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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:08:56 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 25 Apr 2026 01:08:56 +0200</lastBuildDate>
			
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57904</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:14:39 +0200</pubDate>
				
				<title>Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie/</link>
				<description>mit optimiertem Service und weniger Bürokratie</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3ed933a3417986dab18c2ef189fbe1f6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: einfachere Antragstellung für BürgerInnen, effizientere Abwicklung für Verwaltung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c6f53e51bca718b1984439cf5402f59"><span class="regierungsmitglied">250 Euro für einkommensschwächere Haushalte</span></li><li data-list-item-id="e5a3c9f98ac2d74d1d342af85502ce173"><span class="regierungsmitglied">Antragsfrist für Zuschuss 2026/2027 startet im Mai</span></li><li data-list-item-id="e7da78f6ddb6714991b757fd2adf526d8"><span class="regierungsmitglied">Erhöhte Einkommensgrenzen: Mehr Menschen profitieren von Zuschuss&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a141a7c57bb35d64f1dc21ba440d081"><span class="regierungsmitglied">Zuschuss wird ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison ausbezahlt</span></li><li data-list-item-id="e366b4b703261f2acbc607b8504577f81"><span class="regierungsmitglied">Informationen unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Heizkosten sind gerade für einkommensschwächere Haushalte eine Herausforderung – nicht zuletzt sorgt die aktuelle weltpolitische Lage und damit einhergehende Auswirkungen auf den Energiemarkt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Gerade dann, wenn jeder Euro zählt, braucht es rasche und unkomplizierte Unterstützung. Das Land Tirol setzt den bewährten Heizkostenzuschuss auch für die Heizperiode 2026/2027 fort und spricht mit höheren Einkommensgrenzen zusätzlich Menschen an, die Unterstützung brauchen. Zudem wurde die Antragstellung im Zuge des Tirol Konvents grundlegend vereinfacht. Eine Beantragung des Zuschusses ist zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2026 möglich. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison.</p>
<p>„Der Heizkostenzuschuss ist ein wichtiges und bewährtes Instrument, um jene zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Wir wollen den Zugang vereinfachen: Mit dem Tirol Konvent setzen wir auf eine vereinfachte Antragstellung. Mit den angehobenen Einkommensgrenzen profitieren noch mehr Tirolerinnen und Tiroler, die Hilfe brauchen“, betont LH<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Mit dem Heizkostenzuschuss leisten wir auch heuer einen gezielten Beitrag zur Entlastung vieler Haushalte. Uns ist wichtig, dass diese Unterstützung jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen – rasch, unbürokratisch und mit einer möglichst einfachen Antragstellung, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneller, einfacher, digitaler: Die wichtigsten Neuerungen im Detail</span></p>
<p>Die Netto-Haushaltseinkommensgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht und betragen nun für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu 1.435 Euro, für zwei Personen bis zu 2.265 Euro, für drei Personen bis zu 2.665 Euro und für vier Personen bis zu 2.965 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Grenze um 300 Euro. Die Höhe der Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt bevorzugt über das Online-Formular auf der genannten Website, wobei auch eine analoge Antragstellung weiterhin möglich ist. Grundsätzlich erfolgt die Angabe des Haushaltseinkommens im Erklärungsweg. Bei den Angaben zum Haushaltseinkommen des Vorjahres müssen AntragstellerInnen bestätigen, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen. Vor der Auszahlung werden im Einzelfall Überprüfungen durchgeführt – es können Unterlagen beim Antragsteller bzw. bei der Antragstellerin angefordert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere Beantragung für EmpfängerInnen des Zuschusses im Vorjahr</span></p>
<p>Allen FördernehmerInnen, denen der Heizkostenzuschuss 2025/2026 des Landes bewilligt wurde, wird vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, neuerlich ein Antragsformular zugestellt. Somit können Bezugsberechtigte aus dem Vorjahr ihre angegebenen Daten kontrollieren und bei weiterem Bedarf den Heizkostenzuschuss erneut unkompliziert beantragen.&nbsp;</p>
<p>Haushalte von MindestpensionistInnen mit Bezug einer Ausgleichszulage, die bereits den Heizkostenzuschuss 2025/2026 erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Diese erhalten nach Prüfung ein Zusageschreiben, die Auszahlung erfolgt automatisiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk bietet auch Online-Beratungen an</span></p>
<p>Jene, die Unterstützung benötigen, können sich an ihre Standortgemeinde oder an das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck wenden. Neben Vor-Ort-Beratungen bietet das Tiroler Hilfswerk auch Online-Beratungen an. Termine für eine Beratung via Video oder Telefon können einfach und unkompliziert via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen sowie das Antragsformular finden sich ab 1. Mai 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a>. Eine Beantragung ist auch über das Landes-Online-Portal <a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">„Digital Service Tirol“</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57876</guid>
				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:39:15 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-3/</link>
				<description>Bädertopf: Nächste Unterstützung für Hallenbad Höttinger Au und Familienbad Ehrwald</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa64764036a2266061ef9c0244a598fb"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung sichert nächste Auszahlungen zu</span></li><li data-list-item-id="e6d9e2c9b44d77899b196ad767e34fb96"><span class="regierungsmitglied">Über 5,5 Millionen Euro für Hallenbad Höttinger Au (Innsbruck) und Familienbad Ehrwald (Bezirk Reutte)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec1d34f6f865f4ae5a86d6f8349819e65"><span class="regierungsmitglied">Beschluss auf Basis der Bäderbeirat-Empfehlungen</span></li><li data-list-item-id="e2cb6649a5b10918751a673319d3bd63a"><span class="regierungsmitglied">Österreichweit einzigartig: Bis 2030 stehen im Bädertopf 75 Millionen Euro für Neubau, Sanierung und Erhalt von Schwimmflächen zur Verfügung</span></li></ul><p>„Jedes Kind soll schwimmen lernen“. Dafür braucht es auch die notwendige flächendeckende Infrastruktur. Die Tiroler Landesregierung hat deshalb vor rund zwei Jahren das 75 Millionen Euro schwere und österreichweit einzigartige Bäderprogramm auf den Weg gebracht. „Schwimmen gehört zu den Tiroler Grundsportarten. Deshalb setzt sich das Land für einen bestmöglichen Zugang der Bevölkerung zu angemessenen Schwimmmöglichkeiten ein. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, schwimmen zu erlernen. Gleichzeitig sollen die Bäder als zentrale Freizeittreffpunkte regional Erholung, Spaß und Bewegungsmöglichkeiten für die Tirolerinnen und Tiroler bieten. Nach dem Neubau des Regionalbades in Axams folgen mit der Sanierung des Hallenbades Höttinger Au in Innsbruck und des Familienbades in Ehrwald die nächsten konkreten Projekte. Diese Investitionen sind mit Unterstützung dieses österreichweiten einzigartigen Tiroler Bädertopfes möglich“, erklärt Gemeinde- und Finanzreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Für die zwei Vorhaben werden insgesamt über 5,5 Millionen Euro aus dem Bädertopf bereitgestellt. Die Mittel werden in Tranchen in den Jahren 2026 und 2027 ausbezahlt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag des Landeshauptmannes und des Sportreferenten LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Bereits im Vorjahr hat der Bäderbeirat die Förderung der beiden Projekte empfohlen. Die Förderung beträgt bis zu 40 Prozent der anrechenbaren Kosten gemäß Richtlinie.</p>
<p>„Auf Basis der Bäderstudie und den Empfehlungen des Bäderbeirats setzen wir gezielt Schwerpunkte beim Erhalt und Ausbau von Schwimmflächen“, erklärt Sportreferent und Vorsitzender des Bäderbeirats LHStv&nbsp;Wohlgemuth. „Auch in finanziell herausfordernden Zeiten investieren wir bewusst in diese Infrastruktur. Unsere Tiroler Bäder sind unverzichtbare Einrichtungen für die Schwimmkompetenz unserer Kinder, soziale Treffpunkte und ein wichtiger Faktor für den Tourismus.“&nbsp;</p>
<p>Die Tiroler Bäderstudie aus dem Jahr 2024 zeigte auf, dass Tirol mit insgesamt 19 Hallenbädern sowie vier Thermen bereits ein gutes Angebot aufweist. Potential für weitere Schwimminfrastruktur wurde beispielsweise in den Einzugsgebieten Imst-Landeck, im Großraum Wörgl-Kufstein sowie im Großraum Innsbruck festgestellt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Projekte im Überblick</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea4f4cc7859ee993fd651c0ee9dc761d4"><span class="regierungsmitglied">Über 1,9 Millionen Euro für die Sanierung des Hallenbades Höttinger Au: </span>Die Sanierung beinhaltet die gesamten Elektro- und Sanitärinstallation samt Steuerungsanlage, Errichtung einer Grundwasserwärmepumpe, wärmetechnische Sanierung der Gebäudehülle sowie eine Umgestaltung des Eingangsbereiches. Förderbare Gesamtkosten: über 4,8 Millionen Euro.</li><li data-list-item-id="ea5d437d5db5d06d970882173c9d82ef7"><span class="regierungsmitglied">3,6 Millionen Euro für die Sanierung des Familienbades Ehrwald: </span>Renovierung Badebereich, Neugestaltung Freibereich, Erneuerung Parkplätze, Gestaltung neue Teile der Fassaden, Erneuerung Eingangsbereich, Modernisieren der Umkleiden und Sanitäranlagen, gänzliche Neuerrichtung einer Kinderbetreuung mit Spiel- und Bewegungsgeräten, Erneuerung Technikanlage im Untergeschoss und Neugestaltung der Energieversorgung (erneuerbar)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">29.000 Kinder und Jugendliche bei Schwimminitiative&nbsp;</span></p>
<p>Im Rahmen des Tiroler Bäderprogramms werden auch Schwimmkurse für Schulen und Kindergärten gezielt unterstützt. Für Schulschwimmkurse ist der Eintritt in Hallenbäder, die einen Bäderbeitrag erhalten, an bis zu fünf Tagen kostenlos. Zusätzlich übernimmt das Land die Kosten für die Kursleitung im Ausmaß von bis zu zehn Einheiten. Darüber hinaus werden auch die Fahrtkosten gefördert: Pro Kind stehen bis zu 15 Euro pro Schuljahr für die An- und Rückreise zum nächstgelegenen Schwimmbad oder Badesee zur Verfügung, sofern der Schwimmkurs an mindestens drei Tagen stattfindet. Bei kürzeren Kursen wird der Zuschuss aliquot angepasst. Schulen werden angehalten, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Auch für Freischwimmbäder und Badeseen wird ein Eintrittszuschuss von bis zu acht Euro pro Kind und Schuljahr gewährt. Die gesamte Förderabwicklung erfolgt über das Tiroler Schulsportservice.&nbsp;„Schwimmen rettet Leben. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, die Schwimmfähigkeiten unserer Jüngsten gezielt durch dieses Förderprogramm zu stärken“, betonen LH Mattle und LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Insgesamt nutzten 4.034 Klassen im vergangenen Schuljahr 2024/2025 Angebote vom Tiroler Schulsportservice. Allein für die Tiroler Schwimminitiative als Teil des Services stellte das Land Tirol 415.000 Euro bereit. Damit konnten über 9.700 Schwimmeinheiten für rund 29.000 Kinder und Jugendliche in knapp 1.600 Klassen und Gruppen gefördert werden – eine 25-prozentige Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. 300 von 354 Tiroler Volksschulen – das sind knapp 85 Prozent – nutzten dieses Angebot, zudem wurden erstmals 90 Kindergärten unterstützt.&nbsp;</p>
<p>Der positive Trend setzt sich fort: Im Schuljahr 2025/26 wurden bislang in 969 Klassen und Kindergartengruppen Schwimmkurse mit insgesamt rund 260.000 Euro gefördert. Mit Stichtag 21. April 2026 sind bereits weitere knapp 500 Klassen und Gruppen gemeldet. Es ist daher davon auszugehen, dass bis zum Ende des Schuljahres ein ähnlich hoher Wert wie im Vorjahr erreicht wird.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Über die Bäderförderung</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Volumen:</span> Bis 2030 75 Millionen Euro (davon 50 Millionen Euro für Neubauten, Sanierungen und 25 Millionen Euro für Erhaltungsmaßnahmen in Form von Betriebsbeiträgen)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mögliche Fördernehmer: </span>Gemeinden, Tourismusverbände oder juristische Personen mit mehr als 50 Prozent der Geschäftsanteile in öffentlicher Hand</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gefördert werden:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e91a6ce8d9dabe4743a5752dfcb4d0d84">der Neubau von Hallenbädern (bis zu 55 Prozent der förderbaren Kosten; zehn bis dreißig Millionen Euro),</li><li data-list-item-id="e71ed90d1fb3636b395f53d1d1a046f03">die Sanierung von Hallenbädern (bis zu 40 Prozent der förderbaren Kosten; zwei bis neun Millionen Euro),</li><li data-list-item-id="e1cf568d7f93c01a94a3a4c587bca5a67">die Sanierung von Freischwimmbädern (bis zu 20 Prozent der förderbaren Kosten; zwei bis acht Millionen Euro) und</li><li data-list-item-id="e10661bc4ceb6847b73c5ca75a6b6c104">Erhaltungsmaßnahmen in Form eines Betriebsbeitrages (Sockelbetrag jährlich 100.000 Euro + zusätzlicher Betrag, welcher sich durch Quadratmeter der Grundversorgungsschwimmfläche und der Gratiseintritten für Kindergärten, Schulen und Horteinrichtungen, die das Erlernen von Schwimmen ermöglichen, errechnet)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bereits zugesagte Förderungen: </span>Regionalbad Axams (16,5 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Land; Spatenstich im August 2025 erfolgt), Hallenbad Höttinger Au (über 1,9 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Stadt), Familienbad Ehrwald (3,6 Millionen Euro; Bezirk Reutte; Sanierungsstart erfolgt)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere vom Bäderbeirat bereits als förderwürdig eingestuft: </span>Sanierung Freischwimmbad PitzPark (Bezirk Imst), Sanierung Hallenbad Stubay (Bezirk Innsbruck-Land), Sanierung Regionalbad Tiroler Oberland Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), Zubau Hallenbad Höttinger Au</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Geprüft werden derzeit: </span>Sanierung Aubad Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel), Sanierung Alpentherme Ehrenberg (Bezirk Reutte), Sanierung Freischwimmbad Münster (Bezirk Kufstein), Sanierung Panorama Badewelt St. Johann, Neubau Regionalbad Wörgl</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Bäderbeirat: </span>Förderansuchen werden vom Bäderbeirat bewertet. Dieser besteht neben dem Vorsitzenden LHStv Philip Wohlgemuth aus VertreterInnen der Wirtschaftskammer, der Stadt Innsbruck, des Gemeindeverbands, der Arbeiterkammer des Verbands der Tiroler Tourismusverbände, der Bildungsdirektion und der zuständigen Abteilungen des Landes. Basis für die Bewertung sind eigens ausgearbeitete Richtlinien, in denen unter anderem festgelegt ist, dass ein zu förderndes Bad gemäß der Bäderstudie 2024 der überregionalen Bäderversorgung dienen muss.&nbsp;Auf Basis der Beschlussempfehlungen durch den Beirat werden die Förderungen in weiterer Folge durch die Tiroler Landesregierung gewährt.&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Bäderförderungen und den Richtlinien finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=7720&amp;aC=bdab19aa&amp;jumpurl=0" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Meisterehrung 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-meisterehrung-2026/</link>
				<description>Festakt für überragende Leistungen bei regionalen, nationalen und internationalen Wettkämpfen im Congress Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9985009eee748f969e7ac749cb31a85e"><span class="regierungsmitglied">Rund 500 SportlerInnen und Vereine in über 50 Sportarten für das Jahr 2025 ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="eaa3b38f8d92aa942098d6f771e8ae8f8"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“: Dank an unzählige Freiwillige im Sportbereich</span></li><li data-list-item-id="e5df59d22c150b081fa6d13580e58b62a"><span class="regierungsmitglied">Alle Bilder der Tiroler Meisterehrung unter: </span><a href="https://www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/&nbsp;</span></a></li></ul><p>Tirol bietet nicht nur im Alpinsport ideale Rahmenbedingungen, sondern positioniert sich auch in vielen weiteren Disziplinen als leistungsstarker Sportstandort. Dem Land Tirol ist es ein besonderes Anliegen, den Breiten- und Spitzensport in seiner gesamten Vielfalt zu fördern. Auch die gestrige Veranstaltung machte dies einmal mehr deutlich: Bei der Tiroler Meisterehrung würdigte das Land Tirol die im Vorjahr erbrachten Leistungen heimischer AthletInnen, engagierter FunktionärInnen sowie der Sportvereine. Von Radfahren, Schwimmen und Tennis bis hin zu Bogensport, Kraftdreikampf, Rodeln und Kickboxen: Gestern, Freitag, standen Vereine aus über 50 Sportarten und rund 500 SportlerInnen im Mittelpunkt, die gemeinsam mit ihren Familien und zahlreichen FunktionärInnen im Congress Innsbruck ausgezeichnet wurden.</p>
<p>Anlässlich des „Jahr des Ehrenamts“ sind auch die tausenden Stunden freiwilliger Arbeit von unzähligen Ehrenamtlichen im Sportbereich besonders erwähnenswert. Ihnen allen drückten&nbsp;LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ihren Dank aus. „Die Meisterehrung macht sichtbar, wie breit und leistungsstark der Sport in Tirol aufgestellt ist. Unsere Sportlerinnen und Sportler stehen für Einsatz, Leidenschaft und Zielstrebigkeit und sind wichtige Vorbilder für die Gesellschaft. Der Sport funktioniert insbesondere wegen der vielen ehrenamtlich Tätigen. Sie leben, fördern und stützen den Breiten- und Leistungssport – in vielen Stunden ihrer Lebenszeit. Dafür gilt ihnen mein größter Respekt und Dank“, unterstreicht LH Mattle anlässlich der Ehrungen.</p>
<p>Sportreferent LHStv Philip Wohlgemuth betont die zentrale Rolle des Sports in Tirol: „Wenn wir auf das Sportjahr zurückblicken, sehen wir nicht nur die Erfolge unserer Sportlerinnen und Sportler, auf die wir stolz sind, sondern vor allem die vielen Geschichten dahinter – geprägt von Einsatz, Leidenschaft und Zusammenhalt. Sport bedeutet weit mehr als Medaillen und Pokale: Er steht für Gesundheit, Gemeinschaft und ein starkes Miteinander.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sportland Tirol: Breite Basis, gezielte Förderungen</span></p>
<p>Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass der Sport in Tirol gut organisiert ist: 48 anerkannte Sportfachverbände, drei Dachverbände und rund 2.000 Vereine bilden das Sportfundament. Das Land Tirol setzt dabei klare Prioritäten: Die Fördermittel fließen unter anderem in die Förderung des Frauensports, des Neu-, Aus- und Umbaus von Sportstätten, in Förderung des Jugendsports, die Durchführung von Ehrungen bzw. den Tiroler Schulsportservice sowie die Förderung von Sportveranstaltungen.</p>
<p>Im Jahr 2025 stellte das Land Tirol allein für die genannten Förderbereiche insgesamt gut 4,8 Mio. Euro bereit. Neben Vereinen und Verbänden profitieren auch Sportveranstalter von diesen Mitteln. Zunehmend im Fokus stehen nachhaltige Sportveranstaltungen, die im Rahmen der Sport-Event-Strategie weiter an Gewicht gewinnen.</p>
<p>„Erfolge entstehen nie im Alleingang. Hinter jeder Leistung stehen engagierte Trainerinnen und Trainer, Funktionärinnen und Funktionäre sowie starke Vereinsstrukturen. Genau dieses Zusammenspiel macht den Tiroler Sport aus – vom Nachwuchs über den Breitensport bis hin zum Spitzensport. Unser Ziel ist es, diese Strukturen weiter zu stärken, damit Tirol auch in Zukunft ein erfolgreicher und attraktiver Sportstandort bleibt“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Meisterehrung für sportliche Erfolge 2025</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee73e16249b4227caafbb53eef6868a00"><span class="regierungsmitglied">6 WeltmeisterInnen: </span>Martin Falch, Fabian Verschnig, Selina Egle, Lara Kipp, Stephanie Venier, Raphael Haaser</li><li data-list-item-id="e95a041dab168c817fb4d960fba30f24a"><span class="regierungsmitglied">14 Junioren-WeltmeisterInnen: </span>Sina Rieger, Jeannine Rosner, Rosa Zierl, Selina Egle und Lara Kipp, Annina Grundböck, Johannes Scharnagl, Moritz Schiegl, Paul Socher, Riccarda Ruetz, Natalie Falch, Stephan Embacher, Nikolaus Humml, Simon Steinberger</li><li data-list-item-id="ea1335b75f2b33059cf95611af9808a06"><span class="regierungsmitglied">8 Junioren-EuropameisterInnen: </span>American-Football-Herrenmannschaft, Anna Salzburger, Desiree Schöpf, Rosa Zierl, Selina Egle und Lara Kipp, Fabio Zauser, Anna Pircher</li><li data-list-item-id="e7c5835bef27700f22bff6fb88b3b8952"><span class="regierungsmitglied">2 Gesamt-Weltcup-Siege:</span> Selina Egle und Lara Kipp</li><li data-list-item-id="ed96c1a0069030562d91e62b5307e665f"><span class="regierungsmitglied">1 Europacup-Sieg:</span> Nina Astner</li><li data-list-item-id="ec25a41a8bc94dcdbd21e0b9c92ac43e4"><span class="regierungsmitglied">11 EuropameisterInnen:</span> Tackle American Football Herrenmannschat, Janine Flock, Samuel Maier, Christoph Kogl, Selina Egle, Madeleine Egle, Lara Kipp, Juri Gatt, Riccardo Schöpf, Olivia Hofmann, Nadine Ungerank</li><li data-list-item-id="ecb57cae40bb2e3418ecc5acb58e773f2"><span class="regierungsmitglied">Rund 165 Österreichische StaatsmeisterInnen</span></li><li data-list-item-id="e7a8670432eb6e21b61e68384dccf0d83"><span class="regierungsmitglied">Rund 280 Tiroler MeisterInnen</span></li><li data-list-item-id="eb40798cf50cc6df79b1292bdca16821b"><span class="regierungsmitglied">60 Sportarten bei Meisterehrung</span> (Tiroler Meisterschaften, Österreichische Staatsmeisterschaften, internationale Bewerbe)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Hinweis: </span>Alle Bilder der Tiroler Meisterehrung stehen unter <a href="https://www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/</a> mit Angabe des Fotonachweises „Land Tirol/GEPA pictures“ zur honorarfreien Verwendung zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:22:47 +0200</pubDate>
				
				<title>Regierungssitzung: Tirol ist die Wiege des Quanten-Computing</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/regierungssitzung-tirol-ist-die-wiege-des-quanten-computing/</link>
				<description>Ein Jahr „Quanten-Hub Tirol“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eea465d5dd57c7e153a176c2929c64f4c"><span class="regierungsmitglied">Erstes Projektjahr bestätigt Tirols starke Ausgangsposition im europäischen Vergleich</span></li><li data-list-item-id="e4479c4ec1664ec1ad408f18d91fb32c8"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investiert in Wissenschafts- und Wirtschaftsplattform „Quanten-Hub Tirol“</span></li><li data-list-item-id="e9683e5d796c7f23a84e391ddf875aa49"><span class="regierungsmitglied">Förderstrukturen und internationale Positionierung im Fokus des zweiten Projektjahres</span></li><li data-list-item-id="eddedef3740db87c31b09f8e304c8727a"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Gesetzesnovelle erleichtert Grundstücksteilungen</span></li></ul><p>Quantenphysik – was für viele nach Science-Fiction klingt oder als etwas Ungreifbares tituliert wird, ist in der Praxis zur Entwicklung neuer Technologien unverzichtbar, beispielsweise von Solarzellen oder Quantencomputern. In Quantenteilchen steckt großes Potential, und daran wird geforscht: Bereits seit den 1990er Jahren setzt die Quantenforschung in Tirol weltweit Maßstäbe. Die Universität Innsbruck zählt mit der Berufung wissenschaftlicher Größen wie <span class="regierungsmitglied">Anton Zeilinger</span>, <span class="regierungsmitglied">Peter Zoller</span> und <span class="regierungsmitglied">Rainer Blatt</span> seither zu den international führenden Standorten. Die enge Zusammenarbeit zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das beste Beispiel dafür: Der Quantencomputer aus Tirol gilt derzeit als leistungsstärkster Europas. Mit dem „Quanten-Hub Tirol“ wurde erstmals eine Plattform für Innovation, Wissenstransfer und wirtschaftliches Wachstum im Bereich der Quantenforschung geschaffen. Nach einer erfolgreichen Aufbauphase beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> heute, Dienstag, die Fortführung der Initiative.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Tirol als europäischer Leitstandort für Quantentechnologie“</span></p>
<p>„Der Quanten-Hub Tirol hat in seinem ersten Jahr eindrucksvoll gezeigt, welches enorme Potenzial in unserem Standort steckt. Jetzt gehen wir den nächsten konsequenten Schritt: Wir wollen Tirol als europäischen Leitstandort für Quantentechnologien etablieren und die Brücke von exzellenter Forschung hin zu konkreter wirtschaftlicher Wertschöpfung schlagen. Damit sichern wir langfristig Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und hochwertige Arbeitsplätze in unserem Land“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Insgesamt wird der Quanten-Hub Tirol mit 120.000 Euro im Jahr 2026 unterstützt. „Quantentechnologien zählen zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Mit der Weiterführung des Quanten-Hub Tirol investieren wir gezielt in einen Bereich, der enormes Wachstumspotenzial bietet und schaffen damit neue Perspektiven für Fachkräfte in Tirol“, ergänzt LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weichen für die Quantenzukunft gestellt</span></p>
<p>Im ersten Projektjahr des Quanten-Hub Tirol – einer gemeinsamen Initiative von Onsight Ventures, Alpine Quantum Technologies (AQT) und der Standortagentur Tirol – wurde die Grundlage gelegt: Eine umfassende Potenzialanalyse zeigt, wie sich Tirol im europäischen Quanten- und Halbleiterökosystem positionieren kann. „Tirol zeigt mit dem Quanten-Hub eine klare Linie: Wir wollen nicht nur Teil der internationalen Entwicklung sein, sondern diese aktiv mitgestalten. Die Aufbauphase hat deutlich gemacht, dass wir über eine außergewöhnliche wissenschaftliche Stärke verfügen. Nun geht es darum, diese gezielt in technologische Anwendungen und Unternehmensansiedlungen zu übersetzen. Der Quanten-Hub Tirol dient als zentrale Drehscheibe, um Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu vernetzen und Tirol als ‚Wiege des Quanten-Computing‘ international sichtbar zu machen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen und internationale Sichtbarkeit im Fokus</span></p>
<p>Das zweite Projektjahr markiert daher den Übergang von der Analyse zur Umsetzung. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung von Förderstrukturen und die internationale Positionierung Tirols. Konkret ist es bereits gelungen, Fördermittel aus dem „European Chips Act“ in siebenstelliger Höhe nach Tirol zu holen. Darüber hinaus wurde die Idee für eine eigene Förderstruktur entwickelt, die EU- und Bundesmittel gezielt bündelt, um die Quantenwirtschaft langfristig zu stärken. Ergänzend dazu können zukünftig geeignete räumliche Infrastrukturen geschaffen werden, um die weitere Entwicklung am Standort zu unterstützen. „Im Bereich der weiteren Tiroler Initiativen gibt es etliche Ideen für mehrere Projekte, aus denen Quanten-Startups und -Spin-Offs neue Kunden gewinnen können, oder Tiroler Zulieferer ihre Verwertung und Umsätze mit Hilfe der lokalen Quantenfirmen erweitern können“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Thomas Monz </span>vom Quanten-Hub Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konkrete Maßnahmen für 2026</span></p>
<p>Auf Basis der Potenzialanalyse sollen im kommenden Jahr seitens des Quanten-Hub Tirol gemeinsam mit der Standortagentur Tirol folgende Maßnahmen umgesetzt werden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef6839b2c7c8faa3d0738ab60c66c0c7f"><span class="regierungsmitglied">Vorbereitung eines langfristigen EU- und Bundesförderprogramms</span></li><li data-list-item-id="ee32f440748799992dbc10384f7a2728b"><span class="regierungsmitglied">Internationale Positionierung Tirols</span> als führender Standort für Quantentechnologien</li><li data-list-item-id="e6b8eafc589aa40eadfb839fbbdfd9282"><span class="regierungsmitglied">Intensivierung von Kooperationen </span>mit Industrie, Investoren und Standortakteuren</li><li data-list-item-id="e4fac931412d37f25affe1546f6a511f2"><span class="regierungsmitglied">Starke internationale Präsenz</span> bei Konferenzen und Veranstaltungen – innerhalb und außerhalb Europas – beispielsweise im September 2026 in der Österreichischen Botschaft in London bei einer Veranstaltung in Kooperation mit dem AußenwirtschaftsCenter London der Wirtschaftskammer Österreich</li><li data-list-item-id="e84c75458315395fdd2c2c1aeeeee5398"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftliche Vernetzung</span> durch Austausch mit nationalen und internationalen Entscheidungsträgern und Partnern&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebd36743de1e44d438d7a9b92e57b09dc"><span class="regierungsmitglied">Beteiligung an der Veranstaltung „Quantum Insights – Go Tirol“</span> der Standortagentur Tirol</li></ul><p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesetzesnovelle erleichtert Grundstücksteilungen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: </span>Das Tiroler Flurverfassungslandesgesetz 1996 regelt neben weiteren Themen auch die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse an agrargemeinschaftlichen Grundstücken. Dabei gibt es sogenannte Stammsitzliegenschaften. Das sind Liegenschaften, mit denen ein Mitgliedschaftsrecht an einer Agrargemeinschaft verbunden ist. Werden solche Liegenschaften geteilt, ist eine Bewilligung erforderlich, jedoch gibt es viele Fälle, für die eine Ausnahme besteht. Kleinere Teilungen von Stammsitzliegenschaften benötigen daher regelmäßig keine Bewilligung. Bis dato musste man in der Praxis jedoch zur späteren Vorlage bei anderen Stellen auch bei kleineren Teilungen, z. B. wenn wenige Quadratmeter verkauft oder übertragen wurden, eine sogenannte „Negativbestätigung“ bei der Agrarbehörde beantragen. Damit wird bestätigt, dass für die Teilung keine spezielle Genehmigung nötig ist. Mit der geplanten Änderung entfällt dies: Künftig prüfen die Grundbuchsgerichte anhand der Unterlagen selbst, ob eine Bewilligungsfreiheit vorliegt. Dadurch werden Verbesserungsaufträge und Fristversäumnisse vermieden und der Verwaltungsaufwand wird deutlich reduziert. „Mit der Gesetzesänderung reduzieren wir unnötige Bürokratie und sorgen für effizientere Abläufe, ohne die Rechtssicherheit zu beeinträchtigen. Wenn die Voraussetzungen für eine bewilligungsfreie Teilung ohnehin klar geregelt sind, braucht es keine zusätzliche Bestätigung durch die Behörde. Mit der Novelle setzen wir ein weiteres Zeichen für weniger Bürokratie und mehr Effizienz in Tirol“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Agrarreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler </span>ergänzt: „Die Praxis hat gezeigt, dass die sogenannten Negativbestätigungen oft nur eine formale Pflicht waren, die keinen Mehrwert für die Rechtssicherheit gebracht hat. Jedes Jahr müssen hunderte solcher Anträge bearbeitet werden – auch bei kleinsten Grundstücksänderungen. Dass wir diesen Schritt nun streichen, entlastet unsere Agrarbehörde spürbar und sorgt dafür, dass die Verfahren insgesamt einfacher und schneller werden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonderförderungsprogramm Landeck: </span>Mit dem Sonderförderungsprogramm im Bezirk Landeck wird die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region unterstützt. Auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>werden einmal mehr gezielt Projekte im Bezirk gefördert: Mit über 424.000 Euro an Fördergeldern wird ein Projektvolumen von 8,1 Millionen Euro ausgelöst. Unter anderem werden touristische Betriebe beim Zu- und Umbau und örtliche Betriebe dabei unterstützt, Produktionsschritte weiter zu digitalisieren oder auf die erneuerbare Energiegewinnung umzustellen. „Die Mittel aus dem Sonderförderungsprogramm sind vielfältig einsetzbar. Eines haben sie jedoch alle gemein: Sie stärken die Wettbewerbsfähigkeit einer gesamten Region und sorgen für Innovation, Weiterentwicklung und Standortkraft“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">BH Schwaz: </span>Seit 2016 leitet Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Michael Brandl </span>die Bezirkshauptmannschaft in Schwaz. Dies wird er auch in den kommenden fünf Jahren tun: Auf Antrag von Personalreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, seine Wiederbestellung bis 31. Juli 2031. „Michael Brandl engagiert sich nun seit vielen Jahren für die stete Weiterentwicklung der Bezirkshauptmannschaft hin zur modernen und bürgernahen Verwaltungseinheit. Auch im Bereich Tirol Konvent ist uns die BH Schwaz ein wesentlicher Partner. Ich bin überzeugt, dass BH Brandl mit seiner langjährigen Erfahrung als Behördenleiter sowie seinem Streben nach bestem Service, fundierter Verwaltung und Innovationen die BH Schwaz auch in den kommenden Jahren mit ruhiger und motivierter Hand leiten wird – ich wünsche ihm weiterhin alles Gute“, so LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:50:10 +0200</pubDate>
				
				<title>Wohnbauförderung: Über 128 Millionen Euro zugesichert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wohnbaufoerderung-ueber-128-millionen-euro-beschlossen/</link>
				<description>128,3 Millionen Euro an Förderungen von Dezember 2025 bis März 2026 </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2288aa1df55615f91e74ea4c2676b75a"><span class="regierungsmitglied">81,3 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben</span></li><li data-list-item-id="ed42cbb63b48ab7be6e5b41dc12e310ed"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt auf Neubau und Sanierung in allen Tiroler Bezirken</span></li></ul><p>Mit der Tiroler Wohnbauförderung werden auch im ersten Quartal 2026 zentrale Impulse für leistbares Wohnen und die Weiterentwicklung des Wohnraums in den Regionen gesetzt. Im Zeitraum von Dezember 2025 bis März 2026 wurden landesweit Förderungen in Höhe von insgesamt 128,3 Millionen Euro zugesichert. Davon entfallen 65,6 Millionen Euro auf Neubauvorhaben und 62,7 Millionen Euro auf Sanierungsmaßnahmen. Im Rahmen der gestrigen Kuratoriumssitzung wurden darüber hinaus 81,3 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben in Tirol begutachtet.</p>
<p>„Mit der Wohnbauförderung schaffen wir die Grundlage dafür, dass in Tirol weiterhin leistbarer Wohnraum entstehen und bestehender Wohnraum zeitgemäß saniert werden kann. Die aktuellen Beschlüsse zeigen, dass wir sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung konsequent investieren und damit die Menschen in den Regionen ebenso wie die heimische Bauwirtschaft stärken“, betont LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wohnqualität in allen Tiroler Bezirken</span></p>
<p>Die zugesicherten Fördermittel kommen allen Tiroler Bezirken zugute. Sie unterstützen sowohl die Schaffung neuen Wohnraums als auch die Sanierung bestehender Gebäude. Damit leistet die Wohnbauförderung einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung von Wohnqualität, Energieeffizienz und Leistbarkeit. Auch im Bereich der Objektförderung wurden für mehrere größere Wohnbauvorhaben entsprechende Mittel vorgesehen.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth: „Neubau und Sanierung sind zwei wesentliche Säulen einer nachhaltigen Wohnbaupolitik. Mit der Tiroler Wohnbauförderung stellen wir sicher, dass in beiden Bereichen gezielt investiert und die Entwicklung des Wohnraums in allen Teilen des Landes unterstützt wird.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen beantragen</span></p>
<p>Ansuchen für Wohnbauförderung, Wohnhaussanierung und Wohnbeihilfen (für Eigentumswohnungen) können in den Bezirken Imst, Landeck, Lienz, Kufstein, Kitzbühel, Reutte und Schwaz bei der jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaft gestellt werden. Für Ansuchen für den Bezirk Innsbruck-Land, für Neubauansuchen für das Stadtgebiet Innsbruck sowie für Wohnbeihilfeansuchen für Mietwohnungen ist die Abteilung Wohnbauförderung im Amt der Tiroler Landesregierung zuständig. Ansuchen für Sanierungen sowie Anträge auf Mietzins- und Annuitätenbeihilfe in der Stadt Innsbruck sind beim Stadtmagistrat einzubringen.&nbsp;</p>
<p>Alle Anträge sowie weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Website des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/wohnbau" target="_blank">www.tirol.gv.at/wohnbau</a>&nbsp;abrufbar.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Wohnbauförderung – erstes Quartal 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zugesicherte Förderungen seit der letzten Kuratoriumssitzung (Zeitraum Dezember 2025 bis März 2026, gerundet):</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck: 19,8 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e238f3cff77c436bc92cdcc9fc2e4d306"><span>Neubau: 15,4&nbsp;Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed926f8172a379622955511098605c196"><span>Sanierung: 4,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 35,0 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0de132f266b48b22dd6df3e9ad8107d8"><span>Neubau: 17,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e3a9ee4717cf6f40af8d61bcc8709eb52"><span>Sanierung: 17,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Imst: 7,2 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e647ef571eeb001644299e99fe3047b03"><span>Neubau: 4,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e37936db97c3a988d6557ec6a319c0746"><span>Sanierung: 2,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kitzbühel: 8,7 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ca64454ca75e9132d352b5fde8e0d2b"><span>Neubau: 4,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ede8c31286f65bdd2849c8145c3e0de5e"><span>Sanierung: 4,0 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kufstein: 20,8 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32f63c8316e9c9d3788228d7dfba23d2"><span>Neubau: 11,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e18b75e94944e443adc60ec4566452c70"><span>Sanierung: 9,0 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Landeck: 11,2 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e68f8dad710cd404732b2b6e8484b1984"><span>Neubau: 2,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e68de61e0dccc4aa9e00bbcd421dbd149"><span>Sanierung: 8,8 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Lienz: 6,0 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e75485f314e5b95993f14dd0427c1fd52"><span>Neubau: 1,5 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e24b2ba1d82e6f9aa2d937f0cfbee60b1"><span>Sanierung: 4,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Reutte: 8,5 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3f32fb3605cfc44435fadf3133aa3eaf"><span>Neubau: 1,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e684d85f52a7b5447c4c0ec253dc63649"><span>Sanierung: 7,1 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Schwaz: 11,1 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e984d433fbfaf6779d0f8853611daa9c8"><span>Neubau: 6,0 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7325c701506546d9d1441161af38440f"><span>Sanierung: 5,1 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 128,3 Millionen Euro</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Objektförderung (Fördersumme pro Bezirk, gerundet)</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efd6531c703258c54f81c4a822230b586"><span>Stadt Innsbruck: 5,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ea25215106f12b9b9ad0ff651f8c623d3"><span>Innsbruck-Land: 13,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="eaeb872a67de9596b7cee3cc81d47127c"><span>Imst: 3,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="edeadce6d421988aece9661fbd48d2db5"><span>Kitzbühel: 12,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ea815c36376619310962b715a5e8cd3b7"><span>Kufstein: 18,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e49c19b0cdbc6a5a613055ef593f5a615"><span>Landeck: 6,9 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e09458adfe47b5392d5e84dc30f1848ed"><span>Lienz: 15,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed609c452f36b0cbe92f15774ef5631b7"><span>Reutte: 5,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 81,3 Millionen Euro</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
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				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol radelt (mehr)</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-radelt-mehr/</link>
				<description>Rückenwind für die aktive Mobilität</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1914f1ac423502207fdc0e44e0d25632"><span class="regierungsmitglied">2025: 300.000 Radfahrten mehr registriert als im Vorjahr</span></li><li data-list-item-id="e8b6895ef8b12a8caa1b2756a064f3592"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investierte im letzten Jahr sieben Millionen Euro in Radweginfrastruktur</span></li><li data-list-item-id="e552988aa26244b66b97618ab78ca132c"><span class="regierungsmitglied">Mitmach-Aktion „Tirol radelt“ motiviert im Alltag</span></li></ul><p>Radfahren ist gesund, für viele gut in den Alltag integrierbar und schont die Umwelt: Immer mehr Menschen in Tirol treten täglich fleißig in die Pedale – das zeigen die aktuellen Zahlen von den insgesamt 44 Radzählstellen in Tirol. Sie registrierten insgesamt 11,4 Millionen Fahrten – um 300.000 (drei Prozent) mehr als noch 2024. Betrachtet man Tirol ohne Innsbruck, gab es sogar einen Anstieg von vier Prozent. Damit die fleißigen Alltags- und FreizeitradlerInnen in Tirol auch eine sichere und gute Infrastruktur vorfinden, investiert das Land Tirol laufend in den Ausbau von Radwegen und unterstützt Gemeinden und Tourismusverbände mit Förderungen. „2025 wurden insgesamt sieben Millionen Euro in Radwegprojekte investiert. Unser Ziel: Die Radweginfrastruktur stetig weiter ausbauen, dadurch die Alltagsmobilität der Tirolerinnen und Tiroler verbessern und gleichzeitig auch attraktive Radwanderwege, Mountainbikerouten und Single Trails für Freizeit und Tourismus bereitstellen“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Beispielsweise wurden im Bezirk Innsbruck-Land am Stubaitalradweg der Abschnitt Telfes – Unterberg fertiggestellt, die Unterführung in Mieders gebaut und die Anbindung an den Bahnhof Fritzens-Wattens umgesetzt. Im Bezirk Reutte wurde u.a. der Lechradweg bei Pflach und Musau saniert. Auch 2026 stehen wieder einige Projekte auf dem Programm. Mit Stand Ende 2025 gab es in Tirol 43 Radwanderwege mit über 1.200 Kilometern, 706 Mountainbikerouten und 209 Singletrails.&nbsp;</p>
<p>Der Ausbau der Radweginfrastruktur und auch der zunehmende Trend hin zu E-Bikes und E-Scootern schlägt sich nicht nur bei den Radzählstellen nieder. Die letzte Mobilitätserhebung des Landes aus dem Jahr 2022 zeigt ebenfalls eine Zunahme von drei Prozent beim Anteil des Alltagsradverkehrs im Vergleich zu 2011. Besonders viel geradelt wird in der Landeshauptstadt. In, nach oder ab Innsbruck wurden 2022 19 Prozent der täglichen Wege mit dem Rad oder (E-)Roller absolviert. Und auch die Radzählstellen mit dem höchsten täglichen Verkehrsaufkommen liegen in Innsbruck, wie etwa die Zählstelle Burggraben mit rund 4.000 registrierten Fahrten pro Tag im vergangenen Jahr.&nbsp;</p>
<p>„Verkehr ist einer der größten CO2-Emittenten in unserem Land. Deshalb freue ich mich über jeden Schritt zu Fuß und jeden Tritt in die Pedale, hin zur Mobilitätswende. Wir wissen, dass knapp die Hälfte der täglichen Wege weniger als drei Kilometer lang ist – eine Distanz, die man durchaus auch mit dem Rad zurücklegen kann. Alle Erhebungen zeigen: Wir sind in Tirol auf einem guten Weg, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren“, ist Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bewegung im Alltag als wesentlicher Gesundheitsfaktor</span></p>
<p>Zahlreiche Studien belegen, dass regelmäßige moderate Bewegung zahlreichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. Laut WHO senkt ein aktiver Schul- oder Arbeitsweg das Risiko an einer solchen Erkrankung zu leiden um zehn Prozent. In Österreich schafft es jedoch laut aktuellen Zahlen nur rund ein Viertel der Bevölkerung, täglich genug Bewegung in den Alltag zu integrieren. Das hat auch ökonomische Auswirkungen: Rund 2,4 Milliarden Euro müssen im österreichischen Gesundheitssystem pro Jahr für die Folgen von Bewegungsmangel aufgebracht werden. „Der Alltag vieler Menschen in Tirol ist dicht getaktet – Arbeitswege, Schule, Arzttermine, Kinderbetreuung und Pflege bestimmen oft den Tagesablauf. Umso wichtiger sind einfache Möglichkeiten, Bewegung ganz selbstverständlich zu integrieren. Radfahren und Zufußgehen bieten genau das: Sie lassen sich gut in den Alltag einbauen und bringen gleichzeitig viele gesundheitliche Vorteile“, sind LHStv Wohlgemuth und LR Zumtobel überzeugt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auf die Plätze, fertig, radeln: Start für „Tirol radelt“ 2026&nbsp;</span></p>
<p>Eine Initiative zur Förderung des Radfahrens im Alltag ist „Tirol radelt“. Von 20. März bis 30. September können alle mit dem Rad zurückgelegten Wege mit der Österreich radelt-App oder direkt auf der Website eingetragen werden. Geradelt werden kann auch für eine Gemeinde, den Arbeitgeber, eine Bildungseinrichtung oder einen Verein – so entsteht ein spielerischer Wettkampf und am Ende des Sommers werden unter allen TeilnehmerInnen, die mehr als 100 Kilometer geradelt sind, tolle radbezogene Preise verlost. Die Aktion ist ein voller Erfolg: 2025 nahmen 7.000 Personen daran teil und fuhren gemeinsam mehr als sechs Millionen Kilometer.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tirol.radelt.at" target="_blank" rel="noreferrer">Informationen zu „Tirol radelt“ 2026</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Klimaschutz</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57603</guid>
				<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:20:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Rekordzahlen: „Skifahr’n“ begeistert wieder tausende Tiroler SchülerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/rekordzahlen-skifahrn-begeistert-wieder-tausende-tiroler-schuelerinnen/</link>
				<description>Von 106.500 im Vorjahr auf mehr als 112.000 ausgegebene Skikarten</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/e/csm_20251210_TirolerSchulskiAktion_Sujet_bb7d0906c7.png" length="601210" type="application/pdf" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e466980c55cd5f29babe80d103179f84b"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol setzt weiter auf Schulski-Aktion für alle SchülerInnen</span></li><li data-list-item-id="ec9e07e032613c5754dc99f2043aa98dc"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose bzw. stark vergünstigte Skitage für rund 800 Tiroler Klassen</span></li><li data-list-item-id="e6f633b51f4b721112f6b0ff93c141873"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol wird heuer Skikurs- und Anfahrtskosten mit rund 300.000 Euro fördern</span></li><li data-list-item-id="e1d0a13d9cbb2cde5aeb2bc2cb739d6d8"><span class="regierungsmitglied">Mehr Informationen zur Schulski-Aktion: </span><a href="https://www.tiroler-schulsport.at/skifahrn/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.tiroler-schulsport.at/skifahrn/</span></a></li></ul><p>Jedem Kind in Tirol einen leistbaren Skitag ermöglichen – dieses Ziel verfolgt die Tiroler Schulski-Aktion „Skifahr’n“, die gemeinsam vom Land Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol und der Wirtschaftskammer Tirol umgesetzt wird. Auch im Schuljahr 2025/26 lässt sich eine äußerst positive Bilanz ziehen – erneut ein Rekord an ausgegebenen Skikarten: Bis dato haben rund 49.000 SchülerInnen aus 818 Schulklassen teilgenommen, insgesamt wurden 112.280 Skikarten ausgegeben (Stand: 25. März 2026). Etwa drei Viertel der geförderten Klassen kommen aus den Volksschulen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Skisport als zentraler Bestandteil Tirols Identität</span></p>
<p>„Es ist uns ein großes Anliegen, dass jedes Kind in Tirol die Möglichkeit hat, Skifahren zu lernen und die Freude am Wintersport zu leben. Umso erfreulicher: Die Schulski-Aktion ist und bleibt ein voller Erfolg. Die Zahlen zeigen auch heuer deutlich, dass Tirols Schulen das Angebot weiterhin sehr gut annehmen. Dabei konnten wir in diesem Winter so viele Kinder und Jugendliche wie noch nie erreichen. Der Skisport hat in Tirol lange Tradition und ist sprichwörtlich Teil unserer DNA. Diese Tradition gilt es auch weiterhin aktiv zu fördern und zu erhalten“, betont Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, der sich weiterhin für die Einheimischentarife stark macht: „Wir sind bei der Rettung der Einheimischentarife einen wichtigen Schritt weiter. Mit dem einstimmigen EU-Ratsbeschluss, dass die Geoblocking-Verordnung abgeändert werden muss, gibt es die Aussicht auf eine gesetzliche, saubere Lösung. Ohne die heimische Bevölkerung würde es die blühende Tourismusbranche nicht geben. Die Menschen, die hier leben, verdienen es, von diesem Wohlstand direkt zu profitieren. Vorteile für Einheimische sind keine Diskriminierung, sondern eine gerechte Anerkennung für die Gastfreundschaft in unserem Land. Die heimischen Betriebe suchen Wege, den Einheimischen vergünstigte Tarife und Angebote bieten zu können. Deshalb ist es wichtig, dass wir eine europäische Lösung zustande bringen, die die Einheimischentarife nicht als Diskriminierung abtut, sondern im Sinne der Tourismusakzeptanz zulässt und ein für alle Mal außer Streit stellt.“</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> unterstreicht die nachhaltige Wirkung der Initiative auch aus Sportsicht: „Skifahren ist in Tirol weit mehr als nur ein Sport. Es ist gelebte Kultur und ein wichtiger Ausgleich für Kinder und Jugendliche. Die Schulski-Aktion leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, Bewegung, Gemeinschaft und Naturerlebnis zu verbinden. Unser Ziel bleibt klar: Jedes Kind soll die Chance bekommen, auf Skiern zu stehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Seilbahnen investieren in die Zukunft des Skisports</span></p>
<p>„Die Tiroler Seilbahnbetriebe unterstützen diese Aktion seit Jahren aus voller Überzeugung und stellen somit sicher, dass Schülerinnen und Schüler zu günstigen Bedingungen, bis zur 9. Schulstufe sogar kostenlos, Skifahren können“, sagt <span class="regierungsmitglied">Reinhard Klier</span>, Fachgruppenobmann der Tiroler Seilbahnen. „Uns ist es wichtig, allen Kindern in Tirol das Erlebnis Berg zu ermöglichen. Mit der Tiroler Schulski-Aktion gelingt es, den Nachwuchs für den Skisport zu begeistern und die sportlichen und gesundheitlichen Vorteile des Skifahrens, aber auch das Gemeinschaftserlebnis, spürbar zu machen. Jedes Jahr ermöglichen die heimischen Seilbahnbetreiber somit den Tiroler Schülerinnen und Schülern mehr als 100.000 Skitage auf den Pisten.“ Die stetig steigende Zahl an teilnehmenden SchülerInnen freue die Wirtschaftskammer Tirol sehr und ist Beweis für den Erfolg dieser seit Jahren bestehenden Tiroler Aktion.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 4.000 geförderte Skikurs-Stunden</span></p>
<p>Im Rahmen der Aktion konnten Kinder in der heurigen Wintersaison an insgesamt 4.067 geförderten Skikurs-Stunden teilnehmen. Für Kurs- und Fahrtkosten in ein Tiroler Skigebiet werden in der heurigen Wintersaison Fördermittel vom Land Tirol in Höhe von rund 300.000 Euro bereitgestellt werden, um möglichst vielen SchülerInnen die Teilnahme am Wintersport zu ermöglichen. „Die Tiroler Schulski-Aktion ‚Skifahr’n‘ trägt damit wesentlich dazu bei, den Wintersport als Breitensport zu sichern und langfristig in der Bevölkerung zu verankern“, sind LH Mattle und LHStv Wohlgemuth überzeugt.</p>
<p>Unter <a href="https://www.tirol.gv.at/schulsportservice" target="_blank">www.tirol.gv.at/schulsportservice </a>findet sich der genaue Ablauf zum Erhalt der Förderungen. Anträge können noch bis zum Ende des Schuljahres bei der Bildungsdirektion für Tirol gestellt werden.</p>
<p>Anmeldungen erfolgen direkt über die Bildungsdirektion für Tirol. Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tiroler-schulsport.at/skifahrn" target="_blank" rel="noreferrer">www.tiroler-schulsport.at/skifahrn</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:15:03 +0100</pubDate>
				
				<title>Personal an Pflichtschulen: Tirol sichert regionale Schulstandorte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/personal-an-pflichtschulen-tirol-sichert-regionale-schulstandorte/</link>
				<description>Bund kommt Forderungen aus Tirol schrittweise nach und entlastet Schulen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4176447b607f6e2b7ff6656346775ec8"><span class="regierungsmitglied">Landesmittel für regionale Besonderheiten und zusätzliches Personal im Schuljahr 2026/27 gesichert</span></li><li data-list-item-id="eb233fa8e7c72277fe368d5e832f3eddd"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Anliegen: Erhalt der Klein- und Kleinstschulen nach dem Prinzip „Schule im Ort“</span></li><li data-list-item-id="ed2d1be2968a6dbbd8ff945567c3a54d5"><span class="regierungsmitglied">Forderung nach bundesweitem Berufsbild „pädagogischer Assistenz“ bleibt aufrecht, Bund soll „Anerkannte Europäische Schule“ in Bundes-Regelstellenplan übernehmen</span></li></ul><p>Laut Verfassung ist in Österreich der Bund für das Pflichtschulpersonal verantwortlich, weshalb die Republik Österreich für die Gehälter der PädagogInnen aufkommt. In der Vergangenheit hat das Land Tirol zusätzlich zum Stellenplan des Bundes weitere Landesmittel für Personalkosten an Tirols Pflichtschulen zur Verfügung gestellt und damit Aufgaben übernommen, die Großteils der Bund erfüllen müsste. Zuletzt hat das Tauziehen zwischen Bund und Land zu Verunsicherung bei der Lehrergewerkschaft geführt. Nun kommt der Bund den Forderungen des Landes schrittweise nach und die Tiroler Landesregierung gibt die Mittel für die weitere Mitfinanzierung zusätzlicher Personalressourcen frei.&nbsp;</p>
<p>„Bildung und Ausbildung bedeuten Chancen für unsere Kinder und Jugendlichen. Deshalb leistet das Land Tirol im Bildungsbereich mehr als es laut Verfassung müsste. Gerade regionale Besonderheiten – wie die für Tirol so wichtige Klein- und Kleinstschulstruktur – werden in den zur Verfügung gestellten Bundesmitteln nicht ausreichend berücksichtigt. Deshalb stellt das Land Tirol auch im nächsten Schuljahr zusätzliche Landesmittel bereit, um mehr Personal zur Verfügung zu stellen, als uns der Bund zugestehen würde. Wir können und werden den Bund auch weiterhin an seine Verantwortung für den Bildungsbereich erinnern, sehen uns aber auch darin bestätigt, dass ein zentralisiertes Bildungssystem den regionalen Unterschiedlichkeiten zu wenig gerecht wird“, verweist LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>auf die laufende Reformpartnerschaft zwischen Bund, Länder und Gemeinden.&nbsp;</p>
<p>Positiv streicht der Landeshauptmann aktuelle bildungspolitische Maßnahmen der Bundesregierung hervor: So behandelt der Österreichische Nationalrat diese Woche eine Dienstrechtsnovelle, mit der Entlastungsstunden für „mittleres schulisches Management“ an Pflichtschulen eingeführt und vom Bund finanziert werden sollen. In der Praxis zeigt sich seit Jahren, dass die vom Bund über den Stellenplan zur Verfügung gestellten Mittel nur für die Bereitstellung eines Mindestangebotes ausreichen. Deshalb wurde heute, Dienstag, auf Antrag von Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele&nbsp;</span>die Mitfinanzierung des Landes Tirol an den Personalkosten im Schuljahr 2026/27 für allgemein bildende Pflichtschulen beschlossen.</p>
<p>„Die gezielten Investitionen des Landes zeigen klar, dass Tirol bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und unseren Bildungsstandort aktiv zu fördern. Wir setzen damit ein starkes Signal für stabile Schulstandorte und die besten Bildungschancen für unsere Kinder und Jugendlichen“, so LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investitionen in Schulstandorte und Prävention</span></p>
<p>Die Landesmittel werden auch im Schuljahr 2026/27 eingesetzt, um den Bildungsbereich in Tirol mit seinen Besonderheiten gezielt zu stärken. Im Fokus steht dabei insbesondere der Erhalt der Klein- und Kleinstschulen nach dem Prinzip „Schule im Ort“. Sie sichern nicht nur wohnortnahe Bildung, sondern stärken auch die regionalen Strukturen und Ortskerne nachhaltig. Gleichzeitig wird verstärkt in sogenannte Brennpunktschulen investiert, um Bildungsarmut frühzeitig entgegenzuwirken und langfristige soziale Folgekosten zu vermeiden. Eine wichtige präventive Arbeit leisten hier zudem Interventionslehrpersonen, um Probleme frühzeitig aufzufangen und beispielsweise Bildungsabbrüche entgegenzuwirken, bevor aufwendige Maßnahmen notwendig werden.&nbsp;</p>
<p>„Mit den gezielten Investitionen des Landes übernehmen wir Verantwortung und stärken Prävention, Chancengerechtigkeit und leistungsstarke Bildungsstandorte in allen Regionen Tirols. Jeder Euro, den wir heute in Bildung investieren, ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes“, erklärt Bildungslandesrätin Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bund soll Personal für Anerkannte Europäische Schule künftig übernehmen</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt zudem auf der Weiterentwicklung der in Tirol etablierten Anerkannten Europäischen Schule (AES) Tirol, die seit 2023 als österreichweites Vorzeigemodell gilt. Bereits rund 550 SchülerInnen profitieren aktuell von diesem innovativen Bildungsangebot, für das Schuljahr 2026/27 werden rund 800 Kinder an den drei Standorten in Innsbruck erwartet.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, das erfolgreiche Vorzeigemodell AES mit den zusätzlichen Landesmitteln konsequent weiterzuentwickeln und die derzeit dislozierten Standorte schrittweise zusammenzuführen. Nichtdestotrotz ist es an der Zeit, dass der Bund das Personal für die Anerkannte Europäische Schule regulär übernimmt und künftig auch finanziert“, wünscht sich LR<sup>in</sup> Hagele. „Der mehrsprachige und multikulturelle Unterricht an der AES Tirol – mit Deutsch, Englisch oder Italienisch als Arbeitssprachen sowie bilingual geführten Fächern – eröffnet den Schülerinnen und Schülern frühzeitig vielfältige Bildungs- und Berufsperspektiven und stärkt ihre Chancen in einer zunehmend internationalen Welt. Das sollte auch der Bund als großen Mehrwert erkennen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Berufsbild „pädagogische Assistenz“ gefordert</span></p>
<p>Auch eine altbekannte Forderung bleibt aufrecht: Bislang werden SchulassistentInnen vom Schulerhalter finanziert, vor allem von den Gemeinden angestellt und durch das Land Tirol bezuschusst. Die Landesregierung hat mit der neuen Richtlinie – unter großem Zuspruch von ARGE Sodit, dem Verein RollOn Austria und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol – modernisiert. Dennoch liege die Aufgabe der Finanzierung beim Bund, um Gemeinden und Land dauerhaft zu entlasten. Die Thematik ist schon länger bekannt, die Bundesregierung hat diesbezüglich in ihrem Regierungsprogramm die Schaffung des Berufsbildes „pädagogische Assistenz“ vereinbart. Zudem wurde bereits im Finanzausgleich diese Systemumstellung vereinbart.&nbsp;</p>
<p>Konkret bräuchte es aus Tirols Sicht eine Änderung im Bildungsinvestitionsgesetz sowie im Dienstrecht mit dem Ziel, FreizeitpädagogInnen, Schulassistenzen und Stützkräfte in das neue Berufsbild zu überführen, bei der Bildungsdirektion anzustellen und die Finanzierung durch den Bund zu sichern. Tirol fordert daher wiederholt eine rasche Umsetzung der „pädagogischen Assistenz“ ein: „Für die Finanzierung der pädagogischen Berufe ist grundsätzlich der Bund zuständig. Bei der Schulassistenz lässt der Bund die Gemeinden und das Land bislang im Regen stehen. Wir bleiben bei unserer Forderung, dass das Berufsbild der pädagogischen Assistenz rasch umgesetzt wird. Damit könnten Gemeinden und Städte nachhaltig entlastet, eine Kompetenzbereinigung im Bildungsbereich umgesetzt und der Verwaltungsaufwand deutlich reduziert werden“, so LR<sup>in</sup> Hagele abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionalwirtschaftliches Programm Osttirol: </span>Das Land Tirol begegnet den regionalwirtschaftlichen Herausforderungen in Osttirol mit einem starken regionalwirtschaftlichen Programm und wirkt damit auch der Abwanderung entgegen. Auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, 20 Millionen Euro für konkrete Projekte in den kommenden zehn Jahre bereitzustellen. Jährlich werden damit zwei Millionen Euro in die Weiterentwicklung des Standortes investiert. „Mit diesem Programm sorgen wir in Osttirol für mehr Investitionen, einen starken Arbeitsmarkt, wettbewerbsfähige Betriebe und mehr Zusammenarbeit. Die Osttirolerinnen und Osttiroler können sich auf das Land Tirol als starken Partner verlassen“, betont LH Mattle. Mehr Informationen dazu finden sich in der <a href="/meldungen/meldung/lh-mattle-20-millionen-euro-fuer-die-zukunft-osttirols-und-gegen-abwanderung/" target="_blank">Pressemitteilung „LH Mattle: 20 Millionen Euro für die Zukunft Osttirols und gegen Abwanderung“ vom 27. Februar 2026</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Online-Formulare ermöglichen Beantragung von zu Hause aus – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Weniger Papier, keine Amtswege, mehr Service: Mit den Online-Formularen des Landes können die TirolerInnen ihre Anträge zunehmend flexibel von zu Hause aus stellen und sich damit analoge Behördengänge sparen. Bisher wurden bereits rund 300 Online-Formulare entwickelt: Rund 200 davon sind derzeit verfügbar und decken Förderungen bzw. Services in unterschiedlichen Bereichen ab – von der Schulkostenbeihilfe über den Kinderbetreuungszuschuss oder die Wohnbeihilfe bis hin zur Beantragung des Tiroler Familienpasses oder der Tiroler Jugendkarte. Weitere Online-Formulare werden – jeweils in klar definierten Antragszeiträumen – freigeschaltet und stehen in diesen Zeitfenstern digital zur Verfügung. Im Zuge der Umsetzung des Tirol Konvents kommen laufend weitere Anwendungsfälle hinzu. Kürzlich ergänzt wurden beispielsweise Online-Formulare für die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/allgemeine-datenuebermittlung" target="_blank">allgemeine Datenübermittlung</a>, die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/foerderung-von-exkursionen-im-rahmen-der-erinnerungskultur/" target="_blank">Förderung von Exkursionen im Rahmen der Erinnerungskultur</a>, die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/gewaehrung-einer-unterstuetzung-fuer-kriegsopfer-und-menschen-mit-behinderung-beantragen/" target="_blank">Gewährung einer Unterstützung für Kriegsopfer und Menschen mit Behinderung</a>, eine <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/leistung-nach-14a-tmsg-beantragen/" target="_blank">Leistung nach § 14a Tiroler Mindestsicherungsgesetz (TMSG)</a> sowie einen <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/einmaligen-zuschuss-bei-aussergewoehnlichen-notlagen-beantragen/" target="_blank">einmaligen Zuschuss bei außergewöhnlichen Notlagen</a>. „Unser Ziel ist es, den Alltag der Tirolerinnen und Tiroler spürbar zu erleichtern. Die Online-Formulare sparen Zeit, Wege und Aufwand und machen die Verwaltung noch moderner und bürgernäher. Gleichzeitig bringen sie nicht nur den Antragstellerinnen und Antragstellern Vorteile, sondern senken auch den Verwaltungsaufwand bei der Datenerfassung und helfen damit, die Verwaltung insgesamt schlank zu halten. Unter gewissen Voraussetzungen bleibt es natürlich auch weiterhin möglich, Anträge in analoger Form einzubringen“, betont LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle</span>. Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> ergänzt: „Die Digitalisierung eröffnet uns große Chancen, Prozesse effizienter und transparenter zu gestalten. Wir bauen unser Angebot Schritt für Schritt aus und setzen auf Servicequalität und Nutzerfreundlichkeit. Gleichzeitig schaffen wir mit den Online-Formularen den zusätzlichen Vorteil, dass die Antragstellung zeitlich flexibel und nicht an Amtszeiten gebunden ist.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57479</guid>
				<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:42:26 +0100</pubDate>
				
				<title>LandessportreferentInnenkonferenz tagte zwei Tage in Kärnten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lhstv-wohlgemuth-sport-foerdert-gesundheit-zusammenhalt-und-entwicklung/</link>
				<description>LHStv Wohlgemuth: „Sport fördert Gesundheit, Zusammenhalt und Entwicklung“</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/9/csm_20260318_Landessportreferentenkonferenz_LHStvWohlgemuth_LHWohlgemuth_4f37b90e67.jpg" length="1048221" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1f17997a97464317f7562f0bc8402707"><span class="regierungsmitglied">Mehr tägliche Bewegung, Weiterentwicklung beim Kinderschutz und Stärkung des Ehrenamts im Fokus</span></li></ul><p>Mehr Bewegung für Kinder und Jugendliche, ein starker Schulterschluss beim Kinderschutz und bessere Rahmenbedingungen für das Ehrenamt im Sport: Diese Schwerpunkte standen im Mittelpunkt der zweitägigen LandessportreferentInnenkonferenz in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt, die diese Woche, Dienstag und Mittwoch, stattgefunden hat.&nbsp;Vor Ort hat sich Tirols Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> für eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern bei zentralen Zukunftsfragen des Sports ausgesprochen.&nbsp;</p>
<p>„Sport ist weit mehr als Leistung und Wettbewerb – Sportvereine leisten tagtäglich einen unschätzbaren Beitrag für Gesundheit, Zusammenhalt und die Entwicklung junger Menschen. Dafür brauchen sie starke Ehrenamtliche, verlässliche Rahmenbedingungen und größtmögliche Sicherheit für Kinder und Jugendliche. Gerade beim Kinderschutz und bei der täglichen Bewegungs- und Sporteinheit müssen Bund und Länder an einem Strang ziehen. Tirol bringt sich hier aktiv und konstruktiv ein“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stärkung des Ehrenamts</span></p>
<p>Ein zentrales Thema der Konferenz war die Stärkung des Ehrenamts. Einigkeit bestand darüber, dass das Freiwilligenwesen in den Sportvereinen und im organisierten Sport gezielt gestärkt werden muss, berichtet Sportreferent LHStv Wohlgemuth: „Bund und Länder wollen sich dazu künftig noch enger über Best-Practice-Beispiele, mögliche Maßnahmen und Bewusstseinsbildung abstimmen, um das Ehrenamt im Sport attraktiver zu machen. Denn auch der Sport lebt vom Ehrenamt. In Tirol setzen wir dafür mit dem ‚Jahr des Ehrenamtes‘ ganz bewusst ein Ausrufezeichen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Bewegungs- und Sporteinheiten für junge Menschen</span></p>
<p>Auch die tägliche Bewegungs- und Sporteinheit war Gegenstand der Beratungen. Dabei geht es um ein österreichweites Projekt, um mehr Bewegung und Sport in Bildungseinrichtungen zu bringen (Informationen dazu finden sich auf der Website des Bundes:&nbsp;<a href="https://bewegungseinheit.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Tägliche Bewegungseinheit</a>). Seitens der Konferenz wurde die Erwartung einer zeitnahen Umsetzung bekräftigt. Zugleich stellte die Staatssekretärin für Sport <span class="regierungsmitglied">Michaela Schmidt</span> ein erfolgreiches Vorankommen und eine erweiterte Finanzierung in Aussicht. Tirols Sportreferent betont: „Für Tirol und andere Bundesländer ist klar: Die tägliche Bewegungs- und Sporteinheit ist das größte gesundheitliche Präventionsprojekt Österreichs und damit ein unverzichtbarer Baustein für ein gesundes Aufwachsen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weiterentwicklung des Kinderschutzes im Sport</span></p>
<p>Breiten Raum nahm zudem die Weiterentwicklung des österreichweiten Kinderschutzes im Sport ein. Die TeilnehmerInnen der LandessportreferentInnenkonferenz bekannten sich klar dazu, Kinder und Jugendliche im Sport insbesondere vor Gewalt und Missbrauch zu schützen und ein Sportumfeld zu fördern, das gesunde Entwicklung, Freude an Bewegung und Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt. Besonders betont wurde dabei die Notwendigkeit einer engen bundesländerübergreifenden Kooperation.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57458</guid>
				<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:50:53 +0100</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-2/</link>
				<description>Mehr Fläche, konzentrierte Standorte, bessere Qualität: Land Tirol und MCI unterzeichnen Sanierungskonzept-Vereinbarung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed0eda9fae8d6f8fc350b3d85c2cb0ef6"><span class="regierungsmitglied">MCI-Trägerverein mit Land Tirol, WK, AK, IV, Universität Innsbruck und Stadt Innsbruck hat Vereinbarung zur nachhaltigen Weiterentwicklung des MCI Management Center Innsbruck unterzeichnet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6d0e0b4016cb816fb0d66503ab062809"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung fasst Grundsatzbeschluss über konkrete Sanierung der bestehenden MCI-Standorte</span></li><li data-list-item-id="e8d36abd6b8031768d76f0f30c1873851"><span class="regierungsmitglied">Ziel sind 15.300 Quadratmeter<sup>&nbsp;</sup>Nutzfläche für bis zu 3.400 qualitätsvolle Studienplätze&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea465da3f7e94d6b35622669a079aef1c"><span class="regierungsmitglied">Gesamtkonzept beinhaltet Ausbau des Erdgeschosses im MCI I, einen Sanierungsplan für das MCI II, den Bestand des MCI III Tourismus und Investitionen im MCI IV in der Alten Hauptpost</span></li><li data-list-item-id="eb986b966094028fabd1587d91b23b596"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Weg frei für infrastrukturelle Entwicklung des MCI“</span></li><li data-list-item-id="ee5c5a0e1f60b667206df6959bbffd546"><span class="regierungsmitglied">LHStv Wohlgemuth: „Modernisierung und gezielte Erweiterung statt teurem Neubau“</span></li><li data-list-item-id="ea5dbbcf1c4317efd1aaf6480835fdd25"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Beste Bildung und Forschung sichergestellt“</span></li></ul><p>Das Land Tirol hat gemeinsam mit dem Trägerverein des Management Center Innsbruck (MCI) eine Vereinbarung über ein Gesamtkonzept für dessen Infrastruktur ausgearbeitet. Das Land Tirol ist Financier des MCI, der Trägerverein bestehend aus Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol, Industriellenvereinigung Tirol, Universität Innsbruck und Stadt Innsbruck entscheidet über dessen Ausrichtung. Konkret konnte das Land Tirol den Trägerverein dafür gewinnen, dem MCI mittel- und langfristig durch Sanierungen, Optimierungen und Erweiterungen an bestehenden Standorten, jedenfalls 15.300 Quadratmeter Nutzfläche an Hochschulinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Damit soll gemäß dem Entwicklungsplan die Qualität für 3.300 bzw. ab dem Studienjahr 2028/2029 3.400 Studienplätze sichergestellt werden. Zugleich ist vorgesehen, die derzeit auf sieben Standorte verteilten Flächen auf maximal vier Standorte zu bündeln. Diese Konzentration soll zu effizienteren Studienabläufen und einer verbesserten Nutzung der Infrastruktur beitragen. Die Vereinbarung wurde von den Mitgliedern des Trägervereins – Land Tirol, Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol, Industriellenvereinigung Tirol, Universität Innsbruck und Stadt Innsbruck – sowie vom Rektor des MCI unterzeichnet. Die Tiroler Landesregierung hat heute, Dienstag, Grünes Licht für das Gesamtkonzept gegeben. Maßgeblich vorangetrieben hat das durchdachte Sanierungskonzept auch Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle.</span> Damit ist es dem Land Tirol gelungen, gemeinsam mit dem Trägerverein und dem MCI einen finanziell vertretbaren und nachhaltigen Weg für die langfristige Weiterentwicklung der unternehmerischen Hochschule zu finden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fahrplan für MCI-Infrastruktur steht</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e66546deeffb8aaf92a57cd67fa05a9c5"><span class="regierungsmitglied">Erdgeschoss MCI I, Universitätsstraße:&nbsp;</span><span>Das MCI mietet die Flächen im Erdgeschoss des MCI I an und wird ein Konzept für den Ausbau vorlegen, wobei eine Inbetriebnahme der zusätzlichen Flächen im Erdgeschoss zeitnah erfolgt. Die Finanzierung für den Ausbau des Erdgeschosses kann durch vorhandene Mittel des MCI erfolgen.</span></li><li data-list-item-id="e736297526a382b1dc68fb650f6137d96"><span class="regierungsmitglied">Sanierung und Erweiterung MCI I, Universitätsstraße:&nbsp;</span><span>Für die Weiterentwicklung des Gesamtgebäudes ist – auf Basis der bisher durchgeführten Erhebungen – der Auftrag für eine Sanierungs- und maximale Erweiterungsplanung an ein geeignetes Architekten- bzw. Planungsbüro zu erteilen.</span></li><li data-list-item-id="e2ae5eee56264452eb5e5c5086fd5dfa6"><span class="regierungsmitglied">MCI II, Grauer Bär:&nbsp;</span><span>Das MCI wird mit dem Vermieter konkrete Gespräche über die Sanierung der vom MCI angemieteten Flächen durch den Eigentümer führen.</span></li><li data-list-item-id="ef043eeb7bbdb2e603d981cb2fd77b232"><span class="regierungsmitglied">MCI III Tourismus, Villa Blanka:&nbsp;</span><span>Der Standort an der Villa Blanka bleibt langfristig bestehen und soll je nach Bedarf der Studiengänge im Bereich Tourismus durch das MCI weiterentwickelt werden.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e48ffeb1e5288d75ec80ffd94cf41fece"><span class="regierungsmitglied">MCI IV, Alte Hauptpost:</span><span> Am Standort der ehemaligen Hauptpost (MCI IV) ist die Erhebung des Entwicklungspotenzials abgeschlossen. Um die bestehenden Flächen für einen modernen Hochschulstandort zu optimieren, werden umfassende Sanierungen durch den Eigentümer vorgenommen. Zur Erfüllung des Raum- und Funktionsprogrammes werden vom MCI am Standort zusätzliche Flächen im Bestandsgebäude angemietet. Die für die Erfüllung des Raum- und Funktionsprogrammes benötigten weiteren Flächen sollen in einem Erweiterungsbau umgesetzt werden. Dafür wird das Land Tirol oder ein gemeinnütziger Bauträger im Einflussbereich des Landes von der Tiroler Serviten Provinz jene Grundfläche im Nahebereich des bestehenden Gebäudekomplexes anmieten, auf welcher schon bisher ein Zubau vorgesehen war. Dort soll ein Gebäude errichtet werden, in welchem die erforderlichen Flächen für das MCI untergebracht werden können.</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Reaktionen der MCI-PartnerInnen</span></p>
<p>LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das MCI ist und bleibt ein Leuchtturm in der Tiroler Hochschullandschaft. Ich habe den nicht finanzierbaren MCI-Neubau abgesagt und stattdessen den Auftrag für ein kostengünstigeres, umfassendes Sanierungskonzept gegeben. Dieses vorliegende und durchdachte Gesamtkonzept fand nun die Zustimmung beim MCI und dem Trägerverein. Mein Dank gilt allen Projektpartnern, die sich für die infrastrukturelle Entwicklung des MCI stark machen.“</p></blockquote><p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Unser Ziel ist eine nachhaltige Modernisierung und der gezielte Ausbau der bestehenden MCI-Standorte. Das Land Tirol wird – insbesondere über die Abteilungen Liegenschaftsverwaltung und Hochbau – alles daransetzen, die vereinbarten Maßnahmen verlässlich und effizient umzusetzen.“</p></blockquote><p>LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das MCI lebt vor allem von den Leistungen der Studierenden und Lehrenden sowie dem attraktiven Studienangebot mitten im alpinen Herz Europas – der Landeshauptstadt Innsbruck. Durch die nachhaltige Weiterentwicklung des MCI ist der hohe Standard sichergestellt.“</p></blockquote><p>WK-Präsidentin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das MCI steht für praxisnahe Ausbildung und prägt zahlreiche Berufswege in Tirol. Für Studierende wie Betriebe ist eine funktionierende Infrastruktur unerlässlich.“</p></blockquote><p>AK-Präsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>&nbsp;„Die Leistung der Lehrenden bestimmt die Attraktivität und die hohe Qualität des Bildungsangebotes. Dafür braucht es aber auch die passende Infrastruktur. Es ist gut, dass die Diskussion über die MCI-Infrastruktur nun beendet ist.“</p></blockquote><p>IV-Präsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Max Kloger</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das MCI ist ein wichtiger Partner der heimischen Industrie und steht für Technologie, Innovation, Wirtschaftsnähe und Leistungsorientierung. Mit der nun vorliegenden Vereinbarung wird ein erster Schritt für eine erfolgreiche Weiterentwicklung getan. Nun geht es ans Umsetzen!“</p></blockquote><p>Rektorin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Veronika Sexl</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Der Tiroler Universitäts- und Hochschulstandort ist breit aufgestellt. Als Universität Innsbruck wissen wir, wie Forschung und Lehre an mehreren Standorten erfolgreich auf ein großes Ganze einzahlen. Ich wünsche dem MCI weiterhin alles Gute.“</p></blockquote><p>Bgm&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtsenates begrüßen wir, dass beim MCI die Arbeiten rasch beginnen können und Innsbruck ein starker Standort für das MCI bleibt. Besonders positiv ist, dass der Leerstand in der Universitätsstraße damit bald ein Ende findet. Wichtig ist uns, dass die weiteren Planungs- und Umsetzungsschritte weiterhin in enger Abstimmung mit den zuständigen Stellen der Stadt Innsbruck erfolgen.“</p></blockquote><p>MCI-Rektor&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andreas Altmann</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Die für den Hochschulbetrieb am MCI-Zentralstandort in der Universitätsstraße angekauften Erdgeschoßflächen gilt es zeitnah zu adaptieren, um die drückende Raumnot in Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung zu mildern. Ergänzend ist die von LH Anton Mattle angekündigte Generalsanierung und Erweiterung des Zentralstandorts umgehend in Angriff zu nehmen. Hier investiert das Land ins Eigentum, was uneingeschränkt zu begrüßen ist.“&nbsp;</p></blockquote><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Katastrophenschutzzentrum – Land holt TIGEWOSI mit ins Boot:</span> Durch die Sanierung und Adaptierung des Schlosses Mentlberg entsteht im Westen Innsbrucks ein neues Verwaltungsgebäude für die Gruppe Tiroler Zentrum für Krisen- und Katastrophenmanagement. Die Tiroler Landesregierung hat nun beschlossen, für die bauliche Abwicklung mit der TIGEWOSI einen erfahrenen gemeinnützigen Bauträger als Partner ins Boot zu holen und mit der Errichtung und Sanierung zu beauftragen. Die TIGEWOSI ist&nbsp;mehrheitlich im Eigentum des Landes Tirol und einer der führenden Bauträger in Tirol mit einem jährlichen Bauvolumen von über 400 Millionen Euro in den Bereichen Wohnbau und kommunale Infrastruktur. Konkret räumt das Land ein Baurecht ein. Die TIGEWOSI errichtet das geplante Gebäude und tritt gegenüber dem Land als Vermieter auf. Der Baustart ist für 2026 geplant, die Fertigstellung soll 2027 erfolgen. Dieses Vorgehen wird dem Tiroler Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt. Damit bestärkt das Land die Gemeinden weiter darin, beim Bau kommunaler Infrastruktur und der Umsetzung von Bauprojekten auf gemeinnützige Bauträger zurückzugreifen. Bereits im vergangenen Jahr hat das Land Tirol beschlossen, dass die Neue Heimat Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;(NHT) und die TIGEWOSI unter Beteiligung des Landes verstärkt beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Fachhochschulen</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57442</guid>
				<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:59:06 +0100</pubDate>
				
				<title>Paralympics: Euregio holt elf Medaillen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/paralympics-euregio-holt-elf-medaillen/</link>
				<description>Fünfmal Gold-, fünfmal Silber- und einmal Bronze für AthletInnen aus Euregio-Gebiet</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e05265a9ae288493d40d77cbd74cf1336"><span class="regierungsmitglied">Landeshauptleute und Sportlandesräte: „Außerordentliche Leistung aller 19 Teilnehmenden“</span></li></ul><p>Insgesamt 19 AthletInnen aus den Euregio-Ländern Tirol (5), Südtirol (7) und dem Trentino (7) haben an den Paralympischen Spielen Mailand-Cortina 2026 teilgenommen. Drei davon haben in elf Wettbewerben Medaillen gesammelt: Sie glänzen fünfmal in Gold, fünfmal in Silber und einmal in Bronze.</p>
<p>Voller Anerkennung für alle angetretenen paralympischen AthletInnen sind die Landeshauptleute, Euregio-Präsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;aus Tirol,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span>&nbsp;aus Südtirol und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti</span>&nbsp;aus dem Trentino sowie die Sportlandesräte&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Peter Brunner</span>&nbsp;und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mattia Gottardi</span>: Sie sprechen von „außerordentlichen Leistungen. So unterschiedlich die Behinderungen und Disziplinen auch waren: Alle Euregio-Sportlerinnen und Sportler haben bewiesen, dass sie immer an sich glauben. In jahrelanger Ausdauer haben sie Hindernisse überwunden, um in ihren paralympischen Momenten über ihre Grenzen hinauszuwachsen. Mit ihren Medaillen haben einige große Sportgeschichte geschrieben.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio und Sport: Inklusion als gemeinsamer Wert</span></p>
<p>„Wie der Sport steht die Euregio für Zusammenhalt und Inklusion. Wir stehen für eine Kraft, die über Grenzen hinweg gemeinsam mehr erreicht und das Gemeinsame vor das Trennende stellt. Es ist daher ein schönes Signal, dass die Euregio auch im paralympischen Bereich immer wieder Talente hervorbringt, die zu ganz besonderen Vorbildern für uns alle und besonders die Jugend werden“, sagt Euregio-Präsident LH Mattle stellvertretend für die Vertreter aller drei Landesregierungen.</p>
<p>Außerordentlich stark hat das Trentino mit den beiden alpinen Skistars&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Chiara Mazzel&nbsp;</span>und <span class="regierungsmitglied">Giacomo Bertagnolli</span> zum Euregio-Medaillenspiegel beigetragen: Gemeinsam mit ihren Guides&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Nicola Cotti Cottini</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Fabrizio Casal&nbsp;</span>sowie&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andrea Ravelli&nbsp;</span>errangen sie alle neun Trentiner Medaillen. Mit zwei Goldenen hat sich auch&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Emanuel Perathoner</span> seinen paralympischen Traum erfüllt und somit für das Südtiroler Ausrufezeichen in der Euregio-Medaillensammlung gesorgt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-57401</guid>
				<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:58:33 +0100</pubDate>
				
				<title>Iftar-Essen im Landhaus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/iftar-essen-im-landhaus/</link>
				<description>Gemeinsames Fastenbrechen als starkes Zeichen des Miteinanders </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef9287c20888b95bfcdf6b862a9f33a8"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Stadt Innsbruck luden zum traditionellen Iftar ins Landhaus</span></li><li data-list-item-id="e0994da92740e93646482282863a8e640"><span class="regierungsmitglied">Rund 100 Gäste und VertreterInnen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften nahmen teil</span></li></ul><p>Das gemeinsame Iftar-Essen von Land Tirol und Stadt Innsbruck ist längst zu einer wichtigen Tradition des interreligiösen Dialogs geworden. Auch gestern, Dienstagabend, kamen im Landhaus wieder zahlreiche VertreterInnen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften sowie Gäste aus Gesellschaft, Bildung und öffentlichem Leben zusammen, um das Fastenbrechen im Rahmen des Ramadan gemeinsam zu begehen. Empfangen wurden die rund 100 TeilnehmerInnen von Integrationsreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Innsbrucks Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber</span>. Weitere Gäste waren unter anderem der Vorsitzende der Islamischen Religionsgemeinde Tirol,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hasan Yildirim</span>, und ebenso der Leiter des Instituts für Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Innsbruck,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Abdullah Takim</span>.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth betonte im Rahmen der Veranstaltung: „Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt keine Selbstverständlichkeit ist, sind Orte der Begegnung besonders wichtig. Das gemeinsame Fastenbrechen steht für Respekt, Offenheit und gegenseitige Wertschätzung. Das Iftar-Essen ist daher seit vielen Jahren Teil des gelebten Miteinanders in Tirol. Mir ist es ein großes Anliegen, den interreligiösen Dialog weiter zu stärken und sichtbar zu machen, dass Vielfalt unser Land bereichert.“</p>
<p>Auch Bgm Anzengruber unterstrich die Bedeutung des Abends: „Innsbruck ist eine Stadt der Vielfalt und des Miteinanders. Das Iftar-Essen zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll der persönliche Austausch zwischen den Glaubensgemeinschaften und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft ist. Solche Begegnungen stärken das Verständnis füreinander und tragen wesentlich zu einem respektvollen und guten Zusammenleben in unserer Stadt bei.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ramadan als Zeit der Besinnung und Solidarität</span></p>
<p>Der Ramadan ist für MuslimInnen eine Zeit des Glaubens, der Besinnung und der Solidarität. Das gemeinsame Fastenbrechen macht diese Werte auch über Religionsgrenzen hinweg sichtbar und erlebbar. Das traditionelle Iftar-Essen im Landhaus setzt damit jedes Jahr ein klares Zeichen für Dialog, gegenseitigen Respekt und ein friedliches Zusammenleben in Tirol.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Integration</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57334</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Land Tirol stärkt Frauen im Sport</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-staerkt-frauen-im-sport/</link>
				<description>Deutliche Steigerung bei Förderungen - 2025 27 Projekte für Frauensport gefördert </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e35e1e62e85d2391592990ad58130481c"><span class="regierungsmitglied">Spitzensportförderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro annähernd gleich zwischen Männern und Frauen verteilt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ede7e8d095504c46b40a62e7b6d91f94c"><span class="regierungsmitglied">Durch Flutlichtanlage am Bergisel künftig auch Frauen-Vierschanzentournee möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Das Land Tirol setzt weiterhin klare Schwerpunkte in der Förderung des Frauensports. Unterstützt werden etwa die Ausbildung von Frauen als Trainerinnen und Funktionärinnen. Die aktuellen Zahlen zeigen eine positive Entwicklung – sowohl bei den eingereichten Projekten als auch bei den bereitgestellten Fördermitteln: Im Jahr 2025 wurden über die Frauensportförderung 27 Projekte mit insgesamt knapp 17.000 Euro gefördert. Im Vergleich: Im Jahr 2024 waren es noch 16 geförderte Anträge mit einer Gesamtfördersumme von knapp 7.000 Euro.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist Chancengleichheit im Sport – von der Nachwuchsarbeit bis in den Spitzensport. Die aktuellen Förderzahlen zeigen deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, betont Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausgewogene Förderung im Spitzensport</span></p>
<p>Ein wesentlicher Baustein ist zudem die Unterstützung von Frauenmannschaften in der höchsten und zweithöchsten Bundesliga. Über die Basisförderung und den Reisekostenzuschuss stellte das Land Tirol im Jahr 2025 dafür insgesamt 325.000 Euro zur Verfügung. Diese Mittel dienen gezielt der Absicherung des Spielbetriebs auf höchstem nationalem Niveau und sind Teil der Spitzensportförderung des Landes, bilden jedoch nur einen Bestandteil des gesamten Förderpakets.</p>
<p>Die gesamte Spitzensportförderung des Landes Tirol umfasst rund 2,5 Millionen Euro jährlich. Darin enthalten sind unter anderem Kaderförderungen, Leistungszentren, strukturierte Nachwuchsarbeit sowie gezielte Unterstützungen für AthletInnen. Auf Basis der aktuellen Strukturen kommen diese Mittel annähernd zu gleichen Teilen Frauen und Männern zugute. „Wir stärken gezielt jene Vereine, die Frauen im Spitzen- und Mannschaftssport auf höchstem Niveau vertreten. Sichtbarkeit schafft Vorbilder – und Vorbilder motivieren die nächste Generation“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Gefördert wurden Frauenmannschaften unter anderem in folgenden Sportarten:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4ecfd6dda15c4a166347685b651e3ce">Handball: UHT Telfs Meinhardinum, ATSVI Handball</li><li data-list-item-id="efa15238c05a874457698191d719a5b85">Fußball: FC Wacker Innsbruck</li><li data-list-item-id="e87f5810eb373361dbdcb045daadac32c">Eishockey: SPG Kitzbühel/Kufstein, DEHC Red Angels Innsbruck</li><li data-list-item-id="eaecb907875384dd9d31c549da054e3ec">Basketball: TI Basketball</li><li data-list-item-id="eef8bc35bd6e0c23b522dc1e3abf069df">American Football: AFC Swarco Raiders</li><li data-list-item-id="eca6ca6d9712b84700dc9357251c49f98">Floorball: Hot Shots Innsbruck</li><li data-list-item-id="e03e1c0c390c3c1d79f8cda8d0d5e2038">Volleyball: SU Inzing, TI Volley</li><li data-list-item-id="eae1dc705eb7012c10180a28092e65e76">Wasserball: Wasserballclub Tirol</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Frauen in Vereinen und als Trainerinnen</span></p>
<p>Auch die Strukturdaten zeigen eine erfreuliche Entwicklung: „Die Entwicklung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zeigt erfreulicherweise klar nach oben: immer mehr Frauen treten bereits im Nachwuchs Sportvereinen bei, engagieren sich als Trainerinnen oder nehmen Funktionärinnen-Tätigkeiten ein“, verweist LHStv Wohlgemuth auf aktuelle Zahlen: In den Sportleistungszentren sind 51 Prozent der betreuten Personen in der Allgemeinen Klasse weiblich. In den Nachwuchskadern liegt der Anteil an Frauen bei 48 Prozent. 39 Prozent der Trainerinnen in den Sportfachverbänden sind Frauen. 36 Prozent der Mitglieder im organisierten Vereinssport sind weiblich.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Flutlicht am Bergisel ebnet Weg für Frauen-Vierschanzentournee</span></p>
<p>Unter anderem mit Fördermitteln des Landes Tirol sowie des&nbsp;Bundes, der Stadt Innsbruck und dem Österreichische Skiverband (ÖSV) soll eine Flutlichtanlage an der Bergisel-Schanze in Innsbruck installiert werden. Das ebnet den Weg für eine Vierschanzentournee der Skispringerinnen. „Durch die Flutlichtanlage können Nachtspringen am Bergisel stattfinden und damit parallel zu den Männern auch Frauen die Tournee bestreiten. Konkret heißt das: Die Vierschanzentournee der Frauen könnte bereits ab der Saison 2026/27 fixer Bestandteil eines der traditionsreichsten Wintersportformate der Welt werden“, so LHStv Wohlgemuth. Details finden sich in der&nbsp;<a href="/meldungen/meldung/flutlicht-am-bergisel-ebnet-weg-fuer-frauen-vierschanzentournee/">Presseaussendung des Landes vom 4. Jänner 2026</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirolerinnen erfolgreich auf internationalem Parkett</span></p>
<p>Tiroler Spitzensportlerinnen standen auch bei den letzten Olympischen Spielen erfolgreich auf dem Podium. Besonders hervorzuheben ist <span class="regierungsmitglied">Janine Flock</span>, die im Skeleton Gold gewann. Silber ging an <span class="regierungsmitglied">Selina Egle</span>, <span class="regierungsmitglied">Lara Kipp</span> und <span class="regierungsmitglied">Lisa Schulte </span>in der Rennrodel Team-Staffel, während Selina Egle und Lara Kipp im Rennrodel-Doppelsitzer Bronze holten. „Diese Erfolge sind Vorbilder und ein klares Signal: Frauen im Sport erreichen auf höchstem Niveau Großes – und wir unterstützen sie dabei gezielt“, betont LHStv Wohlgemuth. Gleichstellung im Sport sei kein Schlagwort, sondern ein klarer politischer Auftrag unterstreicht LHStv Wohlgemuth abschließend: „Wir investieren bewusst in Strukturen, Nachwuchsarbeit und professionelle Rahmenbedingungen für Frauen im Sport.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57294</guid>
				<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:46:57 +0100</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-1/</link>
				<description>Vom kritischen Umgang mit digitalen Medien bis zu IT-Standards an Tiroler Schulen: Tiroler Bildungsservice „TiBS“ auch 2026 wichtiger Partner</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4df41f8f2e22346a136a5015c54c9c5"><span class="regierungsmitglied">300.000 Euro für Verein im heurigen Jahr</span></li><li data-list-item-id="e65420170fd3fc5a505c21f115914b143"><span class="regierungsmitglied">„Virtuelles Haus der Bildung“ als Aushängeschild – zwei Millionen Aufrufe im Jahr</span></li><li data-list-item-id="e536a844e7f6301c5c20705991c7b5118"><span class="regierungsmitglied">18.500 Kursangebote über Tiroler Bildungskatalog</span></li><li data-list-item-id="e120eb15ada4e016fbced6012a87cfd5f"><span class="regierungsmitglied">TiBS als Drehscheibe und Motor für Einsatz und Koordination digitaler Medien an Bildungseinrichtungen</span></li></ul><p>Ein Verein, der in Tirol den Einsatz von digitalen Medien an Tirols Bildungseinrichtungen fördert. Das ist TiBS – „Tiroler Bildungsservice – Verein zur Förderung der digitalen Medien im Bildungswesen“. Das TiBS unterstützt Schulerhalter ebenso wie Einrichtungen der Erwachsenenbildung nicht nur bei der digitalen Ausstattung an Bildungseinrichtungen, sondern widmet sich auch aktuellen Herausforderungen und Chancen. Dazu zählt beispielsweise der kritische Umgang mit Online-Medien, sei es auf Social Media oder im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. Dafür stellt TiBS Lernmaterialien und Kurse ebenso niederschwellig zur Verfügung wie eine saferinternet.at-Trainerin für SchülerInnen der ersten bis zur vierten Klasse. Zudem unterstützt der Verein bei der Weiterentwicklung der MINT-Regionen und setzt IT-Standards an Tirols Schulen auf und um. Ein Aushängeschild des Vereins: ein virtuelles „Haus der Bildung“. Das Internet-Portal „Tiroler Bildungsservice“ verzeichnete im vergangenen Jahr zwei Millionen Aufrufe. Alles in allem ein Auszug aus dem Tätigkeitsfeld im Jahr 2025, der zeigt: TiBS ist Drehscheibe und Motor digitaler Bildungsweiterentwicklung in Tirol. Diesen Aufgaben widmet sich der Verein auch heuer – dafür werden 300.000 Euro bereitgestellt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag von Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Informationen für Lehrpersonen und Eltern, Vernetzung von Einrichtungen, Hardware-Ausstattungsempfehlungen und Sensibilisierung rund um Online und Digital – all das muss koordiniert werden, was nicht nur ein entsprechend großes Aufgabenfeld, sondern auch ein hohes Maß an Verantwortung mit sich bringt. Hier setzt das TiBS an, auf dessen Leistungen und Know-how seit vielen Jahren gesetzt wird. Es profitieren davon zahlreiche Schulen in Tirol bzw. Gemeinden als Erhalter“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>TiBS gibt es seit dem Jahr 2000. Seit Beginn der Digitalisierungsoffensive im Jahr 2018 setzt das Land Tirol auch in diesem Bereich auf die Leistungen des Vereins. Er begleitete den Digitalisierungsprozess und bietet bis heute ein umfassendes Service an. Beim TiBS tätig sind Vereinsangestellte ebenso wie Landes- und Bundeslehrkräfte. „Große bildungspolitische Vorhaben brauchen klare Strukturen, verlässliche Partner und eine starke Koordination. Genau hier leistet das TiBS einen entscheidenden Beitrag. Mit dieser zentralen Drehscheibe schaffen wir in Tirol einen echten Mehrwert für unsere Bildungseinrichtungen – und vor allem für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die dort lernen und sich weiterentwickeln“, ist LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> überzeugt.</p>
<p>„Der Verein berät in Bereichen der IT und vernetzt die Angebote der Tiroler Bildungslandschaft bei der Arbeit mit digitalen Medien und in der Digitalisierung, die einen zunehmend wichtigen Stellenwert einnehmen. Aber auch der Vor-Ort-Support an den Tiroler Schulen sowie die Förderung des elektronisch gestützten Lehrens und Lernens sind wesentliche Aufgaben. Diese werden vonseiten der Bildungseinrichtungen geschätzt, weshalb wir den Vereinsbetrieb auch heuer wieder finanziell unterstützen“, sagt LR<sup>in</sup> Hagele und verweist auf Auszüge des Leistungskatalogs 2025:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7c7448d30315898f9178dd2a77b59e28"><span class="regierungsmitglied">Virtuelles Haus der Bildung:</span><span> Internet-Portal „Tiroler Bildungsservice“ mit zwei Millionen Aufrufen im Jahr 2025</span></li><li data-list-item-id="ed7157adae19040d900db96a568960bff"><span class="regierungsmitglied">18.500 Kursangebote:&nbsp;</span><span>Tiroler Bildungskatalog&nbsp;– eine Online-Datenbank mit zahlreichen Angeboten von verschiedenen Anbietern, Informationen und Unterstützung bei Förderungen (Bildungsgeld update des Landes, Zukunftsaktie der AK Tirol)</span></li><li data-list-item-id="e9496e16520c3a4cd4893a2898a53390b"><span class="regierungsmitglied">14 DigiMINT-Coaches:&nbsp;</span><span>Sie unterstützen elektronisch gestütztes Lehren und Lernen in der Primastrufe&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e779ee8aec5ae9b8c7124409f97765ec1"><span class="regierungsmitglied">Eine Saferinternet.at-Trainerin:&nbsp;</span><span>Beratungsarbeit und Bewusstseinsbildung zu IT-Sicherheit</span></li><li data-list-item-id="e9db85fe9e1f9848ae6484f6222f2a03e"><span class="regierungsmitglied">634 betreute Schulen:&nbsp;</span><span>Unterstützung vor Ort für Tiroler Schulen, um SchülerInnen das bestmögliche Angebot rund um digitale Medien zu liefern</span></li><li data-list-item-id="e704893222a010633a40f7b3871a374ac"><span class="regierungsmitglied">Auszüge zu umgesetzten Projekten aus dem Jahr 2025:&nbsp;</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef03307a93dfeec25e677fdb4cd3df6c7"><span>MINT-Schecks – digitale Formulare für die Einreichung, Förderabwicklung und Administration</span></li><li data-list-item-id="ee91a47281dfb018314d86b523dd7ed62"><span>Moodle-Kurse für die Digitale Grundbildung und für die Kompetenzüberprüfung (IKM+)</span></li><li data-list-item-id="ec0bdb57592bf7310c77e586fa3d684ed"><span>Girls‘ Day 2025 – digitales Anmeldetool inkl. VVT-Ticket und Administrationstool</span></li><li data-list-item-id="e4eaff1f586953a7be736ba381675212b"><span>TSNweb-Schulungen für Lehrpersonen und Kindergartenleitungen</span></li><li data-list-item-id="ee8ebf118f9e6da2af345e0b10eef9f8c"><span>Organisation des Digi-Day für Volksschulen</span></li><li data-list-item-id="e7045781f7d8ce53783613880efdc3115"><span>Informationsbereich für Eltern zum Thema „Sicherheit im Netz“ auf der TiBS-Website unter&nbsp;</span><a href="https://www.tibs.at/elterninfo" target="_blank" rel="noreferrer"><span>www.tibs.at/elterninfo</span></a></li><li data-list-item-id="e0c1e1f122178d1c513df8cd3f4c9f218"><span>Webportale: Gesunde Schule Tirol und Bildung nachhaltige Entwicklung</span></li><li data-list-item-id="e876b6887dfaafd2e9015cb6289751c04"><span>Moodlekurs zu Gesundheitskompetenz mit tirol kliniken und Tiroler Bildungsinstitut Medienzentrum</span></li><li data-list-item-id="eda5b4a8da95e2f2dab9eb8a6dafed6b7"><span>Unterstützung der First Lego League (FLL)-Bewerbe in Tirol</span></li></ul></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuerungen im Musikschulwesen – Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Energie, Wald, Landwirtschaft, Gesundheit – der Tirol Konvent wirkt auf sämtliche Bereiche der Tiroler Landesverwaltung. Auch auf die Musikausbildung: Während kürzlich die Website&nbsp;<a href="https://www.musikausbildung.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.musikausbildung.tirol</a> überarbeitet und damit allen voran auch vereinfachte Anmeldemöglichkeiten geschaffen wurden, gibt es nun auch eine Neuerung beim diesjährigen „prima la musica“-Landeswettbewerb: Gestern startete der renommierte Bewerb und läuft bis 10. März 2026. Neu ist heuer, dass über&nbsp;<a href="https://plm2go.musikausbildung.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">plm2go.musikausbildung.tirol</a> Informationen in Echtzeit abgerufen werden können – von Einblicken in Probe- und Auftrittszeiten, Tipps zur Gastronomie bis hin zu einem laufend aktualisierten Online-Programm. „Digitalisierung ist ein Teil des Tirol Konvents und soll dort eingesetzt werden, wo es Sinn macht und einen Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer bringt. Der neue digitale Assistent für Wissenswertes rund um prima la musica bietet genau das für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Familien und Interessierte. Auch heuer nehmen 900 junge Menschen aus Tirol und Südtirol teil. Wir schaffen mit diesem Service nicht nur eine Zusatzleistung im Musikbereich – es ist eine weitere Schraube im Gesamtprozess Tirol Konvent, mit dem wir die Tiroler Landesverwaltung modernisieren“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass in weiterer Folge die Angebote aus dem Musikausbildungsbereich auch direkt über&nbsp;<a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">service.tirol.gv.at</a> abrufbar sein sollen. Digital Service Tirol gilt bereits jetzt als zentrale Plattform für Bürgerservices – ihre Funktionen und Vorteile werden laufend erweitert. Mit der Implementierung des Musikschulbereichs sollen weitere Vereinfachungen wie die Schulgeldabrechnung des Tiroler Landeskonservatoriums (TLK), Studienbestätigungen und alle weiteren mit dem Besuch des TLK in Zusammenhang stehenden Unterlagen abgerufen und erledigt werden können. Dazu finden bereits konkrete Abstimmungen statt.&nbsp;Die für das Musikschulwesen zuständige LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele&nbsp;</span>ergänzt: „Wer Musik lehren und lernen will, soll in Tirol die Möglichkeit dazu haben. Dazu braucht es einfache Anmelde- ebenso wie moderne Informationsmöglichkeiten. Gerade im Musikwesen entwickelt sich aktuell sehr viel weiter.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
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				<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:11:29 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Stärken, schützen, fördern – mehr Aufmerksamkeit für Tiroler Jugend“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-staerken-schuetzen-foerdern-mehr-aufmerksamkeit-fuer-tiroler-jugend/</link>
				<description>Novelle des Tiroler Jugendgesetzes bringt Modernisierungen und Aktualisierungen </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea3165b1a4dd826605fdd4d598becc0c9"><span class="regierungsmitglied">Jugendbeirat stellt wie bisher ein wichtiges Beratungsgremium für die Politik dar</span></li><li data-list-item-id="e5d09ea65db1ab50feb05d84236392e79"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus: Jugendstrategie Tirol 2030, Jugendkarte, Jugendforum und Jugendlandtag in Umsetzung</span></li></ul><p>Jugendliche schützen und ihnen zugleich mehr Mitsprache ermöglichen und alle Möglichkeiten bieten – mit der Novelle des Tiroler Jugendgesetzes, die heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung auf Antrag von Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>beschlossen wurde, wird ein weiterer Schritt zur Unterstützung der Tiroler Jugend umgesetzt.&nbsp;Unter dem Motto „Jugend im Fokus“ setzt das Land Tirol aktuell bereits verschiedenste Vorhaben zur Stärkung der Tiroler Jugend um – etwa die Tiroler Jugendkarte oder den Jugendlandtag. Durch die Novelle wird nun auch die gesetzliche Grundlage&nbsp;an aktuelle Gegebenheiten angepasst und modernisiert.&nbsp;</p>
<p>Im&nbsp;März wird die geplante Novelle dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt. Konkret sieht sie unter anderem vor, dass die Funktionsperiode&nbsp;des Jugendbeirats als beratendes Gremium für die politische Ebene von zwei auf drei Jahre verlängert wird. In Sachen Jugendschutz heißt es künftig: Nicht nur der&nbsp;Erwerb, sondern auch der Besitz von Tabak und anderen jugendgefährdenden Waren – wie etwa Nikotinbeutel – ist für Jugendliche unter 18 Jahren verboten. Dies gilt in gleicher Weise auch für alkoholische Getränke entsprechend dem jeweiligen Schutzalter (16 bzw. 18 Jahre).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Jene stärken, die die Zukunft Tirols prägen und gestalten“</span></p>
<p>„Unser klares Ziel ist: Junge Menschen stärken, schützen und fördern. Die Novelle des Jugendgesetzes ist gemeinsam mit der Jugendstrategie des Landes ein wichtiger Schritt für mehr Mitsprache, einen besseren Schutz und eine bessere Teilhabe. Damit stärken wir jene, die unser Land in Zukunft prägen und gestalten werden“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Bei der Ausarbeitung der Novelle wurde auf einen breiten Dialog gesetzt: ExpertInnen aus den verschiedensten Bereichen wurden während des Prozesses eng miteingebzogen. Mit ihrer Expertise haben sie diese Novelle maßgeblich mitgeprägt. „Dadurch haben wir eine Gesetzesnovelle geschaffen, die vor allem eines ist: Eine Stärkung der Anliegen unserer Jugend“, betont LH Mattle.&nbsp;Auch LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;betont: „Junge Menschen denken anders, sie setzen andere Prioritäten und gehen neue Wege – und genau dieses ‚Andersdenken‘ ist eine enorme Stärke für unsere Gesellschaft. Es bringt Vielfalt, Offenheit und Innovationskraft. Mit der Novelle des Jugendgesetzes und den zahlreichen Projekten, die wir derzeit umsetzen, schaffen wir mehr Räume für Mitgestaltung, mehr Chancen und mehr Selbstbestimmung für die Tiroler Jugend.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stärkung des Jugendbeirats</span></p>
<p>Als wichtiges Beratungsgremium der Landesregierung können über den Jugendbeirat Anliegen von Jugendlichen bzw. Jugendorganisationen direkt an die Politik weitergegeben werden. Durch die Novelle wird die Funktionsperiode des Tiroler Jugendbeirats von zwei auf drei Jahre angehoben. „Damit wird eine größere Kontinuität in der Arbeit des Jugendbeirats sichergestellt. Mit den Gesetzesneuerungen wird die Rolle des Jugendbeirats demnach nochmals gestärkt – was am Ende die Jugendlichen direkt stärkt“, erklärt Jugendlandesrätin Mair. Der Vorsitz des Jugendbeirats wird weiterhin aus dem Jugendbeirat herausgewählt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Novelle stärkt Jugendschutz&nbsp;</span></p>
<p>Zudem sieht die Gesetzesnovelle wichtige Anpassungen im Jugendschutz vor. LRin&nbsp;Mair erklärt: „In unseren schnelllebigen Zeiten mit immer neuen Herausforderungen muss auch die gesetzliche Grundlage so ausgestaltet sein, dass sie flexibel auf Trends reagieren kann.“ So wird mit der Novelle der Begriff der „jugendgefährdenden Waren“, also für Kinder und Jugendliche verbotene Waren, umfassender formuliert, um auch künftige Entwicklungen berücksichtigen zu können.&nbsp;</p>
<p>„Die Novelle stärkt den Schutz junger Menschen. Wir schaffen Rahmenbedingungen, die Unterstützung ermöglichen und Herausforderungen ernst nehmen“, führt LRin Mair weiter aus. Konkret wird klargestellt, dass nicht nur der Erwerb, sondern auch der Besitz von jugendgefährdenden Medien und Gegenständen, sowie von alkoholischen Getränken oder Tabak und anderen jugendgefährdenden Waren verboten sind. Der Konsum von alkoholischen Getränken, Tabak oder anderen jugendgefährdenden Waren wird zudem nicht nur im öffentlichen, sondern auch im privaten Raum verboten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nächstes Jugendforum in den Startlöchern – Jugendlandtag für Herbst 2026 geplant</span></p>
<p>Unter dem Motto „Jugend im Fokus“ wurde auf Initiative von Jugendlandesrätin Mair im Jahr 2025 die Jugendstrategie Tirol 2030 beschlossen. Jugendliche werden bei der Umsetzung aktiv mit einbezogen. Parallel wurde bereits 2025 die Tiroler Jugendkarte ins Leben gerufen, die zahlreiche Vergünstigungen mit sich bringt.&nbsp;Über 200 Vorteilsgeber sind bereits flächendeckend in allen Tiroler Bezirken mit dabei und bieten Ermäßigungen oder Gutscheine. Mehr Infos zur kostenlosen Beantragung finden sich auf&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendkarte" target="_blank">www.tirol.gv.at/jugendkarte</a>.&nbsp;</p>
<p>Im Herbst 2025 fand zudem ein Jugendforum zum Thema Fake News statt. Aufgrund des Erfolgs wird dieses nun in weiteren Tiroler Bezirken umgesetzt (siehe dazu <a href="/meldungen/meldung/fakt-oder-fake-jugendforum-staerkt-erneut-medienkompetenz-junger-menschen/">Presseaussendung des Landes vom 22. Februar 2026</a>).&nbsp;</p>
<p>Weiters geplant ist die Durchführung eines Jugendlandtags, um die Anliegen junger TirolerInnen stärker in politische Entscheidungen einzubringen. Dieser soll noch im Jahr 2026 das erste Mal tagen. „In einem Jahr unter dem Motto ‚Jugend im Fokus‘ haben wir bereits zahlreiche Vorhaben umgesetzt – auch die aktuelle Novelle des Jugendgesetzes zählt dazu. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel: Die Tiroler Jugend stärken, unterstützen und ihr mehr Mitsprache geben“, so LRin Mair abschließend.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Über den Jugendbeirat&nbsp;</span></p>
<p>Der Jugendbeirat berät die Landesregierung in grundsätzlichen Fragen des Jugendschutzes und der Jugendförderung, trägt allgemeinen jugendpolitische Zielvorstellungen an die Landesregierung heran und arbeitet Vorschläge und Konzepte zur Lösung grundsätzlicher jugendpolitischer Fragestellungen aus. Der Beirat besteht aus vier VertreterInnen der Offenen Jugendarbeit, zwei VertreterInnen der LandesschülerInnenvertretung, zwei VertreterInnen der Gemeinden, eine VertreterIn der Stadt Innsbruck, jeweils eine VertreterIn aus Einrichtungen der verbandlichen Jugendarbeit (Organisationsstruktur in mindestens fünf Bezirken) und jeweils eine VertreterIn aus Vereinen, deren Vereinszweck die Jugendarbeit ist (Organisationsstruktur in mindestens fünf Bezirken). Die Mitglieder des Jugendbeirats werden mit Beschluss der Tiroler Landesregierung künftig für die Dauer von drei Jahren bestellt.</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Österreich arbeitet an Vereinfachung der Gewerbeordnung – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung:</span> Die österreichische Bundesregierung will mit einer Novelle der Gewerbeordnung unter anderem Genehmigungspflichten reduzieren, den One-Stop-Shop im gewerberechtlichen Betriebsanlagenrecht ausbauen, die Nachnutzung gewerblich genutzter Objekte verbessern, die Nachweise der Erfüllung von Dokumentationspflichten modernisieren sowie die Energie- und Mobilitätswende vereinfachen. Seitens des Landes Tirol wurden im Rahmen der Begutachtung weiterführende Verbesserungsvorschläge eingebracht. Als eines der Ergebnisse des Tirol-Konvent wird etwa angeregt, als neues Rechtsinstrument eine sogenannte „qualifizierten Fertigstellungsmeldung“ in der Gewerbeordnung gesetzlich zu verankern. Dadurch soll die Eigenverantwortung der Gewerbetreibenden gestärkt und die Gewerbebehörden im Sinne eines Bürokratieabbaus entlasten werden. Die Initiativen zur Beschleunigung von Verwaltungsverfahren werden im Interesse der Entbürokratisierung und der Stärkung des Wirtschaftsstandorts seitens des Landes grundsätzlich begrüßt. Die vorgeschlagene Verfahrenskonzentration bei der Gewerbebehörde ist aber mit weitreichenden Eingriffen in Zuständigkeiten der Länder als auch in den eigenen Wirkungsbereich der Gemeinden verbunden und wird insgesamt kritisch gesehen. Gefürchtet wird der gegenteilige Effekt, nämlich eine Verzögerung der Verfahren. Mit der Novelle wären für „ihre“ gewerberechtliche Angelegenheiten künftig nicht mehr die Gemeinden zuständig, vielmehr würden sich die Verfahren bei der Bezirkshauptmannschaft als Gewerbebehörde sammeln. Statt die Verfahren vor Ort in 277 Gemeinden erledigen zu lassen, wären nur mehr neun Bezirksbehörden zuständig.&nbsp;Damit entfernen sich die Entscheidungen weiter weg von den Betroffenen. Das Land Tirol setzt statt auf eine verfassungsrechtliche Kompetenzverschiebung auf eine freiwillige Verfahrensverlagerung im Rahmen der Übertragungsverordnung. Die Übertragungsverordnung ermöglicht es Gemeinden, die Unterstützung brauchen, ihre Aufgaben der örtlichen Baupolizei freiwillig auf die jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaften zu übertragen. Damit werden insbesondere kleine Gemeinden entlastet, indem bei komplexen gewerblichen baurechtlichen Verfahren auf das Fachwissen bei den Bezirkshauptmannschaften zurückgegriffen wird. 82 Gemeinden nutzen diese Möglichkeit bereits.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuer Bezirkshauptmann in Kitzbühel: </span>Mit 1. April 2026 gibt es einen neuen Bezirkshauptmann im Bezirk Kitzbühel. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute auf Antrag von Personalreferent LH Anton Mattle die Nachfolge des derzeitigen Bezirkshauptmannes <span class="regierungsmitglied">Michael Berger</span>: <span class="regierungsmitglied">Martin Grander</span>, der bisherige Stellvertreter von BH Berger, wird mit April das Amt des Bezirkshauptmannes antreten. Die Nachfolge fußt auf einer Entscheidung der nach den Ausschreibungsrichtlinien eingerichteten Begutachtungskommission. „Martin Grander hat jahrzehntelange Erfahrung im Verwaltungs- und Rechtswesen, die er auch in seiner Funktion als Bezirkshauptmannstellvertreter bereits vielfach unter Beweis stellte. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine verantwortungsvolle Tätigkeit alles Gute. Zugleich danke ich BH Michael Berger herzlich für seine jahrelange Tätigkeit und seinen Einsatz für den Bezirk“, so LH Mattle, der weiter ausführt: „Die Bezirkshauptmannschaften sind eine wichtige Service-Stelle der Bürgerinnen und Bürger – von der Ausstellung der ID-Austria bis hin zur Beantragung der Wohnbauförderung. Die BH Kitzbühel lebt diesen Servicegedanken Tag für Tag – es freut mich, dass Martin Grander diesen Erfolgsweg fortsetzen wird.“ Martin Grander, Jahrgang 1968, studierte Rechtswissenschaften und arbeitet bereits seit 1993 an der BH Kitzbühel – unter anderem in den Referaten für Verkehrsrecht, Umwelt-, Forst-, Jagd- und Fischereirecht sowie Aufenthalt, Grundverkehr und Jagd. Seit 2007 ist er Stellvertreter des Bezirkshauptmanns.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds: </span>Mit dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds soll die Finanzierung der kommunalen Infrastrukturprojekte im Bereich von Pflichtschulen, Kinderbildung und Kinderbetreuung, Bezirkskrankenhäuser und Tiefbau, aber auch Altenwohn- und Pflegeheime sowie Feuerwehrgerätehäuser unterstützt werden. Nachdem die Geschäftsführung des Gemeinde-Investitionsfonds vonseiten der Tiroler Landesregierung im Jänner beschloss, ist es heute, Dienstag, die Haftung: Der Gemeinde-Investitionsfonds umfasst ein Volumen von 200 Millionen Euro. Er ist damit berechtigt, in den Jahren 2026 und 2027 insgesamt eine Darlehenssumme in Höhe von 200 Millionen Euro an Gemeinden und Gemeindeverbände zu vergeben. Die 200 Millionen Euro bringt der Fonds selbst über Darlehen auf. Das Land Tirol übernimmt die Haftung für diese an den Gemeinde-Investitionsfonds ausgegebenen Darlehen. Das beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Ich habe dieses neue Finanzierungsinstrument angestoßen, damit bestimmte kommunale Infrastrukturvorhaben leichter umgesetzt werden können. Der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds ist kein Befreiungsschlag für alle Gemeinden, sehr wohl aber ein Ermöglicher für die wichtige Investitionen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Infrastruktur“, ist LH Mattle überzeugt. Die Tiroler Gemeinden wurden bereits über die Richtlinien des Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds informiert. Mehr Informationen gibt es unter:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bezirke-gemeinden/gemeinde-investitionsfonds-gif/" target="_blank">Gemeinde-Investitionsfonds (GIF) | Land Tirol</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung MINT-Bildung über Verein klasse!forschung: </span>Kleine „Spürnasenecken“ in Kindergärten, Informatik-Labore mit Lego-Robotik-Programmen in Mittelschulen und zahlreiche MINT-Workshops – Tirols Kinder und Jugendliche forschen, tüfteln und entdecken in allen Bezirken. Das Land Tirol unterstützt aktiv den Ausbau der MINT-Bildung und gilt seit vergangenem Jahr als erstes MINT-Bundesland. Ein wichtiger Partner dabei ist der Verein klasse!forschung. Bestehend aus derzeit 50 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft hat es sich der Verein zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche in Tirol für Naturwissenschaft, Technik, Forschung und Innovation zu begeistern. Auf Antrag von Wissenschafts- und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>unterstützt das Land Tirol den Verein auch für die nächsten zwei Jahre mit insgesamt 50.000 Euro. „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sind die Fächer der Zukunft. Österreichweit haben wir als erstes Bundesland ein flächendeckendes Bildungsangebot mit Laboren und Workshops etabliert. Der Verein klasse!forschung leistet mit dem vielfältigen Programm einen wichtigen Beitrag. Dadurch lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur spannende Berufsfelder kennen, sondern es wird auch das Interesse an Ausbildungswegen im MINT-Bereich geweckt“, betont LRin Hagele. Gemeinsam mit Bildungseinrichtungen wie der Pädagogischen Hochschule Tirol und dem Zentrum für Fachdidaktik der Universität Innsbruck stellt der Verein ein praxisorientiertes Programm für SchülerInnen von der Volksschule bis zur Matura zur Verfügung. In den letzten zehn Jahren wurden insgesamt rund 1.200 Workshops und Exkursionen mit rund 27.000 TeilnehmerInnen durchgeführt. Allein im vergangenen Schuljahr 2024/25 nahmen rund 2.660 SchülerInnen an 168 Workshops und Exkursionen teil.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
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				<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:25:47 +0100</pubDate>
				
				<title>Tirol jubelt über olympische Medaillenflut</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-jubelt-ueber-olympische-medaillenflut/</link>
				<description>Erfolgreichste Winterspiele der jüngeren Geschichte</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6a20c1de63ffc1a5a47f1f78b2e2ca1"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol zieht positive Olympia-Bilanz – mit insgesamt elf Medaillen für TirolerInnen wurden vergangene Winterspiele übertroffen</span></li><li data-list-item-id="ee80228e457da240f4c36610eb707253f"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle und LHStv Wohlgemuth: „Tiroler Athletinnen und Athleten sind Botschafter unseres Landes“</span></li><li data-list-item-id="e5270957c048ba29ff2ec6e23045e038e"><span class="regierungsmitglied">Feierlicher Empfang des Olympic Team Austria heute, Montagabend, am Landestheater-Vorplatz in Innsbruck&nbsp;</span></li></ul><p>Mit einer beeindruckenden Bilanz gehen die Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 aus Tiroler Sicht in die Geschichte ein: Insgesamt zehn Medaillen – drei in Gold, sechs in Silber und zwei in Bronze – sowie zahlreiche Spitzenplatzierungen unterstreichen eindrucksvoll Tirols herausragende Rolle als eine der führenden Wintersportregionen der Welt. Damit übertreffen Tirols AthletInnen das Ergebnis der vergangenen Winterspiele und bestätigen einmal mehr die nachhaltige Stärke des Sportlandes Tirol. „Unsere Sportlerinnen und Sportler sind herausragende Botschafter Tirols auf der internationalen Bühne“, betonen LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Mit zehn Medaillen konnte das bereits hervorragende Ergebnis der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking mit acht Medaillen nochmals übertroffen werden. 2018 in Pyeongchang gingen sieben Medaillen auf das Konto Tirols, 2014 in Sotschi waren es ebenfalls acht.</p>
<p>„Die Olympischen Winterspiele 2026 werden als besonders erfolgreiche Spiele für Tirol in Erinnerung bleiben. Unsere Athletinnen und Athleten haben mit außergewöhnlichem Einsatz, mentaler Stärke und höchster Professionalität beeindruckt. Mit ihren Leistungen schreiben sie die große Erfolgsgeschichte des Tiroler Wintersports eindrucksvoll fort. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll die nachhaltige Stärke unseres Sportlandes und die hervorragende Arbeit, die in Vereinen, Verbänden und im Nachwuchsbereich geleistet wird – vielfach auch ehrenamtlich und im Hintergrund. Mein Dank gilt allen, die einen Beitrag für das Sportland Tirol leisten – ohne euch, wäre all das nicht möglich“, verweist LH Mattle auf die konstanten Top-Leistungen der Tiroler Wintersportasse bei olympischen Winterspielen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Olympia-Erfolge als Auftrag und Motivation für Sportland Tirol</span></p>
<p>Auch LHStv Wohlgemuth würdigt die Leistungen: „Die Tiroler Athletinnen und Athleten haben bei den Olympischen Winterspielen eindrucksvoll bewiesen, welches sportliche Potenzial in unserem Land steckt. Ihre Medaillen und Spitzenleistungen sind weit mehr als persönliche Erfolge – sie sind ein starkes Zeichen für die Leistungsfähigkeit der gesamten Tiroler Sportfamilie. Sie sind Vorbilder für junge Menschen und zeigen, was mit Einsatz, Talent und konsequenter Förderung möglich ist. Diese Erfolge sind zugleich Auftrag und Motivation, den eingeschlagenen Weg der gezielten Sportförderung konsequent fortzusetzen.&nbsp;Denn sportlicher Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis verlässlicher Rahmenbedingungen, professioneller Strukturen und engagierter Menschen im Hintergrund.“ Allein im Vorjahr investierte das Land Tirol 13,5 Millionen Euro in den Sportbereich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Feierlicher Medaillenempfang in der Olympiastadt Innsbruck</span></p>
<p>Heute, Montagabend, werden die erfolgreichen AthletInnen des Olympic Team Austria in Innsbruck feierlich empfangen. Die offizielle Medaillenfeier findet abends am Vorplatz des Tiroler Landestheaters statt und bildet den festlichen Abschluss der Olympischen Winterspiele 2026 aus österreichischer Sicht. Die Olympiastadt Innsbruck bietet damit erneut eine würdige Bühne, um die Leistungen der SportlerInnen gemeinsam mit der Bevölkerung zu feiern und ihnen die Anerkennung zu geben, die sie für ihre außergewöhnlichen Erfolge verdienen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Medaillen Tirol</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gold:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e628720a70362c034a6e23c3ca55b7281"><span>Stephan Embacher, Skispringen Superteam-Bewerb, gemeinsam mit dem Salzburger Jan Hörl</span></li><li data-list-item-id="ee1dda77f741249a15c9fe0dd02450ccf"><span>Janine Flock, Skeleton</span></li><li data-list-item-id="edee5da566ccc4e960dd6d358a1635451"><span>Benjamin Karl, Snowboard Parallel-Riesentorlauf</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Silber:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e418954fe613783f5f81c2eb6a74f3f31"><span>Johannes Lamparter, Nordische Kombination Normalschanze</span></li><li data-list-item-id="e5e259ae42aae8caa72b6cf636becb73f"><span>Johannes Lamparter, Nordische Kombination Großschanze</span></li><li data-list-item-id="e6bf1db20db4535fb29be66f7b7ba088c"><span>Fabio Gstrein, Ski Alpin Slalom</span></li><li data-list-item-id="e557592d5146adf79304c60af196d157e"><span>Selina Egle, Lara Kipp, Lisa Schulte und Wolfgang Kindl, Rennrodel Team-Staffel, gemeinsam mit den Vorarlbergern Thomas Steu und Jonas Müller</span></li><li data-list-item-id="e28c7be5ccc3f094327714d882cad8827"><span>Manuel Feller, Ski Alpin Team-Kombination, gemeinsam mit dem Oberösterreicher Vincent Kriechmayr&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e007c3b1c34b35e1f200c1a77effb14bf">Wolfgang Kindl, Rodel Doppelsitzer, gemeinsam mit dem <span>Vorarlberger&nbsp;</span>Thomas Steu&nbsp;</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bronze:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3bf771a7190a7b2ee9c621e40c62386a"><span>Selina Egle und Lara Kipp, Rennrodel Doppelsitzer</span></li><li data-list-item-id="e11f83fa83bec1aa4a936b2befedbfa85"><span>Johannes Lamparter, Nordische Kombination Team-Sprint, gemeinsam mit dem Salzburger Stefan Rettenegger</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:49:27 +0100</pubDate>
				
				<title>Olympia-Bronze im Teambewerb für Lamparter und Rettenegger</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/olympia-bronze-im-teambewerb-fuer-lamparter-und-rettenegger-lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-gratulieren/</link>
				<description>Nach zweimal Silber im Einzel- nun auch Bronze im Teambewerb der Nordischen Kombination</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef2950361c8b14fc06db1cb983bcd55d8"><span class="regierungsmitglied">18. Medaille für Österreich bei diesen Olympischen Winterspielen</span></li></ul><p>Der Tiroler Kombinierer<span class="regierungsmitglied"> Johannes Lamparter </span>durfte sich über weiteres olympisches Edelmetall freuen: Nach seinen beiden Silbermedaillen auf der Normal- und der Großschanze im Einzelbewerb der Nordischen Kombination krönte der Rumer gemeinsam mit seinem Salzburger Teamkollegen <span class="regierungsmitglied">Stefan Rettenegger</span> seine starken Auftritte nun auch im Teambewerb mit einer Bronze-Medaille. Mit insgesamt 18 Medaillen baut Österreich seine starke Bilanz bei diesen Olympischen Winterspielen weiter aus.</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>gratuliert: „Was für eine beeindruckende Serie von Johannes Lamparter – nach zwei Silbermedaillen nun auch Edelmetall im Teambewerb – das ist außergewöhnlich. Damit hat er erneut bewiesen, dass er nicht nur individuell zur Weltspitze gehört, sondern auch im Team Höchstleistungen abruft. Herzliche Gratulation an Johannes Lamparter und seinen Teamkollegen Stefan Rettenegger zu dieser großartigen Leistung!“</p>
<p>Sportreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Philip Wohlgemuth</span> betont: „Drei Medaillen bei Olympischen Spielen – das ist eine herausragende Leistung. Ich gratuliere Johannes Lamparter und seinem Teamkollegen Stefan Rettenegger zu diesem Erfolg. Das ist ein starkes Ausrufezeichen für den Wintersport in Tirol und Österreich. Sie sind Vorbilder für unseren Nachwuchs.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:34:33 +0100</pubDate>
				
				<title>LHStv Wohlgemuth: „Olympia beginnt daheim – Sportförderungen als Basis“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lhstv-wohlgemuth-olympia-beginnt-daheim-sportfoerderungen-als-basis/</link>
				<description>435.000 Euro an Förderungen für Tiroler Sport beschlossen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e92980ee0b1518f6e79d711fe838842b5"><span class="regierungsmitglied">Förderungen für Sportveranstaltungen, Infrastruktur oder Wettbewerbsteilnahme&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecc5a74fa4c6454aa3ed6e031d17a0189"><span class="regierungsmitglied">Fokus Nachwuchs: Förderungen unter anderem für Schwimm- oder Skikurse</span></li></ul><p>Medaillen in allen Farben wurden bisher von Tiroler AthletInnen bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien geholt. „Grundlage solcher Erfolge sind nicht zuletzt optimale Trainings-, Förderungs- und Infrastrukturvoraussetzungen im Sportland Tirol. Unterstützt wird all das durch die Sportförderungen des Landes Tirol“, betont Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Auf dessen Antrag wurden gestern, Dienstag, von der Landesregierung rund 435.000 Euro an weiteren Förderungen beschlossen. Im Jahr 2025 waren es insgesamt 13,5 Millionen Euro, die in den Tiroler Sport flossen. „Damit schaffen wir die Grundlage für viele weitere Medaillen in den verschiedensten Sportarten auch in den kommenden Jahren“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfältige Förderungen für vielfältiges Sportland</span></p>
<p>Die Förderungen des Landes werden vielfältig eingesetzt: vom Neu-, Aus- und Umbau von Sportstätten über Gelder für den Frauen- und Behindertensport sowie die Organisation von Sportveranstaltungen bis hin zu Kosten für TrainerInnen im Nachwuchsbereich. Bei der aktuellen Ausschüttung der Sportförderungen werden unter anderem sportspsychologische Maßnahmen, länderübergreifende Sportinitiativen, das Tiroler Talentescouting sowie die Teilnahme von Teams am Bundesliga-Betrieb gefördert.&nbsp;</p>
<p>„Spitzenleistungen benötigen Spitzenvoraussetzungen – das schaffen wir tagtäglich in Tirol. Unsere Förderungen sind breit aufgestellt – genauso wie der Sport. Von ihnen profitieren zudem nicht nur unsere Topathletinnen und -athleten, sondern auch der Breitensport und insbesondere der Nachwuchs. Die einzigartige Sportinfrastruktur – von den Loipen bis hin zu Tennisplätzen – bringt schlussendlich auch einen Mehrwert für die Tourismusdestination Tirol“, erklärt LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fokus Nachwuchsförderungen</span></p>
<p>„Zentrum unserer Überlegungen ist immer der Nachwuchs, denn Sport im Kindes- und Jugendalter ist sowohl die Grundlage für ein gesundes Leben als auch Ursprung späterer Erfolge“, führt LHStv Wohlgemuth aus. Entsprechend wird der Tiroler Nachwuchs beispielsweise mit dem Schulsportservice, der Jugendsportförderung sowie Initiativen wie der Schwimmförderung oder der Tiroler Schulski-Aktion unterstützt. 2025 wurden seitens des Landes so knapp 450.000 Euro in die Tiroler Schulski-Aktion, 1,14 Millionen Euro in den Schulsportservice und 1,1 Millionen Euro in die Jugendsportförderung investiert.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:12:47 +0100</pubDate>
				
				<title>Erneut Olympiamedaille für Johannes Lamparter – LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erneut-olympiamedaille-fuer-johannes-lamparter-lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-gratulieren/</link>
				<description>Nach Silber auf Normalschanze holt Lamparter erneut Silber auf Großschanze in Nordischer Kombination</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1d1594463a1dd7a4f640c16fe48a2387"><span class="regierungsmitglied">16. Medaille für Österreich bei diesen Olympischen Winterspielen</span></li></ul><p>Der Tiroler <span class="regierungsmitglied">Johannes Lamparter</span> hat erneut olympisches Edelmetall geholt: Nach der Silbermedaille auf der Normalschanze&nbsp;beim Einzelbewerb der Nordischen Kombination vergangenen Mittwoch sichert sich der Rumer nun auch auf der Großschanze Silber. Damit steht Österreich nun bei bereits 16 Medaillen bei diesen Olympischen Winterspielen.&nbsp;</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>gratuliert: „Ein unglaublicher Doppelerfolg für unseren Tiroler Kombinierer Johannes Lamparter. Mit seiner zweiten Medaille hat er doppelt bewiesen, dass er zu den besten Kombinierern der Welt gehört. Dabei hat er gezeigt, dass man mit mentaler Stärke, Disziplin und Talent dem großen Druck standhalten kann. Herzliche Gratulation, lieber Johannes!“&nbsp;</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>: „Johannes Lamparter ist ein echtes Vorbild für junge Athletinnen und Athleten. Mit harter Arbeit und unerschütterlichen Einsatz hat er sich mit gerade einmal 24 Jahren bereits seine zweite olympische Medaille gesichert. Ich bin mir sicher, das war nicht die Letzte.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 20:50:03 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren Embacher und Hörl zu Olympia-Gold</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-gratulieren-embacher-und-hoerl-zu-olympia-xxx/</link>
				<description>Tiroler Stephan Embacher und Salzburger Jan Hörl springen zu Gold im Skispringen Superteam-Bewerb</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2036492e083f134ee8057307fb6f6247"><span class="regierungsmitglied">15. Medaille für Österreich bei diesen Olympischen Spielen</span></li></ul><p>Der erstmals ausgetragene Superteam-Bewerb im Skispringen brachte Österreich bei den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina die insgesamt 15. Medaille. Damit sicherten der Unterländer <span class="regierungsmitglied">Stephan Embacher</span> und sein Salzburger Teamkollege<span class="regierungsmitglied"> Jan Hörl </span>Gold für das rot-weiß-rote Team.</p>
<p>„Mit dieser Goldmedaille hat Stephan Embacher einen weiteren Meilenstein in seiner noch jungen Karriere erreicht. Gerade im Teambewerb ist ein gutes Zusammenspiel entscheidend für den Erfolg. Es ist die verdiente Belohnung für die harte Arbeit. Herzliche Gratulation“, freut sich Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>ergänzt: „Mit gerade einmal 20 Jahren bereits eine Olympia-Medaille in Händen zu halten, ist ein besonderes Privileg. Es zeigt nicht nur großes Talent, sondern auch harte Arbeit und Durchhaltevermögen. Ich gratuliere Stephan Embacher und seinem Teamkollegen Jan Hörl zu dieser außergewöhnlichen Leistung.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:06:12 +0100</pubDate>
				
				<title>Fabio Gstrein holt erste Einzelmedaille für Ski-Herren bei Olympia</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fabio-gstrein-holt-erste-olympia-ski-alpin-medaille-der-herren/</link>
				<description>Tiroler Fabio Gstrein fährt im Slalom auf Platz zwei</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e445ef6d4312977858e80586700563e06"><span class="regierungsmitglied">Erste Einzelmedaille für Österreichs Ski-Herren bei dieser Olympia&nbsp;</span></li></ul><p>Der Ötztaler&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Fabio Gstrein</span> darf sich über Silber im Slalom der Herren freuen. Nach einem starken ersten Durchgang behauptete er auch im zweiten Lauf mit einer spannenden Fahrt den zweiten Platz. Mit dieser Leistung holt er die erste Einzelmedaille der österreichischen Herren im Alpin Ski bei diesen Olympischen Winterspielen.</p>
<p>„Fabio Gstrein hat mit seiner Silbermedaille ein herausragendes Ergebnis für das Sportland Tirol und Österreich erzielt. Mit großem Einsatz und hoher Konzentration hat er seine Leistung konstant durchgezogen – herzliche Gratulation zu diesem Erfolg!“, gratuliert Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ergänzt: „Der Slalom ist ein technisch anspruchsvoller Wettbewerb und Fabio Gstrein hat heute gezeigt, was in ihm steckt. Mit einer souveränen Fahrt hat er sich diese Medaille verdient und setzt damit ein Zeichen für den Tiroler Skisport – ganz Tirol freut sich mit ihm.“</p>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 20:40:03 +0100</pubDate>
				
				<title>Olympia-Gold für Janine Flock</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/olympia-gold-fuer-janine-flock-lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-gratulieren/</link>
				<description>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4d12a1538ba14b76baa52fafb8f321f3"><span class="regierungsmitglied">Tirolerin gewinnt den Damenbewerb im Skeleton in Cortina</span></li><li data-list-item-id="e2ec7a867b1b6eb0db8aa0d44f78531b1"><span class="regierungsmitglied">Vierte Goldmedaille für Österreich bei den Olympischen Winterspielen</span></li></ul><p>Ein herausragender Erfolg für die Tiroler Skeletonpilotin <span class="regierungsmitglied">Janine Flock</span>: Sie krönte sich im Eiskanal von Cortina d'Ampezzo zur Olympiasiegerin und sicherte Österreich damit die vierte Goldmedaille dieser Spiele. Bereits im ersten Lauf stellte die im Raum Innsbruck wohnhafte Athletin mit Bestzeit die Weichen auf Sieg und verteidigte ihre Führung souverän bis zum Finale.</p>
<p>„Mit ihrem heutigen Olympiasieg hat Janine Flock ein weiteres Kapitel Tiroler Sportgeschichte geschrieben. Mit Startnummer 1 ins Rennen gegangen, bestätigte sie ihre Führungsrolle eindrucksvoll. Diese Goldmedaille ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, Disziplin und Leidenschaft – herzliche Gratulation!“, freut sich LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Skeleton ist ein extrem direkter, intensiver und technisch höchst anspruchsvoller Sport. Janine Flock beherrscht ihn wie kaum eine andere. Dass sie ihre über Jahre konstant erfolgreiche Karriere nun mit Olympiagold krönen kann, ist mehr als verdient – ganz Tirol freut sich mit ihr“, betont Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LHStv Wohlgemuth zu Besuch bei ZeMIT Tirol </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lhstv-wohlgemuth-zu-besuch-bei-zemit-tirol/</link>
				<description>40 Jahre Engagement für Integration, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef3928e5c8012228ccc5d63bf6b8563d6"><span class="regierungsmitglied">Vom Arbeitsmarkteinstieg über Bildungs- und Qualifizierungsfragen bis hin zu sozialen Anliegen&nbsp;</span></li></ul><p class="text-justify">Seit mittlerweile 40 Jahren begleitet das ZeMIT – Zentrum Migration Integration Teilhabe Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte und leistet einen zentralen Beitrag zu Integration, Chancengleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe. Allein im Jahr 2025 führte ZeMIT rund 4.000 persönliche Beratungen durch. Hinzu kamen etwa 2.000 telefonische Beratungen sowie zahlreiche Beratungen per E-Mail oder online. Insgesamt werden für die verschiedenen Projekte des ZeMIT seitens des Landes für das Jahr 2026 über 200.000 Euro an Fördermittel zur Verfügung gestellt.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Bei einem Besuch im ZeMIT Tirol informierte sich Integrationsreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>vor Ort über die umfangreiche Beratungs- und Projektarbeit der Einrichtung. Begleitet wurde er von der Geschäftsführerin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mirjana Stojakovic</span>.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Mehrsprachiges Angebot an Beratungsschwerpunkten</span></p>
<p class="text-justify">Die Bildungsabschlüsse der über 1.100 beratenen Personen verdeutlichen die große Bandbreite der Zielgruppen: 720 Personen verfügten über eine akademische Ausbildung, 323 über eine höhere Ausbildung, 129 über eine mittlere Ausbildung bzw. einen Lehrabschluss, 50 Personen hatten maximal einen Pflichtschulabschluss, weitere gehörten zur Gruppe der sonstigen Bildungsabschlüsse.&nbsp;Die Beratungsschwerpunkte umfassten unter anderem Arbeitsmarkteinstieg, Arbeits- und Aufenthaltsrecht, Anerkennung von ausländischen Ausbildungen, Weiterbildung, Ausländerbeschäftigung, Beihilfen, Diskriminierung, familienrechtliche Angelegenheiten, Gesundheit, Kinderbetreuung sowie Pensionsthemen.&nbsp;Ein besonderes Merkmal von ZeMIT ist das mehrsprachige Angebot: Neben Deutsch wird die Beratung auch in weiteren Sprachen angeboten, darunter Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Russisch/Ukrainisch, Arabisch, Italienisch, Rumänisch und Englisch.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">LHStv Wohlgemuth unterstrich beim Besuch die gesellschaftliche Bedeutung der Einrichtung: „Seit 1985 begleitet das Zentrum Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte in Tirol. Unzähligen Menschen wurde Beratung, Orientierung und Unterstützung geboten – sei es bei der Arbeitssuche, bei Fragen zur Anerkennung von ausländischen Abschlüssen, Ausbildung, Wohnen oder rechtlichen Anliegen. Besonders wichtig ist das breite Sprachenangebot, das vielen den Zugang zu Hilfe überhaupt erst ermöglicht.“</p>
<p class="text-justify">Geschäftsführerin Stojakovic betonte die Bedeutung der langjährigen Arbeit und der Zusammenarbeit mit dem Land Tirol: „Unsere Aufgabe ist es, Menschen Orientierung zu geben und sie in oft herausfordernden Lebenssituationen zu begleiten. Dass wir dies seit 40 Jahren tun können, verdanken wir dem Vertrauen der Ratsuchenden, dem großen Engagement unseres Teams und der guten Zusammenarbeit mit dem Land Tirol. Integration gelingt dort, wo Menschen ernst genommen werden und echte Teilhabe möglich ist.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Gesellschaftspolitische Impulse im Fokus</span></p>
<p class="text-justify">Neben der individuellen Beratung setzt ZeMIT auch wichtige gesellschaftspolitische Impulse, etwa mit den Projekten Antirassismus-Arbeit Tirol (ARAtirol), den Bildungsräumen, dem Dokumentationsarchiv Migration Tirol (DAM) sowie dem Informations- und Monitoringzentrum Migration Tirol (IMZ), das gemeinsam mit dem Land Tirol betrieben wird.</p>
<p class="text-justify">„Mit diesen Projekten wird nicht nur konkrete Hilfe bereitgestellt, sondern auch wertvolle Aufklärungs- und Forschungsarbeit geleistet. Sie machen Migration in Tirol sichtbar, bekämpfen Diskriminierung und tragen zu einem besseren Verständnis unserer gemeinsamen Geschichte bei. Ich danke dem gesamten Team von ZeMIT für seine Professionalität, Menschlichkeit und den langen Atem. Integration gelingt dann, wenn wir Vielfalt anerkennen, Chancen eröffnen und das Miteinander aktiv gestalten“, so LHStv Wohlgemuth abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Integration</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:05:47 +0100</pubDate>
				
				<title>Sprache im Fokus: Internationaler Tag der Muttersprache am 21. Februar</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sprache-im-fokus-internationaler-tag-der-muttersprache-am-21-februar/</link>
				<description>Sprachförderung mit muttersprachlichem Unterricht in 19 Sprachen an Tirols Schulen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e532f8aed692a11ec78a57f77a1fe699b"><span class="regierungsmitglied">Rund 550 SchülerInnen besuchen mehrsprachigen Unterricht an Anerkannter Europäischer Schule (AES) Tirol</span></li><li data-list-item-id="e0c3bbe56b74c04307c0d40ab936469a3"><span class="regierungsmitglied">Internationale Tagung zu Mehrsprachigkeit an Universität Innsbruck Ende Februar</span></li></ul><p>Auch in Tirol ist für viele Menschen Deutsch nicht die Erstsprache, sondern eine wichtige Zweitsprache, die sie neben ihrer Muttersprache im Alltag verwenden. Diese sprachliche Vielfalt prägt das gesellschaftliche Leben ebenso wie den Bildungsbereich. Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache am 21. Februar betonen Integrationsreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> die große Bedeutung von Mehrsprachigkeit für Bildung, Zusammenhalt und internationale Offenheit: „Tirol ist mehrsprachig – und das ist eine große Chance. Sprache schafft Identität, ermöglicht Teilhabe und bildet die Grundlage für gegenseitiges Verständnis. Wo verschiedene Sprachen und Kulturen aufeinandertreffen, entstehen neue Perspektiven und gemeinsames Lernen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. Gleichzeitig komme der Muttersprache eine ganz besondere Rolle zu: „Die Muttersprache gibt Menschen Halt und Orientierung. Sie verbindet mit den eigenen Wurzeln und stärkt das Gefühl von Zugehörigkeit. Dieses sichere Fundament ist eine wichtige Voraussetzung für eine gelingende Integration“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehrsprachigkeit als Bildungsauftrag</span></p>
<p>Der Internationale Tag der Muttersprache wurde 1999 von der UNESCO ins Leben gerufen, um die sprachliche und kulturelle Vielfalt weltweit zu fördern. In Österreich werden rund 250 verschiedene Sprachen gesprochen. Neben Deutsch zählen in Tirol Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Türkisch, Italienisch, Arabisch und Ungarisch zu den fünf häufigsten gesprochenen Sprachen. Für viele Kinder und Jugendliche in Tirol bedeutet das, mehrsprachig aufzuwachsen und Deutsch als zusätzliche Bildungssprache zu erlernen. Laut Schulstatistik der Statistik Austria waren im Schuljahr 2024/2025 insgesamt rund 19.900 mehrsprachige SchülerInnen in Tirol gemeldet.</p>
<p>Laut Österreichischem Integrationsfonds (ÖIF) verlassen SchülerInnen mit nicht-deutscher Erstsprache das Schulsystem häufiger ohne Pflichtschulabschluss, weshalb gezielte Sprachförderung ein zentraler Schlüssel zu Chancengleichheit sowie Bildungs- und Berufserfolg sei, betont LHStv Wohlgemuth. „Sprachförderung bedeutet mehr als nur Deutsch zu lernen. Es geht darum, Mehrsprachigkeit als Stärke zu erkennen. Wer mehrere Sprachen beherrscht, erweitert nicht nur seine Bildungschancen, sondern bereichert auch unsere Gesellschaft.“ Der muttersprachliche Unterricht fördert seit über 50 Jahren gezielt die sprachliche Vielfalt in Tirol und ermöglicht den SchülerInnen, neben der Schulsprache Deutsch auch ihre Muttersprache weiterzuentwickeln. Dieses Angebot nehmen in Tirols Schulen aktuell rund 2.500 SchülerInnen in insgesamt 19 Sprachen in Anspruch.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anerkannte Europäische Schule Tirol als Vorzeigemodell</span></p>
<p>Wie gelebte Mehrsprachigkeit im Schulalltag aussehen kann, zeigt vor allem die Anerkannte Europäische Schule (AES) Tirol. Dort wird seit Herbst 2023 erstmals in Österreich im Sinne eines multikulturellen und mehrsprachigen Unterrichts großer Wert auf das Erlernen, Verstehen und aktive Verwenden von Fremdsprachen gelegt. Insgesamt rund 550 SchülerInnen besuchen derzeit die AES Tirol. Für das nächste Schuljahr 2026/2027 sind bereits rund 800 SchülerInnen an den drei Standorten der Volksschulen Saggen und Altwilten sowie am Akademischen Gymnasium Innsbruck gemeldet. Bereits im ersten Volksschuljahr steht neben der jeweiligen Arbeitssprache – Deutsch, Englisch oder Italienisch – auch eine erste Fremdsprache im Mittelpunkt. Fächer wie Religion und Ethik, Kunst oder Musik werden beispielsweise auch bilingual unterrichtet.</p>
<p>„Die AES Tirol zeigt eindrucksvoll, wie sprachliche Vielfalt, kultureller Austausch und spielerisches Lernen Hand in Hand gehen können. Sprachen fördern analytisches Denken, kulturelles Bewusstsein und Dialogfähigkeit. Natürlich braucht es auch in den Schulen eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie digitale Medien und Künstliche Intelligenz – das Erlernen von Sprachen ist und bleibt jedoch ein Grundpfeiler unseres Bildungssystems. Wer Sprachen lernt, erweitert den Horizont, das Verständnis für andere Kulturen und stärkt die Fähigkeit des Perspektivenwechsels“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Weitere Informationen zur AES Tirol finden sich unter <a href="https://www.aes-tirol.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">www.aes-tirol.eu</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Internationale Konferenz zu Mehrsprachigkeit</span></p>
<p>Auch auf wissenschaftlicher Ebene setzt man sich mit Mehrsprachigkeit in Tirol auseinander. Am 26. und 27. Februar findet dazu eine internationale Tagung an der Universität Innsbruck statt. Insgesamt nehmen rund 70 ForscherInnen und Lehrpersonen aus zehn Ländern teil – darunter Frankreich, Litauen, Nordmazedonien, die Türkei und die Ukraine. Laut dem interdisziplinären Organisationsteam der Institute für Fachdidaktik, Slawistik und Germanistik ist das Ziel der Konferenz, Sprachwissenschaft, Didaktik und Bildungsforschung mit der schulischen Praxis zu verknüpfen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie reflexives Denken – also die Fähigkeit, Informationen zu hinterfragen, Argumente zu bewerten und sich in komplexen, oft widersprüchlichen Informationswelten zu orientieren –&nbsp;Mehrsprachigkeit und interkulturelles Lernen im Unterricht gezielt gefördert werden kann.</p>
<p>Die Tagung ist kostenlos – das Programm und die Online-Registrierung finden sich <a href="https://www.uibk.ac.at/de/congress/multilingualism-conference-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Integration</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 19:32:09 +0100</pubDate>
				
				<title>Olympia-Erfolg für Rennrodel-Team</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/olympia-erfolg-fuer-rennrodel-team/</link>
				<description>Glückwünsche von LH Mattle und LHStv Wohlgemuth</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e55f77fa5f5bbc6c5ef921568c0300aa8"><span class="regierungsmitglied">Österreich jubelt über weitere Silbermedaille bei den Olympischen Spielen</span></li><li data-list-item-id="e9d3000dec1bef6bc7ad59597e9649966"><span class="regierungsmitglied">Starke Leistung des heimischen Rennrodel-Teams in der Team-Staffel</span></li><li data-list-item-id="e7967493f0f2872bce5231a8d9bc00db9"><span class="regierungsmitglied">Tirol gratuliert den vier Tiroler und zwei Vorarlberger AthletInnen</span></li></ul><p>Erneut sorgt der österreichische Rennrodelsport bei den Olympischen Winterspielen in Mailand Cortina für Grund zur Freude: In der Team-Staffel fährt das rot-weiß-rote Aufgebot mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf das olympische Podest und holt die Silbermedaille. Maßgeblich an dem Erfolg beteiligt waren die Tiroler Rodel-Asse <span class="regierungsmitglied">Selina Egle</span>, <span class="regierungsmitglied">Lara Kipp</span>, <span class="regierungsmitglied">Lisa Schulte</span> und <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Kindl</span>, die gemeinsam mit den beiden Vorarlbergern <span class="regierungsmitglied">Thomas Steu</span> und <span class="regierungsmitglied">Jonas Müller</span> für Österreich an den Start gingen.&nbsp;</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> würdigt den Erfolg: „Eine olympische Medaille in der Team-Staffel ist Ausdruck von Spitzenleistung und großem Zusammenhalt. Unsere Athletinnen und Athleten haben nach den bereits erzielten Medaillen in den Einzelbewerben erneut eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch im Team unter höchstem Druck ihr Potenzial abrufen können. Zu diesem großartigen Erfolg gratuliere ich dem gesamten österreichischen Rennrodel-Team sehr herzlich.“</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> bläst ins gleiche Horn: „Gerade in der Team-Staffel kommt es auf perfektes Timing und absolutes Vertrauen innerhalb der Mannschaft an. Dass sich das österreichische Team mit hoher Tiroler Beteiligung auf olympischer Bühne mit einer Medaille belohnt, zeigt die hohe Qualität der Trainingsarbeit in unserem Land und ist ein starkes Signal für den Tiroler Rodelsport.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:22:54 +0100</pubDate>
				
				<title>Olympia-Edelmetall für Tiroler Rodel-Asse: LH Mattle und LHStv Wohlgemuth sprechen Glückwünsche aus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/olympia-edelmetall-fuer-tiroler-rodel-duo-egle-kipp-lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-sprechen-glueckwuensche-aus/</link>
				<description>Weitere Olympiamedaillen für Österreich</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6e9fb85822d934820859fab1ee1263f0"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Rodel-Duo Selina Egle und Lara Kipp gewinnen Bronze</span></li><li data-list-item-id="e0f89cb8f1f510f74c4d84f463a8447e3"><span class="regierungsmitglied">Bei den Herren holt Wolfgang Kindl mit Teamkollegen Thomas Steu Silber</span></li></ul><p>Großer Erfolg erneut für den Tiroler Rodelsport bei den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina: <span class="regierungsmitglied">Selina Egle</span> und<span class="regierungsmitglied"> Lara Kipp</span> sichern sich im Doppelsitzer der Damen die Bronzemedaille. Der Tiroler<span class="regierungsmitglied"> Wolfgang Kindl&nbsp;</span> und der Vorarlberger <span class="regierungsmitglied">Thomas Steu </span>sichern sich im Doppelsitzer der Herren die Silbermedaille. Mit zwei hochkonzentrierten Läufen und technischer Präzision fahren die beiden Teams auf das Podest.&nbsp;</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> hält fest: „Olympisches Edelmetall ist die verdiente Belohnung für konsequente Arbeit. Im Rodel-Doppel haben Selina Egle und Lara Kipp sowie Wolfgang Kindl und Thomas Steu eindrucksvoll gezeigt, was mit Disziplin und Teamgeist möglich ist und im entscheidenden Moment ihr Können abgerufen. Zum Gewinn der Medaillen gratuliere ich recht herzlich.“&nbsp;</p>
<p>Sportreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Philip Wohlgemuth</span> ergänzt: „Der Doppelsitzer verlangt perfektes Zusammenspiel in jeder Kurve. Auf olympischer Bühne diesem Druck standzuhalten und sich mit Bronze und Silber zu belohnen, ist nicht nur eine außergewöhnliche Leistung, sondern auch ein starkes Vorbild für den Nachwuchs im Tiroler Wintersport.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 15:06:56 +0100</pubDate>
				
				<title>Olympiasilber für Johannes Lamparter – Glückwünsche von LH Mattle und LHStv Wohlgemuth</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/olympiasilber-fuer-johannes-lamparter-glueckwuensche-von-lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth/</link>
				<description>Tiroler holt Silber in der Nordischen Kombination</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e39fa5755b302c2df71f6f604881557f8"><span class="regierungsmitglied">Nächste Silbermedaille für Österreich bei den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina</span></li></ul><p>Der Tiroler<span class="regierungsmitglied"> Johannes Lamparter </span>aus Rum durfte sich heute im Einzelbewerb der Nordischen Kombination über Edelmetall freuen. Nach einer starken Leistung auf der Normalschanze setzte er sich auf der zehn Kilometer langen Loipe souverän durch, sicherte sich den zweiten Platz und holte damit die nächste Medaille für Österreich.</p>
<p>Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dazu: „Johannes Lamparter zeigt seit Jahren, dass er zur Weltspitze der Nordischen Kombination gehört. Mit dieser Medaille stellt er seine Klasse einmal mehr unter Beweis und erzielt einen bedeutenden Triumph für Tirol bei diesen Olympischen Spielen.“&nbsp;</p>
<p>„Johannes Lamparter hat heute einmal mehr gezeigt, dass Talent, harte Arbeit und unerschütterlicher Einsatz zu außergewöhnlichen Erfolgen führen. Er ist ein echtes Vorbild für junge Sportlerinnen und Sportler und zeigt, wie weit man mit Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit kommen kann“, so Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:56:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Radroute 30: Lückenschluss Matrei-Brenner</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/radroute-30-lueckenschluss-matrei-brenner/</link>
				<description>Finanzierung für den Lückenschluss gesichert – klarer Fahrplan bis 2034 </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef678a7fa9565259614ffc3a52fdf16d6"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol, Planungsverband Wipptal und TVB Wipptal bringen Projekt ins Rollen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb5561ac3ca140b1699673bad34901cf8"><span class="regierungsmitglied">Jährlicher Ausbau der Teilabschnitte ab 2026 mit Beginn der Bausaison geplant</span></li></ul><p>Das Land Tirol, der Planungsverband Wipptal sowie der Tourismusverband Wipptal setzen gemeinsam den entscheidenden Schritt für den Lückenschluss der Radroute 30 zwischen Matrei am Brenner (Bezirk Innsbruck-Land) und dem Brennerpass. Mit dem Beschluss des Planungsverbandes Ende vergangenen Jahres wurde die Finanzierung gesichert und der Projektlead für die Umsetzung übernommen.</p>
<p>Ziel ist es, in Abstimmung mit laufenden Bauvorhaben der ASFINAG – wie dem Neubau der Luegbrücke oder dem Sicherheitsausbau am Brennersee – bis 2034 einen durchgängigen Radweg von Matrei bis zum Brennerpass zu realisieren. Bereits 2026 – mit Beginn der Bausaison – sollen jährlich Teilabschnitte der fehlenden Radroute errichtet werden, sodass die Strecke Schritt für Schritt für RadfahrerInnen zugänglich wird. Die jährliche Umsetzung von Teilabschnitten ab 2026 garantiert eine kontinuierliche Verbesserung der Radinfrastruktur in der Region.</p>
<p>Der für die Radwege zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> betont: „Mit diesem Projekt setzen wir ein starkes Signal für nachhaltige Mobilität im Wipptal. Der Lückenschluss der Radroute 30 wird die Region für Radfahrerinnen und Radfahrer deutlich attraktiver machen und gleichzeitig die touristische Entwicklung unterstützen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Florian Riedl</span>, Obmann des Planungsverbandes Wipptal, ergänzt: „Der Wipptal-Radweg ist ein langer Wunsch der Region und mit diesem Beschluss sind wir unserer Zielsetzung entscheidend weitergekommen.&nbsp;Wir freuen uns, dass nun ein klarer Fahrplan steht und die Umsetzung beginnt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Helga Beermeister</span>, Geschäftsführerin des TVB Wipptal, unterstreicht: „Die Radroute wird nicht nur den Freizeit- und Tourismuswert unseres Tals steigern, sondern auch die Verbindung zwischen Matrei und Brenner deutlich verbessern. Die Kooperation aller Partner sichert eine rasche und effiziente Umsetzung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auch anspruchsvolle Abschnitte im Fokus</span></p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit erfordern die Abschnitte Stafflach-Gries am Brenner sowie der Bereich am Brennersee. Das Land Tirol unterstützt gemeinsam mit dem Planungsverband Wipptal und dem TVB die technisch anspruchsvollen Bereiche durch Planung, Baureifmachung und Projektkoordination.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
					<category>Sport</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
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				<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:13:54 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren Feller und Kriechmayr zu Olympia-Silber</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-gratulieren-feller-und-kriechmayr-zu-olympia-silber/</link>
				<description>Tiroler Manuel Feller und Oberösterreicher Vincent Kriechmayr holen Silber in der Ski Alpin Team-Kombination</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e46f93d014fb3f98ac157c55a98329b19"><span class="regierungsmitglied">Ex aequo zweiter Platz mit der Schweiz bei den Winterspielen in Mailand Cortina</span></li></ul><p>Die Ski Alpin Team-Kombination der Herren brachte Österreich bei den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina eine weitere Medaille: Der Fieberbrunner Slalom-Spezialist <span class="regierungsmitglied">Manuel Feller</span> holte gemeinsam mit dem Abfahrer <span class="regierungsmitglied">Vincent Kriechmayr</span> Silber. Das ÖSV-Duo teilte sich den zweiten Platz ex aequo mit den Schweizern <span class="regierungsmitglied">Loïc Meillard</span> und <span class="regierungsmitglied">Marco Odermatt</span>.</p>
<p>„Die Team-Kombination zeigt eindrucksvoll, wie viel Qualität und Tiefe im österreichischen Skirennsport steckt. Manuel Feller und Vincent Kriechmayr haben mit ihrem Zusammenspiel und ihrer sportlichen Klasse eine weitere Olympiamedaille für Österreich möglich gemacht – ein Erfolg, der auch aus Tiroler Sicht besonders erfreulich ist. Unsere herzlichste Gratulation an das Top-Team“, so LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ergänzt: „Ein ex-aequo zweiter Platz bei Olympischen Spielen verdeutlicht das extrem hohe internationale Niveau. Dass ein Tiroler und ein Oberösterreicher gemeinsam auf dem Podest stehen, untermauert, wie stark der österreichische Skisport über Bundesländer hinweg aufgestellt ist.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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