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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:09:10 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommerfahrverbote für den Ausweichverkehr starten mit 1. Mai 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sommerfahrverbote-fuer-den-ausweichverkehr-starten-mit-1-mai-2026/</link>
				<description>Fahrverbote in den Bezirken Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land, Imst und Reutte in bewährter Weise</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed1089d889dde4d2d5a195bf6319c7c35"><span class="regierungsmitglied">Erweiterte Fahrverbote im Bezirk Kufstein&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e99403d140996cd643873a30170b367c7"><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote in den Bezirken Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land, Imst und Reutte in bewährter Weise</span></li><li data-list-item-id="e57f39478cf6b84a0118a01dd1fb6a15e"><a href="/verkehr/verkehrs-und-seilbahnrecht/fahrverbote-an-reisetagen/"><span class="regierungsmitglied" lang="de" dir="ltr">Alle Informationen</span></a></li></ul><p>Die Sommersaison steht vor der Tür – damit beginnt die nächste Reisezeit. Die seit 2019 bewährten Fahrverbote für den Ausweichverkehr auf dem niederrangigen Straßennetz beginnen deshalb am 1. Mai 2026 und gelten bis inklusive 1. November 2026. Ausgewählte und für die Aufrechterhaltung der Verkehrs- und Versorgungssicherheit in den Tiroler Gemeinden relevante Abschnitte auf Landes- und Gemeindestraßen sind dann jeweils an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowie an bestimmten Fenstertagen von 7 bis 19 Uhr für den Ausweichverkehr gesperrt. Die Basis für die Fahrverbote bilden Erfahrungswerte aus den Vorjahren – dementsprechend gibt es heuer weitere Neuerungen. Konkret betrifft dies Kufstein mit einer Erweiterung der Fahrverbote. „Wir schützen die Gemeinden entlang viel befahrener Reiserouten und verbannen den Durchzugsverkehr auf die Hauptverkehrswege. Bei den Fahrverboten für den Ausweichverkehr geht es um eine Verkehrslenkung, um gegen die große Verkehrsbelastung der durchziehenden Fahrzeuge anzukämpfen. Dabei werden die Verkehrsströme in ganz Tirol genau analysiert, sodass Umweg- und Ausweichverkehr bestmöglich eingedämmt werden kann. Kaum eine andere europäische Region fasst so starke Maßnahmen, um die Anrainergemeinden zu schützen und mittlerweile machen uns das auch andere Regionen nach“, ist LH Anton Mattle von der Notwendigkeit der Fahrverbote überzeugt.&nbsp;</p>
<p>Neuerungen im Bezirk Kufstein</p>
<p>Neu hinzu kommen heuer erweiterte Maßnahmen im Bezirk Kufstein: Zusätzlich zu den bisherigen Sommerfahrverboten gilt nun auch auf der Wildbichler Straße in Fahrtrichtung Ebbs sowie auf den Gemeindestraßen in Walchsee ein Fahrverbot. „Die Situation an besonders verkehrsreichen Tagen in diesen Bereichen hat sich in den letzten Jahren verschärft. Mit den erweiterten Fahrverboten reagieren wir auf die Bedürfnisse der betroffenen Gemeinden und sichern die Verkehrs- und Versorgungssicherheit“, erklärt Verkehrslandesrat René Zumtobel.</p>
<p>Neben der Kontrolle der Fahrverbote durch die Polizei werden auch heuer wieder vom Land Tirol bestellte Sicherheitsorgane zum Einsatz kommen. „Mobilität ist ein Grundbedürfnis, der viele Verkehr aber auch eine große Herausforderung für die betroffene Bevölkerung. Der Durchzugsverkehr belastet die Menschen, die Umwelt und die Infrastruktur in Tirol über die Maßen. Die umfangreichen Fahrverbote sind ein ganz wesentlicher Teil unserer Verkehrsmaßnahmen“, unterstreicht LR Zumtobel. „Die Fahrverbote für transitierende Pkw in den Hauptreisezeiten sind notwendig, um die Flüssigkeit des Verkehrs und damit die öffentliche Sicherheit und Versorgung aufrechtzuerhalten. Wir erwarten uns von den Navigationssoftwareanbietern nach der gesetzlichen Änderung auf Bundesebene, diese Fahrverbote auch entsprechend einzupflegen. Dadurch sollen Reiseplanung und die Anreise mit Rücksicht auf die Anrainergemeinden erfolgen“, betonen LH Mattle und LR Zumtobel unisono.</p>
<p>FAQ | Fahrverbote für den Ausweichverkehr</p>
<p>Wo gelten die Fahrverbote und wo gibt es Dosierampeln?</p>
<p><a href="/verkehr/verkehrs-und-seilbahnrecht/fahrverbote-an-reisetagen/">Eine übersichtliche Darstellung findet sich auf der Website</a></p>
<p>Im Sommer gelten die Fahrverbote auf ausgewählten Straßen des niederrangigen Straßennetzes (Landesstraßen und Gemeindestraßen) im Großraum Innsbruck sowie in den Bezirken Reutte, Imst und Kufstein.</p>
<p>Für wen gelten die Fahrverbote?</p>
<p>Die Fahrverbote gelten für alle Fahrzeuge, die das niederrangige Straßennetz als Ausweichroute nutzen. Nicht von den Fahrverboten betroffen sind Anrainerinnen und Anrainer als auch sonstiger Ziel- und Quellverkehr (an- und abreisende Gäste, Warenanlieferung usw.).</p>
<p>Wie werden die Fahrverbote kontrolliert?</p>
<p>Sowohl die Exekutive als auch vom Land Tirol bestellte Sicherheitsorgane kontrollieren die Fahrverbote und weisen Fahrzeuge zurück auf die Hauptverkehrsrouten.</p>
<p>Wann gelten die Fahrverbote?</p>
<p>Von 1. Mai 2026 bis inklusive 1. November 2026 immer an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowie an definierten Fenstertagen jeweils von 7 bis 19 Uhr.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Fahrverbote</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-57936</guid>
				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Eine moderne Verwaltung schafft Angebote für die Menschen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-eine-moderne-verwaltung-schafft-angebote-fuer-die-menschen/</link>
				<description>Nächste „Erweiterte Amtstage“: 4. Mai, 1. Juni, 6. Juli und 3. August 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e72e546f80b9dccaf0de24317e0c04849"><span class="regierungsmitglied">Längere Öffnungszeiten (bis 18 Uhr) an jedem ersten Montag im Monat in Bürgerservices aller Tiroler Bezirkshauptmannschaften</span></li><li data-list-item-id="edfbe5d1b5abfb80b2366191ee7e2114f"><span class="regierungsmitglied">Termine für Leistungsangebote der Bezirkshauptmannschaften können auch online via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> gebucht werden</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass machen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Das ist jeden ersten Montag im Monat möglich. An den „Erweiterten Amtstagen“ haben die Tiroler Bezirkshauptmannschaften ihre Türen bis 18 Uhr geöffnet. Die nächsten Termine finden am 4. Mai, am 1. Juni, am 6. Juli und am 3. August 2026 statt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Berufstätige, Familien und all jene, die ihre Amtswege nur schwer während der regulären Öffnungszeiten wahrnehmen können bzw. für die ein Behördengang nach 16 Uhr eine Erleichterung darstellt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. Vielen berufstätigen Menschen fällt es schwer, während der üblichen Öffnungszeiten auf die Bezirkshauptmannschaft zu kommen. Mit den ‚Erweiterten Amtstagen‘ schaffen wir ein Angebot, das zum Leben der Menschen passt. Das ist gelebte Serviceorientierung – ganz im Sinne des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zusätzlich zu den „Erweiterten Amtstagen“ können für über 70 Leistungsangebote – etwa eine Beratung zur Wohnbauförderung, eine Impfung oder die Ausstellung eines Personalausweises – online Termine vereinbart werden. Eine Terminbuchung ist rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9047b40811aec3b530ec60eea71ffb52"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee0f0e5d3d406edaba4fd35c66d4846a4"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ee67b68fee769f9402905890eafec61da"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec857eb0c8b0e6d134209d246dbac61ed"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li data-list-item-id="eac3d4368dcfea954d60318d9e3ebc02b"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="edcb5294a797df897c68c3a7d58467954"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="ee99e3fd66df7e581f238bd92cd196abb"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>:&nbsp;7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
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					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>Bürgerservice</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
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					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57904</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:14:39 +0200</pubDate>
				
				<title>Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie/</link>
				<description>mit optimiertem Service und weniger Bürokratie</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3ed933a3417986dab18c2ef189fbe1f6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: einfachere Antragstellung für BürgerInnen, effizientere Abwicklung für Verwaltung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c6f53e51bca718b1984439cf5402f59"><span class="regierungsmitglied">250 Euro für einkommensschwächere Haushalte</span></li><li data-list-item-id="e5a3c9f98ac2d74d1d342af85502ce173"><span class="regierungsmitglied">Antragsfrist für Zuschuss 2026/2027 startet im Mai</span></li><li data-list-item-id="e7da78f6ddb6714991b757fd2adf526d8"><span class="regierungsmitglied">Erhöhte Einkommensgrenzen: Mehr Menschen profitieren von Zuschuss&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a141a7c57bb35d64f1dc21ba440d081"><span class="regierungsmitglied">Zuschuss wird ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison ausbezahlt</span></li><li data-list-item-id="e366b4b703261f2acbc607b8504577f81"><span class="regierungsmitglied">Informationen unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Heizkosten sind gerade für einkommensschwächere Haushalte eine Herausforderung – nicht zuletzt sorgt die aktuelle weltpolitische Lage und damit einhergehende Auswirkungen auf den Energiemarkt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Gerade dann, wenn jeder Euro zählt, braucht es rasche und unkomplizierte Unterstützung. Das Land Tirol setzt den bewährten Heizkostenzuschuss auch für die Heizperiode 2026/2027 fort und spricht mit höheren Einkommensgrenzen zusätzlich Menschen an, die Unterstützung brauchen. Zudem wurde die Antragstellung im Zuge des Tirol Konvents grundlegend vereinfacht. Eine Beantragung des Zuschusses ist zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2026 möglich. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison.</p>
<p>„Der Heizkostenzuschuss ist ein wichtiges und bewährtes Instrument, um jene zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Wir wollen den Zugang vereinfachen: Mit dem Tirol Konvent setzen wir auf eine vereinfachte Antragstellung. Mit den angehobenen Einkommensgrenzen profitieren noch mehr Tirolerinnen und Tiroler, die Hilfe brauchen“, betont LH<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Mit dem Heizkostenzuschuss leisten wir auch heuer einen gezielten Beitrag zur Entlastung vieler Haushalte. Uns ist wichtig, dass diese Unterstützung jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen – rasch, unbürokratisch und mit einer möglichst einfachen Antragstellung, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneller, einfacher, digitaler: Die wichtigsten Neuerungen im Detail</span></p>
<p>Die Netto-Haushaltseinkommensgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht und betragen nun für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu 1.435 Euro, für zwei Personen bis zu 2.265 Euro, für drei Personen bis zu 2.665 Euro und für vier Personen bis zu 2.965 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Grenze um 300 Euro. Die Höhe der Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt bevorzugt über das Online-Formular auf der genannten Website, wobei auch eine analoge Antragstellung weiterhin möglich ist. Grundsätzlich erfolgt die Angabe des Haushaltseinkommens im Erklärungsweg. Bei den Angaben zum Haushaltseinkommen des Vorjahres müssen AntragstellerInnen bestätigen, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen. Vor der Auszahlung werden im Einzelfall Überprüfungen durchgeführt – es können Unterlagen beim Antragsteller bzw. bei der Antragstellerin angefordert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere Beantragung für EmpfängerInnen des Zuschusses im Vorjahr</span></p>
<p>Allen FördernehmerInnen, denen der Heizkostenzuschuss 2025/2026 des Landes bewilligt wurde, wird vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, neuerlich ein Antragsformular zugestellt. Somit können Bezugsberechtigte aus dem Vorjahr ihre angegebenen Daten kontrollieren und bei weiterem Bedarf den Heizkostenzuschuss erneut unkompliziert beantragen.&nbsp;</p>
<p>Haushalte von MindestpensionistInnen mit Bezug einer Ausgleichszulage, die bereits den Heizkostenzuschuss 2025/2026 erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Diese erhalten nach Prüfung ein Zusageschreiben, die Auszahlung erfolgt automatisiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk bietet auch Online-Beratungen an</span></p>
<p>Jene, die Unterstützung benötigen, können sich an ihre Standortgemeinde oder an das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck wenden. Neben Vor-Ort-Beratungen bietet das Tiroler Hilfswerk auch Online-Beratungen an. Termine für eine Beratung via Video oder Telefon können einfach und unkompliziert via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen sowie das Antragsformular finden sich ab 1. Mai 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a>. Eine Beantragung ist auch über das Landes-Online-Portal <a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">„Digital Service Tirol“</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:30:23 +0200</pubDate>
				
				<title>Fotos für Euregio-Kalender 2027 bis 14. Juni einsenden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fotos-fuer-euregio-kalender-2027-bis-14-juni-einsenden/</link>
				<description>Gesucht werden originelle Motive aus Tirol, Südtirol und dem Trentino zu den vier Jahreszeiten.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/b/csm_20260423_EuregioKalender_82ed4e37f9.jpg" length="1124175" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">Originell, treffend, grenzüberwindend: Wem besondere&nbsp;Schnappschüsse in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino&nbsp;gelungen sind, kann das Foto für die Aufnahme den&nbsp;Euregio-Kalender 2027&nbsp;einreichen. Bis&nbsp;14. Juni 2026&nbsp;können die Fotos eingesandt werden. Wer die Jury überzeugt, kann sich über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Fotos im Kalender freuen und bei dessen Vorstellung am 25.&nbsp;</span><span lang="IT" dir="ltr">Oktober 2026 in Innsbruck dabei sein.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Vielfalt an Motiven und Einsendenden gewünscht</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Teilnehmen können alle BürgerInnen der&nbsp;Euregio Tirol-Südtirol-Trentino, die in einem der drei Euregio-Länder besondere Fotos aufgenommen haben.&nbsp;</span>„Jedes Jahr füllen viele Hobbyfotografinnen und -fotografen den Euregio-Kalender mit spektakulären Aufnahmen. Mit ihrer Linse sammeln sie oft seltene, immer aber wunderschöne Augenblicke und Orte der Euregio aus ihrem eigenen Blickwinkel ein“, sagt der Euregio-Präsident und Landeshauptmann von Tirol <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Mit ihm ermuntern die Landeshauptleute aus Südtirol,&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Arno Kompatscher</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;und des Trentino,&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Maurizio Fugatti</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;möglichst viele bisherige und neue FotografInnen, mit verschiedenen Motiven am Wettbewerb teilzunehmen. Sie verweisen auf die große Beliebtheit des Kalenders: Es werden 12.000&nbsp;Wand-&nbsp;und 9.000&nbsp;Tischkalender&nbsp;gedruckt.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Themen und Anzahl der einreichbaren Fotos&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Kalender orientiert sich auch 2027 an den&nbsp;vier Jahreszeiten. Gesucht sind nicht nur die beliebten&nbsp;Landschafts- und Naturaufnahmen, sondern die gesamte Vielfalt&nbsp;der Euregio: von der&nbsp;Bau- und Landeskultur über Porträts von „Charakterköpfen“ bis zu&nbsp;Innovation&nbsp;und einem außergewöhnlichen Blick auf die grenzüberschreitende Zusammenarbeit oder&nbsp;Schlüsselmomente&nbsp;im Euregio-Veranstaltungskalender.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Alle Teilnehmenden können maximal&nbsp;16 Fotos&nbsp;– vier pro Jahreszeit – einreichen. Eine Jury ermittelt die passendsten Fotos für das Titelbild, das Hauptbild des Monats oder für die Bildcollage. Eine Kalender-Seite ist zudem den ausgewählten FotografInnen gewidmet.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Teilnahme und Projekt-Informationen</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Teilnahme:</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;</span><a href="http://foto-euregio-2027.com/" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">Formular</span></a><span lang="DE" dir="ltr"> ausfüllen, Fotos in möglichst hoher Auflösung hochladen und die Dateien mit Informationen zu Motiv und Einreichenden versehen.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Informationen:</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;Einblicke in den Fotowettbewerb und bisherige Schnappschüsse von der bunten Euregio&nbsp;gibt die Web-Projektseite&nbsp;</span><a href="http://www.euregio.info/kalender" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">Euregio-Kalender</span></a><span lang="DE" dir="ltr">.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:39:15 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-3/</link>
				<description>Bädertopf: Nächste Unterstützung für Hallenbad Höttinger Au und Familienbad Ehrwald</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa64764036a2266061ef9c0244a598fb"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung sichert nächste Auszahlungen zu</span></li><li data-list-item-id="e6d9e2c9b44d77899b196ad767e34fb96"><span class="regierungsmitglied">Über 5,5 Millionen Euro für Hallenbad Höttinger Au (Innsbruck) und Familienbad Ehrwald (Bezirk Reutte)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec1d34f6f865f4ae5a86d6f8349819e65"><span class="regierungsmitglied">Beschluss auf Basis der Bäderbeirat-Empfehlungen</span></li><li data-list-item-id="e2cb6649a5b10918751a673319d3bd63a"><span class="regierungsmitglied">Österreichweit einzigartig: Bis 2030 stehen im Bädertopf 75 Millionen Euro für Neubau, Sanierung und Erhalt von Schwimmflächen zur Verfügung</span></li></ul><p>„Jedes Kind soll schwimmen lernen“. Dafür braucht es auch die notwendige flächendeckende Infrastruktur. Die Tiroler Landesregierung hat deshalb vor rund zwei Jahren das 75 Millionen Euro schwere und österreichweit einzigartige Bäderprogramm auf den Weg gebracht. „Schwimmen gehört zu den Tiroler Grundsportarten. Deshalb setzt sich das Land für einen bestmöglichen Zugang der Bevölkerung zu angemessenen Schwimmmöglichkeiten ein. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, schwimmen zu erlernen. Gleichzeitig sollen die Bäder als zentrale Freizeittreffpunkte regional Erholung, Spaß und Bewegungsmöglichkeiten für die Tirolerinnen und Tiroler bieten. Nach dem Neubau des Regionalbades in Axams folgen mit der Sanierung des Hallenbades Höttinger Au in Innsbruck und des Familienbades in Ehrwald die nächsten konkreten Projekte. Diese Investitionen sind mit Unterstützung dieses österreichweiten einzigartigen Tiroler Bädertopfes möglich“, erklärt Gemeinde- und Finanzreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Für die zwei Vorhaben werden insgesamt über 5,5 Millionen Euro aus dem Bädertopf bereitgestellt. Die Mittel werden in Tranchen in den Jahren 2026 und 2027 ausbezahlt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag des Landeshauptmannes und des Sportreferenten LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Bereits im Vorjahr hat der Bäderbeirat die Förderung der beiden Projekte empfohlen. Die Förderung beträgt bis zu 40 Prozent der anrechenbaren Kosten gemäß Richtlinie.</p>
<p>„Auf Basis der Bäderstudie und den Empfehlungen des Bäderbeirats setzen wir gezielt Schwerpunkte beim Erhalt und Ausbau von Schwimmflächen“, erklärt Sportreferent und Vorsitzender des Bäderbeirats LHStv&nbsp;Wohlgemuth. „Auch in finanziell herausfordernden Zeiten investieren wir bewusst in diese Infrastruktur. Unsere Tiroler Bäder sind unverzichtbare Einrichtungen für die Schwimmkompetenz unserer Kinder, soziale Treffpunkte und ein wichtiger Faktor für den Tourismus.“&nbsp;</p>
<p>Die Tiroler Bäderstudie aus dem Jahr 2024 zeigte auf, dass Tirol mit insgesamt 19 Hallenbädern sowie vier Thermen bereits ein gutes Angebot aufweist. Potential für weitere Schwimminfrastruktur wurde beispielsweise in den Einzugsgebieten Imst-Landeck, im Großraum Wörgl-Kufstein sowie im Großraum Innsbruck festgestellt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Projekte im Überblick</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea4f4cc7859ee993fd651c0ee9dc761d4"><span class="regierungsmitglied">Über 1,9 Millionen Euro für die Sanierung des Hallenbades Höttinger Au: </span>Die Sanierung beinhaltet die gesamten Elektro- und Sanitärinstallation samt Steuerungsanlage, Errichtung einer Grundwasserwärmepumpe, wärmetechnische Sanierung der Gebäudehülle sowie eine Umgestaltung des Eingangsbereiches. Förderbare Gesamtkosten: über 4,8 Millionen Euro.</li><li data-list-item-id="ea5d437d5db5d06d970882173c9d82ef7"><span class="regierungsmitglied">3,6 Millionen Euro für die Sanierung des Familienbades Ehrwald: </span>Renovierung Badebereich, Neugestaltung Freibereich, Erneuerung Parkplätze, Gestaltung neue Teile der Fassaden, Erneuerung Eingangsbereich, Modernisieren der Umkleiden und Sanitäranlagen, gänzliche Neuerrichtung einer Kinderbetreuung mit Spiel- und Bewegungsgeräten, Erneuerung Technikanlage im Untergeschoss und Neugestaltung der Energieversorgung (erneuerbar)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">29.000 Kinder und Jugendliche bei Schwimminitiative&nbsp;</span></p>
<p>Im Rahmen des Tiroler Bäderprogramms werden auch Schwimmkurse für Schulen und Kindergärten gezielt unterstützt. Für Schulschwimmkurse ist der Eintritt in Hallenbäder, die einen Bäderbeitrag erhalten, an bis zu fünf Tagen kostenlos. Zusätzlich übernimmt das Land die Kosten für die Kursleitung im Ausmaß von bis zu zehn Einheiten. Darüber hinaus werden auch die Fahrtkosten gefördert: Pro Kind stehen bis zu 15 Euro pro Schuljahr für die An- und Rückreise zum nächstgelegenen Schwimmbad oder Badesee zur Verfügung, sofern der Schwimmkurs an mindestens drei Tagen stattfindet. Bei kürzeren Kursen wird der Zuschuss aliquot angepasst. Schulen werden angehalten, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Auch für Freischwimmbäder und Badeseen wird ein Eintrittszuschuss von bis zu acht Euro pro Kind und Schuljahr gewährt. Die gesamte Förderabwicklung erfolgt über das Tiroler Schulsportservice.&nbsp;„Schwimmen rettet Leben. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, die Schwimmfähigkeiten unserer Jüngsten gezielt durch dieses Förderprogramm zu stärken“, betonen LH Mattle und LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Insgesamt nutzten 4.034 Klassen im vergangenen Schuljahr 2024/2025 Angebote vom Tiroler Schulsportservice. Allein für die Tiroler Schwimminitiative als Teil des Services stellte das Land Tirol 415.000 Euro bereit. Damit konnten über 9.700 Schwimmeinheiten für rund 29.000 Kinder und Jugendliche in knapp 1.600 Klassen und Gruppen gefördert werden – eine 25-prozentige Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. 300 von 354 Tiroler Volksschulen – das sind knapp 85 Prozent – nutzten dieses Angebot, zudem wurden erstmals 90 Kindergärten unterstützt.&nbsp;</p>
<p>Der positive Trend setzt sich fort: Im Schuljahr 2025/26 wurden bislang in 969 Klassen und Kindergartengruppen Schwimmkurse mit insgesamt rund 260.000 Euro gefördert. Mit Stichtag 21. April 2026 sind bereits weitere knapp 500 Klassen und Gruppen gemeldet. Es ist daher davon auszugehen, dass bis zum Ende des Schuljahres ein ähnlich hoher Wert wie im Vorjahr erreicht wird.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Über die Bäderförderung</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Volumen:</span> Bis 2030 75 Millionen Euro (davon 50 Millionen Euro für Neubauten, Sanierungen und 25 Millionen Euro für Erhaltungsmaßnahmen in Form von Betriebsbeiträgen)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mögliche Fördernehmer: </span>Gemeinden, Tourismusverbände oder juristische Personen mit mehr als 50 Prozent der Geschäftsanteile in öffentlicher Hand</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gefördert werden:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e91a6ce8d9dabe4743a5752dfcb4d0d84">der Neubau von Hallenbädern (bis zu 55 Prozent der förderbaren Kosten; zehn bis dreißig Millionen Euro),</li><li data-list-item-id="e71ed90d1fb3636b395f53d1d1a046f03">die Sanierung von Hallenbädern (bis zu 40 Prozent der förderbaren Kosten; zwei bis neun Millionen Euro),</li><li data-list-item-id="e1cf568d7f93c01a94a3a4c587bca5a67">die Sanierung von Freischwimmbädern (bis zu 20 Prozent der förderbaren Kosten; zwei bis acht Millionen Euro) und</li><li data-list-item-id="e10661bc4ceb6847b73c5ca75a6b6c104">Erhaltungsmaßnahmen in Form eines Betriebsbeitrages (Sockelbetrag jährlich 100.000 Euro + zusätzlicher Betrag, welcher sich durch Quadratmeter der Grundversorgungsschwimmfläche und der Gratiseintritten für Kindergärten, Schulen und Horteinrichtungen, die das Erlernen von Schwimmen ermöglichen, errechnet)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bereits zugesagte Förderungen: </span>Regionalbad Axams (16,5 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Land; Spatenstich im August 2025 erfolgt), Hallenbad Höttinger Au (über 1,9 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Stadt), Familienbad Ehrwald (3,6 Millionen Euro; Bezirk Reutte; Sanierungsstart erfolgt)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere vom Bäderbeirat bereits als förderwürdig eingestuft: </span>Sanierung Freischwimmbad PitzPark (Bezirk Imst), Sanierung Hallenbad Stubay (Bezirk Innsbruck-Land), Sanierung Regionalbad Tiroler Oberland Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), Zubau Hallenbad Höttinger Au</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Geprüft werden derzeit: </span>Sanierung Aubad Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel), Sanierung Alpentherme Ehrenberg (Bezirk Reutte), Sanierung Freischwimmbad Münster (Bezirk Kufstein), Sanierung Panorama Badewelt St. Johann, Neubau Regionalbad Wörgl</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Bäderbeirat: </span>Förderansuchen werden vom Bäderbeirat bewertet. Dieser besteht neben dem Vorsitzenden LHStv Philip Wohlgemuth aus VertreterInnen der Wirtschaftskammer, der Stadt Innsbruck, des Gemeindeverbands, der Arbeiterkammer des Verbands der Tiroler Tourismusverbände, der Bildungsdirektion und der zuständigen Abteilungen des Landes. Basis für die Bewertung sind eigens ausgearbeitete Richtlinien, in denen unter anderem festgelegt ist, dass ein zu förderndes Bad gemäß der Bäderstudie 2024 der überregionalen Bäderversorgung dienen muss.&nbsp;Auf Basis der Beschlussempfehlungen durch den Beirat werden die Förderungen in weiterer Folge durch die Tiroler Landesregierung gewährt.&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Bäderförderungen und den Richtlinien finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=7720&amp;aC=bdab19aa&amp;jumpurl=0" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:44:08 +0200</pubDate>
				
				<title>Tour of the Alps</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tour-of-the-alps/</link>
				<description>Zehnte Ausgabe in Innsbruck gestartet </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, Montag, ist die Tour of the Alps in Innsbruck in ihre zehnte Ausgabe gestartet. Das Etappenrennen führt die Radprofis durch Tirol, Südtirol und das Trentino. Beim Rennstart hoben die Landeshauptleute der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino die Bedeutung der Tour of the Alps für die gesamte Region hervor. Als Vorbereitung für den Giro d’Italia wird das Etappenrennen weltweit in über 100 Länder übertragen. Das Rennereignis erzielte 2025 einen Medienwert von 17,2 Millionen Euro.</p>
<p>„Mitten in den Alpen führt fast jede Etappe über zumindest eine Landesgrenze. Kaum ein anderes Euregio-Projekt macht so unmittelbar und breitenwirksam sichtbar, wie Grenzen überwunden werden. Die Tour of the Alps ist damit das sportliche Aushängeschild der Euregio“, betont Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Südtirols LH <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> erläutert: „Die Tour of the Alps ist eng mit regionaler Wertschöpfung und touristischer Entwicklung verknüpft. Durch die internationale Aufmerksamkeit profitiert die gesamte Euregio als Wirtschafts- und Lebensraum.“</p>
<p>Der Trentiner LHStv <span class="regierungsmitglied">Achille Spinelli</span> erklärt: „Vor zehn Jahren ist dieses internationale Spitzenevent aus dem Giro del Trentino hervorgegangen. Die Tour of the Alps steht heute für die Förderung der Fahrradkultur und nachhaltiger Mobilität und wirkt als Vorbild für die Zusammenarbeit im Dienst der Jugendlichen und des Breitensports.“</p>
<p>Als Begleitinitiative der Tour of the Alps vermittelt „Safe2ride“ Kindern und Jugendlichen auf einer speziell ausgestatteten Strecke sicheres Radfahren.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:38:06 +0200</pubDate>
				
				<title>20 Jahre bilinguale Schule Innsbruck-Trient</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/20-jahre-bilinguale-schule-innsbruck-trient/</link>
				<description>Erfolgsmodell für gelebte Mehrsprachigkeit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e836e634277103eed7047cee6763905d8"><span class="regierungsmitglied">2005 gestartetes Bildungsprojekt für weitere zehn Jahre verlängert</span></li><li data-list-item-id="e23423de6fccad973f6862ec1e7c31020"><span class="regierungsmitglied">Zweisprachiger Unterricht in Deutsch und Italienisch als pädagogische Grundlage</span></li><li data-list-item-id="ea99137a751b24262f050e384859ebec5"><span class="regierungsmitglied">Wissenschaftliche Begleitung bestätigt hohe Qualität und nachhaltige Wirkung</span></li></ul><p>„Guten Morgen“ und „Buongiorno“ – schon am Morgen wechseln die Sprachen an der Volksschule Altwilten und dem Istituto Comprensivo Trento wie selbstverständlich. Rechnen auf Deutsch, erzählen auf Italienisch. Zwei LehrerInnen, zwei Sprachen, ein gemeinsamer Unterricht. Mit der Einrichtung der bilingualen Schule in Innsbruck und Cognola, einem Ortsteil von Trient, wurde im Jahr 2005 ein bildungspolitischer Meilenstein in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino gesetzt. Das länderübergreifende Schulprojekt steht seither für interkulturelles Lernen und gelebte Mehrsprachigkeit. Zum 20-jährigen Jubiläum wurde das im Jahr 2024 für weitere zehn Jahre erneuerte Abkommen zwischen dem Land Tirol und dem Trentino zum Unterricht in zweisprachigen Schulklassen im Rahmen eines Festakts in Innsbruck vorgestellt. „Die bilinguale Schule ist ein Vorzeigeprojekt für innovative Bildungspolitik und gelebte europäische Zusammenarbeit. Sie zeigt eindrucksvoll, wie sprachliche Vielfalt als Stärke genutzt werden kann“, betont Euregio-Präsident LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>und unterstreicht damit die nachhaltige Bedeutung des Projekts für beide Länder.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einzigartiges Unterrichtsmodell</span></p>
<p>Vor 20 Jahren entstand das Projekt aus einer Elterninitiative vor dem Hintergrund einer wachsenden Zahl deutsch-italienischsprachiger Familien im Raum Innsbruck und wurde in enger Zusammenarbeit mit der Euregio realisiert. Im Zentrum stehen die beiden Sprachen Deutsch und Italienisch: Tiroler Lehrpersonen unterrichten auf Deutsch, ihre KollegInnen aus dem Trentino in derselben Klasse auf Italienisch. Dabei wird die jeweilige Zweitsprache nicht als klassische Fremdsprache vermittelt, sondern ist selbstverständlicher Bestandteil des Schulalltags. Ein zentraler Bestandteil bleibt der kontinuierliche Austausch mit der Partnerschule im Trentino.&nbsp;</p>
<p>„Zwanzig Jahre nach der Einführung der zweisprachigen Klassen zwischen dem Trentino und Tirol hat sich das Projekt als wegweisend für das Schulsystem erwiesen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, der Austausch von Lehrpersonen und gemeinsame pädagogische Konzepte haben ein Modell geschaffen, das auf Mehrsprachigkeit, Innovation und grenzübergreifender Zusammenarbeit basiert“, betont <span class="regierungsmitglied">Giuseppe Rizza</span>, Schulamtsleiter des Trentino.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Enge Partnerschaft mit der Stadt Innsbruck</span></p>
<p>Nach 15 Jahren am Standort Volksschule Innere Stadt in Innsbruck übersiedelte das Projekt im September 2020 an die Volksschule Altwilten. Die Weiterentwicklung der bilingualen Schule steht auch im Zusammenhang mit Investitionen der Stadt Innsbruck in den Bildungsstandort in Wilten. Im Rahmen des Projekts „Bildungscampus Wilten“ erhielten zwei Volkschulen und eine Mittelschule ein modernes Zuhause in einem denkmalgeschützten Gebäude. Hier wurde mit dem italienischsprachigen Unterricht im Rahmen der bilingualen Schule und der Anerkannten Europäischen Schule Tirol an der Volksschule Altwilten sowie an der Mittelschule Leopoldstraße ein in Tirol einzigartiges Bildungsangebot geschaffen. Auch am Reithmanngymnasium Innsbruck wird der zweisprachige Unterricht angeboten. „Mit diesem Schulprojekt setzen wir aktiv auf Zukunft und entwickeln unsere Bildungslandschaft qualitätsvoll weiter – das stärkt Innsbruck in seiner offenen, innovativen und zukunftsfähigen Ausrichtung“, erklärt Bürgermeister <span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Qualität wissenschaftlich bestätigt</span></p>
<p>Das Projekt wird von Beginn an seitens der Universität Innsbruck wissenschaftlich begleitet und regelmäßig evaluiert. Die Verwendung des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen“ (GERS) ermöglicht dabei eine klare Feststellung der Sprachentwicklung der einzelnen Kinder. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums wurde von der Universität Innsbruck eine umfassende Studie erstellt und im Rahmen des Festakts erstmals vorgestellt. Diese untersucht unter anderem Fortschritte im Sprachgebrauch, Auswirkungen auf das Erlernen weiterer Sprachen sowie die Entwicklung interkultureller Kompetenzen.&nbsp;</p>
<p>Die bereits vorliegenden Ergebnisse zeigen deutlich, dass der bilinguale Schulalltag nicht nur die Sprachkompetenzen stärke, so <span class="regierungsmitglied">Saverio Carpentieri</span>, stellvertretender Leiter des Institutes für Translationswissenschaft und wissenschaftlicher Berater der Bilingualen Schule in Innsbruck: „An der Volksschule Altwilten ist der zweisprachige Unterricht Deutsch-Italienisch fester Bestandteil des Schulalltags. Ein engagiertes pädagogisches Team arbeitet dabei eng mit den Familien und externen Partnern zusammen. Unsere aktuelle Publikation ‚Viviamo bilingui – 20 Jahre bilinguale Schulklassen in Innsbruck und Trient‘ zeigt, dass Kinder in solchen Settings leichter und effektiver mehrere Sprachen lernen und gleichzeitig ihre Konzentration, Problemlösungsfähigkeit und Offenheit gegenüber anderen Kulturen stärken können.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konzept trägt unterschiedlichen Sprachniveaus Rechnung</span></p>
<p>Die Herausforderung des Projekts liegt insbesondere in der Vielfalt der sprachlichen Voraussetzungen der Kinder. Während einige bereits zweisprachig aufwachsen, verfügen andere über unterschiedliche Vorkenntnisse. Das entwickelte pädagogische Konzept trägt diesen Unterschieden Rechnung und fördert jedes Kind individuell. Aktuell unterrichten je fünf Lehrpersonen aus Tirol in Cognola und fünf Lehrpersonen aus dem Trentino in Innsbruck, davon drei an der Volksschule Altwilten, eine an der Mittelschule Leopoldstraße und eine am Bundesrealgymnasium Reithmannstraße. „Unser Ziel ist es, dass Kinder mit Freude in zwei Sprachen lernen und sich individuell entfalten können. Die sprachliche Vielfalt sehen wir als große Chance“, betonen <span class="regierungsmitglied">Monika Schöpf</span>, Direktorin der Volksschule Altwilten und<span class="regierungsmitglied"> Carlo Zanetti</span>, Direktor des Istituto Comprensivo Trento.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:08:09 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexandra Sidon)</author>
				<title>Annja Krautgasser erhält Preis für zeitgenössische Kunst 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/annja-krautgasser-erhaelt-preis-fuer-zeitgenoessische-kunst-2026/</link>
				<description>Hauptpreis mit 5.500 Euro dotiert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed8a006349828fdbeb5bbb8ce09fd0059"><span class="regierungsmitglied">Drei Förderpreise in Höhe von je 2.550 Euro vergeben</span></li><li data-list-item-id="ef5badbce72ebcd177d0c501daf4c2646"><span class="regierungsmitglied">Preisverleihung findet beim Fest der Kultur im Herbst statt</span></li></ul><p>Der Hauptpreis für zeitgenössische Kunst, dotiert mit 5.500 Euro, sowie drei Förderpreise in Höhe von jeweils 2.550 Euro werden jährlich vom Land Tirol auf Vorschlag des Beirats für Bildende Kunst und Architektur vergeben. Im Jahr 2026 erhält <span class="regierungsmitglied">Annja Krautgasser</span> den Hauptpreis, während <span class="regierungsmitglied">Patrick Roman Scherer</span>, <span class="regierungsmitglied">Stephanie Stern</span> und <span class="regierungsmitglied">Maximilian Bernhard</span> mit Förderpreisen ausgezeichnet werden. Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des Festes der Kultur am 22. September 2026 im Haus der Musik in Innsbruck statt.&nbsp;</p>
<p>Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> gratuliert den PreisträgerInnen: „Die diesjährigen Ausgezeichneten stehen einmal mehr beispielhaft für die Vielfalt und hohe Qualität der zeitgenössischen bildenden Kunst. Mit ihren individuellen künstlerischen Handschriften bereichern sie den gesellschaftlichen Diskurs und setzen wichtige Impulse in der Kunst- und Kulturszene. Es ist uns ein großes Anliegen, diese Leistungen zu würdigen und stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hauptpreis für zeitgenössische Kunst 2026</span></p>
<p>Annja Krautgasser, geboren 1971, aufgewachsen in Hall in Tirol, stellt sich in ihren Videoarbeiten und Performances mit radikaler Offenheit ungelösten Fragen. Die Jury begründet die Vergabe des Hauptpreises wie folgt: „Weil Krautgassers Essays sehr ernst gemeint und nie rhetorisch sind, werden wir als Zuschauende in ihren Bann gezogen und denken kontinuierlich mit, möglicherweise erst in die eine und dann in die andere Richtung und vielleicht in beide zugleich. Gespannt sind wir auf ihr aktuelles Projekt, in dem sie sich mit ihrem Künstler-Großvater auseinandersetzt, und dabei nicht nur lokale Kunstgeschichte, sondern auch den Umgang mit Nachlässen und intergenerationeller Weitergabe verhandelt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderpreise für zeitgenössische Kunst 2026</span></p>
<p>Patrick Roman Scherer, geboren 1988, aufgewachsen in Kufstein, erweitert mit großer Konsequenz und Sensibilität die Möglichkeiten der Zeichnung. Seine Werke verbinden intime Bleistiftzeichnungen mit raumgreifenden Installationen und eröffnen durch innovative Materialien und Strukturen neue Zugänge zum Gegenständlichen. Scherer macht sichtbar, wie Wahrnehmen, Denken und Erinnern miteinander verwoben sind, und lädt dazu ein, gewohnte Ordnungen zu hinterfragen und neue Beziehungen zwischen Mensch, Objekt und Raum zu entdecken, begründet die Jury die Vergabe des Förderpreises.</p>
<p>Stephanie Stern, geboren 1986 in Ehenbichl und aufgewachsen in Tarrenz, arbeitet mit Bildern als offenen Informationsprozessen. In ihrer Praxis verfolgt sie die Übersetzung visueller Informationen zwischen Zeichnung, Raum, technischen Systemen und fotografischer Fläche und zeigt, wie diese übertragen, verdichtet, verschoben und wieder aufgelöst werden. Dabei entstehen temporäre Ordnungen, in denen Formen nur vorübergehend stabil bleiben. Vertraute Bildlogiken wie Arrangement, Stillleben, Tisch oder Zusammenkommen werden aufgegriffen und zugleich gestört oder unterlaufen. So richtet ihre Arbeit den Blick auf die Bedingungen und Systeme, unter denen Bilder entstehen, zirkulieren und sich verändern. Auf subtile Weise setzt sie sich in ihren Fotografien, Zeichnungen, Assemblagen und Installationen mit gesellschaftlichen Normen und zwischenmenschlichen Beziehungen über kulturelle Grenzen hinweg auseinander, beschreibt die Jury ihre Arbeit, die mit dem Förderpreis ausgezeichnet wird.</p>
<p>Maximilian Bernhard, geboren 1990, aufgewachsen in Kitzbühel, verbindet in seiner künstlerischen Praxis handwerkliche Präzision mit experimenteller Innovation. Bereits während seines Studiums entwickelte er eigene Abdrucktechniken, mit denen er raumgreifende Gipsplastiken schuf, die auf die Skulptur des Informel der 1950er Jahre Bezug nehmen. Auch in seinen aktuellen Werken aus Ton und Beton bleibt das Verhältnis von Sockel und Skulptur zentral. Besonders hervorzuheben sei die Transformation der grafischen Technik des Holzschnitts in den Raum. Durch modulares Denken und die Verschiebung von Materialbedeutungen schafft Bernhard eine eigenständige, prozesshafte Bildsprache, die einen wichtigen Beitrag zum aktuellen Skulpturdiskurs leistet und bereits im öffentlichen Raum sichtbar wurde, so die Begründung der Jury.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Meisterehrung 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-meisterehrung-2026/</link>
				<description>Festakt für überragende Leistungen bei regionalen, nationalen und internationalen Wettkämpfen im Congress Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9985009eee748f969e7ac749cb31a85e"><span class="regierungsmitglied">Rund 500 SportlerInnen und Vereine in über 50 Sportarten für das Jahr 2025 ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="eaa3b38f8d92aa942098d6f771e8ae8f8"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“: Dank an unzählige Freiwillige im Sportbereich</span></li><li data-list-item-id="e5df59d22c150b081fa6d13580e58b62a"><span class="regierungsmitglied">Alle Bilder der Tiroler Meisterehrung unter: </span><a href="https://www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/&nbsp;</span></a></li></ul><p>Tirol bietet nicht nur im Alpinsport ideale Rahmenbedingungen, sondern positioniert sich auch in vielen weiteren Disziplinen als leistungsstarker Sportstandort. Dem Land Tirol ist es ein besonderes Anliegen, den Breiten- und Spitzensport in seiner gesamten Vielfalt zu fördern. Auch die gestrige Veranstaltung machte dies einmal mehr deutlich: Bei der Tiroler Meisterehrung würdigte das Land Tirol die im Vorjahr erbrachten Leistungen heimischer AthletInnen, engagierter FunktionärInnen sowie der Sportvereine. Von Radfahren, Schwimmen und Tennis bis hin zu Bogensport, Kraftdreikampf, Rodeln und Kickboxen: Gestern, Freitag, standen Vereine aus über 50 Sportarten und rund 500 SportlerInnen im Mittelpunkt, die gemeinsam mit ihren Familien und zahlreichen FunktionärInnen im Congress Innsbruck ausgezeichnet wurden.</p>
<p>Anlässlich des „Jahr des Ehrenamts“ sind auch die tausenden Stunden freiwilliger Arbeit von unzähligen Ehrenamtlichen im Sportbereich besonders erwähnenswert. Ihnen allen drückten&nbsp;LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ihren Dank aus. „Die Meisterehrung macht sichtbar, wie breit und leistungsstark der Sport in Tirol aufgestellt ist. Unsere Sportlerinnen und Sportler stehen für Einsatz, Leidenschaft und Zielstrebigkeit und sind wichtige Vorbilder für die Gesellschaft. Der Sport funktioniert insbesondere wegen der vielen ehrenamtlich Tätigen. Sie leben, fördern und stützen den Breiten- und Leistungssport – in vielen Stunden ihrer Lebenszeit. Dafür gilt ihnen mein größter Respekt und Dank“, unterstreicht LH Mattle anlässlich der Ehrungen.</p>
<p>Sportreferent LHStv Philip Wohlgemuth betont die zentrale Rolle des Sports in Tirol: „Wenn wir auf das Sportjahr zurückblicken, sehen wir nicht nur die Erfolge unserer Sportlerinnen und Sportler, auf die wir stolz sind, sondern vor allem die vielen Geschichten dahinter – geprägt von Einsatz, Leidenschaft und Zusammenhalt. Sport bedeutet weit mehr als Medaillen und Pokale: Er steht für Gesundheit, Gemeinschaft und ein starkes Miteinander.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sportland Tirol: Breite Basis, gezielte Förderungen</span></p>
<p>Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass der Sport in Tirol gut organisiert ist: 48 anerkannte Sportfachverbände, drei Dachverbände und rund 2.000 Vereine bilden das Sportfundament. Das Land Tirol setzt dabei klare Prioritäten: Die Fördermittel fließen unter anderem in die Förderung des Frauensports, des Neu-, Aus- und Umbaus von Sportstätten, in Förderung des Jugendsports, die Durchführung von Ehrungen bzw. den Tiroler Schulsportservice sowie die Förderung von Sportveranstaltungen.</p>
<p>Im Jahr 2025 stellte das Land Tirol allein für die genannten Förderbereiche insgesamt gut 4,8 Mio. Euro bereit. Neben Vereinen und Verbänden profitieren auch Sportveranstalter von diesen Mitteln. Zunehmend im Fokus stehen nachhaltige Sportveranstaltungen, die im Rahmen der Sport-Event-Strategie weiter an Gewicht gewinnen.</p>
<p>„Erfolge entstehen nie im Alleingang. Hinter jeder Leistung stehen engagierte Trainerinnen und Trainer, Funktionärinnen und Funktionäre sowie starke Vereinsstrukturen. Genau dieses Zusammenspiel macht den Tiroler Sport aus – vom Nachwuchs über den Breitensport bis hin zum Spitzensport. Unser Ziel ist es, diese Strukturen weiter zu stärken, damit Tirol auch in Zukunft ein erfolgreicher und attraktiver Sportstandort bleibt“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Meisterehrung für sportliche Erfolge 2025</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee73e16249b4227caafbb53eef6868a00"><span class="regierungsmitglied">6 WeltmeisterInnen: </span>Martin Falch, Fabian Verschnig, Selina Egle, Lara Kipp, Stephanie Venier, Raphael Haaser</li><li data-list-item-id="e95a041dab168c817fb4d960fba30f24a"><span class="regierungsmitglied">14 Junioren-WeltmeisterInnen: </span>Sina Rieger, Jeannine Rosner, Rosa Zierl, Selina Egle und Lara Kipp, Annina Grundböck, Johannes Scharnagl, Moritz Schiegl, Paul Socher, Riccarda Ruetz, Natalie Falch, Stephan Embacher, Nikolaus Humml, Simon Steinberger</li><li data-list-item-id="ea1335b75f2b33059cf95611af9808a06"><span class="regierungsmitglied">8 Junioren-EuropameisterInnen: </span>American-Football-Herrenmannschaft, Anna Salzburger, Desiree Schöpf, Rosa Zierl, Selina Egle und Lara Kipp, Fabio Zauser, Anna Pircher</li><li data-list-item-id="e7c5835bef27700f22bff6fb88b3b8952"><span class="regierungsmitglied">2 Gesamt-Weltcup-Siege:</span> Selina Egle und Lara Kipp</li><li data-list-item-id="ed96c1a0069030562d91e62b5307e665f"><span class="regierungsmitglied">1 Europacup-Sieg:</span> Nina Astner</li><li data-list-item-id="ec25a41a8bc94dcdbd21e0b9c92ac43e4"><span class="regierungsmitglied">11 EuropameisterInnen:</span> Tackle American Football Herrenmannschat, Janine Flock, Samuel Maier, Christoph Kogl, Selina Egle, Madeleine Egle, Lara Kipp, Juri Gatt, Riccardo Schöpf, Olivia Hofmann, Nadine Ungerank</li><li data-list-item-id="ecb57cae40bb2e3418ecc5acb58e773f2"><span class="regierungsmitglied">Rund 165 Österreichische StaatsmeisterInnen</span></li><li data-list-item-id="e7a8670432eb6e21b61e68384dccf0d83"><span class="regierungsmitglied">Rund 280 Tiroler MeisterInnen</span></li><li data-list-item-id="eb40798cf50cc6df79b1292bdca16821b"><span class="regierungsmitglied">60 Sportarten bei Meisterehrung</span> (Tiroler Meisterschaften, Österreichische Staatsmeisterschaften, internationale Bewerbe)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Hinweis: </span>Alle Bilder der Tiroler Meisterehrung stehen unter <a href="https://www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/</a> mit Angabe des Fotonachweises „Land Tirol/GEPA pictures“ zur honorarfreien Verwendung zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Ring der Land- und Hauswirtschaftsschulen erneuert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-ring-der-land-und-hauswirtschaftsschulen-erneuert/</link>
				<description>Insgesamt elf Schulen aus allen drei Landesteilen beteiligt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e504e67880b5b0363d90f2d0f8995eb0c"><span class="regierungsmitglied">Bund der Land- und Hauswirtschaftsschulen in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino wird fortgeführt</span></li><li data-list-item-id="e05bca9fcc361953ae124768a9f438192"><span class="regierungsmitglied">Programmreicher Kulturtag für SchülerInnen</span></li></ul><p>Seit mehr als 40 Jahren arbeiten die land- und hauswirtschaftlichen Schulen in Tirol, Südtirol und Trentino im „Ring der Landwirtschaftlichen Lehranstalten“ zusammen. Als „Euregio-Ring der land- und hauswirtschaftlichen Schulen“ haben sie heute, Mittwoch, an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz (LLA) ihre Kooperation erneuert: Bei einem Festakt wurde das neue Abkommen samt Logo und Urkunde im Zeichen der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino vorgestellt. Die erneuerte Urkunde wird von den Landeshauptleuten und den zuständigen LandesrätInnen der Euregio-Länder sowie den DirektorInnen aller elf beteiligten Schulen unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation ist es, gemeinsame Projekte und Bildungsprogramme zu fördern sowie grenzübergreifende Kontakte und Beziehungen zu stärken.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grenzübergreifende Kontakte, Ausbildungsprogramme und Beziehungen</span></p>
<p>Der Euregio-Präsident, Tirols Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, betonte: „Die Schulen beabsichtigen, ihre Beziehungen zu fördern, fachliche Kontakte gezielt auszubauen, Ausbildungsprogramme wechselseitig zugänglich zu machen und sich bei der Erfüllung des Bildungsauftrags für junge Menschen im ländlichen Raum zu unterstützen.&nbsp;Hier wird der Euregio-Gedanke in seiner grenzenlosen Kraft umgesetzt – gemeinsam. Genau deshalb haben wir auch dieses Motto für unsere Präsidentschaft gewählt. Ich bin überzeugt davon, dass der Euregio-Gedanke bereits bei Kindern und Jugendlichen gelebt werden muss.“</p>
<p>An die Ring-Gründung im Landesgedenkjahr 1984 erinnerte der für Land- und Forstwirtschaft zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>: „In all diesen Jahren haben sich die Schulen außerordentlich aktiv ausgetauscht und in vielen Gemeinschaftsprojekten zusammengearbeitet. Damit erweist sich der ländliche Raum und das land- und hauswirtschaftliche Bildungswesen weiterhin als Vorbild für die Pflege der gemeinsamen kulturellen Identität im Euregio-Gebiet, das unser gemeinsames Erbe respektiert und die grenzübergreifende Verbundenheit lebt.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konferenzen, Bildung, Projekte, Kultur und Sport</span></p>
<p>Jährlich organisieren die Schulen gemeinsam eine Direktorenkonferenz, einen Kulturtag, Projektwochen, einen Wintersporttag sowie Fortbildungen für Lehrkräfte,&nbsp;wie&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">der Direktor der Südtiroler Fachschule Laimburg&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Paul Mair </span><span lang="DE" dir="ltr">und&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Claudia Bisognin</span><span lang="DE" dir="ltr"> von der Trentiner Stiftung Edmund Mach&nbsp;in San Michele&nbsp;all’Adige berichteten.</span></p>
<p>Im Rahmen des Festakts wurden auch die Ergebnisse des gemeinsamen Kulturtags an der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz vorgestellt: Dabei setzten sich SchülerInnen und Lehrkräfte aus der gesamten Euregio unter dem Motto „Zsomm“ mit land- und hauswirtschaftlichen Themen, kulturellen Fertigkeiten und den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der regionalen Dialekte auseinander.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Geschichte</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e826ff6a1cb2605ffa7a603033f0d9e82">Der Tiroler Landtag beschloss 1868 die Gründung landwirtschaftlicher Schulen in Rotholz und San Michele all’Adige, die ab 1874 bzw. 1879 ihren Betrieb aufnahmen.</li><li data-list-item-id="e7c2f0d08e9bcfaf01ce87dc702efaee4">Die agrarische Ausbildung war historisch eng zwischen den Landesteilen Tirol, Südtirol und Trentino verknüpft; nach dem Zweiten Weltkrieg besuchten Südtiroler SchülerInnen meist Schulen in Nordtirol, eigene Schulen entstanden erst ab den 1950er-Jahren.</li><li data-list-item-id="ea1651b5c101bd8dbdf5c1894c4a2834e">1983 wurde ein Partnerschaftsvertrag zwischen Rotholz und San Michele unterzeichnet.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e94bff4f9959c2dbd5288b80f62e21080">1984 gründeten alle Tiroler und Südtiroler Schulen den „Ring Landwirtschaftlicher Lehranstalten“, der die Zusammenarbeit förderte.</li><li data-list-item-id="ea4171896d45847ee0f737a1d5e19ea51">Die Vision von Austausch und disloziertem Unterricht scheiterte zunächst an Grenzbalken und versicherungsrechtlichen Fragen, entwickelte sich aber mit der Zeit zu einer Erfolgsgeschichte.</li><li data-list-item-id="e20f1eb8d9089e4ae33d00edc36cd0024">Im Jahr 1996 wurde die Stiftung Edmund Mach aus Trentino in den Ring aufgenommen, wodurch die Zusammenarbeit weiter gestärkt wurde.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Euregio-Ring heute</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4000098bb614d2eccbcad30cb147a5c4">Gründe für ein neues Abkommen und Logo: Die Rahmenbedingungen haben sich bis heute verändert. Aus zwei sind elf beteiligte Schulen geworden, einige Standorte wurden verlegt und Schuldirektionen teilweise zusammengelegt; die Hauswirtschaft wird als gleichwertiger Ausbildungsschwerpunkt gesehen.</li><li data-list-item-id="e761493315aa6241077ee06d3f332c198">Zu den gemeinsamen Projekten des Rings zählen Mobilitätswochen, Wintersporttage, landwirtschaftlich-alpine Fachwettbewerbe, der Hauswirtschafts-Award, Gesamttiroler Kulturtage und jährliche LehrerInnenfortbildungen.</li><li data-list-item-id="e5051e0394412d5e3bef83337d95b4e72">Seit 2023 vergibt die Euregio die Auszeichnung „Euregio-Schulpartnerschaft“ für Schulen, die mit einer Schule aus einem anderen Landesteil kooperieren. Viele land- und hauswirtschaftliche Schulen nehmen auch im Schuljahr 2026/27 wieder daran teil.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Elf Schulen</span></p>
<p>Im Schuljahr 2025/26 besuchten knapp 3.000 SchülerInnen die Schulen der drei Euregio-Länder (Tirol: 1.694, Südtirol: 957; Trentino: 300). Davon nahmen knapp 500 an gemeinsamen grenzübergreifenden Veranstaltungen teil.&nbsp;</p>
<p>Folgende Schulen gehören dem Ring an:</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e635cc96b1948253ce4e50df0d12db014"><span class="regierungsmitglied">Imst </span>– Fachschule für Landwirtschaft, Betriebs- und Haushaltsmanagement&nbsp;</li><li data-list-item-id="e00080c30d33a6ef56998c9951f3471d1"><span class="regierungsmitglied">Landeck-Perjen</span> – Fachschule für ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement&nbsp;</li><li data-list-item-id="e00be8fb5f7d2f85643e0e2da8e57302f"><span class="regierungsmitglied">Lienz </span>– Fachschule für Landwirtschaft, Betriebs- und Haushaltsmanagement</li><li data-list-item-id="e51fdae265ee9a8a347fba86a3221aba3"><span class="regierungsmitglied">Rotholz </span>– Fachschule für Landwirtschaft, Betriebs- und Haushaltsmanagement</li><li data-list-item-id="e78f17819c27d5b5f1275d49771474bb7"><span class="regierungsmitglied">St. Johann i. T. </span>– Fachschule für Landwirtschaft, Pferdewirtschaft, Betriebs- und Haushaltsmanagement</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Südtirol</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e93fa073e4fbedd298a0d840f305ea427"><span class="regierungsmitglied">Dietenheim </span>– Fachschule für Landwirtschaft, Hauswirtschaft und Ernährung</li><li data-list-item-id="e19ab0ac77f08efa9af67768785e94316"><span class="regierungsmitglied">Fürstenburg, Kortsch</span> – Fachschulen für Land- und Forstwirtschaft, Hauswirtschaft und Ernährung&nbsp;</li><li data-list-item-id="e737938cfb9ff999fdca370b29339fe4d"><span class="regierungsmitglied">Haslach, Neumarkt, Tisens </span>– Fachschulen für Hauswirtschaft und Ernährung</li><li data-list-item-id="efe456f463f220b789ed7067fa2508968"><span class="regierungsmitglied">Laimburg </span>– Fachschule für Obst- und Weinbau, Kellerwirtschaft, Gärtner:innen, Florist:innen, Lebensmitteltechniker:innen und Winzer:innen</li><li data-list-item-id="e84304c6c47863bf30e33234e10f78e87"><span class="regierungsmitglied">Salern </span>– Fachschule für Land- und Hauswirtschaft</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Trentino</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e65f9e7471f055d6f45d4c83fea023313"><span class="regierungsmitglied">San Michele all’Adige</span> – Stiftung (Fondazione) Edmund Mach: Bildungs- und Forschungszentrum für Landwirtschaft, Bioökonomie, Ökologie, Biodiversität, Umwelt, Ernährung und Forstwirtschaft</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Landwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„WeLocally“: Neue Impulse für lebendige Ortszentren durch digitale Plattform</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/welocally-neue-impulse-fuer-lebendige-ortszentren-durch-digitale-plattform/</link>
				<description>Beitrag zur Belebung der Dörfer, bei dem lokale Vernetzung ermöglicht wird, Angebote geteilt sowie initiiert werden können</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb0a8a4b461120b4b59d0a0a4d03b4fd2"><span class="regierungsmitglied">Pilotphase gestartet: Land Tirol implementiert digitale Plattform in Innsbruck-Land, Kufstein und Kitzbühel</span></li><li data-list-item-id="e447df8e4b2d06724df547ec093c8c053"><span class="regierungsmitglied">Zusammenarbeit von Geschäftsstelle für Dorferneuerung, Regionalmanagements und WeLocally&nbsp;</span></li></ul><p>Ortskerne, die belebt sind und etwas bieten – von Geschäften über Kunst- und Kulturräume bis hin zu Vereinsräumlichkeiten. Was vielerorts wünschenswert ist, kann Gemeinden vor große Herausforderungen stellen. Die Geschäftsstelle für Dorferneuerung des Landes Tirol unterstützt vorwiegend Gemeinden mit Beratung, Förderungen und Beteiligungsprozessen. Ziel ist es, die Ortskerne zu beleben und Räumlichkeiten gezielt zu aktivieren – gemeinsam mit lokalen AkteurInnen wie kleinen Unternehmen oder Kunst- und Kulturschaffenden. Seit März ergänzt die&nbsp;<a href="https://tirol.welocally.at/region/treffen/category/weiterbildung" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">digitale Plattform WeLocally</span></a> mit einer einjährigen Testphase dieses Angebot in den Regionen Innsbruck-Land und den Kitzbüheler Alpen. Über die Plattform können Räume gemeinschaftlich einem Nutzen zukommen. Kooperationen werden gefördert und Angebote sichtbar gemacht: Gemeinden, Vereine und Privatpersonen stellen Projekte, Veranstaltungen oder verfügbare Räume online, können Mitwirkende finden oder Ideen durch Crowdfunding realisieren. WeLocally stellt also die digitale Plattform zur Verfügung, wo sich Angebote und Suchende treffen.&nbsp;</p>
<p>„Lebendige Ortszentren sind ein wesentlicher Bestandteil der Lebensqualität in Tirol. Unser Ziel ist es, Gemeinden dabei zu unterstützen, Leerstände zu aktivieren und gemeinsam mit den Menschen vor Ort die Gemeinden zu beleben. Mit dem Angebot des Landes werden Gemeinden, die regionale Wirtschaft, Vereine und Kulturschaffende miteinander vernetzt“, betont Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Das Land Tirol unterstützt die Umsetzung von WeLocally in den Tiroler Regionen finanziell und fungierte als Impulsgeber. Die Regionalmanagements übernehmen eine zentrale Rolle als Multiplikatoren und koordinieren zwischen Gemeinden, Vereinen, Intitiativen, Privatpersonen und der Plattform, die die technische Umsetzung eigenständig bereitstellt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitaler Baustein ergänzt bestehende Angebote</span></p>
<p>„Die Plattform WeLocally ist ein zusätzliches Angebot an Bürgerinnen und Bürger sich zu informieren, zu vernetzen und ins Tun zu kommen. Die Geschäftsstelle für Dorferneuerung sieht ihre Unterstützung für dieses Format als Beitrag zur wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Belebung der Dörfer“, erklärt Diana Ortner, Vorständin der Abteilung Bodenordnung des Landes Tirol. In Innsbruck konnten über die Plattform bereits zahlreiche Projekte umgesetzt werden – von gemeinschaftlich genutzten Werkstätten bis hin zu neuen Angeboten im Stadtkern. Nun werden diese Erfahrungen im Rahmen der Pilotphase des Landes auf die Bezirke Innsbruck-Land, Kufstein und Kitzbühel übertragen. Gleichzeitig initiierte die Geschäftsstelle für Dorferneuerung die Initiative „Leerstand.beleben“. Im Aktionsmonat April findet sie derzeit in sieben Tiroler Regionen statt (<a href="/meldungen/meldung/tirolweite-initiative-leerstandbeleben/" target="_blank"><span lang="DE" dir="ltr">mehr dazu hier</span></a>).</p>
<p>„Wer lokal etwas auf die Beine stellt, sollte ganz viel Rückenwind bekommen. Dass das Land Tirol diese Überzeugung teilt und WeLocally jetzt in drei weitere Bezirke bringt, freut uns sehr“, sagt <span class="regierungsmitglied">Mirjam Mieschendahl</span>, Gründerin von WeLocally.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über WeLocally</span></p>
<p>WeLocally spricht allen voran Selbstständige, Kunst- und Kulturschaffende, kleine Unternehmen, Vereine, Initiativen, Gemeinden und lokale MacherInnen an. Gegründet wurde die Initiative 2021. Nach und nach erweiterte sich ihr Einzugsgebiet: Wien, Graz, Linz, Mühlviertler Kernland, Kärnten und nun auch Tirol. Alle Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.welocally.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.welocally.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:22:47 +0200</pubDate>
				
				<title>Regierungssitzung: Tirol ist die Wiege des Quanten-Computing</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/regierungssitzung-tirol-ist-die-wiege-des-quanten-computing/</link>
				<description>Ein Jahr „Quanten-Hub Tirol“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eea465d5dd57c7e153a176c2929c64f4c"><span class="regierungsmitglied">Erstes Projektjahr bestätigt Tirols starke Ausgangsposition im europäischen Vergleich</span></li><li data-list-item-id="e4479c4ec1664ec1ad408f18d91fb32c8"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investiert in Wissenschafts- und Wirtschaftsplattform „Quanten-Hub Tirol“</span></li><li data-list-item-id="e9683e5d796c7f23a84e391ddf875aa49"><span class="regierungsmitglied">Förderstrukturen und internationale Positionierung im Fokus des zweiten Projektjahres</span></li><li data-list-item-id="eddedef3740db87c31b09f8e304c8727a"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Gesetzesnovelle erleichtert Grundstücksteilungen</span></li></ul><p>Quantenphysik – was für viele nach Science-Fiction klingt oder als etwas Ungreifbares tituliert wird, ist in der Praxis zur Entwicklung neuer Technologien unverzichtbar, beispielsweise von Solarzellen oder Quantencomputern. In Quantenteilchen steckt großes Potential, und daran wird geforscht: Bereits seit den 1990er Jahren setzt die Quantenforschung in Tirol weltweit Maßstäbe. Die Universität Innsbruck zählt mit der Berufung wissenschaftlicher Größen wie <span class="regierungsmitglied">Anton Zeilinger</span>, <span class="regierungsmitglied">Peter Zoller</span> und <span class="regierungsmitglied">Rainer Blatt</span> seither zu den international führenden Standorten. Die enge Zusammenarbeit zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das beste Beispiel dafür: Der Quantencomputer aus Tirol gilt derzeit als leistungsstärkster Europas. Mit dem „Quanten-Hub Tirol“ wurde erstmals eine Plattform für Innovation, Wissenstransfer und wirtschaftliches Wachstum im Bereich der Quantenforschung geschaffen. Nach einer erfolgreichen Aufbauphase beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> heute, Dienstag, die Fortführung der Initiative.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Tirol als europäischer Leitstandort für Quantentechnologie“</span></p>
<p>„Der Quanten-Hub Tirol hat in seinem ersten Jahr eindrucksvoll gezeigt, welches enorme Potenzial in unserem Standort steckt. Jetzt gehen wir den nächsten konsequenten Schritt: Wir wollen Tirol als europäischen Leitstandort für Quantentechnologien etablieren und die Brücke von exzellenter Forschung hin zu konkreter wirtschaftlicher Wertschöpfung schlagen. Damit sichern wir langfristig Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und hochwertige Arbeitsplätze in unserem Land“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Insgesamt wird der Quanten-Hub Tirol mit 120.000 Euro im Jahr 2026 unterstützt. „Quantentechnologien zählen zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Mit der Weiterführung des Quanten-Hub Tirol investieren wir gezielt in einen Bereich, der enormes Wachstumspotenzial bietet und schaffen damit neue Perspektiven für Fachkräfte in Tirol“, ergänzt LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weichen für die Quantenzukunft gestellt</span></p>
<p>Im ersten Projektjahr des Quanten-Hub Tirol – einer gemeinsamen Initiative von Onsight Ventures, Alpine Quantum Technologies (AQT) und der Standortagentur Tirol – wurde die Grundlage gelegt: Eine umfassende Potenzialanalyse zeigt, wie sich Tirol im europäischen Quanten- und Halbleiterökosystem positionieren kann. „Tirol zeigt mit dem Quanten-Hub eine klare Linie: Wir wollen nicht nur Teil der internationalen Entwicklung sein, sondern diese aktiv mitgestalten. Die Aufbauphase hat deutlich gemacht, dass wir über eine außergewöhnliche wissenschaftliche Stärke verfügen. Nun geht es darum, diese gezielt in technologische Anwendungen und Unternehmensansiedlungen zu übersetzen. Der Quanten-Hub Tirol dient als zentrale Drehscheibe, um Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu vernetzen und Tirol als ‚Wiege des Quanten-Computing‘ international sichtbar zu machen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen und internationale Sichtbarkeit im Fokus</span></p>
<p>Das zweite Projektjahr markiert daher den Übergang von der Analyse zur Umsetzung. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung von Förderstrukturen und die internationale Positionierung Tirols. Konkret ist es bereits gelungen, Fördermittel aus dem „European Chips Act“ in siebenstelliger Höhe nach Tirol zu holen. Darüber hinaus wurde die Idee für eine eigene Förderstruktur entwickelt, die EU- und Bundesmittel gezielt bündelt, um die Quantenwirtschaft langfristig zu stärken. Ergänzend dazu können zukünftig geeignete räumliche Infrastrukturen geschaffen werden, um die weitere Entwicklung am Standort zu unterstützen. „Im Bereich der weiteren Tiroler Initiativen gibt es etliche Ideen für mehrere Projekte, aus denen Quanten-Startups und -Spin-Offs neue Kunden gewinnen können, oder Tiroler Zulieferer ihre Verwertung und Umsätze mit Hilfe der lokalen Quantenfirmen erweitern können“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Thomas Monz </span>vom Quanten-Hub Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konkrete Maßnahmen für 2026</span></p>
<p>Auf Basis der Potenzialanalyse sollen im kommenden Jahr seitens des Quanten-Hub Tirol gemeinsam mit der Standortagentur Tirol folgende Maßnahmen umgesetzt werden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef6839b2c7c8faa3d0738ab60c66c0c7f"><span class="regierungsmitglied">Vorbereitung eines langfristigen EU- und Bundesförderprogramms</span></li><li data-list-item-id="ee32f440748799992dbc10384f7a2728b"><span class="regierungsmitglied">Internationale Positionierung Tirols</span> als führender Standort für Quantentechnologien</li><li data-list-item-id="e6b8eafc589aa40eadfb839fbbdfd9282"><span class="regierungsmitglied">Intensivierung von Kooperationen </span>mit Industrie, Investoren und Standortakteuren</li><li data-list-item-id="e4fac931412d37f25affe1546f6a511f2"><span class="regierungsmitglied">Starke internationale Präsenz</span> bei Konferenzen und Veranstaltungen – innerhalb und außerhalb Europas – beispielsweise im September 2026 in der Österreichischen Botschaft in London bei einer Veranstaltung in Kooperation mit dem AußenwirtschaftsCenter London der Wirtschaftskammer Österreich</li><li data-list-item-id="e84c75458315395fdd2c2c1aeeeee5398"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftliche Vernetzung</span> durch Austausch mit nationalen und internationalen Entscheidungsträgern und Partnern&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebd36743de1e44d438d7a9b92e57b09dc"><span class="regierungsmitglied">Beteiligung an der Veranstaltung „Quantum Insights – Go Tirol“</span> der Standortagentur Tirol</li></ul><p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesetzesnovelle erleichtert Grundstücksteilungen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: </span>Das Tiroler Flurverfassungslandesgesetz 1996 regelt neben weiteren Themen auch die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse an agrargemeinschaftlichen Grundstücken. Dabei gibt es sogenannte Stammsitzliegenschaften. Das sind Liegenschaften, mit denen ein Mitgliedschaftsrecht an einer Agrargemeinschaft verbunden ist. Werden solche Liegenschaften geteilt, ist eine Bewilligung erforderlich, jedoch gibt es viele Fälle, für die eine Ausnahme besteht. Kleinere Teilungen von Stammsitzliegenschaften benötigen daher regelmäßig keine Bewilligung. Bis dato musste man in der Praxis jedoch zur späteren Vorlage bei anderen Stellen auch bei kleineren Teilungen, z. B. wenn wenige Quadratmeter verkauft oder übertragen wurden, eine sogenannte „Negativbestätigung“ bei der Agrarbehörde beantragen. Damit wird bestätigt, dass für die Teilung keine spezielle Genehmigung nötig ist. Mit der geplanten Änderung entfällt dies: Künftig prüfen die Grundbuchsgerichte anhand der Unterlagen selbst, ob eine Bewilligungsfreiheit vorliegt. Dadurch werden Verbesserungsaufträge und Fristversäumnisse vermieden und der Verwaltungsaufwand wird deutlich reduziert. „Mit der Gesetzesänderung reduzieren wir unnötige Bürokratie und sorgen für effizientere Abläufe, ohne die Rechtssicherheit zu beeinträchtigen. Wenn die Voraussetzungen für eine bewilligungsfreie Teilung ohnehin klar geregelt sind, braucht es keine zusätzliche Bestätigung durch die Behörde. Mit der Novelle setzen wir ein weiteres Zeichen für weniger Bürokratie und mehr Effizienz in Tirol“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Agrarreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler </span>ergänzt: „Die Praxis hat gezeigt, dass die sogenannten Negativbestätigungen oft nur eine formale Pflicht waren, die keinen Mehrwert für die Rechtssicherheit gebracht hat. Jedes Jahr müssen hunderte solcher Anträge bearbeitet werden – auch bei kleinsten Grundstücksänderungen. Dass wir diesen Schritt nun streichen, entlastet unsere Agrarbehörde spürbar und sorgt dafür, dass die Verfahren insgesamt einfacher und schneller werden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonderförderungsprogramm Landeck: </span>Mit dem Sonderförderungsprogramm im Bezirk Landeck wird die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region unterstützt. Auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>werden einmal mehr gezielt Projekte im Bezirk gefördert: Mit über 424.000 Euro an Fördergeldern wird ein Projektvolumen von 8,1 Millionen Euro ausgelöst. Unter anderem werden touristische Betriebe beim Zu- und Umbau und örtliche Betriebe dabei unterstützt, Produktionsschritte weiter zu digitalisieren oder auf die erneuerbare Energiegewinnung umzustellen. „Die Mittel aus dem Sonderförderungsprogramm sind vielfältig einsetzbar. Eines haben sie jedoch alle gemein: Sie stärken die Wettbewerbsfähigkeit einer gesamten Region und sorgen für Innovation, Weiterentwicklung und Standortkraft“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">BH Schwaz: </span>Seit 2016 leitet Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Michael Brandl </span>die Bezirkshauptmannschaft in Schwaz. Dies wird er auch in den kommenden fünf Jahren tun: Auf Antrag von Personalreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, seine Wiederbestellung bis 31. Juli 2031. „Michael Brandl engagiert sich nun seit vielen Jahren für die stete Weiterentwicklung der Bezirkshauptmannschaft hin zur modernen und bürgernahen Verwaltungseinheit. Auch im Bereich Tirol Konvent ist uns die BH Schwaz ein wesentlicher Partner. Ich bin überzeugt, dass BH Brandl mit seiner langjährigen Erfahrung als Behördenleiter sowie seinem Streben nach bestem Service, fundierter Verwaltung und Innovationen die BH Schwaz auch in den kommenden Jahren mit ruhiger und motivierter Hand leiten wird – ich wünsche ihm weiterhin alles Gute“, so LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:17:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Hotelbrand in Seefeld: Dank von LH Mattle und LRin Mair</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/hotelbrand-in-seefeld-dank-von-lh-mattle-und-lrin-mair/</link>
				<description>LH Anton Mattle und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair danken den Einsatzkräften für ihr rasches, professionelles und abgestimmtes Vorgehen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef800eb259655c12e44ce34505e07429b"><span class="regierungsmitglied">Rund 400 Feuerwehrleute sowie weitere Einsatzorganisationen standen im Großeinsatz</span></li><li data-list-item-id="e75157678e77130d5b6bf66b6439923f0"><span class="regierungsmitglied">Enge Zusammenarbeit mit den Kräften aus Mittenwald (Deutschland)</span></li></ul><p>Im Hinblick auf den laufenden Brandeinsatz eines Hotels in Seefeld, der mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden konnte, sprechen LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> allen Einsatzkräften ihren ausdrücklichen Dank aus. Insgesamt rund 400 Feuerwehrleute mit 67 Fahrzeugen aus 30 Feuerwehren – darunter auch Einsatzkräfte aus Mittenwald – sowie weitere Einsatzorganisationen waren im Einsatz.</p>
<p>„Unser Dank gilt allen Einsatzkräften, die seit den ersten Minuten mit höchstem Engagement vor Ort sind und hervorragende Arbeit leisten. Dass ein derartiger Einsatz rasch und koordiniert bewältigt werden kann, zeigt klar: Auf unsere Sicherheitsstruktur ist in Tirol Verlass. Die Gemeindeeinsatzleitung und auch das Landes- Warn- und Lagezentrum, die Feuerwehren, die Rettungs- sowie Sicherheitskräfte arbeiten Hand in Hand und sorgen dafür, dass in einer solchen Ausnahmesituation rasch, professionell und wirksam geholfen wird“, betont LH Mattle.</p>
<p>Auch LRin Mair hebt das reibungslose Zusammenspiel der Einsatzorganisationen hervor: „Gerade in herausfordernden Lagen zeigt sich, wie wichtig eingespielte Abläufe, starke Einsatzorganisationen und funktionierende Warnsysteme sind. Dass der AT-Alert in diesem Zusammenhang gut funktioniert hat, ist ein wichtiger Beitrag zur Information und Sicherheit der Bevölkerung. Besonders hervorheben möchte ich auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den deutschen Einsatzkräften aus Mittenwald, die einmal mehr gezeigt hat, wie gut die Hilfe über Landesgrenzen hinweg funktioniert.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57650</guid>
				<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gegen das Vergessen: Veranstaltungen im April</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gegen-das-vergessen-veranstaltungen-im-april/</link>
				<description>Begleitprogramm zur Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ – Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83daceedb0a927779302980ed0eeb320"><span class="regierungsmitglied">Buchpräsentation „Nie mehr still“ am 16. April in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e13978e9369d8d9175feaf4ee597d76e1"><span class="regierungsmitglied">Erinnerungskultur auch in den Bezirken: Fluchtgeschichten am 23. April im Ötztal</span></li><li data-list-item-id="e4e7b2c9c2ff44e46dafc10fa171705df"><span class="regierungsmitglied">Weitere Veranstaltungen: „Lange Nacht der Forschung“ und Musiktheaterabend in Innsbruck&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6a3673a1f91265ab583f6896968d5b44"><span class="regierungsmitglied">Programm und Veranstaltungskalender zu „Tirol erinnert“ unter </span><a href="https://tirol.gv.at/erinnern" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a></li></ul><p>Eine Buchpräsentation, Geschichten von ZeitzeugInnen und ein Musiktheaterabend im Landhaus – auch im April ergänzt ein vielseitiges Programm die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ im Landhaus. Im Mittelpunkt stehen eine literarische Spurensuche in Innsbruck und ein historischer Abend im Ötztal, dessen Bergwelt einst zum Zufluchtsort für Holocaust-Überlebende wurde. Für Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> ist es ein besonderes Anliegen, die Geschichte von <span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span> auch außerhalb der Landeshauptstadt zu erzählen: „Erinnerungskultur muss auf die Menschen zugehen. Mit Veranstaltungen in Innsbruck und den Regionen wollen wir noch mehr Menschen für die Vergangenheit im eigenen Land sensibilisieren. Leokadias Schicksal bietet hier viele Möglichkeiten zum Anknüpfen – und zum Nachdenken.“ Seit dem Start 2025 haben mehr als BesucherInnen (Stand 13. April 2026)&nbsp;die Ausstellung im Landhaus besichtigt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Literarische Spurensuche: Lesung aus dem Buch „Nie mehr still“ in Innsbruck</span></p>
<p>Eine fesselnde Familiengeschichte und die Reise zu sich selbst: <span class="regierungsmitglied">Sandra Pioro</span> präsentiert am Donnerstag, 16. April (19.30 Uhr), in der Wagner’schen Buchhandlung in Innsbruck ihr autobiografisches Werk „Nie mehr still“. Darin erzählt die Schriftstellerin vom bewegenden Schicksal ihres Vaters <span class="regierungsmitglied">Samuel Pioro</span>, der die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald überlebte. Nach dem Zweiten Weltkrieg verbrachte er einige Zeit im Lager Reichenau in Innsbruck – und traf dort wahrscheinlich Leokadia Justman. Sandra Pioro gibt Einblicke in ihre Spurensuche, spricht über das Schweigen der Vergangenheit und über ihre Selbstfindung: als Tochter eines Überlebenden, als Künstlerin und als jüdische Frau. Auch sie hat eine persönliche Bindung zu Innsbruck: Als Schauspielerin coacht Sandra Pioro die „Rote-Nasen-Clowndoctors“. Anmeldungen sind bis 15. April unter <a href="mailto:veranstaltungen@wagnersche.at">veranstaltungen@wagnersche.at</a> möglich. Der Eintritt kostet 9 Euro bzw. 7 Euro mit Wagner- oder Ö1-Karte.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Flucht und Überleben im Ötztal</span></p>
<p>Zwei Spuren der Überlebensgeschichte von Leokadia Justman führen ins Ötztal: das Schicksal des jüdischen Ehepaars <span class="regierungsmitglied">Rosi </span>und <span class="regierungsmitglied">Eugen Ginzel</span>, später Trauzeugen von Leokadia, und ihres polnischen Fluchthelfers <span class="regierungsmitglied">Jerzy Rybarczyk</span>. Die Ötztaler Bergwelt erscheint dabei als Ort der Zuflucht – aber auch als Schauplatz existenzieller Entscheidungen. Die Veranstaltungsreihe „Tirol erinnert“ rückt diese Überlebensgeschichten am 23. April gemeinsam mit den Ötztaler Museen in den Mittelpunkt. Moderiert wird der Abend von <span class="regierungsmitglied">Edith Hessenberger</span>. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Turmmuseum Oetz statt, eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausblick: Weitere Programmpunkte im April</span></p>
<p>Neben diesen beiden Veranstaltungen stehen weitere Kulturabende am Programm: Die Justman-Werkstatt in Innsbruck lädt am 24. April zur „Langen Nacht der Forschung“. WissenschaftlerInnen des Justman-Forschungsprojekts rund um Kurator <span class="regierungsmitglied">Dominik Markl</span> laden Interessierte – vor allem auch Familien und junge Gäste – an den Karl-Rahner-Platz 1 in Innsbruck ein. Dort können die BesucherInnen anhand von Dokumenten, Fotos und Online-Ressourcen in die Forschung zu Justman eintauchen und mit Experten darüber sprechen. Wenige Tage später, am 29. April, verspricht ein Musiktheaterprojekt einen abwechslungsreichen Abend im Landhaus. Die Militärmusik Tirol und Sängerin <span class="regierungsmitglied">Elisabeth de Roo</span> widmen sich dem Widerstand gegen das NS-Regime und bieten historischen Persönlichkeiten eine musikalische Bühne.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 20. Februar, 6. März, 10. April, 19. Juni, 26. Juni, 18. September, 13. November, 20. November 2026).&nbsp;</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter <a href="https://tirol.gv.at/erinnern" target="_blank" rel="noreferrer">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57722</guid>
				<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Ulrike Engel erhält den Jakob-Stainer-Preis 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ulrike-engel-erhaelt-den-jakob-stainer-preis-2026/</link>
				<description>International renommierte Barockgeigerin und Pädagogin ausgezeichnet</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef0aaee5d407103da67b778d529b6e243"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol würdigt Verdienste rund um die Alte Musik</span></li><li data-list-item-id="eaec91b690936bd114030db6684d2fe93"><span class="regierungsmitglied">Der Landespreis ist mit 5.100 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben</span></li><li data-list-item-id="e46e62d8516105b8cff699e3713c2343c"><span class="regierungsmitglied">Preisverleihung im Herbst beim Fest der Kultur</span></li></ul><p>Das Land Tirol zeichnet die Innsbrucker Barockviolinistin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Ulrike Engel&nbsp;</span>mit dem Jakob-Stainer-Preis 2026 aus. Der mit 5.100 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre auf Vorschlag des Kulturbeirats für Musik vergeben. Die Preisverleihung erfolgt im Herbst beim Fest der Kultur in Innsbruck.&nbsp;</p>
<p>„Ulrike Engel ist eine namhafte und weit über unsere Landesgrenzen hinaus anerkannte Botschafterin im Bereich der Alten Musik. Als herausragende Musikerin überzeugt sie mit virtuoser Technik und höchster künstlerischer Qualität. Zugleich vermittelt sie als Pädagogin ihr Wissen und setzt wertvolle Impulse zur Förderung junger Talente“, freut sich Kulturreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und gratuliert der Musikerin zu dieser Auszeichnung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begründung des Kulturbeirats für Musik</span></p>
<p>Ulrike Engel, 1971 in Innsbruck geboren, genießt als Barockgeigerin und Pädagogin internationales Renommee. Zu diesem Urteil gelangte die Jury des Kulturbeirats für Musik und begründet ihre Entscheidung wie folgt: „Als Konzertmeisterin arbeitet Ulrike Engel regelmäßig mit der Capella Leopoldina Graz zusammen, in Tirol unter anderem mit den Tiroler Barockinstrumentalisten; weiters gründete sie 2000 ihr eigenes Ensemble Saitsiing. Auch als Kammermusikerin und Solistin tritt sie auf. Sie unterrichtet eine Hauptfachklasse an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und gibt Meisterklassen im In- und Ausland. Durch ihre breit gefächerten Aktivitäten als Musikerin und Pädagogin ist Ulrike Engel eine der profiliertesten Tiroler Musikerinnen in der internationalen Alte Musik-Szene.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Jakob-Stainer-Preis</span></p>
<p>Benannt ist der Preis nach dem Absamer Geigenbauer Jakob Stainer, der zwischen 1916 und 1683 lebte. Im Jahr 1983 wurde der Preis vom Land Tirol erstmals vergeben, um KünstlerInnen für ihre besonderen Leistungen auf dem Gebiet der Alten Musik vor den Vorhang zu holen. 2024 ging der Preis an die Geigenbaumeisterin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Claudia Unterkofler</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:56:38 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Fabian Muigg)</author>
				<title>FinanzreferentInnen tagten in Tirol </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/finanzreferentinnen-tagten-in-tirol/</link>
				<description>Bergauf für Österreich</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9c2e863b67aec769f57926b9b1bcc839"><span class="regierungsmitglied">Konferenz in Innsbruck: LänderfinanzreferentInnen beziehen Position zum Bundesbudget, zur gesamtstaatlichen Budgetkonsolidierung und zur Reformpartnerschaft</span></li><li data-list-item-id="e1bd3df6079481b3c0ae121265731c1e1"><span class="regierungsmitglied">18 Tagesordnungspunkte: Tiroler Anträge zu Ehrenamt und EU-Geldern, Salzburger Antrag zur langfristigen Absicherung der Pflegefinanzierung sowie steirischer Antrag zu Struktur und Finanzierung des Gesundheitswesens</span></li><li data-list-item-id="e7b9624eeccf2ae01f0bc7b81003c1b16"><span class="regierungsmitglied">Weg zu Reformen: LH-Konferenz im Juni, nächste Finanzreferentenkonferenz in Vorarlberg</span></li></ul><p>Heute, Freitag, berieten die LänderfinanzreferentInnen auf Einladung Tirols im Innsbrucker Landhaus. Der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz und gastgebende Finanzreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> begrüßte neben Salzburgs Landeshauptfrau&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karoline Edtstadler&nbsp;</span>und den steirischen Finanzlandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Willibald Ehrenhöfer</span>, die im Anschluss an die Konferenz über die Ergebnisse berichteten, auch LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Thomas Stelzer&nbsp;</span>(Oberösterreich), LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Markus Wallner</span>&nbsp;(Vorarlberg) und LR&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Kasser</span> (Niederösterreich). LHStv<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied"> Gaby Schaunig</span> (Kärnten) und LR&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Leonhard Schneemann</span> (Burgenland) nahmen online an der Konferenz teil. Im Rahmen der halbjährlichen FinanzreferentInnenkonferenz fassten die Bundesländer zentrale finanzpolitische Beschlüsse: darunter eine Position der Länder zum Bundesbudget und zum Bundesfinanzrahmen, den Beitrag der Bundesländer zur gesamtstaatlichen Budgetkonsolidierung und die Einhaltung des Stabilitätspaktes, Forderungen in Zusammenhang mit EU-Geldern bis hin zu steuerlichen Erleichterungen für das Ehrenamt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bundesländer sind reformbereit</span></p>
<p>Die LänderfinanzreferentInnen unterstützen die Bestrebungen der Reformpartnerschaft und sind bereit, ihren fachlichen Beitrag für die notwendigen Reformen zu leisten. „Reformen müssen aus Sicht der Bürger gedacht werden: Gesundheit aus Sicht der Patienten, Bildung aus Sicht der Schüler, Verwaltung aus Sicht von Kunden. Gleichzeitig müssen Verantwortungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden klar definiert, nachvollziehbar und möglichst bürgernah sein. Leitend bleibt für uns ein einfacher Grundsatz: Geld folgt Leistung. Wir sind reformbereit, denn dort wo notwendig, werden die Bundesländer die Spitze der Veränderung sein“, pocht LH Mattle darauf, dass jede Gebietskörperschaft ihre zugeteilten Aufgaben tatsächlich erfüllen kann und zur Erfüllung mit ausreichend finanziellen Mitteln ausgestattet ist.&nbsp;</p>
<p>Aus Salzburg kommt die Initiative, dass der Bund die Finanzierung von stationären, teilstationären und mobilen Pflegeleistungen und der informellen Pflege unter Berücksichtigung demographischer und kostenseitiger Entwicklungen im Rahmen der Reformpartnerschaft angemessen und dauerhaft sicherzustellen hat. „Die Bundesländer stehen bei der Finanzierung ihrer Leistungen vor großen Herausforderungen. Das betrifft überwiegend Ausgaben, die für die Bürgerinnen und Bürger ganz wesentlich sind: Gesundheitsversorgung, Pflege, Bildung, Sozialleistungen aber auch Straßenerhalt oder den Wohnbau. Wir haben hier mit großen Kostensteigerungen zu kämpfen, während der Bund zusätzliche Steuereinnahmen für sich behält. Deshalb ist es wichtig, dass die Länder gemeinsam auftreten und mit einer Stimme sprechen, um die Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger zu vertreten“, erklärt LH Edtstadler und ergänzt: „Salzburg hat einen Reformprozess mit dem Bund angestoßen, der vor allem Verbesserungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Energie und Verwaltung anstrebt. Die Länder sind hier Reformmotor. Unser Ziel: Die Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger effizient zu erledigen und neue Herausforderungen anzugehen. Dabei können aber nicht Aufgaben neu verteilt werden, ohne dass sie finanziert werden. Die Position der Bundesländer ist glasklar: Das Geld muss der Leistung folgen!“</p>
<p>Ebenfalls einstimmig angenommen wurde ein steirischer Antrag zu Reformen im Gesundheitswesen.&nbsp;„Die Ausgaben im Gesundheitsbereich sind in den vergangenen Jahren explodiert. Alleine in der Steiermark sind sie von 2019 bis 2025 um über 400 Millionen Euro gestiegen. Wir müssen diese Dynamik dringend einbremsen, sonst werden wir die öffentlichen Haushalte nicht in den Griff bekommen. Es braucht daher nachhaltige und strukturelle Reformen nach dem Prinzip Geld folgt Leistung. Hier ist die Reformpartnerschaft gefordert, entsprechende Ergebnisse zu liefern. Insbesondere müssen sowohl die Aufgaben als auch die Finanzierung des Gesundheitswesens klar geregelt werden. Als Sofortmaßnahme fordern wir vom Bund, dass er die durch die Anhebung des Krankenversicherungsbeitragssatzes für Pensionistinnen und Pensionisten entstandenen Mehreinnahmen anteilsmäßig den Landesgesundheitsfonds zur Verfügung stellt“, so LR Ehrenhöfer.</p>
<p>Die Reformpartnerschaft ist für 18 Monate angesetzt und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Nach den FinanzreferentInnen werden Ende Mai die GesundheitsreferentInnen in Tirol beraten, Ende Juni werden die Landeshauptleute in Innsbruck zusammenkommen. Die nächste Finanzreferentenkonferenz trägt Vorarlberg im zweiten Halbjahr aus.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Finanzielle Vernunft und neue Prognosen</span></p>
<p>Die LänderfinanzreferentInnen haben sich mit einem einstimmigen Beschluss zur gesamtstaatlichen Budgetkonsolidierung bekannt. Die Länder liefern, wie bereits bisher und im Stabilitätspakt vereinbart, ihre entsprechenden Budgetdaten. Auf Basis der aktualisierten Konjunkturprognose des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung ist das Bundesministerium für Finanzen aber gefordert, eine zeitnahe Aktualisierung der Prognose der Abgabenertragsanteile zu erstellen. „Die Budgetkonsolidierung ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, bei der die Bundesländer ihren Beitrag bereits leisten. Die Budgetzahlen 2025 aus den Ländern sind bereits besser als angenommen. Der größte Brocken liegt aber beim Bund: Der Bund zeichnet sich laut Stabilitätspakt aktuell für rund drei Viertel des gesamtstaatlichen Defizits verantwortlich. Länder, Gemeinden und Städte machen gemeinsam ein Viertel aus. Nun muss das Finanzministerium rasch die aktuellsten Wirtschaftsprognosen einpreisen, damit die Länder den konstruktiven Konsolidierungskurs auf einer gesicherten und aktualisierten Datenbasis fortsetzen können“, macht LH Mattle Druck.</p>
<p>Anlässlich der Erstellung der Voranschläge des Bundes für die Jahre 2027 und 2028 sowie der Bundesfinanzrahmengesetze fordern die Bundesländer den Bund dazu auf, die Länder über die laufenden Arbeiten zu informieren, in wesentliche Entscheidungen miteinzubinden und seine Finanzierungsverantwortung nicht zulasten der Länder und Gemeinden zurückzunehmen. „Der Bund muss seiner Aufgaben- und Finanzierungsverantwortung nachkommen. Dazu zählt vor allem, dass sämtliche Einnahmen nach dem Schlüssel des Finanzausgleichs zwischen den Gebietskörperschaften aufgeteilt werden. Dass der Bund zulasten der Länder einseitig ins Abgabensystem eingreift, ist für uns nicht akzeptabel“, unterstreicht LR Ehrenhöfer. Zudem pochen die Bundesländer darauf, die im Finanzausgleich vereinbarten Maßnahmen, wie jene für das pädagogische Personal an Pflichtschulen, umgehend umzusetzen sowie Vereinbarungen wie insbesondere die Umwandlung des Pflege- und Zukunftsfonds in Ertragsanteile, über die aktuelle Finanzausgleichsperiode hinaus in den Bundesfinanzrahmengesetzen abzusichern.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Uneinigkeit mit dem Bund bei EU-Geldern</span></p>
<p>Im Hinblick auf den gerade zu verhandelnden Mehrjährigen Finanzrahmen der Europäischen Union und der weiterführenden nationalen Ausarbeitung und Abwicklung der Förderprogramme fordern die Bundesländer den Bund auf, die Interessen der Länder zu wahren und diese von Beginn an aktiv einzubinden. „Die Stärke Europas liegt in den Regionen. Deshalb sollen Mittel für die Regionen der Europäischen Union ohne Umweg über die Hauptstädte fließen. Die Länder haben unmittelbaren Kontakt zu den Gemeinden und den Bürgern und wissen, wie das Geld am besten eingesetzt werden kann“,&nbsp;stellt LH Edtstadler in der EU-Kohäsionspolitik klar.</p>
<p>Eine „offene Rechnung“ in Höhe von rund 167 Millionen Euro orten die Bundesländer auch beim EU-Aufbau- und Resilienzplan 2020-2026. „Die Bundesländer stehen zu ihrem Anteil am EU-Mitgliedsbeitrag. Gleichzeitig sind wir fest davon überzeugt, dass uns derselbe Anteil auch an den ausbezahlten Mitteln aus dem EU-Aufbau- und Resilienzplan zusteht – denn die EU-Gelder sind keine Einbahnstraße ins Finanzministerium. Offene Rechnungen müssen beglichen werden“,&nbsp;ist LH Mattle überzeugt. Der LH-Vorsitzende zeigt sich über die aktuellste Argumentation des Finanzministeriums verwundert: „Der EU-Aufbau- und Resilienzplan ist kein Teil des Stabilitätspakts. Dieser regelt, wie groß das Defizit von Bund, Ländern und Gemeinden sein darf und ist per Gesetz geregelt. Der EU-Aufbau- und Resilienzplan besteht aus direkten Zuschüssen und kommt im Stabilitätspakt-Gesetz gar nicht vor.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Finanzen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol holt EU-Gelder ab: eine Million Euro für Tiroler Regionen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-holt-eu-gelder-ab-eine-million-euro-fuer-tiroler-regionen/</link>
				<description>Tiroler Landesregierung beschloss Ko-Finanzierung von 16 EU-geförderten, regionalen Projekten</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="effdfd096d40678676c5b5d9c71843a3e"><span class="regierungsmitglied">Initiativen in nahezu allen Bezirken – von Klimaschutz bis Jugendarbeit</span></li><li data-list-item-id="eab20171a5a25d1160f7e151d800dcbf0"><span class="regierungsmitglied">Rund 590.000 Euro aus EU-Mitteln, ergänzt durch Mittel von Bund und Land Tirol</span></li></ul><p>Technischen Innovationen für das Gesundheitswesen, Treffpunkte für Jugendliche, klimafitte Erholungsräumen oder Verbesserungen in der Radinfrastruktur: In Tirols Regionen entstehen laufend konkrete Projekte, die den Menschen zu Gute kommen. Kürzlich beschloss die Tiroler Landesregierung die Ko-Finanzierung von insgesamt 16 regionalen Projekten und die Unterstützung eines Projektes der Freiwilligenpartnerschaft Tirol. Dabei fließen 588.000 Euro an EU-Mitteln direkt in die Tiroler Regionen, die durch zusätzliche Mittel von Land und Bund ergänzt werden. Die Initiativen verteilen sich dabei von Osttirol bis ins Außerfern.&nbsp;</p>
<p>„Das Leben in Tirol findet direkt in den Regionen statt. Es braucht konkrete Projekte und Initiativen, neue Ideen und starkes Engagement. Tirol holt EU-Gelder ab und ermöglicht es den Regionen, ihre Vorhaben umzusetzen. Die aktuellen Projekte zeigen, wie viel Innovationskraft in Tirol steckt und dass wir ein starker und zukunftsorientierter Standort sind“, hebt Landeshauptmann und Gemeindereferent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> hervor.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breite Wirkung: Von Klimaschutz bis sozialem Miteinander</span></p>
<p>So wird unter anderem mit der Saatgutbibliothek Innsbruck-Land der Zugang zu regionalem, klimaresistentem Saatgut, wie der Andenbeere, erleichtert und gleichzeitig Wissen zur nachhaltigen Nutzung vermittelt. In Tux entsteht durch die Neugestaltung bestehender Räume ein Treffpunkt für Jugendliche, der neue Möglichkeiten für Austausch und Freizeit schafft. Im Bezirkskrankenhaus St. Johann wird zudem an einer digitalen Lösung gearbeitet, die Abläufe bei der Entlassung von PatientInnen verbessert und die regionale Versorgung unterstützt.</p>
<p>Insgesamt beinhaltet das aktuelle Fördervolumen für Tirol aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund 588.000 Euro, das Land steuert knapp 337.000 Euro bei. Koordiniert werden die Projekte über das lokale Regionalmanagement, die auch als erste Anlaufstelle funktionieren. Gleichzeitig treiben sie die Entwicklung der einzelnen Regionen voran und sind eine Plattform zum Vernetzten und des Austauschs für BürgerInnen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: eine Millionen Euro an Fördergeldern für Tiroler Regionen</span></p>
<p>Eine genaue Auflistung der einzelnen Projekte und Fördersummen bietet das Factsheet im Anhang.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Außerfern:&nbsp;</span> Förderung für vier regionale Projekte mit insgesamt 95.000 Euro, davon 59.000 Euro aus EU-Mitteln</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Region Imst:&nbsp;</span> Förderung von einem Projekt mit insgesamt 11.000 Euro, davon 7.000 Euro aus EU-Mitteln</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wipptal &amp; Innsbruck-Land:&nbsp;</span>Förderung für drei regionale Projekte mit insgesamt 50.000 Euro, davon 30.000 Euro aus EU-Mitteln</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz:&nbsp;</span>Förderung für drei regionale Projekte mit insgesamt 310.000 Euro, davon 188.000 Euro aus EU-Mitteln</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kitzbüheler Alpen und Regio3:&nbsp;</span>Förderung für vier regionale Projekte mit insgesamt 372.000 Euro, davon 213.000 Euro aus EU-Mitteln</p>
<p><span class="regierungsmitglied">KUUSK (Kufstein):&nbsp;</span>Förderung für ein regionales Projekt mit insgesamt 157.000 Euro, davon 90.000 Euro aus EU-Mitteln</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Osttirol:&nbsp;</span>Förderung von einem regionalem Projekt mit insgesamt 7.000 Euro im Rahmen der Freiwilligenpartnerschaft Tirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktueller Beschluss:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef31d3aea72d5a066408e0b69d27e9d35"><span>LEADER (ELER): 11 Projekte, rund 401.000 Euro Fördervolumen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e173fd7a566eba300554e0574476aa66c"><span>CLLD-IBW (EFRE): 5 Projekte, rund 593.000 Euro Fördervolumen&nbsp;</span></li></ul><p>Freiwilligenpartnerschaft Tirol: 1 Projekt, rund 6.800 Euro&nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57693</guid>
				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:09:26 +0200</pubDate>
				
				<title>Rund 411.400 Fahrzeuge zurückgewiesen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/rund-411400-fahrzeuge-zurueckgewiesen/</link>
				<description>Bilanz Winterfahrverbote </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e75dabc0bcadffc0dc21ea5fcd09e5128"><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote für den Ausweichverkehr waren von 20. Dezember 2025 bis 6. April 2026 aufrecht</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e63c6356c7603ed1434809dba9504c630"><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote für Verkehrs- und Versorgungssicherheit entlang der Hauptreiserouten im Großraum Innsbruck/Wipptal sowie in Bezirken Kufstein, Reutte und Schwaz wesentlich</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef7b53f87308b7028b54b305c03b8e7a3"><span class="regierungsmitglied">Intelligente-Verkehrssysteme-Gesetz (IVS): Navigationsdienstleister müssen Fahrverbote anzeigen&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3290b1b57b0f39c8c8df84b3136ce7d5"><span class="regierungsmitglied">Sommerfahrverbote werden zeitnahe kommuniziert&nbsp;</span></li></ul><p>Bis inklusive Ostermontag galten in den Bezirken Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land (Brennerverkehr), Imst, Kufstein, Reutte und Schwaz die Winterfahrverbote für den Ausweichverkehr. Nun liegt die Bilanz vor: Seit 20. Dezember 2025 wurden insgesamt rund 411.400 Fahrzeuge auf die Hauptverkehrsrouten zurück auf das hochrangige Straßennetz geleitet. Besonders viele Ausweichversuche gab es auch diesen Winter wieder im Bezirk Reutte mit insgesamt über 173.400 zurückgewiesenen Fahrzeugen. Kontrolliert werden die Fahrverbote von der Polizei mit Unterstützung von vom Land beauftragten Straßenaufsichtsorganen. Mit dem neuen Intelligente Verkehrssysteme-Gesetz (IVS) sind Anbieter von Navigationssoftware nun verpflichtet, auch temporäre Fahrverbote – wie jene für den Ausweichverkehr in Tirol – in ihre Systeme einzuspielen. „Die Bilanz des heurigen Winters zeigt deutlich, wie groß der Verkehrsdruck von Nord nach Süd und in Tirol ist.&nbsp;Wir halten an unseren strengen Maßnahmen gegen den Ausweichverkehr fest, mittlerweile folgen uns auch andere europäische Regionen. Wir setzen weiterhin auf strenge Kontrollen und passen die Maßnahmen wenn notwendig an. Wir haben uns von Tirol aus dafür stark gemacht, dass die Abfahrverbote in den Navi-Systemen angezeigt und Ausweichrouten nicht mehr aufscheinen werden. Dass diese Forderung in das Regierungsprogramm und jetzt in ein Gesetz übernommen wurde, ist ein Erfolg für die Sicherheit in Tirol“, so Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle.</span> Die Kontrollen wurden in den letzten Jahren laufend verstärkt.&nbsp;Diesen Winter wurden dafür vonseiten des Landes 550.000 Euro für Straßenaufsichtsorgane zur Verfügung gestellt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Große Hoffnung in Wirkung des neuen Gesetzes</span></p>
<p>Das von Bundesverkehrsminister Peter Hanke vorgelegte IVS-Gesetz verpflichtet alle Navigationsdienstleister, temporäre Fahrverbote in ganz Österreich in ihre Software einzuspielen und die entsprechenden Routen auf dem niederrangigen Straßennetz nicht mehr als Ausweichmöglichkeiten bei Staus oder Verzögerungen anzuzeigen. „Damit ist uns ein weiterer Meilenstein gegen den Ausweichverkehr gelungen“, betont Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>: „Die Erfahrungen aus mittlerweile acht Jahren Fahrverboten auf dem niederrangigen Straßennetz in Tirol zeigen, dass viele Durchreisende aus Unwissenheit oft blindlinks auf Gemeindestraßen, manchmal sogar Forstwegen oder Langlaufloipen landen. Werden erst gar keine Alternativrouten angezeigt, kann das in der Zukunft dazu beitragen, den Ausweichverkehr zu verringern und die Versorgungssicherheit in den Gemeinden sicherzustellen. Wir werden jetzt die Fahrverbote und Erfahrungen der vergangenen viereinhalb Monate gemeinsam analysieren und die Erkenntnisse ins Maßnahmenpaket für den Sommerreiseverkehr einfließen lassen.“ Wie rasch das IVS-Gesetz von den Navigationsanbietern in die Praxis umgesetzt wird und wie sich das auf das Fahrverhalten der Durchreisenden auswirkt, wird der kommende Sommer zeigen. „Wir werden die Situation jedenfalls weiterhin gemeinsam mit der Exekutive ganz genau beobachten“, sagt LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p>Die Fahrverbote für den Ausweichverkehr während der Sommersaison werden bereits in wenigen Wochen in Kraft treten. Informationen dazu folgen zeitnahe.</p>
<p></p><hr>

<p>Bilanz Winterfahrverbote | Zurückgewiesene Fahrzeuge nach Bezirk:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef89cdff9a5fe38f13337c8861e58d96">Großraum Innsbruck/Wipptal: 25.800</li><li data-list-item-id="ea07e867d5903fd255e214ea21ff26da0">Bezirk Imst: 9.750</li><li data-list-item-id="e5e260bfda69b7b03a0ba9bec2fe1f755">Bezirk Kufstein: 157.100</li><li data-list-item-id="ef86d51ba853a1d87e45b0bcc4263bebf">Bezirk Reutte: 173.450</li><li data-list-item-id="e1a0d49e7fb40dd31bab2cfb0065baab9">Bezirk Schwaz: 45.300</li></ul><p>Gesamt: 411.400</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Fahrverbote</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:27:48 +0200</pubDate>
				
				<title>Regierungssitzung: Startschuss für Neuplanung des Verkehrsknotens Münster</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-haltestelle-muenster-startschuss-fuer-neuplanung-des-multimodalen-verkehrsknotens/</link>
				<description>Landesregierung, ÖBB und Gemeinde Münster ermöglichen Neuplanung des Verkehrsknotens Münster</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb28dbe9f2d1e9607fa2bb1ac95469091"><span class="regierungsmitglied">Planungsarbeiten sollen bis Mai 2028 abgeschlossen sein</span></li><li data-list-item-id="ed8200a469666c0f2ac4cbae2a3a7b4e6"><span class="regierungsmitglied">Ziel: neue und verbesserte Anbindung sowie optimierte Verknüpfung mit Bus, Fahrrad, Taxi und Individualverkehr</span><span>&nbsp;</span></li></ul><p>Eine verbesserte Anbindung und ein attraktives Mobilitätsangebot im Tiroler Unterinntal: Das soll mit der Neuplanung der Verkehrsstation Münster nun in Angriff genommen werden. Die neue barrierefreie Haltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe des REHA Zentrums Münster und bietet daher eine schnelle und umweltfreundliche Anbindung für PatientInnen, BesucherInnen und MitarbeiterInnen. Die Tiroler Landesregierung fasste heute, Dienstag, einen Beschluss zur Neuplanung des Verkehrsknotens Münster: „Mobilität ist vielschichtig. Gleichzeitig stellt eine starke Schieneninfrastruktur das Herzstück der Verkehrswende dar. Ich bin überzeugt davon, dass wir die Menschen bei der Wahl ihres persönlichen Transportmittels nicht belehren sollten. Stattdessen müssen wir attraktive und flexible Angebote schaffen, um die Menschen für das öffentliche Verkehrsangebot zu überzeugen. Land Tirol, ÖBB und die Gemeinde Münster arbeiten gemeinsam an einer Neuplanung des Verkehrsknotens in Münster inklusive Park &amp; Ride-Plätze, Barrierefreiheit, mehr Lärmschutz und einem modernen Bahnhof“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> bekannt. Damit geben Land Tirol, ÖBB und die Gemeinde Münster den Startschuss für die Planungsarbeiten. Die sollen bis Mai 2028 abgeschlossen sein.&nbsp;Der Kostenbeitrag des Landes für die Planungen beläuft sich auf 758.000 Euro. Insgesamt betragen die Planungskosten 1,67 Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p>Die neue Haltestelle in Richtung Ortszentrum ist von 80 Prozent der Bevölkerung vor Ort innerhalb von 15 Minuten zu Fuß erreichbar. Konkret werden neben den barrierefreien Bahnsteigen sämtliche Maßnahmen für einen multimodalen Knoten des öffentlichen Verkehrs (ÖV) mitgeplant. Dies bedeutet, dass neben einer neuen Park &amp; Ride- sowie Bike &amp; Ride-Anlage auch Platz für einen neuen Mikro-ÖV berücksichtigt wird. Es geht allen voran darum, eine bestmögliche Verknüpfung zwischen den verschiedenen Verkehrsformen herzustellen. Mobilitätslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> hebt hervor: „Mit der Neuplanung der Verkehrsstation Münster und besseren Kombinationsmöglichkeiten von öffentlichem Verkehr, Taxi, Fahrrad und Individualverkehr kann das bestehende Potential noch besser genutzt werden. Gerade durch die Nähe zum REHA Zentrum Münster wird deutlich, wie wichtig Barrierefreiheit, kurze Wege und eine verlässliche Anbindung für die Menschen vor Ort sind.“ Der Mobilitätslandesrat führt konkrete Zahlen zum geplanten multimodalen Verkehrsknoten an: „Am Ende zweier Ausbaustufen soll eine neue Park &amp; Ride-Anlage rund 50 PKW-Stellplätze sowie fünf Kurzpark-Stellplätze umfassen. Bei der Bike &amp; Ride-Anlage sind es 125 überdachte Fahrradstellplätze – davon sechs Fahrradboxen. Weiters werden 25 Stellplätze für motorisierte Krafträder zur Verfügung stehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Projekt Teil des „Tiroler Vertrags II“</span></p>
<p>Das Vorhaben Verkehrsstation Münster ist Teil des „Tiroler Vertrag II“. Dabei handelt es sich um einen Infrastrukturvertrag zwischen Land Tirol und den ÖBB. Der Vertrag legt fest, welche Schieneninfrastrukturvorhaben bis 2030 umgesetzt werden. Unterzeichnet wurde er 2021 mit dem Ziel, in den darauffolgenden zehn Jahren entlang des 460 Kilometer langen, bereits voll elektrifizierten Streckennetzes in Tirol Verkehrsstationen gemeinsam mit den Standortgemeinden zu modernisieren und barrierefrei auszubauen. Ein Fokus liegt auf der multimodalen Verknüpfung zwischen Bahn, Bus, Bike &amp; Ride sowie Park &amp; Ride.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: „Multimodaler Knoten Verkehrsstation Münster“</span></p>
<p>Verkehrsstation</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e93334237a23ac866ee2cca1ae0a227fe"><span>Barrierefreie Ausgestaltung</span></li><li data-list-item-id="ed79906de8281bafb09b0a3b470c9f7e0"><span>Anpassung Bahndamm samt Lärmschutzwand</span></li><li data-list-item-id="ea17b63d0155d0659909ea7322930f13d"><span>Anpassung bzw. Umbau Bestandsunterführung</span></li></ul><p>Vorplatz</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5bb1e6ebabf1e54a68cc589791cbdf3a"><span>Vorplatz mit Schienenersatzverkehrs-Busspur und Wendemöglichkeiten</span></li></ul><p>Park &amp; Ride, Bike &amp; Ride</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e403ce8548df8bf317ddde6cd6467e9e6"><span>Neue (überdachte) Anlage für Fahrräder und motorisierte Krafträder</span></li></ul><p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">Leitfaden erleichtert Gemeinden die Erstellung von Stellplatzverordnungen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Im Rahmen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie setzt das Land Tirol verstärkt auf eine verkehrssparende und flächenschonende Bau- und Raumordnung. Dazu gehören auch sogenannte Stellplatzverordnungen. Sie bilden das Regelwerk für Abstellmöglichkeiten von Kraftfahrzeugen auf Grundstücken von Neubauten, Umbauten oder Nutzungsänderungen von Gebäuden. Nun gibt es dafür einen Leitfaden. Damit sollen Gemeinden bei der Erstellung der dazugehörigen Verordnungen unterstützt werden. Denn Stellplatzverordnungen sind wichtig – sie sichern ausreichende Parkmöglichkeiten und verhindern gleichzeitig eine Überlastung öffentlicher Flächen. „Der Leitfaden bringt klare Strukturen und praxisnahe Unterstützung für Gemeinden. Damit vereinfachen wir Verfahren und verbinden effiziente Verwaltung mit Zielen wie dem Flächensparen, leistbarem Wohnen und der nachhaltigen Mobilität“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Raumordnungsreferent&nbsp;LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span> ergänzt: „Eine durchdachte Stellplatzpolitik ist entscheidend für eine nachhaltige Raumordnung. Der Leitfaden hilft den Gemeinden, Nutzungskonflikte besser auszubalancieren und zukunftsfitte Lösungen umzusetzen.“ Der Leitfaden enthält neben rechtlichen und fachlichen Grundlagen auch konkrete Kriterien für die Festlegung von Stellplatzzahlen sowie ein Muster für eine Verordnung. Zudem zeigt er auf, wie durch projektbezogene Mobilitätskonzepte – etwa bei guter öffentlicher Verkehrsanbindung – Stellplatzanforderungen reduziert werden können. „Gerade in gut erschlossenen Lagen brauchen wir flexible und intelligente Lösungen. Der Leitfaden unterstützt die Gemeinden dabei, nachhaltige Mobilität zu stärken und gleichzeitig den Flächenverbrauch zu reduzieren“, so Mobilitätslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57681</guid>
				<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:12:17 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexandra Sidon)</author>
				<title>Das Land Tirol trauert um Eleonore Bürcher</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/das-land-tirol-trauert-um-eleonore-buercher/</link>
				<description>LH Mattle zum Tod einer „Grande Dame“ der Tiroler Theaterszene</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e438e139892008ab0dbc5cda3a7f5771e"><span class="regierungsmitglied">Engagierte Kulturvermittlerin, deren Wirken unvergessliche Spuren hinterlässt</span></li><li data-list-item-id="e6bd2689767a0bd6276d86cce1acf9e1d"><span class="regierungsmitglied">Bürcher erhielt 2013 den Tiroler Adler-Orden in Gold&nbsp;</span></li></ul><p>Mit großer Betroffenheit hat das Land Tirol vom Tod <span class="regierungsmitglied">Eleonore Bürchers</span> erfahren, der „Grande Dame“ der Tiroler Theaterszene. Über Jahrzehnte hinweg hat Bürcher das kulturelle Leben Tirols entscheidend geprägt. Ihr Tod bedeutet einen schmerzlichen Verlust für die gesamte Kulturgemeinschaft unseres Landes, betont Kulturreferent Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Eleonore Bürcher wird uns als herausragende Künstlerin und als beeindruckende Persönlichkeit in Erinnerung bleiben. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihrer Familie, ihren Angehörigen und Freunden aus der Theater-Szene.“</p>
<p>Eleonore Bürcher war nicht nur eine leidenschaftliche Kulturvermittlerin, sondern vor allem eine außergewöhnliche Künstlerin, deren Wirken das Tiroler Theaterwesen nachhaltig geprägt hat. „Ihre Bühnenpräsenz, ihr feines Gespür für Rollen und ihre Fähigkeit, Geschichten lebendig werden zu lassen, begeisterten das Publikum immer wieder aufs Neue“, beschreibt LH Mattle ihr Schaffen. Ob als Schauspielerin, Regisseurin oder Mentorin – Eleonore Bürcher verstand es, das Theater zu einem Ort der Begegnung, der Inspiration und des Dialogs zu machen.</p>
<p>Das Tiroler Landestheater, dessen festes Ensemblemitglied sie mehr als 30 Jahre lang war, verdankt ihr zahlreiche unvergessliche Aufführungen, die das Publikum berührt und zum Nachdenken angeregt haben. „Eleonore Bürchers künstlerisches Wirken zeichnete sich stets durch höchste Qualität und große Authentizität aus. Für sie war das Theater nicht nur eine Bühne, sondern ein Ort, an dem Kunst und Gesellschaft gemeinsam wachsen konnten“, so LH Mattle abschließend.</p>
<p>Im Jahr 2013 wurde Eleonore Bürcher, gebürtige Schweizerin, mit dem Tiroler Adler-Orden in Gold ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57664</guid>
				<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Große Literaturstipendien“ 2027/2028 ausgeschrieben</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/grosse-literaturstipendien-des-landes-tirol-2027-2028-ausgeschrieben/</link>
				<description>Ausschreibung für die Sparten Lyrik und Drama </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecbeb4b97343ba309cf36b54292a376c1"><span class="regierungsmitglied">Stipendien jeweils mit 15.000 Euro dotiert</span></li><li data-list-item-id="e6d58ac0fcadc92e3950caf9939d20feb"><span class="regierungsmitglied">Die Bewerbungsfrist läuft bis 1. November 2026</span></li></ul><p>Alle zwei Jahre werden die mit je 15.000 Euro dotierten „Großen Literaturstipendien“ des Landes Tirol vergeben. Ab sofort können sich SchriftstellerInnen in den Sparten Lyrik und Drama (inkl. Hörspiel und Original-Drehbuch) für die Jahre 2027 und 2028 um das Stipendium bewerben.</p>
<p>Die Stipendien haben eine maximale Laufzeit von zwei Jahren. Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die SchriftstellerInnen einen engen Bezug zu Tirol haben, sei es durch ihre Herkunft oder durch den Inhalt ihres literarischen Projekts. „Wir schaffen für Schriftstellerinnen und Schriftsteller die Möglichkeit, sich einem literarischen Projekt widmen zu können“, sagt Kulturreferent <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und lädt SchriftstellerInnen dazu ein, sich bis spätestens 1. November 2026 zu bewerben.&nbsp;</p>
<p>Pro AutorIn kann ein Projekt pro Sparte eingereicht werden. Da die Stipendien für ein erst zu erarbeitendes literarisches Projekt vergeben werden, bildet die Projektbeschreibung ein wesentliches Kriterium für die Bewertung. Daraus muss klar hervorgehen, welche Intentionen verfolgt werden. Deshalb sollten – je nach literarischer Gattung – Inhalt, Motive, Thematik, Stoff und formale Gestaltung des Textes angegeben werden.</p>
<p>Bereits fertig gestellte Arbeiten sind von der Bewerbung ausgeschlossen. Die Vergabe der Stipendien erfolgt auf Vorschlag einer Fachjury. Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter: <a href="https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/wettbewerbe/" target="_blank">www.tirol.gv.at/kultur</a></p>
<p>Zuletzt erhielten <span class="regierungsmitglied">Friederike Gösweiner</span> in der Sparte Prosa und <span class="regierungsmitglied">Emil Kaschka</span> in der Sparte Drama im Jahr 2025/2026 die Stipendien. Mehr Informationen dazu finden sich in der Pressemitteilung vom <a href="/meldungen/meldung/friederike-goesweiner-und-emil-kaschka-erhalten-grosse-literaturstipendien-2025-2026/">12. April 2025</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57661</guid>
				<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Land Tirol setzt auf KI-Strategie</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-setzt-auf-ki-strategie/</link>
				<description>„Technologischen Fortschritt verantwortungsvoll vorantreiben“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee97eae45270a774f35ab2226062ad190"><span class="regierungsmitglied">Fundament für KI-Entscheidungen in der Verwaltung: Tiroler Landesregierung beschloss KI-Strategie&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb15869dae82167e10b1d84c6843d3ac0"><span class="regierungsmitglied">Land prüft eigene KI-Rechenkapazitäten – vor allem für Daten von höchstem Schutzbedarf</span></li><li data-list-item-id="e8ace81b568a1158610c1ee94a49790c4"><span class="regierungsmitglied">Der Mensch steht auch bei Einsatz von KI weiterhin im Zentrum</span></li><li data-list-item-id="e758676a6a91131cd28ce4f20cb58a730"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: KI-Unterstützung für KundInnen und MitarbeiterInnen</span></li></ul><p>Kürzere Bearbeitungszeiten, Unterstützung bei der Analyse und Strukturierung von Daten oder relevante Informationen schneller und einfacher finden: Dabei kann die Künstliche Intelligenz (KI) auch in der Tiroler Landesverwaltung unterstützen. Dass auch das Land Tirol künftig verstärkt damit arbeiten will, wurde bereits im Tirol Konvent festgehalten: Moderne Technologien und Künstliche Intelligenz sollen die Verwaltungsarbeit und den Service für KundInnen bzw. die Bevölkerung verbessern. Für die TirolerInnen könnte dies Ausfüllhilfen bei Online-Formularen, Rund-um-die-Uhr Serviceauskünfte und Abfragen von Fachexpertise sowie Vorprüfungen von Abrechnungen für schnellere Auszahlungsmodalitäten beispielsweise bei Förderungen umfassen. Geprüft wird derzeit auf verschiedenen Ebenen. Dafür setzt das Land Tirol auf eine KI-Strategie, die kürzlich von der Tiroler Landesregierung beschlossen wurde. Wo und wie Künstliche Intelligenz in der Landesverwaltung eingesetzt wird, unterliegt tiefgreifenden und individuellen Prüfungen – Nutzen, Risiko und Kosten stets im Fokus, ebenso die ethische Vertretbarkeit mit den Prinzipien Kontrollierbarkeit, Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse, Verlässlichkeit und Nicht-Diskriminierung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„KI soll unterstützen, aber nicht ersetzen“</span></p>
<p>Besonders sensibel sei man auch in Sachen Datenschutz, der längerfristigen Wirtschaftlichkeit und der Vermeidung kritischer Abhängigkeiten, wie LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sind enorm. KI birgt Chancen aber auch Gefahren. Es gilt auch für das Land Tirol, sich mit einem klaren Plan zu den Möglichkeiten von KI auseinanderzusetzen und die Vorteile zu nützen, die Verwaltung zu vereinfachen, Verfahren zu beschleunigen, Geld zu sparen und den Service für die Kundinnen und Kunden zu verbessern. In der Praxis eingesetzte KI-Lösungen müssen jedenfalls ausreichend qualitätsgesichert und getestet sein, sodass Betrieb, Datenverarbeitung und Ergebnisse dem erforderlichen Schutzniveau entsprechen. Wir treiben technologischen Fortschritt und Digitalisierung in der Landesverwaltung verantwortungsvoll an und wollen Vorbild sein. Es braucht einen klaren Nutzungsrahmen – rechtlich, ethisch, wirtschaftlich und organisatorisch. Der Wegweiser für Entscheidungen und Prüfungen ist die KI-Strategie.“</p>
<p>So soll Künstliche Intelligenz schrittweise in verschiedene Verwaltungsbereiche integriert werden und die MitarbeiterInnen in ihrer täglichen Arbeit unterstützen, aber nicht ersetzen. Durch KI frei gewordene Ressourcen gelte es, verstärkt in komplexe, fachlich anspruchsvolle Aufgaben einfließen zu lassen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kritische Abhängigkeiten vermeiden und aktiv an Datenqualität arbeiten</span></p>
<p>„Die Digitalisierung – und dazu zählt auch die Künstliche Intelligenz – ist die Zukunft der Verwaltung. Sie bringt Vorteile für Bürgerinnen und Bürger – allen voran Zeitersparnis – aber auch für die Verwaltung und senkt Kosten. Gleichzeitig verursacht sie Kosten, denen wir unter anderem mit dem Aufbau einer eigenen KI-Rechenkapazität begegnen wollen“, erklärt Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Dies werde nun ebenso geprüft, wie der Einsatz von nicht-kommerziellen Sprachmodellen. „Soweit zulässig und möglich werden wir stets österreichische bzw. EU-Lösungen sowie solche aus dem europäischen Wirtschaftsraum bevorzugen und damit kritische Abhängigkeiten bestmöglich vermeiden“, sagt LR Gerber, dass man auch laufend aktiv an der Datenqualität arbeiten wolle. Bei bekannten KI-Lösungen sei dies bisher kaum der Fall.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent: KI als Partner – intern und extern</span></p>
<p>Ganz im Sinne des Tirol Konvents zielt der Einsatz von KI grundsätzlich auf die Verwaltungsvereinfachung: Texte in leichter Sprache werden mithilfe von KI bereits übersetzt, der erste Chatbot ist bereits im Einsatz – weitere sollen folgen – und weitere Pilotbetriebe für langfristig KI-basierte Anwendungen sollen auf Schiene gebracht werden. Eines der Herzstücke ist der KI-Einsatz auf der Website <a href="https://www.tirol.gv.at/" target="_blank">www.tirol.gv.at</a>: Sie soll den Service für KundInnen in Zukunft durch eine KI-gestützte Suchfunktion sowie eine rund um die Uhr verfügbare Auskunft verbessern und ergänzend zum persönlichen Kontakt zum Einsatz kommen – ein langfristiges Projekt, wofür bereits jetzt die ersten Vorarbeiten laufen. Intern startet im Landesdienst der Pilotbetrieb einer eigenen KI-Assistenz, sodass MitarbeiterInnen die Vorzüge von KI – beispielsweise Textbearbeitungen, Zusammenfassungen oder Ideengenerierung – in sicherem Umfeld nutzen können.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol will zeigen, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz das Leben vereinfachen und parallel zum zielgerichteteren Einsatz von Arbeitskraft funktionieren kann. Im Rahmen des Tirol Konvent werden wir dieses kundenfreundliche Angebot und insbesondere die Digitalisierung weiter ausbauen“, erklärt LH Mattle, dass die Menschen beim Einsatz von KI die entscheidende Rolle spielen: „Sie entscheiden über Art der Anwendung, kontrollieren, analysieren und arbeiten mit Ergebnissen weiter. Der Mensch bleibt wichtigste Ressource, denn Empathie wird keine Maschine der Welt ersetzen können.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:13:24 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im April: Perspektiven für junge Menschen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frag-den-lh-im-april-perspektiven-fuer-junge-menschen/</link>
				<description>SchülerInnen des BG/BRG Kufstein zu Gast im Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed05bffebd906babc8bd06bad7bbb6be5"><span class="regierungsmitglied">Stellvertretend für die 19 SchülerInnen stellten Nina Kirchmair und Kemal Avadin ihre Fragen</span></li><li data-list-item-id="ece2512414ee37e433c05dbae2e29ff69"><span class="regierungsmitglied">Zukunftsthemen im Gespräch: Leistbares Wohnen, Vertrauen in die Politik und mögliche Wehrpflicht-Verlängerung</span></li></ul><p>19 SchülerInnen der 8a des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums Kufstein besuchten kürzlich Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> im Landhaus. Auch in diesem Monat konnten SchülerInnen im Rahmen von „Frag den LH“ Anliegen an den LH richten, die sie derzeit besonders beschäftigen. <span class="regierungsmitglied">Nina Kirchmair</span> und <span class="regierungsmitglied">Kemal Avadin</span> trugen stellvertretend für ihre MitschülerInnen jene Themen vor, die auch auf <a href="https://youtu.be/u-n2D6KnS3c" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube</a> angesehen werden können.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Wohnen: Angebote für junge Menschen und leistbares Eigentum</span></p>
<p class="text-justify">Ein zentrales Anliegen der Kufsteiner SchülerInnen war die Frage, welche Wohnangebote sich besonders für junge Menschen in Ausbildung oder im Studium anbieten. Für den Landeshauptmann ist klar, dass Wohnen und Wohnungseigentum in Tirol seit Jahren zu den wichtigsten Themen zählen: „Tirol ist ein sehr attraktiver Lebensraum – deshalb ist der Wohnungsmarkt auch besonders unter Druck. Für uns als Landesregierung ist es wichtig, dass es passende Angebote für junge Menschen gibt und dass insbesondere Eigentum wieder leistbar wird.“ Der Landeshauptmann verweist dabei auch auf Spezialangebote wie das klassische studentische Wohnen und die Studierendenheime, die längst nicht nur auf den Großraum Innsbruck beschränkt sind. Erst vergangenes Jahr im April nahm LH Mattle am Spatenstich für ein weiteres Studentenheim in der Festungsstadt Kufstein teil.</p>
<p class="text-justify">„Darüber hinaus unterstützen wir gezielt Initiativen für junges Wohnen – seien es Mietwohnungen oder Einstiegsmöglichkeiten ins Eigentum. Besonders freut mich, dass junge Menschen so attraktive Angebote nutzen können und die Wohnbauförderung des Landes Tirol eine treffsichere Unterstützung bietet.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Klassensprecher zum Landeshauptmann</span></p>
<p>Auf die Frage, warum junge Menschen heute noch Vertrauen in die Politik haben sollten, geht LH Mattle auf die Bedeutung von politischem Engagement ein: „Politik bedeutet, sich für die Allgemeinheit einzusetzen – sei es als Klassensprecher, in der Gemeinde, auf Landes- oder Bundesebene. Vertrauen ist dabei entscheidend: Wer sich in die Politik einbringt, kann aktiv mitwirken. Für die Demokratie ist es wichtig, dass auch junge Menschen Verantwortung in der Politik übernehmen, um unsere Freiheit und Mitbestimmung langfristig zu sichern.“ Seine eigene politische Laufbahn begann für LH Mattle als Klassensprecher an seiner damaligen Hauptschule.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wehrpflicht als Chance</span></p>
<p>Zur Debatte über eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht in Österreich blickt der Landeshauptmann auf seine eigene Laufbahn beim Bundesheer zurück: „Meine Zeit beim Österreichischen Bundesheer hat mir nicht nur körperliche Fitness und technische Kenntnisse vermittelt, sondern auch wichtige Erfahrungen und Freundschaften fürs Leben gebracht.“ Eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht könne aus seiner Sicht jungen Menschen die nötigen Fähigkeiten für die Verteidigungsbereitschaft mitgeben und gleichzeitig einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert bieten, etwa durch den Einsatz bei Katastrophen wie Überschwemmungen oder Lawinen, bei dem die Wehrpflichtigen direkt der Bevölkerung helfen.</p>
<p>Die gesamte Ausgabe von „Frag den LH“ im April ist wie immer auf dem <a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal</a> des Landes zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterte Amtstage in den Bezirkshauptmannschaften auch 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-erweiterte-amtstage-in-den-tiroler-bezirkshauptmannschaften-auch-im-jahr-2026-1-1/</link>
				<description>Nächster Termin: 13. April 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e518c428571c502d360cce5f2bb3eda15"><span class="regierungsmitglied">Längere Öffnungszeiten (bis 18 Uhr) an jedem ersten Montag im Monat in Bürgerservices aller Tiroler Bezirke</span></li><li data-list-item-id="e17abb01484387a1e10b458de1eab4d56"><span class="regierungsmitglied">Nächster Termin: 13. April 2026</span></li><li data-list-item-id="ede4047ad9cffeb078792e5bc3cc564f6"><span class="regierungsmitglied">Termine für Leistungsangebote der Bezirkshauptmannschaften können auch online via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> gebucht werden</span></li></ul><p>Damit BürgerInnen ihre Amtswege auch nach der Arbeit bzw. an Tagesrandzeiten erledigen können, haben die Bürgerservices der Tiroler Bezirkshauptmannschaften jeden ersten Montag im Monat ihre Türen länger geöffnet. An den „Erweiterten Amtstagen“ können Behördengänge bis 18 Uhr durchgeführt werden – auch im Jahr 2026. Der nächste „Erweiterte Amtstag“ findet am 13. April an allen Tiroler Bezirkshauptmannschaften statt.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus besteht für insgesamt rund 70 Leistungsangebote – wie das Ausstellen eines Reisepasses oder der ID Austria oder eine Beratung zur Wohnbauförderung – die Möglichkeit, bei den Tiroler Bezirkshauptmannschaften und beim Amt der Tiroler Landesregierung online einen Termin zu vereinbaren.</p>
<p>„Die Verwaltung muss sich den Lebensrealitäten der Tirolerinnen und Tiroler anpassen. Mit den ‚Erweiterten Amtstagen‘ haben wir ein konkretes Angebot für all jene geschaffen, die Behördengänge aufgrund von Beruf oder familiären Verpflichtungen nicht während der regulären Öffnungszeiten erledigen können. Die Tirolerinnen und Tiroler brauchen eine Verwaltung, die nicht nur effizient ist, sondern auch erreichbar – zu Zeiten, die zu ihrem Leben passen. Das ist Teil unseres Verständnisses von modernem Bürgermanagement, Serviceorientierung und Zugänglichkeit – genau daran arbeiten wir im Sinne des Tirol Konvents konsequent weiter“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed353d91769e20e544234cc38f5b3abaf"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb4d20dd8a9f70aa41c051d940ecae0c0"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e8eb54e8aa369c08e437febb7a9759d73"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e21ab5aab8137a95505ac51c4c8bda338"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li data-list-item-id="e1f5b122a806537a743b5db49b60b7d66"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ee5f83f441597218102b87cca67a065c2"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e7e8d7d580e1adf47422db78eabaca959"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul><p>Eine Terminvereinbarung ist laufend via Online-Terminvereinbarung des Landes unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt in der Land Tirol App möglich. Alle Informationen zur Land Tirol App finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landtirolapp" target="_blank">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
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					<category>Bürgerservice</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:55:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Schulen, Kindergärten, Wasserversorgung: Erste GAF-Ausschüttung 2026 beschlossen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schulen-kindergaerten-wasserversorgung-erste-gaf-ausschuettung-2026-beschlossen/</link>
				<description>Mittel für zentrale Infrastrukturprojekte – 40 Millionen Euro für die Tiroler Gemeinden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e82bf09469017c032ecabae4ec49a231d"><span class="regierungsmitglied">Nachhaltige Energieversorgung: Rund 290.000 Euro aus dem Tiroler Energiefonds</span></li><li data-list-item-id="e66d97d3e2a0d1d855bc0fc2d219ccf15"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „GAF-Mittel sind Möglichmacher für kommunale Projekte“</span></li></ul><p>Auf Antrag von Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> wurde von der Tiroler Landesregierung die erste Ausschüttung 2026 der Bedarfszuweisungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds (GAF) und damit die Unterstützung konkreter kommunaler Projekte beschlossen. „Schulen, Kindergärten, Recyclinghöfe, Wasserversorgung, Breitbandausbau, PV-Anlagen - die GAF-Mittel sind Möglichmacher und eine wichtige Unterstützung, wenn es um die Erhaltung und den Ausbau der Infrastruktur in den Gemeinden geht. Wie breit die Mittel im Land wirken, zeigt ein Blick auf die Bezirke“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die erste Ausschüttung 2026 gliedert sich in:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eba02c5276bb572ae955b24ba68c5245b"><span>36,49 Millionen Euro allgemeine Bedarfszuweisungen (beispielsweise Neubau Gemeindeamt Angerberg, Dorfplatzerneuerung St. Veit in Defereggen)</span></li><li data-list-item-id="eb0e3f5f5022736579fe195833665c937"><span>1,97 Millionen Euro Bedarfszuweisungen für Feuerwehrzwecke (beispielsweise Umbau Feuerwehrhalle Zammerberg Zams, Kauf Tanklöschfahrzeug Biberwier)</span></li><li data-list-item-id="e1b9064ea6374c28cdc46679b54874337"><span>1,1 Millionen Euro für Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen (beispielsweise Neubau Kinderkrippe Grinzens, Mittelschulsanierung Fieberbrunn)</span></li><li data-list-item-id="eca05dc579e2f4a7adb354719545c7acb"><span>286.000 Euro aus dem Tiroler Energiefonds (beispielsweise PV-Anlage Recyclinghof Imst, PV-Anlage Volksschule Strass im Zillertal)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Weltpolitische Situation zeigt Bedeutung von Energieunabhängigkeit auf&nbsp;</span></p>
<p>Mit 286.370 Euro aus dem Tiroler Energiefonds unterstützt das Land Tirol im Rahmen der ersten Ausschüttung 2026 gezielt kommunale Projekte in den Bereichen erneuerbare Energie und Energieeffizienz – allen voran den Ausbau von Photovoltaik. Damit verbindet die Ausschüttung klassische Gemeindefinanzierung mit einem klaren Impuls für Klimaschutz und Energieautonomie. Ziel ist es, Tirol langfristig mit sauberer, leistbarer und heimischer Energie zu versorgen. „Heimische Energie ist eine unserer wichtigsten Zukunftsressourcen, die wir nachhaltig fördern müssen. Die Gemeinden leisten einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Ziels ‚TIROL 2050 energieautonom‘. Wie wichtig dieser Weg ist zeigt sich einmal mehr angesichts der aktuellen weltpolitischen Situation und den damit einhergehenden Auswirkungen auf Energie. Erneuerbare Energien sind die Antwort darauf – die Kraft aus Wasser und Sonne müssen noch mehr genutzt werden“, so Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox GAF-Mittel 2026, erste Ausschüttung</span></p>
<p>Von der Kinderkrippe bis zur Blackout-Vorsorge, vom Hochwasserschutz bis zur PV-Anlage: Die erste Ausschüttung 2026 umfasst ein breites Spektrum kommunaler Zukunftsprojekte in allen Tiroler Bezirken.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 8,96 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5f7ae987d09c7a08f757bf77ba81716e"><span>8,75 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ec3e4f442e11cda52520413ee9ac48011"><span>48.950 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e952240a185cc10e826bf93cbc517e62a"><span>50.600 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="ea7c356607e693dec33dced7c367e0bab"><span>110.100 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Bildungscampus Ellbögen, Neubau KIZ-Zentrum Flaurling, Neubau Kinderkrippe Grinzens, Neuanschaffung Kommunalfahrzeug Leutasch, Um- und Zubau Mittelschule Matrei am Brenner, Erweiterung und Umbau Schülerhort Volders, Breitbandversorgung Sellraintal, PV-Anlage Gemeindezentrum Pfaffenhofen, Erneuerung Fernwärmeversorgung Oberhofen im Inntal</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Stadt: 2,4 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e56a73ff7ac1b260492b222904031ba60"><span>2,4 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Barrierefreiheit Stadtturm, Gedenkort Reichenau, Innbrücke Sill</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: 4,23 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e01ff5732c943fdf83b6036e64f7b5909"><span>3,71 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e50f663f4f5532d2b064db662a7a21579"><span>413.600 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e6f146a801e91c9f975bd813bc1366981"><span>14.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e8d46ef93f9174fe1bf695bdf0bd8b178"><span>88.800 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Errichtung Kinderkrippe Stams, Neubau Einsatzzentrum Oetz, Errichtung neues Vereinshaus Mötz, Um- und Zubau der Volksschule Tarrenz, Haus der Kinder Umhausen – Neubau Kinderkrippe und Kindergarten, PV-Anlage Recyclinghof Imst</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: 4,32 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb8a0f48206b8afd1816bd1930d8e14a5"><span>4,11 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e6041c09b70b146c0ab46070e4ca0c4d5"><span>70.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e59318e8f7b8082d0a33f892c704c874a"><span>85.560 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e3ec032c92608d2cc0ee96ac381651afa"><span>50.000 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Mittelschulsanierung Fieberbrunn, Neuerrichtung Bau- und Recyclinghof inklusive PV-Anlage Reith bei Kitzbühel, Volksschule Bestandssanierung inklusive neues Heizsystem und PV-Anlage St. Jakob in Haus, Neubau Kindergarten/Kinderkrippe St. Ulrich am Pillersee, Tiefbrunnenausbau Itter</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein: 3,42 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67e5300b8b4b21c27031b07e5cb04ea8"><span>3,26 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e231c904eaa1172e12349efe2784d04d5"><span>150.974 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Anschaffung Notstromversorgung Brixlegg, Generalsanierung Straße Lamper Niederndorferberg, Absturzsicherung Schloßberg Rattenberg, Umbau Volksschul- und Kindergartengebäude Rettenschöss, Bildungsprojekt Vorderthiersee, Neubau Gemeindeamt Angerberg, Oberflächenentwässerung Pavillonweg Wildschönau</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: 2,9 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9bccb109d6aff7362c9dc43df1aa12a"><span>2,9 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ecbcf2aed7d0a509cc328f41665ca5d51"><span>70.305 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e5a8e26ae311a80468456241fe606a285"><span>23.500 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Umbau und Erweiterung Gemeindehaus Faggen, Neubau Bildungszentrum Fiss, Neubau Gerberbrücke Landeck, Elementarschäden Beckenräumung See, Ankauf Kehrgerät Spiss, Umbau Feuerwehrhalle Zammerberg Zams, PV-Anlage Volksschule See, PV-Anlage Bauhof Ried im Oberinntal</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: 2,9 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e17e83f5d3e1961dad879f3914bf5bb87"><span>2,87 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e7b55dfe6e32c04c3fb445dc3b295dbd1"><span>105.300 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Wildbach- und Lawinenverbauung Innervillgraten, Hochwasserschutz Isel Lienz, Dorfplatzerneuerung St. Veit in Defereggen, Bauhoferweiterung Heinfels, Blackout-Vorsorge Wohn- und Pflegeheim Sillian</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: 4,22 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef5ff42e4c2f6dfebef26d3d7b8ed300c"><span>3,56 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="eb14126e5e576bde7d01b2b7f8e83a41c"><span>463.850 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e9d8a27f0474de8642554c5a4f7674d3b"><span>199.455 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Sanierung Benglerwalderstraße Bach, Neubau Bauhof Ehrwald, Wasserprojekt (neuer Hochbehälter) Elbigenalp, Naturparkzentrum Elmen, Kommunalfahrzeug Hinterhornbach, Neubau Recyclinghof Nesselwängle, Rückhaltebecken Schattwald, Zubau/barrierefreie Erschließung Mittelschule Lechtal, Ankauf Tanklöschfahrzeug Biberwier</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: 6,33 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e55f48222fe8bff4ea52b9aaece50f5f4"><span>4,92 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e627e5bf1ca14034f3c6c8b60bc06236a"><span>791.500 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e6076ce733915328ef418796c1d5e6f74"><span>603.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e881c2a20fbad9cc7ab595818b7f33b53"><span>13.600 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Neubau Feuerwehrhaus Fügen, Neubau Volksschule Ramsau im Zillertal, Bildungszentrum Terfens, Errichtung Sportanlage Uderns, Erweiterung Kindergarten Bruck am Ziller, Ankauf Drehleiter Stumm, PV-Anlage Volksschule Strass im Zillertal</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
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				<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterter Service bei ID Austria ab 1. April 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erweiterter-service-bei-id-austria-ab-1-april-2026-1/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea898f70ffbf3cb601ec38a5e2f6ec83d"><span class="regierungsmitglied">ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen wird ab April auch an Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz ausgestellt</span></li><li data-list-item-id="e6d03403369613d2f33671049981ba087"><span class="regierungsmitglied">BH Imst: Terminvereinbarung via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> notwendig</span></li><li data-list-item-id="e57258ee9ef9f8345f4141a2ee4bc6210"><span class="regierungsmitglied">Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit als zentrale Themen des Tirol Konvents</span></li><li data-list-item-id="e225f0df8ba49c5443761683cb8a9780e"><span class="regierungsmitglied">Tirol über Österreich-Schnitt: mehr als 65 Prozent der TirolerInnen haben eine ID Austria&nbsp;</span></li></ul><p>Die ID Austria ist als digitaler Identitätsnachweis der Schlüssel für viele Verwaltungsservices – etwa für die Arbeitnehmerveranlagung via FinanzOnline oder Online-Services bei Sozialversicherungsträgern. Bisher konnten nicht-österreichische StaatsbürgerInnen die ID Austria in der Landespolizeidirektion in Innsbruck, in den Finanzämtern sowie in einigen wenigen Gemeinden ausstellen lassen. In Kürze kommen weitere Stellen hinzu: Denn ab 1. April 2026 stellen die Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz die ID Austria auch für ausländische Staatsangehörige aus. An der BH Imst müssen Interessierte dafür einen Termin über die <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> buchen, an den Bezirkshauptmannschaften Reutte und Lienz ist kein Termin notwendig.</p>
<p>„Die ID-Austria hat sich für die Tirolerinnen und Tirolern in vielen Bereichen als digitaler Identitätsnachweis bewährt. Ob aus Deutschland, Italien oder Kroatien: Durch die Erweiterung der Ausstellungsstellen erleichtern wir ausländischen Staatsangehörigen, die in Tirol leben oder arbeiten, den Zugang zu wichtigen digitalen Dienstleistungen und reduzieren zugleich bürokratische Hürden. Damit setzen wir einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Verwaltung und reduzieren Behördengänge. Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit zählen zu den zentralen Anliegen des Tirol Konvents – die Ausweitung des ID Austria-Angebots zeigt beispielhaft, wie diese Ziele in der Praxis realisiert werden“, hebt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;hervor, dass Tirol bei der ID Austria-Nutzung sogar über dem Österreich-Schnitt liegt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol knackt 65-Prozent-Marke bei ID Austria</span></p>
<p>In Tirol gibt es derzeit rund 440.000 ID Austria-NutzerInnen. Das sind über 65 Prozent der Tiroler Bevölkerung, österreichweit sind es rund 61 Prozent. „Seit Jahresbeginn konnten wir in Tirol die Quote um rund fünf Prozentpunkte – von 60 auf über 65 Prozent – steigern. Das zeigt, dass immer mehr Menschen den konkreten Nutzen der ID Austria im Alltag erkennen“, erklärt Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Unser Ziel ist es, den Zugang zu staatlichen Leistungen so einfach und niederschwellig wie möglich zu gestalten. Digitalisierung bedeutet für uns vor allem eines: weniger Bürokratie und mehr Service für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt LR Gerber.</p>
<p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/digitalintirol" target="_blank">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>. Online-Terminvereinbarungen für insgesamt rund 70 Leistungsangebote des Amtes der Tiroler Landesregierung und der Bezirkshauptmannschaften sind bequem rund um die Uhr unter <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt in der <a href="https://www.tirol.gv.at/landtirolapp" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirolweite Initiative &quot;Leerstand.beleben&quot;</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirolweite-initiative-leerstandbeleben/</link>
				<description>Chancen zur Belebung von Leerstand und Ortskernen werden sichtbar gemacht</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9078b9f4bc5536d7b8e59fb368a86a62"><span class="regierungsmitglied">Leerstehende Geschäftsflächen in sieben Tiroler Regionen temporär als Informations- und Ausstellungsräume genutzt</span></li><li data-list-item-id="ec4ce13f65054f83768810abfa4601458"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Potentiale von Leerstand sichtbar machen und Mut zur Revitalisierung schaffen</span></li><li data-list-item-id="e6811654c4dbbf3ab1dd1eb82d2856231"><span class="regierungsmitglied">Info-Nachmittage an drei Freitagen im April – Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten werden aufgezeigt</span></li></ul><p>Mit der Initiative „Leerstand.beleben“ wird in Tirol ein sichtbares Zeichen für starke Ortskerne gesetzt. In sieben teilnehmenden Regionen werden im Aktionsmonat April in den Gemeinden Reutte, Imst, Landeck, Hall in Tirol, Schwaz, Hopfgarten im Brixental und Lienz leerstehende Räume und Geschäftsflächen temporär genutzt, um mit Schaufensterausstellungen Perspektiven für die Wiederbelebung von Leerstand aufzuzeigen. Zudem werden an drei Freitag-Nachmittagen im April – konkret am 10., 17. und 24. April – Informations- und Beratungsveranstaltungen direkt vor Ort für alle Interessierten durchgeführt. Hinweis: Die Beratungsveranstaltung in Imst findet nicht am 10., sondern am Samstag, den 11. April statt (mehr Infos in der Factbox unten).&nbsp;</p>
<p>Die Aktion wird vom Land Tirol, Geschäftsstelle Dorferneuerung und Abteilung Landesentwicklung, gemeinsam mit den Leerstands- und BaukulturberaterInnen der Regionalmanagements Außerfern, Landeck, Imst, Kitzbüheler Alpen, Osttirol, Schwaz und Innsbruck-Land umgesetzt und bringt Information, Beratung und Best-Practice-Beispiele direkt in die Zentren der Gemeinden.</p>
<p>„Lebendige Ortskerne wichtig für die Lebensqualität in Tirol. Mit lebendigen Ortskernen entstehen lebenswerte und erfolgreiche Gemeinden. Mit der Initiative ,Leerstand.beleben‘ zeigen wir auf, wie leerstehende Flächen durch Gemeinden, Eigentümerinnen und Eigentümer weiterentwickelt werden können. Denn die Neunutzung von Leerständen bringt viele Vorteile: Sie ist ein Beitrag zu weniger Bodenversiegelung und Zersiedelung, vermindert Bau- und Erschließungskosten, spart Energie und Ressourcen und bewahrt die Geschichten, die mit diesen Gebäuden verbunden sind. Die Dorferneuerung unterstützt diesen Prozess gezielt, um neue Perspektiven für unsere Ortszentren zu eröffnen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> als zuständiger Referent für die Dorferneuerung des Landes.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beratung sichtbar und niederschwellig vor Ort</span></p>
<p>Im Rahmen von Schaufensterausstellungen sowie Informationsnachmittagen an drei Freitagen im April erhalten Interessierte direkt vor Ort Einblick in die Möglichkeiten der Leerstandsrevitalisierung. Thematisiert werden unter anderem die Fragen „Was sind die Potentiale und Möglichkeiten von Leerständen?“, „Welche Förderungen gibt es?“ und vieles mehr. EigentümerInnen, Gemeinden, UnternehmerInnen und BürgerInnen haben die Möglichkeit, direkt und unkompliziert mit ExpertInnen, etwa ArchitektInnen, ins Gespräch zu kommen. „Mit ,Leerstand.beleben‘ wollen wir aufzeigen, welches Potential in leerstehenden Räumen steckt. Viele Menschen wissen oft nicht, welche Nutzungsmöglichkeiten es gibt oder welche Unterstützung zur Verfügung steht. Genau hier setzen wir an: mit konkreter Information, fachlicher Beratung und Beispielen, die Mut machen, selbst aktiv zu werden“, sagt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Bernadette Hofer</span>, Projektkoordinatorin vom Regionalmanagement Landeck RegioL.&nbsp;</p>
<p>„Die Initiative bringt fachliche Unterstützung direkt dorthin, wo Leerstand sichtbar wird: in die Ortszentren. Die Leerstands- und Baukulturberaterinnen und -berater in Tirol begleiten seit rund eineinhalb Jahren in großen Teilen Tirols Prozesse rund um die Nutzung und Reaktivierung leerstehender Gebäude und Geschäftsflächen“, ergänzt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Stefan Schöpf</span> von der Geschäftsstelle für Dorferneuerung des Landes Tirol.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Initiative „Leerstand.beleben“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Was?</span></p>
<p>Schaufensterausstellung zum Thema Leerstand und Revitalisierung sowie Informations- und Beratungsnachmittage mit ExpertInnen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wann?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e04a3b9d93a275a52292dd20ca6865611"><span>Ausstellungen von 8. bis 30. April</span></li><li data-list-item-id="e9700cfdeb223527d7551b776192e0251"><span>Beratungsnachmittage an folgenden Freitagen jeweils von 14 bis 18 Uhr.&nbsp;</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0edf28e4aa65c64d1e0f8c4a983f3457"><span>10. April (Ausnahme Imst: Samstag, 11. April, 10 bis 13 Uhr)</span></li><li data-list-item-id="e9abb76f918d100a104c0a597c3673f2e"><span>17. April und&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e718c242552b732904a72fdb771d31283"><span>24. April 2026&nbsp;</span></li></ul></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Hinweis:</span> Jeweils um 17 Uhr findet ein Impulsvortrag statt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wo?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eae5d3c4ed253c5dcc5cfeafa28441374"><span>Bezirk Imst: Imst, Kramergasse 2</span></li><li data-list-item-id="e6fa78d9712b872b0780e0bf51207f8d8"><span>Bezirk Innsbruck-Land: Hall i.T., Langer Graben 8 (ehem. Kleidergeschäft)</span></li><li data-list-item-id="e791a2af2b0e86648755319eb19b04f6e"><span>Bezirk Kitzbühel: Hopfgarten i. Br., Schmalzgasse 2</span></li><li data-list-item-id="e096862e3b5769a4d1b19ce4a8f8ccf41"><span>Bezirk Landeck: Landeck, altes Jöchler Haus, Malserstraße 16</span></li><li data-list-item-id="e76e0b157670484b73a2b3da81cd67bb5"><span>Bezirk Lienz: Lienz, Muchargasse 15</span></li><li data-list-item-id="e5b079f395a17ed2e972aabc9cea7cd19"><span>Bezirk Reutte: Reutte, Untermarkt 8</span></li><li data-list-item-id="e595f943debcef0f038b852a1a9269902"><span>Bezirk Schwaz: Schwaz, Franz Josef Straße 25</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Otto-Grünmandl-Literaturpreis 2026 geht an Erika Wimmer Mazohl</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/otto-gruenmandl-literaturpreis-2026-geht-an-erika-wimmer-mazohl/</link>
				<description>Land Tirol würdigt vielfältiges literarisches Schaffen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/c/csm_20260331_Wimmer_Mazohl_83a8f9ea2b.jpg" length="683278" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80766a6cf3b9103d4b83e186d7ab019d"><span class="regierungsmitglied">Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vergeben&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="edf63a29448bde02b3d8702437fb13240"><span class="regierungsmitglied">Preisverleihung beim Fest der Kultur im Herbst</span></li></ul><p>Die 1957 in Bozen/Südtirol geborene Schriftstellerin <span class="regierungsmitglied">Erika Wimmer Mazohl</span> wird für ihr bemerkenswert vielfältiges literarisches Schaffen mit dem Otto-Grünmandl-Literaturpreis 2026 ausgezeichnet. Die Bandbreite ihres Werkverzeichnisses reicht von Prosa, Lyrik über Hörspiel, Bühnenstücke und Film bis hin zu Textinstallationen und interdisziplinären Projekten mit unterschiedlichen KünstlerInnen. „Ihr künstlerischer Zugang ist stets engagiert, sprachkritisch und feministisch. Er zeichnet sich durch genaue Beobachtungsgabe und Sinn für Ästhetik aus. Mit ihrer Arbeit als Schreibende, Wissenschaftlerin und Literaturvermittlerin prägt und gestaltet Erika Wimmer Mazohl seit vielen Jahren die Tiroler (und Südtiroler) Literaturlandschaft“, begründet der Kulturbeirat des Landes für Literatur, Darstellende Kunst und Film die Preiswürdigkeit der Schriftstellerin. Der Otto-Grünmandl-Literaturpreis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Die offizielle Preisverleihung findet beim Fest der Kultur im Herbst in Innsbruck statt.</p>
<p>„Mit dem Otto-Grünmandl-Literaturpreis zeichnet das Land Tirol herausragende literarische Leistungen aus. Zugleich trägt die Vergabe dieses Preises dazu bei, die Vielfalt des literarischen Schaffens in Tirol stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Erika Wimmer Mazohl ist, wie ihre bisherigen Arbeiten zeigen, eine Bereicherung für die Tiroler Literaturszene“, gratuliert Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>der in Tirol lebenden Schriftstellerin.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Preisträgerin</span></p>
<p>Die studierte Germanistin, Anglistin und Vergleichende Literaturwissenschaftlerin begann 1992 erste literarische Werke zu veröffentlichen. Parallel zu ihrer Arbeit als Autorin schlug sie eine wissenschaftliche Karriere am Forschungsinstitut Brenner-Archiv ein und leitete von 1997 bis 2003 das neu errichtete Literaturhaus am Inn. 2021 war sie Gründungsmitglied des in Brixen/Südtirol ansässigen „Europäischen Zentrums für Literatur und Übersetzung“ (ZeLT). Ihren eigenen literarischen Weg verlor sie, trotz der unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, nie aus den Augen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Preis</span></p>
<p>Der Otto-Grünmandl-Literaturpreis wird seit 2010 in Erinnerung an den im Jahr 2000 verstorbenen Tiroler Kabarettisten, Volksschauspieler und Schriftsteller <span class="regierungsmitglied">Otto Grünmandl</span> vom Land Tirol vergeben. 2024 ging der Preis an die Schriftstellerin <span class="regierungsmitglied">Angelika Rainer</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57603</guid>
				<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:20:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Rekordzahlen: „Skifahr’n“ begeistert wieder tausende Tiroler SchülerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/rekordzahlen-skifahrn-begeistert-wieder-tausende-tiroler-schuelerinnen/</link>
				<description>Von 106.500 im Vorjahr auf mehr als 112.000 ausgegebene Skikarten</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/e/csm_20251210_TirolerSchulskiAktion_Sujet_bb7d0906c7.png" length="601210" type="application/pdf" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e466980c55cd5f29babe80d103179f84b"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol setzt weiter auf Schulski-Aktion für alle SchülerInnen</span></li><li data-list-item-id="ec9e07e032613c5754dc99f2043aa98dc"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose bzw. stark vergünstigte Skitage für rund 800 Tiroler Klassen</span></li><li data-list-item-id="e6f633b51f4b721112f6b0ff93c141873"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol wird heuer Skikurs- und Anfahrtskosten mit rund 300.000 Euro fördern</span></li><li data-list-item-id="e1d0a13d9cbb2cde5aeb2bc2cb739d6d8"><span class="regierungsmitglied">Mehr Informationen zur Schulski-Aktion: </span><a href="https://www.tiroler-schulsport.at/skifahrn/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.tiroler-schulsport.at/skifahrn/</span></a></li></ul><p>Jedem Kind in Tirol einen leistbaren Skitag ermöglichen – dieses Ziel verfolgt die Tiroler Schulski-Aktion „Skifahr’n“, die gemeinsam vom Land Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol und der Wirtschaftskammer Tirol umgesetzt wird. Auch im Schuljahr 2025/26 lässt sich eine äußerst positive Bilanz ziehen – erneut ein Rekord an ausgegebenen Skikarten: Bis dato haben rund 49.000 SchülerInnen aus 818 Schulklassen teilgenommen, insgesamt wurden 112.280 Skikarten ausgegeben (Stand: 25. März 2026). Etwa drei Viertel der geförderten Klassen kommen aus den Volksschulen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Skisport als zentraler Bestandteil Tirols Identität</span></p>
<p>„Es ist uns ein großes Anliegen, dass jedes Kind in Tirol die Möglichkeit hat, Skifahren zu lernen und die Freude am Wintersport zu leben. Umso erfreulicher: Die Schulski-Aktion ist und bleibt ein voller Erfolg. Die Zahlen zeigen auch heuer deutlich, dass Tirols Schulen das Angebot weiterhin sehr gut annehmen. Dabei konnten wir in diesem Winter so viele Kinder und Jugendliche wie noch nie erreichen. Der Skisport hat in Tirol lange Tradition und ist sprichwörtlich Teil unserer DNA. Diese Tradition gilt es auch weiterhin aktiv zu fördern und zu erhalten“, betont Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, der sich weiterhin für die Einheimischentarife stark macht: „Wir sind bei der Rettung der Einheimischentarife einen wichtigen Schritt weiter. Mit dem einstimmigen EU-Ratsbeschluss, dass die Geoblocking-Verordnung abgeändert werden muss, gibt es die Aussicht auf eine gesetzliche, saubere Lösung. Ohne die heimische Bevölkerung würde es die blühende Tourismusbranche nicht geben. Die Menschen, die hier leben, verdienen es, von diesem Wohlstand direkt zu profitieren. Vorteile für Einheimische sind keine Diskriminierung, sondern eine gerechte Anerkennung für die Gastfreundschaft in unserem Land. Die heimischen Betriebe suchen Wege, den Einheimischen vergünstigte Tarife und Angebote bieten zu können. Deshalb ist es wichtig, dass wir eine europäische Lösung zustande bringen, die die Einheimischentarife nicht als Diskriminierung abtut, sondern im Sinne der Tourismusakzeptanz zulässt und ein für alle Mal außer Streit stellt.“</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> unterstreicht die nachhaltige Wirkung der Initiative auch aus Sportsicht: „Skifahren ist in Tirol weit mehr als nur ein Sport. Es ist gelebte Kultur und ein wichtiger Ausgleich für Kinder und Jugendliche. Die Schulski-Aktion leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, Bewegung, Gemeinschaft und Naturerlebnis zu verbinden. Unser Ziel bleibt klar: Jedes Kind soll die Chance bekommen, auf Skiern zu stehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Seilbahnen investieren in die Zukunft des Skisports</span></p>
<p>„Die Tiroler Seilbahnbetriebe unterstützen diese Aktion seit Jahren aus voller Überzeugung und stellen somit sicher, dass Schülerinnen und Schüler zu günstigen Bedingungen, bis zur 9. Schulstufe sogar kostenlos, Skifahren können“, sagt <span class="regierungsmitglied">Reinhard Klier</span>, Fachgruppenobmann der Tiroler Seilbahnen. „Uns ist es wichtig, allen Kindern in Tirol das Erlebnis Berg zu ermöglichen. Mit der Tiroler Schulski-Aktion gelingt es, den Nachwuchs für den Skisport zu begeistern und die sportlichen und gesundheitlichen Vorteile des Skifahrens, aber auch das Gemeinschaftserlebnis, spürbar zu machen. Jedes Jahr ermöglichen die heimischen Seilbahnbetreiber somit den Tiroler Schülerinnen und Schülern mehr als 100.000 Skitage auf den Pisten.“ Die stetig steigende Zahl an teilnehmenden SchülerInnen freue die Wirtschaftskammer Tirol sehr und ist Beweis für den Erfolg dieser seit Jahren bestehenden Tiroler Aktion.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 4.000 geförderte Skikurs-Stunden</span></p>
<p>Im Rahmen der Aktion konnten Kinder in der heurigen Wintersaison an insgesamt 4.067 geförderten Skikurs-Stunden teilnehmen. Für Kurs- und Fahrtkosten in ein Tiroler Skigebiet werden in der heurigen Wintersaison Fördermittel vom Land Tirol in Höhe von rund 300.000 Euro bereitgestellt werden, um möglichst vielen SchülerInnen die Teilnahme am Wintersport zu ermöglichen. „Die Tiroler Schulski-Aktion ‚Skifahr’n‘ trägt damit wesentlich dazu bei, den Wintersport als Breitensport zu sichern und langfristig in der Bevölkerung zu verankern“, sind LH Mattle und LHStv Wohlgemuth überzeugt.</p>
<p>Unter <a href="https://www.tirol.gv.at/schulsportservice" target="_blank">www.tirol.gv.at/schulsportservice </a>findet sich der genaue Ablauf zum Erhalt der Förderungen. Anträge können noch bis zum Ende des Schuljahres bei der Bildungsdirektion für Tirol gestellt werden.</p>
<p>Anmeldungen erfolgen direkt über die Bildungsdirektion für Tirol. Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tiroler-schulsport.at/skifahrn" target="_blank" rel="noreferrer">www.tiroler-schulsport.at/skifahrn</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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