<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>






	<rss version="2.0"
		 xmlns:content="https://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
		 xmlns:atom="https://www.w3.org/2005/Atom">
		<channel>
			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 01:11:35 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sun, 18 Oct 2026 01:11:35 +0200</lastBuildDate>
			
			<atom:link href="https://www.tirol.gv.at/rss/lr-mario-gerber/" rel="self" type="application/rss+xml" />
			<generator>Land Tirol</generator>
			
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59831</guid>
				<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 19:28:37 +0200</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Tradition heißt, sich immer wieder neu zu erfinden“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-tradition-heisst-sich-immer-wieder-neu-zu-erfinden/</link>
				<description>17 Tiroler Betriebe mit Jubiläen zwischen 30 und 130 Jahren geehrt</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/f/csm_20261015_Traditionsbetriebe_%C3%A4lteste_Betriebe_b8e642252d.jpg" length="1272459" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44ec77122d837efff53d6ee73bca86e4"><span class="regierungsmitglied">Urkunde „Tiroler Traditionsbetrieb“ für runde Betriebsjubiläen im Jahr 2026</span></li><li data-list-item-id="efd86a9338d089751ea67c1eccc4dfd6d"><span class="regierungsmitglied">Anerkennung des Landes Tirol für jahrzehntelanges Engagement für die heimische Wirtschaft</span></li></ul><p>Sie stehen für Beständigkeit und unternehmerischen Weitblick, sind tief in ihren Regionen verwurzelt und haben sich zugleich immer wieder an neue Gegebenheiten angepasst: 17 Tiroler Unternehmen wurden heute, Donnerstag, von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> im Innsbrucker Landhaus für ihre runden Betriebsjubiläen und ihre Verdienste um die Tiroler Wirtschaft ausgezeichnet. Die drei ältesten ausgezeichneten Betriebe waren die Hotel Sailer GmbH &amp; Co KG aus Innsbruck mit 130 Jahren, die Morandell International GmbH aus Wörgl mit 100 Jahren sowie Taxi Kratzer-Heel aus Hall in Tirol mit 90 Jahren. Mit der Ehrung „Tiroler Traditionsbetrieb“ würdigt das Land Tirol Unternehmen, die seit mindestens 30 Jahren bestehen und damit über Jahrzehnte hinweg zur wirtschaftlichen Entwicklung und regionalen Wertschöpfung beitragen.</p>
<p>„Ein Unternehmen über Jahrzehnte erfolgreich zu führen, braucht Mut, Ausdauer und die Bereitschaft, sich immer wieder weiterzuentwickeln. Unsere Traditionsbetriebe verbinden wertvolle Erfahrung mit neuen Ideen, schaffen Arbeitsplätze und stärken die regionale Wertschöpfung. Hinter jedem Jubiläum stehen Menschen, die Verantwortung übernehmen, Wissen weitergeben und mit viel persönlichem Einsatz ihre Betriebe weiterentwickeln. Das verdient Anerkennung und Respekt. Ich gratuliere allen 17 ausgezeichneten Unternehmen ganz herzlich zu ihren Jubiläen und wünsche ihnen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den nächsten Generationen weiterhin viel Erfolg“, betont LR Gerber.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Die drei ältesten geehrten Betriebe</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">130 Jahre Hotel Sailer GmbH &amp; Co KG (Innsbruck)</span></p>
<p>Das Hotel Sailer wurde 1896 von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Melchior Sailer </span>in Innsbruck gegründet und befindet sich seit fünf Generationen in Familienbesitz. Aus dem ursprünglichen Gasthof entwickelte sich ein modernes Vier-Sterne-Stadthotel mit angeschlossenem Restaurant. Heute wird der Betrieb von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef </span>und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Sabine Sailer</span> geführt. Im Laufe der Jahrzehnte wurden die Räumlichkeiten wiederholt modernisiert und an die jeweiligen Anforderungen angepasst.&nbsp;Dabei hat das Haus seine persönliche Atmosphäre und seine Tiroler Wurzeln stets bewahrt. Bei der Auswahl von Produkten und Lieferanten legt das Unternehmen Wert auf Regionalität, kurze Lieferwege und die Zusammenarbeit mit heimischen Betrieben. Die Entwicklung des Hotels ist von mehreren Generationenwechseln und der kontinuierlichen Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen geprägt. Heute beschäftigt das Hotel Sailer mehr als 70 MitarbeiterInnen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">100 Jahre Morandell International GmbH (Wörgl)</span></p>
<p>Im Jahr 1926 gründeten&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anna </span>und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Alois Morandell </span>in Wörgl das Familienunternehmen Morandell. Nach der Übernahme durch Sohn&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Rudolf </span>im Jahr 1947 wurde der Betrieb erweitert und ab 1949 Wein ins Ausland exportiert, zunächst nach Deutschland und später auch nach Übersee. 1955 wurde das Sortiment um internationale Bierspezialitäten ergänzt. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Morandell durch Übernahmen, Neugründungen und zusätzliche Standorte zu einem bedeutenden Wein- und Getränkeunternehmen in Österreich. Mit der Einführung von VINORAMA im Jahr 1988 wurde das Angebot auch auf Privatkunden ausgeweitet. 1979 hatten&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Peter </span>und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Rudolf Morandell </span>die Geschäftsführung übernommen. Seit 2018 leiten&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christoph </span>und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Morandell</span> das Unternehmen in vierter Generation. Heute beschäftigt Morandell mehr als 300 MitarbeiterInnen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">90 Jahre Taxi Kratzer-Heel (Hall i. T.)</span></p>
<p>Das Familienunternehmen Taxi Kratzer-Heel wurde 1936 von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Kratzer</span> in Hall in Tirol gegründet und zählt zu den ältesten Taxiunternehmen des Landes. In der zweiten Generation wurde der Betrieb unter dem Namen Taxi Kratzer-Heel von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Elisabeth </span>und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Helmut Heel</span> über mehr als drei Jahrzehnte geführt. 2004 übernahm ihr Sohn&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Florian Heel</span> die Leitung des Unternehmens. Heute umfasst der Fuhrpark 14 Mercedes-Benz-Fahrzeuge, einen Oldtimer und einen Mercedes Strich 8. Das Leistungsangebot beinhaltet verschiedene Fahrdienste sowie Flughafentransfers. Das Unternehmen beschäftigt knapp 30 MitarbeiterInnen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59819</guid>
				<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Vergabefeier InnovationsassistentInnen 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/vergabefeier-innovationsassistentinnen-2026/</link>
				<description>LR Gerber: „Mit den Innovationsassistentinnen und -assistenten holen wir zusätzliches Know-how in die Betriebe“</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/1/csm_20261014_Vergabefeier_InnovationsassistentIn_02_8d2044d716.jpg" length="2104592" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e63b8e9de22334fd55ac362df7d5151cb"><span class="regierungsmitglied">17 Tiroler Unternehmen erhalten durch Förderaktion „InnovationsassistentIn“ Unterstützung bei Personal- und Qualifizierungskosten</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e1f09eca2c0f6f79fb7bb45d48404663f"><span class="regierungsmitglied">Knapp eine halbe Million Euro an Landesmitteln fließen in aktuelle Projekte</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e315e625a27875286d6ada24cf8918f3d"><span class="regierungsmitglied">Geförderte Projekte haben Gesamtvolumen von rund 1,1 Millionen Euro&nbsp;</span></li></ul><p>Innovationen brauchen nicht nur gute Ideen, sondern auch die entsprechenden personellen Ressourcen, um aus diesen Ideen konkrete Projekte und Lösungen zu entwickeln. Genau hier setzt die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ des Landes Tirol an. Bei einer Vergabefeier im Innsbrucker Landhaus wurden kürzlich die Förderzusagen an die insgesamt 17 Tiroler Unternehmen übergeben. Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> nahm die feierliche Vergabe zum Anlass, die Bedeutung von qualifizierten Fachkräften für die Innovationskraft der Tiroler Wirtschaft hervorzuheben. Das Land Tirol stellt heuer insgesamt knapp eine halbe Million Euro zur Verfügung. Mit den geförderten Vorhaben wird ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,1 Millionen Euro ausgelöst.&nbsp;</p>
<p>„Innovation entsteht nicht von selbst. Es braucht Menschen, die neue Ideen aufgreifen, Wissen einbringen und gemeinsam mit den Betrieben daraus konkrete Lösungen entwickeln. Mit den Innovationsassistentinnen und -assistenten schaffen wir genau dafür zusätzliche Kapazitäten in unseren Unternehmen. Die Projekte, die heuer unterstützt werden, zeigen die große Bandbreite an Innovation in Tirol. Damit investieren wir gezielt in Know-how und in die Zukunft unserer heimischen Betriebe“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel fibionic GmbH aus Götzens</span></p>
<p>Eines der 17 Unternehmen, das heuer mit der Landesförderung unterstützt wird, ist die fibionic GmbH aus Götzens. Das HighTech-Startup entwickelt neue Herstellverfahren für faserverstärkte Kunststoffteile. Ziel des geförderten Projekts ist es, eine digitale Lösung für die Produktentwicklung zu konzipieren. Dabei werden&nbsp;Produktions-, Bauteil- und Nutzungsdaten sowie Rückmeldungen von KundInnen auf einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt. Zudem wird ein Design-Baukasten („Toolbox“) entwickelt, mit dem KundInnen ohne tiefere Kenntnis der technologischen Hintergründe ihre Teile selbst entwerfen können.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion „InnovationsassistentIn“</span></p>
<p>Die geförderten InnovationsassistentInnen arbeiten in unterschiedlichen Bereichen und bringen ihre Fachkenntnisse unmittelbar in die jeweiligen Projekte ein. Die Tätigkeitsfelder reichen dabei von Forschung und Entwicklung über Dienstleistungsinnovationen und Innovationsorganisation bis hin zu Kommunikations- und Informationstechnologien sowie Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement.</p>
<p>„Innovationsassistentinnen und -assistenten stärken die Innovationskraft Tiroler Betriebe, indem sie neues Fachwissen einbringen und die Entwicklung zukunftsweisender Lösungen vorantreiben. Damit unterstützen sie Unternehmen dabei, Innovationspotenziale gezielt zu nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern“, betont&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Land Tirol fördert auch „NachhaltigkeitsassistentInnen“</span></p>
<p>Analog zur Förderaktion „InnovationsassistentIn“ fördert das Land Tirol für Vorhaben in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ökologisierung sogenannte „NachhaltigkeitsassistentInnen“. Unternehmen und Tourismusverbände mit Standort in Tirol können ihre Anträge noch bis 31. Oktober 2026 einreichen. Alle Informationen zur Förderaktion sowie das Antragsformular finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/nachhaltigkeitsassistentin" target="_blank">www.tirol.gv.at/nachhaltigkeitsassistentin</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: FördernehmerInnen „InnovationsassistentIn“ 2026</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5df016e11da1a9c5bac41787610ef1f6">Syneco tec GmbH (Absam)</li><li data-list-item-id="e18746700391bee8de53315a80bc3ee33">BORA Vertriebs GmbH &amp; Co KG (Niederndorf)</li><li data-list-item-id="ec7064d3388cdbb9d797d30f40d35beeb">Fibionic GmbH (Götzens)</li><li data-list-item-id="e88a3df26f1fee0430467ecff336121a2">AW+T, Agentur für Weiterbildung und Talentemanagement GmbH (Innsbruck)</li><li data-list-item-id="ea5159c587922492e7c4e94a413b78706">Profipack Verpackungsmaschinen GmbH (Schwoich)</li><li data-list-item-id="e59ab76d58c77dde50c583610622f1607">Emergo technologies GmbH (Aldrans)</li><li data-list-item-id="e293ef25c18e7b54c822e95877bb9c190">Syncraft GmbH (Schwaz)</li><li data-list-item-id="e9d405317f3d6a3d136831ecd8a334da4">Felder KG (Hall in Tirol)</li><li data-list-item-id="e923499ad3e35d73b2614451970a9ecfc">ALPECON GmbH (Telfes)</li><li data-list-item-id="e2b4525d87c1d15e52e743a4f566d1a53">AMEC GmbH (Oetz)</li><li data-list-item-id="e6fd6b34eb6263bf89f102732fdf9a211">HETWIN Automation Systems GmbH (Langkampfen)</li><li data-list-item-id="e13a8239eff03780b7bb35ad6a12afd5e">STW Spleißtechnik West GmbH (Thaur)</li><li data-list-item-id="e274e5b33095928a98297521a6fee3ddc">Brüder Unterweger GmbH (Assling)</li><li data-list-item-id="e772b0fe1b6688d101d66494c8e3c0024">Silvertrip Tours GmbH (Innsbruck)</li><li data-list-item-id="ee17cd07a240d1d4cd48d3c0ec1c31e10">Sinn:co GmbH (St. Johann in Tirol)</li><li data-list-item-id="e49ccae7ffe98de9995a9ea64b96383d4">Thöni Sustainable Solutions GmbH (Telfs)</li><li data-list-item-id="edc7b3c5728a3270b6c801922bb802861">TEC The Enclosure Company GmbH (Innsbruck)</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Forschung &amp; Innovation</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59776</guid>
				<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:14:22 +0200</pubDate>
				
				<title>MINT-Schecks für Tiroler Schulen, Kindergärten und Horte </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mint-schecks-fuer-tiroler-schulen-kindergaerten-und-horte/</link>
				<description>Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: Insgesamt 225.000 Euro für MINT-Projekte </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/d/csm_20261009_MINT-Lab-Kematen_%40Neuner_263862079e.jpg" length="2054199" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea737accbefdd2c29bc4b9cd69e5eecee"><span class="regierungsmitglied">Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik: Insgesamt 225.000 Euro für MINT-Projekte&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e82d3c940473012a1bfb596f3c9434263"><span class="regierungsmitglied">Anträge für MINT-Schecks: Ab 12. Oktober über die </span><a href="https://www.mint-tirol.at/foerderungen/mint-schecks-2026-27/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">MINT-Tirol-Website&nbsp;</span></a></li><li data-list-item-id="e824bf4ce74fa4ac46eae0bf850fdad01"><span class="regierungsmitglied">Großer Andrang in den vergangenen Jahren: Seit Start 550 MINT-Schecks an Tiroler Bildungseinrichtungen vergeben</span></li><li data-list-item-id="e39216006ab2564ce1c9d15ab1dacaa50"><span class="regierungsmitglied">22.111 Kinder und Jugendliche mit den bisherigen MINT-Schecks erreicht&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e724104a8997f19d8d58563a46feecd48"><span class="regierungsmitglied">Landesweite MINT-Offensive: Tirol ist Österreichs erstes flächendeckendes MINT-Bundesland&nbsp;</span></li></ul><p>Experimentieren, tüfteln und forschen: Die MINT-Schecks Tirol sind eine Förderschiene für Kindergärten, Schulen und Horte in allen Tiroler Bezirken. Mit den Schecks können Bildungseinrichtungen praxisnahe Projekte umsetzen, die sich den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verschrieben haben. Auch im Schuljahr 2026/27 bieten die Schecks Unterstützung. Die vierte Ausschreibung startet am kommenden Montag, 12. Oktober, und umfasst ein Gesamtfördervolumen von 225.000 Euro. Bereits in den letzten Jahren war die Nachfrage enorm: Die MINT-Schecks waren jeweils kurz nach Ausschreibungsbeginn vergriffen – in einzelnen Bezirken sogar nach wenigen Stunden. Seit Beginn dieser MINT-Förderung erhielten Tiroler Bildungseinrichtungen bereits 550 Schecks.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr als 20.000 Tiroler Kinder profitierten von MINT-Schecks</span></p>
<p>„Kinder und Jugendliche sind neugierig und wollen verstehen, wie die Welt um sie herum funktioniert. Die MINT-Schecks sind ein einfaches Mittel, um Raum für Experimente und eigene Ideen zu schaffen. Wir wollen damit das Interesse an Naturwissenschaft und Forschung möglichst früh wecken und langfristig für Begeisterung an unseren Schulen, Kindergärten und Horten sorgen. In den vergangenen Jahren haben wir bereits 22.111 Kinder und Jugendliche mit den Tiroler MINT-Schecks erreicht“, betont Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> anlässlich der neuen Ausschreibung.&nbsp;</p>
<p>Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> unterstreicht die Bedeutung der Initiative für die Zukunft Tirols: „MINT-Kompetenzen sind eine wichtige Grundlage für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung. Die Rechnung ist eine ganz einfache: Wir begeistern Kinder schon heute für Technik und Forschung – und schaffen dadurch Perspektiven für die Fachkräfte von morgen. Die MINT-Schecks sind daher weit mehr als eine Förderung: Sie sind eine Investition in die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts Tirol.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Best-Practice-Beispiele – von Solarmodulen bis zu selbstprogrammierten Drohnen</span></p>
<p>Die MINT-Schecks bieten Tiroler PädagogInnen die Möglichkeit, kreative Vorhaben umzusetzen und MINT-Ideen abseits des klassischen Unterrichts zu verfolgen. Gefördert werden unter anderem Experimente, Ausflüge in Forschungslabore oder Workshops mit Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Best-Practice-Beispiele aus den vergangenen Ausschreibungen verdeutlichen die Bandbreite: SchülerInnen der Volksschule Tobadill (Bezirk Landeck) bauten eigene Solarmodule, Jugendliche an der Mittelschule Zams-Schönwies (Bezirk Landeck) programmierten Drohnen zur Aufforstung von Wäldern und Kinder der Volksschule Nussdorf (Bezirk Lienz) entwickelten selbst Lego-Roboter.&nbsp;</p>
<p>Für Kindergärten beträgt die Förderung 500 Euro pro MINT-Scheck, für Schulen und Horte 1.000 Euro. Grundsätzlich kann jede Tiroler Bildungseinrichtung jeweils einen Scheck beantragen. Neu ist, dass mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnete Einrichtungen ab diesem Jahr einen zweiten Scheck beantragen können. Gefördert werden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e42039e1d18ee7f9a87a39216e82d2358"><span>Materialien und Geräte für MINT-Experimente</span></li><li data-list-item-id="e76d3e73f8ae50acdb164beec99f7823d"><span>Honorare für externe ReferentInnen</span></li><li data-list-item-id="e050a92905243b82a55bf0c31c3bb2fe7"><span>Exkursionen und außerschulische Angebote</span></li><li data-list-item-id="e7e5a0836677b18dc0031c5bba6505627"><span>Reisekosten im Rahmen von Projekttagen</span></li></ul><p>Die Vergabe erfolgt nach dem Prinzip „first come, first served“. Weitere Informationen zur Ausschreibung sind auf der <a href="https://www.mint-tirol.at/foerderungen/mint-schecks-2026-27/" target="_blank" rel="noreferrer">Website von MINT Tirol</a> nachzulesen.&nbsp;</p>
<p><br><span class="regierungsmitglied">MINT-Bildung als Investition in den Standort</span></p>
<p>Die MINT-Schecks werden von der ARGE „MINT-Bildung Tirol“ – bestehend aus Industriellenvereinigung Tirol, Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol und Österreichischem Gewerkschaftsbund – gemeinsam mit dem Land Tirol getragen. Die Förderinitiative ist Teil der Tiroler MINT-Strategie, die das Ziel verfolgt, allen Kindern von der Elementarbildung bis in die Sekundarstufe altersgerechte Zugänge zu MINT-Themen zu eröffnen. Inspiration für neue Projekte bieten die <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/10/Broschuere_MINT-Schecks_26-1.pdf">MINT-Scheck-Broschüren</a> und ausgewählte <a href="https://www.mint-tirol.at/best-practices/mint-schecks-best-practice-broschuere/" target="_blank" rel="noreferrer">Best-Practice-Videos</a> mit bereits umgesetzten Projekten. Mit der im Juli 2025 beschlossenen <a href="https://www.mint-tirol.at/best-practices/mint-schecks-best-practice-broschuere/" target="_blank" rel="noreferrer">Umsetzung der MINT-Bildungsregion Außerfern</a> schloss das Land Tirol den letzten weißen Fleck auf der Karte und wurde zum ersten flächendeckenden MINT-Bundesland Österreichs.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Statements der Partner aus der ARGE „MINT-Bildung Tirol“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Michael Mairhofer</span>,&nbsp;Geschäftsführer Industriellenvereinigung Tirol: „Die MINT-Schecks setzen genau dort an, wo Begeisterung und Einfallsreichtum entstehen: in den Kindergärten und Klassenzimmern Tirols. Die Schecks ermöglichen engagierten Lehrkräften, durch innovative Projekte die Neugier für Naturwissenschaften und Mathematik zu wecken und Talente in diesen Bereichen früh zu erkennen und zu fördern. Damit bereiten sie den Weg in eine der kreativsten, spannendsten und lukrativsten Arbeitswelten unseres Landes, der Tiroler Industrie.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>, Präsident der Arbeiterkammer Tirol: „Der Fachkräftemangel zeigt uns, dass wir gerade in den MINT-Fächern enormen Aufholungsbedarf haben – und um dem entgegenzuwirken, bedarf es einer Sensibilisierung für dieses Thema, die bereits sehr früh erfolgen muss. Entscheidend ist zudem, dass wir vor allem bei Mädchen bzw. Frauen das Interesse für MINT-Berufe wecken können, egal ob sie sich für eine Lehr-Ausbildung oder eine weitere schulische bzw. universitäre Ausbildung entschließen. Das würde einen zusätzlichen Schub für den Tiroler Arbeitsmarkt und den Standort Tirol und vielen jungen Arbeitnehmerinnen Perspektiven für die Zukunft bringen – etwas, das gerade angesichts der derzeitigen Situation enorm wichtig ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>, Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol: „Dass die MINT-Förderschecks bereits in die vierte Runde gehen, zeigt, wie stark das Thema in Tirol verankert ist. Entscheidend ist, Kinder und Jugendliche möglichst früh für Technik, Naturwissenschaften und neue Technologien zu begeistern und ihnen Raum zum Entdecken und Ausprobieren zu geben. Genau hier setzen Tirols Bildungseinrichtungen und Initiativen mit ihren Projekten an. Mit den MINT-Förderschecks geben wir diesen Ideen gezielt Rückenwind. Denn wer heute Neugier weckt, technisches Verständnis stärkt und lösungsorientiertes Denken fördert, legt wichtige Grundlagen für die Fachkräfte von morgen. Damit investieren wir in die Chancen junger Menschen – und zugleich in die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts Tirol.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonja Föger-Kalchschmied</span>, geschäftsführende Vorsitzende des ÖGB Tirol: „Dieser gemeinsame Schulterschluss ermöglicht schon den Kleinsten ein spielerisches Kennenlernen von MINT-Bereichen und fördert Neugier und Entdeckungslust. Der MINT-Bereich soll und kann jede und jeden begeistern! Mit der geplanten Aus- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Qualitätssteigerung in der MINT-Bildung gelungen. Denn MINT-Berufe sind nicht nur Berufe mit Zukunft, sondern auch gut bezahlte und sichere Jobs, von denen Betriebe wie auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entscheidend profitieren!“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59749</guid>
				<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 09:10:54 +0200</pubDate>
				
				<title>Tourismus und Landwirtschaft sollen noch stärker vernetzt werden </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tourismus-und-landwirtschaft-sollen-noch-staerker-vernetzt-werden/</link>
				<description>Maßnahmen zur Verbesserung der Bodengesundheit, zur Förderung der Bodenbiologie und zum Schutz vor Erosion werden an LandwirtInnen vermittelt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0adc555524bd0a0bfffb15140812fe1c"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt Projekt von TUI </span><span class="regierungsmitglied" lang="en" dir="ltr">Care Foundation</span><span class="regierungsmitglied">, Futouris und BIO AUSTRIA Tirol für stärkere Verbindung von Landwirtschaft und Tourismus</span></li><li data-list-item-id="e2bd4bbb58958f372707dfef2091ac7a2"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie: Förderung von rund 60.000 Euro</span></li></ul><p>Bio-LandwirtInnen, LebensmittelproduzentInnen, Hotels, Gastronomiebetriebe, Tourismusverbände und weitere regionale Partner im Tiroler Unterland miteinander vernetzen und Maßnahmen zur regenerativen Landwirtschaft umsetzen: Das Projekt „TUI <span lang="en" dir="ltr">Field to Fork Austria</span>“ soll die beiden Sektoren Landwirtschaft und Tourismus in den kommenden zwei Jahren noch enger zusammenbringen und damit die gemeinsame Wertschöpfung stärken. Die Initiative kommt vom Regionalmanagement regio3 Pillerseetal-Leukental-Leogang. Umgesetzt wird das Projekt von BIO AUSTRIA Tirol als lokaler Umsetzungspartner gemeinsam mit dem <span lang="en" dir="ltr">Institute for Sustainability Tourism</span> GmbH in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol, der TUI <span lang="en" dir="ltr">Care Foundation</span> und der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neue Angebote für UrlauberInnen sollen Landwirtschaft erlebbarer machen&nbsp;</span></p>
<p>Finanziert wird das Projekt maßgeblich durch die TUI <span lang="en" dir="ltr">Care Foundation</span>. Das Land Tirol unterstützt das zweijährige Projekt mit insgesamt 60.000 Euro aus den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus und Landesentwicklung im Rahmen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie.</p>
<p>„Die Tiroler Landwirtschaft prägt unsere Kulturlandschaft und schafft regionale Wertschöpfung. Gerade unsere Berglandwirtschaft steht aktuell vor besonderen Herausforderungen. Mit dem Projekt bringen wir Wissen über regenerative Bewirtschaftung in die Praxis und schaffen zugleich neue Absatzmöglichkeiten für unsere bäuerlichen Betriebe“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>, zuständig für Land- und Forstwirtschaft. Das Projekt setzt an einer zentralen Schnittstelle der Tiroler Wirtschaft an: Die Landwirtschaft sorgt für regionale Lebensmittel und trägt wesentlich zur Pflege der Kulturlandschaft bei, die für den Tourismus von großer Bedeutung ist. Gleichzeitig kann der Tourismus neue Absatzmöglichkeiten für regionale Produkte schaffen und Landwirtschaft für Gäste erlebbar machen.</p>
<p>„Tirol steht für Regionalität, Qualität und die Verbindung von Natur, Kultur und Gastfreundschaft. Wenn Gäste regionale Produkte und ihre Herkunft kennenlernen, entstehen neue Erlebnisse und zusätzliche Wertschöpfung in der Region. Das stärkt auch die Position Tirols als attraktive Tourismusdestination“, sagt Tourismuslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regenerative Landwirtschaft und regionale Lebensmittel</span></p>
<p>Ein Schwerpunkt liegt auf der intensiven Unterstützung von rund 25 Tiroler Grünland- und Ackerbaubetrieben bei der Einführung und Anwendung regenerativer Bewirtschaftungsmethoden. Dazu gehören Maßnahmen zur Verbesserung der Bodengesundheit, zur Förderung der Bodenbiologie und zum Schutz vor Erosion. Über Informationsveranstaltungen und Schulungen sollen Personen aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion erreicht werden.</p>
<p>Ein weiteres Ziel ist es, regionale Lieferbeziehungen zwischen Landwirtschaft, Lebensmittelproduzenten, Hotels und Gastronomiebetrieben aufzubauen. Mindestens acht Tiroler Hotels bzw. Gastronomiebetriebe werden dabei unterstützt, regenerative Produkte in ihre Beschaffung und ihr gastronomisches Angebot zu integrieren. Aus der Zusammenarbeit sollen auch neue touristische Angebote entstehen, die Nachhaltigkeit für die BesucherInnen der Region erlebbar machen. Geplant sind unter anderem Hofbesuche, „Farm-to-Table“-Angebote sowie Verkostungsformate.</p>
<p>„Der Schutz unserer Böden, der Erhalt der Biodiversität und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels – all das hängt zusammen. Wir brauchen Lösungen, die ökologische Anforderungen mit den Bedürfnissen der Menschen verbinden. Das Projekt zeigt vorbildlich, wie Umwelt- und Naturschutz mit regionaler Landwirtschaft und einem verantwortungsvollen Tourismus zusammengedacht werden können“, so Klimaschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Internationale Partnerschaft mit der TUI Care Foundation</span></p>
<p>Das Projekt ist Teil des internationalen TUI <span lang="en" dir="ltr">Field to Fork</span>-Programms, das nachhaltigere landwirtschaftliche Praktiken fördert und Verbindungen zwischen lokalen ProduzentInnen und dem Tourismussektor stärkt. <span class="regierungsmitglied">Alexander Panczuk</span>, <span lang="en" dir="ltr">Managing Director </span>der TUI <span lang="en" dir="ltr">Care Foundation</span> und <span lang="de" dir="ltr">Group Director Public Policy </span>der TUI: „Tourismus lebt von den Besonderheiten einer Region, den Menschen und ihrem kulturellen Erbe. Die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern ist deshalb ein wichtiger Schlüssel für eine nachhaltigere Entwicklung des Tourismus. In Tirol wollen wir gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten und dem Tourismussektor neue Erlebnisse schaffen, Urlaubsgästen mehr regionale Produkte anbieten und damit Wertschöpfung vor Ort fördern. So wird aus Zusammenarbeit konkrete Veränderung, die Gäste begeistert und den Menschen vor Ort neue Perspektiven eröffnet.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Landwirtschaft</category>
				
					<category>Nachhaltigkeit</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59738</guid>
				<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:29:56 +0200</pubDate>
				
				<title>Land Tirol fördert Kooperationsprojekte mit rund 775.000 Euro</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-innovation-ist-in-tirol-kein-schlagwort-sondern-ein-geschaeftszweig/</link>
				<description>LH Mattle: „Innovation ist in Tirol kein Schlagwort, sondern ein Geschäftszweig“ </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e300499463e347e99119a498a410f1a27"><span class="regierungsmitglied">Neuartiges alkoholfreies Bier, nachhaltige Hanf-Möbel oder technische Brücken-Überwachung – konkrete Projekte zeigen das hohe Innovationspotenzial in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ee4ff1fe9fd348e499520fdf7eb1065de"><span class="regierungsmitglied">Tirol nimmt rund 775.000 Euro für Kooperationsprojekte in die Hand und löst Gesamtprojektvolumen von rund 1,3 Millionen Euro aus</span></li><li data-list-item-id="e5bbe63bdd7ccb65b6db4d990d3deef5e"><span class="regierungsmitglied">Mehr als 200 Kooperationsprojekte bis dato unterstützt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee08a43170b3192de89a29f1adb182b35"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: ID Austria bei der FörderTour</span></li></ul><p>In Tirol werden innovative Produkte entwickelt und produziert: Ob neuartiges alkoholfreies Bier, nachhaltige Möbel aus Hanfstängeln oder die technische Überwachung von Brücken. Innovation ist in Tirol kein Schlagwort sondern findet dort statt, wo eine gute Idee auf unternehmerischen Mut und fachliche Kompetenz trifft. Genau hier setzt die Tiroler Innovationsförderung des Landes an: Mit der Förderaktion „Kooperationsprojekte“ werden Tiroler Unternehmen dabei unterstützt, gemeinsam mit anderen Betrieben und Forschungseinrichtungen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln und innovative Technologien in die Praxis zu bringen. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> weitere Projektförderungen in Höhe von rund 775.000 Euro. Diese Unterstützung löst ein Gesamtprojektvolumen von knapp 1,3 Millionen Euro aus.</p>
<p>„In Tirol gibt es viele gute Ideen, den notwendigen unternehmerischen Mut und viel Können – das alles bringen wir zusammen und unterstützen die Entwicklung von neuen Produkten und Verfahren. Deshalb fördern wir Kooperationen innerhalb der Wirtschaft oder auch mit der Wissenschaft und der Forschung. Innovation ist in Tirol kein Schlagwort, sondern ein Geschäftszweig, den wir massiv vorantreiben. Wir wollen, dass der Standort Tirol ein Raum für Neues, wirtschaftlichen Erfolg und Fortschritt ist“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Innovation, wenn mehrere zusammenhelfen</span></p>
<p>Die Förderaktion „Kooperationsprojekte“ ist Teil des Tiroler Technologieförderungsprogramms. Voraussetzung für eine Förderung ist grundsätzlich die Zusammenarbeit von mindestens drei PartnerInnen, darunter mindestens zwei Unternehmen und maximal eine Forschungseinrichtung. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten bzw. bis zu 150.000 Euro. Bei einer Kooperation mit einer Forschungseinrichtung sind bis zu 175.000 Euro möglich.&nbsp;Seit dem Start der Förderaktion wurden bereits mehr als 200 Kooperationsprojekte vonseiten des Landes unterstützt. Die Bandbreite reicht dabei von technologischen Entwicklungen und neuen Produktionsverfahren bis hin zu nachhaltigen Materialien, innovativen Produkten und Lösungen für eine sichere Infrastruktur. „Gerade in Zeiten großer technologischer, ökologischer und wirtschaftlicher Veränderungen braucht es Mut zu neuen Wegen. Kooperationen bringen Wissen aus Forschung und Praxis zusammen und ermöglichen es, aus Ideen konkrete Anwendungen zu machen. Das stärkt nicht nur einzelne Betriebe, sondern die gesamte Innovationskraft Tirols“, erklärt LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Bier: „BrewBeyond“</span></p>
<p>Eines der geförderten Projekte ist „BrewBeyond“, das von der Bierol GmbH aus Schwoich gemeinsam mit dem&nbsp;MCI | Die Unternehmerische Hochschule&nbsp;und der Tribaun KG aus Innsbruck umgesetzt wird. Ziel ist es, ein Bier mit 0,0 Prozent Alkohol zu produzieren, das trotzdem vollmundig schmeckt. Dafür werden spezielle Mikroorganismen und neue Verfahren bei der Herstellung eingesetzt. So sollen wichtige Aromen erhalten bleiben und ein geschmacklich hochwertiges alkoholfreies Bier entstehen. Seitens des Landes will man mit der Unterstützung auch der steigenden Nachfrage nach alkoholfreien Bieren gerecht werden und Tirol weiterhin als qualitätvolles Genussland positionieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Möbel: „mater hennep“</span></p>
<p>Ein weiteres gefördertes Projekt ist „mater hennep“, bei dem sich die Universität Innsbruck, die Mg interior GmbH aus Innsbruck und die Tiroler Berghanf GmbH aus Mieming der Entwicklung nachhaltiger Werkstoffe widmen. Aus gepressten Hanfstängeln sollen stabile Materialien entstehen, die unter anderem für Möbel und den Innenausbau eingesetzt werden können. Damit sollen nachhaltige und regional herstellbare Alternativen zu herkömmlichen Holz- und Kunststoffwerkstoffen entwickelt werden – eine Produktschiene, die immer mehr nachgefragt wird und Tirol als Produktionsland stärken soll.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Brücken-Sicherheit: „BeST“</span></p>
<p>Auch die Überwachung von Betonbauwerken wird mit innovativen Technologien weiterentwickelt: Beim Projekt „BeST“ arbeiten die Modern IT Solutions e.U. aus Tulfes, die Bernard Gruppe ZT GmbH aus Hall in Tirol und das MCI | Die Unternehmerische Hochschule zusammen. Ziel ist es, Sensoren für die Überwachung von Betonbauwerken zu entwickeln und mit einer bereits bestehenden Funkplattform zu testen. Damit soll der Zustand von Brücken und anderen wichtigen Bauwerken künftig noch einfacher und besser laufend analysiert werden können. Auch darüber hinaus wird in Tirol an einer smarten Brückenüberwachung geforscht – und auch vom Land Tirol gefördert: Mit digitalen Verfahren und Künstlicher Intelligenz sollen Schäden an Brücken frühzeitig erkannt und Sanierungsmaßnahmen effizienter geplant werden können (<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/smarte-brueckenwartung/">siehe Pressemeldung vom 2. August 2026</a>). Aus Sicht des Landes unterstreichen solche Initiativen die Tiroler Markenpositionierung im Bereich Qualität und Sicherheit, helfen die eigene Infrastruktur langfristig zu sichern und ermöglichen die Erfassung von wichtigen Daten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Forschung trifft Unternehmergeist – Rückenwind dank Landesförderung</span></p>
<p>„Die drei Projekte zeigen beispielhaft, wie vielfältig Innovation in Tirol ist: Es geht um neue Lebensmittel und Produktionsprozesse ebenso wie um nachhaltige Materialien und regionale Rohstoffe sowie um digitale Lösungen für die Infrastruktur. Entscheidend ist, dass aus wissenschaftlichen Erkenntnissen marktfähige und praxistaugliche Lösungen entstehen. Genau dabei unterstützt das Land Tirol heimische Betriebe und Forschungseinrichtungen“, sagt der zuständige LR Gerber und erklärt abschließend: „Unser Ziel ist klar: Wir wollen Tirol als attraktiven Standort für Forschung, Entwicklung und innovative Unternehmen weiter stärken. Mit der Förderung von Kooperationsprojekten geben wir guten Ideen den nötigen Rückenwind, damit sie den Schritt aus Labor und Entwicklungsphase in die wirtschaftliche Praxis schaffen.“</p>
<p>Weitere Informationen zur Förderung von Kooperationsprojekten sowie zu weiteren Förderungen des Tiroler Technologieförderungsprogramms finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/" target="_blank">www.tirol.gv.at/technologiefoerderung</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria bei der FörderTour – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>:&nbsp;Die Registrierung der ID Austria ist für nicht-österreichische Staatsangehörige grundsätzlich bei der Landespolizeidirektion in Innsbruck, den Dienststellen der Finanzämter, einzelnen Gemeinden sowie seit knapp einem halben Jahr auch bei den Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz möglich. Im Zuge des Tirol Konvents wird das Angebot nun erweitert: Bei der diesjährigen FörderTour können sich auch nicht-österreichische StaatsbürgerInnen unkompliziert die ID Austria ausstellen lassen. „Wenn ein notwendiger Behördengang direkt vor Ort erledigt werden kann, erspart das Zeit und zusätzliche Wege. Genau darum geht es bei der FörderTour: Wir wollen Verwaltung dorthin bringen, wo die Menschen sind, und Services möglichst einfach und unkompliziert zugänglich machen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;„Die ID Austria ist der Schlüssel zu zahlreichen digitalen Amtswegen. Unser Anspruch muss daher sein, den Zugang dazu so einfach und niederschwellig wie möglich zu gestalten – auch für Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft“, erklärt der für Staatsbürgerschaftsangelegenheiten zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.&nbsp;Eine Auflistung aller Registrierungsstellen findet sich auf der&nbsp;<a href="https://www.bmi.gv.at/615/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Inneres</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59699</guid>
				<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bürgerservice auf kurzen Wegen: Mobile BH bei der Herbstmesse 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/buergerservice-auf-kurzen-wegen-mobile-bh-bei-der-herbstmesse-2026/</link>
				<description>Mobiles Bürgerservice der BH Innsbruck ermöglicht Behördengänge direkt auf der Herbstmesse</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/8/csm_20261002_mobilesB%C3%BCrgerservice_371957019b.jpg" length="2741596" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee06a631254f014661d0094237a1bae1e"><span class="regierungsmitglied">Reisepässe, Personalausweise und Führerscheine können vor Ort beantragt werden</span></li><li data-list-item-id="ebbcba5a099cbf41a3ccf550a611a4a95"><span class="regierungsmitglied">Unterstützung bei der Einrichtung der ID Austria und weiterer digitaler Services</span></li><li data-list-item-id="e2f0df605c5addb680a8e3acf4e90a420"><span class="regierungsmitglied">Landespolizeidirektion Tirol erneut für ID-Austria-Registrierungen vor Ort mit dabei</span></li><li data-list-item-id="e931eababaf9c73f72b5fdeba3f9d8c05"><span class="regierungsmitglied">Informationen zu Digital Service Tirol und dem Tirol Konvent</span></li></ul><p>Reisepass beantragen, Führerschein erledigen oder die ID Austria einrichten – und das direkt auf der Herbstmesse: Vom 7. bis zum 11. Oktober 2026 bringt das Land Tirol wieder Bürgerservice und digitale Verwaltungsangebote zur Messe Innsbruck. Das Mobile Bürgerservice der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck ermöglicht ausgewählte Behördengänge direkt vor Ort. MitarbeiterInnen des Landes informieren darüber hinaus über digitale Services und unterstützen bei deren Einrichtung. Mit dabei ist auch heuer wieder die Landespolizeidirektion Tirol, sodass ID Austria-Registrierungen für alle ausgestellt werden können.</p>
<p>„Digitale Verwaltung soll den Zugang zu Behördenleistungen einfacher und flexibler machen. Auf der Herbstmesse können die Menschen unsere Angebote kennenlernen, sich persönlich beraten lassen und ausgewählte Services direkt nutzen. Gleichzeitig zeigt der Einsatz des Mobilen Bürgerservices, wie wichtig es ist, Verwaltungsleistungen dort anzubieten, wo die Menschen sind: Im vergangenen Jahr wurden etwa 421 Dokumente auf der Herbstmesse ausgestellt“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ausweis bis zur digitalen Zustellung</span></p>
<p>Konkret können vor Ort Reisepässe, Personalausweise und Führerscheine beantragt werden. Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft erhalten zudem Unterstützung bei der Einrichtung der ID Austria, die neben Pass und Personalausweis auch mit der Vorlage eines österreichischen Führerscheins ausgestellt werden kann. Für Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft ist die Landespolizeidirektion Tirol mit ihrem Stand auf der Herbstmesse und stellt die ID Austria aus. Das Land Tirol informiert zudem über die Möglichkeiten der digitalen Verwaltung: die ID Austria, die App „eAusweise“, die eZustellung und die Plattform Digital Service Tirol. Die MitarbeiterInnen des Landes beantworten Fragen zu den Anwendungen und unterstützen bei der Einrichtung. Mit der App „eAusweise“ können bestimmte Ausweise digital am Smartphone genutzt werden, während die eZustellung den elektronischen Empfang behördlicher Schriftstücke ermöglicht.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent: Gemeinsam an der Verwaltung von morgen arbeiten</span></p>
<p>Die Weiterentwicklung der Verwaltung ist auch das zentrale Thema des Tirol Konvents. Er schafft eine Plattform für den Austausch über eine moderne, bürgernahe und zunehmend digitale Landesverwaltung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Digitalisierung von Verwaltungsverfahren – von der Antragstellung bis zur Zustellung, während auch der persönliche Kontakt weiterhin einen hohen Stellenwert einnehmen soll. „Der Tirol Konvent bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und setzt Impulse für eine Verwaltung, die mit den Anforderungen der Menschen Schritt hält. So ist auch der Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern auf der Herbstmesse ein wichtiger Teil davon“, so LR Gerber.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Mobile Bezirkshauptmannschaft bei der Herbstmesse 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wann</span>: 7. bis 11. Oktober 2026</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wo</span>:</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eec535ab08b862c29f733a763261ef22f"><span>Landespolizeidirektion Tirol: Messe Innsbruck, Halle A0, Stand 11 (Hinweis: Die LPD Tirol nimmt die Registrierungen nur von Mittwoch bis Samstag vor)</span></li><li data-list-item-id="e56ed1b094484139b023707eb08b587a1"><span>Mobiler Bürgerservice der BH Innsbruck und Sachgebiet Digitalisierung und E-Government: Messe Innsbruck, Halle B0, Stand B0.42</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Für die Erstregistrierung und Aktivierung der ID Austria wird benötigt:</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaff0e2fc05269ca1be23b7e6a1eeccf7"><span>gültiger Lichtbildausweis (Pass oder Personalausweis)</span></li><li data-list-item-id="e76df1ebd04c30e7077bd49e0ffa4e54a"><span>Smartphone (einige ältere Modelle werden nicht unterstützt!)</span></li><li data-list-item-id="eb9c6b1b3e91bb6c2a01b78e615dc2d98"><span>aktivierter Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN am Smartphone</span></li></ul><p>Wichtig: Für Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft ist für die Registrierung der ID Austria ein Nachweis des Inlandsbezuges, wie beispielsweise die Meldebestätigung, der Studierendenausweis, eine Bestätigung des Arbeitgebers oder Ähnliches notwendig.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bürgerservice</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59648</guid>
				<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 17:41:07 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Tiroler holt Silber bei WorldSkills in Shanghai</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-holt-silber-bei-worldskills-in-shanghai/</link>
				<description>LH Mattle gratuliert: Vincent Track aus Breitenbach am Inn (Bezirk Kufstein) wird bei der Premiere der Verfahrens- und Prozesstechnik in Shanghai Vizeweltmeister</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee0b99fa87737348e98d8cb3b37bc9df3"><span class="regierungsmitglied">Nachwuchsfachkraft von Novartis Pharmaceutical Manufacturing in Langkampfen erreicht auf Anhieb Platz zwei</span></li><li data-list-item-id="eb3acd35b4ffdd34f8ee38cca1eb3e1ee"><span class="regierungsmitglied">Österreich mit vier Silber-, sechs Bronzemedaillen und 20 „Medals for Excellence“ auf Rang sieben der Nationenwertung</span></li></ul><p>Silber für Tirol bei den WorldSkills 2026 in Shanghai: <span class="regierungsmitglied">Vincent Track</span>&nbsp;aus Breitenbach am Inn (Bezirk Kufstein) hat bei den Berufsweltmeisterschaften in der Verfahrens- und Prozesstechnik den Vizeweltmeistertitel errungen. Der Mitarbeiter von Novartis Pharmaceutical Manufacturing in Langkampfen trat in dieser erstmals bei den WorldSkills ausgetragenen Disziplin an und schaffte auf Anhieb den Sprung auf das Podest.&nbsp;</p>
<p>„Ich gratuliere Vincent Track herzlich zu Silber bei den Berufsweltmeisterschaften in Shanghai – das ist wirklich eine herausragende Leistung. Der Verfahrenstechniker aus Breitenbach hat gezeigt, dass Tirols junge Fachkräfte auch im internationalen Spitzenfeld bestehen können. Mein besonderer Dank gilt allen, die Vincent auf seinem Weg aufs Podest begleitet haben“, freut sich Arbeitsreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und ergänzt: „Vincents Ergebnis ist nicht nur ein persönlicher Erfolg, sondern auch ein bedeutendes Signal für die Qualität unserer beruflichen Ausbildung. Wenn Tiroler Fachkräfte auf der größten internationalen Berufsbühne Medaillen holen, ist das ein sichtbares Zeichen für unseren Wirtschafts- und Bildungsstandort.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Österreichische Fachkräfte auf Weltklasseniveau</span></p>
<p>Auch die österreichische Gesamtbilanz fällt bei den WorldSkills 2026 äußerst erfolgreich aus: Das Team Austria errang insgesamt vier Silber- und sechs Bronzemedaillen sowie 20 „Medals for Excellence“. Damit wurden 32 der insgesamt 48 österreichischen Fachkräfte ausgezeichnet. In der Nationenwertung belegte Österreich Rang sieben und war damit hinter der Schweiz und Frankreich die dritterfolgreichste europäische Nation.</p>
<p>„Österreich hat in Shanghai eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass unsere berufliche Ausbildung international konkurrenzfähig ist. Tirol trägt mit dem Vizeweltmeistertitel von Vincent Track seinen bedeutenden Teil zu diesem starken Ergebnis bei. Das zeigt: Eine Lehre eröffnet hervorragende Perspektiven und kann bis an die Weltspitze führen“, betont auch Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Wir brauchen junge Menschen, die ihr Können in der Arbeitswelt mit Leidenschaft und Köpfchen einsetzen. Ich gratuliere außerdem <span class="regierungsmitglied">Angelina Rainer</span>, die in der Berufssparte ‚Friseurin‘ angetreten ist und Tirol auf dem internationalen Parkett ebenfalls hervorragend vertreten hat.“ Für Angelina Rainer aus Dölsach (Bezirk Lienz, Friseursalon Manuela in Lienz) galt es beim Wettbewerb der FriseurInnen, kräftige Farbtöne mit präzisem Frisuren-Styling zu verbinden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die AustrianSkills und WorldSkills</span></p>
<p>SkillsAustria ist ein gemeinnütziger Verein und agiert als österreichisches Kompetenzzentrum für Berufswettbewerbe und Talenteförderung in der Berufsbildung. Durch Berufsmotivation und Berufsorientierung leistet SkillsAustria einen aktiven Beitrag zur Fachkräftesicherung und organisiert die AustrianSkills, die österreichischen Staatsmeisterschaften der Berufe, wo Tirol mit drei Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen auftrumpfen konnte (s. dazu&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-fachkraefte-glaenzten-bei-den-austrianskills-in-salzburg/">Pressemeldung vom 23. November 2025</a>).&nbsp;</p>
<p>Die WorldSkills sind die weltweit größte Veranstaltung im Bereich der beruflichen Bildung. Bei den 48. Berufsweltmeisterschaften in Shanghai treten mehr als 1.400 TeilnehmerInnen aus den WorldSkills-Mitgliedsländern in über 60 Wettbewerbsdisziplinen gegeneinander an. Austragungsort ist das National Exhibition and Convention Center (NECC) in Shanghai. Die Wettbewerbsberufe sind sechs Kategorien zugeordnet: Construction and Building Technology, Creative Arts and Fashion, Information and Communication Technology, Manufacturing and Engineering Technology, Social and Personal Services sowie Transportation and Logistics.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59641</guid>
				<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 09:54:16 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Ida Pichler)</author>
				<title>Tirol ist erfolgreichstes Tourismusland in Österreich</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-ist-erfolgreichstes-tourismusland-in-oesterreich/</link>
				<description>Welttourismustag: Tourismus in Tirol schafft Arbeitsplätze für rund 60.000 Beschäftigte </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9f82adef52c703bb38a047416871f27"><span class="regierungsmitglied">10,2 Milliarden Euro Wertschöpfung als wichtiges wirtschaftliches Standbein in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef46683e4ee6871fcfe69c04ed04454d6"><span class="regierungsmitglied">Neues zentrales digitales Beherbergungsregister bringt klare Regeln, mehr Transparenz und faire Wettbewerbsbedingungen</span></li><li data-list-item-id="eeedcd5538bb1028d020212e2aff483a7"><span class="regierungsmitglied">Tourismusforum on tour: Dialogformat startet ab Oktober wieder&nbsp;</span></li></ul><p>Mit rund 60.000 Beschäftigten und 10,2 Milliarden Euro Wertschöpfung ist der Tourismus seit Jahrzehnten ein unverzichtbares Standbein der Tiroler Wirtschaft und ein Garant dafür, dass viele Menschen in den Tälern eine wirtschaftliche Grundlage haben. Gleichzeitig verändert sich die Branche: Die Erwartungen der Gäste wandeln sich, die Rahmenbedingungen werden komplexer und die Akzeptanz der Bevölkerung rückt noch stärker in den Mittelpunkt. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Tourismuslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> nehmen den Welttourismustag am 27. September zum Anlass, um für die Bedeutung des Tourismus in Tirol zu sensibilisieren.</p>
<p>„Tirol stemmt sich gegen den Negativtrend in Österreich: die Arbeitslosigkeit bleibt in Tirol am untersten Ende der österreichischen Skala, die Tiroler Betriebe erwirtschaften das höchste Wirtschaftswachstum und der Tourismus bleibt bei uns ein Fels in der Brandung. Der Tiroler Tourismus ist Arbeitgeber für zehntausende Menschen, die wirtschaftliche Grundlage zahlreicher Familien und ein Aushängeschild unseres Landes. Der Tourismus schafft Wohlstand und Lebensqualität in allen Regionen unseres Landes. Wer glaubt, dass Tirol ohne Tourismus erfolgreich ist, der täuscht sich. Der Tiroler Tourismus ist gemeinsam mit Industrie und Wirtschaft der Garant dafür, dass die Menschen eine Arbeit haben, die Täler weiterhin bewohnt werden und in Infrastruktur investiert wird. Nur mit dem Tourismus ist Tirol aus eigener Kraft heraus erfolgreich“, erklärt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol als gastfreundlichstes Bundesland ausgezeichnet</span></p>
<p>LR Gerber ergänzt: „Wenn Gäste fehlen, fehlen nicht nur Nächtigungen – es fehlt an Wertschöpfung in der ganzen Region: die Abnehmerinnen und Abnehmer für die frischen Semmeln des Bäckers vor Ort, die Wäscherei in der Nachbargemeinde oder die Gemüsebauern der Umgebung. Tirol hat als Tourismusstandort einen hervorragenden Ruf, wir sind in der obersten Liga. Das zeigt auch die aktuelle Auszeichnung als gastfreundlichstes Bundesland Österreichs beim TRAVELBOOK Award 2026, vergeben vom größten deutschen Online-Reisemagazin. Gleichzeitig lautet unsere Devise in der Weiterentwicklung des heimischen Tourismus ‚Qualität vor Quantität‘. Wir setzen auf faire Rahmenbedingungen und auf einen offenen Dialog mit allen Stakeholdern. Der ‚Tiroler Weg‘ – unsere Tourismusstrategie – gibt uns dafür die Richtung vor. Es geht um eine verantwortungsvolle Entwicklung, die Wertschöpfung und Lebensqualität in Balance hält.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol geht voran: Neue Regeln für die Kurzzeitvermietung</span></p>
<p>Ein aktuelles Beispiel für die Weiterentwicklung des Tourismusstandorts ist die Umsetzung der EU-Vorgaben für die Kurzzeitvermietung. Neben Wien ist Tirol das erste Bundesland, das die sogenannte Short-Term-Rental-Verordnung umsetzen wird. Wer eine Unterkunft auf Online-Buchungsplattformen wie Booking oder Airbnb kurzzeitig – sprich weniger&nbsp;als ein Jahr – vermieten möchte, muss sich vor Beginn der Vermietung digital registrieren und erhält dafür eine eigene Registrierungsnummer. Hotels oder private FerienwohnungsanbieterInnen mussten sich bereits bisher bei ihrem zuständigen Tourismusverband registrieren – neu ist, dass die Registrierungsnummern künftig mit den Online-Buchungsplattformen abgeglichen werden. Mit der neuen Regelung soll der Wohnungsmarkt entlastet und illegalen kurzzeitigen Wohnungsvermietungen vorgegriffen werden.&nbsp;</p>
<p>„Tirol geht voran und setzt als eines der ersten Bundesländer die neue EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung um. Wir schaffen damit klare Spielregeln für die private und gewerbliche Vermietung, mehr Transparenz und faire Wettbewerbsbedingungen. Gleichzeitig schützen und schaffen wir leistbaren Wohnraum. Das digitale Beherbergungsregister macht die Registrierung einfach und unkompliziert – damit verbinden wir moderne Digitalisierung mit einem fairen und zukunftsfähigen Tourismusstandort“, so der Tourismuslandesrat.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tourismusforum on tour: Mit der Bevölkerung vor Ort im Austausch</span></p>
<p>Neben klaren gesetzlichen Rahmenbedingungen setzt Tirol auf Dialog. Mit dem „Tourismusforum on tour“ wurde ein Format geschaffen, das Tourismusverantwortliche und die Bevölkerung direkt zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fragen rund um den Tourismus, die die Menschen vor Ort beschäftigen: vom Spannungsfeld zwischen Naturschutz und touristischer Entwicklung über den Nutzen touristischer Großevents bis hin zur Frage, welche Entwicklung Tirols Regionen für sich anstreben.&nbsp;</p>
<p>„Wir wollen nicht über die Menschen in den Regionen reden, sondern mit ihnen. Das Dialogformat der Tirol Werbung bringt jene Menschen an einen Tisch, die den Tourismus täglich erleben – als Gastgeberinnen und Gastgeber, Beschäftigte, Unternehmerinnen und Unternehmer oder als Einheimische. Dieser offene Austausch ist für die Weiterentwicklung des Tiroler Weges besonders wertvoll. Denn Tourismus kann nur funktionieren, wenn die Bevölkerung ihn mitträgt und auch selbst von seinen Chancen profitiert“, betont LR Gerber.</p>
<p>Die nächsten Termine finden im Oktober und November 2026 in Rum, Imst, Kitzbühel und Assling statt. Alle Informationen finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirolwerbung.at/tiroler-tourismus/veranstaltungen/tourismusforum-on-tour" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Tirol Werbung</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59607</guid>
				<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterte Amtstage an Bezirkshauptmannschaften</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-erweiterte-amtstage-erleichtern-behoerdengaenge-im-alltag-1-1/</link>
				<description>Nächster Termin: 5. Oktober 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20260723_Erweiterter_Amtstag_01_087f677876.jpg" length="1930968" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80a00bc96d5aa923bca0f48b722a6b78"><span class="regierungsmitglied">Bereits rund 890 TirolerInnen haben das Angebot der „Erweiterten Amtstage“ genutzt</span></li><li data-list-item-id="eef1336d3b5ae7b166770102bcf84e8f1"><span class="regierungsmitglied">Online-Terminvereinbarung für über 70 Leistungsangebote rund um die Uhr möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass beantragen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Mit den „Erweiterten Amtstagen“ ist das an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften jeden ersten Montag im Monat auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Rund 890 TirolerInnen haben dieses zusätzliche Serviceangebot bereits genutzt. Auch in den kommenden Monaten öffnen die Bürgerservices an jedem ersten Montag im Monat bis 18 Uhr ihre Türen. Die nächsten Termine im Jahr 2026 finden am 5. Oktober, 2. November und am 7. Dezember statt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Mit den Erweiterten Amtstagen schaffen wir mehr Flexibilität und ermöglichen es vielen Tirolerinnen und Tirolern, ihre Amtswege einfacher mit Beruf und Familie zu vereinbaren. Dieses Serviceangebot ist ein weiterer Schritt zu einer bürgernahen Verwaltung und ein wichtiger Beitrag im Rahmen des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine rund um die Uhr online buchen</span></p>
<p>Wer seinen Behördengang lieber planen möchte, kann rund um die Uhr einen Termin online vereinbaren, der während der regulären Öffnungszeiten der Bezirkshauptmannschaften oder des Amtes der Tiroler Landesregierung wahrgenommen werden kann. Über die Online-Terminvereinbarung des Landes stehen inzwischen mehr als 70 Leistungsangebote zur Verfügung – darunter etwa Termine für Reisepässe oder Personalausweise, ID Austria, Führerscheinangelegenheiten, Wohnbauförderung, Impfungen oder Gewerbeverfahren. Bereits über 66.000 Termine wurden bisher über das Online-Buchungssystem vereinbart.</p>
<p>„Digitale Angebote machen die Verwaltung einfacher und komfortabler. Mit der Online-Terminvereinbarung können Bürgerinnen und Bürger ihren Termin jederzeit flexibel buchen. Damit verbinden wir persönliche Betreuung vor Ort mit einem modernen digitalen Service, der den Alltag sowohl für die Bevölkerung als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung erleichtert“, so Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>Termine können rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die Land Tirol App gebucht werden.&nbsp;Alle Informationen zur Land Tirol App finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec8da2e2d7f40fc5a9662c06b44290a17"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="e0833a8f5070505b2c46dd749f7f19804"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2c106f4d0e1ed8f4f799ccc0b2b534bd"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed774e6c9da1da97751914f1983052ca4"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed0acfb6d3ca0fa80e62b7eed51b9c9f0"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2fc6e86f4e331cc36d899b8105c81277"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e624d3d2e876ee041c51a144a023e5210"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59581</guid>
				<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Digitalisierte Verfahren in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/digitale-verfahrensplattform-laeuft-in-ersten-gewerbereferaten-im-echtbetrieb/</link>
				<description>Digitale Verfahrensplattform läuft in ersten Gewerbereferaten im Echtbetrieb</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e01714344de7231af080f1ec93a2dcd12"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="e47500dcf4f18921c193ef1f79e10e650"><span class="regierungsmitglied">Tirol setzt auf einfachere und schnellere Verfahren für Unternehmen</span></li></ul><p>Mehr Tempo, weniger Papier und kürzere Wege: Mit der neu geschaffenen digitalen Verfahrensplattform schafft das Land Tirol für Unternehmen einen Überblick über deren laufende Verfahren. Dadurch sollen beispielsweise Genehmigungen für Betriebsanlagen noch schneller abgeschlossen und vereinfacht werden – konkret geht es dabei um sogenannte hoheitliche Administrativverfahren. Unternehmen und ihre VertreterInnen können Anträge jederzeit online einbringen und den Stand ihrer Verfahren erstmals digital abrufen. In den Gewerbereferaten Schwaz, Innsbruck, Imst und Lienz ist die erste Ausbaustufe der Plattform bereits im Echtbetrieb – erarbeitet gemeinsam mit PraktikerInnen und getestet von konkreten Tiroler Unternehmen. Die weiteren Gewerbereferate an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften befinden sich derzeit in der Testphase. Die Umstellung auf den Echtbetrieb in ganz Tirol soll in den nächsten Wochen erfolgen.</p>
<p>„Tirol will schnelle, unkomplizierte und rechtssichere Verfahren. Deshalb bieten wir den heimischen Unternehmen einen modernen und verlässlichen Zugang zur Verwaltung – mit einem Klick sollen sie jederzeit einen Überblick über ihre Verfahren erhalten. Die digitale Verfahrensplattform ist dabei ein wichtiger Schritt: Anträge können unabhängig von Öffnungszeiten eingebracht werden und der aktuelle Stand eines Verfahrens ist jederzeit nachvollziehbar. Das schafft die Grundlage, um Verfahren effizienter, schneller und besser abzuwickeln“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>Betriebsanlagengenehmigungsverfahren sind mitunter die umfangreichsten und wichtigsten Kontaktpunkte zwischen Betrieben und dem Land. Unter Betriebsanlagen fallen Gebäude und Flächen, wie Werkstätten oder Hotels, in denen eine gewerbliche Tätigkeit ausgeübt wird. Anhand des Betriebsanlagenrechtes nützt man in Tirol nun das Potential der Digitalisierung für die Verfahrensbeschleunigung. Im Jahr 2024 sind im Land Tirol in diesem Bereich 1.091 Anträge eingegangen, davon wurden 1.063 abgeschlossen. Ein Viertel davon waren Erstgenehmigungen, drei Viertel haben Änderungsverfahren, wie beispielsweise für Betriebserweiterungen oder Betriebsübergaben, betroffen. Bis ein solches Verfahren abgeschlossen wird, dauert es ab vollständigem Vorliegen der Einreichunterlagen in Tirol durchschnittlich 54 Tage. Hier liegt Tirol bereits weit unter dem Österreichschnitt: In Österreich dauern bei Betriebsanlagenverfahren zwischen 72 (Änderungsgenehmigung) und 77 Tagen (Neugenehmigung).</p>
<p>„Digitalisierung wird dann spürbar, wenn sie den Alltag einfacher macht. Genau hier setzt die digitale Verfahrensplattform an. Die ersten Erfahrungen und Rückmeldungen zeigen, dass die digitale Abwicklung einen klaren Mehrwert sowohl für Unternehmen als auch für die Verwaltung bringt. Ich lade die Tiroler Unternehmen ein, diese neue Möglichkeit zu nutzen und von den damit verbundenen Vorteilen zu profitieren“, erklärt Wirtschafts- und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verfahrensplattform soll laufend weiterentwickelt werden</span></p>
<p>Die Verfahrensplattform ist als mehrjähriges Projekt vorgesehen und soll laufend ausgebaut werden. Gestartet wird nun mit der digitalen Einreichmöglichkeit, der digitalen Vollständigkeitsbestätigung der Unterlagen und dem Verfahrenstracking. Als nächster Schritt soll der Mit- bzw. Parallelvollzug verbessert werden – das heißt: Damit sollen künftig nicht nur gewerberechtliche Betriebsanlagenverfahren digital eingebracht und abgewickelt werden können, sondern beispielsweise auch damit verbundene Bauverfahren.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59510</guid>
				<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Projekte zeigen Wege zur technologischen Unabhängigkeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/digitale-souveraenitaet-tiroler-projekte-zeigen-wege-zur-technologischen-unabhaengigkeit/</link>
				<description>Land Tirol fördert Leuchtturmprojekte im Bereich Digitale Souveränität mit rund 1,3 Millionen Euro</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/2/6/csm_20260911_Gerber_4d9cfadde7.jpg" length="763039" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef38c1579d41609bb968de12ef9ebdb4f"><span class="regierungsmitglied">Gesamtprojektvolumen von über 3,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ed258abc2f7a99de56cb059a42b21c582"><span class="regierungsmitglied">Projekte aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Machine Learning, Cloud-Technologien, Big Data und Data Analytics sowie Daten und Datenökosysteme</span></li><li data-list-item-id="e4a9b8912e87392697155a19f4a298141"><span class="regierungsmitglied">Geförderte Projekte werden über Landesinitiative&nbsp;</span><a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=index" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">digital.tirol</span></a><span class="regierungsmitglied"> begleitet und vernetzt</span></li></ul><p>Digitale Schlüsseltechnologien nicht nur anwenden, sondern selbstbestimmt über Daten, Systeme und Technologien verfügen: Acht innovative Tiroler Projekte zeigen, wie Unternehmen ihre digitale Zukunft aktiv gestalten können. Sie beschäftigen sich mit zentralen Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz und Machine Learning, Cloud-Technologien, Big Data und Data Analytics sowie Daten und Datenökosystemen und zeigen konkrete Wege auf, wie digitale Abhängigkeiten reduziert und die technologische Eigenständigkeit gestärkt werden können. Bei ihren Vorhaben werden sie seitens des Landes im Zuge der Förderaktion „Leuchtturmprojekte im Bereich Digitalisierung mit Bezug auf digitale Souveränität“ mit insgesamt rund 1,3 Millionen Euro unterstützt. Dadurch wird ein Gesamtprojektvolumen von über 3,1 Millionen Euro erreicht.</p>
<p>„Digitale Souveränität wird künftig entscheidend dafür sein, wie unabhängig, widerstandsfähig und wettbewerbsfähig ein Wirtschaftsstandort ist. Mit der Förderaktion unterstützen wir gezielt jene Vorhaben, die neue Wege gehen und zeigen, wie digitale Technologien selbstbestimmt eingesetzt werden können. Digitale Souveränität bedeutet dabei, dass Unternehmen und Organisationen ihre digitalen Systeme, Daten und Technologien selbstbestimmt steuern können – ohne in Abhängigkeit von einzelnen Anbietern oder Plattformen zu geraten. Nicht zuletzt können die Projekte als Vorbilder für viele weitere Betriebe in Tirol und darüber hinaus dienen“,&nbsp;betont Wirtschafts- und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel „JU|DY – Tirol“</span></p>
<p>Ein Beispiel für die geförderten Vorhaben ist das Kooperationsprojekt „JU|DY – Tirol“ der Unternehmen&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Arvellon Group GmbH</span>, <span class="regierungsmitglied">Consus die Wirtschaftslotsen GmbH</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">koa.one gmbH</span>. Entwickelt wird eine lokal betriebene KI-Infrastruktur, die verschiedene spezialisierte KI-Anwendungen in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung verbindet – von der Text- und Dokumentenerstellung über Bildgenerierung und -bearbeitung bis hin zur Sprachtranskription mit Spracherkennung. Die Technologie wird unter realen Bedingungen in unterschiedlichen Branchen getestet und für den praktischen Einsatz weiterentwickelt. So soll eine schlüsselfertige Lösung entstehen, die Unternehmen mehr Kontrolle über ihre Daten und KI-Anwendungen ermöglicht.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begleitung und Sichtbarkeit für geförderte Projekte</span></p>
<p>Die Landesinitiative&nbsp;digital.tirol begleitet die geförderten Leuchtturmprojekte und macht ihre Ergebnisse sichtbar. Die Projektträger profitieren außerdem vom Netzwerk rund um digitale Souveränität – etwa durch regelmäßige Austausch-Foren, Webinare und Best-Practice-Workshops. So können Erfahrungen und Lösungen aus den Projekten auch anderen Unternehmen und Organisationen in Tirol zugutekommen.</p>
<p>„Die geförderten Projekte zeigen, wie vielfältig digitale Souveränität ist. Sie reicht vom sicheren und selbstbestimmten Umgang mit Daten über Künstliche Intelligenz bis hin zu technologischer Unabhängigkeit und der Frage, wie Unternehmen ihre digitale Zukunft selbst gestalten können. Diese Vielfalt liefert wichtige Impulse für den gesamten Wirtschaftsstandort“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol. Grundlage der Förderaktion ist eine Studie zur digitalen Souveränität der Tiroler Wirtschaft, die die Standortagentur Tirol bei der Brimatech Services GmbH in Auftrag gegeben hat. Diese steht auf der&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=digitale-souveraenitaet" target="_blank" rel="noreferrer">Website von digital.tirol</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59377</guid>
				<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Förderaktion „NachhaltigkeitsassistentIn“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-foerdert-nachhaltigkeitskompetenz-in-betrieben-und-tourismusverbaenden-1/</link>
				<description>Unternehmen und Tourismusverbände können Anträge zwischen 1. September und 31. Oktober 2026 einbringen
</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/8/csm_20260825_Gerber_9493784627.jpg" length="1892447" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2de3852ce8d7731c2b79029b9fe808f4"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol fördert Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden NachhaltigkeitsassistentIn mit bis zu 30.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="e7eae9bf782fd35a1c6ee7f49406ebb17"><span class="regierungsmitglied">Infos und Antragsformular unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/nachhaltigkeitsassistentin/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/nachhaltigkeitsassistentin</span></a></li></ul><p>Nachhaltigkeit im eigenen Betrieb voranzubringen, braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch Zeit, Know-how und die entsprechenden personellen Ressourcen. Genau hier setzt die Förderaktion „NachhaltigkeitsassistentIn“ des Landes Tirol an: Unternehmen und Tourismusverbände mit Standort in Tirol können eine Person im Bereich Nachhaltigkeit einstellen und dabei eine Förderung für die Personal- und Qualifizierungskosten erhalten. Anträge können zwischen 1. September und 31. Oktober 2026 eingebracht werden.</p>
<p>„Nachhaltigkeit muss im Betrieb mitgedacht und vor allem auch umgesetzt werden. Gleichzeitig fehlen im Arbeitsalltag oft die notwendigen Ressourcen, um entsprechende Projekte konsequent voranzutreiben. Mit der Förderaktion ‚NachhaltigkeitsassistentIn‘ greifen wir den Tiroler Betrieben und Tourismusverbänden dabei unter die Arme. Wir wollen aber nicht nur einzelne Nachhaltigkeitsprojekte fördern, sondern dabei unterstützen, Know-how dauerhaft aufzubauen. Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter Nachhaltigkeit gezielt vorantreibt, können daraus langfristig Veränderungen entstehen – bei Energie und Ressourcen ebenso wie bei Beschaffung, Mobilität oder betrieblichen Abläufen. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und macht den Wirtschafts- und Tourismusstandort Tirol zukunftsfit“, erklärt Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Planlicht GmbH &amp; Co KG in Vomp</span></p>
<p>Im Zuge der letztjährigen Ausschreibung wurde unter anderem die Planlicht GmbH &amp; Co KG mit Sitz in Vomp (Bezirk Schwaz) bei der Schaffung der Position eines Nachhaltigkeitsassistenten gefördert. Mit dieser Funktion stärkt das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit und schafft die Voraussetzungen für eine strukturierte und zukunftsorientierte Weiterentwicklung. Der Nachhaltigkeitsassistent koordiniert bereichsübergreifend Themen von der Datenerhebung und Berichterstattung über die nachhaltige Gestaltung von Lieferketten bis hin zur Unterstützung der Produktentwicklung und interner Verbesserungsmaßnahmen. Gleichzeitig fördert er den Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens und unterstützt dabei, Nachhaltigkeitsaspekte noch stärker in Entscheidungen und Prozesse zu integrieren. Dadurch werden sowohl steigende regulatorische Anforderungen adressiert als auch neue Potenziale für nachhaltige Innovationen und Geschäftsentwicklungen erschlossen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion</span></p>
<p>NachhaltigkeitsassistentInnen unterstützen Unternehmen und Tourismusverbände bei Projekten in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ökologisierung. Die Förderung des Landes Tirol wird als nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss gewährt und beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten&nbsp;bzw.&nbsp;bis zu 30.000 Euro. Der&nbsp;bzw.&nbsp;die geförderte NachhaltigkeitsassistentIn wird zudem im Rahmen eines verpflichtenden Workshops durch die Standortagentur Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;bei der Umsetzung der Maßnahmen unterstützt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie das Antragsformular finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/nachhaltigkeitsassistentin/">www.tirol.gv.at/nachhaltigkeitsassistentin</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Nachhaltigkeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59369</guid>
				<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Digitalisierungsprojekt begeistert über Landesgrenzen hinweg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-digitalisierungsprojekt-begeistert-ueber-landesgrenzen-hinweg/</link>
				<description>StS Pröll und LR Gerber besuchten ID Austria Servicetour-Stopp in Schwaz und machten sich ein Bild vom ausgezeichneten Digitalisierungsprojekt der BH Schwaz</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/0/csm_20260828_Pr%C3%B6ll_Gerber_Brandl_01_215d757788.jpg" length="2196616" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed8963fa6e2218a75680e1f9d81578396"><span class="regierungsmitglied">Ausweiserstellung: Digitalisierung bringt Zeitersparnis von zwei bis drei Minuten pro Antrag</span></li><li data-list-item-id="e83a9891a156993602b192adc5db65884"><span class="regierungsmitglied">Projekt der BH Schwaz als zentrale Maßnahme des Tirol Konvents</span></li><li data-list-item-id="e62a12cfac5906a8c7db22f7ddd45caff"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Digitale Amtstafel erleichtert Zugang zu Kundmachungen</span></li></ul><p>Ob Amtswege, digitale Ausweise oder zahlreiche weitere Services – mit der ID Austria lassen sich viele Leistungen einfach, sicher und unabhängig von Öffnungszeiten nutzen. Wie die digitale Identität in der Praxis funktioniert und welche Möglichkeiten sie bietet, zeigt derzeit die ID Austria Servicetour des Bundeskanzleramts – initiiert von Digitalisierungsstaatssekretär&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Alexander Pröll</span> – direkt vor Ort. Beim Tourstopp in Schwaz machten sich StS Pröll und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>ein Bild vom Angebot. Zudem besuchten sie die Bezirkshauptmannschaft Schwaz, wo sich der Digitalisierungsstaatssekretär vom mit dem Österreichischen Verwaltungspreis 2025 ausgezeichneten Digitalisierungsprojekt „Bürgerservice 2.0“ überzeugte. Dabei wurde der Prozess der Ausweiserstellung – von der Aufnahme und Verarbeitung des biometrischen Passfotos bis zur Erstellung des Dokuments – durchgängig digitalisiert.</p>
<p>„Die ID Austria ist ein wichtiger Baustein für eine moderne und bürgernahe Verwaltung. Mit der Servicetour bringen wir das Amt direkt zu den Menschen und zeigen, wie einfach und sicher digitale Services im Alltag genutzt werden können. Gleichzeitig wollen wir Hemmschwellen abbauen und möglichst viele Menschen für die Vorteile digitaler Amtswege gewinnen“, betont StS Pröll.</p>
<p>„Die ID Austria wird von der Tiroler Bevölkerung bereits gut angenommen. Nichtsdestotrotz wollen wir noch mehr Menschen für die Vorteile digitaler Amtswege gewinnen. Angebote wie die Servicetour leisten dabei einen wichtigen Beitrag“, erklärt LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vorzeigeprojekt: Ausweiserstellung in Tirol bereits durchgängig digital</span></p>
<p>Wie Digitalisierung auch innerhalb der Verwaltung für schnellere und einfachere Abläufe sorgt, zeigt das Projekt „Bürgerservice 2.0“ der BH Schwaz. Der Prozess der Ausweiserstellung wurde dabei vollständig digitalisiert – Schere, Klebstoff und mehrfaches Ausdrucken und neuerliches Einscannen von Anträgen gehören der Vergangenheit an. Das Projekt wurde mittlerweile auf alle Tiroler Bezirkshauptmannschaften ausgeweitet – siehe&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/digitaler-prozess-der-ausweiserstellung-auf-alle-tiroler-bezirkshauptmannschaften-ausgerollt/" target="_blank">Pressemeldung vom 29. April 2026</a>.&nbsp;Interesse gab es darüber hinaus bereits auch über die Landesgrenzen hinweg.&nbsp;Das Projekt ist eine zentrale Maßnahme des Tirol Konvents, um die Digitalisierung und Entbürokratisierung der Landesverwaltung weiter voranzutreiben.</p>
<p>Staatssekretär Pröll hebt den Vorbildcharakter des Projekts hervor: „Die BH Schwaz zeigt eindrucksvoll, wie Verwaltung vorausschauend und innovativ gestaltet werden kann. Künftige europäische Vorgaben zur Sicherheit biometrischer Fotos werden bereits heute berücksichtigt, die Lösung wurde vollständig mit eigenem Know-how entwickelt. Barrierefreiheit und Mehrsprachigkeit sowie die Übertragbarkeit auf weitere Anwendungen machen das Projekt zu einem zukunftsweisenden Beispiel – weit über Tirol hinaus. Ich bin beeindruckt, mit welchem Innovationsgeist und welcher Konsequenz dieses Projekt umgesetzt wurde und gratuliere allen Beteiligten zu dieser herausragenden Leistung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 330 Stunden Zeitersparnis bei rund 10.000 Reisepässen</span></p>
<p>„Unser Ziel war es, den Ausweiserstellungsprozess sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu vereinfachen. Durch die Digitalisierung können wir Medienbrüche vermeiden und gleichzeitig Zeit gewinnen. Was früher mehrere einzelne Arbeitsschritte erforderte, läuft heute digitalisiert ab“, erklärt Bezirkshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Michael Brandl</span> und betont: „Die Auszeichnung mit dem Österreichischen Verwaltungspreis 2025 war für uns eine wichtige Anerkennung. Noch wichtiger ist aber, dass sich die Verbesserungen im täglichen Betrieb bemerkbar machen. Wir können unsere Ressourcen gezielter einsetzen und gleichzeitig den Bürgerservice weiter verbessern.“ Allein bei fast 10.000 Reisepässen, die im Jahr 2026 im Bezirk Schwaz neu ausgestellt werden, ergibt sich durch die Digitalisierung eine Zeitersparnis von über 330 Stunden beziehungsweise rund acht Arbeitswochen. Pro Antrag werden durchschnittlich zwei bis drei Minuten eingespart.&nbsp;</p>
<p>„Moderne Verwaltung bedeutet, bestehende Prozesse zu überdenken. Dass aus einer Innovation in einer Bezirkshauptmannschaft im Sinne des Tirol Konvents ein landesweit eingesetzter Prozess geworden ist, zeigt, welches Potenzial in guten Ideen aus der Verwaltung steckt“, so LR Gerber abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Amtstafel erleichtert Zugang zu Kundmachungen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>: Wer sich über aktuelle Kundmachungen der BH Kufstein informieren möchte, kann dafür seit Kurzem auch den digitalen Weg nutzen: Ein QR-Code führt direkt zur Website mit sämtlichen aktuellen Kundmachungen. Die neue „digitale Amtstafel“ ergänzt damit die bestehenden Kundmachungen in Papierform, die auch weiterhin öffentlich ausgehängt werden.&nbsp;„Der Tirol Konvent setzt auf konkrete Maßnahmen, die die Verwaltung einfacher und bürgerfreundlicher machen. Die digitale Amtstafel der BH Kufstein zeigt, wie Digitalisierung mit überschaubarem Aufwand einen zusätzlichen Zugang zu wichtigen Informationen schaffen kann“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Gerade bei Kundmachungen ist es wichtig, dass Informationen möglichst einfach auffindbar sind. Mit dem QR-Code können Bürgerinnen und Bürger jederzeit und unabhängig von den Öffnungszeiten auf die aktuellen Kundmachungen zugreifen. Das ist eine kleine Maßnahme, die im Alltag einen konkreten Nutzen bringt“, so Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59345</guid>
				<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterte Amtstage an Bezirkshauptmannschaften</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-erweiterte-amtstage-erleichtern-behoerdengaenge-im-alltag-1/</link>
				<description>Nächster Termin: 7. September 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20260723_Erweiterter_Amtstag_01_087f677876.jpg" length="1930968" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80a00bc96d5aa923bca0f48b722a6b78"><span class="regierungsmitglied">Bereits rund 890 TirolerInnen haben das Angebot der „Erweiterten Amtstage“ genutzt</span></li><li data-list-item-id="eef1336d3b5ae7b166770102bcf84e8f1"><span class="regierungsmitglied">Online-Terminvereinbarung für über 70 Leistungsangebote rund um die Uhr möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass beantragen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Mit den „Erweiterten Amtstagen“ ist das an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften jeden ersten Montag im Monat auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Rund 890 TirolerInnen haben dieses zusätzliche Serviceangebot bereits genutzt. Auch in den kommenden Monaten öffnen die Bürgerservices an jedem ersten Montag im Monat bis 18 Uhr ihre Türen. Die nächsten Termine im Jahr 2026 finden am 7. September, 5. Oktober, 2. November und am 7. Dezember statt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Mit den Erweiterten Amtstagen schaffen wir mehr Flexibilität und ermöglichen es vielen Tirolerinnen und Tirolern, ihre Amtswege einfacher mit Beruf und Familie zu vereinbaren. Dieses Serviceangebot ist ein weiterer Schritt zu einer bürgernahen Verwaltung und ein wichtiger Beitrag im Rahmen des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine rund um die Uhr online buchen</span></p>
<p>Wer seinen Behördengang lieber planen möchte, kann rund um die Uhr einen Termin online vereinbaren, der während der regulären Öffnungszeiten der Bezirkshauptmannschaften oder des Amtes der Tiroler Landesregierung wahrgenommen werden kann. Über die Online-Terminvereinbarung des Landes stehen inzwischen mehr als 70 Leistungsangebote zur Verfügung – darunter etwa Termine für Reisepässe oder Personalausweise, ID Austria, Führerscheinangelegenheiten, Wohnbauförderung, Impfungen oder Gewerbeverfahren. Bereits über 66.000 Termine wurden bisher über das Online-Buchungssystem vereinbart.</p>
<p>„Digitale Angebote machen die Verwaltung einfacher und komfortabler. Mit der Online-Terminvereinbarung können Bürgerinnen und Bürger ihren Termin jederzeit flexibel buchen. Damit verbinden wir persönliche Betreuung vor Ort mit einem modernen digitalen Service, der den Alltag sowohl für die Bevölkerung als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung erleichtert“, so Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>Termine können rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die Land Tirol App gebucht werden.&nbsp;Alle Informationen zur Land Tirol App finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec8da2e2d7f40fc5a9662c06b44290a17"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="e0833a8f5070505b2c46dd749f7f19804"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2c106f4d0e1ed8f4f799ccc0b2b534bd"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed774e6c9da1da97751914f1983052ca4"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed0acfb6d3ca0fa80e62b7eed51b9c9f0"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2fc6e86f4e331cc36d899b8105c81277"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e624d3d2e876ee041c51a144a023e5210"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59324</guid>
				<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Ausschreibung der Förderaktion „NachhaltigkeitsassistentIn“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-foerdert-nachhaltigkeitskompetenz-in-betrieben-und-tourismusverbaenden/</link>
				<description>Unternehmen und Tourismusverbände können Anträge zwischen 1. September und 31. Oktober 2026 einbringen
</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/8/csm_20260825_Gerber_9493784627.jpg" length="1892447" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2de3852ce8d7731c2b79029b9fe808f4"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol fördert Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden NachhaltigkeitsassistentIn mit bis zu 30.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="e7eae9bf782fd35a1c6ee7f49406ebb17"><span class="regierungsmitglied">Infos und Antragsformular unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/nachhaltigkeitsassistentin/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/nachhaltigkeitsassistentin</span></a></li></ul><p>Nachhaltigkeit im eigenen Betrieb voranzubringen, braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch Zeit, Know-how und die entsprechenden personellen Ressourcen. Genau hier setzt die Förderaktion „NachhaltigkeitsassistentIn“ des Landes Tirol an: Unternehmen und Tourismusverbände mit Standort in Tirol können eine Person im Bereich Nachhaltigkeit einstellen und dabei eine Förderung für die Personal- und Qualifizierungskosten erhalten. Anträge können zwischen 1. September und 31. Oktober 2026 eingebracht werden.</p>
<p>„Nachhaltigkeit muss im Betrieb mitgedacht und vor allem auch umgesetzt werden. Gleichzeitig fehlen im Arbeitsalltag oft die notwendigen Ressourcen, um entsprechende Projekte konsequent voranzutreiben. Mit der Förderaktion ‚NachhaltigkeitsassistentIn‘ greifen wir den Tiroler Betrieben und Tourismusverbänden dabei unter die Arme. Wir wollen aber nicht nur einzelne Nachhaltigkeitsprojekte fördern, sondern dabei unterstützen, Know-how dauerhaft aufzubauen. Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter Nachhaltigkeit gezielt vorantreibt, können daraus langfristig Veränderungen entstehen – bei Energie und Ressourcen ebenso wie bei Beschaffung, Mobilität oder betrieblichen Abläufen. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und macht den Wirtschafts- und Tourismusstandort Tirol zukunftsfit“, erklärt Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Planlicht GmbH &amp; Co KG in Vomp</span></p>
<p>Im Zuge der letztjährigen Ausschreibung wurde unter anderem die Planlicht GmbH &amp; Co KG mit Sitz in Vomp (Bezirk Schwaz) bei der Schaffung der Position eines Nachhaltigkeitsassistenten gefördert. Mit dieser Funktion stärkt das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit und schafft die Voraussetzungen für eine strukturierte und zukunftsorientierte Weiterentwicklung. Der Nachhaltigkeitsassistent koordiniert bereichsübergreifend Themen von der Datenerhebung und Berichterstattung über die nachhaltige Gestaltung von Lieferketten bis hin zur Unterstützung der Produktentwicklung und interner Verbesserungsmaßnahmen. Gleichzeitig fördert er den Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens und unterstützt dabei, Nachhaltigkeitsaspekte noch stärker in Entscheidungen und Prozesse zu integrieren. Dadurch werden sowohl steigende regulatorische Anforderungen adressiert als auch neue Potenziale für nachhaltige Innovationen und Geschäftsentwicklungen erschlossen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion</span></p>
<p>NachhaltigkeitsassistentInnen unterstützen Unternehmen und Tourismusverbände bei Projekten in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ökologisierung. Die Förderung des Landes Tirol wird als nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss gewährt und beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten&nbsp;bzw.&nbsp;bis zu 30.000 Euro. Der&nbsp;bzw.&nbsp;die geförderte NachhaltigkeitsassistentIn wird zudem im Rahmen eines verpflichtenden Workshops durch die Standortagentur Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;bei der Umsetzung der Maßnahmen unterstützt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie das Antragsformular finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/nachhaltigkeitsassistentin/">www.tirol.gv.at/nachhaltigkeitsassistentin</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Nachhaltigkeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59246</guid>
				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Altes Handwerk mit Zukunft</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/altes-handwerk-mit-zukunft/</link>
				<description> Bereits 38 Tiroler Betriebe bei Fortführung unterstützt</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/e/csm_20260817_Gerber_49cd0f014f.jpg" length="763039" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb2bb690949fe25e8009a8281ba29566f"><span class="regierungsmitglied">Förderaktion „Altes Handwerk“ für Kleinstunternehmen mit Standort in Tirol</span></li><li data-list-item-id="efc78c756b81eefbb20ab69f86ebeebb6"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 30 Prozent der förderbaren Kosten für Investitionen, bis zu 20.000 Euro für Betriebsübernahmen</span></li><li data-list-item-id="e0add13155988c1439111ffdcff9bd9f3"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen sowie Antragsformular unter:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/tourismus-und-regionalitaet/foerderung-altes-handwerk/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/alteshandwerk</span></a></li></ul><p>Traditionelles Handwerk prägt Tirol seit Generationen. In vielen kleinen Betrieben werden besondere Fertigkeiten und wertvolles Wissen von einer Generation an die nächste weitergegeben. Damit diese handwerklichen Traditionen auch künftig erhalten bleiben und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich weitergeführt werden können, unterstützt das Land Tirol traditionelle Handwerksbetriebe seit rund zwei Jahren mit der Förderaktion „Altes Handwerk“. Seither wurden 38 Betriebe mit insgesamt rund 402.000 Euro gefördert. 33 Betriebe erhielten eine Investitionsförderung. Bei zwei dieser Unternehmen wurde zusätzlich ein Übernahmebonus von jeweils 20.000 Euro gewährt. Fünf weitere Handwerksbetriebe wurden im Zuge einer Betriebsübernahme mit jeweils 20.000 Euro unterstützt.</p>
<p>„Viele handwerkliche Tätigkeiten, die heute nur noch von wenigen Betrieben ausgeübt werden, sind eng mit der Geschichte und Identität Tirols verbunden. Gleichzeitig stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, notwendige Investitionen zu finanzieren und Nachfolgerinnen und Nachfolger für die Fortführung des Betriebs zu finden. Genau hier setzt die Förderaktion ‚Altes Handwerk‘ an. Damit wollen wir dazu beitragen, dass dieses Know-how erhalten bleibt und die Betriebe eine wirtschaftliche Perspektive für die Zukunft haben“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung für Investitionen und Betriebsübernahmen</span></p>
<p>Die Förderaktion richtet sich an Kleinstunternehmen mit Standort in Tirol, die traditionelle handwerkliche Tätigkeiten ausüben. Gefördert werden unter anderem Investitionen in Betriebsgebäude, Einrichtungen, Maschinen und Ausrüstung, sofern diese unmittelbar für die handwerkliche Tätigkeit erforderlich sind. Die Investitionsförderung beträgt bis zu 30 Prozent der förderbaren Kosten. Diese müssen zwischen 5.000 und 50.000 Euro liegen. Für die Übernahme eines bestehenden Handwerksbetriebs kann zusätzlich ein Bonus von bis zu 20.000 Euro gewährt werden. Voraussetzung ist unter anderem, dass der Betrieb nach der Übernahme mindestens fünf Jahre weitergeführt wird.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Traditionsbetrieb in Kirchdorf bei Übernahme unterstützt</span></p>
<p>Einer der 38 Kleinstbetriebe, der bereits eine Förderung des Landes erhalten hat, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mürnseer Musikinstrumentenbau KG </span>mit Sitz in Kirchdorf in Tirol (Bezirk Kitzbühel).&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Helmut Unger-Oberhauser</span>, der als ausgebildete Streich- und Saiteninstrumentenbauer bereits seit 2006 im Unternehmen arbeitet, hat dieses im Jänner 2025 von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Gabriele Mürnseer</span>&nbsp;übernommen und führt den Betrieb seitdem fort. Das traditionsreiche Familienunternehmen stellt seit 1956 hochwertige Saiteninstrumente – darunter Harfen, Zithern und Hackbretter – her. Das Haupttätigkeitsfeld umfasst den Instrumentenbau, Restaurierungen, Service, jährliche Wartungen und Reparaturen. Zudem werden Leihinstrumente zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Alle Informationen zur Förderaktion sowie das Antragsformular sind auf der Website des Landes Tirol unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/tourismus-und-regionalitaet/foerderung-altes-handwerk/" target="_blank">www.tirol.gv.at/alteshandwerk</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59021</guid>
				<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 08:29:55 +0200</pubDate>
				
				<title>Warnungen, Informationen und Services direkt am Smartphone</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/warnungen-informationen-und-services-direkt-am-smartphone/</link>
				<description>Erfolgsprojekt Land Tirol App – direkter Service für die TirolerInnen seit sechs Jahren</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/2026/07/20260727_Push_Nachrichten.png" length="1712023" type="image/png" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e33ecb82079392aadf9535447b1a3be64"><span class="regierungsmitglied">Infos im Ernstfall: Mehr als 329.000 Smartphones mit aktivierter Push-Benachrichtigung, rund 1.000 versendete Push-Nachrichten</span></li><li data-list-item-id="e22c3459905a84dcc4ba349294217bbe0"><span class="regierungsmitglied">Vielfältiges Informationsangebot: Vom digitalen Familienpass über Verkehrswebcams bis hin zur Online-Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e8ab1b01aff16fd3d19507bf1e2f7e109"><span class="regierungsmitglied">Nächstes Update: Trinkwassermapping Tirol wird in Kürze integriert</span></li></ul><p>Jede und jeder nutzt täglich zahlreiche Apps über das Smartphone. Bei vielen TirolerInnen ist eine davon die Land Tirol App. Ein Erfolgsprojekt seit sechs Jahren, das als damalig österreichweiter Vorreiter zeigt: Solche Services der öffentlichen Verwaltung werden geschätzt und genutzt – allen voran auch im Ernstfall: Rund 1.000 Push-Nachrichten wurden seit Einführung der App versendet und informierten NutzerInnen bei Hochwasser, Murenereignissen, Großbränden, prognostizierten Extremwetterereignissen, längerfristigen Straßensperren ohne direkte Umfahrungsmöglichkeit oder bei Vorkommen großer Beutegreifer über aktuelle Entwicklungen. Die Push-Nachrichten-Funktion muss nach dem Download der App selbstständig aktiviert werden. Mehr als 329.000 Geräte erhalten solche Push-Nachrichten bereits. Die Land Tirol App hat darüber hinaus noch viele weitere Services zu bieten und wird laufend erweitert: vom digitalen Tiroler Familienpass sowie Jugendkarte über eine Online-Terminvereinbarungs-Funktion für die Dienststellen des Landes bis hin zu öffentlichen Trinkwasserbrunnen in ganz Tirol. Letzteres ist das neueste Update und steht in Kürze in der App zur Verfügung.</p>
<p>Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> lädt alle TirolerInnen ein, das kostenlose Angebot zu nutzen: „Die Land Tirol App bringt wichtige Informationen und digitale Verwaltungsservices genau dorthin, wo sie gebraucht werden – direkt aufs Smartphone. Unser Ziel ist es, den Alltag der Menschen einfacher zu machen und Informationen schnell, unkompliziert und zuverlässig bereitzustellen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wichtig: Push-Funktion aktivieren und individualisieren</span></p>
<p>Ein zentrales Element der Land Tirol App ist die Push-Nachrichten-Funktion. NutzerInnen, die den Erhalt von Pushnachrichten in der App aktiviert haben, erhalten bei außergewöhnlichen Ereignissen, Straßensperren, prognostizierten Extremwetterereignissen oder anderen sicherheitsrelevanten Entwicklungen wichtige Informationen direkt auf ihr Smartphone. Diesen Service gibt es auch für das Auftreten von großen Beutegreifern wie Wölfen oder Bären, die etwa Schäden bei Nutztieren verursacht haben. Um solche Nachrichten zu erhalten, müssen unter „Service“ die Push-Meldungen aktiviert werden. Auswählbar ist außerdem die jeweilige Region sowie die Kategorie Beutegreifer.&nbsp;</p>
<p>„Gerade in außergewöhnlichen Situationen zählt jede Minute. Mit den Push-Nachrichten erreichen wichtige Informationen die Menschen rasch und direkt aus erster Hand. Das schafft Orientierung und erhöht die Sicherheit“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">250 Verkehrswebcams, Pegelstände, Lawinenreport und vieles mehr</span></p>
<p>Neben aktuellen Informationen bietet die Land Tirol App zahlreiche digitale Services für den Alltag. So sind der digitale Tiroler Familienpass sowie die Tiroler Jugendkarte direkt in der App aufrufbar und damit Vergünstigungen etwa in Schwimmbädern oder Badeseen, Indoor-Parks, Museen sowie im Handel oder in der Gastronomie immer mit dabei.</p>
<p>Auch die Online-Terminvereinbarung für zahlreiche Leistungen der Tiroler Landesverwaltung ist direkt über die App möglich. Darüber hinaus stehen mehr als 250 Verkehrswebcams zur Verfügung, die einen schnellen Überblick über die aktuelle Verkehrssituation bieten. Das Serviceangebot der App wird durch weitere praktische Funktionen ergänzt – darunter aktuelle Wetterwarnungen der GeoSphere Austria, Hydro Online mit Gewässer-Pegelständen – wechselt im Winter auf den täglichen Euregio-Lawinenreport –, die Anwendung „Digital Service Tirol“, Informationen zu Landesförderungen, Neuigkeiten aus der Landesverwaltung sowie die Möglichkeit, Sitzungen des Tiroler Landtags live oder on demand mitzuverfolgen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">App wird laufend weiterentwickelt</span></p>
<p>Die Land Tirol App wird kontinuierlich weiterentwickelt. Bereits in Kürze wird eine neue Funktion integriert: Das Trinkwassermapping Tirol. Dieses liefert neben dem Überblick, wo der nächstgelegene öffentliche Trinkwasserbrunnen ist, auch Informationen zum barrierefreien Zugang, zur Möglichkeit, Trinkflaschen bequem zu befüllen, zu den Betriebszeiten, zum Betreiber sowie zur regelmäßigen Qualitätsprüfung. Ergänzt wird jeder Eintrag durch ein aktuelles Foto.&nbsp;</p>
<p>„Digitalisierung bedeutet, Angebote laufend an die Bedürfnisse der Menschen anzupassen. Deshalb entwickeln wir die Land Tirol App kontinuierlich weiter und ergänzen sie um neue, alltagstaugliche Funktionen“, erklärt LR Gerber.</p>
<p><a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/">Alle Informationen zur Land Tirol App</a></p>
<p>Die Land Tirol App steht im iOS App Store und Google Play Store kostenlos zum Download zur Verfügung:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5b55771e8095c39482cc026eeba153e0"><a href="https://apps.apple.com/at/app/land-tirol/id1484937509" target="_blank" rel="noreferrer">App Store</a></li><li data-list-item-id="ece0e8c1b1a1431fe6ce25875f617ac36"><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=at.landtirol.landtirolapp" target="_blank" rel="noreferrer">Google Play Store</a></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>Bürgerservice</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59014</guid>
				<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:11:17 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Förderwesen wird weiter standardisiert, digitalisiert und vereinfacht </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerderwesen-wird-weiter-standardisiert-digitalisiert-und-vereinfacht/</link>
				<description>Tirol Kovent</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9d965c64fec5b6fbbaa208b4f08c88f6"><span class="regierungsmitglied">Nächstes wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="e5bf2f35738315834e3d5fd72945e1630"><span class="regierungsmitglied">Neue Qualitätsstandards für Förderungen – Außerfernförderung als eines der ersten gelungenen Praxisbeispiele&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0883bcbf1ef37e4dfad37fbd7370950d"><span class="regierungsmitglied">Einfaches Onlineformular – nutzbar mit ID-Austria oder schneller Registrierung</span></li><li data-list-item-id="eb3e07a324a3538fc2d80a9119253faca"><span class="regierungsmitglied">Automatisierte Datenübernahme und Registerabgleich beschleunigen die Bearbeitung</span></li><li data-list-item-id="e0a03d0acf8efa597c7ffe4bcfb3c0411"><span class="regierungsmitglied">Analoge Antragstellung bleibt möglich – digitale Einreichungen auf dem Vormarsch</span></li></ul><p class="text-justify">Die Plattform <a href="https://www.tirol.gv.at/digitalservicetirol/" target="_blank">Digital Service Tirol</a> entwickelt sich zunehmend zur zentralen digitalen Anlaufstelle des Landes Tirol. Unter anderem stehen zahlreiche digitale Förderformulare zur Verfügung. Ziel ist es, die Förderformulare des Landes Tirol schrittweise bestmöglich zu vereinheitlichen und zu digitalisieren. Dies stellt einen wesentlichen Baustein des Tirol Konvents im Sinne einer modernen, effizienten und bürgerfreundlichen Verwaltung dar. Auch zusätzliche Funktionalitäten wie Statusabfragen nach der Beantragung einer Förderung sollen die Benutzerfreundlichkeit bei Förderanträgen künftig verbessern. All das wird im sogenannten „Förder-Referenzmodell“ gebündelt, an dem bereits seit mehreren Monaten gearbeitet wird. Die Außerfernförderung ist eines der ersten Beispiele aus der Praxis, bei denen die neuen Qualitätsstandards zum Einsatz kommen. Für die BürgerInnen sichtbar: ein verständlich aufgebautes Onlineformular – nutzbar via ID Austria oder niederschwelliger Registrierung. Nicht sichtbar aber für die effiziente Verwaltung essenziell: Das Formular ist mit einer automatisierten Übernahme der personenbezogenen Daten in das interne Abwicklungsprogramm sowie dem Abgleich mit bestehenden Registern im Hintergrund kombiniert. Aktuell haben sich bereits knapp 6.800 Haushalte im Bezirk Reutte für die „Außerfernförderung“ registriert, 93 Prozent davon digital.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Das Land Tirol setzt auf zielgerichtete, treffsichere und effiziente Förderungen. Mit dem ‚Förder-Referenzmodell‘ wird der Verwaltungsaufwand spürbar sinken, Anträge können rascher und standardisiert bearbeitet werden, und Kundinnen und Kunden profitieren von einer modernen, effizienten und serviceorientierten Abwicklung. Gleichzeitig bleibt die analoge Antragstellung als Alternative erhalten – auch der persönliche Kontakt bei den Bürgerservices, für Besprechungen oder Anfragen bleibt uns wichtig. Die bisherigen Erfahrungen zeigen bei Förderanträgen jedoch eine mittlerweile klare Präferenz für die digitale Einreichung – ein Trend, der sich auch bei der Außerfernförderung widerspiegelt“, erklärt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass die Anwendung der neuen Standards bei der Außerfernförderung Erkenntnisse für die schrittweise Übertragung dieser Qualitätsstandards auf weitere Förderprogramme des Landes liefere und damit einen wesentlichen Beitrag zu einem zeitgemäßen, kundenfreundlichen Förderwesen leiste.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Weniger Fehlerquellen, keine Mehrfachabfragen</span></p>
<p class="text-justify">Im Mittelpunkt des „Förder-Referenzmodells“ steht die einfache Benutzerführung: Daten werden nur einmal erfasst, direkt in das Landessystem übernommen und automatisiert geprüft – das reduziert Fehlerquellen, vermeidet Mehrfachabfragen und beschleunigt die Entscheidung. „Tirols Förderwesen wird Schritt für Schritt moderner, schneller und bürgernäher. Wir standardisieren, digitalisieren und vereinfachen, ohne die analoge Alternative aus den Augen zu verlieren – damit setzen wir Maßstäbe“, so LH Mattle.</p>
<p class="text-justify">„Gute Digitalisierung ist dann gelungen, wenn sie Prozesse vereinfacht und den Zugang erleichtert. Dafür braucht es die Kombination eines verständlichen Onlineformulars mit automatisierten Prüfschritten und klaren Prozessstandards. Mit der Außerfernförderung zeigen wir, wie die Grundsätze unseres ‚Förder-Referenzmodells‘ konkret Nutzen stiften – für die Menschen und für die Verwaltung“, ist auch Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber&nbsp;</span>überzeugt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58998</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Erweiterte Amtstage erleichtern Behördengänge“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-erweiterte-amtstage-erleichtern-behoerdengaenge-im-alltag/</link>
				<description>Nächste Termine: 3. August, 7. September, 5. Oktober, 2. November und 7. Dezember 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20260723_Erweiterter_Amtstag_01_087f677876.jpg" length="1930968" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80a00bc96d5aa923bca0f48b722a6b78"><span class="regierungsmitglied">Bereits rund 890 TirolerInnen haben das Angebot der „Erweiterten Amtstage“ genutzt</span></li><li data-list-item-id="eef1336d3b5ae7b166770102bcf84e8f1"><span class="regierungsmitglied">Online-Terminvereinbarung für über 70 Leistungsangebote rund um die Uhr möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass beantragen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Mit den „Erweiterten Amtstagen“ ist das an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften jeden ersten Montag im Monat auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Rund 890 TirolerInnen haben dieses zusätzliche Serviceangebot bereits genutzt. Auch in den kommenden Monaten öffnen die Bürgerservices an jedem ersten Montag im Monat bis 18 Uhr ihre Türen. Die nächsten Termine im Jahr 2026 finden am 3. August, 7. September, 5. Oktober, 2. November und am 7. Dezember statt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Mit den Erweiterten Amtstagen schaffen wir mehr Flexibilität und ermöglichen es vielen Tirolerinnen und Tirolern, ihre Amtswege einfacher mit Beruf und Familie zu vereinbaren. Dieses Serviceangebot ist ein weiterer Schritt zu einer bürgernahen Verwaltung und ein wichtiger Beitrag im Rahmen des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine rund um die Uhr online buchen</span></p>
<p>Wer seinen Behördengang lieber planen möchte, kann rund um die Uhr einen Termin online vereinbaren, der während der regulären Öffnungszeiten der Bezirkshauptmannschaften oder des Amtes der Tiroler Landesregierung wahrgenommen werden kann. Über die Online-Terminvereinbarung des Landes stehen inzwischen mehr als 70 Leistungsangebote zur Verfügung – darunter etwa Termine für Reisepässe oder Personalausweise, ID Austria, Führerscheinangelegenheiten, Wohnbauförderung, Impfungen oder Gewerbeverfahren. Bereits über 66.000 Termine wurden bisher über das Online-Buchungssystem vereinbart.</p>
<p>„Digitale Angebote machen die Verwaltung einfacher und komfortabler. Mit der Online-Terminvereinbarung können Bürgerinnen und Bürger ihren Termin jederzeit flexibel buchen. Damit verbinden wir persönliche Betreuung vor Ort mit einem modernen digitalen Service, der den Alltag sowohl für die Bevölkerung als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung erleichtert“, so Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>Termine können rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die Land Tirol App gebucht werden.&nbsp;Alle Informationen zur Land Tirol App finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec8da2e2d7f40fc5a9662c06b44290a17"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="e0833a8f5070505b2c46dd749f7f19804"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2c106f4d0e1ed8f4f799ccc0b2b534bd"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed774e6c9da1da97751914f1983052ca4"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed0acfb6d3ca0fa80e62b7eed51b9c9f0"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2fc6e86f4e331cc36d899b8105c81277"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e624d3d2e876ee041c51a144a023e5210"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
					<category>BH Kitzbühel</category>
				
					<category>BH Kufstein</category>
				
					<category>BH Landeck</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58985</guid>
				<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Innovation braucht Menschen, die Ideen umsetzen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-innovation-braucht-menschen-die-ideen-umsetzen/</link>
				<description>17 Tiroler Unternehmen erhalten eine Förderung für InnovationsassistentInnen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20260722_Gerber_8b28a1f0d7.jpg" length="2725735" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee63197aec803ec1289fbae6d5ac08a21"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol fördert Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden InnovationsassistentIn</span></li></ul><p>Neue Technologien, digitale Prozesse oder innovative Dienstleistungen entstehen selten zufällig – sie brauchen Menschen, die Ideen aufgreifen, weiterentwickeln und in die betriebliche Praxis übersetzen. Genau hier setzt die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ an. Mit ihr unterstützt das Land Tirol Unternehmen und Tourismusverbände dabei, qualifizierte Fachkräfte einzustellen, die Innovationsvorhaben gezielt vorantreiben. Auf Antrag von Wirtschaftslandesrat<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Mario Gerber </span>werden heuer 17 Tiroler Unternehmen mit insgesamt rund 498.000 Euro gefördert. Dadurch wird ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,1 Millionen Euro ausgelöst.</p>
<p>„Innovation braucht Menschen, die Ideen umsetzen. Genau diese Menschen unterstützen wir mit der Förderaktion ‚InnovationsassistentIn‘. Sie bringen neues Wissen in die Betriebe, stoßen Veränderungen an und begleiten Unternehmen dabei, innovative Projekte erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Damit stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen Wirtschaft und schaffen die Grundlage für nachhaltiges Wachstum“, betont LR Gerber.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel: AMEC GmbH&nbsp;</span></p>
<p>Eines der Unternehmen, das heuer eine Förderung des Landes erhält, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">AMEC GmbH</span> mit Sitz in Oetz. Das Unternehmen ist auf Ingenieurdienstleistungen im Motorsport spezialisiert und betreut internationale Rennserien. Geplant ist, in zwei professionelle Rennsimulatoren zu investieren. Diese ermöglichen es, FahrerInnen und IngenieurInnen gezielt auf Renneinsätze vorzubereiten und gleichzeitig NachwuchsingenieurInnen zu trainieren bzw. auszubilden. Der bzw. die InnovationsassistentIn übernimmt eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Betreuung der virtuellen Fahrzeugmodelle – eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz der Simulatoren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion „InnovationsassistentIn“</span></p>
<p>InnovationsassistentInnen unterstützen Unternehmen dabei, neue Verfahren zu testen oder neue Technologien zu entwickeln.&nbsp;Mit der gleichnamigen Förderaktion des Landes werden Personal- und Qualifizierungskosten von neu eingestellten InnovationsassistentInnen, die beispielsweise in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement tätig sind, gefördert.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/">www.tirol.gv.at/innovation</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58951</guid>
				<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Chatbots erleichtern den Zugang zur Verwaltung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neue-chatbots-erleichtern-den-zugang-zur-verwaltung/</link>
				<description>Land Tirol baut KI-Services weiter aus</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6c94dc201f0f1a89796c4a8d59da0995"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="e6e0bf4848a134420c326ed48e5e324c6"><span class="regierungsmitglied">Neben Chatbot für Anonymverfügungen nun auch KI-Assistenten in den Bereichen digitale Services und Heizungs- und Klimaanlagendatenbank</span></li><li data-list-item-id="ef4fd9836ee8541a6847131b64cca0c95"><span class="regierungsmitglied">Digital Service Tirol wird laufend weiterentwickelt und in Kürze um digitale Verfahrensplattform erweitert</span></li><li data-list-item-id="e892adf0eba6e20f535ad08847325efe0"><span class="regierungsmitglied">Digitaler Weg Tirols über Landesgrenzen hinweg anerkannt</span></li></ul><p>Ob Fragen zur ID Austria, zur elektronischen Zustellung oder zur Heizungs- und Klimaanlagendatenbank des Landes Tirol: Mit zwei neuen KI-gestützten Chatbots erweitert das Land Tirol sein digitales Serviceangebot und schafft einen weiteren niederschwelligen Zugang zu Informationen der Landesverwaltung. Seit kurzem steht unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/digital-in-tirol/haeufig-gestellte-fragen-faq-kontakt/">digital.tirol.gv.at</a> ein Chatbot für Fragen rund um digitale Verwaltungsservices zur Verfügung. Ebenfalls neu ist ein&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bauen-wohnen/zentrale-baudienste/heizungs-und-klimaanlagendatenbank/">KI-Assistent für die Heizungs- und Klimaanlagendatenbank des Landes Tirol</a>, der BürgerInnen sowie Prüfberechtigte gemäß Tiroler Gas-Heizungs- und Klimaanlagengesetz 2013 bei häufigen Fragestellungen unterstützt. Neben dem&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/anonymverfuegung/">Chatbot für Anonymverfügungen</a>, der bereits seit Herbst 2025 im Einsatz ist, wurden auch diese beiden Anwendungen im Zuge des Tirol Konvents umgesetzt.</p>
<p>„Wir nützen die technischen Möglichkeiten, um das Leben unserer Kunden zu vereinfachen und die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu unterstützen. Mit dem Tirol Konvent machen wir die Landesverwaltung einfacher, moderner und bürgernäher. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein konkreter Mehrwert für die Menschen: KI-gestützte Chatbots ermöglichen einen schnellen Zugang zu Informationen und bieten rund um die Uhr Unterstützung bei häufigen Fragen. Damit schaffen wir zusätzliche Servicequalität, ohne den persönlichen Kontakt zur Verwaltung zu ersetzen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schnelle Hilfe bei Fragen zu digitalen Services</span></p>
<p>Der neue&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/digital-in-tirol/haeufig-gestellte-fragen-faq-kontakt/">Chatbot zum Thema „Digitale Services“</a> unterstützt BürgerInnen und UnternehmerInnen bei Fragen zu den digitalen Angeboten des Landes wie die elektronische Zustellung, die ID Austria oder das Unternehmensserviceportal. Ziel ist es, häufig gestellte Fragen rasch und möglichst einfach zu beantworten. Die Inhalte werden anhand des Feedbacks der NutzerInnen laufend aktualisiert, ergänzt und verbessert, damit eine möglichst treffsichere und effiziente Beantwortung der Anfragen rund um die Uhr gewährleistet werden kann. Zudem soll der Chatbot künftig schrittweise auf weitere Themenbereiche ausgeweitet werden.&nbsp;</p>
<p>„Digitale Services müssen einfach, verständlich und jederzeit verfügbar sein. Genau hier setzt der neue KI-Assistent an. Er unterstützt Bürgerinnen und Bürger dabei, sich schnell zurechtzufinden und entlastet gleichzeitig die Verwaltung bei Standardanfragen. So schaffen wir mehr Servicequalität für alle Beteiligten“, erklärt Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rasche Unterstützung rund um Heizungs- und Klimaanlagen</span></p>
<p>Auch für die Heizungs- und Klimaanlagendatenbank des Landes Tirol –&nbsp;das zentrale digitale Verzeichnis aller Heizungs- und Klimaanlagen in Tirol – steht seit kurzem ein Chatbot zur Verfügung. Die Datenbank hilft AnlagenbetreiberInnen, Fachbetrieben und Behörden, Anlagen in der Datenbank zu erfassen, effizient zu betreiben, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und Förderungen zu sichern. Der neu eingerichtete Chatbot unterstützt sowohl BürgerInnen als auch Prüfberechtigte bei den häufigsten Fragen zur Datenbank und erleichtert damit die Nutzung des digitalen Angebots.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digital Service Tirol wächst Schritt für Schritt</span></p>
<p>Ob Förderungen, Online-Formulare, den Tiroler Familienpass oder Tourismus-Pflichtbeiträge einsehen: Digital Service Tirol bündelt digitale Services und Verfahren des Landes an einer zentralen Stelle.&nbsp;Knapp 120.000 Personen nutzen die Plattform bereits.&nbsp;Im Rahmen des Tirol Konvents wird Digital Service Tirol laufend erweitert und zu einem umfassenden digitalen Zugangspunkt für die Landesverwaltung ausgebaut. „Unser Ziel ist es, den Zugang zu Verwaltungsleistungen noch einfacher, übersichtlicher und benutzerfreundlicher zu gestalten“, erklärt LR Gerber.&nbsp;</p>
<p>Bereits in Kürze wird das Angebot um die digitale Verfahrensplattform erweitert. Damit können hoheitliche Administrativverfahren (AVG-Verfahren) wie Betriebsanlagengenehmigungsverfahren durchgängig digital abgewickelt werden. Dadurch sollen Bearbeitungszeiten verkürzt, die Verwaltung entlastet und eine für Unternehmen einfache, schnelle und planbare Abwicklung erreicht werden.</p>
<p>„Die Tiroler Initiativen im Bereich der Digitalisierung der Verwaltung finden auch über die Landesgrenzen hinweg Beachtung.&nbsp;Wenn andere Bundesländer ihre Verwaltungsservices an unseren Entwicklungen orientieren, zeigt das, dass wir mit unserem Weg im Tirol Konvent die richtigen Impulse setzen“, verweist LH Mattle beispielsweise auf Vorarlberg, wo am 30. Juni das Serviceportal „mein.vorarlberg.at“ nach Tiroler Vorbild in Betrieb gegangen ist.</p>
<p>Alle Informationen zur Plattform Digital Service Tirol finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/digitalservicetirol/">www.tirol.gv.at/digitalservicetirol</a>. Eine Anmeldung ist unter&nbsp;<a href="https://service.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">service.tirol.gv.at</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58910</guid>
				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Exportbilanz 2025</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/exportbilanz-2025-tiroler-exportvolumen-erreicht-rund-176-milliarden-euro/</link>
				<description>Tiroler Exportvolumen erreicht rund 17,6 Milliarden Euro</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/f/csm_Gerber_Thaler_790524cd12.jpg" length="2319927" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5543d29ee07c2d134e06f63557cdf4b2"><span class="regierungsmitglied">Steigerung von 5,7 Prozent im Vergleich zu 2024</span></li><li data-list-item-id="ecf0856abb0d03286c0c173673cda51f6"><span class="regierungsmitglied">Exportzuwachs nach Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Italien</span></li><li data-list-item-id="e9a48aa6e7f8cfbe1b189c02cf25df9a1"><span class="regierungsmitglied">Plus von rund 29 Prozent bei Kupfer und Kupferwaren</span></li></ul><p>Wie die nun vorliegenden vorläufigen Zahlen der Tiroler Außenhandelsstatistik zeigen, konnte Tirols Exportwirtschaft im Jahr 2025 deutlich zulegen: Insgesamt wurden Waren im Wert von exakt 17.558.875.985 Euro exportiert. Das entspricht einer Steigerung von 5,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2024.&nbsp;</p>
<p>„2025 war ein Jahr, das von anhaltenden geopolitischen Spannungen, hohen Energie- und Rohstoffpreisen sowie einer spürbaren Abschwächung der Konjunktur in zentralen Exportmärkten geprägt war. Dennoch haben die Tiroler Unternehmen durch Innovationsfreude, hohe Qualität und ihre internationale Vernetzung eindrucksvoll ihre Krisenfestigkeit bewiesen. Die Exportwirtschaft Tirols konnte gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent zulegen – ein ermutigendes Signal, das zeigt, wie wettbewerbsfähig unsere Betriebe mit ihrem Know-how und ihrer Verlässlichkeit auf den Weltmärkten sind. Mein Dank gilt allen exportierenden Unternehmen sowie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement“, betont Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>„Der Exportzuwachs in einem derart fordernden Umfeld ist beeindruckend und zeigt deutlich, wie wichtig der europäische Binnenmarkt für unsere Unternehmen ist. Gleichzeitig sind die Aussichten seit dem Frühjahr aufgrund internationaler Krisen nicht einfacher geworden. Tirols exportierende Betriebe sichern Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land. Deshalb ist es entscheidend, unseren Standort zu stärken und für stabile, verlässliche Rahmenbedingungen zu sorgen. Nur so können die Tiroler Unternehmen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit absichern“, sagt die Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol, <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Deutliche Exportzuwächse in die Europäische Union und bei einzelnen Märkten</span></p>
<p>Die Exporte in die Europäische Union stiegen 2025 um 8,2 Prozent auf rund 11,3 Milliarden Euro (2024: circa 10,45 Milliarden Euro) und in das restliche Europa um 5 Prozent auf rund 3,6 Milliarden Euro. Nach Asien wurden Waren im Wert von rund 1,18 Milliarden Euro exportiert – das bedeutet einen Rückgang von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In das wichtigste Zielland Deutschland legten die Exporte um 5,1 Prozent auf rund 5,33 Milliarden Euro zu. Nach Italien stiegen die Ausfuhren sogar um 21,7 Prozent auf etwa 2 Milliarden Euro. Besonders hervorzuheben sind die Zuwächse nach Polen (+32,3 Prozent) und in das Vereinigte Königreich (+20,5 Prozent). Die Exporte in die Vereinigten Staaten hingegen gingen um 7,4 Prozent auf rund 859 Millionen Euro zurück.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Steigerung beim Export von pharmazeutischen Erzeugnissen und Kupferwaren</span></p>
<p>Pharmazeutische Erzeugnisse bleiben ein zentraler Wachstumstreiber: 2025 wurden Produkte im Wert von rund 3,83 Milliarden Euro exportiert – ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders dynamisch entwickelte sich der Export von Kupfer und Kupferwaren, der um 29,1 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro zulegte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58895</guid>
				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Land stärkt Bildung- und Berufsweg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-staerkt-bildung-und-berufsweg/</link>
				<description>Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen am 15. Juli: Land Tirol setzt auf Berufsorientierung, Lehrlingsförderung und digitale Kompetenzen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa912707de236af81336058c0da7637b"><span class="regierungsmitglied">93 Schulen tragen bereits das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb578eacbf38929c739157e0b87d3406d"><span class="regierungsmitglied">„Lehrling des Monats“ holt die besten Nachwuchsfachkräfte auf die Bühne</span></li><li data-list-item-id="ee005b538288622264e055caeeb8f5d99"><span class="regierungsmitglied">Kostenloser Digital-Kompetenzcheck auf </span><a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">digital.tirol | DiBi</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant, digitale Technologien entwickeln sich laufend weiter und herkömmliche Berufsbilder sind im Wandel. Anlässlich des Welttags für den Kompetenzerwerb junger Menschen morgen, am 15. Juli, rücken Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, Jugend- und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>Maßnahmen des Landes Tirol in den Vordergrund, die junge Menschen von der Schule bis zur Lehre bzw. den Berufseinstieg begleiten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Berufsorientierung Plus“: Das eigene Talent entdecken</span></p>
<p>Eine der wichtigsten Grundlagen für einen gelungenen Bildungs- und Berufsweg wird bereits in der Schulzeit gelegt. Mit dem Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet das Land Tirol seit 20 Jahren Schulen aus, die ihren SchülerInnen eine Orientierungshilfe bei der Berufs- und Ausbildungswahl geben. Insgesamt 93 Tiroler Schulen haben seit der Einführung des Gütesiegels im Schuljahr 2005/06 die Auszeichnung erhalten. Derzeit tragen 44 Schulen das Qualitätssiegel, das sie jeweils für drei Jahre führen dürfen. Für das abgelaufenen Schuljahr 2025/2026 werden im Oktober 16 Schulen neu ausgezeichnet beziehungsweise rezertifiziert.</p>
<p>„Unsere Jugendlichen brauchen heute vor allem eines: Orientierung und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Die Berufsorientierung an den Tiroler Schulen hilft jungen Menschen dabei, ihre Stärken zu erkennen und selbstbewusst Entscheidungen für den weiteren Berufsweg zu treffen. Unsere Lehrkräfte leisten dabei jeden Tag wertvolle Arbeit als Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter", erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Im Zuge der Berufsorientierung setzen die Tiroler Schulen auf Eignungs- und Interessentests, Bewerbungstrainings, berufspraktische Tage in heimischen Unternehmen sowie individuelle Beratung durch geschulte Lehrpersonen. Das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet besonders engagierte Tiroler Schulen aus und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol mit der Bildungsdirektion für Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, der Landwirtschaftskammer Tirol, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund Tirol, der Industriellenvereinigung Tirol und der Pädagogischen Hochschule Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Talente vor den Vorhang holen: „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Neben der schulischen Berufsorientierung setzt das Land Tirol gezielt auf die Stärkung der dualen Ausbildung. Mit Individualförderungen wie der Ausbildungsbeihilfe für Lehrlinge oder der Begabtenförderung unterstützt das Land junge Menschen auf ihrem Ausbildungsweg. Gleichzeitig werden besondere Leistungen öffentlich gewürdigt, beispielsweise in Form des „Lehrling des Monats“. Zwölf Mal im Jahr zeichnet das Land Tirol gemeinsam mit seinen Partnern Lehrlinge aus, die mit besonderen Leistungen und persönlichem Einsatz überzeugen.</p>
<p>„Wir wollen herausragende Lehrlinge vor den Vorhang holen und zeigen, wie attraktiv die Lehre ist. Wer sich mit Können, Einsatzbereitschaft und gesellschaftlicher Verantwortung engagiert, verdient eine solche Bühne. Unsere Lehrlinge des Monats sind Vorbilder für andere junge Menschen und stärken das Ansehen der dualen Ausbildung“, betont die zuständige Jugend- und Arbeitslandesrätin Mair. Unter den zwölf Monatssiegerinnen und Monatssiegern wird bei der „Galanacht der Lehrlinge“ im Mai des Folgejahres der „Lehrling des Jahres“ gewählt. Aktuelle Titelträgerin ist <span class="regierungsmitglied">Eva Maizner</span>&nbsp;aus Inzing, die ihre Lehre zur Köchin absolvierte und neben ausgezeichneten schulischen und betrieblichen Leistungen auch durch ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugte. So ist die Inzingerin unter anderem bei der Feuerwehr, der Musikkapelle, der Landjugend und dem Skiclub aktiv sowie als Kids-Coach beim Tiroler Skiverband engagiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Kompetenzen als Schlüssel für die Zukunft</span></p>
<p>Neben fachlichen und sozialen Fähigkeiten gewinnen im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz digitale Kompetenzen zunehmend an Bedeutung. Darum setzt das Land Tirol auf niederschwellige Angebote, um Menschen aller Altersgruppen fit für die digitale Zukunft zu machen. Ein Werkzeug dafür ist der kostenlose Kompetenzcheck auf der Bildungsplattform <a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol | DiBi</a>, wo Interessierte jederzeit ihre digitalen Fähigkeiten überprüfen und im Anschluss passende Weiterbildungsangebote erhalten können. „Digitale Bildung beginnt nicht erst im Berufsleben. Darum setzen wir schon früh Initiativen zur Vermittlung von digitalen Kompetenzen und Fertigkeiten – damit die Jugend neue Technologien selbstbewusst nutzen und sich erfolgreich am Arbeitsmarkt behaupten kann. Doch auch für die ältere Generation haben wir mit ‚dibi.tirol‘ die richtigen Angebote geschaffen“, erklärt LR Gerber abschließend.</p>
<p>Ein weiterer Baustein sind die „Digital Überall“-Workshops: Sie bieten einen Überblick für digitale EinsteigerInnen, während Fortgeschrittene ihr Wissen bei den „Digital Überall Plus“-Workshops vertiefen. „Digital Überall“ richtet sich auch an die Tiroler Gemeinden, die Fortbildungen für ihre BürgerInnen buchen können. Alle Informationen zu den Workshops finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.digitalekompetenzen.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalekompetenzen.gv.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58798</guid>
				<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Michael Liepert wird neuer Geschäftsführer der Breitbandserviceagentur Tirol </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/michael-liepert-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-der-breitbandserviceagentur-tirol/</link>
				<description>Breitband Masterplan Tirol 2024 bis 2028 soll Ausbau und Nutzung weiter vorantreiben</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/8/csm_20260712_Gerber_Liepert_a932525869.jpg" length="1920779" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e457943b149b1c0e18359f72612dc2401"><span class="regierungsmitglied">Liepert übernimmt mit 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung der BBSA</span></li><li data-list-item-id="ef2b01fadfd644958e4840b87600ac0c1"><span class="regierungsmitglied">Glasfaser als Fundament der Digitalisierung und als Zukunftsinfrastruktur für Tiroler Haushalte und Betriebe</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Michael Liepert</span> übernimmt mit 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung der Breitbandserviceagentur Tirol (BBSA), einem Tochterunternehmen des Landes Tirol. Er wird für drei Jahre bestellt. Die BBSA ist seit acht Jahren die zentrale Anlaufstelle für Tiroler Gemeinden und Planungsverbände beim Ausbau von Breitband- und Glasfaserinfrastruktur. Mit Beratung, Hilfestellung und Fortbildungsangeboten unterstützt die Agentur Gemeinden dabei, leistungsfähige Netze zu errichten, zu betreiben und stärker in Nutzung zu bringen.</p>
<p>„Glasfaser ist weit mehr als schnelles Internet – sie ist die Grundlage der Digitalisierung und damit eine zentrale Infrastruktur für die Zukunft Tirols. Ob Homeoffice, digitale Bildung, moderne Verwaltung, smarte Anwendungen im Haushalt oder die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe: leistungsfähige und verlässliche Netze sind heute entscheidend. Mit dem Breitbandausbau schaffen wir die Voraussetzungen, damit Tiroler Haushalte und Unternehmen auch in dezentralen Lagen bestmöglich angebunden sind. Die Breitbandserviceagentur ist dabei ein unverzichtbarer Partner für Gemeinden und Planungsverbände – von der Errichtung bis zum Betrieb eigener Glasfasernetze“, so Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über den Breitband Masterplan Tirol</span></p>
<p>Der Breitband Masterplan Tirol 2024 bis 2028 verfolgt das Ziel, die Glasfaserversorgung weiter auszubauen und die tatsächliche Nutzung der Netze zu erhöhen. Bis 2028 sollen 75 Prozent der Adresspunkte in Tirol mit Glasfaser versorgt sein (Glasfaseranschluss im Gebäude vorhanden); die tatsächliche Nutzungsrate soll 60 Prozent erreichen (Glasfaser angeschlossen und einsatzbereit). Mit Stand Ende März 2026 lag der Ausbaugrad bei 62,5 Prozent und die Nutzungsrate bei 50,2 Prozent. Im Vergleich dazu betrug der Ausbaugrad 2023 57,3 Prozent, die Nutzungsrate lag bei 42,8 Prozent.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zur Person</span></p>
<p>Michael Liepert verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Telekommunikations- und Digitalinfrastrukturbranche. Sein Schwerpunkt liegt in der strategischen Entwicklung von Netzwerk-, Connectivity- und Security-Geschäften sowie in der Umsetzung zukunftsfähiger digitaler Infrastrukturen. Seit 2020 war er bei A1 Telekom Austria österreichweit für das Geschäftsfeld Network &amp; Security im Business-Bereich verantwortlich.</p>
<p>„Mit Michael Liepert steht ab Oktober ein ausgewiesener Experte an der Spitze der Breitbandserviceagentur Tirol. Er bringt umfassende Erfahrung aus Telekommunikation, digitaler Infrastruktur und Security mit und wird dazu beitragen, die Ziele des Breitband Masterplans konsequent weiterzuverfolgen. Damit stärken wir die digitale Basis für Tirols Haushalte, Betriebe und Gemeinden und setzen einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine Tätigkeit und freue mich auf die Zusammenarbeit“, so LR Gerber.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58872</guid>
				<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol-Konvent: ID Austria-Registrierungsstellen erweitert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-id-austria-registrierungsstellen-erweitert/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Update, 20. Juli 2026:&nbsp;</p>
<p>Folgender Termin im Rahmen der<span class="regierungsmitglied">&nbsp;ID Austria-Servicetour des Bundes </span>findet nicht statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb089c048839ae7b75c75d33686331682"><span>Achensee Seebad in Maurach, 22. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</span></li></ul><p></p><hr><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec3c112ec92f7e4779baae2c947c47eed"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol als Partner der Gemeinden: 300 TeilnehmerInnen bei ID Austria-Onlineschulungen</span></li><li data-list-item-id="e090c08c9865d0af6e407c8b7f4cc0b14"><span class="regierungsmitglied">Weitere sechs Tiroler Gemeinden starteten als ID Austria-Registrierungsstelle</span></li><li data-list-item-id="e406a63cdde259a0fefaeab1005e5a540"><span class="regierungsmitglied">ID Austria-Servicetage des Bundes in Tirol</span></li></ul><p>Die ID Austria kann neben der Landespolizeidirektion und den Finanzämtern auch bei den Tiroler Bezirkshauptmannschaften, dem Stadtmagistrat Innsbruck und den Passgemeinden in Tirol beantragt werden. Zu den 169 Gemeinden, die bereits zu den Registrierungsstellen zählten, kamen mit Ende Juni sechs weitere hinzu: Mariastein, Niederndorfberg und Rettenschöss im Bezirk Kufstein, Flirsch im Bezirk Landeck und Fügenberg sowie Zell am Ziller im Bezirk Schwaz. Dem voraus gingen ID Austria-Onlineschulungen des Landes in den Tiroler Gemeinden, bei welchen rund 300 TeilnehmerInnen sich informierten.</p>
<p>„Die ID Austria ist ein Angebot für Erleichterungen. Mit dem digitalen Zugang kann man Behördenwege und öffentliche Serviceleistungen bequem von Zuhause aus und abseits von Öffnungszeiten flexibel erledigen. Über 450.000 Tirolerinnen und Tiroler besitzen bereits eine ID Austria – eine beachtliche Zahl, die nach wie vor Potenzial zum weiteren Ausbau bietet. Damit möglichst viele Menschen in Tirol möglichst wohnortnahe ihre ID Austria beantragen können, begrüße ich die stetige Ausweitung der Registrierungsstellen – ein wichtiger wohnortnaher Service für die Tirolerinnen und Tiroler. Denn genau dafür steht der Tirol Konvent: Die Verwaltung auf verschiedensten Ebenen noch bürgernäher, moderner und digitaler etablieren“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> auch, dass das Land Tirol den Gemeinden – insbesondere auch beim Tirol Konvent – ein starker Partner ist: „Verwaltung hat viele Ebenen. Wir betrachten sie ganzheitlich.“ Der Landeshauptmann verweist zusätzlich auch auf die aktuelle ID Austria-Tour des Bundes, die in Kürze auch in Kitzbühel (Bezirk Kitzbühel), Maurach (Bezirk Schwaz) und Angerberg (Bezirk Kufstein) Halt macht.</p>
<p>Insgesamt besitzen rund 67 Prozent der TirolerInnen derzeit eine ID Austria. „Die hohe Nutzungsrate zeigt klar, dass die ID Austria im Alltag der Menschen angekommen ist. Sie erleichtert zahlreiche Behördenwege und spart Zeit“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Wichtig sei dabei auch die direkte Information der Bevölkerung vor Ort – so wie bei der ID Austria-Servicetour des Bundes. Alle Informationen dazu finden sich unter <a href="https://www.digitalaustria.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalaustria.gv.at</a> – das sind die nächsten Termine:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e84f7437c6aa7935c9d04e85fc14fb6d6">Schwarzsee Kitzbühel, 20. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="ea82df4528d9e27c9f74eaa1873b4f8d6">Kitzbühel, Generali Open Kitzbühel, 21. Juli 2026, 10 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e7fdee3d497f10ce92d2ac7ba3e9ec0f7">Achensee Seebad in Maurach, 22. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e6211b7220aee10044311245d17f05f52">Servicetag Gemeinde Angerberg, 26. August 2026, 9 bis 12 Uhr</li></ul><p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices gibt es unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>.</p>
<p>Grundsätzlich kann die ID Austria nach fünf Jahren selbstständig in der App bzw. auf der <a href="https://www.a-trust.at/meine-id-austria/verlaengerung/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ID Austria</a> verlängert werden. Bei Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft mit Hauptwohnsitz in Österreich ist die ID Austria ebenfalls fünf Jahre gültig, ohne Hauptwohnsitz beträgt die Gültigkeit drei Jahre. Eine Verlängerung ist für diese Personen nur an einer dafür vorgesehenen Registrierungsbehörde möglich. Neben der Landespolizeidirektion in Innsbruck, den Dienststellen der Finanzämter sowie einzelnen Gemeinden stellen seit 1. April auch die Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz die ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen aus bzw. verlängern bestehende. Eine Auflistung aller Registrierungsstellen findet sich auf der <a href="https://www.bmi.gv.at/615/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Inneres</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58804</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Nachwuchstalente im Tourismus: SiegerInnen der JuniorSkills 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/nachwuchstalente-im-tourismus-empfang-fuer-siegerinnen-der-juniorskills-2026/</link>
				<description>Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe: Empfang der Tiroler TeilnehmerInnen im Innsbrucker Landhaus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/7/csm_20260708_JuniorSkills_Gruppenfoto_3_SCHALLHART_d57bd74f60.jpg" length="2302044" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e372175a7b5d0cf4b782c33bb079a905f"><span class="regierungsmitglied">Anerkennung für außergewöhnliche Leistungen bei den JuniorSkills 2026</span></li><li data-list-item-id="ec157f1d4a4989426d96c1c81356363d3"><span class="regierungsmitglied">Neun Gold- und Silber-SiegerInnen in den Disziplinen Restaurant-Service, Hotel-Rezeption und Cook</span></li></ul><p>Vom 28. bis zum 30. April 2026 fanden die JuniorSkills Austria 2026 in Landeck statt. Der österreichische Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe bringt jährlich die besten Nachwuchskräfte in Küche, Service sowie Hotel- und Gastgewerbe zusammen. Insgesamt nahmen 81 Lehrlinge aus allen neun Bundesländern teil und stellten dabei ihr fachliches Können, ihre Professionalität und ihr Auftreten auf höchstem Niveau unter Beweis. Mit dabei waren auch zahlreiche Tiroler Lehrlinge, die sich insgesamt neun Gold- und Silbermedaillen in den Disziplinen „Restaurant-Service“, „Hotel-Rezeption“ und „Cook“ sichern konnten. Gestern, Mittwochabend, empfingen Arbeits- und Jugendlandesrätin, <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, und Tourismuslandesrat, <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>, die Tiroler TeilnehmerInnen im Landhaus in Innsbruck, um ihre außergewöhnlichen Leistungen im Rahmen eines feierlichen Empfangs offiziell zu würdigen und ihre Wertschätzung auszusprechen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leistungen zeigen Qualität und Zukunft des Tiroler Tourismus</span></p>
<p>LR Gerber unterstrich die Bedeutung des Wettbewerbs für die Branche: „Die JuniorSkills zeigen eindrucksvoll, welch hohes Niveau der Tourismusnachwuchs in Tirol bereits erreicht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen viel Engagement und Können mit und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Branche. Diese Leistungen verdienen große Anerkennung.“</p>
<p>„Die Leistungen unserer jungen Fachkräfte sind beeindruckend und zeigen, mit welchem Engagement und welcher Qualität der Tiroler Tourismusnachwuchs arbeitet. Diese Jugendlichen sind ein wesentlicher Teil der Zukunft unseres Arbeitsmarktes. Wir sind stolz auf jede und jeden Einzelnen“, betonte Landesrätin Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Rolle der dualen Ausbildung im Tourismus</span></p>
<p>Die JuniorSkills sind ein zentraler österreichweiter Leistungsvergleich im Rahmen der dualen Ausbildung und dienen als Plattform zur Förderung besonders talentierter Lehrlinge. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarmachung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität im heimischen Tourismus und stärken damit nachhaltig den Fachkräftenachwuchs in Tirol.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die Tiroler PreisträgerInnen:</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eca444a4013d68e6582956d459d3a0f1e"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Restaurant-Service”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61906681f217c91e7bfed3f2cb40e02a">Carolin Rathmann (Gold), Lehre zur Gastronomiefachfrau, Hotel Jungbrunn GmbH &amp; Co. KG in Tannheim</li><li data-list-item-id="e6d461d0d137b40f3640c107eb3fd7ecf">Leonie Webhofer (Gold), Lehre zur Gastronomiefachfrau, Hotel Strasserwirt GmbH in Strassen</li><li data-list-item-id="e5903c3a5b67a98192a3e2016872369b4">Lion Cencic (Silber), Lehre zum Restaurantfachmann, Hotel Weisseespitze GmbH &amp; Co KG in Kaunertal</li></ul></li><li data-list-item-id="ed77569b56dd157c6994605ead02f208e"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Hotel-Rezeption”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e20d652ecd52c3b9ae0973ac9f553d5c0">Marie Gasser (Gold), Lehre zur Hotelkauffrau, Großglockner Mountain Resort Kals GmbH &amp; Co KG in Kals am Großglockner</li><li data-list-item-id="e297b731678d51ad5b42e86bf74feb434">Tamina Wöritz (Gold), Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Hotel Klosterbräu – Seyrling GmbH in Seefeld</li><li data-list-item-id="e2fc61d72b73dd102199f49d080c6ddb9">Laura Rietzler (Silber), Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Schlosshotel Fiss GmbH in Fiss</li></ul></li><li data-list-item-id="ef687ade8079d6d29df6301827d23db77"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Cook”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9a7cfe0ed3f63f3c2f53cd364f81b13d">Paul Wiedemair (Gold), Lehre zum Koch, Almfamilyhotel Scherer GmbH in Obertilliach</li><li data-list-item-id="eab09640d96a15a1883f0e694619ac89e">Lukas Gärtner (Silber), Lehre zum Koch, Schlosshotel Fiss GmbH in Fiss</li><li data-list-item-id="eed3a6356c0baa4db63a886c3a7ed98b6">Katharina Lenz (Silber), Lehre zur Köchin, Marent Gastro GmbH in Fiss</li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58773</guid>
				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Arbeitsmarktstrategie wird bis 2030 fortgeführt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-arbeitsmarktstrategie-wird-bis-2030-fortgefuehrt/</link>
				<description>Arbeitsmarktplattform beschließt Fortführung der Strategie – zweite Umsetzungsperiode 2027 bis 2030 startet</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/a/csm_20260706_Arbeitsmarktplattform__2__c33f16d38b.jpg" length="1606793" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2b9c84c2535956a607f399596f67e101"><span class="regierungsmitglied">Zwischenbilanz seit 2023: über 200 Aktivitäten umgesetzt</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2b771112b3362d230a5bd6e2d90dfee0"><span class="regierungsmitglied">Ziele der Strategie: Menschen in Beschäftigung halten, Arbeitslose in Arbeitsmarkt integrieren und Aus- und Weiterbildung unterstützen</span></li></ul><p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 wird weiterhin konsequent umgesetzt und auch fortgeführt:&nbsp;Das hat heute, Montag, die Arbeitsmarktplattform – das politische Gremium zur Umsetzung der Arbeitsmarktstrategie – unter Vorsitz von Arbeitslandesrätin<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Astrid Mair</span> beschlossen. Ziel der Strategie ist weiterhin:&nbsp;In Tirol lebende Menschen in Beschäftigung zu halten, Arbeitslose – insbesondere aus vulnerablen Gruppen – in den Arbeitsmarkt zu integrieren sowie Aus- und Weiterbildungen zu stärken.</p>
<p>Dass die Strategie wirkt, zeigt die Zwischenbilanz der ersten Umsetzungsperiode (2023 bis 2026), die Ende Juni beim zweiten Arbeitsmarktsymposium präsentiert wurde: Mehr als 200 Maßnahmen wurden bereits umgesetzt – darunter zum Beispiel neue Unterstützungsangebote für Langzeitarbeitslose sowie die Weiterführung des Projektes Onboarding Tirol. Mehr Infos dazu finden sich in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinsam-auf-kurs-fuer-zukunftssicheren-arbeitsstandort-tirol/" target="_blank">Presseaussendung des Landes vom 22. Juni 2026</a>. Tirol hat aktuell mit 3,7 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Österreich, bei gleichzeitig leichtem Anstieg bei den offenen Stellen.</p>
<p>„Der Arbeitsmarkt in Tirol ist in seiner Stabilität weiterhin österreichweiter Vorreiter – die Arbeitslosenquote bleibt mit unter vier Prozent auf niedrigem Niveau. Das ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis konsequenter Arbeit und Förderung des Arbeits- und Wirtschaftsstandortes Tirol. Unser Ziel ist klar: Wir wollen möglichst viele Menschen in Beschäftigung bringen und dort halten. Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 schafft dafür den gemeinsamen Rahmen und bündelt die Kräfte aller Partner. Die erfolgreiche Zwischenbilanz zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg – jetzt setzen wir diesen Kurs konsequent fort“, erklärt Arbeitslandesrätin Mair.&nbsp;</p>
<p>Dem schließt sich auch Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>an: „Die wirtschaftliche Situation ist global aktuell herausfordernd. Zudem stehen wir vor großen Veränderungen – sei es der demografische Wandel oder auch die Digitalisierung. Tirol begegnet diesen Herausforderungen nicht mit Stillstand, sondern mit einer klaren Strategie und starken Partnerschaften. Mit diesen Schlüsseln zum Erfolg wird Tirol auch in den kommenden Jahren ein attraktiver Arbeits- und Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektiven bleiben.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie setzt auf Zusammenarbeit</span></p>
<p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 hat sich als gemeinsamer Handlungsrahmen für die arbeitsmarktpolitische Zusammenarbeit in Tirol bewährt. Im Rahmen der bisherigen Zwischenevaluierung wurden 202 Aktivitäten mit Beteiligung von 37 Institutionen und 128 ExpertInnen erhoben. Die Umsetzung erfolgt unter Koordination der Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH (amg-tirol) in zwei Phasen, von 2023 bis 2026 sowie von 2027 bis 2030.&nbsp;</p>
<p>In der Arbeitsmarktplattform als politischem Gremium zur Strategieumsetzung sind neben dem Land Tirol,&nbsp;das Arbeitsmarktservice Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol, die Industriellenvereinigung Tirol und der Österreichische Gewerkschaftsbund Tirol vertreten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58747</guid>
				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>REMINDER: Initiative für innovative und nachhaltige Tourismusmobilität </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-startet-europaweite-initiative-fuer-innovative-und-nachhaltige-tourismusmobilitaet-1/</link>
				<description>Tirol startet europaweite Initiative</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9f8617f0e6e41a76652e0337cd0cd40"><span class="regierungsmitglied">Gesucht werden Startup-Ideen für nachhaltige Tourismusmobilität</span></li><li data-list-item-id="e1d9dad8325ed4e4baf14e90abdf3e247"><span class="regierungsmitglied">Letzte Meile, Gepäcktransport, Buchung und Wegführung: Europaweite Ausschreibung für smarte marktreife Lösungen</span></li><li data-list-item-id="efd489b91c613af485e5ea6ffd74e384e"><span class="regierungsmitglied">Bewerbungsphase für „Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol“&nbsp;läuft bis 13. Juli 2026</span></li></ul><p>Qualität vor Quantität, mehr Nachhaltigkeit und digitale Lösungen, die dem Anspruch der UrlauberInnen entsprechen: Dem Tiroler Weg im Tourismus und der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie folgend werden laufend innovative Ideen und smarte Lösungen im Tourismus gesucht. Die Mobilität entscheidet maßgeblich darüber, wie nachhaltig und attraktiv Tourismus in Zukunft gestaltet werden kann. Neben den Millionen transitierenden Pkw und Lkw, die Bevölkerung und Infrastruktur in Tirol belasten, tragen auch die nach Tirol anreisenden Gäste zum Verkehrsaufkommen in Tirol bei.&nbsp;</p>
<p>Damit eine Anreise ohne eigenen Pkw erleichtert und die Vor-Ort-Mobilität gestärkt wird, starten das Land Tirol, die Tirol Werbung und der Verkehrsverbund Tirol (VVT) gemeinsam mit den zwei auf Tourismusmobilität spezialisierten Unternehmen POINT&amp; und vionmo die europaweite Initiative&nbsp;„Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol“.&nbsp;</p>
<p>Gesucht werden in vier Kategorien Initiativen, die bereit zur Umsetzung sind. „Unser Ziel ist es, Tirol als europaweites Vorzeigebeispiel für klimafreundliche Tourismusmobilität zu etablieren, mit Lösungen, die unseren Gästen ebenso wie der Bevölkerung zugutekommen und auch über Tirol hinaus Vorbildwirkung entfalten können. Wer mit dem Zug anreist, will auch vor Ort mobil sein. Es braucht intelligente Angebote für die letzte Meile, Lösungen für den Transport von Gepäck ebenso wie digitale, selbsterklärende Buchungsmöglichkeiten. Mit diesem gemeinsamen Projekt holen wir uns smarte Lösungen aus ganz Europa nach Tirol“, ist Mobilitäts- und Nachhaltigkeitslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p>„Tirol soll Vorreiter für nachhaltige und gästeorientierte Tourismusmobilität werden. Deshalb suchen wir innovative, marktreife Lösungen, die Reisen einfacher, komfortabler und digitaler machen – von der Gepäcklogistik über die letzte Meile bis zur intelligenten Buchung und Wegführung. Unser Ziel ist ein Tourismus, der Qualität, Nachhaltigkeit und Service auf moderne Weise verbindet und sowohl unseren Gästen als auch der Tiroler Bevölkerung zugutekommt“, unterstreich Tourismuslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hemmschwellen für klimafreundliche Anreise identifizieren</span></p>
<p>Knapp 50 Millionen Nächtigungen pro Jahr und 12,8 Millionen Gäste machen den Tourismus in Tirol zu einem der wesentlichsten Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktoren. Gerade in Tirol zeigt sich, wie entscheidend alltagstaugliche Alternativen zum Auto sind: Neun von zehn Gästen reisen mit dem Pkw an. Häufige Gründe sind Gepäck, Zeitfaktoren und ein Mehr an Flexibilität. Genau hier setzt die Initiative „Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol” an. Die Initiative bringt innovative Lösungen aus Österreich und ganz Europa mit regionalen Stakeholdern aus Tourismus, Mobilität und öffentlichem Verkehr zusammen, um Pilotprojekte und konkrete Implementierungsmöglichkeiten in einem der anspruchsvollsten Mobilitätsräume Europas zu schaffen.&nbsp;</p>
<p>„Eine unserer aktuellen Studien am deutschen Markt zeigt: Die Bereitschaft für nachhaltiges Reisen ist da. Eine große Mehrheit unserer Gäste kann sich eine umweltfreundliche Anreise grundsätzlich vorstellen, viele nehmen dafür sogar längere Reisezeiten in Kauf. Um dieses Potenzial besser zu nutzen, suchen wir innovative Lösungen. Damit wird nachhaltiges Reisen nach und innerhalb Tirols einfacher, attraktiver und selbstverständlicher – für unsere Gäste ebenso wie für die Menschen und Regionen im Land“, macht Tirol Werbung-Geschäftsführerin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karin Seiler</span> deutlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vier Herausforderungen für die Zukunft der Tourismusmobilität&nbsp;</span></p>
<p>Die Initiative fokussiert auf vier zentrale Themenfelder, die den Zielen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie entsprechen:</p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e31dac9624dcfc723eb4c4e04946a0242"><span class="regierungsmitglied">Gepäck neu denken: Transport &amp; intelligente Lösungen für stressfreie Reisen</span><br><span>Gesucht werden umsetzungsreife Services, die das Reisen mit Gepäck nach und innerhalb von Tirol einfacher, flexibler und komfortabler machen – von Transport und Aufbewahrung bis zu Verleih und Handling für autofreies Reisen.</span></li><li data-list-item-id="e14fafc4aa8d407bd35bba185fb3095fd"><span class="regierungsmitglied">Intelligente Last-Mile-Lösungen vor Ort: schnelles, flexibles und emissionsfreies Reisen in Tirol&nbsp;</span><br><span>Im Fokus stehen flexible, barrierefreie und emissionsfreie Angebote, die Mobilitätsknoten mit Unterkünften, Ausflugszielen und Destinationen verbinden – etwa durch Shuttles, Sharing-Modelle oder On-Demand-Services.</span></li><li data-list-item-id="e33281d993c0150ef471d7002d6c0e5f0"><span class="regierungsmitglied">Informationen von Tür zu Tür: nahtlose Buchung und Wegführung für die gesamte Reise</span><br><span>Gesucht werden digitale, persönliche oder hybride Services, die klare Informationen, Orientierung, Buchung und Echtzeit-Updates entlang der gesamten Reise ermöglichen und Vertrauen in autofreie Mobilität stärken.</span></li><li data-list-item-id="ea083f3e9464683842483e023858b53f1"><span class="regierungsmitglied">Wild Card: zusätzliche Lösungen für nachhaltige Tourismusmobilität</span><br><span>Eingereicht werden können auch weitere innovative Lösungen, die einen Mehrwert für nachhaltige Tourismusmobilität schaffen, regionale Herausforderungen adressieren und zur Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie beitragen.</span></li></ol><p>Die Bewerbungsphase für innovative Lösungsanbieter läuft bis 13. Juli 2026. Bewerben können sich Unternehmen und Startups mit marktreifen Lösungen, die das Reiseerlebnis verbessern und zu einer nahtlosen, nachhaltigen und gästeorientierten Mobilität in Tirol beitragen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung erfolgt online über die <a href="https://point-and.involve.me/mobility-tourism-innovations-tirol" target="_blank" rel="noreferrer">Projektwebsite</a>. Hier werden nähere Informationen bereitgestellt und es besteht die Möglichkeit für interessierte LösungsanbieterInnen, bei einer online Info-Veranstaltung am 1. Juli 2026, Fragen zu den konkreten Anforderungen der Ausschreibung zu stellen. Ausgewählte InnovatorInnen werden am 28. Oktober 2026 zu einem Vernetzungsevent mit lokalen Organisationen aus Mobilität, Tourismus und öffentlichem Verkehr nach Innsbruck eingeladen. Geeignete Startups und Projekte können sich mit den relevanten Stakeholdern in Tirol vernetzen und Ideen maßgeschneidert umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Durch die Begleitung der spezialisierten Agenturen werden Unternehmen in ganz Europa auf die Initiative Tirols aufmerksam gemacht. Auch die Tirol Werbung und der VVT werben auf ihren Fachkanälen für Einreichungen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">An- und Abreisemöglichkeiten bereits deutlich ausgebaut</span></p>
<p>Bereits seit 2012 arbeitet man in Tirol mit dem Projekt „Tirol auf Schiene“ (Land Tirol, Tirol Werbung, ÖBB, DB, SBB, VVT und TVB) am Ausbau der Zugverbindungen für TouristInnen. Das aktuelle Angebot bietet bereits zahlreiche Möglichkeiten zur Anreise per Zug: Aus dem DACH-Raum gibt es über 400 Direktverbindungen pro Woche nach Tirol sowie täglich fünf Nachtverbindungen. Vor Ort ergänzt das bestehende Busangebot des VVT mit 350 Regiobuslinien und mehr als 3.300 Bushaltestellen das Angebot. Auch das (E-)Carsharingangebot in Tirol wird laufend ausgebaut. Aktuell gibt es über 50 Standorte.&nbsp;</p>
<p>„Tourismusmobilität ist ein Mosaik aus vielen Teilen. Wir brauchen möglichst viele unterschiedliche Angebote auf Straße, Bus und Bahn und die enge Kooperation aller im Tourismus aktiven Stakeholder, um noch attraktivere Lösungen für unsere Gäste zu schaffen. Davon profitiert schlussendlich jede und jeder in Tirol, nicht nur der Gast“, sind sich LR Zumtobel und LR Gerber einig.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58673</guid>
				<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauanzeige und Baueinreichung mit wenigen Klicks</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauanzeige-und-baueinreichung-mit-wenigen-klicks/</link>
				<description>Digitale Baueinreichung und Bauanzeige mit Onlineformular bereits in rund 70 Gemeinden möglich</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b6d44166b79d2be7b8474d802050a01">Ü<span class="regierungsmitglied">bersichtsplattform eingerichtet: </span><a href="https://www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</span></a></li><li data-list-item-id="efb97353f48e5936a00b66baa40171f3e"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Gemeindeverband unterstützt die Gemeinden bei der Umsetzung&nbsp;</span></li></ul><p>In wenigen Klicks und zu jeder Uhrzeit zur Baueinreichung, statt alle notwendigen Unterlagen, Kopien und Pläne in Papierform zur Gemeinde zu bringen. Das ist bereits in rund 70 Tiroler Gemeinden mittels Onlineformular möglich. Ob Bauanzeige oder -ansuchen: Baueingaben können damit elektronisch per Online-Formular bei der jeweils zuständigen Baubehörde eingebracht werden. Mit dem Tiroler Digitalisierungsgesetz hat das Land Tirol hierfür im Jahr 2024 die rechtliche Grundlage geschaffen. Nun steht auf der Website des Landes Tirol unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/plattform-fuer-digitale-baueinreichungen/">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</a> eine Auflistung aller Gemeinden zur Verfügung, bei denen Baueingaben mittels Onlineformular digital eingebracht werden können.</p>
<p>„Wir möchten die Digitalisierung nützen, um Verfahren zu vereinfachen und beschleunigen. Dabei sind die Gemeinden wichtige Partner. Mit der Umsetzung der digitalen Baueinreichung leisten die Gemeinden einen wesentlichen Beitrag zu einer serviceorientierten und modernen Verwaltung. Bürgernah, möglichst einfach und zeitsparend – dieses Ziel verfolgen wir mit dem Tirol Konvent. Die digitale Baueinreichung bringt nicht nur Verbesserungen für die Bevölkerung, sondern vereinfacht auch die vollelektronische Arbeit der Gemeinden“, freut sich LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> über die fortschreitende Digitalisierung auch auf Gemeindeebene.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landeswebsite bietet kompakten Überblick</span></p>
<p>Auf <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/plattform-fuer-digitale-baueinreichungen/">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</a> finden sich die Links zum Onlineformular der jeweiligen Gemeinde. Für die digitale Baueinreichung selbst sind die Gemeinden als Baubehörde verantwortlich. Die Bereitstellung der Links auf einer zentralen Plattform und die weitgehende Vereinheitlichung der Onlineformulare sind auch für BauträgerInnen und PlanerInnen in ihrer Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden eine Arbeitserleichterung.&nbsp;</p>
<p>„Viele Tiroler Gemeinden haben den Schritt zur digitalen Baueinreichung bereits gewagt. Damit wird der ohnehin aufwendige Prozess vom ersten Plan bis zum fertigen Gebäude ein Stück einfacher. Als Land Tirol stellen wir mit der Baueinreichplattform eine zentrale Anlaufstelle für alle Tirolerinnen und Tiroler zur Verfügung. Damit ergänzt die digitale Baueinreichung unsere bestehenden digitalen Angebote“, unterstreicht Digitalisierungslandesrat Mario Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeindeverband unterstützt bei der Umstellung</span></p>
<p>Ziel ist es, dass möglichst viele Gemeinden die digitale Baueinreichung mittels Onlineformular anbieten und damit ein flächendeckendes Angebot für alle BügerInnen geschaffen werden kann. Mittelfristig soll nicht nur die Baueinreichung, sondern das gesamte Bauverfahren digitalisiert werden.&nbsp;</p>
<p>Bei der Umstellung auf die digitale Variante werden die Gemeinden nicht alleine gelassen, wie Gemeindeverbandspräsident <span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span> erklärt: „Die digitale Baueinreichung ist ein wichtiger Schritt zu einer effizienteren Verwaltung und mehr Bürgernähe. Damit dieser Wandel gelingt, brauchen die Gemeinden eine koordinierte und umfassende Unterstützung bei Software, Prozessen und Schulungen. Der Tiroler Gemeindeverband und seine Systempartner nehmen die in diesem Zusammenhang sich ergebenden Herausforderungen an und stellen sich sehr gerne als fachkundige Projektbegleiter zur Verfügung.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Raumordnung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58594</guid>
				<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Innovationen entstehen dort, wo Wissen und Unternehmergeist zusammenkommen“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-innovationen-entstehen-dort-wo-wissen-und-unternehmergeist-zusammenkommen/</link>
				<description>Rund 962.000 Euro für Kooperationen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/7/csm_20260620_LR_Mario_Gerber_7bf4276dc7.jpg" length="2169213" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6e33043f605de7dd29e6e2512a3681e6"><span class="regierungsmitglied">Gesamtprojektvolumen von über 2,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e8be027cbde5626126d0fc2f10f3cc406"><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel: neue Perspektiven für Menschen mit Histaminunverträglichkeit</span></li></ul><p>Neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln oder neue Technologien anwenden: Mit der Tiroler Innovationsförderung unterstützt das Land Tirol heimische Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei gemeinsamen Vorhaben. Kürzlich wurden auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> weitere Kooperationsprojekte genehmigt und in Summe rund 962.000 Euro bereitgestellt. Dadurch wird ein Gesamtprojektvolumen von mehr als 2,1 Millionen Euro erreicht.</p>
<p>„Innovation entsteht besonders dort, wo unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen. Durch die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft können neue Ideen schneller entwickelt und in die Praxis umgesetzt werden. Mit der Förderung von Kooperationsprojekten unterstützen wir Projekte, die nicht nur technologischen Fortschritt ermöglichen, sondern auch nachhaltige Wertschöpfung und hochwertige Arbeitsplätze in Tirol schaffen“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Innovativer Ansatz für besser verträgliche Lebensmittel</span></p>
<p>Derzeit gibt es keine etablierten Verfahren, um Histamin gezielt aus Lebensmitteln zu entfernen. Das will ein Forschungsprojekt, das seitens des Landes unterstützt wird, ändern: Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines natürlichen Rohstoffs aus Hülsenfrucht-Sprossen, der biogene Amine wie Histamin in Lebensmitteln abbauen kann. Langfristig soll das Projekt dazu beitragen, besser verträgliche Lebensmittel für Menschen mit Histaminunverträglichkeit zu ermöglichen und deren Lebensqualität zu verbessern. Durchgeführt wird das Projekt von der LT Pure GmbH&nbsp;(Innsbruck) gemeinsam mit der Inaq – Institut für Analytik und Qualität GmbH (Innsbruck) und vom MCI – Internationale Hochschule&nbsp;(Innsbruck).&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/innovation" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Forschung &amp; Innovation</category>
				
			</item>
				
			
		</channel>
	</rss>

