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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 07 Nov 2026 00:06:10 +0100</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 07 Nov 2026 00:06:10 +0100</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-60186</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 11:41:25 +0100</pubDate>
				
				<title>Landesfrauenreferentinnenkonferenz: Sichtbarkeit und Repräsentation stärken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/landesfrauenreferentinnenkonferenz-sichtbarkeit-und-repraesentation-staerken/</link>
				<description>Frauen stärker sichtbar machen – dafür sprach sich die Landesfrauenreferentinnenkonferenz heute, Freitag, den 6. November 2026, in Frauenkirchen im Burgenland auf Antrag Tirols aus.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund soll nun prüfen, wie Frauen bei öffentlichen Veranstaltungen nach dem Vorbild der Initiative „No Women No Panel“ stärker vertreten werden können. Darüber hinaus bekräftigte Tirol seine Forderung nach einer österreichweiten Meldestelle gegen Antifeminismus und Sexismus und setzte sich gemeinsam mit weiteren Bundesländern für einen besseren Schutz von Frauen und Mädchen vor digitaler Gewalt ein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weibliche Expertise sichtbar machen</span></p>
<p>„Wer nicht gehört und gesehen wird, kann auch nicht mitgestalten. Deshalb reicht es nicht, Frauen nur mitzudenken. Wir müssen ihnen aktiv Raum geben – auf Podien, in Gremien und bei Konferenzen. Genau hier setzt die Initiative ‚No Women No Panel‘ an: Sie soll weibliche Expertise sichtbar machen und Frauen als Vorbilder stärken“, betont Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und verweist dabei auf die 2018 von der damaligen EU-Kommissarin <span class="regierungsmitglied">Mariya Gabriel</span> ins Leben gerufene Initiative, die auch im Euregio-Partnerland Südtirol bereits aufgegriffen wurde.</p>
<p>Nach diesem Vorbild soll der Bund nun die Einführung einer freiwilligen Selbstverpflichtung für VeranstalterInnen prüfen, bei der Planung von Podiumsdiskussionen und Konferenzen mindestens eine Frau einzubeziehen. Begleitende Informations- und Sensibilisierungsmaßnahmen sowie ein regelmäßiges Monitoring könnten die Umsetzung unterstützen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Forderung nach Meldestelle gegen Antifeminismus bekräftigt</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Bereits 2023 hatte sich die Landesfrauenreferentinnenkonferenz auf Antrag Tirols dafür ausgesprochen, die Einrichtung einer österreichweiten Meldestelle gegen Antifeminismus und Sexismus zu prüfen. Dieses Anliegen setzte Tirol heute erneut auf die Tagesordnung. Eine solche Meldestelle soll antifeministische und sexistische Vorfälle dokumentieren, Entwicklungen sichtbar machen und Betroffene bei Bedarf an geeignete Beratungsstellen weitervermitteln. Wie wichtig das ist, zeigt auch die Tiroler Studie „Sexismus im Alltag“ (2022): Drei Viertel der über 1.000 Befragten gaben an, Sexismus bereits erlebt oder beobachtet zu haben.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Schutz vor digitaler Gewalt stärken</span></p>
<p>Ob Cyberstalking, die unerlaubte Verbreitung intimer Aufnahmen oder mithilfe künstlicher Intelligenz erstellte sexualisierte Deepfakes: Neue Technologien eröffnen auch neue Möglichkeiten für Gewalt und Missbrauch. Gemeinsam mit Burgenland, Vorarlberg, Wien und der Steiermark brachte Tirol daher den Antrag „Konsequente Bekämpfung digitaler Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ ein. Gefordert werden unter anderem die Schließung strafrechtlicher Schutzlücken, eine bessere Unterstützung Betroffener bei der digitalen Beweissicherung sowie ein leichterer Zugang zu Beratung und rechtlicher Unterstützung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Euregio-Frauen treffen sich in Innsbruck</span></p>
<p>Die Sichtbarkeit und Mitgestaltung von Frauen steht auch bei der Euregio-Landesfrauenversammlung am 16. November in Innsbruck im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Grenzen überwinden: Frauen stärken die Euregio durch Kooperation und Vielfalt“ kommen VertreterInnen aus Tirol, Südtirol und dem Trentino zusammen, um sich über gemeinsame frauenpolitische Anliegen auszutauschen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken. Tirol hat derzeit den Vorsitz in der Euregio inne und ist Gastgeber der Veranstaltung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60182</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 09:59:22 +0100</pubDate>
				
				<title>Startschuss für neue Innbrücke in Wiesing: Vorarbeiten laufen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/startschuss-fuer-neue-innbruecke-in-wiesing-vorarbeiten-laufen/</link>
				<description>Die Erneuerung der Autobahn-Anschlussstelle Wiesing mit dem Kernstück der neuen Wiesinger Innbrücke nimmt Fahrt auf.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Vorarbeiten für die neue Brücke haben nun die ersten Arbeiten begonnen. Im Mittelpunkt steht die Errichtung der Baustraßen, die später speziell für die Errichtung der Brückenfundamente im Uferbereich des Inns benötigt werden. „Nach intensiver Planung geht es jetzt auch draußen vor Ort los. Die Baustraßen sind eine wichtige Voraussetzung für die Errichtung der neuen Innbrücke. Diese wird gemeinsam mit einem zusätzlichen Kreisverkehr für mehr Sicherheit, einen besseren Verkehrsfluss und weniger Stau- und Wartezeiten im Zillertal beim talauswärts fahrenden Verkehr führen.&nbsp;Nach dem Abschluss der Sanierung des Brettfalltunnels ist das ein weiterer wichtiger Meilenstein“, betont Straßenbaureferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;</p>
<p>Die vorbereitenden Maßnahmen sollen vor Weihnachten abgeschlossen sein. Der Start der Hauptarbeiten für die neue Innbrücke ist im Frühjahr 2027 vorgesehen. Verkehrsbehinderungen sind weder im Zuge der vorbereitenden Maßnahmen noch während der Hauptbauarbeiten zu erwarten. Der Verkehr wird wie bisher über die bereits bestehende Brücke geführt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Baustraßen als Voraussetzung für den Brückenbau</span></p>
<p>Damit die neue Innbrücke errichtet werden kann, müssen zunächst Zufahrtswege für Baustellenlogistik wie etwa Baustellenfahrzeuge und Baumaschinen geschaffen werden. Dafür sind im Nordwesten und Nordosten des Baufeldes zwei Baustraßen mit einer Gesamtlänge von rund 1.600 Metern erforderlich. Sie ermöglichen es, die vorgesehenen Standorte der Brückenpfeiler im Nahbereich des Inns zu erreichen und die notwendigen Bauarbeiten durchzuführen.</p>
<p>Die ersten Vorarbeiten haben bereits im Oktober begonnen und dauern voraussichtlich rund drei Monate. Ein Teil der Arbeiten findet in unmittelbarer Nähe zur ÖBB-Bahnstrecke statt. Das erfordert eine entsprechende Abstimmung und Rücksichtnahme auf den Bahnbetrieb. Zudem muss der bestehende Radweg im Nordwesten auf einer Länge von rund 300 Metern vorübergehend verlegt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Temporäre Eingriffe und anschließende Wiederaufforstung</span></p>
<p>Für die Errichtung der Baustraßen sind auch vorübergehende Rodungen erforderlich. Ein Großteil der Flächen wird nach Abschluss der Bauarbeiten wieder aufgeforstet. Mit Ausnahme der Baustraße im Nordosten werden die Baustraßen nach Fertigstellung der neuen Innbrücke wieder rückgebaut. Die Bauleitung für die Vorarbeiten liegt beim Baubezirksamt Innsbruck, die Projektleitung liegt in der Landesbaudirektion.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wichtiger Baustein für die Verkehrsentlastung im Zillertal</span></p>
<p>Die neue Innbrücke ist ein Kernelement der umfassenden Erneuerung der Autobahn-Anschlussstelle Wiesing. Gemeinsam mit einem neuen Kreisverkehr südlich der Autobahn und einer zusätzlichen Auffahrtsspur vom Zillertal auf die A 12 Richtung Kufstein soll sie künftig den Verkehrsfluss verbessern und Rückstaus reduzieren. Das Projekt wird vom Land Tirol gemeinsam mit der ASFiNAG umgesetzt. Die Gesamtkosten belaufen sich nach aktuellem Planungsstand auf rund 54 Millionen Euro. „Der Umbau der Anschlussstelle Wiesing ist ein wichtiger Baustein eines umfassenden Mobilitätspakets, das auch die Elektrifizierung und Attraktivierung der Zillertalbahn sowie die Umsetzung der Umfahrung Fügen beinhaltet“, verweist LHStv Geisler auf weitere Maßnahmen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60050</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>JusHAK Innsbruck zu Gast bei „Frag den LH&quot;</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jushak-innsbruck-zu-gast-bei-frag-den-lh/</link>
				<description>SchülerInnen der Klasse 2D der JusHAK Innsbruck zu Besuch im Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="edbcb146b624cd5ffd44aebf2d9f8e6e9"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Manal Alhasan und Florian Rainer stellten die Fragen ihrer Klasse an LH Anton Mattle</span></li><li data-list-item-id="eb5ff36cac4e9b70837e42a0f4ffa0506"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Im Fokus: politische Entscheidungen, Traditionen als Grundlage für die Zukunft und Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels</span></li></ul><p>Die SchülerInnen der JusHAK Innsbruck trafen bei der November-Ausgabe von „Frag den LH“ auf Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. <span class="regierungsmitglied">Manal Alhasan</span> und <span class="regierungsmitglied">Florian Rainer</span> stellten stellvertretend für ihre Klasse 2D die Fragen – vom Umgang mit dem Wählerwillen über die Zukunft der Tiroler Traditionen bis hin zu gesellschaftlichen Herausforderungen. Das gesamte Gespräch ist auf dem&nbsp;<a href="https://youtu.be/wRiSncbUDLg" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> abrufbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Politik wird nicht am Schreibtisch gemacht</span></p>
<p>Gleich mit der ersten Frage ging es um politische Verantwortung: Wie trifft LH Mattle Entscheidungen, wenn das aus seiner Sicht Richtige dem Willen der WählerInnen widerspricht? „Wenn man sich in Tirol politisch engagiert, dann muss man auch die Menschen in Tirol verstehen“, stellte der Landeshauptmann klar. Dazu gehöre, politische Arbeit nicht allein vom Schreibtisch aus oder über Social Media zu machen, sondern mitten in der Gesellschaft zu sein. So bekomme man ein Gespür für unterschiedliche Meinungen und Entwicklungen. „Es braucht definitiv viel Mut, um Entscheidungen auch zu treffen, aber ich habe immer Expertinnen und Experten an meiner Seite“, erklärte LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Traditionen als Fundament für eine moderne Zukunft</span></p>
<p>„Tradition schließt das Moderne nicht aus“, betont LH Mattle auf die Frage, wie sich Tiroler Traditionen mit Fortschritt vereinbaren lassen. Wie er das meint, verdeutlicht eine Erinnerung aus seiner Zeit als Bürgermeister: Beim Gemeindetag 1999 trat er in Galtürer Tracht auf und hatte bereits ein Notebook dabei – damals für viele Amtskollegen noch völlig unbekannt und eine „riesige Kiste“, wie er rückblickend erzählt. Damit wollte er den BürgermeisterInnen zeigen, dass Tradition und Offenheit für Neues durchaus zusammenpassen.</p>
<p>„Tradition ist ein großer Vorteil, wenn man einen ganz klaren Blick in die Zukunft hat“, ist LH Mattle überzeugt. In den Traditionen seien viele Werte gebündelt, die ein starkes Fundament bilden. Auf dieser Grundlage könne Tirol mutig und selbstbewusst nach vorne schauen. Dass das Land dabei bunt und innovationsfreudig bleibe, zeige sich für ihn immer wieder bei Besuchen in Betrieben, Schulen oder an der Universität.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesellschaftlicher Wandel fordert Zusammenhalt</span></p>
<p>Zum Abschluss wollten die SchülerInnen wissen, welches Problem in der Politik nach Ansicht des Landeshauptmannes am meisten unterschätzt wird. LH Mattle verwies auf den rasanten gesellschaftlichen Wandel und die Schwierigkeit, mit diesem Tempo Schritt zu halten. „Große Probleme in der Gesellschaft können wir nur gemeinsam lösen“, ist LH Mattle überzeugt. Dafür brauche es auch die Bereitschaft, Kompromisse zu finden. „Nur wenn wir große Teile der Bevölkerung mitnehmen können, dann sind wir auch in der Lage, die großen anstehenden Sorgen, Unzufriedenheiten und Unsicherheiten zu lösen beziehungsweise Antworten darauf zu finden“, sagt der Landeshauptmann.</p>
<p>Die gesamte November-Ausgabe von „Frag den LH“ ist auf dem YouTube-Kanal des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/unserlandtirol</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60181</guid>
				<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 08:47:48 +0100</pubDate>
				
				<title>Werner-Pirchner-Preis 2026: Das sind die PreisträgerInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/werner-pirchner-preis-2026-das-sind-die-preistraegerinnen/</link>
				<description>Junlin Zhou aus China gewinnt in der Kategorie Oboe, das Bubreg Quartett aus Österreich in der Kategorie „Kammermusik für Bläserensembles“.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/8/csm_20261106_Junlin_Zhou_ErsterPreis_Oboe_a46b3d33fc.jpg" length="2142397" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den hochkarätigen Darbietungen im Haus der Musik in Innsbruck stehen die diesjährigen SiegerInnen des Werner-Pirchner-Preises fest: In der Kategorie Oboe sicherte sich <span class="regierungsmitglied">Junlin Zhou</span>&nbsp;aus&nbsp;China&nbsp;den ersten Platz. In der Sparte Kammermusik überzeugte das Bubreg Quartett&nbsp;aus Österreich&nbsp;die Jury und gewann den Hauptpreis. Insgesamt 82 MusikerInnen aus 15 Nationen hatten sich für die fünfte Ausgabe des internationalen Wettbewerbs beworben. Die Finalrunde mit den jeweils drei besten TeilnehmerInnen ging gestern, Donnerstag, in Innsbruck über die Bühne. Der Werner-Pirchner-Preis ist eine international renommierte Auszeichnung, die vom Land Tirol in Kooperation mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vergeben wird.</p>
<p>„Ich gratuliere Junlin Zhou und dem Bubreg Quartett herzlich zum Hauptpreis. Die Qualität der Wettbewerbsbeiträge ist beeindruckend – die jungen Künstlerinnen und Künstler musizieren auf einem unglaublich hohen Level“, erklärte Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und ergänzte: „Wir wollen diese außergewöhnlichen Leistungen hörbar machen. Für junge Talente ist der Wettbewerb eine wichtige Bühne und in vielen Fällen ein Sprungbrett für die musikalische Karriere.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Mittlerweile ist der Werner-Pirchner-Preis zu einem Markenzeichen für den Musikstandort Tirol geworden.</span>“</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Grande Finale im Haus der Musik</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">In der Kategorie Oboe erspielten sich neben&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Junlin Zhou</span><span lang="DE" dir="ltr">, der den Hauptpreis erhielt,&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Paul Rischanek </span><span lang="DE" dir="ltr">(Österreich) den zweiten Preis und </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Nicky Schmidli </span><span lang="DE" dir="ltr">(Schweiz) den dritten Preis. Unter den Bläserensembles sicherte sich&nbsp;</span>das Bubreg Quartett&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">den ersten Preis, während&nbsp;die Ensembles&nbsp;</span>Sacculum-Brass (<span lang="DE" dir="ltr">Österreich) den zweiten Preis und&nbsp;</span>das Ensemble <span class="regierungsmitglied">Mousai</span> (<span lang="DE" dir="ltr">USA) den dritten Preis erreichten.&nbsp;Die Preise wurden von Landesmusikdirektor </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Helmut Schmid </span><span lang="DE" dir="ltr">und mdw Univ.-Prof.&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Gottfried J. Pokorny</span><span lang="DE" dir="ltr">&nbsp;feierlich übergeben.</span></p>
<p>„Dass wir heuer erstmals auch für Bläserensembles eine eigene Wertungskategorie anbieten, ist ein wichtiger Schritt. Musikalische Qualität lässt sich nicht nur im solistischen Spiel messen, sondern auch im kammermusikalischen Zusammenspiel. Die große Resonanz und die hohe Qualität der Ensembles zeigen: Die Neuerung hat den Werner-Pirchner-Preis bereichert. Ich danke unserer Partnerhochschule, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, und dem Haus der Musik Innsbruck für die erfolgreiche Zusammenarbeit“, so LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Internationale Expertise in den Fachjurys</span></p>
<p>Die FinalistInnen hatten sich am 3. November beim Semifinale im Tiroler Landeskonservatorium für die Schlussrunde im Haus der Musik qualifiziert. Die musikalische Leitung des Werner-Pirchner-Preis-Orchesters, das die Oboen-SolistInnen begleitete, lag beim Dirigenten <span class="regierungsmitglied">Dorian Keilhack</span>. Auf dem Programm stand das Oboenkonzert C-Dur, KV 314, von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Ensembles gestalteten hingegen ein eigenständiges Wettbewerbsprogramm.</p>
<p>Die Fachjury in der Kategorie „Oboe“ bestand aus <span class="regierungsmitglied">Julia Zulus</span> (Bühnenorchester Wiener Staatsoper)<span lang="DE" dir="ltr"> und&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Diethelm Jonas</span> (Musikhochschule Lübeck, Hochschule für Musik und Theater Leipzig). Im Bereich Kammermusik setzte sich die Jury aus <span class="regierungsmitglied">Gottfried J. Pokorny</span> (mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Tonkünstler-Orchester Niederösterreich), Johannes Puchleitner (Leitung Tiroler Landeskonservatorium) und <span class="regierungsmitglied">Maximilian Bauer</span> (Universität Mozarteum Salzburg) zusammen. Den Juryvorsitz übernahm in beiden Wertungssparten Landesmusikdirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Schmid</span>.&nbsp;</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">mdw-Rektorin </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Ulrike Sych</span><span lang="DE" dir="ltr">: „Die Auswahl der Semifinalistinnen und Semifinalisten war für die Fachjury in diesem Jahr besonders herausfordernd, da das dargebotene Niveau und die geforderte Literatur höchste musikalische Standards erfüllten. Ich möchte mich bei allen Bewerberinnen und Bewerbern bedanken, aber auch bei der Fachjury. Die Zusammenarbeit zwischen der mdw und dem Tiroler Landeskonservatorium funktioniert seit dem Projektstart im Jahr 2022 hervorragend. Der Werner-Pirchner-Preis soll auch in den kommenden Jahren ein Fixpunkt im internationalen Wettbewerbskalender bleiben.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Werner-Pirchner-Preis 2026</span></p>
<p>Der Werner-Pirchner-Preis, benannt nach dem 2001 verstorbenen Tiroler Komponisten und Musiker, richtet sich an Studierende und BerufsmusikerInnen unter 30 Jahren. Der Wettbewerb bietet jungen InstrumentalistInnen eine Plattform, um sich auf internationaler Ebene zu messen.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Dabei erstreckt sich der Wettbewerb über mehrere Monate: von der ersten Runde im Juni, bei der aus den eingereichten Videos die insgesamt 16 SemifinalistInnen ausgewählt wurden, bis zu den Finalrunden im November.&nbsp;</span>Jeweils acht InstrumentalistInnen in der Kategorie Oboe und acht Bläserensembles wurden von der Fachjury für das Semifinale ausgewählt – davon konnten sich folgende im Finale durchsetzen:</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Kammermusik für Bläserensembles:</span></p>
<p>1. Preis: Bubreg Quartett (Österreich)<br>2. Preis: Sacculum-Brass (Österreich)<br>3. Preis: Mousai (USA)</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Oboe:</span></p>
<p>1. Preis: Junlin Zhou (China)<br>2. Preis: Paul Rischanek (Österreich)<br>3. Preis: Nicky Schmidli (Schweiz)</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60063</guid>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 12:59:00 +0100</pubDate>
				
				<title>05.11.2026 - Nachmittag</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/05112026-nachmittag/</link>
				<description></description>
				
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					<category>Archiv</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60172</guid>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 12:01:18 +0100</pubDate>
				
				<title>Demografische Daten Tirol 2025</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/wie-sich-tirol-veraendert-demografische-daten-tirol-2025/</link>
				<description>Wie sich Tirol verändert.</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Werden weniger Kinder geboren, woher kommen die Menschen, die sich hier niederlassen, und wie alt werden die Tirolerinnen und Tiroler? Welche Regionen wachsen und welche Babynamen sind besonders beliebt?</p>
<p>Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen zeigen: Die Tiroler Bevölkerung wird älter, die Geburtenzahlen gehen zurück und die Zuwanderung gewinnt für die Bevölkerungsentwicklung weiter an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt die Lebenserwartung auf hohem Niveau. Der neue Jahresbericht „Demografische Daten Tirol 2025“ der Landesstatistik Tirol macht diese Entwicklungen sichtbar und liefert auf rund 140 Seiten einen umfassenden Überblick über die Bevölkerung und ihre Entwicklung.</p>
<p>„Die Zahlen zeigen, wie sich unser Land und die Lebensrealitäten der Menschen verändern. Wir sehen, dass die Bevölkerung älter wird, dass die Geburtenzahlen zurückgehen und dass Wanderungsbewegungen eine wichtige Rolle spielen. Solche Daten sind eine wesentliche Grundlage, um vorausschauend zu planen und die richtigen Entscheidungen für Tirol zu treffen. Denn wir müssen wissen, wo wir heute stehen, um unser Land auch in Zukunft gut weiterentwickeln zu können“, betont der für Raumordnung und Statistik zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bevölkerungsstruktur im Wandel</span></p>
<p>Die Altersstruktur der Tiroler Bevölkerung verändert sich weiter: Mit 1. Jänner 2026 waren 20,3 Prozent der Bevölkerung 65 Jahre oder älter. Damit übersteigt der Anteil der SeniorInnen weiterhin jenen der Kinder und Jugendlichen bis 14 Jahre, die 14,2 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Auch die Zahl der Hochbetagten steigt: Drei Prozent der Tiroler Bevölkerung sind mittlerweile 85 Jahre oder älter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erstmals negativer Geburtensaldo seit 1961</span></p>
<p>Im Jahr 2025 wurden in Tirol 6.544 Lebendgeborene registriert. Das sind 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der Sterbefälle um 1,9 Prozent auf 6.728. Damit war der Geburtensaldo mit minus 184 erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1961 negativ. Auch die durchschnittliche Kinderzahl je Frau erreichte mit 1,28 einen neuen Tiefstand in der seit 1961 geführten Datenreihe.&nbsp;</p>
<p>Die Geburtenrate lag in Tirol bei 8,4 Geburten je 1.000 EinwohnerInnen und damit knapp über dem österreichweiten Wert von 8,3. Die beliebtesten Vornamen bei den Neugeborenen waren im Jahr 2025 Emma und Paul, gefolgt von Sophia und Leo.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Woher Menschen kommen und wohin sie ziehen</span></p>
<p>Die Wanderungsbewegungen sind ein wesentlicher Faktor für die Bevölkerungsentwicklung Tirols. 2025 zogen insgesamt 2.571 Personen mehr aus dem Ausland nach Tirol, als TirolerInnen ins Ausland. Der Wanderungssaldo gegenüber den anderen österreichischen Bundesländern war hingegen mit minus 1.030 Personen negativ.&nbsp;Die meisten Menschen zogen aus Deutschland nach Tirol. Umgekehrt zogen mehr Menschen von Tirol in die Schweiz als aus der Schweiz nach Tirol. Im Austausch mit Deutschland ergab sich dadurch ein Plus von 1.085 Personen, mit der Schweiz ein Minus von 132 Personen. Innerhalb Österreichs gewann Tirol vor allem gegenüber Salzburg Bevölkerung hinzu (plus 160), während gegenüber Wien das größte Minus verzeichnet wurde (minus 693).&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lebenserwartung weiterhin auf hohem Niveau</span></p>
<p>Die Lebenserwartung der Tiroler Bevölkerung bleibt weiterhin hoch und liegt über die vergangenen Jahre hinweg auf einem konstant hohen Niveau. 2025 betrug sie bei Männern 81,4 Jahre und bei Frauen 85,3 Jahre. Bei den Männern weist Tirol damit österreichweit den höchsten Wert auf, bei den Frauen liegt Tirol auf dem dritten Platz.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eheschließungen, Scheidungen und statistische Besonderheiten</span></p>
<p>Im Jahr 2025 wurden in Tirol 4.027 Ehen geschlossen – nahezu gleich viele wie im Vorjahr. Hinzu kamen 151 eingetragene Partnerschaften. Die Zahl der Ehescheidungen lag bei 1.193 und damit um 8,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Zudem wurden 14 eingetragene Partnerschaften aufgelöst.&nbsp;</p>
<p>Neben den großen Entwicklungslinien hält die Statistik auch einige besondere Einzelwerte bereit: So war die jüngste Mutter 15 Jahre alt, die älteste 50 Jahre. Der jüngste bekannte Vater war 16, der älteste 66 Jahre alt. Bei den Eheschließungen reichte die Altersspanne von 18 Jahren und vier Monaten bei der jüngsten Braut bis zu 86 Jahren bei der ältesten Braut. Auch bei den Scheidungen gab es große Unterschiede: Die kürzeste Ehe dauerte bis zur Scheidung lediglich vier Monate und vier Tage, die längste hingegen 60 Jahre.&nbsp;</p>
<p>Der Jahresbericht „Demografische Daten Tirol 2025 ist auf der&nbsp;<a href="https://statistik.tirol.gv.at/demografische_daten_2025" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Landes</a> abrufbar und kann per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:raumordnung.statistik@tirol.gv.at">raumordnung.statistik@tirol.gv.at</a> bestellt werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60071</guid>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Deutsch lernen, Chancen schaffen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/deutsch-lernen-chancen-schaffen/</link>
				<description>Land Tirol führt Deutschkurskoordination fort </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eea44d676a46419db1520c6fc333ecb7c"><span class="regierungsmitglied">Fortführung der Deutschkurskoordination Tirol bis September 2028</span></li><li data-list-item-id="ef2b0b348669bf0cca2b34e007f4a0850"><span class="regierungsmitglied">Koordinationsstelle sorgt für bedarfsgerechte Deutschlernangebote und stärkt regionale Vernetzung</span></li><li data-list-item-id="eebe5552dc67f7e034555eae494af3dac"><span class="regierungsmitglied">Online-Landkarte&nbsp;</span><a href="http://www.deutschlernen-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.deutschlernen-tirol.at</span></a><span class="regierungsmitglied"> bietet Überblick über rund 600 Kursangebote von 30 Bildungsträgern</span></li><li data-list-item-id="e86057d9ed703c92ee0bf1c2d08b182f1"><span class="regierungsmitglied">Jährlich rund 20 Vernetzungsveranstaltungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecf85e340a023e0c1e123911a12647154"><span class="regierungsmitglied">Entwicklung eines digitalen Leitfadens für Deutschkursförderungen</span></li></ul><p>Gute Deutschkenntnisse sind wichtig für Bildung, Beruf und gesellschaftliche Teilhabe.&nbsp;Deshalb setzt das Land Tirol die Deutschkurskoordination fort. Sie sorgt dafür, dass Deutschkurse in Tirol gut aufeinander abgestimmt sind. Außerdem hilft sie dabei, fehlende Kursangebote in den Regionen zu erkennen.&nbsp;Auf Antrag von Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Integrationsreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> beschloss die Tiroler Landesregierung diese Woche, dafür bis zu 300.000 Euro bereitzustellen. Die Tiroler Arbeitsmarktförderungsgesellschaft (amg tirol) übernimmt weiterhin die Koordination bis September 2028.</p>
<p>„Der Erwerb und die Erweiterung von Deutschkenntnissen sind zentrale Voraussetzungen für den Zugang zu Bildung sowie die Integration in den Arbeitsmarkt. Gute Deutschkenntnisse sind Türöffner und Chance, aber auch eine Grundvoraussetzung, um in unserem Land Fuß zu fassen“, betont LH Mattle.</p>
<p>Integrationsreferent LHStv Wohlgemuth unterstreicht: „Sprache ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben und zu gelungener Integration. Wer Deutsch spricht, findet leichter Arbeit, kann sich im Alltag besser zurechtfinden und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Entscheidend ist deshalb, dass Menschen auch tatsächlich Zugang zu passenden Lernangeboten haben – unabhängig davon, in welcher Region Tirols sie leben. Hier setzt die Deutschkurskoordination an: Sie vernetzt die Einrichtungen, macht bestehende Angebote sichtbar und soll dabei helfen, Lücken gezielt zu schließen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Überblick über Kursangebote und Orientierung zu Förderangeboten</span></p>
<p>Die Deutschkurskoordination Tirol gibt es seit 2021. Sie bringt Bildungs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen in den Tiroler Bezirken zusammen. Ihr Ziel ist es, Deutschkurse besser aufeinander abzustimmen und Lücken im Angebot zu erkennen.&nbsp;Dafür erfasst sie bestehende Deutschkurse und Sprachpraxisangebot und betreut die Online-Angebotslandkarte „<a href="https://deutschlernen-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Deutschkurse in Tirol</a>“, die jährlich rund 9.000 Aufrufe verzeichnet. Zudem organisiert die Koordinationsstelle Informations- und Vernetzungstreffen. So können sich die Einrichtungen austauschen und voneinander lernen.</p>
<p>Die Online-Landkarte bietet einen Überblick über rund 600 Deutschkurse und Sprachpraxisangebote von 30 Bildungsträgern. Zudem finden jährlich rund 20 Informations- und Vernetzungsveranstaltungen statt – damit wurde ein Netzwerk von 430 Fachpersonen geschaffen. Dieses Netzwerk setzt sich aus Mitarbeitenden der Bildungsträger, Beratungseinrichtungen, ÖIF (Österreichischer Integrationsfonds) und der Verwaltung zusammen. Darüber hinaus wurde ein einfacher Leitfaden als Orientierungshilfe zu den Förderangeboten für Deutschkurse entwickelt. Dieser hat das Ziel, die Suche nach der richtigen Deutschkursförderung für Beratende und Kursteilnehmende zu erleichtern. Der Leitfaden ist online abrufbar:&nbsp;<a href="https://deutschlernen-tirol.at/foerderleitfaden/" target="_blank" rel="noreferrer">Förderleitfaden | Deutsch lernen Tirol</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bewährte Arbeit wird fortgesetzt</span></p>
<p>Die neue Projektphase läuft von November 2026 bis September 2028. In dieser Zeit wird die Deutschkurskoordination ihre bisherige Arbeit fortsetzen und weiterentwickeln. Dazu gehören die laufende Aktualisierung der Online-Landkarte, die Abstimmung der Deutschkurse in den Regionen und die enge Zusammenarbeit mit Bildungs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen in den Bezirken.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Integration</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60114</guid>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 09:33:24 +0100</pubDate>
				
				<title>Preisuntersuchungskommission „Tiroler Sprit-Aufschlag“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/preisuntersuchungskommission-tiroler-sprit-aufschlag-mehr-als-400-vor-ort-kontrollen-und-ein-laufendes-strafverfahren/</link>
				<description>Über 400 Kontrollen durch die Bezirksverwaltungsbehörden tirolweit durchgeführt.</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem Monat geht das Bundesland Tirol mit behördlichen und rechtlichen Mitteln gegen den „Tiroler Sprit-Aufschlag“, also dem West-Ost-Gefälle bei Diesel- und Benzinpreisen, vor. Die Tiroler Landesregierung hat hierfür eine Preisuntersuchungskommission „Tiroler Sprit-Aufschlag“ einberufen und LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> eine Sonderprüfung der Regulierungsbehörde E-Control initiiert sowie die Bezirksverwaltungsbehörden mit einer „Kontrollaktion scharf“ beauftragt. Der Kontrolldruck wird auch im November aufrechterhalten: Die Bezirksverwaltungsbehörden führen vor Ort Kontrollen durch und prüfen, ob Preiserhöhungen von Tankstellenbetreibern korrekt durchgeführt und ordnungsgemäß an die E-Control für den Spritpreisrechner weitergegeben werden. Mit dem Spritpreisrechner hat die Bevölkerung eine Möglichkeit, alle Tiroler Spritpreise transparent einzusehen und sich ein Bild von preiswerteren Tankstellen zu machen. Eine Preiserhöhung ist per Gesetz täglich nur um 12 Uhr erlaubt, Preisreduktionen sind hingegen jederzeit möglich. Geprüft wird an unterschiedlichen Tagen direkt vor Ort. Die bisherigen Ergebnisse:&nbsp;über 400&nbsp;durchgeführte Kontrollen und dadurch ein laufendes Verwaltungsstrafverfahren. Zudem finden Ermittlungen für ein weiteres Verwaltungsstrafverfahren vor. Der genaue Standort der betroffenen Tankstellen kann aufgrund des laufenden Verfahrens nicht bekannt gemacht werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Alle müssen die Spielregeln einhalten“</span></p>
<p>„Wir geben nicht nach und kämpfen weiter gegen den Tiroler Sprit-Aufschlag. Der Kontrolldruck bleibt. Die Kombination aus den behördlichen Spritpreiskontrollen und der Sonderprüfung der Regulierungsbehörde führt bereits soweit, dass nun ein Strafverfahren läuft. Es geht nicht darum, einzelne Unternehmen an den Pranger zu stellen oder den Markt auszuhebeln. Vielmehr geht es darum, dass alle die Spielregeln einhalten und wir faire Preise für die Tirolerinnen und Tiroler sicherstellen“, betont LH Mattle. Die flächendeckenden Kontrollen der Bezirksverwaltungsbehörden sollen allen voran der Preistransparenz und Marktbeobachtung dienen.</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Mehr als 400 Kontrollen und erste eingeleitete Strafverfahren zeigen, dass wir es mit der Überprüfung der Spritpreise ernst meinen. Wer Preise erhöht, muss sich auch an die gesetzlichen Regeln halten. Gleichzeitig sehen wir erste Anzeichen, dass sich der Tiroler Sprit-Aufschlag verringert. Das ist erfreulich, aber noch lange kein Grund zur Entwarnung. Gerade Pendlerinnen und Pendler, die täglich auf ihr Auto angewiesen sind, brauchen eine spürbare Entlastung an der Zapfsäule. Unser Ziel ist deshalb nicht, möglichst viele Kontrollen durchzuführen, sondern auch ungerechtfertigte Preisunterschiede abzustellen. Dafür werden wir weiterhin alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen“, erklärt LHStv </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Philip Wohlgemuth.</span></p>
<p>Allein in der vergangenen Woche waren&nbsp;es über 100&nbsp;durchgeführte Kontrollen an rund 50 Tankstellen. Laut den Zahlen der Regulierungsbehörde E-Control lässt sich seit der Einsetzung der Preisuntersuchungskommission eine teilweise Reduktion des „Tiroler Sprit-Aufschlags“ ableiten, wobei noch von keiner nachhaltigen Entspannung gesprochen werden kann. Der „Tiroler Sprit-Aufschlag“ konnte um 2 Cent bei Benzin und 0,7 Cent bei Diesel reduziert werden. Das entspricht bislang rund 270.000 Euro in einem Monat.Dieser Wert ergibt sich aus dem durchschnittlichen Monatsverbrauch pro zugelassenem PKW in Tirol. „Wir kämpfen weiter gegen diese Ungerechtigkeit und geben sicher nicht nach. Es sind kleine Schritte, aber sie gehen in die richtige Richtung. Tirol ist gut aufgestellt. Wir haben das stärkste Wirtschaftswachstum und die niedrigste Arbeitslosigkeit in ganz Österreich. Trotzdem haben viele Menschen das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Das Leben ist für die Menschen spürbar teurer geworden. Wir müssen Antworten liefern, wie wir das Leben der Menschen wieder spürbar erleichtern. Wir kämpfen deshalb weiter gegen überhöhte, unfaire und ungerechte Spritpreise“, sagt LH Mattle abschließend.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Tankstellenkontrollen je Bezirk</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e69a593862a2add15226d3a6178bae38c">Bezirk Innsbruck-Stadt: 22 Kontrollen an 11 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e57a341c11882451e10f0b43b39e53a56">Bezirk Innsbruck-Land: 46 Kontrollen an 23 Tankstellen</li><li data-list-item-id="ee5d32fd3aefd311be545318d15adfd26">Bezirk Schwaz: 40 Kontrollen an 20 Tankstellen</li><li data-list-item-id="eb2c16391e455847acfaec2fbeabbd776">Bezirk Kitzbühel: 30 Kontrollen an 15 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e59c4e3996651f95afed2105fcc6124cd">Bezirk Kufstein: 43 Kontrollen an 21 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e5189965abf83887fe8398a814a67867a">Bezirk Lienz: 28 Kontrollen an 14 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e6b631a333e7b77063f14092ff98d1ed4">Bezirk Imst: 38 Kontrollen an 19 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e1e8b428a91564c0473d8e66b9486640c">Bezirk Landeck: 74 Kontrollen an 37 Tankstellen</li><li data-list-item-id="e7995e7eea27a46e5507e8d342c7d586b">Bezirk Reutte: 82 Kontrollen an 41 Tankstellen</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60062</guid>
				<pubDate>Thu, 05 Nov 2026 07:05:00 +0100</pubDate>
				
				<title>05.11.2026 - Vormittag</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/05112026-vormittag/</link>
				<description></description>
				
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					<category>Archiv</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 15:23:06 +0100</pubDate>
				
				<title>Jugend trifft Politik</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jugend-trifft-politik/</link>
				<description>Jugendliche aus der Kinder- und Jugendhilfe im Gespräch mit LRin Pawlata </description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 15:06:16 +0100</pubDate>
				
				<title>Tiroler Küchenbetriebe haben „nix übrig für Verschwendung“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tiroler-kuechenbetriebe-haben-nix-uebrig-fuer-verschwendung/</link>
				<description>13 Cateringbetriebe absolvierten Fortbildung „Catering Waste Hero“ zur Reduktion von Lebensmittelabfall</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edc58a1a0aa7204b0ba965a7000db0c31"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol, Agrarmarketing Tirol und United Against Waste machen sich gemeinsam für bewussten Umgang mit Lebensmitteln stark&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e64d6494e70a7a847172c5f9fc383bca8"><span class="regierungsmitglied">Bereits elf Großküchen in Tirol sind Partner von United Against Waste&nbsp;</span></li></ul><p>Etwas über einen Monat ist seit der Aktionswoche gegen Lebensmittelabfall Ende September vergangen. Das Land Tirol setzt sich mit seinen Partnern Agrarmarketing Tirol und der Initiative United Against Waste jedoch nicht nur eine Woche im Jahr gegen die Verschwendung von Lebensmitteln ein, sondern ganzjährig: So sind bereits elf Großküchen in Tirol Teil des mehrjährigen MONEYTOR-Programms von United Against Waste. In den vergangenen Wochen fand zudem die erste Weiterbildung zum „Catering Waste Hero“ in Tirol statt. Umweltlandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>&nbsp;übergab den AbsolventInnen heute, Mittwoch, die Teilnahmeurkunden.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;„Fast 15.000 Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle fallen alleine in Tirol jedes Jahr in der Außer-Haus-Verpflegung an, vom Krankenhaus über Pflegeheime, Betriebsrestaurants und Schulen bis zu Gastronomie und Hotellerie. Mit Schulungen und Workshops sowie Bewusstseinsbildung tragen wir dazu bei, die Menge an verschwendeten Lebensmitteln zu reduzieren“, unterstreicht LR Zumtobel. In der Außer-Haus-Verpflegung in Tirol werden durch vermeidbare Lebensmittelabfälle jährlich rund 30.000 Tonnen klimaschädliche Treibhausgase verursacht. Auch rein wirtschaftlich betrachtet ist der Schaden groß: Es geht ein Warenwert von 85 Millionen Euro verloren. Besonders großes Potenzial, um die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und damit auch wirtschaftlicher zu arbeiten, liegt also in Großküchen – etwa von Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen – und bei Catering-Betrieben.&nbsp;Hier setzen die Weiterbildung „Catering Waste Hero“ und das MONEYTOR-Programm der Initiative United Against Waste an.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">&nbsp;„Catering Waste Hero“ – Land Tirol finanziert Weiterbildung für Cateringbetriebe</span></p>
<p>Erstmals wurde heuer die 16-stündige Weiterbildung zum „Catering Waste Hero“ in Tirol angeboten. 13 Personen nahmen an der vom Land Tirol finanzierten Initiative teil und lernten dabei unter anderem, welche Speisenangebote sich am besten eignen, um Reste zu vermeiden, oder wie die Kommunikation zum Thema Lebensmittelabfall mit MitarbeiterInnen und KundInnen am besten gelingt.&nbsp;</p>
<p>Die Reduktion von Lebensmittelabfällen ist für die Agrarmarketing Tirol ein wichtiges Schwerpunktthema, denn ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln ist ein wesentlicher Bestandteil der Wertschätzung regionaler Produkte. Aus diesem Grund fand der „Catering Waste Hero“ im Genusswerk der Agrarmarketing Tirol statt. „Als Schnittstelle zwischen der Tiroler Landwirtschaft, der Gastronomie, dem Lebensmitteleinzelhandel und den Konsumentinnen und Konsumenten sehen wir es als unsere Aufgabe, uns aktiv für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und gegen Lebensmittelverschwendung einzusetzen. Das tun wir bereits seit mehreren Jahren und freuen uns, dieses Engagement auch mit Initiativen wie dem ‚Catering Waste Hero‘ weiter voranzutreiben“, so&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Matthias Pöschl,</span> Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">United-Against-Waste-Partnerbetriebe in Tirol gewürdigt&nbsp;</span></p>
<p>Elf Tiroler Großküchen, darunter Pflege- und Seniorenwohnheime, Krankenhäuser und Betriebsrestaurants, sind Partnerbetriebe von United Against Waste. Sie sind damit auch Teil des MONEYTOR-Programms, über das sie regelmäßig ihre Lebensmittelabfälle erfassen. Anhand der gemessenen Daten gehen sie den Ursachen auf den Grund und entwickeln mit United Against Waste passende Gegenmaßnahmen. Betriebe, deren Teilnahme am MONEYTOR-Programm besonders wirksam sind, werden jedes Jahr von United Against Waste in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. In Tirol sind das heuer die folgenden fünf Betriebe:</p>
<p>Das Heim St. Vinzenz in Innsbruck, das von Sodexo betrieben wird hat seine Lebensmittelabfallquote halbiert und liegt nun bei nur fünf Prozent. Dafür wurde es als eines der besten fünf Pflege- und Seniorenwohnheime Österreichs mit dem Titel „Best of Austria“ ausgezeichnet. Mit diesem Titel darf sich auch das Wohnheim Reichenau der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) rühmen, das ebenso einen besonders niedrigen Wert an Lebensmittelverschwendung im Pflegebereich aufweist.&nbsp;</p>
<p>In der Kategorie „Top Standort“ wurde das Wohnheim Saggen der ISD ausgezeichnet. Das Erfolgsrezept des Wohnheims sind regelmäßige Messungen der übriggebliebenen Speisen und daraus abgeleitete gezielte Maßnahmen wie eine angepasste Menü- und Mengenplanung.&nbsp;</p>
<p>In der Kategorie „Top Verbesserung“ wurden der Seniorenpark HALLIT der Stadt Hall in Tirol sowie das Betriebsrestaurant von GMS Gourmet GmbH in der Tiroler Gesundheitskasse für ihr Engagement in den vergangenen Jahren ausgezeichnet.</p>
<p>„United Against Waste fokussiert sich neben der regelmäßigen Datenerhebung zum Thema Lebensmittelverschwendung auf Bewusstseinsbildung und den Austausch zwischen den Betrieben. Denn die wertvollsten Erkenntnisse kommen direkt aus der Praxis. Betriebe, die Interesse an einer Teilnahme an unserem Programm haben, können sich jederzeit melden“, ruft der Geschäftsführer von United Against Waste,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Franz Tragner</span>, zum Mitmachen auf.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60074</guid>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 13:49:36 +0100</pubDate>
				
				<title>Mehr Freihalteflächen in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/mehr-freihalteflaechen-in-tirol/</link>
				<description>Plus von rund 44 Hektar seit 2023</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e645edb4905f91771dc4407b71b7f6f77"><span class="regierungsmitglied">Positive Flächenbilanz bei landwirtschaftlichen Vorsorgeflächen und überörtlichen Grünzonen</span></li><li data-list-item-id="eafb6074ddff2d53e6e27c8ecf1991d45"><span class="regierungsmitglied">Ein Viertel des Dauersiedlungsraums als Freihaltebereich gesichert</span></li><li data-list-item-id="e2aab344c9a2e18ddecb4c6c79c4d047f"><span class="regierungsmitglied">Tirol schützt wertvolle Freiflächen und ermöglicht Entwicklung</span></li><li data-list-item-id="e12fa2daa404f09e9f00e3c330a24e349"><span class="regierungsmitglied">Laufende Anpassungen ermöglichen notwendige Entwicklungen bei gleichzeitigem Schutz wertvoller Böden</span></li></ul><p>Wo kann gebaut werden und welche Flächen sollen langfristig frei bleiben? Gerade in Tirol, wo der Platz in den Tälern begrenzt ist und viele Nutzungsansprüche aufeinandertreffen, braucht es eine vorausschauende Planung. Mit überörtlichen Freihalteflächen legt das Land Tirol fest, welche Gebiete von einer baulichen Entwicklung freigehalten werden. Dazu zählen landwirtschaftliche Vorsorgeflächen, die wertvolle Böden für die Lebensmittelproduktion sichern, sowie überörtliche Grünzonen, die zusätzlich wichtige Landschafts- und Erholungsräume schützen.</p>
<p>Die Bilanz der Jahre 2023 bis 2026 zeigt: Insgesamt wurden rund 443.000 Quadratmeter an zusätzlichen Freihalteflächen ausgewiesen. Das entspricht einer Fläche von rund 62 Fußballfeldern. Unter Berücksichtigung aller Zu- und Abgänge ist die Gesamtfläche der Freihaltegebiete damit um rund 44 Hektar gewachsen. Für Raumordnungsreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> ist das ein Beleg dafür, dass Bodenschutz und notwendige Entwicklung Hand in Hand gehen können: „Rund 44 Hektar mehr Freihalteflächen sind ein erfreuliches Ergebnis. Die Gesamtentwicklung ist entscheidend. Sie zeigt, dass wir heute mehr Flächen unter Schutz haben als noch vor drei Jahren. Das ist ein Erfolg für den Bodenschutz. Gleichzeitig darf das nicht zu einem Stillstand führen. Unsere Gemeinden und Regionen müssen sich weiterentwickeln können. Wir wollen keine Käseglocke über Tirol stülpen, sondern wertvolle Böden schützen und gleichzeitig eine verantwortungsvolle Entwicklung unserer Gemeinden ermöglichen.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rund 37.000 Hektar für die Landwirtschaft gesichert</span></p>
<p>In Tirol sind insgesamt rund 37.000 Hektar landwirtschaftliche Vorsorgeflächen ausgewiesen. Das sind wertvolle Wiesen und Felder, die langfristig für die landwirtschaftliche Produktion erhalten bleiben sollen. Sie sichern damit nicht nur die Grundlage für die heimische Lebensmittelproduktion, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur regionalen Versorgung und zur Erhaltung der bäuerlichen Kulturlandschaft.&nbsp;</p>
<p>Überörtliche Grünzonen verfolgen einen noch umfassenderen Schutzansatz. Neben landwirtschaftlich wertvollen Flächen bleiben damit auch landschaftlich bedeutsame Bereiche, ökologisch wertvolle Strukturen und Freiräume für die Naherholung erhalten. Insgesamt ist damit rund ein Viertel des Tiroler Dauersiedlungsraums als Freihaltebereich gesichert.</p>
<p>„Gerade in einem Land wie Tirol, in dem der verfügbare Dauersiedlungsraum begrenzt ist, müssen wir besonders sorgfältig mit unseren Flächen umgehen. Landwirtschaftliche Böden sind eine wichtige Lebensgrundlage. Wir wollen sicherstellen, dass auch kommende Generationen in Tirol Lebensmittel produzieren können“, erklärt LHStv Geisler.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anpassungen ermöglichen Entwicklung</span></p>
<p>Die überörtlichen Freihalteflächen sind keine unveränderlichen Grenzen. Weil sich Gemeinden und Regionen weiterentwickeln, werden die bestehenden Raumordnungsprogramme regelmäßig überprüft und angepasst. Dabei können Flächen aus den Freihaltegebieten herausgenommen werden, wenn es dafür nachvollziehbare Gründe gibt. Gleichzeitig werden an anderer Stelle neue Flächen aufgenommen. Die positive Gesamtbilanz zeigt, dass sich notwendige Anpassungen und ein konsequenter Freiraumschutz nicht ausschließen. So bleibt Raumordnung flexibel und kann auf veränderte Anforderungen reagieren, ohne das übergeordnete Ziel des Bodenschutzes aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>Änderungen erfolgen nach klaren gesetzlichen Vorgaben. Bei größeren Flächenänderungen wird die Untergruppe des Raumordnungsbeirats eingebunden. Die entsprechenden Änderungen der Raumordnungsprogramme brauchen einen Beschluss der Tiroler Landesregierung. „Es kann gute Gründe geben, eine Fläche für ein konkretes Vorhaben freizugeben. Genauso wichtig ist es aber, an anderer Stelle zusätzliche Freiflächen zu sichern. Wir müssen beides zusammen betrachten. Eine verantwortungsvolle Raumordnung bedeutet, Entwicklung nicht grundsätzlich zu verhindern, sondern sorgfältig abzuwägen und langfristig die richtigen Flächen zu schützen“, betont LHStv Geisler.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bodensparen bleibt gemeinsames Ziel</span></p>
<p>Die landwirtschaftlichen Vorsorgeflächen und überörtlichen Grünzonen sind Teil einer umfassenden Tiroler Bodenpolitik. Dazu gehören ebenso eine sparsame Flächennutzung, die Nachverdichtung bestehender Siedlungsgebiete, die Sanierung von Gebäuden und die bessere Nutzung bereits gewidmeter Flächen. Ziel ist es, vorhandene Flächen möglichst effizient zu nutzen und zusätzliche Flächeninanspruchnahme so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>„Boden ist nicht vermehrbar. Deshalb müssen wir mit dieser Ressource besonders sorgfältig umgehen. Mit den überörtlichen Freihalteflächen haben wir ein wichtiges Instrument, um wertvolle Böden und Freiräume langfristig zu sichern. Die aktuelle Bilanz zeigt, dass wir beim Schutz unserer Freiflächen etwas weiterbringen. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen“, hält LHStv Geisler fest.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
					<category>Raumordnung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-10597</guid>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 12:15:35 +0100</pubDate>
				
				<title>Jungjägerprüfung 2027</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/fileadmin/bezirke-gemeinden/imst/downloads/Jungjaegerpruefung_2027__Ausschreib.pdf</link>
				<description>Kundmachung Ausschreibung Jungjägerprüfung 2027.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Bezirksstelle Imst des Tiroler Jägerverbandes wird zur Vorbereitung auf die Jungjägerprüfung 2026 ein Ausbildungslehrgang angeboten.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60061</guid>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 12:05:00 +0100</pubDate>
				
				<title>04.11.2026 - Nachmittag</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/04112026-nachmittag/</link>
				<description></description>
				
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					<category>Archiv</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60069</guid>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 11:00:36 +0100</pubDate>
				
				<title>Mehrwert für die Regionen: Tirol lukriert EU-Gelder für 43 neue Projekte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/mehrwert-fuer-die-regionen-tirol-lukriert-eu-gelder-fuer-43-neue-projekte/</link>
				<description>Mit EU-, Landes- und Bundesmitteln werden in allen Tiroler Bezirken konkrete Projekte für die Bevölkerung umgesetzt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed6940b80c024a08f0f2b64b982329c7e"><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Beschlüsse: Über vier Millionen Euro an EU-Mitteln und 760.000 Euro an Landesmitteln</span></li><li data-list-item-id="e99f8f8aa1d09064796f4fa3a95caf1c2"><span class="regierungsmitglied">Zahlreiche Beispiele: öffentlicher Verkehr, regionale Versorgung, Medienkompetenz und Naturschutz</span></li></ul><p>Regionaler Bauernladen für die Nahversorgung, digitale Fakes im Netz erkennen oder die leerstehende Geschäftsflächen in Hall beleben: Die Tiroler Landesregierung beschloss kürzlich auf Antrag von LH<span class="regierungsmitglied"> Anton Mattle</span> die Ko-Finanzierung für 43 neue, konkrete und EU-unterstützte Projekte. Damit EU-Mittel in Millionenhöhe abgeholt werden können, stellt das Land Tirol 763.000 Euro und der Bund 74.000 Euro zur Verfügung. Insgesamt werden so Förderungen in der Höhe von rund fünf Millionen Euro wirksam und fließen in konkrete Tiroler Projekte. „Die EU wird greifbar, wenn mit dem Geld sinnvolle Projekte vor Ort umgesetzt werden. Es ist mein Anspruch, dass wir die zur Verfügung stehenden Mittel der regionalen EU-Förderprogramme abholen und gemeinsam in die Tiroler Gemeinden investieren. Viele solcher Projekte wären ohne die Europäische Union nicht umsetzbar“, betont LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielfältig im Inhalt, eindeutig in der Wirkung</span></p>
<p>Die Bandbreite der Vorhaben reicht von Umwelt- und Klimaschutz über Innovation und Forschung bis zu sozialer Teilhabe. Im Tiroler Oberland stärkt ein regionaler Bauernladen die Nahversorgung und sorgt dank der Unterstützung aus EU-, Landes- und Bundesmitteln für kurze Lieferketten. In Osttirol werden Frauen bei einem Projekt dazu ermutigt, politische und wirtschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Für die Stadtwälder Landeck werden Pflege- und Sicherheitsmaßnahmen mithilfe der Fördergelder umgesetzt, um Naturraum, Erholung und Schutzfunktionen zu sichern. Mit dem Projekt „Digitale Fakes im Netz erkennen“ soll die Medienkompetenz junger Menschen im Bezirk Kitzbühel gestärkt werden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grenzenlos zusammenarbeiten: Was INTERREG für Tirol bewirkt</span></p>
<p>Einige der Maßnahmen wirken dabei auch über Tirols Landesgrenzen hinaus. Sie entstehen im Rahmen von INTERREG, einem EU-Förderprogramm für die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg. Der Grundgedanke: Viele Herausforderungen, etwa in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheitsversorgung, Naturschutz oder Verkehr, machen an Landesgrenzen nicht Halt. Mit INTERREG-Mitteln können Gemeinden, Hochschulen, Vereine, Unternehmen und Behörden aus verschiedenen Ländern gemeinsam Vorhaben umsetzen – von grenzüberschreitenden Radwegen über Forschungskooperationen bis zu Klimaschutzinitiativen.<br>Ein Beispiel ist das Projekt Mobility³ - Zukunftsfähiger ÖPNV in der Grenzregion Terra Raetica (Bezirk Landeck), wo der grenzüberschreitende öffentliche Verkehr verbessert wird, damit Wege im Alltag leichter und klimafreundlicher werden.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Rund fünf Millionen Euro für Tirol&nbsp;</span></p>
<p>Eine genaue Auflistung der einzelnen Projekte und Fördersummen bietet die Medienunterlage im Anhang.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zahlen und Verteilung</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec0d38e491694ae915af54c6461e8b0de">Anzahl der Projekte: 43, darunter 21 grenzüberschreitende INTERREG-Vorhaben</li><li data-list-item-id="e0318516d1184ef5e48d9eb24f3ac1583">Gesamt EU-Mittel: 4,07 Millionen Euro<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e69cd8d397b7ca7e91b356e5d6cfee59a">In den Bezirken: 786.000 Euro&nbsp;</li><li data-list-item-id="e042a45557a21ae3716ec32a1a714caba">INTERREG: 3,28 Millionen Euro</li></ul></li><li data-list-item-id="e8afb76cfbc31bac702ebd77b0cfef16b">Landesmittel Tirol: 763.000 Euro</li><li data-list-item-id="e7379512264de83ae0e531c4d3c98072a">Bundesmittel: 74.000 Euro</li><li data-list-item-id="ee68434d8a7b190ff787df21d19af4e9d">Gesamtfördermittel: 4,9 Millionen Euro</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Verteilung nach Regionen (Gesamtfördermittel):</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea7563256b284dafd8287dc1a522677cc">Landeck: 515.000 Euro</li><li data-list-item-id="e022b595b51122bc4ddd738ed08844fbe">Regio Imst: 48.000 Euro</li><li data-list-item-id="e3524942832593ca18ceefda1270e335f">Innsbruck-Land &amp; Wipptal: 548.000 Euro</li><li data-list-item-id="e1b10794f649c9cf52eae6b4d4ea7107e">Kitzbüheler Alpen: 162.000 Euro</li><li data-list-item-id="e130432d1ba79eda7081023919a1919bb">Osttirol (Lienz): 79.000 Euro</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>EU</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60065</guid>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 09:30:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Jugend trifft Politik</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jugend-trifft-politik/</link>
				<description>Jugendliche aus der Kinder- und Jugendhilfe im Gespräch mit LRin Pawlata</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erleben Jugendliche ihren Alltag in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe? Was funktioniert gut und wo wünschen sie sich Veränderungen? Darüber tauschte sich Landesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> gestern, Dienstag, mit sieben Jugendlichen im Innsbrucker Landhaus aus. Die jungen Menschen leben im Rahmen der Vollen Erziehung in sozialpädagogischen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Im Mittelpunkt standen ihre persönlichen Erfahrungen, Wünsche und Anliegen, die sie direkt mit der zuständigen Landesrätin und VertreterInnen der Fachabteilung des Landes Tirol besprechen konnten.</p>
<p>„Niemand weiß besser, was junge Menschen in ihrem Alltag beschäftigt, als sie selbst. Deshalb ist es mir besonders wichtig, nicht nur über Jugendliche zu sprechen, sondern direkt mit ihnen. Die Kinder- und Jugendhilfe soll jungen Menschen ein sicheres und unterstützendes Umfeld bieten, in dem sie sich gut entwickeln können. Umso wichtiger ist es, ihre Erfahrungen, Wünsche und auch Kritik ernst zu nehmen. Denn nur wenn wir wissen, was im Betreuungsalltag gut funktioniert und wo es Verbesserungsbedarf gibt, können wir die Kinder- und Jugendhilfe gezielt weiterentwickeln“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p>Die Bandbreite der besprochenen Themen reichte vom Kontakt zu den zuständigen SozialarbeiterInnen und dem Vertrauen in die Kinder- und Jugendhilfe über Fragen der Privatsphäre, Mitbestimmung und Regeln im Betreuungsalltag bis hin zur Regelung der Familienbeihilfe. Bereits bei der Jugendkonferenz der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol (KiJA) im Juni dieses Jahres (siehe <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/kinder-und-jugendanwaltschaft/downloads/Presseaussendungen/2026-06-30_Presseaussendung_jugendkonferenz.pdf" target="_blank">Presseaussendung vom 30. Juni 2026</a>) hatten die anwesenden Jugendlichen gemeinsam mit anderen jungen Menschen Themen gesammelt, die sie in ihrem Alltag beschäftigen und bei denen sie sich Veränderungen wünschen.</p>
<p>Begleitet und moderiert wurde der Austausch von Kinder- und Jugendanwalt <span class="regierungsmitglied">Lukas Trentini</span> sowie den externen Vertrauenspersonen der KiJA. Diese stehen jungen Menschen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe als unabhängige Ansprechpersonen zur Seite und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Wahrung ihrer Rechte, zum Gewaltschutz und zur Qualitätssicherung in den Einrichtungen.</p>
<p>„Als Kinder- und Jugendanwalt ist es mir ein besonderes Anliegen, dass junge Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe aktiv an Entscheidungen beteiligt werden, die ihr Leben betreffen. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft setzt sich dafür ein, dass ihre Stimmen gehört, ihre Rechte gewahrt und ihre Anliegen ernst genommen werden – auch dann, wenn ihre Perspektiven nicht mit jenen der Erwachsenen übereinstimmen. Echte Beteiligung ist kein freiwilliges Entgegenkommen, sondern ein Kinderrecht und ein wesentlicher Qualitätsmaßstab einer Kinder- und Jugendhilfe, die junge Menschen in den Mittelpunkt stellt“, führt Trentini aus.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Kinder- &amp; Jugendhilfe</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60060</guid>
				<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 07:05:53 +0100</pubDate>
				
				<title>04.11.2026 - Vormittag</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/04112026-vormittag/</link>
				<description></description>
				
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					<category>Archiv</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60048</guid>
				<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 12:35:36 +0100</pubDate>
				
				<title>Gütesiegel sichert Qualität auf Pisten und Naturrodelbahnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/guetesiegel-sichert-qualitaet-auf-pisten-und-naturrodelbahnen/</link>
				<description>20 Naturrodelbahnen und 22 Skigebiete erhalten Auszeichnung bzw. Verlängerung der Gütesiegel</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 12:32:29 +0100</pubDate>
				
				<title>Gütesiegel sichert Qualität auf Pisten und Naturrodelbahnen </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/guetesiegel-sichert-qualitaet-auf-pisten-und-naturrodelbahnen/</link>
				<description>Wintersport mit Qualität: 20 Naturrodelbahnen und 22 Skigebiete erhalten Auszeichnung bzw. Verlängerung der Gütesiegel </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e99591b0cd63fa888381f5f32a51b8bfa"><span class="regierungsmitglied">Sicherheit braucht Verantwortung: Gütesiegel als Garant für sichere Infrastruktur – Appell für Eigenverantwortung beim Wintersport</span></li><li data-list-item-id="e543607191fa17305ab5b475816a00197"><span class="regierungsmitglied">Gütesiegel-Verleihung Ende November bei den Seilbahntreffs der Wirtschaftskammer Tirol</span></li></ul><p>Mit Gütesiegeln stärkt das Land Tirol Qualität und Sicherheit auf Skipisten, Naturrodelbahnen und Loipen. Auf Antrag von Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> werden zahlreiche Gütesiegel für fünf bzw. drei Jahre verlängert und der Kreis der prämierten Rodel-Wintersportdestinationen, welche den strengen Kriterien entsprechen, auch erweitert. Das beschloss die Tiroler Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung. Damit tragen in Tirol nunmehr insgesamt rund 60 Naturrodelstrecken und 55 Skigebiete ein Gütesiegel. Die Verleihung der Skigebiets- und Naturrodelbahn-Gütesiegel findet Ende November bei den Seilbahntreffs der Wirtschaftskammer Tirol statt.&nbsp;</p>
<p>Die Wintersaison steht in den Startlöchern und LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> sieht in den Gütesiegeln einen wesentlichen Markenkern Tirols: Sicherheit, Verlässlichkeit und hohe Qualität für die Bevölkerung und die Gäste gleichermaßen: „Tirol ist das Wintersportland Nummer eins. Ich freue mich, dass in unserem Land ein derart breites Angebot an ausgezeichneten Wintersportstätten zur Verfügung stehen. Mein Dank gilt allen Betreiberinnen und Betreibern, die in Qualität, Sicherheit und Freizeitspaß investieren. Tirol steht für Wintersport auf höchstem Niveau und ich freue mich gemeinsam mit tausenden Tirolerinnen und Tirolern sowie vielen Gästen auf einen tollen Winter“, ist LH Mattle überzeugt: „Diese Gütesiegel stärken auch das Vertrauen in Tirol als Sport- und Tourismusregion und sind Ausrufezeichen unseres Anspruchs als führende Wintersportdestination. Qualität ist oberste Prämisse.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Strenge Kriterien für Gütesiegel</span></p>
<p>Betriebe und Tourismusverbände in ganz Tirol können um die Ausstellung eines Gütesiegels ansuchen. Zu den Qualitäts- und Sicherheitskriterien zählen etwa eine ausreichende und einheitliche Beschilderung, regelmäßige Präparierung und Wartung sowie eine korrekte Klassifizierung der Strecke im jeweiligen Schwierigkeitsgrad. Ab dem Zeitpunkt der Auszeichnung besteht bei Naturrodelbahnen eine fünfjährige Gültigkeit des Gütesiegels. Bei Ski- und Loipengebieten beträgt die Gültigkeitsdauer drei Jahre. Betriebe und Tourismusverbände können nach Ablauf des Gütesiegels eine Verlängerung beantragen. Wer das Gütesiegel für Piste, Rodelbahn oder Loipengebiet tragen möchte, kann sich beim Land Tirol/Abteilung Sport darum bewerben. ExpertInnen prüfen die Einhaltung der Standards.</p>
<p>„Sport braucht gute Infrastruktur – von Fußballplätzen über Schwimmflächen und Loipen bis hin zu Eislaufplätzen und Trainingshallen. Davon profitieren Breiten- und Spitzensport gleichermaßen“, betont LHStv Wohlgemuth und verweist auf die Bedeutung des Wintersports für das Sportland Tirol: „Wintersport ist in Tirol ein Lebensgefühl – für die Bevölkerung und Gäste aus aller Welt. Mit dem Gütesiegel wird ein hohes Maß an Sicherheit für alle garantiert. Das Siegel untermauert die Qualität und die Vielfalt unserer Wintersportanlagen.“&nbsp;</p>
<p>LH Mattle und LHStv Wohlgemuth verweisen aber auch auf die dringend notwendige Eigenverantwortung: „Das Land Tirol schafft die Rahmenbedingungen für sichere Wintersporterlebnisse. Es liegt aber in der Verantwortung jeder und jedes Einzelnen, auf sich und seine Mitmenschen zu achten, die geltenden Verhaltensregeln einzuhalten und auf die Sicherheit zu achten.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Breites Angebot für Kufen- und Skisport</span></p>
<p>Neu im Kreis der ausgezeichneten Rodelbahnen sind die Naturrodelbahn Köpfl1er in Oberperfuss (Bergbahnen Oberperfuss GmbH, Bezirk Innsbruck-Land), die Naturrodelbahn in Pertisau (Sport Wöll GmbH, Bezirk Schwaz) und die Naturrodelbahn Pimig in Steeg (Lechtal Tourismus, Bezirk Reutte). 17 Naturrodelbahnen wurde das Gütesiegel wieder verliehen. Sie alle tragen das Gütesiegel jeweils für die Dauer von fünf Jahren (bis 2031). 22 Skigebiete konnten ihr Gütesiegel für weitere drei Jahre (bis 2029) verlängern.&nbsp;</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Factbox Gütesiegel – aktuelle (Wieder)Verleihungen</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e26ba95aa7bba503e82043ac47bd0a76d"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen NEU:&nbsp;</span><span>Oberperfuss, Köpfl1er (Bergbahnen Oberperfuss GmbH)</span></li><li data-list-item-id="eb90c25b8168f56d51d8718635e97becd"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:</span><span> Kühtai, Franz-Ferdinand-Haus (TVB Innsbruck und seine Feriendörfer), Mieders, Serles (Serleslifte Mieders Bergbahnen GmbH &amp; Co KG), Navis, Peeralm (Christian Löffler), Neustift im Stubaital,&nbsp;Elfer – Dorf (Hochstubai Liftanlagen GesmbH), Neustift im Stubaital, Pinnisalm-Issanger (Christian Siller), Telfes (Gemeinde Telfes im Stubaital), St. Sigmund im Sellrain, Gleirsch (TVB Innsbruck und seine Feriendörfer), Tulfes, Glungezer – Panoramarodelbahn (Glungezerbahn&nbsp;GmbH&nbsp;&amp; Co KG)</span></li><li data-list-item-id="e008be71594cf30f6954cef92fdb6b164"><span>Skigebiete Wiederverleihungen: Skigebiet Bergeralm (RBG Wipptaler Berglifte Raffl GmbH), Skigebiet Glungezer (Glungezerbahn GmbH&nbsp;&amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee97db8494cbc3a53cfac26880b66578e"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen NEU:&nbsp;</span><span>Pertisau (Sport Wöll GmbH)</span></li><li data-list-item-id="e164f846d84db992e084782def4f06816"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Schwaz, Kellerjoch bis Parkplatz Grafenast (Stadtgemeinde Schwaz, TVB Silberregion Karwendel, Berg- und Schilift Schwaz-Pill GmbH GesbR), Tux, Bichlalm (Andreas Klausner), Tux,&nbsp;Höllensteinhütte/Loschbodenalm (Berggasthaus Höllensteinhütte Erler KG)</span></li><li data-list-item-id="e00f29a7f25b8222b22742c01ca1a6f07"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet&nbsp;Christlum (Hochalmlifte Christlum Achenkirch GmbH), Skigebiet Fügen – Spieljoch (Fügen-Bergbahn GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec1cfc10e5aa7b3321d48088f4eb9f276"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen NEU:</span><span> Steeg, Pimig (Lechtal Tourismus)</span></li><li data-list-item-id="e5f4b4d2a42ac7ab2b6429faa60c2942b"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Biberwier und Lermoos (beide Berglifte Giselher Langes GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5481a08ba31417b2a8174b9a66c2242b"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Ellmau, Astberg (Bergbahnen Wilder Kaiser GmbH), Kirchberg, Gaisberg (Bergbahnen AG Kitzbühel)</span></li><li data-list-item-id="ec56e0ebf3fc44c78c97d1534d267ac9b"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Fieberbrunn (Bergbahnen Fieberbrunn GmbH), Skigebiet Hopfgarten (Bergbahnen Hohe Salve Hopfgarten-Itter-Kelchsau GmbH &amp; Co KG), Skigebiet Buchensteinwand – Pillersee (Bergbahn Buchensteinwand Pillersee GmbH),&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebae8b5f8f47c1edda1697f80ae4e4221"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Nauders, Bergkastel und Lärchenalm (beide Nauderer Bergbahnen AG)</span></li><li data-list-item-id="e2c768b53069d7398128a97c8f22d7698"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Fendels (Kaunertaler Gletscherbahnen GmbH), Skigebiet Galtür (Bergbahnen Silvretta Galtür GmbH &amp; Co KG), Skigebiet Kappl (Bergbahnen Kappl AG), Skigebiet Kaunertaler Gletscher (Kaunertaler Gletscherbahnen GmbH), Skigebiet See (Bergbahnen See GmbH)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2eb8984b443075866c522e47534e9261"><span class="regierungsmitglied">Naturrodelbahnen Wiederverleihungen:</span><span> Kundl, Bergkreuz (RV Kundl)</span></li><li data-list-item-id="e8243d650abcdcac8a4425b7f7e417776"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Wildschönau Auffach und Niederau (Schatzbergbahn GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e74b0393a766bbe0074ad8ac076d21565"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Jerzens – Hochzeiger (Hochzeiger Bergbahnen Pitztal AG), Skigebiet Pitztaler Gletscher und Rifflsee (Pitztaler Gletscherbahn GmbH &amp; Co KG), Skigebiet Giggijoch – Gaislachkogel – Ötztaler Gletscher (Ötztaler Gletscherbahn GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed06f2852b55df87529678b7ce809b932"><span class="regierungsmitglied">Skigebiete Wiederverleihungen:&nbsp;</span><span>Skigebiet Kals (Bergbahnen Kals am Großglockner GmbH &amp; Co KG), Skigebiet Matrei i.O. (Matreier Goldried Bergbahnen GmbH &amp; Co KG)</span></li></ul><p></p><hr>

<h2><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h2>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Abrechnung von schulärztlichen Untersuchungen – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Rund 200 ÄrztInnen rechnen ihre Leistungen der schulärztlichen Untersuchungen über die Gemeinden mit dem Land Tirol ab. Durch den Tirol Konvent wird auch dieser Prozess digitaler und damit einfacher: Für die Abrechnung der SchulärztInnen mit der jeweiligen Gemeinde wird ein vorgefertigtes Abrechnungsformular zur Verfügung gestellt. Berechnungen zur Ermittlung der Abrechnungssumme erfolgen dabei durch die im Formular hinterlegten Programmierungen automatisiert. Die anschließende Kostenrefundierung des Landes an die Gemeinden wird künftig über eine sichere und datenschutzkonforme Formularanwendung auf der Plattform Digital Service Tirol abgewickelt. LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> betont: „Der Tirol Konvent macht auch laufend kleine und wirksame Schritte. Mit der Digitalisierung der Abrechnung schulärztlicher Untersuchungen schaffen wir einheitliche Abläufe, vermeiden unnötige Arbeitsschritte und entlasten langfristig die Gemeinden ebenso wie die Ärzteschaft.“ Gesundheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele&nbsp;</span>ergänzt: „Die schulärztlichen Untersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge an unseren Schulen. Umso wichtiger ist es, dass auch die administrativen Abläufe dahinter möglichst unkompliziert funktionieren.“ Die neuen digitalen Abläufe gelten für sämtliche Leistungen ab dem Schuljahr 2026/2027. Die Gesundheitsdirektion begleitet die Umstellung und steht allen Beteiligten mit Informationen, Anleitungen und persönlicher Hilfestellung zur Seite.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Sport</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60045</guid>
				<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 11:22:11 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Lukas Kahn aus Buch ist „Lehrling des Monats Oktober 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lukas-kahn-aus-buch-ist-lehrling-des-monats-oktober-2026/</link>
				<description>Landeshauptmann Anton Mattle überreichte Auszeichnung an Installations- und Gebäudetechniker im Lehrbetrieb in Fügen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec1d6fd3f1a791d9656c304c3bf089dec"><span class="regierungsmitglied">Fachliche Kompetenz und außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugten die Jury</span></li><li data-list-item-id="e97f90f90e7c453f569cbaa728dae150a"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter </span><a href="https://youtu.be/uF8j77jAilw" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/uF8j77jAilw</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Lukas Kahn</span> aus Buch (Bezirk Schwaz) überzeugt durch fachliches Können, großes Engagement und Einsatz für die Gemeinschaft. Der 18-Jährige steht im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Installations- und Gebäudetechniker bei der Opbacher Installationen GmbH in Fügen. Für seine Leistungen in Betrieb und Berufsschule sowie seinen vielfältigen ehrenamtlichen Einsatz wurde er als „Lehrling des Monats Oktober 2026“ ausgezeichnet. Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überreichte ihm die Auszeichnung persönlich in seinem Lehrbetrieb. Ein Landesfilm gibt Einblicke in den Ausbildungsalltag und das Engagement des jungen Tirolers und ist unter <a href="https://youtu.be/uF8j77jAilw" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/uF8j77jAilw</a> abrufbar.&nbsp;</p>
<p>„Eine gute Berufsausbildung eröffnet jungen Menschen vielfältige Chancen und sichert gleichzeitig die Fachkräfte, die unser Land braucht. Lukas Kahn zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn fachliches Können, persönlicher Einsatz und Verantwortungsbewusstsein zusammenkommen. Besonders bemerkenswert ist, dass er sich neben seiner Ausbildung auch mit viel Zeit und Energie für seine Mitmenschen einsetzt. Solche jungen Menschen stärken Tirol – in den Betrieben ebenso wie in den Gemeinden“, betont LH Mattle, zuständig für die Bereiche ArbeitnehmerInnen und Generationen.</p>
<p>Gerade angesichts des Fachkräftebedarfs sei es wichtig, die Qualität und die Perspektiven der dualen Ausbildung stärker ins Bewusstsein zu rücken, so LH Mattle: „Die Lehre verbindet fundiertes Wissen mit praktischer Erfahrung und schafft damit eine hervorragende Grundlage für den weiteren Berufsweg. Wir müssen diese Chancen sichtbar machen und junge Menschen ermutigen, ihren Talenten zu folgen und eine qualifizierte Ausbildung zu beginnen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Lukas Kahn hat die dritte Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Installations- und Blechtechnik in Innsbruck mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Auch im Ausbildungsbetrieb punktet er mit Zuverlässigkeit, Sorgfalt und großem Fleiß. Sein Lehrlingsausbilder<span class="regierungsmitglied"> Sebastian Rieser</span> hebt insbesondere seine selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise hervor: „Lukas hat sich vom ersten Tag an als verlässlicher Teil unseres Teams bewährt. Er arbeitet konzentriert, geht seine Aufgaben mit großer Sorgfalt an und bringt sich aktiv in den Arbeitsalltag ein. Auf diese Haltung kommt es im Handwerk an. Wir freuen uns, dass sein Einsatz mit der Auszeichnung zum ‚Lehrling des Monats‘ gewürdigt wird.“</p>
<p>Sein Engagement zeigt sich auch abseits des Berufs: Lukas engagiert sich in seiner Heimatgemeinde vielfach ehrenamtlich, wo er unter anderem Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und der Landjugend Buch ist. Zudem ist er als Jugendtrainer und aktiver Spieler im Fußballverein FC Buch tätig. Auch im örtlichen Verein der Teufel ist er Mitglied.</p>
<p>Die Freizeit von Lukas kommt dabei auch nicht zu kurz und ist vor allem sportlich geprägt. Der 18-Jährige geht gerne Schifahren und Laufen und spielt zudem leidenschaftlich Fußball und Tennis.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So wird man „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60043</guid>
				<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 10:38:12 +0100</pubDate>
				
				<title>Tagung des Fachausschusses für Kontrollamtsangelegenheiten des Österreichischen Städtebundes</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tagung-des-fachausschusses-fuer-kontrollamtsangelegenheiten-des-oesterreichischen-staedtebundes/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22.10.2026 tagte der Fachausschuss für Kontrollamtsangelegenheiten des Österreichischen Städtebundes in Bregenz. Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Kontrolle 2030 - Wirksam prüfen in einer neuen Welt“. Auch der Landesrechnungshof Tirol wirkte aktiv bei der Programmgestaltung mit. Mit seinem Vortrag „Die Bauprüfung neu gedacht aus der Sicht des Landesrechnungshofes Tirol“ gab er einen Einblick in seine Prüfungstätigkeit und wagte einen Blick in die Zukunft.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>TopNews - Landesrechnungshof</category>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-60035</guid>
				<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 15:39:50 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Unser wichtigstes Ziel: Beschäftigung sichern“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-unser-wichtigstes-ziel-beschaeftigung-sichern/</link>
				<description>Tirol bei Arbeitslosenquote weiterhin weit unter Österreich-Durchschnitt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef4ce1b3a076ed73272333f4a8c234882"><span class="regierungsmitglied">7.014 offene Stellen beim AMS Tirol – Personalnachfrage steigt</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e03c5bdd08c1169ddcad9428370c77a64"><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 setzt auf Beschäftigung, Qualifizierung und Integration</span></li></ul><p>Der Tiroler Arbeitsmarkt zeigt sich im Oktober weiterhin stabil: Mit einer Arbeitslosenquote von 5,5 Prozent liegt Tirol deutlich unter dem Österreichschnitt von 7,3 Prozent. Gleichzeitig wächst die Beschäftigung weiter: Rund 350.000 unselbstständig Beschäftigte bedeuten ein Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dennoch steigt im November traditionell auch die Zahl der Arbeitssuchenden. Aktuell sind 20.541 Personen beim AMS Tirol arbeitslos vorgemerkt. Dem stehen 7.014 sofort verfügbare offene Stellen gegenüber – um 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>„Unser oberstes Ziel sind Beschäftigung, Wohlstand und Wachstum. Die Tiroler Betriebe schaffen Arbeitsplätze und suchen auch aktuell Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gleichzeitig gibt es Menschen, die dringend Arbeit suchen. Diese beiden Seiten müssen wir noch besser zusammenbringen. Genau hier setzen wir an: Wir wollen Menschen neue Perspektiven eröffnen, Betriebe bei der Personalsuche unterstützen und dafür sorgen, dass möglichst niemand den Anschluss am Arbeitsmarkt verliert“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 gibt klare Richtung vor</span></p>
<p>Mit der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 verfolgt das Land gemeinsam mit den Sozialpartnern und arbeitsmarktpolitischen Partnern ein klares Ziel: Menschen in Beschäftigung halten, Arbeitslose rasch wieder integrieren und Aus- und Weiterbildung gezielt stärken. Durch die Arbeitsmarktstrategie wurden bereits zahlreiche Projekte gestartet und weiterentwickelt. Dazu zählt etwa „Job Navi“, das langzeitbeschäftigungslose Menschen individuell beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt begleitet. Mit „Onboarding Tirol“ werden zudem zugewanderte Personen unterstützt, in Österreich beruflich Fuß zu fassen.&nbsp;</p>
<p>Auch der Lehrstellenmarkt zeigt den anhaltenden Bedarf an Fachkräften: 1.047 sofort verfügbare offene Lehrstellen stehen aktuell 534 Lehrstellensuchenden gegenüber. „Unsere Betriebe brauchen junge Fachkräfte. Die Lehre ist dafür ein Erfolgsmodell und eröffnet hervorragende berufliche Perspektiven. Wir müssen diese Chancen noch stärker sichtbar machen und junge Menschen für eine Ausbildung begeistern“, betont LH Mattle. Das Land unterstützt Lehrlinge mit gezielten Förderungen und setzt auf Berufsorientierungsangebote. Initiativen wie „Lehrling des Monats“ rücken zudem die Leistungen und vielfältigen Möglichkeiten der dualen Ausbildung vor den Vorhang.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-60028</guid>
				<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 09:59:47 +0100</pubDate>
				
				<title>Achtung: Kostenfalle bei Kirchenaustritt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/achtung-kostenfalle-bei-kirchenaustritt/</link>
				<description>Austritt aus einer Religionsgemeinschaft ist in Österreich grundsätzlich kostenlos</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Ein Kirchenaustritt bzw. ein Austritt aus einer Religionsgemeinschaft ist in Österreich grundsätzlich kostenlos.</span> In letzter Zeit mehren sich jedoch Meldungen zu einem privaten Online-Angebot, das für die Abwicklung des Kirchenaustritts bis zu 89,90 Euro verlangt.</p>
<p>Wenn Sie aus einer Religionsgemeinschaft austreten möchten: Wenden Sie sich direkt an die Bezirkshauptmannschaft in Ihrem Wohnortbezirk. Meiden Sie kostenpflichtige Angebote aus dem Internet.</p>
<p>Ein Austritt aus einer Religionsgemeinschaft ist während den Öffnungszeiten im Bürgerservice der Bezirkshauptmannschaft möglich. Mitzunehmen sind der Nachweis der Mitgliedschaft (z. B. Taufschein, Taufurkunde) sowie ein amtlicher Lichtbildausweis. Kosten fallen für den Austritt grundsätzlich keine an. Nur wenn eine schriftliche Austrittsbestätigung ausdrücklich angefordert wird, kostet diese 23,10 Euro.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bei Fragen können Sie sich gerne auch per Mail oder telefonisch an den Bürgerservice wenden.</span></p>]]></content:encoded>
				
					
				
					
				
					
				
					
				
					
				
					
				
					
				
					
				
					
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60027</guid>
				<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 09:06:58 +0100</pubDate>
				
				<title>Jungtalent trifft Adler: Land Tirol bildet auch 2027 Lehrlinge aus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/jungtalent-trifft-adler-land-tirol-bildet-auch-2027-lehrlinge-aus/</link>
				<description>Lehrstellen in ganz Tirol – von der Labortechnik bis zur Straßenerhaltung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5602a2f42810aaf59ee75b36c400dce7"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Lehrstart im Sommer 2027: Bewerbungen über das Karriereportal des Landes möglich</span></li><li data-list-item-id="efd3f97d02673d9f2bacd7ee13798abba"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Alle Infos unter&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/karriere" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">http://www.tirol.gv.at/karriere</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr"> bzw.&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/C:/Users/U0519871/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/4EU84AZ2/www.tirol.gv.at/lehrlinge" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">www.tirol.gv.at/lehrlinge</span></a></li><li data-list-item-id="e51b7c688c5d537e4f62adf19156c3e9b"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">BewerberInnen-Tag im Landhaus in Innsbruck am 11. November 2026</span></li></ul><p>Im Gegensatz zu vielen anderen Bundesländern hat die duale Ausbildung in Tirol einen hohen Stellenwert – und auch das Land Tirol bildet als Lehrbetrieb junge Menschen aus: Von einer Lehre zur VerwaltungsassistentIn über Koch/Köchin bis hin zu InformationstechnologIn. Beim Land Tirol können Lehrlinge in ganz unterschiedlichen Bereichen anpacken und ihren Beruf von Grund auf erlernen. Auch für den Ausbildungsbeginn im Sommer 2027 bietet das Land Tirol wieder Lehrausbildungsplätze an. Wer sich für eine Lehre im Landesdienst entscheidet, profitiert von einer fundierten Ausbildung. Bewerbungen sind bereits möglich.</p>
<p>„Die Lehre ist ein Karrieremotor.&nbsp;<span lang="DE-AT" dir="ltr">Eine fundierte Lehrausbildung öffnet Tür und Tor für den eigenen Lebensweg. Sie verbindet fachliches Wissen mit praktischer Erfahrung und eröffnet jungen Menschen vielfältige Perspektiven. Auch als Land Tirol möchten wir unseren Beitrag leisten und Lehrlingen ein gutes Umfeld bieten, in dem sie ihre Fähigkeiten entwickeln, Verantwortung übernehmen und sich beruflich weiterentwickeln können</span>“, lädt Personalreferent Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>Interessierte ein, sich zu bewerben und eine Lehrausbildung beim Land Tirol zu absolvieren: „Aktuell bilden wir knapp 100 Lehrlinge im Landesdienst aus und geben ihnen das notwendige Rüstzeug für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben mit. Ich freue mich auf viele interessierte junge Menschen, die nicht nur eine Lehre machen wollen, sondern mit ihrem Beitrag beim Land Tirol auch einen Beitrag für die Bevölkerung in Tirol leisten wollen.“</p>
<p>Lehrlinge sind dabei von Beginn an Teil des Teams: Sie lernen von erfahrenen KollegInnen, arbeiten bei laufenden Aufgaben mit und übernehmen mit der Zeit selbst Verantwortung. Für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung stehen ihnen zusätzliche Aus- und Weiterbildungsangebote offen. Bei gemeinsamen Lehrlingsveranstaltungen können sie außerdem KollegInnen aus anderen Bereichen kennenlernen und sich austauschen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Karriere mit Lehre und Sport</span></p>
<p>Auch Sporttalente sind beim Land Tirol gefragt. Mit dem Modell „Lehre mit Sport“ können angehende Bürokaufleute in Innsbruck ihre Berufsausbildung mit dem Spitzensport verbinden. Dafür wird die wöchentliche Arbeitszeit von 40 auf 32 Stunden reduziert. Für Trainingslager und Wettkämpfe steht zusätzlich eine Woche Sonderurlaub pro Jahr zur Verfügung. Die Lehrzeit kann sich entsprechend den sportbedingten Abwesenheiten um maximal 18 Monate verlängern. Das Lehrlingseinkommen wird an die reduzierte Arbeitszeit angepasst.</p>
<p>Alle ausgeschriebenen Lehrstellen für Sommer 2027 sind auf der Karrierewebsite des Landes Tirol unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/verwaltung/karriere-mit-lehre/" target="_blank">www.tirol.gv.at/lehrlinge</a> abrufbar. Über die Lehre beim Land Tirol informieren können sich Interessierte auch beim nächsten <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/karriereportal/bewerberinnen-tage/" target="_blank">BewerberInnen-Tag</a> am 11. November 2026 von 15.30 bis 18 Uhr im Landhaus in Innsbruck.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Informationen zum Bewerbungsverfahren:</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e18bf8cf8a132f476b98bbd9cf4dd3cba"><span>Wer sich für eine Lehre beim Land Tirol interessiert, kann sich über das Karriereportal des Landes unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/lehrlinge" target="_blank"><span>www.tirol.gv.at/lehrlinge</span></a><span> informieren und direkt bewerben.</span></li><li data-list-item-id="e42590a0104c7a1e1b1fc949365bb7f8d"><span>Interessierte können die Bewerbungsunterlagen inklusive Lebenslauf und Schulzeugnissen über das Online-Bewerbungsformular oder per Mail an&nbsp;</span><a href="mailto:bewerbungen@tirol.gv.at"><span>bewerbungen@tirol.gv.at</span></a><span> einreichen.</span></li></ul><p></p><hr>

<p>Für sonstige Nachfragen und Auskünfte können sich Interessierte unter den folgenden Kontaktdaten beim Land Tirol melden:</p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e70c95eedeee968569ff9b817c3697525"><span class="regierungsmitglied">Telefon</span><span>: +43 512 508 2132</span></li><li data-list-item-id="e9446d0f95311a27e25870e35f1c9749d"><span class="regierungsmitglied">E-Mail</span><span>:&nbsp;</span><a href="mailto:manuela.kirchmair@tirol.gv.at"><span>manuela.kirchmair@tirol.gv.at</span></a></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Personal</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60025</guid>
				<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Erfolgreicher Abschluss: 9.500 BesucherInnen bei Ausstellung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/erfolgreicher-abschluss-9500-besucherinnen-bei-ausstellung/</link>
				<description>Zweijährige Sonderausstellung zu „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ machte dramatische Geschichte zugänglich und ist Auftrag für die Zukunft</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee4b08324213d8242487ce20edb89c1a4"><span class="regierungsmitglied">Von Theaterstücken und Lesungen bis zur Präsentation einer neuen Graphic Novel: Knapp 20 Veranstaltungen im offiziellen Rahmenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e6ad682e0de92688939632d6ee9172434"><span class="regierungsmitglied">114 Schulführungen: Rund 2.500 SchülerInnen und knapp 200 Lehrpersonen mit Vermittlungsangeboten erreicht</span></li><li data-list-item-id="e0bff91b27e896090e0d1742d779a1355"><span class="regierungsmitglied">Kooperation zwischen Land Tirol und Universität Innsbruck: Sonderausstellung wird künftig an Theologischer Fakultät gezeigt</span></li><li data-list-item-id="e569f4489deb3dd8d3ee959bbf53a533a"><span class="regierungsmitglied">Nachhaltige Ausstellungsinhalte: Virtueller 360°-Rundgang unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">tirol.gv.at/erinnern</span></a><span class="regierungsmitglied"> und Lernmaterialien für Tiroler Schulen (Einblicke auf der </span><a href="https://tboxpub.tirol.gv.at/index.php/s/nXANe84maarRaby" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">Seite des Landes Tirol</span></a><span class="regierungsmitglied">)</span></li><li data-list-item-id="eb8541a61dfaae196573ea45b8b487f20"><span class="regierungsmitglied">„Die Wahl haben“: Nächste Landhaus-Ausstellung 2027 widmet sich Demokratie, Wahlen und Mitbestimmung</span></li></ul><p>Nach zwei Jahren fand die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ im Innsbrucker Landhaus am Nationalfeiertag ihren Abschluss. Die Sonderausstellung hat die außergewöhnliche Verfolgung der polnischen Jüdin Leokadia Justman gezeigt, die nach Tirol floh und dort mithilfe mutiger TirolerInnen den Holocaust überleben konnte. Am 26. Oktober 2026 war die Ausstellung zum letzten Mal in ihrer bisherigen Form zu sehen, künftig kann sie unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> bei einem virtuellen 360°-Rundgang erlebt werden. Der vermittelnde Ansatz bleibt: Neue wissenschaftliche Stoßrichtungen, künstlerische Projekte und ein digitales Vermittlungsangebot für Schulen tragen Leokadias Geschichte und den gesellschaftlichen Auftrag für die Zukunft weiter. Insgesamt 9.514 BesucherInnen waren es, die die Ausstellung besichtigten bzw. das Begleitprogramm nutzten. Für Kulturreferent LH Anton Mattle nicht nur eine beeindruckende Bilanz, sondern auch Ausdruck dessen, wie wichtig vermittelnde Erinnerungskultur und ein Aufeinandertreffen auf Augenhöhe ist: „Zwei Jahre Leokadia haben Spuren hinterlassen – in der Wissenschaft, in der Kunst und in vielen Tiroler Schulklassen. Leokadias Geschichte wird ins Polnische und Spanische übersetzt, 2027 kommt ihre Flucht als neues Stück auf die Bühne des Tiroler Landestheaters. Und erst vor knapp einem Jahr haben Forscher bislang unbekannte Gedichte von Leokadia in US-amerikanischen Archiven entdeckt. Das zeigt: Erinnerung meint nicht einfach den Blick in die Vergangenheit. Erinnerung eröffnet neue Zugänge zur Geschichte und gibt uns wichtige Handlungsleitungen für die Zukunft: Zusammenhalt, Solidarität und Menschlichkeit sind wesentlich.“</p>
<p>Die Sonderausstellung ist künftig als Kooperation zwischen Land Tirol und Universität Innsbruck an der Theologischen Fakultät (Karl-Rahner-Platz 1, zweiter Stock) von 16. November 2026 bis 30. Juni 2027 in leicht modifizierter Form zu sehen. Sie wird dort zu den Öffnungszeiten des Fakultätsgebäudes für die Öffentlichkeit zugänglich sein und auch das Vermittlungsangebot für Schulklassen wird fortgesetzt. Damit Leokadias Geschichte auch nach Ende der Ausstellung in den Tiroler Klassenzimmern präsent bleibt, wurde gemeinsam mit dem Medienzentrum des Landes Tirol,&nbsp;dem OeAD-Programm ERINNERN:AT und der Pädagogischen Hochschule Tirol ein digitales Schul- und Lehrangebot entwickelt. Die Materialsammlung ist ab 9. November, dem Jahrestag der Novemberpogrome, über das Bildungsportal&nbsp;<a href="https://leon.tsn.at/" target="_blank" rel="noreferrer">LEON</a> für alle Tiroler Schulen zugänglich. Das Lehrmaterial umfasst Videos, Bildersammlungen, analoges und interaktives Arbeitsmaterial sowie Aufnahmen, in denen SchülerInnen selbst aus Leokadias Bericht lesen.&nbsp;SchülerInnen aus der MS Gabelsbergerstraße Innsbruck berichten aus Leokadias Überlebensgeschichte, während SchülerInnen aus dem BRG in der Au in Innsbruck beantworten, was aus ihrer Sicht Freundschaft und eine lebendige Erinnerungskultur bedeuten (Einblicke gibt es <a href="https://tboxpub.tirol.gv.at/index.php/s/nXANe84maarRaby" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>).&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein besonderer Ort für eine außergewöhnliche Geschichte</span></p>
<p>Eröffnet wurde die Ausstellung am 27. Jänner 2025, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, im Beisein von Leokadias Sohn <span class="regierungsmitglied">Jeffrey Wisnicki</span>. Kuratiert von den Historikern <span class="regierungsmitglied">Niko Hofinger</span> und <span class="regierungsmitglied">Dominik Markl</span>, basierte die Ausstellung auf Leokadia Justmans autobiografischem Bericht, der zugleich das erste literarische Textzeugnis einer Holocaust-Überlebenden aus Tirol ist. Aufgrund des großen Interesses wurde die Ausstellung auf Initiative von LH Mattle um ein weiteres Jahr verlängert.&nbsp;</p>
<p>Die Präsentation im ehemaligen sogenannten „Gauleiter-Hofer-Zimmer“ des Landhauses hatte einen stark vermittelnden Schwerpunkt: Mit Fotos, Karten, Dokumenten und multimedialen Inhalten erzählte die Ausstellung von der Flucht und dem Überleben während der nationalsozialistischen Verfolgung. „Die Vergangenheit können wir nicht ungeschehen machen, aber es liegt in unserer Verantwortung, wie wir unsere Zukunft gestalten. Dafür braucht es Bewusstsein und kritische Auseinandersetzung mit den dunklen Kapiteln unserer Geschichte. Mit den Ausstellungen im Tiroler Landhaus wollen wir auf vermittelnde Art und Weise einen lange verschwiegenen Täter-Ort der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen“, betont LH Mattle, der sich besonders für die Schulbesuche eingesetzt hatte.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leokadias Geschichte lebt in Tirols Klassenzimmern weiter</span></p>
<p>Das Angebot für Schulklassen stellte die Frage „Wie überlebte Leokadia Justman?“ in den Mittelpunkt. Insgesamt nahmen knapp 2.500 SchülerInnen und rund 200 LehrerInnen an 114 Führungen in Kooperation mit ERINNERN:AT und der Pädagogischen Hochschule Tirol teil. Dazu gehörten auch Stadtrundgänge zu Denkmälern des Krieges und des Widerstands sowie zum jüdischen Teil des städtischen Westfriedhofs in Innsbruck. „Erinnerungskultur darf nicht an der Ausstellungstür enden. Gerade für junge Menschen bietet Leokadias Schicksal viele Anknüpfungspunkte. In einer Zeit, in der das Wissen um den Holocaust abnimmt, ist diese Vermittlung umso wichtiger“, erklärt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausblick auf 2027: Ausstellung „Die Wahl haben“ im Landhaus</span></p>
<p>Mit der Ausstellung „Die Wahl haben“ richtet sich der Blick ab 2. Februar 2027 auf ein zentrales Thema: Demokratie, Wahlen und Mitbestimmung. Kuratiert wird die Ausstellung von <span class="regierungsmitglied">Lisa Noggler</span>, Leiterin des Museums im Zeughaus, und <span class="regierungsmitglied">Katharina Walter</span>, Leiterin der Kulturvermittlung bei den Tiroler Landesmuseen. Inhalt der Ausstellung sind die Entwicklung demokratischer Mitbestimmung, Wahlen und Grundrechte sowie Möglichkeiten der Partizipation. Das Angebot richtet sich speziell an junge Menschen und Schulklassen. Tages- und parteipolitische Inhalte sind ausdrücklich nicht vorgesehen.</p>
<p>„Die liberale Demokratie ist unser höchstes Gut. Sie lebt davon, dass Menschen mitreden, mitentscheiden und Verantwortung übernehmen können. Demokratie ist kein Geschenk, das man einmal erhält und dann auf ewig besitzt. Demokratie ist ein Versprechen, das jede Generation aufs Neue verteidigen muss. Mit der Ausstellung ‚Die Wahl haben‘ wollen wir zeigen, wie sich Demokratie und Mitbestimmung entwickelt haben und warum sie für unser Zusammenleben in Tirol unverzichtbar sind“, erklärt LH Mattle. Das Landhaus soll damit auch künftig ein Ort sein, an dem Geschichte vermittelt wird und BesucherInnen zum Nachdenken eingeladen werden.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Das war die Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzte als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und war von 27. Jänner 2025 bis 26. Oktober 2026 im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman zieren auch weiterhin den Festsaal im Landhaus.</p>
<p>Das Projekt war eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Weitere Informationen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ und „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ zur Verfügung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rückblick: Vom Zeitzeuginnengespräch bis zum Theaterstück</span></p>
<p>Rund 20 Veranstaltungen umfasste das offizielle Rahmenprogramm zur Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“. Bei zusätzlichen Veranstaltungen in den Bezirken wurde Leokadias Geschichte zum Schwerpunkt „Tirol erinnert“ aus weiteren Perspektiven beleuchtet. Zu den Höhepunkten des Rahmenprogramms zählten:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3823d543eb261e680b3644cb0fe8ca66"><span class="regierungsmitglied">„Lodzia und Marysia“:</span><span> Der junge Tiroler Illustrator </span><span class="regierungsmitglied">Alwin Hecher</span><span> setzte Leokadias Geschichte in Form einer Graphic Novel bzw. eines 90-seitigen Comicromans grafisch um.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ebd54a7ce0aa217b205ce64dc34241457"><span class="regierungsmitglied">Interdisziplinäre Konferenz:</span><span> Die Universität Innsbruck und das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck widmeten sich der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Leokadia Justman.</span></li><li data-list-item-id="e5a7b1f33f47f016dcd521e4bd050a774"><span class="regierungsmitglied">„Endzeit – Stimmen und Bilder“:</span><span> Eine Theaterperformance eröffnete einen künstlerischen Zugang zur Erinnerung an Verfolgung und Überlebende.</span></li><li data-list-item-id="ee99b1fe7a941411c08af040a5fa30fdc"><span class="regierungsmitglied">„Brechen wir aus“</span><span>&nbsp;(in Kooperation mit dem Tiroler Landestheater und dem Osterfestival Tirol): Die Sängerin </span><span class="regierungsmitglied">Timna Brauer</span><span> hauchte Leokadias Schicksal mit ihrem Ensemble neuen Atem ein und brachte eine szenisch-musikalische Lesung auf die Bühne.</span></li><li data-list-item-id="e00838e27cf55692832bc74331585690d"><span class="regierungsmitglied">„Damals hieß ich Rita“:</span><span> Im Zeitzeuginnengespräch berichtete die Holocaust-Überlebende </span><span class="regierungsmitglied">Rozette Kats</span><span> von ihren Erfahrungen während der NS-Zeit.</span></li><li data-list-item-id="ee9691e7153123e6ec26a74bd2d0f8491"><span class="regierungsmitglied">„Mich kriegt ihr nicht!“:</span><span> Die Buchvorstellung widmete sich dem Überlebensbericht von </span><span class="regierungsmitglied">Józef Wiśnicki</span><span>, Leokadias späterem Ehemann.</span></li><li data-list-item-id="e986c5267ad9b13a09919285bd7d5a0b1"><span class="regierungsmitglied">ORF-„Lange Nacht der Museen“:</span><span> Die Ausstellung war 2025 und 2026 Teil der österreichweiten Aktionsnacht.</span></li><li data-list-item-id="e69c4daa42e5aa0d38cd8348428f6d8f4"><span class="regierungsmitglied">40 KuratorInnenführungen:</span><span> Rundgänge mit den Kuratoren ermöglichten vertiefende Einblicke in die Ausstellung und ihre historischen Hintergründe.</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60020</guid>
				<pubDate>Sun, 01 Nov 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Tirols Polytechnische Schulen gemeinsam weiterentwickeln</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/tirols-polytechnische-schulen-gemeinsam-weiterentwickeln/</link>
				<description>Erste Fachtagung der Polytechnischen Schulen in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterentwicklung der Polytechnischen Schulen (PTS) stand kürzlich bei der ersten PTS-Fachtagung am WIFI in Innsbruck im Mittelpunkt. Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> und <span class="regierungsmitglied">Christian Biendl</span>, Leiter des Pädagogischen Dienstes der Bildungsdirektion für Tirol, tauschten sich mit den PTS-DirektorInnen über Zukunftsperspektiven aus. Im Fokus standen insbesondere die Vernetzung der Schulen, der Austausch von Best-Practice-Beispielen und Möglichkeiten, durch verstärkte Zusammenarbeit die Berufsgrundbildung für Tirols Jugendliche langfristig zu stärken.</p>
<p>„Die Polytechnischen Schulen sind ein wesentliches Bindeglied zwischen Pflichtschule und Lehre. Sie helfen jungen Menschen, ihre Talente zu entdecken und sich bestmöglich auf ihren beruflichen Weg vorzubereiten. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Zusammenarbeit zwischen den Schulen stärken und die Ausbildung gemeinsam weiterentwickeln“, betonte LR<sup>in</sup> Hagele.</p>
<p>Um den SchülerInnen auch weiterhin die bestmögliche Berufsgrundbildung in sieben Fachbereichen (Metall, Elektro, Bau, Holz, Handel-Büro, Dienstleistungen und Tourismus) zu ermöglichen, werden derzeit geographische und fachliche Synergien zwischen den Standorten geprüft. Mit der Zusammenführung der PTS Hall in Tirol und der PTS Wattens wurde dazu bereits ein erster Schritt gesetzt. Dabei setzt man vor allem auch auf eine enge Zusammenarbeit zwischen den Polytechnischen Schulen und den Fachberufsschulen. Diese bieten durch modern ausgestattete Werkstätten auf dem neuesten technischen Stand optimale Voraussetzungen für eine praxisnahe Ausbildung.</p>
<p>„Die Fachtagung zeigt, wie wertvoll es ist, wenn die Schulen ihre Erfahrungen und Ideen miteinander teilen. Gute Beispiele aus der Praxis können Impulse für andere Standorte geben und dazu beitragen, neue Wege in der Berufsgrundbildung zu entwickeln. Ich freue mich, dass wir diesen Prozess gemeinsam gestalten und die vielfältige Expertise unserer Direktorinnen und Direktoren dafür nutzen“, so die Bildungslandesrätin.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Schule</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60026</guid>
				<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Finale beim Werner-Pirchner-Preis</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/finale-beim-werner-pirchner-preis/</link>
				<description>Für Musikinteressierte und Medien: Öffentliche Finalkonzerte am Donnerstag, 5. November, im Haus der Musik </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eea52b5b94386750a56236e7bc59dc13d"><span class="regierungsmitglied">82 Einreichungen aus 15 Nationen, erstmalige Wettbewerbsausgabe mit Kategorie „Kammermusik für Bläserensembles“</span></li><li data-list-item-id="e7881bd224f9a5f5122cf61a8586ca2c8"><span class="regierungsmitglied">Drei Ensembles aus Tirol (Reutte, Telfs und Innsbruck) qualifizierten sich für das Semifinale am 3. November im Tiroler Landeskonservatorium&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4c0f8771932ef579c1bd56e1350a501d"><span class="regierungsmitglied">Weitere Infos zum Werner-Pirchner-Preis auf der Website&nbsp;</span><a href="https://www.musikausbildung.tirol/landesmusikdirektion/veranstaltungen/werner-pirchner-preis" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">„Musikausbildung Tirol“</span></a></li></ul><p>In knapp einer Woche ist es so weit und das Land Tirol vergibt in Kooperation mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien den Werner-Pirchner-Preis 2026. Am 3. November stellen sich jeweils acht OboistInnen und Kammermusikensembles beim Semifinale im Tiroler Landeskonservatorium einer Fachjury. Die Auftritte finden im Konzertsaal statt und sind bei freiem Eintritt zugänglich. Am Donnerstag, 5. November, folgen die öffentlichen Finalkonzerte im Haus der Musik Innsbruck. Dort präsentieren die drei besten TeilnehmerInnen bzw. Ensembles ihr Programm – in der Kategorie Oboe mit Orchesterbegleitung. Interessierte und Medien sind eingeladen, die jungen internationalen MusikerInnen bei den Finalkonzerten zu hören. Karten sind auf der Website&nbsp;<a href="https://www.haus-der-musik-innsbruck.at/veranstaltung/hdm-in-concert-werner-pirchner-preis-2026-05-11-26-1/" target="_blank" rel="noreferrer">„Haus der Musik Innsbruck“</a> erhältlich.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Drei Tiroler Ensembles unter den FinalistInnen</span></p>
<p>„Musikalische Spitzenleistungen gehören auf die große Bühne – und vor ein Publikum. Ich lade alle TirolerInnen herzlich ein, die Finalkonzerte zu besuchen und diese jungen Klassiktalente live zu erleben. Der Werner-Pirchner-Preis zeigt, was der internationale Nachwuchs auf der Oboe und im Bereich der Kammermusik zu bieten hat“, betont Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>. Die fünfte Ausgabe des Werner-Pirchner-Preises stieß bei der Vorentscheidung auf großes Interesse: Insgesamt 82 MusikerInnen aus 15 Nationen reichten ihre Beiträge ein. Neben der Kategorie Oboe wird der Wettbewerb erstmals in der Kategorie „Kammermusik für Bläserensembles“ ausgetragen.&nbsp;</p>
<p>„Mit der neuen Ensemble-Kategorie haben wir den Werner-Pirchner-Preis bewusst weiterentwickelt. Junge Musikerinnen und Musiker haben die Möglichkeit, ihr Können beim gemeinsamen Spiel auf hohem künstlerischem Niveau zu präsentieren. Die große Resonanz bestätigt, dass dieser Schritt genau der richtige war“, freut sich LR<sup>in</sup> Hagele. Unter den SemifinalistInnen sind auch Ensembles aus Reutte (Bubreg-Quartett), Telfs (Edonè-Quartett) und Innsbruck (Sacculum-Brass). Die drei FinalistInnen in der Kategorie Oboe werden am Finaltag vom Werner-Pirchner-Preis-Orchester begleitet – dieses steht unter der Leitung von Dirigent <span class="regierungsmitglied">Dorian Keilhack</span>. Weitere Infos zum Wettbewerb und der genaue Zeitplan sind auf der Website&nbsp;<a href="https://www.musikausbildung.tirol/landesmusikdirektion/veranstaltungen/werner-pirchner-preis" target="_blank" rel="noreferrer">„Musikausbildung Tirol“</a> zu finden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Landeskonservatorium und mdw</span></p>
<p>Der Werner-Pirchner-Preis wird vom Tiroler Landeskonservatorium gemeinsam mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien veranstaltet und zählt mittlerweile zu den bedeutendsten Wettbewerben für junge BläserInnen unter 30 Jahren. Die erste Wettbewerbsrunde fand in Form einer Videoeinreichung statt. Die Fachjury für die Finalrunden vereint ausgewiesene ExpertInnen aus Musikhochschulen und dem professionellen Musikbetrieb. Den Juryvorsitz übernehmen Landesmusikdirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Schmid</span> und <span class="regierungsmitglied">Barbara Strack-Hanisch</span> (Vizerektorin an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien).</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Werner-Pirchner-Preis 2026: SemifinalistInnen</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Oboe:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e89d29f84072118bf18226bd86f9be208"><span>Leonhard Ehrlich, Deutschland</span></li><li data-list-item-id="e18c4d59dac438f002ea8d02895d34c85"><span>Tobias Gasché, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e7869f5391f4ac592303c0e76e1c52ca1"><span>Nathaniel Heine, Deutschland</span></li><li data-list-item-id="ea3e18b06c19b8ad8968b9fb924d780ac"><span>Sumin Lee, Südkorea</span></li><li data-list-item-id="e66f0847da0e8867c79cdb592a610a533"><span>Paul Rischanek, Österreich</span></li><li data-list-item-id="eac755e02c3c31d1bf3f471a22c776a77"><span>Alexey Savinkov, Russland</span></li><li data-list-item-id="e29346932a19626ab6baeaa4357b9ffe6"><span>Nicky Schmidli, Schweiz</span></li><li data-list-item-id="e642e5db62d6d1bfbb498fbccde09f255"><span>Junlin Zhou, China</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Kategorie Kammermusik für Bläserensembles:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8adfb1931ae10c943c8bacf8340cf652"><span>Bubreg-Quartett, Österreich (Reutte)</span></li><li data-list-item-id="e288ab91c69127868d74d48ea71b9291a"><span>Edonè-Quartett, Österreich (Telfs)</span></li><li data-list-item-id="e5583d4c7679545770bd67d90bf734e7e"><span>Emxavian-Saxophonquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e467882d556016972b276ca24d64d678d"><span>Ensemble Miso (Holzbläserquintett), Deutschland</span></li><li data-list-item-id="e6042c67534e3358ffa2fcfc3cf7577b1"><span>Ludwig-Milde-Fagottquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e764134f99637e8e0bef5888a24adf89f"><span>Mousai-Holzbläserquintett, Vereinigte Staaten von Amerika</span></li><li data-list-item-id="ee9e35ffa71d9f3c0c711467a71c0b0f4"><span>Rêverie-Saxophonquartett, Österreich</span></li><li data-list-item-id="e0828445f08682387f037957f17a403c6"><span>Sacculum-Brass, Österreich (Innsbruck)</span></li></ul><p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Zeitplan Werner-Pirchner-Preis 2026:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee699ade59a2774636ab8492b732e7ff4"><span class="regierungsmitglied">Semifinale:</span><span> Dienstag, 3. November 2026 (Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums)</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6fea9416c0dc28eb5b7ed4fda7e28cfd"><span>Semifinale Kammermusik: 9 bis 13.20 Uhr&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea821e183d984fd83f518786b71d911e5"><span>Semifinale Oboe: 15 bis 19.20 Uhr&nbsp;</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e4106e92dcae883d52f3fa67372919954"><span class="regierungsmitglied">Proben und Masterclasses</span><span>: Mittwoch, 4. November 2026</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e86ef816d86e498240b293b3ac004ee1d"><span>Proben für das Finale und Meisterkurse für KandidatInnen und Studierende</span></li></ul></li><li data-list-item-id="efbb2ed7f968a8e05435d17747f731361"><span class="regierungsmitglied">Finale:</span><span> Donnerstag, 5. November 2026 (Haus der Musik Innsbruck)</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c94bf2b04fdc3e1007237ee6df0a1f8"><span>Finale Kammermusik: 17 bis 18 Uhr</span></li><li data-list-item-id="ebf8fa6d52e74691e15570be1649cd69d"><span>Finale Oboe: 19.30 bis 21.30 Uhr</span></li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Förderung zum Erhalt Tiroler Kulturdenkmäler</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/foerderung-zum-erhalt-tiroler-kulturdenkmaeler/</link>
				<description>Kuratorium für Landesgedächtnisstiftung beschließt weitere Fördermaßnahmen zum Erhalt Tiroler Kulturdenkmäler</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9c2afa24280e060d6e47d94883de1fca"><span class="regierungsmitglied">Rund 1,8 Millionen Euro fließen in die Sanierung geschichtsträchtiger Gebäude sowie museale Maßnahmen</span></li><li data-list-item-id="e70f31105b5b07e38cf4198829a6f8bd2"><span class="regierungsmitglied">365.000 Euro für studentisches Wohnen</span></li><li data-list-item-id="e7b516e687450599fcfa9d98eddf91607"><span class="regierungsmitglied">Zusammenarbeit von Gemeinden, Land, Bund, kirchlichen Einrichtungen und privaten Initiativen</span></li></ul><p>Das Kuratorium der Landesgedächtnisstiftung stellt für den Erhalt wertvoller Kulturdenkmäler insgesamt rund 1,75 Millionen Euro zur Verfügung – das wurde kürzlich in der letzten Sitzung des Kuratoriums beschlossen. „Unser Land und unsere Gemeinden sind geprägt durch ihre Kirchen und historischen Bauwerke. Der Erhalt ist mit viel Aufwand und auch Kosten verbunden. Mit den Mitteln aus der Landesgedächtnisstiftung sorgen wir dafür, dass das bauliche Erbe auch für die Nachwelt erhalten werden“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Die Landesgedächtnisstiftung ist eine wichtige Unterstützung für zahlreiche lokale Initiativen, die sich um den Erhalt und die Restaurierung kümmern.“&nbsp;</p>
<p>Zu den geförderten Vorhaben gehören unter anderem die Sanierung und Umbau des ehemaligen Franziskanerklosters in Reutte, die Restaurierung der denkmalgeschützten Kirchenwirt-Veranda in Weerberg, die Restaurierung der Friedhofskapelle Hl. Anna in Sillian, die Kirchturmsanierung Pfarrkirche Hl. Michael in Schönwies sowie die Sanierung der Alten Volksschule in Baumkirchen, in welcher zukünftig das Gemeindeamt beheimatet sein wird.&nbsp;Zudem konnten auch kleinere Projekte wie etwa die Dachsanierung der Friedhofskapelle in Schwendt oder die Dachsanierung der Pfarrkirche Hl. Josef der Arbeiter in Ötztal-Bahnhof finanziell unterstützt werden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Herwig van Staa</span> betont als Vorsitzender des Kuratoriums der Landesgedächtnisstiftung: „Es ist ein zentrales Anliegen der Landesgedächtnisstiftung, Initiativen zu unterstützen, die sich für den Erhalt von identitätsbildendem altem Kulturgut einsetzen. Dies wird durch die gute Zusammenarbeit auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene, aber auch mit kirchlichen Einrichtungen und privaten Initiativen ermöglicht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">35 neue Wohneinheiten für StudentInnen durch Landesgedächtnisstiftung</span></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Landesgedächtnisstiftung ist die Förderung von SchülerInnen&nbsp;sowie Studierenden in Tirol. Durch Beschluss des Kuratoriums wurden Einweisungsrechte für 35 im Bau befindliche Studierendenwohneinheiten in Innsbruck erworben. Dadurch hat die Landesgedächtnisstiftung in der Reichenauerstraße 149 (Sandwirt) künftig die Möglichkeit, Tiroler Studierenden eine Studierendenwohneinheit zuzuteilen.&nbsp;</p>
<p>„Die Landesgedächtnisstiftung soll alte Bauten erhalten und gleichzeitig neues Wissen ermöglichen. Deshalb engagiert sich das Kuratorium auch im Bereich von Studierendenwohnheimen und der Unterstützung von Bildungskarrieren“, freut sich LH Mattle über diesen Beitrag zum studentischen Wohnen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über die Landesgedächtnisstiftung</span></p>
<p>Die Landesgedächtnisstiftung ist anlässlich des Gedenkjahres 1959 gegründet und im Oktober 2011 bis zum Jahr 2034 verlängert worden. Die verfügbaren Geldmittel werden zu gleichen Teilen vom Land Tirol und den Tiroler Gemeinden aufgebracht.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-60024</guid>
				<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Neue Milser Innbrücke schafft Verbindungen für die kommenden Jahrzehnte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/neue-milser-innbruecke-schafft-verbindungen-fuer-die-kommenden-jahrzehnte/</link>
				<description>Neue Brücke zwischen Mils bei Imst und Schönwies eröffnet und für Verkehr freigegeben</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef35a0f8e71e97589c3490b751e6351f5"><span class="regierungsmitglied">Neubau ersetzt Bestandsbrücke aus dem Jahr 1936&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ef20984d1f2068baf67de77a87e8ac3ba"><span class="regierungsmitglied">Neuer Radweg sowie verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber Hochwasser</span></li><li data-list-item-id="e6e0730e3a83661cce2adc0975c6fb3ad"><span class="regierungsmitglied">Behelfsbrücke konnte Verkehrseinschränkungen in den vergangenen Monaten minimieren</span></li></ul><p>Mehr Sicherheit auf der Straße, bessere Bedingungen für RadfahrerInnen und ein gegenüber Hochwasser widerstandsfähigeres Bauwerk: Die neue Milser Innbrücke&nbsp;an der B171 Tiroler Straße&nbsp;bringt gleich mehrere Vorteile für das Tiroler Oberland. Heute, Freitag, wurde sie&nbsp;von Straßenbaureferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> und den Standortbürgermeistern <span class="regierungsmitglied">Bernhard Schöpf&nbsp;</span>(Mils bei Imst) und <span class="regierungsmitglied">Reinhard Raggl</span>&nbsp;(Schönwies)&nbsp;eröffnet und für den Verkehr freigegeben.&nbsp;Die neue Brücke ersetzt ihre mehr als 90 Jahre alte Vorgängerin und verbindet Mils bei Imst und Schönwies für die kommenden Jahrzehnte. Die Projektpartner Land Tirol und die beiden Gemeinden investieren dafür rund 5,2 Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p>„Eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Grundlage für eine starke Region. Mit der neuen Innbrücke schaffen wir eine verlässliche Verbindung für die kommenden Jahrzehnte und stärken die Mobilität für das gesamte Oberland. Die neue Brücke ist zudem eine Investition in mehr Verkehrssicherheit, eine attraktive Radverbindung und ein Bauwerk, das für den Hochwasserfall besser gerüstet ist als seine Vorgängerin“, betont LHStv Geisler.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Platz und Sicherheit für Fuß- und Radverkehr</span></p>
<p>Die bisherige Bestandsbrücke aus dem Jahr 1936 musste aufgrund ihres Alters und ihres baulichen Zustands erneuert werden. Damit entstand gleichzeitig Platz für eine neue, dem Stand der Technik entsprechende integrale Stahlbetonbrücke. Mit einer Spannweite von 71,50 Metern und einer Brückenbreite von 13,25m überspannt sie den Inn im Grenzbereich der Gemeinden Mils bei Imst und Schönwies mit drei Feldern.&nbsp;</p>
<p>Neben der modernen Fahrbahn sowie einem Gehweg findet sich an der Brücke ein zusätzlicher kombinierter 3,75m breiter Geh- und Radweg. Damit wird die Verkehrssicherheit für FußgängerInnen und RadfahrerInnen erhöht und der überregionale Inntalradweg weiter ausgebaut. Neben der Brücke wurden auch angrenzende Straßenabschnitte inklusive Geh- und Radweg erneuert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinden und Region profitieren langfristig</span></p>
<p>Die B171 Tiroler Straße ist im Tiroler Oberland neben der Autobahn die zentrale Verkehrsachse. „Die neue Brücke ist von großer Bedeutung für die gesamte Region – egal ob für den Weg zur Arbeit, als Teil des Freizeitradverkehrs oder für den Einkauf. Sie sorgt für eine sichere Verbindung und steigert die Standortqualität“, betont der Bürgermeister von Mils bei Imst, Bernhard Schöpf. Dem stimmt auch sein Amtskollege von der anderen Innseite, Reinhard Raggl von der Gemeinde Schönwies, zu: „Eine gute Anbindung steigert die Lebensqualität einer Gemeinde. Für uns ist die Bundesstraße und damit die Milser Innbrücke eine zentrale Verkehrsanbindung. Umso wichtiger, dass diese für die kommenden Jahrzehnte gesichert ist.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Brücke ist für Hochwasser besser gerüstet</span></p>
<p>“Die neue Brücke ist am aktuellen Stand der Technik. Das moderne, integrale Stahlbetontragwerk und der gegenüber der alten Brücke vergrößerte Durchflussquerschnitt tragen dazu bei, dass das Bauwerk für den Hochwasserfall besser ausgelegt ist. Die Maßnahmen dienen der Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Brücke selbst“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Gregor Wieland</span>, Leiter des Sachgebiets Brücken- &amp; Tunnelbau des Landes.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einspurige Behelfsbrücke gewährleistete aufrechten Verkehrsfluss</span></p>
<p>Damit die Verbindung zwischen Mils bei Imst und Schönwies während der Bauarbeiten bestehen blieb, errichteten die Projektverantwortlichen vor dem Abbruch der alten Brücke eine einspurige Behelfsbrücke direkt neben dem bestehenden Bauwerk. Der Verkehr konnte dadurch auch während der Bauphase über den Inn geführt werden.</p>
<p>„Wir haben die Behelfsbrücke rechtzeitig vor dem Abbruch der alten Innbrücke errichtet. So blieb die Verbindung über den Inn während der gesamten Bauphase aufrecht. Die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer konnten wir dadurch so gering wie möglich halten. Die Umleitung hat insgesamt gut funktioniert – größere Staus sind ausgeblieben“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Johannes Monz</span>, stellvertretender Leiter des Baubezirksamts Imst.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Restarbeiten bis Mai 2027</span></p>
<p>Mit der Verkehrsfreigabe ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. In den kommenden Wochen werden die Behelfsbrücke und die dafür notwendigen Schüttungen zurückgebaut. Danach folgen die Fertigstellung der Versickerungsanlagen, die Rekultivierung und der Abbau der Baustelleneinrichtung. Die abschließenden Restarbeiten sollen bis Ende Mai 2027 abgeschlossen sein.</p>
<p></p><hr>

<h3>Factbox: Neue Milser Innbrücke</h3><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="efd2bce79cb902a1e408973ec4be6229c"><span class="regierungsmitglied">Standort: </span>B171 Tiroler Straße, Kilometer 140,75 bis 141,03</li><li data-list-item-id="e0a4885361353d1f6320ba850413b6553"><span class="regierungsmitglied">Brückendimensionen: </span>71,5 Meter Spannweite, 13,25 Meter Breite&nbsp;</li><li data-list-item-id="e506f5d9c01cef041094aad19c32c6e60"><span class="regierungsmitglied">Projektpartner: </span>Land Tirol, Gemeinde Mils bei Imst und Gemeinde Schönwies</li><li data-list-item-id="e8d2c52755658b8d45d2712f67e1292bd"><span class="regierungsmitglied">Bauzeit: </span>Oktober 2025 bis Oktober 2026</li><li data-list-item-id="e3ada86328004f3112abefb0e66748bb7"><span class="regierungsmitglied">Abschluss der Restarbeiten: </span>voraussichtlich Ende Mai 2027</li><li data-list-item-id="e104c3b17bf34a9274b97a6b00d67ba41"><span class="regierungsmitglied">Gesamtkosten des Bauloses:</span> rund 5,2 Millionen Euro</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-56516</guid>
				<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 10:13:19 +0100</pubDate>
				
				<title>Podcast „Ins Land einihören“: 23. Folge </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/podcast-ins-land-einihoeren/</link>
				<description>Diana Ortner, Vorständin der Abteilung Bodenordnung spricht darüber, wie Tirols Dörfer lebendig und lebenswert bleiben.</description>
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