<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>






	<rss version="2.0"
		 xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
		 xmlns:atom="https://www.w3.org/2005/Atom">
		<channel>
			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2026 01:19:59 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 01:19:59 +0200</lastBuildDate>
			
			<atom:link href="https://www.tirol.gv.at/rss/lhstv-philip-wohlgemuth/" rel="self" type="application/rss+xml" />
			<generator>Land Tirol</generator>
			
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58187</guid>
				<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:41:54 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Landesregierung im Austausch mit Bundeskanzler Stocker </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-landesregierung-im-austausch-mit-bundeskanzler-stocker/</link>
				<description>Bundeskanzler Christian Stocker zu Gast in Innsbruck</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/e/csm_20260512_Bundeskanzler_Landesregierung__2__c79be6acfc.jpg" length="2044369" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef585755fd2f1867d876b3053a0d5ff8a"><span class="regierungsmitglied">Austausch zu aktuellen Themen mit der Tiroler Landesregierung</span></li></ul><p>Im Vorfeld der Regierungssitzung tauschten sich Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, Landeshauptmannstellvertreter&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und die Mitglieder der Tiroler Landesregierung mit Bundeskanzler&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Stocker</span> aus. Im Rahmen eines Bundesländer-Tages kam es erstmals zu einem solchen Austausch zwischen der gesamten Tiroler Landesregierung und dem Bundeskanzler. Gesprochen wurde über aktuelle Themen wie die Reformpartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, die aktuell laufende Transitklage Italiens oder die Eckpfeiler des Bundesbudgets. „Ich bin gerne in Tirol unterwegs und freue mich, dass mein Bundesländer-Tag mit einem spannenden Austausch mit der Landesregierung startet. Als Bundesregierung wollen wir einlösen, was wir versprochen haben: das Richtige für Österreich zu tun. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Handlungsfelder: Wir sanieren unser Budget, reformieren und modernisieren unser Land und seine Strukturen und wollen wieder nachhaltiges Wirtschaftswachstum generieren, damit der Aufschwung für Österreich gelingt“, erklärt Bundeskanzler Stocker. LH Mattle freut sich, dass der Bundeskanzler seiner Einladung gefolgt ist: „Bundeskanzler Christian Stocker ist ein Unterstützer der Tiroler Anliegen. Im Rahmen meines Vorsitzes in der Landeshauptleute-Konferenz arbeiten wir gut zusammen. Das ist auch wichtig, denn wir brauchen Tempo bei den wichtigen Reformen“, betont LH Mattle. LHStv Wohlgemuth unterstreicht, wie wichtig eine Starke Achse zwischen Bundes- und Landesregierung ist: „Viele der Herausforderungen, die wir in Tirol zu bewältigen haben, lassen sich nur im engen Schulterschluss mit dem Bund lösen – von Infrastruktur bis hin zu einem leistbaren Leben. Der direkte Austausch mit Bundeskanzler Christian Stocker ist daher wichtig, um unsere Anliegen klar zu platzieren und konkrete Fortschritte für die Tirolerinnen und Tiroler zu erreichen.“</p>
<p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung&nbsp;</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">App „Tiroler Jagd“ mit digitaler Grünvorlage – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Mit der Applikation des Landes „Tiroler Jagd“ können JägerInnen erlegtes Kahlwild wie Rot- oder Rehwild nunmehr einfach und unkompliziert per Smartphone dokumentieren und an die Behörde melden. Die digitale Grünvorlage wird in einigen Tiroler Bezirken – insbesondere im Bezirk Landeck – bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert. Nun steht sie der Tiroler Jägerschaft über die App „Tiroler Jagd“ über eine Applikation des Landes zur Verfügung. „Die digitale Grünvorlage erspart Jägerinnen und Jägern viel Zeit und Kilometer im Vergleich zur physischen Vorlage – ein Projekt, das voll und ganz dem Tirol Konvent entspricht: weniger Bürokratie, einfachere Handhabung, direkterer Zugang“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;„Die Meldung per App ist eine Alternative bzw. Ergänzung zur bisherigen Praxis, bei der erlegte Tiere als sogenannte Grünvorlage physisch zu Kontrollorganen transportiert werden müssen“, erklärt Jagdreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sanierungsmaßnahmen Klaraheim Hall:&nbsp;</span>Die Sanierung des Parkettbodens, um die Sturzgefahr für BewohnerInnen zu verringern, die Sanierung der Wäscherei und die Trennung eines Doppels- in zwei Einzelzimmer: Im Klaraheim in Hall i.T. stehen einige Sanierungsmaßnahmen an, die auch vonseiten des Landes gefördert werden. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute auf Antrag von Finanzreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dafür rund 10.000 Euro bereitzustellen. „Wir fördern den Ausbau, den Aufbau und die Sicherung von Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Tirol. Jedes Projekt im Sinne der qualitätsvollen und modernen Pflege in Tirol ist wichtig und allen voran nachhaltig“, betont LH Mattle. Betrieben wird das Klaraheim seit 2021 von der Stiftung Liebenau. Insgesamt werden bei den aktuellen Bauvorhaben über 65.000 Euro investiert. „Das Klaraheim wurde zuletzt in den Jahren 2007 und 2008 umfassend erneuert. Es bietet 61 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze an. Damit ist das Klaraheim ein wertvoller Teil unserer Tiroler Pflegelandschaft. Mit den Förderungen unterstützen wir nicht nur die Aufrechterhaltung der Qualität, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner: Sie sollen beste Arbeits- und Lebensbedingungen vorfinden“, betont die für Pflege zuständige Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58145</guid>
				<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauarbeiten an B 183 Stubaitalstraße im Osten von Mieders abgeschlossen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauarbeiten-an-b-183-stubaitalstrasse-im-osten-von-mieders-abgeschlossen/</link>
				<description>Tor zum Stubaital mit neuem Gesicht</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/3/csm_20260508_Mieders__1__f3a9d44eff.jpg" length="2752817" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27ae0a52db3a9443b4b2ec71f462e0b0"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Neubau Ortseinfahrt bringt mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e646e5ab91d81f615f1fdde0a30bd446a"><span class="regierungsmitglied">Neue Geh- und Radwegunterführung in Mieders als Verbindung zu Stubaitalradweg und Wipptalradweg</span></li><li data-list-item-id="e122bafc9f487723088bd79be6bb29feb"><span class="regierungsmitglied">Drei Millionen Euro zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Lebensqualität der Bevölkerung investiert</span></li></ul><p>Am Tor zum Stubaital ist nach rund dreieinhalb Jahren Bauzeit ein neuer, moderner, sicherer und leistungsfähiger Abschnitt der B 183 Stubaitalstraße samt Geh- und Radwegunterführung entstanden. Das Projekt in der Gemeinde Mieders wurde heute, Freitag, offiziell eröffnet. Am Eingang des Stubaitals steht damit eine neue Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung, die den Anforderungen aller VerkehrsteilnehmerInnen gerecht wird – vom motorisierten Individualverkehr über den öffentlichen Verkehr bis hin zu FußgängerInnen und RadfahrerInnen. Die Umsetzung erfolgte als Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol, der Gemeinde Mieders und des Tourismusverbands Stubai Tirol mit einem Gesamtvolumen von rund drei Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p>Der für die Radwege zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>und der für die Straßenerhaltung zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> betonten: „Mit dem Neu- und Umbau der B 183 und der neuen Unterführung ist es gelungen, die Verkehrssicherheit deutlich zu erhöhen und gleichzeitig die Mobilität im Stubaital zukunftsfit weiterzuentwickeln. Das Projekt zeigt, wie durch koordinierte Planung aller Partner eine moderne Infrastruktur geschaffen werden kann, die sowohl den Verkehrsfluss verbessert als auch die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig stärkt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Abbiege- und Einbiegespuren bis hin zu neuen Busbuchten</span></p>
<p>Bereits im Jahr 2023 starteten umfassende Bau- und Modernisierungsmaßnahmen entlang der B 183 zwischen der Autobahnausfahrt A13/Stubai und der Ortsdurchfahrt von Mieders. Ziel war es, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen und den Verkehrsfluss zu optimieren. In diesem Zusammenhang wurden neue Linksabbiegespuren und Einfädelungsstreifen im Bereich der Ortsteile Holzgasse und Porzens errichtet. Bestehende Gefahrenstellen wurden auch mit der Verbreiterung des bestehenden Fahrbahnteilers und der Neuerrichtung der zwei bestehenden Bushaltestellen gezielt entschärft. Eine Lärmschutzwand sorgt zudem für eine spürbare Entlastung der AnrainerInnen. Zwei neue Busbuchten verbessern die Einbindung des öffentlichen Verkehrs und vermeiden gefährliche Haltesituationen.&nbsp;</p>
<p>LHStv Geisler&nbsp;betont: „Die Stubaitalstraße ist eine zentrale Verkehrsachse mit hoher täglicher Belastung. Mit den gesetzten Maßnahmen ist es gelungen, einen sicheren Straßenabschnitt zu schaffen, der den unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird und die Situation für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer deutlich verbessert.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Unterführung stärkt Alltags- und Freizeitmobilität&nbsp;</span></p>
<p>Mit der nun fertiggestellten Geh- und Radwegunterführung wurde das Gesamtprojekt abgeschlossen. Erste Vorarbeiten begannen Ende 2024 im Bereich der Einfahrt Mieders-Oweges, die Hauptbauphase lief ab Mai 2025. Im Zuge der Umsetzung wurden auch zwei neue, barrierefrei erreichbare Bushaltestellen errichtet sowie die Straßenentwässerung in diesem Abschnitt umfassend modernisiert.</p>
<p>„Die neue Geh- und Radwegunterführung ist ein klares Zeichen für mehr Sicherheit im Alltags- und Freizeitverkehr.&nbsp;Wer das Radfahren als Sport- und Fortbewegungsmittel fördern will, muss entsprechende Infrastruktur schaffen. Genau das ist hier einmal mehr passiert: Das Vorhaben ist neben der im letzten Jahr geöffneten Stubai Radroute 19 ein weiterer Schritt, um die Attraktivität des Radverkehrs im Stubaital&nbsp;zu steigern. Gleichzeitig schaffen wir damit auch einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität“, ergänzt LHStv Wohlgemuth.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Neuer Straßenabschnitt der B 183 Stubaitalstraße samt Geh- und Radwegunterführung in Mieders</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eabe5bec6c74789757ffc85d087034028"><span>Ort: B 183 Stubaitalstraße, Kilometer 2,33 bis Kilometer 3,24</span></li><li data-list-item-id="ed55872a4b7be827a179202232227c440"><span>Projektpartner: Gemeinde Mieders / Tourismusverband Stubai Tirol / Land Tirol</span></li><li data-list-item-id="e3be02c9f75f6df1a263ea654f883b06e"><span>Bauzeit: dreieinhalb Jahre (Anfang 2023 bis Mitte 2026)</span></li><li data-list-item-id="e536c7e193afdb8a833ae0392f612bfeb"><span>Kosten: rund drei Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ef37e765ad20a1d849be07bce029de238"><span>Ziel: Verbesserung der Verkehrssicherheit im vorderen Stubaital sowie Erhöhung der Lebensqualität der Bevölkerung vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ef20b33280d716df71bee0cdd2cb7c7b6"><span>Getätigte Maßnahmen:</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e762bc353e0b9a4208a09f197805c23a6"><span>Bauarbeiten an der östlichen Ortseinfahrt von Mieders mitsamt Linksabbiege- und Einfädelungsstreifen im Bereich der Ortsteile Holzgasse und Porzens</span></li><li data-list-item-id="e3c178199f9fbaaf1fa7d31f110afea26"><span>Verbreiterung des bestehende Fahrbahnteiler&nbsp;im Bereich des Wohnhauses Danzl, der Holzgasse und des Ortsteiles Moos und Ausbau als Querungshilfe</span></li><li data-list-item-id="e1875a59196d7d7e4b0694f3e1b0c3015"><span>Errichtung zwei neuer Busbuchten</span></li><li data-list-item-id="e1a6eba056118b21068cda335b8eb360a"><span>Errichtung einer neuen Lärmschutzwand</span></li><li data-list-item-id="eec5bc242762ad22c1341daa6ffb7eec2"><span>Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h</span></li><li data-list-item-id="eae6bc0740554b64b4619c4964d5a1f57"><span>Errichtung einer neuen Geh- und Radwegunterführung taleinwärts im Bereich der Einfahrt Mieders-Oweges</span></li><li data-list-item-id="e19d2bd4fc42f07420014cf5deaecb958"><span>Errichtung zwei neuer Bushaltestellen in diesem Bereich</span></li><li data-list-item-id="e024784c1c3b8980b8ef4d6283fa858d0"><span>Verbesserung der Straßenentwässerung der B 183 in diesem Bereich</span></li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58080</guid>
				<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:42:13 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft erstmals Barcelona-Ziele in der Kinderbetreuung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/recht-auf-kinderbildung-und-kinderbetreuung-macht-grosse-fortschritte-tirol-uebertrifft-erstmals-barcelona-ziele/</link>
				<description>FRIDA macht den nächsten Schritt: Über 43.500 Kinder unter 15 Jahren in Betreuung, 82 Einrichtungen mehr als vor fünf Jahren</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/c/csm_20260505_PK-FRIDA_%40Neuner-1_098964a053.jpg" length="1930519" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e469dd8a21ce69325d23e0934f74b44"><span class="regierungsmitglied">Tirol erreicht erstmals Barcelona-Ziel bei der Kinderbetreuung: EU-Zielwerte&nbsp;zur&nbsp;Betreuungsquote in allen Altersklassen übertroffen</span></li><li data-list-item-id="e6fa4a291d234e9c7e77e9601d51fcce4"><span class="regierungsmitglied">Einziges Bundesland mit Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung: über 97 Prozent der Plätze für Kinderbetreuungsjahr 2026/27 über FRIDA vermittelt</span></li><li data-list-item-id="ec193c062444755fcfb5210640c6efb09"><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Kinderbetreuungsstatistik 2025/26 liegt vor:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/statistik" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/statistik</span></a></li></ul><p>Tirol ist das erste und einzige Bundesland das ein Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für Kinder ab dem zweiten Geburtstag umgesetzt hat. Mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren werden aktuell in Kinderkrippen, Kindergärten, Horten und weiteren Betreuungsformen in Tirol betreut – ein neuer Höchstwert. Die aktuellen Ergebnisse der Tiroler Kinderbetreuungsstatistik 2025/26 zeigen eine sehr positive Entwicklung: Erstmals wird der EU-Zielwert zur Betreuungsquote, das sogenannte Barcelona-Ziel, in allen Altersklassen erreicht und bei den Drei- bis Fünfjährigen sogar deutlich übertroffen, verkündete Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> heute, Dienstag, gemeinsam mit LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> bei einem Besuch des neuen Hauses der Generationen der Gemeinde Tulfes. „Das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung macht große Fortschritte. Erstmals erreicht Tirol alle europäischen Zielwerte bei der Kinderbetreuung. Das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler ist unsere wichtigste Ressource. Deshalb wollen wir, dass unsere Kleinsten schon sehr früh einen guten Zugang zu Bildung haben. Die Lebensrealität der Menschen verändert sich und genau deshalb schaffen wir ein Mehr an Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung bedeutet für uns echte Wahlfreiheit, bestmögliche Bildungschancen und der richtige Schritt in die Zukunft“, betont LH Mattle.</p>
<p>Für das Kinderbetreuungsjahr 2026/27 gibt es ebenfalls eine positive Nachricht: Bisher konnten bereits über 97 Prozent aller fristgerecht über die digitale Plattform FRIDA angemeldeten Kinder erfolgreich an einen Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatz vermittelt werden. „Das ist ein starkes Signal für die Familien in Tirol und ein klarer Beleg, dass wir den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Unser Anspruch ist eindeutig: Jedes Kind soll einen qualitätsvollen und möglichst wohnortnahen Betreuungsplatz erhalten, unabhängig von der Lebenssituation der Familie. Kinderbildung und Kinderbetreuung sind für uns keine Randthemen, sondern ein zentraler Bestandteil von Chancengerechtigkeit sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die aktuellen Fortschritte zeigen, dass wir gemeinsam wirksam sind. Sie sind das Ergebnis der engen und verlässlichen Zusammenarbeit mit den Gemeinden, privaten Erhaltern und den Einrichtungen vor Ort. Genau auf dieses Miteinander setzen wir auch in Zukunft. Wir bauen das Angebot weiter aus, sichern Qualität und schaffen verlässliche Rahmenbedingungen für Familien. Unser Ziel bleibt klar und ist ein flächendeckendes, hochwertiges und bedarfsgerechtes Angebot für alle Kinder in Tirol“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. LHStv Wohlgemuth unterstreicht: „Das Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und -betreuungsplatzes ist ein zentraler Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit und echter Chancengleichheit. Dass sich Eltern und Erziehungsberechtigte künftig auf ein flächendeckendes und leistbares Angebot verlassen können, bedeutet echte Wahlfreiheit und einen entscheidenden Fortschritt für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mit FRIDA setzen wir dieses Recht konsequent um – und haben damit in kurzer Zeit ein zentrales Wahlversprechen eingelöst und einen wichtigen sozialpolitischen Meilenstein erreicht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Barcelona-Ziel erstmals übertroffen</span></p>
<p>Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielen die sogenannten VIF-Kriterien (Vereinbarkeitsindikator für Familie und Beruf) eine zentrale Rolle. Dazu zählen ein regionales, ganzjährig verfügbares Betreuungsangebot (mindestens 47 Wochen), ganztägige Öffnungszeiten sowie die Möglichkeit eines Mittagessens in der Einrichtung. Das Barcelona-Ziel gibt dabei vor, dass für die bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf für 33 Prozent der Kinder unter drei Jahren und für mindestens 90 Prozent der Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt Kinderbetreuungsplätze mit diesen Kriterien zur Verfügung gestellt werden müssen. Bisher lag Tirol bei den unter Dreijährigen knapp unter dem vorgegebenen Zielwert. Heuer wird dieser nicht nur erreicht, sondern sogar leicht überschritten. Bei den Drei- bis Fünfjährigen liegt Tirol mit einem Plus von 6,7 Prozentpunkten sogar klar darüber.</p>
<p>Ein wesentlicher Faktor ist die steigende VIF-Konformität der Einrichtungen in Tirol: Bereits 89 Prozent der Kinderkrippen und -gruppen sowie 94 Prozent der Kindergärten öffnen vor 7.30 Uhr, zudem wurden die Öffnungszeiten insgesamt weiter ausgeweitet. Mehr als die Hälfte der aufgenommenen drei- bis fünfjährigen Kinder (55,6 Prozent) besucht bereits eine VIF-konforme Einrichtung – ein weiterer Anstieg gegenüber dem Vorjahr mit 52,7 Prozent.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol hat sehr ambitionierte Pläne und reagiert auf die Veränderungen in der Berufswelt und in den Familien. Wir Gemeinden unterstützen dieses Vorgehen. Eine qualitativ hochwertige Kinderbildung und -betreuung kann nur gemeinsam im engen Schulterschluss zwischen Land, Gemeinden und den Einrichtungen vor Ort gelingen. In Tulfes arbeiten wir Hand in Hand daran, gute Rahmenbedingungen für Kinder, Eltern und das pädagogische Personal zu schaffen. Diese enge Zusammenarbeit ist die Grundlage für ein verlässliches Angebot“, so Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Martin Wegscheider</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Entwicklung der Kinderbildung und -betreuung in Tirol 2025/26</span></p>
<p>Mehr als 43.500 Kindern unter 15 Jahren besuchen aktuell eine der insgesamt 1.274 Einrichtungen: Der Großteil davon, rund 33.300 Kinder, besucht eine der 945 institutionellen Einrichtungen (488 Kindergärten, 337 Kinderkrippen, 120 Horte), weitere rund 10.200 Kinder werden bei alternativen Formen wie Kinderspielgruppen, Tageseltern oder Ganztagsschulen betreut.</p>
<p>Die Zahl der Einrichtungen und der betreuten Kinder wächst seit Jahren: Alleine die Anzahl der Einrichtungen stieg in den letzten fünf Jahren um 82 Einrichtungen – von 1.192 (2020/21) auf 1.274 Einrichtungen (2025/26). Und waren es im Jahr 2020/21 noch rund 38.700 betreute Kinder, sind es heuer bereits über 43.500.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aus- und Weiterbildung sichern Qualität in der Kinderbetreuung</span></p>
<p>Insgesamt sind in Tirol über 6.500 Fach- und Assistenzkräfte in der Kinderbildung und -betreuung tätig. Vor allem auch die Anzahl der Tageseltern hat seit dem letzten Jahr wieder zugenommen, besonders im Bereich der Betreuung von Kindern ab drei Jahren. „Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass gesetzte Maßnahmen Wirkung entfalten, etwa die Anpassung der Verordnung, durch die nun auch pädagogische Fachkräfte die fachlichen Voraussetzungen erfüllen, um als Tageseltern tätig zu sein“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Für eine umfassende Fort- und Weiterbildung der PädagogInnen und Assistenzkräfte bietet das Land Tirol in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Tirol jährlich rund 59.000 kostenlose Unterrichtseinheiten an. In das vielseitige Angebot an Fortbildungen reiht sich zudem ein neues Mentoringprogramm für BerufseinsteigerInnen in der Elementarpädagogik ein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FRIDA geht mit IDA(ustria) auf Tour</span></p>
<p>Mit diesen sehr guten Rahmenbedingungen starten bereits die Vorbereitungen für das Kinderbetreuungsjahr 2026/27. Mit FRIDA hat die Tiroler Landesregierung erstmals eine digitale Plattform zur Vermittlung von Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplätzen umgesetzt. Die Bilanz fiel mehr als positiv aus: Rund 11.600 Anmeldungen für Kinder, die im Herbst erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen, gingen bis Ende Jänner über FRIDA ein. Damit einher geht der Anspruch auf Vermittlung eines Platzes ab dem zweiten Geburtstag. Anmeldungen sind nach wie vor über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> für Kinder bis 15 Jahre, die erstmalig eine Einrichtung besuchen oder die Einrichtung wechseln, möglich – sie haben jedoch keinen Vermittlungsanspruch.</p>
<p>Um die Gemeinden und privaten Erhalter sowie die Erziehungsberechtigten bei der Anmeldung über FRIDA – und vor allem die Nutzung der ID Austria – für das nächste Kinderbetreuungsjahr 2027/28 noch besser zu unterstützen, werden im kommenden Herbst Beratungen im Rahmen von „FRIDA und IDA on Tour“ von der Koordinierungsstelle des Landes in allen Bezirken durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58074</guid>
				<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:35:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Land Tirol unterstützt Gemeinde-Bauten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-unterstuetzt-gemeinde-bauten-weg-frei-fuer-landbau-gmbh-und-kommunal-gmbh/</link>
				<description>Weg frei für Landbau GmbH und Tiroler Kommunal GmbH </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8012e8ad5410a92c4f6d373ad433b29c"><span class="regierungsmitglied">Bauträger errichten und finanzieren Gemeinde-Hochbauprojekte – Gemeinden nutzen Infrastruktur und haben Kaufoption</span></li><li data-list-item-id="e3c77ac87b89d559fb5b6e38426a33b7a"><span class="regierungsmitglied">Mehr Investitionen werden möglich: Entlastung für Gemeindebudgets und Impulse für regionale Wirtschaft</span></li></ul><p>Nach der Einrichtung des österreichweit einzigartigen Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro setzt das Land Tirol einen nächsten Schritt, um die Gemeinden zu entlasten: Zwei gemeinnützige Bauträger in Tirol, die die Gemeinden beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen. Gemeinsam mit der „Tiroler Gemeinnützigen Wohnungsbau- und Siedlungs GmbH“ (TIGEWOSI) und der „Neuen Heimat Tirol“ (NHT) macht das Land Tirol den Weg für die Gründung frei. Während der Beschluss für die Landbau GmbH gemeinsam mit der NHT bereits erfolgt ist, stimmte die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag von LR&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> auch der Beteiligung des Landes an der Tiroler Kommunalbau GmbH mit der TIGEWOSI zu.&nbsp;</p>
<p>Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>will durch die Unterstützung der gemeinnützigen Bauträger konkrete Projekte und Investitionen in den Gemeinden ermöglichen. „Wenn Länder und Gemeinden mit budgetären Herausforderungen zu kämpfen haben, dann braucht es neue und innovative Lösungen. Mit dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds mobilisieren wir 200 Millionen Euro für kommunale Investitionen in Gesundheit, Bildung, Sicherheit und den Tiefbau. Die gemeinnützigen Bauträger unterstützen die Gemeinden bei der Errichtung wichtiger Infrastruktur“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>Konkret wird den Gemeinden eine flexible Finanzierung für kommunale Hochbauprojekte ermöglicht – über ein Baurechtsmodell. Das heißt: Gemeinden stellen Grundstücke zur Verfügung, die neuen Gesellschaften errichten darauf das benötigte Infrastrukturprojekt und vermietet das fertiggestellte Objekt wiederum an die Gemeinden. Dabei gilt: klar festgelegte Konditionen und eine Kaufoption für die Gemeinden. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>erklärt dazu: „Wir nutzen bei diesem Gesamtmodell Synergien und bestehende gute Kooperationen zwischen Land, Gemeinden und gemeinnützigen Bauträgern. Ihre Aufgabe ist es grundsätzlich, leistbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen – Projekte im Sinne des Gemeinwohls. Und genau diesen Zweck verfolgt auch das neue Beteiligungsunternehmen: Bauprojekte in den Tiroler Gemeinden umsetzen, die für die gesamte Bevölkerung wichtig sind.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere und schnellere Abwicklung</span></p>
<p>Die Tiroler Landesregierung setzt auch auf ein Minimum an Bürokratie: „Wir setzen auf eine effiziente und wirtschaftliche Abwicklung mit den Gemeinden und wollen keine unnötigen bürokratischen Hürden in diesem Projekt wissen.&nbsp;Bei der Gründung der Gesellschaft wird bereits im Gesellschaftszweck eine Ausnahmegenehmigung für sämtliche Tätigkeiten erwirkt. Dadurch müssen keine Ausnahmeanträge für einzelne Projekte mehr gestellt werden. So wird es zu einer effizienten und wirtschaftlichen Abwicklung der Projekte im Sinne der Tiroler Gemeinden kommen“, betont der für Beteiligungsunternehmen zuständige LR Gerber und erklärt, dass Gemeinnützige ansonsten für jedes Projekte einzeln bei der Aufsichtsbehörde und Finanzverwaltung auf Bundesebene ansuchen mussten – und das mit langen Wartezeiten verbunden war.&nbsp;</p>
<p>„Wir schaffen neue Finanzierungsinstrumente, um angesichts angespannter Budgets dennoch notwendige Infrastrukturprojekte in Bildung, Gesundheit und Daseinsvorsorge und Impulse für die Tiroler Wirtschaft zu ermöglichen“, sind sich LH Mattle, LHStv Wohlgemuth und LR Gerber einig.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">Betriebsbewilligungsverfahren in der Behindertenhilfe effektiver gestalten – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Die Zeitspanne zwischen Inbetriebnahme einer Einrichtung in der Behindertenhilfe und tatsächlicher Bewilligung ist für DienstleisterInnen oftmals herausfordernd. Mit dem Tirol Konvent bietet sich die Möglichkeit, die Rechtssicherheit zu verbessern und Liquiditätsengpässe für die Einrichtungen bestmöglich zu verhindern. Nach Abstimmung zwischen der Landesverwaltung und der argeSODIT wurde eine neue, verbesserte Vorgehensweise ausgearbeitet: Anträge für Erteilung einer Betriebsbewilligung werden künftig ein halbes Jahr im Vorfeld der Inbetriebnahme eingereicht und eine definierte Vorgehensweise bezüglich einzubringender Unterlagen wurde unter anderem mit dem Ziel festgelegt, die Abläufe für alle Beteiligten transparent und einheitlich zu gestalten. Diese Maßnahme trägt dazu bei, Betriebsbewilligungsverfahren zukünftig rascher abzuwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wohnbau</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58027</guid>
				<pubDate>Fri, 01 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie-1/</link>
				<description>mit optimiertem Service und weniger Bürokratie</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3ed933a3417986dab18c2ef189fbe1f6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: einfachere Antragstellung für BürgerInnen, effizientere Abwicklung für Verwaltung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c6f53e51bca718b1984439cf5402f59"><span class="regierungsmitglied">250 Euro für einkommensschwächere Haushalte</span></li><li data-list-item-id="e5a3c9f98ac2d74d1d342af85502ce173"><span class="regierungsmitglied">Antragsfrist für Zuschuss 2026/2027 startet im Mai</span></li><li data-list-item-id="e7da78f6ddb6714991b757fd2adf526d8"><span class="regierungsmitglied">Erhöhte Einkommensgrenzen: Mehr Menschen profitieren von Zuschuss&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a141a7c57bb35d64f1dc21ba440d081"><span class="regierungsmitglied">Zuschuss wird ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison ausbezahlt</span></li><li data-list-item-id="e366b4b703261f2acbc607b8504577f81"><span class="regierungsmitglied">Informationen unter&nbsp;</span><a href="/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Heizkosten sind gerade für einkommensschwächere Haushalte eine Herausforderung – nicht zuletzt sorgt die aktuelle weltpolitische Lage und damit einhergehende Auswirkungen auf den Energiemarkt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Gerade dann, wenn jeder Euro zählt, braucht es rasche und unkomplizierte Unterstützung. Das Land Tirol setzt den bewährten Heizkostenzuschuss auch für die Heizperiode 2026/2027 fort und spricht mit höheren Einkommensgrenzen zusätzlich Menschen an, die Unterstützung brauchen. Zudem wurde die Antragstellung im Zuge des Tirol Konvents grundlegend vereinfacht. Eine Beantragung des Zuschusses ist zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2026 möglich. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison.</p>
<p>„Der Heizkostenzuschuss ist ein wichtiges und bewährtes Instrument, um jene zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Wir wollen den Zugang vereinfachen: Mit dem Tirol Konvent setzen wir auf eine vereinfachte Antragstellung. Mit den angehobenen Einkommensgrenzen profitieren noch mehr Tirolerinnen und Tiroler, die Hilfe brauchen“, betont LH<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Mit dem Heizkostenzuschuss leisten wir auch heuer einen gezielten Beitrag zur Entlastung vieler Haushalte. Uns ist wichtig, dass diese Unterstützung jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen – rasch, unbürokratisch und mit einer möglichst einfachen Antragstellung, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneller, einfacher, digitaler: Die wichtigsten Neuerungen im Detail</span></p>
<p>Die Netto-Haushaltseinkommensgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht und betragen nun für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu 1.435 Euro, für zwei Personen bis zu 2.265 Euro, für drei Personen bis zu 2.665 Euro und für vier Personen bis zu 2.965 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Grenze um 300 Euro. Die Höhe der Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt.</p>
<p>Ob Anspruch auf einen Heizkostenzuschuss besteht, können Interessierte vorab – ohne Rechtsanspruch – mittels Heizkostenzuschuss-Rechner ausrechnen. Dieser steht unter&nbsp;<a href="/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt bevorzugt über das Online-Formular auf der genannten Website, wobei auch eine analoge Antragstellung weiterhin möglich ist. Grundsätzlich erfolgt die Angabe des Haushaltseinkommens im Erklärungsweg. Bei den Angaben zum Haushaltseinkommen des Vorjahres müssen AntragstellerInnen bestätigen, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen. Vor der Auszahlung werden im Einzelfall Überprüfungen durchgeführt – es können Unterlagen beim Antragsteller bzw. bei der Antragstellerin angefordert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere Beantragung für EmpfängerInnen des Zuschusses im Vorjahr</span></p>
<p>Allen FördernehmerInnen, denen der Heizkostenzuschuss 2025/2026 des Landes bewilligt wurde, wird vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, neuerlich ein Antragsformular zugestellt. Somit können Bezugsberechtigte aus dem Vorjahr ihre angegebenen Daten kontrollieren und bei weiterem Bedarf den Heizkostenzuschuss erneut unkompliziert beantragen.&nbsp;</p>
<p>Haushalte von MindestpensionistInnen mit Bezug einer Ausgleichszulage, die bereits den Heizkostenzuschuss 2025/2026 erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Diese erhalten nach Prüfung ein Zusageschreiben, die Auszahlung erfolgt automatisiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk bietet auch Online-Beratungen an</span></p>
<p>Jene, die Unterstützung benötigen, können sich an ihre Standortgemeinde oder an das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck wenden. Neben Vor-Ort-Beratungen bietet das Tiroler Hilfswerk auch Online-Beratungen an. Termine für eine Beratung via Video oder Telefon können einfach und unkompliziert via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen sowie das Antragsformular finden sich ab 1. Mai 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a>. Eine Beantragung ist auch über das Landes-Online-Portal <a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">„Digital Service Tirol“</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58050</guid>
				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:37:51 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Erste Sommersaison für Unterführung in Obsteig</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erste-sommersaison-fuer-unterfuehrung-in-obsteig/</link>
				<description>Radweg- und Fußgängerunterführung für mehr Sicherheit</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/0/csm_20260430_ObsteigRadweg_1_2f132bd7d3.jpg" length="2559194" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e94d83640a7b762139d397ed9278f2f5a"><span class="regierungsmitglied">Sichere Straßenquerungen im Bereich Mooswaldsiedlung: Lokalaugenschein in Obsteig</span></li><li data-list-item-id="ea3c51ba09565cd0bd4a2a526a6dce787"><span class="regierungsmitglied">Erster Sommer mit mehr Verkehrssicherheit für FußgängerInnen und RadfahrerInnen</span></li><li data-list-item-id="ef59540482c5c25645a95ebe4962b7844"><span class="regierungsmitglied">Fernpass-Paket machte Projektrealisierung möglich&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8958d62bb83519e1a5dcf7745ecb1f0d"><span class="regierungsmitglied">Lärmschutz wurde verbessert und ansehnlich gestaltet</span></li></ul><p>Es ist ein Projekt, das mit dem Fernpass-Paket überhaupt erst möglich wurde, und nun vor seiner ersten Sommersaison steht: die Rad- und Fußgängerunterführung im Bereich der Mooswaldsiedlung in Obsteig. Mit ihr wurde das Queren der B 189 Mieminger Straße an dieser Stelle um ein Vielfaches sicherer. LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>, LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und der Bürgermeister von Obsteig, <span class="regierungsmitglied">Erich Mirth</span>, machten sich gemeinsam mit Straßenbauexperten <span class="regierungsmitglied">Robert Zach</span> von der Abteilung Landesstraßen und Radwege ein Bild vom fertiggestellten Projekt. „Ein Erfolg“ waren sich die Beteiligten einig. Denn parallel wurde auch der Lärmschutz für die AnrainerInnen der Mooswaldsiedlung verlängert und begrünt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fernpass-Paket als Motor für derartige Vorhaben</span></p>
<p>Mit dem Bau gestartet wurde im Mai des Vorjahres. Die Bauzeit lief bis Ende Oktober. Einen Großteil der Errichtungskosten in Höhe von einer Million Euro trägt das Land Tirol. „Die Rad- und Fußgängerunterführung ist beispielhaft dafür, dass das Fernpass-Paket viel mehr ist als Tunnelprojekte. Es ist Motor zur Umsetzung solcher Vorhaben. Wir können den Verkehr nicht wegzaubern, aber Machbares für mehr Entlastung und Sicherheit setzen wir um. Dazu zählen verkehrslenkende ebenso wie sicherheitstechnische Maßnahmen – wir kämpfen auf allen Ebenen Seite an Seite mit der Bevölkerung gegen die negativen Auswirkungen des Durchzugverkehrs“, betont LHStv Geisler. Auch das Radfahren an sich werde mit der Unterführung attraktiviert: „Wer das Radfahren als Fortbewegungs- und Sportmittel fördern will, braucht entsprechende Infrastruktur. Ich freue mich, dass mit dieser Radwegunterführung eine Lücke in Obsteig geschlossen wurde“, sagt LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung</span></p>
<p>Auch Bürgermeister Mirth zeigte sich erfreut darüber, dass die Unterführung nun erstmals im Frühjahr und Sommer von AnrainerInnen, RadfahrerInnen und FußgängerInnen genutzt werden kann: „In Zeiten von angespannten budgetären Situationen ist es umso beachtlicher, dass solche Projekte umgesetzt werden können. Alleine wäre uns das als Gemeinde schlichtweg nicht möglich gewesen. Auch wenn der Wunsch nach weniger Verkehr stets dominanter sein wird, verdienen solche Projekte ihre entsprechende Aufmerksamkeit und Anerkennung. Die Rückmeldungen bestätigen: Es war ein großes Anliegen der Bevölkerung, das wir erfüllen konnten und nun sehr geschätzt wird – nicht zuletzt aufgrund der sicheren Querung der stark befahrenen B 189 sowie des verbesserten Lärmschutzes.“</p>
<p>Durch die Herstellung der Rampen zur Unterführung musste der bestehende nördlich gelegene Erdwall, der als Lärmschutz zur Siedlung Mooswald diente, abgetragen werden. Anstelle dessen wurde ein begrünter Lärmschutzwall mit rund 100 Metern Länge errichtet, der sich in die Umgebung einfügt und die Lärmschutzwirkung für die Mooswaldsiedlung verbessert. Am ostseitigen Ende des Lärmschutzwalls wurde auf eine Länge von 26 Metern eine lineare Abstufung von drei auf ein Meter Höhe ausgeführt, um die Effekte des Lärmschutzes zu optimieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rückblick: Abgeschlossene Straßenprojekte in Obsteig</span></p>
<p>In Obsteig tat sich auch in den vergangenen Jahren bereits Einiges. Der Rückbau der Ortsdurchfahrt im Rahmen der Fernpass-Strategie wurde in mehreren Etappen über fünf Jahre umgesetzt. Auch hier galt das Land Tirol als starker Partner: 1,7 Millionen Euro wurden bereitgestellt. Die Gemeinde Obsteig trug 1,4 Millionen Euro für den Bau des begleitenden Geh- und Radwegs. Zuletzt wurden auch die Hangsicherungsarbeiten im Gemeindegebiet von Obsteig abgeschlossen. Die Kosten in Höhe von 120.000 Euro wurden im Rahmen der Katastrophenschadensbeseitigung durchgeführt – Land Tirol und der Bund tragen die Kosten dabei zu jeweils 50 Prozent.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58028</guid>
				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:57:24 +0200</pubDate>
				
				<title>Reintalersee: Nachhaltige Verbesserungen für Sicherheit und Barrierefreiheit </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reintalersee-nachhaltige-verbesserungen-fuer-sicherheit-und-barrierefreiheit/</link>
				<description>Kostenfreies Parken für Menschen mit Behinderungen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/d/csm_20260430_Barrierefreier_Wanderweg_Reintalersee_Alpbachtal_Tourismus_9da960109a.jpg" length="2608000" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecedf1eb38673ab7e70fd30ca03635b5c"><span class="regierungsmitglied">Verkehrssicherheit durch Geschwindigkeitsbegrenzung optimiert</span></li><li data-list-item-id="ee5324134474b86ad92a9e2aee2759039"><span class="regierungsmitglied">Zudem barrierefreie Querung der Unterinntalstraße in Planung</span></li></ul><p>Der Reintalersee in Kramsach hat sich in den vergangenen Jahren zu einem ganzjährig stark frequentierten Naherholungsgebiet entwickelt. Seit der Errichtung des barrierefreien Rundwegs rund um den See nutzen noch mehr Menschen die Angebote vor Ort. Vor diesem Hintergrund setzen die Seeverwaltung – bestehend aus Land Tirol, Tourismusverband Alpbachtal &amp; Tiroler Seenland sowie Gemeinde Kramsach – sowie die Landesstraßenverwaltung wichtige Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit um. Neben dem kostenfreien Parken für Menschen mit Behinderungen ab 1. Mai 2026 wird auch neues Verkehrskonzept entlang der L 211 Unterinntalstraße inklusive einer barrierefreien Querungsmöglichkeit der Straße realisiert.&nbsp;</p>
<p>Der für die Liegenschaften des Landes zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> betont: „Der Reintalersee ist ein bedeutendes Naherholungsgebiet für alle. Damit einher geht auch die Verantwortung, die Infrastruktur laufend an die Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher anzupassen. Land Tirol, Gemeinde und Tourismusverband arbeiten deshalb eng zusammen, um den Reintalersee laufend nachhaltig weiterzuentwickeln. Gerade im Hinblick auf die Barrierefreiheit wollen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen. Denn Barrierefreiheit bedeutet Teilhabe. Mit den Maßnahmen setzen wir ein klares Zeichen, dass der Reintalersee für alle Menschen zugänglich ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Optimierte Verkehrssicherheit an der Unterinntalstraße</span></p>
<p>Um den gestiegenen Besucherfrequenzen Rechnung zu tragen, wurde bereits ein neues Geschwindigkeitskonzept auf der L 211 Unterinntalstraße umgesetzt. Im Bereich der beiden Parkplätze und Fußgängerquerungen gilt nun Tempo 50. Im Bereich des westlichen Parkplatzes mit den neuen Behindertenparklätzen soll noch heuer ein beleuchteter, barrierefreier Übergang zum Seewanderweg entstehen. „Mit der geplanten Querungsstelle und dem bereits umgesetzten Geschwindigkeitskonzept erhöhen wir die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden“, sieht Straßenbaureferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> eine weitere Verbesserung.&nbsp;</p>
<p>Um die Barrierefreiheit zu gewährleisten, wird die Gemeinde Kramsach in ihrem Zuständigkeitsbereich die bestehenden Gehsteige voraussichtlich noch in den kommenden Monaten entsprechend adaptieren.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andreas Gang</span>, Bürgermeister von Kramsach: „Der Reintalersee ist ein wichtiger Erholungsraum für unsere Bevölkerung und unsere Gäste. Umso wichtiger ist es, dass Sicherheit, Barrierefreiheit und ein geordnetes Miteinander vor Ort gewährleistet sind. Die geplanten Maßnahmen sind ein weiterer Schritt, um den Zugang zum See für alle zu verbessern.“&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Frank Kostner</span>, Obmann Tourismusverband Alpbachtal &amp; Tiroler Seenland, bläst ins gleiche Horn: „Der Reintalersee ist ein Aushängeschild unserer Region und wird das ganze Jahr über gerne besucht. Gemeinsam mit Gemeinde und Land setzen wir Maßnahmen, die den Aufenthalt für Einheimische und Gäste sicherer, komfortabler und barrierefreier machen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenfreies Parken für Menschen mit Behinderungen</span></p>
<p>Ab 1. Mai 2026 können Menschen mit Behinderung die ausgewiesenen Parkplätze am Reintalersee kostenfrei nutzen. Voraussetzung ist der gut sichtbare Nachweis einer entsprechenden Berechtigung, etwa durch einen gültigen Behindertenpass gemäß Straßenverkehrsordnung (StVO) oder ein&nbsp;gleichwertiger gesetzlich anerkannter Nachweis.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57955</guid>
				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Neuer TeilnehmerInnenrekord bei Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-teilnehmerinnenrekord-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Rund 2.400 Menschen nahmen an über 170 Projekten teil</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/3/csm_20260427_LH_Mattle_Freiwilligenwoche_b7d7181239.jpg" length="1045899" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e547d35ae52ae0a55af4a83d48d302949"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Ehrenamt in Tirol genießt in Tirol hohes Ansehen“</span></li><li data-list-item-id="e6c20ed3f227e6371eebbd52041a40e15"><span class="regierungsmitglied">Mitglieder der Tiroler Landesregierung engagierten sich vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ec67ed55dc637138d2baee86dda03ab95"><span class="regierungsmitglied">Freiwilligenpool und Freiwillige finden: Infos der Freiwilligenzentren unter </span><a href="https://www.freiwilligenzentren-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.freiwilligenzentren-tirol.at</span></a></li></ul><p>Im „Jahr des Ehrenamts“ wurde einmal mehr ein Ausrufezeichen für das freiwillige Engagement in Tirol gesetzt: Die Freiwilligenwoche 2026 erreicht nicht nur einen Projekt-, sondern auch einen Teilnehmerrekord: Rund 2.400 Menschen werden dieses Jahr bei über 170 Mitmachaktionen, Seminaren oder Vorträgen in ganz Tirol teilgenommen haben. Noch bis morgen, Dienstag, läuft die Aktionswoche. Letzte Restplätze für ausgewählte Projekte sind noch unter <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> verfügbar.</p>
<p>„Die heurige Freiwilligenwoche hat einmal mehr bewiesen, dass das Ehrenamt in Tirol einen einzigartigen Stellenwert genießt und dass man auf die Tirolerinnen und Tiroler zählen kann. Wir sind ein Land des Miteinanders, zu dem jede und jeder beitragen kann. Mein Dank gilt dem ganzen Organisationsteams, vielen helfenden Händen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Gemeinsam setzten sie diese Tage ein starkes Zeichen des Zusammenhalts“, bilanziert Ehrenamtsreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und ergänzt: „Umso wichtiger ist es für mich im heurigen ‚Jahr des Ehrenamts‘, dass wir weiterhin daran arbeiten, den Freiwilligen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Wir brauchen auch in Zukunft ein starkes Fundament im Ehrenamt. Danke an alle, die sich freiwillig engagieren.“</p>
<p>Veranstaltet wird die Freiwilligenwoche von der Freiwilligenpartnerschaft Tirol, die aus elf regionalen Freiwilligenzentren besteht, sowie mit zahlreichen Vernetzungspartner zusammenarbeitet – eine dezentrale Organisationsstruktur, die auch über Tirols Landesgrenzen hinweg Vorreiter ist. Die Freiwilligenzentren stehen tirolweit mit über 1.800 Organisationen, Vereinen und Initiativen im Austausch. Seit dem Start im Jahr 2015 konnten bereits über 8.500 Personen in Tirol durch die Freiwilligenpartnerschaft Tirol vermittelt werden.&nbsp;</p>
<p>Auch weiterhin können sich Interessierte über die Freiwilligenzentren Tirol engagieren oder Freiwillige finden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e07c71758ccc98607b9caef886ccc91b3">Laufend aktuelle Projekte: Auf der Website sind laufend aktuelle Freiwilligen-Gesuche und Projekte samt Informationen und Kontaktdaten vermerkt.</li><li data-list-item-id="eef2d2e3b69bed65c9af6b66080626b1a">Freiwilligenpool: Wer sich flexibel oder projektbezogen engagieren möchte, kann sich im Freiwilligenpool eintragen.</li><li data-list-item-id="e741ed726d8a2d7dcca8c50349506f9fb">Freiwillige finden: Feste, Veranstaltungen, soziale Projekte oder Vorhaben – über die Website können kostenlos Projekte eingetragen werden, für die Freiwillige gesucht werden.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Übersicht – diese Projekte besuchten die Mitglieder der Tiroler Landesregierung&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8b64a04ff6589d83308398cda2e375df"><span class="regierungsmitglied">LH Anton Mattle: Projekt „Strudelbacken“</span></li></ul><p>Im Haus Salurn in Wattens wurde bereits zum zweiten Mal traditionelles Handwerk mit geselligem Austausch verbunden. Gemeinsam mit den BewohnerInnen wurden Strudel für das gesamte Haus zubereitet.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1d1f48bb51216193519edb85f0a803dd"><span class="regierungsmitglied">LHStv Philip Wohlgemuth: Projekt „Sprachcafé – Unterstütze beim Deutschlernen“</span></li></ul><p>Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) sind für die Grundversorgung von Menschen im Asylverfahren zuständig. Das Sprachcafé setzt auf Begegnungen, Austausch und gemeinsames Tun von DeutschlernerInnen und DeutschsprecherInnen.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83c2298f6123f6c06520c4a51f9cf9db"><span class="regierungsmitglied">LHStv Josef Geisler: Projekt „Hands on Saatgutbibliothek“</span></li></ul><p>Bei der Saatgutbibliothek liegt der gemeinsame Anbau und die Pflege von Sämereien im Vordergrund. Nach der getanen Arbeit gab es dieses Mal auch eine leckere Jause mit dem „Kemater Türggn“, eine traditionelle, weiße Maissorte aus der Region.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e581c3d4585dbeccb2df26c346cf213ff"><span class="regierungsmitglied">LR Mario Gerber und LRin Astrid Mair: Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“</span></li></ul><p>Das Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ ist ein Klassiker der Freiwilligenwoche. Hier hat man die Möglichkeit, die Fahrradrikscha des ISD Wohnheims Lohbach kennenzulernen und selbst hinters Steuer der Rikscha zu treten, um den SeniorInnen bei einem Ausflug eine Freude zu machen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee45d89a2ba0cb3b86b1be5f1e07cb545"><span class="regierungsmitglied">LRin Cornelia Hagele: Projekt „Waffeln backen“</span></li></ul><p>Im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans wurden traditionell auch heuer wieder Waffeln gebacken. Im Anschluss konnte man sich die Köstlichkeiten schmecken lassen und mit den BewohnerInnen des Hauses ins Gespräch kommen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c46281cc6889bb1d029603d2ad88472"><span class="regierungsmitglied">LRin Eva Pawlata: Projekt „Freiwilligkeit in den Gesundheits- &amp; Sozialen Leistungsbereichen des Roten Kreuzes Schwaz“</span></li></ul><p>13 soziale Leistungsbereiche werden beim Roten Kreuz in Schwaz neben den klassischen Rettungs- und Krankentransporten angeboten. Dafür werden immer wieder neue freiwillige Mitglieder gesucht, welche das Team unterstützen und die Zukunft damit sichern.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4fba3186f7d8e3bf6f0f6b241d933a1"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel: Projekt „Verwenden statt Verschwenden“</span></li></ul><p>„Verwenden statt Verschwenden“ lautet das Motto beim Sozialmarkt in Imst. Dort können Menschen mit niedrigem Einkommen günstig Lebensmittel einkaufen. Möglich gemacht wird das von rund 30 Ehrenamtliche, die für den&nbsp;Geschäftsbetrieb, die Warenabholung und die Warenlogistik zuständig sind.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57907</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/a/csm_20260423_LH_Mattle_Freiwilligenwoche_6d1d82e2a7.jpg" length="855788" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57904</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:14:39 +0200</pubDate>
				
				<title>Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie/</link>
				<description>mit optimiertem Service und weniger Bürokratie</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3ed933a3417986dab18c2ef189fbe1f6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: einfachere Antragstellung für BürgerInnen, effizientere Abwicklung für Verwaltung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c6f53e51bca718b1984439cf5402f59"><span class="regierungsmitglied">250 Euro für einkommensschwächere Haushalte</span></li><li data-list-item-id="e5a3c9f98ac2d74d1d342af85502ce173"><span class="regierungsmitglied">Antragsfrist für Zuschuss 2026/2027 startet im Mai</span></li><li data-list-item-id="e7da78f6ddb6714991b757fd2adf526d8"><span class="regierungsmitglied">Erhöhte Einkommensgrenzen: Mehr Menschen profitieren von Zuschuss&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a141a7c57bb35d64f1dc21ba440d081"><span class="regierungsmitglied">Zuschuss wird ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison ausbezahlt</span></li><li data-list-item-id="e366b4b703261f2acbc607b8504577f81"><span class="regierungsmitglied">Informationen unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Heizkosten sind gerade für einkommensschwächere Haushalte eine Herausforderung – nicht zuletzt sorgt die aktuelle weltpolitische Lage und damit einhergehende Auswirkungen auf den Energiemarkt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Gerade dann, wenn jeder Euro zählt, braucht es rasche und unkomplizierte Unterstützung. Das Land Tirol setzt den bewährten Heizkostenzuschuss auch für die Heizperiode 2026/2027 fort und spricht mit höheren Einkommensgrenzen zusätzlich Menschen an, die Unterstützung brauchen. Zudem wurde die Antragstellung im Zuge des Tirol Konvents grundlegend vereinfacht. Eine Beantragung des Zuschusses ist zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2026 möglich. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison.</p>
<p>„Der Heizkostenzuschuss ist ein wichtiges und bewährtes Instrument, um jene zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Wir wollen den Zugang vereinfachen: Mit dem Tirol Konvent setzen wir auf eine vereinfachte Antragstellung. Mit den angehobenen Einkommensgrenzen profitieren noch mehr Tirolerinnen und Tiroler, die Hilfe brauchen“, betont LH<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Mit dem Heizkostenzuschuss leisten wir auch heuer einen gezielten Beitrag zur Entlastung vieler Haushalte. Uns ist wichtig, dass diese Unterstützung jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen – rasch, unbürokratisch und mit einer möglichst einfachen Antragstellung, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneller, einfacher, digitaler: Die wichtigsten Neuerungen im Detail</span></p>
<p>Die Netto-Haushaltseinkommensgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht und betragen nun für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu 1.435 Euro, für zwei Personen bis zu 2.265 Euro, für drei Personen bis zu 2.665 Euro und für vier Personen bis zu 2.965 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Grenze um 300 Euro. Die Höhe der Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt bevorzugt über das Online-Formular auf der genannten Website, wobei auch eine analoge Antragstellung weiterhin möglich ist. Grundsätzlich erfolgt die Angabe des Haushaltseinkommens im Erklärungsweg. Bei den Angaben zum Haushaltseinkommen des Vorjahres müssen AntragstellerInnen bestätigen, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen. Vor der Auszahlung werden im Einzelfall Überprüfungen durchgeführt – es können Unterlagen beim Antragsteller bzw. bei der Antragstellerin angefordert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere Beantragung für EmpfängerInnen des Zuschusses im Vorjahr</span></p>
<p>Allen FördernehmerInnen, denen der Heizkostenzuschuss 2025/2026 des Landes bewilligt wurde, wird vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, neuerlich ein Antragsformular zugestellt. Somit können Bezugsberechtigte aus dem Vorjahr ihre angegebenen Daten kontrollieren und bei weiterem Bedarf den Heizkostenzuschuss erneut unkompliziert beantragen.&nbsp;</p>
<p>Haushalte von MindestpensionistInnen mit Bezug einer Ausgleichszulage, die bereits den Heizkostenzuschuss 2025/2026 erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Diese erhalten nach Prüfung ein Zusageschreiben, die Auszahlung erfolgt automatisiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk bietet auch Online-Beratungen an</span></p>
<p>Jene, die Unterstützung benötigen, können sich an ihre Standortgemeinde oder an das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck wenden. Neben Vor-Ort-Beratungen bietet das Tiroler Hilfswerk auch Online-Beratungen an. Termine für eine Beratung via Video oder Telefon können einfach und unkompliziert via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen sowie das Antragsformular finden sich ab 1. Mai 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a>. Eine Beantragung ist auch über das Landes-Online-Portal <a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">„Digital Service Tirol“</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57876</guid>
				<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:39:15 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-3/</link>
				<description>Bädertopf: Nächste Unterstützung für Hallenbad Höttinger Au und Familienbad Ehrwald</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa64764036a2266061ef9c0244a598fb"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung sichert nächste Auszahlungen zu</span></li><li data-list-item-id="e6d9e2c9b44d77899b196ad767e34fb96"><span class="regierungsmitglied">Über 5,5 Millionen Euro für Hallenbad Höttinger Au (Innsbruck) und Familienbad Ehrwald (Bezirk Reutte)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec1d34f6f865f4ae5a86d6f8349819e65"><span class="regierungsmitglied">Beschluss auf Basis der Bäderbeirat-Empfehlungen</span></li><li data-list-item-id="e2cb6649a5b10918751a673319d3bd63a"><span class="regierungsmitglied">Österreichweit einzigartig: Bis 2030 stehen im Bädertopf 75 Millionen Euro für Neubau, Sanierung und Erhalt von Schwimmflächen zur Verfügung</span></li></ul><p>„Jedes Kind soll schwimmen lernen“. Dafür braucht es auch die notwendige flächendeckende Infrastruktur. Die Tiroler Landesregierung hat deshalb vor rund zwei Jahren das 75 Millionen Euro schwere und österreichweit einzigartige Bäderprogramm auf den Weg gebracht. „Schwimmen gehört zu den Tiroler Grundsportarten. Deshalb setzt sich das Land für einen bestmöglichen Zugang der Bevölkerung zu angemessenen Schwimmmöglichkeiten ein. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, schwimmen zu erlernen. Gleichzeitig sollen die Bäder als zentrale Freizeittreffpunkte regional Erholung, Spaß und Bewegungsmöglichkeiten für die Tirolerinnen und Tiroler bieten. Nach dem Neubau des Regionalbades in Axams folgen mit der Sanierung des Hallenbades Höttinger Au in Innsbruck und des Familienbades in Ehrwald die nächsten konkreten Projekte. Diese Investitionen sind mit Unterstützung dieses österreichweiten einzigartigen Tiroler Bädertopfes möglich“, erklärt Gemeinde- und Finanzreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Für die zwei Vorhaben werden insgesamt über 5,5 Millionen Euro aus dem Bädertopf bereitgestellt. Die Mittel werden in Tranchen in den Jahren 2026 und 2027 ausbezahlt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag des Landeshauptmannes und des Sportreferenten LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Bereits im Vorjahr hat der Bäderbeirat die Förderung der beiden Projekte empfohlen. Die Förderung beträgt bis zu 40 Prozent der anrechenbaren Kosten gemäß Richtlinie.</p>
<p>„Auf Basis der Bäderstudie und den Empfehlungen des Bäderbeirats setzen wir gezielt Schwerpunkte beim Erhalt und Ausbau von Schwimmflächen“, erklärt Sportreferent und Vorsitzender des Bäderbeirats LHStv&nbsp;Wohlgemuth. „Auch in finanziell herausfordernden Zeiten investieren wir bewusst in diese Infrastruktur. Unsere Tiroler Bäder sind unverzichtbare Einrichtungen für die Schwimmkompetenz unserer Kinder, soziale Treffpunkte und ein wichtiger Faktor für den Tourismus.“&nbsp;</p>
<p>Die Tiroler Bäderstudie aus dem Jahr 2024 zeigte auf, dass Tirol mit insgesamt 19 Hallenbädern sowie vier Thermen bereits ein gutes Angebot aufweist. Potential für weitere Schwimminfrastruktur wurde beispielsweise in den Einzugsgebieten Imst-Landeck, im Großraum Wörgl-Kufstein sowie im Großraum Innsbruck festgestellt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Projekte im Überblick</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea4f4cc7859ee993fd651c0ee9dc761d4"><span class="regierungsmitglied">Über 1,9 Millionen Euro für die Sanierung des Hallenbades Höttinger Au: </span>Die Sanierung beinhaltet die gesamten Elektro- und Sanitärinstallation samt Steuerungsanlage, Errichtung einer Grundwasserwärmepumpe, wärmetechnische Sanierung der Gebäudehülle sowie eine Umgestaltung des Eingangsbereiches. Förderbare Gesamtkosten: über 4,8 Millionen Euro.</li><li data-list-item-id="ea5d437d5db5d06d970882173c9d82ef7"><span class="regierungsmitglied">3,6 Millionen Euro für die Sanierung des Familienbades Ehrwald: </span>Renovierung Badebereich, Neugestaltung Freibereich, Erneuerung Parkplätze, Gestaltung neue Teile der Fassaden, Erneuerung Eingangsbereich, Modernisieren der Umkleiden und Sanitäranlagen, gänzliche Neuerrichtung einer Kinderbetreuung mit Spiel- und Bewegungsgeräten, Erneuerung Technikanlage im Untergeschoss und Neugestaltung der Energieversorgung (erneuerbar)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">29.000 Kinder und Jugendliche bei Schwimminitiative&nbsp;</span></p>
<p>Im Rahmen des Tiroler Bäderprogramms werden auch Schwimmkurse für Schulen und Kindergärten gezielt unterstützt. Für Schulschwimmkurse ist der Eintritt in Hallenbäder, die einen Bäderbeitrag erhalten, an bis zu fünf Tagen kostenlos. Zusätzlich übernimmt das Land die Kosten für die Kursleitung im Ausmaß von bis zu zehn Einheiten. Darüber hinaus werden auch die Fahrtkosten gefördert: Pro Kind stehen bis zu 15 Euro pro Schuljahr für die An- und Rückreise zum nächstgelegenen Schwimmbad oder Badesee zur Verfügung, sofern der Schwimmkurs an mindestens drei Tagen stattfindet. Bei kürzeren Kursen wird der Zuschuss aliquot angepasst. Schulen werden angehalten, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Auch für Freischwimmbäder und Badeseen wird ein Eintrittszuschuss von bis zu acht Euro pro Kind und Schuljahr gewährt. Die gesamte Förderabwicklung erfolgt über das Tiroler Schulsportservice.&nbsp;„Schwimmen rettet Leben. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, die Schwimmfähigkeiten unserer Jüngsten gezielt durch dieses Förderprogramm zu stärken“, betonen LH Mattle und LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Insgesamt nutzten 4.034 Klassen im vergangenen Schuljahr 2024/2025 Angebote vom Tiroler Schulsportservice. Allein für die Tiroler Schwimminitiative als Teil des Services stellte das Land Tirol 415.000 Euro bereit. Damit konnten über 9.700 Schwimmeinheiten für rund 29.000 Kinder und Jugendliche in knapp 1.600 Klassen und Gruppen gefördert werden – eine 25-prozentige Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. 300 von 354 Tiroler Volksschulen – das sind knapp 85 Prozent – nutzten dieses Angebot, zudem wurden erstmals 90 Kindergärten unterstützt.&nbsp;</p>
<p>Der positive Trend setzt sich fort: Im Schuljahr 2025/26 wurden bislang in 969 Klassen und Kindergartengruppen Schwimmkurse mit insgesamt rund 260.000 Euro gefördert. Mit Stichtag 21. April 2026 sind bereits weitere knapp 500 Klassen und Gruppen gemeldet. Es ist daher davon auszugehen, dass bis zum Ende des Schuljahres ein ähnlich hoher Wert wie im Vorjahr erreicht wird.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Über die Bäderförderung</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Volumen:</span> Bis 2030 75 Millionen Euro (davon 50 Millionen Euro für Neubauten, Sanierungen und 25 Millionen Euro für Erhaltungsmaßnahmen in Form von Betriebsbeiträgen)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mögliche Fördernehmer: </span>Gemeinden, Tourismusverbände oder juristische Personen mit mehr als 50 Prozent der Geschäftsanteile in öffentlicher Hand</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gefördert werden:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e91a6ce8d9dabe4743a5752dfcb4d0d84">der Neubau von Hallenbädern (bis zu 55 Prozent der förderbaren Kosten; zehn bis dreißig Millionen Euro),</li><li data-list-item-id="e71ed90d1fb3636b395f53d1d1a046f03">die Sanierung von Hallenbädern (bis zu 40 Prozent der förderbaren Kosten; zwei bis neun Millionen Euro),</li><li data-list-item-id="e1cf568d7f93c01a94a3a4c587bca5a67">die Sanierung von Freischwimmbädern (bis zu 20 Prozent der förderbaren Kosten; zwei bis acht Millionen Euro) und</li><li data-list-item-id="e10661bc4ceb6847b73c5ca75a6b6c104">Erhaltungsmaßnahmen in Form eines Betriebsbeitrages (Sockelbetrag jährlich 100.000 Euro + zusätzlicher Betrag, welcher sich durch Quadratmeter der Grundversorgungsschwimmfläche und der Gratiseintritten für Kindergärten, Schulen und Horteinrichtungen, die das Erlernen von Schwimmen ermöglichen, errechnet)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bereits zugesagte Förderungen: </span>Regionalbad Axams (16,5 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Land; Spatenstich im August 2025 erfolgt), Hallenbad Höttinger Au (über 1,9 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Stadt), Familienbad Ehrwald (3,6 Millionen Euro; Bezirk Reutte; Sanierungsstart erfolgt)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere vom Bäderbeirat bereits als förderwürdig eingestuft: </span>Sanierung Freischwimmbad PitzPark (Bezirk Imst), Sanierung Hallenbad Stubay (Bezirk Innsbruck-Land), Sanierung Regionalbad Tiroler Oberland Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), Zubau Hallenbad Höttinger Au</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Geprüft werden derzeit: </span>Sanierung Aubad Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel), Sanierung Alpentherme Ehrenberg (Bezirk Reutte), Sanierung Freischwimmbad Münster (Bezirk Kufstein), Sanierung Panorama Badewelt St. Johann, Neubau Regionalbad Wörgl</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Bäderbeirat: </span>Förderansuchen werden vom Bäderbeirat bewertet. Dieser besteht neben dem Vorsitzenden LHStv Philip Wohlgemuth aus VertreterInnen der Wirtschaftskammer, der Stadt Innsbruck, des Gemeindeverbands, der Arbeiterkammer des Verbands der Tiroler Tourismusverbände, der Bildungsdirektion und der zuständigen Abteilungen des Landes. Basis für die Bewertung sind eigens ausgearbeitete Richtlinien, in denen unter anderem festgelegt ist, dass ein zu förderndes Bad gemäß der Bäderstudie 2024 der überregionalen Bäderversorgung dienen muss.&nbsp;Auf Basis der Beschlussempfehlungen durch den Beirat werden die Förderungen in weiterer Folge durch die Tiroler Landesregierung gewährt.&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Bäderförderungen und den Richtlinien finden sich auf der&nbsp;<a href="/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/infrastrukturfoerderung/baederfoerderung/" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57847</guid>
				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Meisterehrung 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-meisterehrung-2026/</link>
				<description>Festakt für überragende Leistungen bei regionalen, nationalen und internationalen Wettkämpfen im Congress Innsbruck</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/b/csm_20260418_Meisterehrung_%40GEPA-1_d95c37990e.jpg" length="2744693" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9985009eee748f969e7ac749cb31a85e"><span class="regierungsmitglied">Rund 500 SportlerInnen und Vereine in über 50 Sportarten für das Jahr 2025 ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="eaa3b38f8d92aa942098d6f771e8ae8f8"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“: Dank an unzählige Freiwillige im Sportbereich</span></li><li data-list-item-id="e5df59d22c150b081fa6d13580e58b62a"><span class="regierungsmitglied">Alle Bilder der Tiroler Meisterehrung unter: </span><a href="https://www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/&nbsp;</span></a></li></ul><p>Tirol bietet nicht nur im Alpinsport ideale Rahmenbedingungen, sondern positioniert sich auch in vielen weiteren Disziplinen als leistungsstarker Sportstandort. Dem Land Tirol ist es ein besonderes Anliegen, den Breiten- und Spitzensport in seiner gesamten Vielfalt zu fördern. Auch die gestrige Veranstaltung machte dies einmal mehr deutlich: Bei der Tiroler Meisterehrung würdigte das Land Tirol die im Vorjahr erbrachten Leistungen heimischer AthletInnen, engagierter FunktionärInnen sowie der Sportvereine. Von Radfahren, Schwimmen und Tennis bis hin zu Bogensport, Kraftdreikampf, Rodeln und Kickboxen: Gestern, Freitag, standen Vereine aus über 50 Sportarten und rund 500 SportlerInnen im Mittelpunkt, die gemeinsam mit ihren Familien und zahlreichen FunktionärInnen im Congress Innsbruck ausgezeichnet wurden.</p>
<p>Anlässlich des „Jahr des Ehrenamts“ sind auch die tausenden Stunden freiwilliger Arbeit von unzähligen Ehrenamtlichen im Sportbereich besonders erwähnenswert. Ihnen allen drückten&nbsp;LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ihren Dank aus. „Die Meisterehrung macht sichtbar, wie breit und leistungsstark der Sport in Tirol aufgestellt ist. Unsere Sportlerinnen und Sportler stehen für Einsatz, Leidenschaft und Zielstrebigkeit und sind wichtige Vorbilder für die Gesellschaft. Der Sport funktioniert insbesondere wegen der vielen ehrenamtlich Tätigen. Sie leben, fördern und stützen den Breiten- und Leistungssport – in vielen Stunden ihrer Lebenszeit. Dafür gilt ihnen mein größter Respekt und Dank“, unterstreicht LH Mattle anlässlich der Ehrungen.</p>
<p>Sportreferent LHStv Philip Wohlgemuth betont die zentrale Rolle des Sports in Tirol: „Wenn wir auf das Sportjahr zurückblicken, sehen wir nicht nur die Erfolge unserer Sportlerinnen und Sportler, auf die wir stolz sind, sondern vor allem die vielen Geschichten dahinter – geprägt von Einsatz, Leidenschaft und Zusammenhalt. Sport bedeutet weit mehr als Medaillen und Pokale: Er steht für Gesundheit, Gemeinschaft und ein starkes Miteinander.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sportland Tirol: Breite Basis, gezielte Förderungen</span></p>
<p>Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass der Sport in Tirol gut organisiert ist: 48 anerkannte Sportfachverbände, drei Dachverbände und rund 2.000 Vereine bilden das Sportfundament. Das Land Tirol setzt dabei klare Prioritäten: Die Fördermittel fließen unter anderem in die Förderung des Frauensports, des Neu-, Aus- und Umbaus von Sportstätten, in Förderung des Jugendsports, die Durchführung von Ehrungen bzw. den Tiroler Schulsportservice sowie die Förderung von Sportveranstaltungen.</p>
<p>Im Jahr 2025 stellte das Land Tirol allein für die genannten Förderbereiche insgesamt gut 4,8 Mio. Euro bereit. Neben Vereinen und Verbänden profitieren auch Sportveranstalter von diesen Mitteln. Zunehmend im Fokus stehen nachhaltige Sportveranstaltungen, die im Rahmen der Sport-Event-Strategie weiter an Gewicht gewinnen.</p>
<p>„Erfolge entstehen nie im Alleingang. Hinter jeder Leistung stehen engagierte Trainerinnen und Trainer, Funktionärinnen und Funktionäre sowie starke Vereinsstrukturen. Genau dieses Zusammenspiel macht den Tiroler Sport aus – vom Nachwuchs über den Breitensport bis hin zum Spitzensport. Unser Ziel ist es, diese Strukturen weiter zu stärken, damit Tirol auch in Zukunft ein erfolgreicher und attraktiver Sportstandort bleibt“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Meisterehrung für sportliche Erfolge 2025</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee73e16249b4227caafbb53eef6868a00"><span class="regierungsmitglied">6 WeltmeisterInnen: </span>Martin Falch, Fabian Verschnig, Selina Egle, Lara Kipp, Stephanie Venier, Raphael Haaser</li><li data-list-item-id="e95a041dab168c817fb4d960fba30f24a"><span class="regierungsmitglied">14 Junioren-WeltmeisterInnen: </span>Sina Rieger, Jeannine Rosner, Rosa Zierl, Selina Egle und Lara Kipp, Annina Grundböck, Johannes Scharnagl, Moritz Schiegl, Paul Socher, Riccarda Ruetz, Natalie Falch, Stephan Embacher, Nikolaus Humml, Simon Steinberger</li><li data-list-item-id="ea1335b75f2b33059cf95611af9808a06"><span class="regierungsmitglied">8 Junioren-EuropameisterInnen: </span>American-Football-Herrenmannschaft, Anna Salzburger, Desiree Schöpf, Rosa Zierl, Selina Egle und Lara Kipp, Fabio Zauser, Anna Pircher</li><li data-list-item-id="e7c5835bef27700f22bff6fb88b3b8952"><span class="regierungsmitglied">2 Gesamt-Weltcup-Siege:</span> Selina Egle und Lara Kipp</li><li data-list-item-id="ed96c1a0069030562d91e62b5307e665f"><span class="regierungsmitglied">1 Europacup-Sieg:</span> Nina Astner</li><li data-list-item-id="ec25a41a8bc94dcdbd21e0b9c92ac43e4"><span class="regierungsmitglied">11 EuropameisterInnen:</span> Tackle American Football Herrenmannschat, Janine Flock, Samuel Maier, Christoph Kogl, Selina Egle, Madeleine Egle, Lara Kipp, Juri Gatt, Riccardo Schöpf, Olivia Hofmann, Nadine Ungerank</li><li data-list-item-id="ecb57cae40bb2e3418ecc5acb58e773f2"><span class="regierungsmitglied">Rund 165 Österreichische StaatsmeisterInnen</span></li><li data-list-item-id="e7a8670432eb6e21b61e68384dccf0d83"><span class="regierungsmitglied">Rund 280 Tiroler MeisterInnen</span></li><li data-list-item-id="eb40798cf50cc6df79b1292bdca16821b"><span class="regierungsmitglied">60 Sportarten bei Meisterehrung</span> (Tiroler Meisterschaften, Österreichische Staatsmeisterschaften, internationale Bewerbe)</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Hinweis: </span>Alle Bilder der Tiroler Meisterehrung stehen unter <a href="https://www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/" target="_blank" rel="noreferrer">www.gepa-pictures.com/downloads/tiroler-meisterfeier/</a> mit Angabe des Fotonachweises „Land Tirol/GEPA pictures“ zur honorarfreien Verwendung zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57795</guid>
				<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:22:47 +0200</pubDate>
				
				<title>Regierungssitzung: Tirol ist die Wiege des Quanten-Computing</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/regierungssitzung-tirol-ist-die-wiege-des-quanten-computing/</link>
				<description>Ein Jahr „Quanten-Hub Tirol“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eea465d5dd57c7e153a176c2929c64f4c"><span class="regierungsmitglied">Erstes Projektjahr bestätigt Tirols starke Ausgangsposition im europäischen Vergleich</span></li><li data-list-item-id="e4479c4ec1664ec1ad408f18d91fb32c8"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investiert in Wissenschafts- und Wirtschaftsplattform „Quanten-Hub Tirol“</span></li><li data-list-item-id="e9683e5d796c7f23a84e391ddf875aa49"><span class="regierungsmitglied">Förderstrukturen und internationale Positionierung im Fokus des zweiten Projektjahres</span></li><li data-list-item-id="eddedef3740db87c31b09f8e304c8727a"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Gesetzesnovelle erleichtert Grundstücksteilungen</span></li></ul><p>Quantenphysik – was für viele nach Science-Fiction klingt oder als etwas Ungreifbares tituliert wird, ist in der Praxis zur Entwicklung neuer Technologien unverzichtbar, beispielsweise von Solarzellen oder Quantencomputern. In Quantenteilchen steckt großes Potential, und daran wird geforscht: Bereits seit den 1990er Jahren setzt die Quantenforschung in Tirol weltweit Maßstäbe. Die Universität Innsbruck zählt mit der Berufung wissenschaftlicher Größen wie <span class="regierungsmitglied">Anton Zeilinger</span>, <span class="regierungsmitglied">Peter Zoller</span> und <span class="regierungsmitglied">Rainer Blatt</span> seither zu den international führenden Standorten. Die enge Zusammenarbeit zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das beste Beispiel dafür: Der Quantencomputer aus Tirol gilt derzeit als leistungsstärkster Europas. Mit dem „Quanten-Hub Tirol“ wurde erstmals eine Plattform für Innovation, Wissenstransfer und wirtschaftliches Wachstum im Bereich der Quantenforschung geschaffen. Nach einer erfolgreichen Aufbauphase beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> heute, Dienstag, die Fortführung der Initiative.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Tirol als europäischer Leitstandort für Quantentechnologie“</span></p>
<p>„Der Quanten-Hub Tirol hat in seinem ersten Jahr eindrucksvoll gezeigt, welches enorme Potenzial in unserem Standort steckt. Jetzt gehen wir den nächsten konsequenten Schritt: Wir wollen Tirol als europäischen Leitstandort für Quantentechnologien etablieren und die Brücke von exzellenter Forschung hin zu konkreter wirtschaftlicher Wertschöpfung schlagen. Damit sichern wir langfristig Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und hochwertige Arbeitsplätze in unserem Land“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Insgesamt wird der Quanten-Hub Tirol mit 120.000 Euro im Jahr 2026 unterstützt. „Quantentechnologien zählen zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Mit der Weiterführung des Quanten-Hub Tirol investieren wir gezielt in einen Bereich, der enormes Wachstumspotenzial bietet und schaffen damit neue Perspektiven für Fachkräfte in Tirol“, ergänzt LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weichen für die Quantenzukunft gestellt</span></p>
<p>Im ersten Projektjahr des Quanten-Hub Tirol – einer gemeinsamen Initiative von Onsight Ventures, Alpine Quantum Technologies (AQT) und der Standortagentur Tirol – wurde die Grundlage gelegt: Eine umfassende Potenzialanalyse zeigt, wie sich Tirol im europäischen Quanten- und Halbleiterökosystem positionieren kann. „Tirol zeigt mit dem Quanten-Hub eine klare Linie: Wir wollen nicht nur Teil der internationalen Entwicklung sein, sondern diese aktiv mitgestalten. Die Aufbauphase hat deutlich gemacht, dass wir über eine außergewöhnliche wissenschaftliche Stärke verfügen. Nun geht es darum, diese gezielt in technologische Anwendungen und Unternehmensansiedlungen zu übersetzen. Der Quanten-Hub Tirol dient als zentrale Drehscheibe, um Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu vernetzen und Tirol als ‚Wiege des Quanten-Computing‘ international sichtbar zu machen“, betont LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen und internationale Sichtbarkeit im Fokus</span></p>
<p>Das zweite Projektjahr markiert daher den Übergang von der Analyse zur Umsetzung. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung von Förderstrukturen und die internationale Positionierung Tirols. Konkret ist es bereits gelungen, Fördermittel aus dem „European Chips Act“ in siebenstelliger Höhe nach Tirol zu holen. Darüber hinaus wurde die Idee für eine eigene Förderstruktur entwickelt, die EU- und Bundesmittel gezielt bündelt, um die Quantenwirtschaft langfristig zu stärken. Ergänzend dazu können zukünftig geeignete räumliche Infrastrukturen geschaffen werden, um die weitere Entwicklung am Standort zu unterstützen. „Im Bereich der weiteren Tiroler Initiativen gibt es etliche Ideen für mehrere Projekte, aus denen Quanten-Startups und -Spin-Offs neue Kunden gewinnen können, oder Tiroler Zulieferer ihre Verwertung und Umsätze mit Hilfe der lokalen Quantenfirmen erweitern können“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Thomas Monz </span>vom Quanten-Hub Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konkrete Maßnahmen für 2026</span></p>
<p>Auf Basis der Potenzialanalyse sollen im kommenden Jahr seitens des Quanten-Hub Tirol gemeinsam mit der Standortagentur Tirol folgende Maßnahmen umgesetzt werden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef6839b2c7c8faa3d0738ab60c66c0c7f"><span class="regierungsmitglied">Vorbereitung eines langfristigen EU- und Bundesförderprogramms</span></li><li data-list-item-id="ee32f440748799992dbc10384f7a2728b"><span class="regierungsmitglied">Internationale Positionierung Tirols</span> als führender Standort für Quantentechnologien</li><li data-list-item-id="e6b8eafc589aa40eadfb839fbbdfd9282"><span class="regierungsmitglied">Intensivierung von Kooperationen </span>mit Industrie, Investoren und Standortakteuren</li><li data-list-item-id="e4fac931412d37f25affe1546f6a511f2"><span class="regierungsmitglied">Starke internationale Präsenz</span> bei Konferenzen und Veranstaltungen – innerhalb und außerhalb Europas – beispielsweise im September 2026 in der Österreichischen Botschaft in London bei einer Veranstaltung in Kooperation mit dem AußenwirtschaftsCenter London der Wirtschaftskammer Österreich</li><li data-list-item-id="e84c75458315395fdd2c2c1aeeeee5398"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftliche Vernetzung</span> durch Austausch mit nationalen und internationalen Entscheidungsträgern und Partnern&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebd36743de1e44d438d7a9b92e57b09dc"><span class="regierungsmitglied">Beteiligung an der Veranstaltung „Quantum Insights – Go Tirol“</span> der Standortagentur Tirol</li></ul><p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesetzesnovelle erleichtert Grundstücksteilungen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: </span>Das Tiroler Flurverfassungslandesgesetz 1996 regelt neben weiteren Themen auch die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse an agrargemeinschaftlichen Grundstücken. Dabei gibt es sogenannte Stammsitzliegenschaften. Das sind Liegenschaften, mit denen ein Mitgliedschaftsrecht an einer Agrargemeinschaft verbunden ist. Werden solche Liegenschaften geteilt, ist eine Bewilligung erforderlich, jedoch gibt es viele Fälle, für die eine Ausnahme besteht. Kleinere Teilungen von Stammsitzliegenschaften benötigen daher regelmäßig keine Bewilligung. Bis dato musste man in der Praxis jedoch zur späteren Vorlage bei anderen Stellen auch bei kleineren Teilungen, z. B. wenn wenige Quadratmeter verkauft oder übertragen wurden, eine sogenannte „Negativbestätigung“ bei der Agrarbehörde beantragen. Damit wird bestätigt, dass für die Teilung keine spezielle Genehmigung nötig ist. Mit der geplanten Änderung entfällt dies: Künftig prüfen die Grundbuchsgerichte anhand der Unterlagen selbst, ob eine Bewilligungsfreiheit vorliegt. Dadurch werden Verbesserungsaufträge und Fristversäumnisse vermieden und der Verwaltungsaufwand wird deutlich reduziert. „Mit der Gesetzesänderung reduzieren wir unnötige Bürokratie und sorgen für effizientere Abläufe, ohne die Rechtssicherheit zu beeinträchtigen. Wenn die Voraussetzungen für eine bewilligungsfreie Teilung ohnehin klar geregelt sind, braucht es keine zusätzliche Bestätigung durch die Behörde. Mit der Novelle setzen wir ein weiteres Zeichen für weniger Bürokratie und mehr Effizienz in Tirol“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Agrarreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler </span>ergänzt: „Die Praxis hat gezeigt, dass die sogenannten Negativbestätigungen oft nur eine formale Pflicht waren, die keinen Mehrwert für die Rechtssicherheit gebracht hat. Jedes Jahr müssen hunderte solcher Anträge bearbeitet werden – auch bei kleinsten Grundstücksänderungen. Dass wir diesen Schritt nun streichen, entlastet unsere Agrarbehörde spürbar und sorgt dafür, dass die Verfahren insgesamt einfacher und schneller werden.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonderförderungsprogramm Landeck: </span>Mit dem Sonderförderungsprogramm im Bezirk Landeck wird die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region unterstützt. Auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>werden einmal mehr gezielt Projekte im Bezirk gefördert: Mit über 424.000 Euro an Fördergeldern wird ein Projektvolumen von 8,1 Millionen Euro ausgelöst. Unter anderem werden touristische Betriebe beim Zu- und Umbau und örtliche Betriebe dabei unterstützt, Produktionsschritte weiter zu digitalisieren oder auf die erneuerbare Energiegewinnung umzustellen. „Die Mittel aus dem Sonderförderungsprogramm sind vielfältig einsetzbar. Eines haben sie jedoch alle gemein: Sie stärken die Wettbewerbsfähigkeit einer gesamten Region und sorgen für Innovation, Weiterentwicklung und Standortkraft“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">BH Schwaz: </span>Seit 2016 leitet Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Michael Brandl </span>die Bezirkshauptmannschaft in Schwaz. Dies wird er auch in den kommenden fünf Jahren tun: Auf Antrag von Personalreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, seine Wiederbestellung bis 31. Juli 2031. „Michael Brandl engagiert sich nun seit vielen Jahren für die stete Weiterentwicklung der Bezirkshauptmannschaft hin zur modernen und bürgernahen Verwaltungseinheit. Auch im Bereich Tirol Konvent ist uns die BH Schwaz ein wesentlicher Partner. Ich bin überzeugt, dass BH Brandl mit seiner langjährigen Erfahrung als Behördenleiter sowie seinem Streben nach bestem Service, fundierter Verwaltung und Innovationen die BH Schwaz auch in den kommenden Jahren mit ruhiger und motivierter Hand leiten wird – ich wünsche ihm weiterhin alles Gute“, so LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57688</guid>
				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:50:10 +0200</pubDate>
				
				<title>Wohnbauförderung: Über 128 Millionen Euro zugesichert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wohnbaufoerderung-ueber-128-millionen-euro-beschlossen/</link>
				<description>128,3 Millionen Euro an Förderungen von Dezember 2025 bis März 2026 </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/2/csm_20260407_LHStv_Wohlgemuth_Kuratorium_WBF_61718a2b71.jpeg" length="1734087" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2288aa1df55615f91e74ea4c2676b75a"><span class="regierungsmitglied">81,3 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben</span></li><li data-list-item-id="ed42cbb63b48ab7be6e5b41dc12e310ed"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt auf Neubau und Sanierung in allen Tiroler Bezirken</span></li></ul><p>Mit der Tiroler Wohnbauförderung werden auch im ersten Quartal 2026 zentrale Impulse für leistbares Wohnen und die Weiterentwicklung des Wohnraums in den Regionen gesetzt. Im Zeitraum von Dezember 2025 bis März 2026 wurden landesweit Förderungen in Höhe von insgesamt 128,3 Millionen Euro zugesichert. Davon entfallen 65,6 Millionen Euro auf Neubauvorhaben und 62,7 Millionen Euro auf Sanierungsmaßnahmen. Im Rahmen der gestrigen Kuratoriumssitzung wurden darüber hinaus 81,3 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben in Tirol begutachtet.</p>
<p>„Mit der Wohnbauförderung schaffen wir die Grundlage dafür, dass in Tirol weiterhin leistbarer Wohnraum entstehen und bestehender Wohnraum zeitgemäß saniert werden kann. Die aktuellen Beschlüsse zeigen, dass wir sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung konsequent investieren und damit die Menschen in den Regionen ebenso wie die heimische Bauwirtschaft stärken“, betont LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wohnqualität in allen Tiroler Bezirken</span></p>
<p>Die zugesicherten Fördermittel kommen allen Tiroler Bezirken zugute. Sie unterstützen sowohl die Schaffung neuen Wohnraums als auch die Sanierung bestehender Gebäude. Damit leistet die Wohnbauförderung einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung von Wohnqualität, Energieeffizienz und Leistbarkeit. Auch im Bereich der Objektförderung wurden für mehrere größere Wohnbauvorhaben entsprechende Mittel vorgesehen.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth: „Neubau und Sanierung sind zwei wesentliche Säulen einer nachhaltigen Wohnbaupolitik. Mit der Tiroler Wohnbauförderung stellen wir sicher, dass in beiden Bereichen gezielt investiert und die Entwicklung des Wohnraums in allen Teilen des Landes unterstützt wird.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen beantragen</span></p>
<p>Ansuchen für Wohnbauförderung, Wohnhaussanierung und Wohnbeihilfen (für Eigentumswohnungen) können in den Bezirken Imst, Landeck, Lienz, Kufstein, Kitzbühel, Reutte und Schwaz bei der jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaft gestellt werden. Für Ansuchen für den Bezirk Innsbruck-Land, für Neubauansuchen für das Stadtgebiet Innsbruck sowie für Wohnbeihilfeansuchen für Mietwohnungen ist die Abteilung Wohnbauförderung im Amt der Tiroler Landesregierung zuständig. Ansuchen für Sanierungen sowie Anträge auf Mietzins- und Annuitätenbeihilfe in der Stadt Innsbruck sind beim Stadtmagistrat einzubringen.&nbsp;</p>
<p>Alle Anträge sowie weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Website des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/wohnbau" target="_blank">www.tirol.gv.at/wohnbau</a>&nbsp;abrufbar.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Wohnbauförderung – erstes Quartal 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zugesicherte Förderungen seit der letzten Kuratoriumssitzung (Zeitraum Dezember 2025 bis März 2026, gerundet):</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck: 19,8 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e238f3cff77c436bc92cdcc9fc2e4d306"><span>Neubau: 15,4&nbsp;Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed926f8172a379622955511098605c196"><span>Sanierung: 4,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 35,0 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0de132f266b48b22dd6df3e9ad8107d8"><span>Neubau: 17,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e3a9ee4717cf6f40af8d61bcc8709eb52"><span>Sanierung: 17,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Imst: 7,2 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e647ef571eeb001644299e99fe3047b03"><span>Neubau: 4,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e37936db97c3a988d6557ec6a319c0746"><span>Sanierung: 2,4 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kitzbühel: 8,7 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0ca64454ca75e9132d352b5fde8e0d2b"><span>Neubau: 4,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ede8c31286f65bdd2849c8145c3e0de5e"><span>Sanierung: 4,0 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kufstein: 20,8 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32f63c8316e9c9d3788228d7dfba23d2"><span>Neubau: 11,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e18b75e94944e443adc60ec4566452c70"><span>Sanierung: 9,0 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Landeck: 11,2 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e68f8dad710cd404732b2b6e8484b1984"><span>Neubau: 2,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e68de61e0dccc4aa9e00bbcd421dbd149"><span>Sanierung: 8,8 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Lienz: 6,0 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e75485f314e5b95993f14dd0427c1fd52"><span>Neubau: 1,5 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e24b2ba1d82e6f9aa2d937f0cfbee60b1"><span>Sanierung: 4,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Reutte: 8,5 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3f32fb3605cfc44435fadf3133aa3eaf"><span>Neubau: 1,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e684d85f52a7b5447c4c0ec253dc63649"><span>Sanierung: 7,1 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Schwaz: 11,1 Millionen Euro</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e984d433fbfaf6779d0f8853611daa9c8"><span>Neubau: 6,0 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7325c701506546d9d1441161af38440f"><span>Sanierung: 5,1 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 128,3 Millionen Euro</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Objektförderung (Fördersumme pro Bezirk, gerundet)</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efd6531c703258c54f81c4a822230b586"><span>Stadt Innsbruck: 5,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ea25215106f12b9b9ad0ff651f8c623d3"><span>Innsbruck-Land: 13,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="eaeb872a67de9596b7cee3cc81d47127c"><span>Imst: 3,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="edeadce6d421988aece9661fbd48d2db5"><span>Kitzbühel: 12,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ea815c36376619310962b715a5e8cd3b7"><span>Kufstein: 18,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e49c19b0cdbc6a5a613055ef593f5a615"><span>Landeck: 6,9 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e09458adfe47b5392d5e84dc30f1848ed"><span>Lienz: 15,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed609c452f36b0cbe92f15774ef5631b7"><span>Reutte: 5,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 81,3 Millionen Euro</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57655</guid>
				<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol radelt (mehr)</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-radelt-mehr/</link>
				<description>Rückenwind für die aktive Mobilität</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/1/0/csm_22-04-28_Land_Tirol_-_Radwege-8_736bb6a3cb.jpg" length="728295" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1914f1ac423502207fdc0e44e0d25632"><span class="regierungsmitglied">2025: 300.000 Radfahrten mehr registriert als im Vorjahr</span></li><li data-list-item-id="e8b6895ef8b12a8caa1b2756a064f3592"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investierte im letzten Jahr sieben Millionen Euro in Radweginfrastruktur</span></li><li data-list-item-id="e552988aa26244b66b97618ab78ca132c"><span class="regierungsmitglied">Mitmach-Aktion „Tirol radelt“ motiviert im Alltag</span></li></ul><p>Radfahren ist gesund, für viele gut in den Alltag integrierbar und schont die Umwelt: Immer mehr Menschen in Tirol treten täglich fleißig in die Pedale – das zeigen die aktuellen Zahlen von den insgesamt 44 Radzählstellen in Tirol. Sie registrierten insgesamt 11,4 Millionen Fahrten – um 300.000 (drei Prozent) mehr als noch 2024. Betrachtet man Tirol ohne Innsbruck, gab es sogar einen Anstieg von vier Prozent. Damit die fleißigen Alltags- und FreizeitradlerInnen in Tirol auch eine sichere und gute Infrastruktur vorfinden, investiert das Land Tirol laufend in den Ausbau von Radwegen und unterstützt Gemeinden und Tourismusverbände mit Förderungen. „2025 wurden insgesamt sieben Millionen Euro in Radwegprojekte investiert. Unser Ziel: Die Radweginfrastruktur stetig weiter ausbauen, dadurch die Alltagsmobilität der Tirolerinnen und Tiroler verbessern und gleichzeitig auch attraktive Radwanderwege, Mountainbikerouten und Single Trails für Freizeit und Tourismus bereitstellen“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Beispielsweise wurden im Bezirk Innsbruck-Land am Stubaitalradweg der Abschnitt Telfes – Unterberg fertiggestellt, die Unterführung in Mieders gebaut und die Anbindung an den Bahnhof Fritzens-Wattens umgesetzt. Im Bezirk Reutte wurde u.a. der Lechradweg bei Pflach und Musau saniert. Auch 2026 stehen wieder einige Projekte auf dem Programm. Mit Stand Ende 2025 gab es in Tirol 43 Radwanderwege mit über 1.200 Kilometern, 706 Mountainbikerouten und 209 Singletrails.&nbsp;</p>
<p>Der Ausbau der Radweginfrastruktur und auch der zunehmende Trend hin zu E-Bikes und E-Scootern schlägt sich nicht nur bei den Radzählstellen nieder. Die letzte Mobilitätserhebung des Landes aus dem Jahr 2022 zeigt ebenfalls eine Zunahme von drei Prozent beim Anteil des Alltagsradverkehrs im Vergleich zu 2011. Besonders viel geradelt wird in der Landeshauptstadt. In, nach oder ab Innsbruck wurden 2022 19 Prozent der täglichen Wege mit dem Rad oder (E-)Roller absolviert. Und auch die Radzählstellen mit dem höchsten täglichen Verkehrsaufkommen liegen in Innsbruck, wie etwa die Zählstelle Burggraben mit rund 4.000 registrierten Fahrten pro Tag im vergangenen Jahr.&nbsp;</p>
<p>„Verkehr ist einer der größten CO2-Emittenten in unserem Land. Deshalb freue ich mich über jeden Schritt zu Fuß und jeden Tritt in die Pedale, hin zur Mobilitätswende. Wir wissen, dass knapp die Hälfte der täglichen Wege weniger als drei Kilometer lang ist – eine Distanz, die man durchaus auch mit dem Rad zurücklegen kann. Alle Erhebungen zeigen: Wir sind in Tirol auf einem guten Weg, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren“, ist Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bewegung im Alltag als wesentlicher Gesundheitsfaktor</span></p>
<p>Zahlreiche Studien belegen, dass regelmäßige moderate Bewegung zahlreichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann. Laut WHO senkt ein aktiver Schul- oder Arbeitsweg das Risiko an einer solchen Erkrankung zu leiden um zehn Prozent. In Österreich schafft es jedoch laut aktuellen Zahlen nur rund ein Viertel der Bevölkerung, täglich genug Bewegung in den Alltag zu integrieren. Das hat auch ökonomische Auswirkungen: Rund 2,4 Milliarden Euro müssen im österreichischen Gesundheitssystem pro Jahr für die Folgen von Bewegungsmangel aufgebracht werden. „Der Alltag vieler Menschen in Tirol ist dicht getaktet – Arbeitswege, Schule, Arzttermine, Kinderbetreuung und Pflege bestimmen oft den Tagesablauf. Umso wichtiger sind einfache Möglichkeiten, Bewegung ganz selbstverständlich zu integrieren. Radfahren und Zufußgehen bieten genau das: Sie lassen sich gut in den Alltag einbauen und bringen gleichzeitig viele gesundheitliche Vorteile“, sind LHStv Wohlgemuth und LR Zumtobel überzeugt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auf die Plätze, fertig, radeln: Start für „Tirol radelt“ 2026&nbsp;</span></p>
<p>Eine Initiative zur Förderung des Radfahrens im Alltag ist „Tirol radelt“. Von 20. März bis 30. September können alle mit dem Rad zurückgelegten Wege mit der Österreich radelt-App oder direkt auf der Website eingetragen werden. Geradelt werden kann auch für eine Gemeinde, den Arbeitgeber, eine Bildungseinrichtung oder einen Verein – so entsteht ein spielerischer Wettkampf und am Ende des Sommers werden unter allen TeilnehmerInnen, die mehr als 100 Kilometer geradelt sind, tolle radbezogene Preise verlost. Die Aktion ist ein voller Erfolg: 2025 nahmen 7.000 Personen daran teil und fuhren gemeinsam mehr als sechs Millionen Kilometer.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tirol.radelt.at" target="_blank" rel="noreferrer">Informationen zu „Tirol radelt“ 2026</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Klimaschutz</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57603</guid>
				<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:20:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Rekordzahlen: „Skifahr’n“ begeistert wieder tausende Tiroler SchülerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/rekordzahlen-skifahrn-begeistert-wieder-tausende-tiroler-schuelerinnen/</link>
				<description>Von 106.500 im Vorjahr auf mehr als 112.000 ausgegebene Skikarten</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/e/csm_20251210_TirolerSchulskiAktion_Sujet_bb7d0906c7.png" length="601210" type="application/pdf" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e466980c55cd5f29babe80d103179f84b"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol setzt weiter auf Schulski-Aktion für alle SchülerInnen</span></li><li data-list-item-id="ec9e07e032613c5754dc99f2043aa98dc"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose bzw. stark vergünstigte Skitage für rund 800 Tiroler Klassen</span></li><li data-list-item-id="e6f633b51f4b721112f6b0ff93c141873"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol wird heuer Skikurs- und Anfahrtskosten mit rund 300.000 Euro fördern</span></li><li data-list-item-id="e1d0a13d9cbb2cde5aeb2bc2cb739d6d8"><span class="regierungsmitglied">Mehr Informationen zur Schulski-Aktion: </span><a href="https://www.tiroler-schulsport.at/skifahrn/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.tiroler-schulsport.at/skifahrn/</span></a></li></ul><p>Jedem Kind in Tirol einen leistbaren Skitag ermöglichen – dieses Ziel verfolgt die Tiroler Schulski-Aktion „Skifahr’n“, die gemeinsam vom Land Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol und der Wirtschaftskammer Tirol umgesetzt wird. Auch im Schuljahr 2025/26 lässt sich eine äußerst positive Bilanz ziehen – erneut ein Rekord an ausgegebenen Skikarten: Bis dato haben rund 49.000 SchülerInnen aus 818 Schulklassen teilgenommen, insgesamt wurden 112.280 Skikarten ausgegeben (Stand: 25. März 2026). Etwa drei Viertel der geförderten Klassen kommen aus den Volksschulen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Skisport als zentraler Bestandteil Tirols Identität</span></p>
<p>„Es ist uns ein großes Anliegen, dass jedes Kind in Tirol die Möglichkeit hat, Skifahren zu lernen und die Freude am Wintersport zu leben. Umso erfreulicher: Die Schulski-Aktion ist und bleibt ein voller Erfolg. Die Zahlen zeigen auch heuer deutlich, dass Tirols Schulen das Angebot weiterhin sehr gut annehmen. Dabei konnten wir in diesem Winter so viele Kinder und Jugendliche wie noch nie erreichen. Der Skisport hat in Tirol lange Tradition und ist sprichwörtlich Teil unserer DNA. Diese Tradition gilt es auch weiterhin aktiv zu fördern und zu erhalten“, betont Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, der sich weiterhin für die Einheimischentarife stark macht: „Wir sind bei der Rettung der Einheimischentarife einen wichtigen Schritt weiter. Mit dem einstimmigen EU-Ratsbeschluss, dass die Geoblocking-Verordnung abgeändert werden muss, gibt es die Aussicht auf eine gesetzliche, saubere Lösung. Ohne die heimische Bevölkerung würde es die blühende Tourismusbranche nicht geben. Die Menschen, die hier leben, verdienen es, von diesem Wohlstand direkt zu profitieren. Vorteile für Einheimische sind keine Diskriminierung, sondern eine gerechte Anerkennung für die Gastfreundschaft in unserem Land. Die heimischen Betriebe suchen Wege, den Einheimischen vergünstigte Tarife und Angebote bieten zu können. Deshalb ist es wichtig, dass wir eine europäische Lösung zustande bringen, die die Einheimischentarife nicht als Diskriminierung abtut, sondern im Sinne der Tourismusakzeptanz zulässt und ein für alle Mal außer Streit stellt.“</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> unterstreicht die nachhaltige Wirkung der Initiative auch aus Sportsicht: „Skifahren ist in Tirol weit mehr als nur ein Sport. Es ist gelebte Kultur und ein wichtiger Ausgleich für Kinder und Jugendliche. Die Schulski-Aktion leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, Bewegung, Gemeinschaft und Naturerlebnis zu verbinden. Unser Ziel bleibt klar: Jedes Kind soll die Chance bekommen, auf Skiern zu stehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Seilbahnen investieren in die Zukunft des Skisports</span></p>
<p>„Die Tiroler Seilbahnbetriebe unterstützen diese Aktion seit Jahren aus voller Überzeugung und stellen somit sicher, dass Schülerinnen und Schüler zu günstigen Bedingungen, bis zur 9. Schulstufe sogar kostenlos, Skifahren können“, sagt <span class="regierungsmitglied">Reinhard Klier</span>, Fachgruppenobmann der Tiroler Seilbahnen. „Uns ist es wichtig, allen Kindern in Tirol das Erlebnis Berg zu ermöglichen. Mit der Tiroler Schulski-Aktion gelingt es, den Nachwuchs für den Skisport zu begeistern und die sportlichen und gesundheitlichen Vorteile des Skifahrens, aber auch das Gemeinschaftserlebnis, spürbar zu machen. Jedes Jahr ermöglichen die heimischen Seilbahnbetreiber somit den Tiroler Schülerinnen und Schülern mehr als 100.000 Skitage auf den Pisten.“ Die stetig steigende Zahl an teilnehmenden SchülerInnen freue die Wirtschaftskammer Tirol sehr und ist Beweis für den Erfolg dieser seit Jahren bestehenden Tiroler Aktion.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 4.000 geförderte Skikurs-Stunden</span></p>
<p>Im Rahmen der Aktion konnten Kinder in der heurigen Wintersaison an insgesamt 4.067 geförderten Skikurs-Stunden teilnehmen. Für Kurs- und Fahrtkosten in ein Tiroler Skigebiet werden in der heurigen Wintersaison Fördermittel vom Land Tirol in Höhe von rund 300.000 Euro bereitgestellt werden, um möglichst vielen SchülerInnen die Teilnahme am Wintersport zu ermöglichen. „Die Tiroler Schulski-Aktion ‚Skifahr’n‘ trägt damit wesentlich dazu bei, den Wintersport als Breitensport zu sichern und langfristig in der Bevölkerung zu verankern“, sind LH Mattle und LHStv Wohlgemuth überzeugt.</p>
<p>Unter <a href="https://www.tirol.gv.at/schulsportservice" target="_blank">www.tirol.gv.at/schulsportservice </a>findet sich der genaue Ablauf zum Erhalt der Förderungen. Anträge können noch bis zum Ende des Schuljahres bei der Bildungsdirektion für Tirol gestellt werden.</p>
<p>Anmeldungen erfolgen direkt über die Bildungsdirektion für Tirol. Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tiroler-schulsport.at/skifahrn" target="_blank" rel="noreferrer">www.tiroler-schulsport.at/skifahrn</a>.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57538</guid>
				<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:15:03 +0100</pubDate>
				
				<title>Personal an Pflichtschulen: Tirol sichert regionale Schulstandorte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/personal-an-pflichtschulen-tirol-sichert-regionale-schulstandorte/</link>
				<description>Bund kommt Forderungen aus Tirol schrittweise nach und entlastet Schulen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4176447b607f6e2b7ff6656346775ec8"><span class="regierungsmitglied">Landesmittel für regionale Besonderheiten und zusätzliches Personal im Schuljahr 2026/27 gesichert</span></li><li data-list-item-id="eb233fa8e7c72277fe368d5e832f3eddd"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Anliegen: Erhalt der Klein- und Kleinstschulen nach dem Prinzip „Schule im Ort“</span></li><li data-list-item-id="ed2d1be2968a6dbbd8ff945567c3a54d5"><span class="regierungsmitglied">Forderung nach bundesweitem Berufsbild „pädagogischer Assistenz“ bleibt aufrecht, Bund soll „Anerkannte Europäische Schule“ in Bundes-Regelstellenplan übernehmen</span></li></ul><p>Laut Verfassung ist in Österreich der Bund für das Pflichtschulpersonal verantwortlich, weshalb die Republik Österreich für die Gehälter der PädagogInnen aufkommt. In der Vergangenheit hat das Land Tirol zusätzlich zum Stellenplan des Bundes weitere Landesmittel für Personalkosten an Tirols Pflichtschulen zur Verfügung gestellt und damit Aufgaben übernommen, die Großteils der Bund erfüllen müsste. Zuletzt hat das Tauziehen zwischen Bund und Land zu Verunsicherung bei der Lehrergewerkschaft geführt. Nun kommt der Bund den Forderungen des Landes schrittweise nach und die Tiroler Landesregierung gibt die Mittel für die weitere Mitfinanzierung zusätzlicher Personalressourcen frei.&nbsp;</p>
<p>„Bildung und Ausbildung bedeuten Chancen für unsere Kinder und Jugendlichen. Deshalb leistet das Land Tirol im Bildungsbereich mehr als es laut Verfassung müsste. Gerade regionale Besonderheiten – wie die für Tirol so wichtige Klein- und Kleinstschulstruktur – werden in den zur Verfügung gestellten Bundesmitteln nicht ausreichend berücksichtigt. Deshalb stellt das Land Tirol auch im nächsten Schuljahr zusätzliche Landesmittel bereit, um mehr Personal zur Verfügung zu stellen, als uns der Bund zugestehen würde. Wir können und werden den Bund auch weiterhin an seine Verantwortung für den Bildungsbereich erinnern, sehen uns aber auch darin bestätigt, dass ein zentralisiertes Bildungssystem den regionalen Unterschiedlichkeiten zu wenig gerecht wird“, verweist LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>auf die laufende Reformpartnerschaft zwischen Bund, Länder und Gemeinden.&nbsp;</p>
<p>Positiv streicht der Landeshauptmann aktuelle bildungspolitische Maßnahmen der Bundesregierung hervor: So behandelt der Österreichische Nationalrat diese Woche eine Dienstrechtsnovelle, mit der Entlastungsstunden für „mittleres schulisches Management“ an Pflichtschulen eingeführt und vom Bund finanziert werden sollen. In der Praxis zeigt sich seit Jahren, dass die vom Bund über den Stellenplan zur Verfügung gestellten Mittel nur für die Bereitstellung eines Mindestangebotes ausreichen. Deshalb wurde heute, Dienstag, auf Antrag von Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele&nbsp;</span>die Mitfinanzierung des Landes Tirol an den Personalkosten im Schuljahr 2026/27 für allgemein bildende Pflichtschulen beschlossen.</p>
<p>„Die gezielten Investitionen des Landes zeigen klar, dass Tirol bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und unseren Bildungsstandort aktiv zu fördern. Wir setzen damit ein starkes Signal für stabile Schulstandorte und die besten Bildungschancen für unsere Kinder und Jugendlichen“, so LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investitionen in Schulstandorte und Prävention</span></p>
<p>Die Landesmittel werden auch im Schuljahr 2026/27 eingesetzt, um den Bildungsbereich in Tirol mit seinen Besonderheiten gezielt zu stärken. Im Fokus steht dabei insbesondere der Erhalt der Klein- und Kleinstschulen nach dem Prinzip „Schule im Ort“. Sie sichern nicht nur wohnortnahe Bildung, sondern stärken auch die regionalen Strukturen und Ortskerne nachhaltig. Gleichzeitig wird verstärkt in sogenannte Brennpunktschulen investiert, um Bildungsarmut frühzeitig entgegenzuwirken und langfristige soziale Folgekosten zu vermeiden. Eine wichtige präventive Arbeit leisten hier zudem Interventionslehrpersonen, um Probleme frühzeitig aufzufangen und beispielsweise Bildungsabbrüche entgegenzuwirken, bevor aufwendige Maßnahmen notwendig werden.&nbsp;</p>
<p>„Mit den gezielten Investitionen des Landes übernehmen wir Verantwortung und stärken Prävention, Chancengerechtigkeit und leistungsstarke Bildungsstandorte in allen Regionen Tirols. Jeder Euro, den wir heute in Bildung investieren, ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes“, erklärt Bildungslandesrätin Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bund soll Personal für Anerkannte Europäische Schule künftig übernehmen</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt zudem auf der Weiterentwicklung der in Tirol etablierten Anerkannten Europäischen Schule (AES) Tirol, die seit 2023 als österreichweites Vorzeigemodell gilt. Bereits rund 550 SchülerInnen profitieren aktuell von diesem innovativen Bildungsangebot, für das Schuljahr 2026/27 werden rund 800 Kinder an den drei Standorten in Innsbruck erwartet.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, das erfolgreiche Vorzeigemodell AES mit den zusätzlichen Landesmitteln konsequent weiterzuentwickeln und die derzeit dislozierten Standorte schrittweise zusammenzuführen. Nichtdestotrotz ist es an der Zeit, dass der Bund das Personal für die Anerkannte Europäische Schule regulär übernimmt und künftig auch finanziert“, wünscht sich LR<sup>in</sup> Hagele. „Der mehrsprachige und multikulturelle Unterricht an der AES Tirol – mit Deutsch, Englisch oder Italienisch als Arbeitssprachen sowie bilingual geführten Fächern – eröffnet den Schülerinnen und Schülern frühzeitig vielfältige Bildungs- und Berufsperspektiven und stärkt ihre Chancen in einer zunehmend internationalen Welt. Das sollte auch der Bund als großen Mehrwert erkennen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Berufsbild „pädagogische Assistenz“ gefordert</span></p>
<p>Auch eine altbekannte Forderung bleibt aufrecht: Bislang werden SchulassistentInnen vom Schulerhalter finanziert, vor allem von den Gemeinden angestellt und durch das Land Tirol bezuschusst. Die Landesregierung hat mit der neuen Richtlinie – unter großem Zuspruch von ARGE Sodit, dem Verein RollOn Austria und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol – modernisiert. Dennoch liege die Aufgabe der Finanzierung beim Bund, um Gemeinden und Land dauerhaft zu entlasten. Die Thematik ist schon länger bekannt, die Bundesregierung hat diesbezüglich in ihrem Regierungsprogramm die Schaffung des Berufsbildes „pädagogische Assistenz“ vereinbart. Zudem wurde bereits im Finanzausgleich diese Systemumstellung vereinbart.&nbsp;</p>
<p>Konkret bräuchte es aus Tirols Sicht eine Änderung im Bildungsinvestitionsgesetz sowie im Dienstrecht mit dem Ziel, FreizeitpädagogInnen, Schulassistenzen und Stützkräfte in das neue Berufsbild zu überführen, bei der Bildungsdirektion anzustellen und die Finanzierung durch den Bund zu sichern. Tirol fordert daher wiederholt eine rasche Umsetzung der „pädagogischen Assistenz“ ein: „Für die Finanzierung der pädagogischen Berufe ist grundsätzlich der Bund zuständig. Bei der Schulassistenz lässt der Bund die Gemeinden und das Land bislang im Regen stehen. Wir bleiben bei unserer Forderung, dass das Berufsbild der pädagogischen Assistenz rasch umgesetzt wird. Damit könnten Gemeinden und Städte nachhaltig entlastet, eine Kompetenzbereinigung im Bildungsbereich umgesetzt und der Verwaltungsaufwand deutlich reduziert werden“, so LR<sup>in</sup> Hagele abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionalwirtschaftliches Programm Osttirol: </span>Das Land Tirol begegnet den regionalwirtschaftlichen Herausforderungen in Osttirol mit einem starken regionalwirtschaftlichen Programm und wirkt damit auch der Abwanderung entgegen. Auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, 20 Millionen Euro für konkrete Projekte in den kommenden zehn Jahre bereitzustellen. Jährlich werden damit zwei Millionen Euro in die Weiterentwicklung des Standortes investiert. „Mit diesem Programm sorgen wir in Osttirol für mehr Investitionen, einen starken Arbeitsmarkt, wettbewerbsfähige Betriebe und mehr Zusammenarbeit. Die Osttirolerinnen und Osttiroler können sich auf das Land Tirol als starken Partner verlassen“, betont LH Mattle. Mehr Informationen dazu finden sich in der <a href="/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-20-millionen-euro-fuer-die-zukunft-osttirols-und-gegen-abwanderung/" target="_blank">Pressemitteilung „LH Mattle: 20 Millionen Euro für die Zukunft Osttirols und gegen Abwanderung“ vom 27. Februar 2026</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Online-Formulare ermöglichen Beantragung von zu Hause aus – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Weniger Papier, keine Amtswege, mehr Service: Mit den Online-Formularen des Landes können die TirolerInnen ihre Anträge zunehmend flexibel von zu Hause aus stellen und sich damit analoge Behördengänge sparen. Bisher wurden bereits rund 300 Online-Formulare entwickelt: Rund 200 davon sind derzeit verfügbar und decken Förderungen bzw. Services in unterschiedlichen Bereichen ab – von der Schulkostenbeihilfe über den Kinderbetreuungszuschuss oder die Wohnbeihilfe bis hin zur Beantragung des Tiroler Familienpasses oder der Tiroler Jugendkarte. Weitere Online-Formulare werden – jeweils in klar definierten Antragszeiträumen – freigeschaltet und stehen in diesen Zeitfenstern digital zur Verfügung. Im Zuge der Umsetzung des Tirol Konvents kommen laufend weitere Anwendungsfälle hinzu. Kürzlich ergänzt wurden beispielsweise Online-Formulare für die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/allgemeine-datenuebermittlung" target="_blank">allgemeine Datenübermittlung</a>, die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/foerderung-von-exkursionen-im-rahmen-der-erinnerungskultur/" target="_blank">Förderung von Exkursionen im Rahmen der Erinnerungskultur</a>, die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/gewaehrung-einer-unterstuetzung-fuer-kriegsopfer-und-menschen-mit-behinderung-beantragen/" target="_blank">Gewährung einer Unterstützung für Kriegsopfer und Menschen mit Behinderung</a>, eine <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/leistung-nach-14a-tmsg-beantragen/" target="_blank">Leistung nach § 14a Tiroler Mindestsicherungsgesetz (TMSG)</a> sowie einen <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/einmaligen-zuschuss-bei-aussergewoehnlichen-notlagen-beantragen/" target="_blank">einmaligen Zuschuss bei außergewöhnlichen Notlagen</a>. „Unser Ziel ist es, den Alltag der Tirolerinnen und Tiroler spürbar zu erleichtern. Die Online-Formulare sparen Zeit, Wege und Aufwand und machen die Verwaltung noch moderner und bürgernäher. Gleichzeitig bringen sie nicht nur den Antragstellerinnen und Antragstellern Vorteile, sondern senken auch den Verwaltungsaufwand bei der Datenerfassung und helfen damit, die Verwaltung insgesamt schlank zu halten. Unter gewissen Voraussetzungen bleibt es natürlich auch weiterhin möglich, Anträge in analoger Form einzubringen“, betont LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle</span>. Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> ergänzt: „Die Digitalisierung eröffnet uns große Chancen, Prozesse effizienter und transparenter zu gestalten. Wir bauen unser Angebot Schritt für Schritt aus und setzen auf Servicequalität und Nutzerfreundlichkeit. Gleichzeitig schaffen wir mit den Online-Formularen den zusätzlichen Vorteil, dass die Antragstellung zeitlich flexibel und nicht an Amtszeiten gebunden ist.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57479</guid>
				<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 08:42:26 +0100</pubDate>
				
				<title>LandessportreferentInnenkonferenz tagte zwei Tage in Kärnten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lhstv-wohlgemuth-sport-foerdert-gesundheit-zusammenhalt-und-entwicklung/</link>
				<description>LHStv Wohlgemuth: „Sport fördert Gesundheit, Zusammenhalt und Entwicklung“</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/9/csm_20260318_Landessportreferentenkonferenz_LHStvWohlgemuth_LHWohlgemuth_4f37b90e67.jpg" length="1048221" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1f17997a97464317f7562f0bc8402707"><span class="regierungsmitglied">Mehr tägliche Bewegung, Weiterentwicklung beim Kinderschutz und Stärkung des Ehrenamts im Fokus</span></li></ul><p>Mehr Bewegung für Kinder und Jugendliche, ein starker Schulterschluss beim Kinderschutz und bessere Rahmenbedingungen für das Ehrenamt im Sport: Diese Schwerpunkte standen im Mittelpunkt der zweitägigen LandessportreferentInnenkonferenz in der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt, die diese Woche, Dienstag und Mittwoch, stattgefunden hat.&nbsp;Vor Ort hat sich Tirols Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> für eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern bei zentralen Zukunftsfragen des Sports ausgesprochen.&nbsp;</p>
<p>„Sport ist weit mehr als Leistung und Wettbewerb – Sportvereine leisten tagtäglich einen unschätzbaren Beitrag für Gesundheit, Zusammenhalt und die Entwicklung junger Menschen. Dafür brauchen sie starke Ehrenamtliche, verlässliche Rahmenbedingungen und größtmögliche Sicherheit für Kinder und Jugendliche. Gerade beim Kinderschutz und bei der täglichen Bewegungs- und Sporteinheit müssen Bund und Länder an einem Strang ziehen. Tirol bringt sich hier aktiv und konstruktiv ein“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stärkung des Ehrenamts</span></p>
<p>Ein zentrales Thema der Konferenz war die Stärkung des Ehrenamts. Einigkeit bestand darüber, dass das Freiwilligenwesen in den Sportvereinen und im organisierten Sport gezielt gestärkt werden muss, berichtet Sportreferent LHStv Wohlgemuth: „Bund und Länder wollen sich dazu künftig noch enger über Best-Practice-Beispiele, mögliche Maßnahmen und Bewusstseinsbildung abstimmen, um das Ehrenamt im Sport attraktiver zu machen. Denn auch der Sport lebt vom Ehrenamt. In Tirol setzen wir dafür mit dem ‚Jahr des Ehrenamtes‘ ganz bewusst ein Ausrufezeichen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Bewegungs- und Sporteinheiten für junge Menschen</span></p>
<p>Auch die tägliche Bewegungs- und Sporteinheit war Gegenstand der Beratungen. Dabei geht es um ein österreichweites Projekt, um mehr Bewegung und Sport in Bildungseinrichtungen zu bringen (Informationen dazu finden sich auf der Website des Bundes:&nbsp;<a href="https://bewegungseinheit.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Tägliche Bewegungseinheit</a>). Seitens der Konferenz wurde die Erwartung einer zeitnahen Umsetzung bekräftigt. Zugleich stellte die Staatssekretärin für Sport <span class="regierungsmitglied">Michaela Schmidt</span> ein erfolgreiches Vorankommen und eine erweiterte Finanzierung in Aussicht. Tirols Sportreferent betont: „Für Tirol und andere Bundesländer ist klar: Die tägliche Bewegungs- und Sporteinheit ist das größte gesundheitliche Präventionsprojekt Österreichs und damit ein unverzichtbarer Baustein für ein gesundes Aufwachsen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weiterentwicklung des Kinderschutzes im Sport</span></p>
<p>Breiten Raum nahm zudem die Weiterentwicklung des österreichweiten Kinderschutzes im Sport ein. Die TeilnehmerInnen der LandessportreferentInnenkonferenz bekannten sich klar dazu, Kinder und Jugendliche im Sport insbesondere vor Gewalt und Missbrauch zu schützen und ein Sportumfeld zu fördern, das gesunde Entwicklung, Freude an Bewegung und Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt. Besonders betont wurde dabei die Notwendigkeit einer engen bundesländerübergreifenden Kooperation.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57458</guid>
				<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:50:53 +0100</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-2/</link>
				<description>Mehr Fläche, konzentrierte Standorte, bessere Qualität: Land Tirol und MCI unterzeichnen Sanierungskonzept-Vereinbarung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed0eda9fae8d6f8fc350b3d85c2cb0ef6"><span class="regierungsmitglied">MCI-Trägerverein mit Land Tirol, WK, AK, IV, Universität Innsbruck und Stadt Innsbruck hat Vereinbarung zur nachhaltigen Weiterentwicklung des MCI Management Center Innsbruck unterzeichnet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6d0e0b4016cb816fb0d66503ab062809"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung fasst Grundsatzbeschluss über konkrete Sanierung der bestehenden MCI-Standorte</span></li><li data-list-item-id="e8d36abd6b8031768d76f0f30c1873851"><span class="regierungsmitglied">Ziel sind 15.300 Quadratmeter<sup>&nbsp;</sup>Nutzfläche für bis zu 3.400 qualitätsvolle Studienplätze&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea465da3f7e94d6b35622669a079aef1c"><span class="regierungsmitglied">Gesamtkonzept beinhaltet Ausbau des Erdgeschosses im MCI I, einen Sanierungsplan für das MCI II, den Bestand des MCI III Tourismus und Investitionen im MCI IV in der Alten Hauptpost</span></li><li data-list-item-id="eb986b966094028fabd1587d91b23b596"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Weg frei für infrastrukturelle Entwicklung des MCI“</span></li><li data-list-item-id="ee5c5a0e1f60b667206df6959bbffd546"><span class="regierungsmitglied">LHStv Wohlgemuth: „Modernisierung und gezielte Erweiterung statt teurem Neubau“</span></li><li data-list-item-id="ea5dbbcf1c4317efd1aaf6480835fdd25"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Hagele: „Beste Bildung und Forschung sichergestellt“</span></li></ul><p>Das Land Tirol hat gemeinsam mit dem Trägerverein des Management Center Innsbruck (MCI) eine Vereinbarung über ein Gesamtkonzept für dessen Infrastruktur ausgearbeitet. Das Land Tirol ist Financier des MCI, der Trägerverein bestehend aus Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol, Industriellenvereinigung Tirol, Universität Innsbruck und Stadt Innsbruck entscheidet über dessen Ausrichtung. Konkret konnte das Land Tirol den Trägerverein dafür gewinnen, dem MCI mittel- und langfristig durch Sanierungen, Optimierungen und Erweiterungen an bestehenden Standorten, jedenfalls 15.300 Quadratmeter Nutzfläche an Hochschulinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Damit soll gemäß dem Entwicklungsplan die Qualität für 3.300 bzw. ab dem Studienjahr 2028/2029 3.400 Studienplätze sichergestellt werden. Zugleich ist vorgesehen, die derzeit auf sieben Standorte verteilten Flächen auf maximal vier Standorte zu bündeln. Diese Konzentration soll zu effizienteren Studienabläufen und einer verbesserten Nutzung der Infrastruktur beitragen. Die Vereinbarung wurde von den Mitgliedern des Trägervereins – Land Tirol, Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol, Industriellenvereinigung Tirol, Universität Innsbruck und Stadt Innsbruck – sowie vom Rektor des MCI unterzeichnet. Die Tiroler Landesregierung hat heute, Dienstag, Grünes Licht für das Gesamtkonzept gegeben. Maßgeblich vorangetrieben hat das durchdachte Sanierungskonzept auch Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle.</span> Damit ist es dem Land Tirol gelungen, gemeinsam mit dem Trägerverein und dem MCI einen finanziell vertretbaren und nachhaltigen Weg für die langfristige Weiterentwicklung der unternehmerischen Hochschule zu finden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fahrplan für MCI-Infrastruktur steht</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e66546deeffb8aaf92a57cd67fa05a9c5"><span class="regierungsmitglied">Erdgeschoss MCI I, Universitätsstraße:&nbsp;</span><span>Das MCI mietet die Flächen im Erdgeschoss des MCI I an und wird ein Konzept für den Ausbau vorlegen, wobei eine Inbetriebnahme der zusätzlichen Flächen im Erdgeschoss zeitnah erfolgt. Die Finanzierung für den Ausbau des Erdgeschosses kann durch vorhandene Mittel des MCI erfolgen.</span></li><li data-list-item-id="e736297526a382b1dc68fb650f6137d96"><span class="regierungsmitglied">Sanierung und Erweiterung MCI I, Universitätsstraße:&nbsp;</span><span>Für die Weiterentwicklung des Gesamtgebäudes ist – auf Basis der bisher durchgeführten Erhebungen – der Auftrag für eine Sanierungs- und maximale Erweiterungsplanung an ein geeignetes Architekten- bzw. Planungsbüro zu erteilen.</span></li><li data-list-item-id="e2ae5eee56264452eb5e5c5086fd5dfa6"><span class="regierungsmitglied">MCI II, Grauer Bär:&nbsp;</span><span>Das MCI wird mit dem Vermieter konkrete Gespräche über die Sanierung der vom MCI angemieteten Flächen durch den Eigentümer führen.</span></li><li data-list-item-id="ef043eeb7bbdb2e603d981cb2fd77b232"><span class="regierungsmitglied">MCI III Tourismus, Villa Blanka:&nbsp;</span><span>Der Standort an der Villa Blanka bleibt langfristig bestehen und soll je nach Bedarf der Studiengänge im Bereich Tourismus durch das MCI weiterentwickelt werden.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e48ffeb1e5288d75ec80ffd94cf41fece"><span class="regierungsmitglied">MCI IV, Alte Hauptpost:</span><span> Am Standort der ehemaligen Hauptpost (MCI IV) ist die Erhebung des Entwicklungspotenzials abgeschlossen. Um die bestehenden Flächen für einen modernen Hochschulstandort zu optimieren, werden umfassende Sanierungen durch den Eigentümer vorgenommen. Zur Erfüllung des Raum- und Funktionsprogrammes werden vom MCI am Standort zusätzliche Flächen im Bestandsgebäude angemietet. Die für die Erfüllung des Raum- und Funktionsprogrammes benötigten weiteren Flächen sollen in einem Erweiterungsbau umgesetzt werden. Dafür wird das Land Tirol oder ein gemeinnütziger Bauträger im Einflussbereich des Landes von der Tiroler Serviten Provinz jene Grundfläche im Nahebereich des bestehenden Gebäudekomplexes anmieten, auf welcher schon bisher ein Zubau vorgesehen war. Dort soll ein Gebäude errichtet werden, in welchem die erforderlichen Flächen für das MCI untergebracht werden können.</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Reaktionen der MCI-PartnerInnen</span></p>
<p>LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das MCI ist und bleibt ein Leuchtturm in der Tiroler Hochschullandschaft. Ich habe den nicht finanzierbaren MCI-Neubau abgesagt und stattdessen den Auftrag für ein kostengünstigeres, umfassendes Sanierungskonzept gegeben. Dieses vorliegende und durchdachte Gesamtkonzept fand nun die Zustimmung beim MCI und dem Trägerverein. Mein Dank gilt allen Projektpartnern, die sich für die infrastrukturelle Entwicklung des MCI stark machen.“</p></blockquote><p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Unser Ziel ist eine nachhaltige Modernisierung und der gezielte Ausbau der bestehenden MCI-Standorte. Das Land Tirol wird – insbesondere über die Abteilungen Liegenschaftsverwaltung und Hochbau – alles daransetzen, die vereinbarten Maßnahmen verlässlich und effizient umzusetzen.“</p></blockquote><p>LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das MCI lebt vor allem von den Leistungen der Studierenden und Lehrenden sowie dem attraktiven Studienangebot mitten im alpinen Herz Europas – der Landeshauptstadt Innsbruck. Durch die nachhaltige Weiterentwicklung des MCI ist der hohe Standard sichergestellt.“</p></blockquote><p>WK-Präsidentin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das MCI steht für praxisnahe Ausbildung und prägt zahlreiche Berufswege in Tirol. Für Studierende wie Betriebe ist eine funktionierende Infrastruktur unerlässlich.“</p></blockquote><p>AK-Präsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>&nbsp;„Die Leistung der Lehrenden bestimmt die Attraktivität und die hohe Qualität des Bildungsangebotes. Dafür braucht es aber auch die passende Infrastruktur. Es ist gut, dass die Diskussion über die MCI-Infrastruktur nun beendet ist.“</p></blockquote><p>IV-Präsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Max Kloger</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Das MCI ist ein wichtiger Partner der heimischen Industrie und steht für Technologie, Innovation, Wirtschaftsnähe und Leistungsorientierung. Mit der nun vorliegenden Vereinbarung wird ein erster Schritt für eine erfolgreiche Weiterentwicklung getan. Nun geht es ans Umsetzen!“</p></blockquote><p>Rektorin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Veronika Sexl</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Der Tiroler Universitäts- und Hochschulstandort ist breit aufgestellt. Als Universität Innsbruck wissen wir, wie Forschung und Lehre an mehreren Standorten erfolgreich auf ein großes Ganze einzahlen. Ich wünsche dem MCI weiterhin alles Gute.“</p></blockquote><p>Bgm&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Vorbehaltlich der Zustimmung des Stadtsenates begrüßen wir, dass beim MCI die Arbeiten rasch beginnen können und Innsbruck ein starker Standort für das MCI bleibt. Besonders positiv ist, dass der Leerstand in der Universitätsstraße damit bald ein Ende findet. Wichtig ist uns, dass die weiteren Planungs- und Umsetzungsschritte weiterhin in enger Abstimmung mit den zuständigen Stellen der Stadt Innsbruck erfolgen.“</p></blockquote><p>MCI-Rektor&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andreas Altmann</span>:&nbsp;</p><blockquote><p>„Die für den Hochschulbetrieb am MCI-Zentralstandort in der Universitätsstraße angekauften Erdgeschoßflächen gilt es zeitnah zu adaptieren, um die drückende Raumnot in Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung zu mildern. Ergänzend ist die von LH Anton Mattle angekündigte Generalsanierung und Erweiterung des Zentralstandorts umgehend in Angriff zu nehmen. Hier investiert das Land ins Eigentum, was uneingeschränkt zu begrüßen ist.“&nbsp;</p></blockquote><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Katastrophenschutzzentrum – Land holt TIGEWOSI mit ins Boot:</span> Durch die Sanierung und Adaptierung des Schlosses Mentlberg entsteht im Westen Innsbrucks ein neues Verwaltungsgebäude für die Gruppe Tiroler Zentrum für Krisen- und Katastrophenmanagement. Die Tiroler Landesregierung hat nun beschlossen, für die bauliche Abwicklung mit der TIGEWOSI einen erfahrenen gemeinnützigen Bauträger als Partner ins Boot zu holen und mit der Errichtung und Sanierung zu beauftragen. Die TIGEWOSI ist&nbsp;mehrheitlich im Eigentum des Landes Tirol und einer der führenden Bauträger in Tirol mit einem jährlichen Bauvolumen von über 400 Millionen Euro in den Bereichen Wohnbau und kommunale Infrastruktur. Konkret räumt das Land ein Baurecht ein. Die TIGEWOSI errichtet das geplante Gebäude und tritt gegenüber dem Land als Vermieter auf. Der Baustart ist für 2026 geplant, die Fertigstellung soll 2027 erfolgen. Dieses Vorgehen wird dem Tiroler Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt. Damit bestärkt das Land die Gemeinden weiter darin, beim Bau kommunaler Infrastruktur und der Umsetzung von Bauprojekten auf gemeinnützige Bauträger zurückzugreifen. Bereits im vergangenen Jahr hat das Land Tirol beschlossen, dass die Neue Heimat Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;(NHT) und die TIGEWOSI unter Beteiligung des Landes verstärkt beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Fachhochschulen</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57442</guid>
				<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:59:06 +0100</pubDate>
				
				<title>Paralympics: Euregio holt elf Medaillen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/paralympics-euregio-holt-elf-medaillen/</link>
				<description>Fünfmal Gold-, fünfmal Silber- und einmal Bronze für AthletInnen aus Euregio-Gebiet</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/f/csm_20261603_AgitosLogo_FotoParalympicGames_e54d5b54f0.jpg" length="372131" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e05265a9ae288493d40d77cbd74cf1336"><span class="regierungsmitglied">Landeshauptleute und Sportlandesräte: „Außerordentliche Leistung aller 19 Teilnehmenden“</span></li></ul><p>Insgesamt 19 AthletInnen aus den Euregio-Ländern Tirol (5), Südtirol (7) und dem Trentino (7) haben an den Paralympischen Spielen Mailand-Cortina 2026 teilgenommen. Drei davon haben in elf Wettbewerben Medaillen gesammelt: Sie glänzen fünfmal in Gold, fünfmal in Silber und einmal in Bronze.</p>
<p>Voller Anerkennung für alle angetretenen paralympischen AthletInnen sind die Landeshauptleute, Euregio-Präsident&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;aus Tirol,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span>&nbsp;aus Südtirol und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti</span>&nbsp;aus dem Trentino sowie die Sportlandesräte&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Peter Brunner</span>&nbsp;und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mattia Gottardi</span>: Sie sprechen von „außerordentlichen Leistungen. So unterschiedlich die Behinderungen und Disziplinen auch waren: Alle Euregio-Sportlerinnen und Sportler haben bewiesen, dass sie immer an sich glauben. In jahrelanger Ausdauer haben sie Hindernisse überwunden, um in ihren paralympischen Momenten über ihre Grenzen hinauszuwachsen. Mit ihren Medaillen haben einige große Sportgeschichte geschrieben.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio und Sport: Inklusion als gemeinsamer Wert</span></p>
<p>„Wie der Sport steht die Euregio für Zusammenhalt und Inklusion. Wir stehen für eine Kraft, die über Grenzen hinweg gemeinsam mehr erreicht und das Gemeinsame vor das Trennende stellt. Es ist daher ein schönes Signal, dass die Euregio auch im paralympischen Bereich immer wieder Talente hervorbringt, die zu ganz besonderen Vorbildern für uns alle und besonders die Jugend werden“, sagt Euregio-Präsident LH Mattle stellvertretend für die Vertreter aller drei Landesregierungen.</p>
<p>Außerordentlich stark hat das Trentino mit den beiden alpinen Skistars&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Chiara Mazzel&nbsp;</span>und <span class="regierungsmitglied">Giacomo Bertagnolli</span> zum Euregio-Medaillenspiegel beigetragen: Gemeinsam mit ihren Guides&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Nicola Cotti Cottini</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Fabrizio Casal&nbsp;</span>sowie&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andrea Ravelli&nbsp;</span>errangen sie alle neun Trentiner Medaillen. Mit zwei Goldenen hat sich auch&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Emanuel Perathoner</span> seinen paralympischen Traum erfüllt und somit für das Südtiroler Ausrufezeichen in der Euregio-Medaillensammlung gesorgt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57401</guid>
				<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 10:58:33 +0100</pubDate>
				
				<title>Iftar-Essen im Landhaus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/iftar-essen-im-landhaus/</link>
				<description>Gemeinsames Fastenbrechen als starkes Zeichen des Miteinanders </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/2/csm_20260310_Iftaressen_Gro%C3%9FerSaal_98112a3001.jpg" length="1509152" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef9287c20888b95bfcdf6b862a9f33a8"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und Stadt Innsbruck luden zum traditionellen Iftar ins Landhaus</span></li><li data-list-item-id="e0994da92740e93646482282863a8e640"><span class="regierungsmitglied">Rund 100 Gäste und VertreterInnen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften nahmen teil</span></li></ul><p>Das gemeinsame Iftar-Essen von Land Tirol und Stadt Innsbruck ist längst zu einer wichtigen Tradition des interreligiösen Dialogs geworden. Auch gestern, Dienstagabend, kamen im Landhaus wieder zahlreiche VertreterInnen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften sowie Gäste aus Gesellschaft, Bildung und öffentlichem Leben zusammen, um das Fastenbrechen im Rahmen des Ramadan gemeinsam zu begehen. Empfangen wurden die rund 100 TeilnehmerInnen von Integrationsreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Innsbrucks Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber</span>. Weitere Gäste waren unter anderem der Vorsitzende der Islamischen Religionsgemeinde Tirol,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hasan Yildirim</span>, und ebenso der Leiter des Instituts für Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Innsbruck,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Abdullah Takim</span>.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth betonte im Rahmen der Veranstaltung: „Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftlicher Zusammenhalt keine Selbstverständlichkeit ist, sind Orte der Begegnung besonders wichtig. Das gemeinsame Fastenbrechen steht für Respekt, Offenheit und gegenseitige Wertschätzung. Das Iftar-Essen ist daher seit vielen Jahren Teil des gelebten Miteinanders in Tirol. Mir ist es ein großes Anliegen, den interreligiösen Dialog weiter zu stärken und sichtbar zu machen, dass Vielfalt unser Land bereichert.“</p>
<p>Auch Bgm Anzengruber unterstrich die Bedeutung des Abends: „Innsbruck ist eine Stadt der Vielfalt und des Miteinanders. Das Iftar-Essen zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll der persönliche Austausch zwischen den Glaubensgemeinschaften und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft ist. Solche Begegnungen stärken das Verständnis füreinander und tragen wesentlich zu einem respektvollen und guten Zusammenleben in unserer Stadt bei.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ramadan als Zeit der Besinnung und Solidarität</span></p>
<p>Der Ramadan ist für MuslimInnen eine Zeit des Glaubens, der Besinnung und der Solidarität. Das gemeinsame Fastenbrechen macht diese Werte auch über Religionsgrenzen hinweg sichtbar und erlebbar. Das traditionelle Iftar-Essen im Landhaus setzt damit jedes Jahr ein klares Zeichen für Dialog, gegenseitigen Respekt und ein friedliches Zusammenleben in Tirol.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Integration</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57334</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Land Tirol stärkt Frauen im Sport</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-staerkt-frauen-im-sport/</link>
				<description>Deutliche Steigerung bei Förderungen - 2025 27 Projekte für Frauensport gefördert </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e35e1e62e85d2391592990ad58130481c"><span class="regierungsmitglied">Spitzensportförderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro annähernd gleich zwischen Männern und Frauen verteilt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ede7e8d095504c46b40a62e7b6d91f94c"><span class="regierungsmitglied">Durch Flutlichtanlage am Bergisel künftig auch Frauen-Vierschanzentournee möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Das Land Tirol setzt weiterhin klare Schwerpunkte in der Förderung des Frauensports. Unterstützt werden etwa die Ausbildung von Frauen als Trainerinnen und Funktionärinnen. Die aktuellen Zahlen zeigen eine positive Entwicklung – sowohl bei den eingereichten Projekten als auch bei den bereitgestellten Fördermitteln: Im Jahr 2025 wurden über die Frauensportförderung 27 Projekte mit insgesamt knapp 17.000 Euro gefördert. Im Vergleich: Im Jahr 2024 waren es noch 16 geförderte Anträge mit einer Gesamtfördersumme von knapp 7.000 Euro.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist Chancengleichheit im Sport – von der Nachwuchsarbeit bis in den Spitzensport. Die aktuellen Förderzahlen zeigen deutlich, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, betont Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausgewogene Förderung im Spitzensport</span></p>
<p>Ein wesentlicher Baustein ist zudem die Unterstützung von Frauenmannschaften in der höchsten und zweithöchsten Bundesliga. Über die Basisförderung und den Reisekostenzuschuss stellte das Land Tirol im Jahr 2025 dafür insgesamt 325.000 Euro zur Verfügung. Diese Mittel dienen gezielt der Absicherung des Spielbetriebs auf höchstem nationalem Niveau und sind Teil der Spitzensportförderung des Landes, bilden jedoch nur einen Bestandteil des gesamten Förderpakets.</p>
<p>Die gesamte Spitzensportförderung des Landes Tirol umfasst rund 2,5 Millionen Euro jährlich. Darin enthalten sind unter anderem Kaderförderungen, Leistungszentren, strukturierte Nachwuchsarbeit sowie gezielte Unterstützungen für AthletInnen. Auf Basis der aktuellen Strukturen kommen diese Mittel annähernd zu gleichen Teilen Frauen und Männern zugute. „Wir stärken gezielt jene Vereine, die Frauen im Spitzen- und Mannschaftssport auf höchstem Niveau vertreten. Sichtbarkeit schafft Vorbilder – und Vorbilder motivieren die nächste Generation“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Gefördert wurden Frauenmannschaften unter anderem in folgenden Sportarten:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4ecfd6dda15c4a166347685b651e3ce">Handball: UHT Telfs Meinhardinum, ATSVI Handball</li><li data-list-item-id="efa15238c05a874457698191d719a5b85">Fußball: FC Wacker Innsbruck</li><li data-list-item-id="e87f5810eb373361dbdcb045daadac32c">Eishockey: SPG Kitzbühel/Kufstein, DEHC Red Angels Innsbruck</li><li data-list-item-id="eaecb907875384dd9d31c549da054e3ec">Basketball: TI Basketball</li><li data-list-item-id="eef8bc35bd6e0c23b522dc1e3abf069df">American Football: AFC Swarco Raiders</li><li data-list-item-id="eca6ca6d9712b84700dc9357251c49f98">Floorball: Hot Shots Innsbruck</li><li data-list-item-id="e03e1c0c390c3c1d79f8cda8d0d5e2038">Volleyball: SU Inzing, TI Volley</li><li data-list-item-id="eae1dc705eb7012c10180a28092e65e76">Wasserball: Wasserballclub Tirol</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Frauen in Vereinen und als Trainerinnen</span></p>
<p>Auch die Strukturdaten zeigen eine erfreuliche Entwicklung: „Die Entwicklung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zeigt erfreulicherweise klar nach oben: immer mehr Frauen treten bereits im Nachwuchs Sportvereinen bei, engagieren sich als Trainerinnen oder nehmen Funktionärinnen-Tätigkeiten ein“, verweist LHStv Wohlgemuth auf aktuelle Zahlen: In den Sportleistungszentren sind 51 Prozent der betreuten Personen in der Allgemeinen Klasse weiblich. In den Nachwuchskadern liegt der Anteil an Frauen bei 48 Prozent. 39 Prozent der Trainerinnen in den Sportfachverbänden sind Frauen. 36 Prozent der Mitglieder im organisierten Vereinssport sind weiblich.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Flutlicht am Bergisel ebnet Weg für Frauen-Vierschanzentournee</span></p>
<p>Unter anderem mit Fördermitteln des Landes Tirol sowie des&nbsp;Bundes, der Stadt Innsbruck und dem Österreichische Skiverband (ÖSV) soll eine Flutlichtanlage an der Bergisel-Schanze in Innsbruck installiert werden. Das ebnet den Weg für eine Vierschanzentournee der Skispringerinnen. „Durch die Flutlichtanlage können Nachtspringen am Bergisel stattfinden und damit parallel zu den Männern auch Frauen die Tournee bestreiten. Konkret heißt das: Die Vierschanzentournee der Frauen könnte bereits ab der Saison 2026/27 fixer Bestandteil eines der traditionsreichsten Wintersportformate der Welt werden“, so LHStv Wohlgemuth. Details finden sich in der&nbsp;<a href="/presse/meldungen/meldung/flutlicht-am-bergisel-ebnet-weg-fuer-frauen-vierschanzentournee/">Presseaussendung des Landes vom 4. Jänner 2026</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirolerinnen erfolgreich auf internationalem Parkett</span></p>
<p>Tiroler Spitzensportlerinnen standen auch bei den letzten Olympischen Spielen erfolgreich auf dem Podium. Besonders hervorzuheben ist <span class="regierungsmitglied">Janine Flock</span>, die im Skeleton Gold gewann. Silber ging an <span class="regierungsmitglied">Selina Egle</span>, <span class="regierungsmitglied">Lara Kipp</span> und <span class="regierungsmitglied">Lisa Schulte </span>in der Rennrodel Team-Staffel, während Selina Egle und Lara Kipp im Rennrodel-Doppelsitzer Bronze holten. „Diese Erfolge sind Vorbilder und ein klares Signal: Frauen im Sport erreichen auf höchstem Niveau Großes – und wir unterstützen sie dabei gezielt“, betont LHStv Wohlgemuth. Gleichstellung im Sport sei kein Schlagwort, sondern ein klarer politischer Auftrag unterstreicht LHStv Wohlgemuth abschließend: „Wir investieren bewusst in Strukturen, Nachwuchsarbeit und professionelle Rahmenbedingungen für Frauen im Sport.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57294</guid>
				<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 11:46:57 +0100</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-1/</link>
				<description>Vom kritischen Umgang mit digitalen Medien bis zu IT-Standards an Tiroler Schulen: Tiroler Bildungsservice „TiBS“ auch 2026 wichtiger Partner</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4df41f8f2e22346a136a5015c54c9c5"><span class="regierungsmitglied">300.000 Euro für Verein im heurigen Jahr</span></li><li data-list-item-id="e65420170fd3fc5a505c21f115914b143"><span class="regierungsmitglied">„Virtuelles Haus der Bildung“ als Aushängeschild – zwei Millionen Aufrufe im Jahr</span></li><li data-list-item-id="e536a844e7f6301c5c20705991c7b5118"><span class="regierungsmitglied">18.500 Kursangebote über Tiroler Bildungskatalog</span></li><li data-list-item-id="e120eb15ada4e016fbced6012a87cfd5f"><span class="regierungsmitglied">TiBS als Drehscheibe und Motor für Einsatz und Koordination digitaler Medien an Bildungseinrichtungen</span></li></ul><p>Ein Verein, der in Tirol den Einsatz von digitalen Medien an Tirols Bildungseinrichtungen fördert. Das ist TiBS – „Tiroler Bildungsservice – Verein zur Förderung der digitalen Medien im Bildungswesen“. Das TiBS unterstützt Schulerhalter ebenso wie Einrichtungen der Erwachsenenbildung nicht nur bei der digitalen Ausstattung an Bildungseinrichtungen, sondern widmet sich auch aktuellen Herausforderungen und Chancen. Dazu zählt beispielsweise der kritische Umgang mit Online-Medien, sei es auf Social Media oder im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz. Dafür stellt TiBS Lernmaterialien und Kurse ebenso niederschwellig zur Verfügung wie eine saferinternet.at-Trainerin für SchülerInnen der ersten bis zur vierten Klasse. Zudem unterstützt der Verein bei der Weiterentwicklung der MINT-Regionen und setzt IT-Standards an Tirols Schulen auf und um. Ein Aushängeschild des Vereins: ein virtuelles „Haus der Bildung“. Das Internet-Portal „Tiroler Bildungsservice“ verzeichnete im vergangenen Jahr zwei Millionen Aufrufe. Alles in allem ein Auszug aus dem Tätigkeitsfeld im Jahr 2025, der zeigt: TiBS ist Drehscheibe und Motor digitaler Bildungsweiterentwicklung in Tirol. Diesen Aufgaben widmet sich der Verein auch heuer – dafür werden 300.000 Euro bereitgestellt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag von Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>„Informationen für Lehrpersonen und Eltern, Vernetzung von Einrichtungen, Hardware-Ausstattungsempfehlungen und Sensibilisierung rund um Online und Digital – all das muss koordiniert werden, was nicht nur ein entsprechend großes Aufgabenfeld, sondern auch ein hohes Maß an Verantwortung mit sich bringt. Hier setzt das TiBS an, auf dessen Leistungen und Know-how seit vielen Jahren gesetzt wird. Es profitieren davon zahlreiche Schulen in Tirol bzw. Gemeinden als Erhalter“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>TiBS gibt es seit dem Jahr 2000. Seit Beginn der Digitalisierungsoffensive im Jahr 2018 setzt das Land Tirol auch in diesem Bereich auf die Leistungen des Vereins. Er begleitete den Digitalisierungsprozess und bietet bis heute ein umfassendes Service an. Beim TiBS tätig sind Vereinsangestellte ebenso wie Landes- und Bundeslehrkräfte. „Große bildungspolitische Vorhaben brauchen klare Strukturen, verlässliche Partner und eine starke Koordination. Genau hier leistet das TiBS einen entscheidenden Beitrag. Mit dieser zentralen Drehscheibe schaffen wir in Tirol einen echten Mehrwert für unsere Bildungseinrichtungen – und vor allem für die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die dort lernen und sich weiterentwickeln“, ist LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> überzeugt.</p>
<p>„Der Verein berät in Bereichen der IT und vernetzt die Angebote der Tiroler Bildungslandschaft bei der Arbeit mit digitalen Medien und in der Digitalisierung, die einen zunehmend wichtigen Stellenwert einnehmen. Aber auch der Vor-Ort-Support an den Tiroler Schulen sowie die Förderung des elektronisch gestützten Lehrens und Lernens sind wesentliche Aufgaben. Diese werden vonseiten der Bildungseinrichtungen geschätzt, weshalb wir den Vereinsbetrieb auch heuer wieder finanziell unterstützen“, sagt LR<sup>in</sup> Hagele und verweist auf Auszüge des Leistungskatalogs 2025:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7c7448d30315898f9178dd2a77b59e28"><span class="regierungsmitglied">Virtuelles Haus der Bildung:</span><span> Internet-Portal „Tiroler Bildungsservice“ mit zwei Millionen Aufrufen im Jahr 2025</span></li><li data-list-item-id="ed7157adae19040d900db96a568960bff"><span class="regierungsmitglied">18.500 Kursangebote:&nbsp;</span><span>Tiroler Bildungskatalog&nbsp;– eine Online-Datenbank mit zahlreichen Angeboten von verschiedenen Anbietern, Informationen und Unterstützung bei Förderungen (Bildungsgeld update des Landes, Zukunftsaktie der AK Tirol)</span></li><li data-list-item-id="e9496e16520c3a4cd4893a2898a53390b"><span class="regierungsmitglied">14 DigiMINT-Coaches:&nbsp;</span><span>Sie unterstützen elektronisch gestütztes Lehren und Lernen in der Primastrufe&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e779ee8aec5ae9b8c7124409f97765ec1"><span class="regierungsmitglied">Eine Saferinternet.at-Trainerin:&nbsp;</span><span>Beratungsarbeit und Bewusstseinsbildung zu IT-Sicherheit</span></li><li data-list-item-id="e9db85fe9e1f9848ae6484f6222f2a03e"><span class="regierungsmitglied">634 betreute Schulen:&nbsp;</span><span>Unterstützung vor Ort für Tiroler Schulen, um SchülerInnen das bestmögliche Angebot rund um digitale Medien zu liefern</span></li><li data-list-item-id="e704893222a010633a40f7b3871a374ac"><span class="regierungsmitglied">Auszüge zu umgesetzten Projekten aus dem Jahr 2025:&nbsp;</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef03307a93dfeec25e677fdb4cd3df6c7"><span>MINT-Schecks – digitale Formulare für die Einreichung, Förderabwicklung und Administration</span></li><li data-list-item-id="ee91a47281dfb018314d86b523dd7ed62"><span>Moodle-Kurse für die Digitale Grundbildung und für die Kompetenzüberprüfung (IKM+)</span></li><li data-list-item-id="ec0bdb57592bf7310c77e586fa3d684ed"><span>Girls‘ Day 2025 – digitales Anmeldetool inkl. VVT-Ticket und Administrationstool</span></li><li data-list-item-id="e4eaff1f586953a7be736ba381675212b"><span>TSNweb-Schulungen für Lehrpersonen und Kindergartenleitungen</span></li><li data-list-item-id="ee8ebf118f9e6da2af345e0b10eef9f8c"><span>Organisation des Digi-Day für Volksschulen</span></li><li data-list-item-id="e7045781f7d8ce53783613880efdc3115"><span>Informationsbereich für Eltern zum Thema „Sicherheit im Netz“ auf der TiBS-Website unter&nbsp;</span><a href="https://www.tibs.at/elterninfo" target="_blank" rel="noreferrer"><span>www.tibs.at/elterninfo</span></a></li><li data-list-item-id="e0c1e1f122178d1c513df8cd3f4c9f218"><span>Webportale: Gesunde Schule Tirol und Bildung nachhaltige Entwicklung</span></li><li data-list-item-id="e876b6887dfaafd2e9015cb6289751c04"><span>Moodlekurs zu Gesundheitskompetenz mit tirol kliniken und Tiroler Bildungsinstitut Medienzentrum</span></li><li data-list-item-id="eda5b4a8da95e2f2dab9eb8a6dafed6b7"><span>Unterstützung der First Lego League (FLL)-Bewerbe in Tirol</span></li></ul></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuerungen im Musikschulwesen – Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Energie, Wald, Landwirtschaft, Gesundheit – der Tirol Konvent wirkt auf sämtliche Bereiche der Tiroler Landesverwaltung. Auch auf die Musikausbildung: Während kürzlich die Website&nbsp;<a href="https://www.musikausbildung.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.musikausbildung.tirol</a> überarbeitet und damit allen voran auch vereinfachte Anmeldemöglichkeiten geschaffen wurden, gibt es nun auch eine Neuerung beim diesjährigen „prima la musica“-Landeswettbewerb: Gestern startete der renommierte Bewerb und läuft bis 10. März 2026. Neu ist heuer, dass über&nbsp;<a href="https://plm2go.musikausbildung.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">plm2go.musikausbildung.tirol</a> Informationen in Echtzeit abgerufen werden können – von Einblicken in Probe- und Auftrittszeiten, Tipps zur Gastronomie bis hin zu einem laufend aktualisierten Online-Programm. „Digitalisierung ist ein Teil des Tirol Konvents und soll dort eingesetzt werden, wo es Sinn macht und einen Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer bringt. Der neue digitale Assistent für Wissenswertes rund um prima la musica bietet genau das für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Familien und Interessierte. Auch heuer nehmen 900 junge Menschen aus Tirol und Südtirol teil. Wir schaffen mit diesem Service nicht nur eine Zusatzleistung im Musikbereich – es ist eine weitere Schraube im Gesamtprozess Tirol Konvent, mit dem wir die Tiroler Landesverwaltung modernisieren“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass in weiterer Folge die Angebote aus dem Musikausbildungsbereich auch direkt über&nbsp;<a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">service.tirol.gv.at</a> abrufbar sein sollen. Digital Service Tirol gilt bereits jetzt als zentrale Plattform für Bürgerservices – ihre Funktionen und Vorteile werden laufend erweitert. Mit der Implementierung des Musikschulbereichs sollen weitere Vereinfachungen wie die Schulgeldabrechnung des Tiroler Landeskonservatoriums (TLK), Studienbestätigungen und alle weiteren mit dem Besuch des TLK in Zusammenhang stehenden Unterlagen abgerufen und erledigt werden können. Dazu finden bereits konkrete Abstimmungen statt.&nbsp;Die für das Musikschulwesen zuständige LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele&nbsp;</span>ergänzt: „Wer Musik lehren und lernen will, soll in Tirol die Möglichkeit dazu haben. Dazu braucht es einfache Anmelde- ebenso wie moderne Informationsmöglichkeiten. Gerade im Musikwesen entwickelt sich aktuell sehr viel weiter.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57203</guid>
				<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:11:29 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Stärken, schützen, fördern – mehr Aufmerksamkeit für Tiroler Jugend“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-staerken-schuetzen-foerdern-mehr-aufmerksamkeit-fuer-tiroler-jugend/</link>
				<description>Novelle des Tiroler Jugendgesetzes bringt Modernisierungen und Aktualisierungen </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea3165b1a4dd826605fdd4d598becc0c9"><span class="regierungsmitglied">Jugendbeirat stellt wie bisher ein wichtiges Beratungsgremium für die Politik dar</span></li><li data-list-item-id="e5d09ea65db1ab50feb05d84236392e79"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus: Jugendstrategie Tirol 2030, Jugendkarte, Jugendforum und Jugendlandtag in Umsetzung</span></li></ul><p>Jugendliche schützen und ihnen zugleich mehr Mitsprache ermöglichen und alle Möglichkeiten bieten – mit der Novelle des Tiroler Jugendgesetzes, die heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung auf Antrag von Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>beschlossen wurde, wird ein weiterer Schritt zur Unterstützung der Tiroler Jugend umgesetzt.&nbsp;Unter dem Motto „Jugend im Fokus“ setzt das Land Tirol aktuell bereits verschiedenste Vorhaben zur Stärkung der Tiroler Jugend um – etwa die Tiroler Jugendkarte oder den Jugendlandtag. Durch die Novelle wird nun auch die gesetzliche Grundlage&nbsp;an aktuelle Gegebenheiten angepasst und modernisiert.&nbsp;</p>
<p>Im&nbsp;März wird die geplante Novelle dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt. Konkret sieht sie unter anderem vor, dass die Funktionsperiode&nbsp;des Jugendbeirats als beratendes Gremium für die politische Ebene von zwei auf drei Jahre verlängert wird. In Sachen Jugendschutz heißt es künftig: Nicht nur der&nbsp;Erwerb, sondern auch der Besitz von Tabak und anderen jugendgefährdenden Waren – wie etwa Nikotinbeutel – ist für Jugendliche unter 18 Jahren verboten. Dies gilt in gleicher Weise auch für alkoholische Getränke entsprechend dem jeweiligen Schutzalter (16 bzw. 18 Jahre).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Jene stärken, die die Zukunft Tirols prägen und gestalten“</span></p>
<p>„Unser klares Ziel ist: Junge Menschen stärken, schützen und fördern. Die Novelle des Jugendgesetzes ist gemeinsam mit der Jugendstrategie des Landes ein wichtiger Schritt für mehr Mitsprache, einen besseren Schutz und eine bessere Teilhabe. Damit stärken wir jene, die unser Land in Zukunft prägen und gestalten werden“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Bei der Ausarbeitung der Novelle wurde auf einen breiten Dialog gesetzt: ExpertInnen aus den verschiedensten Bereichen wurden während des Prozesses eng miteingebzogen. Mit ihrer Expertise haben sie diese Novelle maßgeblich mitgeprägt. „Dadurch haben wir eine Gesetzesnovelle geschaffen, die vor allem eines ist: Eine Stärkung der Anliegen unserer Jugend“, betont LH Mattle.&nbsp;Auch LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;betont: „Junge Menschen denken anders, sie setzen andere Prioritäten und gehen neue Wege – und genau dieses ‚Andersdenken‘ ist eine enorme Stärke für unsere Gesellschaft. Es bringt Vielfalt, Offenheit und Innovationskraft. Mit der Novelle des Jugendgesetzes und den zahlreichen Projekten, die wir derzeit umsetzen, schaffen wir mehr Räume für Mitgestaltung, mehr Chancen und mehr Selbstbestimmung für die Tiroler Jugend.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stärkung des Jugendbeirats</span></p>
<p>Als wichtiges Beratungsgremium der Landesregierung können über den Jugendbeirat Anliegen von Jugendlichen bzw. Jugendorganisationen direkt an die Politik weitergegeben werden. Durch die Novelle wird die Funktionsperiode des Tiroler Jugendbeirats von zwei auf drei Jahre angehoben. „Damit wird eine größere Kontinuität in der Arbeit des Jugendbeirats sichergestellt. Mit den Gesetzesneuerungen wird die Rolle des Jugendbeirats demnach nochmals gestärkt – was am Ende die Jugendlichen direkt stärkt“, erklärt Jugendlandesrätin Mair. Der Vorsitz des Jugendbeirats wird weiterhin aus dem Jugendbeirat herausgewählt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Novelle stärkt Jugendschutz&nbsp;</span></p>
<p>Zudem sieht die Gesetzesnovelle wichtige Anpassungen im Jugendschutz vor. LRin&nbsp;Mair erklärt: „In unseren schnelllebigen Zeiten mit immer neuen Herausforderungen muss auch die gesetzliche Grundlage so ausgestaltet sein, dass sie flexibel auf Trends reagieren kann.“ So wird mit der Novelle der Begriff der „jugendgefährdenden Waren“, also für Kinder und Jugendliche verbotene Waren, umfassender formuliert, um auch künftige Entwicklungen berücksichtigen zu können.&nbsp;</p>
<p>„Die Novelle stärkt den Schutz junger Menschen. Wir schaffen Rahmenbedingungen, die Unterstützung ermöglichen und Herausforderungen ernst nehmen“, führt LRin Mair weiter aus. Konkret wird klargestellt, dass nicht nur der Erwerb, sondern auch der Besitz von jugendgefährdenden Medien und Gegenständen, sowie von alkoholischen Getränken oder Tabak und anderen jugendgefährdenden Waren verboten sind. Der Konsum von alkoholischen Getränken, Tabak oder anderen jugendgefährdenden Waren wird zudem nicht nur im öffentlichen, sondern auch im privaten Raum verboten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nächstes Jugendforum in den Startlöchern – Jugendlandtag für Herbst 2026 geplant</span></p>
<p>Unter dem Motto „Jugend im Fokus“ wurde auf Initiative von Jugendlandesrätin Mair im Jahr 2025 die Jugendstrategie Tirol 2030 beschlossen. Jugendliche werden bei der Umsetzung aktiv mit einbezogen. Parallel wurde bereits 2025 die Tiroler Jugendkarte ins Leben gerufen, die zahlreiche Vergünstigungen mit sich bringt.&nbsp;Über 200 Vorteilsgeber sind bereits flächendeckend in allen Tiroler Bezirken mit dabei und bieten Ermäßigungen oder Gutscheine. Mehr Infos zur kostenlosen Beantragung finden sich auf&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendkarte" target="_blank">www.tirol.gv.at/jugendkarte</a>.&nbsp;</p>
<p>Im Herbst 2025 fand zudem ein Jugendforum zum Thema Fake News statt. Aufgrund des Erfolgs wird dieses nun in weiteren Tiroler Bezirken umgesetzt (siehe dazu <a href="/presse/meldungen/meldung/fakt-oder-fake-jugendforum-staerkt-erneut-medienkompetenz-junger-menschen/">Presseaussendung des Landes vom 22. Februar 2026</a>).&nbsp;</p>
<p>Weiters geplant ist die Durchführung eines Jugendlandtags, um die Anliegen junger TirolerInnen stärker in politische Entscheidungen einzubringen. Dieser soll noch im Jahr 2026 das erste Mal tagen. „In einem Jahr unter dem Motto ‚Jugend im Fokus‘ haben wir bereits zahlreiche Vorhaben umgesetzt – auch die aktuelle Novelle des Jugendgesetzes zählt dazu. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel: Die Tiroler Jugend stärken, unterstützen und ihr mehr Mitsprache geben“, so LRin Mair abschließend.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Über den Jugendbeirat&nbsp;</span></p>
<p>Der Jugendbeirat berät die Landesregierung in grundsätzlichen Fragen des Jugendschutzes und der Jugendförderung, trägt allgemeinen jugendpolitische Zielvorstellungen an die Landesregierung heran und arbeitet Vorschläge und Konzepte zur Lösung grundsätzlicher jugendpolitischer Fragestellungen aus. Der Beirat besteht aus vier VertreterInnen der Offenen Jugendarbeit, zwei VertreterInnen der LandesschülerInnenvertretung, zwei VertreterInnen der Gemeinden, eine VertreterIn der Stadt Innsbruck, jeweils eine VertreterIn aus Einrichtungen der verbandlichen Jugendarbeit (Organisationsstruktur in mindestens fünf Bezirken) und jeweils eine VertreterIn aus Vereinen, deren Vereinszweck die Jugendarbeit ist (Organisationsstruktur in mindestens fünf Bezirken). Die Mitglieder des Jugendbeirats werden mit Beschluss der Tiroler Landesregierung künftig für die Dauer von drei Jahren bestellt.</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Österreich arbeitet an Vereinfachung der Gewerbeordnung – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung:</span> Die österreichische Bundesregierung will mit einer Novelle der Gewerbeordnung unter anderem Genehmigungspflichten reduzieren, den One-Stop-Shop im gewerberechtlichen Betriebsanlagenrecht ausbauen, die Nachnutzung gewerblich genutzter Objekte verbessern, die Nachweise der Erfüllung von Dokumentationspflichten modernisieren sowie die Energie- und Mobilitätswende vereinfachen. Seitens des Landes Tirol wurden im Rahmen der Begutachtung weiterführende Verbesserungsvorschläge eingebracht. Als eines der Ergebnisse des Tirol-Konvent wird etwa angeregt, als neues Rechtsinstrument eine sogenannte „qualifizierten Fertigstellungsmeldung“ in der Gewerbeordnung gesetzlich zu verankern. Dadurch soll die Eigenverantwortung der Gewerbetreibenden gestärkt und die Gewerbebehörden im Sinne eines Bürokratieabbaus entlasten werden. Die Initiativen zur Beschleunigung von Verwaltungsverfahren werden im Interesse der Entbürokratisierung und der Stärkung des Wirtschaftsstandorts seitens des Landes grundsätzlich begrüßt. Die vorgeschlagene Verfahrenskonzentration bei der Gewerbebehörde ist aber mit weitreichenden Eingriffen in Zuständigkeiten der Länder als auch in den eigenen Wirkungsbereich der Gemeinden verbunden und wird insgesamt kritisch gesehen. Gefürchtet wird der gegenteilige Effekt, nämlich eine Verzögerung der Verfahren. Mit der Novelle wären für „ihre“ gewerberechtliche Angelegenheiten künftig nicht mehr die Gemeinden zuständig, vielmehr würden sich die Verfahren bei der Bezirkshauptmannschaft als Gewerbebehörde sammeln. Statt die Verfahren vor Ort in 277 Gemeinden erledigen zu lassen, wären nur mehr neun Bezirksbehörden zuständig.&nbsp;Damit entfernen sich die Entscheidungen weiter weg von den Betroffenen. Das Land Tirol setzt statt auf eine verfassungsrechtliche Kompetenzverschiebung auf eine freiwillige Verfahrensverlagerung im Rahmen der Übertragungsverordnung. Die Übertragungsverordnung ermöglicht es Gemeinden, die Unterstützung brauchen, ihre Aufgaben der örtlichen Baupolizei freiwillig auf die jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaften zu übertragen. Damit werden insbesondere kleine Gemeinden entlastet, indem bei komplexen gewerblichen baurechtlichen Verfahren auf das Fachwissen bei den Bezirkshauptmannschaften zurückgegriffen wird. 82 Gemeinden nutzen diese Möglichkeit bereits.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuer Bezirkshauptmann in Kitzbühel: </span>Mit 1. April 2026 gibt es einen neuen Bezirkshauptmann im Bezirk Kitzbühel. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute auf Antrag von Personalreferent LH Anton Mattle die Nachfolge des derzeitigen Bezirkshauptmannes <span class="regierungsmitglied">Michael Berger</span>: <span class="regierungsmitglied">Martin Grander</span>, der bisherige Stellvertreter von BH Berger, wird mit April das Amt des Bezirkshauptmannes antreten. Die Nachfolge fußt auf einer Entscheidung der nach den Ausschreibungsrichtlinien eingerichteten Begutachtungskommission. „Martin Grander hat jahrzehntelange Erfahrung im Verwaltungs- und Rechtswesen, die er auch in seiner Funktion als Bezirkshauptmannstellvertreter bereits vielfach unter Beweis stellte. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine verantwortungsvolle Tätigkeit alles Gute. Zugleich danke ich BH Michael Berger herzlich für seine jahrelange Tätigkeit und seinen Einsatz für den Bezirk“, so LH Mattle, der weiter ausführt: „Die Bezirkshauptmannschaften sind eine wichtige Service-Stelle der Bürgerinnen und Bürger – von der Ausstellung der ID-Austria bis hin zur Beantragung der Wohnbauförderung. Die BH Kitzbühel lebt diesen Servicegedanken Tag für Tag – es freut mich, dass Martin Grander diesen Erfolgsweg fortsetzen wird.“ Martin Grander, Jahrgang 1968, studierte Rechtswissenschaften und arbeitet bereits seit 1993 an der BH Kitzbühel – unter anderem in den Referaten für Verkehrsrecht, Umwelt-, Forst-, Jagd- und Fischereirecht sowie Aufenthalt, Grundverkehr und Jagd. Seit 2007 ist er Stellvertreter des Bezirkshauptmanns.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds: </span>Mit dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds soll die Finanzierung der kommunalen Infrastrukturprojekte im Bereich von Pflichtschulen, Kinderbildung und Kinderbetreuung, Bezirkskrankenhäuser und Tiefbau, aber auch Altenwohn- und Pflegeheime sowie Feuerwehrgerätehäuser unterstützt werden. Nachdem die Geschäftsführung des Gemeinde-Investitionsfonds vonseiten der Tiroler Landesregierung im Jänner beschloss, ist es heute, Dienstag, die Haftung: Der Gemeinde-Investitionsfonds umfasst ein Volumen von 200 Millionen Euro. Er ist damit berechtigt, in den Jahren 2026 und 2027 insgesamt eine Darlehenssumme in Höhe von 200 Millionen Euro an Gemeinden und Gemeindeverbände zu vergeben. Die 200 Millionen Euro bringt der Fonds selbst über Darlehen auf. Das Land Tirol übernimmt die Haftung für diese an den Gemeinde-Investitionsfonds ausgegebenen Darlehen. Das beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Ich habe dieses neue Finanzierungsinstrument angestoßen, damit bestimmte kommunale Infrastrukturvorhaben leichter umgesetzt werden können. Der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds ist kein Befreiungsschlag für alle Gemeinden, sehr wohl aber ein Ermöglicher für die wichtige Investitionen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Infrastruktur“, ist LH Mattle überzeugt. Die Tiroler Gemeinden wurden bereits über die Richtlinien des Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds informiert. Mehr Informationen gibt es unter:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bezirke-gemeinden/gemeinde-investitionsfonds-gif/" target="_blank">Gemeinde-Investitionsfonds (GIF) | Land Tirol</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung MINT-Bildung über Verein klasse!forschung: </span>Kleine „Spürnasenecken“ in Kindergärten, Informatik-Labore mit Lego-Robotik-Programmen in Mittelschulen und zahlreiche MINT-Workshops – Tirols Kinder und Jugendliche forschen, tüfteln und entdecken in allen Bezirken. Das Land Tirol unterstützt aktiv den Ausbau der MINT-Bildung und gilt seit vergangenem Jahr als erstes MINT-Bundesland. Ein wichtiger Partner dabei ist der Verein klasse!forschung. Bestehend aus derzeit 50 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft hat es sich der Verein zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche in Tirol für Naturwissenschaft, Technik, Forschung und Innovation zu begeistern. Auf Antrag von Wissenschafts- und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>unterstützt das Land Tirol den Verein auch für die nächsten zwei Jahre mit insgesamt 50.000 Euro. „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sind die Fächer der Zukunft. Österreichweit haben wir als erstes Bundesland ein flächendeckendes Bildungsangebot mit Laboren und Workshops etabliert. Der Verein klasse!forschung leistet mit dem vielfältigen Programm einen wichtigen Beitrag. Dadurch lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur spannende Berufsfelder kennen, sondern es wird auch das Interesse an Ausbildungswegen im MINT-Bereich geweckt“, betont LRin Hagele. Gemeinsam mit Bildungseinrichtungen wie der Pädagogischen Hochschule Tirol und dem Zentrum für Fachdidaktik der Universität Innsbruck stellt der Verein ein praxisorientiertes Programm für SchülerInnen von der Volksschule bis zur Matura zur Verfügung. In den letzten zehn Jahren wurden insgesamt rund 1.200 Workshops und Exkursionen mit rund 27.000 TeilnehmerInnen durchgeführt. Allein im vergangenen Schuljahr 2024/25 nahmen rund 2.660 SchülerInnen an 168 Workshops und Exkursionen teil.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57178</guid>
				<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 09:25:47 +0100</pubDate>
				
				<title>Tirol jubelt über olympische Medaillenflut</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-jubelt-ueber-olympische-medaillenflut/</link>
				<description>Erfolgreichste Winterspiele der jüngeren Geschichte</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6a20c1de63ffc1a5a47f1f78b2e2ca1"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol zieht positive Olympia-Bilanz – mit insgesamt elf Medaillen für TirolerInnen wurden vergangene Winterspiele übertroffen</span></li><li data-list-item-id="ee80228e457da240f4c36610eb707253f"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle und LHStv Wohlgemuth: „Tiroler Athletinnen und Athleten sind Botschafter unseres Landes“</span></li><li data-list-item-id="e5270957c048ba29ff2ec6e23045e038e"><span class="regierungsmitglied">Feierlicher Empfang des Olympic Team Austria heute, Montagabend, am Landestheater-Vorplatz in Innsbruck&nbsp;</span></li></ul><p>Mit einer beeindruckenden Bilanz gehen die Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 aus Tiroler Sicht in die Geschichte ein: Insgesamt zehn Medaillen – drei in Gold, sechs in Silber und zwei in Bronze – sowie zahlreiche Spitzenplatzierungen unterstreichen eindrucksvoll Tirols herausragende Rolle als eine der führenden Wintersportregionen der Welt. Damit übertreffen Tirols AthletInnen das Ergebnis der vergangenen Winterspiele und bestätigen einmal mehr die nachhaltige Stärke des Sportlandes Tirol. „Unsere Sportlerinnen und Sportler sind herausragende Botschafter Tirols auf der internationalen Bühne“, betonen LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Mit zehn Medaillen konnte das bereits hervorragende Ergebnis der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking mit acht Medaillen nochmals übertroffen werden. 2018 in Pyeongchang gingen sieben Medaillen auf das Konto Tirols, 2014 in Sotschi waren es ebenfalls acht.</p>
<p>„Die Olympischen Winterspiele 2026 werden als besonders erfolgreiche Spiele für Tirol in Erinnerung bleiben. Unsere Athletinnen und Athleten haben mit außergewöhnlichem Einsatz, mentaler Stärke und höchster Professionalität beeindruckt. Mit ihren Leistungen schreiben sie die große Erfolgsgeschichte des Tiroler Wintersports eindrucksvoll fort. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll die nachhaltige Stärke unseres Sportlandes und die hervorragende Arbeit, die in Vereinen, Verbänden und im Nachwuchsbereich geleistet wird – vielfach auch ehrenamtlich und im Hintergrund. Mein Dank gilt allen, die einen Beitrag für das Sportland Tirol leisten – ohne euch, wäre all das nicht möglich“, verweist LH Mattle auf die konstanten Top-Leistungen der Tiroler Wintersportasse bei olympischen Winterspielen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Olympia-Erfolge als Auftrag und Motivation für Sportland Tirol</span></p>
<p>Auch LHStv Wohlgemuth würdigt die Leistungen: „Die Tiroler Athletinnen und Athleten haben bei den Olympischen Winterspielen eindrucksvoll bewiesen, welches sportliche Potenzial in unserem Land steckt. Ihre Medaillen und Spitzenleistungen sind weit mehr als persönliche Erfolge – sie sind ein starkes Zeichen für die Leistungsfähigkeit der gesamten Tiroler Sportfamilie. Sie sind Vorbilder für junge Menschen und zeigen, was mit Einsatz, Talent und konsequenter Förderung möglich ist. Diese Erfolge sind zugleich Auftrag und Motivation, den eingeschlagenen Weg der gezielten Sportförderung konsequent fortzusetzen.&nbsp;Denn sportlicher Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis verlässlicher Rahmenbedingungen, professioneller Strukturen und engagierter Menschen im Hintergrund.“ Allein im Vorjahr investierte das Land Tirol 13,5 Millionen Euro in den Sportbereich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Feierlicher Medaillenempfang in der Olympiastadt Innsbruck</span></p>
<p>Heute, Montagabend, werden die erfolgreichen AthletInnen des Olympic Team Austria in Innsbruck feierlich empfangen. Die offizielle Medaillenfeier findet abends am Vorplatz des Tiroler Landestheaters statt und bildet den festlichen Abschluss der Olympischen Winterspiele 2026 aus österreichischer Sicht. Die Olympiastadt Innsbruck bietet damit erneut eine würdige Bühne, um die Leistungen der SportlerInnen gemeinsam mit der Bevölkerung zu feiern und ihnen die Anerkennung zu geben, die sie für ihre außergewöhnlichen Erfolge verdienen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Medaillen Tirol</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gold:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e628720a70362c034a6e23c3ca55b7281"><span>Stephan Embacher, Skispringen Superteam-Bewerb, gemeinsam mit dem Salzburger Jan Hörl</span></li><li data-list-item-id="ee1dda77f741249a15c9fe0dd02450ccf"><span>Janine Flock, Skeleton</span></li><li data-list-item-id="edee5da566ccc4e960dd6d358a1635451"><span>Benjamin Karl, Snowboard Parallel-Riesentorlauf</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Silber:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e418954fe613783f5f81c2eb6a74f3f31"><span>Johannes Lamparter, Nordische Kombination Normalschanze</span></li><li data-list-item-id="e5e259ae42aae8caa72b6cf636becb73f"><span>Johannes Lamparter, Nordische Kombination Großschanze</span></li><li data-list-item-id="e6bf1db20db4535fb29be66f7b7ba088c"><span>Fabio Gstrein, Ski Alpin Slalom</span></li><li data-list-item-id="e557592d5146adf79304c60af196d157e"><span>Selina Egle, Lara Kipp, Lisa Schulte und Wolfgang Kindl, Rennrodel Team-Staffel, gemeinsam mit den Vorarlbergern Thomas Steu und Jonas Müller</span></li><li data-list-item-id="e28c7be5ccc3f094327714d882cad8827"><span>Manuel Feller, Ski Alpin Team-Kombination, gemeinsam mit dem Oberösterreicher Vincent Kriechmayr&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e007c3b1c34b35e1f200c1a77effb14bf">Wolfgang Kindl, Rodel Doppelsitzer, gemeinsam mit dem <span>Vorarlberger&nbsp;</span>Thomas Steu&nbsp;</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bronze:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3bf771a7190a7b2ee9c621e40c62386a"><span>Selina Egle und Lara Kipp, Rennrodel Doppelsitzer</span></li><li data-list-item-id="e11f83fa83bec1aa4a936b2befedbfa85"><span>Johannes Lamparter, Nordische Kombination Team-Sprint, gemeinsam mit dem Salzburger Stefan Rettenegger</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57154</guid>
				<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:49:27 +0100</pubDate>
				
				<title>Olympia-Bronze im Teambewerb für Lamparter und Rettenegger</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/olympia-bronze-im-teambewerb-fuer-lamparter-und-rettenegger-lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-gratulieren/</link>
				<description>Nach zweimal Silber im Einzel- nun auch Bronze im Teambewerb der Nordischen Kombination</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef2950361c8b14fc06db1cb983bcd55d8"><span class="regierungsmitglied">18. Medaille für Österreich bei diesen Olympischen Winterspielen</span></li></ul><p>Der Tiroler Kombinierer<span class="regierungsmitglied"> Johannes Lamparter </span>durfte sich über weiteres olympisches Edelmetall freuen: Nach seinen beiden Silbermedaillen auf der Normal- und der Großschanze im Einzelbewerb der Nordischen Kombination krönte der Rumer gemeinsam mit seinem Salzburger Teamkollegen <span class="regierungsmitglied">Stefan Rettenegger</span> seine starken Auftritte nun auch im Teambewerb mit einer Bronze-Medaille. Mit insgesamt 18 Medaillen baut Österreich seine starke Bilanz bei diesen Olympischen Winterspielen weiter aus.</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>gratuliert: „Was für eine beeindruckende Serie von Johannes Lamparter – nach zwei Silbermedaillen nun auch Edelmetall im Teambewerb – das ist außergewöhnlich. Damit hat er erneut bewiesen, dass er nicht nur individuell zur Weltspitze gehört, sondern auch im Team Höchstleistungen abruft. Herzliche Gratulation an Johannes Lamparter und seinen Teamkollegen Stefan Rettenegger zu dieser großartigen Leistung!“</p>
<p>Sportreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Philip Wohlgemuth</span> betont: „Drei Medaillen bei Olympischen Spielen – das ist eine herausragende Leistung. Ich gratuliere Johannes Lamparter und seinem Teamkollegen Stefan Rettenegger zu diesem Erfolg. Das ist ein starkes Ausrufezeichen für den Wintersport in Tirol und Österreich. Sie sind Vorbilder für unseren Nachwuchs.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57117</guid>
				<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:34:33 +0100</pubDate>
				
				<title>LHStv Wohlgemuth: „Olympia beginnt daheim – Sportförderungen als Basis“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lhstv-wohlgemuth-olympia-beginnt-daheim-sportfoerderungen-als-basis/</link>
				<description>435.000 Euro an Förderungen für Tiroler Sport beschlossen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e92980ee0b1518f6e79d711fe838842b5"><span class="regierungsmitglied">Förderungen für Sportveranstaltungen, Infrastruktur oder Wettbewerbsteilnahme&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecc5a74fa4c6454aa3ed6e031d17a0189"><span class="regierungsmitglied">Fokus Nachwuchs: Förderungen unter anderem für Schwimm- oder Skikurse</span></li></ul><p>Medaillen in allen Farben wurden bisher von Tiroler AthletInnen bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien geholt. „Grundlage solcher Erfolge sind nicht zuletzt optimale Trainings-, Förderungs- und Infrastrukturvoraussetzungen im Sportland Tirol. Unterstützt wird all das durch die Sportförderungen des Landes Tirol“, betont Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Auf dessen Antrag wurden gestern, Dienstag, von der Landesregierung rund 435.000 Euro an weiteren Förderungen beschlossen. Im Jahr 2025 waren es insgesamt 13,5 Millionen Euro, die in den Tiroler Sport flossen. „Damit schaffen wir die Grundlage für viele weitere Medaillen in den verschiedensten Sportarten auch in den kommenden Jahren“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfältige Förderungen für vielfältiges Sportland</span></p>
<p>Die Förderungen des Landes werden vielfältig eingesetzt: vom Neu-, Aus- und Umbau von Sportstätten über Gelder für den Frauen- und Behindertensport sowie die Organisation von Sportveranstaltungen bis hin zu Kosten für TrainerInnen im Nachwuchsbereich. Bei der aktuellen Ausschüttung der Sportförderungen werden unter anderem sportspsychologische Maßnahmen, länderübergreifende Sportinitiativen, das Tiroler Talentescouting sowie die Teilnahme von Teams am Bundesliga-Betrieb gefördert.&nbsp;</p>
<p>„Spitzenleistungen benötigen Spitzenvoraussetzungen – das schaffen wir tagtäglich in Tirol. Unsere Förderungen sind breit aufgestellt – genauso wie der Sport. Von ihnen profitieren zudem nicht nur unsere Topathletinnen und -athleten, sondern auch der Breitensport und insbesondere der Nachwuchs. Die einzigartige Sportinfrastruktur – von den Loipen bis hin zu Tennisplätzen – bringt schlussendlich auch einen Mehrwert für die Tourismusdestination Tirol“, erklärt LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fokus Nachwuchsförderungen</span></p>
<p>„Zentrum unserer Überlegungen ist immer der Nachwuchs, denn Sport im Kindes- und Jugendalter ist sowohl die Grundlage für ein gesundes Leben als auch Ursprung späterer Erfolge“, führt LHStv Wohlgemuth aus. Entsprechend wird der Tiroler Nachwuchs beispielsweise mit dem Schulsportservice, der Jugendsportförderung sowie Initiativen wie der Schwimmförderung oder der Tiroler Schulski-Aktion unterstützt. 2025 wurden seitens des Landes so knapp 450.000 Euro in die Tiroler Schulski-Aktion, 1,14 Millionen Euro in den Schulsportservice und 1,1 Millionen Euro in die Jugendsportförderung investiert.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57116</guid>
				<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:12:47 +0100</pubDate>
				
				<title>Erneut Olympiamedaille für Johannes Lamparter – LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erneut-olympiamedaille-fuer-johannes-lamparter-lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-gratulieren/</link>
				<description>Nach Silber auf Normalschanze holt Lamparter erneut Silber auf Großschanze in Nordischer Kombination</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1d1594463a1dd7a4f640c16fe48a2387"><span class="regierungsmitglied">16. Medaille für Österreich bei diesen Olympischen Winterspielen</span></li></ul><p>Der Tiroler <span class="regierungsmitglied">Johannes Lamparter</span> hat erneut olympisches Edelmetall geholt: Nach der Silbermedaille auf der Normalschanze&nbsp;beim Einzelbewerb der Nordischen Kombination vergangenen Mittwoch sichert sich der Rumer nun auch auf der Großschanze Silber. Damit steht Österreich nun bei bereits 16 Medaillen bei diesen Olympischen Winterspielen.&nbsp;</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>gratuliert: „Ein unglaublicher Doppelerfolg für unseren Tiroler Kombinierer Johannes Lamparter. Mit seiner zweiten Medaille hat er doppelt bewiesen, dass er zu den besten Kombinierern der Welt gehört. Dabei hat er gezeigt, dass man mit mentaler Stärke, Disziplin und Talent dem großen Druck standhalten kann. Herzliche Gratulation, lieber Johannes!“&nbsp;</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>: „Johannes Lamparter ist ein echtes Vorbild für junge Athletinnen und Athleten. Mit harter Arbeit und unerschütterlichen Einsatz hat er sich mit gerade einmal 24 Jahren bereits seine zweite olympische Medaille gesichert. Ich bin mir sicher, das war nicht die Letzte.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57096</guid>
				<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 20:50:03 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren Embacher und Hörl zu Olympia-Gold</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-und-lhstv-wohlgemuth-gratulieren-embacher-und-hoerl-zu-olympia-xxx/</link>
				<description>Tiroler Stephan Embacher und Salzburger Jan Hörl springen zu Gold im Skispringen Superteam-Bewerb</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2036492e083f134ee8057307fb6f6247"><span class="regierungsmitglied">15. Medaille für Österreich bei diesen Olympischen Spielen</span></li></ul><p>Der erstmals ausgetragene Superteam-Bewerb im Skispringen brachte Österreich bei den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina die insgesamt 15. Medaille. Damit sicherten der Unterländer <span class="regierungsmitglied">Stephan Embacher</span> und sein Salzburger Teamkollege<span class="regierungsmitglied"> Jan Hörl </span>Gold für das rot-weiß-rote Team.</p>
<p>„Mit dieser Goldmedaille hat Stephan Embacher einen weiteren Meilenstein in seiner noch jungen Karriere erreicht. Gerade im Teambewerb ist ein gutes Zusammenspiel entscheidend für den Erfolg. Es ist die verdiente Belohnung für die harte Arbeit. Herzliche Gratulation“, freut sich Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>ergänzt: „Mit gerade einmal 20 Jahren bereits eine Olympia-Medaille in Händen zu halten, ist ein besonderes Privileg. Es zeigt nicht nur großes Talent, sondern auch harte Arbeit und Durchhaltevermögen. Ich gratuliere Stephan Embacher und seinem Teamkollegen Jan Hörl zu dieser außergewöhnlichen Leistung.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57093</guid>
				<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:06:12 +0100</pubDate>
				
				<title>Fabio Gstrein holt erste Einzelmedaille für Ski-Herren bei Olympia</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fabio-gstrein-holt-erste-olympia-ski-alpin-medaille-der-herren/</link>
				<description>Tiroler Fabio Gstrein fährt im Slalom auf Platz zwei</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e445ef6d4312977858e80586700563e06"><span class="regierungsmitglied">Erste Einzelmedaille für Österreichs Ski-Herren bei dieser Olympia&nbsp;</span></li></ul><p>Der Ötztaler&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Fabio Gstrein</span> darf sich über Silber im Slalom der Herren freuen. Nach einem starken ersten Durchgang behauptete er auch im zweiten Lauf mit einer spannenden Fahrt den zweiten Platz. Mit dieser Leistung holt er die erste Einzelmedaille der österreichischen Herren im Alpin Ski bei diesen Olympischen Winterspielen.</p>
<p>„Fabio Gstrein hat mit seiner Silbermedaille ein herausragendes Ergebnis für das Sportland Tirol und Österreich erzielt. Mit großem Einsatz und hoher Konzentration hat er seine Leistung konstant durchgezogen – herzliche Gratulation zu diesem Erfolg!“, gratuliert Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> ergänzt: „Der Slalom ist ein technisch anspruchsvoller Wettbewerb und Fabio Gstrein hat heute gezeigt, was in ihm steckt. Mit einer souveränen Fahrt hat er sich diese Medaille verdient und setzt damit ein Zeichen für den Tiroler Skisport – ganz Tirol freut sich mit ihm.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			
		</channel>
	</rss>

