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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:14:00 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 10:14:00 +0200</lastBuildDate>
			
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				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Exportbilanz 2025</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/exportbilanz-2025-tiroler-exportvolumen-erreicht-rund-176-milliarden-euro/</link>
				<description>Tiroler Exportvolumen erreicht rund 17,6 Milliarden Euro</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5543d29ee07c2d134e06f63557cdf4b2"><span class="regierungsmitglied">Steigerung von 5,7 Prozent im Vergleich zu 2024</span></li><li data-list-item-id="ecf0856abb0d03286c0c173673cda51f6"><span class="regierungsmitglied">Exportzuwachs nach Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Italien</span></li><li data-list-item-id="e9a48aa6e7f8cfbe1b189c02cf25df9a1"><span class="regierungsmitglied">Plus von rund 29 Prozent bei Kupfer und Kupferwaren</span></li></ul><p>Wie die nun vorliegenden vorläufigen Zahlen der Tiroler Außenhandelsstatistik zeigen, konnte Tirols Exportwirtschaft im Jahr 2025 deutlich zulegen: Insgesamt wurden Waren im Wert von exakt 17.558.875.985 Euro exportiert. Das entspricht einer Steigerung von 5,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2024.&nbsp;</p>
<p>„2025 war ein Jahr, das von anhaltenden geopolitischen Spannungen, hohen Energie- und Rohstoffpreisen sowie einer spürbaren Abschwächung der Konjunktur in zentralen Exportmärkten geprägt war. Dennoch haben die Tiroler Unternehmen durch Innovationsfreude, hohe Qualität und ihre internationale Vernetzung eindrucksvoll ihre Krisenfestigkeit bewiesen. Die Exportwirtschaft Tirols konnte gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent zulegen – ein ermutigendes Signal, das zeigt, wie wettbewerbsfähig unsere Betriebe mit ihrem Know-how und ihrer Verlässlichkeit auf den Weltmärkten sind. Mein Dank gilt allen exportierenden Unternehmen sowie ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement“, betont Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>„Der Exportzuwachs in einem derart fordernden Umfeld ist beeindruckend und zeigt deutlich, wie wichtig der europäische Binnenmarkt für unsere Unternehmen ist. Gleichzeitig sind die Aussichten seit dem Frühjahr aufgrund internationaler Krisen nicht einfacher geworden. Tirols exportierende Betriebe sichern Wertschöpfung und Arbeitsplätze in unserem Land. Deshalb ist es entscheidend, unseren Standort zu stärken und für stabile, verlässliche Rahmenbedingungen zu sorgen. Nur so können die Tiroler Unternehmen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit absichern“, sagt die Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol, <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Deutliche Exportzuwächse in die Europäische Union und bei einzelnen Märkten</span></p>
<p>Die Exporte in die Europäische Union stiegen 2025 um 8,2 Prozent auf rund 11,3 Milliarden Euro (2024: circa 10,45 Milliarden Euro) und in das restliche Europa um 5 Prozent auf rund 3,6 Milliarden Euro. Nach Asien wurden Waren im Wert von rund 1,18 Milliarden Euro exportiert – das bedeutet einen Rückgang von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In das wichtigste Zielland Deutschland legten die Exporte um 5,1 Prozent auf rund 5,33 Milliarden Euro zu. Nach Italien stiegen die Ausfuhren sogar um 21,7 Prozent auf etwa 2 Milliarden Euro. Besonders hervorzuheben sind die Zuwächse nach Polen (+32,3 Prozent) und in das Vereinigte Königreich (+20,5 Prozent). Die Exporte in die Vereinigten Staaten hingegen gingen um 7,4 Prozent auf rund 859 Millionen Euro zurück.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Steigerung beim Export von pharmazeutischen Erzeugnissen und Kupferwaren</span></p>
<p>Pharmazeutische Erzeugnisse bleiben ein zentraler Wachstumstreiber: 2025 wurden Produkte im Wert von rund 3,83 Milliarden Euro exportiert – ein Plus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders dynamisch entwickelte sich der Export von Kupfer und Kupferwaren, der um 29,1 Prozent auf rund 1,3 Milliarden Euro zulegte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Land stärkt Bildung- und Berufsweg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-staerkt-bildung-und-berufsweg/</link>
				<description>Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen am 15. Juli: Land Tirol setzt auf Berufsorientierung, Lehrlingsförderung und digitale Kompetenzen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa912707de236af81336058c0da7637b"><span class="regierungsmitglied">93 Schulen tragen bereits das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb578eacbf38929c739157e0b87d3406d"><span class="regierungsmitglied">„Lehrling des Monats“ holt die besten Nachwuchsfachkräfte auf die Bühne</span></li><li data-list-item-id="ee005b538288622264e055caeeb8f5d99"><span class="regierungsmitglied">Kostenloser Digital-Kompetenzcheck auf </span><a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">digital.tirol | DiBi</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant, digitale Technologien entwickeln sich laufend weiter und herkömmliche Berufsbilder sind im Wandel. Anlässlich des Welttags für den Kompetenzerwerb junger Menschen morgen, am 15. Juli, rücken Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, Jugend- und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>Maßnahmen des Landes Tirol in den Vordergrund, die junge Menschen von der Schule bis zur Lehre bzw. den Berufseinstieg begleiten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Berufsorientierung Plus“: Das eigene Talent entdecken</span></p>
<p>Eine der wichtigsten Grundlagen für einen gelungenen Bildungs- und Berufsweg wird bereits in der Schulzeit gelegt. Mit dem Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet das Land Tirol seit 20 Jahren Schulen aus, die ihren SchülerInnen eine Orientierungshilfe bei der Berufs- und Ausbildungswahl geben. Insgesamt 93 Tiroler Schulen haben seit der Einführung des Gütesiegels im Schuljahr 2005/06 die Auszeichnung erhalten. Derzeit tragen 44 Schulen das Qualitätssiegel, das sie jeweils für drei Jahre führen dürfen. Für das abgelaufenen Schuljahr 2025/2026 werden im Oktober 16 Schulen neu ausgezeichnet beziehungsweise rezertifiziert.</p>
<p>„Unsere Jugendlichen brauchen heute vor allem eines: Orientierung und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Die Berufsorientierung an den Tiroler Schulen hilft jungen Menschen dabei, ihre Stärken zu erkennen und selbstbewusst Entscheidungen für den weiteren Berufsweg zu treffen. Unsere Lehrkräfte leisten dabei jeden Tag wertvolle Arbeit als Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter", erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Im Zuge der Berufsorientierung setzen die Tiroler Schulen auf Eignungs- und Interessentests, Bewerbungstrainings, berufspraktische Tage in heimischen Unternehmen sowie individuelle Beratung durch geschulte Lehrpersonen. Das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet besonders engagierte Tiroler Schulen aus und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol mit der Bildungsdirektion für Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, der Landwirtschaftskammer Tirol, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund Tirol, der Industriellenvereinigung Tirol und der Pädagogischen Hochschule Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Talente vor den Vorhang holen: „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Neben der schulischen Berufsorientierung setzt das Land Tirol gezielt auf die Stärkung der dualen Ausbildung. Mit Individualförderungen wie der Ausbildungsbeihilfe für Lehrlinge oder der Begabtenförderung unterstützt das Land junge Menschen auf ihrem Ausbildungsweg. Gleichzeitig werden besondere Leistungen öffentlich gewürdigt, beispielsweise in Form des „Lehrling des Monats“. Zwölf Mal im Jahr zeichnet das Land Tirol gemeinsam mit seinen Partnern Lehrlinge aus, die mit besonderen Leistungen und persönlichem Einsatz überzeugen.</p>
<p>„Wir wollen herausragende Lehrlinge vor den Vorhang holen und zeigen, wie attraktiv die Lehre ist. Wer sich mit Können, Einsatzbereitschaft und gesellschaftlicher Verantwortung engagiert, verdient eine solche Bühne. Unsere Lehrlinge des Monats sind Vorbilder für andere junge Menschen und stärken das Ansehen der dualen Ausbildung“, betont die zuständige Jugend- und Arbeitslandesrätin Mair. Unter den zwölf Monatssiegerinnen und Monatssiegern wird bei der „Galanacht der Lehrlinge“ im Mai des Folgejahres der „Lehrling des Jahres“ gewählt. Aktuelle Titelträgerin ist <span class="regierungsmitglied">Eva Maizner</span>&nbsp;aus Inzing, die ihre Lehre zur Köchin absolvierte und neben ausgezeichneten schulischen und betrieblichen Leistungen auch durch ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugte. So ist die Inzingerin unter anderem bei der Feuerwehr, der Musikkapelle, der Landjugend und dem Skiclub aktiv sowie als Kids-Coach beim Tiroler Skiverband engagiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Kompetenzen als Schlüssel für die Zukunft</span></p>
<p>Neben fachlichen und sozialen Fähigkeiten gewinnen im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz digitale Kompetenzen zunehmend an Bedeutung. Darum setzt das Land Tirol auf niederschwellige Angebote, um Menschen aller Altersgruppen fit für die digitale Zukunft zu machen. Ein Werkzeug dafür ist der kostenlose Kompetenzcheck auf der Bildungsplattform <a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol | DiBi</a>, wo Interessierte jederzeit ihre digitalen Fähigkeiten überprüfen und im Anschluss passende Weiterbildungsangebote erhalten können. „Digitale Bildung beginnt nicht erst im Berufsleben. Darum setzen wir schon früh Initiativen zur Vermittlung von digitalen Kompetenzen und Fertigkeiten – damit die Jugend neue Technologien selbstbewusst nutzen und sich erfolgreich am Arbeitsmarkt behaupten kann. Doch auch für die ältere Generation haben wir mit ‚dibi.tirol‘ die richtigen Angebote geschaffen“, erklärt LR Gerber abschließend.</p>
<p>Ein weiterer Baustein sind die „Digital Überall“-Workshops: Sie bieten einen Überblick für digitale EinsteigerInnen, während Fortgeschrittene ihr Wissen bei den „Digital Überall Plus“-Workshops vertiefen. „Digital Überall“ richtet sich auch an die Tiroler Gemeinden, die Fortbildungen für ihre BürgerInnen buchen können. Alle Informationen zu den Workshops finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.digitalekompetenzen.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalekompetenzen.gv.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Michael Liepert wird neuer Geschäftsführer der Breitbandserviceagentur Tirol </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/michael-liepert-wird-neuer-geschaeftsfuehrer-der-breitbandserviceagentur-tirol/</link>
				<description>Breitband Masterplan Tirol 2024 bis 2028 soll Ausbau und Nutzung weiter vorantreiben</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e457943b149b1c0e18359f72612dc2401"><span class="regierungsmitglied">Liepert übernimmt mit 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung der BBSA</span></li><li data-list-item-id="ef2b01fadfd644958e4840b87600ac0c1"><span class="regierungsmitglied">Glasfaser als Fundament der Digitalisierung und als Zukunftsinfrastruktur für Tiroler Haushalte und Betriebe</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Michael Liepert</span> übernimmt mit 1. Oktober 2026 die Geschäftsführung der Breitbandserviceagentur Tirol (BBSA), einem Tochterunternehmen des Landes Tirol. Er wird für drei Jahre bestellt. Die BBSA ist seit acht Jahren die zentrale Anlaufstelle für Tiroler Gemeinden und Planungsverbände beim Ausbau von Breitband- und Glasfaserinfrastruktur. Mit Beratung, Hilfestellung und Fortbildungsangeboten unterstützt die Agentur Gemeinden dabei, leistungsfähige Netze zu errichten, zu betreiben und stärker in Nutzung zu bringen.</p>
<p>„Glasfaser ist weit mehr als schnelles Internet – sie ist die Grundlage der Digitalisierung und damit eine zentrale Infrastruktur für die Zukunft Tirols. Ob Homeoffice, digitale Bildung, moderne Verwaltung, smarte Anwendungen im Haushalt oder die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe: leistungsfähige und verlässliche Netze sind heute entscheidend. Mit dem Breitbandausbau schaffen wir die Voraussetzungen, damit Tiroler Haushalte und Unternehmen auch in dezentralen Lagen bestmöglich angebunden sind. Die Breitbandserviceagentur ist dabei ein unverzichtbarer Partner für Gemeinden und Planungsverbände – von der Errichtung bis zum Betrieb eigener Glasfasernetze“, so Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über den Breitband Masterplan Tirol</span></p>
<p>Der Breitband Masterplan Tirol 2024 bis 2028 verfolgt das Ziel, die Glasfaserversorgung weiter auszubauen und die tatsächliche Nutzung der Netze zu erhöhen. Bis 2028 sollen 75 Prozent der Adresspunkte in Tirol mit Glasfaser versorgt sein (Glasfaseranschluss im Gebäude vorhanden); die tatsächliche Nutzungsrate soll 60 Prozent erreichen (Glasfaser angeschlossen und einsatzbereit). Mit Stand Ende März 2026 lag der Ausbaugrad bei 62,5 Prozent und die Nutzungsrate bei 50,2 Prozent. Im Vergleich dazu betrug der Ausbaugrad 2023 57,3 Prozent, die Nutzungsrate lag bei 42,8 Prozent.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zur Person</span></p>
<p>Michael Liepert verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Telekommunikations- und Digitalinfrastrukturbranche. Sein Schwerpunkt liegt in der strategischen Entwicklung von Netzwerk-, Connectivity- und Security-Geschäften sowie in der Umsetzung zukunftsfähiger digitaler Infrastrukturen. Seit 2020 war er bei A1 Telekom Austria österreichweit für das Geschäftsfeld Network &amp; Security im Business-Bereich verantwortlich.</p>
<p>„Mit Michael Liepert steht ab Oktober ein ausgewiesener Experte an der Spitze der Breitbandserviceagentur Tirol. Er bringt umfassende Erfahrung aus Telekommunikation, digitaler Infrastruktur und Security mit und wird dazu beitragen, die Ziele des Breitband Masterplans konsequent weiterzuverfolgen. Damit stärken wir die digitale Basis für Tirols Haushalte, Betriebe und Gemeinden und setzen einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Ich wünsche ihm viel Erfolg für seine Tätigkeit und freue mich auf die Zusammenarbeit“, so LR Gerber.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol-Konvent: ID Austria-Registrierungsstellen erweitert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-id-austria-registrierungsstellen-erweitert/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec931d1cdff3e89b41766b484cd1a3a14"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol als Partner der Gemeinden: 300 TeilnehmerInnen bei ID Austria-Onlineschulungen</span></li><li data-list-item-id="e090c08c9865d0af6e407c8b7f4cc0b14"><span class="regierungsmitglied">Weitere sechs Tiroler Gemeinden starteten als ID Austria-Registrierungsstelle</span></li><li data-list-item-id="e406a63cdde259a0fefaeab1005e5a540"><span class="regierungsmitglied">ID Austria-Servicetage des Bundes in Tirol</span></li></ul><p>Die ID Austria kann neben der Landespolizeidirektion und den Finanzämtern auch bei den Tiroler Bezirkshauptmannschaften, dem Stadtmagistrat Innsbruck und den Passgemeinden in Tirol beantragt werden. Zu den 169 Gemeinden, die bereits zu den Registrierungsstellen zählten, kamen mit Ende Juni sechs weitere hinzu: Mariastein, Niederndorfberg und Rettenschöss im Bezirk Kufstein, Flirsch im Bezirk Landeck und Fügenberg sowie Zell am Ziller im Bezirk Schwaz. Dem voraus gingen ID Austria-Onlineschulungen des Landes in den Tiroler Gemeinden, bei welchen rund 300 TeilnehmerInnen sich informierten.</p>
<p>„Die ID Austria ist ein Angebot für Erleichterungen. Mit dem digitalen Zugang kann man Behördenwege und öffentliche Serviceleistungen bequem von Zuhause aus und abseits von Öffnungszeiten flexibel erledigen. Über 450.000 Tirolerinnen und Tiroler besitzen bereits eine ID Austria – eine beachtliche Zahl, die nach wie vor Potenzial zum weiteren Ausbau bietet. Damit möglichst viele Menschen in Tirol möglichst wohnortnahe ihre ID Austria beantragen können, begrüße ich die stetige Ausweitung der Registrierungsstellen – ein wichtiger wohnortnaher Service für die Tirolerinnen und Tiroler. Denn genau dafür steht der Tirol Konvent: Die Verwaltung auf verschiedensten Ebenen noch bürgernäher, moderner und digitaler etablieren“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> auch, dass das Land Tirol den Gemeinden – insbesondere auch beim Tirol Konvent – ein starker Partner ist: „Verwaltung hat viele Ebenen. Wir betrachten sie ganzheitlich.“ Der Landeshauptmann verweist zusätzlich auch auf die aktuelle ID Austria-Tour des Bundes, die in Kürze auch in Kitzbühel (Bezirk Kitzbühel), Maurach (Bezirk Schwaz) und Angerberg (Bezirk Kufstein) Halt macht.</p>
<p>Insgesamt besitzen rund 67 Prozent der TirolerInnen derzeit eine ID Austria. „Die hohe Nutzungsrate zeigt klar, dass die ID Austria im Alltag der Menschen angekommen ist. Sie erleichtert zahlreiche Behördenwege und spart Zeit“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Wichtig sei dabei auch die direkte Information der Bevölkerung vor Ort – so wie bei der ID Austria-Servicetour des Bundes. Alle Informationen dazu finden sich unter <a href="https://www.digitalaustria.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalaustria.gv.at</a> – das sind die nächsten Termine:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e84f7437c6aa7935c9d04e85fc14fb6d6">Schwarzsee Kitzbühel, 20. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="ea82df4528d9e27c9f74eaa1873b4f8d6">Kitzbühel, Generali Open Kitzbühel, 21. Juli 2026, 10 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e7fdee3d497f10ce92d2ac7ba3e9ec0f7">Achensee Seebad in Maurach, 22. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e6211b7220aee10044311245d17f05f52">Servicetag Gemeinde Angerberg, 26. August 2026, 9 bis 12 Uhr</li></ul><p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices gibt es unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>.</p>
<p>Grundsätzlich kann die ID Austria nach fünf Jahren selbstständig in der App bzw. auf der <a href="https://www.a-trust.at/meine-id-austria/verlaengerung/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ID Austria</a> verlängert werden. Bei Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft mit Hauptwohnsitz in Österreich ist die ID Austria ebenfalls fünf Jahre gültig, ohne Hauptwohnsitz beträgt die Gültigkeit drei Jahre. Eine Verlängerung ist für diese Personen nur an einer dafür vorgesehenen Registrierungsbehörde möglich. Neben der Landespolizeidirektion in Innsbruck, den Dienststellen der Finanzämter sowie einzelnen Gemeinden stellen seit 1. April auch die Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz die ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen aus bzw. verlängern bestehende. Eine Auflistung aller Registrierungsstellen findet sich auf der <a href="https://www.bmi.gv.at/615/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Inneres</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58804</guid>
				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Nachwuchstalente im Tourismus: SiegerInnen der JuniorSkills 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/nachwuchstalente-im-tourismus-empfang-fuer-siegerinnen-der-juniorskills-2026/</link>
				<description>Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe: Empfang der Tiroler TeilnehmerInnen im Innsbrucker Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e372175a7b5d0cf4b782c33bb079a905f"><span class="regierungsmitglied">Anerkennung für außergewöhnliche Leistungen bei den JuniorSkills 2026</span></li><li data-list-item-id="ec157f1d4a4989426d96c1c81356363d3"><span class="regierungsmitglied">Neun Gold- und Silber-SiegerInnen in den Disziplinen Restaurant-Service, Hotel-Rezeption und Cook</span></li></ul><p>Vom 28. bis zum 30. April 2026 fanden die JuniorSkills Austria 2026 in Landeck statt. Der österreichische Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe bringt jährlich die besten Nachwuchskräfte in Küche, Service sowie Hotel- und Gastgewerbe zusammen. Insgesamt nahmen 81 Lehrlinge aus allen neun Bundesländern teil und stellten dabei ihr fachliches Können, ihre Professionalität und ihr Auftreten auf höchstem Niveau unter Beweis. Mit dabei waren auch zahlreiche Tiroler Lehrlinge, die sich insgesamt neun Gold- und Silbermedaillen in den Disziplinen „Restaurant-Service“, „Hotel-Rezeption“ und „Cook“ sichern konnten. Gestern, Mittwochabend, empfingen Arbeits- und Jugendlandesrätin, <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, und Tourismuslandesrat, <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>, die Tiroler TeilnehmerInnen im Landhaus in Innsbruck, um ihre außergewöhnlichen Leistungen im Rahmen eines feierlichen Empfangs offiziell zu würdigen und ihre Wertschätzung auszusprechen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leistungen zeigen Qualität und Zukunft des Tiroler Tourismus</span></p>
<p>LR Gerber unterstrich die Bedeutung des Wettbewerbs für die Branche: „Die JuniorSkills zeigen eindrucksvoll, welch hohes Niveau der Tourismusnachwuchs in Tirol bereits erreicht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen viel Engagement und Können mit und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Branche. Diese Leistungen verdienen große Anerkennung.“</p>
<p>„Die Leistungen unserer jungen Fachkräfte sind beeindruckend und zeigen, mit welchem Engagement und welcher Qualität der Tiroler Tourismusnachwuchs arbeitet. Diese Jugendlichen sind ein wesentlicher Teil der Zukunft unseres Arbeitsmarktes. Wir sind stolz auf jede und jeden Einzelnen“, betonte Landesrätin Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Rolle der dualen Ausbildung im Tourismus</span></p>
<p>Die JuniorSkills sind ein zentraler österreichweiter Leistungsvergleich im Rahmen der dualen Ausbildung und dienen als Plattform zur Förderung besonders talentierter Lehrlinge. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarmachung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität im heimischen Tourismus und stärken damit nachhaltig den Fachkräftenachwuchs in Tirol.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die Tiroler PreisträgerInnen:</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eca444a4013d68e6582956d459d3a0f1e"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Restaurant-Service”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61906681f217c91e7bfed3f2cb40e02a">Carolin Rathmann (Gold), Lehre zur Gastronomiefachfrau, Hotel Jungbrunn GmbH &amp; Co. KG in Tannheim</li><li data-list-item-id="e6d461d0d137b40f3640c107eb3fd7ecf">Leonie Webhofer (Gold), Lehre zur Gastronomiefachfrau, Hotel Strasserwirt GmbH in Strassen</li><li data-list-item-id="e5903c3a5b67a98192a3e2016872369b4">Lion Cencic (Silber), Lehre zum Restaurantfachmann, Hotel Weisseespitze GmbH &amp; Co KG in Kaunertal</li></ul></li><li data-list-item-id="ed77569b56dd157c6994605ead02f208e"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Hotel-Rezeption”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e20d652ecd52c3b9ae0973ac9f553d5c0">Marie Gasser (Gold), Lehre zur Hotelkauffrau, Großglockner Mountain Resort Kals GmbH &amp; Co KG in Kals am Großglockner</li><li data-list-item-id="e297b731678d51ad5b42e86bf74feb434">Tamina Wöritz (Gold), Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Hotel Klosterbräu – Seyrling GmbH in Seefeld</li><li data-list-item-id="e2fc61d72b73dd102199f49d080c6ddb9">Laura Rietzler (Silber), Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Schlosshotel Fiss GmbH in Fiss</li></ul></li><li data-list-item-id="ef687ade8079d6d29df6301827d23db77"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Cook”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9a7cfe0ed3f63f3c2f53cd364f81b13d">Paul Wiedemair (Gold), Lehre zum Koch, Almfamilyhotel Scherer GmbH in Obertilliach</li><li data-list-item-id="eab09640d96a15a1883f0e694619ac89e">Lukas Gärtner (Silber), Lehre zum Koch, Schlosshotel Fiss GmbH in Fiss</li><li data-list-item-id="eed3a6356c0baa4db63a886c3a7ed98b6">Katharina Lenz (Silber), Lehre zur Köchin, Marent Gastro GmbH in Fiss</li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Arbeitsmarktstrategie wird bis 2030 fortgeführt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-arbeitsmarktstrategie-wird-bis-2030-fortgefuehrt/</link>
				<description>Arbeitsmarktplattform beschließt Fortführung der Strategie – zweite Umsetzungsperiode 2027 bis 2030 startet</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2b9c84c2535956a607f399596f67e101"><span class="regierungsmitglied">Zwischenbilanz seit 2023: über 200 Aktivitäten umgesetzt</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2b771112b3362d230a5bd6e2d90dfee0"><span class="regierungsmitglied">Ziele der Strategie: Menschen in Beschäftigung halten, Arbeitslose in Arbeitsmarkt integrieren und Aus- und Weiterbildung unterstützen</span></li></ul><p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 wird weiterhin konsequent umgesetzt und auch fortgeführt:&nbsp;Das hat heute, Montag, die Arbeitsmarktplattform – das politische Gremium zur Umsetzung der Arbeitsmarktstrategie – unter Vorsitz von Arbeitslandesrätin<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Astrid Mair</span> beschlossen. Ziel der Strategie ist weiterhin:&nbsp;In Tirol lebende Menschen in Beschäftigung zu halten, Arbeitslose – insbesondere aus vulnerablen Gruppen – in den Arbeitsmarkt zu integrieren sowie Aus- und Weiterbildungen zu stärken.</p>
<p>Dass die Strategie wirkt, zeigt die Zwischenbilanz der ersten Umsetzungsperiode (2023 bis 2026), die Ende Juni beim zweiten Arbeitsmarktsymposium präsentiert wurde: Mehr als 200 Maßnahmen wurden bereits umgesetzt – darunter zum Beispiel neue Unterstützungsangebote für Langzeitarbeitslose sowie die Weiterführung des Projektes Onboarding Tirol. Mehr Infos dazu finden sich in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinsam-auf-kurs-fuer-zukunftssicheren-arbeitsstandort-tirol/" target="_blank">Presseaussendung des Landes vom 22. Juni 2026</a>. Tirol hat aktuell mit 3,7 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Österreich, bei gleichzeitig leichtem Anstieg bei den offenen Stellen.</p>
<p>„Der Arbeitsmarkt in Tirol ist in seiner Stabilität weiterhin österreichweiter Vorreiter – die Arbeitslosenquote bleibt mit unter vier Prozent auf niedrigem Niveau. Das ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis konsequenter Arbeit und Förderung des Arbeits- und Wirtschaftsstandortes Tirol. Unser Ziel ist klar: Wir wollen möglichst viele Menschen in Beschäftigung bringen und dort halten. Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 schafft dafür den gemeinsamen Rahmen und bündelt die Kräfte aller Partner. Die erfolgreiche Zwischenbilanz zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg – jetzt setzen wir diesen Kurs konsequent fort“, erklärt Arbeitslandesrätin Mair.&nbsp;</p>
<p>Dem schließt sich auch Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>an: „Die wirtschaftliche Situation ist global aktuell herausfordernd. Zudem stehen wir vor großen Veränderungen – sei es der demografische Wandel oder auch die Digitalisierung. Tirol begegnet diesen Herausforderungen nicht mit Stillstand, sondern mit einer klaren Strategie und starken Partnerschaften. Mit diesen Schlüsseln zum Erfolg wird Tirol auch in den kommenden Jahren ein attraktiver Arbeits- und Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektiven bleiben.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie setzt auf Zusammenarbeit</span></p>
<p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 hat sich als gemeinsamer Handlungsrahmen für die arbeitsmarktpolitische Zusammenarbeit in Tirol bewährt. Im Rahmen der bisherigen Zwischenevaluierung wurden 202 Aktivitäten mit Beteiligung von 37 Institutionen und 128 ExpertInnen erhoben. Die Umsetzung erfolgt unter Koordination der Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH (amg-tirol) in zwei Phasen, von 2023 bis 2026 sowie von 2027 bis 2030.&nbsp;</p>
<p>In der Arbeitsmarktplattform als politischem Gremium zur Strategieumsetzung sind neben dem Land Tirol,&nbsp;das Arbeitsmarktservice Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol, die Industriellenvereinigung Tirol und der Österreichische Gewerkschaftsbund Tirol vertreten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58747</guid>
				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>REMINDER: Initiative für innovative und nachhaltige Tourismusmobilität </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-startet-europaweite-initiative-fuer-innovative-und-nachhaltige-tourismusmobilitaet-1/</link>
				<description>Tirol startet europaweite Initiative</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9f8617f0e6e41a76652e0337cd0cd40"><span class="regierungsmitglied">Gesucht werden Startup-Ideen für nachhaltige Tourismusmobilität</span></li><li data-list-item-id="e1d9dad8325ed4e4baf14e90abdf3e247"><span class="regierungsmitglied">Letzte Meile, Gepäcktransport, Buchung und Wegführung: Europaweite Ausschreibung für smarte marktreife Lösungen</span></li><li data-list-item-id="efd489b91c613af485e5ea6ffd74e384e"><span class="regierungsmitglied">Bewerbungsphase für „Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol“&nbsp;läuft bis 13. Juli 2026</span></li></ul><p>Qualität vor Quantität, mehr Nachhaltigkeit und digitale Lösungen, die dem Anspruch der UrlauberInnen entsprechen: Dem Tiroler Weg im Tourismus und der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie folgend werden laufend innovative Ideen und smarte Lösungen im Tourismus gesucht. Die Mobilität entscheidet maßgeblich darüber, wie nachhaltig und attraktiv Tourismus in Zukunft gestaltet werden kann. Neben den Millionen transitierenden Pkw und Lkw, die Bevölkerung und Infrastruktur in Tirol belasten, tragen auch die nach Tirol anreisenden Gäste zum Verkehrsaufkommen in Tirol bei.&nbsp;</p>
<p>Damit eine Anreise ohne eigenen Pkw erleichtert und die Vor-Ort-Mobilität gestärkt wird, starten das Land Tirol, die Tirol Werbung und der Verkehrsverbund Tirol (VVT) gemeinsam mit den zwei auf Tourismusmobilität spezialisierten Unternehmen POINT&amp; und vionmo die europaweite Initiative&nbsp;„Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol“.&nbsp;</p>
<p>Gesucht werden in vier Kategorien Initiativen, die bereit zur Umsetzung sind. „Unser Ziel ist es, Tirol als europaweites Vorzeigebeispiel für klimafreundliche Tourismusmobilität zu etablieren, mit Lösungen, die unseren Gästen ebenso wie der Bevölkerung zugutekommen und auch über Tirol hinaus Vorbildwirkung entfalten können. Wer mit dem Zug anreist, will auch vor Ort mobil sein. Es braucht intelligente Angebote für die letzte Meile, Lösungen für den Transport von Gepäck ebenso wie digitale, selbsterklärende Buchungsmöglichkeiten. Mit diesem gemeinsamen Projekt holen wir uns smarte Lösungen aus ganz Europa nach Tirol“, ist Mobilitäts- und Nachhaltigkeitslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p>„Tirol soll Vorreiter für nachhaltige und gästeorientierte Tourismusmobilität werden. Deshalb suchen wir innovative, marktreife Lösungen, die Reisen einfacher, komfortabler und digitaler machen – von der Gepäcklogistik über die letzte Meile bis zur intelligenten Buchung und Wegführung. Unser Ziel ist ein Tourismus, der Qualität, Nachhaltigkeit und Service auf moderne Weise verbindet und sowohl unseren Gästen als auch der Tiroler Bevölkerung zugutekommt“, unterstreich Tourismuslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hemmschwellen für klimafreundliche Anreise identifizieren</span></p>
<p>Knapp 50 Millionen Nächtigungen pro Jahr und 12,8 Millionen Gäste machen den Tourismus in Tirol zu einem der wesentlichsten Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktoren. Gerade in Tirol zeigt sich, wie entscheidend alltagstaugliche Alternativen zum Auto sind: Neun von zehn Gästen reisen mit dem Pkw an. Häufige Gründe sind Gepäck, Zeitfaktoren und ein Mehr an Flexibilität. Genau hier setzt die Initiative „Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol” an. Die Initiative bringt innovative Lösungen aus Österreich und ganz Europa mit regionalen Stakeholdern aus Tourismus, Mobilität und öffentlichem Verkehr zusammen, um Pilotprojekte und konkrete Implementierungsmöglichkeiten in einem der anspruchsvollsten Mobilitätsräume Europas zu schaffen.&nbsp;</p>
<p>„Eine unserer aktuellen Studien am deutschen Markt zeigt: Die Bereitschaft für nachhaltiges Reisen ist da. Eine große Mehrheit unserer Gäste kann sich eine umweltfreundliche Anreise grundsätzlich vorstellen, viele nehmen dafür sogar längere Reisezeiten in Kauf. Um dieses Potenzial besser zu nutzen, suchen wir innovative Lösungen. Damit wird nachhaltiges Reisen nach und innerhalb Tirols einfacher, attraktiver und selbstverständlicher – für unsere Gäste ebenso wie für die Menschen und Regionen im Land“, macht Tirol Werbung-Geschäftsführerin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karin Seiler</span> deutlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vier Herausforderungen für die Zukunft der Tourismusmobilität&nbsp;</span></p>
<p>Die Initiative fokussiert auf vier zentrale Themenfelder, die den Zielen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie entsprechen:</p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e31dac9624dcfc723eb4c4e04946a0242"><span class="regierungsmitglied">Gepäck neu denken: Transport &amp; intelligente Lösungen für stressfreie Reisen</span><br><span>Gesucht werden umsetzungsreife Services, die das Reisen mit Gepäck nach und innerhalb von Tirol einfacher, flexibler und komfortabler machen – von Transport und Aufbewahrung bis zu Verleih und Handling für autofreies Reisen.</span></li><li data-list-item-id="e14fafc4aa8d407bd35bba185fb3095fd"><span class="regierungsmitglied">Intelligente Last-Mile-Lösungen vor Ort: schnelles, flexibles und emissionsfreies Reisen in Tirol&nbsp;</span><br><span>Im Fokus stehen flexible, barrierefreie und emissionsfreie Angebote, die Mobilitätsknoten mit Unterkünften, Ausflugszielen und Destinationen verbinden – etwa durch Shuttles, Sharing-Modelle oder On-Demand-Services.</span></li><li data-list-item-id="e33281d993c0150ef471d7002d6c0e5f0"><span class="regierungsmitglied">Informationen von Tür zu Tür: nahtlose Buchung und Wegführung für die gesamte Reise</span><br><span>Gesucht werden digitale, persönliche oder hybride Services, die klare Informationen, Orientierung, Buchung und Echtzeit-Updates entlang der gesamten Reise ermöglichen und Vertrauen in autofreie Mobilität stärken.</span></li><li data-list-item-id="ea083f3e9464683842483e023858b53f1"><span class="regierungsmitglied">Wild Card: zusätzliche Lösungen für nachhaltige Tourismusmobilität</span><br><span>Eingereicht werden können auch weitere innovative Lösungen, die einen Mehrwert für nachhaltige Tourismusmobilität schaffen, regionale Herausforderungen adressieren und zur Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie beitragen.</span></li></ol><p>Die Bewerbungsphase für innovative Lösungsanbieter läuft bis 13. Juli 2026. Bewerben können sich Unternehmen und Startups mit marktreifen Lösungen, die das Reiseerlebnis verbessern und zu einer nahtlosen, nachhaltigen und gästeorientierten Mobilität in Tirol beitragen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung erfolgt online über die <a href="https://point-and.involve.me/mobility-tourism-innovations-tirol" target="_blank" rel="noreferrer">Projektwebsite</a>. Hier werden nähere Informationen bereitgestellt und es besteht die Möglichkeit für interessierte LösungsanbieterInnen, bei einer online Info-Veranstaltung am 1. Juli 2026, Fragen zu den konkreten Anforderungen der Ausschreibung zu stellen. Ausgewählte InnovatorInnen werden am 28. Oktober 2026 zu einem Vernetzungsevent mit lokalen Organisationen aus Mobilität, Tourismus und öffentlichem Verkehr nach Innsbruck eingeladen. Geeignete Startups und Projekte können sich mit den relevanten Stakeholdern in Tirol vernetzen und Ideen maßgeschneidert umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Durch die Begleitung der spezialisierten Agenturen werden Unternehmen in ganz Europa auf die Initiative Tirols aufmerksam gemacht. Auch die Tirol Werbung und der VVT werben auf ihren Fachkanälen für Einreichungen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">An- und Abreisemöglichkeiten bereits deutlich ausgebaut</span></p>
<p>Bereits seit 2012 arbeitet man in Tirol mit dem Projekt „Tirol auf Schiene“ (Land Tirol, Tirol Werbung, ÖBB, DB, SBB, VVT und TVB) am Ausbau der Zugverbindungen für TouristInnen. Das aktuelle Angebot bietet bereits zahlreiche Möglichkeiten zur Anreise per Zug: Aus dem DACH-Raum gibt es über 400 Direktverbindungen pro Woche nach Tirol sowie täglich fünf Nachtverbindungen. Vor Ort ergänzt das bestehende Busangebot des VVT mit 350 Regiobuslinien und mehr als 3.300 Bushaltestellen das Angebot. Auch das (E-)Carsharingangebot in Tirol wird laufend ausgebaut. Aktuell gibt es über 50 Standorte.&nbsp;</p>
<p>„Tourismusmobilität ist ein Mosaik aus vielen Teilen. Wir brauchen möglichst viele unterschiedliche Angebote auf Straße, Bus und Bahn und die enge Kooperation aller im Tourismus aktiven Stakeholder, um noch attraktivere Lösungen für unsere Gäste zu schaffen. Davon profitiert schlussendlich jede und jeder in Tirol, nicht nur der Gast“, sind sich LR Zumtobel und LR Gerber einig.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58673</guid>
				<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauanzeige und Baueinreichung mit wenigen Klicks</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauanzeige-und-baueinreichung-mit-wenigen-klicks/</link>
				<description>Digitale Baueinreichung und Bauanzeige mit Onlineformular bereits in rund 70 Gemeinden möglich</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b6d44166b79d2be7b8474d802050a01">Ü<span class="regierungsmitglied">bersichtsplattform eingerichtet: </span><a href="https://www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</span></a></li><li data-list-item-id="efb97353f48e5936a00b66baa40171f3e"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Gemeindeverband unterstützt die Gemeinden bei der Umsetzung&nbsp;</span></li></ul><p>In wenigen Klicks und zu jeder Uhrzeit zur Baueinreichung, statt alle notwendigen Unterlagen, Kopien und Pläne in Papierform zur Gemeinde zu bringen. Das ist bereits in rund 70 Tiroler Gemeinden mittels Onlineformular möglich. Ob Bauanzeige oder -ansuchen: Baueingaben können damit elektronisch per Online-Formular bei der jeweils zuständigen Baubehörde eingebracht werden. Mit dem Tiroler Digitalisierungsgesetz hat das Land Tirol hierfür im Jahr 2024 die rechtliche Grundlage geschaffen. Nun steht auf der Website des Landes Tirol unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/plattform-fuer-digitale-baueinreichungen/">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</a> eine Auflistung aller Gemeinden zur Verfügung, bei denen Baueingaben mittels Onlineformular digital eingebracht werden können.</p>
<p>„Wir möchten die Digitalisierung nützen, um Verfahren zu vereinfachen und beschleunigen. Dabei sind die Gemeinden wichtige Partner. Mit der Umsetzung der digitalen Baueinreichung leisten die Gemeinden einen wesentlichen Beitrag zu einer serviceorientierten und modernen Verwaltung. Bürgernah, möglichst einfach und zeitsparend – dieses Ziel verfolgen wir mit dem Tirol Konvent. Die digitale Baueinreichung bringt nicht nur Verbesserungen für die Bevölkerung, sondern vereinfacht auch die vollelektronische Arbeit der Gemeinden“, freut sich LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> über die fortschreitende Digitalisierung auch auf Gemeindeebene.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landeswebsite bietet kompakten Überblick</span></p>
<p>Auf <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/plattform-fuer-digitale-baueinreichungen/">www.tirol.gv.at/digitalebaueinreichung</a> finden sich die Links zum Onlineformular der jeweiligen Gemeinde. Für die digitale Baueinreichung selbst sind die Gemeinden als Baubehörde verantwortlich. Die Bereitstellung der Links auf einer zentralen Plattform und die weitgehende Vereinheitlichung der Onlineformulare sind auch für BauträgerInnen und PlanerInnen in ihrer Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gemeinden eine Arbeitserleichterung.&nbsp;</p>
<p>„Viele Tiroler Gemeinden haben den Schritt zur digitalen Baueinreichung bereits gewagt. Damit wird der ohnehin aufwendige Prozess vom ersten Plan bis zum fertigen Gebäude ein Stück einfacher. Als Land Tirol stellen wir mit der Baueinreichplattform eine zentrale Anlaufstelle für alle Tirolerinnen und Tiroler zur Verfügung. Damit ergänzt die digitale Baueinreichung unsere bestehenden digitalen Angebote“, unterstreicht Digitalisierungslandesrat Mario Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeindeverband unterstützt bei der Umstellung</span></p>
<p>Ziel ist es, dass möglichst viele Gemeinden die digitale Baueinreichung mittels Onlineformular anbieten und damit ein flächendeckendes Angebot für alle BügerInnen geschaffen werden kann. Mittelfristig soll nicht nur die Baueinreichung, sondern das gesamte Bauverfahren digitalisiert werden.&nbsp;</p>
<p>Bei der Umstellung auf die digitale Variante werden die Gemeinden nicht alleine gelassen, wie Gemeindeverbandspräsident <span class="regierungsmitglied">Karl-Josef Schubert</span> erklärt: „Die digitale Baueinreichung ist ein wichtiger Schritt zu einer effizienteren Verwaltung und mehr Bürgernähe. Damit dieser Wandel gelingt, brauchen die Gemeinden eine koordinierte und umfassende Unterstützung bei Software, Prozessen und Schulungen. Der Tiroler Gemeindeverband und seine Systempartner nehmen die in diesem Zusammenhang sich ergebenden Herausforderungen an und stellen sich sehr gerne als fachkundige Projektbegleiter zur Verfügung.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Raumordnung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58594</guid>
				<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Innovationen entstehen dort, wo Wissen und Unternehmergeist zusammenkommen“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-innovationen-entstehen-dort-wo-wissen-und-unternehmergeist-zusammenkommen/</link>
				<description>Rund 962.000 Euro für Kooperationen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/7/csm_20260620_LR_Mario_Gerber_7bf4276dc7.jpg" length="2169213" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6e33043f605de7dd29e6e2512a3681e6"><span class="regierungsmitglied">Gesamtprojektvolumen von über 2,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e8be027cbde5626126d0fc2f10f3cc406"><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel: neue Perspektiven für Menschen mit Histaminunverträglichkeit</span></li></ul><p>Neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln oder neue Technologien anwenden: Mit der Tiroler Innovationsförderung unterstützt das Land Tirol heimische Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei gemeinsamen Vorhaben. Kürzlich wurden auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> weitere Kooperationsprojekte genehmigt und in Summe rund 962.000 Euro bereitgestellt. Dadurch wird ein Gesamtprojektvolumen von mehr als 2,1 Millionen Euro erreicht.</p>
<p>„Innovation entsteht besonders dort, wo unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen. Durch die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft können neue Ideen schneller entwickelt und in die Praxis umgesetzt werden. Mit der Förderung von Kooperationsprojekten unterstützen wir Projekte, die nicht nur technologischen Fortschritt ermöglichen, sondern auch nachhaltige Wertschöpfung und hochwertige Arbeitsplätze in Tirol schaffen“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Innovativer Ansatz für besser verträgliche Lebensmittel</span></p>
<p>Derzeit gibt es keine etablierten Verfahren, um Histamin gezielt aus Lebensmitteln zu entfernen. Das will ein Forschungsprojekt, das seitens des Landes unterstützt wird, ändern: Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines natürlichen Rohstoffs aus Hülsenfrucht-Sprossen, der biogene Amine wie Histamin in Lebensmitteln abbauen kann. Langfristig soll das Projekt dazu beitragen, besser verträgliche Lebensmittel für Menschen mit Histaminunverträglichkeit zu ermöglichen und deren Lebensqualität zu verbessern. Durchgeführt wird das Projekt von der LT Pure GmbH&nbsp;(Innsbruck) gemeinsam mit der Inaq – Institut für Analytik und Qualität GmbH (Innsbruck) und vom MCI – Internationale Hochschule&nbsp;(Innsbruck).&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/innovation" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Forschung &amp; Innovation</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58496</guid>
				<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sieben neue SteuerberaterInnen im Innsbrucker Landhaus angelobt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sieben-neue-steuerberaterinnen-im-innsbrucker-landhaus-angelobt/</link>
				<description>LR Gerber: „Steuerberaterinnen und Steuerberater schaffen Orientierung und Sicherheit“ </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/2/csm_20260614_Angelobung_SteuerberaterInnen_9e25cd9fd7.jpg" length="1531148" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4ef40604f7466abdb1b771b5bf99dc01"><span class="regierungsmitglied">Angelobte haben Berufsbefugnis und Befähigung erlangt, eine eigene Kanzlei zu eröffnen</span></li></ul><p>Sie begleiten Unternehmen bei steuerrechtlichen, finanziellen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Wirtschaftsstandort Tirol: Kürzlich wurden im Innsbrucker Landhaus sieben SteuerberaterInnen von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> angelobt. Damit haben die AbsolventInnen die Berufsbefugnis erlangt und können künftig selbstständig als SteuerberaterInnen tätig sein sowie eine eigene Kanzlei eröffnen.&nbsp;</p>
<p>„Steuerberaterinnen und Steuerberater begleiten Unternehmerinnen und Unternehmer bei wichtigen Entscheidungen, schaffen Orientierung in einem zunehmend komplexen rechtlichen und wirtschaftlichen Umfeld und tragen dazu bei, dass sich Betriebe auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind sie oft langjährige und vertrauensvolle Partner“, betont LR Gerber. „Mit ihrer fachlichen Kompetenz und ihrem Verantwortungsbewusstsein leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Den Angelobten gratuliere ich herzlich zu diesem bedeutenden Karriereschritt und wünsche ihnen viel Erfolg für ihren weiteren Berufsweg.“&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Als SteuerberaterInnen wurden angelobt:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa4d7b485d83a312f879244de87c6268"><span class="regierungsmitglied">Julia Dödlinger</span><span>, Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="e5eefef0f68de1c31be00de759c87dfb5"><span class="regierungsmitglied">Elisa Frank</span><span>, Roppen</span></li><li data-list-item-id="e5d0ee592fb51dfc65f133f3a00a06acb"><span class="regierungsmitglied">Lara Kisslinger</span><span>, Brixlegg</span></li><li data-list-item-id="e1c67563e25eacbafc0e7752312ce4196"><span class="regierungsmitglied">Viola Niederkircher</span><span>, Wien</span></li><li data-list-item-id="ef0bab8ef7374671e306e3d38a0af2baf"><span class="regierungsmitglied">Franz-Josef Obermair</span><span>, Mayrhofen</span></li><li data-list-item-id="ef8c68068888f41baee3007014ab23841"><span class="regierungsmitglied">Anna Maria Osterauer</span><span>, Ebbs</span></li><li data-list-item-id="ea64178bad6a23c86d56338d1b6575359"><span class="regierungsmitglied">Kevin Pikl</span><span>, Tarrenz</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58426</guid>
				<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Initiative für innovative und nachhaltige Tourismusmobilität </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-startet-europaweite-initiative-fuer-innovative-und-nachhaltige-tourismusmobilitaet/</link>
				<description>Tirol startet europaweite Initiative</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed9f8617f0e6e41a76652e0337cd0cd40"><span class="regierungsmitglied">Gesucht werden Startup-Ideen für nachhaltige Tourismusmobilität</span></li><li data-list-item-id="e1d9dad8325ed4e4baf14e90abdf3e247"><span class="regierungsmitglied">Letzte Meile, Gepäcktransport, Buchung und Wegführung: Europaweite Ausschreibung für smarte marktreife Lösungen</span></li><li data-list-item-id="efd489b91c613af485e5ea6ffd74e384e"><span class="regierungsmitglied">Bewerbungsphase für „Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol“&nbsp;läuft bis 13. Juli 2026</span></li></ul><p>Qualität vor Quantität, mehr Nachhaltigkeit und digitale Lösungen, die dem Anspruch der UrlauberInnen entsprechen: Dem Tiroler Weg im Tourismus und der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie folgend werden laufend innovative Ideen und smarte Lösungen im Tourismus gesucht. Die Mobilität entscheidet maßgeblich darüber, wie nachhaltig und attraktiv Tourismus in Zukunft gestaltet werden kann. Neben den Millionen transitierenden Pkw und Lkw, die Bevölkerung und Infrastruktur in Tirol belasten, tragen auch die nach Tirol anreisenden Gäste zum Verkehrsaufkommen in Tirol bei.&nbsp;</p>
<p>Damit eine Anreise ohne eigenen Pkw erleichtert und die Vor-Ort-Mobilität gestärkt wird, starten das Land Tirol, die Tirol Werbung und der Verkehrsverbund Tirol (VVT) gemeinsam mit den zwei auf Tourismusmobilität spezialisierten Unternehmen POINT&amp; und vionmo die europaweite Initiative&nbsp;„Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol“.&nbsp;</p>
<p>Gesucht werden in vier Kategorien Initiativen, die bereit zur Umsetzung sind. „Unser Ziel ist es, Tirol als europaweites Vorzeigebeispiel für klimafreundliche Tourismusmobilität zu etablieren, mit Lösungen, die unseren Gästen ebenso wie der Bevölkerung zugutekommen und auch über Tirol hinaus Vorbildwirkung entfalten können. Wer mit dem Zug anreist, will auch vor Ort mobil sein. Es braucht intelligente Angebote für die letzte Meile, Lösungen für den Transport von Gepäck ebenso wie digitale, selbsterklärende Buchungsmöglichkeiten. Mit diesem gemeinsamen Projekt holen wir uns smarte Lösungen aus ganz Europa nach Tirol“, ist Mobilitäts- und Nachhaltigkeitslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p>„Tirol soll Vorreiter für nachhaltige und gästeorientierte Tourismusmobilität werden. Deshalb suchen wir innovative, marktreife Lösungen, die Reisen einfacher, komfortabler und digitaler machen – von der Gepäcklogistik über die letzte Meile bis zur intelligenten Buchung und Wegführung. Unser Ziel ist ein Tourismus, der Qualität, Nachhaltigkeit und Service auf moderne Weise verbindet und sowohl unseren Gästen als auch der Tiroler Bevölkerung zugutekommt“, unterstreich Tourismuslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hemmschwellen für klimafreundliche Anreise identifizieren</span></p>
<p>Knapp 50 Millionen Nächtigungen pro Jahr und 12,8 Millionen Gäste machen den Tourismus in Tirol zu einem der wesentlichsten Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktoren. Gerade in Tirol zeigt sich, wie entscheidend alltagstaugliche Alternativen zum Auto sind: Neun von zehn Gästen reisen mit dem Pkw an. Häufige Gründe sind Gepäck, Zeitfaktoren und ein Mehr an Flexibilität. Genau hier setzt die Initiative „Mobility &amp; Tourism Innovations Tirol” an. Die Initiative bringt innovative Lösungen aus Österreich und ganz Europa mit regionalen Stakeholdern aus Tourismus, Mobilität und öffentlichem Verkehr zusammen, um Pilotprojekte und konkrete Implementierungsmöglichkeiten in einem der anspruchsvollsten Mobilitätsräume Europas zu schaffen.&nbsp;</p>
<p>„Eine unserer aktuellen Studien am deutschen Markt zeigt: Die Bereitschaft für nachhaltiges Reisen ist da. Eine große Mehrheit unserer Gäste kann sich eine umweltfreundliche Anreise grundsätzlich vorstellen, viele nehmen dafür sogar längere Reisezeiten in Kauf. Um dieses Potenzial besser zu nutzen, suchen wir innovative Lösungen. Damit wird nachhaltiges Reisen nach und innerhalb Tirols einfacher, attraktiver und selbstverständlicher – für unsere Gäste ebenso wie für die Menschen und Regionen im Land“, macht Tirol Werbung-Geschäftsführerin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Karin Seiler</span> deutlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vier Herausforderungen für die Zukunft der Tourismusmobilität&nbsp;</span></p>
<p>Die Initiative fokussiert auf vier zentrale Themenfelder, die den Zielen der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie entsprechen:</p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e31dac9624dcfc723eb4c4e04946a0242"><span class="regierungsmitglied">Gepäck neu denken: Transport &amp; intelligente Lösungen für stressfreie Reisen</span><br><span>Gesucht werden umsetzungsreife Services, die das Reisen mit Gepäck nach und innerhalb von Tirol einfacher, flexibler und komfortabler machen – von Transport und Aufbewahrung bis zu Verleih und Handling für autofreies Reisen.</span></li><li data-list-item-id="e14fafc4aa8d407bd35bba185fb3095fd"><span class="regierungsmitglied">Intelligente Last-Mile-Lösungen vor Ort: schnelles, flexibles und emissionsfreies Reisen in Tirol&nbsp;</span><br><span>Im Fokus stehen flexible, barrierefreie und emissionsfreie Angebote, die Mobilitätsknoten mit Unterkünften, Ausflugszielen und Destinationen verbinden – etwa durch Shuttles, Sharing-Modelle oder On-Demand-Services.</span></li><li data-list-item-id="e33281d993c0150ef471d7002d6c0e5f0"><span class="regierungsmitglied">Informationen von Tür zu Tür: nahtlose Buchung und Wegführung für die gesamte Reise</span><br><span>Gesucht werden digitale, persönliche oder hybride Services, die klare Informationen, Orientierung, Buchung und Echtzeit-Updates entlang der gesamten Reise ermöglichen und Vertrauen in autofreie Mobilität stärken.</span></li><li data-list-item-id="ea083f3e9464683842483e023858b53f1"><span class="regierungsmitglied">Wild Card: zusätzliche Lösungen für nachhaltige Tourismusmobilität</span><br><span>Eingereicht werden können auch weitere innovative Lösungen, die einen Mehrwert für nachhaltige Tourismusmobilität schaffen, regionale Herausforderungen adressieren und zur Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie beitragen.</span></li></ol><p>Die Bewerbungsphase für innovative Lösungsanbieter läuft bis 13. Juli 2026. Bewerben können sich Unternehmen und Startups mit marktreifen Lösungen, die das Reiseerlebnis verbessern und zu einer nahtlosen, nachhaltigen und gästeorientierten Mobilität in Tirol beitragen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung erfolgt online über die <a href="https://point-and.involve.me/mobility-tourism-innovations-tirol" target="_blank" rel="noreferrer">Projektwebsite</a>. Hier werden nähere Informationen bereitgestellt und es besteht die Möglichkeit für interessierte LösungsanbieterInnen, bei einer online Info-Veranstaltung am 1. Juli 2026, Fragen zu den konkreten Anforderungen der Ausschreibung zu stellen. Ausgewählte InnovatorInnen werden am 28. Oktober 2026 zu einem Vernetzungsevent mit lokalen Organisationen aus Mobilität, Tourismus und öffentlichem Verkehr nach Innsbruck eingeladen. Geeignete Startups und Projekte können sich mit den relevanten Stakeholdern in Tirol vernetzen und Ideen maßgeschneidert umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Durch die Begleitung der spezialisierten Agenturen werden Unternehmen in ganz Europa auf die Initiative Tirols aufmerksam gemacht. Auch die Tirol Werbung und der VVT werben auf ihren Fachkanälen für Einreichungen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">An- und Abreisemöglichkeiten bereits deutlich ausgebaut</span></p>
<p>Bereits seit 2012 arbeitet man in Tirol mit dem Projekt „Tirol auf Schiene“ (Land Tirol, Tirol Werbung, ÖBB, DB, SBB, VVT und TVB) am Ausbau der Zugverbindungen für TouristInnen. Das aktuelle Angebot bietet bereits zahlreiche Möglichkeiten zur Anreise per Zug: Aus dem DACH-Raum gibt es über 400 Direktverbindungen pro Woche nach Tirol sowie täglich fünf Nachtverbindungen. Vor Ort ergänzt das bestehende Busangebot des VVT mit 350 Regiobuslinien und mehr als 3.300 Bushaltestellen das Angebot. Auch das (E-)Carsharingangebot in Tirol wird laufend ausgebaut. Aktuell gibt es über 50 Standorte.&nbsp;</p>
<p>„Tourismusmobilität ist ein Mosaik aus vielen Teilen. Wir brauchen möglichst viele unterschiedliche Angebote auf Straße, Bus und Bahn und die enge Kooperation aller im Tourismus aktiven Stakeholder, um noch attraktivere Lösungen für unsere Gäste zu schaffen. Davon profitiert schlussendlich jede und jeder in Tirol, nicht nur der Gast“, sind sich LR Zumtobel und LR Gerber einig.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
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				<pubDate>Fri, 29 May 2026 14:06:29 +0200</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Flugabgabe und Paketsteuer sind Wettbewerbsnachteil für Österreich“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-flugabgabe-und-paketsteuer-sind-wettbewerbsnachteil-fuer-oesterreich/</link>
				<description>Tagung der LandeswirtschaftsreferentInnen in Salzburg </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/9/csm_20260529_WirtschaftsreferentInnen__1__9cc2d2caa1.jpg" length="2479810" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea5cc53fd461acfc3ea8328a1ae132506"><span class="regierungsmitglied">ReferentInnen fordern Abschaffung der Flugabgabe&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0db4660f5f74a8fab4f244ca9ca5472d"><span class="regierungsmitglied">Kritik an geplanter Paketsteuer</span></li></ul><p>Heute, Freitag, tagten die WirtschaftsreferentInnen der Bundesländer in Salzburg – die Tiroler Interessen vertrat dabei Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Im Fokus der Gespräche stand unter anderem die Abschaffung der Flugabgabe. Das Anliegen ist nicht neu: Bereits bei der Konferenz der LandestourismusreferentInnen im vergangenen Jahr in Sölden hat LR Gerber gemeinsam mit seinen KollegInnen aus anderen Bundesländern auf die Problematik hingewiesen. Die Forderung wurde nun nochmals bekräftigt: „Wer Tirol und die österreichischen Regionen als attraktiven Standort für Wirtschaftstreibende und die Wissenschaft sowie im Tourismus erhalten will, muss auch für faire Wettbewerbsbedingungen sorgen. Die Flugabgabe ist ein echter Standortnachteil – sie vertreibt Fluglinien, schwächt unsere Erreichbarkeit und schadet damit dem gesamten Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort. Es ist höchste Zeit, dass der Bund hier handelt und die Flugabgabe abschafft.“&nbsp;</p>
<p>Österreich zähle zu den wenigen EU-Ländern, die noch eine solche Abgabe einheben, während Schweden, Ungarn und die Slowakei diese bereits abgeschafft haben und Deutschland ähnliche Schritte angekündigt hat. Die Folge: Fluglinien haben ihr Angebot zunehmend in kostengünstigere Regionen verlagert. Die Landeswirtschaftsreferentenkonferenz ersucht die zuständigen Bundesminister, eine Abschaffung der Flugabgabe zu verhandeln und umzusetzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Standortnachteil durch geplante Paketsteuer</span></p>
<p>Eine Benachteiligung heimischer Unternehmen sehen die LandeswirtschaftsreferentInnen auch in der Paketsteuer, die vonseiten des Bundes geplant ist. Ein entsprechender Gesetzesentwurf liegt aktuell zur Begutachtung auf. E-Commerce bzw. Online-Handel trägt mit rund 13 Milliarden Euro pro Jahr zur gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung in Österreich bei und sichert rund 250.000 Arbeitsplätze. „Der Online-Handel ist eine wichtige Säule für viele österreichische Klein- und Mittelunternehmen. Eine Paketsteuer, die letztlich von den Kundinnen und Kunden getragen werden muss, wäre ein Preistreiber und damit ein Wettbewerbsnachteil. Damit widerspricht dieser Vorschlag unseren Bestrebungen, die heimische Wirtschaft zu fördern“, unterstreicht LR Geber die heute einstimmig gefasste Aufforderung an den Finanzminister, den Entwurf zum Paketsteuergesetz zurückzuziehen und weiter: „Der Grundgedanke hinter einer Paketabgabe ist richtig. Der Vorschlag, diese Abgabe pauschal für alle Pakete – egal ob aus dem In- oder Ausland – einzuheben, widerspricht dem ursprünglichen Gedanken eines Lenkungseffekts und geht damit in die komplett falsche Richtung.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:58:49 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft Österreich bei Wirtschaftswachstum </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-uebertrifft-oesterreich-bei-wirtschaftswachstum/</link>
				<description>Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2025 liegt vor </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32c9eeb5cf7c4936e3c6e433d85461dc"><span class="regierungsmitglied">Neuer Rekord an Unternehmensgründungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef00862856122c26e6e14713b93b5ed0e"><span class="regierungsmitglied">Tourismus bleibt Tirols starkes Standbein</span></li><li data-list-item-id="e527860cdcad07c13fbe388206f322542"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Digitales Fahrtenbuch</span></li></ul><p>Der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht für Tirol liegt vor. Tirol kann sich trotz einer insgesamt herausfordernden Situation behaupten: So übertrifft das Bundesland Tirol den Österreichschnitt beim Wirtschaftswachstum und auch die Arbeitsmarktsituation zeigt sich stabil. Tirol verzeichnete einen neuen Rekord an Unternehmensgründungen und den österreichweit stärksten Rückgang an Privatinsolvenzen. Der Bericht wurde heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung behandelt. „Der Standort Tirol stemmt sich mit aller Kraft gegen die negativen Einflüsse und Entwicklungen von außen. Trotz globaler Krisen und lokaler Herausforderungen stehen die Tiroler Wirtschaft und der Tiroler Arbeitsmarkt besser da, als in vielen anderen Regionen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit und unternehmerischen Mut haben sich die Tirolerinnen und Tiroler an die Spitze der europäischen Regionen gearbeitet und dort werden wir auch bleiben. Unser langfristiges Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir aufholen und unter den Top-20-Industrieregionen Europas sein“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die Stoßrichtung vor.&nbsp;</p>
<p>Der Fokus Tirols liege allen voran auf der Fachkräftesicherung, der Förderung der Erwerbsbeteiligung und der Verbesserung der Teilhabechancen. Der Landeshauptmann will aber insbesondere die Unabhängigkeit in der Energiefrage vorantreiben, mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung auf die Ressource Bildung sowie mit dem Tirol Konvent in der Landesverwaltung auf mehr Wettbewerbsfähigkeit setzen. „Tirol hat keine Bodenschätze wie Gold, Diamanten oder Öl. Unsere wichtigsten Ressourcen sind das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler und die Möglichkeiten, unsere eigene, erneuerbare und kostengünstige Energie zu erzeugen. Ich möchte also, dass die Menschen bei uns besser ausgebildet werden als sonst irgendwo. Beginnend mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung und unabhängig davon, ob mit Lehre und Meister oder mit Matura und Master. Und ich möchte das Potenzial, das uns Wasser, Sonne, Biomasse und auch Wind bieten, nützen, um uns bei der Energieversorgung unabhängig zu machen. Damit wird die Tiroler Wirtschaft unabhängiger von internationalen Kriegen und Krisen“, so LH Mattle.</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> fasst zusammen: „Ein stabiler Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur Beschäftigung, sondern auch Sicherheit, Perspektiven und gesellschaftliche Teilhabe für viele Menschen. Gerade deshalb ist es wichtig, weiterhin gezielt in Ausbildung, Fachkräftesicherung und gute Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe zu investieren. Tirol steht im Bundesvergleich gut da – darauf können wir aufbauen. Gleichzeitig gilt es, bestehende Herausforderungen offen anzusprechen und dort anzusetzen, wo wir noch besser werden können.“</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Wirtschaft im Überblick</span></h3>
<p>„Heimische Unternehmen sehen sich nach wie vor mit Herausforderungen wie gestiegenen Produktionskosten und einem anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangel konfrontiert. Gleichzeitig ist Tirol wirtschaftlich breit aufgestellt und dadurch auch nach wie vor attraktiv für Unternehmensgründungen und Startups. Parallel setzen wir mit der Wirtschaftsförderung gezielt Akzente, um die Unternehmenslandschaft zu unterstützen, wodurch 2025 knapp 2.500 neue Arbeitsplätze und über 360 Lehrstellen geschaffen werden konnten. Mein Dank gilt allen Unternehmerinnen und Unternehmern in Tirol, die mit ihrem Engagement und Innovationsgeist zur wirtschaftlichen Stärke unseres Landes beitragen, Arbeitsplätze sichern und Tirol als Wirtschafts- und Tourismusstandort weiterbringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5581575f191946d9f74e1727235a938e"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftswachstum: Tirol übertrifft Österreich:</span><span>&nbsp;Das reale Bruttoregionalprodukt (BRP) Tirols wuchs 2025 auf geschätzte +1,2 Prozent – und damit doppelt so stark wie der österreichische Schnitt von 0,6 Prozent. Für 2026 war sogar ein Wachstum von 1,5 Prozent prognostiziert, noch ohne Einrechnung der Krise am Persischen Golf. Tirol liegt beim BRP je EinwohnerIn (57.700 Euro, 2024) auf Platz drei der Bundesländer hinter Salzburg und Wien – deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 53.233 Euro.</span></li><li data-list-item-id="ef6c1200bdebee7ae2777788ecc6fd840"><span class="regierungsmitglied">3.453 neue Unternehmen – 43 Prozent von Frauen gegründet:&nbsp;</span><span>2025 wurden in Tirol 3.453 neue Unternehmen gegründet – ein neuer Höchststand. Rund 43 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen. Tirol beherbergt zudem 290 Startups, von denen 45,7 Prozent Green- oder Social-Impact-Startups sind. Mit 17 Prozent an Auslandsstandorten ist Tirol österreichweiter Vorreiter bei der Internationalisierung.</span></li><li data-list-item-id="e464b0db4ac4624cb389ae579f5679203"><span class="regierungsmitglied">Tourismus: Tirol mit großer qualitativer Anziehungskraft:&nbsp;</span><span>Tirol führt das österreichische Bundesländerranking beim Tourismus mit Abstand an: Es wurden 2025 über 50,02 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und rund 12,88 Ankünfte (+3,6 Prozent) 2025 verzeichnet. Die Wintersaison 2025/26 brachte mit rund 26,9 Nächtigungen (+1,8 Prozent) und rund 6,3 Millionen Gästen (+2,5 Prozent). Im Sommer 2025 wurden über 23 Millionen Nächtigungen erreicht. „Der Tiroler Tourismus ist ein Fels in der Brandung. Unser Land erfreut sich großer Beliebtheit und überzeugt mit dem sportlichen Angebot, einer tollen Landschaft, vielen Sonnenstunden, der hohen Qualität der Betriebe und der Gastfreundschaft der Bevölkerung“, bricht LH Mattle eine Lanze für den Tourismus. „Wer glaubt, dass Tirol ohne Tourismus erfolgreich ist, der täuscht sich. Der Tiroler Tourismus ist gemeinsam mit Industrie und Wirtschaft der Garant dafür, dass die Menschen eine Arbeit haben, die Täler weiterhin bewohnt werden und in Infrastruktur investiert wird.“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3142052abe1221a82f612a1a511342c2"><span class="regierungsmitglied">Rückgang bei den Privatinsolvenzen:&nbsp;</span><span>Bei den Privatkonkursen verzeichnete Tirol 2025 mit -6,9 Prozent (von 670 auf 624 Fälle) den stärksten Rückgang aller Bundesländer. Im ersten Quartal 2026 sanken die Unternehmensinsolvenzen in Tirol sogar um -28,7 Prozent auf 82 Fälle.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Arbeit im Überblick</span></h3>
<p>„Tirols Arbeitsmarkt hat sich auch im Vorjahr als stabil erwiesen – Tirol zählt gemeinsam mit Salzburg zu den Bundesländern mit der geringsten Arbeitslosenquote im Jahr 2025: Während der Durchschnitt in Österreich bei 7,4 Prozent lag, weist Tirol einen Wert von 4,5 Prozent auf. Die breit aufgestellte Wirtschaft, eine Attraktivität für verschiedene Branchen und gezielte Förderungen für den Arbeitsmarkt tragen ihre Teile dazu bei. Gleichzeitig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen erneut um 14,9 Prozent angestiegen – hier setzen wir mit konkreten Förderprogrammen auch weiterhin an. Besonders stark betroffen von Arbeitslosigkeit sind auch junge Menschen unter 25 Jahren gewesen – im Vergleich zum Vorjahr wird ein Plus von 11,4 Prozent verzeichnet. Als Jugend- und Arbeitslandesrätin nehme ich dies einmal mehr zum Auftrag, zielgerichtete Integrationsmaßnahmen zu forcieren, um noch mehr Perspektiven zu eröffnen“, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, die aus aktuellem Anlass die heutige Ankündigung der Organisation SOS-Kinderdorf, 28 Stellen an deren Standorten, darunter auch Innsbruck, abzubauen, bedauert.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e566e1a1c49faf791a0c5342163ff6d73"><span class="regierungsmitglied">9.300 Anträge zur Arbeitsmarktförderung abgewickelt:&nbsp;</span><span>Mit der Arbeitsmarktförderung setzt Tirol auf gezielte Förderungen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 11,9 Millionen Euro ausbezahlt – davon entfallen 6,3 Millionen Euro auf Individual- und über 5,6 Millionen Euro auf Objektförderungen. Insgesamt wurden seitens des Landes 9.300 Förderanträge bearbeitet.</span></li><li data-list-item-id="ef3fe0e41cabccd10b15a3ac2af292421"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus:&nbsp;</span><span>Dafür gibt es ein breites Maßnahmenpaket, das als „Auffangnetz“ zwischen Schule und Beruf agiert. Insgesamt stellte das Land Tirol 2025 1,3 Millionen Euro für eine Ausbildungsgarantie zur Verfügung. Zudem werden Projekte für benachteiligte Jugendliche wie das Projekt LEA – Zukunft gestalten mit Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Elf Millionen Euro an EU-Mitteln werden gezielt in Tirol eingesetzt.</span></li><li data-list-item-id="eeac1ac31dc3fd799a9bcf51b882230e2"><span class="regierungsmitglied">Gezielte Maßnahmen für arbeitslose und benachteiligte Personen:&nbsp;</span><span>So wurden 1,7 Millionen Euro auch für sozialökonomische Betriebe und Beschäftigungsprojekte investiert. Der Fokus: Langzeitbeschäftigungslose und arbeitsmarktferne Gruppen – und auch „Working Poor“, für die spezielle Programme entwickelt wurden. Um das lebensbegleitende Lernen und die berufliche Erwachsenenbildung zu stärken, setzt das Land Tirol auf Qualifizierung und Weiterbildung als Schüssel zu Beschäftigung. Untermauert wird dies durch besonders hohe Förderquoten: Beispielsweise können mit dem Weiterbildungsbonus bis zu 90 Prozent der Kosten gefördert werden.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Energie: Importabhängigkeit verringern</span></h3>
<p>Der Bericht widmet sich auch der Lage der Tiroler Energiewirtschaft. Die Energiepreisschwankungen und -steigerungen der letzten Jahre aufgrund geopolitscher Verwerfungen haben die Notwendigkeit der ambitionierten Umsetzung der Tiroler Energiestrategie ‚Tirol 2050 energieautonom‘ einmal mehr verdeutlicht“, betont Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Ziel müsse es sein, Tirols Importabhängigkeit zu verringern, die lokale Wertschöpfung zu stärken so langfristig leistbare Energie für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu sichern. Tirols Energie-Zielszenario 2050 gelte weiterhin als zentrale Richtungsvorgabe. Es wird sich zeigen, dass zur Zielerreichung alle Ressourcen benötigt werden und dem Strom zukünftig die wichtigste Rolle zukommen wird. Er wird in Tirol vor allem durch Wasserkraft und Photovoltaik erzeugt. Als weiterer wichtiger Energieträger setzen wir auf Umweltwärme im Gebäudebereich. Um unser Ziel 2050 zu erreichen, müssen wir weiterhin an mehreren Schrauben drehen – das übergeordnete Ziel bleibt jedoch dasselbe: Unabhängigkeit.“&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Bericht findet sich online auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/downloads/TWAB_2025.pdf" target="_blank">Website des Landes</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Factbox – Kennzahlen&nbsp;</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaft 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea41db31582a3736d710766d0d37159c8"><span>3.453 Unternehmensgründungen</span></li><li data-list-item-id="ef188e402d0c70b3256fc78d15798e912"><span>8,31 Milliarden Euro Exportvolumen im ersten Halbjahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e8496c13a42c0f04e180edfa8e7e96268"><span>2.489 neue Arbeitsplätze sowie 364 Lehrstellen konnten mit der Tiroler Wirtschaftsförderung neu geschaffen werden</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderstatistik 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e292cc336e33a3ab5c7cb2745bb98a0c1"><span>Wachstum und Innovation: 4,52 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee10e7510810b5695707ca82d679f7dde"><span>Tourismus und Regionalität: 3,05 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7ee48f634810b1b9fb7cd46c2e53be18"><span>Nachhaltigkeit und Ökologisierung: 1,79 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e4908a0d6d1a0816faf828e3b6e2aa783"><span>Infrastrukturförderung: 25,83 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e00629122adbe8899b4f9c4cf16f8e855"><span>Sonderförderungsprogramme: 5,44 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e279a56f81991f3acbfb4d088e9b71c78"><span>Technologieförderungen: 11,23 Millionen Euro sowie 1,67 Millionen Euro für das COMET Kompetenzzentrenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e68adf9e4a726a83bdc3f5efad7592547"><span>Breitbandförderung: 8,89 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tourismus 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0309b3acd782d2032373bf0d165b9948"><span>Sommersaison 2025: 6,7 Millionen Ankünfte und über 23 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4ed15398771b328dd29c4ed15669611e"><span>Wintersaison 2025/26: 6,29 Millionen Ankünfte und 26,9 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e210defe3111c18de151dc3323bdd74e3"><span>Kalenderjahr 2025: 12,876 Millionen Ankünfte (+3,6 Prozent), 50,023 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarkt 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e33f40a5ed61716dbe9f896af5f1d3336"><span>Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt: 17.168 Personen</span></li><li data-list-item-id="e28002b30b18d045c96e2e13e81e14709"><span>Anstieg bei Arbeitslosen um 7,1 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024</span></li><li data-list-item-id="e50861f762f8b2be38e19e596a2061c23"><span>Anstieg bei unselbstständiger Beschäftigung um 1.454 Personen (+0,4 Prozent), der Beschäftigungszuwachs fiel bei Frauen (+0,6 Prozent) etwas stärker aus als bei Männern (+0,3 Prozent)</span></li><li data-list-item-id="e2cbdb680b058d60e6de959ddf9a9eacd"><span>Arbeitslosenquote: 4,5 Prozent (Österreich-Durchschnitt: 7,4 Prozent)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitales Fahrtenbuch – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Der Tirol Konvent soll auch Aufwand, Kosten und Zeit innerhalb der Landesverwaltung einsparen.&nbsp;Mit dem Fahrtenbuch werden alle Fahrten der Dienstwägen des Landes Tirol dokumentiert. Der Großteil der Fahrtenbücher werden nach wie vor in analoger Form geführt – „ein Aufwand, der in Zeiten von Digitalisierung nicht mehr sein muss. Diese Zeit können wir effizienter nutzen. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs ist eines zahlreicher Puzzleteile, um die Verwaltung als Ganzes modern und digital aufzustellen“, ist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;überzeugt. Dazu läuft derzeit im Zuge des Tirol Konvents ein Pilotprojekt an der BH Imst. Langfristig soll das Projekt weiter ausgerollt und weitere Fahrtenbücher in der Verwaltung digitalisiert bzw. an das digitale Buchungssystem angebunden werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 15 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Mehr als 450.000 TirolerInnen besitzen bereits eine ID Austria</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mehr-als-450000-tirolerinnen-besitzen-bereits-eine-id-austria/</link>
				<description>LR Gerber: „Die ID Austria ist im Alltag der Menschen angekommen“ </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed2352a783c23c7b91bdce214b4f192a7"><span class="regierungsmitglied">ID Austria muss nach fünf Jahren verlängert werden – Achtung vor Phishing</span></li><li data-list-item-id="ef75da3f715e3b051705ca52e90de7cbb"><span class="regierungsmitglied">Erweitertes Angebot an BH Reutte, Imst und Lienz: 290 ID Austria für ausländische Staatsangehörige im April ausgestellt</span></li><li data-list-item-id="ecfe162b292825eaf470c9ded36e793dd"><span class="regierungsmitglied">Bezirkshauptmannschaften bringen ID Austria auch jungen BürgerInnen näher</span></li></ul><p>Sich sicher online ausweisen und Dokumente digital unterschreiben – das ist mit der ID Austria möglich. Rund 67 Prozent der TirolerInnen besitzen bereits eine solche. Was viele nicht wissen: Der digitale Identitätsnachweis ist fünf Jahre gültig und muss danach verlängert werden. Die Bezirkshauptmannschaften in Tirol beraten rund um die ID Austria, ihre Beantragung oder Verlängerung. Termine können telefonisch, per E-Mail oder online vereinbart werden. Und auch an den Erweiterten Amtstagen jeden ersten Montag im Monat wird Interessierten profund zur Seite gestanden.</p>
<p>„Mehr als 450.000 Tirolerinnen und Tiroler besitzen bereits eine ID Austria. Mit rund 67 Prozent liegen wir damit über dem Österreichschnitt von knapp 63 Prozent. Die hohe Nutzungsrate zeigt klar, dass die ID Austria im Alltag der Menschen angekommen ist. Sie erleichtert zahlreiche Behördenwege und spart Zeit“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Verlängerung rechtzeitig vornehmen – Vorsicht vor Phishing</span></p>
<p>Wie lange die eigene ID Austria noch gültig ist, sehen NutzerInnen in der „ID Austria“-App im Reiter „Konto“. Rechtzeitig vor Ablauf der fünf Jahre erscheint direkt in der App eine Meldung. Zusätzlich wird bei hinterlegter E-Mail-Adresse eine Information versendet. „Da derzeit viele Phishing-Mails und -SMS im Umlauf sind, empfiehlt sich: Zuerst in der App prüfen, ob tatsächlich eine Verlängerung notwendig ist. Besonders wachsam sollte man bei verdächtigen Nachrichten und Links sein“, warnt LR Gerber.</p>
<p>Grundsätzlich kann die ID Austria nach fünf Jahren selbstständig auf der <a href="https://www.a-trust.at/meine-id-austria/verlaengerung/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ID Austria</a> verlängert werden. Bei Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft mit Hauptwohnsitz in Österreich ist die ID Austria ebenfalls fünf Jahre gültig, ohne Hauptwohnsitz beträgt die Gültigkeit drei Jahre. Eine Verlängerung ist für diese Personen an einer Registrierungsbehörde möglich. Neben der Landespolizeidirektion in Innsbruck, den Dienststellen der Finanzämter sowie einzelnen Gemeinden stellen seit 1. April auch die Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz die ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen aus. Eine Auflistung aller Registrierungsstellen findet sich auf der <a href="https://www.bmi.gv.at/615/start.aspx" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Inneres</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erweitertes Service-Angebot wird gut angenommen</span></p>
<p>Die Bilanz der ersten Wochen zeigt: Das Angebot wird gut angenommen. Alleine im April wurde die ID Austria an den Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz an rund 290 nicht-österreichische StaatsbürgerInnen ausgestellt. Weiterhin gilt: An der BH Imst werden Interessierte gebeten, einen&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Termin</a> zu buchen, an den Bezirkshauptmannschaften Reutte und Lienz ist kein Termin notwendig.&nbsp;</p>
<p>„Mit der Erweiterung der Ausstellungsstellen bringen wir die Verwaltung näher zu den Menschen in Tirol und bauen Hürden ab. Die Zahlen zeigen, dass dieses Angebot gebraucht wurde und sehr gut angenommen wird“, freut sich LR Gerber über die positive Resonanz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">ID Austria auch Thema bei Schulbesuchen an Bezirkshauptmannschaften</span></p>
<p>Damit Kinder und Jugendliche frühzeitig einen Einblick in die Arbeit der Verwaltung erhalten und ein besseres Verständnis für ihre Aufgaben entwickeln können, laden Tirols Bezirkshauptmannschaften Schulklassen zu Besuchen ein. Im Rahmen des Tirol Konvents wurde dafür – federführend durch die BH Imst und in enger Abstimmung mit der Bildungsdirektion Tirol – ein einheitliches Besuchskonzept erarbeitet. Die Themen erstrecken sich dabei von Sicherheits- und Gesundheitsfragen über Serviceleistungen für die Bevölkerung bis hin zur ID Austria. Die MitarbeiterInnen der Bezirkshauptmannschaften stehen dabei den jungen BürgerInnen gerne für Informationen zur Verfügung bzw. stellen die ID Austria auf Wunsch aus und zeigen ihnen den Umgang mit digitalen Verwaltungsservices. Eine Registrierung ist ab dem vollendeten 14. Lebensjahr möglich.</p>
<p><a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/">Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices gibt es auf der Website Digital in Tirol.</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:35:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Land Tirol unterstützt Gemeinde-Bauten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-unterstuetzt-gemeinde-bauten-weg-frei-fuer-landbau-gmbh-und-kommunal-gmbh/</link>
				<description>Weg frei für Landbau GmbH und Tiroler Kommunal GmbH </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8012e8ad5410a92c4f6d373ad433b29c"><span class="regierungsmitglied">Bauträger errichten und finanzieren Gemeinde-Hochbauprojekte – Gemeinden nutzen Infrastruktur und haben Kaufoption</span></li><li data-list-item-id="e3c77ac87b89d559fb5b6e38426a33b7a"><span class="regierungsmitglied">Mehr Investitionen werden möglich: Entlastung für Gemeindebudgets und Impulse für regionale Wirtschaft</span></li></ul><p>Nach der Einrichtung des österreichweit einzigartigen Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds mit einem Volumen von 200 Millionen Euro setzt das Land Tirol einen nächsten Schritt, um die Gemeinden zu entlasten: Zwei gemeinnützige Bauträger in Tirol, die die Gemeinden beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen. Gemeinsam mit der „Tiroler Gemeinnützigen Wohnungsbau- und Siedlungs GmbH“ (TIGEWOSI) und der „Neuen Heimat Tirol“ (NHT) macht das Land Tirol den Weg für die Gründung frei. Während der Beschluss für die Landbau GmbH gemeinsam mit der NHT bereits erfolgt ist, stimmte die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, auf Antrag von LR&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> auch der Beteiligung des Landes an der Tiroler Kommunalbau GmbH mit der TIGEWOSI zu.&nbsp;</p>
<p>Gemeindereferent LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>will durch die Unterstützung der gemeinnützigen Bauträger konkrete Projekte und Investitionen in den Gemeinden ermöglichen. „Wenn Länder und Gemeinden mit budgetären Herausforderungen zu kämpfen haben, dann braucht es neue und innovative Lösungen. Mit dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds mobilisieren wir 200 Millionen Euro für kommunale Investitionen in Gesundheit, Bildung, Sicherheit und den Tiefbau. Die gemeinnützigen Bauträger unterstützen die Gemeinden bei der Errichtung wichtiger Infrastruktur“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>Konkret wird den Gemeinden eine flexible Finanzierung für kommunale Hochbauprojekte ermöglicht – über ein Baurechtsmodell. Das heißt: Gemeinden stellen Grundstücke zur Verfügung, die neuen Gesellschaften errichten darauf das benötigte Infrastrukturprojekt und vermietet das fertiggestellte Objekt wiederum an die Gemeinden. Dabei gilt: klar festgelegte Konditionen und eine Kaufoption für die Gemeinden. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth&nbsp;</span>erklärt dazu: „Wir nutzen bei diesem Gesamtmodell Synergien und bestehende gute Kooperationen zwischen Land, Gemeinden und gemeinnützigen Bauträgern. Ihre Aufgabe ist es grundsätzlich, leistbaren und qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen – Projekte im Sinne des Gemeinwohls. Und genau diesen Zweck verfolgt auch das neue Beteiligungsunternehmen: Bauprojekte in den Tiroler Gemeinden umsetzen, die für die gesamte Bevölkerung wichtig sind.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere und schnellere Abwicklung</span></p>
<p>Die Tiroler Landesregierung setzt auch auf ein Minimum an Bürokratie: „Wir setzen auf eine effiziente und wirtschaftliche Abwicklung mit den Gemeinden und wollen keine unnötigen bürokratischen Hürden in diesem Projekt wissen.&nbsp;Bei der Gründung der Gesellschaft wird bereits im Gesellschaftszweck eine Ausnahmegenehmigung für sämtliche Tätigkeiten erwirkt. Dadurch müssen keine Ausnahmeanträge für einzelne Projekte mehr gestellt werden. So wird es zu einer effizienten und wirtschaftlichen Abwicklung der Projekte im Sinne der Tiroler Gemeinden kommen“, betont der für Beteiligungsunternehmen zuständige LR Gerber und erklärt, dass Gemeinnützige ansonsten für jedes Projekte einzeln bei der Aufsichtsbehörde und Finanzverwaltung auf Bundesebene ansuchen mussten – und das mit langen Wartezeiten verbunden war.&nbsp;</p>
<p>„Wir schaffen neue Finanzierungsinstrumente, um angesichts angespannter Budgets dennoch notwendige Infrastrukturprojekte in Bildung, Gesundheit und Daseinsvorsorge und Impulse für die Tiroler Wirtschaft zu ermöglichen“, sind sich LH Mattle, LHStv Wohlgemuth und LR Gerber einig.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">Betriebsbewilligungsverfahren in der Behindertenhilfe effektiver gestalten – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Die Zeitspanne zwischen Inbetriebnahme einer Einrichtung in der Behindertenhilfe und tatsächlicher Bewilligung ist für DienstleisterInnen oftmals herausfordernd. Mit dem Tirol Konvent bietet sich die Möglichkeit, die Rechtssicherheit zu verbessern und Liquiditätsengpässe für die Einrichtungen bestmöglich zu verhindern. Nach Abstimmung zwischen der Landesverwaltung und der argeSODIT wurde eine neue, verbesserte Vorgehensweise ausgearbeitet: Anträge für Erteilung einer Betriebsbewilligung werden künftig ein halbes Jahr im Vorfeld der Inbetriebnahme eingereicht und eine definierte Vorgehensweise bezüglich einzubringender Unterlagen wurde unter anderem mit dem Ziel festgelegt, die Abläufe für alle Beteiligten transparent und einheitlich zu gestalten. Diese Maßnahme trägt dazu bei, Betriebsbewilligungsverfahren zukünftig rascher abzuwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wohnbau</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 03 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Land Tirol unterstützt digitale Unabhängigkeit von Betrieben</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-unterstuetzt-betriebe-auf-dem-weg-zur-digitalen-unabhaengigkeit-2/</link>
				<description>Einreichungen zwischen 15. Februar und 15. Mai 2026 möglich</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/a/e/csm_20260214_Gerber_Hofer_f3e462295b.jpg" length="1533743" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5a045eeb10306143dc98d63a73fd9cd1"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 200.000 Euro Förderung für Einzel- und Kooperationsprojekte</span></li><li data-list-item-id="e8f158e4b7884830455d467f61f8f2823"><span class="regierungsmitglied">Beauftragte Studie untersuchte Stand der digitalen Souveränität in Tirols Wirtschaft – Ergebnisse als Basis für Ausschreibung</span></li></ul><p>Wie digital unabhängig sind Tirols Betriebe? Dazu hat die Standortagentur Tirol eine Studie in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse zeigen: Heimischen Unternehmen ist die digitale Souveränität wichtig. Sie sind jedoch mit Herausforderungen wie hohen Kosten oder unzureichendem Wissen über Potenziale und Anwendungsmöglichkeiten konfrontiert. Hier setzt das Land Tirol an: Auf Initiative von Wirtschafts- und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> startet das Land eine thematische Ausschreibung, mit der Projekte in diesem Bereich gezielt unterstützt werden. AntragstellerInnen erhalten die Möglichkeit, ihr Vorhaben im Rahmen eines Hearings vor einer Fachjury zu präsentieren. Auf ausgewählte Projekte warten bis zu 200.000 Euro an Förderung. Die Ausschreibung startet am 15. Februar und endet am 15. Mai 2026.</p>
<p>„Im Kontext von Cybersicherheit, technologischer Unabhängigkeit und internationaler wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit gewinnt die digitale Unabhängigkeit zunehmend an Relevanz. Um Tirol als zukunftsfähigen, innovationsgetriebenen und allen voran widerstandsfähigen Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln, braucht es Unternehmen, die mutig und selbstbewusst ihre eigenen digitalen Wege beschreiten.&nbsp;Mit der Landesförderung setzen wir hier einen klaren Impuls – wir unterstützen gezielt jene Betriebe, die digitale Schlüsseltechnologien aktiv einsetzen und damit Tirols digitale Eigenständigkeit stärken“, betont LR Gerber.</p>
<p>Gefördert werden Leuchtturmprojekte in folgenden Schlüsseltechnologien: „Cloud-Technologien“, „Big Data und Data Analytics“, „Daten und Datenökosysteme“ sowie „Künstliche Intelligenz und Machine Learning“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">67 Tiroler Unternehmen und ExpertInnen befragt</span></p>
<p>Die Ausschreibung baut inhaltlich auf der Studie „Digitale Souveränität Tirol – Unterstützung der digitalen Souveränität und Stärkung eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Wirtschaftsstandorts Tirol“ auf. Sie wurde im Auftrag der Standortagentur Tirol von der Brimatech Services GmbH durchgeführt. Befragt wurden 67 Tiroler Unternehmen aller Größenklassen sowie ExpertInnen aus Wirtschaft, Forschung und Interessensvertretungen.&nbsp;</p>
<p>„Die Studie macht klar, dass viele Tiroler Betriebe den Mehrwert digitaler Schlüsseltechnologien erkennen, aber noch Unterstützung bei der Umsetzung benötigen.Digitale Souveränität ist strategisch essenziell, doch es fehlt oft an Know-how und Ressourcen in KI, Cloud-Lösungen und Datenmanagement. Die Ausschreibung des Landes bietet nicht nur eine gezielte Förderung, sondern auch Vernetzung und Weiterbildungsmöglichkeiten – ein entscheidender Impuls für selbstbestimmte Digitalisierung in Tirol“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begleitung und Sichtbarkeit für geförderte Projekte</span></p>
<p>Gefördert werden Einzel- und Kooperationsprojekte von Unternehmen, Vereinen, Tourismusverbänden, Gemeinden oder Hochschulen mit Sitz in Tirol. Die Förderung beträgt bis zu 100 Prozent der förderbaren Kosten, für Unternehmen ist der Fördersatz mit 30 Prozent beschränkt. Insgesamt sind pro Projekt bis zu 200.000 Euro Förderung möglich, bei Gesamtkosten von maximal 500.000 Euro.</p>
<p>Darüber hinaus werden die geförderten Leuchtturmprojekte durch die Landesinitiative&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=index" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol</a> begleitet und sichtbar gemacht. Zudem erhalten sie Zugang zum Netzwerk rund um das Thema digitale Souveränität mit regelmäßigen Austausch-Foren, Webinaren und Best-Practice-Workshops.</p>
<p>Alle Informationen zur thematischen Ausschreibung finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/digitalisierungsfoerderungen/leuchtturmprojekte-im-bereich-digitalisierung-mit-bezug-auf-digitale-souveraenitaet/">Website des Landes</a>.</p>
<p>Die Studie der Standortagentur Tirol zum Stand der digitalen Souveränität in Tirols Wirtschaft steht auf der&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=digitale-souveraenitaet" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Standortagentur Tirol</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:28:58 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-4/</link>
				<description>LH Mattle: „Möglichmacher für wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsplätze“</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/d/csm_20260428_Visualisierung_Headquarter_e2282df096.jpg" length="2003444" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e16cbffda1d5c1159c94e2adee778c76b"><span class="regierungsmitglied">Von Digitalisierung bis hin zur Infrastruktur: Tiroler Wirtschafts- und Technologieförderungsprogramm unterstützt Unternehmen gezielt und effizient – auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten</span></li><li data-list-item-id="e842a2689d5bb1332871c9218b031dac4"><span class="regierungsmitglied">2025: 1.480 Förderanträge genehmigt, Tiroler Investitionen in Höhe von rund 365 Millionen Euro ausgelöst</span></li><li data-list-item-id="e49af1a9d19d6c5312f102f097f70b8ba"><span class="regierungsmitglied">Konkretes Projekt: Balmung Medical Handel GmbH in Kirchbichl investiert bis zur Endausbaustufe rund 110 Millionen Euro, schafft 170 neue Arbeitsplätze und stärkt Gesundheitsversorgung</span></li><li data-list-item-id="e0a9dbbdd13a06f85479d994124e5d731"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;Automatisierte Firmenbuchabfrage entlastet AntragstellerInnen und Verwaltung</span></li></ul><p>Investitionen, Digitalisierung, Automatisierung, neue Technologie, Arbeitsplätze: Mit dem Tiroler Wirtschafts- und Technologieförderungsprogramm schafft das Land Tirol Anreize, um Investitionen anzukurbeln, Innovationen zu ermöglichen und Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten setzt Tirol auf gezielte und effiziente Unterstützungsmaßnahmen: Die Wirtschaftspolitik des Landes versteht sich als verlässliches Instrument, um die regionale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken – wie ein aktuelles Projekt in Kirchbichl im Bezirk Kufstein exemplarisch zeigt: Die Balmung Medical Handel GmbH errichtet ein neues Headquarter – Gesamtinvestitionsvolumen rund 110 Millionen Euro. Heute, Dienstag, beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> dieses zukunftsweisende Vorhaben, das rund 170 neue Arbeitsplätze schafft und die Gesundheitsversorgung über die Landesgrenzen hinweg stärkt, mit 150.000 Euro zu fördern.</p>
<p>„Die Tiroler Wirtschaft ist Grundlage für Arbeitsplätze, Wohlstand und Investitionen in unserem Land. Die öffentliche Hand muss deshalb ein Möglichmacher für wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsplätze sein. Nach den Krisen der vergangenen Jahre, der Welle an neuen Regeln aus Brüssel und Wien aber auch aufgrund der weltweiten Unsicherheiten müssen wir uns in Europa und Österreich die Wettbewerbsfähigkeit zurückerarbeiten. Wir haben aber auch Hausaufgaben in Tirol zu erledigen, weshalb wir mit dem Tirol Konvent jede Woche mit konkreten Maßnahmen Bürokratie abbauen, Verfahren beschleunigen und Regeln vereinfachen. Es braucht aber auch Anreize für Investitionen. Jeder Euro, den wir in Tiroler Betriebe investieren, zahlt sich mehrfach aus – durch neue Arbeitsplätze, durch Wertschöpfung in der Region und durch die Stärkung unserer wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit. Allein im letzten Jahr sind durch die Zusammenarbeit der Tiroler Wirtschaft und dem Land Investitionen von 365 Millionen Euro ausgelöst worden sowie 2.850 Arbeitsplätze und 370 Lehrstellen entstanden“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zeigt sich, wie wichtig eine aktive und verlässliche Standortpolitik ist. Mit unserem Wirtschaftsförderungsprogramm setzen wir gezielt auf Zukunftsinvestitionen, die nicht nur einzelne Unternehmen stärken, sondern ganze Regionen beleben. Dabei ist es unsere Aufgabe, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die österreichweit einzigartige Bäderförderung ist dabei nur ein Beispiel von vielen, wie wir gezielt in Infrastruktur und Lebensqualität investieren", ergänzt LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftsförderung mit Hebelwirkung</span></p>
<p>Allein im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.480 Förderanträge für konkrete Projekte und Maßnahmen genehmigt. Die dadurch ausgelösten Investitionen sind ein beachtlicher Hebel-Effekt, der die regionale Wirtschaft nachhaltig stärkt.&nbsp;</p>
<p>„Unsere Wirtschaftsförderung wirkt wie ein Katalysator für unternehmerische Entwicklung. Wir unterstützen gezielt dort, wo Betriebe wachsen, innovieren und Arbeitsplätze schaffen wollen. Die aktuelle wirtschaftliche Lage macht deutlich, wie wichtige diese verlässliche Partnerschaft zwischen Land und Wirtschaft ist. Mit unserem Förderprogramm schaffen wir die Rahmenbedingungen, damit unsere heimischen Unternehmen auch in schwierigen Zeiten zukunftsfähig bleiben“, erklärt LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beispielhafte Millionen-Investition: von 80 auf 250 Arbeitsplätze</span></p>
<p>Als international tätiges Unternehmen im Bereich medizinischer Bedarfsartikel investiert die Balmung Medical Handel GmbH bis zur Endausbaustufe rund 110 Millionen Euro in den Bau eines neuen Headquarters mit Zentrallager und Bürokomplex inklusive Parkhaus sowie in eine betriebliche Kinderbetreuungseinrichtung. Die förderbaren Kosten belaufen sich auf 39,28 Millionen Euro, 150.000 Euro davon gewährt das Land Tirol als sogenannte De-minimis-Beihilfe. Eine solche Beihilfe ermöglicht es, vor allem kleinen und mittleren Betrieben rasch und unbürokratisch Mittel zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zukommen zu lassen, ohne dass dies bei der Europäischen Kommission angemeldet und in Folge von dieser geprüft werden muss.&nbsp;</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist der Beschäftigungseffekt: Von derzeit rund 80 MitarbeiterInnen soll der Personalstand bis Mitte 2028 auf 185 und ein Jahr nach Projektende – die Fertigstellung ist Anfang 2028 geplant – auf rund 250 MitarbeiterInnen anwachsen. Zudem soll das neue Zentrallager die Versorgung des mitteleuropäischen, insbesondere österreichischen Gesundheitsmarktes sicherstellen. „Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie Wirtschaftspolitik in Tirol funktioniert. Ein wachsendes Unternehmen investiert massiv in den Standort, schafft hochwertige Arbeitsplätze und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Österreich. Genau solche Projekte wollen wir mit unserer Unterstützung ermöglichen“, betont LH Mattle.</p>
<p>„Die Realisierung des HorizonQuarter in Kirchbichl ist ein klares Bekenntnis unserer Firmengruppe zum Wirtschaftsstandort Tirol. Damit schaffen wir nicht nur eine hochmoderne Infrastruktur für das weitere Wachstum von Balmung Medical, sondern realisieren ein zukunftsweisendes Innovationszentrum, das wirtschaftliche Dynamik mit höchster Nachhaltigkeit vereint und die medizinische Versorgungssicherheit stärkt. Wir freuen uns, dass uns das Land Tirol auf diesem Weg unterstützt“, so der Geschäftsführer der&nbsp;Balmung Medical Handel GmbH,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Engelbert Leobacher</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftsförderung des Landes steht auf zwei Standbeinen</span></p>
<p>Die Förderungen für Tirols Unternehmen stehen grundsätzlich auf zwei Standbeinen: Einerseits auf dem Wirtschaftsförderungsprogramm, bei dem es unter anderem um Wachstum, Tourismus oder Sonderförderungsprogrammen für bestimmte Regionen oder Planungsverbände geht. Weiters gibt es das Technologie- und Breitbandförderungsprogramm. Dessen Fokus: Innovation, Digitalisierung, ultraschnelles Internet. Eine Auflistung der einzelnen Förderungen findet sich im Factsheet im Downloadbereich.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zum Tiroler Wirtschafts- und Technologieförderungsprogramm finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/wirtschaftsfoerderung</a> sowie unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/" target="_blank">www.tirol.gv.at/technologiefoerderung</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Zahlen, Daten, Fakten zu den Investitionen der Balmung Medical Handel GmbH</span></p>
<p>Zeitlinie:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e487460d21b33156670d9efb2e3fc4792"><span>Baustart Logistik Nordareal: Juli 2025 (Fertigstellung Juli 2026)</span></li><li data-list-item-id="ea5cfc8a351bde5bb19c9d2829412ea16"><span>Baustart Logistik Süd: März 2026 (Fertigstellung Dezember 2026)</span></li><li data-list-item-id="e9e1b7a789fbac84cd83c022e779e2b99"><span>Baustart Bürokomplex (Turm 1 mit Parkhaus): März 2026 (Fertigstellung März 2028)</span></li></ul><p>Eckdaten:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6465948270eb6389ad622d0925a8ab11"><span>Aktuelle Bauphase (Bruttogeschossfläche):</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e1a15e7eb10795e9b0066ee3c8a22c9d8"><span>Schmalganglager Nord: 7.820 m²</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e837fa00df2049ecf014b4213a4932c94"><span>Büroturm 1: 13.747 m²</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="ea27d82025317e7d1cc3f076ea2ee75c4"><span>Parkhaus: 13.174 m²</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e662b6be77ae52d3920b59e92beaee735"><span>Logistikhalle Süd: 5.034 m²</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e6e0003d90b8d6f15cb606397575f3f2a"><span>Gesamt aktuelle Bauphase: 39.748 m²</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2c1498924e0ea6421ae5ea5f288aee48"><span>Parkhaus: 528 überdachte Stellplätze</span></li><li data-list-item-id="e79ad610fe581c7c395dc3f1636c6fd33"><span>Erweiterung:</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="e7c417b1442b729c10d7e11efa5045fff"><span>Kinderbetreuung: rund 1.000 m²&nbsp;</span></li><li style="margin-left:32px;" data-list-item-id="ec093727775ed9c54a39123f63119e2aa"><span>Büroturm 2: weitere rund 6.400 m²&nbsp;</span></li></ul></li></ul><p>Officegebäude:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb2b60cb80415c3270b2118cc4e1cb7e8"><span>High-End-Büroflächen: Höchster Nutzerkomfort durch modernste Büroinfrastruktur und Smart-Building-Technologie</span></li><li data-list-item-id="ec6fa9cda607e0f26da7e9d4ffe5ac9a9"><span>Großzügiger Event- und Seminarbereich für Fachveranstaltungen, Seminare im Bereich Medical</span></li><li data-list-item-id="e6ab4bba3fe1bdefc39e2d13109f52fd7"><span>Schaffung von zusätzlichen öffentlich zugänglichen Verpflegungsangeboten (öffentliches Mitarbeiterrestaurant mit Frischküche, exklusives Sky-Restaurant)</span></li><li data-list-item-id="e000288d83a94f2ea31ca7dc0e00d25fd"><span>MitarbeiterInnen steht ein Mitarbeitergym kostenlos zur Verfügung</span></li><li data-list-item-id="ee12cfe15df77d08fb6377faa741c7e31"><span>Es ist auch eine eigene Kinderbetreuungseinrichtung am Areal geplant (Förderung Vereinbarkeit Beruf &amp; Familie)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Automatisierte Firmenbuchabfrage entlastet AntragstellerInnen und Verwaltung – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span> Im Bereich der Wirtschaftsförderung werden für viele Förderungen Auszüge aus dem Firmenbuch benötigt. Um einerseits die AntragstellerInnen mit weniger erforderlichen Unterlagen zu entlasten und andererseits zeitaufwändige händische Abfragen durch die SachbearbeiterInnen zu vermeiden, wurde in den vergangenen Wochen eine automatisierte Abfrage aus dem Firmenbuchregister implementiert. Damit stehen den SachbearbeiterInnen die benötigten Daten nun direkt zur Verfügung. „Diese digitale Lösung ist ein konkretes Beispiel dafür, wie wir Verwaltungsabläufe für unsere Kundinnen und Kunden erleichtern. Weniger Bürokratie bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche – und das ist gerade für unsere Wirtschaftstreibenden von unschätzbarem Wert“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Mit der automatisierten Firmenbuchabfrage setzen wir einen wichtigen Schritt in Richtung serviceorientierte Verwaltung. Die Unternehmen profitieren von weniger Aufwand bei der Antragstellung, während wir gleichzeitig unsere Ressourcen effizienter einsetzen und die Qualität unserer Förderabwicklung weiter steigern können“, ergänzt Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Auf Basis dieser technischen Entwicklung sind in den kommenden Monaten weitere Anwendungsfälle in verschiedenen Bereichen geplant, um die Digitalisierung der Landesverwaltung weiter konsequent voranzutreiben.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fahrverbote für den Ausweichverkehr – Finanzierung der Straßenaufsichtsorgane beschlossen:</span>&nbsp;Seit 2019 gibt es in Tirol in den Hauptsaisonen im Sommer und Winter Fahrverbote für den Ausweichverkehr entlang von Hauptreiserouten. Ziel ist es, dass auch bei starkem Verkehrsaufkommen bzw. Stau Reisende auf den Hauptverbindungen (beispielsweise Autobahn oder Landesstraßen B und L) bleiben, die umliegenden Ortschaften nicht verstopfen und Einsatzkräfte am untergeordneten Straßennetz ungehindert fahren können. Die Fahrverbote werden von der Exekutive kontrolliert. Unterstützt werden sie dabei von Straßenaufsichtsorganen, die das Land Tirol finanziert. Auf Antrag von Verkehrslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, dafür rund 294.000 Euro für die heurige Sommersaison bereitzustellen. „Im Winter 2025/2026 wurden wieder mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück auf die Hauptverkehrsrouten geschickt. Mit den heute beschlossenen Mitteln sichern wir die Kontrollen entlang der Fahrverbotsstrecken auch für die anstehende Sommersaison“, ist LR Zumtobel überzeugt. Die Fahrverbote auf dem niederrangigen Straßennetz gelten ab 1. Mai 2026 bis inklusive 1. November immer Samstag, sonntags, an Feiertagen sowie an ausgewählten Fenstertagen auf definierten Strecken in den Bezirken Reutte, Imst und Kufstein sowie im Rahmen des „Wipptal-Pakets“ im Großraum Innsbruck.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonderförderungsprogramme:</span> Mit den Sonderförderungsprogrammen wird die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region unterstützt. So auch in der Natura 2000 Region Isel und im Pitztal. Auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> werden einmal mehr gezielt Projekte in diesen Regionen gefördert: Für den Planungsverband 12 „Pitztal“ werden über 127.000 Euro breitgestellt, womit allen voran touristische sowie Klein- und Mittelbetriebe von der aktuellen Ausschüttung profitieren. Für die Natur 2000 Region Isel sind es über 70.000 Euro. „Laufend werden im Zuge der Sonderförderungsprogramme qualitätsverbessernde Vorhaben im Bereich der Privatvermietung oder dem Kleinunternehmertum gefördert. Wir unterstützen damit die regionale Wirtschaftskraft als Ganzes und ermöglichen vielfach erst mithilfe dieser Förderprogramme die Realisierung von Projekten“, ist LH Mattle überzeugt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neues Hilfsangebot für unter 14-Jährige mit problematischem Substanzkonsum:</span>&nbsp;In Tirol wurden in den vergangenen Jahren Hilfsangebote und Strukturen für suchtgefährdete mündige Minderjährige auf- und ausgebaut. Dass Suchtgefährdete und -kranke immer jünger werden, stellt ein ernstes, gesellschaftliches und komplexes Problem dar. Diese Problematik beschäftigt in Österreich Behörden, Beratungseinrichtungen, psychosoziale Einrichtungen ebenso wie die Polizei und die Justiz, insbesondere wenn es um kriminelle Einflüsse geht. Die Arbeitsgruppe „Unterstützung für suchtgefährdete Minderjährige" sowie die Abteilung Inklusion und Kinder- und Jugendhilfe haben fachlich dargelegt, dass hochriskant konsumierende (unmündige) Minderjährige in einer hochkomplexen Lebenslage sind: Psychosoziale Belastungen, instabile Bezugssysteme und häufig komorbide psychiatrische Erkrankungen bedingen ein Konsumverhalten, das primär als dysfunktionaler Bewältigungsversuch zu verstehen ist. Bestehende Regelangebote der Kinder- und Jugendhilfe sind auf diese Kombination strukturell nicht ausgerichtet.&nbsp;Um den akuten Bedarf von unter 14-Jährigen in extremen Lebenslagen mit hochriskantem Substanzkonsum zu adressieren, werden drei neue spezialisierte Betreuungsplätze geschaffen. Das Angebot wurde gemeinsam mit FachexpertInnen und der Kinder- und Jugendhilfe erarbeitet und geht über bestehende sozialpädagogische Strukturen hinaus: Es setzt auf eine intensivpädagogische und sozialpsychiatrische Rund-um-die-Uhr-Betreuung in enger multidisziplinärer Zusammenarbeit. Zielgruppe sind suchtgefährdete bzw. konsumierende unmündige Minderjährige unter 14 Jahren, die häufig von massivem Substanzkonsum sowie selbst- und fremdgefährdendem Verhalten im Zusammenhang mit psychiatrischen Erkrankungen geprägt sind. Für die Umsetzung werden rund 800.000 Euro zur Verfügung gestellt. Der Leistungsvertrag wird mit dem Träger ZESA – Tirol Zentrum für Soziale Arbeit GmbH abgeschlossen. „Mit diesem neuen Hilfsangebot schließen wir eine Versorgungslücke und schaffen erstmals eine gezielte Unterstützung für unter 14-Jährige mit hochriskantem Substanzkonsum“, betont Landesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata.</span></p>]]></content:encoded>
				
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					<category>Digitalisierung</category>
				
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				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Neuer TeilnehmerInnenrekord bei Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-teilnehmerinnenrekord-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Rund 2.400 Menschen nahmen an über 170 Projekten teil</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e547d35ae52ae0a55af4a83d48d302949"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Ehrenamt in Tirol genießt in Tirol hohes Ansehen“</span></li><li data-list-item-id="e6c20ed3f227e6371eebbd52041a40e15"><span class="regierungsmitglied">Mitglieder der Tiroler Landesregierung engagierten sich vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ec67ed55dc637138d2baee86dda03ab95"><span class="regierungsmitglied">Freiwilligenpool und Freiwillige finden: Infos der Freiwilligenzentren unter </span><a href="https://www.freiwilligenzentren-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.freiwilligenzentren-tirol.at</span></a></li></ul><p>Im „Jahr des Ehrenamts“ wurde einmal mehr ein Ausrufezeichen für das freiwillige Engagement in Tirol gesetzt: Die Freiwilligenwoche 2026 erreicht nicht nur einen Projekt-, sondern auch einen Teilnehmerrekord: Rund 2.400 Menschen werden dieses Jahr bei über 170 Mitmachaktionen, Seminaren oder Vorträgen in ganz Tirol teilgenommen haben. Noch bis morgen, Dienstag, läuft die Aktionswoche. Letzte Restplätze für ausgewählte Projekte sind noch unter <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> verfügbar.</p>
<p>„Die heurige Freiwilligenwoche hat einmal mehr bewiesen, dass das Ehrenamt in Tirol einen einzigartigen Stellenwert genießt und dass man auf die Tirolerinnen und Tiroler zählen kann. Wir sind ein Land des Miteinanders, zu dem jede und jeder beitragen kann. Mein Dank gilt dem ganzen Organisationsteams, vielen helfenden Händen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Gemeinsam setzten sie diese Tage ein starkes Zeichen des Zusammenhalts“, bilanziert Ehrenamtsreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und ergänzt: „Umso wichtiger ist es für mich im heurigen ‚Jahr des Ehrenamts‘, dass wir weiterhin daran arbeiten, den Freiwilligen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Wir brauchen auch in Zukunft ein starkes Fundament im Ehrenamt. Danke an alle, die sich freiwillig engagieren.“</p>
<p>Veranstaltet wird die Freiwilligenwoche von der Freiwilligenpartnerschaft Tirol, die aus elf regionalen Freiwilligenzentren besteht, sowie mit zahlreichen Vernetzungspartner zusammenarbeitet – eine dezentrale Organisationsstruktur, die auch über Tirols Landesgrenzen hinweg Vorreiter ist. Die Freiwilligenzentren stehen tirolweit mit über 1.800 Organisationen, Vereinen und Initiativen im Austausch. Seit dem Start im Jahr 2015 konnten bereits über 8.500 Personen in Tirol durch die Freiwilligenpartnerschaft Tirol vermittelt werden.&nbsp;</p>
<p>Auch weiterhin können sich Interessierte über die Freiwilligenzentren Tirol engagieren oder Freiwillige finden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e07c71758ccc98607b9caef886ccc91b3">Laufend aktuelle Projekte: Auf der Website sind laufend aktuelle Freiwilligen-Gesuche und Projekte samt Informationen und Kontaktdaten vermerkt.</li><li data-list-item-id="eef2d2e3b69bed65c9af6b66080626b1a">Freiwilligenpool: Wer sich flexibel oder projektbezogen engagieren möchte, kann sich im Freiwilligenpool eintragen.</li><li data-list-item-id="e741ed726d8a2d7dcca8c50349506f9fb">Freiwillige finden: Feste, Veranstaltungen, soziale Projekte oder Vorhaben – über die Website können kostenlos Projekte eingetragen werden, für die Freiwillige gesucht werden.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Übersicht – diese Projekte besuchten die Mitglieder der Tiroler Landesregierung&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8b64a04ff6589d83308398cda2e375df"><span class="regierungsmitglied">LH Anton Mattle: Projekt „Strudelbacken“</span></li></ul><p>Im Haus Salurn in Wattens wurde bereits zum zweiten Mal traditionelles Handwerk mit geselligem Austausch verbunden. Gemeinsam mit den BewohnerInnen wurden Strudel für das gesamte Haus zubereitet.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1d1f48bb51216193519edb85f0a803dd"><span class="regierungsmitglied">LHStv Philip Wohlgemuth: Projekt „Sprachcafé – Unterstütze beim Deutschlernen“</span></li></ul><p>Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) sind für die Grundversorgung von Menschen im Asylverfahren zuständig. Das Sprachcafé setzt auf Begegnungen, Austausch und gemeinsames Tun von DeutschlernerInnen und DeutschsprecherInnen.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83c2298f6123f6c06520c4a51f9cf9db"><span class="regierungsmitglied">LHStv Josef Geisler: Projekt „Hands on Saatgutbibliothek“</span></li></ul><p>Bei der Saatgutbibliothek liegt der gemeinsame Anbau und die Pflege von Sämereien im Vordergrund. Nach der getanen Arbeit gab es dieses Mal auch eine leckere Jause mit dem „Kemater Türggn“, eine traditionelle, weiße Maissorte aus der Region.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e581c3d4585dbeccb2df26c346cf213ff"><span class="regierungsmitglied">LR Mario Gerber und LRin Astrid Mair: Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“</span></li></ul><p>Das Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ ist ein Klassiker der Freiwilligenwoche. Hier hat man die Möglichkeit, die Fahrradrikscha des ISD Wohnheims Lohbach kennenzulernen und selbst hinters Steuer der Rikscha zu treten, um den SeniorInnen bei einem Ausflug eine Freude zu machen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee45d89a2ba0cb3b86b1be5f1e07cb545"><span class="regierungsmitglied">LRin Cornelia Hagele: Projekt „Waffeln backen“</span></li></ul><p>Im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans wurden traditionell auch heuer wieder Waffeln gebacken. Im Anschluss konnte man sich die Köstlichkeiten schmecken lassen und mit den BewohnerInnen des Hauses ins Gespräch kommen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c46281cc6889bb1d029603d2ad88472"><span class="regierungsmitglied">LRin Eva Pawlata: Projekt „Freiwilligkeit in den Gesundheits- &amp; Sozialen Leistungsbereichen des Roten Kreuzes Schwaz“</span></li></ul><p>13 soziale Leistungsbereiche werden beim Roten Kreuz in Schwaz neben den klassischen Rettungs- und Krankentransporten angeboten. Dafür werden immer wieder neue freiwillige Mitglieder gesucht, welche das Team unterstützen und die Zukunft damit sichern.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4fba3186f7d8e3bf6f0f6b241d933a1"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel: Projekt „Verwenden statt Verschwenden“</span></li></ul><p>„Verwenden statt Verschwenden“ lautet das Motto beim Sozialmarkt in Imst. Dort können Menschen mit niedrigem Einkommen günstig Lebensmittel einkaufen. Möglich gemacht wird das von rund 30 Ehrenamtliche, die für den&nbsp;Geschäftsbetrieb, die Warenabholung und die Warenlogistik zuständig sind.</p>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Investitionsförderung: Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-investitionsfoerderung/</link>
				<description>Land Tirol unterstützt Unternehmen bei Investitionen mit besonderer technologischer und regionalwirtschaftlicher Bedeutung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed2f9db5fa8625473d8f61011584b0bfe"><span class="regierungsmitglied">Investitionsförderung stärkt Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft heimischer Unternehmen</span></li><li data-list-item-id="e4cc2869826c2c87384b641fe34990bb8"><span class="regierungsmitglied">Standortagentur Tirol begleitete im Vorjahr 27 neue Betriebsansiedelungen und 13 Betriebserweiterungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e190de6853b3cbdf7a1e2283175e307eb"><span class="regierungsmitglied">Geplante Investitionen von rund 165 Millionen Euro schaffen knapp 400 neue Arbeitsplätze</span></li></ul><p>Ob Betriebsansiedelungen, technologieorientierte Betriebserweiterungen oder Produkt- und Verfahrensinnovationen: Das Land Tirol unterstützt heimische Unternehmen bei Investitionen mit besonderer technologischer und regionalwirtschaftlicher Bedeutung. Kürzlich wurden auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber&nbsp;</span>über 225.000 Euro für Investitionen von Tiroler Unternehmen im produzierenden Bereich bereitgestellt. Damit werden Investitionen in Höhe von rund 4,51 Millionen Euro ermöglicht. Unterstützt werden beispielsweise die Anschaffung einer hochmodernen Rohrproduktionsanlage in einem Metallverarbeitungsbetrieb sowie die Installation einer automatisierten Flut-, Lackier- und Förderanlage in einer Tischlerei. Die Investitionsförderung des Landes verbessert gezielt die finanziellen Rahmenbedingungen für Unternehmen und stärkt damit direkt Wachstum, Innovation und Beschäftigung.</p>
<p>„Mit der gezielten Förderung von Investitionen schaffen wir beste Voraussetzungen für Wachstum und Beschäftigung in Tirol. Die Kombination aus moderner Technologie und engagierten Unternehmen macht unseren Wirtschaftsstandort zukunftsfähig und attraktiv“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investitionsförderung als Motor für Betriebsansiedelungen</span></p>
<p>Die Bedeutung der Investitionsförderung für den Wirtschaftsstandort Tirol zeigt sich auch in aktuellen Zahlen: Die Standortagentur Tirol begleitete 2025 insgesamt 27 neue Betriebsansiedelungen und 13 Betriebserweiterungen. Daraus ergeben sich geplante Investitionen von rund 165 Millionen Euro und fast 400 neue Arbeitsplätze in den nächsten drei Jahren. Besonders hervorzuheben ist die dynamische Entwicklung im Bereich Life Sciences mit acht neuen Projekten, die Tirol als führenden Standort für Gesundheits- und Biotechnologieunternehmen weiter festigen.</p>
<p>„Die Investitionsförderung des Landes senkt die Investitionskosten für Unternehmen erheblich und schafft damit entscheidende Anreize für Neuansiedelungen und Erweiterungen bestehender Betriebe“, erklärt LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol, ergänzt: „Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass Tirol als Wirtschaftsstandort national und international hoch im Kurs steht. Die Investitionsförderung des Landes ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor: Sie ermöglicht es Unternehmen, in moderne Technologien und Infrastruktur zu investieren, und macht Tirol als Standort für Neuansiedelungen besonders attraktiv.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Umfassende Unterstützung bei Standortentscheidungen</span></p>
<p>Von der ersten Orientierung bis zur konkreten Umsetzung: Die Standortagentur Tirol begleitet Unternehmen entlang des gesamten Entscheidungsprozesses. Beispielsweise unterstützen die ExpertInnen bei der Suche nach passenden Standorten, klären und koordinieren notwendige behördliche Genehmigungen und Bewilligungen oder informieren zu verfügbaren Arbeitskräften. Darüber hinaus berät die Standortagentur gezielt zu Fördermöglichkeiten. Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Partnern erhalten Unternehmen eine fundierte Entscheidungsgrundlage und effiziente Begleitung bei Ansiedelungs- und Erweiterungsvorhaben.</p>
<p>Informationen sowie das Antragsformular zur Tiroler Investitionsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/innovation-und-wachstum/investitionsfoerderung/">www.tirol.gv.at/investitionsfoerderung</a>. Alle Informationen über das Angebot der Standortagentur Tirol finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.standort-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.standort-tirol.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: LR Gerber: „Wir wollen Innovation im ganzen Land verankern“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-wir-wollen-innovation-im-ganzen-land-verankern-1/</link>
				<description>Förderaktion „InnovationsassistentIn“: Anträge können noch bis 30. April 2026 eingereicht werden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee34fa1919a7f2e7f60a8f84a7b3a7488"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt heimische Unternehmen und Tourismusverbände bei Innovationsvorhaben – 15 nutzten die Möglichkeit im Vorjahr</span></li><li data-list-item-id="ecaad5917236fc3922184025df57494cd"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 30.000 Euro für Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden InnovationsassistentIn&nbsp;</span></li></ul><p>Ob nachhaltige Produktionsprozesse, neue Dienstleistungen oder digitale Gästeservices im Tourismus – Innovation entsteht oft dort, wo frisches Know-how auf bestehende Erfahrung trifft. Genau hier setzt die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ des Landes an: Sie unterstützt Unternehmen und Tourismusverbände dabei, qualifizierte Fachkräfte ins Team zu holen, die gezielt Innovationsprojekte vorantreiben. Im vergangenen Jahr nutzten 15 Unternehmen bzw. Tourismusverbände diese Möglichkeit und erhielten insgesamt rund 594.000 Euro. Dadurch konnte ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,5 Millionen Euro angestoßen werden. Nun ist es wieder so weit: Anträge für die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ im Jahr 2026 können noch bis 30. April eingereicht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren</span></p>
<p>„Innovation ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Tiroler Wirtschaft. Mit der Förderaktion ermöglichen wir es Betrieben, gezielt Expertise aufzubauen und neue Ideen rasch in die Umsetzung zu bringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon, da sie häufig nicht über eigene Innovationsabteilungen verfügen. Unser Ziel ist es, Innovation im ganzen Land zu verankern. Die Innovationsassistentinnen und -assistenten leisten dazu einen wichtigen Beitrag, indem sie neue Perspektiven einbringen und Veränderungen aktiv mitgestalten“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>und appelliert an interessierte Unternehmen und Tourismusverbände, die Fördermöglichkeit zu nutzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Maschinenbau Unterlercher GmbH</span></p>
<p>Eines der 15 Unternehmen, das 2025 mit der Landesförderung unterstützt wurde, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maschinenbau Unterlercher GmbH</span> aus Hopfgarten in Defereggen (Bezirk Lienz). Das Unternehmen entwickelt und fertigt individuelle Maschinenlösungen, vor allem im Bereich Sondermaschinen- und Wasserkraftanlagenbau. Der eingestellte Innovationsassistent ist im Bereich der Kleinwasserkraft tätig und unterstützt unter anderem bei der Elektroplanung, beim Prototypenbau und im Projektmanagement.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion&nbsp;</span></p>
<p>Mit der Förderaktion „InnovationsassistentIn“ fördert das Land Tirol die Personal- und Qualifizierungskosten von Personen, die von Unternehmen bzw. Tourismusverbänden eingestellt werden und diese bei der Entwicklung innovativer Vorhaben unterstützen. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten bzw. bis zu 30.000 Euro. Die Tätigkeitsfelder reichen von Forschung und Entwicklung über Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien bis hin zu Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:27:03 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>„MINT-Land“ Tirol – Spürnasenecken in allen Bezirken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mint-land-tirol-spuernasenecken-in-allen-bezirken/</link>
				<description>LRin Cornelia Hagele besuchte neue Spürnasenecke in Abfaltersbach (Bezirk Lienz)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec148c3144dfa2540800b17712b991732"><span class="regierungsmitglied">Tiroler MINT-Strategie: elf Spürnasenecken in Kindergärten und Ausbildungseinrichtungen realisiert</span></li><li data-list-item-id="ea547e865c0d5f7af5d596b4328b1e16c"><span class="regierungsmitglied">ARGE MINT-Bildung Tirol und Stiftung Auxilium Pro Tirol investierten mehr als 200.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="edad1d81b1b5d0ff896b6eace9c0f75c6"><span class="regierungsmitglied">Alle MINT-Bildungsangebote in Tirol im Überblick:&nbsp;www.mint-tirol.at&nbsp;</span></li></ul><p>Experimente mit dem Physikbaukasten oder ein erster Blick durchs Mikroskop – mit der Tiroler MINT-Strategie sollen bereits im Kindergarten die Kleinsten spielerisch lernen, wie Wissenschaft funktioniert. Kürzlich besuchte Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> den Kindergarten Abfaltersbach (Bezirk Lienz), der seit Beginn des Jahres Standort einer „Spürnasenecke“ ist. Gemeinsam mit den Kindern erkundete sie diesen speziell ausgestatteten Bereich, in dem die jungen ForscherInnen experimentieren, beobachten und naturwissenschaftliche Phänomene entdecken. Die Räumlichkeiten befinden sich gemeinsam mit der MS Abfaltersbach – Trägerin des MINT-Gütesiegels – im Schulzentrum der Gemeinde. Die Spürnasenecke steht künftig auch für die Nachmittagsbetreuung der Volksschule Abfaltersbach und Kindergärten der umliegenden Gemeinden zur Verfügung.</p>
<p>„Tirol ist das erste MINT-Bundesland – und das beginnt nicht erst in der Schule, sondern im Kindergarten. Spürnasenecken wie hier in Abfaltersbach helfen Kindern dabei, ihre Welt zu verstehen“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Die Umsetzung der Spürnasenecken erfolgte durch die MINT-Koordination Tirol im Auftrag der ARGE MINT-Bildung Tirol – ein vom Land Tirol unterstützter Zusammenschluss von Industriellenvereinigung Tirol, Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol und ÖGB. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, gesellschaftliche Werte zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit in Tirol zu fördern.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Der Tiroler Weg: Flächendeckende MINT-Förderung</span></p>
<p>Die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-setzt-auf-zukunftsfaecher-tirol-ist-erstes-mint-bundesland/">flächendeckenden MINT-Bildungsregionen</a> in Tirol werden nun auch durch elf Spürnasenecken bereichert: In jedem Bezirk steht mindestens ein Standort zur Verfügung, an dem Kinder spielerisch mit MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in Berührung kommen. Zudem wurden die Aus- und Fortbildungseinrichtungen mit Spürnasenecken ausgestattet, damit der unmittelbare Transfer von der Lehre in die Praxis gelingt. Spürnasenecken sind eigens entwickelte Lernumgebungen mit speziellen Möbeln, Experimentiermaterialien sowie einem Handbuch mit über 80 MINT-Versuchen. Abgerundet wird das Angebot durch Fortbildungen und Vernetzungsmöglichkeiten für ElementarpädagogInnen. Das Land Tirol und die ARGE MINT investierten in Kooperation mit der Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol mehr als 200.000 Euro in die Spürnasenecken.</p>
<p>„Wasserglas-Discos, geräuschvolle Erbsen oder ein magischer Ballon sind nur Beispiele für die bunten Experimente in unseren Spürnasenecken. Im Bildungsland Tirol wollen wir diese kindliche Neugier fördern und begleiten – von Anfang an. Wir denken MINT ganzheitlich: vom Kindergarten über schulische MINT-Labore bis zum Studium. Nur so gelingt es, unsere Jugend für Zukunftsthemen zu begeistern“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> unterstreicht ebenfalls die Bedeutung dieser Initiative: „Wer früh beginnt zu forschen, lernt später innovativ zu denken. Die Spürnasenecken sind eine Investition in die Zukunft unseres Standorts. Mit dem bezirksweiten Ausbau stärken wir genau jene Schlüsselkompetenzen, die unsere Wirtschaft dringend braucht: technisches Verständnis, Kreativität und logisches Denken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">MINT-Kompetenzen von Anfang an fördern</span></p>
<p>In den letzten eineinhalb Jahren konnten sieben Spürnasenecken in Kindergärten an regionalen MINT-Knotenpunkten in den Bezirken Reutte, Imst, Innsbruck-Land, Schwaz, Kufstein, Kitzbühel und Lienz eingerichtet werden. Von Beginn an war es zudem Teil der MINT-Strategie, Aus- und Fortbildungseinrichtungen der Elementarpädagogik mit Spürnasenecken auszustatten, um künftig direkt alle PädagogInnen für (natur-)wissenschaftliche Themen zu sensibilisieren. Zuletzt kamen hier die BAfEP Zams und die BAfEP Kettenbrücke (Innsbruck) hinzu.&nbsp;</p>
<p>Die Vergabe der letzten Spürnasenecken (siehe&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/fruehe-mint-foerderung-sieben-neue-spuernasenecken-fuer-tiroler-kindergaerten/">Pressemeldung vom 5. Juni 2025</a>) startete vor knapp einem Jahr und wurde von ExpertInnen der Abteilung Elementarbildung und allgemeines Bildungswesen des Landes Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol und der MINT-Koordination Tirol abgewickelt. Zu den neuesten Standorten mit Spürnasenecken gehört unter anderem der Kindergarten Abfaltersbach.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stimmen aus der Praxis</span></p>
<p>Für <span class="regierungsmitglied">Michael Mairhofer</span>, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Tirol, sind praxisnahe Initiativen der Schlüssel, um Kinder für MINT-Themen zu begeistern: „Es freut mich sehr, dass die IV Tirol für die Spürnasenecken die Stiftung Auxilium Pro Tirol als wichtigen finanziellen Unterstützer gewinnen konnte. Diese Lernorte sind so wichtig, weil sie bei Kindern schon früh Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik wecken und ihren Forschergeist fördern. Wer in jungen Jahren experimentiert, beobachtet und Zusammenhänge selbst entdeckt, entwickelt Selbstvertrauen und Freude am eigenen Lernen. Genau dort wächst, was Kinder stark macht: Neugier, Zuversicht in die eigenen Fähigkeiten und die Freude daran, die Welt selbst zu erforschen und zu verstehen.“</p>
<p>Von Beginn an richtete sich die Tiroler MINT-Strategie vor allem auch an Bezirke abseits der Ballungsräume, erklärt die Leiterin der MINT-Koordination Tirol, <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Lukasser-Vogl</span>: „Die MINT-Koordination Tirol hat mit der Installation von elf Spürnasenecken in ihren ersten drei Jahren ein wichtiges Ziel erreicht. Von Beginn an war klar, dass eine flächendeckende Ausstattung aller Tiroler Kindergärten weder finanzierbar noch sinnvoll ist. Daher lag der Fokus auf Aus- und Fortbildung sowie auf der gezielten Ausstattung von Einrichtungen im ländlichen Raum als MINT-Bildungsknotenpunkte mit großer Reichweite. Dank eines engagierten Kernteams für MINT-Elementarpädagogik sowie der großzügigen Unterstützung durch die ARGE MINT und die Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol konnte dieses Ziel nun erreicht werden.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Spürnasenecken Tirol&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Projektträger der Spürnasenecken</span></p>
<p>Industriellenvereinigung Tirol in Zusammenarbeit mit der ARGE MINT (Land Tirol, WK Tirol, AK Tirol, ÖGB) und der Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die MINT-Koordination Tirol</span></p>
<p>Die MINT-Koordination Tirol ist zentrale Umsetzungsstelle der MINT-Strategie des Landes und wird von der ARGE „MINT-Bildung Tirol“ getragen. In dieser Arbeitsgemeinschaft bündeln das Land Tirol, die Industriellenvereinigung Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol und der ÖGB Tirol ihre Kräfte, um MINT-Themen entlang der gesamten Bildungskette – vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung – zu stärken. Die Koordinationsstelle versammelt MINT-Angebote auf der Online-Plattform www.mint-tirol.at und unterstützt Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung innovativer MINT-Projekte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
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				<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Ein Jahr F.acT: Faktenbasierter Austausch für Tirols Tourismuszukunft</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ein-jahr-fact-faktenbasierter-austausch-fuer-tirols-tourismuszukunft/</link>
				<description>Wissenschaftlich fundiert, verständlich erklärt und laufend aktuelle Zahlen zum Tourismus in Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef789fdeca2fca1c845418a5a20018b50"><span class="regierungsmitglied">F.acT Chatbot erleichtert Suche auf Website</span></li><li data-list-item-id="ecbb7acc059acb0898c07db24698725eb"><span class="regierungsmitglied">Immer am neuesten Stand mit dem monatlichen F.acT Newsletter zu aktuellen Beiträgen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2755b29b6a8c283a2241ea89cf6bd65f"><span class="regierungsmitglied">Zweite Auflage des Formats „F.acT-Talks“ am 27. Mai 2026</span></li></ul><p>Wie lassen sich touristische Entwicklungen faktenbasiert beobachten und Forschungsergebnisse zu aktuellen Fragestellungen für die Gesellschaft nutzbar machen? Genau hier setzt „F.acT – Zentrum für Tourismus, Forschung und Medien“ an. Seit seiner Gründung vor rund einem Jahr verfolgt F.acT das Ziel, komplexe Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse einfach und verständlich aufzubereiten und damit eine sachliche, faktenbasierte Diskussion über die Zukunft des Tourismus zu fördern. So bietet F.acT aktuelle Einblicke in die laufende Saison, Vergleichsdaten und Beiträge zu zwölf tourismusrelevanten Themenbereichen.</p>
<p>F.acT wird in Kooperation von Land Tirol, Universität Innsbruck und MCI | Die Unternehmerische Hochschule umgesetzt und vom Land Tirol mit rund 350.000 Euro für eine Laufzeit von zwei Jahren gefördert. Seit dem Start wurde das Angebot kontinuierlich erweitert: Ein monatlicher Newsletter informiert über aktuelle Entwicklungen im Tourismus und neue Inhalte, ein KI-gestützter Chatbot auf der Website erleichtert den Zugang zu Wissen und mit den „F.acT-Talks“ wurde ein Dialogformat etabliert, das in wenigen Wochen bereits zum zweiten Mal stattfindet.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wissenschaftliche Basis für evidenzbasierte Tourismuspolitik&nbsp;</span></p>
<p>„Mit F.acT haben wir eine Plattform geschaffen, die Transparenz in zentrale tourismuspolitische Fragestellungen bringt und eine fundierte Entscheidungsbasis liefert“, betont Tourismuslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Gerade in Zeiten intensiver Diskussionen rund um Wachstum, Nachhaltigkeit und Akzeptanz im Tourismus ist es entscheidend, Entwicklungen auf Basis verlässlicher Daten zu bewerten. F.acT leistet hier einen wichtigen Beitrag für eine sachliche Debatte und eine zukunftsorientierte Tourismuspolitik in Tirol.“</p>
<p>Wissenschaftslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „F.acT ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die Praxis transferiert werden können. Die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Tourismuswirtschaft stärkt nicht nur den Innovationsstandort Tirol, sondern ist auch ein zentraler Erfolgsfaktor, um den Tiroler Tourismus zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle wissenschaftliche Informationen in zwölf Themenbereichen</span></p>
<p>Auf der Website&nbsp;<a href="https://www.fact.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.fact.tirol</a> werden laufend aktuelle Statistiken, Forschungsprojekte und Praxiseinblicke bereitgestellt. Zwölf Themenbereiche – von Nachhaltigkeit und Landwirtschaft über Mobilität bis hin zu Arbeitskräften und Smart Tourism – bieten einen umfassenden Einblick in den Tiroler Tourismus. Ergänzend erscheint einmal monatlich ein Newsletter, in dem über Fortschritte und neue Inhalte informiert wird.</p>
<p>„Unsere Stärke liegt in der kontinuierlichen Aufbereitung und Aktualisierung von Daten sowie in der verständlichen Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte. Damit schaffen wir eine fundierte Wissensbasis, die Betrieben, Destinationen und Entscheidungsträgern konkrete Orientierung bietet. F.acT trägt dazu bei, dass Forschung nicht abstrakt bleibt, sondern direkt in die touristische Praxis einfließt“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hubert Siller</span>, Leiter des MCI Tourismus.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">KI-Assistent erleichtert den Zugang zu Wissen</span></p>
<p>Um den Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen, praxisnahen Lösungsansätzen oder Inspirationen für Innovationen im Tourismus weiter zu erleichtern, wurde vor wenigen Wochen ein Chatbot auf der Website&nbsp;<a href="https://www.fact.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.fact.tirol</a> eingerichtet. Der KI-Assistent bündelt die Inhalte der Plattform und ermöglicht eine zielgerichtete Suche nach relevanten Informationen.&nbsp;</p>
<p>„Gerade in Anbetracht der stetig wachsenden Anzahl an Beiträgen über die verschiedensten Themenbereiche von F.acT hinweg ist es entscheidend, das verfügbare Wissen schnell und zielgerichtet zugänglich zu machen“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Birgit Pikkemaat</span>&nbsp;vom Forschungszentrum für Tourismus und Freizeit im Institut für Management und Marketing an der Universität Innsbruck. „Der Chatbot hilft dabei, komplexe Inhalte effizient zu erschließen und individuelle Fragestellungen rasch zu beantworten. Zudem sprechen wir mit der mittlerweile auf Englisch verfügbaren Version der Website nun auch ein internationales Publikum verstärkt an.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Diskussionsveranstaltung widmet sich dem Thema „Nachfolge im Tourismus“</span></p>
<p>Neben der digitalen Plattform setzt F.acT auch auf persönliche Begegnung und Austausch: Mit „F.acT-Talks“ startete im Oktober 2025 ein neues Veranstaltungsformat. Rund 90 TeilnehmerInnen diskutierten zum Thema „Mobilität &amp; Tourismus“. Nun geht das Format in die zweite Runde: Am 27. Mai 2026 widmet sich die Veranstaltung mit ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis dem Thema „Nachfolge im Tourismus“. Interessierte sind herzlich eingeladen sich auf der&nbsp;<a href="https://www.fact.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Website von F.acT</a> für die zweite Ausgabe der F.acT Talks anzumelden.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus war F.acT im März beim Sportgipfel Tirol in St. Anton am Arlberg vertreten und wird auch beim Alpenklimagipfel am 23. und 24. Juni 2026 auf der Zugspitze Teil des Programms sein.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Land Tirol setzt auf KI-Strategie</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-setzt-auf-ki-strategie/</link>
				<description>„Technologischen Fortschritt verantwortungsvoll vorantreiben“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee97eae45270a774f35ab2226062ad190"><span class="regierungsmitglied">Fundament für KI-Entscheidungen in der Verwaltung: Tiroler Landesregierung beschloss KI-Strategie&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb15869dae82167e10b1d84c6843d3ac0"><span class="regierungsmitglied">Land prüft eigene KI-Rechenkapazitäten – vor allem für Daten von höchstem Schutzbedarf</span></li><li data-list-item-id="e8ace81b568a1158610c1ee94a49790c4"><span class="regierungsmitglied">Der Mensch steht auch bei Einsatz von KI weiterhin im Zentrum</span></li><li data-list-item-id="e758676a6a91131cd28ce4f20cb58a730"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: KI-Unterstützung für KundInnen und MitarbeiterInnen</span></li></ul><p>Kürzere Bearbeitungszeiten, Unterstützung bei der Analyse und Strukturierung von Daten oder relevante Informationen schneller und einfacher finden: Dabei kann die Künstliche Intelligenz (KI) auch in der Tiroler Landesverwaltung unterstützen. Dass auch das Land Tirol künftig verstärkt damit arbeiten will, wurde bereits im Tirol Konvent festgehalten: Moderne Technologien und Künstliche Intelligenz sollen die Verwaltungsarbeit und den Service für KundInnen bzw. die Bevölkerung verbessern. Für die TirolerInnen könnte dies Ausfüllhilfen bei Online-Formularen, Rund-um-die-Uhr Serviceauskünfte und Abfragen von Fachexpertise sowie Vorprüfungen von Abrechnungen für schnellere Auszahlungsmodalitäten beispielsweise bei Förderungen umfassen. Geprüft wird derzeit auf verschiedenen Ebenen. Dafür setzt das Land Tirol auf eine KI-Strategie, die kürzlich von der Tiroler Landesregierung beschlossen wurde. Wo und wie Künstliche Intelligenz in der Landesverwaltung eingesetzt wird, unterliegt tiefgreifenden und individuellen Prüfungen – Nutzen, Risiko und Kosten stets im Fokus, ebenso die ethische Vertretbarkeit mit den Prinzipien Kontrollierbarkeit, Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse, Verlässlichkeit und Nicht-Diskriminierung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„KI soll unterstützen, aber nicht ersetzen“</span></p>
<p>Besonders sensibel sei man auch in Sachen Datenschutz, der längerfristigen Wirtschaftlichkeit und der Vermeidung kritischer Abhängigkeiten, wie LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sind enorm. KI birgt Chancen aber auch Gefahren. Es gilt auch für das Land Tirol, sich mit einem klaren Plan zu den Möglichkeiten von KI auseinanderzusetzen und die Vorteile zu nützen, die Verwaltung zu vereinfachen, Verfahren zu beschleunigen, Geld zu sparen und den Service für die Kundinnen und Kunden zu verbessern. In der Praxis eingesetzte KI-Lösungen müssen jedenfalls ausreichend qualitätsgesichert und getestet sein, sodass Betrieb, Datenverarbeitung und Ergebnisse dem erforderlichen Schutzniveau entsprechen. Wir treiben technologischen Fortschritt und Digitalisierung in der Landesverwaltung verantwortungsvoll an und wollen Vorbild sein. Es braucht einen klaren Nutzungsrahmen – rechtlich, ethisch, wirtschaftlich und organisatorisch. Der Wegweiser für Entscheidungen und Prüfungen ist die KI-Strategie.“</p>
<p>So soll Künstliche Intelligenz schrittweise in verschiedene Verwaltungsbereiche integriert werden und die MitarbeiterInnen in ihrer täglichen Arbeit unterstützen, aber nicht ersetzen. Durch KI frei gewordene Ressourcen gelte es, verstärkt in komplexe, fachlich anspruchsvolle Aufgaben einfließen zu lassen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kritische Abhängigkeiten vermeiden und aktiv an Datenqualität arbeiten</span></p>
<p>„Die Digitalisierung – und dazu zählt auch die Künstliche Intelligenz – ist die Zukunft der Verwaltung. Sie bringt Vorteile für Bürgerinnen und Bürger – allen voran Zeitersparnis – aber auch für die Verwaltung und senkt Kosten. Gleichzeitig verursacht sie Kosten, denen wir unter anderem mit dem Aufbau einer eigenen KI-Rechenkapazität begegnen wollen“, erklärt Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Dies werde nun ebenso geprüft, wie der Einsatz von nicht-kommerziellen Sprachmodellen. „Soweit zulässig und möglich werden wir stets österreichische bzw. EU-Lösungen sowie solche aus dem europäischen Wirtschaftsraum bevorzugen und damit kritische Abhängigkeiten bestmöglich vermeiden“, sagt LR Gerber, dass man auch laufend aktiv an der Datenqualität arbeiten wolle. Bei bekannten KI-Lösungen sei dies bisher kaum der Fall.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent: KI als Partner – intern und extern</span></p>
<p>Ganz im Sinne des Tirol Konvents zielt der Einsatz von KI grundsätzlich auf die Verwaltungsvereinfachung: Texte in leichter Sprache werden mithilfe von KI bereits übersetzt, der erste Chatbot ist bereits im Einsatz – weitere sollen folgen – und weitere Pilotbetriebe für langfristig KI-basierte Anwendungen sollen auf Schiene gebracht werden. Eines der Herzstücke ist der KI-Einsatz auf der Website <a href="https://www.tirol.gv.at/" target="_blank">www.tirol.gv.at</a>: Sie soll den Service für KundInnen in Zukunft durch eine KI-gestützte Suchfunktion sowie eine rund um die Uhr verfügbare Auskunft verbessern und ergänzend zum persönlichen Kontakt zum Einsatz kommen – ein langfristiges Projekt, wofür bereits jetzt die ersten Vorarbeiten laufen. Intern startet im Landesdienst der Pilotbetrieb einer eigenen KI-Assistenz, sodass MitarbeiterInnen die Vorzüge von KI – beispielsweise Textbearbeitungen, Zusammenfassungen oder Ideengenerierung – in sicherem Umfeld nutzen können.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol will zeigen, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz das Leben vereinfachen und parallel zum zielgerichteteren Einsatz von Arbeitskraft funktionieren kann. Im Rahmen des Tirol Konvent werden wir dieses kundenfreundliche Angebot und insbesondere die Digitalisierung weiter ausbauen“, erklärt LH Mattle, dass die Menschen beim Einsatz von KI die entscheidende Rolle spielen: „Sie entscheiden über Art der Anwendung, kontrollieren, analysieren und arbeiten mit Ergebnissen weiter. Der Mensch bleibt wichtigste Ressource, denn Empathie wird keine Maschine der Welt ersetzen können.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterter Service bei ID Austria ab 1. April 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erweiterter-service-bei-id-austria-ab-1-april-2026-1/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea898f70ffbf3cb601ec38a5e2f6ec83d"><span class="regierungsmitglied">ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen wird ab April auch an Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz ausgestellt</span></li><li data-list-item-id="e6d03403369613d2f33671049981ba087"><span class="regierungsmitglied">BH Imst: Terminvereinbarung via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> notwendig</span></li><li data-list-item-id="e57258ee9ef9f8345f4141a2ee4bc6210"><span class="regierungsmitglied">Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit als zentrale Themen des Tirol Konvents</span></li><li data-list-item-id="e225f0df8ba49c5443761683cb8a9780e"><span class="regierungsmitglied">Tirol über Österreich-Schnitt: mehr als 65 Prozent der TirolerInnen haben eine ID Austria&nbsp;</span></li></ul><p>Die ID Austria ist als digitaler Identitätsnachweis der Schlüssel für viele Verwaltungsservices – etwa für die Arbeitnehmerveranlagung via FinanzOnline oder Online-Services bei Sozialversicherungsträgern. Bisher konnten nicht-österreichische StaatsbürgerInnen die ID Austria in der Landespolizeidirektion in Innsbruck, in den Finanzämtern sowie in einigen wenigen Gemeinden ausstellen lassen. In Kürze kommen weitere Stellen hinzu: Denn ab 1. April 2026 stellen die Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz die ID Austria auch für ausländische Staatsangehörige aus. An der BH Imst müssen Interessierte dafür einen Termin über die <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> buchen, an den Bezirkshauptmannschaften Reutte und Lienz ist kein Termin notwendig.</p>
<p>„Die ID-Austria hat sich für die Tirolerinnen und Tirolern in vielen Bereichen als digitaler Identitätsnachweis bewährt. Ob aus Deutschland, Italien oder Kroatien: Durch die Erweiterung der Ausstellungsstellen erleichtern wir ausländischen Staatsangehörigen, die in Tirol leben oder arbeiten, den Zugang zu wichtigen digitalen Dienstleistungen und reduzieren zugleich bürokratische Hürden. Damit setzen wir einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Verwaltung und reduzieren Behördengänge. Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit zählen zu den zentralen Anliegen des Tirol Konvents – die Ausweitung des ID Austria-Angebots zeigt beispielhaft, wie diese Ziele in der Praxis realisiert werden“, hebt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;hervor, dass Tirol bei der ID Austria-Nutzung sogar über dem Österreich-Schnitt liegt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol knackt 65-Prozent-Marke bei ID Austria</span></p>
<p>In Tirol gibt es derzeit rund 440.000 ID Austria-NutzerInnen. Das sind über 65 Prozent der Tiroler Bevölkerung, österreichweit sind es rund 61 Prozent. „Seit Jahresbeginn konnten wir in Tirol die Quote um rund fünf Prozentpunkte – von 60 auf über 65 Prozent – steigern. Das zeigt, dass immer mehr Menschen den konkreten Nutzen der ID Austria im Alltag erkennen“, erklärt Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Unser Ziel ist es, den Zugang zu staatlichen Leistungen so einfach und niederschwellig wie möglich zu gestalten. Digitalisierung bedeutet für uns vor allem eines: weniger Bürokratie und mehr Service für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt LR Gerber.</p>
<p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/digitalintirol" target="_blank">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>. Online-Terminvereinbarungen für insgesamt rund 70 Leistungsangebote des Amtes der Tiroler Landesregierung und der Bezirkshauptmannschaften sind bequem rund um die Uhr unter <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt in der <a href="https://www.tirol.gv.at/landtirolapp" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
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					<category>LH Mattle</category>
				
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					<category>Digitalisierung</category>
				
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				<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Land Tirol unterstützt Betriebe auf dem Weg zur digitalen Unabhängigkeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-unterstuetzt-betriebe-auf-dem-weg-zur-digitalen-unabhaengigkeit-1/</link>
				<description>Einreichungen zwischen 15. Februar und 15. Mai 2026 möglich</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5a045eeb10306143dc98d63a73fd9cd1"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 200.000 Euro Förderung für Einzel- und Kooperationsprojekte</span></li><li data-list-item-id="e8f158e4b7884830455d467f61f8f2823"><span class="regierungsmitglied">Beauftragte Studie untersuchte Stand der digitalen Souveränität in Tirols Wirtschaft – Ergebnisse als Basis für Ausschreibung</span></li></ul><p>Wie digital unabhängig sind Tirols Betriebe? Dazu hat die Standortagentur Tirol eine Studie in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse zeigen: Heimischen Unternehmen ist die digitale Souveränität wichtig. Sie sind jedoch mit Herausforderungen wie hohen Kosten oder unzureichendem Wissen über Potenziale und Anwendungsmöglichkeiten konfrontiert. Hier setzt das Land Tirol an: Auf Initiative von Wirtschafts- und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> startet das Land eine thematische Ausschreibung, mit der Projekte in diesem Bereich gezielt unterstützt werden. AntragstellerInnen erhalten die Möglichkeit, ihr Vorhaben im Rahmen eines Hearings vor einer Fachjury zu präsentieren. Auf ausgewählte Projekte warten bis zu 200.000 Euro an Förderung. Die Ausschreibung startet am 15. Februar und endet am 15. Mai 2026.</p>
<p>„Im Kontext von Cybersicherheit, technologischer Unabhängigkeit und internationaler wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit gewinnt die digitale Unabhängigkeit zunehmend an Relevanz. Um Tirol als zukunftsfähigen, innovationsgetriebenen und allen voran widerstandsfähigen Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln, braucht es Unternehmen, die mutig und selbstbewusst ihre eigenen digitalen Wege beschreiten.&nbsp;Mit der Landesförderung setzen wir hier einen klaren Impuls – wir unterstützen gezielt jene Betriebe, die digitale Schlüsseltechnologien aktiv einsetzen und damit Tirols digitale Eigenständigkeit stärken“, betont LR Gerber.</p>
<p>Gefördert werden Leuchtturmprojekte in folgenden Schlüsseltechnologien: „Cloud-Technologien“, „Big Data und Data Analytics“, „Daten und Datenökosysteme“ sowie „Künstliche Intelligenz und Machine Learning“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">67 Tiroler Unternehmen und ExpertInnen befragt</span></p>
<p>Die Ausschreibung baut inhaltlich auf der Studie „Digitale Souveränität Tirol – Unterstützung der digitalen Souveränität und Stärkung eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Wirtschaftsstandorts Tirol“ auf. Sie wurde im Auftrag der Standortagentur Tirol von der Brimatech Services GmbH durchgeführt. Befragt wurden 67 Tiroler Unternehmen aller Größenklassen sowie ExpertInnen aus Wirtschaft, Forschung und Interessensvertretungen.&nbsp;</p>
<p>„Die Studie macht klar, dass viele Tiroler Betriebe den Mehrwert digitaler Schlüsseltechnologien erkennen, aber noch Unterstützung bei der Umsetzung benötigen.Digitale Souveränität ist strategisch essenziell, doch es fehlt oft an Know-how und Ressourcen in KI, Cloud-Lösungen und Datenmanagement. Die Ausschreibung des Landes bietet nicht nur eine gezielte Förderung, sondern auch Vernetzung und Weiterbildungsmöglichkeiten – ein entscheidender Impuls für selbstbestimmte Digitalisierung in Tirol“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begleitung und Sichtbarkeit für geförderte Projekte</span></p>
<p>Gefördert werden Einzel- und Kooperationsprojekte von Unternehmen, Vereinen, Tourismusverbänden, Gemeinden oder Hochschulen mit Sitz in Tirol. Die Förderung beträgt bis zu 100 Prozent der förderbaren Kosten, für Unternehmen ist der Fördersatz mit 30 Prozent beschränkt. Insgesamt sind pro Projekt bis zu 200.000 Euro Förderung möglich, bei Gesamtkosten von maximal 500.000 Euro.</p>
<p>Darüber hinaus werden die geförderten Leuchtturmprojekte durch die Landesinitiative&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=index" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol</a> begleitet und sichtbar gemacht. Zudem erhalten sie Zugang zum Netzwerk rund um das Thema digitale Souveränität mit regelmäßigen Austausch-Foren, Webinaren und Best-Practice-Workshops.</p>
<p>Alle Informationen zur thematischen Ausschreibung finden sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/digitalisierungsfoerderungen/leuchtturmprojekte-im-bereich-digitalisierung-mit-bezug-auf-digitale-souveraenitaet/">Website des Landes</a>.</p>
<p>Die Studie der Standortagentur Tirol zum Stand der digitalen Souveränität in Tirols Wirtschaft steht auf der&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=digitale-souveraenitaet" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Standortagentur Tirol</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:45:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Wir wollen Innovation im ganzen Land verankern“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-wir-wollen-innovation-im-ganzen-land-verankern/</link>
				<description>Förderaktion „InnovationsassistentIn“: Anträge können noch bis 30. April 2026 eingereicht werden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee34fa1919a7f2e7f60a8f84a7b3a7488"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt heimische Unternehmen und Tourismusverbände bei Innovationsvorhaben – 15 nutzten die Möglichkeit im Vorjahr</span></li><li data-list-item-id="ecaad5917236fc3922184025df57494cd"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 30.000 Euro für Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden InnovationsassistentIn&nbsp;</span></li></ul><p>Ob nachhaltige Produktionsprozesse, neue Dienstleistungen oder digitale Gästeservices im Tourismus – Innovation entsteht oft dort, wo frisches Know-how auf bestehende Erfahrung trifft. Genau hier setzt die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ des Landes an: Sie unterstützt Unternehmen und Tourismusverbände dabei, qualifizierte Fachkräfte ins Team zu holen, die gezielt Innovationsprojekte vorantreiben. Im vergangenen Jahr nutzten 15 Unternehmen bzw. Tourismusverbände diese Möglichkeit und erhielten insgesamt rund 594.000 Euro. Dadurch konnte ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,5 Millionen Euro angestoßen werden. Nun ist es wieder so weit: Anträge für die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ im Jahr 2026 können noch bis 30. April eingereicht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren</span></p>
<p>„Innovation ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Tiroler Wirtschaft. Mit der Förderaktion ermöglichen wir es Betrieben, gezielt Expertise aufzubauen und neue Ideen rasch in die Umsetzung zu bringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon, da sie häufig nicht über eigene Innovationsabteilungen verfügen. Unser Ziel ist es, Innovation im ganzen Land zu verankern. Die Innovationsassistentinnen und -assistenten leisten dazu einen wichtigen Beitrag, indem sie neue Perspektiven einbringen und Veränderungen aktiv mitgestalten“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>und appelliert an interessierte Unternehmen und Tourismusverbände, die Fördermöglichkeit zu nutzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Maschinenbau Unterlercher GmbH</span></p>
<p>Eines der 15 Unternehmen, das 2025 mit der Landesförderung unterstützt wurde, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maschinenbau Unterlercher GmbH</span> aus Hopfgarten in Defereggen (Bezirk Lienz). Das Unternehmen entwickelt und fertigt individuelle Maschinenlösungen, vor allem im Bereich Sondermaschinen- und Wasserkraftanlagenbau. Der eingestellte Innovationsassistent ist im Bereich der Kleinwasserkraft tätig und unterstützt unter anderem bei der Elektroplanung, beim Prototypenbau und im Projektmanagement.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion&nbsp;</span></p>
<p>Mit der Förderaktion „InnovationsassistentIn“ fördert das Land Tirol die Personal- und Qualifizierungskosten von Personen, die von Unternehmen bzw. Tourismusverbänden eingestellt werden und diese bei der Entwicklung innovativer Vorhaben unterstützen. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten bzw. bis zu 30.000 Euro. Die Tätigkeitsfelder reichen von Forschung und Entwicklung über Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien bis hin zu Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:15:03 +0100</pubDate>
				
				<title>Personal an Pflichtschulen: Tirol sichert regionale Schulstandorte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/personal-an-pflichtschulen-tirol-sichert-regionale-schulstandorte/</link>
				<description>Bund kommt Forderungen aus Tirol schrittweise nach und entlastet Schulen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4176447b607f6e2b7ff6656346775ec8"><span class="regierungsmitglied">Landesmittel für regionale Besonderheiten und zusätzliches Personal im Schuljahr 2026/27 gesichert</span></li><li data-list-item-id="eb233fa8e7c72277fe368d5e832f3eddd"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Anliegen: Erhalt der Klein- und Kleinstschulen nach dem Prinzip „Schule im Ort“</span></li><li data-list-item-id="ed2d1be2968a6dbbd8ff945567c3a54d5"><span class="regierungsmitglied">Forderung nach bundesweitem Berufsbild „pädagogischer Assistenz“ bleibt aufrecht, Bund soll „Anerkannte Europäische Schule“ in Bundes-Regelstellenplan übernehmen</span></li></ul><p>Laut Verfassung ist in Österreich der Bund für das Pflichtschulpersonal verantwortlich, weshalb die Republik Österreich für die Gehälter der PädagogInnen aufkommt. In der Vergangenheit hat das Land Tirol zusätzlich zum Stellenplan des Bundes weitere Landesmittel für Personalkosten an Tirols Pflichtschulen zur Verfügung gestellt und damit Aufgaben übernommen, die Großteils der Bund erfüllen müsste. Zuletzt hat das Tauziehen zwischen Bund und Land zu Verunsicherung bei der Lehrergewerkschaft geführt. Nun kommt der Bund den Forderungen des Landes schrittweise nach und die Tiroler Landesregierung gibt die Mittel für die weitere Mitfinanzierung zusätzlicher Personalressourcen frei.&nbsp;</p>
<p>„Bildung und Ausbildung bedeuten Chancen für unsere Kinder und Jugendlichen. Deshalb leistet das Land Tirol im Bildungsbereich mehr als es laut Verfassung müsste. Gerade regionale Besonderheiten – wie die für Tirol so wichtige Klein- und Kleinstschulstruktur – werden in den zur Verfügung gestellten Bundesmitteln nicht ausreichend berücksichtigt. Deshalb stellt das Land Tirol auch im nächsten Schuljahr zusätzliche Landesmittel bereit, um mehr Personal zur Verfügung zu stellen, als uns der Bund zugestehen würde. Wir können und werden den Bund auch weiterhin an seine Verantwortung für den Bildungsbereich erinnern, sehen uns aber auch darin bestätigt, dass ein zentralisiertes Bildungssystem den regionalen Unterschiedlichkeiten zu wenig gerecht wird“, verweist LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>auf die laufende Reformpartnerschaft zwischen Bund, Länder und Gemeinden.&nbsp;</p>
<p>Positiv streicht der Landeshauptmann aktuelle bildungspolitische Maßnahmen der Bundesregierung hervor: So behandelt der Österreichische Nationalrat diese Woche eine Dienstrechtsnovelle, mit der Entlastungsstunden für „mittleres schulisches Management“ an Pflichtschulen eingeführt und vom Bund finanziert werden sollen. In der Praxis zeigt sich seit Jahren, dass die vom Bund über den Stellenplan zur Verfügung gestellten Mittel nur für die Bereitstellung eines Mindestangebotes ausreichen. Deshalb wurde heute, Dienstag, auf Antrag von Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele&nbsp;</span>die Mitfinanzierung des Landes Tirol an den Personalkosten im Schuljahr 2026/27 für allgemein bildende Pflichtschulen beschlossen.</p>
<p>„Die gezielten Investitionen des Landes zeigen klar, dass Tirol bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und unseren Bildungsstandort aktiv zu fördern. Wir setzen damit ein starkes Signal für stabile Schulstandorte und die besten Bildungschancen für unsere Kinder und Jugendlichen“, so LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investitionen in Schulstandorte und Prävention</span></p>
<p>Die Landesmittel werden auch im Schuljahr 2026/27 eingesetzt, um den Bildungsbereich in Tirol mit seinen Besonderheiten gezielt zu stärken. Im Fokus steht dabei insbesondere der Erhalt der Klein- und Kleinstschulen nach dem Prinzip „Schule im Ort“. Sie sichern nicht nur wohnortnahe Bildung, sondern stärken auch die regionalen Strukturen und Ortskerne nachhaltig. Gleichzeitig wird verstärkt in sogenannte Brennpunktschulen investiert, um Bildungsarmut frühzeitig entgegenzuwirken und langfristige soziale Folgekosten zu vermeiden. Eine wichtige präventive Arbeit leisten hier zudem Interventionslehrpersonen, um Probleme frühzeitig aufzufangen und beispielsweise Bildungsabbrüche entgegenzuwirken, bevor aufwendige Maßnahmen notwendig werden.&nbsp;</p>
<p>„Mit den gezielten Investitionen des Landes übernehmen wir Verantwortung und stärken Prävention, Chancengerechtigkeit und leistungsstarke Bildungsstandorte in allen Regionen Tirols. Jeder Euro, den wir heute in Bildung investieren, ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes“, erklärt Bildungslandesrätin Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bund soll Personal für Anerkannte Europäische Schule künftig übernehmen</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt zudem auf der Weiterentwicklung der in Tirol etablierten Anerkannten Europäischen Schule (AES) Tirol, die seit 2023 als österreichweites Vorzeigemodell gilt. Bereits rund 550 SchülerInnen profitieren aktuell von diesem innovativen Bildungsangebot, für das Schuljahr 2026/27 werden rund 800 Kinder an den drei Standorten in Innsbruck erwartet.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, das erfolgreiche Vorzeigemodell AES mit den zusätzlichen Landesmitteln konsequent weiterzuentwickeln und die derzeit dislozierten Standorte schrittweise zusammenzuführen. Nichtdestotrotz ist es an der Zeit, dass der Bund das Personal für die Anerkannte Europäische Schule regulär übernimmt und künftig auch finanziert“, wünscht sich LR<sup>in</sup> Hagele. „Der mehrsprachige und multikulturelle Unterricht an der AES Tirol – mit Deutsch, Englisch oder Italienisch als Arbeitssprachen sowie bilingual geführten Fächern – eröffnet den Schülerinnen und Schülern frühzeitig vielfältige Bildungs- und Berufsperspektiven und stärkt ihre Chancen in einer zunehmend internationalen Welt. Das sollte auch der Bund als großen Mehrwert erkennen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Berufsbild „pädagogische Assistenz“ gefordert</span></p>
<p>Auch eine altbekannte Forderung bleibt aufrecht: Bislang werden SchulassistentInnen vom Schulerhalter finanziert, vor allem von den Gemeinden angestellt und durch das Land Tirol bezuschusst. Die Landesregierung hat mit der neuen Richtlinie – unter großem Zuspruch von ARGE Sodit, dem Verein RollOn Austria und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol – modernisiert. Dennoch liege die Aufgabe der Finanzierung beim Bund, um Gemeinden und Land dauerhaft zu entlasten. Die Thematik ist schon länger bekannt, die Bundesregierung hat diesbezüglich in ihrem Regierungsprogramm die Schaffung des Berufsbildes „pädagogische Assistenz“ vereinbart. Zudem wurde bereits im Finanzausgleich diese Systemumstellung vereinbart.&nbsp;</p>
<p>Konkret bräuchte es aus Tirols Sicht eine Änderung im Bildungsinvestitionsgesetz sowie im Dienstrecht mit dem Ziel, FreizeitpädagogInnen, Schulassistenzen und Stützkräfte in das neue Berufsbild zu überführen, bei der Bildungsdirektion anzustellen und die Finanzierung durch den Bund zu sichern. Tirol fordert daher wiederholt eine rasche Umsetzung der „pädagogischen Assistenz“ ein: „Für die Finanzierung der pädagogischen Berufe ist grundsätzlich der Bund zuständig. Bei der Schulassistenz lässt der Bund die Gemeinden und das Land bislang im Regen stehen. Wir bleiben bei unserer Forderung, dass das Berufsbild der pädagogischen Assistenz rasch umgesetzt wird. Damit könnten Gemeinden und Städte nachhaltig entlastet, eine Kompetenzbereinigung im Bildungsbereich umgesetzt und der Verwaltungsaufwand deutlich reduziert werden“, so LR<sup>in</sup> Hagele abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionalwirtschaftliches Programm Osttirol: </span>Das Land Tirol begegnet den regionalwirtschaftlichen Herausforderungen in Osttirol mit einem starken regionalwirtschaftlichen Programm und wirkt damit auch der Abwanderung entgegen. Auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, 20 Millionen Euro für konkrete Projekte in den kommenden zehn Jahre bereitzustellen. Jährlich werden damit zwei Millionen Euro in die Weiterentwicklung des Standortes investiert. „Mit diesem Programm sorgen wir in Osttirol für mehr Investitionen, einen starken Arbeitsmarkt, wettbewerbsfähige Betriebe und mehr Zusammenarbeit. Die Osttirolerinnen und Osttiroler können sich auf das Land Tirol als starken Partner verlassen“, betont LH Mattle. Mehr Informationen dazu finden sich in der <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-20-millionen-euro-fuer-die-zukunft-osttirols-und-gegen-abwanderung/" target="_blank">Pressemitteilung „LH Mattle: 20 Millionen Euro für die Zukunft Osttirols und gegen Abwanderung“ vom 27. Februar 2026</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Online-Formulare ermöglichen Beantragung von zu Hause aus – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Weniger Papier, keine Amtswege, mehr Service: Mit den Online-Formularen des Landes können die TirolerInnen ihre Anträge zunehmend flexibel von zu Hause aus stellen und sich damit analoge Behördengänge sparen. Bisher wurden bereits rund 300 Online-Formulare entwickelt: Rund 200 davon sind derzeit verfügbar und decken Förderungen bzw. Services in unterschiedlichen Bereichen ab – von der Schulkostenbeihilfe über den Kinderbetreuungszuschuss oder die Wohnbeihilfe bis hin zur Beantragung des Tiroler Familienpasses oder der Tiroler Jugendkarte. Weitere Online-Formulare werden – jeweils in klar definierten Antragszeiträumen – freigeschaltet und stehen in diesen Zeitfenstern digital zur Verfügung. Im Zuge der Umsetzung des Tirol Konvents kommen laufend weitere Anwendungsfälle hinzu. Kürzlich ergänzt wurden beispielsweise Online-Formulare für die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/allgemeine-datenuebermittlung" target="_blank">allgemeine Datenübermittlung</a>, die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/foerderung-von-exkursionen-im-rahmen-der-erinnerungskultur/" target="_blank">Förderung von Exkursionen im Rahmen der Erinnerungskultur</a>, die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/gewaehrung-einer-unterstuetzung-fuer-kriegsopfer-und-menschen-mit-behinderung-beantragen/" target="_blank">Gewährung einer Unterstützung für Kriegsopfer und Menschen mit Behinderung</a>, eine <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/leistung-nach-14a-tmsg-beantragen/" target="_blank">Leistung nach § 14a Tiroler Mindestsicherungsgesetz (TMSG)</a> sowie einen <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/einmaligen-zuschuss-bei-aussergewoehnlichen-notlagen-beantragen/" target="_blank">einmaligen Zuschuss bei außergewöhnlichen Notlagen</a>. „Unser Ziel ist es, den Alltag der Tirolerinnen und Tiroler spürbar zu erleichtern. Die Online-Formulare sparen Zeit, Wege und Aufwand und machen die Verwaltung noch moderner und bürgernäher. Gleichzeitig bringen sie nicht nur den Antragstellerinnen und Antragstellern Vorteile, sondern senken auch den Verwaltungsaufwand bei der Datenerfassung und helfen damit, die Verwaltung insgesamt schlank zu halten. Unter gewissen Voraussetzungen bleibt es natürlich auch weiterhin möglich, Anträge in analoger Form einzubringen“, betont LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle</span>. Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> ergänzt: „Die Digitalisierung eröffnet uns große Chancen, Prozesse effizienter und transparenter zu gestalten. Wir bauen unser Angebot Schritt für Schritt aus und setzen auf Servicequalität und Nutzerfreundlichkeit. Gleichzeitig schaffen wir mit den Online-Formularen den zusätzlichen Vorteil, dass die Antragstellung zeitlich flexibel und nicht an Amtszeiten gebunden ist.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Erweiterter Service bei ID Austria ab 1. April 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erweiterter-service-bei-id-austria-ab-1-april-2026/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea898f70ffbf3cb601ec38a5e2f6ec83d"><span class="regierungsmitglied">ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen wird ab April auch an Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz ausgestellt</span></li><li data-list-item-id="e6d03403369613d2f33671049981ba087"><span class="regierungsmitglied">BH Imst: Terminvereinbarung via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> notwendig</span></li><li data-list-item-id="e57258ee9ef9f8345f4141a2ee4bc6210"><span class="regierungsmitglied">Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit als zentrale Themen des Tirol Konvents</span></li><li data-list-item-id="e225f0df8ba49c5443761683cb8a9780e"><span class="regierungsmitglied">Tirol über Österreich-Schnitt: mehr als 65 Prozent der TirolerInnen haben eine ID Austria&nbsp;</span></li></ul><p>Die ID Austria ist als digitaler Identitätsnachweis der Schlüssel für viele Verwaltungsservices – etwa für die Arbeitnehmerveranlagung via FinanzOnline oder Online-Services bei Sozialversicherungsträgern. Bisher konnten nicht-österreichische StaatsbürgerInnen die ID Austria in der Landespolizeidirektion in Innsbruck, in den Finanzämtern sowie in einigen wenigen Gemeinden ausstellen lassen. In Kürze kommen weitere Stellen hinzu: Denn ab 1. April 2026 stellen die Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz die ID Austria auch für ausländische Staatsangehörige aus. An der BH Imst müssen Interessierte dafür einen Termin über die <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> buchen, an den Bezirkshauptmannschaften Reutte und Lienz ist kein Termin notwendig.</p>
<p>„Die ID-Austria hat sich für die Tirolerinnen und Tirolern in vielen Bereichen als digitaler Identitätsnachweis bewährt. Ob aus Deutschland, Italien oder Kroatien: Durch die Erweiterung der Ausstellungsstellen erleichtern wir ausländischen Staatsangehörigen, die in Tirol leben oder arbeiten, den Zugang zu wichtigen digitalen Dienstleistungen und reduzieren zugleich bürokratische Hürden. Damit setzen wir einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Verwaltung und reduzieren Behördengänge. Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit zählen zu den zentralen Anliegen des Tirol Konvents – die Ausweitung des ID Austria-Angebots zeigt beispielhaft, wie diese Ziele in der Praxis realisiert werden“, hebt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;hervor, dass Tirol bei der ID Austria-Nutzung sogar über dem Österreich-Schnitt liegt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol knackt 65-Prozent-Marke bei ID Austria</span></p>
<p>In Tirol gibt es derzeit rund 440.000 ID Austria-NutzerInnen. Das sind über 65 Prozent der Tiroler Bevölkerung, österreichweit sind es rund 61 Prozent. „Seit Jahresbeginn konnten wir in Tirol die Quote um rund fünf Prozentpunkte – von 60 auf über 65 Prozent – steigern. Das zeigt, dass immer mehr Menschen den konkreten Nutzen der ID Austria im Alltag erkennen“, erklärt Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Unser Ziel ist es, den Zugang zu staatlichen Leistungen so einfach und niederschwellig wie möglich zu gestalten. Digitalisierung bedeutet für uns vor allem eines: weniger Bürokratie und mehr Service für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt LR Gerber.</p>
<p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/digitalintirol" target="_blank">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>. Online-Terminvereinbarungen für insgesamt rund 70 Leistungsangebote des Amtes der Tiroler Landesregierung und der Bezirkshauptmannschaften sind bequem rund um die Uhr unter <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt in der <a href="https://www.tirol.gv.at/landtirolapp" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
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			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Beratung als Impuls für Innovation und Wachstum“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-beratung-als-impuls-fuer-innovation-und-wachstum/</link>
				<description>Tiroler Beratungsförderung: Kosten für externe Beratungsleistungen werden bis zu 50 Prozent gefördert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb759575ac6cd2960f4610fe7da2fb182"><span class="regierungsmitglied">Bestimmte Bereiche – etwa Jungunternehmerberatung oder Beratungen zu Gleichstellung und Barrierefreiheit – bis zu 80 Prozent gefördert</span></li><li data-list-item-id="e91533c32a5524ff4f05c9971b6443b96"><span class="regierungsmitglied">Standortagentur Tirol bietet Unternehmen ganzjährig umfassende Begleitung, Services und Beratung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5ea434ef7758033b4f474e77f13d91fb"><span class="regierungsmitglied">Vielfältige Informationen und Netzwerkmöglichkeiten auch im Rahmen der Tiroler Innovationswoche von 16. bis 27. März 2026</span></li></ul><p>Ob bei der Gründung eines Unternehmens, bei Nachhaltigkeits- oder bei Digitalisierungsvorhaben: Mit der Tiroler Beratungsförderung unterstützt das Land Tirol gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol insbesondere heimische Klein- und Mittelunternehmen. Gefördert werden externe Beratungsleistungen in Bereichen wie Innovation, Technologie, Digitalisierung, Umwelt, Energie oder Nachhaltigkeit. Ziel ist es, heimische Betriebe bei der Absicherung und Weiterentwicklung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten. In bestimmten Bereichen – etwa bei der Jungunternehmerberatung oder bei Beratungen zu Gleichstellung und Barrierefreiheit – werden bis zu 80 Prozent der Kosten gefördert.</p>
<p>„Mit der Beratungsförderung schaffen wir für unsere Betriebe einen niederschwelligen Zugang zu Wissen von externen Expertinnen und Experten. Beratung ist ein wichtiger Impuls für Innovation und Wachstum – gerade in herausfordernden Zeiten kann dies einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung bringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Standortagentur Tirol steht Unternehmen ganzjährig zur Seite</span></p>
<p>Heimischen Betrieben beratend zur Seite steht auch die Standortagentur Tirol. Unternehmen können sich direkt an das Tochterunternehmen des Landes wenden, um maßgeschneiderte Unterstützung für konkrete Projekte zu erhalten – von der ersten Idee über die Planung bis zur Umsetzung. Zum Leistungsangebot der Standortagentur Tirol zählen unter anderem:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efdc7b5886349a9999fe2dc764ce6f278"><span>Individuelle Beratung bei Innovations-, Wachstums- und Digitalisierungsprojekten, inklusive Förderberatung und Unterstützung bei der Entwicklung einer passenden Förderstrategie</span></li><li data-list-item-id="ec0331f389d573ddae31482e896b3dbf8"><span>Unterstützung bei Gründung, Betriebsansiedelung und Erweiterung – von der Standortsuche über Investitionsprüfung bis zur Vernetzung mit relevanten PartnerInnen</span></li><li data-list-item-id="efdfedd9bc374f294dc45a1ed2b3c7140"><span>Zugang zu Cluster-Netzwerken und spezialisierten Hubs in Bereichen wie Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft oder Life Sciences</span></li><li data-list-item-id="e2f38bee785f32fd6609638ee2ae03c0a"><span>Services im Rahmen europäischer Programme – wie Internationalisierung und Kooperationen oder Erasmus+</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol, erklärt: „Wir begleiten Unternehmen dabei, Potenziale zu heben und Projekte schneller zur Umsetzung zu bringen. Mit unserem Beratungs- und Serviceangebot unterstützen wir Betriebe entlang des gesamten Innovations- und Wachstumspfads – von der ersten Idee über Förder- und Finanzierungsfragen bis hin zur Internationalisierung.“</p>
<p>„Als Wirtschaftslandesrat ist es mir wichtig, dass insbesondere auch kleine und mittlere Betriebe die Chancen von Innovation, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen aktiv nutzen können – die Services der Standortagentur Tirol sind dafür zentrale Hebel. So stärken wir die Tiroler Wirtschaft langfristig und machen unseren Standort attraktiv für Investitionen“, so LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beratung und Vernetzung bei Tiroler Innovationswoche 2026&nbsp;</span></p>
<p>Zwischen 16. und 27. März 2026 steht Tirol ganz im Zeichen von Innovation. In der dritten Auflage der Tiroler Innovationswoche – heuer unter dem Motto „Ideen versetzen Berge“ – wird aufgezeigt, wie Forschung, neue Technologien und kreative Lösungen die Zukunft des Wirtschaftsstandorts mitgestalten. Organisiert von der Lebensraum Tirol Gruppe unter Federführung der Standortagentur Tirol umfasst die Innovationswoche rund 30 Veranstaltungen in ganz Tirol und bietet vielfältige Möglichkeiten zum Austausch über Branchengrenzen hinweg.&nbsp;</p>
<p>„Wer sich für Innovation, Vernetzung oder Fördermöglichkeiten interessiert, findet bei der Innovationswoche zentrale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Sie bietet die Chance, neue Ideen zu entdecken, Kontakte zu knüpfen und frische Impulse für eigene Projekte mitzunehmen“, lädt LR Gerber Interessierte ein, an den Veranstaltungen der Innovationswoche teilzunehmen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten, Beratungsangeboten und zur Tiroler Innovationswoche 2026 sind auf den Webseiten des&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/innovation-und-wachstum/beratungsfoerderung/" target="_blank">Landes Tirol</a> und der&nbsp;<a href="https://www.lebensraum.tirol/tiroler-innovationswoche-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">Lebensraum Tirol Gruppe</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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