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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 01:24:39 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 01:24:39 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-58431</guid>
				<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:58:50 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im Juni mit der PTS Schwaz </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frag-den-lh-im-juni-mit-der-pts-schwaz/</link>
				<description>Projektgruppe „Erasmus+“ der Polytechnischen Schule (PTS) Schwaz zu Gast im Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e05ec2119caf7fca2141fd127f89361da"><span class="regierungsmitglied">Gesprächsschwerpunkt: Ehrenamt und das Zusammenspiel von Staat und Freiwilligen</span></li><li data-list-item-id="e66be4f4d77d18e6ddd4f0dac7a0f7d75"><span class="regierungsmitglied">Initiativen des Landes: Jahr des Ehrenamts, Freiwilligenwoche, Absicherung ehrenamtlich Tätiger</span></li><li data-list-item-id="e84192d70922225aa5413cda9bd46c1de"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Ehrenamt ist erfüllend“</span></li></ul><p>Bei „Frag den LH“ empfing LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dieses Mal kürzlich 15 SchülerInnen der Projektgruppe „Erasmus+“ der Polytechnischen Schule (PTS) Schwaz im Landhaus. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Bedeutung des Ehrenamts, Wege zur Stärkung des freiwilligen Engagements junger Menschen sowie die Verantwortungsteilung zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Stellvertretend für die Gruppe stellten die Schülerinnen<span class="regierungsmitglied"> Jana Haslinger-Nösig</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Madeleine Fender</span> die Fragen an den Landeshauptmann.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt: Sichtbar machen und absichern</span></p>
<p>„Das Ehrenamt begleitet mich selbst bereits seit Kindestagen – vom Skiclub über die Feuerwehr bis zur Bergrettung, die meine Leidenschaft fürs Bergsteigen mit freiwilligem Engagement verbindet“, antwortete LH Mattle auf Nachfrage der SchülerInnen, ob er sich ehrenamtlich engagiere. Der Landeshauptmann betonte die große Bedeutung des Ehrenamts in Tirol und die Maßnahmen des Landes, um freiwilliges Engagement zu fördern und anzuerkennen – vom Jahr des Ehrenamts bis hin zur Freiwilligenwoche. Gerade dort würden junge Menschen vielfältige Einsatzbereiche kennenlernen.&nbsp;</p>
<p>Wichtig sei von Seiten des Landes zudem die Absicherung der ehrenamtlich Tätigen: Diese sollen gut beraten und versichert sein. „Außerdem soll das Ehrenamt stärker sichtbar gemacht werden, indem wir ehrenamtliche Tätigkeiten ins Rampenlicht rücken und den Menschen vermitteln: Ehrenamt ist natürlich eine Leistung für das Allgemeinwohl, aber in vielen Fällen auch für sich selbst etwas sehr Erfüllendes. Daher ist es mir besonders wichtig, Initiativen zu setzen, um bestmögliche Rahmenbedingungen für das Ehrenamt zu schaffen. Und was uns in Tirol zudem wichtig ist: Dass alle, die sich ehrenamtlich engagieren, auch gut versichert sind, sollte einmal etwas passieren“, erklärte LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Staat und Ehrenamt: Klare Rollen, starkes Netzwerk</span></p>
<p>Im Gespräch mit der Klasse war außerdem das Zusammenspiel von Staat, Land und Gemeinden Thema. Die SchülerInnen interessierte, wie sich staatliche Grundaufgaben und freiwilliges Engagement in der Praxis ergänzen bzw. unterscheiden – von sozialer Unterstützung über Erste Hilfe bis zum Katastrophenschutz. Der Landeshauptmann betonte: „Die öffentliche Hand – Bund, Länder und Gemeinden – stellt die Basisversorgung sicher. Das Land Tirol schafft zudem verlässliche Rahmenbedingungen für Menschen, die sich zusätzlich engagieren wollen – unter anderem durch Beratung und Versicherungsschutz für Freiwillige.“</p>
<p>LH Mattle betonte abschließend, dass sich gerade im sozialen Bereich, in der Ersten Hilfe und im Katastrophenschutz zeige, wie wichtig freiwilliges Engagement für Tirol sei. Gemeinsam mit einer starken öffentlichen Basisversorgung entstehe ein enges Netz aus Menschen, die Verantwortung übernehmen und den Zusammenhalt im Land stärken.</p>
<p>Die gesamte Juni-Ausgabe von „Frag den LH“ ist wie gewohnt auf dem <a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58410</guid>
				<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:50:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio tagte auf Burg Trautson</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-tagte-auf-burg-trautson/</link>
				<description>Mehrwert der Tour of the Alps stärker nutzen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efaa0d6da53ac53e17aa9f334829d2cd3"><span class="regierungsmitglied">Vorstand und Versammlung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino kommen unter Tiroler Präsidentschaft in Matrei am Brenner zusammen</span></li><li data-list-item-id="e93795544ce535be6c60cca7063edb3fb"><span class="regierungsmitglied">Landeshauptleute besiegeln weitere fünf Jahre Unterstützung für die Tour of the Alps – Fokus auf regionalen Mehrwert und nachhaltige Mobilität</span></li><li data-list-item-id="e350e42a400cbe4a98c30dc68bb7c0366"><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiches Euregio-Museumsjahr 2025 mit rund 325.000 BesucherInnen – Fortsetzung in Planung</span></li><li data-list-item-id="e51dbf777a42f406f4c445a12c9aa18c0"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame digitale Schulplattform macht Euregio-Bildungsangebote künftig zentral zugänglich</span></li></ul><p>Seit 1. Oktober 2025 hat Tirol turnusgemäß für zwei Jahre die Präsidentschaft der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino inne. Heute, Mittwoch, kamen auf Burg Trautson oberhalb von Matrei am Brenner im Tiroler Wipptal unter dem Vorsitz von Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die beiden Führungsgremien der Euregio zusammen. Den Auftakt bildete die 36. Sitzung des Euregio-Vorstands mit den drei Landeshauptleuten: Neben LH Mattle nahmen LH <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> für Südtirol und LH <span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti</span> für das Trentino (virtuell) an der Sitzung teil. Im Anschluss trat die 31. Euregio-Versammlung zusammen, der insgesamt 15 VertreterInnen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino angehören. Im Mittelpunkt der Sitzungen standen die Bereiche Sport, Kultur und Bildung. So unterzeichnete der Euregio-Vorstand eine Absichtserklärung, um die Tour of the Alps als sportliches Aushängeschild der Euregio in den kommenden fünf Jahren noch stärker für Gesellschaft und Wirtschaft zu nutzen. Mit der symbolischen Übergabe der Euregio-Wanderfahne durch eine Delegation der Steuerungsgruppe an die Euregio-Versammlung wurde das Euregio-Museumsjahr 2025 offiziell abgeschlossen und zugleich eine dritte Ausgabe beschlossen. Darüber hinaus sollen die vielfältigen Bildungsinitiativen der Euregio künftig über eine gemeinsame digitale Schulplattform zugänglich gemacht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tour of the Alps bleibt gemeinsames Zukunftsprojekt</span></p>
<p>Derzeit wird die Tour of the Alps weltweit in über 100 Länder übertragen und erzielt damit einen Medienwert von mehr als 17 Millionen Euro. Die Landeshauptleute erinnerten daran, dass dieses fünftägige Etappenrennen für Radprofis vor zehn Jahren auf Initiative der Euregio aus dem Giro del Trentino hervorgegangen sei und seither immer von ihr mitgetragen wurde.</p>
<p>„Dieses sportliche Großereignis hat eine enorme Bedeutung und Wirkung für den Euregio-Raum. Diesen Mehrwert wollen wir nutzen. Daher begrüßen wir die Pläne für die Weiterentwicklung der Tour im Zeitraum 2026-2031 und werden den Weg dahin weitere fünf Jahre unterstützen“, betont LH Mattle.</p>
<p>Die strategische Abstimmung und Weiterentwicklung dafür übernimmt der Euregio-Connect. Wie die Euregio selbst ist dies ein Europäischer Verbund Territorialer Zusammenarbeit (EVTZ), bestehend aus den Tourismusorganisationen Tirol Werbung, IDM Südtirol-Alto Adige und Trentino Marketing. Die Euregio-Länder selbst sind dafür verantwortlich, die rechtlichen, administrativen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu verbessern.</p>
<p>Es gehe nicht allein darum, Sichtbarkeit zu schaffen, sagt Trentinos LH Fugatti: „Wir möchten die Tour of the Alps zu einem Format ausbauen, das immer mehr Nutzen für die Bevölkerung der Euregio erzielt. Unter anderem soll sie die Fahrradkultur und nachhaltige Mobilität fördern und als Vorbild für die Jugendlichen und den Breitensport wirken.“ Südtirols LH Kompatscher erläutert: „Noch mehr als bisher soll die sportliche Exzellenz mit den Zielen der Euregio verknüpft werden. Die Tour of the Alps steht für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit. Dieses Potenzial wollen wir künftig noch stärker nutzen und die Veranstaltung als verbindendes Projekt für den gesamten Euregio-Raum weiterentwickeln.“</p>
<p>Erfreut über die Unterstützung der Landeshauptleute zeigten sich auch die auf Burg Trautson anwesenden Vertretenden des Euregio-Connect und der Tourismusorganisationen mit dem Euregio-Connect-Präsidenten <span class="regierungsmitglied">Paolo Pozzi</span> sowie der Geschäftsführerin von Tirol Werbung <span class="regierungsmitglied">Karin Seiler</span>, dem Leiter Marketing von IDM Südtirol <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Töchterle</span> und dem Präsidenten von Trentino Marketing <span class="regierungsmitglied">Giovanni Battaiola</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Trentino koordiniert nächstes Euregio-Museumsjahr</span></p>
<p>Passend zum Tagungsort Burg Trautson stand auch das zweite und künftige dritte Euregio-Museumsjahr auf der Agenda. Zum Abschluss der Ausgabe 2025 überreichte eine Delegation der Museumsjahr-Steuerungsgruppe mit <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Vallazza</span> vom Betrieb Südtiroler Landesmuseen, <span class="regierungsmitglied">Lisa Noggler-Gürtler</span>, Obfrau von tiMus – Verband Tiroler Museen, und <span class="regierungsmitglied">Francesco Frizzera</span>, Direktor des historischen Kriegsmuseums MITAG, der Euregio-Versammlung symbolisch die Wanderfahne mit „Forderungen der Museen an die Gesellschaft“ (siehe Factbox unten). Etwa 325.000 BesucherInnen hatten die Ausstellungen und Veranstaltungen der mehr als 30 beteiligten musealen Einrichtungen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino besucht. Erinnert wurde im Museumsjahr an die Bauernunruhen im Jahr 1525. Der <a href="https://www.europaregion.info/fileadmin/downloads/2_Projekte_Files/Kultur/Euregio-Museumsjahr_2025/Brochure_EMJ_R%C3%BCckblick/MJ25_final-report_DE_digitale.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Rückblick zum Euregio-Museumsjahr 2025</a> findet sich auf der Euregio-Website.</p>
<p>Euregio-Präsident LH Mattle bedankte sich bei den vielen Beteiligten aus der „lebendigen Museenlandschaft in der Euregio. Dazu gehören die Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden in den Museen selbst genauso wie die Verwaltungen der Gemeinden und Länder. Sie alle machten das Euregio-Museumsjahr 2025 zu dem Erfolg, von dem wir heute im Rückblick zurecht sprechen: Sie haben sich stärker vernetzt und zugleich Tausende von Menschen zur Auseinandersetzung mit unserer gemeinsamen Geschichte, Gegenwart und Zukunft angeregt.“ Auch LH Kompatscher zog ein positives Resümee: „Die Erfahrungen der ersten beiden Ausgaben 2021 unter Tiroler und 2025 unter Südtiroler Präsidentschaft haben gezeigt, dass mit dem Format Museumsjahr Grenzen überwunden werden: Es ist bei großem Zuspruch gelungen, die gemeinsame Geschichte und die gemeinsamen Wurzeln hervorzustreichen.“ Die Initiative habe den Euregio-Gedanken gestärkt.</p>
<p>Aufbauend auf den positiven Erfahrungen der bisherigen Ausgaben hat sich die Euregio daher für ein drittes Museumsjahr unter Trentiner Vorsitz entschieden. Auch dieses soll sich mit einem relevanten kulturellen Thema in der Euregio auseinandersetzen. Erfreut nahm LH Fugatti diese Entscheidung auf und knüpfte an die Erfolge der bisherigen Ausgaben an: „Gerne werden wir während der nächsten Trentiner Euregio-Präsidentschaft mit einer dritten Ausgabe des Euregio-Museumsjahres fortfahren. Dieses langfristig angelegte Projekt ist ein fester Bestandteil des Euregio-Arbeitsprogramms. Wir werden alles daransetzen, allen Vorschlägen nachzukommen, die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Museumsbereich weiter stärken und damit die gemeinsame Identität der Euregio weiter fördern.“</p>
<p>Bis zur Vorstandssitzung im Herbst 2026 soll das konkrete Thema sowie der Zeitrahmen feststehen. Bereits jetzt steht fest, dass noch stärker auf grenzübergreifende Zusammenarbeit Wert gelegt wird: Nur noch Kooperationsprojekte von Museen aus mindestens zwei Landesteilen sollen unterstützt werden. Einzelprojekte könnten sich als assoziierte Projekte anschließen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio goes School: Interreg-Projekt soll Bildungsinitiativen bündeln</span></p>
<p>Zu einem einheitlichen Informationsportal für alle Bildungsangebote der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino soll das bisherige Projekt „Euregio macht Schule“ ausgebaut werden. Dafür hat die Euregio im Rahmen des EU-kofinanzierten Interreg-Programms das Projekt „Euregio goes School – EUREDU“ eingereicht. Nach der Genehmigung trat das Projekt Ende Mai mit der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe in die operative Phase. Die Plattform soll die Bildungsinitiativen der Euregio an einem Ort bündeln und insbesondere SchülerInnen, Lehrkräften und Bildungsverwaltungen übersichtlich zugänglich machen. Als Grundlage wurde das bereits bestehende Projekt „Euregio macht Schule“ erweitert und modernisiert (siehe <a href="/presse/meldungen/meldung/einiges-neu-macht-der-mai-bei-euregio-macht-schule/">Presseaussendung vom 20.05.2026</a>).</p>
<p>Neu entstehen soll nun ein Euregio-Atlas, ein Schulwettbewerb, Lehrkräfte-Fortbildungen zu Europa, geographische und historische Karten und Unterrichtsmaterialien. Damit werden bisherige Angebot wie Schulpartnerschaften, „Euregio trifft Schule“ oder Besuche der Innsbrucker Euregio-Ausstellung deutlich erweitert.</p>
<p>Auch die Minderheitensprache Ladinisch soll stärker berücksichtigt werden: Gemeinsam mit dem ladinischen Kulturinstitut Cesa de Jan aus Fodom (Buchenstein) und der Universität Innsbruck werden neue Methoden und Instrumente für das Ladinisch-Wahlfach außerhalb der ladinischen Täler entwickelt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Euregio-Museumsjahr</span></p>
<p>Während des Veranstaltungsjahrs hatten alle beteiligten musealen Einrichtungen – in Anlehnung an Michael Gaismairs Forderungen nach Gleichheit vor 500 Jahren – ihre „Forderungen der Museen für die Gesellschaft“ auf die Fahne geschrieben. Zusammengekommen ist eine bunte Sammlung an Sprüchen und Zeichnungen. Den von der Fahne zurückgelegten Weg kann man auf der <a href="https://2025.euregio.info/wp-content/uploads/2025/11/MJ25_website_Karte-Fahne-route_20250511.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Euregio-Museumsjahrs</a> nachverfolgen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auszug an Sprüchen und Zeichnungen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1650aa534bbb5c09a874eae42581831e"><span lang="DE" dir="ltr">Hofburg Brixen (Südtirol): Ein gezeichnetes Strichmännchen leuchtet mit seiner Laterne das Umfeld aus</span></li><li data-list-item-id="e605e025bcafa01ae11955b611495cd86"><span lang="DE" dir="ltr">Kloster Neustift (Südtirol): „Empörung im Kloster Neustift“, dazu ein gezeichnetes flammendes Herz</span></li><li data-list-item-id="e596ea97d86270538c3d2bb3b9c70c741"><span lang="DE" dir="ltr">Historisches Kriegsmuseum MITAG (Rovereto, Trentino): „Jedes Objekt erzählt. Jedes Schweigen sagt uns etwas“, Ziel: den üblichen Blick von den Kolonisierenden stärker auf die Kolonisierten richten</span></li><li data-list-item-id="e46325da53793c4e877742d4ebcce5227"><span lang="DE" dir="ltr">Burg Heinfels (Sillian, Osttirol): „Die Fluchtwege des Michael G. – Heinfels grüßt die Euregio“,&nbsp;Ziel: Von den Burgmauern hoch über dem Osttiroler Pustertal ein Zeichen für Weitblick, Offen- und Verbundenheit in der Euregio setzen</span></li><li data-list-item-id="e3dae3326498857748c374ab6722e673d"><span lang="DE" dir="ltr">Tiroler Volkskunstmuseum (Innsbruck, Tirol): „#gleichheit_jetzt“, passend zur Ausstellung „geRECHT“ mit Alltagsgegenständen, die von sozialen Ungleichheiten in der Geschichte erzählen</span></li><li data-list-item-id="e1034309df8cf5c9c449633b52b009903"><span lang="DE" dir="ltr">Museum der Völker (Schwaz, Tirol): „Menschenwürdige Arbeit!“, in Anlehnung an die Sonderausstellung des Museums</span></li><li data-list-item-id="e7b66cd09573ba7fd2a197909376e36f5"><span lang="DE" dir="ltr">Festung&nbsp;</span>Franzensfeste <span lang="DE" dir="ltr">(Südtirol): „Wie viel Eingriff in die Natur ist für den Fortschritt vertretbar?“, in Anlehnung an die Sonderausstellung „Brücken durch die Zeit“</span></li><li data-list-item-id="e198547e74f88564673285b9b0dcc8f88"><span lang="DE" dir="ltr">VUSEUM (Schluderns, Südtirol): „Gleiches Wasserrecht für alle!“</span></li><li data-list-item-id="e2ebaaf30f3788cd59554bbc6fcae0786">Villa Freischütz (Meran, Südtirol): „Ausbeutung gestern = Ausbeutung heute?“</li><li data-list-item-id="ee63402d43417781e4b7c2438f762b77c">Kunst Meran – merano arte (Südtirol): Als Logo formatiert: „Comunità Terrestri<br>Irdische Gemeinschaften als soziale Praxis Mehr – als – menschliche Welt“</li><li data-list-item-id="e66b39964377c0ba1ac271737270dcdeb">Volkskundemuseum (Dietenheim, Südtirol): „Mehr mehr mehr mehr mehr mehr Mitsprache gewisper – gerüchte – geschrey Wirtshaus und Bauernkrieg 1525“</li><li data-list-item-id="ee67132e49796cd129c42142f356377e6">Alpinarium Galtür (Tirol): „Abhängigkeit zu Adel und Kirche hat sich zum Glück geändert“</li><li data-list-item-id="e9f8c61bc4466f294ee34b181636db744"><span lang="IT" dir="ltr">La Magnifica Comunità di Fiemme (Talgemeinde Fleims, Trentino): „Kleine Euregio in der Euregio“</span></li><li data-list-item-id="e21b4193a34c65ef3221f2975b1359911">Frauenmuseum Meran (Südtirol): „Geschichte x Bedeutung von Frauen in den Vordergrund rücken“</li><li data-list-item-id="e24ecd9fbb8b632baadc6360147325ae0">Schloss Tirol (Meran, Südtirol): „Mehr BäuerinnenPower – mehr Landschaftsschonung“</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58391</guid>
				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:12:32 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Tirol holt EU-Gelder ab und setzt konkrete Projekte um“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-tirol-holt-eu-gelder-ab-und-setzt-konkrete-projekte-um/</link>
				<description>Aktuelles aus der Regierungssitzung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e21eed92fc415e89fbeb88c21a348b175"><span class="regierungsmitglied">EU-, Bundes- und Landesmittel machen Realisierung von zwölf&nbsp;Projekten in Tirol möglich</span></li><li data-list-item-id="eb84585694459b1dd1ef45c2a06b31f0b"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landesregierung beschloss Ko-Finanzierung in Höhe von knapp 900.000 Euro&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed429f2df136bd621a501f34c4c09c5c3"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle hält an Regionalisierungsmitteln der EU fest und sieht Zentralisierung kritisch</span></li><li data-list-item-id="eac225f6e30a747f3bfba5cbef0262063"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Unterstützung bei der Betreuung von Gemeindearchive</span></li></ul><p>Regionen zu stärken heißt, in konkrete Vorhaben zu investieren. Viele Projekte werden erst durch das Zusammenspiel von EU-, Landes- und Bundesmitteln möglich – vom Naturschutz über die Pflege bis zu Innovationen im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Heute, Dienstag, beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>die Ko-Finanzierung von zwölf EU-geförderten Projekten in Höhe von knapp 900.000 Euro. „Wir holen EU-Gelder ab, damit gute Ideen vor Ort Wirkung entfalten – von leistbarem Wohnraum über erneuerbare Energie bis hin zur Augengesundheit. Jeder Euro stärkt den ländlichen Raum, unterstützt Gemeinden und Betriebe und kommt den Menschen direkt vor Ort in ihrem Alltag zugute“, betont LH Mattle. LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> hebt hervor: „Die heute beschlossenen Projekte zeigen, wie viel bewegt werden kann, wenn EU-, Bundes- und Landesmittel sinnvoll zusammenspielen. Ob Wohnen, Innovation, Klimaschutz oder Gesundheitsversorgung – die Förderungen schaffen konkrete Verbesserungen für die Menschen in Tirol. Gerade deshalb braucht es auch in Zukunft starke Regionen mit direktem Zugang zu EU-Mitteln, damit gute Ideen dort umgesetzt werden können, wo sie entstehen: vor Ort.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breite Themen, klare Wirkung</span></p>
<p>Insgesamt fließen mit den heute beschlossenen Projekten bzw. der Ko-Finanzierung Tirols rund 540.000 Euro an EU-Mitteln direkt in die Tiroler Regionen. Diese werden durch Bundes- und Landesmittel ergänzt. „Die Bandbreite der Projekte ist einmal mehr sehr vielfältig und zeigt, dass mit der Umsetzung dieser Vorhaben zentrale Zukunftsfragen adressiert werden: Kreislaufwirtschaft, Innovation, Digitalisierung oder Lösungen im Gesundheitswesen“, betont LH Mattle, dass viele der Projekte ohne die Unterstützung durch die EU-Mittel schlichtweg nicht möglich wären.&nbsp;</p>
<p>Dahingehend erneuert LH Mattle seine kritische Haltung, wie es mit der sogenannten Kohäsionspolitik der Europäischen Union weitergeht. Bislang konnten die europäischen Regionen die EU-Gelder direkt abholen, künftig sollen die Nationalstaaten mit „Nationalen und regionalen Partnerschaftsplänen“ (NRPP) über die Geldmittelverwendung entscheiden. „Ich sehe diese Zentralisierung sehr kritisch. Die EU-Kohäsionspolitik hat zum Ziel, dass die europäischen Regionen wachsen, konkrete Projekte umgesetzt werden und die EU zusammenwächst. Beim EU-Budget geht es um viele Milliarden Euro, von denen die Regionen, Provinzen und Bundesländer und damit die Bevölkerung direkt profitieren. Es ist notwendig, diese finanzielle Mittel abzusichern und funktionierende Strukturen aufrechtzuerhalten. Für mich müssen diese Regionalisierungsmittel weiterhin dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit auszubauen, Arbeitsplätze zu sichern, Energie-Abhängigkeiten zu beenden und regionale Kreisläufe zu stärken“, so LH Mattle. Insgesamt profitiert Tirol in der laufenden Förderperiode von insgesamt knapp einer Milliarde Euro aus den EU-Programmen (ELER, EFRE, ESF, INTERREG).</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die&nbsp;</span>Mittel der Kohäsionspolitik für Tirol sind maßgeblich, wie auch die heute beschlossenen Projekte zeigen“, sagt LH Mattle, dass man „diese Finanzmittel auch künftig braucht, um als Land gemeinsam mit Bundes- und EU-Mitteln solche wichtigen Vorhaben realisieren zu können. Als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz mache ich mich dafür stark, dass die Menschen in den Regionen weiterhin direkt von der Europäischen Union profitieren.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Diese Projekte profitieren in den Tiroler Bezirken</span></p>
<p>Bezirk Innsbruck-Land:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e70c14f881c72e23aaecdd5f2f00fe6a7">Telfs: Projekt „Wohnzimmer“ – Seniorentreffpunkt in Telfs, ein dauerhaft nutzbarer, barrierefreier und inklusiver Begegnungs- und Aktivitätsraum</li><li data-list-item-id="e4d1465abd8c9b50ddfcf6a09a973cc9a">Polling: „Sammlung Wellscheller digital – Digitalisierung und Erfassung der Dorfchronik Polling in Tirol“; als Pilotprojekt hat es zudem Modellcharakter und schafft Grundlagen für moderne, nutzerorientierte Archivzugänge</li><li data-list-item-id="e5ae022f911c08d69e1206534e4172d21">Seefeld: Barrierefreies Multi-Sportzentrum – bestehende Skirollerstrecke wird zu barrierefreier und inklusiver Bewegungsinfrastruktur inkl. zeitlich gesteuertes Nutzungssystem und barrierefreie Informations- und Leitsysteme</li><li data-list-item-id="e674c499deca501847ed0d191d01cd359">Wipptal: VisioWipptal – Augengesundheit &amp; Optometrie Wipptal als regionales Zentrum für niederschwellige augenoptische Gesundheitsdienstleistungen</li><li data-list-item-id="e631457e7338d249187061f9daba6de3d">Wipptal: Sattelberg-ALM-Seminar Wipptal – ein modern ausgestatteter Seminarraum zur Erweiterung der touristischen Infrastruktur und Stärkung als Seminardestination vor Ort</li></ul><p>Bezirk Kitzbühel</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4131e08034d428b11d21e3eb5a0317b0">Waidring: Errichtung eines naturnahen Spielplatzes unter Einsatz natürlicher Materialien und abwechslungsreicher Spielelemente</li></ul><p>Bezirk Landeck</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7f3e83f37ef193e330058789903efd56">Pfunds:&nbsp;Sanierung Greiter Säge durch Neuanschaffung eines Wasserrades, notwendige Erhaltungsmaßnahmen und Dachsanierung</li><li data-list-item-id="e24aebbc5423900d9a77aa298d334c584">LAG-Management Landeck 2026-2027 – Abwicklungsstelle für EU-Förderungen in der Region sowie zentrale Plattform für Austausch und Vernetzung</li><li data-list-item-id="e7f418c1d80b29af360710894eb316312">St. Anton: Erkundungsmaßnahmen 2025-2027 Markusstollen – eine vermutete Kaverne in rund 120 Metern Tiefe soll zugänglich gemacht werden; der Stollen soll standsicher ausgebaut und für BesucherInnen begehbar gemacht werden</li><li data-list-item-id="eb6812b349deeec63242c5e0709f8922b">St. Anton:&nbsp;Digitalisierung „Stumme Zeitzeugen“ – das kulturelle und gesellschaftliche Erbe St. Antons soll nachhaltig bewahrt und einer internationalen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden</li><li data-list-item-id="e627e3632eb31d01462b664265ae7f162">Schönwies: LED-Straßenbeleuchtung durch den Einsatz energieeffizienter LED-Leuchten</li><li data-list-item-id="e4e5a9eb42154107d584bcc68bfdbcd79">Serfaus: Ökologische Baubegleitung für Klimaaktiv Zertifizierung TVB Neubau Serfaus – Ziel: energieeffizientes, schadstofffreies und langfristig wirtschaftliches Gebäude mit hoher Ausführungsqualität</li></ul><p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung bei der Betreuung von Gemeindearchive </span>– wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Die Tiroler Gemeinden sind verpflichtet, Unterlagen per Gesetz archivieren. Bei dieser Arbeit werden sie fachlich vom Tiroler Landesarchiv unterstützt. Auch das Tiroler Bildungsforum hilft durch eine Vorortbetreuungen im Ausmaß von 20 Wochenstunden. Diese Kosten trägt das Land Tirol. Auf Antrag von Kultur- und Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, für das Jahr 2026 rund 65.000 Euro bereitzustellen. „Der Tirol Konvent soll Prozesse optimieren und Regeln vereinfachen. Das Land Tirol ist aber auch insgesamt bemüht, die Gemeinden bei bestehenden Aufgaben zu unterstützen. Durch die Hilfestellungen des Tiroler Landesarchivs und des Tiroler Bildungsforums werden Synergien bestmöglich genutzt. Das Tiroler Bildungsforum betreut das Chronikwesen seit vielen Jahren und ist dafür auch vor Ort in den Gemeinden tätig. Gleichzeitig verfügt das Tiroler Landesarchiv über umfassendes Expertenwissen rund um Archivierungen, das an die Gemeinden weitergegeben wird. Das Land Tirol ist den Gemeinden starker Partner – auf vielen Ebenen, auch im Archivwesen.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Regierung</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>EU</category>
				
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				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>„Zwei Lächeln auf großer Tour“: Start der Ehrenamts-Radtour in Kufstein</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/zwei-laecheln-auf-grosser-tour-start-der-ehrenamts-radtour-in-kufstein/</link>
				<description>Erste Etappe führt von Kufstein bis nach St. Johann</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7b3db5abe71733e68e8a85d5f6fccd08"><span class="regierungsmitglied">Zwölf Tage und Stopps bei Freiwilligenzentren, Projekten und Initiativen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eebd79a74c85fff7ed2b66bd3039f1da6"><span class="regierungsmitglied">Erster Halt: Bepflanzen der Hochbeete bei der Lebenshilfe Kufstein</span></li><li data-list-item-id="e7ea7459869b186987fb345b9912df0bc"><span class="regierungsmitglied">Morgen, Mittwoch: Mitradeln von St. Johann nach Brixen i.T.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb8228f34522b35e39c7cf6677c8d8dd9"><span class="regierungsmitglied">Stets im Fokus: Austausch von neuen Ideen und Sichtbarkeit des Ehrenamts stärken</span></li></ul><p>Auf die Plätze, fertig, radeln: Heute, Dienstag, fällt der Startschuss für ein einzigartiges Projekt im „Jahr des Ehrenamts 2026“: Die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span>&nbsp;und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl</span> vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal starten in Kufstein mit ihrer zwölftägigen Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“. Sie werden rund 500 Kilometer zurücklegen, auf welchen Simone und Angelika quer durch Tirol und Südtirol radeln. Sie besuchen soziale Initiativen und engagierte Menschen in den Regionen aller Tiroler Freiwilligenzentren und packen mit an, wo Hilfe gebraucht wird. Mit dem Gravelbike und dem E-Lastendreirad führt die Route vom 2. bis zum 13. Juni von Kufstein über zahlreiche Tiroler Regionen und einen Schwenk nach Südtirol bis nach Osttirol. In Lienz endet diese besondere Aktion am 13. Juni.&nbsp;</p>
<p>„Wir haben lange auf diesen Start hingearbeitet und freuen uns riesig, dass es jetzt losgeht. Mit der Radtour ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ wollen wir zeigen, wie viel freiwilliges Engagement täglich in Tirol geleistet wird. Jeder Kilometer steht symbolisch für die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen. Wir freuen uns darauf, viele engagierte Menschen kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam dafür zu sorgen, dass das Ehrenamt und das freiwillige Engagement in Tirol noch bedeutender wird“, freuen sich die „Zwei Lächeln auf großer Tour“ auf den Start der Radtour.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt aktiv miterleben</span></p>
<p>Noch vor der ersten Etappe Richtung St. Johann engagieren sich die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen heute in Kufstein bei einem Projekt der Lebenshilfe. Sie helfen dabei, Hochbeete am Arbeitsstandort zu bepflanzen. Während der gesamten Tour unterstützen Simone und Angelika täglich Projekte und Initiativen – unter anderem in Wohn- und Pflegeheimen, Büchereien oder regionalen Sozialprojekten. „Mit diesem Projekt im ‚Jahr des Ehrenamts‘ setzen wir ein Ausrufezeichen. Am Ende wollen wir mit dieser Aktion andere motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren und zeigen, dass Zeit schenken und das Ehrenamt wichtig sind – für uns alle“, betonen Simone und Angelika.</p>
<p>Begleitet wird die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden. Morgen, Mittwoch, haben Interessierte zudem die Möglichkeit, ein Teilstück der Radtour bis zum Pfarrhof Brixen im Thale offiziell mitzuradeln. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz des Stadtbades am Schwarzsee in Kitzbühel.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ideen teilen, Engagement stärken</span></p>
<p>Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>zeigt sich von der Initiative begeistert: „Gerade im ‚Jahr des Ehrenamts‘ sind Projekte wie diese besonders wertvoll. Ehrenamt lebt von persönlichen Begegnungen und genau diese rückt die Radtour in den Mittelpunkt. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz und wünsche den beiden Freiwilligenkoordinatorinnen viele bereichernde Begegnungen sowie eine sichere und erfolgreiche Tour.“</p>
<p>Organisiert wird das Projekt primär vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wird die Initiative vom Land Tirol. Die Tour soll nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Aktivitäten der Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e30cd069a1cf3fe35ac6ba27f878c32ee">Dienstag, 2. Juni | FWZ Kuusk<br>Lebenshilfe Kufstein</li><li data-list-item-id="ea40b2fc31b0520f9ba96c3a7565abb89">Mittwoch, 3. Juni | FWZ Pillerseetal/Leukental und FWZ Kitzbüheler Alpen&nbsp;<br>11 Uhr | Generationen Speed-Dating in Kitzbühel<br>13 Uhr | Parkplatz Stadtbad beim Schwarzsee in Kitzbühel | Gemeinsame Radtour mit Freiwilligen und Interessierten</li><li data-list-item-id="e70ab47c98bedb6348935983bbbd8a531">Freitag, 5. Juni | FWZ Schwaz<br>Freiwilligenbrunch im Museum der Völker und Besuch im Hospiz Hall</li><li data-list-item-id="e6ebefb07d0f99296f2fd186ca5bca36e">Samstag, 6. Juni | FWZ Innsbruck-Land<br>Brot backen mit Hattinger Bäuerinnen</li><li data-list-item-id="ec6f93a5baf710a5bbb183fe06bbfbf88">Sonntag, 7. Juni | FWZ Reutte<br>Freiwillig engagiert im Naturparkzentrum „Der letzte Wilde“ Lechtal</li><li data-list-item-id="e88ffcb4f8a408de8cf3fe15ff96711cb">Montag, 8. Juni | FWZ Imst<br>Kreativ mit SeniorInnen im Pflegeheim St. Elisabeth Silz</li><li data-list-item-id="efd44fe356b54b5114c85ea1e65f9f1c9">Dienstag, 9. Juni | FWZ Landeck<br>Martini-Laden und Bücherei Landeck</li><li data-list-item-id="e34d3222095a39b5dd9da31603bb7f1f6">Mittwoch, 10. Juni | FWZ Tirol-Mitte<br>Gemeinsam Kochen im Abrakadabra Innsbruck</li><li data-list-item-id="eae99abcda2d00e21f83214e75ab817e0">Donnerstag, 11. Juni | FWZ Wipptal<br>„Ehrenamt auf Touren“ im Wipptal – inspiriert - engagiert</li><li data-list-item-id="e1719a29b90f615c9b33e254b65fc571d">Freitag, 12. Juni | Kooperation Sterzing und Südtiroler Pustertal<br>Besuch beim Interreg-Projekt „Kuchenoma/Kuchenopa“&nbsp;</li><li data-list-item-id="effe31fa705a1f9394da8487aee0e6f48">Samstag, 13. Juni | FWZ Osttirol<br>Abschlussaktion in Lienz „Lese-Flashmob“</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Tourismus bleibt verlässlicher Motor“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-tourismus-bleibt-verlaesslicher-motor/</link>
				<description>Boom im Tourismus, Gesundheit und Pflege.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e82bfa26014f43f34979adfc4313f864a"><span class="regierungsmitglied">Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquote gesunken</span></li><li data-list-item-id="eef198fbd2d3f12e719c9dda7b83835a9"><span class="regierungsmitglied">Stabiler Arbeitsmarkt mit 349.000 unselbstständig Beschäftigten</span></li></ul><p>Die Arbeitslosigkeit sinkt um 2,6 Prozent, die Arbeitslosenquote sinkt um 0,1 Prozent und die Beschäftigung bleibt stabil: Erfreulich präsentieren sich die Zahlen des Arbeitsmarktservice Tirol für den Mai 2026. Dabei sorgt der Tourismus für eine spürbare Belebung, aber auch die Bereiche Gesundheit und Pflege zeigen ein starkes Beschäftigungswachstum.</p>
<p>„Tirol kann mit 349.000 unselbstständig Beschäftigten einen stabilen Arbeitsmarkt vorweisen. Besonders erfreulich ist dabei, dass im Tourismus die Arbeitslosigkeit deutlich unter dem Vorjahresniveau liegt. Der Tiroler Arbeitsmarkt ist also in eine gute Sommersaison gestartet und die aktuellen Entwicklungen lassen trotz aller geopolitischen Herausforderungen eine erfolgreiche Sommersaison in Tirol erwarten“, erklärt Tourismusreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zugleich bedankt sich der Landeshauptmann auch bei den ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen: „Nur durch die außerordentliche Innovationskraft und den überdurchschnittlichen Einsatz unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sowie dem unermüdlichen Einsatz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleiben die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt in Tirol auf Erfolgskurs – dafür mein herzliches Dankeschön.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Immer mehr offene Lehrstellen</span></p>
<p><span dir="ltr">„Immer mehr Bedarf im Gesundheits- und Pflegesektor lassen die Beschäftigungszahlen stark anwachsen. Von dieser Dynamik profitieren Frauen mit einem Plus von 3,4 Prozent sogar noch stärker als Männer mit einem Plus von 3,1 Prozent“, zeigt Arbeitslandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair</span><span dir="ltr"> auf.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Mehr denn je werden Fachkräfte gesucht: „Im Vergleich zum Vorjahr sind in Tirol um 8,7 Prozent mehr sofort verfügbare Lehrstellen offen. Insgesamt werden derzeit 1.184 Lehrlinge landesweit gesucht“, betont LR<sup>in</sup> Mair. „Deshalb setzt das Land Tirol seine Lehrlingsoffensive weiter fort – mit Aktionen wie der Wahl ‚Lehrling des Monats‘ und ‚Lehrling des Jahres‘ bis zu diversen finanziellen Unterstützungen für die Lehrlinge.“&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 31 May 2026 18:45:04 +0200</pubDate>
				
				<title>Gratulation an Felix Gall</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gratulation-an-felix-gall/</link>
				<description>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren Felix Gall zu Erfolg beim Giro d’Italia</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9696e1201088df9ef3b2ad8bd0985c53"><span class="regierungsmitglied">Gall sichert sich zweiten Platz in Gesamtwertung bei traditionsträchtigen Radrennen</span></li><li data-list-item-id="e5f6da609f1948f2a7aca5515a829d01e"><span class="regierungsmitglied">Weiterer Meilenstein in Karriere des Osttirolers</span></li></ul><p>Historische Leistung in Rom: Mit der heutigen Schlussetappe des Giro d’Italia fixierte der Osttiroler Felix Gall den zweiten Platz in der Gesamtwertung des traditionsreichen Radrennens. Nach seinen bisherigen Erfolgen – darunter der Junioren-Weltmeistertitel sowie ein Etappensieg bei der Tour de France – erreicht Gall damit einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere und setzt ein starkes Ausrufezeichen für den österreichischen Radsport.</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>gratuliert: „Felix Gall hat beim Giro d’Italia eindrucksvoll bewiesen, dass er zur absoluten Weltspitze im Radsport zählt. Über drei Wochen hinweg hat er mit beeindruckender Konstanz, großem Kampfgeist und enormer Willensstärke überzeugt. Dabei begeisterte er Millionen von Radsportfans und repräsentierte Tirol weit über die Landesgrenzen hinaus auf hervorragende Weise. Zu diesem großartigen zweiten Gesamtrang bei der Italien-Rundfahrt gratuliere ich ihm im Namen des Landes Tirol sehr herzlich.“</p>
<p>Auch Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> zeigt sich beeindruckt: „Felix Gall ist ein Aushängeschild des Tiroler Sports und ein Vorbild für viele junge Sportlerinnen und Sportler. Sein Weg an die internationale Spitze ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, großer Disziplin und unermüdlichen Einsatzes. Der zweite Platz beim Giro d’Italia ist ein Meilenstein für den österreichischen Radsport und ein besonderer Erfolg für Tirol. Wir sind stolz auf seine Leistung und gratulieren ihm herzlich zu diesem herausragenden Erfolg.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 31 May 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>REMINDER: Zwei Lächeln gehen in Tirol auf große Radtour</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-zwei-laecheln-gehen-in-tirol-auf-grosse-radtour/</link>
				<description>Rund 500 Kilometer: Freiwilligenkoordinatorinnen radeln von Kufstein bis Lienz </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e793ff85a45f8201717b412ac32f44e04"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Sichtbarkeit und Bedeutung des Ehrenamts in Tirol erhöhen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea894f73ef55d11b5c0ce4ad845f6ed27"><span class="regierungsmitglied">Begegnungen mit engagierten Menschen, sozialen Initiativen und Freiwilligenzentren stehen im Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e0b9012bc0ed87c45c9bd071b343764ba"><span class="regierungsmitglied">Aviso an MedienvertreterInnen: mitradeln, begleiten oder bei Stationsbesuchen dabei sein, ist möglich</span></li></ul><p>Es wird ein einzigartiges Projekt im „Jahr des Ehrenamts 2026“: Zwei Lächeln gehen auf große Tour. Damit setzen die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen <span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span> und <span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl </span>vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal ein starkes Zeichen für das Ehrenamt und die Freiwilligenarbeit in Tirol: „Wir wollten im Jahr des Ehrenamts eine Aktion starten, die es so noch nie gegeben hat und mit der wir Aufmerksamkeit generieren – für die Bedeutung des Ehrenamts und des freiwilligen Engagements in Tirol. Wir radeln nicht zum Selbstzweck – jeder zurückgelegte Meter steht stellvertretend für die tausenden Ehrenamtlichen, ohne die so vieles in Tirol nicht möglich wäre“, betonen die „Zwei Lächeln auf großer Tour“. Die Freiwilligenkoordinatorinnen freuen sich auch über spontane Begegnungen auf ihrer Radtour. Am Mittwoch, den 3. Juni, haben Interessierte zudem die Möglichkeit, ein Teilstück der Radtour bis zum Pfarrhof Brixen im Thale mitzuradeln. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz des Stadtbades am Schwarzsee in Kitzbühel.</p>
<p>Konkret machen sich Simone und Angelika ab 2. Juni mit den Fahrrädern auf den Weg quer durch Tirol und Südtirol, um Freiwilligenzentren, soziale Initiativen und engagierte Menschen vor Ort zu besuchen und mitanzupacken. Mit dem Gravelbike und dem E-Lastendreirad führt die Route vom 2. bis zum 13. Juni von Kufstein über zahlreiche Tiroler Regionen und einen Schwenk nach Südtirol bis nach Osttirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle begeistert von Premiere in Tirol</span></p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>zeigt sich von der Tour begeistert: „Kreativität, Bewegung und Miteinander treffen auf ehrenamtliches Engagement – in der Form eine Premiere in Tirol. Freiwilliges Engagement ist einer der stärksten Pfeiler unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts in Tirol.&nbsp;Das Projekt ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt auf besonders authentische Weise, wie stark dieser Zusammenhalt in Tirol gelebt wird. Die Tour macht sichtbar, wie viele Menschen sich mit großem persönlichem Einsatz für ihre Mitmenschen engagieren und wie viel Positives daraus für unser Land entsteht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tägliches Engagement bei Projekten und Initiativen – quer durch Nord-, Süd- und Osttirol</span></p>
<p>Während der Tour engagieren sich die beiden Koordinatorinnen täglich in bestehenden Projekten und Initiativen – etwa in Wohn- und Pflegeheimen, in der Bücherei oder bei regionalen Sozialprojekten. Gleichzeitig sollen Begegnungen geschaffen und neue Impulse für freiwilliges Engagement gesammelt werden. Begleitet wird die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden.&nbsp;</p>
<p>„Gerade die persönlichen Begegnungen machen das Ehrenamt so wertvoll. Wenn Menschen zusammenkommen, sich austauschen und voneinander lernen, entstehen oft neue Ideen und Initiativen. ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt eindrucksvoll, wie viel Engagement, Kreativität und Zusammenhalt in unseren Regionen steckt“, so LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionen verbinden und neue Ideen fördern</span></p>
<p>Organisiert wird das Projekt vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wird die Initiative vom Land Tirol. Die Tour soll nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Aktivitäten der Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edfec6ae2b3e997e06f7440d5e4c7b724">Dienstag, 2. Juni | FWZ Kuusk<br>Lebenshilfe Kufstein</li><li data-list-item-id="e51d8f57aeab2ec6b42cdf4606708e436">Mittwoch, 3. Juni | FWZ Pillerseetal/Leukental und FWZ Kitzbüheler Alpen | 13 Uhr | Parkplatz Stadtbad beim Schwarzsee in Kitzbühel<br>Gemeinsame Radtour mit Freiwilligen und Interessierten</li><li data-list-item-id="eeb0d57b48d506c69d14b39aa03b413ae">Freitag, 5. Juni | FWZ Schwaz<br>Freiwilligenbrunch im Museum der Völker und Besuch im Hospiz Hall</li><li data-list-item-id="e5742aaaffb4ad2f7ffcd5aa11f92a0a1">Samstag, 6. Juni | FWZ Innsbruck-Land<br>Brot backen mit Hattinger Bäuerinnen</li><li data-list-item-id="eb627feb2399cc13e65eb4cb1cca8eb46">Sonntag, 7. Juni | FWZ Reutte<br>Freiwillig engagiert im Naturparkzentrum „Der letzte Wilde“ Lechtal</li><li data-list-item-id="e376283dc7a410920163c1b0ef6a79d2d">Montag, 8. Juni | FWZ Imst<br>Kreativ mit SeniorInnen im Pflegeheim St. Elisabeth Silz</li><li data-list-item-id="eb4faac90c62bbe923e29f2f0e3eaeff7">Dienstag, 9. Juni | FWZ Landeck<br>Martini-Laden und Bücherei Landeck</li><li data-list-item-id="e17bb53e000a961e37cea60dc60165c8c">Mittwoch, 10. Juni | FWZ Tirol-Mitte<br>Gemeinsam Kochen im Abrakadabra Innsbruck</li><li data-list-item-id="e03a1763f8413cb3052b94e74282559bf">Donnerstag, 11. Juni | FWZ Wipptal<br>„Ehrenamt auf Touren“ im Wipptal – inspiriert - engagiert</li><li data-list-item-id="e972d53a61591c7b7efdb80d2e67b7b46">Freitag, 12. Juni | Kooperation Sterzing und Südtiroler Pustertal<br>Besuch beim Interreg-Projekt „Kuchenoma/Kuchenopa“&nbsp;</li><li data-list-item-id="e82afec85fd6fd78534eb98755210f567">Samstag, 13. Juni | FWZ Osttirol<br>Abschlussaktion in Lienz „Lese-Flashmob“&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 31 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Polnische Widerstandsgruppe in Innsbruck </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/polnische-widerstandsgruppe-in-innsbruck/</link>
				<description>ForscherInnen des Justman-Projekts beleuchten am 11. Juni erstmals die polnische NS-Widerstandsbewegung im Innsbrucker Untergrund</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e644a8152257dcb52aadf02a006e4fc77"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen zur Veranstaltung bis 9. Juni unter&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/die-polnische-widerstandsgruppe-in-innsbruck" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/PolnischeWiderstandsgruppe</span></a></li><li data-list-item-id="ed6fafa1b2e3b0efa0d6dc17739eb804f"><span class="regierungsmitglied">Gedichte und Graphic Novel: Nächste Kuratorenführung am 24. Juni im Landhaus</span></li><li data-list-item-id="e192dddfc1884e378d1f4b3a68537f9c3"><span class="regierungsmitglied">Programm und Veranstaltungskalender zu „Tirol erinnert“ unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a></li></ul><p>Mitten in Innsbruck formierte sich zur Zeit des Nationalsozialismus vereinzelt Widerstand – darunter eine Gruppe junger Männer und Frauen aus Polen. Das Schicksal dieser WiderstandskämpferInnen ist eng mit der Geschichte von <span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span> verwoben. Dieser Verbindung gehen ForscherInnen des Justman-Projekts am 11. Juni um 19 Uhr auf die Spur: Im historischen Festsaal des Landhauses zeigen sie, wer den Widerstand im Innsbrucker Untergrund organisierte, wie Leokadia und ihre Weggefährten mit der Gruppe in Kontakt kamen und wer sie schließlich bei der Gestapo auffliegen ließ. Zudem laden die Ausstellungskuratoren am 24. Juni zu einer vertiefenden Führung im Landhaus ein.</p>
<p>Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont die Wichtigkeit, sich wissenschaftlich mit den Verfolgten auseinanderzusetzen: „Gerade in einer Zeit, in der Antisemitismus und Extremismus wieder erstarken, müssen uns persönliche Geschichten die Vergangenheit zugänglich machen. Leokadia Justman und die Mitglieder der polnischen Widerstandsgruppe haben gezeigt, wie wichtig Zivilcourage und Menschlichkeit damals waren – und heute noch sind.“ Gleichzeitig appelliert LH Mattle an die TirolerInnen, die letzte Begleitveranstaltung vor der Sommerpause zu besuchen: „Das Rahmenprogramm zu ‚Tirol erinnert‘ ist eine Begegnung mit der Geschichte, die berührt und zum Nachdenken anregt. Wer Leokadias Geschichte oder ihre Gedichte liest, versteht, warum wir in der Erinnerungsarbeit nie müde werden dürfen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Forschungsergebnisse: Die Polnische Widerstandsgruppe in Innsbruck&nbsp;</span></p>
<p>Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde am 11. Juni steht die polnische Widerstandsgruppe rund um die Brüder <span class="regierungsmitglied">Marian </span>und <span class="regierungsmitglied">Stefan Kudera</span>, die Medizin und Pharmazie in Innsbruck studierten. Ab 1943 begannen sie, gegen das NS-Regime vorzugehen: Gemeinsam mit polnischen ZwangsarbeiterInnen und ansässigen InnsbruckerInnen organisierten sie aktiven Widerstand gegen die nationalsozialistische Herrschaft. Nachdem ein Spitzel die Gruppe an die Gestapo verraten hatte,&nbsp;wurden die Brüder Kudera im Februar 1944 in der Herrengasse brutal gefoltert, um ihnen ein „Geständnis“ zu entlocken. Nach ihrer Deportation wurden sie am 19. Juli 1944 im KZ Dachau ermordet. In Dokumenten der Justizanstalt Innsbruck konnten jetzt weitere Mitglieder der Widerstandsgruppe identifiziert werden.&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung im Festsaal des Landhauses bringt Forschende des Justman-Projekts mit Nachkommen von Überlebenden aus der Widerstandsgruppe zusammen. Musikalische Beiträge am Klavier werden von <span class="regierungsmitglied">David Kamiński</span>&nbsp;zu hören sein –&nbsp;Sohn des Holocaust-Überlebenden <span class="regierungsmitglied">Adam Kamiński</span>, der mit Leokadia Justman nach Innsbruck kam, sich an der polnischen Widerstandsgruppe beteiligte und die Konzentrationslager Auschwitz und Gusen überlebte. Ergänzend präsentieren die ForscherInnen Ausschnitte und Forschungsergebnisse aus Oral-History-Interviews. Grußworte spendet Ehrengast <span class="regierungsmitglied">Adam Zarzycki</span>, stellvertretender Direktor des Polnischen Instituts Wien. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Festsaal des Landhauses; Anmeldungen sind bis 9. Juni unter <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/die-polnische-widerstandsgruppe-in-innsbruck" target="_blank" rel="noreferrer">tirol.gv.at/PolnischeWiderstandsgruppe</a> möglich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kuratorenführung: Gedichte aus dem Polizeigefängnis</span></p>
<p>Einen vertiefenden Einblick in Leokadias Geschichte bietet eine exklusive Führung am 24. Juni (17 Uhr): Kurator <span class="regierungsmitglied">Dominik Markl</span> begleitet die BesucherInnen durch die Ausstellung, wo auch Ausschnitte aus der Graphic Novel „Lodzia &amp; Marysia“ zu sehen sind. Der junge Tiroler Illustrator <span class="regierungsmitglied">Alwin Hecher</span> hat in seinem Comicroman eine eigene Bildsprache gefunden, um Leokadias Flucht und die Gräueltaten der NS-Verfolgung zu visualisieren. Besonderes Augenmerk gilt bei der Führung auch den Gedichten und Gebeten Leokadias, die sie ab 1944 – teilweise während ihrer Haft im Innsbrucker Polizeigefängnis – verfasste. Im historischen Festsaal des Landhauses, dem früheren Sitzungssaal der NS-Gauleitung, sind 15 Gedichte heute erstmals öffentlich zu sehen. „Ursprünglich schrieb Leokadia ihre Gedichte an die Wand ihrer Gefängniszelle. Da dies verboten war, gab ihr der damalige Gefängnisdirektor <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Neuschmid</span>, der später von Yad Vashem als ‚Gerechter unter den Völkern‘ anerkannt wurde, heimlich ein Notizheft, um ihre Texte aufzuschreiben. Er habe selbst eine Schwäche für Poesie, habe der Direktor gemeint, und er würde gern mehr von Leokadia lesen“, verrät Kurator Markl erste Details zur Entstehungsgeschichte der Gedichte. Diese wurden erst vor wenigen Monaten in Archiven in Washington D. C. und New York entdeckt.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 19. Juni, 26. Juni, 18. September, 13. November, 20. November 2026).</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 30 May 2026 17:28:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bilanz zur Sperre des Brennerkorridors </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bilanz-zur-sperre-des-brennerkorridors/</link>
				<description>Sperre des Brennerkorridors verlief geordnet – Verkehrs- und Sicherheitskonzept hat sich vollumfänglich bewährt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebdc5253c33d3bee9e14fa4acf8dada2e"><span class="regierungsmitglied">Kontrollen seitens der Polizei und Straßenaufsichtsorgane konsequent umgesetzt</span></li><li data-list-item-id="e76a8264468b901ed070e9cc585d5025e"><span class="regierungsmitglied">(Versorgungs-)Sicherheit gemeinsam mit Einsatzorganisationen stets gewährleistet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e913fcd142d593bb6fe40b7047f574029"><span class="regierungsmitglied">Kommunikationskampagne des Landes hat Menschen im Vorfeld erreicht</span></li></ul><p>Heute, Samstag, kam es aufgrund einer von einer Privatperson angemeldeten Versammlung auf Basis einer Rechtsprechung des Landesverwaltungsgerichtes zu einer umfangreichen Sperre des Brennerkorridors im Wipptal. Bereits im Vorfeld wurden umfassende Verkehrs-, Sicherheits- und Versorgungskonzepte vorbereitet. Dazu zählten unter anderem die Sperre der A13 Brenner Autobahn, das Fahrverbot für Transit-Lkw, die Beschränkung des niederrangigen Straßennetzes auf Ziel- und Quellverkehr, verstärkte Kontrollen an Landesgrenzen und neuralgischen Punkten sowie zusätzliche Maßnahmen zur Absicherung der medizinischen Versorgung und der Einsatzwege. Die Sperre wurde zudem umfangreich international kommuniziert.</p>
<p>Land Tirol, ASFiNAG, Polizei und weitere Einsatzorganisationen ziehen heute, Samstagabend, eine erste Bilanz: Ein Verkehrschaos und kilometerlange Staus in Tirol sind ausgeblieben. Die umfangreich vorbereiteten Maßnahmen haben gegriffen, die Sperren und Fahrverbote konnten umgesetzt werden, die Verkehrs- und Versorgungssicherheit in der Region blieb immer gewährleistet. Weiterhin zu beachten gilt: Aufgrund möglicher Verkehrsverlagerungseffekte&nbsp;kann es in den kommenden Tagen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in Tirol kommen.&nbsp;</p>
<p>„Es war ein außergewöhnlicher Tag für Tirol. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften und den Behörden für die Unterstützung. Es wurde von allen ein sehr guter Job geleistet. Mein Dank gilt zudem den Tirolerinnen und Tirolern und den Autofahrerinnen und Autofahrern aus anderen Ländern, die heute auf unnotwendige Fahrt in oder durch Tirol verzichtet haben“, ist LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>überzeugt und geht auf den politischen Aspekt der Versammlung ein: „Als Landeshauptmann hat die heutige Demonstration auf der Brenner Autobahn für mich zwei Seiten: Ich habe allergrößtes Verständnis für die Bevölkerung entlang des Brennerkorridors, die unter der großen Transit-Belastung leidet. Die Demonstration war ein Ausdruck des großen Unmuts gegenüber der europäischen Verkehrspolitik und dieser wurde die italienische Transit-Klage weiter verstärkt. Andererseits ist es die Aufgabe des Landes, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Eine Blockade einer solch wichtigen Verkehrsachse stellt die Anrainer, Behörden und Exekutive, aber auch unsere Nachbarn und Partner vor große Herausforderungen. Beidem ist Tirol heute gerecht geworden: Klare Haltung beim Transit und Sicherheit und Ordnung im eigenen Land“, betont der Landeshauptmann. „Nur wenn sich die Tiroler Bevölkerung von den europäischen Partnern gehört und ernst genommen fühlt, wird sich die Lage verbessern. Der Europäische Gerichtshof muss endgültig feststellen, dass der Schutz von Mensch, Natur und Infrastruktur schwerer wiegt, als die Interessen der Frächter-Lobby. Berlin, Rom und Brüssel müssen einsehen, dass der Brennerkorridor nicht einfach nur ein Verkehrsweg, sondern ein wichtiger Lebensraum ist. Wir brauchen deshalb eine Korridormaut, ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem und die Verlagerung auf die Schiene. Und die Bundesregierung in Österreich sollte sich hüten, den Bau der österreichischen Zulaufstrecken zum Brenner Basistunnel auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben“, so LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitreichende Verkehrsmaßnahmen</span></p>
<p>Die Sperre der A13 Brenner Autobahn, das Fahrverbot für Transit-Lkw, die Beschränkung der B 182 Brennerstraße, der L 38 Ellbögener Straße und der B 183 Stubaitalstraße auf Ziel- und Quellverkehr sowie die verstärkten Kontrollen waren zentrale Bausteine des Verkehrs- und Sicherheitskonzeptes. „Die heute gesetzten Verkehrsmaßnahmen waren weitreichend, aber notwendig, um lokale Ausweichmöglichkeiten über das niederrangige Straßennetz zu verhindern, die notwendigen Verkehrswege der regionalen Bevölkerung sicherzustellen und Korridore für Einsatzkräfte freizuhalten“, erklärt Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel </span>und betont: „Eine intensive Vorbereitung und eine sehr gute Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen waren ausschlaggebend dafür, dass dieser Tag für Tirol ohne gröbere Komplikationen abgewickelt werden konnte. Mein besonderer Dank gilt der Bevölkerung vor Ort ebenso wie allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die sich heute auf Einschränkungen einstellen mussten – für ihre Geduld, ihr Verständnis und ihre Bereitschaft, die notwendigen Vorkehrungen mitzutragen. Wir brauchen am gesamten Brennerkorridor wirksame, rechtlich abgesicherte und europäisch abgestimmte Antworten – mit Kostenfairness zwischen Schiene und Straße, mehr Schienengüterverkehr und ein geordnetes Verkehrsmanagement. Dafür werden wir uns weiter auf allen politischen Ebenen einsetzen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Polizei: Kontrollen konsequent umgesetzt</span></p>
<p>Zur Umsetzung der Sperren und Fahrverbote war die Polizei in ganz Tirol verstärkt im Einsatz. Kontrolliert wurde unter anderem an den Grenzen, entlang der Landesstraßen im Wipptal und Stubaital sowie an weiteren neuralgischen Punkten. Insgesamt 260 Einsatzkräfte der Polizei waren aufgrund der Brennersperre in Tirol im Einsatz. Sie kontrollierten die Einhaltung der Fahrverbote, unterstützten die Verkehrslenkung und sorgten gemeinsam mit den weiteren Einsatzkräften für eine geordnete Abwicklung der Maßnahmen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Versorgungssicherheit in der Region gewährleistet</span></p>
<p>Das ausgearbeitete Verkehrs- und Sicherheitskonzept zielte allen voran darauf ab, die Sicherheit der Bevölkerung und die Versorgung in der Region jederzeit zu gewährleisten. Mit Erfolg: Die medizinische Versorgung und die Einsatzfähigkeit der Blaulichtorganisationen blieben während der Sperre gesichert. Dafür wurden unter anderem zusätzliche Rettungskräfte und Rettungsfahrzeuge in der Region stationiert. Konkret waren 24 Rettungskräfte mit sechs Rettungsfahrzeugen in den Tälern im Einsatz. Zudem konnten Einsatzfahrzeuge die gesperrte A13 nutzen, im Veranstaltungsbereich wurde ein eigener Korridor für Einsatzfahrzeuge freigehalten und Behörden und Einsatzorganisationen haben die Situation durchgehend beobachtet, um im Bedarfsfall rasch reagieren zu können.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Umfassende Kommunikation als Schlüsselfaktor</span></p>
<p>Besonders verweist LH Mattle auf die umfassenden Kommunikationsmaßnahmen des Landes im Vorfeld der Sperre: „Unser Ziel war es, die Menschen rechtzeitig, transparent und möglichst breit zu informieren – in Tirol, in Österreich und darüber hinaus. Denn zentral war, dass sich Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf die Sperre einstellen und den Brennerkorridor am 30. Mai großräumig meiden. Insgesamt wurden allein über die Kommunikationskanäle des Landes mehr als sechs Millionen Menschen erreicht. Zudem wurde in zahlreichen nationalen und internationalen Medien laufend über die Brennersperre und mögliche Auswirkungen berichtet. Die Kommunikation des Landes hat die Menschen im Vorfeld erreicht und unsere Botschaften sind durchwegs angekommen.“</p>
<p>Die Informationen wurden mehrsprachig über die Website&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/brennersperre" target="_blank">www.tirol.gv.at/brennersperre</a> bereitgestellt und über zahlreiche Kanäle verbreitet. Darüber hinaus wurden unter anderem auch Automobilclubs, Verkehrsservice-Stellen, Tourismusverbände, Transport-, Logistik- und Reiseunternehmen, Interessensvertretungen sowie Medien im In- und Ausland informiert. Auch über Social Media und Online-Kommunikation wurde laufend auf die Sperre und die empfohlenen großräumigen Ausweichrouten hingewiesen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:35:34 +0200</pubDate>
				
				<title>„ins Land einihören&quot;: Podcast-Folge 18</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/podcast-ins-land-einihoeren-ein-blick-hinter-die-kulissen-des-bueros-von-lh-anton-mattle/</link>
				<description>Philipp Heel, Büroleiter von LH Mattle, zu Gast beim Landes-Podcast</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eae8218746ca20768cc9dcf73c461c4ba"><span class="regierungsmitglied">Einblicke in den Arbeitsalltag im Büro des Landeshauptmanns</span></li><li data-list-item-id="e46e0e3954a42c60060bfe7ee07acc3fc"><span class="regierungsmitglied">Wie aus hunderten Mails und Meldungen Entscheidungsgrundlagen werden und warum der Terminkalender des Büroleiters selten dem von LH Mattle gleicht</span></li></ul><p>Als Büroleiter des Landeshauptmanns hat man tiefe Einblicke in das tägliche Arbeiten von Politik und Verwaltung. Gleichzeitig trägt man mehr Verantwortung, als nach außen oftmals sichtbar ist – hunderte Mails, Angelegenheiten und Aufgaben müssen pro Tag koordiniert, abgewickelt und zugeteilt werden. Warum der Terminkalender selten jenem des Landeshauptmanns gleicht und was zwischen Anliegen von BürgerInnen, Pressemeldungen und Regierungsentscheidungen passiert, davon handelt die neue Podcast-Folge des Landes: „ins Land einihören“ öffnet die Tür zum Büro von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Büroleiter <span class="regierungsmitglied">Philipp Heel </span>spricht mit Moderator <span class="regierungsmitglied">Dénes Széchényi </span>darüber, wie das Team von LH Mattle Informationen bündelt, bewertet und so aufbereitet, dass der Landeshauptmann rasch und fundiert entscheiden kann – ohne den Überblick im Tagesgeschäft zu verlieren. Die Folge ist auf <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/podcast-ins-land-einihoeren/" target="_blank">tirol.gv.at/podcast</a>, auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf dem <a href="https://www.youtube.com/@UnserLandTirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> zu hören.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ordnung im politischen Tagesgeschäft schaffen</span></p>
<p>„Der Tag eines Büroleiters hat wenige Fixpunkte – essenziell ist die tägliche ‚Lagebesprechung‘ um 8.30 Uhr mit dem gesamten Team“, so Heel. „Alles andere ist flexibel: Wir reagieren auf das, was politisch und in der Verwaltung gerade passiert – mit klaren Zuständigkeiten, schnellen Abstimmungen und möglichst kurzen Wegen.“</p>
<p>Heel beschreibt seine Arbeit als Brücke: die Verwaltung auf der einen, die Bevölkerung auf der anderen Seite. Bei ihm laufen viele Fäden zusammen – von verschiedenen Projekten bis zu aktuellen Anträgen der Landesregierung. Oft geht es um Projektmanagement und Change-Prozesse, bei denen „das Ringen um die beste Lösung“ zählt. Dass der Büroleiter LH Mattle nicht zu jedem Termin begleitet, ist ganz normal: „Während der Landeshauptmann möglichst viel Zeit im direkten Austausch mit den Menschen verbringt, bleibt mit mir ein zentraler Ansprechpartner im Haus, der den Informationsfluss sichert. Es geht darum, Ordnung im politischen Tagesgeschäft zu schaffen“, erklärt Philipp Heel.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Balance zwischen Zeitdruck und Selbstachtsamkeit</span></p>
<p>Im Podcast spricht der Büroleiter darüber, wofür er sich außerhalb des politischen Wirkens begeistert, warum Ausgleich in diesem oftmals von Zeitdruck und verschiedenen Interessenslagen geprägten Arbeitsumfeld wichtig ist und wie es gelingt, trotz voller Agenda auf sich selbst und das Umfeld zu achten. Außerdem gibt er Einblicke in die Arbeit im Hintergrund: welche Rolle die tägliche Koordination spielt und warum ein geordneter Informationsfluss die Grundlage guter Entscheidungen bildet.</p>
<p>Die nächste Ausgabe von „ins Land einihören“ erscheint bereits am <span class="regierungsmitglied">26. Juni 2026</span>. Zu Gast ist <span class="regierungsmitglied">Ines Bürgler</span>, Vorständin der Abteilung Gesellschaft und Arbeit.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:50:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-KIDS</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-kids/</link>
				<description>Zeitgenössische Kunst vereint 150 Jugendliche im Museum MART (Trentino)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e190c1c297148f500fe2db84588da8245"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Länderübergreifendes Ausstellungs- und Bildungsprojekt: Kunst kommt in die Schulen</span></li><li data-list-item-id="ef9af02dc2d25771a150b3de090e09b92"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">In Rovereto (Trentino) ging die dritte Ausgabe des länderübergreifenden Projekts zu Ende</span></li><li data-list-item-id="ec088dbf95156bc987abaae1c97e236bd"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Auch zwei Schulen aus Tirol nahmen heuer teil</span></li><li data-list-item-id="eaa583f1529a1b5d7ef19fc0ece99b19d"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Alle SchülerInnen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino erlebten Kreativität, Identität und kulturellen Austausch</span></li></ul><p><span lang="DE" dir="ltr">Bei Euregio-KIDS kommt Kunst direkt in die Schulen: Die Tiroler Landesmuseen (Innsbruck), das Museion (Bozen) und das MART (Museum für moderne und zeitgenössische Kunst von Trient und Rovereto) bringen den SchülerInnen zeitgenössische Kunst näher. Euregio-KIDS schafft damit Rahmenbedingungen für die kritische Auseinandersetzung mit Bild- und Medienwelten. Der Fokus liegt auf Schulen im ländlichen Raum, für die der Besuch von Kunstgalerien und Museen für moderne und zeitgenössische Kunst mit höherem Aufwand verbunden ist und deshalb selten oder gar nicht stattfindet. Heuer waren aus Tirol zwei Schulen mit dabei: Die Mittelschule Tux (Bezirk Schwaz) und die Praxismittelschule der KPH-Edith Stein Zams (Bezirk Landeck).&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Ein großes Fest der Begegnung fand heute, Donnerstag, im MART in Rovereto anlässlich des Abschlusses der dritten Ausgabe von „Euregio-KIDS – Kunst in die Schule“ statt. Rund 150 SchülerInnen der teilnehmenden Schulen der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino präsentierten ihre während des Schuljahrs entstandenen Arbeiten.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die ‚Euregio-KIDS‘ zeigen eindrucksvoll, wie Kunst Brücken baut und junge Menschen über Grenzen hinweg verbindet – und setzt dabei auf die universelle Sprache der Kunst“, freut sich Euregio-Präsident LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">. „Solche Projekte sind ein lebendiges Beispiel dafür, wie wir in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino das Miteinander fördern und ein gemeinsames Bewusstsein stärken. Ich gratuliere allen Beteiligten herzlich zur erfolgreichen Umsetzung dieses inspirierenden Euregio-Projekts.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Impulse durch Wanderausstellung der Partnermuseen</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Jugendlichen ließen sich von der Wanderausstellung „Körpergeschichten“ inspirieren, die zwölf zeitgenössische künstlerische Positionen aus den Sammlungen des MART in Rovereto, des Museion in Bozen und des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum in Innsbruck vereint. Die Synergie dieser drei Museen ermöglichte ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm, das den Jugendlichen half, sich mit kulturellen und sozialen Identitäten auseinanderzusetzen, verschiedene Ausdrucksformen der Gegenwartskunst kennenzulernen und mithilfe kreativer Prozesse geografische Grenzen zu überwinden.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Dank der dritten Ausgabe dieses Euregio-Projekts konnte die Wanderausstellung bereits an 18 Schulen gezeigt werden. Im Schuljahr 2025/26 gastierte sie an folgenden Schulen:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eabf933fb5a207a8dd3f6989964d2de55"><span lang="DE" dir="ltr">Mittelschule Tux (Bezirk Schwaz, Tirol)</span></li><li data-list-item-id="ef18f37f54816178cda7609e1a703d3db"><span lang="DE" dir="ltr">Praxismittelschule der KPH-Edith Stein, Zams (Bezirk Landeck, Tirol)</span></li><li data-list-item-id="e315ac8f91c99cddc398dd86568014255"><span lang="IT" dir="ltr">Schulsprengel / Istituto Comprensivo, Leifers (Südtirol)</span></li><li data-list-item-id="eb1950348a19177f5cebba35b11e47ec7"><span lang="IT" dir="ltr">Mittelschule (Scuola secondaria di 1° grado) Enrico Fermi, Bozen (Südtirol)</span></li><li data-list-item-id="ea4cced788b8885a2bad393a08326e0b7"><span lang="IT" dir="ltr">Schulsprengel (Istituto Comprensivo) Mori (Trentino)</span></li><li data-list-item-id="ef46996bf70088fcc00345bd1e5ee4403"><span lang="IT" dir="ltr">Collegio Arcivescovile Dame Inglesi, Rovereto (Trentino)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 28 May 2026 11:36:17 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Land Tirol überreichte Bundesauszeichnungen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-ueberreichte-bundesauszeichnungen/</link>
				<description>Außerordentliche Verdienste für die Republik: Neun Persönlichkeiten im Namen des Bundespräsidenten mit Auszeichnungen und Berufstiteln geehrt</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/c/csm_20260528_Bundesauszeichnungen-2026_%40Sedlak-1_9887a1680e.jpg" length="1421427" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eeb3821de5a1cca415e72a47590fd95aa"><span class="regierungsmitglied">Autor, Dramaturg und Regisseur Ekkehard Schönwiese erhielt Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst</span></li><li data-list-item-id="ed6b1528c1ecfec5d263d34f5ed8eea68"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle würdigte Leistungen in Wissenschaft, Medizin, Kultur und Recht</span></li></ul><p>Neun Persönlichkeiten haben sich in ihrer beruflichen und künstlerischen Laufbahn besonders um Tirol und die Republik Österreich verdient gemacht – sie wurden heute, Donnerstag, im Landhaus mit Bundesauszeichnungen und Berufstiteln bedacht. Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überreichte die Ehrungen im Namen des Bundespräsidenten und bedankte sich beim Festakt für ihr herausragendes Wirken: „Die heute Geehrten stehen für Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Haltung. Sie haben mit ihrem Engagement nicht nur ihren unmittelbaren Wirkungsbereich geprägt, sondern unser Land nachhaltig mitgeformt. Tirol lebt von solchen Menschen, die bereit sind, Einsatz zu zeigen und ihre Erfahrung und Tatkraft in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen“, betonte LH Mattle. Zugleich unterstrich der Landeshauptmann die gesellschaftliche Bedeutung solcher Auszeichnungen: „Gerade in einer Zeit großer Veränderungen brauchen wir Persönlichkeiten, die Orientierung bieten und vorleben, was Zusammenhalt, Qualität und Gemeinsinn bedeuten. Die heutigen Bundesauszeichnungen sind hier ein sichtbares Zeichen unseres Dankes und unserer Anerkennung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verdienste in Wissenschaft, Kunst, Medizin und Arbeitsrecht gewürdigt</span></p>
<p>Das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst bekam der bekannte Autor, Dramaturg und Regisseur <span class="regierungsmitglied">Ekkehard Schönwiese</span> überreicht. Wie kaum ein Zweiter verbindet er wissenschaftliche Forschung und künstlerisches Schaffen: Als langjähriger Ethnologe an der Universität Innsbruck lieferte er richtungsweisende Forschungen zum Tiroler Volksschauspiel, zugleich prägte er als Dramatiker und Regisseur die heimische Theaterlandschaft entscheidend mit. Mehr als 40 Theaterstücke zeugen von seinem vielschichtigen Werk zwischen Tradition, Gesellschaftskritik und feinsinnigem Humor.</p>
<p>Das Silberne Verdienstzeichen der Republik Österreich erhielt <span class="regierungsmitglied">Marco Robert Freek</span>, der sich als Stabsleiter für strategische Angelegenheiten im Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck besonders im Bereich der Drittmittelgewinnung auszeichnete. Der Berufstitel „Professor“ wurde an <span class="regierungsmitglied">Thomas Peter Radner</span> verliehen – er ist führender Experte im Arbeits-, Sozial- und Gesundheitsrecht und wurde auch durch Medienauftritte einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Darüber hinaus erhielten verdiente MedizinerInnen die Berufstitel „Obermedizinalrat“ bzw. „Medizinalrat/Medizinalrätin“ für ihren Einsatz zum Wohl von PatientInnen und ÄrztInnenschaft. „Unsere Gesellschaft braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen – in der Medizin genauso wie in der Forschung oder im Recht. Die heute Geehrten stehen exemplarisch für Kompetenz, Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft zum Wohle der Tiroler Bevölkerung“, so LH Mattle abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Folgende Bundesauszeichnungen wurden heute, Donnerstag, verliehen:</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e43597a4da83359938d8856c7d97036ea"><span class="regierungsmitglied">Ekkehard Schönwiese</span><span>, Autor, Dramaturg und Regisseur</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Silbernes Verdienstzeichen der Republik Österreich</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e032433a9f1d4215e0f9221bd998ac26f"><span class="regierungsmitglied">Marco Robert Freek</span><span>, Stabsleiter für strategische Angelegenheiten im Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Berufstitel „Professor“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e91d5ad3527cee8574a038a5f91c5b2a4"><span class="regierungsmitglied">Thomas Peter Radner</span><span>, Leiter der Stabsstelle Grundlagenarbeit der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Berufstitel „Obermedizinalrat“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e84f7bb258c49e0a039877b3603f62f52"><span class="regierungsmitglied">Rudolf Knapp</span><span>, Facharzt für Radiologie in Kufstein</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Berufstitel „Medizinalrat“/„Medizinalrätin“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e04b7a642b46d67b72f908439900e5554"><span class="regierungsmitglied">Clemens Baumgartner</span><span>, Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Hall in Tirol</span></li><li data-list-item-id="eaf5f2483f0d0c31929a5ee5049729c13"><span class="regierungsmitglied">Alexandra Ciresa-König</span><span>, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="ee734ff0c66e220fa7ff4b5c97a2438a4"><span class="regierungsmitglied">Mechthild Ottenthal</span><span>, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten in Kitzbühel</span></li><li data-list-item-id="ee7c17de0f9073af43efb111f92f5aa28"><span class="regierungsmitglied">Martin Tiefenthaler</span><span>, Facharzt für Innere Medizin in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e7a4a6411600a2403755fca5c02e64dd8"><span class="regierungsmitglied">Ewald Wöll</span><span>, Facharzt für Innere Medizin in Zams</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Landtag</category>
				
					<category>Regierung</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
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				<pubDate>Tue, 26 May 2026 13:14:16 +0200</pubDate>
				
				<title>Bürgermeister Riedl und LH Mattle präsentieren Transit-Forderungspapier </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wipptaler-buergermeister-und-lh-mattle-praesentieren-transit-forderungspapier/</link>
				<description>Landeshauptmann nimmt offiziell Forderungspapier entgegen und übermittelt dieses nach Wien, Berlin, Rom und Brüssel</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa7bf445d325240b58e469c711ea6b6c"><span class="regierungsmitglied">Von Beibehaltung der LKW-Fahrverbote bis zu mehr Lärmschutz: Land Tirol und Wipptal vertreten gemeinsame Positionen</span></li><li data-list-item-id="e89b37bda6ca05149b15fcf4c7d4d657a"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Gemeinsamer Schulterschluss!“</span></li><li data-list-item-id="eb6df70a6036d6b3986f613d3c2a997ab"><span class="regierungsmitglied">PV-Obmann Riedl: „Lassen uns nicht auseinanderdividieren!“</span></li></ul><p>Tirols Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> hat heute, Dienstag, gemeinsam mit dem Wipptaler Planungsverbandsobmann und Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Florian Riedl</span> und den Bürgermeistern der Region die gemeinsamen Transit-Forderungen präsentiert. Bei einem Austausch in Steinach am Brenner bekräftigte LH Mattle erneut die Solidarität mit der transitgeplagten Bevölkerung. „Das Verkehrsproblem entsteht nicht in Tirol, sondern schon an der Grenze. Nördlich von Tirol warten 100 Millionen Menschen darauf, in den Süden zu reisen. Nördlich und südlich von Tirol drängen zwei große Volkswirtschaften auf den freien Warenverkehr. So viel Verkehr kann und will Tirol aber nicht aufnehmen. Die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur ist erreicht“, erklärt LH Mattle. „Seit Jähren wächst die Transitbelastung, seit Jahren kämpft Tirol um kurzfristige Erleichterungen wie Abfahrverbote und langfristige<s>n</s> Lösungen wie den Brenner Basistunnel. Keine andere europäische Region ergreift solche restriktiven Maßnahmen. Und dennoch fehlt aus Wien, Berlin, Rom und Brüssel die notwendige Unterstützung. Die Demonstration am Brenner zeigt, wie ernst die Lage für die Tirolerinnen und Tiroler ist und wie alleingelassen wir uns von unseren Nachbarn fühlen. Nun wollen wir mit einem Forderungspapier unsere konstruktiven und konkreten Lösungsansätze einbringen“, begründet Bürgermeister&nbsp;Riedl die Initiative.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;Unterstützung für Tirols Verteidigung vor dem EuGH</span></p>
<p>&nbsp;Die Wipptaler Bürgermeister stellen sich angesichts der laufenden italienischen Transit-Klage demonstrativ hinter die Tiroler Verteidigungsposition. „Tirol kämpft für saubere Luft und die Verkehrssicherheit. Wir kämpfen für die Tirolerinnen und Tiroler. Denn ohne die Tiroler Anti-Transitmaßnahmen wäre die Verkehrsbelastung um ein Vielfaches höher, die Luftqualität deutlich schlechter und die Verkehrssicherheit enorm gefährdet. Wir wissen die Argumente und Fakten, vor allem aber die Menschen in Tirol, auf unserer Seite. Italien wird mit seiner Maximalforderung – nämlich, dass alle Anti-Transitmaßnahmen fallen werden – nicht durchdringen“, erklärten LH Mattle und Bürgermeister&nbsp;Riedl unisono. Der Landeshauptmann will aber über das EuGH-Urteil hinaus an Lösungen arbeiten: „Klagen helfen uns nicht weiter, es braucht Lösungen für eine echte Entlastung und Entzerrung des Verkehrs. Ich bin froh, dass die Bürgermeister der Region ihre Vorschläge und Forderungen so klar artikulieren. Die Wipptaler Position deckt sich mit der klaren politischen Anti-Transit-Haltung des Landes. Unabhängig vom Urteil und dem Ausgang des Verfahrens braucht es weitere Entlastungsmaßnahmen.“ Im Wipptal sieht man die italienische Transitklage als wesentlichen Treiber, warum die Stimmung in der Bevölkerung in der Transitfrage kippt. „Mit seiner Klage hat Matteo Salvini nur eines ausgelöst: nämlich, dass der Unmut und Widerstand in der Tiroler Bevölkerung weiter steigt. Die Menschen im Wipptal wollen ein Zeichen setzen – und ich habe dafür vollstes Verständnis“, so Bürgermeister&nbsp;Riedl.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Forderungen des Wipptals</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e2491786d8b532a31b829d5e5d23b7a84"><span>Die bestehenden Nachtfahr-, Wochenendfahr-, Feiertagsfahrverbote und Abfahrverbote müssen aufrecht bleiben.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e259de0c4f9c5317400bc8cd117d32bc4"><span>Es braucht einen zeitgemäßen und der neuesten Technik entsprechenden Lärmschutz in Form von Lärmschutzwänden und Teileinhausungen entlang der A13 im gesamten Wipptal (Beispiel Lärmschutz in der Gemeinde Zederhaus entlang der A10 in Salzburg). Es wird die Rückgewinnung von Lebensraum gefordert.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee0297c6754a4cfa9dad83e99a11bb698"><span>Zu- und Ablieferungen für den Baustellenverkehr auf der A13 müssen ausnahmslos über die A13 abgewickelt werden.</span></li><li data-list-item-id="e7d258b973e5594cc26126239210e7776"><span>Die Tiroler Landtagsbeschlüsse gegen den Ausbau der A13 und gegen die Benützung des Pannenstreifens werden unterstützt.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed34cb1ca7535a1739111eb0c02cfc3ca"><span>Die Zeit des billigsten Alpenübergangs am Brenner muss vorbei sein. Es werden eine Anhebung der LKW-Mauttarife von den Nachbarn Deutschland und Italien und eine generelle Anlehnung an das Schweizer Mauttarifsystem gefordert. Es braucht Kostenwahrheit auf der Straße.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eabd562231e42aca6902c781ff00f6f70"><span>Durch die Wiedereinführung einer Jahresmautkarte für KFZ über 3,5t für alle Gewerbetreibenden des Wipptals soll die Wettbewerbsfähigkeit zu anderen Regionen wieder hergestellt werden.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb17b1ef53814a6c8b64e662dc0d12a51"><span>Der Einbau eines effektiven Filter- und Reinigungssystems betreffend die gesamte Entwässerung der A13 soll die Einleitung von giftigen und teils toxischen Stoffen ins Fließwasser verhindern.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec32bf5f27d5431e192c14cf2475e8569"><span>Es braucht einen zeitgemäßen und der neuesten Technik entsprechenden Lärmschutz entlang der Brenner-Eisenbahnstrecke im Bereich der Siedlungsgebiete von Matrei am Brenner, Steinach, St. Jodok/Vals und Gries am Brenner.</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;Tirol erhöht Druck bei Umsetzung des BBT-Zulaufs</span></p>
<p>&nbsp;Im Rahmen seines Besuchs im Wipptal erneuerte LH Mattle seine Kritik an den Überlegungen der Bundesregierung, den Ausbau der Unterinntaltrasse aufgrund der Budgetverhandlungen auf den Sankt-Nimmerleinstag zu verschieben. „Mitten im laufenden EuGH-Verfahren riskiert die Bundesregierung eine Bankrott-Erklärung in der Transitpolitik. Wenn Österreich seine BBT-Zulaufstrecken nicht ausbaut, dann gibt man der deutschen Bundesregierung in Berlin mit ihrer Aufschiebe-Taktik recht. Der Ausbau der Unterinntaltrasse ist im ÖBB-Rahmenplan vereinbart und per Gesetz beschlossen. Tirol kann keine Abstriche bei der Verlagerung von der Straße auf die Schiene akzeptieren“, stellt LH Mattle einmal mehr unmissverständlich klar. „Wenn wir Berlin beim Bau des BBT-Nordzulaufs in die Pflicht nehmen wollen, dann darf die österreichische Bundesregierung keine falschen Signale senden. Der massive Widerstand aus Tirol zeigt, dass in Sachen Zulaufstrecken keine Verzögerungen akzeptiert werden“, verweist Bürgermeister&nbsp;Riedl auf den einstimmig gefassten Beschluss im Tiroler Landtag.</p>
<p>Für Tirol gibt es keine sachliche Rechtfertigung für eine Verschiebung der Unterinntaltrasse aufgrund des Doppelbudgets 2027/2028. Die anfallenden Projektkosten für die Unterinntaltrasse in den nächsten beiden Jahren werden zu einem Großteil von Mauteinnahmen aus Tirol selbst finanziert, welche zweckgebunden für den Nordzulauf des BBT zu verwenden sind.&nbsp;„Warum der Ausbau der Unterinntaltrasse, welche 2039 fertiggestellt wird, den Budgetverhandlungen für 2027/2028 zum Opfer fallen sollte, ist mir unverständlich. Die Bundesregierung sollte nicht leichtfertig einen Bauchfleck bei der Verlagerung von der Straße auf die Schiene riskieren und mitten in der Transit-Klage Italiens einen solchen schweren Fehler begehen. Fakt ist, dass die aktuellen Projektkosten fast gänzlich durch die Tiroler Mauteinnahmen gegenfinanziert sind. Ich sehe nicht ein, dass sich die Bundesregierung mit der Maut an der Tiroler Transitbelastung finanziell bereichert und dieses Geld nach Wien abzieht, statt es&nbsp;wie vereinbart in den Ausbau der Schiene zu investieren“, erklärt LH Mattle abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:58:49 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft Österreich bei Wirtschaftswachstum </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-uebertrifft-oesterreich-bei-wirtschaftswachstum/</link>
				<description>Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2025 liegt vor </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32c9eeb5cf7c4936e3c6e433d85461dc"><span class="regierungsmitglied">Neuer Rekord an Unternehmensgründungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef00862856122c26e6e14713b93b5ed0e"><span class="regierungsmitglied">Tourismus bleibt Tirols starkes Standbein</span></li><li data-list-item-id="e527860cdcad07c13fbe388206f322542"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Digitales Fahrtenbuch</span></li></ul><p>Der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht für Tirol liegt vor. Tirol kann sich trotz einer insgesamt herausfordernden Situation behaupten: So übertrifft das Bundesland Tirol den Österreichschnitt beim Wirtschaftswachstum und auch die Arbeitsmarktsituation zeigt sich stabil. Tirol verzeichnete einen neuen Rekord an Unternehmensgründungen und den österreichweit stärksten Rückgang an Privatinsolvenzen. Der Bericht wurde heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung behandelt. „Der Standort Tirol stemmt sich mit aller Kraft gegen die negativen Einflüsse und Entwicklungen von außen. Trotz globaler Krisen und lokaler Herausforderungen stehen die Tiroler Wirtschaft und der Tiroler Arbeitsmarkt besser da, als in vielen anderen Regionen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit und unternehmerischen Mut haben sich die Tirolerinnen und Tiroler an die Spitze der europäischen Regionen gearbeitet und dort werden wir auch bleiben. Unser langfristiges Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir aufholen und unter den Top-20-Industrieregionen Europas sein“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die Stoßrichtung vor.&nbsp;</p>
<p>Der Fokus Tirols liege allen voran auf der Fachkräftesicherung, der Förderung der Erwerbsbeteiligung und der Verbesserung der Teilhabechancen. Der Landeshauptmann will aber insbesondere die Unabhängigkeit in der Energiefrage vorantreiben, mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung auf die Ressource Bildung sowie mit dem Tirol Konvent in der Landesverwaltung auf mehr Wettbewerbsfähigkeit setzen. „Tirol hat keine Bodenschätze wie Gold, Diamanten oder Öl. Unsere wichtigsten Ressourcen sind das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler und die Möglichkeiten, unsere eigene, erneuerbare und kostengünstige Energie zu erzeugen. Ich möchte also, dass die Menschen bei uns besser ausgebildet werden als sonst irgendwo. Beginnend mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung und unabhängig davon, ob mit Lehre und Meister oder mit Matura und Master. Und ich möchte das Potenzial, das uns Wasser, Sonne, Biomasse und auch Wind bieten, nützen, um uns bei der Energieversorgung unabhängig zu machen. Damit wird die Tiroler Wirtschaft unabhängiger von internationalen Kriegen und Krisen“, so LH Mattle.</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> fasst zusammen: „Ein stabiler Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur Beschäftigung, sondern auch Sicherheit, Perspektiven und gesellschaftliche Teilhabe für viele Menschen. Gerade deshalb ist es wichtig, weiterhin gezielt in Ausbildung, Fachkräftesicherung und gute Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe zu investieren. Tirol steht im Bundesvergleich gut da – darauf können wir aufbauen. Gleichzeitig gilt es, bestehende Herausforderungen offen anzusprechen und dort anzusetzen, wo wir noch besser werden können.“</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Wirtschaft im Überblick</span></h3>
<p>„Heimische Unternehmen sehen sich nach wie vor mit Herausforderungen wie gestiegenen Produktionskosten und einem anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangel konfrontiert. Gleichzeitig ist Tirol wirtschaftlich breit aufgestellt und dadurch auch nach wie vor attraktiv für Unternehmensgründungen und Startups. Parallel setzen wir mit der Wirtschaftsförderung gezielt Akzente, um die Unternehmenslandschaft zu unterstützen, wodurch 2025 knapp 2.500 neue Arbeitsplätze und über 360 Lehrstellen geschaffen werden konnten. Mein Dank gilt allen Unternehmerinnen und Unternehmern in Tirol, die mit ihrem Engagement und Innovationsgeist zur wirtschaftlichen Stärke unseres Landes beitragen, Arbeitsplätze sichern und Tirol als Wirtschafts- und Tourismusstandort weiterbringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5581575f191946d9f74e1727235a938e"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftswachstum: Tirol übertrifft Österreich:</span><span>&nbsp;Das reale Bruttoregionalprodukt (BRP) Tirols wuchs 2025 auf geschätzte +1,2 Prozent – und damit doppelt so stark wie der österreichische Schnitt von 0,6 Prozent. Für 2026 war sogar ein Wachstum von 1,5 Prozent prognostiziert, noch ohne Einrechnung der Krise am Persischen Golf. Tirol liegt beim BRP je EinwohnerIn (57.700 Euro, 2024) auf Platz drei der Bundesländer hinter Salzburg und Wien – deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 53.233 Euro.</span></li><li data-list-item-id="ef6c1200bdebee7ae2777788ecc6fd840"><span class="regierungsmitglied">3.453 neue Unternehmen – 43 Prozent von Frauen gegründet:&nbsp;</span><span>2025 wurden in Tirol 3.453 neue Unternehmen gegründet – ein neuer Höchststand. Rund 43 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen. Tirol beherbergt zudem 290 Startups, von denen 45,7 Prozent Green- oder Social-Impact-Startups sind. Mit 17 Prozent an Auslandsstandorten ist Tirol österreichweiter Vorreiter bei der Internationalisierung.</span></li><li data-list-item-id="e464b0db4ac4624cb389ae579f5679203"><span class="regierungsmitglied">Tourismus: Tirol mit großer qualitativer Anziehungskraft:&nbsp;</span><span>Tirol führt das österreichische Bundesländerranking beim Tourismus mit Abstand an: Es wurden 2025 über 50,02 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und rund 12,88 Ankünfte (+3,6 Prozent) 2025 verzeichnet. Die Wintersaison 2025/26 brachte mit rund 26,9 Nächtigungen (+1,8 Prozent) und rund 6,3 Millionen Gästen (+2,5 Prozent). Im Sommer 2025 wurden über 23 Millionen Nächtigungen erreicht. „Der Tiroler Tourismus ist ein Fels in der Brandung. Unser Land erfreut sich großer Beliebtheit und überzeugt mit dem sportlichen Angebot, einer tollen Landschaft, vielen Sonnenstunden, der hohen Qualität der Betriebe und der Gastfreundschaft der Bevölkerung“, bricht LH Mattle eine Lanze für den Tourismus. „Wer glaubt, dass Tirol ohne Tourismus erfolgreich ist, der täuscht sich. Der Tiroler Tourismus ist gemeinsam mit Industrie und Wirtschaft der Garant dafür, dass die Menschen eine Arbeit haben, die Täler weiterhin bewohnt werden und in Infrastruktur investiert wird.“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3142052abe1221a82f612a1a511342c2"><span class="regierungsmitglied">Rückgang bei den Privatinsolvenzen:&nbsp;</span><span>Bei den Privatkonkursen verzeichnete Tirol 2025 mit -6,9 Prozent (von 670 auf 624 Fälle) den stärksten Rückgang aller Bundesländer. Im ersten Quartal 2026 sanken die Unternehmensinsolvenzen in Tirol sogar um -28,7 Prozent auf 82 Fälle.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Arbeit im Überblick</span></h3>
<p>„Tirols Arbeitsmarkt hat sich auch im Vorjahr als stabil erwiesen – Tirol zählt gemeinsam mit Salzburg zu den Bundesländern mit der geringsten Arbeitslosenquote im Jahr 2025: Während der Durchschnitt in Österreich bei 7,4 Prozent lag, weist Tirol einen Wert von 4,5 Prozent auf. Die breit aufgestellte Wirtschaft, eine Attraktivität für verschiedene Branchen und gezielte Förderungen für den Arbeitsmarkt tragen ihre Teile dazu bei. Gleichzeitig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen erneut um 14,9 Prozent angestiegen – hier setzen wir mit konkreten Förderprogrammen auch weiterhin an. Besonders stark betroffen von Arbeitslosigkeit sind auch junge Menschen unter 25 Jahren gewesen – im Vergleich zum Vorjahr wird ein Plus von 11,4 Prozent verzeichnet. Als Jugend- und Arbeitslandesrätin nehme ich dies einmal mehr zum Auftrag, zielgerichtete Integrationsmaßnahmen zu forcieren, um noch mehr Perspektiven zu eröffnen“, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, die aus aktuellem Anlass die heutige Ankündigung der Organisation SOS-Kinderdorf, 28 Stellen an deren Standorten, darunter auch Innsbruck, abzubauen, bedauert.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e566e1a1c49faf791a0c5342163ff6d73"><span class="regierungsmitglied">9.300 Anträge zur Arbeitsmarktförderung abgewickelt:&nbsp;</span><span>Mit der Arbeitsmarktförderung setzt Tirol auf gezielte Förderungen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 11,9 Millionen Euro ausbezahlt – davon entfallen 6,3 Millionen Euro auf Individual- und über 5,6 Millionen Euro auf Objektförderungen. Insgesamt wurden seitens des Landes 9.300 Förderanträge bearbeitet.</span></li><li data-list-item-id="ef3fe0e41cabccd10b15a3ac2af292421"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus:&nbsp;</span><span>Dafür gibt es ein breites Maßnahmenpaket, das als „Auffangnetz“ zwischen Schule und Beruf agiert. Insgesamt stellte das Land Tirol 2025 1,3 Millionen Euro für eine Ausbildungsgarantie zur Verfügung. Zudem werden Projekte für benachteiligte Jugendliche wie das Projekt LEA – Zukunft gestalten mit Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Elf Millionen Euro an EU-Mitteln werden gezielt in Tirol eingesetzt.</span></li><li data-list-item-id="eeac1ac31dc3fd799a9bcf51b882230e2"><span class="regierungsmitglied">Gezielte Maßnahmen für arbeitslose und benachteiligte Personen:&nbsp;</span><span>So wurden 1,7 Millionen Euro auch für sozialökonomische Betriebe und Beschäftigungsprojekte investiert. Der Fokus: Langzeitbeschäftigungslose und arbeitsmarktferne Gruppen – und auch „Working Poor“, für die spezielle Programme entwickelt wurden. Um das lebensbegleitende Lernen und die berufliche Erwachsenenbildung zu stärken, setzt das Land Tirol auf Qualifizierung und Weiterbildung als Schüssel zu Beschäftigung. Untermauert wird dies durch besonders hohe Förderquoten: Beispielsweise können mit dem Weiterbildungsbonus bis zu 90 Prozent der Kosten gefördert werden.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Energie: Importabhängigkeit verringern</span></h3>
<p>Der Bericht widmet sich auch der Lage der Tiroler Energiewirtschaft. Die Energiepreisschwankungen und -steigerungen der letzten Jahre aufgrund geopolitscher Verwerfungen haben die Notwendigkeit der ambitionierten Umsetzung der Tiroler Energiestrategie ‚Tirol 2050 energieautonom‘ einmal mehr verdeutlicht“, betont Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Ziel müsse es sein, Tirols Importabhängigkeit zu verringern, die lokale Wertschöpfung zu stärken so langfristig leistbare Energie für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu sichern. Tirols Energie-Zielszenario 2050 gelte weiterhin als zentrale Richtungsvorgabe. Es wird sich zeigen, dass zur Zielerreichung alle Ressourcen benötigt werden und dem Strom zukünftig die wichtigste Rolle zukommen wird. Er wird in Tirol vor allem durch Wasserkraft und Photovoltaik erzeugt. Als weiterer wichtiger Energieträger setzen wir auf Umweltwärme im Gebäudebereich. Um unser Ziel 2050 zu erreichen, müssen wir weiterhin an mehreren Schrauben drehen – das übergeordnete Ziel bleibt jedoch dasselbe: Unabhängigkeit.“&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Bericht findet sich online auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/downloads/TWAB_2025.pdf" target="_blank">Website des Landes</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Factbox – Kennzahlen&nbsp;</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaft 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea41db31582a3736d710766d0d37159c8"><span>3.453 Unternehmensgründungen</span></li><li data-list-item-id="ef188e402d0c70b3256fc78d15798e912"><span>8,31 Milliarden Euro Exportvolumen im ersten Halbjahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e8496c13a42c0f04e180edfa8e7e96268"><span>2.489 neue Arbeitsplätze sowie 364 Lehrstellen konnten mit der Tiroler Wirtschaftsförderung neu geschaffen werden</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderstatistik 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e292cc336e33a3ab5c7cb2745bb98a0c1"><span>Wachstum und Innovation: 4,52 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee10e7510810b5695707ca82d679f7dde"><span>Tourismus und Regionalität: 3,05 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7ee48f634810b1b9fb7cd46c2e53be18"><span>Nachhaltigkeit und Ökologisierung: 1,79 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e4908a0d6d1a0816faf828e3b6e2aa783"><span>Infrastrukturförderung: 25,83 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e00629122adbe8899b4f9c4cf16f8e855"><span>Sonderförderungsprogramme: 5,44 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e279a56f81991f3acbfb4d088e9b71c78"><span>Technologieförderungen: 11,23 Millionen Euro sowie 1,67 Millionen Euro für das COMET Kompetenzzentrenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e68adf9e4a726a83bdc3f5efad7592547"><span>Breitbandförderung: 8,89 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tourismus 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0309b3acd782d2032373bf0d165b9948"><span>Sommersaison 2025: 6,7 Millionen Ankünfte und über 23 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4ed15398771b328dd29c4ed15669611e"><span>Wintersaison 2025/26: 6,29 Millionen Ankünfte und 26,9 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e210defe3111c18de151dc3323bdd74e3"><span>Kalenderjahr 2025: 12,876 Millionen Ankünfte (+3,6 Prozent), 50,023 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarkt 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e33f40a5ed61716dbe9f896af5f1d3336"><span>Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt: 17.168 Personen</span></li><li data-list-item-id="e28002b30b18d045c96e2e13e81e14709"><span>Anstieg bei Arbeitslosen um 7,1 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024</span></li><li data-list-item-id="e50861f762f8b2be38e19e596a2061c23"><span>Anstieg bei unselbstständiger Beschäftigung um 1.454 Personen (+0,4 Prozent), der Beschäftigungszuwachs fiel bei Frauen (+0,6 Prozent) etwas stärker aus als bei Männern (+0,3 Prozent)</span></li><li data-list-item-id="e2cbdb680b058d60e6de959ddf9a9eacd"><span>Arbeitslosenquote: 4,5 Prozent (Österreich-Durchschnitt: 7,4 Prozent)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitales Fahrtenbuch – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Der Tirol Konvent soll auch Aufwand, Kosten und Zeit innerhalb der Landesverwaltung einsparen.&nbsp;Mit dem Fahrtenbuch werden alle Fahrten der Dienstwägen des Landes Tirol dokumentiert. Der Großteil der Fahrtenbücher werden nach wie vor in analoger Form geführt – „ein Aufwand, der in Zeiten von Digitalisierung nicht mehr sein muss. Diese Zeit können wir effizienter nutzen. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs ist eines zahlreicher Puzzleteile, um die Verwaltung als Ganzes modern und digital aufzustellen“, ist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;überzeugt. Dazu läuft derzeit im Zuge des Tirol Konvents ein Pilotprojekt an der BH Imst. Langfristig soll das Projekt weiter ausgerollt und weitere Fahrtenbücher in der Verwaltung digitalisiert bzw. an das digitale Buchungssystem angebunden werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58299</guid>
				<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:56:22 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Zwei Lächeln gehen in Tirol auf große Radtour </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/einmalige-aktion-zum-jahr-des-ehrenamts-zwei-laecheln-gehen-in-tirol-auf-grosse-radtour/</link>
				<description>Rund 500 Kilometer: Freiwilligenkoordinatorinnen radeln von Kufstein bis Lienz </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e30f25d06883a485d01ebffe49e6c66"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Sichtbarkeit und Bedeutung des Ehrenamts in Tirol erhöhen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed584ad920434e0ae08ef3b500fc520b3"><span class="regierungsmitglied">Begegnungen mit engagierten Menschen, sozialen Initiativen und Freiwilligenzentren stehen im Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e453feeb17e26e3637e6391b3d6658ef0"><span class="regierungsmitglied">Aviso an MedienvertreterInnen: mitradeln, begleiten oder bei Stationsbesuchen dabei sein, ist möglich</span></li></ul><p>Es wird ein einzigartiges Projekt im „Jahr des Ehrenamts 2026“: Zwei Lächeln gehen auf große Tour. Damit setzen die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl</span> vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal ein starkes Zeichen für das Ehrenamt und die Freiwilligenarbeit in Tirol: „Wir wollten im Jahr des Ehrenamts eine Aktion starten, die es so noch nie gegeben hat und mit der wir Aufmerksamkeit generieren – für die Bedeutung des Ehrenamts und des freiwilligen Engagements in Tirol. Wir radeln nicht zum Selbstzweck – jeder zurückgelegte Meter steht stellvertretend für die tausenden Ehrenamtlichen, ohne die so vieles in Tirol nicht möglich wäre“, betonen die „Zwei Lächeln auf großer Tour“. Die Freiwilligenkoordinatorinnen freuen sich auch über spontane Begegnungen auf ihrer Radtour. Am Mittwoch, den 3. Juni, haben Interessierte zudem die Möglichkeit, ein Teilstück der Radtour bis zum Pfarrhof Brixen im Thale mitzuradeln. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz des Stadtbades am Schwarzsee in Kitzbühel.</p>
<p>Konkret machen sich Simone und Angelika ab 2. Juni mit den Fahrrädern auf den Weg quer durch Tirol und Südtirol, um Freiwilligenzentren, soziale Initiativen und engagierte Menschen vor Ort zu besuchen und mitanzupacken. Mit dem Gravelbike und dem E-Lastendreirad führt die Route vom 2. bis zum 13. Juni von Kufstein über zahlreiche Tiroler Regionen und einen Schwenk nach Südtirol bis nach Osttirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle begeistert von Premiere in Tirol</span></p>
<p>LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> zeigt sich von der Tour begeistert: „Kreativität, Bewegung und Miteinander treffen auf ehrenamtliches Engagement – in der Form eine Premiere in Tirol. Freiwilliges Engagement ist einer der stärksten Pfeiler unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts in Tirol. Das Projekt ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt auf besonders authentische Weise, wie stark dieser Zusammenhalt in Tirol gelebt wird. Die Tour macht sichtbar, wie viele Menschen sich mit großem persönlichem Einsatz für ihre Mitmenschen engagieren und wie viel Positives daraus für unser Land entsteht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tägliches Engagement bei Projekten und Initiativen – quer durch Nord-, Süd- und Osttirol</span></p>
<p>Während der Tour engagieren sich die beiden Koordinatorinnen täglich in bestehenden Projekten und Initiativen – etwa in Wohn- und Pflegeheimen, in der Bücherei oder bei regionalen Sozialprojekten. Gleichzeitig sollen Begegnungen geschaffen und neue Impulse für freiwilliges Engagement gesammelt werden. Begleitet wird die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden.&nbsp;</p>
<p>„Gerade die persönlichen Begegnungen machen das Ehrenamt so wertvoll. Wenn Menschen zusammenkommen, sich austauschen und voneinander lernen, entstehen oft neue Ideen und Initiativen. ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt eindrucksvoll, wie viel Engagement, Kreativität und Zusammenhalt in unseren Regionen steckt“, so LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionen verbinden und neue Ideen fördern</span></p>
<p>Organisiert wird das Projekt vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wird die Initiative vom Land Tirol. Die Tour soll nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Aktivitäten der Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e319b23930b9bd2393d32eeb60b6a4d21"><span>Dienstag, 2. Juni | FWZ Kuusk</span><br><span>Lebenshilfe Kufstein</span></li><li data-list-item-id="edb868681e84cb5623fbf6d247b5f2573"><span>Mittwoch, 3. Juni | FWZ Pillerseetal/Leukental und FWZ Kitzbüheler Alpen | 13 Uhr | Parkplatz Stadtbad beim Schwarzsee in Kitzbühel</span><br><span>Gemeinsame Radtour mit Freiwilligen und Interessierten</span></li><li data-list-item-id="e22abf09b05a431ef594210758ea8e2a2"><span>Freitag, 5. Juni | FWZ Schwaz</span><br><span>Freiwilligenbrunch im Museum der Völker und Besuch im Hospiz Hall</span></li><li data-list-item-id="ec216d01f21d3c5dbcd9006fff5242068"><span>Samstag, 6. Juni | FWZ Innsbruck-Land</span><br><span>Brot backen mit Hattinger Bäuerinnen</span></li><li data-list-item-id="e2b7dc662a48923a03388daffb82891d2"><span>Sonntag, 7. Juni | FWZ Reutte</span><br><span>Freiwillig engagiert im Naturparkzentrum „Der letzte Wilde“ Lechtal</span></li><li data-list-item-id="e252fe0a4063728756eabe8d08a435498"><span>Montag, 8. Juni | FWZ Imst</span><br><span>Kreativ mit SeniorInnen im Pflegeheim St. Elisabeth Silz</span></li><li data-list-item-id="e7b4f76d7839d31917c01c34bd5ebabb1"><span>Dienstag, 9. Juni | FWZ Landeck</span><br><span>Martini-Laden und Bücherei Landeck</span></li><li data-list-item-id="e3a17ae103848233c65fd93953bc71ad5"><span>Mittwoch, 10. Juni | FWZ Tirol-Mitte</span><br><span>Gemeinsam Kochen im Abrakadabra Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="eeb3a464f9d8e9aa0d47c6ac63cc62cd8"><span>Donnerstag, 11. Juni | FWZ Wipptal</span><br><span>„Ehrenamt auf Touren“ im Wipptal – inspiriert - engagiert</span></li><li data-list-item-id="e46bb1cc1e63977316d7afc7ccecd07ae"><span>Freitag, 12. Juni | Kooperation Sterzing und Südtiroler Pustertal</span><br><span>Besuch beim Interreg-Projekt „Kuchenoma/Kuchenopa“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e57eb2d2ac5590c9800c4e303d1f742b2"><span>Samstag, 13. Juni | FWZ Osttirol</span><br><span>Abschlussaktion in Lienz „Lese-Flashmob“</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58295</guid>
				<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>REMINDER: Nächste „Erweiterte Amtstage“: 1. Juni, 6. Juli und 3. August 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-eine-moderne-verwaltung-schafft-angebote-fuer-die-menschen-1/</link>
				<description>LH Mattle: „Eine moderne Verwaltung schafft Angebote für die Menschen“</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/9/csm_20260424_Erweiterter_Amtstag_02_16645edf80.jpg" length="2462360" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e72e546f80b9dccaf0de24317e0c04849"><span class="regierungsmitglied">Längere Öffnungszeiten (bis 18 Uhr) an jedem ersten Montag im Monat in Bürgerservices aller Tiroler Bezirkshauptmannschaften</span></li><li data-list-item-id="edfbe5d1b5abfb80b2366191ee7e2114f"><span class="regierungsmitglied">Termine für Leistungsangebote der Bezirkshauptmannschaften können auch online via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> gebucht werden</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass machen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Das ist jeden ersten Montag im Monat möglich. An den „Erweiterten Amtstagen“ haben die Tiroler Bezirkshauptmannschaften ihre Türen bis 18 Uhr geöffnet. Die nächsten Termine finden am&nbsp;am 1. Juni, am 6. Juli und am 3. August 2026 statt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Berufstätige, Familien und all jene, die ihre Amtswege nur schwer während der regulären Öffnungszeiten wahrnehmen können bzw. für die ein Behördengang nach 16 Uhr eine Erleichterung darstellt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. Vielen berufstätigen Menschen fällt es schwer, während der üblichen Öffnungszeiten auf die Bezirkshauptmannschaft zu kommen. Mit den ‚Erweiterten Amtstagen‘ schaffen wir ein Angebot, das zum Leben der Menschen passt. Das ist gelebte Serviceorientierung – ganz im Sinne des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zusätzlich zu den „Erweiterten Amtstagen“ können für über 70 Leistungsangebote – etwa eine Beratung zur Wohnbauförderung, eine Impfung oder die Ausstellung eines Personalausweises – online Termine vereinbart werden. Eine Terminbuchung ist rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9047b40811aec3b530ec60eea71ffb52"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee0f0e5d3d406edaba4fd35c66d4846a4"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ee67b68fee769f9402905890eafec61da"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec857eb0c8b0e6d134209d246dbac61ed"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li data-list-item-id="eac3d4368dcfea954d60318d9e3ebc02b"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="edcb5294a797df897c68c3a7d58467954"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="ee99e3fd66df7e581f238bd92cd196abb"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>:&nbsp;7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>Bürgerservice</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 21 May 2026 07:59:33 +0200</pubDate>
				
				<title>Schwaz für kulturelles Engagement ausgezeichnet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schwaz-fuer-kulturelles-engagement-ausgezeichnet/</link>
				<description>Land Tirol vergab erstmals Preis „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/c/csm_20260521_Stadt_Schwaz.com_e813987267.jpg" length="1085048" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">„In vielen Tiroler Gemeinden wird bemerkenswerte Kulturarbeit geleistet. Mit diesem Preis wollen wir diese Leistungen ins Rampenlicht rücken und die zentrale Bedeutung von Kunst und Kultur für das gesellschaftliche Miteinander aufzeigen“, erläutert Kulturreferent LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr"> die Einführung dieses Preises, der heuer erstmals und künftig jährlich verliehen wird.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Stadtgemeinde Schwaz wird als erste „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“ ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro für kulturelle Aktivitäten. Insgesamt haben sich 19 Gemeinden für den Preis beworben. Der Preis wird auf Vorschlag des Kulturbeirats für Kulturinitiativen vergeben und von Kulturreferent LH Mattle im Herbst in der Stadtgemeinde Schwaz überreicht. „Ich freue mich sehr für die Stadt Schwaz und gratuliere herzlich zu dieser Auszeichnung. Ihr langjähriges Engagement für Kunst und Kultur ist beispielgebend für ganz Tirol“, betont der Landeshauptmann.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die Auszeichnung ‚Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol‘ als erste Gemeinde überhaupt zu erhalten, ist eine besondere Ehre für die Stadt Schwaz und zugleich eine Bestätigung des Weges, den wir in Schwaz gemeinsam gehen. Sie gehört all jenen, die sich tagtäglich für eine so bunte, abwechslungsreiche und niveauvolle Kulturarbeit einsetzen: Den Vertreterinnen und Vertretern der Institutionen, den lokalen Initiativen, Vereinen sowie allen Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen, die in diesem vielfältigen Feld agieren“, so die Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Schwaz, </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Victoria Weber</span><span lang="DE" dir="ltr">. „Das mit der Auszeichnung verbundene Förderbudget von 5.000 Euro werden wir gezielt für ein Projekt verwenden, das allen Schwazerinnen und Schwazern gleichermaßen zugutekommt und mit unserem Wahrzeichen, der Burg Freundsberg, verbunden ist. Kulturarbeit ist vor allem auch eine Arbeit, die nie ruht – und wir arbeiten ebenfalls stetig daran, die Kulturstadt Schwaz aktiv zu gestalten.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Jahrzehntelange Kulturpolitik überzeugte den Kulturbeirat</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Beirat begründete seine Entscheidung wie folgt: „Die Stadt Schwaz überzeugte durch ihre jahrzehntelange Kulturpolitik, die sich in der Vielfalt, Qualität und Aktualität des Kunst- und Kulturlebens widerspiegelt. Die Unterstützung und Förderung von KünstlerInnen, unabhängigen Initiativen – von kleinen Vereinen bis hin zu renommierten Festivals und Kunsträumen – im zeitgenössischen Bereich sticht besonders hervor. Verschiedenste Sparten, regionales Kunstschaffen und internationale Impulse stehen im Austausch und ergänzen einander. Die kritische Auseinandersetzung mit dem städtischen Leben und gesellschaftlichen Themen spielen dabei eine zentrale Rolle.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Das klare und konsequente politische Bekenntnis der Stadt Schwaz zu Kunst und Kultur als grundlegende Motoren für Entwicklung, Veränderung und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die damit verbundene Förderpolitik sind vorbildhaft und begründen die Entscheidung, Schwaz als erste kulturfreundliche Gemeinde auszuzeichnen.“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Zum Preis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Preis „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“ wird künftig jährlich ausgeschrieben und nach einer schriftlichen Bewerbung vergeben. Die Gemeinden müssen dabei ihr besonderes kulturelles Engagement darstellen und auf Kriterien wie die Unterstützung lokaler Kulturinitiativen, Vermittlungsangebote für Kinder und Jugendliche sowie innovative Ansätze für einen zukunftsweisenden Kulturtourismus eingehen.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 20 May 2026 15:49:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Starker Bezirk, starke Wirtschaft: Außerfernförderung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-ausserfernfoerderung-regionalwaehrungsgutscheine-erhoehen-kaufkraft-und-unterstuetzen-die-regionale-wirtschaft/</link>
				<description>Regionalwirtschaftsprogramm mit Regionalwährungsgutscheinen im Bezirk Reutte startet </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/b/csm_20260520_Ausserfernfoerderung_1__1__b0d73b61d4.jpg" length="1869671" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e64eca3db1f7b4c24841dcaee850096d7"><span class="regierungsmitglied">Jeder Haushalt im Bezirk (Hauptwohnsitz) hat einmal jährlich Anspruch auf die Außerfernförderung</span></li><li data-list-item-id="ec1836218c51678f7ef6283291f427e40"><span class="regierungsmitglied">Registrierungen je Haushalt ab Juli 2026 möglich</span></li><li data-list-item-id="e73f772963e9be87cdc563e4e242627fc"><span class="regierungsmitglied">Ausstellung der Gutscheinkarten mittels RSb-Briefs ab September 2026</span></li><li data-list-item-id="eda4bc67e2cbf2c11eabe9602265a134d"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung&nbsp;</span></a></li></ul><p>Regionalwährungsgutscheine, mit denen BürgerInnen aus dem Bezirk Reutte (Hauptwohnsitz) in teilnehmenden Betrieben mit einem Standort im Bezirk Reutte (Akzeptanzstellen) einkaufen können – das ist die Außerfernförderung. Dabei handelt es sich um ein Regionalwirtschaftsprogramm, mit dem die regionale Wirtschaft gestärkt, Arbeitsplätze gesichert, die regionale Kaufkraft erhöht und Standortnachteile ausgeglichen werden sollen. LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> präsentierte heute, Mittwoch, gemeinsam mit&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Strigl</span>, Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Reutte, und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Günther Frischmann</span>, Vorstand der Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz des Landes, die Details der Außerfernförderung. Alle Informationen zur Außerfernförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>.&nbsp;</p>
<p>„Wir wollen mit der Außerfernförderung heimische Betriebe stärken und Arbeitsplätze sichern, indem wir das Einkaufen im Bezirk Reutte fördern und unterstützen. Die Außerfernerinnen und Außerferner profitieren künftig von jährlichen Regionalwährungsgutscheinen und die regionale Wirtschaft profitiert von einem Volumen von rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr. In einem einzigartigen Regionalwirtschaftsprogramm erhöhen wir die Kaufkraft des ganzen Bezirks und entlasten die Außerferner Haushalte bei ihren Einkäufen“, betont LH Mattle bei der Präsentation in der Bezirksstelle der Wirtschaftskammer in Reutte.&nbsp;</p>
<p>Umgesetzt wird die Außerfernförderung in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Reutte und der coupona GmbH – einem regionalen Unternehmen, das die technische Abwicklung übernimmt. „Wir laden die Außerferner Betriebe ein, Teil des großen Regionalwirtschaftsprogramms zu werden und von einem jährlichen Gutscheinvolumen von rund 2,5 Millionen Euro zu profitieren. Die Wirtschaftskammer unterstützt uns maßgeblich dabei, so viele teilnehmende Betriebe wie möglich im Bezirk für die Außerfernförderung zu gewinnen, damit die Außerfernerinnen und Außerferner wohnortnah und umfassend von der Außerfernförderung profitieren können. Mein Dank gilt der Bezirksstelle in Reutte mit ihrem Obmann Christian Strigl und allen Wirtschaftstreibenden im Außerfern“, sagt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert die Außerfernförderung</span></p>
<p>Jeder Haushalt mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte hat einmal im Jahr Anspruch auf die Außerfernförderung. Dazu müssen sich die Haushalte registrieren. Die Registrierung ist ab Juli 2026 erstmals möglich. Im Juli erhalten alle Haushalte mittels Postwurf eine amtliche Mitteilung mit allen notwendigen Informationen rund um die Außerfernförderung sowie einer Anleitung für die Registrierung – diese erfolgt einfach und unkompliziert mittels QR-Code bzw. Link auf der Website <a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>. In begründeten Ausnahmefällen ist auch eine analogen Registrierung möglich (Hinweis: Um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten, soll eine Registrierung bestmöglich digital erfolgen).&nbsp;</p>
<p>Die Außerfernförderungs-Gutscheinkarten werden ab September 2026 mittels RSb-Brief an alle registrierten Haushalte übermittelt. Eine Registrierung für die Außerfernförderung ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich. Sobald die Außerfernförderungs-Gutscheinkarte dem jeweiligen Haushalt übermittelt wurde, kann sie in allen teilnehmenden Betrieben im Bezirk Reutte genutzt werden. Die Höhe der Außerfernförderung richtet sich dabei nach der Haushaltsgröße:&nbsp;</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee026c6fbac4dffc98212b7044cf03a3a"><span>Ein-Personen-Haushalt: jährlich 150 Euro</span></li><li data-list-item-id="eba98630a3245c80d49e86f55d7c6aa7b"><span>Zwei-Personen-Haushalt: jährlich 200 Euro</span></li><li data-list-item-id="ea3f26dc9137cc7126596b4e8c074f4d5"><span>Ab Drei-Personen-Haushalt: jährlich 290 Euro</span></li></ul><p>Das Guthaben gilt bis zum jeweiligen Jahresende und verfällt mit 31. Dezember, weshalb empfohlen wird, die Registrierung bis spätestens Ende November vorzunehmen. Die Gutscheinkarte selbst soll nicht entsorgt werden: Das Guthaben für das darauffolgende Kalenderjahr wird nämlich wieder auf dieselbe Karte geladen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unternehmen erhalten Einladung und Information</span></p>
<p>Interessierte Unternehmen können sich in Kürze als Akzeptanzstellen für die Außerfernförderung anmelden. Alle Betriebe im Bezirk werden von der Wirtschaftskammer Tirol gemeinsam mit der coupona GmbH kontaktiert und eingeladen, sich als Akzeptanzstelle zu registrieren. Vor Ort werden auch Informationsveranstaltungen für interessierte Betriebe stattfinden. Um als Akzeptanzstelle dabei zu sein, ist lediglich die Registrierung über ein Onlineformular erforderlich.&nbsp;</p>
<p>„Wir laden alle Betriebe im Außerfern ein, Akzeptanzstelle für die Außerfernförderung zu werden. Sie profitieren von einer starken zusätzlichen Kaufkraft, die durch die Außerfernförderung im Bezirk Reutte ankommt und damit Arbeitsplätze sichert. Die Registrierung dauert nur wenige Minuten. Wir sind überzeugt, dass der Bezirk Reutte von der Außerfernförderung nachhaltig profitieren wird. Dass dieses Projekt nun auf Schiene ist, ist ein Ausrufezeichen für einen Bezirk, dessen Bedeutung durch die Förderung nochmals untermauert wird“, sagt Christian Strigl.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 100 Arbeitsplätze und 72,5 Millionen Euro an Investitionen im Bezirk</span></p>
<p>Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034. Solche Sonderförderungsprogramme gibt es beispielsweise auch für die Natura 2000-Region Isel oder das Pitztal. Das Land Tirol gewährt zur Erleichterung der Finanzierung von Maßnahmen, die zur weiteren&nbsp;wirtschaftlichen Entwicklung&nbsp;der Naturparkregion Lechtal und Reutte beitragen, Förderungen aus Mitteln dieses Sonderförderungsprogramms. Die erste Periode des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal war äußerst erfolgreich: Von 2015 bis 2024 wurden&nbsp;114 Projekte&nbsp;gefördert, die eine Investitionssumme von 72,5 Millionen Euro ausgelöst sowie 108 Arbeitsplätze und knapp 1.000 qualitätsverbesserte Gästebetten geschaffen haben.&nbsp;Weitere Infos dazu finden sich&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/sonderfoerderungsprogramm/sonderfoerderungsprogramm-fuer-die-naturparkregion-lechtal-reutte/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Außerfernförderung – Übersicht</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7914751f35431c5d631bb17cedf9097f"><span class="regierungsmitglied">Ab Juli 2026:&nbsp;</span><span>Start der Registrierungen für die Außerfernförderung – Information mittels amtlicher Mitteilung per Postwurf an jeden Haushalt</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="e26c8d0306f5c34b7f257aea73bbde4a5"><span>Digitale Registrierung über QR-Code bzw. Onlineformular unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span>www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span> verfügbar (ab Juli 2026) oder in begründeten Ausnahmefällen analog (abtrennbarer Kupon beim Postwurf, der an das Amt der Tiroler Landesregierung zurückgeschickt wird – entweder eigenständig mittels Kuverts bzw. Post oder durch Abgabe im Bürgerservice der BH Reutte)&nbsp;</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ed3b405db0b391f3c2357be3ab9de1e7a"><span class="regierungsmitglied">Ab September 2026:&nbsp;</span><span>Ausstellung der Außerfernförderungs-Gutscheinkarten per RSb-Brief</span></li><li data-list-item-id="e5519d056c4796a3ce5a3a81d9fed961c"><span class="regierungsmitglied">Sobald Gutscheinkarte im jeweiligen Haushalt eingetroffen ist</span><span>, sind Einkäufe bei allen teilnehmenden Akzeptanzstellen möglich&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ede91218830c508057ac1e5f0c97f4981"><span class="regierungsmitglied">31. Dezember:&nbsp;</span><span>Verfall des nicht genutzten Guthabens&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e98fd7e126930a6c3ba9a370752a04cf8"><span class="regierungsmitglied">Jänner des Folgejahrs:&nbsp;</span><span>Außerfernförderung kann wieder auf dieselbe Gutscheinkarte geladen werden (bei Verlust, Beschädigung o.Ä. kann eine neue Karte angefordert werden)</span></li><li data-list-item-id="e0b80118c758ec13f7bea53d15eb6d5b6"><span class="regierungsmitglied">Übersicht </span><span>aller teilnehmenden Betriebe (ab September 2026), Fragen und Antworten für Privatpersonen und Unternehmen sowie weitere Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span>www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span>.&nbsp;</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 20 May 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Einiges neu macht der Mai bei „Euregio macht Schule“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/einiges-neu-macht-der-mai-bei-euregio-macht-schule/</link>
				<description>Bei „Euregio macht Schule“ stehen für teilnehmende Klassen verschiedene Themenschwerpunkte zur Auswahl – von Politik, Geschichte und Sprache über Musik bis hin zur Zukunft der Euregio.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e91cb412248342a86274c9d1c4eaa0e40"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Neustart der Euregio-Initiative für Schulklassen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino ab dem Schuljahr 2026/27&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4e82c5faa8063ae0ab38525ab3d641b8"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Kriterien und Inhalte je nach Schulstufe zielgruppengerecht angepasst</span></li><li data-list-item-id="e1c0c0038d74fe7252fe6916dd7b7c878"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Website </span><a href="https://euregio.ph-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">schule.euregio.info</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">&nbsp;in neuem Design</span></li><li data-list-item-id="e4e780d180d3a8d0004d88aac0d80a799"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">„Euregio macht Schule“-Klassen erhalten die Chance auf einen Ausflug in einen Euregio-Landesteil</span></li><li data-list-item-id="ea35f24de64a8cd6ef0c8d8c126559138"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Grenzüberschreitende Zusammenarbeit wird für junge Menschen erlebbar&nbsp;</span></li></ul><p><span lang="DE" dir="ltr">Bei „Euregio macht Schule“ stehen für teilnehmende Klassen verschiedene Themenschwerpunkte zur Auswahl – von Politik, Geschichte und Sprache über Musik bis hin zur Zukunft der Euregio. Die SchülerInnen lernen, was&nbsp;</span>die Euregio ist, welche Aufgaben sie erfüllt, wie die Menschen in den drei Landesteilen leben und was ihnen wichtig ist. Außerdem gibt es eine interaktive Website <span lang="DE" dir="ltr">mit Geschichten</span>, Rätseln, Bildern und Spielen. Am Ende eines Schuljahres werden Gewinnerklassen ermittelt, die im Unterricht beispielsweise Plakate gestaltet oder die Euregio auf andere kreative Weise ins Rampenlicht gerückt haben. <span lang="DE" dir="ltr">Nach einigen Jahren Pause und einer Neuausrichtung können sich Schulklassen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino im Schuljahr 2026/27 wieder am Wettbewerb „Euregio macht Schule“ beteiligen. Die interaktive Online-Lernplattform </span><a href="https://euregio.ph-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">schule.euregio.info</span></a><span lang="DE" dir="ltr"> wurde überarbeitet und ist seit Kurzem online.</span></p>
<p>„Der Wettbewerb ‚Euregio macht Schule‘ vereint junge Menschen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino, fördert den Austausch und lässt grenzüberschreitende Zusammenarbeit unmittelbar erleben. Er schafft Raum für Kreativität, Teamarbeit und eröffnet neue Perspektiven“, betont Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. <span lang="DE" dir="ltr">Der Wettbewerb soll die SchülerInnen ermutigen, sich für die&nbsp;Euregio Tirol-Südtirol-Trentino&nbsp;zu interessieren und über ihre Zukunft nachzudenken, Wissen über grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu sammeln und als Team zusammenzuarbeiten.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Schulen in drei Kategorien</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Inhaltlich und optisch wurde die Plattform den Anforderungen der Kategorien angepasst. Schulklassen finden schnell und intuitiv ihre Themenangebote und Wettbewerbskriterien.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Die drei Kategorien entsprechen:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9458d77bab31d1514a973d2ae07e78d6"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Kategorie 1</span><span lang="DE" dir="ltr">: Volksschule (Tirol); Grundschule (Südtirol, Trentino)</span></li><li data-list-item-id="e3a96f7462f9edcfcf43291dd81fa5c46"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Kategorie 2</span><span lang="DE" dir="ltr">: Sekundarstufe 1 (Tirol: Mittelschule und AHS-Unterstufe); Mittelschule (Südtirol, Trentino)</span></li><li data-list-item-id="e4232bfb7e2803db38e06a616736729e7"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Kategorie 3</span><span lang="DE" dir="ltr">: Erste zwei Klassen der Sekundarstufe 2 (Tirol: Polytechnische Schulen, Berufsbildende mittlere und höhere Schulen, AHS Oberstufe); Oberschule, erstes Biennium (Südtirol, Trentino)</span></li></ul><p><span lang="DE" dir="ltr">Den jeweiligen Schulstufen stehen zehn Lernmodule zu Themen wie Geschichte, Sprachen, Mobilität oder Identität zur Verfügung. Mit dem erworbenen Wissen bearbeiten die Gruppen je nach Schulstufe ein oder mehrere Themen. Von Stufe zu Stufe sind Formate unterschiedlicher Komplexität gefragt: von Plakaten über neue Medien bis hin zu Werkstücken oder Produkten aus den bildenden und darstellenden Künsten, Musik und Literatur. In jedem Fall ist viel Kreativität gefragt.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Teilnahme&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Schulklassen können teilnehmen, indem sie sich auf der Online-Plattform anmelden und am Ende ihre Ergebnisse hochladen. Pro Kategorie und Land wird jeweils die beste Klasse ausgewählt. In den Kategorien 1 und 2 werden diese zu einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung eingeladen. Alle teilnehmenden Schulen dürfen für ein Schuljahr den Titel „Euregio-Schule“ tragen.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Erstmals Teil eines Interreg-Projekts</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Online-Plattform soll künftig weiter ausgebaut werden. Dort werden die Ergebnisse des Gemeinschaftsprojekts „Euregio goes school“ einfließen: Ende Mai startet die von der EU über das Interreg-Programm Österreich-Italien mitfinanzierte Initiative.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
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				<pubDate>Tue, 19 May 2026 15:09:38 +0200</pubDate>
				
				<title>Jugendsportförderung 2026: Investition in die Zukunft des Tiroler Sports</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/jugendsportfoerderung-2026-investition-in-die-zukunft-des-tiroler-sports/</link>
				<description>1,25 Millionen Euro an Jugendsportförderungen bereitgestellt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e523714768f2ca258367d7beb6da10182"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt Nachwuchs: Unterstützung für TrainerInnen, Ausrüstung und Wettkampfreisen</span></li><li data-list-item-id="e7c21400a791593219f7bfc4be72d0c8b"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt im Jahr 2026 bereits rund 7,25 Millionen Euro an Sportförderungen bereitgestellt und rund 1.000 Vereine unterstützt</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung setzt ein klares Zeichen für den Nachwuchssport: Auf Antrag von Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>wurden Fördermittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro an Jugendsportförderung bewilligt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag. Mit den bereitgestellten Geldern werden gezielt jene Bereiche von Sportvereinen in ganz Tirol unterstützt, die für eine nachhaltige Entwicklung junger Talente entscheidend sind: beispielsweise die Finanzierung qualifizierter TrainerInnen, die Anschaffung von Sportgeräten sowie die Übernahme von Reisekosten zu Wettkämpfen und Trainingslagern. So wird sichergestellt, dass die rund 670 Vereine, die im Rahmen der Jugendsportförderung 2026 eine Förderung erhalten, ihre wertvolle Arbeit mit der nächsten Generation fortsetzen können.</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund des aktuellen „Jahr des Ehrenamts“ in Tirol unterstreicht LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass auch Sportvereine vielfach von freiwilliger Tätigkeit leben: „Tirols Sportlandschaft wird von rund 2.000 Vereinen getragen, in denen viele Funktionärinnen und Funktionäre und allen voran auch Trainerinnen und Trainer ehrenamtlich engagiert sind. Diese Menschen bilden das Rückgrat des Tiroler Sports. Sie sind es, die unseren Kindern und Jugendlichen tagtäglich die Möglichkeit bieten, gemeinsam zu sporteln und dabei Spaß zu haben. Sie sind es auch, die einen enormen Beitrag für die großartigen Erfolge unserer Athletinnen und Athleten in den verschiedensten Sportarten leisten.“</p>
<p>Im organisierten Sport in Tirol gibt es rund 315.000 Mitgliedschaften, davon über 100.000 im Kinder- und Jugendbereich. Die unter 18-jährigen Tiroler SportlerInnen haben bei internationalen Wettkämpfen im Jahr 2025 80 Spitzenplatzierungen (Ränge eins bis drei) sowie 350 österreichische Meister im Nachwuchs erreicht.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth ergänzt: „Sport prägt junge Menschen weit über die körperliche Fitness hinaus. Er vermittelt Werte wie Zusammenhalt, Respekt und Ausdauer – Eigenschaften, die auch im Alltag von unschätzbarem Wert sind. Besonders wichtig ist mir, dass wir allen Menschen, allen voran Kindern und Jugendlichen, den Zugang zum Sport ermöglichen. Deshalb investieren wir gezielt in die Strukturen, die das möglich machen.“</p>
<p>Zusätzlich zu den beschlossenen Jugendsportförderungen wurden im Jahr 2026 bereits rund sechs Millionen Euro für rund 360 Sportorganisationen in Tirol zur Verfügung gestellt. Insgesamt werden mit 7,25 Millionen Euro rund 1.000 Sportvereine bzw. Sportorganisationen unterstützt. Alle Förderungen für den Tiroler Sport sind in der Transparenzdatenbank des Landes unter&nbsp;<a href="https://foerdertransparenz.tirol.gv.at/public/index.xhtml" target="_blank" rel="noreferrer">foerdertransparenz.tirol.gv.at</a> aufgelistet.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Jugendsportförderung Bezirke 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e385044e0556da9287accfde561da62d9"><span>Vereine: 69&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2a601382f4f7fa86cdeef0a6f4a9eecb"><span>Förderungen: 168.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44397acff41c706d60adccb4774bd7e4"><span>Vereine: 152&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecc78fbaf5ae2ef7de6a114845fef3dba"><span>Förderungen: 309.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0a250af94cf66f518ad5a197f01d24f1"><span>Vereine: 53&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9d302572e812917d4dc6cbadaf46bb08"><span>Förderungen: 97.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef5cd04ddd86473f30ff20daa7f7280bf"><span>Vereine: 66&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eac9e5911eddf09dd761cf429f003d5ec"><span>Förderungen: 121.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e874e1106d62ba4149e4f1798d9f69f5b"><span>Vereine: 115&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eaab81c529b0f57b67ca9bd2624c785f1"><span>Förderungen: 224.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec703c5a41b56002f9e370b45a950871c"><span>Vereine: 31&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eaffd7c1fcc99f483cdeeb2b3ceb43703"><span>Förderungen: 44.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e2d76bbc7745526432eae4dc8e3b6cc"><span>Vereine: 66&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e7a2d2a5d38e1ef9b7ac394efdcc058b0"><span>Förderungen: 97.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e99e33ed12767ea523fa1b272fc4c6283"><span>Vereine: 33&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5dd6c0c8437e81e99d85d0b2f21e9b7e"><span>Förderungen: 51.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7281838dcf7ad4dec83c36640bbac10f"><span>Vereine: 86&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5bea67a7ea16707d1efd872a589c4eb3"><span>Förderungen: 143.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed068c7a150fd36becf80211181def3cd"><span>Vereine: 671&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed7f2c4e90d50db5d7d61596256a43550"><span>Förderungen: 1,25 Millionen Euro</span></li></ul><p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">E-Government für Vereine – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>:&nbsp;Vereine können viele Behördenwege künftig noch einfacher online erledigen. Vereine können dazu den USP-Einstieg ins Digital Service Tirol nutzen. Ein Informationsbereich dazu bzw. ein praktischer Leitfaden zur Nutzung der Services findet sich auch auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/digital-in-tirol/e-government-fuer-vereine/" target="_blank">Website des Landes</a>. „Der Tirol Konvent agiert als Motor für Entbürokratisierung und Digitalisierung. Im Jahr des Ehrenamts liegt einer der Schwerpunkte auch auf den zahlreichen Vereinen in Tirol, die mit ihren Aktivitäten das gesellschaftliche Leben in Tirol maßgeblich prägen und mitgestalten. Gleichzeitig treffen auch allen Vereine Verwaltungstätigkeiten, die wir bestmöglich vereinfachen und digitalisieren wollen. Das E-Government für Vereine ist ein wesentlicher Teil davon“, sagt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. So stehen beispielsweise nach Vergabe der entsprechenden Berechtigungen im USP die für Vereine relevanten Online-Formulare im Digital Service Tirol gebündelt zur Verfügung. Im ZVR können beispielsweise die Zustelladresse geändert und Wahlergebnisse digital erfasst werden und so an die Vereinsbehörde gemeldet werden. Mit der USP-Registrierung stehen weitere Services außerhalb des Vereinsregisters, wie zum Beispiel „Mein Postkorb“ zum digitalen Empfang behördlicher Schreiben oder der Zugang zu verschiedenen Förderplattformen zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frühlingszeit bedeutet Pollenzeit:</span>&nbsp;Jährlich sehen sich AllergikerInnen zu Jahresbeginn mit Pollenflug und gesundheitlichen Begleiterscheinungen konfrontiert. Um die Bevölkerung weiterhin umfassend zu informieren, beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> heute, Dienstag, die Fortsetzung der Förderung des „Pollenwarndienstes“ an der Universität Innsbruck. Heuer stehen für das Forschungsprojekt rund 54.000 Euro bereit, im Jahr 2027 sind es knapp 59.000 Euro. „Welche Pflanzen wann zu blühen beginnen und welche Pollen aktuell im Höhenflug sind, wissen die Forscherinnen und Forscher vom Institut für Botanik an der Universität Innsbruck. Über Jahre hinweg haben sie ein flächendeckendes Monitoring mit eigenen ‚Pollenfallen‘ aufgebaut, um laufend Pollenflugberichte zu erstellen und auf Belastungssituationen hinzuweisen. Ihre Forschung verbreiten sie in aktuellen Newslettern – ein praktisches Service im Alltag von Betroffenen“, fasst LRin Hagele das Ziel des Pollenwarndienstes zusammen. Auf der Website und den eigenen Social-Media-Kanälen werden kontinuierlich Flugberichte, Informationen zur aktuellen Forschung sowie Wissenswertes rund um das Thema Pollen in Tirol veröffentlicht. Die Daten gewinnt das Team des Pollenwarndienstes mit eigenen Pollenfallen, die wöchentlich entleert und im Labor ausgewertet werden. Die Fallen decken mit Standorten in Wörgl, Innsbruck, Zams, Reutte, Galtür, Obergurgl und Lienz bereits mehrere Bezirke ab – 2027 soll eine weitere Falle im Großraum Schwaz folgen. In den nächsten Jahren ist im Einklang mit der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie des Landes eine Erweiterung des Pollen-Monitorings vorgesehen, um Wechselwirkungen zwischen Pollenflug und Klimawandel und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesundheit aufzuzeigen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Internationaler Museumstag: Land Tirol setzt Zeichen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/internationaler-museumstag-land-tirol-setzt-zeichen/</link>
				<description>Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ als Schwerpunkt in der Erinnerungspolitik des Landes Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e984ff060209765f9b7f63ae03cb1eaa2"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Wer heute den Nationalsozialismus verherrlicht, attackiert unsere demokratischen Grundwerte“</span></li><li data-list-item-id="eac3b7ff7c1adea1050cffe12a9668f63"><span class="regierungsmitglied">Erstmals in Österreich: Gespräch mit Holocaust-Zeitzeugin Rozette Kats am 20. Mai im Landhaus</span></li><li data-list-item-id="efd26d1164ae34e85736a325aa9beea1f"><span class="regierungsmitglied">Buchpräsentation „Mich kriegt ihr nicht!“ zur Überlebensgeschichte von Józef Wiśnicki am 28. Mai</span></li><li data-list-item-id="e213041a9ed0d0bcfeae783ba9f521c2f"><span class="regierungsmitglied">Programm und Veranstaltungskalender zu „Tirol erinnert“ unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a></li></ul><p>Am Internationalen Tag des Museums am 17. Mai macht das Land Tirol erneut auf die Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ und ihr umfangreiches Begleitprogramm aufmerksam. Die Ausstellung im Landhaus Innsbruck erzählt die Geschichte von <span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span> und ihrer Flucht in Tirol. Nächste Veranstaltungspunkte sind ein Zeitzeuginnengespräch am 20. Mai mit der Holocaust-Überlebenden <span class="regierungsmitglied">Rozette Kats</span>, die das erste Mal in Österreich sprechen wird, und die Präsentation des Buches „Mich kriegt ihr nicht!“ von <span class="regierungsmitglied">Józef Wiśnicki</span> – Ehemann von Leokadia Justman – am 28. Mai.</p>
<p>Vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Tendenzen spricht Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> von einem klaren gesellschaftspolitischen Auftrag: „Wer heute den Nationalsozialismus verherrlicht, attackiert unsere demokratischen Grundwerte. Umso wichtiger ist es, dass wir mit der Ausstellung zu Leokadia Justman viele Menschen mit der Vergangenheit in Berührung bringen. Leokadias Geschichte zeigt eindrücklich, wozu Hass, Ausgrenzung und Menschenverachtung führen“, erklärt der Landeshauptmann und betont die Bedeutung von Museen als Orte der demokratischen Auseinandersetzung: „Gerade in Zeiten, in denen Extremismus lauter wird, braucht es Räume, die Geschichte sichtbar machen und Menschen zum Nachdenken bewegen. Erinnerungskultur ist kein Blick zurück aus Pflichtgefühl – sie ist unser gegenwärtiger Auftrag. Auch mit Theatervorführungen, Konzerten und Zeitzeugengesprächen wollen wir für die Vergangenheit sensibilisieren.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Historische Spurensuche: Überlebensgeschichte in neuer Buchform&nbsp;</span></p>
<p>Józef Wiśnicki sprang aus dem fahrenden Zug nach Treblinka – und entrann so dem sicheren Tod. Im April 1943 gelangte er mit gefälschten Papieren, getarnt als polnischer Christ, nach Vorarlberg. Nachdem die Gestapo auf ihn aufmerksam wurde, kam Wiśnicki ins KZ Reichenau – dort wurde er im Mai 1945 schließlich befreit. In den Wirren der Nachkriegszeit verliebte er sich in Leokadia Justman und feierte mit ihr die erste jüdische Hochzeit in Innsbruck nach Kriegsende.</p>
<p>Am 28. Mai folgt die Buchpräsentation seines Überlebensberichts „Mich kriegt ihr nicht!“ im Landhaus (Beginn um 19 Uhr). Józef Wiśnickis 1997 in New York verfasste Erinnerungen erscheinen nun erstmals in deutscher Übersetzung und mit historischen Anmerkungen. Der Abend mit den Kuratoren <span class="regierungsmitglied">Niko Hofinger</span> und <span class="regierungsmitglied">Dominik Markl </span>beleuchtet nicht nur seine individuelle Flucht, sondern auch Tirols Rolle in der NS-Zeit – und knüpft direkt an die Geschichte von Leokadia an. Anmeldungen sind bis 26. Mai unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/Michkriegtihrnicht" target="_blank">tirol.gv.at/Michkriegtihrnicht</a> erforderlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausstellung zu Leokadia Justman: Von Montag bis Freitag besuchen</span></p>
<p>Die Ausstellung zu Leokadia Justman ergänzt die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ im Innsbrucker Landhaus und zeigt historische Dokumente, Interviews mit Nachkommen sowie ein detailgetreues Modell des damaligen Innsbrucker Polizeigefängnisses. Den künstlerischen Rahmen bilden zwölf Ausschnitte aus der Graphic Novel „Lodzia &amp; Marysia“ von <span class="regierungsmitglied">Alwin Hecher</span>&nbsp;in den Ausstellungsräumen. Der junge Tiroler Illustrator zeichnet in seinem Comicroman die wichtigsten Stationen von Leokadias Flucht nach und gibt ihrer Geschichte eine ganz eigene Bildsprache. Im angrenzenden Festsaal – früherer Sitzungssaal der NS-Gauleitung – ist eine Installation von Gedichten zu sehen, die Leokadia ab 1944 unter anderem im Polizeigefängnis in Innsbruck verfasst hat. Zwei Innsbrucker Historiker haben die 15 Gedichte in Archiven in New York und Washington D.C. entdeckt – heuer wurden sie erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 20. Februar, 6. März, 10. April, 19. Juni, 26. Juni, 18. September, 13. November, 20. November 2026).&nbsp;</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 17:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Ehrenamt mit Strahlkraft: „Glanzleistungen 2026“ verliehen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ehrenamt-mit-strahlkraft-glanzleistungen-2026-verliehen/</link>
				<description>Tirol, Südtirol und Trentino würdigen mit Auszeichnung „Glanzleistung“ junge Freiwillige sowie ehrenamtlich getragene Projekte im Jugendsektor</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2c4082f352f594443b24fd99433cb074"><span class="regierungsmitglied">Feierliche Verleihung in Bozen (Südtirol): Elf Einzelpersonen und zwei Projekte aus Tirol ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="e53bba8faf5e9c762ab402b290f3e1c22"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“ rückt freiwilliges Engagement in Tirol ganzjährig in den Fokus</span></li></ul><p>Mit der Auszeichnung „Glanzleistung – das junge Ehrenamt“ würdigen Tirol, Südtirol und das Trentino herausragendes ehrenamtliches Engagement in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit – heuer bereits zum fünften Mal in Folge. Die Verleihung findet abwechselnd in den drei Euregio-Landesteilen statt und wurde diesmal im NOI Techpark in Bozen ausgerichtet. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;(Tirol), LHStv<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Rosmarie Pamer</span>&nbsp;(Südtirol) und LHStv <span class="regierungsmitglied">Achille Spinelli</span> (Trentino) zeichneten dabei insgesamt 21 Einzelpersonen und acht Projekte aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino sowie ein grenzüberschreitendes Projekt aus.</p>
<p>„Das Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Pfeiler unserer Gesellschaft – in Tirol ebenso wie in Südtirol und im Trentino. Junge Menschen, die sich freiwillig engagieren, übernehmen Verantwortung, schaffen Gemeinschaft und gestalten unsere Zukunft aktiv mit. Mit der Auszeichnung ‚Glanzleistung – das junge Ehrenamt‘ holen wir dieses Engagement in der Euregio gemeinsam vor den Vorhang. Die Verleihung reiht sich damit auch in das Tiroler ‚Jahr des Ehrenamts‘ ein“, betont Euregio-Präsident LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Glanzleistungen</span></p>
<p>Aus Tirol wurden elf junge Persönlichkeiten ausgezeichnet (siehe unten). Die Vielfalt ihres Engagements reicht von Jugend- und Blaulichtorganisationen über Sport- und Kulturvereine bis hin zu kirchlichen und schulischen Initiativen.</p>
<p>Zusätzlich wurden zwei Projekte geehrt: Die Kampagne „Alles steht Kopf“ der Landesschülervertretung Tirol machte psychische Belastungen junger Menschen sichtbar und rückte mentale Gesundheit an Tirols Schulen stärker in den Fokus. Mit einer Umfrage unter rund 1.500 OberstufenschülerInnen, der Initiative „Laut gedacht“ und breiter Öffentlichkeitsarbeit setzte das Projekt wichtige Impulse in Politik und Gesellschaft. Das Projekt „Insa Zukunft in kloane Händ“ der Jungbauernschaft/Landjugend Aurach bei Kitzbühel vermittelte Kindern ab dem Kindergartenalter bei 13 Projekttagen spielerisch die Themen Nachhaltigkeit, Natur und Selbstwirksamkeit – etwa beim Brotbacken, Aufforsten oder Upcycling.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Filmreife Zusammenarbeit</span></p>
<p>Als grenzüberschreitendes Projekt wurde die EuregioYoungJury des Filmclub Bozen ausgezeichnet, die heuer ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Das Projekt bringt Jugendliche aus Tirol, Südtirol und dem Trentino zusammen, die im Rahmen des Bolzano Film Festival Bozen Filme sichten, diskutieren und gemeinsam einen Preis vergeben. Ziel ist es, junge Menschen an die Welt des Films heranzuführen und zugleich den Austausch über Sprach- und Landesgrenzen hinweg zu stärken.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts</span></p>
<p>Mit dem „Jahr des Ehrenamts“ 2026 rückt die Tiroler Landesregierung die große Bedeutung ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie das soziale, kulturelle und sportliche Leben in Tirol in den Fokus. Im Rahmen des Schwerpunktjahres wurde unter anderem eine öffentlichkeitswirksame Kampagne samt eigener WhatsApp-Gruppe eingerichtet. Zudem wird ein Maßnahmenpaket umgesetzt, das Freiwilligen Erleichterungen und zusätzliche Unterstützung bieten soll. Mehr Informationen unter <a href="http://www.tirol.gv.at/ehrenamt" target="_blank">www.tirol.gv.at/ehrenamt</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Einzelpersonen aus Tirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e87d662bfe6cbf82a09968094060cd5f7"><span class="regierungsmitglied">Diana Fankhauser</span><span>, Österreichische Wasserrettung</span></li><li data-list-item-id="e86f4f0713d54dba106e0422e05f12767"><span class="regierungsmitglied">Dominik Fritz</span><span>, Landes-Feuerwehrverband Tirol</span></li><li data-list-item-id="ea487eb1cbd970e1bb7e0ba123ef08e36"><span class="regierungsmitglied">Gregor Knittelfelder</span><span>, Sportunion Tirol</span></li><li data-list-item-id="e786498482e01fffa881d4b1e6f39f0b6"><span class="regierungsmitglied">Markus Lechner</span><span>, Diözese Innsbruck – Katholische Jugend</span></li><li data-list-item-id="e6a5589bc7d0cd5e3a6bf88c611565fac"><span class="regierungsmitglied">Martin Loinger</span><span>, Tiroler Landesschiverband</span></li><li data-list-item-id="e1f84c48c8be07aa47db45c0bde43302c"><span class="regierungsmitglied">Mathias Mazagg</span><span>, Tiroler Mittelschülerverband</span></li><li data-list-item-id="ecdc67a2d167f25f760e40f2a4f9a5c76"><span class="regierungsmitglied">Magdalena Moser</span><span> (geb. Goller): Judo Union Raiffeisen Osttirol</span></li><li data-list-item-id="e09455e97e6a28bcaabe3d6a0a554089a"><span class="regierungsmitglied">Michael Müller</span><span>, Allgemeiner Sportverband Österreich (ASVÖ)</span></li><li data-list-item-id="e08d3bdaf8bec9dd5ac391bc6e94acf4e"><span class="regierungsmitglied">Sabrina Prislan</span><span>, Judo Union Raiffeisen Osttirol</span></li><li data-list-item-id="ef8b89fe983ed17c22bd195fab54a5a9f"><span class="regierungsmitglied">Sabrina Steiner</span><span>, Blasmusikverband Tirol</span></li><li data-list-item-id="e369c3ae31174864772e480938ab5167f"><span class="regierungsmitglied">Manuel Unterberger</span><span>, Landesverband der Tiroler Pfadfinder und Pfadfinderinnen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Projekte aus Tirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e65acc19e8024c1f766be37636137621c"><span class="regierungsmitglied">„Alles steht Kopf“</span><span>, Landesschülervertretung Tirol</span></li><li data-list-item-id="e51789c7ad00d6c5d1c6c78571acfe834"><span class="regierungsmitglied">„Insa Zukunft in kloane Händ“</span><span>, Jungbauernschaft/Landjugend Aurach bei Kitzbühel</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Einzelpersonen aus Südtirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3418dfe34ce5d79cc388acc9756a27cb"><span class="regierungsmitglied">Alexandra Felderer</span><span>, Katholische Jungschar Südtirol</span></li><li data-list-item-id="ef75215359685cf34b76e867473a19d13"><span class="regierungsmitglied">Fabian Haas</span><span>, Fußballverein Auer</span></li><li data-list-item-id="e718189374bd59e99ac367d48112615f4"><span class="regierungsmitglied">Jacqueline Kneissl</span><span>, Jugendtreff Partschins INSIDE EO</span></li><li data-list-item-id="efbd0d2d74459e3588038459815426dd0"><span class="regierungsmitglied">Christian Mair</span><span>, Blindenapostolat Südtirol</span></li><li data-list-item-id="e78fecd01dab946db62939f742eedf8ed"><span class="regierungsmitglied">Giulia Salvi</span><span>, AGESCI (katholischer italienischer Pfadfinderverband)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Projekte aus Südtirol:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e740b6e9d5c26727d22fa28d25634b948"><span class="regierungsmitglied">„8-13 – PEACE &amp; CRI“</span><span>, Landeskomitee Südtirol des Roten Kreuzes Italien</span></li><li data-list-item-id="e320448a755a67b8ba7be831fa2c75e48"><span class="regierungsmitglied">Gaming-Projekte</span><span>, DUNG VFG (Verein zur Förderung des Gemeinwesens)</span></li><li data-list-item-id="eccd9761bfc704fbf2a64284ec4fa91db"><span class="regierungsmitglied">Jugendchor Kyrios</span><span>, Kyrios EO</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Einzelpersonen aus dem Trentino:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3f0bb6d0a690002d988b5d63062b19cd"><span class="regierungsmitglied">Jacopo Bellato</span></li><li data-list-item-id="ee8ce6993879122707ac5a70799696669"><span class="regierungsmitglied">Daniele Campostrini,</span></li><li data-list-item-id="e095983eee008b1ca6f9df370bad5e5bc"><span class="regierungsmitglied">Diego Ferdinelli</span></li><li data-list-item-id="e3e217e45387346fd6042cbec5133855a"><span class="regierungsmitglied">Leonora Vadagnini</span></li><li data-list-item-id="e800a839745ab9ac355556fb2a11889b6"><span class="regierungsmitglied">Elisa Valle</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnete Projekte aus dem Trentino:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1cb7ae19d416fd9d015356b05084e857"><span>Associazione We Ink Social Lab (Sozial- und Kulturverein)</span></li><li data-list-item-id="e6b8cd076b82432ae431753e73b67d7c6"><span>Banda Sociale di Ala (Musikverein Ala)</span></li><li data-list-item-id="e605b8b6e439cf672b033352595b53b2c"><span>Corpo Vigili del Fuoco Volontari Tassullo (Freiwillige Feuerwehr Tassullo)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Ausgezeichnetes grenzüberschreitendes Projekt:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e91d46a02a20116a68320eeb125fd64"><span class="regierungsmitglied">EuregioYoungJury</span><span>, Filmclub Bozen</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:41:54 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Landesregierung im Austausch mit Bundeskanzler Stocker </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-landesregierung-im-austausch-mit-bundeskanzler-stocker/</link>
				<description>Bundeskanzler Christian Stocker zu Gast in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef585755fd2f1867d876b3053a0d5ff8a"><span class="regierungsmitglied">Austausch zu aktuellen Themen mit der Tiroler Landesregierung</span></li></ul><p>Im Vorfeld der Regierungssitzung tauschten sich Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, Landeshauptmannstellvertreter&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und die Mitglieder der Tiroler Landesregierung mit Bundeskanzler&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Stocker</span> aus. Im Rahmen eines Bundesländer-Tages kam es erstmals zu einem solchen Austausch zwischen der gesamten Tiroler Landesregierung und dem Bundeskanzler. Gesprochen wurde über aktuelle Themen wie die Reformpartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, die aktuell laufende Transitklage Italiens oder die Eckpfeiler des Bundesbudgets. „Ich bin gerne in Tirol unterwegs und freue mich, dass mein Bundesländer-Tag mit einem spannenden Austausch mit der Landesregierung startet. Als Bundesregierung wollen wir einlösen, was wir versprochen haben: das Richtige für Österreich zu tun. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Handlungsfelder: Wir sanieren unser Budget, reformieren und modernisieren unser Land und seine Strukturen und wollen wieder nachhaltiges Wirtschaftswachstum generieren, damit der Aufschwung für Österreich gelingt“, erklärt Bundeskanzler Stocker. LH Mattle freut sich, dass der Bundeskanzler seiner Einladung gefolgt ist: „Bundeskanzler Christian Stocker ist ein Unterstützer der Tiroler Anliegen. Im Rahmen meines Vorsitzes in der Landeshauptleute-Konferenz arbeiten wir gut zusammen. Das ist auch wichtig, denn wir brauchen Tempo bei den wichtigen Reformen“, betont LH Mattle. LHStv Wohlgemuth unterstreicht, wie wichtig eine Starke Achse zwischen Bundes- und Landesregierung ist: „Viele der Herausforderungen, die wir in Tirol zu bewältigen haben, lassen sich nur im engen Schulterschluss mit dem Bund lösen – von Infrastruktur bis hin zu einem leistbaren Leben. Der direkte Austausch mit Bundeskanzler Christian Stocker ist daher wichtig, um unsere Anliegen klar zu platzieren und konkrete Fortschritte für die Tirolerinnen und Tiroler zu erreichen.“</p>
<p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung&nbsp;</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">App „Tiroler Jagd“ mit digitaler Grünvorlage – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Mit der Applikation des Landes „Tiroler Jagd“ können JägerInnen erlegtes Kahlwild wie Rot- oder Rehwild nunmehr einfach und unkompliziert per Smartphone dokumentieren und an die Behörde melden. Die digitale Grünvorlage wird in einigen Tiroler Bezirken – insbesondere im Bezirk Landeck – bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert. Nun steht sie der Tiroler Jägerschaft über die App „Tiroler Jagd“ über eine Applikation des Landes zur Verfügung. „Die digitale Grünvorlage erspart Jägerinnen und Jägern viel Zeit und Kilometer im Vergleich zur physischen Vorlage – ein Projekt, das voll und ganz dem Tirol Konvent entspricht: weniger Bürokratie, einfachere Handhabung, direkterer Zugang“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;„Die Meldung per App ist eine Alternative bzw. Ergänzung zur bisherigen Praxis, bei der erlegte Tiere als sogenannte Grünvorlage physisch zu Kontrollorganen transportiert werden müssen“, erklärt Jagdreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sanierungsmaßnahmen Klaraheim Hall:&nbsp;</span>Die Sanierung des Parkettbodens, um die Sturzgefahr für BewohnerInnen zu verringern, die Sanierung der Wäscherei und die Trennung eines Doppels- in zwei Einzelzimmer: Im Klaraheim in Hall i.T. stehen einige Sanierungsmaßnahmen an, die auch vonseiten des Landes gefördert werden. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute auf Antrag von Finanzreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dafür rund 10.000 Euro bereitzustellen. „Wir fördern den Ausbau, den Aufbau und die Sicherung von Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Tirol. Jedes Projekt im Sinne der qualitätsvollen und modernen Pflege in Tirol ist wichtig und allen voran nachhaltig“, betont LH Mattle. Betrieben wird das Klaraheim seit 2021 von der Stiftung Liebenau. Insgesamt werden bei den aktuellen Bauvorhaben über 65.000 Euro investiert. „Das Klaraheim wurde zuletzt in den Jahren 2007 und 2008 umfassend erneuert. Es bietet 61 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze an. Damit ist das Klaraheim ein wertvoller Teil unserer Tiroler Pflegelandschaft. Mit den Förderungen unterstützen wir nicht nur die Aufrechterhaltung der Qualität, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner: Sie sollen beste Arbeits- und Lebensbedingungen vorfinden“, betont die für Pflege zuständige Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 11 May 2026 17:40:05 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Neuer Kindergarten wird Teil der AES Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-kindergarten-wird-teil-der-aes-tirol/</link>
				<description>Tiroler Landeshauptstadt weiterhin einziger Standort einer Anerkannten Europäischen Schule (AES) in Österreich </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e086769131af3af4923e64a59d8484f63"><span class="regierungsmitglied">Kindergarten Daniel Sailer (Innsbruck) künftig in mehrsprachiges Bildungsprogramm der AES Tirol eingegliedert</span></li><li data-list-item-id="e7f42e677a5d427be659aeffe153dd267"><span class="regierungsmitglied">Unterzeichnung der Anerkennungs- und Kooperationsvereinbarung im Landhaus</span></li><li data-list-item-id="ebb0bd7a8363441e03b58076205149865"><span class="regierungsmitglied">Ab Herbst 2027: Durchgängiges multilinguales Bildungsangebot vom Kindergarten bis zur Matura</span></li><li data-list-item-id="e22006931d8b1c2922119b56f034bd549"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zur Anerkannten Europäischen Schule Tirol:&nbsp;</span><a href="https://www.aes-tirol.eu" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.aes-tirol.eu</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit einer gemeinsamen Unterzeichnung im Parissaal des Innsbrucker Landhauses wurde heute, Montag, die Erweiterung der Anerkannten Europäischen Schule Tirol (AES Tirol) offiziell besiegelt: Der Kindergarten Daniel Sailer in Innsbruck wird Teil des europäischen Bildungsprogramms und ergänzt die bestehenden drei AES-Standorte in Tirol. Damit deckt die AES Tirol alle Schritte vom Kindergarten über Primar- und Sekundarstufe bis zum Abschluss mit dem international anerkannten Europäischen Bakkalaureat ab. An der Unterzeichnung der neuen Vereinbarung nahmen neben Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auch Innsbrucks Bürgermeister <span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber</span>&nbsp;sowie Vizebürgermeisterin <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Mayr</span>, Präsidialleiter und stellvertretender Bildungsdirektor <span class="regierungsmitglied">Christian Jesacher</span> sowie VertreterInnen des Bundesministeriums für Bildung, der Europäischen Schulen sowie Wirtschaftskammer Tirol und Industriellenvereinigung Tirol teil. Zusätzlich wurde die bestehende Akkreditierung der Primar- und Sekundarstufe erneuert und die Bakkalaureatsstufe neu akkreditiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Große Nachfrage: 800 SchülerInnen ab September 2026 erwartet</span></p>
<p>„Die Europäische Schule steht für ein Bildungsverständnis, das Grenzen sprachlich, kulturell und gesellschaftlich überwindet. Tirol hat als erstes Bundesland den Mut gehabt, das Bildungsmodell der Europäischen Schulen umzusetzen – und ist weiterhin der einzige AES-Standort in Österreich. Mit der Aufnahme des Kindergartens Daniel Sailer ermöglichen wir ab Herbst 2027 einen durchgängigen Bildungszweig vom frühen Kindesalter bis zum Europäischen Bakkalaureat“, betonte LH Mattle beim Festakt und dankte speziell der Bildungsdirektion für Tirol und dem Bundesministerium für die erfolgreiche Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p>Im Hinblick auf das pädagogische Programm erklärte LR<sup>in</sup> Hagele: „Auch am neuen Kindergartenstandort in Innsbruck wird in Zukunft ein multilingual ausgerichtetes Bildungskonzept angeboten. Im Zentrum stehen mehrsprachige und interkulturelle Inhalte, die parallel zur Primar- und Sekundarstufe unter anderem durch Native Speaker vermittelt werden“, freut sich die Bildungslandesrätin und ergänzt: „Wir rechnen ab September 2026 mit bereits 800 Schülerinnen und Schülern an der AES Tirol. Das zeigt: Viele Familien legen großen Wert auf internationale Bildung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sprachübergreifendes Bildungskonzept bereits im Kindergarten</span></p>
<p>Der Kindergarten Daniel Sailer setzt bereits seit Jahren&nbsp;einen&nbsp;Schwerpunkt&nbsp;im Bereich&nbsp;Sprache und Mehrsprachigkeit. Die gezielte Förderung der Erstsprache sowie das frühe Kennenlernen weiterer&nbsp;Fremdsprachen&nbsp;stehen im Zentrum des neuen&nbsp;pädagogischen Konzepts, ergänzt wird das Angebot durch unterschiedliche Sprachimpulse im Alltag sowie musikalische Frühförderung in Kooperation mit der Musikschule Innsbruck.</p>
<p>Für Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber ist die Erweiterung ein wichtiger Schritt für das internationale Bildungskonzept der Landeshauptstadt: „Mit dem Kindergarten Daniel Sailer wächst der AES-Standort Innsbruck auf vier Einrichtungen an. Damit erweitern wir das interkulturelle Bildungsangebot um den Elementarbereich und schaffen zusätzliche Chancen für Familien in einer zunehmend internationalen Stadt. Mehrsprachigkeit und interkulturelles Lernen sind heute zentrale Zukunftskompetenzen – besonders in einem Europa, das immer stärker zusammenwächst.“&nbsp;</p>
<p>Vizebürgermeisterin Elisabeth Mayr ergänzt: „Mehrsprachigkeit ist ein Schatz, den es zu pflegen gilt, für den Einzelnen wie die Gemeinschaft. Besonders wichtig ist dabei,&nbsp;dass wir in einer der drei Kindergartengruppen auch andere europäische Erstsprachen außer Englisch und Italienisch fördern können. Ein Zeichen dafür, dass alle Sprachen wertvoll sind und Vielfalt kombiniert mit Bildung der größte Schatz von allen ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Deutsch, Italienisch und Englisch – über die AES Tirol</span></p>
<p>Die AES Tirol bietet Unterricht in deutschen, englischen und italienischen „Sprachabteilungen“ an, zusätzlich können SchülerInnen aus bis zu vier Fremdsprachen auswählen. Native Speaker sind dabei ein zentraler Bestandteil des pädagogischen Programms. Neben den Sprachfächern umfasst das europäische Curriculum unter anderem Musik, Kunst, Sport und das Fach „Entdeckung der Welt“.&nbsp;</p>
<p>Für die Wirtschaftskammer Tirol und die Industriellenvereinigung Tirol, die den Weg der Etablierung der AES-Angebote in Tirol von Beginn an mitinitiiert haben, ist diese internationale Aus- und Bildungsmöglichkeit ein wichtiger Standortfaktor. „Internationale Bildungsangebote an unseren Schulen stärken Tirols Attraktivität für qualifizierte Fachkräfte und ihre Familien‘, so WK-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>. Und IV-Präsident <span class="regierungsmitglied">Max Kloger</span> ergänzt: „Eine zukunftsfähige Industrie braucht Menschen, die vernetzt und auch über Grenzen hinaus denken können. Das Anerkannte Europäische Bildungsangebot in Tirol legt genau dafür das Fundament.“&nbsp;</p>
<p>Das Angebot der AES Tirol richtet sich an Tiroler Familien, die sich für ein internationales Angebot interessieren, sowie Kinder und Jugendliche von in Tirol tätigen internationalen Fachkräften. Ab dem Bildungsjahr 2027/28 wird es in Innsbruck vier AES-Standorte geben:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e209dcf0080a5d5542f6700cf09dcf6d6"><span>AES-Kindergarten, Kindergarten Daniel Sailer</span></li><li data-list-item-id="e869c59f52fd6a3c56ad1f422faf41b9e"><span>AES-Primarstufe, Volksschule Saggen</span></li><li data-list-item-id="e3a251a8dbc68abd2ef269a1170294d76"><span>AES-Primarstufe, Volksschule Altwilten</span></li><li data-list-item-id="e3d50666a67d1f559a7c3c60d9d2e2b80"><span>AES-Sekundarstufe, Akademisches Gymnasium Innsbruck</span></li></ul><p>Seit ihrer Einführung im Jahr 2024 (<a href="/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-und-lrin-hagele-aes-tirol-als-erste-europaeische-schule-oesterreichs-nun-auch-offiziell-anerkannt/">siehe Pressemeldung</a>) hat sich die AES Tirol als erste und bislang einzige Anerkannte Europäische Schule Österreichs etabliert und dient mittlerweile als Vorzeigemodell für die Gründung weiterer Europäischer Schulen. Während im September 2023 insgesamt 55 SchülerInnen in drei Klassen gestartet sind, werden es ab Herbst 2026 bereits 800 SchülerInnen in 32 Klassen sein.&nbsp;</p>
<p>Die AES Tirol umspannt nach dem Kindergarten insgesamt zwölf Schulstufen – fünf Klassen auf der Primarstufe und sieben Klassen auf der Sekundarstufe. Zu den ersten Maturaprüfungen mit dem Europäischen Bakkalaureat an der AES Tirol werden die SchülerInnen im Schuljahr 2027/28 antreten. Weitere Informationen zum Bildungsprogramm der AES Tirol finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.aes-tirol.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.aes-tirol.eu</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
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				<pubDate>Fri, 08 May 2026 18:26:57 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>LH Mattle überreichte Tiroler Adler-Orden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-ueberreichte-tiroler-adler-orden/</link>
				<description>Dem Land Tirol in tiefer Freundschaft verbunden: Hohe Auszeichnung für 14 „Nicht-TirolerInnen“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1f7b4d98b5eddf14a6ef51c728c97a9c"><span class="regierungsmitglied">Großer Tiroler Adler-Orden für Ilse Aigner und Hans Niessl</span></li><li data-list-item-id="edd7596a3ab9775c12d119e78b9cd1d22"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Adler-Orden in Gold für Francesca Ferlaino und Judith Williams</span></li><li data-list-item-id="edb7756d4e89ebc439c46fe8f08279d7d"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Mit dem Tiroler Adler-Orden sagen wir Danke“</span></li><li data-list-item-id="e452069d63e7e970fb87dac113122531c"><span class="regierungsmitglied">Verdienste in Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialem, Katastrophenschutz und internationaler Zusammenarbeit gewürdigt</span></li></ul><p>Sie sind Tirol in enger Freundschaft verbunden und haben mit ihrem Einsatz die Entwicklung des Landes auf ihre Art und Weise unterstützt: Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überreichte heute, Freitag, Tiroler Adler-Orden an 14 Damen und Herren, die sich in besonderer Weise um das Land Tirol verdient gemacht haben. Die ausgezeichneten Persönlichkeiten kommen aus unterschiedlichen Bereichen wie Wirtschaft und Wissenschaft, Sozialem, Katastrophenschutz, Landwirtschaft oder Verwaltung.</p>
<p>Der Große Tiroler Adler-Orden wird von einem weißroten Band gehalten und trägt die lateinische Inschrift „Pro Amicitia“ – für Freundschaft. Erhalten haben die Auszeichnung in diesem Jahr unter anderem die bayerische Landtagspräsidentin <span class="regierungsmitglied">Ilse Aigner</span>, <span class="regierungsmitglied">Hans Niessl</span>, langjähriger Landeshauptmann des Burgenlandes und aktueller Präsident von „Sport Austria“, die Wohltäterin <span class="regierungsmitglied">Ulrike Susanne Baro</span> und Liechtensteins ehemaliger Regierungschef <span class="regierungsmitglied">Daniel Risch</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Zeichen der Freundschaft und Anerkennung</span></p>
<p>„Die Trägerinnen und Träger der Tiroler Adler-Orden stehen für Verbundenheit zum Bundesland Tirol, Unterstützung für unsere Heimat und ganz besonderes Engagement – Werte, die gerade in Zeiten rascher Veränderungen wichtiger denn je sind. Die Geehrten zeigen, dass gesellschaftlicher Fortschritt dort zustande kommt, wo Menschen Verantwortung übernehmen und über Grenzen hinweg zusammenarbeiten“, betonte LH Mattle bei der Verleihung. „Die ausgezeichneten Persönlichkeiten beweisen seit vielen Jahren eine berufliche oder ehrenamtliche Verbindung zu Tirol. Mit dem Tiroler Adler-Orden sagen wir Danke – für Verlässlichkeit, für Freundschaft und für eine gelebte Verbundenheit mit unserem Land.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Drei Persönlichkeiten im Portrait</span></p>
<p>„Über Jahre hinweg haben die Geehrten Spuren in Tirol hinterlassen – in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Ihr Werdegang könnte unterschiedlicher nicht sein, und doch verbindet sie ihr Einsatz für unser Land“, erklärte LH Mattle. Die Physikerin <span class="regierungsmitglied">Francesca Ferlaino</span>, Österreichs „Wissenschaftlerin des Jahres“ und neue Trägerin des Tiroler Adler-Ordens in Gold, zählt zu den einflussreichsten ForscherInnen auf dem Gebiet der Quantenphysik. Mit bahnbrechenden Experimenten und international anerkannten Forschungsleistungen – darunter die weltweit erste Bose-Einstein-Kondensation von Erbium-Atomen – hat sie Innsbruck als Spitzenstandort in der Quantenforschung geprägt. Sie ist Professorin an der Universität Innsbruck und wissenschaftliche Direktorin am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Judith Williams</span> zählt zu Deutschlands erfolgreichsten Unternehmerinnen und Medienpersönlichkeiten. Nach Erfolgen in der Klassikszene an den renommiertesten Bühnen Europas fasste die studierte Sängerin und Balletttänzerin in der Fernsehbranche Fuß. Seit 20 Jahren vertreibt sie parallel dazu Schönheits- und Pflegeprodukte – auch am Hauptstandort der Cura Cosmetics Group in Innsbruck. Dort sind Entwicklung, Produktion und Vermarktung für den weltweiten Markt gebündelt, was auch zu internationaler Strahlkraft des Tiroler Wirtschaftsstandorts führt. In einem gänzlich anderen Bereich hat sich <span class="regierungsmitglied">Georg Vogl</span> ausgezeichnet: Als langjähriger Chefpilot der Hagelabwehr hat der Deutsche maßgeblich dazu beigetragen, Hagelschäden durch Unwetter auf Tiroler Boden zu verhindern. Er koordinierte innerhalb der Euregio Inntal zahlreiche Einsätze und schützte damit Bevölkerung, Landwirtschaft und Infrastruktur. Sein Wirken steht exemplarisch für grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Katastrophenschutz.</p>
<p></p><hr>

<p>Folgende Persönlichkeiten erhielten <span class="regierungsmitglied">2026 den Tiroler Adler-Orden</span>:</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Großer Tiroler Adler-Orden</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8672a2f9fc65af6694de67f0c0858717"><span class="regierungsmitglied">Ilse Aigner</span><span>, Miesbach (Deutschland) – Verdienste um die nachbarschaftlichen, grenzüberschreitenden Beziehungen zwischen Bayern und Tirol als Landtagspräsidentin</span></li><li data-list-item-id="e7d322c172157864c656afa511b4ea785"><span class="regierungsmitglied">Ulrike Susanne Baro</span><span>, Kitzbühel – Verdienste um soziales Engagement und Unterstützung von Tiroler Projekten</span></li><li data-list-item-id="e84a46e6bab6c1ba967fadf1815ddd674"><span class="regierungsmitglied">Hans Niessl </span><span>(Landeshauptmann a. D.), Eisenstadt – Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern Burgenland und Tirol und Verdienste in der Bundessportorganisation „Sport Austria“</span></li><li data-list-item-id="e91e45becd8ee86d4e1885bdb1b203201"><span class="regierungsmitglied">Daniel Risch</span><span>, Vaduz (Liechtenstein)&nbsp;– Verdienste um die Regierungsverwaltung, insbesondere die enge Zusammenarbeit und die Erhaltung der engen internationalen Zusammenarbeit mit dem Bundesland Tirol&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Adler-Orden in Gold&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3931a0cf52f73bcbd55c88cf2e4873fc"><span class="regierungsmitglied">Francesca Ferlaino</span><span>, Innsbruck – Verdienste um den Wissenschaftsstandort Innsbruck in der Experimentalphysik</span></li><li data-list-item-id="e409997b7d7dddc882ca344e475cbbee1"><span class="regierungsmitglied">Heinz Stiefelmeyer</span><span>, Wien – Verdienste um die Hochwasserschutzmaßnahmen und das Hochwasserrisikomanagement in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e316892e77fd5a63c186a43856c22b088"><span class="regierungsmitglied">Michael Svoboda</span><span>, Hollabrunn – Verdienste um den Tiroler Kriegsopfer- und Behindertenverband</span></li><li data-list-item-id="ef3a23e265a04d0e5e8c877fb49cdd9df"><span class="regierungsmitglied">Erwin van Lambaart</span><span>, Wien – Verdienste um die Casinos Austria und insbesondere um die Standorte Innsbruck, Seefeld und Kitzbühel</span></li><li data-list-item-id="e6f5c2b2334998c3a75f767ab48a19e7f"><span class="regierungsmitglied">Georg Vogl</span><span>, Neubeuern (Deutschland) – Verdienste um Prävention und Schutz vor Hagelschäden</span></li><li data-list-item-id="e72121d8c909f86013001856a896df833"><span class="regierungsmitglied">Elisabeth Werner</span><span>, Brüssel (Belgien) – Verdienste um die Verwaltung, insbesondere um die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und dem Bundesland Tirol</span></li><li data-list-item-id="e9411c3299e37cb8e658379e966809391"><span class="regierungsmitglied">Judith Williams</span><span>, Herrsching am Ammersee (Deutschland) – Verdienste um den Wirtschaftsstandort Tirol</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Adler-Orden in Silber</span>&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e0b246a8968b8e1030d2a878a329cb8"><span class="regierungsmitglied">Herbert Grünsteidl</span><span>, Wien – Verdienste um die Unterstützung sämtlicher Tiroler Veranstaltungen in der Bundeshauptstadt Wien</span></li><li data-list-item-id="e46d1ceffd30bb86e886558d1f3167787"><span class="regierungsmitglied">Harald Klingenstein</span><span>, Strasshof an der Nordbahn – Verdienste als Protokollchef der Stadt Wien, insbesondere für die Förderung von Tiroler Interessen</span></li><li data-list-item-id="efabfe9be51df0a25d1b0479db12ccfdf"><span class="regierungsmitglied">Thomas Strubreiter</span><span>, Scheffau am Tennengebirge – Verdienste um die Erhaltung seltener Tiroler Nutztierrassen in der Arche Austria</span></li></ul><p>Der Tiroler Adler-Orden wurde vom Tiroler Landtag 1970 ins Leben gerufen. Er ehrt Persönlichkeiten, deren Besuch und Aufenthalt in Tirol oder deren hervorragende freundschaftliche Beziehung zum Land Tirol von besonderer politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung&nbsp;sind. Diese Auszeichnung wird in drei Rangstufen verliehen: als Großer Tiroler Adler-Orden, als Tiroler Adler-Orden in Gold und als Tiroler Adler-Orden in Silber.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Preise</category>
				
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				<pubDate>Fri, 08 May 2026 10:10:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Millionenprojekte durch Gemeinde-Investitionsfonds</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gemeinde-investitionsfonds-ermoeglicht-millionenprojekte/</link>
				<description>Österreichweit einzigartiges Fördermodell: 200 Millionen Euro zinsgünstige Darlehen für Tirols Gemeinden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e13634bcd16d42b7445aef000fb4fd7ae"><span class="regierungsmitglied">91 Millionen Euro beantragt: bereits 29 Anträge mit Gesamtinvestitionsvolumen von 254 Millionen Euro in Prüfung</span></li><li data-list-item-id="eddeb9b66e5a622ddcc1a629f223dbe10"><span class="regierungsmitglied">Spatenstich: Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds unterstützt Kindercampus Matrei am Brenner&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea603f5f095190de89fc8321191772058"><span class="regierungsmitglied">Gemeindeverbandspräsident Schubert: „Macht kommunale Projekte möglich“</span></li><li data-list-item-id="e6729fae9980f97cedcb0bd118ead35d0"><span class="regierungsmitglied">Bürgermeister Geir: „Meilenstein für Matrei am Brenner“</span></li></ul><p>Mit dem ersten Spatenstich wird der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds (GIF) sichtbar: In Matrei am Brenner entsteht mit Unterstützung des Landes und eines zinsgünstigen Darlehens aus dem Gemeinde-Investitionsfonds ein neuer Kindercampus. Im Rahmen des Spatenstichs in Matrei am Brenner informierten Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, <span class="regierungsmitglied">Thomas Danzl</span>, Geschäftsführer des Gemeinde-Investitionsfonds und der Bürgermeister von Matrei am Brenner,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Patrick Geir</span>, über die ersten konkreten Projekte und Wirkung des Gemeinde-Investitionsfonds. „Das ist vernünftige Finanzpolitik: ein Landesbudget ohne neue Schulden und neue Finanzierungsinstrumente, um Projekte vor Ort zu ermöglichen“, ist LH Mattle überzeugt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Wir investieren in das Richtige“</span></p>
<p>Der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds ist österreichweit einzigartig. In den Jahren 2026 und 2027 stehen Tirols Gemeinden und Gemeindeverbänden insgesamt 200 Millionen Euro an zinsgünstigen Darlehen zur Verfügung. Finanziert werden können damit zentrale Infrastrukturprojekte in verschiedenen Bereichen: von Bezirkskrankenhäusern und Pflichtschulen über Altenwohn- und Pflegeheime bis hin zu Feuerwehrgerätehäuser und Tiefbauprojekte. Die Darlehen werden mit einem günstigen Fixzinssatz von einem Prozent, flexiblen Konditionen und einer Laufzeit von bis zu 30 Jahren vergeben.&nbsp;</p>
<p>„Der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds hat einen Erfolgsstart hingelegt. 29 Projekte mit einem Investitionsvolumen von 254 Millionen Euro sind bereits in Prüfung. Damit könnten bereits über 90 Millionen Euro aus dem Gemeinde-Investitionsfonds ausgeschöpft werden. Wir ermöglichen damit Investitionen in die richtigen und wichtigen Projekte in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Bildung, Sicherheit und Tiefbau“, ist LH Mattle für den Spatenstich eines solchen Projekts nach Matrei am Brenner gekommen. „Der Kindercampus in Matrei am Brenner zeigt, worum es geht: Investitionen in die Zukunft, in moderne Infrastruktur und damit auch in die Lebensqualität vor Ort. Gleichzeitig bedeuten solche kommunalen Millioneninvestitionen auch Aufträge für die heimische Wirtschaft.“</p>
<p>Die Nachfrage nach den zinsgünstigen Darlehen ist groß: Bereits nach wenigen Monaten liegen 29 Darlehensanträge mit einem Darlehensvolumen von über 91 Millionen Euro vor. Dahinter steht eine Gesamtinvestitionssumme von rund 254 Millionen Euro. Davon sind 15 Fälle mit einem Darlehensvolumen von 44 Millionen Euro und einer Investitionssumme von 137 Millionen Euro bereits bewilligt. Von den bereits bewilligten Projekten betreffen sechs den Bereich kommunale Wasserversorgung und Abwasserentsorgung – davon zwei in St. Jakob in Defereggen (Bezirk Lienz), zwei in Kaltenbach (Bezirk Schwaz) sowie je ein Projekt in Steeg (Bezirk Reutte) und Westendorf (Bezirk Kitzbühel). Weitere Projekte, für die bereits Darlehen bewilligt wurden, sind Feuerwehrgerätehäuser in Hochfilzen (Bezirk Kitzbühel), Kundl (Bezirk Kufstein) und Wängle (Bezirk Reutte), Erweiterung Bezirkskrankenhaus Schwaz, Neubau Altenwohn- und Pflegeheim Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), Neubau Kleinwasserkraftwerk Ried im Zillertal (Bezirk Schwaz), Errichtung interkommunale Kompostieranlage Abwasserverband Großache Nord (Bezirk Kitzbühel) sowie Sanierung Kompostieranlage&nbsp;Abfallbeseitigungsverband der Region 10 (Bezirk Innsbruck-Land).&nbsp;</p>
<p>Der Tiroler Gemeindeverband sieht kommunalen Projekte, die durch den Gemeinde-Investitionsfonds entstehen, sehr positiv und begrüßt in einer schriftlichen Stellungnahme den erfolgreich angelaufenen Start. „Die vielen interessierten Gemeinden geben dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds recht. Dieses innovative Finanzierungssystem in Tirol wird in anderen Bundesländern bereits viel beachtet. Denn der Investitionsfonds kann den Gemeinden dabei helfen, die Finanzierungskosten zu reduzieren. Das ist eine langfristige Entlastung für die Gemeinden und ein Anreiz, um Investitionen durchzuführen“, erklärt Gemeindeverbandspräsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bildungscampus Matrei: Bildung, Betreuung und Begegnung an einem Ort</span></p>
<p>Der neue Bildungscampus ist zudem das erste Großprojekt, das Matrei am Brenner nach der erfolgreich und freiwillig umgesetzten Gemeindefusion realisiert. Am Standort der Volksschule Matrei entsteht ein moderner Campus, der Volksschule, Kindergarten und Kinderkrippe zusammenführt. Das neue Gebäude wird rund doppelt so groß wie das bestehende Gebäude, jedoch nicht höher. Auch das benachbarte, rund 700 Jahre alte Widum wird in das Projekt eingebunden und für die Nachmittagsbetreuung adaptiert. Künftig sollen dort auch zwei Wohnungen für die Pfarre, Pfarrbüros und Besprechungsräume untergebracht werden. Im Umfeld des Widums entstehen drei abgetrennte Spielplätze und eine Kiss-&amp;-Ride-Zone für Eltern. In diesem Zuge wird auch die alte Brücke reaktiviert.&nbsp;</p>
<p>„Während der Bauphase werden die Schülerinnen und Schüler vorübergehend in der alten Volksschule Steinach untergebracht. Nach Fertigstellung des Kindercampus zieht am bisherigen Kindergarten-Standort das Jugendzentrum ein. Das bisherige Jugendzentrum soll in weiterer Folge zum neuen Zuhause für die Landesmusikschule Wipptal werden“, erläutert Bürgermeister Geir die Pläne und betont: „Mit dem Kindercampus schaffen wir für unsere Kinder, Familien und Pädagoginnen und Pädagogen beste Rahmenbedingungen. Bildung und Betreuung werden an einem Standort gebündelt, Wege werden kürzer und die Infrastruktur wird zukunftsfit. Für Matrei ist dieses Projekt ein Meilenstein – und zugleich ein starkes Zeichen dafür, dass wir nach der Gemeindefusion gemeinsam große Zukunftsprojekte anpacken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">14 Millionen Euro Investition – 6,3 Millionen Euro Landesförderung</span></p>
<p>Die Gesamtkosten für den Kindercampus Matrei am Brenner belaufen sich auf rund 14 Millionen Euro. Rund 6,3 Millionen Euro werden durch Landesförderungen abgedeckt.&nbsp;Die Förderungen setzen sich aus Mitteln für Kindergarten, Hort und Kinderkrippe sowie allgemeinen Bedarfszuweisungen zusammen. Die verbleibenden rund 7,7 Millionen Euro werden über ein Darlehen aus dem Gemeinde-Investitionsfonds finanziert</p>
<p>„Der Gemeinde-Investitionsfonds wurde bewusst als unkompliziertes und transparentes Finanzierungsinstrument für die Tiroler Gemeinden und Gemeindeverbände geschaffen“, sagt GIF-Geschäftsführer Danzl. „Die bisherige Nachfrage zeigt deutlich, dass der Bedarf groß ist. Matrei ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie mit dem Fonds wichtige kommunale Infrastruktur ermöglicht und gleichzeitig langfristig leistbar finanziert werden kann.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fördervolumen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e390ae2775319f5c8b609d480024ea5ce"><span>200 Millionen Euro für zinsgünstige Darlehen 2026 und 2027</span></li><li data-list-item-id="e1eef25b5405e9098f9f5674b00b68a5c"><span>Bereits 29 Anträge mit über 91 Millionen Euro Darlehensvolumen</span></li><li data-list-item-id="eb072d6ff8f28496abecee9d110fe7a57"><span>Gesamtinvestitionssumme der eingereichten Projekte: 254 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderfähige Bereiche</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eeeb8ac99c13bcc83ffaf3989e507edbc"><span>Pflichtschulen</span></li><li data-list-item-id="eeab8bef27868e528b7020b116ddddd38"><span>Kinderbildung und -betreuung</span></li><li data-list-item-id="ec5df31ec017bc8a0b714444bb0bc2616"><span>Feuerwehrgerätehäuser</span></li><li data-list-item-id="e815a2b1d8e2bda41d5930bae2d919674"><span>Tiefbau</span></li><li data-list-item-id="e5ae421672a7d19d87ca32bc3b5a14387"><span>Altenwohn- und Pflegeheime</span></li><li data-list-item-id="e3f13cadbc7c4e84af69393dbd1bdef7e"><span>Bezirkskrankenhäuser</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Konditionen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0a9a35718f218412c9db127e44a7f178"><span>Fixzinssatz: 1 Prozent pro Jahr</span></li><li data-list-item-id="ede72106f4fbfcb89c699950af81000dc"><span>Laufzeit: 10 bis 30 Jahre</span></li><li data-list-item-id="e1efc4a52edd70ab57374403dc28e81a8"><span>Finanzierung bis max. 65 Prozent der Investitionskosten</span></li><li data-list-item-id="e8810f5f00b2b553fe3d4ead09a7f7570"><span>Maximales Darlehen: 10 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e919ea3c3c0d39711deadb6d924f30dad"><span>Mindestdarlehen: 500.000 Euro (Tiefbau: 50.000 Euro)</span></li><li data-list-item-id="e7740332481b54b174b6a2727196d3abe"><span>Halbjährliche Rückzahlung in Annuitäten</span></li><li data-list-item-id="e9a9eaa0500260d459113e7c2a328bb95"><span>Vorzeitige Rückzahlung jederzeit möglich</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Antragsberechtigt</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e87ca3c24a3b50b8de9cd43c58bec6357"><span>Tiroler Gemeinden und Gemeindeverbände</span></li><li data-list-item-id="ef8be86191d08f202b239fbc11a1d4651"><span>Max. ein Darlehen pro Jahr</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Projekt Kindercampus Matrei am Brenner</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5edb3d924eeef7acbb15ef546a5bb3fe"><span>Gesamtkosten: 14 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e033f10513145b9182ec8bfbd631e8463"><span>GIF-Darlehen: 7,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ef4f419a5389cc6dc7ca52f4eda99dfe2"><span>Landesförderungen: 6,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e163e91b94377a63534cf44bea2bf9fff"><span>Fertigstellung: Schuljahr 2027/28</span></li><li data-list-item-id="e1afd651f998e57028508bf9a1c5ae248"><span>Vereint Volksschule, Kindergarten und Kinderkrippe</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
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				<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:42:13 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft erstmals Barcelona-Ziele in der Kinderbetreuung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/recht-auf-kinderbildung-und-kinderbetreuung-macht-grosse-fortschritte-tirol-uebertrifft-erstmals-barcelona-ziele/</link>
				<description>FRIDA macht den nächsten Schritt: Über 43.500 Kinder unter 15 Jahren in Betreuung, 82 Einrichtungen mehr als vor fünf Jahren</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e469dd8a21ce69325d23e0934f74b44"><span class="regierungsmitglied">Tirol erreicht erstmals Barcelona-Ziel bei der Kinderbetreuung: EU-Zielwerte&nbsp;zur&nbsp;Betreuungsquote in allen Altersklassen übertroffen</span></li><li data-list-item-id="e6fa4a291d234e9c7e77e9601d51fcce4"><span class="regierungsmitglied">Einziges Bundesland mit Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung: über 97 Prozent der Plätze für Kinderbetreuungsjahr 2026/27 über FRIDA vermittelt</span></li><li data-list-item-id="ec193c062444755fcfb5210640c6efb09"><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Kinderbetreuungsstatistik 2025/26 liegt vor:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/statistik" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/statistik</span></a></li></ul><p>Tirol ist das erste und einzige Bundesland das ein Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für Kinder ab dem zweiten Geburtstag umgesetzt hat. Mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren werden aktuell in Kinderkrippen, Kindergärten, Horten und weiteren Betreuungsformen in Tirol betreut – ein neuer Höchstwert. Die aktuellen Ergebnisse der Tiroler Kinderbetreuungsstatistik 2025/26 zeigen eine sehr positive Entwicklung: Erstmals wird der EU-Zielwert zur Betreuungsquote, das sogenannte Barcelona-Ziel, in allen Altersklassen erreicht und bei den Drei- bis Fünfjährigen sogar deutlich übertroffen, verkündete Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> heute, Dienstag, gemeinsam mit LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> bei einem Besuch des neuen Hauses der Generationen der Gemeinde Tulfes. „Das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung macht große Fortschritte. Erstmals erreicht Tirol alle europäischen Zielwerte bei der Kinderbetreuung. Das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler ist unsere wichtigste Ressource. Deshalb wollen wir, dass unsere Kleinsten schon sehr früh einen guten Zugang zu Bildung haben. Die Lebensrealität der Menschen verändert sich und genau deshalb schaffen wir ein Mehr an Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung bedeutet für uns echte Wahlfreiheit, bestmögliche Bildungschancen und der richtige Schritt in die Zukunft“, betont LH Mattle.</p>
<p>Für das Kinderbetreuungsjahr 2026/27 gibt es ebenfalls eine positive Nachricht: Bisher konnten bereits über 97 Prozent aller fristgerecht über die digitale Plattform FRIDA angemeldeten Kinder erfolgreich an einen Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatz vermittelt werden. „Das ist ein starkes Signal für die Familien in Tirol und ein klarer Beleg, dass wir den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Unser Anspruch ist eindeutig: Jedes Kind soll einen qualitätsvollen und möglichst wohnortnahen Betreuungsplatz erhalten, unabhängig von der Lebenssituation der Familie. Kinderbildung und Kinderbetreuung sind für uns keine Randthemen, sondern ein zentraler Bestandteil von Chancengerechtigkeit sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die aktuellen Fortschritte zeigen, dass wir gemeinsam wirksam sind. Sie sind das Ergebnis der engen und verlässlichen Zusammenarbeit mit den Gemeinden, privaten Erhaltern und den Einrichtungen vor Ort. Genau auf dieses Miteinander setzen wir auch in Zukunft. Wir bauen das Angebot weiter aus, sichern Qualität und schaffen verlässliche Rahmenbedingungen für Familien. Unser Ziel bleibt klar und ist ein flächendeckendes, hochwertiges und bedarfsgerechtes Angebot für alle Kinder in Tirol“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. LHStv Wohlgemuth unterstreicht: „Das Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und -betreuungsplatzes ist ein zentraler Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit und echter Chancengleichheit. Dass sich Eltern und Erziehungsberechtigte künftig auf ein flächendeckendes und leistbares Angebot verlassen können, bedeutet echte Wahlfreiheit und einen entscheidenden Fortschritt für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mit FRIDA setzen wir dieses Recht konsequent um – und haben damit in kurzer Zeit ein zentrales Wahlversprechen eingelöst und einen wichtigen sozialpolitischen Meilenstein erreicht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Barcelona-Ziel erstmals übertroffen</span></p>
<p>Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielen die sogenannten VIF-Kriterien (Vereinbarkeitsindikator für Familie und Beruf) eine zentrale Rolle. Dazu zählen ein regionales, ganzjährig verfügbares Betreuungsangebot (mindestens 47 Wochen), ganztägige Öffnungszeiten sowie die Möglichkeit eines Mittagessens in der Einrichtung. Das Barcelona-Ziel gibt dabei vor, dass für die bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf für 33 Prozent der Kinder unter drei Jahren und für mindestens 90 Prozent der Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt Kinderbetreuungsplätze mit diesen Kriterien zur Verfügung gestellt werden müssen. Bisher lag Tirol bei den unter Dreijährigen knapp unter dem vorgegebenen Zielwert. Heuer wird dieser nicht nur erreicht, sondern sogar leicht überschritten. Bei den Drei- bis Fünfjährigen liegt Tirol mit einem Plus von 6,7 Prozentpunkten sogar klar darüber.</p>
<p>Ein wesentlicher Faktor ist die steigende VIF-Konformität der Einrichtungen in Tirol: Bereits 89 Prozent der Kinderkrippen und -gruppen sowie 94 Prozent der Kindergärten öffnen vor 7.30 Uhr, zudem wurden die Öffnungszeiten insgesamt weiter ausgeweitet. Mehr als die Hälfte der aufgenommenen drei- bis fünfjährigen Kinder (55,6 Prozent) besucht bereits eine VIF-konforme Einrichtung – ein weiterer Anstieg gegenüber dem Vorjahr mit 52,7 Prozent.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol hat sehr ambitionierte Pläne und reagiert auf die Veränderungen in der Berufswelt und in den Familien. Wir Gemeinden unterstützen dieses Vorgehen. Eine qualitativ hochwertige Kinderbildung und -betreuung kann nur gemeinsam im engen Schulterschluss zwischen Land, Gemeinden und den Einrichtungen vor Ort gelingen. In Tulfes arbeiten wir Hand in Hand daran, gute Rahmenbedingungen für Kinder, Eltern und das pädagogische Personal zu schaffen. Diese enge Zusammenarbeit ist die Grundlage für ein verlässliches Angebot“, so Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Martin Wegscheider</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Entwicklung der Kinderbildung und -betreuung in Tirol 2025/26</span></p>
<p>Mehr als 43.500 Kindern unter 15 Jahren besuchen aktuell eine der insgesamt 1.274 Einrichtungen: Der Großteil davon, rund 33.300 Kinder, besucht eine der 945 institutionellen Einrichtungen (488 Kindergärten, 337 Kinderkrippen, 120 Horte), weitere rund 10.200 Kinder werden bei alternativen Formen wie Kinderspielgruppen, Tageseltern oder Ganztagsschulen betreut.</p>
<p>Die Zahl der Einrichtungen und der betreuten Kinder wächst seit Jahren: Alleine die Anzahl der Einrichtungen stieg in den letzten fünf Jahren um 82 Einrichtungen – von 1.192 (2020/21) auf 1.274 Einrichtungen (2025/26). Und waren es im Jahr 2020/21 noch rund 38.700 betreute Kinder, sind es heuer bereits über 43.500.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aus- und Weiterbildung sichern Qualität in der Kinderbetreuung</span></p>
<p>Insgesamt sind in Tirol über 6.500 Fach- und Assistenzkräfte in der Kinderbildung und -betreuung tätig. Vor allem auch die Anzahl der Tageseltern hat seit dem letzten Jahr wieder zugenommen, besonders im Bereich der Betreuung von Kindern ab drei Jahren. „Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass gesetzte Maßnahmen Wirkung entfalten, etwa die Anpassung der Verordnung, durch die nun auch pädagogische Fachkräfte die fachlichen Voraussetzungen erfüllen, um als Tageseltern tätig zu sein“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Für eine umfassende Fort- und Weiterbildung der PädagogInnen und Assistenzkräfte bietet das Land Tirol in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Tirol jährlich rund 59.000 kostenlose Unterrichtseinheiten an. In das vielseitige Angebot an Fortbildungen reiht sich zudem ein neues Mentoringprogramm für BerufseinsteigerInnen in der Elementarpädagogik ein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FRIDA geht mit IDA(ustria) auf Tour</span></p>
<p>Mit diesen sehr guten Rahmenbedingungen starten bereits die Vorbereitungen für das Kinderbetreuungsjahr 2026/27. Mit FRIDA hat die Tiroler Landesregierung erstmals eine digitale Plattform zur Vermittlung von Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplätzen umgesetzt. Die Bilanz fiel mehr als positiv aus: Rund 11.600 Anmeldungen für Kinder, die im Herbst erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen, gingen bis Ende Jänner über FRIDA ein. Damit einher geht der Anspruch auf Vermittlung eines Platzes ab dem zweiten Geburtstag. Anmeldungen sind nach wie vor über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> für Kinder bis 15 Jahre, die erstmalig eine Einrichtung besuchen oder die Einrichtung wechseln, möglich – sie haben jedoch keinen Vermittlungsanspruch.</p>
<p>Um die Gemeinden und privaten Erhalter sowie die Erziehungsberechtigten bei der Anmeldung über FRIDA – und vor allem die Nutzung der ID Austria – für das nächste Kinderbetreuungsjahr 2027/28 noch besser zu unterstützen, werden im kommenden Herbst Beratungen im Rahmen von „FRIDA und IDA on Tour“ von der Koordinierungsstelle des Landes in allen Bezirken durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:35:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Land Tirol unterstützt Gemeinde-Bauten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-unterstuetzt-gemeinde-bauten-weg-frei-fuer-landbau-gmbh-und-kommunal-gmbh/</link>
				<description>Weg frei für Landbau GmbH und Tiroler Kommunal GmbH </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8012e8ad5410a92c4f6d373ad433b29c"><span class="regierungsmitglied">Bauträger errichten und finanzieren Gemeinde-Hochbauprojekte – Gemeinden nutzen Infrastruktur und haben Kaufoption</span></li><li data-list-item-id="e3c77ac87b89d559fb5b6e38426a33b7a"><span class="regierungsmitglied">Mehr Investitionen werden möglich: Entlastung für Gemeindebudgets und Impulse für regionale Wirtschaft</span></li></ul><p>Nach der Einrichtung des österreichweit einzigartigen Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro setzt das Land Tirol einen nächsten Schritt, um die Gemeinden zu entlasten: Zwei gemeinnützige Bauträger in Tirol, die die Gemeinden beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen. Gemeinsam mit der „Tiroler Gemeinnützigen Wohnungsbau- und Siedlungs GmbH“ (TIGEWOSI) und der „Neuen Heimat Tirol“ (NHT) macht das Land Tirol den Weg für die Gründung frei. Während der Beschluss für die Landbau GmbH gemeinsam mit der NHT bereits erfolgt ist, stimmte die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag von LR&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> auch der Beteiligung des Landes an der Tiroler Kommunalbau GmbH mit der TIGEWOSI zu.&nbsp;</p>
<p>Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>will durch die Unterstützung der gemeinnützigen Bauträger konkrete Projekte und Investitionen in den Gemeinden ermöglichen. „Wenn Länder und Gemeinden mit budgetären Herausforderungen zu kämpfen haben, dann braucht es neue und innovative Lösungen. Mit dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds mobilisieren wir 200 Millionen Euro für kommunale Investitionen in Gesundheit, Bildung, Sicherheit und den Tiefbau. Die gemeinnützigen Bauträger unterstützen die Gemeinden bei der Errichtung wichtiger Infrastruktur“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>Konkret wird den Gemeinden eine flexible Finanzierung für kommunale Hochbauprojekte ermöglicht – über ein Baurechtsmodell. Das heißt: Gemeinden stellen Grundstücke zur Verfügung, die neuen Gesellschaften errichten darauf das benötigte Infrastrukturprojekt und vermietet das fertiggestellte Objekt wiederum an die Gemeinden. Dabei gilt: klar festgelegte Konditionen und eine Kaufoption für die Gemeinden. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>erklärt dazu: „Wir nutzen bei diesem Gesamtmodell Synergien und bestehende gute Kooperationen zwischen Land, Gemeinden und gemeinnützigen Bauträgern. Ihre Aufgabe ist es grundsätzlich, leistbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen – Projekte im Sinne des Gemeinwohls. Und genau diesen Zweck verfolgt auch das neue Beteiligungsunternehmen: Bauprojekte in den Tiroler Gemeinden umsetzen, die für die gesamte Bevölkerung wichtig sind.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere und schnellere Abwicklung</span></p>
<p>Die Tiroler Landesregierung setzt auch auf ein Minimum an Bürokratie: „Wir setzen auf eine effiziente und wirtschaftliche Abwicklung mit den Gemeinden und wollen keine unnötigen bürokratischen Hürden in diesem Projekt wissen.&nbsp;Bei der Gründung der Gesellschaft wird bereits im Gesellschaftszweck eine Ausnahmegenehmigung für sämtliche Tätigkeiten erwirkt. Dadurch müssen keine Ausnahmeanträge für einzelne Projekte mehr gestellt werden. So wird es zu einer effizienten und wirtschaftlichen Abwicklung der Projekte im Sinne der Tiroler Gemeinden kommen“, betont der für Beteiligungsunternehmen zuständige LR Gerber und erklärt, dass Gemeinnützige ansonsten für jedes Projekte einzeln bei der Aufsichtsbehörde und Finanzverwaltung auf Bundesebene ansuchen mussten – und das mit langen Wartezeiten verbunden war.&nbsp;</p>
<p>„Wir schaffen neue Finanzierungsinstrumente, um angesichts angespannter Budgets dennoch notwendige Infrastrukturprojekte in Bildung, Gesundheit und Daseinsvorsorge und Impulse für die Tiroler Wirtschaft zu ermöglichen“, sind sich LH Mattle, LHStv Wohlgemuth und LR Gerber einig.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">Betriebsbewilligungsverfahren in der Behindertenhilfe effektiver gestalten – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Die Zeitspanne zwischen Inbetriebnahme einer Einrichtung in der Behindertenhilfe und tatsächlicher Bewilligung ist für DienstleisterInnen oftmals herausfordernd. Mit dem Tirol Konvent bietet sich die Möglichkeit, die Rechtssicherheit zu verbessern und Liquiditätsengpässe für die Einrichtungen bestmöglich zu verhindern. Nach Abstimmung zwischen der Landesverwaltung und der argeSODIT wurde eine neue, verbesserte Vorgehensweise ausgearbeitet: Anträge für Erteilung einer Betriebsbewilligung werden künftig ein halbes Jahr im Vorfeld der Inbetriebnahme eingereicht und eine definierte Vorgehensweise bezüglich einzubringender Unterlagen wurde unter anderem mit dem Ziel festgelegt, die Abläufe für alle Beteiligten transparent und einheitlich zu gestalten. Diese Maßnahme trägt dazu bei, Betriebsbewilligungsverfahren zukünftig rascher abzuwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wohnbau</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 03 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gregor Sailer mit Paul-Flora-Preis 2026 ausgezeichnet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gregor-sailer-mit-paul-flora-preis-2026-ausgezeichnet/</link>
				<description>Tirol und Südtirol würdigen herausragende Leistungen im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Gregor Sailer</span><span lang="DE" dir="ltr"> – geboren 1980 in Schwaz, lebt und arbeitet in Vomp – erhält für sein beeindruckendes künstlerisches Schaffen den Paul-Flora-Preis 2026.&nbsp;Mit dieser Auszeichnung ehren die beiden Länder herausragende Leistungen junger Tiroler und Südtiroler KünstlerInnen im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die diesjährige Preisverleihung findet am 14. September 2026 im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol in Innsbruck statt. Die Übergabe erfolgt durch Tirols Landeshauptmann und Kulturreferenten </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr"> sowie Südtirols Kulturlandesrat </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Philipp Achammer</span><span lang="DE" dir="ltr">.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Mit Gregor Sailer zeichnen wir einen Künstler aus, der mit seinen fotografischen Langzeitprojekten neue Perspektiven eröffnet und gesellschaftlich relevante Themen aufgreift. Seine Arbeiten regen zum Nachdenken an und zeigen, wie Kunst Brücken zwischen Regionen und Menschen schlagen kann. Ich gratuliere herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung“, sagt LH Mattle.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">LR Achammer schließt sich den Glückwünschen an und ergänzt: „Gregor Sailers Werke sind von internationaler Strahlkraft und zeugen von großer künstlerischer Sensibilität. Mit seinem Blick für das Verborgene und seiner Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen, bereichert er die Kunstlandschaft weit über unsere Landesgrenzen hinaus. Der Paul-Flora-Preis würdigt sein außergewöhnliches Schaffen.“</span></p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Jurybegründung: Gregor Sailer – Fotograf zwischen Kunst und Forschung&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Gregor Sailer hat Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie und Experimentalfilm an der Fachhochschule Dortmund studiert. International bekannt wurde er durch seine fotografischen Langzeitprojekte, in denen er mit einer analogen Fachkamera Orte dokumentiert, die der Öffentlichkeit meist verschlossen sind. Dazu zählen etwa Kulissenstädte für militärische Trainings, abgeschottete Forschungs- und Militäreinrichtungen in der Arktis sowie hochmoderne, KI-gesteuerte Anlagen zur Nahrungsmittelproduktion.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Mit Werkserien wie „Closed Cities“, „The Potemkin Village“ oder „The Polar Silk Road“ hat Sailer international für Aufsehen gesorgt. Seine Arbeiten wurden unter anderem im Londoner Naturhistorischen Museum und beim renommierten Fotofestival Rencontres d'Arles (Frankreich) ausgestellt. 2022 widmete ihm das Kunsthaus Wien eine umfassende Retrospektive. Sein jüngstes Projekt „Cockaigne“ ist derzeit im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen.&nbsp;Darin setzt sich Sailer mit der Zukunft der Welternährung im Kontext von Klimakrise und Bevölkerungswachstum auseinander.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Mit dem Paul-Flora-Preis 2026 würdigen Tirol und Südtirol einen Künstler, der mit seiner Arbeit aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen aufgreift und die Grenzen zwischen Kunst, Wissenschaft und Dokumentation eindrucksvoll überschreitet.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Paul-Flora-Preis: Grenzüberschreitende Förderung junger KünstlerInnen</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Seit 2010 wird der Paul-Flora-Preis in Erinnerung an den im Jahr 2009 verstorbenen Künstler Paul Flora abwechselnd in Tirol und Südtirol verliehen. Über die Vergabe entscheidet eine Fachjury. Im vergangenen Jahr erhielt die Tiroler Künstlerin </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Margarethe Drexel </span><span lang="DE" dir="ltr">aus Steeg im Lechtal (Bezirk Reutte) den Preis. Die Jury besteht aus </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Nina Tabassomi</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;(Direktorin TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol) für das Land Tirol, </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Sabine Gamper</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;(Kuratorin für zeitgenössische Kunst) für das Land Südtirol sowie </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Andreas Flor</span><span lang="DE" dir="ltr">a, der die Familie des Namensgebers vertritt.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 02 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Florianitag am 4. Mai </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/florianitag-am-4-mai/</link>
				<description>LH Mattle und LRin Mair: „Feuerwehren sind tragende Säule für Sicherheit in Tirol“ </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8f1bb9747d75c8252c30f4bc170a8351"><span class="regierungsmitglied">Dank an alle Feuerwehrmitglieder anlässlich des Florianitages am 4. Mai&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e364cd5a971e3422d16c40d7298d34bf8"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“ rückt die Bedeutung freiwilligen Engagements in ganz Tirol in den Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e9d1bff000a0b976ce54e82e703f7fff4"><span class="regierungsmitglied">22,4 Millionen Euro an Feuerwehr-Förderungen im Jahr 2025&nbsp;</span></li></ul><p>Bereits über 4.600 Einsätze mit rund 59.000 geleisteten Einsatzstunden im laufenden Jahr 2026 verdeutlichen:&nbsp;Die Tiroler Feuerwehren sind für den hohen Sicherheitsstandard im Land unverzichtbar. An 365 Tagen im Jahr stehen sie rund um die Uhr für die Menschen in Tirol bereit. Anlässlich des diesjährigen Florianitages am 4. Mai sowie im Rahmen des „Jahres des Ehrenamts“ sprechen Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> allen Tiroler Feuerwehrmitgliedern ihren besonderen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz aus.</p>
<p>In Tirol engagieren sich mehr als 33.000 Mitglieder in 336 Freiwilligen Feuerwehren, 19 Betriebsfeuerwehren sowie einer Berufsfeuerwehr. Sie alle leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Dies aber auch in oft enger Zusammenarbeit mit weiteren Einsatzorganisationen, welchen ebenso der Dank gilt.</p>
<p>„Das Ehrenamt hat viele Gesichter – eines davon ist der Sicherheitsbereich mit den Tiroler Feuerwehren, auf die wir uns jederzeit voll und ganz verlassen können. Gerade im laufenden ‚Jahr des Ehrenamts‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, jene Menschen vor den Vorhang zu holen, die ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen.&nbsp;Zwei Einsatzorganisationen haben mich persönlich besonders geprägt: die Bergrettung und die Feuerwehr. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Freiwillige Feuerwehr allgegenwärtig war. Ich habe schon früh bei meinem Vater, der Feuerwehrkommandant war, gesehen, wie viel Engagement und Verantwortung aber auch Kameradschaft und Zusammenhalt dahintersteckt. Das hat mich dazu bewegt, mich auch selbst bei der Feuerwehr Galtür zu engagieren“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Auch LRin Mair unterstreicht die große Bedeutung dieses Engagements: „Unser Sicherheitsnetz wäre ohne die vielen Freiwilligen in dieser Qualität und Breite nicht denkbar. Umso höher ist der Einsatz aller ehrenamtlich Tätigen – und damit auch jener der Feuerwehr – einzuschätzen. Ich danke allen Feuerwehrmitgliedern, ob ehrenamtlich oder hauptberuflich, herzlich für ihre professionelle und wertvolle Arbeit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderne Feuerwehren durch breite finanzielle Unterstützung</span></p>
<p>Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden die Tiroler Feuerwehren vom Land mit 11,2 Millionen Euro gefördert. Damit waren Investitionen in Fahrzeuge, Ausrüstung, Ausbildung und Infrastruktur möglich. Im nächsten Jahr schafft Tirol als erstes Bundesland keine neuen Schulden zu machen. Trotz striktem Sparkurs sind die Mittel für das Feuerwehrwesen gesichert. „Tirol gibt das Geld für das Richtige aus, dazu gehört auch der Sicherheitsbereich mit den Tiroler Feuerwehren“, ist LH Mattle überzeugt. Die professionelle Arbeit der Tiroler Feuerwehren im täglichen Dienst wie auch bei Einsätzen basiert wesentlich auf einer zeitgemäßen und leistungsstarken Ausstattung sowie einer entsprechenden Infrastruktur. Das Land Tirol unterstützt die Feuerwehren finanziell bei Anschaffungen, Neubauten, Umbauten und Sanierungen.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2025 wurden insgesamt 22,4 Millionen Euro an Tirols Feuerwehren ausbezahlt. Davon entfielen rund sechs Millionen Euro auf Feuerwehr-Bedarfszuweisungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds, weitere 16,4 Millionen Euro kamen aus dem Landesfeuerwehrfonds.&nbsp;In diesem Jahr sind es insgesamt bis dato 9,2 Millionen Euro (Landesfeuerwehrfonds) und rund zwei Millionen Euro (GAF).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“</span></p>
<p>Die Tiroler Landesregierung hat zu Jahresbeginn das „Jahr des Ehrenamts“ gestartet. Ein zentrales Anliegen dabei ist, freiwilliges Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten mit all ihren Facetten stärker ins Blickfeld zu rücken. Im Zuge der Kampagne „Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“ wurde auch der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ ins Leben gerufen. Dieser informiert über Möglichkeiten zum Mitmachen in den Tiroler Regionen, zu Veranstaltungen, Weiterbildungsangeboten oder Neuigkeiten. Erreichbar ist der Kanal über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/newsletter/landes-info-lh-mattle-und-lrin-mair-feuerwehren-sind-tragende-saeule-fuer-sicherheit-in-tirol/" target="_new">www.ehrenamt.tirol</a> und zählt bereits mehr als 2.600 Mitglieder. Zu den Gesichtern der Kampagne gehört auch&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philipp </span>von der Freiwilligen Feuerwehr Telfs. Der Landeshauptmann rührt insbesondere bei jungen TirolerInnen die Werbetrommel für ein Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr: „Die Tiroler Feuerwehren überzeugen mit ihrer Jugendarbeit. Als Landeshauptmann bin ich froh, dass der Feuerwehrnachwuchs gesichert ist. Ich lade aber alle Interessierten ein, sich bei der Feuerwehr zu engagieren“, hebt LH Mattle vorbildliche Jugendarbeit der Feuerwehren hervor.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
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