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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:08:51 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 08:52:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LRin Mair ruft zur Teilnahme am Voting des „Lehrling des Jahres 2025“ auf</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-ruft-zur-teilnahme-am-voting-des-lehrling-des-jahres-2025-auf/</link>
				<description>Online-Voting unter www.lehrlingdesjahres.tirol.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e918ee2b0bcaeedacbaeb52735367e6ea"><span class="regierungsmitglied">Abstimmung läuft von 27. April bis zum 6. Mai 2026&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ee08bee73a6702953512a294629695158"><span class="regierungsmitglied">„Galanacht der Lehrlinge“ am 27. Mai 2026 im Landhaus in Innsbruck</span></li></ul><p>Das Land Tirol sucht den „Lehrling des Jahres 2025“: Ab sofort stehen unter&nbsp;<a href="https://www.lehrlingdesjahres.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lehrlingdesjahres.tirol</a> Videoclips zu den zwölf „Lehrlingen des Monats 2025“ bereit, die Einblicke in ihr Lehrlings- und Freizeitleben geben. Abgestimmt werden kann von Montag, 27. April 2026, bis inklusive 6. Mai 2026. Im Rahmen der „Galanacht der Lehrlinge“ am 27. Mai 2026 im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck wird anschließend die Gewinnerin oder der Gewinner ausgezeichnet. Das Online-Voting stellt einen Teil der Gesamtbewertung dar. Weitere Teile sind die Bewertung für den „Lehrling des Monats“ sowie der Präsentationsauftritt direkt bei der „Galanacht der Lehrlinge“.</p>
<p>„Zwölf Jugendliche sind im Jahr 2025 bereits zum ‚Lehrling des Monats‘ gewählt worden. Sie alle haben damit bewiesen, dass sie mit ihrem Arbeitseinsatz und ehrenamtlichen Engagement für die Gesellschaft Vorbilder für uns alle sind. Jetzt geht es um die Siegerin oder den Sieger des Jahres 2025. Beim Voting unter&nbsp;<a href="https://www.lehrlingdesjahres.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.lehrlingdesjahres.tirol</a> können die Tirolerinnen und Tiroler mitbestimmen, wer ‚Lehrling des Jahres‘ werden soll. Ich lade alle ein: Wählen Sie aus den zwölf Lehrlingen Ihren ‚Lehrling des Jahres‘“, ruft Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zur Teilnahme an der Online-Wahl auf.</p>
<p>„Mit der Auszeichnung ‚Lehrling des Jahres‘ holt das Land Tirol verdiente Lehrlinge vor den Vorhang und präsentiert ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit. Denn sie haben es sich mehr als verdient und sind durch ihre beruflichen, schulischen und auch gesellschaftlichen Leistungen große Vorbilder für unsere Gesellschaft und insbesondere auch für unsere jungen Menschen in Tirol“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Lehre hat einen Mehrwert</span></p>
<p>„Nach wie vor herrscht am Tiroler Arbeitsmarkt ein Fachkräftemangel vor. Wer sich deshalb für einen Lehrberuf entscheidet, hat daher beste berufliche Zukunftsaussichten. Zudem ist die duale Ausbildung mit Schule und Praxis weit über unsere Landesgrenzen hinaus hochgeschätzt und international anerkannt. Denn nur gut ausgebildete Fachkräfte sichern unseren Wirtschaftsstandort Tirol auch für die Zukunft ab und machen Tirol fit für den internationalen Wettbewerb“, betont die Arbeits- und Jugendlandesrätin weiters. „Mit den Lehrlings-Auszeichnungen und der Lehrlingsgala würdigt das Land Tirol den großen Einsatz der jungen Menschen und stellt die Lehre mit einer rein schulischen Laufbahn auf die gleiche Ebene.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“ und „Lehrling des Jahres“?</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird dann im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57903</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:11:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Schrauben, programmieren, ausprobieren</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/schrauben-programmieren-ausprobieren/</link>
				<description>25 Jahre Girls‘ Day Tirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e59b2abb21f2a6d1e64f202d20e43703a"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt rund 13.000 Mädchen seit Projektstart erreicht</span></li><li data-list-item-id="ed7be38a2f6cffd5d36162ca17d7673ca"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag bietet Einblicke in technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe</span></li><li data-list-item-id="e86ecae5859028423f2f833cd965d7035"><span class="regierungsmitglied">Wirkung spiegelt sich in Zahlen wider: Metall- und Labortechnikerinnen auf dem Vormarsch</span></li><li data-list-item-id="e0476daadb3f99fe73de84dfdeb4c9320"><span class="regierungsmitglied">Heute 720 Teilnehmerinnen aus 41 Schulen und 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen</span></li><li data-list-item-id="e9ea0d15f660873c35ba4d96fa31174b1"><span class="regierungsmitglied">Auch Frauenlandesrätin Eva Pawlata und Arbeitslandesrätin Astrid Mair vor Ort</span></li></ul><p>Seit 25 Jahren bietet der Girls’ Day Tirol Mädchen die Gelegenheit, Erfahrungen in technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu sammeln. Da Mädchen mit diesen Tätigkeiten in der Regel wenig Berührungspunkte haben, werden sie bei der Berufswahl oft nicht in Betracht gezogen. Beim Girls’ Day können die Teilnehmerinnen in Unternehmen, Schulen und Organisationen hineinschnuppern, Fragen stellen und Vorbilder kennenlernen. Dadurch werden Vorurteile abgebaut, neue Perspektiven eröffnet und das Interesse an Berufen gesteigert, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind. Am heutigen Aktionstag beteiligen sich rund 720 Schülerinnen aus 41 Schulen. Insgesamt stellen 71 Unternehmen und Bildungseinrichtungen rund 850 Plätze zur Verfügung. Seit seiner Premiere im Jahr 2002 erreichte der Girls’ Day Tirol fast 13.000 Mädchen, über 120 Schulen sowie ebenso viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen beteiligten sich tirolweit – viele davon langjährig. Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> besuchten die Schülerinnen im Landesstudio Tirol des ORF. Ein weiterer Besuch führte LRin Pawlata zur tragwerkspartner zt gmbH in Innsbruck.</p>
<p>„Der Girls’ Day Tirol leistet seit 25 Jahren einen wichtigen Beitrag, um Chancengleichheit zu fördern und Mädchen neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. Er soll sie ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – auch jenseits traditioneller Rollenbilder“, betont LR<sup>in</sup> Pawlata.</p>
<p>„Der Girls’ Day zeigt Mädchen die Vielfalt an Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten auf und unterstützt sie dabei, ihre Entscheidungen an ihren Talenten und Interessen auszurichten. Das ist auch im Hinblick auf den Fachkräftebedarf von großer Bedeutung“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Kamerafrau bis Baumeisterin</span></p>
<p>Beim ORF Tirol erhielten die Schülerinnen Einblicke in technische Medienberufe wie Messtechnikerin, Kamerafrau, Filmschnittmeisterin, Moderatorin und Tontechnikerin. Vorträge und praktische Aufgaben – vom Videoschnitt über Studiobesichtigungen bis zur Lötarbeit – vermittelten grundlegende Abläufe der Medienproduktion. Beim Unternehmen tragwerkspartner stand das Bauwesen im Fokus. Vorgestellt wurden unter anderem die Tätigkeitsfelder von Ziviltechnikerinnen, Bauingenieurinnen, Baustatikerinnen und Baumeisterinnen</p>
<p>Zusätzlich zu den Schülerinnen nahmen am diesjährigen Girls’ Day Tirol auch fünf junge Frauen des Aufbauwerks Nikolsdorf, einem sozialen Dienstleistungsunternehmen für junge Menschen mit Förderbedarf, im Bezirk Lienz teil. Neben dem Aktionstag umfasst das Projekt Girls’ Day auch ein ganzjähriges Rahmenprogramm. So fanden im Vorfeld 55 Vorbereitungsworkshops an Schulen statt und am Aktionstag zusätzlich Roboterworkshops in ausgewählten Schulen.</p>
<p>Der Girls’ Day richtet sich an verschiedene Altersgruppen: Der Girls’ Day junior und senior – der am vierten Donnerstag im April stattfindet – ist für Schülerinnen der 7. und 11. Schulstufen. Der Girls’ Day Mini, der 2018 eingeführt wurde, richtet sich an Volksschülerinnen der 3. Schulstufe und findet am vierten Donnerstag im Juni statt – heuer am 25. Juni 2026.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Positive Entwicklungen bei Lehrberufen</span></p>
<p>Wie der <a href="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/gesellschaft-soziales/frauen/downloads/Gleichstellungsbericht_Tirol_2024_final.pdf" target="_blank">Gleichstellungsbericht Tirol 2024</a> zeigt, unterscheiden sich die Bildungs- und Berufswege von Mädchen und Buben nach wie vor deutlich. Gleichzeitig sind jedoch Veränderungen erkennbar: Studien belegen eine langsame Annäherung im geschlechtsspezifischen Bildungs- und Berufswahlverhalten, etwa bei weiblichen Lehrlingen in technischen Berufen. Während der Lehrberuf Metalltechnik im Jahr 2010 nicht einmal unter den 25 häufigsten Lehrberufen von Mädchen vertreten war, finden sich mit Metalltechnikerin und Labortechnikerin heute auch technische Lehrberufe unter den Top Ten der von Mädchen gewählten Lehrberufe (Lehrlingsstatistik 2025).</p>
<p>„Diese positive Entwicklung zeigt, dass wir dem Ziel der Gleichstellung näherkommen. Dennoch müssen wir weiterhin daran arbeiten, bestehende Ungleichheiten abzubauen – und dazu gehört eine geschlechtersensible Berufsorientierung von klein auf. Initiativen wie der Girls’ Day leisten dazu einen wichtigen Beitrag“, so LRin Pawlata.</p>
<p>Der Girls‘ Day Tirol wird von der amg-tirol und der Bildungsdirektion Tirol veranstaltet und vom Land Tirol im heurigen Jahr mit rund 100.000 Euro gefördert. Mehr Infos zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://girlsday-tirol.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder auch im Fokus von Landesenquete</span></p>
<p>Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums des Girls’ Day Tirol steht auch die diesjährige Enquete Frauen und Gleichstellung im Zeichen von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt. Dabei geht es um die Frage, wie und wo traditionelle Geschlechter-, Berufs- und Gesellschaftsrollen weiterhin wirksam sind und welche Folgen dies auf individuelle Karrieren, Unternehmensstrukturen sowie die gesellschaftliche Teilhabe hat.</p>
<p>Die Enquete findet am 27. April von 14 bis 17 Uhr im Großen Saal des Landhaueses in Innsbruck statt. Eingeladen sind politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:07:09 +0200</pubDate>
				
				<title>Erfolgreicher Auftakt zur Freiwilligenwoche 2026 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-jahr-des-ehrenamtes-bringt-projekt-rekord-und-hunderte-interessierte-bei-freiwilligenwoche-2026/</link>
				<description>Über 170 teilnehmende Projekte – so viele wie noch nie</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef469daf189436431956ae2f3383cbac4"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle informierte über aktuell laufende Vorhaben: steuerliche Entlastungen, Ehrenamtsnachweis und Informationen</span></li><li data-list-item-id="e538cc0144a8545fcf6308c2a10db7989"><span class="regierungsmitglied">Alle Regierungsmitglieder nehmen an der Freiwilligenwoche teil</span></li><li data-list-item-id="e1b2fd041b17f191bc61c6c778dcdb36c"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen sind auch noch spontan möglich:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Seit gestern, Mittwoch, läuft die Freiwilligenwoche 2026. Noch bis Dienstag können Interessierte bei mehr als 170 Projekten, Workshops und Vorträgen das Ehrenamt kennenlernen und selbst mitanpacken. Das tun auch die Mitglieder der Tiroler Landesregierung: LH und Ehrenamts-Referent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> besuchte heute, Donnerstag, das Projekt „Strudelbacken“ im Altersheim Salurn in Wattens. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;stattete dem Sprachlerncafé in Innsbruck einen Besuch ab. LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>&nbsp;nahm an einem Klimaprojekt in Kematen teil, während LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>&nbsp;im Wohn- und Pflegeheim St. Martin in Aldrans beim Waffeln backen half und LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata </span>beim Roten Kreuz in Schwaz vorbeischaute. Auch LR <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>, LR<sup>in</sup> <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und LR <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber </span>werden in den kommenden Tagen an Projekten teilnehmen. Anmeldungen sind bei verfügbaren Plätzen weiterhin über <a href="https://www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche" target="_blank">www.tirol.gv.at/freiwilligenwoche</a> möglich.</p>
<p>Zum Auftakt der Aktionswoche informierte LH Mattle über aktuelle Projekte und Vorhaben im „Jahr des Ehrenamts“: „Wir arbeiten an konkreten Verbesserungen und Initiativen, um das Ehrenamt in Tirol zu stärken. Unser Ziel ist klar: Das ‚Jahr des Ehrenamts‘ soll Motor für positive Entwicklungen im Ehrenamt sein, von denen die Freiwilligen in Tirol langfristig profitieren. Jede und jeder Zweite engagiert sich ehrenamtlich – damit sind wir auch über Landesgrenzen hinweg ein Vorbild.“ Dass heuer erstmals mit über 170 teilnehmenden Projekten ein Rekord bei der Freiwilligenwoche verzeichnet wird, spricht für das Interesse am Ehrenamt: „Mit dem Schwerpunkt im Jahr 2026 schaffen wir noch mehr Teilnahmemöglichkeiten und Sichtbarkeit für die Bedeutung freiwilligen Engagements“, sagt LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steuerliche Erleichterungen im Ehrenamt</span></p>
<p>Zuletzt brachte LH Mattle bei der Finanzreferentenkonferenz in Innsbruck einen Antrag für steuerliche Entlastungen im Ehrenamt ein. „Dank allein reicht nicht: Das Ehrenamt ist auch mit Herausforderungen konfrontiert. Wir schauen wo der Schuh drückt und setzen uns für Verbesserungen ein.“&nbsp;</p>
<p>Konkret soll es unter anderem eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung in geeigneten ehrenamtlichen Bereichen geben – ähnlich wie sie es bereits im Sportbereich gibt. Außerdem sollen Fahrtkosten, Kosten für Ausrüstung und Aus- und Weiterbildung steuerlich absetzbar und steuerliche Begünstigungen kombinierbar sein.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom Ehrenamtsnachweis bis zum Symposium</span></p>
<p>Weiters wird an einem Tiroler Modell für die Erweiterung eines „Ehrenamtsnachweises“ gearbeitet, sodass ehrenamtliches Engagement auch im Alltag der freiwillig Engagierten einen weiteren Mehrwert bringt. Auch der Versicherungsschutz soll verbessert werden – dazu laufen derzeit die Gespräche. Im Herbst plant das Land Tirol das erste große „Ehrenamtssymposium“, das nochmals ein Ausrufezeichen im „Jahr des Ehrenamts“ darstellt und Organisationen, Stakeholder und VertreterInnen von Vereinen und Verbänden noch besser vernetzt und einbringt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Immer mehr Anfragen – über 2.600 Personen sind Teil der Gruppe</span></p>
<p>Parallel dazu wird laufend der WhatsApp-Kanal „Ehrenamt Tirol“ bespielt (<a href="https://www.ehrenamt.tirol" target="_blank" rel="noreferrer">www.ehrenamt.tirol</a>). Mittlerweile haben über 2.600 Mitglieder den Weg in die Gruppe gefunden. „Viele Vereine, Verbände und Einrichtungen wenden sich direkt an uns, um ihre Angebote, Veranstaltungen oder Freiwilligen-Gesuche mitzutragen. Genau dafür ist eine solche Gruppe da: Informationsaustausch und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor den Vorhang holen“, so LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einladung zum Mitmachen: Freiwilligenwoche 2026</span></p>
<p>Auch die Freiwilligenwoche wurde über den WhatsApp-Kanal mitbeworben. Nach derzeitigem Kenntnisstand zeichnet sich heuer ein neuer Rekord an TeilnehmerInnen ab. „Mein heutiger Besuch im Haus Salurn&nbsp;bestätigt einmal mehr: Ehrenamtliches Engagement und Helfen machen Spaß und sind bereichernd. Die Freiwilligenwoche dient dazu, Interessierten und Neugierigen einen Einblicke in das Ehrenamt zu ermöglichen – denn das Ehrenamt von morgen braucht den Nachwuchs von heute“, betont LH Mattle im Anschluss an seinen Besuch in Wattens.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Carina Gartlacher</span>, Leiterin des Hauses Salurn in Wattens, freute sich über den Besuch und betonte: „Das Ehrenamt bringt Menschen zusammen, schafft Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven. Jede Unterstützung hilft unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Freiwilligenwoche ist für uns eine wertvolle Gelegenheit, neue Freiwillige zu gewinnen und ihnen zu zeigen, wie vielfältig freiwilliges Engagement sein kann.“ In der Pflege Wattens sind laufend Freiwillige im Einsatz – aktuell 37 über die Gemeinde gemeldete sowie weitere über Vereine wie die Vinzenzgemeinschaft, die Schützen und auch ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie übernehmen Aktivierungsangebote und soziale Betreuung, organisieren Rikschafahrten für die Bewohnerinnen und Bewohner und unterstützen an Feiertagen sowie Wochenenden bei der Auslieferung von Essen auf Rädern.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Besuche der Regierungsmitglieder</span> - MedienvertreterInnen sind bei den Besuchen der Mitglieder der Tiroler Landesregierung herzlich willkommen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e600611c24f9daf2f78c58342247c13b4"><span class="regierungsmitglied">LR René Zumtobel</span></li></ul><p>Projekt: „Verwenden statt Verschwenden“ | Freitag, 24. April | 9 Uhr | SOMI, Dr.-Carl-Pfeiffenberger-Straße 4, Imst</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4e31c7ef7427be9c130bbd4cc5af81f7"><span class="regierungsmitglied">LR<sup>in </sup>Astrid Mair und LR Mario Gerber</span></li></ul><p>Projekt: „Rikscha fahren. Menschen bewegen. Ehrenamt erleben“ | Montag, 27. April | 14 Uhr | ISD Wohnheim Lohbach, Technikerstraße 84, Innsbruck</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Landesentwicklung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:50:00 +0200</pubDate>
				
				<title>AT-Alert bisher bei sechs Ereignissen in Tirol ausgelöst </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/at-alert-bisher-bei-sechs-ereignissen-in-tirol-ausgeloest/</link>
				<description>Warnmeldungen erreichen Bevölkerung und Gäste in wenigen Sekunden direkt auf dem Mobiltelefon</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec5b94c4430ebe902de228c5c6b266e11"><span class="regierungsmitglied">Keine App, keine Anmeldung, keine Kosten&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec4d940830e9d879535b06a78f6bffbdb"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol setzt weiteren Informationsschwerpunkt zu AT-Alert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e65d467c40fcb22ef9a4c235580bf0ea5"><span class="regierungsmitglied">Laufende Weiterentwicklung des Warnsystems – Optimierung der räumlichen Empfangsgenauigkeit</span></li></ul><p>Mit dem Bevölkerungswarnsystem AT-Alert können Menschen im Ernstfall schnell, direkt und zielgerichtet über ihr Mobiltelefon gewarnt werden. Zuletzt diese Woche, als es in Seefeld zu einem Großbrand kam und die Bevölkerung mittels AT-Alert über mögliche Gefahren sowie entsprechende Handlungsanweisungen informiert wurde. Seit 2024 wurde der AT-Alert damit insgesamt bei sechs Ereignissen in Tirol ausgelöst. Unabhängig vom Ereignis gilt bei AT-Alert: Warnmeldungen werden automatisch an alle empfangsbereiten Mobiltelefone im betroffenen Gebiet gesendet – ohne App und ohne Anmeldung. Maßgeblich ist nicht der Wohnort, sondern der aktuelle Aufenthaltsort. So werden Einheimische und Gäste gleichermaßen erreicht. Im Zuge der bisherigen Auslösungen zeigte sich, dass es nach wie vor Informationsbedarf gibt. Das Land Tirol setzt daher einmal mehr einen Informationsschwerpunkt rund um den AT-Alert. Zudem wird das System laufend weiterentwickelt – so soll die räumliche Empfangsgenauigkeit in Zukunft optimiert werden.</p>
<p>Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> betont: „Mit AT-Alert steht ein modernes Bevölkerungswarnsystem zur Verfügung, das alle Menschen in einem Gefahrengebiet erreicht. Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Umso wichtiger ist es, rasch, klar und zielgerichtet informieren zu können – ohne Hürden wie App-Download oder Registrierung. Zudem werden die Warnmeldungen auch auf Englisch angezeigt, um auch Menschen zu informieren, die kein Deutsch sprechen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Informationskampagne des Landes Tirol</span></p>
<p>„AT-Alert ist eine wichtige Ergänzung zu bestehenden Warnsystemen und Meldungskanälen wie Sirenen, Radio oder digitale Informationskanäle. Der große Vorteil liegt in der unmittelbaren und geographisch gezielten Warnung“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Elmar Rizzoli</span>, Leiter des Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Tirol. „Essentiell ist, dass die Nachricht sorgfältig gelesen wird, damit entsprechend der Informationen gehandelt werden kann.“</p>
<p>AT-Alert wurde in Tirol bisher bei sechs Ereignissen eingesetzt – einmal für ganz Tirol, fünfmal aufgrund lokaler Ereignisse. Dabei sind auch Fragen aus der Bevölkerung aufgekommen. Um diese zu klären und bestmöglich zu informieren, startet das Land Tirol eine erneute Infokampagne mit Erklärvideos, einen Social Media-Schwerpunkt und eine Podcast-Folge von „ins Land einihören“ mit Elmar Rizzoli (Erscheinungstermin: 24. April;&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/podcast" target="_blank">www.tirol.gv.at/podcast</a>).&nbsp;</p>
<p>„Warum habe ich eine Warnung erhalten, obwohl ich nicht im betroffenen Gebiet war? Warum habe ich keinen AT-Alert bekommen? Nach den vergangenen Auslösungen gab es immer wieder Rückfragen zur Funktionsweise des Systems. Diese Fragen greifen wir gezielt auf und versuchen rasch nachvollziehbare Antworten auf den Informationsseiten des Landes bereitzustellen“, so&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Thomas Geiler</span>, Leiter des Landes-Warn- und Lagezentrums Tirol, der weiter ausführt: „Aus den Fragestellungen resultieren auch Ideen zur Verbesserung von AT-Alert. Noch in diesem Jahr möchten wir gemeinsam mit dem Bund und allen Ländern einige Neuerungen einführen. Neben der Informationsbereitstellung auf den Fahrplanauskunftstafeln des öffentlichen Verkehrs und der Wiedergabe der Warnnachricht über Digitalradio (DAB+) soll auch die räumliche Empfangsgenauigkeit der Warnnachricht optimiert werden. Mit diesen Möglichkeiten setzen wir einen weiteren Schritt für eine noch zielgerichtetere und schnelle Bevölkerungsinformation.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">AT-Alert kurz erklärt</span></p>
<p>Die zuständige Behörde&nbsp;– beispielsweise der/die BürgermeisterIn, die Bezirkshauptmannschaft oder das Land Tirol –&nbsp;legt im Ernstfall das betroffene Gebiet fest und erstellt die Warnmeldung samt Verhaltensempfehlungen. Diese wird über die Mobilfunknetzbetreiber an alle Mobiltelefone ausgesendet, die sich in den jeweiligen Mobilfunkzellen des Gefahrengebiets befinden. Die Warnung erscheint in der Regel innerhalb weniger Sekunden direkt am Handy und enthält Informationen zur Gefahr, klare Handlungsempfehlungen sowie einen Link zu weiteren Details. Das System funktioniert anonym, datenschutzkonform und kostenlos.</p>
<p>Wichtig ist: AT-Alert ist keine SMS und keine Push-Nachricht, sondern eine prioritäre Cell-Broadcast-Nachricht. Dadurch funktioniert das System auch dann, wenn Mobilfunknetze stark ausgelastet sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die zwei wesentlichen Warnstufen</span></p>
<p>AT-Alert verfügt über mehrere Warnstufen, die je nach Ereignis eingesetzt werden. Für die Bevölkerung sind vor allem zwei Warnstufen relevant:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edb3c5fcfc26f418052c2fc2ea42b5edf"><span>Notfallalarm: Die höchste Warnstufe ist standardmäßig auf allen empfangsbereiten Mobiltelefonen aktiviert und kann nicht deaktiviert werden. Sie wird immer mit einem hörbaren Signal und einer auffälligen Anzeige ausgegeben.</span></li><li data-list-item-id="efb87857482ec6153f3c635865ac7addb"><span>Gefahreninformation: Sie weist auf eine mögliche Gefahr hin, ist aber kein Alarm im engeren Sinn. Diese Warnstufe muss gegebenenfalls in den Einstellungen des Mobiltelefons aktiviert werden.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8108ee8aaac0cfe4c68851f77ded6b4f"><span>Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, alle Warnstufen zu aktivieren.</span></li></ul><p>Alle Informationen zu AT-Alert – unter anderem zur Aktivierung der Gefahrenstufen – sowie die wichtigsten FAQs finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/at-alert" target="_blank">www.tirol.gv.at/at-alert</a>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vorteile von AT-Alert</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e109376ede3da29e6a769f107c50e4e43"><span>Direkte Warnung in wenigen Sekunden auf das Mobiltelefon&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0f2089bd54881739f73e6cc462633009"><span>Keine App und keine Anmeldung erforderlich&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e56ce147deb84cb86f7b2bf141924779d"><span>Warnung nach Aufenthaltsort, nicht nach Wohnadresse&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1744c2671db2abd0f6eb6a6bfef1fd6e"><span>Erreicht alle Menschen im Gefahrengebiet, auch TouristInnen und Roaming-NutzerInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1020429ad9046c1ed9583430fbd03b18"><span>Anonym und datenschutzkonform&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e02d72446aaa7ac6fbe387206da6f3664"><span>Kostenlos für die EmpfängerInnen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e515110c692699d878043eae6dda4fa5d"><span>Hohe Ausfallsicherheit durch redundante Netzverbindungen und prioritäre Übertragung der Warnnachricht per Cell Broadcast</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:43:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Update zur Lawinengefahr</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/grosse-lawinengefahr-stufe-4-in-teilen-nordtirols/</link>
				<description>Aktuell dynamische Lawinensituation - kurzfristig über Wetter- und Lawinensituation informieren</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 15. April 2026, 9.40 Uhr:&nbsp;</span></p>
<p>Nach einer Neubewertung der Situation hat der Lawinenwarndienst des Landes Tirol seine Prognose heute, Mittwochfrüh, angepasst: Die gestern für heute Nachmittag erwartete Gefahrenstufe 4 (große Lawinengefahr) wird nach aktuellem Stand nicht erreicht. Grund dafür ist die in den Nachtstunden besser als erwartete Abstrahlung der Schneedecke, die zu einer stärkeren Abkühlung und Verfestigung der Schneeoberfläche geführt hat. „Trotz dieser Anpassung bleibt die Lawinensituation weiterhin ungünstig. Im Tagesverlauf ist nach wie vor mit spontanen Lawinenabgängen zu rechnen“, betont der Lawinenwarndienst.&nbsp;</p>
<p>Zudem wird seitens der LawinenexpertInnen auf die aktuell dynamische Lawinensituation hingewiesen und an alle, die sich im alpinen Gelände aufhalten, appelliert, sich umfassend und kurzfristig zu informieren und die Wetter- und Lawinensituation genau zu beobachten: „Die Situation muss aktuell laufend neu bewertet werden. Das feucht-warme Frühlingswetter führt in den kommenden Tagen im Tagesverlauf zu einer weiteren Durchnässung der Schneedecke und damit zu erhöhter Lawinenaktivität. Wie stark die Gefahr jeweils ansteigt, hängt jedoch sehr kurzfristig von den Wetterbedingungen ab. Bereits kleine Änderungen können die Situation sowohl positiv als auch negativ spürbar beeinflussen, weshalb es auch zu weiteren Aktualisierungen des Lawinenreports kommen kann.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Erstmeldung, 14. April 2026, 17.50 Uhr:&nbsp;</span></p><ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e89a69225d7bb63e7e7ba1b793a8fef32"><span>Lawinengefahr steigt im Tagesverlauf aufgrund fortschreitender Durchnässung der Schneedecke</span></li><li data-list-item-id="e7fd05dee74eb91e53d883700f3e61ee6"><span>Spontane Lawinen sind insbesondere an schattigen Steilhängen und 2.200 Meter Seehöhe zu erwarten</span></li><li data-list-item-id="e23fabb343259721b70f7e58502caf396"><span>Euregio-Lawinenreport weiterhin täglich ab 17 Uhr für den darauffolgenden Tag abrufbar: www.lawinen.report</span></li></ul><p>Nach einer kurzzeitigen leichten Entspannung steigt die Lawinengefahr in Teilen Tirols wieder an. Dementsprechend gibt der Lawinenwarndienst des Landes Tirol ab morgen, Mittwoch, für Regionen vom Arlberg bis in die Tuxer Alpen die zweithöchste Lawinengefahrenstufe (Stufe 4 – große Lawinengefahr) aus. In großen Teilen Nord- und Osttirols gilt zudem verbreitet Lawinengefahrenstufe 3 (erhebliche Gefahr).&nbsp;</p>
<p>Sicherheitslandesrätin Astrid Mair appelliert einmal mehr gemeinsam mit dem Lawinenwarndienst des Landes Tirol zu Zurückhaltung im freien Gelände: „Die Lawinensituation ist gefährlich. Auch am Saisonende gilt es daher, die Warnungen ernst zu nehmen und Vorsicht walten zu lassen. Wer im alpinen Gelände unterwegs ist – sei es mit Ski oder auf Wandertour – sollte sich vorab unbedingt über die lokale Lawinensituation informieren.“&nbsp;</p>
<p>Steilhänge unbedingt meiden</p>
<p>Besonders gefährdet sind steile Schattenhänge zwischen etwa 2.200 und 2.600 Metern Seehöhe. Hier sind spontane mittlere bis große Lawinen zu erwarten. Der Lawinenwarndienst des Landes Tirol rät daher dazu, Steilgelände mit über 30 Grad Steigung zu meiden. Auch vielbefahrenes Variantengelände kann betroffen sein. Lawinen können in kanalisierten Sturzbahnen bis ins Grüne vorstoßen – besondere Vorsicht gilt daher auch in Auslaufbereichen spontaner Lawinen.</p>
<p>Matthias Walcher vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol erklärt: „Grund für die steigende Lawinengefahr ist die voranschreitende Durchnässung der Schneedecke. Das eindringende Wasser führt zur Schwächung der grobkörnigen Schwachschichten aus dem Frühwinter.“&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter <a href="https://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:57:22 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>LRin Mair gratulierte Jacob Huter zum „Lehrling des Monats April 2026“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-gratulierte-jacob-huter-zum-lehrling-des-monats-april-2026/</link>
				<description>Lehrling im Betrieb in Wildermieming von Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair ausgezeichnet</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edb084d13d80ce74481166976bb8289c3"><span class="regierungsmitglied">Jacob Huter ist ehrenamtlich sozial und kulturell stark engagiert&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb3d4e8bc278408de5dedc423d92862ea"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter </span><a href="https://youtu.be/Roc7Q8XRyNY" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/Roc7Q8XRyNY</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Der „Lehrling des Monats April 2026“ ist in mehreren Bereichen ehrenamtlich sozial und kulturell engagiert: Jacob Huter kommt aus Nassereith und absolviert eine Lehre zum Tischlereitechniker, Schwerpunkt Produktion, im dritten Lehrjahr bei der Möbel Pienz GmbH in Wildermieming. Im Rahmen einer Feier im Betrieb gratulierte Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair Jacob Huter</span> persönlich zur Auszeichnung „Lehrling des Monats“. Die Feier wurde auch filmisch begleitet und steht auf dem YouTube-Kanal des Landes zur Verfügung: <a href="https://youtu.be/Roc7Q8XRyNY" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/Roc7Q8XRyNY</a>.&nbsp;</p>
<p>„Junge Menschen wie Jacob Huter zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in der Lehre steckt. Mit Einsatzfreude, Verantwortungsbewusstsein und Zielstrebigkeit geht er seinen Weg und übernimmt gleichzeitig auch gesellschaftliche Verantwortung. Dieses Gesamtbild macht ihn zu einem wichtigen Vorbild. Mit der Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wollen wir bewusst jungen Menschen eine öffentlichkeitswirksame Bühne bieten und ihnen für ihre bisherigen Leistungen und ihr Engagement danken. Unsere Jugend braucht Vorbilder wie Jacob, an denen sie sich orientieren kann“, erklärte LR<sup>in</sup> Mair bei der Auszeichnungsfeier.&nbsp;</p>
<p>„Um dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern, müssen wir noch mehr junge Leute für eine Lehrausbildung begeistern. Das Land Tirol informiert deshalb verstärkt Jugendliche und Eltern umfangreich über die vielen Vorteile der Lehre und die besten Berufsaussichten am Arbeitsmarkt“, betonte die Arbeits- und Jugendlandesrätin.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche berufliche und ehrenamtliche Fortbildungen&nbsp;</span></p>
<p>Jacob Huter hat die zweite Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Holztechnik in Absam mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Vom Betrieb wurde er besonders für seine Verlässlichkeit, Kollegialität und Pünktlichkeit gelobt. Er nahm am Grundlehrgang und an der Truppmann-Prüfung der Landes-Feuerwehrschule teil und absolvierte den Rot-Kreuz-Kurs „Erste Hilfe“.&nbsp;</p>
<p>Jacob ist Mitglied der Landjugend und der Feuerwehr. Außerdem ist er bei der Schützengilde, beim Skiclub und im Ausschuss des Radvereins vertreten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“?</span></p>
<p>„Die Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben“, so LR<sup>in</sup> Mair. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:15:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Jugendredewettbewerb 2026: Faire Teilnahme für Jugendliche aus allen Bezirken</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/jugendredewettbewerb-2026-faire-teilnahme-fuer-jugendliche-aus-allen-bezirken/</link>
				<description>Anpassung des Formats 2026 aufgrund regional unterschiedlich hoher Beteiligung bei den Bezirksausscheidungen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eade7d95e6a9a3e16fb7da133b011a67d"><span class="regierungsmitglied">LRin Mair: „Veranstaltung wird evaluiert, um Wettbewerb laufend weiterzuentwickeln“</span></li></ul><p>Der Jugendredewettbewerb hat in Tirol eine lange Tradition und erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit – seine Ursprünge reichen bis ins Jahr 1952. Seither wurde das Format laufend weiterentwickelt – sowohl inhaltlich als auch organisatorisch, etwa durch neue Kategorien und Zielgruppen. Auch heute wird der Jugendredewettbewerb aktiv modernisiert, um den Bedürfnissen junger Menschen und den Anforderungen der Zeit gerecht zu werden.</p>
<p>Im Jahr 2025 zeigte sich, dass die TeilnehmerInnenzahlen in den Bezirken regional sehr unterschiedlich ausfielen. In einigen Bezirken war das Interesse der Jugendlichen an den Bezirksausscheidungen nicht in ausreichendem Maß vorhanden, sodass diese Veranstaltungen dort nicht mehr durchgeführt werden konnten. Um dennoch auch 2026 eine faire, niederschwellige und flächendeckende Teilnahme zu ermöglichen, wurde das Konzept entsprechend angepasst: Alle Jugendlichen, die am Jugendredewettbewerb teilnehmen wollten, konnten sich direkt über ihre Schulen für den Landesbewerb anmelden. Damit konnte sichergestellt werden, dass KandidatInnen aus allen Bezirken vertreten waren und niemand aufgrund organisatorischer Änderungen von einer Teilnahme ausgeschlossen wurde.&nbsp;</p>
<p>Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>hält dazu fest: „Diese Entwicklung erfolgte weder mutwillig noch aus finanziellen Gründen, sondern ausschließlich aufgrund der fehlenden Beteiligung in einzelnen Regionen. Die diesjährige Veranstaltung wird umfassend evaluiert, um mögliche Verbesserungspotenziale zu identifizieren und den Wettbewerb laufend weiterzuentwickeln. Sollte es ein entsprechendes Interesse der Jugendlichen an den Bezirksausscheidungen geben, bin ich die erste, die anordnet, dass es diese Bezirksbewerbe wieder geben soll.“ Zudem unterstreicht die Landesrätin die Wichtigkeit des Jugendredewettbewerbs: „Das Grundkonzept des Jugendredewettbewerbs ist es, Jugendlichen einen Raum für freie Meinungsäußerung zu bieten. Der Wettbewerb steht damit für Demokratie und das Recht auf freie Rede – Werte, die in vielen Ländern derzeit stärker denn je verteidigt werden müssen. Umso wichtiger ist es, diese Plattform gerade heute aufrechtzuerhalten. Ich unterstütze den Jugendredewettbewerb voll und ganz und freue mich, dass wir das Konzept kontinuierlich weiterentwickeln, um auch künftig talentierten jungen Rednerinnen und Rednern eine Bühne zu bieten.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:17:03 +0200</pubDate>
				
				<title>Hotelbrand in Seefeld: Dank von LH Mattle und LRin Mair</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/hotelbrand-in-seefeld-dank-von-lh-mattle-und-lrin-mair/</link>
				<description>LH Anton Mattle und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair danken den Einsatzkräften für ihr rasches, professionelles und abgestimmtes Vorgehen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef800eb259655c12e44ce34505e07429b"><span class="regierungsmitglied">Rund 400 Feuerwehrleute sowie weitere Einsatzorganisationen standen im Großeinsatz</span></li><li data-list-item-id="e75157678e77130d5b6bf66b6439923f0"><span class="regierungsmitglied">Enge Zusammenarbeit mit den Kräften aus Mittenwald (Deutschland)</span></li></ul><p>Im Hinblick auf den laufenden Brandeinsatz eines Hotels in Seefeld, der mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden konnte, sprechen LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> allen Einsatzkräften ihren ausdrücklichen Dank aus. Insgesamt rund 400 Feuerwehrleute mit 67 Fahrzeugen aus 30 Feuerwehren – darunter auch Einsatzkräfte aus Mittenwald – sowie weitere Einsatzorganisationen waren im Einsatz.</p>
<p>„Unser Dank gilt allen Einsatzkräften, die seit den ersten Minuten mit höchstem Engagement vor Ort sind und hervorragende Arbeit leisten. Dass ein derartiger Einsatz rasch und koordiniert bewältigt werden kann, zeigt klar: Auf unsere Sicherheitsstruktur ist in Tirol Verlass. Die Gemeindeeinsatzleitung und auch das Landes- Warn- und Lagezentrum, die Feuerwehren, die Rettungs- sowie Sicherheitskräfte arbeiten Hand in Hand und sorgen dafür, dass in einer solchen Ausnahmesituation rasch, professionell und wirksam geholfen wird“, betont LH Mattle.</p>
<p>Auch LRin Mair hebt das reibungslose Zusammenspiel der Einsatzorganisationen hervor: „Gerade in herausfordernden Lagen zeigt sich, wie wichtig eingespielte Abläufe, starke Einsatzorganisationen und funktionierende Warnsysteme sind. Dass der AT-Alert in diesem Zusammenhang gut funktioniert hat, ist ein wichtiger Beitrag zur Information und Sicherheit der Bevölkerung. Besonders hervorheben möchte ich auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den deutschen Einsatzkräften aus Mittenwald, die einmal mehr gezeigt hat, wie gut die Hilfe über Landesgrenzen hinweg funktioniert.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 17:37:45 +0200</pubDate>
				
				<title>Gebietsweise große Lawinengefahr (Stufe 4) in Tirol </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/ab-morgen-montag-gebietsweise-grosse-lawinengefahr-stufe-4-in-tirol/</link>
				<description>Große Lawinengefahr (Stufe 4) im südlichen Nordtirol und nördlichen Osttirol ab morgen, Montag, 13. April 2026</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e12877efbc1791b92943385a3a0b23f96"><span class="regierungsmitglied">Lawinengefahr steigt aufgrund der Durchnässung der Schneedecke sowie bevorstehenden Niederschlägen mit Regen bis 2.500 Meter</span></li><li data-list-item-id="e17eb7367ade730dd30d40ffc2db98924"><span class="regierungsmitglied">Vorsicht bei Skitouren bzw. Wintersport abseits gesicherter Pisten&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e51b57aa5044defadbd9fc33436ad2d00"><span class="regierungsmitglied">Auch im Auslaufbereich von Lawinen ist Vorsicht geboten – Lawinen können bis ins Grüne vorstoßen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ed9a6a751c72d799fafbc0f1231992754"><span class="regierungsmitglied">Euregio-Lawinenreport täglich ab 17 Uhr für den darauffolgenden Tag abrufbar:&nbsp;</span><a href="https://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">www.lawinen.report</span></a></li></ul><p>Aufgrund der voranschreitenden Durchnässung der Schneedecke in den vergangenen Tagen sowie einem bevorstehenden Niederschlagsereignis – mit zeitweise Regen bis rund 2.500 Meter – steigt die Gefahr von Nassschneelawinen deutlich an. Dementsprechend gibt der Lawinenwarndienst des Landes Tirol ab morgen, Montag, in folgenden Regionen die zweithöchste Lawinengefahrenstufe (Stufe 4 – große Lawinengefahr) aus: Weißkugelgruppe, Gurgler Gruppe, Stubaier Alpen Mitte, Zillertaler Alpen Nordwest, Zillertaler Alpen Nordost, Venedigergruppe sowie Glocknergruppe Süd. In weiteren Teilen Nordtirols und Osttirols gilt verbreitet Lawinengefahrenstufe 3 (erhebliche Gefahr).&nbsp;</p>
<p>Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;appelliert gemeinsam mit dem Lawinenwarndienst des Landes Tirol zu Zurückhaltung im freien Gelände: „Die Lawinensituation ist gefährlich. Steilgelände über 30 Grad sollte gemieden werden. Lawinen können in kanalisierten Sturzbahnen bis ins Grüne vorstoßen – Vorsicht ist deshalb auch in Auslaufbereichen von Lawinen geboten. Wir appellieren eindringlich an alle Wintersportlerinnen und Wintersportler zur Zurückhaltung in den betroffenen Gebieten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Matthias Walcher</span> vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol erklärt zudem: Das tief in die Schneedecke eindringende Wasser führt zur Schwächung der grobkörnigen Schwachschichten aus dem Frühwinter. Die Auslösebereitschaft von feuchten und nassen Lawinen steigt damit an. Besonders an steilen West-, Nord- und Osthängen zwischen etwa 2.200 Meter und 2.500 Meter sind spontane mittlere bis große Lawinen zu erwarten.“ Die Lawinengefahr nimmt mit der Abkühlung in der Nacht auf Dienstag voraussichtlich allmählich wieder ab.</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter&nbsp;<a href="https://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt. Zudem werden Informationen und Warnungen auf den Social-Media-Kanälen des Landes Tirol sowie des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol veröffentlicht.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>Landesjugendsingen 2026 in Schwaz und Innsbruck</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/landesjugendsingen-2026-in-schwaz-und-innsbruck/</link>
				<description>94 Chöre, mehr als 2.600 SängerInnen: Tirols größter Chorwettbewerb geht in die nächste Runde</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="edab5a45969df0054484dd7cd2b86512f"><span class="regierungsmitglied">Bei freiem Eintritt: Wertungssingen von 20. bis 23. April im SZentrum Schwaz</span></li><li data-list-item-id="e27bf071a25494d52c4d04c0d3a42a7b2"><span class="regierungsmitglied">Tirols beste Kinder- und Jugendchöre qualifizieren sich für das Bundesjugendsingen in Linz</span></li><li data-list-item-id="e81ff79af1f80ae70da2872ddff47d073"><span class="regierungsmitglied">Grande Finale: Festakt am 24. April im Congress Innsbruck</span></li><li data-list-item-id="eda1e16a2b0a9e2ff144ee9b8c7d0102c"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendsingen" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/jugendsingen</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Nach den Bezirksjugendsingen – den beliebten „Festen der Stimmen“ – erreicht das Landesjugendsingen Tirol seinen Höhepunkt: Von 20. bis 23. April 2026 gehört die Bühne Kinder- und Jugendchören aus allen Bezirken. Beim Wertungssingen im SZentrum Schwaz stellen sich 94 Chöre mit mehr als 2.600 Mitwirkenden einer Fachjury und präsentieren ihr Wettbewerbsprogramm. „Wir laden alle Interessierten und Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber herzlich dazu ein, die jungen Gesangstalente live zu erleben. Ob in Schwaz oder beim Finale in Innsbruck – der Eintritt zu allen Auftritten ist frei“, freuen sich Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> auf die bevorstehenden Wettbewerbstage. Den feierlichen Abschluss bildet besagter Festakt am 24. April&nbsp;im Congress Innsbruck, bei dem die teilnehmenden Chöre ausgezeichnet werden. Gleichzeitig fällt hier die Entscheidung, welche Ensembles Tirol beim Bundesjugendsingen 2026 in Linz vertreten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Teil des europaweit größten Jugendchorwettbewerbs</span></p>
<p>Für LR<sup>in</sup> Mair steht beim Landesjugendsingen vor allem der Gemeinschaftsaspekt im Mittelpunkt: „Chorsingen verbindet. Junge Menschen lernen hier, wie aus vielen Einzelstimmen ein gemeinsames Ganzes entsteht. Genau dieses Miteinander findet beim Landesjugendsingen seinen musikalischen Höhepunkt.“ Bildungslandesrätin Hagele betont: „Die teilnehmenden Chöre stammen aus allen Regionen Tirols. Besonders erfreulich ist die starke Beteiligung schuleigener Ensembles. Gemeinsames Singen vermittelt wichtige Erfahrungen und Kompetenzen fürs Leben – auf der Bühne und weit darüber hinaus. Zudem leistet musikalische Bildung einen wertvollen Beitrag zur kognitiven Entwicklung und stärkt Konzentration, Kreativität sowie Teamfähigkeit.“</p>
<p>Das Landesjugendsingen ist eine gemeinsame Initiative von Land Tirol, Bildungsdirektion für Tirol und Chorverband Tirol. Als Teilaktion gehört es zum Österreichischen Jugendsingen – mit rund 40.000 teilnehmenden SängerInnen der größte Jugendchorwettbewerb Europas. Gemeinsame Auftritte vor einer Jury bieten Kindern und jungen Erwachsenen zwischen sechs und 24 Jahren die Möglichkeit, ihre Leidenschaft für das Chorwesen zu zeigen und ihre musikalischen Fertigkeiten weiterzuentwickeln.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Eine Woche im Zeichen der Chormusik</span></p>
<p>Das Wertungssingen startet am Montag, 20. April, und läuft bis Donnerstag, 23. April. Mit dabei sind unter anderem Chöre der Volksschule Mathon (Bezirk Landeck), der Volksschule Hans Sachs Schwaz, der Musikmittelschulen Nußdorf-Debant (Bezirk Lienz) und Rattenberg (Bezirk Kufstein) sowie hauseigene Vokalensembles der Landesmusikschule Telfs und der Pädagogischen Hochschule Tirol.</p>
<p>Eine Jury aus hochkarätigen Chorfachleuten bewertet die Darbietungen nach klaren Kriterien: Neben Intonation, Chorklang, Dynamik und Rhythmik zählen auch musikalisch-künstlerische Kriterien (Interpretation, Stil), Programmauswahl (Vielfalt und Schwierigkeit der gesungenen Stücke) und künstlerischer Gesamteindruck (Gesamtkonzept, Präsentation).&nbsp;In allen Teilnahmekategorien muss zumindest eines der Stücke ein österreichisches Volkslied sein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom „Fest der Stimmen“ auf die große Bühne</span></p>
<p>„Mit dem Landesjugendsingen holt das Land Tirol Chöre aus allen Bezirken auf die Bühne und setzt ein Zeichen für die Förderung junger Talente. Zugleich legen wir den Grundstein für die nachhaltige Stärkung der Chorkultur in Tirol“, sind die Landesrätinnen Hagele und Mair überzeugt.&nbsp;</p>
<p>Den krönenden Abschluss des Landesjugendsingens bildet ein Festakt in Innsbruck: Am Freitag, 24. April, kommen die teilnehmenden Schul-, Kinder- und Jugendchöre im Congress zusammen und präsentieren ihre Beiträge zwischen Barock und Pop. Beginn ist um 11 Uhr, der Eintritt ist frei (Anmeldungen sind unter&nbsp;<a href="mailto:gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at">gesellschaft.arbeit@tirol.gv.at</a> erforderlich). Beim Festakt wird auch bekanntgegeben, wer die besten Vokalensembles Tirols sind – und wer sich für das Bundesjugendsingen 2026 qualifiziert hat, das von 29. Juni bis 2. Juli in Linz stattfindet.&nbsp;</p>
<p>„Das Österreichische Jugendsingen zeigt, was Chorsingen im Kern ausmacht: viele Stimmen, ein Klang, ein gemeinsames Ziel. Junge Menschen erleben, wie durch Zuhören, Zusammenhalt und Hingabe Musik entsteht, die verbindet. Dieses Miteinander macht das Jugendsingen zu einem einzigartigen Gemeinschaftserlebnis und führt zudem zu einem enormen Qualitätsschub im Chorgesang“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Martin Waldauf</span>, Fachinspektor für Musikerziehung und Instrumentalunterricht (Bildungsdirektion für Tirol) und Landesobmann des Chorverbandes Tirol abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
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				<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:10:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Finale des 73. Landesjugendredewettbewerbs</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/mit-viel-herz-und-mut-zum-sieg-beim-finale-des-73-landesjugendredewettbewerbs/</link>
				<description>54 TeilnehmerInnen stellten sich in drei Kategorien der Jury.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3056259db9367c778925d4119de751e8"><span class="regierungsmitglied">10 Tiroler SiegerInnen fahren zum Bundesfinale vom 1. bis zum 3. Juni 2026 in Wien</span></li><li data-list-item-id="ea69b1a0520b717a103f1387c2101313e"><span class="regierungsmitglied">Weitere Informationen und Ergebnisse sowie Fotos zum Landesfinale ab Freitag, 10. April 2026, unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span class="regierungsmitglied"> abrufbar</span></li></ul><p>Sie waren mutig, engagiert und haben ihr Talent unter Beweis gestellt: 54 SchülerInnen und Lehrlinge (34 Mädchen, 20 Burschen) aus ganz Tirol haben sich beim 73. Landesjugendredewettbewerb in den drei Kategorien „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Sprachrohr“ einer Jury und einem interessierten Publikum gestellt. Das Themenspektrum der Jugendlichen war wiederum breit gefächert und reichte von mentaler Gesundheit und Smartphone-Nutzung über Geschlechterrollen in der Gesellschaft und Social Media bis hin zum Nahostkonflikt und persönlichen Lebensfragen wie die Themen Glück, Solidarität, Liebe, Religion und Macht. Die 10 LandessiegerInnen werden Tirol beim Bundesfinale in Wien vom 1. bis zum 3. Juni 2026 vertreten.&nbsp;</p>
<p>„Eine lebendige Demokratie lebt vom Diskurs. Jugendliche, die respektvoll Standpunkte vertreten und sich mit aktuellen Themen dieser Zeit auseinandersetzen, sind für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Deshalb meine herzliche Gratulation an die Siegerinnen und Sieger unseres Landesjugendredewettbewerbs sowie ein herzliches Dankeschön und meinen Respekt an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wir sehen mit Freude und Stolz auf eine junge Generation, die unser aller Leben bereichert und uns zuversichtlich in die Zukunft blicken lässt“, zeigte sich Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> von den Reden begeistert und betonte weiters:&nbsp;</p>
<p>„Es ist beeindruckend, mit welchem Mut und Engagement die jugendlichen Rednerinnen und Redner heute vor die Jury und das Publikum getreten sind. Mit spannenden Themen aus ihren persönlichen Lebensbereichen sowie sozialen und internationalen Inhalten haben sie alle eine überzeugende Leistung abgelegt. Alle, die heute bei diesem Wettbewerb aufgetreten sind, haben auch auf ihre Art und Weise für sich und ihr Leben gewonnen und merken schnell, wie das Selbstvertrauen gestärkt wird und wie man als Persönlichkeit von diesem Engagement profitiert.“&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und Ergebnisse sowie Fotos zum Tiroler Landesjugendredewettbewerb sind ab Freitag, 10. April 2026, unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank">https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</a> abrufbar.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Tiroler SiegerInnen</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / 8. Schulstufe:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Carina Arzbache</span>r (MS Zell am Ziller) – „Konsumgesellschaft – Kaufen wir uns glücklich?“&nbsp;</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Raphael Brüggler</span> (MS Pitztal) – „Tiercafes in Japan“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Isabella Reis da Silva</span> (MS Hippach) – „Frauenrechte – damals und heute“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Berufsschulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Rebecca Edinger</span> (TFBS Kitzbühel) – „Wer bin ich und wer will ich sein?“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Laura Schuchter</span> (TFBS Kufstein) – „Der Schmerz, den keiner sehen will“&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Höhere Schulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Laurin Fellner</span> (HTL Jenbach) – „Die Diktatur der Perfektion“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Kiara Mustafa</span> (BHAK Innsbruck) – „Neutralität schützt die Stärkeren“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Leonhard Rauth</span> (BRG/BORG Schwaz) – Justice oder doch Just ICE?“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Polytechnische Schulen:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Adriane Sofia Aschaber</span>&nbsp;(PTS Wörgl) – „Trauma - Aus Schmerz wird Stimme“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Ceylin Zeynep Güne</span>r (PTS Kufstein) – „Mehr als ein Stück Stoff“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Klassische Rede / Mittlere Schulen:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Lillian Kilic </span>(BHAS Wörgl) – „Nostalgie“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Mario Aman</span> (Freie Waldorfschule Innsbruck) – „Zugehörigkeit als Grundrecht“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spontanrede:</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Ilian Foidl</span> (BHAK Wörgl) – „Gesellschaft, Inklusion“&nbsp;</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Melanie Granegger</span> (BG/BORG St. Johann in Tirol) – „Jugend, Familie“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Rebecca Rudig</span> (BG/BRG Sillgasse Innsbruck) – „Politik, Demokratie“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Sprachrohr:&nbsp;</span></p>
<p>1. <span class="regierungsmitglied">Caroline Klingler, Sofia Migliorini, Greta Reinecke, Lena Sokic</span> (BRG Wörgl) – „Teuflische Angelegenheit“</p>
<p>2. <span class="regierungsmitglied">Lisa Esterhammer</span> (Bischöfliches Gymnasium Paulinum Schwaz) – „Bequemlichkeit übertrifft individuelle Entscheidung“</p>
<p>3. <span class="regierungsmitglied">Esad Atak, Elias Hechenberger, Lian Skabraut, Deniz Yildiz</span> (MS Untermarkt Reutte) –&nbsp;„Quantentheater“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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				<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: LRin Mair: „Publikum zum Landesjugendredewettbewerb willkommen!“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-publikum-zum-landesfinale-des-landesjugendredewettbewerbs-herzlich-willkommen/</link>
				<description>Landesfinale am Mittwoch, 8. April 2026 im Landhaus 1. </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9063a451eecd27a7b68f326b0b2ef457"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">57 TeilnehmerInnen (36 Mädchen, 21 Burschen) angemeldet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e6aff7765650dfe3f69f6cd00fd5648df"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Übertragung der Reden aus dem Landhaus 1 im&nbsp;</span><a href="https://youtube.com/live/vyPDQ6o8tx0?feature=share" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Livestream</span></a><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ece4a7ff52bb7389e311c96d7396bbcfd"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Bundesfinale findet vom 1. bis 3. Juni 2026 in Wien statt</span></li><li data-list-item-id="e19c3421e076922a9bfd3076dfd331941"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">InfoEck der Generationen informiert über jugendrelevante Themen</span></li></ul><p><span dir="ltr">57 Jugendliche (36 Mädchen, 21 Burschen) aus 51 Schulen aus allen Bezirken haben sich heuer für den 73. Landesjugendredewettbewerb 2026 angemeldet. Dieser wird am Mittwoch, 8. April 2026, ab acht Uhr im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck abgehalten und dauert voraussichtlich bis 17 Uhr. Um 18 Uhr beginnt der Festakt mit Preisverleihung mit Jugendlandesrätin Astrid Mair. Die Veranstaltung wird wieder barrierefrei und zudem erstmalig als Green Event durchgeführt. Die Jugendlichen treten einzeln oder in Gruppen in den drei Kategorien „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Sprachrohr“ gegeneinander an. Alle Reden sind für ZuhörerInnen frei zugänglich – BesucherInnen sind herzlich ins Landhaus 1 in Innsbruck eingeladen. Die Reden werden auch im&nbsp;</span><a href="https://youtube.com/live/vyPDQ6o8tx0?feature=share" target="_blank" rel="noreferrer"><span dir="ltr">Livestream</span></a><span dir="ltr"> übertragen. Das Bundesfinale mit den SiegerInnen des Tiroler Landesfinales findet vom 1. bis 3. Juni 2026 in Wien statt. Weitere Informationen zum Jugendredewettbewerb in Tirol findet man unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span dir="ltr">www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span dir="ltr">.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">„Es ist für mich immer wieder besonders erfreulich zu sehen, mit wieviel Engagement und Leidenschaft Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Landesjugendredewettbewerbs ihre persönlichen Gedanken über das Leben, die Welt und ihre Zukunftsfragen einer breiten Öffentlichkeit vortragen. Mit ihren Reden stehen sie zugleich auch für Demokratie und das Recht auf freie Meinungsäußerung ein, die in vielen Ländern derzeit mehr denn je bedroht ist“, betont Jugendlandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair </span><span dir="ltr">und stellt weitere Vorteile des Jugendredewettbewerbs in den Mittelpunkt: „Wer vor Publikum auf der Redebühne steht, stärkt das Selbstvertrauen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von der Erfahrung in ihrem weiteren Werdegang.“&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Reden über Grundwerte und Lebenseinstellungen</span></p>
<p><span dir="ltr">Auch beim heurigen Jugendredewettbewerb ist das Themenspektrum der Jugendlichen breit gefächert und reicht von Krieg und Krisen sowie mentale Gesundheit bis zu Leistungsdruck und Bildung. Der Inhaltsbogen spannt sich darüber hinaus auch zu ganz persönlichen Lebensthemen der jungen Menschen, die nie aus der Mode gekommen sind, wie etwa Liebe, Solidarität und Glück:&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">„Die Themenvielfalt zeigt, was unsere Jugendlichen heutzutage bewegt, worüber sie sich austauschen und nachdenken und was in ihrem täglichen Leben noch immer oder plötzlich wieder eine Rolle spielt. Deshalb bin ich schon jetzt auf die Auftritte der Schülerinnen und Schüler sehr gespannt und wünsche allen viel Freude, Mut und Erfolg“, erklärt die Jugendlandesrätin.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Der Jugendredewettbewerb wird von der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol in Kooperation mit der Bildungsdirektion für Tirol organisiert. Das detaillierte Programm findet man auf&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb" target="_blank"><span dir="ltr">www.tirol.gv.at/jugendredewettbewerb</span></a><span dir="ltr">.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">InfoEck der Generationen beim Landesjugendredewettbewerb</span></p>
<p><span dir="ltr">Auch beim diesjährigen Landesjugendredewettbewerb steht das InfoEck der Generationen der Abteilung Gesellschaft und Arbeit den TeilnehmerInnen und BesucherInnen mit zahlreichen Informationen zur Verfügung. Neben gemütlichen Sitzmöglichkeiten warten viele Broschüren und ein Mitmach-Quiz auf Interessierte.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 08:40:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommerbroschüre 2026: Ferienangebote für Kinder, Jugendliche und Familien</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/sommerbroschuere-2026-ferienangebote-fuer-kinder-jugendliche-und-familien/</link>
				<description>Checkliste für eine gelungene Planung und Hinweis zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e22491039b0b9053bec9775627136f2c3"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Über 70 Angebote wie Ferien- und Lern-Camps sowie Familienurlaube – Angebote auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen</span></li><li data-list-item-id="e88f029ff5dec877e70657fe272404a6a"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Das InfoEck der Generationen informiert unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/sommerbroschuere" target="_blank"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">https://www.tirol.gv.at/sommerbroschuere</span></a><span class="regierungsmitglied" dir="ltr"> über Möglichkeiten zur Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche</span></li></ul><p><span dir="ltr">Ob Natur erforschen, Grillen am Lagerfeuer, Englisch lernen, gemeinsam musizieren oder sich sportlich betätigen: Die diesjährige Sommerbroschüre 2026 des InfoEck der Generationen kann mit über 70 Angeboten wie Ferien- und Lern-Camps oder Familienurlaube – auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen – aufwarten. Sie ist ab sofort erhältlich oder kann online unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/sommerbroschuere" target="_blank"><span dir="ltr">https://www.tirol.gv.at/sommerbroschuere</span></a><span dir="ltr"> heruntergeladen werden.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">&nbsp;„Gerade die Sommerferien stellen für viele Eltern oder Alleinerziehende eine Herausforderung dar. Die neue Sommerbroschüre des InfoEcks der Generationen unterstützt genau hier und bietet einen vielfältigen Überblick über zahlreiche, auch kostengünstige Angebote in der Sommerbetreuung“, betont Familien- und Jugendlandesrätin </span><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Astrid Mair</span><span dir="ltr">&nbsp;und informiert: „Feriencamps kombinieren Gemeinschaft, Spaß, Abenteuer, Sport und Lernen in geeigneter Form. Die Bandbreite an qualitätsvollen Angeboten ist groß, weshalb beinahe für jeden Geschmack etwas dabei ist.“</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Angebote auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen</span></p>
<p><span dir="ltr">Auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen finden Passendes: „Diese Angebote sind in der Sommerbroschüre entweder in einer eigenen Kategorie aufgelistet oder mit einem extra Symbol gekennzeichnet und beschrieben. „Die Plätze sind meist sehr begehrt, eine frühzeitige Buchung ist deshalb empfehlenswert.“ Es wird ersucht, im Vorfeld mit den jeweiligen Organisationen Rücksprache zu halten, um welche Art von Beeinträchtigung es sich handelt und ob eine Teilnahme möglich ist.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Anlaufstelle InfoEck der Generationen</span></p>
<p><span dir="ltr">Weitere Informationen gibt es beim InfoEck der Generationen, Bozner Platz 5, Innsbruck (Tel. 0800 800 508, E-Mail&nbsp;</span><a href="mailto:infoeck@tirol.gv.at"><span dir="ltr">infoeck@tirol.gv.at</span></a><span dir="ltr">, Internet </span><a href="https://www.tirol.gv.at/infoeck" target="_blank"><span dir="ltr">https://www.tirol.gv.at/infoeck</span></a><span dir="ltr"> ). Das InfoEck ist Montag bis Donnerstag von 8 bis 13 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr geöffnet.&nbsp;</span></p>
<p><span dir="ltr">Familien- und Jugendlandesrätin Astrid Mair: "Die neue Sommerbroschüre des InfoEcks der Generationen bietet einen vielfältigen Überblick über zahlreiche, auch kostengünstige Angebote in der Sommerbetreuung.“</span></p>]]></content:encoded>
				
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				<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:09:05 +0100</pubDate>
				
				<title>Am Wochenende: Großteils erhebliche Lawinengefahr in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/vorsicht-am-wochenende-grossteils-erhebliche-lawinengefahr-in-tirol/</link>
				<description>Lawinengefahrenstufe 3 im Großteil Tirols oberhalb der Waldgrenze</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e44b1e68e32f6389b68ea068828308284"><span class="regierungsmitglied">Stufe 3 statistisch gesehen mit den meisten Lawinenunfällen</span></li><li data-list-item-id="e307dc42822c402e39340f73fcd931229"><span class="regierungsmitglied">Appell: Gefahr darf nicht unterschätzt werden</span></li><li data-list-item-id="efaf48ce5706242abc255a18a7710a6ac"><span class="regierungsmitglied">Euregio-Lawinenreport täglich ab 17 Uhr für den darauffolgenden Tag abrufbar:&nbsp;</span><a href="https://lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">lawinen.report</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Laut Wetterprognosen der GeoSphere Austria nimmt der Schneefall und der Wind ab heute, Freitagnachmittag, ab. Dadurch geht auch die Lawinengefahr leicht zurück. Dennoch herrscht am Wochenende im Großteil Tirols oberhalb der Waldgrenze weiterhin erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3 von 5). Statistisch gesehen ist das jene Lawinenwarnstufe, bei der am meisten Unfälle passieren – von vielen wird sie unterschätzt. Lawinen können sehr leicht von einzelnen Personen ausgelöst werden. Vor allem in Regionen, in denen viel Neuschnee gefallen ist, sind die Gefahrenstellen häufiger und Lawinen potenziell größer.</p>
<p>„Das schöne Wetter am Samstag in Kombination mit dem Neuschnee wird viele Wintersportlerinnen und -sportler in die Berge locken. Aufgrund der aktuellen Lawinensituation gilt jedoch besondere Vorsicht.&nbsp;Gerade bei Lawinengefahrenstufe 3 passieren die meisten Lawinenunfälle. Informieren Sie sich vorab über die genauen Gefahrenstellen und planen Sie Ihre Touren sorgfältig. Gefährden Sie nicht sich selbst und andere“, ruft Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> zu eigenverantwortlichem und sorgfältigem Handeln auf.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Norbert Lanzanasto</span>&nbsp;vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol ergänzt: „Durch den Neuschnee in Kombination mit dem Wind der vergangenen Tage und dem schlechten Schneedeckenaufbau bleibt die Lawinensituation weiterhin angespannt. Wir empfehlen, defensiv unterwegs zu sein und auf Gefahrenzeichen zu achten – etwa frische Lawinen in der Nähe, Rissbildungen in der Schneedecke oder Setzungsgeräusche.“&nbsp;</p>
<p>Die ExpertInnen des Lawinenwarndiensts des Landes beobachten die Situation laufend und passen gegebenenfalls die Lawinengefahr in einzelnen Regionen individuell an. Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter&nbsp;<a href="https://lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
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				<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Fakt oder Fake? Jugendforum stärkt Medienkompetenz junger Menschen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fakt-oder-fake-jugendforum-staerkt-erneut-medienkompetenz-junger-menschen/</link>
				<description>Land Tirol lädt Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren nach Kufstein zum zweiten Jugendforum ein</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e786709fc97298b1adae80f32083b5332"><span class="regierungsmitglied">Einzigartige Chance für TeilnehmerInnen: Austausch direkt mit ExpertInnen vom Verein Mimikama und dem Landeskriminalamt</span></li><li data-list-item-id="e8e327a7ef7ee8fe900a1349af1d7a24f"><span class="regierungsmitglied">Interaktiver Workshop zeigt Praxisbeispiele und Fallen auf</span></li><li data-list-item-id="eec89326695be195d657c9be2a20457a7"><span class="regierungsmitglied">Austausch mit Jugend- und Sicherheitslandesrätin Astrid Mair</span></li><li data-list-item-id="ecbad8f654f6b9ae882849cf769b53190"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose Teilnahme: Anmeldung bis 8. April unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/jugendforum" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/jugendforum</span></a></li></ul><p>Noch nie war es so einfach, Informationen zu teilen. Und noch nie war es so schwer, sie einzuordnen. Deswegen erhalten Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren in Tirol auch die besondere Chance, sich dazu direkt mit ExpertInnen vom Landeskriminalamt und vom Verein Mimikama, der Plattform zur Aufklärung von Internetmissbrauch und Falschmeldungen auszutauschen – und zwar beim 2. Jugendforum des Landes. Am Mittwoch den 29. April 2026 von 15 bis 17 Uhr stehen im Rathaus Kufstein Fake News, Desinformation und der kritische Umgang mit digitalen Inhalten im Mittelpunkt.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen erhalten praxisnahe Einblicke, wie Falschmeldungen entstehen, welche Mechanismen hinter manipulativen Inhalten stehen und wie sich Quellen verlässlich überprüfen lassen. Neben fachlichen Inputs steht vor allem der Dialog im Vordergrund. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis einschließlich Mittwoch den 8. April 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendforum" target="_new">www.tirol.gv.at/jugendforum</a> möglich.&nbsp;</p>
<p>„Gerade junge Menschen beziehen einen großen Teil ihrer Informationen aus sozialen Medien. Umso wichtiger ist es, sie im kritischen Umgang mit digitalen Inhalten zu stärken. Medienkompetenz bedeutet, Inhalte einordnen, hinterfragen und bewerten zu können. Mit dem Jugendforum schaffen wir dafür einen konkreten Rahmen“, betont Jugend- und Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>. Als Referenten wirken <span class="regierungsmitglied">Andre Wolf</span> vom Verein Mimikama sowie <span class="regierungsmitglied">Hans-Peter Seewald</span>, Polizeichefinspektor im Landeskriminalamt Tirol (Kriminalprävention), mit.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jugendforum Teil der „Europäischen Jugendwoche 2026“</span></p>
<p>Das Jugendforum „Fake News“ ist Teil der Jugendstrategie Tirol 2030. Unter dem Motto „Jugend im Fokus“ werden Maßnahmen gesetzt, um junge Menschen aktiv in die Gesellschaft einzubinden und in Zukunftsthemen zu unterstützen. Gleichzeitig ist das Jugendforum ein Programmpunkt der Europäischen Jugendwoche 2026, die alle zwei Jahre das Engagement junger Menschen in Europa würdigt. Heuer steht die Aktionswoche unter dem Motto „Solidarität und Fairness“ und feiert 30 Jahre EU-Freiwilligendienste. Das Jugendforum wird in diesem Rahmen von der Europäischen Union kofinanziert.&nbsp;Interessierte können sich im Rahmen des Jugendforums bei den Mitarbeitenden des InfoEck der Generationen der Abteilung Gesellschaft und Arbeit des Landes Tirol unverbindlich über EU-Freiwilligendienste informieren.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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				<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:50:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Orange Wetterwarnung für Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/orange-wetterwarnung-starke-schneefaelle-und-sturm-prognostiziert/</link>
				<description>Mittwochnachmittag bis Freitagmittag: Schneewarnung für Nordtirol und Sturmwarnung für Osttirol</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="regierungsmitglied">Update, 26. März 2026, 8.45 Uhr:</span></p>
<p>Wir dürfen ergänzend darüber informieren, dass der Lawinenwarndienst des Landes Tirol aufgrund der intensiveren Schneefälle der vergangenen Stunden sowie der noch zu erwartenden Niederschläge im Nordwesten des Landes die Lawinengefahrenstufe 4 – große Lawinengefahr – auf die Regionen Allgäuer Alpen Ost und Lechtaler Alpen West ausgedehnt hat.</p>
<p>Damit gilt ab heute, Donnerstag, die Lawinengefahrenstufe 4 – große Lawinengefahr – in den Regionen Tuxer Alpen, Zillertaler Alpen, Hohe Tauern sowie zusätzlich in den Regionen Allgäuer Alpen Ost und Lechtaler Alpen West.</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation im täglichen Lawinenreport unter <a href="https://lawinen.report/bulletin/latest" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Update, 25. März 2026, 17 Uhr:&nbsp;</span></p>
<p>Der Lawinenwarndienst des Landes Tirol gibt für morgen, Donnerstag, für die Regionen Tuxer Alpen, Zillertaler Alpen sowie Hohe Tauern die Lawinengefahrenstufe 4 – große Lawinengefahr – aus. In diesen Regionen ist oberhalb der Waldgrenze mit zahlreichen spontanen Lawinen zu rechnen. Seitens des Lawinenwarndienstes wird geraten, in diesen Regionen steile Hänge abseits gesicherter Pisten zu meiden. Zudem sollten Auslaufbereiche spontaner Lawinen gemieden werden. In allen weiteren Teilen Tirols herrscht oberhalb der Waldgrenze Lawinengefahrenstufe 3 – erhebliche Gefahr. Auch in diesen Regionen sollten Touren und Variantenabfahrten sorgfältig geplant werden und&nbsp;abseits gesicherter Pisten sollte Zurückhaltung geübt werden.</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter <a href="https://lawinen.report/bulletin/latest" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Originalmeldung, 25. März 2026, 15 Uhr:&nbsp;</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e5015d39bf29aae079041d02af8d44e6f"><span class="regierungsmitglied">Wald/Parks/Alleen: Auf herabfallende Äste und umstürzende Bäume achten</span></li><li data-list-item-id="eb6284b2970e7a3b1228eda8e4c40fa08"><span class="regierungsmitglied">Gebirge: steigende Lawinengefahr beachten</span></li><li data-list-item-id="e423329eba1090a8b534742159b992f3b"><span class="regierungsmitglied">Straßen: Winterreifenpflicht beachten und Fahrweise anpassen</span></li></ul><p>Der Winter kehrt zurück: Aufgrund einer Kaltfront sind laut GeoSphere Austria auf Basis aktueller Wetterprognosen im Zeitraum von heute, Mittwochnachmittag, bis Freitagmittag, in Nordtirol Neuschneemengen auf den Bergen zwischen 50 und 75 Zentimeter prognostiziert. Die Schneefallgrenze wird bis in tiefe Lage sinken – auch in Tallagen sind bis zu 40 Zentimeter Neuschnee möglich. Besonders betroffen sind die Regionen nördlich des Inntals. Zudem kommt vor allem in Osttirol stürmischer Wind aus nördlicher Richtung auf: Morgen, Donnerstag, und am Freitag können in Osttirol Windspitzen von bis zu 100 km/h auftreten.&nbsp;Auf den Bergen sind Orkanböen mit mehr als 120 km/h Windgeschwindigkeit möglich.</p>
<p>Die GeoSphere Austria gibt daher bis Freitag eine „orange“ Schneewarnung für die Regionen nördlich des Inntals&nbsp;(Warnstufe 3 von 4) bzw. eine „gelbe“ Schneewarnung für das restliche Nordtirol (Warnstufe 2 von 4) sowie ab morgen, Donnerstag, bis Freitag eine orange Sturmwarnung für Osttirol (Warnstufe 3 von 4) aus.&nbsp;</p>
<p>Die Kombination aus Neuschnee, starkem bis stürmischem Wind und schwachem Schneedeckenaufbau führt zudem zu einem Anstieg der Lawinengefahr. Die Schneefälle können zudem zu winterlichen Fahrverhältnissen auf Straßen führen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warnung ernst nehmen und Winterreifenpflicht beachten</span></p>
<p>„Schneefälle und Wind sind in Tirol keine Seltenheit. Dennoch gilt es die aktuelle Warnung ernst zu nehmen und Vorsicht walten zu lassen. Besonders wer im Gebirge, im Wald oder auf den Straßen unterwegs ist, sollte die Sturmböen, den Schnee und die aktuelle Lawinengefahr berücksichtigen“, appelliert Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p>Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">Renè Zumtobel</span> mahnt zudem zur Vorsicht im Straßenverkehr und erinnert an die geltende situative Winterreifenpflicht: „Bei Schnee und Sturm steigt die Gefahr auf den Straßen. Die Straßenbetreiber und die Polizei sind auf die zu erwartenden Schneemengen in den kommenden Tagen vorbereitet und werden durch entsprechende Schneeräumung sowie verstärkte Kontrollen für die Sicherheit auf den Straßen in Tirol sorgen. Wichtig ist dennoch, die Fahrweise den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen und Winterausrüstung mitzuführen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schnee und Sturm – Handlungsempfehlungen beachten&nbsp;</span></p>
<p>Der starke Wind in Osttirol kann insbesondere in Nähe von Bäumen – unter anderem in Wäldern, Parks oder Alleen – zu Gefahren führen, so <span class="regierungsmitglied">Elmar Rizzoli</span>,&nbsp;Leiter des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement: „Durch Windböen können Äste abbrechen oder sogar ganze Bäume umstürzen. Meiden Sie daher bei starkem Sturm die Nähe zu Bäumen, etwa in Wäldern, Parks und Alleen. Allenfalls kann es auch zu Unterbrechungen im Stromnetz kommen. Vor allem im Gebirge kann es zudem zu starken Orkanböen kommen. Hier gilt besondere Vorsicht.“ Auch in Nordtirol kann es aufgrund des Schnees zu herabfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen kommen. Auch hier gilt Vorsicht.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuschnee + Wind + schwache Schneedecke = steigende Lawinengefahr</span></p>
<p>Nachdem die vergangenen Tage von einer geringen bis mäßigen Lawinengefahr geprägt waren, steigt die Lawinengefahr ab morgen sprunghaft an. „Grund dafür ist die aktuelle Kombination aus viel Schnee, Wind und dem schwachen Schneedeckenaufbau“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Christoph Mitterer</span>&nbsp;vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol: Die ExpertInnen des Lawinenwarndienstes werten aktuell Beobachtungen und Daten aus ganz Tirol aus und tauschen sich mit den Lawinenwarndiensten der Nachbarländer aus, um für die jeweiligen Regionen konkrete Lawinenberichte zu erstellen. „Unabhängig von der Gefahrenstufe kann jedoch gesagt werden: Wir empfehlen Zurückhaltung abseits der gesicherten Pisten. Touren sollen sorgfältig geplant und die jeweilige Lawinengefahrenprognose unbedingt beachtet werden. Vor allem am Samstag, wenn womöglich das Wetter besser wird und zum Fahren abseits der gesicherten Pisten einlädt.“</p>
<p>Alle Informationen zur aktuellen Lawinensituation in Tirol, Südtirol und dem Trentino finden sich im täglichen Lawinenreport unter&nbsp;<a href="https://lawinen.report/bulletin/latest" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>. Dieser wird jeweils um 17 Uhr für den darauffolgenden Tag online zur Verfügung gestellt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Winterdienst im Einsatz – Umstellen von Dienstplänen und laufende Info</span></p>
<p>Noch bis 15. April gilt in Österreich bei winterlichen Fahrverhältnissen Winterreifenpflicht für Pkw und Lkw bis 3,5 Tonnen. Ohne entsprechender Ausrüstung steigt bei winterlichen Fahrverhältnissen die Unfallgefahr stark an. Kommt es zu Schneefällen und damit winterlichen Fahrbahnen, ist auch im Frühling der Winterdienst der Tiroler Straßenmeistereien im Einsatz. „Die 14 Tiroler Straßenmeistereien werden laufend über Wetterentwicklungen informiert. Sind Schneefälle in Sicht, bereiten sie sich entsprechend vor und stellen Dienstpläne um. Gemeinsam mit extern beauftragten Frächtern verfügen wir in Tirol über weit mehr als 150 Winterdienstfahrzeuge. In den 83 über das Land verteilten Silos und Lagerhallen ist zudem genug Streusalz gelagert“, erklärt Straßenreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler </span>und appelliert zudem an Verkehrsteilnehmende: „Überholen Sie bitte keine Räumfahrzeuge. Das kann sehr gefährlich werden.“</p>
<p>Informationen über die aktuellen Straßenverhältnisse können über die 250&nbsp;Verkehrswebcams in ganz Tirol eingeholt werden. Der Zugriff ist über&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/verkehr/strassenbau-und-strassenerhaltung/webcams/" target="_blank">www.tirol.gv.at/webcams</a>oder über die Land Tirol App möglich.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Handlungsempfehlungen bei Schnee und Sturm</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80a6c71040dd1d21159d0b4cd544685c">Meiden Sie Wälder, Parks und Alleen!</li><li data-list-item-id="efa0e911c2ef9bf8246dc15704ac688dc">Reduzieren Sie im Straßenverkehr die Geschwindigkeit, vermeiden Sie Überholmanöver und halten Sie Abstand!&nbsp;Achten Sie auf den verstärkten Einsatz von Schneeräumfahrzeugen!</li><li data-list-item-id="ea7b05f28f5c599f6a7f1e4889c0b42a0">Parken Sie Fahrzeuge nicht in der Nähe von Bäumen!</li><li data-list-item-id="e0ee12d1a39e075c48ff99cc3e7cf4b23">Schränken Sie Outdooraktivitäten ein!</li><li data-list-item-id="e370724d927a716285fcd3d703ad82cbd">Sichern Sie rechtzeitig bewegliche Gegenstände im Freien (z. B. Partyzelte, Trampoline oder Gartenmöbel), Kinderwagen können leicht umstürzen!</li><li data-list-item-id="ef46241d27cda3c7a7f9d9d2de6682165">Rechnen Sie auf den Bergen mit noch erheblich höheren Sturmspitzen!</li><li data-list-item-id="ed770a1e2afea58cd2ad5ae62b9cc6f4c">Rechnen Sie in Schigebieten mit eingeschränktem Liftbetrieb!</li><li data-list-item-id="ea12ecfdb87dbcc50ae3f4e76f4015b02">Rechnen Sie im Gebirge mit mäßigen bis starken Schneeverfrachtungen!</li><li data-list-item-id="ee4f9e36d834c14518dc31761d93605b9">Planen Sie Verspätungen im Straßen-, Schienen- und Flugverkehr ein!</li><li data-list-item-id="e7b4cbf7481ce02f3ee7854ad69a958ad">Beobachten Sie die lokale Wetterentwicklung, holen Sie Warninformationen der Behörden ein und beachten Sie deren Anweisungen!</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:40:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LRin Mair gratulierte Maria Bellinger zum „Lehrling des Monats März 2026“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-gratulierte-maria-bellinger-zum-lehrling-des-monats-maerz-2026/</link>
				<description>Maria Bellinger ist ehrenamtlich musikalisch und kulturell stark engagiert. </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/5/8/csm_20260318_ldmm%C3%A4rz2026_mair_90355270a6.jpg" length="1811834" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed761d0d719be523b3425debe5eba6d7c"><span class="regierungsmitglied">Lehrling im Betrieb in Wörgl von Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair ausgezeichnet&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec7b52e5ff06c6974b59c72c981391fec"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter </span><a href="https://youtu.be/9R3kDY8Pd-E" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/9R3kDY8Pd-E</span></a></li></ul><p>Der „Lehrling des Monats März 2026“ ist in mehreren Bereichen ehrenamtlich musikalisch und kulturell engagiert:&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Maria Bellinger</span>&nbsp;kommt aus Thiersee und absolviert eine Lehre zur Milchtechnologin im zweiten Lehrjahr bei der Berglandmilch eGen in Wörgl. Im Rahmen einer Feier im Betrieb gratulierte Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> Maria Bellinger persönlich zur Auszeichnung „Lehrling des Monats“. Die Feier wurde auch filmisch begleitet und steht auf dem YouTube-Kanal des Landes zur Verfügung: <a href="https://youtu.be/9R3kDY8Pd-E" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/9R3kDY8Pd-E</a>.&nbsp;</p>
<p>„Gerade als Arbeits- und Jugendlandesrätin freut es mich ganz besonders, einen so engagierten Lehrling wie Maria Bellinger persönlich kennenlernen und auszeichnen zu dürfen. Sie hat bewiesen, wie sehr sich Leistung lohnt. Zudem stellt sie mit ihrem großen ehrenamtlichen Einsatz auch unter Beweis, dass junge Menschen in unserem Land mit Freude in ihrer Freizeit in Vereinen tätig sind und für das Gemeinwohl ihren Beitrag leisten wollen. Mit der Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wollen wir bewusst jungen Menschen eine öffentlichkeitswirksame Bühne bieten und ihnen für ihre bisherigen Leistungen und ihr Engagement danken. Unsere Jugend braucht Vorbilder wie Maria, an denen sie sich orientieren kann“, erklärte LR<sup>in</sup> Mair bei der Auszeichnungsfeier.&nbsp;</p>
<p>„Um dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern, müssen wir noch mehr junge Leute für eine Lehrausbildung begeistern. Das Land Tirol informiert deshalb verstärkt Jugendliche und Eltern umfangreich über die vielen Vorteile der Lehre und die besten Berufsaussichten am Arbeitsmarkt“, betonte die Arbeits- und Jugendlandesrätin.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfolgreiche berufliche und musikalische Fortbildungen&nbsp;</span></p>
<p>Maria Bellinger hat die erste Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule Schwaz/Rotholz mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen und dabei alles „Sehr Gut“ im Zeugnis. Vom Betrieb wurde sie besonders für ihre Verlässlichkeit, Kollegialität und Pünktlichkeit gelobt. Sie besucht die Landesmusikschule Kufstein u. U. und lernt das Instrument Klarinette. Den Leistungswettbewerb der Tiroler Fachberufsschule hat sie zudem mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden.&nbsp;</p>
<p>Maria ist Mitglied der Landjugend und des Trachten- und Brauchtumsvereins Thiersee sowie des Kirchenchors, der Bundesmusikkapelle Landl und der Riedenberger Anklöpfler. Mit dem Ensemble „Droht’n Diandla“ nahm sie am 25. Alpenländischen Volksmusikwettbewerb 2024 erfolgreich teil. Zu ihren Hobbies zählt Maria weiters das Skifahren, die Musik und die Mithilfe am elterlichen Bauernhof.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“?</span></p>
<p>„Die Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben“, so LR<sup>in</sup> Mair. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57507</guid>
				<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 09:56:24 +0100</pubDate>
				
				<title>Fit für die digitale Welt: Computerias stärken SeniorInnen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/fit-fuer-die-digitale-welt-computerias-staerken-seniorinnen/</link>
				<description>Vernetzungstreffen der Tiroler Computerias mit Generationenlandesrätin Mair</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef8b5409e08eaa4d9a2e08c43b72877d6"><span class="regierungsmitglied">Aktuell 28 aktive Computerias in ganz Tirol</span></li><li data-list-item-id="e479d4177ed08a810018a01b7be0a1016"><span class="regierungsmitglied">Jahr des Ehrenamts: ehrenamtliche HelferInnen unterstützen SeniorInnen im digitalen Raum</span></li></ul><p>Wie können online Serviceangebote genutzt werden? Wie kann Internetbetrug erkannt werden? Wie funktioniert Social Media? Insbesondere für ältere Menschen stellen Computer, Smartphone, Tablet &amp; Co manchmal eine Herausforderung dar. Hier setzen die 28 Computerias in ganz Tirol an und stehen SeniorInnen unterstützend zur Seite. Die Computerias sind Lern- und Begegnungsorte, an denen ältere Menschen ermutigt werden, sich mit digitalen Medien aller Art aktiv zu befassen. Auf Einladung von Generationslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> trafen sich kürzlich VertreterInnen von Computerias aus ganz Tirol für ein Vernetzungstreffen im Landhaus 2 in Innsbruck. Neben dem Austausch informierten VertreterInnen des Landes über Fördermöglichkeiten sowie über verschiedene Bereiche der digitalen Verwaltung. Zudem nahm die Seniorenlandesrätin das Treffen zum Anlass einmal mehr, den vielen ehrenamtlichen HelferInnen zu danken.</p>
<p>Einen Überblick über alle Tiroler Computerias und deren Öffnungszeiten sowie Kontaktdaten findet sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/infoeck-der-generationen/seniorinneninformation/digitale-welt/computerias/" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Digitalisierung darf niemanden ausschließen“</span></p>
<p>„Moderne Technologien machen das Leben einfacher. Sie verbinden uns und eröffnen neue Möglichkeiten – sei es durch einen leichteren Zugang zu Serviceangeboten oder auch als Kommunikationsplattform, wie etwa Social Media. Aber alle müssen davon profitieren können“, betont LR<sup>in</sup>&nbsp;Mair: „Computerias holen die Menschen dort ab, wo sie stehen. Sie nehmen Ängste, schaffen Vertrauen und stärken die digitale Selbstständigkeit. Digitalisierung darf niemanden ausschließen. Computerias sorgen dafür, dass alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt als starke Basis</span></p>
<p>In den Tiroler Computerias arbeiten ehrenamtliche MitarbeiterInnen, um die SeniorInnen zu unterstützen. „Gerade im heurigen Jahr des Ehrenamts möchte ich dieses Engagement besonders hervorheben und würdigen“, dankt LR<sup>in</sup>&nbsp;Mair den freiwilligen HelferInnen: „Diese Tätigkeit ist ein hervorragendes Beispiel für die Vorteile ehrenamtlichen Engagements: Computerias sind mehr als Lernorte – sie bringen Generationen zusammen und ermöglichen den Austausch über Altersgrenzen hinweg.&nbsp;</p>
<p>Das Angebot der Computerias ist größtenteils kostenlos und erfordert meist keine Anmeldung. Seitens des Landes werden die Computerias im Rahmen der Förderung von Institutionen im Generationenbereich gefördert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Verwaltung verständlich gemacht – auch Analoges bleibt</span></p>
<p>Neben technischen Erklärungen über die Benützung der modernen Endgeräte werden SeniorInnen in den Computerias auch über die digitale Verwaltung aufgeklärt. Themen wie die Aktivierung der ID Austria stehen im Fokus. Ziel ist es, den Zugang zu digitalen Services zu erleichtern.</p>
<p>„Die Verwaltung soll weiterhin auch analog für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich bleiben – niemand soll ausgeschlossen werden. Gleichzeitig kann die Digitalisierung auch dazu beitragen, Serviceangebote wie Förderungen oder Anträge schneller zugänglich zu machen. Die Computerias können dabei unterstützen, dass möglichst viele Tirolerinnen und Tiroler die digitalen Angebote nutzen können“, so LR<sup>in </sup>Mair.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Wissen bringt mehr Sicherheit</span></p>
<p>„Mehr Wissen bedeutet auch mehr Sicherheit. Gerade ältere Menschen müssen wir stärken. Wer Risiken erkennt, kann sich besser schützen“, ist LR<sup>in</sup> Mair mit Blick auf betrügerischen E-Mails und Handyanrufen zudem überzeugt. Die Computerias leisten hier einen wichtigen Beitrag. Sie vermitteln nicht nur Technik, sondern auch Sicherheit im digitalen Alltag.&nbsp;</p>
<p>Schlussendlich tragen die Computerias durch ihre Wissensvermittlung auch dazu bei, die Alterseinsamkeit zu verringern. „Der digitale Raum bietet viele Möglichkeiten zur Vernetzung – sei es mit Freunden und Familie, oder auch mit neuen Personen. Doch auch das muss gelernt sein. In den Computerias lernt man beispielsweise auch, wie man Fotos verschickt oder die Videos der Enkel ansieht“, betont LR<sup>in</sup> Mair abschließend einen weiteren Mehrwert der Computerias.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Senioren</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57440</guid>
				<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>LRin Mair: „Eltern-Kind-Zentren geben Familien Halt“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-eltern-kind-zentren-geben-familien-halt/</link>
				<description>32 Eltern-Kind-Zentren in Tirol in Plattform EKiZ Tirol vereint</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec18e21e153993d007c7a05ef7d87bd19"><span class="regierungsmitglied">EKiZ mit vielfältigem Angebot für Familien&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e1ed9e48d8d9b322760b871861ec15004"><span class="regierungsmitglied">Land förderte EkiZ 2025 mit rund 1,2 Millionen Euro</span></li></ul><p>Von Reutte bis Lienz – von Landeck bis Niederndorf: Insgesamt 32 Eltern-Kind-Zentren (EKiZ) unterstützen Familien flächendeckend in allen Tiroler Bezirken. Als wichtige Anlaufstellen begleiten sie Eltern bei Fragen rund um Schwangerschaft, Erziehung und Familienalltag.&nbsp;Die Einrichtungen sind über die Plattform EKiZ Tirol vernetzt, welche den Austausch und die Zusammenarbeit der einzelnen Vereine koordiniert.&nbsp;Familienlandesrätin<span class="regierungsmitglied"> Astrid Mair</span> nahm vergangene Woche an der Generalversammlung der Plattform EKiZ Tirol teil. Im Mittelpunkt standen der Erfahrungsaustausch zwischen den Vereinen sowie eine noch engere Vernetzung innerhalb der Plattform.</p>
<p>„Eltern zu sein gehört zu den schönsten, aber auch zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Leben. In jeder Entwicklungsphase eines Kindes stellen sich neue Fragen und Herausforderungen. Die Eltern-Kind-Zentren bieten hier eine wichtige Unterstützung: Sie sind Orte, an denen Eltern Rat finden, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig stärken können. Gerade dieser persönliche Austausch und das Gefühl, mit seinen Fragen nicht allein zu sein, sind für viele Familien besonders wertvoll. Die EKiZ geben Familien Halt“, betont LR<sup>in </sup>Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bis zu 85 Prozent Förderung</span></p>
<p>Das Land Tirol unterstützt die Arbeit der Einrichtungen umfassend: Bis zu 85 Prozent der Kosten werden durch Förderungen getragen. Allein im Jahr 2025 investierte das Land rund 1,2 Millionen Euro in die Eltern-Kind-Zentren. „Familien sind der wichtigste Bezugspunkt für Kinder. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, Strukturen zu stärken, die Eltern im Alltag unterstützen und sie in ihrer Eltern- und Erziehungskompetenz stärken. Auch in budgetär herausfordernden Zeiten sind Investitionen in Familien eine Investition in die Zukunft unseres Landes“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Orte der Begegnung für Familien</span></p>
<p>Seien es Eltern-Kind-Gruppen, Informationen rund um die Schwangerschaft oder auch Workshops im Bereich Elternbildung – die Palette an Angeboten der EKiZ ist breit gefächert. „EKiZ sind zudem vor allem eines: Orte der Begegnung. Man kann sie als öffentliche Wohnzimmer für Familien verstehen – Räume, in denen Eltern und Kinder zusammenkommen, Erfahrungen austauschen und voneinander lernen“, erklärt die Präsidentin der Plattform EKiZ Tirol, <span class="regierungsmitglied">Barbara Lechner</span>. Die Eltern-Kind-Zentren sind private, gemeinnützige Vereine. Über die Plattform EKiZ Tirol werden sie vernetzt und bei ihrer Arbeit unterstützt – etwa bei Gründungen, Vereinsübergaben, Förderfragen sowie bei Weiterbildungen für MitarbeiterInnen und der Entwicklung von Angeboten in der Elternbildung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Familie</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57361</guid>
				<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Neuer Präsident für den Tiroler Zivilschutzverband </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neuer-praesident-fuer-den-tiroler-zivilschutzverband/</link>
				<description>Hermann Gahr einstimmig gewählt </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/2/4/csm_20260309_Generalversammlung_Zivilschutzverband_Gunda_Gahr_Mair_TRENKER_8a98cf2bdc.jpg" length="820590" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0d7939f8d330025379a81b048faa2c9a"><span class="regierungsmitglied">Sicherheitslandesrätin Astrid Mair übernimmt Eigentümervertretung</span></li><li data-list-item-id="e55127c0f4d1406bb039135ceb94b86b2"><span class="regierungsmitglied">Verband mit Fokus auf Krisenvorsorge, Information, Veranstaltungen und Kindersicherheitsolympiade&nbsp;</span></li></ul><p>Bei der Generalversammlung des Tiroler Zivilschutzverbands wurde gestern, Montag,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Hermann Gahr</span> einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Die bisherige Präsidentin, Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>,&nbsp;wird künftig die Interessen der Eigentümerseite im Verband vertreten.&nbsp;Der Tiroler Zivilschutzverband ist die zentrale Informationsdrehscheibe für Krisenvorsorge und präventiven Zivilschutz für die Bevölkerung in Tirol.&nbsp;Er informiert darüber, wie man sich vor Gefahren schützt, was im Katastrophenfall zu tun ist und welche Vorsorgemaßnahmen Haushalte treffen sollten.&nbsp;</p>
<p>„Durch die neue Aufteilung ist die Arbeitsstruktur des Verbands noch besser geregelt – damit kann der Verband auch in Zukunft seine hervorragende Arbeit im Sinne der Sicherheit in Tirol weiterführen. Ich danke Hermann Gahr, dass er diese Aufgabe übernimmt. Mit seiner Erfahrung und seinem Netzwerk bringt er die idealen Voraussetzungen mit“, erklärt LRin Mair und führt weiter aus: „Egal ob Unfälle im privaten Bereich, Naturkatastrophen oder andere Krisen – der Zivilschutzverband hilft der Bevölkerung, sich auf den möglichen Ernstfall vorzubereiten. Das ist für die Bewältigung einer Krise wesentlich: Schließlich ist es im Ernstfall zu spät, Vorräte anzulegen oder Abläufe zu üben.“&nbsp;</p>
<p>Präsident Gahr erklärt: „Als Zivilschutzverband bündeln wir Wissen, koordinieren Informationen und schaffen Angebote für die gesamte Bevölkerung. Ob Privathaushalte, Schulen, Unternehmen oder Gemeinden – unser Ziel ist es, Menschen durch verlässliche Informationen und praxisorientierte Hilfestellungen zu befähigen, sich und ihre Mitmenschen optimal auf mögliche Krisen vorzubereiten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infoveranstaltungen, Broschüren, Kindersicherheitsolympiade und vieles mehr</span></p>
<p>Der Tiroler Zivilschutzverband informiert die Bevölkerung über Themen des Zivilschutzes – von möglichen Gefahren über die richtige Bevorratung bis zu der Bedeutung der Zivilschutzsignale. Auch im Jahr 2025 hat der Verband zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um die Bevölkerung über Zivilschutz aufzuklären: „Wir haben beispielsweise 25 Informationsveranstaltungen in ganz Tirol durchgeführt. Gleichzeitig gab es eine Zivilschutz-Wanderausstellung in den Bezirken. Wir haben auch Schulen besucht und Vorträge beispielsweise bei Fortbildungsveranstaltungen für Krankenpflegeberufe gehalten“, erklärt der Geschäftsführer des Tiroler Zivilschutzverbandes,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Gabor Gunda&nbsp;</span>und führt weiter aus: „Zudem haben wir unseren Partnern – etwa Gemeinden, Schulen oder Einsatzorganisationen – auch 2025 wieder aktuelles Informationsmaterial wie Broschüren zur richtigen Bevorratung, Texte für Websites oder auch Plakate zu den Notrufnummern zur Verfügung gestellt. In ausgewählten Supermärkten haben wir zudem mit Aufschriften auf Einkaufswägen für richtige Bevorratung sensibilisiert. Als besonderes Highlight haben wir natürlich auch 2025 die Kindersicherheitsolympiade organisiert.“ Mehr Infos zur Kindersicherheitsolympiade 2025 finden sich in der Presseaussendung des Landes vom 21. Mai 2025. Auch 2026 wird die Veranstaltung wieder stattfinden.</p>
<p>Informationsmaterial und weitere Informationen finden sich zudem auf der Website der Österreichischen Zivilschutzverbände unter&nbsp;<a href="https://www.zivilschutz.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.zivilschutz.at</a>&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Über den Tiroler Zivilschutzverband</span></p>
<p>Der Tiroler Zivilschutzverband wird vom Land Tirol gemeinsam mit dem Tiroler Gemeindeverband, dem Landesfeuerwehrverband, dem Roten Kreuz, der Bergrettung, der Wasserrettung und der Höhlenrettung getragen. Alle Partner sind in der Generalversammlung stimmberechtigt. Die Finanzierung erfolgt durch das Land Tirol sowie den Bundeszivilschutzverband bzw. das Bundesministerium für Inneres – jährlich werden dafür rund 80.000 Euro zur Verfügung gestellt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:39:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Katastrophenschutzübung im Rahmen des Tiroler LH-Vorsitzes</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/katastrophenschutzuebung-im-rahmen-des-tiroler-lh-vorsitzes/</link>
				<description>Bundesländer- und behördenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0656c707cf6ec9bdd4f9791568bc6064"><span class="regierungsmitglied">OLEX.26: Anspruchsvolle Stabsübung mit Extremwetterszenario</span></li><li data-list-item-id="eb1ec23fc39ca552c38977e51456dcfc5"><span class="regierungsmitglied">Spektakuläre Realübung mit simuliertem Hubschrauberabsturz in Hochfilzen (Bezirk Kitzbühel)</span></li><li data-list-item-id="e69bf15dbe105b0a9c93b69b6b207b9bd"><span class="regierungsmitglied">Zusammenspiel von rund 300 Angehörigen der Landesbehörden, des Bundesheers, der Alpinpolizei, der Feuerwehr, dem Roten Kreuz und der Bergrettung</span></li></ul><p>Dichter Rauch über alpinem Gelände, mehrere Hubschrauber im Rettungseinsatz, Lawinenbergungen unter extremen Bedingungen und laufende Lagebesprechungen in den Einsatzstäben: Mit der bundesländerübergreifenden Katastrophenschutzübung OLEX.26 haben die Länder Tirol und Salzburg gemeinsam mit den Einsatzorganisationen die Zusammenarbeit im Ernstfall geübt. Zwei Tage lang wurde ein forderndes und dynamisches Szenario beübt – mit klarem Fokus auf Zusammenarbeit, Führungsfähigkeit und abgestimmte Kommunikation. Insgesamt 300 Personen – rund 100 MitarbeiterInnen der Behörden sowie 200 Angehörige der Einsatzorganisationen – haben an der Übung mitgewirkt. Neben den Ländern übten bei der Katastrophenschutzübung auch Alpinpolizei, Bundesheer, Bergrettung, Rotes Kreuzes und Feuerwehr. Die Bilanz fällt sehr positiv aus.</p>
<p>Der Vorsitzende der Landeshauptleute-Konferenz, Tirols Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, und Salzburgs Landeshauptfrau <span class="regierungsmitglied">Karoline Edtstadler</span> haben sich mit Innenminister <span class="regierungsmitglied">Gerhard Karner</span>&nbsp;sowie Tirols Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>&nbsp;von der Übung vor Ort in Hochfilzen (Bezirk Kitzbühel) ein Bild gemacht. „Krisen kennen keine Grenzen – unsere Zusammenarbeit darf daher nicht an der Landesgrenze enden. Die OLEX.26 hat gezeigt, dass Tirol für die Krisen- und Ernstfall hervorragend gerüstet ist und die Zusammenarbeit mit Salzburg im Ernstfall bestens funktioniert. Im Rahmen des Tiroler Vorsitzes in der Landeshauptleutekonferenz war es uns wichtig, eine solche gemeinsame Katastrophenschutzübung umzusetzen und die länderübergreifende Zusammenarbeit im Ernstfall zu erproben. Besonders hervorheben möchte ich das große Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Sie sind das Fundament unseres leistungsfähigen Katastrophenschutzes“, betont LH Mattle auch anlässlich des Tiroler „Jahr des Ehrenamtes“.</p>
<p>Landeshauptfrau Edtstadler sagt: „Diese Übung stärkt nicht nur die Abläufe in den Einsatzstäben, sondern auch das Vertrauen zwischen allen beteiligten Organisationen. Gerade bei komplexen Lagen ist es entscheidend, dass Zuständigkeiten klar sind und die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert. Mit der OLEX.26 haben die Helferinnen und Helfer unserer Einsatzorganisationen einen Maßstab gesetzt. Die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer setzen sich stets selbstlos für die Sicherheit der Bevölkerung ein und haben bei dieser Übung hohe Belastungen in Kauf genommen. Für diesen großen Einsatz bedanke ich mich bei allen Beteiligten.“&nbsp;</p>
<p>BM Karner unterstreicht die Bedeutung der länder- und organisationsübergreifenden Zusammenarbeit: „Es geht um die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung- genau dafür stehen unsere haupt- und ehrenamtlichen Einsatzorganisationen. Diese überregionale Katastrophenübung unterstreicht das.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Komplexe Einsätze durch enge Zusammenarbeit meistern</span></p>
<p>„Je komplexer eine Krise, desto enger müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten“, sind sich die Landeshauptleute und BM Karner einig. Bei kritischen Lawinensituationen und extremen Schneefällen sind die Alpinpolizei und das Bundesheer gemeinsam mit den lokalen Einsatzkräften Schulter an Schulter im Einsatz.&nbsp;</p>
<p>Der Militärkommandant von Salzburg Brigadier <span class="regierungsmitglied">Peter Schinnerl </span>bekräftigt die gute Kooperation zwischen den Ländern und den Einsatzorganisationen: „Das Bundesheer ist ein verlässlicher Partner in der gesamtstaatlichen Krisenvorsorge. Gerade in dieser bundesländerübergreifenden Einsatzübung wurde deutlich, wie wichtig die frühzeitige Einbindung militärischer Expertise in behördliche Entscheidungsprozesse ist. Darüber hinaus unterstützt das Bundesheer im Rahmen von Katstrophenszenarien mit Hubschraubern, spezialisierten Lawineneinsatzzügen, Logistik und der militärischen Infrastruktur. Diese enge und koordinierte Zusammenarbeit stärkt die Führungsfähigkeit im Ernstfall maßgeblich.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stabsarbeit unter realitätsnahen Bedingungen</span></p>
<p>Bereits seit Mittwoch übten die Einsatzstäbe in Tirol und Salzburg. Ausgangspunkt war ein fiktives Extremwetterszenario mit massiven Schneefällen – zu meistern waren mitunter großflächige Stromausfälle, gesperrte Verkehrswege, abgeschnittene Gemeinden, gestrandete Gäste und akute Lawinengefahr. Die Übung war an das Extremwetterereignis im Winter 2019 angelehnt. Ziel war es, die länderübergreifende Abstimmung in einer eskalierenden Lage zu trainieren. Laufend eingespielte neue Entwicklungen verlangten rasche Entscheidungen, klare Prioritätensetzungen und eine präzise Kommunikation nach innen und außen. Dabei standen die Stäbe beider Länder im engen Austausch: Mehrmals wurden in gemeinsamen Online-Lagebesprechungen die weiteren Schritte koordiniert. Auch VerbindungsoffizierInnen der Einsatzorganisationen waren eng eingebunden.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Realübung in Hochfilzen: Koordination unter Extrembedingungen</span></p>
<p>Höhepunkt der OLEX.26 war die groß angelegte Realübung am Truppenübungsplatz in Hochfilzen. Simuliert wurde ein Hubschrauberabsturz mit Brandentwicklung, mehreren teils schwer verletzten Personen sowie einem Lawinenabgang. Rund 200 Einsatzkräfte arbeiteten unter schwierigen Sichtverhältnissen und enormem Zeitdruck Seite an Seite. Während ein brennendes Wrack gelöscht wurde, suchten andere Trupps nach Verletzten und Lawinenverschütteten, bargen sie aus steilem Gelände und bereiteten den Abtransport per Luft und Boden vor.&nbsp;</p>
<p>Organisiert wurde die Übung federführend vom Österreichischen Bundesheer. Dazu wurde unter anderem ein echtes Hubschrauberwrack im Gelände des Truppenübungsplatzes positioniert und zu realitätsnahen Übungszwecken in Brand gesteckt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Körperlich und organisatorisch „an die Grenzen gehen“ – Evaluierung durch ExpertInnen</span></p>
<p>Sowohl die Stabs- auch die Realübung wurden von ExpertInnen evaluiert. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen zur erfolgreichen Abwicklung künftiger Einsätze bei. „Die Professionalität und das Zusammenspiel aller Organisationen waren einwandfrei. Zusätzliche gewonnene Erkenntnisse fließen natürlich unmittelbar in die Weiterentwicklung unserer Einsatz- und Rettungsketten ein“, zieht LR<sup>in</sup> Mair positive Bilanz. Optimiert werden soll beispielsweise der frühzeitige Datenaustausch und die Abstimmung zwischen Bundesländern bei sich abzeichnenden Katastrophenereignissen.</p>
<p>Auch <span class="regierungsmitglied">Elmar Rizzoli</span>, Leiter des Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Tirol, unterstreicht die Wichtigkeit solcher realitätsnahen Übungen: „Diese Übung war bewusst so angelegt, dass sie an die Grenzen geht – organisatorisch wie körperlich. Wenn Rauch die Sicht nimmt, Rotorwind Schnee aufwirbelt und mehrere Verletzte gleichzeitig versorgt werden müssen, zeigt sich, wie gut Abläufe tatsächlich funktionieren.“ <span class="regierungsmitglied">Markus Kurcz</span>, Leiter des Referats Äußere Sicherheit und Katastrophenschutz des Landes Salzburg, ergänzt: „Gleiches gilt sinngemäß auch für die Stabsübung: eine Flut an verschiedenen Informationen – teils widersprüchlich – die rasch gefiltert und bewertet werden müssen und aus denen Handlungen abgeleitet werden müssen. Genau diese realitätsnahe Belastung ist entscheidend, damit im Ernstfall keine Sekunde verloren geht.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Einsatzorganisationen</category>
				
					<category>Katastrophenschutz</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 08:55:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Land verlängert Kooperation mit Ausbilderforum Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/land-tirol-verlaengert-kooperationsvereinbarung-mit-dem-ausbilderforum-tirol-um-weitere-drei-jahre/</link>
				<description>9.700 Jugendliche in 2.896 Tiroler Lehrbetrieben mit 5.044 LehrlingsausbilderInnen in Ausbildung.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eadf5e43f20101548dbf61115933a00fa"><span class="regierungsmitglied">Ausbilderforum Tirol soll Lehrlingsausbildung nachhaltig stärken</span></li><li data-list-item-id="efa79714d26117ac18fe966de8ff7d2e2"><span class="regierungsmitglied">Fortbildungsangebote für Personen, die in Tiroler Betrieben in der Lehrlingsausbildung tätig sind</span></li><li data-list-item-id="edc08bdca83162649072dd53e9fa6720c"><span class="regierungsmitglied">Träger des Ausbilderforums sind Land Tirol, Arbeiterkammer Tirol, Wirtschaftskammer Tirol und Österreichischer Gewerkschaftsbund und Arbeitsmarktförderung-gemGmbH Tirol</span></li></ul><p>Um weitere drei Jahre – nämlich von 2026 bis 2028 – hat das Land Tirol die Kooperationsvereinbarung mit dem Ausbilderforum Tirol verlängert. Für das heurige Jahr werden rund 74.000 Euro zur Verfügung gestellt. Seit über 25 Jahren kooperieren das Land Tirol und die Tiroler Sozialpartner Arbeiterkammer Tirol, Wirtschaftskammer Tirol und Österreichischer Gewerkschaftsbund sowie die Arbeitsmarktförderung-gemGmbH Tirol (amg-tirol) in dieser Plattform, um die Lehrlingsausbildung nachhaltig zu sichern und auch die Potenziale weiter aufzuzeigen. Geschäftsführende Stelle ist die amg-tirol. Unter anderem wird die Vernetzung, Aus- und Weiterbildung der LehrlingsausbilderInnen in der AusbilderInnenakademie sowie die regionale und überregionale Zusammenarbeit in Ausbildungsfragen zwischen Unternehmen, Lehrlingen und LehrlingsausbilderInnen gefördert. Derzeit stehen 9.700 Jugendliche in Tirol in 2.896 Lehrbetrieben in Ausbildung. Sie werden von 5.044 LehrlingsausbilderInnen betreut.</p>
<p>„Die duale Lehrausbildung vereint Theorie und Praxis auf hohem Niveau. Diese Form der Ausbildung ist weit über unsere Landesgrenzen hinaus angesehen. Die Entscheidung für eine Lehre bietet beste berufliche Zukunftsaussichten – angesichts des Fachkräftemangels ist es dem Land Tirol ein zentrales Anliegen, die hohe Qualität in der Lehrlingsausbildung sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Mit dem Ausbilderforum Tirol gibt es ein Fortbildungsangebot für die Lehrlingsausbilderinnen und -ausbilder von Klein- und Mittelbetrieben, um Lehrlinge auf ihrem Ausbildungsweg fachlich und persönlich bestmöglich zu begleiten. Weil dieses wertvolle und erfolgreiche Angebot des Ausbilderforums Tirol einen besonderen Mehrwert für Lehrlingsausbilderinnen und -ausbilder, Lehrlinge und Betriebe darstellt, hat das Land Tirol die Kooperationsvereinbarung um weitere drei Jahre verlängert“, erklärt Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Persönlichkeit entwickeln helfen</span></p>
<p>„Junge Menschen benötigen nicht nur eine fachlich fundierte Ausbildung, sondern auch eine einfühlsame Begleitung auf ihrem Weg in das Erwachsenenleben. Genau hier setzt das Angebot des Ausbilderforums Tirol an: Es bietet Lehrlingsausbilderinnen und -ausbildern wertvolle Impulse, um Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung gezielt zu unterstützen und auch bei Hürden die entsprechenden Hilfestellungen geben zu können – insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender psychischer Belastungen junger Menschen ist dies eine unverzichtbare Form qualitätsvoller Begleitung“, unterstreicht LR<sup>in</sup> Mair.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Das Ausbilderforum Tirol online</span></p>
<p>Weitere Informationen zum Ausbilderforum Tirol finden sich unter</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb86f3bf61c26e60c28458306e30b1d6c"><a href="https://www.ausbilderforum.at" target="_new" rel="noreferrer"><span>www.ausbilderforum.at</span></a></li><li data-list-item-id="e15315d4822b795e879414ec0e16a41d4"><a href="https://www.facebook.com/ausbilderforum" target="_new" rel="noreferrer"><span>www.facebook.com/ausbilderforum</span></a></li><li data-list-item-id="e45e821315c8e0599b854cb21b5f2660e"><a href="https://www.instagram.com/ausbilderforum" target="_new" rel="noreferrer"><span>www.instagram.com/ausbilderforum</span></a></li><li data-list-item-id="e5a5b51af6f328f3ecfe121a3cfa6dcf8"><a href="https://www.linkedin.com/in/ausbilderforum-tirol/" target="_new" rel="noreferrer"><span>www.linkedin.com/in/ausbilderforum-tirol/</span></a></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:27:25 +0100</pubDate>
				
				<title>Nachbesprechung zum Lawinen-Wochenende</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-zum-lawinen-wochenende-tirol-kann-einheimischen-und-vor-allem-gaesten-nicht-die-eigenverantwortung-abnehmen/</link>
				<description>LH Mattle: „Tirol kann Einheimischen und vor allem Gästen nicht die Eigenverantwortung abnehmen“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ece1ef390b3c81a84093d2a5ec0c5e247"><span class="regierungsmitglied">Landeshauptmann hat zu Nachbesprechung über die vergangenen Einsätze eingeladen und nimmt Gäste sowie Bevölkerung in die Pflicht</span></li><li data-list-item-id="e2d16ffc5ac7ef22e5c4bdc4669c04f82"><span class="regierungsmitglied">Sicherheitslandesrätin, Bergrettung Tirol, Polizei, Lawinenwarndienst, Lawinenkommissionen und Zentrum für Krisen- und Katastrophenmanagement ziehen Bilanz</span></li><li data-list-item-id="e532d7b770802f5dde45c267ca9d7c012"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol geht auf Tourismusverbände und Seilbahnbetriebe zu, um ausländische Gäste und TouristInnen künftig noch besser zu erreichen</span></li><li data-list-item-id="e1466f9815e54e2ce32e65b504ab72ec9"><span class="regierungsmitglied">Ausnahme AT-Alert: positive Bilanz mit rund einer Million erreichter Endgeräte, Mobilfunkbetreiber in der Pflicht für technisch einwandfreie Abwicklung</span></li><li data-list-item-id="e7ae73d33b207aa145b6a1f77d3f6d7c3"><span class="regierungsmitglied">Dankbarkeit und Wertschätzung: Ehrenamt als tragende Säule der Sicherheitsstruktur</span></li></ul><p>Nach einem intensiven Einsatzwochenende, über 250 Lawinenabgängen, rund 40 damit verbundene Einsätze und über 500 ausgerückten Einsatzkräften, lud Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>zu einer Nachbesprechung. Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>, der Landesleiter der Bergrettung Tirol, <span class="regierungsmitglied">Ekkehard Wimmer</span>, Landespolizeidirektor <span class="regierungsmitglied">Helmut Tomac</span>, der Leiter des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol, <span class="regierungsmitglied">Patrick Nairz</span>, <span class="regierungsmitglied">Harald Riedl</span>, zuständig für die Lawinenkommissionsangelegenheiten im Land Tirol, und<span class="regierungsmitglied"> Elmar Rizzoli,</span> der Leiter des Tiroler Zentrums für Krisen- und Katastrophenmanagement, zogen Bilanz. In einem sind sich alle Beteiligten einig: Die Berge verlangen nach Respekt, Vorsicht und Verantwortung. „Tirol ist ein sicheres Land, die Behörden und hauptberufliche sowie ehrenamtliche Einsatzkräfte halten der Bevölkerung den Rücken frei. Das Land kann aber den Einheimischen und vor allem den Gästen die Eigenverantwortung nicht abnehmen. Jeder und jede trägt Verantwortung für sich selbst, aber eben auch für jene Einsatzkräfte, die bei einem Lawinenabgang ausrücken. Deshalb habe ich kein Verständnis für Personen, die die unüberhörbaren Warnungen und Empfehlungen ignorieren. Wer ohne Erfahrung und trotz hoher Lawinengefahr das freie Gelände betritt, gefährdet sich und andere“, mahnt LH Mattle neuerlich und schließt sich damit den Appellen der Tiroler Bergrettung an. Deren Landesleiter weist auf die große Belastung für die ehrenamtlich tätigen Bergretter hin: „Die Belastung für die Kameradinnen und Kameraden ist an einem solchen Wochenende enorm. Und wir müssen feststellen, dass wenn man in einer solchen Situation in den freien Skiraum fährt, einem das Gespür, die Ausbildung und die Erfahrung fehlt“, sagt Wimmer. Die Alpinpolizei bearbeitete am Wochenende rund 60 alpine Einsatzereignisse, wie Landespolizeidirektor Tomac ausführt: „Insgesamt sehen wir eine sehr professionelle und gute Zusammenarbeit zwischen Alpinpolizei, Bergrettung, Flugpolizei, anderen Einsatzorganisationen und dem Land Tirol.“ Für große Anteilnahme sorgt nach wie vor der Verlust von 10 Verstorbenen in Tirol, die im Februar Lawinenereignissen zum Opfer gefallen sind. „Jeder Verlust ist einer zu viel. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen. Diese traurige Bilanz zeigt einmal mehr, wie ernst man die Warnungen der Lawinenkommissionen und des Lawinenwarndienstes des Landes Tirol nehmen muss“, erklärt dazu LRin Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wirksamkeit von Lawinenwarnungen am Prüfstand</span></p>
<p>Die Kommunikationskanäle, mit denen Lawinenkommissionen und das Land Tirol auf die aktuelle Lawinensituation hinweisen, sind vielfältig und reichen von klassischen Medien über die Land Tirol App bis hin zu Social Media Plattformen. Allein die Webseite des Lawinenwarndienstes, <a href="https://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a>, wurde vergangene Woche mehr als 1,5 Millionen Mal aufgerufen. Durch die AT-Alert-Gefahreninformation stiegen die Zugriffszahlen in kurzer Zeit rasant an. Wir erfassten 130.000 Aufrufe des Lawinenreports. „Kaum jemand in Tirol kann wohl behaupten, dass er oder sie nicht von der großen Lawinengefahr gewusst hat. Vielfach mangelt es nicht an der Information, sondern am Bewusstsein und der Akzeptanz. WintersportlerInnen sind angehalten, sich bereits bei der Planung von Skitouren und Ähnlichem über die aktuelle Lawinensituation zu informieren und ihr Verhalten den vor Ort vorherrschenden Bedingungen anzupassen“, erklärt Riedl. Unerfahrene Personen unterschätzen häufig die Gefahr. VariantenfahrerInnen werden durch unsere klassischen Kanäle tendenziell weniger leicht erreicht. „Wir bedienen über sämtliche Informationskanäle moderne Schnittstellen und laden alle Tourismusverbände und Seilbahnen ein, möglichst früh diese Informationen über ihre hauseigenen Kommunikationskanäle weiter zu streuen. Diesbezüglich appellieren wir natürlich an alle Beherbergungsbetriebe und Vermieter, ihre Gäste auf Gefahren aufmerksam zu machen und für die aktuelle Lawinensituation zu sensibilisieren. Wir führen bereits Gespräche mit den Tourismusverbänden und Seilbahnunternehmen, wie die Kommunikation in diesem Bereich noch stärker ausgebaut werden kann“, sagt Nairz.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausnahme AT-Alert: Eine Million erreichte Endgeräte</span></p>
<p>In Tirol gibt es aktuell 1.025 Sirenen, die für den Zivilschutzalarm genutzt werden. Für Behörden-Warn-Meldungen wurde mit dem AT-Alert durch das Innenministerium, den Landeswarnzentralen und den Mobilfunkbetreibern im Jahr 2024 auch eine sogenannte „Cell Broadcast“-Technologie technisch umgesetzt. Damit können Meldungen an alle Mobiltelefone innerhalb ausgewählter Handy-Funkzellen verschickt werden. Vergangenes Wochenende wurde dieser Dienst im Rahmen einer Gefahreninformation erstmals für eine Lawinenwarnung verwendet. „Aufgrund der außergewöhnlichen Gesamtlage wurde vergangenes Wochenende mit der AT-Alert-Gefahreninformation auf die große Lawinengefahr hingewiesen. Der AT-Alert ist aber kein gängiges Warninstrument für Lawinenwarnungen, sondern zeigt, wie herausfordernd das Lagebild am Wochenende war“, versichert Rizzoli, dass die Anwendung des AT-Alerts nicht leichtfertig oder inflationär erfolgt. Auch die 245 Tiroler Lawinenkommissionen waren aufgerufen, dem Land Tirol ihre Wahrnehmungen zur AT-Alert-Gefahreninformation zu übermitteln. „Es zeigt sich ein durchwegs positives Bild, auch wenn sehr kritisch gesehen wird, dass mittlerweile auf solche Mittel zurückgegriffen werden muss, um auf die Lawinensituation aufmerksam zu machen. Die AT-Alert-Gefahreninformation hat Aufmerksamkeit erzeugt, ersetzt aber nicht die Eigenverantwortung“, schildert Rizzoli. Offen angesprochen wurde bei der Nachbesprechung auch die technische Verlässlichkeit des AT-Alerts. „Schätzungen zufolge wurden mit der AT-Alert-Gefahreninformation über eine Million Endgeräte erreicht. Bei einem großen Teil der Endgeräte ist sie also entsprechend angekommen. Die Behörden-Warnung wurde durch das Land Tirol nachweislich ordnungsgemäß ausgelöst. Bis die Warnung das Endgerät erreicht, gibt es aber technische Unabwägbarkeiten, die im Gespräch mit den Mobilfunknetzbetreibern angesprochen werden müssen. Ab dem Auslösen hat das Land Tirol keinen Einfluss mehr auf die technischen Komponenten des AT-Alerts, da auf das allgemeine Handynetz zugegriffen wird. Bislang fehlt es seitens der Handynetzbetreiber an der entsprechenden Datenlage und an einer notwendigen Fehleranalyse, die wichtige Aufschlüsse geben würden“, so Rizzoli. Die Landesregierung wird sich dem annehmen, sich mit einem Schreiben an die Mobilfunknetzbetreiber wenden und zu technischen Gesprächen mit dem Land Tirol einladen. Künftig will man weiterhin an den Warnungen durch die lokalen Lawinenkommissionen und den Lawinenwarndienst des Landes Tirol sowie Informationen mittels Presseaussendungen, in den gängigen Medien, durch die Land-Tirol-App und auf den Social-Media-Plattformen festhalten.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Lawinen/Muren/Hochwasser</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>20 Jahre Digitalfunk</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/20-jahre-digitalfunk-tirol-setzt-auf-krisensichere-kommunikation/</link>
				<description>Tirol setzt auf krisensichere Kommunikation</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee67282f6187693bbc6bf3ffff4b88b3c"><span class="regierungsmitglied">Digitalfunk BOS-Austria/Tirol sichert Einsatzfähigkeit auch im Krisenfall</span></li><li data-list-item-id="ef1849b02b08a75b6e778f3d5c115235e"><span class="regierungsmitglied">195 Funkbasisstationen sichern Kommunikation für Einsatzkräfte und Behörden landesweit</span></li><li data-list-item-id="e8a24ef4ecb2fea9a8ec3d34c1f2ee7e0"><span class="regierungsmitglied">Jubiläums-Lokalaugenschein von LH Mattle und Sicherheitslandesrätin Mair</span></li></ul><p>Das tirolweite Digitalfunknetz feiert heuer sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass machte sich Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> beim Digitalfunkmasten in Oberperfuss (Bezirk Innsbruck-Land) ein Bild von der leistungsfähigen und ausfallsicheren Infrastruktur, die seit zwei Jahrzehnten die sichere Kommunikation der Behörden und Einsatzorganisationen in Tirol gewährleistet. Gleichzeitig besichtigt Sicherheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> die Technikräume im Landhaus, wo das Netzmonitoring und die Alarmüberwachung für die Standortinfrastruktur, das Landesrichtfunknetz sowie das Warn- und Alarmierungssystem erfolgt. Sämtliche Funkgeräte werden in der zentralen Endgeräteverwaltung erfasst und im System freigeschaltet.&nbsp;</p>
<p>Der Landes-Film zum 20-jährigen Jubiläum des Digitalfunks in Tirol ist auf dem Youtube-Kanal des Landes unter&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=4qKpJ2FCF3w" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch?v=4qKpJ2FCF3w</a> zu finden.</p>
<p>„Als erstes Bundesland hat Tirol vor 20 Jahren den Digitalfunk eingeführt und damit einen Meilenstein in der Kommunikation zwischen Einsatzorganisationen und Behörden gesetzt. Ein funktionierender Digitalfunk ist das Kommunikationsrückgrat unserer Sicherheitsstruktur“, betont LH Mattle. „Gerade in einem Land wie Tirol mit seiner alpinen Topografie ist es entscheidend, dass Behörden und Einsatzorganisationen jederzeit, unter allen Bedingungen und bei Krisen und Katastrophen miteinander kommunizieren können. Dass Tirol hier seit 20 Jahren eine Vorreiterrolle einnimmt, ist ein starkes Zeichen für Weitblick und Verantwortungsbewusstsein.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol als Vorreiter im Digitalfunk</span></p>
<p>Bereits im Jahr 2006 führte Tirol als erstes Bundesland gemeinsam mit dem Innenministerium den Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ein – das so genannte Digitalfunk BOS-Austria Netz. Heute sorgen landesweit 195 Funkbasisstationen dafür, dass rund 95 Prozent der Tiroler Landesfläche mit Digitalfunk versorgt sind. Etwa 13.500 Funkgeräte stehen Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettung, Polizei, Leitstellen und Krisenstäben zur Verfügung. Auch die Alarmierung über das Warn- und Alarmierungssystem Tirol (WAS-Tirol) sowie die Aktivierung der insgesamt 1.025 Zivilschutzsirenen erfolgt redundant über Digitalfunk und ein eigenständiges Funknetz des Landes Tirol. Sicherheitslandesrätin Mair unterstreicht die Bedeutung des Systems: „Aus meiner Erfahrung weiß ich, wie entscheidend eine verlässliche Kommunikation im Einsatzfall ist – von der Alarmierung bis zur Koordination direkt vor Ort. Gerade bei Naturkatastrophen oder Blackout-Szenarien muss der Funk uneingeschränkt funktionieren. Mit dem Tiroler Digitalfunknetz haben wir ein System geschaffen, das den Einsatzkräften auch in Ausnahmesituationen Sicherheit gibt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">A-Standort-Konzept sorgt für maximale Ausfallsicherheit</span></p>
<p>Besonders hervorzuheben ist das sogenannte A-Standort-Konzept, das das Tiroler Digitalfunknetz auch im Krisen- und Katastrophenfall funktionsfähig hält. Rund die Hälfte der Funkbasisstationen ist über ein unabhängiges Richtfunknetzes verbunden, das nicht auf öffentliche Netze angewiesen ist. Voraussetzung dafür ist, dass zwischen den jeweiligen Funkmasten ein Sichtkontakt – selbst wenn es über mehrere Kilometer ist – besteht. Doppelt ausgeführte Technik und eine umfassende Notstromversorgung stellen zudem sicher, dass der Betrieb auch bei großflächigen Stromausfällen aufrechterhalten werden kann. „Unser Ziel war es, ein System zu schaffen, das besonders im Krisen- und Katastrophenfall möglichst zuverlässig funktioniert“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Alois Angerer</span>, Leiter des Fachbereichs Funktechnik des Landes Tirol. „Durch das eigenständige Richtfunknetz, redundante Technik und Notstromlösungen erreichen wir eine sehr hohe Systemverfügbarkeit. Selbst bei großflächigen Stromausfällen können die Einsatzkräfte weiterhin mit ihren gewohnten Funkgeräten arbeiten.“</p>
<p>Der Lokalaugenschein beim Digitalfunkstandort in Oberperfuss sowie im Technikraum im Landhaus verdeutlichte einmal mehr, wie viel technisches Know-how und kontinuierliche Weiterentwicklung hinter dem Digitalfunknetz stehen. „Mit dem 20-jährigen Jubiläum blickt Tirol nicht nur auf eine erfolgreiche Geschichte zurück, sondern setzt auch weiterhin auf den konsequenten Ausbau und die laufende Modernisierung des Digitalfunknetzes – im Dienste der Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Dass Tirol heute über ein derart robustes und modernes Funksystem verfügt, ist vor allem dem großen Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landesdienst zu verdanken“, so LH Mattle abschließend.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Equal Pay Day in Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/equal-pay-day-in-tirol/</link>
				<description>Rollenbilder im Fokus</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e66dc6a2ea1be1092d05f090d69c7f67f"><span class="regierungsmitglied">Aktionstag macht Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern sichtbar</span></li><li data-list-item-id="ec6fd0cbeee7b324976f52e846b442852"><span class="regierungsmitglied">Fällt in Tirol heuer auf den 27. Februar – Einkommenslücke beträgt knapp 16 Prozent</span></li><li data-list-item-id="ed3d48048b4dd8fae8bf34d34b2e40ba8"><span class="regierungsmitglied">Enquete des Landes Tirol thematisiert Rollenbilder am Arbeitsmarkt</span></li><li data-list-item-id="e2c08e45f22a790d124ae60edbea1b9a9"><span class="regierungsmitglied">Girls’ Day Tirol feiert am 23. April 25-jähriges Jubiläum</span></li></ul><p>Vom Jahresanfang bis zum 27. Februar arbeiten Frauen in Tirol statistisch gesehen ohne Bezahlung. Sie müssen damit im Schnitt 58 Tage länger arbeiten, um auf das durchschnittliche Jahreseinkommen von Männern zu kommen. Auf diese Einkommenslücke macht das Frauennetzwerk Business &amp; Professional Women (BPW) jedes Jahr mit dem Equal Pay Day aufmerksam. Österreichweit fiel der Aktionstag heuer auf den 11. Februar. In Tirol liegt der Equal Pay Gap, also die Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern, bei knapp 16 Prozent. „Der Equal Pay Day zeigt, dass die Arbeit von Frauen vielfach noch immer weniger wert ist als die von Männern. Es geht dabei nicht um individuelle Entscheidungen, sondern um systematische Benachteiligung. Diese wiederum hängt eng mit Rollenbildern am Arbeitsmarkt zusammen“, betont Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> und verweist auf die Enquete Frauen und Gleichstellung am 27. April, die gezielt diese Rollenbilder in den Fokus nimmt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warum die Lücke bestehen bleibt</span></p>
<p>Die Berechnung des Equal Pay Day basiert auf den Einkommen von vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern. „Das zeigt, dass die Einkommensdifferenz nicht einfach auf Teilzeit oder Care-Arbeit reduziert werden kann. Rechnet man diese Faktoren zusätzlich ein, verschärft sich die wirtschaftliche Ungleichheit weiter“, so LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata.</p>
<p>Die Einkommensdifferenz zwischen den Geschlechtern hängt maßgeblich mit der ungleichen Verteilung von Frauen und Männern auf verschiedene Berufsbereiche sowie mit unterschiedlichen Aufstiegsmöglichkeiten zusammen. Frauen sind überdurchschnittlich häufig in dienstleistungsorientierten, sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen tätig, die im Durchschnitt niedriger entlohnt werden. Männer sind hingegen stärker in technischen, handwerklichen oder leitenden Funktionen vertreten, die tendenziell höher bezahlt sind.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rollenbilder prägen Karrierechancen</span></p>
<p>Die Enquete Frauen und Gleichstellung findet bereits zum dritten Mal im Großen Saal des Landhauses in Innsbruck statt. Dazu lädt LR<sup>in</sup>&nbsp;Pawlata politische EntscheidungsträgerInnen, SozialpartnerInnen, MitarbeiterInnen in Frauen- und Gleichstellungseinrichtungen sowie weitere Interessierte ein. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinärer Dialog über die Wirkung von Rollenbildern in der modernen Arbeitswelt und deren Folgen für Karrierechancen, Unternehmensstrukturen und gesellschaftliche Teilhabe. Diskutiert wird auch, wie Arbeit und Wirtschaft zur Veränderung überkommener Geschlechterrollen beitragen können.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ein Vierteljahrhundert Girls’ Day Tirol</span></p>
<p>Um die Chancengleichheit von Frauen am Arbeitsmarkt zu fördern, setzt das Land Tirol auch gezielt bei der Berufsorientierung an. „„Ein vielfältiger Arbeitsmarkt ist ein starker Arbeitsmarkt: Wenn wir Berufs- und Ausbildungswege für alle Geschlechter gleichermaßen öffnen und stereotype Zuschreibungen überwinden, reduzieren wir Einkommensunterschiede und sichern dringend benötigte Fachkräfte“, betont Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.</p>
<p>Der Girls’ Day Tirol feiert heuer sein 25-jähriges Jubiläum. Er bietet Schülerinnen Einblicke in MINT-Berufe – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – sowie in handwerkliche Berufsfelder. Ziel ist es, Interessen zu stärken, Talente sichtbar zu machen und Berufswahlentscheidungen jenseits traditioneller Rollenbilder zu unterstützen. Der Aktionstag findet heuer am 23. April statt. Mehr Informationen zum Girls‘ Day Tirol finden sich unter <a href="https://www.girlsday-tirol.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.girlsday-tirol.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Frauen &amp; Gleichstellung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57199</guid>
				<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:40:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Anna Degasperi ist „Lehrling des Monats Februar 2026“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-gratulierte-anna-degasperi-zum-lehrling-des-monats-februar-2026/</link>
				<description>Landesrätin Mair gratuliert</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/e/csm_20260225_ldmfebruar26_mair_2a38ed9827.jpg" length="2380215" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0312040332da43dcce85c0e6978b75c2"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter <a href="https://youtu.be/adu4Rhx8jvY" target="_blank" rel="noreferrer">youtu.be/adu4Rhx8jvY</a></span></li><li data-list-item-id="e5b496021c5ca0029581303514324ccd7"><span class="regierungsmitglied">Lehrling im Hotel Sailer in Innsbruck von Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair ausgezeichnet</span></li><li data-list-item-id="e0bbdb5d73ddb6dfb2fc9845327869f0c"><span class="regierungsmitglied">Anna Degasperi ist in ihrer Freizeit vielseitig engagiert&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Anna Degasperi</span> ist „Lehrling des Monats Februar 2026“: Die 21-Jährige kommt aus Innsbruck und absolviert eine Lehre zur Hotelkauffrau im zweiten Lehrjahr bei der Hotel Sailer GmbH &amp; Co KG in Innsbruck. Im Rahmen einer Feier bekam sie die Auszeichnung von Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> persönlich im Hotel in Innsbruck überreicht. Die Auszeichnung wurde auch filmisch begleitet. Der Clip steht auf dem YouTube-Kanal des Landes zur Verfügung:&nbsp;<a href="https://youtu.be/adu4Rhx8jvY" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/adu4Rhx8jvY</a></p>
<p>„Im Zuge der Lehrlingsoffensive des Landes Tirol wird der ‚Lehrling des Monats‘ von einer Jury ausgewählt und präsentiert. Anna Degasperi ist eine jener Vorzeige-Lehrlinge, der wir bewusst eine öffentlichkeitswirksame Bühne geben und der wir für ihre bisherigen Leistungen und ihr Engagement danken wollen. Unsere Jugend braucht Vorbilder, an denen sie sich orientieren kann und der Wirtschaftsstandort Tirol benötigt engagierte und gut ausgebildete Lehrlinge, um dem Fachkräftemangel entgegensteuern zu können“, lobt LR<sup>in</sup> Mair den Lehrling des Monats.</p>
<p>„Wir stehen in Tirol vor der paradoxen Situation, trotz eines Anstiegs der Arbeitslosigkeit nach wie vor einen großen Fachkräftemangel bewältigen zu müssen. Dazu informiert das Land Tirol Jugendliche und Eltern bestmöglich über die vielen Vorteile der Lehre und die ausgezeichneten beruflichen Zukunftsaussichten am Tiroler Arbeitsmarkt. Denn die Lehrlinge von heute sind für den Wirtschaftsstandort Tirol die so dringend benötigten Fachkräfte von morgen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Anna absolviert die Lehre mit Matura</span></p>
<p>Anna Degasperi hat die erste Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Tourismus und Handel Landeck mit ausgezeichnetem Erfolg und alles „Sehr Gut“ im Zeugnis abgeschlossen. Vom Betrieb wurde sie besonders für ihre Verlässlichkeit, Kollegialität und Pünktlichkeit gelobt. Anna absolviert die Lehre mit Matura.</p>
<p>Sie ist Mitglied der Landjugend Amras und deren Schriftführerin. Weiters ist sie Übungsleiterin beim Tiroler Skiverband. Anna gehört auch der Stadtmusikkapelle Amras und dem Trachtenverein „Die Amraser“ an.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wie wird man „Lehrling des Monats“?</span></p>
<p>„Die Auszeichnung ‚Lehrling des Monats‘ wird für besondere Leistungen am Arbeitsplatz und in der Berufsschule sowie besonderes gesellschaftliches Engagement vergeben“, erklärt LR<sup>in</sup> Mair. Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Der „Lehrling des Jahres“ wird im Folgejahr im Rahmen einer Galanacht aus dem Kreis der zwölf Lehrlinge des Monats gewählt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57203</guid>
				<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:11:29 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Stärken, schützen, fördern – mehr Aufmerksamkeit für Tiroler Jugend“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-staerken-schuetzen-foerdern-mehr-aufmerksamkeit-fuer-tiroler-jugend/</link>
				<description>Novelle des Tiroler Jugendgesetzes bringt Modernisierungen und Aktualisierungen </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea3165b1a4dd826605fdd4d598becc0c9"><span class="regierungsmitglied">Jugendbeirat stellt wie bisher ein wichtiges Beratungsgremium für die Politik dar</span></li><li data-list-item-id="e5d09ea65db1ab50feb05d84236392e79"><span class="regierungsmitglied">Jugend im Fokus: Jugendstrategie Tirol 2030, Jugendkarte, Jugendforum und Jugendlandtag in Umsetzung</span></li></ul><p>Jugendliche schützen und ihnen zugleich mehr Mitsprache ermöglichen und alle Möglichkeiten bieten – mit der Novelle des Tiroler Jugendgesetzes, die heute, Dienstag, von der Tiroler Landesregierung auf Antrag von Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>beschlossen wurde, wird ein weiterer Schritt zur Unterstützung der Tiroler Jugend umgesetzt.&nbsp;Unter dem Motto „Jugend im Fokus“ setzt das Land Tirol aktuell bereits verschiedenste Vorhaben zur Stärkung der Tiroler Jugend um – etwa die Tiroler Jugendkarte oder den Jugendlandtag. Durch die Novelle wird nun auch die gesetzliche Grundlage&nbsp;an aktuelle Gegebenheiten angepasst und modernisiert.&nbsp;</p>
<p>Im&nbsp;März wird die geplante Novelle dem Landtag zur Beschlussfassung vorgelegt. Konkret sieht sie unter anderem vor, dass die Funktionsperiode&nbsp;des Jugendbeirats als beratendes Gremium für die politische Ebene von zwei auf drei Jahre verlängert wird. In Sachen Jugendschutz heißt es künftig: Nicht nur der&nbsp;Erwerb, sondern auch der Besitz von Tabak und anderen jugendgefährdenden Waren – wie etwa Nikotinbeutel – ist für Jugendliche unter 18 Jahren verboten. Dies gilt in gleicher Weise auch für alkoholische Getränke entsprechend dem jeweiligen Schutzalter (16 bzw. 18 Jahre).</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Jene stärken, die die Zukunft Tirols prägen und gestalten“</span></p>
<p>„Unser klares Ziel ist: Junge Menschen stärken, schützen und fördern. Die Novelle des Jugendgesetzes ist gemeinsam mit der Jugendstrategie des Landes ein wichtiger Schritt für mehr Mitsprache, einen besseren Schutz und eine bessere Teilhabe. Damit stärken wir jene, die unser Land in Zukunft prägen und gestalten werden“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Bei der Ausarbeitung der Novelle wurde auf einen breiten Dialog gesetzt: ExpertInnen aus den verschiedensten Bereichen wurden während des Prozesses eng miteingebzogen. Mit ihrer Expertise haben sie diese Novelle maßgeblich mitgeprägt. „Dadurch haben wir eine Gesetzesnovelle geschaffen, die vor allem eines ist: Eine Stärkung der Anliegen unserer Jugend“, betont LH Mattle.&nbsp;Auch LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;betont: „Junge Menschen denken anders, sie setzen andere Prioritäten und gehen neue Wege – und genau dieses ‚Andersdenken‘ ist eine enorme Stärke für unsere Gesellschaft. Es bringt Vielfalt, Offenheit und Innovationskraft. Mit der Novelle des Jugendgesetzes und den zahlreichen Projekten, die wir derzeit umsetzen, schaffen wir mehr Räume für Mitgestaltung, mehr Chancen und mehr Selbstbestimmung für die Tiroler Jugend.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Stärkung des Jugendbeirats</span></p>
<p>Als wichtiges Beratungsgremium der Landesregierung können über den Jugendbeirat Anliegen von Jugendlichen bzw. Jugendorganisationen direkt an die Politik weitergegeben werden. Durch die Novelle wird die Funktionsperiode des Tiroler Jugendbeirats von zwei auf drei Jahre angehoben. „Damit wird eine größere Kontinuität in der Arbeit des Jugendbeirats sichergestellt. Mit den Gesetzesneuerungen wird die Rolle des Jugendbeirats demnach nochmals gestärkt – was am Ende die Jugendlichen direkt stärkt“, erklärt Jugendlandesrätin Mair. Der Vorsitz des Jugendbeirats wird weiterhin aus dem Jugendbeirat herausgewählt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Novelle stärkt Jugendschutz&nbsp;</span></p>
<p>Zudem sieht die Gesetzesnovelle wichtige Anpassungen im Jugendschutz vor. LRin&nbsp;Mair erklärt: „In unseren schnelllebigen Zeiten mit immer neuen Herausforderungen muss auch die gesetzliche Grundlage so ausgestaltet sein, dass sie flexibel auf Trends reagieren kann.“ So wird mit der Novelle der Begriff der „jugendgefährdenden Waren“, also für Kinder und Jugendliche verbotene Waren, umfassender formuliert, um auch künftige Entwicklungen berücksichtigen zu können.&nbsp;</p>
<p>„Die Novelle stärkt den Schutz junger Menschen. Wir schaffen Rahmenbedingungen, die Unterstützung ermöglichen und Herausforderungen ernst nehmen“, führt LRin Mair weiter aus. Konkret wird klargestellt, dass nicht nur der Erwerb, sondern auch der Besitz von jugendgefährdenden Medien und Gegenständen, sowie von alkoholischen Getränken oder Tabak und anderen jugendgefährdenden Waren verboten sind. Der Konsum von alkoholischen Getränken, Tabak oder anderen jugendgefährdenden Waren wird zudem nicht nur im öffentlichen, sondern auch im privaten Raum verboten.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Nächstes Jugendforum in den Startlöchern – Jugendlandtag für Herbst 2026 geplant</span></p>
<p>Unter dem Motto „Jugend im Fokus“ wurde auf Initiative von Jugendlandesrätin Mair im Jahr 2025 die Jugendstrategie Tirol 2030 beschlossen. Jugendliche werden bei der Umsetzung aktiv mit einbezogen. Parallel wurde bereits 2025 die Tiroler Jugendkarte ins Leben gerufen, die zahlreiche Vergünstigungen mit sich bringt.&nbsp;Über 200 Vorteilsgeber sind bereits flächendeckend in allen Tiroler Bezirken mit dabei und bieten Ermäßigungen oder Gutscheine. Mehr Infos zur kostenlosen Beantragung finden sich auf&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/jugendkarte" target="_blank">www.tirol.gv.at/jugendkarte</a>.&nbsp;</p>
<p>Im Herbst 2025 fand zudem ein Jugendforum zum Thema Fake News statt. Aufgrund des Erfolgs wird dieses nun in weiteren Tiroler Bezirken umgesetzt (siehe dazu <a href="/meldungen/meldung/fakt-oder-fake-jugendforum-staerkt-erneut-medienkompetenz-junger-menschen/">Presseaussendung des Landes vom 22. Februar 2026</a>).&nbsp;</p>
<p>Weiters geplant ist die Durchführung eines Jugendlandtags, um die Anliegen junger TirolerInnen stärker in politische Entscheidungen einzubringen. Dieser soll noch im Jahr 2026 das erste Mal tagen. „In einem Jahr unter dem Motto ‚Jugend im Fokus‘ haben wir bereits zahlreiche Vorhaben umgesetzt – auch die aktuelle Novelle des Jugendgesetzes zählt dazu. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel: Die Tiroler Jugend stärken, unterstützen und ihr mehr Mitsprache geben“, so LRin Mair abschließend.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Über den Jugendbeirat&nbsp;</span></p>
<p>Der Jugendbeirat berät die Landesregierung in grundsätzlichen Fragen des Jugendschutzes und der Jugendförderung, trägt allgemeinen jugendpolitische Zielvorstellungen an die Landesregierung heran und arbeitet Vorschläge und Konzepte zur Lösung grundsätzlicher jugendpolitischer Fragestellungen aus. Der Beirat besteht aus vier VertreterInnen der Offenen Jugendarbeit, zwei VertreterInnen der LandesschülerInnenvertretung, zwei VertreterInnen der Gemeinden, eine VertreterIn der Stadt Innsbruck, jeweils eine VertreterIn aus Einrichtungen der verbandlichen Jugendarbeit (Organisationsstruktur in mindestens fünf Bezirken) und jeweils eine VertreterIn aus Vereinen, deren Vereinszweck die Jugendarbeit ist (Organisationsstruktur in mindestens fünf Bezirken). Die Mitglieder des Jugendbeirats werden mit Beschluss der Tiroler Landesregierung künftig für die Dauer von drei Jahren bestellt.</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Österreich arbeitet an Vereinfachung der Gewerbeordnung – wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung:</span> Die österreichische Bundesregierung will mit einer Novelle der Gewerbeordnung unter anderem Genehmigungspflichten reduzieren, den One-Stop-Shop im gewerberechtlichen Betriebsanlagenrecht ausbauen, die Nachnutzung gewerblich genutzter Objekte verbessern, die Nachweise der Erfüllung von Dokumentationspflichten modernisieren sowie die Energie- und Mobilitätswende vereinfachen. Seitens des Landes Tirol wurden im Rahmen der Begutachtung weiterführende Verbesserungsvorschläge eingebracht. Als eines der Ergebnisse des Tirol-Konvent wird etwa angeregt, als neues Rechtsinstrument eine sogenannte „qualifizierten Fertigstellungsmeldung“ in der Gewerbeordnung gesetzlich zu verankern. Dadurch soll die Eigenverantwortung der Gewerbetreibenden gestärkt und die Gewerbebehörden im Sinne eines Bürokratieabbaus entlasten werden. Die Initiativen zur Beschleunigung von Verwaltungsverfahren werden im Interesse der Entbürokratisierung und der Stärkung des Wirtschaftsstandorts seitens des Landes grundsätzlich begrüßt. Die vorgeschlagene Verfahrenskonzentration bei der Gewerbebehörde ist aber mit weitreichenden Eingriffen in Zuständigkeiten der Länder als auch in den eigenen Wirkungsbereich der Gemeinden verbunden und wird insgesamt kritisch gesehen. Gefürchtet wird der gegenteilige Effekt, nämlich eine Verzögerung der Verfahren. Mit der Novelle wären für „ihre“ gewerberechtliche Angelegenheiten künftig nicht mehr die Gemeinden zuständig, vielmehr würden sich die Verfahren bei der Bezirkshauptmannschaft als Gewerbebehörde sammeln. Statt die Verfahren vor Ort in 277 Gemeinden erledigen zu lassen, wären nur mehr neun Bezirksbehörden zuständig.&nbsp;Damit entfernen sich die Entscheidungen weiter weg von den Betroffenen. Das Land Tirol setzt statt auf eine verfassungsrechtliche Kompetenzverschiebung auf eine freiwillige Verfahrensverlagerung im Rahmen der Übertragungsverordnung. Die Übertragungsverordnung ermöglicht es Gemeinden, die Unterstützung brauchen, ihre Aufgaben der örtlichen Baupolizei freiwillig auf die jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaften zu übertragen. Damit werden insbesondere kleine Gemeinden entlastet, indem bei komplexen gewerblichen baurechtlichen Verfahren auf das Fachwissen bei den Bezirkshauptmannschaften zurückgegriffen wird. 82 Gemeinden nutzen diese Möglichkeit bereits.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Neuer Bezirkshauptmann in Kitzbühel: </span>Mit 1. April 2026 gibt es einen neuen Bezirkshauptmann im Bezirk Kitzbühel. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute auf Antrag von Personalreferent LH Anton Mattle die Nachfolge des derzeitigen Bezirkshauptmannes <span class="regierungsmitglied">Michael Berger</span>: <span class="regierungsmitglied">Martin Grander</span>, der bisherige Stellvertreter von BH Berger, wird mit April das Amt des Bezirkshauptmannes antreten. Die Nachfolge fußt auf einer Entscheidung der nach den Ausschreibungsrichtlinien eingerichteten Begutachtungskommission. „Martin Grander hat jahrzehntelange Erfahrung im Verwaltungs- und Rechtswesen, die er auch in seiner Funktion als Bezirkshauptmannstellvertreter bereits vielfach unter Beweis stellte. Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine verantwortungsvolle Tätigkeit alles Gute. Zugleich danke ich BH Michael Berger herzlich für seine jahrelange Tätigkeit und seinen Einsatz für den Bezirk“, so LH Mattle, der weiter ausführt: „Die Bezirkshauptmannschaften sind eine wichtige Service-Stelle der Bürgerinnen und Bürger – von der Ausstellung der ID-Austria bis hin zur Beantragung der Wohnbauförderung. Die BH Kitzbühel lebt diesen Servicegedanken Tag für Tag – es freut mich, dass Martin Grander diesen Erfolgsweg fortsetzen wird.“ Martin Grander, Jahrgang 1968, studierte Rechtswissenschaften und arbeitet bereits seit 1993 an der BH Kitzbühel – unter anderem in den Referaten für Verkehrsrecht, Umwelt-, Forst-, Jagd- und Fischereirecht sowie Aufenthalt, Grundverkehr und Jagd. Seit 2007 ist er Stellvertreter des Bezirkshauptmanns.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds: </span>Mit dem Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds soll die Finanzierung der kommunalen Infrastrukturprojekte im Bereich von Pflichtschulen, Kinderbildung und Kinderbetreuung, Bezirkskrankenhäuser und Tiefbau, aber auch Altenwohn- und Pflegeheime sowie Feuerwehrgerätehäuser unterstützt werden. Nachdem die Geschäftsführung des Gemeinde-Investitionsfonds vonseiten der Tiroler Landesregierung im Jänner beschloss, ist es heute, Dienstag, die Haftung: Der Gemeinde-Investitionsfonds umfasst ein Volumen von 200 Millionen Euro. Er ist damit berechtigt, in den Jahren 2026 und 2027 insgesamt eine Darlehenssumme in Höhe von 200 Millionen Euro an Gemeinden und Gemeindeverbände zu vergeben. Die 200 Millionen Euro bringt der Fonds selbst über Darlehen auf. Das Land Tirol übernimmt die Haftung für diese an den Gemeinde-Investitionsfonds ausgegebenen Darlehen. Das beschloss die Tiroler Landesregierung auf Antrag von LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>: „Ich habe dieses neue Finanzierungsinstrument angestoßen, damit bestimmte kommunale Infrastrukturvorhaben leichter umgesetzt werden können. Der Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds ist kein Befreiungsschlag für alle Gemeinden, sehr wohl aber ein Ermöglicher für die wichtige Investitionen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit und Infrastruktur“, ist LH Mattle überzeugt. Die Tiroler Gemeinden wurden bereits über die Richtlinien des Tiroler Gemeinde-Investitionsfonds informiert. Mehr Informationen gibt es unter:&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bezirke-gemeinden/gemeinde-investitionsfonds-gif/" target="_blank">Gemeinde-Investitionsfonds (GIF) | Land Tirol</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung MINT-Bildung über Verein klasse!forschung: </span>Kleine „Spürnasenecken“ in Kindergärten, Informatik-Labore mit Lego-Robotik-Programmen in Mittelschulen und zahlreiche MINT-Workshops – Tirols Kinder und Jugendliche forschen, tüfteln und entdecken in allen Bezirken. Das Land Tirol unterstützt aktiv den Ausbau der MINT-Bildung und gilt seit vergangenem Jahr als erstes MINT-Bundesland. Ein wichtiger Partner dabei ist der Verein klasse!forschung. Bestehend aus derzeit 50 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft hat es sich der Verein zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche in Tirol für Naturwissenschaft, Technik, Forschung und Innovation zu begeistern. Auf Antrag von Wissenschafts- und Bildungslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele </span>unterstützt das Land Tirol den Verein auch für die nächsten zwei Jahre mit insgesamt 50.000 Euro. „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sind die Fächer der Zukunft. Österreichweit haben wir als erstes Bundesland ein flächendeckendes Bildungsangebot mit Laboren und Workshops etabliert. Der Verein klasse!forschung leistet mit dem vielfältigen Programm einen wichtigen Beitrag. Dadurch lernen Schülerinnen und Schüler nicht nur spannende Berufsfelder kennen, sondern es wird auch das Interesse an Ausbildungswegen im MINT-Bereich geweckt“, betont LRin Hagele. Gemeinsam mit Bildungseinrichtungen wie der Pädagogischen Hochschule Tirol und dem Zentrum für Fachdidaktik der Universität Innsbruck stellt der Verein ein praxisorientiertes Programm für SchülerInnen von der Volksschule bis zur Matura zur Verfügung. In den letzten zehn Jahren wurden insgesamt rund 1.200 Workshops und Exkursionen mit rund 27.000 TeilnehmerInnen durchgeführt. Allein im vergangenen Schuljahr 2024/25 nahmen rund 2.660 SchülerInnen an 168 Workshops und Exkursionen teil.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-57187</guid>
				<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:25:01 +0100</pubDate>
				
				<title>LH Mattle und LRin Mair würdigen Einsatz aller Einsatzkräfte </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-und-lrin-mair-wuerdigen-einsatz-aller-einsatzkraefte/</link>
				<description>Lawinensituation: Weiterhin größtmögliche Vorsicht geboten</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec43010a0f51f826d6f96337e1f236486"><span class="regierungsmitglied">Appell an WintersportlerInnen, Warnungen ernst zu nehmen</span></li><li data-list-item-id="edc07fd2bea0c0392f08c29a30304958c"><span class="regierungsmitglied">Einsatzorganisationen und Behörden im Dauereinsatz</span></li><li data-list-item-id="e07e9d7e2826bc9e0e4f6a5f1afc89a1f"><span class="regierungsmitglied">Rund 450 BergretterInnen in der vergangenen Woche im Einsatz</span></li><li data-list-item-id="eab8b63a1b3ef93bcac473c397b104b81"><span class="regierungsmitglied">Ehrenamt als eine der tragenden Säulen der Sicherheit in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e3dbed3d450d75be6b5f0ffd560240db7"><span class="regierungsmitglied">Abseits gesicherter Pisten weiterhin große Lawinengefahr – langsame Entspannung erwartet</span></li></ul><p>Die anhaltend herausfordernde Lawinensituation der vergangenen Tage hat in Tirol einen intensiven und koordinierten Einsatz zahlreicher Organisationen erforderlich gemacht. Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> sprechen deshalb allen beteiligten Einsatzkräften ihren ausdrücklichen Dank und ihre Anerkennung aus.</p>
<p>„Die Einsatzkräfte und alle behördlichen Stellen in Tirol leisten Außergewöhnliches, insbesondere auch wieder am vergangenen Wochenende. Sie stehen rund um die Uhr im Einsatz, beurteilen laufend die Lage und sorgen mit höchster Professionalität für bestmögliche Sicherheit für Bevölkerung und Gäste. Dieser Einsatz verdient größten Respekt und aufrichtigen Dank“, betont LH Mattle. LRin Mair ergänzt: „Die aktuelle Situation zeigt eindrucksvoll, wie wichtig das Zusammenspiel unserer Behörden und Einsatzorganisationen ist. Alle Beteiligten handeln hochprofessionell, besonnen und mit großem Engagement – vielfach ehrenamtlich und unter anspruchsvollsten Bedingungen.“ Der Landeshauptmann und die Sicherheitslandesrätin appellieren an WintersportlerInnen, die Warnungen ernst zu nehmen und kein unnötiges Risiko einzugehen. „Unsere Berge verlangen nach Vorsicht und Eigenverantwortung. Wer sich selbst gefährdet, gefährdet aber auch jene, die bei einem Rettungs- oder Sucheinsatz ausrücken. Es ist nicht verständlich, wenn behördliche Warnungen und Empfehlungen der Lawinenkommissionen ignoriert oder auf die leichte Schulter genommen werden. Jeder und jede ist in der Pflicht, sich über die aktuelle Situation zu informieren, sich und andere nicht unnötig zu gefährden sowie die Warnungen ernst zu nehmen.“&nbsp;</p>
<p>Insgesamt haben nach aktuellem Stand rund 450 Einsatzkräfte der Bergrettung Tirol in der vergangenen Woche 40 Lawineneinsätze abgearbeitet. Sämtliche 245 Tiroler Lawinenkommissionen waren im Einsatz, um die Lage laufend zu beurteilen und Handlungsempfehlungen auszusprechen. Auch zahlreiche Einsatzkräfte der Alpinpolizei sowie der Rettung waren tagtäglich im Einsatz, um rasch Hilfe leisten zu können. Zudem unterstützt auch das Bundesheer weiterhin im Rahmen eines Assistenzeinsatzes. Darüber hinaus stehen auch die Gemeinden, der Lawinenwarndienst des Landes Tirol, die Leitstelle Tirol und das Landes-Warn- und Lagezentrum im Dauereinsatz.&nbsp;</p>
<p>„Diese Zahlen verdeutlichen die hohe Einsatzbereitschaft und die Leistungsfähigkeit der Tiroler Sicherheitsstruktur. Gerade im heurigen Jahr des Ehrenamts in Tirol wird einmal mehr sichtbar, welch unverzichtbaren Beitrag dabei auch ehrenamtliche Einsatzkräfte für die Sicherheit in unserem Land leisten. Ihr Engagement ist ein tragender Pfeiler unseres funktionierenden Sicherheits- und Katastrophenschutzsystems“, unterstreichen LH Mattle und LRin&nbsp;Mair.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lawinensituation bleibt angespannt – Vorsicht abseits der Pisten</span></p>
<p>In vielen Regionen Tirols herrscht weiterhin große Lawinengefahr (Stufe 4) und erhebliche Lawinengefahr (Stufe 3). Grund dafür sind der viele Neuschnee der vergangenen Tage bei teils stürmischem Westwind und starken Temperaturschwankungen. Regen hat in tiefen und mittleren Lagen die Schneedecke zusätzlich geschwächt. Der Neuschnee und die entstandenen Triebschneeansammlungen verbinden sich nur langsam mit der verbreitet schwachen Altschneedecke. „Eine allmähliche Entspannung der Lawinensituation ist in den kommenden Tagen zwar zu erwarten, jedoch wird dieser Prozess Zeit in Anspruch nehmen. Die Schneedecke gewinnt nur langsam an Festigkeit, insbesondere in höheren Lagen und in schattseitigen Hängen bestehen weiterhin störanfällige Schwachschichten“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christoph Mitterer</span> vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol.&nbsp;</p>
<p>Es wird daher weiterhin eindringlich an alle WintersportlerInnen appelliert, die aktuelle Lawinensituation ernst zu nehmen, den Lawinenlagebericht unter&nbsp;<a href="https://www.lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a> zu beachten und auf den gesicherten Pisten zu bleiben.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-57138</guid>
				<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 08:42:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Lawinengefahr: Appell, auf gesicherten Pisten zu bleiben </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lawinengefahr-eindringlicher-appell-auf-gesicherten-pisten-zu-bleiben/</link>
				<description>Lawinengefahrenstufe 4 (groß) in weiten Teilen Tirols und damit sehr gefährliche Situation für WintersportlerInnen im freien alpinen Gelände</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3d601c7cb7e322e7829f9e6de3eb5ce6"><span class="regierungsmitglied">Ausblick: Weitere 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee und starker Wind verschärfen die Lage – Schneedecke bleibt auch am Wochenende äußerst störanfällig</span></li><li data-list-item-id="e1dc29289310969b9c91f38b9d04e299e"><span class="regierungsmitglied">Zahlreiche Lawinenabgänge unterstreichen die aktuell kritische Situation</span></li><li data-list-item-id="ea25f13ecd1fb111cb592279855e7fc7f"><span class="regierungsmitglied">Negativlawinen melden, um unnotwendige Sucheinsätze zu vermeiden</span></li></ul><p>Das Land Tirol nimmt die derzeitige Lawinensituation – verbreitet Stufe 4 oberhalb der Waldgrenze – und das bevorstehende Wochenende zum Anlass, einmal mehr an Wintersportbegeisterte einen Appell zu richten: „Wir werden nicht müde, auf die aktuell sehr gefährliche Lawinensituation hinzuweisen. Die Kombination aus Neuschnee, starkem Wind und einer sehr schwachen Altschneedecke führt zu einer sehr gefährlichen Lage im freien Gelände. Unser eindringlicher Appell lautet: Auf den gesicherten Pisten bleiben und auf Touren im alpinen Gelände vorerst verzichten – zur eigenen und der Sicherheit aller“, richten sich Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> und der Lawinenwarndienst des Landes Tirol an alle WintersportlerInnen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneedecke bleibt über das Wochenende äußerst störanfällig</span></p>
<p>Die Lawinengefahr ist derzeit in weiten Teilen Tirols mit Stufe 4 bewertet. Von heute, Donnerstag bis morgen, Freitagfrüh, werden verbreitet weitere 20 bis 40 Zentimeter Neuschnee erwartet, lokal auch mehr. Gleichzeitig weht teils starker Wind aus wechselnden Richtungen. Dadurch entstehen umfangreiche Triebschneeansammlungen, die auf einer sehr schwachen Altschneedecke abgelagert werden. Diese Konstellation führt dazu, dass Lawinen sehr leicht ausgelöst werden können – auch große Lawinen sind möglich.</p>
<p>„Besonders während der intensiven Niederschläge ist mit spontanen Lawinenabgängen zu rechnen. Aber auch danach bleibt die Schneedecke über das gesamte kommende Wochenende hinweg äußerst störanfällig. Typische Gefahrenzeichen wie ‚Wumm‘-Geräusche und Rissbildungen sind klare Alarmsignale. Zudem sind Fernauslösungen verbreitet möglich. Das bedeutet, dass Lawinen auch aus sicher geglaubter Distanz ausgelöst werden können“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Matthias Walcher</span> vom Lawinenwarndienst des Landes.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warnungen ernst nehmen – gestern insgesamt 33 gemeldete Lawinenabgänge&nbsp;</span></p>
<p>Die aktuell kritische Situation unterstreichen auch die Ereignisse vom gestrigen Mittwoch: Insgesamt wurden der Leitstelle Tirol 33 Lawinenabgänge gemeldet. Zwei Personen kamen dabei ums Leben, eine weitere wurde schwer verletzt. „Diese tragischen Ereignisse zeigen auf erschütternde Weise, wie real und akut die Gefahr derzeit ist. Ich appelliere an alle Wintersportlerinnen und Wintersportler, die Warnungen ernst zu nehmen und gesicherte Pisten nicht zu verlassen. Kein Gipfel und keine Abfahrt ist es wert, das eigene Leben zu riskieren“, betont LRin Mair.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Negativlawinen melden</span></p>
<p>Um unnotwendige Sucheinsätze zu vermeiden, ist es wichtig, auch Negativlawinen zu melden. Das heißt:&nbsp;Wer Negativlawinen – also einen Lawinenabgang bei dem niemand zu Schaden kommt – beobachtet, sollte diese unbedingt unverzüglich der Leitstelle Tirol melden. Die Meldung von Negativlawinen ist telefonisch über den Notruf 144, den Alpinnotruf 140 oder über die&nbsp;<a href="https://www.leitstelle.tirol/leistungen/soseualpapp/" target="_blank" rel="noreferrer">SOS-EU-Alp-App</a> möglich.&nbsp;</p>
<p>Alle Infos zur aktuellen Lawinensituation:&nbsp;<a href="https://lawinen.report" target="_blank" rel="noreferrer">www.lawinen.report</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-56782</guid>
				<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 08:40:00 +0100</pubDate>
				
				<title>Reminder: LRin Mair: „Junge Rhetoriktalente gesucht“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lrin-mair-junge-rhetoriktalente-fuer-jugendredewettbewerb-tirol-2026-gesucht/</link>
				<description>Landesfinale des Jugendredewettbewerbs am 8. April 2026 im Landhaus in Innsbruck.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e4d9e6795dcc2b5eef2af42ddf7dd3dd6"><span class="regierungsmitglied">Jugendredewettbewerb startet erneut durch: Anmeldungen ab 3. Februar möglich</span></li><li data-list-item-id="e21593b0844e98849b7a4511562a2a4ee"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 50 Redebeiträge von jugendlichen Rhetoriktalenten zugelassen</span></li><li data-list-item-id="ea4e721868b329ab4e23eee9292b99d68"><span class="regierungsmitglied">Förderung von Rhetorikseminaren</span></li></ul><p>Was denkt unsere Jugend über die aktuellen Themen unserer Zeit? Was bewegt sie persönlich? Das erfährt man beim Landesjugendredewettbewerb Tirol 2026, der am 8. April im Landhaus in Innsbruck abgehalten wird. Für interessierte TeilnehmerInnen läuft vom 3. Februar bis 3. März 2026 die Anmeldefrist. Anmeldungen sind über die&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/jugendredewettbewerb/" target="_blank"><span lang="DE-AT" dir="ltr">Website des Landes Tirol</span></a> durch die Schulen oder durch die Arbeitgeber möglich. Hier findet man auch alle allgemeinen Informationen zum Bewerb, digitale Folder und Flyer. Zur Vorbereitung fördert das Land Tirol auch Rhetorikseminare – für diese Schulungen endet die Antragsfrist am 3. Februar 2026. Die LandessiegerInnen der einzelnen Kategorien nehmen am Bundesfinale vom 1. bis zum 3. Juni 2026 in Wien teil.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Initiativen wie Jugendredewettbewerb wichtiger denn je</span></p>
<p>„Es beeindruckt mich immer wieder aufs Neue, mit welchem Mut, Einsatz und mit welcher Emotion sich die Schülerinnen und Schüler beim Landesjugendredewettbewerb engagieren und ihre Themen vortragen – ob aus dem persönlichen Lebensbereich oder mit sozialen und internationalen Inhalten“, lobt Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> Tirols die jungen Redetalente, die sich Jahr für Jahr einer öffentlichen Bühne stellen. „Jede und jeder, der hier teilnimmt, zeigt Verantwortung für Demokratie und Meinungsfreiheit, die in so vielen Teilen der Welt eingeschränkt oder gar verboten wird. Umso wichtiger sehe ich in der heutigen Zeit Initiativen wie unseren Landesredewettbewerb. Denn er ermutigt junge Menschen, ihre Standpunkte respektvoll in der Öffentlichkeit zu vertreten.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Weitere Details zur Ausschreibung des Landesjugendredewettbewerbs</span></p>
<p>Die Anzahl der Teilnahmeplätze ist begrenzt. Grundsätzlich werden pro Schultyp (8. Schulstufe, Polytechnische Schulen, Mittlere Schulen, Berufsschulen, Höhere Schulen) zehn Beiträge angenommen. Ebenso ist pro Kategorie eine Deckelung von zehn Beiträgen vorgesehen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Die Kategorien</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e557b27504fba11e7039f54a054580644"><span>Klassische Rede – 8. Schulstufe</span></li><li data-list-item-id="ea30818dd3515f13989078b97d05819fd"><span>Klassische Rede – Polytechnische Schulen</span></li><li data-list-item-id="e7788b05fb7dc9cbc8414a68504a83dac"><span>Klassische Rede – Mittlere Schulen</span></li><li data-list-item-id="e144f82c813eac92018715d4e54920969"><span>Klassische Rede – Berufsschulen</span></li><li data-list-item-id="e4dfafa15be3232f0106ecc6c670f1ac4"><span>Klassische Rede – Höhere Schulen</span></li><li data-list-item-id="e7f3c5690371e30dadf5f7b053b687421"><span>Spontanrede</span></li><li data-list-item-id="ef6a3ea6010aef79c8d24c3a5973186cd"><span>Sprachrohr</span></li></ol><p>Das Landesfinale 2025 kann auf dem YouTube-Kanal des Landes nachgesehen werden. Weitere Informationen sowie alle Termine findet man auf der <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/jugendredewettbewerb/" target="_blank">Website des Landes Tirol</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
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					<category>Soziales</category>
				
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