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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:20:35 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol investiert in die Vielfalt des Sports </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-investiert-in-die-vielfalt-des-sports/</link>
				<description>Weitere Ausschüttung aus dem Sportförderungsfonds: Land Tirol stellt über 215.000 Euro für den Tiroler Sport bereit </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9b10b58e8b58176b6593baa7bfc6cee"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt auf Sportveranstaltungen sowie Förderungen für den Behindertensport&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eec42df80b223478ae493a43ac53d3075"><span class="regierungsmitglied">Von internationalen Bewerben bis zum Nachwuchssport – Vereine in ganz Tirol profitieren</span></li></ul><p>Ob die österreichischen Staatsmeisterschaften in der Leichtathletik, das „Schach Tirol Open“ oder Schwimmangebote für Menschen mit Behinderungen: „Die Tiroler Sportförderungen kommen dort an, wo Bewegung Menschen zusammenbringt“, betont Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, auf dessen Antrag die Tiroler Landesregierung kürzlich eine weitere Ausschüttung aus dem Sportförderungsfonds in der Höhe von über 215.000 Euro beschloss.&nbsp;</p>
<p>Der Großteil der Mittel fließt mit rund 170.000 Euro in die Unterstützung heimischer Sportveranstaltungen. Weitere Förderungen kommen dem Behindertensport sowie länderübergreifenden Kooperationen im Rahmen der Arge Alp zugute.&nbsp;Damit unterstützt das Land Tirol Vereine und VeranstalterInnen dabei, Sportangebote in allen Regionen umzusetzen und möglichst vielen Menschen Zugang zum Sport zu ermöglichen.&nbsp;Insgesamt stehen im Jahr 2026 rund 16 Millionen Euro für die Sportförderung des Landes zur Verfügung.</p>
<p>„Hinter jeder erfolgreichen Sportveranstaltung stehen Menschen, die mit großem Einsatz organisieren, trainieren und begleiten. Mit den Sportförderungen unterstützen wir genau dieses Engagement. So stärken wir den Sport in seiner ganzen Vielfalt und schaffen gute Voraussetzungen für Vereine sowie Athletinnen und Athleten in allen Regionen Tirols“, betont LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sport fördern, Gemeinschaft stärken</span></p>
<p>Die aktuelle Ausschüttung zeigt die Vielfalt des Tiroler Sports: Unterstützt werden unter anderem Veranstaltungen wie die 17. European Track Series 2026 im Speedskating, der traditionsreiche Dolomitenlauf in Osttirol oder Nachwuchsbewerbe wie die „Youth Alpen Trophy“ im Volleyball. Die Events sollen dazu beitragen, Sport erlebbar zu machen, den Nachwuchs zu fördern und das Sportland Tirol als Austragungsort zu stärken.</p>
<p>Darüber hinaus setzt Sportreferent Philip Wohlgemuth mit einer Förderung von 40.000 Euro ein Zeichen für den Behindertensport: Subventioniert werden unter anderem Trainings- und Wettkampfmaßnahmen im Rollstuhltischtennis und Boccia, die Vorbereitung auf internationale Bewerbe im Paragleiten und der Ausbau von Schwimmangeboten für Menschen mit Behinderungen. Ergänzt werden die Förderungen durch Mittel für länderübergreifende Sportinitiativen im Rahmen der Arge Alp, die den Austausch und die Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg stärken.</p>
<p>„Unser Ziel ist, dass Sport in allen Regionen Tirols möglich und leistbar ist – unabhängig von Alter, Herkunft oder Behinderung. Deshalb investieren wir gezielt dort, wo Sport stattfindet: in unsere Vereine, in engagierte Ehrenamtliche und in die Menschen, die den Sport mit Leben füllen. So stärken wir Bewegung, Gemeinschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in allen Regionen Tirols“, so LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu den Sportförderungen des Landes Tirol sowie zu den Fördervoraussetzungen und Einreichmöglichkeiten finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/sport/foerderungen/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank">www.tirol.gv.at/sport/foerderungen</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58917</guid>
				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 12:55:58 +0200</pubDate>
				
				<title>Lkw-Kontrollstelle Radfeld</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lkw-kontrollstelle-radfeld-um-und-ausbau-abgeschlossen/</link>
				<description>Um- und Ausbau abgeschlossen </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e386e046ffd7a6253b8dacd0825c7d59d"><span class="regierungsmitglied">Erweiterung und Adaptierung der Kontrollstelle an der Inntalautobahn erfolgreich abgeschlossen, symbolische Schlüsselübergabe an die Polizei</span></li><li data-list-item-id="ef670410a4629ecce08422eaaf161252e"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investierte rund 3,5 Millionen Euro in modernes Arbeitsumfeld, zeitgemäße Infrastruktur und Verkehrssicherheit</span></li><li data-list-item-id="e2f33addffec0ccd51a837a3220356696"><span class="regierungsmitglied">Strenge regelmäßige Kontrollen sind wesentlicher Bestandteil der Tiroler Transitmaßnahmen – zusätzlich mobiler Prüfzug der ASFINAG in ganz Tirol im Einsatz</span></li><li data-list-item-id="e184b76b03bd6627a455749fb54404649"><span class="regierungsmitglied">Mehr als 68.000 Übertretungen und Verstöße im Jahr 2025 geahndet</span></li></ul><p>Lkw in technisch gefährlichem Zustand, übermüdete LenkerInnen, unsachgemäß gesicherte Ladung – all das sind Faktoren, die die Verkehrssicherheit auf Tirols Straßen gefährden. Engmaschige Lkw-Kontrollen stehen daher in Tirol jeden Tag auf der Agenda, um schwere Unfälle zu verhindern. Durchgeführt werden diese von der Verkehrspolizei. Bei der technischen Überprüfung werden sie von MitarbeiterInnen des Landes und des Autobahnbetreibers ASFINAG unterstützt. Die Büro- und Aufenthaltsräume an der Lkw-Kontrollstelle Radfeld wurden seit Anfang 2025 umfassend umgebaut und erweitert. Nun sind die Bauarbeiten vonseiten des Landes abgeschlossen – heute, Mittwoch, fand die Schlüsselübergabe durch LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>und Verkehrslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel&nbsp;</span>statt. In die Planung und Durchführung des Umbaus am Gebäude waren die Landesabteilungen Hochbau, Mobilitätsplanung, Verkehrs- und Seilbahnrecht sowie Liegenschaftsverwaltung involviert.&nbsp;</p>
<p>„Mit dem Um- und Ausbau investieren wir gezielt in die Verkehrssicherheit und schaffen gleichzeitig moderne Arbeitsbedingungen für jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich für sichere Straßen sorgen. Das Projekt wurde entsprechend der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie nach dem klimaaktiv-Standard umgesetzt. Dazu gehören unter anderem eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie die Beheizung des Gebäudes mittels Wärmepumpe. Die neuen Räumlichkeiten bieten ausreichend Platz für die gestiegenen Anforderungen und schaffen ein modernes Arbeitsumfeld“, betont der für Hochbau zuständige LHStv Wohlgemuth. Insgesamt investierte das Land Tirol rund 3,5 Millionen Euro in die Adaptierung und Erweiterung der Kontrollstelle, die im laufenden Kontrollbetrieb umgesetzt werden konnten.&nbsp;</p>
<p>Das Platzangebot im Gebäude wurde verdoppelt und es gibt nun ein Carport für die Polizeifahrzeuge, das bereits über die Voraussetzungen für Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge verfügt. Nach dem Abschluss des Neubaus im Dezember 2025 wurde in den vergangenen Monaten noch der bestehende Gebäudeteil adaptiert. Auch die technische Infrastruktur der Kontrollstelle wurde verbessert: Die Brückenwaage, die das Gesamtgewicht der Lkw sekundenschnell erfasst, wurde generalsaniert und die Achslastwaage erneuert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Strenge Lkw-Kontrollen in Tirol zeigen Wirkung</span></p>
<p>Die strengen Lkw-Kontrollen in Tirol tragen zur Verkehrssicherheit bei und sind wesentlicher Bestandteil der Tiroler Transit-Maßnahmen. „Im In- und Ausland ist bekannt, dass man in Tirol jederzeit mit einer genauen Überprüfung rechnen muss. Das führt dazu, dass Frachtunternehmen ihre Flotten verbessern, Lenk- und Ruhzeiten eingehalten werden und die Ladung entsprechend gesichert ist sowie die Papiere in Ordnung sind. Wir kontrollieren nicht ausschließlich auf der Autobahn, sondern auch an den Landesstraßen in allen Bezirken Tirols und tragen damit wesentlich zur Verkehrssicherheit bei“, unterstreicht LR Zumtobel.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2025 leistete die Polizei insgesamt rund 87.000 Arbeitsstunden bei Lkw-Kontrollen und ahndete rund 68.000 Übertretungen (siehe Infobox unten). Landespolizeidirektor&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Helmut Tomac</span> sagt: „Verkehrssicherheit wird nicht nur durch Geschwindigkeitskontrollen gefördert. Gerade der Schwerverkehr stellt höchste Anforderungen an Mensch und Technik. Die erweiterte und technisch aufgerüstete Kontrollstelle in Radfeld zählt zu den modernsten Kontrollstellen über die Grenzen hinweg und bietet unseren Polizistinnen und Polizisten beste Rahmenbedingungen, um Kontrollen effizient und auf höchstem fachlichem Niveau durchführen zu können. Das kommt letztlich der Tiroler Bevölkerung und allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern zugute.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lkw-Kontrollen in ganz Tirol – mobiler Prüfzug der ASFINAG unterstützt</span></p>
<p>Lkw-Kontrollen finden nicht nur an den Kontrollstellen der A 12 Inntalautobahn bei Radfeld bzw. Kundl und an der A 13 Brennerautobahn statt, auch an Kontrollplätzen am Landesstraßennetz wird regelmäßig in allen Bezirken kontrolliert. Für technische Kontrollen steht hier an 150 Tagen im Jahr der sogenannte mobile Prüfzug der ASFINAG bereit. Ein transportabler Anhänger, auf den Lkw auffahren können – so können Gewicht und Bremsfunktion sowie der weitere technische Zustand ortsunabhängig überprüft werden. Im Einsatz ist der mobile Prüfzug beispielsweise auch in Musau, Nauders, Lienz, Nößlach oder Going.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Notausfahrt Kundl aktuell in Bau</span></p>
<p>Jeden Tag werden die Lkw-Kontrollstellen in Radfeld (Fahrtrichtung Deutschland) und Kundl (Fahrtrichtung Innsbruck) aktiviert. Überkopfanzeigen leiten die Lkw dann verpflichtend auf die Kontrollstelle aus. Nachdem einige Lkw in der Vergangenheit die Hinweise zur Ausfahrt übersehen hatten und in gefährlichen Manövern rückwärts zur Ausfahrt zurückgesetzt hatten, wurde in Radfeld 2019 eine sogenannte Notausfahrt errichtet. Nun wird auch bei der Kontrollstelle Kundl eine solche Notausfahrt gebaut. Die Bauarbeiten laufen aktuell und sollen bis Oktober dieses Jahres abgeschlossen sein. Die Kosten von rund 420.000 Euro werden je zur Hälfte vom Land Tirol und der ASFINAG getragen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Bilanz Lkw-Kontrollen in Tirol 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec3b426df66930b77b54bdb593a6c82cf"><span>Rund 13.600 Übertretungen im Bereich „Technische Mängel“</span></li><li data-list-item-id="ed29b8ba0d19fed49b40cd82d74fba852"><span>Rund 35.500 Übertretungen im Bereich „Sozialvorschriften“ (Lenk-/ Ruhezeiten)</span></li><li data-list-item-id="efe5b3e6e51cd5f740013107e8ab19d36"><span>Rund 9.300 Übertretungen durch „Überladung“</span></li><li data-list-item-id="efbe7d96dd1922b574b67cbe3da9b3728"><span>Rund 1.800 Übertretungen im Bereich „Gefahrgut“</span></li><li data-list-item-id="e1de6439a343df4a91f7e3343900c0680"><span>Rund 4.800 Untersagungen der Weiterfahrt</span></li><li data-list-item-id="e4e51f8f750209c144b8fcf35c8494267"><span>Rund 1.700 Verstöße gegen das Wochenendfahrverbot / Sonderfahrverbot</span></li></ul><p>Rund 1.300 Verstöße gegen das Nachtfahrverbot</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>EuregioSportCamp 2026 in Neustift im Stubaital</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregiosportcamp-2026-in-neustift-im-stubaital/</link>
				<description>Begegnung, Spaß, Natur und Kultur im Vordergrund</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee9d4c6ccd6fd204064a114b08c944e6b"><span class="regierungsmitglied">60 sportbegeisterte Mädchen und Burschen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino nehmen an Aktionswoche teil</span></li><li data-list-item-id="e31b9ec587a77f546463df54f483196d4"><span class="regierungsmitglied">Begegnung, Spaß, Natur und Kultur im Vordergrund</span></li></ul><p>In die finale Phase der Fußball-Weltmeisterschaft fällt auch das diesjährige EuregioSportCamp, das in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) stattfindet. 60 sportbegeisterte SchülerInnen nehmen dort vom 11. bis zum 18. Juli an der Sportwoche der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino teil. Mit viel Bewegung, Spiel und Spaß in der Natur sowie Kulturausflügen bietet das Programm zahlreiche Gelegenheiten, einander über Grenzen hinweg kennenzulernen und Freundschaften zu knüpfen. Neben dem Sport liegt ein Schwerpunkt auf den Sprachen: Das gesamte Feriencamp wird in Deutsch und Italienisch abgehalten.</p>
<p>Sportreferent LHStv Philip Wohlgemuth besuchte die Jugendlichen vor Ort und wünschte ihnen – auch im Namen seiner für Sport zuständigen AmtskollegInnen, LR <span class="regierungsmitglied">Peter Brunner</span> (Südtirol) und LR<sup>in</sup>&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mattia Gottardi </span>(Trentino) – eine unvergessliche Woche: „Sport verbindet Menschen – unabhängig von Sprache oder Herkunft. Genau das erleben die Jugendlichen hier im EuregioSportCamp. Sie lernen einander kennen, wachsen als Gemeinschaft zusammen und erfahren, dass Respekt, Fairness und Teamgeist die Grundlage jedes erfolgreichen Miteinanders sind – im Sport genauso wie im Alltag.“ Gerade während der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft werde deutlich, wie wichtig diese Werte seien: „Fair Play, gegenseitiger Respekt und das Einhalten gemeinsamer Spielregeln sind keine Selbstverständlichkeit. Umso wichtiger ist es, jungen Menschen diese Werte mitzugeben und ihnen zu zeigen, dass Sport weit mehr ist als Wettkampf – er verbindet über Grenzen hinweg.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von der Stubaier Gletscherwelt bis zum Alpenzoo</span></p>
<p>Am Wochenende begingen die SchülerInnen den „WildeWasserWeg“ und lernten die Stubaier Gletscherwelt kennen. Neben dem täglichen Trainingsprogramm sorgen Aktivitäten wie Klettern im Hochseilgarten, Schwimmen, Fußball und Volleyball, Wanderungen, ein Baumhausweg, die Wasserspiele am Koppeneck (Serlespark), Sommerrodeln oder Live-Skispringen am Bergisel für Abwechslung. Die Euregio-Identität stärken zudem gemeinsame Kulturbesuche in Innsbruck, ein Filmabend in Fulpmes, der Besuch des Alpenzoos sowie ein Vortrag über die gemeinsame Geschichte und Initiativen der Euregio. Ein Abschlussfest rundet die Euregio-Woche ab.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58796</guid>
				<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 10:01:53 +0200</pubDate>
				
				<title>LHStv Wohlgemuth: &quot;Nordische Kombination gehört zu Olympia&quot;</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lhstv-wohlgemuth-nordische-kombination-gehoert-zurueck-ins-olympia-programm/</link>
				<description>Unverständnis über Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed274fdf028bd13fe4164a951b6720324"><span class="regierungsmitglied">Nordische Kombination in Tirol und Österreich mit besonderer Bedeutung</span></li></ul><p>Die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Nordische Kombination aus dem Programm der Olympischen Winterspiele 2030 zu streichen, stößt in Tirol auf klares Unverständnis. „Diese Entscheidung ist ein schwerer Schlag für eine traditionsreiche Wintersportdisziplin und für viele Athletinnen und Athleten, die über Jahre hinweg mit enormem Einsatz auf olympische Ziele hinarbeiten. Gerade für Tirol und Österreich hat die Nordische Kombination eine besondere Bedeutung. Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler haben über Jahrzehnte internationale Erfolge gefeiert und unser Land würdig vertreten“, erklärt Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Die Nordische Kombination hat einige der außergewöhnlichsten Athleten der Wintersportgeschichte hervorgebracht – von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hannu Manninen</span>, <span class="regierungsmitglied">Jason Lamy Chappuis</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Jarl Magnus Riiber</span> bis zu&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Felix Gottwald</span>, <span class="regierungsmitglied">Mario Stecher</span>, <span class="regierungsmitglied">Christoph Bieler</span>, <span class="regierungsmitglied">Wilhelm Denifl</span> und unserem Tiroler Aushängeschild&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Johannes Lamparter</span>. Wohlgemuth betont: „Die Verbindung aus Skisprung und Langlauf ist und bleibt eine Königsdisziplin des Wintersports. Umso wichtiger ist es jetzt, gemeinsam alles daranzusetzen, die Nordische Kombination wieder ins olympische Programm zurückzubringen.“</p>
<p>Besonders hart treffe die Entscheidung jene, die ihr sportliches Leben auf dieses Ziel ausgerichtet haben. „Ihnen wird mit einem Schlag ein großer sportlicher Traum genommen. Das ist schwer nachvollziehbar und sportpolitisch ein äußerst fragwürdiges Signal“, so Wohlgemuth. Gleichzeitig betont der Sportreferent: „Jetzt braucht es erst recht ein klares Bekenntnis zu dieser Sportart. Wir müssen die Rahmenbedingungen sichern, die Nachwuchsarbeit konsequent weiterführen und den Athletinnen und Athleten zeigen, dass ihre Leistungen, ihr Einsatz und ihre Disziplin weiterhin zählen. Tirol wird seinen Beitrag dazu leisten.“</p>
<p>Besonders bitter sei die Entscheidung auch für die Frauen in der Nordischen Kombination. „Nach jahrelanger Aufbauarbeit und kontinuierlicher Weiterentwicklung der Disziplin wäre bei den Olympischen Winterspielen 2030 erstmals eine olympische Teilnahme der Frauen realistisch gewesen. Mit der Streichung der Sportart wird ihnen diese historische Chance genommen. Gerade vor dem Hintergrund unseres gemeinsamen Einsatzes für mehr Chancengleichheit im Sport ist das ein klarer Rückschritt“, so Wohlgemuth.</p>
<p>„Es ist richtig und wichtig, dass sich der Wintersport weiterentwickelt und neue Disziplinen ihren Platz finden. Diese Entwicklung darf aber nicht dazu führen, dass gewachsene Sportarten, die den Wintersport über Generationen geprägt haben, einfach zur Seite geschoben werden. Die Nordische Kombination hat Zukunft – auch wenn das IOC mit dieser Entscheidung ein falsches Signal setzt“, so Wohlgemuth abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:58:03 +0200</pubDate>
				
				<title>SÜDLICH(T)ER bringt globale Themen in Tirols Klassenzimmer </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/suedlichter-2026-27-filmreihe-bringt-globale-themen-in-tirols-klassenzimmer/</link>
				<description>Kostenlose Dokumentarfilme mit Filmgesprächen in sieben Tiroler Regionen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eef16f3351f04afe9a5200000c6ff0693"><span class="regierungsmitglied">Bildungsangebot zu globalen Zukunftsthemen für SchülerInnen von zehn bis 19 Jahren</span></li><li data-list-item-id="e95f6b72385866fb9e89844a0e5044846"><span class="regierungsmitglied">Lehrpersonen können noch Klassen für das kommende Schuljahr anmelden</span></li></ul><p>Globale Herausforderungen verständlich aufbereiten, Perspektiven erweitern und junge Menschen zum Mitdenken und Mitgestalten anregen: Mit der Filmreihe „SÜDLICH(T)ER – Filme für EINE Welt“ setzt das Land Tirol auch im Schuljahr 2026/27 seine erfolgreiche Bildungsinitiative fort. Bereits zum dritten Mal richtet sich das kostenlose Angebot an Tiroler Schulen. SchülerInnen zwischen zehn und 19 Jahren setzen sich dabei mit Themen wie Klimawandel, Ernährungssicherheit, Umweltverschmutzung, Kolonialismus oder nachhaltigem Ressourcenmanagement auseinander.&nbsp;</p>
<p>Von September 2026 bis April 2027 werden insgesamt 16 Filmvorführungen in Breitenwang, Imst, Innsbruck, Kitzbühel, Landeck, Nussdorf-Debant und Wörgl angeboten. Im Anschluss an jede Vorstellung finden Filmgespräche mit RegisseurInnen sowie Fach- und PraxisexpertInnen statt.&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=10023&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=0" target="_blank">Anmeldungen</a> für das kommende Schuljahr sind noch möglich.</p>
<p>„Die Filmreihe eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven auf die Herausforderungen unserer Zeit und schafft durch den Austausch mit Expertinnen und Experten Raum für Fragen, Diskussionen und neue Denkanstöße. Damit leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag für eine zukunftsorientierte Bildungsarbeit an Tirols Schulen“, betont der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>. Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Schule soll junge Menschen dabei unterstützen, die Welt in ihrer Vielfalt zu verstehen und gesellschaftliche Entwicklungen kritisch einzuordnen. SÜDLICH(T)ER ergänzt den Unterricht auf eindrucksvolle Weise und schafft Lernräume, in denen Wissen, Austausch und unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Altersgerechtes Angebot mit pädagogischer Begleitung</span></p>
<p>Die Filmreihe wurde speziell auf unterschiedliche Altersgruppen abgestimmt. Für die Sekundarstufe I werden zwei deutschsprachige Dokumentarfilme mit kürzerer Spieldauer und regionalen Vorführungen angeboten.&nbsp;Für die Sekundarstufe II stehen ergänzend zwei weitere Filme mit vertiefenden Inhalten in Innsbruck auf dem Programm.</p>
<p>Zur Vorbereitung auf den Kinobesuch stellt das Land Tirol umfangreiche Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Diese ermöglichen eine vertiefende Auseinandersetzung mit den behandelten Themen im Unterricht und unterstützen Lehrpersonen dabei, die Inhalte in unterschiedlichen Unterrichtsgegenständen oder fächerübergreifend einzusetzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Filme regen zum Austausch an</span></p>
<p>Das Programm umfasst die Dokumentarfilme „Requiem in Weiß“, „10 Milliarden“, „STOFF“ sowie „Welcome to Sodom“. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um nachhaltige Entwicklung, globale Zusammenhänge und konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft. Die anschließenden Filmgespräche bieten den SchülerInnen Gelegenheit, mit RegisseurInnen und ExpertInnen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen.</p>
<p>Anmeldungen sind je nach Verfügbarkeit jetzt und bis spätestens zwei Wochen vor dem jeweiligen Vorstellungstermin möglich. Das vollständige Programm sowie Unterrichtsmaterialien sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=10023&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=1" target="_blank">www.tirol.gv.at/suedlichter</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Entwicklungszusammenarbeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 11:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Neues Mobilitätsmonitoring unterstützt Tiroler Sportveranstaltungen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neues-mobilitaetsmonitoring-unterstuetzt-tiroler-sportveranstaltungen/</link>
				<description>Kostenfreie Teilnahme für VeranstalterInnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2c748d41551f44ecf20a96134b461273"><span class="regierungsmitglied">Kooperation von Land Tirol und Universität Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e6cb1a35f6e8df7659e493cc0d1f35113"><span class="regierungsmitglied">Wichtiger Beitrag für nachhaltige Sportveranstaltungen</span></li></ul><p>Wie reisen TeilnehmerInnen und BesucherInnen zu Sportveranstaltungen an? Welche Verkehrsmittel werden genutzt und wo gibt es Potenzial für nachhaltigere Mobilität? Antworten auf diese Fragen liefert künftig das neue Mobilitätsmonitoring für Tiroler Sportveranstaltungen, das vom Land Tirol gemeinsam mit dem Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck umgesetzt wird. Die Erhebung läuft in den kommenden 14 Monaten.</p>
<p>„Sportveranstaltungen bringen Menschen zusammen und sind ein wichtiger Bestandteil des Tiroler Sportlebens. Gleichzeitig verursachen An- und Abreisen einen wesentlichen Teil der Umweltwirkungen von Veranstaltungen. Wer nachhaltige Sportevents weiterentwickeln will, braucht daher eine gute Datengrundlage. Genau hier setzt das neue Mobilitätsmonitoring an“, betont Sportlandesrat LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Umfragelink für TeilnehmerInnen und BesucherInnen von Sportveranstaltungen</span></p>
<p>VeranstalterInnen können ihre Sportveranstaltungen ab sofort kostenfrei für das Monitoring anmelden. Nach der Anmeldung erhalten sie einen individuellen Umfragelink sowie einen QR-Code, mit dem TeilnehmerInnen und BesucherInnen zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt werden können. Bereits wenige Wochen nach der Veranstaltung erhalten die OrganisatorInnen eine Auswertung der Ergebnisse.</p>
<p>„Das Monitoring schafft einen Mehrwert für alle Beteiligten. Die Veranstalterinnen und Veranstalter erhalten wertvolle Erkenntnisse über das Mobilitätsverhalten ihrer Gäste und können diese Informationen für die Weiterentwicklung ihrer Veranstaltung, für Nachhaltigkeitsberichte oder Förderanträge nutzen. Gleichzeitig gewinnen wir wichtige Erkenntnisse über das generelle An- und Abreiseverhalten von Sportbegeisterten in Tirol aus denen dann wertvolle Rückschlüsse für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Tiroler Sports und der Mobilität gezogen werden können“, so Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.&nbsp;</p>
<p>Das Mobilitätsmonitoring ist ein konkreter Umsetzungsschritt der Tiroler Sporteventstrategie und Teil der Bemühungen des Landes Tirol, Sportveranstaltungen im Sinne der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie nachhaltiger und zukunftsfit zu gestalten.</p>
<p>Informationen und Anmeldung:<br><a href="https://qrco.de/mobidat-stammdatenblatt" target="_blank" rel="noreferrer">https://qrco.de/mobidat-stammdatenblatt</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Sport</category>
				
					<category>Klimaschutz</category>
				
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				<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 14:02:38 +0200</pubDate>
				
				<title>Wildschönau: Lücke im Radwegenetz geschlossen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/wildschoenau-luecke-im-radwegenetz-geschlossen/</link>
				<description>Nach eineinhalb Jahren Bauzeit: 27 Kilometer durchgängiger Rad- und Wanderweg eröffnet</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/e/csm_20260629_Wildsch%C3%B6nau_Err%C3%B6fnung_Radweg_Tourismus_Wildsch%C3%B6nau_Niek_Belder_1_cc6d598aca.jpg" length="2314064" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efa3db52610637cb3cf8d75c8093de17b"><span class="regierungsmitglied">Letztes Teilstück zwischen Mühltal und Oberau gestern, Sonntag, feierlich in Betrieb genommen</span></li><li data-list-item-id="ef38dedb8de82eb22705f20826d1a978e"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol fördert Projekt mit 70 Prozent&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e739e4ec91301816f231584108e2197a0"><span class="regierungsmitglied">Verlässlicher und sicherer Weg für RadfahrerInnen und FußgängerInnen</span></li></ul><p>Mit einem Festakt am gestrigen Sonntag wurde der neue, ein Kilometer lange Rad- und Wanderweg zwischen Mühltal und Oberau in der Gemeinde Wildschönau (Bezirk Kufstein) offiziell eröffnet. Damit wurde erstmals eine durchgängige, sichere Radwegachse von 27 Kilometern Länge durch die gesamte Wildschönau umgesetzt. 4,5 Millionen Euro wurden für die Schließung der Lücke im regionalen Radwegenetz von der Gemeinde Wildschönau investiert – das Land Tirol übernahm 70 Prozent der Projektkosten.</p>
<p>„Die Wildschönau zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Mobilitätsprojekte gelingen können. Mit diesem durchgängigen Talradweg schaffen wir nicht nur mehr Sicherheit für Einheimische und Gäste, sondern setzen auch ein starkes Zeichen für sanften Tourismus und Lebensqualität in unseren Regionen. Das Land Tirol unterstützt solche zukunftsweisenden Projekte gerne – sie sind Investitionen in die Attraktivität unserer Gemeinden und in den Klimaschutz. Ich gratuliere der Gemeinde Wildschönau zu diesem Meilenstein“, zeigt sich Radwegereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, der gestern bei der Eröffnung mit dabei war, begeistert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sichere Alternative zur Landesstraße</span></p>
<p>Die L 3 Wildschönauer Straße war bisher die einzige fahrbare Verbindung zwischen den Ortsteilen Oberau und Mühltal. FußgängerInnen und RadfahrerInnen mussten sich die Strecke mit dem motorisierten Verkehr teilen – eine Situation, die insbesondere für Familien mit Kindern und ältere Menschen eine Herausforderung darstellte. Mit dem neuen Weg steht nun eine ganzjährig nutzbare, sichere Alternative zur Verfügung.</p>
<p>Zur Umsetzung des Rad- und Wanderweges war eine Vielzahl von Brücken, Stützbauwerken und Vernetzungen erforderlich. Herzstück der Anlage ist die Stahlbrücke über die Wildschönauer Straße mit einer Spannweite von 25 Metern.&nbsp;</p>
<p>„Das ist ein besonderer Tag für die Wildschönau. Nach eineinhalb Jahren intensiver Arbeit können wir unseren Bürgerinnen und Bürgern sowie unseren Gästen eine durchgängige, sichere Verbindung durch das gesamte Tal bieten. Mein Dank gilt allen, die dieses Projekt möglich gemacht haben: den Grundeigentümern für ihre Bereitschaft, dem Land Tirol für die Förderung und Abwicklung, dem Tourismusverband für die Unterstützung und allen beteiligten Firmen für die hervorragende Arbeit“, betont der Wildschönauer Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hannes Eder</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
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				<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 11:04:14 +0200</pubDate>
				
				<title>Halbjahresbilanz der Tiroler Wohnbauförderung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/halbjahresbilanz-der-tiroler-wohnbaufoerderung/</link>
				<description>LHStv Wohlgemuth: „226 Millionen Euro für leistbares Wohnen im ersten Halbjahr 2026“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e91562a61128eba78bc47cc67f90a09"><span class="regierungsmitglied">143 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben</span></li></ul><p>226 Millionen Euro für leistbares Wohnen in Tirol. Mit der Wohnbauförderung des Landes wurden im ersten Halbjahr 2026 Wohnträume verwirklicht und nachhaltige Sanierungen gefördert. Zudem wurden 143 Millionen Euro für objektgeförderte Bauvorhaben in Tirol begutachtet. Beschlossen werden die Fördermittel quartalsmäßig vom Kuratorium für Wohnbauförderung. Die jüngste Sitzung unter dem Vorsitz von&nbsp;Wohnbaureferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;fand gestern, Donnerstag, statt.&nbsp;</p>
<p>„Jeder Euro der Wohnbauförderung wird direkt in leistbares und nachhaltiges Wohnen investiert – und das in allen Tiroler Bezirken. Die Förderung schafft Planungssicherheit und entlastet die Bevölkerung. Die 226 Millionen Euro sind zugleich eine Unterstützung für die heimische Bauwirtschaft und zahlreiche damit verbundene Unternehmen und sichern Arbeitsplätze“, freut sich LHStv Wohlgemuth&nbsp;über die beeindruckende Halbjahresbilanz und führt weiter aus: „Neben der Unterstützung von Neubauprojekten haben wir einen besonderen Fokus auf die Sanierungsförderung gelegt. Denn moderne, energieeffiziente Renovierungen verlängern die Lebensdauer von Gebäuden und reduzieren den Energieverbrauch. Das senkt die Betriebskosten und schont die Umwelt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderungen beantragen</span></p>
<p>Ansuchen für Wohnbauförderung, Wohnhaussanierung und Wohnbeihilfen (für Eigentumswohnungen) können in den Bezirken Imst, Landeck, Lienz, Kufstein, Kitzbühel, Reutte und Schwaz bei der jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaft gestellt werden. Für Ansuchen für den Bezirk Innsbruck-Land, für Neubauansuchen für das Stadtgebiet Innsbruck sowie für Wohnbeihilfeansuchen für Mietwohnungen ist die Abteilung Wohnbauförderung im Amt der Tiroler Landesregierung zuständig. Ansuchen für Sanierungen sowie Anträge auf Mietzins- und Annuitätenbeihilfe in der Stadt Innsbruck sind beim Stadtmagistrat einzubringen.&nbsp;</p>
<p>Alle Anträge sowie weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Website des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/wohnbau" target="_blank">www.tirol.gv.at/wohnbau</a>&nbsp;abrufbar.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Wohnbauförderung Halbjahresbilanz 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zugesicherte Förderungen der beiden Kuratoriumssitzungen 2026 (Zeitraum Dezember 2025 bis März 2026 bzw. April bis Juni 2026, gerundet):</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck: 63 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb5c6250a604c1857c58a057d7897b934"><span>Neubau: 55,1&nbsp;Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e17f98e2faaf55c39cc6f94ccebdec019"><span>Sanierung: 7,9 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 49,2 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e02b93242ced4dee87fa9c9ce6c26b84f"><span>Neubau: 26,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ea39d2ffa7c7522252682583297d175bc"><span>Sanierung: 22,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Imst: 14,1 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eeef51cc6e09f99ec85597e01eebc875a"><span>Neubau: 10,6 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e09d7df38f9af23e95a5eeda12f567421"><span>Sanierung: 3,5 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kitzbühel: 11,9 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e98f0f19cb7a4fb937f8114ee3f1ee148"><span>Neubau: 6,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e54ad0fe8a22dbb9d5a5447f2a42f960b"><span>Sanierung: 5,8 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Kufstein: 28,5 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea609ab5f3f8d97313b29ff377fc13ee8"><span>Neubau: 16,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e2d9c03c2d39b58e5778071cb5787f451"><span>Sanierung: 11,8 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Landeck: 13,9 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6bedbb716090e4da0f653202d97a9003"><span>Neubau: 4,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e88540b5c621157279bd3aae2dad5363b"><span>Sanierung: 9,6 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Lienz: 15,0 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e79e3f804283d49a84a7dc2b6a896c767"><span>Neubau: 7,7 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e942da286499f9af18ef70274de294057"><span>Sanierung: 7,3 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Reutte: 10,1 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="edc2dbf1852aafebbbefca9b2ae0b0c9b"><span>Neubau: 2,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee1a23256e56b7b43a94307ea5d948143"><span>Sanierung: 7,7 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk&nbsp;Schwaz: 20,0 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef49e01e5008d970ddd24296e23d6f666"><span>Neubau: 12,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e5f8ee69cc9492584cc7851b658700c48"><span>Sanierung: 7,9 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 225,7 Millionen Euro</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Objektförderung (Fördersumme pro Bezirk, gerundet)</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee6b1c7ac6ffe68cce85068ffc7e7d8d9"><span>Stadt Innsbruck: 8,0 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e6a110510004306f1311f53e33fbe88f5"><span>Innsbruck-Land: 26,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed1834d80f34b86165c90e2e93cb2553c"><span>Imst: 5,0 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e3d30878c05f710c0224f6bf4628751c9"><span>Kitzbühel: 13,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e3fcc798f5b26d54566bb2f531c8a9d59"><span>Kufstein: 53,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e79f1a92332efe31404b93e7db09c72e4"><span>Landeck: 9,5 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ebea40c30976f50cf16c49eb501f07b4f"><span>Lienz: 17,8 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e8a27945cc7356e04d4c5d4256df548db"><span>Reutte: 7,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="eb99decae019bd62e3e7a136daf391098"><span>Schwaz: 2,2 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt: 142,5 Millionen Euro</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Wohnbau</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:49:08 +0200</pubDate>
				
				<title>Bergwandern wird digital: Euregio-Projekt DIGIWAY macht Bergwege sicherer </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bergwandern-wird-digital-euregio-projekt-digiway-macht-bergwege-sicherer/</link>
				<description>DIGIWAY bietet verlässliche digitale Grundlagen für die Tourenplanung in Tirol, Südtirol und Trentino</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5ebff96c4b3f2530ec568694645ebbaf"><span class="regierungsmitglied">Innovativer Ansatz: Neue Ausgesetztheitskarte zeigt auf einen Blick, wo Absturzgefahr droht – entwickelt mit modernster GIS-Technologie</span></li><li data-list-item-id="ed6640bbf64924976d426474e4ab616a5"><span class="regierungsmitglied">Digitales Vergleichstool macht unterschiedliche Wegeklassifikationen verständlich und vergleichbar</span></li><li data-list-item-id="e6e651ae57c5afacdf9a0576ad65b622e"><span class="regierungsmitglied">Schaffung einer Software, um erstmals amtliche Wegedaten der drei Landesteile zusammenzuführen und öffentlich zugänglich zu machen</span></li></ul><p>Bergwandern ist Breitensport, aber mit 37 Prozent auch die alpine Disziplin mit den meisten Todesfällen in Österreich. Gleichzeitig verlassen sich immer mehr Menschen bei der Tourenplanung auf digitale Apps – oft ohne zu wissen, wie verlässlich die Daten dahinter sind. Genau hier setzt das Euregio-Projekt DIGIWAY an: Mit innovativen digitalen Werkzeugen macht es Bergwandern in Tirol, Südtirol und Trentino sicherer. Nach zweieinhalb Jahren Projektlaufzeit präsentierten LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>und LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler&nbsp;</span>gemeinsam mit FachexpertInnen&nbsp;auf der Seegrube (Nordkette Innsbruck) heute, Donnerstag, die Ergebnisse – darunter eine Ausgesetztheitskarte, die erstmals zeigt, wo am Berg wirklich Absturzgefahr droht.&nbsp;</p>
<p>„Bergwandern ist der Tiroler Volkssport schlechthin und für viele Menschen ein wichtiger Ausgleich in der Natur. Deshalb investieren wir nicht nur in Infrastruktur und Prävention, sondern auch in innovative digitale Lösungen. DIGIWAY liefert genau die Informationen, die man braucht, um Touren realistisch einzuschätzen. Das ist gelebte Prävention und ein wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit am Berg“, betont Sportreferent LHStv Wohlgemuth, der zudem darauf verweist, dass das Projekt zu 90 Prozent mit INTERREG-Förderungen und damit mit EU-Mitteln finanziert wurde. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 700.000 Euro.&nbsp;</p>
<p>LHStv Geisler ergänzt: „Digitale Tourenplanung beeinflusst heute maßgeblich, wohin Menschen im Bergraum unterwegs sind. Moderne Technologie kann die Eigenverantwortung am Berg zwar nicht ersetzen, aber sie ist ein wichtiges Hilfsmittel. Mit DIGIWAY schaffen wir zudem verlässliche Datengrundlagen für eine moderne Besucherlenkung und unterstützen damit ein sicheres, eigenverantwortliches und naturverträgliches Verhalten im Alpenraum. Gerade in einem Raum, in dem Erholung, Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft sowie Jagd aufeinandertreffen, sind gute Informationen eine wichtige Voraussetzung für ein konfliktarmes Miteinander.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausgesetztheitskarte: Absturzgefahr auf einen Blick</span></p>
<p>Das Herzstück von DIGIWAY ist die erste flächendeckende Ausgesetztheitskarte für die gesamte Euregio. Sie zeigt in vier Farbstufen – von grün bis rot – welche Folgen ein Sturz an einer bestimmten Stelle hätte. Grün bedeutet geringe Absturzgefahr, rot hingegen zeigt einen sehr ausgesetzten Weg an, an dem ein Absturz lebensgefährlich sein kann. Entwickelt wurde die Karte mit modernster GIS(Geoinformations)-Technologie auf Basis hochauflösender Geländemodelle und amtlicher Wegedaten. „Evaluierungen im Gelände zeigen: Die Übereinstimmung mit der Realität ist hoch. Auch die alpine Unfallstatistik bestätigt die Aussagekraft – tödliche Abstürze ereignen sich fast ausschließlich in den rot markierten Bereichen“, so&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christoph Kovacs</span>, GIS-Experte in der Abteilung Forstorganisation des Landes Tirol. „Geographische Informationssysteme liefern ein Bild von Gefahrenmomenten am Berg, das die Wahrnehmung vor Ort erstaunlich genau widerspiegelt. So können Bergwanderinnen und Bergwanderer Gefahren vorab und örtlich genau einschätzen." Potenzielle unmittelbare Absturzbereiche sind zudem über eine zusätzliche pinke Signatur erkennbar. Die Karte ist frei zugänglich und kann in Apps, Webseiten oder Tourenportale integriert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vergleichbare Wegeklassifikation im gesamten Alpenraum</span></p>
<p>Wer grenzüberschreitend wandert, kennt das Problem: Kaum hat man eine Landesgrenze überquert, ändern sich die Wegeklassifikationen. Was in Tirol „rot" ist, kann im Trentino beispielsweise „E“ sein. Für BergwanderInnen ist das verwirrend – und im schlimmsten Fall gefährlich, weil sie die Anforderungen einer Tour falsch einschätzen. DIGIWAY hat erstmals alle gängigen Wegeklassifikationssysteme in der Euregio und darüber hinaus systematisch analysiert und verglichen. Das Ergebnis: ein digitales Vergleichstool, das auf einen Blick zeigt, was die unterschiedlichen Einstufungen bedeuten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lucia Felbauer</span>, DIGIWAY-Projektkoordinatorin von der Abteilung Forstorganisation des Landes Tirol, erklärt: „Das Tool funktioniert wie ein Produktvergleich – es schafft kein neues System, sondern macht bestehende vergleichbar.&nbsp;Das digitale Vergleichstool ist dreisprachig verfügbar und kann in externe Webseiten integriert werden. Es zeigt zwei Klassifikationssysteme nebeneinander an – mit kurzen zusammenfassenden Beschreibungen und Links zu den Originaltexten. So wird auf einen Blick klar, ob ein ‚roter‘ Weg in Tirol etwa einem ‚E‘ im Trentino oder einem ‚T3‘ in der Schweiz entspricht.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Amtliche Wegedaten erstmals gebündelt</span></p>
<p>DIGIWAY schafft die Voraussetzungen, um erstmals die amtlichen Wegedaten aus Tirol, Südtirol und Trentino in einer gemeinsamen Datenbank zusammenzuführen. Eine eigens entwickelte Software harmonisiert die unterschiedlichen regionalen Datensätze automatisch. Die Daten werden öffentlich über den Open Data Hub des NOI Techpark bereitgestellt – kostenlos und für alle nutzbar.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Klaus Pietersteiner</span>, Koordinator des Programms „Bergwelt Tirol – Miteinander erleben" von der Abteilung Waldschutz des Landes Tirol:&nbsp;„Digitale Tourenplanung bestimmt längst mit, wohin wir gehen – und ob das naturverträglich und konfliktfrei passiert. Verlässliche Daten sind die Grundlage für ein respektvolles und sicheres Miteinander im Naturraum."&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sebastian Mayrgündter</span> vom NOI Techpark in Südtirol ergänzt: „DIGIWAY zeigt, wie Digitalisierung und Innovation die alpine Sicherheit im EUREGIO-Raum voranbringen können. Entscheidend ist dabei, dass digitale Lösungen nicht abstrakt vom Schreibtisch aus entstehen, sondern ausgehend von realen Bedürfnissen: von Bergwandernden, Bergsteigerinnen und Bergsteigern, Einsatzorganisationen und Tourismusakteurinnen und -akteuren. Mit dem Open Data Hub schaffen wir eine offene, grenzüberschreitende Datenbasis für Tirol, Südtirol und Trentino und machen Projektergebnisse für künftige Entwicklungen nutzbar. Perspektivisch können darauf auch weitere Datenquellen – etwa aus Wetterstationen, Besucherzählungen oder Drohnenbefliegungen – aufbauen. Die Rolle des NOI Techpark liegt darin, solche Dateninfrastrukturen mit konkreten Anwendungsfeldern, Unternehmen sowie Forschungspartnerinnen und Forschungspartnern zu verbinden. So wird aus öffentlicher Dateninfrastruktur ein Innovationsraum, in dem neue Services für Tourenplanung, Risikokommunikation, Besucherlenkung und Rettung entstehen können – und damit auch neue Chancen für digitale Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in der Euregio.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e50577ce99a083056729ca25f5aa92ce2"><span class="regierungsmitglied">Projektdaten</span></li></ul><p>Projektlaufzeit: Januar 2024 bis Juni 2026</p>
<p>Projektpartner: Euregio, Land Tirol, Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Autonome Provinz Trient, NOI Techpark</p>
<p>Projektkosten: Gesamtkosten: rund 700.000 Euro (davon INTERREG-Förderung: rund 630.000 Euro, 70.000 Euro seitens der Euregio finanziert)</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0142f0c6eaadf2702b40f1122c86e177"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Links:&nbsp;</span></li></ul><p>Allgemeine Infos zu DIGIWAY:&nbsp;<a href="https://www.euregio.info/digiway" target="_blank" rel="noreferrer">www.euregio.info/digiway</a></p>
<p>Web-Anwendung Ausgesetztheitskarte:&nbsp;<a href="https://arcg.is/1aSX113" target="_blank" title="https://arcg.is/1aSX113" rel="noreferrer">https://arcg.is/1aSX113</a></p>
<p>Vergleichstool Wegeklassifikationen:&nbsp;<a href="https://www.europaregion.info/euregio/projekte/nachhaltigkeit/digiway-geodaten-fuer-sicherheit-am-berg/vergleichstool-fuer-wegeklassifikationen/" target="_blank" rel="noreferrer">Vergleichstool für Wegeklassifikationen | Europaregion Euregio - Tirol - Südtirol - Trentino</a> und hier:&nbsp;<a href="https://storymaps.arcgis.com/stories/8126921f3b8a45f4a2e470f5129149a3" target="_blank" rel="noreferrer">Vergleichstool für Wegeklassifikationen</a></p>
<p>Informationen zur Software zum Zusammenführen der amtlichen Wegedaten in der Euregio:&nbsp;<a href="https://www.europaregion.info/euregio/projekte/nachhaltigkeit/digiway-geodaten-fuer-sicherheit-am-berg/software-zur-zusammenfuehrung-amtlicher-wegedaten/" target="_blank" rel="noreferrer">Software zur Zusammenführung amtlicher Wegedaten | Europaregion Euregio - Tirol - Südtirol - Trentino</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Update zu Bevölkerungsinformation: Starke Hitzebelastung in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bevoelkerungsinfo-starke-hitzebelastung-in-tirol/</link>
				<description>Laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung (zweithöchste Stufe) für ganz Tirol bis Montag, 29. Juni</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 25. Juni 2026, 14.30 Uhr:</span></p>
<p>Laut aktuellen Prognosen der GeoSphere Austria ist in Tirol weiterhin mit einer außergewöhnlich großen Hitzebelastung zu rechnen. Aus diesem Grund wird die <span class="regierungsmitglied">orange Hitzewarnstufe (zweithöchste Stufe)</span>&nbsp;ab heute, Donnerstag, bis Montag, 29. Juni, <span class="regierungsmitglied">auf alle Bezirke Tirols ausgeweitet</span>. Auch in den nächsten Tagen sind Temperaturen deutlich über 30 Grad Celsius zu erwarten – mit Spitzen von bis zu 38 Grad am Samstag in den Tallagen und dem Ballungsraum Innsbruck.</p>
<p>Aufgrund anhaltender Trockenheit während der aktuellen Hitzeperiode herrscht zudem erhöhte Waldbrandgefahr. Das Land Tirol rät zu besonderer Vorsicht und appelliert an die Eigenverantwortung der Bevölkerung.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 24. Juni 2026, 13.45 Uhr:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6afe6ec62f601aaa68ea4407f32edb6"><span class="regierungsmitglied">Laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung (zweithöchste Stufe) für die Stadt Innsbruck ab heute, Mittwoch</span></li><li data-list-item-id="e5679839fc9cecc57dfbc2b7f17f47c79"><span class="regierungsmitglied">Ausweitung der orangen Hitzewarnstufe auf die Bezirke Innsbruck-Land, Schwaz und Kufstein ab Donnerstag</span></li><li data-list-item-id="e0ec73fe4debde06d24204274770fab92"><span class="regierungsmitglied">Am Wochenende in großen Teilen Tirols laut GeoSphere Austria orange Hitzewarnung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e433b24ede64b3f46c11f1aadc5136068"><span class="regierungsmitglied">Spitzenwerte bis zu 38 Grad Celsius am Samstag in Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e1eb0656b6ca3a991bc17a5bc8562467c"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol startet Hitzekampagne zu sicherem Sportverhalten bei heißen Temperaturen</span></li><li data-list-item-id="e3e09974c6546a84f66f3b2d1e79a0f3d"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Tipps unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Die GeoSphere Austria gibt eine orange Hitzewarnung für die Landeshauptstadt Innsbruck ab heute, Mittwoch, aus. Parallel dazu wird ab morgen, Donnerstag, die orange Hitzewarnstufe auf die Bezirke Innsbruck-Land, Schwaz und Kufstein ausgeweitet. Bereits in den letzten Tagen wurden in Tirol laufend Tageshöchstwerte über 30 Grad Celsius gemessen. Vor allem der urbane Raum – insbesondere der Ballungsraum Innsbruck – ist stark von der Hitzeperiode betroffen: Am Samstag erwartet die GeoSphere Austria Spitzenwerte von bis zu 38 Grad Celsius in Innsbruck.&nbsp;</p>
<p>Speziell für ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere sowie Personen mit gesundheitlichen Vorbelastungen stellen anhaltend hohe Temperaturen eine Gefahr dar. Das Land Tirol appelliert daher an die Eigenverantwortung der Bevölkerung und erinnert an wichtige Maßnahmen zum Schutz vor der Hitze. „Hitzephasen sind längst keine Ausnahme mehr, sondern eine gesundheitliche Herausforderung, auf die wir uns vermehrt einstellen müssen. Für viele Menschen können Temperaturen über 30 Grad schnell zur Belastungsprobe werden. Wer allerdings rechtzeitig vorsorgt, ausreichend trinkt und auf die Warnsignale seines Körpers achtet, kann sein persönliches Gesundheitsrisiko deutlich reduzieren. Einige einfache Tipps helfen dabei, gesund durch die heißen Tage zu kommen“, informiert Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen gegen die starke Hitzebelastung</span></p>
<p>Während länger andauernder Hitzeperioden steigt das Risiko einer Dehydrierung – an heißen Tagen sollte man daher auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern täglich achten. Ebenso empfiehlt sich leichte, gut verdauliche Kost sowie das Vermeiden körperlicher Anstrengungen in den heißesten Stunden des Tages. Besonders wichtig ist es zudem, Warnsignale des Körpers wie Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschwäche oder Erschöpfung zu beachten – diese Anzeichen können nämlich auf eine Überhitzung hinweisen. Bei hitzebedingten Notfällen sollten Betroffene umgehend in den Schatten gebracht, gekühlt und mit ausreichend Flüssigkeit versorgt werden. Falls erforderlich, sollte man bei Notfällen unbedingt den Rettungsdienst alarmieren. Weitere Tipps zum Umgang mit Hitze sind in der untenstehenden Factbox oder unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a> nachzulesen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Landeskampagne zum Thema „Hitze und Sport“</span></p>
<p>„Hitze darf nicht zum Gegenspieler des Sports werden. Bewegung bleibt gesund und wichtig, zugleich braucht sie an heißen Tagen die richtigen Rahmenbedingungen. Mit einer neuen Informationskampagne bieten wir Vereinen, Trainerinnen und Trainern sowie Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportlern einfache Maßnahmen, um sicher durch den Sommer zu kommen“, informiert LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> über eine neue Informationsoffensive des Landes Tirol rund um Hitze und Sport. Parallel zur aktuellen Hitzeperiode werden während der nächsten Wochen über verschiedene Medienkanäle Informationsvideos mit GesundheitsexpertInnen und SportmedizinerInnen veröffentlicht. Die Beiträge beschäftigen sich unter anderem mit den Themen Laufen bei Hitze sowie sicheren Trainingsmöglichkeiten im Freizeitsport.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wolfgang Schobersberger</span>, Direktor des Instituts für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG), wirkte selbst bei der Hitze-Kampagne des Landes Tirol mit: „Sport ist auch im Sommer gesund – kann bei Hitze aber schnell zur Belastung werden. Intensive Sporteinheiten sollten in die frühen Morgen- oder Abendstunden verlegt werden. Wer bei großer Hitze trainiert, muss außerdem ausreichend trinken, die Belastung an die Temperaturen anpassen und die Signale seines Körpers wie Kopfschmerz, Schwindel und Übelkeit ernst nehmen“, empfiehlt Schobersberger, der als renommierter Sportmediziner zuletzt den Vorsitz der IOC Medical Expert Group bei den Olympischen Winterspielen Mailand-Cortina innehatte.</p>
<p>Ergänzend dazu wird die neue Broschüre „Gesunder Sport in Zeiten des Klimawandels“ veröffentlicht. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an Vereine, TrainerInnen und FunktionärInnen und zeigt auf, was zur sicheren Gestaltung von Trainingsbetrieb und Wettkämpfen an Hitzetagen beachtet werden muss. Im Fokus stehen die Auswirkungen von Hitze auf den Körper, Warnsignale einer Überlastung, richtiges Trink- und Ernährungsverhalten, die Anpassung von Trainingszeiten sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen. Der Vereinsleitfaden ist Teil der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie 2025 – 2027 „Leben mit Zukunft“ der Tiroler Landesregierung. Die Ausarbeitung der Broschüre erfolgte gemeinsam mit den tirol kliniken, dem Olympiazentrum Tirol sowie dem Institut für Sport, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus (ISAG).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe im Alltag: Trinkwassermapping Tirol</span></p>
<p>Um auch unterwegs ausreichend trinken zu können, bietet das <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">Trinkwassermapping Tirol</a> eine digitale Übersicht von öffentlichen Trinkwasserbrunnen in ganz Tirol. Nach dem Start vor knapp einem Jahr sind mittlerweile mehr als 1.600 Trinkwasserstellen in allen Bezirken online erfasst und können über die interaktive Karte gefunden werden. Zusätzlich stehen in Innsbruck kostenlose Sonnencremespender an stark frequentierten Standorten – dem Landhausplatz, dem Innsbrucker Marktplatz sowie im Alpenzoo Innsbruck-Tirol – zur Verfügung.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Verhaltenstipps bei Hitze</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7aa3a11e44f16c7c652a9eb031c78605"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt</span><span>: Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="e380033fcc08d37a4008ce5a5a98ec345"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan</span><span>: Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="e9e07f4f945f30d44f3764d53d0d37886"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung</span><span>: Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="ef02ba8e0125af54faed1055026bf0a36"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht</span><span>: Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="ee916ca81851e1f7e3a03fde354360cf0"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall</span><span>: Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig, setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul><p>Weitere Informationen zu Hitzewellen und Hitzeschutz finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/hitze</span></a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:46:02 +0200</pubDate>
				
				<title>FlüchtlingsreferentInnenkonferenz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fluechtlingsreferentinnenkonferenz/</link>
				<description>Länder fordern klare Zuständigkeiten, faire Finanzierung und funktionierende Integration</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e4ee1ab0629a4e772a6946fc335403398"><span class="regierungsmitglied">LHStv Wohlgemuth: „Ein geordnetes Asyl- und Integrationssystem braucht klare Verantwortlichkeiten, ausreichende Ressourcen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern.“</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e91d85a4fb82260879010ae0c271356b1"><span class="regierungsmitglied">Bundesländer fassen bei Konferenz in Graz wichtige Beschlüsse zur Weiterentwicklung der Grundversorgung, zur Umsetzung des europäischen Asylpakts sowie zu Integration und zum Rückkehrmanagement</span></li></ul><p>Bei der LandesflüchtlingsreferentInnenkonferenz (FLÜRK) in Graz haben die Bundesländer heute, Freitag, wichtige Beschlüsse zur Weiterentwicklung der Grundversorgung, zur Umsetzung des europäischen Asylpakts sowie zu Integration und zum Rückkehrmanagement gefasst. Tirols Flüchtlingsreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> begrüßt die breite Einigkeit der Länder in wesentlichen Fragen.</p>
<p>„Die Herausforderungen in der Flüchtlings- und Integrationspolitik können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür braucht es klare Zuständigkeiten, faire Finanzierungsregelungen und verlässliche Rahmenbedingungen für Länder, Gemeinden und die betroffenen Menschen“, betont LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grundversorgungsvereinbarung rasch finalisieren</span></p>
<p>Einstimmig forderten die Länder den Bund auf, die Verhandlungen zur Anpassung der Grundversorgungsvereinbarung gemäß Art. 15a des Bundes-Verfassungsgesetzes rasch abzuschließen. Offene Fragen bestehen insbesondere bei den Zuständigkeiten für einzelne Zielgruppen, bei Unterstützungsleistungen in Krisensituationen sowie bei der Finanzierung von notwendigen Pflege- und Betreuungsleistungen.</p>
<p>„Die Länder haben ihre Positionen längst eingebracht. Jetzt braucht es eine rasche Finalisierung der Vereinbarung, damit Rechtssicherheit und Planungssicherheit für alle Beteiligten geschaffen werden können“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p>Ebenfalls einstimmig sprechen sich die Länder dafür aus, dass Schutzsuchende erst nach Abschluss der Erstaufnahme durch den Bund einvernehmlich in die Zuständigkeit der Länder wechseln. Zu den Aufgaben des Bundes zählen insbesondere das verpflichtende Screening, die Identitätsfeststellung sowie die weiteren Maßnahmen im Rahmen der Erstaufnahme. „Der Bund muss seine Aufgaben in der Erstaufnahme vollständig erfüllen, bevor Personen an die Länder übergeben werden. Das sorgt für geordnete Verfahren und klare Verantwortlichkeiten“, erklärt LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bund in der Verantwortung bei Deutschkursen</span></p>
<p>Einstimmig forderten die Länder zudem die Bundesregierung auf, ein ausreichendes und flächendeckendes Angebot an Deutschkursen sicherzustellen. Die FlüchtlingsreferentInnen halten fest, dass die Zuständigkeit für Planung, Finanzierung und Bereitstellung dieser Angebote in erster Linie beim Bund beziehungsweise beim Österreichischen Integrationsfonds liegt. „Sprache ist der Schlüssel für erfolgreiche Integration. Wer Deutsch lernt, findet schneller Arbeit, kann am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und wird rascher selbstständig. Deshalb braucht es ausreichend Kursplätze in ganz Österreich“, betont LHStv Wohlgemuth. Der Tiroler Flüchtlingsreferent verweist dabei auch auf die positiven Erfahrungen in Tirol: „Integration gelingt dort am besten, wo Menschen rasch Deutsch lernen und in Beschäftigung kommen. Tirol zeigt, dass dieser Weg funktioniert. Viele Schutzsuchende können bei uns früh in den Arbeitsmarkt einsteigen und dadurch schneller auf eigenen Beinen stehen.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:20:44 +0200</pubDate>
				
				<title>Schwerpunkt auf hochwertige Bildung im globalen Süden </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-setzt-2026-schwerpunkt-auf-hochwertige-bildung-im-globalen-sueden/</link>
				<description>Fördercall für Tiroler Schwerpunktprojekte der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit bis 31. August 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e800115fe131863f8f2d9ed3395f32300"><span class="regierungsmitglied">Unterstützung für sichere, inklusive und effektive Lernumgebungen in wirtschaftlich und sozial schwächeren Staaten</span></li><li data-list-item-id="e3600342bb4a28b0308257d4984e330d6"><span class="regierungsmitglied">Förderung von Bildungsinfrastruktur mit bis zu 100.000 Euro pro Schwerpunktprojekt möglich</span></li></ul><p>Das Land Tirol setzt im Rahmen der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit 2026 einen klaren Schwerpunkt auf hochwertige Bildung. Im Zentrum des neuen Fördercalls stehen Projekte, die Kindern, Jugendlichen und benachteiligten Gruppen in Ländern des globalen Südens – also wirtschaftlich und sozial schwächere Staaten – besseren Zugang zu Bildung ermöglichen. Förderanträge können online über die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/europa-internationales/foerderungen/entwicklungszusammenarbeit/" target="_blank">Website des Landes</a> gestellt werden. Der Fördercall läuft bis 31. August 2026. Die Förderung für Schwerpunktprojekte beträgt in der Regel zwischen 20.000 und maximal 100.000 Euro.</p>
<p>„Bildung ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Menschen ihre Potenziale entfalten und sich vor Ort nachhaltige Perspektiven aufbauen können. Mit dem Schwerpunkt 2026 unterstützt Tirol die Errichtung und den Ausbau von starken Bildungseinrichtungen im globalen Süden und leistet damit einen konkreten Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit, Selbstbestimmung und Zukunftssicherung“, betont der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und führt weiter aus: „Gefördert werden insbesondere Vorhaben, die zum Ausbau, zur Sanierung oder zur Aufwertung von Bildungsinfrastruktur beitragen. Dazu zählen sichere, inklusive und wirksame Lernumgebungen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Engagement für globale Verantwortung</span></p>
<p>Die Internationale Entwicklungszusammenarbeit des Landes Tirol orientiert sich an den Zielen der Vereinten Nationen sowie am Dreijahresprogramm der österreichischen Entwicklungspolitik 2025-2027. Mit dem aktuellen Schwerpunkt setzt Tirol ein Zeichen für nachhaltige Bildungsarbeit und stärkt Einrichtungen, die vor Ort langfristig Wirkung entfalten. Einreichberechtigt sind juristische Personen mit Tirol-Bezug, die ihr Projekt gemeinsam mit einer Partnerorganisation in einem Land der OECD-DAC-Liste umsetzen. Voraussetzung für eine Förderung ist neben der thematischen Passung auch die Erfüllung der Richtlinien für internationale Zusammenarbeit des Landes Tirol. Alle Projekte werden fachlich und formal von einem Expertengremium geprüft.</p>
<p>„Entwicklungszusammenarbeit bedeutet für uns, partnerschaftlich und wirksam zu handeln. Projekte, die Bildungsinfrastruktur verbessern, schaffen nicht nur bessere Lernbedingungen, sondern stärken auch lokale Gemeinschaften und eröffnen jungen Menschen neue Chancen“, so LHStv Wohlgemuth abschließend.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zur Förderrichtlinie findet sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/europa-internationales/foerderungen/entwicklungszusammenarbeit/" target="_blank">Website des Landes</a>, ebenso wie die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/tirol-europa/welt-ins-gleichgewicht/downloads/EZA/Call_for_Projects_SDG4a_2026_aktuell.pdf" target="_blank">Ausschreibung des Fördercalls</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Internationales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:31:12 +0200</pubDate>
				
				<title>Spatenstich für Katastrophenschutzzentrum Schloss Mentlberg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/spatenstich-fuer-katastrophenschutzzentrum-schloss-mentlberg/</link>
				<description>Startschuss gefallen: Bauarbeiten beginnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e19002bc807f6ab549984ecdb0a3ec3e5"><span class="regierungsmitglied">Drehscheibe für Krisen- und Katastrophenmanagement soll 2027 fertiggestellt werden</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edc19f5695b88efbd2d8f25a94da1b08f"><span class="regierungsmitglied">Bau wird von TIGEWOSI durchgeführt – Vermietung an Land Tirol&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8cdf0504384d8e875f23b3221d1f22ce"><span class="regierungsmitglied">Adaptierung zu modernem Katastrophenschutzzentrum im Einklang mit Denkmalschutz</span></li></ul><p>Es wird künftig die zentrale Drehscheibe für das Krisen- und Katastrophenmanagement in Tirol: Das Katastrophenschutzzentrum (KAT-Zentrum) am Schloss Mentlberg bei Innsbruck. Nach dem Abschluss der Vorarbeiten fiel heute, Dienstag, im Beisein von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>mit dem symbolischen Spatenstich der offizielle Startschuss für das Bauprojekt. Bis 2027 wird das historische Schloss zu einem modernen Verwaltungs- und Einsatzzentrum umgebaut. Künftig arbeiten dort alle Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement unter einem Dach. Herzstück wird das neue Landes-Warn- und Lagezentrum.</p>
<p>„Krisen und Katastrophen treffen uns meist plötzlich – aber nicht unvorbereitet. Tirol ist in Sachen Krisen- und Katastrophenmanagement sehr gut aufgestellt, mit vielen Expertinnen und Experten, langjähriger Erfahrung und einer guten Zusammenarbeit zwischen Behörden und Einsatzorganisationen. Mit dem neuen KAT-Zentrum stärken wir die Einsatzfähigkeit, beschleunigen Entscheidungen und erhöhen die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Kurz gesagt: Dieses Projekt macht Tirol krisenfester“, betont LH&nbsp;Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfahrener Partner zur Umsetzung</span></p>
<p>Durch kostensparende Anpassungen des Projekts konnten die Gesamtkosten für das Schloss Mentlberg um rund 25 Prozent auf 29,4 Millionen Euro gesenkt werden. Die bauliche Umsetzung erfolgt durch den erfahrenen gemeinnützigen Bauträger TIGEWOSI. Das bedeutet: Die TIGEWOSI errichtet das geplante Gebäude und tritt gegenüber dem Land als Vermieter auf.&nbsp;Mit dem gewählten Modell und der Zusammenarbeit mit der TIGEWOSI will das Land Tirol&nbsp;als gutes Beispiel voran gehen und auch Gemeinden darin bestärken, beim Bau kommunaler Infrastruktur und der Umsetzung von Bauprojekten auf das Knowhow gemeinnütziger Bauträger zurückzugreifen.&nbsp;</p>
<p>Die TIGEWOSI ist mehrheitlich im Eigentum des Landes und einer der führenden Bauträger in Tirol.&nbsp;Bereits im vergangenen Jahr hat das Land Tirol beschlossen, dass die TIGEWOSI und die Neue Heimat Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;(NHT) unter Beteiligung des Landes verstärkt beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen werden (siehe dazu auch die&nbsp;Presseaussendung des Landes vom 23. September 2025).&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Denkmal erhalten und Kosten sparen</span></p>
<p>Auch auf einer weiteren Ebene ist die Adaptierung des Schloss Mentlbergs zum KAT-Zentrum eine Entlastung für das Landesbudget. Denn nach vielen verschiedenen Nutzungen ist das Jahrhunderte alte Schloss Mentlberg dringend sanierungsbedürftig. Entsprechend hätte es unabhängig von seiner künftigen Verwendung und der Adaptierung zum KAT-Zentrum ohnehin umfassend instandgesetzt werden müssen.</p>
<p>Hochbaureferent LHStv Wohlgemuth erklärt: „Mit dem neuen Katastrophenschutzzentrum schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für den Krisenfall – und das mit Augenmaß. Statt auf der grünen Wiese neu zu bauen, nutzen wir ein bestehendes Landesgebäude, sanieren es umfassend und geben ihm eine wichtige Zukunftsaufgabe. Das ist wirtschaftlich sinnvoll, schont Ressourcen und stärkt gleichzeitig die Sicherheit der Tirolerinnen und Tiroler.“</p>
<p>Das baukulturelle Erbe des denkmalgeschützten Schlosses bleibt dabei erhalten. „Das Schloss Mentlberg bleibt ein markanter Teil des Innsbrucker Stadtbildes. Die historischen Mauern und die Fassade bleiben erhalten. Die Modernisierung findet vor allem im Inneren statt“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zentrale Drehscheibe des Krisen- und Katastrophenmanagements</span></p>
<p>Auf rund 2.000 Quadratmetern Nutzfläche werden künftig sämtliche Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement zusammengeführt – von der Landesgeologie bis zum Lawinenwarndienst. Insgesamt entstehen rund 60 Arbeitsplätze.&nbsp;„Die unterschiedlichen Fachabteilungen unseres Krisen- und Katastrophenmanagements waren bisher auf mehrere Standorte verteilt.&nbsp;Künftig arbeiten sie im KAT-Zentrum Tür an Tür. Das verkürzt Wege, beschleunigt Abstimmungen und stärkt die Zusammenarbeit. Vor allem im Ernstfall gewinnen wir dadurch wertvolle Zeit“, erklärt Sicherheitslandesrätin Mair.</p>
<p>Im Krisen- oder Katastrophenfall besonders wichtig ist das Herzstück des KAT-Zentrums – das 100 Quadratmeter große Landes-Warn- und Lagezentrum (LWLZ). Von hier aus werden tägliche Lagebilder erstellt – von Wetterinformationen bis hin zum aktuellen Zustand von Verkehrs-, Energie- und Krankenhausinfrastrukturen. „Im Ernstfall laufen im LWLZ im Schloss künftig alle vorhandenen Informationen zusammen und werden an die relevanten Stellen verteilt. Ebenfalls von hier aus werden zudem Zivilschutzsirenen oder auch der AT-Alert ausgelöst“, so LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;Direkt angeschlossen ist der Stabsraum der Landeseinsatzleitung. Dort werden im Krisen- und Katastrophenfall Einsätze koordiniert und zentrale Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung getroffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeit im Schloss und unter der Erde</span></p>
<p>Die nun stattfindenden Arbeiten finden vor allem im Schloss statt. Zudem werden die Fassaden und Fenster saniert. Zeitgleich werden die bestehenden Tragwerksstrukturen ertüchtigt.&nbsp;Als nachhaltige thermische Versorgung wird eine Luftwärmepumpe eingesetzt. „Um das Schloss Mentlberg als KAT-Zentrum autark zu gestalten, installieren wir zudem eine unabhängige Stromversorgung mittels Notstromaggregat. Die Wasserversorgung erfolgt über eine eigene Quelle. Damit kann im Schloss auch im Krisenfall dauerhaft weitergearbeitet werden“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Edgar Gmeiner</span>, Geschäftsführer der TIGEWOSI. <span class="regierungsmitglied">Florian Rangger</span>, ebenfalls Geschäftsführer der TIGEWOSI, ergänzt: „Weitere Arbeiten erfolgen rund um das Schloss. In den südlich angrenzenden Hang werden unterirdisch Lagermöglichkeiten, Technik, Notstromversorgung und die Funkzentrale situiert.“ Insgesamt werden aktuell rund 50 Arbeitskräfte eingesetzt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">KAT-Zentrum Schloss Mentlberg im Überblick</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Bau&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e98cd548e03d2392276f07c99693d67"><span>Bauliche Umsetzung: 2026 bis 2027</span></li><li data-list-item-id="e43d17ac9c0113c14109d4ddb80801359"><span>Kostenobergrenze: rund 29,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ecc15d166db3480e288916b27e3d0ba40"><span>Sanierung + Adaptierung (unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Geplante Räumlichkeiten&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4d938926751a7ef40c1f1e30b3d30a78"><span>Modernes Lagezentrum</span></li><li data-list-item-id="e3e9573d2bdd577bb9c56918cfd6fbfa8"><span>60 Arbeitsplätze&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1202d28ba907cda3eaebc671d0b5b986"><span>Stabsraum für Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="ee7c0fd028e702c1fce7d6c0e9c16eee6"><span>Lagerräumlichkeiten</span></li><li data-list-item-id="ef43e97aa2eca05891b8e9c1b6e9b616e"><span>Schulungsräume + Unterkunftsmöglichkeiten</span></li><li data-list-item-id="e593ac4e15f51d6dc632d170859433840"><span>Notstromversorgung + eigene Wasserquelle</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Aufgaben KAT-Zentrum</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4f0ae8447f57d663ff5856f1d846f3e5"><span>Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="e0b45b9b610e9b29e86f77fdc1b2a766c"><span>24/7 Lageführung</span></li><li data-list-item-id="eca585dee6a76908a1a9f2b052cfc1df9"><span>Auslösung Zivilschutzalarm und AT-Alert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eca667b5d71ca3bb436bd06b45e795329"><span>Lawinenwarnungen und Betreuung Euregio-Lawinenreport&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec39910a920f9ee4967327cb960825a1f"><span>Betreuung Lawinenkommissionen</span></li><li data-list-item-id="e67161ba6178a48f8eecc130ca05ddd8f"><span>Geologische Untersuchungen</span></li><li data-list-item-id="e76738a0cd3a0312db038f7a4232bfee0"><span>Schulungen von Behörden und Einsatzorganisationen</span></li><li data-list-item-id="eb6e14caa1b138bbc7247b67b089a5dd8"><span>Betrieb Behördenfunk&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e598f29b945d3c139a442fafecd337477"><span>Zivilschutz</span></li><li data-list-item-id="e88bce950535396733a7771b7b26968ac"><span>Rechtsangelegenheiten des Katastrophenschutzes&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e299d13f4ca5270feefc4b2843181dc99"><span>Förderungen für Einsatzorganisationen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Dienststellen Tiroler Krisen- und Katastrophenmanagement&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0c555bd3714747771d255f3af50be438"><span>Abteilung Krisen- und Gefahrenmanagement (mit Fachbereich Landesgeologie und Fachbereich Lawinenwarndienst)</span></li><li data-list-item-id="ef7ba1374c3dfd66c0d6b015e41304b4b"><span>Abteilung Leitstellenwesen und Landeswarnzentrale (mit Fachbereich Landeswarnzentrale und Fachbereich Funktechnik)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecbd389b96b23c7f58aaf99703ec6216c"><span>Abteilung Einsatzorganisationen (mit Landesfeuerwehrinspektor und ärztlicher Leitung des Rettungsdienstes)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:43:21 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle „33 konkrete Projekte für starke Tiroler Regionen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-33-konkrete-projekte-fuer-starke-tiroler-regionen/</link>
				<description>Förderung in Höhe von 2,9 Millionen Euro in ganz Tirol beschlossen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efc49e6aaf95aece7e3a486c712f68a0f"><span class="regierungsmitglied">Projekte reichen von Wirtschaftsförderung über Umweltschutzvorhaben bis zu Freizeitaktivitäten</span></li><li data-list-item-id="ededabc424facf93bb67125e0ecaa24ad"><span class="regierungsmitglied">Mittel stammen aus Sonderförderungsprogrammen für die Naturparkregion Lechtal-Reutte und für die Natura 2000 Region Isel sowie aus EU-Programmen</span></li><li data-list-item-id="e6ce233485ed8c2a607f913250d1a8898"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Unterstützung bei Einreichunterlagen für schnellere Verfahren&nbsp;</span></li></ul><p>Ein neuer Indoorspielplatz im Lechtal, eine Hängebrücke entlang des Iseltrails in Osttirol oder die Wiederbelebung der Burgruine Hörtenberg in Innsbruck-Land: Das Land Tirol investiert weiter gezielt in die Regionen. Auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle </span>hat die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, 2,9 Millionen Euro für insgesamt 33 konkrete Projekte beschlossen. Die Mittel stammen aus den Sonderförderungsprogrammen für die Naturparkregion Lechtal-Reutte und die Natura-2000-Region Isel sowie aus EU-Programmen gemeinsam mit Landes- und Bundesmitteln.</p>
<p>„Tirols Stärke entsteht in den Regionen. Dort wird gearbeitet, investiert und Zukunft gestaltet. Genau dort setzen wir an. Jedes Projekt, das umgesetzt wird, stärkt Lebensqualität, Wirtschaftskraft und Zusammenhalt“, erkärt LH Mattle, der informiert: „Förderungen können von Privatpersonen, Unternehmen oder auch Gemeinden beantragt werden, die ein gutes Projekt entwickeln. Wer Ideen hat, soll sie umsetzen können. Wir unterstützen Projekte, die Tirol weiterbringen – unbürokratisch und zielgerichtet.“</p>
<p>LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>betont: „Hinter jeder geförderten Idee stehen Menschen, die ihre Region gestalten und weiterentwickeln wollen. Ob Freizeitangebot, Ortskernbelebung, Tourismusprojekt oder Innovation im Betrieb – diese Investitionen schaffen konkrete Verbesserungen vor Ort. Förderungen sind deshalb nicht bloß Ausgaben, sondern ein wichtiger Motor für Beschäftigung, Wertschöpfung und Zusammenhalt in unseren Regionen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">730.000 Euro für neun Projekte im Lechtal</span></p>
<p>Mit dem Sonderförderprogramm für die Naturparkregion Lechtal-Reutte stehen der Region noch bis 2034 jährlich 850.000 Euro zur Verfügung. Gefördert werden nachhaltige Geschäftsmodelle, Freizeitangebote, Bauprojekte mit nachwachsenden Rohstoffen und Maßnahmen zur Stärkung der Ortskerne. Mit dem heutigen Beschluss erhalten neun weitere Projekte Förderungen in Höhe von insgesamt 730.000 Euro – darunter auch der neue Indoorspielplatz im Lechtal.</p>
<p>Eine Förderung beantragen können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, Genossenschaften, Vereine, Gemeinden und öffentlich-rechtliche Verbände. Die geplanten Projekte bzw. Maßnahmen müssen innerhalb des Förderungsgebietes (Planungsverbände Oberes Lechtal und Reutte und Umgebung) verwirklicht werden. Alle Förderanträge werden von einem Fördergremium begutachtet und geprüft. Die Abwicklung der Förderungen erfolgt über die Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz.&nbsp;</p>
<p>Die Bilanz des Programms zeigt die Wirkung: In der ersten Förderperiode von 2015 bis 2024 wurden sieben Millionen Euro investiert. Damit konnten 114 Projekte umgesetzt und ein Gesamtinvestitionsvolumen von 72,5 Millionen Euro ausgelöst werden. Zudem entstanden 108 neue Arbeitsplätze, weitere 630 Jobs konnten gesichert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jährlich zwei Millionen Euro für Projekte in Osttirol</span></p>
<p>Auch das Förderprogramm für die Natura-2000-Region Isel zeigt starke Ergebnisse. Seit 2016 wurden acht Millionen Euro investiert und damit mehr als 100 Millionen Euro an Gesamtinvestitionen angestoßen. Mit den Mitteln wurden unter anderem der Iseltrail ausgebaut, Betriebe gestärkt und neue touristische Angebote geschaffen. Aktuell werden acht weitere Projekte mit insgesamt 630.000 Euro gefördert, darunter die neue Hängebrücke Brühl entlang des Iseltrails.</p>
<p>Aufgrund des Erfolgs wird das regionalwirtschaftliche Programm auch auf ganz Osttirol ausgeweitet: Dafür stehen in den kommenden zehn Jahren 20 Millionen Euro bereit – also zwei Millionen Euro pro Jahr. Ziel ist es, die Daseinsvorsorge zu stärken, Ortskerne lebendig zu halten und Unternehmen sowie Gemeinden bei Digitalisierung, Mobilitätswende und demografischem Wandel zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>Die Förderungen werden vom Land Tirol auf Basis der Empfehlung eines Fördergremiums vergeben. Projekte werden mit bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten gefördert. Unternehmen und andere ProjektwerberInnen können erstmals ab 1. Juli dieses Jahres beim Regionsmanagement Osttirol für Förderungen ansuchen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">16 weitere Projekte mit 1,5 Millionen Euro an EU-, sowie Landes- und Bundesmittel gefördert</span></p>
<p>Viele Projekte zur Stärkung der Regionen werden zudem durch ein Zusammenspiel von EU-, Landes- und Bundesmitteln ermöglicht. Durch die EU-Förderprogramme LEADER und CLLD-IBW, die durch Landes- und Bundesmittel kofinanziert werden, können für 16 Projekte insgesamt rund 1,5 Millionen Euro an Fördermittel bereitgestellt werden. Neben der Wiederbelebung der Burgruine Hörtenberg (Bezirks Innsbruck-Land) wurden beispielsweise das Projekt „Schwaz MAX-imum“ (Bezirk Schwaz), das Projekt „Leben und Arbeiten im Brixental“ (Bezirk Kitzbühel), die Wasserspielanlage Wichtelpark in Sillian (Bezirk Lienz), das Projekt „Wie schmeckt das Ötztal?“ (Bezirk Imst), das Projekt „Konzept Ganzjahrestourismus in Holzgau“ (Bezirk Reutte) oder das Projekt „future.fit - KI für Unternehmen“ (Bezirk Landeck) gefördert.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Unterstützung bei Einreichunterlagen für schnellere Verfahren – wöchentliches Update „Vereinfachungen &amp; Entbürokratisierung“: </span>Unvollständige oder mangelhafte Projektunterlagen zählen zu den häufigsten Ursachen für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren. Genau hier setzt eine zentrale Maßnahme des Tirol Konvents an: Morgen, am 17. Juni 2026, startet beim WIFI Tirol der neue <a href="https://www.tirol.wifi.at/kurs/66801x-lehrgang-zertifizierter-fachkundiger-fuer-betriebsanlageneinreichung?vanr=66801015" target="_blank" rel="noreferrer">Lehrgang „Zertifizierte Fachkundige für die Betriebsanlageneinreichung“</a>. Das Qualifizierungsangebot richtet sich an Ingenieurbüros und soll dazu beitragen, die Qualität und Vollständigkeit von Einreichunterlagen deutlich zu verbessern. Das gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol entwickelte Schulungsprogramm bietet die Chance, einen der häufigsten Gründe für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren gezielt anzugehen und die Verfahren dadurch effizienter zu gestalten. „Wir wollen den Betrieben in Tirol zu rascheren Verfahren und Ergebnissen verhelfen. Qualitativ hochwertige und vollständige Einreichunterlagen sind dabei ein wesentlicher Hebel für schnelle Verfahren. Der neue Lehrgang unterstützt damit unmittelbar die Ziele des Tirol Konvents, Verfahren einfacher, antragstellerfreundlicher und effizienter zu gestalten“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Für unsere Betriebe ist entscheidend, dass Verfahren schnell und planbar werden und nicht an vermeidbaren Formalfehlern hängen bleiben. Mit dem neuen Lehrgang schaffen wir mehr Qualität schon vor der Einreichung – und damit weniger Reibungsverluste zwischen Unternehmen, Planern und Behörden“, so WK-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>. Das Interesse an dem neuen Qualifizierungsangebot ist bereits groß: Für den morgen startenden Lehrgang sind bereits keine Anmeldungen mehr möglich, da die maximale Teilnehmerzahl erreicht wurde. Aufgrund der hohen Nachfrage ist jedoch bereits ein weiterer Kursdurchgang geplant, der voraussichtlich im Herbst 2026 angeboten werden soll.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anerkannter Europäischer Kindergarten Innsbruck: </span>Mit einer gemeinsamen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wurde vor kurzem die Erweiterung der Anerkannten Europäischen Schule Tirol (AES Tirol) um einen Kindergarten seitens des Landes Tirol, der Stadt Innsbruck, der Bildungsdirektion für Tirol, des Bildungsministeriums sowie des Büros des Generalsekretärs der Europäischen Schulen offiziell besiegelt. Auf Antrag von Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>wurde nun die finanzielle Unterstützung der Errichtung und des laufenden Betriebs seitens des Landes beschlossen. „Mit dem Anerkannten Europäischen Kindergarten schaffen wir ein zukunftsweisendes Bildungsangebot, das Kinder bereits im frühen Alter mehrsprachig in Deutsch, Englisch und Italienisch begleitet und in ihrer interkulturellen Entwicklung stärkt. Die frühe Förderung durch sogenannte ‚Native Speaker‘ eröffnet neue Chancen und macht Tirol als international ausgerichteten Bildungsstandort noch attraktiver. Mein Dank gilt insbesondere auch der Wirtschaftskammer Tirol und der Industriellenvereinigung Tirol, die das Projekt der Anerkannten Europäischen Schule und des Anerkannten Europäischen Kindergartens von Beginn an unterstützen“, so LR<sup>in</sup> Hagele. Ab Sommer 2026 erfolgt eine stufenweise Umsetzung und ab dem Kinderbetreuungsjahr 2027/2028 soll der städtische Kindergarten „Daniel Sailer“ als eigenständiger Standort der AES Tirol offiziell starten. Das Land Tirol beteiligt sich mit einem einmaligen Errichtungszuschuss sowie jährlichen Förderungen für den Koordinationsaufwand und den Einsatz von qualifiziertem mehrsprachigem Personal.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weiterführung Umweltbildungsprogramm:</span> Mit dem Umweltbildungsprogramm wird tirolweit ein wichtiger Beitrag zur Umweltbildung in Kindergärten, Volks-, mittleren- und höheren- sowie berufsbildenden Schulen und Einrichtungen zur Erwachsenenbildung geleistet. „Das Umweltbildungsprogramm ist ein Erfolgsprojekt und trägt wesentlich dazu bei, Umweltwissen an Kinder und Jugendliche zu vermitteln. Zudem werden auch Workshops für Erwachsene angeboten“, sagt Umweltschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, auf dessen Antrag das Projekt nun auch 2027 fortgesetzt wird. Dafür werden 90.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Umsetzung des Projekts erfolgt bereits seit 2012 durch den Umwelt Verein Tirol. Der Fokus der Workshops und Unterrichtseinheiten liegt dabei auf Abfalltrennung und -vermeidung sowie dem verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen. „Ich danke dem Umwelt Verein Tirol, der sich seit über 15 Jahren für die Wissensvermittlung stark macht und auch auf aktuelle Themen und technische Neuerungen eingeht“, so LR Zumtobel. Die Reichweite des Umweltbildungsprogrammes belegt dessen Erfolg: In den Jahren 2023 bis 2026 nahmen 22.500 Personen an den unterschiedlichen Workshops und Formaten teil.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:51:47 +0200</pubDate>
				
				<title>Radwegausbau zwischen Innsbruck und Schloss Ambras wird fortgesetzt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/radwegausbau-zwischen-innsbruck-und-schloss-ambras-wird-fortgesetzt/</link>
				<description>Wichtiger Lückenschluss für den Radverkehr zwischen Innsbruck-Mitte und Schloss Ambras</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef1bf8231d36b9126423bc29919184593"><span class="regierungsmitglied">3,5 Millionen Euro für sichere Radwege und moderne Straßeninfrastruktur</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8e2f64ccf962389234c36d126d8b7627"><span class="regierungsmitglied">Gemeinschaftsprojekt von Land Tirol und Stadt Innsbruck bis Sommer 2027 umgesetzt</span></li></ul><p>Das Land Tirol und die Stadt Innsbruck setzen den Ausbau der Radinfrastruktur entlang der L 32 Aldranser Straße fort. Nachdem bereits 2024 der erste Abschnitt inklusive Entwässerungsbecken fertiggestellt und 2025 die Unterführung bei der Autobahnrampe der A 12 saniert wurde, startet nun die nächste Bauphase. Bis Anfang August 2027 wird der bergaufwärts führende Radweg von Innsbruck-Mitte bis zum Schloss Ambras fertiggestellt.</p>
<p>„Wir investieren konsequent in den Ausbau des Tiroler Radwegenetzes und schaffen damit sichere und attraktive Verbindungen für den Alltagsradverkehr. Der neue Radweg zum Schloss Ambras verbessert die Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer deutlich und ist ein weiterer wichtiger Baustein für nachhaltige Mobilität im Großraum Innsbruck“, betont Radwegereferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Der neue Radweg wird bergwärts verlaufen, eine Breite von zwei Metern aufweisen und mit einer eigenen Beleuchtung ausgestattet werden. Für die Umsetzung sind mehrere Stützbauwerke entlang der L 32 erforderlich. Darüber hinaus werden die gesamte Straßenentwässerung erneuert sowie der Fahrbahnbelag der Aldranser Straße generalsaniert.</p>
<p>Bürgermeister <span class="regierungsmitglied">Johannes Anzengruber </span>betont die Bedeutung des Projekts für die tägliche Mobilität vieler Innsbruckerinnen und Innsbrucker: „Mit diesem Projekt heben wir die Radverbindung zwischen dem östlichen Mittelgebirge und der Stadt auf ein neues Niveau. Der neue Radweg Richtung Schloss Ambras sorgt für mehr Sicherheit, mehr Komfort und macht das Radfahren auf dieser wichtigen Pendelstrecke deutlich attraktiver.“</p>
<p>Die Bauarbeiten beginnen ab sofort und dauern voraussichtlich bis Anfang August 2027. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,5 Millionen Euro.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verkehrseinschränkungen während der Bauzeit</span></p>
<p>Während der Bauarbeiten wird die L 32 Aldranser Straße abschnittsweise auf einer Länge von rund 250 Metern einspurig geführt. Verkehrsregelungen mittels Ampelanlagen sind erforderlich, wodurch es zu Wartezeiten kommen kann.</p>
<p>Für besonders aufwendige Arbeiten, die die gesamte Fahrbahnbreite beanspruchen, sind in den Sommermonaten 2026 und 2027 jeweils zweiwöchige Straßensperren vorgesehen. Diese werden in Abstimmung mit den Busbetreibern während der schulfreien Zeit durchgeführt. Die Umleitung in das südöstliche Mittelgebirge erfolgt über Igls und Ampass. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben und entsprechend ausgeschildert.&nbsp;Weitere Informationen zu den einzelnen Bauphasen sowie zu den damit verbundenen Verkehrsmaßnahmen werden gesondert kommuniziert.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
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				<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:53:04 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Landespreis für Kunst 2026 geht an Architekten Rainer Köberl </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-landespreis-fuer-kunst-2026-geht-an-den-renommierten-architekten-rainer-koeberl/</link>
				<description>Landespreis für Kunst als höchste Auszeichnung im Kulturbereich mit 14.000 Euro dotiert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e38ce3a845e51e26aa52cad291b6fe4ab"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landesregierung beschloss heute den Preisträger</span></li><li data-list-item-id="ec1183cf628182854fd3c9d72c9c1e532"><span class="regierungsmitglied">Maßstäbe gesetzt: Köberls „Handschrift“ in Tirols Baukultur&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e35ed61af31368ac24ecc00ab157bed1f"><span class="regierungsmitglied">Verleihung erfolgt beim Fest der Kultur in Innsbruck</span></li></ul><p>Der Tiroler Architekt<span class="regierungsmitglied"> Rainer Köberl</span> wird für sein herausragendes Lebenswerk mit dem Tiroler Landespreis für Kunst 2026 ausgezeichnet. Das gibt Kulturreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>nach dem heute, Dienstag, gefassten Beschluss der Tiroler Landesregierung auf Empfehlung einer Fachjury bekannt. Die höchste Auszeichnung des Landes im Kulturbereich ist mit 14.000 Euro dotiert und wird seit 1984 jährlich vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet im Herbst beim Fest der Kultur im Haus der Musik in Innsbruck statt.</p>
<p>„Rainer Köberl hat mit seinem architektonischen Schaffen und seinem gesellschaftlichen Engagement maßgeblich zur Baukultur und zur Lebensqualität in Tirol beigetragen. Sein Weitblick, seine Beharrlichkeit und sein Einsatz für soziale und städtebauliche Belange sind beispielhaft. Für dieses langjährige, vielseitige Wirken gebührt ihm großer Dank und Anerkennung“, würdigt Kulturreferent LH Mattle den Preisträger. Auch LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;gratuliert: „Baukultur entscheidet ganz wesentlich darüber, wie wir in Zukunft zusammenleben. Es geht um Lebensqualität und um die Frage, wie wir unsere Gemeinden und Städte für kommende Generationen gestalten. Baukultur muss viele Aspekte verbinden – darunter Klimaschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit begrenzter Fläche. Dafür braucht es Erfahrung verbunden mit Innovation und Vision. Das bringt Rainer Köberl mit – ein Visionär der Baukultur, dessen international gesammelte Erfahrungen bis heute Tirol prägen. Ich gratuliere zur Auszeichnung.“</p>
<p>Rainer Köberl, geboren 1956 in Innsbruck, studierte Architektur an der TU Innsbruck und am Technion in Haifa (Israel). Seit 1993 führt er ein eigenes Atelier in Innsbruck. Er war in Lehre und Forschung an den Universitäten Innsbruck und Wien tätig und wirkte als Gründungsbeirat und Dozent an der Akademie für Design in Bozen (Südtirol). 2002 und 2004 nahm er an der Architekturbiennale in Venedig (Italien) teil.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Engagiert, neugierig und konsequent&nbsp;</span></p>
<p>Die Jury würdigt Köberl als mehrfach ausgezeichneten Architekten, der nicht nur durch seine Bauwerke, sondern auch durch seine intensive Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und stadtplanerischen Fragen hervorsticht. Auch mit 70 Jahren bleibt er engagiert, neugierig und konsequent in seinem Wirken. Die Begründung der Jury lautet zusammenfassend wie folgt: „Rainer Köberl hat als Architekt ein vielseitiges Werk geschaffen. Bereits sein erstes Bauwerk, das Treibhaus in Innsbruck (1986), das er in Zusammenarbeit mit Gerhard Manzl und Raimund Rainer plante, wurde zur lokalen Architektur-Ikone. Es folgten zahlreiche bedeutende Projekte, darunter das Übergangswohnhaus DOWAS, das Alten- und Pflegeheim Nofels, mehrere MPREIS-Märkte – darunter eine Nominierung für den Mies-van-der-Rohe-Preis –, der Umbau des Adambräus für das Archiv für Bau.Kunst.Geschichte der Universität Innsbruck und dem aut. Architektur und tirol sowie die BTV Bankfiliale in Dornbirn und verschiedene öffentliche Bauten und Sanierungen. Köberl zeichnet sich durch einen städtebaulich und gesellschaftlich engagierten Ansatz aus, wie sein Beitrag zur Architekturbiennale 2002 zeigt, bei dem er eine Öffnung des Areals für die Nachbarschaft vorschlug. Neben seiner Bautätigkeit kuratierte er Ausstellungen, arbeitete an Fachpublikationen mit und verfasst regelmäßig Texte, in denen er die Bedeutung kleiner, oft übersehener Projekte hervorhebt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Landespreis für Kunst</span></p>
<p>Der Tiroler Landespreis für Kunst wird seit 1984 jährlich als Anerkennung hervorragender künstlerischer Leistungen als Würdigung eines Gesamtwerkes oder außergewöhnlicher Einzelleistungen verliehen. Im Vorjahr erhielt der Tiroler Komponist Johannes Maria Staud die Auszeichnung.</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Rückmeldungen bei Verwaltungsstrafverfahren – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Wer Verkehrsregeln missachtet, erhält vielfach eine „Lenkererhebung“. Betroffene erhalten dazu ein Schreiben vonseiten der Behörde, in dem sie dazu aufgefordert werden, Daten bekanntzugeben. Das erfolgt in den allermeisten Fällen bereits digital – inkl. QR-Code und vorbefülltem Formular. Wer allerdings aufgrund von unzureichender Ladegutsicherung mit einer Lenkererhebung konfrontiert war, musste analog die Daten bekannt geben. Diese Lücke wird nun geschlossen – künftig ist dies auch einfach und digital per E-Mail möglich. „Jeder Schritt, der Verfahren oder Behördengänge für die Bürgerinnen und Bürger vereinfacht, ist ein wichtiger. Dafür ist der Tirol Konvent da: um die Verwaltung zu modernisieren, zu digitalisieren und zu vereinfachen – und bestehende Digitalisierungslücken zu schließen. Der Tirol Konvent ist in Summe viel mehr als seine Teile: Seit über einem Jahr wird wöchentlich zu Entbürokratisierungsmaßnahmen berichtet – zahlreiche Verbesserungen, die der gesamten Bevölkerung zugutekommen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aberkennung Landesauszeichnung:&nbsp;</span>Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, die Aberkennung des Verdienstkreuzes der ehemaligen Leiterin des ehemaligen Mädchenheims Martinsbühel. Auf Basis des Tiroler Landes-Auszeichnungsgesetzes wurde festgestellt, dass die Voraussetzungen für die Aberkennung des im Jahr 1972 verliehenen Verdienstkreuzes des Landes Tirol vorliegen. Die vorliegenden Berichte und die Stellungnahme durch das Tiroler Landesarchiv sowie der Bericht über erlebte Gewalt in Martinsbühel dokumentieren Vorwürfe physischer, psychischer sowie sexualisierter Gewalt gegenüber den dort zur Betreuung überlassenen Kindern durch die Genannte. Mit Vornahme der Feststellung des Vorliegens der Aberkennungsvoraussetzungen durch die Tiroler Landesregierung gilt die Auszeichnung damit als widerrufen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner )</author>
				<title>Kostenloser Sonnenschutz in Innsbruck</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/kostenloser-sonnenschutz-in-innsbruck/</link>
				<description>Neue Sonnencremespender am Landhausplatz, Marktplatz und im Alpenzoo Innsbruck-Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec282f9494ca7246b04c77f76a85fdb07"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol, Stadt Innsbruck und Alpenzoo Innsbruck-Tirol starten gemeinsame Initiative für Hitzeschutz und Gesundheit</span></li><li data-list-item-id="e101ac4d1788d1faacbe11622e7549f2d"><span class="regierungsmitglied">Smarte Spender informieren über UV-Index und Temperatur</span></li><li data-list-item-id="e02d38d7573c754f7fca7d7c1cc919ef7"><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">„Trinkwassermapping Tirol“</span></a><span class="regierungsmitglied"> verzeichnet landesweit bereits rund 1.600 öffentliche Trinkwasserbrunnen</span></li><li data-list-item-id="e2747a9a30ef01a0ba95da81fe7549932"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen zu Verhaltenstipps und dem Hitzeschutzplan des Landes unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hitze</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Sommer, Sonne, Sonnenschein: Die Temperaturen steigen, das warme Wetter lockt zahlreiche Einheimische und Gäste ins Freie. Doch mit starker Sonnenstrahlung und Hitze gehen gesundheitliche Risiken einher. Darum setzen das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und der Alpenzoo Innsbruck-Tirol mit Beginn der Sommermonate ein sichtbares Zeichen für Gesundheitsvorsorge und Hitzeschutz: Ab sofort stehen an drei stark frequentierten Standorten in Innsbruck kostenlose Sonnencremespender zur Verfügung. Die modernen Spender befinden sich am Landhausplatz, am Innsbrucker Marktplatz sowie im Gelände des Alpenzoos und sollen einen niederschwelligen Zugang zu wirksamem Sonnenschutz bieten.</p>
<p>„Öffentliche Plätze müssen gerade in Zeiten zunehmender Hitze möglichst gut nutzbar und sicher bleiben. Mit den neuen Sonnencremespendern setzen wir am Landhausplatz und weiteren stark frequentierten Orten einen einfachen, niederschwelligen Schritt für mehr Gesundheitsvorsorge im öffentlichen Raum“, erklärt LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, zuständiger Referent für die Liegenschaften des Landes.</p>
<p>„Rund 20 Prozent der Tirolerinnen und Tiroler entwickeln im Laufe des Lebens eine Form von Hautkrebs. Gleichzeitig nehmen die Hitzetage zu und wir unterschätzen die Sonneneinstrahlung vielfach noch immer. Die neuen Sonnencremespender im Stadtgebiet sind ein einfaches und alltagstaugliches Angebot für die Menschen in Innsbruck“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Besonders erfreulich sei die Zusammenarbeit zwischen Land Tirol, Stadt Innsbruck und Alpenzoo Innsbruck-Tirol: „Wir wollen Bewusstsein schaffen und auf die Gesundheit achten. Für uns ist sonnenklar: Hitzeschutz gelingt nur gemeinsam. Und dieses Projekt reiht sich in ein ganzes Bündel an weiteren Schutzmaßnahmen gegen Hitze ein“, ergänzen LHStv Wohlgemuth und LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Drei Standorte, ein Ziel: Gesundheit schützen</span></p>
<p>Die kostenlosen Sonnencremespender werden vorerst für drei Jahre von April bis September betrieben. Das Projekt wird im Rahmen der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/nachhaltigkeits-und-klimakoordination/tiroler-nachhaltigkeits-und-klimastrategie/" target="_blank">Tiroler Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie</a> umgesetzt und ist eine Maßnahme für Bewusstseinsbildung und Gesundheitsprävention. Die technische Umsetzung erfolgt durch die Spezialfirma „Sundo“, die europaweit smarte Sonnencremespender anbietet. Die Stationen zeigen unter anderem den aktuellen UV-Index, Temperaturwerte sowie Informationen zu UVA- und UVB-Strahlung an. Die verwendete Sonnencreme verfügt über Lichtschutzfaktor 30, ist hypoallergen, wasserfest und frei von Parabenen. Gleichzeitig wird durch das Nachfüllsystem auf Einwegverpackungen verzichtet und laut Hersteller rund 200-mal weniger Abfall als bei vergleichbaren Mengen erzeugt.</p>
<p>LR<sup>in</sup>&nbsp;Hagele verweist zum Sommerbeginn auch auf die gesundheitlichen Risiken zunehmender Hitzetage: „Vor allem ältere Menschen, pflegebedürftige Personen und Kleinkinder leiden besonders unter starker Hitze. Der Körper kann sich rasch auf ein gesundheitsgefährdendes Maß aufheizen. Neben Sonnenschutz braucht es deshalb vor allem ausreichend Flüssigkeit, leichte Ernährung und bewusste Vorsorge.“ Gerade an heißen Tagen sei eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr entscheidend, um den Kreislauf zu entlasten und wichtige Stoffwechselprozesse aufrechtzuerhalten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Teil umfassender Hitzeschutzmaßnahmen</span></p>
<p>Die Zahl der Hitzetage hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich erhöht. Allein in Innsbruck stiegen Tage mit Temperaturen über 30 Grad von durchschnittlich neun Tagen zwischen 1961 und 1990 auf mehr als 30 Hitzetage im Jahr 2025. Das Land Tirol und die Stadt Innsbruck setzen darum verstärkt auf umfassende Hitzeschutzmaßnahmen.&nbsp;</p>
<p>„Besonders urbane Gebiete sind vom Klimawandel und den steigenden Temperaturen stark betroffen. Innsbruck zählte in den letzten Jahren sogar mehrfach zu den Hitze-Hotspots in Österreich. Mit den Sonnencremespendern erweitern wir unsere bestehenden Hitzeschutzmaßnahmen um ein weiteres kostenloses Angebot für die Bevölkerung“, erklärt Innsbrucks Stadträtin <span class="regierungsmitglied">Janine Bex</span>.</p>
<p>Alpenzoo-Direktor <span class="regierungsmitglied">André Stadler</span> sieht darin einen wichtigen Mehrwert für die BesucherInnen aus dem In- und Ausland: „Unsere Gäste und gerade Familien verbringen im Alpenzoo viel Zeit im Freien. Der kostenlose Sonnenschutz ist ein zusätzlicher Service, der hilft, Risiken vorzubeugen und auf die eigene Gesundheit zu achten. Damit steht auch an heißen Tagen einem Besuch im Alpenzoo nichts im Wege.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Trinkwassermapping ergänzt Hitzeschutz-Angebot</span></p>
<p>Vor einem Jahr hat das Land Tirol das landesweite&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">„Trinkwassermapping“</a> präsentiert. Auf der interaktiven Karte sind mittlerweile knapp 1.600 öffentliche Trinkwasserbrunnen in allen Bezirken aufgelistet. Ob beim Radfahren oder bei einem ausgedehnten Spaziergang: Das Trinkwassermapping hilft insbesondere an heißen Tagen, mit einem Klick den nächstgelegenen Trinkwasserbrunnen zu finden. Zukünftig soll das Trinkwassermapping auch als App-Anwendung auf Smartphones erhältlich sein.&nbsp;</p>
<p>Ein Auszug aus dem Hitzeschutzplan des Landes Tirol: Bei länger andauernden Hitzeperioden informiert das Land gesondert Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, mobile Pflegedienste, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Gemeinden und Einsatzorganisationen. Ergänzend werden Informationsmaterialien und Hitzeschutztipps für Bevölkerung, Tourismus und Gemeinden bereitgestellt. Das Trinkwassermapping und weitere Informationen zum Thema Hitzeschutz finden sich unter:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/hitze?utm_source=chatgpt.com" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bund und Land Tirol stärken Zusammenarbeit für die Baukultur</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bund-und-land-tirol-staerken-zusammenarbeit-fuer-die-baukultur/</link>
				<description>Vizekanzler Babler und LHStv Wohlgemuth unterzeichneten Kooperationsvereinbarung für mehr Zusammenarbeit im Bereich Baukultur</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecafa833153653c65f43ed7f42823826d"><span class="regierungsmitglied">Künftig mehr Zusammenarbeit, verbesserte Förderungen und zusätzliche Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung&nbsp;</span></li></ul><p>Ortskerne stärken, Leerstände aktivieren und nachhaltiges, leistbares Wohnen fördern: Bund und Land Tirol bekräftigten gestern, den 1. Juni 2026, ihre verstärkte Zusammenarbeit für mehr Baukultur in Städten und Gemeinden. Unterstrichen wird dieses gemeinsame Bekenntnis durch eine Kooperationsvereinbarung, die Vizekanzler und Kulturminister <span class="regierungsmitglied">Andreas Babler</span> und LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;im Landhaus in Innsbruck unterzeichneten. Zudem sollen bestehende Förderlücken geschlossen, neue Koordinationsstrukturen geschaffen sowie gemeinsame Planungs-, Kommunikations- und Fortbildungsmaßnahmen umgesetzt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Baukulturelles Erbe wahren, Fokus auf Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusion</span></p>
<p>„Baukultur ist weit mehr als Architektur – sie prägt unseren Alltag, unser Zusammenleben und die Lebensqualität in unseren Gemeinden und Städten. Gute Baukultur schafft leistbaren Wohnraum, stärkt Ortskerne, schützt Ressourcen und verbindet Nachhaltigkeit mit sozialer Verantwortung. Mit dieser Vereinbarung wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern intensivieren, Förderungen verbessern und konkrete Impulse für eine zukunftsfitte Entwicklung unserer Gemeinden setzen. Unser Ziel ist klar: lebendige Ortszentren, weniger Leerstand und Räume, in denen Menschen gerne leben, arbeiten und zusammenkommen“, betont Vizekanzler Babler.&nbsp;</p>
<p>LHStv Wohlgemuth erklärt: „Öffentliche Räume sollen modern, barrierefrei, klimafit und für alle Menschen nutzbar sein. Baukultur entscheidet ganz wesentlich darüber, wie wir in Zukunft zusammenleben. Deshalb verfolgen wir in Tirol einen klaren Weg: nachhaltig bauen, bestehende Strukturen stärken und leistbaren Wohnraum schaffen – bei gleichzeitig möglichst geringem zusätzlichen Flächenverbrauch. Darüber hinaus geht es um Lebensqualität und um die Frage, wie wir unsere Gemeinden und Städte für kommende Generationen gestalten. Die Vereinbarung mit dem Bund ist deshalb ein wichtiger Schritt, um Baukultur, Klimaschutz und leistbares Wohnen künftig noch stärker gemeinsam voranzubringen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fünf Maßnahmen zur Stärkung der Baukultur</span></p>
<p>Die Kooperationsübereinkunft definiert fünf Maßnahmen, die Bund und Land Tirol nun gemeinsam umsetzen möchten:&nbsp;</p><ul style="margin-left:-16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e69e4a2518e61cc7ae4ef6c40da5089a3"><span class="regierungsmitglied">Bessere Koordination der Förderung:</span><span>&nbsp;</span>Bund und Land schließen Lücken in der Förderlandschaft. Fördermittel sollen gezielter für Bau-, Umbau-, Planungs- und Kommunikationsprojekte eingesetzt werden.</li><li data-list-item-id="e47ded9b9b9369f1fd4e559c2671ca4ec"><span class="regierungsmitglied">Einrichtung einer Koordinationsstelle:&nbsp;</span>Neue Stellen im Bund und im Land Tirol sollen Maßnahmen besser abstimmen und gemeinsame Standards entwickeln.</li><li data-list-item-id="e4df8ff0c299805327a210328d20e4364"><span class="regierungsmitglied">Bewusstsein für Baukultur stärken:&nbsp;</span>Planungs- und Kommunikationsmaßnahmen sollen die Bedeutung von Baukultur stärker in der Gesellschaft verankern; Bürger:innenbeteiligung soll künftig noch stärker berücksichtigt werden.&nbsp;</li><li data-list-item-id="e6c6f21784285bb8968050efa78f2b34a"><span class="regierungsmitglied">Qualitätsvolle Projekte stärker fördern:&nbsp;</span>Unterstützt werden insbesondere Projekte zur Aufwertung öffentlicher Räume, zur Belebung von Sockelzonen, zur Aktivierung von Leerständen sowie zur Sanierung bestehender Gebäude. Auch Nachverdichtung und Entsiegelung stehen im Fokus.&nbsp;</li><li data-list-item-id="edf250d04162a05c2ca9b255c98044488"><span class="regierungsmitglied">Kompetenzen ausbauen:&nbsp;</span>Zusätzliche Aus- und Weiterbildungsangebote sollen Fachwissen im Bereich Baukultur stärken – etwa für Politik, Verwaltung und Planung. Möglich wird das etwa über Lehrgänge, Informationsveranstaltungen und Exkursionen.</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 31 May 2026 18:45:04 +0200</pubDate>
				
				<title>Gratulation an Felix Gall</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gratulation-an-felix-gall/</link>
				<description>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth gratulieren Felix Gall zu Erfolg beim Giro d’Italia</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9696e1201088df9ef3b2ad8bd0985c53"><span class="regierungsmitglied">Gall sichert sich zweiten Platz in Gesamtwertung bei traditionsträchtigen Radrennen</span></li><li data-list-item-id="e5f6da609f1948f2a7aca5515a829d01e"><span class="regierungsmitglied">Weiterer Meilenstein in Karriere des Osttirolers</span></li></ul><p>Historische Leistung in Rom: Mit der heutigen Schlussetappe des Giro d’Italia fixierte der Osttiroler Felix Gall den zweiten Platz in der Gesamtwertung des traditionsreichen Radrennens. Nach seinen bisherigen Erfolgen – darunter der Junioren-Weltmeistertitel sowie ein Etappensieg bei der Tour de France – erreicht Gall damit einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere und setzt ein starkes Ausrufezeichen für den österreichischen Radsport.</p>
<p>LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>gratuliert: „Felix Gall hat beim Giro d’Italia eindrucksvoll bewiesen, dass er zur absoluten Weltspitze im Radsport zählt. Über drei Wochen hinweg hat er mit beeindruckender Konstanz, großem Kampfgeist und enormer Willensstärke überzeugt. Dabei begeisterte er Millionen von Radsportfans und repräsentierte Tirol weit über die Landesgrenzen hinaus auf hervorragende Weise. Zu diesem großartigen zweiten Gesamtrang bei der Italien-Rundfahrt gratuliere ich ihm im Namen des Landes Tirol sehr herzlich.“</p>
<p>Auch Sportreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> zeigt sich beeindruckt: „Felix Gall ist ein Aushängeschild des Tiroler Sports und ein Vorbild für viele junge Sportlerinnen und Sportler. Sein Weg an die internationale Spitze ist das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, großer Disziplin und unermüdlichen Einsatzes. Der zweite Platz beim Giro d’Italia ist ein Meilenstein für den österreichischen Radsport und ein besonderer Erfolg für Tirol. Wir sind stolz auf seine Leistung und gratulieren ihm herzlich zu diesem herausragenden Erfolg.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 31 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Neues Kapitel im Gedächtnis des Landes: Tiroler Landesarchiv fertiggestellt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neues-kapitel-im-gedaechtnis-des-landes-tiroler-landesarchiv-fertiggestellt/</link>
				<description>Bauvorhaben „Tiroler Landesarchiv – Neubau Speicher 6, Lesesaal und Bestandssanierungen“ abgeschlossen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e168a9aa64180cd038506067ef86d625a"><span class="regierungsmitglied">Moderner Lesesaal verbindet historische Bausubstanz mit neuen Speichergebäuden</span></li><li data-list-item-id="e64f0c8fe8e83a8012f70e7a648b1fa38"><span class="regierungsmitglied">Bestand wächst jährlich um bis zu 400 Laufmeter Archivgut</span></li><li data-list-item-id="ed7077973d809281e1f69893803858db3"><span class="regierungsmitglied">Verbesserte Infrastruktur für Forschung, Bevölkerung und langfristige Sicherung des Archivguts</span></li></ul><p>Eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft: Das Tiroler Landesarchiv ist nach Abschluss der Bauarbeiten architektonisch und technisch für kommende Generationen gesichert – die Arbeiten sind abgeschlossen. Mehr als 1.000 Jahre Tiroler Geschichte werden damit am modernsten Stand der Technik langfristig bewahrt und zugleich zeitgemäß zugänglich gemacht. Jährlich wächst der Bestand des Tiroler Landesarchivs um durchschnittlich 350 bis 400 Laufmeter Archivgut. Insgesamt werden mehr als 30.000 Laufmeter an Urkunden, Handschriften, Akten, Karten sowie Nachlässen, Vereins-, Adels- und Firmenarchiven verwahrt.&nbsp;</p>
<p>Herzstück des erneuerten Landesarchivs ist der neue Lesesaal, der als schwebende Holzkonstruktion sinnbildlich die historischen Bestandsgebäude mit den neuen Speicherbauten verbindet. „Geschichte zu bewahren bedeutet auch, sie für die Menschen zugänglich zu machen. Durch den Neu- und Umbau haben wir moderne Rahmenbedingungen geschaffen, um die historischen Quellen langfristig zu sichern und gleichzeitig einen offenen und zeitgemäßen Ort für Forschung, Bildung und Begegnung bereitzustellen“, betont der für Hochbau zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderne Infrastruktur für das „Gedächtnis des Landes“</span></p>
<p>Neben dem neuen Lesesaal umfasste das Bauvorhaben die Errichtung des neuen Speichergebäudes, die Sanierung bestehender Depotbereiche sowie die Modernisierung der technischen Infrastruktur. Insgesamt stehen dem Tiroler Landesarchiv nun rund 11.600 Quadratmeter Nutzfläche für Archiv-, Arbeits- und Verwaltungsbereiche zur Verfügung. Der neue Speicher erstreckt sich über drei Untergeschoße und das Erdgeschoß.</p>
<p>„Eine besondere Herausforderung bei der Umsetzung war es, den laufenden Archivbetrieb dauerhaft sicherzustellen. Die Arbeiten im Bestand mussten dabei Schritt für Schritt erfolgen. Mit dem Abschluss steht ein baulich und technisch modernisiertes Landesarchiv zur Verfügung, dessen Infrastruktur auch auf langfristige Anforderungen ausgerichtet ist“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Gerhard Wastian</span>, Vorstand der Abteilung Hochbau.</p>
<p>Besonderes Augenmerk lag auf jenen technischen Voraussetzungen, die für die langfristige Erhaltung historischer Quellen notwendig sind: Moderne Klima-, Lüftungs- und Brandschutztechnik sorgen nun für stabile Bedingungen in den Depot- und Archivbereichen. Zusätzlich wurden Arbeitsabläufe verbessert und die Barrierefreiheit weiter ausgebaut. Während der gesamten Bauphase blieb das Tiroler Landesarchiv durchgehend geöffnet und für NutzerInnen zugänglich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Offenes Haus für Forschung, Geschichte und Öffentlichkeit</span></p>
<p>„Die Erweiterung des Tiroler Landesarchivs schafft ein zeitgemäßes Zuhause für Archivalien. Historische Quellen können so dauerhaft bewahrt und gleichzeitig für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden“, erklärt Landesarchivdirektor <span class="regierungsmitglied">Christoph Haidacher</span>, der mit Ende Juni in den Ruhestand tritt. Seine Nachfolgerin <span class="regierungsmitglied">Gertraud Zeindl</span> ergänzt mit Blick auf die Zukunft: „Neben den historischen Originalquellen setzen wir auch zunehmend auf digitale Archivierung. Die neuen räumlichen und technischen Möglichkeiten schaffen beste Voraussetzungen, um das Tiroler Landesarchiv weiterzuentwickeln und Tirols Geschichte langfristig zugänglich zu machen. Ich freue mich auf diese Aufgabe.“</p>
<p>Das Tiroler Landesarchiv steht allen BürgerInnen kostenlos offen – von der Ahnen- und Familienforschung bis hin zur wissenschaftlichen Recherche. Der neue Lesesaal bietet zudem Raum für Podiumsdiskussionen, Fachvorträge und Buchpräsentationen. Nähere Informationen zum Tiroler Landesarchiv und aktuellen Veranstaltungen unter:&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/landesarchiv/" target="_new"><span lang="DE" dir="ltr">www.tirol.gv.at/kunst-kultur/landesarchiv/</span></a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 28 May 2026 10:50:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bädertopf: Bäderbeirat gibt grünes Licht für weitere Projekte </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/baedertopf-baederbeirat-gibt-gruenes-licht-fuer-drei-weitere-projekte/</link>
				<description>Bis 2030: Insgesamt 75 Millionen Euro für Neubau, Sanierung und Erhalt von Schwimmflächen in Tirol</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/5/csm_20260527_B%C3%A4derbeirat_Sitzung_Mai2026_Wohlgemuth_WURNIG_fe0fe721c0.jpg" length="2925374" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3e6c192a066432fdc8d08a3c302e509d"><span class="regierungsmitglied">Sanierungs-Projekte in Fieberbrunn und Reutte als förderwürdig eingestuft</span></li><li data-list-item-id="e18b175387097a0c878e81eefdb2bdb80"><span class="regierungsmitglied">Bäderbeirat gibt Förderempfehlung auf Basis transparenter Richtlinien</span></li></ul><p>Grünes Licht für Bäderprojekte im Bezirk Kitzbühel und im Außerfern. Das Aubad in Fieberbrunn und die Alpentherme Ehrenberg werden saniert und bleiben damit als Schwimminfrastruktur erhalten. Der Bäderbeirat hat in seiner Sitzung gestern, Mittwoch, auf Basis der geltenden Richtlinien diese weiteren Projekte als förderwürdig eingestuft.</p>
<p>„Tirol steht mit dem Bädertopf eine österreichweit einzigartige Förderschiene zur Verfügung. Binnen eines Jahres konnten zentrale Bedarfsregionen bearbeitet und die Schwimm-Infrastruktur dort ausgebaut oder andernorts abgesichert werden. Der Bädertopf funktioniert“, erklärt&nbsp;der Vorsitzende des Bäderbeirats, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>, und führt weiter aus: „Die öffentliche Bade- und Freizeitlandschaft ist ein zentraler Bestandteil der regionalen Lebensqualität. Sie dient nicht nur dem Breitensport und der Gesundheitsförderung, sondern auch dem Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Besonders am Herzen liegt mir der Sicherheitsaspekt: Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, schwimmen zu lernen. Deshalb setzen wir auf nachhaltige Lösungen und eine bedarfsgerechte Förderstrategie.“</p>
<p>Grundlage für die Bewertungen der Projekte durch den Bäderbeirat sind die transparenten Förderrichtlinien.&nbsp;Auf Basis der Beschlussempfehlungen durch den Beirat werden die Förderungen in weiterer Folge final durch die Tiroler Landesregierung gewährt.&nbsp;</p>
<p>Zudem wurden in der Sitzung des Beirats fünf weitere Projekte präsentiert:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0fddda3a82474d51e328b805a4266294"><span>Sanierung Freischwimmbad Münster&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee251374c6a0a96be910a2382b96c2dc7"><span>Sanierung Panoramabadewelt St. Johann</span></li><li data-list-item-id="e4ac0d89d8ad578679182bc6758ee1d35"><span>Neubau Regionalbad Wörgl</span></li><li data-list-item-id="e979d14d24ceb467e90f3b073cae3e7f9"><span>Neubau Regionalbad Zillertal – Mayrhofen</span></li><li data-list-item-id="ebefad5872bce4886f9aa1791af222580"><span>Sanierung Olympiabad Seefeld</span></li></ul><p>Nach Übermittlung der vollständigen Unterlagen, insbesondere der Kosten- und Finanzierungsnachweise, werden diese bei der nächsten Sitzung durch den Beirat geprüft und final entschieden.</p>
<p>Alle Projektbeschlüsse im Bäderbeirat fielen einstimmig, lediglich gegen den Beschluss zur Sanierung des Aubads in Fieberbrunn gab es eine Gegenstimme.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Bädertopf</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Volumen:</span>&nbsp;Bis 2030 75 Millionen Euro (davon 50 Millionen Euro für Neubauten, Sanierungen und 25 Millionen Euro für Erhaltungsmaßnahmen in Form von Betriebsbeiträgen)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mögliche Fördernehmer:&nbsp;</span>Gemeinden, Tourismusverbände oder juristische Personen mit mehr als 50 Prozent der Geschäftsanteile in öffentlicher Hand</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gefördert werden:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea8a5f2368a76e6861fccddc3e7707ef9"><span>der Neubau von Hallenbädern (bis zu 55 Prozent der förderbaren Kosten),</span></li><li data-list-item-id="eefaa4e37556493b60aa0394cb45e2ffc"><span>die Sanierung von Hallenbädern (bis zu 40 Prozent der förderbaren Kosten),</span></li><li data-list-item-id="e48d76db339507d4ef351ecc16a1245ae"><span>die Sanierung von Freischwimmbädern (bis zu 20 Prozent der förderbaren Kosten) und</span></li><li data-list-item-id="e444e432aac1ef905e0b70975f868e218"><span>Erhaltungsmaßnahmen in Form eines Betriebsbeitrages (Sockelbetrag jährlich + zusätzlicher Betrag, welcher sich durch Quadratmeter der Grundversorgungsschwimmfläche und der Gratiseintritten für Kindergärten, Schulen und Horteinrichtungen, die das Erlernen von Schwimmen ermöglichen, errechnet)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bereits zugesagte Förderungen:&nbsp;</span>Regionalbad Axams (16,5 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Land; Spatenstich im August 2025 erfolgt), Sanierung Hallenbad Höttinger Au (über 1,9 Millionen Euro; Bezirk Innsbruck-Stadt), Familienbad Ehrwald (3,6 Millionen Euro; Bezirk Reutte)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere vom Bäderbeirat bereits als förderwürdig eingestuft:</span>&nbsp;Sanierung Freischwimmbad PitzPark (Bezirk Imst), Sanierung Hallenbad Stubay (Bezirk Innsbruck-Land), Sanierung Regionalbad Tiroler Oberland Telfs (Bezirk Innsbruck-Land), Neubau Hallenbad Höttinger Au (Bezirk Innsbruck-Stadt)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Der Bäderbeirat:&nbsp;</span>Förderansuchen werden vom Bäderbeirat bewertet. Dieser besteht neben dem Vorsitzenden LHStv Philip Wohlgemuth aus VertreterInnen der Wirtschaftskammer, der Stadt Innsbruck, des Gemeindeverbands, der Arbeiterkammer des Verbands der Tiroler Tourismusverbände, der Bildungsdirektion und der zuständigen Abteilungen des Landes. Basis für die Bewertung sind eigens ausgearbeitete Richtlinien, in denen unter anderem festgelegt ist, dass ein zu förderndes Bad gemäß der Bäderstudie 2024 der überregionalen Bäderversorgung dienen muss.&nbsp;Auf Basis der Beschlussempfehlungen durch den Beirat werden die Förderungen in weiterer Folge final durch die Tiroler Landesregierung gewährt.&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen zur Bäderförderungen und den Richtlinien finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/infrastrukturfoerderung/baederfoerderung/" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schwimminitiative:</span> Im Rahmen des Tiroler Bäderprogramms werden auch Schwimmkurse für Schulen und Kindergärten gezielt unterstützt. Für Schulschwimmkurse ist der Eintritt in Hallenbäder, die einen Bäderbeitrag erhalten, an bis zu fünf Tagen kostenlos. Zusätzlich übernimmt das Land die Kosten für die Kursleitung im Ausmaß von bis zu zehn Einheiten. Darüber hinaus werden auch die Fahrtkosten gefördert: Pro Kind stehen bis zu 15 Euro pro Schuljahr für die An- und Rückreise zum nächstgelegenen Schwimmbad oder Badesee zur Verfügung, sofern der Schwimmkurs an mindestens drei Tagen stattfindet. Bei kürzeren Kursen wird der Zuschuss aliquot angepasst. Schulen werden angehalten, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Auch für Freischwimmbäder und Badeseen wird ein Eintrittszuschuss von bis zu acht Euro pro Kind und Schuljahr gewährt. Die gesamte Förderabwicklung erfolgt über das Tiroler Schulsportservice.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:58:49 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft Österreich bei Wirtschaftswachstum </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-uebertrifft-oesterreich-bei-wirtschaftswachstum/</link>
				<description>Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2025 liegt vor </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32c9eeb5cf7c4936e3c6e433d85461dc"><span class="regierungsmitglied">Neuer Rekord an Unternehmensgründungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef00862856122c26e6e14713b93b5ed0e"><span class="regierungsmitglied">Tourismus bleibt Tirols starkes Standbein</span></li><li data-list-item-id="e527860cdcad07c13fbe388206f322542"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Digitales Fahrtenbuch</span></li></ul><p>Der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht für Tirol liegt vor. Tirol kann sich trotz einer insgesamt herausfordernden Situation behaupten: So übertrifft das Bundesland Tirol den Österreichschnitt beim Wirtschaftswachstum und auch die Arbeitsmarktsituation zeigt sich stabil. Tirol verzeichnete einen neuen Rekord an Unternehmensgründungen und den österreichweit stärksten Rückgang an Privatinsolvenzen. Der Bericht wurde heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung behandelt. „Der Standort Tirol stemmt sich mit aller Kraft gegen die negativen Einflüsse und Entwicklungen von außen. Trotz globaler Krisen und lokaler Herausforderungen stehen die Tiroler Wirtschaft und der Tiroler Arbeitsmarkt besser da, als in vielen anderen Regionen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit und unternehmerischen Mut haben sich die Tirolerinnen und Tiroler an die Spitze der europäischen Regionen gearbeitet und dort werden wir auch bleiben. Unser langfristiges Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir aufholen und unter den Top-20-Industrieregionen Europas sein“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die Stoßrichtung vor.&nbsp;</p>
<p>Der Fokus Tirols liege allen voran auf der Fachkräftesicherung, der Förderung der Erwerbsbeteiligung und der Verbesserung der Teilhabechancen. Der Landeshauptmann will aber insbesondere die Unabhängigkeit in der Energiefrage vorantreiben, mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung auf die Ressource Bildung sowie mit dem Tirol Konvent in der Landesverwaltung auf mehr Wettbewerbsfähigkeit setzen. „Tirol hat keine Bodenschätze wie Gold, Diamanten oder Öl. Unsere wichtigsten Ressourcen sind das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler und die Möglichkeiten, unsere eigene, erneuerbare und kostengünstige Energie zu erzeugen. Ich möchte also, dass die Menschen bei uns besser ausgebildet werden als sonst irgendwo. Beginnend mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung und unabhängig davon, ob mit Lehre und Meister oder mit Matura und Master. Und ich möchte das Potenzial, das uns Wasser, Sonne, Biomasse und auch Wind bieten, nützen, um uns bei der Energieversorgung unabhängig zu machen. Damit wird die Tiroler Wirtschaft unabhängiger von internationalen Kriegen und Krisen“, so LH Mattle.</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> fasst zusammen: „Ein stabiler Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur Beschäftigung, sondern auch Sicherheit, Perspektiven und gesellschaftliche Teilhabe für viele Menschen. Gerade deshalb ist es wichtig, weiterhin gezielt in Ausbildung, Fachkräftesicherung und gute Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe zu investieren. Tirol steht im Bundesvergleich gut da – darauf können wir aufbauen. Gleichzeitig gilt es, bestehende Herausforderungen offen anzusprechen und dort anzusetzen, wo wir noch besser werden können.“</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Wirtschaft im Überblick</span></h3>
<p>„Heimische Unternehmen sehen sich nach wie vor mit Herausforderungen wie gestiegenen Produktionskosten und einem anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangel konfrontiert. Gleichzeitig ist Tirol wirtschaftlich breit aufgestellt und dadurch auch nach wie vor attraktiv für Unternehmensgründungen und Startups. Parallel setzen wir mit der Wirtschaftsförderung gezielt Akzente, um die Unternehmenslandschaft zu unterstützen, wodurch 2025 knapp 2.500 neue Arbeitsplätze und über 360 Lehrstellen geschaffen werden konnten. Mein Dank gilt allen Unternehmerinnen und Unternehmern in Tirol, die mit ihrem Engagement und Innovationsgeist zur wirtschaftlichen Stärke unseres Landes beitragen, Arbeitsplätze sichern und Tirol als Wirtschafts- und Tourismusstandort weiterbringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5581575f191946d9f74e1727235a938e"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftswachstum: Tirol übertrifft Österreich:</span><span>&nbsp;Das reale Bruttoregionalprodukt (BRP) Tirols wuchs 2025 auf geschätzte +1,2 Prozent – und damit doppelt so stark wie der österreichische Schnitt von 0,6 Prozent. Für 2026 war sogar ein Wachstum von 1,5 Prozent prognostiziert, noch ohne Einrechnung der Krise am Persischen Golf. Tirol liegt beim BRP je EinwohnerIn (57.700 Euro, 2024) auf Platz drei der Bundesländer hinter Salzburg und Wien – deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 53.233 Euro.</span></li><li data-list-item-id="ef6c1200bdebee7ae2777788ecc6fd840"><span class="regierungsmitglied">3.453 neue Unternehmen – 43 Prozent von Frauen gegründet:&nbsp;</span><span>2025 wurden in Tirol 3.453 neue Unternehmen gegründet – ein neuer Höchststand. Rund 43 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen. Tirol beherbergt zudem 290 Startups, von denen 45,7 Prozent Green- oder Social-Impact-Startups sind. Mit 17 Prozent an Auslandsstandorten ist Tirol österreichweiter Vorreiter bei der Internationalisierung.</span></li><li data-list-item-id="e464b0db4ac4624cb389ae579f5679203"><span class="regierungsmitglied">Tourismus: Tirol mit großer qualitativer Anziehungskraft:&nbsp;</span><span>Tirol führt das österreichische Bundesländerranking beim Tourismus mit Abstand an: Es wurden 2025 über 50,02 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und rund 12,88 Ankünfte (+3,6 Prozent) 2025 verzeichnet. Die Wintersaison 2025/26 brachte mit rund 26,9 Nächtigungen (+1,8 Prozent) und rund 6,3 Millionen Gästen (+2,5 Prozent). Im Sommer 2025 wurden über 23 Millionen Nächtigungen erreicht. „Der Tiroler Tourismus ist ein Fels in der Brandung. Unser Land erfreut sich großer Beliebtheit und überzeugt mit dem sportlichen Angebot, einer tollen Landschaft, vielen Sonnenstunden, der hohen Qualität der Betriebe und der Gastfreundschaft der Bevölkerung“, bricht LH Mattle eine Lanze für den Tourismus. „Wer glaubt, dass Tirol ohne Tourismus erfolgreich ist, der täuscht sich. Der Tiroler Tourismus ist gemeinsam mit Industrie und Wirtschaft der Garant dafür, dass die Menschen eine Arbeit haben, die Täler weiterhin bewohnt werden und in Infrastruktur investiert wird.“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3142052abe1221a82f612a1a511342c2"><span class="regierungsmitglied">Rückgang bei den Privatinsolvenzen:&nbsp;</span><span>Bei den Privatkonkursen verzeichnete Tirol 2025 mit -6,9 Prozent (von 670 auf 624 Fälle) den stärksten Rückgang aller Bundesländer. Im ersten Quartal 2026 sanken die Unternehmensinsolvenzen in Tirol sogar um -28,7 Prozent auf 82 Fälle.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Arbeit im Überblick</span></h3>
<p>„Tirols Arbeitsmarkt hat sich auch im Vorjahr als stabil erwiesen – Tirol zählt gemeinsam mit Salzburg zu den Bundesländern mit der geringsten Arbeitslosenquote im Jahr 2025: Während der Durchschnitt in Österreich bei 7,4 Prozent lag, weist Tirol einen Wert von 4,5 Prozent auf. Die breit aufgestellte Wirtschaft, eine Attraktivität für verschiedene Branchen und gezielte Förderungen für den Arbeitsmarkt tragen ihre Teile dazu bei. Gleichzeitig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen erneut um 14,9 Prozent angestiegen – hier setzen wir mit konkreten Förderprogrammen auch weiterhin an. Besonders stark betroffen von Arbeitslosigkeit sind auch junge Menschen unter 25 Jahren gewesen – im Vergleich zum Vorjahr wird ein Plus von 11,4 Prozent verzeichnet. Als Jugend- und Arbeitslandesrätin nehme ich dies einmal mehr zum Auftrag, zielgerichtete Integrationsmaßnahmen zu forcieren, um noch mehr Perspektiven zu eröffnen“, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, die aus aktuellem Anlass die heutige Ankündigung der Organisation SOS-Kinderdorf, 28 Stellen an deren Standorten, darunter auch Innsbruck, abzubauen, bedauert.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e566e1a1c49faf791a0c5342163ff6d73"><span class="regierungsmitglied">9.300 Anträge zur Arbeitsmarktförderung abgewickelt:&nbsp;</span><span>Mit der Arbeitsmarktförderung setzt Tirol auf gezielte Förderungen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 11,9 Millionen Euro ausbezahlt – davon entfallen 6,3 Millionen Euro auf Individual- und über 5,6 Millionen Euro auf Objektförderungen. Insgesamt wurden seitens des Landes 9.300 Förderanträge bearbeitet.</span></li><li data-list-item-id="ef3fe0e41cabccd10b15a3ac2af292421"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus:&nbsp;</span><span>Dafür gibt es ein breites Maßnahmenpaket, das als „Auffangnetz“ zwischen Schule und Beruf agiert. Insgesamt stellte das Land Tirol 2025 1,3 Millionen Euro für eine Ausbildungsgarantie zur Verfügung. Zudem werden Projekte für benachteiligte Jugendliche wie das Projekt LEA – Zukunft gestalten mit Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Elf Millionen Euro an EU-Mitteln werden gezielt in Tirol eingesetzt.</span></li><li data-list-item-id="eeac1ac31dc3fd799a9bcf51b882230e2"><span class="regierungsmitglied">Gezielte Maßnahmen für arbeitslose und benachteiligte Personen:&nbsp;</span><span>So wurden 1,7 Millionen Euro auch für sozialökonomische Betriebe und Beschäftigungsprojekte investiert. Der Fokus: Langzeitbeschäftigungslose und arbeitsmarktferne Gruppen – und auch „Working Poor“, für die spezielle Programme entwickelt wurden. Um das lebensbegleitende Lernen und die berufliche Erwachsenenbildung zu stärken, setzt das Land Tirol auf Qualifizierung und Weiterbildung als Schüssel zu Beschäftigung. Untermauert wird dies durch besonders hohe Förderquoten: Beispielsweise können mit dem Weiterbildungsbonus bis zu 90 Prozent der Kosten gefördert werden.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Energie: Importabhängigkeit verringern</span></h3>
<p>Der Bericht widmet sich auch der Lage der Tiroler Energiewirtschaft. Die Energiepreisschwankungen und -steigerungen der letzten Jahre aufgrund geopolitscher Verwerfungen haben die Notwendigkeit der ambitionierten Umsetzung der Tiroler Energiestrategie ‚Tirol 2050 energieautonom‘ einmal mehr verdeutlicht“, betont Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Ziel müsse es sein, Tirols Importabhängigkeit zu verringern, die lokale Wertschöpfung zu stärken so langfristig leistbare Energie für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu sichern. Tirols Energie-Zielszenario 2050 gelte weiterhin als zentrale Richtungsvorgabe. Es wird sich zeigen, dass zur Zielerreichung alle Ressourcen benötigt werden und dem Strom zukünftig die wichtigste Rolle zukommen wird. Er wird in Tirol vor allem durch Wasserkraft und Photovoltaik erzeugt. Als weiterer wichtiger Energieträger setzen wir auf Umweltwärme im Gebäudebereich. Um unser Ziel 2050 zu erreichen, müssen wir weiterhin an mehreren Schrauben drehen – das übergeordnete Ziel bleibt jedoch dasselbe: Unabhängigkeit.“&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Bericht findet sich online auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/downloads/TWAB_2025.pdf" target="_blank">Website des Landes</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Factbox – Kennzahlen&nbsp;</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaft 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea41db31582a3736d710766d0d37159c8"><span>3.453 Unternehmensgründungen</span></li><li data-list-item-id="ef188e402d0c70b3256fc78d15798e912"><span>8,31 Milliarden Euro Exportvolumen im ersten Halbjahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e8496c13a42c0f04e180edfa8e7e96268"><span>2.489 neue Arbeitsplätze sowie 364 Lehrstellen konnten mit der Tiroler Wirtschaftsförderung neu geschaffen werden</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderstatistik 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e292cc336e33a3ab5c7cb2745bb98a0c1"><span>Wachstum und Innovation: 4,52 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee10e7510810b5695707ca82d679f7dde"><span>Tourismus und Regionalität: 3,05 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7ee48f634810b1b9fb7cd46c2e53be18"><span>Nachhaltigkeit und Ökologisierung: 1,79 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e4908a0d6d1a0816faf828e3b6e2aa783"><span>Infrastrukturförderung: 25,83 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e00629122adbe8899b4f9c4cf16f8e855"><span>Sonderförderungsprogramme: 5,44 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e279a56f81991f3acbfb4d088e9b71c78"><span>Technologieförderungen: 11,23 Millionen Euro sowie 1,67 Millionen Euro für das COMET Kompetenzzentrenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e68adf9e4a726a83bdc3f5efad7592547"><span>Breitbandförderung: 8,89 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tourismus 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0309b3acd782d2032373bf0d165b9948"><span>Sommersaison 2025: 6,7 Millionen Ankünfte und über 23 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4ed15398771b328dd29c4ed15669611e"><span>Wintersaison 2025/26: 6,29 Millionen Ankünfte und 26,9 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e210defe3111c18de151dc3323bdd74e3"><span>Kalenderjahr 2025: 12,876 Millionen Ankünfte (+3,6 Prozent), 50,023 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarkt 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e33f40a5ed61716dbe9f896af5f1d3336"><span>Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt: 17.168 Personen</span></li><li data-list-item-id="e28002b30b18d045c96e2e13e81e14709"><span>Anstieg bei Arbeitslosen um 7,1 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024</span></li><li data-list-item-id="e50861f762f8b2be38e19e596a2061c23"><span>Anstieg bei unselbstständiger Beschäftigung um 1.454 Personen (+0,4 Prozent), der Beschäftigungszuwachs fiel bei Frauen (+0,6 Prozent) etwas stärker aus als bei Männern (+0,3 Prozent)</span></li><li data-list-item-id="e2cbdb680b058d60e6de959ddf9a9eacd"><span>Arbeitslosenquote: 4,5 Prozent (Österreich-Durchschnitt: 7,4 Prozent)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitales Fahrtenbuch – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Der Tirol Konvent soll auch Aufwand, Kosten und Zeit innerhalb der Landesverwaltung einsparen.&nbsp;Mit dem Fahrtenbuch werden alle Fahrten der Dienstwägen des Landes Tirol dokumentiert. Der Großteil der Fahrtenbücher werden nach wie vor in analoger Form geführt – „ein Aufwand, der in Zeiten von Digitalisierung nicht mehr sein muss. Diese Zeit können wir effizienter nutzen. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs ist eines zahlreicher Puzzleteile, um die Verwaltung als Ganzes modern und digital aufzustellen“, ist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;überzeugt. Dazu läuft derzeit im Zuge des Tirol Konvents ein Pilotprojekt an der BH Imst. Langfristig soll das Projekt weiter ausgerollt und weitere Fahrtenbücher in der Verwaltung digitalisiert bzw. an das digitale Buchungssystem angebunden werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Tue, 19 May 2026 15:09:38 +0200</pubDate>
				
				<title>Jugendsportförderung 2026: Investition in die Zukunft des Tiroler Sports</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/jugendsportfoerderung-2026-investition-in-die-zukunft-des-tiroler-sports/</link>
				<description>1,25 Millionen Euro an Jugendsportförderungen bereitgestellt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e523714768f2ca258367d7beb6da10182"><span class="regierungsmitglied">Schwerpunkt Nachwuchs: Unterstützung für TrainerInnen, Ausrüstung und Wettkampfreisen</span></li><li data-list-item-id="e7c21400a791593219f7bfc4be72d0c8b"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt im Jahr 2026 bereits rund 7,25 Millionen Euro an Sportförderungen bereitgestellt und rund 1.000 Vereine unterstützt</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung setzt ein klares Zeichen für den Nachwuchssport: Auf Antrag von Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>wurden Fördermittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro an Jugendsportförderung bewilligt. Das beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag. Mit den bereitgestellten Geldern werden gezielt jene Bereiche von Sportvereinen in ganz Tirol unterstützt, die für eine nachhaltige Entwicklung junger Talente entscheidend sind: beispielsweise die Finanzierung qualifizierter TrainerInnen, die Anschaffung von Sportgeräten sowie die Übernahme von Reisekosten zu Wettkämpfen und Trainingslagern. So wird sichergestellt, dass die rund 670 Vereine, die im Rahmen der Jugendsportförderung 2026 eine Förderung erhalten, ihre wertvolle Arbeit mit der nächsten Generation fortsetzen können.</p>
<p>Gerade vor dem Hintergrund des aktuellen „Jahr des Ehrenamts“ in Tirol unterstreicht LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass auch Sportvereine vielfach von freiwilliger Tätigkeit leben: „Tirols Sportlandschaft wird von rund 2.000 Vereinen getragen, in denen viele Funktionärinnen und Funktionäre und allen voran auch Trainerinnen und Trainer ehrenamtlich engagiert sind. Diese Menschen bilden das Rückgrat des Tiroler Sports. Sie sind es, die unseren Kindern und Jugendlichen tagtäglich die Möglichkeit bieten, gemeinsam zu sporteln und dabei Spaß zu haben. Sie sind es auch, die einen enormen Beitrag für die großartigen Erfolge unserer Athletinnen und Athleten in den verschiedensten Sportarten leisten.“</p>
<p>Im organisierten Sport in Tirol gibt es rund 315.000 Mitgliedschaften, davon über 100.000 im Kinder- und Jugendbereich. Die unter 18-jährigen Tiroler SportlerInnen haben bei internationalen Wettkämpfen im Jahr 2025 80 Spitzenplatzierungen (Ränge eins bis drei) sowie 350 österreichische Meister im Nachwuchs erreicht.</p>
<p>LHStv Wohlgemuth ergänzt: „Sport prägt junge Menschen weit über die körperliche Fitness hinaus. Er vermittelt Werte wie Zusammenhalt, Respekt und Ausdauer – Eigenschaften, die auch im Alltag von unschätzbarem Wert sind. Besonders wichtig ist mir, dass wir allen Menschen, allen voran Kindern und Jugendlichen, den Zugang zum Sport ermöglichen. Deshalb investieren wir gezielt in die Strukturen, die das möglich machen.“</p>
<p>Zusätzlich zu den beschlossenen Jugendsportförderungen wurden im Jahr 2026 bereits rund sechs Millionen Euro für rund 360 Sportorganisationen in Tirol zur Verfügung gestellt. Insgesamt werden mit 7,25 Millionen Euro rund 1.000 Sportvereine bzw. Sportorganisationen unterstützt. Alle Förderungen für den Tiroler Sport sind in der Transparenzdatenbank des Landes unter&nbsp;<a href="https://foerdertransparenz.tirol.gv.at/public/index.xhtml" target="_blank" rel="noreferrer">foerdertransparenz.tirol.gv.at</a> aufgelistet.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Jugendsportförderung Bezirke 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e385044e0556da9287accfde561da62d9"><span>Vereine: 69&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2a601382f4f7fa86cdeef0a6f4a9eecb"><span>Förderungen: 168.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44397acff41c706d60adccb4774bd7e4"><span>Vereine: 152&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecc78fbaf5ae2ef7de6a114845fef3dba"><span>Förderungen: 309.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0a250af94cf66f518ad5a197f01d24f1"><span>Vereine: 53&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e9d302572e812917d4dc6cbadaf46bb08"><span>Förderungen: 97.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef5cd04ddd86473f30ff20daa7f7280bf"><span>Vereine: 66&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eac9e5911eddf09dd761cf429f003d5ec"><span>Förderungen: 121.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e874e1106d62ba4149e4f1798d9f69f5b"><span>Vereine: 115&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eaab81c529b0f57b67ca9bd2624c785f1"><span>Förderungen: 224.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec703c5a41b56002f9e370b45a950871c"><span>Vereine: 31&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eaffd7c1fcc99f483cdeeb2b3ceb43703"><span>Förderungen: 44.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e2d76bbc7745526432eae4dc8e3b6cc"><span>Vereine: 66&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e7a2d2a5d38e1ef9b7ac394efdcc058b0"><span>Förderungen: 97.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e99e33ed12767ea523fa1b272fc4c6283"><span>Vereine: 33&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5dd6c0c8437e81e99d85d0b2f21e9b7e"><span>Förderungen: 51.000 Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7281838dcf7ad4dec83c36640bbac10f"><span>Vereine: 86&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5bea67a7ea16707d1efd872a589c4eb3"><span>Förderungen: 143.000 Euro&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Gesamt</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed068c7a150fd36becf80211181def3cd"><span>Vereine: 671&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed7f2c4e90d50db5d7d61596256a43550"><span>Förderungen: 1,25 Millionen Euro</span></li></ul><p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">E-Government für Vereine – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>:&nbsp;Vereine können viele Behördenwege künftig noch einfacher online erledigen. Vereine können dazu den USP-Einstieg ins Digital Service Tirol nutzen. Ein Informationsbereich dazu bzw. ein praktischer Leitfaden zur Nutzung der Services findet sich auch auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/digital-in-tirol/e-government-fuer-vereine/" target="_blank">Website des Landes</a>. „Der Tirol Konvent agiert als Motor für Entbürokratisierung und Digitalisierung. Im Jahr des Ehrenamts liegt einer der Schwerpunkte auch auf den zahlreichen Vereinen in Tirol, die mit ihren Aktivitäten das gesellschaftliche Leben in Tirol maßgeblich prägen und mitgestalten. Gleichzeitig treffen auch allen Vereine Verwaltungstätigkeiten, die wir bestmöglich vereinfachen und digitalisieren wollen. Das E-Government für Vereine ist ein wesentlicher Teil davon“, sagt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. So stehen beispielsweise nach Vergabe der entsprechenden Berechtigungen im USP die für Vereine relevanten Online-Formulare im Digital Service Tirol gebündelt zur Verfügung. Im ZVR können beispielsweise die Zustelladresse geändert und Wahlergebnisse digital erfasst werden und so an die Vereinsbehörde gemeldet werden. Mit der USP-Registrierung stehen weitere Services außerhalb des Vereinsregisters, wie zum Beispiel „Mein Postkorb“ zum digitalen Empfang behördlicher Schreiben oder der Zugang zu verschiedenen Förderplattformen zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frühlingszeit bedeutet Pollenzeit:</span>&nbsp;Jährlich sehen sich AllergikerInnen zu Jahresbeginn mit Pollenflug und gesundheitlichen Begleiterscheinungen konfrontiert. Um die Bevölkerung weiterhin umfassend zu informieren, beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> heute, Dienstag, die Fortsetzung der Förderung des „Pollenwarndienstes“ an der Universität Innsbruck. Heuer stehen für das Forschungsprojekt rund 54.000 Euro bereit, im Jahr 2027 sind es knapp 59.000 Euro. „Welche Pflanzen wann zu blühen beginnen und welche Pollen aktuell im Höhenflug sind, wissen die Forscherinnen und Forscher vom Institut für Botanik an der Universität Innsbruck. Über Jahre hinweg haben sie ein flächendeckendes Monitoring mit eigenen ‚Pollenfallen‘ aufgebaut, um laufend Pollenflugberichte zu erstellen und auf Belastungssituationen hinzuweisen. Ihre Forschung verbreiten sie in aktuellen Newslettern – ein praktisches Service im Alltag von Betroffenen“, fasst LRin Hagele das Ziel des Pollenwarndienstes zusammen. Auf der Website und den eigenen Social-Media-Kanälen werden kontinuierlich Flugberichte, Informationen zur aktuellen Forschung sowie Wissenswertes rund um das Thema Pollen in Tirol veröffentlicht. Die Daten gewinnt das Team des Pollenwarndienstes mit eigenen Pollenfallen, die wöchentlich entleert und im Labor ausgewertet werden. Die Fallen decken mit Standorten in Wörgl, Innsbruck, Zams, Reutte, Galtür, Obergurgl und Lienz bereits mehrere Bezirke ab – 2027 soll eine weitere Falle im Großraum Schwaz folgen. In den nächsten Jahren ist im Einklang mit der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie des Landes eine Erweiterung des Pollen-Monitorings vorgesehen, um Wechselwirkungen zwischen Pollenflug und Klimawandel und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesundheit aufzuzeigen.</p>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Tue, 12 May 2026 12:41:54 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Landesregierung im Austausch mit Bundeskanzler Stocker </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-landesregierung-im-austausch-mit-bundeskanzler-stocker/</link>
				<description>Bundeskanzler Christian Stocker zu Gast in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef585755fd2f1867d876b3053a0d5ff8a"><span class="regierungsmitglied">Austausch zu aktuellen Themen mit der Tiroler Landesregierung</span></li></ul><p>Im Vorfeld der Regierungssitzung tauschten sich Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, Landeshauptmannstellvertreter&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und die Mitglieder der Tiroler Landesregierung mit Bundeskanzler&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Stocker</span> aus. Im Rahmen eines Bundesländer-Tages kam es erstmals zu einem solchen Austausch zwischen der gesamten Tiroler Landesregierung und dem Bundeskanzler. Gesprochen wurde über aktuelle Themen wie die Reformpartnerschaft zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, die aktuell laufende Transitklage Italiens oder die Eckpfeiler des Bundesbudgets. „Ich bin gerne in Tirol unterwegs und freue mich, dass mein Bundesländer-Tag mit einem spannenden Austausch mit der Landesregierung startet. Als Bundesregierung wollen wir einlösen, was wir versprochen haben: das Richtige für Österreich zu tun. Dabei konzentrieren wir uns auf drei Handlungsfelder: Wir sanieren unser Budget, reformieren und modernisieren unser Land und seine Strukturen und wollen wieder nachhaltiges Wirtschaftswachstum generieren, damit der Aufschwung für Österreich gelingt“, erklärt Bundeskanzler Stocker. LH Mattle freut sich, dass der Bundeskanzler seiner Einladung gefolgt ist: „Bundeskanzler Christian Stocker ist ein Unterstützer der Tiroler Anliegen. Im Rahmen meines Vorsitzes in der Landeshauptleute-Konferenz arbeiten wir gut zusammen. Das ist auch wichtig, denn wir brauchen Tempo bei den wichtigen Reformen“, betont LH Mattle. LHStv Wohlgemuth unterstreicht, wie wichtig eine Starke Achse zwischen Bundes- und Landesregierung ist: „Viele der Herausforderungen, die wir in Tirol zu bewältigen haben, lassen sich nur im engen Schulterschluss mit dem Bund lösen – von Infrastruktur bis hin zu einem leistbaren Leben. Der direkte Austausch mit Bundeskanzler Christian Stocker ist daher wichtig, um unsere Anliegen klar zu platzieren und konkrete Fortschritte für die Tirolerinnen und Tiroler zu erreichen.“</p>
<p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung&nbsp;</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">App „Tiroler Jagd“ mit digitaler Grünvorlage – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Mit der Applikation des Landes „Tiroler Jagd“ können JägerInnen erlegtes Kahlwild wie Rot- oder Rehwild nunmehr einfach und unkompliziert per Smartphone dokumentieren und an die Behörde melden. Die digitale Grünvorlage wird in einigen Tiroler Bezirken – insbesondere im Bezirk Landeck – bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert. Nun steht sie der Tiroler Jägerschaft über die App „Tiroler Jagd“ über eine Applikation des Landes zur Verfügung. „Die digitale Grünvorlage erspart Jägerinnen und Jägern viel Zeit und Kilometer im Vergleich zur physischen Vorlage – ein Projekt, das voll und ganz dem Tirol Konvent entspricht: weniger Bürokratie, einfachere Handhabung, direkterer Zugang“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;„Die Meldung per App ist eine Alternative bzw. Ergänzung zur bisherigen Praxis, bei der erlegte Tiere als sogenannte Grünvorlage physisch zu Kontrollorganen transportiert werden müssen“, erklärt Jagdreferent LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sanierungsmaßnahmen Klaraheim Hall:&nbsp;</span>Die Sanierung des Parkettbodens, um die Sturzgefahr für BewohnerInnen zu verringern, die Sanierung der Wäscherei und die Trennung eines Doppels- in zwei Einzelzimmer: Im Klaraheim in Hall i.T. stehen einige Sanierungsmaßnahmen an, die auch vonseiten des Landes gefördert werden. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute auf Antrag von Finanzreferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> dafür rund 10.000 Euro bereitzustellen. „Wir fördern den Ausbau, den Aufbau und die Sicherung von Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Tirol. Jedes Projekt im Sinne der qualitätsvollen und modernen Pflege in Tirol ist wichtig und allen voran nachhaltig“, betont LH Mattle. Betrieben wird das Klaraheim seit 2021 von der Stiftung Liebenau. Insgesamt werden bei den aktuellen Bauvorhaben über 65.000 Euro investiert. „Das Klaraheim wurde zuletzt in den Jahren 2007 und 2008 umfassend erneuert. Es bietet 61 Dauer- und Kurzzeitpflegeplätze an. Damit ist das Klaraheim ein wertvoller Teil unserer Tiroler Pflegelandschaft. Mit den Förderungen unterstützen wir nicht nur die Aufrechterhaltung der Qualität, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner: Sie sollen beste Arbeits- und Lebensbedingungen vorfinden“, betont die für Pflege zuständige Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 08 May 2026 13:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauarbeiten an B 183 Stubaitalstraße im Osten von Mieders abgeschlossen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauarbeiten-an-b-183-stubaitalstrasse-im-osten-von-mieders-abgeschlossen/</link>
				<description>Tor zum Stubaital mit neuem Gesicht</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e27ae0a52db3a9443b4b2ec71f462e0b0"><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Neubau Ortseinfahrt bringt mehr Verkehrssicherheit und Lebensqualität&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e646e5ab91d81f615f1fdde0a30bd446a"><span class="regierungsmitglied">Neue Geh- und Radwegunterführung in Mieders als Verbindung zu Stubaitalradweg und Wipptalradweg</span></li><li data-list-item-id="e122bafc9f487723088bd79be6bb29feb"><span class="regierungsmitglied">Drei Millionen Euro zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Lebensqualität der Bevölkerung investiert</span></li></ul><p>Am Tor zum Stubaital ist nach rund dreieinhalb Jahren Bauzeit ein neuer, moderner, sicherer und leistungsfähiger Abschnitt der B 183 Stubaitalstraße samt Geh- und Radwegunterführung entstanden. Das Projekt in der Gemeinde Mieders wurde heute, Freitag, offiziell eröffnet. Am Eingang des Stubaitals steht damit eine neue Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung, die den Anforderungen aller VerkehrsteilnehmerInnen gerecht wird – vom motorisierten Individualverkehr über den öffentlichen Verkehr bis hin zu FußgängerInnen und RadfahrerInnen. Die Umsetzung erfolgte als Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol, der Gemeinde Mieders und des Tourismusverbands Stubai Tirol mit einem Gesamtvolumen von rund drei Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p>Der für die Radwege zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth </span>und der für die Straßenerhaltung zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> betonten: „Mit dem Neu- und Umbau der B 183 und der neuen Unterführung ist es gelungen, die Verkehrssicherheit deutlich zu erhöhen und gleichzeitig die Mobilität im Stubaital zukunftsfit weiterzuentwickeln. Das Projekt zeigt, wie durch koordinierte Planung aller Partner eine moderne Infrastruktur geschaffen werden kann, die sowohl den Verkehrsfluss verbessert als auch die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig stärkt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Abbiege- und Einbiegespuren bis hin zu neuen Busbuchten</span></p>
<p>Bereits im Jahr 2023 starteten umfassende Bau- und Modernisierungsmaßnahmen entlang der B 183 zwischen der Autobahnausfahrt A13/Stubai und der Ortsdurchfahrt von Mieders. Ziel war es, die Verkehrssicherheit nachhaltig zu erhöhen und den Verkehrsfluss zu optimieren. In diesem Zusammenhang wurden neue Linksabbiegespuren und Einfädelungsstreifen im Bereich der Ortsteile Holzgasse und Porzens errichtet. Bestehende Gefahrenstellen wurden auch mit der Verbreiterung des bestehenden Fahrbahnteilers und der Neuerrichtung der zwei bestehenden Bushaltestellen gezielt entschärft. Eine Lärmschutzwand sorgt zudem für eine spürbare Entlastung der AnrainerInnen. Zwei neue Busbuchten verbessern die Einbindung des öffentlichen Verkehrs und vermeiden gefährliche Haltesituationen.&nbsp;</p>
<p>LHStv Geisler&nbsp;betont: „Die Stubaitalstraße ist eine zentrale Verkehrsachse mit hoher täglicher Belastung. Mit den gesetzten Maßnahmen ist es gelungen, einen sicheren Straßenabschnitt zu schaffen, der den unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird und die Situation für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer deutlich verbessert.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Unterführung stärkt Alltags- und Freizeitmobilität&nbsp;</span></p>
<p>Mit der nun fertiggestellten Geh- und Radwegunterführung wurde das Gesamtprojekt abgeschlossen. Erste Vorarbeiten begannen Ende 2024 im Bereich der Einfahrt Mieders-Oweges, die Hauptbauphase lief ab Mai 2025. Im Zuge der Umsetzung wurden auch zwei neue, barrierefrei erreichbare Bushaltestellen errichtet sowie die Straßenentwässerung in diesem Abschnitt umfassend modernisiert.</p>
<p>„Die neue Geh- und Radwegunterführung ist ein klares Zeichen für mehr Sicherheit im Alltags- und Freizeitverkehr.&nbsp;Wer das Radfahren als Sport- und Fortbewegungsmittel fördern will, muss entsprechende Infrastruktur schaffen. Genau das ist hier einmal mehr passiert: Das Vorhaben ist neben der im letzten Jahr geöffneten Stubai Radroute 19 ein weiterer Schritt, um die Attraktivität des Radverkehrs im Stubaital&nbsp;zu steigern. Gleichzeitig schaffen wir damit auch einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität“, ergänzt LHStv Wohlgemuth.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Neuer Straßenabschnitt der B 183 Stubaitalstraße samt Geh- und Radwegunterführung in Mieders</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eabe5bec6c74789757ffc85d087034028"><span>Ort: B 183 Stubaitalstraße, Kilometer 2,33 bis Kilometer 3,24</span></li><li data-list-item-id="ed55872a4b7be827a179202232227c440"><span>Projektpartner: Gemeinde Mieders / Tourismusverband Stubai Tirol / Land Tirol</span></li><li data-list-item-id="e3be02c9f75f6df1a263ea654f883b06e"><span>Bauzeit: dreieinhalb Jahre (Anfang 2023 bis Mitte 2026)</span></li><li data-list-item-id="e536c7e193afdb8a833ae0392f612bfeb"><span>Kosten: rund drei Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ef37e765ad20a1d849be07bce029de238"><span>Ziel: Verbesserung der Verkehrssicherheit im vorderen Stubaital sowie Erhöhung der Lebensqualität der Bevölkerung vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ef20b33280d716df71bee0cdd2cb7c7b6"><span>Getätigte Maßnahmen:</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e762bc353e0b9a4208a09f197805c23a6"><span>Bauarbeiten an der östlichen Ortseinfahrt von Mieders mitsamt Linksabbiege- und Einfädelungsstreifen im Bereich der Ortsteile Holzgasse und Porzens</span></li><li data-list-item-id="e3c178199f9fbaaf1fa7d31f110afea26"><span>Verbreiterung des bestehende Fahrbahnteiler&nbsp;im Bereich des Wohnhauses Danzl, der Holzgasse und des Ortsteiles Moos und Ausbau als Querungshilfe</span></li><li data-list-item-id="e1875a59196d7d7e4b0694f3e1b0c3015"><span>Errichtung zwei neuer Busbuchten</span></li><li data-list-item-id="e1a6eba056118b21068cda335b8eb360a"><span>Errichtung einer neuen Lärmschutzwand</span></li><li data-list-item-id="eec5bc242762ad22c1341daa6ffb7eec2"><span>Einführung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h</span></li><li data-list-item-id="eae6bc0740554b64b4619c4964d5a1f57"><span>Errichtung einer neuen Geh- und Radwegunterführung taleinwärts im Bereich der Einfahrt Mieders-Oweges</span></li><li data-list-item-id="e19d2bd4fc42f07420014cf5deaecb958"><span>Errichtung zwei neuer Bushaltestellen in diesem Bereich</span></li><li data-list-item-id="e024784c1c3b8980b8ef4d6283fa858d0"><span>Verbesserung der Straßenentwässerung der B 183 in diesem Bereich</span></li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:42:13 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft erstmals Barcelona-Ziele in der Kinderbetreuung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/recht-auf-kinderbildung-und-kinderbetreuung-macht-grosse-fortschritte-tirol-uebertrifft-erstmals-barcelona-ziele/</link>
				<description>FRIDA macht den nächsten Schritt: Über 43.500 Kinder unter 15 Jahren in Betreuung, 82 Einrichtungen mehr als vor fünf Jahren</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e469dd8a21ce69325d23e0934f74b44"><span class="regierungsmitglied">Tirol erreicht erstmals Barcelona-Ziel bei der Kinderbetreuung: EU-Zielwerte&nbsp;zur&nbsp;Betreuungsquote in allen Altersklassen übertroffen</span></li><li data-list-item-id="e6fa4a291d234e9c7e77e9601d51fcce4"><span class="regierungsmitglied">Einziges Bundesland mit Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung: über 97 Prozent der Plätze für Kinderbetreuungsjahr 2026/27 über FRIDA vermittelt</span></li><li data-list-item-id="ec193c062444755fcfb5210640c6efb09"><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Kinderbetreuungsstatistik 2025/26 liegt vor:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/statistik" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/statistik</span></a></li></ul><p>Tirol ist das erste und einzige Bundesland das ein Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatzes für Kinder ab dem zweiten Geburtstag umgesetzt hat. Mehr als 43.500 Kinder unter 15 Jahren werden aktuell in Kinderkrippen, Kindergärten, Horten und weiteren Betreuungsformen in Tirol betreut – ein neuer Höchstwert. Die aktuellen Ergebnisse der Tiroler Kinderbetreuungsstatistik 2025/26 zeigen eine sehr positive Entwicklung: Erstmals wird der EU-Zielwert zur Betreuungsquote, das sogenannte Barcelona-Ziel, in allen Altersklassen erreicht und bei den Drei- bis Fünfjährigen sogar deutlich übertroffen, verkündete Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> heute, Dienstag, gemeinsam mit LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> bei einem Besuch des neuen Hauses der Generationen der Gemeinde Tulfes. „Das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung macht große Fortschritte. Erstmals erreicht Tirol alle europäischen Zielwerte bei der Kinderbetreuung. Das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler ist unsere wichtigste Ressource. Deshalb wollen wir, dass unsere Kleinsten schon sehr früh einen guten Zugang zu Bildung haben. Die Lebensrealität der Menschen verändert sich und genau deshalb schaffen wir ein Mehr an Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung bedeutet für uns echte Wahlfreiheit, bestmögliche Bildungschancen und der richtige Schritt in die Zukunft“, betont LH Mattle.</p>
<p>Für das Kinderbetreuungsjahr 2026/27 gibt es ebenfalls eine positive Nachricht: Bisher konnten bereits über 97 Prozent aller fristgerecht über die digitale Plattform FRIDA angemeldeten Kinder erfolgreich an einen Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatz vermittelt werden. „Das ist ein starkes Signal für die Familien in Tirol und ein klarer Beleg, dass wir den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Unser Anspruch ist eindeutig: Jedes Kind soll einen qualitätsvollen und möglichst wohnortnahen Betreuungsplatz erhalten, unabhängig von der Lebenssituation der Familie. Kinderbildung und Kinderbetreuung sind für uns keine Randthemen, sondern ein zentraler Bestandteil von Chancengerechtigkeit sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die aktuellen Fortschritte zeigen, dass wir gemeinsam wirksam sind. Sie sind das Ergebnis der engen und verlässlichen Zusammenarbeit mit den Gemeinden, privaten Erhaltern und den Einrichtungen vor Ort. Genau auf dieses Miteinander setzen wir auch in Zukunft. Wir bauen das Angebot weiter aus, sichern Qualität und schaffen verlässliche Rahmenbedingungen für Familien. Unser Ziel bleibt klar und ist ein flächendeckendes, hochwertiges und bedarfsgerechtes Angebot für alle Kinder in Tirol“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. LHStv Wohlgemuth unterstreicht: „Das Recht auf Vermittlung eines Kinderbildungs- und -betreuungsplatzes ist ein zentraler Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit und echter Chancengleichheit. Dass sich Eltern und Erziehungsberechtigte künftig auf ein flächendeckendes und leistbares Angebot verlassen können, bedeutet echte Wahlfreiheit und einen entscheidenden Fortschritt für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mit FRIDA setzen wir dieses Recht konsequent um – und haben damit in kurzer Zeit ein zentrales Wahlversprechen eingelöst und einen wichtigen sozialpolitischen Meilenstein erreicht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Barcelona-Ziel erstmals übertroffen</span></p>
<p>Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielen die sogenannten VIF-Kriterien (Vereinbarkeitsindikator für Familie und Beruf) eine zentrale Rolle. Dazu zählen ein regionales, ganzjährig verfügbares Betreuungsangebot (mindestens 47 Wochen), ganztägige Öffnungszeiten sowie die Möglichkeit eines Mittagessens in der Einrichtung. Das Barcelona-Ziel gibt dabei vor, dass für die bestmögliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf für 33 Prozent der Kinder unter drei Jahren und für mindestens 90 Prozent der Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt Kinderbetreuungsplätze mit diesen Kriterien zur Verfügung gestellt werden müssen. Bisher lag Tirol bei den unter Dreijährigen knapp unter dem vorgegebenen Zielwert. Heuer wird dieser nicht nur erreicht, sondern sogar leicht überschritten. Bei den Drei- bis Fünfjährigen liegt Tirol mit einem Plus von 6,7 Prozentpunkten sogar klar darüber.</p>
<p>Ein wesentlicher Faktor ist die steigende VIF-Konformität der Einrichtungen in Tirol: Bereits 89 Prozent der Kinderkrippen und -gruppen sowie 94 Prozent der Kindergärten öffnen vor 7.30 Uhr, zudem wurden die Öffnungszeiten insgesamt weiter ausgeweitet. Mehr als die Hälfte der aufgenommenen drei- bis fünfjährigen Kinder (55,6 Prozent) besucht bereits eine VIF-konforme Einrichtung – ein weiterer Anstieg gegenüber dem Vorjahr mit 52,7 Prozent.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol hat sehr ambitionierte Pläne und reagiert auf die Veränderungen in der Berufswelt und in den Familien. Wir Gemeinden unterstützen dieses Vorgehen. Eine qualitativ hochwertige Kinderbildung und -betreuung kann nur gemeinsam im engen Schulterschluss zwischen Land, Gemeinden und den Einrichtungen vor Ort gelingen. In Tulfes arbeiten wir Hand in Hand daran, gute Rahmenbedingungen für Kinder, Eltern und das pädagogische Personal zu schaffen. Diese enge Zusammenarbeit ist die Grundlage für ein verlässliches Angebot“, so Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Martin Wegscheider</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Entwicklung der Kinderbildung und -betreuung in Tirol 2025/26</span></p>
<p>Mehr als 43.500 Kindern unter 15 Jahren besuchen aktuell eine der insgesamt 1.274 Einrichtungen: Der Großteil davon, rund 33.300 Kinder, besucht eine der 945 institutionellen Einrichtungen (488 Kindergärten, 337 Kinderkrippen, 120 Horte), weitere rund 10.200 Kinder werden bei alternativen Formen wie Kinderspielgruppen, Tageseltern oder Ganztagsschulen betreut.</p>
<p>Die Zahl der Einrichtungen und der betreuten Kinder wächst seit Jahren: Alleine die Anzahl der Einrichtungen stieg in den letzten fünf Jahren um 82 Einrichtungen – von 1.192 (2020/21) auf 1.274 Einrichtungen (2025/26). Und waren es im Jahr 2020/21 noch rund 38.700 betreute Kinder, sind es heuer bereits über 43.500.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aus- und Weiterbildung sichern Qualität in der Kinderbetreuung</span></p>
<p>Insgesamt sind in Tirol über 6.500 Fach- und Assistenzkräfte in der Kinderbildung und -betreuung tätig. Vor allem auch die Anzahl der Tageseltern hat seit dem letzten Jahr wieder zugenommen, besonders im Bereich der Betreuung von Kindern ab drei Jahren. „Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass gesetzte Maßnahmen Wirkung entfalten, etwa die Anpassung der Verordnung, durch die nun auch pädagogische Fachkräfte die fachlichen Voraussetzungen erfüllen, um als Tageseltern tätig zu sein“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Für eine umfassende Fort- und Weiterbildung der PädagogInnen und Assistenzkräfte bietet das Land Tirol in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Tirol jährlich rund 59.000 kostenlose Unterrichtseinheiten an. In das vielseitige Angebot an Fortbildungen reiht sich zudem ein neues Mentoringprogramm für BerufseinsteigerInnen in der Elementarpädagogik ein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">FRIDA geht mit IDA(ustria) auf Tour</span></p>
<p>Mit diesen sehr guten Rahmenbedingungen starten bereits die Vorbereitungen für das Kinderbetreuungsjahr 2026/27. Mit FRIDA hat die Tiroler Landesregierung erstmals eine digitale Plattform zur Vermittlung von Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplätzen umgesetzt. Die Bilanz fiel mehr als positiv aus: Rund 11.600 Anmeldungen für Kinder, die im Herbst erstmalig eine Kinderkrippe, einen Kindergarten oder einen Hort besuchen, gingen bis Ende Jänner über FRIDA ein. Damit einher geht der Anspruch auf Vermittlung eines Platzes ab dem zweiten Geburtstag. Anmeldungen sind nach wie vor über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/frida" target="_blank">www.tirol.gv.at/frida</a> für Kinder bis 15 Jahre, die erstmalig eine Einrichtung besuchen oder die Einrichtung wechseln, möglich – sie haben jedoch keinen Vermittlungsanspruch.</p>
<p>Um die Gemeinden und privaten Erhalter sowie die Erziehungsberechtigten bei der Anmeldung über FRIDA – und vor allem die Nutzung der ID Austria – für das nächste Kinderbetreuungsjahr 2027/28 noch besser zu unterstützen, werden im kommenden Herbst Beratungen im Rahmen von „FRIDA und IDA on Tour“ von der Koordinierungsstelle des Landes in allen Bezirken durchgeführt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:35:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Land Tirol unterstützt Gemeinde-Bauten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-unterstuetzt-gemeinde-bauten-weg-frei-fuer-landbau-gmbh-und-kommunal-gmbh/</link>
				<description>Weg frei für Landbau GmbH und Tiroler Kommunal GmbH </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8012e8ad5410a92c4f6d373ad433b29c"><span class="regierungsmitglied">Bauträger errichten und finanzieren Gemeinde-Hochbauprojekte – Gemeinden nutzen Infrastruktur und haben Kaufoption</span></li><li data-list-item-id="e3c77ac87b89d559fb5b6e38426a33b7a"><span class="regierungsmitglied">Mehr Investitionen werden möglich: Entlastung für Gemeindebudgets und Impulse für regionale Wirtschaft</span></li></ul><p>Nach der Einrichtung des österreichweit einzigartigen Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro setzt das Land Tirol einen nächsten Schritt, um die Gemeinden zu entlasten: Zwei gemeinnützige Bauträger in Tirol, die die Gemeinden beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen. Gemeinsam mit der „Tiroler Gemeinnützigen Wohnungsbau- und Siedlungs GmbH“ (TIGEWOSI) und der „Neuen Heimat Tirol“ (NHT) macht das Land Tirol den Weg für die Gründung frei. Während der Beschluss für die Landbau GmbH gemeinsam mit der NHT bereits erfolgt ist, stimmte die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag von LR&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> auch der Beteiligung des Landes an der Tiroler Kommunalbau GmbH mit der TIGEWOSI zu.&nbsp;</p>
<p>Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>will durch die Unterstützung der gemeinnützigen Bauträger konkrete Projekte und Investitionen in den Gemeinden ermöglichen. „Wenn Länder und Gemeinden mit budgetären Herausforderungen zu kämpfen haben, dann braucht es neue und innovative Lösungen. Mit dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds mobilisieren wir 200 Millionen Euro für kommunale Investitionen in Gesundheit, Bildung, Sicherheit und den Tiefbau. Die gemeinnützigen Bauträger unterstützen die Gemeinden bei der Errichtung wichtiger Infrastruktur“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>Konkret wird den Gemeinden eine flexible Finanzierung für kommunale Hochbauprojekte ermöglicht – über ein Baurechtsmodell. Das heißt: Gemeinden stellen Grundstücke zur Verfügung, die neuen Gesellschaften errichten darauf das benötigte Infrastrukturprojekt und vermietet das fertiggestellte Objekt wiederum an die Gemeinden. Dabei gilt: klar festgelegte Konditionen und eine Kaufoption für die Gemeinden. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>erklärt dazu: „Wir nutzen bei diesem Gesamtmodell Synergien und bestehende gute Kooperationen zwischen Land, Gemeinden und gemeinnützigen Bauträgern. Ihre Aufgabe ist es grundsätzlich, leistbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen – Projekte im Sinne des Gemeinwohls. Und genau diesen Zweck verfolgt auch das neue Beteiligungsunternehmen: Bauprojekte in den Tiroler Gemeinden umsetzen, die für die gesamte Bevölkerung wichtig sind.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere und schnellere Abwicklung</span></p>
<p>Die Tiroler Landesregierung setzt auch auf ein Minimum an Bürokratie: „Wir setzen auf eine effiziente und wirtschaftliche Abwicklung mit den Gemeinden und wollen keine unnötigen bürokratischen Hürden in diesem Projekt wissen.&nbsp;Bei der Gründung der Gesellschaft wird bereits im Gesellschaftszweck eine Ausnahmegenehmigung für sämtliche Tätigkeiten erwirkt. Dadurch müssen keine Ausnahmeanträge für einzelne Projekte mehr gestellt werden. So wird es zu einer effizienten und wirtschaftlichen Abwicklung der Projekte im Sinne der Tiroler Gemeinden kommen“, betont der für Beteiligungsunternehmen zuständige LR Gerber und erklärt, dass Gemeinnützige ansonsten für jedes Projekte einzeln bei der Aufsichtsbehörde und Finanzverwaltung auf Bundesebene ansuchen mussten – und das mit langen Wartezeiten verbunden war.&nbsp;</p>
<p>„Wir schaffen neue Finanzierungsinstrumente, um angesichts angespannter Budgets dennoch notwendige Infrastrukturprojekte in Bildung, Gesundheit und Daseinsvorsorge und Impulse für die Tiroler Wirtschaft zu ermöglichen“, sind sich LH Mattle, LHStv Wohlgemuth und LR Gerber einig.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">Betriebsbewilligungsverfahren in der Behindertenhilfe effektiver gestalten – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Die Zeitspanne zwischen Inbetriebnahme einer Einrichtung in der Behindertenhilfe und tatsächlicher Bewilligung ist für DienstleisterInnen oftmals herausfordernd. Mit dem Tirol Konvent bietet sich die Möglichkeit, die Rechtssicherheit zu verbessern und Liquiditätsengpässe für die Einrichtungen bestmöglich zu verhindern. Nach Abstimmung zwischen der Landesverwaltung und der argeSODIT wurde eine neue, verbesserte Vorgehensweise ausgearbeitet: Anträge für Erteilung einer Betriebsbewilligung werden künftig ein halbes Jahr im Vorfeld der Inbetriebnahme eingereicht und eine definierte Vorgehensweise bezüglich einzubringender Unterlagen wurde unter anderem mit dem Ziel festgelegt, die Abläufe für alle Beteiligten transparent und einheitlich zu gestalten. Diese Maßnahme trägt dazu bei, Betriebsbewilligungsverfahren zukünftig rascher abzuwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wohnbau</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 01 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie-1/</link>
				<description>mit optimiertem Service und weniger Bürokratie</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3ed933a3417986dab18c2ef189fbe1f6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: einfachere Antragstellung für BürgerInnen, effizientere Abwicklung für Verwaltung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c6f53e51bca718b1984439cf5402f59"><span class="regierungsmitglied">250 Euro für einkommensschwächere Haushalte</span></li><li data-list-item-id="e5a3c9f98ac2d74d1d342af85502ce173"><span class="regierungsmitglied">Antragsfrist für Zuschuss 2026/2027 startet im Mai</span></li><li data-list-item-id="e7da78f6ddb6714991b757fd2adf526d8"><span class="regierungsmitglied">Erhöhte Einkommensgrenzen: Mehr Menschen profitieren von Zuschuss&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a141a7c57bb35d64f1dc21ba440d081"><span class="regierungsmitglied">Zuschuss wird ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison ausbezahlt</span></li><li data-list-item-id="e366b4b703261f2acbc607b8504577f81"><span class="regierungsmitglied">Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Heizkosten sind gerade für einkommensschwächere Haushalte eine Herausforderung – nicht zuletzt sorgt die aktuelle weltpolitische Lage und damit einhergehende Auswirkungen auf den Energiemarkt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Gerade dann, wenn jeder Euro zählt, braucht es rasche und unkomplizierte Unterstützung. Das Land Tirol setzt den bewährten Heizkostenzuschuss auch für die Heizperiode 2026/2027 fort und spricht mit höheren Einkommensgrenzen zusätzlich Menschen an, die Unterstützung brauchen. Zudem wurde die Antragstellung im Zuge des Tirol Konvents grundlegend vereinfacht. Eine Beantragung des Zuschusses ist zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2026 möglich. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison.</p>
<p>„Der Heizkostenzuschuss ist ein wichtiges und bewährtes Instrument, um jene zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Wir wollen den Zugang vereinfachen: Mit dem Tirol Konvent setzen wir auf eine vereinfachte Antragstellung. Mit den angehobenen Einkommensgrenzen profitieren noch mehr Tirolerinnen und Tiroler, die Hilfe brauchen“, betont LH<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Mit dem Heizkostenzuschuss leisten wir auch heuer einen gezielten Beitrag zur Entlastung vieler Haushalte. Uns ist wichtig, dass diese Unterstützung jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen – rasch, unbürokratisch und mit einer möglichst einfachen Antragstellung, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneller, einfacher, digitaler: Die wichtigsten Neuerungen im Detail</span></p>
<p>Die Netto-Haushaltseinkommensgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht und betragen nun für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu 1.435 Euro, für zwei Personen bis zu 2.265 Euro, für drei Personen bis zu 2.665 Euro und für vier Personen bis zu 2.965 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Grenze um 300 Euro. Die Höhe der Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt.</p>
<p>Ob Anspruch auf einen Heizkostenzuschuss besteht, können Interessierte vorab – ohne Rechtsanspruch – mittels Heizkostenzuschuss-Rechner ausrechnen. Dieser steht unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt bevorzugt über das Online-Formular auf der genannten Website, wobei auch eine analoge Antragstellung weiterhin möglich ist. Grundsätzlich erfolgt die Angabe des Haushaltseinkommens im Erklärungsweg. Bei den Angaben zum Haushaltseinkommen des Vorjahres müssen AntragstellerInnen bestätigen, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen. Vor der Auszahlung werden im Einzelfall Überprüfungen durchgeführt – es können Unterlagen beim Antragsteller bzw. bei der Antragstellerin angefordert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere Beantragung für EmpfängerInnen des Zuschusses im Vorjahr</span></p>
<p>Allen FördernehmerInnen, denen der Heizkostenzuschuss 2025/2026 des Landes bewilligt wurde, wird vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, neuerlich ein Antragsformular zugestellt. Somit können Bezugsberechtigte aus dem Vorjahr ihre angegebenen Daten kontrollieren und bei weiterem Bedarf den Heizkostenzuschuss erneut unkompliziert beantragen.&nbsp;</p>
<p>Haushalte von MindestpensionistInnen mit Bezug einer Ausgleichszulage, die bereits den Heizkostenzuschuss 2025/2026 erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Diese erhalten nach Prüfung ein Zusageschreiben, die Auszahlung erfolgt automatisiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk bietet auch Online-Beratungen an</span></p>
<p>Jene, die Unterstützung benötigen, können sich an ihre Standortgemeinde oder an das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck wenden. Neben Vor-Ort-Beratungen bietet das Tiroler Hilfswerk auch Online-Beratungen an. Termine für eine Beratung via Video oder Telefon können einfach und unkompliziert via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen sowie das Antragsformular finden sich ab 1. Mai 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a>. Eine Beantragung ist auch über das Landes-Online-Portal <a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">„Digital Service Tirol“</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58050</guid>
				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:37:51 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Erste Sommersaison für Unterführung in Obsteig</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erste-sommersaison-fuer-unterfuehrung-in-obsteig/</link>
				<description>Radweg- und Fußgängerunterführung für mehr Sicherheit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e94d83640a7b762139d397ed9278f2f5a"><span class="regierungsmitglied">Sichere Straßenquerungen im Bereich Mooswaldsiedlung: Lokalaugenschein in Obsteig</span></li><li data-list-item-id="ea3c51ba09565cd0bd4a2a526a6dce787"><span class="regierungsmitglied">Erster Sommer mit mehr Verkehrssicherheit für FußgängerInnen und RadfahrerInnen</span></li><li data-list-item-id="ef59540482c5c25645a95ebe4962b7844"><span class="regierungsmitglied">Fernpass-Paket machte Projektrealisierung möglich&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8958d62bb83519e1a5dcf7745ecb1f0d"><span class="regierungsmitglied">Lärmschutz wurde verbessert und ansehnlich gestaltet</span></li></ul><p>Es ist ein Projekt, das mit dem Fernpass-Paket überhaupt erst möglich wurde, und nun vor seiner ersten Sommersaison steht: die Rad- und Fußgängerunterführung im Bereich der Mooswaldsiedlung in Obsteig. Mit ihr wurde das Queren der B 189 Mieminger Straße an dieser Stelle um ein Vielfaches sicherer. LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>, LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und der Bürgermeister von Obsteig, <span class="regierungsmitglied">Erich Mirth</span>, machten sich gemeinsam mit Straßenbauexperten <span class="regierungsmitglied">Robert Zach</span> von der Abteilung Landesstraßen und Radwege ein Bild vom fertiggestellten Projekt. „Ein Erfolg“ waren sich die Beteiligten einig. Denn parallel wurde auch der Lärmschutz für die AnrainerInnen der Mooswaldsiedlung verlängert und begrünt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fernpass-Paket als Motor für derartige Vorhaben</span></p>
<p>Mit dem Bau gestartet wurde im Mai des Vorjahres. Die Bauzeit lief bis Ende Oktober. Einen Großteil der Errichtungskosten in Höhe von einer Million Euro trägt das Land Tirol. „Die Rad- und Fußgängerunterführung ist beispielhaft dafür, dass das Fernpass-Paket viel mehr ist als Tunnelprojekte. Es ist Motor zur Umsetzung solcher Vorhaben. Wir können den Verkehr nicht wegzaubern, aber Machbares für mehr Entlastung und Sicherheit setzen wir um. Dazu zählen verkehrslenkende ebenso wie sicherheitstechnische Maßnahmen – wir kämpfen auf allen Ebenen Seite an Seite mit der Bevölkerung gegen die negativen Auswirkungen des Durchzugverkehrs“, betont LHStv Geisler. Auch das Radfahren an sich werde mit der Unterführung attraktiviert: „Wer das Radfahren als Fortbewegungs- und Sportmittel fördern will, braucht entsprechende Infrastruktur. Ich freue mich, dass mit dieser Radwegunterführung eine Lücke in Obsteig geschlossen wurde“, sagt LHStv Wohlgemuth.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung</span></p>
<p>Auch Bürgermeister Mirth zeigte sich erfreut darüber, dass die Unterführung nun erstmals im Frühjahr und Sommer von AnrainerInnen, RadfahrerInnen und FußgängerInnen genutzt werden kann: „In Zeiten von angespannten budgetären Situationen ist es umso beachtlicher, dass solche Projekte umgesetzt werden können. Alleine wäre uns das als Gemeinde schlichtweg nicht möglich gewesen. Auch wenn der Wunsch nach weniger Verkehr stets dominanter sein wird, verdienen solche Projekte ihre entsprechende Aufmerksamkeit und Anerkennung. Die Rückmeldungen bestätigen: Es war ein großes Anliegen der Bevölkerung, das wir erfüllen konnten und nun sehr geschätzt wird – nicht zuletzt aufgrund der sicheren Querung der stark befahrenen B 189 sowie des verbesserten Lärmschutzes.“</p>
<p>Durch die Herstellung der Rampen zur Unterführung musste der bestehende nördlich gelegene Erdwall, der als Lärmschutz zur Siedlung Mooswald diente, abgetragen werden. Anstelle dessen wurde ein begrünter Lärmschutzwall mit rund 100 Metern Länge errichtet, der sich in die Umgebung einfügt und die Lärmschutzwirkung für die Mooswaldsiedlung verbessert. Am ostseitigen Ende des Lärmschutzwalls wurde auf eine Länge von 26 Metern eine lineare Abstufung von drei auf ein Meter Höhe ausgeführt, um die Effekte des Lärmschutzes zu optimieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rückblick: Abgeschlossene Straßenprojekte in Obsteig</span></p>
<p>In Obsteig tat sich auch in den vergangenen Jahren bereits Einiges. Der Rückbau der Ortsdurchfahrt im Rahmen der Fernpass-Strategie wurde in mehreren Etappen über fünf Jahre umgesetzt. Auch hier galt das Land Tirol als starker Partner: 1,7 Millionen Euro wurden bereitgestellt. Die Gemeinde Obsteig trug 1,4 Millionen Euro für den Bau des begleitenden Geh- und Radwegs. Zuletzt wurden auch die Hangsicherungsarbeiten im Gemeindegebiet von Obsteig abgeschlossen. Die Kosten in Höhe von 120.000 Euro wurden im Rahmen der Katastrophenschadensbeseitigung durchgeführt – Land Tirol und der Bund tragen die Kosten dabei zu jeweils 50 Prozent.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58028</guid>
				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:57:24 +0200</pubDate>
				
				<title>Reintalersee: Nachhaltige Verbesserungen für Sicherheit und Barrierefreiheit </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/reintalersee-nachhaltige-verbesserungen-fuer-sicherheit-und-barrierefreiheit/</link>
				<description>Kostenfreies Parken für Menschen mit Behinderungen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecedf1eb38673ab7e70fd30ca03635b5c"><span class="regierungsmitglied">Verkehrssicherheit durch Geschwindigkeitsbegrenzung optimiert</span></li><li data-list-item-id="ee5324134474b86ad92a9e2aee2759039"><span class="regierungsmitglied">Zudem barrierefreie Querung der Unterinntalstraße in Planung</span></li></ul><p>Der Reintalersee in Kramsach hat sich in den vergangenen Jahren zu einem ganzjährig stark frequentierten Naherholungsgebiet entwickelt. Seit der Errichtung des barrierefreien Rundwegs rund um den See nutzen noch mehr Menschen die Angebote vor Ort. Vor diesem Hintergrund setzen die Seeverwaltung – bestehend aus Land Tirol, Tourismusverband Alpbachtal &amp; Tiroler Seenland sowie Gemeinde Kramsach – sowie die Landesstraßenverwaltung wichtige Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit um. Neben dem kostenfreien Parken für Menschen mit Behinderungen ab 1. Mai 2026 wird auch neues Verkehrskonzept entlang der L 211 Unterinntalstraße inklusive einer barrierefreien Querungsmöglichkeit der Straße realisiert.&nbsp;</p>
<p>Der für die Liegenschaften des Landes zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> betont: „Der Reintalersee ist ein bedeutendes Naherholungsgebiet für alle. Damit einher geht auch die Verantwortung, die Infrastruktur laufend an die Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher anzupassen. Land Tirol, Gemeinde und Tourismusverband arbeiten deshalb eng zusammen, um den Reintalersee laufend nachhaltig weiterzuentwickeln. Gerade im Hinblick auf die Barrierefreiheit wollen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen. Denn Barrierefreiheit bedeutet Teilhabe. Mit den Maßnahmen setzen wir ein klares Zeichen, dass der Reintalersee für alle Menschen zugänglich ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Optimierte Verkehrssicherheit an der Unterinntalstraße</span></p>
<p>Um den gestiegenen Besucherfrequenzen Rechnung zu tragen, wurde bereits ein neues Geschwindigkeitskonzept auf der L 211 Unterinntalstraße umgesetzt. Im Bereich der beiden Parkplätze und Fußgängerquerungen gilt nun Tempo 50. Im Bereich des westlichen Parkplatzes mit den neuen Behindertenparklätzen soll noch heuer ein beleuchteter, barrierefreier Übergang zum Seewanderweg entstehen. „Mit der geplanten Querungsstelle und dem bereits umgesetzten Geschwindigkeitskonzept erhöhen wir die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden“, sieht Straßenbaureferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> eine weitere Verbesserung.&nbsp;</p>
<p>Um die Barrierefreiheit zu gewährleisten, wird die Gemeinde Kramsach in ihrem Zuständigkeitsbereich die bestehenden Gehsteige voraussichtlich noch in den kommenden Monaten entsprechend adaptieren.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andreas Gang</span>, Bürgermeister von Kramsach: „Der Reintalersee ist ein wichtiger Erholungsraum für unsere Bevölkerung und unsere Gäste. Umso wichtiger ist es, dass Sicherheit, Barrierefreiheit und ein geordnetes Miteinander vor Ort gewährleistet sind. Die geplanten Maßnahmen sind ein weiterer Schritt, um den Zugang zum See für alle zu verbessern.“&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Frank Kostner</span>, Obmann Tourismusverband Alpbachtal &amp; Tiroler Seenland, bläst ins gleiche Horn: „Der Reintalersee ist ein Aushängeschild unserer Region und wird das ganze Jahr über gerne besucht. Gemeinsam mit Gemeinde und Land setzen wir Maßnahmen, die den Aufenthalt für Einheimische und Gäste sicherer, komfortabler und barrierefreier machen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenfreies Parken für Menschen mit Behinderungen</span></p>
<p>Ab 1. Mai 2026 können Menschen mit Behinderung die ausgewiesenen Parkplätze am Reintalersee kostenfrei nutzen. Voraussetzung ist der gut sichtbare Nachweis einer entsprechenden Berechtigung, etwa durch einen gültigen Behindertenpass gemäß Straßenverkehrsordnung (StVO) oder ein&nbsp;gleichwertiger gesetzlich anerkannter Nachweis.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
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