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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:20:28 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Jugendblasorchester bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-jugendblasorchester-bei-den-innsbrucker-promenadenkonzerten/</link>
				<description>Insgesamt drei Konzerte: Trient (23. Juli), Toblach (24. Juli) und Innsbruck (25. Juli)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e638e5e6b803105ecb6131ab5df162b96"><span class="regierungsmitglied">Probenwoche für NachwuchsmusikerInnen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino in Toblach (Südtirol)</span></li><li data-list-item-id="eb3cc1ac21cd4f98beac3e106a846643e"><span class="regierungsmitglied">Dirigententrio leitet Orchester – neu dabei auch Lukas Hofmann aus Osttirol</span></li></ul><p>Ab morgen, Samstag, treffen sich rund 60 talentierte NachwuchsmusikerInnen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino wieder zu einer intensiven Probenwoche in Toblach im Südtiroler Pustertal. Die einstudierten Stücke werden anschließend bei drei Abschlusskonzerten von Donnerstag, 23. Juli, bis Samstag, 25. Juli, in allen drei Landesteilen präsentiert. In Innsbruck tritt das Euregio-Jugendblasorchester am 25. Juli wieder im Rahmen der Promenadenkonzerte in der Hofburg auf.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Harmonisches Ganzes aus drei Ländern“</span></p>
<p>Die Landeshauptleute mit Euregio-Präsident <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> (Tirol), <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> (Südtirol) und <span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti</span> (Trentino) laden die Euregio-Bevölkerung ein, sich die Konzerte nicht entgehen zu lassen. Für LH Mattle steht das Euregio-Jugendblasorchester für die grenzenlose Kraft, die aus gemeinsam gesetzten Zielen entstehen kann: „Jugendliche aus drei Ländern mit unterschiedlichen Muttersprachen verschmelzen zu einem gemeinsamen Klangkörper. Aus Einzelinstrumenten wird ein harmonisches Ganzes und die Musik zur Sprache, die alle Menschen erreicht. Dieser Gedanke steht auch für die Euregio: Gemeinsam über Grenzen hinweg agieren bedeutet mehr Kraft, gemeinsam!“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zwei neue Dirigenten</span></p>
<p>Geleitet werden die jungen MusikerInnen sowohl während der Probenwoche als auch bei den Konzerten von einem Dirigententrio. <span class="regierungsmitglied">Franco Puliafito</span> aus dem Trentino gehört dem Jugendblasorchester heuer bereits zum zehnten Mal an. Neu an seiner Seite sind <span class="regierungsmitglied">Lukas Hofmann</span> aus Osttirol und <span class="regierungsmitglied">Michael Vikoler</span> aus Südtirol. Das von ihnen zusammengestellte Programm mit klassischen und euregionalen Komponisten wird sowohl dem Alter des Ensembles als auch dem musikalischen Anspruch gerecht.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied" lang="IT" dir="ltr">Konzerttermine</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="IT" dir="ltr">Trient&nbsp;</span><span lang="IT" dir="ltr">(Trentino): Donnerstag, 23. Juli, 21.15 Uhr – Teatro Sociale („</span><a href="https://www.centrosantachiara.it/spettacoli/calendariospettacoli/euregio-jugendblasorchester-teatro-capovolto-26" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="IT" dir="ltr">Teatro Capovolto</span></a><span lang="IT" dir="ltr">“), Via Oss Mazzurana 19, freier Eintritt</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Toblach </span>(Südtirol): Freitag, 24. Juli, 18 Uhr – <a href="https://www.kulturzentrum-toblach.eu/de/euregio-jugendblasorchester--4-451.html" target="_blank" rel="noreferrer">Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler</a>, Dolomitenstraße 41, freier Eintritt</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Innsbruck </span>(Tirol): Samstag, 25. Juli, 13 Uhr, im Rahmen der Promenadenkonzerte – Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, Rennweg 1, Tickets bei der Konzertkassa oder im <a href="https://www.eventim-light.com/at/a/656dad76152fb86933836345/e/69303dbe5672d735b6e1a08a" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Shop</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konzertprogramm</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e4cf377694593ed3f6e145870663eb3ec">Europahymne, Ludwig van Beethoven<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e5da8d6bd822bb3ec37676c9fbdd9f4b5">Finlandia, Jean Sibelius (1865)<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e220dcfbc8f3be4bbba788030ac5f30cc">Perspektiven, Tobias Psaier (1995)<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e224842cf94e7c1c1fb210fce039146d0"><span lang="IT" dir="ltr">Ponte Romano, Jan Van der Roost (1956)</span><br><span lang="IT" dir="ltr">Dirigent: Franco Puliafito</span></li><li data-list-item-id="e16d516afa82bcb3b9583240e77c2e31e">Galileo, Thomas Doss (1966)<br>Dirigent: Lukas Hofmann</li><li data-list-item-id="e023a96a7a851f9950b5ecf0813109f3c">Resurges, Hermann Pallhuber (1967)<br>Dirigent: Lukas Hofmann</li><li data-list-item-id="ec091d40a2d672174972c637573780589"><span lang="IT" dir="ltr">Eiffel Tower, Otto M. Schwarz (1967)</span><br><span lang="IT" dir="ltr">Dirigent: Franco Puliafito</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Dirigenten</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lukas Hofmann</span> (Tirol): Studierte Musikpädagogik mit Schwerpunkt Blasorchesterleitung an der Universität Mozarteum Salzburg sowie Blasorchesterleitung am Tiroler Landeskonservatorium, am Leopold-Mozart-Zentrum Augsburg und an der Musikhochschule Claudio Monteverdi Bozen. 2012 gründete er die Bläserphilharmonie Osttirol und ist seither ihr Dirigent und musikalischer Leiter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Michael Vikoler</span> (Südtirol): Ist seit seiner Jugend eng mit der Musikkapelle Völs am Schlern verbunden und steht ihr seit 1996 als Kapellmeister vor. Darüber hinaus übernahm er über viele Jahre hinweg verschiedene Funktionen im Bezirksvorstand, zunächst als Jugendleiter und Kapellmeisterstellvertreter. Von 2016 bis 2025 war er Bezirkskapellmeister des Bezirks Bozen. Er ist Mitglied im Jurorennetzwerk des Österreichischen Blasmusikverbandes und nahm mit seinen Ensembles erfolgreich an nationalen und internationalen Wertungsspielen teil. Seit März 2025 ist er Landeskapellmeister des Verbandes Südtiroler Musikkapellen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Franco Puliafito</span> (Trentino): Er schloss sein Studium am Musikgymnasium des Staatlichen Konservatoriums F.A. Bonporti in Trient ab, wo er in den Fächern Horn, Komposition und Instrumentierung für Kapellen graduierte. Im Jahr 2007 erwarb er am Konservatorium von Tilburg (Niederlande) unter der Leitung von Hardy Mertens einen Master-Abschluss in Dirigieren und Komposition. Auch als Kornettist ist er sehr aktiv. Als Dirigent kann er auf zahlreiche Produktionen in Italien und im Ausland verweisen. Seine Werke sind bei Scomegna und Animando erschienen. Derzeit unterrichtet er Horn an der italienischsprachigen Musikschule „Vivaldi“ in Bozen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:33:06 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol gibt beim Lkw-Transit nicht nach</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-gibt-beim-lkw-transit-nicht-nach/</link>
				<description>Landesregierung wird alles tun, um Bevölkerung zu schützen </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edae0c526259f54e5a838ffeddb35daa8"><span class="regierungsmitglied">Schlussanträge des Generalanwalts wurden bekannt gemacht</span></li><li data-list-item-id="ea86e822f6caa9a52ebe2361cff5cd481"><span class="regierungsmitglied">Generalanwalt stellt sich in Teilen gegen Nachtfahrverbot, sektorales Fahrverbot und Winterfahrverbot, bestätigt aber Lkw-Dosierungen</span></li><li data-list-item-id="e9b11773e0821e21440c3143a19cfe0ed"><span class="regierungsmitglied">Entscheidendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs wird Ende des Jahres erwartet</span></li><li data-list-item-id="ebfda620b4b60e8844756b87ee9547e76"><span class="regierungsmitglied">Tirols Vorbereitungen auf alle Eventualitäten laufen bis zur Urteilsverkündung</span></li></ul><p>Die Schlussanträge des Generalanwalts, die heute in Luxemburg bekannt gemacht wurden, kritisieren Teile der Tiroler Notmaßnahmen. Nun ist der Europäische Gerichtshof am Zug, der voraussichtlich bis Ende des Jahres ein Urteil fällen wird. Auch wenn der EuGH oft den Schlussanträgen des Generalanwalts folgt, ist er daran nicht gebunden. Damit ist bis zur Urteilsverkündung nach wie vor alles offen. Bis zur Urteilsverkündung bereitet sich Tirol auf alle Eventualitäten vor, bestätigt Tirols Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Tirol gibt beim Transit nicht nach: Wir sind fest davon überzeugt, dass der Schutz von Mensch, Natur und Infrastruktur mehr wiegt als der freie Warenverkehr. Es braucht Lösungen, keine Klagen. Denn die Belastungsgrenze ist längst überschritten und ich weiß bei unserem harten Anti-Transitkurs die Bevölkerung auf unserer Seite. Wir bestehen auf unsere Notmaßnahmen und werden immer Wege und Mittel ergreifen, um die Bevölkerung vor dem überbordenden Transit zu schützen. Die Schlussanträge des Generalanwalts sind für uns die Grundlage, uns auf die nächsten Schritte vorzubereiten. Denn jetzt sind die Richterinnen und Richter am Zug, welche Richtung die EU einschlägt: Gesundheit der Menschen oder Interessen der Frächter-Lobby. Wir kämpfen weiter für saubere Luft und die Verkehrssicherheit. Wir kämpfen weiter für die Tirolerinnen und Tiroler.“ LH Mattle hebt Tirols Schulterschluss hervor und appelliert an alle politischen Parteien, weiterhin am gemeinsamen Weg in der Transitpolitik festzuhalten: „Ich bedanke mich bei allen im Landtag vertretenen Parteien für die Unterstützung, die gemeinsamen Anträge und die vielen einstimmigen Beschlüsse in der Transitfrage. Wir dürfen uns in Tirol von Matteo Salvini, dem Generalanwalt oder sonst irgendjemanden nicht auseinanderdividieren lassen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warten auf das Urteil: Vorbereitung auf alle Eventualitäten</span></p>
<p>Neuerlich bedankt sich LH Mattle bei den SpitzenjuristInnen und ExpertInnen aus Tirol und Österreich. „Die Republik Österreich und das Bundesland Tirol haben sich akribisch auf die italienische Transitklage vorbereitet. Mein Dank gilt allen, die uns auf unserem Weg unterstützen. Wir alle wissen: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Wir nützen deshalb die Zeit und bereiten uns auf alle Eventualitäten vor, ohne uns dabei von der Europäischen Kommission und Italien in die Karten blicken zu lassen.“ Nichtdestotrotz ist für LH Mattle klar, dass es Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung braucht und die europäischen Institutionen erkennen müssen, dass die Gesundheit mehr wiegt als die Interessen der Frächter-Lobby: „Ohne die Tiroler Anti-Transitmaßnahmen wären die Verkehrsbelastung um ein Vielfaches höher, die Luftqualität deutlich schlechter und die Verkehrssicherheit enorm gefährdet. Die Zahlen zeigen, dass die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur längst erreicht ist – das haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten gegenüber dem Europäischen Gerichtshof klar gemacht.“ Für LH Mattle ist klar, dass der nachhaltige wirtschaftliche Erfolg Europas nur mit und nicht gegen die Bevölkerung gelingt. „Wenn Europa nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich sein will, dann müssen wir Güter auf den weiten Strecken mit der Bahn transportieren und den Transportunternehmen ein attraktives Angebot auf der Schiene legen. Es braucht die Verlagerung des Transitverkehrs auf die Schiene, ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem, eine Harmonisierung des europäischen Eisenbahnraums, einen Masterplan für Zulauf- und Terminalinfrastruktur sowie eine lenkende Brennerkorridormaut. Denn ein nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg gelingt nur mit und nicht gegen die Bevölkerung. Deshalb darf die EU-Kommission nicht wichtige Zeit verstreichen lassen und auf ein EuGH-Urteil warten, sondern muss ins Tun kommen. Bayern, Tirol und Südtirol haben bewiesen, dass es in der Region mit dem intelligenten Verkehrsmanagementsystem einen gemeinsamen Nenner gibt, um die Situation zu verbessern“, so LH Mattle abschließend.</p>
<p>Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>: „Die heute ergangene Stellungnahme des Generalanwaltes wird aktuell von&nbsp;unseren Experten und Expertinnen auf Bundes- und Landesebene im Detail analysiert. Wir werden uns im Hinblick auf das entscheidende Urteil des Europäischen Gerichtshofes rechtlich und fachlich auf alle Eventualitäten vorbereiten. Unabhängig davon arbeiten wir schon jetzt an neuen Maßnahmen hinsichtlich der neuen EU-Luftgüterichtlinie, die eine Halbierung der aktuellen Grenzwerte für eine sauberere Luft vorsieht. Mit der Senkung der Luftgrenzwerte setzt die EU ein klares Zeichen für bessere Luft und mehr Gesundheitsschutz für die Menschen in ganz Europa.</p>
<p>Um diese neuen europaweiten Grenzwerte zu erreichen, wird es für den Verkehr als Hauptverursacher von Stickstoffdioxyd rasch weitere gezielte Maßnahmen brauchen. Daneben muss es weiterhin das gemeinsame europäische Ziel sein, die Verlagerung des alpenquerenden Schwerverkehrs von der Straße auf die Schiene zu forcieren und Verkehre gerechter in Europa zu verteilen, denn 2,5 Millionen Lkw durch Tirol über den Brenner sind mehr Lkw als über alle anderen Alpenübergänge zusammen. Der Brennerbasis Tunnel als das europäische Leuchtturmprojekt der transalpinen Verkehrsverlagerung wird zum Großteil von der EU finanziert und muss der Gamechanger für den Brennerkorridor sein. Für die effiziente Nutzung des weltweit längsten Eisenbahntunnels braucht es die Zulaufstrecken sowie Kostenfairness zwischen Straße und Schiene. Am Ende wird das finale Urteil des Europäischen Gerichtshofs eine Frage der Glaubwürdigkeit der Europäischen Verkehrspolitik sein. Für mich ist jedenfalls klar, dass die Gesundheit der Menschen entlang des Brennerkorridors immer wichtiger ist, als der uneingeschränkte Warentransport auf der Straße. Daher bleibe ich auch nach der heutigen Stellungnahme des Generalanwalts weiterhin dabei, dass der EuGH am Ende im Sinne der Gesundheit der Menschen entscheiden muss.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam für starke Regionen: Tirol und Ostbelgien setzen auf gemeinsamen Austausch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gemeinsam-fuer-starke-regionen-tirol-und-ostbelgien-setzen-auf-gemeinsamen-austausch/</link>
				<description>LH Anton Mattle empfing den Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec23fccfb7451186c5bddbb925e0d9a36"><span class="regierungsmitglied">Unterzeichnung einer Erklärung zur Kooperation in Zukunftsbereichen wie Bildung, Europa, Tourismus, Gesundheit und Soziales&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8fc85b4ac4ab828b7146a14f984c99c0"><span class="regierungsmitglied">Bewährte Partnerschaft zwischen Tirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens bekräftigt</span></li></ul><p>Was haben Tirol und Ostbelgien gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Beide Regionen setzen auf starke Gemeinden, gelebte Regionalpolitik und den Austausch über Grenzen hinweg. Vergangene Woche empfing LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>den Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, <span class="regierungsmitglied">Oliver Paasch</span>, im Innsbrucker Landhaus. Gemeinsam mit der ostbelgischen Ministerin <span class="regierungsmitglied">Lydia Klinkenberg</span> unterzeichneten sie eine erneuerte Erklärung, die an das Kooperationsabkommen aus dem Jahr 2002 und die langjährige Partnerschaft anknüpft. Sie schafft die Grundlage, um den Austausch in Bereichen wie Bildung, Europa, Tourismus, Gesundheit und Soziales weiter auszubauen und die langjährige Partnerschaft zukunftsfit weiterzuentwickeln.</p>
<p>„Gute Ideen entstehen dort, wo Menschen und Regionen voneinander lernen. Genau darum geht es in unserer Zusammenarbeit mit Ostbelgien. Wir wollen Erfahrungen teilen, erfolgreiche Projekte weiterentwickeln und gemeinsam Lösungen für Herausforderungen finden, die viele Regionen in Europa beschäftigen“, betont LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Bildung bis zu Tourismus und starken Regionen: Wissen teilen, Projekte umsetzen</span></p>
<p>Die Erklärung sieht eine verstärkte Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Bildung und Unterricht, Beschäftigung, Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus, Soziales und Gesundheit, Familienpolitik sowie Europa- und Regionalpolitik vor. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Erfahrungen und bewährten Verfahren, die Umsetzung gemeinsamer Projekte sowie die Vernetzung von Institutionen und Partnerorganisationen. Ein konkretes Beispiel der Zusammenarbeit ist das Projekt „Freundschaft gemeinsam bewegt“, das Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen aus Tirol und Ostbelgien einen gegenseitigen Austausch ermöglicht. Das Land Tirol unterstützt das Projekt im Rahmen seiner bildungspolitischen Maßnahmen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grenzregionen stehen für gelebte Europäische Integration</span></p>
<p>Kritisch sehen die beiden Regionen das Vorhaben der Europäischen Kommission, die Kohäsionspolitik auf nationale Pläne zu verlagern. „Wir sind beide starke Regionen mit legislativen Kompetenzen. Eine Nationalisierung der Kohäsionspolitik ist der falsche Weg, denn damit entfernt sich die Europäische Politik von den Menschen. Über 90% der europäischen Maßnahmen werden von uns Regionen umgesetzt. Deshalb muss die EU vor Ort - im Kleinen - spürbar sein, denn nur so können wir den Menschen den Mehrwert erklären. Das ist und war immer schon die Grundidee des europäischen Zusammenlebens. Als Grenzregionen leisten wir einen noch größeren Beitrag zum gegenseitigen Verständnis. Folglich sind Zentralisierungsbemühungen der absolut falsche Weg“, unterstreicht Landeshauptmann Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr als 20 Jahre gemeinsamer Austausch</span></p>
<p>Die Beziehungen zwischen Tirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien reichen viele Jahrzehnte zurück und wurden insbesondere unter dem ehemaligen Ministerpräsidenten <span class="regierungsmitglied">Karl-Heinz Lambertz</span> und Alt-Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Herwig Van Staa</span> kontinuierlich ausgebaut. Neben dem regelmäßigen Austausch zwischen den Regionen verbindet beide Partner auch eine enge Zusammenarbeit auf europäischer Ebene – etwa im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union und im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates. Ein sichtbares Zeichen der langjährigen Verbundenheit ist zudem das Tiroler Fest in Eupen, das seit mehr als 40 Jahren Menschen aus beiden Regionen zusammenbringt und dessen Reinerlös stets wohltätigen Zwecken zufließt.</p>
<p>Mit der nun unterzeichneten Erklärung bekräftigen beide Partner ihre Absicht, bestehende Kooperationen fortzuführen, neue gemeinsame Projekte anzustoßen und vor allem die Interessen der Regionen in Europa zu stärken. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen beider Regionen kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol-Konvent: ID Austria-Registrierungsstellen erweitert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-id-austria-registrierungsstellen-erweitert/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec931d1cdff3e89b41766b484cd1a3a14"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol als Partner der Gemeinden: 300 TeilnehmerInnen bei ID Austria-Onlineschulungen</span></li><li data-list-item-id="e090c08c9865d0af6e407c8b7f4cc0b14"><span class="regierungsmitglied">Weitere sechs Tiroler Gemeinden starteten als ID Austria-Registrierungsstelle</span></li><li data-list-item-id="e406a63cdde259a0fefaeab1005e5a540"><span class="regierungsmitglied">ID Austria-Servicetage des Bundes in Tirol</span></li></ul><p>Die ID Austria kann neben der Landespolizeidirektion und den Finanzämtern auch bei den Tiroler Bezirkshauptmannschaften, dem Stadtmagistrat Innsbruck und den Passgemeinden in Tirol beantragt werden. Zu den 169 Gemeinden, die bereits zu den Registrierungsstellen zählten, kamen mit Ende Juni sechs weitere hinzu: Mariastein, Niederndorfberg und Rettenschöss im Bezirk Kufstein, Flirsch im Bezirk Landeck und Fügenberg sowie Zell am Ziller im Bezirk Schwaz. Dem voraus gingen ID Austria-Onlineschulungen des Landes in den Tiroler Gemeinden, bei welchen rund 300 TeilnehmerInnen sich informierten.</p>
<p>„Die ID Austria ist ein Angebot für Erleichterungen. Mit dem digitalen Zugang kann man Behördenwege und öffentliche Serviceleistungen bequem von Zuhause aus und abseits von Öffnungszeiten flexibel erledigen. Über 450.000 Tirolerinnen und Tiroler besitzen bereits eine ID Austria – eine beachtliche Zahl, die nach wie vor Potenzial zum weiteren Ausbau bietet. Damit möglichst viele Menschen in Tirol möglichst wohnortnahe ihre ID Austria beantragen können, begrüße ich die stetige Ausweitung der Registrierungsstellen – ein wichtiger wohnortnaher Service für die Tirolerinnen und Tiroler. Denn genau dafür steht der Tirol Konvent: Die Verwaltung auf verschiedensten Ebenen noch bürgernäher, moderner und digitaler etablieren“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> auch, dass das Land Tirol den Gemeinden – insbesondere auch beim Tirol Konvent – ein starker Partner ist: „Verwaltung hat viele Ebenen. Wir betrachten sie ganzheitlich.“ Der Landeshauptmann verweist zusätzlich auch auf die aktuelle ID Austria-Tour des Bundes, die in Kürze auch in Kitzbühel (Bezirk Kitzbühel), Maurach (Bezirk Schwaz) und Angerberg (Bezirk Kufstein) Halt macht.</p>
<p>Insgesamt besitzen rund 67 Prozent der TirolerInnen derzeit eine ID Austria. „Die hohe Nutzungsrate zeigt klar, dass die ID Austria im Alltag der Menschen angekommen ist. Sie erleichtert zahlreiche Behördenwege und spart Zeit“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Wichtig sei dabei auch die direkte Information der Bevölkerung vor Ort – so wie bei der ID Austria-Servicetour des Bundes. Alle Informationen dazu finden sich unter <a href="https://www.digitalaustria.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalaustria.gv.at</a> – das sind die nächsten Termine:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e84f7437c6aa7935c9d04e85fc14fb6d6">Schwarzsee Kitzbühel, 20. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="ea82df4528d9e27c9f74eaa1873b4f8d6">Kitzbühel, Generali Open Kitzbühel, 21. Juli 2026, 10 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e7fdee3d497f10ce92d2ac7ba3e9ec0f7">Achensee Seebad in Maurach, 22. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e6211b7220aee10044311245d17f05f52">Servicetag Gemeinde Angerberg, 26. August 2026, 9 bis 12 Uhr</li></ul><p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices gibt es unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>.</p>
<p>Grundsätzlich kann die ID Austria nach fünf Jahren selbstständig in der App bzw. auf der <a href="https://www.a-trust.at/meine-id-austria/verlaengerung/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ID Austria</a> verlängert werden. Bei Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft mit Hauptwohnsitz in Österreich ist die ID Austria ebenfalls fünf Jahre gültig, ohne Hauptwohnsitz beträgt die Gültigkeit drei Jahre. Eine Verlängerung ist für diese Personen nur an einer dafür vorgesehenen Registrierungsbehörde möglich. Neben der Landespolizeidirektion in Innsbruck, den Dienststellen der Finanzämter sowie einzelnen Gemeinden stellen seit 1. April auch die Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz die ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen aus bzw. verlängern bestehende. Eine Auflistung aller Registrierungsstellen findet sich auf der <a href="https://www.bmi.gv.at/615/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Inneres</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:41:56 +0200</pubDate>
				
				<title>Poetry-Slam: PreisträgerInnen 2026 stehen fest!</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/poetry-slam-preistraegerinnen-2026-stehen-fest/</link>
				<description>Anna Maria Mühlbacher, „Die Bacher“, erhält den mit 2.500 Euro dotierten Poetry-Slam-Würdigungspreis, Adrian Mayr wird mit dem Förderpreis ausgezeichnet.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/5/csm_20260709_Muehlbacher_bd06a9cfcd.jpg" length="2497180" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">Poetry-SlammerInnen überzeugen mit Sprachkunst, Tiefgang, Humor – und dem Mut, sich auf einer Bühne zu präsentieren. Seit 2020 stellen&nbsp;das Land Tirol und die Stadt Innsbruck herausragende Talente ins Rampenlicht. 2026 sind dies </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anna Maria Mühlbacher</span><span lang="DE" dir="ltr">, alias „Die Bacher“, die sich über den mit 2.500 Euro dotierten Würdigungspreis freuen darf und </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Adrian Mayr</span><span lang="DE" dir="ltr">, der den mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis erhält. Die Preise werden beim Fest der Kultur am 22. September 2026 im Haus der Musik in Innsbruck überreicht.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Mit Anna Maria Mühlbacher und Adrian Mayr zeichnen wir zwei Stimmen aus, die mit sprachlicher Präzision und einem feinen Gespür für aktuelle Themen begeistern. Sie zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und relevant die Tiroler Poetry-Slam-Szene ist. Ich gratuliere ihnen herzlich zu dieser verdienten Anerkennung und danke ihnen für ihren Beitrag zur kulturellen Vielfalt unseres Landes“, betont Kulturreferent LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die Poetry Slam-Szene in Tirol wächst und gedeiht und mit ihr die literarische Kunstform der Slam Poetry. Sie bietet für die Vortragenden eine besonders spannende Möglichkeit, ihre Stimme zu erheben und ihre eigenen Texte vorzutragen und verspricht damit dem Publikum höchste und beste Unterhaltung“, ergänzt der für Kulturagenden zuständige Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck, Georg Willi.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Poetry-Slam-Würdigungspreis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Anna Maria Mühlbacher wurde 1993 geboren und lebt in Innsbruck. „Unter ihrem Bühnenpseudonym ‚Die Bacher‘ versteht sich Anna Maria Mühlbacher darauf, die Absurditäten, Frechheiten und Ungerechtigkeiten selbst banal erscheinender Alltagsbeobachtungen zu enthüllen. Mit Standfestigkeit und Haltung verpackt ‚Die Bacher‘ unverhandelbare Positionen in kluge, zeitgemäße Pointen und unverwechselbaren Witz und eröffnet mit ihren Texten eine wertvolle Schnittstelle zwischen Slam Poetry, Literatur und Kabarett. Sie ist seit Anbeginn ihrer Poetry-Slam-Karriere unverzichtbarer Bestandteil der Tiroler Szene sowie der Organisationsarbeit diverser Veranstaltungen in ganz Tirol. Ihr unerlässliches Engagement in der regionalen wie auch überregionalen Nachwuchsarbeit sowie für die letztjährigen österreichischen Poetry-Slam-Meister*innenschaften in Innsbruck (Ö-Slam 2025) trug und trägt fortwährend wesentlich zum aktuellen Standing des Formats in Österreich bei“, ist sich die Jury einig. Ihr gehören </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Julia Mumelter</span><span lang="DE" dir="ltr"> (Kulturarbeiterin u. a. im Kulturlabor Stromboli Hall), </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Katrin Rauch aka „Katrin ohne H“ </span><span lang="DE" dir="ltr">(Poetry-Slam-Würdigungspreisträgerin 2023) und </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Markus Köhle</span><span lang="DE" dir="ltr"> („Papa-Slam“ und Initiator des Preises) an.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Poetry-Slam-Förderpreis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Begründung der Jury für den diesjährigen Poetry-Slam-Förderpreis lautet: „Der ‚Geist des Frühlings‘ heißt eigentlich Adrian Mayr und schlüpft gern in Rollen. Er ist dabei ein guter Geist, der auf der richtigen Seite steht, und den Stimmen, die leicht überhört werden, Ausdruck verleiht. Seine Performance-Palette ist reich: vom Battle-Rapper über den selbstverliebten Theatermimen bis zum einfühlsamen Liedermacher – der ‚Geist des Frühlings‘ verkörpert sie alle und verleiht ihnen eine unverwechselbare Sprache, gewürzt mit Witz, Kritik und Ironie. Der ‚Geist des Frühlings‘ kann ganz leise sein aber auch laut werden. Er probiert sich aus und probiert auch aus, wie weit sich das Format Slam Poetry in alle Richtungen ausdehnen lässt. Somit ist er eine wertvolle, innovative Slam-Kraft, die gefördert gehört“. Adrian Mayr wurde am 10. Jänner 2004 geboren, lebt in Schwaz und studiert Lehramt für Deutsch und Ethik an der Universität Innsbruck.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Poetry-Slam-Preis wird seit 2020 abwechselnd vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck in zwei Kategorien verliehen – dem mit 2.500 Euro dotierten Würdigungspreis für das Gesamtwerk im Bereich der Slam-Poetry und dem mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis für aussichtsreiche neue Stimmen in der Szene.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:00:34 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-6/</link>
				<description>Unterstützung des Landes für betroffene GrundeigentümerInnen nach Murenabgängen im Kauner- und Pitztal </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea8a050a2a461666c6851330c08957423"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung beauftragt Abteilung Bodenordnung mit Unterstützung bei Rekultivierung von Agrarflächen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea80eebf87fe76b43cb41fe2a37743c7a"><span class="regierungsmitglied">Pitztal-Verbindungen dank Umfahrungsstraße bereits hergestellt</span></li><li data-list-item-id="e7c6c6cde70edcfb13b74e1cf134cb7f9"><span class="regierungsmitglied">Unterstützung für Gemeinden in Tirol: Zweite Ausschüttung 2026 aus dem Gemeindeausgleichsfonds und Bedarfszuweisungen für Tirols Feuerwehren</span></li></ul><p>Schwere Unwetter und damit einhergehende Murenabgänge führten im Kaunertal und Pitztal kürzlich zu großen Schäden. Davon betroffen sind nicht nur die Straßeninfrastruktur, sondern auch bewirtschaftete Felder und Wälder. So wurde die L 16 Pitztalstraße im Bereich der Weiler Eggenstall und Hairlach auf einer Länge von 500 Metern verlegt und die angrenzenden Flächen völlig zerstört. Im Kaunertal wurden die angrenzenden Felder der Kaunertaler Gletscherstraße verlegt. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, bei der Rekultivierung der betroffenen Agrarflächen zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>„Tirol hält zusammen und bietet ein enges Unterstützungsnetz. Gerade bei Katastrophenereignissen steht das Land Tirol den Menschen und den Gemeinden&nbsp;bestmöglich zur Seite. Deshalb werden wir das Kaunertal und das Pitztal auch bei der Rekultivierung der beschädigten Felder und Wälder unterstützen“, sagt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Bei den Mur-Ereignissen sind im Kaunertal rund zehn private GrundstückseigentümerInnen betroffen, das Schadensausmaß im Pitztal kann derzeit noch nicht vollständig abgeschätzt werden. „Die Sanierung der verursachten Schäden an Feldern und Böden durch Einzelmaßnahmen der Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer ist aufgrund der flächenübergreifenden Schäden ohne öffentliche Unterstützung kaum umsetzbar bzw. überhaupt nicht möglich. Hinter jedem dieser Grundstücke stehen persönliche Existenzen. Vonseiten des Landes wollen wir damit deren Sorgen auffangen – denn die persönlichen, belastenden Erinnerungen werden bleiben“, sagen LH Mattle und LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfahrung bei Begleitung für Rekultivierungsprojekte</span></p>
<p>Dass das Land Tirol dafür auf beste Expertise zurückgreifen kann, wurde bereits in der Vergangenheit bewiesen, wie LHStv Geisler erläutert: „Die Abteilung Bodenordnung des Landes Tirol hat in Absprache mit dem Katastrophenfonds in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Rekultivierungsprojekte mit Fachwissen begleitet und in Verbindung mit Agrarverfahren die nachhaltige Nutzung der betroffenen landwirtschaftlichen Flächen sichergestellt. Ziel ist es nun, eine rasche, einheitliche und effiziente Abwicklung des Schadensereignisses zu ermöglichen, den Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern zur Seite zu stehen und sie bei den auf sie zukommenden Aufgaben zu unterstützen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zweiter Schwerpunkt: Ausschüttung aus dem Gemeindeausgleichsfonds</span></p>
<p>LH Mattle brachte zudem die zweite Ausschüttung des Jahres 2026 aus dem Gemeindeausgleichsfonds in Höhe von über 38 Millionen Euro zur Beschlussfassung. Die Mittel werden in Infrastrukturen der Tiroler Gemeinden ebenso investiert wie in die Vorsorge von Krisen und Katastrophen – beispielsweise werden Aggregate für den Blackout-Fall angeschafft und Gerätschaften der Feuerwehren erneuert. Allein bei den aktuellen Ausschüttungen sind es insgesamt über 238.000 Euro, die in die Blackout-Vorsorge fließen. „Versorgung und Vorsorge sind wesentlich. Deshalb unterstützen wir die Tiroler Gemeinden laufend bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, Investitionen in die Infrastruktur und die Vorbereitung auf Krisen- und Katastrophenfälle“, erklärt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Als Erfolgsmodell entwickelt sich insbesondere der Infrastrukturfonds für Kinderbildung und Kinderbetreuung sowie der Tiroler Energiefonds. „Wir investieren in die zwei wesentlichen Ressourcen: beste Bildung für unsere Kinder und die Erzeugung eigener, sauberer und erneuerbarer Energie. Mehr heimische Energie bedeutet niedrigere Preise, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz – und dazu tragen die Tiroler Gemeinden mit ihren durch den Energiefonds geförderten Maßnahmen bei“, sagt LH Mattle. Beispielsweise stellen die Tennis- und Fußballvereinsgebäude in Zams ihre Heizung um und der Bauhof Oberndorf i.T. erhält auf dem Dach eine PV-Anlage. In Sachen Kinderbildung und Kinderbetreuung setzt das Land Tirol ebenso auf zielgerichtete Förderungen – allein mit der aktuellen Ausschüttung fließen über drei Millionen Euro in qualitätsvolle, moderne und zielgruppengerechte Optimierungen. „Es werden neue Kindergärten gebaut, generationenübergreifende Treffpunkte errichtet, Volksschulen saniert und Kinderkrippen erweitert – wir stehen hinter den Gemeinden und Eltern, um die bestmögliche Bildung in Tirol zu gewährleisten und investieren damit auch in unseren konsequenten Weg hin zum Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung.“</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;betont: „Über 38 Millionen kommen dort an, wo sie den größten Unterschied machen – in den Gemeinden und damit direkt bei den Menschen. Sie ermöglichen Investitionen in Kindergärten und Schulen, stärken die kommunale Infrastruktur und unterstützen Gemeinden dabei, auch für zukünftige Herausforderungen gut gerüstet zu sein. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es wichtig, dass wir unsere Gemeinden nicht alleine lassen, sondern ihnen als verlässlicher Partner zur Seite stehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Feuerwehren profitieren</span></p>
<p>Von den sogenannten Bedarfszuweisungen profitieren auch insbesondere die Tiroler Feuerwehren. Wie wichtig diese bei solchen massiven Schadereignissen sind, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>einmal mehr: „Neben den zahlreichen Einsatzkräften, die bei Unwetterereignissen tätig sind, sind es vor allem auch die Feuerwehren, die in der Akut- als auch in der Nachsorgephase vor Ort zur Stelle sind, um zu helfen, die Sicherheit zu gewährleisten und Schäden zu beseitigen. Neben engagierten und bestens ausgebildeten Feuerwehrleuten benötigt es für diese Einsätze das nötige Rüstzeug – also Ausrüstung, Fahrzeuge und Infrastruktur. Als enger Partner unterstützen wir die Tiroler Feuerwehren dabei bestmöglich. Im Rahmen der aktuellen Ausschüttungen erhalten sie über 1,11 Millionen Euro.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die zweite Ausschüttung 2026 gliedert sich in:</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec09facd826afe58e73b4ca2d6c1b20ad"><span>33,43 Millionen Euro allgemeine Bedarfszuweisungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e598e84ec11a090f7d07141e57c39fd66"><span>1,11 Millionen Euro Bedarfszuweisungen für Feuerwehrzwecke&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0eb3bac31ba3bf0f4752adad906d84a5"><span>3,356 Millionen Euro für Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ebf7cc8f599b2b6205ca925b82e5638d3"><span>141.300 Euro aus dem Tiroler Energiefonds&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 7,87 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d0cf995c8587764499a4242ccf3c51a"><span>7,043 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e85579a4d333ffdb7938e57fdd13001c8"><span>23.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="ee31ec1033c1278981552e3766dc5fe45"><span>793.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e4f5b142d32bb2b829e8733a9c1c3c8cc"><span>11.000 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Feuerwehr Mannschaftstransportfahrzeug Natters, Neufassung und Sanierung Trinkwasserquellen Birgitz, Neubau Bergrettung Ortsstelle Axams, Neubau Kinderkrippe Grinzens, Erneuerung Trinkwasserleitung Leutasch, Umstellung auf LED-Beleuchtungen in Rum, Neubau Pflegeheim Telfs-Wiesenweg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Stadt: 3,9 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="efb79d8c2b72c11eca9ee147b20ca02b0"><span>3,854 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e1a602a2f583d030c84b4d85cb9316f7a"><span>52.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Sanierung MS Reichenau, Dämmmaßnahmen VS Hötting, Barrierefreiheit Stadtturm, Urnenfriedhof Hungerburg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: 4,679 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8fe93ed110594ecb22af187025b666d9"><span>3,1 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ee151cd89dbc36cd36716cd29404a4d72"><span>412.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e196eb848e60c43e75bf022f53808e2fb"><span>1,167 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Neubau Feuerwehr-Gerätehaus Mötz, Tanklöschfahrzeug Wenns, Volksschule und Kindergarten Haimingerberg, Straßen- und Brückensanierung Jerzens, Neuerrichtung Innbrücke Roppen, Um- und Zubau Volksschule Tarrenz</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: 4,284 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e48db2c31e4abe3c3919025c4f52a26ad"><span>3,572 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e951ebe042233003c5aaa05711d60d979"><span>428.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="eb30f76d1bc731290da3135af81683987"><span>276.800 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="ea74142c402a2716bc8bd4d2855745560"><span>7.100 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Neuerrichtung Feuerwehr-Gerätehaus Hochfilzen, Adaptierung Bauhof Hochfilzen, Sanierung Gemeindehaus St. Jakob i.H., Ausbau Kinderbetreuung Waidring, Neubau Kindergarten Jochberg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein: 1,6 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c7c7283776e6e664816eeb52b45aeba"><span>1,262 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e1654ee4144e9b82545865b37a47e1040"><span>220.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e6ef04a25b96c552454df5706fe39ea0b"><span>118.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Ankauf Drehleiterfahrzeug Feuerwehr Rattenberg und Sanierung Gerätehaus, Umbau Gemeindeamt Angath, Volksschule Radfeld, Hochwasserschutz Scheffau am Wilden Kaiser, Erweiterung Urnenanlage Niederndorferberg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: 2,24 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebaadcfc725c180dc1acceb67cad09784"><span>1,556 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e35039cce57aecc27b3c2b55aca1d7150"><span>29.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e30e68ae59a07e846928cce9caeb12c48"><span>600.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="efc7d375aa94575370dfd527de2f77b4e"><span>55.100 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Tanklöschfahrzeug Feuerwehr Ischgl, Umbau Recyclinghof Kaunertal, Neubau Kindergarten Urichstraße Landeck, Neuerschließung Siedlungsgebiet Gonda Tobadill, Straßenbauvorhaben Zams Zentrum&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: 2,614 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e246a18537a4c47441d6e387f4b0e5bcc"><span>2,596 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e6865b50ffd86117cc3d2de65931eae6e"><span>18.200 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Brückensanierung Innervillgraten, Inso Dorfplatz Kartitsch, Dorfkernentwicklung Oberlienz, Sanierung Kultursaal Obertilliach, Neubau Bauhof Sillian, Blackout-Vorsorge Bezirksaltenheime Lienz</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: 3,411 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef2214c4e945efaad8837727db8475636"><span>3,091 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="eaeab9afe8a3ad97967c2a5d47fb3f1c0"><span>270.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e3dbc90b3659ea9eeee770e320f59997c"><span>50.000 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Trinkwasserversorgung Benglerwald Bach, Blackout-Vorsorge Gramais, Neubau Recyclinghof Nesselwängle, Mehrzweckgebäude Wängle, Notstromaggregat Bezirkspflegeheim Reutte, Barrierefreiheit Mittelschule und PTS Lechtal</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: 7,434 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e10f844a8b25826e9b1801e461d4488b1"><span>7,355 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ef783ea9fabddb309483fb3d4c996c1d2"><span>79.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Errichtung Altenwohnheim Weidach Weer, Neubau Sozialzentrum Zell am Ziller, Neubau Gemeindebauhof inkl. Recyclinghof Steinberg a. Rofan, Neubau Volksschule Ramsau, Bildungszentrum Gallzein</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Politik &amp; Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:53:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Gelungener Start für die Außerfernförderung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gelungener-start-fuer-die-ausserfernfoerderung/</link>
				<description>Allein in den ersten zwei Tagen über 2.000 Registrierungen eingegangen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e98a3efca5df5b8c1e2b2750878501da0"><span class="regierungsmitglied">Zahl der teilnehmenden Betriebe (Akzeptanzstellen) wächst ebenfalls laufend</span></li><li data-list-item-id="e9bcb81a1f6cc5ba9764ed63dd63d0a3a"><span class="regierungsmitglied">Außerfernförderungs-Gutscheinkarten werden ab September per RSb-Brief zugestellt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c4c504aaba7813ba6bd69fcf6785e04"><span class="regierungsmitglied">Erste Informationsveranstaltungen für interessierte Akzeptanzstellen am 15. und 16. Juli im Bezirk Reutte</span></li><li data-list-item-id="e4275e011a3f39a9a6b6538f24c97601c"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a></li></ul><p>Die Außerfernförderung legte diese Woche einen gelungenen Start hin: Aktuell sind nach wenigen Tagen bereits rund 2.300 Registrierungen beim Land Tirol eingegangen. Alle registrierten Haushalte mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte erhalten ab September 2026 eine Außerfernförderungs-Gutscheinkarte, deren Wert sich nach Haushaltsgröße richtet: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt. Eingelöst werden können die Gutscheinkarten bei teilnehmenden Betrieben (Akzeptanzstellen). Auch ihre Akquise läuft: Aktuell sind es bereits über 120 Akzeptanzstellen, die an der Aktion teilnehmen – und es werden täglich mehr. In enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Reutte und dem Partner-Unternehmen coupona GmbH werden die interessierten Unternehmen, DienstleisterInnen oder GastronomInnen informiert und beraten. Am 15. und 16. Juli können sie sich in verschiedenen Außerferner Regionen direkt vor Ort aus erster Hand informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zusätzliche Kaufkraft für den Bezirk Reutte</span></p>
<p>LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>zeigt sich erfreut über den gelungenen Auftakt der Außerfernförderung: „Mit der Außerfernförderung entsteht zusätzliche Kaufkraft im Bezirk Reutte. Nach wenigen Tagen liegen bereits zahlreiche Registrierungen von Haushalten und Betrieben vor. Das zeigt, dass die Außerfernförderung auf einem guten Weg ist. Sie stärkt ansässige Unternehmen, Dienstleistungsbetriebe und die Gastronomie und sichert damit Arbeitsplätze.“ Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034 und umfasst eine Erhöhung der Kaufkraft von rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p>Registrierungen für die Außerfernförderung – ob für Haushalte oder als Akzeptanzstelle – sind laufend möglich. Insgesamt wird von über 14.000 Haushalten ausgegangen, die Anspruch auf die Außerfernförderung haben. Eine Liste der teilnehmenden Betriebe wird mit September 2026 online zur Verfügung stehen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infos zur Außerfernförderungen in den Briefkästen</span></p>
<p>Kürzlich erhielten außerdem alle Haushalte im Bezirk Reutte eine amtliche Mitteilung zur Außerfernförderung per Postwurf. Die Registrierungen für die Außerfernförderung sollen primär digital erfolgen, um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Sollten Personen sich dennoch ausschließlich analog registrieren wollen oder können, ist dies mittels abtrennbaren Kupons des Postwurfs möglich. Dieser kann im Bürgerservice der BH Reutte abgegeben oder selbstständig an das Land Tirol, Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz, übermittelt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infos aus erster Hand für interessierte Akzeptanzstellen</span></p>
<p>„Vom Café über den Handwerksbetrieb bis hin zum Lebensmittelhandel – alle Unternehmen, Dienstleistungs- oder Gastronomiebetriebe im gesamten Bezirk sind herzlich eingeladen, Teil der Außerfernförderung zu sein und von einem Mehr an Kaufkraft im Bezirk Reutte zu profitieren. Es steht ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung – die Außerfernförderung lebt von der Teilnahme vieler Haushalte und Akzeptanzstellen“, so LH Mattle. UnternehmerInnen sind eingeladen, die entsprechenden Info-Veranstaltungen zu besuchen. Dort wird die Wirtschaftskammer Reutte gemeinsam mit der coupona GmbH und dem Land Tirol fachliche Fragen beantworten und die Vorgehensweise für Akzeptanzstellen (Gutscheineinlösung, Abbuchung, etc.) erläutern. Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter&nbsp;<a href="https://coupona.io/infoveranstaltung.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://coupona.io/infoveranstaltung.html</a>.</p>
<p>Das sind die Termine:&nbsp;</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="efcd9e97bd629347ee4ee8e08d8fff21f"><span>15. Juli | 17 Uhr, Wirtschaftskammer Reutte, Bahnhofstraße 6, Reutte&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e12b347a88dd9cc114ebe2533d538db8b"><span>15. Juli | 20 Uhr,&nbsp;Sitzungsaal 2. Stock der Gemeinde Elbigenalp, Dorf 55a, Elbigenalp</span></li><li data-list-item-id="e27b35b0f1d8c5ab88e1c3df4d7f4ee4d"><span>16. Juli | 16 Uhr, TVB Tannheimer Tal, Vilsalpseestraße 1, Tannheim</span></li><li data-list-item-id="e5be31386ef0376a13dd333d9a084c879"><span>16. Juli | 20 Uhr, Gemeinde Lermoos Sitzungszimmer, Unterdorf 15, Lermoos</span></li></ul><p>Alle Informationen zur Außerfernförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a></p>
<p></p><hr>

<h3><span>Das Wichtigste zur Außerfernförderung im Überblick</span></h3><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67b800e0c12e2d3776f4d958d94f9a80"><span>Ab sofort über&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span> registrieren&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3bce7f21e45981cce3a66905494e2d49"><span>Alle Haushalte im Bezirk Reutte haben eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf erhalten</span></li><li data-list-item-id="e8374e541e034ec88e2739bfa11c766aa"><span>Ab September 2026 werden die Gutscheinkarten per RSb-Brief an die registrierten Haushalte zugestellt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5a29deb02710ec2316a3038c964c01c9"><span>Das Kartenguthaben variiert je nach Haushaltsgröße: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt</span></li><li data-list-item-id="e25fe41166ed5d96dd254142768cc8148"><span>Anschließend bei teilnehmenden Betrieben einkaufen und Guthaben nutzen</span></li><li data-list-item-id="e05783d16643600040b3df5298a19d3b8"><span>Achtung: Restguthaben verfällt mit 31. Dezember jeden Jahres</span></li><li data-list-item-id="e63a93951081dd219df7b26972e1f85fc"><span>Gutscheinkarte nicht entsorgen! Das Guthaben kann im Folgejahr wieder auf dieselbe Karte geladen werden</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58750</guid>
				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im Juli mit dem Franziskanergymnasium Hall</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frag-den-lh-im-juli-wie-politik-mit-kritik-umgeht-und-tirol-unabhaengiger-werden-will/</link>
				<description>Neun SchülerInnen des Franziskanergymnasiums Hall im Wahlpflichtfach Sprache und Kommunikation besuchten das Landhaus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/4/csm_20260703_FragdenLH_Juli_3_3abce8005b.jpg" length="1117082" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b763f5b553e2869931893524d07b2bc"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Die Fragen für die Klasse stellten Teodora Pavlovic und Valentin Rettenwander</span></li><li data-list-item-id="ea21ab9beed8d396c48d322d8edcc92b6"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Im Gespräch:&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Persönlicher Umgang mit Kritik, politische Zusammenarbeit und Tirols Weg zur Energieunabhängigkeit</span></li></ul><p>Bevor die Schulen in die Sommerferien starten, empfing Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> neun SchülerInnen des Wahlpflichtfachs Sprache und Kommunikation des Franziskanergymnasiums Hall zur Juli-Ausgabe von „Frag den LH“. Stellvertretend für die Gruppe stellten <span class="regierungsmitglied">Teodora Pavlovic</span> und <span class="regierungsmitglied">Valentin Rettenwander</span> ihre Fragen im Büro des Landeshauptmannes. Im Mittelpunkt standen dabei der persönliche Umgang mit Kritik, die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg sowie Tirols energiepolitische Zukunft. Das ganze Gespräch ist unter&nbsp;<a href="https://youtu.be/3FNzITvrjHg" target="_new" rel="noreferrer">www.youtube.com/unserlandtirol</a> abrufbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kritik gehört zur Politik – persönliche Angriffe nicht</span></p>
<p>Als Landeshauptmann steht Anton Mattle regelmäßig im öffentlichen Fokus. Wie er mit Kritik oder persönlichen Angriffen umgeht wollten die SchülerInnen daher wissen. „Ich unterscheide da ganz stark, ob es sich um sachliche Kritik oder um einen gezielten persönlichen Angriff handelt. Politik und Demokratie leben davon, dass es unterschiedliche Meinungen gibt“, erklärt LH Mattle. „In vielen Fällen steckt man das weg. Ich darf Landeshauptmann sein – und das gehört vielleicht auch zum Berufsbild.“ Belastend sei es jedoch, wenn sich persönliche Angriffe gegen die eigene Familie richten.</p>
<p>Die unterschiedlichen Meinungen in der Politik führten zur Frage, wie die Zusammenarbeit mit PolitikerInnen anderer Parteien gelingt. Für LH Mattle gehört ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe zu den wichtigsten Aufgaben eines Regierungschefs: „Ich bemühe mich, mit allen Landtagsabgeordneten auf Augenhöhe umzugehen.“&nbsp;</p>
<p>Nicht immer könne eine gemeinsame Position gefunden werden, letztlich entscheide in der Demokratie aber die Mehrheit. Umso mehr freut sich der Landeshauptmann über das politische Interesse junger Menschen wie bei „Frag den LH“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Energieunabhängigkeit als Zukunftsauftrag</span></p>
<p>Zudem wollten die SchülerInnen wissen, welche politische Veränderung der Landeshauptmann möglichst rasch umsetzen möchte. „Mein großes Ziel ist: heraus aus den Abhängigkeiten. Tirol muss ein Land sein, das selbst bestimmt und keines über das entschieden wird“, betont LH Mattle mit Blick auf die aktuelle weltpolitische Lage. „Wir haben ein hohes Potenzial an der Produktion eigener Energie. Dieses müssen wir nützen“ Unabhängigkeit bedeute auch immer Freiheit, schließt der Landeshauptmann ab.</p>
<p>Die gesamte Ausgabe von „Frag den LH“ im Juli ist wie immer auf dem&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-AT" dir="ltr">YouTube-Kanal</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;</span>des Landes zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:19:04 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „EU-Förderungen nutzen und Zukunft gestalten“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-eu-foerderungen-abholen-und-zukunftsweisende-projekte-umsetzen/</link>
				<description>LH Mattle: „EU-Förderungen abholen und zukunftsweisende Projekte umsetzen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d6d5715555e648c676d2851a8141a6f"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Förderung für sieben grenzüberschreitende Projekte mit 3,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e82fcd404ef4e4282c6f6d440af4c59aa"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Gelder aus EU-Programm Interreg Bayern-Österreich</span></li></ul><p>Lebensräume von Steinadlern schützen, den Tourismus mit Künstlicher Intelligenz und Robotik nachhaltiger gestalten oder die Kreislaufwirtschaft durch stärkere Zusammenarbeit von Re-Use-AkteurInnen fördern: Sieben grenzüberschreitende Projekte erhalten auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> Fördermittel aus dem EU-Programm Interreg Bayern-Österreich. Die Bandbreite der Projekte reicht von Artenschutz über Digitalisierung im Tourismus, der Entwicklung neuer touristischer Angebote bis hin zu Wissenstransfer in Anwendernetzwerken im Bereich Abwassertechnik. Was sie verbindet: Sie setzen auf Zusammenarbeit über Grenzen hinweg und schaffen nachhaltigen Mehrwert für die Region. Die EU fördert 75 Prozent der Projektkosten. Für die sieben Vorhaben stehen insgesamt 3,3 Millionen Euro bereit.&nbsp;</p>
<p>„Wir holen uns EU-Gelder ab, damit wir in Tirol und unseren Nachbarregionen nachhaltige und zukunftsweisende Projekte umsetzen können. Viele dieser Ideen könnten ohne Förderung nicht umgesetzt werden. Das zeigt klar: Europa schafft konkrete Chancen vor Ort. EU-Mittel machen Zukunft möglich“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steinadler, KI und Re-Use</span></p>
<p>Ein Beispiel für ein gefördertes Projekt ist die East-Alp Eagle Alliance. Das Projekt fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schutzgebieten und FachakteurInen im Alpenraum, um Steinadler und deren Lebensräume zu schützen. Ziel ist es, gemeinsame Monitoring-Standards und Aktionspläne zu entwickeln. Dazu werden neben den umfassenden Monitoringmaßnahmen auch Bildungsangebote erstellt und ein länderübergreifendes Netzwerk der Schutzgebiete erstmalig aufgebaut.</p>
<p>Das Projekt DiKiRo unterstützt Tourismusbetriebe in Bayern und Tirol bei der Bewältigung von Fachkräftemangel, Digitalisierung und steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen. Durch den Einsatz von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Robotik werden innovative Lösungen entwickelt, getestet und in ausgewählten Pilotbetrieben umgesetzt. Ergänzend werden Schulungen, Workshops und Best-Practice-Leitfäden angeboten, um Wissen zu vermitteln und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche langfristig zu stärken.</p>
<p>Das Projekt Re:Allianz stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Re-Use-Akteuren in Tirol, Vorarlberg und dem Allgäu, um die Wiederverwendung von Produkten effizienter zu gestalten. Das Projekt entwickelt und testet gemeinsame digitale Erfassungs- und Dokumentationssysteme, fördert den Austausch von Best Practices und unterstützt FachakteurInnen durch Schulungen und Workshops. Ziel ist eine dauerhafte Vernetzung, standardisierte Prozesse und eine nachhaltige Stärkung der Kreislaufwirtschaft im Programmraum.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:37:47 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Kalender: Letzte Station für Jubiläumsausstellung in Brixen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-kalender-letzte-station-fuer-jubilaeumsausstellung-in-brixen/</link>
				<description>Die Wanderausstellung „10 Jahre Euregio-Kalender“ hat an zwölf Orten in der gesamten Euregio Tirol-Südtirol-Trentino Halt gemacht. </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/2/csm_20260702_Banddurchschneidung_Wanderausstellung_41f8dbf11a.jpg" length="1104458" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">In Brixen (Südtirol) findet ihre Reise nun ihren Abschluss. Noch bis zum 17. Juli sind in der Stadtbibliothek die&nbsp;</span>elf Steher mit insgesamt 33 Paneelen zu sehen. Sie zeigen unter anderem die Titelfotos aller bisherigen zehn Euregio-Kalender, die Monatsbilder jeder Ausgabe sowie besondere Highlights und Meilensteine der Euregio. In Tirol machte die Ausstellung in Innsbruck, Jenbach, Steinach am Brenner, Jerzens, Lienz und Strassen Halt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Jedes Jahr über 2.000 eingereichte Fotos</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Zum Abschluss der Ausstellungstour erinnert der Euregio-Präsident, Tirols LH&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">, an das Ziel des Kalenders: „Jedes Jahr macht der Euregio-Kalender die Einheit in der Vielfalt sichtbar: Er vereint die unterschiedlichen Blicke vieler Bürgerinnen und Bürger aus Tirol, Südtirol und dem Trentino zu einem gemeinsamen Kunstwerk von grenzüberwindender Ausdruckskraft.“</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Ausstellung anlässlich der zehnten Kalender-Ausgabe sei auch als Dank zu verstehen, ergänzt Südtirols LH&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Arno Kompatscher</span><span lang="DE" dir="ltr">: „Mehr als 2000 Fotos erreichen uns pro Jahr. Mit den Zitaten der Fotografinnen und Fotografen haben wir sie selbst ins Rampenlicht geholt. Denn hinter jedem Bild steckt ein Mensch mit Leidenschaft für die Fotografie und Begeisterung für die Euregio.“</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Auf ihrer Reise hat die Ausstellung rund 820 Kilometer bewältigt. Wie der Trentiner Landeshauptmann&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Maurizio Fugatti</span><span lang="DE" dir="ltr"> betont, habe man damit die Euregio noch näher zu Tausenden BürgerInnen gebracht: „Das trägt zum Euregio-Bewusstsein bei, denn jedes Bild spiegelt ein kleines Stück unserer besonderen Geographie und gemeinsamen Geschichte im Herzen der Alpen wider.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Zwölf Orte, 266 Tage, 820 Kilometer</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Seit ihrer Eröffnung am 25. Oktober hat die Ausstellung in den Heimatgemeinden aller TitelfotografInnen sowie den Landeshauptstädten Station gemacht. Neben den Tiroler Standorten war sie</span> in Bozen, Brixen, Vahrn und Pfalzen (Südtirol) sowie in Trient und der Fraktion Revò der Gemeinde Novella (Trentino) zu sehen.&nbsp;<br>Bis zum letzten Ausstellungstag am 17. Juli wird die Ausstellung 266 Tage unterwegs gewesen sein, im Schnitt rund 23 Tage pro Ort. Ausgestellt wurde sie an stark frequentierten, zentralen Orten und war häufig sogar rund um die Uhr frei zugänglich.&nbsp;</p>
<p>Noch bis 17. Juli ist sie in Brixen zu sehen:&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Kräutergarten&nbsp;</span>der Stadtbibliothek Brixen während der Öffnungszeiten (<span lang="DE" dir="ltr">Montag bis Samstag, jeweils 8.30 bis 18.30 Uhr).</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 19:04:46 +0200</pubDate>
				
				<title>Gratulation an neuen Rektor Gregor Weihs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gratulation-an-neuen-rektor-gregor-weihs/</link>
				<description>LH Mattle und LRin Hagele gratulieren neuem Rektor der Universität Innsbruck</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> gratulieren Univ.-Prof. <span class="regierungsmitglied">Gregor Weihs</span> zur Wahl zum neuen Rektor der Universität Innsbruck. Bereits im April endete die Bewerbungsfrist für die RektorInnen-Stelle. Insgesamt 18 Bewerbungen gingen ein. Sieben Personen wurden im Juni zu den Hearings der Findungskommission eingeladen. Gregor Weihs ist Physiker, Universitätsprofessor an der Universität Innsbruck und als Vizerektor für Forschung aktuell bereits Teil des Rektoratsteams.</p>
<p>„Mit Gregor Weihs übernimmt ein international anerkannter Wissenschaftler die Leitung einer der wichtigsten Bildungs- und Forschungseinrichtungen unseres Landes. Ich wünsche ihm viel Erfolg für diese verantwortungsvolle Aufgabe als Rektor der Universität Innsbruck und vor allem Weitblick in der Weiterentwicklung unseres Wissenschaftsstandortes Tirol“, betont LH Mattle.</p>
<p>LRin Hagele ergänzt: „Als bisheriger Vizerektor für Forschung sowie Professor für Photonik bringt Gregor Weihs umfassende wissenschaftliche Expertise und langjährige Führungserfahrung an der Universität Innsbruck mit. Ich wünsche ihm viel Erfolg und freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Universitäten</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58730</guid>
				<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 14:09:42 +0200</pubDate>
				
				<title>Die gesamte Nacht durchgearbeitet: Aufräumarbeiten im Pitztal dauern weiter an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/die-gesamte-nacht-durchgearbeitet-aufraeumarbeiten-im-pitztal-dauern-weiter-an/</link>
				<description>Update: Umfahrungsstraße dauerhaft geöffnet</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/e/csm_20260701_Pitztal__6__10947c317f.jpg" length="2676208" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update: Mittwoch, 1. Juli 2026, 16.30 Uhr:</span></p>
<p>Die Umfahrungsstraße für den gesperrten Bereich der L 16 Pitztalstraße kann ab heute, Mittwochabend, 18 Uhr dauerhaft einspurig mit Ampelregelung für den Verkehr geöffnet werden. Damit steht eine dauerhafte Verbindung in das hintere Pitztal zur Verfügung. Die Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten am gesperrten Streckenabschnitt der L 16 Pitztalstraße werden indes weitergeführt. Die Dauer bis zur Wiederherstellung des gesamten Straßenabschnitts kann weiterhin noch nicht abgeschätzt werden.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Originalmeldung: Mittwoch, 1. Juli 2026, 14.10 Uhr:&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecf86452febbb295f19d1a45eef9fdb1d"><span class="regierungsmitglied">L 16 Pitztalstraße weiterhin gesperrt – Fahrt zeitweise zwischen 15 und 15.30 Uhr über einspurig ertüchtigte Umfahrung möglich</span></li><li data-list-item-id="e44f6acab3539615a337368034c3516ab"><span class="regierungsmitglied">Dauerhafte Umfahrung voraussichtlich ab heute Abend möglich</span></li><li data-list-item-id="e66209471ed6f72cde9f9393bcf779293"><span class="regierungsmitglied">Lokalaugenschein von Sicherheitslandesrätin Mair: „Dank an alle Beteiligten für ihren Einsatz“</span></li><li data-list-item-id="e88871534dc2af02ddf05ddf239a9df74"><span class="regierungsmitglied">Dauer bis zur Gesamtwiederherstellung der Pitztalstraße weiterhin nicht abschätzbar&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb30ebb14b9065fd18b19e91ecb5247c2"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt über 50 Personen, neun Bagger und fünf Lkw im Einsatz&nbsp;</span></li></ul><p class="text-justify">Nach den Murenereignissen am Montagabend im Pitztal sind die Aufräum- und Sicherungsarbeiten auch heute, Mittwoch, weiterhin in vollem Gange. Die L 16 Pitztalstraße bleibt im Bereich zwischen den Ortsteilen Hairlach und Eggenstall im Gemeindegebiet von St. Leonhard im Pitztal weiterhin für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Dauer bis zur Wiederherstellung der gesamten Straße kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Wie bereits heute, Mittwochvormittag, besteht auch am Nachmittag für ein begrenztes Zeitfenster die Möglichkeit, über eine eigens ertüchtigte einspurige Umfahrung in bzw. aus dem hinteren Pitztal zu fahren:&nbsp;</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec0dca1785a30a5eeb967196ad7c7813c"><p class="text-justify">Fahrten taleinwärts: 15 bis 15.15 Uhr&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ed8e800f5f95322d978437af3e742e443"><p class="text-justify">Fahrten talauswärts: 15.15 bis 15.30 Uhr</p></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">50 Einsatzkräfte und MitarbeiterInnen der Straßenmeisterei stellten Umfahrungsmöglichkeit her</span></p>
<p class="text-justify">Insgesamt rund 50 Einsatzkräfte der vier Feuerwehren des Pitztals, MitarbeiterInnen der Straßenmeisterei Zams und des Wasserbaus des Baubezirksamts Imst sowie weitere HelferInnen von externen Firmen standen die gesamte Nacht im Einsatz. Zusätzliche Expertise lieferten MitarbeiterInnen der Wildbach- und Lawinenverbauung. Mit der Hilfe von neun Baggern und fünf Lkw konnte bereits ein Weg als Umfahrung der gesperrten Landesstraße ertüchtigt werden. Dieser kann aktuell zwischen den Aufräumarbeiten immer wieder für den Verkehr zur Verfügung gestellt werden. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass die Umfahrung ab heute, Mittwochabend, durchgehend mit Hilfe einer Ampelregelung einspurig befahrbar werden kann. Sobald die dauerhafte Öffnung der Umfahrung möglich ist, erfolgt ein Update.</p>
<p class="text-justify">Die zwischenzeitliche Unterbrechung der Stromversorgung im hinteren Pitztal ab dem Ortsteil Scheibrand konnte mittlerweile mit Hilfe der TINETZ wieder vollständig hergestellt werden.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Dank an alle Beteiligten</span></p>
<p class="text-justify">Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>verschaffte sich heute vor Ort einen Überblick über das Schadensausmaß und dankte den im Einsatz stehenden Kräften: „Die Murenereignisse haben erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen ist die Landesstraße, aber auch private Flächen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Umso wichtiger ist es, dass bei diesem Ereignis keine Personen zu Schaden gekommen sind. Nun gilt es, die Schäden rasch und koordiniert zu beseitigen. Die Einsatzkräfte sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßenmeisterei leisten seit Beginn des Ereignisses Tag und Nacht Herausragendes. Die Expertise der Wildbach- und Lawinenverbauung unterstützt zusätzlich. Ihnen gilt mein ausdrücklicher Dank. Dieses Ereignis zeigt einmal mehr, wie rasch und verlässlich die Zusammenarbeit der Einsatz- und Fachkräfte in Tirol funktioniert.“</p>
<p class="text-justify">Auch LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> sowie LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> bedanken sich bei allen Beteiligten: „Dank des koordinierten Zusammenwirkens aller im Einsatz befindlichen Personen konnten die ersten Sicherungsmaßnahmen rasch umgesetzt werden. Ziel ist es nun, die Verkehrsanbindung so schnell wie möglich wiederherzustellen, die Schäden zu beseitigen und die gesamte Infrastruktur wieder zu ertüchtigen. Vor solchen Naturereignissen werden wir in Tirol leider nie gänzlich gefeit sein können. Umso wichtiger ist es, weiterhin auf bestmögliche Schutzmaßnahmen zu setzen und im Ereignisfall schnelle Hilfe – etwa in Form von Aufräum- und Instandsetzungsmaßnahmen – zu leisten.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Erhebliche Schäden an Infrastruktur</span></p>
<p class="text-justify">Die Murenabgänge im Bereich des Bichlbachs und des Hairlachbachs hatten am Montagabend die L 16 Pitztalstraße auf einer Länge von rund 500 Metern getroffen. Rund 250 Meter der Straße wurden dabei völlig unterspült beziehungsweise weggerissen, insgesamt vier Brücken wurden teilweise schwer beschädigt. Auch die Pitze trat stellenweise über die Ufer. „Seit Dienstagfrüh arbeiten wir durchgehend an der Freilegung der Straße – auch während der Nachtstunden. Parallel dazu arbeiten wir daran, die Pitze wieder in ihr ursprüngliches Flussbett zurückzuführen. Erst nach Entfernung von Geröll und Schlamm sowie der Sicherung des Flussverlaufs können wir das gesamte Schadensausmaß an der Landesstraße erheben und mit den Instandsetzungsarbeiten beginnen. Der Fortschritt der Arbeiten ist positiv. Ein Teil der Landesstraße konnte bereits für die Umfahrung freigeräumt werden. Wann wir die Landesstraße auf ihrer gesamten Länge wieder instand setzen können, ist derzeit jedoch noch nicht möglich“, erläutert <span class="regierungsmitglied">Johannes Monz </span>vom Baubezirksamt Imst den aktuellen Stand der Arbeiten.</p>
<p class="text-justify">„Aufgrund des Starkregens gingen innerhalb kürzester Zeit mehrere Muren ab. Insgesamt rund 1.000 Personen waren deshalb zeitweise eingeschlossen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt“, berichtet <span class="regierungsmitglied">Elmar Haid</span>, Bürgermeister von St. Leonhard im Pitztal. „Derzeit arbeiten alle beteiligten Kräfte mit Hochdruck daran, die Schäden zu beseitigen. Unser erster Fokus war die Wiederherstellung der Stromversorgung und einer Straßenverbindung. Das konnten wir bereits erreichen. Jetzt gilt die Aufmerksamkeit der Landesstraße.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58728</guid>
				<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:12:40 +0200</pubDate>
				
				<title>Außerfernförderung: Jetzt registrieren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ausserfernfoerderung-jetzt-registrieren/</link>
				<description>Gutscheinkarten werden ab September 2026 ausgestellt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0634795a0697f06afe0b5d2be5c1c9eb"><span class="regierungsmitglied">Alle Haushalte im Bezirk Reutte erhalten in Kürze eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf</span></li><li data-list-item-id="e73752cb79dcc49f9cff4d7e5e06d73e9"><span class="regierungsmitglied">Jeder Haushalt mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte hat einmal jährlich Anspruch auf die Außerfernförderung</span></li><li data-list-item-id="e4500904ea01a02395ad190c976dfb9e5"><span class="regierungsmitglied">Registrierungen ab Juli über QR-Code am Postwurf bzw.&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span class="regierungsmitglied"> möglich</span></li><li data-list-item-id="e939191e5f804fe558228d2430d1745ed"><span class="regierungsmitglied">Alle Betriebe mit Standort im Bezirk Reutte können Akzeptanzstelle werden</span></li><li data-list-item-id="e12bab25a78ad223772597ff4e2318e6a"><span class="regierungsmitglied">Rund 2,5 Millionen Euro an zusätzlicher Kaufkraft stärken den Bezirk Reutte</span></li></ul><p>Die heimischen Betriebe stärken, die Wirtschaft im Außerfern fördern und Arbeitsplätze im Bezirk sichern: Das ist das Ziel der Außerfernförderung, ein Regionalwirtschaftsprogramm für den Bezirk Reutte. Nach der Präsentation im Mai (siehe dazu <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-ausserfernfoerderung-regionalwaehrungsgutscheine-erhoehen-kaufkraft-und-unterstuetzen-die-regionale-wirtschaft/">Pressemitteilung vom 20. Mai 2026</a>) ist es nun soweit: In Kürze erhalten alle Haushalte eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf mit sämtlichen Informationen: QR-Code bzw. Link zur Registrierung, Informationen zur Außerfernförderung sowie ein abtrennbarer Kupon für eine – in Ausnahmefällen – analoge Registrierung. Diese kann per Post an das Land Tirol übermittelt oder im Bürgerservice der BH Reutte abgegeben werden. Grundsätzlich soll die Registrierung digital erfolgen, um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Die Außerfernförderungs-Gutscheinkarten werden anschließend ab September 2026 an die registrierten Haushalte per RSb-Brief zugestellt. Alle Informationen zur Außerfernförderung, zahlreiche Fragen und Antworten sowie Erklärvideos finden sich unter<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"> www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>.&nbsp;</p>
<p>„Mit der Außerfernförderung fließen jährlich zusätzlich rund 2,5 Millionen Euro an Kaufkraft in den Bezirk Reutte. Es ist ein Regionalwirtschaftsprogramm, das wir für die Außerfernerinnen und Außerferner aufgelegt haben und die Wirtschaft vor Ort – und damit allen voran Arbeitsplätze – im Bezirk stärken und fördern. Ich freue mich, dass dieses Programm nun ausgerollt wird und die Menschen im Bezirk Reutte bereits ab September erstmals mit der Gutscheinkarte bei allen teilnehmenden Betrieben einkaufen können“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, der alle AußerfernerInnen – ob als Privatperson oder als UnternehmerIn, DienstleisterIn oder Gastro-BetreiberIn – im Bezirk einlädt, Teil der Außerfernförderung zu sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auch Registrierung für teilnehmende Betriebe läuft</span></p>
<p>Parallel dazu läuft auch die Registrierung für die Akzeptanzstellen der Außerfernförderung. Alle Betriebe mit einem Standort im Bezirk Reutte können teilnehmen. Sie erhielten kürzlich bereits ein gemeinsames Schreiben des Landes und der Wirtschaftskammer Reutte. Für sie wird es auch vor Ort und in den Regionen Informationsveranstaltungen geben. Der Link zur Registrierung als Akzeptanzstelle ist ebenfalls unter <a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>. zu finden. Eine Übersicht aller teilnehmenden Betriebe wird mit September 2026 auf der Website zur Verfügung stehen. „Wir laden alle Betriebe im Bezirk ein, Teil der Außerfernförderung zu sein und von der zusätzlichen Kaufkraft in Höhe von 2,5 Millionen Euro zu profieren. Mein Dank gilt der Wirtschaftskammer Reutte. Wir ziehen an einem Strang, sodass alle Menschen im Bezirk vom Förderprogramm profitieren können“, sagt LH Mattle und verweist darauf, dass Sonderförderungsprogramme in ganz Tirol in den vergangenen Jahren erfolgreich waren – auch jenes in der Naturparkregion Reutte-Lechtal.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 100 Arbeitsplätze und 72,5 Millionen Euro an Investitionen im Bezirk</span></p>
<p>Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034. Solche Sonderförderungsprogramme gibt es beispielsweise auch für die Natura 2000-Region Isel oder das Pitztal. Das Land Tirol gewährt zur Erleichterung der Finanzierung von Maßnahmen, die zur weiteren&nbsp;wirtschaftlichen Entwicklung&nbsp;der Naturparkregion Lechtal und Reutte beitragen, Förderungen aus Mitteln dieses Sonderförderungsprogramms.&nbsp;</p>
<p>Die erste Periode des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal war äußerst erfolgreich: Von 2015 bis 2024 wurden&nbsp;114 Projekte&nbsp;gefördert, die eine Investitionssumme von 72,5 Millionen Euro ausgelöst sowie 108 Arbeitsplätze und knapp 1.000 qualitätsverbesserte Gästebetten geschaffen haben.&nbsp;Weitere Infos dazu finden sich&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/sonderfoerderungsprogramm/sonderfoerderungsprogramm-fuer-die-naturparkregion-lechtal-reutte/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste zur Außerfernförderung im Überblick</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec7a2fb8b604a05bf89258d2aae748dad"><span>Ab sofort über </span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span>www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span> registrieren&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2325d1773c65bdd8249ff5aceb2dc2e7"><span>Alle Haushalte im Bezirk Reutte haben eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf erhalten</span></li><li data-list-item-id="e1df363b010cf09c08c6e50b95fa8094e"><span>Ab September 2026 werden die Gutscheinkarten per RSb-Brief an die registrierten Haushalte zugestellt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea8a59a03a7c7987f969b3d73705fc713"><span>Das Kartenguthaben variiert je nach Haushaltsgröße: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt</span></li><li data-list-item-id="e638c1fc611b17330b4c423bf420f4e2c"><span>Anschließend bei teilnehmenden Betrieben einkaufen und Guthaben nutzen</span></li><li data-list-item-id="e3863e8d69f54697904413cd72fa32d12"><span>Achtung: Restguthaben verfällt mit 31. Dezember jeden Jahres</span></li><li data-list-item-id="e5ccd351330ae25781855c2fb54fc29d9"><span>Gutscheinkarte nicht entsorgen! Das Guthaben kann im Folgejahr wieder auf dieselbe Karte geladen werden</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58706</guid>
				<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol Konvent: Empfehlungen des BürgerInnen-Rats werden laufend umgesetzt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-empfehlungen-des-buergerinnen-rats-werden-laufend-umgesetzt/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“ </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eacd751bed8b18a5e13a869069e808afa"><span class="regierungsmitglied">BürgerInnen-Rat erarbeitete Ende 2024 Empfehlungen für Tirol Konvent</span></li><li data-list-item-id="e5ed2307f440c188bd2df78fcb8c0d733"><span class="regierungsmitglied">Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand des Tirol Konvent für die Mitglieder des BürgerInnen-Rats</span></li><li data-list-item-id="ee176255ab7a76fb65abfdc77555a6b17"><span class="regierungsmitglied">Barrierefreiheit, Erreichbarkeit und Service als Hauptanliegen</span></li></ul><p>Tirols Verwaltung soll serviceorientiert, bürgernahe und möglichst barrierefrei zugänglich sein – dieses Ziel verfolgt der Tirol Konvent seit knapp eineinhalb Jahren. 61 unterschiedliche Maßnahmen wurden bis Ende 2025 definiert, fast die Hälfte davon ist bereits umgesetzt. Maßgeblich dafür waren auch die Anregungen des BürgerInnen-Rats, dessen Mitglieder nun über die Fortschritte informiert wurden.&nbsp;</p>
<p>„Der Tirol Konvent soll Erleichterungen für die Menschen in Tirol schaffen und die Verwaltung näher an die Lebensrealität der Bevölkerung bringen. Damit eine Verwaltung bürgernahe sein kann, muss sie auch die Perspektive der Bürgerinnen und Bürger kennen. Die zufällig ausgewählten Tirolerinnen und Tiroler haben uns mit ihren Vorschlägen aufgezeigt, wo es noch Optimierungsbedarf gibt“, so LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>Die Empfehlung des BürgerInnen-Rats wurde im Rahmen eines zweitägigen Workshops Ende 2024 erarbeitet. Insgesamt 100 Vorschläge wurden von den FachexpertInnen des Landes geprüft und in Maßnahmen umgewandelt bzw. in bestehende Planungen integriert. Der BürgerInnen-Rat besteht aus 27 zufällig ausgewählten Personen aus ganz Tirol. Jeder Bezirk und unterschiedliche Altersgruppen sind vertreten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Update für den BürgerInnen-Rat: Viele Anregungen wurden bereits in die Praxis umgesetzt</span></p>
<p>Vergangene Woche fand nun eine Follow-up-Veranstaltung zum Workshop im Herbst 2024 statt. Dabei wurden die neun anwesenden Mitglieder des BürgerInnen-Rats über den Umsetzungsstand des Tirol Konvent informiert und einzelne Projekte im Detail vorgestellt. So etwa die flächendeckende Umsetzung von Foto Self-Service-Stationen an den Bezirkshauptmannschaften, die Anwendungsfelder von Digital Service Tirol oder die geplanten Verbesserungen auf der Landeswebsite www.tirol.gv.at, die die Barrierefreiheit erhöhen und die Bedienbarkeit erleichtern sollen.&nbsp;</p>
<p>Am Ende der Veranstaltung wurde wieder Feedback vom BürgerInnen-Rat eingeholt, das nun in die weitere Umsetzung des Tirol Konvent einfließt.&nbsp;Von den insgesamt 104 Vorschlägen, die der BürgerInnen-Rat 2024 erarbeitet hat, finden sich aktuell 87 Vorschläge in unterschiedlichen Maßnahmen des Tirol Konvents wieder. 17 Vorschläge sind vorerst noch nicht weiterverfolgt worden, befinden sich allerdings im Themenspeicher.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Status der Maßnahmen im Gesamtprozess Tirol Konvent:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0a739be4269f5fdc51adae79416b6bb0">33 Maßnahmen umgesetzt: davon beinhalten 25 Maßnahmen Vorschläge des BürgerInnen-Rats</li><li data-list-item-id="e2b9c333ced89eb83e56b2475e952bca7">42 Maßnahmen in Umsetzung: davon beinhalten 31 Maßnahmen Vorschläge des BürgerInnen-Rats</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58673</guid>
				<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauanzeige und Baueinreichung mit wenigen Klicks</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauanzeige-und-baueinreichung-mit-wenigen-klicks/</link>
				<description>Digitale Baueinreichung und Bauanzeige mit Onlineformular bereits in rund 70 Gemeinden möglich</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b6d44166b79d2be7b8474d802050a01">Ü<span class="regierungsmitglied">bersichtsplattform eingerichtet: </span><a href="https://www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</span></a></li><li data-list-item-id="efb97353f48e5936a00b66baa40171f3e"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Gemeindeverband unterstützt die Gemeinden bei der Umsetzung&nbsp;</span></li></ul><p>In wenigen Klicks und zu jeder Uhrzeit zur Baueinreichung, statt alle notwendigen Unterlagen, Kopien und Pläne in Papierform zur Gemeinde zu bringen. Das ist bereits in rund 70 Tiroler Gemeinden mittels Onlineformular möglich. Ob Bauanzeige oder -ansuchen: Baueingaben können damit elektronisch per Online-Formular bei der jeweils zuständigen Baubehörde eingebracht werden. Mit dem Tiroler Digitalisierungsgesetz hat das Land Tirol hierfür im Jahr 2024 die rechtliche Grundlage geschaffen. Nun steht auf der Website des Landes Tirol unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/plattform-fuer-digitale-baueinreichungen/">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</a> eine Auflistung aller Gemeinden zur Verfügung, bei denen Baueingaben mittels Onlineformular digital eingebracht werden können.</p>
<p>„Wir möchten die Digitalisierung nützen, um Verfahren zu vereinfachen und beschleunigen. Dabei sind die Gemeinden wichtige Partner. Mit der Umsetzung der digitalen Baueinreichung leisten die Gemeinden einen wesentlichen Beitrag zu einer serviceorientierten und modernen Verwaltung. Bürgernah, möglichst einfach und zeitsparend – dieses Ziel verfolgen wir mit dem Tirol Konvent. Die digitale Baueinreichung bringt nicht nur Verbesserungen für die Bevölkerung, sondern vereinfacht auch die vollelektronische Arbeit der Gemeinden“, freut sich LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> über die fortschreitende Digitalisierung auch auf Gemeindeebene.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landeswebsite bietet kompakten Überblick</span></p>
<p>Auf <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/plattform-fuer-digitale-baueinreichungen/">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</a> finden sich die Links zum Onlineformular der jeweiligen Gemeinde. Für die digitale Baueinreichung selbst sind die Gemeinden als Baubehörde verantwortlich. Die Bereitstellung der Links auf einer zentralen Plattform und die weitgehende Vereinheitlichung der Onlineformulare sind auch für BauträgerInnen und PlanerInnen in ihrer Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden eine Arbeitserleichterung.&nbsp;</p>
<p>„Viele Tiroler Gemeinden haben den Schritt zur digitalen Baueinreichung bereits gewagt. Damit wird der ohnehin aufwendige Prozess vom ersten Plan bis zum fertigen Gebäude ein Stück einfacher. Als Land Tirol stellen wir mit der Baueinreichplattform eine zentrale Anlaufstelle für alle Tirolerinnen und Tiroler zur Verfügung. Damit ergänzt die digitale Baueinreichung unsere bestehenden digitalen Angebote“, unterstreicht Digitalisierungslandesrat Mario Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeindeverband unterstützt bei der Umstellung</span></p>
<p>Ziel ist es, dass möglichst viele Gemeinden die digitale Baueinreichung mittels Onlineformular anbieten und damit ein flächendeckendes Angebot für alle BügerInnen geschaffen werden kann. Mittelfristig soll nicht nur die Baueinreichung, sondern das gesamte Bauverfahren digitalisiert werden.&nbsp;</p>
<p>Bei der Umstellung auf die digitale Variante werden die Gemeinden nicht alleine gelassen, wie Gemeindeverbandspräsident <span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span> erklärt: „Die digitale Baueinreichung ist ein wichtiger Schritt zu einer effizienteren Verwaltung und mehr Bürgernähe. Damit dieser Wandel gelingt, brauchen die Gemeinden eine koordinierte und umfassende Unterstützung bei Software, Prozessen und Schulungen. Der Tiroler Gemeindeverband und seine Systempartner nehmen die in diesem Zusammenhang sich ergebenden Herausforderungen an und stellen sich sehr gerne als fachkundige Projektbegleiter zur Verfügung.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Raumordnung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58665</guid>
				<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Junge Ideen für den Alpenraum: EUSALP-Jugendwettbewerb „Pitch your Project“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/junge-ideen-fuer-den-alpenraum-eusalp-jugendwettbewerb-pitch-your-project/</link>
				<description>Ideen- und Projektwettbewerb für junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e73134a6a1cb9212a83676d04c591fb24"><span class="regierungsmitglied">Gesucht werden innovative Projekte für die nachhaltige Entwicklung der Alpenregion</span></li><li data-list-item-id="ec5eb64d62691d495b65410cf63b9a16d"><span class="regierungsmitglied">Einreichungen bis 8. August 2026 möglich</span></li><li data-list-item-id="e3288eae7f58b62269f8e953e4898ba49"><span class="regierungsmitglied">Preisgelder von insgesamt 10.000 Euro und Unterstützung bei der Projektumsetzung</span></li></ul><p>Wie soll die Alpenregion von morgen aussehen? Welche Ideen können dazu beitragen, sie nachhaltig, lebenswert und zukunftsfit zu gestalten? Antworten auf diese Fragen sucht die EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP) mit dem Jugendwettbewerb „Pitch your Project“. Junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren sind eingeladen, ihre Projektideen einzureichen – alleine oder im Team. Gesucht werden innovative Vorhaben in den Bereichen nachhaltiger Tourismus, Digitalisierung, Erhaltung von Naturstätten sowie Jugendbeteiligung. Die besten Ideen erhalten neben finanzieller Unterstützung auch die Möglichkeit, ihre Projekte einem internationalen Publikum vorzustellen.</p>
<p>„Der Alpenraum steht vor großen Herausforderungen, aber auch vor großen Chancen. Junge Menschen haben oft einen ganz neuen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit und viele gute Ideen, wie wir unsere Zukunft gestalten können. Mit ‚Pitch your Project‘ gibt es die Möglichkeit, diese Ideen sichtbar zu machen, weiterzuentwickeln und gemeinsam mit Expertinnen und Experten an der Umsetzung zu arbeiten. „Ich freue mich auf viele spannende Einreichungen aus Tirol und dem gesamten Alpenraum“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Die Einbindung junger Menschen ist ein zentrales Anliegen der EUSALP und war auch Schwerpunkt des gemeinsamen Vorsitzjahres 2025 von Österreich und Liechtenstein, in dessen Rahmen das EUSALP-Jahresforum in Innsbruck stattfand.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bühne für junge Ideen aus dem Alpenraum</span></p>
<p>Eine internationale Jury wählt die fünf überzeugendsten Projekte nach den Kriterien Relevanz, Machbarkeit und Innovationspotenzial aus. Die FinalistInnen präsentieren ihre Ideen in einem fünfminütigen Pitch beim EUSALP-Jahresforum am 21. und 22. Oktober 2026 im deutschen Lindau. Im Vorfeld erhalten sie professionelle Unterstützung bei der Vorbereitung ihrer Präsentation. Die drei Siegerprojekte werden durch das Publikum gewählt und mit Preisgeldern in Höhe von 5.000 Euro, 3.000 Euro beziehungsweise 2.000 Euro ausgezeichnet. Darüber hinaus begleiten ExpertInnen aus dem EUSALP-Netzwerk die GewinnerInnen bei der Weiterentwicklung und Umsetzung ihrer Ideen.</p>
<p>Projektideen können bis zum 8. August 2026 eingereicht werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter:&nbsp;<a href="https://alpine-region.eu/alpine-youth/pitch-your-project" target="_blank" rel="noreferrer">alpine-region.eu/alpine-youth/pitch-your-project</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58625</guid>
				<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:40:21 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-5/</link>
				<description>LH Mattle berichtet der Tiroler Landesregierung über die Ergebnisse der Landeshauptleute-Konferenz </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/1/csm_Mattle_3_DieFotografen_-_Kopie_8cf198a5c8.jpg" length="2201875" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0d35e9d63d8797b3eeed931b2fc5e7b2"><span class="regierungsmitglied">24 Anträge einstimmig angenommen und an Bundesregierung übermittelt</span></li><li data-list-item-id="ef6e366dcad44c91461e3b0445f4206bd"><span class="regierungsmitglied">Zentrale Botschaft: Wettbewerbsfähigkeit stärken und unnötige Bürokratie vermeiden&nbsp;</span></li></ul><p>Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>berichtete in der heutigen Sitzung der Tiroler Landesregierung über die Ergebnisse der Landeshauptleute-Konferenz, die vergangene Woche unter Tiroler Vorsitz in Innsbruck stattgefunden hat. Insgesamt wurden 25 Tagesordnungspunkte behandelt, davon 24 Anträge und zahlreiche Beratungen unter Allfälliges. Themen waren unter anderem die Stärkung des Ehrenamts und der Gemeinden, leistbares Wohnen, Katastrophenschutz, Regionalbahnen, die Kohäsionspolitik, Einsatzorganisationen, regionale Medien sowie die Sicherung einer bürgernahen Justizversorgung. Die Bundesländer legten zudem eine einheitliche Verhandlungslinie für die Reformpartnerschaft zwischen Bund, Ländern, Städten und Gemeinden fest. Besonders am Herzen liegt LH Mattle die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Abbau von bürokratischen Hürden.</p>
<p>„Die Landeshauptleutekonferenz zeichnet sich durch eine konstruktive Zusammenarbeit über Länder- und Parteigrenzen hinweg aus. Tirol hat seinen Vorsitz unter das Motto ‚Bergauf für Österreich‘ gestellt. Als Bundesland mit einem Budget ohne neue Schulden, dem höchsten Wirtschaftswachstum und der niedrigsten Arbeitslosigkeit wollen wir den Aufschwung in Österreich vorantreiben. Ich habe die Tiroler Landesregierung über den Verlauf und die Beschlüsse informiert, wir verfolgen diese Ziele auch auf Landesebene weiter. Insbesondere in der Reformpartnerschaft wird sich Tirol weiterhin dafür einsetzen, dass Reformen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger, der Betriebe, der Patientinnen und Patienten, der Schülerinnen und Schüler und der Regionen gedacht werden“, erklärt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Die beschlossenen LH-Konferenz-Anträge werden an die Bundesregierung zur weiteren Behandlung übermittelt. Ein Schwerpunkt der LH-Konferenz lag auch auf der Vermeidung neuer Bürokratie – insbesondere von europäischer Ebene. Deshalb wird gegenüber der Bundesregierung eingefordert, bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht zusätzliche nationale Belastungen konsequent zu vermeiden. „Die Landeshauptleutekonferenz in Innsbruck hat gezeigt: Die Bundesländer übernehmen Verantwortung und bringen konkrete Vorschläge ein. Jetzt geht es darum, die gemeinsamen Beschlüsse auch in Umsetzung zu bringen. Weniger Bürokratie, klare Zuständigkeiten und mehr Nähe zu den Menschen bleiben unser gemeinsamer Auftrag“, betont auch LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zentrale Botschaft: Weniger EU-Bürokratie&nbsp;</span></p>
<p>Die österreichische Wirtschaft steht in einem herausfordernden internationalen Wettbewerbsumfeld. Neben steigenden Kosten belasten immer mehr Dokumentations-, Nachweis- und Berichtspflichten viele Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere Betriebe. Die Landeshauptleutekonferenz fordert die Bundesregierung auf, sämtliche Initiativen zu setzen, um regulatorische Belastungen, besonders für Unternehmen, zu reduzieren. Daher solle sich die Bundesregierung bereits im Rahmen ihrer Möglichkeiten in den europäischen Gremien dafür einsetzen, dass zusätzlicher Bürokratieaufbau gestoppt und überschießende EU-Vorschriften korrigiert werden. Immer wieder müssen EU-Richtlinien auch in Länderrecht umgesetzt werden – aktuell etwa die Gebäudeeffizienzrichtlinie. Ohne Umsetzung riskieren die Mitgliedsstaaten ein Vertragsverletzungsverfahren. Bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationale Gesetzesvorschriften ist die Bundesregierung aufgefordert, zusätzliche nationale Belastungen konsequent zu vermeiden. Österreich soll sich bei der Umsetzung von EU-Richtlinien künftig strikt an den europarechtlich erforderlichen Mindeststandards orientieren.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent stärkt digitale Barrierefreiheit – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>: Was für viele selbstverständlich erscheint, kann für andere zur Hürde werden: unübersichtliche Dokumente, nicht lesbare PDFs oder Webseiten, die mit Hilfsmitteln nicht bedient werden können. Um die hohe Qualität der Serviceleistungen weiter zu steigern, werden die Mitarbeitenden regelmäßig für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sensibilisiert. Im Rahmen des Tirol Konvents wurden bereits knapp 170 MitarbeiterInnen an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften zur digitalen Barrierefreiheit geschult, um digitale Angebote des Landes noch zugänglicher zu machen. „Die Tiroler Landesverwaltung ist für alle Bürgerinnen und Bürger da. Deshalb ist Barrierefreiheit so wichtig. Der Tirol Konvent trägt dazu bei, Hürden abzubauen und digitale Angebote laufend zu verbessern. Digitale Barrierefreiheit schafft mehr Teilhabe und sorgt gleichzeitig für verständlichere und benutzerfreundlichere Informationen für alle“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Die Schulungsangebote werden weiterhin zielgerichtet weiterentwickelt und durch verstärkte interne Kommunikation noch sichtbarer gemacht, um die Teilnahme der MitarbeiterInnen weiter zu erhöhen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuer Funkstandort für das Ötztal</span>: Digitalfunk „BOS-Austria“ kommunizieren Behörden und Einsatzorganisationen – von der Leitstelle Tirol über Polizei, Rettung und Feuerwehr bis zu Krisenstäben – miteinander. Dank 195 Funkbasisstationen, die sich über ganz Tirol verteilt finden, ist das Digitalfunk-Netz auf 95 Prozent der Landesfläche verfügbar. Im Ötztal muss eine neue Funkbasisstation errichtet werden. Auf Antrag von Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;beschloss die Landesregierung den Neubau. Die Kosten belaufen sich auf 92.500 Euro. „Tirol hat als erstes Bundesland vor über 20 Jahren den Digitalfunk eingeführt – ein Meilenstein im Sicherheitsbereich. Denn gerade im Ernstfall ist eine verlässliche Kommunikation entscheidend. Das Tiroler Funksystem ist trotz unserer herausfordernden Topografie im Siedlungsraum flächendeckend verfügbar und ausfallsicher. Selbst bei einem großflächigen Blackout können alle wesentlichen Akteure weiterhin miteinander kommunizieren“, erklärt LRin Mair. Die neue Funkbasisstation wird im Bereich Oetz-Ochsengarten errichtet. Dafür wird mitunter eine rund 17 Meter hohe Antenne aufgestellt. Der neue Standort geht voraussichtlich Ende Oktober 2026 in Betrieb.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Politik &amp; Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58607</guid>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:25:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle gratuliert neuem GÖD-Vorsitzenden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-gratuliert-neuem-goed-vorsitzenden/</link>
				<description>Markus Höfle übernimmt Landesvorsitz von Gerhard Seier.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/6/csm_2026_06_22_mattle_h%C3%B6fle_antrittsbesuch_97b24917c7.jpg" length="1532250" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef460c4591aa4e0c3e2c356b33e5dd1dd"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit sichert sozialen Frieden“</span></li></ul><p>Im Rahmen des Landestags der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Tirol (GÖD) wurde <span class="regierungsmitglied">Markus Höfle</span> als Nachfolger von <span class="regierungsmitglied">Gerhard Seier </span>zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> gratuliert dem neuen Vorsitzenden Höfle und bedankt sich beim scheidenden Vorsitzenden Seier.&nbsp;</p>
<p>„Ich darf Markus Höfle herzlich zu seiner Wahl zum Landesvorsitzenden der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst gratulieren und ihm für seine Aufgabe alles Gute wünschen. Die sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit sichert den sozialen Frieden in unserem Land und ermöglicht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerschaft ein Miteinander auf Augenhöhe. Dementsprechend freue ich mich auf eine enge und gute Zusammenarbeit mit dem neuen GÖD-Landesvorsitzenden. Ich darf mich aber auch bei Gerhard Seier für seine jahrelange Arbeit für die Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer sowie seinen Einsatz für das Bundesland Tirol bedanken. Unsere Zusammenarbeit war stets von gegenseitigem Vertrauen und großer Lösungskompetenz getragen“, so LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Großer Tiroler Adler-Orden für Wilfried Haslauer und Peter Kaiser </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/grosser-tiroler-adler-orden-fuer-wilfried-haslauer-und-peter-kaiser/</link>
				<description>Hohe Auszeichnung für Freunde des Landes Tirols: LH Anton Mattle überreichte Tiroler Adler-Orden an ehemalige Landeshauptmänner von Salzburg und Kärnten </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef2cc8d84f5074f610ddb5bf0106775c"><span class="regierungsmitglied">Verleihung im Rahmen der Landeshauptleute-Konferenz unter Tiroler Vorsitz in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="eaef1299dfc4462fe1cd7b8d335de853c"><span class="regierungsmitglied">Vertreter der „Westachse“: Wilfried Haslauer für enge Partnerschaft zwischen Tirol und Salzburg ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="e6ed359d8a5e7ba6dcaf5ef659c5fbd55"><span class="regierungsmitglied">Peter Kaiser für Regierungszusammenarbeit mit Tirol und Engagement um den Nationalpark Hohe Tauern geehrt</span></li></ul><p>Zwei Persönlichkeiten, die Tirols Partnerschaft mit Salzburg und Kärnten über viele Jahre geprägt haben, erhielten kürzlich eine der höchsten Auszeichnungen des Landes Tirol. Während der jüngsten Landeshauptleute-Konferenz unter Tiroler Vorsitz in Innsbruck verlieh Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> den Großen Tiroler Adler-Orden an die ehemaligen Landeshauptmänner von Salzburg und Kärnten,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Wilfried Haslauer</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Peter Kaiser</span>. Die beiden waren im Rahmen der LH-Konferenz offiziell verabschiedet worden.&nbsp;„Der Große Tiroler Adler-Orden trägt die Inschrift ‚Pro Amicitia‘ – für Freundschaft. Genau für eine solche Verbundenheit stehen Wilfried Haslauer und Peter Kaiser. Während ihrer Amtszeit als Landeshauptmänner haben sie sich in besonderem Maße für die Zusammenarbeit mit Tirol stark gemacht und den Zusammenhalt zwischen unseren Bundesländern gefestigt“, betonte LH Mattle anlässlich der Verleihung. „Mit dem Großen Tiroler Adler-Orden sagen wir Danke für ihren freundschaftlichen Einsatz und gratulieren den beiden Geehrten herzlich.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wilfried Haslauer: Verlässlicher Partner der sogenannten „Westachse“</span></p>
<p>Neuer Träger des Großen Tiroler Adler-Ordens ist der ehemalige Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer, der die Auszeichnung für seine Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen Tirol und Salzburg erhielt. Während seiner Amtszeit setzte er sich konsequent für gemeinsame Strategien im Rahmen der ARGE ALP ein – diese reichten von Verkehrsthemen bis hin zu Raumordnung und Tourismus. Zudem engagierte er sich auf Bundesebene für die Anliegen der westlichen Länder: „Als überzeugter Verfechter der sogenannten ‚Westachse‘ hat Wilfried Haslauer die gemeinsame Interessenvertretung von Tirol, Salzburg und Vorarlberg gegenüber dem Bund gestärkt. Auch auf internationaler Ebene hat er sich für ein enges Zusammenspiel der Alpenregionen und Lösungen im Sinne unserer beiden Länder eingesetzt“, hielt LH Mattle fest.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Peter Kaiser: Gemeinsame Verantwortung für den größten Nationalpark Österreichs</span></p>
<p>Auch der ehemalige Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser bekam den Großen Tiroler Adler-Orden überreicht. Gewürdigt wurden insbesondere seine Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen Tirol und Kärnten sowie sein langjähriges Engagement für den gemeinsamen Nationalpark Hohe Tauern, der mit mehr als 1.800 Quadratkilometern zu den wichtigsten Schutzgebieten Mitteleuropas zählt. Darüber hinaus setzte Peter Kaiser auf einen engen Austausch zwischen den Landesregierungen Tirols und Kärntens. Gemeinsame Regierungskonferenzen – eine Besonderheit der länderübergreifenden Zusammenarbeit in Österreich – sowie Kooperationen in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Tourismus stärkten die Beziehungen zwischen Kärnten und Tirol nachhaltig. „Peter Kaiser war für Tirol immer ein verlässlicher Partner. Bei unseren Regierungskonferenzen, zuletzt am Weißensee in Kärnten, konnten wir entscheidende Impulse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit setzen“, erklärte LH Mattle dazu.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über den Tiroler Adler-Orden&nbsp;</span></p>
<p>Der Tiroler Adler-Orden wurde vom Tiroler Landtag 1970 ins Leben gerufen und zählt zu den höchsten Ehrungen des Landes für Persönlichkeiten außerhalb Tirols. Wilfried Haslauer und Peter Kaiser reihen sich in den Kreis jener Geehrten ein, deren Besuch und Aufenthalt in Tirol oder deren hervorragende freundschaftliche Beziehung zum Land Tirol von besonderer politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung&nbsp;sind. Dazu zählen unter anderem Musik-Ikone <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Ambros</span>, Physik-Nobelpreisträger <span class="regierungsmitglied">Anton Zeilinger</span>, die Schauspiel- und Theatergröße <span class="regierungsmitglied">Klaus Maria Brandauer</span>, die legendäre Sängerin und Regisseurin <span class="regierungsmitglied">Brigitte Fassbaender</span> und ÖSV-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Roswitha Stadlober</span>. Zuletzt überreichte LH Mattle die Auszeichnung anlässlich des Europatags (siehe dazu:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-ueberreichte-tiroler-adler-orden/">Pressemeldung vom 8. Mai 2026</a>). Die Ehrung wird in drei Rangstufen verliehen: als Großer Tiroler Adler-Orden, als Tiroler Adler-Orden in Gold und als Tiroler Adler-Orden in Silber.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
					<category>Preise</category>
				
					<category>Politik &amp; Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Harald Windisch erhält Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/harald-windisch-erhaelt-preis-des-landes-tirol-fuer-darstellende-kuenste-2026/</link>
				<description>Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste erstmals verliehen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eff6f8cb792ff740f4fca690b7c90a26d"><span class="regierungsmitglied">Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e12d874cc7d0470422d4a2c4bfba3e220"><span class="regierungsmitglied">Verleihung beim Fest der Kultur im September</span></li></ul><p>Der „Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste – Tobias Moretti Preis“ geht an den gebürtigen Innsbrucker <span class="regierungsmitglied">Harald Windisch</span>. „Der Preis wurde anlässlich der Verleihung des europäischen Kulturpreises an <span class="regierungsmitglied">Tobias Moretti </span>initiiert, um den professionellen Darstellenden Bereich in all seinen Facetten stärker in den Fokus zu rücken. Mit dem Preis soll die Leistung von Persönlichkeiten in der Sparte Darstellende Kunst gewürdigt und ihre künstlerische Weiterentwicklung unterstützt werden“, begründet Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>die Vergabe des Preises. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre auf Vorschlag einer vom Land Tirol eingesetzten Jury vergeben. Die Preisverleihung findet am 22. September 2026 beim Fest der Kultur in Innsbruck statt. „Mit Harald Windisch holen wir einen Künstler vor den Vorhang, der seit Jahrzehnten mit beeindruckender Vielseitigkeit und künstlerischer Tiefe das Theaterleben weit über Tirol hinaus prägt. Seine Arbeit steht beispielhaft für die Innovationskraft und Qualität der darstellenden Künste in Tirol“, gratuliert LH Mattle dem Preisträger.</p>
<p>Seit Ende der 1980er-Jahre prägt Harald Windisch die Innsbrucker Theaterlandschaft, von den intimen Bühnen des Kellertheaters über das Treibhaus bis hin zum Tiroler Landestheater.<br>Seine Karriere führte ihn weiter ans Münchner Volkstheater, ans renommierte Berliner Ensemble, ans Theater in der Josefstadt, an die Vereinigten Bühnen Bozen, den Bregenzer Festspielen und verschiedene freie Produktionen in Wien. So war beispielsweise in „Gegen die Wand“ über zehn Jahre auf der Bühne zu sehen, wobei er stets zu seinen künstlerischen Wurzeln für Projekte in Tirol zurückkehrte. Auch in Serien und TV-Filmen und im Kino hat sich Windisch einen Namen gemacht, viele davon mit Tirolbezug, etwa „Der Stille Berg“,&nbsp;„Das Wunder von Wörgl“, „Märzengrund“ und Landkrimis in Nord- und Südtirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jurybegründung</span></p>
<p>Die Jury begründet ihre Entscheidung zusammengefasst wie folgt: Harald Windisch erhält den ersten Tiroler Landespreis für Darstellende Künste, weil er seit Jahrzehnten durch seine außergewöhnliche Schauspielkunst Maßstäbe setzt. Die Jury hebt seine unaufgeregte Präzision, kraftvolle Präsenz und verletzliche Feinnervigkeit hervor. Windisch gelingt es, Figuren mit klarer Kontur und tiefem Einfühlungsvermögen zu gestalten, ohne sie auf einfache Lösungen zu reduzieren. Seine Karriere führte ihn von Innsbruck auf renommierte Bühnen im deutschsprachigen Raum und immer wieder zurück nach Tirol. Er arbeitet sowohl im Theater als auch im Film und Fernsehen, bewegt sich sicher zwischen großen Produktionen und der freien Szene. Seine Darstellungen überzeugen durch subtile Tiefe und zeitlose Wahrhaftigkeit, unabhängig vom Genre. Windisch zeigt in all seinen Rollen, wie lebendig Sprache sein kann und wie sie das Verständnis von Leben prägt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Acht Nominierungen</span></p>
<p>Für den „Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste – Tobias Moretti Preis“ wurden von der Jury insgesamt acht Personen nominiert, in alphabetischer Reihenfolge: <span class="regierungsmitglied">Bernadette Abendstein</span> (Schauspielerin und Festivalleiterin), <span class="regierungsmitglied">Elia Ritter </span>(Schauspieler und Musiker), <span class="regierungsmitglied">Esther Fromann </span>(Kostümbildnerin und Ausstatterin), <span class="regierungsmitglied">Harald Windisch </span>(Schauspieler), <span class="regierungsmitglied">Julia Posch </span>(Schauspielerin), <span class="regierungsmitglied">Lisa Wentz</span> (Dramatikerin), <span class="regierungsmitglied">Manfred Schild</span> (Schriftsteller und Theaterleiter) und <span class="regierungsmitglied">Susi Weber</span> (Regisseurin). „Die Vielzahl und Qualität der Nominierungen zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und vielfältig die darstellende Kunst in Tirol ist. Ich gratuliere allen Nominierten herzlich und danke ihnen für ihr Engagement und ihre Kreativität“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Zum Preis</p>
<p>Der Preis kann an Persönlichkeiten vergeben werden, die im darstellenden Bereich – Schauspiel, Musiktheater, Dramaturgie, Regie, Bühnendichtung etc. – tätig und durch Geburt, Wohnsitz oder künstlerisches Schaffen mit dem Land Tirol verbunden sind. Der Preis wird über Vorschlag einer vom Land Tirol eingesetzten Jury alle zwei Jahre verliehen. Der Jury gehören fünf namhafte VertreterInnen aus Kultur, Medien und Feuilleton an, die jeweils für eine Dauer von sechs Jahren bestellt werden. Aktuell sind dies <span class="regierungsmitglied">Karin Bergmann, Christine Dössel, Joachim Leitner, Martin Leutgeb</span> und <span class="regierungsmitglied">Martin Sailer</span>. Ferner ist Tobias Moretti als beratendes Mitglied Teil der Jury.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:42:08 +0200</pubDate>
				
				<title>Bergauf für Österreich: Landeshauptleute-Konferenz liefert Ergebnisse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bergauf-fuer-oesterreich-landeshauptleute-konferenz-liefert-ergebnisse/</link>
				<description>Bundesländervorsitz: LH Mattle begrüßte die österreichischen Landeshauptleute zur zweitätigen LH-Konferenz in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee0549a06fee15f874b9c420abf2b6a0d"><span class="regierungsmitglied">25 Tagesordnungspunkte: Anträge unter anderem zu&nbsp;Ehrenamt, Gemeinden, Medien, Finanzbildung, Einsatzorganisationen, Wohnen, Regionalbahnen, Kohäsionspolitik und Bezirksgerichten</span></li><li data-list-item-id="e8ea2d2ccf9ddc8800b3430e0d5ddb0cf"><span class="regierungsmitglied">Reformpartnerschaft: Länder sind bereit für nächste Gespräche mit dem Bund und legen Verhandlungsposition in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Energie sowie Verwaltung und Verfassung fest</span></li><li data-list-item-id="e0790c0e5056e736405d3ffe98687d54b"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Entscheidungen müssen näher zu den Menschen.“</span></li><li data-list-item-id="e05d7367f04ed7c206346c8dd6a06854f"><span class="regierungsmitglied">LH Wallner: „„Wir Länder sind bereit, umfassende Reformschritte zu gehen. Reformen müssen sich daran messen lassen, ob sie den Bürgerinnen und Bürgern tatsächlich einen Mehrwert bringen.“</span></li><li data-list-item-id="e0200f487133a2e8fd1d7fb621bb5ad3c"><span class="regierungsmitglied">Bgm Ludwig: „Länder, Städte und Gemeinden sind der Motor in der Reformpartnerschaft“</span></li></ul><p>Die österreichische Landeshauptleute-Konferenz hat unter dem Vorsitz von Tirols Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> in Innsbruck getagt. Die Tagesordnung der LH-Konferenz umfasste 25 Tagesordnungspunkte. Alle Anträge wurden einstimmig angenommen und werden nun der Bundesregierung übermittelt. Im Anschluss an die offizielle Tagesordnung erarbeiteten die Landeshauptleute Verhandlungsleitlinien für die anstehenden Gespräche im Rahmen der Reformpartnerschaft. „Die Landeshauptleute-Konferenz zeigt vor, was sich die Bürgerinnen und Bürger von der Politik erwarten: Länder- und Parteigrenzen überwinden und konstruktiv zusammenarbeiten. Mein Dank gilt den österreichischen Bundesländern für das gute Miteinander. Wir alle setzen uns dafür ein, dass Entscheidungen nah bei den Menschen getroffen werden. Deshalb braucht es starke Gemeinden und Bundesländer“, erklärt der gastgebende Landeshauptmann Mattle. Folgende Anträge wurden einstimmig angenommen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e96038817570bd47ae70dcc8de4091748">Stärkung des Ehrenamtes</li><li data-list-item-id="e3f5605ad947e7d55b9fa003aa071c04f">Stärkung der Gemeinden</li><li data-list-item-id="e2677086bad3df41e48f4f0a52ccc1ea8">Medienstandort Österreich: Absicherung der regionalen Medienlandschaft in den Bundesländern</li><li data-list-item-id="eefbc21c929dcaae7c76af31a3ff86341">Stärkung der regionalen Finanzbildung in den Bundesländern – nationale Finanzbildungsstrategie ab 2027</li><li data-list-item-id="ee0649a4bfeb6967931a5b2d6a44dbd94">Finanzmarktaufsicht</li><li data-list-item-id="ee58f8f0e2f544457610d5209aa3c11fb">Katastrophenschutz braucht Verantwortung: organisatorisch, technisch und finanziell</li><li data-list-item-id="eb5e9a4a47e25a4cbc88346c1804d8072">Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für leistbares Wohnen</li><li data-list-item-id="e6ca6d5d8c6f3a56f79bff4f39dcb5417">Prozess zur Reduktion von technischen Bauvorschriften und Normen als Beitrag für leistbares Wohnen</li><li data-list-item-id="ef58f46ad9a583dc7e6d59c85f41bb4ab">Zersplitterung des Verfahrensrechts durch EU-Rechtsakte&nbsp;</li><li data-list-item-id="e6be0e6c6597c5fea49ecae85641d5e6b">Bundesförderung für Investitionen zur Dekarbonisierung von Regionalbahnen und deren Fahrzeugen</li><li data-list-item-id="eb76e565a9d1c527225bcfa98a9bcf08d">Treibstoffkostenunterstützung für Einsatzorganisationen&nbsp;</li><li data-list-item-id="e1b8bc580bf73ad5f7432f1104e875da0">Digitale Vertretung bei E-Medikation im Pflegebereich: Schaffung einer praxistauglichen Lösung für die Bevollmächtigung von Organisationen und Einrichtungen der Langzeitpflege</li><li data-list-item-id="ef66e01c52a593079fb13fb4e0fb16d03">Neuaufstellung der Applikation VSTV (Verwaltungsstrafenverwaltung)</li><li data-list-item-id="efc48a6c012c4f4a26c419c1673ea5144">Erweiterung des Gültigkeitsbereichs von § 145 Luftfahrtgesetz (LFG) für Einsatzflüge</li><li data-list-item-id="ec5df7b05df9f7660990c1f48bd34071b">Befreiung von Gebühren und Verwaltungsabgaben für anerkannte Einsatzorganisationen</li><li data-list-item-id="eb73a77230fcee8d3ab99765ae2831cdc">Einheitliches Ausbildungs- und Zertifizierungssystem für BOS-DrohnentrainerInnen</li><li data-list-item-id="e5c59e49b6bbf538ac807fdf4d0dfaef4">MFR und Kohäsionspolitik 2028+; verpflichtende Miteinbeziehung der Länder</li><li data-list-item-id="e86ce1182dcd6b4460055440885b011eb">Kostendeckende Abgeltung von Krankentransporten durch die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e054354cd537e58e71c23518fc265ce21">GovTech Austria – weitere Vorgangsweise&nbsp;</li><li data-list-item-id="e3be2dd98385790e71b7f0ab623bce26c">Sicherung des Lehrendennachwuchses in den Musikschulen</li><li data-list-item-id="e85105147f9ac3088b90d0479363636e6">Verbindungsstelle der Bundesländer; Personalangelegenheiten</li><li data-list-item-id="ed4e726ed1cf7d4e880aff6e31268aac0">Implementierung von EU-Richtlinien in nationales Recht: Kein unnötiger Bürokratieaufbau</li><li data-list-item-id="ef77b730c3fa083b4a960617e00dfdfd7">Keine Einbeziehung von Müllverbrennungsanlagen in das EU-Emissionshandelssystem (ETS)</li><li data-list-item-id="e78e583a2a8a4245fb2b620c34d29916d">Drohende Schließung Bezirksgerichte</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bundesländer wehren sich gegen neue Bürokratie durch EU-Richtlinien</span></p>
<p>Diskutiert wurde unter anderem über die Implementierung von EU-Richtlinien in nationales Recht. Die Landeshauptleutekonferenz fordert die Bundesregierung vehement auf, in den europäischen Gremien zusätzlichen Bürokratieaufbau zu stoppen und überschießende EU-Vorschriften zu korrigieren. Bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationale Gesetzesvorschriften soll kein Gold Plating mehr stattfinden – zusätzliche nationale Belastungen sollen konsequent vermieden werden, sofern diese nicht zwingend aus dem EU-Recht vorgegeben sind.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bundesländer fordern flächendeckende und bürgernahe Justizversorgung</span></p>
<p>Die aktuelle Diskussion über mögliche Schließungen von Bezirksgerichten sehen die Bundesländer besonders kritisch. In einem Beschluss bekennen sich die Landeshauptleute ausdrücklich zu einer regional ausgewogenen, leistungsfähigen und für die Bevölkerung gut erreichbaren Justizstruktur. Die Bundesministerin für Justiz ist aufgefordert, bei allen weiteren Überlegungen die Interessen der Bundesländer und Bezirke, die Erreichbarkeit gerichtlicher Leistungen sowie die Bedeutung der Bezirksgerichte für den ländlichen Raum zu berücksichtigen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verpflichtende Miteinbeziehung der Länder bei der Kohäsionspolitik</span></p>
<p>Die EU-Programme haben in den letzten Jahrzehnten in Österreich zahlreiche wertvolle Impulse gesetzt und zahlreiche konkrete Projekte in den österreichischen Regionen ermöglicht. Mit dem Mehrjährigen Finanzrahmen 2028-2034 verändert die Europäische Kommission die Architektur des Haushaltes und sieht je Mitgliedsstaat künftig einen „National-Regional Partnership Plan“ vor. Die Landeshauptleutekonferenz unterstützt die Initiative europäischer Regionen ausgehend von Deutschland, Belgien und Polen für ein gemeinsames Schreiben der Regionen an die Europäische Kommission. Gemeinsam machen sich die europäischen Regionen für das Grundprinzip der Subsidiarität, direkte Verhandlungen mit den Regionen über die inhaltliche Gestaltung der Regionalkapitel, eine angemessene Mittelausstattung, eine weitegehend eigenständige Entscheidung über den Mitteleinsatz und praxisorientierte Regelungen stark.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Reformpartnerschaft: Bundesländer bereit für weitere Gespräche</span></p>
<p>In den vergangenen zwei Tagen haben die Bundesländer ausführlich über die laufende Reformpartnerschaft beraten. Nach einem Überblick über den aktuellen Stand der Arbeitsgruppen zu Gesundheit, Bildung, Energie sowie Verwaltung und Verfassung haben die Landeshauptleute die bisher erzielten Fortschritte begrüßt und die Fortsetzung der Verhandlungen mit dem Ziel, eine tragfähige politische Einigung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden zu erzielen, unterstrichen. Hierfür wurden Verhandlungslinien für die weiteren Gespräche erarbeitet. Im Mittelpunkt der Reformüberlegungen steht das gemeinsame Ziel, öffentliche Leistungen für die Bevölkerung nachhaltig zu sichern und dort weiterzuentwickeln, wo dies zu einer Verbesserung von Qualität, Effizienz und Bürgernähe beiträgt. Reformen sollen dazu beitragen, Verwaltungsabläufe zu vereinfachen, Entscheidungswege nachvollziehbarer zu gestalten und die Handlungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung auf allen Ebenen zu stärken.&nbsp;</p>
<p>„Tirol hat sich als Vorsitzland sehr bemüht, dass die Bundesländer die Spitze der Veränderung einnehmen. Wir wollen Reformen aus dem Blickwinkel der Bürger, Patienten und Schüler vorantreiben. Die Landeshautleutekonferenz stellt sich deshalb hinter die Reformpartnerschaft. Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Chance genützt werden muss, damit Entscheidungen wieder nähere bei den Menschen getroffen werden. Hier stehen wir Bundesländer für mehr Verantwortung bereit und haben bereits unsere Leitplanken für die nächsten Gespräche besprochen. Mit war es ein Anliegen, die unterschiedlichen Positionen der Bundesländer bestmöglich zusammenzuführen, ohne uns für die anstehenden Gespräche einzuzementieren. Nun ist die Bundesregierung am Zug, die Reformbestrebungen weiter voranzutreiben und ihre Verhandlungslinie abzustecken. Das Ziel ist, die Reformpartnerschaft mit Ende des heurigen Jahres als Gesamtpaket abzuschließen“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Markus Wallner</span>:&nbsp;„Die Länder sind nicht nur bereit zu Reformen, wir treiben sie aktiv voran. Dabei geht es nicht um ein bloßes Verschieben von Zuständigkeiten, sondern um bessere Strukturen und klarere Verantwortlichkeiten. Im Bildungsbereich wollen wir weg von Mischbehörden und hin zu einer eindeutigen Zuständigkeit. Im Gesundheitswesen liegt das größte Potenzial, aber auch die größte Herausforderung an der Schnittstelle zwischen intra- und extramuraler Versorgung. Klar ist für uns auch: Die Mitwirkungs- und Zustimmungsrechte aller neun Bundesländer müssen gewahrt bleiben. Wenn der Bund – etwa im Energiebereich – zusätzliche Kompetenzen übernehmen will, braucht es dafür ein ausgewogenes Gesamtpaket.“</p>
<p>Bgm <span class="regierungsmitglied">Michael Ludwig</span>: „Mit der&nbsp;Reformpartnerschaft Österreich&nbsp;haben wir vor einem Jahr einen Prozess gestartet, der in dieser Form nicht selbstverständlich ist:&nbsp;Bund, Länder, Städte und Gemeinden sitzen gemeinsam an einem Tisch und diskutieren ohne Scheuklappen darüber, wie wir unser Land noch leistungsfähiger machen können.&nbsp;Worum es dabei eigentlich geht:&nbsp;die&nbsp;hohe Lebensqualität in Österreich&nbsp;mit Offenheit für Veränderungen und&nbsp;Mut zu echten Reformen zu sichern und weiter auszubauen. Es geht also darum, die Leistungen für die Menschen zu verbessern. Mit modernen Strukturen und durch eine noch bessere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen unseres Staates.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einblick in die Verhandlungslinien</span></p>
<p>Die Länder unterstützen das Ziel einer nachvollziehbaren und bürgernahen Kompetenzverteilung. Kompetenzbereinigungen werden nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit den weiteren Reformvorhaben der Reformpartnerschaft - insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Energie - betrachtet. Maßgeblich ist dabei die Gesamtwirkung auf die Aufgaben-, Finanzierungs- und Verantwortungsverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden.</p>
<p>Reformen und Kompetenzentflechtungen sind ausschließlich danach zu beurteilen, ob sie einen konkreten Mehrwert für die Bevölkerung schaffen und zu klareren Verantwortlichkeiten, effizienteren Verwaltungsabläufen, besseren öffentlichen Leistungen oder einer höheren Wirtschaftlichkeit beitragen. Die Landeshauptleutekonferenz geht davon aus, dass die Reformpartnerschaft auf eine ausgewogene Weiterentwicklung der Aufgaben- und Verantwortungsverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden abzielt und das Gesamtpaket in seiner Gesamtheit zu bewerten ist. Bundesweit vergleichbare Qualitätsziele setzen nicht zwingend bundesweit einheitliche Organisationsstrukturen oder Änderungen bestehender Kompetenzzuordnungen voraus. Jedenfalls sind bundesweit vereinbarte Qualitätsziele und Leistungsstandards mit einer langfristig tragfähigen, transparenten und nachvollziehbaren Finanzierung zu hinterlegen. Dabei ist den unterschiedlichen strukturellen Rahmenbedingungen in den Bundesländern Rechnung zu tragen. Die Länder unterstützen eine verstärkte Zusammenarbeit und Koordination in den Bereichen Energie, Bildung, Gesundheit und Digitalisierung, halten jedoch fest, dass bundesweite Koordinierungsinstrumente bestehende verfassungsrechtliche Zuständigkeiten nicht beeinträchtigen dürfen, sofern nicht ohnehin Konsens über Kompetenzverschiebungen besteht.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesundheit</span></p>
<p>Die Landeshauptleutekonferenz nimmt die von den Landesgesundheitsreferentinnen und Landesgesundheitsreferenten erarbeitete Länderposition zur Reformpartnerschaft Gesundheit zur Kenntnis und hält fest, dass die darin enthaltenen Analysen, Problemstellungen und Reformüberlegungen in die weiteren Verhandlungen einzubeziehen sind. Die Landeshauptleutekonferenz spricht sich dafür aus, die vorgeschlagenen Ansätze im Rahmen der Reformpartnerschaft gemeinsam mit Bund, Ländern, Städten, Gemeinden und Sozialversicherung eingehend zu prüfen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Versorgungsqualität, Finanzierung, Governance und Zuständigkeitsverteilung zu bewerten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bildung</span></p>
<p>Die Landeshauptleutekonferenz hält fest, dass neue Qualitätsstandards und zusätzliche Aufgaben im Bereich der Elementarpädagogik sowie der Bildung nur gemeinsam mit einer gesicherten und dauerhaften Finanzierung vereinbart werden können. Es gibt im Bereich der Elementarpädagogik ein klares Bekenntnis zu österreichweit vergleichbaren Standards. Deren Umsetzung hat im Rahmen des Finanzausgleichs sowie über die jeweiligen landesgesetzlichen Materien zu erfolgen. Die rechtliche und organisatorische Verantwortung für die Elementarbildung verbleibt bei Ländern und Gemeinden.&nbsp;</p>
<p>Im Bereich des Schulwesens ist es das Ziel, dass die Länder das gesamte pädagogische, administrative und psychosoziale Personal im Rahmen der mittelbaren Bundesverwaltung einheitlich steuern. Die im Finanzausgleich festgeschriebene Vereinbarung, bis zum Beginn des Schuljahres 2025/2026 „das gesamte pädagogische Personal an Pflichtschulen bei einem Dienstgeber (Länder) zusammenzuführen und damit eine Reform der schulischen Tagesbetreuung mit einem langfristig stabilen Finanzierungsmodell aus dem Stellenplan für Pflichtschulen zu erreichen“, muss dabei umgehend umgesetzt werden. Damit soll die bisherige Kompetenzzersplitterung aufgelöst und das erforderliche Personal aus einer Hand durch den Bund finanziert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Energie</span></p>
<p>Im Rahmen der Reformpartnerschaft werden Fortschritte im Bereich der Kompetenzentflechtung im Bereich des Elektrizitätswesens erzielt. Die Landeshauptleutekonferenz begrüßt die laufenden Bemühungen um eine klare und nachvollziehbare Kompetenzverteilung. Eine Kompetenzentflechtung im Bereich des Elektrizitätswesen ist mit entsprechenden Zustimmungsrechten der Bundesländer verbunden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verwaltung und Verfassung</span></p>
<p>Im Rahmen der Reformpartnerschaft wurden Vorschläge für ein erstes Kompetenzbereinigungspaket erarbeitet, das ausgewählte Materien einer klareren Zuordnung zuführen und die Vollziehung vereinfachen soll. Die Länder unterstützen das Ziel einer nachvollziehbaren und bürgernahen Kompetenzverteilung. Kompetenzbereinigungen dürfen jedoch nicht isoliert betrachtet werden, sondern sind im Zusammenhang mit den weiteren Reformvorhaben der Reformpartnerschaft, insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Energie, zu bewerten. Maßgeblich ist dabei die Gesamtwirkung auf die Aufgaben-, Finanzierungs- und Verantwortungsverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:20:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Bauen im Hochgebirge&quot;</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauen-im-hochgebirge-die-europahuette-als-modell-fuer-grenzueberschreitende-loesungen/</link>
				<description>Die Europahütte als Modell für grenzüberschreitende Lösungen
</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/2/4/csm_20260619_Europahuette3_023facb887.jpg" length="1162874" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Erstes interdisziplinäres Symposium der Architekt:innen Österreichs in Hochgurgl</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Wer hoch im Gebirge bauen will, steht vor besonderen Herausforderungen: Der sensible alpine Raum verlangt nach besonderer Rücksichtnahme, extreme Bedingungen erfordern innovative Lösungen, und zugleich müssen die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt werden. Mit Lösungsansätzen hat sich am 19. Juni im Land Tirol das erste interdisziplinäre Symposium ZVplus „Bauen&nbsp;im&nbsp;Hochgebirge“ beschäftigt. Den Austausch zwischen Architektur, Ingenieurwesen, Wirtschaft und Gesellschaft zu klimatischen und topografischen bis zu baukulturellen und gesellschaftlichen Fragestellungen hat der Tiroler Landesverband der&nbsp;Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs&nbsp;(ZV) gemeinsam mit der&nbsp;Euregio Tirol-Südtirol-Trentino&nbsp;in Hochgurgl im Ötztal (Bezirk Imst) organisiert.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">In einer Videobotschaft dankte der Euregio-Präsident, Tirols Landeshauptmann&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;den Organisatoren: „In Form der Baukultur nehmen unsere Geschichte und Identität Gestalt an. Daher freut es mich sehr, dass dieses erste, mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus aller Welt besetzte Symposion hier in der Euregio und im Land Tirol stattfindet.“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Die Europahütte: Symbol und Funktion</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Als besonderes Beispiel nannte Euregio-Generalsekretär&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Matthias Fink</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;die&nbsp;Landshuter Europahütte&nbsp;(Link zur Live-Webcam</span> unter <a href="https://www.europahuette.it/" target="_blank" rel="noreferrer">www.europahuette.it</a><span lang="DE" dir="ltr">). Sie liegt auf 2693 Metern Höhe in den Zillertaler Alpen. Standortgemeinden sind Pfitsch (Südtirol) und Gries am Brenner (Tirol). Mit Unterstützung der Euregio und des Interreg-Rats Wipptal entsteht dort derzeit ein Ersatzbau für die sanierungsbedürftige alte Schutzhütte. Die österreichisch-italienische Staatsgrenze führt direkt durch das Gebäude, was die Bauherren nicht nur mit vielen bautechnischen, sondern vor allem rechtlichen und bürokratischen Grenzfragen konfrontiert.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die länderübergreifende Perspektive macht dieses Projekt laut dem aus Triest stammenden und unter anderem in Brixen arbeitenden Architekten </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Matteo Scagnol</span><span lang="DE" dir="ltr"> zu einer Besonderheit: „Mit der Europahütte entsteht eine Synthese zwischen zwei Dimensionen – einer symbolischen und einer funktionalen: Einerseits verwandelt das Projekt die Grenzlinie in einen Raum für Zusammenleben, Begegnung und Austausch; andererseits antwortet es auf die extremen Bedingungen in großer Höhe mit einfachen technischen Lösungen.“ Das große Dach werde zu einem aktiven Gebäudeelement: Es sammelt das Wasser und leitet es in eine Zisterne. Zugleich erzeugt es dank Photovoltaik die elektrische Energie für den Hüttenbetrieb. „Aus dem Zusammenspiel beider Aspekte entstehen die Architektur und Identität der neuen Hütte“, sagte Scagnol.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Nach wechselvoller&nbsp;Geschichte&nbsp;sind heute das Land Südtirol und der DAV Landshut die Eigentümer der Hütte. Den künftigen Betrieb soll die neue&nbsp;Stiftung Europahütte&nbsp;übernehmen, der die Alpenvereine aus Südtirol, AVS und CAI, sowie der DAV Landshut und der österreichische Alpenverein in Vertretung des Landes Tirol angehören.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
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				<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:01:50 +0200</pubDate>
				
				<title>Außerfernförderung: Registrierungen ab Juli 2026 möglich</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ausserfernfoerderung-registrierungen-ab-juli-2026-moeglich/</link>
				<description>Alle Haushalte im Bezirk Reutte erhalten in Kürze eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/06/20260618_Ausserfernfoerderung_1080x1080px.jpg" length="307969" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9ec2b7b8b031869734b4a563876bd9a6"><span class="regierungsmitglied">Jeder Haushalt mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte hat einmal jährlich Anspruch auf die Außerfernförderung</span></li><li data-list-item-id="e029acf3af8329886e34bd98be0b06f57"><span class="regierungsmitglied">Registrierungen ab Juli über QR-Code am Postwurf bzw.&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span class="regierungsmitglied"> möglich</span></li><li data-list-item-id="e7d88c982ff73c00df588ddf7f5a5bfda"><span class="regierungsmitglied">Alle Betriebe mit Standort im Bezirk Reutte können Akzeptanzstelle werden</span></li><li data-list-item-id="e77595513833392bda5b0ad76b479a601"><span class="regierungsmitglied">Rund 2,5 Millionen Euro an zusätzlicher Kaufkraft stärken den Bezirk Reutte</span></li></ul><p>Die heimischen Betriebe stärken, die Wirtschaft im Außerfern fördern und Arbeitsplätze im Bezirk sichern: Das ist das Ziel der Außerfernförderung, ein Regionalwirtschaftsprogramm für den Bezirk Reutte. Nach der Präsentation im Mai (siehe dazu&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/C:/Users/U0373907/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/3HF8SD5B/Pressemitteilung%20vom%2020.%20Mai%202026" target="_blank">Pressemitteilung vom 20. Mai 2026</a>) ist es nun soweit: In Kürze erhalten alle Haushalte eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf mit sämtlichen Informationen: QR-Code bzw. Link zur Registrierung, Informationen zur Außerfernförderung sowie ein abtrennbarer Kupon für eine – in Ausnahmefällen – analoge Registrierung. Diese kann per Post an das Land Tirol übermittelt oder im Bürgerservice der BH Reutte abgegeben werden. Grundsätzlich soll die Registrierung digital erfolgen, um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Die Außerfernförderungs-Gutscheinkarten werden anschließend ab September 2026 an die registrierten Haushalte per RSb-Brief zugestellt. Alle Informationen zur Außerfernförderung, zahlreiche Fragen und Antworten sowie Erklärvideos finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>.&nbsp;</p>
<p>„Mit der Außerfernförderung fließen jährlich zusätzlich rund 2,5 Millionen Euro an Kaufkraft in den Bezirk Reutte. Es ist ein Regionalwirtschaftsprogramm, das wir für die Außerfernerinnen und Außerferner aufgelegt haben und die Wirtschaft vor Ort – und damit allen voran Arbeitsplätze – im Bezirk stärken und fördern. Ich freue mich, dass dieses Programm nun ausgerollt wird und die Menschen im Bezirk Reutte bereits ab September erstmals mit der Gutscheinkarte bei allen teilnehmenden Betrieben einkaufen können“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, der alle AußerfernerInnen – ob als Privatperson oder als UnternehmerIn, <span class="regierungsmitglied">DienstleisterIn oder Gastro-BetreiberIn – im Bezirk einlädt, Teil der Außerfernförderung zu sein.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auch Registrierung für teilnehmende Betriebe läuft</span></p>
<p>Parallel dazu läuft auch die Registrierung für die Akzeptanzstellen der Außerfernförderung. Alle Betriebe mit einem Standort im Bezirk Reutte können teilnehmen. Sie erhielten kürzlich bereits ein gemeinsames Schreiben des Landes und der Wirtschaftskammer Reutte. Für sie wird es auch vor Ort und in den Regionen Informationsveranstaltungen geben. Der Link zur Registrierung als Akzeptanzstelle ist ebenfalls unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a> zu finden. Eine Übersicht aller teilnehmenden Betriebe wird mit September 2026 auf der Website zur Verfügung stehen. „Wir laden alle Betriebe im Bezirk ein, Teil der Außerfernförderung zu sein und von der zusätzlichen Kaufkraft in Höhe von 2,5 Millionen Euro zu profieren. Mein Dank gilt der Wirtschaftskammer Reutte. Wir ziehen an einem Strang, sodass alle Menschen im Bezirk vom Förderprogramm profitieren können“, sagt LH Mattle und verweist darauf, dass Sonderförderungsprogramme in ganz Tirol in den vergangenen Jahren erfolgreich waren – auch jenes in der Naturparkregion Reutte-Lechtal.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 100 Arbeitsplätze und 72,5 Millionen Euro an Investitionen im Bezirk</span></p>
<p>Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034. Solche Sonderförderungsprogramme gibt es beispielsweise auch für die Natura 2000-Region Isel oder das Pitztal. Das Land Tirol gewährt zur Erleichterung der Finanzierung von Maßnahmen, die zur weiteren&nbsp;wirtschaftlichen Entwicklung&nbsp;der Naturparkregion Lechtal und Reutte beitragen, Förderungen aus Mitteln dieses Sonderförderungsprogramms.&nbsp;</p>
<p>Die erste Periode des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal war äußerst erfolgreich: Von 2015 bis 2024 wurden&nbsp;114 Projekte&nbsp;gefördert, die eine Investitionssumme von 72,5 Millionen Euro ausgelöst sowie 108 Arbeitsplätze und knapp 1.000 qualitätsverbesserte Gästebetten geschaffen haben.&nbsp;Weitere Infos dazu finden sich&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/sonderfoerderungsprogramm/sonderfoerderungsprogramm-fuer-die-naturparkregion-lechtal-reutte/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste zur Außerfernförderung im Überblick</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecbc77d7fe02cce6f1fa7ddee1bc685ba">Ab Juli 2026 unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a> registrieren&nbsp;</li><li data-list-item-id="e719daef8a201a7f3ed99dad0bfc9f327">Dafür erhalten alle Haushalte im Bezirk Reutte eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf</li><li data-list-item-id="e7d824eddaf42d0239077d964e8dd1c85">Ab September 2026 werden die Gutscheinkarten per RSb-Brief an die registrierten Haushalte zugestellt&nbsp;</li><li data-list-item-id="e7d873efe8c3da979e3635022ae286ec6">Das Kartenguthaben variiert je nach Haushaltsgröße: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt</li><li data-list-item-id="e5623f96854304353f8cd939341dc64b3">Anschließend bei teilnehmenden Betrieben einkaufen und Guthaben nutzen</li><li data-list-item-id="e735e852872449d2d94c978eb97c0f3e2">Achtung: Restguthaben verfällt mit 31. Dezember jeden Jahres</li><li data-list-item-id="efbc117e6514a2a3e1650f10315c20e0b">Gutscheinkarte nicht entsorgen! Das Guthaben kann im Folgejahr wieder auf dieselbe Karte geladen werden</li></ul>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:31:12 +0200</pubDate>
				
				<title>Spatenstich für Katastrophenschutzzentrum Schloss Mentlberg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/spatenstich-fuer-katastrophenschutzzentrum-schloss-mentlberg/</link>
				<description>Startschuss gefallen: Bauarbeiten beginnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e19002bc807f6ab549984ecdb0a3ec3e5"><span class="regierungsmitglied">Drehscheibe für Krisen- und Katastrophenmanagement soll 2027 fertiggestellt werden</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edc19f5695b88efbd2d8f25a94da1b08f"><span class="regierungsmitglied">Bau wird von TIGEWOSI durchgeführt – Vermietung an Land Tirol&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8cdf0504384d8e875f23b3221d1f22ce"><span class="regierungsmitglied">Adaptierung zu modernem Katastrophenschutzzentrum im Einklang mit Denkmalschutz</span></li></ul><p>Es wird künftig die zentrale Drehscheibe für das Krisen- und Katastrophenmanagement in Tirol: Das Katastrophenschutzzentrum (KAT-Zentrum) am Schloss Mentlberg bei Innsbruck. Nach dem Abschluss der Vorarbeiten fiel heute, Dienstag, im Beisein von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>mit dem symbolischen Spatenstich der offizielle Startschuss für das Bauprojekt. Bis 2027 wird das historische Schloss zu einem modernen Verwaltungs- und Einsatzzentrum umgebaut. Künftig arbeiten dort alle Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement unter einem Dach. Herzstück wird das neue Landes-Warn- und Lagezentrum.</p>
<p>„Krisen und Katastrophen treffen uns meist plötzlich – aber nicht unvorbereitet. Tirol ist in Sachen Krisen- und Katastrophenmanagement sehr gut aufgestellt, mit vielen Expertinnen und Experten, langjähriger Erfahrung und einer guten Zusammenarbeit zwischen Behörden und Einsatzorganisationen. Mit dem neuen KAT-Zentrum stärken wir die Einsatzfähigkeit, beschleunigen Entscheidungen und erhöhen die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Kurz gesagt: Dieses Projekt macht Tirol krisenfester“, betont LH&nbsp;Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfahrener Partner zur Umsetzung</span></p>
<p>Durch kostensparende Anpassungen des Projekts konnten die Gesamtkosten für das Schloss Mentlberg um rund 25 Prozent auf 29,4 Millionen Euro gesenkt werden. Die bauliche Umsetzung erfolgt durch den erfahrenen gemeinnützigen Bauträger TIGEWOSI. Das bedeutet: Die TIGEWOSI errichtet das geplante Gebäude und tritt gegenüber dem Land als Vermieter auf.&nbsp;Mit dem gewählten Modell und der Zusammenarbeit mit der TIGEWOSI will das Land Tirol&nbsp;als gutes Beispiel voran gehen und auch Gemeinden darin bestärken, beim Bau kommunaler Infrastruktur und der Umsetzung von Bauprojekten auf das Knowhow gemeinnütziger Bauträger zurückzugreifen.&nbsp;</p>
<p>Die TIGEWOSI ist mehrheitlich im Eigentum des Landes und einer der führenden Bauträger in Tirol.&nbsp;Bereits im vergangenen Jahr hat das Land Tirol beschlossen, dass die TIGEWOSI und die Neue Heimat Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;(NHT) unter Beteiligung des Landes verstärkt beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen werden (siehe dazu auch die&nbsp;Presseaussendung des Landes vom 23. September 2025).&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Denkmal erhalten und Kosten sparen</span></p>
<p>Auch auf einer weiteren Ebene ist die Adaptierung des Schloss Mentlbergs zum KAT-Zentrum eine Entlastung für das Landesbudget. Denn nach vielen verschiedenen Nutzungen ist das Jahrhunderte alte Schloss Mentlberg dringend sanierungsbedürftig. Entsprechend hätte es unabhängig von seiner künftigen Verwendung und der Adaptierung zum KAT-Zentrum ohnehin umfassend instandgesetzt werden müssen.</p>
<p>Hochbaureferent LHStv Wohlgemuth erklärt: „Mit dem neuen Katastrophenschutzzentrum schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für den Krisenfall – und das mit Augenmaß. Statt auf der grünen Wiese neu zu bauen, nutzen wir ein bestehendes Landesgebäude, sanieren es umfassend und geben ihm eine wichtige Zukunftsaufgabe. Das ist wirtschaftlich sinnvoll, schont Ressourcen und stärkt gleichzeitig die Sicherheit der Tirolerinnen und Tiroler.“</p>
<p>Das baukulturelle Erbe des denkmalgeschützten Schlosses bleibt dabei erhalten. „Das Schloss Mentlberg bleibt ein markanter Teil des Innsbrucker Stadtbildes. Die historischen Mauern und die Fassade bleiben erhalten. Die Modernisierung findet vor allem im Inneren statt“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zentrale Drehscheibe des Krisen- und Katastrophenmanagements</span></p>
<p>Auf rund 2.000 Quadratmetern Nutzfläche werden künftig sämtliche Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement zusammengeführt – von der Landesgeologie bis zum Lawinenwarndienst. Insgesamt entstehen rund 60 Arbeitsplätze.&nbsp;„Die unterschiedlichen Fachabteilungen unseres Krisen- und Katastrophenmanagements waren bisher auf mehrere Standorte verteilt.&nbsp;Künftig arbeiten sie im KAT-Zentrum Tür an Tür. Das verkürzt Wege, beschleunigt Abstimmungen und stärkt die Zusammenarbeit. Vor allem im Ernstfall gewinnen wir dadurch wertvolle Zeit“, erklärt Sicherheitslandesrätin Mair.</p>
<p>Im Krisen- oder Katastrophenfall besonders wichtig ist das Herzstück des KAT-Zentrums – das 100 Quadratmeter große Landes-Warn- und Lagezentrum (LWLZ). Von hier aus werden tägliche Lagebilder erstellt – von Wetterinformationen bis hin zum aktuellen Zustand von Verkehrs-, Energie- und Krankenhausinfrastrukturen. „Im Ernstfall laufen im LWLZ im Schloss künftig alle vorhandenen Informationen zusammen und werden an die relevanten Stellen verteilt. Ebenfalls von hier aus werden zudem Zivilschutzsirenen oder auch der AT-Alert ausgelöst“, so LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;Direkt angeschlossen ist der Stabsraum der Landeseinsatzleitung. Dort werden im Krisen- und Katastrophenfall Einsätze koordiniert und zentrale Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung getroffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeit im Schloss und unter der Erde</span></p>
<p>Die nun stattfindenden Arbeiten finden vor allem im Schloss statt. Zudem werden die Fassaden und Fenster saniert. Zeitgleich werden die bestehenden Tragwerksstrukturen ertüchtigt.&nbsp;Als nachhaltige thermische Versorgung wird eine Luftwärmepumpe eingesetzt. „Um das Schloss Mentlberg als KAT-Zentrum autark zu gestalten, installieren wir zudem eine unabhängige Stromversorgung mittels Notstromaggregat. Die Wasserversorgung erfolgt über eine eigene Quelle. Damit kann im Schloss auch im Krisenfall dauerhaft weitergearbeitet werden“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Edgar Gmeiner</span>, Geschäftsführer der TIGEWOSI. <span class="regierungsmitglied">Florian Rangger</span>, ebenfalls Geschäftsführer der TIGEWOSI, ergänzt: „Weitere Arbeiten erfolgen rund um das Schloss. In den südlich angrenzenden Hang werden unterirdisch Lagermöglichkeiten, Technik, Notstromversorgung und die Funkzentrale situiert.“ Insgesamt werden aktuell rund 50 Arbeitskräfte eingesetzt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">KAT-Zentrum Schloss Mentlberg im Überblick</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Bau&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e98cd548e03d2392276f07c99693d67"><span>Bauliche Umsetzung: 2026 bis 2027</span></li><li data-list-item-id="e43d17ac9c0113c14109d4ddb80801359"><span>Kostenobergrenze: rund 29,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ecc15d166db3480e288916b27e3d0ba40"><span>Sanierung + Adaptierung (unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Geplante Räumlichkeiten&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4d938926751a7ef40c1f1e30b3d30a78"><span>Modernes Lagezentrum</span></li><li data-list-item-id="e3e9573d2bdd577bb9c56918cfd6fbfa8"><span>60 Arbeitsplätze&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1202d28ba907cda3eaebc671d0b5b986"><span>Stabsraum für Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="ee7c0fd028e702c1fce7d6c0e9c16eee6"><span>Lagerräumlichkeiten</span></li><li data-list-item-id="ef43e97aa2eca05891b8e9c1b6e9b616e"><span>Schulungsräume + Unterkunftsmöglichkeiten</span></li><li data-list-item-id="e593ac4e15f51d6dc632d170859433840"><span>Notstromversorgung + eigene Wasserquelle</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Aufgaben KAT-Zentrum</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4f0ae8447f57d663ff5856f1d846f3e5"><span>Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="e0b45b9b610e9b29e86f77fdc1b2a766c"><span>24/7 Lageführung</span></li><li data-list-item-id="eca585dee6a76908a1a9f2b052cfc1df9"><span>Auslösung Zivilschutzalarm und AT-Alert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eca667b5d71ca3bb436bd06b45e795329"><span>Lawinenwarnungen und Betreuung Euregio-Lawinenreport&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec39910a920f9ee4967327cb960825a1f"><span>Betreuung Lawinenkommissionen</span></li><li data-list-item-id="e67161ba6178a48f8eecc130ca05ddd8f"><span>Geologische Untersuchungen</span></li><li data-list-item-id="e76738a0cd3a0312db038f7a4232bfee0"><span>Schulungen von Behörden und Einsatzorganisationen</span></li><li data-list-item-id="eb6e14caa1b138bbc7247b67b089a5dd8"><span>Betrieb Behördenfunk&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e598f29b945d3c139a442fafecd337477"><span>Zivilschutz</span></li><li data-list-item-id="e88bce950535396733a7771b7b26968ac"><span>Rechtsangelegenheiten des Katastrophenschutzes&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e299d13f4ca5270feefc4b2843181dc99"><span>Förderungen für Einsatzorganisationen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Dienststellen Tiroler Krisen- und Katastrophenmanagement&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0c555bd3714747771d255f3af50be438"><span>Abteilung Krisen- und Gefahrenmanagement (mit Fachbereich Landesgeologie und Fachbereich Lawinenwarndienst)</span></li><li data-list-item-id="ef7ba1374c3dfd66c0d6b015e41304b4b"><span>Abteilung Leitstellenwesen und Landeswarnzentrale (mit Fachbereich Landeswarnzentrale und Fachbereich Funktechnik)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecbd389b96b23c7f58aaf99703ec6216c"><span>Abteilung Einsatzorganisationen (mit Landesfeuerwehrinspektor und ärztlicher Leitung des Rettungsdienstes)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
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					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
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				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:43:21 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle „33 konkrete Projekte für starke Tiroler Regionen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-33-konkrete-projekte-fuer-starke-tiroler-regionen/</link>
				<description>Förderung in Höhe von 2,9 Millionen Euro in ganz Tirol beschlossen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efc49e6aaf95aece7e3a486c712f68a0f"><span class="regierungsmitglied">Projekte reichen von Wirtschaftsförderung über Umweltschutzvorhaben bis zu Freizeitaktivitäten</span></li><li data-list-item-id="ededabc424facf93bb67125e0ecaa24ad"><span class="regierungsmitglied">Mittel stammen aus Sonderförderungsprogrammen für die Naturparkregion Lechtal-Reutte und für die Natura 2000 Region Isel sowie aus EU-Programmen</span></li><li data-list-item-id="e6ce233485ed8c2a607f913250d1a8898"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Unterstützung bei Einreichunterlagen für schnellere Verfahren&nbsp;</span></li></ul><p>Ein neuer Indoorspielplatz im Lechtal, eine Hängebrücke entlang des Iseltrails in Osttirol oder die Wiederbelebung der Burgruine Hörtenberg in Innsbruck-Land: Das Land Tirol investiert weiter gezielt in die Regionen. Auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>hat die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, 2,9 Millionen Euro für insgesamt 33 konkrete Projekte beschlossen. Die Mittel stammen aus den Sonderförderungsprogrammen für die Naturparkregion Lechtal-Reutte und die Natura-2000-Region Isel sowie aus EU-Programmen gemeinsam mit Landes- und Bundesmitteln.</p>
<p>„Tirols Stärke entsteht in den Regionen. Dort wird gearbeitet, investiert und Zukunft gestaltet. Genau dort setzen wir an. Jedes Projekt, das umgesetzt wird, stärkt Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Zusammenhalt“, erkärt LH Mattle, der informiert: „Förderungen können von Privatpersonen, Unternehmen oder auch Gemeinden beantragt werden, die ein gutes Projekt entwickeln. Wer Ideen hat, soll sie umsetzen können. Wir unterstützen Projekte, die Tirol weiterbringen – unbürokratisch und zielgerichtet.“</p>
<p>LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>betont: „Hinter jeder geförderten Idee stehen Menschen, die ihre Region gestalten und weiterentwickeln wollen. Ob Freizeitangebot, Ortskernbelebung, Tourismusprojekt oder Innovation im Betrieb – diese Investitionen schaffen konkrete Verbesserungen vor Ort. Förderungen sind deshalb nicht bloß Ausgaben, sondern ein wichtiger Motor für Beschäftigung, Wertschöpfung und Zusammenhalt in unseren Regionen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">730.000 Euro für neun Projekte im Lechtal</span></p>
<p>Mit dem Sonderförderprogramm für die Naturparkregion Lechtal-Reutte stehen der Region noch bis 2034 jährlich 850.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden nachhaltige Geschäftsmodelle, Freizeitangebote, Bauprojekte mit nachwachsenden Rohstoffen und Maßnahmen zur Stärkung der Ortskerne. Mit dem heutigen Beschluss erhalten neun weitere Projekte Förderungen in Höhe von insgesamt 730.000 Euro – darunter auch der neue Indoorspielplatz im Lechtal.</p>
<p>Eine Förderung beantragen können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, Genossenschaften, Vereine, Gemeinden und öffentlich-rechtliche Verbände. Die geplanten Projekte bzw. Maßnahmen müssen innerhalb des Förderungsgebietes (Planungsverbände Oberes Lechtal und Reutte und Umgebung) verwirklicht werden. Alle Förderanträge werden von einem Fördergremium begutachtet und geprüft. Die Abwicklung der Förderungen erfolgt über die Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz.&nbsp;</p>
<p>Die Bilanz des Programms zeigt die Wirkung: In der ersten Förderperiode von 2015 bis 2024 wurden sieben Millionen Euro investiert. Damit konnten 114 Projekte umgesetzt und ein Gesamtinvestitionsvolumen von 72,5 Millionen Euro ausgelöst werden. Zudem entstanden 108 neue Arbeitsplätze, weitere 630 Jobs konnten gesichert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jährlich zwei Millionen Euro für Projekte in Osttirol</span></p>
<p>Auch das Förderprogramm für die Natura-2000-Region Isel zeigt starke Ergebnisse. Seit 2016 wurden acht Millionen Euro investiert und damit mehr als 100 Millionen Euro an Gesamtinvestitionen angestoßen. Mit den Mitteln wurden unter anderem der Iseltrail ausgebaut, Betriebe gestärkt und neue touristische Angebote geschaffen. Aktuell werden acht weitere Projekte mit insgesamt 630.000 Euro gefördert, darunter die neue Hängebrücke Brühl entlang des Iseltrails.</p>
<p>Aufgrund des Erfolgs wird das regionalwirtschaftliche Programm auch auf ganz Osttirol ausgeweitet: Dafür stehen in den kommenden zehn Jahren 20 Millionen Euro bereit – also zwei Millionen Euro pro Jahr. Ziel ist es, die Daseinsvorsorge zu stärken, Ortskerne lebendig zu halten und Unternehmen sowie Gemeinden bei Digitalisierung, Mobilitätswende und demografischem Wandel zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>Die Förderungen werden vom Land Tirol auf Basis der Empfehlung eines Fördergremiums vergeben. Projekte werden mit bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten gefördert. Unternehmen und andere ProjektwerberInnen können erstmals ab 1. Juli dieses Jahres beim Regionsmanagement Osttirol für Förderungen ansuchen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">16 weitere Projekte mit 1,5 Millionen Euro an EU-, sowie Landes- und Bundesmittel gefördert</span></p>
<p>Viele Projekte zur Stärkung der Regionen werden zudem durch ein Zusammenspiel von EU-, Landes- und Bundesmitteln ermöglicht. Durch die EU-Förderprogramme LEADER und CLLD-IBW, die durch Landes- und Bundesmittel kofinanziert werden, können für 16 Projekte insgesamt rund 1,5 Millionen Euro an Fördermittel bereitgestellt werden. Neben der Wiederbelebung der Burgruine Hörtenberg (Bezirks Innsbruck-Land) wurden beispielsweise das Projekt „Schwaz MAX-imum“ (Bezirk Schwaz), das Projekt „Leben und Arbeiten im Brixental“ (Bezirk Kitzbühel), die Wasserspielanlage Wichtelpark in Sillian (Bezirk Lienz), das Projekt „Wie schmeckt das Ötztal?“ (Bezirk Imst), das Projekt „Konzept Ganzjahrestourismus in Holzgau“ (Bezirk Reutte) oder das Projekt „future.fit - KI für Unternehmen“ (Bezirk Landeck) gefördert.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung bei Einreichunterlagen für schnellere Verfahren – wöchentliches Update „Vereinfachungen &amp; Entbürokratisierung“: </span>Unvollständige oder mangelhafte Projektunterlagen zählen zu den häufigsten Ursachen für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren. Genau hier setzt eine zentrale Maßnahme des Tirol Konvents an: Morgen, am 17. Juni 2026, startet beim WIFI Tirol der neue <a href="https://www.tirol.wifi.at/kurs/66801x-lehrgang-zertifizierter-fachkundiger-fuer-betriebsanlageneinreichung?vanr=66801015" target="_blank" rel="noreferrer">Lehrgang „Zertifizierte Fachkundige für die Betriebsanlageneinreichung“</a>. Das Qualifizierungsangebot richtet sich an Ingenieurbüros und soll dazu beitragen, die Qualität und Vollständigkeit von Einreichunterlagen deutlich zu verbessern. Das gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol entwickelte Schulungsprogramm bietet die Chance, einen der häufigsten Gründe für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren gezielt anzugehen und die Verfahren dadurch effizienter zu gestalten. „Wir wollen den Betrieben in Tirol zu rascheren Verfahren und Ergebnissen verhelfen. Qualitativ hochwertige und vollständige Einreichunterlagen sind dabei ein wesentlicher Hebel für schnelle Verfahren. Der neue Lehrgang unterstützt damit unmittelbar die Ziele des Tirol Konvents, Verfahren einfacher, antragstellerfreundlicher und effizienter zu gestalten“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Für unsere Betriebe ist entscheidend, dass Verfahren schnell und planbar werden und nicht an vermeidbaren Formalfehlern hängen bleiben. Mit dem neuen Lehrgang schaffen wir mehr Qualität schon vor der Einreichung – und damit weniger Reibungsverluste zwischen Unternehmen, Planern und Behörden“, so WK-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>. Das Interesse an dem neuen Qualifizierungsangebot ist bereits groß: Für den morgen startenden Lehrgang sind bereits keine Anmeldungen mehr möglich, da die maximale Teilnehmerzahl erreicht wurde. Aufgrund der hohen Nachfrage ist jedoch bereits ein weiterer Kursdurchgang geplant, der voraussichtlich im Herbst 2026 angeboten werden soll.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anerkannter Europäischer Kindergarten Innsbruck: </span>Mit einer gemeinsamen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wurde vor kurzem die Erweiterung der Anerkannten Europäischen Schule Tirol (AES Tirol) um einen Kindergarten seitens des Landes Tirol, der Stadt Innsbruck, der Bildungsdirektion für Tirol, des Bildungsministeriums sowie des Büros des Generalsekretärs der Europäischen Schulen offiziell besiegelt. Auf Antrag von Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>wurde nun die finanzielle Unterstützung der Errichtung und des laufenden Betriebs seitens des Landes beschlossen. „Mit dem Anerkannten Europäischen Kindergarten schaffen wir ein zukunftsweisendes Bildungsangebot, das Kinder bereits im frühen Alter mehrsprachig in Deutsch, Englisch und Italienisch begleitet und in ihrer interkulturellen Entwicklung stärkt. Die frühe Förderung durch sogenannte ‚Native Speaker‘ eröffnet neue Chancen und macht Tirol als international ausgerichteten Bildungsstandort noch attraktiver. Mein Dank gilt insbesondere auch der Wirtschaftskammer Tirol und der Industriellenvereinigung Tirol, die das Projekt der Anerkannten Europäischen Schule und des Anerkannten Europäischen Kindergartens von Beginn an unterstützen“, so LR<sup>in</sup> Hagele. Ab Sommer 2026 erfolgt eine stufenweise Umsetzung und ab dem Kinderbetreuungsjahr 2027/2028 soll der städtische Kindergarten „Daniel Sailer“ als eigenständiger Standort der AES Tirol offiziell starten. Das Land Tirol beteiligt sich mit einem einmaligen Errichtungszuschuss sowie jährlichen Förderungen für den Koordinationsaufwand und den Einsatz von qualifiziertem mehrsprachigem Personal.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weiterführung Umweltbildungsprogramm:</span> Mit dem Umweltbildungsprogramm wird tirolweit ein wichtiger Beitrag zur Umweltbildung in Kindergärten, Volks-, mittleren- und höheren- sowie berufsbildenden Schulen und Einrichtungen zur Erwachsenenbildung geleistet. „Das Umweltbildungsprogramm ist ein Erfolgsprojekt und trägt wesentlich dazu bei, Umweltwissen an Kinder und Jugendliche zu vermitteln. Zudem werden auch Workshops für Erwachsene angeboten“, sagt Umweltschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, auf dessen Antrag das Projekt nun auch 2027 fortgesetzt wird. Dafür werden 90.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung des Projekts erfolgt bereits seit 2012 durch den Umwelt Verein Tirol. Der Fokus der Workshops und Unterrichtseinheiten liegt dabei auf Abfalltrennung und -vermeidung sowie dem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. „Ich danke dem Umwelt Verein Tirol, der sich seit über 15 Jahren für die Wissensvermittlung stark macht und auch auf aktuelle Themen und technische Neuerungen eingeht“, so LR Zumtobel. Die Reichweite des Umweltbildungsprogrammes belegt dessen Erfolg: In den Jahren 2023 bis 2026 nahmen 22.500 Personen an den unterschiedlichen Workshops und Formaten teil.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:34:24 +0200</pubDate>
				
				<title>Freude und Stolz: Zwei Lächeln waren auf großer (Rad)-Tour durch Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/freude-und-stolz-zwei-laecheln-waren-auf-grosser-rad-tour-durch-tirol/</link>
				<description>Zwölf Tage lange Ehrenamts-Radtour endete heute in Lienz – Stopps bei Projekten und Initiativen in den Regionen der Freiwilligenzentren Tirols</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0b1701c7be5df8457070338db2240d9a"><span class="regierungsmitglied">Nach letzter Etappe von Sterzing nach Lienz: Abschlussaktion mit „Lese-Flashmob“</span></li><li data-list-item-id="e5542e0a51b40fc708d74f5192a697eee"><span class="regierungsmitglied">Tour im Jahr des Ehrenamts: Austausch von neuen Ideen und Sichtbarkeit des Ehrenamts stärken</span></li></ul><p>Gestartet am 2. Juni in Kufstein, auf Nord-, Süd- und Osttiroler Boden über Stock und Stein von Freiwilligenorganisation zu Freiwilligenorganisation und rund 500 Kilometer später: Heute, Samstag, endete die zwölftägige Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“ in Lienz. Die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen <span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span> und <span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl</span> vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal beendeten damit mit einem großen Lächeln ihre Aktion zum „Jahr des Ehrenamts 2026“. Bundesratspräsident <span class="regierungsmitglied">Markus Stotter</span>&nbsp;nahm&nbsp;die zwei Initiatorinnen in Lienz in Empfang, der auch die Glückwünsche von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überbrachte: „Wir gratulieren zu dieser tollen Aktion. Bei Wind und Wetter eine Strecke von 500 Kilometern in zwölf Tage zurückzulegen, vor Ort mitanzupacken und gleichzeitig neue Impulse zu setzen, braucht Motivation, Durchhaltevermögen und Freude an der Sache. Wir danken Simone und Angelika, dass sie mit dieser Tour ein solch starkes Zeichen für das Ehrenamt in Tirol gesetzt und das Verbindende vor den Vorhang geholt haben. So etwas gab es in der Form noch nie in Tirol – ein Projekt, von dem viele Engagierte im Freiwilligenbereich auch nachhaltig profitieren werden.“&nbsp;</p>
<p>Zwischen den Radetappen, die sie mit einem Gravelbike bzw. E-Lastendreirad absolvierten, warteten&nbsp;soziale Initiativen und engagierte Menschen in den Regionen aller Tiroler Freiwilligenzentren&nbsp;auf die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen. Die Tour sollte nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Freude, Stolz und Vielfalt prägen die Erfahrung</span></p>
<p>„Wir blicken mit großer Freude und auch ein wenig Stolz auf unsere Radtour zurück. An jedem unserer Stopps durften wir engagierte Menschen kennenlernen, die mit viel Herzblut ehrenamtlich tätig sind und sich mit ihren Projekten für andere einsetzen. Besonders beeindruckt hat uns die Vielfalt des Ehrenamts und die zahlreichen Initiativen, die einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander leisten. Diese Begegnungen haben uns gezeigt, wie lebendig und zukunftsweisend freiwilliges Engagement in Tirol ist. Unser herzlicher Dank gilt allen, die uns willkommen geheißen, unterstützt und damit dieses besondere Projekt erst möglich gemacht haben“, ziehen die „Zwei Lächeln auf großer Tour“ Bilanz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt sichtbar machen</span></p>
<p>Bei der letzten Etappe von Sterzing nach Lienz galt es nochmals rund 50 Kilometer mit den Rädern zu bestreiten. In der Osttiroler Hauptstadt waren sie dann Teil des „Leseflashmobs“.</p>
<p>Während der gesamten Tour unterstützten Simone und Angelika täglich Projekte und Initiativen – unter anderem in Wohn- und Pflegeheimen, Büchereien oder regionalen Sozialprojekten. „Unser Ziel mit diesem Projekt im ‚Jahr des Ehrenamts‘ war es, den Fokus der Öffentlichkeit noch mehr auf das Ehrenamt zu lenken und die Leute zu treffen, die mit ihrem freiwilligen Engagement das Leben in Tirol täglich besser machen. Wir haben uns vorgenommen, mit dieser Aktion andere zu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren. Tirol ist das Land des Ehrenamts und soll es auch weiterhin bleiben. Ohne die vielen Freiwilligen in diesem Land, würde vieles nicht funktionieren“, betonen Simone und Angelika.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesamte Tour auf Social Media begleitet</span></p>
<p>Begleitet wurde die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden. Die täglichen Berichte von Simone und Angelika können weiterhin auf dem Instagram-Account des Landes (<a href="https://www.instagram.com/unserlandtirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.instagram.com/unserlandtirol</a>) nachgesehen werden.&nbsp;</p>
<p>Organisiert wurde das Projekt primär vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wurde die Initiative vom Land Tirol.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58505</guid>
				<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:54:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol-Offensive: Post baut Versorgung aus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-offensive-post-baut-versorgung-aus/</link>
				<description>Post rückt von Post-Schließungen ab und führt stattdessen Poststellen-Offensive fort: 30 neue Poststellen bis 2028, weitere Postpartner in großer Anzahl gesucht</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2f5285abb33d36b40a8044ab1778049a"><span class="regierungsmitglied">Postpartner werden künftig besser unterstützt: Post forciert Weiterentwicklung des Provisionsmodells und plant zusätzlichen Infrastrukturkostenbeitrag</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eee9491413d3d6f470b3a7fe687dbaad9"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Gemeindeverband setzen Dialog mit Post fort, um Versorgung im ländlichen Raum sicherzustellen</span></li></ul><p>Im vergangenen Jahr haben sich Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>und Gemeindeverbandspräsident Bgm <span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span> gemeinsam mit dem Forum Land an die Österreichische Post AG gewendet. Angesichts anhaltender Post-Schließungen hat Tirol einen Grundversorgungsplan, eine Evaluierung der Postpartner-Konditionen sowie eine enge Kooperation mit den Gemeinden eingefordert und die Post zu Gesprächen eingeladen. Die Post hat diese Einladung umgehend angenommen und im Rahmen einer Arbeitsgruppe wurden erste Verbesserungen und Erfolge erarbeitet. Heute haben LH Mattle, Präsident Schubert und der Generaldirektor der Österreichischen Post AG, <span class="regierungsmitglied">Walter Oblin</span>, in Innsbruck eine Tirol-Offensive präsentiert.&nbsp;</p>
<p>„Das Bundesland Tirol ist eine der Regionen, die bislang nicht vom Phänomen der Landflucht betroffen ist. Damit in Tirol das Leben am Land weiterhin möglich ist und attraktiv bleibt, braucht es viele Mosaiksteine, die ineinandergreifen. Wir sehen auch eine Grundstruktur an Postversorgung als Bestandteil dieser Strategie – auch wenn sich die Aufgaben der Post laufend weiterentwickeln. Deshalb bin ich sehr froh, dass die Gespräche mit dem Tiroler Gemeindeverband und der Post erste positive Signale bringen. Von Post-Schließungen soll in Zukunft abgerückt, neue Poststellen geschaffen und die Konditionen für Postpartner verbessert werden“, erklärt LH Mattle die Initiative.</p>
<p>„Eine verlässliche Postversorgung ist für die Tiroler Gemeinden weit mehr als eine infrastrukturelle Leistung – sie ist ein wesentlicher Beitrag zur Lebensqualität, zur Nahversorgung und zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse im gesamten Land. Gerade im ländlichen Raum und in den Tiroler Tälern braucht es starke und dauerhafte Lösungen, damit die Menschen vor Ort auf kurze Wege und gute Services vertrauen können“, ist Präsident Schubert überzeugt. Ihn freut besonders, dass von diesen Verbesserungen natürlich für Gemeinden in ganz Österreich profitieren sollen.&nbsp;</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich der Prozess der Filial-Schließungen verlangsamt, nun soll dieser ausgesetzt werden. Nach den Gesprächen zwischen Land, Gemeindeverband und Post steht fest, dass es in den nächsten Jahren in Tirol zu keinen Post-Schließungen mehr kommen wird. Die ursprünglichen Pläne wurden von der Post überarbeitet, die Schließung der Postfiliale Jenbach wird zurückgenommen. Stattdessen plant die Post eine Tirol-Offensive. „Tirol ist für uns ein klares Zukunftsland. Wir investieren hier in ein starkes und flächendeckendes Netz, in moderne Standorte, in unsere Partner*innen vor Ort und in die schrittweise Umstellung auf elektrische Zustellung bis 2030. Mit dem 5-Punkte-Plan bekräftigen wir unser Ziel, die Postversorgung in Tirol langfristig abzusichern und gleichzeitig weiter auszubauen“, erklärt dazu Generaldirektor Walter Oblin und präsentierte hierzu einen 5 Punkte-Plan:</p><ol style="margin-left:31px;" class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e868a356961911c859eb9dbf01c5beb58">Weiterführung der Poststellen-Offensive</li><li data-list-item-id="ee74ef7e1e91de2037328a6cb8047c416">Keine ersatzlose Schließung von Poststellen</li><li data-list-item-id="ef689e98cc5f2c41960e5e3e8fe137c19">Unterstützung der Postpartner bei Ressourceneinsatz</li><li data-list-item-id="e5bec034e7155b8f991963c9f1b50ccf2">Weiterentwicklung des Provisionsmodells</li><li data-list-item-id="e5a35c4df9000e3db99920280a5b4c788">Bekenntnis zu hoher Zustellqualität</li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Verbesserungen kommen</span></p>
<p>Die Anzahl der Poststellen wird sich in Tirol heuer und im nächsten Jahr in Summe um zumindest 30 Standorte erhöhen. Weitere Postpartner werden ergänzt, um eine wohnortnahe Versorgung sicherzustellen. Versorgungslücken sollen ehestmöglich geschlossen werden, konkret im Oberen Lechtal (Bezirk Reutte), in Imst und Umgebung (Bezirk Imst), in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) sowie in der Iselregion und im Lienzer Talboden (beide Bezirk Lienz). Als Postpartner kooperierende Gemeinden sollen durch eine Erweiterung des Produktangebots und damit verbundene zusätzliche Möglichkeiten zur Provisionserhöhungen gestärkt werden. Auch private Postpartner sollen beim Ressourceneinsatz besser unterstützt werden. Auf Anfrage erhalten Postpartner eine detaillierte Darstellung des notwendigen Zeitaufwandes, eine Kostendarstellung und Optimierungsvorschläge. Zudem soll im Provisionsmodell auf die Mengensteigerungen im Paketbereich reagiert und entsprechende Anpassungen vorgenommen werden - geplant ist ein Infrastrukturkostenbeitrag seitens der Post.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Postpartner in Tirol</span></p>
<p>Ein zentraler Baustein der Tirol-Offensive ist das Erfolgsmodell Postpartner, das seit fast 25 Jahren erfolgreich in ganz Österreich zum Einsatz kommt. Postpartner sorgen für wohnortnahe Versorgung, längere Öffnungszeiten und ein breites Serviceangebot. Dazu zählen alle Post-Services, die wichtigsten Finanzdienstleistungen der bank99 (Einzahlungen, Auszahlungen, Transaktionen) und das neue Mobilfunk-Paket YELLLOW. Wie wichtig dieses Modell für die Versorgung vor Ort ist, zeigen auch Stimmen aus Tirol:</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e071094d65423f03ea29fe780117ada37"><span class="regierungsmitglied">Clemens Griebaumer</span>, Postpartner 6080 Innsbruck: „Nahversorgung bedeutet verlässliche Partnerschaft. Seit drei Jahren arbeiten wir als Trafik Hand in Hand mit der Österreichischen Post. Als Postpartner sind wir die zentrale Anlaufstelle in der Region – eine super Zusammenarbeit, die durch das neue Mobilfunk-Angebot YELLLOW perfekt ergänzt wird.“</li><li data-list-item-id="eb495ec981b8a57a636e72c965211b944"><span class="regierungsmitglied">Andreas Kratzer</span>, Postpartner 6444 Längenfeld:&nbsp;„Die Partnerschaft mit der Post hat unser Kerngeschäft spürbar bereichert. Neben Kundinnen und Kunden aus der eigenen Gemeinde nutzen auch Personen aus benachbarten Orten unsere Dienstleistungen. Besonders der Tourismus im Sommer und Winter bringt zusätzliche Gäste, die Koffer, Pakete, Briefe oder Ansichtskarten aufgeben.“</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Post treibt ökologische Transformation voran</span></p>
<p>Parallel zum Ausbau der Infrastruktur treibt die Post auch die ökologische Modernisierung in Tirol voran. Bereits heute sind 400 der rund 650 Zustellfahrzeuge mit E-Antrieb ausgestattet, die vollständige Umstellung ist bis 2030 geplant. Seit März 2026 setzt die Post zudem auch den ersten E-LKW in Tirol ein. Ergänzt wird die E-Mobilität durch Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 2,4 Megawattpeak (MWp), zugekauft wird nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen aus Österreich.&nbsp;</p>
<p>Die Post ist in Tirol mit einer breiten Infrastruktur präsent: Das Netz umfasst 30 Postfilialen, 127 Postpartner und 117 Poststationen, insgesamt also 274 Poststellen. Hinzu kommen 23 Zustellbasen mit rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Auch wirtschaftlich ist die Post ein wichtiger Faktor im Bundesland: Seit 2020 hat die Post rund 80 Millionen Euro in Tirol investiert, unter anderem in das Logistikzentrum in Vomp, in den Neubau und die Erweiterung von Zustellbasen, in Poststellen, in E‑Fahrzeuge samt Infrastruktur sowie in Photovoltaik-Anlagen. Weitere rund 10 Millionen Euro sind in den kommenden Jahren vorgesehen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58450</guid>
				<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:48:00 +0200</pubDate>
				
				<title>European Forum Alpbach 2026: Wie kann Europa gewinnen?</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/european-forum-alpbach-2026-wie-kann-europa-gewinnen/</link>
				<description>81. European Forum Alpbach von 24. August bis 4. September 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaf2624e8fd680edbd6f4d6cfe117eed2"><span class="regierungsmitglied">Drei Säulen: Academy Days, Euregio Days und Conference Days&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed135230727aad4f4dc903dba5b45658e"><span class="regierungsmitglied">Euregio Days im Zeichen der starken Regionen – Teilnahme für alle Interessierten kostenlos&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e564feea15983ab1973e29182c3f63601"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos und Tickets:&nbsp;</span><a href="http://www.alpbach.org" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.alpbach.org</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>How Europe wins – wie kann Europa in den entscheidenden Bereichen überhaupt noch gewinnen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 81. European Forum Alpbach (EFA), welches von 24. August bis 4. September 2026 in Alpbach stattfindet. Mit dabei sind Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur – junge DenkerInnen aus der ganzen Welt gleichermaßen wie erfahrene EntscheidungsträgerInnen, darunter EU-Kommissar <span class="regierungsmitglied">Magnus Brunner</span>,&nbsp;EU-Sonderbeauftragte <span class="regierungsmitglied">Mairead McGuinness</span>,&nbsp;Außenministerin <span class="regierungsmitglied">Beate Meinl-Reisinger</span>&nbsp;sowie Georgiens Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Salome Zourabichvili </span>oder auch Nobelpreisträger <span class="regierungsmitglied">Joseph E. Stiglitz </span>und <span class="regierungsmitglied">Lea Ypi</span> von der London School of Economics. Das EFA 26 besteht auch heuer aus den Academy Days für StipendiatInnen, den kostenlosen Euregio Days der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino und den Conference Days mit vier Hauptthemen.</p>
<p>Heute, Dienstag, präsentierten der derzeitige Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und EFA-Präsident <span class="regierungsmitglied">Othmar Karas </span>in Innsbruck erste Einblicke in das diesjährige Programm.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionen als Antwort auf die Herausforderungen Europas</span></p>
<p>„Das European Forum Alpbach stellt die Frage, wie Europa angesichts der Herausforderungen unserer Zeit gewinnen kann. Mit den Euregio Days geben wir darauf eine klare Antwort: Europa gewinnt mit starken Regionen“, betont LH&nbsp;Mattleund führt weiter aus:&nbsp;„Seit über 80 Jahren ist Alpbach im Sommer das Herz Europas. Der Austausch beim Forum ist ein Motor für Zusammenarbeit, Innovation und neue Denkansätze. Ich lade daher alle Interessierten ein, das EFA 2026 zu besuchen und Teil dieses Austauschs zu werden.“</p>
<p>EFA-Präsident Karas ergänzt: „Mit dem Motto ‚How Europe Wins‘ stellen wir die Frage, wie Europa erfolgreich sein kann. Gleichzeitig fragen wir aber auch: Muss jemand verlieren, damit Europa gewinnt? Und in welchen Bereichen ist Europa heute bereits stärker, als vielen bewusst ist? Die Stärke des EFA liegt im offenen Dialog über Generationen, Fachrichtungen und Grenzen hinweg. Neben renommierten internationalen Persönlichkeiten legen wir unseren Fokus einmal mehr auf die Jugend Europas. Denn für mich ist klar: Die nächste Generation nimmt in Alpbach nicht nur teil – sie gestaltet und prägt dieses einzigartige Format wesentlich mit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">EFA 26: Zwölf Tage – drei Säulen</span></p>
<p>Drei Säulen prägen das EFA 2026:</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea0e0cc95ac1487eed5ad83d1fb26f775"><span class="regierungsmitglied">Die Academy Days:</span><span> Über 500 StipendiatInnen aus mehr als 40 Ländern&nbsp;</span>nehmen täglich an Studios und Seminaren teil, in denen sie sich inhaltlich mit den zentralen Themen des Forums auseinandersetzen. Auch heuer haben sich wieder über 6.000 junge Menschen aus der ganzen Welt für die begehrten Plätze beworben. Gleich 13 der StipendiatInnen kommen aus Tirol.</li><li data-list-item-id="e34d822d4d3c8fbc411dd1927cf41d227"><span class="regierungsmitglied">Die Euregio Days:&nbsp;</span><span>Heuer erstmals im Zentrum des Forums stehen die Euregio Days, vom 27. bis zum 30. August, mit dem Fokus auf regionale AkteurInnen und den Regionen als Stärke Europas. Wie bereits im vergangenen Jahr können die Euregio Days auch heuer von allen Interessierten kostenlos besucht werden. Die Anmeldung erfolgt über den Ticket-Shop auf der Website des EFA.</span></li><li data-list-item-id="e67e9c723376cd2896c0596fe2eb32f1b"><span class="regierungsmitglied">Die Conference Days: </span>Den dritten Teil des Programms bilden die Conference Days mit hochkarätigen Vorträgen, Diskussionen und vielfältigen Networking-Formaten.&nbsp;<span>Sie werden am Sonntagnachmittag, dem 30. August, eröffnet und am Freitag, dem 4. September mit der übergreifenden Leitfrage „Which Story Do We Want to Tell?“ abgeschlossen. Von Montag bis Donnerstag widmet sich jeweils ein prominent besetztes Haupt-Panel einem von vier Fokusthemen tiefergehend. Unter dem Fokusthema „Handlungsfähigkeit &amp; Erneuerung” wird am Montag erörtert, was es konkret bedeutet, wenn Europa in einer Welt voller Geschwindigkeit, Ungewissheit und geopolitischer Konkurrenz seine Entscheidungsmacht zurückgewinnen will. Das Fokusthema „Finanzen &amp; Vertrauen” untersucht am Dienstag, wie Europa seine gemeinsamen Ressourcen verteilt – und wie sich diese Entscheidungen auf unsere gemeinsame Zukunft auswirken. Am Mittwoch beleuchtet das Fokusthema „Technologie &amp; Gesellschaft“, was Europa erneuern muss, um sein eigenes Schicksal weiter in der Hand zu haben. Das Fokusthema „Envisioning the Europe We Build” beschäftigt sich am Donnerstag mit der Frage, wie Selbstbestimmung auf einem Kontinent aussehen kann, der tief verflochten, strukturell verletzlich und historisch einzigartig ist. Für die Conference Days genügt heuer erstmals ein einziges Ticket, um sämtliche Programmpunkte besuchen zu können.</span></li></ul><p>Alle Informationen zum EFA 2026, das vollständige Programm sowie den Ticket-Shop finden Interessierte unter&nbsp;<a href="http://www.alpbach.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.alpbach.org</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio Days: „Starke Regionen. Starkes Europa. Gemeinsam!“</span></p>
<p>Heuer stehen die Euregio Days am EFA klar im Zeichen der Regionen Europas. Das Motto, angelehnt an die aktuelle Präsidentschaft Tirols in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino, lautet: „Starke Regionen. Starkes Europa. Gemeinsam!“. Über vier Tage werden zahlreiche Veranstaltungen und Workshops angeboten – vom Festakt zum 15-jährigen Jubiläum der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino über Netzwerktreffen für junge Start-up-GründerInnen und Formate zur Vernetzung von Wirtschaft und Kultur bis hin zu europäischer Zusammenarbeit im Rahmen des Ausschusses der Regionen und zur Verleihung der Euregio Awards.</p>
<p>Den Höhepunkt bildet einmal mehr der Euregio Summit am Sonntag, 30. August. Neben Grußworten von EU-Kommissar Magnus Brunner und <span class="regierungsmitglied">Kata Tüttő</span>, Präsidentin des Europäischen Ausschusses der Regionen, wird <span class="regierungsmitglied">Josef Aschbacher</span>, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA, die Keynote halten.&nbsp;</p>
<p>„Die ESA ist ein Vorbild dafür, wie europäische Zusammenarbeit Innovation schafft. Hunderte Unternehmen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa – auch aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino – leisten Beiträge zu den Projekten der ESA. Ein kleines Bauteil aus unserer Euregio kann so Teil eines bedeutenden Forschungssatelliten werden. Lokale Innovationen finden hier Anwendung bei der Lösung globaler Herausforderungen. Das zeigt eindrucksvoll: Starke Regionen, Zusammenarbeit und Innovation sind die Grundlage für ein starkes Europa“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>„Die Partnerschaft zwischen dem EFA und der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino beruht seit jeher auf dem gemeinsamen Verständnis, dass Europa in den Regionen beginnt. Durch diese Zusammenarbeit gelingt es uns, gemeinsam den Bogen von der Region, über Österreich und Europa bis hin zu globalen Fragen zu spannen”, dankt Othmar Karas.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio-Awards mit neuem Format und Rekordbeteiligung</span></p>
<p>Vieles an den Euregio Days ist heuer neu – das gilt auch für die Euregio Awards&nbsp;(JungforscherInnenpreis und Innovationspreis).&nbsp;Erstmals gibt es pro Award zwei Kategorien – dotiert sind die Preise mit bis zu 4.500 Euro (JungforscherInnen) und 9.000 Euro (Innovationspreis) (siehe dazu auch die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/euregio-awards-in-neuem-format-bewerbung-ab-sofort-moeglich/" target="_blank">Presseaussendung des Landes vom 19. März 2026</a>)&nbsp;</p>
<p>Für die Preise, die gemeinsam von der Wirtschaftskammer Tirol, den Handels- und Wirtschaftskammern Bozen und Trient sowie der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino vergeben werden, gab es heuer so viele Bewerbungen wie noch nie: Insgesamt haben heuer über 100 Personen Projekte und Ideen eingereicht. Die besten Einreichungen nehmen am 29. August am Finale in Alpbach teil.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">EFA als Plattform für vielfältigen Austausch</span></p>
<p class="text-justify">“Das EFA&nbsp;ist in seiner Form einzigartig und unersetzbar. Es ist keine Spartenkonferenz oder Branchentreffen. Als größtes, unabhängiges&nbsp;pro-europäisches Forum Europas bildet&nbsp;es&nbsp;die Realität einer vernetzten Gesellschaft ab. Es ist der länder-, generationen- und fachübergreifende Dialog, der das Forum auszeichnet. Um das Ziel eines starken und handlungsfähigen Europas zu erreichen, braucht es jedoch mehr als offenen Austausch und länger als zwei Wochen in Alpbach. Entscheidend ist daher, dass aus Ideen und Diskussionen konkretes, entschlossenes und konsequentes Handeln entsteht – das weit über das EFA hinausgetragen wird”, betont EFA-Präsident Karas.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>EU</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
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				<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:53:04 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Landespreis für Kunst 2026 geht an Architekten Rainer Köberl </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-landespreis-fuer-kunst-2026-geht-an-den-renommierten-architekten-rainer-koeberl/</link>
				<description>Landespreis für Kunst als höchste Auszeichnung im Kulturbereich mit 14.000 Euro dotiert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e38ce3a845e51e26aa52cad291b6fe4ab"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landesregierung beschloss heute den Preisträger</span></li><li data-list-item-id="ec1183cf628182854fd3c9d72c9c1e532"><span class="regierungsmitglied">Maßstäbe gesetzt: Köberls „Handschrift“ in Tirols Baukultur&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e35ed61af31368ac24ecc00ab157bed1f"><span class="regierungsmitglied">Verleihung erfolgt beim Fest der Kultur in Innsbruck</span></li></ul><p>Der Tiroler Architekt<span class="regierungsmitglied"> Rainer Köberl</span> wird für sein herausragendes Lebenswerk mit dem Tiroler Landespreis für Kunst 2026 ausgezeichnet. Das gibt Kulturreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>nach dem heute, Dienstag, gefassten Beschluss der Tiroler Landesregierung auf Empfehlung einer Fachjury bekannt. Die höchste Auszeichnung des Landes im Kulturbereich ist mit 14.000 Euro dotiert und wird seit 1984 jährlich vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet im Herbst beim Fest der Kultur im Haus der Musik in Innsbruck statt.</p>
<p>„Rainer Köberl hat mit seinem architektonischen Schaffen und seinem gesellschaftlichen Engagement maßgeblich zur Baukultur und zur Lebensqualität in Tirol beigetragen. Sein Weitblick, seine Beharrlichkeit und sein Einsatz für soziale und städtebauliche Belange sind beispielhaft. Für dieses langjährige, vielseitige Wirken gebührt ihm großer Dank und Anerkennung“, würdigt Kulturreferent LH Mattle den Preisträger. Auch LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;gratuliert: „Baukultur entscheidet ganz wesentlich darüber, wie wir in Zukunft zusammenleben. Es geht um Lebensqualität und um die Frage, wie wir unsere Gemeinden und Städte für kommende Generationen gestalten. Baukultur muss viele Aspekte verbinden – darunter Klimaschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit begrenzter Fläche. Dafür braucht es Erfahrung verbunden mit Innovation und Vision. Das bringt Rainer Köberl mit – ein Visionär der Baukultur, dessen international gesammelte Erfahrungen bis heute Tirol prägen. Ich gratuliere zur Auszeichnung.“</p>
<p>Rainer Köberl, geboren 1956 in Innsbruck, studierte Architektur an der TU Innsbruck und am Technion in Haifa (Israel). Seit 1993 führt er ein eigenes Atelier in Innsbruck. Er war in Lehre und Forschung an den Universitäten Innsbruck und Wien tätig und wirkte als Gründungsbeirat und Dozent an der Akademie für Design in Bozen (Südtirol). 2002 und 2004 nahm er an der Architekturbiennale in Venedig (Italien) teil.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Engagiert, neugierig und konsequent&nbsp;</span></p>
<p>Die Jury würdigt Köberl als mehrfach ausgezeichneten Architekten, der nicht nur durch seine Bauwerke, sondern auch durch seine intensive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und stadtplanerischen Fragen hervorsticht. Auch mit 70 Jahren bleibt er engagiert, neugierig und konsequent in seinem Wirken. Die Begründung der Jury lautet zusammenfassend wie folgt: „Rainer Köberl hat als Architekt ein vielseitiges Werk geschaffen. Bereits sein erstes Bauwerk, das Treibhaus in Innsbruck (1986), das er in Zusammenarbeit mit Gerhard Manzl und Raimund Rainer plante, wurde zur lokalen Architektur-Ikone. Es folgten zahlreiche bedeutende Projekte, darunter das Übergangswohnhaus DOWAS, das Alten- und Pflegeheim Nofels, mehrere MPREIS-Märkte – darunter eine Nominierung für den Mies-van-der-Rohe-Preis –, der Umbau des Adambräus für das Archiv für Bau.Kunst.Geschichte der Universität Innsbruck und dem aut. Architektur und tirol sowie die BTV Bankfiliale in Dornbirn und verschiedene öffentliche Bauten und Sanierungen. Köberl zeichnet sich durch einen städtebaulich und gesellschaftlich engagierten Ansatz aus, wie sein Beitrag zur Architekturbiennale 2002 zeigt, bei dem er eine Öffnung des Areals für die Nachbarschaft vorschlug. Neben seiner Bautätigkeit kuratierte er Ausstellungen, arbeitete an Fachpublikationen mit und verfasst regelmäßig Texte, in denen er die Bedeutung kleiner, oft übersehener Projekte hervorhebt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landespreis für Kunst</span></p>
<p>Der Tiroler Landespreis für Kunst wird seit 1984 jährlich als Anerkennung hervorragender künstlerischer Leistungen als Würdigung eines Gesamtwerkes oder außergewöhnlicher Einzelleistungen verliehen. Im Vorjahr erhielt der Tiroler Komponist Johannes Maria Staud die Auszeichnung.</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Rückmeldungen bei Verwaltungsstrafverfahren – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Wer Verkehrsregeln missachtet, erhält vielfach eine „Lenkererhebung“. Betroffene erhalten dazu ein Schreiben vonseiten der Behörde, in dem sie dazu aufgefordert werden, Daten bekanntzugeben. Das erfolgt in den allermeisten Fällen bereits digital – inkl. QR-Code und vorbefülltem Formular. Wer allerdings aufgrund von unzureichender Ladegutsicherung mit einer Lenkererhebung konfrontiert war, musste analog die Daten bekannt geben. Diese Lücke wird nun geschlossen – künftig ist dies auch einfach und digital per E-Mail möglich. „Jeder Schritt, der Verfahren oder Behördengänge für die Bürgerinnen und Bürger vereinfacht, ist ein wichtiger. Dafür ist der Tirol Konvent da: um die Verwaltung zu modernisieren, zu digitalisieren und zu vereinfachen – und bestehende Digitalisierungslücken zu schließen. Der Tirol Konvent ist in Summe viel mehr als seine Teile: Seit über einem Jahr wird wöchentlich zu Entbürokratisierungsmaßnahmen berichtet – zahlreiche Verbesserungen, die der gesamten Bevölkerung zugutekommen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aberkennung Landesauszeichnung:&nbsp;</span>Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, die Aberkennung des Verdienstkreuzes der ehemaligen Leiterin des ehemaligen Mädchenheims Martinsbühel. Auf Basis des Tiroler Landes-Auszeichnungsgesetzes wurde festgestellt, dass die Voraussetzungen für die Aberkennung des im Jahr 1972 verliehenen Verdienstkreuzes des Landes Tirol vorliegen. Die vorliegenden Berichte und die Stellungnahme durch das Tiroler Landesarchiv sowie der Bericht über erlebte Gewalt in Martinsbühel dokumentieren Vorwürfe physischer, psychischer sowie sexualisierter Gewalt gegenüber den dort zur Betreuung überlassenen Kindern durch die Genannte. Mit Vornahme der Feststellung des Vorliegens der Aberkennungsvoraussetzungen durch die Tiroler Landesregierung gilt die Auszeichnung damit als widerrufen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
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				<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:58:50 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im Juni mit der PTS Schwaz </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frag-den-lh-im-juni-mit-der-pts-schwaz/</link>
				<description>Projektgruppe „Erasmus+“ der Polytechnischen Schule (PTS) Schwaz zu Gast im Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e05ec2119caf7fca2141fd127f89361da"><span class="regierungsmitglied">Gesprächsschwerpunkt: Ehrenamt und das Zusammenspiel von Staat und Freiwilligen</span></li><li data-list-item-id="e66be4f4d77d18e6ddd4f0dac7a0f7d75"><span class="regierungsmitglied">Initiativen des Landes: Jahr des Ehrenamts, Freiwilligenwoche, Absicherung ehrenamtlich Tätiger</span></li><li data-list-item-id="e84192d70922225aa5413cda9bd46c1de"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Ehrenamt ist erfüllend“</span></li></ul><p>Bei „Frag den LH“ empfing LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dieses Mal kürzlich 15 SchülerInnen der Projektgruppe „Erasmus+“ der Polytechnischen Schule (PTS) Schwaz im Landhaus. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Bedeutung des Ehrenamts, Wege zur Stärkung des freiwilligen Engagements junger Menschen sowie die Verantwortungsteilung zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Stellvertretend für die Gruppe stellten die Schülerinnen<span class="regierungsmitglied"> Jana Haslinger-Nösig</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Madeleine Fender</span> die Fragen an den Landeshauptmann.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt: Sichtbar machen und absichern</span></p>
<p>„Das Ehrenamt begleitet mich selbst bereits seit Kindestagen – vom Skiclub über die Feuerwehr bis zur Bergrettung, die meine Leidenschaft fürs Bergsteigen mit freiwilligem Engagement verbindet“, antwortete LH Mattle auf Nachfrage der SchülerInnen, ob er sich ehrenamtlich engagiere. Der Landeshauptmann betonte die große Bedeutung des Ehrenamts in Tirol und die Maßnahmen des Landes, um freiwilliges Engagement zu fördern und anzuerkennen – vom Jahr des Ehrenamts bis hin zur Freiwilligenwoche. Gerade dort würden junge Menschen vielfältige Einsatzbereiche kennenlernen.&nbsp;</p>
<p>Wichtig sei von Seiten des Landes zudem die Absicherung der ehrenamtlich Tätigen: Diese sollen gut beraten und versichert sein. „Außerdem soll das Ehrenamt stärker sichtbar gemacht werden, indem wir ehrenamtliche Tätigkeiten ins Rampenlicht rücken und den Menschen vermitteln: Ehrenamt ist natürlich eine Leistung für das Allgemeinwohl, aber in vielen Fällen auch für sich selbst etwas sehr Erfüllendes. Daher ist es mir besonders wichtig, Initiativen zu setzen, um bestmögliche Rahmenbedingungen für das Ehrenamt zu schaffen. Und was uns in Tirol zudem wichtig ist: Dass alle, die sich ehrenamtlich engagieren, auch gut versichert sind, sollte einmal etwas passieren“, erklärte LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Staat und Ehrenamt: Klare Rollen, starkes Netzwerk</span></p>
<p>Im Gespräch mit der Klasse war außerdem das Zusammenspiel von Staat, Land und Gemeinden Thema. Die SchülerInnen interessierte, wie sich staatliche Grundaufgaben und freiwilliges Engagement in der Praxis ergänzen bzw. unterscheiden – von sozialer Unterstützung über Erste Hilfe bis zum Katastrophenschutz. Der Landeshauptmann betonte: „Die öffentliche Hand – Bund, Länder und Gemeinden – stellt die Basisversorgung sicher. Das Land Tirol schafft zudem verlässliche Rahmenbedingungen für Menschen, die sich zusätzlich engagieren wollen – unter anderem durch Beratung und Versicherungsschutz für Freiwillige.“</p>
<p>LH Mattle betonte abschließend, dass sich gerade im sozialen Bereich, in der Ersten Hilfe und im Katastrophenschutz zeige, wie wichtig freiwilliges Engagement für Tirol sei. Gemeinsam mit einer starken öffentlichen Basisversorgung entstehe ein enges Netz aus Menschen, die Verantwortung übernehmen und den Zusammenhalt im Land stärken.</p>
<p>Die gesamte Juni-Ausgabe von „Frag den LH“ ist wie gewohnt auf dem <a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>
				
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