<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>






	<rss version="2.0"
		 xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
		 xmlns:atom="https://www.w3.org/2005/Atom">
		<channel>
			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2026 00:17:27 +0100</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 07 Nov 2026 00:17:27 +0100</lastBuildDate>
			
			<atom:link href="https://www.tirol.gv.at/rss/lh-anton-mattle/" rel="self" type="application/rss+xml" />
			<generator>Land Tirol</generator>
			
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60050</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>JusHAK Innsbruck zu Gast bei „Frag den LH&quot;</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/jushak-innsbruck-zu-gast-bei-frag-den-lh/</link>
				<description>SchülerInnen der Klasse 2D der JusHAK Innsbruck zu Besuch im Landhaus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/1/csm_20261106_FragdenLH_November_FITSCH-18_85bf1fb3a4.jpg" length="1669013" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="edbcb146b624cd5ffd44aebf2d9f8e6e9"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Manal Alhasan und Florian Rainer stellten die Fragen ihrer Klasse an LH Anton Mattle</span></li><li data-list-item-id="eb5ff36cac4e9b70837e42a0f4ffa0506"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Im Fokus: politische Entscheidungen, Traditionen als Grundlage für die Zukunft und Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels</span></li></ul><p>Die SchülerInnen der JusHAK Innsbruck trafen bei der November-Ausgabe von „Frag den LH“ auf Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. <span class="regierungsmitglied">Manal Alhasan</span> und <span class="regierungsmitglied">Florian Rainer</span> stellten stellvertretend für ihre Klasse 2D die Fragen – vom Umgang mit dem Wählerwillen über die Zukunft der Tiroler Traditionen bis hin zu gesellschaftlichen Herausforderungen. Das gesamte Gespräch ist auf dem&nbsp;<a href="https://youtu.be/wRiSncbUDLg" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> abrufbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Politik wird nicht am Schreibtisch gemacht</span></p>
<p>Gleich mit der ersten Frage ging es um politische Verantwortung: Wie trifft LH Mattle Entscheidungen, wenn das aus seiner Sicht Richtige dem Willen der WählerInnen widerspricht? „Wenn man sich in Tirol politisch engagiert, dann muss man auch die Menschen in Tirol verstehen“, stellte der Landeshauptmann klar. Dazu gehöre, politische Arbeit nicht allein vom Schreibtisch aus oder über Social Media zu machen, sondern mitten in der Gesellschaft zu sein. So bekomme man ein Gespür für unterschiedliche Meinungen und Entwicklungen. „Es braucht definitiv viel Mut, um Entscheidungen auch zu treffen, aber ich habe immer Expertinnen und Experten an meiner Seite“, erklärte LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Traditionen als Fundament für eine moderne Zukunft</span></p>
<p>„Tradition schließt das Moderne nicht aus“, betont LH Mattle auf die Frage, wie sich Tiroler Traditionen mit Fortschritt vereinbaren lassen. Wie er das meint, verdeutlicht eine Erinnerung aus seiner Zeit als Bürgermeister: Beim Gemeindetag 1999 trat er in Galtürer Tracht auf und hatte bereits ein Notebook dabei – damals für viele Amtskollegen noch völlig unbekannt und eine „riesige Kiste“, wie er rückblickend erzählt. Damit wollte er den BürgermeisterInnen zeigen, dass Tradition und Offenheit für Neues durchaus zusammenpassen.</p>
<p>„Tradition ist ein großer Vorteil, wenn man einen ganz klaren Blick in die Zukunft hat“, ist LH Mattle überzeugt. In den Traditionen seien viele Werte gebündelt, die ein starkes Fundament bilden. Auf dieser Grundlage könne Tirol mutig und selbstbewusst nach vorne schauen. Dass das Land dabei bunt und innovationsfreudig bleibe, zeige sich für ihn immer wieder bei Besuchen in Betrieben, Schulen oder an der Universität.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesellschaftlicher Wandel fordert Zusammenhalt</span></p>
<p>Zum Abschluss wollten die SchülerInnen wissen, welches Problem in der Politik nach Ansicht des Landeshauptmannes am meisten unterschätzt wird. LH Mattle verwies auf den rasanten gesellschaftlichen Wandel und die Schwierigkeit, mit diesem Tempo Schritt zu halten. „Große Probleme in der Gesellschaft können wir nur gemeinsam lösen“, ist LH Mattle überzeugt. Dafür brauche es auch die Bereitschaft, Kompromisse zu finden. „Nur wenn wir große Teile der Bevölkerung mitnehmen können, dann sind wir auch in der Lage, die großen anstehenden Sorgen, Unzufriedenheiten und Unsicherheiten zu lösen beziehungsweise Antworten darauf zu finden“, sagt der Landeshauptmann.</p>
<p>Die gesamte November-Ausgabe von „Frag den LH“ ist auf dem YouTube-Kanal des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/unserlandtirol</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60071</guid>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Deutsch lernen, Chancen schaffen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/deutsch-lernen-chancen-schaffen/</link>
				<description>Land Tirol führt Deutschkurskoordination fort </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/6/csm_Wohlgemuth-9_271f557059.jpg" length="2390229" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eea44d676a46419db1520c6fc333ecb7c"><span class="regierungsmitglied">Fortführung der Deutschkurskoordination Tirol bis September 2028</span></li><li data-list-item-id="ef2b0b348669bf0cca2b34e007f4a0850"><span class="regierungsmitglied">Koordinationsstelle sorgt für bedarfsgerechte Deutschlernangebote und stärkt regionale Vernetzung</span></li><li data-list-item-id="eebe5552dc67f7e034555eae494af3dac"><span class="regierungsmitglied">Online-Landkarte&nbsp;</span><a href="http://www.deutschlernen-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.deutschlernen-tirol.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> bietet Überblick über rund 600 Kursangebote von 30 Bildungsträgern</span></li><li data-list-item-id="e86057d9ed703c92ee0bf1c2d08b182f1"><span class="regierungsmitglied">Jährlich rund 20 Vernetzungsveranstaltungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecf85e340a023e0c1e123911a12647154"><span class="regierungsmitglied">Entwicklung eines digitalen Leitfadens für Deutschkursförderungen</span></li></ul><p>Gute Deutschkenntnisse sind wichtig für Bildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe.&nbsp;Deshalb setzt das Land Tirol die Deutschkurskoordination fort. Sie sorgt dafür, dass Deutschkurse in Tirol gut aufeinander abgestimmt sind. Außerdem hilft sie dabei, fehlende Kursangebote in den Regionen zu erkennen.&nbsp;Auf Antrag von Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Integrationsreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> beschloss die Tiroler Landesregierung diese Woche, dafür bis zu 300.000 Euro bereitzustellen. Die Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft (amg tirol) übernimmt weiterhin die Koordination bis September 2028.</p>
<p>„Der Erwerb und die Erweiterung von Deutschkenntnissen sind zentrale Voraussetzungen für den Zugang zu Bildung sowie die Integration in den Arbeitsmarkt. Gute Deutschkenntnisse sind Türöffner und Chance, aber auch eine Grundvoraussetzung, um in unserem Land Fuß zu fassen“, betont LH Mattle.</p>
<p>Integrationsreferent LHStv Wohlgemuth unterstreicht: „Sprache ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben und zu gelungener Integration. Wer Deutsch spricht, findet leichter Arbeit, kann sich im Alltag besser zurechtfinden und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Entscheidend ist deshalb, dass Menschen auch tatsächlich Zugang zu passenden Lernangeboten haben – unabhängig davon, in welcher Region Tirols sie leben. Hier setzt die Deutschkurskoordination an: Sie vernetzt die Einrichtungen, macht bestehende Angebote sichtbar und soll dabei helfen, Lücken gezielt zu schließen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Überblick über Kursangebote und Orientierung zu Förderangeboten</span></p>
<p>Die Deutschkurskoordination Tirol gibt es seit 2021. Sie bringt Bildungs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen in den Tiroler Bezirken zusammen. Ihr Ziel ist es, Deutschkurse besser aufeinander abzustimmen und Lücken im Angebot zu erkennen.&nbsp;Dafür erfasst sie bestehende Deutschkurse und Sprachpraxisangebot und betreut die Online-Angebotslandkarte „<a href="https://deutschlernen-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschkurse in Tirol</a>“, die jährlich rund 9.000 Aufrufe verzeichnet. Zudem organisiert die Koordinationsstelle Informations- und Vernetzungstreffen. So können sich die Einrichtungen austauschen und voneinander lernen.</p>
<p>Die Online-Landkarte bietet einen Überblick über rund 600 Deutschkurse und Sprachpraxisangebote von 30 Bildungsträgern. Zudem finden jährlich rund 20 Informations- und Vernetzungsveranstaltungen statt – damit wurde ein Netzwerk von 430 Fachpersonen geschaffen. Dieses Netzwerk setzt sich aus Mitarbeitenden der Bildungsträger, Beratungseinrichtungen, ÖIF (Österreichischer Integrationsfonds) und der Verwaltung zusammen. Darüber hinaus wurde ein einfacher Leitfaden als Orientierungshilfe zu den Förderangeboten für Deutschkurse entwickelt. Dieser hat das Ziel, die Suche nach der richtigen Deutschkursförderung für Beratende und Kursteilnehmende zu erleichtern. Der Leitfaden ist online abrufbar:&nbsp;<a href="https://deutschlernen-tirol.at/foerderleitfaden/" target="_blank" rel="noreferrer">Förderleitfaden | Deutsch lernen Tirol</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bewährte Arbeit wird fortgesetzt</span></p>
<p>Die neue Projektphase läuft von November 2026 bis September 2028. In dieser Zeit wird die Deutschkurskoordination ihre bisherige Arbeit fortsetzen und weiterentwickeln. Dazu gehören die laufende Aktualisierung der Online-Landkarte, die Abstimmung der Deutschkurse in den Regionen und die enge Zusammenarbeit mit Bildungs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen in den Bezirken.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Integration</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60114</guid>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 09:33:24 +0100</pubDate>
				
				<title>Preisuntersuchungskommission „Tiroler Sprit-Aufschlag“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/preisuntersuchungskommission-tiroler-sprit-aufschlag-mehr-als-400-vor-ort-kontrollen-und-ein-laufendes-strafverfahren/</link>
				<description>Über 400 Kontrollen durch die Bezirksverwaltungsbehörden tirolweit durchgeführt.</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Monat geht das Bundesland Tirol mit behördlichen und rechtlichen Mitteln gegen den „Tiroler Sprit-Aufschlag“, also dem West-Ost-Gefälle bei Diesel- und Benzinpreisen, vor. Die Tiroler Landesregierung hat hierfür eine Preisuntersuchungskommission „Tiroler Sprit-Aufschlag“ einberufen und LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> eine Sonderprüfung der Regulierungsbehörde E-Control initiiert sowie die Bezirksverwaltungsbehörden mit einer „Kontrollaktion scharf“ beauftragt. Der Kontrolldruck wird auch im November aufrechterhalten: Die Bezirksverwaltungsbehörden führen vor Ort Kontrollen durch und prüfen, ob Preiserhöhungen von Tankstellenbetreibern korrekt durchgeführt und ordnungsgemäß an die E-Control für den Spritpreisrechner weitergegeben werden. Mit dem Spritpreisrechner hat die Bevölkerung eine Möglichkeit, alle Tiroler Spritpreise transparent einzusehen und sich ein Bild von preiswerteren Tankstellen zu machen. Eine Preiserhöhung ist per Gesetz täglich nur um 12 Uhr erlaubt, Preisreduktionen sind hingegen jederzeit möglich. Geprüft wird an unterschiedlichen Tagen direkt vor Ort. Die bisherigen Ergebnisse:&nbsp;über 400&nbsp;durchgeführte Kontrollen und dadurch ein laufendes Verwaltungsstrafverfahren. Zudem finden Ermittlungen für ein weiteres Verwaltungsstrafverfahren vor. Der genaue Standort der betroffenen Tankstellen kann aufgrund des laufenden Verfahrens nicht bekannt gemacht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Alle müssen die Spielregeln einhalten“</span></p>
<p>„Wir geben nicht nach und kämpfen weiter gegen den Tiroler Sprit-Aufschlag. Der Kontrolldruck bleibt. Die Kombination aus den behördlichen Spritpreiskontrollen und der Sonderprüfung der Regulierungsbehörde führt bereits soweit, dass nun ein Strafverfahren läuft. Es geht nicht darum, einzelne Unternehmen an den Pranger zu stellen oder den Markt auszuhebeln. Vielmehr geht es darum, dass alle die Spielregeln einhalten und wir faire Preise für die Tirolerinnen und Tiroler sicherstellen“, betont LH Mattle. Die flächendeckenden Kontrollen der Bezirksverwaltungsbehörden sollen allen voran der Preistransparenz und Marktbeobachtung dienen.</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Mehr als 400 Kontrollen und erste eingeleitete Strafverfahren zeigen, dass wir es mit der Überprüfung der Spritpreise ernst meinen. Wer Preise erhöht, muss sich auch an die gesetzlichen Regeln halten. Gleichzeitig sehen wir erste Anzeichen, dass sich der Tiroler Sprit-Aufschlag verringert. Das ist erfreulich, aber noch lange kein Grund zur Entwarnung. Gerade Pendlerinnen und Pendler, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind, brauchen eine spürbare Entlastung an der Zapfsäule. Unser Ziel ist deshalb nicht, möglichst viele Kontrollen durchzuführen, sondern auch ungerechtfertigte Preisunterschiede abzustellen. Dafür werden wir weiterhin alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen“, erklärt LHStv </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Philip Wohlgemuth.</span></p>
<p>Allein in der vergangenen Woche waren&nbsp;es über 100&nbsp;durchgeführte Kontrollen an rund 50 Tankstellen. Laut den Zahlen der Regulierungsbehörde E-Control lässt sich seit der Einsetzung der Preisuntersuchungskommission eine teilweise Reduktion des „Tiroler Sprit-Aufschlags“ ableiten, wobei noch von keiner nachhaltigen Entspannung gesprochen werden kann. Der „Tiroler Sprit-Aufschlag“ konnte um 2 Cent bei Benzin und 0,7 Cent bei Diesel reduziert werden. Das entspricht bislang rund 270.000 Euro in einem Monat.Dieser Wert ergibt sich aus dem durchschnittlichen Monatsverbrauch pro zugelassenem PKW in Tirol. „Wir kämpfen weiter gegen diese Ungerechtigkeit und geben sicher nicht nach. Es sind kleine Schritte, aber sie gehen in die richtige Richtung. Tirol ist gut aufgestellt. Wir haben das stärkste Wirtschaftswachstum und die niedrigste Arbeitslosigkeit in ganz Österreich. Trotzdem haben viele Menschen das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Das Leben ist für die Menschen spürbar teurer geworden. Wir müssen Antworten liefern, wie wir das Leben der Menschen wieder spürbar erleichtern. Wir kämpfen deshalb weiter gegen überhöhte, unfaire und ungerechte Spritpreise“, sagt LH Mattle abschließend.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Tankstellenkontrollen je Bezirk</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e69a593862a2add15226d3a6178bae38c">Bezirk Innsbruck-Stadt: 22 Kontrollen an 11 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e57a341c11882451e10f0b43b39e53a56">Bezirk Innsbruck-Land: 46 Kontrollen an 23 Tankstellen</li><li data-list-item-id="ee5d32fd3aefd311be545318d15adfd26">Bezirk Schwaz: 40 Kontrollen an 20 Tankstellen</li><li data-list-item-id="eb2c16391e455847acfaec2fbeabbd776">Bezirk Kitzbühel: 30 Kontrollen an 15 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e59c4e3996651f95afed2105fcc6124cd">Bezirk Kufstein: 43 Kontrollen an 21 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e5189965abf83887fe8398a814a67867a">Bezirk Lienz: 28 Kontrollen an 14 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e6b631a333e7b77063f14092ff98d1ed4">Bezirk Imst: 38 Kontrollen an 19 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e1e8b428a91564c0473d8e66b9486640c">Bezirk Landeck: 74 Kontrollen an 37 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e7995e7eea27a46e5507e8d342c7d586b">Bezirk Reutte: 82 Kontrollen an 41 Tankstellen</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60069</guid>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 11:00:36 +0100</pubDate>
				
				<title>Mehrwert für die Regionen: Tirol lukriert EU-Gelder für 43 neue Projekte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mehrwert-fuer-die-regionen-tirol-lukriert-eu-gelder-fuer-43-neue-projekte/</link>
				<description>Mit EU-, Landes- und Bundesmitteln werden in allen Tiroler Bezirken konkrete Projekte für die Bevölkerung umgesetzt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6940b80c024a08f0f2b64b982329c7e"><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Beschlüsse: Über vier Millionen Euro an EU-Mitteln und 760.000 Euro an Landesmitteln</span></li><li data-list-item-id="e99f8f8aa1d09064796f4fa3a95caf1c2"><span class="regierungsmitglied">Zahlreiche Beispiele: öffentlicher Verkehr, regionale Versorgung, Medienkompetenz und Naturschutz</span></li></ul><p>Regionaler Bauernladen für die Nahversorgung, digitale Fakes im Netz erkennen oder die leerstehende Geschäftsflächen in Hall beleben: Die Tiroler Landesregierung beschloss kürzlich auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle</span> die Ko-Finanzierung für 43 neue, konkrete und EU-unterstützte Projekte. Damit EU-Mittel in Millionenhöhe abgeholt werden können, stellt das Land Tirol 763.000 Euro und der Bund 74.000 Euro zur Verfügung. Insgesamt werden so Förderungen in der Höhe von rund fünf Millionen Euro wirksam und fließen in konkrete Tiroler Projekte. „Die EU wird greifbar, wenn mit dem Geld sinnvolle Projekte vor Ort umgesetzt werden. Es ist mein Anspruch, dass wir die zur Verfügung stehenden Mittel der regionalen EU-Förderprogramme abholen und gemeinsam in die Tiroler Gemeinden investieren. Viele solcher Projekte wären ohne die Europäische Union nicht umsetzbar“, betont LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfältig im Inhalt, eindeutig in der Wirkung</span></p>
<p>Die Bandbreite der Vorhaben reicht von Umwelt- und Klimaschutz über Innovation und Forschung bis zu sozialer Teilhabe. Im Tiroler Oberland stärkt ein regionaler Bauernladen die Nahversorgung und sorgt dank der Unterstützung aus EU-, Landes- und Bundesmitteln für kurze Lieferketten. In Osttirol werden Frauen bei einem Projekt dazu ermutigt, politische und wirtschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Für die Stadtwälder Landeck werden Pflege- und Sicherheitsmaßnahmen mithilfe der Fördergelder umgesetzt, um Naturraum, Erholung und Schutzfunktionen zu sichern. Mit dem Projekt „Digitale Fakes im Netz erkennen“ soll die Medienkompetenz junger Menschen im Bezirk Kitzbühel gestärkt werden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grenzenlos zusammenarbeiten: Was INTERREG für Tirol bewirkt</span></p>
<p>Einige der Maßnahmen wirken dabei auch über Tirols Landesgrenzen hinaus. Sie entstehen im Rahmen von INTERREG, einem EU-Förderprogramm für die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg. Der Grundgedanke: Viele Herausforderungen, etwa in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheitsversorgung, Naturschutz oder Verkehr, machen an Landesgrenzen nicht Halt. Mit INTERREG-Mitteln können Gemeinden, Hochschulen, Vereine, Unternehmen und Behörden aus verschiedenen Ländern gemeinsam Vorhaben umsetzen – von grenzüberschreitenden Radwegen über Forschungskooperationen bis zu Klimaschutzinitiativen.<br>Ein Beispiel ist das Projekt Mobility³ - Zukunftsfähiger ÖPNV in der Grenzregion Terra Raetica (Bezirk Landeck), wo der grenzüberschreitende öffentliche Verkehr verbessert wird, damit Wege im Alltag leichter und klimafreundlicher werden.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Rund fünf Millionen Euro für Tirol&nbsp;</span></p>
<p>Eine genaue Auflistung der einzelnen Projekte und Fördersummen bietet die Medienunterlage im Anhang.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zahlen und Verteilung</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec0d38e491694ae915af54c6461e8b0de">Anzahl der Projekte: 43, darunter 21 grenzüberschreitende INTERREG-Vorhaben</li><li data-list-item-id="e0318516d1184ef5e48d9eb24f3ac1583">Gesamt EU-Mittel: 4,07 Millionen Euro<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e69cd8d397b7ca7e91b356e5d6cfee59a">In den Bezirken: 786.000 Euro&nbsp;</li><li data-list-item-id="e042a45557a21ae3716ec32a1a714caba">INTERREG: 3,28 Millionen Euro</li></ul></li><li data-list-item-id="e8afb76cfbc31bac702ebd77b0cfef16b">Landesmittel Tirol: 763.000 Euro</li><li data-list-item-id="e7379512264de83ae0e531c4d3c98072a">Bundesmittel: 74.000 Euro</li><li data-list-item-id="ee68434d8a7b190ff787df21d19af4e9d">Gesamtfördermittel: 4,9 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Verteilung nach Regionen (Gesamtfördermittel):</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea7563256b284dafd8287dc1a522677cc">Landeck: 515.000 Euro</li><li data-list-item-id="e022b595b51122bc4ddd738ed08844fbe">Regio Imst: 48.000 Euro</li><li data-list-item-id="e3524942832593ca18ceefda1270e335f">Innsbruck-Land &amp; Wipptal: 548.000 Euro</li><li data-list-item-id="e1b10794f649c9cf52eae6b4d4ea7107e">Kitzbüheler Alpen: 162.000 Euro</li><li data-list-item-id="e130432d1ba79eda7081023919a1919bb">Osttirol (Lienz): 79.000 Euro</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>EU</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60049</guid>
				<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 12:32:29 +0100</pubDate>
				
				<title>Gütesiegel sichert Qualität auf Pisten und Naturrodelbahnen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/guetesiegel-sichert-qualitaet-auf-pisten-und-naturrodelbahnen/</link>
				<description>Wintersport mit Qualität: 20 Naturrodelbahnen und 22 Skigebiete erhalten Auszeichnung bzw. Verlängerung der Gütesiegel </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e99591b0cd63fa888381f5f32a51b8bfa"><span class="regierungsmitglied">Sicherheit braucht Verantwortung: Gütesiegel als Garant für sichere Infrastruktur – Appell für Eigenverantwortung beim Wintersport</span></li><li data-list-item-id="e543607191fa17305ab5b475816a00197"><span class="regierungsmitglied">Gütesiegel-Verleihung Ende November bei den Seilbahntreffs der Wirtschaftskammer Tirol</span></li></ul><p>Mit Gütesiegeln stärkt das Land Tirol Qualität und Sicherheit auf Skipisten, Naturrodelbahnen und Loipen. Auf Antrag von Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> werden zahlreiche Gütesiegel für fünf bzw. drei Jahre verlängert und der Kreis der prämierten Rodel-Wintersportdestinationen, welche den strengen Kriterien entsprechen, auch erweitert. Das beschloss die Tiroler Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung. Damit tragen in Tirol nunmehr insgesamt rund 60 Naturrodelstrecken und 55 Skigebiete ein Gütesiegel. Die Verleihung der Skigebiets- und Naturrodelbahn-Gütesiegel findet Ende November bei den Seilbahntreffs der Wirtschaftskammer Tirol statt.&nbsp;</p>
<p>Die Wintersaison steht in den Startlöchern und LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> sieht in den Gütesiegeln einen wesentlichen Markenkern Tirols: Sicherheit, Verlässlichkeit und hohe Qualität für die Bevölkerung und die Gäste gleichermaßen: „Tirol ist das Wintersportland Nummer eins. Ich freue mich, dass in unserem Land ein derart breites Angebot an ausgezeichneten Wintersportstätten zur Verfügung stehen. Mein Dank gilt allen Betreiberinnen und Betreibern, die in Qualität, Sicherheit und Freizeitspaß investieren. Tirol steht für Wintersport auf höchstem Niveau und ich freue mich gemeinsam mit tausenden Tirolerinnen und Tirolern sowie vielen Gästen auf einen tollen Winter“, ist LH Mattle überzeugt: „Diese Gütesiegel stärken auch das Vertrauen in Tirol als Sport- und Tourismusregion und sind Ausrufezeichen unseres Anspruchs als führende Wintersportdestination. Qualität ist oberste Prämisse.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Strenge Kriterien für Gütesiegel</span></p>
<p>Betriebe und Tourismusverbände in ganz Tirol können um die Ausstellung eines Gütesiegels ansuchen. Zu den Qualitäts- und Sicherheitskriterien zählen etwa eine ausreichende und einheitliche Beschilderung, regelmäßige Präparierung und Wartung sowie eine korrekte Klassifizierung der Strecke im jeweiligen Schwierigkeitsgrad. Ab dem Zeitpunkt der Auszeichnung besteht bei Naturrodelbahnen eine fünfjährige Gültigkeit des Gütesiegels. Bei Ski- und Loipengebieten beträgt die Gültigkeitsdauer drei Jahre. Betriebe und Tourismusverbände können nach Ablauf des Gütesiegels eine Verlängerung beantragen. Wer das Gütesiegel für Piste, Rodelbahn oder Loipengebiet tragen möchte, kann sich beim Land Tirol/Abteilung Sport darum bewerben. ExpertInnen prüfen die Einhaltung der Standards.</p>
<p>„Sport braucht gute Infrastruktur – von Fußballplätzen über Schwimmflächen und Loipen bis hin zu Eislaufplätzen und Trainingshallen. Davon profitieren Breiten- und Spitzensport gleichermaßen“, betont LHStv Wohlgemuth und verweist auf die Bedeutung des Wintersports für das Sportland Tirol: „Wintersport ist in Tirol ein Lebensgefühl – für die Bevölkerung und Gäste aus aller Welt. Mit dem Gütesiegel wird ein hohes Maß an Sicherheit für alle garantiert. Das Siegel untermauert die Qualität und die Vielfalt unserer Wintersportanlagen.“&nbsp;</p>
<p>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth verweisen aber auch auf die dringend notwendige Eigenverantwortung: „Das Land Tirol schafft die Rahmenbedingungen für sichere Wintersporterlebnisse. Es liegt aber in der Verantwortung jeder und jedes Einzelnen, auf sich und seine Mitmenschen zu achten, die geltenden Verhaltensregeln einzuhalten und auf die Sicherheit zu achten.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breites Angebot für Kufen- und Skisport</span></p>
<p>Neu im Kreis der ausgezeichneten Rodelbahnen sind die Naturrodelbahn Köpfl1er in Oberperfuss (Bergbahnen Oberperfuss GmbH, Bezirk Innsbruck-Land), die Naturrodelbahn in Pertisau (Sport Wöll GmbH, Bezirk Schwaz) und die Naturrodelbahn Pimig in Steeg (Lechtal Tourismus, Bezirk Reutte). 17 Naturrodelbahnen wurde das Gütesiegel wieder verliehen. Sie alle tragen das Gütesiegel jeweils für die Dauer von fünf Jahren (bis 2031). 22 Skigebiete konnten ihr Gütesiegel für weitere drei Jahre (bis 2029) verlängern.&nbsp;</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Factbox Gütesiegel – aktuelle (Wieder)Verleihungen</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e26ba95aa7bba503e82043ac47bd0a76d"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen NEU:&nbsp;</span><span>Oberperfuss, Köpfl1er (Bergbahnen Oberperfuss GmbH)</span></li><li data-list-item-id="eb90c25b8168f56d51d8718635e97becd"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:</span><span> Kühtai, Franz-Ferdinand-Haus (TVB Innsbruck und seine Feriendörfer), Mieders, Serles (Serleslifte Mieders Bergbahnen GmbH &amp; Co KG), Navis, Peeralm (Christian Löffler), Neustift im Stubaital,&nbsp;Elfer – Dorf (Hochstubai Liftanlagen GesmbH), Neustift im Stubaital, Pinnisalm-Issanger (Christian Siller), Telfes (Gemeinde Telfes im Stubaital), St. Sigmund im Sellrain, Gleirsch (TVB Innsbruck und seine Feriendörfer), Tulfes, Glungezer – Panoramarodelbahn (Glungezerbahn&nbsp;GmbH&nbsp;&amp; Co KG)</span></li><li data-list-item-id="e008be71594cf30f6954cef92fdb6b164"><span>Skigebiete Wiederverleihungen: Skigebiet Bergeralm (RBG Wipptaler Berglifte Raffl GmbH), Skigebiet Glungezer (Glungezerbahn GmbH&nbsp;&amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee97db8494cbc3a53cfac26880b66578e"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen NEU:&nbsp;</span><span>Pertisau (Sport Wöll GmbH)</span></li><li data-list-item-id="e164f846d84db992e084782def4f06816"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Schwaz, Kellerjoch bis Parkplatz Grafenast (Stadtgemeinde Schwaz, TVB Silberregion Karwendel, Berg- und Schilift Schwaz-Pill GmbH GesbR), Tux, Bichlalm (Andreas Klausner), Tux,&nbsp;Höllensteinhütte/Loschbodenalm (Berggasthaus Höllensteinhütte Erler KG)</span></li><li data-list-item-id="e00f29a7f25b8222b22742c01ca1a6f07"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet&nbsp;Christlum (Hochalmlifte Christlum Achenkirch GmbH), Skigebiet Fügen – Spieljoch (Fügen-Bergbahn GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec1cfc10e5aa7b3321d48088f4eb9f276"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen NEU:</span><span> Steeg, Pimig (Lechtal Tourismus)</span></li><li data-list-item-id="e5f4b4d2a42ac7ab2b6429faa60c2942b"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Biberwier und Lermoos (beide Berglifte Giselher Langes GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5481a08ba31417b2a8174b9a66c2242b"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Ellmau, Astberg (Bergbahnen Wilder Kaiser GmbH), Kirchberg, Gaisberg (Bergbahnen AG Kitzbühel)</span></li><li data-list-item-id="ec56e0ebf3fc44c78c97d1534d267ac9b"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Fieberbrunn (Bergbahnen Fieberbrunn GmbH), Skigebiet Hopfgarten (Bergbahnen Hohe Salve Hopfgarten-Itter-Kelchsau GmbH &amp; Co KG), Skigebiet Buchensteinwand – Pillersee (Bergbahn Buchensteinwand Pillersee GmbH),&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebae8b5f8f47c1edda1697f80ae4e4221"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Nauders, Bergkastel und Lärchenalm (beide Nauderer Bergbahnen AG)</span></li><li data-list-item-id="e2c768b53069d7398128a97c8f22d7698"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Fendels (Kaunertaler Gletscherbahnen GmbH), Skigebiet Galtür (Bergbahnen Silvretta Galtür GmbH &amp; Co KG), Skigebiet Kappl (Bergbahnen Kappl AG), Skigebiet Kaunertaler Gletscher (Kaunertaler Gletscherbahnen GmbH), Skigebiet See (Bergbahnen See GmbH)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2eb8984b443075866c522e47534e9261"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:</span><span> Kundl, Bergkreuz (RV Kundl)</span></li><li data-list-item-id="e8243d650abcdcac8a4425b7f7e417776"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Wildschönau Auffach und Niederau (Schatzbergbahn GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e74b0393a766bbe0074ad8ac076d21565"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Jerzens – Hochzeiger (Hochzeiger Bergbahnen Pitztal AG), Skigebiet Pitztaler Gletscher und Rifflsee (Pitztaler Gletscherbahn GmbH &amp; Co KG), Skigebiet Giggijoch – Gaislachkogel – Ötztaler Gletscher (Ötztaler Gletscherbahn GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed06f2852b55df87529678b7ce809b932"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Kals (Bergbahnen Kals am Großglockner GmbH &amp; Co KG), Skigebiet Matrei i.O. (Matreier Goldried Bergbahnen GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Abrechnung von schulärztlichen Untersuchungen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Rund 200 ÄrztInnen rechnen ihre Leistungen der schulärztlichen Untersuchungen über die Gemeinden mit dem Land Tirol ab. Durch den Tirol Konvent wird auch dieser Prozess digitaler und damit einfacher: Für die Abrechnung der SchulärztInnen mit der jeweiligen Gemeinde wird ein vorgefertigtes Abrechnungsformular zur Verfügung gestellt. Berechnungen zur Ermittlung der Abrechnungssumme erfolgen dabei durch die im Formular hinterlegten Programmierungen automatisiert. Die anschließende Kostenrefundierung des Landes an die Gemeinden wird künftig über eine sichere und datenschutzkonforme Formularanwendung auf der Plattform Digital Service Tirol abgewickelt. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Der Tirol Konvent macht auch laufend kleine und wirksame Schritte. Mit der Digitalisierung der Abrechnung schulärztlicher Untersuchungen schaffen wir einheitliche Abläufe, vermeiden unnötige Arbeitsschritte und entlasten langfristig die Gemeinden ebenso wie die Ärzteschaft.“ Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele&nbsp;</span>ergänzt: „Die schulärztlichen Untersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge an unseren Schulen. Umso wichtiger ist es, dass auch die administrativen Abläufe dahinter möglichst unkompliziert funktionieren.“ Die neuen digitalen Abläufe gelten für sämtliche Leistungen ab dem Schuljahr 2026/2027. Die Gesundheitsdirektion begleitet die Umstellung und steht allen Beteiligten mit Informationen, Anleitungen und persönlicher Hilfestellung zur Seite.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60045</guid>
				<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 11:22:11 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Lukas Kahn aus Buch ist „Lehrling des Monats Oktober 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lukas-kahn-aus-buch-ist-lehrling-des-monats-oktober-2026/</link>
				<description>Landeshauptmann Anton Mattle überreichte Auszeichnung an Installations- und Gebäudetechniker im Lehrbetrieb in Fügen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/3/csm_20261104_ldmoktober2026_alle_b3523cf4e6.jpg" length="2256639" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec1d6fd3f1a791d9656c304c3bf089dec"><span class="regierungsmitglied">Fachliche Kompetenz und außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugten die Jury</span></li><li data-list-item-id="e97f90f90e7c453f569cbaa728dae150a"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter </span><a href="https://youtu.be/uF8j77jAilw" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/uF8j77jAilw</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Lukas Kahn</span> aus Buch (Bezirk Schwaz) überzeugt durch fachliches Können, großes Engagement und Einsatz für die Gemeinschaft. Der 18-Jährige steht im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Installations- und Gebäudetechniker bei der Opbacher Installationen GmbH in Fügen. Für seine Leistungen in Betrieb und Berufsschule sowie seinen vielfältigen ehrenamtlichen Einsatz wurde er als „Lehrling des Monats Oktober 2026“ ausgezeichnet. Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überreichte ihm die Auszeichnung persönlich in seinem Lehrbetrieb. Ein Landesfilm gibt Einblicke in den Ausbildungsalltag und das Engagement des jungen Tirolers und ist unter <a href="https://youtu.be/uF8j77jAilw" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/uF8j77jAilw</a> abrufbar.&nbsp;</p>
<p>„Eine gute Berufsausbildung eröffnet jungen Menschen vielfältige Chancen und sichert gleichzeitig die Fachkräfte, die unser Land braucht. Lukas Kahn zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn fachliches Können, persönlicher Einsatz und Verantwortungsbewusstsein zusammenkommen. Besonders bemerkenswert ist, dass er sich neben seiner Ausbildung auch mit viel Zeit und Energie für seine Mitmenschen einsetzt. Solche jungen Menschen stärken Tirol – in den Betrieben ebenso wie in den Gemeinden“, betont LH Mattle, zuständig für die Bereiche ArbeitnehmerInnen und Generationen.</p>
<p>Gerade angesichts des Fachkräftebedarfs sei es wichtig, die Qualität und die Perspektiven der dualen Ausbildung stärker ins Bewusstsein zu rücken, so LH Mattle: „Die Lehre verbindet fundiertes Wissen mit praktischer Erfahrung und schafft damit eine hervorragende Grundlage für den weiteren Berufsweg. Wir müssen diese Chancen sichtbar machen und junge Menschen ermutigen, ihren Talenten zu folgen und eine qualifizierte Ausbildung zu beginnen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Lukas Kahn hat die dritte Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Installations- und Blechtechnik in Innsbruck mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Auch im Ausbildungsbetrieb punktet er mit Zuverlässigkeit, Sorgfalt und großem Fleiß. Sein Lehrlingsausbilder<span class="regierungsmitglied"> Sebastian Rieser</span> hebt insbesondere seine selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise hervor: „Lukas hat sich vom ersten Tag an als verlässlicher Teil unseres Teams bewährt. Er arbeitet konzentriert, geht seine Aufgaben mit großer Sorgfalt an und bringt sich aktiv in den Arbeitsalltag ein. Auf diese Haltung kommt es im Handwerk an. Wir freuen uns, dass sein Einsatz mit der Auszeichnung zum ‚Lehrling des Monats‘ gewürdigt wird.“</p>
<p>Sein Engagement zeigt sich auch abseits des Berufs: Lukas engagiert sich in seiner Heimatgemeinde vielfach ehrenamtlich, wo er unter anderem Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und der Landjugend Buch ist. Zudem ist er als Jugendtrainer und aktiver Spieler im Fußballverein FC Buch tätig. Auch im örtlichen Verein der Teufel ist er Mitglied.</p>
<p>Die Freizeit von Lukas kommt dabei auch nicht zu kurz und ist vor allem sportlich geprägt. Der 18-Jährige geht gerne Schifahren und Laufen und spielt zudem leidenschaftlich Fußball und Tennis.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So wird man „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60035</guid>
				<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 15:39:50 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Unser wichtigstes Ziel: Beschäftigung sichern“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-unser-wichtigstes-ziel-beschaeftigung-sichern/</link>
				<description>Tirol bei Arbeitslosenquote weiterhin weit unter Österreich-Durchschnitt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef4ce1b3a076ed73272333f4a8c234882"><span class="regierungsmitglied">7.014 offene Stellen beim AMS Tirol – Personalnachfrage steigt</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e03c5bdd08c1169ddcad9428370c77a64"><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 setzt auf Beschäftigung, Qualifizierung und Integration</span></li></ul><p>Der Tiroler Arbeitsmarkt zeigt sich im Oktober weiterhin stabil: Mit einer Arbeitslosenquote von 5,5 Prozent liegt Tirol deutlich unter dem Österreichschnitt von 7,3 Prozent. Gleichzeitig wächst die Beschäftigung weiter: Rund 350.000 unselbstständig Beschäftigte bedeuten ein Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dennoch steigt im November traditionell auch die Zahl der Arbeitssuchenden. Aktuell sind 20.541 Personen beim AMS Tirol arbeitslos vorgemerkt. Dem stehen 7.014 sofort verfügbare offene Stellen gegenüber – um 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>„Unser oberstes Ziel sind Beschäftigung, Wohlstand und Wachstum. Die Tiroler Betriebe schaffen Arbeitsplätze und suchen auch aktuell Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig gibt es Menschen, die dringend Arbeit suchen. Diese beiden Seiten müssen wir noch besser zusammenbringen. Genau hier setzen wir an: Wir wollen Menschen neue Perspektiven eröffnen, Betriebe bei der Personalsuche unterstützen und dafür sorgen, dass möglichst niemand den Anschluss am Arbeitsmarkt verliert“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 gibt klare Richtung vor</span></p>
<p>Mit der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 verfolgt das Land gemeinsam mit den Sozialpartnern und arbeitsmarktpolitischen Partnern ein klares Ziel: Menschen in Beschäftigung halten, Arbeitslose rasch wieder integrieren und Aus- und Weiterbildung gezielt stärken. Durch die Arbeitsmarktstrategie wurden bereits zahlreiche Projekte gestartet und weiterentwickelt. Dazu zählt etwa „Job Navi“, das langzeitbeschäftigungslose Menschen individuell beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt begleitet. Mit „Onboarding Tirol“ werden zudem zugewanderte Personen unterstützt, in Österreich beruflich Fuß zu fassen.&nbsp;</p>
<p>Auch der Lehrstellenmarkt zeigt den anhaltenden Bedarf an Fachkräften: 1.047 sofort verfügbare offene Lehrstellen stehen aktuell 534 Lehrstellensuchenden gegenüber. „Unsere Betriebe brauchen junge Fachkräfte. Die Lehre ist dafür ein Erfolgsmodell und eröffnet hervorragende berufliche Perspektiven. Wir müssen diese Chancen noch stärker sichtbar machen und junge Menschen für eine Ausbildung begeistern“, betont LH Mattle. Das Land unterstützt Lehrlinge mit gezielten Förderungen und setzt auf Berufsorientierungsangebote. Initiativen wie „Lehrling des Monats“ rücken zudem die Leistungen und vielfältigen Möglichkeiten der dualen Ausbildung vor den Vorhang.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60027</guid>
				<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 09:06:58 +0100</pubDate>
				
				<title>Jungtalent trifft Adler: Land Tirol bildet auch 2027 Lehrlinge aus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/jungtalent-trifft-adler-land-tirol-bildet-auch-2027-lehrlinge-aus/</link>
				<description>Lehrstellen in ganz Tirol – von der Labortechnik bis zur Straßenerhaltung</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/11/20261102_Abt-Pers_Lehre_Inserat-Web_Sommer_2027_12.jpg" length="590978" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5602a2f42810aaf59ee75b36c400dce7"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Lehrstart im Sommer 2027: Bewerbungen über das Karriereportal des Landes möglich</span></li><li data-list-item-id="efd3f97d02673d9f2bacd7ee13798abba"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Alle Infos unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/karriere" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">http://www.tirol.gv.at/karriere</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr"> bzw.&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/C:/Users/U0519871/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/4EU84AZ2/www.tirol.gv.at/lehrlinge" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/lehrlinge</span></a></li><li data-list-item-id="e51b7c688c5d537e4f62adf19156c3e9b"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">BewerberInnen-Tag im Landhaus in Innsbruck am 11. November 2026</span></li></ul><p>Im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern hat die duale Ausbildung in Tirol einen hohen Stellenwert – und auch das Land Tirol bildet als Lehrbetrieb junge Menschen aus: Von einer Lehre zur VerwaltungsassistentIn über Koch/Köchin bis hin zu InformationstechnologIn. Beim Land Tirol können Lehrlinge in ganz unterschiedlichen Bereichen anpacken und ihren Beruf von Grund auf erlernen. Auch für den Ausbildungsbeginn im Sommer 2027 bietet das Land Tirol wieder Lehrausbildungsplätze an. Wer sich für eine Lehre im Landesdienst entscheidet, profitiert von einer fundierten Ausbildung. Bewerbungen sind bereits möglich.</p>
<p>„Die Lehre ist ein Karrieremotor.&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Eine fundierte Lehrausbildung öffnet Tür und Tor für den eigenen Lebensweg. Sie verbindet fachliches Wissen mit praktischer Erfahrung und eröffnet jungen Menschen vielfältige Perspektiven. Auch als Land Tirol möchten wir unseren Beitrag leisten und Lehrlingen ein gutes Umfeld bieten, in dem sie ihre Fähigkeiten entwickeln, Verantwortung übernehmen und sich beruflich weiterentwickeln können</span>“, lädt Personalreferent Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>Interessierte ein, sich zu bewerben und eine Lehrausbildung beim Land Tirol zu absolvieren: „Aktuell bilden wir knapp 100 Lehrlinge im Landesdienst aus und geben ihnen das notwendige Rüstzeug für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben mit. Ich freue mich auf viele interessierte junge Menschen, die nicht nur eine Lehre machen wollen, sondern mit ihrem Beitrag beim Land Tirol auch einen Beitrag für die Bevölkerung in Tirol leisten wollen.“</p>
<p>Lehrlinge sind dabei von Beginn an Teil des Teams: Sie lernen von erfahrenen KollegInnen, arbeiten bei laufenden Aufgaben mit und übernehmen mit der Zeit selbst Verantwortung. Für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung stehen ihnen zusätzliche Aus- und Weiterbildungsangebote offen. Bei gemeinsamen Lehrlingsveranstaltungen können sie außerdem KollegInnen aus anderen Bereichen kennenlernen und sich austauschen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Karriere mit Lehre und Sport</span></p>
<p>Auch Sporttalente sind beim Land Tirol gefragt. Mit dem Modell „Lehre mit Sport“ können angehende Bürokaufleute in Innsbruck ihre Berufsausbildung mit dem Spitzensport verbinden. Dafür wird die wöchentliche Arbeitszeit von 40 auf 32 Stunden reduziert. Für Trainingslager und Wettkämpfe steht zusätzlich eine Woche Sonderurlaub pro Jahr zur Verfügung. Die Lehrzeit kann sich entsprechend den sportbedingten Abwesenheiten um maximal 18 Monate verlängern. Das Lehrlingseinkommen wird an die reduzierte Arbeitszeit angepasst.</p>
<p>Alle ausgeschriebenen Lehrstellen für Sommer 2027 sind auf der Karrierewebsite des Landes Tirol unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/verwaltung/karriere-mit-lehre/" target="_blank">www.tirol.gv.at/lehrlinge</a> abrufbar. Über die Lehre beim Land Tirol informieren können sich Interessierte auch beim nächsten <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/karriereportal/bewerberinnen-tage/" target="_blank">BewerberInnen-Tag</a> am 11. November 2026 von 15.30 bis 18 Uhr im Landhaus in Innsbruck.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Informationen zum Bewerbungsverfahren:</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e18bf8cf8a132f476b98bbd9cf4dd3cba"><span>Wer sich für eine Lehre beim Land Tirol interessiert, kann sich über das Karriereportal des Landes unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/lehrlinge" target="_blank"><span>www.tirol.gv.at/lehrlinge</span></a><span> informieren und direkt bewerben.</span></li><li data-list-item-id="e42590a0104c7a1e1b1fc949365bb7f8d"><span>Interessierte können die Bewerbungsunterlagen inklusive Lebenslauf und Schulzeugnissen über das Online-Bewerbungsformular oder per Mail an&nbsp;</span><a href="mailto:bewerbungen@tirol.gv.at"><span>bewerbungen@tirol.gv.at</span></a><span> einreichen.</span></li></ul><p></p><hr>

<p>Für sonstige Nachfragen und Auskünfte können sich Interessierte unter den folgenden Kontaktdaten beim Land Tirol melden:</p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e70c95eedeee968569ff9b817c3697525"><span class="regierungsmitglied">Telefon</span><span>: +43 512 508 2132</span></li><li data-list-item-id="e9446d0f95311a27e25870e35f1c9749d"><span class="regierungsmitglied">E-Mail</span><span>:&nbsp;</span><a href="mailto:manuela.kirchmair@tirol.gv.at"><span>manuela.kirchmair@tirol.gv.at</span></a></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Personal</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60025</guid>
				<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Erfolgreicher Abschluss: 9.500 BesucherInnen bei Ausstellung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erfolgreicher-abschluss-9500-besucherinnen-bei-ausstellung/</link>
				<description>Zweijährige Sonderausstellung zu „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ machte dramatische Geschichte zugänglich und ist Auftrag für die Zukunft</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/c/csm_20261101_Leokadia-1_%40Christanell_9a6d6bf867.jpg" length="2517536" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee4b08324213d8242487ce20edb89c1a4"><span class="regierungsmitglied">Von Theaterstücken und Lesungen bis zur Präsentation einer neuen Graphic Novel: Knapp 20 Veranstaltungen im offiziellen Rahmenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e6ad682e0de92688939632d6ee9172434"><span class="regierungsmitglied">114 Schulführungen: Rund 2.500 SchülerInnen und knapp 200 Lehrpersonen mit Vermittlungsangeboten erreicht</span></li><li data-list-item-id="e0bff91b27e896090e0d1742d779a1355"><span class="regierungsmitglied">Kooperation zwischen Land Tirol und Universität Innsbruck: Sonderausstellung wird künftig an Theologischer Fakultät gezeigt</span></li><li data-list-item-id="e569f4489deb3dd8d3ee959bbf53a533a"><span class="regierungsmitglied">Nachhaltige Ausstellungsinhalte: Virtueller 360°-Rundgang unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a><span class="regierungsmitglied"> und Lernmaterialien für Tiroler Schulen (Einblicke auf der </span><a href="https://tboxpub.tirol.gv.at/index.php/s/nXANe84maarRaby" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">Seite des Landes Tirol</span></a><span class="regierungsmitglied">)</span></li><li data-list-item-id="eb8541a61dfaae196573ea45b8b487f20"><span class="regierungsmitglied">„Die Wahl haben“: Nächste Landhaus-Ausstellung 2027 widmet sich Demokratie, Wahlen und Mitbestimmung</span></li></ul><p>Nach zwei Jahren fand die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ im Innsbrucker Landhaus am Nationalfeiertag ihren Abschluss. Die Sonderausstellung hat die außergewöhnliche Verfolgung der polnischen Jüdin Leokadia Justman gezeigt, die nach Tirol floh und dort mithilfe mutiger TirolerInnen den Holocaust überleben konnte. Am 26. Oktober 2026 war die Ausstellung zum letzten Mal in ihrer bisherigen Form zu sehen, künftig kann sie unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> bei einem virtuellen 360°-Rundgang erlebt werden. Der vermittelnde Ansatz bleibt: Neue wissenschaftliche Stoßrichtungen, künstlerische Projekte und ein digitales Vermittlungsangebot für Schulen tragen Leokadias Geschichte und den gesellschaftlichen Auftrag für die Zukunft weiter. Insgesamt 9.514 BesucherInnen waren es, die die Ausstellung besichtigten bzw. das Begleitprogramm nutzten. Für Kulturreferent LH Anton Mattle nicht nur eine beeindruckende Bilanz, sondern auch Ausdruck dessen, wie wichtig vermittelnde Erinnerungskultur und ein Aufeinandertreffen auf Augenhöhe ist: „Zwei Jahre Leokadia haben Spuren hinterlassen – in der Wissenschaft, in der Kunst und in vielen Tiroler Schulklassen. Leokadias Geschichte wird ins Polnische und Spanische übersetzt, 2027 kommt ihre Flucht als neues Stück auf die Bühne des Tiroler Landestheaters. Und erst vor knapp einem Jahr haben Forscher bislang unbekannte Gedichte von Leokadia in US-amerikanischen Archiven entdeckt. Das zeigt: Erinnerung meint nicht einfach den Blick in die Vergangenheit. Erinnerung eröffnet neue Zugänge zur Geschichte und gibt uns wichtige Handlungsleitungen für die Zukunft: Zusammenhalt, Solidarität und Menschlichkeit sind wesentlich.“</p>
<p>Die Sonderausstellung ist künftig als Kooperation zwischen Land Tirol und Universität Innsbruck an der Theologischen Fakultät (Karl-Rahner-Platz 1, zweiter Stock) von 16. November 2026 bis 30. Juni 2027 in leicht modifizierter Form zu sehen. Sie wird dort zu den Öffnungszeiten des Fakultätsgebäudes für die Öffentlichkeit zugänglich sein und auch das Vermittlungsangebot für Schulklassen wird fortgesetzt. Damit Leokadias Geschichte auch nach Ende der Ausstellung in den Tiroler Klassenzimmern präsent bleibt, wurde gemeinsam mit dem Medienzentrum des Landes Tirol,&nbsp;dem OeAD-Programm ERINNERN:AT und der Pädagogischen Hochschule Tirol ein digitales Schul- und Lehrangebot entwickelt. Die Materialsammlung ist ab 9. November, dem Jahrestag der Novemberpogrome, über das Bildungsportal&nbsp;<a href="https://leon.tsn.at/" target="_blank" rel="noreferrer">LEON</a> für alle Tiroler Schulen zugänglich. Das Lehrmaterial umfasst Videos, Bildersammlungen, analoges und interaktives Arbeitsmaterial sowie Aufnahmen, in denen SchülerInnen selbst aus Leokadias Bericht lesen.&nbsp;SchülerInnen aus der MS Gabelsbergerstraße Innsbruck berichten aus Leokadias Überlebensgeschichte, während SchülerInnen aus dem BRG in der Au in Innsbruck beantworten, was aus ihrer Sicht Freundschaft und eine lebendige Erinnerungskultur bedeuten (Einblicke gibt es <a href="https://tboxpub.tirol.gv.at/index.php/s/nXANe84maarRaby" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>).&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein besonderer Ort für eine außergewöhnliche Geschichte</span></p>
<p>Eröffnet wurde die Ausstellung am 27. Jänner 2025, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, im Beisein von Leokadias Sohn <span class="regierungsmitglied">Jeffrey Wisnicki</span>. Kuratiert von den Historikern <span class="regierungsmitglied">Niko Hofinger</span> und <span class="regierungsmitglied">Dominik Markl</span>, basierte die Ausstellung auf Leokadia Justmans autobiografischem Bericht, der zugleich das erste literarische Textzeugnis einer Holocaust-Überlebenden aus Tirol ist. Aufgrund des großen Interesses wurde die Ausstellung auf Initiative von LH Mattle um ein weiteres Jahr verlängert.&nbsp;</p>
<p>Die Präsentation im ehemaligen sogenannten „Gauleiter-Hofer-Zimmer“ des Landhauses hatte einen stark vermittelnden Schwerpunkt: Mit Fotos, Karten, Dokumenten und multimedialen Inhalten erzählte die Ausstellung von der Flucht und dem Überleben während der nationalsozialistischen Verfolgung. „Die Vergangenheit können wir nicht ungeschehen machen, aber es liegt in unserer Verantwortung, wie wir unsere Zukunft gestalten. Dafür braucht es Bewusstsein und kritische Auseinandersetzung mit den dunklen Kapiteln unserer Geschichte. Mit den Ausstellungen im Tiroler Landhaus wollen wir auf vermittelnde Art und Weise einen lange verschwiegenen Täter-Ort der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen“, betont LH Mattle, der sich besonders für die Schulbesuche eingesetzt hatte.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leokadias Geschichte lebt in Tirols Klassenzimmern weiter</span></p>
<p>Das Angebot für Schulklassen stellte die Frage „Wie überlebte Leokadia Justman?“ in den Mittelpunkt. Insgesamt nahmen knapp 2.500 SchülerInnen und rund 200 LehrerInnen an 114 Führungen in Kooperation mit ERINNERN:AT und der Pädagogischen Hochschule Tirol teil. Dazu gehörten auch Stadtrundgänge zu Denkmälern des Krieges und des Widerstands sowie zum jüdischen Teil des städtischen Westfriedhofs in Innsbruck. „Erinnerungskultur darf nicht an der Ausstellungstür enden. Gerade für junge Menschen bietet Leokadias Schicksal viele Anknüpfungspunkte. In einer Zeit, in der das Wissen um den Holocaust abnimmt, ist diese Vermittlung umso wichtiger“, erklärt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausblick auf 2027: Ausstellung „Die Wahl haben“ im Landhaus</span></p>
<p>Mit der Ausstellung „Die Wahl haben“ richtet sich der Blick ab 2. Februar 2027 auf ein zentrales Thema: Demokratie, Wahlen und Mitbestimmung. Kuratiert wird die Ausstellung von <span class="regierungsmitglied">Lisa Noggler</span>, Leiterin des Museums im Zeughaus, und <span class="regierungsmitglied">Katharina Walter</span>, Leiterin der Kulturvermittlung bei den Tiroler Landesmuseen. Inhalt der Ausstellung sind die Entwicklung demokratischer Mitbestimmung, Wahlen und Grundrechte sowie Möglichkeiten der Partizipation. Das Angebot richtet sich speziell an junge Menschen und Schulklassen. Tages- und parteipolitische Inhalte sind ausdrücklich nicht vorgesehen.</p>
<p>„Die liberale Demokratie ist unser höchstes Gut. Sie lebt davon, dass Menschen mitreden, mitentscheiden und Verantwortung übernehmen können. Demokratie ist kein Geschenk, das man einmal erhält und dann auf ewig besitzt. Demokratie ist ein Versprechen, das jede Generation aufs Neue verteidigen muss. Mit der Ausstellung ‚Die Wahl haben‘ wollen wir zeigen, wie sich Demokratie und Mitbestimmung entwickelt haben und warum sie für unser Zusammenleben in Tirol unverzichtbar sind“, erklärt LH Mattle. Das Landhaus soll damit auch künftig ein Ort sein, an dem Geschichte vermittelt wird und BesucherInnen zum Nachdenken eingeladen werden.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Das war die Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzte als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und war von 27. Jänner 2025 bis 26. Oktober 2026 im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman zieren auch weiterhin den Festsaal im Landhaus.</p>
<p>Das Projekt war eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Weitere Informationen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ und „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rückblick: Vom Zeitzeuginnengespräch bis zum Theaterstück</span></p>
<p>Rund 20 Veranstaltungen umfasste das offizielle Rahmenprogramm zur Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“. Bei zusätzlichen Veranstaltungen in den Bezirken wurde Leokadias Geschichte zum Schwerpunkt „Tirol erinnert“ aus weiteren Perspektiven beleuchtet. Zu den Höhepunkten des Rahmenprogramms zählten:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3823d543eb261e680b3644cb0fe8ca66"><span class="regierungsmitglied">„Lodzia und Marysia“:</span><span> Der junge Tiroler Illustrator </span><span class="regierungsmitglied">Alwin Hecher</span><span> setzte Leokadias Geschichte in Form einer Graphic Novel bzw. eines 90-seitigen Comicromans grafisch um.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ebd54a7ce0aa217b205ce64dc34241457"><span class="regierungsmitglied">Interdisziplinäre Konferenz:</span><span> Die Universität Innsbruck und das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck widmeten sich der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Leokadia Justman.</span></li><li data-list-item-id="e5a7b1f33f47f016dcd521e4bd050a774"><span class="regierungsmitglied">„Endzeit – Stimmen und Bilder“:</span><span> Eine Theaterperformance eröffnete einen künstlerischen Zugang zur Erinnerung an Verfolgung und Überlebende.</span></li><li data-list-item-id="ee99b1fe7a941411c08af040a5fa30fdc"><span class="regierungsmitglied">„Brechen wir aus“</span><span>&nbsp;(in Kooperation mit dem Tiroler Landestheater und dem Osterfestival Tirol): Die Sängerin </span><span class="regierungsmitglied">Timna Brauer</span><span> hauchte Leokadias Schicksal mit ihrem Ensemble neuen Atem ein und brachte eine szenisch-musikalische Lesung auf die Bühne.</span></li><li data-list-item-id="e00838e27cf55692832bc74331585690d"><span class="regierungsmitglied">„Damals hieß ich Rita“:</span><span> Im Zeitzeuginnengespräch berichtete die Holocaust-Überlebende </span><span class="regierungsmitglied">Rozette Kats</span><span> von ihren Erfahrungen während der NS-Zeit.</span></li><li data-list-item-id="ee9691e7153123e6ec26a74bd2d0f8491"><span class="regierungsmitglied">„Mich kriegt ihr nicht!“:</span><span> Die Buchvorstellung widmete sich dem Überlebensbericht von </span><span class="regierungsmitglied">Józef Wiśnicki</span><span>, Leokadias späterem Ehemann.</span></li><li data-list-item-id="e986c5267ad9b13a09919285bd7d5a0b1"><span class="regierungsmitglied">ORF-„Lange Nacht der Museen“:</span><span> Die Ausstellung war 2025 und 2026 Teil der österreichweiten Aktionsnacht.</span></li><li data-list-item-id="e69c4daa42e5aa0d38cd8348428f6d8f4"><span class="regierungsmitglied">40 KuratorInnenführungen:</span><span> Rundgänge mit den Kuratoren ermöglichten vertiefende Einblicke in die Ausstellung und ihre historischen Hintergründe.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60023</guid>
				<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Förderung zum Erhalt Tiroler Kulturdenkmäler</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerderung-zum-erhalt-tiroler-kulturdenkmaeler/</link>
				<description>Kuratorium für Landesgedächtnisstiftung beschließt weitere Fördermaßnahmen zum Erhalt Tiroler Kulturdenkmäler</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9c2afa24280e060d6e47d94883de1fca"><span class="regierungsmitglied">Rund 1,8 Millionen Euro fließen in die Sanierung geschichtsträchtiger Gebäude sowie museale Maßnahmen</span></li><li data-list-item-id="e70f31105b5b07e38cf4198829a6f8bd2"><span class="regierungsmitglied">365.000 Euro für studentisches Wohnen</span></li><li data-list-item-id="e7b516e687450599fcfa9d98eddf91607"><span class="regierungsmitglied">Zusammenarbeit von Gemeinden, Land, Bund, kirchlichen Einrichtungen und privaten Initiativen</span></li></ul><p>Das Kuratorium der Landesgedächtnisstiftung stellt für den Erhalt wertvoller Kulturdenkmäler insgesamt rund 1,75 Millionen Euro zur Verfügung – das wurde kürzlich in der letzten Sitzung des Kuratoriums beschlossen. „Unser Land und unsere Gemeinden sind geprägt durch ihre Kirchen und historischen Bauwerke. Der Erhalt ist mit viel Aufwand und auch Kosten verbunden. Mit den Mitteln aus der Landesgedächtnisstiftung sorgen wir dafür, dass das bauliche Erbe auch für die Nachwelt erhalten werden“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Die Landesgedächtnisstiftung ist eine wichtige Unterstützung für zahlreiche lokale Initiativen, die sich um den Erhalt und die Restaurierung kümmern.“&nbsp;</p>
<p>Zu den geförderten Vorhaben gehören unter anderem die Sanierung und Umbau des ehemaligen Franziskanerklosters in Reutte, die Restaurierung der denkmalgeschützten Kirchenwirt-Veranda in Weerberg, die Restaurierung der Friedhofskapelle Hl. Anna in Sillian, die Kirchturmsanierung Pfarrkirche Hl. Michael in Schönwies sowie die Sanierung der Alten Volksschule in Baumkirchen, in welcher zukünftig das Gemeindeamt beheimatet sein wird.&nbsp;Zudem konnten auch kleinere Projekte wie etwa die Dachsanierung der Friedhofskapelle in Schwendt oder die Dachsanierung der Pfarrkirche Hl. Josef der Arbeiter in Ötztal-Bahnhof finanziell unterstützt werden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Herwig van Staa</span> betont als Vorsitzender des Kuratoriums der Landesgedächtnisstiftung: „Es ist ein zentrales Anliegen der Landesgedächtnisstiftung, Initiativen zu unterstützen, die sich für den Erhalt von identitätsbildendem altem Kulturgut einsetzen. Dies wird durch die gute Zusammenarbeit auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene, aber auch mit kirchlichen Einrichtungen und privaten Initiativen ermöglicht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">35 neue Wohneinheiten für StudentInnen durch Landesgedächtnisstiftung</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Landesgedächtnisstiftung ist die Förderung von SchülerInnen&nbsp;sowie Studierenden in Tirol. Durch Beschluss des Kuratoriums wurden Einweisungsrechte für 35 im Bau befindliche Studierendenwohneinheiten in Innsbruck erworben. Dadurch hat die Landesgedächtnisstiftung in der Reichenauerstraße 149 (Sandwirt) künftig die Möglichkeit, Tiroler Studierenden eine Studierendenwohneinheit zuzuteilen.&nbsp;</p>
<p>„Die Landesgedächtnisstiftung soll alte Bauten erhalten und gleichzeitig neues Wissen ermöglichen. Deshalb engagiert sich das Kuratorium auch im Bereich von Studierendenwohnheimen und der Unterstützung von Bildungskarrieren“, freut sich LH Mattle über diesen Beitrag zum studentischen Wohnen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Landesgedächtnisstiftung</span></p>
<p>Die Landesgedächtnisstiftung ist anlässlich des Gedenkjahres 1959 gegründet und im Oktober 2011 bis zum Jahr 2034 verlängert worden. Die verfügbaren Geldmittel werden zu gleichen Teilen vom Land Tirol und den Tiroler Gemeinden aufgebracht.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60016</guid>
				<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Reminder: FörderTour des Landes startet wieder durch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerdertour-des-landes-startet-wieder-durch-2-1/</link>
				<description>Termine im November: 3.11. in Reutte sowie 19.11. in Landeck und Imst</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/d/csm_F%C3%B6rderTour_2026_2027_simonrainer_011556572d.jpg" length="1349732" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7e3e6976303d4c5a4401194c4d4b8e9"><span class="regierungsmitglied">Beratung vor Ort in allen Bezirken</span></li><li data-list-item-id="e4826b399aaf26f31fddf3864f57a1e9e"><span class="regierungsmitglied">Wohnortnahe und niederschwellige Beratung zu Förderungen und Angeboten unter anderem in den Bereichen Pflege, Soziales, Wohnen, Familie und Digitalisierung</span></li><li data-list-item-id="e3a81375678fd499adbdc169cf16958ca"><span class="regierungsmitglied">Tourauftakt am 29. September in Schwaz</span></li><li data-list-item-id="eb8b28bee1fabdbbd103e32a8cc2d1017"><span class="regierungsmitglied">Ergänzend ab Dezember: FörderTour mit FRIDA und IDA(ustria) an allen Bezirkshauptmannschaften und an weiteren Standorten</span></li><li data-list-item-id="ee531dd87b118c454ddd44595629d6692"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen und Termine:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/foerdertour</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit der FörderTour kommt das Land Tirol auch im Herbst 2026 wieder direkt zu den Menschen in die Regionen. Ab Ende September stehen ExpertInnen des Landes und der Bezirkshauptmannschaften direkt vor Ort in allen Tiroler Bezirken für eine persönliche Beratung in verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von Wohnen über Familie bis hin zu Schule oder Lehre. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Pflege und ID Austria. Ergänzt wird die Fördertour ab Dezember um „FRIDA und IDA(austria) on Tour“. Denn ab 1. Dezember 2026 startet die neue FRIDA-Anmeldefrist für alle Kinder, die im Betreuungsjahr 2027/2028 erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen oder die Einrichtung wechseln. So können Interessierte sich nicht nur rund um Förderungen informieren, sondern auch konkret zum Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag und zu der für die Anmeldung benötigten ID Austria.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol setzt auf die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger, unterstützt aber dort, wo es notwendig ist. Wir wollen den Menschen unter die Arme greifen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Denn unsere Solidarität gilt den Schwächsten. Unser Ziel ist es deshalb, die Angebote des Landes möglichst einfach und umfassend zugänglich zu machen. Mit der FörderTour bringen wir Beratung direkt in die Regionen und schaffen damit eine unkomplizierte Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Anliegen. Wenn mehrere Serviceangebote an einem Ort gebündelt werden, erspart das den Menschen Wege und ermöglicht gleichzeitig einen effizienten Einsatz der Ressourcen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FörderTour: Schwerpunkt Pflege(alltag) und Unterstützung für Betroffene</span></p>
<p>Bei der FörderTour im heurigen Frühjahr nutzten rund 400 TirolerInnen das Beratungsangebot.&nbsp;Ein besonderer Schwerpunkt der Herbsttour liegt auf dem Bereich Pflege. Dabei geht es nicht nur um Informationen zu einzelnen Förderungen, sondern um konkrete Unterstützung bei der Organisation des Pflegealltags.&nbsp;Wird beispielsweise eine 24-Stunden-Betreuung notwendig, können sich Betroffene und Angehörige zu Ablauf oder finanziellen Unterstützungen beraten lassen. Bei Bedarf werden gemeinsam mit weiteren relevanten Stellen und Stakeholdern individuelle Lösungen gesucht.</p>
<p>Gerade in herausfordernden Lebenssituationen ist es wichtig, dass Unterstützung möglichst einfach und ohne große Hürden erreichbar ist. Die FörderTour soll deshalb auch einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen jene Leistungen und Hilfsangebote in Anspruch nehmen können, die ihnen zustehen. „Wenn das Leben durch Pflege, finanzielle Belastungen oder andere schwierige Situationen herausfordernd wird, ist es oft nicht einfach, den Überblick über mögliche Unterstützungen zu behalten. Genau hier wollen wir ansetzen: Die Beratung kommt direkt in die Bezirke und damit näher zu den Menschen. Das stärkt den niederschwelligen Zugang zu sozialer Unterstützung und hilft dabei, gemeinsam die passende Lösung zu finden“, betont Soziallandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria: Unterstützung beim digitalen Zugang zu FRIDA</span></p>
<p>Des Weiteren unterstützen die ExpertInnen des Landes BürgerInnen bei Fragen rund um die digitale Verwaltung und bei der Einrichtung der ID Austria. Diese wird auch benötigt, um die Anmeldeplattform FRIDA zu nutzen.&nbsp;</p>
<p>„FRIDA ist ein wichtiger Baustein, um Familien den Zugang zu Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsangeboten zu erleichtern. Mit den gemeinsamen Terminen von FörderTour und FRIDA und IDA – also die ID Austria – bringen wir digitale und persönliche Beratung zusammen und schaffen eine zentrale Anlaufstelle für unterschiedliche Anliegen“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, dass es „gerade bei digitalen Angeboten wichtig ist, dass die Menschen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch konkrete Unterstützung bei der Anwendung bekommen.“</p>
<p>Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können mit Unterstützung der ExpertInnen nicht nur den Bedarf an einem Betreuungsplatz direkt vor Ort einmelden, sondern gleichzeitig bei der FörderTour auch um Unterstützung in diesem Bereich ansuchen bzw. sich über Fördermöglichkeiten informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schulung von MultiplikatorInnen in den Bezirken</span></p>
<p>Neben der Beratung vor Ort setzt das Land weiterhin auch auf die Weitergabe von Wissen in den Bezirken: In den nächsten Monaten finden daher wieder Schulungen für MulitplikatorInnen statt. Dabei werden Personen, die in ihrem beruflichen Alltag mit BürgerInnen zu tun haben – beispielsweise Betreuungspersonen oder MitarbeiterInnen von Gemeinden und Beratungseinrichtungen – über Förderungen und Unterstützungsangebote des Landes informiert. Sie können dieses Wissen anschließend weitergeben und damit als wichtige Anlaufstellen in den Regionen fungieren. Für die Weitergabe der Informationen werden dabei auch bestehende Strukturen und Vernetzungstreffen in den Bezirken genutzt. So können die Inhalte gezielt in bereits bestehende Netzwerke eingebracht und möglichst viele Menschen erreicht werden. Die betreffenden Personen werden über die Schulungstermine direkt über ihre jeweilige Einrichtung informiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk: Beratung das ganze Jahr über</span></p>
<p>Auch außerhalb der FörderTour steht das Tiroler Hilfswerk ganzjährig für Fragen rund um Förderungen und Hilfsangebote des Landes zur Verfügung. Die Beratung ist nicht nur vor Ort in Innsbruck möglich, sondern auch telefonisch sowie online via Video. Termine können über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen und Termine zur FörderTour des Landes bzw. der gemeinsamen Tour mit FRIDA und IDA finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/das-land-tirol-auf-foerdertour/" target="_blank">www.tirol.gv.at/foerdertour</a> bzw. im PDF-Dokument im Downloadbereich. Informationen zu FRIDA stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bildung/elementarbildung/frida-findet-ihren-platz/" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Pflege</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59991</guid>
				<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 10:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Digitale Verfahrensplattform in allen Bezirken im Einsatz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/digitale-verfahrensplattform-in-allen-bezirken-im-einsatz/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef2476a0125bd8db22d7bb3c31cd3cfd3"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Erste webbasierte Lösung in Österreich: gewerberechtliche Betriebsanlagenverfahren durchgängig digital abwickelbar</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8338b43d60ef9eeb5b73f9e3d68dab13"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Verfahren vom Büro aus einreichen: digitales Einreichformular erleichtert Antragstellung</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ee87aae2725549cf279a67b873f2eb9f8"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Immer am aktuellen Stand: digitaler Verfahrensstatus schafft Überblick über den aktuellsten Bearbeitungsstand</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8e6cae4fc589f75522585c6a40c5a418"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Verfahrensplattform spart Unternehmen Zeit und Kosten:&nbsp;Bereits rund 50 Einreichungen eingelangt</span></li></ul><p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Wer eine Genehmigung für eine Betriebsanlage braucht, muss oft umfangreiche Unterlagen zusammenstellen – bislang analog, künftig auch einfach digital vom Büro aus. Die digitale Verfahrensplattform des Landes ist seit knapp einem Monat flächendeckend in allen Bezirken im Echtbetrieb. Der erste Einsatz erfolgte vor knapp einem halben Jahr an der Bezirkshauptmannschaft Schwaz. Die dort gesammelten Erfahrungen flossen in die Weiterentwicklung und die anschließende Einführung an allen Bezirkshauptmannschaften ein. Insgesamt sind bereits rund 50 Einreichungen eingelangt.&nbsp;Die digitale Verfahrensplattform ist damit die erste webbasierte Lösung in Österreich, mit der gewerberechtliche Betriebsanlagenverfahren durchgängig digital abgewickelt werden können.&nbsp;Das reicht von der Antragstellung über die laufende Bearbeitung bis zur Bescheiderlassung und umfasst auch den digitalen Zugriff auf den Verfahrensakt. Unternehmen profitieren dabei gleich mehrfach: Sie sparen Papier, Zeit und Kosten. Immerhin können bei umfangreichen Einreichungen Kosten von deutlich über 1.000 Euro anfallen. Zugleich bietet die Verfahrensplattform einen Überblick über den aktuellen Stand ihrer Verfahren mit nur wenigen Klicks.&nbsp;</span></p>
<p>„Wir wollen in Tirol schnellere, einfachere und bessere Verfahren. Mit dem Tirol Konvent haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Verwaltung zu vereinfachen, unnötige Hürden abzubauen und die Zusammenarbeit zwischen Behörde und Praktiker zu verbessern. Die digitale Verfahrensplattform ist das Herzstück dieser neuen Zusammenarbeit zwischen Land und Wirtschaft: Unternehmen sparen Zeit und Geld, haben jederzeit einen Überblick über ihr Verfahren und können ihre Anträge jederzeit und unabhängig von Öffnungszeiten digital einbringen. Wir wollen und werden die digitale Verfahrensplattform weiter ausbauen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">200 Verfahren digital einsehbar, 700 Zugriffsberechtigungen erteilt</span></p>
<p>Ein wesentlicher Bestandteil der Plattform ist ein eigens entwickeltes digitales Einreichformular, das AntragstellerInnen bei der Übermittlung ihrer Unterlagen unterstützt. Zudem erhalten Unternehmen über die Plattform Digital Service Tirol eine Übersicht über all ihre Verfahren. Sie können den aktuellen Verfahrensstatus jederzeit orts- und zeitunabhängig abrufen, zusätzliche Daten hochladen oder elektronische Akteneinsicht beantragen.&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Das spart Kosten, schafft Transparenz und erleichtert auch die Arbeit der Behörden, indem Unterlagen rasch an die am Verfahren beteiligten Stellen verteilt werden können.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Die Einsichtnahme in den Verfahrensstatus ist auch möglich, wenn analog – also in Papierform – eingereicht wurde. Bei insgesamt knapp 200 Verfahren wird diese Möglichkeit bereits genutzt. Pro Verfahren können zudem mehrere Beteiligte freigeschaltet werden, beispielsweise sowohl der bzw. die AntragstellerIn als auch dessen bzw. deren PlanerIn. So wurden bisher insgesamt bereits fast 700 Zugriffsberechtigungen erteilt.</span></p>
<p>„Digitalisierung muss einen konkreten Nutzen bringen – für die Betriebe ebenso wie für die Verwaltung. Wenn Unternehmen umfangreiche Unterlagen nicht mehr in mehrfacher Papierausfertigung vorbereiten müssen und gleichzeitig jederzeit den aktuellen Stand ihres Verfahrens einsehen können, ist das eine spürbare Erleichterung. Wir schaffen damit einfachere Abläufe, reduzieren den Aufwand und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Tirol“, erklärt Wirtschafts- und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verfahrensstatus orts- und zeitunabhängig abrufbar</span></p>
<p>Auch aus der Praxis zeigt sich, wie groß der Nutzen der digitalen Abwicklung ist, wie&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Michael Brandl</span>,&nbsp;Bezirkshauptmann von Schwaz, berichtet: „<span lang="DE-AT" dir="ltr">Kürzlich hat mir ein Unternehmer erzählt, dass er seine Gewerbeeinreichung vom Flughafen Amsterdam aus eingebracht hat, um keine Zeit zu verlieren. Das zeigt, wie flexibel und unkompliziert moderne Verwaltung heute funktionieren kann. Die digitale Abwicklung erleichtert Unternehmen die Zusammenarbeit mit den Behörden und hilft dabei, wertvolle Zeit im betrieblichen Alltag zu gewinnen.“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Verfahrensplattform soll ausgebaut werden</span></p>
<p>Die digitale Verfahrensplattform wurde im Zuge des Tirol Konvents umgesetzt und soll in den kommenden Monaten und Jahren weiter ausgebaut werden. Als nächster Schritt soll der Mit- bzw. Parallelvollzug verbessert werden. Das heißt: Künftig sollen nicht nur gewerberechtliche Betriebsanlagenverfahren digital eingebracht und abgewickelt werden können, sondern auch damit verbundene Bauverfahren.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59967</guid>
				<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 16:31:23 +0100</pubDate>
				
				<title>Über 20.000 BesucherInnen beim Tag der offenen Tür des Landes Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ueber-20000-besucherinnen-beim-tag-der-offenen-tuer-des-landes-tirol/</link>
				<description>„Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“: Ein Tag ganz im Zeichen des freiwilligen Engagements</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/4/csm_20261026_Landhausplatz_DieFotografen_0db916e0f5.jpg" length="2584828" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0c41bd5500c27991d76e1b3964b42af8"><span class="regierungsmitglied">Einblicke in Politik und Verwaltung sowie vielfältiges Mitmachprogramm für Groß und Klein</span></li><li data-list-item-id="e9297e6e9bced51bc3ae1a3adef68bfa5"><span class="regierungsmitglied">Musikalischer Höhepunkt zum Abschluss: Thorsteinn Einarsson am Landhausplatz&nbsp;</span></li></ul><p>Offene Türen, volles Haus und Ehrenamt im Rampenlicht: Über 20.000 BesucherInnen strömten am heutigen Nationalfeiertag ins Landhaus und machten den Tag der offenen Tür einmal mehr zu einem Publikumsmagneten. Unter dem Motto „Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“ drehte sich heuer alles um jene Menschen, die mit ihrem freiwilligen Einsatz das Land am Laufen halten. Ob beim Freiwilligenpfad, bei spannenden Einblicken in Politik und Verwaltung oder beim vielfältigen Familienprogramm – im und rund um das Landhaus gab es viel zu entdecken. Der Tag der offenen Tür wurde auch heuer als Green Event durchgeführt.</p>
<p>„Tirol lebt von Menschen, die nicht lange fragen, sondern anpacken. Tausende Tirolerinnen und Tiroler engagieren sich tagtäglich freiwillig – bei den Einsatzorganisationen, im Sozialbereich, im Sport, in der Kultur und in vielen weiteren Bereichen. Sie sind das Rückgrat unseres Zusammenhalts. Der heutige Tag hat eindrucksvoll gezeigt, wie vielfältig und lebendig das Ehrenamt in Tirol ist. Wir wollen diesen Menschen Danke sagen und gleichzeitig möglichst viele weitere dafür begeistern, selbst mitzumachen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt zum Kennenlernen und Mitmachen</span></p>
<p>Beim Freiwilligenpfad durch das Landhaus und am Landhausplatz konnten sich Interessierte über unterschiedliche Tätigkeitsbereiche informieren, mit Freiwilligen ins Gespräch kommen und Möglichkeiten zum Mitmachen entdecken. Von sozialen Initiativen über Kultur- und Vereinsarbeit bis hin zu Natur- und Umweltschutz sowie den Einsatzorganisationen zeigte sich die große Bandbreite des Ehrenamts in Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Offene Türen für Begegnung und Austausch</span></p>
<p>Auch heuer standen die persönliche Begegnung und der direkte Austausch mit der Bevölkerung im Mittelpunkt. Die Mitglieder der Tiroler Landesregierung und des Tiroler Landtags gewährten Einblicke in ihre Arbeit. Führungen durch den historischen Landtagssitzungssaal, die Georgskapelle und weitere Bereiche des Landhauses boten die Möglichkeit, Politik und Verwaltung aus nächster Nähe kennenzulernen.</p>
<p>„Demokratie lebt vom Mitmachen – genauso wie das Ehrenamt. Wer Verantwortung übernimmt und sich für andere einsetzt, stärkt unsere Gesellschaft. Der Tag der offenen Tür bringt Menschen zusammen, macht Politik erlebbar und zeigt, wie wichtig persönlicher Austausch und freiwilliges Engagement für ein lebendiges Tirol sind“, unterstreicht Landtagspräsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Jakob Wolf</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Action, Information und ein musikalisches Finale</span></p>
<p>Auch abseits des Ehrenamtsschwerpunkts war einiges geboten: Cobra-Vorführungen, Einsatzfahrzeuge, die Bluatschink-Familienkonzerte, ein Blasmusik-Frühschoppen sowie zahlreiche Kreativ- und Bewegungsstationen sorgten für Begeisterung bei Groß und Klein. Die Servicestellen des Landes informierten über Förderungen und Verwaltungsangebote, während die Frauengesundheitsstraße zu kostenlosen Gesundheitschecks und Beratungen einlud. Kulturinteressierte nutzten zudem die letzte Gelegenheit, die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ zu besuchen.&nbsp;</p>
<p>Den traditionell musikalischen Schlusspunkt setzt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Thorsteinn Einarsson</span> mit seinem kostenlosen Konzert am Landhausplatz, präsentiert von der Tiroler Tageszeitung.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59959</guid>
				<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 13:45:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Land Tirol zeichnet herausragende Musikkapellen und Chöre aus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-zeichnet-herausragende-musikkapellen-und-choere-aus/</link>
				<description>Verleihung des 16. Tiroler Blasmusikpreises und des 14. Landespreises für Chöre und Vokalensembles beim Tag der offenen Tür 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/7/csm_20261026_Musikpreis_DieFotografen__4__fa6a24fb89.jpg" length="2617326" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efcebf9e6d86ca63ce28be06229bfa026"><span class="regierungsmitglied">Musikkapelle Ranggen, Musikkapelle Anras und Jugendblasorchester HULA aus dem Ötztal erhalten den Blasmusikpreis 2026</span></li><li data-list-item-id="e9733925d76ee4b06eeed91d72a994ec9"><span class="regierungsmitglied">Jugendchor Tristach und Kammerchor „Pars Pro Toto“ aus Innsbruck mit Landespreis für Chöre und Vokalensembles ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="e1332c12cbd492b0426263cdcd0d7e15f"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Verleihung mit dem Blasmusikverband Tirol und dem Chorverband Tirol</span></li></ul><p>Die Bühne beim Tag der offenen Tür 2026 gehörte auch den heimischen Chören und Musikkapellen: Am Landhausplatz überreichten LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> den 16. Tiroler Blasmusikpreis und den 14. Tiroler Landespreis für Chöre und Vokalensembles an herausragende Tiroler Musikvereine. Die Blasmusikpreise, die auf Vorschlag des Blasmusikverbandes Tirol vergeben werden, gehen an die Musikkapelle Ranggen (Bezirk Innsbruck-Land), die Musikkapelle Anras (Bezirk Lienz) sowie an das Jugendblasorchester HULA aus Huben bzw. Längenfeld (Bezirk Imst). Gemeinsam mit dem Chorverband Tirol zeichnet das Land Tirol den Jugendchor Tristach (Bezirk Lienz) und den Kammerchor „Pars Pro Toto“ (Bezirk Innsbruck-Stadt) mit dem Landespreis für Chöre und Vokalensembles aus. Die prämierten Musikkapellen gaben beim Frühschoppen auf dem Landhausplatz eine musikalische Kostprobe. Anschließend traten die ausgezeichneten Chöre bei einem Kurzkonzert in der Georgskapelle auf.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt als Fundament der Tiroler Musikkultur</span></p>
<p>„Die Tiroler Musiklandschaft lebt von Menschen, die ihre Freizeit in den Dienst der Gemeinschaft stellen. In der Musikkapelle und im Chor finden alle ihren Platz. Im Jahr des Ehrenamtes wollen wir dieses Engagement, aber auch die Vielfalt in unseren Vereinen sichtbar machen. Mit dem Blasmusikpreis und dem Chorpreis holen wir vorbildliche Kapellen und Chöre vor den Vorhang – und sagen allen Danke, die unseren kulturellen Alltag bereichern“, erklärt LH Mattle anlässlich der Verleihungsfeier.&nbsp;</p>
<p>„Jedes Konzert ist das Ergebnis von vielen Proben, in denen sich die Musikerinnen und Musiker mit Herzblut einbringen und ihre Begeisterung ans Publikum weitergeben. Unsere Musikkapellen und Chöre halten Traditionen lebendig und sorgen zugleich für frischen Wind. Dieses Engagement verdient Anerkennung – und es braucht gute Bedingungen, damit auch die nächste Generation mit Freude dabei ist“, unterstreicht LHStv Geisler, zuständig für Traditionswesen, die Bedeutung von ehrenamtlichem Engagement. Die Landespreise sollen daher nicht nur musikalische Leistungen, sondern auch die kontinuierliche Vereinsarbeit, die Nachwuchsförderung und den Beitrag der PreisträgerInnen zum gesellschaftlichen Leben in ihren Gemeinden würdigen. Die Blasmusik- und Chorpreise sind jeweils mit 2.500 Euro dotiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bühne frei: Verleihung des 16. Tiroler Blasmusikpreises</span></p>
<p>Den Tiroler Blasmusikpreis in der Kategorie I (Stufe A/B) erhält die <span class="regierungsmitglied">Musikkapelle Ranggen</span>. Sie überzeugte die Fachjury mit ihrer musikalischen Entwicklung während der letzten zehn Jahre, einem breiten Repertoire und ihrem Einsatz für den Nachwuchs. Zu den herausragenden Projekten zählen das selbstgeschriebene Musical „Das Madl aus der Stadt“, das gemeinsam mit der Jungmusikkapelle umgesetzt wurde, die CD-Produktion „Weihnachten Dahoam in Tirol“ sowie die „Ranggen-Krippen-Musik“ zur Adventszeit. Der Reinerlös der Veranstaltung im Jahr 2024 – mehr als 5.000 Euro – kam der Hilfsorganisation „Tiroler Sternenhimmel“ zugute.&nbsp;</p>
<p>In der Kategorie II (C/D) wird die <span class="regierungsmitglied">Musikkapelle Anras</span> ausgezeichnet. Sie punktet mit herausragenden Wettbewerbsergebnissen – darunter 95 Punkte und der Tagessieg in der Stufe D beim Landeswertungsspiel 2025, wodurch sich die Kapelle für das Bundeswertungsspiel 2026 in Schladming (Steiermark) qualifizieren konnte. Neben der musikalischen Weiterentwicklung steht insbesondere die Jugendarbeit im Vordergrund. Gemeinsam mit den Nachbargemeinden Abfaltersbach und Strassen bildet der Anraser Nachwuchs das Jugendblasorchester „Musikkroft“. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen – beispielsweise das „Crossover“ mit der Musikkapelle Amras bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten – und rege Konzerttätigkeiten in Tirol, Südtirol, Kärnten und Deutschland zeichnen den Verein aus.&nbsp;</p>
<p>Der Preis in der Kategorie Jugendblasorchester geht an die Jugendkapelle <span class="regierungsmitglied">HULA</span>, die sich aus dem Nachwuchs der Musikkapellen Huben und Längenfeld zusammensetzt. Rund 50 junge MusikerInnen musizieren in der 2010 gegründeten Formation. Die enge Zusammenarbeit der beiden Kapellen, die Verbindung mit der Landesmusikschule Ötztal und der Volksschule Huben sowie die gemeinsame Bläserklasse machen HULA zu einem beispielgebenden Projekt der Nachwuchsarbeit.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Chorpreis: Auszeichnung für herausragende Vokalensembles</span></p>
<p>In der Kategorie „Frauen-/Männer-/Jugend-/Kinder-Chöre und -Ensembles“ erhält der <span class="regierungsmitglied">Jugendchor Tristach</span> den 14. Tiroler Landespreis für Chöre und Vokalensembles 2026. Die Jury würdigte speziell die engagierte Nachwuchsarbeit, die künstlerische Vielfalt und die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben. Das abwechslungsreiche Repertoire reicht von traditioneller bis zu zeitgenössischer Chorliteratur. Konzertprojekte in der Region (und darüber hinaus) sowie die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Volksschule Tristach tragen laut Jurybegründung dazu bei, junge Menschen früh für das gemeinsame Singen zu begeistern.&nbsp;</p>
<p>In der Kategorie der gemischten Chöre und Ensembles wird der <span class="regierungsmitglied">Kammerchor „Pars Pro Toto“</span> aus der Landeshauptstadt Innsbruck ausgezeichnet. Ausschlaggebend sind unter anderem die vielseitige Konzerttätigkeit des Kammerchors und die intensive Beschäftigung mit zeitgenössischer Chormusik. Dazu zählt auch die Uraufführung eines neuen Chorwerks im Jahr 2024. Hervorzuheben sind zudem Konzertprojekte unter Einbindung von Kinderchören, das ausgeprägte gesellschaftliche Engagement des Vereins sowie die integrative Kulturarbeit und eigene Benefizprojekte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59966</guid>
				<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Euregio-Kalender 2027 ab Ende Oktober kostenlos erhältlich </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-kalender-2027-ab-ende-oktober-kostenlos-erhaeltlich/</link>
				<description>Wand- und Tischkalender zeigen die Vielfalt der Euregio</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/8/csm_20261025_EuregioKalender_2027_SEDLAK__1__e7ba0fae12.jpg" length="1671765" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e29deb5bdfdd6c4c9bf6609436faf1a53"><span class="regierungsmitglied">49 der mehr als 2.400 eingereichten Fotos wurden ausgewählt</span></li><li data-list-item-id="ebef75a39733b0d25630bab4a0796dd5a"><span class="regierungsmitglied">Nach der Präsentation am 25. Oktober beginnt die Verteilung in Tirol, Südtirol und Trentino&nbsp;</span></li></ul><p>Der Euregio-Kalender 2027 ist da: Am 25. Oktober wurde er in Innsbruck von Euregio-Präsident LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> gemeinsam mit den beteiligten HobbyfotografInnen vorgestellt. „Die große Beteiligung aus Tirol, Südtirol und dem Trentino, aber auch die jährlich hohe Nachfrage nach dem Kalender bestätigt uns: Das Interesse an der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino und ihrer landschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt ist ungebrochen“, freut sich LH Mattle über die mehr als 2.400 eingereichten Fotos.</p>
<p>Eine Fachjury wählte 49 Fotos aus. Das Titelbild stammt von Fernando Tait aus Mezzocorona im Trentino. Das Siegerfoto zeigt zwei Eisvögel, deren Schnäbel sich in nahezu geometrischer Symmetrie kreuzen. Die weiteren Aufnahmen sind auf den Monatsblättern als großformatige Einzelfotos und Dreiercollagen zu sehen.&nbsp;</p>
<p>Auch die Landeshauptleute von Südtirol und dem Trentino,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti</span>, ermuntern „alle Euregio-Begeisterten, sich mit diesem Wand- oder Tischkalender ein buntes Stück Euregio als Jahresbegleiter ins Wohnzimmer oder an den Arbeitsplatz zu holen“. Der Kalender mache die Vielfalt der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino Monat für Monat sichtbar. Zugleich würdige das Projekt das Engagement der zahlreichen FotografInnen: Ihre Bilder eröffnen über Grenzen hinweg persönliche Einblicke in den gemeinsamen Lebensraum sowie in die Besonderheiten Tirols, Südtirols und des Trentino. Der Kalender enthält darüber hinaus Informationen zu Orten, Rezepten, Ausflugstipps und Angeboten aus und von der Euregio.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verteilung in allen drei Euregio-Ländern&nbsp;</span></p>
<p>Der Euregio-Kalender 2027 ist ab dem 26. Oktober in Tirol und ab 30. Oktober in Südtirol und im Trentino kostenlos erhältlich. Solange der Vorrat reicht,&nbsp;ist er als Wand- oder Tischkalender an folgenden Stellen verfügbar:&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol:</span> Euregio-Infopoint Innsbruck und im Landhaus. Auf Bestellung per E-Mail an <a href="mailto:euregio@tirol.gv.at" target="_blank">euregio@tirol.gv.at</a> wird der Kalender auch postalisch versandt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Südtirol:</span>&nbsp;Euregio-Sitz im Waaghaus am Kornplatz in Bozen sowie in den Landhäusern. Weitere Ausgabestellen sind die Forstinspektorate und Mittelpunktbibliotheken in ganz Südtirol. &nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Trentino: </span>Euregio-Büro in der Casa Moggioli, via Grazioli 25, in Trient sowie am Hauptsitz der Landesverwaltung, Piazza Dante 15. Weitere Exemplare gibt es in den Talgemeinschaften bei den „Sportelli provinciali per il pubblico“ sowie bei den Informationsstellen der Gemeinden Trient und Lavis.</p>
<p>Informationen und eine detaillierte Verteilerliste finden Sie auf der Euregio-Website unter:&nbsp;<a href="https://www.euregio.info/kalender" target="_blank" rel="noreferrer">www.euregio.info/kalender</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59965</guid>
				<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 16:02:46 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Demokratie ist ein Versprechen an jede neue Generation“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-demokratie-ist-ein-versprechen-an-jede-neue-generation/</link>
				<description>LH Mattle appelliert, tagtäglich das demokratische Zusammenleben zu verteidigen und erinnert an die Verantwortung der „ältesten Festlanddemokratie“ </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/4/csm_20261025_Zapfenstreich_2026__1__e93d70cda5.jpg" length="1167628" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb09781ed88a022a665d2d59256a04e62"><span class="regierungsmitglied">Großer Österreichischer Zapfenstreich am Landhausplatz&nbsp;</span></li></ul><p>Wenn vom Balkon am Landhaus in Innsbruck eine Trompete erklingt, am Landhausplatz unter anderem Abordnungen des Österreichischen Bundesheers, der Tiroler Schützen sowie der Tiroler Musikkapellen aufmarschieren und die Österreichische Bundeshymne angestimmt wird, ist es wieder soweit: der Große Österreichische Zapfenstreich hat begonnen. Traditionell am Vorabend des Nationalfeiertages findet die Veranstaltung heute, Sonntagabend, statt.&nbsp;Gestaltet wurde die Zeremonie heuer von der Militärmusik Tirol, der Musikkapelle Navis, der 6. Gebirgsbrigade als Ehrenkompanie des Österreichischen Bundesheers, der Ehrenkompanie Navis sowie Abordnungen der Tiroler Traditionsverbände. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>spricht in seiner Rede die Bedeutung der Demokratie an.&nbsp;</p>
<p>„Wir Tirolerinnen und Tiroler arbeiten auf einem unerschütterlichen Fundament: die tiefe Überzeugung, dass Freiheit, das Streben nach Eigenständigkeit und die demokratische Mitbestimmung die Grundlagen unseres friedlichen Zusammenlebens sind. Demokratie ist kein Geschenk, das man einmal erhält und dann besitzt. Demokratie ist ein Versprechen, das jede Generation aufs Neue verteidigen muss. Sie ist das Ergebnis eines jahrhundertelangen Ringens. Mit dem Staatsvertrag von 1955 und der Erklärung der immerwährenden Neutralität am 26. Oktober hat Österreich den entscheidenden Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft gesetzt“, erinnert LH Mattle an die Bedeutung des Nationalfeiertages und streicht die Bedeutung Tirols als „älteste Festlanddemokratie“ hervor: „Wenn wir über die Wurzeln der Demokratie nachdenken, lohnt sich auch ein Blick auf unsere eigene Region. Das Narrativ, dass Tirol die älteste Festlanddemokratie ist, hat einen wahren und zentralen Kern. Bereits im Großen Freiheitsbrief von 1342 wurde den Tiroler Landständen verbrieft, dass der Landesfürst keine Steuern ohne ihre Zustimmung einheben durfte. Diese frühen Mitbestimmungsrechte beweisen, dass der Drang nach Freiheit und Mitsprache tief in der DNA der Tirolerinnen und Tiroler verwurzelt ist. Aus diesem historischen Freiheitsdrang speist sich auch unsere heutige Wertehaltung. Es liegt nun an uns, dieses Vertrauen an die nächsten Generationen weiterzugeben“, spielt LH Mattle auch auf den am 11. November erstmals stattfindenden Tiroler Jugendlandtag an.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Knapp 400 Jahre alte Tradition</span></p>
<p>Die Tradition des Zapfenstreichs geht knapp 400 Jahre zurück und stammt aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. In den damaligen Feldlagern wurde durch ein Trommelzeichen – das Hineinschlagen eines Zapfens in ein Schankfass, den sogenannten „Zapfenstreich“ – die Nachtruhe angezeigt. Das Trommelzeichen wurde später durch ein Hornsignal abgelöst. Im Verlauf der Jahrhunderte wurde aus dem Einläuten der Nachtruhe ein eigenes Zeremoniell, im Rahmen dessen verschiedenste militärische Musikstücke gespielt wurden. Auch das Österreichische Bundesheer hat diese Tradition wiederaufgenommen und führt bei militärischen Feiern einen sogenannten Großen Zapfenstreich durch. Dieser beinhaltet traditionelle Melodien und historische österreichische Militärsignale, welche zu einem großen, geschlossenen Tongemälde zusammengefasst wurden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59956</guid>
				<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Faire Chancen statt alter Rollenbilder</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/faire-chancen-statt-alter-rollenbilder/</link>
				<description>Equal Pay Day am 26. Oktober markiert Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec7c2f52b3aafbcc55c4619681e0c7907"><span class="regierungsmitglied">Tirol setzt auf Veränderungen: Rollenbilder aufbrechen, Frauen gezielt fördern und echte Chancengleichheit schaffen</span></li><li data-list-item-id="e0af5eb61cac6fc5196d661722249f21d"><span class="regierungsmitglied">Initiativen wie Girls‘ Day, Tiroler Frauenpreis, Sportförderungen oder Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes</span></li></ul><p>Frauen in Tirol arbeiten statistisch gesehen 67 Tage im Jahr unbezahlt. Anders gesagt: Im Vergleich zu Männern erhalten Frauen durchschnittlich ab 26. Oktober kein Gehalt mehr. Der Equal Pay Day macht diese Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern sichtbar. Das Land Tirol setzt sich dafür ein, Rollenbilder aufzubrechen, Frauen gezielt zu fördern und echte Chancengleichheit zu schaffen.</p>
<p>„Gleiche Arbeit und Einsatz müssen gleich viel wert sein und gleich bezahlt werden. Daran gibt es für mich keinen Zweifel. Der Equal Pay Day führt uns jedes Jahr vor Augen, dass wir unser Ziel noch nicht erreicht haben. Frauen erfahren am Arbeitsmarkt nach wie vor noch Benachteiligungen. Das dürfen wir nicht hinnehmen, denn Leistungsbereitschaft, Einsatz und Erfolg gehören gleich belohnt. Wir müssen am Arbeitsmarkt bewusst Rollenbilder aufbrechen, Mädchen frühzeitig stärken und allen Menschen die gleichen Chancen eröffnen. Unser Ziel muss sein, dass es keinen Equal Pay Day mehr braucht“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Auch Frauenlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>sieht dringenden Handlungsbedarf: „Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern lässt sich nicht allein mit Teilzeit- oder Care-Arbeit erklären. Selbst bei Vollzeitbeschäftigten verdienen Frauen in Tirol im Schnitt rund 18 Prozent weniger als Männer. Dahinter stehen unter anderem die ungleiche Verteilung auf Berufsfelder und unterschiedliche Aufstiegschancen. Die Folgen reichen weit über das Erwerbsleben hinaus: Wer weniger verdient, bekommt später auch eine niedrigere Pension und trägt ein höheres Armutsrisiko. Wir müssen an diesen strukturellen Ungleichheiten ansetzen. Denn Chancengleichheit stärken bedeutet auch Familien, den Arbeitsmarkt, den Wirtschaftsstandort und damit die Zukunft Tirols stärken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stereotype aufbrechen, Chancen eröffnen</span></p>
<p>Die Berufswahl prägt das Einkommen oft ein Leben lang. Frauen sind überdurchschnittlich häufig in dienstleistungsorientierten, sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen tätig, die im Durchschnitt niedriger entlohnt werden. Deshalb setzt das Land Tirol bereits bei der Berufsorientierung an. Der Girls’ Day eröffnet Schülerinnen seit mittlerweile 25 Jahren Einblicke in MINT-Berufe – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – sowie in handwerkliche Tätigkeiten. Er macht Talente sichtbar, weckt Interessen und zeigt berufliche Wege jenseits traditioneller Rollenbilder. Der seit 2018 bestehende Girls’ Day mini richtet sich zudem bereits an Schülerinnen der dritten Volksschulklasse. So lernen Mädchen früh unterschiedliche Berufsfelder kennen und entdecken ihre Möglichkeiten, bevor Klischees ihre Entscheidungen einengen. Alleine im Jahr 2026 nahmen 720 Schülerinnen aus 42 Schulen an dem Aktionstag teil.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gleichstellung sichtbar machen und stärken</span></p>
<p>Gleichstellung braucht Aufmerksamkeit, Austausch und konkrete Vorbilder. Das Land Tirol setzt deshalb regelmäßig Initiativen und Veranstaltungen zu Frauen- und Gleichstellungsthemen. Ein wichtiger Fixpunkt ist die jährliche Enquete „Frauen und Gleichstellung“ im Innsbrucker Landhaus. Mit dem Tiroler Frauenpreis zeichnet das Land zudem Frauen aus, die Geschlechterstereotype hinterfragen und Gleichstellung aktiv vorantreiben. Der Preis wurde heuer bereits zum dritten Mal vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Er rückt jene Frauen ins Rampenlicht, die Veränderungen anstoßen und neue Wege eröffnen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frauen stärken – im Sport und im Berufsalltag</span></p>
<p>Chancengleichheit muss in allen Lebensbereichen ankommen. Im Sport fördert das Land Tirol gezielt die Ausbildung von Frauen zu Trainerinnen und Funktionärinnen. Auch Frauenmannschaften in der höchsten und zweithöchsten Bundesliga erhalten Unterstützung. Damit stärkt das Land Frauen in Führungs- und Entscheidungspositionen und trägt dazu bei, ihre Leistungen sichtbarer zu machen.</p>
<p>Ein weiterer Schlüssel zu mehr Gleichstellung ist die Schaffung von Wahlfreiheit sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung hat Tirol eine Vorreiterrolle in Österreich eingenommen und den Familien ein wichtiges Angebot gemacht: Jedes Kind ab dem zweiten Geburtstag, das einen Bildungs- und Betreuungsplatz braucht, soll einen bekommen. Die digitale Anmeldeplattform FRIDA erleichtert den Zugang zu den hochwertigen Angeboten und unterstützt sie bei der Planung des Familienlebens. Damit haben wir Wahlfreiheit geschaffen und zeigen als erstes Bundesland vor, dass ein solches Recht in der Praxis umsetzbar ist“, betont LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59957</guid>
				<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 12:58:59 +0200</pubDate>
				
				<title>Alpenländer: gemeinsam für mehr Energieunabhängigkeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/alpenlaender-setzen-gemeinsam-auf-mehr-energieunabhaengigkeit/</link>
				<description>Zehn Regionen an einem Tisch: ARGE-ALP-Regierungschefkonferenz in Vorarlberg</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/b/csm_20261023_ARGEAlp_Regierungschefkonferenz_LandVorarlberg7pro.tv__2__6b5c643372.jpg" length="1419968" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec6416706b9b296857c72f59f9b558076"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Resolution zur Energiewende: Ausbau erneuerbarer Energien und Speicherkapazitäten im Alpenraum</span></li><li data-list-item-id="e9e1975f81475d6d63aa0db32abb39959"><span class="regierungsmitglied">Weitere Themen: Resiliente Wasserversorgung, Umgang mit Naturgefahren in der Raumplanung, Berglandwirtschaft und Länderübergreifendes Wolfsmanagement</span></li><li data-list-item-id="ef7d300eaf9edb6a77198b0511a1c4590"><span class="regierungsmitglied">Vorsitz geht von Vorarlberg an Bayern über</span></li></ul><p>Der Austausch zwischen den Alpenländern wird fortgesetzt: Nachdem gestern das Jahresforum der EUSALP in Lindau (Bayern) stattfand, haben sich heute die ARGE-ALP-Regierungschefs in Bregenz (Vorarlberg) getroffen. Die 1972 in Mösern gegründete ARGE ALP war es, die einst die EU-Strategie für den Alpenraum angestoßen hat – und aus der schließlich die EUSALP hervorging. Heute ist die ARGE ALP ein regionaler Zusammenschluss von zehn Mitgliedsregionen, der auch Tirol angehört. Heute, Freitag, fand die 57. ARGE-ALP-Regierungschefkonferenz statt. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Energiewende im Alpenraum und die von Tirol angestoßene Initiative in Sachen Wolf. Mit einer gemeinsamen Resolution bekräftigten die zehn Mitgliedsregionen das Ziel, die Energieunabhängigkeit zu stärken und den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Weitere Schwerpunkte waren die Sicherung der Wasserversorgung sowie der Umgang mit Naturgefahren in der Raumplanung. Im Rahmen der Konferenz wurde zudem der Vorsitz der ARGE ALP von Vorarlberg an Bayern übergeben.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr erneuerbare Energie, weniger fossile Abhängigkeit</span></p>
<p>„Die fossilen Energieträger sind die wahren Preistreiber. Deshalb ist die eigene, erneuerbare und saubere Energieversorgung die zentrale Frage unserer Unabhängigkeit, unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Wohlstands. Gerade wir Alpenländer verfügen mit der Wasserkraft über großes Potenzial, das wir nützen müssen. Unsere Pumpspeicherkraftwerke können als grüne Batterien Europas einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren Energieversorgung leisten. Tirol geht mit dem Ziel der Energieautonomie bis 2050 konsequent voran. Hier braucht es neue Kompromisse, um die Energieziele zu erreichen: nämlich auch von jenen, die Klimaschutz predigen aber Wasserkraft verhindern“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>und verweist auf die Herbstklausur der Tiroler Landesregierung im September in Lienz, bei der das aktualisierte Energie-Zielszenario Tirol 2050 vorgestellt wurde. Demnach soll die heimische Erzeugung erneuerbarer Energie bis 2050 um 50 Prozent gesteigert und der Endenergiebedarf gegenüber 2024 um 30 Prozent gesenkt werden (siehe dazu <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirol-will-mehr-unabhaengigkeit-landesregierung-arbeitet-an-energieautonomie-2050/" target="_blank">Pressemitteilung vom 8. September 2026</a>).</p>
<p>Mit der Resolution bekennen sich die Alpenländer zu den Klimazielen der EU und der Schweiz und fordern einen rascheren Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung, der Strom- und Wasserstoffnetze sowie zusätzlicher Speicherkapazitäten. Gleichzeitig sprechen sie sich für den schrittweisen Abbau von Anreizen für fossile Energieträger und eine sozial ausgewogene Energiewende aus. Auch das bestehende ARGE-ALP-Energieforum soll als Plattform für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter gestärkt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Initiative: Länderübergreifendes Wolfsmanagement wird fortgesetzt</span></p>
<p>2022 hat sich die ARGE ALP in Innsbruck zu einem länderübergreifenden Wolfsmanagement bekannt. Es wurde unter anderem der Auftrag für einen jährlichen Datenaustausch und -abgleich auf Ebene der ARGE ALP-Mitgliedsländer erteilt, um einen Überblick über die Entwicklung der Populationen großer Beutegreifer in den Alpen sowie zu den mit der Präsenz von Großraubtieren verbundenen Auswirkungen auf die Berglandwirtschaft und die Almwirtschaft/Alpwirtschaft zu erhalten. Damit verbunden war auch stets die Forderung, den europäischen Schutzstatus des Wolfes zu senken – mittlerweile ist die Europäische Union dem nachgekommen. „Wir haben lange auf die Senkung des Schutzstatus hingearbeitet. Mit vereinten Kräften ist es schließlich gelungen, den Wolf von ‚streng geschützt‘ auf ‚geschützt‘ herabzustufen. Den gewonnenen rechtlichen Spielraum beim Umgang mit Risiko- und Schadwölfen haben wir genützt, um das Tiroler Modell der Entnahme von Schad- und Risikowölfen weiterzuentwickeln. Wir bleiben aber auf europäischer Ebene weiterhin hartnäckig, denn unser langfristiges Ziel ist eine reguläre Bejagung des Wolfes. Für uns geht es um den Schutz der Almtiere und der Almwirtschaft.&nbsp;Der Wolf kennt keine Landesgrenzen. Deshalb darf auch das Management nicht dort enden. Wir brauchen eine gute Datengrundlage auf Landesebene, in ganz Österreich und im internationalen Austausch. Die Zusammenarbeit im Rahmen der ARGE ALP ist dabei eine zentrale Säule: Sie hilft uns, die Bestände großer Beutegreifer im Alpenraum besser zu erfassen und Maßnahmen abgestimmt umzusetzen“, erklärt LH Mattle. Neben der Gefahr für Almtiere warnt der Landeshauptmann auch davor, dass Wölfe in der Nähe von Siedlungsräumen Angst verbreiten und auch dies verhindert werden müsse.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sorgsamer Umgang mit Wasserressourcen und ExpertInnen-Team für Naturgefahren&nbsp;</span></p>
<p>Angesichts des steigenden Drucks auf die Wasserressourcen bekennen sich die Alpenländer in einer weiteren Resolution zu Maßnahmen, um eine Wasserversorgung in hoher Qualität, ausreichender Menge und zu angemessenen Preisen auch für kommende Generationen sicherzustellen. Gleichzeitig betonen sie, dass die Entscheidung über die Nutzung und den Schutz der Wasserressourcen weiterhin bei den zuständigen Staaten, Regionen und Gemeinden bleiben muss.</p>
<p>Zum Thema risikoorientierte Raumplanung wurden die Ergebnisse einer Tiroler Erhebung präsentiert, für die Daten aus allen zehn ARGE-ALP-Mitgliedsregionen gesammelt und analysiert wurden. Dabei zeigte sich, dass die Regionen über grundsätzlich vergleichbare Planungsansätze im Umgang mit Hochwasser und anderen wasserbedingten Naturgefahren verfügen. Im Zuge der Zusammenarbeit entstand ein länderübergreifendes Netzwerk aus ExpertInnen – der Austausch sei jedenfalls weiterhin wesentlich, um von den Erfahrungen und dem Wissen der Partnerregionen zu profitieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Berglandwirtschaft und Stärkung der Regionalförderung&nbsp;</span></p>
<p>Auch die Zukunft der Berglandwirtschaft und die EU-Regionalförderung (ELER/EFRE) ab 2028 waren Thema der Konferenz. Die Alpenländer fordern eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Agrarförderungen, die langfristige Absicherung der Bergbauernbetriebe und weniger Bürokratie. Bei der künftigen EU-Regionalförderung sprechen sie sich für ein starkes Mitspracherecht der Regionen bei der Gestaltung und Verwendung der Fördermittel aus.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die ARGE ALP</span></p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer (ARGE ALP) umfasst zehn Mitgliedsregionen aus vier Staaten: die österreichischen Bundesländer Tirol, Salzburg und Vorarlberg, den deutschen Freistaat Bayern, die italienische Region Lombardei und die autonomen Provinzen Südtirol und Trentino sowie die Schweizer Kantone Tessin, Graubünden und St. Gallen. Gegründet wurde die ARGE ALP am 12. Oktober 1972 auf Initiative des damaligen Tiroler Landeshauptmannes Eduard Wallnöfer in Mösern in Tirol. Ziel der ARGE ALP ist es, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Alpenraum zu stärken und gemeinsame Herausforderungen etwa in den Bereichen Verkehr, Berglandwirtschaft, Energie und Klimaschutz zu bewältigen. Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.argealp.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.argealp.org</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59930</guid>
				<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:30:12 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle bei EUSALP-Jahresforum: „Regionen machen Europa“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-bei-eusalp-jahresforum-regionen-machen-europa/</link>
				<description>Nach Innsbruck: Jahresforum unter bayerischem Vorsitz in Lindau</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/7/csm_20261022_EUSALP_Jahresforum_1__c_Bayerische_Staatskanzlei_8422291fe2.jpg" length="843332" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="edfe9debcad429a73c817999c8675ca88"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Stärkung der Zusammenarbeit im Alpenraum und Jugendbeteiligung als Schwerpunkte</span></li><li data-list-item-id="e56cf04e88d3d65fee1b30891f11ac07c"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Fokus Mobilität: Tirol drängt auf Fortschritte beim Brenner-Nordzulauf</span></li></ul><p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Die Alpen verbinden – konkret sieben Staaten, 48 Regionen und mehr als 80 Millionen Menschen. Sie stehen vor ähnlichen Herausforderungen und können gemeinsame Chancen nutzen. Die EU-Alpenraumstrategie (EUSALP) bietet dafür einen wichtigen Rahmen. Im vergangenen Jahr wurde in Innsbruck das zehnjährige Bestehen der EUSALP gefeiert. Heute, Donnerstag, nahm Tirols Landeshauptmann </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE-AT" dir="ltr"> am Jahresforum im bayerischem Lindau teil. Dabei traf er auf Vertreterinnen und Vertreter anderer Alpenländer wie dem bayrischen Staatsminister </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Florian Herrmann</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">, dem deutschen Staatsminister im Auswärtigen Amt, </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Florian Hahn</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">, die Landeshauptleute aus Vorarlberg, </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Markus Wallner</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">, und Südtirol, </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Arno Kompatscher </span><span lang="DE-AT" dir="ltr">sowie Regionalräte, Regionalminister, Staatssekretäre und Delegationen aus Frankreich, Italien, Liechtenstein und Slowenien. „Die Regionen sind das Herzstück unseres Europas. Die alpinen Regionen organisieren sich innerhalb der EUALP, um Sprachrohr für 80 Millionen Menschen zu sein. Gerade die Regionen&nbsp;kennen die Herausforderungen vor Ort und wissen, was die Menschen brauchen. Gerade der Alpenraum hat besondere Voraussetzungen und steht vor Herausforderungen, die nicht an Staatsgrenzen haltmachen. Umso wichtiger ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und dass Tirol in diesen Runden die Stimme erhebt“, betont LH Anton Mattle.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Tirol lässt bei Verkehrsverlagerung nicht locker</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Ein zentrales Zukunftsthema der Alpenländer ist die nachhaltige Gestaltung von Verkehr und Mobilität, dazu bekennt sich die EUSALP regelmäßig. LH Mattle drängt im Rahmen der EUSALP darauf, dass aus den Lippenbekenntnisse auch konkrete Schritte werden. Auch nach der Ankündigung der österreichisch-italienischen Projektgesellschaft BBT SE, dass es beim Bau des Brenner Basistunnel zu Verzögerungen aufgrund der Umsetzung des neuesten Stand der Technik kommt, pocht Tirol auf eine effektive Verlagerung auf die Schiene. „Jede Verzögerung beim Brenner Basistunnel ist ein Rückschlag, das braucht man gar nicht schönreden. Wir haben jetzt die lange eingeforderte Klarheit, wie es weitergeht. Als Landeshauptmann fordere ich von den Verantwortlichen ein Ende der Geheimhalterei und eine rasche Fertigstellung des BBT. Im Rahmen der EUSALP mache ich auch deutlich, dass die Umsetzung der notwendigen Zulaufinfrastruktur und der Terminalinfrastruktur ebenfalls keinen Aufschub mehr duldet. Wer den europäischen Transitverkehr auf die Schiene verlagern will, muss die gesamte Strecke funktions- und leistungsfähig machen. Dafür braucht es gemeinsame Lösungen entlang des gesamten Brennerkorridors. Ohne den Ausbau des Brenner-Nordzulaufs wird die Verkehrsverlagerung nicht gelingen“, mahnt LH Mattle. Bei der vorausgegangenen EUSALP-Mobilitätskonferenz, die in München stattfand, bekannte sich Bayern jedenfalls zum Ausbau des Brenner-Nordzulaufs, notwendig seien nun aber Beschlüsse und die Finanzierung auf deutscher Seite, damit die Planungen vorankommen.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Junge Menschen aktiv einbinden</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Bereits während der Tiroler EUSALP-Präsidentschaft 2018 wurde ein Schwerpunkt auf die Jugend und deren Beteiligung gelegt, der sowohl im vergangenen Jahr durch die österreichisch-liechtensteinische Co-Präsidentschaft gestärkt und nun auch unter bayerischem Vorsitz 2026 weitergeführt wurde. Der Jugendrat mit 28 jungen Menschen aus den Alpenländern ist mittlerweile fester Bestandteil der EUSALP-Strukturen. Im Rahmen der heutigen Generalversammlung wurden die neuen Mitglieder des Jugendrats für die Amtsperiode 2026/2027 bestätigt. Ein weiteres Format ist die Initiative „Pitch Your Project“, bei der junge Menschen innovative Ideen für den Alpenraum präsentieren. Das Finale mit fünf ausgewählten Projekten fand heuer beim EUSALP-Jahresforum in Lindau statt. Unter den fünf Finalprojekten ist auch „TouMove“, eine Initiative zur nachhaltigen Tourismusmobilität, für die ein erstes Pilotprojekt im Pillerseetal (Bezirk Kitzbühel) geplant ist.&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/newsletter/landes-info-lh-mattle-bei-eusalp-jahresforum-regionen-machen-europa/#_msocom_1" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">[DM1]</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;Hinzu kommt das nachhaltige Mobilitätsprogramm YOALIN der CIPRA, das Interrail-Tickets für Reisen im Alpenraum vergibt.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Deklaration von Lindau stärkt Zusammenarbeit</span></p>
<p><span lang="DE-AT" dir="ltr">Mit der „Deklaration von Lindau“ bekräftigte die EUSALP-Generalversammlung ihr Bekenntnis zur Weiterentwicklung der EU-Alpenraumstrategie. Im Mittelpunkt stehen die Stärkung ihrer politischen Wirkung, der operativen Umsetzung und der Finanzierung. Ergänzt wird die Deklaration durch drei sogenannte „EUSALP Missions“, die als neue Instrumente konkrete Initiativen in ausgewählten Zukunftsbereichen des Alpenraums vorantreiben sollen.&nbsp;Während der österreichisch-liechtensteinischen Co-Präsidentschaft 2025 hatte Tirol die Federführung für die österreichischen Bundesländer inne. Bereits bei der Entstehung der EUSALP spielten Tirol und Bayern eine federführende Rolle. Nach dem Start der Strategie 2016 übernahm Bayern 2017 als erste Region den EUSALP-Vorsitz, 2018 folgte Tirol. Im kommenden Jahr übernimmt Frankreich die Präsidentschaft.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59911</guid>
				<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterte Amtstage an Bezirkshauptmannschaften</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-erweiterte-amtstage-erleichtern-behoerdengaenge-im-alltag-1-1-1/</link>
				<description>Nächster Termin: 2. November 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20260723_Erweiterter_Amtstag_01_087f677876.jpg" length="1930968" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80a00bc96d5aa923bca0f48b722a6b78"><span class="regierungsmitglied">Bereits rund 890 TirolerInnen haben das Angebot der „Erweiterten Amtstage“ genutzt</span></li><li data-list-item-id="eef1336d3b5ae7b166770102bcf84e8f1"><span class="regierungsmitglied">Online-Terminvereinbarung für über 70 Leistungsangebote rund um die Uhr möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass beantragen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Mit den „Erweiterten Amtstagen“ ist das an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften jeden ersten Montag im Monat auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Rund 890 TirolerInnen haben dieses zusätzliche Serviceangebot bereits genutzt. Auch in den kommenden Monaten öffnen die Bürgerservices an jedem ersten Montag im Monat bis 18 Uhr ihre Türen. Die nächsten Termine im Jahr 2026 finden am 2. November und am 7. Dezember statt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Mit den Erweiterten Amtstagen schaffen wir mehr Flexibilität und ermöglichen es vielen Tirolerinnen und Tirolern, ihre Amtswege einfacher mit Beruf und Familie zu vereinbaren. Dieses Serviceangebot ist ein weiterer Schritt zu einer bürgernahen Verwaltung und ein wichtiger Beitrag im Rahmen des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine rund um die Uhr online buchen</span></p>
<p>Wer seinen Behördengang lieber planen möchte, kann rund um die Uhr einen Termin online vereinbaren, der während der regulären Öffnungszeiten der Bezirkshauptmannschaften oder des Amtes der Tiroler Landesregierung wahrgenommen werden kann. Über die Online-Terminvereinbarung des Landes stehen inzwischen mehr als 70 Leistungsangebote zur Verfügung – darunter etwa Termine für Reisepässe oder Personalausweise, ID Austria, Führerscheinangelegenheiten, Wohnbauförderung, Impfungen oder Gewerbeverfahren. Bereits über 66.000 Termine wurden bisher über das Online-Buchungssystem vereinbart.</p>
<p>„Digitale Angebote machen die Verwaltung einfacher und komfortabler. Mit der Online-Terminvereinbarung können Bürgerinnen und Bürger ihren Termin jederzeit flexibel buchen. Damit verbinden wir persönliche Betreuung vor Ort mit einem modernen digitalen Service, der den Alltag sowohl für die Bevölkerung als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung erleichtert“, so Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>Termine können rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die Land Tirol App gebucht werden.&nbsp;Alle Informationen zur Land Tirol App finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec8da2e2d7f40fc5a9662c06b44290a17"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="e0833a8f5070505b2c46dd749f7f19804"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2c106f4d0e1ed8f4f799ccc0b2b534bd"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed774e6c9da1da97751914f1983052ca4"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed0acfb6d3ca0fa80e62b7eed51b9c9f0"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2fc6e86f4e331cc36d899b8105c81277"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e624d3d2e876ee041c51a144a023e5210"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59899</guid>
				<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 09:55:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Erste Ermittlungen gegen Tankstelle in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/preisuntersuchungskommission-erste-ermittlungen-gegen-tankstelle-in-tirol/</link>
				<description>Dritte Sitzung der Preiskommission zum Tiroler Sprit-Aufschlag belegt erste Unstimmigkeit: Bezirksverwaltungsbehörde führt Ermittlungen für mögliches Verwaltungsstrafverfahren durch</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e96fc3c8949e212b24987aff8cced5cf5"><span class="regierungsmitglied">Bereits 168 Kontrollen: Kontroll-Aktion „scharf“ läuft</span></li><li data-list-item-id="ebe327069194ed351842845931690bc28"><span class="regierungsmitglied">Erster Einblick in Zwischenbericht der E-Control</span></li><li data-list-item-id="e0315e97e1bbfa0bef328ed7bf1251d72"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Kontrolldruck nicht nachlassen.“</span></li></ul><p>Die behördliche Preisuntersuchung des Spritmarktes in Tirol wird weiter vorangetrieben. In der dritten Sitzung der eigens eingerichteten Preisuntersuchungskommission „Tiroler Sprit-Aufschlag“ hat Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>von den aktuellen Maßnahmen berichtet: Die erste Bezirksverwaltungsbehörde führt Ermittlungen in Richtung Verwaltungsstrafverfahren gegen eine Tankstelle in Tirol, womit erstmals rechtliche Instrumente greifen würden. Zudem liefert die Sonderprüfung der Regulierungsbehörde E-Control erste Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Spritpreisbremse des Bundes. Eine Vorschau auf den Zwischenbericht belegt, dass sich die Großhandelspreise von Diesel und Super Benzin im Vergleich zu vor einem Jahr in etwa verdoppelt haben. Tirol zählt zudem als teuerstes Bundesland, wiewohl festgestellt wurde, dass Tankstellenbetreiber die Spritpreisbremse in Tirol eingehalten haben und die preisdämpfende Wirkung auch in Tirol ankommt – bei Diesel sogar stärker als im österreichischen Schnitt. „Wir geben nicht nach und kämpfen gegen den Tiroler Sprit-Aufschlag! Der Kontrolldruck bleibt. Die Kombination aus den behördlichen Spritpreiskontrollen und der Sonderprüfung der Regulierungsbehörde führt bereits soweit, dass nun die Einleitung eines ersten Verwaltungsstrafverfahres geprüft wird. Es geht nicht darum, einzelne Unternehmen an den Pranger zu stellen oder den Markt auszuhebeln. Vielmehr geht es darum, dass alle die Spielregeln einhalten und wir faire Preise für die Tirolerinnen und Tiroler sicherstellen“, ist LH Mattle überzeugt. LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ergänzt: „Wir bleiben dran und kämpfen konsequent dagegen, dass die Tirolerinnen und Tiroler beim Tanken stärker zur Kasse gebeten werden als Menschen in anderen Teilen Österreichs. Genauso im Auge haben wir Unterschiede zwischen unseren Bezirken. Dafür halten wir den Kontrolldruck hoch und gehen diesen Unterschieden konsequent nach. Wenn sie sich sachlich erklären lassen, muss das transparent und nachvollziehbar werden. Wenn nicht, müssen daraus Konsequenzen folgen. Die Kontrollen durch die Bezirkshauptmannschaften bleiben deshalb ein wichtiger Schritt. Mit der Normierung eines Preisbildungsmodells wollen wir der Ursache für die Preisunterschiede im Detail auf den Grund gehen.“</p>
<p>Laut den Zahlen der Regulierungsbehörde E-Control lässt sich seit der Einsetzung der Preisuntersuchungskommission eine teilweise Reduktion des „Tiroler Sprit-Aufschlags“ ableiten, wobei noch von keiner nachhaltigen Entspannung gesprochen werden kann. Nach wie vor ist ein West-Ost-Gefälle bei den Spritpreisen zu erkennen. Ein Instrument, um Licht ins Dunkel zu bringen, ist auch die Kontroll-Aktion „scharf“, die LH Mattle beim Bund erwirkt hat. Die Bezirksverwaltungsbehörden wurden angewiesen, den Kontrolldruck gemäß eines Erlasses aus dem Energieministerium zu erhöhen. Tankstellenbetreiber dürfen Preiserhöhungen an jedem Tag nur um 12:00 Uhr vornehmen, Preisreduktionen sind jederzeit möglich. Die Tankstellenbetreiber sind dabei verpflichtet, ihre Spritpreise in die Preistransparenzdatenbank der E-Control, den sogenannten Spritpreisrechner, einzumelden. Ob dies ordnungsgemäß geschieht, überprüfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden auf Anweisung von LH Mattle an unterschiedlichen Tagen direkt vor Ort.&nbsp;Bislang haben tirolweit bereits 168 solcher Kontrollen stattgefunden. Wegen einer Unstimmigkeit mit der Einmeldung in den Spritpreisrechner wird die Einleitung eines Verwaltungsstrafverfahrens derzeit geprüft – der genaue Standort der betroffenen Tankstelle kann aufgrund des laufenden Verfahrens nicht bekannt gemacht werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59886</guid>
				<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 11:39:20 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-8/</link>
				<description>FRIDA startet ins zweite Jahr: Digitale Anmeldung ab 1. Dezember möglich</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0fca35f67ecffb96f9aa969a6ef252bf"><span class="regierungsmitglied">Tirol ist erstes Bundesland mit Recht auf Kinderbildung und -betreuung</span></li><li data-list-item-id="ef130a5e8736e8996bfefa8c4ab42c529"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung informiert über Anmeldestart mittels breit angelegter Infokampagne für Stakeholder und Bevölkerung</span></li><li data-list-item-id="ea20eb626b39007076e5ca5bfd1bd4e3a"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos zur Anmeldung und Termine zu „FRIDA und IDA on Tour“ unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frida</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e11010e2fa2570a19fdd6465477c317ab"><span class="regierungsmitglied">1.263 Kinderbetreuungseinrichtungen in Tirol: Überblick unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/atlas" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/atlas</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>FRIDA findet auch im Betreuungsjahr 2027/28 wieder einen Platz: Nach dem erfolgreichen ersten Jahr startet ab 1. Dezember 2026 die nächste Anmeldephase für Kinderkrippen-, Kindergarten- und Hortplätze in Tirol – das hat die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, im Rahmen ihrer Regierungssitzung bekanntgegeben. Die Anmeldung ist einfach von zu Hause aus unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> möglich. Begleitet wird der Start von einer umfassenden Informationsoffensive des Landes in allen Bezirken. Zum einen werden in den nächsten Tagen die wesentlichen Stakeholder und Partner wie etwa alle Gemeinden Tirols und auch alle Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen mit Informationsmaterialien wie Infofolder und Plakate ausgestattet. Zum anderen wird auch die breite Bevölkerung mit einer Informationskampagne direkt angesprochen. Im Mittelpunkt steht heuer die Botschaft: „FRIDA. Ist die Erste. Und alle anderen Kinder auch.“ Denn Tirol hat als erstes Bundesland das Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für alle Kinder ab dem zweiten Geburtstag eingeführt.</p>
<p>„Tirol hat als Bundesland ein Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung umgesetzt. Wir bemühen uns, unsere Vorreiterrolle in diesem Bereich auszubauen und den Tiroler Familien echte Wahlfreiheit zu ermöglichen. Mit FRIDA haben wir den Anmeldeprozess einfacher und transparenter gemacht“, so LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, der zudem betont: „In Tirol soll jedes Kind ab dem zweiten Geburtstag einen Betreuungsplatz finden, wenn er gebraucht wird. Kinder sollen schon früh das Miteinander in einer Gruppe lernen und Eltern soll Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf ermöglicht werden. Denn gute Bildung und Betreuung sind ein wesentlicher Faktor für ein kinderfreundliches Land. Tirol soll Familienland Nummer 1 sein!“</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ergänzt: „Jedes Kind verdient die gleichen Chancen auf gute Bildung und Betreuung – unabhängig davon, wo es aufwächst oder wie viel seine Eltern verdienen. Mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung haben wir dafür eine wichtige Grundlage geschaffen. FRIDA macht die Anmeldung einfacher, die Platzvergabe transparenter und gibt Familien mehr Planungssicherheit. Genau darum geht es uns: faire Chancen für alle Kinder und verlässliche Unterstützung für ihre Eltern.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreicher Start im aktuellen Betreuungsjahr</span></p>
<p>Für das aktuelle Betreuungsjahr 2026/27 wurden rund 11.600 fristgerechte Anmeldungen über FRIDA eingebracht. „FRIDA hat sich bereits im ersten Jahr bewährt und wurde von den Familien sehr gut angenommen. Alle fristgerecht angemeldeten Kinder haben einen passenden Platz vermittelt bekommen. Auf diesen Erfolg bauen wir auf und blicken zuversichtlich auf das kommende Betreuungsjahr“, erklärt Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele:</span> „Auch heuer unterstützen unsere Koordinatorinnen und Koordinatoren Eltern und Erziehungsberechtigte bei der Anmeldung. Zusätzlich informieren wir ab Dezember mit ‚FRIDA und IDA on Tour‘ in allen Bezirken zur Anmeldung über FRIDA und die Aktivierung der ID Austria.“</p>
<p>Bei Fragen stehen die KoordinatorInnen des Landes auch dieses Jahr wieder zur Verfügung. Sie sind telefonisch über die FRIDA-Hotline unter 0512 508 7723 (Montag und Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr sowie Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:vermittlung.elb@tirol.gv.at">vermittlung.elb@tirol.gv.at</a> erreichbar. Unter dem Motto „FRIDA und IDA on Tour“ kommen sie während des Anmeldezeitraums von Dezember bis Jänner in alle Tiroler Bezirke und unterstützen unter anderem bei der Aktivierung der ID Austria. Die Termine finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/fridaundida" target="_blank">www.tirol.gv.at/fridaundida</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Atlas mit Überblick</span></p>
<p>In Tirol stehen Familien insgesamt 1.274 Kinderbetreuungseinrichtungen zur Verfügung – 82 mehr als noch 2020. Der Kinderbildungsatlas bietet einen Überblick über öffentliche, private und betriebliche Kinderbetreuungseinrichtungen sowie deren Angebote und Öffnungszeiten. Familien finden ihn unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/atlas" target="_blank">www.tirol.gv.at/atlas</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vereinbarkeit von Familie und Beruf</span></p>
<p>Wie sehr FRIDA Familien im Alltag unterstützt, zeigt das Beispiel von Sara. Die zweifache Mutter hat über FRIDA einen passenden Betreuungsplatz für ihre beiden Töchter gefunden. „Eine verlässliche Kinderbetreuung ist das Wichtigste für mich. Mit FRIDA habe ich einen besseren Überblick über das Angebot und die Anmeldung ist unkompliziert“, erzählt Sara. Bei der Anmeldung erhielt sie Unterstützung von den KoordinatorInnen des Landes. Das ausführliche Gespräch mit Sara findet sich in der aktuellen Beilage der Tiroler Landeszeitung unter&nbsp;<a href="https://www.landeszeitung.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.landeszeitung.at</a> sowie auf dem&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes Tirol</a>.</p>
<p></p><hr>

<h3>FACTBOX: Das Wichtigste zur Anmeldung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Anmeldezeitraum für das Betreuungsjahr 2027/28</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44ae56be03f43de0bcdd2679573fdcc6">Kinderkrippen und Kindergärten: 1. Dezember 2026 bis 31. Jänner 2027</li><li data-list-item-id="e9ab1270ceeb73c0eea9747bae480565a">Horte: 1. Dezember 2026 bis 30. April 2027</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Wer muss sich anmelden?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e38da3b12cae17b83382ca1443c3552f4">Alle Kinder bis 15 Jahre, die erstmals einen Kinderbildungs- oder Kinderbetreuungsplatz in Anspruch nehmen</li><li data-list-item-id="e843261b3b3db504c6701fe993b614c22">Kinder, die in eine andere Einrichtung wechseln</li><li data-list-item-id="eabcfde28502ee01ca009e4cae3b35b24">Kinder, die ihre Einrichtung bereits besuchen oder dort bereits für das kommende Betreuungsjahr aufgenommen wurden, müssen nicht erneut angemeldet werden.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert die Anmeldung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef842312f19ad98e4802819bf3cf0a899">Online unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a></li><li data-list-item-id="e1159368b69d98850600084c67f0bb4f2">Erforderlich: ID Austria sowie&nbsp;Bestätigung des Dienstverhältnisses, der Karenz, der Ausbildung oder der AMS-Arbeitssuchendmeldung.</li><li data-list-item-id="e1c0b14742ee02dc77095b0696bbc079d">Der Zeitpunkt der Anmeldung innerhalb der Frist spielt keine Rolle.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Wie funktioniert die Platzvermittlung?</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea1d4edb7554167581695360c1a25ceff">Gemeinden und private Erhalter vergeben Plätze bestmöglich wohnortnah.</li><li data-list-item-id="edd8589f297cd9d8d2a83c9f40247deec">Ist in der Wunscheinrichtung kein Platz verfügbar, unterstützen die KoordinatorInnen bei der Suche nach einer Alternative in der Nähe des Wohnortes oder Arbeitsplatzes.</li><li data-list-item-id="ef436a50c5889ba7adf2bfe6ab371b708">Nachmeldungen sind ganzjährig möglich. Ein Rechtsanspruch auf Vermittlung besteht nur bei fristgerechter Anmeldung.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Hilfe und Information</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e06424fbb163817b89db5e83ebbf72fb8">FRIDA-Hotline: 0512 508 7723</li><li data-list-item-id="e5cc054a109dd660a38e19566b53c5ffb">E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:vermittlung.elb@tirol.gv.at">vermittlung.elb@tirol.gv.at</a></li><li data-list-item-id="efe94fa901c527d2fd9801cfd556e6763">Informationen und Termine “FRIDA und IDA on Tour“:&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/fridaundida" target="_blank">www.tirol.gv.at/fridaundida</a>&nbsp;</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Betreuungseinrichtungen in Tirol</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c23a08d88b6005437cb7b98d393f849">329 Kinderkrippen</li><li data-list-item-id="e200d9382687d2f64c2be833444806126">484 Kindergärten</li><li data-list-item-id="e9164929ca95231d9ccd9754ba0d5cd72">121 Horte</li><li data-list-item-id="e6be71abb256152d99f6084b8afd4e0f8">329 weitere Betreuungsangebote, darunter Kinderspielgruppen, Tageseltern und ganztägige Schulen</li></ul><p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Ideenschmiede für weniger Verwaltungsaufwand im Landesdienst – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span> Der Tirol Konvent lässt nicht locker und setzt auch auf Beteiligung aus der Landesverwaltung, um Verwaltungsabläufe laufend zu verbessern. Nachdem bereits zahlreiche Vorschläge von Stakeholdern, BürgerInnen sowie externen Partnern umgesetzt wurden, soll auch der interne Verwaltungsaufwand reduziert werden. Dazu sind Landesbedienstete eingeladen, ihre Ideen und Ansätze für einfachere Abläufe einzubringen. Eine Ideenschmiede soll dazu beitragen, gemeinsam neue Ansätze für einen effizienten Landesdienst zu erarbeiten. Damit knüpft der Tirol Konvent an den erfolgreichen Beteiligungsprozess des BürgerInnen-Rats an, dessen Empfehlungen für eine bürgernahe und serviceorientierte Verwaltung laufend aufgegriffen und umgesetzt werden. LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Mit dem Tirol Konvent wollen wir auch das interne Wissen nutzen, unnötige Bürokratie abbauen und Abläufe für unsere Mitarbeiter ebenso wie für die Bevölkerung verbessern. Beteiligung ist dabei ein wichtiger Schlüssel zu einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung. Wenn Regeln vereinfacht und Verfahren beschleunigt werden, dann profitiert davon auch die Tiroler Landesverwaltung. Der Abbau von Bürokratie und die Nutzung neuer technischer Möglichkeiten wird es ermöglichen, den Personalstand der Landesverwaltung zu reduzieren. Alle personellen (Neu-)Besetzungen werden deshalb laufend überprüft, ob sie wirklich notwendig sind.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59862</guid>
				<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Wenn Tirol zusammenhält</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wenn-tirol-zusammenhaelt/</link>
				<description>Ehrung für HelferInnen in Sölden</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/7/csm_20261019_Ehrung_S%C3%B6lden_2_1405c0ab72.jpg" length="635328" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meterhoher Schlamm, massive Schäden und eine schwer beschädigte Kläranlage: Nach den Unwettern am 29. Juli dieses Jahres in Sölden war rasche Hilfe gefragt. Hunderte Menschen – von GemeindemitarbeiterInnen über die örtlichen Einsatzorganisationen bis zu HelferInnen aus anderen Tiroler Gemeinden – standen tagelang im Einsatz, um aufzuräumen und die Folgen der Mure zu bewältigen. Kürzlich wurden die HelferInnen in Sölden dafür mit der Erinnerungsmedaille für Katastropheneinsatz des Landes Tirol ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten Personen, die anlässlich einer Katastrophe mindestens 48 Stunden ununterbrochen im Hilfseinsatz gestanden sind.&nbsp;</p>
<p>Landtagspräsident <span class="regierungsmitglied">Jakob Wolf</span> überreichte die Medaillen stellvertretend für das Land Tirol. LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> würdigt die Hilfsbereitschaft in Sölden und hat sich im Vorfeld mit einem Brief an die engagierten Helferinnen und Helfer gewandt: „Auch wenn vonseiten des Landes in enger Zusammenarbeit mit Gemeinden und Partnern Schutzmaßnahmen getroffen werden – Naturkatastrophen lassen sich nicht immer verhindern. Was zählt ist, wie wir mit dann mit diesen Ereignissen umgehen. Dass Menschen in der Not füreinander da sind und selbstlos mitanpacken, wo Hilfe benötigt wird, macht Tirol stark. Die Helferinnen und Helfer in Sölden haben eindrucksvoll bewiesen, was möglich ist, wenn alle zusammenhelfen. Mit der Erinnerungsmedaille sagt das Land Tirol: Danke für euren Einsatz, eure Ausdauer und eure Solidarität.“</p>
<p>Landtagspräsident Wolf dankte den HelferInnen beim Fest in Sölden persönlich: „In einer Krise zeigt sich, was Zusammenhalt wirklich bedeutet. Die Helferinnen und Helfer haben angepackt, als jede Hand gebraucht wurde – und dafür oft bis an ihre eigenen Grenzen unermüdlich gearbeitet. Dieser Einsatz ist alles andere als selbstverständlich. Diese Medaillen sind Ausdruck tiefer Dankbarkeit und unserem höchsten Respekt – wir sagen Danke und holen jene vor den Vorhang, die für andere und die gesamte Gemeinde Sölden da waren.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Landtag</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59851</guid>
				<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle beim Abfallwirtschaftszentrum in Nußdorf-Debant</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lokalaugenschein-beim-abfallwirtschaftszentrum-in-nussdorf-debant/</link>
				<description>Wiederaufbau nach Brand 2025 schreitet voran: neue Sicherheitsvorkehrungen und Recycling-Technologien</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/a/csm_261017_FITSCH-01_53edf4c2eb.jpg" length="1644930" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5361abbf995a02462ee04bff5de0399f"><span class="regierungsmitglied">Rund 45 Millionen Euro für moderne Recyclingtechnik, Brandschutz und Bahnlogistik&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e39e671369899807243f1195be3eb9ebf"><span class="regierungsmitglied">Künftig bis zu 4.000 Lkw-Fahrten weniger im Bezirk Lienz</span></li><li data-list-item-id="ead8645547215f2c9aaac761c635560e3"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol appelliert: Batterien, Akkus und Elektrogeräte richtig entsorgen, um Brände zu vermeiden</span></li></ul><p>Meterhohe Flammen, dichter Rauch und hunderte Einsatzkräfte: Die Bilder des Großbrandes in der Recyclinganlage in Nußdorf-Debant (Bezirk Lienz) Ende Juni 2025 sind vielen Menschen in Tirol noch in Erinnerung. Knapp 1,5 Jahre später steht der Standort im Zeichen des Wiederaufbaus. Bei einem Lokalaugenschein informierte sich Landeshauptmann<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle</span> gestern, Samstag, über den Stand der Arbeiten, neue Sicherheitsvorkehrungen und geplante Recyclingtechnologien. Insgesamt investiert die Betreiberfirma bis Ende 2028 rund 45 Millionen Euro in die Modernisierung. Damit sollen der Brandschutz verbessert, mehr Wertstoffe wiederverwertet und Abfalltransporte verstärkt auf die Schiene verlagert werden.</p>
<p>„Der Großbrand in Nußdorf-Debant hat gezeigt, wie rasch ein Brandereignis zur Herausforderung für eine ganze Region werden kann. Mein besonderer Dank gilt erneut den zahlreichen Einsatzkräften, die damals unter schwierigsten Bedingungen Großartiges geleistet haben. Umso wichtiger ist es, beim Wiederaufbau konsequent auf Sicherheit und Vorsorge zu setzen. Eine flächendeckende leistungsfähige Abfallwirtschaft ist für Tirol unverzichtbar. Dabei müssen der Schutz der Beschäftigten, der Bevölkerung und unserer Umwelt oberste Priorität haben“, betont LH Mattle beim Lokalaugenschein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Millioneninvestitionen in Wiederaufbau und Sicherheit</span></p>
<p>Mit dem Wiederaufbau setzt die Betreiberfirma Rossbacher GmbH auf eine umfassende Modernisierung des Abfallwirtschaftszentrums. Von den geplanten 45 Millionen Euro entfallen rund vier Millionen Euro auf den Brandschutz. Die Halleninfrastruktur soll bis Ende 2026 fertiggestellt werden, die Anlagentechnik befindet sich derzeit in der Genehmigungsphase. Der Ausbau der Bahninfrastruktur ist für 2027 und 2028 vorgesehen.</p>
<p>„Der Brand war für unser Unternehmen und unsere MitarbeiterInnen ein einschneidendes Ereignis. Mit dem Wiederaufbau setzen wir auf moderne Sicherheitsstandards, innovative Recyclingtechnik und eine umweltfreundlichere Abfalllogistik. Unser Ziel ist es, einen sicheren und zukunftsfähigen Standort zu schaffen, der langfristig zur Entsorgungssicherheit und Ressourcenschonung in der Region beiträgt.&nbsp;Unser besonderer Dank gilt den Einsatzkräften, die beim Großbrand Außergewöhnliches geleistet haben, sowie den zuständigen Landes- und Bezirksbehörden für die konstruktive Zusammenarbeit“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Franz Rossbacher</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wertvolle Rohstoffe bleiben im Kreislauf – Abfallmenge wird reduziert</span></p>
<p>Herzstück werden eine vollautomatische Kunststoffsortieranlage sowie eine sogenannte Ressourcenrückgewinnungsanlage. Erstere soll Verpackungskunststoffe für rund 500.000 EinwohnerInnen verarbeiten und die bisherige Sortierleistung verdoppeln. In der Ressourcenrückgewinnungsanlage sollen bis zu 60 Prozent der in Sperrmüll sowie Gewerbe- und Baustellenabfällen enthaltenen Wertstoffe zurückgewonnen werden. Damit bleiben wertvolle Rohstoffe im Kreislauf und Abfallmengen, die thermisch verwertet werden müssen, können reduziert werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau des Bahnanschlusses. Durch die verstärkte Verlagerung von Abfalltransporten auf die Schiene könnten laut Unternehmensangaben künftig bis zu 4.000 Lkw-Fahrten im Bezirk Lienz eingespart werden. Das entlastet die Straßen und trägt zum Klima- und Umweltschutz bei.</p>
<p>Auch der Bürgermeister von Nußdorf-Debant&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andreas Pfurner&nbsp;</span>unterstreicht die Bedeutung des Wiederaufbaus für die Standortgemeinde: „Der Großbrand war eine enorme Belastung für unsere Gemeinde. Umso erfreulicher ist es, dass nun in die Zukunft des Standorts investiert wird. Besonders wichtig sind uns dabei die Sicherheit der Bevölkerung und die Entlastung durch weniger Lkw-Verkehr.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So entsorge ich Batterien und Akkus richtig</span></p>
<p>Der Großbrand hat auch die Gefahren falsch entsorgter Batterien und Akkus deutlich gemacht. Das Land Tirol nimmt den Lokalaugenschein einmal mehr zum Anlass, an die Bevölkerung zu appellieren, Batterien, Akkus und Elektrogeräte fachgerecht zu entsorgen. Sie gehören keinesfalls in den Restmüll oder in den „Gelben Sack“ beziehungsweise die „Gelbe Tonne“. Das gilt auch für E-Zigaretten und Einweg-Vapes mit fest verbauten Akkus.</p>
<p>Batterien und Akkus können kostenlos bei Rücknahmestellen im Handel oder bei den Recyclinghöfen der Gemeinden abgegeben werden. Bei Lithium-Ionen-Akkus wird empfohlen, sichtbare Pole nach Möglichkeit mit Isolierklebeband abzukleben, um Kurzschlüsse zu vermeiden. Beschädigte oder aufgeblähte Akkus sollten möglichst rasch bei einer geeigneten Sammelstelle abgegeben werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur richtigen Entsorgung von Batterien und Akkus gibt’s auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/umwelt/abfall/umwelttipps/akkus-batterien/" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59854</guid>
				<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 11:52:01 +0200</pubDate>
				
				<title>„Tiroler Ehrenamtsnadel in Gold“ für 83 Ehrenamtliche im Bezirk Kitzbühel </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-ehrenamtsnadel-in-gold-fuer-83-ehrenamtliche-im-bezirk-kitzbuehel/</link>
				<description>LH Mattle: „Freiwilliges Engagement stärkt den Zusammenhalt und macht unsere Gemeinden lebenswert“</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/3/csm_20261016_Anton_Mattle_4cae69a881.jpg" length="1093069" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5f912119ee3ae973d33971b4224aea4d"><span class="regierungsmitglied">Große Vielfalt an freiwilligem Engagement: Nachwuchsarbeit im Sport, Verdienste bei der Musik oder historische Aufarbeitung der Region</span></li><li data-list-item-id="ef0667960ec0f821ba463729891e3b491"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“ 2026 rückt Leistungen der Freiwilligen in den Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="eb2374a374015bc453045dec2cf7fd6c4"><span class="regierungsmitglied">Alle Fotos der Geehrten finden sich unter: </span><a href="https://www.tirol.gv.at/ehrenamt-kitzbühel2026" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ehrenamt-kitzbühel2026</span></a><span class="regierungsmitglied"> (Fotonachweis: Land Tirol/Sedlak)</span></li></ul><p>Ob sie junge SportlerInnen trainieren, die nächste Generation für Musik begeistern, bei Rettungsdiensten im Einsatz stehen oder die Geschichte ihrer Heimatgemeinde bewahren: Viele Menschen im Bezirk Kitzbühel investieren über Jahre hinweg freiwillig ihre Zeit und ihr Wissen für das Gemeinwohl.&nbsp;Beim gestrigen „Tag des Ehrenamts“ würdigte LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> im Kaisersaal in St. Johann in Tirol besonders vorbildliche Leistungen. 83 zu Ehrende erhielten die „Tiroler Ehrenamtsnadel in Gold“ – eine Auszeichnung für Persönlichkeiten, die sich in verdienter Weise für das gesellschaftliche Leben einsetzen und von ihrer Heimatgemeinde nominiert wurden.&nbsp;<span dir="ltr">„Ein funktionierendes Vereinsleben ist die Basis für ein funktionierendes Gemeindeleben. Hinter unseren ehrenamtlichen Verbänden stehen Menschen, die Verantwortung übernehmen, ihre Freizeit für andere einsetzen und oft über viele Jahre hinweg wichtige Aufgaben übernehmen. Ihnen gebührt unsere Anerkennung und unser aufrichtiger Dank“, betonte LH Mattle anlässlich der Verleihungsfeier.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Große Vielfalt im Bezirk Kitzbühel</span></p>
<p>Die Ausgezeichneten bringen sich etwa als NachwuchstrainerInnen in Skiclubs ein oder haben mit der Gründung eines eigenen Taekwondo-Vereins neue Möglichkeiten für Bewegung und Gemeinschaft eröffnet. In den Musikkapellen und Chören aus dem ganzen Bezirk leisten Freiwillige wertvolle Arbeit – besonders dann, wenn sie junge Menschen für das gemeinsame Musizieren gewinnen und begleiten. Für die historische Aufarbeitung engagieren sich wiederum OrtschronistInnen, die heimische Entwicklungen aufzeichnen und die Vergangenheit ihrer Gemeinden für kommende Generationen zugänglich machen. Wie umfangreich diese Arbeit sein kann, zeigt sich unter anderem an einer rund 550 Seiten starken Ortschronik über Hochfilzen. Darüber hinaus engagieren sich Menschen im Bezirk Kitzbühel im sozialen Bereich bei „Essen auf Rädern“ oder in Tierschutzvereinen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“: Freiwilliges Engagement nachhaltig stärken</span></p>
<p>Mit dem „Jahr des Ehrenamts“ setzt die Tiroler Landesregierung 2026 einen besonderen Schwerpunkt auf die Sichtbarkeit und die Rahmenbedingungen freiwilliger Arbeit. „Ehrenamt bedeutet, nicht nur auf das eigene Umfeld zu schauen, sondern selbst etwas beizutragen. Wer Kinder und Jugendliche fördert, Menschen in schwierigen Situationen hilft oder Traditionen weitergibt, baut zugleich an der Zukunft der eigenen Gemeinde“, erklärt LH Mattle. Neben der Anerkennung engagierter Menschen geht es im „Jahr des Ehrenamts“ darum, Vereine und Freiwillige langfristig zu unterstützen und den Zugang zu Informationen und Serviceangeboten zu erleichtern.</p>
<p>So ist Tirol in Sachen Freiwilligen-Versicherung bereits sehr gut aufgestellt und lotet derzeit letztes Optimierungspotenzial aus. Auch Unterstützungsmöglichkeiten für Vereine bei Rechtsfragen stehen auf der Agenda. Service- und Weiterbildungsangebote für FunktionärInnen, KoordinatorInnen und VerantwortungsträgerInnen im Freiwilligenbereich sollen gebündelt und flexibler zugänglich werden – dazu wurde auch ein Veranstaltungskalender unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/ehrenamt/" target="_blank">www.tirol.gv.at/ehrenamt</a> veröffentlicht. Ebenfalls auf der Website zu finden: Das erste digitale Vereinshandbuch, das wesentliche Informationen für Vereine bestmöglich bündelt und als zentrale Informationsplattform dienen soll. Anregungen können laufend über&nbsp;<a href="mailto:ehrenamt@tirol.gv.at">ehrenamt@tirol.gv.at</a> eingebracht werden. Gleichzeitig soll die gesellschaftliche Wahrnehmung des Ehrenamts weiter erhöht werden – etwa durch einen neuen Ehrenamtsnachweis, der derzeit gemeinsam mit Stakeholdern und Partnern ausgearbeitet wird, durch die bezirksweiten Ehrenamtstage oder durch neue Informationskanäle wie den WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ (erreichbar über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/ehrenamt/whatsapp-gruppe-ehrenamt-tirol/" target="_blank">www.ehrenamt.tirol</a>). Im Herbst findet außerdem das erste Ehrenamtssymposium des Landes Tirol statt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Tage des Ehrenamtes“ in allen Tiroler Bezirken</span></p>
<p>Bei den „Tagen des Ehrenamts“ sind die BürgermeisterInnen der Tiroler Gemeinden eingeladen, besonders engagierte ehrenamtlich tätige RepräsentantInnen ins Rampenlicht zu stellen. Bei einem Festakt im jeweiligen Bezirk ehrt der Landeshauptmann die vorgeschlagenen Persönlichkeiten mit der Tiroler Ehrenamtsnadel in Gold. Damit wird die Vorbildwirkung jener Menschen hervorgehoben, die sich über viele Jahre hinweg freiwillig für ihre Mitmenschen, ihre Gemeinden und für das gesellschaftliche Leben einsetzen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Kitzbühel</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59842</guid>
				<pubDate>Sat, 17 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>27 Auszeichnungen an LehrlingsausbilderInnen verliehen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-ist-land-der-lehre-27-auszeichnungen-an-lehrlingsausbilderinnen-verliehen/</link>
				<description>Tirol ist Land der Lehre</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/3/csm_20261016_LehrausbilderInnen_Kongress-4_644919053e.jpg" length="604942" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e43276be3506bbbb4640d47876d30c950"><span class="regierungsmitglied">Über 20 Jahre Tiroler Weiterbildungspass: Verleihung beim 29. Tiroler LehrlingsausbilderInnenkongress</span></li><li data-list-item-id="ec4b6bb09c119db2bd272a89686d9e791"><span class="regierungsmitglied">Überreichung der Zertifikate und Diplome durch LH Mattle</span></li><li data-list-item-id="e6534072c632cab14640e2149b98f4acd"><span class="regierungsmitglied">Tirol setzt mit Lehrausbildung und seinem Weiterbildungsmodell für LehrlingsausbilderInnen österreichweit Maßstäbe</span></li><li data-list-item-id="ec24264cd17286b2f8d0dd8895cc3a382"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame Initiative des Landes Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol und des ÖGB Tirol</span></li></ul><p>Beim 29. Tiroler LehrlingsausbilderInnenkongress wurden gestern, Freitag, Tiroler LehrlingsausbilderInnen für ihre erfolgreich absolvierte Weiterbildung im Rahmen des Tiroler Weiterbildungspasses ausgezeichnet. In feierlichem Rahmen überreichte Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> Zertifikate und Diplome an 27 LehrlingsausbilderInnen – Menschen, die Lehrlingen ihr Wissen weitergeben und eine qualitativ hochwertige Ausbildung ermöglichen. Der Landeshauptmann hob dabei die zentrale Bedeutung der dualen Ausbildung in Tirol hervor.&nbsp;</p>
<p>Der Tiroler Weiterbildungspass ist eine gemeinsame Initiative des Landes Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol und des Österreichischen Gewerkschaftsbunds Tirol (ÖGB). Das Programm ermöglicht Weiterbildungsmöglichkeiten für AusbilderInnen im Bereich der Lehre. Damit wird die reguläre AusbilderInnenprüfung um zusätzliche berufspädagogische Qualifikationen erweitert, was sich positiv auf die Qualität der betrieblichen Lehrlingsausbildung auswirkt. Die Ausbildung umfasst drei Qualifikationsstufen, Organisation und Administration liegen bei der Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Tirol (amg-tirol) als Geschäftsstelle des Ausbilderforums.</p>
<p>„Tirol ist das erfolgreichste Bundesland, wenn es um die Lehrausbildung geht. Während die offenen Lehrstellen in allen Bundesländern zurückgehen, legt Tirol nochmal deutlich zu. Mehr als zwei Drittel der Tiroler Jugendliche sehen durch die Lehre bessere Chancen im Berufsleben – ein Wert, von dem andere Bundesländer nur träumen können. Ein wesentlicher Antrieb für Tirols Lehrlinge sind die vielen engagierten Ausbilderinnen und Ausbilder. Sie vermitteln nicht nur Wissen und praktische Fertigkeiten, sondern prägen jungen Menschen ganz wesentlich. Sie sind Bezugsperson, Mentoren und Lehrer der praktischen Ausbildung. Ausbilderinnen und Ausbilder – das weiß ich als Lehrling und Lehrmeister aus eigener Erfahrung – tragen wesentlich dazu bei, dass sich Lehrlinge beruflich und persönlich weiterentwickeln. Für diesen Einsatz gebührt unseren Lehrlingsausbilderinnen und -ausbildern große Anerkennung“, erklärte LH Mattle bei der Zertifikatsübergabe. Der Landeshauptmann hat selbst zwei Lehrausbildungen – als Elektroinstallateur sowie Radio- und Fernsehtechniker – absolviert und im Rahmen seiner dreißigjährigen Unternehmertätigkeit dutzende Lehrlinge selbst ausgebildet.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Knapp 900 Weiterbildungspass-Zertifikate und -Diplome vergeben</span></p>
<p>LH Mattle rückte auch die historische Entwicklung des Tiroler Weiterbildungspasses in den Vordergrund: „Mit dem Tiroler Weiterbildungspass haben wir 2005 ein Angebot geschaffen, das Ausbilderinnen und Ausbilder gezielt auf die vielfältigen Anforderungen ihres Berufs und dem Weitergeben von Wissen vorbereitet. Dass wir mittlerweile auf 20 Jahre erfolgreiche Weiterbildung bei der Lehrausbildung zurückblicken können, bestätigt den nachhaltigen Wert dieser Initiative. Mein Dank gilt auch den Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese Qualifizierung ermöglichen und damit aktiv in die Qualität der Lehrlingsausbildung investieren.“</p>
<p>Seit der Einführung im Jahr 2005 haben bereits 187 LehrlingsausbilderInnen ein Diplom der höchsten Stufe erworben. Weitere 258 Personen schlossen die zweite und 438 die erste Qualifikationsstufe mit einem Zertifikat ab.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Österreichweite Vorreiterrolle bei der Qualifizierung von AusbilderInnen&nbsp;</span></p>
<p>Mit dem Tiroler Weiterbildungspass nimmt das Land Tirol eine Vorreiterrolle ein: Ein vergleichbares Konzept zur kontinuierlichen Weiterbildung und Zertifizierung von LehrlingsausbilderInnen gibt es österreichweit nicht. Die abgestuften Qualifikationsangebote vermitteln umfassende berufspädagogische Kompetenzen und schaffen einen strukturierten Weg bis zur Diplomierung. Gleichzeitig fördert das Ausbilderforum den fachlichen Austausch und die Vernetzung der AusbilderInnen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rund 5.000 AusbilderInnen in Tirol</span></p>
<p>In Tirol sind rund 5.000 LehrlingsausbilderInnen aktiv. Sie verbinden fachliches Know-how mit pädagogischen und methodischen Fähigkeiten und bereiten junge Menschen auf die Anforderungen ihres Berufslebens vor. Das Ausbilderforum unterstützt sie dabei als wichtige Anlaufstelle für Weiterbildung, Austausch und Vernetzung. „Die kontinuierliche Erweiterung der eigenen Kompetenzen trägt dazu bei, die Ausbildungsqualität zu sichern, die Attraktivität der Lehre zu stärken und Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Damit ist die Qualifizierung der Ausbilderinnen und Ausbilder ein wesentlicher Baustein für die Zukunftsfähigkeit des Tiroler Wirtschaftsstandorts“, betont LH Mattle.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Statements der Partner der gemeinsamen Initiative „Tiroler Weiterbildungspass“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Andrea Ager</span>, Vizepräsidentin der Arbeiterkammer Tirol:&nbsp;„Wer eine Lehre in Tirol absolviert, kann in der Regel davon ausgehen, dass er eine wirklich fundierte Ausbildung erhält. Und damit unsere Lehrlinge im Arbeitsleben erfolgreich sein können, dazu braucht es bestausgebildete Lehrlingsausbilderinnen und -ausbilder, die an ihrer Seite stehen. Denn die Ausbildnerinnen und Ausbildner sind der Garant dafür, dass unsere Jungen jene Qualifikation erhalten, die ihnen einen Top-Arbeitsplatz und eine sichere Zukunft ermöglichen. Dafür sorgen die Ausbildnerinnen und Ausbildner nicht nur in den Konzernen, sondern gerade in den zahlreichen Klein- und Mittelbetrieben, die das Rückgrat der Tiroler Wirtschaft bilden und ein wesentliches Standbein der Lehrlingsausbildung sind. Und dass die Qualität der Lehrausbildung weiterhin auf dem hohen Niveau bleibt, dafür sorgt auch der Tiroler Weiterbildungspass für Ausbilderinnen und Ausbilder.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hermann Huber</span>, Bezirksobmann der Wirtschaftskammer Kitzbühel: „Die Qualität der Lehrlingsausbildung entscheidet sich vor allem bei den Ausbilderinnen und Ausbildern. Mit dem Tiroler Weiterbildungspass werden genau diese Schlüsselpersonen unterstützt. Ich bin daher überzeugt, dass davon die Lehrlinge, die Betriebe und letztlich der gesamte Wirtschaftsstandort Tirol profitieren.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Berke Erdogan</span>, Landesjugendvorsitzender der ÖGB Tirol: „Eine gute Lehrlingsausbildung bedeutet mehr, als jungen Menschen fachliche Fertigkeiten beizubringen. Lehrlinge brauchen Ausbilderinnen und Ausbilder, die sie ernst nehmen, ihnen etwas zutrauen und sie auch bei Herausforderungen unterstützen. Dafür braucht es neben fachlichem Wissen vor allem pädagogische Kompetenzen und die Bereitschaft, sich laufend weiterzuentwickeln. Der Tiroler Weiterbildungspass leistet dazu seit über 20 Jahren einen wichtigen Beitrag, indem er Ausbilderinnen und Ausbilder gezielt dabei unterstützt, ihre pädagogischen Fähigkeiten auszubauen und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse junger Menschen einzugehen. Davon profitieren vor allem die Lehrlinge, die im Betrieb besser begleitet und in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung gestärkt werden. Denn wer in die Qualität der Ausbildung investiert, investiert in die Zukunft junger Menschen.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59845</guid>
				<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 10:19:10 +0200</pubDate>
				
				<title>Doppelsieg für Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/doppelsieg-fuer-tirol/</link>
				<description>Tiroler SportlerInnen glänzen bei Österreichs Sportlerwahl</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec2756d0ad2d19dd17994c6a28522320c"><span class="regierungsmitglied">Janine Flock und Felix Gall sind Österreichs Sportlerin und Sportler des Jahres</span></li><li data-list-item-id="e081e49df0088c073c1fc1d9fd3142fa4"><span class="regierungsmitglied">Stephan Embacher wird als Aufsteiger des Jahres ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="ec92d89bf0afbfa55ffcc037de8e59614"><span class="regierungsmitglied">Johannes Lamparter erreicht Rang drei bei Sportler des Jahres-Wahl</span></li><li data-list-item-id="ef1f42db80bce1da6085b9632c921f243"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle und Sportreferent LHStv Wohlgemuth gratulieren: „Ein starkes Ausrufezeichen für Tirol als Sportland Nr. 1!“</span></li></ul><p>Tirols SportlerInnen setzten bei Österreichs Sportlerwahl gestern, Donnerstagabend, erneut ein kräftiges Ausrufezeichen: Gleich mehrere AthletInnen aus Tirol waren bei der Wahl ganz vorne mit dabei: Skeleton-Olympiasiegerin <span class="regierungsmitglied">Janine Flock </span>aus Rum (Bezirk Innsbruck-Land) und Radprofi<span class="regierungsmitglied"> Felix Gall </span>aus Nußdorf-Debant (Bezirk Lienz) sind als Sportlerin und Sportler des Jahres ausgezeichnet. Skispringer <span class="regierungsmitglied">Stephan Embacher </span>aus St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) holte sich den Titel „Aufsteiger des Jahres“. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Jan Hörl erreichte er zudem Rang zwei bei der Wahl zum Team des Jahres. Kombinierer <span class="regierungsmitglied">Johannes Lamparter</span>, ebenfalls aus Rum, komplettiert das starke Tiroler Ergebnis mit Platz drei in der Sportlerwahl. Für Tirols LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattl</span>e und Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>ein geschichtsträchtiger Moment: „Dass nach 37 Jahren zwei Sport-Asse aus Tirol sich den Titel ‚Sportlerin und Sportler des Jahres‘ holen, ist nicht nur ein Meilenstein für Tirols als Sportland Nummer eins, sondern auch ein starkes Ausrufezeichen für uns als Sportnation.“</p>
<p>LH Mattle betont: „Diese Erfolge zeigen, was Tirol ausmacht: Menschen, die mit Leidenschaft, Mut und Ausdauer Außergewöhnliches leisten. Unsere Sportlerinnen und Sportler sind Vorbilder weit über den Sport hinaus. Sie begeistern junge Menschen, stärken den Zusammenhalt und machen unser Land stolz. Janine Flock, Felix Gall, Stephan Embacher und Johannes Lamparter zeigen stellvertretend eindrucksvoll, wie breit Tirol sportlich aufgestellt ist. Ihre Erfolge sind Auszeichnungen für die Athletinnen und Athleten – und zugleich ein Ansporn, weiterhin bestmögliche Bedingungen für den Spitzen- und Nachwuchssport zu schaffen.“</p>
<p>LHStv Wohlgemuth verweist auf die Bedeutung der Erfolge für den Sportstandort Tirol: „Sportliche Spitzenleistungen fallen nicht vom Himmel. Hinter jedem Erfolg stehen jahrelanges Training, konsequente Nachwuchsarbeit, eine gute Sport-Infrastruktur und Menschen, die den Sport mit großem Einsatz möglich machen. Tirol verfügt über herausragende Talente, engagierte Vereine und Verbände sowie hervorragende Trainingsbedingungen. Die Auszeichnungen sind deshalb nicht nur eine persönliche Anerkennung für unsere Athletinnen und Athleten, sondern auch eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit im gesamten Tiroler Sportsystem.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59841</guid>
				<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie-1-1-1/</link>
				<description>mit optimiertem Service und weniger Bürokratie</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3ed933a3417986dab18c2ef189fbe1f6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: einfachere Antragstellung für BürgerInnen, effizientere Abwicklung für Verwaltung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c6f53e51bca718b1984439cf5402f59"><span class="regierungsmitglied">250 Euro für einkommensschwächere Haushalte</span></li><li data-list-item-id="e5a3c9f98ac2d74d1d342af85502ce173"><span class="regierungsmitglied">Antragsfrist für Zuschuss 2026/2027 startet im Mai</span></li><li data-list-item-id="e7da78f6ddb6714991b757fd2adf526d8"><span class="regierungsmitglied">Erhöhte Einkommensgrenzen: Mehr Menschen profitieren von Zuschuss&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a141a7c57bb35d64f1dc21ba440d081"><span class="regierungsmitglied">Zuschuss wird ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison ausbezahlt</span></li><li data-list-item-id="e366b4b703261f2acbc607b8504577f81"><span class="regierungsmitglied">Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Heizkosten sind gerade für einkommensschwächere Haushalte eine Herausforderung – nicht zuletzt sorgt die aktuelle weltpolitische Lage und damit einhergehende Auswirkungen auf den Energiemarkt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Gerade dann, wenn jeder Euro zählt, braucht es rasche und unkomplizierte Unterstützung. Das Land Tirol setzt den bewährten Heizkostenzuschuss auch für die Heizperiode 2026/2027 fort und spricht mit höheren Einkommensgrenzen zusätzlich Menschen an, die Unterstützung brauchen. Zudem wurde die Antragstellung im Zuge des Tirol Konvents grundlegend vereinfacht. Eine Beantragung des Zuschusses ist zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2026 möglich. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison.</p>
<p>„Der Heizkostenzuschuss ist ein wichtiges und bewährtes Instrument, um jene zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Wir wollen den Zugang vereinfachen: Mit dem Tirol Konvent setzen wir auf eine vereinfachte Antragstellung. Mit den angehobenen Einkommensgrenzen profitieren noch mehr Tirolerinnen und Tiroler, die Hilfe brauchen“, betont LH<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Mit dem Heizkostenzuschuss leisten wir auch heuer einen gezielten Beitrag zur Entlastung vieler Haushalte. Uns ist wichtig, dass diese Unterstützung jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen – rasch, unbürokratisch und mit einer möglichst einfachen Antragstellung, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneller, einfacher, digitaler: Die wichtigsten Neuerungen im Detail</span></p>
<p>Die Netto-Haushaltseinkommensgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht und betragen nun für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu 1.435 Euro, für zwei Personen bis zu 2.265 Euro, für drei Personen bis zu 2.665 Euro und für vier Personen bis zu 2.965 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Grenze um 300 Euro. Die Höhe der Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt.</p>
<p>Ob Anspruch auf einen Heizkostenzuschuss besteht, können Interessierte vorab – ohne Rechtsanspruch – mittels Heizkostenzuschuss-Rechner ausrechnen. Dieser steht unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt bevorzugt über das Online-Formular auf der genannten Website, wobei auch eine analoge Antragstellung weiterhin möglich ist. Grundsätzlich erfolgt die Angabe des Haushaltseinkommens im Erklärungsweg. Bei den Angaben zum Haushaltseinkommen des Vorjahres müssen AntragstellerInnen bestätigen, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen. Vor der Auszahlung werden im Einzelfall Überprüfungen durchgeführt – es können Unterlagen beim Antragsteller bzw. bei der Antragstellerin angefordert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere Beantragung für EmpfängerInnen des Zuschusses im Vorjahr</span></p>
<p>Allen FördernehmerInnen, denen der Heizkostenzuschuss 2025/2026 des Landes bewilligt wurde, wird vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, neuerlich ein Antragsformular zugestellt. Somit können Bezugsberechtigte aus dem Vorjahr ihre angegebenen Daten kontrollieren und bei weiterem Bedarf den Heizkostenzuschuss erneut unkompliziert beantragen.&nbsp;</p>
<p>Haushalte von MindestpensionistInnen mit Bezug einer Ausgleichszulage, die bereits den Heizkostenzuschuss 2025/2026 erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Diese erhalten nach Prüfung ein Zusageschreiben, die Auszahlung erfolgt automatisiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk bietet auch Online-Beratungen an</span></p>
<p>Jene, die Unterstützung benötigen, können sich an ihre Standortgemeinde oder an das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck wenden. Neben Vor-Ort-Beratungen bietet das Tiroler Hilfswerk auch Online-Beratungen an. Termine für eine Beratung via Video oder Telefon können einfach und unkompliziert via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen sowie das Antragsformular finden sich ab 1. Mai 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a>. Eine Beantragung ist auch über das Landes-Online-Portal <a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">„Digital Service Tirol“</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59840</guid>
				<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Das erste Euregio-Wimmelbuch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/das-erste-euregio-wimmelbuch/</link>
				<description>Ab sofort im Buchhandel erhältlich</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/2/a/csm_20261016_Euregio_Wimmelbuch__2__2458df59e3.jpg" length="2319487" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e968670f8982450f628e507018545c45d"><span class="regierungsmitglied">Spielerische Entdeckungsreise durch Tirol, Südtirol und das Trentino für Kinder ab vier Jahren und die ganze Familie</span></li><li data-list-item-id="e31e56dcee01d642415d6e265d0aa8e6b"><span class="regierungsmitglied">Wimmelbuch wird an alle öffentlichen Kindergärten der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino verteilt</span></li><li data-list-item-id="e4db575b23beb3aa258c8ea32cea1bf3c"><span class="regierungsmitglied">Beim Tag der offenen Tür am 26. Oktober in Innsbruck schmökern und mit etwas Glück ein Wimmelbuch gewinnen</span></li></ul><p>Suchen, staunen und entdecken: Das erste Euregio-Wimmelbuch nimmt Kinder und Familien mit auf eine bunte Entdeckungsreise durch Tirol, Südtirol und das Trentino. Gemeinsam mit Anna und Adler Tiri können Kinder ab vier Jahren die Vielfalt, Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der drei Länder spielerisch entdecken. Ab heute, Freitag, ist das Euregio-Wimmelbuch zum Preis von 19,50 Euro im Buchhandel erhältlich. Darüber hinaus wird es an alle öffentlichen Kindergärten in Tirol, Südtirol und dem Trentino verteilt. Wer das neue Euregio-Wimmelbuch selbst entdecken möchte, hat beim Tag der offenen Tür am 26. Oktober im Landhaus in Innsbruck Gelegenheit dazu: Dort wird das Buch nicht nur vorgestellt, sondern mit etwas Glück können Kinder auch ein Exemplar gewinnen.</p>
<p>„Mit dem Euregio-Wimmelbuch können schon die Jüngsten spielerisch die Vielfalt unserer Euregio entdecken. Es zeigt auf kindgerechte Weise unsere unterschiedlichen Traditionen, Sprachen und Besonderheiten, aber auch das, was Tirol, Südtirol und das Trentino miteinander verbindet. So wird die Euregio bereits für die Kleinsten erlebbar“, betont Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Drei Länder, drei Sprachen, unzählige Details</span></p>
<p>Gestaltet wurde das Buch von Autorin <span class="regierungsmitglied">Kathrin Gschleier</span> und Illustratorin <span class="regierungsmitglied">Chiara Rovescala</span>. Auf sieben detailreich illustrierten Doppelseiten geht es quer durch den Alltag der Euregio: von Bergen und Wandern über Baustellen und Tunnel, Küche und traditionelle Gerichte bis hin zu Fasching und Brauchtum, Ernte und Landwirtschaft, Werkstatt und Handwerk sowie Märkten und typischen Produkten. Konzipiert wurde das Wimmelbuch für Kinder ab vier Jahren, doch auch Erwachsene kommen beim gemeinsamen Durchblättern auf ihre Kosten. Eingestreute Wörter auf Deutsch, Italienisch und Ladinisch spiegeln die sprachliche Vielfalt der Euregio wider und ermöglichen einen zusätzlichen spielerischen Lerneffekt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Buchvorstellungen reservieren&nbsp;</span></p>
<p>Im November bieten die Autorin und die Illustratorin Buchvorstellungen in Bibliotheken, Buchhandlungen und für Gruppen an.</p>
<p>Buchungen sind für folgende Zeiträume möglich:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8372dac8faf036abc111b5957f176cce">Deutsch: 2.–7. November in Tirol, 9.–14. November in Südtirol (Kontakt: <a href="mailto:kathrin@gschleier.eu">kathrin@gschleier.eu</a>),</li><li data-list-item-id="ed36bd991321a6d0e6915efa0f527d78f">Italienisch: 23.–28. November in Südtirol und im Trentino (Kontakt: <a href="mailto:chiara.rove@gmail.com">chiara.rove@gmail.com</a>).</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Beim Tag der offenen Tür schmökern und gewinnen</span></p>
<p>Am Tag der offenen Tür liegt das Euregio-Wimmelbuch am Stand vor dem Euregio-Infopoint in der Wilhelm-Greil-Straße zum Durchblättern und Schmökern auf. Um 10.30, 11.30, 12.30, 14.30 und 16.30 Uhr wird das Wimmelbuch vorgestellt. Kinder sind eingeladen, bei einem Suchspiel mitzumachen und haben bei jeder Vorstellung die Chance, jeweils eines von zwei Wimmelbüchern zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59828</guid>
				<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>32 Millionen Euro für Tirols Gemeinden </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/investieren-wo-es-zaehlt-32-millionen-euro-fuer-tirols-gemeinden/</link>
				<description>Dritte Ausschüttung des Gemeindeausgleichsfonds unterstützt Tiroler Gemeinden bei wichtigen kommunalen Projekten</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/1/csm_Mattle_3_DieFotografen_-_Kopie_8cf198a5c8.jpg" length="2201875" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9b94eb203f963a06553acab4e28ead48"><span class="regierungsmitglied">Mittel für Straßenbau, Blackout-Vorsorge, Feuerwehren und vieles mehr in allen Tiroler Bezirken</span></li></ul><p>Eine neue Straße, schnelles Internet, ein moderner Kindergarten oder ein gut ausgestattetes Krankenhaus: Was das Leben in Tirol einfacher und sicherer macht, entsteht oft direkt vor der Haustür. Damit diese Projekte auch umgesetzt werden können, stellt das Land den Gemeinden erneut Mittel aus dem Gemeindeausgleichsfonds (GAF) zur Verfügung. Mit der dritten Ausschüttung des GAF im heurigen Jahr fließen rund 32 Millionen Euro in Projekte in allen Tiroler Bezirken. „Gute Infrastruktur passiert nicht von selbst. Sie braucht Investitionen und starke Gemeinden, die Projekte anpacken und umsetzen können. Genau dabei unterstützen wir sie. Der Gemeindeausgleichsfonds bringt das Geld dorthin, wo es die Menschen unmittelbar spüren: in unsere Gemeinden. Die GAF-Mittel sind Möglichmacher. Die Gemeinden sind die Umsetzer. Das Land Tirol ist ihnen ein starker Partner“, betont Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Dorfplätze, Kindergärten und Gemeindestraßen</span></p>
<p>Rund 21 Millionen Euro der aktuellen GAF-Mittel fließen in Infrastrukturprojekte. Unterstützt werden unter anderem die Gestaltung von Dorfplätzen, der Ausbau von Wasserleitungen und Glasfasernetzen sowie der Neu- und Umbau von Kindergärten und Schulen.</p>
<p>Ein eigener Schwerpunkt liegt auf dem niederrangigen Straßennetz. Das Land unterstützt die Gemeinden bei der Sanierung und Erhaltung ihrer Straßen. Allein mit der dritten GAF-Ausschüttung werden dafür 3,6 Millionen Euro bereitgestellt. Insgesamt stehen 2026 acht Millionen Euro für das Infrastrukturprogramm zur Sanierung und Instandhaltung des niederrangigen Straßennetzes zur Verfügung. „Straßen sind die Lebensadern unserer Gemeinden. Sie verbinden Menschen, Arbeitsplätze und wichtige Einrichtungen. Deshalb investieren wir gezielt in ihre Erhaltung und Sanierung. Vom überregionalen Verkehrsweg bis zur kleinen Dorfstraße muss die Infrastruktur funktionieren“, so LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinden für Krisen besser rüsten</span></p>
<p>Auch die Blackout- und Katastrophenvorsorge wird mit GAF-Mitteln gestärkt. Rund 60.000 Euro fließen in entsprechende Maßnahmen. Damit können Gemeinden unter anderem neue Notstromaggregate anschaffen und ihre Vorsorge für Krisenfälle verbessern. „Krisenvorsorge beginnt vor Ort. Wenn im Ernstfall der Strom ausfällt oder eine andere Katastrophe eintritt, müssen die Gemeinden handlungsfähig bleiben. Mit gezielten Investitionen stärken wir ihre Vorbereitung und damit die Sicherheit der Bevölkerung“, erklärt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fast zehn Millionen Euro für Tirols Bezirkskrankenhäuser</span></p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt der Gemeindeausgleichsfonds auch bei der Modernisierung der Krankenhausinfrastruktur. Bei der dritten Ausschüttung 2026 fließen knapp zehn Millionen Euro in die Tiroler Bezirkskrankenhäuser. Finanziert werden unter anderem moderne MRT-Geräte, Erweiterungen von Krankenhäusern und Verbesserungen bei OP-Räumen.</p>
<p>Auch die Tiroler Feuerwehren profitieren von der aktuellen Ausschüttung. 775.000 Euro fließen in Feuerwehrinfrastruktur und Ausrüstung. Unterstützt werden unter anderem die Anschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeugs und die Erweiterung eines Feuerwehrhauses.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox GAF-Mittel 2026, dritte Ausschüttung</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4b0f7c1bc7a40bea916735a3489aec0f"><span>20,76 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds (inkl. Infrastrukturprogramm und Blackout-Vorsorge)</span></li><li data-list-item-id="eb226b14ae241ef0360632ff5c0f76350"><span>774.650 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="eb6760ce4fadd80905349d92310a583ae"><span>9,99 Millionen Euro Bedarfszuweisungen aus dem Krankenhauskontingent</span></li><li data-list-item-id="ee7aa4caa2e21e3535b786138e14158c5"><span class="regierungsmitglied">Gesamt</span><span>: 31,52 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 3,58 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e288b8c1183c950eea951c7e0824d0587"><span>3,55 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e16f41a6452dda7673d49448f56a5b5bf"><span>30.400 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Notstromaggregat Fritzens, Neubau Brücke am Gschnitzbach, Sportplatz St. Sigmund im Sellrain, Erweiterung Wasserleitung Telfes im Stubaital, Multisportanlage Wattens, Umbau Feuerwehrhalle Wattens, Kompostierungsanlage Leutasch&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Stadt: 3,13 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6db951c765803d0ccbea129ba494317"><span>3,13 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Barrierefreiheit Stadtturm, Dämmmaßnahmen Volksschule Hötting, Urnenfriedhof Hungerburg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: 897.650 Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec7accf8c656e9096e992d2605d679598"><span>874.000 Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ef165a1f6715ed3a48e8f7f1f6de8be17"><span>23.650 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Dorfplatzgestaltung Imsterberg, Glasfasernetz Karrösten, Tanklöschfahrzeug Obsteig, Straßensanierung Sautens, Leitungstausch Wenns</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: 1,91 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efa77cab49ec56102f54b3abf316c221c"><span>1,28 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e75a2f0aba1f3866dce6c363cba2d136b"><span>100.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e3be3b001730e13dbcc26ef003838cf9f"><span>532.200 Euro Bedarfszuweisungen aus dem Krankenhauskontingent</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Sanierung Gemeindestraße Brixen im Thale, Neuerrichtung Feuerwehr-Gerätehaus Hochfilzen, Sanierung Musikschule Hopfgarten im Brixental, Errichtung Fernwärmeleitung Itter, neue Pumpen für Kanalpumpstation Schwendt, Upgrade MRT Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein: 2,97 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7b83a1633cab97584058dc0c3752e663"><span>1,73 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e5694a1096698fe12dbfffde12aa9a6a9"><span>67.500 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e83e162ff377eb3e7519c8371d721455e"><span>1,17 Millionen Euro Bedarfszuweisungen aus dem Krankenhauskontingent</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Sanierung Feuerwehr-Gerätehaus Angerberg, Sanierung Abwasserkanal Alpbach, Umstellung auf LED-Beleuchtung Breitenbach am Inn, Neubau Kinderkrippe Langkampfen, Neubau Gemeindeamt Angerberg, Krankenhauserweiterung Bezirkskrankenhaus Kufstein</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: 2,91 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebb0d97a547e09c55be376ff9f4e086f1"><span>1,15 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e6f8d211bb5fa3bd26012da43222d0d2e"><span>1,76 Millionen Euro Bedarfszuweisungen aus dem Krankenhauskontingent</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Sanierung Mittelschule Fließ, Digitalisierung amtlicher Kundmachungen Prutz, Sanierung Gemeindestraße Strengen, Generalsanierung Haus 1 Krankenhaus St. Vinzenz Zams</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: 2,92 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0a55382f741451f47994256eaf793cd9"><span>2,28 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e5eec398804f90eaae913195a4ece46d7"><span>42.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e460997f210338a07b27df6528d854e85"><span>600.000 Euro Bedarfszuweisungen aus dem Krankenhauskontingent</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Mannschaftstransportfahrzeug Feuerwehr Außervillgraten, Sanierung Kultursaal Tirolerhof Dölsach, Wasserversorgung Hopfgarten in Defereggen, Wildbach- und Lawinenverbauung Iselsberg-Stronach, Rüstlöschfahrzeug Feuerwehr Matrei in Osttirol, Breitbandausbau Obertilliach, Sanierung Turnsaaldach Neue Mittelschule Sillian</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: 4,66 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec7cab6fce6aa6ca14b2c6c074dea98a5"><span>2,27 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e309098ac8577c8ffd2a7ae6b4248014c"><span>47.250 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e422befb2f9330b571021fcaf028971f6"><span>2,34 Millionen Euro Bedarfszuweisungen aus dem Krankenhauskontingent</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Um- und Zubau Mittelschule Königsweg, Breitbandausbau Biberwier, Sanierung Volksschule Forchach, Um- und Zubau Gemeindehaus Häselgehr, Photovoltaik-Anlage Recyclinghof Nesselwängle, Drehleiterfahrzeug Feuerwehr Reutte, Rückhaltebecken Schattwald, Generalsanierung und Erweiterung Bezirkskrankenhaus Reutte</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: 8,56 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee22a42b333b1b744503fcb013a3f364d"><span>4,5 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e47cc914b2df7cf20e08a8ae8547e6e3a"><span>463.800 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e5f058e230fc6f16085a48fc146493ca2"><span>3,6 Millionen Euro Bedarfszuweisungen aus dem Krankenhauskontingent</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Erweiterung Feuerwehrhaus Bruck am Ziller, Neubau Mittelschule Fügen, Ausbau Ramsbergstraße Hainzenberg, Neubau Kinderbetreuungseinrichtung Schwendau, Sanitätssprengel Schwaz, Blackout-Vorsorge Terfens, taktiles System Gemeindehaus Weer,&nbsp;Umbau Feuerwehrhalle Zell am Ziller, Neubau Bildungszentrum Bezirkskrankenhaus Schwaz</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
			
		</channel>
	</rss>

