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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:06:56 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: LR Gerber: „Wir wollen Innovation im ganzen Land verankern“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-wir-wollen-innovation-im-ganzen-land-verankern-1/</link>
				<description>Förderaktion „InnovationsassistentIn“: Anträge können noch bis 30. April 2026 eingereicht werden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee34fa1919a7f2e7f60a8f84a7b3a7488"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt heimische Unternehmen und Tourismusverbände bei Innovationsvorhaben – 15 nutzten die Möglichkeit im Vorjahr</span></li><li data-list-item-id="ecaad5917236fc3922184025df57494cd"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 30.000 Euro für Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden InnovationsassistentIn&nbsp;</span></li></ul><p>Ob nachhaltige Produktionsprozesse, neue Dienstleistungen oder digitale Gästeservices im Tourismus – Innovation entsteht oft dort, wo frisches Know-how auf bestehende Erfahrung trifft. Genau hier setzt die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ des Landes an: Sie unterstützt Unternehmen und Tourismusverbände dabei, qualifizierte Fachkräfte ins Team zu holen, die gezielt Innovationsprojekte vorantreiben. Im vergangenen Jahr nutzten 15 Unternehmen bzw. Tourismusverbände diese Möglichkeit und erhielten insgesamt rund 594.000 Euro. Dadurch konnte ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,5 Millionen Euro angestoßen werden. Nun ist es wieder so weit: Anträge für die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ im Jahr 2026 können noch bis 30. April eingereicht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren</span></p>
<p>„Innovation ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Tiroler Wirtschaft. Mit der Förderaktion ermöglichen wir es Betrieben, gezielt Expertise aufzubauen und neue Ideen rasch in die Umsetzung zu bringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon, da sie häufig nicht über eigene Innovationsabteilungen verfügen. Unser Ziel ist es, Innovation im ganzen Land zu verankern. Die Innovationsassistentinnen und -assistenten leisten dazu einen wichtigen Beitrag, indem sie neue Perspektiven einbringen und Veränderungen aktiv mitgestalten“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>und appelliert an interessierte Unternehmen und Tourismusverbände, die Fördermöglichkeit zu nutzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Maschinenbau Unterlercher GmbH</span></p>
<p>Eines der 15 Unternehmen, das 2025 mit der Landesförderung unterstützt wurde, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maschinenbau Unterlercher GmbH</span> aus Hopfgarten in Defereggen (Bezirk Lienz). Das Unternehmen entwickelt und fertigt individuelle Maschinenlösungen, vor allem im Bereich Sondermaschinen- und Wasserkraftanlagenbau. Der eingestellte Innovationsassistent ist im Bereich der Kleinwasserkraft tätig und unterstützt unter anderem bei der Elektroplanung, beim Prototypenbau und im Projektmanagement.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion&nbsp;</span></p>
<p>Mit der Förderaktion „InnovationsassistentIn“ fördert das Land Tirol die Personal- und Qualifizierungskosten von Personen, die von Unternehmen bzw. Tourismusverbänden eingestellt werden und diese bei der Entwicklung innovativer Vorhaben unterstützen. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten bzw. bis zu 30.000 Euro. Die Tätigkeitsfelder reichen von Forschung und Entwicklung über Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien bis hin zu Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 11:27:03 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>„MINT-Land“ Tirol – Spürnasenecken in allen Bezirken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mint-land-tirol-spuernasenecken-in-allen-bezirken/</link>
				<description>LRin Cornelia Hagele besuchte neue Spürnasenecke in Abfaltersbach (Bezirk Lienz)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec148c3144dfa2540800b17712b991732"><span class="regierungsmitglied">Tiroler MINT-Strategie: elf Spürnasenecken in Kindergärten und Ausbildungseinrichtungen realisiert</span></li><li data-list-item-id="ea547e865c0d5f7af5d596b4328b1e16c"><span class="regierungsmitglied">ARGE MINT-Bildung Tirol und Stiftung Auxilium Pro Tirol investierten mehr als 200.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="edad1d81b1b5d0ff896b6eace9c0f75c6"><span class="regierungsmitglied">Alle MINT-Bildungsangebote in Tirol im Überblick:&nbsp;www.mint-tirol.at&nbsp;</span></li></ul><p>Experimente mit dem Physikbaukasten oder ein erster Blick durchs Mikroskop – mit der Tiroler MINT-Strategie sollen bereits im Kindergarten die Kleinsten spielerisch lernen, wie Wissenschaft funktioniert. Kürzlich besuchte Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> den Kindergarten Abfaltersbach (Bezirk Lienz), der seit Beginn des Jahres Standort einer „Spürnasenecke“ ist. Gemeinsam mit den Kindern erkundete sie diesen speziell ausgestatteten Bereich, in dem die jungen ForscherInnen experimentieren, beobachten und naturwissenschaftliche Phänomene entdecken. Die Räumlichkeiten befinden sich gemeinsam mit der MS Abfaltersbach – Trägerin des MINT-Gütesiegels – im Schulzentrum der Gemeinde. Die Spürnasenecke steht künftig auch für die Nachmittagsbetreuung der Volksschule Abfaltersbach und Kindergärten der umliegenden Gemeinden zur Verfügung.</p>
<p>„Tirol ist das erste MINT-Bundesland – und das beginnt nicht erst in der Schule, sondern im Kindergarten. Spürnasenecken wie hier in Abfaltersbach helfen Kindern dabei, ihre Welt zu verstehen“, erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Die Umsetzung der Spürnasenecken erfolgte durch die MINT-Koordination Tirol im Auftrag der ARGE MINT-Bildung Tirol – ein vom Land Tirol unterstützter Zusammenschluss von Industriellenvereinigung Tirol, Wirtschaftskammer Tirol, Arbeiterkammer Tirol und ÖGB. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, gesellschaftliche Werte zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit in Tirol zu fördern.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Der Tiroler Weg: Flächendeckende MINT-Förderung</span></p>
<p>Die&nbsp;<a href="/meldungen/meldung/lh-mattle-setzt-auf-zukunftsfaecher-tirol-ist-erstes-mint-bundesland/">flächendeckenden MINT-Bildungsregionen</a> in Tirol werden nun auch durch elf Spürnasenecken bereichert: In jedem Bezirk steht mindestens ein Standort zur Verfügung, an dem Kinder spielerisch mit MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in Berührung kommen. Zudem wurden die Aus- und Fortbildungseinrichtungen mit Spürnasenecken ausgestattet, damit der unmittelbare Transfer von der Lehre in die Praxis gelingt. Spürnasenecken sind eigens entwickelte Lernumgebungen mit speziellen Möbeln, Experimentiermaterialien sowie einem Handbuch mit über 80 MINT-Versuchen. Abgerundet wird das Angebot durch Fortbildungen und Vernetzungsmöglichkeiten für ElementarpädagogInnen. Das Land Tirol und die ARGE MINT investierten in Kooperation mit der Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol mehr als 200.000 Euro in die Spürnasenecken.</p>
<p>„Wasserglas-Discos, geräuschvolle Erbsen oder ein magischer Ballon sind nur Beispiele für die bunten Experimente in unseren Spürnasenecken. Im Bildungsland Tirol wollen wir diese kindliche Neugier fördern und begleiten – von Anfang an. Wir denken MINT ganzheitlich: vom Kindergarten über schulische MINT-Labore bis zum Studium. Nur so gelingt es, unsere Jugend für Zukunftsthemen zu begeistern“, betont LR<sup>in</sup> Hagele. Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> unterstreicht ebenfalls die Bedeutung dieser Initiative: „Wer früh beginnt zu forschen, lernt später innovativ zu denken. Die Spürnasenecken sind eine Investition in die Zukunft unseres Standorts. Mit dem bezirksweiten Ausbau stärken wir genau jene Schlüsselkompetenzen, die unsere Wirtschaft dringend braucht: technisches Verständnis, Kreativität und logisches Denken.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">MINT-Kompetenzen von Anfang an fördern</span></p>
<p>In den letzten eineinhalb Jahren konnten sieben Spürnasenecken in Kindergärten an regionalen MINT-Knotenpunkten in den Bezirken Reutte, Imst, Innsbruck-Land, Schwaz, Kufstein, Kitzbühel und Lienz eingerichtet werden. Von Beginn an war es zudem Teil der MINT-Strategie, Aus- und Fortbildungseinrichtungen der Elementarpädagogik mit Spürnasenecken auszustatten, um künftig direkt alle PädagogInnen für (natur-)wissenschaftliche Themen zu sensibilisieren. Zuletzt kamen hier die BAfEP Zams und die BAfEP Kettenbrücke (Innsbruck) hinzu.&nbsp;</p>
<p>Die Vergabe der letzten Spürnasenecken (siehe&nbsp;<a href="/meldungen/meldung/fruehe-mint-foerderung-sieben-neue-spuernasenecken-fuer-tiroler-kindergaerten/">Pressemeldung vom 5. Juni 2025</a>) startete vor knapp einem Jahr und wurde von ExpertInnen der Abteilung Elementarbildung und allgemeines Bildungswesen des Landes Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol und der MINT-Koordination Tirol abgewickelt. Zu den neuesten Standorten mit Spürnasenecken gehört unter anderem der Kindergarten Abfaltersbach.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stimmen aus der Praxis</span></p>
<p>Für <span class="regierungsmitglied">Michael Mairhofer</span>, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Tirol, sind praxisnahe Initiativen der Schlüssel, um Kinder für MINT-Themen zu begeistern: „Es freut mich sehr, dass die IV Tirol für die Spürnasenecken die Stiftung Auxilium Pro Tirol als wichtigen finanziellen Unterstützer gewinnen konnte. Diese Lernorte sind so wichtig, weil sie bei Kindern schon früh Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik wecken und ihren Forschergeist fördern. Wer in jungen Jahren experimentiert, beobachtet und Zusammenhänge selbst entdeckt, entwickelt Selbstvertrauen und Freude am eigenen Lernen. Genau dort wächst, was Kinder stark macht: Neugier, Zuversicht in die eigenen Fähigkeiten und die Freude daran, die Welt selbst zu erforschen und zu verstehen.“</p>
<p>Von Beginn an richtete sich die Tiroler MINT-Strategie vor allem auch an Bezirke abseits der Ballungsräume, erklärt die Leiterin der MINT-Koordination Tirol, <span class="regierungsmitglied">Elisabeth Lukasser-Vogl</span>: „Die MINT-Koordination Tirol hat mit der Installation von elf Spürnasenecken in ihren ersten drei Jahren ein wichtiges Ziel erreicht. Von Beginn an war klar, dass eine flächendeckende Ausstattung aller Tiroler Kindergärten weder finanzierbar noch sinnvoll ist. Daher lag der Fokus auf Aus- und Fortbildung sowie auf der gezielten Ausstattung von Einrichtungen im ländlichen Raum als MINT-Bildungsknotenpunkte mit großer Reichweite. Dank eines engagierten Kernteams für MINT-Elementarpädagogik sowie der großzügigen Unterstützung durch die ARGE MINT und die Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol konnte dieses Ziel nun erreicht werden.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Spürnasenecken Tirol&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Projektträger der Spürnasenecken</span></p>
<p>Industriellenvereinigung Tirol in Zusammenarbeit mit der ARGE MINT (Land Tirol, WK Tirol, AK Tirol, ÖGB) und der Bundesstiftung Auxilium Pro Tirol</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die MINT-Koordination Tirol</span></p>
<p>Die MINT-Koordination Tirol ist zentrale Umsetzungsstelle der MINT-Strategie des Landes und wird von der ARGE „MINT-Bildung Tirol“ getragen. In dieser Arbeitsgemeinschaft bündeln das Land Tirol, die Industriellenvereinigung Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol und der ÖGB Tirol ihre Kräfte, um MINT-Themen entlang der gesamten Bildungskette – vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung – zu stärken. Die Koordinationsstelle versammelt MINT-Angebote auf der Online-Plattform www.mint-tirol.at und unterstützt Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung innovativer MINT-Projekte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Ein Jahr F.acT: Faktenbasierter Austausch für Tirols Tourismuszukunft</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ein-jahr-fact-faktenbasierter-austausch-fuer-tirols-tourismuszukunft/</link>
				<description>Wissenschaftlich fundiert, verständlich erklärt und laufend aktuelle Zahlen zum Tourismus in Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef789fdeca2fca1c845418a5a20018b50"><span class="regierungsmitglied">F.acT Chatbot erleichtert Suche auf Website</span></li><li data-list-item-id="ecbb7acc059acb0898c07db24698725eb"><span class="regierungsmitglied">Immer am neuesten Stand mit dem monatlichen F.acT Newsletter zu aktuellen Beiträgen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2755b29b6a8c283a2241ea89cf6bd65f"><span class="regierungsmitglied">Zweite Auflage des Formats „F.acT-Talks“ am 27. Mai 2026</span></li></ul><p>Wie lassen sich touristische Entwicklungen faktenbasiert beobachten und Forschungsergebnisse zu aktuellen Fragestellungen für die Gesellschaft nutzbar machen? Genau hier setzt „F.acT – Zentrum für Tourismus, Forschung und Medien“ an. Seit seiner Gründung vor rund einem Jahr verfolgt F.acT das Ziel, komplexe Daten und wissenschaftliche Erkenntnisse einfach und verständlich aufzubereiten und damit eine sachliche, faktenbasierte Diskussion über die Zukunft des Tourismus zu fördern. So bietet F.acT aktuelle Einblicke in die laufende Saison, Vergleichsdaten und Beiträge zu zwölf tourismusrelevanten Themenbereichen.</p>
<p>F.acT wird in Kooperation von Land Tirol, Universität Innsbruck und MCI | Die Unternehmerische Hochschule umgesetzt und vom Land Tirol mit rund 350.000 Euro für eine Laufzeit von zwei Jahren gefördert. Seit dem Start wurde das Angebot kontinuierlich erweitert: Ein monatlicher Newsletter informiert über aktuelle Entwicklungen im Tourismus und neue Inhalte, ein KI-gestützter Chatbot auf der Website erleichtert den Zugang zu Wissen und mit den „F.acT-Talks“ wurde ein Dialogformat etabliert, das in wenigen Wochen bereits zum zweiten Mal stattfindet.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wissenschaftliche Basis für evidenzbasierte Tourismuspolitik&nbsp;</span></p>
<p>„Mit F.acT haben wir eine Plattform geschaffen, die Transparenz in zentrale tourismuspolitische Fragestellungen bringt und eine fundierte Entscheidungsbasis liefert“, betont Tourismuslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Gerade in Zeiten intensiver Diskussionen rund um Wachstum, Nachhaltigkeit und Akzeptanz im Tourismus ist es entscheidend, Entwicklungen auf Basis verlässlicher Daten zu bewerten. F.acT leistet hier einen wichtigen Beitrag für eine sachliche Debatte und eine zukunftsorientierte Tourismuspolitik in Tirol.“</p>
<p>Wissenschaftslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „F.acT ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die Praxis transferiert werden können. Die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Tourismuswirtschaft stärkt nicht nur den Innovationsstandort Tirol, sondern ist auch ein zentraler Erfolgsfaktor, um den Tiroler Tourismus zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle wissenschaftliche Informationen in zwölf Themenbereichen</span></p>
<p>Auf der Website&nbsp;<a href="https://www.fact.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.fact.tirol</a> werden laufend aktuelle Statistiken, Forschungsprojekte und Praxiseinblicke bereitgestellt. Zwölf Themenbereiche – von Nachhaltigkeit und Landwirtschaft über Mobilität bis hin zu Arbeitskräften und Smart Tourism – bieten einen umfassenden Einblick in den Tiroler Tourismus. Ergänzend erscheint einmal monatlich ein Newsletter, in dem über Fortschritte und neue Inhalte informiert wird.</p>
<p>„Unsere Stärke liegt in der kontinuierlichen Aufbereitung und Aktualisierung von Daten sowie in der verständlichen Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte. Damit schaffen wir eine fundierte Wissensbasis, die Betrieben, Destinationen und Entscheidungsträgern konkrete Orientierung bietet. F.acT trägt dazu bei, dass Forschung nicht abstrakt bleibt, sondern direkt in die touristische Praxis einfließt“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hubert Siller</span>, Leiter des MCI Tourismus.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">KI-Assistent erleichtert den Zugang zu Wissen</span></p>
<p>Um den Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen, praxisnahen Lösungsansätzen oder Inspirationen für Innovationen im Tourismus weiter zu erleichtern, wurde vor wenigen Wochen ein Chatbot auf der Website&nbsp;<a href="https://www.fact.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">www.fact.tirol</a> eingerichtet. Der KI-Assistent bündelt die Inhalte der Plattform und ermöglicht eine zielgerichtete Suche nach relevanten Informationen.&nbsp;</p>
<p>„Gerade in Anbetracht der stetig wachsenden Anzahl an Beiträgen über die verschiedensten Themenbereiche von F.acT hinweg ist es entscheidend, das verfügbare Wissen schnell und zielgerichtet zugänglich zu machen“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Birgit Pikkemaat</span>&nbsp;vom Forschungszentrum für Tourismus und Freizeit im Institut für Management und Marketing an der Universität Innsbruck. „Der Chatbot hilft dabei, komplexe Inhalte effizient zu erschließen und individuelle Fragestellungen rasch zu beantworten. Zudem sprechen wir mit der mittlerweile auf Englisch verfügbaren Version der Website nun auch ein internationales Publikum verstärkt an.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Diskussionsveranstaltung widmet sich dem Thema „Nachfolge im Tourismus“</span></p>
<p>Neben der digitalen Plattform setzt F.acT auch auf persönliche Begegnung und Austausch: Mit „F.acT-Talks“ startete im Oktober 2025 ein neues Veranstaltungsformat. Rund 90 TeilnehmerInnen diskutierten zum Thema „Mobilität &amp; Tourismus“. Nun geht das Format in die zweite Runde: Am 27. Mai 2026 widmet sich die Veranstaltung mit ExpertInnen aus Wissenschaft und Praxis dem Thema „Nachfolge im Tourismus“. Interessierte sind herzlich eingeladen sich auf der&nbsp;<a href="https://www.fact.tirol/" target="_blank" rel="noreferrer">Website von F.acT</a> für die zweite Ausgabe der F.acT Talks anzumelden.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus war F.acT im März beim Sportgipfel Tirol in St. Anton am Arlberg vertreten und wird auch beim Alpenklimagipfel am 23. und 24. Juni 2026 auf der Zugspitze Teil des Programms sein.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wissenschaft &amp; Forschung</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Land Tirol setzt auf KI-Strategie</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-setzt-auf-ki-strategie/</link>
				<description>„Technologischen Fortschritt verantwortungsvoll vorantreiben“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee97eae45270a774f35ab2226062ad190"><span class="regierungsmitglied">Fundament für KI-Entscheidungen in der Verwaltung: Tiroler Landesregierung beschloss KI-Strategie&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb15869dae82167e10b1d84c6843d3ac0"><span class="regierungsmitglied">Land prüft eigene KI-Rechenkapazitäten – vor allem für Daten von höchstem Schutzbedarf</span></li><li data-list-item-id="e8ace81b568a1158610c1ee94a49790c4"><span class="regierungsmitglied">Der Mensch steht auch bei Einsatz von KI weiterhin im Zentrum</span></li><li data-list-item-id="e758676a6a91131cd28ce4f20cb58a730"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: KI-Unterstützung für KundInnen und MitarbeiterInnen</span></li></ul><p>Kürzere Bearbeitungszeiten, Unterstützung bei der Analyse und Strukturierung von Daten oder relevante Informationen schneller und einfacher finden: Dabei kann die Künstliche Intelligenz (KI) auch in der Tiroler Landesverwaltung unterstützen. Dass auch das Land Tirol künftig verstärkt damit arbeiten will, wurde bereits im Tirol Konvent festgehalten: Moderne Technologien und Künstliche Intelligenz sollen die Verwaltungsarbeit und den Service für KundInnen bzw. die Bevölkerung verbessern. Für die TirolerInnen könnte dies Ausfüllhilfen bei Online-Formularen, Rund-um-die-Uhr Serviceauskünfte und Abfragen von Fachexpertise sowie Vorprüfungen von Abrechnungen für schnellere Auszahlungsmodalitäten beispielsweise bei Förderungen umfassen. Geprüft wird derzeit auf verschiedenen Ebenen. Dafür setzt das Land Tirol auf eine KI-Strategie, die kürzlich von der Tiroler Landesregierung beschlossen wurde. Wo und wie Künstliche Intelligenz in der Landesverwaltung eingesetzt wird, unterliegt tiefgreifenden und individuellen Prüfungen – Nutzen, Risiko und Kosten stets im Fokus, ebenso die ethische Vertretbarkeit mit den Prinzipien Kontrollierbarkeit, Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse, Verlässlichkeit und Nicht-Diskriminierung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„KI soll unterstützen, aber nicht ersetzen“</span></p>
<p>Besonders sensibel sei man auch in Sachen Datenschutz, der längerfristigen Wirtschaftlichkeit und der Vermeidung kritischer Abhängigkeiten, wie LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sind enorm. KI birgt Chancen aber auch Gefahren. Es gilt auch für das Land Tirol, sich mit einem klaren Plan zu den Möglichkeiten von KI auseinanderzusetzen und die Vorteile zu nützen, die Verwaltung zu vereinfachen, Verfahren zu beschleunigen, Geld zu sparen und den Service für die Kundinnen und Kunden zu verbessern. In der Praxis eingesetzte KI-Lösungen müssen jedenfalls ausreichend qualitätsgesichert und getestet sein, sodass Betrieb, Datenverarbeitung und Ergebnisse dem erforderlichen Schutzniveau entsprechen. Wir treiben technologischen Fortschritt und Digitalisierung in der Landesverwaltung verantwortungsvoll an und wollen Vorbild sein. Es braucht einen klaren Nutzungsrahmen – rechtlich, ethisch, wirtschaftlich und organisatorisch. Der Wegweiser für Entscheidungen und Prüfungen ist die KI-Strategie.“</p>
<p>So soll Künstliche Intelligenz schrittweise in verschiedene Verwaltungsbereiche integriert werden und die MitarbeiterInnen in ihrer täglichen Arbeit unterstützen, aber nicht ersetzen. Durch KI frei gewordene Ressourcen gelte es, verstärkt in komplexe, fachlich anspruchsvolle Aufgaben einfließen zu lassen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kritische Abhängigkeiten vermeiden und aktiv an Datenqualität arbeiten</span></p>
<p>„Die Digitalisierung – und dazu zählt auch die Künstliche Intelligenz – ist die Zukunft der Verwaltung. Sie bringt Vorteile für Bürgerinnen und Bürger – allen voran Zeitersparnis – aber auch für die Verwaltung und senkt Kosten. Gleichzeitig verursacht sie Kosten, denen wir unter anderem mit dem Aufbau einer eigenen KI-Rechenkapazität begegnen wollen“, erklärt Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Dies werde nun ebenso geprüft, wie der Einsatz von nicht-kommerziellen Sprachmodellen. „Soweit zulässig und möglich werden wir stets österreichische bzw. EU-Lösungen sowie solche aus dem europäischen Wirtschaftsraum bevorzugen und damit kritische Abhängigkeiten bestmöglich vermeiden“, sagt LR Gerber, dass man auch laufend aktiv an der Datenqualität arbeiten wolle. Bei bekannten KI-Lösungen sei dies bisher kaum der Fall.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent: KI als Partner – intern und extern</span></p>
<p>Ganz im Sinne des Tirol Konvents zielt der Einsatz von KI grundsätzlich auf die Verwaltungsvereinfachung: Texte in leichter Sprache werden mithilfe von KI bereits übersetzt, der erste Chatbot ist bereits im Einsatz – weitere sollen folgen – und weitere Pilotbetriebe für langfristig KI-basierte Anwendungen sollen auf Schiene gebracht werden. Eines der Herzstücke ist der KI-Einsatz auf der Website <a href="https://www.tirol.gv.at/" target="_blank">www.tirol.gv.at</a>: Sie soll den Service für KundInnen in Zukunft durch eine KI-gestützte Suchfunktion sowie eine rund um die Uhr verfügbare Auskunft verbessern und ergänzend zum persönlichen Kontakt zum Einsatz kommen – ein langfristiges Projekt, wofür bereits jetzt die ersten Vorarbeiten laufen. Intern startet im Landesdienst der Pilotbetrieb einer eigenen KI-Assistenz, sodass MitarbeiterInnen die Vorzüge von KI – beispielsweise Textbearbeitungen, Zusammenfassungen oder Ideengenerierung – in sicherem Umfeld nutzen können.&nbsp;</p>
<p>„Das Land Tirol will zeigen, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz das Leben vereinfachen und parallel zum zielgerichteteren Einsatz von Arbeitskraft funktionieren kann. Im Rahmen des Tirol Konvent werden wir dieses kundenfreundliche Angebot und insbesondere die Digitalisierung weiter ausbauen“, erklärt LH Mattle, dass die Menschen beim Einsatz von KI die entscheidende Rolle spielen: „Sie entscheiden über Art der Anwendung, kontrollieren, analysieren und arbeiten mit Ergebnissen weiter. Der Mensch bleibt wichtigste Ressource, denn Empathie wird keine Maschine der Welt ersetzen können.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Erweiterter Service bei ID Austria ab 1. April 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erweiterter-service-bei-id-austria-ab-1-april-2026-1/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea898f70ffbf3cb601ec38a5e2f6ec83d"><span class="regierungsmitglied">ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen wird ab April auch an Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz ausgestellt</span></li><li data-list-item-id="e6d03403369613d2f33671049981ba087"><span class="regierungsmitglied">BH Imst: Terminvereinbarung via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> notwendig</span></li><li data-list-item-id="e57258ee9ef9f8345f4141a2ee4bc6210"><span class="regierungsmitglied">Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit als zentrale Themen des Tirol Konvents</span></li><li data-list-item-id="e225f0df8ba49c5443761683cb8a9780e"><span class="regierungsmitglied">Tirol über Österreich-Schnitt: mehr als 65 Prozent der TirolerInnen haben eine ID Austria&nbsp;</span></li></ul><p>Die ID Austria ist als digitaler Identitätsnachweis der Schlüssel für viele Verwaltungsservices – etwa für die Arbeitnehmerveranlagung via FinanzOnline oder Online-Services bei Sozialversicherungsträgern. Bisher konnten nicht-österreichische StaatsbürgerInnen die ID Austria in der Landespolizeidirektion in Innsbruck, in den Finanzämtern sowie in einigen wenigen Gemeinden ausstellen lassen. In Kürze kommen weitere Stellen hinzu: Denn ab 1. April 2026 stellen die Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz die ID Austria auch für ausländische Staatsangehörige aus. An der BH Imst müssen Interessierte dafür einen Termin über die <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> buchen, an den Bezirkshauptmannschaften Reutte und Lienz ist kein Termin notwendig.</p>
<p>„Die ID-Austria hat sich für die Tirolerinnen und Tirolern in vielen Bereichen als digitaler Identitätsnachweis bewährt. Ob aus Deutschland, Italien oder Kroatien: Durch die Erweiterung der Ausstellungsstellen erleichtern wir ausländischen Staatsangehörigen, die in Tirol leben oder arbeiten, den Zugang zu wichtigen digitalen Dienstleistungen und reduzieren zugleich bürokratische Hürden. Damit setzen wir einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Verwaltung und reduzieren Behördengänge. Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit zählen zu den zentralen Anliegen des Tirol Konvents – die Ausweitung des ID Austria-Angebots zeigt beispielhaft, wie diese Ziele in der Praxis realisiert werden“, hebt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;hervor, dass Tirol bei der ID Austria-Nutzung sogar über dem Österreich-Schnitt liegt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol knackt 65-Prozent-Marke bei ID Austria</span></p>
<p>In Tirol gibt es derzeit rund 440.000 ID Austria-NutzerInnen. Das sind über 65 Prozent der Tiroler Bevölkerung, österreichweit sind es rund 61 Prozent. „Seit Jahresbeginn konnten wir in Tirol die Quote um rund fünf Prozentpunkte – von 60 auf über 65 Prozent – steigern. Das zeigt, dass immer mehr Menschen den konkreten Nutzen der ID Austria im Alltag erkennen“, erklärt Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Unser Ziel ist es, den Zugang zu staatlichen Leistungen so einfach und niederschwellig wie möglich zu gestalten. Digitalisierung bedeutet für uns vor allem eines: weniger Bürokratie und mehr Service für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt LR Gerber.</p>
<p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/digitalintirol" target="_blank">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>. Online-Terminvereinbarungen für insgesamt rund 70 Leistungsangebote des Amtes der Tiroler Landesregierung und der Bezirkshauptmannschaften sind bequem rund um die Uhr unter <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt in der <a href="https://www.tirol.gv.at/landtirolapp" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Land Tirol unterstützt Betriebe auf dem Weg zur digitalen Unabhängigkeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-unterstuetzt-betriebe-auf-dem-weg-zur-digitalen-unabhaengigkeit-1/</link>
				<description>Einreichungen zwischen 15. Februar und 15. Mai 2026 möglich</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5a045eeb10306143dc98d63a73fd9cd1"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 200.000 Euro Förderung für Einzel- und Kooperationsprojekte</span></li><li data-list-item-id="e8f158e4b7884830455d467f61f8f2823"><span class="regierungsmitglied">Beauftragte Studie untersuchte Stand der digitalen Souveränität in Tirols Wirtschaft – Ergebnisse als Basis für Ausschreibung</span></li></ul><p>Wie digital unabhängig sind Tirols Betriebe? Dazu hat die Standortagentur Tirol eine Studie in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse zeigen: Heimischen Unternehmen ist die digitale Souveränität wichtig. Sie sind jedoch mit Herausforderungen wie hohen Kosten oder unzureichendem Wissen über Potenziale und Anwendungsmöglichkeiten konfrontiert. Hier setzt das Land Tirol an: Auf Initiative von Wirtschafts- und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> startet das Land eine thematische Ausschreibung, mit der Projekte in diesem Bereich gezielt unterstützt werden. AntragstellerInnen erhalten die Möglichkeit, ihr Vorhaben im Rahmen eines Hearings vor einer Fachjury zu präsentieren. Auf ausgewählte Projekte warten bis zu 200.000 Euro an Förderung. Die Ausschreibung startet am 15. Februar und endet am 15. Mai 2026.</p>
<p>„Im Kontext von Cybersicherheit, technologischer Unabhängigkeit und internationaler wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit gewinnt die digitale Unabhängigkeit zunehmend an Relevanz. Um Tirol als zukunftsfähigen, innovationsgetriebenen und allen voran widerstandsfähigen Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln, braucht es Unternehmen, die mutig und selbstbewusst ihre eigenen digitalen Wege beschreiten.&nbsp;Mit der Landesförderung setzen wir hier einen klaren Impuls – wir unterstützen gezielt jene Betriebe, die digitale Schlüsseltechnologien aktiv einsetzen und damit Tirols digitale Eigenständigkeit stärken“, betont LR Gerber.</p>
<p>Gefördert werden Leuchtturmprojekte in folgenden Schlüsseltechnologien: „Cloud-Technologien“, „Big Data und Data Analytics“, „Daten und Datenökosysteme“ sowie „Künstliche Intelligenz und Machine Learning“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">67 Tiroler Unternehmen und ExpertInnen befragt</span></p>
<p>Die Ausschreibung baut inhaltlich auf der Studie „Digitale Souveränität Tirol – Unterstützung der digitalen Souveränität und Stärkung eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Wirtschaftsstandorts Tirol“ auf. Sie wurde im Auftrag der Standortagentur Tirol von der Brimatech Services GmbH durchgeführt. Befragt wurden 67 Tiroler Unternehmen aller Größenklassen sowie ExpertInnen aus Wirtschaft, Forschung und Interessensvertretungen.&nbsp;</p>
<p>„Die Studie macht klar, dass viele Tiroler Betriebe den Mehrwert digitaler Schlüsseltechnologien erkennen, aber noch Unterstützung bei der Umsetzung benötigen.Digitale Souveränität ist strategisch essenziell, doch es fehlt oft an Know-how und Ressourcen in KI, Cloud-Lösungen und Datenmanagement. Die Ausschreibung des Landes bietet nicht nur eine gezielte Förderung, sondern auch Vernetzung und Weiterbildungsmöglichkeiten – ein entscheidender Impuls für selbstbestimmte Digitalisierung in Tirol“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begleitung und Sichtbarkeit für geförderte Projekte</span></p>
<p>Gefördert werden Einzel- und Kooperationsprojekte von Unternehmen, Vereinen, Tourismusverbänden, Gemeinden oder Hochschulen mit Sitz in Tirol. Die Förderung beträgt bis zu 100 Prozent der förderbaren Kosten, für Unternehmen ist der Fördersatz mit 30 Prozent beschränkt. Insgesamt sind pro Projekt bis zu 200.000 Euro Förderung möglich, bei Gesamtkosten von maximal 500.000 Euro.</p>
<p>Darüber hinaus werden die geförderten Leuchtturmprojekte durch die Landesinitiative&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=index" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol</a> begleitet und sichtbar gemacht. Zudem erhalten sie Zugang zum Netzwerk rund um das Thema digitale Souveränität mit regelmäßigen Austausch-Foren, Webinaren und Best-Practice-Workshops.</p>
<p>Alle Informationen zur thematischen Ausschreibung finden sich auf der&nbsp;<a href="/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/digitalisierungsfoerderungen/leuchtturmprojekte-im-bereich-digitalisierung-mit-bezug-auf-digitale-souveraenitaet/">Website des Landes</a>.</p>
<p>Die Studie der Standortagentur Tirol zum Stand der digitalen Souveränität in Tirols Wirtschaft steht auf der&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=digitale-souveraenitaet" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Standortagentur Tirol</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:45:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Wir wollen Innovation im ganzen Land verankern“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-wir-wollen-innovation-im-ganzen-land-verankern/</link>
				<description>Förderaktion „InnovationsassistentIn“: Anträge können noch bis 30. April 2026 eingereicht werden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee34fa1919a7f2e7f60a8f84a7b3a7488"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt heimische Unternehmen und Tourismusverbände bei Innovationsvorhaben – 15 nutzten die Möglichkeit im Vorjahr</span></li><li data-list-item-id="ecaad5917236fc3922184025df57494cd"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 30.000 Euro für Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden InnovationsassistentIn&nbsp;</span></li></ul><p>Ob nachhaltige Produktionsprozesse, neue Dienstleistungen oder digitale Gästeservices im Tourismus – Innovation entsteht oft dort, wo frisches Know-how auf bestehende Erfahrung trifft. Genau hier setzt die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ des Landes an: Sie unterstützt Unternehmen und Tourismusverbände dabei, qualifizierte Fachkräfte ins Team zu holen, die gezielt Innovationsprojekte vorantreiben. Im vergangenen Jahr nutzten 15 Unternehmen bzw. Tourismusverbände diese Möglichkeit und erhielten insgesamt rund 594.000 Euro. Dadurch konnte ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,5 Millionen Euro angestoßen werden. Nun ist es wieder so weit: Anträge für die Förderaktion „InnovationsassistentIn“ im Jahr 2026 können noch bis 30. April eingereicht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitieren</span></p>
<p>„Innovation ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Tiroler Wirtschaft. Mit der Förderaktion ermöglichen wir es Betrieben, gezielt Expertise aufzubauen und neue Ideen rasch in die Umsetzung zu bringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren davon, da sie häufig nicht über eigene Innovationsabteilungen verfügen. Unser Ziel ist es, Innovation im ganzen Land zu verankern. Die Innovationsassistentinnen und -assistenten leisten dazu einen wichtigen Beitrag, indem sie neue Perspektiven einbringen und Veränderungen aktiv mitgestalten“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>und appelliert an interessierte Unternehmen und Tourismusverbände, die Fördermöglichkeit zu nutzen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Maschinenbau Unterlercher GmbH</span></p>
<p>Eines der 15 Unternehmen, das 2025 mit der Landesförderung unterstützt wurde, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maschinenbau Unterlercher GmbH</span> aus Hopfgarten in Defereggen (Bezirk Lienz). Das Unternehmen entwickelt und fertigt individuelle Maschinenlösungen, vor allem im Bereich Sondermaschinen- und Wasserkraftanlagenbau. Der eingestellte Innovationsassistent ist im Bereich der Kleinwasserkraft tätig und unterstützt unter anderem bei der Elektroplanung, beim Prototypenbau und im Projektmanagement.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Förderaktion&nbsp;</span></p>
<p>Mit der Förderaktion „InnovationsassistentIn“ fördert das Land Tirol die Personal- und Qualifizierungskosten von Personen, die von Unternehmen bzw. Tourismusverbänden eingestellt werden und diese bei der Entwicklung innovativer Vorhaben unterstützen. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten bzw. bis zu 30.000 Euro. Die Tätigkeitsfelder reichen von Forschung und Entwicklung über Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien bis hin zu Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement.&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/innovationsfoerderung/" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:15:03 +0100</pubDate>
				
				<title>Personal an Pflichtschulen: Tirol sichert regionale Schulstandorte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/personal-an-pflichtschulen-tirol-sichert-regionale-schulstandorte/</link>
				<description>Bund kommt Forderungen aus Tirol schrittweise nach und entlastet Schulen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4176447b607f6e2b7ff6656346775ec8"><span class="regierungsmitglied">Landesmittel für regionale Besonderheiten und zusätzliches Personal im Schuljahr 2026/27 gesichert</span></li><li data-list-item-id="eb233fa8e7c72277fe368d5e832f3eddd"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Anliegen: Erhalt der Klein- und Kleinstschulen nach dem Prinzip „Schule im Ort“</span></li><li data-list-item-id="ed2d1be2968a6dbbd8ff945567c3a54d5"><span class="regierungsmitglied">Forderung nach bundesweitem Berufsbild „pädagogischer Assistenz“ bleibt aufrecht, Bund soll „Anerkannte Europäische Schule“ in Bundes-Regelstellenplan übernehmen</span></li></ul><p>Laut Verfassung ist in Österreich der Bund für das Pflichtschulpersonal verantwortlich, weshalb die Republik Österreich für die Gehälter der PädagogInnen aufkommt. In der Vergangenheit hat das Land Tirol zusätzlich zum Stellenplan des Bundes weitere Landesmittel für Personalkosten an Tirols Pflichtschulen zur Verfügung gestellt und damit Aufgaben übernommen, die Großteils der Bund erfüllen müsste. Zuletzt hat das Tauziehen zwischen Bund und Land zu Verunsicherung bei der Lehrergewerkschaft geführt. Nun kommt der Bund den Forderungen des Landes schrittweise nach und die Tiroler Landesregierung gibt die Mittel für die weitere Mitfinanzierung zusätzlicher Personalressourcen frei.&nbsp;</p>
<p>„Bildung und Ausbildung bedeuten Chancen für unsere Kinder und Jugendlichen. Deshalb leistet das Land Tirol im Bildungsbereich mehr als es laut Verfassung müsste. Gerade regionale Besonderheiten – wie die für Tirol so wichtige Klein- und Kleinstschulstruktur – werden in den zur Verfügung gestellten Bundesmitteln nicht ausreichend berücksichtigt. Deshalb stellt das Land Tirol auch im nächsten Schuljahr zusätzliche Landesmittel bereit, um mehr Personal zur Verfügung zu stellen, als uns der Bund zugestehen würde. Wir können und werden den Bund auch weiterhin an seine Verantwortung für den Bildungsbereich erinnern, sehen uns aber auch darin bestätigt, dass ein zentralisiertes Bildungssystem den regionalen Unterschiedlichkeiten zu wenig gerecht wird“, verweist LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>auf die laufende Reformpartnerschaft zwischen Bund, Länder und Gemeinden.&nbsp;</p>
<p>Positiv streicht der Landeshauptmann aktuelle bildungspolitische Maßnahmen der Bundesregierung hervor: So behandelt der Österreichische Nationalrat diese Woche eine Dienstrechtsnovelle, mit der Entlastungsstunden für „mittleres schulisches Management“ an Pflichtschulen eingeführt und vom Bund finanziert werden sollen. In der Praxis zeigt sich seit Jahren, dass die vom Bund über den Stellenplan zur Verfügung gestellten Mittel nur für die Bereitstellung eines Mindestangebotes ausreichen. Deshalb wurde heute, Dienstag, auf Antrag von Bildungslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele&nbsp;</span>die Mitfinanzierung des Landes Tirol an den Personalkosten im Schuljahr 2026/27 für allgemein bildende Pflichtschulen beschlossen.</p>
<p>„Die gezielten Investitionen des Landes zeigen klar, dass Tirol bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und unseren Bildungsstandort aktiv zu fördern. Wir setzen damit ein starkes Signal für stabile Schulstandorte und die besten Bildungschancen für unsere Kinder und Jugendlichen“, so LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investitionen in Schulstandorte und Prävention</span></p>
<p>Die Landesmittel werden auch im Schuljahr 2026/27 eingesetzt, um den Bildungsbereich in Tirol mit seinen Besonderheiten gezielt zu stärken. Im Fokus steht dabei insbesondere der Erhalt der Klein- und Kleinstschulen nach dem Prinzip „Schule im Ort“. Sie sichern nicht nur wohnortnahe Bildung, sondern stärken auch die regionalen Strukturen und Ortskerne nachhaltig. Gleichzeitig wird verstärkt in sogenannte Brennpunktschulen investiert, um Bildungsarmut frühzeitig entgegenzuwirken und langfristige soziale Folgekosten zu vermeiden. Eine wichtige präventive Arbeit leisten hier zudem Interventionslehrpersonen, um Probleme frühzeitig aufzufangen und beispielsweise Bildungsabbrüche entgegenzuwirken, bevor aufwendige Maßnahmen notwendig werden.&nbsp;</p>
<p>„Mit den gezielten Investitionen des Landes übernehmen wir Verantwortung und stärken Prävention, Chancengerechtigkeit und leistungsstarke Bildungsstandorte in allen Regionen Tirols. Jeder Euro, den wir heute in Bildung investieren, ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes“, erklärt Bildungslandesrätin Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bund soll Personal für Anerkannte Europäische Schule künftig übernehmen</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt zudem auf der Weiterentwicklung der in Tirol etablierten Anerkannten Europäischen Schule (AES) Tirol, die seit 2023 als österreichweites Vorzeigemodell gilt. Bereits rund 550 SchülerInnen profitieren aktuell von diesem innovativen Bildungsangebot, für das Schuljahr 2026/27 werden rund 800 Kinder an den drei Standorten in Innsbruck erwartet.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, das erfolgreiche Vorzeigemodell AES mit den zusätzlichen Landesmitteln konsequent weiterzuentwickeln und die derzeit dislozierten Standorte schrittweise zusammenzuführen. Nichtdestotrotz ist es an der Zeit, dass der Bund das Personal für die Anerkannte Europäische Schule regulär übernimmt und künftig auch finanziert“, wünscht sich LR<sup>in</sup> Hagele. „Der mehrsprachige und multikulturelle Unterricht an der AES Tirol – mit Deutsch, Englisch oder Italienisch als Arbeitssprachen sowie bilingual geführten Fächern – eröffnet den Schülerinnen und Schülern frühzeitig vielfältige Bildungs- und Berufsperspektiven und stärkt ihre Chancen in einer zunehmend internationalen Welt. Das sollte auch der Bund als großen Mehrwert erkennen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Berufsbild „pädagogische Assistenz“ gefordert</span></p>
<p>Auch eine altbekannte Forderung bleibt aufrecht: Bislang werden SchulassistentInnen vom Schulerhalter finanziert, vor allem von den Gemeinden angestellt und durch das Land Tirol bezuschusst. Die Landesregierung hat mit der neuen Richtlinie – unter großem Zuspruch von ARGE Sodit, dem Verein RollOn Austria und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol – modernisiert. Dennoch liege die Aufgabe der Finanzierung beim Bund, um Gemeinden und Land dauerhaft zu entlasten. Die Thematik ist schon länger bekannt, die Bundesregierung hat diesbezüglich in ihrem Regierungsprogramm die Schaffung des Berufsbildes „pädagogische Assistenz“ vereinbart. Zudem wurde bereits im Finanzausgleich diese Systemumstellung vereinbart.&nbsp;</p>
<p>Konkret bräuchte es aus Tirols Sicht eine Änderung im Bildungsinvestitionsgesetz sowie im Dienstrecht mit dem Ziel, FreizeitpädagogInnen, Schulassistenzen und Stützkräfte in das neue Berufsbild zu überführen, bei der Bildungsdirektion anzustellen und die Finanzierung durch den Bund zu sichern. Tirol fordert daher wiederholt eine rasche Umsetzung der „pädagogischen Assistenz“ ein: „Für die Finanzierung der pädagogischen Berufe ist grundsätzlich der Bund zuständig. Bei der Schulassistenz lässt der Bund die Gemeinden und das Land bislang im Regen stehen. Wir bleiben bei unserer Forderung, dass das Berufsbild der pädagogischen Assistenz rasch umgesetzt wird. Damit könnten Gemeinden und Städte nachhaltig entlastet, eine Kompetenzbereinigung im Bildungsbereich umgesetzt und der Verwaltungsaufwand deutlich reduziert werden“, so LR<sup>in</sup> Hagele abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung:</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Regionalwirtschaftliches Programm Osttirol: </span>Das Land Tirol begegnet den regionalwirtschaftlichen Herausforderungen in Osttirol mit einem starken regionalwirtschaftlichen Programm und wirkt damit auch der Abwanderung entgegen. Auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> beschloss die Tiroler Landesregierung heute, Dienstag, 20 Millionen Euro für konkrete Projekte in den kommenden zehn Jahre bereitzustellen. Jährlich werden damit zwei Millionen Euro in die Weiterentwicklung des Standortes investiert. „Mit diesem Programm sorgen wir in Osttirol für mehr Investitionen, einen starken Arbeitsmarkt, wettbewerbsfähige Betriebe und mehr Zusammenarbeit. Die Osttirolerinnen und Osttiroler können sich auf das Land Tirol als starken Partner verlassen“, betont LH Mattle. Mehr Informationen dazu finden sich in der <a href="/meldungen/meldung/lh-mattle-20-millionen-euro-fuer-die-zukunft-osttirols-und-gegen-abwanderung/" target="_blank">Pressemitteilung „LH Mattle: 20 Millionen Euro für die Zukunft Osttirols und gegen Abwanderung“ vom 27. Februar 2026</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Online-Formulare ermöglichen Beantragung von zu Hause aus – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:&nbsp;</span>Weniger Papier, keine Amtswege, mehr Service: Mit den Online-Formularen des Landes können die TirolerInnen ihre Anträge zunehmend flexibel von zu Hause aus stellen und sich damit analoge Behördengänge sparen. Bisher wurden bereits rund 300 Online-Formulare entwickelt: Rund 200 davon sind derzeit verfügbar und decken Förderungen bzw. Services in unterschiedlichen Bereichen ab – von der Schulkostenbeihilfe über den Kinderbetreuungszuschuss oder die Wohnbeihilfe bis hin zur Beantragung des Tiroler Familienpasses oder der Tiroler Jugendkarte. Weitere Online-Formulare werden – jeweils in klar definierten Antragszeiträumen – freigeschaltet und stehen in diesen Zeitfenstern digital zur Verfügung. Im Zuge der Umsetzung des Tirol Konvents kommen laufend weitere Anwendungsfälle hinzu. Kürzlich ergänzt wurden beispielsweise Online-Formulare für die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/allgemeine-datenuebermittlung" target="_blank">allgemeine Datenübermittlung</a>, die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/foerderung-von-exkursionen-im-rahmen-der-erinnerungskultur/" target="_blank">Förderung von Exkursionen im Rahmen der Erinnerungskultur</a>, die <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/gewaehrung-einer-unterstuetzung-fuer-kriegsopfer-und-menschen-mit-behinderung-beantragen/" target="_blank">Gewährung einer Unterstützung für Kriegsopfer und Menschen mit Behinderung</a>, eine <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/leistung-nach-14a-tmsg-beantragen/" target="_blank">Leistung nach § 14a Tiroler Mindestsicherungsgesetz (TMSG)</a> sowie einen <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/formulare/einmaligen-zuschuss-bei-aussergewoehnlichen-notlagen-beantragen/" target="_blank">einmaligen Zuschuss bei außergewöhnlichen Notlagen</a>. „Unser Ziel ist es, den Alltag der Tirolerinnen und Tiroler spürbar zu erleichtern. Die Online-Formulare sparen Zeit, Wege und Aufwand und machen die Verwaltung noch moderner und bürgernäher. Gleichzeitig bringen sie nicht nur den Antragstellerinnen und Antragstellern Vorteile, sondern senken auch den Verwaltungsaufwand bei der Datenerfassung und helfen damit, die Verwaltung insgesamt schlank zu halten. Unter gewissen Voraussetzungen bleibt es natürlich auch weiterhin möglich, Anträge in analoger Form einzubringen“, betont LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle</span>. Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> ergänzt: „Die Digitalisierung eröffnet uns große Chancen, Prozesse effizienter und transparenter zu gestalten. Wir bauen unser Angebot Schritt für Schritt aus und setzen auf Servicequalität und Nutzerfreundlichkeit. Gleichzeitig schaffen wir mit den Online-Formularen den zusätzlichen Vorteil, dass die Antragstellung zeitlich flexibel und nicht an Amtszeiten gebunden ist.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
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				<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Erweiterter Service bei ID Austria ab 1. April 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/erweiterter-service-bei-id-austria-ab-1-april-2026/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea898f70ffbf3cb601ec38a5e2f6ec83d"><span class="regierungsmitglied">ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen wird ab April auch an Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz ausgestellt</span></li><li data-list-item-id="e6d03403369613d2f33671049981ba087"><span class="regierungsmitglied">BH Imst: Terminvereinbarung via&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">termin.tirol.gv.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> notwendig</span></li><li data-list-item-id="e57258ee9ef9f8345f4141a2ee4bc6210"><span class="regierungsmitglied">Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit als zentrale Themen des Tirol Konvents</span></li><li data-list-item-id="e225f0df8ba49c5443761683cb8a9780e"><span class="regierungsmitglied">Tirol über Österreich-Schnitt: mehr als 65 Prozent der TirolerInnen haben eine ID Austria&nbsp;</span></li></ul><p>Die ID Austria ist als digitaler Identitätsnachweis der Schlüssel für viele Verwaltungsservices – etwa für die Arbeitnehmerveranlagung via FinanzOnline oder Online-Services bei Sozialversicherungsträgern. Bisher konnten nicht-österreichische StaatsbürgerInnen die ID Austria in der Landespolizeidirektion in Innsbruck, in den Finanzämtern sowie in einigen wenigen Gemeinden ausstellen lassen. In Kürze kommen weitere Stellen hinzu: Denn ab 1. April 2026 stellen die Bezirkshauptmannschaften Imst, Reutte und Lienz die ID Austria auch für ausländische Staatsangehörige aus. An der BH Imst müssen Interessierte dafür einen Termin über die <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/themen/reisepass-id-austria" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> buchen, an den Bezirkshauptmannschaften Reutte und Lienz ist kein Termin notwendig.</p>
<p>„Die ID-Austria hat sich für die Tirolerinnen und Tirolern in vielen Bereichen als digitaler Identitätsnachweis bewährt. Ob aus Deutschland, Italien oder Kroatien: Durch die Erweiterung der Ausstellungsstellen erleichtern wir ausländischen Staatsangehörigen, die in Tirol leben oder arbeiten, den Zugang zu wichtigen digitalen Dienstleistungen und reduzieren zugleich bürokratische Hürden. Damit setzen wir einen weiteren Schritt hin zu einer modernen Verwaltung und reduzieren Behördengänge. Vereinfachung und digitale Zugänglichkeit zählen zu den zentralen Anliegen des Tirol Konvents – die Ausweitung des ID Austria-Angebots zeigt beispielhaft, wie diese Ziele in der Praxis realisiert werden“, hebt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;hervor, dass Tirol bei der ID Austria-Nutzung sogar über dem Österreich-Schnitt liegt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol knackt 65-Prozent-Marke bei ID Austria</span></p>
<p>In Tirol gibt es derzeit rund 440.000 ID Austria-NutzerInnen. Das sind über 65 Prozent der Tiroler Bevölkerung, österreichweit sind es rund 61 Prozent. „Seit Jahresbeginn konnten wir in Tirol die Quote um rund fünf Prozentpunkte – von 60 auf über 65 Prozent – steigern. Das zeigt, dass immer mehr Menschen den konkreten Nutzen der ID Austria im Alltag erkennen“, erklärt Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Unser Ziel ist es, den Zugang zu staatlichen Leistungen so einfach und niederschwellig wie möglich zu gestalten. Digitalisierung bedeutet für uns vor allem eines: weniger Bürokratie und mehr Service für die Bürgerinnen und Bürger“, sagt LR Gerber.</p>
<p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/digitalintirol" target="_blank">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>. Online-Terminvereinbarungen für insgesamt rund 70 Leistungsangebote des Amtes der Tiroler Landesregierung und der Bezirkshauptmannschaften sind bequem rund um die Uhr unter <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt in der <a href="https://www.tirol.gv.at/landtirolapp" target="_blank">Land Tirol App</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Lienz</category>
				
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					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
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				<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Beratung als Impuls für Innovation und Wachstum“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-beratung-als-impuls-fuer-innovation-und-wachstum/</link>
				<description>Tiroler Beratungsförderung: Kosten für externe Beratungsleistungen werden bis zu 50 Prozent gefördert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb759575ac6cd2960f4610fe7da2fb182"><span class="regierungsmitglied">Bestimmte Bereiche – etwa Jungunternehmerberatung oder Beratungen zu Gleichstellung und Barrierefreiheit – bis zu 80 Prozent gefördert</span></li><li data-list-item-id="e91533c32a5524ff4f05c9971b6443b96"><span class="regierungsmitglied">Standortagentur Tirol bietet Unternehmen ganzjährig umfassende Begleitung, Services und Beratung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5ea434ef7758033b4f474e77f13d91fb"><span class="regierungsmitglied">Vielfältige Informationen und Netzwerkmöglichkeiten auch im Rahmen der Tiroler Innovationswoche von 16. bis 27. März 2026</span></li></ul><p>Ob bei der Gründung eines Unternehmens, bei Nachhaltigkeits- oder bei Digitalisierungsvorhaben: Mit der Tiroler Beratungsförderung unterstützt das Land Tirol gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol insbesondere heimische Klein- und Mittelunternehmen. Gefördert werden externe Beratungsleistungen in Bereichen wie Innovation, Technologie, Digitalisierung, Umwelt, Energie oder Nachhaltigkeit. Ziel ist es, heimische Betriebe bei der Absicherung und Weiterentwicklung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten. In bestimmten Bereichen – etwa bei der Jungunternehmerberatung oder bei Beratungen zu Gleichstellung und Barrierefreiheit – werden bis zu 80 Prozent der Kosten gefördert.</p>
<p>„Mit der Beratungsförderung schaffen wir für unsere Betriebe einen niederschwelligen Zugang zu Wissen von externen Expertinnen und Experten. Beratung ist ein wichtiger Impuls für Innovation und Wachstum – gerade in herausfordernden Zeiten kann dies einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung bringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Standortagentur Tirol steht Unternehmen ganzjährig zur Seite</span></p>
<p>Heimischen Betrieben beratend zur Seite steht auch die Standortagentur Tirol. Unternehmen können sich direkt an das Tochterunternehmen des Landes wenden, um maßgeschneiderte Unterstützung für konkrete Projekte zu erhalten – von der ersten Idee über die Planung bis zur Umsetzung. Zum Leistungsangebot der Standortagentur Tirol zählen unter anderem:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efdc7b5886349a9999fe2dc764ce6f278"><span>Individuelle Beratung bei Innovations-, Wachstums- und Digitalisierungsprojekten, inklusive Förderberatung und Unterstützung bei der Entwicklung einer passenden Förderstrategie</span></li><li data-list-item-id="ec0331f389d573ddae31482e896b3dbf8"><span>Unterstützung bei Gründung, Betriebsansiedelung und Erweiterung – von der Standortsuche über Investitionsprüfung bis zur Vernetzung mit relevanten PartnerInnen</span></li><li data-list-item-id="efdfedd9bc374f294dc45a1ed2b3c7140"><span>Zugang zu Cluster-Netzwerken und spezialisierten Hubs in Bereichen wie Digitalisierung, Kreislaufwirtschaft oder Life Sciences</span></li><li data-list-item-id="e2f38bee785f32fd6609638ee2ae03c0a"><span>Services im Rahmen europäischer Programme – wie Internationalisierung und Kooperationen oder Erasmus+</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol, erklärt: „Wir begleiten Unternehmen dabei, Potenziale zu heben und Projekte schneller zur Umsetzung zu bringen. Mit unserem Beratungs- und Serviceangebot unterstützen wir Betriebe entlang des gesamten Innovations- und Wachstumspfads – von der ersten Idee über Förder- und Finanzierungsfragen bis hin zur Internationalisierung.“</p>
<p>„Als Wirtschaftslandesrat ist es mir wichtig, dass insbesondere auch kleine und mittlere Betriebe die Chancen von Innovation, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen aktiv nutzen können – die Services der Standortagentur Tirol sind dafür zentrale Hebel. So stärken wir die Tiroler Wirtschaft langfristig und machen unseren Standort attraktiv für Investitionen“, so LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beratung und Vernetzung bei Tiroler Innovationswoche 2026&nbsp;</span></p>
<p>Zwischen 16. und 27. März 2026 steht Tirol ganz im Zeichen von Innovation. In der dritten Auflage der Tiroler Innovationswoche – heuer unter dem Motto „Ideen versetzen Berge“ – wird aufgezeigt, wie Forschung, neue Technologien und kreative Lösungen die Zukunft des Wirtschaftsstandorts mitgestalten. Organisiert von der Lebensraum Tirol Gruppe unter Federführung der Standortagentur Tirol umfasst die Innovationswoche rund 30 Veranstaltungen in ganz Tirol und bietet vielfältige Möglichkeiten zum Austausch über Branchengrenzen hinweg.&nbsp;</p>
<p>„Wer sich für Innovation, Vernetzung oder Fördermöglichkeiten interessiert, findet bei der Innovationswoche zentrale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Sie bietet die Chance, neue Ideen zu entdecken, Kontakte zu knüpfen und frische Impulse für eigene Projekte mitzunehmen“, lädt LR Gerber Interessierte ein, an den Veranstaltungen der Innovationswoche teilzunehmen.</p>
<p>Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten, Beratungsangeboten und zur Tiroler Innovationswoche 2026 sind auf den Webseiten des&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/innovation-und-wachstum/beratungsfoerderung/" target="_blank">Landes Tirol</a> und der&nbsp;<a href="https://www.lebensraum.tirol/tiroler-innovationswoche-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">Lebensraum Tirol Gruppe</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-57152</guid>
				<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Wir investieren gezielt in nachhaltige Kompetenz in Tirols Betrieben“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-wir-investieren-gezielt-in-nachhaltige-kompetenz-in-tirols-betrieben/</link>
				<description>Förderaktion „NachhaltigkeitsassisentIn“: Elf UnternehmerInnen erhielten Zusage im Rahmen einer Vergabefeier</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e46ecba32de96fbe3070598f6421be882"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt heimische Unternehmen bei Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eea06f0c140c5a5935b0fba3d36457e57"><span class="regierungsmitglied">440.000 Euro für Tiroler Unternehmen im Jahr 2025</span></li><li data-list-item-id="ee100465cad4edd3ed907248e35620531"><span class="regierungsmitglied">Förderung von bis zu 40.000 Euro für Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer neu einzustellenden NachhaltigkeitsassistentIn</span></li></ul><p>NachhaltigkeitsassistentInnen helfen Tiroler Unternehmen dabei, Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln, erneuerbare Energieträger auszubauen oder Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu kommunizieren. Das Land Tirol unterstützt die Betriebe dabei und fördert die Personal- und Qualifizierungskosten eines bzw. einer einzustellenden NachhaltigkeitsassistentIn. Auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> erhielten elf Unternehmen eine Förderung seitens des Landes. Das Land Tirol stellte dafür insgesamt 440.000 Euro bereit, wodurch ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,3 Millionen Euro erreicht wurde. Im Rahmen einer feierlichen Vergabe in den Räumlichkeiten der Standortagentur Tirol überreichte LR Gerber den anwesenden UnternehmensvertreterInnen kürzlich die Förderzusage.</p>
<p>„Mit der Förderaktion investieren wir gezielt in nachhaltige Kompetenz in Tirols Betrieben. Nachhaltigkeitsassistentinnen bzw. -assistenten können der Schlüssel sein, um ökologische Ziele mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden. So schaffen wir in Tirol Know-how vor Ort, das unsere Betriebe noch nachhaltiger und effizienter macht“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel Tiroler Rohre GmbH aus Hall i. T.</span></p>
<p>Eines der elf Unternehmen, das 2025 mit der Landesförderung unterstützt wurde, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Tiroler Rohre GmbH</span> mit Sitz in Hall in Tirol. Das Unternehmen stellt Produkte für die Bereiche Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung und Energieinfrastruktur her. Aufgabe der NachhaltigkeitsassistentIn ist es unter anderem, das Energiemanagementsystem weiterzuentwickeln, Einsparpotenziale in Produktion und Ressourcennutzung zu identifizieren sowie das Umweltmanagementsystem zu betreuen.&nbsp;</p>
<p>Weitere Schwerpunkte umfassen die Entwicklung und Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie, die Planung und Durchführung von Schulungen sowie Sensibilisierungsmaßnahmen für MitarbeiterInnen sowie die Kommunikation und Aufbereitung von Nachhaltigkeitsthemen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten</span></p>
<p>NachhaltigkeitsassistentInnen unterstützen Unternehmen und Tourismusverbände bei Projekten in den Bereichen Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ökologisierung. Die Förderung des Landes Tirol wird als nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss gewährt und beträgt maximal 50 Prozent der förderbaren Kosten&nbsp;bzw.&nbsp;maximal 40.000 Euro. Der&nbsp;bzw.&nbsp;die geförderte NachhaltigkeitsassistentIn wird zudem im Rahmen eines verpflichtenden Workshops durch die Standortagentur Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;bei der Umsetzung der Maßnahmen unterstützt.</p>
<p>„Durch die begleitenden Workshops und Qualifizierungsmaßnahmen gewinnen die Nachhaltigkeitsassistentinnen und -assistenten praxisnahes Wissen, das direkt im Betrieb umgesetzt werden kann. So entsteht ein echter Mehrwert sowohl für die Tiroler Wirtschaft als auch für die Umwelt“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: FördernehmerInnen „NachhaltigkeitsassistentIn“ 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e129789a54d9cc63eed78612411322958"><span>A. Loacker Konfekt Ges.m.b.H. (Heinfels)</span></li><li data-list-item-id="e66df3067709903828f1ed2572df97418"><span>DAKA Entsorgungsunternehmen GmbH &amp; Co.KG (Schwaz)</span></li><li data-list-item-id="e348defe09442bcfaaa34828dc0eb8999"><span>hollu Systemhygiene GmbH (Zirl)</span></li><li data-list-item-id="ec60a64ea1d536b14bf34b5bbf0892388"><span>inaq – Institut für Analytik und Qualität GmbH (Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e6204572b2c9e5ace87805167fd51f51b"><span>kdg holding GmbH (Elbigenalp)</span></li><li data-list-item-id="ea3bda754c143f0a350dde0af8808f2ca"><span>Planlicht GmbH &amp; Co KG (Vomp)</span></li><li data-list-item-id="ec0309d9b10bc8f9dcf85523b9fa6e85a"><span>PM Peak Logistics GmbH (Ebbs)</span></li><li data-list-item-id="eb2de33c2383ea72bb7212eb3d213f7fb"><span>REVITAL Integrative Naturraumplanung GmbH (Nußdorf-Debant)</span></li><li data-list-item-id="e3c03b1e59789b3510d721d2fe62914cb"><span>Sika Österreich GmbH (Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e27749a436e0688c4b88628ccbab69676"><span>Single Use Support GmbH (Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ea68e240847e688842506fde56d563602"><span>Tiroler Rohre GmbH (Hall in Tirol)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Nachhaltigkeit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Land Tirol unterstützt Betriebe auf dem Weg zur digitalen Unabhängigkeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-unterstuetzt-betriebe-auf-dem-weg-zur-digitalen-unabhaengigkeit/</link>
				<description>Einreichungen zwischen 15. Februar und 15. Mai 2026 möglich</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5a045eeb10306143dc98d63a73fd9cd1"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 200.000 Euro Förderung für Einzel- und Kooperationsprojekte</span></li><li data-list-item-id="e8f158e4b7884830455d467f61f8f2823"><span class="regierungsmitglied">Beauftragte Studie untersuchte Stand der digitalen Souveränität in Tirols Wirtschaft – Ergebnisse als Basis für Ausschreibung</span></li></ul><p>Wie digital unabhängig sind Tirols Betriebe? Dazu hat die Standortagentur Tirol eine Studie in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse zeigen: Heimischen Unternehmen ist die digitale Souveränität wichtig. Sie sind jedoch mit Herausforderungen wie hohen Kosten oder unzureichendem Wissen über Potenziale und Anwendungsmöglichkeiten konfrontiert. Hier setzt das Land Tirol an: Auf Initiative von Wirtschafts- und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> startet das Land eine thematische Ausschreibung, mit der Projekte in diesem Bereich gezielt unterstützt werden. AntragstellerInnen erhalten die Möglichkeit, ihr Vorhaben im Rahmen eines Hearings vor einer Fachjury zu präsentieren. Auf ausgewählte Projekte warten bis zu 200.000 Euro an Förderung. Die Ausschreibung startet am 15. Februar und endet am 15. Mai 2026.</p>
<p>„Im Kontext von Cybersicherheit, technologischer Unabhängigkeit und internationaler wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit gewinnt die digitale Unabhängigkeit zunehmend an Relevanz. Um Tirol als zukunftsfähigen, innovationsgetriebenen und allen voran widerstandsfähigen Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln, braucht es Unternehmen, die mutig und selbstbewusst ihre eigenen digitalen Wege beschreiten.&nbsp;Mit der Landesförderung setzen wir hier einen klaren Impuls – wir unterstützen gezielt jene Betriebe, die digitale Schlüsseltechnologien aktiv einsetzen und damit Tirols digitale Eigenständigkeit stärken“, betont LR Gerber.</p>
<p>Gefördert werden Leuchtturmprojekte in folgenden Schlüsseltechnologien: „Cloud-Technologien“, „Big Data und Data Analytics“, „Daten und Datenökosysteme“ sowie „Künstliche Intelligenz und Machine Learning“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">67 Tiroler Unternehmen und ExpertInnen befragt</span></p>
<p>Die Ausschreibung baut inhaltlich auf der Studie „Digitale Souveränität Tirol – Unterstützung der digitalen Souveränität und Stärkung eines zukunftsfähigen und nachhaltigen Wirtschaftsstandorts Tirol“ auf. Sie wurde im Auftrag der Standortagentur Tirol von der Brimatech Services GmbH durchgeführt. Befragt wurden 67 Tiroler Unternehmen aller Größenklassen sowie ExpertInnen aus Wirtschaft, Forschung und Interessensvertretungen.&nbsp;</p>
<p>„Die Studie macht klar, dass viele Tiroler Betriebe den Mehrwert digitaler Schlüsseltechnologien erkennen, aber noch Unterstützung bei der Umsetzung benötigen.Digitale Souveränität ist strategisch essenziell, doch es fehlt oft an Know-how und Ressourcen in KI, Cloud-Lösungen und Datenmanagement. Die Ausschreibung des Landes bietet nicht nur eine gezielte Förderung, sondern auch Vernetzung und Weiterbildungsmöglichkeiten – ein entscheidender Impuls für selbstbestimmte Digitalisierung in Tirol“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Marcus Hofer</span>, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Begleitung und Sichtbarkeit für geförderte Projekte</span></p>
<p>Gefördert werden Einzel- und Kooperationsprojekte von Unternehmen, Vereinen, Tourismusverbänden, Gemeinden oder Hochschulen mit Sitz in Tirol. Die Förderung beträgt bis zu 100 Prozent der förderbaren Kosten, für Unternehmen ist der Fördersatz mit 30 Prozent beschränkt. Insgesamt sind pro Projekt bis zu 200.000 Euro Förderung möglich, bei Gesamtkosten von maximal 500.000 Euro.</p>
<p>Darüber hinaus werden die geförderten Leuchtturmprojekte durch die Landesinitiative&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=index" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol</a> begleitet und sichtbar gemacht. Zudem erhalten sie Zugang zum Netzwerk rund um das Thema digitale Souveränität mit regelmäßigen Austausch-Foren, Webinaren und Best-Practice-Workshops.</p>
<p>Alle Informationen zur thematischen Ausschreibung finden sich auf der&nbsp;<a href="/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/foerderungen/technologiefoerderungsprogramm/digitalisierungsfoerderungen/leuchtturmprojekte-im-bereich-digitalisierung-mit-bezug-auf-digitale-souveraenitaet/">Website des Landes</a>.</p>
<p>Die Studie der Standortagentur Tirol zum Stand der digitalen Souveränität in Tirols Wirtschaft steht auf der&nbsp;<a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=digitale-souveraenitaet" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Standortagentur Tirol</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-57029</guid>
				<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Überbetriebliche Lehrausbildung durch Schwerpunktsetzung gesichert“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-ueberbetriebliche-lehrausbildung-durch-schwerpunktsetzung-gesichert/</link>
				<description>Land Tirol setzt ausbildungspolitischen Schwerpunkt und sichert 1,1 Millionen Euro für die überbetriebliche Lehrausbildung </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e432d30d25772bc28c9ca1ed7c65432c4"><span class="regierungsmitglied">Seit Beginn des Ausbildungsjahres 2025/26: 91 Jugendliche haben überbetriebliche Lehre, 215 eine Vorbereitungsmaßnahme begonnen</span></li><li data-list-item-id="ef99af682f2ea444ad10747e6af7e58e4"><span class="regierungsmitglied">Qualifizierungs- und Schulungsmaßnahmen in allen Tiroler Bezirken</span></li></ul><p>Jeder und jede Jugendliche soll eine Perspektive und eine Chance auf eine Ausbildung haben. Deshalb gibt es in Tirol die überbetriebliche Lehrausbildung. Diese richtet sich an junge Menschen, die keine klassische Lehrstelle finden oder ihre betriebliche Ausbildung abbrechen mussten. Während die klassische duale Ausbildung in einem Lehrbetrieb stattfindet, schließen Jugendliche mit einer überbetrieblichen Lehrausbildung ihren Ausbildungsvertrag mit einer Schulungseinrichtung ab, die eng mit Unternehmen zusammenarbeitet. Trotz notwendiger Einsparungen setzt das Land Tirol einen ausbildungspolitischen Schwerpunkt: Mit Mitteln in Höhe von knapp 1,1 Millionen Euro – auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>– setzt die Tiroler Landesregierung auch im Jahr 2026 auf Ausbildung, Chancengleichheit und Fachkräftesicherung.&nbsp;</p>
<p>„Bildung ist unsere wichtigste Ressource, die praxisorientierte Ausbildung im Rahmen einer Lehre ein ganz besonderer Trumpf. Mit der überbetrieblichen Lehrausbildung garantieren wir Bildung für jene Jugendlichen, die besondere Unterstützung brauchen. Wir geben jungen Menschen Perspektiven und Planungssicherheit – wer lernen und arbeiten will, bekommt in Tirol die Chance dazu. Denn wir brauchen jeden Lehrling in unserem Land“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesamte Ausbildung kann überbetrieblich absolviert werden</span></p>
<p>Ziel der überbetrieblichen Lehrausbildung ist es, die Jugendlichen bestmöglich auf eine reguläre Lehre vorzubereiten und ihnen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Wer keinen Wechsel in eine betriebliche Lehre schafft, kann die gesamte Ausbildung überbetrieblich absolvieren und mit der Lehrabschlussprüfung abschließen. „Die überbetriebliche Lehre ist ein zukunftsweisendes Angebot: Sie gibt Jugendlichen, die auf dem regulären Ausbildungsmarkt vor größeren Hürden stehen, eine echte Chance. Mit der Fortführung der Förderung für 2026 unterstreicht Tirol sein Engagement für Ausbildung und Fachkräftesicherung. Jeder unterstützte Lehrling ist ein Gewinn für unsere Betriebe und unsere Gesellschaft“, erklärt LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stabile Perspektive für junge Menschen</span></p>
<p>Jugend- und Arbeitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;ergänzt: „Gerade in herausfordernden Zeiten muss Ausbildung für alle möglich sein. Die überbetriebliche Lehre bietet eine stabile Perspektive – unabhängig davon, ob Jugendliche sofort einen Lehrbetrieb finden. Sie stärkt Selbstvertrauen, vermittelt berufliche Fähigkeiten und eröffnet Wege in dauerhafte Beschäftigung. Mit der Förderung des Landes leisten wir einen konkreten Beitrag zur Chancengerechtigkeit für junge Tirolerinnen und Tiroler.“</p>
<p>„Auf Grund der gestiegenen Jugendarbeitslosigkeit stellt das AMS Tirol Mittel in der Höhe von 5,3 Millionen Euro für die überbetriebliche Lehrausbildung zur Verfügung. Ausbildungsstandorte, die&nbsp;für alle Lehrberufe offen sind,&nbsp;gibt es in allen Tiroler Bezirken, Ausbildungen in den Bereichen Metalltechnik bzw. Metallverarbeitung in Wattens. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf den Sonderformen: verlängerte Lehre und Teilqualifizierung.&nbsp;Seit Beginn des Ausbildungsjahres 2025/26 haben 91 Jugendliche eine überbetriebliche Lehre gestartet und 215 eine Vorbereitungsmaßnahme begonnen“, so AMS Tirol Geschäftsführerin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Sabine Platzer-Werlberger</span>. „Die überbetriebliche Lehre ist kein Übergangsangebot, sondern ein aktives arbeitsmarktpolitisches Instrument. Wir qualifizieren junge Menschen dort, wo sie der Markt heute noch nicht aufnehmen kann. Gerade bei steigender Jugendarbeitslosigkeit zählt Tempo und wir wollen junge Menschen gar nicht erst in Warteschleifen verlieren, sondern direkt in Ausbildung und Qualifizierung bringen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Maßnahmen in ganz Tirol</span></p>
<p>Die Qualifizierungs- und Schulungsangebote werden in Innsbruck, Wörgl, Lienz, Reutte, Kitzbühel, Kufstein, Landeck, Imst, Wattens und Schwaz und damit in allen Tiroler Bezirken angeboten. Neben allgemeinen Lehrgängen und der integrativen Berufsausbildung umfassen die Inhalte insbesondere Metalltechnik bzw. Metallbearbeitung.</p>
<p>Interessierte können sich an die Jugendberatung in ihrer regionalen AMS-Geschäftsstelle wenden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57005</guid>
				<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Online sicher und respektvoll unterwegs: Safer Internet Day 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/online-sicher-und-respektvoll-unterwegs-safer-internet-day-2026/</link>
				<description>Aktionstag am 10. Februar 2026</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e224331e95e38c2ae620871c1486a1ba0"><span class="regierungsmitglied">Jugendlandesrätin Mair und Digitalisierungslandesrat Gerber rufen zu verantwortungsvollem Umgang im digitalen Raum auf</span></li><li data-list-item-id="ef78821effa8c41c8142a6913b3394ab3"><span class="regierungsmitglied">Fake News, KI-gestützte Inhalte und Desinformation im Fokus</span></li><li data-list-item-id="e249aff47e59719b7f4649b18c46c5520"><span class="regierungsmitglied">InfoEck der Generationen und Safer-Internet-Angebote unterstützen Kinder, Jugendliche und Erwachsene</span></li></ul><p>Datenschutz, Cybermobbing, gezielte Falschmeldungen und vieles mehr: Neue digitale Möglichkeiten gehen mit neuen digitalen Herausforderungen einher. Der jährlich stattfindende Aktionstag „Safer Internet Day“, der heuer am 10. Februar stattfindet, greift diese Entwicklungen auf, um die Menschen für Gefahren aber auch den respektvollen Umgang untereinander im digitalen Raum zu sensibilisieren. In Tirol nehmen Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> den Safer Internet Day zum Anlass für einen gemeinsamen Appell: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Das bezieht sich auf das eigene Verhalten ebenso wie auf jenes von Anderen – als Maßstab sollte immer das ‚echte Leben‘ gelten: Fremden keine sensiblen Daten weitergeben, kritisch sein und sich respektvoll gegenüber den Mitmenschen verhalten.“</p>
<p>Jugendlandesrätin Mair betont, dass „es gerade für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufwachsen, entscheidend ist, frühzeitig ein Bewusstsein für die Chancen und Risiken im Netz zu entwickeln. Sie sind durchgehend mit neuen Formen digitaler Inhalte konfrontiert – von sozialen Medien bis hin zu KI-generierten Videos. Daher ist es wichtig, dass passende Werkzeuge bereitgestellt werden, um Informationen kritisch zu hinterfragen und sich sicher in der digitalen Welt zu bewegen. Es braucht vor allem Bewusstsein.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Kein blindes Vertrauen“</span></p>
<p>„Die digitale Welt verändert sich in rasantem Tempo – insbesondere durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz. Für uns alle, und ganz besonders für junge Menschen, ist es daher wichtig zu verstehen, wie Inhalte im Netz entstehen und welche Mechanismen dahinterstehen. Digitale Kompetenz bedeutet heute, Chancen der Technologie zu nutzen, ohne blind zu vertrauen. Wer Inhalte kritisch hinterfragt und verantwortungsvoll mit digitalen Tools umgeht, kann die Möglichkeiten der Digitalisierung sicher und selbstbestimmt einsetzen“, erklärt LR Gerber. So steht der Aktionstag Safer Internet Day – wie bereits letztes Jahr – international unter dem Motto „Together for a better internet“ und ruft zu einem respektvollen, sicheren und verantwortungsvollen Umgang im Netz auf.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fake News, KI und Desinformation: Kritisches Denken als Schlüssel</span></p>
<p>Ein Schwerpunkt des diesjährigen Safer Internet Days liegt auf dem Erkennen von Fake News und KI-generierten Inhalten. Wie leicht Bilder, Videos oder Texte mithilfe von KI verfälscht werden können und woran sich solche Inhalte erkennen lassen, war zuletzt auch Thema beim Tiroler Jugendforum mit ExpertInnen der Plattform Mimikama und des Landeskriminalamtes (mehr dazu auch in der&nbsp;<a href="/meldungen/meldung/achtung-vor-falschmeldungen-tiroler-jugendforum-widmete-sich-themen-fakenews-und-faktenpruefung/" target="_blank">Pressemitteilung vom 22. Oktober 2025</a>). Auch heuer findet das Tiroler Jugendforum als Maßnahme der Jugendstrategie Tirol 2030 statt: „Wir möchten laufend in den Austausch mit Jugendlichen treten, um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen. Jede und jeder Einzelne von ihnen ist ein wichtiger Multiplikator, um Wissen weiterzugeben und als Vorbild online zu agieren“, sagt LR<sup>in</sup> Mair und lädt Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren am 29. April zum&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendforum/" target="_blank">Jugendforum</a> im Rathaus Kufstein ein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Information und Unterstützung durch das InfoEck der Generationen</span></p>
<p>Das InfoEck der Generationen der Abteilung Gesellschaft und Arbeit bietet ganzjährig Information und Beratung sowie kostenlose Materialien rund um Themen wie Cybermobbing, Datenschutz, Fake News und KI-Nutzung.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.infoeck.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.infoeck.at</a> und&nbsp;<a href="https://www.saferinternet.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.saferinternet.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56965</guid>
				<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title> Familienfreundlichste Betriebe Tirols ausgezeichnet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/rekordbeteiligung-familienfreundlichste-betriebe-tirols-2025-ausgezeichnet/</link>
				<description>Rekordbeteiligung 2025 </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/4/7/csm_20260204_Familienfreundlichste_Betriebe_Tirols_1_17d35ce58c.jpg" length="1591199" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e641f45155b7b4160b2c420b625336403"><span class="regierungsmitglied">76 Betriebe aus ganz Tirol nahmen am Wettbewerb teil – so viele wie noch nie</span></li><li data-list-item-id="e04b88b7872cfe60e6ec9b3f1b844725b"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Mair und LR Gerber verliehen die Urkunden im feierlichen Rahmen</span></li><li data-list-item-id="ec341a2d6619b5e1723973d0d6c032ef4"><span class="regierungsmitglied">Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Tiroler Betriebe gestärkt</span></li></ul><p>Alle zwei Jahre würdigt das Land Tirol mit der Auszeichnung „Familienfreundlichste Betriebe Tirols“ Unternehmen und Institutionen, die aktiv zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. Insgesamt 76 Betriebe aus ganz Tirol beteiligten sich an der Ausschreibung für das Jahr 2025 – ein neuer Rekord. Die Urkundenverleihung fand am gestrigen Dienstag, dem 3. Februar 2026, im Landhaus in Innsbruck statt. Überreicht wurden die Urkunden in fünf verschiedenen Kategorien von Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Erfolgsfaktor moderner Betriebe</span></p>
<p>LR<sup>in</sup> Mair betont: „Dass wir heuer einen Rekord an teilnehmenden Betrieben verzeichnen, untermauert, dass immer noch mehr Betriebe für die Notwendigkeit von Vereinbarkeit von Familie und Beruf sensibilisiert sind – und sie auch einiges dafür tun. Als Arbeits- und Familienlandesrätin sehe ich es als zentrale Aufgabe, Rahmenbedingungen zu fördern, die Menschen ermöglichen, Beruf und familiäre Verantwortung gut miteinander zu verbinden. Familienfreundliche Maßnahmen kommen allen Beschäftigten zugute – sie erhöhen die Arbeitszufriedenheit und tragen zu fairen und zeitgemäßen Arbeitsverhältnissen bei.“</p>
<p>Für LR Gerber ist der Wettbewerb auch ein wichtiger wirtschaftlicher Impuls: „Familienfreundliche Betriebe sind ein klarer Standortvorteil. Sie erhöhen ihre Attraktivität am Arbeitsmarkt, sichern Fachkräfte und stärken damit langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Tiroler Wirtschaft. Die hohe Beteiligung zeigt, dass viele Unternehmen diesen Weg bereits konsequent gehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Teilnahmeverfahren und Ausblick auf den Staatspreis</span></p>
<p>Die Einreichung für den Landeswettbewerb war von Juni bis September 2025 möglich und erfolgte über ein standardisiertes Formular der Familie und Beruf Management GmbH. Bewertet wurden unter anderem flexible Arbeitszeitmodelle, Unterstützungsangebote für Familien sowie Maßnahmen für unterschiedliche Lebensphasen von MitarbeiterInnen.</p>
<p>Die drei bestplatzierten Betriebe jeder Kategorie werden für den Österreichischen Staatspreis „Familie &amp; Beruf“ vorgeschlagen, der am 24. Juni 2026 in Wien verliehen wird.</p>
<p>Mit der Auszeichnung „Familienfreundlichste Betriebe Tirols 2025“ unterstreicht das Land Tirol erneut die Bedeutung einer Arbeitswelt, in der wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung gemeinsam gedacht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die familienfreundlichsten Betriebe Tirols 2025 nach Kategorien:</span>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Privates Wirtschaftsunternehmen bis 20 MitarbeiterInnen</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e5c3d67ffc31b4536bf4a9d2fed686eaa"><span>Richard Planer GmbH Sparmarkt Schwoich</span></li><li data-list-item-id="eb570f0ad19961f3990f849f9490b5cf7"><span>Villgrater Natur GmbH &amp; Co KG</span></li><li data-list-item-id="e701364f5b84dbc7f490d1ea905760acb"><span>Polak Agentur für Kommunikation GmbH&nbsp;</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Privates Wirtschaftsunternehmen von 21 bis 100 MitarbeiterInnen</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e6487a611be45cf6d59ff4e7d7fb8b11a"><span>ETZ GmbH</span></li><li data-list-item-id="ebf988497eca775fd216f0cbdb6c9c1d7"><span>biologon GmbH</span></li><li data-list-item-id="e83b9db70351ace7d51cd19ebbb4ff51d"><span>Blumen Bair GmbH</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Privates Wirtschaftsunternehmen ab 101 MitarbeiterInnen</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="edc6f66ddbb50349b82b1ab1a6f6b873e"><span>RLB Tirol AG</span></li><li data-list-item-id="eb9fa36b16a296a3608532d62b68c2904"><span>BTV Vier Länder Bank AG</span></li><li data-list-item-id="ef4f91e7ff7c101e60109edd21f0b8947"><span>CURA COSMETICS GROUP</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Öffentlich-rechtliche/s Unternehmen/Institution</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="efb90ecce85298282e6caf25c5bf925a6"><span>Tirol Kliniken GmbH</span></li><li data-list-item-id="e5d7377ce1079b67e086bd734f955af8f"><span>Hypo Tirol Bank AG</span></li><li data-list-item-id="e1c328ff4bf81e4afa88a229704bc9b14"><span>Medizinische Universität Innsbruck</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Non-Profit Unternehmen/Institutionen</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e318f1f32dec6b44d633e37cacd49fddc"><span>Aktion Tagesmütter/väter Tirol</span></li><li data-list-item-id="e15d77781edd274250bc9d0891054a891"><span>Altenwohnheim Kitzbühel GmbH</span></li><li data-list-item-id="e88f0469280f452370f18f8d511673775"><span>Österreichisches Rotes Kreuz – Freiwillige Rettung Innsbruck</span></li></ol><p>Weitere Informationen zur gestrigen Veranstaltung finden sich ab heute, Mittwochnachmittag, auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfreundlichster-betrieb-tirols/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>. Ab morgen, Donnerstag, sind auch alle Fotos zur Veranstaltung abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56928</guid>
				<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Landesförderung für Güterverlagerung wird verlängert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schiene-statt-strasse-landesfoerderung-fuer-gueterverlagerung-wird-verlaengert/</link>
				<description>Anträge können bis 31. Jänner 2027 eingebracht werden</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e748b21996f68eacf2f6a256ea50ad1c1"><span class="regierungsmitglied">Förderung für Unternehmen bei zusätzlichen Transporten auf der Schiene</span></li><li data-list-item-id="e2633bfe95822b00243c851c98205e3c3"><span class="regierungsmitglied">Förderung in Höhe von 200 Euro pro Einzelwagen, mehrmalige Beantragung – bis zu 15.000 Euro pro FördernehmerIn – möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Heimische Unternehmen beim klimafreundlichen Transport unterstützen und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Tirol stärken: Das ist das Ziel der Förderaktion des Landes zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Werden von einem Unternehmen mehr Güter als im Vorjahr auf der Schiene transportiert, fördert das Land Tirol dies mit 200 Euro pro zusätzlichen Einzelwagen. Insgesamt sind bis zu 15.000 Euro an Förderung pro Unternehmen möglich. Die Förderung, die im April 2024 initiiert wurde, wird nun auf Antrag von Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>verlängert. Unternehmen mit Standort in Tirol können ihre Anträge bis 31. Jänner 2027 einbringen.&nbsp;Gefördert werden können Transporte, die zwischen 1. Jänner 2026 und 31. Dezember 2026 stattfinden. Der Start- oder Endpunkt der geförderten Transporte muss dabei innerhalb Tirols liegen.</p>
<p>„Mit der Verlängerung der Förderaktion schafft das Land Tirol Planungssicherheit für heimische Unternehmen. Die Landesförderung unterstützt den Ausbau nachhaltiger Logistiklösungen und hilft Tiroler Betrieben, noch mehr Güter auf die Schiene zu verlagern. Damit stärken wir den heimischen Wirtschaftsstandort nachhaltig. Ich lade alle Wirtschaftstreibenden mit Standort in Tirol ein, diese Anschubförderung zu nutzen – sei es, um bestehende Schienentransporte auszubauen oder sie erstmals auszuprobieren“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Güterverlagerung senkt Emissionen und Energieverbrauch</span></p>
<p>„Ziel der Landesförderung ist es, mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern – und damit Emissionen sowie den Energieverbrauch zu senken und die Anzahl von Lkw auf Tirols Straßen zu reduzieren. Der Güterverkehr auf der Schiene bildet einen zentralen Pfeiler der europäischen Verkehrspolitik. Mit der Verlängerung dieser Förderschiene schaffen wir Rahmenbedingungen, die klimafreundliche Transportwege stärken und unsere Infrastruktur entlasten“, erklärt Verkehrs- und Klimaschutzlandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung als Impuls, um Verlagerung auf Schiene zu attraktivieren</span></p>
<p>„Die Förderaktion des Landes Tirol macht die Verlagerung auf die Schiene wirtschaftlich attraktiver. Die Branche begrüßt die Verlängerung als wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit – sie gibt Unternehmen Zeit, Schienenlösungen zu verankern und ökologische Verantwortung mit wirtschaftlichem Erfolg zu verbinden. So schaffen wir nachhaltige Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Tirol“, so <span class="regierungsmitglied">Matthias Zitterbart</span>, Obmann der Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement in der Wirtschaftskammer Tirol.</p>
<p>Alle Informationen zur Förderaktion sowie das Antragsformular stehen auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/nachhaltigkeit-und-oekologisierung/foerderung-fuer-den-schienen-einzelwagenladungsverkehr-in-tirol/" target="_blank">Website der Abteilung Wirtschaftsförderung</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56903</guid>
				<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam Neues schaffen: Tirol unterstützt innovative Zusammenarbeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gemeinsam-neues-schaffen-tirol-unterstuetzt-innovative-zusammenarbeit/</link>
				<description>Land Tirol fördert Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit rund 690.000 Euro</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e026a18a5d2772a8bbe2f70827a6685b5"><span class="regierungsmitglied">Gesamtprojektvolumen von mehr als 1,1 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e51ddb05003c01b08acbd8f120c9e37a4"><span class="regierungsmitglied">Beispiel: Projekt will Motorrad-Schutzbekleidung optimieren</span></li></ul><p>Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft können entscheidend sein, wenn es darum geht, neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln – beispielsweise in Sachen Sicherheit: Ein Tiroler Projekt zielt darauf ab, Motorrad-Schutzbekleidung zu optimieren. Das Land Tirol fördert solche innovativen Vorhaben. Auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> werden rund 690.000 Euro für Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereitgestellt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rückenwind für Wirtschaft und Wissenschaft</span></p>
<p>„Innovationen entstehen dort, wo unternehmerische Praxis und wissenschaftliche Kompetenz gezielt zusammenarbeiten. Mit der Tiroler Innovationsförderung geben wir den Betrieben den nötigen Rückenwind, um neue Ideen marktfähig zu machen. Mit den nun bereitgestellten Mitteln stoßen wir Projekte mit einem Volumen von mehr als 1,1 Millionen Euro an – ein starkes Signal für Forschung, Fortschritt und den Wirtschaftsstandort Tirol“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Optimierte Schutzbekleidung soll MotorradfahrerInnen besser schützen</span></p>
<p>Eines der geförderten Kooperationsprojekte wird vom <span class="regierungsmitglied">Ingenieurbüro Genitheim</span> (Mieders), der&nbsp;<span class="regierungsmitglied">CADFEM (Austria) GmbH</span> (Innsbruck), und der&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Univ. Klinik für Orthopädie und Traumatologie</span> (Innsbruck) durchgeführt. Ziel dieser Forschungsarbeit ist es, die Schutzausrüstung für MotorradfahrerInnen zu optimieren. Im Vergleich zu anderen motorisierten VerkehrsteilnehmerInnen sind diese erhöhten Gefahren bei Unfällen ausgesetzt – eine umso höhere Relevanz hat daher die Motorrad-Schutzbekleidung. Im Projekt sollen unter anderem mittels eines Human Body Models die Belastungen auf MotorradfahrerInnen bei verschiedenen Arten von Unfällen systematisch untersucht, Sekundärdaten von Motorradunfällen ausgewertet sowie Funktionsmuster und Prototypen entwickelt bzw. getestet werden. Man will damit Erkenntnisse für eine optimierte Schutzbekleidung gewinnen.</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/innovation" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Forschung &amp; Innovation</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56820</guid>
				<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Innovationen entstehen durch Zusammenarbeit – wir schaffen die Struktur dafür“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-innovationen-entstehen-durch-zusammenarbeit-wir-schaffen-die-struktur-dafuer/</link>
				<description>Von Quantencomputing bis hin zu Landwirtschaft: COMET-Forschung in verschiedensten Bereichen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61ee1882451644e0b392b5ce17766f9d"><span class="regierungsmitglied">Rund 540.000 Euro für COMET-Projekte bzw. -Module mit Tiroler Beteiligung</span></li><li data-list-item-id="ed3a7c9147295979c66131d66445062e2"><span class="regierungsmitglied">COMET-Programm des Bundes soll Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft stärken</span></li></ul><p>Tirol ist internationaler Vorreiter in der Quantenphysik.&nbsp;Wie die industrielle Praxis davon profitieren kann, wird in sogenannten Competence Centers for Excellent Technologies (COMET) untersucht. Ebenso wird analysiert, wie der Kreislauf in der Rinderhaltung verbessert werden kann, um Emissionen zu senken, die Nachhaltigkeit zu stärken und Familienbetriebe zu unterstützen. Aus dem COMET-Programm werden nun zwei weitere Vorhaben gefördert, an denen auch Tiroler Unternehmen bzw. Institutionen beteiligt sind. Auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>stellt das Land Tirol insgesamt über eine halbe Million Euro bereit.</p>
<p>„Das COMET-Programm ist ein wesentlicher Motor für Innovation, Wissenstransfer und Standortentwicklung in Österreich. Es verbindet Forschung und Wirtschaft auf höchstem Niveau und schafft genau jene Synergien, die neue Technologien und nachhaltige Lösungen erst möglich machen. Mit der Unterstützung Tiroler Partner in diesen Projekten stärken wir den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Tirol und sichern Arbeitsplätze in zukunftsorientierten Branchen“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Unternehmen und Institutionen beteiligen sich an Kompetenzaufbau</span></p>
<p>Folgende Vorhaben mit Tiroler Beteiligung erhalten eine Förderung vonseiten des Landes:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea7327a347c2bd6e03dc498c49bafe7aa"><span>Wissenschaftliche Spitzenforschung mit industrieller Anwendung verbinden, um innovative Technologien marktreif zu machen: das ist das Ziel des COMET-Moduls Quantum Algorithm Engineering (QAE). Daran beteiligt sind die Tiroler Unternehmen&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Alpine Quantum Technologies GmbH</span><span>&nbsp;und&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Parity Quantum Computing GmbH</span><span>. Im Projekt wird erforscht, wie sich Quantenalgorithmen in der Praxis nutzen lassen, geeignete Software-Werkzeuge dafür entwickelt und Quanten- mit klassischen Computersystemen verknüpft. So soll die Lücke zwischen Quantenhardware und konkreten industriellen Anwendungen geschlossen und Österreichs Technologieführerschaft im Quantencomputing weiter ausgebaut werden.</span></li><li data-list-item-id="e2e74c28ddef9ca0cf86da2f43802156e"><span>Ziel des COMET-Projekts ENSURE ist es, auf Daten basierende Strategien für eine klimafreundliche, resiliente und ressourceneffiziente Rinderhaltung zu entwickeln. Das Projekt verknüpft erstmals umfangreiche Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der landwirtschaftlichen Produktion bis zu den KonsumentInnen. Damit will man Emissionen senken, Tierwohl und Wirtschaftlichkeit verbessern und die Zukunftsfähigkeit insbesondere von kleinstrukturierten Familienbetrieben sichern. Am Projekt beteiligt sind folgende Tiroler ProjektpartnerInnen:&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Agrarmarketing Tirol GmbH,&nbsp;ARGE Heumilch,&nbsp;Brown Swiss Austria,&nbsp;Landwirtschaftskammer Tirol,&nbsp;Ötztal Tourismus,&nbsp;TVB Kitzbüheler Alpen – Pillerseetal,&nbsp;Rinderzucht Tirol eGe,&nbsp;Pillerseetal Regionalentwicklungs-GmbH,&nbsp;Tiroler Tiergesundheitsdienst (TGD Tirol),&nbsp;TVB Kitzbüheler Alpen – St. Johann,&nbsp;sonstige Tourismusverbände</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Über das COMET-Programm</span></p>
<p>Das COMET-Programm ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET). Die Federführung bei der Abwicklung liegt bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Sun, 18 Jan 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LR Gerber: „Wir machen digitale Innovationen in Tirol möglich“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-wir-machen-digitale-innovationen-in-tirol-moeglich/</link>
				<description>Rund 395.000 Euro für Leuchtturmprojekte im Bereich Digitalisierung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5d441cde54768d6a29eb6ea5762bbeaf"><span class="regierungsmitglied">Gesamtprojektvolumen von knapp 787.000 Euro</span></li><li data-list-item-id="ed9ccc8f60eca579b16460521d0f22038"><span class="regierungsmitglied">Förderung unter anderem für Projekt zur Erfassung der internen Lawinendynamik&nbsp;</span></li></ul><p>Das „Innenleben“ von Lawinen und ihre Dynamiken besser verstehen – darauf zielt das Projekt „Avalanche Dynamics Mapping“ ab. Dazu notwendig sind eine robuste Hardware und eine maßgeschneiderte Software. Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung des Landes umgesetzt.&nbsp;Es ist eines von drei Leuchtturmprojekten im Bereich Digitalisierung, das auf Antrag von Digitalisierungs- und Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> seitens des Landes gefördert wird. Insgesamt werden rund 395.000 Euro zur Verfügung gestellt, wobei ein Gesamtprojektvolumen von knapp 787.000 Euro erreicht wird. Mit der Förderung des Landes werden Digitalisierungsvorhaben von heimischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Gemeinden etc. unterstützt, die von besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung sind.</p>
<p>„Mit der gezielten Förderung von digitalen Leuchtturmprojekten stärken wir den Innovationsstandort Tirol nachhaltig und schaffen einen echten Mehrwert für Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft. Uns ist wichtig, dass heimische Unternehmen und Institutionen modernste Technologien entwickeln und anwenden können, die regional wie überregional Wirkung entfalten. So sichern wir Wettbewerbsfähigkeit, fördern den Aufbau von Know-how und treiben die digitale Transformation im Land konsequent voran“, erklärt LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Projekt erforscht die innere Dynamik von Lawinen</span></p>
<p>Trotz zahlreicher Fortschritte in der Lawinenforschung – insbesondere bei den Zusammenhängen zwischen Schneedecke und Lawinenauslösung – bestehen weiterhin zentrale Lücken im Verständnis der internen Prozesse während eines Lawinenabgangs. Das Projekt „Avalanche Dynamics Mapping“, das von der&nbsp;<span class="regierungsmitglied">FH Kufstein Tirol </span>und dem <span class="regierungsmitglied">Institut für Naturgefahren des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) am Standort Innsbruck </span>durchgeführt wird, will diese Lücken schließen. Ziel ist es, ein innovatives radarbasiertes Messverfahren zur Erfassung der internen Lawinendynamik zu entwickeln und zu testen.&nbsp;Durch die Entwicklung robuster Hardwarekomponenten sowie maßgeschneiderter Software erlaubt der Blick in die Lawine Vorgänge wie Erosions- und Ablagerungsprozesse oder das Materialverhältnis des Luft-Eis-Gemisches künftig besser zu bestimmen und damit den Einfluss auf Fließeigenschaften oder die potentielle Reichweite von Lawinen zu untersuchen.</p>
<p>Alle Informationen zum Technologieförderungsprogramm des Landes finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/technologiefoerderung" target="_blank">www.tirol.gv.at/technologiefoerderung</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 13:17:45 +0100</pubDate>
				
				<title>LH-Vorsitzender gratuliert Martha Schultz </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-vorsitzender-gratuliert-martha-schultz/</link>
				<description>Erste Tirolerin an der Spitze der Wirtschaftskammer Österreich</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec06143046f8a5526e201bd54cf98f42c"><span class="regierungsmitglied">WKO-Präsidentin wird heute in Wien offiziell angelobt</span></li><li data-list-item-id="ea7c8e7792a3fc3effe445c6f511c66d4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle und LR Gerber gratulieren Martha Schultz und freuen sich auf konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der heimischen Wirtschaft</span></li></ul><p>Mit der heutigen Angelobung von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Martha Schultz</span>&nbsp;als Präsidentin für die gesamte Periode steht erstmals in der Geschichte eine Tirolerin an der Spitze der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Landeshauptmann und Vorsitzender der Landeshauptleute-Konferenz&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>sowie Tirols Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>&nbsp;gratulieren herzlich und betonen die positive Signalwirkung dieser Entscheidung – für die österreichische Wirtschaft ebenso wie für den Wirtschaftsstandort Tirol.</p>
<p>„Martha Schultz kann Reformen, kann Wirtschaft und kann Interessensvertretung. Ich sehe mit ihr eine starke Verbündete für die österreichische Wirtschaft und die Bundesländer als starke Standorte. Dass mit Martha Schultz erstmals eine Tirolerin an der Spitze der&nbsp;österreichischen Wirtschaftskammer steht, erfüllt uns mit besonderem Stolz und Freude. Sie ist eine Unternehmerin mit Handschlagqualität, klarer Haltung und Reformeifer. Als Tirolerin, Unternehmerin und starke Stimme der Wirtschaft steht Martha Schultz für Aufbruch und positive Veränderung. Ich wünsche der neuen Präsidentin alles Gute und freue mich auf weiterhin enge und gute Zusammenarbeit“, betont LH Mattle und gratuliert der Tirolerin zur Angelobung.</p>
<p>LR Gerber ergänzt: „Martha Schultz ist eine Persönlichkeit, die für Tatkraft und Lösungsorientierung steht. In herausfordernden Zeiten ist sie genau die richtige Persönlichkeit, um die Wirtschaftskammer Österreich sicher und verantwortungsvoll zu führen – denn sie kennt die Herausforderungen der Wirtschaft aus der Praxis: vom Tourismus bis zur Industrie, von der Fachkräftesicherung bis zur Innovation. Dieses Know-how wird sie nun auf Bundesebene wirkungsvoll einbringen und die Wirtschaftskammer mit Augenmaß, Weitblick und Tiroler Bodenständigkeit leiten.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 09:28:33 +0100</pubDate>
				
				<title>Tirol Konvent: GISA-Express beschleunigt Gewerbeverfahren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-digital-schnell-unbuerokratisch-gisa-express-beschleunigt-gewerbeverfahren/</link>
				<description>Digital, schnell, unbürokratisch: Seit 7. Jänner 2026 wird die Prüfung digital statt analog durchgeführt.</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e723374c781086036387ab7c81a0834f9"><span class="regierungsmitglied">Manuelle Prüfung und Freigabe durch SachbearbeiterInnen in Gewerbebehörden in vielen Fällen nicht mehr notwendig</span></li><li data-list-item-id="ede7e594d963831d8f5e3cf9769c835d8"><span class="regierungsmitglied">Vorteil für Ansuchende: Eintragung im Gewerberegister innerhalb von Sekunden, Wegfall von Wartezeiten</span></li><li data-list-item-id="e059894d5fbac49e9bdb0e939c566560a"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Jagdprüfung – Vereinfachung bei Urkundenvorlage</span></li></ul><p>Um ein Gewerbe in Österreich und damit auch Tirol auszuüben, benötigt jedes Unternehmen eine Gewerbeanmeldung und eine Eintragung ins Gewerberegister GISA (Gewerbeinformationssystem Austria). Bisher war dazu eine gewerbebehördliche manuelle Prüfung und Freigabe durch eine/n SachbearbeiterIn notwendig. Mit 7. Jänner 2026 wurde auch in Tirol der Prozess der Abwicklung von Gewerbeverfahren mittels GISA-Express automatisiert und damit die zweite Entbürokratisierungsmaßnahme im neuen Jahr auf den Weg gebracht. Verfahren wie Gewerbeanmeldungen, die Zurücklegung einer Gewerbeberechtigung oder die Eintragung weiterer Betriebsstätten können mittels GISA-Express nun mit wenigen Klicks rasch, unkompliziert und unbürokratisch von zu Hause oder vom Büro aus erledigt werden. Der Vorteil für UnternehmerInnen: Eine deutliche Verfahrensbeschleunigung und keine Wartezeiten – die Lücke zwischen manueller Prüfung und Vorliegen der Anmeldung wird geschlossen. Das GISA-Express-Verfahren startet vorerst für Einzelunternehmen, für Gesellschaften soll das Verfahren im Laufe des Jahres weiter ausgebaut werden.</p>
<p>„Mit dem neuen GISA-Express-Verfahren erhalten Personen, die ein Gewerbe anmelden, künftig automatisch per Knopfdruck den Nachweis zur Gewerbeberechtigung. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung einer modernen und effizienten Verwaltung. Diese digitale Vereinfachung zeigt, wie wir Bürokratieabbau konkret leben – ganz im Geist der Reformbestrebungen, die auch der Tirol Konvent aktuell vorantreibt“, betont Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> ergänzt: „Mit GISA-Express machen wir die Gewerbeanmeldung einfacher und schneller als je zuvor. Die Eintragung im Gewerberegister ist damit innerhalb von Sekunden öffentlich sichtbar – das spart Zeit und erspart Unternehmerinnen und Unternehmern das Warten auf die behördliche Freigabe. Das stärkt den Unternehmergeist und sorgt für mehr Tempo bei Unternehmensgründungen. Nicht zuletzt stärken wir damit auch den heimischen Wirtschaftsstandort.“</p>
<p>Ausgenommen von GISA-Express bleiben Verfahrensschritte im Zusammenhang mit Zuverlässigkeitsgewerben – z. B. Arzneimittel, Pyrotechnikgewerbe, Waffengewerbe oder Anträge auf Feststellung der individuellen Befähigung.</p>
<p>Die Anwendung GISA-Express ist auf der&nbsp;<a href="https://www.bmwet.gv.at/Themen/Unternehmen/GISA_Gewerbeinformationssystem/GISA_Verfahren.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus</a> abrufbar.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Jagdprüfung – Vereinfachung bei Urkundenvorlage – Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span>:&nbsp;Bereits in den ersten Jänner-Tagen hat Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die erste Entbürokratisierungsmaßnahme des neuen Jahres beauftragt.&nbsp;Wer in Tirol für eine Jagdprüfung zugelassen werden möchte, muss derzeit neben einer Teilnahmebestätigung an einem Ausbildungslehrgang des Tiroler Jägerverbandes unter anderem auch eine Kopie der Geburtsurkunde vorlegen. Dies wird nun im Rahmen des Tirol Konvents vereinfacht: Für angehende JägerInnen entfällt der Gang zur Gemeinde künftig grundsätzlich. Damit die Geburtsurkunde bei der Gemeinde nicht mehr extra beantragt und vorgelegt werden muss, werden die rechtlichen Bestimmungen geändert: Künftig ist – ergänzend zur Teilnahmebestätigung am Ausbildungslehrgang – lediglich ein amtlicher Lichtbildausweis wie Pass, Personalausweis oder Führerschein vorzulegen. „Der Tirol Konvent umfasst viele Maßnahmen auf unterschiedlichsten Ebenen, die in Verbindung mit der Verwaltung stehen. Mit jedem Schritt, der einfachere Abwicklungen und Verfahren ermöglicht, kommen wir unserem Ziel, die Verwaltung insgesamt zu vereinfachen und zu modernisieren, ein weiteres Stück näher“, ist LH Anton Mattle überzeugt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:35:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Nur alle drei Jahre: Einladung zum „Nassereither Schellerlaufen“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/nur-alle-drei-jahre-einladung-zum-nassereither-schellerlaufen/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich erhielt die Tiroler Landesregierung unter Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> Besuch aus dem Gurgltal: Eine Delegation aus Nassereith lud die Mitglieder der Landesregierung zum traditionellen „Nassereither Schellerlaufen“ am 1. Februar 2026 ein.</p>
<p>Das Schellerlaufen findet nur alle drei Jahre statt und gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Ausprägungen der Tiroler Fasnacht. Seit 2012 ist es als immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt. Im Mittelpunkt steht der symbolische Sieg des Frühlings über den Winter, der durch streng geregelte Abläufe und festgelegte Figuren dargestellt wird. Prägend sind dabei nicht nur die farbenprächtigen Kostüme, sondern auch die kunstvoll geschnitzten Masken, die sogenannten Larven. Über ein Dutzend verschiedene Figuren nehmen am Umzug teil – darunter Scheller, Roller, Kehrer, Spritzer und viele weitere.</p>
<p>LH Mattle würdigte die Bedeutung der Tradition: „Tirol blickt auf eine jahrhundertealte Fasnachtstradition zurück, die von großer Vielfalt und außergewöhnlichem ehrenamtlichem Einsatz geprägt ist. Das ‚Nassereither Schellerlaufen‘ zählt dabei zu den ältesten und geschichtsträchtigsten Fasnachten unseres Landes. Umso größer ist die Freude, dass es heuer nach drei Jahren Pause wieder stattfindet. Über die persönlich erbrachte Einladung und den kleinen Vorgeschmack der Tradition im Landhaus habe ich mich sehr gefreut. Für das heurige Schellerlaufen wünsche ich gutes Gelingen und alles Gute.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 09:05:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Ida Pichler)</author>
				<title>LR Gerber: „Immer mehr Tirolerinnen und Tiroler nutzen digitale Verwaltungsservices“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-immer-mehr-tirolerinnen-und-tiroler-nutzen-digitale-verwaltungsservices/</link>
				<description>Mehr als 60 Prozent der TirolerInnen nutzen die ID Austria – österreichweit sind es rund 57,5 Prozent</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efbbb398b34ba1a344c4c4da2bdd08546"><span class="regierungsmitglied">Plattform Digital Service Tirol verzeichnet rund 94.000 NutzerInnen</span></li><li data-list-item-id="edb059ca4bb22ca3dcfca9cc2ba5e3053"><span class="regierungsmitglied">Bereits knapp 50.000 Termine via Online-Terminvereinbarung des Landes gebucht</span></li></ul><p>Ob ID Austria, Digital Service Tirol, Online-Terminvereinbarung oder elektronische Zustellung – die Tiroler Landesverwaltung setzt neben analogen Möglichkeiten zunehmend auf digitale Lösungen. Wie aktuelle Zahlen zeigen, wird dies von den TirolerInnen auch gut angenommen – immer mehr erledigen ihre Amtswege online. „Bereits rund 410.000 Tirolerinnen und Tiroler nutzen die ID Austria. Das sind über 60 Prozent der Tiroler Bevölkerung, österreichweit sind es circa 57,5 Prozent. Zudem lassen sich immer mehr Menschen Schriftstücke von Behörden und Sozialversicherungsträgern elektronisch zustellen. Derzeit haben in Tirol 70.000 Personen und rund 43 Prozent aller Unternehmen die eZustellung aktiviert. „Diese Entwicklung zeigt, dass digitale Verwaltung in Tirol keine Zukunftsmusik, sondern gelebter Alltag ist“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. „Viele Bürgerinnen und Bürger erkennen bereits den Mehrwert digitaler Services – von der Zeitersparnis über die einfachere Abwicklung bis hin zur papierlosen Kommunikation. Das stärkt das Vertrauen in die moderne Verwaltung und macht Tirol zu einem Vorreiter im eGovernment-Bereich.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über 94.000 NutzerInnen bei der Plattform Digital Service Tirol</span></p>
<p>Vom Tiroler Familienpass über Online-Formulare bis hin zur digitalen Anmeldeplattform FRIDA: Die Plattform Digital Service Tirol des Landes bietet die Möglichkeit, verschiedene Behördengänge auf sicherem Weg digital zu erledigen. Die Plattform verzeichnet bereits mehr als 94.000 NutzerInnenkonten – davon rund 74.800 mit ID Austria, 14.300 mit einem Unternehmenszugang und knapp 5.000 aus dem Schulbereich – und es werden laufend mehr. Im Zuge des Tirol Konvents wird Digital Service Tirol weiterentwickelt und erweitert. Getreu dem „Once-Only“-Prinzip sollen künftig sämtliche digitale Angebote des Landes zentral auf dieser Plattform gebündelt werden, um eine effiziente und benutzerfreundliche Verwaltung für alle NutzerInnen zu schaffen. Vor kurzem wurde die digitale Anmeldeplattform FRIDA, bei der Eltern und Erziehungsberechtigte für das Betreuungsjahr 2026/2027 ihren Bedarf für Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplätze noch bis 31. Jänner 2026 einmelden können, integriert.&nbsp;</p>
<p>2026 soll dann außerdem die digitale Verfahrensplattform folgen. Mit dieser sollen hoheitliche Administrativverfahren (AVG-Verfahren) wie Betriebsanlagengenehmigungsverfahren künftig durchgängig – also von der Antragstellung bis zur Zustellung des Bescheids – digital abgewickelt werden können.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bereits knapp 50.000 Termine online vereinbart</span></p>
<p>Einen neuen Reisepass oder die ID Austria beantragen, einen Termin für eine Beratungsgespräch via Telefon, Video oder vor Ort beim Tiroler Hilfswerk vereinbaren oder sich zur Wohnbauförderung beraten lassen – für insgesamt rund 70 Leistungsangebote kann bei den Tiroler Bezirkshauptmannschaften und beim Amt der Tiroler Landesregierung online unter <a href="https://termin.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder in der Land Tirol App ein Termin vereinbart werden – und das bequem und rund um die Uhr von zuhause aus. Das Angebot wird laufend erweitert. Seit der Einführung im Jahr 2022 wurden bereits knapp 50.000 Termine online gebucht.</p>
<p>„Unser Ziel ist eine moderne Verwaltung, die Servicegedanken und einfache Nutzung in den Mittelpunkt stellt. Die aktuellen Nutzungszahlen zeigen klar: Die Tirolerinnen und Tiroler nehmen dieses Angebot an – weil sie damit Zeit sparen und unnötige Wege vermeiden. Wir werden dieser Nachfrage auch künftig nachkommen und unsere digitalen Services laufend ausbauen“, betont LR Gerber.</p>
<p>Alle Informationen zu den digitalen Verwaltungsservices in Tirol finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/digitalintirol" target="_blank">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 09:50:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Ida Pichler)</author>
				<title>Exportbilanz für das erste Halbjahr 2025</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/exportbilanz-fuer-das-erste-halbjahr-2025/</link>
				<description> Rund 8,3 Milliarden Euro an Exportvolumen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e551955c6a6032b10916e1ad8d5cf3325"><span class="regierungsmitglied">Mehr Exporte in die Europäische Union im Vergleich zum Vorjahreszeitraum</span></li><li data-list-item-id="e624b1d36c45e0ddabd3ce8695e2c00b6"><span class="regierungsmitglied">Rund 21 Prozent mehr an Exporten nach Italien</span></li><li data-list-item-id="ea59cd73f5d60ee971c8553505b81286b"><span class="regierungsmitglied">Exporte von Kupfer und Kupferwaren um knapp 38 Prozent gestiegen</span></li></ul><p>Die vorläufigen Exportzahlen für das erste Halbjahr 2025 liegen vor: Die Tiroler Unternehmen exportierten Waren im Wert von 8,3 Milliarden Euro. Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> freut sich über diese erfolgreiche Bilanz: „In einer herausfordernden internationalen Wirtschaftslage präsentiert sich die Exportwirtschaft Tirols im ersten Halbjahr 2025 als konstant leistungsstark und bedeutender Motor für Wohlstand und Beschäftigung in unserem Land. Trotz globaler Unsicherheiten tragen heimische Unternehmen maßgeblich dazu bei, Tirol als verlässlichen Partner im internationalen Handel zu positionieren.“ Die regionalen Außenhandelsdaten für das erste Halbjahr 2025 stammen von der Statistik Austria im Auftrag der Bundesländer und der Wirtschaftskammern sowie von der Landesstatistik Tirol.</p>
<p>„Die aktuellen Exportzahlen zeigen, dass Tirols Betriebe im internationalen Umfeld weiterhin bestehen, auch wenn die Rahmenbedingungen deutlich schwieriger geworden sind“, betont WK-Präsidentin <span class="regierungsmitglied">Barbara Thaler</span>. Positiv ist, dass die Tiroler Exporte im ersten Halbjahr in den derzeit konjunkturell sehr herausfordernden Märkten Deutschland und Italien gestiegen sind. Gleichzeitig müsse man aber das Gesamtbild im Blick behalten. „Ein Teil dieser Verschiebungen ist auch auf den zunehmenden Protektionismus großer Handelspartner&nbsp;zurückzuführen – insgesamt liegen die Exporte in absoluten Zahlen unter dem letztjährigen Niveau. Umso wichtiger ist es jetzt, die Exportkraft Tirols gezielt abzusichern – durch wettbewerbsfähige Standortbedingungen, durch den Abbau von Handelsbarrieren im EU-Binnenmarkt und durch neue Handelsabkommen“, so Thaler.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">9,7 Prozent mehr an Exporten in die Europäische Union</span></p>
<p>Mit rund 5,6 Milliarden Euro und damit einer Steigerung von 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Europäische Union – gefolgt vom restlichen Europa und Asien – jene Region, in der Tirol im ersten Halbjahr 2025 die stärksten Exporte verzeichnete. Gestiegen sind außerdem die Exporte nach Deutschland um 8,3 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro und Italien um 20,9 Prozent auf rund 994 Millionen Euro. Gemeinsam mit Schweiz und Liechtenstein sind diese Länder die Top-Abnehmer von Tiroler Waren. Ebenso gestiegen sind unter anderem die Exporte nach Frankreich um 9&nbsp;Prozent auf 405 Millionen Euro, nach Slowenien um 39,2 Prozent auf 220&nbsp;Millionen Euro sowie nach Polen um 22,1 Prozent auf 217 Millionen Euro.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Exportplus bei Kupfer und Kupferwaren</span></p>
<p>Mit rund 1,6 Milliarden Euro sind pharmazeutische Erzeugnisse gefolgt von Maschinen und mechanischen Geräten mit rund 1,1 Milliarden Euro und Kupfer sowie Kupferwaren mit rund 671 Millionen Euro die wichtigsten Exportwaren für Tirol. Bei letzter Warenkategorie gab es eine bemerkenswerte Steigerung von rund 37,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr. Zugenommen haben auch die Exporte von Zugmaschinen, Kraftwagen, -räder, Fahrräder und Teilen davon um 22,2 Prozent auf rund 524 Millionen Euro.</p>
<p>„Die Exporttätigkeit ist und bleibt eine tragende Säule unserer wirtschaftlichen Entwicklung. Mein Dank gilt dem Engagement der vielen Tiroler Betriebe und ihren zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – sie sind es, die in einem anspruchsvollen Umfeld mit ihrer Innovationskraft und Ausdauer für Stabilität und wirtschaftliche Stärke sorgen“, so LR Gerber abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 30 Dec 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Ida Pichler)</author>
				<title>Ab 2026: Neuerungen bei Tiroler Innovationsförderung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ab-2026-neuerungen-bei-tiroler-innovationsfoerderung/</link>
				<description>Förderung des Landes unterstützt heimische Unternehmen bei innovativen Vorhaben </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e35bf305360830e50275677b9c2f5c9f4"><span class="regierungsmitglied">Vereinfachte Abwicklungsmodalitäten durch Zusammenführung zu drei Förderschwerpunkten</span></li><li data-list-item-id="ee9354392ce6b17c60288b0cf9d080fb2"><span class="regierungsmitglied">Neu: Förderung für Innovation in Klein- und Mittelbetrieben</span></li><li data-list-item-id="ef18bc079a5050b2d0a369333d85bceba"><span class="regierungsmitglied">Förderungen für Kooperationsprojekte, Innovations- und NachhaltigkeitsassistentInnen sowie Start-ups bleiben weiterhin bestehen</span></li></ul><p>Hightech-Laborgeräte konzipieren, digitale Tools einführen, um die Urlaubserfahrung von Gästen zu verbessern oder neue Spielkonzepte entwickeln: Bei diesen und weiteren Innovationsvorhaben unterstützte das Land Tirol in den letzten Jahren zahlreiche heimische Unternehmen mit der Tiroler Innovationsförderung. Das Ziel dieser liegt vor allem darin, eine höhere Innovations- und Technologieentwicklungstätigkeit der kleinstrukturierten Tiroler Wirtschaft zu erreichen. Auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> wurde die Förderrichtlinie, die künftig aus drei Förderschwerpunkten besteht, grundlegend überarbeitet. Diese tritt mit 1. Jänner 2026 in Kraft.</p>
<p>„Innovation ist der Motor für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts. Wir haben die Förderrichtlinie überarbeitet, um bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, Verfahren einfach zu gestalten und Bürokratie abzubauen. Wir wollen effizientere Abläufe, noch gezieltere Unterstützung für innovative Unternehmen im Land, neues Wissen fördern, hochwertige Arbeitsplätze schaffen und – alles in allem – die wirtschaftliche Stärke unseres Landes absichern“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Künftig drei Förderschwerpunkte</span></p>
<p>Die Tiroler Innovationsförderung gliedert sich künftig in drei Förderschwerpunkte: Innovation in Klein- und Mittelbetrieben (KMU), Kooperationsprojekte sowie Begleitmaßnahmen zur Förderung betrieblichen Innovationsmanagements (InnovationsassistentIn). Der bisherige Schwerpunkt Initiativprojekte entfällt künftig, da dessen Inhalte anderweitig abgebildet werden – etwa durch den Patent.Scheck oder den Innovationsscheck der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef7f2d685fb2d881d47b6117c70475024"><span class="regierungsmitglied">Innovation in KMU:&nbsp;</span><span>Der bisherige Schwerpunkt „Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte“ wird künftig zu „Innovation in KMU“. Damit werden Projekte zur experimentellen Entwicklung – etwa der Bau funktionaler Prototypen, Demonstrationsmaßnahmen oder Pilotprojekte – gefördert. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass im Wesentlichen noch nicht marktreife Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen gezielt weiterentwickelt werden. Der Fokus liegt auf der Förderung von Kleinst- und Kleinunternehmen. Projekte von diesen mit förderbaren Kosten von bis zu 30.000 Euro werden mit bis zu 50 Prozent gefördert. Projekte von Kleinst-, Klein- und mittleren Unternehmen mit förderbaren Kosten zwischen 30.000 und 100.000 Euro werden mit bis zu 40 Prozent gefördert.</span></li><li data-list-item-id="e7ebe002d441a88d6d6568d31b9b8c6fa"><span class="regierungsmitglied">Kooperationsprojekte:&nbsp;</span><span>Weiterhin bestehen bleibt die Förderung von Kooperationsprojekten. Das sind Projekte, an denen mehrere Unternehmen bzw. Unternehmen und eine Forschungseinrichtung beteiligt sind. Gemeinsam entwickeln sie beispielsweise neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen – oder sie tragen zur Anwendung neuer Technologien durch Technologietransfer bei. Die Förderung beträgt weiterhin bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten bzw. bis zu 150.000 Euro – bei Kooperation mit einer Forschungseinrichtung bis zu 175.000 Euro. Geändert wird das Ausmaß der Förderung: Bei sämtlichen Unternehmenspartnern müssen mindestens 30 Prozent der Kosten aus externen Kosten bestehen. Dazu zählen beispielsweise externe Dienstleistungen oder Sach- und Materialkosten.</span></li><li data-list-item-id="e83ddc20a17d6eb67f919626f1a26f9fb"><span class="regierungsmitglied">InnovationsassistentIn:&nbsp;</span><span>Das Land Tirol fördert die Personal- und Qualifizierungskosten für eine Person, die von einem Unternehmen oder einem Tourismusverband für ein Innovationsprojekt eingestellt wird. Ein/e InnovationsassistentIn kann in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Dienstleistungsinnovationen, Innovationsorganisation, Kommunikations- und Informationstechnologien sowie Tourismusinnovationen und Tourismusmanagement tätig sein. Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der förderbaren Kosten bzw. bis zu 30.000 Euro.</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Nachhaltigkeit und Start-ups auch künftig im Fokus</span></p>
<p>Parallel zu InnovationsassistentInnen fördert das Land auch weiterhin NachhaltigkeitsassistentInnen. Sie unterstützen Unternehmen bzw. Tourismusverbände beispielsweise dabei, Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen, eine Nachhaltigkeitsstrategie auszuarbeiten oder den Ausbau erneuerbarer Energieträger weiter voranzutreiben. Darüber hinaus unterstützt das Land Tirol heimische JungunternehmerInnen in der frühen Projektphase mit der Tiroler Start-up-Förderung. Dabei werden Kosten gefördert, die im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Unternehmens zur Markt- und Investmentreife stehen – etwa Beratungsleistungen, Dienstleistungen technischer Natur, Miete für Coworking, Labor oder Werkstätte oder für notwendige Geräte bzw. Ausrüstung sowie die Betreuung durch BeraterInnen der Gründungszentrum Start Up Tirol GmbH (Startup.Tirol).</p>
<p>Alle Informationen zur Tiroler Innovationsförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/innovation" target="_blank">www.tirol.gv.at/innovation</a>.&nbsp;</p>
<p>Neben der Tiroler Innovationsförderung umfasst das Technologieförderungsprogramm des Landes für Unternehmen auch Digitalisierungsförderungen sowie das Förderprogramm Regionale Kompetenzzentren (K-Regio). Alle Informationen zum Technologieförderungsprogramm des Landes stehen unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/technologiefoerderung" target="_blank">www.tirol.gv.at/technologiefoerderung</a> zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-56532</guid>
				<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 08:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Beteiligungsbericht 2025</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lr-gerber-beteiligungsunternehmen-des-landes-leisten-wesentlichen-beitrag-zur-hohen-lebensqualitaet-in-tirol/</link>
				<description> LR Gerber: „Beteiligungsunternehmen des Landes leisten wesentlichen Beitrag zur hohen Lebensqualität in Tirol“ </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efd0141c66361547daac281e05ebd2948"><span class="regierungsmitglied">37 Beteiligungsunternehmen des Landes sichern mehr als 14.800 Arbeitsplätze</span></li><li data-list-item-id="eb24ee3b5e3d2e216b0424135ec0f607a"><span class="regierungsmitglied">Gesamtumsatz von 3,7 Milliarden Euro, Investitionen in Höhe von 632 Millionen Euro</span></li></ul><p>Das Land Tirol hat Anteile an insgesamt 37 heimischen Unternehmen in den Bereichen Energieversorgung, Verkehr, Infrastruktur, gemeinnütziger Wohnungsbau, Wirtschaft, Gesundheit und Soziales sowie Kultur. 13 dieser Unternehmen stehen im vollständigen Eigentum des Landes – beispielsweise die Hypo Tirol Bank AG, die Lebensraum Tirol Holding GmbH oder die Leitstelle Tirol gemeinnützige Gesellschaft mbH. An weiteren 24 Unternehmen ist das Land Tirol mit mindestens 12,5 Prozent beteiligt. Der kürzlich erschienene Beteiligungsbericht 2025 bietet einen kompakten Überblick über das Beteiligungsportfolio, stellt die Unternehmen mit wesentlichen Kennzahlen vor und beleuchtet besondere Ereignisse und Entwicklungen des Berichtsjahres.&nbsp;</p>
<p>„Der jährliche Beteiligungsbericht schafft Transparenz über Aufgaben, Leistungen und Entwicklungen der Landesbeteiligungen und ist damit ein wichtiges Serviceinstrument für Politik, Verwaltung und die interessierte Öffentlichkeit. Mit 3,7 Milliarden Euro Umsatz und Investitionen in Höhe von 632 Millionen Euro im Jahr 2024 leisten die Beteiligungsunternehmen des Landes einen wesentlichen Beitrag zur hohen Lebensqualität in unserem Land. Sie sind verlässliche Partner und Zukunftsgestalter für Tirol und stärken die regionale Wertschöpfung“, betont Beteiligungs- und Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beteiligungsunternehmen als wichtige ArbeitgeberInnen</span></p>
<p>Die 37 Landesbeteiligungen beschäftigen insgesamt 14.805 MitarbeiterInnen und ermöglichen 150 Lehrlingen eine fundierte berufliche Ausbildung. Damit tragen sie nicht nur zur wirtschaftlichen Stabilität bei, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur sozialen Absicherung und zur Nachwuchsqualifizierung in Tirol.</p>
<p>„Unsere Beteiligungen sind wichtige Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber im ganzen Land – vom großen Landesenergieversorger bis zum regionalen Infrastrukturbetrieb“, unterstreicht LR Gerber. „Gerade in herausfordernden Zeiten zeigen sie Verlässlichkeit, investieren in ihre Belegschaften und bieten jungen Menschen Perspektiven vor Ort.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Beteiligungsportfolio wird laufend angepasst</span></p>
<p>Der Bericht weist neben Jahresabschlüssen und relevanten Kennzahlen auch strukturelle Weiterentwicklungen im Beteiligungsportfolio aus: So hat das Land Tirol 51 Prozent an der Tiroler Übertragungsnetz GmbH übernommen, die Fernpassstraße GmbH neu gegründet und die Forschungs- und Wissenschaftsagentur Tirol GmbH aufgelöst.</p>
<p>„Mit ausgewählten Beteiligungen schafft das Land Tirol dort Strukturen, wo sie für Daseinsvorsorge und die regionale Entwicklung besonders wichtig sind“, erklärt LR Gerber. „Gleichzeitig überprüfen wir laufend, wo Anpassungen sinnvoll sind, um das Beteiligungsportfolio schlank, wirkungsvoll und zukunftsfit zu halten.“</p>
<p>Den aktuellen Beteiligungsbericht sowie weitere Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="/statistik-budget/" target="_blank">www.tirol.gv.at/statistik-budget</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Beteiligungsunternehmen des Landes</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5bab7afce9b84548844489a167a7ad72"><span class="regierungsmitglied">37 Unternehmen</span> aus den Bereichen Energieversorgung, Verkehr, Infrastruktur, gemeinnütziger Wohnungsbau, Wirtschaft, Gesundheit und Soziales sowie Kultur</li><li data-list-item-id="e8166f314e35b57e38562a88d2eeb17aa">mehr als&nbsp;<span class="regierungsmitglied">14.800 ArbeitnehmerInnen</span></li><li data-list-item-id="e2928eec28943bb3f5205a014097a2825"><span class="regierungsmitglied">150 Lehrlinge</span></li><li data-list-item-id="ec77a3093e62cace1ac3cbd3d995dbc06">rund&nbsp;<span class="regierungsmitglied">632 Millionen Euro Investitionsvolumen</span></li><li data-list-item-id="eba878ebf830dbe9b7c0e9db6ae10e58f">rund&nbsp;<span class="regierungsmitglied">3,7 Milliarden Euro Umsatzerlöse</span></li><li data-list-item-id="ecf68fb6cd4d47a9acbad2581eb304c17">Die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">größten Arbeitgeber</span> sind die Tirol Kliniken mit 9.140, die TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG mit 1.701 und die Hypo Tirol Bank AG mit 592 Beschäftigten</li></ul><p>Im&nbsp;<span class="regierungsmitglied">vollständigen Eigentum</span> des Landes stehen folgende&nbsp;<span class="regierungsmitglied">13 Unternehmen</span>:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef25474ac54ba53a1664400335e40a3bb">Breitbandserviceagentur Tirol GmbH&nbsp;</li><li data-list-item-id="e56106a463d03a8db97a89265ac99896b">DVT-Daten-Verarbeitung-Tirol GmbH&nbsp;</li><li data-list-item-id="e208b2ed3ee27e21db94d322df069d7f3">Energieagentur Tirol GmbH</li><li data-list-item-id="e61d8e50938736398bab9b2223268b121">Fernpassstraße GmbH</li><li data-list-item-id="e864473f5dab3fec2e6d5cab1c516e589">Hypo Tirol Bank AG</li><li data-list-item-id="eab292995f59a3eb7c9c6a42876eef4e4">Landesimmobilien-Bau- und Sanierungs- GmbH &amp; Co KG</li><li data-list-item-id="edfef1c1dabaf79fbd07350e273995fa0">Lebensraum Tirol Holding GmbH</li><li data-list-item-id="ef604ef0690fdce79f7ea937b1eaf7a8c">Leitstelle Tirol gemeinnützige Gesellschaft mbH</li><li data-list-item-id="e2121393b9aebe28ce11df3cb2030ae1a">Tiroler Kinder und Jugend GmbH</li><li data-list-item-id="e57dd44d506f4a8f0dad5b1798c100353">Tirol Kliniken GmbH</li><li data-list-item-id="ec3ade1ba044764b0927ecfa8be140384">Tiroler Soziale Dienste GmbH</li><li data-list-item-id="e169a83d8ec50304c438442f828042636">TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG</li><li data-list-item-id="e6255a5354a0e4a5e9bcb9dfc43056257">Verkehrsverbund Tirol GmbH</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Förderaktion „Altes Handwerk“ wird verlängert </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerderaktion-altes-handwerk-wird-verlaengert/</link>
				<description>Bis zu 30 Prozent der förderbaren Kosten für Investitionen, bis zu 20.000 Euro für Betriebsübernahmen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9f67867afb3d6e04a726ba161b301791"><span class="regierungsmitglied">Anträge können bis 31. Dezember 2027 eingebracht werden</span></li><li data-list-item-id="e367375f80396927d8310aeaebeee2615"><span class="regierungsmitglied">Bisher 30 traditionelle Tiroler Handwerksbetriebe unterstützt – sechs davon erhielten Förderung für Betriebsübernahme</span></li><li data-list-item-id="e3c790b7bb8e71419036af4b075b3241a"><span class="regierungsmitglied">Infos und Antragsformular unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/alteshandwerk" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/alteshandwerk</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>GlasbläserInnen, KrippenbauerInnen, HutmacherInnen oder MusikinstrumentenbauerInnen – diese und zahlreiche weitere traditionellen Berufe zählen zum alten Handwerk. Rund 400 Betriebe dieser Art gibt es in Tirol. Damit sie auch weiterhin erhalten bleiben und das Handwerk über weitere Generationen weitergegeben werden kann, werden traditionelle Handwerksbetriebe in Tirol seitens des Landes bei Investitionen sowie Betriebsübergaben unterstützt. Seit Mai 2024 förderte das Land im Rahmen der Förderaktion 30 Tiroler Unternehmen mit insgesamt rund 355.400 Euro – 26 Betriebe erhielten eine Investitionsförderung, zwei davon zusätzlich auch einen Übernahmebonus. Vier weitere Handwerksbetriebe wurden bei der Übernahme des Unternehmens mit je 20.000 Euro unterstützt. Auf Antrag von Wirtschaftslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span> wird die Förderaktion nun um zwei weitere Jahre verlängert. Anträge können bis Ende Dezember 2027 eingebracht werden.</p>
<p>„Die Verlängerung der Förderaktion ‚Altes Handwerk‘ ist ein wichtiges Signal für den Erhalt traditioneller Fertigkeiten und regionaler Wertschöpfung. Mit einer Investitionsförderung und einem Bonus im Falle einer Betriebsübernahme unterstützen wir heimische Betriebe dabei, ihr Wissen weiterzugeben und ihre Zukunft zu sichern. So bleibt das handwerkliche Können, das Tirol seit Generationen prägt, lebendig und wirtschaftlich stark“, betont LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel: Designerschmiede Martin Albrecht aus Leutasch</span></p>
<p>Die Kernkompetenz des alten Handwerkbetriebs von <span class="regierungsmitglied">Martin Albrecht</span> mit Sitz in Leutasch (Bezirk Innsbruck-Land) liegt auf der Herstellung handgefertigter Schmiedeerzeugnisse wie schmiedeeiserne Geländer, Tore, Grabkreuze, diverse Interior-Produkte sowie die Metallveredelung bzw. -formung durch die traditionelle Schmiedetechnik. Auch die Restaurierung, Sanierung und das Upcycling von alten Schmiedearbeiten sowie Schmiedekurse werden angeboten. Nun soll beim bestehenden Firmengebäude ein Zubau für ein Metalllager mit Zuschnitt entstehen. Seitens des Landes wird das Ein-Personen-Unternehmen dabei mit einer Investitionsförderung unterstützt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zur Förderaktion „Altes Handwerk“</span></p>
<p>Ziel der Förderaktion „Altes Handwerk“ ist es, die Aufrechterhaltung, Revitalisierung und die Übernahme von Kleinstunternehmen mit Standort in Tirol zu fördern. Die Landesförderung besteht aus zwei Säulen: einer Investitionsförderung und einem Übernahmebonus. Mit Ersterer werden Investitionen in Betriebsgebäude, Ausstattung oder Ausrüstung, die unmittelbar mit dem traditionellen Handwerk verbunden sind, gefördert. Die Förderung beträgt bis zu 30 Prozent der förderbaren Kosten. Diese müssen zwischen 5.000 und 50.000 Euro betragen. Ein Übernahmebonus in Höhe von bis zu 20.000 Euro wird gewährt, wenn ein Handwerksbetrieb an eine/n NachfolgerIn übergeben und mindestens fünf Jahre weitergeführt wird.</p>
<p><a href="/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/tourismus-und-regionalitaet/foerderung-altes-handwerk/">Alle Informationen zur Förderaktion sowie das Antragsformular stehen auf der Website des Landes zur Verfügung.</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Förderung für MINT-Koordinationsstelle bis Ende 2027 sichergestellt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerderung-fuer-mint-koordinationsstelle-bis-ende-2027-sichergestellt/</link>
				<description>Insgesamt rund 553.000 Euro für 2026 und 2027 </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eda30b4e98e769475663cbe98617fbb68"><span class="regierungsmitglied">Tirols Kinder und Jugendliche erhalten auch in kommenden Jahren MINT-Stärkung</span></li><li data-list-item-id="ea39150c3e97ea83573321a3a85a41b37"><span class="regierungsmitglied">Spürnasenecken und MINT-Schecks fördern frühe Begeisterung und praxisnahes Lernen in ganz Tirol</span></li><li data-list-item-id="eed937db0bbe8580a3127e042eefee830"><span class="regierungsmitglied">MINT-Koordinationsstelle bündelt weiterhin MINT-Aktivitäten in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e686cbcf6e8f934c653aca54b76474c91"><span class="regierungsmitglied">Alle MINT-Bildungsangebote in Tirol im Überblick:&nbsp;</span><a href="https://www.mint-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.mint-tirol.at</span></a></li></ul><p>Es sind Spürnasenecken, Labore, Tablets und neue Programme, mit denen Kindern und Jugendlichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) nähergebracht wird. Berufswege in diesen Bereichen vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung weiter stärken und damit langfristig dem Fachkräftemangel in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen entgegenwirken – das ist das Ziel der MINT-Koordinationsstelle. Diese wurde im Jahr 2022 von einem eigens gegründeten Konsortium eingerichtet. Dieses nennt sich ARGE MINT-Bildung Tirol. Ihm gehören die Industriellenvereinigung Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol und der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) Tirol an. Nun steht fest: Tirols Kinder und Jugendliche erhalten auch in den kommenden zwei Jahren intensive Förderungen rund um MINT – seien es Spürnasenecken oder Ausstattungen in Schulen und Lernlaboren. Die Finanzierung für die kommenden zwei Jahre wurde kürzlich festgelegt: Die Mitglieder der ARGE MINT-Bildung Tirol und das Land Tirol stellen insgesamt rund 553.000 Euro bereit. Knapp die Hälfte davon – also 276.000 Euro – werden auf Antrag von Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>&nbsp;als Landesförderung zur Verfügung gestellt.</p>
<p>„Wer jetzt nicht auf MINT setzt, wird den Anschluss an Wettbewerb, Technologie und Fortschritt früher oder später verlieren“, ist LR Gerber überzeugt. Er betont: „MINT-Kompetenzen sind eine wesentliche Voraussetzung für Innovation, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Mit der Fortführung der MINT-Koordinationsstelle setzen wir ein klares Signal für den Wirtschaftsstandort Tirol und schaffen die Grundlage dafür, dass Tirol bei Digitalisierung, Technologie und Forschung vorne dabei bleibt. Gleichzeitig investieren wir in die Fachkräfte von morgen und sichern langfristig Wohlstand und Beschäftigung im Land.“</p>
<p>Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> ergänzt: „Die Begeisterung für MINT darf nicht erst in der Oberstufe beginnen – wir müssen sie im Kindergarten und in der Volksschule wecken. Die MINT-Koordinationsstelle leistet hier hervorragende Arbeit, um Lernorte zu vernetzen, Projekte zu fördern und Pädagoginnen und Pädagogen zu unterstützen. So schaffen wir nachhaltige Bildungschancen und eröffnen jungen Menschen neue Zukunftsperspektiven.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausbau der MINT-Ausstattung durch Labore und Spürnasenecken&nbsp;</span></p>
<p>Der Fokus der Tiroler MINT-Offensive liegt auf dem Ausbau der MINT-Ausstattung in den Tiroler Kindergärten und Schulen. Dafür werden MINT-Labore in Schulen und Spürnasenecken im Elementarbereich aufgebaut. Dabei handelt es sich um Lern- und Experimentierumgebungen. Sie bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, bei Workshops neue Technologien in den Bereichen Technik, Kreativität, Informatik, Biologie, Chemie und Physik spielerisch zu entdecken und auszuprobieren.&nbsp;</p>
<p>Als Teil der Workshops werden Themen wie Programmierung von Microcontrollern und Apps, KI, Mixed Reality, Robotik, Automatisierungstechnik, 3D-Druck, Lasercutting, Design, erneuerbare Energien, Nanochemie oder chemische Analyse aufgegriffen und in einem den Bedürfnissen der SchülerInnen angepassten und praxisorientierten Umfeld forschend-entdeckend erarbeitet. Bis dato wurden elf&nbsp;<a href="https://www.spuernasenecke.com/" target="_blank" rel="noreferrer">Spürnasenecken&nbsp;</a>in allen Tiroler Bezirken eingerichtet.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">MINT-Schecks: Mehr als 300 Projekte in drei Jahren umgesetzt</span></p>
<p>Darüber hinaus können sich Tiroler Kindergärten, Schulen und Horte bei der MINT-Koordinationsstelle Tirol für sogenannte MINT-Förderschecks bewerben, um sich Förderungen für außerschulische Bildungsangebote sowie Anschaffungen von MINT-Materialien abzuholen. Pro Antrag werden jeweils 1.000 Euro für Lehrpersonen und SchülerInnengruppen sowie 500 Euro für Projekte im Bereich Elementarbildung zur Verfügung gestellt. In den vergangenen drei Jahren trugen die Tiroler MINT-Schecks (siehe&nbsp;<a href="/meldungen/meldung/grosser-andrang-auf-tiroler-mint-schecks/" target="_blank">Pressemeldung vom 3. November 2025</a>) dazu bei, insgesamt mehr als 300 Projekte in Schulen, Horten und Kindergärten umzusetzen und rund 12.000 Kinder und Jugendliche für MINT zu begeistern. Die dritte Ausschreibung startete am 13. Oktober 2025. Seitdem konnten bereits 146 MINT-Projekte genehmigt und die Fördermittel bereitgestellt werden. Anträge können weiterhin bei der&nbsp;<a href="https://www.mint-tirol.at/foerderungen/mint-schecks-ausschreibung-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">MINT-Koordinationsstelle Tirol</a> eingereicht werden. Offene Kontingente bestehen derzeit noch für Kindergärten in allen Bezirken und für Schulen und Horte in Innsbruck-Stadt und Schwaz.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass die Tiroler MINT-Initiative fortgeführt wird. Die erreichten Zahlen zeigen deutlich, wie groß der Bedarf der Bildungseinrichtungen ist – sowohl an geeigneter Infrastruktur und finanzieller Unterstützung als auch an einer starken Vernetzung mit außerschulischen Partnern aus Forschung und Wirtschaft. Diese Kooperationen bringen wertvolle neue MINT-Impulse in die Schulen und ermöglichen praxisnahe Einblicke in vielfältige MINT-Karrierewege. Um diese Aktivitäten nachhaltig und wirksam umzusetzen, braucht es eine zentrale Koordination, die die Herausforderungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung kennt, Synergien gezielt nutzt und eine fundierte Beratungsleistung sicherstellt“, betont&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Elisabeth Lukasser-Vogl</span>, Leiterin der MINT-Koordination Tirol und Geschäftsführerin des Vereins klasse!forschung.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Über die MINT-Koordinationsstelle</span></p>
<p>Die MINT-Koordinationsstelle Tirol wurde als Ergebnis eines breit angelegten Strategieprozesses eingerichtet. Dieser startete 2021 unter Federführung der Task Force Industrie 4.0 der Industriellenvereinigung Tirol gemeinsam mit dem Land Tirol, der Bildungsdirektion für Tirol, den Sozialpartnern und weiteren Institutionen. Die Koordinationsstelle ist ein zentrales Instrument zur Umsetzung der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/tiroler-wirtschafts-und-innovationsstrategie/" target="_blank">Tiroler Wirtschafts- und Innovationsstrategie</a> sowie der&nbsp;<a href="https://tirol.iv.at/missiontop20bis2030/talente-arbeitskraefte/mint-zukunftsstrategie/" target="_blank" rel="noreferrer">MINT-Strategie für Tirol</a>. Operativ ist die MINT-Koordination Tirol beim Verein „klasse!forschung“ angesiedelt. Hauptaufgabe der MINT-Koordinationsstelle ist es, alle MINT-Aktivitäten in Tirol zu bündeln, zu strukturieren und abzustimmen sowie ein aktives MINT-Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Die Koordinationsstelle führt alle MINT-Angebote auf der Online-Plattform&nbsp;<a href="https://www.mint-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.mint-tirol.at</a> zusammen und unterstützt Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung innovativer MINT-Projekte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Land Tirol bringt Nachhaltigkeitswissen in Tiroler Unternehmen und TVBs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-bringt-nachhaltigkeitswissen-in-tiroler-unternehmen-und-tvbs/</link>
				<description>Land Tirol fördert heuer elf NachhaltigkeitsassistentInnen </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e63672873415d11aebcb4589b589be36d"><span class="regierungsmitglied">440.000 Euro für die Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen heimischer Unternehmen</span></li><li data-list-item-id="e063b23a4f90fe9735116b9a9e8676cf2"><span class="regierungsmitglied">Gesamtprojektvolumen von rund 1,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e0e205f19758437a95f39672dc693c8d5"><span class="regierungsmitglied">Unternehmen bzw. TVBs erhalten bis zu 40.000 Euro für Personal- und Qualifizierungskosten</span></li></ul><p>NachhaltigkeitsassistentInnen unterstützen heimische Unternehmen und Tourismusverbände (TVB) dabei, gezielt Know-how in den Bereichen Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ökologisierung aufzubauen und Nachhaltigkeitsmaßnahmen umsetzen. Mit der gleichnamigen Förderaktion fördert das Land Tirol mit bis zu 40.000 Euro die Personal- und Qualifizierungskosten jener Person, die ein Unternehmen bzw. ein TVB dafür einstellt. Zudem gibt es teilnahmepflichtige Workshops der Standortagentur Tirol GmbH für die AssistentInnen, die sie bei ihrem Einsatz begleiten. Auf Antrag von Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Mario Gerber werden heuer elf Unternehmen mit insgesamt 440.000 Euro unterstützt, wodurch ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,3 Millionen Euro erreicht wird.</p>
<p>„In Tirols Wirtschaft und Tourismus ist nachhaltiges Handeln kein kurzfristiger Trend, sondern eine Zukunftsfrage. Wir müssen heute die richtigen Weichen stellen, um Tirols Wirtschaftsstandort sowie dessen Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Mit den Nachhaltigkeitsassistentinnen und -assistenten fördern wir genau jene Fachkräfte, die Betriebe bei diesem wichtigen Transformationsprozess begleiten und praxisnah unterstützen“, erklärt LR Gerber.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderbeispiel PM Peak Logistics GmbH aus Ebbs</span></p>
<p>Unter den geförderten Betrieben ist die <span class="regierungsmitglied">PM Peak Logistics GmbH</span>&nbsp;aus Ebbs. Das Unternehmen ist Anbieter für Transport- und Logistiklösungen mit Schwerpunkt auf Standard- und Sondertransporten, Coiltransporten – der Transport von gewickeltem Material wie Stahl, Aluminium, Papier oder Kunststoff – sowie der Umsetzung komplexer Großprojekte in Europa. Der bzw. die NachhaltigkeitsassistentIn soll beispielsweise den Transport optimieren und damit indirekte Transportemissionen reduzieren, die Wettbewerbsfähigkeit durch nachhaltige Zertifizierungen steigern sowie die Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette stärken. Zudem übersiedelt das Unternehmen bald. Im neuen Bürogebäude sollen nachhaltige Strukturen von Anfang an implementiert werden. Im Fokus stehen Effizienzsteigerung, Ressourcenschonung und eine klimafreundliche Gestaltung.</p>
<p>„Die neuen Fachkräfte sind Multiplikatoren für Innovation und Veränderung. Sie helfen Betrieben, gesetzte Ziele wie Energieeffizienz oder Kreislaufwirtschaft in die tägliche Praxis zu übersetzen. Damit wird verdeutlicht, dass wirtschaftlicher Erfolg und ökologische Verantwortung kein Widerspruch sein müssen“, so LR Gerber abschließend.</p>
<p>Alle Informationen zum Förderprogramm finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/nachhaltigkeitsassistentin" target="_blank">www.tirol.gv.at/nachhaltigkeitsassistentin</a>. Die nächste Ausschreibung wird voraussichtlich im Herbst 2026 stattfinden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
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