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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 10:20:38 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 18 Jul 2026 10:20:38 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-58957</guid>
				<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktiv im Sommer mit dem Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktiv-im-sommer-mit-dem-tiroler-familienpass-und-der-tiroler-jugendkarte/</link>
				<description>Ermäßigungen in 60 Schwimmbädern/Seen, 65 Bergbahnen, 30 Museen und zahlreichen weiteren Vorteilsgebern</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec9d67a20526a02adbbf94b3e7a278617"><span class="regierungsmitglied">Großeltern und Enkelkinder profitieren vom „Oma+Opa-Bonus“</span></li><li data-list-item-id="ec02ae516b31c36337793f023ceca2fd8"><span class="regierungsmitglied">Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent für Tirols Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahre</span></li><li data-list-item-id="ea432786fe57cfb9e58536c68c11753a6"><span class="regierungsmitglied">Beantragungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/familienpass" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienpass</span></a><span class="regierungsmitglied"> bzw. </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/tiroler-jugendkarte/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/jugendkarte</span></a></li></ul><p>Sommer, Sonne, Ferienspaß: Mit dem digitalen Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte profitieren Familien und Jugendliche auch diesen Sommer von zahlreichen Ermäßigungen bei Freizeiteinrichtungen in ganz Tirol. Ob vergünstigte Eintritte in einem der 60 Schwimmbäder und Seen, Rabatte bei Bergbahnen und Kletterparks oder Ermäßigungen beim Führerschein – der Familienpass (und zugleich EuregioFamilyPass) und die Jugendkarte des Landes Tirol bieten während den Sommerferien mit über 300 Vorteilsgebern in ganz Tirol abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten und attraktive Angebote für Groß und Klein – bei Schön- wie Schlechtwetter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spaß für die ganze Familie</span></p>
<p>„In den Sommermonaten zeigen sich die Vorteile des Familienpasses und der Jugendkarte einmal mehr. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, gemeinsam Freizeit zu genießen und dabei Geld zu sparen. Ob Bergbahnen, Schwimmbäder oder Museen für Schlechtwettertage – Familien und Jugendliche profitieren von attraktiven Ermäßigungen von bis zu 50 Prozent und mehr. Mein Dank gilt auch allen Vorteilsgebern, die sich damit für ein familien- und jugendfreundliches Land Tirol engagieren und einen Beitrag dazu leisten, Tirol als familienfreundliches Bundesland weiterzuentwickeln“, betont Familien- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p>Bei Betrieben, die mit dem „Oma+Opa-Bonus“ gekennzeichnet sind, kann der jeweilige Familienpass-Vorteil auch von Großeltern gemeinsam mit den Enkelkindern genutzt werden. Dazu kann man in der Landes-App unter dem Tiroler Familienpass auf den Button „Oma+Opa-Bonus“ klicken und den Großeltern den Familienpass mit den entsprechenden Vorteilen auf das Handy übertragen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Freizeit, Kultur, Sport: attraktive Angebote für Jugendliche</span></p>
<p>Auch Jugendliche bekommen es in den Sommerferien in Tirol nicht langweilig: Die Tiroler Jugendkarte eröffnet den 14- bis 20-Jährigen zahlreiche Möglichkeiten, das Ferienprogramm mit spannenden Aktivitäten zu füllen – von Sport- und Freizeitangeboten über Kultur bis hin zu Ausflugszielen in den Tiroler Bezirken. „Die Tiroler Jugendkarte ist weit mehr als ein Ausweis. Sie ermöglicht Jugendlichen, ihre Freizeit abwechslungsreich zu gestalten, neue Angebote kennenzulernen und Tirol über die Bezirksgrenzen hinaus zu erleben. Das Land Tirol unterstützt sie dabei mit einem breiten Netzwerk an Vorteilsgebern“, betont LRin Mair.</p>
<p>Mittlerweile wurde sie bereits über 3.000-mal beantragt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktionieren der Tiroler Familienpass und die Jugendkarte</span></p>
<p>Beide Kartenangebote sind über die Land Tirol-App verfügbar (<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>). Diese kann kostenlos in den gängigen App Stores heruntergeladen werden.&nbsp;</p>
<p>Der Familienpass kann von allen Tiroler Familien beantragt werden. Informationen zum Tiroler Familienpass sowie zur Beantragung sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienpass" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienpass</a> abrufbar. Bei Fragen stehen die MitarbeiterInnen des Landes Tirol telefonisch unter 0512 508 807804 oder per E-Mail an <a href="mailto:familienpass@tirol.gv.at">familienpass@tirol.gv.at</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Jugendkarte steht Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren, deren Hauptwohnsitz, Nebenwohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt (beispielsweise Besuch einer Tiroler Schule oder Lehrlinge) sich in Tirol befindet, zur Verfügung. Informationen zur Tiroler Jugendkarte sowie zur Beantragung sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/tiroler-jugendkarte/" target="_blank">www.tirol.gv.at/jugendkarte</a> abrufbar.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
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			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:01:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Vom Flughafen Innsbruck nach Kumanovo</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/vom-flughafen-innsbruck-nach-kumanovo/</link>
				<description>Feuerwehrfahrzeug stärkt Sicherheit in Nordmazedonien</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/d/csm_20260714_%C3%9Cbergabe_GTLF_Flughafen_Gruppe_gro%C3%9F_5cc8883178.jpeg" length="1817636" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6d099f8ab27156a1bb3f3bc5ae7871ce"><span class="regierungsmitglied">Großtanklöschfahrzeug der Flughafen-Betriebsfeuerwehr an Feuerwehr Kumanovo übergeben</span></li><li data-list-item-id="e3a26d0fc15872f81549028ad453539b8"><span class="regierungsmitglied">Feuerwehrpartnerschaft des Landes Tirol zur Unterstützung des Feuerwehrwesens in Nordmazedonien</span></li><li data-list-item-id="e732b7a2c2d20eefc4100bc4202464e12"><span class="regierungsmitglied">Bereits sieben Fahrzeuge sowie Ausbildungslehrgänge und Beratungen für Partnergemeinde bereitgestellt</span></li></ul><p>Gestern, Dienstag, wurde ein Großtanklöschfahrzeug der Betriebsfeuerwehr des Flughafens Innsbruck offiziell an die Feuerwehr Kumanovo in Nordmazedonien übergeben. Das Fahrzeug wird künftig eine zentrale Rolle in der Brandbekämpfung der größten Gemeinde Nordmazedoniens spielen – insbesondere bei Wald- und Flächenbränden sowie in Gebieten ohne funktionierendes Hydrantennetz.&nbsp;Die Übergabe ist ein weiterer wichtiger Schritt im Rahmen der Partnerschaft zwischen dem Land Tirol und der Gemeinde Kumanovo. Seit Beginn der Zusammenarbeit vor rund einem Jahr unterstützt Tirol den Aufbau eines funktionierenden Feuerwehrwesens in der Region mit insgesamt sieben Fahrzeugen, Ausbildungslehrgängen, Beratung beim Bau von Feuerwehrhäusern und Unterstützung bei der Gewinnung freiwilliger Feuerwehrmitglieder.</p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>betont: „Das Land Tirol leistet mit diesem Leuchtturmprojekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Sicherheitsstrukturen in Nordmazedonien. Gerade die Gemeinde Kumanovo ist mit großem Engagement dabei, das Feuerwehrwesen nachhaltig zu modernisieren. Mit der Übergabe des Großtanklöschfahrzeugs vom Flughafen Innsbruck können wir die Einsatzkräfte vor Ort gezielt bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Marco Pernetta</span>, Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, hebt die Bedeutung der internationalen Solidarität hervor: „Wir freuen uns, dass unser Großtanklöschfahrzeug, welches die hohen Anforderungen einer Flughafenfeuerwehr nicht mehr erfüllt, in Kumanovo noch viele Jahre wertvolle Dienste leisten wird. Gerade in einer Region, in der es kein flächendeckendes Hydrantennetz gibt, ist ein solches Fahrzeug von großem Wert.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kumanovo: Aufbau eines modernen Feuerwehrwesens</span></p>
<p>Die Gemeinde Kumanovo zählt rund 100.000 EinwohnerInnen und erstreckt sich über eine Fläche von 510 Quadratkilometern. Die Berufsfeuerwehr verfügt dort über 46 Einsatzkräfte und rückt jährlich zu etwa 500 Einsätzen aus, vorwiegend zu Wald- und Flächenbränden. Parallel zum Aufbau der Berufsfeuerwehr werden derzeit vier freiwillige Feuerwehren neu gegründet, an zwei Standorten wird bereits an neuen Feuerwehrhäusern gebaut.</p>
<p>„Wir begleiten unsere Partner nicht nur bei der Übergabe von Fahrzeugen, sondern stehen ihnen auch beim Aufbau von Strukturen, bei der Ausbildung und bei der Entwicklung eines funktionierenden Feuerwehrwesens zur Seite“, informiert&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Peter Logar</span>, Projektkoordinator der Feuerwehrpartnerschaft. Neben dem nun übergebenen Großtanklöschfahrzeug hat das Land Tirol der Feuerwehr Kumanovo bereits sechs weitere Fahrzeuge zur Verfügung gestellt: eine Drehleiter aus Wattens, ein Rüstlöschfahrzeug aus Serfaus, ein Kleinlöschfahrzeug aus Oberhofen, Tanklöschfahrzeuge aus Ischgl und Tarrenz sowie ein Mannschaftstransportfahrzeug aus Imst. Ergänzend wurden zwei Ausbildungslehrgänge in Tirol durchgeführt und Informationsveranstaltungen in den Dörfern organisiert, um Freiwillige für den Feuerwehrdienst zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
					<category>Katastrophenschutz</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Land stärkt Bildung- und Berufsweg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-staerkt-bildung-und-berufsweg/</link>
				<description>Welttag für den Kompetenzerwerb junger Menschen am 15. Juli: Land Tirol setzt auf Berufsorientierung, Lehrlingsförderung und digitale Kompetenzen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaa912707de236af81336058c0da7637b"><span class="regierungsmitglied">93 Schulen tragen bereits das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb578eacbf38929c739157e0b87d3406d"><span class="regierungsmitglied">„Lehrling des Monats“ holt die besten Nachwuchsfachkräfte auf die Bühne</span></li><li data-list-item-id="ee005b538288622264e055caeeb8f5d99"><span class="regierungsmitglied">Kostenloser Digital-Kompetenzcheck auf </span><a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">digital.tirol | DiBi</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Der Arbeitsmarkt verändert sich rasant, digitale Technologien entwickeln sich laufend weiter und herkömmliche Berufsbilder sind im Wandel. Anlässlich des Welttags für den Kompetenzerwerb junger Menschen morgen, am 15. Juli, rücken Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>, Jugend- und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>Maßnahmen des Landes Tirol in den Vordergrund, die junge Menschen von der Schule bis zur Lehre bzw. den Berufseinstieg begleiten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Berufsorientierung Plus“: Das eigene Talent entdecken</span></p>
<p>Eine der wichtigsten Grundlagen für einen gelungenen Bildungs- und Berufsweg wird bereits in der Schulzeit gelegt. Mit dem Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet das Land Tirol seit 20 Jahren Schulen aus, die ihren SchülerInnen eine Orientierungshilfe bei der Berufs- und Ausbildungswahl geben. Insgesamt 93 Tiroler Schulen haben seit der Einführung des Gütesiegels im Schuljahr 2005/06 die Auszeichnung erhalten. Derzeit tragen 44 Schulen das Qualitätssiegel, das sie jeweils für drei Jahre führen dürfen. Für das abgelaufenen Schuljahr 2025/2026 werden im Oktober 16 Schulen neu ausgezeichnet beziehungsweise rezertifiziert.</p>
<p>„Unsere Jugendlichen brauchen heute vor allem eines: Orientierung und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Die Berufsorientierung an den Tiroler Schulen hilft jungen Menschen dabei, ihre Stärken zu erkennen und selbstbewusst Entscheidungen für den weiteren Berufsweg zu treffen. Unsere Lehrkräfte leisten dabei jeden Tag wertvolle Arbeit als Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter", erklärt LR<sup>in</sup> Hagele. Im Zuge der Berufsorientierung setzen die Tiroler Schulen auf Eignungs- und Interessentests, Bewerbungstrainings, berufspraktische Tage in heimischen Unternehmen sowie individuelle Beratung durch geschulte Lehrpersonen. Das Gütesiegel „Berufsorientierung Plus“ zeichnet besonders engagierte Tiroler Schulen aus und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Tirol mit der Bildungsdirektion für Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol, der Landwirtschaftskammer Tirol, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund Tirol, der Industriellenvereinigung Tirol und der Pädagogischen Hochschule Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Talente vor den Vorhang holen: „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Neben der schulischen Berufsorientierung setzt das Land Tirol gezielt auf die Stärkung der dualen Ausbildung. Mit Individualförderungen wie der Ausbildungsbeihilfe für Lehrlinge oder der Begabtenförderung unterstützt das Land junge Menschen auf ihrem Ausbildungsweg. Gleichzeitig werden besondere Leistungen öffentlich gewürdigt, beispielsweise in Form des „Lehrling des Monats“. Zwölf Mal im Jahr zeichnet das Land Tirol gemeinsam mit seinen Partnern Lehrlinge aus, die mit besonderen Leistungen und persönlichem Einsatz überzeugen.</p>
<p>„Wir wollen herausragende Lehrlinge vor den Vorhang holen und zeigen, wie attraktiv die Lehre ist. Wer sich mit Können, Einsatzbereitschaft und gesellschaftlicher Verantwortung engagiert, verdient eine solche Bühne. Unsere Lehrlinge des Monats sind Vorbilder für andere junge Menschen und stärken das Ansehen der dualen Ausbildung“, betont die zuständige Jugend- und Arbeitslandesrätin Mair. Unter den zwölf Monatssiegerinnen und Monatssiegern wird bei der „Galanacht der Lehrlinge“ im Mai des Folgejahres der „Lehrling des Jahres“ gewählt. Aktuelle Titelträgerin ist <span class="regierungsmitglied">Eva Maizner</span>&nbsp;aus Inzing, die ihre Lehre zur Köchin absolvierte und neben ausgezeichneten schulischen und betrieblichen Leistungen auch durch ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugte. So ist die Inzingerin unter anderem bei der Feuerwehr, der Musikkapelle, der Landjugend und dem Skiclub aktiv sowie als Kids-Coach beim Tiroler Skiverband engagiert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Kompetenzen als Schlüssel für die Zukunft</span></p>
<p>Neben fachlichen und sozialen Fähigkeiten gewinnen im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz digitale Kompetenzen zunehmend an Bedeutung. Darum setzt das Land Tirol auf niederschwellige Angebote, um Menschen aller Altersgruppen fit für die digitale Zukunft zu machen. Ein Werkzeug dafür ist der kostenlose Kompetenzcheck auf der Bildungsplattform <a href="https://www.digital.tirol/page.cfm?vpath=dibi" target="_blank" rel="noreferrer">digital.tirol | DiBi</a>, wo Interessierte jederzeit ihre digitalen Fähigkeiten überprüfen und im Anschluss passende Weiterbildungsangebote erhalten können. „Digitale Bildung beginnt nicht erst im Berufsleben. Darum setzen wir schon früh Initiativen zur Vermittlung von digitalen Kompetenzen und Fertigkeiten – damit die Jugend neue Technologien selbstbewusst nutzen und sich erfolgreich am Arbeitsmarkt behaupten kann. Doch auch für die ältere Generation haben wir mit ‚dibi.tirol‘ die richtigen Angebote geschaffen“, erklärt LR Gerber abschließend.</p>
<p>Ein weiterer Baustein sind die „Digital Überall“-Workshops: Sie bieten einen Überblick für digitale EinsteigerInnen, während Fortgeschrittene ihr Wissen bei den „Digital Überall Plus“-Workshops vertiefen. „Digital Überall“ richtet sich auch an die Tiroler Gemeinden, die Fortbildungen für ihre BürgerInnen buchen können. Alle Informationen zu den Workshops finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.digitalekompetenzen.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalekompetenzen.gv.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Nachwuchstalente im Tourismus: SiegerInnen der JuniorSkills 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/nachwuchstalente-im-tourismus-empfang-fuer-siegerinnen-der-juniorskills-2026/</link>
				<description>Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe: Empfang der Tiroler TeilnehmerInnen im Innsbrucker Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e372175a7b5d0cf4b782c33bb079a905f"><span class="regierungsmitglied">Anerkennung für außergewöhnliche Leistungen bei den JuniorSkills 2026</span></li><li data-list-item-id="ec157f1d4a4989426d96c1c81356363d3"><span class="regierungsmitglied">Neun Gold- und Silber-SiegerInnen in den Disziplinen Restaurant-Service, Hotel-Rezeption und Cook</span></li></ul><p>Vom 28. bis zum 30. April 2026 fanden die JuniorSkills Austria 2026 in Landeck statt. Der österreichische Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe bringt jährlich die besten Nachwuchskräfte in Küche, Service sowie Hotel- und Gastgewerbe zusammen. Insgesamt nahmen 81 Lehrlinge aus allen neun Bundesländern teil und stellten dabei ihr fachliches Können, ihre Professionalität und ihr Auftreten auf höchstem Niveau unter Beweis. Mit dabei waren auch zahlreiche Tiroler Lehrlinge, die sich insgesamt neun Gold- und Silbermedaillen in den Disziplinen „Restaurant-Service“, „Hotel-Rezeption“ und „Cook“ sichern konnten. Gestern, Mittwochabend, empfingen Arbeits- und Jugendlandesrätin, <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, und Tourismuslandesrat, <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>, die Tiroler TeilnehmerInnen im Landhaus in Innsbruck, um ihre außergewöhnlichen Leistungen im Rahmen eines feierlichen Empfangs offiziell zu würdigen und ihre Wertschätzung auszusprechen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leistungen zeigen Qualität und Zukunft des Tiroler Tourismus</span></p>
<p>LR Gerber unterstrich die Bedeutung des Wettbewerbs für die Branche: „Die JuniorSkills zeigen eindrucksvoll, welch hohes Niveau der Tourismusnachwuchs in Tirol bereits erreicht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bringen viel Engagement und Können mit und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Branche. Diese Leistungen verdienen große Anerkennung.“</p>
<p>„Die Leistungen unserer jungen Fachkräfte sind beeindruckend und zeigen, mit welchem Engagement und welcher Qualität der Tiroler Tourismusnachwuchs arbeitet. Diese Jugendlichen sind ein wesentlicher Teil der Zukunft unseres Arbeitsmarktes. Wir sind stolz auf jede und jeden Einzelnen“, betonte Landesrätin Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Rolle der dualen Ausbildung im Tourismus</span></p>
<p>Die JuniorSkills sind ein zentraler österreichweiter Leistungsvergleich im Rahmen der dualen Ausbildung und dienen als Plattform zur Förderung besonders talentierter Lehrlinge. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarmachung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität im heimischen Tourismus und stärken damit nachhaltig den Fachkräftenachwuchs in Tirol.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die Tiroler PreisträgerInnen:</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eca444a4013d68e6582956d459d3a0f1e"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Restaurant-Service”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e61906681f217c91e7bfed3f2cb40e02a">Carolin Rathmann (Gold), Lehre zur Gastronomiefachfrau, Hotel Jungbrunn GmbH &amp; Co. KG in Tannheim</li><li data-list-item-id="e6d461d0d137b40f3640c107eb3fd7ecf">Leonie Webhofer (Gold), Lehre zur Gastronomiefachfrau, Hotel Strasserwirt GmbH in Strassen</li><li data-list-item-id="e5903c3a5b67a98192a3e2016872369b4">Lion Cencic (Silber), Lehre zum Restaurantfachmann, Hotel Weisseespitze GmbH &amp; Co KG in Kaunertal</li></ul></li><li data-list-item-id="ed77569b56dd157c6994605ead02f208e"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Hotel-Rezeption”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e20d652ecd52c3b9ae0973ac9f553d5c0">Marie Gasser (Gold), Lehre zur Hotelkauffrau, Großglockner Mountain Resort Kals GmbH &amp; Co KG in Kals am Großglockner</li><li data-list-item-id="e297b731678d51ad5b42e86bf74feb434">Tamina Wöritz (Gold), Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Hotel Klosterbräu – Seyrling GmbH in Seefeld</li><li data-list-item-id="e2fc61d72b73dd102199f49d080c6ddb9">Laura Rietzler (Silber), Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin, Schlosshotel Fiss GmbH in Fiss</li></ul></li><li data-list-item-id="ef687ade8079d6d29df6301827d23db77"><span class="regierungsmitglied">Disziplin “Cook”</span><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9a7cfe0ed3f63f3c2f53cd364f81b13d">Paul Wiedemair (Gold), Lehre zum Koch, Almfamilyhotel Scherer GmbH in Obertilliach</li><li data-list-item-id="eab09640d96a15a1883f0e694619ac89e">Lukas Gärtner (Silber), Lehre zum Koch, Schlosshotel Fiss GmbH in Fiss</li><li data-list-item-id="eed3a6356c0baa4db63a886c3a7ed98b6">Katharina Lenz (Silber), Lehre zur Köchin, Marent Gastro GmbH in Fiss</li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Tourismus</category>
				
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				<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tiroler Arbeitsmarktstrategie wird bis 2030 fortgeführt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-arbeitsmarktstrategie-wird-bis-2030-fortgefuehrt/</link>
				<description>Arbeitsmarktplattform beschließt Fortführung der Strategie – zweite Umsetzungsperiode 2027 bis 2030 startet</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/c/a/csm_20260706_Arbeitsmarktplattform__2__c33f16d38b.jpg" length="1606793" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2b9c84c2535956a607f399596f67e101"><span class="regierungsmitglied">Zwischenbilanz seit 2023: über 200 Aktivitäten umgesetzt</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2b771112b3362d230a5bd6e2d90dfee0"><span class="regierungsmitglied">Ziele der Strategie: Menschen in Beschäftigung halten, Arbeitslose in Arbeitsmarkt integrieren und Aus- und Weiterbildung unterstützen</span></li></ul><p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 wird weiterhin konsequent umgesetzt und auch fortgeführt:&nbsp;Das hat heute, Montag, die Arbeitsmarktplattform – das politische Gremium zur Umsetzung der Arbeitsmarktstrategie – unter Vorsitz von Arbeitslandesrätin<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Astrid Mair</span> beschlossen. Ziel der Strategie ist weiterhin:&nbsp;In Tirol lebende Menschen in Beschäftigung zu halten, Arbeitslose – insbesondere aus vulnerablen Gruppen – in den Arbeitsmarkt zu integrieren sowie Aus- und Weiterbildungen zu stärken.</p>
<p>Dass die Strategie wirkt, zeigt die Zwischenbilanz der ersten Umsetzungsperiode (2023 bis 2026), die Ende Juni beim zweiten Arbeitsmarktsymposium präsentiert wurde: Mehr als 200 Maßnahmen wurden bereits umgesetzt – darunter zum Beispiel neue Unterstützungsangebote für Langzeitarbeitslose sowie die Weiterführung des Projektes Onboarding Tirol. Mehr Infos dazu finden sich in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinsam-auf-kurs-fuer-zukunftssicheren-arbeitsstandort-tirol/" target="_blank">Presseaussendung des Landes vom 22. Juni 2026</a>. Tirol hat aktuell mit 3,7 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Österreich, bei gleichzeitig leichtem Anstieg bei den offenen Stellen.</p>
<p>„Der Arbeitsmarkt in Tirol ist in seiner Stabilität weiterhin österreichweiter Vorreiter – die Arbeitslosenquote bleibt mit unter vier Prozent auf niedrigem Niveau. Das ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis konsequenter Arbeit und Förderung des Arbeits- und Wirtschaftsstandortes Tirol. Unser Ziel ist klar: Wir wollen möglichst viele Menschen in Beschäftigung bringen und dort halten. Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 schafft dafür den gemeinsamen Rahmen und bündelt die Kräfte aller Partner. Die erfolgreiche Zwischenbilanz zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg – jetzt setzen wir diesen Kurs konsequent fort“, erklärt Arbeitslandesrätin Mair.&nbsp;</p>
<p>Dem schließt sich auch Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>an: „Die wirtschaftliche Situation ist global aktuell herausfordernd. Zudem stehen wir vor großen Veränderungen – sei es der demografische Wandel oder auch die Digitalisierung. Tirol begegnet diesen Herausforderungen nicht mit Stillstand, sondern mit einer klaren Strategie und starken Partnerschaften. Mit diesen Schlüsseln zum Erfolg wird Tirol auch in den kommenden Jahren ein attraktiver Arbeits- und Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektiven bleiben.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie setzt auf Zusammenarbeit</span></p>
<p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 hat sich als gemeinsamer Handlungsrahmen für die arbeitsmarktpolitische Zusammenarbeit in Tirol bewährt. Im Rahmen der bisherigen Zwischenevaluierung wurden 202 Aktivitäten mit Beteiligung von 37 Institutionen und 128 ExpertInnen erhoben. Die Umsetzung erfolgt unter Koordination der Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft mbH (amg-tirol) in zwei Phasen, von 2023 bis 2026 sowie von 2027 bis 2030.&nbsp;</p>
<p>In der Arbeitsmarktplattform als politischem Gremium zur Strategieumsetzung sind neben dem Land Tirol,&nbsp;das Arbeitsmarktservice Tirol, die Arbeiterkammer Tirol, die Wirtschaftskammer Tirol, die Industriellenvereinigung Tirol und der Österreichische Gewerkschaftsbund Tirol vertreten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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					<category>Arbeit</category>
				
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				<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Bundesjugendsingen: Tiroler Chor mit meisten Punkten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tiroler-chor-mit-meisten-punkten-beim-bundesjugendsingen/</link>
				<description>Herausragender Erfolg: „Cantoholics-Kammerchor“ (Musikgymnasium Innsbruck) ist Punktesieger und bester Nachwuchschor Österreichs</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efa5a64f52200567ed8f7e9ca08eb2648"><span class="regierungsmitglied">Größter Kinder- und Jugendchorwettbewerb Europas ging in Linz über die Bühne</span></li><li data-list-item-id="eb7517486e5e4d4fe5c9e8821e09068fc"><span class="regierungsmitglied">Austragung nur alle drei Jahre: 800 TeilnehmerInnen beim heurigen Bundesjugendsingen in Linz</span></li><li data-list-item-id="e84c938fc36a2f5e837ec493a5ceef9dd"><span class="regierungsmitglied">Fünf Chöre aus den Bezirken Innsbruck-Stadt, Innsbruck-Land, Schwaz, Imst und Lienz vertraten Tirol beim österreichweiten Wettbewerb</span></li><li data-list-item-id="e7156bd1f82b4ca04e925f1315a1168f4"><span class="regierungsmitglied">Weitere Bilanz: Prädikat „Auszeichnung“ und „Sehr Gut“ und zweimalige Goldwertung in der 5-Minuten-Challenge gehen nach Tirol</span></li></ul><p>Vier Tage lang wurde Linz zum Treffpunkt von Kinder- und Jugendchören aus ganz Österreich: Beim 26. Österreichischen Bundesjugendsingen trafen von 29. Juni bis 2. Juli insgesamt 36 Chöre aus allen Bundesländern aufeinander. Tirol war mit fünf Ensembles aus den Bezirken Innsbruck-Stadt, Innsbruck-Land, Schwaz, Imst und Lienz vertreten und konnte einmal mehr die Qualität der heimischen musikalischen Nachwuchsarbeit unter Beweis stellen. Neben dem kompetitiven Wertungssingen standen Chorkonzerte und das „Offene Singen“ in der Linzer Innenstadt auf dem Programm. Besonders erfolgreich schnitt der Kammerchor „Cantoholics“ ab – er konnte die meisten Punkte aller teilnehmenden Chöre beim Bundesjugendsingen 2026 erreichen. Insgesamt verbuchten die Tiroler Ensembles das Prädikat „Auszeichnung“ und „Sehr Gut“ sowie zweimal eine Goldwertung.&nbsp;</p>
<p>„Unsere jungen Sängerinnen und Sänger haben Tirol beim Bundesjugendsingen mit Leidenschaft und beeindruckender Bühnenpräsenz vertreten – dazu möchte ich herzlich gratulieren. Die Erfolge unserer Tiroler Nachwuchschöre unterstreichen einmal mehr die hohe Ausbildungsqualität an unseren Schulen und Musikeinrichtungen. Mit dem Chor des Musikgymnasiums Innsbruck darf sich Tirol über das Ensemble mit den österreichweit meisten Punkten freuen – eine absolute Ausnahmeleistung“, zeigt sich Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> begeistert von der Bilanz beim diesjährigen Bundesjugendsingen. Auch Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> pflichtet dem bei: „Beim Singen erfahren Kinder und Jugendliche Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt. Unsere Chöre haben in Linz nicht nur auf musikalischer Linie überzeugt, sondern Tirol auch als offenes und kulturbegeistertes Bundesland hervorragend vertreten. Allen Sängerinnen und Sängern sowie ihren Chorleiterinnen und Chorleitern gilt mein herzlicher Dank und meine Anerkennung.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Chöre überzeugten auf großer Bühne</span></p>
<p>Die fünf Tiroler Kinder- und Jugendchöre, die sich beim Tiroler Landesjugendsingen für den Bundeswettbewerb qualifiziert hatten (mehr dazu in der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/landesjugendsingen-2026-diese-choere-fahren-zum-bundeswettbewerb/" target="_blank">Pressemeldung vom 25. April 2026</a>), präsentierten sich sowohl beim Wertungssingen (ausgenommen Kategorie Volksschulchöre) als auch bei den öffentlichen Konzerten in der oberösterreichischen Landeshauptstadt auf höchstem Niveau. Beim Wertungssingen waren neben einem frei gewählten Programm auch ein österreichisches Volkslied und ein eigens komponiertes Pflichtstück vorzutragen. Dieses musste im Rahmen des sogenannten „Zwei-Stunden-Chors“ vor Ort einstudiert werden. Im Zuge des Wertungssingens findet mit der „5-Minuten-Challenge“ ein eigener Wettbewerb statt: Dabei wird ein zwei- bis vierstimmiger Chorsatz innerhalb von fünf Minuten auf der Bühne einstudiert und anschließend präsentiert. Die Beurteilung der Jury wird in den Kategorien Gold, Silber und Bronze ausgedrückt.</p>
<p>Folgende Tiroler Chöre nahmen am Bundesjugendsingen teil:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7da6cffa12eb522ca601c5d93dc191f2"><span class="regierungsmitglied">BORG Lienz „2times4 7m-Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Sabine Senfter</span><span> – ausgezeichnet mit dem Prädikat „Sehr Gut“, Gold bei der 5-Minuten-Challenge</span></li><li data-list-item-id="e91e465b5acf97e1d08fd2cbbc1495e8b"><span class="regierungsmitglied">Musikgymnasium Innsbruck „Cantoholics-Kammerchor“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Thomas Waldner</span><span> – ausgezeichnet mit dem Prädikat „Auszeichnung“, Gold bei der 5-Minuten-Challenge und Punktesieger des Bundeswettbewerbes</span></li><li data-list-item-id="e91bbb1fec5382ddeab38bfecfbf77f17"><span class="regierungsmitglied">Musikvolksschule Hans Sachs Schwaz „Meistersinger 2c-Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Elisabeth Waldauf</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert (Wertungssingen in der Volksschulkategorie nicht möglich)</span></li><li data-list-item-id="e68b42df0b2986cc079e1a9e265741e88"><span class="regierungsmitglied">VS Untermieming „Dinochor 4. Klasse“</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Andreas Kranebitter</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert (Wertungssingen in der Volksschulkategorie nicht möglich)</span></li><li data-list-item-id="e119626b3fcb36439c163092f0ac6f7d8"><span class="regierungsmitglied">Kinderchor Sonnenschein Steinach</span><span> unter der Leitung von </span><span class="regierungsmitglied">Stefan</span><span> und </span><span class="regierungsmitglied">Isolde Auer</span><span> – Teilnahme am Chorkonzert&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Begeisterung, Gemeinschaft und unvergessliche Eindrücke</span></p>
<p>Das Vokalensemble des Musikgymnasiums Innsbruck – der „Cantoholics-Kammerchor“ – erreichte die meisten Punkte beim diesjährigen Bundesjugendsingen: „Ich kenne keinen vergleichbaren Wettbewerb, wo die Effektivität der Chorarbeit ganz unmittelbar auf dem Prüfstand steht. Das Zwei-Stunden-Stück war eine echte Herausforderung und zugleich eine wunderbare Komposition von <span class="regierungsmitglied">Florian Maierl</span>. Sängerinnen, Sänger und Chorleiter von Cantoholics sind in der Vorbereitung und im zweieinhalb Stunden dauernden Wettbewerb über sich hinausgewachsen. Es hat riesengroßen Spaß gemacht, unser vielfältiges und unterhaltsames Programm zu präsentieren, auf den fantastischen Bühnen zu singen, neue Chorfreundschaften zu schließen und gemeinsam dieses Singfestival zu genießen. Nach der Ergebnisbekanntgabe waren alle überwältigt. Das Sahnehäubchen mit Auszeichnung, Gold in der 5-Minuten-Challenge, punktbester Chor und damit Bundessieger werden wir in vollen Zügen genießen“, freut sich Chorleiter <span class="regierungsmitglied">Thomas Waldner</span> über das herausragende Ergebnis.</p>
<p>Auch der <span class="regierungsmitglied">Kinderchor Sonnenschein Steinach</span>&nbsp;war beim Großevent in Oberösterreich: „Das Bundesjugendsingen in Linz bedeutete für den Kinderchor Sonnenschein aus Steinach riesige Vorfreude, eine Portion Aufregung und dann vier Tage tolle Vokalmusik. Neben einem Konzertauftritt im Brucknerhaus und dem Offenen Singen am Hauptplatz durften wir nach einer Nachtführung sogar spätabends im dunklen Mariendom singen, nur für uns alleine. Beeindruckend waren auch das Eröffnungs- und Abschlusskonzert und die Kinderoper ‚Madita‘ im Musiktheater. Um es auf den Punkt zu bringen: Glücksgefühle, Gänsehautmomente, Herzklopfen, berührende Eindrücke, bezaubernde Begegnungen, viel Spaß – es bleiben uns vier unvergessliche Tage!“, lautet die Bilanz von <span class="regierungsmitglied">Stefan </span>und <span class="regierungsmitglied">Isolde Auer</span>, Leiter und Leiterin des Kinderchors Sonnenschein Steinach.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zum Österreichischen Bundesjugendsingen</span></p>
<p>Das Bundesjugendsingen findet alle drei Jahre statt und gilt mit seinen TeilnehmerInnen aus ganz Österreich als größter Jugendchor-Wettbewerb Europas. Kinder und junge Erwachsene zwischen sechs und 24 Jahren haben die Möglichkeit, gemeinsam vor einer Jury zu singen und wertvolle Auftrittserfahrung zu sammeln. Im Mittelpunkt stehen nicht nur musikalische Höchstleistungen, sondern auch die Freude am gemeinsamen Singen und der Austausch mit anderen Chorbegeisterten aus allen Bundesländern.&nbsp;</p>
<p>„Kinder und Jugendliche aus ganz Österreich singen gemeinsam – und lernen dabei zuzuhören, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft aufzutreten. Genau diese Erfahrungen machen das Bundesjugendsingen zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere Tiroler Chormitglieder und alle Teilnehmenden“, so LR<sup>in</sup> Hagele und LR<sup>in&nbsp;</sup>Mair abschließend.&nbsp;</p>
<p>Im Vorfeld fand heuer das Tiroler Landesjugendsingen als gemeinsame Veranstaltung des Landes Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Tirol und dem Chorverband Tirol und insgesamt 2.600 mitwirkenden SängerInnen statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 14:09:42 +0200</pubDate>
				
				<title>Die gesamte Nacht durchgearbeitet: Aufräumarbeiten im Pitztal dauern weiter an</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/die-gesamte-nacht-durchgearbeitet-aufraeumarbeiten-im-pitztal-dauern-weiter-an/</link>
				<description>Update: Umfahrungsstraße dauerhaft geöffnet</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update: Mittwoch, 1. Juli 2026, 16.30 Uhr:</span></p>
<p>Die Umfahrungsstraße für den gesperrten Bereich der L 16 Pitztalstraße kann ab heute, Mittwochabend, 18 Uhr dauerhaft einspurig mit Ampelregelung für den Verkehr geöffnet werden. Damit steht eine dauerhafte Verbindung in das hintere Pitztal zur Verfügung. Die Aufräum- und Wiederherstellungsarbeiten am gesperrten Streckenabschnitt der L 16 Pitztalstraße werden indes weitergeführt. Die Dauer bis zur Wiederherstellung des gesamten Straßenabschnitts kann weiterhin noch nicht abgeschätzt werden.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Originalmeldung: Mittwoch, 1. Juli 2026, 14.10 Uhr:&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecf86452febbb295f19d1a45eef9fdb1d"><span class="regierungsmitglied">L 16 Pitztalstraße weiterhin gesperrt – Fahrt zeitweise zwischen 15 und 15.30 Uhr über einspurig ertüchtigte Umfahrung möglich</span></li><li data-list-item-id="e44f6acab3539615a337368034c3516ab"><span class="regierungsmitglied">Dauerhafte Umfahrung voraussichtlich ab heute Abend möglich</span></li><li data-list-item-id="e66209471ed6f72cde9f9393bcf779293"><span class="regierungsmitglied">Lokalaugenschein von Sicherheitslandesrätin Mair: „Dank an alle Beteiligten für ihren Einsatz“</span></li><li data-list-item-id="e88871534dc2af02ddf05ddf239a9df74"><span class="regierungsmitglied">Dauer bis zur Gesamtwiederherstellung der Pitztalstraße weiterhin nicht abschätzbar&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb30ebb14b9065fd18b19e91ecb5247c2"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt über 50 Personen, neun Bagger und fünf Lkw im Einsatz&nbsp;</span></li></ul><p class="text-justify">Nach den Murenereignissen am Montagabend im Pitztal sind die Aufräum- und Sicherungsarbeiten auch heute, Mittwoch, weiterhin in vollem Gange. Die L 16 Pitztalstraße bleibt im Bereich zwischen den Ortsteilen Hairlach und Eggenstall im Gemeindegebiet von St. Leonhard im Pitztal weiterhin für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Dauer bis zur Wiederherstellung der gesamten Straße kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Wie bereits heute, Mittwochvormittag, besteht auch am Nachmittag für ein begrenztes Zeitfenster die Möglichkeit, über eine eigens ertüchtigte einspurige Umfahrung in bzw. aus dem hinteren Pitztal zu fahren:&nbsp;</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec0dca1785a30a5eeb967196ad7c7813c"><p class="text-justify">Fahrten taleinwärts: 15 bis 15.15 Uhr&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ed8e800f5f95322d978437af3e742e443"><p class="text-justify">Fahrten talauswärts: 15.15 bis 15.30 Uhr</p></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">50 Einsatzkräfte und MitarbeiterInnen der Straßenmeisterei stellten Umfahrungsmöglichkeit her</span></p>
<p class="text-justify">Insgesamt rund 50 Einsatzkräfte der vier Feuerwehren des Pitztals, MitarbeiterInnen der Straßenmeisterei Zams und des Wasserbaus des Baubezirksamts Imst sowie weitere HelferInnen von externen Firmen standen die gesamte Nacht im Einsatz. Zusätzliche Expertise lieferten MitarbeiterInnen der Wildbach- und Lawinenverbauung. Mit der Hilfe von neun Baggern und fünf Lkw konnte bereits ein Weg als Umfahrung der gesperrten Landesstraße ertüchtigt werden. Dieser kann aktuell zwischen den Aufräumarbeiten immer wieder für den Verkehr zur Verfügung gestellt werden. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass die Umfahrung ab heute, Mittwochabend, durchgehend mit Hilfe einer Ampelregelung einspurig befahrbar werden kann. Sobald die dauerhafte Öffnung der Umfahrung möglich ist, erfolgt ein Update.</p>
<p class="text-justify">Die zwischenzeitliche Unterbrechung der Stromversorgung im hinteren Pitztal ab dem Ortsteil Scheibrand konnte mittlerweile mit Hilfe der TINETZ wieder vollständig hergestellt werden.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Dank an alle Beteiligten</span></p>
<p class="text-justify">Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>verschaffte sich heute vor Ort einen Überblick über das Schadensausmaß und dankte den im Einsatz stehenden Kräften: „Die Murenereignisse haben erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen ist die Landesstraße, aber auch private Flächen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Umso wichtiger ist es, dass bei diesem Ereignis keine Personen zu Schaden gekommen sind. Nun gilt es, die Schäden rasch und koordiniert zu beseitigen. Die Einsatzkräfte sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Straßenmeisterei leisten seit Beginn des Ereignisses Tag und Nacht Herausragendes. Die Expertise der Wildbach- und Lawinenverbauung unterstützt zusätzlich. Ihnen gilt mein ausdrücklicher Dank. Dieses Ereignis zeigt einmal mehr, wie rasch und verlässlich die Zusammenarbeit der Einsatz- und Fachkräfte in Tirol funktioniert.“</p>
<p class="text-justify">Auch LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> sowie LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> bedanken sich bei allen Beteiligten: „Dank des koordinierten Zusammenwirkens aller im Einsatz befindlichen Personen konnten die ersten Sicherungsmaßnahmen rasch umgesetzt werden. Ziel ist es nun, die Verkehrsanbindung so schnell wie möglich wiederherzustellen, die Schäden zu beseitigen und die gesamte Infrastruktur wieder zu ertüchtigen. Vor solchen Naturereignissen werden wir in Tirol leider nie gänzlich gefeit sein können. Umso wichtiger ist es, weiterhin auf bestmögliche Schutzmaßnahmen zu setzen und im Ereignisfall schnelle Hilfe – etwa in Form von Aufräum- und Instandsetzungsmaßnahmen – zu leisten.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Erhebliche Schäden an Infrastruktur</span></p>
<p class="text-justify">Die Murenabgänge im Bereich des Bichlbachs und des Hairlachbachs hatten am Montagabend die L 16 Pitztalstraße auf einer Länge von rund 500 Metern getroffen. Rund 250 Meter der Straße wurden dabei völlig unterspült beziehungsweise weggerissen, insgesamt vier Brücken wurden teilweise schwer beschädigt. Auch die Pitze trat stellenweise über die Ufer. „Seit Dienstagfrüh arbeiten wir durchgehend an der Freilegung der Straße – auch während der Nachtstunden. Parallel dazu arbeiten wir daran, die Pitze wieder in ihr ursprüngliches Flussbett zurückzuführen. Erst nach Entfernung von Geröll und Schlamm sowie der Sicherung des Flussverlaufs können wir das gesamte Schadensausmaß an der Landesstraße erheben und mit den Instandsetzungsarbeiten beginnen. Der Fortschritt der Arbeiten ist positiv. Ein Teil der Landesstraße konnte bereits für die Umfahrung freigeräumt werden. Wann wir die Landesstraße auf ihrer gesamten Länge wieder instand setzen können, ist derzeit jedoch noch nicht möglich“, erläutert <span class="regierungsmitglied">Johannes Monz </span>vom Baubezirksamt Imst den aktuellen Stand der Arbeiten.</p>
<p class="text-justify">„Aufgrund des Starkregens gingen innerhalb kürzester Zeit mehrere Muren ab. Insgesamt rund 1.000 Personen waren deshalb zeitweise eingeschlossen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt“, berichtet <span class="regierungsmitglied">Elmar Haid</span>, Bürgermeister von St. Leonhard im Pitztal. „Derzeit arbeiten alle beteiligten Kräfte mit Hochdruck daran, die Schäden zu beseitigen. Unser erster Fokus war die Wiederherstellung der Stromversorgung und einer Straßenverbindung. Das konnten wir bereits erreichen. Jetzt gilt die Aufmerksamkeit der Landesstraße.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58648</guid>
				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Nico Daxer aus Kirchberg ist „Lehrling des Monats Juni 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/nico-daxer-aus-kirchberg-ist-lehrling-des-monats-juni-2026/</link>
				<description>Auszeichnung durch Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair bei Lehrbetrieb in Kirchberg</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4721dcd66e66c6204909be33a97f0d67"><span class="regierungsmitglied">Top-Leistungen im beruflichen und ehrenamtlichen Kontext</span></li><li data-list-item-id="eb0f62c21bf7abd864710dc84e31bc82d"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter&nbsp;</span><a href="https://youtu.be/Buw8e6X3oy4" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/Buw8e6X3oy4</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit fachlicher Exzellenz, großem Engagement und bemerkenswertem Einsatz auch außerhalb des Berufs hat sich&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Nico Daxer&nbsp;</span>die Auszeichnung „Lehrling des Monats Juni 2026“ gesichert. Der 18-jährige Kirchberger absolviert derzeit eine Lehre zum Spengler und Glasbautechniker im dritten Lehrjahr bei der Alexander Margreiter GmbH in Kirchberg und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Ausbildungsbetrieb wurde ihm die Auszeichnung von Arbeits- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> persönlich überreicht. Der dazugehörige Landesfilm ist unter&nbsp;<a href="https://youtu.be/Buw8e6X3oy4" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/Buw8e6X3oy4</a> abrufbar.</p>
<p>„Junge Menschen wie Nico Daxer machen deutlich, welches enorme Potenzial in der Lehrausbildung steckt. Mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und klaren Zielen verfolgt er seinen Weg und übernimmt darüber hinaus auch Verantwortung für die Gesellschaft. Diese Kombination macht ihn zu einem wertvollen Vorbild“, erklärte LRin Mair. Mit Blick auf die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt ergänzte sie: „Die Lehre eröffnet ausgezeichnete Zukunftschancen. Deshalb ist es wichtig, ihren hohen Stellenwert sichtbar zu machen und noch mehr junge Menschen für diesen Bildungsweg zu gewinnen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Nico Daxer hat die dritte Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Installations- und Blechtechnik Innsbruck mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Von den Tiroler Fachberufsschulen erhielt er unter anderem das Diplom für ausgezeichnete Leistungen. Auch im Betrieb wird er sehr geschätzt. Sein Lehrlingsausbildner und Geschäftsführer der Firma,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Alexander Margreiter</span>, betont:&nbsp;„Nico zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Engagement aus. Er bringt sich aktiv in den Betriebsalltag ein und erledigt seine Aufgaben stets gewissenhaft, sorgfältig und mit hoher Präzision. Als Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, mit ihm einen ‚Lehrling des Monats‘ in unserem Team zu haben.“</p>
<p>Neben seiner fachlichen Ausbildung engagiert sich Nico vor allem im musikalischen und sportlichen Bereich ehrenamtlich. Bei den „Schintl Blech Musikanten“ spielt er die Tuba und ist dazu noch Zeugwart bei der Bundesmusikkapelle Aschau. Neben seiner Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Aschau ist er außerdem noch im Fußballclub in Aschau, der Bowlingrunde Aschau und dem Rodelverein Kirchberg aktiv. Abseits seiner zahlreichen Hobbys wie dem Zeichnen, Musizieren und Kartenspielen bildet er sich auch gerne weiter: Er besuchte unter anderem die Landesmusikschule Kitzbühel und Umgebung und nahm am Stabführerkurs des Blasmusikverbandes, am Training zur Verarbeitung von Flüssigkunststoffen sowie am Vortrag über PREFA-Produkte-Verlegetechnik teil. Bei den Tyrol Skills 2026 erreichte er das Silberne Leistungsabzeichen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auswahlverfahren „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58605</guid>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:51:26 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam auf Kurs für zukunftssicheren Arbeitsstandort Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gemeinsam-auf-kurs-fuer-zukunftssicheren-arbeitsstandort-tirol/</link>
				<description>2. Arbeitsmarktsymposium des Landes und AMS Tirol zum Umsetzungsstand der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b9ccebc01d62c1ff5e14f792c2bff3a"><span class="regierungsmitglied">Seit 2023 über 200 Aktivitäten umgesetzt</span></li><li data-list-item-id="e2168d587d2ee66eacce004b25722f8b9"><span class="regierungsmitglied">Best-Practice-Beispiele für Integration von MigrantInnen und langzeitbeschäftigungslose Menschen in den Arbeitsmarkt sollen fortgeführt werden</span></li></ul><p>Mit enger Zusammenarbeit den Herausforderungen eines sich rasch wandelnden Arbeitsmarktes begegnen – das ist das Ziel der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030. Seit 2023 wird die Strategie umgesetzt. Jetzt wurde sie erstmals evaluiert. Das Ergebnis: Über 200 Aktivitäten konnten im Zuge der Strategie bereits umgesetzt werden. So wurden unter anderem die Förderlandschaft genau untersucht, neue Unterstützungsangebote für Langzeitarbeitslose geschaffen und bestehende Projekte verbessert oder verlängert sowie die Zusammenarbeit aller arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen noch weiter intensiviert.&nbsp;</p>
<p>Beim 2. Arbeitsmarktsymposium des Landes gemeinsam mit dem AMS Tirol wurde den 80 Teilnehmenden auf Einladung von Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und <span class="regierungsmitglied">Sabine Platzer-Werlberger</span>, Landesgeschäftsführerin des AMS Tirol, das Zwischenergebnis der Strategie präsentiert und Best-Practice-Beispiele für Unterstützungsangebote vorgestellt. Neben Diskussionsrunden von ExpertInnen sprach <span class="regierungsmitglied">Petra Draxl</span>, Vorständin AMS Österreich, über Trends und Entwicklungen am Arbeitsmarkt.</p>
<p>„Der Tiroler Arbeitsmarkt ist stabil. Jahr für Jahr zählt Tirol zu den Bundesländern mit der höchsten Beschäftigungsquote. Die Langzeitarbeitslosenquote ist die niedrigste in ganz Österreich. Der Erfolg gibt unserem Weg recht. Das ist erfreulich, aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Unser Ziel ist klar: Menschen in Beschäftigung halten, neue Chancen schaffen und den Arbeitsmarkt fit für die Zukunft machen. Jede oder jeder Arbeitslose ist eine oder einer zu viel“, betont LR<sup>in</sup> Mair und ergänzt: „Gerade angesichts globaler Unsicherheiten, des demografischen Wandels und steigender Anforderungen an Qualifikation braucht es ein eng abgestimmtes Vorgehen aller arbeitsmarktpolitischen Akteurinnen und Akteure. Denn: Arbeitsmarktpolitik funktioniert nur gemeinsam. Wenn Land, AMS, Sozialpartner und Bildungseinrichtungen an einem Strang ziehen, können wir schneller und wirksamer auf Veränderungen reagieren. Genau dafür steht die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030.“</p>
<p>Dem stimmt auch AMS-Landesgeschäftsführerin Platzer-Werlberger zu: „Tirol steht am Arbeitsmarkt trotz herausfordernder Rahmenbedingungen durchaus stabil da. Die aktuelle Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent ist eine der niedersten in Österreich. Und wir verfügen über ein starkes Angebot an Maßnahmen, die helfen, Arbeitslosigkeit kurz zu halten und den Fachkräftebedarf abzudecken. Schneller Wandel - technisch wie demografisch, Krisen und Sparbudgets fordern uns aber auch heraus. Um den guten Status in Tirol zu halten, braucht es daher gute Vorgangsweisen und Vernetzung aller Agierenden – schlichtweg eine gute Strategie. Und die gibt es bei uns: die sehr lebendige Strategie für den Arbeitsmarkt 2030, die sich gerade in ihrer Halbzeit befindet. Wir sind dankbar für diesen Fahrplan für eine zukunftsfitte Arbeitswelt in Tirol und freuen uns auf die zweite Periode der Umsetzung und bedanken uns bei allen Beteiligten für sehr, sehr viel Einsatz von Zeit, Herz und Ressourcen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Herausforderungen am Arbeitsmarkt&nbsp;</span></p>
<p>Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden Veränderungen, auf die es zu reagieren gilt. Beim 2. Arbeitsmarktsymposium lieferte AMS Österreich Vorständin Petra Draxl Einblicke in die aktuellen Herausforderungen: „Was für Österreich insgesamt gilt, gilt auch für Tirol: Die demografische Entwicklung wird den Arbeitsmarkt zunehmend unter Druck setzen. Bis 2050 wird die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter in Tirol um 11,4 Prozent zurückgehen. Umso wichtiger ist es, jetzt gegenzusteuern: durch bessere Qualifizierung, mehr Vollzeitmöglichkeiten für Frauen, eine gelingende Integration von Zuwanderung sowie die konsequente Nutzung der Chancen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Entscheidend ist dabei: Demografie ist kein Schicksal – wie viele Menschen künftig arbeiten und wie produktiv wir sind, können wir aktiv gestalten.“</p>
<p>Diese aktive Gestaltung wird in Tirol mit der Arbeitsmarktstrategie 2030 Rechnung getragen, so LR<sup>in</sup> Mair: „Die Strategie liefert konkrete Maßnahmen, um Menschen in den Arbeitsmarkt einzubinden, die ohne Unterstützung womöglich keine oder geringere Chancen hätten, einen Job zu finden.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eine Strategie – drei Ziele&nbsp;</span></p>
<p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 wurde&nbsp;in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern, Interessenvertretungen und arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen von insgesamt 37 Institutionen erarbeitet.&nbsp;Die Umsetzung erfolgt unter Koordination der Arbeitsmarktförderung-gemGmbH Tirol (amg-tirol) in zwei Phasen, von 2023 bis 2026 sowie von 2027 bis 2030. „Die Strategie verfolgt drei zentrale Ziele: In Tirol lebende Menschen in Beschäftigung zu halten, Arbeitslose – insbesondere aus vulnerablen Gruppen – in den Arbeitsmarkt zu integrieren sowie Aus- und Weiterbildungen zu unterstützen“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;</p>
<p>Aus diesen drei Hauptzielen wurden verschiedene Maßnahmenfelder abgeleitet, die beispielsweise&nbsp;Unterstützung bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt bieten, den Abbau von Rollenbildern fördern, zusätzliche Weiterbildungsformate etablieren oder auch Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit geringer qualifizierter Personen bieten sollen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Vorzeige-Best-Practice Beispiel wurde verlängert – sozial innovatives Projekt mit EU-Mitteln gestartet</span></p>
<p class="text-justify">„Der Austausch und die Evaluierungen des Ist-Standes waren zunächst eine wichtige Basis, auf der wir in weiterer Folge aufbauen. Kernstück unserer Strategie sind jedoch die konkreten Angebote für die Menschen, die Arbeit suchen oder sich aus- bzw. fortbilden möchten. Im Zuge der Arbeitsmarktstrategie konnten wir sehr gut laufende Projekte verlängern und sogar neue Angebote etablieren“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair und verweist auf die beiden Best-Practice-Beispiele „Onboarding Tirol“ und „Job Navi“.&nbsp;</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5510c5bc0d572d09263b4b8c2bcd3280"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Onboarding Tirol </span>unterstützt Menschen nach der Flucht aus ihrer Heimat am österreichischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und fördert gleichzeitig die Integration. Neben wöchentlichen Beratungen, werden KlientInnen bei der Arbeitssuche und im Bewerbungsprozess unterstützt, aber auch in der Anfangszeit nach dem Arbeitsstart weiterbetreut. Seit Etablierung im Jahr 2024 konnten über 1.200 Personen unterstützt werden. Das Angebot wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Im Zuge der Arbeitsmarktstrategie 2030 konnte die Weiterführung des Projekts bis Ende 2027 erreicht werden.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="eb70ea41edb13e6f7999d128cf6cbd09c"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Job Navi</span> unterstützt langzeitbeschäftigungslose Menschen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Dabei wird umfassend auf die persönliche Ausgangssituation – etwa Gesundheit, finanzielle und Wohnsituation sowie Fähigkeiten und Stärken – eingegangen. Gemeinsam wird ein persönlicher Plan erstellt und die KlientInnen intensiv bei der Jobsuche begleitet. Auch bei Job Navi werden KlientInnen zudem nach Beginn des Arbeitsverhältnisses weiterbetreut, damit dieses langfristig und stabil bleibt. Job Navi wurde im Jänner 2026 auf Basis der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 gestartet und ist erfolgreich angelaufen.&nbsp;</p></li></ul><p>„Das Zwischenergebnis der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 zeigt: Wir sind auf einem guten Weg. Wir werden aber auch in den kommenden Jahren konsequent an der Umsetzung der Strategie arbeiten, um Tirol als attraktiven Arbeits- und Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektive zu stärken“, so LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
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				<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 14:28:25 +0200</pubDate>
				
				<title>Gelungenes Familienfest im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark Umhausen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gelungenes-familienfest-im-oetzi-dorf-greifvogelpark-umhausen/</link>
				<description>Familienlandesrätin Astrid Mair begrüßte Familien aus ganz Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b7e4da7d9332dffb4192c1afb22ba7c"><span class="regierungsmitglied">Großer Andrang bei den Ständen des Landes Tirol zur Ausstellung des digitalen Tiroler Familienpasses/EuregioFamilyPass und der Tiroler Jugendkarte</span></li></ul><p>Ein Tag voller Spiel, Staunen und gemeinsamer Erlebnisse: Beim traditionellen Familienfest des Landes Tirol im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark nutzten heute, Sonntag, zahlreiche Familien aus ganz Tirol das abwechslungsreiche Programm.&nbsp;</p>
<p>„Familien brauchen Zeit füreinander und Orte, an denen gemeinsames Erleben möglich ist. Genau das steht im Mittelpunkt des Tiroler Familienfestes. Es freut mich sehr, dass so viele diese Gelegenheit genutzt haben“, freut sich Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>. Gleichzeitig unterstreicht LR<sup>in</sup> Mair die Bedeutung der Familienförderungen des Landes: „Wir unterstützen Familien in Tirol ganz konkret – im Alltag, in der Kinderbetreuung und durch finanzielle Entlastungen. Angebote wie der Familienpass, die Tiroler Jugendkarte, der Kinderbetreuungszuschuss oder das Kindergeld Plus sollen spürbar helfen und mehr Spielräume geben. Ganz in diesem Sinne ist der heutige Tag nicht nur eine Unterhaltungsveranstaltung, sondern vor allem ein sichtbares Zeichen der Familienpolitik des Landes.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spiel, Spaß und Informationen für Familien</span></p>
<p>Zwischen Steinzeit und Gegenwart erwartete die BesucherInnen ein vielfältiges Angebot: Im Ötzi-Dorf konnten Groß und Klein in das Leben in der Steinzeit vor rund 5.000 Jahren eintauchen – vom Feuer machen über Brot backen bis hin zu Töpfer- und Handwerksstationen. Besonders gefragt waren auch die Mitmachaktionen rund um die Steinzeit sowie die beliebten Fotoaktionen mit „Ötzi-Erich“. Ergänzt wurde das Programm durch Führungen durch die historischen Anlagen und eindrucksvolle Präsentationen traditioneller Handwerkstechniken.</p>
<p>Ein weiteres Highlight bildeten die Flugshows im Greifvogelpark Umhausen, dem größten seiner Art in Westösterreich. Adler, Falken, Geier und Eulen beeindruckten mit spektakulären Flugmanövern und boten faszinierende Einblicke in die Welt der Falknerei.</p>
<p>Auch das Rahmenprogramm überzeugte: An den Informationsständen der Abteilung Gesellschaft und Arbeit mit dem InfoEck der Generationen und demEuregioFamilypass konnten sich Familien über den Tiroler Familienpass/EuregioFamilyPass, die Tiroler Jugendkarte sowie weitere Unterstützungsangebote des Landes informieren.</p>
<p>„Spaß haben, einen schönen Tag bei bestem Wetter genießen und gleichzeitig über die vielfältigen Angebote für Familien informiert werden – das ist das Familienfest des Landes. Ein besonderer Dank gilt dem Team des Ötzi-Dorfes und des Greifvogelparks Umhausen sowie den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern&nbsp;der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol, die diesen Tag ermöglicht und mitgestaltet haben“, so LR<sup>in</sup> Mair abschließend.&nbsp;</p>
<p>Weitere Fotos zum Familienfest sind im Laufe des Montags unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienfest</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:36:51 +0200</pubDate>
				
				<title>Hitzeperiode: Vorsicht beim Entzünden von Brauchtumsfeuern und vor starker Hitzebelastung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/hitzeperiode-vorsicht-beim-entzuenden-von-brauchtumsfeuern-und-vor-starker-hitzebelastung/</link>
				<description>Aktuelle Wetterprognosen zeigen Hitzeperiode in den kommenden Tagen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e5b9fddc055793bdf035f263d3ca3fec3"><span class="regierungsmitglied">Wegen Trockenheit: notwendige Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen beim Entzünden von Sonnwendfeuern beachten&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ec6c46a5fa25494bba5b1a3f7d96ce06e"><span class="regierungsmitglied">Bei Hitzebelastung: Fünf einfache Hitzetipps beachten</span></li></ul><p>Mit der Sommersonnenwende morgen, Samstag, werden auf Bergen in ganz Tirol traditionell Sonnwendfeuer entzündet. Aufgrund der aktuellen Hitze und damit verbundener Trockenheit gilt erhöhte Vorsicht beim Entzünden von Brauchtumsfeuern. Die aktuelle Hitzeperiode wird laut aktuellen Prognosen der GeoSphere Austria auch die kommenden Tage andauern. Vor allem für gesundheitlich geschwächte Menschen können hohe Temperaturen besonders herausfordernd sein.&nbsp;</p>
<p>„Sowohl was das Entzünden von Brauchtumsfeuern angeht, als auch hinsichtlich der aktuellen Hitzebelastung appellieren wir an die Eigenverantwortung der Bevölkerung“, ruft Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zur Besonnenheit auf: „Halten Sie beim Entzünden von Brauchtumsfeuern die notwendigen Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen ein. Bei Hitze können zudem bereits wenige kleine Tipps vor Problemen schützen – wie beispielsweise viel trinken, eine&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Kopfbedeckung tragen oder nicht in der prallen Sonne aufhalten.</span>“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonnwendfeuer mit Verantwortung</span></p>
<p>„Die Sonnwendfeuer sind ein wichtiger Teil unseres Tiroler Brauchtums. Gerade in Zeiten von starker Hitze und Trockenheit ist es jedoch entscheidend, mit besonderer Umsicht vorzugehen. Denn Waldbrände können sich bei Trockenheit rasch ausbreiten und fatale Folgen haben – ein Funke kann reichen. Deshalb gilt es, die notwendigen Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen unbedingt genau einzuhalten“, betont der für das Traditions- und Forstwesen zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;</p>
<p>Um einen reibungslosen Ablauf bei den Brauchtumsfeuern bestmöglich zu gewährleisten, sind immer und überall Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen unbedingt zu beachten. Beispielsweise sollen keine Brandbeschleuniger wie Benzin verwendet und geeignete Löschmittel bereitgehalten werden. Zudem muss auch eine Meldung an die jeweilige Gemeinde ergehen.&nbsp;Diese muss spätestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Ohne eine Meldung an die Gemeinde darf das Feuer nicht entzündet werden. Nur so können Behörden und Einsatzkräfte – insbesondere die Feuerwehr – im Falle eines Brandes rasch und gezielt reagieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Waldbrände haben enorme Folgen</span></p>
<p>„Rund 80 Prozent der Waldbrände werden durch Menschen verursacht – entweder direkt oder indirekt. Umso wichtiger ist es, sensibel mit offenem Feuer und glimmenden Gegenständen in der Natur, besonders aber in Waldbereichen, umzugehen“, appelliert LHStv Geisler zur Vorsicht.</p>
<p>Ein Waldbrand zerstört nicht nur Bäume und Pflanzen, was bereits ein großer Schaden für die WaldbesitzerInnen ist: Wesentlich ist auch der Verlust des Bodens. Nach einem Brand ist der Waldboden, vor allem an steilen Hängen, stark gefährdet. Denn wenn der Boden verloren geht, kann der Wald seine Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Das erhöht das Risiko von Muren, Lawinen und Steinschlägen.</p>
<p>Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122 verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können.</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Empfehlungen gegen Hitzebelastung</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">In den kommenden Tagen sowie kommende Woche werden seitens der GeoSphere Austria Tageshöchstwerte von konstant über 30 Grad prognostiziert. Vor allem im urbanen Raum ist die Wärmebelastung am größten. In den Nächten bleiben die Temperaturen jeweils unter der 20-Grad-Marke und bringen Entspannung.</span></p>
<p>Während länger andauernden Hitzewellen kann es schneller zu einer Dehydrierung des Körpers kommen. An heißen Tagen steigt der Wasserbedarf auf mindestens zwei Liter täglich. Zusätzlich sollte in der Ernährung vermehrt auf leicht verdauliche Kost geachtet werden. Insbesondere soll auf den eigenen Kreislauf geachtet und besonders Kinder, Schwangere und ältere Menschen vor der Sonne geschützt werden.&nbsp;</p>
<p>„Bereits einfache Maßnahmen können helfen, gesund durch die Hitzewelle zu kommen. Dazu zählen etwa ausreichend zu trinken, leichte Kost oder Maßnahmen die eine kurzfristige Abkühlung bewirken“, verweist Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auf einfache Hitzetipps. Diese finden sich in der untenstehenden Factbox oder auch unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe im Alltag: Trinkwassermapping und kostenlose Sonnencreme&nbsp;</span></p>
<p>Um auch unterwegs ausreichend zu trinken, können öffentliche Trinkbrunnen genutzt werden. Mit dem Trinkwassermapping Tirol können online mit wenigen Klicks Trinkwasserbrunnen in der Nähe gefunden werden. Unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">Trinkwassermapping Tirol | Land Tirol</a><span lang="DE" dir="ltr"> finden sich bereits über tausend Trinkbrunnen verteilt in ganz Tirol.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Wer in Innsbruck unterwegs ist, kann zudem von kostenlosen Sonnencremespendern profitieren. Das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und der Alpenzoo Innsbruck-Tirol haben gemeinsam an drei stark frequentierten Standorten in Innsbruck moderne Spender aufgestellt – konkret am Landhausplatz, am Innsbrucker Marktplatz sowie im Gelände des Alpenzoos.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Hitze sorgt für Dehydrierung – starker Sonneneinfluss auf die Haut kann zudem unwiederbringliche gesundheitliche Schäden verursachen. Mit dem Trinkwassermapping und den kostenlosen Sonnencremespendern haben wir zwei Projekte gestartet, um die Bevölkerung bei Hitze zu unterstützen. Entscheidend ist letztlich jedoch die Eigenverantwortung“, so LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</span></p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Überblick über Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen Brauchtumsfeuer</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e30506ff79cd346ac40a8549c116c3195"><span>Es dürfen nur biogene Materialien (Materialien pflanzlicher Herkunft, insbesondere Holz, Schilf, Rebholz, Grasschnitt und Laub) in trockenem Zustand verwendet werden. Nicht angezündet werden dürfen daher Materialien wie Altreifen, Gummi, nicht naturbelassenes (behandeltes) Holz, Kunststoffe, Lacke, synthetischen Materialien oder Verbundstoffe.</span></li><li data-list-item-id="ee80e4fc28628c1a05ec96663607b3447"><span>Bei starkem Wind, bei großer Trockenheit oder ohne entsprechende Überwachung und Nachkontrolle ist das Abbrennen zu unterlassen.</span></li><li data-list-item-id="e19c98f04083fc4469272e1b2f5f2a5a8"><span>Es ist eine geeignete Person als Aufsicht bis zum Ende, also bis zum Erlöschen der Glutnester, sicherzustellen.</span></li><li data-list-item-id="ef0019d67ded348e3dd2cf0225987bf02"><span>Bei Witterungsverhältnissen, die die Ausbreitung eines Waldbrandes begünstigen, ist das Entzünden von Feuer in Waldnähe untersagt.</span></li><li data-list-item-id="edb878297490c245bbcd482fd7208beb1"><span>Zur Verhinderung einer Ausbreitung des Feuers ist erforderliches Löschgerät (beispielsweise Feuerlöscher) in ausreichender Anzahl und Menge bereitzuhalten.</span></li><li data-list-item-id="eb653dfa1de2cbb5c2ffe260b243270ea"><span>Die Verwendung von Brandbeschleunigern ist verboten.</span></li></ul><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Hitzetipps</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea571cc907f1e5fbf85d401634c5b82dd"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt: </span><span>Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="ea69a44e9289af346e4ace11118235a1e"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan:</span><span> Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="e639b735306d76500582a14eeab9c745e"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung:</span><span> Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="e725c24c17932e492b2e322f064be600c"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht: </span><span>Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="e50ad75b13d1c4522d2d4e0485ed09b0d"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall: </span><span>Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul><p>Weitere Informationen zu Hitzewellen und Hitzeschutz finden Sie unter <a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Familienfest des Landes am 21. Juni </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/familie-trifft-steinzeit-1/</link>
				<description>Familie trifft Steinzeit: Familienfest des Landes am 21. Juni im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8f34737981dd770b508ba8e076484a36"><span class="regierungsmitglied">10 bis 16 Uhr: Steinzeit zum Anfassen im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark, Flugshows im Greifvogelpark und Infos zu Familienangeboten des Landes</span></li><li data-list-item-id="efe7bc1b468241bb658ae8167e252190e"><span class="regierungsmitglied">50 Prozent Rabatt bei Eintritt mit Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Jugendkarte Tirol</span></li><li data-list-item-id="e3267c8dd2ad77ada150124cc413ec26b"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos:&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienfest</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Genau in einem Monat ist es soweit: Am Sonntag, 21. Juni 2026, wird das Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen am Fuße des Stuibenfall, Tirols höchstem Wasserfall, zum Treffpunkt für Familien aus ganz Tirol. Gemeinsam mit dem Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark Umhausen lädt das Land Tirol zum alljährlichen Familienfest ein. Beginn ist um 10 Uhr, das Programm läuft bis 16 Uhr. Spiel, Spaß und gute Unterhaltung sind garantiert.&nbsp;</p>
<p>„Familien brauchen Zeit, Raum und echte Erlebnisse – genau das schaffen wir jährlich mit dem Tiroler Familienfest. Ich lade daher alle Familien ein, am 21. Juni ins Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark zu kommen“, betont Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und ergänzt: „Unser Ziel ist klar: starke Familien in einem starken Tirol. Dieses Fest ist ein sichtbares Zeichen dafür.“</p>
<p>Neben spannenden Einblicken in das Leben vor 5.000 Jahren und dem Verhalten von Greifvögeln gibt es vor Ort auch wieder Infos zu den Familienangeboten des Landes Tirol, und den Vorteilskarten.</p>
<p>Mit dem Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Tiroler Jugendkarte gibt es am 21. Juni 50 Prozent Ermäßigung auf den Kombieintritt ins Ötzi-Dorf und den Greifvogelpark. Auch der „Oma+Opa Bonus“ ist gültig. Kinder bis sechs Jahre zahlen keinen Eintritt. Sowohl das Ötzi-Dorf als auch der Greifvogelpark sind barrierefrei besuchbar. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf Sonntag, 5. Juli 2026, verschoben. Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steinzeit hautnah erleben – 35 Jahre Ötzi-Fund</span></p>
<p>Im Ötzi-Dorf geht es 5.000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Das Jubiläum „35 Jahre Ötzi-Fund“ macht den Besuch heuer besonders spannend. Jung und Alt können hier die Steinzeit hautnah erleben und selbst aktiv werden:&nbsp;Feuer machen, Brot backen, töpfern, oder auch Steine- und Ötzi-Tattoomalen. Mit „Ötzi-Erich“ können zudem Fotos gemacht werden.&nbsp;</p>
<p>Bei den Gratisführungen um 10, 12, 13 und 15.30 Uhr können die Bauanlagen, Jagd- und Arbeitsgeräte sowie alte Haustierrassen bestaunt werden, die das Leben, Wohnen und Wirtschaften der Menschen in der Steinzeit authentisch veranschaulichen. Das „Dorfleben“ – mit eindrucksvollen Präsentationen von jungsteinzeitlichen Handwerkstechniken wie Steinbearbeitung, Ötzis Feuermachmethoden, Wasserkochen mit erhitzten Steinen und vieles mehr – macht die Steinzeit nicht nur sichtbar, sondern auch greifbar und spürbar. Austoben kann man sich zudem am Abenteuerspielplatz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Action in der Luft: Greifvögel im freien Flug</span></p>
<p>Direkt nebenan beeindruckt der Greifvogelpark Umhausen – der größte seiner Art in Westösterreich. Bei den Flugshows um 11.30 und 14.30 Uhr (Einlass je 30 Minuten vorher) zeigen Adler, Geier, Falken, Eulen und Co. spektakuläre Manöver: elegante Segelflüge, waghalsige Sturzflüge, rasante Jagdflüge, lautlose Gleitflüge und atemberaubende Geschwindigkeiten garantiert. Ein Lehrpfad zur Falknerei, die als UNESCO-Kulturerbe gilt, ergänzt das Programm.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Information, die ankommt</span></p>
<p>Das Familienfest ist mehr als Unterhaltung. Es ist auch eine Service-Veranstaltung. Vor Ort informieren der InfoEck der Generationen-Stand und der EuregioFamilyPass-Stand unter anderem über die Angebote zum Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte.</p>
<p>„Wir entlasten Familien konkret – finanziell, organisatorisch und im Alltag. Diese Angebote müssen sichtbar sein. Genau dafür ist das Familienfest da“, sagt LR<sup>in</sup> Mair. Zu den zentralen Leistungen für Familien zählen etwa die Schulkostenbeihilfe, der Kinderbetreuungszuschuss, die Förderung von Schulveranstaltungen im Inland oder auch das Kindergeld Plus. Mehr Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/foerderungen/" target="_blank">Förderungen | Land Tirol</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfach und klimafreundlich anreisen</span></p>
<p>Eine Anreise zum Familienfest ist unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich: Vom Bahnhof Ötztal fährt die Buslinie 320 „Linienverkehr Ötztal“ im Halbstundentakt. Von der Bushaltestelle Umhausen/Feuerwehr sind es 15 Gehminuten bis zum Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark. Bei Anreise mit dem Pkw ist der Parkplatz „Bischoffsplatz“ gebührenpflichtig (6 Euro/Pkw/Tag). Der Parkplatz ist fünf Gehminuten vom Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark entfernt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommer, Sonne, Sicherheit: Baderegeln nicht vergessen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sommer-sonne-sicherheit-baderegeln-nicht-vergessen/</link>
				<description>Tipps der Österreichischen Wasserrettung und des Landes Tirol erhöhen die Sicherheit am und im Wasser</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e204e6494912df4fe173bb058040d384f"><span class="regierungsmitglied">Badeunfälle betreffen alle Generationen: Eine realistische Selbsteinschätzung trägt zu einem sicheren Badesommer bei</span></li><li data-list-item-id="ef7d65a657ca9e0907abf81ee1fea2ed3"><span class="regierungsmitglied">Besondere Aufmerksamkeit für Kinder erforderlich – „stilles Ertrinken“ als große Gefahr</span></li></ul><p>Die sommerlichen Temperaturen locken derzeit wieder zahlreiche Menschen an Tirols Seen, Gewässer und Schwimmbäder. Damit der Aufenthalt rund ums Wasser sicher bleibt, erinnern Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>und die Wasserrettung Tirol an die wichtigsten Baderegeln und appellieren an Eigenverantwortung und Aufmerksamkeit: „Schwimmen und Baden gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten im Sommer. Gleichzeitig dürfen die damit verbundenen Risiken nicht unterschätzt werden. Mit einfachen Verhaltensmaßnahmen können viele Unfälle verhindert werden“, betont LRin Mair. Die wichtigsten Regeln seien zwar allgemein bekannt, müssten jedoch regelmäßig ins Bewusstsein gerufen werden. „Besonders Eltern und Erziehungsberechtigte tragen eine große Verantwortung. Kinder sollten Gefahren einschätzen lernen und die Baderegeln kennen. Noch wichtiger ist jedoch, dass sie beim Aufenthalt am Wasser niemals unbeaufsichtigt bleiben“, so die Landesrätin.</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk gilt dem sogenannten „stillen Ertrinken“. Dabei geraten Kinder oft unbemerkt in Not, ohne laut um Hilfe zu rufen oder auffällige Bewegungen zu machen. „Viele Menschen erwarten Schreie oder heftiges Strampeln. Tatsächlich verlaufen Notsituationen im Wasser häufig nahezu lautlos“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Burger</span>, Leiter der Wasserrettung Tirol. „Schon wenige Zentimeter Wasser können insbesondere für Kleinkinder gefährlich werden. Deshalb ist eine durchgehende Beaufsichtigung unerlässlich.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Sicherheit beginnt vor dem Sprung ins Wasser“</span></p>
<p>Die Wasserrettung weist zudem darauf hin, dass Badeunfälle keineswegs nur Kinder betreffen. Auch Erwachsene und geübte SchwimmerInnen können durch Selbstüberschätzung, gesundheitliche Probleme, Erschöpfung oder die Unterschätzung von Strömungen und Wassertemperaturen in Gefahr geraten. „Sicherheit beginnt bereits vor dem Sprung ins Wasser. Wer seine eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzt und die Baderegeln beachtet, reduziert das Risiko erheblich“, sagt Burger.</p>
<p>Für unsichere SchwimmerInnen sowie ältere Personen empfiehlt die Wasserrettung die Verwendung geeigneter Auftriebshilfen. Moderne, leicht zu tragende Schwimmhilfen oder Schwimmbojen können in Notfällen wertvolle Unterstützung bieten und erhöhen gleichzeitig die Sichtbarkeit im Wasser. Dazu zählen beispielsweise selbstaufblasende Schwimmkörper, die über einen Auslösemechanismus aktiviert werden und im Ernstfall schnell zusätzlichen Auftrieb geben. Ebenso eignen sich Schwimmbojen in Signalfarben, die die Sichtbarkeit erhöhen und das Risiko von Kollisionen mit Wasserfahrzeugen reduzieren.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Erweiterte Baderegeln der Österreichischen Wasserrettung&nbsp;</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="ead8efb17c7fef19936239d697db1c779"><span>Nie mit trockenem oder verschwitztem Körper ins Wasser springen (Hitze – Kälteschock) – zuerst langsames Abkühlen von Beinen, Armen, Oberkörper</span></li><li data-list-item-id="e9fac036cb40cac04379dc5ea8bb27f3f"><span>Nie mit vollem Magen ins Wasser gehen (Überlastung des Herzens)</span></li><li data-list-item-id="e4c1340317001c892852ab7209c065d13"><span>Bei Gewitter (Blitzschlag), beginnender Dunkelheit (Orientierungslosigkeit) und hohem Wellengang (Soggefahr) aus dem Wasser gehen</span></li><li data-list-item-id="e123cf5f4e02a3d21e65a8efb29bb0672"><span>Nie in unbekannte Gewässer springen (Pfosten, große Steine, Wasserpflanzen)</span></li><li data-list-item-id="eda6137768c50f21e44083aae48b34519"><span>Nie in überfüllte Becken springen (Verletzungsgefahr anderer Badegäste)</span></li><li data-list-item-id="e66140a7d99a49001bda3caf01560b92b"><span>Nie andere ins Wasser tauchen oder unterschwimmen (Schockgefahr, aus Spaß wird Angst und Tod)</span></li><li data-list-item-id="ea81118ab4b5e62ee403e5318f5c12718"><span>Nie schwimmen oder baden bei Wassertemperaturen unter 16 Grad oder wenn man friert (Unterkühlung)</span></li><li data-list-item-id="e07db2c3157f18bb43d9d555e45581bf9"><span>Nie zu weit hinausschwimmen (an den Rückweg denken)</span></li><li data-list-item-id="e5f1ebbde137fa78d0e1944b745d12dbe"><span>Verunreinigte Gewässer meiden (Infektionsgefahr)</span></li><li data-list-item-id="eb3730559819abf85a0ef402033feba7d"><span>Nie andere ins Wasser stoßen (Schockgefahr)</span></li><li data-list-item-id="eea00fb644d2d4ae61521fd6c2c8633fb"><span>Schiffs- und Bootsverkehrsstrecken meiden (Schraubensog, Ruderschläge)</span></li><li data-list-item-id="efc5211a4265fde77922f5c6db01ec0f1"><span>Sicherheitsabstand von Wasserfällen, Stauanlagen und Stromschnellen einhalten (Soggefahr)</span></li><li data-list-item-id="e2c172752ab9ac780361eeac773b38309"><span>Strudel oder Wasserwirbel bergen Todesgefahr (keine Panik oder Befreiungsversuche, ruhig mitgehen lassen – Gegenzug treibt wieder nach oben)</span></li><li data-list-item-id="ea68259f3b2ff22a5c34f98b54e427015"><span>Bei Krampf in Armen oder Beinen sofort in Rückenschwimmlage gehen (Ruhe bewahren, Krampflösung durch Anziehen der Glieder oder kraftvolle Bewegungen)</span></li><li data-list-item-id="ebb50c1120a9f75dac298a79ca6fcdc01"><span>In „Eiskalt-Strömung“ tief Atem holen und schnell durchschwimmen</span></li><li data-list-item-id="e38ef6b13c404b134ea8386f7e60d2af1"><span>Nie alleine tauchen (nur unter Kontrolle und mit Tauchsicherung – Leine oder Boje)</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Weiterführende Informationen</span> und Tipps zu Wasseraktivitäten für alle Jahreszeiten sind auf der <a href="https://owr.at/bundesleitung/services/sicherheitstipps/erweiterte-baderegeln/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Österreichischen Wasserrettung</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58533</guid>
				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:31:12 +0200</pubDate>
				
				<title>Spatenstich für Katastrophenschutzzentrum Schloss Mentlberg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/spatenstich-fuer-katastrophenschutzzentrum-schloss-mentlberg/</link>
				<description>Startschuss gefallen: Bauarbeiten beginnen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/6/csm_20260616_Schloss_Mentlberg_b63923af36.jpg" length="3016131" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e19002bc807f6ab549984ecdb0a3ec3e5"><span class="regierungsmitglied">Drehscheibe für Krisen- und Katastrophenmanagement soll 2027 fertiggestellt werden</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edc19f5695b88efbd2d8f25a94da1b08f"><span class="regierungsmitglied">Bau wird von TIGEWOSI durchgeführt – Vermietung an Land Tirol&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8cdf0504384d8e875f23b3221d1f22ce"><span class="regierungsmitglied">Adaptierung zu modernem Katastrophenschutzzentrum im Einklang mit Denkmalschutz</span></li></ul><p>Es wird künftig die zentrale Drehscheibe für das Krisen- und Katastrophenmanagement in Tirol: Das Katastrophenschutzzentrum (KAT-Zentrum) am Schloss Mentlberg bei Innsbruck. Nach dem Abschluss der Vorarbeiten fiel heute, Dienstag, im Beisein von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>mit dem symbolischen Spatenstich der offizielle Startschuss für das Bauprojekt. Bis 2027 wird das historische Schloss zu einem modernen Verwaltungs- und Einsatzzentrum umgebaut. Künftig arbeiten dort alle Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement unter einem Dach. Herzstück wird das neue Landes-Warn- und Lagezentrum.</p>
<p>„Krisen und Katastrophen treffen uns meist plötzlich – aber nicht unvorbereitet. Tirol ist in Sachen Krisen- und Katastrophenmanagement sehr gut aufgestellt, mit vielen Expertinnen und Experten, langjähriger Erfahrung und einer guten Zusammenarbeit zwischen Behörden und Einsatzorganisationen. Mit dem neuen KAT-Zentrum stärken wir die Einsatzfähigkeit, beschleunigen Entscheidungen und erhöhen die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Kurz gesagt: Dieses Projekt macht Tirol krisenfester“, betont LH&nbsp;Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfahrener Partner zur Umsetzung</span></p>
<p>Durch kostensparende Anpassungen des Projekts konnten die Gesamtkosten für das Schloss Mentlberg um rund 25 Prozent auf 29,4 Millionen Euro gesenkt werden. Die bauliche Umsetzung erfolgt durch den erfahrenen gemeinnützigen Bauträger TIGEWOSI. Das bedeutet: Die TIGEWOSI errichtet das geplante Gebäude und tritt gegenüber dem Land als Vermieter auf.&nbsp;Mit dem gewählten Modell und der Zusammenarbeit mit der TIGEWOSI will das Land Tirol&nbsp;als gutes Beispiel voran gehen und auch Gemeinden darin bestärken, beim Bau kommunaler Infrastruktur und der Umsetzung von Bauprojekten auf das Knowhow gemeinnütziger Bauträger zurückzugreifen.&nbsp;</p>
<p>Die TIGEWOSI ist mehrheitlich im Eigentum des Landes und einer der führenden Bauträger in Tirol.&nbsp;Bereits im vergangenen Jahr hat das Land Tirol beschlossen, dass die TIGEWOSI und die Neue Heimat Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;(NHT) unter Beteiligung des Landes verstärkt beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen werden (siehe dazu auch die&nbsp;Presseaussendung des Landes vom 23. September 2025).&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Denkmal erhalten und Kosten sparen</span></p>
<p>Auch auf einer weiteren Ebene ist die Adaptierung des Schloss Mentlbergs zum KAT-Zentrum eine Entlastung für das Landesbudget. Denn nach vielen verschiedenen Nutzungen ist das Jahrhunderte alte Schloss Mentlberg dringend sanierungsbedürftig. Entsprechend hätte es unabhängig von seiner künftigen Verwendung und der Adaptierung zum KAT-Zentrum ohnehin umfassend instandgesetzt werden müssen.</p>
<p>Hochbaureferent LHStv Wohlgemuth erklärt: „Mit dem neuen Katastrophenschutzzentrum schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für den Krisenfall – und das mit Augenmaß. Statt auf der grünen Wiese neu zu bauen, nutzen wir ein bestehendes Landesgebäude, sanieren es umfassend und geben ihm eine wichtige Zukunftsaufgabe. Das ist wirtschaftlich sinnvoll, schont Ressourcen und stärkt gleichzeitig die Sicherheit der Tirolerinnen und Tiroler.“</p>
<p>Das baukulturelle Erbe des denkmalgeschützten Schlosses bleibt dabei erhalten. „Das Schloss Mentlberg bleibt ein markanter Teil des Innsbrucker Stadtbildes. Die historischen Mauern und die Fassade bleiben erhalten. Die Modernisierung findet vor allem im Inneren statt“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zentrale Drehscheibe des Krisen- und Katastrophenmanagements</span></p>
<p>Auf rund 2.000 Quadratmetern Nutzfläche werden künftig sämtliche Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement zusammengeführt – von der Landesgeologie bis zum Lawinenwarndienst. Insgesamt entstehen rund 60 Arbeitsplätze.&nbsp;„Die unterschiedlichen Fachabteilungen unseres Krisen- und Katastrophenmanagements waren bisher auf mehrere Standorte verteilt.&nbsp;Künftig arbeiten sie im KAT-Zentrum Tür an Tür. Das verkürzt Wege, beschleunigt Abstimmungen und stärkt die Zusammenarbeit. Vor allem im Ernstfall gewinnen wir dadurch wertvolle Zeit“, erklärt Sicherheitslandesrätin Mair.</p>
<p>Im Krisen- oder Katastrophenfall besonders wichtig ist das Herzstück des KAT-Zentrums – das 100 Quadratmeter große Landes-Warn- und Lagezentrum (LWLZ). Von hier aus werden tägliche Lagebilder erstellt – von Wetterinformationen bis hin zum aktuellen Zustand von Verkehrs-, Energie- und Krankenhausinfrastrukturen. „Im Ernstfall laufen im LWLZ im Schloss künftig alle vorhandenen Informationen zusammen und werden an die relevanten Stellen verteilt. Ebenfalls von hier aus werden zudem Zivilschutzsirenen oder auch der AT-Alert ausgelöst“, so LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;Direkt angeschlossen ist der Stabsraum der Landeseinsatzleitung. Dort werden im Krisen- und Katastrophenfall Einsätze koordiniert und zentrale Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung getroffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeit im Schloss und unter der Erde</span></p>
<p>Die nun stattfindenden Arbeiten finden vor allem im Schloss statt. Zudem werden die Fassaden und Fenster saniert. Zeitgleich werden die bestehenden Tragwerksstrukturen ertüchtigt.&nbsp;Als nachhaltige thermische Versorgung wird eine Luftwärmepumpe eingesetzt. „Um das Schloss Mentlberg als KAT-Zentrum autark zu gestalten, installieren wir zudem eine unabhängige Stromversorgung mittels Notstromaggregat. Die Wasserversorgung erfolgt über eine eigene Quelle. Damit kann im Schloss auch im Krisenfall dauerhaft weitergearbeitet werden“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Edgar Gmeiner</span>, Geschäftsführer der TIGEWOSI. <span class="regierungsmitglied">Florian Rangger</span>, ebenfalls Geschäftsführer der TIGEWOSI, ergänzt: „Weitere Arbeiten erfolgen rund um das Schloss. In den südlich angrenzenden Hang werden unterirdisch Lagermöglichkeiten, Technik, Notstromversorgung und die Funkzentrale situiert.“ Insgesamt werden aktuell rund 50 Arbeitskräfte eingesetzt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">KAT-Zentrum Schloss Mentlberg im Überblick</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Bau&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e98cd548e03d2392276f07c99693d67"><span>Bauliche Umsetzung: 2026 bis 2027</span></li><li data-list-item-id="e43d17ac9c0113c14109d4ddb80801359"><span>Kostenobergrenze: rund 29,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ecc15d166db3480e288916b27e3d0ba40"><span>Sanierung + Adaptierung (unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Geplante Räumlichkeiten&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4d938926751a7ef40c1f1e30b3d30a78"><span>Modernes Lagezentrum</span></li><li data-list-item-id="e3e9573d2bdd577bb9c56918cfd6fbfa8"><span>60 Arbeitsplätze&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1202d28ba907cda3eaebc671d0b5b986"><span>Stabsraum für Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="ee7c0fd028e702c1fce7d6c0e9c16eee6"><span>Lagerräumlichkeiten</span></li><li data-list-item-id="ef43e97aa2eca05891b8e9c1b6e9b616e"><span>Schulungsräume + Unterkunftsmöglichkeiten</span></li><li data-list-item-id="e593ac4e15f51d6dc632d170859433840"><span>Notstromversorgung + eigene Wasserquelle</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Aufgaben KAT-Zentrum</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4f0ae8447f57d663ff5856f1d846f3e5"><span>Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="e0b45b9b610e9b29e86f77fdc1b2a766c"><span>24/7 Lageführung</span></li><li data-list-item-id="eca585dee6a76908a1a9f2b052cfc1df9"><span>Auslösung Zivilschutzalarm und AT-Alert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eca667b5d71ca3bb436bd06b45e795329"><span>Lawinenwarnungen und Betreuung Euregio-Lawinenreport&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec39910a920f9ee4967327cb960825a1f"><span>Betreuung Lawinenkommissionen</span></li><li data-list-item-id="e67161ba6178a48f8eecc130ca05ddd8f"><span>Geologische Untersuchungen</span></li><li data-list-item-id="e76738a0cd3a0312db038f7a4232bfee0"><span>Schulungen von Behörden und Einsatzorganisationen</span></li><li data-list-item-id="eb6e14caa1b138bbc7247b67b089a5dd8"><span>Betrieb Behördenfunk&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e598f29b945d3c139a442fafecd337477"><span>Zivilschutz</span></li><li data-list-item-id="e88bce950535396733a7771b7b26968ac"><span>Rechtsangelegenheiten des Katastrophenschutzes&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e299d13f4ca5270feefc4b2843181dc99"><span>Förderungen für Einsatzorganisationen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Dienststellen Tiroler Krisen- und Katastrophenmanagement&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0c555bd3714747771d255f3af50be438"><span>Abteilung Krisen- und Gefahrenmanagement (mit Fachbereich Landesgeologie und Fachbereich Lawinenwarndienst)</span></li><li data-list-item-id="ef7ba1374c3dfd66c0d6b015e41304b4b"><span>Abteilung Leitstellenwesen und Landeswarnzentrale (mit Fachbereich Landeswarnzentrale und Fachbereich Funktechnik)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecbd389b96b23c7f58aaf99703ec6216c"><span>Abteilung Einsatzorganisationen (mit Landesfeuerwehrinspektor und ärztlicher Leitung des Rettungsdienstes)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58489</guid>
				<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair begrüßt neues Präsidium der Wasserrettung Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-begruesst-neues-praesidium-der-wasserrettung-tirol/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob bei Hochwasser, Badeunfällen, Suchaktionen im Bereich von Gewässern oder bei Wildwasser-Bergungen: Bei Einsätzen in und rund um Tirols Gewässer ist die Wasserrettung Tirol unverzichtbar. Seit Kurzem steht die Wasserrettung Tirol unter neuer Führung: <span class="regierungsmitglied">Christian Burger</span> übernimmt die Funktion des Landesleiters, unterstützt von seiner Stellvertreterin <span class="regierungsmitglied">Anita Siller</span>. Das neu geschaffene Amt des Präsidenten bekleidet <span class="regierungsmitglied">Meinhard Pargger.</span></p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> empfing Landesleiter Burger und seine Stellvertreterin Siller kürzlich zu einem ersten Kennenlernen und Arbeitsgespräch im Landhaus in Innsbruck.</p>
<p>„Die Wasserrettung leistet in Tirol einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung sowie der Gäste – sowohl in als auch rund um Gewässer. Damit deckt sie einen zentralen Aufgabenbereich ab, insbesondere vor dem Hintergrund der 28 Badeseen sowie über 5.000 Fließgewässer mit einer Gesamtlänge von rund 11.000 Kilometern. Möglich ist dieser Einsatz dank der rund 3.000 ehrenamtlichen Mitglieder der Wasserrettung Tirol, deren Engagement nicht hoch genug geschätzt werden kann“, betont LR<sup>in</sup> Mair und verweist in diesem Zusammenhang auf das heurige Jahr des Ehrenamts, in welchem das freiwillige Engagement unter dem Motto „Ehrenamt? Ehrensache! Komm in die Gruppe!“ noch stärker in den Fokus gerückt wird.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass mit Christian Burger und seinem Team, ein erfahrenes Präsidium die Leitung dieser wichtigen Organisation übernimmt. Ich blicke der künftigen Zusammenarbeit mit großer Zuversicht entgegen und wünsche für die kommenden Aufgaben alles Gute“, so LR<sup>in</sup> Mair weiter, die zugleich dem bisherigen Landesleiter <span class="regierungsmitglied">Michael Stock</span> für dessen engagierte Tätigkeit dankt: „Über viele Jahre hat Michael Stock die Wasserrettung durch sein Engagement geprägt. Ich danke ihm dafür herzlich und wünsche ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair: „Jugendschutz auf Zelt- und Sommerfesten sicherstellen!“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-jugendschutz-auf-zelt-und-sommerfesten-sicherstellen/</link>
				<description>Bestmöglicher Schutz für Jugendliche im Fokus.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/f/5/csm_astridmair_feature_buero_a8ff8c8770.jpg" length="1922341" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebcf9b3b4ffeba0db2287f75f7fc9ef78"><span class="regierungsmitglied">Jugendschutzbänder des Landes Tirol unterstützen Jugendliche und VeranstalterInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e59fa6bb63f5eb7d84a526b5e1b93a48d"><span class="regierungsmitglied">Übersicht der Jugendschutzbestimmungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendschutz" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/jugendschutz</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Wie lange dürfen 14-jährige am Abend ausgehen? Ab welchem Alter ist der Konsum von Bier und Wein erlaubt? Ab wann ist der Konsum von Nikotinbeutel oder E-Shishas erlaubt? Eine Übersicht zu diesen und weiteren Schutzbestimmungen finden sich auf der Website des Landes unter <a href="https://www.tirol.gv.at/jugendschutz" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendschutz</a>. Eine gute Orientierung für den Ausschank bei Veranstaltungen gibt es für Jugendliche und Veranstalter mit den <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/jugendschutz/jugendschutzbaender/" target="_blank">Jugendschutzbändern</a> des Landes Tirol.</p>
<p>„Gerade jetzt zu Saisonbeginn der Zelt- und Sommerfeste steht der Jugendschutz wieder vermehrt im Fokus der Öffentlichkeit. Als Jugend- und Sicherheitslandesrätin ist es mir deshalb ein besonderes Anliegen, wieder die aktuellen Jugendschutzbestimmungen in Erinnerung zu rufen“, betont LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p>„Feste sind zum Feiern und für freundschaftliche Begegnungen gedacht. Damit Jugendliche bestmöglich geschützt werden, gibt es Bestimmungen, die von allen einzuhalten sind. Die Jugend von heute pflegt vielfach einen gesünderen Lebensstil als noch vor einigen Jahren. Gleichzeitig laden Feste auch dazu ein, das eine oder andere Glas Alkohol zu trinken oder mit Tabakprodukten in Berührung zu kommen. Die Wirkung und die Gefahren von Tabak und Alkohol werden in jungen Jahren oftmals unterschätzt. Hier greifen die Jugendschutzbestimmungen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jugendschutzbänder mit Ampelsystem für Altersgrenzen</span></p>
<p>Für VeranstalterInnen stellt das Land Tirol Jugendschutzbänder im Ampelsystem rot (für unter 16-Jährige), gelb (für 16- bis 18-Jährige) und grün (ab 18 Jahren) zu einem Unkostenbeitrag von einem Euro für eine 50-Stück-Packung zur Verfügung. Die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/jugendschutz/jugendschutzbaender/" target="_blank">Jugendschutzbänder</a> können über ein Onlineformular der Landesabteilung Gesellschaft und Arbeit bestellt werden.&nbsp;</p>
<p>Zu den wichtigsten Jugendschutzbestimmungen zählen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eae4634383269dcb0252f1884c1d9a503"><span>Alkohol (Wein, Bier) darf erst ab 16 Jahren konsumiert werden</span></li><li data-list-item-id="e92203f71b3559fd60f95d273b440960a"><span>Spirituosen, Alkopops, Nikotin und E-Zigaretten dürfen erst ab 18 Jahren konsumiert werden</span></li><li data-list-item-id="e1f17ad666e4998467cb2831a3950440f"><span>Die Ausgehzeiten für Unter-14-Jährige sind bis 23 Uhr, für Unter-16-Jährige bis 1 Uhr vorgesehen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Jugendgesetz: Auch Eltern verantwortlich&nbsp;</span></p>
<p>„Das Tiroler Jugendgesetz muss nicht nur von Kindern und Jugendlichen eingehalten werden, sondern auch von Eltern, Erwachsenen und Gastronomen. Das Ziel muss der Schutz unserer nachfolgenden Generationen sein“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair die klare Zielsetzung.</p>
<p>Die Jugendlandesrätin verweist darauf, dass in Österreich die Jugendgesetze in den einzelnen Bundesländern geringfügig voneinander abweichen. Es gilt also immer das Gesetz jenes Bundeslandes, in dem man sich gerade aufhält, weshalb eine entsprechende Vorab-Information empfohlen wird.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58434</guid>
				<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bundesfinale Jugendredewettbewerb 2026: LRin Mair gratuliert Tiroler Redetalenten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bundesfinale-jugendredewettbewerb-2026-lrin-mair-gratuliert-tiroler-redetalenten/</link>
				<description>Tiroler TeilnehmerInnen holen drei Podestplätze beim Bundesbewerb </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/4/csm_20260408_Landesjugendredewettbewerb_775010eca2.jpg" length="1583567" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e588e067def28eafde029f47f1f98649e"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Zum Nachhören: Die&nbsp;</span><a href="https://www.youtube.com/watch?v=vyPDQ6o8tx0" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">Reden</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr"> der Tiroler BundesfinalistInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4229a4febaf2ee5fce7ebc13e14dd62a"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Insgesamt zehn TirolerInnen im Bundesfinale angetreten&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e79ac9e7147a20126a4f771671fa066fc"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">LR<sup>in</sup> Mair lädt SiegerInnen ins Landhaus in Innsbruck ein</span></li></ul><p>Heute, Mittwoch, endete das dreitägige Bundesfinale des Jugendredewettbewerbs 2026 in Wien. Zehn Tiroler LandessiegerInnen traten mit ihren selbstgewählten Themen gegen die TeilnehmerInnen der anderen Bundesländer an. Dabei konnten drei Tiroler TeilnehmerInnen Stöckerlplätze erringen:&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Lilian Kilic&nbsp;</span>belegte in der Kategorie „Klassische Rede“ der Mittleren Schulen den dritten Platz,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Adriane Sofia Aschaber</span> erreichte in der Kategorie „Klassische Rede“ der Polytechnischen Schulen den zweiten Platz und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Ilian Foidl</span> sicherte sich in der Kategorie Spontanrede ebenfalls Rang zwei. Um Tirols SiegerInnen persönlich gratulieren zu können, lädt sie LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>ins Landhaus in Innsbruck ein.</p>
<p>„Als Jugendlandesrätin von Tirol gratuliere ich herzlich unseren Tiroler Redetalenten, die mit viel Elan, persönlicher Überzeugung und großem Einsatz am Bundesfinale teilgenommen haben. Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, dass wir so viele junge Talente in unserem Land haben, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung engagiert und mutig wahrnehmen. Gerade in der heutigen Zeit leisten sie damit einen unverzichtbaren Beitrag für eine demokratische Gesellschaft und sind auch Vorbilder für unsere Jugend“, betonte LR<sup>in</sup> Astrid Mair zum Tiroler Erfolg in Wien und resümierte: „Alle, die hier angetreten sind, haben auf ihre Art und Weise für sich und ihr Leben gewonnen. Ich bin überzeugt davon, dass mit der Teilnahme am Jugendredewettbewerb das Selbstvertrauen gestärkt wird und man als Persönlichkeit von diesem Engagement stark profitiert.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Stockerlplatzierungen der Tiroler BundesfinalistInnen:</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b0d4b086ed05dc75c2e00a43d2536f1"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Poytechnische Schulen (PTS):</span><span>&nbsp;2. Platz an&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Adriane Sofia Aschaber</span><span>&nbsp;zum Thema „Trauma - Aus Schmerz wird Stimme“</span></li><li data-list-item-id="e5fcd8e53dcae9988bf0fcce3f1e97d1c"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Mittlere Schulen:</span><span>&nbsp;3. Platz an&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Lilian Kilic</span><span> zum Thema „Nostalgie“</span></li><li data-list-item-id="edf535ac2db7359b016d1dde38a5652cb"><span class="regierungsmitglied">Spontanrede:&nbsp;</span><span>2. Platz an&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Ilian Foidl&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Weiters erfolgreich teilgenommen:</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb19626e188ec15c79b149b522ecf022a"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / 8. Schulstufe: Carina Arzbacher</span><span> (MS Zell am Ziller) – „Konsumgesellschaft – Kaufen wir uns glücklich?“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3472d961b96cfdc84ce536bdaa6d7063"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Höhere Schulen: Laurin Fellner&nbsp;</span><span>(HTL Jenbach) – „Die Diktatur der Perfektion““</span></li><li data-list-item-id="e214a1fe712a86c62d58557f4854e533f"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Berufsschulen / Werktätige Jugend: Rebecca Edinger</span><span>&nbsp;(TFBS Kitzbühel) – „Wer bin ich und wer will ich sein?“</span></li><li data-list-item-id="ec6b6109b7c1df15b5a8dcb77f3b11a5a"><span class="regierungsmitglied">Sprachrohr: Caroline Klingler, Sofia Migliorini, Greta Reinecke, Lena Sokic</span><span>&nbsp;(BRG Wörgl) – „Teuflische Angelegenheit“</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
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				<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Tourismus bleibt verlässlicher Motor“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-tourismus-bleibt-verlaesslicher-motor/</link>
				<description>Boom im Tourismus, Gesundheit und Pflege.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e82bfa26014f43f34979adfc4313f864a"><span class="regierungsmitglied">Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquote gesunken</span></li><li data-list-item-id="eef198fbd2d3f12e719c9dda7b83835a9"><span class="regierungsmitglied">Stabiler Arbeitsmarkt mit 349.000 unselbstständig Beschäftigten</span></li></ul><p>Die Arbeitslosigkeit sinkt um 2,6 Prozent, die Arbeitslosenquote sinkt um 0,1 Prozent und die Beschäftigung bleibt stabil: Erfreulich präsentieren sich die Zahlen des Arbeitsmarktservice Tirol für den Mai 2026. Dabei sorgt der Tourismus für eine spürbare Belebung, aber auch die Bereiche Gesundheit und Pflege zeigen ein starkes Beschäftigungswachstum.</p>
<p>„Tirol kann mit 349.000 unselbstständig Beschäftigten einen stabilen Arbeitsmarkt vorweisen. Besonders erfreulich ist dabei, dass im Tourismus die Arbeitslosigkeit deutlich unter dem Vorjahresniveau liegt. Der Tiroler Arbeitsmarkt ist also in eine gute Sommersaison gestartet und die aktuellen Entwicklungen lassen trotz aller geopolitischen Herausforderungen eine erfolgreiche Sommersaison in Tirol erwarten“, erklärt Tourismusreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zugleich bedankt sich der Landeshauptmann auch bei den ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen: „Nur durch die außerordentliche Innovationskraft und den überdurchschnittlichen Einsatz unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sowie dem unermüdlichen Einsatz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleiben die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt in Tirol auf Erfolgskurs – dafür mein herzliches Dankeschön.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Immer mehr offene Lehrstellen</span></p>
<p><span dir="ltr">„Immer mehr Bedarf im Gesundheits- und Pflegesektor lassen die Beschäftigungszahlen stark anwachsen. Von dieser Dynamik profitieren Frauen mit einem Plus von 3,4 Prozent sogar noch stärker als Männer mit einem Plus von 3,1 Prozent“, zeigt Arbeitslandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair</span><span dir="ltr"> auf.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Mehr denn je werden Fachkräfte gesucht: „Im Vergleich zum Vorjahr sind in Tirol um 8,7 Prozent mehr sofort verfügbare Lehrstellen offen. Insgesamt werden derzeit 1.184 Lehrlinge landesweit gesucht“, betont LR<sup>in</sup> Mair. „Deshalb setzt das Land Tirol seine Lehrlingsoffensive weiter fort – mit Aktionen wie der Wahl ‚Lehrling des Monats‘ und ‚Lehrling des Jahres‘ bis zu diversen finanziellen Unterstützungen für die Lehrlinge.“&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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				<pubDate>Wed, 27 May 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Lehrling des Jahres 2025“ heißt Eva Maizner</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ldm/</link>
				<description>24. Galanacht der Lehrlinge im Landhaus in Innsbruck. </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e53262756a67e567958225168d90a6160"><span class="regierungsmitglied">Siegerin ist bei der Feuerwehr, Musikkapelle, Landjugend, Skiclub und Kids-Coach beim TSV&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e47f12b63d16ac6ea1ff971701c7ae649"><span class="regierungsmitglied">Auszeichnung „Lehrling des Jahres 2025“ von LR<sup>in</sup> Astrid Mair, Erwin Zangerl (Präsident AK Tirol) und David Narr (Fachkräftekoordinator Wirtschaftskammer Tirol) übergeben</span></li></ul><p>Nach dem Titel „Lehrling des Monats“ und dem Online-Voting sowie dem Auftritt bei der „24. Galanacht der Lehrlinge“ im Innsbrucker Landhaus wurde heute, Mittwochabend, der „Lehrling des Jahres 2025“ gekürt:&nbsp;</p>
<p>Der „Lehrling des Jahres 2025“ heißt <span class="regierungsmitglied">Eva Maizner</span>, stammt aus Inzing und hat ihre Lehre zur Köchin im Alpenresort Schwarz der Pirktl Holiday GmbH &amp; Co KG in Mieming absolviert. Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> überreichte gemeinsam mit <span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span> (Präsident Arbeiterkammer Tirol) und <span class="regierungsmitglied">David Narr</span> (Fachkräftekoordinator Wirtschaftskammer Tirol) die Auszeichnung in Form eines Glaspokals der Firma Swarovski, einen 500-Euro-Gutschein der Firma Intersport und einen süßen Pokal der Tiroler Fachberufsschule für Ernährung, Schönheit, Chemie, Pflege und Medien in Innsbruck an die Siegerin. Die Jazzband „Miss Lucy &amp; the Nice Guys“ sorgte für die musikalische Umrahmung dieser Galanacht, die auch vom Einkaufszentrum DEZ und den Tiroler Fachberufsschulen für Tourismus in Absam serviertechnisch sowie Garten, Raum und Mode in Hall in Tirol dekorativ unterstützt wurde.&nbsp;</p>
<p>„Ich gratuliere Eva Maizner herzlich zum ‚Lehrling des Jahres 2025‘. Sie hat sich durch herausragende schulische Leistungen, außerordentliches Engagement im Betrieb sowie seinem umfangreichen ehrenamtlichen Einsatz in der Dorfgemeinschaft diesen Titel mehr als verdient“, betonte LR<sup>in</sup> Mair. „Das Land Tirol holt bewusst die besten Lehrlinge vor den Vorhang, um ihnen unsere Wertschätzung zu zeigen. Die Auszeichnung ‚Lehrling des Jahres‘ ist einer von mehreren Höhepunkten in der Lehrlingsoffensive des Landes. Mit dieser Auszeichnung verleihen wir der Lehre als attraktiven Ausbildungsweg die bestmögliche Sichtbarkeit und stellen die Leistungen der Lehrlinge in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft. Denn unsere bestausgebildeten Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen, die den Wirtschaftsstandort Tirol konkurrenzfähig erhalten.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landesförderungen für Lehrlinge</span></p>
<p>Um den Stellenwert der Lehre zu unterstreichen, unterstützt das Land Tirol die Lehrlinge auch durch Individualförderungen wie der Ausbildungsbeihilfe für Lehrlinge und der Begabtenförderung sowie durch Auszeichnungen und Prädikate („Lehrling des Monats“, „Lehrling des Jahres“, „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ und „Diplomierte LehrlingsausbilderInnen im Rahmen des Weiterbildungspasses“), so die Arbeits- und Jugendlandesrätin.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auszeichnung wichtiges Signal für den hohen Stellenwert der Lehre in Tirol</span></p>
<p>„Die Wahl zum ‚Lehrling des Jahres‘ macht sichtbar, welche großartigen Leistungen Tirols Nachwuchs tagtäglich erbringt. Dadurch rücken junge Menschen in den Vordergrund, die mit Engagement, Können und Einsatzbereitschaft überzeugen. Gleichzeitig ist diese Auszeichnung ein wichtiges Signal dafür, welchen hohen Stellenwert die duale Ausbildung in Tirol hat“, so Erwin Zangerl, Präsident der Arbeiterkammer Tirol. „Jede und jeder nominierte Auszubildende ist ein Beweis dafür, dass die Lehre ein starker und zukunftsweisender Bildungsweg ist. Deshalb muss es auch unser gemeinsamer Auftrag sein, die Rahmenbedingungen für Lehrlinge weiter zu verbessern – von fairen Ausbildungsbedingungen über eine angemessene Entlohnung bis hin zu bestmöglicher Unterstützung während der gesamten Lehrzeit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anerkennung für die Lehre als eigenständiger Erfolgsweg&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;„Die Fachberufslehre ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für unseren Wirtschaftsstandort. Gut ausgebildete Fachkräfte sichern Innovation, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit in unseren Betrieben“, betont David Narr, Fachkräftekoordinator der Wirtschaftskammer Tirol. „Deshalb setzen wir uns konsequent für die Stärkung der dualen Ausbildung und die Sichtbarkeit beruflicher Exzellenz ein. Internationale Bewerbe wie die WorldSkills in Shanghai, bei denen heuer zwei junge Tiroler Fachkräfte an den Start gehen, zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in unseren Nachwuchstalenten steckt und motivieren viele Jugendliche, sich für eine Lehre zu entscheiden.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Im Einsatz für die Sicherheit und die Kinder</span></p>
<p>Eva Maizner hat die zweite Fachklasse der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel in Landeck mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Vom Betrieb wurde sie besonders für ihre Verlässlichkeit, Kollegialität und Pünktlichkeit gelobt. Sie besucht die Landesmusikschule Zirl, wo sie das Instrument Hackbrett lernt. Zudem nahm sie am Grundlehrgang der Landesfeuerwehrschule teil, legte die Prüfung zur „Diplomierten Käsekennerin“ ab und absolvierte den Rotkreuz-Kurs „Erste Hilfe“.</p>
<p>In ihrer Freizeit engagiert sich Eva bei der Freiwilligen Feuerwehr, der Musikkapelle und im Ausschuss der Landjugend Inzing. Sie ist auch Mitglied im Skiclub und ist als „Kids Coach“ beim Tiroler Skiverband tätig. Zu ihren Hobbies zählt sie noch das Skifahren, Kochen und sich mit FreundInnen treffen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Jahres“?</span></p>
<p>Der „Lehrling des Jahres“ wird aus den zwölf „Lehrlingen des Monats“ von einer Fachjury – unter Berücksichtigung des Ergebnisses des Online-Votings und der Bewertung „Lehrling des Monats“ – gewählt. Neben den individuellen Leistungen in der Schule und im Betrieb zählen dabei auch das Interesse an Weiterbildungen, soziale Kompetenzen und ehrenamtliches Engagement sowie der Auftritt bei der Galanacht der Lehrlinge zu den Bewertungskriterien.&nbsp;</p>
<p>Fotos von der „Galanacht der Lehrlinge“ werden im Laufe des morgigen Donnerstags, 28. Mai 2025, auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/arbeit/arbeitsmarktfoerderung/aktuelles/" target="_blank">Website des Landes</a> hochgeladen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
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			<item>
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				<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:58:49 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft Österreich bei Wirtschaftswachstum </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-uebertrifft-oesterreich-bei-wirtschaftswachstum/</link>
				<description>Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2025 liegt vor </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32c9eeb5cf7c4936e3c6e433d85461dc"><span class="regierungsmitglied">Neuer Rekord an Unternehmensgründungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef00862856122c26e6e14713b93b5ed0e"><span class="regierungsmitglied">Tourismus bleibt Tirols starkes Standbein</span></li><li data-list-item-id="e527860cdcad07c13fbe388206f322542"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Digitales Fahrtenbuch</span></li></ul><p>Der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht für Tirol liegt vor. Tirol kann sich trotz einer insgesamt herausfordernden Situation behaupten: So übertrifft das Bundesland Tirol den Österreichschnitt beim Wirtschaftswachstum und auch die Arbeitsmarktsituation zeigt sich stabil. Tirol verzeichnete einen neuen Rekord an Unternehmensgründungen und den österreichweit stärksten Rückgang an Privatinsolvenzen. Der Bericht wurde heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung behandelt. „Der Standort Tirol stemmt sich mit aller Kraft gegen die negativen Einflüsse und Entwicklungen von außen. Trotz globaler Krisen und lokaler Herausforderungen stehen die Tiroler Wirtschaft und der Tiroler Arbeitsmarkt besser da, als in vielen anderen Regionen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit und unternehmerischen Mut haben sich die Tirolerinnen und Tiroler an die Spitze der europäischen Regionen gearbeitet und dort werden wir auch bleiben. Unser langfristiges Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir aufholen und unter den Top-20-Industrieregionen Europas sein“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die Stoßrichtung vor.&nbsp;</p>
<p>Der Fokus Tirols liege allen voran auf der Fachkräftesicherung, der Förderung der Erwerbsbeteiligung und der Verbesserung der Teilhabechancen. Der Landeshauptmann will aber insbesondere die Unabhängigkeit in der Energiefrage vorantreiben, mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung auf die Ressource Bildung sowie mit dem Tirol Konvent in der Landesverwaltung auf mehr Wettbewerbsfähigkeit setzen. „Tirol hat keine Bodenschätze wie Gold, Diamanten oder Öl. Unsere wichtigsten Ressourcen sind das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler und die Möglichkeiten, unsere eigene, erneuerbare und kostengünstige Energie zu erzeugen. Ich möchte also, dass die Menschen bei uns besser ausgebildet werden als sonst irgendwo. Beginnend mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung und unabhängig davon, ob mit Lehre und Meister oder mit Matura und Master. Und ich möchte das Potenzial, das uns Wasser, Sonne, Biomasse und auch Wind bieten, nützen, um uns bei der Energieversorgung unabhängig zu machen. Damit wird die Tiroler Wirtschaft unabhängiger von internationalen Kriegen und Krisen“, so LH Mattle.</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> fasst zusammen: „Ein stabiler Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur Beschäftigung, sondern auch Sicherheit, Perspektiven und gesellschaftliche Teilhabe für viele Menschen. Gerade deshalb ist es wichtig, weiterhin gezielt in Ausbildung, Fachkräftesicherung und gute Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe zu investieren. Tirol steht im Bundesvergleich gut da – darauf können wir aufbauen. Gleichzeitig gilt es, bestehende Herausforderungen offen anzusprechen und dort anzusetzen, wo wir noch besser werden können.“</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Wirtschaft im Überblick</span></h3>
<p>„Heimische Unternehmen sehen sich nach wie vor mit Herausforderungen wie gestiegenen Produktionskosten und einem anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangel konfrontiert. Gleichzeitig ist Tirol wirtschaftlich breit aufgestellt und dadurch auch nach wie vor attraktiv für Unternehmensgründungen und Startups. Parallel setzen wir mit der Wirtschaftsförderung gezielt Akzente, um die Unternehmenslandschaft zu unterstützen, wodurch 2025 knapp 2.500 neue Arbeitsplätze und über 360 Lehrstellen geschaffen werden konnten. Mein Dank gilt allen Unternehmerinnen und Unternehmern in Tirol, die mit ihrem Engagement und Innovationsgeist zur wirtschaftlichen Stärke unseres Landes beitragen, Arbeitsplätze sichern und Tirol als Wirtschafts- und Tourismusstandort weiterbringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5581575f191946d9f74e1727235a938e"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftswachstum: Tirol übertrifft Österreich:</span><span>&nbsp;Das reale Bruttoregionalprodukt (BRP) Tirols wuchs 2025 auf geschätzte +1,2 Prozent – und damit doppelt so stark wie der österreichische Schnitt von 0,6 Prozent. Für 2026 war sogar ein Wachstum von 1,5 Prozent prognostiziert, noch ohne Einrechnung der Krise am Persischen Golf. Tirol liegt beim BRP je EinwohnerIn (57.700 Euro, 2024) auf Platz drei der Bundesländer hinter Salzburg und Wien – deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 53.233 Euro.</span></li><li data-list-item-id="ef6c1200bdebee7ae2777788ecc6fd840"><span class="regierungsmitglied">3.453 neue Unternehmen – 43 Prozent von Frauen gegründet:&nbsp;</span><span>2025 wurden in Tirol 3.453 neue Unternehmen gegründet – ein neuer Höchststand. Rund 43 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen. Tirol beherbergt zudem 290 Startups, von denen 45,7 Prozent Green- oder Social-Impact-Startups sind. Mit 17 Prozent an Auslandsstandorten ist Tirol österreichweiter Vorreiter bei der Internationalisierung.</span></li><li data-list-item-id="e464b0db4ac4624cb389ae579f5679203"><span class="regierungsmitglied">Tourismus: Tirol mit großer qualitativer Anziehungskraft:&nbsp;</span><span>Tirol führt das österreichische Bundesländerranking beim Tourismus mit Abstand an: Es wurden 2025 über 50,02 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und rund 12,88 Ankünfte (+3,6 Prozent) 2025 verzeichnet. Die Wintersaison 2025/26 brachte mit rund 26,9 Nächtigungen (+1,8 Prozent) und rund 6,3 Millionen Gästen (+2,5 Prozent). Im Sommer 2025 wurden über 23 Millionen Nächtigungen erreicht. „Der Tiroler Tourismus ist ein Fels in der Brandung. Unser Land erfreut sich großer Beliebtheit und überzeugt mit dem sportlichen Angebot, einer tollen Landschaft, vielen Sonnenstunden, der hohen Qualität der Betriebe und der Gastfreundschaft der Bevölkerung“, bricht LH Mattle eine Lanze für den Tourismus. „Wer glaubt, dass Tirol ohne Tourismus erfolgreich ist, der täuscht sich. Der Tiroler Tourismus ist gemeinsam mit Industrie und Wirtschaft der Garant dafür, dass die Menschen eine Arbeit haben, die Täler weiterhin bewohnt werden und in Infrastruktur investiert wird.“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3142052abe1221a82f612a1a511342c2"><span class="regierungsmitglied">Rückgang bei den Privatinsolvenzen:&nbsp;</span><span>Bei den Privatkonkursen verzeichnete Tirol 2025 mit -6,9 Prozent (von 670 auf 624 Fälle) den stärksten Rückgang aller Bundesländer. Im ersten Quartal 2026 sanken die Unternehmensinsolvenzen in Tirol sogar um -28,7 Prozent auf 82 Fälle.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Arbeit im Überblick</span></h3>
<p>„Tirols Arbeitsmarkt hat sich auch im Vorjahr als stabil erwiesen – Tirol zählt gemeinsam mit Salzburg zu den Bundesländern mit der geringsten Arbeitslosenquote im Jahr 2025: Während der Durchschnitt in Österreich bei 7,4 Prozent lag, weist Tirol einen Wert von 4,5 Prozent auf. Die breit aufgestellte Wirtschaft, eine Attraktivität für verschiedene Branchen und gezielte Förderungen für den Arbeitsmarkt tragen ihre Teile dazu bei. Gleichzeitig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen erneut um 14,9 Prozent angestiegen – hier setzen wir mit konkreten Förderprogrammen auch weiterhin an. Besonders stark betroffen von Arbeitslosigkeit sind auch junge Menschen unter 25 Jahren gewesen – im Vergleich zum Vorjahr wird ein Plus von 11,4 Prozent verzeichnet. Als Jugend- und Arbeitslandesrätin nehme ich dies einmal mehr zum Auftrag, zielgerichtete Integrationsmaßnahmen zu forcieren, um noch mehr Perspektiven zu eröffnen“, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, die aus aktuellem Anlass die heutige Ankündigung der Organisation SOS-Kinderdorf, 28 Stellen an deren Standorten, darunter auch Innsbruck, abzubauen, bedauert.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e566e1a1c49faf791a0c5342163ff6d73"><span class="regierungsmitglied">9.300 Anträge zur Arbeitsmarktförderung abgewickelt:&nbsp;</span><span>Mit der Arbeitsmarktförderung setzt Tirol auf gezielte Förderungen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 11,9 Millionen Euro ausbezahlt – davon entfallen 6,3 Millionen Euro auf Individual- und über 5,6 Millionen Euro auf Objektförderungen. Insgesamt wurden seitens des Landes 9.300 Förderanträge bearbeitet.</span></li><li data-list-item-id="ef3fe0e41cabccd10b15a3ac2af292421"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus:&nbsp;</span><span>Dafür gibt es ein breites Maßnahmenpaket, das als „Auffangnetz“ zwischen Schule und Beruf agiert. Insgesamt stellte das Land Tirol 2025 1,3 Millionen Euro für eine Ausbildungsgarantie zur Verfügung. Zudem werden Projekte für benachteiligte Jugendliche wie das Projekt LEA – Zukunft gestalten mit Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Elf Millionen Euro an EU-Mitteln werden gezielt in Tirol eingesetzt.</span></li><li data-list-item-id="eeac1ac31dc3fd799a9bcf51b882230e2"><span class="regierungsmitglied">Gezielte Maßnahmen für arbeitslose und benachteiligte Personen:&nbsp;</span><span>So wurden 1,7 Millionen Euro auch für sozialökonomische Betriebe und Beschäftigungsprojekte investiert. Der Fokus: Langzeitbeschäftigungslose und arbeitsmarktferne Gruppen – und auch „Working Poor“, für die spezielle Programme entwickelt wurden. Um das lebensbegleitende Lernen und die berufliche Erwachsenenbildung zu stärken, setzt das Land Tirol auf Qualifizierung und Weiterbildung als Schüssel zu Beschäftigung. Untermauert wird dies durch besonders hohe Förderquoten: Beispielsweise können mit dem Weiterbildungsbonus bis zu 90 Prozent der Kosten gefördert werden.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Energie: Importabhängigkeit verringern</span></h3>
<p>Der Bericht widmet sich auch der Lage der Tiroler Energiewirtschaft. Die Energiepreisschwankungen und -steigerungen der letzten Jahre aufgrund geopolitscher Verwerfungen haben die Notwendigkeit der ambitionierten Umsetzung der Tiroler Energiestrategie ‚Tirol 2050 energieautonom‘ einmal mehr verdeutlicht“, betont Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Ziel müsse es sein, Tirols Importabhängigkeit zu verringern, die lokale Wertschöpfung zu stärken so langfristig leistbare Energie für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu sichern. Tirols Energie-Zielszenario 2050 gelte weiterhin als zentrale Richtungsvorgabe. Es wird sich zeigen, dass zur Zielerreichung alle Ressourcen benötigt werden und dem Strom zukünftig die wichtigste Rolle zukommen wird. Er wird in Tirol vor allem durch Wasserkraft und Photovoltaik erzeugt. Als weiterer wichtiger Energieträger setzen wir auf Umweltwärme im Gebäudebereich. Um unser Ziel 2050 zu erreichen, müssen wir weiterhin an mehreren Schrauben drehen – das übergeordnete Ziel bleibt jedoch dasselbe: Unabhängigkeit.“&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Bericht findet sich online auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/downloads/TWAB_2025.pdf" target="_blank">Website des Landes</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Factbox – Kennzahlen&nbsp;</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaft 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea41db31582a3736d710766d0d37159c8"><span>3.453 Unternehmensgründungen</span></li><li data-list-item-id="ef188e402d0c70b3256fc78d15798e912"><span>8,31 Milliarden Euro Exportvolumen im ersten Halbjahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e8496c13a42c0f04e180edfa8e7e96268"><span>2.489 neue Arbeitsplätze sowie 364 Lehrstellen konnten mit der Tiroler Wirtschaftsförderung neu geschaffen werden</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderstatistik 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e292cc336e33a3ab5c7cb2745bb98a0c1"><span>Wachstum und Innovation: 4,52 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee10e7510810b5695707ca82d679f7dde"><span>Tourismus und Regionalität: 3,05 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7ee48f634810b1b9fb7cd46c2e53be18"><span>Nachhaltigkeit und Ökologisierung: 1,79 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e4908a0d6d1a0816faf828e3b6e2aa783"><span>Infrastrukturförderung: 25,83 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e00629122adbe8899b4f9c4cf16f8e855"><span>Sonderförderungsprogramme: 5,44 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e279a56f81991f3acbfb4d088e9b71c78"><span>Technologieförderungen: 11,23 Millionen Euro sowie 1,67 Millionen Euro für das COMET Kompetenzzentrenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e68adf9e4a726a83bdc3f5efad7592547"><span>Breitbandförderung: 8,89 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tourismus 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0309b3acd782d2032373bf0d165b9948"><span>Sommersaison 2025: 6,7 Millionen Ankünfte und über 23 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4ed15398771b328dd29c4ed15669611e"><span>Wintersaison 2025/26: 6,29 Millionen Ankünfte und 26,9 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e210defe3111c18de151dc3323bdd74e3"><span>Kalenderjahr 2025: 12,876 Millionen Ankünfte (+3,6 Prozent), 50,023 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarkt 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e33f40a5ed61716dbe9f896af5f1d3336"><span>Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt: 17.168 Personen</span></li><li data-list-item-id="e28002b30b18d045c96e2e13e81e14709"><span>Anstieg bei Arbeitslosen um 7,1 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024</span></li><li data-list-item-id="e50861f762f8b2be38e19e596a2061c23"><span>Anstieg bei unselbstständiger Beschäftigung um 1.454 Personen (+0,4 Prozent), der Beschäftigungszuwachs fiel bei Frauen (+0,6 Prozent) etwas stärker aus als bei Männern (+0,3 Prozent)</span></li><li data-list-item-id="e2cbdb680b058d60e6de959ddf9a9eacd"><span>Arbeitslosenquote: 4,5 Prozent (Österreich-Durchschnitt: 7,4 Prozent)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitales Fahrtenbuch – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Der Tirol Konvent soll auch Aufwand, Kosten und Zeit innerhalb der Landesverwaltung einsparen.&nbsp;Mit dem Fahrtenbuch werden alle Fahrten der Dienstwägen des Landes Tirol dokumentiert. Der Großteil der Fahrtenbücher werden nach wie vor in analoger Form geführt – „ein Aufwand, der in Zeiten von Digitalisierung nicht mehr sein muss. Diese Zeit können wir effizienter nutzen. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs ist eines zahlreicher Puzzleteile, um die Verwaltung als Ganzes modern und digital aufzustellen“, ist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;überzeugt. Dazu läuft derzeit im Zuge des Tirol Konvents ein Pilotprojekt an der BH Imst. Langfristig soll das Projekt weiter ausgerollt und weitere Fahrtenbücher in der Verwaltung digitalisiert bzw. an das digitale Buchungssystem angebunden werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 21 May 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Familie trifft Steinzeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/familie-trifft-steinzeit/</link>
				<description>Familienfest des Landes am 21. Juni im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8f34737981dd770b508ba8e076484a36"><span class="regierungsmitglied">10 bis 16 Uhr: Steinzeit zum Anfassen im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark, Flugshows im Greifvogelpark und Infos zu Familienangeboten des Landes</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efe7bc1b468241bb658ae8167e252190e"><span class="regierungsmitglied">50 Prozent Rabatt bei Eintritt mit Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Jugendkarte Tirol</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3267c8dd2ad77ada150124cc413ec26b"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos:&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienfest</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Genau in einem Monat ist es soweit: Am Sonntag, 21. Juni 2026, wird das Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen am Fuße des Stuibenfall, Tirols höchstem Wasserfall, zum Treffpunkt für Familien aus ganz Tirol. Gemeinsam mit dem Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark Umhausen lädt das Land Tirol zum alljährlichen Familienfest ein. Beginn ist um 10 Uhr, das Programm läuft bis 16 Uhr. Spiel, Spaß und gute Unterhaltung sind garantiert.&nbsp;</p>
<p>„Familien brauchen Zeit, Raum und echte Erlebnisse – genau das schaffen wir jährlich mit dem Tiroler Familienfest. Ich lade daher alle Familien ein, am 21. Juni ins Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark zu kommen“, betont Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und ergänzt: „Unser Ziel ist klar: starke Familien in einem starken Tirol. Dieses Fest ist ein sichtbares Zeichen dafür.“</p>
<p>Neben spannenden Einblicken in das Leben vor 5.000 Jahren und dem Verhalten von Greifvögeln gibt es vor Ort auch wieder Infos zu den Familienangeboten des Landes Tirol, und den Vorteilskarten.</p>
<p>Mit dem Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Tiroler Jugendkarte gibt es am 21. Juni 50 Prozent Ermäßigung auf den Kombieintritt ins Ötzi-Dorf und den Greifvogelpark. Auch der „Oma+Opa Bonus“ ist gültig. Kinder bis sechs Jahre zahlen keinen Eintritt. Sowohl das Ötzi-Dorf als auch der Greifvogelpark sind barrierefrei besuchbar. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf Sonntag, 5. Juli 2026, verschoben. Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steinzeit hautnah erleben – 35 Jahre Ötzi-Fund</span></p>
<p>Im Ötzi-Dorf geht es 5.000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Das Jubiläum „35 Jahre Ötzi-Fund“ macht den Besuch heuer besonders spannend. Jung und Alt können hier die Steinzeit hautnah erleben und selbst aktiv werden:&nbsp;Feuer machen, Brot backen, töpfern, oder auch Steine- und Ötzi-Tattoomalen. Mit „Ötzi-Erich“ können zudem Fotos gemacht werden.&nbsp;</p>
<p>Bei den Gratisführungen um 10, 12, 13 und 15.30 Uhr können die Bauanlagen, Jagd- und Arbeitsgeräte sowie alte Haustierrassen bestaunt werden, die das Leben, Wohnen und Wirtschaften der Menschen in der Steinzeit authentisch veranschaulichen. Das „Dorfleben“ – mit eindrucksvollen Präsentationen von jungsteinzeitlichen Handwerkstechniken wie Steinbearbeitung, Ötzis Feuermachmethoden, Wasserkochen mit erhitzten Steinen und vieles mehr – macht die Steinzeit nicht nur sichtbar, sondern auch greifbar und spürbar. Austoben kann man sich zudem am Abenteuerspielplatz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Action in der Luft: Greifvögel im freien Flug</span></p>
<p>Direkt nebenan beeindruckt der Greifvogelpark Umhausen – der größte seiner Art in Westösterreich. Bei den Flugshows um 11.30 und 14.30 Uhr (Einlass je 30 Minuten vorher) zeigen Adler, Geier, Falken, Eulen und Co. spektakuläre Manöver: elegante Segelflüge, waghalsige Sturzflüge, rasante Jagdflüge, lautlose Gleitflüge und atemberaubende Geschwindigkeiten garantiert. Ein Lehrpfad zur Falknerei, die als UNESCO-Kulturerbe gilt, ergänzt das Programm.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Information, die ankommt</span></p>
<p>Das Familienfest ist mehr als Unterhaltung. Es ist auch eine Service-Veranstaltung. Vor Ort informieren der InfoEck der Generationen-Stand und der EuregioFamilyPass-Stand unter anderem über die Angebote zum Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte.</p>
<p>„Wir entlasten Familien konkret – finanziell, organisatorisch und im Alltag. Diese Angebote müssen sichtbar sein. Genau dafür ist das Familienfest da“, sagt LR<sup>in</sup> Mair. Zu den zentralen Leistungen für Familien zählen etwa die Schulkostenbeihilfe, der Kinderbetreuungszuschuss, die Förderung von Schulveranstaltungen im Inland oder auch das Kindergeld Plus. Mehr Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/foerderungen/" target="_blank">Förderungen | Land Tirol</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfach und klimafreundlich anreisen</span></p>
<p>Eine Anreise zum Familienfest ist unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich: Vom Bahnhof Ötztal fährt die Buslinie 320 „Linienverkehr Ötztal“ im Halbstundentakt. Von der Bushaltestelle Umhausen/Feuerwehr sind es 15 Gehminuten bis zum Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark. Bei Anreise mit dem Pkw ist der Parkplatz „Bischoffsplatz“ gebührenpflichtig (6 Euro/Pkw/Tag). Der Parkplatz ist fünf Gehminuten vom Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark entfernt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 20 May 2026 16:08:52 +0200</pubDate>
				
				<title>Titel „Sicherste Klasse Tirols 2026“ geht an die VS Angergasse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sicher-handeln-schnell-helfen-vs-angergasse-gewinnt-titel-sicherste-klasse-tirols-2026/</link>
				<description>Rund 380 Kinder aus zehn Tiroler Volksschulklassen nahmen am Landesfinale in Langkampfen teil</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e68804e3b556dbf61d843403a1df2b664"><span class="regierungsmitglied">Volksschule Angergasse aus Innsbruck vertritt Tirol beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien</span></li><li data-list-item-id="e5f2ab16c845b2a91abbab77eabb6a346"><span class="regierungsmitglied">Spielerisch Wissen rund um Sicherheit, Selbstschutz und Erste Hilfe vermittelt</span></li></ul><p>Richtig handeln, wenn es darauf ankommt: Bei der Kindersicherheitsolympiade 2026 drehte sich heute, Mittwoch, in Langkampfen (Bezirk Kufstein) alles um Sicherheit, Selbstschutz und das Reagieren im Ernstfall. Rund 380 SchülerInnen aus zehn Tiroler Volksschulklassen traten beim Landesfinale gegeneinander an und meisterten dabei unterschiedlichste Aufgaben – vom richtigen Absetzen eines Notrufs über Erste Hilfe bis hin zum Löschbewerb. Den Titel „Sicherste Klasse Tirols“ holte sich die Volksschule Angergasse Innsbruck. Sie vertritt Tirol nun beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien.</p>
<p>„Die Kindersicherheitsolympiade vermittelt Kindern auf verständliche und altersgerechte Weise, wie man in schwierigen Situationen richtig reagiert, Hilfe holt und Verantwortung übernimmt. Dieses Wissen kann im Alltag und im Ernstfall von großer Bedeutung sein. Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern der Volksschule Angergasse zum Sieg und wünsche viel Erfolg beim Bundesfinale in Wien. Gleichzeitig gilt mein Dank allen teilnehmenden Kindern, Lehrpersonen und Organisationen, die mit großem Engagement dabei waren“, betont Sicherheits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mit Teamgeist und Geschick durch den Bewerb</span></p>
<p>In Langkampfen standen sich zehn Volksschulklassen aus ganz Tirol in abwechslungsreichen Bewerben gegenüber. Qualifiziert haben sie sich durch kreative Projekte, bei denen sie sich bereits mit dem Thema Sicherheit auseinandergesetzt haben. Beim Finale konnten sie dieses Wissen direkt anwenden: Gefragt waren neben Geschicklichkeit und Schnelligkeit vor allem Aufmerksamkeit, Zusammenarbeit und das richtige Handeln in Notfällen.&nbsp;</p>
<p>Unterstützt wurde die Kindersicherheitsolympiade von zahlreichen Einsatz- und Blaulichtorganisationen wie Feuerwehr, Rettung, Polizei oder Cobra, die praxisnahe Einblicke in ihre wichtige Arbeit ermöglichten. „Die Begeisterung und der Einsatz, mit dem die Kinder bei der Sache sind, zeigen jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll die Kindersicherheitsolympiade ist und genau das bleibt nachhaltig in Erinnerung“, so LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Schulen im Landesfinale</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0759f22f5ea9ee5845b2c6f5324b47df"><span>Volksschule Angerberg (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e0a8080597e647894c9145946a4752e64"><span>Volksschule Angergasse (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e5cd161867f47e9cfbfe8a202c2fb9c06"><span>Volksschule Heinfels (Bezirk Lienz)</span></li><li data-list-item-id="ee600d7c59dddc948b6bf5d221d47326f"><span>Volksschule Kufstein-Zell (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e55768fc6eb4bf3ee9545bbc3b15c87dd"><span>Volksschule Lechaschau (Bezirk Reutte)</span></li><li data-list-item-id="ec7d67985d1e16d4518e5d5782716d672"><span>Volksschule Navis (Bezirk Innsbruck-Land)</span></li><li data-list-item-id="e70a42c989136b73931f8e3a423584a18"><span>Volksschule Neuarzl (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e1be156eb62c9ea733ff7595bdf7b9a36"><span>Volksschule Oberlangkampfen (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e9046f6aeb536d378172ed4b4389ee750"><span>Volksschule Radfeld (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ed0771ed909cc20720136323a61054efe"><span>Volksschule Untermieming (Bezirk Imst)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 19 May 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Feuerwehrpartnerschaft Tirol-Kroatien-Nordmazedonien</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/feuerwehrpartnerschaft-tirol-kroatien-nordmazedonien-weiter-ausgebaut/</link>
				<description>Neue Ausbildungskooperation zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der staatlichen Feuerwehrschule Kroatiens besiegelt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e73d3ec193b7f77239806157b5ae1129c"><span class="regierungsmitglied">Fünf Tiroler Feuerwehrfahrzeuge an Partnerfeuerwehren in Nordmazedonien übergeben</span></li><li data-list-item-id="e3c431a89d0683d0ea80fc3cbf5e5488b"><span class="regierungsmitglied">23 Feuerwehr-Führungskräfte und Ausbilder aus Kroatien und Nordmazedonien absolvieren dreitägige Fortbildung in Telfs</span></li></ul><p>Mit einem feierlichen Festakt beim Landes-Feuerwehrverband Tirol in Telfs wurde heute, Dienstag, die internationale Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen zwischen Tirol, Kroatien und Nordmazedonien weiter vertieft. Im Mittelpunkt stand die offizielle Schließung einer Partnerschaft zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der kroatischen staatlichen Feuerwehrschule „Državne vatrogasne škole“ in Zagreb. Zudem wurden fünf ausgemusterten Feuerwehrfahrzeuge aus Tirol an Partnerfeuerwehren in Nordmazedonien übergeben. Insgesamt wurden seit Bestehen der Partnerschaft mit Kroatien im Jahr 2011 bereits 325 Fahrzeuge übergeben. Die Partnerschaft mit Nordmazedonien besteht seit rund einem Jahr – seither wurde die Feuerwehr in Nordmazedonien mit neun Fahrzeugen aus Tirol unterstützt.</p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> betonte die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen und dankte den beteiligten Feuerwehren und Gemeinden: „Mit der Weitergabe der Fahrzeuge leisten die Tiroler Feuerwehren und Gemeinden einen konkreten Beitrag zur Unterstützung der Einsatzkräfte in Nordmazedonien. Fahrzeuge, die bei uns außer Dienst gestellt werden, können dort noch viele Jahre wertvolle Dienste leisten und die Sicherheit der Bevölkerung stärken. Diese Initiative zeigt, wie gelebte Solidarität und partnerschaftliche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg funktionieren.“ Zudem betont die Landesrätin, dass „das Land Tirol mit der zentralen Koordinierungsstelle eine verlässliche Grundlage für diese neue Partnerschaft der Feuerwehrschulen darstellt.“</p>
<p>Der österreichische Botschafter in Nordmazedonien, <span class="regierungsmitglied">Martin Pammer</span>, zeigte sich dankbar für die Unterstützung aus Tirol: „Diese Fahrzeugübergabe ist ein sichtbares Zeichen europäischer Zusammenarbeit und freundschaftlicher Verbundenheit. Für die Feuerwehren in Nordmazedonien bedeutet sie eine spürbare Verbesserung ihrer Einsatzmöglichkeiten. Damit wird nicht nur die Schlagkraft der Feuerwehren gestärkt, sondern auch die Sicherheit der Menschen vor Ort erhöht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Partnerschaft für die Feuerwehrausbildung</span></p>
<p>Das erfolgreiche Kroatien-Projekt verbindet Tirol und Kroatien bereits seit 15 Jahren und steht beispielhaft für eine gelebte internationale Partnerschaft. Mit der neuen Kooperation zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der kroatischen staatlichen Feuerwehrschule in Zagreb wird diese erfolgreiche Zusammenarbeit nun gezielt erweitert und auf den Ausbildungsbereich ausgedehnt. „Dieses Projekt schafft nicht nur einen wertvollen fachlichen Austausch, es steht auch sinnbildlich für echte gelebte europäische Integration. Ein Leuchtturmprojekt, das über Landesgrenzen hinweg für Zusammenhalt, Austausch und Freundschaft in Europa steht“, betont der Vorstand der Abteilung Außenbeziehungen des Landes Tirol <span class="regierungsmitglied">Simon Lochmann</span> die Bedeutung der langjährigen Zusammenarbeit mit Kroatien.</p>
<p>Auch Landes-Feuerwehrkommandant <span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter</span> und Landes-Feuerwehrinspektor <span class="regierungsmitglied">Rene Staudacher </span>hoben die große Bedeutung der Partnerschaft im Bereich der Feuerwehrausbildung hervor: „Neben einer modernen Ausrüstung ist vor allem eine fundierte Ausbildung die entscheidende Grundlage für professionelle und sichere Einsätze. Mit der neuen Partnerschaft schaffen wir die Möglichkeit, Wissen, Erfahrungen und moderne Ausbildungsstandards gemeinsam weiterzuentwickeln und über Ländergrenzen hinweg auszutauschen. Die Landes-Feuerwehrschule Tirol ist österreichisches Kompetenzzentrum für den Tunneleinsatz und verfügt dadurch auch in der Tunnelbrandbekämpfung über umfangreiche Erfahrung. Dieses Know-how wollen wir künftig verstärkt an unsere Partner weitergeben. Gleichzeitig profitieren auch wir vom internationalen Austausch auf Ausbilderebene. Gleichzeitig profitieren auch wir in Tirol von den Erfahrungen unserer kroatischen Kameradinnen und Kameraden im Bereich der Waldbrandbekämpfung sowie dem internationalen Austausch auf Ausbilderebene.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gelebte Praxis: Ausbildung aktuell in der Landes-Feuerwehrschule Tirol</span></p>
<p>Wie die Länder im Bereich der Ausbildung voneinander profitieren, zeigt sich bereits diese Woche: Insgesamt 23 Feuerwehr-Führungskräfte und Ausbilder aus Kroatien sowie Nordmazedonien absolvieren aktuell eine dreitägige Aus- und Fortbildung an der Landes-Feuerwehrschule Tirol. Im Mittelpunkt stehen dabei praxisorientierte Ausbildungsinhalte wie die Wasserförderung mit Tragkraftspritzen, Seiltechnik, Brandverlauf sowie moderne Einsatztaktik mit realitätsnahen Übungen. Darüber hinaus werden Tiroler Ausbildungsmodelle und bewährte Einsatzstandards vermittelt. Ziel ist es, das erworbene Fachwissen nachhaltig in die Heimatländer zu tragen und dort für die Ausbildung weiterer Einsatzkräfte einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Entwicklungszusammenarbeit</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58197</guid>
				<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sicherheit im Fokus: Blaulichttag an der BH Schwaz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sicherheit-im-fokus-blaulichttag-an-der-bh-schwaz/</link>
				<description>Vernetzungstreffen zwischen Behörde, Einsatzorganisationen und weiteren Partner-Organisationen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e73ae3056d9a3cbb0adcb62c6844a2b0a"><span class="regierungsmitglied">Themenschwerpunkt: Vorhersage von Extremwetterereignissen sowie Hochwasserwarnungen</span></li></ul><p>Wie gut lassen sich Extremwetterereignisse und Hochwasser vorhersagen – und wann stoßen selbst modernste Prognosen an ihre Grenzen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des jüngsten Blaulichttags an der Bezirkshauptmannschaft Schwaz. VertreterInnen von Behörden, Einsatzorganisationen und Infrastrukturbetreibern diskutierten dabei gemeinsam mit ExpertInnen über die Prognose von Starkregen, Gewittern, Stürmen und Hochwasser.</p>
<p>Auf Einladung von Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Michael Brandl </span>nahmen rund 20 VertreterInnen der Bezirkshauptmannschaft, von Feuerwehr, Polizei, Rotem Kreuz und Wasserrettung sowie der TIWAG, des Wasserverbands Hochwasserschutz Mittleres Unterinntal und der Verbund Hydro Power AG teil. Fachvorträge von ExpertInnen der GeoSphere Austria (GSA) und des Landes Tirol bildeten die Grundlage für den fachlichen Austausch.</p>
<p>„Die Blaulichttreffen sind Fortbildung und Vernetzungstreffen in einem. Ziel ist es, dass sich alle Akteurinnen und Akteure im Bezirk gut kennen und für die verschiedensten Herausforderungen vorbereitet sind. Gerade Starkregen, Stürme und Hochwasser sind in unserem Bezirk immer wieder zu bewältigen. Je genauer wir die Prognosemöglichkeiten verstehen, desto besser können wir alle die Vorbereitungen für den Ernstfall treffen“, so BH Brandl.&nbsp;</p>
<p>Auch Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>unterstreicht die Bedeutung solcher Treffen für die Sicherheit im Land: „Naturkatastrophen und Extremwetterlagen werden komplexer und fordern alle Beteiligten gleichermaßen. Krisenbewältigung beginnt jedoch lange vor dem Ernstfall. Entscheidend ist, dass Behörden, Einsatzorganisationen und weitere Akteure einander kennen, Informationen rasch austauschen und Abläufe gemeinsam trainieren. Die Blaulichttreffen schaffen genau diese Grundlage – sie stärken Zusammenarbeit, Vertrauen und Einsatzfähigkeit. Der Bezirk Schwaz zeigt, wie modernes und vorausschauendes Krisenmanagement funktioniert.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wetterextreme vorhersagen: Machbar – aber mit Einschränkungen</span></p>
<p>In einem Fachvortrag erläuterte <span class="regierungsmitglied">Manfred Bauer</span>, Leiter der Regionalstelle Tirol und Vorarlberg der GeoSphere Austria, die heutigen Möglichkeiten der Wetterprognose. „Die Vorhersage von Wetterextremen ist dank moderner Messsysteme und leistungsfähiger Wettermodelle heute präziser als noch vor wenigen Jahren. Großräumige Ereignisse wie langanhaltender Regen, intensive Schneefälle, Stürme und extreme Hitze können oft bereits Tage im Voraus erkannt werden“, erklärt Bauer.</p>
<p>Gleichzeitig verweist er auf die Grenzen der Vorhersagbarkeit: „Besonders herausfordernd bleiben kleinräumige Gewitterzellen. Sie entstehen oft sehr kurzfristig und können lokal enorme Schäden verursachen. Welche Gemeinden konkret betroffen sein werden, lässt sich vielfach erst unmittelbar vor dem Ereignis abschätzen. Der Klimawandel verschärft diese Situation zusätzlich, weil Starkregenereignisse intensiver werden und zum Teil auch außerhalb der bisher typischen Jahreszeiten stattfinden.“</p>
<p>Bei drohenden Extremwetterereignissen gibt die GeoSphere Warnungen an Behörden, Einsatzkräfte und die Bevölkerung aus. Diese sind auf der&nbsp;<a href="https://warnungen.zamg.at/wsapp/de/alle/gesamterzeitraum/-629919,-93290,1432581,885323" target="_blank" rel="noreferrer">Website der GeoSphere Austria </a>sowie über die Land Tirol App abrufbar. Die Warnungen erfolgen in vier Stufen – von grün bis rot – und beziehen sich auf Gefahrenarten wie Wind, Starkregen, Schnee, Glatteis, Gewitter, Hitze oder Kälte.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hochwasser: Nicht allein Regenmenge ist entscheidend</span></p>
<p>Wie Hochwasserwarnungen erstellt werden, erklärte <span class="regierungsmitglied">Georg Raffeiner</span>, Leiter des Sachgebiets Hydrographie und Hydrologie des Landes Tirol. Das Land Tirol überwacht kontinuierlich Pegelstände und Niederschläge, die gemessenen Daten werden mit Wetterprognosen der GeoSphere im Zuge der Hochwasserprognose kombiniert.</p>
<p>„Hochwasserprognosen sind komplex. Denn ob Hochwasser entsteht, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht allein die Regenmenge ist entscheidend, sondern vor allem die Intensität, die Dauer des Niederschlags sowie die Schneefallgrenze. Auch Schneeschmelze und die Vorbefeuchtung der Böden spielen eine wesentliche Rolle“, erklärt Raffeiner.&nbsp;Hochwasserentwicklungen werden mit Hochwasser-Wahrscheinlichkeiten angegeben:&nbsp;„Ein HQ30 bedeutet jedoch nicht, dass ein solches Hochwasser nur einmal alle 30 Jahre auftritt. Es beschreibt vielmehr eine jährliche Eintrittswahrscheinlichkeit von rund drei Prozent. Bei einem HQ100 liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Hochwasser auftritt jährlich bei etwa einem Prozent.&nbsp;Die Gefahrenzonenpläne liefern die weitere Information, wo es bei diesen Abflussjährlichkeiten zu Überflutungen kommt.“</p>
<p>Die aktuellen Pegelstände sowie Niederschlagsmengen in Tirol sind online unter&nbsp;<a href="https://hydro.tirol.gv.at/#/Wasserstand?station=201525" target="_blank" rel="noreferrer">Hydro Online</a> einsehbar. Bei Hochwassergefahr werden im Ernstfall direkt weitere Stellen – etwa Gemeindeeinsatzleitungen oder Feuerwehren – informiert und die hydrologische Einschätzung zudem auf der Website veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich gilt bei Hochwasser-Warnungen das gleiche wie bei der Warnung vor Extremwetterereignissen: „Während vor großräumigen Hochwasserereignissen relativ gut frühzeitig gewarnt werden kann, ist dies bei lokalen Überflutungen in Folge räumlich begrenzter Starkniederschläge kaum möglich“, so Raffeiner.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Im Ernstfall: Infos auch über Push-Funktion der Land Tirol App</span></p>
<p class="text-justify">Bei länger anhaltenden kritischen Wetterlagen oder auch vorhersehbaren Überflutungen informiert zusätzlich auch das Land Tirol über Presseaussendungen, die Push-Funktion der Land Tirol App, über die Website und Social Media. Bei lebens-)bedrohlichen Situationen werden Warnungen zudem über AT-Alert an Betroffenen übermittelt.</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Trockene Wälder: Waldbrandgefahr in ganz Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/trockene-waelder-waldbrandgefahr-in-ganz-tirol/</link>
				<description>Waldbrand-Verordnungen für ganz Tirol erlassen: Entzünden von Feuern sowie Zweckfeuer im Wald streng verboten</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/newsletter/Krisen_und_Katastrophen/Vorlage_Clean_Waldbrand.jpeg" length="57126" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 13. Mai 2026, 20.30 Uhr:</span></p>
<p>Aufgrund der Niederschläge der vergangenen Tage sowie der prognostizierten weiteren Niederschläge hat sich die Waldbrandgefahr tirolweit deutlich reduziert. Dementsprechend werden die Waldbrand-Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften heute, Mittwoch, aufgehoben. Auch die Aufhebung der Verordnung der Stadt Innsbruck folgt in den kommenden Tagen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 27. April 2026, 16.45 Uhr:</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d0ad166757d6bd36298fe14bc9d5b02"><span class="regierungsmitglied">Wenn ein Waldbrand entdeckt wird: Notruf 122 wählen und in sicherer Entfernung auf Eintreffen der Einsatzkräfte warten</span></li><li data-list-item-id="ef0786d9523405b29dba599ca58c22b37"><span class="regierungsmitglied">Waldbrände verursachen enorme Schäden und schaden Schutzwald</span></li></ul><p class="text-justify">Aufgrund der geringen Niederschläge in den vergangenen Wochen und der dadurch derzeit vorherrschenden Trockenheit herrscht aktuell in ganz Tirol erhöhte Waldbrandgefahr. Auch in den kommenden Tagen ist nicht mit großen Niederschlagsmengen zu rechnen. Aus diesem Grund verbieten alle Tiroler Bezirkshauptmannschaften sowie die Stadt Innsbruck per Verordnung flächendeckend für ganz Tirol das Entzünden und Hantieren mit Feuer im Wald und Gefährdungsbereichen. Hierzu zählt auch das Wegwerfen von brennenden oder glimmenden Gegenständen, wie insbesondere von Zündhölzern oder Zigaretten. Von diesem Verbot umfasst sind auch Zweckfeuer, wie das Verbrennen von Astmaterial auf Almflächen. Das Verbot gilt auch für WaldbesitzerInnen.&nbsp;Neben Wäldern gilt das Verbot zudem für Gefährdungsgebiete, wo die Bodenvegetation oder die lokalen Windverhältnisse das Übergreifen eines Feuers in den benachbarten Wald begünstigen (etwa auf Wiesen neben Wäldern). Die entsprechenden Verordnungen gelten bis auf Widerruf.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Lesachtal zeigt akute Gefahr und mögliche Folgen auf</span></p>
<p class="text-justify">„Die Bilder aus dem Kärtner Lesachtal und der Steiermark aber auch kleinere Waldbrände in Tirol in den vergangenen Tagen zeigen uns einmal mehr: Die trockenen Wälder und Wiesen bringen ein hohes Brandrisiko mit sich. Bereits ein kleiner Funke kann großen Schaden verursachen.&nbsp;Ich ersuche alle eindringlich, beim Aufenthalt in Wald- und Wiesengebieten besonders sorgsam zu sein. Nehmen Sie die Gefahr ernst, schützen Sie sich und unsere Natur“, appelliert Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>. Forstreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;ergänzt:&nbsp;„Bereits eine weggeworfene Zigarette kann bei den sehr trockenen Verhältnissen einen Waldbrand verursachen – die Folgen können enorm sein. Neben finanziellen Schäden mindern Waldbrände auch die Schutzfunktion der&nbsp;Wälder und erhöhen die Anfälligkeit für andere Naturgefahren. Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Bei Waldbrand umgehend Feuerwehr (122) verständigen</span></p>
<p class="text-justify">„Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122 verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können“, erklärt Landesfeuerwehrkommandant <span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter.</span> Landesfeuerwehrinspektor<span class="regierungsmitglied"> Rene Staudacher </span>ergänzt: „Unsere Feuerwehrleute sind genau für solche Situationen bestens ausgebildet und jederzeit bereit, auszurücken. Dennoch: Ein solcher Einsatz bindet enorme Ressourcen und ist potentiell für Einsatzkräfte gefährlich. Über 80 Prozent der Waldbrände werden von Menschen verursacht und hätten daher vermieden werden können. Wir appellieren daher an Tirols Bevölkerung, die Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften und der Stadt Innsbruck gewissenhaft zu befolgen und auch darüber hinaus, achtsam zu sein.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Waldbrände können fatale Folgen haben</span></p>
<p class="text-justify">Kommt es zu einem Waldbrand, können die Auswirkungen fatal sein, weiß <span class="regierungsmitglied">Hans-Peter Jauk</span>, Vorstand der Abteilung Waldschutz des Landes: „Waldbrände können sich bei diesen Bedingungen sehr rasch ausbreiten. Die zerstörte Waldvegetation und der unmittelbare wirtschaftliche Schaden für die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer sind dabei enorm. Zusätzlich geht damit ein Verlust der wertvollen Waldfunktionen, insbesondere der Schutzfunktion, einher. Gerade die Schutzfunktion ist für unser Bundesland essenziell.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Wald</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:43:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Dabei sein heißt Sicherheit: Kindersicherheitsolympiade 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/dabei-sein-heisst-sicherheit-kindersicherheitsolympiade-2026/</link>
				<description>26. Auflage am 20. Mai 2026 in Langkampfen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20250521_Kindersicherheitsolympiade_1_%40Reiter_28692f3f9c.jpg" length="3016364" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec2bd08ad2e582be372c2b614f9dd9bea"><span class="regierungsmitglied">Zehn Tiroler Volksschulen qualifizierten sich mit kreativen Sicherheitsprojekten für das Landesfinale</span></li><li data-list-item-id="ea70d0f21b9ac6219729821cbeb5c484d"><span class="regierungsmitglied">Siegerklasse vertritt Tirol beim Bundesfinale in Wien</span></li></ul><p>Wenn Teamgeist, Geschicklichkeit und Sicherheitswissen gefragt sind, steht die Kindersicherheitsolympiade auf dem Programm: Am 20. Mai 2026 treffen zehn Tiroler Volksschulklassen beim Landesfinale in der Mittelschule Langkampfen (Bezirk Kufstein) im olympischen Wettbewerb aufeinander. Bereits zum 26. Mal wird beim Bewerb die sicherste Klasse Tirols gesucht, die Tirol beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien vertritt. Im Fokus stehen Spaß, Action und Teamgeist – vor allem aber die Frage, wie man sich vor Gefahren schützt.</p>
<p>„Kinder für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren, kann nicht früh genug beginnen. Die Kindersicherheitsolympiade zeigt seit vielen Jahren, wie Wissen über Selbstschutz, Aufmerksamkeit und richtiges Handeln altersgerecht und mit Freude vermittelt werden kann. Gleichzeitig lernen die Kinder, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft zu handeln. Das sind Fähigkeiten, die weit über den Bewerb hinaus wichtig sind“, betont Sicherheits- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spielerisch lernen, wie man im Ernstfall richtig handelt</span></p>
<p>Dem Landesfinale vorausgegangen ist eine kreative Projektphase zur Qualifikation: Rund 400 Tiroler SchülerInnen beschäftigten sich dabei mit Schwerpunkten wie Notrufe, Erste-Hilfe-Maßnahmen oder sicherem Verhalten im Straßenverkehr. Das Wissen zu diesen Themen sowie Geschicklichkeit sind dann bei den abwechslungsreichen Wettbewerben in Langkampfen gefragt – vom Löschwettbewerb bis zum Handeln beim Fahrradunfall. Begleitet wird die Kindersicherheitsolympiade von einem vielfältigen Rahmenprogramm für die Kinder.</p>
<p>„Die Begeisterung und Kreativität, mit der sich die Kinder jedes Jahr mit Sicherheitsthemen auseinandersetzen, ist beeindruckend. Die Kindersicherheitsolympiade vermittelt wichtige Inhalte auf eine Weise, die nachhaltig in Erinnerung bleibt und den Kindern Sicherheit für den Alltag gibt“, fasst LRin Mair zusammen. Seit Beginn der Initiative nahmen in Tirol rund 372.000 Kinder an der Sicherheitsinitiative des Österreichischen Zivilschutzverbands teil.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Schulen im Landesfinale</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3fefb221324d65f82331264d8709576a"><span>Volksschule Angerberg (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ec3668d7552581575a433f0018aa798b0"><span>Volksschule Angergasse (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="ec047b06fd1846ef05b32cadfca5c2702"><span>Volksschule Heinfels (Bezirk&nbsp;Lienz)</span></li><li data-list-item-id="e8f57a7992a9c4d923862496014c06720"><span>Volksschule Kufstein-Zell (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ef2861f3f2130fdeee18ec44d5dae17b6"><span>Volksschule Lechaschau (Bezirk&nbsp;Reutte)</span></li><li data-list-item-id="e8e3094585a6e4287f9b9a715f8bc894d"><span>Volksschule Navis (Bezirk&nbsp;Innsbruck-Land)</span></li><li data-list-item-id="e056eafafa896b39451e8ac4a48c366bb"><span>Volksschule Neuarzl (Bezirk&nbsp;Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e28c131f67408aa54b65c9d82ebb3bc25"><span>Volksschule Oberlangkampfen (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e1fd1df40006c574eff854a6200fa18c1"><span>Volksschule Radfeld (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ea6b9dff9fce86ea538028b271091944a"><span>Volksschule Untermieming (Bezirk&nbsp;Imst)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Die Kindersicherheitsolympiade findet am Mittwoch, den 20. Mai 2026, von 8.30 bis 14.30 Uhr in Langkampfen (Mittelschule) statt. Interessierte und Medien sind herzlich eingeladen. Der Zutritt ist frei.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Theresa Eder aus Vomp ist „Lehrling des Monats Mai 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/theresa-eder-aus-vomp-ist-lehrling-des-monats-mai-2026/</link>
				<description>Auszeichnung durch Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair bei der MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H. (Maschinenring Schwaz)</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/7/b/csm_20260513_ldmmai2026_alle_b7db120d4f.jpg" length="1709791" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e83f41ef16b5ee540876a8918ab660b"><span class="regierungsmitglied">Top-Leistungen im beruflichen und ehrenamtlichen Kontext</span></li><li data-list-item-id="e4c14180af8a700da7ca15bb49bf9685d"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter <a href="https://youtu.be/IVJH3F_AGBE" target="_blank" rel="noreferrer">youtu.be/IVJH3F_AGBE</a></span></li></ul><p>Mit fachlicher Exzellenz, großem Engagement und bemerkenswertem Einsatz auch außerhalb des Berufs hat sich <span class="regierungsmitglied">Theresa Eder</span> die Auszeichnung „Lehrling des Monats Mai 2026“ gesichert. Die 18-jährige Vomperin absolviert derzeit eine Lehre zur Bürokauffrau im dritten Lehrjahr bei der MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H. (Maschinenring Schwaz) am Standort Strass im Zillertal und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Ausbildungsbetrieb wurde ihr die Auszeichnung von Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>persönlich überreicht. Der dazugehörige Landesfilm ist unter <a href="https://youtu.be/IVJH3F_AGBE" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/IVJH3F_AGBE</a> abrufbar.</p>
<p>„Junge Menschen wie Theresa Eder zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Lehre steckt. Mit Einsatzfreude, Verantwortungsbewusstsein und Zielstrebigkeit geht sie ihren Weg und übernimmt gleichzeitig auch gesellschaftliche Verantwortung. Dieses Gesamtbild macht sie zu einem wichtigen Vorbild“, betonte LR<sup>in</sup> Mair. Mit Blick auf aktuelle Herausforderungen am Arbeitsmarkt ergänzte sie: „Die Lehre bietet hervorragende Zukunftsperspektiven. Umso wichtiger ist es, ihr den Stellenwert zu geben, den sie verdient, und noch mehr junge Menschen dafür zu begeistern.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Theresa Eder hat die zweite Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule Schwaz-Rotholz mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Auch im Betrieb wird sie sehr geschätzt. Ihr Lehrlingsausbildner und Standortleiter, <span class="regierungsmitglied">Andreas Bletzacher</span>, betont: „Theresa ist ein außergewöhnlich engagierter Lehrling, da sie sich aktiv einbringt und sämtliche Aufgaben mit großer Sorgfalt und höchster Präzision erfüllt. Wir sind als Betrieb sehr stolz, einen ‚Lehrling des Monats‘ in unseren Reihen zu haben.“</p>
<p>Neben ihrer fachlichen Ausbildung engagiert sich Theresa ehrenamtlich im Brauchtum und sportlichen Bereich. Sie ist Ortsleiterin-Stellvertreterin in der Landjugend in Vomp und ist zudem aktives Mitglied beim Tiroler Gebirgstrachtenerhaltungs- und Schuhplattlerverein Alpler Schwaz und dem Wintersportverein Vomp. Neben ihren zahlreichen Hobbys wie dem Schifahren, Rodeln, Eislaufen, Schwimmen, Radfahren, Tanzen, Gitarre spielen und Kochen, bildet sie sich auch gerne in ihrer Freizeit weiter: Neben zahlreichen betrieblichen Fortbildungen besuchte sie einen Cocktail- und Likörkurs und nahm an der Fortbildung „Strategien für euren Social Media Erfolg“ teil.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auswahlverfahren „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair: „Land unterstützt weiterhin verlässlich Tirols Familien“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-land-unterstuetzt-weiterhin-verlaesslich-tirols-familien/</link>
				<description>Internationaler Tag der Familie am Freitag, 15. Mai 2026.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67ba345288d3cffb6d49190f96e5d2a1"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen zu Familienförderungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e733552f92fb37b320b26b312b775aab5"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Familienpass: Bereits über 100.000 Gutscheine digital eingelöst</span></li><li data-list-item-id="e802b2dc993705b2c2f170c0b99ff98cc"><span class="regierungsmitglied">Landesweites Familienfest am Sonntag, 21. Juni 2026, im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen</span></li></ul><p>Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Tags der Familie am Freitag, 15. Mai 2026, hebt Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>die zentrale Rolle von Familien in der Gesellschaft hervor – und unterstreicht das klare Bekenntnis des Landes Tirol, sie auch weiterhin bestmöglich zu unterstützen. Ein besonderes Highlight im Familienkalender ist auch heuer wieder das große Familienfest des Landes Tirol, das am Sonntag, 21. Juni 2026, im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen stattfindet. Ersatztermin bei Schlechtwetter ist Sonntag, 5. Juli 2026.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Familien brauchen starke Unterstützung</span></p>
<p>„Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Gleichzeitig bedeutet Familie zu leben, auch Verantwortung zu übernehmen – emotional, organisatorisch und nicht zuletzt finanziell“, betont die Familienlandesrätin. „Ob Ausbildungskosten, Kinderbetreuung oder unvorhersehbare Lebensereignisse wie Krankheit oder Jobverlust – das Land Tirol steht Familien zur Seite. Unsere Förderangebote sind darauf ausgelegt, den Alltag zu erleichtern und konkrete Entlastung zu schaffen.“</p>
<p>Zu den zentralen Leistungen der Familienförderung zählen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edca362fe2db5d15ec14aaac8d2695b8f"><span>Schulkostenbeihilfe: Ganzjährig beantragbar, unterstützt Familien mit 150 bis 200 Euro pro Kind und Kalenderjahr.</span></li><li data-list-item-id="ed6f347fe83d85de7d107938036f7595d"><span>Kinderbetreuungszuschuss: Deckt zwischen 40 und 60 Prozent der nachgewiesenen Kinderbetreuungskosten ab.</span></li><li data-list-item-id="eab05bb6b2cafd00f5615919c19a40605"><span>Förderung von Schulveranstaltungen im Inland: Für Kinder bis zur neunten Schulstufe, mit bis zu 150 Euro bzw. 50 bis 60 Prozent der Kosten.</span></li><li data-list-item-id="e418f8aed40c76acfa115b2ce323412c7"><span>Kindergeld Plus: Für Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr mit 330 bis 550 Euro pro Kind und Kalenderjahr.</span></li></ul><p>Alle Familienförderungen sind einkommensabhängig und können digital beantragt werden. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitaler Tiroler Familienpass: Mehr Vorteile auf einen Klick</span></p>
<p>Sehr beliebt und bestens bewährt bei Tirols Familien ist der digitale Tiroler Familienpass als Serviceangebot des Landes Tirol: „Über die Land Tirol App erhalten Familien Zugang bei rund 300 Vorteilsgebern – von Freizeitparks über Kultureinrichtungen bis hin zu Sportangeboten. Bisher wurden bereits 102.557 Gutscheine digital eingelöst. Damit schaffen wir eine unkomplizierte Entlastung direkt im Alltag“, so LR<sup>in</sup> Mair. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienpass" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienpass</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Jugendkarte bringt viele Vorteile für Tirols Jugendliche</span></p>
<p>Mit Einführung der Tiroler Jugendkarte im August 2025 profitiert auch die Tiroler Jugend von zahlreichen Vergünstigungen der Vorteilsgeber. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/jugendkarte" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendkarte</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Tiroler Familienfest im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen</span></p>
<p>Gemeinsame Zeit und Freude am Miteinander stehen im Mittelpunkt des Familienfests des Landes Tirol am Sonntag, 21. Juni 2026, von 10 bis 16 Uhr im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen. „Ich lade alle Tiroler Familien herzlich ein, diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns zu verbringen. Ein buntes Programm mit Spiel, Bewegung und Unterhaltung erwartet Klein und Groß – ein Tag, ganz im Zeichen der Familie“, freut sich LR<sup>in</sup> Mair. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58047</guid>
				<pubDate>Sat, 02 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Florianitag am 4. Mai </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/florianitag-am-4-mai/</link>
				<description>LH Mattle und LRin Mair: „Feuerwehren sind tragende Säule für Sicherheit in Tirol“ </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8f1bb9747d75c8252c30f4bc170a8351"><span class="regierungsmitglied">Dank an alle Feuerwehrmitglieder anlässlich des Florianitages am 4. Mai&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e364cd5a971e3422d16c40d7298d34bf8"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“ rückt die Bedeutung freiwilligen Engagements in ganz Tirol in den Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e9d1bff000a0b976ce54e82e703f7fff4"><span class="regierungsmitglied">22,4 Millionen Euro an Feuerwehr-Förderungen im Jahr 2025&nbsp;</span></li></ul><p>Bereits über 4.600 Einsätze mit rund 59.000 geleisteten Einsatzstunden im laufenden Jahr 2026 verdeutlichen:&nbsp;Die Tiroler Feuerwehren sind für den hohen Sicherheitsstandard im Land unverzichtbar. An 365 Tagen im Jahr stehen sie rund um die Uhr für die Menschen in Tirol bereit. Anlässlich des diesjährigen Florianitages am 4. Mai sowie im Rahmen des „Jahres des Ehrenamts“ sprechen Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> allen Tiroler Feuerwehrmitgliedern ihren besonderen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz aus.</p>
<p>In Tirol engagieren sich mehr als 33.000 Mitglieder in 336 Freiwilligen Feuerwehren, 19 Betriebsfeuerwehren sowie einer Berufsfeuerwehr. Sie alle leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Dies aber auch in oft enger Zusammenarbeit mit weiteren Einsatzorganisationen, welchen ebenso der Dank gilt.</p>
<p>„Das Ehrenamt hat viele Gesichter – eines davon ist der Sicherheitsbereich mit den Tiroler Feuerwehren, auf die wir uns jederzeit voll und ganz verlassen können. Gerade im laufenden ‚Jahr des Ehrenamts‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, jene Menschen vor den Vorhang zu holen, die ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen.&nbsp;Zwei Einsatzorganisationen haben mich persönlich besonders geprägt: die Bergrettung und die Feuerwehr. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Freiwillige Feuerwehr allgegenwärtig war. Ich habe schon früh bei meinem Vater, der Feuerwehrkommandant war, gesehen, wie viel Engagement und Verantwortung aber auch Kameradschaft und Zusammenhalt dahintersteckt. Das hat mich dazu bewegt, mich auch selbst bei der Feuerwehr Galtür zu engagieren“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Auch LRin Mair unterstreicht die große Bedeutung dieses Engagements: „Unser Sicherheitsnetz wäre ohne die vielen Freiwilligen in dieser Qualität und Breite nicht denkbar. Umso höher ist der Einsatz aller ehrenamtlich Tätigen – und damit auch jener der Feuerwehr – einzuschätzen. Ich danke allen Feuerwehrmitgliedern, ob ehrenamtlich oder hauptberuflich, herzlich für ihre professionelle und wertvolle Arbeit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderne Feuerwehren durch breite finanzielle Unterstützung</span></p>
<p>Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden die Tiroler Feuerwehren vom Land mit 11,2 Millionen Euro gefördert. Damit waren Investitionen in Fahrzeuge, Ausrüstung, Ausbildung und Infrastruktur möglich. Im nächsten Jahr schafft Tirol als erstes Bundesland keine neuen Schulden zu machen. Trotz striktem Sparkurs sind die Mittel für das Feuerwehrwesen gesichert. „Tirol gibt das Geld für das Richtige aus, dazu gehört auch der Sicherheitsbereich mit den Tiroler Feuerwehren“, ist LH Mattle überzeugt. Die professionelle Arbeit der Tiroler Feuerwehren im täglichen Dienst wie auch bei Einsätzen basiert wesentlich auf einer zeitgemäßen und leistungsstarken Ausstattung sowie einer entsprechenden Infrastruktur. Das Land Tirol unterstützt die Feuerwehren finanziell bei Anschaffungen, Neubauten, Umbauten und Sanierungen.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2025 wurden insgesamt 22,4 Millionen Euro an Tirols Feuerwehren ausbezahlt. Davon entfielen rund sechs Millionen Euro auf Feuerwehr-Bedarfszuweisungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds, weitere 16,4 Millionen Euro kamen aus dem Landesfeuerwehrfonds.&nbsp;In diesem Jahr sind es insgesamt bis dato 9,2 Millionen Euro (Landesfeuerwehrfonds) und rund zwei Millionen Euro (GAF).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“</span></p>
<p>Die Tiroler Landesregierung hat zu Jahresbeginn das „Jahr des Ehrenamts“ gestartet. Ein zentrales Anliegen dabei ist, freiwilliges Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten mit all ihren Facetten stärker ins Blickfeld zu rücken. Im Zuge der Kampagne „Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“ wurde auch der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ ins Leben gerufen. Dieser informiert über Möglichkeiten zum Mitmachen in den Tiroler Regionen, zu Veranstaltungen, Weiterbildungsangeboten oder Neuigkeiten. Erreichbar ist der Kanal über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/newsletter/landes-info-lh-mattle-und-lrin-mair-feuerwehren-sind-tragende-saeule-fuer-sicherheit-in-tirol/" target="_new">www.ehrenamt.tirol</a> und zählt bereits mehr als 2.600 Mitglieder. Zu den Gesichtern der Kampagne gehört auch&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philipp </span>von der Freiwilligen Feuerwehr Telfs. Der Landeshauptmann rührt insbesondere bei jungen TirolerInnen die Werbetrommel für ein Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr: „Die Tiroler Feuerwehren überzeugen mit ihrer Jugendarbeit. Als Landeshauptmann bin ich froh, dass der Feuerwehrnachwuchs gesichert ist. Ich lade aber alle Interessierten ein, sich bei der Feuerwehr zu engagieren“, hebt LH Mattle vorbildliche Jugendarbeit der Feuerwehren hervor.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
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					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:31:21 +0200</pubDate>
				
				<title>Tag der Arbeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tag-der-arbeit/</link>
				<description>Arbeiterkammer und Land Tirol ermöglichen ab sofort Konsumentenschutz für alle </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec97afa7812201264022692683ce15e3d"><span class="regierungsmitglied">1. Mai: Gemeinsamer Dank für alle ArbeitnehmerInnen</span></li><li data-list-item-id="ec1bd524529dbd07df6723ea6a2aa4dca"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Die Tirolerinnen und Tiroler sind fleißig und engagiert.“</span></li><li data-list-item-id="e1a7f94bea6be4d0b3db5be1deb1b134b"><span class="regierungsmitglied">AK-Präsident Zangerl: „Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind Leistungsträger.“</span></li><li data-list-item-id="e2b7ae64a1d243120b62a5136ab5f2fea"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Mair: „Geringe Arbeitslosigkeit spricht für Tiroler Arbeitsmarkt.“</span></li><li data-list-item-id="efacf6aee0161feef3fdd1ded96971d4e"><span class="regierungsmitglied">AK-Beratung für die ganze Bevölkerung: Land Tirol unterstützt erstmalig Konsumentenschutzberatungen für Nicht-AK-Mitglieder mit 100.000 Euro</span></li></ul><p>Den „Tag der Arbeit“ nützen das Land Tirol und die Arbeiterkammer Tirol, um allen ArbeitnehmerInnen für ihren Einsatz zu danken. Im Jahr 2026 stieg die Anzahl der unselbstständigen Beschäftigten in Tirol auf über 370.000 und erreichte damit einen neuen Beschäftigungsrekord. Gleichzeitig wies Tirol im vergangenen Jahr mit 4,5 Prozent die geringste Arbeitslosenquote in Österreich auf. „Unser Dank gilt allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die unser Land Tag für Tag am Laufen halten. Ihren Einsatz können wir gar nicht hoch genug würdigen. Der Fleiß und das Engagement der Tirolerinnen und Tiroler ist ein klarer Auftrag für die Politik auf allen Ebenen, die Rahmenbedingungen für die Beschäftigten laufend zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern. Bei all den Herausforderungen ist und bleibt Tirol ein Land, in dem man gerne lebt und arbeitet. Ich möchte den ‚Tag der Arbeit‘ aber vor allem dafür nützen, um bei unseren jungen Tirolerinnen und Tirolern für die Lehre zu werben. Die duale Ausbildung ist die ideale Mischung aus Theorie und Praxis. Die Lehre bereitet auf das Leben vor und schafft eine solide Basis, um mit beiden Beinen im Leben zu stehen“, ist Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p>Der Präsident der Arbeiterkammer Tirol,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>, nimmt den Tag der Arbeit zum Anlass, um auf die steigenden Kosten für ArbeitnehmerInnen hinzuweisen und verweist dabei auf eine aktuelle Studie im Auftrag der AK: „Tirols Beschäftigte mussten zwischen Jänner 2022 und Juni 2025 reale Einkommensverluste hinnehmen. Die Schere zwischen Verdienst und Ausgaben für Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Wohnen und Energie geht immer weiter auseinander. Insbesondere gibt es ein Gefälle zwischen Tirol und anderen, östlicheren Bundesländern. Hier braucht es von den zuständigen Bundesministerien mehr Tempo. Mit der Bundeswettbewerbsbehörde muss geprüft werden, wo die Preistreiber liegen, um dann gezielt gegenzusteuern“, fordert Präsident Zangerl.</p>
<p>Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> schließt sich dem Dank aber auch den mahnenden Worten anlässlich des 1. Mai an und verweist auf die umfassenden Arbeitsmarkt- und Unterstützungsinstrumenten des Landes: „Unser größter Fokus liegt darauf, arbeitssuchende Menschen bei ihrem Weg in einen Job zu unterstützen – von der Euregio-Jobbörse bis hin zu Investitionen in sozialökonomische Betriebe, um Langzeitarbeitslose zu unterstützen. Der Tiroler Arbeitsmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Um diesen Wandel aktiv zu gestalten, hat das Land Tirol gemeinsam mit dem AMS Tirol, der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer Tirol sowie dem ÖGB Tirol die Strategie für den ‚Arbeitsmarkt Tirol 2030‘ erarbeitet. Das ist unsere Richtschnur für einen Arbeitsmarkt der Zukunft.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">AK Tirol: Ansprechpartner in Sachen Konsumentenschutz</span></p>
<p>Das Land Tirol würdigt insbesondere das Beratungsangebot der Arbeiterkammer Tirol. Im Jahr 2025 haben die ExpertInnen der AK Tirol 44.300 Beratungsgespräche im Bereich des Konsumentenschutzes geleistet. Dieses Angebot wird nun mit Unterstützung des Landes offiziell für die gesamte Bevölkerung geöffnet. „Wir wollen für alle Tirolerinnen und Tiroler da sein, die Unterstützung im Bereich des Konsumentenschutzes brauchen. Vom Bankgeschäft über Reisen bis hin zu Wohnfragen – die Palette von Konsumentenschutzthemen ist breit. In diesem Bereich haben wir im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Euro für die Beschäftigten erkämpft. Mithilfe des Landes ermöglichen wir die Konsumentenschutz-Beratung nun offiziell für alle, auch für Nicht-AK-Mitglieder“, erklärt Präsident Zangerl und bedankt sich für die finanzielle Unterstützung des Landes: LH Mattle und LR<sup>in</sup> Mair stellen jährlich 100.000 Euro zur Abgeltung dieser Beratungsleistungen zur Verfügung. Damit ermöglichen Arbeiterkammer Tirol und Land Tirol Konsumentenschutz für alle. „Die AK Tirol und ihr Präsident Erwin Zangerl sind starke Partner für die Beschäftigten aber auch für das Land Tirol. Gerade heutzutage ist Unterstützung im Bereich des Konsumentenschutzes dringend notwendig. Wir sind froh, dass die AK mit ihrer Expertise nun allen Tirolerinnen und Tirolern zur Seite steht“, so LH Mattle und LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
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