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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 13:46:38 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:40:21 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-5/</link>
				<description>LH Mattle berichtet der Tiroler Landesregierung über die Ergebnisse der Landeshauptleute-Konferenz </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0d35e9d63d8797b3eeed931b2fc5e7b2"><span class="regierungsmitglied">24 Anträge einstimmig angenommen und an Bundesregierung übermittelt</span></li><li data-list-item-id="ef6e366dcad44c91461e3b0445f4206bd"><span class="regierungsmitglied">Zentrale Botschaft: Wettbewerbsfähigkeit stärken und unnötige Bürokratie vermeiden&nbsp;</span></li></ul><p>Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>berichtete in der heutigen Sitzung der Tiroler Landesregierung über die Ergebnisse der Landeshauptleute-Konferenz, die vergangene Woche unter Tiroler Vorsitz in Innsbruck stattgefunden hat. Insgesamt wurden 25 Tagesordnungspunkte behandelt, davon 24 Anträge und zahlreiche Beratungen unter Allfälliges. Themen waren unter anderem die Stärkung des Ehrenamts und der Gemeinden, leistbares Wohnen, Katastrophenschutz, Regionalbahnen, die Kohäsionspolitik, Einsatzorganisationen, regionale Medien sowie die Sicherung einer bürgernahen Justizversorgung. Die Bundesländer legten zudem eine einheitliche Verhandlungslinie für die Reformpartnerschaft zwischen Bund, Ländern, Städten und Gemeinden fest. Besonders am Herzen liegt LH Mattle die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Abbau von bürokratischen Hürden.</p>
<p>„Die Landeshauptleutekonferenz zeichnet sich durch eine konstruktive Zusammenarbeit über Länder- und Parteigrenzen hinweg aus. Tirol hat seinen Vorsitz unter das Motto ‚Bergauf für Österreich‘ gestellt. Als Bundesland mit einem Budget ohne neue Schulden, dem höchsten Wirtschaftswachstum und der niedrigsten Arbeitslosigkeit wollen wir den Aufschwung in Österreich vorantreiben. Ich habe die Tiroler Landesregierung über den Verlauf und die Beschlüsse informiert, wir verfolgen diese Ziele auch auf Landesebene weiter. Insbesondere in der Reformpartnerschaft wird sich Tirol weiterhin dafür einsetzen, dass Reformen aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger, der Betriebe, der Patientinnen und Patienten, der Schülerinnen und Schüler und der Regionen gedacht werden“, erklärt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Die beschlossenen LH-Konferenz-Anträge werden an die Bundesregierung zur weiteren Behandlung übermittelt. Ein Schwerpunkt der LH-Konferenz lag auch auf der Vermeidung neuer Bürokratie – insbesondere von europäischer Ebene. Deshalb wird gegenüber der Bundesregierung eingefordert, bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht zusätzliche nationale Belastungen konsequent zu vermeiden. „Die Landeshauptleutekonferenz in Innsbruck hat gezeigt: Die Bundesländer übernehmen Verantwortung und bringen konkrete Vorschläge ein. Jetzt geht es darum, die gemeinsamen Beschlüsse auch in Umsetzung zu bringen. Weniger Bürokratie, klare Zuständigkeiten und mehr Nähe zu den Menschen bleiben unser gemeinsamer Auftrag“, betont auch LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zentrale Botschaft: Weniger EU-Bürokratie&nbsp;</span></p>
<p>Die österreichische Wirtschaft steht in einem herausfordernden internationalen Wettbewerbsumfeld. Neben steigenden Kosten belasten immer mehr Dokumentations-, Nachweis- und Berichtspflichten viele Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere Betriebe. Die Landeshauptleutekonferenz fordert die Bundesregierung auf, sämtliche Initiativen zu setzen, um regulatorische Belastungen, besonders für Unternehmen, zu reduzieren. Daher solle sich die Bundesregierung bereits im Rahmen ihrer Möglichkeiten in den europäischen Gremien dafür einsetzen, dass zusätzlicher Bürokratieaufbau gestoppt und überschießende EU-Vorschriften korrigiert werden. Immer wieder müssen EU-Richtlinien auch in Länderrecht umgesetzt werden – aktuell etwa die Gebäudeeffizienzrichtlinie. Ohne Umsetzung riskieren die Mitgliedsstaaten ein Vertragsverletzungsverfahren. Bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationale Gesetzesvorschriften ist die Bundesregierung aufgefordert, zusätzliche nationale Belastungen konsequent zu vermeiden. Österreich soll sich bei der Umsetzung von EU-Richtlinien künftig strikt an den europarechtlich erforderlichen Mindeststandards orientieren.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent stärkt digitale Barrierefreiheit – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>: Was für viele selbstverständlich erscheint, kann für andere zur Hürde werden: unübersichtliche Dokumente, nicht lesbare PDFs oder Webseiten, die mit Hilfsmitteln nicht bedient werden können. Um die hohe Qualität der Serviceleistungen weiter zu steigern, werden die Mitarbeitenden regelmäßig für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sensibilisiert. Im Rahmen des Tirol Konvents wurden bereits knapp 170 MitarbeiterInnen an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften zur digitalen Barrierefreiheit geschult, um digitale Angebote des Landes noch zugänglicher zu machen. „Die Tiroler Landesverwaltung ist für alle Bürgerinnen und Bürger da. Deshalb ist Barrierefreiheit so wichtig. Der Tirol Konvent trägt dazu bei, Hürden abzubauen und digitale Angebote laufend zu verbessern. Digitale Barrierefreiheit schafft mehr Teilhabe und sorgt gleichzeitig für verständlichere und benutzerfreundlichere Informationen für alle“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Die Schulungsangebote werden weiterhin zielgerichtet weiterentwickelt und durch verstärkte interne Kommunikation noch sichtbarer gemacht, um die Teilnahme der MitarbeiterInnen weiter zu erhöhen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuer Funkstandort für das Ötztal</span>: Digitalfunk „BOS-Austria“ kommunizieren Behörden und Einsatzorganisationen – von der Leitstelle Tirol über Polizei, Rettung und Feuerwehr bis zu Krisenstäben – miteinander. Dank 195 Funkbasisstationen, die sich über ganz Tirol verteilt finden, ist das Digitalfunk-Netz auf 95 Prozent der Landesfläche verfügbar. Im Ötztal muss eine neue Funkbasisstation errichtet werden. Auf Antrag von Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;beschloss die Landesregierung den Neubau. Die Kosten belaufen sich auf 92.500 Euro. „Tirol hat als erstes Bundesland vor über 20 Jahren den Digitalfunk eingeführt – ein Meilenstein im Sicherheitsbereich. Denn gerade im Ernstfall ist eine verlässliche Kommunikation entscheidend. Das Tiroler Funksystem ist trotz unserer herausfordernden Topografie im Siedlungsraum flächendeckend verfügbar und ausfallsicher. Selbst bei einem großflächigen Blackout können alle wesentlichen Akteure weiterhin miteinander kommunizieren“, erklärt LRin Mair. Die neue Funkbasisstation wird im Bereich Oetz-Ochsengarten errichtet. Dafür wird mitunter eine rund 17 Meter hohe Antenne aufgestellt. Der neue Standort geht voraussichtlich Ende Oktober 2026 in Betrieb.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Politik &amp; Verwaltung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:25:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle gratuliert neuem GÖD-Vorsitzenden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-gratuliert-neuem-goed-vorsitzenden/</link>
				<description>Markus Höfle übernimmt Landesvorsitz von Gerhard Seier.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef460c4591aa4e0c3e2c356b33e5dd1dd"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit sichert sozialen Frieden“</span></li></ul><p>Im Rahmen des Landestags der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Tirol (GÖD) wurde <span class="regierungsmitglied">Markus Höfle</span> als Nachfolger von <span class="regierungsmitglied">Gerhard Seier </span>zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> gratuliert dem neuen Vorsitzenden Höfle und bedankt sich beim scheidenden Vorsitzenden Seier.&nbsp;</p>
<p>„Ich darf Markus Höfle herzlich zu seiner Wahl zum Landesvorsitzenden der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst gratulieren und ihm für seine Aufgabe alles Gute wünschen. Die sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit sichert den sozialen Frieden in unserem Land und ermöglicht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmerschaft ein Miteinander auf Augenhöhe. Dementsprechend freue ich mich auf eine enge und gute Zusammenarbeit mit dem neuen GÖD-Landesvorsitzenden. Ich darf mich aber auch bei Gerhard Seier für seine jahrelange Arbeit für die Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer sowie seinen Einsatz für das Bundesland Tirol bedanken. Unsere Zusammenarbeit war stets von gegenseitigem Vertrauen und großer Lösungskompetenz getragen“, so LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Großer Tiroler Adler-Orden für Wilfried Haslauer und Peter Kaiser </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/grosser-tiroler-adler-orden-fuer-wilfried-haslauer-und-peter-kaiser/</link>
				<description>Hohe Auszeichnung für Freunde des Landes Tirols: LH Anton Mattle überreichte Tiroler Adler-Orden an ehemalige Landeshauptmänner von Salzburg und Kärnten </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef2cc8d84f5074f610ddb5bf0106775c"><span class="regierungsmitglied">Verleihung im Rahmen der Landeshauptleute-Konferenz unter Tiroler Vorsitz in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="eaef1299dfc4462fe1cd7b8d335de853c"><span class="regierungsmitglied">Vertreter der „Westachse“: Wilfried Haslauer für enge Partnerschaft zwischen Tirol und Salzburg ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="e6ed359d8a5e7ba6dcaf5ef659c5fbd55"><span class="regierungsmitglied">Peter Kaiser für Regierungszusammenarbeit mit Tirol und Engagement um den Nationalpark Hohe Tauern geehrt</span></li></ul><p>Zwei Persönlichkeiten, die Tirols Partnerschaft mit Salzburg und Kärnten über viele Jahre geprägt haben, erhielten kürzlich eine der höchsten Auszeichnungen des Landes Tirol. Während der jüngsten Landeshauptleute-Konferenz unter Tiroler Vorsitz in Innsbruck verlieh Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> den Großen Tiroler Adler-Orden an die ehemaligen Landeshauptmänner von Salzburg und Kärnten,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Wilfried Haslauer</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Peter Kaiser</span>. Die beiden waren im Rahmen der LH-Konferenz offiziell verabschiedet worden.&nbsp;„Der Große Tiroler Adler-Orden trägt die Inschrift ‚Pro Amicitia‘ – für Freundschaft. Genau für eine solche Verbundenheit stehen Wilfried Haslauer und Peter Kaiser. Während ihrer Amtszeit als Landeshauptmänner haben sie sich in besonderem Maße für die Zusammenarbeit mit Tirol stark gemacht und den Zusammenhalt zwischen unseren Bundesländern gefestigt“, betonte LH Mattle anlässlich der Verleihung. „Mit dem Großen Tiroler Adler-Orden sagen wir Danke für ihren freundschaftlichen Einsatz und gratulieren den beiden Geehrten herzlich.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wilfried Haslauer: Verlässlicher Partner der sogenannten „Westachse“</span></p>
<p>Neuer Träger des Großen Tiroler Adler-Ordens ist der ehemalige Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer, der die Auszeichnung für seine Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen Tirol und Salzburg erhielt. Während seiner Amtszeit setzte er sich konsequent für gemeinsame Strategien im Rahmen der ARGE ALP ein – diese reichten von Verkehrsthemen bis hin zu Raumordnung und Tourismus. Zudem engagierte er sich auf Bundesebene für die Anliegen der westlichen Länder: „Als überzeugter Verfechter der sogenannten ‚Westachse‘ hat Wilfried Haslauer die gemeinsame Interessenvertretung von Tirol, Salzburg und Vorarlberg gegenüber dem Bund gestärkt. Auch auf internationaler Ebene hat er sich für ein enges Zusammenspiel der Alpenregionen und Lösungen im Sinne unserer beiden Länder eingesetzt“, hielt LH Mattle fest.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Peter Kaiser: Gemeinsame Verantwortung für den größten Nationalpark Österreichs</span></p>
<p>Auch der ehemalige Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser bekam den Großen Tiroler Adler-Orden überreicht. Gewürdigt wurden insbesondere seine Verdienste um die Zusammenarbeit zwischen Tirol und Kärnten sowie sein langjähriges Engagement für den gemeinsamen Nationalpark Hohe Tauern, der mit mehr als 1.800 Quadratkilometern zu den wichtigsten Schutzgebieten Mitteleuropas zählt. Darüber hinaus setzte Peter Kaiser auf einen engen Austausch zwischen den Landesregierungen Tirols und Kärntens. Gemeinsame Regierungskonferenzen – eine Besonderheit der länderübergreifenden Zusammenarbeit in Österreich – sowie Kooperationen in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Tourismus stärkten die Beziehungen zwischen Kärnten und Tirol nachhaltig. „Peter Kaiser war für Tirol immer ein verlässlicher Partner. Bei unseren Regierungskonferenzen, zuletzt am Weißensee in Kärnten, konnten wir entscheidende Impulse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit setzen“, erklärte LH Mattle dazu.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über den Tiroler Adler-Orden&nbsp;</span></p>
<p>Der Tiroler Adler-Orden wurde vom Tiroler Landtag 1970 ins Leben gerufen und zählt zu den höchsten Ehrungen des Landes für Persönlichkeiten außerhalb Tirols. Wilfried Haslauer und Peter Kaiser reihen sich in den Kreis jener Geehrten ein, deren Besuch und Aufenthalt in Tirol oder deren hervorragende freundschaftliche Beziehung zum Land Tirol von besonderer politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung&nbsp;sind. Dazu zählen unter anderem Musik-Ikone <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Ambros</span>, Physik-Nobelpreisträger <span class="regierungsmitglied">Anton Zeilinger</span>, die Schauspiel- und Theatergröße <span class="regierungsmitglied">Klaus Maria Brandauer</span>, die legendäre Sängerin und Regisseurin <span class="regierungsmitglied">Brigitte Fassbaender</span> und ÖSV-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Roswitha Stadlober</span>. Zuletzt überreichte LH Mattle die Auszeichnung anlässlich des Europatags (siehe dazu:&nbsp;<a href="/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-ueberreichte-tiroler-adler-orden/">Pressemeldung vom 8. Mai 2026</a>). Die Ehrung wird in drei Rangstufen verliehen: als Großer Tiroler Adler-Orden, als Tiroler Adler-Orden in Gold und als Tiroler Adler-Orden in Silber.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
					<category>Preise</category>
				
					<category>Politik &amp; Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Harald Windisch erhält Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/harald-windisch-erhaelt-preis-des-landes-tirol-fuer-darstellende-kuenste-2026/</link>
				<description>Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste erstmals verliehen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eff6f8cb792ff740f4fca690b7c90a26d"><span class="regierungsmitglied">Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e12d874cc7d0470422d4a2c4bfba3e220"><span class="regierungsmitglied">Verleihung beim Fest der Kultur im September</span></li></ul><p>Der „Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste – Tobias Moretti Preis“ geht an den gebürtigen Innsbrucker <span class="regierungsmitglied">Harald Windisch</span>. „Der Preis wurde anlässlich der Verleihung des europäischen Kulturpreises an <span class="regierungsmitglied">Tobias Moretti </span>initiiert, um den professionellen Darstellenden Bereich in all seinen Facetten stärker in den Fokus zu rücken. Mit dem Preis soll die Leistung von Persönlichkeiten in der Sparte Darstellende Kunst gewürdigt und ihre künstlerische Weiterentwicklung unterstützt werden“, begründet Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>die Vergabe des Preises. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre auf Vorschlag einer vom Land Tirol eingesetzten Jury vergeben. Die Preisverleihung findet am 22. September 2026 beim Fest der Kultur in Innsbruck statt. „Mit Harald Windisch holen wir einen Künstler vor den Vorhang, der seit Jahrzehnten mit beeindruckender Vielseitigkeit und künstlerischer Tiefe das Theaterleben weit über Tirol hinaus prägt. Seine Arbeit steht beispielhaft für die Innovationskraft und Qualität der darstellenden Künste in Tirol“, gratuliert LH Mattle dem Preisträger.</p>
<p>Seit Ende der 1980er-Jahre prägt Harald Windisch die Innsbrucker Theaterlandschaft, von den intimen Bühnen des Kellertheaters über das Treibhaus bis hin zum Tiroler Landestheater.<br>Seine Karriere führte ihn weiter ans Münchner Volkstheater, ans renommierte Berliner Ensemble, ans Theater in der Josefstadt, an die Vereinigten Bühnen Bozen, den Bregenzer Festspielen und verschiedene freie Produktionen in Wien. So war beispielsweise in „Gegen die Wand“ über zehn Jahre auf der Bühne zu sehen, wobei er stets zu seinen künstlerischen Wurzeln für Projekte in Tirol zurückkehrte. Auch in Serien und TV-Filmen und im Kino hat sich Windisch einen Namen gemacht, viele davon mit Tirolbezug, etwa „Der Stille Berg“,&nbsp;„Das Wunder von Wörgl“, „Märzengrund“ und Landkrimis in Nord- und Südtirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jurybegründung</span></p>
<p>Die Jury begründet ihre Entscheidung zusammengefasst wie folgt: Harald Windisch erhält den ersten Tiroler Landespreis für Darstellende Künste, weil er seit Jahrzehnten durch seine außergewöhnliche Schauspielkunst Maßstäbe setzt. Die Jury hebt seine unaufgeregte Präzision, kraftvolle Präsenz und verletzliche Feinnervigkeit hervor. Windisch gelingt es, Figuren mit klarer Kontur und tiefem Einfühlungsvermögen zu gestalten, ohne sie auf einfache Lösungen zu reduzieren. Seine Karriere führte ihn von Innsbruck auf renommierte Bühnen im deutschsprachigen Raum und immer wieder zurück nach Tirol. Er arbeitet sowohl im Theater als auch im Film und Fernsehen, bewegt sich sicher zwischen großen Produktionen und der freien Szene. Seine Darstellungen überzeugen durch subtile Tiefe und zeitlose Wahrhaftigkeit, unabhängig vom Genre. Windisch zeigt in all seinen Rollen, wie lebendig Sprache sein kann und wie sie das Verständnis von Leben prägt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Acht Nominierungen</span></p>
<p>Für den „Preis des Landes Tirol für Darstellende Künste – Tobias Moretti Preis“ wurden von der Jury insgesamt acht Personen nominiert, in alphabetischer Reihenfolge: <span class="regierungsmitglied">Bernadette Abendstein</span> (Schauspielerin und Festivalleiterin), <span class="regierungsmitglied">Elia Ritter </span>(Schauspieler und Musiker), <span class="regierungsmitglied">Esther Fromann </span>(Kostümbildnerin und Ausstatterin), <span class="regierungsmitglied">Harald Windisch </span>(Schauspieler), <span class="regierungsmitglied">Julia Posch </span>(Schauspielerin), <span class="regierungsmitglied">Lisa Wentz</span> (Dramatikerin), <span class="regierungsmitglied">Manfred Schild</span> (Schriftsteller und Theaterleiter) und <span class="regierungsmitglied">Susi Weber</span> (Regisseurin). „Die Vielzahl und Qualität der Nominierungen zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und vielfältig die darstellende Kunst in Tirol ist. Ich gratuliere allen Nominierten herzlich und danke ihnen für ihr Engagement und ihre Kreativität“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Zum Preis</p>
<p>Der Preis kann an Persönlichkeiten vergeben werden, die im darstellenden Bereich – Schauspiel, Musiktheater, Dramaturgie, Regie, Bühnendichtung etc. – tätig und durch Geburt, Wohnsitz oder künstlerisches Schaffen mit dem Land Tirol verbunden sind. Der Preis wird über Vorschlag einer vom Land Tirol eingesetzten Jury alle zwei Jahre verliehen. Der Jury gehören fünf namhafte VertreterInnen aus Kultur, Medien und Feuilleton an, die jeweils für eine Dauer von sechs Jahren bestellt werden. Aktuell sind dies <span class="regierungsmitglied">Karin Bergmann, Christine Dössel, Joachim Leitner, Martin Leutgeb</span> und <span class="regierungsmitglied">Martin Sailer</span>. Ferner ist Tobias Moretti als beratendes Mitglied Teil der Jury.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:42:08 +0200</pubDate>
				
				<title>Bergauf für Österreich: Landeshauptleute-Konferenz liefert Ergebnisse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bergauf-fuer-oesterreich-landeshauptleute-konferenz-liefert-ergebnisse/</link>
				<description>Bundesländervorsitz: LH Mattle begrüßte die österreichischen Landeshauptleute zur zweitätigen LH-Konferenz in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee0549a06fee15f874b9c420abf2b6a0d"><span class="regierungsmitglied">25 Tagesordnungspunkte: Anträge unter anderem zu&nbsp;Ehrenamt, Gemeinden, Medien, Finanzbildung, Einsatzorganisationen, Wohnen, Regionalbahnen, Kohäsionspolitik und Bezirksgerichten</span></li><li data-list-item-id="e8ea2d2ccf9ddc8800b3430e0d5ddb0cf"><span class="regierungsmitglied">Reformpartnerschaft: Länder sind bereit für nächste Gespräche mit dem Bund und legen Verhandlungsposition in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Energie sowie Verwaltung und Verfassung fest</span></li><li data-list-item-id="e0790c0e5056e736405d3ffe98687d54b"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Entscheidungen müssen näher zu den Menschen.“</span></li><li data-list-item-id="e05d7367f04ed7c206346c8dd6a06854f"><span class="regierungsmitglied">LH Wallner: „„Wir Länder sind bereit, umfassende Reformschritte zu gehen. Reformen müssen sich daran messen lassen, ob sie den Bürgerinnen und Bürgern tatsächlich einen Mehrwert bringen.“</span></li><li data-list-item-id="e0200f487133a2e8fd1d7fb621bb5ad3c"><span class="regierungsmitglied">Bgm Ludwig: „Länder, Städte und Gemeinden sind der Motor in der Reformpartnerschaft“</span></li></ul><p>Die österreichische Landeshauptleute-Konferenz hat unter dem Vorsitz von Tirols Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> in Innsbruck getagt. Die Tagesordnung der LH-Konferenz umfasste 25 Tagesordnungspunkte. Alle Anträge wurden einstimmig angenommen und werden nun der Bundesregierung übermittelt. Im Anschluss an die offizielle Tagesordnung erarbeiteten die Landeshauptleute Verhandlungsleitlinien für die anstehenden Gespräche im Rahmen der Reformpartnerschaft. „Die Landeshauptleute-Konferenz zeigt vor, was sich die Bürgerinnen und Bürger von der Politik erwarten: Länder- und Parteigrenzen überwinden und konstruktiv zusammenarbeiten. Mein Dank gilt den österreichischen Bundesländern für das gute Miteinander. Wir alle setzen uns dafür ein, dass Entscheidungen nah bei den Menschen getroffen werden. Deshalb braucht es starke Gemeinden und Bundesländer“, erklärt der gastgebende Landeshauptmann Mattle. Folgende Anträge wurden einstimmig angenommen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e96038817570bd47ae70dcc8de4091748">Stärkung des Ehrenamtes</li><li data-list-item-id="e3f5605ad947e7d55b9fa003aa071c04f">Stärkung der Gemeinden</li><li data-list-item-id="e2677086bad3df41e48f4f0a52ccc1ea8">Medienstandort Österreich: Absicherung der regionalen Medienlandschaft in den Bundesländern</li><li data-list-item-id="eefbc21c929dcaae7c76af31a3ff86341">Stärkung der regionalen Finanzbildung in den Bundesländern – nationale Finanzbildungsstrategie ab 2027</li><li data-list-item-id="ee0649a4bfeb6967931a5b2d6a44dbd94">Finanzmarktaufsicht</li><li data-list-item-id="ee58f8f0e2f544457610d5209aa3c11fb">Katastrophenschutz braucht Verantwortung: organisatorisch, technisch und finanziell</li><li data-list-item-id="eb5e9a4a47e25a4cbc88346c1804d8072">Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für leistbares Wohnen</li><li data-list-item-id="e6ca6d5d8c6f3a56f79bff4f39dcb5417">Prozess zur Reduktion von technischen Bauvorschriften und Normen als Beitrag für leistbares Wohnen</li><li data-list-item-id="ef58f46ad9a583dc7e6d59c85f41bb4ab">Zersplitterung des Verfahrensrechts durch EU-Rechtsakte&nbsp;</li><li data-list-item-id="e6be0e6c6597c5fea49ecae85641d5e6b">Bundesförderung für Investitionen zur Dekarbonisierung von Regionalbahnen und deren Fahrzeugen</li><li data-list-item-id="eb76e565a9d1c527225bcfa98a9bcf08d">Treibstoffkostenunterstützung für Einsatzorganisationen&nbsp;</li><li data-list-item-id="e1b8bc580bf73ad5f7432f1104e875da0">Digitale Vertretung bei E-Medikation im Pflegebereich: Schaffung einer praxistauglichen Lösung für die Bevollmächtigung von Organisationen und Einrichtungen der Langzeitpflege</li><li data-list-item-id="ef66e01c52a593079fb13fb4e0fb16d03">Neuaufstellung der Applikation VSTV (Verwaltungsstrafenverwaltung)</li><li data-list-item-id="efc48a6c012c4f4a26c419c1673ea5144">Erweiterung des Gültigkeitsbereichs von § 145 Luftfahrtgesetz (LFG) für Einsatzflüge</li><li data-list-item-id="ec5df7b05df9f7660990c1f48bd34071b">Befreiung von Gebühren und Verwaltungsabgaben für anerkannte Einsatzorganisationen</li><li data-list-item-id="eb73a77230fcee8d3ab99765ae2831cdc">Einheitliches Ausbildungs- und Zertifizierungssystem für BOS-DrohnentrainerInnen</li><li data-list-item-id="e5c59e49b6bbf538ac807fdf4d0dfaef4">MFR und Kohäsionspolitik 2028+; verpflichtende Miteinbeziehung der Länder</li><li data-list-item-id="e86ce1182dcd6b4460055440885b011eb">Kostendeckende Abgeltung von Krankentransporten durch die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK)&nbsp;</li><li data-list-item-id="e054354cd537e58e71c23518fc265ce21">GovTech Austria – weitere Vorgangsweise&nbsp;</li><li data-list-item-id="e3be2dd98385790e71b7f0ab623bce26c">Sicherung des Lehrendennachwuchses in den Musikschulen</li><li data-list-item-id="e85105147f9ac3088b90d0479363636e6">Verbindungsstelle der Bundesländer; Personalangelegenheiten</li><li data-list-item-id="ed4e726ed1cf7d4e880aff6e31268aac0">Implementierung von EU-Richtlinien in nationales Recht: Kein unnötiger Bürokratieaufbau</li><li data-list-item-id="ef77b730c3fa083b4a960617e00dfdfd7">Keine Einbeziehung von Müllverbrennungsanlagen in das EU-Emissionshandelssystem (ETS)</li><li data-list-item-id="e78e583a2a8a4245fb2b620c34d29916d">Drohende Schließung Bezirksgerichte</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bundesländer wehren sich gegen neue Bürokratie durch EU-Richtlinien</span></p>
<p>Diskutiert wurde unter anderem über die Implementierung von EU-Richtlinien in nationales Recht. Die Landeshauptleutekonferenz fordert die Bundesregierung vehement auf, in den europäischen Gremien zusätzlichen Bürokratieaufbau zu stoppen und überschießende EU-Vorschriften zu korrigieren. Bei der Umsetzung von EU-Richtlinien in nationale Gesetzesvorschriften soll kein Gold Plating mehr stattfinden – zusätzliche nationale Belastungen sollen konsequent vermieden werden, sofern diese nicht zwingend aus dem EU-Recht vorgegeben sind.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bundesländer fordern flächendeckende und bürgernahe Justizversorgung</span></p>
<p>Die aktuelle Diskussion über mögliche Schließungen von Bezirksgerichten sehen die Bundesländer besonders kritisch. In einem Beschluss bekennen sich die Landeshauptleute ausdrücklich zu einer regional ausgewogenen, leistungsfähigen und für die Bevölkerung gut erreichbaren Justizstruktur. Die Bundesministerin für Justiz ist aufgefordert, bei allen weiteren Überlegungen die Interessen der Bundesländer und Bezirke, die Erreichbarkeit gerichtlicher Leistungen sowie die Bedeutung der Bezirksgerichte für den ländlichen Raum zu berücksichtigen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verpflichtende Miteinbeziehung der Länder bei der Kohäsionspolitik</span></p>
<p>Die EU-Programme haben in den letzten Jahrzehnten in Österreich zahlreiche wertvolle Impulse gesetzt und zahlreiche konkrete Projekte in den österreichischen Regionen ermöglicht. Mit dem Mehrjährigen Finanzrahmen 2028-2034 verändert die Europäische Kommission die Architektur des Haushaltes und sieht je Mitgliedsstaat künftig einen „National-Regional Partnership Plan“ vor. Die Landeshauptleutekonferenz unterstützt die Initiative europäischer Regionen ausgehend von Deutschland, Belgien und Polen für ein gemeinsames Schreiben der Regionen an die Europäische Kommission. Gemeinsam machen sich die europäischen Regionen für das Grundprinzip der Subsidiarität, direkte Verhandlungen mit den Regionen über die inhaltliche Gestaltung der Regionalkapitel, eine angemessene Mittelausstattung, eine weitegehend eigenständige Entscheidung über den Mitteleinsatz und praxisorientierte Regelungen stark.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Reformpartnerschaft: Bundesländer bereit für weitere Gespräche</span></p>
<p>In den vergangenen zwei Tagen haben die Bundesländer ausführlich über die laufende Reformpartnerschaft beraten. Nach einem Überblick über den aktuellen Stand der Arbeitsgruppen zu Gesundheit, Bildung, Energie sowie Verwaltung und Verfassung haben die Landeshauptleute die bisher erzielten Fortschritte begrüßt und die Fortsetzung der Verhandlungen mit dem Ziel, eine tragfähige politische Einigung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden zu erzielen, unterstrichen. Hierfür wurden Verhandlungslinien für die weiteren Gespräche erarbeitet. Im Mittelpunkt der Reformüberlegungen steht das gemeinsame Ziel, öffentliche Leistungen für die Bevölkerung nachhaltig zu sichern und dort weiterzuentwickeln, wo dies zu einer Verbesserung von Qualität, Effizienz und Bürgernähe beiträgt. Reformen sollen dazu beitragen, Verwaltungsabläufe zu vereinfachen, Entscheidungswege nachvollziehbarer zu gestalten und die Handlungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung auf allen Ebenen zu stärken.&nbsp;</p>
<p>„Tirol hat sich als Vorsitzland sehr bemüht, dass die Bundesländer die Spitze der Veränderung einnehmen. Wir wollen Reformen aus dem Blickwinkel der Bürger, Patienten und Schüler vorantreiben. Die Landeshautleutekonferenz stellt sich deshalb hinter die Reformpartnerschaft. Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Chance genützt werden muss, damit Entscheidungen wieder nähere bei den Menschen getroffen werden. Hier stehen wir Bundesländer für mehr Verantwortung bereit und haben bereits unsere Leitplanken für die nächsten Gespräche besprochen. Mit war es ein Anliegen, die unterschiedlichen Positionen der Bundesländer bestmöglich zusammenzuführen, ohne uns für die anstehenden Gespräche einzuzementieren. Nun ist die Bundesregierung am Zug, die Reformbestrebungen weiter voranzutreiben und ihre Verhandlungslinie abzustecken. Das Ziel ist, die Reformpartnerschaft mit Ende des heurigen Jahres als Gesamtpaket abzuschließen“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Markus Wallner</span>:&nbsp;„Die Länder sind nicht nur bereit zu Reformen, wir treiben sie aktiv voran. Dabei geht es nicht um ein bloßes Verschieben von Zuständigkeiten, sondern um bessere Strukturen und klarere Verantwortlichkeiten. Im Bildungsbereich wollen wir weg von Mischbehörden und hin zu einer eindeutigen Zuständigkeit. Im Gesundheitswesen liegt das größte Potenzial, aber auch die größte Herausforderung an der Schnittstelle zwischen intra- und extramuraler Versorgung. Klar ist für uns auch: Die Mitwirkungs- und Zustimmungsrechte aller neun Bundesländer müssen gewahrt bleiben. Wenn der Bund – etwa im Energiebereich – zusätzliche Kompetenzen übernehmen will, braucht es dafür ein ausgewogenes Gesamtpaket.“</p>
<p>Bgm <span class="regierungsmitglied">Michael Ludwig</span>: „Mit der&nbsp;Reformpartnerschaft Österreich&nbsp;haben wir vor einem Jahr einen Prozess gestartet, der in dieser Form nicht selbstverständlich ist:&nbsp;Bund, Länder, Städte und Gemeinden sitzen gemeinsam an einem Tisch und diskutieren ohne Scheuklappen darüber, wie wir unser Land noch leistungsfähiger machen können.&nbsp;Worum es dabei eigentlich geht:&nbsp;die&nbsp;hohe Lebensqualität in Österreich&nbsp;mit Offenheit für Veränderungen und&nbsp;Mut zu echten Reformen zu sichern und weiter auszubauen. Es geht also darum, die Leistungen für die Menschen zu verbessern. Mit modernen Strukturen und durch eine noch bessere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ebenen unseres Staates.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einblick in die Verhandlungslinien</span></p>
<p>Die Länder unterstützen das Ziel einer nachvollziehbaren und bürgernahen Kompetenzverteilung. Kompetenzbereinigungen werden nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit den weiteren Reformvorhaben der Reformpartnerschaft - insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Energie - betrachtet. Maßgeblich ist dabei die Gesamtwirkung auf die Aufgaben-, Finanzierungs- und Verantwortungsverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden.</p>
<p>Reformen und Kompetenzentflechtungen sind ausschließlich danach zu beurteilen, ob sie einen konkreten Mehrwert für die Bevölkerung schaffen und zu klareren Verantwortlichkeiten, effizienteren Verwaltungsabläufen, besseren öffentlichen Leistungen oder einer höheren Wirtschaftlichkeit beitragen. Die Landeshauptleutekonferenz geht davon aus, dass die Reformpartnerschaft auf eine ausgewogene Weiterentwicklung der Aufgaben- und Verantwortungsverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden abzielt und das Gesamtpaket in seiner Gesamtheit zu bewerten ist. Bundesweit vergleichbare Qualitätsziele setzen nicht zwingend bundesweit einheitliche Organisationsstrukturen oder Änderungen bestehender Kompetenzzuordnungen voraus. Jedenfalls sind bundesweit vereinbarte Qualitätsziele und Leistungsstandards mit einer langfristig tragfähigen, transparenten und nachvollziehbaren Finanzierung zu hinterlegen. Dabei ist den unterschiedlichen strukturellen Rahmenbedingungen in den Bundesländern Rechnung zu tragen. Die Länder unterstützen eine verstärkte Zusammenarbeit und Koordination in den Bereichen Energie, Bildung, Gesundheit und Digitalisierung, halten jedoch fest, dass bundesweite Koordinierungsinstrumente bestehende verfassungsrechtliche Zuständigkeiten nicht beeinträchtigen dürfen, sofern nicht ohnehin Konsens über Kompetenzverschiebungen besteht.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesundheit</span></p>
<p>Die Landeshauptleutekonferenz nimmt die von den Landesgesundheitsreferentinnen und Landesgesundheitsreferenten erarbeitete Länderposition zur Reformpartnerschaft Gesundheit zur Kenntnis und hält fest, dass die darin enthaltenen Analysen, Problemstellungen und Reformüberlegungen in die weiteren Verhandlungen einzubeziehen sind. Die Landeshauptleutekonferenz spricht sich dafür aus, die vorgeschlagenen Ansätze im Rahmen der Reformpartnerschaft gemeinsam mit Bund, Ländern, Städten, Gemeinden und Sozialversicherung eingehend zu prüfen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Versorgungsqualität, Finanzierung, Governance und Zuständigkeitsverteilung zu bewerten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bildung</span></p>
<p>Die Landeshauptleutekonferenz hält fest, dass neue Qualitätsstandards und zusätzliche Aufgaben im Bereich der Elementarpädagogik sowie der Bildung nur gemeinsam mit einer gesicherten und dauerhaften Finanzierung vereinbart werden können. Es gibt im Bereich der Elementarpädagogik ein klares Bekenntnis zu österreichweit vergleichbaren Standards. Deren Umsetzung hat im Rahmen des Finanzausgleichs sowie über die jeweiligen landesgesetzlichen Materien zu erfolgen. Die rechtliche und organisatorische Verantwortung für die Elementarbildung verbleibt bei Ländern und Gemeinden.&nbsp;</p>
<p>Im Bereich des Schulwesens ist es das Ziel, dass die Länder das gesamte pädagogische, administrative und psychosoziale Personal im Rahmen der mittelbaren Bundesverwaltung einheitlich steuern. Die im Finanzausgleich festgeschriebene Vereinbarung, bis zum Beginn des Schuljahres 2025/2026 „das gesamte pädagogische Personal an Pflichtschulen bei einem Dienstgeber (Länder) zusammenzuführen und damit eine Reform der schulischen Tagesbetreuung mit einem langfristig stabilen Finanzierungsmodell aus dem Stellenplan für Pflichtschulen zu erreichen“, muss dabei umgehend umgesetzt werden. Damit soll die bisherige Kompetenzzersplitterung aufgelöst und das erforderliche Personal aus einer Hand durch den Bund finanziert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Energie</span></p>
<p>Im Rahmen der Reformpartnerschaft werden Fortschritte im Bereich der Kompetenzentflechtung im Bereich des Elektrizitätswesens erzielt. Die Landeshauptleutekonferenz begrüßt die laufenden Bemühungen um eine klare und nachvollziehbare Kompetenzverteilung. Eine Kompetenzentflechtung im Bereich des Elektrizitätswesen ist mit entsprechenden Zustimmungsrechten der Bundesländer verbunden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verwaltung und Verfassung</span></p>
<p>Im Rahmen der Reformpartnerschaft wurden Vorschläge für ein erstes Kompetenzbereinigungspaket erarbeitet, das ausgewählte Materien einer klareren Zuordnung zuführen und die Vollziehung vereinfachen soll. Die Länder unterstützen das Ziel einer nachvollziehbaren und bürgernahen Kompetenzverteilung. Kompetenzbereinigungen dürfen jedoch nicht isoliert betrachtet werden, sondern sind im Zusammenhang mit den weiteren Reformvorhaben der Reformpartnerschaft, insbesondere in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Energie, zu bewerten. Maßgeblich ist dabei die Gesamtwirkung auf die Aufgaben-, Finanzierungs- und Verantwortungsverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:20:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Bauen im Hochgebirge&quot;</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauen-im-hochgebirge-die-europahuette-als-modell-fuer-grenzueberschreitende-loesungen/</link>
				<description>Die Europahütte als Modell für grenzüberschreitende Lösungen
</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/2/4/csm_20260619_Europahuette3_023facb887.jpg" length="1162874" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Erstes interdisziplinäres Symposium der Architekt:innen Österreichs in Hochgurgl</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Wer hoch im Gebirge bauen will, steht vor besonderen Herausforderungen: Der sensible alpine Raum verlangt nach besonderer Rücksichtnahme, extreme Bedingungen erfordern innovative Lösungen, und zugleich müssen die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigt werden. Mit Lösungsansätzen hat sich am 19. Juni im Land Tirol das erste interdisziplinäre Symposium ZVplus „Bauen&nbsp;im&nbsp;Hochgebirge“ beschäftigt. Den Austausch zwischen Architektur, Ingenieurwesen, Wirtschaft und Gesellschaft zu klimatischen und topografischen bis zu baukulturellen und gesellschaftlichen Fragestellungen hat der Tiroler Landesverband der&nbsp;Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs&nbsp;(ZV) gemeinsam mit der&nbsp;Euregio Tirol-Südtirol-Trentino&nbsp;in Hochgurgl im Ötztal (Bezirk Imst) organisiert.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">In einer Videobotschaft dankte der Euregio-Präsident, Tirols Landeshauptmann&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;den Organisatoren: „In Form der Baukultur nehmen unsere Geschichte und Identität Gestalt an. Daher freut es mich sehr, dass dieses erste, mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus aller Welt besetzte Symposion hier in der Euregio und im Land Tirol stattfindet.“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Die Europahütte: Symbol und Funktion</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Als besonderes Beispiel nannte Euregio-Generalsekretär&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Matthias Fink</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;die&nbsp;Landshuter Europahütte&nbsp;(Link zur Live-Webcam</span> unter <a href="https://www.europahuette.it/" target="_blank" rel="noreferrer">www.europahuette.it</a><span lang="DE" dir="ltr">). Sie liegt auf 2693 Metern Höhe in den Zillertaler Alpen. Standortgemeinden sind Pfitsch (Südtirol) und Gries am Brenner (Tirol). Mit Unterstützung der Euregio und des Interreg-Rats Wipptal entsteht dort derzeit ein Ersatzbau für die sanierungsbedürftige alte Schutzhütte. Die österreichisch-italienische Staatsgrenze führt direkt durch das Gebäude, was die Bauherren nicht nur mit vielen bautechnischen, sondern vor allem rechtlichen und bürokratischen Grenzfragen konfrontiert.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die länderübergreifende Perspektive macht dieses Projekt laut dem aus Triest stammenden und unter anderem in Brixen arbeitenden Architekten </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Matteo Scagnol</span><span lang="DE" dir="ltr"> zu einer Besonderheit: „Mit der Europahütte entsteht eine Synthese zwischen zwei Dimensionen – einer symbolischen und einer funktionalen: Einerseits verwandelt das Projekt die Grenzlinie in einen Raum für Zusammenleben, Begegnung und Austausch; andererseits antwortet es auf die extremen Bedingungen in großer Höhe mit einfachen technischen Lösungen.“ Das große Dach werde zu einem aktiven Gebäudeelement: Es sammelt das Wasser und leitet es in eine Zisterne. Zugleich erzeugt es dank Photovoltaik die elektrische Energie für den Hüttenbetrieb. „Aus dem Zusammenspiel beider Aspekte entstehen die Architektur und Identität der neuen Hütte“, sagte Scagnol.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Nach wechselvoller&nbsp;Geschichte&nbsp;sind heute das Land Südtirol und der DAV Landshut die Eigentümer der Hütte. Den künftigen Betrieb soll die neue&nbsp;Stiftung Europahütte&nbsp;übernehmen, der die Alpenvereine aus Südtirol, AVS und CAI, sowie der DAV Landshut und der österreichische Alpenverein in Vertretung des Landes Tirol angehören.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58570</guid>
				<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 09:01:50 +0200</pubDate>
				
				<title>Außerfernförderung: Registrierungen ab Juli 2026 möglich</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ausserfernfoerderung-registrierungen-ab-juli-2026-moeglich/</link>
				<description>Alle Haushalte im Bezirk Reutte erhalten in Kürze eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/06/20260618_Ausserfernfoerderung_1080x1080px.jpg" length="307969" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9ec2b7b8b031869734b4a563876bd9a6"><span class="regierungsmitglied">Jeder Haushalt mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte hat einmal jährlich Anspruch auf die Außerfernförderung</span></li><li data-list-item-id="e029acf3af8329886e34bd98be0b06f57"><span class="regierungsmitglied">Registrierungen ab Juli über QR-Code am Postwurf bzw.&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span class="regierungsmitglied"> möglich</span></li><li data-list-item-id="e7d88c982ff73c00df588ddf7f5a5bfda"><span class="regierungsmitglied">Alle Betriebe mit Standort im Bezirk Reutte können Akzeptanzstelle werden</span></li><li data-list-item-id="e77595513833392bda5b0ad76b479a601"><span class="regierungsmitglied">Rund 2,5 Millionen Euro an zusätzlicher Kaufkraft stärken den Bezirk Reutte</span></li></ul><p>Die heimischen Betriebe stärken, die Wirtschaft im Außerfern fördern und Arbeitsplätze im Bezirk sichern: Das ist das Ziel der Außerfernförderung, ein Regionalwirtschaftsprogramm für den Bezirk Reutte. Nach der Präsentation im Mai (siehe dazu&nbsp;<a href="file:///C:/Users/U0373907/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/3HF8SD5B/Pressemitteilung%20vom%2020.%20Mai%202026" target="_blank">Pressemitteilung vom 20. Mai 2026</a>) ist es nun soweit: In Kürze erhalten alle Haushalte eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf mit sämtlichen Informationen: QR-Code bzw. Link zur Registrierung, Informationen zur Außerfernförderung sowie ein abtrennbarer Kupon für eine – in Ausnahmefällen – analoge Registrierung. Diese kann per Post an das Land Tirol übermittelt oder im Bürgerservice der BH Reutte abgegeben werden. Grundsätzlich soll die Registrierung digital erfolgen, um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Die Außerfernförderungs-Gutscheinkarten werden anschließend ab September 2026 an die registrierten Haushalte per RSb-Brief zugestellt. Alle Informationen zur Außerfernförderung, zahlreiche Fragen und Antworten sowie Erklärvideos finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a>.&nbsp;</p>
<p>„Mit der Außerfernförderung fließen jährlich zusätzlich rund 2,5 Millionen Euro an Kaufkraft in den Bezirk Reutte. Es ist ein Regionalwirtschaftsprogramm, das wir für die Außerfernerinnen und Außerferner aufgelegt haben und die Wirtschaft vor Ort – und damit allen voran Arbeitsplätze – im Bezirk stärken und fördern. Ich freue mich, dass dieses Programm nun ausgerollt wird und die Menschen im Bezirk Reutte bereits ab September erstmals mit der Gutscheinkarte bei allen teilnehmenden Betrieben einkaufen können“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, der alle AußerfernerInnen – ob als Privatperson oder als UnternehmerIn, <span class="regierungsmitglied">DienstleisterIn oder Gastro-BetreiberIn – im Bezirk einlädt, Teil der Außerfernförderung zu sein.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auch Registrierung für teilnehmende Betriebe läuft</span></p>
<p>Parallel dazu läuft auch die Registrierung für die Akzeptanzstellen der Außerfernförderung. Alle Betriebe mit einem Standort im Bezirk Reutte können teilnehmen. Sie erhielten kürzlich bereits ein gemeinsames Schreiben des Landes und der Wirtschaftskammer Reutte. Für sie wird es auch vor Ort und in den Regionen Informationsveranstaltungen geben. Der Link zur Registrierung als Akzeptanzstelle ist ebenfalls unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a> zu finden. Eine Übersicht aller teilnehmenden Betriebe wird mit September 2026 auf der Website zur Verfügung stehen. „Wir laden alle Betriebe im Bezirk ein, Teil der Außerfernförderung zu sein und von der zusätzlichen Kaufkraft in Höhe von 2,5 Millionen Euro zu profieren. Mein Dank gilt der Wirtschaftskammer Reutte. Wir ziehen an einem Strang, sodass alle Menschen im Bezirk vom Förderprogramm profitieren können“, sagt LH Mattle und verweist darauf, dass Sonderförderungsprogramme in ganz Tirol in den vergangenen Jahren erfolgreich waren – auch jenes in der Naturparkregion Reutte-Lechtal.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 100 Arbeitsplätze und 72,5 Millionen Euro an Investitionen im Bezirk</span></p>
<p>Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034. Solche Sonderförderungsprogramme gibt es beispielsweise auch für die Natura 2000-Region Isel oder das Pitztal. Das Land Tirol gewährt zur Erleichterung der Finanzierung von Maßnahmen, die zur weiteren&nbsp;wirtschaftlichen Entwicklung&nbsp;der Naturparkregion Lechtal und Reutte beitragen, Förderungen aus Mitteln dieses Sonderförderungsprogramms.&nbsp;</p>
<p>Die erste Periode des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal war äußerst erfolgreich: Von 2015 bis 2024 wurden&nbsp;114 Projekte&nbsp;gefördert, die eine Investitionssumme von 72,5 Millionen Euro ausgelöst sowie 108 Arbeitsplätze und knapp 1.000 qualitätsverbesserte Gästebetten geschaffen haben.&nbsp;Weitere Infos dazu finden sich&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/sonderfoerderungsprogramm/sonderfoerderungsprogramm-fuer-die-naturparkregion-lechtal-reutte/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste zur Außerfernförderung im Überblick</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecbc77d7fe02cce6f1fa7ddee1bc685ba">Ab Juli 2026 unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung" target="_blank">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</a> registrieren&nbsp;</li><li data-list-item-id="e719daef8a201a7f3ed99dad0bfc9f327">Dafür erhalten alle Haushalte im Bezirk Reutte eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf</li><li data-list-item-id="e7d824eddaf42d0239077d964e8dd1c85">Ab September 2026 werden die Gutscheinkarten per RSb-Brief an die registrierten Haushalte zugestellt&nbsp;</li><li data-list-item-id="e7d873efe8c3da979e3635022ae286ec6">Das Kartenguthaben variiert je nach Haushaltsgröße: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt</li><li data-list-item-id="e5623f96854304353f8cd939341dc64b3">Anschließend bei teilnehmenden Betrieben einkaufen und Guthaben nutzen</li><li data-list-item-id="e735e852872449d2d94c978eb97c0f3e2">Achtung: Restguthaben verfällt mit 31. Dezember jeden Jahres</li><li data-list-item-id="efbc117e6514a2a3e1650f10315c20e0b">Gutscheinkarte nicht entsorgen! Das Guthaben kann im Folgejahr wieder auf dieselbe Karte geladen werden</li></ul>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Reutte</category>
				
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				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:31:12 +0200</pubDate>
				
				<title>Spatenstich für Katastrophenschutzzentrum Schloss Mentlberg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/spatenstich-fuer-katastrophenschutzzentrum-schloss-mentlberg/</link>
				<description>Startschuss gefallen: Bauarbeiten beginnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e19002bc807f6ab549984ecdb0a3ec3e5"><span class="regierungsmitglied">Drehscheibe für Krisen- und Katastrophenmanagement soll 2027 fertiggestellt werden</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edc19f5695b88efbd2d8f25a94da1b08f"><span class="regierungsmitglied">Bau wird von TIGEWOSI durchgeführt – Vermietung an Land Tirol&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8cdf0504384d8e875f23b3221d1f22ce"><span class="regierungsmitglied">Adaptierung zu modernem Katastrophenschutzzentrum im Einklang mit Denkmalschutz</span></li></ul><p>Es wird künftig die zentrale Drehscheibe für das Krisen- und Katastrophenmanagement in Tirol: Das Katastrophenschutzzentrum (KAT-Zentrum) am Schloss Mentlberg bei Innsbruck. Nach dem Abschluss der Vorarbeiten fiel heute, Dienstag, im Beisein von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>mit dem symbolischen Spatenstich der offizielle Startschuss für das Bauprojekt. Bis 2027 wird das historische Schloss zu einem modernen Verwaltungs- und Einsatzzentrum umgebaut. Künftig arbeiten dort alle Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement unter einem Dach. Herzstück wird das neue Landes-Warn- und Lagezentrum.</p>
<p>„Krisen und Katastrophen treffen uns meist plötzlich – aber nicht unvorbereitet. Tirol ist in Sachen Krisen- und Katastrophenmanagement sehr gut aufgestellt, mit vielen Expertinnen und Experten, langjähriger Erfahrung und einer guten Zusammenarbeit zwischen Behörden und Einsatzorganisationen. Mit dem neuen KAT-Zentrum stärken wir die Einsatzfähigkeit, beschleunigen Entscheidungen und erhöhen die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Kurz gesagt: Dieses Projekt macht Tirol krisenfester“, betont LH&nbsp;Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfahrener Partner zur Umsetzung</span></p>
<p>Durch kostensparende Anpassungen des Projekts konnten die Gesamtkosten für das Schloss Mentlberg um rund 25 Prozent auf 29,4 Millionen Euro gesenkt werden. Die bauliche Umsetzung erfolgt durch den erfahrenen gemeinnützigen Bauträger TIGEWOSI. Das bedeutet: Die TIGEWOSI errichtet das geplante Gebäude und tritt gegenüber dem Land als Vermieter auf.&nbsp;Mit dem gewählten Modell und der Zusammenarbeit mit der TIGEWOSI will das Land Tirol&nbsp;als gutes Beispiel voran gehen und auch Gemeinden darin bestärken, beim Bau kommunaler Infrastruktur und der Umsetzung von Bauprojekten auf das Knowhow gemeinnütziger Bauträger zurückzugreifen.&nbsp;</p>
<p>Die TIGEWOSI ist mehrheitlich im Eigentum des Landes und einer der führenden Bauträger in Tirol.&nbsp;Bereits im vergangenen Jahr hat das Land Tirol beschlossen, dass die TIGEWOSI und die Neue Heimat Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;(NHT) unter Beteiligung des Landes verstärkt beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen werden (siehe dazu auch die&nbsp;Presseaussendung des Landes vom 23. September 2025).&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Denkmal erhalten und Kosten sparen</span></p>
<p>Auch auf einer weiteren Ebene ist die Adaptierung des Schloss Mentlbergs zum KAT-Zentrum eine Entlastung für das Landesbudget. Denn nach vielen verschiedenen Nutzungen ist das Jahrhunderte alte Schloss Mentlberg dringend sanierungsbedürftig. Entsprechend hätte es unabhängig von seiner künftigen Verwendung und der Adaptierung zum KAT-Zentrum ohnehin umfassend instandgesetzt werden müssen.</p>
<p>Hochbaureferent LHStv Wohlgemuth erklärt: „Mit dem neuen Katastrophenschutzzentrum schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für den Krisenfall – und das mit Augenmaß. Statt auf der grünen Wiese neu zu bauen, nutzen wir ein bestehendes Landesgebäude, sanieren es umfassend und geben ihm eine wichtige Zukunftsaufgabe. Das ist wirtschaftlich sinnvoll, schont Ressourcen und stärkt gleichzeitig die Sicherheit der Tirolerinnen und Tiroler.“</p>
<p>Das baukulturelle Erbe des denkmalgeschützten Schlosses bleibt dabei erhalten. „Das Schloss Mentlberg bleibt ein markanter Teil des Innsbrucker Stadtbildes. Die historischen Mauern und die Fassade bleiben erhalten. Die Modernisierung findet vor allem im Inneren statt“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zentrale Drehscheibe des Krisen- und Katastrophenmanagements</span></p>
<p>Auf rund 2.000 Quadratmetern Nutzfläche werden künftig sämtliche Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement zusammengeführt – von der Landesgeologie bis zum Lawinenwarndienst. Insgesamt entstehen rund 60 Arbeitsplätze.&nbsp;„Die unterschiedlichen Fachabteilungen unseres Krisen- und Katastrophenmanagements waren bisher auf mehrere Standorte verteilt.&nbsp;Künftig arbeiten sie im KAT-Zentrum Tür an Tür. Das verkürzt Wege, beschleunigt Abstimmungen und stärkt die Zusammenarbeit. Vor allem im Ernstfall gewinnen wir dadurch wertvolle Zeit“, erklärt Sicherheitslandesrätin Mair.</p>
<p>Im Krisen- oder Katastrophenfall besonders wichtig ist das Herzstück des KAT-Zentrums – das 100 Quadratmeter große Landes-Warn- und Lagezentrum (LWLZ). Von hier aus werden tägliche Lagebilder erstellt – von Wetterinformationen bis hin zum aktuellen Zustand von Verkehrs-, Energie- und Krankenhausinfrastrukturen. „Im Ernstfall laufen im LWLZ im Schloss künftig alle vorhandenen Informationen zusammen und werden an die relevanten Stellen verteilt. Ebenfalls von hier aus werden zudem Zivilschutzsirenen oder auch der AT-Alert ausgelöst“, so LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;Direkt angeschlossen ist der Stabsraum der Landeseinsatzleitung. Dort werden im Krisen- und Katastrophenfall Einsätze koordiniert und zentrale Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung getroffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeit im Schloss und unter der Erde</span></p>
<p>Die nun stattfindenden Arbeiten finden vor allem im Schloss statt. Zudem werden die Fassaden und Fenster saniert. Zeitgleich werden die bestehenden Tragwerksstrukturen ertüchtigt.&nbsp;Als nachhaltige thermische Versorgung wird eine Luftwärmepumpe eingesetzt. „Um das Schloss Mentlberg als KAT-Zentrum autark zu gestalten, installieren wir zudem eine unabhängige Stromversorgung mittels Notstromaggregat. Die Wasserversorgung erfolgt über eine eigene Quelle. Damit kann im Schloss auch im Krisenfall dauerhaft weitergearbeitet werden“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Edgar Gmeiner</span>, Geschäftsführer der TIGEWOSI. <span class="regierungsmitglied">Florian Rangger</span>, ebenfalls Geschäftsführer der TIGEWOSI, ergänzt: „Weitere Arbeiten erfolgen rund um das Schloss. In den südlich angrenzenden Hang werden unterirdisch Lagermöglichkeiten, Technik, Notstromversorgung und die Funkzentrale situiert.“ Insgesamt werden aktuell rund 50 Arbeitskräfte eingesetzt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">KAT-Zentrum Schloss Mentlberg im Überblick</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Bau&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e98cd548e03d2392276f07c99693d67"><span>Bauliche Umsetzung: 2026 bis 2027</span></li><li data-list-item-id="e43d17ac9c0113c14109d4ddb80801359"><span>Kostenobergrenze: rund 29,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ecc15d166db3480e288916b27e3d0ba40"><span>Sanierung + Adaptierung (unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Geplante Räumlichkeiten&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4d938926751a7ef40c1f1e30b3d30a78"><span>Modernes Lagezentrum</span></li><li data-list-item-id="e3e9573d2bdd577bb9c56918cfd6fbfa8"><span>60 Arbeitsplätze&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1202d28ba907cda3eaebc671d0b5b986"><span>Stabsraum für Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="ee7c0fd028e702c1fce7d6c0e9c16eee6"><span>Lagerräumlichkeiten</span></li><li data-list-item-id="ef43e97aa2eca05891b8e9c1b6e9b616e"><span>Schulungsräume + Unterkunftsmöglichkeiten</span></li><li data-list-item-id="e593ac4e15f51d6dc632d170859433840"><span>Notstromversorgung + eigene Wasserquelle</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Aufgaben KAT-Zentrum</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4f0ae8447f57d663ff5856f1d846f3e5"><span>Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="e0b45b9b610e9b29e86f77fdc1b2a766c"><span>24/7 Lageführung</span></li><li data-list-item-id="eca585dee6a76908a1a9f2b052cfc1df9"><span>Auslösung Zivilschutzalarm und AT-Alert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eca667b5d71ca3bb436bd06b45e795329"><span>Lawinenwarnungen und Betreuung Euregio-Lawinenreport&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec39910a920f9ee4967327cb960825a1f"><span>Betreuung Lawinenkommissionen</span></li><li data-list-item-id="e67161ba6178a48f8eecc130ca05ddd8f"><span>Geologische Untersuchungen</span></li><li data-list-item-id="e76738a0cd3a0312db038f7a4232bfee0"><span>Schulungen von Behörden und Einsatzorganisationen</span></li><li data-list-item-id="eb6e14caa1b138bbc7247b67b089a5dd8"><span>Betrieb Behördenfunk&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e598f29b945d3c139a442fafecd337477"><span>Zivilschutz</span></li><li data-list-item-id="e88bce950535396733a7771b7b26968ac"><span>Rechtsangelegenheiten des Katastrophenschutzes&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e299d13f4ca5270feefc4b2843181dc99"><span>Förderungen für Einsatzorganisationen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Dienststellen Tiroler Krisen- und Katastrophenmanagement&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0c555bd3714747771d255f3af50be438"><span>Abteilung Krisen- und Gefahrenmanagement (mit Fachbereich Landesgeologie und Fachbereich Lawinenwarndienst)</span></li><li data-list-item-id="ef7ba1374c3dfd66c0d6b015e41304b4b"><span>Abteilung Leitstellenwesen und Landeswarnzentrale (mit Fachbereich Landeswarnzentrale und Fachbereich Funktechnik)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecbd389b96b23c7f58aaf99703ec6216c"><span>Abteilung Einsatzorganisationen (mit Landesfeuerwehrinspektor und ärztlicher Leitung des Rettungsdienstes)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58524</guid>
				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:43:21 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle „33 konkrete Projekte für starke Tiroler Regionen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-33-konkrete-projekte-fuer-starke-tiroler-regionen/</link>
				<description>Förderung in Höhe von 2,9 Millionen Euro in ganz Tirol beschlossen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efc49e6aaf95aece7e3a486c712f68a0f"><span class="regierungsmitglied">Projekte reichen von Wirtschaftsförderung über Umweltschutzvorhaben bis zu Freizeitaktivitäten</span></li><li data-list-item-id="ededabc424facf93bb67125e0ecaa24ad"><span class="regierungsmitglied">Mittel stammen aus Sonderförderungsprogrammen für die Naturparkregion Lechtal-Reutte und für die Natura 2000 Region Isel sowie aus EU-Programmen</span></li><li data-list-item-id="e6ce233485ed8c2a607f913250d1a8898"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Unterstützung bei Einreichunterlagen für schnellere Verfahren&nbsp;</span></li></ul><p>Ein neuer Indoorspielplatz im Lechtal, eine Hängebrücke entlang des Iseltrails in Osttirol oder die Wiederbelebung der Burgruine Hörtenberg in Innsbruck-Land: Das Land Tirol investiert weiter gezielt in die Regionen. Auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>hat die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, 2,9 Millionen Euro für insgesamt 33 konkrete Projekte beschlossen. Die Mittel stammen aus den Sonderförderungsprogrammen für die Naturparkregion Lechtal-Reutte und die Natura-2000-Region Isel sowie aus EU-Programmen gemeinsam mit Landes- und Bundesmitteln.</p>
<p>„Tirols Stärke entsteht in den Regionen. Dort wird gearbeitet, investiert und Zukunft gestaltet. Genau dort setzen wir an. Jedes Projekt, das umgesetzt wird, stärkt Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Zusammenhalt“, erkärt LH Mattle, der informiert: „Förderungen können von Privatpersonen, Unternehmen oder auch Gemeinden beantragt werden, die ein gutes Projekt entwickeln. Wer Ideen hat, soll sie umsetzen können. Wir unterstützen Projekte, die Tirol weiterbringen – unbürokratisch und zielgerichtet.“</p>
<p>LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>betont: „Hinter jeder geförderten Idee stehen Menschen, die ihre Region gestalten und weiterentwickeln wollen. Ob Freizeitangebot, Ortskernbelebung, Tourismusprojekt oder Innovation im Betrieb – diese Investitionen schaffen konkrete Verbesserungen vor Ort. Förderungen sind deshalb nicht bloß Ausgaben, sondern ein wichtiger Motor für Beschäftigung, Wertschöpfung und Zusammenhalt in unseren Regionen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">730.000 Euro für neun Projekte im Lechtal</span></p>
<p>Mit dem Sonderförderprogramm für die Naturparkregion Lechtal-Reutte stehen der Region noch bis 2034 jährlich 850.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden nachhaltige Geschäftsmodelle, Freizeitangebote, Bauprojekte mit nachwachsenden Rohstoffen und Maßnahmen zur Stärkung der Ortskerne. Mit dem heutigen Beschluss erhalten neun weitere Projekte Förderungen in Höhe von insgesamt 730.000 Euro – darunter auch der neue Indoorspielplatz im Lechtal.</p>
<p>Eine Förderung beantragen können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, Genossenschaften, Vereine, Gemeinden und öffentlich-rechtliche Verbände. Die geplanten Projekte bzw. Maßnahmen müssen innerhalb des Förderungsgebietes (Planungsverbände Oberes Lechtal und Reutte und Umgebung) verwirklicht werden. Alle Förderanträge werden von einem Fördergremium begutachtet und geprüft. Die Abwicklung der Förderungen erfolgt über die Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz.&nbsp;</p>
<p>Die Bilanz des Programms zeigt die Wirkung: In der ersten Förderperiode von 2015 bis 2024 wurden sieben Millionen Euro investiert. Damit konnten 114 Projekte umgesetzt und ein Gesamtinvestitionsvolumen von 72,5 Millionen Euro ausgelöst werden. Zudem entstanden 108 neue Arbeitsplätze, weitere 630 Jobs konnten gesichert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jährlich zwei Millionen Euro für Projekte in Osttirol</span></p>
<p>Auch das Förderprogramm für die Natura-2000-Region Isel zeigt starke Ergebnisse. Seit 2016 wurden acht Millionen Euro investiert und damit mehr als 100 Millionen Euro an Gesamtinvestitionen angestoßen. Mit den Mitteln wurden unter anderem der Iseltrail ausgebaut, Betriebe gestärkt und neue touristische Angebote geschaffen. Aktuell werden acht weitere Projekte mit insgesamt 630.000 Euro gefördert, darunter die neue Hängebrücke Brühl entlang des Iseltrails.</p>
<p>Aufgrund des Erfolgs wird das regionalwirtschaftliche Programm auch auf ganz Osttirol ausgeweitet: Dafür stehen in den kommenden zehn Jahren 20 Millionen Euro bereit – also zwei Millionen Euro pro Jahr. Ziel ist es, die Daseinsvorsorge zu stärken, Ortskerne lebendig zu halten und Unternehmen sowie Gemeinden bei Digitalisierung, Mobilitätswende und demografischem Wandel zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>Die Förderungen werden vom Land Tirol auf Basis der Empfehlung eines Fördergremiums vergeben. Projekte werden mit bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten gefördert. Unternehmen und andere ProjektwerberInnen können erstmals ab 1. Juli dieses Jahres beim Regionsmanagement Osttirol für Förderungen ansuchen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">16 weitere Projekte mit 1,5 Millionen Euro an EU-, sowie Landes- und Bundesmittel gefördert</span></p>
<p>Viele Projekte zur Stärkung der Regionen werden zudem durch ein Zusammenspiel von EU-, Landes- und Bundesmitteln ermöglicht. Durch die EU-Förderprogramme LEADER und CLLD-IBW, die durch Landes- und Bundesmittel kofinanziert werden, können für 16 Projekte insgesamt rund 1,5 Millionen Euro an Fördermittel bereitgestellt werden. Neben der Wiederbelebung der Burgruine Hörtenberg (Bezirks Innsbruck-Land) wurden beispielsweise das Projekt „Schwaz MAX-imum“ (Bezirk Schwaz), das Projekt „Leben und Arbeiten im Brixental“ (Bezirk Kitzbühel), die Wasserspielanlage Wichtelpark in Sillian (Bezirk Lienz), das Projekt „Wie schmeckt das Ötztal?“ (Bezirk Imst), das Projekt „Konzept Ganzjahrestourismus in Holzgau“ (Bezirk Reutte) oder das Projekt „future.fit - KI für Unternehmen“ (Bezirk Landeck) gefördert.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung bei Einreichunterlagen für schnellere Verfahren – wöchentliches Update „Vereinfachungen &amp; Entbürokratisierung“: </span>Unvollständige oder mangelhafte Projektunterlagen zählen zu den häufigsten Ursachen für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren. Genau hier setzt eine zentrale Maßnahme des Tirol Konvents an: Morgen, am 17. Juni 2026, startet beim WIFI Tirol der neue <a href="https://www.tirol.wifi.at/kurs/66801x-lehrgang-zertifizierter-fachkundiger-fuer-betriebsanlageneinreichung?vanr=66801015" target="_blank" rel="noreferrer">Lehrgang „Zertifizierte Fachkundige für die Betriebsanlageneinreichung“</a>. Das Qualifizierungsangebot richtet sich an Ingenieurbüros und soll dazu beitragen, die Qualität und Vollständigkeit von Einreichunterlagen deutlich zu verbessern. Das gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol entwickelte Schulungsprogramm bietet die Chance, einen der häufigsten Gründe für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren gezielt anzugehen und die Verfahren dadurch effizienter zu gestalten. „Wir wollen den Betrieben in Tirol zu rascheren Verfahren und Ergebnissen verhelfen. Qualitativ hochwertige und vollständige Einreichunterlagen sind dabei ein wesentlicher Hebel für schnelle Verfahren. Der neue Lehrgang unterstützt damit unmittelbar die Ziele des Tirol Konvents, Verfahren einfacher, antragstellerfreundlicher und effizienter zu gestalten“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Für unsere Betriebe ist entscheidend, dass Verfahren schnell und planbar werden und nicht an vermeidbaren Formalfehlern hängen bleiben. Mit dem neuen Lehrgang schaffen wir mehr Qualität schon vor der Einreichung – und damit weniger Reibungsverluste zwischen Unternehmen, Planern und Behörden“, so WK-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>. Das Interesse an dem neuen Qualifizierungsangebot ist bereits groß: Für den morgen startenden Lehrgang sind bereits keine Anmeldungen mehr möglich, da die maximale Teilnehmerzahl erreicht wurde. Aufgrund der hohen Nachfrage ist jedoch bereits ein weiterer Kursdurchgang geplant, der voraussichtlich im Herbst 2026 angeboten werden soll.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anerkannter Europäischer Kindergarten Innsbruck: </span>Mit einer gemeinsamen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wurde vor kurzem die Erweiterung der Anerkannten Europäischen Schule Tirol (AES Tirol) um einen Kindergarten seitens des Landes Tirol, der Stadt Innsbruck, der Bildungsdirektion für Tirol, des Bildungsministeriums sowie des Büros des Generalsekretärs der Europäischen Schulen offiziell besiegelt. Auf Antrag von Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>wurde nun die finanzielle Unterstützung der Errichtung und des laufenden Betriebs seitens des Landes beschlossen. „Mit dem Anerkannten Europäischen Kindergarten schaffen wir ein zukunftsweisendes Bildungsangebot, das Kinder bereits im frühen Alter mehrsprachig in Deutsch, Englisch und Italienisch begleitet und in ihrer interkulturellen Entwicklung stärkt. Die frühe Förderung durch sogenannte ‚Native Speaker‘ eröffnet neue Chancen und macht Tirol als international ausgerichteten Bildungsstandort noch attraktiver. Mein Dank gilt insbesondere auch der Wirtschaftskammer Tirol und der Industriellenvereinigung Tirol, die das Projekt der Anerkannten Europäischen Schule und des Anerkannten Europäischen Kindergartens von Beginn an unterstützen“, so LR<sup>in</sup> Hagele. Ab Sommer 2026 erfolgt eine stufenweise Umsetzung und ab dem Kinderbetreuungsjahr 2027/2028 soll der städtische Kindergarten „Daniel Sailer“ als eigenständiger Standort der AES Tirol offiziell starten. Das Land Tirol beteiligt sich mit einem einmaligen Errichtungszuschuss sowie jährlichen Förderungen für den Koordinationsaufwand und den Einsatz von qualifiziertem mehrsprachigem Personal.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weiterführung Umweltbildungsprogramm:</span> Mit dem Umweltbildungsprogramm wird tirolweit ein wichtiger Beitrag zur Umweltbildung in Kindergärten, Volks-, mittleren- und höheren- sowie berufsbildenden Schulen und Einrichtungen zur Erwachsenenbildung geleistet. „Das Umweltbildungsprogramm ist ein Erfolgsprojekt und trägt wesentlich dazu bei, Umweltwissen an Kinder und Jugendliche zu vermitteln. Zudem werden auch Workshops für Erwachsene angeboten“, sagt Umweltschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, auf dessen Antrag das Projekt nun auch 2027 fortgesetzt wird. Dafür werden 90.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung des Projekts erfolgt bereits seit 2012 durch den Umwelt Verein Tirol. Der Fokus der Workshops und Unterrichtseinheiten liegt dabei auf Abfalltrennung und -vermeidung sowie dem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. „Ich danke dem Umwelt Verein Tirol, der sich seit über 15 Jahren für die Wissensvermittlung stark macht und auch auf aktuelle Themen und technische Neuerungen eingeht“, so LR Zumtobel. Die Reichweite des Umweltbildungsprogrammes belegt dessen Erfolg: In den Jahren 2023 bis 2026 nahmen 22.500 Personen an den unterschiedlichen Workshops und Formaten teil.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:34:24 +0200</pubDate>
				
				<title>Freude und Stolz: Zwei Lächeln waren auf großer (Rad)-Tour durch Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/freude-und-stolz-zwei-laecheln-waren-auf-grosser-rad-tour-durch-tirol/</link>
				<description>Zwölf Tage lange Ehrenamts-Radtour endete heute in Lienz – Stopps bei Projekten und Initiativen in den Regionen der Freiwilligenzentren Tirols</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0b1701c7be5df8457070338db2240d9a"><span class="regierungsmitglied">Nach letzter Etappe von Sterzing nach Lienz: Abschlussaktion mit „Lese-Flashmob“</span></li><li data-list-item-id="e5542e0a51b40fc708d74f5192a697eee"><span class="regierungsmitglied">Tour im Jahr des Ehrenamts: Austausch von neuen Ideen und Sichtbarkeit des Ehrenamts stärken</span></li></ul><p>Gestartet am 2. Juni in Kufstein, auf Nord-, Süd- und Osttiroler Boden über Stock und Stein von Freiwilligenorganisation zu Freiwilligenorganisation und rund 500 Kilometer später: Heute, Samstag, endete die zwölftägige Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“ in Lienz. Die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen <span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span> und <span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl</span> vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal beendeten damit mit einem großen Lächeln ihre Aktion zum „Jahr des Ehrenamts 2026“. Bundesratspräsident <span class="regierungsmitglied">Markus Stotter</span>&nbsp;nahm&nbsp;die zwei Initiatorinnen in Lienz in Empfang, der auch die Glückwünsche von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überbrachte: „Wir gratulieren zu dieser tollen Aktion. Bei Wind und Wetter eine Strecke von 500 Kilometern in zwölf Tage zurückzulegen, vor Ort mitanzupacken und gleichzeitig neue Impulse zu setzen, braucht Motivation, Durchhaltevermögen und Freude an der Sache. Wir danken Simone und Angelika, dass sie mit dieser Tour ein solch starkes Zeichen für das Ehrenamt in Tirol gesetzt und das Verbindende vor den Vorhang geholt haben. So etwas gab es in der Form noch nie in Tirol – ein Projekt, von dem viele Engagierte im Freiwilligenbereich auch nachhaltig profitieren werden.“&nbsp;</p>
<p>Zwischen den Radetappen, die sie mit einem Gravelbike bzw. E-Lastendreirad absolvierten, warteten&nbsp;soziale Initiativen und engagierte Menschen in den Regionen aller Tiroler Freiwilligenzentren&nbsp;auf die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen. Die Tour sollte nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Freude, Stolz und Vielfalt prägen die Erfahrung</span></p>
<p>„Wir blicken mit großer Freude und auch ein wenig Stolz auf unsere Radtour zurück. An jedem unserer Stopps durften wir engagierte Menschen kennenlernen, die mit viel Herzblut ehrenamtlich tätig sind und sich mit ihren Projekten für andere einsetzen. Besonders beeindruckt hat uns die Vielfalt des Ehrenamts und die zahlreichen Initiativen, die einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander leisten. Diese Begegnungen haben uns gezeigt, wie lebendig und zukunftsweisend freiwilliges Engagement in Tirol ist. Unser herzlicher Dank gilt allen, die uns willkommen geheißen, unterstützt und damit dieses besondere Projekt erst möglich gemacht haben“, ziehen die „Zwei Lächeln auf großer Tour“ Bilanz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt sichtbar machen</span></p>
<p>Bei der letzten Etappe von Sterzing nach Lienz galt es nochmals rund 50 Kilometer mit den Rädern zu bestreiten. In der Osttiroler Hauptstadt waren sie dann Teil des „Leseflashmobs“.</p>
<p>Während der gesamten Tour unterstützten Simone und Angelika täglich Projekte und Initiativen – unter anderem in Wohn- und Pflegeheimen, Büchereien oder regionalen Sozialprojekten. „Unser Ziel mit diesem Projekt im ‚Jahr des Ehrenamts‘ war es, den Fokus der Öffentlichkeit noch mehr auf das Ehrenamt zu lenken und die Leute zu treffen, die mit ihrem freiwilligen Engagement das Leben in Tirol täglich besser machen. Wir haben uns vorgenommen, mit dieser Aktion andere zu motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren. Tirol ist das Land des Ehrenamts und soll es auch weiterhin bleiben. Ohne die vielen Freiwilligen in diesem Land, würde vieles nicht funktionieren“, betonen Simone und Angelika.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesamte Tour auf Social Media begleitet</span></p>
<p>Begleitet wurde die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden. Die täglichen Berichte von Simone und Angelika können weiterhin auf dem Instagram-Account des Landes (<a href="https://www.instagram.com/unserlandtirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.instagram.com/unserlandtirol</a>) nachgesehen werden.&nbsp;</p>
<p>Organisiert wurde das Projekt primär vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wurde die Initiative vom Land Tirol.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58505</guid>
				<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:54:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol-Offensive: Post baut Versorgung aus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-offensive-post-baut-versorgung-aus/</link>
				<description>Post rückt von Post-Schließungen ab und führt stattdessen Poststellen-Offensive fort: 30 neue Poststellen bis 2028, weitere Postpartner in großer Anzahl gesucht</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2f5285abb33d36b40a8044ab1778049a"><span class="regierungsmitglied">Postpartner werden künftig besser unterstützt: Post forciert Weiterentwicklung des Provisionsmodells und plant zusätzlichen Infrastrukturkostenbeitrag</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eee9491413d3d6f470b3a7fe687dbaad9"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Gemeindeverband setzen Dialog mit Post fort, um Versorgung im ländlichen Raum sicherzustellen</span></li></ul><p>Im vergangenen Jahr haben sich Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>und Gemeindeverbandspräsident Bgm <span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span> gemeinsam mit dem Forum Land an die Österreichische Post AG gewendet. Angesichts anhaltender Post-Schließungen hat Tirol einen Grundversorgungsplan, eine Evaluierung der Postpartner-Konditionen sowie eine enge Kooperation mit den Gemeinden eingefordert und die Post zu Gesprächen eingeladen. Die Post hat diese Einladung umgehend angenommen und im Rahmen einer Arbeitsgruppe wurden erste Verbesserungen und Erfolge erarbeitet. Heute haben LH Mattle, Präsident Schubert und der Generaldirektor der Österreichischen Post AG, <span class="regierungsmitglied">Walter Oblin</span>, in Innsbruck eine Tirol-Offensive präsentiert.&nbsp;</p>
<p>„Das Bundesland Tirol ist eine der Regionen, die bislang nicht vom Phänomen der Landflucht betroffen ist. Damit in Tirol das Leben am Land weiterhin möglich ist und attraktiv bleibt, braucht es viele Mosaiksteine, die ineinandergreifen. Wir sehen auch eine Grundstruktur an Postversorgung als Bestandteil dieser Strategie – auch wenn sich die Aufgaben der Post laufend weiterentwickeln. Deshalb bin ich sehr froh, dass die Gespräche mit dem Tiroler Gemeindeverband und der Post erste positive Signale bringen. Von Post-Schließungen soll in Zukunft abgerückt, neue Poststellen geschaffen und die Konditionen für Postpartner verbessert werden“, erklärt LH Mattle die Initiative.</p>
<p>„Eine verlässliche Postversorgung ist für die Tiroler Gemeinden weit mehr als eine infrastrukturelle Leistung – sie ist ein wesentlicher Beitrag zur Lebensqualität, zur Nahversorgung und zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse im gesamten Land. Gerade im ländlichen Raum und in den Tiroler Tälern braucht es starke und dauerhafte Lösungen, damit die Menschen vor Ort auf kurze Wege und gute Services vertrauen können“, ist Präsident Schubert überzeugt. Ihn freut besonders, dass von diesen Verbesserungen natürlich für Gemeinden in ganz Österreich profitieren sollen.&nbsp;</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich der Prozess der Filial-Schließungen verlangsamt, nun soll dieser ausgesetzt werden. Nach den Gesprächen zwischen Land, Gemeindeverband und Post steht fest, dass es in den nächsten Jahren in Tirol zu keinen Post-Schließungen mehr kommen wird. Die ursprünglichen Pläne wurden von der Post überarbeitet, die Schließung der Postfiliale Jenbach wird zurückgenommen. Stattdessen plant die Post eine Tirol-Offensive. „Tirol ist für uns ein klares Zukunftsland. Wir investieren hier in ein starkes und flächendeckendes Netz, in moderne Standorte, in unsere Partner*innen vor Ort und in die schrittweise Umstellung auf elektrische Zustellung bis 2030. Mit dem 5-Punkte-Plan bekräftigen wir unser Ziel, die Postversorgung in Tirol langfristig abzusichern und gleichzeitig weiter auszubauen“, erklärt dazu Generaldirektor Walter Oblin und präsentierte hierzu einen 5 Punkte-Plan:</p><ol style="margin-left:31px;" class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e868a356961911c859eb9dbf01c5beb58">Weiterführung der Poststellen-Offensive</li><li data-list-item-id="ee74ef7e1e91de2037328a6cb8047c416">Keine ersatzlose Schließung von Poststellen</li><li data-list-item-id="ef689e98cc5f2c41960e5e3e8fe137c19">Unterstützung der Postpartner bei Ressourceneinsatz</li><li data-list-item-id="e5bec034e7155b8f991963c9f1b50ccf2">Weiterentwicklung des Provisionsmodells</li><li data-list-item-id="e5a35c4df9000e3db99920280a5b4c788">Bekenntnis zu hoher Zustellqualität</li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Verbesserungen kommen</span></p>
<p>Die Anzahl der Poststellen wird sich in Tirol heuer und im nächsten Jahr in Summe um zumindest 30 Standorte erhöhen. Weitere Postpartner werden ergänzt, um eine wohnortnahe Versorgung sicherzustellen. Versorgungslücken sollen ehestmöglich geschlossen werden, konkret im Oberen Lechtal (Bezirk Reutte), in Imst und Umgebung (Bezirk Imst), in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) sowie in der Iselregion und im Lienzer Talboden (beide Bezirk Lienz). Als Postpartner kooperierende Gemeinden sollen durch eine Erweiterung des Produktangebots und damit verbundene zusätzliche Möglichkeiten zur Provisionserhöhungen gestärkt werden. Auch private Postpartner sollen beim Ressourceneinsatz besser unterstützt werden. Auf Anfrage erhalten Postpartner eine detaillierte Darstellung des notwendigen Zeitaufwandes, eine Kostendarstellung und Optimierungsvorschläge. Zudem soll im Provisionsmodell auf die Mengensteigerungen im Paketbereich reagiert und entsprechende Anpassungen vorgenommen werden - geplant ist ein Infrastrukturkostenbeitrag seitens der Post.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Postpartner in Tirol</span></p>
<p>Ein zentraler Baustein der Tirol-Offensive ist das Erfolgsmodell Postpartner, das seit fast 25 Jahren erfolgreich in ganz Österreich zum Einsatz kommt. Postpartner sorgen für wohnortnahe Versorgung, längere Öffnungszeiten und ein breites Serviceangebot. Dazu zählen alle Post-Services, die wichtigsten Finanzdienstleistungen der bank99 (Einzahlungen, Auszahlungen, Transaktionen) und das neue Mobilfunk-Paket YELLLOW. Wie wichtig dieses Modell für die Versorgung vor Ort ist, zeigen auch Stimmen aus Tirol:</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e071094d65423f03ea29fe780117ada37"><span class="regierungsmitglied">Clemens Griebaumer</span>, Postpartner 6080 Innsbruck: „Nahversorgung bedeutet verlässliche Partnerschaft. Seit drei Jahren arbeiten wir als Trafik Hand in Hand mit der Österreichischen Post. Als Postpartner sind wir die zentrale Anlaufstelle in der Region – eine super Zusammenarbeit, die durch das neue Mobilfunk-Angebot YELLLOW perfekt ergänzt wird.“</li><li data-list-item-id="eb495ec981b8a57a636e72c965211b944"><span class="regierungsmitglied">Andreas Kratzer</span>, Postpartner 6444 Längenfeld:&nbsp;„Die Partnerschaft mit der Post hat unser Kerngeschäft spürbar bereichert. Neben Kundinnen und Kunden aus der eigenen Gemeinde nutzen auch Personen aus benachbarten Orten unsere Dienstleistungen. Besonders der Tourismus im Sommer und Winter bringt zusätzliche Gäste, die Koffer, Pakete, Briefe oder Ansichtskarten aufgeben.“</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Post treibt ökologische Transformation voran</span></p>
<p>Parallel zum Ausbau der Infrastruktur treibt die Post auch die ökologische Modernisierung in Tirol voran. Bereits heute sind 400 der rund 650 Zustellfahrzeuge mit E-Antrieb ausgestattet, die vollständige Umstellung ist bis 2030 geplant. Seit März 2026 setzt die Post zudem auch den ersten E-LKW in Tirol ein. Ergänzt wird die E-Mobilität durch Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 2,4 Megawattpeak (MWp), zugekauft wird nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen aus Österreich.&nbsp;</p>
<p>Die Post ist in Tirol mit einer breiten Infrastruktur präsent: Das Netz umfasst 30 Postfilialen, 127 Postpartner und 117 Poststationen, insgesamt also 274 Poststellen. Hinzu kommen 23 Zustellbasen mit rund 1.500 Mitarbeiter*innen. Auch wirtschaftlich ist die Post ein wichtiger Faktor im Bundesland: Seit 2020 hat die Post rund 80 Millionen Euro in Tirol investiert, unter anderem in das Logistikzentrum in Vomp, in den Neubau und die Erweiterung von Zustellbasen, in Poststellen, in E‑Fahrzeuge samt Infrastruktur sowie in Photovoltaik-Anlagen. Weitere rund 10 Millionen Euro sind in den kommenden Jahren vorgesehen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
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				<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:48:00 +0200</pubDate>
				
				<title>European Forum Alpbach 2026: Wie kann Europa gewinnen?</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/european-forum-alpbach-2026-wie-kann-europa-gewinnen/</link>
				<description>81. European Forum Alpbach von 24. August bis 4. September 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaf2624e8fd680edbd6f4d6cfe117eed2"><span class="regierungsmitglied">Drei Säulen: Academy Days, Euregio Days und Conference Days&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed135230727aad4f4dc903dba5b45658e"><span class="regierungsmitglied">Euregio Days im Zeichen der starken Regionen – Teilnahme für alle Interessierten kostenlos&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e564feea15983ab1973e29182c3f63601"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos und Tickets:&nbsp;</span><a href="http://www.alpbach.org" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.alpbach.org</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>How Europe wins – wie kann Europa in den entscheidenden Bereichen überhaupt noch gewinnen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 81. European Forum Alpbach (EFA), welches von 24. August bis 4. September 2026 in Alpbach stattfindet. Mit dabei sind Stimmen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur – junge DenkerInnen aus der ganzen Welt gleichermaßen wie erfahrene EntscheidungsträgerInnen, darunter EU-Kommissar <span class="regierungsmitglied">Magnus Brunner</span>,&nbsp;EU-Sonderbeauftragte <span class="regierungsmitglied">Mairead McGuinness</span>,&nbsp;Außenministerin <span class="regierungsmitglied">Beate Meinl-Reisinger</span>&nbsp;sowie Georgiens Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Salome Zourabichvili </span>oder auch Nobelpreisträger <span class="regierungsmitglied">Joseph E. Stiglitz </span>und <span class="regierungsmitglied">Lea Ypi</span> von der London School of Economics. Das EFA 26 besteht auch heuer aus den Academy Days für StipendiatInnen, den kostenlosen Euregio Days der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino und den Conference Days mit vier Hauptthemen.</p>
<p>Heute, Dienstag, präsentierten der derzeitige Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und EFA-Präsident <span class="regierungsmitglied">Othmar Karas </span>in Innsbruck erste Einblicke in das diesjährige Programm.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionen als Antwort auf die Herausforderungen Europas</span></p>
<p>„Das European Forum Alpbach stellt die Frage, wie Europa angesichts der Herausforderungen unserer Zeit gewinnen kann. Mit den Euregio Days geben wir darauf eine klare Antwort: Europa gewinnt mit starken Regionen“, betont LH&nbsp;Mattleund führt weiter aus:&nbsp;„Seit über 80 Jahren ist Alpbach im Sommer das Herz Europas. Der Austausch beim Forum ist ein Motor für Zusammenarbeit, Innovation und neue Denkansätze. Ich lade daher alle Interessierten ein, das EFA 2026 zu besuchen und Teil dieses Austauschs zu werden.“</p>
<p>EFA-Präsident Karas ergänzt: „Mit dem Motto ‚How Europe Wins‘ stellen wir die Frage, wie Europa erfolgreich sein kann. Gleichzeitig fragen wir aber auch: Muss jemand verlieren, damit Europa gewinnt? Und in welchen Bereichen ist Europa heute bereits stärker, als vielen bewusst ist? Die Stärke des EFA liegt im offenen Dialog über Generationen, Fachrichtungen und Grenzen hinweg. Neben renommierten internationalen Persönlichkeiten legen wir unseren Fokus einmal mehr auf die Jugend Europas. Denn für mich ist klar: Die nächste Generation nimmt in Alpbach nicht nur teil – sie gestaltet und prägt dieses einzigartige Format wesentlich mit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">EFA 26: Zwölf Tage – drei Säulen</span></p>
<p>Drei Säulen prägen das EFA 2026:</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea0e0cc95ac1487eed5ad83d1fb26f775"><span class="regierungsmitglied">Die Academy Days:</span><span> Über 500 StipendiatInnen aus mehr als 40 Ländern&nbsp;</span>nehmen täglich an Studios und Seminaren teil, in denen sie sich inhaltlich mit den zentralen Themen des Forums auseinandersetzen. Auch heuer haben sich wieder über 6.000 junge Menschen aus der ganzen Welt für die begehrten Plätze beworben. Gleich 13 der StipendiatInnen kommen aus Tirol.</li><li data-list-item-id="e34d822d4d3c8fbc411dd1927cf41d227"><span class="regierungsmitglied">Die Euregio Days:&nbsp;</span><span>Heuer erstmals im Zentrum des Forums stehen die Euregio Days, vom 27. bis zum 30. August, mit dem Fokus auf regionale AkteurInnen und den Regionen als Stärke Europas. Wie bereits im vergangenen Jahr können die Euregio Days auch heuer von allen Interessierten kostenlos besucht werden. Die Anmeldung erfolgt über den Ticket-Shop auf der Website des EFA.</span></li><li data-list-item-id="e67e9c723376cd2896c0596fe2eb32f1b"><span class="regierungsmitglied">Die Conference Days: </span>Den dritten Teil des Programms bilden die Conference Days mit hochkarätigen Vorträgen, Diskussionen und vielfältigen Networking-Formaten.&nbsp;<span>Sie werden am Sonntagnachmittag, dem 30. August, eröffnet und am Freitag, dem 4. September mit der übergreifenden Leitfrage „Which Story Do We Want to Tell?“ abgeschlossen. Von Montag bis Donnerstag widmet sich jeweils ein prominent besetztes Haupt-Panel einem von vier Fokusthemen tiefergehend. Unter dem Fokusthema „Handlungsfähigkeit &amp; Erneuerung” wird am Montag erörtert, was es konkret bedeutet, wenn Europa in einer Welt voller Geschwindigkeit, Ungewissheit und geopolitischer Konkurrenz seine Entscheidungsmacht zurückgewinnen will. Das Fokusthema „Finanzen &amp; Vertrauen” untersucht am Dienstag, wie Europa seine gemeinsamen Ressourcen verteilt – und wie sich diese Entscheidungen auf unsere gemeinsame Zukunft auswirken. Am Mittwoch beleuchtet das Fokusthema „Technologie &amp; Gesellschaft“, was Europa erneuern muss, um sein eigenes Schicksal weiter in der Hand zu haben. Das Fokusthema „Envisioning the Europe We Build” beschäftigt sich am Donnerstag mit der Frage, wie Selbstbestimmung auf einem Kontinent aussehen kann, der tief verflochten, strukturell verletzlich und historisch einzigartig ist. Für die Conference Days genügt heuer erstmals ein einziges Ticket, um sämtliche Programmpunkte besuchen zu können.</span></li></ul><p>Alle Informationen zum EFA 2026, das vollständige Programm sowie den Ticket-Shop finden Interessierte unter&nbsp;<a href="http://www.alpbach.org" target="_blank" rel="noreferrer">www.alpbach.org</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio Days: „Starke Regionen. Starkes Europa. Gemeinsam!“</span></p>
<p>Heuer stehen die Euregio Days am EFA klar im Zeichen der Regionen Europas. Das Motto, angelehnt an die aktuelle Präsidentschaft Tirols in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino, lautet: „Starke Regionen. Starkes Europa. Gemeinsam!“. Über vier Tage werden zahlreiche Veranstaltungen und Workshops angeboten – vom Festakt zum 15-jährigen Jubiläum der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino über Netzwerktreffen für junge Start-up-GründerInnen und Formate zur Vernetzung von Wirtschaft und Kultur bis hin zu europäischer Zusammenarbeit im Rahmen des Ausschusses der Regionen und zur Verleihung der Euregio Awards.</p>
<p>Den Höhepunkt bildet einmal mehr der Euregio Summit am Sonntag, 30. August. Neben Grußworten von EU-Kommissar Magnus Brunner und <span class="regierungsmitglied">Kata Tüttő</span>, Präsidentin des Europäischen Ausschusses der Regionen, wird <span class="regierungsmitglied">Josef Aschbacher</span>, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA, die Keynote halten.&nbsp;</p>
<p>„Die ESA ist ein Vorbild dafür, wie europäische Zusammenarbeit Innovation schafft. Hunderte Unternehmen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa – auch aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino – leisten Beiträge zu den Projekten der ESA. Ein kleines Bauteil aus unserer Euregio kann so Teil eines bedeutenden Forschungssatelliten werden. Lokale Innovationen finden hier Anwendung bei der Lösung globaler Herausforderungen. Das zeigt eindrucksvoll: Starke Regionen, Zusammenarbeit und Innovation sind die Grundlage für ein starkes Europa“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>„Die Partnerschaft zwischen dem EFA und der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino beruht seit jeher auf dem gemeinsamen Verständnis, dass Europa in den Regionen beginnt. Durch diese Zusammenarbeit gelingt es uns, gemeinsam den Bogen von der Region, über Österreich und Europa bis hin zu globalen Fragen zu spannen”, dankt Othmar Karas.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio-Awards mit neuem Format und Rekordbeteiligung</span></p>
<p>Vieles an den Euregio Days ist heuer neu – das gilt auch für die Euregio Awards&nbsp;(JungforscherInnenpreis und Innovationspreis).&nbsp;Erstmals gibt es pro Award zwei Kategorien – dotiert sind die Preise mit bis zu 4.500 Euro (JungforscherInnen) und 9.000 Euro (Innovationspreis) (siehe dazu auch die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/euregio-awards-in-neuem-format-bewerbung-ab-sofort-moeglich/" target="_blank">Presseaussendung des Landes vom 19. März 2026</a>)&nbsp;</p>
<p>Für die Preise, die gemeinsam von der Wirtschaftskammer Tirol, den Handels- und Wirtschaftskammern Bozen und Trient sowie der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino vergeben werden, gab es heuer so viele Bewerbungen wie noch nie: Insgesamt haben heuer über 100 Personen Projekte und Ideen eingereicht. Die besten Einreichungen nehmen am 29. August am Finale in Alpbach teil.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">EFA als Plattform für vielfältigen Austausch</span></p>
<p class="text-justify">“Das EFA&nbsp;ist in seiner Form einzigartig und unersetzbar. Es ist keine Spartenkonferenz oder Branchentreffen. Als größtes, unabhängiges&nbsp;pro-europäisches Forum Europas bildet&nbsp;es&nbsp;die Realität einer vernetzten Gesellschaft ab. Es ist der länder-, generationen- und fachübergreifende Dialog, der das Forum auszeichnet. Um das Ziel eines starken und handlungsfähigen Europas zu erreichen, braucht es jedoch mehr als offenen Austausch und länger als zwei Wochen in Alpbach. Entscheidend ist daher, dass aus Ideen und Diskussionen konkretes, entschlossenes und konsequentes Handeln entsteht – das weit über das EFA hinausgetragen wird”, betont EFA-Präsident Karas.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>EU</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:53:04 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Landespreis für Kunst 2026 geht an den renommierten Architekten Rainer Köberl </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-landespreis-fuer-kunst-2026-geht-an-den-renommierten-architekten-rainer-koeberl/</link>
				<description>Landespreis für Kunst als höchste Auszeichnung im Kulturbereich mit 14.000 Euro dotiert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e38ce3a845e51e26aa52cad291b6fe4ab"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landesregierung beschloss heute den Preisträger</span></li><li data-list-item-id="ec1183cf628182854fd3c9d72c9c1e532"><span class="regierungsmitglied">Maßstäbe gesetzt: Köberls „Handschrift“ in Tirols Baukultur&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e35ed61af31368ac24ecc00ab157bed1f"><span class="regierungsmitglied">Verleihung erfolgt beim Fest der Kultur in Innsbruck</span></li></ul><p>Der Tiroler Architekt<span class="regierungsmitglied"> Rainer Köberl</span> wird für sein herausragendes Lebenswerk mit dem Tiroler Landespreis für Kunst 2026 ausgezeichnet. Das gibt Kulturreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>nach dem heute, Dienstag, gefassten Beschluss der Tiroler Landesregierung auf Empfehlung einer Fachjury bekannt. Die höchste Auszeichnung des Landes im Kulturbereich ist mit 14.000 Euro dotiert und wird seit 1984 jährlich vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet im Herbst beim Fest der Kultur im Haus der Musik in Innsbruck statt.</p>
<p>„Rainer Köberl hat mit seinem architektonischen Schaffen und seinem gesellschaftlichen Engagement maßgeblich zur Baukultur und zur Lebensqualität in Tirol beigetragen. Sein Weitblick, seine Beharrlichkeit und sein Einsatz für soziale und städtebauliche Belange sind beispielhaft. Für dieses langjährige, vielseitige Wirken gebührt ihm großer Dank und Anerkennung“, würdigt Kulturreferent LH Mattle den Preisträger. Auch LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;gratuliert: „Baukultur entscheidet ganz wesentlich darüber, wie wir in Zukunft zusammenleben. Es geht um Lebensqualität und um die Frage, wie wir unsere Gemeinden und Städte für kommende Generationen gestalten. Baukultur muss viele Aspekte verbinden – darunter Klimaschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit begrenzter Fläche. Dafür braucht es Erfahrung verbunden mit Innovation und Vision. Das bringt Rainer Köberl mit – ein Visionär der Baukultur, dessen international gesammelte Erfahrungen bis heute Tirol prägen. Ich gratuliere zur Auszeichnung.“</p>
<p>Rainer Köberl, geboren 1956 in Innsbruck, studierte Architektur an der TU Innsbruck und am Technion in Haifa (Israel). Seit 1993 führt er ein eigenes Atelier in Innsbruck. Er war in Lehre und Forschung an den Universitäten Innsbruck und Wien tätig und wirkte als Gründungsbeirat und Dozent an der Akademie für Design in Bozen (Südtirol). 2002 und 2004 nahm er an der Architekturbiennale in Venedig (Italien) teil.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Engagiert, neugierig und konsequent&nbsp;</span></p>
<p>Die Jury würdigt Köberl als mehrfach ausgezeichneten Architekten, der nicht nur durch seine Bauwerke, sondern auch durch seine intensive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und stadtplanerischen Fragen hervorsticht. Auch mit 70 Jahren bleibt er engagiert, neugierig und konsequent in seinem Wirken. Die Begründung der Jury lautet zusammenfassend wie folgt: „Rainer Köberl hat als Architekt ein vielseitiges Werk geschaffen. Bereits sein erstes Bauwerk, das Treibhaus in Innsbruck (1986), das er in Zusammenarbeit mit Gerhard Manzl und Raimund Rainer plante, wurde zur lokalen Architektur-Ikone. Es folgten zahlreiche bedeutende Projekte, darunter das Übergangswohnhaus DOWAS, das Alten- und Pflegeheim Nofels, mehrere MPREIS-Märkte – darunter eine Nominierung für den Mies-van-der-Rohe-Preis –, der Umbau des Adambräus für das Archiv für Bau.Kunst.Geschichte der Universität Innsbruck und dem aut. Architektur und tirol sowie die BTV Bankfiliale in Dornbirn und verschiedene öffentliche Bauten und Sanierungen. Köberl zeichnet sich durch einen städtebaulich und gesellschaftlich engagierten Ansatz aus, wie sein Beitrag zur Architekturbiennale 2002 zeigt, bei dem er eine Öffnung des Areals für die Nachbarschaft vorschlug. Neben seiner Bautätigkeit kuratierte er Ausstellungen, arbeitete an Fachpublikationen mit und verfasst regelmäßig Texte, in denen er die Bedeutung kleiner, oft übersehener Projekte hervorhebt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landespreis für Kunst</span></p>
<p>Der Tiroler Landespreis für Kunst wird seit 1984 jährlich als Anerkennung hervorragender künstlerischer Leistungen als Würdigung eines Gesamtwerkes oder außergewöhnlicher Einzelleistungen verliehen. Im Vorjahr erhielt der Tiroler Komponist Johannes Maria Staud die Auszeichnung.</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Rückmeldungen bei Verwaltungsstrafverfahren – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Wer Verkehrsregeln missachtet, erhält vielfach eine „Lenkererhebung“. Betroffene erhalten dazu ein Schreiben vonseiten der Behörde, in dem sie dazu aufgefordert werden, Daten bekanntzugeben. Das erfolgt in den allermeisten Fällen bereits digital – inkl. QR-Code und vorbefülltem Formular. Wer allerdings aufgrund von unzureichender Ladegutsicherung mit einer Lenkererhebung konfrontiert war, musste analog die Daten bekannt geben. Diese Lücke wird nun geschlossen – künftig ist dies auch einfach und digital per E-Mail möglich. „Jeder Schritt, der Verfahren oder Behördengänge für die Bürgerinnen und Bürger vereinfacht, ist ein wichtiger. Dafür ist der Tirol Konvent da: um die Verwaltung zu modernisieren, zu digitalisieren und zu vereinfachen – und bestehende Digitalisierungslücken zu schließen. Der Tirol Konvent ist in Summe viel mehr als seine Teile: Seit über einem Jahr wird wöchentlich zu Entbürokratisierungsmaßnahmen berichtet – zahlreiche Verbesserungen, die der gesamten Bevölkerung zugutekommen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aberkennung Landesauszeichnung:&nbsp;</span>Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, die Aberkennung des Verdienstkreuzes der ehemaligen Leiterin des ehemaligen Mädchenheims Martinsbühel. Auf Basis des Tiroler Landes-Auszeichnungsgesetzes wurde festgestellt, dass die Voraussetzungen für die Aberkennung des im Jahr 1972 verliehenen Verdienstkreuzes des Landes Tirol vorliegen. Die vorliegenden Berichte und die Stellungnahme durch das Tiroler Landesarchiv sowie der Bericht über erlebte Gewalt in Martinsbühel dokumentieren Vorwürfe physischer, psychischer sowie sexualisierter Gewalt gegenüber den dort zur Betreuung überlassenen Kindern durch die Genannte. Mit Vornahme der Feststellung des Vorliegens der Aberkennungsvoraussetzungen durch die Tiroler Landesregierung gilt die Auszeichnung damit als widerrufen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:58:50 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im Juni mit der PTS Schwaz </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frag-den-lh-im-juni-mit-der-pts-schwaz/</link>
				<description>Projektgruppe „Erasmus+“ der Polytechnischen Schule (PTS) Schwaz zu Gast im Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e05ec2119caf7fca2141fd127f89361da"><span class="regierungsmitglied">Gesprächsschwerpunkt: Ehrenamt und das Zusammenspiel von Staat und Freiwilligen</span></li><li data-list-item-id="e66be4f4d77d18e6ddd4f0dac7a0f7d75"><span class="regierungsmitglied">Initiativen des Landes: Jahr des Ehrenamts, Freiwilligenwoche, Absicherung ehrenamtlich Tätiger</span></li><li data-list-item-id="e84192d70922225aa5413cda9bd46c1de"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Ehrenamt ist erfüllend“</span></li></ul><p>Bei „Frag den LH“ empfing LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dieses Mal kürzlich 15 SchülerInnen der Projektgruppe „Erasmus+“ der Polytechnischen Schule (PTS) Schwaz im Landhaus. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Bedeutung des Ehrenamts, Wege zur Stärkung des freiwilligen Engagements junger Menschen sowie die Verantwortungsteilung zwischen Staat und Zivilgesellschaft. Stellvertretend für die Gruppe stellten die Schülerinnen<span class="regierungsmitglied"> Jana Haslinger-Nösig</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Madeleine Fender</span> die Fragen an den Landeshauptmann.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt: Sichtbar machen und absichern</span></p>
<p>„Das Ehrenamt begleitet mich selbst bereits seit Kindestagen – vom Skiclub über die Feuerwehr bis zur Bergrettung, die meine Leidenschaft fürs Bergsteigen mit freiwilligem Engagement verbindet“, antwortete LH Mattle auf Nachfrage der SchülerInnen, ob er sich ehrenamtlich engagiere. Der Landeshauptmann betonte die große Bedeutung des Ehrenamts in Tirol und die Maßnahmen des Landes, um freiwilliges Engagement zu fördern und anzuerkennen – vom Jahr des Ehrenamts bis hin zur Freiwilligenwoche. Gerade dort würden junge Menschen vielfältige Einsatzbereiche kennenlernen.&nbsp;</p>
<p>Wichtig sei von Seiten des Landes zudem die Absicherung der ehrenamtlich Tätigen: Diese sollen gut beraten und versichert sein. „Außerdem soll das Ehrenamt stärker sichtbar gemacht werden, indem wir ehrenamtliche Tätigkeiten ins Rampenlicht rücken und den Menschen vermitteln: Ehrenamt ist natürlich eine Leistung für das Allgemeinwohl, aber in vielen Fällen auch für sich selbst etwas sehr Erfüllendes. Daher ist es mir besonders wichtig, Initiativen zu setzen, um bestmögliche Rahmenbedingungen für das Ehrenamt zu schaffen. Und was uns in Tirol zudem wichtig ist: Dass alle, die sich ehrenamtlich engagieren, auch gut versichert sind, sollte einmal etwas passieren“, erklärte LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Staat und Ehrenamt: Klare Rollen, starkes Netzwerk</span></p>
<p>Im Gespräch mit der Klasse war außerdem das Zusammenspiel von Staat, Land und Gemeinden Thema. Die SchülerInnen interessierte, wie sich staatliche Grundaufgaben und freiwilliges Engagement in der Praxis ergänzen bzw. unterscheiden – von sozialer Unterstützung über Erste Hilfe bis zum Katastrophenschutz. Der Landeshauptmann betonte: „Die öffentliche Hand – Bund, Länder und Gemeinden – stellt die Basisversorgung sicher. Das Land Tirol schafft zudem verlässliche Rahmenbedingungen für Menschen, die sich zusätzlich engagieren wollen – unter anderem durch Beratung und Versicherungsschutz für Freiwillige.“</p>
<p>LH Mattle betonte abschließend, dass sich gerade im sozialen Bereich, in der Ersten Hilfe und im Katastrophenschutz zeige, wie wichtig freiwilliges Engagement für Tirol sei. Gemeinsam mit einer starken öffentlichen Basisversorgung entstehe ein enges Netz aus Menschen, die Verantwortung übernehmen und den Zusammenhalt im Land stärken.</p>
<p>Die gesamte Juni-Ausgabe von „Frag den LH“ ist wie gewohnt auf dem <a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:50:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio tagte auf Burg Trautson</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-tagte-auf-burg-trautson/</link>
				<description>Mehrwert der Tour of the Alps stärker nutzen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efaa0d6da53ac53e17aa9f334829d2cd3"><span class="regierungsmitglied">Vorstand und Versammlung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino kommen unter Tiroler Präsidentschaft in Matrei am Brenner zusammen</span></li><li data-list-item-id="e93795544ce535be6c60cca7063edb3fb"><span class="regierungsmitglied">Landeshauptleute besiegeln weitere fünf Jahre Unterstützung für die Tour of the Alps – Fokus auf regionalen Mehrwert und nachhaltige Mobilität</span></li><li data-list-item-id="e350e42a400cbe4a98c30dc68bb7c0366"><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiches Euregio-Museumsjahr 2025 mit rund 325.000 BesucherInnen – Fortsetzung in Planung</span></li><li data-list-item-id="e51dbf777a42f406f4c445a12c9aa18c0"><span class="regierungsmitglied">Gemeinsame digitale Schulplattform macht Euregio-Bildungsangebote künftig zentral zugänglich</span></li></ul><p>Seit 1. Oktober 2025 hat Tirol turnusgemäß für zwei Jahre die Präsidentschaft der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino inne. Heute, Mittwoch, kamen auf Burg Trautson oberhalb von Matrei am Brenner im Tiroler Wipptal unter dem Vorsitz von Euregio-Präsident LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die beiden Führungsgremien der Euregio zusammen. Den Auftakt bildete die 36. Sitzung des Euregio-Vorstands mit den drei Landeshauptleuten: Neben LH Mattle nahmen LH <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> für Südtirol und LH <span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti</span> für das Trentino (virtuell) an der Sitzung teil. Im Anschluss trat die 31. Euregio-Versammlung zusammen, der insgesamt 15 VertreterInnen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino angehören. Im Mittelpunkt der Sitzungen standen die Bereiche Sport, Kultur und Bildung. So unterzeichnete der Euregio-Vorstand eine Absichtserklärung, um die Tour of the Alps als sportliches Aushängeschild der Euregio in den kommenden fünf Jahren noch stärker für Gesellschaft und Wirtschaft zu nutzen. Mit der symbolischen Übergabe der Euregio-Wanderfahne durch eine Delegation der Steuerungsgruppe an die Euregio-Versammlung wurde das Euregio-Museumsjahr 2025 offiziell abgeschlossen und zugleich eine dritte Ausgabe beschlossen. Darüber hinaus sollen die vielfältigen Bildungsinitiativen der Euregio künftig über eine gemeinsame digitale Schulplattform zugänglich gemacht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tour of the Alps bleibt gemeinsames Zukunftsprojekt</span></p>
<p>Derzeit wird die Tour of the Alps weltweit in über 100 Länder übertragen und erzielt damit einen Medienwert von mehr als 17 Millionen Euro. Die Landeshauptleute erinnerten daran, dass dieses fünftägige Etappenrennen für Radprofis vor zehn Jahren auf Initiative der Euregio aus dem Giro del Trentino hervorgegangen sei und seither immer von ihr mitgetragen wurde.</p>
<p>„Dieses sportliche Großereignis hat eine enorme Bedeutung und Wirkung für den Euregio-Raum. Diesen Mehrwert wollen wir nutzen. Daher begrüßen wir die Pläne für die Weiterentwicklung der Tour im Zeitraum 2026-2031 und werden den Weg dahin weitere fünf Jahre unterstützen“, betont LH Mattle.</p>
<p>Die strategische Abstimmung und Weiterentwicklung dafür übernimmt der Euregio-Connect. Wie die Euregio selbst ist dies ein Europäischer Verbund Territorialer Zusammenarbeit (EVTZ), bestehend aus den Tourismusorganisationen Tirol Werbung, IDM Südtirol-Alto Adige und Trentino Marketing. Die Euregio-Länder selbst sind dafür verantwortlich, die rechtlichen, administrativen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu verbessern.</p>
<p>Es gehe nicht allein darum, Sichtbarkeit zu schaffen, sagt Trentinos LH Fugatti: „Wir möchten die Tour of the Alps zu einem Format ausbauen, das immer mehr Nutzen für die Bevölkerung der Euregio erzielt. Unter anderem soll sie die Fahrradkultur und nachhaltige Mobilität fördern und als Vorbild für die Jugendlichen und den Breitensport wirken.“ Südtirols LH Kompatscher erläutert: „Noch mehr als bisher soll die sportliche Exzellenz mit den Zielen der Euregio verknüpft werden. Die Tour of the Alps steht für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit. Dieses Potenzial wollen wir künftig noch stärker nutzen und die Veranstaltung als verbindendes Projekt für den gesamten Euregio-Raum weiterentwickeln.“</p>
<p>Erfreut über die Unterstützung der Landeshauptleute zeigten sich auch die auf Burg Trautson anwesenden Vertretenden des Euregio-Connect und der Tourismusorganisationen mit dem Euregio-Connect-Präsidenten <span class="regierungsmitglied">Paolo Pozzi</span> sowie der Geschäftsführerin von Tirol Werbung <span class="regierungsmitglied">Karin Seiler</span>, dem Leiter Marketing von IDM Südtirol <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Töchterle</span> und dem Präsidenten von Trentino Marketing <span class="regierungsmitglied">Giovanni Battaiola</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Trentino koordiniert nächstes Euregio-Museumsjahr</span></p>
<p>Passend zum Tagungsort Burg Trautson stand auch das zweite und künftige dritte Euregio-Museumsjahr auf der Agenda. Zum Abschluss der Ausgabe 2025 überreichte eine Delegation der Museumsjahr-Steuerungsgruppe mit <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Vallazza</span> vom Betrieb Südtiroler Landesmuseen, <span class="regierungsmitglied">Lisa Noggler-Gürtler</span>, Obfrau von tiMus – Verband Tiroler Museen, und <span class="regierungsmitglied">Francesco Frizzera</span>, Direktor des historischen Kriegsmuseums MITAG, der Euregio-Versammlung symbolisch die Wanderfahne mit „Forderungen der Museen an die Gesellschaft“ (siehe Factbox unten). Etwa 325.000 BesucherInnen hatten die Ausstellungen und Veranstaltungen der mehr als 30 beteiligten musealen Einrichtungen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino besucht. Erinnert wurde im Museumsjahr an die Bauernunruhen im Jahr 1525. Der <a href="https://www.europaregion.info/fileadmin/downloads/2_Projekte_Files/Kultur/Euregio-Museumsjahr_2025/Brochure_EMJ_R%C3%BCckblick/MJ25_final-report_DE_digitale.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Rückblick zum Euregio-Museumsjahr 2025</a> findet sich auf der Euregio-Website.</p>
<p>Euregio-Präsident LH Mattle bedankte sich bei den vielen Beteiligten aus der „lebendigen Museenlandschaft in der Euregio. Dazu gehören die Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden in den Museen selbst genauso wie die Verwaltungen der Gemeinden und Länder. Sie alle machten das Euregio-Museumsjahr 2025 zu dem Erfolg, von dem wir heute im Rückblick zurecht sprechen: Sie haben sich stärker vernetzt und zugleich Tausende von Menschen zur Auseinandersetzung mit unserer gemeinsamen Geschichte, Gegenwart und Zukunft angeregt.“ Auch LH Kompatscher zog ein positives Resümee: „Die Erfahrungen der ersten beiden Ausgaben 2021 unter Tiroler und 2025 unter Südtiroler Präsidentschaft haben gezeigt, dass mit dem Format Museumsjahr Grenzen überwunden werden: Es ist bei großem Zuspruch gelungen, die gemeinsame Geschichte und die gemeinsamen Wurzeln hervorzustreichen.“ Die Initiative habe den Euregio-Gedanken gestärkt.</p>
<p>Aufbauend auf den positiven Erfahrungen der bisherigen Ausgaben hat sich die Euregio daher für ein drittes Museumsjahr unter Trentiner Vorsitz entschieden. Auch dieses soll sich mit einem relevanten kulturellen Thema in der Euregio auseinandersetzen. Erfreut nahm LH Fugatti diese Entscheidung auf und knüpfte an die Erfolge der bisherigen Ausgaben an: „Gerne werden wir während der nächsten Trentiner Euregio-Präsidentschaft mit einer dritten Ausgabe des Euregio-Museumsjahres fortfahren. Dieses langfristig angelegte Projekt ist ein fester Bestandteil des Euregio-Arbeitsprogramms. Wir werden alles daransetzen, allen Vorschlägen nachzukommen, die die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Museumsbereich weiter stärken und damit die gemeinsame Identität der Euregio weiter fördern.“</p>
<p>Bis zur Vorstandssitzung im Herbst 2026 soll das konkrete Thema sowie der Zeitrahmen feststehen. Bereits jetzt steht fest, dass noch stärker auf grenzübergreifende Zusammenarbeit Wert gelegt wird: Nur noch Kooperationsprojekte von Museen aus mindestens zwei Landesteilen sollen unterstützt werden. Einzelprojekte könnten sich als assoziierte Projekte anschließen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio goes School: Interreg-Projekt soll Bildungsinitiativen bündeln</span></p>
<p>Zu einem einheitlichen Informationsportal für alle Bildungsangebote der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino soll das bisherige Projekt „Euregio macht Schule“ ausgebaut werden. Dafür hat die Euregio im Rahmen des EU-kofinanzierten Interreg-Programms das Projekt „Euregio goes School – EUREDU“ eingereicht. Nach der Genehmigung trat das Projekt Ende Mai mit der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe in die operative Phase. Die Plattform soll die Bildungsinitiativen der Euregio an einem Ort bündeln und insbesondere SchülerInnen, Lehrkräften und Bildungsverwaltungen übersichtlich zugänglich machen. Als Grundlage wurde das bereits bestehende Projekt „Euregio macht Schule“ erweitert und modernisiert (siehe <a href="/presse/meldungen/meldung/einiges-neu-macht-der-mai-bei-euregio-macht-schule/">Presseaussendung vom 20.05.2026</a>).</p>
<p>Neu entstehen soll nun ein Euregio-Atlas, ein Schulwettbewerb, Lehrkräfte-Fortbildungen zu Europa, geographische und historische Karten und Unterrichtsmaterialien. Damit werden bisherige Angebot wie Schulpartnerschaften, „Euregio trifft Schule“ oder Besuche der Innsbrucker Euregio-Ausstellung deutlich erweitert.</p>
<p>Auch die Minderheitensprache Ladinisch soll stärker berücksichtigt werden: Gemeinsam mit dem ladinischen Kulturinstitut Cesa de Jan aus Fodom (Buchenstein) und der Universität Innsbruck werden neue Methoden und Instrumente für das Ladinisch-Wahlfach außerhalb der ladinischen Täler entwickelt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Euregio-Museumsjahr</span></p>
<p>Während des Veranstaltungsjahrs hatten alle beteiligten musealen Einrichtungen – in Anlehnung an Michael Gaismairs Forderungen nach Gleichheit vor 500 Jahren – ihre „Forderungen der Museen für die Gesellschaft“ auf die Fahne geschrieben. Zusammengekommen ist eine bunte Sammlung an Sprüchen und Zeichnungen. Den von der Fahne zurückgelegten Weg kann man auf der <a href="https://2025.euregio.info/wp-content/uploads/2025/11/MJ25_website_Karte-Fahne-route_20250511.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Euregio-Museumsjahrs</a> nachverfolgen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auszug an Sprüchen und Zeichnungen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1650aa534bbb5c09a874eae42581831e"><span lang="DE" dir="ltr">Hofburg Brixen (Südtirol): Ein gezeichnetes Strichmännchen leuchtet mit seiner Laterne das Umfeld aus</span></li><li data-list-item-id="e605e025bcafa01ae11955b611495cd86"><span lang="DE" dir="ltr">Kloster Neustift (Südtirol): „Empörung im Kloster Neustift“, dazu ein gezeichnetes flammendes Herz</span></li><li data-list-item-id="e596ea97d86270538c3d2bb3b9c70c741"><span lang="DE" dir="ltr">Historisches Kriegsmuseum MITAG (Rovereto, Trentino): „Jedes Objekt erzählt. Jedes Schweigen sagt uns etwas“, Ziel: den üblichen Blick von den Kolonisierenden stärker auf die Kolonisierten richten</span></li><li data-list-item-id="e46325da53793c4e877742d4ebcce5227"><span lang="DE" dir="ltr">Burg Heinfels (Sillian, Osttirol): „Die Fluchtwege des Michael G. – Heinfels grüßt die Euregio“,&nbsp;Ziel: Von den Burgmauern hoch über dem Osttiroler Pustertal ein Zeichen für Weitblick, Offen- und Verbundenheit in der Euregio setzen</span></li><li data-list-item-id="e3dae3326498857748c374ab6722e673d"><span lang="DE" dir="ltr">Tiroler Volkskunstmuseum (Innsbruck, Tirol): „#gleichheit_jetzt“, passend zur Ausstellung „geRECHT“ mit Alltagsgegenständen, die von sozialen Ungleichheiten in der Geschichte erzählen</span></li><li data-list-item-id="e1034309df8cf5c9c449633b52b009903"><span lang="DE" dir="ltr">Museum der Völker (Schwaz, Tirol): „Menschenwürdige Arbeit!“, in Anlehnung an die Sonderausstellung des Museums</span></li><li data-list-item-id="e7b66cd09573ba7fd2a197909376e36f5"><span lang="DE" dir="ltr">Festung&nbsp;</span>Franzensfeste <span lang="DE" dir="ltr">(Südtirol): „Wie viel Eingriff in die Natur ist für den Fortschritt vertretbar?“, in Anlehnung an die Sonderausstellung „Brücken durch die Zeit“</span></li><li data-list-item-id="e198547e74f88564673285b9b0dcc8f88"><span lang="DE" dir="ltr">VUSEUM (Schluderns, Südtirol): „Gleiches Wasserrecht für alle!“</span></li><li data-list-item-id="e2ebaaf30f3788cd59554bbc6fcae0786">Villa Freischütz (Meran, Südtirol): „Ausbeutung gestern = Ausbeutung heute?“</li><li data-list-item-id="ee63402d43417781e4b7c2438f762b77c">Kunst Meran – merano arte (Südtirol): Als Logo formatiert: „Comunità Terrestri<br>Irdische Gemeinschaften als soziale Praxis Mehr – als – menschliche Welt“</li><li data-list-item-id="e66b39964377c0ba1ac271737270dcdeb">Volkskundemuseum (Dietenheim, Südtirol): „Mehr mehr mehr mehr mehr mehr Mitsprache gewisper – gerüchte – geschrey Wirtshaus und Bauernkrieg 1525“</li><li data-list-item-id="ee67132e49796cd129c42142f356377e6">Alpinarium Galtür (Tirol): „Abhängigkeit zu Adel und Kirche hat sich zum Glück geändert“</li><li data-list-item-id="e9f8c61bc4466f294ee34b181636db744"><span lang="IT" dir="ltr">La Magnifica Comunità di Fiemme (Talgemeinde Fleims, Trentino): „Kleine Euregio in der Euregio“</span></li><li data-list-item-id="e21b4193a34c65ef3221f2975b1359911">Frauenmuseum Meran (Südtirol): „Geschichte x Bedeutung von Frauen in den Vordergrund rücken“</li><li data-list-item-id="e24ecd9fbb8b632baadc6360147325ae0">Schloss Tirol (Meran, Südtirol): „Mehr BäuerinnenPower – mehr Landschaftsschonung“</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:12:32 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Tirol holt EU-Gelder ab und setzt konkrete Projekte um“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-tirol-holt-eu-gelder-ab-und-setzt-konkrete-projekte-um/</link>
				<description>Aktuelles aus der Regierungssitzung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e21eed92fc415e89fbeb88c21a348b175"><span class="regierungsmitglied">EU-, Bundes- und Landesmittel machen Realisierung von zwölf&nbsp;Projekten in Tirol möglich</span></li><li data-list-item-id="eb84585694459b1dd1ef45c2a06b31f0b"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landesregierung beschloss Ko-Finanzierung in Höhe von knapp 900.000 Euro&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed429f2df136bd621a501f34c4c09c5c3"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle hält an Regionalisierungsmitteln der EU fest und sieht Zentralisierung kritisch</span></li><li data-list-item-id="eac225f6e30a747f3bfba5cbef0262063"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Unterstützung bei der Betreuung von Gemeindearchive</span></li></ul><p>Regionen zu stärken heißt, in konkrete Vorhaben zu investieren. Viele Projekte werden erst durch das Zusammenspiel von EU-, Landes- und Bundesmitteln möglich – vom Naturschutz über die Pflege bis zu Innovationen im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Heute, Dienstag, beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>die Ko-Finanzierung von zwölf EU-geförderten Projekten in Höhe von knapp 900.000 Euro. „Wir holen EU-Gelder ab, damit gute Ideen vor Ort Wirkung entfalten – von leistbarem Wohnraum über erneuerbare Energie bis hin zur Augengesundheit. Jeder Euro stärkt den ländlichen Raum, unterstützt Gemeinden und Betriebe und kommt den Menschen direkt vor Ort in ihrem Alltag zugute“, betont LH Mattle. LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> hebt hervor: „Die heute beschlossenen Projekte zeigen, wie viel bewegt werden kann, wenn EU-, Bundes- und Landesmittel sinnvoll zusammenspielen. Ob Wohnen, Innovation, Klimaschutz oder Gesundheitsversorgung – die Förderungen schaffen konkrete Verbesserungen für die Menschen in Tirol. Gerade deshalb braucht es auch in Zukunft starke Regionen mit direktem Zugang zu EU-Mitteln, damit gute Ideen dort umgesetzt werden können, wo sie entstehen: vor Ort.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breite Themen, klare Wirkung</span></p>
<p>Insgesamt fließen mit den heute beschlossenen Projekten bzw. der Ko-Finanzierung Tirols rund 540.000 Euro an EU-Mitteln direkt in die Tiroler Regionen. Diese werden durch Bundes- und Landesmittel ergänzt. „Die Bandbreite der Projekte ist einmal mehr sehr vielfältig und zeigt, dass mit der Umsetzung dieser Vorhaben zentrale Zukunftsfragen adressiert werden: Kreislaufwirtschaft, Innovation, Digitalisierung oder Lösungen im Gesundheitswesen“, betont LH Mattle, dass viele der Projekte ohne die Unterstützung durch die EU-Mittel schlichtweg nicht möglich wären.&nbsp;</p>
<p>Dahingehend erneuert LH Mattle seine kritische Haltung, wie es mit der sogenannten Kohäsionspolitik der Europäischen Union weitergeht. Bislang konnten die europäischen Regionen die EU-Gelder direkt abholen, künftig sollen die Nationalstaaten mit „Nationalen und regionalen Partnerschaftsplänen“ (NRPP) über die Geldmittelverwendung entscheiden. „Ich sehe diese Zentralisierung sehr kritisch. Die EU-Kohäsionspolitik hat zum Ziel, dass die europäischen Regionen wachsen, konkrete Projekte umgesetzt werden und die EU zusammenwächst. Beim EU-Budget geht es um viele Milliarden Euro, von denen die Regionen, Provinzen und Bundesländer und damit die Bevölkerung direkt profitieren. Es ist notwendig, diese finanzielle Mittel abzusichern und funktionierende Strukturen aufrechtzuerhalten. Für mich müssen diese Regionalisierungsmittel weiterhin dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit auszubauen, Arbeitsplätze zu sichern, Energie-Abhängigkeiten zu beenden und regionale Kreisläufe zu stärken“, so LH Mattle. Insgesamt profitiert Tirol in der laufenden Förderperiode von insgesamt knapp einer Milliarde Euro aus den EU-Programmen (ELER, EFRE, ESF, INTERREG).</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die&nbsp;</span>Mittel der Kohäsionspolitik für Tirol sind maßgeblich, wie auch die heute beschlossenen Projekte zeigen“, sagt LH Mattle, dass man „diese Finanzmittel auch künftig braucht, um als Land gemeinsam mit Bundes- und EU-Mitteln solche wichtigen Vorhaben realisieren zu können. Als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz mache ich mich dafür stark, dass die Menschen in den Regionen weiterhin direkt von der Europäischen Union profitieren.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Diese Projekte profitieren in den Tiroler Bezirken</span></p>
<p>Bezirk Innsbruck-Land:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e70c14f881c72e23aaecdd5f2f00fe6a7">Telfs: Projekt „Wohnzimmer“ – Seniorentreffpunkt in Telfs, ein dauerhaft nutzbarer, barrierefreier und inklusiver Begegnungs- und Aktivitätsraum</li><li data-list-item-id="e4d1465abd8c9b50ddfcf6a09a973cc9a">Polling: „Sammlung Wellscheller digital – Digitalisierung und Erfassung der Dorfchronik Polling in Tirol“; als Pilotprojekt hat es zudem Modellcharakter und schafft Grundlagen für moderne, nutzerorientierte Archivzugänge</li><li data-list-item-id="e5ae022f911c08d69e1206534e4172d21">Seefeld: Barrierefreies Multi-Sportzentrum – bestehende Skirollerstrecke wird zu barrierefreier und inklusiver Bewegungsinfrastruktur inkl. zeitlich gesteuertes Nutzungssystem und barrierefreie Informations- und Leitsysteme</li><li data-list-item-id="e674c499deca501847ed0d191d01cd359">Wipptal: VisioWipptal – Augengesundheit &amp; Optometrie Wipptal als regionales Zentrum für niederschwellige augenoptische Gesundheitsdienstleistungen</li><li data-list-item-id="e631457e7338d249187061f9daba6de3d">Wipptal: Sattelberg-ALM-Seminar Wipptal – ein modern ausgestatteter Seminarraum zur Erweiterung der touristischen Infrastruktur und Stärkung als Seminardestination vor Ort</li></ul><p>Bezirk Kitzbühel</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4131e08034d428b11d21e3eb5a0317b0">Waidring: Errichtung eines naturnahen Spielplatzes unter Einsatz natürlicher Materialien und abwechslungsreicher Spielelemente</li></ul><p>Bezirk Landeck</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7f3e83f37ef193e330058789903efd56">Pfunds:&nbsp;Sanierung Greiter Säge durch Neuanschaffung eines Wasserrades, notwendige Erhaltungsmaßnahmen und Dachsanierung</li><li data-list-item-id="e24aebbc5423900d9a77aa298d334c584">LAG-Management Landeck 2026-2027 – Abwicklungsstelle für EU-Förderungen in der Region sowie zentrale Plattform für Austausch und Vernetzung</li><li data-list-item-id="e7f418c1d80b29af360710894eb316312">St. Anton: Erkundungsmaßnahmen 2025-2027 Markusstollen – eine vermutete Kaverne in rund 120 Metern Tiefe soll zugänglich gemacht werden; der Stollen soll standsicher ausgebaut und für BesucherInnen begehbar gemacht werden</li><li data-list-item-id="eb6812b349deeec63242c5e0709f8922b">St. Anton:&nbsp;Digitalisierung „Stumme Zeitzeugen“ – das kulturelle und gesellschaftliche Erbe St. Antons soll nachhaltig bewahrt und einer internationalen Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden</li><li data-list-item-id="e627e3632eb31d01462b664265ae7f162">Schönwies: LED-Straßenbeleuchtung durch den Einsatz energieeffizienter LED-Leuchten</li><li data-list-item-id="e4e5a9eb42154107d584bcc68bfdbcd79">Serfaus: Ökologische Baubegleitung für Klimaaktiv Zertifizierung TVB Neubau Serfaus – Ziel: energieeffizientes, schadstofffreies und langfristig wirtschaftliches Gebäude mit hoher Ausführungsqualität</li></ul><p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung bei der Betreuung von Gemeindearchive </span>– wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Die Tiroler Gemeinden sind verpflichtet, Unterlagen per Gesetz archivieren. Bei dieser Arbeit werden sie fachlich vom Tiroler Landesarchiv unterstützt. Auch das Tiroler Bildungsforum hilft durch eine Vorortbetreuungen im Ausmaß von 20 Wochenstunden. Diese Kosten trägt das Land Tirol. Auf Antrag von Kultur- und Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, für das Jahr 2026 rund 65.000 Euro bereitzustellen. „Der Tirol Konvent soll Prozesse optimieren und Regeln vereinfachen. Das Land Tirol ist aber auch insgesamt bemüht, die Gemeinden bei bestehenden Aufgaben zu unterstützen. Durch die Hilfestellungen des Tiroler Landesarchivs und des Tiroler Bildungsforums werden Synergien bestmöglich genutzt. Das Tiroler Bildungsforum betreut das Chronikwesen seit vielen Jahren und ist dafür auch vor Ort in den Gemeinden tätig. Gleichzeitig verfügt das Tiroler Landesarchiv über umfassendes Expertenwissen rund um Archivierungen, das an die Gemeinden weitergegeben wird. Das Land Tirol ist den Gemeinden starker Partner – auf vielen Ebenen, auch im Archivwesen.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Regierung</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>EU</category>
				
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				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>„Zwei Lächeln auf großer Tour“: Start der Ehrenamts-Radtour in Kufstein</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/zwei-laecheln-auf-grosser-tour-start-der-ehrenamts-radtour-in-kufstein/</link>
				<description>Erste Etappe führt von Kufstein bis nach St. Johann</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7b3db5abe71733e68e8a85d5f6fccd08"><span class="regierungsmitglied">Zwölf Tage und Stopps bei Freiwilligenzentren, Projekten und Initiativen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eebd79a74c85fff7ed2b66bd3039f1da6"><span class="regierungsmitglied">Erster Halt: Bepflanzen der Hochbeete bei der Lebenshilfe Kufstein</span></li><li data-list-item-id="e7ea7459869b186987fb345b9912df0bc"><span class="regierungsmitglied">Morgen, Mittwoch: Mitradeln von St. Johann nach Brixen i.T.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb8228f34522b35e39c7cf6677c8d8dd9"><span class="regierungsmitglied">Stets im Fokus: Austausch von neuen Ideen und Sichtbarkeit des Ehrenamts stärken</span></li></ul><p>Auf die Plätze, fertig, radeln: Heute, Dienstag, fällt der Startschuss für ein einzigartiges Projekt im „Jahr des Ehrenamts 2026“: Die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span>&nbsp;und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl</span> vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal starten in Kufstein mit ihrer zwölftägigen Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“. Sie werden rund 500 Kilometer zurücklegen, auf welchen Simone und Angelika quer durch Tirol und Südtirol radeln. Sie besuchen soziale Initiativen und engagierte Menschen in den Regionen aller Tiroler Freiwilligenzentren und packen mit an, wo Hilfe gebraucht wird. Mit dem Gravelbike und dem E-Lastendreirad führt die Route vom 2. bis zum 13. Juni von Kufstein über zahlreiche Tiroler Regionen und einen Schwenk nach Südtirol bis nach Osttirol. In Lienz endet diese besondere Aktion am 13. Juni.&nbsp;</p>
<p>„Wir haben lange auf diesen Start hingearbeitet und freuen uns riesig, dass es jetzt losgeht. Mit der Radtour ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ wollen wir zeigen, wie viel freiwilliges Engagement täglich in Tirol geleistet wird. Jeder Kilometer steht symbolisch für die vielen Menschen, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen. Wir freuen uns darauf, viele engagierte Menschen kennenzulernen und mit ihnen gemeinsam dafür zu sorgen, dass das Ehrenamt und das freiwillige Engagement in Tirol noch bedeutender wird“, freuen sich die „Zwei Lächeln auf großer Tour“ auf den Start der Radtour.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt aktiv miterleben</span></p>
<p>Noch vor der ersten Etappe Richtung St. Johann engagieren sich die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen heute in Kufstein bei einem Projekt der Lebenshilfe. Sie helfen dabei, Hochbeete am Arbeitsstandort zu bepflanzen. Während der gesamten Tour unterstützen Simone und Angelika täglich Projekte und Initiativen – unter anderem in Wohn- und Pflegeheimen, Büchereien oder regionalen Sozialprojekten. „Mit diesem Projekt im ‚Jahr des Ehrenamts‘ setzen wir ein Ausrufezeichen. Am Ende wollen wir mit dieser Aktion andere motivieren, sich ehrenamtlich zu engagieren und zeigen, dass Zeit schenken und das Ehrenamt wichtig sind – für uns alle“, betonen Simone und Angelika.</p>
<p>Begleitet wird die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden. Morgen, Mittwoch, haben Interessierte zudem die Möglichkeit, ein Teilstück der Radtour bis zum Pfarrhof Brixen im Thale offiziell mitzuradeln. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz des Stadtbades am Schwarzsee in Kitzbühel.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ideen teilen, Engagement stärken</span></p>
<p>Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>zeigt sich von der Initiative begeistert: „Gerade im ‚Jahr des Ehrenamts‘ sind Projekte wie diese besonders wertvoll. Ehrenamt lebt von persönlichen Begegnungen und genau diese rückt die Radtour in den Mittelpunkt. Ich danke allen Beteiligten für ihren Einsatz und wünsche den beiden Freiwilligenkoordinatorinnen viele bereichernde Begegnungen sowie eine sichere und erfolgreiche Tour.“</p>
<p>Organisiert wird das Projekt primär vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wird die Initiative vom Land Tirol. Die Tour soll nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Aktivitäten der Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e30cd069a1cf3fe35ac6ba27f878c32ee">Dienstag, 2. Juni | FWZ Kuusk<br>Lebenshilfe Kufstein</li><li data-list-item-id="ea40b2fc31b0520f9ba96c3a7565abb89">Mittwoch, 3. Juni | FWZ Pillerseetal/Leukental und FWZ Kitzbüheler Alpen&nbsp;<br>11 Uhr | Generationen Speed-Dating in Kitzbühel<br>13 Uhr | Parkplatz Stadtbad beim Schwarzsee in Kitzbühel | Gemeinsame Radtour mit Freiwilligen und Interessierten</li><li data-list-item-id="e70ab47c98bedb6348935983bbbd8a531">Freitag, 5. Juni | FWZ Schwaz<br>Freiwilligenbrunch im Museum der Völker und Besuch im Hospiz Hall</li><li data-list-item-id="e6ebefb07d0f99296f2fd186ca5bca36e">Samstag, 6. Juni | FWZ Innsbruck-Land<br>Brot backen mit Hattinger Bäuerinnen</li><li data-list-item-id="ec6f93a5baf710a5bbb183fe06bbfbf88">Sonntag, 7. Juni | FWZ Reutte<br>Freiwillig engagiert im Naturparkzentrum „Der letzte Wilde“ Lechtal</li><li data-list-item-id="e88ffcb4f8a408de8cf3fe15ff96711cb">Montag, 8. Juni | FWZ Imst<br>Kreativ mit SeniorInnen im Pflegeheim St. Elisabeth Silz</li><li data-list-item-id="efd44fe356b54b5114c85ea1e65f9f1c9">Dienstag, 9. Juni | FWZ Landeck<br>Martini-Laden und Bücherei Landeck</li><li data-list-item-id="e34d3222095a39b5dd9da31603bb7f1f6">Mittwoch, 10. Juni | FWZ Tirol-Mitte<br>Gemeinsam Kochen im Abrakadabra Innsbruck</li><li data-list-item-id="eae99abcda2d00e21f83214e75ab817e0">Donnerstag, 11. Juni | FWZ Wipptal<br>„Ehrenamt auf Touren“ im Wipptal – inspiriert - engagiert</li><li data-list-item-id="e1719a29b90f615c9b33e254b65fc571d">Freitag, 12. Juni | Kooperation Sterzing und Südtiroler Pustertal<br>Besuch beim Interreg-Projekt „Kuchenoma/Kuchenopa“&nbsp;</li><li data-list-item-id="effe31fa705a1f9394da8487aee0e6f48">Samstag, 13. Juni | FWZ Osttirol<br>Abschlussaktion in Lienz „Lese-Flashmob“</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Tourismus bleibt verlässlicher Motor“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-tourismus-bleibt-verlaesslicher-motor/</link>
				<description>Boom im Tourismus, Gesundheit und Pflege.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e82bfa26014f43f34979adfc4313f864a"><span class="regierungsmitglied">Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquote gesunken</span></li><li data-list-item-id="eef198fbd2d3f12e719c9dda7b83835a9"><span class="regierungsmitglied">Stabiler Arbeitsmarkt mit 349.000 unselbstständig Beschäftigten</span></li></ul><p>Die Arbeitslosigkeit sinkt um 2,6 Prozent, die Arbeitslosenquote sinkt um 0,1 Prozent und die Beschäftigung bleibt stabil: Erfreulich präsentieren sich die Zahlen des Arbeitsmarktservice Tirol für den Mai 2026. Dabei sorgt der Tourismus für eine spürbare Belebung, aber auch die Bereiche Gesundheit und Pflege zeigen ein starkes Beschäftigungswachstum.</p>
<p>„Tirol kann mit 349.000 unselbstständig Beschäftigten einen stabilen Arbeitsmarkt vorweisen. Besonders erfreulich ist dabei, dass im Tourismus die Arbeitslosigkeit deutlich unter dem Vorjahresniveau liegt. Der Tiroler Arbeitsmarkt ist also in eine gute Sommersaison gestartet und die aktuellen Entwicklungen lassen trotz aller geopolitischen Herausforderungen eine erfolgreiche Sommersaison in Tirol erwarten“, erklärt Tourismusreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zugleich bedankt sich der Landeshauptmann auch bei den ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen: „Nur durch die außerordentliche Innovationskraft und den überdurchschnittlichen Einsatz unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sowie dem unermüdlichen Einsatz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleiben die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt in Tirol auf Erfolgskurs – dafür mein herzliches Dankeschön.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Immer mehr offene Lehrstellen</span></p>
<p><span dir="ltr">„Immer mehr Bedarf im Gesundheits- und Pflegesektor lassen die Beschäftigungszahlen stark anwachsen. Von dieser Dynamik profitieren Frauen mit einem Plus von 3,4 Prozent sogar noch stärker als Männer mit einem Plus von 3,1 Prozent“, zeigt Arbeitslandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair</span><span dir="ltr"> auf.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Mehr denn je werden Fachkräfte gesucht: „Im Vergleich zum Vorjahr sind in Tirol um 8,7 Prozent mehr sofort verfügbare Lehrstellen offen. Insgesamt werden derzeit 1.184 Lehrlinge landesweit gesucht“, betont LR<sup>in</sup> Mair. „Deshalb setzt das Land Tirol seine Lehrlingsoffensive weiter fort – mit Aktionen wie der Wahl ‚Lehrling des Monats‘ und ‚Lehrling des Jahres‘ bis zu diversen finanziellen Unterstützungen für die Lehrlinge.“&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 31 May 2026 18:45:04 +0200</pubDate>
				
				<title>Gratulation an Felix Gall</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gratulation-an-felix-gall/</link>
				<description>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren Felix Gall zu Erfolg beim Giro d’Italia</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9696e1201088df9ef3b2ad8bd0985c53"><span class="regierungsmitglied">Gall sichert sich zweiten Platz in Gesamtwertung bei traditionsträchtigen Radrennen</span></li><li data-list-item-id="e5f6da609f1948f2a7aca5515a829d01e"><span class="regierungsmitglied">Weiterer Meilenstein in Karriere des Osttirolers</span></li></ul><p>Historische Leistung in Rom: Mit der heutigen Schlussetappe des Giro d’Italia fixierte der Osttiroler Felix Gall den zweiten Platz in der Gesamtwertung des traditionsreichen Radrennens. Nach seinen bisherigen Erfolgen – darunter der Junioren-Weltmeistertitel sowie ein Etappensieg bei der Tour de France – erreicht Gall damit einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere und setzt ein starkes Ausrufezeichen für den österreichischen Radsport.</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>gratuliert: „Felix Gall hat beim Giro d’Italia eindrucksvoll bewiesen, dass er zur absoluten Weltspitze im Radsport zählt. Über drei Wochen hinweg hat er mit beeindruckender Konstanz, großem Kampfgeist und enormer Willensstärke überzeugt. Dabei begeisterte er Millionen von Radsportfans und repräsentierte Tirol weit über die Landesgrenzen hinaus auf hervorragende Weise. Zu diesem großartigen zweiten Gesamtrang bei der Italien-Rundfahrt gratuliere ich ihm im Namen des Landes Tirol sehr herzlich.“</p>
<p>Auch Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> zeigt sich beeindruckt: „Felix Gall ist ein Aushängeschild des Tiroler Sports und ein Vorbild für viele junge Sportlerinnen und Sportler. Sein Weg an die internationale Spitze ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, großer Disziplin und unermüdlichen Einsatzes. Der zweite Platz beim Giro d’Italia ist ein Meilenstein für den österreichischen Radsport und ein besonderer Erfolg für Tirol. Wir sind stolz auf seine Leistung und gratulieren ihm herzlich zu diesem herausragenden Erfolg.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Sun, 31 May 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>REMINDER: Zwei Lächeln gehen in Tirol auf große Radtour</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reminder-zwei-laecheln-gehen-in-tirol-auf-grosse-radtour/</link>
				<description>Rund 500 Kilometer: Freiwilligenkoordinatorinnen radeln von Kufstein bis Lienz </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e793ff85a45f8201717b412ac32f44e04"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Sichtbarkeit und Bedeutung des Ehrenamts in Tirol erhöhen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea894f73ef55d11b5c0ce4ad845f6ed27"><span class="regierungsmitglied">Begegnungen mit engagierten Menschen, sozialen Initiativen und Freiwilligenzentren stehen im Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e0b9012bc0ed87c45c9bd071b343764ba"><span class="regierungsmitglied">Aviso an MedienvertreterInnen: mitradeln, begleiten oder bei Stationsbesuchen dabei sein, ist möglich</span></li></ul><p>Es wird ein einzigartiges Projekt im „Jahr des Ehrenamts 2026“: Zwei Lächeln gehen auf große Tour. Damit setzen die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen <span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span> und <span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl </span>vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal ein starkes Zeichen für das Ehrenamt und die Freiwilligenarbeit in Tirol: „Wir wollten im Jahr des Ehrenamts eine Aktion starten, die es so noch nie gegeben hat und mit der wir Aufmerksamkeit generieren – für die Bedeutung des Ehrenamts und des freiwilligen Engagements in Tirol. Wir radeln nicht zum Selbstzweck – jeder zurückgelegte Meter steht stellvertretend für die tausenden Ehrenamtlichen, ohne die so vieles in Tirol nicht möglich wäre“, betonen die „Zwei Lächeln auf großer Tour“. Die Freiwilligenkoordinatorinnen freuen sich auch über spontane Begegnungen auf ihrer Radtour. Am Mittwoch, den 3. Juni, haben Interessierte zudem die Möglichkeit, ein Teilstück der Radtour bis zum Pfarrhof Brixen im Thale mitzuradeln. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz des Stadtbades am Schwarzsee in Kitzbühel.</p>
<p>Konkret machen sich Simone und Angelika ab 2. Juni mit den Fahrrädern auf den Weg quer durch Tirol und Südtirol, um Freiwilligenzentren, soziale Initiativen und engagierte Menschen vor Ort zu besuchen und mitanzupacken. Mit dem Gravelbike und dem E-Lastendreirad führt die Route vom 2. bis zum 13. Juni von Kufstein über zahlreiche Tiroler Regionen und einen Schwenk nach Südtirol bis nach Osttirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle begeistert von Premiere in Tirol</span></p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>zeigt sich von der Tour begeistert: „Kreativität, Bewegung und Miteinander treffen auf ehrenamtliches Engagement – in der Form eine Premiere in Tirol. Freiwilliges Engagement ist einer der stärksten Pfeiler unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts in Tirol.&nbsp;Das Projekt ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt auf besonders authentische Weise, wie stark dieser Zusammenhalt in Tirol gelebt wird. Die Tour macht sichtbar, wie viele Menschen sich mit großem persönlichem Einsatz für ihre Mitmenschen engagieren und wie viel Positives daraus für unser Land entsteht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tägliches Engagement bei Projekten und Initiativen – quer durch Nord-, Süd- und Osttirol</span></p>
<p>Während der Tour engagieren sich die beiden Koordinatorinnen täglich in bestehenden Projekten und Initiativen – etwa in Wohn- und Pflegeheimen, in der Bücherei oder bei regionalen Sozialprojekten. Gleichzeitig sollen Begegnungen geschaffen und neue Impulse für freiwilliges Engagement gesammelt werden. Begleitet wird die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden.&nbsp;</p>
<p>„Gerade die persönlichen Begegnungen machen das Ehrenamt so wertvoll. Wenn Menschen zusammenkommen, sich austauschen und voneinander lernen, entstehen oft neue Ideen und Initiativen. ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt eindrucksvoll, wie viel Engagement, Kreativität und Zusammenhalt in unseren Regionen steckt“, so LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionen verbinden und neue Ideen fördern</span></p>
<p>Organisiert wird das Projekt vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wird die Initiative vom Land Tirol. Die Tour soll nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Aktivitäten der Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edfec6ae2b3e997e06f7440d5e4c7b724">Dienstag, 2. Juni | FWZ Kuusk<br>Lebenshilfe Kufstein</li><li data-list-item-id="e51d8f57aeab2ec6b42cdf4606708e436">Mittwoch, 3. Juni | FWZ Pillerseetal/Leukental und FWZ Kitzbüheler Alpen | 13 Uhr | Parkplatz Stadtbad beim Schwarzsee in Kitzbühel<br>Gemeinsame Radtour mit Freiwilligen und Interessierten</li><li data-list-item-id="eeb0d57b48d506c69d14b39aa03b413ae">Freitag, 5. Juni | FWZ Schwaz<br>Freiwilligenbrunch im Museum der Völker und Besuch im Hospiz Hall</li><li data-list-item-id="e5742aaaffb4ad2f7ffcd5aa11f92a0a1">Samstag, 6. Juni | FWZ Innsbruck-Land<br>Brot backen mit Hattinger Bäuerinnen</li><li data-list-item-id="eb627feb2399cc13e65eb4cb1cca8eb46">Sonntag, 7. Juni | FWZ Reutte<br>Freiwillig engagiert im Naturparkzentrum „Der letzte Wilde“ Lechtal</li><li data-list-item-id="e376283dc7a410920163c1b0ef6a79d2d">Montag, 8. Juni | FWZ Imst<br>Kreativ mit SeniorInnen im Pflegeheim St. Elisabeth Silz</li><li data-list-item-id="eb4faac90c62bbe923e29f2f0e3eaeff7">Dienstag, 9. Juni | FWZ Landeck<br>Martini-Laden und Bücherei Landeck</li><li data-list-item-id="e17bb53e000a961e37cea60dc60165c8c">Mittwoch, 10. Juni | FWZ Tirol-Mitte<br>Gemeinsam Kochen im Abrakadabra Innsbruck</li><li data-list-item-id="e03a1763f8413cb3052b94e74282559bf">Donnerstag, 11. Juni | FWZ Wipptal<br>„Ehrenamt auf Touren“ im Wipptal – inspiriert - engagiert</li><li data-list-item-id="e972d53a61591c7b7efdb80d2e67b7b46">Freitag, 12. Juni | Kooperation Sterzing und Südtiroler Pustertal<br>Besuch beim Interreg-Projekt „Kuchenoma/Kuchenopa“&nbsp;</li><li data-list-item-id="e82afec85fd6fd78534eb98755210f567">Samstag, 13. Juni | FWZ Osttirol<br>Abschlussaktion in Lienz „Lese-Flashmob“&nbsp;</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 31 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Polnische Widerstandsgruppe in Innsbruck </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/polnische-widerstandsgruppe-in-innsbruck/</link>
				<description>ForscherInnen des Justman-Projekts beleuchten am 11. Juni erstmals die polnische NS-Widerstandsbewegung im Innsbrucker Untergrund</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e644a8152257dcb52aadf02a006e4fc77"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen zur Veranstaltung bis 9. Juni unter&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/die-polnische-widerstandsgruppe-in-innsbruck" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/PolnischeWiderstandsgruppe</span></a></li><li data-list-item-id="ed6fafa1b2e3b0efa0d6dc17739eb804f"><span class="regierungsmitglied">Gedichte und Graphic Novel: Nächste Kuratorenführung am 24. Juni im Landhaus</span></li><li data-list-item-id="e192dddfc1884e378d1f4b3a68537f9c3"><span class="regierungsmitglied">Programm und Veranstaltungskalender zu „Tirol erinnert“ unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a></li></ul><p>Mitten in Innsbruck formierte sich zur Zeit des Nationalsozialismus vereinzelt Widerstand – darunter eine Gruppe junger Männer und Frauen aus Polen. Das Schicksal dieser WiderstandskämpferInnen ist eng mit der Geschichte von <span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span> verwoben. Dieser Verbindung gehen ForscherInnen des Justman-Projekts am 11. Juni um 19 Uhr auf die Spur: Im historischen Festsaal des Landhauses zeigen sie, wer den Widerstand im Innsbrucker Untergrund organisierte, wie Leokadia und ihre Weggefährten mit der Gruppe in Kontakt kamen und wer sie schließlich bei der Gestapo auffliegen ließ. Zudem laden die Ausstellungskuratoren am 24. Juni zu einer vertiefenden Führung im Landhaus ein.</p>
<p>Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont die Wichtigkeit, sich wissenschaftlich mit den Verfolgten auseinanderzusetzen: „Gerade in einer Zeit, in der Antisemitismus und Extremismus wieder erstarken, müssen uns persönliche Geschichten die Vergangenheit zugänglich machen. Leokadia Justman und die Mitglieder der polnischen Widerstandsgruppe haben gezeigt, wie wichtig Zivilcourage und Menschlichkeit damals waren – und heute noch sind.“ Gleichzeitig appelliert LH Mattle an die TirolerInnen, die letzte Begleitveranstaltung vor der Sommerpause zu besuchen: „Das Rahmenprogramm zu ‚Tirol erinnert‘ ist eine Begegnung mit der Geschichte, die berührt und zum Nachdenken anregt. Wer Leokadias Geschichte oder ihre Gedichte liest, versteht, warum wir in der Erinnerungsarbeit nie müde werden dürfen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Forschungsergebnisse: Die Polnische Widerstandsgruppe in Innsbruck&nbsp;</span></p>
<p>Im Mittelpunkt der Diskussionsrunde am 11. Juni steht die polnische Widerstandsgruppe rund um die Brüder <span class="regierungsmitglied">Marian </span>und <span class="regierungsmitglied">Stefan Kudera</span>, die Medizin und Pharmazie in Innsbruck studierten. Ab 1943 begannen sie, gegen das NS-Regime vorzugehen: Gemeinsam mit polnischen ZwangsarbeiterInnen und ansässigen InnsbruckerInnen organisierten sie aktiven Widerstand gegen die nationalsozialistische Herrschaft. Nachdem ein Spitzel die Gruppe an die Gestapo verraten hatte,&nbsp;wurden die Brüder Kudera im Februar 1944 in der Herrengasse brutal gefoltert, um ihnen ein „Geständnis“ zu entlocken. Nach ihrer Deportation wurden sie am 19. Juli 1944 im KZ Dachau ermordet. In Dokumenten der Justizanstalt Innsbruck konnten jetzt weitere Mitglieder der Widerstandsgruppe identifiziert werden.&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung im Festsaal des Landhauses bringt Forschende des Justman-Projekts mit Nachkommen von Überlebenden aus der Widerstandsgruppe zusammen. Musikalische Beiträge am Klavier werden von <span class="regierungsmitglied">David Kamiński</span>&nbsp;zu hören sein –&nbsp;Sohn des Holocaust-Überlebenden <span class="regierungsmitglied">Adam Kamiński</span>, der mit Leokadia Justman nach Innsbruck kam, sich an der polnischen Widerstandsgruppe beteiligte und die Konzentrationslager Auschwitz und Gusen überlebte. Ergänzend präsentieren die ForscherInnen Ausschnitte und Forschungsergebnisse aus Oral-History-Interviews. Grußworte spendet Ehrengast <span class="regierungsmitglied">Adam Zarzycki</span>, stellvertretender Direktor des Polnischen Instituts Wien. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Festsaal des Landhauses; Anmeldungen sind bis 9. Juni unter <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/die-polnische-widerstandsgruppe-in-innsbruck" target="_blank" rel="noreferrer">tirol.gv.at/PolnischeWiderstandsgruppe</a> möglich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kuratorenführung: Gedichte aus dem Polizeigefängnis</span></p>
<p>Einen vertiefenden Einblick in Leokadias Geschichte bietet eine exklusive Führung am 24. Juni (17 Uhr): Kurator <span class="regierungsmitglied">Dominik Markl</span> begleitet die BesucherInnen durch die Ausstellung, wo auch Ausschnitte aus der Graphic Novel „Lodzia &amp; Marysia“ zu sehen sind. Der junge Tiroler Illustrator <span class="regierungsmitglied">Alwin Hecher</span> hat in seinem Comicroman eine eigene Bildsprache gefunden, um Leokadias Flucht und die Gräueltaten der NS-Verfolgung zu visualisieren. Besonderes Augenmerk gilt bei der Führung auch den Gedichten und Gebeten Leokadias, die sie ab 1944 – teilweise während ihrer Haft im Innsbrucker Polizeigefängnis – verfasste. Im historischen Festsaal des Landhauses, dem früheren Sitzungssaal der NS-Gauleitung, sind 15 Gedichte heute erstmals öffentlich zu sehen. „Ursprünglich schrieb Leokadia ihre Gedichte an die Wand ihrer Gefängniszelle. Da dies verboten war, gab ihr der damalige Gefängnisdirektor <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Neuschmid</span>, der später von Yad Vashem als ‚Gerechter unter den Völkern‘ anerkannt wurde, heimlich ein Notizheft, um ihre Texte aufzuschreiben. Er habe selbst eine Schwäche für Poesie, habe der Direktor gemeint, und er würde gern mehr von Leokadia lesen“, verrät Kurator Markl erste Details zur Entstehungsgeschichte der Gedichte. Diese wurden erst vor wenigen Monaten in Archiven in Washington D. C. und New York entdeckt.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 19. Juni, 26. Juni, 18. September, 13. November, 20. November 2026).</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58359</guid>
				<pubDate>Sat, 30 May 2026 17:28:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bilanz zur Sperre des Brennerkorridors </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bilanz-zur-sperre-des-brennerkorridors/</link>
				<description>Sperre des Brennerkorridors verlief geordnet – Verkehrs- und Sicherheitskonzept hat sich vollumfänglich bewährt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebdc5253c33d3bee9e14fa4acf8dada2e"><span class="regierungsmitglied">Kontrollen seitens der Polizei und Straßenaufsichtsorgane konsequent umgesetzt</span></li><li data-list-item-id="e76a8264468b901ed070e9cc585d5025e"><span class="regierungsmitglied">(Versorgungs-)Sicherheit gemeinsam mit Einsatzorganisationen stets gewährleistet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e913fcd142d593bb6fe40b7047f574029"><span class="regierungsmitglied">Kommunikationskampagne des Landes hat Menschen im Vorfeld erreicht</span></li></ul><p>Heute, Samstag, kam es aufgrund einer von einer Privatperson angemeldeten Versammlung auf Basis einer Rechtsprechung des Landesverwaltungsgerichtes zu einer umfangreichen Sperre des Brennerkorridors im Wipptal. Bereits im Vorfeld wurden umfassende Verkehrs-, Sicherheits- und Versorgungskonzepte vorbereitet. Dazu zählten unter anderem die Sperre der A13 Brenner Autobahn, das Fahrverbot für Transit-Lkw, die Beschränkung des niederrangigen Straßennetzes auf Ziel- und Quellverkehr, verstärkte Kontrollen an Landesgrenzen und neuralgischen Punkten sowie zusätzliche Maßnahmen zur Absicherung der medizinischen Versorgung und der Einsatzwege. Die Sperre wurde zudem umfangreich international kommuniziert.</p>
<p>Land Tirol, ASFiNAG, Polizei und weitere Einsatzorganisationen ziehen heute, Samstagabend, eine erste Bilanz: Ein Verkehrschaos und kilometerlange Staus in Tirol sind ausgeblieben. Die umfangreich vorbereiteten Maßnahmen haben gegriffen, die Sperren und Fahrverbote konnten umgesetzt werden, die Verkehrs- und Versorgungssicherheit in der Region blieb immer gewährleistet. Weiterhin zu beachten gilt: Aufgrund möglicher Verkehrsverlagerungseffekte&nbsp;kann es in den kommenden Tagen zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen in Tirol kommen.&nbsp;</p>
<p>„Es war ein außergewöhnlicher Tag für Tirol. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften und den Behörden für die Unterstützung. Es wurde von allen ein sehr guter Job geleistet. Mein Dank gilt zudem den Tirolerinnen und Tirolern und den Autofahrerinnen und Autofahrern aus anderen Ländern, die heute auf unnotwendige Fahrt in oder durch Tirol verzichtet haben“, ist LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>überzeugt und geht auf den politischen Aspekt der Versammlung ein: „Als Landeshauptmann hat die heutige Demonstration auf der Brenner Autobahn für mich zwei Seiten: Ich habe allergrößtes Verständnis für die Bevölkerung entlang des Brennerkorridors, die unter der großen Transit-Belastung leidet. Die Demonstration war ein Ausdruck des großen Unmuts gegenüber der europäischen Verkehrspolitik und dieser wurde die italienische Transit-Klage weiter verstärkt. Andererseits ist es die Aufgabe des Landes, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Eine Blockade einer solch wichtigen Verkehrsachse stellt die Anrainer, Behörden und Exekutive, aber auch unsere Nachbarn und Partner vor große Herausforderungen. Beidem ist Tirol heute gerecht geworden: Klare Haltung beim Transit und Sicherheit und Ordnung im eigenen Land“, betont der Landeshauptmann. „Nur wenn sich die Tiroler Bevölkerung von den europäischen Partnern gehört und ernst genommen fühlt, wird sich die Lage verbessern. Der Europäische Gerichtshof muss endgültig feststellen, dass der Schutz von Mensch, Natur und Infrastruktur schwerer wiegt, als die Interessen der Frächter-Lobby. Berlin, Rom und Brüssel müssen einsehen, dass der Brennerkorridor nicht einfach nur ein Verkehrsweg, sondern ein wichtiger Lebensraum ist. Wir brauchen deshalb eine Korridormaut, ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem und die Verlagerung auf die Schiene. Und die Bundesregierung in Österreich sollte sich hüten, den Bau der österreichischen Zulaufstrecken zum Brenner Basistunnel auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben“, so LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitreichende Verkehrsmaßnahmen</span></p>
<p>Die Sperre der A13 Brenner Autobahn, das Fahrverbot für Transit-Lkw, die Beschränkung der B 182 Brennerstraße, der L 38 Ellbögener Straße und der B 183 Stubaitalstraße auf Ziel- und Quellverkehr sowie die verstärkten Kontrollen waren zentrale Bausteine des Verkehrs- und Sicherheitskonzeptes. „Die heute gesetzten Verkehrsmaßnahmen waren weitreichend, aber notwendig, um lokale Ausweichmöglichkeiten über das niederrangige Straßennetz zu verhindern, die notwendigen Verkehrswege der regionalen Bevölkerung sicherzustellen und Korridore für Einsatzkräfte freizuhalten“, erklärt Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel </span>und betont: „Eine intensive Vorbereitung und eine sehr gute Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen waren ausschlaggebend dafür, dass dieser Tag für Tirol ohne gröbere Komplikationen abgewickelt werden konnte. Mein besonderer Dank gilt der Bevölkerung vor Ort ebenso wie allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, die sich heute auf Einschränkungen einstellen mussten – für ihre Geduld, ihr Verständnis und ihre Bereitschaft, die notwendigen Vorkehrungen mitzutragen. Wir brauchen am gesamten Brennerkorridor wirksame, rechtlich abgesicherte und europäisch abgestimmte Antworten – mit Kostenfairness zwischen Schiene und Straße, mehr Schienengüterverkehr und ein geordnetes Verkehrsmanagement. Dafür werden wir uns weiter auf allen politischen Ebenen einsetzen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Polizei: Kontrollen konsequent umgesetzt</span></p>
<p>Zur Umsetzung der Sperren und Fahrverbote war die Polizei in ganz Tirol verstärkt im Einsatz. Kontrolliert wurde unter anderem an den Grenzen, entlang der Landesstraßen im Wipptal und Stubaital sowie an weiteren neuralgischen Punkten. Insgesamt 260 Einsatzkräfte der Polizei waren aufgrund der Brennersperre in Tirol im Einsatz. Sie kontrollierten die Einhaltung der Fahrverbote, unterstützten die Verkehrslenkung und sorgten gemeinsam mit den weiteren Einsatzkräften für eine geordnete Abwicklung der Maßnahmen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Versorgungssicherheit in der Region gewährleistet</span></p>
<p>Das ausgearbeitete Verkehrs- und Sicherheitskonzept zielte allen voran darauf ab, die Sicherheit der Bevölkerung und die Versorgung in der Region jederzeit zu gewährleisten. Mit Erfolg: Die medizinische Versorgung und die Einsatzfähigkeit der Blaulichtorganisationen blieben während der Sperre gesichert. Dafür wurden unter anderem zusätzliche Rettungskräfte und Rettungsfahrzeuge in der Region stationiert. Konkret waren 24 Rettungskräfte mit sechs Rettungsfahrzeugen in den Tälern im Einsatz. Zudem konnten Einsatzfahrzeuge die gesperrte A13 nutzen, im Veranstaltungsbereich wurde ein eigener Korridor für Einsatzfahrzeuge freigehalten und Behörden und Einsatzorganisationen haben die Situation durchgehend beobachtet, um im Bedarfsfall rasch reagieren zu können.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Umfassende Kommunikation als Schlüsselfaktor</span></p>
<p>Besonders verweist LH Mattle auf die umfassenden Kommunikationsmaßnahmen des Landes im Vorfeld der Sperre: „Unser Ziel war es, die Menschen rechtzeitig, transparent und möglichst breit zu informieren – in Tirol, in Österreich und darüber hinaus. Denn zentral war, dass sich Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auf die Sperre einstellen und den Brennerkorridor am 30. Mai großräumig meiden. Insgesamt wurden allein über die Kommunikationskanäle des Landes mehr als sechs Millionen Menschen erreicht. Zudem wurde in zahlreichen nationalen und internationalen Medien laufend über die Brennersperre und mögliche Auswirkungen berichtet. Die Kommunikation des Landes hat die Menschen im Vorfeld erreicht und unsere Botschaften sind durchwegs angekommen.“</p>
<p>Die Informationen wurden mehrsprachig über die Website&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/brennersperre" target="_blank">www.tirol.gv.at/brennersperre</a> bereitgestellt und über zahlreiche Kanäle verbreitet. Darüber hinaus wurden unter anderem auch Automobilclubs, Verkehrsservice-Stellen, Tourismusverbände, Transport-, Logistik- und Reiseunternehmen, Interessensvertretungen sowie Medien im In- und Ausland informiert. Auch über Social Media und Online-Kommunikation wurde laufend auf die Sperre und die empfohlenen großräumigen Ausweichrouten hingewiesen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:35:34 +0200</pubDate>
				
				<title>„ins Land einihören&quot;: Podcast-Folge 18</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/podcast-ins-land-einihoeren-ein-blick-hinter-die-kulissen-des-bueros-von-lh-anton-mattle/</link>
				<description>Philipp Heel, Büroleiter von LH Mattle, zu Gast beim Landes-Podcast</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eae8218746ca20768cc9dcf73c461c4ba"><span class="regierungsmitglied">Einblicke in den Arbeitsalltag im Büro des Landeshauptmanns</span></li><li data-list-item-id="e46e0e3954a42c60060bfe7ee07acc3fc"><span class="regierungsmitglied">Wie aus hunderten Mails und Meldungen Entscheidungsgrundlagen werden und warum der Terminkalender des Büroleiters selten dem von LH Mattle gleicht</span></li></ul><p>Als Büroleiter des Landeshauptmanns hat man tiefe Einblicke in das tägliche Arbeiten von Politik und Verwaltung. Gleichzeitig trägt man mehr Verantwortung, als nach außen oftmals sichtbar ist – hunderte Mails, Angelegenheiten und Aufgaben müssen pro Tag koordiniert, abgewickelt und zugeteilt werden. Warum der Terminkalender selten jenem des Landeshauptmanns gleicht und was zwischen Anliegen von BürgerInnen, Pressemeldungen und Regierungsentscheidungen passiert, davon handelt die neue Podcast-Folge des Landes: „ins Land einihören“ öffnet die Tür zum Büro von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Büroleiter <span class="regierungsmitglied">Philipp Heel </span>spricht mit Moderator <span class="regierungsmitglied">Dénes Széchényi </span>darüber, wie das Team von LH Mattle Informationen bündelt, bewertet und so aufbereitet, dass der Landeshauptmann rasch und fundiert entscheiden kann – ohne den Überblick im Tagesgeschäft zu verlieren. Die Folge ist auf <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/podcast-ins-land-einihoeren/" target="_blank">tirol.gv.at/podcast</a>, auf allen gängigen Podcast-Plattformen und auf dem <a href="https://www.youtube.com/@UnserLandTirol" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> zu hören.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ordnung im politischen Tagesgeschäft schaffen</span></p>
<p>„Der Tag eines Büroleiters hat wenige Fixpunkte – essenziell ist die tägliche ‚Lagebesprechung‘ um 8.30 Uhr mit dem gesamten Team“, so Heel. „Alles andere ist flexibel: Wir reagieren auf das, was politisch und in der Verwaltung gerade passiert – mit klaren Zuständigkeiten, schnellen Abstimmungen und möglichst kurzen Wegen.“</p>
<p>Heel beschreibt seine Arbeit als Brücke: die Verwaltung auf der einen, die Bevölkerung auf der anderen Seite. Bei ihm laufen viele Fäden zusammen – von verschiedenen Projekten bis zu aktuellen Anträgen der Landesregierung. Oft geht es um Projektmanagement und Change-Prozesse, bei denen „das Ringen um die beste Lösung“ zählt. Dass der Büroleiter LH Mattle nicht zu jedem Termin begleitet, ist ganz normal: „Während der Landeshauptmann möglichst viel Zeit im direkten Austausch mit den Menschen verbringt, bleibt mit mir ein zentraler Ansprechpartner im Haus, der den Informationsfluss sichert. Es geht darum, Ordnung im politischen Tagesgeschäft zu schaffen“, erklärt Philipp Heel.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Balance zwischen Zeitdruck und Selbstachtsamkeit</span></p>
<p>Im Podcast spricht der Büroleiter darüber, wofür er sich außerhalb des politischen Wirkens begeistert, warum Ausgleich in diesem oftmals von Zeitdruck und verschiedenen Interessenslagen geprägten Arbeitsumfeld wichtig ist und wie es gelingt, trotz voller Agenda auf sich selbst und das Umfeld zu achten. Außerdem gibt er Einblicke in die Arbeit im Hintergrund: welche Rolle die tägliche Koordination spielt und warum ein geordneter Informationsfluss die Grundlage guter Entscheidungen bildet.</p>
<p>Die nächste Ausgabe von „ins Land einihören“ erscheint bereits am <span class="regierungsmitglied">26. Juni 2026</span>. Zu Gast ist <span class="regierungsmitglied">Ines Bürgler</span>, Vorständin der Abteilung Gesellschaft und Arbeit.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:50:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-KIDS</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-kids/</link>
				<description>Zeitgenössische Kunst vereint 150 Jugendliche im Museum MART (Trentino)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e190c1c297148f500fe2db84588da8245"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Länderübergreifendes Ausstellungs- und Bildungsprojekt: Kunst kommt in die Schulen</span></li><li data-list-item-id="ef9af02dc2d25771a150b3de090e09b92"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">In Rovereto (Trentino) ging die dritte Ausgabe des länderübergreifenden Projekts zu Ende</span></li><li data-list-item-id="ec088dbf95156bc987abaae1c97e236bd"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Auch zwei Schulen aus Tirol nahmen heuer teil</span></li><li data-list-item-id="eaa583f1529a1b5d7ef19fc0ece99b19d"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Alle SchülerInnen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino erlebten Kreativität, Identität und kulturellen Austausch</span></li></ul><p><span lang="DE" dir="ltr">Bei Euregio-KIDS kommt Kunst direkt in die Schulen: Die Tiroler Landesmuseen (Innsbruck), das Museion (Bozen) und das MART (Museum für moderne und zeitgenössische Kunst von Trient und Rovereto) bringen den SchülerInnen zeitgenössische Kunst näher. Euregio-KIDS schafft damit Rahmenbedingungen für die kritische Auseinandersetzung mit Bild- und Medienwelten. Der Fokus liegt auf Schulen im ländlichen Raum, für die der Besuch von Kunstgalerien und Museen für moderne und zeitgenössische Kunst mit höherem Aufwand verbunden ist und deshalb selten oder gar nicht stattfindet. Heuer waren aus Tirol zwei Schulen mit dabei: Die Mittelschule Tux (Bezirk Schwaz) und die Praxismittelschule der KPH-Edith Stein Zams (Bezirk Landeck).&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Ein großes Fest der Begegnung fand heute, Donnerstag, im MART in Rovereto anlässlich des Abschlusses der dritten Ausgabe von „Euregio-KIDS – Kunst in die Schule“ statt. Rund 150 SchülerInnen der teilnehmenden Schulen der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino präsentierten ihre während des Schuljahrs entstandenen Arbeiten.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die ‚Euregio-KIDS‘ zeigen eindrucksvoll, wie Kunst Brücken baut und junge Menschen über Grenzen hinweg verbindet – und setzt dabei auf die universelle Sprache der Kunst“, freut sich Euregio-Präsident LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">. „Solche Projekte sind ein lebendiges Beispiel dafür, wie wir in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino das Miteinander fördern und ein gemeinsames Bewusstsein stärken. Ich gratuliere allen Beteiligten herzlich zur erfolgreichen Umsetzung dieses inspirierenden Euregio-Projekts.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Impulse durch Wanderausstellung der Partnermuseen</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Jugendlichen ließen sich von der Wanderausstellung „Körpergeschichten“ inspirieren, die zwölf zeitgenössische künstlerische Positionen aus den Sammlungen des MART in Rovereto, des Museion in Bozen und des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum in Innsbruck vereint. Die Synergie dieser drei Museen ermöglichte ein abwechslungsreiches Vermittlungsprogramm, das den Jugendlichen half, sich mit kulturellen und sozialen Identitäten auseinanderzusetzen, verschiedene Ausdrucksformen der Gegenwartskunst kennenzulernen und mithilfe kreativer Prozesse geografische Grenzen zu überwinden.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Dank der dritten Ausgabe dieses Euregio-Projekts konnte die Wanderausstellung bereits an 18 Schulen gezeigt werden. Im Schuljahr 2025/26 gastierte sie an folgenden Schulen:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eabf933fb5a207a8dd3f6989964d2de55"><span lang="DE" dir="ltr">Mittelschule Tux (Bezirk Schwaz, Tirol)</span></li><li data-list-item-id="ef18f37f54816178cda7609e1a703d3db"><span lang="DE" dir="ltr">Praxismittelschule der KPH-Edith Stein, Zams (Bezirk Landeck, Tirol)</span></li><li data-list-item-id="e315ac8f91c99cddc398dd86568014255"><span lang="IT" dir="ltr">Schulsprengel / Istituto Comprensivo, Leifers (Südtirol)</span></li><li data-list-item-id="eb1950348a19177f5cebba35b11e47ec7"><span lang="IT" dir="ltr">Mittelschule (Scuola secondaria di 1° grado) Enrico Fermi, Bozen (Südtirol)</span></li><li data-list-item-id="ea4cced788b8885a2bad393a08326e0b7"><span lang="IT" dir="ltr">Schulsprengel (Istituto Comprensivo) Mori (Trentino)</span></li><li data-list-item-id="ef46996bf70088fcc00345bd1e5ee4403"><span lang="IT" dir="ltr">Collegio Arcivescovile Dame Inglesi, Rovereto (Trentino)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 28 May 2026 11:36:17 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Land Tirol überreichte Bundesauszeichnungen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-ueberreichte-bundesauszeichnungen/</link>
				<description>Außerordentliche Verdienste für die Republik: Neun Persönlichkeiten im Namen des Bundespräsidenten mit Auszeichnungen und Berufstiteln geehrt</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/c/csm_20260528_Bundesauszeichnungen-2026_%40Sedlak-1_9887a1680e.jpg" length="1421427" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eeb3821de5a1cca415e72a47590fd95aa"><span class="regierungsmitglied">Autor, Dramaturg und Regisseur Ekkehard Schönwiese erhielt Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst</span></li><li data-list-item-id="ed6b1528c1ecfec5d263d34f5ed8eea68"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle würdigte Leistungen in Wissenschaft, Medizin, Kultur und Recht</span></li></ul><p>Neun Persönlichkeiten haben sich in ihrer beruflichen und künstlerischen Laufbahn besonders um Tirol und die Republik Österreich verdient gemacht – sie wurden heute, Donnerstag, im Landhaus mit Bundesauszeichnungen und Berufstiteln bedacht. Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überreichte die Ehrungen im Namen des Bundespräsidenten und bedankte sich beim Festakt für ihr herausragendes Wirken: „Die heute Geehrten stehen für Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Haltung. Sie haben mit ihrem Engagement nicht nur ihren unmittelbaren Wirkungsbereich geprägt, sondern unser Land nachhaltig mitgeformt. Tirol lebt von solchen Menschen, die bereit sind, Einsatz zu zeigen und ihre Erfahrung und Tatkraft in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen“, betonte LH Mattle. Zugleich unterstrich der Landeshauptmann die gesellschaftliche Bedeutung solcher Auszeichnungen: „Gerade in einer Zeit großer Veränderungen brauchen wir Persönlichkeiten, die Orientierung bieten und vorleben, was Zusammenhalt, Qualität und Gemeinsinn bedeuten. Die heutigen Bundesauszeichnungen sind hier ein sichtbares Zeichen unseres Dankes und unserer Anerkennung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verdienste in Wissenschaft, Kunst, Medizin und Arbeitsrecht gewürdigt</span></p>
<p>Das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst bekam der bekannte Autor, Dramaturg und Regisseur <span class="regierungsmitglied">Ekkehard Schönwiese</span> überreicht. Wie kaum ein Zweiter verbindet er wissenschaftliche Forschung und künstlerisches Schaffen: Als langjähriger Ethnologe an der Universität Innsbruck lieferte er richtungsweisende Forschungen zum Tiroler Volksschauspiel, zugleich prägte er als Dramatiker und Regisseur die heimische Theaterlandschaft entscheidend mit. Mehr als 40 Theaterstücke zeugen von seinem vielschichtigen Werk zwischen Tradition, Gesellschaftskritik und feinsinnigem Humor.</p>
<p>Das Silberne Verdienstzeichen der Republik Österreich erhielt <span class="regierungsmitglied">Marco Robert Freek</span>, der sich als Stabsleiter für strategische Angelegenheiten im Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck besonders im Bereich der Drittmittelgewinnung auszeichnete. Der Berufstitel „Professor“ wurde an <span class="regierungsmitglied">Thomas Peter Radner</span> verliehen – er ist führender Experte im Arbeits-, Sozial- und Gesundheitsrecht und wurde auch durch Medienauftritte einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Darüber hinaus erhielten verdiente MedizinerInnen die Berufstitel „Obermedizinalrat“ bzw. „Medizinalrat/Medizinalrätin“ für ihren Einsatz zum Wohl von PatientInnen und ÄrztInnenschaft. „Unsere Gesellschaft braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen – in der Medizin genauso wie in der Forschung oder im Recht. Die heute Geehrten stehen exemplarisch für Kompetenz, Verlässlichkeit und Einsatzbereitschaft zum Wohle der Tiroler Bevölkerung“, so LH Mattle abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Folgende Bundesauszeichnungen wurden heute, Donnerstag, verliehen:</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e43597a4da83359938d8856c7d97036ea"><span class="regierungsmitglied">Ekkehard Schönwiese</span><span>, Autor, Dramaturg und Regisseur</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Silbernes Verdienstzeichen der Republik Österreich</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e032433a9f1d4215e0f9221bd998ac26f"><span class="regierungsmitglied">Marco Robert Freek</span><span>, Stabsleiter für strategische Angelegenheiten im Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Berufstitel „Professor“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e91d5ad3527cee8574a038a5f91c5b2a4"><span class="regierungsmitglied">Thomas Peter Radner</span><span>, Leiter der Stabsstelle Grundlagenarbeit der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Tirol</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Berufstitel „Obermedizinalrat“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e84f7bb258c49e0a039877b3603f62f52"><span class="regierungsmitglied">Rudolf Knapp</span><span>, Facharzt für Radiologie in Kufstein</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Berufstitel „Medizinalrat“/„Medizinalrätin“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e04b7a642b46d67b72f908439900e5554"><span class="regierungsmitglied">Clemens Baumgartner</span><span>, Arzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Hall in Tirol</span></li><li data-list-item-id="eaf5f2483f0d0c31929a5ee5049729c13"><span class="regierungsmitglied">Alexandra Ciresa-König</span><span>, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="ee734ff0c66e220fa7ff4b5c97a2438a4"><span class="regierungsmitglied">Mechthild Ottenthal</span><span>, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten in Kitzbühel</span></li><li data-list-item-id="ee7c17de0f9073af43efb111f92f5aa28"><span class="regierungsmitglied">Martin Tiefenthaler</span><span>, Facharzt für Innere Medizin in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e7a4a6411600a2403755fca5c02e64dd8"><span class="regierungsmitglied">Ewald Wöll</span><span>, Facharzt für Innere Medizin in Zams</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Landtag</category>
				
					<category>Regierung</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 26 May 2026 13:14:16 +0200</pubDate>
				
				<title>Bürgermeister Riedl und LH Mattle präsentieren Transit-Forderungspapier </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wipptaler-buergermeister-und-lh-mattle-praesentieren-transit-forderungspapier/</link>
				<description>Landeshauptmann nimmt offiziell Forderungspapier entgegen und übermittelt dieses nach Wien, Berlin, Rom und Brüssel</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa7bf445d325240b58e469c711ea6b6c"><span class="regierungsmitglied">Von Beibehaltung der LKW-Fahrverbote bis zu mehr Lärmschutz: Land Tirol und Wipptal vertreten gemeinsame Positionen</span></li><li data-list-item-id="e89b37bda6ca05149b15fcf4c7d4d657a"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Gemeinsamer Schulterschluss!“</span></li><li data-list-item-id="eb6df70a6036d6b3986f613d3c2a997ab"><span class="regierungsmitglied">PV-Obmann Riedl: „Lassen uns nicht auseinanderdividieren!“</span></li></ul><p>Tirols Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> hat heute, Dienstag, gemeinsam mit dem Wipptaler Planungsverbandsobmann und Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Florian Riedl</span> und den Bürgermeistern der Region die gemeinsamen Transit-Forderungen präsentiert. Bei einem Austausch in Steinach am Brenner bekräftigte LH Mattle erneut die Solidarität mit der transitgeplagten Bevölkerung. „Das Verkehrsproblem entsteht nicht in Tirol, sondern schon an der Grenze. Nördlich von Tirol warten 100 Millionen Menschen darauf, in den Süden zu reisen. Nördlich und südlich von Tirol drängen zwei große Volkswirtschaften auf den freien Warenverkehr. So viel Verkehr kann und will Tirol aber nicht aufnehmen. Die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur ist erreicht“, erklärt LH Mattle. „Seit Jähren wächst die Transitbelastung, seit Jahren kämpft Tirol um kurzfristige Erleichterungen wie Abfahrverbote und langfristige<s>n</s> Lösungen wie den Brenner Basistunnel. Keine andere europäische Region ergreift solche restriktiven Maßnahmen. Und dennoch fehlt aus Wien, Berlin, Rom und Brüssel die notwendige Unterstützung. Die Demonstration am Brenner zeigt, wie ernst die Lage für die Tirolerinnen und Tiroler ist und wie alleingelassen wir uns von unseren Nachbarn fühlen. Nun wollen wir mit einem Forderungspapier unsere konstruktiven und konkreten Lösungsansätze einbringen“, begründet Bürgermeister&nbsp;Riedl die Initiative.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;Unterstützung für Tirols Verteidigung vor dem EuGH</span></p>
<p>&nbsp;Die Wipptaler Bürgermeister stellen sich angesichts der laufenden italienischen Transit-Klage demonstrativ hinter die Tiroler Verteidigungsposition. „Tirol kämpft für saubere Luft und die Verkehrssicherheit. Wir kämpfen für die Tirolerinnen und Tiroler. Denn ohne die Tiroler Anti-Transitmaßnahmen wäre die Verkehrsbelastung um ein Vielfaches höher, die Luftqualität deutlich schlechter und die Verkehrssicherheit enorm gefährdet. Wir wissen die Argumente und Fakten, vor allem aber die Menschen in Tirol, auf unserer Seite. Italien wird mit seiner Maximalforderung – nämlich, dass alle Anti-Transitmaßnahmen fallen werden – nicht durchdringen“, erklärten LH Mattle und Bürgermeister&nbsp;Riedl unisono. Der Landeshauptmann will aber über das EuGH-Urteil hinaus an Lösungen arbeiten: „Klagen helfen uns nicht weiter, es braucht Lösungen für eine echte Entlastung und Entzerrung des Verkehrs. Ich bin froh, dass die Bürgermeister der Region ihre Vorschläge und Forderungen so klar artikulieren. Die Wipptaler Position deckt sich mit der klaren politischen Anti-Transit-Haltung des Landes. Unabhängig vom Urteil und dem Ausgang des Verfahrens braucht es weitere Entlastungsmaßnahmen.“ Im Wipptal sieht man die italienische Transitklage als wesentlichen Treiber, warum die Stimmung in der Bevölkerung in der Transitfrage kippt. „Mit seiner Klage hat Matteo Salvini nur eines ausgelöst: nämlich, dass der Unmut und Widerstand in der Tiroler Bevölkerung weiter steigt. Die Menschen im Wipptal wollen ein Zeichen setzen – und ich habe dafür vollstes Verständnis“, so Bürgermeister&nbsp;Riedl.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Forderungen des Wipptals</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e2491786d8b532a31b829d5e5d23b7a84"><span>Die bestehenden Nachtfahr-, Wochenendfahr-, Feiertagsfahrverbote und Abfahrverbote müssen aufrecht bleiben.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e259de0c4f9c5317400bc8cd117d32bc4"><span>Es braucht einen zeitgemäßen und der neuesten Technik entsprechenden Lärmschutz in Form von Lärmschutzwänden und Teileinhausungen entlang der A13 im gesamten Wipptal (Beispiel Lärmschutz in der Gemeinde Zederhaus entlang der A10 in Salzburg). Es wird die Rückgewinnung von Lebensraum gefordert.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee0297c6754a4cfa9dad83e99a11bb698"><span>Zu- und Ablieferungen für den Baustellenverkehr auf der A13 müssen ausnahmslos über die A13 abgewickelt werden.</span></li><li data-list-item-id="e7d258b973e5594cc26126239210e7776"><span>Die Tiroler Landtagsbeschlüsse gegen den Ausbau der A13 und gegen die Benützung des Pannenstreifens werden unterstützt.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed34cb1ca7535a1739111eb0c02cfc3ca"><span>Die Zeit des billigsten Alpenübergangs am Brenner muss vorbei sein. Es werden eine Anhebung der LKW-Mauttarife von den Nachbarn Deutschland und Italien und eine generelle Anlehnung an das Schweizer Mauttarifsystem gefordert. Es braucht Kostenwahrheit auf der Straße.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eabd562231e42aca6902c781ff00f6f70"><span>Durch die Wiedereinführung einer Jahresmautkarte für KFZ über 3,5t für alle Gewerbetreibenden des Wipptals soll die Wettbewerbsfähigkeit zu anderen Regionen wieder hergestellt werden.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb17b1ef53814a6c8b64e662dc0d12a51"><span>Der Einbau eines effektiven Filter- und Reinigungssystems betreffend die gesamte Entwässerung der A13 soll die Einleitung von giftigen und teils toxischen Stoffen ins Fließwasser verhindern.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec32bf5f27d5431e192c14cf2475e8569"><span>Es braucht einen zeitgemäßen und der neuesten Technik entsprechenden Lärmschutz entlang der Brenner-Eisenbahnstrecke im Bereich der Siedlungsgebiete von Matrei am Brenner, Steinach, St. Jodok/Vals und Gries am Brenner.</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;Tirol erhöht Druck bei Umsetzung des BBT-Zulaufs</span></p>
<p>&nbsp;Im Rahmen seines Besuchs im Wipptal erneuerte LH Mattle seine Kritik an den Überlegungen der Bundesregierung, den Ausbau der Unterinntaltrasse aufgrund der Budgetverhandlungen auf den Sankt-Nimmerleinstag zu verschieben. „Mitten im laufenden EuGH-Verfahren riskiert die Bundesregierung eine Bankrott-Erklärung in der Transitpolitik. Wenn Österreich seine BBT-Zulaufstrecken nicht ausbaut, dann gibt man der deutschen Bundesregierung in Berlin mit ihrer Aufschiebe-Taktik recht. Der Ausbau der Unterinntaltrasse ist im ÖBB-Rahmenplan vereinbart und per Gesetz beschlossen. Tirol kann keine Abstriche bei der Verlagerung von der Straße auf die Schiene akzeptieren“, stellt LH Mattle einmal mehr unmissverständlich klar. „Wenn wir Berlin beim Bau des BBT-Nordzulaufs in die Pflicht nehmen wollen, dann darf die österreichische Bundesregierung keine falschen Signale senden. Der massive Widerstand aus Tirol zeigt, dass in Sachen Zulaufstrecken keine Verzögerungen akzeptiert werden“, verweist Bürgermeister&nbsp;Riedl auf den einstimmig gefassten Beschluss im Tiroler Landtag.</p>
<p>Für Tirol gibt es keine sachliche Rechtfertigung für eine Verschiebung der Unterinntaltrasse aufgrund des Doppelbudgets 2027/2028. Die anfallenden Projektkosten für die Unterinntaltrasse in den nächsten beiden Jahren werden zu einem Großteil von Mauteinnahmen aus Tirol selbst finanziert, welche zweckgebunden für den Nordzulauf des BBT zu verwenden sind.&nbsp;„Warum der Ausbau der Unterinntaltrasse, welche 2039 fertiggestellt wird, den Budgetverhandlungen für 2027/2028 zum Opfer fallen sollte, ist mir unverständlich. Die Bundesregierung sollte nicht leichtfertig einen Bauchfleck bei der Verlagerung von der Straße auf die Schiene riskieren und mitten in der Transit-Klage Italiens einen solchen schweren Fehler begehen. Fakt ist, dass die aktuellen Projektkosten fast gänzlich durch die Tiroler Mauteinnahmen gegenfinanziert sind. Ich sehe nicht ein, dass sich die Bundesregierung mit der Maut an der Tiroler Transitbelastung finanziell bereichert und dieses Geld nach Wien abzieht, statt es&nbsp;wie vereinbart in den Ausbau der Schiene zu investieren“, erklärt LH Mattle abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58318</guid>
				<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:58:49 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft Österreich bei Wirtschaftswachstum </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-uebertrifft-oesterreich-bei-wirtschaftswachstum/</link>
				<description>Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2025 liegt vor </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32c9eeb5cf7c4936e3c6e433d85461dc"><span class="regierungsmitglied">Neuer Rekord an Unternehmensgründungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef00862856122c26e6e14713b93b5ed0e"><span class="regierungsmitglied">Tourismus bleibt Tirols starkes Standbein</span></li><li data-list-item-id="e527860cdcad07c13fbe388206f322542"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Digitales Fahrtenbuch</span></li></ul><p>Der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht für Tirol liegt vor. Tirol kann sich trotz einer insgesamt herausfordernden Situation behaupten: So übertrifft das Bundesland Tirol den Österreichschnitt beim Wirtschaftswachstum und auch die Arbeitsmarktsituation zeigt sich stabil. Tirol verzeichnete einen neuen Rekord an Unternehmensgründungen und den österreichweit stärksten Rückgang an Privatinsolvenzen. Der Bericht wurde heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung behandelt. „Der Standort Tirol stemmt sich mit aller Kraft gegen die negativen Einflüsse und Entwicklungen von außen. Trotz globaler Krisen und lokaler Herausforderungen stehen die Tiroler Wirtschaft und der Tiroler Arbeitsmarkt besser da, als in vielen anderen Regionen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit und unternehmerischen Mut haben sich die Tirolerinnen und Tiroler an die Spitze der europäischen Regionen gearbeitet und dort werden wir auch bleiben. Unser langfristiges Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir aufholen und unter den Top-20-Industrieregionen Europas sein“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die Stoßrichtung vor.&nbsp;</p>
<p>Der Fokus Tirols liege allen voran auf der Fachkräftesicherung, der Förderung der Erwerbsbeteiligung und der Verbesserung der Teilhabechancen. Der Landeshauptmann will aber insbesondere die Unabhängigkeit in der Energiefrage vorantreiben, mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung auf die Ressource Bildung sowie mit dem Tirol Konvent in der Landesverwaltung auf mehr Wettbewerbsfähigkeit setzen. „Tirol hat keine Bodenschätze wie Gold, Diamanten oder Öl. Unsere wichtigsten Ressourcen sind das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler und die Möglichkeiten, unsere eigene, erneuerbare und kostengünstige Energie zu erzeugen. Ich möchte also, dass die Menschen bei uns besser ausgebildet werden als sonst irgendwo. Beginnend mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung und unabhängig davon, ob mit Lehre und Meister oder mit Matura und Master. Und ich möchte das Potenzial, das uns Wasser, Sonne, Biomasse und auch Wind bieten, nützen, um uns bei der Energieversorgung unabhängig zu machen. Damit wird die Tiroler Wirtschaft unabhängiger von internationalen Kriegen und Krisen“, so LH Mattle.</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> fasst zusammen: „Ein stabiler Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur Beschäftigung, sondern auch Sicherheit, Perspektiven und gesellschaftliche Teilhabe für viele Menschen. Gerade deshalb ist es wichtig, weiterhin gezielt in Ausbildung, Fachkräftesicherung und gute Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe zu investieren. Tirol steht im Bundesvergleich gut da – darauf können wir aufbauen. Gleichzeitig gilt es, bestehende Herausforderungen offen anzusprechen und dort anzusetzen, wo wir noch besser werden können.“</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Wirtschaft im Überblick</span></h3>
<p>„Heimische Unternehmen sehen sich nach wie vor mit Herausforderungen wie gestiegenen Produktionskosten und einem anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangel konfrontiert. Gleichzeitig ist Tirol wirtschaftlich breit aufgestellt und dadurch auch nach wie vor attraktiv für Unternehmensgründungen und Startups. Parallel setzen wir mit der Wirtschaftsförderung gezielt Akzente, um die Unternehmenslandschaft zu unterstützen, wodurch 2025 knapp 2.500 neue Arbeitsplätze und über 360 Lehrstellen geschaffen werden konnten. Mein Dank gilt allen Unternehmerinnen und Unternehmern in Tirol, die mit ihrem Engagement und Innovationsgeist zur wirtschaftlichen Stärke unseres Landes beitragen, Arbeitsplätze sichern und Tirol als Wirtschafts- und Tourismusstandort weiterbringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5581575f191946d9f74e1727235a938e"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftswachstum: Tirol übertrifft Österreich:</span><span>&nbsp;Das reale Bruttoregionalprodukt (BRP) Tirols wuchs 2025 auf geschätzte +1,2 Prozent – und damit doppelt so stark wie der österreichische Schnitt von 0,6 Prozent. Für 2026 war sogar ein Wachstum von 1,5 Prozent prognostiziert, noch ohne Einrechnung der Krise am Persischen Golf. Tirol liegt beim BRP je EinwohnerIn (57.700 Euro, 2024) auf Platz drei der Bundesländer hinter Salzburg und Wien – deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 53.233 Euro.</span></li><li data-list-item-id="ef6c1200bdebee7ae2777788ecc6fd840"><span class="regierungsmitglied">3.453 neue Unternehmen – 43 Prozent von Frauen gegründet:&nbsp;</span><span>2025 wurden in Tirol 3.453 neue Unternehmen gegründet – ein neuer Höchststand. Rund 43 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen. Tirol beherbergt zudem 290 Startups, von denen 45,7 Prozent Green- oder Social-Impact-Startups sind. Mit 17 Prozent an Auslandsstandorten ist Tirol österreichweiter Vorreiter bei der Internationalisierung.</span></li><li data-list-item-id="e464b0db4ac4624cb389ae579f5679203"><span class="regierungsmitglied">Tourismus: Tirol mit großer qualitativer Anziehungskraft:&nbsp;</span><span>Tirol führt das österreichische Bundesländerranking beim Tourismus mit Abstand an: Es wurden 2025 über 50,02 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und rund 12,88 Ankünfte (+3,6 Prozent) 2025 verzeichnet. Die Wintersaison 2025/26 brachte mit rund 26,9 Nächtigungen (+1,8 Prozent) und rund 6,3 Millionen Gästen (+2,5 Prozent). Im Sommer 2025 wurden über 23 Millionen Nächtigungen erreicht. „Der Tiroler Tourismus ist ein Fels in der Brandung. Unser Land erfreut sich großer Beliebtheit und überzeugt mit dem sportlichen Angebot, einer tollen Landschaft, vielen Sonnenstunden, der hohen Qualität der Betriebe und der Gastfreundschaft der Bevölkerung“, bricht LH Mattle eine Lanze für den Tourismus. „Wer glaubt, dass Tirol ohne Tourismus erfolgreich ist, der täuscht sich. Der Tiroler Tourismus ist gemeinsam mit Industrie und Wirtschaft der Garant dafür, dass die Menschen eine Arbeit haben, die Täler weiterhin bewohnt werden und in Infrastruktur investiert wird.“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3142052abe1221a82f612a1a511342c2"><span class="regierungsmitglied">Rückgang bei den Privatinsolvenzen:&nbsp;</span><span>Bei den Privatkonkursen verzeichnete Tirol 2025 mit -6,9 Prozent (von 670 auf 624 Fälle) den stärksten Rückgang aller Bundesländer. Im ersten Quartal 2026 sanken die Unternehmensinsolvenzen in Tirol sogar um -28,7 Prozent auf 82 Fälle.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Arbeit im Überblick</span></h3>
<p>„Tirols Arbeitsmarkt hat sich auch im Vorjahr als stabil erwiesen – Tirol zählt gemeinsam mit Salzburg zu den Bundesländern mit der geringsten Arbeitslosenquote im Jahr 2025: Während der Durchschnitt in Österreich bei 7,4 Prozent lag, weist Tirol einen Wert von 4,5 Prozent auf. Die breit aufgestellte Wirtschaft, eine Attraktivität für verschiedene Branchen und gezielte Förderungen für den Arbeitsmarkt tragen ihre Teile dazu bei. Gleichzeitig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen erneut um 14,9 Prozent angestiegen – hier setzen wir mit konkreten Förderprogrammen auch weiterhin an. Besonders stark betroffen von Arbeitslosigkeit sind auch junge Menschen unter 25 Jahren gewesen – im Vergleich zum Vorjahr wird ein Plus von 11,4 Prozent verzeichnet. Als Jugend- und Arbeitslandesrätin nehme ich dies einmal mehr zum Auftrag, zielgerichtete Integrationsmaßnahmen zu forcieren, um noch mehr Perspektiven zu eröffnen“, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, die aus aktuellem Anlass die heutige Ankündigung der Organisation SOS-Kinderdorf, 28 Stellen an deren Standorten, darunter auch Innsbruck, abzubauen, bedauert.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e566e1a1c49faf791a0c5342163ff6d73"><span class="regierungsmitglied">9.300 Anträge zur Arbeitsmarktförderung abgewickelt:&nbsp;</span><span>Mit der Arbeitsmarktförderung setzt Tirol auf gezielte Förderungen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 11,9 Millionen Euro ausbezahlt – davon entfallen 6,3 Millionen Euro auf Individual- und über 5,6 Millionen Euro auf Objektförderungen. Insgesamt wurden seitens des Landes 9.300 Förderanträge bearbeitet.</span></li><li data-list-item-id="ef3fe0e41cabccd10b15a3ac2af292421"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus:&nbsp;</span><span>Dafür gibt es ein breites Maßnahmenpaket, das als „Auffangnetz“ zwischen Schule und Beruf agiert. Insgesamt stellte das Land Tirol 2025 1,3 Millionen Euro für eine Ausbildungsgarantie zur Verfügung. Zudem werden Projekte für benachteiligte Jugendliche wie das Projekt LEA – Zukunft gestalten mit Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Elf Millionen Euro an EU-Mitteln werden gezielt in Tirol eingesetzt.</span></li><li data-list-item-id="eeac1ac31dc3fd799a9bcf51b882230e2"><span class="regierungsmitglied">Gezielte Maßnahmen für arbeitslose und benachteiligte Personen:&nbsp;</span><span>So wurden 1,7 Millionen Euro auch für sozialökonomische Betriebe und Beschäftigungsprojekte investiert. Der Fokus: Langzeitbeschäftigungslose und arbeitsmarktferne Gruppen – und auch „Working Poor“, für die spezielle Programme entwickelt wurden. Um das lebensbegleitende Lernen und die berufliche Erwachsenenbildung zu stärken, setzt das Land Tirol auf Qualifizierung und Weiterbildung als Schüssel zu Beschäftigung. Untermauert wird dies durch besonders hohe Förderquoten: Beispielsweise können mit dem Weiterbildungsbonus bis zu 90 Prozent der Kosten gefördert werden.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Energie: Importabhängigkeit verringern</span></h3>
<p>Der Bericht widmet sich auch der Lage der Tiroler Energiewirtschaft. Die Energiepreisschwankungen und -steigerungen der letzten Jahre aufgrund geopolitscher Verwerfungen haben die Notwendigkeit der ambitionierten Umsetzung der Tiroler Energiestrategie ‚Tirol 2050 energieautonom‘ einmal mehr verdeutlicht“, betont Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Ziel müsse es sein, Tirols Importabhängigkeit zu verringern, die lokale Wertschöpfung zu stärken so langfristig leistbare Energie für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu sichern. Tirols Energie-Zielszenario 2050 gelte weiterhin als zentrale Richtungsvorgabe. Es wird sich zeigen, dass zur Zielerreichung alle Ressourcen benötigt werden und dem Strom zukünftig die wichtigste Rolle zukommen wird. Er wird in Tirol vor allem durch Wasserkraft und Photovoltaik erzeugt. Als weiterer wichtiger Energieträger setzen wir auf Umweltwärme im Gebäudebereich. Um unser Ziel 2050 zu erreichen, müssen wir weiterhin an mehreren Schrauben drehen – das übergeordnete Ziel bleibt jedoch dasselbe: Unabhängigkeit.“&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Bericht findet sich online auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/downloads/TWAB_2025.pdf" target="_blank">Website des Landes</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Factbox – Kennzahlen&nbsp;</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaft 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea41db31582a3736d710766d0d37159c8"><span>3.453 Unternehmensgründungen</span></li><li data-list-item-id="ef188e402d0c70b3256fc78d15798e912"><span>8,31 Milliarden Euro Exportvolumen im ersten Halbjahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e8496c13a42c0f04e180edfa8e7e96268"><span>2.489 neue Arbeitsplätze sowie 364 Lehrstellen konnten mit der Tiroler Wirtschaftsförderung neu geschaffen werden</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderstatistik 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e292cc336e33a3ab5c7cb2745bb98a0c1"><span>Wachstum und Innovation: 4,52 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee10e7510810b5695707ca82d679f7dde"><span>Tourismus und Regionalität: 3,05 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7ee48f634810b1b9fb7cd46c2e53be18"><span>Nachhaltigkeit und Ökologisierung: 1,79 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e4908a0d6d1a0816faf828e3b6e2aa783"><span>Infrastrukturförderung: 25,83 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e00629122adbe8899b4f9c4cf16f8e855"><span>Sonderförderungsprogramme: 5,44 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e279a56f81991f3acbfb4d088e9b71c78"><span>Technologieförderungen: 11,23 Millionen Euro sowie 1,67 Millionen Euro für das COMET Kompetenzzentrenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e68adf9e4a726a83bdc3f5efad7592547"><span>Breitbandförderung: 8,89 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tourismus 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0309b3acd782d2032373bf0d165b9948"><span>Sommersaison 2025: 6,7 Millionen Ankünfte und über 23 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4ed15398771b328dd29c4ed15669611e"><span>Wintersaison 2025/26: 6,29 Millionen Ankünfte und 26,9 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e210defe3111c18de151dc3323bdd74e3"><span>Kalenderjahr 2025: 12,876 Millionen Ankünfte (+3,6 Prozent), 50,023 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarkt 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e33f40a5ed61716dbe9f896af5f1d3336"><span>Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt: 17.168 Personen</span></li><li data-list-item-id="e28002b30b18d045c96e2e13e81e14709"><span>Anstieg bei Arbeitslosen um 7,1 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024</span></li><li data-list-item-id="e50861f762f8b2be38e19e596a2061c23"><span>Anstieg bei unselbstständiger Beschäftigung um 1.454 Personen (+0,4 Prozent), der Beschäftigungszuwachs fiel bei Frauen (+0,6 Prozent) etwas stärker aus als bei Männern (+0,3 Prozent)</span></li><li data-list-item-id="e2cbdb680b058d60e6de959ddf9a9eacd"><span>Arbeitslosenquote: 4,5 Prozent (Österreich-Durchschnitt: 7,4 Prozent)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitales Fahrtenbuch – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Der Tirol Konvent soll auch Aufwand, Kosten und Zeit innerhalb der Landesverwaltung einsparen.&nbsp;Mit dem Fahrtenbuch werden alle Fahrten der Dienstwägen des Landes Tirol dokumentiert. Der Großteil der Fahrtenbücher werden nach wie vor in analoger Form geführt – „ein Aufwand, der in Zeiten von Digitalisierung nicht mehr sein muss. Diese Zeit können wir effizienter nutzen. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs ist eines zahlreicher Puzzleteile, um die Verwaltung als Ganzes modern und digital aufzustellen“, ist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;überzeugt. Dazu läuft derzeit im Zuge des Tirol Konvents ein Pilotprojekt an der BH Imst. Langfristig soll das Projekt weiter ausgerollt und weitere Fahrtenbücher in der Verwaltung digitalisiert bzw. an das digitale Buchungssystem angebunden werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
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					<category>LRin Mair</category>
				
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				<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:56:22 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Zwei Lächeln gehen in Tirol auf große Radtour </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/einmalige-aktion-zum-jahr-des-ehrenamts-zwei-laecheln-gehen-in-tirol-auf-grosse-radtour/</link>
				<description>Rund 500 Kilometer: Freiwilligenkoordinatorinnen radeln von Kufstein bis Lienz </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e30f25d06883a485d01ebffe49e6c66"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Sichtbarkeit und Bedeutung des Ehrenamts in Tirol erhöhen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed584ad920434e0ae08ef3b500fc520b3"><span class="regierungsmitglied">Begegnungen mit engagierten Menschen, sozialen Initiativen und Freiwilligenzentren stehen im Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e453feeb17e26e3637e6391b3d6658ef0"><span class="regierungsmitglied">Aviso an MedienvertreterInnen: mitradeln, begleiten oder bei Stationsbesuchen dabei sein, ist möglich</span></li></ul><p>Es wird ein einzigartiges Projekt im „Jahr des Ehrenamts 2026“: Zwei Lächeln gehen auf große Tour. Damit setzen die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Simone Ortner-Trebo</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Angelika Koidl</span> vom Freiwilligenzentrum Osttirol und Freiwilligenzentrum Wipptal ein starkes Zeichen für das Ehrenamt und die Freiwilligenarbeit in Tirol: „Wir wollten im Jahr des Ehrenamts eine Aktion starten, die es so noch nie gegeben hat und mit der wir Aufmerksamkeit generieren – für die Bedeutung des Ehrenamts und des freiwilligen Engagements in Tirol. Wir radeln nicht zum Selbstzweck – jeder zurückgelegte Meter steht stellvertretend für die tausenden Ehrenamtlichen, ohne die so vieles in Tirol nicht möglich wäre“, betonen die „Zwei Lächeln auf großer Tour“. Die Freiwilligenkoordinatorinnen freuen sich auch über spontane Begegnungen auf ihrer Radtour. Am Mittwoch, den 3. Juni, haben Interessierte zudem die Möglichkeit, ein Teilstück der Radtour bis zum Pfarrhof Brixen im Thale mitzuradeln. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz des Stadtbades am Schwarzsee in Kitzbühel.</p>
<p>Konkret machen sich Simone und Angelika ab 2. Juni mit den Fahrrädern auf den Weg quer durch Tirol und Südtirol, um Freiwilligenzentren, soziale Initiativen und engagierte Menschen vor Ort zu besuchen und mitanzupacken. Mit dem Gravelbike und dem E-Lastendreirad führt die Route vom 2. bis zum 13. Juni von Kufstein über zahlreiche Tiroler Regionen und einen Schwenk nach Südtirol bis nach Osttirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle begeistert von Premiere in Tirol</span></p>
<p>LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> zeigt sich von der Tour begeistert: „Kreativität, Bewegung und Miteinander treffen auf ehrenamtliches Engagement – in der Form eine Premiere in Tirol. Freiwilliges Engagement ist einer der stärksten Pfeiler unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts in Tirol. Das Projekt ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt auf besonders authentische Weise, wie stark dieser Zusammenhalt in Tirol gelebt wird. Die Tour macht sichtbar, wie viele Menschen sich mit großem persönlichem Einsatz für ihre Mitmenschen engagieren und wie viel Positives daraus für unser Land entsteht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tägliches Engagement bei Projekten und Initiativen – quer durch Nord-, Süd- und Osttirol</span></p>
<p>Während der Tour engagieren sich die beiden Koordinatorinnen täglich in bestehenden Projekten und Initiativen – etwa in Wohn- und Pflegeheimen, in der Bücherei oder bei regionalen Sozialprojekten. Gleichzeitig sollen Begegnungen geschaffen und neue Impulse für freiwilliges Engagement gesammelt werden. Begleitet wird die Tour laufend über die Social-Media-Kanäle des Land Tirol, wo Eindrücke, Geschichten und Erfahrungen aus den einzelnen Regionen geteilt werden.&nbsp;</p>
<p>„Gerade die persönlichen Begegnungen machen das Ehrenamt so wertvoll. Wenn Menschen zusammenkommen, sich austauschen und voneinander lernen, entstehen oft neue Ideen und Initiativen. ‚Zwei Lächeln auf großer Tour‘ zeigt eindrucksvoll, wie viel Engagement, Kreativität und Zusammenhalt in unseren Regionen steckt“, so LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionen verbinden und neue Ideen fördern</span></p>
<p>Organisiert wird das Projekt vom Freiwilligenzentrum Osttirol und dem Freiwilligenzentrum Wipptal gemeinsam mit allen Freiwilligenzentren Tirols. Unterstützt wird die Initiative vom Land Tirol. Die Tour soll nicht nur Aufmerksamkeit für das Ehrenamt schaffen, sondern auch langfristige Wirkung entfalten: Gesammelte Erfahrungen und Ideen fließen in die weitere Arbeit der Freiwilligenzentren ein und sollen neue Kooperationen und Projekte anstoßen.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Aktivitäten der Radtour „Zwei Lächeln auf großer Tour“</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e319b23930b9bd2393d32eeb60b6a4d21"><span>Dienstag, 2. Juni | FWZ Kuusk</span><br><span>Lebenshilfe Kufstein</span></li><li data-list-item-id="edb868681e84cb5623fbf6d247b5f2573"><span>Mittwoch, 3. Juni | FWZ Pillerseetal/Leukental und FWZ Kitzbüheler Alpen | 13 Uhr | Parkplatz Stadtbad beim Schwarzsee in Kitzbühel</span><br><span>Gemeinsame Radtour mit Freiwilligen und Interessierten</span></li><li data-list-item-id="e22abf09b05a431ef594210758ea8e2a2"><span>Freitag, 5. Juni | FWZ Schwaz</span><br><span>Freiwilligenbrunch im Museum der Völker und Besuch im Hospiz Hall</span></li><li data-list-item-id="ec216d01f21d3c5dbcd9006fff5242068"><span>Samstag, 6. Juni | FWZ Innsbruck-Land</span><br><span>Brot backen mit Hattinger Bäuerinnen</span></li><li data-list-item-id="e2b7dc662a48923a03388daffb82891d2"><span>Sonntag, 7. Juni | FWZ Reutte</span><br><span>Freiwillig engagiert im Naturparkzentrum „Der letzte Wilde“ Lechtal</span></li><li data-list-item-id="e252fe0a4063728756eabe8d08a435498"><span>Montag, 8. Juni | FWZ Imst</span><br><span>Kreativ mit SeniorInnen im Pflegeheim St. Elisabeth Silz</span></li><li data-list-item-id="e7b4f76d7839d31917c01c34bd5ebabb1"><span>Dienstag, 9. Juni | FWZ Landeck</span><br><span>Martini-Laden und Bücherei Landeck</span></li><li data-list-item-id="e3a17ae103848233c65fd93953bc71ad5"><span>Mittwoch, 10. Juni | FWZ Tirol-Mitte</span><br><span>Gemeinsam Kochen im Abrakadabra Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="eeb3a464f9d8e9aa0d47c6ac63cc62cd8"><span>Donnerstag, 11. Juni | FWZ Wipptal</span><br><span>„Ehrenamt auf Touren“ im Wipptal – inspiriert - engagiert</span></li><li data-list-item-id="e46bb1cc1e63977316d7afc7ccecd07ae"><span>Freitag, 12. Juni | Kooperation Sterzing und Südtiroler Pustertal</span><br><span>Besuch beim Interreg-Projekt „Kuchenoma/Kuchenopa“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e57eb2d2ac5590c9800c4e303d1f742b2"><span>Samstag, 13. Juni | FWZ Osttirol</span><br><span>Abschlussaktion in Lienz „Lese-Flashmob“</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58295</guid>
				<pubDate>Fri, 22 May 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>REMINDER: Nächste „Erweiterte Amtstage“: 1. Juni, 6. Juli und 3. August 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-eine-moderne-verwaltung-schafft-angebote-fuer-die-menschen-1/</link>
				<description>LH Mattle: „Eine moderne Verwaltung schafft Angebote für die Menschen“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e72e546f80b9dccaf0de24317e0c04849"><span class="regierungsmitglied">Längere Öffnungszeiten (bis 18 Uhr) an jedem ersten Montag im Monat in Bürgerservices aller Tiroler Bezirkshauptmannschaften</span></li><li data-list-item-id="edfbe5d1b5abfb80b2366191ee7e2114f"><span class="regierungsmitglied">Termine für Leistungsangebote der Bezirkshauptmannschaften können auch online via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> gebucht werden</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass machen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Das ist jeden ersten Montag im Monat möglich. An den „Erweiterten Amtstagen“ haben die Tiroler Bezirkshauptmannschaften ihre Türen bis 18 Uhr geöffnet. Die nächsten Termine finden am&nbsp;am 1. Juni, am 6. Juli und am 3. August 2026 statt. Das Angebot richtet sich insbesondere an Berufstätige, Familien und all jene, die ihre Amtswege nur schwer während der regulären Öffnungszeiten wahrnehmen können bzw. für die ein Behördengang nach 16 Uhr eine Erleichterung darstellt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. Vielen berufstätigen Menschen fällt es schwer, während der üblichen Öffnungszeiten auf die Bezirkshauptmannschaft zu kommen. Mit den ‚Erweiterten Amtstagen‘ schaffen wir ein Angebot, das zum Leben der Menschen passt. Das ist gelebte Serviceorientierung – ganz im Sinne des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zusätzlich zu den „Erweiterten Amtstagen“ können für über 70 Leistungsangebote – etwa eine Beratung zur Wohnbauförderung, eine Impfung oder die Ausstellung eines Personalausweises – online Termine vereinbart werden. Eine Terminbuchung ist rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9047b40811aec3b530ec60eea71ffb52"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee0f0e5d3d406edaba4fd35c66d4846a4"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="ee67b68fee769f9402905890eafec61da"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec857eb0c8b0e6d134209d246dbac61ed"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li data-list-item-id="eac3d4368dcfea954d60318d9e3ebc02b"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="edcb5294a797df897c68c3a7d58467954"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="ee99e3fd66df7e581f238bd92cd196abb"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>:&nbsp;7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>Bürgerservice</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58286</guid>
				<pubDate>Thu, 21 May 2026 07:59:33 +0200</pubDate>
				
				<title>Schwaz für kulturelles Engagement ausgezeichnet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schwaz-fuer-kulturelles-engagement-ausgezeichnet/</link>
				<description>Land Tirol vergab erstmals Preis „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/c/csm_20260521_Stadt_Schwaz.com_e813987267.jpg" length="1085048" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">„In vielen Tiroler Gemeinden wird bemerkenswerte Kulturarbeit geleistet. Mit diesem Preis wollen wir diese Leistungen ins Rampenlicht rücken und die zentrale Bedeutung von Kunst und Kultur für das gesellschaftliche Miteinander aufzeigen“, erläutert Kulturreferent LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr"> die Einführung dieses Preises, der heuer erstmals und künftig jährlich verliehen wird.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Stadtgemeinde Schwaz wird als erste „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“ ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro für kulturelle Aktivitäten. Insgesamt haben sich 19 Gemeinden für den Preis beworben. Der Preis wird auf Vorschlag des Kulturbeirats für Kulturinitiativen vergeben und von Kulturreferent LH Mattle im Herbst in der Stadtgemeinde Schwaz überreicht. „Ich freue mich sehr für die Stadt Schwaz und gratuliere herzlich zu dieser Auszeichnung. Ihr langjähriges Engagement für Kunst und Kultur ist beispielgebend für ganz Tirol“, betont der Landeshauptmann.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die Auszeichnung ‚Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol‘ als erste Gemeinde überhaupt zu erhalten, ist eine besondere Ehre für die Stadt Schwaz und zugleich eine Bestätigung des Weges, den wir in Schwaz gemeinsam gehen. Sie gehört all jenen, die sich tagtäglich für eine so bunte, abwechslungsreiche und niveauvolle Kulturarbeit einsetzen: Den Vertreterinnen und Vertretern der Institutionen, den lokalen Initiativen, Vereinen sowie allen Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen, die in diesem vielfältigen Feld agieren“, so die Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Schwaz, </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Victoria Weber</span><span lang="DE" dir="ltr">. „Das mit der Auszeichnung verbundene Förderbudget von 5.000 Euro werden wir gezielt für ein Projekt verwenden, das allen Schwazerinnen und Schwazern gleichermaßen zugutekommt und mit unserem Wahrzeichen, der Burg Freundsberg, verbunden ist. Kulturarbeit ist vor allem auch eine Arbeit, die nie ruht – und wir arbeiten ebenfalls stetig daran, die Kulturstadt Schwaz aktiv zu gestalten.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Jahrzehntelange Kulturpolitik überzeugte den Kulturbeirat</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Beirat begründete seine Entscheidung wie folgt: „Die Stadt Schwaz überzeugte durch ihre jahrzehntelange Kulturpolitik, die sich in der Vielfalt, Qualität und Aktualität des Kunst- und Kulturlebens widerspiegelt. Die Unterstützung und Förderung von KünstlerInnen, unabhängigen Initiativen – von kleinen Vereinen bis hin zu renommierten Festivals und Kunsträumen – im zeitgenössischen Bereich sticht besonders hervor. Verschiedenste Sparten, regionales Kunstschaffen und internationale Impulse stehen im Austausch und ergänzen einander. Die kritische Auseinandersetzung mit dem städtischen Leben und gesellschaftlichen Themen spielen dabei eine zentrale Rolle.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Das klare und konsequente politische Bekenntnis der Stadt Schwaz zu Kunst und Kultur als grundlegende Motoren für Entwicklung, Veränderung und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die damit verbundene Förderpolitik sind vorbildhaft und begründen die Entscheidung, Schwaz als erste kulturfreundliche Gemeinde auszuzeichnen.“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Zum Preis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Preis „Kulturfreundliche Gemeinde des Landes Tirol“ wird künftig jährlich ausgeschrieben und nach einer schriftlichen Bewerbung vergeben. Die Gemeinden müssen dabei ihr besonderes kulturelles Engagement darstellen und auf Kriterien wie die Unterstützung lokaler Kulturinitiativen, Vermittlungsangebote für Kinder und Jugendliche sowie innovative Ansätze für einen zukunftsweisenden Kulturtourismus eingehen.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			
		</channel>
	</rss>

