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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 13:46:40 +0200</pubDate>
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				<guid isPermaLink="false">news-58648</guid>
				<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Nico Daxer aus Kirchberg ist „Lehrling des Monats Juni 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/nico-daxer-aus-kirchberg-ist-lehrling-des-monats-juni-2026/</link>
				<description>Auszeichnung durch Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair bei Lehrbetrieb in Kirchberg</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4721dcd66e66c6204909be33a97f0d67"><span class="regierungsmitglied">Top-Leistungen im beruflichen und ehrenamtlichen Kontext</span></li><li data-list-item-id="eb0f62c21bf7abd864710dc84e31bc82d"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter&nbsp;</span><a href="https://youtu.be/Buw8e6X3oy4" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/Buw8e6X3oy4</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Mit fachlicher Exzellenz, großem Engagement und bemerkenswertem Einsatz auch außerhalb des Berufs hat sich&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Nico Daxer&nbsp;</span>die Auszeichnung „Lehrling des Monats Juni 2026“ gesichert. Der 18-jährige Kirchberger absolviert derzeit eine Lehre zum Spengler und Glasbautechniker im dritten Lehrjahr bei der Alexander Margreiter GmbH in Kirchberg und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Ausbildungsbetrieb wurde ihm die Auszeichnung von Arbeits- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> persönlich überreicht. Der dazugehörige Landesfilm ist unter&nbsp;<a href="https://youtu.be/Buw8e6X3oy4" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/Buw8e6X3oy4</a> abrufbar.</p>
<p>„Junge Menschen wie Nico Daxer machen deutlich, welches enorme Potenzial in der Lehrausbildung steckt. Mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und klaren Zielen verfolgt er seinen Weg und übernimmt darüber hinaus auch Verantwortung für die Gesellschaft. Diese Kombination macht ihn zu einem wertvollen Vorbild“, erklärte LRin Mair. Mit Blick auf die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt ergänzte sie: „Die Lehre eröffnet ausgezeichnete Zukunftschancen. Deshalb ist es wichtig, ihren hohen Stellenwert sichtbar zu machen und noch mehr junge Menschen für diesen Bildungsweg zu gewinnen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Nico Daxer hat die dritte Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Installations- und Blechtechnik Innsbruck mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Von den Tiroler Fachberufsschulen erhielt er unter anderem das Diplom für ausgezeichnete Leistungen. Auch im Betrieb wird er sehr geschätzt. Sein Lehrlingsausbildner und Geschäftsführer der Firma,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Alexander Margreiter</span>, betont:&nbsp;„Nico zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Engagement aus. Er bringt sich aktiv in den Betriebsalltag ein und erledigt seine Aufgaben stets gewissenhaft, sorgfältig und mit hoher Präzision. Als Unternehmen sind wir sehr stolz darauf, mit ihm einen ‚Lehrling des Monats‘ in unserem Team zu haben.“</p>
<p>Neben seiner fachlichen Ausbildung engagiert sich Nico vor allem im musikalischen und sportlichen Bereich ehrenamtlich. Bei den „Schintl Blech Musikanten“ spielt er die Tuba und ist dazu noch Zeugwart bei der Bundesmusikkapelle Aschau. Neben seiner Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Aschau ist er außerdem noch im Fußballclub in Aschau, der Bowlingrunde Aschau und dem Rodelverein Kirchberg aktiv. Abseits seiner zahlreichen Hobbys wie dem Zeichnen, Musizieren und Kartenspielen bildet er sich auch gerne weiter: Er besuchte unter anderem die Landesmusikschule Kitzbühel und Umgebung und nahm am Stabführerkurs des Blasmusikverbandes, am Training zur Verarbeitung von Flüssigkunststoffen sowie am Vortrag über PREFA-Produkte-Verlegetechnik teil. Bei den Tyrol Skills 2026 erreichte er das Silberne Leistungsabzeichen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auswahlverfahren „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58605</guid>
				<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 13:51:26 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam auf Kurs für zukunftssicheren Arbeitsstandort Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gemeinsam-auf-kurs-fuer-zukunftssicheren-arbeitsstandort-tirol/</link>
				<description>2. Arbeitsmarktsymposium des Landes und AMS Tirol zum Umsetzungsstand der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3b9ccebc01d62c1ff5e14f792c2bff3a"><span class="regierungsmitglied">Seit 2023 über 200 Aktivitäten umgesetzt</span></li><li data-list-item-id="e2168d587d2ee66eacce004b25722f8b9"><span class="regierungsmitglied">Best-Practice-Beispiele für Integration von MigrantInnen und langzeitbeschäftigungslose Menschen in den Arbeitsmarkt sollen fortgeführt werden</span></li></ul><p>Mit enger Zusammenarbeit den Herausforderungen eines sich rasch wandelnden Arbeitsmarktes begegnen – das ist das Ziel der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030. Seit 2023 wird die Strategie umgesetzt. Jetzt wurde sie erstmals evaluiert. Das Ergebnis: Über 200 Aktivitäten konnten im Zuge der Strategie bereits umgesetzt werden. So wurden unter anderem die Förderlandschaft genau untersucht, neue Unterstützungsangebote für Langzeitarbeitslose geschaffen und bestehende Projekte verbessert oder verlängert sowie die Zusammenarbeit aller arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen noch weiter intensiviert.&nbsp;</p>
<p>Beim 2. Arbeitsmarktsymposium des Landes gemeinsam mit dem AMS Tirol wurde den 80 Teilnehmenden auf Einladung von Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und <span class="regierungsmitglied">Sabine Platzer-Werlberger</span>, Landesgeschäftsführerin des AMS Tirol, das Zwischenergebnis der Strategie präsentiert und Best-Practice-Beispiele für Unterstützungsangebote vorgestellt. Neben Diskussionsrunden von ExpertInnen sprach <span class="regierungsmitglied">Petra Draxl</span>, Vorständin AMS Österreich, über Trends und Entwicklungen am Arbeitsmarkt.</p>
<p>„Der Tiroler Arbeitsmarkt ist stabil. Jahr für Jahr zählt Tirol zu den Bundesländern mit der höchsten Beschäftigungsquote. Die Langzeitarbeitslosenquote ist die niedrigste in ganz Österreich. Der Erfolg gibt unserem Weg recht. Das ist erfreulich, aber kein Grund, sich zurückzulehnen. Unser Ziel ist klar: Menschen in Beschäftigung halten, neue Chancen schaffen und den Arbeitsmarkt fit für die Zukunft machen. Jede oder jeder Arbeitslose ist eine oder einer zu viel“, betont LR<sup>in</sup> Mair und ergänzt: „Gerade angesichts globaler Unsicherheiten, des demografischen Wandels und steigender Anforderungen an Qualifikation braucht es ein eng abgestimmtes Vorgehen aller arbeitsmarktpolitischen Akteurinnen und Akteure. Denn: Arbeitsmarktpolitik funktioniert nur gemeinsam. Wenn Land, AMS, Sozialpartner und Bildungseinrichtungen an einem Strang ziehen, können wir schneller und wirksamer auf Veränderungen reagieren. Genau dafür steht die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030.“</p>
<p>Dem stimmt auch AMS-Landesgeschäftsführerin Platzer-Werlberger zu: „Tirol steht am Arbeitsmarkt trotz herausfordernder Rahmenbedingungen durchaus stabil da. Die aktuelle Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent ist eine der niedersten in Österreich. Und wir verfügen über ein starkes Angebot an Maßnahmen, die helfen, Arbeitslosigkeit kurz zu halten und den Fachkräftebedarf abzudecken. Schneller Wandel - technisch wie demografisch, Krisen und Sparbudgets fordern uns aber auch heraus. Um den guten Status in Tirol zu halten, braucht es daher gute Vorgangsweisen und Vernetzung aller Agierenden – schlichtweg eine gute Strategie. Und die gibt es bei uns: die sehr lebendige Strategie für den Arbeitsmarkt 2030, die sich gerade in ihrer Halbzeit befindet. Wir sind dankbar für diesen Fahrplan für eine zukunftsfitte Arbeitswelt in Tirol und freuen uns auf die zweite Periode der Umsetzung und bedanken uns bei allen Beteiligten für sehr, sehr viel Einsatz von Zeit, Herz und Ressourcen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Aktuelle Herausforderungen am Arbeitsmarkt&nbsp;</span></p>
<p>Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden Veränderungen, auf die es zu reagieren gilt. Beim 2. Arbeitsmarktsymposium lieferte AMS Österreich Vorständin Petra Draxl Einblicke in die aktuellen Herausforderungen: „Was für Österreich insgesamt gilt, gilt auch für Tirol: Die demografische Entwicklung wird den Arbeitsmarkt zunehmend unter Druck setzen. Bis 2050 wird die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter in Tirol um 11,4 Prozent zurückgehen. Umso wichtiger ist es, jetzt gegenzusteuern: durch bessere Qualifizierung, mehr Vollzeitmöglichkeiten für Frauen, eine gelingende Integration von Zuwanderung sowie die konsequente Nutzung der Chancen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Entscheidend ist dabei: Demografie ist kein Schicksal – wie viele Menschen künftig arbeiten und wie produktiv wir sind, können wir aktiv gestalten.“</p>
<p>Diese aktive Gestaltung wird in Tirol mit der Arbeitsmarktstrategie 2030 Rechnung getragen, so LR<sup>in</sup> Mair: „Die Strategie liefert konkrete Maßnahmen, um Menschen in den Arbeitsmarkt einzubinden, die ohne Unterstützung womöglich keine oder geringere Chancen hätten, einen Job zu finden.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eine Strategie – drei Ziele&nbsp;</span></p>
<p>Die Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 wurde&nbsp;in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern, Interessenvertretungen und arbeitsmarktpolitischen AkteurInnen von insgesamt 37 Institutionen erarbeitet.&nbsp;Die Umsetzung erfolgt unter Koordination der Arbeitsmarktförderung-gemGmbH Tirol (amg-tirol) in zwei Phasen, von 2023 bis 2026 sowie von 2027 bis 2030. „Die Strategie verfolgt drei zentrale Ziele: In Tirol lebende Menschen in Beschäftigung zu halten, Arbeitslose – insbesondere aus vulnerablen Gruppen – in den Arbeitsmarkt zu integrieren sowie Aus- und Weiterbildungen zu unterstützen“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;</p>
<p>Aus diesen drei Hauptzielen wurden verschiedene Maßnahmenfelder abgeleitet, die beispielsweise&nbsp;Unterstützung bei der Rückkehr in den Arbeitsmarkt bieten, den Abbau von Rollenbildern fördern, zusätzliche Weiterbildungsformate etablieren oder auch Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit geringer qualifizierter Personen bieten sollen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Vorzeige-Best-Practice Beispiel wurde verlängert – sozial innovatives Projekt mit EU-Mitteln gestartet</span></p>
<p class="text-justify">„Der Austausch und die Evaluierungen des Ist-Standes waren zunächst eine wichtige Basis, auf der wir in weiterer Folge aufbauen. Kernstück unserer Strategie sind jedoch die konkreten Angebote für die Menschen, die Arbeit suchen oder sich aus- bzw. fortbilden möchten. Im Zuge der Arbeitsmarktstrategie konnten wir sehr gut laufende Projekte verlängern und sogar neue Angebote etablieren“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair und verweist auf die beiden Best-Practice-Beispiele „Onboarding Tirol“ und „Job Navi“.&nbsp;</p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5510c5bc0d572d09263b4b8c2bcd3280"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Onboarding Tirol </span>unterstützt Menschen nach der Flucht aus ihrer Heimat am österreichischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und fördert gleichzeitig die Integration. Neben wöchentlichen Beratungen, werden KlientInnen bei der Arbeitssuche und im Bewerbungsprozess unterstützt, aber auch in der Anfangszeit nach dem Arbeitsstart weiterbetreut. Seit Etablierung im Jahr 2024 konnten über 1.200 Personen unterstützt werden. Das Angebot wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Im Zuge der Arbeitsmarktstrategie 2030 konnte die Weiterführung des Projekts bis Ende 2027 erreicht werden.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="eb70ea41edb13e6f7999d128cf6cbd09c"><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Job Navi</span> unterstützt langzeitbeschäftigungslose Menschen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Dabei wird umfassend auf die persönliche Ausgangssituation – etwa Gesundheit, finanzielle und Wohnsituation sowie Fähigkeiten und Stärken – eingegangen. Gemeinsam wird ein persönlicher Plan erstellt und die KlientInnen intensiv bei der Jobsuche begleitet. Auch bei Job Navi werden KlientInnen zudem nach Beginn des Arbeitsverhältnisses weiterbetreut, damit dieses langfristig und stabil bleibt. Job Navi wurde im Jänner 2026 auf Basis der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 gestartet und ist erfolgreich angelaufen.&nbsp;</p></li></ul><p>„Das Zwischenergebnis der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 zeigt: Wir sind auf einem guten Weg. Wir werden aber auch in den kommenden Jahren konsequent an der Umsetzung der Strategie arbeiten, um Tirol als attraktiven Arbeits- und Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektive zu stärken“, so LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 14:28:25 +0200</pubDate>
				
				<title>Gelungenes Familienfest im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark Umhausen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gelungenes-familienfest-im-oetzi-dorf-greifvogelpark-umhausen/</link>
				<description>Familienlandesrätin Astrid Mair begrüßte Familien aus ganz Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b7e4da7d9332dffb4192c1afb22ba7c"><span class="regierungsmitglied">Großer Andrang bei den Ständen des Landes Tirol zur Ausstellung des digitalen Tiroler Familienpasses/EuregioFamilyPass und der Tiroler Jugendkarte</span></li></ul><p>Ein Tag voller Spiel, Staunen und gemeinsamer Erlebnisse: Beim traditionellen Familienfest des Landes Tirol im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark nutzten heute, Sonntag, zahlreiche Familien aus ganz Tirol das abwechslungsreiche Programm.&nbsp;</p>
<p>„Familien brauchen Zeit füreinander und Orte, an denen gemeinsames Erleben möglich ist. Genau das steht im Mittelpunkt des Tiroler Familienfestes. Es freut mich sehr, dass so viele diese Gelegenheit genutzt haben“, freut sich Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>. Gleichzeitig unterstreicht LR<sup>in</sup> Mair die Bedeutung der Familienförderungen des Landes: „Wir unterstützen Familien in Tirol ganz konkret – im Alltag, in der Kinderbetreuung und durch finanzielle Entlastungen. Angebote wie der Familienpass, die Tiroler Jugendkarte, der Kinderbetreuungszuschuss oder das Kindergeld Plus sollen spürbar helfen und mehr Spielräume geben. Ganz in diesem Sinne ist der heutige Tag nicht nur eine Unterhaltungsveranstaltung, sondern vor allem ein sichtbares Zeichen der Familienpolitik des Landes.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spiel, Spaß und Informationen für Familien</span></p>
<p>Zwischen Steinzeit und Gegenwart erwartete die BesucherInnen ein vielfältiges Angebot: Im Ötzi-Dorf konnten Groß und Klein in das Leben in der Steinzeit vor rund 5.000 Jahren eintauchen – vom Feuer machen über Brot backen bis hin zu Töpfer- und Handwerksstationen. Besonders gefragt waren auch die Mitmachaktionen rund um die Steinzeit sowie die beliebten Fotoaktionen mit „Ötzi-Erich“. Ergänzt wurde das Programm durch Führungen durch die historischen Anlagen und eindrucksvolle Präsentationen traditioneller Handwerkstechniken.</p>
<p>Ein weiteres Highlight bildeten die Flugshows im Greifvogelpark Umhausen, dem größten seiner Art in Westösterreich. Adler, Falken, Geier und Eulen beeindruckten mit spektakulären Flugmanövern und boten faszinierende Einblicke in die Welt der Falknerei.</p>
<p>Auch das Rahmenprogramm überzeugte: An den Informationsständen der Abteilung Gesellschaft und Arbeit mit dem InfoEck der Generationen und demEuregioFamilypass konnten sich Familien über den Tiroler Familienpass/EuregioFamilyPass, die Tiroler Jugendkarte sowie weitere Unterstützungsangebote des Landes informieren.</p>
<p>„Spaß haben, einen schönen Tag bei bestem Wetter genießen und gleichzeitig über die vielfältigen Angebote für Familien informiert werden – das ist das Familienfest des Landes. Ein besonderer Dank gilt dem Team des Ötzi-Dorfes und des Greifvogelparks Umhausen sowie den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern&nbsp;der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol, die diesen Tag ermöglicht und mitgestaltet haben“, so LR<sup>in</sup> Mair abschließend.&nbsp;</p>
<p>Weitere Fotos zum Familienfest sind im Laufe des Montags unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienfest</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:36:51 +0200</pubDate>
				
				<title>Hitzeperiode: Vorsicht beim Entzünden von Brauchtumsfeuern und vor starker Hitzebelastung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/hitzeperiode-vorsicht-beim-entzuenden-von-brauchtumsfeuern-und-vor-starker-hitzebelastung/</link>
				<description>Aktuelle Wetterprognosen zeigen Hitzeperiode in den kommenden Tagen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e5b9fddc055793bdf035f263d3ca3fec3"><span class="regierungsmitglied">Wegen Trockenheit: notwendige Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen beim Entzünden von Sonnwendfeuern beachten&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ec6c46a5fa25494bba5b1a3f7d96ce06e"><span class="regierungsmitglied">Bei Hitzebelastung: Fünf einfache Hitzetipps beachten</span></li></ul><p>Mit der Sommersonnenwende morgen, Samstag, werden auf Bergen in ganz Tirol traditionell Sonnwendfeuer entzündet. Aufgrund der aktuellen Hitze und damit verbundener Trockenheit gilt erhöhte Vorsicht beim Entzünden von Brauchtumsfeuern. Die aktuelle Hitzeperiode wird laut aktuellen Prognosen der GeoSphere Austria auch die kommenden Tage andauern. Vor allem für gesundheitlich geschwächte Menschen können hohe Temperaturen besonders herausfordernd sein.&nbsp;</p>
<p>„Sowohl was das Entzünden von Brauchtumsfeuern angeht, als auch hinsichtlich der aktuellen Hitzebelastung appellieren wir an die Eigenverantwortung der Bevölkerung“, ruft Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zur Besonnenheit auf: „Halten Sie beim Entzünden von Brauchtumsfeuern die notwendigen Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen ein. Bei Hitze können zudem bereits wenige kleine Tipps vor Problemen schützen – wie beispielsweise viel trinken, eine&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">Kopfbedeckung tragen oder nicht in der prallen Sonne aufhalten.</span>“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sonnwendfeuer mit Verantwortung</span></p>
<p>„Die Sonnwendfeuer sind ein wichtiger Teil unseres Tiroler Brauchtums. Gerade in Zeiten von starker Hitze und Trockenheit ist es jedoch entscheidend, mit besonderer Umsicht vorzugehen. Denn Waldbrände können sich bei Trockenheit rasch ausbreiten und fatale Folgen haben – ein Funke kann reichen. Deshalb gilt es, die notwendigen Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen unbedingt genau einzuhalten“, betont der für das Traditions- und Forstwesen zuständige LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.&nbsp;</p>
<p>Um einen reibungslosen Ablauf bei den Brauchtumsfeuern bestmöglich zu gewährleisten, sind immer und überall Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen unbedingt zu beachten. Beispielsweise sollen keine Brandbeschleuniger wie Benzin verwendet und geeignete Löschmittel bereitgehalten werden. Zudem muss auch eine Meldung an die jeweilige Gemeinde ergehen.&nbsp;Diese muss spätestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Ohne eine Meldung an die Gemeinde darf das Feuer nicht entzündet werden. Nur so können Behörden und Einsatzkräfte – insbesondere die Feuerwehr – im Falle eines Brandes rasch und gezielt reagieren.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Waldbrände haben enorme Folgen</span></p>
<p>„Rund 80 Prozent der Waldbrände werden durch Menschen verursacht – entweder direkt oder indirekt. Umso wichtiger ist es, sensibel mit offenem Feuer und glimmenden Gegenständen in der Natur, besonders aber in Waldbereichen, umzugehen“, appelliert LHStv Geisler zur Vorsicht.</p>
<p>Ein Waldbrand zerstört nicht nur Bäume und Pflanzen, was bereits ein großer Schaden für die WaldbesitzerInnen ist: Wesentlich ist auch der Verlust des Bodens. Nach einem Brand ist der Waldboden, vor allem an steilen Hängen, stark gefährdet. Denn wenn der Boden verloren geht, kann der Wald seine Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Das erhöht das Risiko von Muren, Lawinen und Steinschlägen.</p>
<p>Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122 verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können.</p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Empfehlungen gegen Hitzebelastung</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">In den kommenden Tagen sowie kommende Woche werden seitens der GeoSphere Austria Tageshöchstwerte von konstant über 30 Grad prognostiziert. Vor allem im urbanen Raum ist die Wärmebelastung am größten. In den Nächten bleiben die Temperaturen jeweils unter der 20-Grad-Marke und bringen Entspannung.</span></p>
<p>Während länger andauernden Hitzewellen kann es schneller zu einer Dehydrierung des Körpers kommen. An heißen Tagen steigt der Wasserbedarf auf mindestens zwei Liter täglich. Zusätzlich sollte in der Ernährung vermehrt auf leicht verdauliche Kost geachtet werden. Insbesondere soll auf den eigenen Kreislauf geachtet und besonders Kinder, Schwangere und ältere Menschen vor der Sonne geschützt werden.&nbsp;</p>
<p>„Bereits einfache Maßnahmen können helfen, gesund durch die Hitzewelle zu kommen. Dazu zählen etwa ausreichend zu trinken, leichte Kost oder Maßnahmen die eine kurzfristige Abkühlung bewirken“, verweist Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auf einfache Hitzetipps. Diese finden sich in der untenstehenden Factbox oder auch unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hilfe im Alltag: Trinkwassermapping und kostenlose Sonnencreme&nbsp;</span></p>
<p>Um auch unterwegs ausreichend zu trinken, können öffentliche Trinkbrunnen genutzt werden. Mit dem Trinkwassermapping Tirol können online mit wenigen Klicks Trinkwasserbrunnen in der Nähe gefunden werden. Unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/oeffentliche-gesundheit/hitze-und-gesundheit/trinkwassermapping-tirol/" target="_blank">Trinkwassermapping Tirol | Land Tirol</a><span lang="DE" dir="ltr"> finden sich bereits über tausend Trinkbrunnen verteilt in ganz Tirol.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Wer in Innsbruck unterwegs ist, kann zudem von kostenlosen Sonnencremespendern profitieren. Das Land Tirol, die Stadt Innsbruck und der Alpenzoo Innsbruck-Tirol haben gemeinsam an drei stark frequentierten Standorten in Innsbruck moderne Spender aufgestellt – konkret am Landhausplatz, am Innsbrucker Marktplatz sowie im Gelände des Alpenzoos.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Hitze sorgt für Dehydrierung – starker Sonneneinfluss auf die Haut kann zudem unwiederbringliche gesundheitliche Schäden verursachen. Mit dem Trinkwassermapping und den kostenlosen Sonnencremespendern haben wir zwei Projekte gestartet, um die Bevölkerung bei Hitze zu unterstützen. Entscheidend ist letztlich jedoch die Eigenverantwortung“, so LR<sup>in</sup> Hagele.&nbsp;</span></p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Überblick über Schutz- und Sicherheitsvorkehrungen Brauchtumsfeuer</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e30506ff79cd346ac40a8549c116c3195"><span>Es dürfen nur biogene Materialien (Materialien pflanzlicher Herkunft, insbesondere Holz, Schilf, Rebholz, Grasschnitt und Laub) in trockenem Zustand verwendet werden. Nicht angezündet werden dürfen daher Materialien wie Altreifen, Gummi, nicht naturbelassenes (behandeltes) Holz, Kunststoffe, Lacke, synthetischen Materialien oder Verbundstoffe.</span></li><li data-list-item-id="ee80e4fc28628c1a05ec96663607b3447"><span>Bei starkem Wind, bei großer Trockenheit oder ohne entsprechende Überwachung und Nachkontrolle ist das Abbrennen zu unterlassen.</span></li><li data-list-item-id="e19c98f04083fc4469272e1b2f5f2a5a8"><span>Es ist eine geeignete Person als Aufsicht bis zum Ende, also bis zum Erlöschen der Glutnester, sicherzustellen.</span></li><li data-list-item-id="ef0019d67ded348e3dd2cf0225987bf02"><span>Bei Witterungsverhältnissen, die die Ausbreitung eines Waldbrandes begünstigen, ist das Entzünden von Feuer in Waldnähe untersagt.</span></li><li data-list-item-id="edb878297490c245bbcd482fd7208beb1"><span>Zur Verhinderung einer Ausbreitung des Feuers ist erforderliches Löschgerät (beispielsweise Feuerlöscher) in ausreichender Anzahl und Menge bereitzuhalten.</span></li><li data-list-item-id="eb653dfa1de2cbb5c2ffe260b243270ea"><span>Die Verwendung von Brandbeschleunigern ist verboten.</span></li></ul><p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Hitzetipps</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea571cc907f1e5fbf85d401634c5b82dd"><span class="regierungsmitglied">Gesunder Wasserhaushalt: </span><span>Trinken Sie ausreichend, regelmäßig und abwechslungsreich. Getränke wie Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte eignen sich besonders gut.</span></li><li data-list-item-id="ea69a44e9289af346e4ace11118235a1e"><span class="regierungsmitglied">Leichter Sommerspeiseplan:</span><span> Essen Sie viel wasserreiches Obst und leichte Kost wie gedünstetes Gemüse.</span></li><li data-list-item-id="e639b735306d76500582a14eeab9c745e"><span class="regierungsmitglied">Kurzfristige Kühlung:</span><span> Kühlen Sie Kopf, Nacken, Hände und Füße mit feuchten Umschlägen, einer kalten Dusche oder kühlenden Wassersprays.</span></li><li data-list-item-id="e725c24c17932e492b2e322f064be600c"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht statt Nachsicht: </span><span>Bleiben Sie aufmerksam und achten Sie auf Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelschmerzen, Erschöpfung oder verschwommenes Sehen. Diese deuten auf eine Überhitzung hin und können auch lange nach dem Aufenthalt in der Hitze auftreten. Bei Medikamenten sollte auf die richtige Lagerung geachtet werden. Starke Temperaturschwankungen können die Wirksamkeit einzelner Medikamente beeinflussen.</span></li><li data-list-item-id="e50ad75b13d1c4522d2d4e0485ed09b0d"><span class="regierungsmitglied">Erste Hilfe im Ernstfall: </span><span>Bei allen hitzebedingten Notfällen ist Erste Hilfe wesentlich: Begeben Sie sich in den Schatten, kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern und trinken Sie ausreichend! Wenn notwendig setzen Sie auch einen Notruf ab!</span></li></ul><p>Weitere Informationen zu Hitzewellen und Hitzeschutz finden Sie unter <a href="http://www.tirol.gv.at/hitze" target="_blank">www.tirol.gv.at/hitze</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
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					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Familienfest des Landes am 21. Juni </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/familie-trifft-steinzeit-1/</link>
				<description>Familie trifft Steinzeit: Familienfest des Landes am 21. Juni im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8f34737981dd770b508ba8e076484a36"><span class="regierungsmitglied">10 bis 16 Uhr: Steinzeit zum Anfassen im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark, Flugshows im Greifvogelpark und Infos zu Familienangeboten des Landes</span></li><li data-list-item-id="efe7bc1b468241bb658ae8167e252190e"><span class="regierungsmitglied">50 Prozent Rabatt bei Eintritt mit Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Jugendkarte Tirol</span></li><li data-list-item-id="e3267c8dd2ad77ada150124cc413ec26b"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos:&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienfest</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Genau in einem Monat ist es soweit: Am Sonntag, 21. Juni 2026, wird das Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen am Fuße des Stuibenfall, Tirols höchstem Wasserfall, zum Treffpunkt für Familien aus ganz Tirol. Gemeinsam mit dem Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark Umhausen lädt das Land Tirol zum alljährlichen Familienfest ein. Beginn ist um 10 Uhr, das Programm läuft bis 16 Uhr. Spiel, Spaß und gute Unterhaltung sind garantiert.&nbsp;</p>
<p>„Familien brauchen Zeit, Raum und echte Erlebnisse – genau das schaffen wir jährlich mit dem Tiroler Familienfest. Ich lade daher alle Familien ein, am 21. Juni ins Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark zu kommen“, betont Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und ergänzt: „Unser Ziel ist klar: starke Familien in einem starken Tirol. Dieses Fest ist ein sichtbares Zeichen dafür.“</p>
<p>Neben spannenden Einblicken in das Leben vor 5.000 Jahren und dem Verhalten von Greifvögeln gibt es vor Ort auch wieder Infos zu den Familienangeboten des Landes Tirol, und den Vorteilskarten.</p>
<p>Mit dem Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Tiroler Jugendkarte gibt es am 21. Juni 50 Prozent Ermäßigung auf den Kombieintritt ins Ötzi-Dorf und den Greifvogelpark. Auch der „Oma+Opa Bonus“ ist gültig. Kinder bis sechs Jahre zahlen keinen Eintritt. Sowohl das Ötzi-Dorf als auch der Greifvogelpark sind barrierefrei besuchbar. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf Sonntag, 5. Juli 2026, verschoben. Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steinzeit hautnah erleben – 35 Jahre Ötzi-Fund</span></p>
<p>Im Ötzi-Dorf geht es 5.000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Das Jubiläum „35 Jahre Ötzi-Fund“ macht den Besuch heuer besonders spannend. Jung und Alt können hier die Steinzeit hautnah erleben und selbst aktiv werden:&nbsp;Feuer machen, Brot backen, töpfern, oder auch Steine- und Ötzi-Tattoomalen. Mit „Ötzi-Erich“ können zudem Fotos gemacht werden.&nbsp;</p>
<p>Bei den Gratisführungen um 10, 12, 13 und 15.30 Uhr können die Bauanlagen, Jagd- und Arbeitsgeräte sowie alte Haustierrassen bestaunt werden, die das Leben, Wohnen und Wirtschaften der Menschen in der Steinzeit authentisch veranschaulichen. Das „Dorfleben“ – mit eindrucksvollen Präsentationen von jungsteinzeitlichen Handwerkstechniken wie Steinbearbeitung, Ötzis Feuermachmethoden, Wasserkochen mit erhitzten Steinen und vieles mehr – macht die Steinzeit nicht nur sichtbar, sondern auch greifbar und spürbar. Austoben kann man sich zudem am Abenteuerspielplatz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Action in der Luft: Greifvögel im freien Flug</span></p>
<p>Direkt nebenan beeindruckt der Greifvogelpark Umhausen – der größte seiner Art in Westösterreich. Bei den Flugshows um 11.30 und 14.30 Uhr (Einlass je 30 Minuten vorher) zeigen Adler, Geier, Falken, Eulen und Co. spektakuläre Manöver: elegante Segelflüge, waghalsige Sturzflüge, rasante Jagdflüge, lautlose Gleitflüge und atemberaubende Geschwindigkeiten garantiert. Ein Lehrpfad zur Falknerei, die als UNESCO-Kulturerbe gilt, ergänzt das Programm.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Information, die ankommt</span></p>
<p>Das Familienfest ist mehr als Unterhaltung. Es ist auch eine Service-Veranstaltung. Vor Ort informieren der InfoEck der Generationen-Stand und der EuregioFamilyPass-Stand unter anderem über die Angebote zum Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte.</p>
<p>„Wir entlasten Familien konkret – finanziell, organisatorisch und im Alltag. Diese Angebote müssen sichtbar sein. Genau dafür ist das Familienfest da“, sagt LR<sup>in</sup> Mair. Zu den zentralen Leistungen für Familien zählen etwa die Schulkostenbeihilfe, der Kinderbetreuungszuschuss, die Förderung von Schulveranstaltungen im Inland oder auch das Kindergeld Plus. Mehr Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/foerderungen/" target="_blank">Förderungen | Land Tirol</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfach und klimafreundlich anreisen</span></p>
<p>Eine Anreise zum Familienfest ist unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich: Vom Bahnhof Ötztal fährt die Buslinie 320 „Linienverkehr Ötztal“ im Halbstundentakt. Von der Bushaltestelle Umhausen/Feuerwehr sind es 15 Gehminuten bis zum Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark. Bei Anreise mit dem Pkw ist der Parkplatz „Bischoffsplatz“ gebührenpflichtig (6 Euro/Pkw/Tag). Der Parkplatz ist fünf Gehminuten vom Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark entfernt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
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				<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommer, Sonne, Sicherheit: Baderegeln nicht vergessen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sommer-sonne-sicherheit-baderegeln-nicht-vergessen/</link>
				<description>Tipps der Österreichischen Wasserrettung und des Landes Tirol erhöhen die Sicherheit am und im Wasser</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e204e6494912df4fe173bb058040d384f"><span class="regierungsmitglied">Badeunfälle betreffen alle Generationen: Eine realistische Selbsteinschätzung trägt zu einem sicheren Badesommer bei</span></li><li data-list-item-id="ef7d65a657ca9e0907abf81ee1fea2ed3"><span class="regierungsmitglied">Besondere Aufmerksamkeit für Kinder erforderlich – „stilles Ertrinken“ als große Gefahr</span></li></ul><p>Die sommerlichen Temperaturen locken derzeit wieder zahlreiche Menschen an Tirols Seen, Gewässer und Schwimmbäder. Damit der Aufenthalt rund ums Wasser sicher bleibt, erinnern Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>und die Wasserrettung Tirol an die wichtigsten Baderegeln und appellieren an Eigenverantwortung und Aufmerksamkeit: „Schwimmen und Baden gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten im Sommer. Gleichzeitig dürfen die damit verbundenen Risiken nicht unterschätzt werden. Mit einfachen Verhaltensmaßnahmen können viele Unfälle verhindert werden“, betont LRin Mair. Die wichtigsten Regeln seien zwar allgemein bekannt, müssten jedoch regelmäßig ins Bewusstsein gerufen werden. „Besonders Eltern und Erziehungsberechtigte tragen eine große Verantwortung. Kinder sollten Gefahren einschätzen lernen und die Baderegeln kennen. Noch wichtiger ist jedoch, dass sie beim Aufenthalt am Wasser niemals unbeaufsichtigt bleiben“, so die Landesrätin.</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk gilt dem sogenannten „stillen Ertrinken“. Dabei geraten Kinder oft unbemerkt in Not, ohne laut um Hilfe zu rufen oder auffällige Bewegungen zu machen. „Viele Menschen erwarten Schreie oder heftiges Strampeln. Tatsächlich verlaufen Notsituationen im Wasser häufig nahezu lautlos“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Burger</span>, Leiter der Wasserrettung Tirol. „Schon wenige Zentimeter Wasser können insbesondere für Kleinkinder gefährlich werden. Deshalb ist eine durchgehende Beaufsichtigung unerlässlich.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Sicherheit beginnt vor dem Sprung ins Wasser“</span></p>
<p>Die Wasserrettung weist zudem darauf hin, dass Badeunfälle keineswegs nur Kinder betreffen. Auch Erwachsene und geübte SchwimmerInnen können durch Selbstüberschätzung, gesundheitliche Probleme, Erschöpfung oder die Unterschätzung von Strömungen und Wassertemperaturen in Gefahr geraten. „Sicherheit beginnt bereits vor dem Sprung ins Wasser. Wer seine eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzt und die Baderegeln beachtet, reduziert das Risiko erheblich“, sagt Burger.</p>
<p>Für unsichere SchwimmerInnen sowie ältere Personen empfiehlt die Wasserrettung die Verwendung geeigneter Auftriebshilfen. Moderne, leicht zu tragende Schwimmhilfen oder Schwimmbojen können in Notfällen wertvolle Unterstützung bieten und erhöhen gleichzeitig die Sichtbarkeit im Wasser. Dazu zählen beispielsweise selbstaufblasende Schwimmkörper, die über einen Auslösemechanismus aktiviert werden und im Ernstfall schnell zusätzlichen Auftrieb geben. Ebenso eignen sich Schwimmbojen in Signalfarben, die die Sichtbarkeit erhöhen und das Risiko von Kollisionen mit Wasserfahrzeugen reduzieren.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Erweiterte Baderegeln der Österreichischen Wasserrettung&nbsp;</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="ead8efb17c7fef19936239d697db1c779"><span>Nie mit trockenem oder verschwitztem Körper ins Wasser springen (Hitze – Kälteschock) – zuerst langsames Abkühlen von Beinen, Armen, Oberkörper</span></li><li data-list-item-id="e9fac036cb40cac04379dc5ea8bb27f3f"><span>Nie mit vollem Magen ins Wasser gehen (Überlastung des Herzens)</span></li><li data-list-item-id="e4c1340317001c892852ab7209c065d13"><span>Bei Gewitter (Blitzschlag), beginnender Dunkelheit (Orientierungslosigkeit) und hohem Wellengang (Soggefahr) aus dem Wasser gehen</span></li><li data-list-item-id="e123cf5f4e02a3d21e65a8efb29bb0672"><span>Nie in unbekannte Gewässer springen (Pfosten, große Steine, Wasserpflanzen)</span></li><li data-list-item-id="eda6137768c50f21e44083aae48b34519"><span>Nie in überfüllte Becken springen (Verletzungsgefahr anderer Badegäste)</span></li><li data-list-item-id="e66140a7d99a49001bda3caf01560b92b"><span>Nie andere ins Wasser tauchen oder unterschwimmen (Schockgefahr, aus Spaß wird Angst und Tod)</span></li><li data-list-item-id="ea81118ab4b5e62ee403e5318f5c12718"><span>Nie schwimmen oder baden bei Wassertemperaturen unter 16 Grad oder wenn man friert (Unterkühlung)</span></li><li data-list-item-id="e07db2c3157f18bb43d9d555e45581bf9"><span>Nie zu weit hinausschwimmen (an den Rückweg denken)</span></li><li data-list-item-id="e5f1ebbde137fa78d0e1944b745d12dbe"><span>Verunreinigte Gewässer meiden (Infektionsgefahr)</span></li><li data-list-item-id="eb3730559819abf85a0ef402033feba7d"><span>Nie andere ins Wasser stoßen (Schockgefahr)</span></li><li data-list-item-id="eea00fb644d2d4ae61521fd6c2c8633fb"><span>Schiffs- und Bootsverkehrsstrecken meiden (Schraubensog, Ruderschläge)</span></li><li data-list-item-id="efc5211a4265fde77922f5c6db01ec0f1"><span>Sicherheitsabstand von Wasserfällen, Stauanlagen und Stromschnellen einhalten (Soggefahr)</span></li><li data-list-item-id="e2c172752ab9ac780361eeac773b38309"><span>Strudel oder Wasserwirbel bergen Todesgefahr (keine Panik oder Befreiungsversuche, ruhig mitgehen lassen – Gegenzug treibt wieder nach oben)</span></li><li data-list-item-id="ea68259f3b2ff22a5c34f98b54e427015"><span>Bei Krampf in Armen oder Beinen sofort in Rückenschwimmlage gehen (Ruhe bewahren, Krampflösung durch Anziehen der Glieder oder kraftvolle Bewegungen)</span></li><li data-list-item-id="ebb50c1120a9f75dac298a79ca6fcdc01"><span>In „Eiskalt-Strömung“ tief Atem holen und schnell durchschwimmen</span></li><li data-list-item-id="e38ef6b13c404b134ea8386f7e60d2af1"><span>Nie alleine tauchen (nur unter Kontrolle und mit Tauchsicherung – Leine oder Boje)</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Weiterführende Informationen</span> und Tipps zu Wasseraktivitäten für alle Jahreszeiten sind auf der <a href="https://owr.at/bundesleitung/services/sicherheitstipps/erweiterte-baderegeln/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Österreichischen Wasserrettung</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58533</guid>
				<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:31:12 +0200</pubDate>
				
				<title>Spatenstich für Katastrophenschutzzentrum Schloss Mentlberg</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/spatenstich-fuer-katastrophenschutzzentrum-schloss-mentlberg/</link>
				<description>Startschuss gefallen: Bauarbeiten beginnen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e19002bc807f6ab549984ecdb0a3ec3e5"><span class="regierungsmitglied">Drehscheibe für Krisen- und Katastrophenmanagement soll 2027 fertiggestellt werden</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edc19f5695b88efbd2d8f25a94da1b08f"><span class="regierungsmitglied">Bau wird von TIGEWOSI durchgeführt – Vermietung an Land Tirol&nbsp;</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8cdf0504384d8e875f23b3221d1f22ce"><span class="regierungsmitglied">Adaptierung zu modernem Katastrophenschutzzentrum im Einklang mit Denkmalschutz</span></li></ul><p>Es wird künftig die zentrale Drehscheibe für das Krisen- und Katastrophenmanagement in Tirol: Das Katastrophenschutzzentrum (KAT-Zentrum) am Schloss Mentlberg bei Innsbruck. Nach dem Abschluss der Vorarbeiten fiel heute, Dienstag, im Beisein von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>mit dem symbolischen Spatenstich der offizielle Startschuss für das Bauprojekt. Bis 2027 wird das historische Schloss zu einem modernen Verwaltungs- und Einsatzzentrum umgebaut. Künftig arbeiten dort alle Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement unter einem Dach. Herzstück wird das neue Landes-Warn- und Lagezentrum.</p>
<p>„Krisen und Katastrophen treffen uns meist plötzlich – aber nicht unvorbereitet. Tirol ist in Sachen Krisen- und Katastrophenmanagement sehr gut aufgestellt, mit vielen Expertinnen und Experten, langjähriger Erfahrung und einer guten Zusammenarbeit zwischen Behörden und Einsatzorganisationen. Mit dem neuen KAT-Zentrum stärken wir die Einsatzfähigkeit, beschleunigen Entscheidungen und erhöhen die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Kurz gesagt: Dieses Projekt macht Tirol krisenfester“, betont LH&nbsp;Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfahrener Partner zur Umsetzung</span></p>
<p>Durch kostensparende Anpassungen des Projekts konnten die Gesamtkosten für das Schloss Mentlberg um rund 25 Prozent auf 29,4 Millionen Euro gesenkt werden. Die bauliche Umsetzung erfolgt durch den erfahrenen gemeinnützigen Bauträger TIGEWOSI. Das bedeutet: Die TIGEWOSI errichtet das geplante Gebäude und tritt gegenüber dem Land als Vermieter auf.&nbsp;Mit dem gewählten Modell und der Zusammenarbeit mit der TIGEWOSI will das Land Tirol&nbsp;als gutes Beispiel voran gehen und auch Gemeinden darin bestärken, beim Bau kommunaler Infrastruktur und der Umsetzung von Bauprojekten auf das Knowhow gemeinnütziger Bauträger zurückzugreifen.&nbsp;</p>
<p>Die TIGEWOSI ist mehrheitlich im Eigentum des Landes und einer der führenden Bauträger in Tirol.&nbsp;Bereits im vergangenen Jahr hat das Land Tirol beschlossen, dass die TIGEWOSI und die Neue Heimat Tirol&nbsp;GmbH&nbsp;(NHT) unter Beteiligung des Landes verstärkt beim Bau von Schulen, Kindergärten, Altenwohn- und Pflegheimen, Blaulichtzentren oder Gesundheitseinrichtungen unterstützen werden (siehe dazu auch die&nbsp;Presseaussendung des Landes vom 23. September 2025).&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Denkmal erhalten und Kosten sparen</span></p>
<p>Auch auf einer weiteren Ebene ist die Adaptierung des Schloss Mentlbergs zum KAT-Zentrum eine Entlastung für das Landesbudget. Denn nach vielen verschiedenen Nutzungen ist das Jahrhunderte alte Schloss Mentlberg dringend sanierungsbedürftig. Entsprechend hätte es unabhängig von seiner künftigen Verwendung und der Adaptierung zum KAT-Zentrum ohnehin umfassend instandgesetzt werden müssen.</p>
<p>Hochbaureferent LHStv Wohlgemuth erklärt: „Mit dem neuen Katastrophenschutzzentrum schaffen wir eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für den Krisenfall – und das mit Augenmaß. Statt auf der grünen Wiese neu zu bauen, nutzen wir ein bestehendes Landesgebäude, sanieren es umfassend und geben ihm eine wichtige Zukunftsaufgabe. Das ist wirtschaftlich sinnvoll, schont Ressourcen und stärkt gleichzeitig die Sicherheit der Tirolerinnen und Tiroler.“</p>
<p>Das baukulturelle Erbe des denkmalgeschützten Schlosses bleibt dabei erhalten. „Das Schloss Mentlberg bleibt ein markanter Teil des Innsbrucker Stadtbildes. Die historischen Mauern und die Fassade bleiben erhalten. Die Modernisierung findet vor allem im Inneren statt“, so LHStv Wohlgemuth.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zentrale Drehscheibe des Krisen- und Katastrophenmanagements</span></p>
<p>Auf rund 2.000 Quadratmetern Nutzfläche werden künftig sämtliche Dienststellen des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement zusammengeführt – von der Landesgeologie bis zum Lawinenwarndienst. Insgesamt entstehen rund 60 Arbeitsplätze.&nbsp;„Die unterschiedlichen Fachabteilungen unseres Krisen- und Katastrophenmanagements waren bisher auf mehrere Standorte verteilt.&nbsp;Künftig arbeiten sie im KAT-Zentrum Tür an Tür. Das verkürzt Wege, beschleunigt Abstimmungen und stärkt die Zusammenarbeit. Vor allem im Ernstfall gewinnen wir dadurch wertvolle Zeit“, erklärt Sicherheitslandesrätin Mair.</p>
<p>Im Krisen- oder Katastrophenfall besonders wichtig ist das Herzstück des KAT-Zentrums – das 100 Quadratmeter große Landes-Warn- und Lagezentrum (LWLZ). Von hier aus werden tägliche Lagebilder erstellt – von Wetterinformationen bis hin zum aktuellen Zustand von Verkehrs-, Energie- und Krankenhausinfrastrukturen. „Im Ernstfall laufen im LWLZ im Schloss künftig alle vorhandenen Informationen zusammen und werden an die relevanten Stellen verteilt. Ebenfalls von hier aus werden zudem Zivilschutzsirenen oder auch der AT-Alert ausgelöst“, so LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;Direkt angeschlossen ist der Stabsraum der Landeseinsatzleitung. Dort werden im Krisen- und Katastrophenfall Einsätze koordiniert und zentrale Entscheidungen zum Schutz der Bevölkerung getroffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Arbeit im Schloss und unter der Erde</span></p>
<p>Die nun stattfindenden Arbeiten finden vor allem im Schloss statt. Zudem werden die Fassaden und Fenster saniert. Zeitgleich werden die bestehenden Tragwerksstrukturen ertüchtigt.&nbsp;Als nachhaltige thermische Versorgung wird eine Luftwärmepumpe eingesetzt. „Um das Schloss Mentlberg als KAT-Zentrum autark zu gestalten, installieren wir zudem eine unabhängige Stromversorgung mittels Notstromaggregat. Die Wasserversorgung erfolgt über eine eigene Quelle. Damit kann im Schloss auch im Krisenfall dauerhaft weitergearbeitet werden“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Edgar Gmeiner</span>, Geschäftsführer der TIGEWOSI. <span class="regierungsmitglied">Florian Rangger</span>, ebenfalls Geschäftsführer der TIGEWOSI, ergänzt: „Weitere Arbeiten erfolgen rund um das Schloss. In den südlich angrenzenden Hang werden unterirdisch Lagermöglichkeiten, Technik, Notstromversorgung und die Funkzentrale situiert.“ Insgesamt werden aktuell rund 50 Arbeitskräfte eingesetzt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">KAT-Zentrum Schloss Mentlberg im Überblick</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Übersicht Bau&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e98cd548e03d2392276f07c99693d67"><span>Bauliche Umsetzung: 2026 bis 2027</span></li><li data-list-item-id="e43d17ac9c0113c14109d4ddb80801359"><span>Kostenobergrenze: rund 29,4 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ecc15d166db3480e288916b27e3d0ba40"><span>Sanierung + Adaptierung (unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Geplante Räumlichkeiten&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4d938926751a7ef40c1f1e30b3d30a78"><span>Modernes Lagezentrum</span></li><li data-list-item-id="e3e9573d2bdd577bb9c56918cfd6fbfa8"><span>60 Arbeitsplätze&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1202d28ba907cda3eaebc671d0b5b986"><span>Stabsraum für Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="ee7c0fd028e702c1fce7d6c0e9c16eee6"><span>Lagerräumlichkeiten</span></li><li data-list-item-id="ef43e97aa2eca05891b8e9c1b6e9b616e"><span>Schulungsräume + Unterkunftsmöglichkeiten</span></li><li data-list-item-id="e593ac4e15f51d6dc632d170859433840"><span>Notstromversorgung + eigene Wasserquelle</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Aufgaben KAT-Zentrum</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4f0ae8447f57d663ff5856f1d846f3e5"><span>Landeseinsatzleitung</span></li><li data-list-item-id="e0b45b9b610e9b29e86f77fdc1b2a766c"><span>24/7 Lageführung</span></li><li data-list-item-id="eca585dee6a76908a1a9f2b052cfc1df9"><span>Auslösung Zivilschutzalarm und AT-Alert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eca667b5d71ca3bb436bd06b45e795329"><span>Lawinenwarnungen und Betreuung Euregio-Lawinenreport&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec39910a920f9ee4967327cb960825a1f"><span>Betreuung Lawinenkommissionen</span></li><li data-list-item-id="e67161ba6178a48f8eecc130ca05ddd8f"><span>Geologische Untersuchungen</span></li><li data-list-item-id="e76738a0cd3a0312db038f7a4232bfee0"><span>Schulungen von Behörden und Einsatzorganisationen</span></li><li data-list-item-id="eb6e14caa1b138bbc7247b67b089a5dd8"><span>Betrieb Behördenfunk&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e598f29b945d3c139a442fafecd337477"><span>Zivilschutz</span></li><li data-list-item-id="e88bce950535396733a7771b7b26968ac"><span>Rechtsangelegenheiten des Katastrophenschutzes&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e299d13f4ca5270feefc4b2843181dc99"><span>Förderungen für Einsatzorganisationen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Dienststellen Tiroler Krisen- und Katastrophenmanagement&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0c555bd3714747771d255f3af50be438"><span>Abteilung Krisen- und Gefahrenmanagement (mit Fachbereich Landesgeologie und Fachbereich Lawinenwarndienst)</span></li><li data-list-item-id="ef7ba1374c3dfd66c0d6b015e41304b4b"><span>Abteilung Leitstellenwesen und Landeswarnzentrale (mit Fachbereich Landeswarnzentrale und Fachbereich Funktechnik)&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ecbd389b96b23c7f58aaf99703ec6216c"><span>Abteilung Einsatzorganisationen (mit Landesfeuerwehrinspektor und ärztlicher Leitung des Rettungsdienstes)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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					<category>Öffentliche Bauten</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
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				<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair begrüßt neues Präsidium der Wasserrettung Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-begruesst-neues-praesidium-der-wasserrettung-tirol/</link>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob bei Hochwasser, Badeunfällen, Suchaktionen im Bereich von Gewässern oder bei Wildwasser-Bergungen: Bei Einsätzen in und rund um Tirols Gewässer ist die Wasserrettung Tirol unverzichtbar. Seit Kurzem steht die Wasserrettung Tirol unter neuer Führung: <span class="regierungsmitglied">Christian Burger</span> übernimmt die Funktion des Landesleiters, unterstützt von seiner Stellvertreterin <span class="regierungsmitglied">Anita Siller</span>. Das neu geschaffene Amt des Präsidenten bekleidet <span class="regierungsmitglied">Meinhard Pargger.</span></p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> empfing Landesleiter Burger und seine Stellvertreterin Siller kürzlich zu einem ersten Kennenlernen und Arbeitsgespräch im Landhaus in Innsbruck.</p>
<p>„Die Wasserrettung leistet in Tirol einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung sowie der Gäste – sowohl in als auch rund um Gewässer. Damit deckt sie einen zentralen Aufgabenbereich ab, insbesondere vor dem Hintergrund der 28 Badeseen sowie über 5.000 Fließgewässer mit einer Gesamtlänge von rund 11.000 Kilometern. Möglich ist dieser Einsatz dank der rund 3.000 ehrenamtlichen Mitglieder der Wasserrettung Tirol, deren Engagement nicht hoch genug geschätzt werden kann“, betont LR<sup>in</sup> Mair und verweist in diesem Zusammenhang auf das heurige Jahr des Ehrenamts, in welchem das freiwillige Engagement unter dem Motto „Ehrenamt? Ehrensache! Komm in die Gruppe!“ noch stärker in den Fokus gerückt wird.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass mit Christian Burger und seinem Team, ein erfahrenes Präsidium die Leitung dieser wichtigen Organisation übernimmt. Ich blicke der künftigen Zusammenarbeit mit großer Zuversicht entgegen und wünsche für die kommenden Aufgaben alles Gute“, so LR<sup>in</sup> Mair weiter, die zugleich dem bisherigen Landesleiter <span class="regierungsmitglied">Michael Stock</span> für dessen engagierte Tätigkeit dankt: „Über viele Jahre hat Michael Stock die Wasserrettung durch sein Engagement geprägt. Ich danke ihm dafür herzlich und wünsche ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
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				<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair: „Jugendschutz auf Zelt- und Sommerfesten sicherstellen!“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-jugendschutz-auf-zelt-und-sommerfesten-sicherstellen/</link>
				<description>Bestmöglicher Schutz für Jugendliche im Fokus.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebcf9b3b4ffeba0db2287f75f7fc9ef78"><span class="regierungsmitglied">Jugendschutzbänder des Landes Tirol unterstützen Jugendliche und VeranstalterInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e59fa6bb63f5eb7d84a526b5e1b93a48d"><span class="regierungsmitglied">Übersicht der Jugendschutzbestimmungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendschutz" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/jugendschutz</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Wie lange dürfen 14-jährige am Abend ausgehen? Ab welchem Alter ist der Konsum von Bier und Wein erlaubt? Ab wann ist der Konsum von Nikotinbeutel oder E-Shishas erlaubt? Eine Übersicht zu diesen und weiteren Schutzbestimmungen finden sich auf der Website des Landes unter <a href="https://www.tirol.gv.at/jugendschutz" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendschutz</a>. Eine gute Orientierung für den Ausschank bei Veranstaltungen gibt es für Jugendliche und Veranstalter mit den <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/jugendschutz/jugendschutzbaender/" target="_blank">Jugendschutzbändern</a> des Landes Tirol.</p>
<p>„Gerade jetzt zu Saisonbeginn der Zelt- und Sommerfeste steht der Jugendschutz wieder vermehrt im Fokus der Öffentlichkeit. Als Jugend- und Sicherheitslandesrätin ist es mir deshalb ein besonderes Anliegen, wieder die aktuellen Jugendschutzbestimmungen in Erinnerung zu rufen“, betont LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p>„Feste sind zum Feiern und für freundschaftliche Begegnungen gedacht. Damit Jugendliche bestmöglich geschützt werden, gibt es Bestimmungen, die von allen einzuhalten sind. Die Jugend von heute pflegt vielfach einen gesünderen Lebensstil als noch vor einigen Jahren. Gleichzeitig laden Feste auch dazu ein, das eine oder andere Glas Alkohol zu trinken oder mit Tabakprodukten in Berührung zu kommen. Die Wirkung und die Gefahren von Tabak und Alkohol werden in jungen Jahren oftmals unterschätzt. Hier greifen die Jugendschutzbestimmungen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jugendschutzbänder mit Ampelsystem für Altersgrenzen</span></p>
<p>Für VeranstalterInnen stellt das Land Tirol Jugendschutzbänder im Ampelsystem rot (für unter 16-Jährige), gelb (für 16- bis 18-Jährige) und grün (ab 18 Jahren) zu einem Unkostenbeitrag von einem Euro für eine 50-Stück-Packung zur Verfügung. Die <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/jugendschutz/jugendschutzbaender/" target="_blank">Jugendschutzbänder</a> können über ein Onlineformular der Landesabteilung Gesellschaft und Arbeit bestellt werden.&nbsp;</p>
<p>Zu den wichtigsten Jugendschutzbestimmungen zählen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eae4634383269dcb0252f1884c1d9a503"><span>Alkohol (Wein, Bier) darf erst ab 16 Jahren konsumiert werden</span></li><li data-list-item-id="e92203f71b3559fd60f95d273b440960a"><span>Spirituosen, Alkopops, Nikotin und E-Zigaretten dürfen erst ab 18 Jahren konsumiert werden</span></li><li data-list-item-id="e1f17ad666e4998467cb2831a3950440f"><span>Die Ausgehzeiten für Unter-14-Jährige sind bis 23 Uhr, für Unter-16-Jährige bis 1 Uhr vorgesehen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Jugendgesetz: Auch Eltern verantwortlich&nbsp;</span></p>
<p>„Das Tiroler Jugendgesetz muss nicht nur von Kindern und Jugendlichen eingehalten werden, sondern auch von Eltern, Erwachsenen und Gastronomen. Das Ziel muss der Schutz unserer nachfolgenden Generationen sein“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair die klare Zielsetzung.</p>
<p>Die Jugendlandesrätin verweist darauf, dass in Österreich die Jugendgesetze in den einzelnen Bundesländern geringfügig voneinander abweichen. Es gilt also immer das Gesetz jenes Bundeslandes, in dem man sich gerade aufhält, weshalb eine entsprechende Vorab-Information empfohlen wird.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
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				<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bundesfinale Jugendredewettbewerb 2026: LRin Mair gratuliert Tiroler Redetalenten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bundesfinale-jugendredewettbewerb-2026-lrin-mair-gratuliert-tiroler-redetalenten/</link>
				<description>Tiroler TeilnehmerInnen holen drei Podestplätze beim Bundesbewerb </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e588e067def28eafde029f47f1f98649e"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Zum Nachhören: Die&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9665&amp;aC=47f34bc9&amp;jumpurl=0" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">Reden</span></a><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr"> der Tiroler BundesfinalistInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4229a4febaf2ee5fce7ebc13e14dd62a"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Insgesamt zehn TirolerInnen im Bundesfinale angetreten&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e79ac9e7147a20126a4f771671fa066fc"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">LR<sup>in</sup> Mair lädt SiegerInnen ins Landhaus in Innsbruck ein</span></li></ul><p>Heute, Mittwoch, endete das dreitägige Bundesfinale des Jugendredewettbewerbs 2026 in Wien. Zehn Tiroler LandessiegerInnen traten mit ihren selbstgewählten Themen gegen die TeilnehmerInnen der anderen Bundesländer an. Dabei konnten drei Tiroler TeilnehmerInnen Stöckerlplätze erringen:&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Lilian Kilic&nbsp;</span>belegte in der Kategorie „Klassische Rede“ der Mittleren Schulen den dritten Platz,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Adriane Sofia Aschaber</span> erreichte in der Kategorie „Klassische Rede“ der Polytechnischen Schulen den zweiten Platz und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Ilian Foidl</span> sicherte sich in der Kategorie Spontanrede ebenfalls Rang zwei. Um Tirols SiegerInnen persönlich gratulieren zu können, lädt sie LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>ins Landhaus in Innsbruck ein.</p>
<p>„Als Jugendlandesrätin von Tirol gratuliere ich herzlich unseren Tiroler Redetalenten, die mit viel Elan, persönlicher Überzeugung und großem Einsatz am Bundesfinale teilgenommen haben. Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, dass wir so viele junge Talente in unserem Land haben, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung engagiert und mutig wahrnehmen. Gerade in der heutigen Zeit leisten sie damit einen unverzichtbaren Beitrag für eine demokratische Gesellschaft und sind auch Vorbilder für unsere Jugend“, betonte LR<sup>in</sup> Astrid Mair zum Tiroler Erfolg in Wien und resümierte: „Alle, die hier angetreten sind, haben auf ihre Art und Weise für sich und ihr Leben gewonnen. Ich bin überzeugt davon, dass mit der Teilnahme am Jugendredewettbewerb das Selbstvertrauen gestärkt wird und man als Persönlichkeit von diesem Engagement stark profitiert.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Stockerlplatzierungen der Tiroler BundesfinalistInnen:</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b0d4b086ed05dc75c2e00a43d2536f1"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Poytechnische Schulen (PTS):</span><span>&nbsp;2. Platz an&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Adriane Sofia Aschaber</span><span>&nbsp;zum Thema „Trauma - Aus Schmerz wird Stimme“</span></li><li data-list-item-id="e5fcd8e53dcae9988bf0fcce3f1e97d1c"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Mittlere Schulen:</span><span>&nbsp;3. Platz an&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Lilian Kilic</span><span> zum Thema „Nostalgie“</span></li><li data-list-item-id="edf535ac2db7359b016d1dde38a5652cb"><span class="regierungsmitglied">Spontanrede:&nbsp;</span><span>2. Platz an&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Ilian Foidl&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Weiters erfolgreich teilgenommen:</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb19626e188ec15c79b149b522ecf022a"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / 8. Schulstufe: Carina Arzbacher</span><span> (MS Zell am Ziller) – „Konsumgesellschaft – Kaufen wir uns glücklich?“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3472d961b96cfdc84ce536bdaa6d7063"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Höhere Schulen: Laurin Fellner&nbsp;</span><span>(HTL Jenbach) – „Die Diktatur der Perfektion““</span></li><li data-list-item-id="e214a1fe712a86c62d58557f4854e533f"><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Berufsschulen / Werktätige Jugend: Rebecca Edinger</span><span>&nbsp;(TFBS Kitzbühel) – „Wer bin ich und wer will ich sein?“</span></li><li data-list-item-id="ec6b6109b7c1df15b5a8dcb77f3b11a5a"><span class="regierungsmitglied">Sprachrohr: Caroline Klingler, Sofia Migliorini, Greta Reinecke, Lena Sokic</span><span>&nbsp;(BRG Wörgl) – „Teuflische Angelegenheit“</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
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				<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:15:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Tourismus bleibt verlässlicher Motor“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-tourismus-bleibt-verlaesslicher-motor/</link>
				<description>Boom im Tourismus, Gesundheit und Pflege.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e82bfa26014f43f34979adfc4313f864a"><span class="regierungsmitglied">Arbeitslosigkeit und Arbeitslosenquote gesunken</span></li><li data-list-item-id="eef198fbd2d3f12e719c9dda7b83835a9"><span class="regierungsmitglied">Stabiler Arbeitsmarkt mit 349.000 unselbstständig Beschäftigten</span></li></ul><p>Die Arbeitslosigkeit sinkt um 2,6 Prozent, die Arbeitslosenquote sinkt um 0,1 Prozent und die Beschäftigung bleibt stabil: Erfreulich präsentieren sich die Zahlen des Arbeitsmarktservice Tirol für den Mai 2026. Dabei sorgt der Tourismus für eine spürbare Belebung, aber auch die Bereiche Gesundheit und Pflege zeigen ein starkes Beschäftigungswachstum.</p>
<p>„Tirol kann mit 349.000 unselbstständig Beschäftigten einen stabilen Arbeitsmarkt vorweisen. Besonders erfreulich ist dabei, dass im Tourismus die Arbeitslosigkeit deutlich unter dem Vorjahresniveau liegt. Der Tiroler Arbeitsmarkt ist also in eine gute Sommersaison gestartet und die aktuellen Entwicklungen lassen trotz aller geopolitischen Herausforderungen eine erfolgreiche Sommersaison in Tirol erwarten“, erklärt Tourismusreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p>Zugleich bedankt sich der Landeshauptmann auch bei den ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen: „Nur durch die außerordentliche Innovationskraft und den überdurchschnittlichen Einsatz unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sowie dem unermüdlichen Einsatz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bleiben die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt in Tirol auf Erfolgskurs – dafür mein herzliches Dankeschön.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Immer mehr offene Lehrstellen</span></p>
<p><span dir="ltr">„Immer mehr Bedarf im Gesundheits- und Pflegesektor lassen die Beschäftigungszahlen stark anwachsen. Von dieser Dynamik profitieren Frauen mit einem Plus von 3,4 Prozent sogar noch stärker als Männer mit einem Plus von 3,1 Prozent“, zeigt Arbeitslandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair</span><span dir="ltr"> auf.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Mehr denn je werden Fachkräfte gesucht: „Im Vergleich zum Vorjahr sind in Tirol um 8,7 Prozent mehr sofort verfügbare Lehrstellen offen. Insgesamt werden derzeit 1.184 Lehrlinge landesweit gesucht“, betont LR<sup>in</sup> Mair. „Deshalb setzt das Land Tirol seine Lehrlingsoffensive weiter fort – mit Aktionen wie der Wahl ‚Lehrling des Monats‘ und ‚Lehrling des Jahres‘ bis zu diversen finanziellen Unterstützungen für die Lehrlinge.“&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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				<pubDate>Wed, 27 May 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Lehrling des Jahres 2025“ heißt Eva Maizner</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ldm/</link>
				<description>24. Galanacht der Lehrlinge im Landhaus in Innsbruck. </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e53262756a67e567958225168d90a6160"><span class="regierungsmitglied">Siegerin ist bei der Feuerwehr, Musikkapelle, Landjugend, Skiclub und Kids-Coach beim TSV&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e47f12b63d16ac6ea1ff971701c7ae649"><span class="regierungsmitglied">Auszeichnung „Lehrling des Jahres 2025“ von LR<sup>in</sup> Astrid Mair, Erwin Zangerl (Präsident AK Tirol) und David Narr (Fachkräftekoordinator Wirtschaftskammer Tirol) übergeben</span></li></ul><p>Nach dem Titel „Lehrling des Monats“ und dem Online-Voting sowie dem Auftritt bei der „24. Galanacht der Lehrlinge“ im Innsbrucker Landhaus wurde heute, Mittwochabend, der „Lehrling des Jahres 2025“ gekürt:&nbsp;</p>
<p>Der „Lehrling des Jahres 2025“ heißt <span class="regierungsmitglied">Eva Maizner</span>, stammt aus Inzing und hat ihre Lehre zur Köchin im Alpenresort Schwarz der Pirktl Holiday GmbH &amp; Co KG in Mieming absolviert. Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> überreichte gemeinsam mit <span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span> (Präsident Arbeiterkammer Tirol) und <span class="regierungsmitglied">David Narr</span> (Fachkräftekoordinator Wirtschaftskammer Tirol) die Auszeichnung in Form eines Glaspokals der Firma Swarovski, einen 500-Euro-Gutschein der Firma Intersport und einen süßen Pokal der Tiroler Fachberufsschule für Ernährung, Schönheit, Chemie, Pflege und Medien in Innsbruck an die Siegerin. Die Jazzband „Miss Lucy &amp; the Nice Guys“ sorgte für die musikalische Umrahmung dieser Galanacht, die auch vom Einkaufszentrum DEZ und den Tiroler Fachberufsschulen für Tourismus in Absam serviertechnisch sowie Garten, Raum und Mode in Hall in Tirol dekorativ unterstützt wurde.&nbsp;</p>
<p>„Ich gratuliere Eva Maizner herzlich zum ‚Lehrling des Jahres 2025‘. Sie hat sich durch herausragende schulische Leistungen, außerordentliches Engagement im Betrieb sowie seinem umfangreichen ehrenamtlichen Einsatz in der Dorfgemeinschaft diesen Titel mehr als verdient“, betonte LR<sup>in</sup> Mair. „Das Land Tirol holt bewusst die besten Lehrlinge vor den Vorhang, um ihnen unsere Wertschätzung zu zeigen. Die Auszeichnung ‚Lehrling des Jahres‘ ist einer von mehreren Höhepunkten in der Lehrlingsoffensive des Landes. Mit dieser Auszeichnung verleihen wir der Lehre als attraktiven Ausbildungsweg die bestmögliche Sichtbarkeit und stellen die Leistungen der Lehrlinge in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft. Denn unsere bestausgebildeten Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen, die den Wirtschaftsstandort Tirol konkurrenzfähig erhalten.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landesförderungen für Lehrlinge</span></p>
<p>Um den Stellenwert der Lehre zu unterstreichen, unterstützt das Land Tirol die Lehrlinge auch durch Individualförderungen wie der Ausbildungsbeihilfe für Lehrlinge und der Begabtenförderung sowie durch Auszeichnungen und Prädikate („Lehrling des Monats“, „Lehrling des Jahres“, „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ und „Diplomierte LehrlingsausbilderInnen im Rahmen des Weiterbildungspasses“), so die Arbeits- und Jugendlandesrätin.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auszeichnung wichtiges Signal für den hohen Stellenwert der Lehre in Tirol</span></p>
<p>„Die Wahl zum ‚Lehrling des Jahres‘ macht sichtbar, welche großartigen Leistungen Tirols Nachwuchs tagtäglich erbringt. Dadurch rücken junge Menschen in den Vordergrund, die mit Engagement, Können und Einsatzbereitschaft überzeugen. Gleichzeitig ist diese Auszeichnung ein wichtiges Signal dafür, welchen hohen Stellenwert die duale Ausbildung in Tirol hat“, so Erwin Zangerl, Präsident der Arbeiterkammer Tirol. „Jede und jeder nominierte Auszubildende ist ein Beweis dafür, dass die Lehre ein starker und zukunftsweisender Bildungsweg ist. Deshalb muss es auch unser gemeinsamer Auftrag sein, die Rahmenbedingungen für Lehrlinge weiter zu verbessern – von fairen Ausbildungsbedingungen über eine angemessene Entlohnung bis hin zu bestmöglicher Unterstützung während der gesamten Lehrzeit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anerkennung für die Lehre als eigenständiger Erfolgsweg&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;„Die Fachberufslehre ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für unseren Wirtschaftsstandort. Gut ausgebildete Fachkräfte sichern Innovation, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit in unseren Betrieben“, betont David Narr, Fachkräftekoordinator der Wirtschaftskammer Tirol. „Deshalb setzen wir uns konsequent für die Stärkung der dualen Ausbildung und die Sichtbarkeit beruflicher Exzellenz ein. Internationale Bewerbe wie die WorldSkills in Shanghai, bei denen heuer zwei junge Tiroler Fachkräfte an den Start gehen, zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in unseren Nachwuchstalenten steckt und motivieren viele Jugendliche, sich für eine Lehre zu entscheiden.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Im Einsatz für die Sicherheit und die Kinder</span></p>
<p>Eva Maizner hat die zweite Fachklasse der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel in Landeck mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Vom Betrieb wurde sie besonders für ihre Verlässlichkeit, Kollegialität und Pünktlichkeit gelobt. Sie besucht die Landesmusikschule Zirl, wo sie das Instrument Hackbrett lernt. Zudem nahm sie am Grundlehrgang der Landesfeuerwehrschule teil, legte die Prüfung zur „Diplomierten Käsekennerin“ ab und absolvierte den Rotkreuz-Kurs „Erste Hilfe“.</p>
<p>In ihrer Freizeit engagiert sich Eva bei der Freiwilligen Feuerwehr, der Musikkapelle und im Ausschuss der Landjugend Inzing. Sie ist auch Mitglied im Skiclub und ist als „Kids Coach“ beim Tiroler Skiverband tätig. Zu ihren Hobbies zählt sie noch das Skifahren, Kochen und sich mit FreundInnen treffen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Jahres“?</span></p>
<p>Der „Lehrling des Jahres“ wird aus den zwölf „Lehrlingen des Monats“ von einer Fachjury – unter Berücksichtigung des Ergebnisses des Online-Votings und der Bewertung „Lehrling des Monats“ – gewählt. Neben den individuellen Leistungen in der Schule und im Betrieb zählen dabei auch das Interesse an Weiterbildungen, soziale Kompetenzen und ehrenamtliches Engagement sowie der Auftritt bei der Galanacht der Lehrlinge zu den Bewertungskriterien.&nbsp;</p>
<p>Fotos von der „Galanacht der Lehrlinge“ werden im Laufe des morgigen Donnerstags, 28. Mai 2025, auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/arbeit/arbeitsmarktfoerderung/aktuelles/" target="_blank">Website des Landes</a> hochgeladen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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			<item>
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				<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:58:49 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol übertrifft Österreich bei Wirtschaftswachstum </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-uebertrifft-oesterreich-bei-wirtschaftswachstum/</link>
				<description>Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2025 liegt vor </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e32c9eeb5cf7c4936e3c6e433d85461dc"><span class="regierungsmitglied">Neuer Rekord an Unternehmensgründungen in Tirol</span></li><li data-list-item-id="ef00862856122c26e6e14713b93b5ed0e"><span class="regierungsmitglied">Tourismus bleibt Tirols starkes Standbein</span></li><li data-list-item-id="e527860cdcad07c13fbe388206f322542"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Digitales Fahrtenbuch</span></li></ul><p>Der Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht für Tirol liegt vor. Tirol kann sich trotz einer insgesamt herausfordernden Situation behaupten: So übertrifft das Bundesland Tirol den Österreichschnitt beim Wirtschaftswachstum und auch die Arbeitsmarktsituation zeigt sich stabil. Tirol verzeichnete einen neuen Rekord an Unternehmensgründungen und den österreichweit stärksten Rückgang an Privatinsolvenzen. Der Bericht wurde heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung behandelt. „Der Standort Tirol stemmt sich mit aller Kraft gegen die negativen Einflüsse und Entwicklungen von außen. Trotz globaler Krisen und lokaler Herausforderungen stehen die Tiroler Wirtschaft und der Tiroler Arbeitsmarkt besser da, als in vielen anderen Regionen. Mit Fleiß, Ehrlichkeit und unternehmerischen Mut haben sich die Tirolerinnen und Tiroler an die Spitze der europäischen Regionen gearbeitet und dort werden wir auch bleiben. Unser langfristiges Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir aufholen und unter den Top-20-Industrieregionen Europas sein“, gibt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> die Stoßrichtung vor.&nbsp;</p>
<p>Der Fokus Tirols liege allen voran auf der Fachkräftesicherung, der Förderung der Erwerbsbeteiligung und der Verbesserung der Teilhabechancen. Der Landeshauptmann will aber insbesondere die Unabhängigkeit in der Energiefrage vorantreiben, mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung auf die Ressource Bildung sowie mit dem Tirol Konvent in der Landesverwaltung auf mehr Wettbewerbsfähigkeit setzen. „Tirol hat keine Bodenschätze wie Gold, Diamanten oder Öl. Unsere wichtigsten Ressourcen sind das Wissen und Können der Tirolerinnen und Tiroler und die Möglichkeiten, unsere eigene, erneuerbare und kostengünstige Energie zu erzeugen. Ich möchte also, dass die Menschen bei uns besser ausgebildet werden als sonst irgendwo. Beginnend mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung und unabhängig davon, ob mit Lehre und Meister oder mit Matura und Master. Und ich möchte das Potenzial, das uns Wasser, Sonne, Biomasse und auch Wind bieten, nützen, um uns bei der Energieversorgung unabhängig zu machen. Damit wird die Tiroler Wirtschaft unabhängiger von internationalen Kriegen und Krisen“, so LH Mattle.</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span> fasst zusammen: „Ein stabiler Arbeitsmarkt bedeutet nicht nur Beschäftigung, sondern auch Sicherheit, Perspektiven und gesellschaftliche Teilhabe für viele Menschen. Gerade deshalb ist es wichtig, weiterhin gezielt in Ausbildung, Fachkräftesicherung und gute Rahmenbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Betriebe zu investieren. Tirol steht im Bundesvergleich gut da – darauf können wir aufbauen. Gleichzeitig gilt es, bestehende Herausforderungen offen anzusprechen und dort anzusetzen, wo wir noch besser werden können.“</p>
<h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Wirtschaft im Überblick</span></h3>
<p>„Heimische Unternehmen sehen sich nach wie vor mit Herausforderungen wie gestiegenen Produktionskosten und einem anhaltenden Arbeits- und Fachkräftemangel konfrontiert. Gleichzeitig ist Tirol wirtschaftlich breit aufgestellt und dadurch auch nach wie vor attraktiv für Unternehmensgründungen und Startups. Parallel setzen wir mit der Wirtschaftsförderung gezielt Akzente, um die Unternehmenslandschaft zu unterstützen, wodurch 2025 knapp 2.500 neue Arbeitsplätze und über 360 Lehrstellen geschaffen werden konnten. Mein Dank gilt allen Unternehmerinnen und Unternehmern in Tirol, die mit ihrem Engagement und Innovationsgeist zur wirtschaftlichen Stärke unseres Landes beitragen, Arbeitsplätze sichern und Tirol als Wirtschafts- und Tourismusstandort weiterbringen“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5581575f191946d9f74e1727235a938e"><span class="regierungsmitglied">Wirtschaftswachstum: Tirol übertrifft Österreich:</span><span>&nbsp;Das reale Bruttoregionalprodukt (BRP) Tirols wuchs 2025 auf geschätzte +1,2 Prozent – und damit doppelt so stark wie der österreichische Schnitt von 0,6 Prozent. Für 2026 war sogar ein Wachstum von 1,5 Prozent prognostiziert, noch ohne Einrechnung der Krise am Persischen Golf. Tirol liegt beim BRP je EinwohnerIn (57.700 Euro, 2024) auf Platz drei der Bundesländer hinter Salzburg und Wien – deutlich über dem österreichischen Durchschnitt von 53.233 Euro.</span></li><li data-list-item-id="ef6c1200bdebee7ae2777788ecc6fd840"><span class="regierungsmitglied">3.453 neue Unternehmen – 43 Prozent von Frauen gegründet:&nbsp;</span><span>2025 wurden in Tirol 3.453 neue Unternehmen gegründet – ein neuer Höchststand. Rund 43 Prozent der Gründungen erfolgten durch Frauen. Tirol beherbergt zudem 290 Startups, von denen 45,7 Prozent Green- oder Social-Impact-Startups sind. Mit 17 Prozent an Auslandsstandorten ist Tirol österreichweiter Vorreiter bei der Internationalisierung.</span></li><li data-list-item-id="e464b0db4ac4624cb389ae579f5679203"><span class="regierungsmitglied">Tourismus: Tirol mit großer qualitativer Anziehungskraft:&nbsp;</span><span>Tirol führt das österreichische Bundesländerranking beim Tourismus mit Abstand an: Es wurden 2025 über 50,02 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und rund 12,88 Ankünfte (+3,6 Prozent) 2025 verzeichnet. Die Wintersaison 2025/26 brachte mit rund 26,9 Nächtigungen (+1,8 Prozent) und rund 6,3 Millionen Gästen (+2,5 Prozent). Im Sommer 2025 wurden über 23 Millionen Nächtigungen erreicht. „Der Tiroler Tourismus ist ein Fels in der Brandung. Unser Land erfreut sich großer Beliebtheit und überzeugt mit dem sportlichen Angebot, einer tollen Landschaft, vielen Sonnenstunden, der hohen Qualität der Betriebe und der Gastfreundschaft der Bevölkerung“, bricht LH Mattle eine Lanze für den Tourismus. „Wer glaubt, dass Tirol ohne Tourismus erfolgreich ist, der täuscht sich. Der Tiroler Tourismus ist gemeinsam mit Industrie und Wirtschaft der Garant dafür, dass die Menschen eine Arbeit haben, die Täler weiterhin bewohnt werden und in Infrastruktur investiert wird.“&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3142052abe1221a82f612a1a511342c2"><span class="regierungsmitglied">Rückgang bei den Privatinsolvenzen:&nbsp;</span><span>Bei den Privatkonkursen verzeichnete Tirol 2025 mit -6,9 Prozent (von 670 auf 624 Fälle) den stärksten Rückgang aller Bundesländer. Im ersten Quartal 2026 sanken die Unternehmensinsolvenzen in Tirol sogar um -28,7 Prozent auf 82 Fälle.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Das Wichtigste aus dem Bereich Arbeit im Überblick</span></h3>
<p>„Tirols Arbeitsmarkt hat sich auch im Vorjahr als stabil erwiesen – Tirol zählt gemeinsam mit Salzburg zu den Bundesländern mit der geringsten Arbeitslosenquote im Jahr 2025: Während der Durchschnitt in Österreich bei 7,4 Prozent lag, weist Tirol einen Wert von 4,5 Prozent auf. Die breit aufgestellte Wirtschaft, eine Attraktivität für verschiedene Branchen und gezielte Förderungen für den Arbeitsmarkt tragen ihre Teile dazu bei. Gleichzeitig ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen erneut um 14,9 Prozent angestiegen – hier setzen wir mit konkreten Förderprogrammen auch weiterhin an. Besonders stark betroffen von Arbeitslosigkeit sind auch junge Menschen unter 25 Jahren gewesen – im Vergleich zum Vorjahr wird ein Plus von 11,4 Prozent verzeichnet. Als Jugend- und Arbeitslandesrätin nehme ich dies einmal mehr zum Auftrag, zielgerichtete Integrationsmaßnahmen zu forcieren, um noch mehr Perspektiven zu eröffnen“, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, die aus aktuellem Anlass die heutige Ankündigung der Organisation SOS-Kinderdorf, 28 Stellen an deren Standorten, darunter auch Innsbruck, abzubauen, bedauert.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e566e1a1c49faf791a0c5342163ff6d73"><span class="regierungsmitglied">9.300 Anträge zur Arbeitsmarktförderung abgewickelt:&nbsp;</span><span>Mit der Arbeitsmarktförderung setzt Tirol auf gezielte Förderungen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 11,9 Millionen Euro ausbezahlt – davon entfallen 6,3 Millionen Euro auf Individual- und über 5,6 Millionen Euro auf Objektförderungen. Insgesamt wurden seitens des Landes 9.300 Förderanträge bearbeitet.</span></li><li data-list-item-id="ef3fe0e41cabccd10b15a3ac2af292421"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus:&nbsp;</span><span>Dafür gibt es ein breites Maßnahmenpaket, das als „Auffangnetz“ zwischen Schule und Beruf agiert. Insgesamt stellte das Land Tirol 2025 1,3 Millionen Euro für eine Ausbildungsgarantie zur Verfügung. Zudem werden Projekte für benachteiligte Jugendliche wie das Projekt LEA – Zukunft gestalten mit Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Elf Millionen Euro an EU-Mitteln werden gezielt in Tirol eingesetzt.</span></li><li data-list-item-id="eeac1ac31dc3fd799a9bcf51b882230e2"><span class="regierungsmitglied">Gezielte Maßnahmen für arbeitslose und benachteiligte Personen:&nbsp;</span><span>So wurden 1,7 Millionen Euro auch für sozialökonomische Betriebe und Beschäftigungsprojekte investiert. Der Fokus: Langzeitbeschäftigungslose und arbeitsmarktferne Gruppen – und auch „Working Poor“, für die spezielle Programme entwickelt wurden. Um das lebensbegleitende Lernen und die berufliche Erwachsenenbildung zu stärken, setzt das Land Tirol auf Qualifizierung und Weiterbildung als Schüssel zu Beschäftigung. Untermauert wird dies durch besonders hohe Förderquoten: Beispielsweise können mit dem Weiterbildungsbonus bis zu 90 Prozent der Kosten gefördert werden.</span></li></ul><h3><span class="regierungsmitglied">Energie: Importabhängigkeit verringern</span></h3>
<p>Der Bericht widmet sich auch der Lage der Tiroler Energiewirtschaft. Die Energiepreisschwankungen und -steigerungen der letzten Jahre aufgrund geopolitscher Verwerfungen haben die Notwendigkeit der ambitionierten Umsetzung der Tiroler Energiestrategie ‚Tirol 2050 energieautonom‘ einmal mehr verdeutlicht“, betont Energiereferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>. Ziel müsse es sein, Tirols Importabhängigkeit zu verringern, die lokale Wertschöpfung zu stärken so langfristig leistbare Energie für die Bevölkerung und die Wirtschaft zu sichern. Tirols Energie-Zielszenario 2050 gelte weiterhin als zentrale Richtungsvorgabe. Es wird sich zeigen, dass zur Zielerreichung alle Ressourcen benötigt werden und dem Strom zukünftig die wichtigste Rolle zukommen wird. Er wird in Tirol vor allem durch Wasserkraft und Photovoltaik erzeugt. Als weiterer wichtiger Energieträger setzen wir auf Umweltwärme im Gebäudebereich. Um unser Ziel 2050 zu erreichen, müssen wir weiterhin an mehreren Schrauben drehen – das übergeordnete Ziel bleibt jedoch dasselbe: Unabhängigkeit.“&nbsp;</p>
<p>Der gesamte Bericht findet sich online auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/arbeit-wirtschaft/wirtschaft-und-arbeit/downloads/TWAB_2025.pdf" target="_blank">Website des Landes</a>.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<h3><span>Factbox – Kennzahlen&nbsp;</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirtschaft 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea41db31582a3736d710766d0d37159c8"><span>3.453 Unternehmensgründungen</span></li><li data-list-item-id="ef188e402d0c70b3256fc78d15798e912"><span>8,31 Milliarden Euro Exportvolumen im ersten Halbjahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e8496c13a42c0f04e180edfa8e7e96268"><span>2.489 neue Arbeitsplätze sowie 364 Lehrstellen konnten mit der Tiroler Wirtschaftsförderung neu geschaffen werden</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Förderstatistik 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e292cc336e33a3ab5c7cb2745bb98a0c1"><span>Wachstum und Innovation: 4,52 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="ee10e7510810b5695707ca82d679f7dde"><span>Tourismus und Regionalität: 3,05 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e7ee48f634810b1b9fb7cd46c2e53be18"><span>Nachhaltigkeit und Ökologisierung: 1,79 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e4908a0d6d1a0816faf828e3b6e2aa783"><span>Infrastrukturförderung: 25,83 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e00629122adbe8899b4f9c4cf16f8e855"><span>Sonderförderungsprogramme: 5,44 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e279a56f81991f3acbfb4d088e9b71c78"><span>Technologieförderungen: 11,23 Millionen Euro sowie 1,67 Millionen Euro für das COMET Kompetenzzentrenprogramm</span></li><li data-list-item-id="e68adf9e4a726a83bdc3f5efad7592547"><span>Breitbandförderung: 8,89 Millionen Euro</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Tourismus 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0309b3acd782d2032373bf0d165b9948"><span>Sommersaison 2025: 6,7 Millionen Ankünfte und über 23 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4ed15398771b328dd29c4ed15669611e"><span>Wintersaison 2025/26: 6,29 Millionen Ankünfte und 26,9 Millionen Nächtigungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e210defe3111c18de151dc3323bdd74e3"><span>Kalenderjahr 2025: 12,876 Millionen Ankünfte (+3,6 Prozent), 50,023 Millionen Nächtigungen (+1,7 Prozent)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarkt 2025</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e33f40a5ed61716dbe9f896af5f1d3336"><span>Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt: 17.168 Personen</span></li><li data-list-item-id="e28002b30b18d045c96e2e13e81e14709"><span>Anstieg bei Arbeitslosen um 7,1 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024</span></li><li data-list-item-id="e50861f762f8b2be38e19e596a2061c23"><span>Anstieg bei unselbstständiger Beschäftigung um 1.454 Personen (+0,4 Prozent), der Beschäftigungszuwachs fiel bei Frauen (+0,6 Prozent) etwas stärker aus als bei Männern (+0,3 Prozent)</span></li><li data-list-item-id="e2cbdb680b058d60e6de959ddf9a9eacd"><span>Arbeitslosenquote: 4,5 Prozent (Österreich-Durchschnitt: 7,4 Prozent)</span></li></ul><p></p><hr>

<h3><span>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</span></h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitales Fahrtenbuch – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“:</span>&nbsp;Der Tirol Konvent soll auch Aufwand, Kosten und Zeit innerhalb der Landesverwaltung einsparen.&nbsp;Mit dem Fahrtenbuch werden alle Fahrten der Dienstwägen des Landes Tirol dokumentiert. Der Großteil der Fahrtenbücher werden nach wie vor in analoger Form geführt – „ein Aufwand, der in Zeiten von Digitalisierung nicht mehr sein muss. Diese Zeit können wir effizienter nutzen. Die Digitalisierung des Fahrtenbuchs ist eines zahlreicher Puzzleteile, um die Verwaltung als Ganzes modern und digital aufzustellen“, ist LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>&nbsp;überzeugt. Dazu läuft derzeit im Zuge des Tirol Konvents ein Pilotprojekt an der BH Imst. Langfristig soll das Projekt weiter ausgerollt und weitere Fahrtenbücher in der Verwaltung digitalisiert bzw. an das digitale Buchungssystem angebunden werden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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				<pubDate>Thu, 21 May 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Familie trifft Steinzeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/familie-trifft-steinzeit/</link>
				<description>Familienfest des Landes am 21. Juni im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e8f34737981dd770b508ba8e076484a36"><span class="regierungsmitglied">10 bis 16 Uhr: Steinzeit zum Anfassen im Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark, Flugshows im Greifvogelpark und Infos zu Familienangeboten des Landes</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efe7bc1b468241bb658ae8167e252190e"><span class="regierungsmitglied">50 Prozent Rabatt bei Eintritt mit Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Jugendkarte Tirol</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e3267c8dd2ad77ada150124cc413ec26b"><span class="regierungsmitglied">Alle Infos:&nbsp;</span><a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienfest</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Genau in einem Monat ist es soweit: Am Sonntag, 21. Juni 2026, wird das Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark in Umhausen am Fuße des Stuibenfall, Tirols höchstem Wasserfall, zum Treffpunkt für Familien aus ganz Tirol. Gemeinsam mit dem Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark Umhausen lädt das Land Tirol zum alljährlichen Familienfest ein. Beginn ist um 10 Uhr, das Programm läuft bis 16 Uhr. Spiel, Spaß und gute Unterhaltung sind garantiert.&nbsp;</p>
<p>„Familien brauchen Zeit, Raum und echte Erlebnisse – genau das schaffen wir jährlich mit dem Tiroler Familienfest. Ich lade daher alle Familien ein, am 21. Juni ins Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark zu kommen“, betont Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und ergänzt: „Unser Ziel ist klar: starke Familien in einem starken Tirol. Dieses Fest ist ein sichtbares Zeichen dafür.“</p>
<p>Neben spannenden Einblicken in das Leben vor 5.000 Jahren und dem Verhalten von Greifvögeln gibt es vor Ort auch wieder Infos zu den Familienangeboten des Landes Tirol, und den Vorteilskarten.</p>
<p>Mit dem Tiroler Familienpass, dem EuregioFamilyPass und der Tiroler Jugendkarte gibt es am 21. Juni 50 Prozent Ermäßigung auf den Kombieintritt ins Ötzi-Dorf und den Greifvogelpark. Auch der „Oma+Opa Bonus“ ist gültig. Kinder bis sechs Jahre zahlen keinen Eintritt. Sowohl das Ötzi-Dorf als auch der Greifvogelpark sind barrierefrei besuchbar. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf Sonntag, 5. Juli 2026, verschoben. Alle Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steinzeit hautnah erleben – 35 Jahre Ötzi-Fund</span></p>
<p>Im Ötzi-Dorf geht es 5.000 Jahre zurück in die Vergangenheit. Das Jubiläum „35 Jahre Ötzi-Fund“ macht den Besuch heuer besonders spannend. Jung und Alt können hier die Steinzeit hautnah erleben und selbst aktiv werden:&nbsp;Feuer machen, Brot backen, töpfern, oder auch Steine- und Ötzi-Tattoomalen. Mit „Ötzi-Erich“ können zudem Fotos gemacht werden.&nbsp;</p>
<p>Bei den Gratisführungen um 10, 12, 13 und 15.30 Uhr können die Bauanlagen, Jagd- und Arbeitsgeräte sowie alte Haustierrassen bestaunt werden, die das Leben, Wohnen und Wirtschaften der Menschen in der Steinzeit authentisch veranschaulichen. Das „Dorfleben“ – mit eindrucksvollen Präsentationen von jungsteinzeitlichen Handwerkstechniken wie Steinbearbeitung, Ötzis Feuermachmethoden, Wasserkochen mit erhitzten Steinen und vieles mehr – macht die Steinzeit nicht nur sichtbar, sondern auch greifbar und spürbar. Austoben kann man sich zudem am Abenteuerspielplatz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Action in der Luft: Greifvögel im freien Flug</span></p>
<p>Direkt nebenan beeindruckt der Greifvogelpark Umhausen – der größte seiner Art in Westösterreich. Bei den Flugshows um 11.30 und 14.30 Uhr (Einlass je 30 Minuten vorher) zeigen Adler, Geier, Falken, Eulen und Co. spektakuläre Manöver: elegante Segelflüge, waghalsige Sturzflüge, rasante Jagdflüge, lautlose Gleitflüge und atemberaubende Geschwindigkeiten garantiert. Ein Lehrpfad zur Falknerei, die als UNESCO-Kulturerbe gilt, ergänzt das Programm.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Information, die ankommt</span></p>
<p>Das Familienfest ist mehr als Unterhaltung. Es ist auch eine Service-Veranstaltung. Vor Ort informieren der InfoEck der Generationen-Stand und der EuregioFamilyPass-Stand unter anderem über die Angebote zum Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte.</p>
<p>„Wir entlasten Familien konkret – finanziell, organisatorisch und im Alltag. Diese Angebote müssen sichtbar sein. Genau dafür ist das Familienfest da“, sagt LR<sup>in</sup> Mair. Zu den zentralen Leistungen für Familien zählen etwa die Schulkostenbeihilfe, der Kinderbetreuungszuschuss, die Förderung von Schulveranstaltungen im Inland oder auch das Kindergeld Plus. Mehr Informationen dazu finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/foerderungen/" target="_blank">Förderungen | Land Tirol</a>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfach und klimafreundlich anreisen</span></p>
<p>Eine Anreise zum Familienfest ist unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich: Vom Bahnhof Ötztal fährt die Buslinie 320 „Linienverkehr Ötztal“ im Halbstundentakt. Von der Bushaltestelle Umhausen/Feuerwehr sind es 15 Gehminuten bis zum Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark. Bei Anreise mit dem Pkw ist der Parkplatz „Bischoffsplatz“ gebührenpflichtig (6 Euro/Pkw/Tag). Der Parkplatz ist fünf Gehminuten vom Ötzi-Dorf &amp; Greifvogelpark entfernt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 20 May 2026 16:08:52 +0200</pubDate>
				
				<title>Titel „Sicherste Klasse Tirols 2026“ geht an die VS Angergasse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sicher-handeln-schnell-helfen-vs-angergasse-gewinnt-titel-sicherste-klasse-tirols-2026/</link>
				<description>Rund 380 Kinder aus zehn Tiroler Volksschulklassen nahmen am Landesfinale in Langkampfen teil</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e68804e3b556dbf61d843403a1df2b664"><span class="regierungsmitglied">Volksschule Angergasse aus Innsbruck vertritt Tirol beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien</span></li><li data-list-item-id="e5f2ab16c845b2a91abbab77eabb6a346"><span class="regierungsmitglied">Spielerisch Wissen rund um Sicherheit, Selbstschutz und Erste Hilfe vermittelt</span></li></ul><p>Richtig handeln, wenn es darauf ankommt: Bei der Kindersicherheitsolympiade 2026 drehte sich heute, Mittwoch, in Langkampfen (Bezirk Kufstein) alles um Sicherheit, Selbstschutz und das Reagieren im Ernstfall. Rund 380 SchülerInnen aus zehn Tiroler Volksschulklassen traten beim Landesfinale gegeneinander an und meisterten dabei unterschiedlichste Aufgaben – vom richtigen Absetzen eines Notrufs über Erste Hilfe bis hin zum Löschbewerb. Den Titel „Sicherste Klasse Tirols“ holte sich die Volksschule Angergasse Innsbruck. Sie vertritt Tirol nun beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien.</p>
<p>„Die Kindersicherheitsolympiade vermittelt Kindern auf verständliche und altersgerechte Weise, wie man in schwierigen Situationen richtig reagiert, Hilfe holt und Verantwortung übernimmt. Dieses Wissen kann im Alltag und im Ernstfall von großer Bedeutung sein. Ich gratuliere den Schülerinnen und Schülern der Volksschule Angergasse zum Sieg und wünsche viel Erfolg beim Bundesfinale in Wien. Gleichzeitig gilt mein Dank allen teilnehmenden Kindern, Lehrpersonen und Organisationen, die mit großem Engagement dabei waren“, betont Sicherheits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mit Teamgeist und Geschick durch den Bewerb</span></p>
<p>In Langkampfen standen sich zehn Volksschulklassen aus ganz Tirol in abwechslungsreichen Bewerben gegenüber. Qualifiziert haben sie sich durch kreative Projekte, bei denen sie sich bereits mit dem Thema Sicherheit auseinandergesetzt haben. Beim Finale konnten sie dieses Wissen direkt anwenden: Gefragt waren neben Geschicklichkeit und Schnelligkeit vor allem Aufmerksamkeit, Zusammenarbeit und das richtige Handeln in Notfällen.&nbsp;</p>
<p>Unterstützt wurde die Kindersicherheitsolympiade von zahlreichen Einsatz- und Blaulichtorganisationen wie Feuerwehr, Rettung, Polizei oder Cobra, die praxisnahe Einblicke in ihre wichtige Arbeit ermöglichten. „Die Begeisterung und der Einsatz, mit dem die Kinder bei der Sache sind, zeigen jedes Jahr aufs Neue, wie wertvoll die Kindersicherheitsolympiade ist und genau das bleibt nachhaltig in Erinnerung“, so LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Schulen im Landesfinale</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0759f22f5ea9ee5845b2c6f5324b47df"><span>Volksschule Angerberg (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e0a8080597e647894c9145946a4752e64"><span>Volksschule Angergasse (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e5cd161867f47e9cfbfe8a202c2fb9c06"><span>Volksschule Heinfels (Bezirk Lienz)</span></li><li data-list-item-id="ee600d7c59dddc948b6bf5d221d47326f"><span>Volksschule Kufstein-Zell (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e55768fc6eb4bf3ee9545bbc3b15c87dd"><span>Volksschule Lechaschau (Bezirk Reutte)</span></li><li data-list-item-id="ec7d67985d1e16d4518e5d5782716d672"><span>Volksschule Navis (Bezirk Innsbruck-Land)</span></li><li data-list-item-id="e70a42c989136b73931f8e3a423584a18"><span>Volksschule Neuarzl (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e1be156eb62c9ea733ff7595bdf7b9a36"><span>Volksschule Oberlangkampfen (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e9046f6aeb536d378172ed4b4389ee750"><span>Volksschule Radfeld (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ed0771ed909cc20720136323a61054efe"><span>Volksschule Untermieming (Bezirk Imst)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 19 May 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Feuerwehrpartnerschaft Tirol-Kroatien-Nordmazedonien</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/feuerwehrpartnerschaft-tirol-kroatien-nordmazedonien-weiter-ausgebaut/</link>
				<description>Neue Ausbildungskooperation zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der staatlichen Feuerwehrschule Kroatiens besiegelt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e73d3ec193b7f77239806157b5ae1129c"><span class="regierungsmitglied">Fünf Tiroler Feuerwehrfahrzeuge an Partnerfeuerwehren in Nordmazedonien übergeben</span></li><li data-list-item-id="e3c431a89d0683d0ea80fc3cbf5e5488b"><span class="regierungsmitglied">23 Feuerwehr-Führungskräfte und Ausbilder aus Kroatien und Nordmazedonien absolvieren dreitägige Fortbildung in Telfs</span></li></ul><p>Mit einem feierlichen Festakt beim Landes-Feuerwehrverband Tirol in Telfs wurde heute, Dienstag, die internationale Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen zwischen Tirol, Kroatien und Nordmazedonien weiter vertieft. Im Mittelpunkt stand die offizielle Schließung einer Partnerschaft zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der kroatischen staatlichen Feuerwehrschule „Državne vatrogasne škole“ in Zagreb. Zudem wurden fünf ausgemusterten Feuerwehrfahrzeuge aus Tirol an Partnerfeuerwehren in Nordmazedonien übergeben. Insgesamt wurden seit Bestehen der Partnerschaft mit Kroatien im Jahr 2011 bereits 325 Fahrzeuge übergeben. Die Partnerschaft mit Nordmazedonien besteht seit rund einem Jahr – seither wurde die Feuerwehr in Nordmazedonien mit neun Fahrzeugen aus Tirol unterstützt.</p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> betonte die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Feuerwehrwesen und dankte den beteiligten Feuerwehren und Gemeinden: „Mit der Weitergabe der Fahrzeuge leisten die Tiroler Feuerwehren und Gemeinden einen konkreten Beitrag zur Unterstützung der Einsatzkräfte in Nordmazedonien. Fahrzeuge, die bei uns außer Dienst gestellt werden, können dort noch viele Jahre wertvolle Dienste leisten und die Sicherheit der Bevölkerung stärken. Diese Initiative zeigt, wie gelebte Solidarität und partnerschaftliche Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg funktionieren.“ Zudem betont die Landesrätin, dass „das Land Tirol mit der zentralen Koordinierungsstelle eine verlässliche Grundlage für diese neue Partnerschaft der Feuerwehrschulen darstellt.“</p>
<p>Der österreichische Botschafter in Nordmazedonien, <span class="regierungsmitglied">Martin Pammer</span>, zeigte sich dankbar für die Unterstützung aus Tirol: „Diese Fahrzeugübergabe ist ein sichtbares Zeichen europäischer Zusammenarbeit und freundschaftlicher Verbundenheit. Für die Feuerwehren in Nordmazedonien bedeutet sie eine spürbare Verbesserung ihrer Einsatzmöglichkeiten. Damit wird nicht nur die Schlagkraft der Feuerwehren gestärkt, sondern auch die Sicherheit der Menschen vor Ort erhöht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Partnerschaft für die Feuerwehrausbildung</span></p>
<p>Das erfolgreiche Kroatien-Projekt verbindet Tirol und Kroatien bereits seit 15 Jahren und steht beispielhaft für eine gelebte internationale Partnerschaft. Mit der neuen Kooperation zwischen der Landes-Feuerwehrschule Tirol und der kroatischen staatlichen Feuerwehrschule in Zagreb wird diese erfolgreiche Zusammenarbeit nun gezielt erweitert und auf den Ausbildungsbereich ausgedehnt. „Dieses Projekt schafft nicht nur einen wertvollen fachlichen Austausch, es steht auch sinnbildlich für echte gelebte europäische Integration. Ein Leuchtturmprojekt, das über Landesgrenzen hinweg für Zusammenhalt, Austausch und Freundschaft in Europa steht“, betont der Vorstand der Abteilung Außenbeziehungen des Landes Tirol <span class="regierungsmitglied">Simon Lochmann</span> die Bedeutung der langjährigen Zusammenarbeit mit Kroatien.</p>
<p>Auch Landes-Feuerwehrkommandant <span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter</span> und Landes-Feuerwehrinspektor <span class="regierungsmitglied">Rene Staudacher </span>hoben die große Bedeutung der Partnerschaft im Bereich der Feuerwehrausbildung hervor: „Neben einer modernen Ausrüstung ist vor allem eine fundierte Ausbildung die entscheidende Grundlage für professionelle und sichere Einsätze. Mit der neuen Partnerschaft schaffen wir die Möglichkeit, Wissen, Erfahrungen und moderne Ausbildungsstandards gemeinsam weiterzuentwickeln und über Ländergrenzen hinweg auszutauschen. Die Landes-Feuerwehrschule Tirol ist österreichisches Kompetenzzentrum für den Tunneleinsatz und verfügt dadurch auch in der Tunnelbrandbekämpfung über umfangreiche Erfahrung. Dieses Know-how wollen wir künftig verstärkt an unsere Partner weitergeben. Gleichzeitig profitieren auch wir vom internationalen Austausch auf Ausbilderebene. Gleichzeitig profitieren auch wir in Tirol von den Erfahrungen unserer kroatischen Kameradinnen und Kameraden im Bereich der Waldbrandbekämpfung sowie dem internationalen Austausch auf Ausbilderebene.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gelebte Praxis: Ausbildung aktuell in der Landes-Feuerwehrschule Tirol</span></p>
<p>Wie die Länder im Bereich der Ausbildung voneinander profitieren, zeigt sich bereits diese Woche: Insgesamt 23 Feuerwehr-Führungskräfte und Ausbilder aus Kroatien sowie Nordmazedonien absolvieren aktuell eine dreitägige Aus- und Fortbildung an der Landes-Feuerwehrschule Tirol. Im Mittelpunkt stehen dabei praxisorientierte Ausbildungsinhalte wie die Wasserförderung mit Tragkraftspritzen, Seiltechnik, Brandverlauf sowie moderne Einsatztaktik mit realitätsnahen Übungen. Darüber hinaus werden Tiroler Ausbildungsmodelle und bewährte Einsatzstandards vermittelt. Ziel ist es, das erworbene Fachwissen nachhaltig in die Heimatländer zu tragen und dort für die Ausbildung weiterer Einsatzkräfte einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Entwicklungszusammenarbeit</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sicherheit im Fokus: Blaulichttag an der BH Schwaz</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sicherheit-im-fokus-blaulichttag-an-der-bh-schwaz/</link>
				<description>Vernetzungstreffen zwischen Behörde, Einsatzorganisationen und weiteren Partner-Organisationen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e73ae3056d9a3cbb0adcb62c6844a2b0a"><span class="regierungsmitglied">Themenschwerpunkt: Vorhersage von Extremwetterereignissen sowie Hochwasserwarnungen</span></li></ul><p>Wie gut lassen sich Extremwetterereignisse und Hochwasser vorhersagen – und wann stoßen selbst modernste Prognosen an ihre Grenzen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des jüngsten Blaulichttags an der Bezirkshauptmannschaft Schwaz. VertreterInnen von Behörden, Einsatzorganisationen und Infrastrukturbetreibern diskutierten dabei gemeinsam mit ExpertInnen über die Prognose von Starkregen, Gewittern, Stürmen und Hochwasser.</p>
<p>Auf Einladung von Bezirkshauptmann <span class="regierungsmitglied">Michael Brandl </span>nahmen rund 20 VertreterInnen der Bezirkshauptmannschaft, von Feuerwehr, Polizei, Rotem Kreuz und Wasserrettung sowie der TIWAG, des Wasserverbands Hochwasserschutz Mittleres Unterinntal und der Verbund Hydro Power AG teil. Fachvorträge von ExpertInnen der GeoSphere Austria (GSA) und des Landes Tirol bildeten die Grundlage für den fachlichen Austausch.</p>
<p>„Die Blaulichttreffen sind Fortbildung und Vernetzungstreffen in einem. Ziel ist es, dass sich alle Akteurinnen und Akteure im Bezirk gut kennen und für die verschiedensten Herausforderungen vorbereitet sind. Gerade Starkregen, Stürme und Hochwasser sind in unserem Bezirk immer wieder zu bewältigen. Je genauer wir die Prognosemöglichkeiten verstehen, desto besser können wir alle die Vorbereitungen für den Ernstfall treffen“, so BH Brandl.&nbsp;</p>
<p>Auch Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>unterstreicht die Bedeutung solcher Treffen für die Sicherheit im Land: „Naturkatastrophen und Extremwetterlagen werden komplexer und fordern alle Beteiligten gleichermaßen. Krisenbewältigung beginnt jedoch lange vor dem Ernstfall. Entscheidend ist, dass Behörden, Einsatzorganisationen und weitere Akteure einander kennen, Informationen rasch austauschen und Abläufe gemeinsam trainieren. Die Blaulichttreffen schaffen genau diese Grundlage – sie stärken Zusammenarbeit, Vertrauen und Einsatzfähigkeit. Der Bezirk Schwaz zeigt, wie modernes und vorausschauendes Krisenmanagement funktioniert.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wetterextreme vorhersagen: Machbar – aber mit Einschränkungen</span></p>
<p>In einem Fachvortrag erläuterte <span class="regierungsmitglied">Manfred Bauer</span>, Leiter der Regionalstelle Tirol und Vorarlberg der GeoSphere Austria, die heutigen Möglichkeiten der Wetterprognose. „Die Vorhersage von Wetterextremen ist dank moderner Messsysteme und leistungsfähiger Wettermodelle heute präziser als noch vor wenigen Jahren. Großräumige Ereignisse wie langanhaltender Regen, intensive Schneefälle, Stürme und extreme Hitze können oft bereits Tage im Voraus erkannt werden“, erklärt Bauer.</p>
<p>Gleichzeitig verweist er auf die Grenzen der Vorhersagbarkeit: „Besonders herausfordernd bleiben kleinräumige Gewitterzellen. Sie entstehen oft sehr kurzfristig und können lokal enorme Schäden verursachen. Welche Gemeinden konkret betroffen sein werden, lässt sich vielfach erst unmittelbar vor dem Ereignis abschätzen. Der Klimawandel verschärft diese Situation zusätzlich, weil Starkregenereignisse intensiver werden und zum Teil auch außerhalb der bisher typischen Jahreszeiten stattfinden.“</p>
<p>Bei drohenden Extremwetterereignissen gibt die GeoSphere Warnungen an Behörden, Einsatzkräfte und die Bevölkerung aus. Diese sind auf der&nbsp;<a href="https://warnungen.zamg.at/wsapp/de/alle/gesamterzeitraum/-629919,-93290,1432581,885323" target="_blank" rel="noreferrer">Website der GeoSphere Austria </a>sowie über die Land Tirol App abrufbar. Die Warnungen erfolgen in vier Stufen – von grün bis rot – und beziehen sich auf Gefahrenarten wie Wind, Starkregen, Schnee, Glatteis, Gewitter, Hitze oder Kälte.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hochwasser: Nicht allein Regenmenge ist entscheidend</span></p>
<p>Wie Hochwasserwarnungen erstellt werden, erklärte <span class="regierungsmitglied">Georg Raffeiner</span>, Leiter des Sachgebiets Hydrographie und Hydrologie des Landes Tirol. Das Land Tirol überwacht kontinuierlich Pegelstände und Niederschläge, die gemessenen Daten werden mit Wetterprognosen der GeoSphere im Zuge der Hochwasserprognose kombiniert.</p>
<p>„Hochwasserprognosen sind komplex. Denn ob Hochwasser entsteht, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht allein die Regenmenge ist entscheidend, sondern vor allem die Intensität, die Dauer des Niederschlags sowie die Schneefallgrenze. Auch Schneeschmelze und die Vorbefeuchtung der Böden spielen eine wesentliche Rolle“, erklärt Raffeiner.&nbsp;Hochwasserentwicklungen werden mit Hochwasser-Wahrscheinlichkeiten angegeben:&nbsp;„Ein HQ30 bedeutet jedoch nicht, dass ein solches Hochwasser nur einmal alle 30 Jahre auftritt. Es beschreibt vielmehr eine jährliche Eintrittswahrscheinlichkeit von rund drei Prozent. Bei einem HQ100 liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Hochwasser auftritt jährlich bei etwa einem Prozent.&nbsp;Die Gefahrenzonenpläne liefern die weitere Information, wo es bei diesen Abflussjährlichkeiten zu Überflutungen kommt.“</p>
<p>Die aktuellen Pegelstände sowie Niederschlagsmengen in Tirol sind online unter&nbsp;<a href="https://hydro.tirol.gv.at/#/Wasserstand?station=201525" target="_blank" rel="noreferrer">Hydro Online</a> einsehbar. Bei Hochwassergefahr werden im Ernstfall direkt weitere Stellen – etwa Gemeindeeinsatzleitungen oder Feuerwehren – informiert und die hydrologische Einschätzung zudem auf der Website veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich gilt bei Hochwasser-Warnungen das gleiche wie bei der Warnung vor Extremwetterereignissen: „Während vor großräumigen Hochwasserereignissen relativ gut frühzeitig gewarnt werden kann, ist dies bei lokalen Überflutungen in Folge räumlich begrenzter Starkniederschläge kaum möglich“, so Raffeiner.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Im Ernstfall: Infos auch über Push-Funktion der Land Tirol App</span></p>
<p class="text-justify">Bei länger anhaltenden kritischen Wetterlagen oder auch vorhersehbaren Überflutungen informiert zusätzlich auch das Land Tirol über Presseaussendungen, die Push-Funktion der Land Tirol App, über die Website und Social Media. Bei lebens-)bedrohlichen Situationen werden Warnungen zudem über AT-Alert an Betroffenen übermittelt.</p>]]></content:encoded>
				
					
				
					<category>BH Schwaz</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 16:31:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Trockene Wälder: Waldbrandgefahr in ganz Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/trockene-waelder-waldbrandgefahr-in-ganz-tirol/</link>
				<description>Waldbrand-Verordnungen für ganz Tirol erlassen: Entzünden von Feuern sowie Zweckfeuer im Wald streng verboten</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 13. Mai 2026, 20.30 Uhr:</span></p>
<p>Aufgrund der Niederschläge der vergangenen Tage sowie der prognostizierten weiteren Niederschläge hat sich die Waldbrandgefahr tirolweit deutlich reduziert. Dementsprechend werden die Waldbrand-Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften heute, Mittwoch, aufgehoben. Auch die Aufhebung der Verordnung der Stadt Innsbruck folgt in den kommenden Tagen.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 27. April 2026, 16.45 Uhr:</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d0ad166757d6bd36298fe14bc9d5b02"><span class="regierungsmitglied">Wenn ein Waldbrand entdeckt wird: Notruf 122 wählen und in sicherer Entfernung auf Eintreffen der Einsatzkräfte warten</span></li><li data-list-item-id="ef0786d9523405b29dba599ca58c22b37"><span class="regierungsmitglied">Waldbrände verursachen enorme Schäden und schaden Schutzwald</span></li></ul><p class="text-justify">Aufgrund der geringen Niederschläge in den vergangenen Wochen und der dadurch derzeit vorherrschenden Trockenheit herrscht aktuell in ganz Tirol erhöhte Waldbrandgefahr. Auch in den kommenden Tagen ist nicht mit großen Niederschlagsmengen zu rechnen. Aus diesem Grund verbieten alle Tiroler Bezirkshauptmannschaften sowie die Stadt Innsbruck per Verordnung flächendeckend für ganz Tirol das Entzünden und Hantieren mit Feuer im Wald und Gefährdungsbereichen. Hierzu zählt auch das Wegwerfen von brennenden oder glimmenden Gegenständen, wie insbesondere von Zündhölzern oder Zigaretten. Von diesem Verbot umfasst sind auch Zweckfeuer, wie das Verbrennen von Astmaterial auf Almflächen. Das Verbot gilt auch für WaldbesitzerInnen.&nbsp;Neben Wäldern gilt das Verbot zudem für Gefährdungsgebiete, wo die Bodenvegetation oder die lokalen Windverhältnisse das Übergreifen eines Feuers in den benachbarten Wald begünstigen (etwa auf Wiesen neben Wäldern). Die entsprechenden Verordnungen gelten bis auf Widerruf.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Lesachtal zeigt akute Gefahr und mögliche Folgen auf</span></p>
<p class="text-justify">„Die Bilder aus dem Kärtner Lesachtal und der Steiermark aber auch kleinere Waldbrände in Tirol in den vergangenen Tagen zeigen uns einmal mehr: Die trockenen Wälder und Wiesen bringen ein hohes Brandrisiko mit sich. Bereits ein kleiner Funke kann großen Schaden verursachen.&nbsp;Ich ersuche alle eindringlich, beim Aufenthalt in Wald- und Wiesengebieten besonders sorgsam zu sein. Nehmen Sie die Gefahr ernst, schützen Sie sich und unsere Natur“, appelliert Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>. Forstreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;ergänzt:&nbsp;„Bereits eine weggeworfene Zigarette kann bei den sehr trockenen Verhältnissen einen Waldbrand verursachen – die Folgen können enorm sein. Neben finanziellen Schäden mindern Waldbrände auch die Schutzfunktion der&nbsp;Wälder und erhöhen die Anfälligkeit für andere Naturgefahren. Das gilt es mit allen Mitteln zu verhindern.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Bei Waldbrand umgehend Feuerwehr (122) verständigen</span></p>
<p class="text-justify">„Wer einen Waldbrand entdeckt, sollte umgehend die Feuerwehr unter der Notrufnummer 122 verständigen und in sicherer Entfernung vom Brand auf das Eintreffen der Einsatzkräfte warten, um diese bei Bedarf einweisen zu können“, erklärt Landesfeuerwehrkommandant <span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter.</span> Landesfeuerwehrinspektor<span class="regierungsmitglied"> Rene Staudacher </span>ergänzt: „Unsere Feuerwehrleute sind genau für solche Situationen bestens ausgebildet und jederzeit bereit, auszurücken. Dennoch: Ein solcher Einsatz bindet enorme Ressourcen und ist potentiell für Einsatzkräfte gefährlich. Über 80 Prozent der Waldbrände werden von Menschen verursacht und hätten daher vermieden werden können. Wir appellieren daher an Tirols Bevölkerung, die Verordnungen der Bezirkshauptmannschaften und der Stadt Innsbruck gewissenhaft zu befolgen und auch darüber hinaus, achtsam zu sein.“</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Waldbrände können fatale Folgen haben</span></p>
<p class="text-justify">Kommt es zu einem Waldbrand, können die Auswirkungen fatal sein, weiß <span class="regierungsmitglied">Hans-Peter Jauk</span>, Vorstand der Abteilung Waldschutz des Landes: „Waldbrände können sich bei diesen Bedingungen sehr rasch ausbreiten. Die zerstörte Waldvegetation und der unmittelbare wirtschaftliche Schaden für die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer sind dabei enorm. Zusätzlich geht damit ein Verlust der wertvollen Waldfunktionen, insbesondere der Schutzfunktion, einher. Gerade die Schutzfunktion ist für unser Bundesland essenziell.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Wald</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:43:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Dabei sein heißt Sicherheit: Kindersicherheitsolympiade 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/dabei-sein-heisst-sicherheit-kindersicherheitsolympiade-2026/</link>
				<description>26. Auflage am 20. Mai 2026 in Langkampfen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20250521_Kindersicherheitsolympiade_1_%40Reiter_28692f3f9c.jpg" length="3016364" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec2bd08ad2e582be372c2b614f9dd9bea"><span class="regierungsmitglied">Zehn Tiroler Volksschulen qualifizierten sich mit kreativen Sicherheitsprojekten für das Landesfinale</span></li><li data-list-item-id="ea70d0f21b9ac6219729821cbeb5c484d"><span class="regierungsmitglied">Siegerklasse vertritt Tirol beim Bundesfinale in Wien</span></li></ul><p>Wenn Teamgeist, Geschicklichkeit und Sicherheitswissen gefragt sind, steht die Kindersicherheitsolympiade auf dem Programm: Am 20. Mai 2026 treffen zehn Tiroler Volksschulklassen beim Landesfinale in der Mittelschule Langkampfen (Bezirk Kufstein) im olympischen Wettbewerb aufeinander. Bereits zum 26. Mal wird beim Bewerb die sicherste Klasse Tirols gesucht, die Tirol beim Bundesfinale am 23. Juni 2026 in Wien vertritt. Im Fokus stehen Spaß, Action und Teamgeist – vor allem aber die Frage, wie man sich vor Gefahren schützt.</p>
<p>„Kinder für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren, kann nicht früh genug beginnen. Die Kindersicherheitsolympiade zeigt seit vielen Jahren, wie Wissen über Selbstschutz, Aufmerksamkeit und richtiges Handeln altersgerecht und mit Freude vermittelt werden kann. Gleichzeitig lernen die Kinder, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft zu handeln. Das sind Fähigkeiten, die weit über den Bewerb hinaus wichtig sind“, betont Sicherheits- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spielerisch lernen, wie man im Ernstfall richtig handelt</span></p>
<p>Dem Landesfinale vorausgegangen ist eine kreative Projektphase zur Qualifikation: Rund 400 Tiroler SchülerInnen beschäftigten sich dabei mit Schwerpunkten wie Notrufe, Erste-Hilfe-Maßnahmen oder sicherem Verhalten im Straßenverkehr. Das Wissen zu diesen Themen sowie Geschicklichkeit sind dann bei den abwechslungsreichen Wettbewerben in Langkampfen gefragt – vom Löschwettbewerb bis zum Handeln beim Fahrradunfall. Begleitet wird die Kindersicherheitsolympiade von einem vielfältigen Rahmenprogramm für die Kinder.</p>
<p>„Die Begeisterung und Kreativität, mit der sich die Kinder jedes Jahr mit Sicherheitsthemen auseinandersetzen, ist beeindruckend. Die Kindersicherheitsolympiade vermittelt wichtige Inhalte auf eine Weise, die nachhaltig in Erinnerung bleibt und den Kindern Sicherheit für den Alltag gibt“, fasst LRin Mair zusammen. Seit Beginn der Initiative nahmen in Tirol rund 372.000 Kinder an der Sicherheitsinitiative des Österreichischen Zivilschutzverbands teil.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Schulen im Landesfinale</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3fefb221324d65f82331264d8709576a"><span>Volksschule Angerberg (Bezirk Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ec3668d7552581575a433f0018aa798b0"><span>Volksschule Angergasse (Bezirk Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="ec047b06fd1846ef05b32cadfca5c2702"><span>Volksschule Heinfels (Bezirk&nbsp;Lienz)</span></li><li data-list-item-id="e8f57a7992a9c4d923862496014c06720"><span>Volksschule Kufstein-Zell (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ef2861f3f2130fdeee18ec44d5dae17b6"><span>Volksschule Lechaschau (Bezirk&nbsp;Reutte)</span></li><li data-list-item-id="e8e3094585a6e4287f9b9a715f8bc894d"><span>Volksschule Navis (Bezirk&nbsp;Innsbruck-Land)</span></li><li data-list-item-id="e056eafafa896b39451e8ac4a48c366bb"><span>Volksschule Neuarzl (Bezirk&nbsp;Innsbruck)</span></li><li data-list-item-id="e28c131f67408aa54b65c9d82ebb3bc25"><span>Volksschule Oberlangkampfen (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="e1fd1df40006c574eff854a6200fa18c1"><span>Volksschule Radfeld (Bezirk&nbsp;Kufstein)</span></li><li data-list-item-id="ea6b9dff9fce86ea538028b271091944a"><span>Volksschule Untermieming (Bezirk&nbsp;Imst)</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Die Kindersicherheitsolympiade findet am Mittwoch, den 20. Mai 2026, von 8.30 bis 14.30 Uhr in Langkampfen (Mittelschule) statt. Interessierte und Medien sind herzlich eingeladen. Der Zutritt ist frei.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Theresa Eder aus Vomp ist „Lehrling des Monats Mai 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/theresa-eder-aus-vomp-ist-lehrling-des-monats-mai-2026/</link>
				<description>Auszeichnung durch Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair bei der MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H. (Maschinenring Schwaz)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7e83f41ef16b5ee540876a8918ab660b"><span class="regierungsmitglied">Top-Leistungen im beruflichen und ehrenamtlichen Kontext</span></li><li data-list-item-id="e4c14180af8a700da7ca15bb49bf9685d"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter <a href="https://youtu.be/IVJH3F_AGBE" target="_blank" rel="noreferrer">youtu.be/IVJH3F_AGBE</a></span></li></ul><p>Mit fachlicher Exzellenz, großem Engagement und bemerkenswertem Einsatz auch außerhalb des Berufs hat sich <span class="regierungsmitglied">Theresa Eder</span> die Auszeichnung „Lehrling des Monats Mai 2026“ gesichert. Die 18-jährige Vomperin absolviert derzeit eine Lehre zur Bürokauffrau im dritten Lehrjahr bei der MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H. (Maschinenring Schwaz) am Standort Strass im Zillertal und konnte die Jury auf ganzer Linie überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Ausbildungsbetrieb wurde ihr die Auszeichnung von Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>persönlich überreicht. Der dazugehörige Landesfilm ist unter <a href="https://youtu.be/IVJH3F_AGBE" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/IVJH3F_AGBE</a> abrufbar.</p>
<p>„Junge Menschen wie Theresa Eder zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Lehre steckt. Mit Einsatzfreude, Verantwortungsbewusstsein und Zielstrebigkeit geht sie ihren Weg und übernimmt gleichzeitig auch gesellschaftliche Verantwortung. Dieses Gesamtbild macht sie zu einem wichtigen Vorbild“, betonte LR<sup>in</sup> Mair. Mit Blick auf aktuelle Herausforderungen am Arbeitsmarkt ergänzte sie: „Die Lehre bietet hervorragende Zukunftsperspektiven. Umso wichtiger ist es, ihr den Stellenwert zu geben, den sie verdient, und noch mehr junge Menschen dafür zu begeistern.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vielseitig engagiert – im Beruf und in der Gemeinschaft</span></p>
<p>Theresa Eder hat die zweite Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule Schwaz-Rotholz mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Auch im Betrieb wird sie sehr geschätzt. Ihr Lehrlingsausbildner und Standortleiter, <span class="regierungsmitglied">Andreas Bletzacher</span>, betont: „Theresa ist ein außergewöhnlich engagierter Lehrling, da sie sich aktiv einbringt und sämtliche Aufgaben mit großer Sorgfalt und höchster Präzision erfüllt. Wir sind als Betrieb sehr stolz, einen ‚Lehrling des Monats‘ in unseren Reihen zu haben.“</p>
<p>Neben ihrer fachlichen Ausbildung engagiert sich Theresa ehrenamtlich im Brauchtum und sportlichen Bereich. Sie ist Ortsleiterin-Stellvertreterin in der Landjugend in Vomp und ist zudem aktives Mitglied beim Tiroler Gebirgstrachtenerhaltungs- und Schuhplattlerverein Alpler Schwaz und dem Wintersportverein Vomp. Neben ihren zahlreichen Hobbys wie dem Schifahren, Rodeln, Eislaufen, Schwimmen, Radfahren, Tanzen, Gitarre spielen und Kochen, bildet sie sich auch gerne in ihrer Freizeit weiter: Neben zahlreichen betrieblichen Fortbildungen besuchte sie einen Cocktail- und Likörkurs und nahm an der Fortbildung „Strategien für euren Social Media Erfolg“ teil.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auswahlverfahren „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 13 May 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair: „Land unterstützt weiterhin verlässlich Tirols Familien“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-land-unterstuetzt-weiterhin-verlaesslich-tirols-familien/</link>
				<description>Internationaler Tag der Familie am Freitag, 15. Mai 2026.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67ba345288d3cffb6d49190f96e5d2a1"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen zu Familienförderungen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e733552f92fb37b320b26b312b775aab5"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Familienpass: Bereits über 100.000 Gutscheine digital eingelöst</span></li><li data-list-item-id="e802b2dc993705b2c2f170c0b99ff98cc"><span class="regierungsmitglied">Landesweites Familienfest am Sonntag, 21. Juni 2026, im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen</span></li></ul><p>Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Tags der Familie am Freitag, 15. Mai 2026, hebt Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>die zentrale Rolle von Familien in der Gesellschaft hervor – und unterstreicht das klare Bekenntnis des Landes Tirol, sie auch weiterhin bestmöglich zu unterstützen. Ein besonderes Highlight im Familienkalender ist auch heuer wieder das große Familienfest des Landes Tirol, das am Sonntag, 21. Juni 2026, im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen stattfindet. Ersatztermin bei Schlechtwetter ist Sonntag, 5. Juli 2026.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Starke Familien brauchen starke Unterstützung</span></p>
<p>„Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Gleichzeitig bedeutet Familie zu leben, auch Verantwortung zu übernehmen – emotional, organisatorisch und nicht zuletzt finanziell“, betont die Familienlandesrätin. „Ob Ausbildungskosten, Kinderbetreuung oder unvorhersehbare Lebensereignisse wie Krankheit oder Jobverlust – das Land Tirol steht Familien zur Seite. Unsere Förderangebote sind darauf ausgelegt, den Alltag zu erleichtern und konkrete Entlastung zu schaffen.“</p>
<p>Zu den zentralen Leistungen der Familienförderung zählen:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edca362fe2db5d15ec14aaac8d2695b8f"><span>Schulkostenbeihilfe: Ganzjährig beantragbar, unterstützt Familien mit 150 bis 200 Euro pro Kind und Kalenderjahr.</span></li><li data-list-item-id="ed6f347fe83d85de7d107938036f7595d"><span>Kinderbetreuungszuschuss: Deckt zwischen 40 und 60 Prozent der nachgewiesenen Kinderbetreuungskosten ab.</span></li><li data-list-item-id="eab05bb6b2cafd00f5615919c19a40605"><span>Förderung von Schulveranstaltungen im Inland: Für Kinder bis zur neunten Schulstufe, mit bis zu 150 Euro bzw. 50 bis 60 Prozent der Kosten.</span></li><li data-list-item-id="e418f8aed40c76acfa115b2ce323412c7"><span>Kindergeld Plus: Für Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr mit 330 bis 550 Euro pro Kind und Kalenderjahr.</span></li></ul><p>Alle Familienförderungen sind einkommensabhängig und können digital beantragt werden. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienfoerderungen</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitaler Tiroler Familienpass: Mehr Vorteile auf einen Klick</span></p>
<p>Sehr beliebt und bestens bewährt bei Tirols Familien ist der digitale Tiroler Familienpass als Serviceangebot des Landes Tirol: „Über die Land Tirol App erhalten Familien Zugang bei rund 300 Vorteilsgebern – von Freizeitparks über Kultureinrichtungen bis hin zu Sportangeboten. Bisher wurden bereits 102.557 Gutscheine digital eingelöst. Damit schaffen wir eine unkomplizierte Entlastung direkt im Alltag“, so LR<sup>in</sup> Mair. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienpass" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienpass</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Jugendkarte bringt viele Vorteile für Tirols Jugendliche</span></p>
<p>Mit Einführung der Tiroler Jugendkarte im August 2025 profitiert auch die Tiroler Jugend von zahlreichen Vergünstigungen der Vorteilsgeber. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/jugendkarte" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendkarte</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Tiroler Familienfest im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen</span></p>
<p>Gemeinsame Zeit und Freude am Miteinander stehen im Mittelpunkt des Familienfests des Landes Tirol am Sonntag, 21. Juni 2026, von 10 bis 16 Uhr im Ötzi-Dorf Greifvogelpark Umhausen. „Ich lade alle Tiroler Familien herzlich ein, diesen besonderen Tag gemeinsam mit uns zu verbringen. Ein buntes Programm mit Spiel, Bewegung und Unterhaltung erwartet Klein und Groß – ein Tag, ganz im Zeichen der Familie“, freut sich LR<sup>in</sup> Mair. Weitere Informationen unter <a href="https://www.tirol.gv.at/familienfest" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/familienfest</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 02 May 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Florianitag am 4. Mai </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/florianitag-am-4-mai/</link>
				<description>LH Mattle und LRin Mair: „Feuerwehren sind tragende Säule für Sicherheit in Tirol“ </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8f1bb9747d75c8252c30f4bc170a8351"><span class="regierungsmitglied">Dank an alle Feuerwehrmitglieder anlässlich des Florianitages am 4. Mai&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e364cd5a971e3422d16c40d7298d34bf8"><span class="regierungsmitglied">„Jahr des Ehrenamts“ rückt die Bedeutung freiwilligen Engagements in ganz Tirol in den Mittelpunkt</span></li><li data-list-item-id="e9d1bff000a0b976ce54e82e703f7fff4"><span class="regierungsmitglied">22,4 Millionen Euro an Feuerwehr-Förderungen im Jahr 2025&nbsp;</span></li></ul><p>Bereits über 4.600 Einsätze mit rund 59.000 geleisteten Einsatzstunden im laufenden Jahr 2026 verdeutlichen:&nbsp;Die Tiroler Feuerwehren sind für den hohen Sicherheitsstandard im Land unverzichtbar. An 365 Tagen im Jahr stehen sie rund um die Uhr für die Menschen in Tirol bereit. Anlässlich des diesjährigen Florianitages am 4. Mai sowie im Rahmen des „Jahres des Ehrenamts“ sprechen Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> allen Tiroler Feuerwehrmitgliedern ihren besonderen Dank für ihren unermüdlichen Einsatz aus.</p>
<p>In Tirol engagieren sich mehr als 33.000 Mitglieder in 336 Freiwilligen Feuerwehren, 19 Betriebsfeuerwehren sowie einer Berufsfeuerwehr. Sie alle leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung. Dies aber auch in oft enger Zusammenarbeit mit weiteren Einsatzorganisationen, welchen ebenso der Dank gilt.</p>
<p>„Das Ehrenamt hat viele Gesichter – eines davon ist der Sicherheitsbereich mit den Tiroler Feuerwehren, auf die wir uns jederzeit voll und ganz verlassen können. Gerade im laufenden ‚Jahr des Ehrenamts‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, jene Menschen vor den Vorhang zu holen, die ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit stellen.&nbsp;Zwei Einsatzorganisationen haben mich persönlich besonders geprägt: die Bergrettung und die Feuerwehr. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Freiwillige Feuerwehr allgegenwärtig war. Ich habe schon früh bei meinem Vater, der Feuerwehrkommandant war, gesehen, wie viel Engagement und Verantwortung aber auch Kameradschaft und Zusammenhalt dahintersteckt. Das hat mich dazu bewegt, mich auch selbst bei der Feuerwehr Galtür zu engagieren“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Auch LRin Mair unterstreicht die große Bedeutung dieses Engagements: „Unser Sicherheitsnetz wäre ohne die vielen Freiwilligen in dieser Qualität und Breite nicht denkbar. Umso höher ist der Einsatz aller ehrenamtlich Tätigen – und damit auch jener der Feuerwehr – einzuschätzen. Ich danke allen Feuerwehrmitgliedern, ob ehrenamtlich oder hauptberuflich, herzlich für ihre professionelle und wertvolle Arbeit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Moderne Feuerwehren durch breite finanzielle Unterstützung</span></p>
<p>Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden die Tiroler Feuerwehren vom Land mit 11,2 Millionen Euro gefördert. Damit waren Investitionen in Fahrzeuge, Ausrüstung, Ausbildung und Infrastruktur möglich. Im nächsten Jahr schafft Tirol als erstes Bundesland keine neuen Schulden zu machen. Trotz striktem Sparkurs sind die Mittel für das Feuerwehrwesen gesichert. „Tirol gibt das Geld für das Richtige aus, dazu gehört auch der Sicherheitsbereich mit den Tiroler Feuerwehren“, ist LH Mattle überzeugt. Die professionelle Arbeit der Tiroler Feuerwehren im täglichen Dienst wie auch bei Einsätzen basiert wesentlich auf einer zeitgemäßen und leistungsstarken Ausstattung sowie einer entsprechenden Infrastruktur. Das Land Tirol unterstützt die Feuerwehren finanziell bei Anschaffungen, Neubauten, Umbauten und Sanierungen.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2025 wurden insgesamt 22,4 Millionen Euro an Tirols Feuerwehren ausbezahlt. Davon entfielen rund sechs Millionen Euro auf Feuerwehr-Bedarfszuweisungen aus dem Gemeindeausgleichsfonds, weitere 16,4 Millionen Euro kamen aus dem Landesfeuerwehrfonds.&nbsp;In diesem Jahr sind es insgesamt bis dato 9,2 Millionen Euro (Landesfeuerwehrfonds) und rund zwei Millionen Euro (GAF).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“</span></p>
<p>Die Tiroler Landesregierung hat zu Jahresbeginn das „Jahr des Ehrenamts“ gestartet. Ein zentrales Anliegen dabei ist, freiwilliges Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten mit all ihren Facetten stärker ins Blickfeld zu rücken. Im Zuge der Kampagne „Komm in die Gruppe! Ehrenamt? Ehrensache!“ wurde auch der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ ins Leben gerufen. Dieser informiert über Möglichkeiten zum Mitmachen in den Tiroler Regionen, zu Veranstaltungen, Weiterbildungsangeboten oder Neuigkeiten. Erreichbar ist der Kanal über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/newsletter/landes-info-lh-mattle-und-lrin-mair-feuerwehren-sind-tragende-saeule-fuer-sicherheit-in-tirol/" target="_new">www.ehrenamt.tirol</a> und zählt bereits mehr als 2.600 Mitglieder. Zu den Gesichtern der Kampagne gehört auch&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philipp </span>von der Freiwilligen Feuerwehr Telfs. Der Landeshauptmann rührt insbesondere bei jungen TirolerInnen die Werbetrommel für ein Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr: „Die Tiroler Feuerwehren überzeugen mit ihrer Jugendarbeit. Als Landeshauptmann bin ich froh, dass der Feuerwehrnachwuchs gesichert ist. Ich lade aber alle Interessierten ein, sich bei der Feuerwehr zu engagieren“, hebt LH Mattle vorbildliche Jugendarbeit der Feuerwehren hervor.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 13:31:21 +0200</pubDate>
				
				<title>Tag der Arbeit</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tag-der-arbeit/</link>
				<description>Arbeiterkammer und Land Tirol ermöglichen ab sofort Konsumentenschutz für alle </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec97afa7812201264022692683ce15e3d"><span class="regierungsmitglied">1. Mai: Gemeinsamer Dank für alle ArbeitnehmerInnen</span></li><li data-list-item-id="ec1bd524529dbd07df6723ea6a2aa4dca"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Die Tirolerinnen und Tiroler sind fleißig und engagiert.“</span></li><li data-list-item-id="e1a7f94bea6be4d0b3db5be1deb1b134b"><span class="regierungsmitglied">AK-Präsident Zangerl: „Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind Leistungsträger.“</span></li><li data-list-item-id="e2b7ae64a1d243120b62a5136ab5f2fea"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in</sup> Mair: „Geringe Arbeitslosigkeit spricht für Tiroler Arbeitsmarkt.“</span></li><li data-list-item-id="efacf6aee0161feef3fdd1ded96971d4e"><span class="regierungsmitglied">AK-Beratung für die ganze Bevölkerung: Land Tirol unterstützt erstmalig Konsumentenschutzberatungen für Nicht-AK-Mitglieder mit 100.000 Euro</span></li></ul><p>Den „Tag der Arbeit“ nützen das Land Tirol und die Arbeiterkammer Tirol, um allen ArbeitnehmerInnen für ihren Einsatz zu danken. Im Jahr 2026 stieg die Anzahl der unselbstständigen Beschäftigten in Tirol auf über 370.000 und erreichte damit einen neuen Beschäftigungsrekord. Gleichzeitig wies Tirol im vergangenen Jahr mit 4,5 Prozent die geringste Arbeitslosenquote in Österreich auf. „Unser Dank gilt allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die unser Land Tag für Tag am Laufen halten. Ihren Einsatz können wir gar nicht hoch genug würdigen. Der Fleiß und das Engagement der Tirolerinnen und Tiroler ist ein klarer Auftrag für die Politik auf allen Ebenen, die Rahmenbedingungen für die Beschäftigten laufend zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern. Bei all den Herausforderungen ist und bleibt Tirol ein Land, in dem man gerne lebt und arbeitet. Ich möchte den ‚Tag der Arbeit‘ aber vor allem dafür nützen, um bei unseren jungen Tirolerinnen und Tirolern für die Lehre zu werben. Die duale Ausbildung ist die ideale Mischung aus Theorie und Praxis. Die Lehre bereitet auf das Leben vor und schafft eine solide Basis, um mit beiden Beinen im Leben zu stehen“, ist Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> überzeugt.&nbsp;</p>
<p>Der Präsident der Arbeiterkammer Tirol,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Erwin Zangerl</span>, nimmt den Tag der Arbeit zum Anlass, um auf die steigenden Kosten für ArbeitnehmerInnen hinzuweisen und verweist dabei auf eine aktuelle Studie im Auftrag der AK: „Tirols Beschäftigte mussten zwischen Jänner 2022 und Juni 2025 reale Einkommensverluste hinnehmen. Die Schere zwischen Verdienst und Ausgaben für Grundbedürfnisse wie Lebensmittel, Wohnen und Energie geht immer weiter auseinander. Insbesondere gibt es ein Gefälle zwischen Tirol und anderen, östlicheren Bundesländern. Hier braucht es von den zuständigen Bundesministerien mehr Tempo. Mit der Bundeswettbewerbsbehörde muss geprüft werden, wo die Preistreiber liegen, um dann gezielt gegenzusteuern“, fordert Präsident Zangerl.</p>
<p>Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> schließt sich dem Dank aber auch den mahnenden Worten anlässlich des 1. Mai an und verweist auf die umfassenden Arbeitsmarkt- und Unterstützungsinstrumenten des Landes: „Unser größter Fokus liegt darauf, arbeitssuchende Menschen bei ihrem Weg in einen Job zu unterstützen – von der Euregio-Jobbörse bis hin zu Investitionen in sozialökonomische Betriebe, um Langzeitarbeitslose zu unterstützen. Der Tiroler Arbeitsmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Um diesen Wandel aktiv zu gestalten, hat das Land Tirol gemeinsam mit dem AMS Tirol, der Arbeiterkammer und der Wirtschaftskammer Tirol sowie dem ÖGB Tirol die Strategie für den ‚Arbeitsmarkt Tirol 2030‘ erarbeitet. Das ist unsere Richtschnur für einen Arbeitsmarkt der Zukunft.“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">AK Tirol: Ansprechpartner in Sachen Konsumentenschutz</span></p>
<p>Das Land Tirol würdigt insbesondere das Beratungsangebot der Arbeiterkammer Tirol. Im Jahr 2025 haben die ExpertInnen der AK Tirol 44.300 Beratungsgespräche im Bereich des Konsumentenschutzes geleistet. Dieses Angebot wird nun mit Unterstützung des Landes offiziell für die gesamte Bevölkerung geöffnet. „Wir wollen für alle Tirolerinnen und Tiroler da sein, die Unterstützung im Bereich des Konsumentenschutzes brauchen. Vom Bankgeschäft über Reisen bis hin zu Wohnfragen – die Palette von Konsumentenschutzthemen ist breit. In diesem Bereich haben wir im vergangenen Jahr mehr als zwei Millionen Euro für die Beschäftigten erkämpft. Mithilfe des Landes ermöglichen wir die Konsumentenschutz-Beratung nun offiziell für alle, auch für Nicht-AK-Mitglieder“, erklärt Präsident Zangerl und bedankt sich für die finanzielle Unterstützung des Landes: LH Mattle und LR<sup>in</sup> Mair stellen jährlich 100.000 Euro zur Abgeltung dieser Beratungsleistungen zur Verfügung. Damit ermöglichen Arbeiterkammer Tirol und Land Tirol Konsumentenschutz für alle. „Die AK Tirol und ihr Präsident Erwin Zangerl sind starke Partner für die Beschäftigten aber auch für das Land Tirol. Gerade heutzutage ist Unterstützung im Bereich des Konsumentenschutzes dringend notwendig. Wir sind froh, dass die AK mit ihrer Expertise nun allen Tirolerinnen und Tirolern zur Seite steht“, so LH Mattle und LR<sup>in</sup> Mair abschließend.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
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			<item>
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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:09:57 +0200</pubDate>
				
				<title>Zwischen Feed und Fact: Jugendforum zum Thema „Fake News“ in Kufstein </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/zwischen-feed-und-fact-jugendforum-zum-thema-fake-news-in-kufstein/</link>
				<description>Rund 20 Jugendliche aus Kufstein und Kitzbühel stärkten beim Jugendforum im Rathaus Kufstein ihre Medienkompetenz</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6a0caabee264ef9f2c8f4b1b87747197"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Austausch mit Experten von Mimikama und dem Landeskriminalamt Tirol&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e87c995fac9df3d6e448d0c7a62c18cfe"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Fokus auf Faktenprüfung, Social Media, Datenschutz und Gefahren im Netz&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ebd8716fe65f98c88a0e865ace7beaa40"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Jugendforum als Teil der Jugendstrategie Tirol 2030 und der Europäischen Jugendwoche 2026</span><span lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;</span></li></ul><p>Ein Klick, ein Share – und schon verbreitet sich eine Falschmeldung mit rasanter Geschwindigkeit. Wie junge Menschen Fakten von Fake unterscheiden können, stand gestern beim zweiten <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/infoeck-der-generationen/aktuelles/jugendforum/" target="_blank">Jugendforum des Landes Tirol in Kufstein</a> im Mittelpunkt. Rund 20 Jugendliche aus den Bezirken Kufstein und Kitzbühel nutzten die Gelegenheit, sich direkt mit ExpertInnen auszutauschen, Fragen zu stellen und praktische Werkzeuge für den Umgang mit digitalen Inhalten kennenzulernen. Auf Einladung von Jugend- und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> standen dabei aktuelle Herausforderungen rund um soziale Medien, die Bewertung von Quellen, Datenschutz und Online-Sicherheit im Mittelpunkt. Referenten waren&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Andre Wolf&nbsp;</span>vom Verein Mimikama sowie&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hans-Peter Seewald</span> vom Landeskriminalamt Tirol (Leiter Assistenzbereich Kriminalprävention).</p>
<p>„Junge Menschen bewegen sich selbstverständlich in digitalen Räumen. Umso wichtiger ist es, sie dabei zu unterstützen, wie sie Inhalte kritisch hinterfragen, Manipulation erkennen und sich sicher im Netz bewegen können. Medienkompetenz ist heute eine Schlüsselqualifikation und Grundlage für verantwortungsvolle Teilhabe in unserer Gesellschaft. Mit dem Jugendforum setzen wir hier gezielt an“, betont LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Fake News im Check: Wege aus der Desinformation</span></p>
<p>Wie entstehen Fake News? Warum verbreiten sich Falschmeldungen oft besonders schnell? Woran erkennt man unseriöse Quellen? Und wie schützt man sich vor Betrugsversuchen oder problematischen Inhalten im Netz? Diese und weitere Fragen wurden im interaktiven Format gemeinsam mit den Jugendlichen behandelt. Andre Wolf vom Verein Mimikama erklärte Mechanismen digitaler Desinformation und zeigte anhand praxisnaher Beispiele, wie Inhalte geprüft und eingeordnet werden können. Kriminalexperte Hans-Peter Seewald informierte über aktuelle Gefahren im Netz, Präventionsmöglichkeiten und verantwortungsbewusstes Verhalten im digitalen Alltag.</p>
<p>„Wer Inhalte im Netz kritisch hinterfragt, Quellen prüft und nicht alles sofort weiterverbreitet, schützt sich selbst und andere. Genau diese Fähigkeiten wollen wir jungen Menschen mitgeben“, so LR<sup>in</sup> Mair. Neben der Wissensvermittlung stand vor allem auch der direkte Dialog im Vordergrund. Die Jugendlichen konnten eigene Erfahrungen einbringen, Fragen stellen und mit den Experten und der Landesrätin ins Gespräch kommen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Europäische Jugendwoche 2026: Im&nbsp;Zeichen der Solidarität</span></p>
<p>Das Jugendforum ist eine Maßnahme im Rahmen der Jugendstrategie Tirol 2030 und setzt gezielt Impulse in den Bereichen Beteiligung, Medienkompetenz und Schutz junger Menschen. Gleichzeitig ist die Veranstaltung Teil der Europäischen Jugendwoche 2026, die von 24. April bis 1. Mai europaweit stattfand und junge Menschen zur aktiven Mitgestaltung Europas einlud. Mehr als 400 Aktionen in 27 Ländern machten Engagement, Beteiligung und Zukunftsideen junger Menschen unter dem Motto „Solidarität und Fairness“ sichtbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:08:43 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Lawinenreport beendet außergewöhnliche Wintersaison </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-lawinenreport-beendet-aussergewoehnliche-wintersaison/</link>
				<description>Letzte tägliche Lawinenprognose für Sonntag, 3. Mai, geplant – anschließend bei Bedarf weiterhin Blogeinträge</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6259905896ba3e1be238d94bdd387f97"><span class="regierungsmitglied">Rekord: Über neun Millionen Aufrufe der Website&nbsp;</span><a href="http://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.lawinen.report</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed2cd11bcaea731dc542819b0f7dfb704"><span class="regierungsmitglied">Außergewöhnlicher Winter in der gesamten Euregio: 19 Tage Gefahrenstufe 4, mehr als 500 von Personen ausgelöste Lawinen und 40 Todesopfer</span></li><li data-list-item-id="ed5690beec65e10a953699dcd63e46f97"><span class="regierungsmitglied">Lawinenwarndienst des Landes Tirol mit enormer Reichweite über Social Media</span></li></ul><p>Der Euregio-Lawinenreport war auch in diesem Winter eine unverzichtbare Informationsquelle für WintersportlerInnen in Tirol, Südtirol und dem Trentino. An 156 Tagen wurde ein Lawinenreport erstellt. Mit rund 9,1 Millionen Aufrufen der Website&nbsp;<a href="http://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a> in dieser Saison wurde erneut ein Rekord erzielt – zum Vergleich: Vergangenen Winter waren es 5,7 Millionen Aufrufe, 2023/24 waren es rund fünf Millionen. Am Samstag, den 2. Mai, erscheint um 17 Uhr der letzte Report dieser Saison als Prognose für Sonntag, den 3. Mai. Mit insgesamt 40 Todesopfern und 34 Verletzten bei 62 Lawinenereignissen fällt auch die Unfallstatistik überdurchschnittlich hoch aus. Hauptgrund dafür war das überwiegend schwache Schneedeckenfundament mit punktuell starken Schneefällen.</p>
<p>„Die Zugriffszahlen zeigen, wie wichtig verlässliche, aktuelle und verständlich aufbereitete Informationen für Touren und Variantenfahrten sind. Der Euregio-Lawinenreport ist ein starkes Beispiel dafür, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit die Sicherheit im alpinen Raum stärkt“, betont Euregio-Präsident LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.&nbsp;</p>
<p>Besonders betroffen mache die hohe Zahl an Todesopfern, sagen die Landeshauptleute Mattle,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> (Südtirol) und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti&nbsp;</span>(Trentino) und betonen: „Unsere Gedanken sind bei allen Angehörigen.“ Gleichzeitig unterstreichen die Landeshauptleute, wie wichtig die laufende Beobachtung, präzise Einschätzung und breite Kommunikation der Lawinensituation sind: „Unser Ziel ist es, die Menschen bestmöglich bei sicheren Entscheidungen im alpinen Gelände zu unterstützen. Wir sind überzeugt, dass wir damit zahlreiche weitere Unglücke verhindern konnten und setzen auf weitere Maßnahmen, um das Bewusstsein für die Gefahr am Berg durch Information und Weiterbildung zu stärken.“</p>
<p>Tirols Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;ergänzt: „Die Lawinensituation im heurigen Winter war enorm herausfordernd. Umso wichtiger waren die Informationen und die Sensibilisierung über den Lawinenreport. Mein Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Lawinenwarndienste für ihre wertvolle und professionelle Arbeit.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Außergewöhnlicher und über lange Zeit kritischer Winter</span></p>
<p>Der Winter 2025/26 war in der gesamten Euregio in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich. Zu Beginn war er verbreitet sehr schneearm. Dadurch bildete sich bis Mitte Jänner ein ausgeprägtes schwaches Schneedeckenfundament. Mit den Schneefällen zwischen Mitte Jänner und Ende Februar entstand darauf aufbauend eine überdurchschnittlich lange und besonders gefährliche Lawinenphase. „Über etwa eineinhalb Monate hinweg waren typische Alarmzeichen wie spontane Lawinenabgänge, von Personen ausgelöste Lawinen, Setzungsgeräusche, Rissbildungen und Fernauslösungen an der Tagesordnung“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Patrick Nairz</span>, Leiter des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol.</p>
<p>Besonders deutlich zeigt sich das in den Gefahrenstufen: Von 16. bis 25. Februar 2026 wurde zehn Tage in Folge die Gefahrenstufe 4 (große Lawinengefahr) ausgegeben. Insgesamt war dies im gesamten Winter 19 Mal der Fall. Darüber hinaus herrschte von 25. Jänner bis 7. März 2026 und damit 32 Tage in Folge die Gefahrenstufe 3 (erhebliche Lawinengefahr). Hinzu kommt, dass im Laufe des Winters mehr als 500 von Personen ausgelöste Lawinen registriert wurden – im vergangenen Winter waren es 200.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">62 Lawinenereignisse in der Euregio</span></p>
<p>Insgesamt wurden in der Euregio 62 Lawinenereignisse mit 40 Todesopfern und 34 Verletzten verzeichnet. Davon entfielen auf Tirol 36 Lawinenereignisse mit 18 Todesopfern und 27 Verletzten, auf Südtirol 17 Lawinenereignisse mit 16 Todesopfern und fünf Verletzten sowie auf das Trentino neun Lawinenereignisse mit sechs Todesopfern und zwei Verletzten. Rund 90 Prozent der Todesopfer waren Männer. Zahlen zum Vergleich – Wintersaison 2024/25: sieben Todesopfer in Tirol, drei in Südtirol und ein Todesopfer im Trentino.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Blog informiert auch außerhalb der Saison</span></p>
<p>Auch nach dem Ende der täglichen Prognosesaison bleibt das Informationsangebot aufrecht: Sollte es in den schneefreien Monaten zu kritischen Lawinensituationen kommen, werden diese weiterhin über den Blog auf&nbsp;<a href="http://www.lawinen.report/blog" target="_new" rel="noreferrer">www.lawinen.report/blog</a> veröffentlicht.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Tirol: Hohe Reichweite über Social Media-Kanäle</span></p>
<p>Die Kommunikationskanäle des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol entwickelten sich in den vergangenen Monaten stark weiter:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3a69991eaa2c15d80666bd82cc822cd2"><span>Neuer WhatsApp-Kanal: Großer Erfolg mit mehr als 12.000 AbonentInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e796d3a44ec07d0eea4b6640fa4fbdee2"><span>Instagram: Anstieg der Follower auf 72.500</span></li><li data-list-item-id="ef87aa9e2fd4180946746f3e9f4edb4ca"><span>Facebook: Anstieg Follower auf 33.500</span></li><li data-list-item-id="eb4e328c6d2a41ce27ca6479186346118"><span>Während der besonders gefährlichen Lawinenzeit von Mitte Jänner bis Ende Februar: 15 Millionen Aufrufe auf Instagram, zudem über 700.000 erreichte Konten und über 10.000 neue Follower – ein Plus von 16,5 Prozent.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec977a62d1c4329f75ba3d88c4ee06fe9"><span>Facebook: In der Haupt-Lawinenzeit im Februar zusätzlich 2,3 Millionen Aufrufe&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e332ab5c12bb1f474834fac155f9ed7af"><span>Beiträge großteils mit 50.000 bis 100.000 Aufrufe, ein gemeinsamer Beitrag mit dem Alpenverein 1,36 Millionen Aufrufe – davon 820.000 auf Instagram und 540.000 auf Facebook</span></li></ul><p>LRin Mair dazu abschließend: „Das zeigt, dass Social Media gerade in diesem Bereich enorm wichtig ist, um die Menschen zu erreichen. Deshalb setzen wir bewusst auf dieses Mittel der Kommunikation und gehen international mit gutem Beispiel voran. Im Hinblick auf Follower und Reichweite auf Instagram liegen wir an dritter Stelle aller Lawinenwarndienste weltweit.“&nbsp;</p>
<p>Einen Landes-Film zur Arbeit des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol sowie zur Winter-Bilanz 2025/26 gibt’s auf dem <a href="https://youtu.be/1cmSEQQTgyU" target="_blank" rel="noreferrer">Youtube-Kanal des Landes</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
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				<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 10:45:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Neuer TeilnehmerInnenrekord bei Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-teilnehmerinnenrekord-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Rund 2.400 Menschen nahmen an über 170 Projekten teil</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e547d35ae52ae0a55af4a83d48d302949"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Ehrenamt in Tirol genießt in Tirol hohes Ansehen“</span></li><li data-list-item-id="e6c20ed3f227e6371eebbd52041a40e15"><span class="regierungsmitglied">Mitglieder der Tiroler Landesregierung engagierten sich vor Ort</span></li><li data-list-item-id="ec67ed55dc637138d2baee86dda03ab95"><span class="regierungsmitglied">Freiwilligenpool und Freiwillige finden: Infos der Freiwilligenzentren unter </span><a href="https://www.freiwilligenzentren-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.freiwilligenzentren-tirol.at</span></a></li></ul><p>Im „Jahr des Ehrenamts“ wurde einmal mehr ein Ausrufezeichen für das freiwillige Engagement in Tirol gesetzt: Die Freiwilligenwoche 2026 erreicht nicht nur einen Projekt-, sondern auch einen Teilnehmerrekord: Rund 2.400 Menschen werden dieses Jahr bei über 170 Mitmachaktionen, Seminaren oder Vorträgen in ganz Tirol teilgenommen haben. Noch bis morgen, Dienstag, läuft die Aktionswoche. Letzte Restplätze für ausgewählte Projekte sind noch unter <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> verfügbar.</p>
<p>„Die heurige Freiwilligenwoche hat einmal mehr bewiesen, dass das Ehrenamt in Tirol einen einzigartigen Stellenwert genießt und dass man auf die Tirolerinnen und Tiroler zählen kann. Wir sind ein Land des Miteinanders, zu dem jede und jeder beitragen kann. Mein Dank gilt dem ganzen Organisationsteams, vielen helfenden Händen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Gemeinsam setzten sie diese Tage ein starkes Zeichen des Zusammenhalts“, bilanziert Ehrenamtsreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und ergänzt: „Umso wichtiger ist es für mich im heurigen ‚Jahr des Ehrenamts‘, dass wir weiterhin daran arbeiten, den Freiwilligen die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Wir brauchen auch in Zukunft ein starkes Fundament im Ehrenamt. Danke an alle, die sich freiwillig engagieren.“</p>
<p>Veranstaltet wird die Freiwilligenwoche von der Freiwilligenpartnerschaft Tirol, die aus elf regionalen Freiwilligenzentren besteht, sowie mit zahlreichen Vernetzungspartner zusammenarbeitet – eine dezentrale Organisationsstruktur, die auch über Tirols Landesgrenzen hinweg Vorreiter ist. Die Freiwilligenzentren stehen tirolweit mit über 1.800 Organisationen, Vereinen und Initiativen im Austausch. Seit dem Start im Jahr 2015 konnten bereits über 8.500 Personen in Tirol durch die Freiwilligenpartnerschaft Tirol vermittelt werden.&nbsp;</p>
<p>Auch weiterhin können sich Interessierte über die Freiwilligenzentren Tirol engagieren oder Freiwillige finden:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e07c71758ccc98607b9caef886ccc91b3">Laufend aktuelle Projekte: Auf der Website sind laufend aktuelle Freiwilligen-Gesuche und Projekte samt Informationen und Kontaktdaten vermerkt.</li><li data-list-item-id="eef2d2e3b69bed65c9af6b66080626b1a">Freiwilligenpool: Wer sich flexibel oder projektbezogen engagieren möchte, kann sich im Freiwilligenpool eintragen.</li><li data-list-item-id="e741ed726d8a2d7dcca8c50349506f9fb">Freiwillige finden: Feste, Veranstaltungen, soziale Projekte oder Vorhaben – über die Website können kostenlos Projekte eingetragen werden, für die Freiwillige gesucht werden.</li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Übersicht – diese Projekte besuchten die Mitglieder der Tiroler Landesregierung&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8b64a04ff6589d83308398cda2e375df"><span class="regierungsmitglied">LH Anton Mattle: Projekt „Strudelbacken“</span></li></ul><p>Im Haus Salurn in Wattens wurde bereits zum zweiten Mal traditionelles Handwerk mit geselligem Austausch verbunden. Gemeinsam mit den BewohnerInnen wurden Strudel für das gesamte Haus zubereitet.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1d1f48bb51216193519edb85f0a803dd"><span class="regierungsmitglied">LHStv Philip Wohlgemuth: Projekt „Sprachcafé – Unterstütze beim Deutschlernen“</span></li></ul><p>Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) sind für die Grundversorgung von Menschen im Asylverfahren zuständig. Das Sprachcafé setzt auf Begegnungen, Austausch und gemeinsames Tun von DeutschlernerInnen und DeutschsprecherInnen.&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83c2298f6123f6c06520c4a51f9cf9db"><span class="regierungsmitglied">LHStv Josef Geisler: Projekt „Hands on Saatgutbibliothek“</span></li></ul><p>Bei der Saatgutbibliothek liegt der gemeinsame Anbau und die Pflege von Sämereien im Vordergrund. Nach der getanen Arbeit gab es dieses Mal auch eine leckere Jause mit dem „Kemater Türggn“, eine traditionelle, weiße Maissorte aus der Region.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e581c3d4585dbeccb2df26c346cf213ff"><span class="regierungsmitglied">LR Mario Gerber und LRin Astrid Mair: Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“</span></li></ul><p>Das Projekt „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ ist ein Klassiker der Freiwilligenwoche. Hier hat man die Möglichkeit, die Fahrradrikscha des ISD Wohnheims Lohbach kennenzulernen und selbst hinters Steuer der Rikscha zu treten, um den SeniorInnen bei einem Ausflug eine Freude zu machen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee45d89a2ba0cb3b86b1be5f1e07cb545"><span class="regierungsmitglied">LRin Cornelia Hagele: Projekt „Waffeln backen“</span></li></ul><p>Im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans wurden traditionell auch heuer wieder Waffeln gebacken. Im Anschluss konnte man sich die Köstlichkeiten schmecken lassen und mit den BewohnerInnen des Hauses ins Gespräch kommen.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c46281cc6889bb1d029603d2ad88472"><span class="regierungsmitglied">LRin Eva Pawlata: Projekt „Freiwilligkeit in den Gesundheits- &amp; Sozialen Leistungsbereichen des Roten Kreuzes Schwaz“</span></li></ul><p>13 soziale Leistungsbereiche werden beim Roten Kreuz in Schwaz neben den klassischen Rettungs- und Krankentransporten angeboten. Dafür werden immer wieder neue freiwillige Mitglieder gesucht, welche das Team unterstützen und die Zukunft damit sichern.</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef4fba3186f7d8e3bf6f0f6b241d933a1"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel: Projekt „Verwenden statt Verschwenden“</span></li></ul><p>„Verwenden statt Verschwenden“ lautet das Motto beim Sozialmarkt in Imst. Dort können Menschen mit niedrigem Einkommen günstig Lebensmittel einkaufen. Möglich gemacht wird das von rund 30 Ehrenamtliche, die für den&nbsp;Geschäftsbetrieb, die Warenabholung und die Warenlogistik zuständig sind.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
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					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
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				<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Landesjugendsingen 2026: Diese Chöre fahren zum Bundeswettbewerb</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/landesjugendsingen-2026-diese-choere-fahren-zum-bundeswettbewerb/</link>
				<description>Höhepunkt im Congress Innsbruck: Schlussveranstaltung mit Ergebnisbekanntgabe </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e237e8e7f40adf7e85862f38c51951ff2"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt 94 teilnehmende Chöre mit mehr als 2.600 Personen beim Landesjugendsingen 2026</span></li><li data-list-item-id="ed7e1d061d87be535fd31d415e959ef97"><span class="regierungsmitglied">Fünf Chöre vertreten Tirol beim Bundesjugendsingen 2026 in Linz</span></li><li data-list-item-id="e36d7a2bb223498a45c0196a2a48b69ae"><span class="regierungsmitglied">29 Chöre erhielten das Prädikat „Ausgezeichneter Erfolg“</span></li></ul><p>94 Kinder- und Jugendchöre aus ganz Tirol und Südtirol nahmen teil – nun stehen die Ergebnisse des diesjährigen Landesjugendsingens fest. Beim Festakt gestern, Freitag, im Congress Innsbruck zeichnete die Jury die Nachwuchschöre mit ihren 2.600 mitwirkenden SängerInnen und Chorleitungen aus. Fünf Ensembles aus den Bezirken Schwaz, Imst, Lienz, Innsbruck und Innsbruck-Land konnten die Jury besonders von ihrer Leistung überzeugen und werden Tirol beim Bundesjugendsingen von 29. Juni bis 2. Juli in Linz vertreten. „In den letzten Tagen haben die teilnehmenden Chöre bewiesen, was im musikalischen Nachwuchs Tirols steckt. Ich gratuliere allen Sängerinnen und Sängern zu ihren beeindruckenden Erfolgen. Wer hier auf der Bühne steht, hat sich diesen Erfolg mit Disziplin und Ehrgeiz erarbeitet“, fand Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> anerkennende Worte beim Festakt. Höhepunkt der Schlussveranstaltung war der Auftritt ausgewählter Ensembles, die beim Wertungssingen in Schwaz besonders überzeugten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Chornachwuchs auf dem Weg nach Linz</span></p>
<p>Beim Bundesjugendsingen in Linz treffen die herausragendsten Schul-, Kinder- und Jugendchöre aus ganz Österreich aufeinander. Folgende Tiroler Ensembles wurden von der Jury zum Finale entsandt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e10e4566d85e4f807ecb8e44b680f1206"><span class="regierungsmitglied">Kinderchor Sonnenschein Steinach</span><span> (Bezirk Innsbruck-Land) unter der Leitung von Stefan und Isolde Auer (außerschulischer Chor, 15 Teilnehmende)</span></li><li data-list-item-id="e1d68a2da16d12b4a384ffccc59bb7ff3"><span class="regierungsmitglied">Musikvolksschule Hans Sachs Schwaz „Meistersinger 2c Klasse“ </span><span>(Bezirk Schwaz) unter der Leitung von Elisabeth Waldauf (21 Teilnehmende)</span></li><li data-list-item-id="ee81f453be18b45f25f7cd33f67cdaeb1"><span class="regierungsmitglied">BORG Lienz „2times4 7m Klasse“</span><span> (Bezirk Lienz) unter der Leitung von Sabine Senfter (neun Teilnehmende)</span></li><li data-list-item-id="e034440285ab431abd97c2822b867a7fa"><span class="regierungsmitglied">Musikgymnasium Innsbruck „Cantoholics Kammerchor“</span><span> unter der Leitung von Thomas Waldner (19 Teilnehmende)</span></li><li data-list-item-id="eff3cbfb1f13448f8054dba6f41e99865"><span class="regierungsmitglied">VS Untermieming „Dinochor 4. Klasse“</span><span> (Bezirk Imst) unter der Leitung von Andreas Kranebitter (19 Teilnehmende)</span></li></ul><p>Das musikalisch hohe Niveau der Tiroler Vokalensembles aus dem schulischen und außerschulischen Bereich schlug sich auch in den Auszeichnungen nieder: 29 der teilnehmenden Chöre bedachte die Jury mit dem Prädikat „Ausgezeichneter Erfolg“. Die Bewertung erfolgte nach klar definierten musikalischen und künstlerischen Kriterien – von Intonation und Chorklang bis hin zu Interpretation und Gesamteindruck.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung der musikalischen Bildung</span></p>
<p>Auch Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> unterstreicht die besondere Bedeutung des Landesjugendsingens: „Wer gemeinsam singt, lernt fürs Leben: aufeinander hören, Verantwortung übernehmen und über sich hinauswachsen. Das Landesjugendsingen soll damit ein klares Bekenntnis zur musikalischen Bildung sein. Besonders freut es mich, dass so viele schuleigene Chöre mit ihren engagierten Lehrkräften teilgenommen haben.“</p>
<p>Das Landesjugendsingen findet alle drei Jahre statt und ist eine gemeinsame Veranstaltung des Landes Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Tirol und dem Chorverband Tirol. Als landesweiter Wettbewerb ist es Teil des Österreichischen Jugendsingens – dieses gilt mit rund 40.000 teilnehmenden SängerInnen als größter Jugendchorwettbewerb Europas. Kinder und junge Erwachsene zwischen sechs und 24 Jahren haben die Möglichkeit, gemeinsam vor einer Jury zu singen und wertvolle Auftrittserfahrung zu sammeln.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:52:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair ruft zur Teilnahme am Voting des „Lehrling des Jahres 2025“ auf</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-ruft-zur-teilnahme-am-voting-des-lehrling-des-jahres-2025-auf/</link>
				<description>Online-Voting unter www.lehrlingdesjahres.tirol.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e918ee2b0bcaeedacbaeb52735367e6ea"><span class="regierungsmitglied">Abstimmung läuft von 27. April bis zum 6. Mai 2026&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee08bee73a6702953512a294629695158"><span class="regierungsmitglied">„Galanacht der Lehrlinge“ am 27. Mai 2026 im Landhaus in Innsbruck</span></li></ul><p>Das Land Tirol sucht den „Lehrling des Jahres 2025“: Ab sofort stehen unter&nbsp;<a href="https://www.lehrlingdesjahres.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lehrlingdesjahres.tirol</a> Videoclips zu den zwölf „Lehrlingen des Monats 2025“ bereit, die Einblicke in ihr Lehrlings- und Freizeitleben geben. Abgestimmt werden kann von Montag, 27. April 2026, bis 6. Mai 2026. Im Rahmen der „Galanacht der Lehrlinge“ am 27. Mai 2026 im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck wird anschließend die Gewinnerin oder der Gewinner ausgezeichnet. Das Online-Voting stellt einen Teil der Gesamtbewertung dar. Weitere Teile sind die Bewertung für den „Lehrling des Monats“ sowie der Präsentationsauftritt direkt bei der „Galanacht der Lehrlinge“.</p>
<p>„Zwölf Jugendliche sind im Jahr 2025 bereits zum ‚Lehrling des Monats‘ gewählt worden. Sie alle haben damit bewiesen, dass sie mit ihrem Arbeitseinsatz und ehrenamtlichen Engagement für die Gesellschaft Vorbilder für uns alle sind. Jetzt geht es um die Siegerin oder den Sieger des Jahres 2025. Beim Voting unter&nbsp;<a href="https://www.lehrlingdesjahres.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lehrlingdesjahres.tirol</a> können die Tirolerinnen und Tiroler mitbestimmen, wer ‚Lehrling des Jahres‘ werden soll. Ich lade alle ein: Wählen Sie aus den zwölf Lehrlingen Ihren ‚Lehrling des Jahres‘“, ruft Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zur Teilnahme an der Online-Wahl auf.</p>
<p>„Mit der Auszeichnung ‚Lehrling des Jahres‘ holt das Land Tirol verdiente Lehrlinge vor den Vorhang und präsentiert ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit. Denn sie haben es sich mehr als verdient und sind durch ihre beruflichen, schulischen und auch gesellschaftlichen Leistungen große Vorbilder für unsere Gesellschaft und insbesondere auch für unsere jungen Menschen in Tirol“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Lehre hat einen Mehrwert</span></p>
<p>„Nach wie vor herrscht am Tiroler Arbeitsmarkt ein Fachkräftemangel vor. Wer sich deshalb für einen Lehrberuf entscheidet, hat daher beste berufliche Zukunftsaussichten. Zudem ist die duale Ausbildung mit Schule und Praxis weit über unsere Landesgrenzen hinaus hochgeschätzt und international anerkannt. Denn nur gut ausgebildete Fachkräfte sichern unseren Wirtschaftsstandort Tirol auch für die Zukunft ab und machen Tirol fit für den internationalen Wettbewerb“, betont die Arbeits- und Jugendlandesrätin weiters. „Mit den Lehrlings-Auszeichnungen und der Lehrlingsgala würdigt das Land Tirol den großen Einsatz der jungen Menschen und stellt die Lehre mit einer rein schulischen Laufbahn auf die gleiche Ebene.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“ und „Lehrling des Jahres“?</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird dann im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Schrauben, programmieren, ausprobieren: 25 Jahre Girls‘ Day Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/</link>
				<description>Insgesamt rund 13.000 Mädchen seit Projektstart erreicht</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed7be38a2f6cffd5d36162ca17d7673ca"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag bietet Einblicke in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe</span></li><li data-list-item-id="e86ecae5859028423f2f833cd965d7035"><span class="regierungsmitglied">Wirkung spiegelt sich in Zahlen wider: Metall- und Labortechnikerinnen auf dem Vormarsch</span></li><li data-list-item-id="e0476daadb3f99fe73de84dfdeb4c9320"><span class="regierungsmitglied">Heute 720 Teilnehmerinnen aus 41 Schulen und 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen</span></li><li data-list-item-id="e9ea0d15f660873c35ba4d96fa31174b1"><span class="regierungsmitglied">Auch Frauenlandesrätin Eva Pawlata und Arbeitslandesrätin Astrid Mair vor Ort</span></li></ul><p>Seit 25 Jahren bietet der Girls’ Day Tirol Mädchen die Gelegenheit, Erfahrungen in technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu sammeln. Da Mädchen mit diesen Tätigkeiten in der Regel wenig Berührungspunkte haben, werden sie bei der Berufswahl oft nicht in Betracht gezogen. Beim Girls’ Day können die Teilnehmerinnen in Unternehmen, Schulen und Organisationen hineinschnuppern, Fragen stellen und Vorbilder kennenlernen. Dadurch werden Vorurteile abgebaut, neue Perspektiven eröffnet und das Interesse an Berufen gesteigert, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Am heutigen Aktionstag beteiligen sich rund 720 Schülerinnen aus 41 Schulen. Insgesamt stellen 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen rund 850 Plätze zur Verfügung. Seit seiner Premiere im Jahr 2002 erreichte der Girls’ Day Tirol fast 13.000 Mädchen, über 120 Schulen sowie ebenso viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen beteiligten sich tirolweit – viele davon langjährig. Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> besuchten die Schülerinnen im Landesstudio Tirol des ORF. Ein weiterer Besuch führte LRin Pawlata zur tragwerkspartner zt gmbH in Innsbruck.</p>
<p>„Der Girls’ Day Tirol leistet seit 25 Jahren einen wichtigen Beitrag, um Chancengleichheit zu fördern und Mädchen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Er soll sie ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – auch jenseits traditioneller Rollenbilder“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p>„Der Girls’ Day zeigt Mädchen die Vielfalt an Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten auf und unterstützt sie dabei, ihre Entscheidungen an ihren Talenten und Interessen auszurichten. Das ist auch im Hinblick auf den Fachkräftebedarf von großer Bedeutung“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Kamerafrau bis Baumeisterin</span></p>
<p>Beim ORF Tirol erhielten die Schülerinnen Einblicke in technische Medienberufe wie Messtechnikerin, Kamerafrau, Filmschnittmeisterin, Moderatorin und Tontechnikerin. Vorträge und praktische Aufgaben – vom Videoschnitt über Studiobesichtigungen bis zur Lötarbeit – vermittelten grundlegende Abläufe der Medienproduktion. Beim Unternehmen tragwerkspartner stand das Bauwesen im Fokus. Vorgestellt wurden unter anderem die Tätigkeitsfelder von Ziviltechnikerinnen, Bauingenieurinnen, Baustatikerinnen und Baumeisterinnen</p>
<p>Zusätzlich zu den Schülerinnen nahmen am diesjährigen Girls’ Day Tirol auch fünf junge Frauen des Aufbauwerks Nikolsdorf, einem sozialen Dienstleistungsunternehmen für junge Menschen mit Förderbedarf, im Bezirk Lienz teil. Neben dem Aktionstag umfasst das Projekt Girls’ Day auch ein ganzjähriges Rahmenprogramm. So fanden im Vorfeld 55 Vorbereitungsworkshops an Schulen statt und am Aktionstag zusätzlich Roboterworkshops in ausgewählten Schulen.</p>
<p>Der Girls’ Day richtet sich an verschiedene Altersgruppen: Der Girls’ Day junior und senior – der am vierten Donnerstag im April stattfindet – ist für Schülerinnen der 7. und 11. Schulstufen. Der Girls’ Day Mini, der 2018 eingeführt wurde, richtet sich an Volksschülerinnen der 3. Schulstufe und findet am vierten Donnerstag im Juni statt – heuer am 25. Juni 2026.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Positive Entwicklungen bei Lehrberufen</span></p>
<p>Wie der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/frauen/downloads/Gleichstellungsbericht_Tirol_2024_final.pdf" target="_blank">Gleichstellungsbericht Tirol 2024</a> zeigt, unterscheiden sich die Bildungs- und Berufswege von Mädchen und Buben nach wie vor deutlich. Gleichzeitig sind jedoch Veränderungen erkennbar: Studien belegen eine langsame Annäherung im geschlechtsspezifischen Bildungs- und Berufswahlverhalten, etwa bei weiblichen Lehrlingen in technischen Berufen. Während der Lehrberuf Metalltechnik im Jahr 2010 nicht einmal unter den 25 häufigsten Lehrberufen von Mädchen vertreten war, finden sich mit Metalltechnikerin und Labortechnikerin heute auch technische Lehrberufe unter den Top Ten der von Mädchen gewählten Lehrberufe (Lehrlingsstatistik 2025).</p>
<p>„Diese positive Entwicklung zeigt, dass wir dem Ziel der Gleichstellung näherkommen. Dennoch müssen wir weiterhin daran arbeiten, bestehende Ungleichheiten abzubauen – und dazu gehört eine geschlechtersensible Berufsorientierung von klein auf. Initiativen wie der Girls’ Day leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, so LRin Pawlata.</p>
<p>Der Girls‘ Day Tirol wird von der amg-tirol und der Bildungsdirektion Tirol veranstaltet und vom Land Tirol im heurigen Jahr mit rund 100.000 Euro gefördert. Mehr Infos zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder auch im Fokus von Landesenquete</span></p>
<p>Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des Girls’ Day Tirol steht auch die diesjährige Enquete Frauen und Gleichstellung im Zeichen von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt. Dabei geht es um die Frage, wie und wo traditionelle Geschlechter-, Berufs- und Gesellschaftsrollen weiterhin wirksam sind und welche Folgen dies auf individuelle Karrieren, Unternehmensstrukturen sowie die gesellschaftliche Teilhabe hat.</p>
<p>Die Enquete findet am 27. April von 14 bis 17 Uhr im Großen Saal des Landhaueses in Innsbruck statt. Eingeladen sind politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
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