" target="_blank">Sichtungsformular auf der Website des Landes Tirol</a> oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Wald</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:31:25 +0200</pubDate>
				
				<title>Freiwilligenwoche 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 Projekte stehen zur Verfügung – so viele wie noch nie.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Moorrenaturierung in Kitzbühel</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/moorrenaturierung-in-kitzbuehel/</link>
				<description>AMooRe auf der Paradieswiese</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/3/csm_20260423_Kleiner_Wasserfrosch_7b42756b05.jpg" length="2010956" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e68da78ee35010a7f06cc2de52f6ce1bc"><span class="regierungsmitglied">7,5 Hektar Moorfläche werden im Gemeindegebiet von Kitzbühel renaturiert</span></li><li data-list-item-id="ecfe12226417d3d196246f13d983d5eeb"><span class="regierungsmitglied">Projekt im Rahmen von EU-Life-Projekt AMooRe umgesetzt – zahlreiche Partner unterstützen Vorhaben&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6e6e509bf098580f4b7bd85755c6fd9a"><span class="regierungsmitglied">Weitere Projekte im Bezirk Kitzbühel in Planung bzw. Umsetzung&nbsp;</span></li></ul><p>Die Paradieswiese im Gemeindegebiet von Kitzbühel soll ihrem Namen wieder Ehre machen: Nachdem das Moor im 20. Jahrhundert trockengelegt wurde und der getrocknete Torf bis in die 1950er Jahre als Heizmaterial für die Stadt Kitzbühel diente, wird der einzigartige Lebensraum nun auf rund 7,5 Hektar Fläche im Rahmen des österreichweiten Projekts AMooRe (Austrian Moor Restoration) wiederhergestellt. Die notwendigen Bauarbeiten finden ab Herbst 2026 statt. Heute, Donnerstag, wurde das Projekt von Naturschutzlandesrat<span class="regierungsmitglied"> René Zumtobel</span> bei einem Medientermin vorgestellt.&nbsp;</p>
<p>„AMooRe schreibt in Tirol eine Erfolgsgeschichte. Insgesamt liegen für die kommenden Jahre schon Vorhaben von über 100 Hektar auf dem Tisch und es könnten noch mehr werden. Alleine im Bezirk Kitzbühel sind über 20 Hektar bereits fixiert und teilweise schon umgesetzt“, freut sich LR Zumtobel und hebt hervor: „Es ist großartig, dass so viele Grundbesitzerinnen und Grundbesitzer von der Bedeutung der Moorflächen überzeugt sind und sich für den Naturschutz engagieren. Hier in Kitzbühel ist die Gemeinde selbst Grundeigentümerin und hat das Projekt von Beginn an konstruktiv unterstützt.“ Das bestätigt auch Bürgermeister <span class="regierungsmitglied">Klaus Winkler</span>: „Es ist uns vonseiten der Gemeinde ein großes Anliegen, dieses wunderbare Stück Natur wiederherzustellen. Es freut uns, dass die Fläche nun durch die Expertise zahlreicher Partner unter Federführung des Landes Tirol wieder zu einem funktionsfähigen Moor werden kann.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aus ehemaliger Torfterrasse soll wieder intaktes Moor werden</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Durch den jahrzehntelangen Torfabbau sind in der Fläche erhebliche Höhenunterschiede entstanden. Zusätzlich entwässern mehrere Gräben das Gebiet, wodurch Wasser kontinuierlich abgeführt wird.&nbsp;</span>Ziel der Revitalisierung ist die Wiederherstellung eines ökologisch funktionalen Hochmoors.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Darüber hinaus sollen auch in den Randbereichen die prioritären Moorwälder gestärkt und langfristig gesichert werden. Für die erfolgreiche Umsetzung der Revitalisierung sind umfangreiche Maßnahmen erforderlich.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Felix Lassacher </span><span lang="DE" dir="ltr">von der Abteilung Umweltschutz des Landes erklärt: „Die durch den historischen Torfstich entstandenen Geländeunterschiede erschweren es, einen gleichmäßigen Wasserstand knapp unterhalb der Vegetationsoberfläche einzustellen. Um den Wasserstand dennoch möglichst flächendeckend anzuheben, werden zahlreiche Spundwände errichtet und bestehende Entwässerungsgräben geschlossen. Besonders herausfordernd ist die Revitalisierung, da bestehende, intakte Moorbereiche – insbesondere das Übergangsmoor – durch die Maßnahmen nicht beeinträchtigt oder überstaut werden dürfen.“ Die geplante Revitalisierung wird von einem Monitoring begleitet, um die gesetzten Maßnahmen laufend zu dokumentieren und deren Wirkung zu bewerten.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Information und Bewusstseinsbildung für Jung und Alt</span></p>
<p>Der Bezirk Kitzbühel stellt einen der Schwerpunktbereiche im AMooRe-Projekt dar. Moorflächen in unterschiedlichen Gemeinden, die aktuell trockengelegt sind oder sich in ökologisch schlechtem Zustand befinden, werden verbessert bzw. wiederhergestellt. Begleitet wird der Prozess mit einer umfangreichen Informations- und Bildungsinitiative, für die die Kommunikationsagentur sonntagplus gemeinsam mit dem Verein natopia engagiert wurde. <span class="regierungsmitglied">Hermann Sonntag</span> von sonntagplus erklärt: „Der Lebensraum Moor ist vielen Menschen wenig vertraut. Umso wichtiger ist es, Schülerinnen und Schülern, Landwirtinnen und Landwirten sowie allen Interessierten die ökologische Bedeutung unserer heimischen Moore als Lebensraum und ihre Bedeutung für das regionale Klima zu vermitteln.“ Geplant sind noch in diesem Jahr ein Schulprogramm mit Moorschwerpunkt und Fachexkursionen für LandwirtInnen gemeinsam mit KLAR! regio3. Für die Bevölkerung wird es in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Vorträge und Exkursionen sowie ein „Torf-Fest“ zum Start der Renaturierung geben.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Paradieswiese ist auch Forschungsparadies</span></p>
<p>Interesse an der Paradieswiese gibt es auch aus unterschiedlichen Forschungsbereichen: Mehrere Masterstudierende der Universität Innsbruck aus verschiedenen Naturwissenschaften beschäftigen sich in ihren Abschlussarbeiten mit dem Moor und tragen damit auch zur erfolgreichen Umsetzung des Projekts bei. Zudem bietet eine bereits entnommene Bodenprobe Einblicke in die klimatischen Veränderungen der letzten rund 10.000 Jahre und wird aktuell am Institut für Geographie (Boden und Landschaftsökologie) und am Institut für Botanik (Paläoökologie) tiefgehend erforscht. Berichte und Fotos eines Zeitzeugen, der im Nahebereich des Torfstichs aufgewachsen ist, werden ebenfalls in einer wissenschaftlichen Arbeit behandelt. Das Museum Kitzbühel wird sich dem Projekt AMooRe in der im Mai beginnenden Ausstellung zum Schwarzsee in Kitzbühel widmen.</p>
<p>„Das Projekt auf der Paradiesweise zeigt, was durch gute Zusammenarbeit möglich ist. Von der Gemeinde als Grundeigentümerin über die Wissenschaft bis hin zu den zuständigen Waldaufsehern und Waldaufseherinnen sowie weiteren involvierten Partnern – hier ziehen alle an einem Strang. Man sieht, dass Naturschutz in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist“, freut sich LR Zumtobel.</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Neben der Paradieswiese werden im Bezirk Kitzbühel auch Moorflächen in den angrenzenden Gemeindegebieten von Oberndorf sowie in der Gemeinde Waidring revitalisiert. Darüber hinaus zeichnen sich im Bezirk weitere geeignete Flächen ab.&nbsp;</span>In ganz Tirol wurden von 2020 bis 2025 bereits rund 16 Hektar Moore renaturiert, bis inklusive 2028 sind mindestens weitere 112 Hektar vorgesehen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die Bedeutung von Mooren</span></p>
<p>Moore wurden als Lebensraum lange Zeit unterschätzt: Dabei sind sie als natürliche CO<sub>2</sub>-Speicher extrem wertvoll und auch für das lokale Klima relevant. Die Feuchtgebiete mit meist sauren Böden beheimaten zudem hochspezialisierte Pflanzen- und Tierarten. Wird Torf entwässert und trocknet aus, wird das gespeicherte CO<sub>2</sub> freigesetzt und der Effekt ist entsprechend negativ. Umgekehrt kann die Wiederherstellung des natürlichen feuchten Zustands des Torfs dazu führen, dass wieder CO<sub>2</sub> gespeichert werden kann. Obwohl Moore nur rund drei Prozent der Erdoberfläche bedecken, sind rund 30 Prozent des erdgebundenen Kohlenstoffes in diesem Lebensraum gespeichert und damit mehr als doppelt so viel wie in allen Wäldern zusammen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über AMooRe</span></p>
<p>Im Rahmen eines durch das Land Tirol finanzierten Vorgängerprojekts „Renaturierung ausgewählter Moorstandorte“ konnten in Tirol seit 2020 bereits neun Moore revitalisiert bzw. deren ökologischer Zustand verbessert werden. Das Projekt AMooRe wird zu 60 Prozent aus EU-Mitteln finanziert und geht über die Grenzen Tirols hinaus: Neben den neun Bundesländern ist auch das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft Projektpartner. Ziel ist es, die Moorstrategie Österreich 2030+ erfolgreich umzusetzen. Insgesamt stehen bis 2034 44 Millionen Euro an EU-Fördermitteln zur Verfügung, 2,3 Millionen Euro davon für Tirol.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Naturschutz</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57918</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:51:13 +0200</pubDate>
				
				<title>Die Arbeiten am Hahntennjoch laufen!</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/die-arbeiten-am-hahntennjoch-laufen/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten am Hahntennjoch laufen bereits auf Hochtouren!</p>
<p>Schon bald kann die Strecke wieder für den Verkehr geöffnet werden. Infos folgen!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Video</category>
				
					<category>Highlights</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:48:25 +0200</pubDate>
				
				<title>Lehrling des Monats April 2026: Jacob Huter | Tischlereitechniker</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/lehrling-des-monats-april-2026-jacob-huter-tischlereitechniker/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch an Jacob Huter!&nbsp;</p>
<p> In diesem Video stellen wir euch unseren Preisträger für den April 2026 vor. Der 18-jährige Jacob aus Nassereith absolviert sein drittes Lehrjahr zum Tischlereitechniker bei der Möbel Pienz GmbH in Wildermieming. Doch nicht nur im Betrieb und in der Berufsschule glänzt er mit Spitzenleistungen. Jacob ist auch abseits der Arbeit sozial und kulturell extrem engagiert: Von der Feuerwehr über die Landjugend bis hin zum Radverein. Erfahrt im Video, was den Beruf des Tischlereitechnikers so vielseitig macht und warum soziales Engagement und beruflicher Erfolg bei Jacob Hand in Hand gehen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Video</category>
				
					<category>Highlights</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57903</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Schrauben, programmieren, ausprobieren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/</link>
				<description>25 Jahre Girls‘ Day Tirol</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/e/csm_20260423_Girls_Day_ORF__2__f2762c48aa.jpg" length="1142654" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e59b2abb21f2a6d1e64f202d20e43703a"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt rund 13.000 Mädchen seit Projektstart erreicht</span></li><li data-list-item-id="ed7be38a2f6cffd5d36162ca17d7673ca"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag bietet Einblicke in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe</span></li><li data-list-item-id="e86ecae5859028423f2f833cd965d7035"><span class="regierungsmitglied">Wirkung spiegelt sich in Zahlen wider: Metall- und Labortechnikerinnen auf dem Vormarsch</span></li><li data-list-item-id="e0476daadb3f99fe73de84dfdeb4c9320"><span class="regierungsmitglied">Heute 720 Teilnehmerinnen aus 41 Schulen und 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen</span></li><li data-list-item-id="e9ea0d15f660873c35ba4d96fa31174b1"><span class="regierungsmitglied">Auch Frauenlandesrätin Eva Pawlata und Arbeitslandesrätin Astrid Mair vor Ort</span></li></ul><p>Seit 25 Jahren bietet der Girls’ Day Tirol Mädchen die Gelegenheit, Erfahrungen in technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu sammeln. Da Mädchen mit diesen Tätigkeiten in der Regel wenig Berührungspunkte haben, werden sie bei der Berufswahl oft nicht in Betracht gezogen. Beim Girls’ Day können die Teilnehmerinnen in Unternehmen, Schulen und Organisationen hineinschnuppern, Fragen stellen und Vorbilder kennenlernen. Dadurch werden Vorurteile abgebaut, neue Perspektiven eröffnet und das Interesse an Berufen gesteigert, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Am heutigen Aktionstag beteiligen sich rund 720 Schülerinnen aus 41 Schulen. Insgesamt stellen 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen rund 850 Plätze zur Verfügung. Seit seiner Premiere im Jahr 2002 erreichte der Girls’ Day Tirol fast 13.000 Mädchen, über 120 Schulen sowie ebenso viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen beteiligten sich tirolweit – viele davon langjährig. Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> besuchten die Schülerinnen im Landesstudio Tirol des ORF. Ein weiterer Besuch führte LRin Pawlata zur tragwerkspartner zt gmbH in Innsbruck.</p>
<p>„Der Girls’ Day Tirol leistet seit 25 Jahren einen wichtigen Beitrag, um Chancengleichheit zu fördern und Mädchen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Er soll sie ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – auch jenseits traditioneller Rollenbilder“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p>„Der Girls’ Day zeigt Mädchen die Vielfalt an Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten auf und unterstützt sie dabei, ihre Entscheidungen an ihren Talenten und Interessen auszurichten. Das ist auch im Hinblick auf den Fachkräftebedarf von großer Bedeutung“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Kamerafrau bis Baumeisterin</span></p>
<p>Beim ORF Tirol erhielten die Schülerinnen Einblicke in technische Medienberufe wie Messtechnikerin, Kamerafrau, Filmschnittmeisterin, Moderatorin und Tontechnikerin. Vorträge und praktische Aufgaben – vom Videoschnitt über Studiobesichtigungen bis zur Lötarbeit – vermittelten grundlegende Abläufe der Medienproduktion. Beim Unternehmen tragwerkspartner stand das Bauwesen im Fokus. Vorgestellt wurden unter anderem die Tätigkeitsfelder von Ziviltechnikerinnen, Bauingenieurinnen, Baustatikerinnen und Baumeisterinnen</p>
<p>Zusätzlich zu den Schülerinnen nahmen am diesjährigen Girls’ Day Tirol auch fünf junge Frauen des Aufbauwerks Nikolsdorf, einem sozialen Dienstleistungsunternehmen für junge Menschen mit Förderbedarf, im Bezirk Lienz teil. Neben dem Aktionstag umfasst das Projekt Girls’ Day auch ein ganzjähriges Rahmenprogramm. So fanden im Vorfeld 55 Vorbereitungsworkshops an Schulen statt und am Aktionstag zusätzlich Roboterworkshops in ausgewählten Schulen.</p>
<p>Der Girls’ Day richtet sich an verschiedene Altersgruppen: Der Girls’ Day junior und senior – der am vierten Donnerstag im April stattfindet – ist für Schülerinnen der 7. und 11. Schulstufen. Der Girls’ Day Mini, der 2018 eingeführt wurde, richtet sich an Volksschülerinnen der 3. Schulstufe und findet am vierten Donnerstag im Juni statt – heuer am 25. Juni 2026.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Positive Entwicklungen bei Lehrberufen</span></p>
<p>Wie der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/frauen/downloads/Gleichstellungsbericht_Tirol_2024_final.pdf" target="_blank">Gleichstellungsbericht Tirol 2024</a> zeigt, unterscheiden sich die Bildungs- und Berufswege von Mädchen und Buben nach wie vor deutlich. Gleichzeitig sind jedoch Veränderungen erkennbar: Studien belegen eine langsame Annäherung im geschlechtsspezifischen Bildungs- und Berufswahlverhalten, etwa bei weiblichen Lehrlingen in technischen Berufen. Während der Lehrberuf Metalltechnik im Jahr 2010 nicht einmal unter den 25 häufigsten Lehrberufen von Mädchen vertreten war, finden sich mit Metalltechnikerin und Labortechnikerin heute auch technische Lehrberufe unter den Top Ten der von Mädchen gewählten Lehrberufe (Lehrlingsstatistik 2025).</p>
<p>„Diese positive Entwicklung zeigt, dass wir dem Ziel der Gleichstellung näherkommen. Dennoch müssen wir weiterhin daran arbeiten, bestehende Ungleichheiten abzubauen – und dazu gehört eine geschlechtersensible Berufsorientierung von klein auf. Initiativen wie der Girls’ Day leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, so LRin Pawlata.</p>
<p>Der Girls‘ Day Tirol wird von der amg-tirol und der Bildungsdirektion Tirol veranstaltet und vom Land Tirol im heurigen Jahr mit rund 100.000 Euro gefördert. Mehr Infos zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder auch im Fokus von Landesenquete</span></p>
<p>Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des Girls’ Day Tirol steht auch die diesjährige Enquete Frauen und Gleichstellung im Zeichen von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt. Dabei geht es um die Frage, wie und wo traditionelle Geschlechter-, Berufs- und Gesellschaftsrollen weiterhin wirksam sind und welche Folgen dies auf individuelle Karrieren, Unternehmensstrukturen sowie die gesellschaftliche Teilhabe hat.</p>
<p>Die Enquete findet am 27. April von 14 bis 17 Uhr im Großen Saal des Landhaueses in Innsbruck statt. Eingeladen sind politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57907</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/a/csm_20260423_LH_Mattle_Freiwilligenwoche_6d1d82e2a7.jpg" length="855788" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57904</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:14:39 +0200</pubDate>
				
				<title>Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie/</link>
				<description>mit optimiertem Service und weniger Bürokratie</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3ed933a3417986dab18c2ef189fbe1f6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: einfachere Antragstellung für BürgerInnen, effizientere Abwicklung für Verwaltung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c6f53e51bca718b1984439cf5402f59"><span class="regierungsmitglied">250 Euro für einkommensschwächere Haushalte</span></li><li data-list-item-id="e5a3c9f98ac2d74d1d342af85502ce173"><span class="regierungsmitglied">Antragsfrist für Zuschuss 2026/2027 startet im Mai</span></li><li data-list-item-id="e7da78f6ddb6714991b757fd2adf526d8"><span class="regierungsmitglied">Erhöhte Einkommensgrenzen: Mehr Menschen profitieren von Zuschuss&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a141a7c57bb35d64f1dc21ba440d081"><span class="regierungsmitglied">Zuschuss wird ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison ausbezahlt</span></li><li data-list-item-id="e366b4b703261f2acbc607b8504577f81"><span class="regierungsmitglied">Informationen unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Heizkosten sind gerade für einkommensschwächere Haushalte eine Herausforderung – nicht zuletzt sorgt die aktuelle weltpolitische Lage und damit einhergehende Auswirkungen auf den Energiemarkt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Gerade dann, wenn jeder Euro zählt, braucht es rasche und unkomplizierte Unterstützung. Das Land Tirol setzt den bewährten Heizkostenzuschuss auch für die Heizperiode 2026/2027 fort und spricht mit höheren Einkommensgrenzen zusätzlich Menschen an, die Unterstützung brauchen. Zudem wurde die Antragstellung im Zuge des Tirol Konvents grundlegend vereinfacht. Eine Beantragung des Zuschusses ist zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2026 möglich. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison.</p>
<p>„Der Heizkostenzuschuss ist ein wichtiges und bewährtes Instrument, um jene zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Wir wollen den Zugang vereinfachen: Mit dem Tirol Konvent setzen wir auf eine vereinfachte Antragstellung. Mit den angehobenen Einkommensgrenzen profitieren noch mehr Tirolerinnen und Tiroler, die Hilfe brauchen“, betont LH<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Mit dem Heizkostenzuschuss leisten wir auch heuer einen gezielten Beitrag zur Entlastung vieler Haushalte. Uns ist wichtig, dass diese Unterstützung jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen – rasch, unbürokratisch und mit einer möglichst einfachen Antragstellung, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneller, einfacher, digitaler: Die wichtigsten Neuerungen im Detail</span></p>
<p>Die Netto-Haushaltseinkommensgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht und betragen nun für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu 1.435 Euro, für zwei Personen bis zu 2.265 Euro, für drei Personen bis zu 2.665 Euro und für vier Personen bis zu 2.965 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Grenze um 300 Euro. Die Höhe der Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt bevorzugt über das Online-Formular auf der genannten Website, wobei auch eine analoge Antragstellung weiterhin möglich ist. Grundsätzlich erfolgt die Angabe des Haushaltseinkommens im Erklärungsweg. Bei den Angaben zum Haushaltseinkommen des Vorjahres müssen AntragstellerInnen bestätigen, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen. Vor der Auszahlung werden im Einzelfall Überprüfungen durchgeführt – es können Unterlagen beim Antragsteller bzw. bei der Antragstellerin angefordert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere Beantragung für EmpfängerInnen des Zuschusses im Vorjahr</span></p>
<p>Allen FördernehmerInnen, denen der Heizkostenzuschuss 2025/2026 des Landes bewilligt wurde, wird vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, neuerlich ein Antragsformular zugestellt. Somit können Bezugsberechtigte aus dem Vorjahr ihre angegebenen Daten kontrollieren und bei weiterem Bedarf den Heizkostenzuschuss erneut unkompliziert beantragen.&nbsp;</p>
<p>Haushalte von MindestpensionistInnen mit Bezug einer Ausgleichszulage, die bereits den Heizkostenzuschuss 2025/2026 erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Diese erhalten nach Prüfung ein Zusageschreiben, die Auszahlung erfolgt automatisiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk bietet auch Online-Beratungen an</span></p>
<p>Jene, die Unterstützung benötigen, können sich an ihre Standortgemeinde oder an das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck wenden. Neben Vor-Ort-Beratungen bietet das Tiroler Hilfswerk auch Online-Beratungen an. Termine für eine Beratung via Video oder Telefon können einfach und unkompliziert via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen sowie das Antragsformular finden sich ab 1. Mai 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a>. Eine Beantragung ist auch über das Landes-Online-Portal <a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">„Digital Service Tirol“</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57894</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Mit Behinderungen aufzuwachsen darf kein Nachteil sein </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/mit-behinderungen-aufzuwachsen-darf-kein-nachteil-sein/</link>
				<description>Dies ist eine Aussendung des unabhängigen Tiroler Monitoringausschusses</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/04/20260423_Tiroler_Monitoringausschuss.jpg" length="162071" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebdcf3b1a7cbcec6139a1c4a88f74a63f"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Monitoringausschuss setzt Schwerpunkt auf Menschenrechte – öffentliche Sitzung heute, Donnerstag, in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e0dca7a95734a56a6d8385ddb6cfee01d"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsam mit Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol: Schule für alle Kinder als Ziel</span></li><li data-list-item-id="e9f8d048b2e9b2e98f939d25610dfd3ad"><span class="regierungsmitglied">Schulassistenz zentral für inklusive Bildung: neue Richtlinie wird begrüßt, Verbesserungsmöglichkeiten bei Beteiligung, Transparenz und Rechtsanspruch</span></li></ul><p>Inklusive Bildung heißt: Gemeinsam lernen – mit der Unterstützung, die jede und jeder braucht. Doch für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bedeutet Schule in Tirol noch immer vielfach etwas anderes: getrennte Schulsysteme, fehlende Unterstützung und Erfahrungen von Ausgrenzung. Mit dem aktuellen Schwerpunkt „Menschenrechte“ greift der Tiroler Monitoringausschuss dieses Thema gemeinsam mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol auf: Getrennte Bildungswege – insbesondere Sonderschulen – stehen im Widerspruch zu internationalen Menschenrechtsstandards. Damit inklusive Bildung im Alltag gelingen kann, ist insbesondere der Ausbau der Schulassistenz entscheidend. Die neue Richtlinie des Landes zur Schulassistenz wird daher begrüßt, zugleich sieht der Tiroler Monitoringausschuss Verbesserungsmöglichkeiten, insbesondere bei Beteiligung, Transparenz und Rechtsanspruch.</p>
<p>„Es geht nicht um Einzelfälle, sondern um strukturelle Benachteiligungen von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen im Bildungssystem. Schule muss ein Ort sein, an dem alle Kinder dazugehören, ernst genommen werden und ihre Fähigkeiten entwickeln können. Unser Anspruch muss eine Schule für wirklich alle Kinder sein“, betont <span class="regierungsmitglied">Isolde Kafka</span>, Vorsitzende des Tiroler Monitoringausschusses.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Respekt für die Arbeit – Fokus auf strukturelle Rahmenbedingungen</span></p>
<p>Die UN-Kinderrechtekonvention (Artikel 23) sowie die UN-Behindertenrechtskonvention (Artikel 7 und 24) verpflichten zu einem gleichberechtigten Zugang zu Bildung in inklusiven Systemen. Auch internationale Leitlinien stellen klar, dass getrennte Bildungseinrichtungen kritisch zu bewerten sind: So weisen sowohl der UN-Behindertenrechtsausschuss als auch der UN-Kinderrechteausschuss – zuletzt im Rahmen der Staatenprüfung Österreichs 2020 – ausdrücklich auf die Problematik von Sonderschulen hin.</p>
<p>„Es geht nicht darum, einzelne Einrichtungen oder engagierte Fachkräfte zu kritisieren. Im Gegenteil: Die Arbeit, die in Sonderschulen geleistet wird, verdient großen Respekt. Unser Anliegen richtet sich gegen strukturelle Rahmenbedingungen, nicht gegen Menschen“, betont Kinder- und Jugendanwalt <span class="regierungsmitglied">Lukas Trentini</span> und führt aus: „Wenn Kinder getrennt voneinander aufwachsen, fehlt ihnen die Chance, einander kennenzulernen und voneinander zu lernen. Inklusion bedeutet, dass Vielfalt im Alltag gelebt wird – nicht, dass sie ausgelagert wird.“</p>
<p>Die Rückmeldungen von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zeigen bestehende Herausforderungen im Bildungssystem auf: Sonderschulen sind häufig weit vom Wohnort entfernt, teilweise sind damit Internatsaufenthalte verbunden. Dadurch können Kinder und Jugendliche nicht im familiären Umfeld leben, was Auswirkungen auf soziale Bindungen und das Aufwachsen im gewohnten Umfeld haben kann.</p>
<p>Doch auch an Regelschulen erleben Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Ausgrenzung – etwa wenn einzelne Unterrichtsfächer nicht besucht werden können oder die Einbindung in den Klassenverband nur eingeschränkt erfolgt. Hinzu kommen belastende Erfahrungen im sozialen Miteinander: Jugendliche berichten von verbalen und körperlichen Übergriffen sowie von unzureichender Unterstützung durch Erwachsene.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulassistenz als Schlüssel</span></p>
<p>Ein wesentlicher Baustein für das Gelingen inklusiver Bildung ist die Schulassistenz. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche mit Behinderungen im Schulalltag und trägt dazu bei, eine gleichberechtigte Teilhabe am Unterricht und am sozialen Leben in der Schule zu ermöglichen.</p>
<p>Der Tiroler Monitoringausschuss begrüßt daher die kürzlich beschlossene Richtlinie des Landes Tirol zur Schulassistenz als wichtigen Schritt zur Stärkung inklusiver Bildung. Gleichzeitig wird in einer Stellungnahme an das Land Tirol auf wesentliche Kritikpunkte hingewiesen. Diese betreffen insbesondere die fehlende Einbindung von Menschen mit Behinderungen im Entstehungsprozess der Richtlinie, unklare Kriterien bei der Bedarfsfeststellung und ein weiter Ermessensspielraum bei der Zuteilung von Schulassistenz sowie das Fehlen eines Rechtsanspruchs auf Schulassistenz.&nbsp;</p>
<p>„Es muss sichergestellt sein, dass Schulassistenz bedarfsgerecht gewährt wird und nicht von budgetären Rahmenbedingungen abhängt“, so Isolde Kafka.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Öffentliche Sitzung zu Menschenrechten und Inklusion</span></p>
<p>Bei der öffentlichen Sitzung, die heute, Donnerstag im Landhaus stattfindet, diskutieren Interessierte, betroffene Menschen, Angehörige, Fachpersonen sowie politisch Verantwortliche gemeinsam über Menschenrechte, Menschenwürde und eine inklusive Gesellschaft. Mehr Informationen zum Tiroler Monitoringausschuss finden sich unter <a href="/gesellschaft-soziales/gleichbehandlung-antidiskriminierung/tiroler-monitoringausschuss/">www.tirol.gv.at/monitoringausschuss</a>. Die Stellungnahme des Monitoringausschusses zur Schulassistenz-Richtlinie kann <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/UN-Konventionen/tiroler-monitoring-ausschuss/Veroeffentlichungen/Stellungnahme_Schulassistenz-Richtl-1.pdf" target="_blank">hier</a> eingesehen werden und liegt auch in <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/UN-Konventionen/tiroler-monitoring-ausschuss/Veroeffentlichungen/Stellungnahme_Schulassistenz-Richtl.pdf" target="_blank">leichter Sprache</a> vor.</p>
<p>Der Jugendbeirat des Tiroler Monitoringausschusses setzt sich für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen ein. Eine allgemeine Stellungnahme des Jugendbeirats findet sich <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/UN-Konventionen/Jugendbeirat/Stellungnahme_Jugendbeirat_zu_Kindern_und_Jugendlichen_mit_Behinderungen.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Menschen mit Behinderungen</category>
				
					<category>Tiroler Monitoringausschuss</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57899</guid>
				<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:30:23 +0200</pubDate>
				
				<title>Fotos für Euregio-Kalender 2027 bis 14. Juni einsenden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/fotos-fuer-euregio-kalender-2027-bis-14-juni-einsenden/</link>
				<description>Gesucht werden originelle Motive aus Tirol, Südtirol und dem Trentino zu den vier Jahreszeiten.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/b/csm_20260423_EuregioKalender_82ed4e37f9.jpg" length="1124175" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">Originell, treffend, grenzüberwindend: Wem besondere&nbsp;Schnappschüsse in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino&nbsp;gelungen sind, kann das Foto für die Aufnahme den&nbsp;Euregio-Kalender 2027&nbsp;einreichen. Bis&nbsp;14. Juni 2026&nbsp;können die Fotos eingesandt werden. Wer die Jury überzeugt, kann sich über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Fotos im Kalender freuen und bei dessen Vorstellung am 25.&nbsp;</span><span lang="IT" dir="ltr">Oktober 2026 in Innsbruck dabei sein.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Vielfalt an Motiven und Einsendenden gewünscht</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Teilnehmen können alle BürgerInnen der&nbsp;Euregio Tirol-Südtirol-Trentino, die in einem der drei Euregio-Länder besondere Fotos aufgenommen haben.&nbsp;</span>„Jedes Jahr füllen viele Hobbyfotografinnen und -fotografen den Euregio-Kalender mit spektakulären Aufnahmen. Mit ihrer Linse sammeln sie oft seltene, immer aber wunderschöne Augenblicke und Orte der Euregio aus ihrem eigenen Blickwinkel ein“, sagt der Euregio-Präsident und Landeshauptmann von Tirol <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Mit ihm ermuntern die Landeshauptleute aus Südtirol,&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Arno Kompatscher</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;und des Trentino,&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Maurizio Fugatti</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;möglichst viele bisherige und neue FotografInnen, mit verschiedenen Motiven am Wettbewerb teilzunehmen. Sie verweisen auf die große Beliebtheit des Kalenders: Es werden 12.000&nbsp;Wand-&nbsp;und 9.000&nbsp;Tischkalender&nbsp;gedruckt.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Themen und Anzahl der einreichbaren Fotos&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Kalender orientiert sich auch 2027 an den&nbsp;vier Jahreszeiten. Gesucht sind nicht nur die beliebten&nbsp;Landschafts- und Naturaufnahmen, sondern die gesamte Vielfalt&nbsp;der Euregio: von der&nbsp;Bau- und Landeskultur über Porträts von „Charakterköpfen“ bis zu&nbsp;Innovation&nbsp;und einem außergewöhnlichen Blick auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit oder&nbsp;Schlüsselmomente&nbsp;im Euregio-Veranstaltungskalender.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Alle Teilnehmenden können maximal&nbsp;16 Fotos&nbsp;– vier pro Jahreszeit – einreichen. Eine Jury ermittelt die passendsten Fotos für das Titelbild, das Hauptbild des Monats oder für die Bildcollage. Eine Kalender-Seite ist zudem den ausgewählten FotografInnen gewidmet.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Teilnahme und Projekt-Informationen</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Teilnahme:</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;</span><a href="http://foto-euregio-2027.com/" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">Formular</span></a><span lang="DE" dir="ltr"> ausfüllen, Fotos in möglichst hoher Auflösung hochladen und die Dateien mit Informationen zu Motiv und Einreichenden versehen.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Informationen:</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;Einblicke in den Fotowettbewerb und bisherige Schnappschüsse von der bunten Euregio&nbsp;gibt die Web-Projektseite&nbsp;</span><a href="http://www.euregio.info/kalender" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">Euregio-Kalender</span></a><span lang="DE" dir="ltr">.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56516</guid>
				<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Podcast „Ins Land einihören“: Wie sich Tirol auf Krisen vorbereitet </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/podcast-ins-land-einihoeren/</link>
				<description>Elmar Rizzoli, Leiter des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement </description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Angelobung des neuen Vizebürgermeisters von Spiss</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/angelobung-des-neuen-vizebuergermeisters-von-spiss/</link>
				<description>Marco Spiss wird neuer Bürgermeister-Stellvertreter von Spiss</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/3/csm_20260422_Angelobung_Vizebgm_Spiss2_e999578703.jpg" length="843965" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e139d79e5a798f6aca9040682b7454d70"><span class="regierungsmitglied">Angelobung durch Bezirkshauptmann Siegmund Geiger</span></li></ul><p>Der neue Bürgermeister-Stellvertreter von Spiss (Bezirk Landeck) heißt <span class="regierungsmitglied">Marco Spiss</span>. Er tritt damit die Nachfolge der bisherigen Vizebürgermeisterin <span class="regierungsmitglied">Daniela Schmiedbauer</span> an, die auf ihr Amt verzichtete. Marco Spiss wurde kürzlich von Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Siegmund Geiger </span>im Beisein vom Spisser Bürgermeister<span class="regierungsmitglied"> Alois Jäger </span>und Gemeinderevisor <span class="regierungsmitglied">Andreas Walser</span> angelobt.</p>
<p>Im Rahmen der Angelobung leistete der neue Bürgermeister-Stellvertreter das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung.</p>
<p>BH Geiger führte im Rahmen der Angelobung aus: „Ich danke Marco Spiss für die Bereitschaft, Verantwortung für die Gemeinde zu übernehmen und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg. Ich freue mich auf eine enge und konstruktive Zusammenarbeit. Zudem danke ich auch der bisherigen Vizebürgermeisterin Daniela Schmiedbauer für ihren Einsatz und ihr Engagement für die Gemeinde.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:27:40 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Gemeindeführung in Grän angelobt </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/neue-gemeindefuehrung-in-graen-angelobt/</link>
				<description>Daniel Müller übernimmt Bürgermeisteramt - Sabrina Lang wird Stellvertreterin</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/5/csm_20260422_Angelobung_Bgm_Gr%C3%A4n_c09a11fed0.jpg" length="1552396" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee1649d6c7cd7d7b5637a7f35d8ab4b56"><span class="regierungsmitglied">Angelobung durch Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf</span></li></ul><p>In der Gemeinde Grän im Bezirk Reutte wurde vergangene Woche die neue Gemeindeführung offiziell angelobt. Nach dem Rücktritt des langjährigen Bürgermeisters&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Martin Schädle</span> Mitte März wählte der Gemeinderat den bisherigen Vizebürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Daniel Müller</span> zum Nachfolger. Das Amt der Bürgermeister-Stellvertreterin übernimmt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Sabrina Lang</span>.</p>
<p>Die Angelobung fand in der Bezirkshauptmannschaft Reutte durch Bezirkshauptfrau&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Katharina Rumpf&nbsp;</span>statt. In diesem Rahmen leisteten der neue Bürgermeister sowie seine Stellvertreterin das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung.</p>
<p>Bezirkshauptfrau Rumpf betonte: „Ich danke Daniel Müller und Sabrina Lang für ihre Bereitschaft, Verantwortung für die Gemeinde Grän zu übernehmen, und wünsche ihnen für ihre neuen Aufgaben viel Erfolg. Gleichzeitig gilt mein Dank dem bisherigen Bürgermeister Martin Schädle für sein langjähriges Engagement und seinen Einsatz für die Gemeinde.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57878</guid>
				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:14:43 +0200</pubDate>
				
				<title>Kartellrecht im Brennpunkt: Einblicke in die Arbeit der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB)</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/kartellrecht-im-brennpunkt-einblicke-in-die-arbeit-der-bundeswettbewerbsbehoerde-bwb/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.3.2026 lud die Wirtschaftskammer Tirol gemeinsam mit CHG Czernich Rechtsanwälte und dem Linde Verlag zu einer Veranstaltung mit dem Schwerpunkt auf aktuelle Entwicklungen im Wettbewerbsrecht. Unter dem Titel „Kartellrecht im Brennpunkt: Insights von der Wettbewerbschefin“ gewährte Dr.in Natalie Harsdorf, LL.M., Generaldirektorin der BWB, Einblicke in die Arbeit und die aktuellen Schwerpunkte der Behörde – von Energie über Bau bis zur Abfallwirtschaft. Zudem verwies sie auch auf die in Kooperation mit den österreichischen Landesrechnungshöfen erarbeiteten Checklisten für ausschreibende Stellen, die sensibilisieren und helfen sollen, Vergabeabsprachen besser zu erkennen. Die Empfehlungen in diesen Checklisten reichen dabei von präventiven Maßnahmen bereits bei der Gestaltung der Ausschreibungsunterlagen über Anzeichen für mögliche Absprachen bis hin zu den Möglichkeiten zur Meldung von Verdachtsfällen.</p>
<p>Auf Einladung der Generaldirektorin nahm auch die Direktorin des Landesrechnungshofes Tirol an dieser Veranstaltung teil.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>TopNews - Landesrechnungshof</category>
				
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				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:25:32 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Folge: Elementarbildung: Fundament oder Flickwerk?</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/neue-folge-elementarbildung-fundament-oder-flickwerk/</link>
				<description>Jetzt auch als Videopodcast!</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kinderkrippen und Kindergärten sind zentral für Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Doch steigender Bedarf und knappe Plätze setzen Eltern wie Gemeinden unter Druck. Wie ist Tirol aufgestellt, wo liegen die größten Herausforderungen und welche Lösungen gibt es? Darüber diskutieren die Klubobleute <span class="regierungsmitglied">Jakob Wolf</span> (VP Tirol) und <span class="regierungsmitglied">Birgit Obermüller</span> (NEOS) in Adlerohren-Folge #29 „Elementarbildung: Fundament oder Flickwerk?“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Folge findet ihr auf:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e10959d69428a3b917f663c1af7d38758"><span>Unserer </span><a href="https://www.tirol.gv.at/landtag/adlerohren/" target="_blank"><span>Webseite</span></a> (Videopodcast)</li><li data-list-item-id="e824c4c368e69c2aa7318012b3866e22f"><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLbWDiULtSdumC9XgwKMigYDzKMOi3J1gq" target="_blank" rel="noreferrer"><span>YouTube</span></a> (Videopodcast)</li><li data-list-item-id="eb520dccb8034d4fd927ce76ce7e0dd49"><a href="https://open.spotify.com/show/7FxRv21rPJzJyOMXzFC2x1" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Spotify</span></a> (Videopodcast)</li><li data-list-item-id="e67b7e675ca8e43d089d9c4cdf4bfa7f3"><a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/adlerohren-tiroler-landtagsgeschichten/id1796319366" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Apple Podcast</span></a></li><li data-list-item-id="e16ecbd94097f502c5e52dc202030ea89"><a href="https://music.amazon.de/podcasts/ea59ad41-d7f6-4d37-8571-74ce94e03a11/adlerohren---tiroler-landtagsgeschichten" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Amazon Music</span></a></li><li data-list-item-id="e274f92557a86fe9b161a5fff51a3d4cf"><a href="https://www.deezer.com/de/show/1001636961" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Deezer</span></a></li><li data-list-item-id="e97f5ecfbacea35633e4512223606512a"><a href="https://adlerohren.podigee.io/" target="_blank" rel="noreferrer"><span>Podigee</span></a></li></ul><p>Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert „Adlerohren“ auf eurer bevorzugten Podcast-Plattform. Lasst uns eine gute Bewertung da und teilt uns eure Gedanken dazu mit unter adlerohren@tirol.gv.at oder auf unseren Social Media Kanälen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Landtag</category>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:39:15 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-3/</link>
				<description>Bädertopf: Nächste Unterstützung für Hallenbad Höttinger Au und Familienbad Ehrwald</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa64764036a2266061ef9c0244a598fb"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung sichert nächste Auszahlungen zu</span></li><li data-list-item-id="e6d9e2c9b44d77899b196ad767e34fb96"><span class="regierungsmitglied">Über 5,5 Millionen Euro für Hallenbad Höttinger Au (Innsbruck) und Familienbad Ehrwald (Bezirk Reutte)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec1d34f6f865f4ae5a86d6f8349819e65"><span class="regierungsmitglied">Beschluss auf Basis der Bäderbeirat-Empfehlungen</span></li><li data-list-item-id="e2cb6649a5b10918751a673319d3bd63a"><span class="regierungsmitglied">Österreichweit einzigartig: Bis 2030 stehen im Bädertopf 75 Millionen Euro für Neubau, Sanierung und Erhalt von Schwimmflächen zur Verfügung</span></li></ul><p>„Jedes Kind soll schwimmen lernen“. Dafür braucht es auch die notwendige flächendeckende Infrastruktur. Die Tiroler Landesregierung hat deshalb vor rund zwei Jahren das 75 Millionen Euro schwere und österreichweit einzigartige Bäderprogramm auf den Weg gebracht. „Schwimmen gehört zu den Tiroler Grundsportarten. Deshalb setzt sich das Land für einen bestmöglichen Zugang der Bevölkerung zu angemessenen Schwimmmöglichkeiten ein. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, schwimmen zu erlernen. Gleichzeitig sollen die Bäder als zentrale Freizeittreffpunkte regional Erholung, Spaß und Bewegungsmöglichkeiten für die Tirolerinnen und Tiroler bieten. Nach dem Neubau des Regionalbades in Axams folgen mit der Sanierung des Hallenbades Höttinger Au in Innsbruck und des Familienbades in Ehrwald die nächsten konkreten Projekte. Diese Investitionen sind mit Unterstützung dieses österreichweiten einzigartigen Tiroler Bädertopfes möglich“, erklärt Gemeinde- und Finanzreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Für die zwei Vorhaben werden insgesamt über 5,5 Millionen Euro aus dem Bädertopf bereitgestellt. Die Mittel werden in Tranchen in den Jahren 2026 und 2027 ausbezahlt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag des Landeshauptmannes und des Sportreferenten LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Bereits im Vorjahr hat der Bäderbeirat die Förderung der beiden Projekte empfohlen. Die Förderung beträgt bis zu 40 Prozent der anrechenbaren Kosten gemäß Richtlinie.</p>
<p>„Auf Basis der Bäderstudie und den Empfehlungen des Bäderbeirats setzen wir gezielt Schwerpunkte beim Erhalt und Ausbau von Schwimmflächen“, erklärt Sportreferent und Vorsitzender des Bäderbeirats LHStv&nbsp;Wohlgemuth. „Auch in finanziell herausfordernden Zeiten investieren wir bewusst in diese Infrastruktur. Unsere Tiroler Bäder sind unverzichtbare Einrichtungen für die Schwimmkompetenz unserer Kinder, soziale Treffpunkte und ein wichtiger Faktor für den Tourismus.“&nbsp;</p>
<p>Die Tiroler Bäderstudie aus dem Jahr 2024 zeigte auf, dass Tirol mit insgesamt 19 Hallenbädern sowie vier Thermen bereits ein gutes Angebot aufweist. Potential für weitere Schwimminfrastruktur wurde beispielsweise in den Einzugsgebieten Imst-Landeck, im Großraum Wörgl-Kufstein sowie im Großraum Innsbruck festgestellt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Projekte im Überblick</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea4f4cc7859ee993fd651c0ee9dc761d4"><span class="regierungsmitglied">Über 1,9 Millionen Euro für die Sanierung des Hallenbades Höttinger Au: </span>Die Sanierung beinhaltet die gesamten Elektro- und Sanitärinstallation samt Steuerungsanlage, Errichtung einer Grundwasserwärmepumpe, wärmetechnische Sanierung der Gebäudehülle sowie eine Umgestaltung des Eingangsbereiches. Förderbare Gesamtkosten: über 4,8 Millionen Euro.</li><li data-list-item-id="ea5d437d5db5d06d970882173c9d82ef7"><span class="regierungsmitglied">3,6 Millionen Euro für die Sanierung des Familienbades Ehrwald: </span>Renovierung Badebereich, Neugestaltung Freibereich, Erneuerung Parkplätze, Gestaltung neue Teile der Fassaden, Erneuerung Eingangsbereich, Modernisieren der Umkleiden und Sanitäranlagen, gänzliche Neuerrichtung einer Kinderbetreuung mit Spiel- und Bewegungsgeräten, Erneuerung Technikanlage im Untergeschoss und Neugestaltung der Energieversorgung (erneuerbar)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">29.000 Kinder und Jugendliche bei Schwimminitiative&nbsp;</span></p>
<p>Im Rahmen des Tiroler Bäderprogramms werden auch Schwimmkurse für Schulen und Kindergärten gezielt unterstützt. Für Schulschwimmkurse ist der Eintritt in Hallenbäder, die einen Bäderbeitrag erhalten, an bis zu fünf Tagen kostenlos. Zusätzlich übernimmt das Land die Kosten für die Kursleitung im Ausmaß von bis zu zehn Einheiten. Darüber hinaus werden auch die Fahrtkosten gefördert: Pro Kind stehen bis zu 15 Euro pro Schuljahr für die An- und Rückreise zum nächstgelegenen Schwimmbad oder Badesee zur Verfügung, sofern der Schwimmkurs an mindestens drei Tagen stattfindet. Bei kürzeren Kursen wird der Zuschuss aliquot angepasst. Schulen werden angehalten, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Auch für Freischwimmbäder und Badeseen wird ein Eintrittszuschuss von bis zu acht Euro pro Kind und Schuljahr gewährt. Die gesamte Förderabwicklung erfolgt über das Tiroler Schulsportservice.&nbsp;„Schwimmen rettet Leben. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, die Schwimmfähigkeiten unserer Jüngsten gezielt durch dieses Förderprogramm zu stärken“, betonen LH Mattle und LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Insgesamt nutzten 4.034 Klassen im vergangenen Schuljahr 2024/2025 Angebote vom Tiroler Schulsportservice. Allein für die Tiroler Schwimminitiative als Teil des Services stellte das Land Tirol 415.000 Euro bereit. Damit konnten über 9.700 Schwimmeinheiten für rund 29.000 Kinder und Jugendliche in knapp 1.600 Klassen und Gruppen gefördert werden – eine 25-prozentige Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. 300 von 354 Tiroler Volksschulen – das sind knapp 85 Prozent – nutzten dieses Angebot, zudem wurden erstmals 90 Kindergärten unterstützt.&nbsp;</p>
<p>Der positive Trend setzt sich fort: Im Schuljahr 2025/26 wurden bislang in 969 Klassen und Kindergartengruppen Schwimmkurse mit insgesamt rund 260.000 Euro gefördert. Mit Stichtag 21. April 2026 sind bereits weitere knapp 500 Klassen und Gruppen gemeldet. Es ist daher davon auszugehen, dass bis zum Ende des Schuljahres ein ähnlich hoher Wert wie im Vorjahr erreicht wird.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Über die Bäderförderung</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Volumen:</span> Bis 2030 75 Millionen Euro (davon 50 Millionen Euro für Neubauten, Sanierungen und 25 Millionen Euro für Erhaltungsmaßnahmen in Form von Betriebsbeiträgen)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mögliche Fördernehmer: </span>Gemeinden, Tourismusverbände oder juristische Personen mit mehr als 50 Prozent der Geschäftsanteile in öffentlicher Hand</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gefördert werden:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e91a6ce8d9dabe4743a5752dfcb4d0d84">der Neubau von Hallenbädern (bis zu 55 Prozent der förderbaren Kosten; zehn bis dreißig Millionen Euro),</li><li data-list-item-id="e71ed90d1fb3636b395f53d1d1a046f03">die Sanierung von Hallenbädern (bis zu 40 Prozent der förderbaren Kosten; zwei bis neun Millionen Euro),</li><li data-list-item-id="e1cf568d7f93c01a94a3a4c587bca5a67">die Sanierung von Freischwimmbädern (bis zu 20 Prozent der förderbaren Kosten; zwei bis acht Millionen Euro) und</li><li data-list-item-id="e10661bc4ceb6847b73c5ca75a6b6c104">Erhaltungsmaßnahmen in Form eines Betriebsbeitrages (Sockelbetrag jährlich 100.000 Euro + zusätzlicher Betrag, welcher sich durch Quadratmeter der Grundversorgungsschwimmfläche und der Gratiseintritten für Kindergärten, Schulen und Horteinrichtungen, die das Erlernen von Schwimmen ermöglichen, errechnet)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bereits zugesagte Förderungen: </span>Regionalbad Axams (16,5 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Land; Spatenstich im August 2025 erfolgt), Hallenbad Höttinger Au (über 1,9 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Stadt), Familienbad Ehrwald (3,6 Millionen Euro; Bezirk Reutte; Sanierungsstart erfolgt)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere vom Bäderbeirat bereits als förderwürdig eingestuft: </span>Sanierung Freischwimmbad PitzPark (Bezirk Imst), Sanierung Hallenbad Stubay (Bezirk Innsbruck-Land), Sanierung Regionalbad Tiroler Oberland Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), Zubau Hallenbad Höttinger Au</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Geprüft werden derzeit: </span>Sanierung Aubad Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel), Sanierung Alpentherme Ehrenberg (Bezirk Reutte), Sanierung Freischwimmbad Münster (Bezirk Kufstein), Sanierung Panorama Badewelt St. Johann, Neubau Regionalbad Wörgl</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Bäderbeirat: </span>Förderansuchen werden vom Bäderbeirat bewertet. Dieser besteht neben dem Vorsitzenden LHStv Philip Wohlgemuth aus VertreterInnen der Wirtschaftskammer, der Stadt Innsbruck, des Gemeindeverbands, der Arbeiterkammer des Verbands der Tiroler Tourismusverbände, der Bildungsdirektion und der zuständigen Abteilungen des Landes. Basis für die Bewertung sind eigens ausgearbeitete Richtlinien, in denen unter anderem festgelegt ist, dass ein zu förderndes Bad gemäß der Bäderstudie 2024 der überregionalen Bäderversorgung dienen muss.&nbsp;Auf Basis der Beschlussempfehlungen durch den Beirat werden die Förderungen in weiterer Folge durch die Tiroler Landesregierung gewährt.&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Bäderförderungen und den Richtlinien finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=7720&amp;aC=bdab19aa&amp;jumpurl=0" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sprechtag mit der Landesvolksanwältin </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/sprechtag-mit-der-landesvolksanwaeltin-mmag-dr-doris-winkler-hofer-in-der-bh-kufstein/</link>
				<description>MMag. Dr. Doris Winkler-Hofer in der BH Kufstein am Dienstag 02.06.2026 Beginn 10:00Uhr 


</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:44:08 +0200</pubDate>
				
				<title>Tour of the Alps</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/tour-of-the-alps/</link>
				<description>Zehnte Ausgabe in Innsbruck gestartet </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, Montag, ist die Tour of the Alps in Innsbruck in ihre zehnte Ausgabe gestartet. Das Etappenrennen führt die Radprofis durch Tirol, Südtirol und das Trentino. Beim Rennstart hoben die Landeshauptleute der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino die Bedeutung der Tour of the Alps für die gesamte Region hervor. Als Vorbereitung für den Giro d’Italia wird das Etappenrennen weltweit in über 100 Länder übertragen. Das Rennereignis erzielte 2025 einen Medienwert von 17,2 Millionen Euro.</p>
<p>„Mitten in den Alpen führt fast jede Etappe über zumindest eine Landesgrenze. Kaum ein anderes Euregio-Projekt macht so unmittelbar und breitenwirksam sichtbar, wie Grenzen überwunden werden. Die Tour of the Alps ist damit das sportliche Aushängeschild der Euregio“, betont Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Südtirols LH <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> erläutert: „Die Tour of the Alps ist eng mit regionaler Wertschöpfung und touristischer Entwicklung verknüpft. Durch die internationale Aufmerksamkeit profitiert die gesamte Euregio als Wirtschafts- und Lebensraum.“</p>
<p>Der Trentiner LHStv <span class="regierungsmitglied">Achille Spinelli</span> erklärt: „Vor zehn Jahren ist dieses internationale Spitzenevent aus dem Giro del Trentino hervorgegangen. Die Tour of the Alps steht heute für die Förderung der Fahrradkultur und nachhaltiger Mobilität und wirkt als Vorbild für die Zusammenarbeit im Dienst der Jugendlichen und des Breitensports.“</p>
<p>Als Begleitinitiative der Tour of the Alps vermittelt „Safe2ride“ Kindern und Jugendlichen auf einer speziell ausgestatteten Strecke sicheres Radfahren.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:38:14 +0200</pubDate>
				
				<title>Versorgung sichern, Gemeinde schützen: Neuer Teich in Stanz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/versorgung-sichern-gemeinde-schuetzen-neuer-teich-in-stanz/</link>
				<description>Bewässerungs- und Löschwasserteich feierlich eröffnet</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1e8d2271bb606dadcf90ee01b1950596"><span class="regierungsmitglied">Effiziente Erweiterung bestehender Infrastruktur</span></li><li data-list-item-id="ed932fe6b8c377f5b6e0f2e518ca1418f"><span class="regierungsmitglied">Neuer Lebensraum für Amphibien</span></li></ul><p>Wo Wasser seit jeher knapper ist als in anderen Teilen Tirols, sind funktionierende Bewässerungssysteme eine wesentliche Grundlage für die regionale Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Gerade im Tiroler Oberland haben Bewässerungsmaßnahmen deshalb eine lange Tradition und gewinnen angesichts zunehmender Trockenperioden weiter an Bedeutung. Mit der feierlichen Eröffnung eines neuen Bewässerungs- und Löschwasserteichs, vorgestern, Samstag, in Stanz bei Landeck setzt die Wassergenossenschaft Neuer Bach&nbsp;mit Unterstützung des Landes Tirol einen wichtigen Schritt für die nachhaltige Wasserbewirtschaftung und die Sicherheit der Gemeinde. Der neue Teich ist als Erweiterung der bestehenden Bewässerungsanlage konzipiert und vereint mehrere zentrale Funktionen.</p>
<p>„Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Trockenperioden und steigender Anforderungen an eine verlässliche Wasserversorgung werden solche Investitionen immer wichtiger. Hier wurde zudem eine Lösung umgesetzt, die mehrere Herausforderungen gleichzeitig adressiert. Die Sicherstellung der Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen in einer niederschlagsarmen Region und die Bereitstellung von Löschwasser greifen hier sinnvoll ineinander. Solche durchdachten Projekte sind ein wichtiger Beitrag, um Infrastruktur langfristig verlässlich und widerstandsfähig zu gestalten“, betont LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Doppelte Funktion, doppelter Nutzen</span></p>
<p>Gerade in den inneralpinen Trockenregionen des Tiroler Oberlands ist Wasser seit jeher ein besonders wertvolles Gut. In Gemeinden wie Stanz bei Landeck stehen der Landwirtschaft traditionell geringere Niederschlagsmengen zur Verfügung als in anderen Teilen Tirols. Mit durchschnittlich rund 600 Millimetern Jahresniederschlag liegt die Region deutlich unter niederschlagsreicheren Gebieten des Landes wie beispielsweise in St. Johann in Tirol und Reutte, wo es etwa doppelt so viel Niederschlag gibt.&nbsp;</p>
<p>Die landwirtschaftliche Nutzung ist in dieser Gegend seit Generationen auf eine verlässliche Verfügbarkeit von Wasser zur Bewässerung angewiesen. Besonders in den Sommermonaten und während längerer Trockenphasen kam es in der bestehenden Anlage der Wassergenossenschaft Neuer Bach&nbsp;immer wieder zu Engpässen. Der neu geschaffene Speicherteich mit einem Fassungsvermögen von rund 1.200 Kubikmetern (entspricht rund 1,2 Millionen Liter Wasser) schafft hier eine deutliche Verbesserung: Er dient als Puffer, um die erforderlichen Mengen an Wasser bereitstellen zu können. Damit wird die Versorgung von rund 58 Hektar landwirtschaftlicher Flächen langfristig abgesichert.&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig übernimmt der Teich eine wichtige Funktion für den Schutz der Bevölkerung. Als Löschwasserreserve stellt er im Ernstfall eine verlässliche Wasserquelle für die Feuerwehr dar und erhöht damit die Sicherheit der gesamten Gemeinde. „Für uns als Gemeinde ist der Löschwasserteich ein ganz wesentlicher Fortschritt. Im Ernstfall müssen wir uns darauf verlassen können, dass ausreichend Wasser schnell verfügbar ist – genau das ist jetzt gegeben. Gleichzeitig sehen wir, dass die Anlage auch der Landwirtschaft hilft. Das macht das Projekt für uns doppelt sinnvoll“, freut sich auch&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Ferdinand Beer</span>, Bürgermeister der Gemeinde Stanz bei Landeck.</p>
<p>Darüber hinaus wurde das Gesamtsystem umfassend erweitert und technisch ergänzt: Neben dem Speicherbecken entstanden ein Kontrollbauwerk zur Verteilung und Kontrolle der Drainagewässer, ein Einlauf- und Entnahmebauwerk sowie die Adaptierung des bestehenden Verteilerbauwerks. Damit wird sichergestellt, dass das gespeicherte Wasser gezielt gesteuert, effizient genutzt und bedarfsgerecht in das bestehende Bewässerungssystem eingespeist werden kann. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Wassergenossenschaft Neuer Bach, der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes Tirol, dem Baubezirksamt Imst sowie der Gemeinde Stanz bei Landeck umgesetzt. Insgesamt wurden dafür vom Land Tirol, der Gemeinde und der Wassergenossenschaft Neuer Bach rund 665.000 Euro investiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Langfristig vorbereitet, rasch umgesetzt</span></p>
<p>Der Wunsch nach einer nachhaltigen Speicherlösung reicht dabei mehrere Jahrzehnte zurück: Bereits 1994 fasste die Wassergenossenschaft Neuer Bach&nbsp;den Grundsatzbeschluss für die Errichtung eines Speicherteichs. Die Umsetzung erforderte intensive Abstimmungen, insbesondere im Zusammenhang mit Grundankäufen sowie der Finanzierung. Nach Baubeginn im März 2025 konnte das Projekt innerhalb eines Jahres fertiggestellt werden. „Der Bedarf war schon lange da – das Projekt hat uns über viele Jahre begleitet. Umso mehr freut es uns, dass wir jetzt eine Lösung haben, die für unsere Landwirtschaft und auch für die Gemeinde einen wirklichen Unterschied macht“, so&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Stefan Nothdurfter</span>, Obmann der Wassergenossenschaft Neuer Bach.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuer Lebensraum für Amphibien</span></p>
<p>Neben den funktionalen Aspekten wurde auch großer Wert auf ökologische Ausgleichsmaßnahmen gelegt: Im Zuge des Projekts wurde ein eigener Amphibienteich errichtet, um neue Lebensräume für heimische Arten zu schaffen.&nbsp;</p>
<p>„Mit diesem Projekt zeigt sich, wie durch vorausschauende Planung mehrere Herausforderungen gleichzeitig adressiert werden können – von der Sicherung der Wasserversorgung über den Katastrophenschutz bis hin zum Naturschutz“, betont LHStv Geisler abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Wasserwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:38:06 +0200</pubDate>
				
				<title>20 Jahre bilinguale Schule Innsbruck-Trient</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/20-jahre-bilinguale-schule-innsbruck-trient/</link>
				<description>Erfolgsmodell für gelebte Mehrsprachigkeit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e836e634277103eed7047cee6763905d8"><span class="regierungsmitglied">2005 gestartetes Bildungsprojekt für weitere zehn Jahre verlängert</span></li><li data-list-item-id="e23423de6fccad973f6862ec1e7c31020"><span class="regierungsmitglied">Zweisprachiger Unterricht in Deutsch und Italienisch als pädagogische Grundlage</span></li><li data-list-item-id="ea99137a751b24262f050e384859ebec5"><span class="regierungsmitglied">Wissenschaftliche Begleitung bestätigt hohe Qualität und nachhaltige Wirkung</span></li></ul><p>„Guten Morgen“ und „Buongiorno“ – schon am Morgen wechseln die Sprachen an der Volksschule Altwilten und dem Istituto Comprensivo Trento wie selbstverständlich. Rechnen auf Deutsch, erzählen auf Italienisch. Zwei LehrerInnen, zwei Sprachen, ein gemeinsamer Unterricht. Mit der Einrichtung der bilingualen Schule in Innsbruck und Cognola, einem Ortsteil von Trient, wurde im Jahr 2005 ein bildungspolitischer Meilenstein in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino gesetzt. Das länderübergreifende Schulprojekt steht seither für interkulturelles Lernen und gelebte Mehrsprachigkeit. Zum 20-jährigen Jubiläum wurde das im Jahr 2024 für weitere zehn Jahre erneuerte Abkommen zwischen dem Land Tirol und dem Trentino zum Unterricht in zweisprachigen Schulklassen im Rahmen eines Festakts in Innsbruck vorgestellt. „Die bilinguale Schule ist ein Vorzeigeprojekt für innovative Bildungspolitik und gelebte europäische Zusammenarbeit. Sie zeigt eindrucksvoll, wie sprachliche Vielfalt als Stärke genutzt werden kann“, betont Euregio-Präsident LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>und unterstreicht damit die nachhaltige Bedeutung des Projekts für beide Länder.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einzigartiges Unterrichtsmodell</span></p>
<p>Vor 20 Jahren entstand das Projekt aus einer Elterninitiative vor dem Hintergrund einer wachsenden Zahl deutsch-italienischsprachiger Familien im Raum Innsbruck und wurde in enger Zusammenarbeit mit der Euregio realisiert. Im Zentrum stehen die beiden Sprachen Deutsch und Italienisch: Tiroler Lehrpersonen unterrichten auf Deutsch, ihre KollegInnen aus dem Trentino in derselben Klasse auf Italienisch. Dabei wird die jeweilige Zweitsprache nicht als klassische Fremdsprache vermittelt, sondern ist selbstverständlicher Bestandteil des Schulalltags. Ein zentraler Bestandteil bleibt der kontinuierliche Austausch mit der Partnerschule im Trentino.&nbsp;</p>
<p>„Zwanzig Jahre nach der Einführung der zweisprachigen Klassen zwischen dem Trentino und Tirol hat sich das Projekt als wegweisend für das Schulsystem erwiesen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, der Austausch von Lehrpersonen und gemeinsame pädagogische Konzepte haben ein Modell geschaffen, das auf Mehrsprachigkeit, Innovation und grenzübergreifender Zusammenarbeit basiert“, betont <span class="regierungsmitglied">Giuseppe Rizza</span>, Schulamtsleiter des Trentino.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Enge Partnerschaft mit der Stadt Innsbruck</span></p>
<p>Nach 15 Jahren am Standort Volksschule Innere Stadt in Innsbruck übersiedelte das Projekt im September 2020 an die Volksschule Altwilten. Die Weiterentwicklung der bilingualen Schule steht auch im Zusammenhang mit Investitionen der Stadt Innsbruck in den Bildungsstandort in Wilten. Im Rahmen des Projekts „Bildungscampus Wilten“ erhielten zwei Volkschulen und eine Mittelschule ein modernes Zuhause in einem denkmalgeschützten Gebäude. Hier wurde mit dem italienischsprachigen Unterricht im Rahmen der bilingualen Schule und der Anerkannten Europäischen Schule Tirol an der Volksschule Altwilten sowie an der Mittelschule Leopoldstraße ein in Tirol einzigartiges Bildungsangebot geschaffen. Auch am Reithmanngymnasium Innsbruck wird der zweisprachige Unterricht angeboten. „Mit diesem Schulprojekt setzen wir aktiv auf Zukunft und entwickeln unsere Bildungslandschaft qualitätsvoll weiter – das stärkt Innsbruck in seiner offenen, innovativen und zukunftsfähigen Ausrichtung“, erklärt Bürgermeister <span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Qualität wissenschaftlich bestätigt</span></p>
<p>Das Projekt wird von Beginn an seitens der Universität Innsbruck wissenschaftlich begleitet und regelmäßig evaluiert. Die Verwendung des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ (GERS) ermöglicht dabei eine klare Feststellung der Sprachentwicklung der einzelnen Kinder. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums wurde von der Universität Innsbruck eine umfassende Studie erstellt und im Rahmen des Festakts erstmals vorgestellt. Diese untersucht unter anderem Fortschritte im Sprachgebrauch, Auswirkungen auf das Erlernen weiterer Sprachen sowie die Entwicklung interkultureller Kompetenzen.&nbsp;</p>
<p>Die bereits vorliegenden Ergebnisse zeigen deutlich, dass der bilinguale Schulalltag nicht nur die Sprachkompetenzen stärke, so <span class="regierungsmitglied">Saverio Carpentieri</span>, stellvertretender Leiter des Institutes für Translationswissenschaft und wissenschaftlicher Berater der Bilingualen Schule in Innsbruck: „An der Volksschule Altwilten ist der zweisprachige Unterricht Deutsch-Italienisch fester Bestandteil des Schulalltags. Ein engagiertes pädagogisches Team arbeitet dabei eng mit den Familien und externen Partnern zusammen. Unsere aktuelle Publikation ‚Viviamo bilingui – 20 Jahre bilinguale Schulklassen in Innsbruck und Trient‘ zeigt, dass Kinder in solchen Settings leichter und effektiver mehrere Sprachen lernen und gleichzeitig ihre Konzentration, Problemlösungsfähigkeit und Offenheit gegenüber anderen Kulturen stärken können.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konzept trägt unterschiedlichen Sprachniveaus Rechnung</span></p>
<p>Die Herausforderung des Projekts liegt insbesondere in der Vielfalt der sprachlichen Voraussetzungen der Kinder. Während einige bereits zweisprachig aufwachsen, verfügen andere über unterschiedliche Vorkenntnisse. Das entwickelte pädagogische Konzept trägt diesen Unterschieden Rechnung und fördert jedes Kind individuell. Aktuell unterrichten je fünf Lehrpersonen aus Tirol in Cognola und fünf Lehrpersonen aus dem Trentino in Innsbruck, davon drei an der Volksschule Altwilten, eine an der Mittelschule Leopoldstraße und eine am Bundesrealgymnasium Reithmannstraße. „Unser Ziel ist es, dass Kinder mit Freude in zwei Sprachen lernen und sich individuell entfalten können. Die sprachliche Vielfalt sehen wir als große Chance“, betonen <span class="regierungsmitglied">Monika Schöpf</span>, Direktorin der Volksschule Altwilten und<span class="regierungsmitglied"> Carlo Zanetti</span>, Direktor des Istituto Comprensivo Trento.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Konzert der „prima la musica“-PreisträgerInnen in Erl</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/konzert-der-prima-la-musica-preistraegerinnen-in-erl/</link>
				<description>Musikland Tirol: Große Abschlussveranstaltung des Landeswettbewerbs 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bühne für die größten Musiktalente Tirols und Südtirols – das war das Konzert der „prima la musica“-PreisträgerInnen heute, Sonntag, im Festspielhaus Erl. Mehr als 900 junge MusikerInnen nahmen dieses Jahr am Tiroler Landeswettbewerb in Erl und Ebbs teil. Die herausragendsten Teilnehmenden – unter ihnen LandessiegerInnen mit 100 von 100 Punkten – traten solistisch und in Kammermusik-Ensembles auch beim Abschlusskonzert auf. Zusätzlich wurden 33 Sonderpreise im Gesamtwert von insgesamt 12.000 Euro an den musikalischen Nachwuchs vergeben.</p>
<p>„Ich bin beeindruckt, was die ‚prima la musica‘-Teilnehmenden bereits in jungen Jahren abliefern. Heute haben sie uns im modernen Ambiente des Festspielhauses Erl nochmals eine musikalische Kostprobe serviert“, sagt Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> im Anschluss an die Schlussveranstaltung. „Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern. Mein Dank gilt besonders auch jenen, die diese Erfolge möglich machen: den engagierten Musiklehrerinnen und Musiklehrern. Ihnen ist es zu verdanken, dass Tirol solch ein vielbeachtetes Musikland ist.“</p>
<p>Beim 31. „prima la musica“-Landeswettbewerb war außerdem ein Rekord zu verzeichnen: Die Jurys entsenden 253 MusikerInnen zum Bundeswettbewerb – so viele wie noch nie. Dieser geht von 22. Mai bis 6. Juni in Eisenstadt (Burgenland) über die Bühne. In den letzten Jahren sicherten sich die Tiroler und Südtiroler TeilnehmerInnen stets die meisten Bundessiege unter allen Bundesländern.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:08:09 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexandra Sidon)</author>
				<title>Annja Krautgasser erhält Preis für zeitgenössische Kunst 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/annja-krautgasser-erhaelt-preis-fuer-zeitgenoessische-kunst-2026/</link>
				<description>Hauptpreis mit 5.500 Euro dotiert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed8a006349828fdbeb5bbb8ce09fd0059"><span class="regierungsmitglied">Drei Förderpreise in Höhe von je 2.550 Euro vergeben</span></li><li data-list-item-id="ef5badbce72ebcd177d0c501daf4c2646"><span class="regierungsmitglied">Preisverleihung findet beim Fest der Kultur im Herbst statt</span></li></ul><p>Der Hauptpreis für zeitgenössische Kunst, dotiert mit 5.500 Euro, sowie drei Förderpreise in Höhe von jeweils 2.550 Euro werden jährlich vom Land Tirol auf Vorschlag des Beirats für Bildende Kunst und Architektur vergeben. Im Jahr 2026 erhält <span class="regierungsmitglied">Annja Krautgasser</span> den Hauptpreis, während <span class="regierungsmitglied">Patrick Roman Scherer</span>, <span class="regierungsmitglied">Stephanie Stern</span> und <span class="regierungsmitglied">Maximilian Bernhard</span> mit Förderpreisen ausgezeichnet werden. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des Festes der Kultur am 22. September 2026 im Haus der Musik in Innsbruck statt.&nbsp;</p>
<p>Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> gratuliert den PreisträgerInnen: „Die diesjährigen Ausgezeichneten stehen einmal mehr beispielhaft für die Vielfalt und hohe Qualität der zeitgenössischen bildenden Kunst. Mit ihren individuellen künstlerischen Handschriften bereichern sie den gesellschaftlichen Diskurs und setzen wichtige Impulse in der Kunst- und Kulturszene. Es ist uns ein großes Anliegen, diese Leistungen zu würdigen und stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hauptpreis für zeitgenössische Kunst 2026</span></p>
<p>Annja Krautgasser, geboren 1971, aufgewachsen in Hall in Tirol, stellt sich in ihren Videoarbeiten und Performances mit radikaler Offenheit ungelösten Fragen. Die Jury begründet die Vergabe des Hauptpreises wie folgt: „Weil Krautgassers Essays sehr ernst gemeint und nie rhetorisch sind, werden wir als Zuschauende in ihren Bann gezogen und denken kontinuierlich mit, möglicherweise erst in die eine und dann in die andere Richtung und vielleicht in beide zugleich. Gespannt sind wir auf ihr aktuelles Projekt, in dem sie sich mit ihrem Künstler-Großvater auseinandersetzt, und dabei nicht nur lokale Kunstgeschichte, sondern auch den Umgang mit Nachlässen und intergenerationeller Weitergabe verhandelt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderpreise für zeitgenössische Kunst 2026</span></p>
<p>Patrick Roman Scherer, geboren 1988, aufgewachsen in Kufstein, erweitert mit großer Konsequenz und Sensibilität die Möglichkeiten der Zeichnung. Seine Werke verbinden intime Bleistiftzeichnungen mit raumgreifenden Installationen und eröffnen durch innovative Materialien und Strukturen neue Zugänge zum Gegenständlichen. Scherer macht sichtbar, wie Wahrnehmen, Denken und Erinnern miteinander verwoben sind, und lädt dazu ein, gewohnte Ordnungen zu hinterfragen und neue Beziehungen zwischen Mensch, Objekt und Raum zu entdecken, begründet die Jury die Vergabe des Förderpreises.</p>
<p>Stephanie Stern, geboren 1986 in Ehenbichl und aufgewachsen in Tarrenz, arbeitet mit Bildern als offenen Informationsprozessen. In ihrer Praxis verfolgt sie die Übersetzung visueller Informationen zwischen Zeichnung, Raum, technischen Systemen und fotografischer Fläche und zeigt, wie diese übertragen, verdichtet, verschoben und wieder aufgelöst werden. Dabei entstehen temporäre Ordnungen, in denen Formen nur vorübergehend stabil bleiben. Vertraute Bildlogiken wie Arrangement, Stillleben, Tisch oder Zusammenkommen werden aufgegriffen und zugleich gestört oder unterlaufen. So richtet ihre Arbeit den Blick auf die Bedingungen und Systeme, unter denen Bilder entstehen, zirkulieren und sich verändern. Auf subtile Weise setzt sie sich in ihren Fotografien, Zeichnungen, Assemblagen und Installationen mit gesellschaftlichen Normen und zwischenmenschlichen Beziehungen über kulturelle Grenzen hinweg auseinander, beschreibt die Jury ihre Arbeit, die mit dem Förderpreis ausgezeichnet wird.</p>
<p>Maximilian Bernhard, geboren 1990, aufgewachsen in Kitzbühel, verbindet in seiner künstlerischen Praxis handwerkliche Präzision mit experimenteller Innovation. Bereits während seines Studiums entwickelte er eigene Abdrucktechniken, mit denen er raumgreifende Gipsplastiken schuf, die auf die Skulptur des Informel der 1950er Jahre Bezug nehmen. Auch in seinen aktuellen Werken aus Ton und Beton bleibt das Verhältnis von Sockel und Skulptur zentral. Besonders hervorzuheben sei die Transformation der grafischen Technik des Holzschnitts in den Raum. Durch modulares Denken und die Verschiebung von Materialbedeutungen schafft Bernhard eine eigenständige, prozesshafte Bildsprache, die einen wichtigen Beitrag zum aktuellen Skulpturdiskurs leistet und bereits im öffentlichen Raum sichtbar wurde, so die Begründung der Jury.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title> Reminder: VCÖ-Mobilitätspreis Tirol 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/vcoe-mobilitaetspreis-tirol-2026-2/</link>
				<description>Jetzt Projekte einreichen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb09a5fc5e827fa8037a92eebb8c44edd"><span class="regierungsmitglied">Projekte und Konzepte für zukunftsfähige Mobilität und Güterverkehr können bis 27. Mai 2026 eingereicht werden</span></li><li data-list-item-id="e2f7cbc4eb52ca567d686dfaae17e9784"><span class="regierungsmitglied">VCÖ-Mobilitätspreis Tirol steht heuer unter dem Motto „nachhaltig. effizient. innovativ.“</span></li><li data-list-item-id="e3ba5a07a0623edd841874ec34dc48778"><span class="regierungsmitglied">Umweltverträgliche Mobilität ist günstiger, gesünder und sicherer</span></li></ul><p>Auch 2026 schreiben die Mobilitätsorganisation VCÖ – Mobilität mit Zukunft, das Land Tirol und die ÖBB den VCÖ-Mobilitätspreis Tirol aus. Gesucht werden innovative Projekte, die zukunftsfähige Mobilitätsformen fördern und nachhaltigen Güterverkehr ermöglichen. Einreichungen sind ab sofort bis 27. Mai 2026 möglich. Die Siegerprojekte werden von einer Fachjury ausgewählt und im Herbst ausgezeichnet.&nbsp;</p>
<p>„Die Siegerprojekte aus den vergangenen Jahren zeigen auf, was mit Engagement und Ideenreichtum möglich ist. Vom einfachen Bahnhof der zur Mobilitätsdrehscheibe wird über den Ausbau von Radweginfrastruktur und Radverleihsystemen bis hin zu Terminals für den Güterverkehr. Ich freue mich auch heuer wieder über zukunftsweisende Projekte, die die Mobilität in Tirol vereinfachen und einen Mehrwert für die Gesellschaft und das Klima bieten“, so Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.&nbsp;</p>
<p>„Die Mobilität der Zukunft ist effizienter, nachhaltiger, gesünder und in Summe kostengünstiger. Um dieses Ziel zu erreichen, sind Innovation und Umsetzungswille nötig. Mit dem VCÖ-Mobilitätspreis Tirol wollen wir jene Projekte vor den Vorhang holen, die schon heute zeigen, wie die Mobilität und der Güterverkehr der Zukunft aussehen können", ruft VCÖ-Experte <span class="regierungsmitglied">Michael Schwendinger</span> zur Teilnahme am VCÖ-Mobilitätspreis Tirol</p>
<p>„Der VCÖ-Mobilitätspreis zeigt, wie viele engagierte Menschen und Organisationen auch in Tirol an Lösungen arbeiten, die Mobilität nachhaltig, effizient und innovativ zu gestalten. Diese Projekte liefern wichtige Impulse für die Mobilität der Zukunft – deshalb unterstützen die ÖBB den VCÖ-Mobilitätspreis auch heuer wieder sehr gerne“, sagt <span class="regierungsmitglied">Andreas Matthä</span>, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verkehr als Belastung – Mobilitätswende als Chance</span></p>
<p>Der Verkehr in Tirol verursachte zuletzt 1,6 Millionen Tonnen CO2, Verbrenner sind zudem wahre Energiefresser: In die Pkw der Tiroler Haushalte fließen jährlich rund 280 Millionen Liter Sprit. „Daran muss sich etwas ändern. Und das tut es bereits auf vielen Ebenen. Die Mobilitätswende ist bereits in vollem Gange und es gibt zahlreiche Menschen in Tirol, die ihr Mobilitätsverhalten im Alltag regelmäßig überdenken, auf Öffis umsteigen, das Fahrrad oder den E-Scooter für kurze Strecken nutzen. Dieser Trend soll sich weiter fortsetzen und mit dem VCÖ-Mobilitätspreis holen wir innovative Projekte vor den Vorhang, die Vorbild für den Umstieg auf klimafreundliche Mobilitätsformen sind“, so LR Zumtobel.</p>
<p>Gesucht werden beispielsweise Projekte, die den Sprit- und Energieverbrauch deutlich reduzieren, etwa durch Maßnahmen von Unternehmen oder Gemeinden, die zum Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Verkehr oder das Fahrrad motivieren oder Fahrgemeinschaften unterstützen. Projekte, die Kindern und Jugendlichen eine sichere und gesunde Mobilität zu Fuß und mit dem Scooter ermöglichen, oder Firmen und Transportunternehmen, die Güter mit Elektro-Lkw oder auf der Schiene transportieren sind ebenfalls potenzielle AnwärterInnen auf den Mobilitätspreis. Ein Schwerpunkt wird heuer beim VCÖ-Mobilitätspreis auch auf Digitalisierung und technologische Innovationen gesetzt, die es der Bevölkerung erleichtern, umweltverträglich mobil zu sein.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Informationen zur Einreichung</span></p>
<p>Betriebe und Unternehmen, Startups, Gemeinden und Städte, Schulen, Fachhochschulen und Universitäten, Tourismusregionen und Wohnbauträger sowie Initiativen können Projekte bis zum 27. Mai 2026 einreichen. <a href="https://vcoe.at/mobilitaetspreis_tirol" target="_blank" rel="noreferrer">Einreichunterlagen und Informationen zum VCÖ-Mobilitätspreis Tirol gibt es auf der Website des VCÖ</a>.</p>
<p><a href="/meldungen/meldung/vcoe-mobilitaetspreis-tirol-2025-geht-an-radwegprojekt-im-bezirk-lienz/">Im Vorjahr ging der VCÖ-Mobilitätspreis Tirol</a> an den Planungsverband Zentralraum Lienzer Talboden für die Lückenschlüsse im Radwegenetz. Zudem wurden drei weitere Projekte ausgezeichnet: Der Regionalterminal Stams, das Stadtrad Innsbruck und die Busspur auf der Inntalautobahn zwischen Zirl und Innsbruck.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57845</guid>
				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: LR Gerber: „Wir wollen Innovation im ganzen Land verankern“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/lr-gerber-wir-wollen-innovation-im-ganzen-land-verankern-1/</link>
				<description>Förderaktion „InnovationsassistentIn“: Anträge können noch bis 30. April 2026 eingereicht werden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee34fa1919a7f2e7f60a8f84a7b3a7488"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt heimische Unternehmen und Tourismusverbände bei Innovationsvorhaben – 15 nutzten die Möglichkeit im Vorjahr</span></li><li data-list-item-id="ecaad5917236fc3922184025df57494cd"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 30.000 Euro für Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden InnovationsassistentIn&nbsp;</span></li></ul><p>Ob nachhaltige Produktionsprozesse, neue Dienstleistungen oder digitale Gästeservices im Tourismus – Innovation entsteht oft dort, wo frisches Know-how auf bestehende Erfahrung trifft. Genau hier setzt die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ des Landes an: Sie unterstützt Unternehmen und Tourismusverbände dabei, qualifizierte Fachkräfte ins Team zu holen, die gezielt Innovationsprojekte vorantreiben. Im vergangenen Jahr nutzten 15 Unternehmen bzw. Tourismusverbände diese Möglichkeit und erhielten insgesamt rund 594.000 Euro. Dadurch konnte ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,5 Millionen Euro angestoßen werden. Nun ist es wieder so weit: Anträge für die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ im Jahr 2026 können noch bis 30. April eingereicht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren</span></p>
<p>„Innovation ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Tiroler Wirtschaft. Mit der Förderaktion ermöglichen wir es Betrieben, gezielt Expertise aufzubauen und neue Ideen rasch in die Umsetzung zu bringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon, da sie häufig nicht über eigene Innovationsabteilungen verfügen. Unser Ziel ist es, Innovation im ganzen Land zu verankern. Die Innovationsassistentinnen und -assistenten leisten dazu einen wichtigen Beitrag, indem sie neue Perspektiven einbringen und Veränderungen aktiv mitgestalten“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>und appelliert an interessierte Unternehmen und Tourismusverbände, die Fördermöglichkeit zu nutzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Maschinenbau Unterlercher GmbH</span></p>
<p>Eines der 15 Unternehmen, das 2025 mit der Landesförderung unterstützt wurde, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maschinenbau Unterlercher GmbH</span> aus Hopfgarten in Defereggen (Bezirk Lienz). Das Unternehmen entwickelt und fertigt individuelle Maschinenlösungen, vor allem im Bereich Sondermaschinen- und Wasserkraftanlagenbau. Der eingestellte Innovationsassistent ist im Bereich der Kleinwasserkraft tätig und unterstützt unter anderem bei der Elektroplanung, beim Prototypenbau und im Projektmanagement.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion&nbsp;</span></p>
<p>Mit der Förderaktion „InnovationsassistentIn“ fördert das Land Tirol die Personal- und Qualifizierungskosten von Personen, die von Unternehmen bzw. Tourismusverbänden eingestellt werden und diese bei der Entwicklung innovativer Vorhaben unterstützen. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten bzw. bis zu 30.000 Euro. Die Tätigkeitsfelder reichen von Forschung und Entwicklung über Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien bis hin zu Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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