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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Mon, 18 May 2026 01:11:46 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 01:11:46 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-58197</guid>
				<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sicherheit im Fokus: Blaulichttag an der BH Schwaz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sicherheit-im-fokus-blaulichttag-an-der-bh-schwaz/</link>
				<description>Vernetzungstreffen zwischen Behörde, Einsatzorganisationen und weiteren Partner-Organisationen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e73ae3056d9a3cbb0adcb62c6844a2b0a"><span class="regierungsmitglied">Themenschwerpunkt: Vorhersage von Extremwetterereignissen sowie Hochwasserwarnungen</span></li></ul><p>Wie gut lassen sich Extremwetterereignisse und Hochwasser vorhersagen – und wann stoßen selbst modernste Prognosen an ihre Grenzen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des jüngsten Blaulichttags an der Bezirkshauptmannschaft Schwaz. VertreterInnen von Behörden, Einsatzorganisationen und Infrastrukturbetreibern diskutierten dabei gemeinsam mit ExpertInnen über die Prognose von Starkregen, Gewittern, Stürmen und Hochwasser.</p>
<p>Auf Einladung von Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Michael Brandl </span>nahmen rund 20 VertreterInnen der Bezirkshauptmannschaft, von Feuerwehr, Polizei, Rotem Kreuz und Wasserrettung sowie der TIWAG, des Wasserverbands Hochwasserschutz Mittleres Unterinntal und der Verbund Hydro Power AG teil. Fachvorträge von ExpertInnen der GeoSphere Austria (GSA) und des Landes Tirol bildeten die Grundlage für den fachlichen Austausch.</p>
<p>„Die Blaulichttreffen sind Fortbildung und Vernetzungstreffen in einem. Ziel ist es, dass sich alle Akteurinnen und Akteure im Bezirk gut kennen und für die verschiedensten Herausforderungen vorbereitet sind. Gerade Starkregen, Stürme und Hochwasser sind in unserem Bezirk immer wieder zu bewältigen. Je genauer wir die Prognosemöglichkeiten verstehen, desto besser können wir alle die Vorbereitungen für den Ernstfall treffen“, so BH Brandl.&nbsp;</p>
<p>Auch Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>unterstreicht die Bedeutung solcher Treffen für die Sicherheit im Land: „Naturkatastrophen und Extremwetterlagen werden komplexer und fordern alle Beteiligten gleichermaßen. Krisenbewältigung beginnt jedoch lange vor dem Ernstfall. Entscheidend ist, dass Behörden, Einsatzorganisationen und weitere Akteure einander kennen, Informationen rasch austauschen und Abläufe gemeinsam trainieren. Die Blaulichttreffen schaffen genau diese Grundlage – sie stärken Zusammenarbeit, Vertrauen und Einsatzfähigkeit. Der Bezirk Schwaz zeigt, wie modernes und vorausschauendes Krisenmanagement funktioniert.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wetterextreme vorhersagen: Machbar – aber mit Einschränkungen</span></p>
<p>In einem Fachvortrag erläuterte <span class="regierungsmitglied">Manfred Bauer</span>, Leiter der Regionalstelle Tirol und Vorarlberg der GeoSphere Austria, die heutigen Möglichkeiten der Wetterprognose. „Die Vorhersage von Wetterextremen ist dank moderner Messsysteme und leistungsfähiger Wettermodelle heute präziser als noch vor wenigen Jahren. Großräumige Ereignisse wie langanhaltender Regen, intensive Schneefälle, Stürme und extreme Hitze können oft bereits Tage im Voraus erkannt werden“, erklärt Bauer.</p>
<p>Gleichzeitig verweist er auf die Grenzen der Vorhersagbarkeit: „Besonders herausfordernd bleiben kleinräumige Gewitterzellen. Sie entstehen oft sehr kurzfristig und können lokal enorme Schäden verursachen. Welche Gemeinden konkret betroffen sein werden, lässt sich vielfach erst unmittelbar vor dem Ereignis abschätzen. Der Klimawandel verschärft diese Situation zusätzlich, weil Starkregenereignisse intensiver werden und zum Teil auch außerhalb der bisher typischen Jahreszeiten stattfinden.“</p>
<p>Bei drohenden Extremwetterereignissen gibt die GeoSphere Warnungen an Behörden, Einsatzkräfte und die Bevölkerung aus. Diese sind auf der&nbsp;<a href="https://warnungen.zamg.at/wsapp/de/alle/gesamterzeitraum/-629919,-93290,1432581,885323" target="_blank" rel="noreferrer">Website der GeoSphere Austria </a>sowie über die Land Tirol App abrufbar. Die Warnungen erfolgen in vier Stufen – von grün bis rot – und beziehen sich auf Gefahrenarten wie Wind, Starkregen, Schnee, Glatteis, Gewitter, Hitze oder Kälte.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hochwasser: Nicht allein Regenmenge ist entscheidend</span></p>
<p>Wie Hochwasserwarnungen erstellt werden, erklärte <span class="regierungsmitglied">Georg Raffeiner</span>, Leiter des Sachgebiets Hydrographie und Hydrologie des Landes Tirol. Das Land Tirol überwacht kontinuierlich Pegelstände und Niederschläge, die gemessenen Daten werden mit Wetterprognosen der GeoSphere im Zuge der Hochwasserprognose kombiniert.</p>
<p>„Hochwasserprognosen sind komplex. Denn ob Hochwasser entsteht, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht allein die Regenmenge ist entscheidend, sondern vor allem die Intensität, die Dauer des Niederschlags sowie die Schneefallgrenze. Auch Schneeschmelze und die Vorbefeuchtung der Böden spielen eine wesentliche Rolle“, erklärt Raffeiner.&nbsp;Hochwasserentwicklungen werden mit Hochwasser-Wahrscheinlichkeiten angegeben:&nbsp;„Ein HQ30 bedeutet jedoch nicht, dass ein solches Hochwasser nur einmal alle 30 Jahre auftritt. Es beschreibt vielmehr eine jährliche Eintrittswahrscheinlichkeit von rund drei Prozent. Bei einem HQ100 liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Hochwasser auftritt jährlich bei etwa einem Prozent.&nbsp;Die Gefahrenzonenpläne liefern die weitere Information, wo es bei diesen Abflussjährlichkeiten zu Überflutungen kommt.“</p>
<p>Die aktuellen Pegelstände sowie Niederschlagsmengen in Tirol sind online unter&nbsp;<a href="https://hydro.tirol.gv.at/#/Wasserstand?station=201525" target="_blank" rel="noreferrer">Hydro Online</a> einsehbar. Bei Hochwassergefahr werden im Ernstfall direkt weitere Stellen – etwa Gemeindeeinsatzleitungen oder Feuerwehren – informiert und die hydrologische Einschätzung zudem auf der Website veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich gilt bei Hochwasser-Warnungen das gleiche wie bei der Warnung vor Extremwetterereignissen: „Während vor großräumigen Hochwasserereignissen relativ gut frühzeitig gewarnt werden kann, ist dies bei lokalen Überflutungen in Folge räumlich begrenzter Starkniederschläge kaum möglich“, so Raffeiner.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Im Ernstfall: Infos auch über Push-Funktion der Land Tirol App</span></p>
<p class="text-justify">Bei länger anhaltenden kritischen Wetterlagen oder auch vorhersehbaren Überflutungen informiert zusätzlich auch das Land Tirol über Presseaussendungen, die Push-Funktion der Land Tirol App, über die Website und Social Media. Bei lebens-)bedrohlichen Situationen werden Warnungen zudem über AT-Alert an Betroffenen übermittelt.</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57971</guid>
				<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Trockene Wälder: Waldbrandgefahr in ganz Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/trockene-waelder-waldbrandgefahr-in-ganz-tirol/</link>
				<description>Waldbrand-Verordnungen für ganz Tirol erlassen: Entzünden von Feuern sowie Zweckfeuer im Wald streng verboten</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/Krisen_und_Katastrophen/Vorlage_Clean_Waldbrand.jpeg" length="57126" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 13. Mai 2026, 20.30 Uhr:</span></p>
<p>Aufgrund der Niederschläge der vergangenen Tage sowie der prognostizierten weiteren Niederschläge hat sich die Waldbrandgefahr tirolweit deutlich reduziert. Dementsprechend werden die Waldbrand-Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften heute, Mittwoch, aufgehoben. Auch die Aufhebung der Verordnung der Stadt Innsbruck folgt in den kommenden Tagen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 27. April 2026, 16.45 Uhr:</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d0ad166757d6bd36298fe14bc9d5b02"><span class="regierungsmitglied">Wenn ein Waldbrand entdeckt wird: Notruf 122 wählen und in sicherer Entfernung auf Eintreffen der Einsatzkräfte warten</span></li><li data-list-item-id="ef0786d9523405b29dba599ca58c22b37"><span class="regierungsmitglied">Waldbrände verursachen enorme Schäden und schaden Schutzwald</span></li></ul><p class="text-justify">Aufgrund der geringen Niederschläge in den vergangenen Wochen und der dadurch derzeit vorherrschenden Trockenheit herrscht aktuell in ganz Tirol erhöhte Waldbrandgefahr. Auch in den kommenden Tagen ist nicht mit großen Niederschlagsmengen zu rechnen. Aus diesem Grund verbieten alle Tiroler Bezirkshauptmannschaften sowie die Stadt Innsbruck per Verordnung flächendeckend für ganz Tirol das Entzünden und Hantieren mit Feuer im Wald und Gefährdungsbereichen. Hierzu zählt auch das Wegwerfen von brennenden oder glimmenden Gegenständen, wie insbesondere von Zündhölzern oder Zigaretten. Von diesem Verbot umfasst sind auch Zweckfeuer, wie das Verbrennen von Astmaterial auf Almflächen. Das Verbot gilt auch für WaldbesitzerInnen.&nbsp;Neben Wäldern gilt das Verbot zudem für Gefährdungsgebiete, wo die Bodenvegetation oder die lokalen Windverhältnisse das Übergreifen eines Feuers in den benachbarten Wald begünstigen (etwa auf Wiesen neben Wäldern). Die entsprechenden Verordnungen gelten bis auf Widerruf.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Lesachtal zeigt akute Gefahr und mögliche Folgen auf</span></p>
<p class="text-justify">„Die Bilder aus dem Kärtner Lesachtal und der Steiermark aber auch kleinere Waldbrände in Tirol in den vergangenen Tagen zeigen uns einmal mehr: Die trockenen Wälder und Wiesen bringen ein hohes Brandrisiko mit sich. Bereits ein kleiner Funke kann großen Schaden verursachen.&nbsp;Ich ersuche alle eindringlich, beim Aufenthalt in Wald- und Wiesengebieten besonders sorgsam zu sein. Nehmen Sie die Gefahr ernst, schützen Sie sich und unsere Natur“, appelliert Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>. Forstreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;ergänzt:&nbsp;„Bereits eine weggeworfene Zigarette kann bei den sehr trockenen Verhältnissen einen Waldbrand verursachen – die Folgen können enorm sein. Neben finanziellen Schäden mindern Waldbrände auch die Schutzfunktion der&nbsp;Wälder und erhöhen die Anfälligkeit für andere Naturgefahren. Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Bei Waldbrand umgehend Feuerwehr (122) verständigen</span></p>
<p class="text-justify">„Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122 verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können“, erklärt Landesfeuerwehrkommandant <span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter.</span> Landesfeuerwehrinspektor<span class="regierungsmitglied"> Rene Staudacher </span>ergänzt: „Unsere Feuerwehrleute sind genau für solche Situationen bestens ausgebildet und jederzeit bereit, auszurücken. Dennoch: Ein solcher Einsatz bindet enorme Ressourcen und ist potentiell für Einsatzkräfte gefährlich. Über 80 Prozent der Waldbrände werden von Menschen verursacht und hätten daher vermieden werden können. Wir appellieren daher an Tirols Bevölkerung, die Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften und der Stadt Innsbruck gewissenhaft zu befolgen und auch darüber hinaus, achtsam zu sein.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Waldbrände können fatale Folgen haben</span></p>
<p class="text-justify">Kommt es zu einem Waldbrand, können die Auswirkungen fatal sein, weiß <span class="regierungsmitglied">Hans-Peter Jauk</span>, Vorstand der Abteilung Waldschutz des Landes: „Waldbrände können sich bei diesen Bedingungen sehr rasch ausbreiten. Die zerstörte Waldvegetation und der unmittelbare wirtschaftliche Schaden für die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer sind dabei enorm. Zusätzlich geht damit ein Verlust der wertvollen Waldfunktionen, insbesondere der Schutzfunktion, einher. Gerade die Schutzfunktion ist für unser Bundesland essenziell.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Wald</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58201</guid>
				<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:43:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Dabei sein heißt Sicherheit: Kindersicherheitsolympiade 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/dabei-sein-heisst-sicherheit-kindersicherheitsolympiade-2026/</link>
				<description>26. Auflage am 20. Mai 2026 in Langkampfen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20250521_Kindersicherheitsolympiade_1_%40Reiter_28692f3f9c.jpg" length="3016364" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec2bd08ad2e582be372c2b614f9dd9bea"><span class="regierungsmitglied">Zehn Tiroler Volksschulen qualifizierten sich mit kreativen Sicherheitsprojekten für das Landesfinale</span></li><li data-list-item-id="ea70d0f21b9ac6219729821cbeb5c484d"><span class="regierungsmitglied">Siegerklasse vertritt Tirol beim Bundesfinale in Wien</span></li></ul><p>Wenn Teamgeist, Geschicklichkeit und Sicherheitswissen gefragt sind, steht die Kindersicherheitsolympiade auf dem Programm: Am 20. Mai 2026 treffen zehn Tiroler Volksschulklassen beim Landesfinale in der Mittelschule Langkampfen (Bezirk Kufstein) im olympischen Wettbewerb aufeinander. Bereits zum 26. Mal wird beim Bewerb die sicherste Klasse Tirols gesucht, die Tirol beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien vertritt. Im Fokus stehen Spaß, Action und Teamgeist – vor allem aber die Frage, wie man sich vor Gefahren schützt.</p>
<p>„Kinder für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren, kann nicht früh genug beginnen. Die Kindersicherheitsolympiade zeigt seit vielen Jahren, wie Wissen über Selbstschutz, Aufmerksamkeit und richtiges Handeln altersgerecht und mit Freude vermittelt werden kann. Gleichzeitig lernen die Kinder, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft zu handeln. Das sind Fähigkeiten, die weit über den Bewerb hinaus wichtig sind“, betont Sicherheits- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spielerisch lernen, wie man im Ernstfall richtig handelt</span></p>
<p>Dem Landesfinale vorausgegangen ist eine kreative Projektphase zur Qualifikation: Rund 400 Tiroler SchülerInnen beschäftigten sich dabei mit Schwerpunkten wie Notrufe, Erste-Hilfe-Maßnahmen oder sicherem Verhalten im Straßenverkehr. Das Wissen zu diesen Themen sowie Geschicklichkeit sind dann bei den abwechslungsreichen Wettbewerben in Langkampfen gefragt – vom Löschwettbewerb bis zum Handeln beim Fahrradunfall. Begleitet wird die Kindersicherheitsolympiade von einem vielfältigen Rahmenprogramm für die Kinder.</p>
<p>„Die Begeisterung und Kreativität, mit der sich die Kinder jedes Jahr mit Sicherheitsthemen auseinandersetzen, ist beeindruckend. Die Kindersicherheitsolympiade vermittelt wichtige Inhalte auf eine Weise, die nachhaltig in Erinnerung bleibt und den Kindern Sicherheit für den Alltag gibt“, fasst LRin Mair zusammen. Seit Beginn der Initiative nahmen in Tirol rund 372.000 Kinder an der Sicherheitsinitiative des Österreichischen Zivilschutzverbands teil.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Schulen im Landesfinale</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3fefb221324d65f82331264d8709576a"><span>Volksschule Angerberg (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ec3668d7552581575a433f0018aa798b0"><span>Volksschule Angergasse (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="ec047b06fd1846ef05b32cadfca5c2702"><span>Volksschule Heinfels (Bezirk&nbsp;Lienz)</span></li><li data-list-item-id="e8f57a7992a9c4d923862496014c06720"><span>Volksschule Kufstein-Zell (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ef2861f3f2130fdeee18ec44d5dae17b6"><span>Volksschule Lechaschau (Bezirk&nbsp;Reutte)</span></li><li data-list-item-id="e8e3094585a6e4287f9b9a715f8bc894d"><span>Volksschule Navis (Bezirk&nbsp;Innsbruck-Land)</span></li><li data-list-item-id="e056eafafa896b39451e8ac4a48c366bb"><span>Volksschule Neuarzl (Bezirk&nbsp;Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e28c131f67408aa54b65c9d82ebb3bc25"><span>Volksschule Oberlangkampfen (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e1fd1df40006c574eff854a6200fa18c1"><span>Volksschule Radfeld (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ea6b9dff9fce86ea538028b271091944a"><span>Volksschule Untermieming (Bezirk&nbsp;Imst)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Die Kindersicherheitsolympiade findet am Mittwoch, den 20. Mai 2026, von 8.30 bis 14.30 Uhr in Langkampfen (Mittelschule) statt. Interessierte und Medien sind herzlich eingeladen. Der Zutritt ist frei.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Theresa Eder aus Vomp ist „Lehrling des Monats Mai 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/theresa-eder-aus-vomp-ist-lehrling-des-monats-mai-2026/</link>
				<description>Auszeichnung durch Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair bei der MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H. (Maschinenring Schwaz)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e83f41ef16b5ee540876a8918ab660b"><span class="regierungsmitglied">Top-Leistungen im beruflichen und ehrenamtlichen Kontext</span></li><li data-list-item-id="e4c14180af8a700da7ca15bb49bf9685d"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter <a href="https://youtu.be/IVJH3F_AGBE" target="_blank" rel="noreferrer">youtu.be/IVJH3F_AGBE</a></span></li></ul><p>Mit fachlicher Exzellenz, großem Engagement und bemerkenswertem Einsatz auch außerhalb des Berufs hat sich <span class="regierungsmitglied">Theresa Eder</span> die Auszeichnung „Lehrling des Monats Mai 2026“ gesichert. Die 18-jährige Vomperin absolviert derzeit eine Lehre zur Bürokauffrau im dritten Lehrjahr bei der MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H. (Maschinenring Schwaz) am Standort Strass im Zillertal und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Ausbildungsbetrieb wurde ihr die Auszeichnung von Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>persönlich überreicht. Der dazugehörige Landesfilm ist unter <a href="https://youtu.be/IVJH3F_AGBE" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/IVJH3F_AGBE</a> abrufbar.</p>
<p>„Junge Menschen wie Theresa Eder zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Lehre steckt. Mit Einsatzfreude, Verantwortungsbewusstsein und Zielstrebigkeit geht sie ihren Weg und übernimmt gleichzeitig auch gesellschaftliche Verantwortung. Dieses Gesamtbild macht sie zu einem wichtigen Vorbild“, betonte LR<sup>in</sup> Mair. Mit Blick auf aktuelle Herausforderungen am Arbeitsmarkt ergänzte sie: „Die Lehre bietet hervorragende Zukunftsperspektiven. Umso wichtiger ist es, ihr den Stellenwert zu geben, den sie verdient, und noch mehr junge Menschen dafür zu begeistern.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Theresa Eder hat die zweite Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule Schwaz-Rotholz mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Auch im Betrieb wird sie sehr geschätzt. Ihr Lehrlingsausbildner und Standortleiter, <span class="regierungsmitglied">Andreas Bletzacher</span>, betont: „Theresa ist ein außergewöhnlich engagierter Lehrling, da sie sich aktiv einbringt und sämtliche Aufgaben mit großer Sorgfalt und höchster Präzision erfüllt. Wir sind als Betrieb sehr stolz, einen ‚Lehrling des Monats‘ in unseren Reihen zu haben.“</p>
<p>Neben ihrer fachlichen Ausbildung engagiert sich Theresa ehrenamtlich im Brauchtum und sportlichen Bereich. Sie ist Ortsleiterin-Stellvertreterin in der Landjugend in Vomp und ist zudem aktives Mitglied beim Tiroler Gebirgstrachtenerhaltungs- und Schuhplattlerverein Alpler Schwaz und dem Wintersportverein Vomp. Neben ihren zahlreichen Hobbys wie dem Schifahren, Rodeln, Eislaufen, Schwimmen, Radfahren, Tanzen, Gitarre spielen und Kochen, bildet sie sich auch gerne in ihrer Freizeit weiter: Neben zahlreichen betrieblichen Fortbildungen besuchte sie einen Cocktail- und Likörkurs und nahm an der Fortbildung „Strategien für euren Social Media Erfolg“ teil.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auswahlverfahren „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58180</guid>
				<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair: „Land unterstützt weiterhin verlässlich Tirols Familien“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-land-unterstuetzt-weiterhin-verlaesslich-tirols-familien/</link>
				<description>Internationaler Tag der Familie am Freitag, 15. Mai 2026.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67ba345288d3cffb6d49190f96e5d2a1"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen zu Familienförderungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e733552f92fb37b320b26b312b775aab5"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Familienpass: Bereits über 100.000 Gutscheine digital eingelöst</span></li><li data-list-item-id="e802b2dc993705b2c2f170c0b99ff98cc"><span class="regierungsmitglied">Landesweites Familienfest am Sonntag, 21. Juni 2026, im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen</span></li></ul><p>Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Tags der Familie am Freitag, 15. Mai 2026, hebt Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>die zentrale Rolle von Familien in der Gesellschaft hervor – und unterstreicht das klare Bekenntnis des Landes Tirol, sie auch weiterhin bestmöglich zu unterstützen. Ein besonderes Highlight im Familienkalender ist auch heuer wieder das große Familienfest des Landes Tirol, das am Sonntag, 21. Juni 2026, im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen stattfindet. Ersatztermin bei Schlechtwetter ist Sonntag, 5. Juli 2026.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Familien brauchen starke Unterstützung</span></p>
<p>„Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Gleichzeitig bedeutet Familie zu leben, auch Verantwortung zu übernehmen – emotional, organisatorisch und nicht zuletzt finanziell“, betont die Familienlandesrätin. „Ob Ausbildungskosten, Kinderbetreuung oder unvorhersehbare Lebensereignisse wie Krankheit oder Jobverlust – das Land Tirol steht Familien zur Seite. Unsere Förderangebote sind darauf ausgelegt, den Alltag zu erleichtern und konkrete Entlastung zu schaffen.“</p>
<p>Zu den zentralen Leistungen der Familienförderung zählen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edca362fe2db5d15ec14aaac8d2695b8f"><span>Schulkostenbeihilfe: Ganzjährig beantragbar, unterstützt Familien mit 150 bis 200 Euro pro Kind und Kalenderjahr.</span></li><li data-list-item-id="ed6f347fe83d85de7d107938036f7595d"><span>Kinderbetreuungszuschuss: Deckt zwischen 40 und 60 Prozent der nachgewiesenen Kinderbetreuungskosten ab.</span></li><li data-list-item-id="eab05bb6b2cafd00f5615919c19a40605"><span>Förderung von Schulveranstaltungen im Inland: Für Kinder bis zur neunten Schulstufe, mit bis zu 150 Euro bzw. 50 bis 60 Prozent der Kosten.</span></li><li data-list-item-id="e418f8aed40c76acfa115b2ce323412c7"><span>Kindergeld Plus: Für Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr mit 330 bis 550 Euro pro Kind und Kalenderjahr.</span></li></ul><p>Alle Familienförderungen sind einkommensabhängig und können digital beantragt werden. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitaler Tiroler Familienpass: Mehr Vorteile auf einen Klick</span></p>
<p>Sehr beliebt und bestens bewährt bei Tirols Familien ist der digitale Tiroler Familienpass als Serviceangebot des Landes Tirol: „Über die Land Tirol App erhalten Familien Zugang bei rund 300 Vorteilsgebern – von Freizeitparks über Kultureinrichtungen bis hin zu Sportangeboten. Bisher wurden bereits 102.557 Gutscheine digital eingelöst. Damit schaffen wir eine unkomplizierte Entlastung direkt im Alltag“, so LR<sup>in</sup> Mair. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienpass" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienpass</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Jugendkarte bringt viele Vorteile für Tirols Jugendliche</span></p>
<p>Mit Einführung der Tiroler Jugendkarte im August 2025 profitiert auch die Tiroler Jugend von zahlreichen Vergünstigungen der Vorteilsgeber. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/jugendkarte" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendkarte</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Tiroler Familienfest im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen</span></p>
<p>Gemeinsame Zeit und Freude am Miteinander stehen im Mittelpunkt des Familienfests des Landes Tirol am Sonntag, 21. Juni 2026, von 10 bis 16 Uhr im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen. „Ich lade alle Tiroler Familien herzlich ein, diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns zu verbringen. Ein buntes Programm mit Spiel, Bewegung und Unterhaltung erwartet Klein und Groß – ein Tag, ganz im Zeichen der Familie“, freut sich LR<sup>in</sup> Mair. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
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				<pubDate>Sat, 02 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Florianitag am 4. Mai </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/florianitag-am-4-mai/</link>
				<description>LH Mattle und LRin Mair: „Feuerwehren sind tragende Säule für Sicherheit in Tirol“ </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8f1bb9747d75c8252c30f4bc170a8351"><span class="regierungsmitglied">Dank an alle Feuerwehrmitglieder anlässlich des Florianitages am 4. Mai&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e364cd5a971e3422d16c40d7298d34bf8"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“ rückt die Bedeutung freiwilligen Engagements in ganz Tirol in den Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e9d1bff000a0b976ce54e82e703f7fff4"><span class="regierungsmitglied">22,4 Millionen Euro an Feuerwehr-Förderungen im Jahr 2025&nbsp;</span></li></ul><p>Bereits über 4.600 Einsätze mit rund 59.000 geleisteten Einsatzstunden im laufenden Jahr 2026 verdeutlichen:&nbsp;Die Tiroler Feuerwehren sind für den hohen Sicherheitsstandard im Land unverzichtbar. An 365 Tagen im Jahr stehen sie rund um die Uhr für die Menschen in Tirol bereit. Anlässlich des diesjährigen Florianitages am 4. Mai sowie im Rahmen des „Jahres des Ehrenamts“ sprechen Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> allen Tiroler Feuerwehrmitgliedern ihren besonderen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz aus.</p>
<p>In Tirol engagieren sich mehr als 33.000 Mitglieder in 336 Freiwilligen Feuerwehren, 19 Betriebsfeuerwehren sowie einer Berufsfeuerwehr. Sie alle leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Dies aber auch in oft enger Zusammenarbeit mit weiteren Einsatzorganisationen, welchen ebenso der Dank gilt.</p>
<p>„Das Ehrenamt hat viele Gesichter – eines davon ist der Sicherheitsbereich mit den Tiroler Feuerwehren, auf die wir uns jederzeit voll und ganz verlassen können. Gerade im laufenden ‚Jahr des Ehrenamts‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, jene Menschen vor den Vorhang zu holen, die ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen.&nbsp;Zwei Einsatzorganisationen haben mich persönlich besonders geprägt: die Bergrettung und die Feuerwehr. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Freiwillige Feuerwehr allgegenwärtig war. Ich habe schon früh bei meinem Vater, der Feuerwehrkommandant war, gesehen, wie viel Engagement und Verantwortung aber auch Kameradschaft und Zusammenhalt dahintersteckt. Das hat mich dazu bewegt, mich auch selbst bei der Feuerwehr Galtür zu engagieren“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Auch LRin Mair unterstreicht die große Bedeutung dieses Engagements: „Unser Sicherheitsnetz wäre ohne die vielen Freiwilligen in dieser Qualität und Breite nicht denkbar. Umso höher ist der Einsatz aller ehrenamtlich Tätigen – und damit auch jener der Feuerwehr – einzuschätzen. Ich danke allen Feuerwehrmitgliedern, ob ehrenamtlich oder hauptberuflich, herzlich für ihre professionelle und wertvolle Arbeit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderne Feuerwehren durch breite finanzielle Unterstützung</span></p>
<p>Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden die Tiroler Feuerwehren vom Land mit 11,2 Millionen Euro gefördert. Damit waren Investitionen in Fahrzeuge, Ausrüstung, Ausbildung und Infrastruktur möglich. Im nächsten Jahr schafft Tirol als erstes Bundesland keine neuen Schulden zu machen. Trotz striktem Sparkurs sind die Mittel für das Feuerwehrwesen gesichert. „Tirol gibt das Geld für das Richtige aus, dazu gehört auch der Sicherheitsbereich mit den Tiroler Feuerwehren“, ist LH Mattle überzeugt. Die professionelle Arbeit der Tiroler Feuerwehren im täglichen Dienst wie auch bei Einsätzen basiert wesentlich auf einer zeitgemäßen und leistungsstarken Ausstattung sowie einer entsprechenden Infrastruktur. Das Land Tirol unterstützt die Feuerwehren finanziell bei Anschaffungen, Neubauten, Umbauten und Sanierungen.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2025 wurden insgesamt 22,4 Millionen Euro an Tirols Feuerwehren ausbezahlt. Davon entfielen rund sechs Millionen Euro auf Feuerwehr-Bedarfszuweisungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds, weitere 16,4 Millionen Euro kamen aus dem Landesfeuerwehrfonds.&nbsp;In diesem Jahr sind es insgesamt bis dato 9,2 Millionen Euro (Landesfeuerwehrfonds) und rund zwei Millionen Euro (GAF).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“</span></p>
<p>Die Tiroler Landesregierung hat zu Jahresbeginn das „Jahr des Ehrenamts“ gestartet. Ein zentrales Anliegen dabei ist, freiwilliges Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten mit all ihren Facetten stärker ins Blickfeld zu rücken. Im Zuge der Kampagne „Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“ wurde auch der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ ins Leben gerufen. Dieser informiert über Möglichkeiten zum Mitmachen in den Tiroler Regionen, zu Veranstaltungen, Weiterbildungsangeboten oder Neuigkeiten. Erreichbar ist der Kanal über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/newsletter/landes-info-lh-mattle-und-lrin-mair-feuerwehren-sind-tragende-saeule-fuer-sicherheit-in-tirol/" target="_new">www.ehrenamt.tirol</a> und zählt bereits mehr als 2.600 Mitglieder. Zu den Gesichtern der Kampagne gehört auch&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philipp </span>von der Freiwilligen Feuerwehr Telfs. Der Landeshauptmann rührt insbesondere bei jungen TirolerInnen die Werbetrommel für ein Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr: „Die Tiroler Feuerwehren überzeugen mit ihrer Jugendarbeit. Als Landeshauptmann bin ich froh, dass der Feuerwehrnachwuchs gesichert ist. Ich lade aber alle Interessierten ein, sich bei der Feuerwehr zu engagieren“, hebt LH Mattle vorbildliche Jugendarbeit der Feuerwehren hervor.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:31:21 +0200</pubDate>
				
				<title>Tag der Arbeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tag-der-arbeit/</link>
				<description>Arbeiterkammer und Land Tirol ermöglichen ab sofort Konsumentenschutz für alle </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec97afa7812201264022692683ce15e3d"><span class="regierungsmitglied">1. Mai: Gemeinsamer Dank für alle ArbeitnehmerInnen</span></li><li data-list-item-id="ec1bd524529dbd07df6723ea6a2aa4dca"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Die Tirolerinnen und Tiroler sind fleißig und engagiert.“</span></li><li data-list-item-id="e1a7f94bea6be4d0b3db5be1deb1b134b"><span class="regierungsmitglied">AK-Präsident Zangerl: „Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind Leistungsträger.“</span></li><li data-list-item-id="e2b7ae64a1d243120b62a5136ab5f2fea"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Mair: „Geringe Arbeitslosigkeit spricht für Tiroler Arbeitsmarkt.“</span></li><li data-list-item-id="efacf6aee0161feef3fdd1ded96971d4e"><span class="regierungsmitglied">AK-Beratung für die ganze Bevölkerung: Land Tirol unterstützt erstmalig Konsumentenschutzberatungen für Nicht-AK-Mitglieder mit 100.000 Euro</span></li></ul><p>Den „Tag der Arbeit“ nützen das Land Tirol und die Arbeiterkammer Tirol, um allen ArbeitnehmerInnen für ihren Einsatz zu danken. Im Jahr 2026 stieg die Anzahl der unselbstständigen Beschäftigten in Tirol auf über 370.000 und erreichte damit einen neuen Beschäftigungsrekord. Gleichzeitig wies Tirol im vergangenen Jahr mit 4,5 Prozent die geringste Arbeitslosenquote in Österreich auf. „Unser Dank gilt allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die unser Land Tag für Tag am Laufen halten. Ihren Einsatz können wir gar nicht hoch genug würdigen. Der Fleiß und das Engagement der Tirolerinnen und Tiroler ist ein klarer Auftrag für die Politik auf allen Ebenen, die Rahmenbedingungen für die Beschäftigten laufend zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern. Bei all den Herausforderungen ist und bleibt Tirol ein Land, in dem man gerne lebt und arbeitet. Ich möchte den ‚Tag der Arbeit‘ aber vor allem dafür nützen, um bei unseren jungen Tirolerinnen und Tirolern für die Lehre zu werben. Die duale Ausbildung ist die ideale Mischung aus Theorie und Praxis. Die Lehre bereitet auf das Leben vor und schafft eine solide Basis, um mit beiden Beinen im Leben zu stehen“, ist Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p>Der Präsident der Arbeiterkammer Tirol,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>, nimmt den Tag der Arbeit zum Anlass, um auf die steigenden Kosten für ArbeitnehmerInnen hinzuweisen und verweist dabei auf eine aktuelle Studie im Auftrag der AK: „Tirols Beschäftigte mussten zwischen Jänner 2022 und Juni 2025 reale Einkommensverluste hinnehmen. Die Schere zwischen Verdienst und Ausgaben für Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Wohnen und Energie geht immer weiter auseinander. Insbesondere gibt es ein Gefälle zwischen Tirol und anderen, östlicheren Bundesländern. Hier braucht es von den zuständigen Bundesministerien mehr Tempo. Mit der Bundeswettbewerbsbehörde muss geprüft werden, wo die Preistreiber liegen, um dann gezielt gegenzusteuern“, fordert Präsident Zangerl.</p>
<p>Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> schließt sich dem Dank aber auch den mahnenden Worten anlässlich des 1. Mai an und verweist auf die umfassenden Arbeitsmarkt- und Unterstützungsinstrumenten des Landes: „Unser größter Fokus liegt darauf, arbeitssuchende Menschen bei ihrem Weg in einen Job zu unterstützen – von der Euregio-Jobbörse bis hin zu Investitionen in sozialökonomische Betriebe, um Langzeitarbeitslose zu unterstützen. Der Tiroler Arbeitsmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Um diesen Wandel aktiv zu gestalten, hat das Land Tirol gemeinsam mit dem AMS Tirol, der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer Tirol sowie dem ÖGB Tirol die Strategie für den ‚Arbeitsmarkt Tirol 2030‘ erarbeitet. Das ist unsere Richtschnur für einen Arbeitsmarkt der Zukunft.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">AK Tirol: Ansprechpartner in Sachen Konsumentenschutz</span></p>
<p>Das Land Tirol würdigt insbesondere das Beratungsangebot der Arbeiterkammer Tirol. Im Jahr 2025 haben die ExpertInnen der AK Tirol 44.300 Beratungsgespräche im Bereich des Konsumentenschutzes geleistet. Dieses Angebot wird nun mit Unterstützung des Landes offiziell für die gesamte Bevölkerung geöffnet. „Wir wollen für alle Tirolerinnen und Tiroler da sein, die Unterstützung im Bereich des Konsumentenschutzes brauchen. Vom Bankgeschäft über Reisen bis hin zu Wohnfragen – die Palette von Konsumentenschutzthemen ist breit. In diesem Bereich haben wir im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Euro für die Beschäftigten erkämpft. Mithilfe des Landes ermöglichen wir die Konsumentenschutz-Beratung nun offiziell für alle, auch für Nicht-AK-Mitglieder“, erklärt Präsident Zangerl und bedankt sich für die finanzielle Unterstützung des Landes: LH Mattle und LR<sup>in</sup> Mair stellen jährlich 100.000 Euro zur Abgeltung dieser Beratungsleistungen zur Verfügung. Damit ermöglichen Arbeiterkammer Tirol und Land Tirol Konsumentenschutz für alle. „Die AK Tirol und ihr Präsident Erwin Zangerl sind starke Partner für die Beschäftigten aber auch für das Land Tirol. Gerade heutzutage ist Unterstützung im Bereich des Konsumentenschutzes dringend notwendig. Wir sind froh, dass die AK mit ihrer Expertise nun allen Tirolerinnen und Tirolern zur Seite steht“, so LH Mattle und LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:09:57 +0200</pubDate>
				
				<title>Zwischen Feed und Fact: Jugendforum zum Thema „Fake News“ in Kufstein </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/zwischen-feed-und-fact-jugendforum-zum-thema-fake-news-in-kufstein/</link>
				<description>Rund 20 Jugendliche aus Kufstein und Kitzbühel stärkten beim Jugendforum im Rathaus Kufstein ihre Medienkompetenz</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6a0caabee264ef9f2c8f4b1b87747197"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Austausch mit Experten von Mimikama und dem Landeskriminalamt Tirol&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e87c995fac9df3d6e448d0c7a62c18cfe"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Fokus auf Faktenprüfung, Social Media, Datenschutz und Gefahren im Netz&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ebd8716fe65f98c88a0e865ace7beaa40"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Jugendforum als Teil der Jugendstrategie Tirol 2030 und der Europäischen Jugendwoche 2026</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;</span></li></ul><p>Ein Klick, ein Share – und schon verbreitet sich eine Falschmeldung mit rasanter Geschwindigkeit. Wie junge Menschen Fakten von Fake unterscheiden können, stand gestern beim zweiten <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/infoeck-der-generationen/aktuelles/jugendforum/" target="_blank">Jugendforum des Landes Tirol in Kufstein</a> im Mittelpunkt. Rund 20 Jugendliche aus den Bezirken Kufstein und Kitzbühel nutzten die Gelegenheit, sich direkt mit ExpertInnen auszutauschen, Fragen zu stellen und praktische Werkzeuge für den Umgang mit digitalen Inhalten kennenzulernen. Auf Einladung von Jugend- und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> standen dabei aktuelle Herausforderungen rund um soziale Medien, die Bewertung von Quellen, Datenschutz und Online-Sicherheit im Mittelpunkt. Referenten waren&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andre Wolf&nbsp;</span>vom Verein Mimikama sowie&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hans-Peter Seewald</span> vom Landeskriminalamt Tirol (Leiter Assistenzbereich Kriminalprävention).</p>
<p>„Junge Menschen bewegen sich selbstverständlich in digitalen Räumen. Umso wichtiger ist es, sie dabei zu unterstützen, wie sie Inhalte kritisch hinterfragen, Manipulation erkennen und sich sicher im Netz bewegen können. Medienkompetenz ist heute eine Schlüsselqualifikation und Grundlage für verantwortungsvolle Teilhabe in unserer Gesellschaft. Mit dem Jugendforum setzen wir hier gezielt an“, betont LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fake News im Check: Wege aus der Desinformation</span></p>
<p>Wie entstehen Fake News? Warum verbreiten sich Falschmeldungen oft besonders schnell? Woran erkennt man unseriöse Quellen? Und wie schützt man sich vor Betrugsversuchen oder problematischen Inhalten im Netz? Diese und weitere Fragen wurden im interaktiven Format gemeinsam mit den Jugendlichen behandelt. Andre Wolf vom Verein Mimikama erklärte Mechanismen digitaler Desinformation und zeigte anhand praxisnaher Beispiele, wie Inhalte geprüft und eingeordnet werden können. Kriminalexperte Hans-Peter Seewald informierte über aktuelle Gefahren im Netz, Präventionsmöglichkeiten und verantwortungsbewusstes Verhalten im digitalen Alltag.</p>
<p>„Wer Inhalte im Netz kritisch hinterfragt, Quellen prüft und nicht alles sofort weiterverbreitet, schützt sich selbst und andere. Genau diese Fähigkeiten wollen wir jungen Menschen mitgeben“, so LR<sup>in</sup> Mair. Neben der Wissensvermittlung stand vor allem auch der direkte Dialog im Vordergrund. Die Jugendlichen konnten eigene Erfahrungen einbringen, Fragen stellen und mit den Experten und der Landesrätin ins Gespräch kommen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Europäische Jugendwoche 2026: Im&nbsp;Zeichen der Solidarität</span></p>
<p>Das Jugendforum ist eine Maßnahme im Rahmen der Jugendstrategie Tirol 2030 und setzt gezielt Impulse in den Bereichen Beteiligung, Medienkompetenz und Schutz junger Menschen. Gleichzeitig ist die Veranstaltung Teil der Europäischen Jugendwoche 2026, die von 24. April bis 1. Mai europaweit stattfand und junge Menschen zur aktiven Mitgestaltung Europas einlud. Mehr als 400 Aktionen in 27 Ländern machten Engagement, Beteiligung und Zukunftsideen junger Menschen unter dem Motto „Solidarität und Fairness“ sichtbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:08:43 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Lawinenreport beendet außergewöhnliche Wintersaison </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-lawinenreport-beendet-aussergewoehnliche-wintersaison/</link>
				<description>Letzte tägliche Lawinenprognose für Sonntag, 3. Mai, geplant – anschließend bei Bedarf weiterhin Blogeinträge</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6259905896ba3e1be238d94bdd387f97"><span class="regierungsmitglied">Rekord: Über neun Millionen Aufrufe der Website&nbsp;</span><a href="http://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.lawinen.report</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed2cd11bcaea731dc542819b0f7dfb704"><span class="regierungsmitglied">Außergewöhnlicher Winter in der gesamten Euregio: 19 Tage Gefahrenstufe 4, mehr als 500 von Personen ausgelöste Lawinen und 40 Todesopfer</span></li><li data-list-item-id="ed5690beec65e10a953699dcd63e46f97"><span class="regierungsmitglied">Lawinenwarndienst des Landes Tirol mit enormer Reichweite über Social Media</span></li></ul><p>Der Euregio-Lawinenreport war auch in diesem Winter eine unverzichtbare Informationsquelle für WintersportlerInnen in Tirol, Südtirol und dem Trentino. An 156 Tagen wurde ein Lawinenreport erstellt. Mit rund 9,1 Millionen Aufrufen der Website&nbsp;<a href="http://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a> in dieser Saison wurde erneut ein Rekord erzielt – zum Vergleich: Vergangenen Winter waren es 5,7 Millionen Aufrufe, 2023/24 waren es rund fünf Millionen. Am Samstag, den 2. Mai, erscheint um 17 Uhr der letzte Report dieser Saison als Prognose für Sonntag, den 3. Mai. Mit insgesamt 40 Todesopfern und 34 Verletzten bei 62 Lawinenereignissen fällt auch die Unfallstatistik überdurchschnittlich hoch aus. Hauptgrund dafür war das überwiegend schwache Schneedeckenfundament mit punktuell starken Schneefällen.</p>
<p>„Die Zugriffszahlen zeigen, wie wichtig verlässliche, aktuelle und verständlich aufbereitete Informationen für Touren und Variantenfahrten sind. Der Euregio-Lawinenreport ist ein starkes Beispiel dafür, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit die Sicherheit im alpinen Raum stärkt“, betont Euregio-Präsident LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>Besonders betroffen mache die hohe Zahl an Todesopfern, sagen die Landeshauptleute Mattle,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> (Südtirol) und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti&nbsp;</span>(Trentino) und betonen: „Unsere Gedanken sind bei allen Angehörigen.“ Gleichzeitig unterstreichen die Landeshauptleute, wie wichtig die laufende Beobachtung, präzise Einschätzung und breite Kommunikation der Lawinensituation sind: „Unser Ziel ist es, die Menschen bestmöglich bei sicheren Entscheidungen im alpinen Gelände zu unterstützen. Wir sind überzeugt, dass wir damit zahlreiche weitere Unglücke verhindern konnten und setzen auf weitere Maßnahmen, um das Bewusstsein für die Gefahr am Berg durch Information und Weiterbildung zu stärken.“</p>
<p>Tirols Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;ergänzt: „Die Lawinensituation im heurigen Winter war enorm herausfordernd. Umso wichtiger waren die Informationen und die Sensibilisierung über den Lawinenreport. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lawinenwarndienste für ihre wertvolle und professionelle Arbeit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Außergewöhnlicher und über lange Zeit kritischer Winter</span></p>
<p>Der Winter 2025/26 war in der gesamten Euregio in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich. Zu Beginn war er verbreitet sehr schneearm. Dadurch bildete sich bis Mitte Jänner ein ausgeprägtes schwaches Schneedeckenfundament. Mit den Schneefällen zwischen Mitte Jänner und Ende Februar entstand darauf aufbauend eine überdurchschnittlich lange und besonders gefährliche Lawinenphase. „Über etwa eineinhalb Monate hinweg waren typische Alarmzeichen wie spontane Lawinenabgänge, von Personen ausgelöste Lawinen, Setzungsgeräusche, Rissbildungen und Fernauslösungen an der Tagesordnung“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Patrick Nairz</span>, Leiter des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol.</p>
<p>Besonders deutlich zeigt sich das in den Gefahrenstufen: Von 16. bis 25. Februar 2026 wurde zehn Tage in Folge die Gefahrenstufe 4 (große Lawinengefahr) ausgegeben. Insgesamt war dies im gesamten Winter 19 Mal der Fall. Darüber hinaus herrschte von 25. Jänner bis 7. März 2026 und damit 32 Tage in Folge die Gefahrenstufe 3 (erhebliche Lawinengefahr). Hinzu kommt, dass im Laufe des Winters mehr als 500 von Personen ausgelöste Lawinen registriert wurden – im vergangenen Winter waren es 200.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">62 Lawinenereignisse in der Euregio</span></p>
<p>Insgesamt wurden in der Euregio 62 Lawinenereignisse mit 40 Todesopfern und 34 Verletzten verzeichnet. Davon entfielen auf Tirol 36 Lawinenereignisse mit 18 Todesopfern und 27 Verletzten, auf Südtirol 17 Lawinenereignisse mit 16 Todesopfern und fünf Verletzten sowie auf das Trentino neun Lawinenereignisse mit sechs Todesopfern und zwei Verletzten. Rund 90 Prozent der Todesopfer waren Männer. Zahlen zum Vergleich – Wintersaison 2024/25: sieben Todesopfer in Tirol, drei in Südtirol und ein Todesopfer im Trentino.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Blog informiert auch außerhalb der Saison</span></p>
<p>Auch nach dem Ende der täglichen Prognosesaison bleibt das Informationsangebot aufrecht: Sollte es in den schneefreien Monaten zu kritischen Lawinensituationen kommen, werden diese weiterhin über den Blog auf&nbsp;<a href="http://www.lawinen.report/blog" target="_new" rel="noreferrer">www.lawinen.report/blog</a> veröffentlicht.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Tirol: Hohe Reichweite über Social Media-Kanäle</span></p>
<p>Die Kommunikationskanäle des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol entwickelten sich in den vergangenen Monaten stark weiter:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3a69991eaa2c15d80666bd82cc822cd2"><span>Neuer WhatsApp-Kanal: Großer Erfolg mit mehr als 12.000 AbonentInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e796d3a44ec07d0eea4b6640fa4fbdee2"><span>Instagram: Anstieg der Follower auf 72.500</span></li><li data-list-item-id="ef87aa9e2fd4180946746f3e9f4edb4ca"><span>Facebook: Anstieg Follower auf 33.500</span></li><li data-list-item-id="eb4e328c6d2a41ce27ca6479186346118"><span>Während der besonders gefährlichen Lawinenzeit von Mitte Jänner bis Ende Februar: 15 Millionen Aufrufe auf Instagram, zudem über 700.000 erreichte Konten und über 10.000 neue Follower – ein Plus von 16,5 Prozent.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec977a62d1c4329f75ba3d88c4ee06fe9"><span>Facebook: In der Haupt-Lawinenzeit im Februar zusätzlich 2,3 Millionen Aufrufe&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e332ab5c12bb1f474834fac155f9ed7af"><span>Beiträge großteils mit 50.000 bis 100.000 Aufrufe, ein gemeinsamer Beitrag mit dem Alpenverein 1,36 Millionen Aufrufe – davon 820.000 auf Instagram und 540.000 auf Facebook</span></li></ul><p>LRin Mair dazu abschließend: „Das zeigt, dass Social Media gerade in diesem Bereich enorm wichtig ist, um die Menschen zu erreichen. Deshalb setzen wir bewusst auf dieses Mittel der Kommunikation und gehen international mit gutem Beispiel voran. Im Hinblick auf Follower und Reichweite auf Instagram liegen wir an dritter Stelle aller Lawinenwarndienste weltweit.“&nbsp;</p>
<p>Einen Landes-Film zur Arbeit des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol sowie zur Winter-Bilanz 2025/26 gibt’s auf dem <a href="https://youtu.be/1cmSEQQTgyU" target="_blank" rel="noreferrer">Youtube-Kanal des Landes</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Neuer TeilnehmerInnenrekord bei Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-teilnehmerinnenrekord-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Rund 2.400 Menschen nahmen an über 170 Projekten teil</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/3/csm_20260427_LH_Mattle_Freiwilligenwoche_b7d7181239.jpg" length="1045899" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e547d35ae52ae0a55af4a83d48d302949"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Ehrenamt in Tirol genießt in Tirol hohes Ansehen“</span></li><li data-list-item-id="e6c20ed3f227e6371eebbd52041a40e15"><span class="regierungsmitglied">Mitglieder der Tiroler Landesregierung engagierten sich vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ec67ed55dc637138d2baee86dda03ab95"><span class="regierungsmitglied">Freiwilligenpool und Freiwillige finden: Infos der Freiwilligenzentren unter </span><a href="https://www.freiwilligenzentren-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.freiwilligenzentren-tirol.at</span></a></li></ul><p>Im „Jahr des Ehrenamts“ wurde einmal mehr ein Ausrufezeichen für das freiwillige Engagement in Tirol gesetzt: Die Freiwilligenwoche 2026 erreicht nicht nur einen Projekt-, sondern auch einen Teilnehmerrekord: Rund 2.400 Menschen werden dieses Jahr bei über 170 Mitmachaktionen, Seminaren oder Vorträgen in ganz Tirol teilgenommen haben. Noch bis morgen, Dienstag, läuft die Aktionswoche. Letzte Restplätze für ausgewählte Projekte sind noch unter <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> verfügbar.</p>
<p>„Die heurige Freiwilligenwoche hat einmal mehr bewiesen, dass das Ehrenamt in Tirol einen einzigartigen Stellenwert genießt und dass man auf die Tirolerinnen und Tiroler zählen kann. Wir sind ein Land des Miteinanders, zu dem jede und jeder beitragen kann. Mein Dank gilt dem ganzen Organisationsteams, vielen helfenden Händen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Gemeinsam setzten sie diese Tage ein starkes Zeichen des Zusammenhalts“, bilanziert Ehrenamtsreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und ergänzt: „Umso wichtiger ist es für mich im heurigen ‚Jahr des Ehrenamts‘, dass wir weiterhin daran arbeiten, den Freiwilligen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Wir brauchen auch in Zukunft ein starkes Fundament im Ehrenamt. Danke an alle, die sich freiwillig engagieren.“</p>
<p>Veranstaltet wird die Freiwilligenwoche von der Freiwilligenpartnerschaft Tirol, die aus elf regionalen Freiwilligenzentren besteht, sowie mit zahlreichen Vernetzungspartner zusammenarbeitet – eine dezentrale Organisationsstruktur, die auch über Tirols Landesgrenzen hinweg Vorreiter ist. Die Freiwilligenzentren stehen tirolweit mit über 1.800 Organisationen, Vereinen und Initiativen im Austausch. Seit dem Start im Jahr 2015 konnten bereits über 8.500 Personen in Tirol durch die Freiwilligenpartnerschaft Tirol vermittelt werden.&nbsp;</p>
<p>Auch weiterhin können sich Interessierte über die Freiwilligenzentren Tirol engagieren oder Freiwillige finden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e07c71758ccc98607b9caef886ccc91b3">Laufend aktuelle Projekte: Auf der Website sind laufend aktuelle Freiwilligen-Gesuche und Projekte samt Informationen und Kontaktdaten vermerkt.</li><li data-list-item-id="eef2d2e3b69bed65c9af6b66080626b1a">Freiwilligenpool: Wer sich flexibel oder projektbezogen engagieren möchte, kann sich im Freiwilligenpool eintragen.</li><li data-list-item-id="e741ed726d8a2d7dcca8c50349506f9fb">Freiwillige finden: Feste, Veranstaltungen, soziale Projekte oder Vorhaben – über die Website können kostenlos Projekte eingetragen werden, für die Freiwillige gesucht werden.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Übersicht – diese Projekte besuchten die Mitglieder der Tiroler Landesregierung&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8b64a04ff6589d83308398cda2e375df"><span class="regierungsmitglied">LH Anton Mattle: Projekt „Strudelbacken“</span></li></ul><p>Im Haus Salurn in Wattens wurde bereits zum zweiten Mal traditionelles Handwerk mit geselligem Austausch verbunden. Gemeinsam mit den BewohnerInnen wurden Strudel für das gesamte Haus zubereitet.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1d1f48bb51216193519edb85f0a803dd"><span class="regierungsmitglied">LHStv Philip Wohlgemuth: Projekt „Sprachcafé – Unterstütze beim Deutschlernen“</span></li></ul><p>Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) sind für die Grundversorgung von Menschen im Asylverfahren zuständig. Das Sprachcafé setzt auf Begegnungen, Austausch und gemeinsames Tun von DeutschlernerInnen und DeutschsprecherInnen.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83c2298f6123f6c06520c4a51f9cf9db"><span class="regierungsmitglied">LHStv Josef Geisler: Projekt „Hands on Saatgutbibliothek“</span></li></ul><p>Bei der Saatgutbibliothek liegt der gemeinsame Anbau und die Pflege von Sämereien im Vordergrund. Nach der getanen Arbeit gab es dieses Mal auch eine leckere Jause mit dem „Kemater Türggn“, eine traditionelle, weiße Maissorte aus der Region.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e581c3d4585dbeccb2df26c346cf213ff"><span class="regierungsmitglied">LR Mario Gerber und LRin Astrid Mair: Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“</span></li></ul><p>Das Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ ist ein Klassiker der Freiwilligenwoche. Hier hat man die Möglichkeit, die Fahrradrikscha des ISD Wohnheims Lohbach kennenzulernen und selbst hinters Steuer der Rikscha zu treten, um den SeniorInnen bei einem Ausflug eine Freude zu machen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee45d89a2ba0cb3b86b1be5f1e07cb545"><span class="regierungsmitglied">LRin Cornelia Hagele: Projekt „Waffeln backen“</span></li></ul><p>Im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans wurden traditionell auch heuer wieder Waffeln gebacken. Im Anschluss konnte man sich die Köstlichkeiten schmecken lassen und mit den BewohnerInnen des Hauses ins Gespräch kommen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c46281cc6889bb1d029603d2ad88472"><span class="regierungsmitglied">LRin Eva Pawlata: Projekt „Freiwilligkeit in den Gesundheits- &amp; Sozialen Leistungsbereichen des Roten Kreuzes Schwaz“</span></li></ul><p>13 soziale Leistungsbereiche werden beim Roten Kreuz in Schwaz neben den klassischen Rettungs- und Krankentransporten angeboten. Dafür werden immer wieder neue freiwillige Mitglieder gesucht, welche das Team unterstützen und die Zukunft damit sichern.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4fba3186f7d8e3bf6f0f6b241d933a1"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel: Projekt „Verwenden statt Verschwenden“</span></li></ul><p>„Verwenden statt Verschwenden“ lautet das Motto beim Sozialmarkt in Imst. Dort können Menschen mit niedrigem Einkommen günstig Lebensmittel einkaufen. Möglich gemacht wird das von rund 30 Ehrenamtliche, die für den&nbsp;Geschäftsbetrieb, die Warenabholung und die Warenlogistik zuständig sind.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
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				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Landesjugendsingen 2026: Diese Chöre fahren zum Bundeswettbewerb</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/landesjugendsingen-2026-diese-choere-fahren-zum-bundeswettbewerb/</link>
				<description>Höhepunkt im Congress Innsbruck: Schlussveranstaltung mit Ergebnisbekanntgabe </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e237e8e7f40adf7e85862f38c51951ff2"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt 94 teilnehmende Chöre mit mehr als 2.600 Personen beim Landesjugendsingen 2026</span></li><li data-list-item-id="ed7e1d061d87be535fd31d415e959ef97"><span class="regierungsmitglied">Fünf Chöre vertreten Tirol beim Bundesjugendsingen 2026 in Linz</span></li><li data-list-item-id="e36d7a2bb223498a45c0196a2a48b69ae"><span class="regierungsmitglied">29 Chöre erhielten das Prädikat „Ausgezeichneter Erfolg“</span></li></ul><p>94 Kinder- und Jugendchöre aus ganz Tirol und Südtirol nahmen teil – nun stehen die Ergebnisse des diesjährigen Landesjugendsingens fest. Beim Festakt gestern, Freitag, im Congress Innsbruck zeichnete die Jury die Nachwuchschöre mit ihren 2.600 mitwirkenden SängerInnen und Chorleitungen aus. Fünf Ensembles aus den Bezirken Schwaz, Imst, Lienz, Innsbruck und Innsbruck-Land konnten die Jury besonders von ihrer Leistung überzeugen und werden Tirol beim Bundesjugendsingen von 29. Juni bis 2. Juli in Linz vertreten. „In den letzten Tagen haben die teilnehmenden Chöre bewiesen, was im musikalischen Nachwuchs Tirols steckt. Ich gratuliere allen Sängerinnen und Sängern zu ihren beeindruckenden Erfolgen. Wer hier auf der Bühne steht, hat sich diesen Erfolg mit Disziplin und Ehrgeiz erarbeitet“, fand Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> anerkennende Worte beim Festakt. Höhepunkt der Schlussveranstaltung war der Auftritt ausgewählter Ensembles, die beim Wertungssingen in Schwaz besonders überzeugten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Chornachwuchs auf dem Weg nach Linz</span></p>
<p>Beim Bundesjugendsingen in Linz treffen die herausragendsten Schul-, Kinder- und Jugendchöre aus ganz Österreich aufeinander. Folgende Tiroler Ensembles wurden von der Jury zum Finale entsandt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e10e4566d85e4f807ecb8e44b680f1206"><span class="regierungsmitglied">Kinderchor Sonnenschein Steinach</span><span> (Bezirk Innsbruck-Land) unter der Leitung von Stefan und Isolde Auer (außerschulischer Chor, 15 Teilnehmende)</span></li><li data-list-item-id="e1d68a2da16d12b4a384ffccc59bb7ff3"><span class="regierungsmitglied">Musikvolksschule Hans Sachs Schwaz „Meistersinger 2c Klasse“ </span><span>(Bezirk Schwaz) unter der Leitung von Elisabeth Waldauf (21 Teilnehmende)</span></li><li data-list-item-id="ee81f453be18b45f25f7cd33f67cdaeb1"><span class="regierungsmitglied">BORG Lienz „2times4 7m Klasse“</span><span> (Bezirk Lienz) unter der Leitung von Sabine Senfter (neun Teilnehmende)</span></li><li data-list-item-id="e034440285ab431abd97c2822b867a7fa"><span class="regierungsmitglied">Musikgymnasium Innsbruck „Cantoholics Kammerchor“</span><span> unter der Leitung von Thomas Waldner (19 Teilnehmende)</span></li><li data-list-item-id="eff3cbfb1f13448f8054dba6f41e99865"><span class="regierungsmitglied">VS Untermieming „Dinochor 4. Klasse“</span><span> (Bezirk Imst) unter der Leitung von Andreas Kranebitter (19 Teilnehmende)</span></li></ul><p>Das musikalisch hohe Niveau der Tiroler Vokalensembles aus dem schulischen und außerschulischen Bereich schlug sich auch in den Auszeichnungen nieder: 29 der teilnehmenden Chöre bedachte die Jury mit dem Prädikat „Ausgezeichneter Erfolg“. Die Bewertung erfolgte nach klar definierten musikalischen und künstlerischen Kriterien – von Intonation und Chorklang bis hin zu Interpretation und Gesamteindruck.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung der musikalischen Bildung</span></p>
<p>Auch Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> unterstreicht die besondere Bedeutung des Landesjugendsingens: „Wer gemeinsam singt, lernt fürs Leben: aufeinander hören, Verantwortung übernehmen und über sich hinauswachsen. Das Landesjugendsingen soll damit ein klares Bekenntnis zur musikalischen Bildung sein. Besonders freut es mich, dass so viele schuleigene Chöre mit ihren engagierten Lehrkräften teilgenommen haben.“</p>
<p>Das Landesjugendsingen findet alle drei Jahre statt und ist eine gemeinsame Veranstaltung des Landes Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Tirol und dem Chorverband Tirol. Als landesweiter Wettbewerb ist es Teil des Österreichischen Jugendsingens – dieses gilt mit rund 40.000 teilnehmenden SängerInnen als größter Jugendchorwettbewerb Europas. Kinder und junge Erwachsene zwischen sechs und 24 Jahren haben die Möglichkeit, gemeinsam vor einer Jury zu singen und wertvolle Auftrittserfahrung zu sammeln.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:52:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair ruft zur Teilnahme am Voting des „Lehrling des Jahres 2025“ auf</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-ruft-zur-teilnahme-am-voting-des-lehrling-des-jahres-2025-auf/</link>
				<description>Online-Voting unter www.lehrlingdesjahres.tirol.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e918ee2b0bcaeedacbaeb52735367e6ea"><span class="regierungsmitglied">Abstimmung läuft von 27. April bis zum 6. Mai 2026&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee08bee73a6702953512a294629695158"><span class="regierungsmitglied">„Galanacht der Lehrlinge“ am 27. Mai 2026 im Landhaus in Innsbruck</span></li></ul><p>Das Land Tirol sucht den „Lehrling des Jahres 2025“: Ab sofort stehen unter&nbsp;<a href="https://www.lehrlingdesjahres.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lehrlingdesjahres.tirol</a> Videoclips zu den zwölf „Lehrlingen des Monats 2025“ bereit, die Einblicke in ihr Lehrlings- und Freizeitleben geben. Abgestimmt werden kann von Montag, 27. April 2026, bis 6. Mai 2026. Im Rahmen der „Galanacht der Lehrlinge“ am 27. Mai 2026 im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck wird anschließend die Gewinnerin oder der Gewinner ausgezeichnet. Das Online-Voting stellt einen Teil der Gesamtbewertung dar. Weitere Teile sind die Bewertung für den „Lehrling des Monats“ sowie der Präsentationsauftritt direkt bei der „Galanacht der Lehrlinge“.</p>
<p>„Zwölf Jugendliche sind im Jahr 2025 bereits zum ‚Lehrling des Monats‘ gewählt worden. Sie alle haben damit bewiesen, dass sie mit ihrem Arbeitseinsatz und ehrenamtlichen Engagement für die Gesellschaft Vorbilder für uns alle sind. Jetzt geht es um die Siegerin oder den Sieger des Jahres 2025. Beim Voting unter&nbsp;<a href="https://www.lehrlingdesjahres.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lehrlingdesjahres.tirol</a> können die Tirolerinnen und Tiroler mitbestimmen, wer ‚Lehrling des Jahres‘ werden soll. Ich lade alle ein: Wählen Sie aus den zwölf Lehrlingen Ihren ‚Lehrling des Jahres‘“, ruft Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zur Teilnahme an der Online-Wahl auf.</p>
<p>„Mit der Auszeichnung ‚Lehrling des Jahres‘ holt das Land Tirol verdiente Lehrlinge vor den Vorhang und präsentiert ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit. Denn sie haben es sich mehr als verdient und sind durch ihre beruflichen, schulischen und auch gesellschaftlichen Leistungen große Vorbilder für unsere Gesellschaft und insbesondere auch für unsere jungen Menschen in Tirol“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Lehre hat einen Mehrwert</span></p>
<p>„Nach wie vor herrscht am Tiroler Arbeitsmarkt ein Fachkräftemangel vor. Wer sich deshalb für einen Lehrberuf entscheidet, hat daher beste berufliche Zukunftsaussichten. Zudem ist die duale Ausbildung mit Schule und Praxis weit über unsere Landesgrenzen hinaus hochgeschätzt und international anerkannt. Denn nur gut ausgebildete Fachkräfte sichern unseren Wirtschaftsstandort Tirol auch für die Zukunft ab und machen Tirol fit für den internationalen Wettbewerb“, betont die Arbeits- und Jugendlandesrätin weiters. „Mit den Lehrlings-Auszeichnungen und der Lehrlingsgala würdigt das Land Tirol den großen Einsatz der jungen Menschen und stellt die Lehre mit einer rein schulischen Laufbahn auf die gleiche Ebene.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“ und „Lehrling des Jahres“?</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird dann im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57903</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Schrauben, programmieren, ausprobieren: 25 Jahre Girls‘ Day Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/</link>
				<description>Insgesamt rund 13.000 Mädchen seit Projektstart erreicht</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed7be38a2f6cffd5d36162ca17d7673ca"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag bietet Einblicke in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe</span></li><li data-list-item-id="e86ecae5859028423f2f833cd965d7035"><span class="regierungsmitglied">Wirkung spiegelt sich in Zahlen wider: Metall- und Labortechnikerinnen auf dem Vormarsch</span></li><li data-list-item-id="e0476daadb3f99fe73de84dfdeb4c9320"><span class="regierungsmitglied">Heute 720 Teilnehmerinnen aus 41 Schulen und 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen</span></li><li data-list-item-id="e9ea0d15f660873c35ba4d96fa31174b1"><span class="regierungsmitglied">Auch Frauenlandesrätin Eva Pawlata und Arbeitslandesrätin Astrid Mair vor Ort</span></li></ul><p>Seit 25 Jahren bietet der Girls’ Day Tirol Mädchen die Gelegenheit, Erfahrungen in technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu sammeln. Da Mädchen mit diesen Tätigkeiten in der Regel wenig Berührungspunkte haben, werden sie bei der Berufswahl oft nicht in Betracht gezogen. Beim Girls’ Day können die Teilnehmerinnen in Unternehmen, Schulen und Organisationen hineinschnuppern, Fragen stellen und Vorbilder kennenlernen. Dadurch werden Vorurteile abgebaut, neue Perspektiven eröffnet und das Interesse an Berufen gesteigert, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Am heutigen Aktionstag beteiligen sich rund 720 Schülerinnen aus 41 Schulen. Insgesamt stellen 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen rund 850 Plätze zur Verfügung. Seit seiner Premiere im Jahr 2002 erreichte der Girls’ Day Tirol fast 13.000 Mädchen, über 120 Schulen sowie ebenso viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen beteiligten sich tirolweit – viele davon langjährig. Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> besuchten die Schülerinnen im Landesstudio Tirol des ORF. Ein weiterer Besuch führte LRin Pawlata zur tragwerkspartner zt gmbH in Innsbruck.</p>
<p>„Der Girls’ Day Tirol leistet seit 25 Jahren einen wichtigen Beitrag, um Chancengleichheit zu fördern und Mädchen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Er soll sie ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – auch jenseits traditioneller Rollenbilder“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p>„Der Girls’ Day zeigt Mädchen die Vielfalt an Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten auf und unterstützt sie dabei, ihre Entscheidungen an ihren Talenten und Interessen auszurichten. Das ist auch im Hinblick auf den Fachkräftebedarf von großer Bedeutung“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Kamerafrau bis Baumeisterin</span></p>
<p>Beim ORF Tirol erhielten die Schülerinnen Einblicke in technische Medienberufe wie Messtechnikerin, Kamerafrau, Filmschnittmeisterin, Moderatorin und Tontechnikerin. Vorträge und praktische Aufgaben – vom Videoschnitt über Studiobesichtigungen bis zur Lötarbeit – vermittelten grundlegende Abläufe der Medienproduktion. Beim Unternehmen tragwerkspartner stand das Bauwesen im Fokus. Vorgestellt wurden unter anderem die Tätigkeitsfelder von Ziviltechnikerinnen, Bauingenieurinnen, Baustatikerinnen und Baumeisterinnen</p>
<p>Zusätzlich zu den Schülerinnen nahmen am diesjährigen Girls’ Day Tirol auch fünf junge Frauen des Aufbauwerks Nikolsdorf, einem sozialen Dienstleistungsunternehmen für junge Menschen mit Förderbedarf, im Bezirk Lienz teil. Neben dem Aktionstag umfasst das Projekt Girls’ Day auch ein ganzjähriges Rahmenprogramm. So fanden im Vorfeld 55 Vorbereitungsworkshops an Schulen statt und am Aktionstag zusätzlich Roboterworkshops in ausgewählten Schulen.</p>
<p>Der Girls’ Day richtet sich an verschiedene Altersgruppen: Der Girls’ Day junior und senior – der am vierten Donnerstag im April stattfindet – ist für Schülerinnen der 7. und 11. Schulstufen. Der Girls’ Day Mini, der 2018 eingeführt wurde, richtet sich an Volksschülerinnen der 3. Schulstufe und findet am vierten Donnerstag im Juni statt – heuer am 25. Juni 2026.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Positive Entwicklungen bei Lehrberufen</span></p>
<p>Wie der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/frauen/downloads/Gleichstellungsbericht_Tirol_2024_final.pdf" target="_blank">Gleichstellungsbericht Tirol 2024</a> zeigt, unterscheiden sich die Bildungs- und Berufswege von Mädchen und Buben nach wie vor deutlich. Gleichzeitig sind jedoch Veränderungen erkennbar: Studien belegen eine langsame Annäherung im geschlechtsspezifischen Bildungs- und Berufswahlverhalten, etwa bei weiblichen Lehrlingen in technischen Berufen. Während der Lehrberuf Metalltechnik im Jahr 2010 nicht einmal unter den 25 häufigsten Lehrberufen von Mädchen vertreten war, finden sich mit Metalltechnikerin und Labortechnikerin heute auch technische Lehrberufe unter den Top Ten der von Mädchen gewählten Lehrberufe (Lehrlingsstatistik 2025).</p>
<p>„Diese positive Entwicklung zeigt, dass wir dem Ziel der Gleichstellung näherkommen. Dennoch müssen wir weiterhin daran arbeiten, bestehende Ungleichheiten abzubauen – und dazu gehört eine geschlechtersensible Berufsorientierung von klein auf. Initiativen wie der Girls’ Day leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, so LRin Pawlata.</p>
<p>Der Girls‘ Day Tirol wird von der amg-tirol und der Bildungsdirektion Tirol veranstaltet und vom Land Tirol im heurigen Jahr mit rund 100.000 Euro gefördert. Mehr Infos zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder auch im Fokus von Landesenquete</span></p>
<p>Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des Girls’ Day Tirol steht auch die diesjährige Enquete Frauen und Gleichstellung im Zeichen von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt. Dabei geht es um die Frage, wie und wo traditionelle Geschlechter-, Berufs- und Gesellschaftsrollen weiterhin wirksam sind und welche Folgen dies auf individuelle Karrieren, Unternehmensstrukturen sowie die gesellschaftliche Teilhabe hat.</p>
<p>Die Enquete findet am 27. April von 14 bis 17 Uhr im Großen Saal des Landhaueses in Innsbruck statt. Eingeladen sind politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
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					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:50:00 +0200</pubDate>
				
				<title>AT-Alert bisher bei sechs Ereignissen in Tirol ausgelöst </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/at-alert-bisher-bei-sechs-ereignissen-in-tirol-ausgeloest/</link>
				<description>Warnmeldungen erreichen Bevölkerung und Gäste in wenigen Sekunden direkt auf dem Mobiltelefon</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec5b94c4430ebe902de228c5c6b266e11"><span class="regierungsmitglied">Keine App, keine Anmeldung, keine Kosten&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec4d940830e9d879535b06a78f6bffbdb"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol setzt weiteren Informationsschwerpunkt zu AT-Alert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e65d467c40fcb22ef9a4c235580bf0ea5"><span class="regierungsmitglied">Laufende Weiterentwicklung des Warnsystems – Optimierung der räumlichen Empfangsgenauigkeit</span></li></ul><p>Mit dem Bevölkerungswarnsystem AT-Alert können Menschen im Ernstfall schnell, direkt und zielgerichtet über ihr Mobiltelefon gewarnt werden. Zuletzt diese Woche, als es in Seefeld zu einem Großbrand kam und die Bevölkerung mittels AT-Alert über mögliche Gefahren sowie entsprechende Handlungsanweisungen informiert wurde. Seit 2024 wurde der AT-Alert damit insgesamt bei sechs Ereignissen in Tirol ausgelöst. Unabhängig vom Ereignis gilt bei AT-Alert: Warnmeldungen werden automatisch an alle empfangsbereiten Mobiltelefone im betroffenen Gebiet gesendet – ohne App und ohne Anmeldung. Maßgeblich ist nicht der Wohnort, sondern der aktuelle Aufenthaltsort. So werden Einheimische und Gäste gleichermaßen erreicht. Im Zuge der bisherigen Auslösungen zeigte sich, dass es nach wie vor Informationsbedarf gibt. Das Land Tirol setzt daher einmal mehr einen Informationsschwerpunkt rund um den AT-Alert. Zudem wird das System laufend weiterentwickelt – so soll die räumliche Empfangsgenauigkeit in Zukunft optimiert werden.</p>
<p>Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> betont: „Mit AT-Alert steht ein modernes Bevölkerungswarnsystem zur Verfügung, das alle Menschen in einem Gefahrengebiet erreicht. Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Umso wichtiger ist es, rasch, klar und zielgerichtet informieren zu können – ohne Hürden wie App-Download oder Registrierung. Zudem werden die Warnmeldungen auch auf Englisch angezeigt, um auch Menschen zu informieren, die kein Deutsch sprechen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Informationskampagne des Landes Tirol</span></p>
<p>„AT-Alert ist eine wichtige Ergänzung zu bestehenden Warnsystemen und Meldungskanälen wie Sirenen, Radio oder digitale Informationskanäle. Der große Vorteil liegt in der unmittelbaren und geographisch gezielten Warnung“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Elmar Rizzoli</span>, Leiter des Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Tirol. „Essentiell ist, dass die Nachricht sorgfältig gelesen wird, damit entsprechend der Informationen gehandelt werden kann.“</p>
<p>AT-Alert wurde in Tirol bisher bei sechs Ereignissen eingesetzt – einmal für ganz Tirol, fünfmal aufgrund lokaler Ereignisse. Dabei sind auch Fragen aus der Bevölkerung aufgekommen. Um diese zu klären und bestmöglich zu informieren, startet das Land Tirol eine erneute Infokampagne mit Erklärvideos, einen Social Media-Schwerpunkt und eine Podcast-Folge von „ins Land einihören“ mit Elmar Rizzoli (Erscheinungstermin: 24. April;&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/podcast" target="_blank">www.tirol.gv.at/podcast</a>).&nbsp;</p>
<p>„Warum habe ich eine Warnung erhalten, obwohl ich nicht im betroffenen Gebiet war? Warum habe ich keinen AT-Alert bekommen? Nach den vergangenen Auslösungen gab es immer wieder Rückfragen zur Funktionsweise des Systems. Diese Fragen greifen wir gezielt auf und versuchen rasch nachvollziehbare Antworten auf den Informationsseiten des Landes bereitzustellen“, so&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Thomas Geiler</span>, Leiter des Landes-Warn- und Lagezentrums Tirol, der weiter ausführt: „Aus den Fragestellungen resultieren auch Ideen zur Verbesserung von AT-Alert. Noch in diesem Jahr möchten wir gemeinsam mit dem Bund und allen Ländern einige Neuerungen einführen. Neben der Informationsbereitstellung auf den Fahrplanauskunftstafeln des öffentlichen Verkehrs und der Wiedergabe der Warnnachricht über Digitalradio (DAB+) soll auch die räumliche Empfangsgenauigkeit der Warnnachricht optimiert werden. Mit diesen Möglichkeiten setzen wir einen weiteren Schritt für eine noch zielgerichtetere und schnelle Bevölkerungsinformation.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">AT-Alert kurz erklärt</span></p>
<p>Die zuständige Behörde&nbsp;– beispielsweise der/die BürgermeisterIn, die Bezirkshauptmannschaft oder das Land Tirol –&nbsp;legt im Ernstfall das betroffene Gebiet fest und erstellt die Warnmeldung samt Verhaltensempfehlungen. Diese wird über die Mobilfunknetzbetreiber an alle Mobiltelefone ausgesendet, die sich in den jeweiligen Mobilfunkzellen des Gefahrengebiets befinden. Die Warnung erscheint in der Regel innerhalb weniger Sekunden direkt am Handy und enthält Informationen zur Gefahr, klare Handlungsempfehlungen sowie einen Link zu weiteren Details. Das System funktioniert anonym, datenschutzkonform und kostenlos.</p>
<p>Wichtig ist: AT-Alert ist keine SMS und keine Push-Nachricht, sondern eine prioritäre Cell-Broadcast-Nachricht. Dadurch funktioniert das System auch dann, wenn Mobilfunknetze stark ausgelastet sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die zwei wesentlichen Warnstufen</span></p>
<p>AT-Alert verfügt über mehrere Warnstufen, die je nach Ereignis eingesetzt werden. Für die Bevölkerung sind vor allem zwei Warnstufen relevant:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edb3c5fcfc26f418052c2fc2ea42b5edf"><span>Notfallalarm: Die höchste Warnstufe ist standardmäßig auf allen empfangsbereiten Mobiltelefonen aktiviert und kann nicht deaktiviert werden. Sie wird immer mit einem hörbaren Signal und einer auffälligen Anzeige ausgegeben.</span></li><li data-list-item-id="efb87857482ec6153f3c635865ac7addb"><span>Gefahreninformation: Sie weist auf eine mögliche Gefahr hin, ist aber kein Alarm im engeren Sinn. Diese Warnstufe muss gegebenenfalls in den Einstellungen des Mobiltelefons aktiviert werden.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8108ee8aaac0cfe4c68851f77ded6b4f"><span>Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, alle Warnstufen zu aktivieren.</span></li></ul><p>Alle Informationen zu AT-Alert – unter anderem zur Aktivierung der Gefahrenstufen – sowie die wichtigsten FAQs finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/at-alert" target="_blank">www.tirol.gv.at/at-alert</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vorteile von AT-Alert</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e109376ede3da29e6a769f107c50e4e43"><span>Direkte Warnung in wenigen Sekunden auf das Mobiltelefon&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0f2089bd54881739f73e6cc462633009"><span>Keine App und keine Anmeldung erforderlich&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e56ce147deb84cb86f7b2bf141924779d"><span>Warnung nach Aufenthaltsort, nicht nach Wohnadresse&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1744c2671db2abd0f6eb6a6bfef1fd6e"><span>Erreicht alle Menschen im Gefahrengebiet, auch TouristInnen und Roaming-NutzerInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1020429ad9046c1ed9583430fbd03b18"><span>Anonym und datenschutzkonform&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e02d72446aaa7ac6fbe387206da6f3664"><span>Kostenlos für die EmpfängerInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e515110c692699d878043eae6dda4fa5d"><span>Hohe Ausfallsicherheit durch redundante Netzverbindungen und prioritäre Übertragung der Warnnachricht per Cell Broadcast</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:43:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Update zur Lawinengefahr</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/grosse-lawinengefahr-stufe-4-in-teilen-nordtirols/</link>
				<description>Aktuell dynamische Lawinensituation - kurzfristig über Wetter- und Lawinensituation informieren</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 15. April 2026, 9.40 Uhr:&nbsp;</span></p>
<p>Nach einer Neubewertung der Situation hat der Lawinenwarndienst des Landes Tirol seine Prognose heute, Mittwochfrüh, angepasst: Die gestern für heute Nachmittag erwartete Gefahrenstufe 4 (große Lawinengefahr) wird nach aktuellem Stand nicht erreicht. Grund dafür ist die in den Nachtstunden besser als erwartete Abstrahlung der Schneedecke, die zu einer stärkeren Abkühlung und Verfestigung der Schneeoberfläche geführt hat. „Trotz dieser Anpassung bleibt die Lawinensituation weiterhin ungünstig. Im Tagesverlauf ist nach wie vor mit spontanen Lawinenabgängen zu rechnen“, betont der Lawinenwarndienst.&nbsp;</p>
<p>Zudem wird seitens der LawinenexpertInnen auf die aktuell dynamische Lawinensituation hingewiesen und an alle, die sich im alpinen Gelände aufhalten, appelliert, sich umfassend und kurzfristig zu informieren und die Wetter- und Lawinensituation genau zu beobachten: „Die Situation muss aktuell laufend neu bewertet werden. Das feucht-warme Frühlingswetter führt in den kommenden Tagen im Tagesverlauf zu einer weiteren Durchnässung der Schneedecke und damit zu erhöhter Lawinenaktivität. Wie stark die Gefahr jeweils ansteigt, hängt jedoch sehr kurzfristig von den Wetterbedingungen ab. Bereits kleine Änderungen können die Situation sowohl positiv als auch negativ spürbar beeinflussen, weshalb es auch zu weiteren Aktualisierungen des Lawinenreports kommen kann.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 14. April 2026, 17.50 Uhr:&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e89a69225d7bb63e7e7ba1b793a8fef32"><span>Lawinengefahr steigt im Tagesverlauf aufgrund fortschreitender Durchnässung der Schneedecke</span></li><li data-list-item-id="e7fd05dee74eb91e53d883700f3e61ee6"><span>Spontane Lawinen sind insbesondere an schattigen Steilhängen und 2.200 Meter Seehöhe zu erwarten</span></li><li data-list-item-id="e23fabb343259721b70f7e58502caf396"><span>Euregio-Lawinenreport weiterhin täglich ab 17 Uhr für den darauffolgenden Tag abrufbar: www.lawinen.report</span></li></ul><p>Nach einer kurzzeitigen leichten Entspannung steigt die Lawinengefahr in Teilen Tirols wieder an. Dementsprechend gibt der Lawinenwarndienst des Landes Tirol ab morgen, Mittwoch, für Regionen vom Arlberg bis in die Tuxer Alpen die zweithöchste Lawinengefahrenstufe (Stufe 4 – große Lawinengefahr) aus. In großen Teilen Nord- und Osttirols gilt zudem verbreitet Lawinengefahrenstufe 3 (erhebliche Gefahr).&nbsp;</p>
<p>Sicherheitslandesrätin Astrid Mair appelliert einmal mehr gemeinsam mit dem Lawinenwarndienst des Landes Tirol zu Zurückhaltung im freien Gelände: „Die Lawinensituation ist gefährlich. Auch am Saisonende gilt es daher, die Warnungen ernst zu nehmen und Vorsicht walten zu lassen. Wer im alpinen Gelände unterwegs ist – sei es mit Ski oder auf Wandertour – sollte sich vorab unbedingt über die lokale Lawinensituation informieren.“&nbsp;</p>
<p>Steilhänge unbedingt meiden</p>
<p>Besonders gefährdet sind steile Schattenhänge zwischen etwa 2.200 und 2.600 Metern Seehöhe. Hier sind spontane mittlere bis große Lawinen zu erwarten. Der Lawinenwarndienst des Landes Tirol rät daher dazu, Steilgelände mit über 30 Grad Steigung zu meiden. Auch vielbefahrenes Variantengelände kann betroffen sein. Lawinen können in kanalisierten Sturzbahnen bis ins Grüne vorstoßen – besondere Vorsicht gilt daher auch in Auslaufbereichen spontaner Lawinen.</p>
<p>Matthias Walcher vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol erklärt: „Grund für die steigende Lawinengefahr ist die voranschreitende Durchnässung der Schneedecke. Das eindringende Wasser führt zur Schwächung der grobkörnigen Schwachschichten aus dem Frühwinter.“&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter <a href="https://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:57:22 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>LRin Mair gratulierte Jacob Huter zum „Lehrling des Monats April 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-gratulierte-jacob-huter-zum-lehrling-des-monats-april-2026/</link>
				<description>Lehrling im Betrieb in Wildermieming von Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair ausgezeichnet</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edb084d13d80ce74481166976bb8289c3"><span class="regierungsmitglied">Jacob Huter ist ehrenamtlich sozial und kulturell stark engagiert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb3d4e8bc278408de5dedc423d92862ea"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter </span><a href="https://youtu.be/Roc7Q8XRyNY" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/Roc7Q8XRyNY</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Der „Lehrling des Monats April 2026“ ist in mehreren Bereichen ehrenamtlich sozial und kulturell engagiert: Jacob Huter kommt aus Nassereith und absolviert eine Lehre zum Tischlereitechniker, Schwerpunkt Produktion, im dritten Lehrjahr bei der Möbel Pienz GmbH in Wildermieming. Im Rahmen einer Feier im Betrieb gratulierte Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair Jacob Huter</span> persönlich zur Auszeichnung „Lehrling des Monats“. Die Feier wurde auch filmisch begleitet und steht auf dem YouTube-Kanal des Landes zur Verfügung: <a href="https://youtu.be/Roc7Q8XRyNY" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/Roc7Q8XRyNY</a>.&nbsp;</p>
<p>„Junge Menschen wie Jacob Huter zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Lehre steckt. Mit Einsatzfreude, Verantwortungsbewusstsein und Zielstrebigkeit geht er seinen Weg und übernimmt gleichzeitig auch gesellschaftliche Verantwortung. Dieses Gesamtbild macht ihn zu einem wichtigen Vorbild. Mit der Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wollen wir bewusst jungen Menschen eine öffentlichkeitswirksame Bühne bieten und ihnen für ihre bisherigen Leistungen und ihr Engagement danken. Unsere Jugend braucht Vorbilder wie Jacob, an denen sie sich orientieren kann“, erklärte LR<sup>in</sup> Mair bei der Auszeichnungsfeier.&nbsp;</p>
<p>„Um dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern, müssen wir noch mehr junge Leute für eine Lehrausbildung begeistern. Das Land Tirol informiert deshalb verstärkt Jugendliche und Eltern umfangreich über die vielen Vorteile der Lehre und die besten Berufsaussichten am Arbeitsmarkt“, betonte die Arbeits- und Jugendlandesrätin.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche berufliche und ehrenamtliche Fortbildungen&nbsp;</span></p>
<p>Jacob Huter hat die zweite Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Holztechnik in Absam mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Vom Betrieb wurde er besonders für seine Verlässlichkeit, Kollegialität und Pünktlichkeit gelobt. Er nahm am Grundlehrgang und an der Truppmann-Prüfung der Landes-Feuerwehrschule teil und absolvierte den Rot-Kreuz-Kurs „Erste Hilfe“.&nbsp;</p>
<p>Jacob ist Mitglied der Landjugend und der Feuerwehr. Außerdem ist er bei der Schützengilde, beim Skiclub und im Ausschuss des Radvereins vertreten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“?</span></p>
<p>„Die Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben“, so LR<sup>in</sup> Mair. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57804</guid>
				<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:15:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Jugendredewettbewerb 2026: Faire Teilnahme für Jugendliche aus allen Bezirken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/jugendredewettbewerb-2026-faire-teilnahme-fuer-jugendliche-aus-allen-bezirken/</link>
				<description>Anpassung des Formats 2026 aufgrund regional unterschiedlich hoher Beteiligung bei den Bezirksausscheidungen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eade7d95e6a9a3e16fb7da133b011a67d"><span class="regierungsmitglied">LRin Mair: „Veranstaltung wird evaluiert, um Wettbewerb laufend weiterzuentwickeln“</span></li></ul><p>Der Jugendredewettbewerb hat in Tirol eine lange Tradition und erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit – seine Ursprünge reichen bis ins Jahr 1952. Seither wurde das Format laufend weiterentwickelt – sowohl inhaltlich als auch organisatorisch, etwa durch neue Kategorien und Zielgruppen. Auch heute wird der Jugendredewettbewerb aktiv modernisiert, um den Bedürfnissen junger Menschen und den Anforderungen der Zeit gerecht zu werden.</p>
<p>Im Jahr 2025 zeigte sich, dass die TeilnehmerInnenzahlen in den Bezirken regional sehr unterschiedlich ausfielen. In einigen Bezirken war das Interesse der Jugendlichen an den Bezirksausscheidungen nicht in ausreichendem Maß vorhanden, sodass diese Veranstaltungen dort nicht mehr durchgeführt werden konnten. Um dennoch auch 2026 eine faire, niederschwellige und flächendeckende Teilnahme zu ermöglichen, wurde das Konzept entsprechend angepasst: Alle Jugendlichen, die am Jugendredewettbewerb teilnehmen wollten, konnten sich direkt über ihre Schulen für den Landesbewerb anmelden. Damit konnte sichergestellt werden, dass KandidatInnen aus allen Bezirken vertreten waren und niemand aufgrund organisatorischer Änderungen von einer Teilnahme ausgeschlossen wurde.&nbsp;</p>
<p>Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>hält dazu fest: „Diese Entwicklung erfolgte weder mutwillig noch aus finanziellen Gründen, sondern ausschließlich aufgrund der fehlenden Beteiligung in einzelnen Regionen. Die diesjährige Veranstaltung wird umfassend evaluiert, um mögliche Verbesserungspotenziale zu identifizieren und den Wettbewerb laufend weiterzuentwickeln. Sollte es ein entsprechendes Interesse der Jugendlichen an den Bezirksausscheidungen geben, bin ich die erste, die anordnet, dass es diese Bezirksbewerbe wieder geben soll.“ Zudem unterstreicht die Landesrätin die Wichtigkeit des Jugendredewettbewerbs: „Das Grundkonzept des Jugendredewettbewerbs ist es, Jugendlichen einen Raum für freie Meinungsäußerung zu bieten. Der Wettbewerb steht damit für Demokratie und das Recht auf freie Rede – Werte, die in vielen Ländern derzeit stärker denn je verteidigt werden müssen. Umso wichtiger ist es, diese Plattform gerade heute aufrechtzuerhalten. Ich unterstütze den Jugendredewettbewerb voll und ganz und freue mich, dass wir das Konzept kontinuierlich weiterentwickeln, um auch künftig talentierten jungen Rednerinnen und Rednern eine Bühne zu bieten.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:17:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Hotelbrand in Seefeld: Dank von LH Mattle und LRin Mair</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/hotelbrand-in-seefeld-dank-von-lh-mattle-und-lrin-mair/</link>
				<description>LH Anton Mattle und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair danken den Einsatzkräften für ihr rasches, professionelles und abgestimmtes Vorgehen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef800eb259655c12e44ce34505e07429b"><span class="regierungsmitglied">Rund 400 Feuerwehrleute sowie weitere Einsatzorganisationen standen im Großeinsatz</span></li><li data-list-item-id="e75157678e77130d5b6bf66b6439923f0"><span class="regierungsmitglied">Enge Zusammenarbeit mit den Kräften aus Mittenwald (Deutschland)</span></li></ul><p>Im Hinblick auf den laufenden Brandeinsatz eines Hotels in Seefeld, der mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden konnte, sprechen LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> allen Einsatzkräften ihren ausdrücklichen Dank aus. Insgesamt rund 400 Feuerwehrleute mit 67 Fahrzeugen aus 30 Feuerwehren – darunter auch Einsatzkräfte aus Mittenwald – sowie weitere Einsatzorganisationen waren im Einsatz.</p>
<p>„Unser Dank gilt allen Einsatzkräften, die seit den ersten Minuten mit höchstem Engagement vor Ort sind und hervorragende Arbeit leisten. Dass ein derartiger Einsatz rasch und koordiniert bewältigt werden kann, zeigt klar: Auf unsere Sicherheitsstruktur ist in Tirol Verlass. Die Gemeindeeinsatzleitung und auch das Landes- Warn- und Lagezentrum, die Feuerwehren, die Rettungs- sowie Sicherheitskräfte arbeiten Hand in Hand und sorgen dafür, dass in einer solchen Ausnahmesituation rasch, professionell und wirksam geholfen wird“, betont LH Mattle.</p>
<p>Auch LRin Mair hebt das reibungslose Zusammenspiel der Einsatzorganisationen hervor: „Gerade in herausfordernden Lagen zeigt sich, wie wichtig eingespielte Abläufe, starke Einsatzorganisationen und funktionierende Warnsysteme sind. Dass der AT-Alert in diesem Zusammenhang gut funktioniert hat, ist ein wichtiger Beitrag zur Information und Sicherheit der Bevölkerung. Besonders hervorheben möchte ich auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den deutschen Einsatzkräften aus Mittenwald, die einmal mehr gezeigt hat, wie gut die Hilfe über Landesgrenzen hinweg funktioniert.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
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				<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 17:37:45 +0200</pubDate>
				
				<title>Gebietsweise große Lawinengefahr (Stufe 4) in Tirol </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ab-morgen-montag-gebietsweise-grosse-lawinengefahr-stufe-4-in-tirol/</link>
				<description>Große Lawinengefahr (Stufe 4) im südlichen Nordtirol und nördlichen Osttirol ab morgen, Montag, 13. April 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e12877efbc1791b92943385a3a0b23f96"><span class="regierungsmitglied">Lawinengefahr steigt aufgrund der Durchnässung der Schneedecke sowie bevorstehenden Niederschlägen mit Regen bis 2.500 Meter</span></li><li data-list-item-id="e17eb7367ade730dd30d40ffc2db98924"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht bei Skitouren bzw. Wintersport abseits gesicherter Pisten&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e51b57aa5044defadbd9fc33436ad2d00"><span class="regierungsmitglied">Auch im Auslaufbereich von Lawinen ist Vorsicht geboten – Lawinen können bis ins Grüne vorstoßen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed9a6a751c72d799fafbc0f1231992754"><span class="regierungsmitglied">Euregio-Lawinenreport täglich ab 17 Uhr für den darauffolgenden Tag abrufbar:&nbsp;</span><a href="https://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.lawinen.report</span></a></li></ul><p>Aufgrund der voranschreitenden Durchnässung der Schneedecke in den vergangenen Tagen sowie einem bevorstehenden Niederschlagsereignis – mit zeitweise Regen bis rund 2.500 Meter – steigt die Gefahr von Nassschneelawinen deutlich an. Dementsprechend gibt der Lawinenwarndienst des Landes Tirol ab morgen, Montag, in folgenden Regionen die zweithöchste Lawinengefahrenstufe (Stufe 4 – große Lawinengefahr) aus: Weißkugelgruppe, Gurgler Gruppe, Stubaier Alpen Mitte, Zillertaler Alpen Nordwest, Zillertaler Alpen Nordost, Venedigergruppe sowie Glocknergruppe Süd. In weiteren Teilen Nordtirols und Osttirols gilt verbreitet Lawinengefahrenstufe 3 (erhebliche Gefahr).&nbsp;</p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;appelliert gemeinsam mit dem Lawinenwarndienst des Landes Tirol zu Zurückhaltung im freien Gelände: „Die Lawinensituation ist gefährlich. Steilgelände über 30 Grad sollte gemieden werden. Lawinen können in kanalisierten Sturzbahnen bis ins Grüne vorstoßen – Vorsicht ist deshalb auch in Auslaufbereichen von Lawinen geboten. Wir appellieren eindringlich an alle Wintersportlerinnen und Wintersportler zur Zurückhaltung in den betroffenen Gebieten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Matthias Walcher</span> vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol erklärt zudem: Das tief in die Schneedecke eindringende Wasser führt zur Schwächung der grobkörnigen Schwachschichten aus dem Frühwinter. Die Auslösebereitschaft von feuchten und nassen Lawinen steigt damit an. Besonders an steilen West-, Nord- und Osthängen zwischen etwa 2.200 Meter und 2.500 Meter sind spontane mittlere bis große Lawinen zu erwarten.“ Die Lawinengefahr nimmt mit der Abkühlung in der Nacht auf Dienstag voraussichtlich allmählich wieder ab.</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter&nbsp;<a href="https://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt. Zudem werden Informationen und Warnungen auf den Social-Media-Kanälen des Landes Tirol sowie des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
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				<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Landesjugendsingen 2026 in Schwaz und Innsbruck</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/landesjugendsingen-2026-in-schwaz-und-innsbruck/</link>
				<description>94 Chöre, mehr als 2.600 SängerInnen: Tirols größter Chorwettbewerb geht in die nächste Runde</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="edab5a45969df0054484dd7cd2b86512f"><span class="regierungsmitglied">Bei freiem Eintritt: Wertungssingen von 20. bis 23. April im SZentrum Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e27bf071a25494d52c4d04c0d3a42a7b2"><span class="regierungsmitglied">Tirols beste Kinder- und Jugendchöre qualifizieren sich für das Bundesjugendsingen in Linz</span></li><li data-list-item-id="e81ff79af1f80ae70da2872ddff47d073"><span class="regierungsmitglied">Grande Finale: Festakt am 24. April im Congress Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="eda1e16a2b0a9e2ff144ee9b8c7d0102c"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendsingen" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/jugendsingen</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Nach den Bezirksjugendsingen – den beliebten „Festen der Stimmen“ – erreicht das Landesjugendsingen Tirol seinen Höhepunkt: Von 20. bis 23. April 2026 gehört die Bühne Kinder- und Jugendchören aus allen Bezirken. Beim Wertungssingen im SZentrum Schwaz stellen sich 94 Chöre mit mehr als 2.600 Mitwirkenden einer Fachjury und präsentieren ihr Wettbewerbsprogramm. „Wir laden alle Interessierten und Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber herzlich dazu ein, die jungen Gesangstalente live zu erleben. Ob in Schwaz oder beim Finale in Innsbruck – der Eintritt zu allen Auftritten ist frei“, freuen sich Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auf die bevorstehenden Wettbewerbstage. Den feierlichen Abschluss bildet besagter Festakt am 24. April&nbsp;im Congress Innsbruck, bei dem die teilnehmenden Chöre ausgezeichnet werden. Gleichzeitig fällt hier die Entscheidung, welche Ensembles Tirol beim Bundesjugendsingen 2026 in Linz vertreten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Teil des europaweit größten Jugendchorwettbewerbs</span></p>
<p>Für LR<sup>in</sup> Mair steht beim Landesjugendsingen vor allem der Gemeinschaftsaspekt im Mittelpunkt: „Chorsingen verbindet. Junge Menschen lernen hier, wie aus vielen Einzelstimmen ein gemeinsames Ganzes entsteht. Genau dieses Miteinander findet beim Landesjugendsingen seinen musikalischen Höhepunkt.“ Bildungslandesrätin Hagele betont: „Die teilnehmenden Chöre stammen aus allen Regionen Tirols. Besonders erfreulich ist die starke Beteiligung schuleigener Ensembles. Gemeinsames Singen vermittelt wichtige Erfahrungen und Kompetenzen fürs Leben – auf der Bühne und weit darüber hinaus. Zudem leistet musikalische Bildung einen wertvollen Beitrag zur kognitiven Entwicklung und stärkt Konzentration, Kreativität sowie Teamfähigkeit.“</p>
<p>Das Landesjugendsingen ist eine gemeinsame Initiative von Land Tirol, Bildungsdirektion für Tirol und Chorverband Tirol. Als Teilaktion gehört es zum Österreichischen Jugendsingen – mit rund 40.000 teilnehmenden SängerInnen der größte Jugendchorwettbewerb Europas. Gemeinsame Auftritte vor einer Jury bieten Kindern und jungen Erwachsenen zwischen sechs und 24 Jahren die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für das Chorwesen zu zeigen und ihre musikalischen Fertigkeiten weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eine Woche im Zeichen der Chormusik</span></p>
<p>Das Wertungssingen startet am Montag, 20. April, und läuft bis Donnerstag, 23. April. Mit dabei sind unter anderem Chöre der Volksschule Mathon (Bezirk Landeck), der Volksschule Hans Sachs Schwaz, der Musikmittelschulen Nußdorf-Debant (Bezirk Lienz) und Rattenberg (Bezirk Kufstein) sowie hauseigene Vokalensembles der Landesmusikschule Telfs und der Pädagogischen Hochschule Tirol.</p>
<p>Eine Jury aus hochkarätigen Chorfachleuten bewertet die Darbietungen nach klaren Kriterien: Neben Intonation, Chorklang, Dynamik und Rhythmik zählen auch musikalisch-künstlerische Kriterien (Interpretation, Stil), Programmauswahl (Vielfalt und Schwierigkeit der gesungenen Stücke) und künstlerischer Gesamteindruck (Gesamtkonzept, Präsentation).&nbsp;In allen Teilnahmekategorien muss zumindest eines der Stücke ein österreichisches Volkslied sein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom „Fest der Stimmen“ auf die große Bühne</span></p>
<p>„Mit dem Landesjugendsingen holt das Land Tirol Chöre aus allen Bezirken auf die Bühne und setzt ein Zeichen für die Förderung junger Talente. Zugleich legen wir den Grundstein für die nachhaltige Stärkung der Chorkultur in Tirol“, sind die Landesrätinnen Hagele und Mair überzeugt.&nbsp;</p>
<p>Den krönenden Abschluss des Landesjugendsingens bildet ein Festakt in Innsbruck: Am Freitag, 24. April, kommen die teilnehmenden Schul-, Kinder- und Jugendchöre im Congress zusammen und präsentieren ihre Beiträge zwischen Barock und Pop. Beginn ist um 11 Uhr, der Eintritt ist frei (Anmeldungen sind unter&nbsp;<a href="mailto:gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at">gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at</a> erforderlich). Beim Festakt wird auch bekanntgegeben, wer die besten Vokalensembles Tirols sind – und wer sich für das Bundesjugendsingen 2026 qualifiziert hat, das von 29. Juni bis 2. Juli in Linz stattfindet.&nbsp;</p>
<p>„Das Österreichische Jugendsingen zeigt, was Chorsingen im Kern ausmacht: viele Stimmen, ein Klang, ein gemeinsames Ziel. Junge Menschen erleben, wie durch Zuhören, Zusammenhalt und Hingabe Musik entsteht, die verbindet. Dieses Miteinander macht das Jugendsingen zu einem einzigartigen Gemeinschaftserlebnis und führt zudem zu einem enormen Qualitätsschub im Chorgesang“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Martin Waldauf</span>, Fachinspektor für Musikerziehung und Instrumentalunterricht (Bildungsdirektion für Tirol) und Landesobmann des Chorverbandes Tirol abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:10:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Finale des 73. Landesjugendredewettbewerbs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mit-viel-herz-und-mut-zum-sieg-beim-finale-des-73-landesjugendredewettbewerbs/</link>
				<description>54 TeilnehmerInnen stellten sich in drei Kategorien der Jury.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3056259db9367c778925d4119de751e8"><span class="regierungsmitglied">10 Tiroler SiegerInnen fahren zum Bundesfinale vom 1. bis zum 3. Juni 2026 in Wien</span></li><li data-list-item-id="ea69b1a0520b717a103f1387c2101313e"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Ergebnisse sowie Fotos zum Landesfinale ab Freitag, 10. April 2026, unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span class="regierungsmitglied"> abrufbar</span></li></ul><p>Sie waren mutig, engagiert und haben ihr Talent unter Beweis gestellt: 54 SchülerInnen und Lehrlinge (34 Mädchen, 20 Burschen) aus ganz Tirol haben sich beim 73. Landesjugendredewettbewerb in den drei Kategorien „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Sprachrohr“ einer Jury und einem interessierten Publikum gestellt. Das Themenspektrum der Jugendlichen war wiederum breit gefächert und reichte von mentaler Gesundheit und Smartphone-Nutzung über Geschlechterrollen in der Gesellschaft und Social Media bis hin zum Nahostkonflikt und persönlichen Lebensfragen wie die Themen Glück, Solidarität, Liebe, Religion und Macht. Die 10 LandessiegerInnen werden Tirol beim Bundesfinale in Wien vom 1. bis zum 3. Juni 2026 vertreten.&nbsp;</p>
<p>„Eine lebendige Demokratie lebt vom Diskurs. Jugendliche, die respektvoll Standpunkte vertreten und sich mit aktuellen Themen dieser Zeit auseinandersetzen, sind für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Deshalb meine herzliche Gratulation an die Siegerinnen und Sieger unseres Landesjugendredewettbewerbs sowie ein herzliches Dankeschön und meinen Respekt an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wir sehen mit Freude und Stolz auf eine junge Generation, die unser aller Leben bereichert und uns zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt“, zeigte sich Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> von den Reden begeistert und betonte weiters:&nbsp;</p>
<p>„Es ist beeindruckend, mit welchem Mut und Engagement die jugendlichen Rednerinnen und Redner heute vor die Jury und das Publikum getreten sind. Mit spannenden Themen aus ihren persönlichen Lebensbereichen sowie sozialen und internationalen Inhalten haben sie alle eine überzeugende Leistung abgelegt. Alle, die heute bei diesem Wettbewerb aufgetreten sind, haben auch auf ihre Art und Weise für sich und ihr Leben gewonnen und merken schnell, wie das Selbstvertrauen gestärkt wird und wie man als Persönlichkeit von diesem Engagement profitiert.“&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und Ergebnisse sowie Fotos zum Tiroler Landesjugendredewettbewerb sind ab Freitag, 10. April 2026, unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</a> abrufbar.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Tiroler SiegerInnen</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / 8. Schulstufe:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Carina Arzbache</span>r (MS Zell am Ziller) – „Konsumgesellschaft – Kaufen wir uns glücklich?“&nbsp;</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Raphael Brüggler</span> (MS Pitztal) – „Tiercafes in Japan“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Isabella Reis da Silva</span> (MS Hippach) – „Frauenrechte – damals und heute“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Berufsschulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Rebecca Edinger</span> (TFBS Kitzbühel) – „Wer bin ich und wer will ich sein?“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Laura Schuchter</span> (TFBS Kufstein) – „Der Schmerz, den keiner sehen will“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Höhere Schulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Laurin Fellner</span> (HTL Jenbach) – „Die Diktatur der Perfektion“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Kiara Mustafa</span> (BHAK Innsbruck) – „Neutralität schützt die Stärkeren“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Leonhard Rauth</span> (BRG/BORG Schwaz) – Justice oder doch Just ICE?“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Polytechnische Schulen:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Adriane Sofia Aschaber</span>&nbsp;(PTS Wörgl) – „Trauma - Aus Schmerz wird Stimme“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Ceylin Zeynep Güne</span>r (PTS Kufstein) – „Mehr als ein Stück Stoff“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Mittlere Schulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Lillian Kilic </span>(BHAS Wörgl) – „Nostalgie“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Mario Aman</span> (Freie Waldorfschule Innsbruck) – „Zugehörigkeit als Grundrecht“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spontanrede:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Ilian Foidl</span> (BHAK Wörgl) – „Gesellschaft, Inklusion“&nbsp;</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Melanie Granegger</span> (BG/BORG St. Johann in Tirol) – „Jugend, Familie“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Rebecca Rudig</span> (BG/BRG Sillgasse Innsbruck) – „Politik, Demokratie“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sprachrohr:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Caroline Klingler, Sofia Migliorini, Greta Reinecke, Lena Sokic</span> (BRG Wörgl) – „Teuflische Angelegenheit“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Lisa Esterhammer</span> (Bischöfliches Gymnasium Paulinum Schwaz) – „Bequemlichkeit übertrifft individuelle Entscheidung“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Esad Atak, Elias Hechenberger, Lian Skabraut, Deniz Yildiz</span> (MS Untermarkt Reutte) –&nbsp;„Quantentheater“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: LRin Mair: „Publikum zum Landesjugendredewettbewerb willkommen!“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-publikum-zum-landesfinale-des-landesjugendredewettbewerbs-herzlich-willkommen/</link>
				<description>Landesfinale am Mittwoch, 8. April 2026 im Landhaus 1. </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9063a451eecd27a7b68f326b0b2ef457"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">57 TeilnehmerInnen (36 Mädchen, 21 Burschen) angemeldet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6aff7765650dfe3f69f6cd00fd5648df"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Übertragung der Reden aus dem Landhaus 1 im&nbsp;</span><a href="https://youtube.com/live/vyPDQ6o8tx0?feature=share" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Livestream</span></a><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ece4a7ff52bb7389e311c96d7396bbcfd"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Bundesfinale findet vom 1. bis 3. Juni 2026 in Wien statt</span></li><li data-list-item-id="e19c3421e076922a9bfd3076dfd331941"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">InfoEck der Generationen informiert über jugendrelevante Themen</span></li></ul><p><span dir="ltr">57 Jugendliche (36 Mädchen, 21 Burschen) aus 51 Schulen aus allen Bezirken haben sich heuer für den 73. Landesjugendredewettbewerb 2026 angemeldet. Dieser wird am Mittwoch, 8. April 2026, ab acht Uhr im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck abgehalten und dauert voraussichtlich bis 17 Uhr. Um 18 Uhr beginnt der Festakt mit Preisverleihung mit Jugendlandesrätin Astrid Mair. Die Veranstaltung wird wieder barrierefrei und zudem erstmalig als Green Event durchgeführt. Die Jugendlichen treten einzeln oder in Gruppen in den drei Kategorien „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Sprachrohr“ gegeneinander an. Alle Reden sind für ZuhörerInnen frei zugänglich – BesucherInnen sind herzlich ins Landhaus 1 in Innsbruck eingeladen. Die Reden werden auch im&nbsp;</span><a href="https://youtube.com/live/vyPDQ6o8tx0?feature=share" target="_blank" rel="noreferrer"><span dir="ltr">Livestream</span></a><span dir="ltr"> übertragen. Das Bundesfinale mit den SiegerInnen des Tiroler Landesfinales findet vom 1. bis 3. Juni 2026 in Wien statt. Weitere Informationen zum Jugendredewettbewerb in Tirol findet man unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span dir="ltr">www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span dir="ltr">.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">„Es ist für mich immer wieder besonders erfreulich zu sehen, mit wieviel Engagement und Leidenschaft Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Landesjugendredewettbewerbs ihre persönlichen Gedanken über das Leben, die Welt und ihre Zukunftsfragen einer breiten Öffentlichkeit vortragen. Mit ihren Reden stehen sie zugleich auch für Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung ein, die in vielen Ländern derzeit mehr denn je bedroht ist“, betont Jugendlandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair </span><span dir="ltr">und stellt weitere Vorteile des Jugendredewettbewerbs in den Mittelpunkt: „Wer vor Publikum auf der Redebühne steht, stärkt das Selbstvertrauen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von der Erfahrung in ihrem weiteren Werdegang.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Reden über Grundwerte und Lebenseinstellungen</span></p>
<p><span dir="ltr">Auch beim heurigen Jugendredewettbewerb ist das Themenspektrum der Jugendlichen breit gefächert und reicht von Krieg und Krisen sowie mentale Gesundheit bis zu Leistungsdruck und Bildung. Der Inhaltsbogen spannt sich darüber hinaus auch zu ganz persönlichen Lebensthemen der jungen Menschen, die nie aus der Mode gekommen sind, wie etwa Liebe, Solidarität und Glück:&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">„Die Themenvielfalt zeigt, was unsere Jugendlichen heutzutage bewegt, worüber sie sich austauschen und nachdenken und was in ihrem täglichen Leben noch immer oder plötzlich wieder eine Rolle spielt. Deshalb bin ich schon jetzt auf die Auftritte der Schülerinnen und Schüler sehr gespannt und wünsche allen viel Freude, Mut und Erfolg“, erklärt die Jugendlandesrätin.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Der Jugendredewettbewerb wird von der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Tirol organisiert. Das detaillierte Programm findet man auf&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span dir="ltr">www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span dir="ltr">.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">InfoEck der Generationen beim Landesjugendredewettbewerb</span></p>
<p><span dir="ltr">Auch beim diesjährigen Landesjugendredewettbewerb steht das InfoEck der Generationen der Abteilung Gesellschaft und Arbeit den TeilnehmerInnen und BesucherInnen mit zahlreichen Informationen zur Verfügung. Neben gemütlichen Sitzmöglichkeiten warten viele Broschüren und ein Mitmach-Quiz auf Interessierte.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Schule</category>
				
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					<category>Soziales</category>
				
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				<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommerbroschüre 2026: Ferienangebote für Kinder, Jugendliche und Familien</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sommerbroschuere-2026-ferienangebote-fuer-kinder-jugendliche-und-familien/</link>
				<description>Checkliste für eine gelungene Planung und Hinweis zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e22491039b0b9053bec9775627136f2c3"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Über 70 Angebote wie Ferien- und Lern-Camps sowie Familienurlaube – Angebote auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen</span></li><li data-list-item-id="e88f029ff5dec877e70657fe272404a6a"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Das InfoEck der Generationen informiert unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/sommerbroschuere" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">https://www.tirol.gv.at/sommerbroschuere</span></a><span class="regierungsmitglied" dir="ltr"> über Möglichkeiten zur Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche</span></li></ul><p><span dir="ltr">Ob Natur erforschen, Grillen am Lagerfeuer, Englisch lernen, gemeinsam musizieren oder sich sportlich betätigen: Die diesjährige Sommerbroschüre 2026 des InfoEck der Generationen kann mit über 70 Angeboten wie Ferien- und Lern-Camps oder Familienurlaube – auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen – aufwarten. Sie ist ab sofort erhältlich oder kann online unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/sommerbroschuere" target="_blank"><span dir="ltr">https://www.tirol.gv.at/sommerbroschuere</span></a><span dir="ltr"> heruntergeladen werden.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">&nbsp;„Gerade die Sommerferien stellen für viele Eltern oder Alleinerziehende eine Herausforderung dar. Die neue Sommerbroschüre des InfoEcks der Generationen unterstützt genau hier und bietet einen vielfältigen Überblick über zahlreiche, auch kostengünstige Angebote in der Sommerbetreuung“, betont Familien- und Jugendlandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair</span><span dir="ltr">&nbsp;und informiert: „Feriencamps kombinieren Gemeinschaft, Spaß, Abenteuer, Sport und Lernen in geeigneter Form. Die Bandbreite an qualitätsvollen Angeboten ist groß, weshalb beinahe für jeden Geschmack etwas dabei ist.“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Angebote auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen</span></p>
<p><span dir="ltr">Auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen finden Passendes: „Diese Angebote sind in der Sommerbroschüre entweder in einer eigenen Kategorie aufgelistet oder mit einem extra Symbol gekennzeichnet und beschrieben. „Die Plätze sind meist sehr begehrt, eine frühzeitige Buchung ist deshalb empfehlenswert.“ Es wird ersucht, im Vorfeld mit den jeweiligen Organisationen Rücksprache zu halten, um welche Art von Beeinträchtigung es sich handelt und ob eine Teilnahme möglich ist.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Anlaufstelle InfoEck der Generationen</span></p>
<p><span dir="ltr">Weitere Informationen gibt es beim InfoEck der Generationen, Bozner Platz 5, Innsbruck (Tel. 0800 800 508, E-Mail&nbsp;</span><a href="mailto:infoeck@tirol.gv.at"><span dir="ltr">infoeck@tirol.gv.at</span></a><span dir="ltr">, Internet </span><a href="https://www.tirol.gv.at/infoeck" target="_blank"><span dir="ltr">https://www.tirol.gv.at/infoeck</span></a><span dir="ltr"> ). Das InfoEck ist Montag bis Donnerstag von 8 bis 13 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr geöffnet.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Familien- und Jugendlandesrätin Astrid Mair: "Die neue Sommerbroschüre des InfoEcks der Generationen bietet einen vielfältigen Überblick über zahlreiche, auch kostengünstige Angebote in der Sommerbetreuung.“</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-57599</guid>
				<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:09:05 +0100</pubDate>
				
				<title>Am Wochenende: Großteils erhebliche Lawinengefahr in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/vorsicht-am-wochenende-grossteils-erhebliche-lawinengefahr-in-tirol/</link>
				<description>Lawinengefahrenstufe 3 im Großteil Tirols oberhalb der Waldgrenze</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44b1e68e32f6389b68ea068828308284"><span class="regierungsmitglied">Stufe 3 statistisch gesehen mit den meisten Lawinenunfällen</span></li><li data-list-item-id="e307dc42822c402e39340f73fcd931229"><span class="regierungsmitglied">Appell: Gefahr darf nicht unterschätzt werden</span></li><li data-list-item-id="efaf48ce5706242abc255a18a7710a6ac"><span class="regierungsmitglied">Euregio-Lawinenreport täglich ab 17 Uhr für den darauffolgenden Tag abrufbar:&nbsp;</span><a href="https://lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">lawinen.report</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Laut Wetterprognosen der GeoSphere Austria nimmt der Schneefall und der Wind ab heute, Freitagnachmittag, ab. Dadurch geht auch die Lawinengefahr leicht zurück. Dennoch herrscht am Wochenende im Großteil Tirols oberhalb der Waldgrenze weiterhin erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3 von 5). Statistisch gesehen ist das jene Lawinenwarnstufe, bei der am meisten Unfälle passieren – von vielen wird sie unterschätzt. Lawinen können sehr leicht von einzelnen Personen ausgelöst werden. Vor allem in Regionen, in denen viel Neuschnee gefallen ist, sind die Gefahrenstellen häufiger und Lawinen potenziell größer.</p>
<p>„Das schöne Wetter am Samstag in Kombination mit dem Neuschnee wird viele Wintersportlerinnen und -sportler in die Berge locken. Aufgrund der aktuellen Lawinensituation gilt jedoch besondere Vorsicht.&nbsp;Gerade bei Lawinengefahrenstufe 3 passieren die meisten Lawinenunfälle. Informieren Sie sich vorab über die genauen Gefahrenstellen und planen Sie Ihre Touren sorgfältig. Gefährden Sie nicht sich selbst und andere“, ruft Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zu eigenverantwortlichem und sorgfältigem Handeln auf.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Norbert Lanzanasto</span>&nbsp;vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol ergänzt: „Durch den Neuschnee in Kombination mit dem Wind der vergangenen Tage und dem schlechten Schneedeckenaufbau bleibt die Lawinensituation weiterhin angespannt. Wir empfehlen, defensiv unterwegs zu sein und auf Gefahrenzeichen zu achten – etwa frische Lawinen in der Nähe, Rissbildungen in der Schneedecke oder Setzungsgeräusche.“&nbsp;</p>
<p>Die ExpertInnen des Lawinenwarndiensts des Landes beobachten die Situation laufend und passen gegebenenfalls die Lawinengefahr in einzelnen Regionen individuell an. Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter&nbsp;<a href="https://lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
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				<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Fakt oder Fake? Jugendforum stärkt Medienkompetenz junger Menschen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fakt-oder-fake-jugendforum-staerkt-erneut-medienkompetenz-junger-menschen/</link>
				<description>Land Tirol lädt Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren nach Kufstein zum zweiten Jugendforum ein</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e786709fc97298b1adae80f32083b5332"><span class="regierungsmitglied">Einzigartige Chance für TeilnehmerInnen: Austausch direkt mit ExpertInnen vom Verein Mimikama und dem Landeskriminalamt</span></li><li data-list-item-id="e8e327a7ef7ee8fe900a1349af1d7a24f"><span class="regierungsmitglied">Interaktiver Workshop zeigt Praxisbeispiele und Fallen auf</span></li><li data-list-item-id="eec89326695be195d657c9be2a20457a7"><span class="regierungsmitglied">Austausch mit Jugend- und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair</span></li><li data-list-item-id="ecbad8f654f6b9ae882849cf769b53190"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Teilnahme: Anmeldung bis 8. April unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendforum" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/jugendforum</span></a></li></ul><p>Noch nie war es so einfach, Informationen zu teilen. Und noch nie war es so schwer, sie einzuordnen. Deswegen erhalten Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren in Tirol auch die besondere Chance, sich dazu direkt mit ExpertInnen vom Landeskriminalamt und vom Verein Mimikama, der Plattform zur Aufklärung von Internetmissbrauch und Falschmeldungen auszutauschen – und zwar beim 2. Jugendforum des Landes. Am Mittwoch den 29. April 2026 von 15 bis 17 Uhr stehen im Rathaus Kufstein Fake News, Desinformation und der kritische Umgang mit digitalen Inhalten im Mittelpunkt.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen erhalten praxisnahe Einblicke, wie Falschmeldungen entstehen, welche Mechanismen hinter manipulativen Inhalten stehen und wie sich Quellen verlässlich überprüfen lassen. Neben fachlichen Inputs steht vor allem der Dialog im Vordergrund. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis einschließlich Mittwoch den 8. April 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendforum" target="_new">www.tirol.gv.at/jugendforum</a> möglich.&nbsp;</p>
<p>„Gerade junge Menschen beziehen einen großen Teil ihrer Informationen aus sozialen Medien. Umso wichtiger ist es, sie im kritischen Umgang mit digitalen Inhalten zu stärken. Medienkompetenz bedeutet, Inhalte einordnen, hinterfragen und bewerten zu können. Mit dem Jugendforum schaffen wir dafür einen konkreten Rahmen“, betont Jugend- und Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>. Als Referenten wirken <span class="regierungsmitglied">Andre Wolf</span> vom Verein Mimikama sowie <span class="regierungsmitglied">Hans-Peter Seewald</span>, Polizeichefinspektor im Landeskriminalamt Tirol (Kriminalprävention), mit.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jugendforum Teil der „Europäischen Jugendwoche 2026“</span></p>
<p>Das Jugendforum „Fake News“ ist Teil der Jugendstrategie Tirol 2030. Unter dem Motto „Jugend im Fokus“ werden Maßnahmen gesetzt, um junge Menschen aktiv in die Gesellschaft einzubinden und in Zukunftsthemen zu unterstützen. Gleichzeitig ist das Jugendforum ein Programmpunkt der Europäischen Jugendwoche 2026, die alle zwei Jahre das Engagement junger Menschen in Europa würdigt. Heuer steht die Aktionswoche unter dem Motto „Solidarität und Fairness“ und feiert 30 Jahre EU-Freiwilligendienste. Das Jugendforum wird in diesem Rahmen von der Europäischen Union kofinanziert.&nbsp;Interessierte können sich im Rahmen des Jugendforums bei den Mitarbeitenden des InfoEck der Generationen der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol unverbindlich über EU-Freiwilligendienste informieren.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:50:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Orange Wetterwarnung für Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/orange-wetterwarnung-starke-schneefaelle-und-sturm-prognostiziert/</link>
				<description>Mittwochnachmittag bis Freitagmittag: Schneewarnung für Nordtirol und Sturmwarnung für Osttirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 26. März 2026, 8.45 Uhr:</span></p>
<p>Wir dürfen ergänzend darüber informieren, dass der Lawinenwarndienst des Landes Tirol aufgrund der intensiveren Schneefälle der vergangenen Stunden sowie der noch zu erwartenden Niederschläge im Nordwesten des Landes die Lawinengefahrenstufe 4 – große Lawinengefahr – auf die Regionen Allgäuer Alpen Ost und Lechtaler Alpen West ausgedehnt hat.</p>
<p>Damit gilt ab heute, Donnerstag, die Lawinengefahrenstufe 4 – große Lawinengefahr – in den Regionen Tuxer Alpen, Zillertaler Alpen, Hohe Tauern sowie zusätzlich in den Regionen Allgäuer Alpen Ost und Lechtaler Alpen West.</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation im täglichen Lawinenreport unter <a href="https://lawinen.report/bulletin/latest" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Update, 25. März 2026, 17 Uhr:&nbsp;</span></p>
<p>Der Lawinenwarndienst des Landes Tirol gibt für morgen, Donnerstag, für die Regionen Tuxer Alpen, Zillertaler Alpen sowie Hohe Tauern die Lawinengefahrenstufe 4 – große Lawinengefahr – aus. In diesen Regionen ist oberhalb der Waldgrenze mit zahlreichen spontanen Lawinen zu rechnen. Seitens des Lawinenwarndienstes wird geraten, in diesen Regionen steile Hänge abseits gesicherter Pisten zu meiden. Zudem sollten Auslaufbereiche spontaner Lawinen gemieden werden. In allen weiteren Teilen Tirols herrscht oberhalb der Waldgrenze Lawinengefahrenstufe 3 – erhebliche Gefahr. Auch in diesen Regionen sollten Touren und Variantenabfahrten sorgfältig geplant werden und&nbsp;abseits gesicherter Pisten sollte Zurückhaltung geübt werden.</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter <a href="https://lawinen.report/bulletin/latest" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Originalmeldung, 25. März 2026, 15 Uhr:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5015d39bf29aae079041d02af8d44e6f"><span class="regierungsmitglied">Wald/Parks/Alleen: Auf herabfallende Äste und umstürzende Bäume achten</span></li><li data-list-item-id="eb6284b2970e7a3b1228eda8e4c40fa08"><span class="regierungsmitglied">Gebirge: steigende Lawinengefahr beachten</span></li><li data-list-item-id="e423329eba1090a8b534742159b992f3b"><span class="regierungsmitglied">Straßen: Winterreifenpflicht beachten und Fahrweise anpassen</span></li></ul><p>Der Winter kehrt zurück: Aufgrund einer Kaltfront sind laut GeoSphere Austria auf Basis aktueller Wetterprognosen im Zeitraum von heute, Mittwochnachmittag, bis Freitagmittag, in Nordtirol Neuschneemengen auf den Bergen zwischen 50 und 75 Zentimeter prognostiziert. Die Schneefallgrenze wird bis in tiefe Lage sinken – auch in Tallagen sind bis zu 40 Zentimeter Neuschnee möglich. Besonders betroffen sind die Regionen nördlich des Inntals. Zudem kommt vor allem in Osttirol stürmischer Wind aus nördlicher Richtung auf: Morgen, Donnerstag, und am Freitag können in Osttirol Windspitzen von bis zu 100 km/h auftreten.&nbsp;Auf den Bergen sind Orkanböen mit mehr als 120 km/h Windgeschwindigkeit möglich.</p>
<p>Die GeoSphere Austria gibt daher bis Freitag eine „orange“ Schneewarnung für die Regionen nördlich des Inntals&nbsp;(Warnstufe 3 von 4) bzw. eine „gelbe“ Schneewarnung für das restliche Nordtirol (Warnstufe 2 von 4) sowie ab morgen, Donnerstag, bis Freitag eine orange Sturmwarnung für Osttirol (Warnstufe 3 von 4) aus.&nbsp;</p>
<p>Die Kombination aus Neuschnee, starkem bis stürmischem Wind und schwachem Schneedeckenaufbau führt zudem zu einem Anstieg der Lawinengefahr. Die Schneefälle können zudem zu winterlichen Fahrverhältnissen auf Straßen führen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warnung ernst nehmen und Winterreifenpflicht beachten</span></p>
<p>„Schneefälle und Wind sind in Tirol keine Seltenheit. Dennoch gilt es die aktuelle Warnung ernst zu nehmen und Vorsicht walten zu lassen. Besonders wer im Gebirge, im Wald oder auf den Straßen unterwegs ist, sollte die Sturmböen, den Schnee und die aktuelle Lawinengefahr berücksichtigen“, appelliert Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p>Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">Renè Zumtobel</span> mahnt zudem zur Vorsicht im Straßenverkehr und erinnert an die geltende situative Winterreifenpflicht: „Bei Schnee und Sturm steigt die Gefahr auf den Straßen. Die Straßenbetreiber und die Polizei sind auf die zu erwartenden Schneemengen in den kommenden Tagen vorbereitet und werden durch entsprechende Schneeräumung sowie verstärkte Kontrollen für die Sicherheit auf den Straßen in Tirol sorgen. Wichtig ist dennoch, die Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen und Winterausrüstung mitzuführen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schnee und Sturm – Handlungsempfehlungen beachten&nbsp;</span></p>
<p>Der starke Wind in Osttirol kann insbesondere in Nähe von Bäumen – unter anderem in Wäldern, Parks oder Alleen – zu Gefahren führen, so <span class="regierungsmitglied">Elmar Rizzoli</span>,&nbsp;Leiter des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement: „Durch Windböen können Äste abbrechen oder sogar ganze Bäume umstürzen. Meiden Sie daher bei starkem Sturm die Nähe zu Bäumen, etwa in Wäldern, Parks und Alleen. Allenfalls kann es auch zu Unterbrechungen im Stromnetz kommen. Vor allem im Gebirge kann es zudem zu starken Orkanböen kommen. Hier gilt besondere Vorsicht.“ Auch in Nordtirol kann es aufgrund des Schnees zu herabfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen kommen. Auch hier gilt Vorsicht.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuschnee + Wind + schwache Schneedecke = steigende Lawinengefahr</span></p>
<p>Nachdem die vergangenen Tage von einer geringen bis mäßigen Lawinengefahr geprägt waren, steigt die Lawinengefahr ab morgen sprunghaft an. „Grund dafür ist die aktuelle Kombination aus viel Schnee, Wind und dem schwachen Schneedeckenaufbau“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Christoph Mitterer</span>&nbsp;vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol: Die ExpertInnen des Lawinenwarndienstes werten aktuell Beobachtungen und Daten aus ganz Tirol aus und tauschen sich mit den Lawinenwarndiensten der Nachbarländer aus, um für die jeweiligen Regionen konkrete Lawinenberichte zu erstellen. „Unabhängig von der Gefahrenstufe kann jedoch gesagt werden: Wir empfehlen Zurückhaltung abseits der gesicherten Pisten. Touren sollen sorgfältig geplant und die jeweilige Lawinengefahrenprognose unbedingt beachtet werden. Vor allem am Samstag, wenn womöglich das Wetter besser wird und zum Fahren abseits der gesicherten Pisten einlädt.“</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter&nbsp;<a href="https://lawinen.report/bulletin/latest" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Winterdienst im Einsatz – Umstellen von Dienstplänen und laufende Info</span></p>
<p>Noch bis 15. April gilt in Österreich bei winterlichen Fahrverhältnissen Winterreifenpflicht für Pkw und Lkw bis 3,5 Tonnen. Ohne entsprechender Ausrüstung steigt bei winterlichen Fahrverhältnissen die Unfallgefahr stark an. Kommt es zu Schneefällen und damit winterlichen Fahrbahnen, ist auch im Frühling der Winterdienst der Tiroler Straßenmeistereien im Einsatz. „Die 14 Tiroler Straßenmeistereien werden laufend über Wetterentwicklungen informiert. Sind Schneefälle in Sicht, bereiten sie sich entsprechend vor und stellen Dienstpläne um. Gemeinsam mit extern beauftragten Frächtern verfügen wir in Tirol über weit mehr als 150 Winterdienstfahrzeuge. In den 83 über das Land verteilten Silos und Lagerhallen ist zudem genug Streusalz gelagert“, erklärt Straßenreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler </span>und appelliert zudem an Verkehrsteilnehmende: „Überholen Sie bitte keine Räumfahrzeuge. Das kann sehr gefährlich werden.“</p>
<p>Informationen über die aktuellen Straßenverhältnisse können über die 250&nbsp;Verkehrswebcams in ganz Tirol eingeholt werden. Der Zugriff ist über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/verkehr/strassenbau-und-strassenerhaltung/webcams/" target="_blank">www.tirol.gv.at/webcams</a>oder über die Land Tirol App möglich.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Handlungsempfehlungen bei Schnee und Sturm</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80a6c71040dd1d21159d0b4cd544685c">Meiden Sie Wälder, Parks und Alleen!</li><li data-list-item-id="efa0e911c2ef9bf8246dc15704ac688dc">Reduzieren Sie im Straßenverkehr die Geschwindigkeit, vermeiden Sie Überholmanöver und halten Sie Abstand!&nbsp;Achten Sie auf den verstärkten Einsatz von Schneeräumfahrzeugen!</li><li data-list-item-id="ea7b05f28f5c599f6a7f1e4889c0b42a0">Parken Sie Fahrzeuge nicht in der Nähe von Bäumen!</li><li data-list-item-id="e0ee12d1a39e075c48ff99cc3e7cf4b23">Schränken Sie Outdooraktivitäten ein!</li><li data-list-item-id="e370724d927a716285fcd3d703ad82cbd">Sichern Sie rechtzeitig bewegliche Gegenstände im Freien (z. B. Partyzelte, Trampoline oder Gartenmöbel), Kinderwagen können leicht umstürzen!</li><li data-list-item-id="ef46241d27cda3c7a7f9d9d2de6682165">Rechnen Sie auf den Bergen mit noch erheblich höheren Sturmspitzen!</li><li data-list-item-id="ed770a1e2afea58cd2ad5ae62b9cc6f4c">Rechnen Sie in Schigebieten mit eingeschränktem Liftbetrieb!</li><li data-list-item-id="ea12ecfdb87dbcc50ae3f4e76f4015b02">Rechnen Sie im Gebirge mit mäßigen bis starken Schneeverfrachtungen!</li><li data-list-item-id="ee4f9e36d834c14518dc31761d93605b9">Planen Sie Verspätungen im Straßen-, Schienen- und Flugverkehr ein!</li><li data-list-item-id="e7b4cbf7481ce02f3ee7854ad69a958ad">Beobachten Sie die lokale Wetterentwicklung, holen Sie Warninformationen der Behörden ein und beachten Sie deren Anweisungen!</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:40:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LRin Mair gratulierte Maria Bellinger zum „Lehrling des Monats März 2026“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-gratulierte-maria-bellinger-zum-lehrling-des-monats-maerz-2026/</link>
				<description>Maria Bellinger ist ehrenamtlich musikalisch und kulturell stark engagiert. </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed761d0d719be523b3425debe5eba6d7c"><span class="regierungsmitglied">Lehrling im Betrieb in Wörgl von Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair ausgezeichnet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec7b52e5ff06c6974b59c72c981391fec"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter </span><a href="https://youtu.be/9R3kDY8Pd-E" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/9R3kDY8Pd-E</span></a></li></ul><p>Der „Lehrling des Monats März 2026“ ist in mehreren Bereichen ehrenamtlich musikalisch und kulturell engagiert:&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maria Bellinger</span>&nbsp;kommt aus Thiersee und absolviert eine Lehre zur Milchtechnologin im zweiten Lehrjahr bei der Berglandmilch eGen in Wörgl. Im Rahmen einer Feier im Betrieb gratulierte Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> Maria Bellinger persönlich zur Auszeichnung „Lehrling des Monats“. Die Feier wurde auch filmisch begleitet und steht auf dem YouTube-Kanal des Landes zur Verfügung: <a href="https://youtu.be/9R3kDY8Pd-E" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/9R3kDY8Pd-E</a>.&nbsp;</p>
<p>„Gerade als Arbeits- und Jugendlandesrätin freut es mich ganz besonders, einen so engagierten Lehrling wie Maria Bellinger persönlich kennenlernen und auszeichnen zu dürfen. Sie hat bewiesen, wie sehr sich Leistung lohnt. Zudem stellt sie mit ihrem großen ehrenamtlichen Einsatz auch unter Beweis, dass junge Menschen in unserem Land mit Freude in ihrer Freizeit in Vereinen tätig sind und für das Gemeinwohl ihren Beitrag leisten wollen. Mit der Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wollen wir bewusst jungen Menschen eine öffentlichkeitswirksame Bühne bieten und ihnen für ihre bisherigen Leistungen und ihr Engagement danken. Unsere Jugend braucht Vorbilder wie Maria, an denen sie sich orientieren kann“, erklärte LR<sup>in</sup> Mair bei der Auszeichnungsfeier.&nbsp;</p>
<p>„Um dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern, müssen wir noch mehr junge Leute für eine Lehrausbildung begeistern. Das Land Tirol informiert deshalb verstärkt Jugendliche und Eltern umfangreich über die vielen Vorteile der Lehre und die besten Berufsaussichten am Arbeitsmarkt“, betonte die Arbeits- und Jugendlandesrätin.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche berufliche und musikalische Fortbildungen&nbsp;</span></p>
<p>Maria Bellinger hat die erste Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule Schwaz/Rotholz mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen und dabei alles „Sehr Gut“ im Zeugnis. Vom Betrieb wurde sie besonders für ihre Verlässlichkeit, Kollegialität und Pünktlichkeit gelobt. Sie besucht die Landesmusikschule Kufstein u. U. und lernt das Instrument Klarinette. Den Leistungswettbewerb der Tiroler Fachberufsschule hat sie zudem mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden.&nbsp;</p>
<p>Maria ist Mitglied der Landjugend und des Trachten- und Brauchtumsvereins Thiersee sowie des Kirchenchors, der Bundesmusikkapelle Landl und der Riedenberger Anklöpfler. Mit dem Ensemble „Droht’n Diandla“ nahm sie am 25. Alpenländischen Volksmusikwettbewerb 2024 erfolgreich teil. Zu ihren Hobbies zählt Maria weiters das Skifahren, die Musik und die Mithilfe am elterlichen Bauernhof.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“?</span></p>
<p>„Die Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben“, so LR<sup>in</sup> Mair. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:56:24 +0100</pubDate>
				
				<title>Fit für die digitale Welt: Computerias stärken SeniorInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fit-fuer-die-digitale-welt-computerias-staerken-seniorinnen/</link>
				<description>Vernetzungstreffen der Tiroler Computerias mit Generationenlandesrätin Mair</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef8b5409e08eaa4d9a2e08c43b72877d6"><span class="regierungsmitglied">Aktuell 28 aktive Computerias in ganz Tirol</span></li><li data-list-item-id="e479d4177ed08a810018a01b7be0a1016"><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts: ehrenamtliche HelferInnen unterstützen SeniorInnen im digitalen Raum</span></li></ul><p>Wie können online Serviceangebote genutzt werden? Wie kann Internetbetrug erkannt werden? Wie funktioniert Social Media? Insbesondere für ältere Menschen stellen Computer, Smartphone, Tablet &amp; Co manchmal eine Herausforderung dar. Hier setzen die 28 Computerias in ganz Tirol an und stehen SeniorInnen unterstützend zur Seite. Die Computerias sind Lern- und Begegnungsorte, an denen ältere Menschen ermutigt werden, sich mit digitalen Medien aller Art aktiv zu befassen. Auf Einladung von Generationslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> trafen sich kürzlich VertreterInnen von Computerias aus ganz Tirol für ein Vernetzungstreffen im Landhaus 2 in Innsbruck. Neben dem Austausch informierten VertreterInnen des Landes über Fördermöglichkeiten sowie über verschiedene Bereiche der digitalen Verwaltung. Zudem nahm die Seniorenlandesrätin das Treffen zum Anlass einmal mehr, den vielen ehrenamtlichen HelferInnen zu danken.</p>
<p>Einen Überblick über alle Tiroler Computerias und deren Öffnungszeiten sowie Kontaktdaten findet sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/infoeck-der-generationen/seniorinneninformation/digitale-welt/computerias/" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Digitalisierung darf niemanden ausschließen“</span></p>
<p>„Moderne Technologien machen das Leben einfacher. Sie verbinden uns und eröffnen neue Möglichkeiten – sei es durch einen leichteren Zugang zu Serviceangeboten oder auch als Kommunikationsplattform, wie etwa Social Media. Aber alle müssen davon profitieren können“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;Mair: „Computerias holen die Menschen dort ab, wo sie stehen. Sie nehmen Ängste, schaffen Vertrauen und stärken die digitale Selbstständigkeit. Digitalisierung darf niemanden ausschließen. Computerias sorgen dafür, dass alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt als starke Basis</span></p>
<p>In den Tiroler Computerias arbeiten ehrenamtliche MitarbeiterInnen, um die SeniorInnen zu unterstützen. „Gerade im heurigen Jahr des Ehrenamts möchte ich dieses Engagement besonders hervorheben und würdigen“, dankt LR<sup>in</sup>&nbsp;Mair den freiwilligen HelferInnen: „Diese Tätigkeit ist ein hervorragendes Beispiel für die Vorteile ehrenamtlichen Engagements: Computerias sind mehr als Lernorte – sie bringen Generationen zusammen und ermöglichen den Austausch über Altersgrenzen hinweg.&nbsp;</p>
<p>Das Angebot der Computerias ist größtenteils kostenlos und erfordert meist keine Anmeldung. Seitens des Landes werden die Computerias im Rahmen der Förderung von Institutionen im Generationenbereich gefördert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Verwaltung verständlich gemacht – auch Analoges bleibt</span></p>
<p>Neben technischen Erklärungen über die Benützung der modernen Endgeräte werden SeniorInnen in den Computerias auch über die digitale Verwaltung aufgeklärt. Themen wie die Aktivierung der ID Austria stehen im Fokus. Ziel ist es, den Zugang zu digitalen Services zu erleichtern.</p>
<p>„Die Verwaltung soll weiterhin auch analog für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich bleiben – niemand soll ausgeschlossen werden. Gleichzeitig kann die Digitalisierung auch dazu beitragen, Serviceangebote wie Förderungen oder Anträge schneller zugänglich zu machen. Die Computerias können dabei unterstützen, dass möglichst viele Tirolerinnen und Tiroler die digitalen Angebote nutzen können“, so LR<sup>in </sup>Mair.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Wissen bringt mehr Sicherheit</span></p>
<p>„Mehr Wissen bedeutet auch mehr Sicherheit. Gerade ältere Menschen müssen wir stärken. Wer Risiken erkennt, kann sich besser schützen“, ist LR<sup>in</sup> Mair mit Blick auf betrügerischen E-Mails und Handyanrufen zudem überzeugt. Die Computerias leisten hier einen wichtigen Beitrag. Sie vermitteln nicht nur Technik, sondern auch Sicherheit im digitalen Alltag.&nbsp;</p>
<p>Schlussendlich tragen die Computerias durch ihre Wissensvermittlung auch dazu bei, die Alterseinsamkeit zu verringern. „Der digitale Raum bietet viele Möglichkeiten zur Vernetzung – sei es mit Freunden und Familie, oder auch mit neuen Personen. Doch auch das muss gelernt sein. In den Computerias lernt man beispielsweise auch, wie man Fotos verschickt oder die Videos der Enkel ansieht“, betont LR<sup>in</sup> Mair abschließend einen weiteren Mehrwert der Computerias.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Senioren</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LRin Mair: „Eltern-Kind-Zentren geben Familien Halt“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-eltern-kind-zentren-geben-familien-halt/</link>
				<description>32 Eltern-Kind-Zentren in Tirol in Plattform EKiZ Tirol vereint</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec18e21e153993d007c7a05ef7d87bd19"><span class="regierungsmitglied">EKiZ mit vielfältigem Angebot für Familien&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1ed9e48d8d9b322760b871861ec15004"><span class="regierungsmitglied">Land förderte EkiZ 2025 mit rund 1,2 Millionen Euro</span></li></ul><p>Von Reutte bis Lienz – von Landeck bis Niederndorf: Insgesamt 32 Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) unterstützen Familien flächendeckend in allen Tiroler Bezirken. Als wichtige Anlaufstellen begleiten sie Eltern bei Fragen rund um Schwangerschaft, Erziehung und Familienalltag.&nbsp;Die Einrichtungen sind über die Plattform EKiZ Tirol vernetzt, welche den Austausch und die Zusammenarbeit der einzelnen Vereine koordiniert.&nbsp;Familienlandesrätin<span class="regierungsmitglied"> Astrid Mair</span> nahm vergangene Woche an der Generalversammlung der Plattform EKiZ Tirol teil. Im Mittelpunkt standen der Erfahrungsaustausch zwischen den Vereinen sowie eine noch engere Vernetzung innerhalb der Plattform.</p>
<p>„Eltern zu sein gehört zu den schönsten, aber auch zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Leben. In jeder Entwicklungsphase eines Kindes stellen sich neue Fragen und Herausforderungen. Die Eltern-Kind-Zentren bieten hier eine wichtige Unterstützung: Sie sind Orte, an denen Eltern Rat finden, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig stärken können. Gerade dieser persönliche Austausch und das Gefühl, mit seinen Fragen nicht allein zu sein, sind für viele Familien besonders wertvoll. Die EKiZ geben Familien Halt“, betont LR<sup>in </sup>Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bis zu 85 Prozent Förderung</span></p>
<p>Das Land Tirol unterstützt die Arbeit der Einrichtungen umfassend: Bis zu 85 Prozent der Kosten werden durch Förderungen getragen. Allein im Jahr 2025 investierte das Land rund 1,2 Millionen Euro in die Eltern-Kind-Zentren. „Familien sind der wichtigste Bezugspunkt für Kinder. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, Strukturen zu stärken, die Eltern im Alltag unterstützen und sie in ihrer Eltern- und Erziehungskompetenz stärken. Auch in budgetär herausfordernden Zeiten sind Investitionen in Familien eine Investition in die Zukunft unseres Landes“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orte der Begegnung für Familien</span></p>
<p>Seien es Eltern-Kind-Gruppen, Informationen rund um die Schwangerschaft oder auch Workshops im Bereich Elternbildung – die Palette an Angeboten der EKiZ ist breit gefächert. „EKiZ sind zudem vor allem eines: Orte der Begegnung. Man kann sie als öffentliche Wohnzimmer für Familien verstehen – Räume, in denen Eltern und Kinder zusammenkommen, Erfahrungen austauschen und voneinander lernen“, erklärt die Präsidentin der Plattform EKiZ Tirol, <span class="regierungsmitglied">Barbara Lechner</span>. Die Eltern-Kind-Zentren sind private, gemeinnützige Vereine. Über die Plattform EKiZ Tirol werden sie vernetzt und bei ihrer Arbeit unterstützt – etwa bei Gründungen, Vereinsübergaben, Förderfragen sowie bei Weiterbildungen für MitarbeiterInnen und der Entwicklung von Angeboten in der Elternbildung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Familie</category>
				
			</item>
				
			
		</channel>
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